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28.05.2014   Atos will Bull übernehmen: Europäischer Weltmarktführer für Cloud, Cyber Security und Big Data entsteht    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
Atos IT Solutions and Services GmbH
Logo: Atos GmbH
- Mit einem Umsatz von 1.262 Millionen Euro im Jahr 2013 in über 50 Ländern ist Bull eines der führenden Unternehmen für Cloud, Cyber Security und Big Data sowie der weltweit führende europäische Anbieter im Bereich High-Performance Computing.
- Durch den Zusammenschluss entsteht der größte europäische Anbieter für Cloud-Lösungen und ein führender Provider für Cyber-Security-Lösungen.
- Bull bringt wesentliche, komplementäre Big-Data-Kompetenzen mit, die zusammen mit den Atos Lösungen ein einzigartiges Angebot in diesem stark wachsenden Bereich ergeben.
- Der Zusammenschluss erweitert das Atos Angebot von erfolgskritischen Lösungen für die produzierende Industrie, das Gesundheitswesen sowie den Öffentlichen Dienst und stärkt die Präsenz der Gruppe vor allem in Frankreich, aber auch auf der iberischen Halbinsel, in Polen, Afrika und Brasilien.
- Atos wird ein öffentliches Angebot in Höhe von 4,90 Euro in bar pro Aktie abgeben, was einem 30-prozentigen Zuschlag gegenüber dem dreimonatigen, gewichteten Durchschnittswert von Bull entspricht. Die Großaktionäre, die einen Anteil von 24,2 Prozent an Bull halten (Crescendo Industries und Pothar Investments) haben der Andienung ihrer Aktien bereits zugestimmt.
- 80 Millionen Euro jährliche Kostensynergien werden nach 24 Monaten erwartet: durch die beschleunigte Fertigstellung des "One Bull“-Plans in Höhe von 30 Millionen Euro sowie durch zusätzliche Synergien, vorwiegend aus der Kombination der internationalen Aktivitäten und der Reduzierung beim Einkauf und bei Immobilien in Höhe von 50 Millionen Euro.
- Es wird erwartet, dass die Transaktion bereits im ersten Jahr das EPS von Atos im Wert steigern wird, nach 24 Monaten sollen es bereits mehr als 10 Prozent sein.
- Die Boards of Directors von Atos und Bull unterstützen die Transaktion einstimmig.


Atos, der internationaler IT-Dienstleister, und Bull, der bewährte Anbieter für Enterprise Computing, haben heute angekündigt, dass Atos ein öffentliches Bar-Angebot für sämtliche ausgegebenen und ausstehenden Aktien von Bull abgeben wird.

Das Angebot von Atos beträgt 4,90 Euro pro Bull-Aktie in bar und liegt damit 22 Prozent über dem Schlusskurs (4,01 Euro) von Bull am Freitag, 23. März 2014, - dem letzten Handelstag vor dieser Ankündigung - und 30 Prozent über dem dreimonatigen, gewichteten Durchschnittspreis von 3,77 Euro. Das Angebot bezieht auch die ausstehenden OCEANEs (Wandelanleihen) von Bull mit 5,55 Euro pro OCEANE mit ein.

Das Angebot entspricht einer Bewertung des Aktienkapitals der Bull Gruppe von etwa 620 Millionen Euro. Das Angebot ist an die Bedingung geknüpft, ein Minimum von 50 Prozent plus einer Aktie von Bulls Grundkapital zu erreichen. Atos beabsichtigt, die Aktien von Bull durch einen Squeeze-out oder einen späteren Merger der beiden Unternehmen von der Börse zu nehmen.

Am Sonntag, den 25. März 2014, hat das Board of Directors von Bull seine volle und einstimmige Unterstützung für die Transaktion gegeben und hat gemäß der Vorschriften der französischen Finanzaufsicht AMF einen unabhängigen Experten hinzugezogen, um ein Bewertungsgutachten zu den Bedingungen des Angebots einzuholen.

Das Board of Directors von Atos hat am Freitag, den 23. Mai 2014, ebenfalls seine volle und einstimmige Unterstützung der Transaktion zugesagt.

Crescendo Industries und Pothar Investments, die größten Aