<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel rdf:about="http://www.hamburgerfirmen.de">
<title>www.hamburgerfirmen.de</title>
<description>RSS-NewsFeed - www.hamburgerfirmen.de - HFB Hamburger Firmenhandbuch - Aktuelle Firmeninformationen</description>
<link>http://www.hamburgerfirmen.de/</link>
<items> 
<rdf:Seq> 
<rdf:li rdf:resource="Vorl%C3%A4ufige+Gesch%C3%A4ftszahlen+2011%3A+Sartorius+w%C3%A4chst+zweistellig+und+steigert+operativen+Gewinn+um+mehr+als+30%25+#20518"/> 
<rdf:li rdf:resource="Ligatus+tritt+in+den+italienischen+Markt+ein+und+b%C3%BCndelt+seine+Aktivit%C3%A4ten+in+S%C3%BCdeuropa+unter+der+Leitung+von+Julien+Mosse+#20517"/> 
<rdf:li rdf:resource="Nordex+erh%C3%A4lt+Auftrag+f%C3%BCr+30-MW-Windpark+aus+Spanien#20516"/> 
<rdf:li rdf:resource="Lufthansa+Technik+Milan+erneuert+Zusammenarbeit+in+Malpensa#20515"/> 
<rdf:li rdf:resource="Beiersdorf+er%C3%B6ffnet+weltweit+erstes+Eucerin+Haut+Institut#20514"/> 
<rdf:li rdf:resource="+Siemens+vereinbart+%C3%9Cbernahme+des+kanadischen+Netzwerkausr%C3%BCsters+RuggedCom+Inc.+#20513"/> 
<rdf:li rdf:resource="Axel+Springer+und+Airbnb+b%C3%BCndeln+ihre+Kr%C3%A4fte#20512"/> 
<rdf:li rdf:resource="Deutsche+Bank+erzielt+im+Jahr+2011+Gewinn+nach+Steuern+von+4%2C3+Mrd+Euro#20511"/> 
<rdf:li rdf:resource="Gruner+%2B+Jahr+investiert+in+den+Ausbau+des+Digital+Center+#20510"/> 
<rdf:li rdf:resource="DAS+FUTTERHAUS+steigert+Umsatz+trotz+Negativtrend+der+Branche#20509"/> 
</rdf:Seq>  
</items>  
</channel>  
 <item rdf:about="Vorl%C3%A4ufige+Gesch%C3%A4ftszahlen+2011%3A+Sartorius+w%C3%A4chst+zweistellig+und+steigert+operativen+Gewinn+um+mehr+als+30%25+#20518">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-03T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title>Vorläufige Geschäftszahlen 2011: Sartorius wächst zweistellig und steigert operativen Gewinn um mehr als 30% </title>  
 <description>- Konzernumsatz steigt um 11,2% auf 733,1 Mio. Euro
- Operativer Gewinn legt um 31,2% auf 112,2 Mio. Euro zu; Gewinnmarge erhöht sich  auf 15,3%
- Für 2012 Steigerung von Umsatz und operativem Gewinn um etwa 10% erwartet
- Neue Aufstellung der Sparten seit Jahresbeginn

Sartorius, ein international führender Labor- und Prozesstechnologieanbieter, ist im Jahr 2011 erneut dynamisch gewachsen und hat seine Profitabilität deutlich ausgebaut. Beide Konzernsparten konnten Höchstwerte bei Umsatz und Ertrag verbuchen. Die Finanzziele, die das Unternehmen unterjährig zweimal angehoben hatte, wurden in vollem Umfang erreicht. Auch für das laufende Jahr rechnet Sartorius mit einer positiven Geschäftsentwicklung.

„2011 war nicht nur wirtschaftlich ein besonders erfolgreiches Jahr für Sartorius“, kommentierte  Konzernchef Dr. Joachim Kreuzburg. „Wir haben darüber hinaus wichtige Weichenstellungen für die nachhaltige Weiterentwicklung des Konzerns im nächsten Jahrzehnt vorgenommen. Um unser Geschäft noch fokussierter und flexibler voranzutreiben, haben wir seit Anfang des Jahres 2012 unsere Sparten neu aufgestellt. Auch für das laufende Jahr erwarten wir dynamisches und profitables Wachstum.“

Dynamisches Wachstum von Umsatz und Auftragseingang

Sartorius erzielte nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2011 einen Konzernumsatz in Höhe von 733,1 Mio. Euro (Vorjahr 659,3 Mio. Euro). Dies entspricht einer Steigerung von 11,2% (wechselkursbereinigt 12,2%). Ähnlich deutlich fiel das Plus beim Auftragseingang aus. Dieser erhöhte sich um 10,0% auf 749,5 Mio. Euro (wechselkursbereinigt 11,0%).

Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen beide Konzernsparten bei. Der Umsatz der Biotechnologie-Sparte erhöhte sich um 10,2% (wechselkursbereinigt 11,5%) auf 476,9  Mio.  Euro, der Auftragseingang um 13,0% (wechselkursbereinigt 14,3%) auf 499,8 Mio. Euro. Wachstumstreiber war erneut das Geschäft mit Einwegprodukten für die biopharmazeutische Industrie. Auch das Equipment-Geschäft mit biotechnologischen Produktionsanlagen und  -instrumenten setzte insbesondere aufgrund starker Nachfrage aus Asien positive Impulse. Die Mechatronik-Sparte verzeichnete ein Umsatzplus von 13,0% (wechselkursbereinigt 13,5%) auf 256,2 Mio. Euro. Dabei wuchsen sowohl das Geschäft mit Laborinstrumenten als auch mit Produkten der industriellen Wäge- und Kontrolltechnik mit zweistelligen Raten.

Beflügelt wurde das hohe Spartenwachstum durch die Abarbeitung des Auftragsbestands aus dem Vorjahr sowie die starke konjunkturelle Entwicklung im ersten Halbjahr. Das Plus beim Auftragseingang von 4,6% auf 249,7 Mio. Euro (wechselkursbereinigt 5,0%) lag entsprechend unterhalb des Umsatzwachstums.

Regional entwickelte sich Sartorius erneut im Raum Asien|Pazifik mit der größten Dynamik. Hier erhöhte sich der Umsatz insgesamt um 23,2%. Auch in Europa legte das Unternehmen mit einem Umsatzplus von 10,7% deutlich zu. In Nordamerika steigerte Sartorius seinen Umsatz insgesamt um 6,2%, wobei die Biotechnologie-Sparte deutlich und die Mechatronik-Sparte nur geringfügig gewachsen ist (alle Zahlen wechselkursbereinigt).

Überproportionale Ergebnisentwicklung

Die sehr gute Umsatzentwicklung ging mit überproportionalen Steigerungen bei Gewinn1 und Umsatzrendite1 einher. Im Berichtszeitraum erhöhte sich das operative Konzernergebnis (operatives EBITA) um 31,2% auf 112,2 Mio. Euro (Vorjahr 85,5 Mio. Euro). Die entsprechende Marge kletterte um 2,3 Prozentpunkte von 13,0% auf 15,3% und markiert damit einen neuen Höchstwert.

Beide Sparten des Unternehmens trugen zu dieser positiven Ergebnisentwicklung bei. Die Biotechnologie-Sparte steigerte ihr operatives Ergebnis um 18,7% von 70,2 Mio. Euro auf 83,3 Mio. Euro und trug damit knapp 75% zum operativen Ergebnis des Gesamtkonzerns bei. Die operative Ergebnismarge der Sparte verbesserte sich von 16,2% auf 17,5%. Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen mit dem Umsatzanstieg verbundene Skaleneffekte. Einen noch deutlicheren Gewinnzuwachs erzielte die Sparte Mechatronik. Mit einem operativen EBITA von 28,9 Mio. Euro im Jahr 2011 konnte sie ihr Ergebnis gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr fast verdoppeln (Vorjahr 15,3 Mio. Euro). Die korrespondierende Marge stieg ebenfalls sehr signifikant von 6,8% auf 11,3%. Maßgeblich hierfür waren in erster Linie Skaleneffekte und eine in den Vorjahren deutlich verbesserte Kostenbasis.

Inklusive der Sondereffekte in Höhe von - 11,3 Mio. Euro (Vorjahr - 6,3 Mio. Euro), die im Wesentlichen für Maßnahmen im Zusammenhang mit Akquisitionen, Standortoptimierungen und Konzernprojekten aufgewandt wurden, beläuft sich das EBITA des Konzerns auf 100,9 Mio. Euro (Vorjahr 79,2 Mio. Euro) und die entsprechende Marge auf 13,8% (Vorjahr 12,0%).

Der maßgebliche Konzernnettogewinn2) erhöhte sich von 39,0 Mio. Euro im Vorjahr um 32,2 % auf 51,5 Mio. Euro. Das entsprechende Ergebnis je Aktie beläuft sich auf 3,02 Euro (Vorjahr 2,29 Euro).


Positiver Ausblick auf das Jahr 2012

Auch für das Jahr 2012 rechnet Sartorius mit einem deutlichen profitablen Wachstum. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen auf Basis konstanter Wechselkurse einen Umsatzanstieg von etwa 10%. Davon entfallen rd. fünf Prozentpunkte auf den erstmaligen Einbezug des Biohit Liquid Handling-Geschäfts, das zum Jahresende 2011 übernommen wurde. Weiterhin geht die Unternehmensleitung von einer Steigerung des operativen Ergebnisses in Höhe von ebenfalls etwa 10% aus. „Unser Geschäft wird weitgehend von stabilen Trends getragen; entsprechend zuversichtlich sind wir für unsere Geschäftsentwicklung in 2012“, kommentierte Kreuzburg. „Allerdings sehen wir auch, dass die konjunkturellen Unsicherheiten in den letzten Wochen größer geworden sind.“

Neue Spartenstruktur ab Januar 2012

Zum 1. Januar 2012 hat Sartorius seine Spartenstruktur, die bisher die beiden Sparten Biotechnologie und Mechatronik umfasste, neu gestaltet. Vom ersten Quartal 2012 an wird das Unternehmen seine Geschäftszahlen nach drei Segmenten berichten: Bioprocess Solutions, Lab Products &amp; Services und Industrial Weighing. Die neuen Sparten bündeln jeweils die Geschäfte für gleiche Kundengruppen und Anwendungsfelder und bilden insofern die Hauptmärkte von Sartorius noch fokussierter und klarer ab. Weiterhin verbessern sie die Transparenz für Investoren und erhöhen die Flexibilität für die weitere Entwicklung des Konzerns.

Die drei neuen Segmente im Überblick:

Die Biotechnologiesparte konzentriert sich in Zukunft unter dem Namen Bioprocess Solutions noch stärker auf ihren operativen und strategischen Kern, das Bioprozessgeschäft für die Pharmaindustrie. Die kleinere Laboraktivität der bisherigen Biotechnologie-Sparte ist seit Jahresbeginn Teil der neuen Laborsparte.

Die neue Sparte Lab Products &amp; Services bündelt das gesamte Laborportfolio von Sartorius. Der größte Bereich in dieser Sparte ist heute die Laborwägetechnik. Neben weiteren Laborinstrumenten wie insbesondere das im Dezember akquirierte Biohit Liquid-Handling Geschäft gehört auch ein breites Portfolio an Verbrauchsmaterialien zu dieser Sparte.

Das Geschäft mit industrieller Wäge- und Kontrolltechnik wird seit dem 1. Januar 2012 in der neuen Sparte Industrial Weighing geführt. Für dieses Geschäft prüft Sartorius verschiedene strategische Optionen, inklusive eines mittelfristigen Verkaufs dieser Sparte.&lt;a href=&quot;http://www.sartorius.de/index.php?id=2817&amp;tx_ttnews[tt_news]=7793&amp;tx_ttnews[backPid]=75&amp;cHash=fe78e6528a4b8218438f28f5c14f4a31&quot; style=&quot;font-weight:normal;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(...weiter)&lt;/a&gt; </description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20518</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Ligatus+tritt+in+den+italienischen+Markt+ein+und+b%C3%BCndelt+seine+Aktivit%C3%A4ten+in+S%C3%BCdeuropa+unter+der+Leitung+von+Julien+Mosse+#20517">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-03T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title>Ligatus tritt in den italienischen Markt ein und bündelt seine Aktivitäten in Südeuropa unter der Leitung von Julien Mosse </title>  
 <description>Damit ist Ligatus jetzt in acht europäischen Ländern vertreten und baut seine Stellung als internationaler Performance Dienstleister konsequent weiter aus.

Nach der erfolgreichen Expansion des Ligatus Geschäftsmodells von Deutschland nach Österreich, die Niederlande, Frankreich, Spanien, Schweden und Belgien ist am 1. Januar 2012 nun der Markteintritt von Ligatus in Italien erfolgt. Der Schwerpunkt wird zunächst auf dem Auf- und Ausbau des Postview-Geschäfts liegen. Der Aufbau der italienischen Marktpräsenz wird unter der Leitung von Julien Mosse, bislang Geschäftsführer Ligatus Frankreich und Belgien, erfolgen. Mosse übernimmt damit die Geschäftsführung für die Ligatus Aktivitäten in Südeuropa.

In dieser Funktion wird Julien Mosse zudem Mitte Februar 2012 wie geplant die Leitung von Ligatus Spanien übernehmen und die spanische Dependance damit noch enger in die Ligatus Management-Strukturen einbinden. Im vergangenen Jahr hatte Dominique Loumaye als erfahrener Berater vor Ort den Aufbau von Ligatus Spanien erfolgreich eingeleitet und vorangetrieben. Mit hochwertigen Online-Angeboten wie 20Minutos, Canal Nou, Google, ING, Intereconomia, La informacion, Libertad Digital, Marie Claire, Muy Interesante, Runners oder TeleMadrid hat er diverse renommierte Partner-Sites für das spanische Ligatus Premium-Netzwerk gewonnen und in diesem Performance Kampagnen bekannter Unternehmen wie Bankimia, CEAC, Deusto, Endesa, Experteer, Fénix Directo, Genesis Seguros, Home English, IAhorro, IBanesto, IForex, Triodos Bank, Liligo oder Iberinform umgesetzt. Seine Aufgabe als beratender Managing Director ist damit erfolgreich abgeschlossen und Loumaye wird sich neuen Beratungsprojekten zuwenden.

Mit der Bündelung der Aktivitäten von Ligatus in Frankreich, Spanien und Italien unter der zentralen Leitung von Julien Mosse will der Performance Dienstleiter seine Marktposition in Südeuropa weiter stärken. Mosse ist seit 2009 Geschäftsführer von Ligatus in Frankreich und hat das Unternehmen hier erfolgreich bei allen führenden Agenturen und namhaften Werbekunden etabliert. Klaus Ludemann, Sprecher der Geschäftsführung Ligatus GmbH: &quot;Durch die Bündelung der südeuropäischen Ligatus Dependancen unter der Leitung von Julien Mosse können wir Synergieeffekte nutzen und unsere Marktpräsenzen noch gezielter und schneller ausbauen. Julien Mosse ist mit den Bedürfnissen und Anforderungen unserer südeuropäischen Marktpartner bestens vertraut und daher die ideale Besetzung für diese Funktion.

Bei Dominique Loumaye möchte ich mich ganz herzlich für sein großes Engagement bei der erfolgreichen Markteinführung von Ligatus in Spanien bedanken. Er hat im vergangenen Jahr eine tolle Aufbauarbeit geleistet und uns mit seiner Expertise als lokaler Berater geholfen, schnell bei den spanischen Marktpartnern Fuß zu fassen. Für seine unternehmerische Zukunft wünsche ich ihm alles Gute und viel Erfolg.&quot;</description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20517</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Nordex+erh%C3%A4lt+Auftrag+f%C3%BCr+30-MW-Windpark+aus+Spanien#20516">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-03T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title>Nordex erhält Auftrag für 30-MW-Windpark aus Spanien</title>  
 <description>Weiterer Abruf aus Rahmenvertrag mit Eolia Renovables

Der Turbinenhersteller Nordex hat den Auftrag für die Errichtung des 30-MW-Windparks „Barbers“ mit zwölf Anlagen vom Typ N90/2500 erhalten. Der Vertrag basiert auf einer Rahmenvereinbarung mit dem Kraftwerksbetreiber Eolia Renovables, Madrid, der ursprünglich eine Kapazität von 150 Megawatt (MW) umfasste. Co-Investor ist die Elecnor-Gruppe, deren Kerngeschäft Infrastrukturprojekte und damit auch der Bau und  Betrieb von Windparks sind.

Das Projekt „Barbers“ entsteht in der spanischen Provinz Tarragona in Katalonien. Der küstennahe Standort liegt auf einem Bergrücken in etwa 400 Meter Höhe. Der kalkulierte Jahresenergieertrag der zwölf Großturbinen liegt hier bei 88 Gigawattstunden.

Eolia Renovables hat bereits mit den vorbereitenden Bodenarbeiten begonnen. Die ersten Turbinen wird Nordex im April errichten, im Sommer 2012 soll der Windpark dann ans Netz gehen.

Nordex im Profil

Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm reicht bis zu einer der größten Serienwindenergieanlagen der Welt (N80/2500, N90/2500, N100/2500, N117/2400), bis heute wurden mehr als 1.700 dieser Turbinen produziert. Damit verfügt Nordex im Vergleich zu den meisten Wettbewerbern seiner Branche über einen entscheidenden Erfahrungsvorsprung im Betrieb von Großanlagen. Insgesamt hat Nordex weltweit rund 4.700 Anlagen mit einer Kapazität von über 7.100 MW installiert. Mit einem Exportanteil von mehr als 90 Prozent nimmt die Nordex SE auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 19 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.600 Mitarbeiter.
 
Eolia Renovables im Profil

Eolia Renovables ist einer der führenden unabhängigen Betreiber von Wind- und Solarkraftwerken in Europa. Seine Wachstumsstrategie ist davon geprägt, sich an mittelgroßen Projekten im Bereich Erneuerbare Energien zu beteiligen. Das Unternehmen wurde von Vermögensverwaltungen wie der N+1-Gruppe, Projektentwicklern wie Preneal und Kreditinstituten wie Bankinter gegründet. Zu den weiteren Partnern zählen einige der wichtigsten spanischen institutionellen Investoren unter anderen die BBK, Kutxa, Fonditel und Banco Sabadell.

N+1 Eolia im Profil

N+1 Eolia SGECR ist die Führungsgesellschaft von Eolia Renovables und beschäftigt sich exklusiv mit dem Management von Projekten im Bereich Erneuerbare Energien. Derzeit steuert das Unternehmen seine Projekte über zwei unterschiedliche operative Gesellschaften: die Eolia Renovables de Inversiones und die Mistral Biocombustibles de Inversiones. N+1 Eolia ist ein Teil der N+1-Gruppe und stellt als unabhängige Tochtergesellschaft Finanzprodukte und Dienstleistungen zur Verfügung. Sein Kerngeschäft teilt sich in zwei Bereiche auf, und zwar in die Vermögensverwaltung für alternative Anlageformen und in die Finanzberatung von Unternehmen. Die 130 Mitarbeiter der N+1 Gruppe verwaltet derzeit aus Madrid, Barcelona und Frankfurt ein Anlagevermögen von mehr als 2,5 Mrd. Euro.</description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20516</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Lufthansa+Technik+Milan+erneuert+Zusammenarbeit+in+Malpensa#20515">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-03T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title>Lufthansa Technik Milan erneuert Zusammenarbeit in Malpensa</title>  
 <description>Lufthansa Technik setzt weiter auf den Standort Mailand

Lufthansa Technik setzt mit seiner Tochtergesellschaft Lufthansa Technik Milan weiter auf den Standort Mailand-Malpensa: Die strategische Zusammenarbeit zwischen der SEA, der Betreibergesellschaft des Flughafens Malpensa (MXP), und Lufthansa Technik Milan wurde erneuert. Das italienische Unternehmen operiert in einem von SEA angemieteten  Hangar und hat sich als Hauptanbieter in Malpensa für technische Dienstleistungen für Kurz- und Langstreckenmaschinen etabliert. Es bietet ein umfangreiches Servicespektrum von Wartungs- bis hin zu Instandhaltungsarbeiten für Fluggesellschaften an, die aus Malpensa heraus operieren. Außerdem leistet Lufthansa Technik Milan umfassende Materialversorgung.

Lufthansa Technik Milan beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und weitet kontinuierlich sein Produktportfolio aus, um weitere Flugzeugmuster bedienen zu können. Mit einer Fläche von 6.400 Quadratmetern Fläche bietet der Hangar Platz für ein Lang- und zwei Kurzstreckenmaschinen oder alternativ vier Schmalrumpfflugzeuge. Eine zweite Halle mit 1.500 Quadratmetern steht für kleinere Flugzeugmuster zur Verfügung. Komponenten und Verbrauchsmaterialien (Line Replacable Units) sind in einem Lager direkt am Hangar untergebracht, zu dem Kunden 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche Zugang haben.</description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20515</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Beiersdorf+er%C3%B6ffnet+weltweit+erstes+Eucerin+Haut+Institut#20514">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-02T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title>Beiersdorf eröffnet weltweit erstes Eucerin Haut Institut</title>  
 <description>- Medizinische Hautkompetenz zum Anfassen macht die Marke Eucerin bei Verbrauchern, Dermatologen und Apothekern erlebbar
- Im Zentrum des Eucerin Haut Instituts steht ein ganzheitliches Konzept aus Diagnose, Beratung und Behandlung
- Eröffnung am 3. Februar 2012 in der Alten Oberpostdirektion am Hamburger Stephansplatz

Die Marke Eucerin hautnah erlebbar machen – das ist die Mission des weltweit ersten Eucerin Haut Instituts, das Beiersdorf am 3. Februar 2012 in der Alten Oberpostdirektion am Hamburger Stephansplatz eröffnet. Anders als in herkömmlichen Flagshipstores geht es im Eucerin Haut Institut jedoch um weit mehr als um die reine Inszenierung der Marke: Im Mittelpunkt steht ein ganzheitliches Konzept aus wissenschaftlicher Hautdiagnose, einer fundierten persönlichen Beratung sowie individuellen Hautbehandlungen. Damit rückt die Marke Eucerin künftig noch dichter an die Verbraucher und stärkt ihre Position als die führende medizinische Hautpflegemarke in deutschen Apotheken. Gleichzeitig bietet das Eucerin Haut Institut Dermatologen und Apothekern erstmals ein zentrales Haut-Kompetenzzentrum, in dem sie sich umfassend über die Marke Eucerin und rund ums Thema Haut informieren können. Eucerin setzt dabei auf die enge Zusammenarbeit mit Dermatologen und Apothekern. Mit dem renommierten Dermatologikum Hamburg und der „Apotheke am Dermatologikum“ gemeinsam unter einem Dach befindet sich das Eucerin Haut Institut in optimaler Nachbarschaft und bietet den Verbrauchern ein neues Zentrum für alle Hautfragen im Herzen Hamburgs.

„Mit dem Eucerin Haut Institut haben wir einen Ort geschaffen, an dem Menschen die Markenwelt von Eucerin live erleben können. Für uns gehört zur Forschung immer auch der enge Dialog mit den Verbrauchern. Im Eucerin  Haut Institut können wir unser ganzheitliches Verständnis der Haut mit ihnen teilen, direkt von unseren Verbrauchern lernen und daraus wichtige Erkenntnisse für unsere Produktentwicklung gewinnen“, so Karin Hannig, Leiterin des weltweiten Eucerin Geschäfts.

Medizinische Hautkompetenz zum Anfassen

Vor jeder Beratung und Behandlung wird mit einer hochmodernen Diagnostik eine individuelle Hautanalyse durchgeführt. Hierfür stehen den Mitarbeitern neueste, eigens für Eucerin entwickelte Technologien zur Verfügung, die sonst nur bei professionell ausgestatteten Dermatologen zu finden sind. Unter anderem kommt im Eucerin Haut Institut eine absolute Weltneuheit zum Einsatz: Mit dem Skin Code Reader kann erstmals der individuelle Skin Code der Verbraucher ermittelt werden, der in einen Hautpass eingetragen wird und die Basis für einen maßgeschneiderten Pflege- und Behandlungsplan bildet. Entwickelt wurde der Skin Code Reader in enger Zusammenarbeit von Prof. Dr. Steinkraus vom Hamburger Dermatologikum und dem Eucerin

Forschungs- und Entwicklungsleiter Prof. Dr. Wittern.

„Wir planen mit dem Skin Coder Reader auf freiwilliger Basis sowie anonymisiert Haut-Daten zu sammeln und langfristig weiter zu analysieren. Ziel ist es, die weltweit größte Hautdatenbank zu erstellen, die einerseits eine bessere Beratung der Konsumenten ermöglicht, andererseits aber auch Erkenntnisse für die Produktentwicklung liefern wird“, so Karin Hannig. </description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20514</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="+Siemens+vereinbart+%C3%9Cbernahme+des+kanadischen+Netzwerkausr%C3%BCsters+RuggedCom+Inc.+#20513">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-02T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title> Siemens vereinbart Übernahme des kanadischen Netzwerkausrüsters RuggedCom Inc. </title>  
 <description>Siemens hat mit RuggedCom Inc. (TSX: RCM) eine Vereinbarung getroffen, sämtliche ausstehenden Stammaktien von RuggedCom auf dem Wege eines freundlichen Übernahmeangebotes zu erwerben. Das an der Toronto Stock Exchange(TSX) notierte Unternehmen ist ein führender Anbieter industrietauglicher Kommunikations- und Netzwerklösungen. Das Übernahmeangebot beläuft sich auf 33 C$ (kanadische Dollar) pro Stammaktie, dies entspricht einem Gesamtkaufpreis von etwa 382 Millionen C$. Der Vorstand von RuggedCom hat einstimmig beschlossen, die Offerte zu unterstützen und den RuggedCom-Aktionären zu empfehlen, diese anzunehmen. Vorbehaltlich der Erfüllung oder Aufhebung bestimmter Bedingungen rechnet Siemens damit, im Zuge des Angebotes ab Mitte März 2012 die Stammaktien zu erwerben.

RuggedCom mit Hauptsitz in Concord, Ontario, Kanada, weist einen Jahresumsatz von etwa 94 Millionen US-Dollar (Geschäftsjahr 2011) aus und beschäftigt rund 360 Mitarbeiter. Das kanadische Unternehmen ist ein führender Anbieter robuster, industrietauglicher Ethernet-Kommunikationsprodukte und Netzwerklösungen. Diese werden vor allem unter schwierigen Umgebungsbedingungen eingesetzt – etwa in der Energieverteilung, in Raffinerien oder in Verkehrssteuerungssystemen.

Das Siemens-Portfolio für industrielle Ethernet-Netzwerke weist im Wettbewerbsvergleich überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten auf. Die Schwerpunkte der installierten Basis von Siemens in diesem Segment liegen bisher in Europa. &quot;Das Portfolio von RuggedCom würde unser Produktangebot im Bereich der industriellen Ethernet-Kommunikation ideal ergänzen und bei industrietauglichen Routern und Switches erweitern. Außerdem würden wir durch die Akquisition unsere Abdeckung in Nordamerika und im Asien-Pazifik-Raum verbessern&quot;, sagte Anton S. Huber, CEO der Siemens-Division Industry Automation. Sämtliche Produktlinien von RuggedCom und Siemens sollen dabei in den nächsten Jahren weiterentwickelt werden, so Huber.

Das Übernahmeangebot, das Siemens über eine indirekt gehaltene, hundertprozentige Tochtergesellschaft machen wird, soll den Aktionären von RuggedCom Anfang Februar 2012 zugestellt werden. Ein Schreiben mit dem Übernahmeangebot und zugehörigen Unterlagen wird an die Aktionäre in Übereinstimmung mit den geltenden Rechtsvorschriften versandt. Es unterliegt den Bedingungen der schriftlichen Übereinkunft.
</description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20513</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Axel+Springer+und+Airbnb+b%C3%BCndeln+ihre+Kr%C3%A4fte#20512">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-02T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title>Axel Springer und Airbnb bündeln ihre Kräfte</title>  
 <description>Axel Springer und Airbnb Inc. haben eine strategische Vermarktungspartnerschaft für das Portal www.airbnb.de vereinbart. In diesem Zusammenhang erwirbt Axel Springer gegen eine Kaufpreiszahlung sowie Medialeistung einen geringen Anteil an Airbnb Inc.

Airbnb wurde im August 2008 als Community-Marktplatz gegründet, um weltweit Privatunterkünfte im stationären und mobilen Internet unkompliziert anzubieten und zu buchen. Airbnb ermöglicht so einzigartige Reiseerfahrungen in mehr als 19.000 Städten und 192 Ländern.

Axel Springer wird strategischer Vermarktungspartner von Airbnb in Deutschland und unterstützt im Zuge dessen die Marketing-Aktivitäten von Airbnb mit einem umfangreichen Media-Volumen in den zahlreichen Online- und Print-Publikationen des Unternehmens. Darüber hinaus wird die Axel Springer-Tochtergesellschaft Immonet exklusiver Vermarktungs- und Markenpartner von Airbnb im Segment der Vermietung von Unterkünften zwischen Privatpersonen. Immonet ist einer der führenden Online-Marktplätze für Immobilien in Deutschland.

Das Geschäftswachstum und die starke strategische Position von Airbnb haben bereits seit der Unternehmensgründung führende Beteiligungsinvestoren wie Andreessen Horowitz, DST Global, General Catalyst, Greylock Partners, Sequoia Capital und SV Angels überzeugt. Allen &amp; Company hat Axel Springer bei dieser Transaktion beraten.

Jens Müffelmann, Leiter Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien der Axel Springer AG: &quot;Airbnb ist eines der spannendsten und dynamischsten Internet Start-ups aus dem Silicon Valley. Als Medienpartner werden wir Airbnb beim Ausbau der marktführenden Stellung unterstützen.&quot;

Gunnar Froh, Country Manager Deutschland von Airbnb: “Der Umfang des Medienangebots von Axel Springer ist für uns extrem hilfreich, unsere Erfolgsgeschichte und unser Wachstum in Deutschland weiter fortzusetzen.Wirfreuen uns, mit Axel Springer eines der in Europa führenden Medienunternehmen in Bezug auf Online- und Offline-Reichweiten als Investor und engen künftigen Partner in Deutschland gewonnen zu haben.&quot; </description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20512</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Deutsche+Bank+erzielt+im+Jahr+2011+Gewinn+nach+Steuern+von+4%2C3+Mrd+Euro#20511">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-02T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title>Deutsche Bank erzielt im Jahr 2011 Gewinn nach Steuern von 4,3 Mrd Euro</title>  
 <description>    * Gewinn nach Steuern im vierten Quartal 2011 bei 186 Mio €
    * Gewinn vor Steuern bei 5,4 Mrd € im Gesamtjahr 2011; nach Wertberichtigungen von 0,6 Mrd € im Bereich Corporate Investments
    * Vorsteuerergebnis von CIB und PCAM bei 6,6 Mrd €; nach 1,0 Mrd € Sonderbelastungen in CB&amp;S und netto 0,2 Mrd € negativen Sondereffekten in PBC 
    * Im klassischen Bankgeschäft Rekordergebnis von 3,7 Mrd € vor Steuern
    * Rekorderträge im Gesamtjahr 2011 von 33 Mrd € für den Konzern
    * Eigenkapitalrendite vor Steuern (bezogen auf das durchschnittliche Active Equity) bei 10%
    * Tier-1-Kernkapitalquote nach Basel 2.5 von 9,5%; liegt bereits jetzt über der EBA-Anforderung 
    * Liquiditätsreserven von 219 Mrd €
    * Dividendenvorschlag von 0,75 € je Aktie

Corporate &amp; Investment Bank (CIB): Solides Ergebnis im Gesamtjahr trotz schwieriger Marktbedingungen und branchenweit niedriger Kundenaktivitäten

    * Vorsteuerergebnis von 4,0 Mrd € im Gesamtjahr 2011, einschließlich Sonderbelastungen insbesondere für Rechtsrisiken von 0,7 Mrd € und einer Sonderbelastung von 0,3 Mrd € im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland
    * Nummer 1 nach Marktanteil im Geld- und Devisenhandel welt¬weit und den USA (Quelle: Greenwich Associates); Nummer 1 weltweit im Prime Brokerage (Quelle: Global Custodian) und Nummer 1 im Corporate-Finance-Geschäft in EMEA (Quelle: Dealogic)
    * Erträge in Sales &amp; Trading von 11 Mrd € spiegeln die solide Performance trotz der rückläufigen Kundenaktivitäten und der hohen Marktvolatilität in der zweiten Jahreshälfte 2011 wider und bestätigen den Erfolg unseres rekalibriertes Geschäftsmodell
    * Emissions- und Beratungsgeschäft Nummer 1 in EMEA, aber von geringerer Emissionstätigkeit am Markt beeinflusst
    * Global Transaction Banking (GTB) erreichte im Gesamtjahr Rekorderträge von 3,6 Mrd € und erwirtschaftete ein Vorsteuerergebnis von 1,1 Mrd € aufgrund von starken Ergebnissen in allen GTB-Bereichen

Private Clients and Asset Management (PCAM): Rekordergebnis vor Steuern von 2,5 Mrd € im Gesamtjahr 2011

    * Private &amp; Business Clients (PBC): Rekord-Vorsteuerergebnis von 1,8 Mrd €. Die Erträge in PBC enthalten einen negativen Effekt von 0,5 Mrd € aus Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen sowie einen positiven Einmal-Effekt aus der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung an der Hua Xia Bank von 0,3 Mrd € 
    * Asset and Wealth Management (AWM): Vorsteuerergebnis im Vergleich zum Vorjahr auf 767 Mio € mehr als verdreifacht; spiegelt die erfolgreiche Integration von Sal. Oppenheim sowie Einsparungen aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung wider

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute vorläufige und  noch nicht testierte Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2011 vorgelegt.

Der Gewinn nach Steuern lag im Gesamtjahr 2011 bei 4,3 Mrd € nach 2,3 Mrd € im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug 4,30 € gegenüber 2,92 € im Jahr 2010. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern nach Zielgrößendefinition und bezogen auf das durchschnittliche Active Equity lag 2011 bei 9,8% nach 14,7% im Jahr 2010.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung für 2011 eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 0,75 € je Aktie vor.

Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, sagte: „Die Deutsche Bank hat erneut bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen ansehnliche Ergebnisse erzielen kann. Unsere 'klassischen' Geschäftsfelder haben 2011 mit Rekordergebnissen marktbedingte Schwächen im Investmentbanking ausgeglichen. Zugleich haben wir nachhaltig Vorsorge getroffen. Kapital, Liquidität und Refinanzierungsquellen wurden deutlich gestärkt. Insgesamt verfügt die Bank damit über eine hervorragende Ausgangsbasis, den Erfolgskurs der vergangenen Jahre auch in Zukunft fortzusetzen“.
Ertragslage des Konzerns

Die Erträge beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 6,9 Mrd € und lagen damit 7% unter dem Rekordergebnis des Vorjahresquartals in Höhe von 7,4 Mrd €.

Im vierten Quartal 2011 betrugen die Erträge in CIB 3,4 Mrd €, was einem Rückgang um 26% gegenüber dem Vergleichswert im Vorjahresquartal von 4,6 Mrd € entspricht. Das vierte Quartal 2011 war durch verhaltene Marktaktivität aufgrund der weiterhin unsicheren Marktlage sowie einer fehlenden Risikobereitschaft der Investoren gekennzeichnet. Die Marktaktivität in Europa, einem der geschäftlichen Schwerpunkte der Deutschen Bank, war im Berichtsquartal besonders stark durch die europäische Staatsschuldenkrise beeinträchtigt.

In PCAM beliefen sich die Erträge im vierten Quartal 2011 auf 3,5 Mrd €, was einem Anstieg um 22% gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahresquartals von 2,8 Mrd € entspricht. Ursache für den Anstieg der Erträge war insbesondere der Beitrag der Postbank im Gesamtquartal. Im Vorjahr war die Postbank erst im Monat Dezember 2010 konsolidiert worden. Die Erträge im vierten Quartal 2011 wurden durch Abschreibungen in Höhe von 144 Mio € auf griechische Staatsanleihen sowie niedrigere Erträge aus Investmentprodukten in Asset Management und Private and Wealth Management infolge des schwierigeren Marktumfelds beeinträchtigt.

Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Erträge auf 33,2 Mrd €, was einem Anstieg um 4,7 Mrd € (16%) gegenüber dem Gesamtjahr 2010 entspricht. Dieser Anstieg ist vor allem auf die 2010 erworbene Postbank sowie, in geringerem Umfang, auf Sal. Oppenheim und das von der ABN AMRO erworbene Firmenkundengeschäft in den Niederlanden zurückzuführen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich auf 540 Mio € gegenüber 406 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Dieser Anstieg war in erster Linie auf den Beitrag der Postbank für das gesamte Quartal in Höhe von 178 Mio € zurückzuführen. Darin sind Auflösungen in Höhe von 91 Mio € von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge nicht berücksichtigt. Diese Auflösungen werden auf Konzernebene als Zinsüberschuss ausgewiesen. Ohne die Postbank stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 13 Mio € gegenüber dem Wert des Vorjahresquartals. Dies ist auf eine höhere Risikovorsorge für gemäß IAS 39 umklassifizierte Vermögenswerte zurückzuführen und wurde durch ein verbessertes Ergebnis in den Kreditportfolios von Advisory Banking Germany und Advisory Banking International im Unternehmensbereich Private &amp; Business Clients teilweise ausgeglichen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich im Gesamtjahr 2011 auf 1,8 Mrd € gegenüber 1,3 Mrd € im Vorjahreszeitraum. Zu diesem Anstieg trug im Wesentlichen die Postbank mit 761 Mio € für das Gesamtjahr bei. Darin sind vorgenannte Auflösungen in Höhe von 402 Mio € von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge nicht berücksichtigt. Ohne die Postbank sank die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 139 Mio €. Dies spiegelt ein verbessertes Ergebnis in den Kreditportfolios von Advisory Banking Germany und Advisory Banking International im Unternehmensbereich Private &amp; Business Clients wider.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 6,7 Mrd € im vierten Quartal 2011 lagen um 395 Mio € (6%) über dem Wert des Vergleichsquartals 2010 (6,3 Mrd €). Der Sachaufwand und sonstige Aufwand stieg im aktuellen Quartal auf 3,7 Mrd € gegenüber 3,1 Mrd € im vierten Quartal des Vorjahres. Etwa 240 Mio € dieses Anstiegs entfielen auf Konsolidierungseffekte. Darüber hinaus ergaben sich in CB&amp;S höhere Aufwendungen von rund 380 Mio €, die im Wesentlichen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten standen, sowie Belastungen durch die Bankenabgaben in Deutschland und Großbritannien von 154 Mio € (in Consolidation  &amp; Adjustments ausgewiesen) und aus Wertminderungen von 135 Mio € in Bezug auf The Cosmopolitan of Las Vegas (in CI). Teilweise wurde dieser höhere Aufwand durch Einsparungen aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung (Programm zur Komplexitätsreduktion) kompensiert. Der Personalaufwand lag im Berichtsquartal mit 2,8 Mrd € um 9% unter dem Wert von 3,1 Mrd € im Vorjahresquartal. Reduzierten leistungsabhängigen Vergütungen stand ein höherer Personalaufwand infolge von Konsolidierungseffekten entgegen. 

Im Gesamtjahr 2011 stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 2,7 Mrd € (11%) auf 26,0 Mrd € gegenüber dem Vorjahreswert von 23,3 Mrd €. Der Anstieg war auf Konsolidierungseffekte von 2,9 Mrd € zurückzuführen, vor allem auf den Einbezug der Postbank für das Gesamtjahr sowie in geringerem Umfang auf die Konsolidierung von Sal. Oppenheim und auf das Firmenkundengeschäfts von ABN AMRO in den Niederlanden. Ohne diese Konsolidierungseffekte blieben die Zinsunabhängigen Aufwendungen leicht unter dem Vorjahreswert. Niedrigeren leistungsabhängigen Vergütungen, Einsparungen aus Maßnahmen zur Effizienzverbesserung (Programme zur Komplexitätsreduktion und zur CIB Integration) und niedrigeren Aufwendungen im Versicherungsgeschäft (im Wesentlichen Abbey Life) standen höhere Belastungen in CB&amp;S (655 Mio € im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten und eine Sonderbelastung von 310 Mio € aus nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland), gestiegene Kosten in CI sowie die erstmalige Erfassung der Bankenabgaben in Deutschland und Großbritannien entgegen. Durch das Programm zur Komplexitätsreduktion konnten 2011 zusätzliche Einsparungen von rund 550 Mio € erzielt werden. Dieser Wert liegt um 50 Mio € über dem für 2011 vorgesehenen Beitrag und konnte erreicht werden, obwohl die dafür eingesetzten Kosten (sogenannte „cost-to-achieve“) im laufenden Jahr um 40 Mio € unter dem ursprünglichen Planwert von 190 Mio € blieben.

Der Verlust vor Steuern belief sich im Berichtsquartal auf 351 Mio € im Vergleich zu einem Gewinn vor Steuern von 707 Mio € im Vorjahresquartal. Dieses Ergebnis spiegelt die äußerst schwierigen Marktbedingungen im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise und dem daraus resultierenden Rückgang der Kundenaktivität wider, der vor allem die Geschäftsaktivitäten in CB&amp;S beeinträchtigte.

Das Ergebnis vor Steuern für das Gesamtjahr 2011 betrug 5,4 Mrd €. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 1,4 Mrd €. In allen Geschäftsfeldern des klassischen Bankgeschäfts konnte die Bank hingegen den Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahr ausbauen.

Der Gewinn nach Steuern belief sich im vierten Quartal 2011 auf 186 Mio € gegenüber 605 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Im Berichtsquartal wurde ein Steuerertrag von 537 Mio € nach einem Ertragsteueraufwand in Höhe von 102 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres erfasst. Der vorgenannte Steuerertrag wurde insbesondere durch Änderungen bei dem Ansatz und der Bewertung latenter Steuern und durch eine vorteilhafte geografische Verteilung des Konzernergebnisses begünstigt. Der Ertragsteueraufwand im vierten Quartal 2010 wurde im Wesentlichen durch verbesserte Ertragsteuerpositionen in den USA begünstigt.

Im Gesamtjahr 2011 belief sich der Gewinn nach Steuern auf 4,3 Mrd € nach 2,3 Mrd € im Vorjahr. 2011 lag der Ertragsteueraufwand bei 1,1 Mrd €, woraus sich eine effektive Steuerquote von 20% ergab. 2010 hatten der Ertragsteueraufwand bei 1,6 Mrd € und die effektive Steuerquote bei 41% gelegen. Die Steuerquote für das aktuelle Geschäftsjahr resultierte im Wesentlichen aus Änderungen bei dem Ansatz und der Bewertung latenter Steuern, einer vorteilhaften geografischen Verteilung des Konzernergebnisses und der teilweisen Steuerbefreiung des Gewinns im Zusammenhang mit der Hua Xia Bank. Im Vorjahr war die Quote von 41% durch die Belastung von 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Postbank beeinträchtigt worden, mit der kein Steuerertrag verbunden war.

Die Tier-1-Kernkapitalquote ohne Hybridinstrumente (Core-Tier-1) lag per Jahresende 2011 bei 9,5% und die Tier-1 Kapitalquote bei 12,9%. Die risikogewichteten Aktiva stiegen im vierten Quartal um 44 Mrd €, wobei die Einführung der Anforderungen von Basel 2.5 eine Erhöhung von 54 Mrd € beitrug. Andere nennenswerte Veränderungen waren die Reduzierungen der risikogewichteten Aktiva für das Kreditrisiko um 23 Mrd € sowie um 14 Mrd € höhere risikogewichtete Aktiva für operationelle Risiken. Die Erhöhung der risikogewichteten Aktiva für operationelle Risiken erfolgt im Wesentlichen rein vorsorglich und vor dem Hintergrund möglicher Rechtsrisiken aus der Finanzkrise. Das Tier-1-Kernkapital erhöhte sich von 34 Mrd € auf 36 Mrd €. Darin enthalten sind 0,9 Mrd € aufgrund geringerer Kapitalabzugspositionen in Bezug auf Verbriefungspositionen im Handelsbuch, die unter Basel 2.5 als risikogewichtete Aktiva ausgewiesen werden.

Die Bilanzsumme betrug zum Jahresende 2011 2.164 Mrd €, nach 1.906 Mrd € zum Ende des Vorjahres. Auf bereinigter Basis, das heißt nach Aufrechnung von Derivaten und bestimmten anderen Bilanzpositionen, betrug die Summe der Aktiva 1.267 Mrd €. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahresschluss einem Zuwachs von 57 Mrd € und war vor allem auf höhere verzinsliche Einlagen bei Kreditinstituten und auf Währungseffekte zurückzuführen. Zum Jahresende 2011 verbesserte sich die Relation von Bilanzsumme zum Eigenkapital (Leverage Ratio) gemäß Zielgrößendefinition auf 21 von 23 zum Jahresende 2010, was auf ein höheres bereinigtes Eigenkapital, überwiegend aufgrund einbehaltener Gewinne, zurückzuführen war.
Segmentüberblick
Konzernbereich Corporate &amp; Investment Bank (CIB)
Corporate Banking &amp; Securities (CB&amp;S)

Das Ergebnis im Berichtsquartal wurde erheblich von der anhaltenden Sorge aufgrund der europäischen Staatsschuldenkrise und dem unsicheren makroökonomischen Umfeld beeinträchtigt. Dies führte zu deutlich reduzierten Kundenaktivitäten in der gesamten Branche und einem Rückgang der Volumina in vielen Produktbereichen.

Die Erträge in Sales &amp; Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Berichtsquartal mit 1,0 Mrd € um 569 Mio € (35%) unter dem Wert des vierten Quartals 2010. Die Erträge im Handel mit Kreditprodukten waren sowohl im kundenbezogenen Geschäft als auch bei den Kundenlösungen deutlich niedriger. Dies spiegelte die schwächeren Kreditmärkte, die gesunkenen Kundenvolumina und die reduzierte Liquidität wider. Auch die Erträge im Geschäft mit verbrieften Wohnungsbaukrediten (RMBS) und Rohstoffen verringerten sich wesentlich, was auf die verhalteneren Kundenaktivitäten und ein ungünstigeres Marktumfeld zurückzuführen ist. Im Anleihegeschäft mit Schwellenländern stiegen die Erträge trotz der schwierigen Bedingungen an den Märkten. Im Geldmarktgeschäft war aufgrund der volatilen Märkte ein deutlicher Anstieg der Erträge zu verzeichnen. Die Erträge im Devisen- und Zinsgeschäft blieben gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert. Ursache hierfür war eine starke Kundenaktivität, die im Devisengeschäft sogar eine Rekordhöhe für ein viertes Quartal erreichte. Im Berichtsquartal gewann die Deutsche Bank eine Reihe von Auszeichnungen der Fachzeitschrift International Financing Review (IFR), darunter die des „Bond House of the Year“.

Die Erträge in Sales &amp; Trading (Debt und sonstige Produkte) lagen im Gesamtjahr 2011 mit 8,6 Mrd € um 1,3 Mrd € (14%) unter dem Wert des Vorjahres, der Wertminderungen in Höhe von 360 Mio € im Zusammenhang mit Ocala Funding LLC beinhaltete. Im Handel mit Kreditprodukten lagen die Erträge weit unter denen des Vorjahres, insbesondere im kundenbezogenen Kreditgeschäft. Dies resultierte aus den schwächeren Kreditmärkten, den branchenweit gesunkenen Kundenvolumina und der reduzierten Liquidität, vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Das absolute Ergebnis bei den Kundenlösungen war jedoch hoch, was auf die Nachfrage nach Restrukturierungsmöglichkeiten zurückzuführen war. Die Deutsche Bank wurde sowohl vom IFR als auch vom Fachmagazin Risk zum „Credit Derivatives House of the Year“ gewählt. Im Zinsgeschäft und im Anleihegeschäft mit Schwellenländern waren die Erträge niedriger als im Vorjahr. Ursache hierfür waren vorwiegend gesunkene Volumina im kundenbezogenen Geschäft infolge der Unsicherheit am Markt. Dennoch lag die Deutsche Bank im Geschäft mit Zinsderivaten zum zweiten Mal in Folge auf Position eins weltweit (Quelle: Greenwich Associates) und erhielt die Auszeichnung „Interest Rate Derivatives House of the Year“ des Fachmagazins Risk. Die im Vergleich zu 2010 wesentlich höheren Erträge aus RMBS waren auf die erfolgreiche Neuausrichtung des Geschäfts und das Ausbleiben der Vorjahresverluste zurückzuführen. Im Geldmarktgeschäft waren die Erträge höher als im vergangenen Jahr, was in der hohen Kundenaktivität und den volatilen Märkten begründet ist. Im Devisengeschäft wurden sehr gute Erträge erwirtschaftet, wobei geringere Margen durch Kundenvolumina, die jahresbezogen auf Rekordhöhe lagen,  ausgeglichen werden konnten. Die Deutsche Bank belegte zum siebten Mal in Folge den ersten Platz bei der Euromoney FX-Umfrage nach Marktanteilen. Im Rohstoffhandel konnten trotz eines schwierigen Geschäftsumfelds Rekorderträge erzielt werden, was auf die erfolgreichen strategischen Investitionen zurückzuführen ist. Von der Zeitschrift „The Banker“ wurde die Deutsche Bank zum „Most Innovative Commodity House“ gekürt. Darüber hinaus rangierte die Deutsche Bank 2011 zum zweiten Mal in Folge auf Position eins im globalen und US-amerikanischen Fixed Income-Geschäft (Quelle: Greenwich Associates).

Sales &amp; Trading (Equity) erwirtschaftete im Berichtsquartal Erträge von 539 Mio €, was einem Rückgang von 333 Mio € (38%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. In dieser Entwicklung spiegeln sich die schwierigeren Marktbedingungen und die schwache Kundenaktivität wider. Die Erträge im Kassahandel waren niedriger als im Vorjahr. Dies lag an der schlechteren Stimmung an den Aktienmärkten, vor allem in Europa, wenngleich die Deutsche Bank ihren Marktanteil in den USA erhöhen konnte (Quelle: Bloomberg). Im Aktienderivatgeschäft gingen die Erträge infolge der gesunkenen Kundenaktivität und der Marktvolatilität deutlich zurück, während sich die Erträge im Bereich Prime Finance aufgrund der niedrigeren Fremdkapitalaufnahme bei Kunden reduzierten.

Für das Gesamtjahr verzeichnete Sales &amp; Trading (Equity) Erträge in Höhe von 2,4 Mrd €, was einem Rückgang um 686 Mio € (22%) gegenüber 2010 entspricht. Diese Entwicklung reflektiert die schwierigeren Geschäftsbedingungen mit höherer Volatilität und rückläufigen Märkten, die sich belastend auf die Stimmung und Geschäftstätigkeit der Kunden auswirkten, insbesondere in Europa. Diese Aussage trifft auf einen Großteil der Geschäftsaktivitäten zu. Die Erträge im Kassahandel waren niedriger als im Vorjahr. Ursache hierfür waren die sich 2011 verschlechternden Aktienmärkte und der Rückgang der Kundenaktivität in Europa. Die Deutsche Bank hat ihren Marktanteil im Aktienkassageschäft in den USA laut Greenwich Associates erhöht, was den strategischen Investitionen zu verdanken ist. Im Bereich Aktienanalyse für Europa rangierte die Bank auf Position eins (Quelle: Institutional Investor). Im Aktienderivategeschäft gingen die Erträge infolge des schwierigeren Marktumfelds und der gesunkenen Kundenaktivität zurück, obwohl in den USA Rekorderträge erzielt wurden. Im Bereich Prime Finance waren die Erträge aufgrund der niedrigeren Fremdkapitalaufnahme bei Kunden geringer, was jedoch durch die starke Marktposition der Bank teilweise kompensiert werden konnte. 2011 wurde die Deutsche Bank im vierten Jahr in Folge zum „Nummer 1 Global Prime Broker“ gewählt (Quelle: Global Custodian).

Die Erträge aus dem Emissions- und Beratungsgeschäft beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 430 Mio €, was einem Rückgang um 380 Mio € (47%) gegenüber dem vierten Quartal 2010 entspricht. Die Erträge im Beratungsgeschäft beliefen sich im Berichtsquartal auf 172 Mio €, was einem Rückgang von 9 Mio € (5%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. Im Emissionsgeschäft (Debt) beliefen sich die Erträge auf 191 Mio € und im Emissionsgeschäft (Equity) auf 67 Mio €, welche wesentlich geringer als im Vergleichsquartal des Vorjahres waren. Dies entspricht einem Rückgang von 35% im Emissionsbereich (Debt) beziehungsweise 80% im Emissionsbereich (Equity), was die erheblich gesunkene Emissionstätigkeit am Markt widerspiegelt.

Für das Gesamtjahr verzeichnete die Bank im Emissions- und Beratungsgeschäft Erträge in Höhe von 2,2 Mrd €, was einem Rückgang um 244 Mio € (10%) gegenüber 2010 entspricht. Die Deutsche Bank lag zum Jahresende nach Angaben von Dealogic auf Rang sechs weltweit nur knapp hinter dem fünftplatzierten Unternehmen. In der Region EMEA hingegen belegte die Bank im zweiten Jahr in Folge klar Platz eins. Ferner erreichte die Deutsche Bank Position vier in Asien und verbesserte sich damit um zwei Plätze gegenüber dem Vorjahr. Die Erträge im Beratungsgeschäft beliefen sich auf 621 Mio €, was einer Erhöhung um 48 Mio € (8%) gegenüber 2010 entspricht. Die Deutsche Bank lag auf Platz zwei in der Region EMEA und Platz vier im grenzüberschreitenden M&amp;A-Geschäft. Im Emissionsgeschäft (Debt) waren die Erträge mit 1,1 Mrd € um 144 Mio € (12%) niedriger als 2010. Die Deutsche Bank belegte Rang drei bei den High-Yield-Anleihen und Rang zwei in der Kategorie „All International Bonds“ (Quelle: Thomson Reuters). Im Emissionsgeschäft (Equity) waren die Erträge mit 559 Mio € um 147 Mio € (21%) niedriger als im Vorjahr. In der Region EMEA lag die Deutsche Bank auf Platz eins. Alle Ranglistenpositionen gemäß Dealogic, sofern nicht anders angegeben.

Im Kreditgeschäft wurden im vierten Quartal 2011 Erträge von 344 Mio € erzielt, was einem Anstieg um 61 Mio € (22%) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres entspricht. Für das Gesamtjahr sanken die Erträge gegenüber 2010 um 78 Mio € (5%) auf 1,5 Mrd €. Dieser Rückgang war vorwiegend auf den Transfer eines einzelnen Kreditengagements an Corporate Investments zu Jahresbeginn 2011 zurückzuführen.

Die Erträge aus Sonstigen Produkten beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 106 Mio €, was einem Rückgang um 29 Mio € gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Für das Gesamtjahr wurden Erträge in Höhe von 138 Mio € erzielt, nachdem 2010 Erträge von 449 Mio € verzeichnet worden waren. Der Rückgang resultierte überwiegend aus geringeren Marktwertgewinnen bei Investments, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Versicherungsgeschäft von Abbey Life decken. Dieser Effekt wurde durch gegenläufige Beträge in den Zinsunabhängigen Aufwendungen ausgeglichen.

Im Unternehmensbereich CB&amp;S umfasste die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im vierten Quartal 2011 eine Nettozuführung von 145 Mio € gegenüber einer Nettozuführung von 89 Mio € im Vorjahresquartal. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Gesamtjahr 2011 belief sich auf 304 Mio € nach 375 Mio € im Jahr 2010.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im vierten Quartal 2011 mit 2,7 Mrd € um 284 Mio € (9%) unter dem Wert des Vergleichsquartals 2010. Dieser Rückgang resultierte hauptsächlich aus geringeren Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen und niedrigeren Abfindungszahlungen. Dies wurde teilweise durch spezifische Sonderbelastungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten in Höhe von rund 380 Mio € aufgehoben.

Für das Gesamtjahr sanken die Zinsunabhängigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 472 Mio € auf 11,7 Mrd €. Dieser Rückgang war insbesondere auf niedrigere Aufwendungen für leistungsabhängige Vergütungen, Einsparungen aufgrund einer gestiegenen Effizienz und den vorgenannten Effekt in Bezug auf Abbey Life zurückzuführen. Diese Effekte wurden jedoch teilweise durch spezifische Belastungen von 655 Mio €, die vorwiegend im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten stehen, und eine Sonderbelastung von 310 Mio € im Zusammenhang mit nicht geltend gemachten Umsatzsteueransprüchen in Deutschland aufgehoben.

Das Ergebnis vor Steuern in CB&amp;S belief sich im vierten Quartal 2011 auf einen Verlust vor Steuern von 422 Mio € nach einem Gewinn vor Steuern von 603 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Für das Gesamtjahr 2011 betrug das Ergebnis vor Steuern 2,9 Mrd € gegenüber 5,0 Mrd € im Vorjahr.
Global Transaction Banking (GTB)

Die Erträge in GTB beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 929 Mio €, was einem Anstieg um 62 Mio € (7%) gegenüber dem vierten Quartal 2010 entspricht. Die meisten Produktbereiche erzielten höhere Erträge als im Vorjahresquartal. Im Cash Management waren die höheren Provisionserträge vor allem auf einen Anstieg der Zahlungsvolumina und der Transaktionen im Devisengeschäft zurückzuführen. Der Bereich Trade Finance verzeichnete infolge des deutlichen Wachstums des Geschäfts mit Finanzierungsprodukten höhere Zinserträge.

Im Gesamtjahr lagen die Erträge in GTB mit 3,6 Mrd € auf Rekordniveau. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme um 7% oder 229 Mio €, wobei im Jahr 2010 ein Einmalertrag von 216 Mio € im Zusammenhang mit der Vereinahmung eines negativen Geschäfts-und Firmenwerts aus der Akquisition des Firmenkundengeschäfts von ABN AMRO in den Niederlanden angefallen war. Ursächlich für diesen Anstieg waren Rekordergebnisse in allen Produktbereichen, verbunden mit einer Steigerung der Provisions- und Zinserträge. Der Bereich Trust &amp; Securities Services konnte die besseren Marktbedingungen im Wertpapierverwahrungsgeschäft und im Geschäft mit Hinterlegungszertifikaten auf Aktien nutzen. Das Trade Finance-Geschäft profitierte weiterhin von der hohen Nachfrage nach internationalen Handelsprodukten und -finanzierungen. Im Cash Management stiegen die Erträge aufgrund höherer Provisionseinnahmen aus größeren Zahlungsvolumina und einer Zunahme der Zinserträge, die vor allem aus dem gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht verbesserten Zinsniveau in Asien und der Eurozone resultierten.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft von GTB belief sich im vierten Quartal 2011 auf 64 Mio €, was einer Zunahme um 10 Mio € im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht und auf spezifische Positionen aus Geschäftsaktivitäten von Trade Finance in Europa zurückzuführen ist. Für das Gesamtjahr 2011 wies GTB eine Risikovorsorge im Kreditgeschäft von 158 Mio € aus. Diese Zunahme um netto 45 Mio € gegenüber dem Vorjahr resultierte vor allem aus dem in den Niederlanden erworbenen Firmenkundengeschäft.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 581 Mio € lagen im Berichtsquartal um 115 Mio  € (17%) unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Ursächlich für den Rückgang war in erster Linie der Wegfall der signifikanten Abfindungszahlungen von 130 Mio €, die im Vorjahresquartal für spezifische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neuausrichtung von Infrastrukturbereichen und Vertriebseinheiten angefallen waren. Dieser Rückgang wurde teilweise durch höhere Kosten für die oben beschriebene Akquisition in den Niederlanden kompensiert, die im Wesentlichen aus der Amortisierung einer vorab gezahlten Prämie für eine Kreditabschirmung im Rahmen des erworbenen Geschäfts im Berichtsquartal entstanden waren.

Für das Gesamtjahr sind die Zinsunabhängigen Aufwendungen in GTB mit 2,3 Mrd € gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich angestiegen. Ursächlich für die Zunahme waren die vorgenannten Akquisitions- und Amortisierungskosten und gestiegene transaktionsbezogene Versicherungsaufwendungen. Diese Positionen wurden teilweise durch den Wegfall der vorgenannten Abfindungszahlungen aufgehoben. Im Vorjahr war zudem eine Wertminderung auf immaterielle Vermögenswerte angefallen.

Der Gewinn vor Steuern betrug im Berichtsquartal 284 Mio € und lag damit um 167 Mio € (144%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Für das Gesamtjahr lag der Gewinn vor Steuern mit 1,1 Mrd € um 158 Mio € (16%) über dem Ergebnis des Vorjahres von 965 Mio €.
Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM)
Asset and Wealth Management (AWM)

Die Erträge in AWM beliefen sich im vierten Quartal 2011 auf 909 Mio €, was einem Rückgang um 101 Mio € (10%) gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Die Erträge in Private Wealth Management (PWM) sanken um 95 Mio €. Dies war vor allem auf einmalige Effekte im Zusammenhang mit Sal. Oppenheim im vierten Quartal 2010 zurückzuführen. Ferner führten im aktuellen Quartal schwierige Marktbedingungen und eine gemäßigte Kundenaktivität zu geringeren Erträgen über die Geschäftsfelder hinweg, vor allem im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management und Beratungs-/Brokeragegeschäft. In Asset Management (AM) gingen die Erträge im Vergleich zum vierten Quartal 2010 um 6 Mio € zurück. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management sanken um 58 Mio €. Dies resultierte aus geringeren volumens- und erfolgsabhängigen Provisionseinnahmen infolge ungünstiger Marktbedingungen und geringerer Kundenaktivität. Dieser Rückgang wurde teilweise kompensiert durch einen Anstieg der Erträge aus Sonstigen Produkten in AM um 52 Mio €, der in erster Linie auf Gewinne aus dem Verkauf von RREEF-Investments zurückzuführen war.

Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Erträge in AWM auf 3,8 Mrd €, was einem Anstieg um 88 Mio € (2%) gegenüber 2010 entspricht. In PWM erhöhten sich die Erträge um 51 Mio €. Die Erträge aus Sonstigen Produkten beliefen sich 2011 auf 244 Mio € im Vergleich zu 179 Mio € im Vorjahr. Zu diesem Anstieg trugen vor allem Effekte aus der Abwicklung nicht zum Kerngeschäft gehörender Aktivitäten von Sal. Oppenheim im Jahr 2010 bei. Die Erträge im Einlagengeschäft und Zahlungsverkehr stiegen gegenüber 2010 um 19 Mio €. Grund dafür waren vor allem höhere Einlagenvolumina infolge gezielter Produktinitiativen. Im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management sanken die Erträge um 28 Mio €. Ursache waren niedrigere volumens- und erfolgsabhängige Provisionseinnahmen aufgrund des Abschwungs an den Märkten im zweiten Halbjahr 2011. In PWM blieben die Erträge im Beratungs-/Brokeragegeschäft sowie im Handel mit Kreditprodukten gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. In AM stiegen die Erträge um 37 Mio €. Dies war im Wesentlichen auf Gewinne in Höhe von 83 Mio € aus dem Verkauf von RREEF-Investments 2011 zurückzuführen, die unter den Erträgen aus Sonstigen Produkten ausgewiesen wurden. Dieser Anstieg wurde teilweise durch niedrigere Erträge im Diskretionären Portfolio Management/Fund Management infolge ungünstiger Marktbedingungen und geringerer Kundenaktivität aufgehoben.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft lag im Berichtsquartal mit 11 Mio € nahezu unverändert auf dem Niveau des Vorjahresquartals. Für das Gesamtjahr stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft gegenüber 2010 um 16 Mio € auf 55 Mio €. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf Sal. Oppenheim zurückzuführen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 733 Mio € lagen im Berichtsquartal um 204 Mio € (22%) unter dem Wert des Vergleichsquartals 2010. In PWM reduzierten sich die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 164 Mio €. Dies resultierte im Wesentlichen aus dem Wegfall einmaliger Kosten in Zusammenhang mit der Integration von Sal. Oppenheim, die im vierten Quartal 2010 angefallen waren. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in AM reduzierten sich um 40 Mio €. Dieser Rückgang ist auf Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform zurückzuführen.

Für das Gesamtjahr sanken die Zinsunabhängigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 485 Mio € (14%) auf 2,9 Mrd €. In PWM reduzierten sich die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 344 Mio €. Dies resultierte im Wesentlichen aus 2011 erzielten Kostenvorteilen nach der erfolgreichen Integration von Sal. Oppenheim. Die Zinsunabhängigen Aufwendungen von AM gingen um 141 Mio € zurück. Dieser Rückgang war hauptsächlich auf Maßnahmen zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform zurückzuführen.

AWM verzeichnete im vierten Quartal 2011 ein Ergebnis vor Steuern von 165 Mio € gegenüber 59 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Steigerung entfiel mit 71 Mio € auf PWM und mit 35 Mio € auf AM.

Im Gesamtjahr 2011 belief sich das Ergebnis vor Steuern in AWM auf 767 Mio € im Vergleich zu 210 Mio € im Vorjahr. Diese Zunahme entfiel mit 378 Mio € auf PWM und mit 179 Mio € auf AM.

Die Invested Assets in AWM beliefen sich zum 31. Dezember 2011 auf 813 Mrd € und lagen damit um 33 Mrd € über dem Wert zum 30. September 2011. Im vierten Quartal 2011 stiegen die Invested Assets in PWM um 5 Mrd €. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf Währungseffekte im vierten Quartal 2011 zurückzuführen, die durch Abflüsse in Höhe von 3 Mrd € aus bestimmten Kundenbeziehungen teilweise kompensiert wurden. In AM erhöhten sich die Invested Assets um 28 Mrd €. Dieser Anstieg beinhaltete Nettomittelzuflüsse von 8 Mrd €, vor allem im Cashbereich, sowie 10 Mrd € aus Währungseffekten und 9 Mrd € aus positiven Marktwertentwicklungen.
Im Gesamtjahr gingen die Invested Assets in AWM um 13 Mrd € zurück. In PWM sanken sie um 7 Mrd € und in AM um 6 Mrd €. Der Rückgang in PWM beinhaltete 13 Mrd € aus negativen Marktwertentwicklungen, die teilweise durch Nettomittelzuflüsse von 4 Mrd €, hauptsächlich in Asien und Deutschland, kompensiert wurden. Die Abnahme in AM war unter anderem auf Nettomittelabflüsse von 13 Mrd € zurückzuführen. Dabei wurden Abflüsse im Cash- und Equitybereich infolge der Unsicherheit der Anleger zum Teil durch Zuflüsse bei höhermargigen Produkten kompensiert. Den Gesamtnettomittelabflüssen in AM standen 7 Mrd € aus Währungseffekten entgegen.
Private &amp; Business Clients (PBC)

Die Erträge in PBC lagen im vierten Quartal 2011 mit 2,6 Mrd € um 731 Mio € (40%) über dem Wert des Vorjahresquartals. Diese positive Entwicklung resultierte aus Erträgen aus Sonstigen Produkten, die gegenüber dem vierten Quartal 2010 um 767 Mio € stiegen. Der Anstieg war im Wesentlichen auf die Konsolidierung der Postbank ab dem 3. Dezember 2010 zurückzuführen. Die Postbank trug im vierten Quartal 2011 insgesamt 720 Mio € zu der Ertragsverbesserung bei, nach Abschreibungen von 135 Mio € auf griechische Staatsanleihen. Der verbleibende Anstieg der Erträge aus Sonstigen Produkten in PBC resultierte im Wesentlichen aus der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung an der Hua Xia Bank. Im Beratungs-/Brokeragegeschäft sanken die Erträge gegenüber dem Vorjahresquartal um 25 Mio € (11%), insbesondere in Advisory Banking Germany. Die Erträge aus dem Diskretionären Portfolio Management/Fund Management verringerten sich ebenfalls um 25 Mio € (34%). Die Erträge beider Produktkategorien waren durch schwierige Marktbedingungen im vierten Quartal 2011 beeinträchtigt. Die Erträge im Einlagengeschäft und im Zahlungsverkehr blieben mit 513 Mio € im Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu unverändert. Negative Effekte aus geringeren Margen wurden durch positive Auswirkungen aus höheren Volumina kompensiert. Die Erträge aus dem Geschäft mit Kreditprodukten stiegen um 15 Mio € im Vergleich zum vierten Quartal 2010. Dieser Anstieg resultierte aus höheren Erträgen im Kreditgeschäft mit gewerblichen und privaten Kunden in Advisory Banking International sowie im Hypothekenkreditgeschäft in Deutschland.

Im Gesamtjahr 2011 beliefen sich die Erträge auf 10,6 Mrd € und lagen damit um 4,5 Mrd € (73%) über dem Vorjahreswert. Diese Entwicklung war in erster Linie auf die zuvor genannte Konsolidierung der Postbank zurückzuführen, die zu diesem Anstieg 4,2 Mrd € beitrug.

Im Geschäftsjahr 2011 wurden die Erträge von PBC durch Abschreibungen von 527 Mio € auf griechische Staatsanleihen beeinträchtigt, wovon 465 Mio € auf die Postbank und 62 Mio € auf Advisory Banking Germany entfielen. Die übrige Ertragsverbesserung in PBC beinhaltete einen einmaligen positiven Effekt von 263 Mio € aus der Bilanzierung der Beteiligung an der Hua Xia Bank nach der Equitymethode, nachdem die aufsichtsrechtliche Genehmigung zur Erhöhung dieser Beteiligung vorlag. Des Weiteren waren höhere Erträge von 124 Mio € im Einlagengeschäft und im Zahlungsverkehr aufgrund gestiegener Einlagenvolumina zu verzeichnen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug im Berichtsquartal 311 Mio €, wovon 178 Mio € auf die Postbank entfielen. Darin sind Auflösungen von vor der Konsolidierung gebildeter Risikovorsorge in Höhe von 91 Mio € nicht berücksichtigt. Diese Auflösungen werden als Zinsüberschuss ausgewiesen. Ohne Berücksichtigung der Postbank lag die Risikovorsorge im Kreditgeschäft in Höhe von 133 Mio € um 51 Mio € unter dem Wert des Vorjahresquartals. Dieser Rückgang war auf 31 Mio € geringere Risikovorsorge in Advisory Banking Germany, hauptsächlich im Konsumenten- und Hypothekenkreditgeschäft, und auf 20 Mio € geringere Risikovorsorge in Advisory Banking International zurückzuführen.

Für das Gesamtjahr 2011 betrug die Risikovorsorge im Kreditgeschäft 1,3 Mrd €, wovon 761 Mio € auf die Postbank entfielen. Darin sind vorgenannte Auflösungen in Höhe von 402 Mio € für das Gesamtjahr nicht berücksichtigt. Ohne Berücksichtigung der Postbank lag die Risikovorsorge im Kreditgeschäft bei 548 Mio € und damit um 142 Mio € unter dem Vorjahreswert. Der Rückgang war sowohl auf Advisory Banking Germany als auch Advisory Banking International, hier insbesondere Polen, zurückzuführen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen in Höhe von 2,0 Mrd € lagen im vierten Quartal 2011 um 629 Mio € (46%) über dem Wert des Vergleichsquartals 2010. Dieser Anstieg beinhaltete 553 Mio € im Zusammenhang mit der Konsolidierung der Postbank. Ohne Berücksichtigung der Postbank sowie damit in Zusammenhang stehender integrationsbezogener Aufwendungen, die in Advisory Banking Germany ausgewiesen werden, stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 46 Mio € (4%). Darin enthalten war eine Rückstellung für ein Joint Venture mit der Hua Xia Bank im Bereich Kreditkartengeschäft.

Für das Gesamtjahr stiegen die Zinsunabhängigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Mrd € (63%) auf 7,3 Mrd €. Diese Entwicklung war in erster Linie auf die vorgenannte Konsolidierung der Postbank zurückzuführen. Ohne Berücksichtigung des mit der Postbank zusammenhängenden Anstiegs gingen die Zinsunabhängigen Aufwendungen um 64 Mio € zurück. Diese Einsparungen waren in erster Linie das Ergebnis von Maßnahmen zur Komplexitätsreduktion und zur Effizienzverbesserung der Geschäftsplattform.

Das Ergebnis vor Steuern betrug im Berichtsquartal 227 Mio € und lag damit um 5 Mio € über dem Wert des Vergleichsquartals des Vorjahres. Im Berichtsquartal trug Consumer Banking Germany 90 Mio € zum Ergebnis vor Steuern bei, nach einem negativen Effekt von 108 Mio € im Zusammenhang mit griechischen Staatsanleihen (Abschreibung in Höhe von 135 Mio €, nach Berücksichtigung von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss auf Segmentebene von 26 Mio €). Im vierten Quartal 2010 belief sich das Ergebnis vor Steuern in Consumer Banking Germany auf 72 Mio €. Advisory Banking Germany erzielte im Berichtsquartal ein Ergebnis vor Steuern von 85 Mio € (im Vergleich zu 140 Mio € im Vorjahresquartal). In Advisory Banking International belief sich das Ergebnis vor Steuern auf 51 Mio € (gegenüber 11 Mio € im Vorjahresquartal).

Für das Gesamtjahr 2011 verzeichnete PBC ein Ergebnis vor Steuern von 1,8 Mrd €. Dies entspricht einem Anstieg von 892 Mio € gegenüber dem Vorjahr. Im Gesamtjahr 2011 trug Consumer Banking Germany 643 Mio € zum Ergebnis vor Steuern bei, nach einem negativen Effekt von 373 Mio € bezogen auf griechische Staatsanleihen (vorgenannte Abschreibung in Höhe von 465 Mio €, nach Berücksichtigung von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss auf Segmentebene von 92 Mio €). Der Vergleichswert im Vorjahr war 72 Mio €. Advisory Banking Germany trug zum Ergebnis vor Steuern 572 Mio € 2011 und 663 Mio € im Vorjahr bei. In Advisory Banking International belief sich das Ergebnis vor Steuern auf 567 Mio € 2011, gegenüber 155 Mio € im Jahr 2010.

Die Invested Assets beliefen sich zum 31. Dezember 2011 auf 304 Mrd € und blieben damit gegenüber dem 30. September 2011 nahezu unverändert. Dabei kompensierten sich 2 Mrd € Nettomittelabflüsse, insbesondere im Einlagengeschäft, und 3 Mrd € aus positiven Marktwertentwicklungen.

Auch im Gesamtjahr 2011 blieben die Invested Assets nahezu konstant. Marktwertschwankungen in Höhe von 9 Mrd € standen Nettomittelzuflüsse in Höhe von 8 Mrd €, insbesondere im Einlagengeschäft, gegenüber.

Die Zahl der Kunden von PBC belief sich auf insgesamt 28,6 Millionen, davon 14,1 Millionen Kunden der Postbank.
Corporate Investments (CI)

Im vierten Quartal 2011 verzeichnete CI negative Erträge von 193 Mio €. Darin waren eine Wertminderung von 407 Mio € im Zusammenhang mit der Beteiligung am Generikahersteller Actavis sowie Erträge aus den konsolidierten Beteiligungen an BHF-Bank, Maher Terminals und The Cosmopolitan of Las Vegas sowie aus der Beteiligung an Actavis enthalten. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verzeichnete CI negative Erträge von 40 Mio €.

Im Gesamtjahr erzielte CI Erträge in Höhe von 394 Mio €. Laufende Erträge aus den vorgenannten Beteiligungen wurden teilweise durch Wertminderungen in Höhe von insgesamt 457 Mio € auf Actavis kompensiert (davon waren 50 Mio € bereits in den ersten neun Monaten 2011 verbucht worden). Im Vorjahr berichtete CI negative Erträge in Höhe von 1,8 Mrd €, in denen hauptsächlich eine Belastung von 2,3 Mrd € im Zusammenhang mit der Postbank enthalten war.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsquartal 520 Mio € nach 343 Mio € im Vorjahresquartal. Diese Zunahme resultierte im Wesentlichen aus The Cosmopolitan of Las Vegas, bei dem im vierten Quartal 2011 eine Wertminderung in Höhe von 135 Mio € auf die Immobilie vorgenommen wurde. Ebenfalls trugen zu dem Anstieg Sonderfaktoren in Höhe von 97 Mio € im Zusammenhang mit der BHF-Bank bei.

Im Gesamtjahr 2011 betrugen die Zinsunabhängigen Aufwendungen 1,5 Mrd € nach 967 Mio € im Vorjahr. Dieser Anstieg resultierte im Wesentlichen aus The Cosmopolitan of Las Vegas und war hauptsächlich auf dessen Aufnahme der Geschäftstätigkeit zum Ende des Jahres 2010 zurückzuführen. Daneben trug die vorgenannte Wertminderung auf die Immobilie zu diesem Anstieg bei.

CI verzeichnete im vierten Quartal 2011 einen Verlust vor Steuern in Höhe von 722 Mio € nach einem Verlust vor Steuern von 390 Mio € im Vorjahresquartal.

Für das Gesamtjahr 2011 belief sich der Verlust vor Steuern in CI auf 1,1 Mrd € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 2,8 Mrd € 2010.
Consolidation &amp; Adjustments (C&amp;A)

Consolidation &amp; Adjustments (C&amp;A) verzeichnete im vierten Quartal 2011 einen Gewinn vor Steuern von 117 Mio € gegenüber 98 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das Ergebnis im Berichtsquartal beinhaltete positive Effekte aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS, verursacht durch Schwankungen der kurzfristigen Zinssätze im Euro- und US-Dollar-Raum. Zudem konnten im Berichtsquartal Zinsabgrenzungen im Zusammenhang mit Ertragssteuerverbindlichkeiten und -rückstellungen wieder rückgängig gemacht werden. Diese positiven Effekte wurden im vierten Quartal 2011 zum Teil durch Aufwendungen für Bankenabgaben in Höhe von 154 Mio € kompensiert, wobei diese im Berichtsquartal hauptsächlich auf Großbritannien entfielen.

Für das Gesamtjahr 2011 verzeichnete C&amp;A einen Verlust vor Steuern von 77 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 363 Mio € im Vorjahr. Der Verlust 2011 beinhaltete positive Effekte (per saldo) aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und IFRS, die im Vorjahr negativ waren. Im Jahr 2011 beliefen sich die Aufwendungen für Bankenabgaben auf 247 Mio € und entfielen in erster Linie auf Deutschland und Großbritannien. Diese wurden nahezu durch Anteile ohne beherrschenden Einfluss kompensiert, die in den Segmenten zur Ermittlung des Ergebnisses vor Steuern in Abzug gebracht und in C&amp;A korrigiert werden.</description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20511</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Gruner+%2B+Jahr+investiert+in+den+Ausbau+des+Digital+Center+#20510">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-02T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title>Gruner + Jahr investiert in den Ausbau des Digital Center </title>  
 <description>- Lars Neumann und Christian Jansen verstärken Digital Center Gruner + Jahr

- Ziele: Entwicklung innovativer medialer Interaktionsformate und Ausbau der Kompetenz im Digitalbereich 

Das Digital Center Gruner + Jahr wird personell erweitert: Zum 1. Februar 2012 starten mit Lars Neumann und Christian Jansen zwei hochkarätige Medien- und Kommunikationsdesigner, die in der Einheit Digital Center die Entwicklung und Umsetzung innovativer Medienformate verantworten werden.

Lars Neumann, Dipl.-Ing. Medien und Informationswesen (FH), wird bei Gruner + Jahr vor allem für markenübergreifendes Anforderungsmanagement verantwortlich sein. Nach mehreren Stationen in der Medien- und Kommunikationsbranche wechselte er 2005 zu XING. Dort war er seitdem auf verschiedenen Positionen für den Auf- und Ausbau der XING Produktentwicklung und Plattform verantwortlich. Zuletzt betreute er dort als Director Product die eRecruiting Produkte.

Christian Jansen kommt von bonprix (OTTO Group) an den Baumwall. Der Kommunikationsdesigner verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Bereich User Experience Design. Nach seinem Abschluss an der Hamburger Akademie für Kommunikations- Design und Art Direction war er bei Sun Microsystems und Oracle für Design und Planung verschiedener Produkte aus den Bereichen Web, Mobile sowie Desktop verantwortlich und dort unter anderem auf Projekten wie Oracle Cloud Office, Mozilla Calendar und OpenOffice.org im Einsatz.

Dr. Felix Menden, Leiter Digital Center Gruner + Jahr: &quot;Mit Lars Neumann und Christian Jansen verstärken zwei Experten für Interaktionsdesign, Anforderungsmanagement und Prozessimplementierung digitaler Medienformate unser Team im Digital Center, und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Die Kollegen bringen spannende Impulse mit, und gemeinsam werden wir für die Kunden der starken Marken von Gruner + Jahr innovative Contentformate entwickeln.

Digital Center Gruner + Jahr Im Digital Center werden unter Leitung von Dr. Felix Menden alle markenübergreifenden Digital- Aktivitäten von G+J Deutschland gebündelt und koordiniert. Dazu gehören die Bereiche &quot;Technologische Standards&quot;, &quot;Markenübergreifendes Business Development&quot; sowie die &quot;Digitale Strategieentwicklung&quot;.</description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20510</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="DAS+FUTTERHAUS+steigert+Umsatz+trotz+Negativtrend+der+Branche#20509">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2012-02-01T00:00:00+01:00</dc:date>   
 <dc:format>text/html</dc:format>   
 <dc:language>de</dc:language> 
 <dc:publisher>Dumrath &amp; Fassnacht KG (GmbH &amp; Co.)</dc:publisher>   
 <dc:subject>www.hamburgerfirmen.de</dc:subject>  
 <title>DAS FUTTERHAUS steigert Umsatz trotz Negativtrend der Branche</title>  
 <description>Trotz schwachem Wirtschaftsumfeld hat die DAS FUTTERHAUS-Gruppe ihren Umsatz 2011 um 9,5 Prozent auf 217,4 Mio. Euro gesteigert (2010: 198,6 Mio.). In Deutschland legte der Zoofachhändler mit einem Umsatz von 210 Mio. Euro (2010: 196,4 Mio.) um 6,92 Prozent zu. 7,4 Mio. Euro des Gesamtumsatzes entfielen auf den Österreichischen Markt. Während die Branche 2011 eine Negativentwicklung von 1,2 Prozent verzeichnete, wuchs die norddeutsche Unternehmensgruppe mit flächenbereinigtem Plus von 0,7 Prozent. 

Dabei setzte DAS FUTTERHAUS den konstanten Expansionskurs der vergangenen Jahre weiter fort. 2011 wurden 29 neue Märkte eröffnet. Acht der Standorte gingen in Österreich an den Start. Per Ende Dezember war der Fachhändler damit 243 mal in der Bundesrepublik und 13 mal in Österreich vertreten. In Deutschland konnte die Unternehmensgruppe sieben neue Franchise-Partner gewinnen. „Unsere positive Gesamtentwicklung lässt uns trotz der europäischen Finanzkrise gelassen in die Zukunft sehen. Derzeit entwickeln wir uns entgegen des Trends und wachsen stärker als der Markt“, so Geschäftsführer Herwig Eggerstedt.

Auch 2012 soll die positive Entwicklung von DAS FUTTERHAUS fortgeführt werden: Geplant sind 35 Neueröffnungen in Deutschland und Österreich bei einem angestrebten Umsatzplus von rund zwölf Prozent. 
</description> 
 <link>http://www.hamburgerfirmen.de/firmennews.php#20509</link>  
 </item> 
 </rdf:RDF> 
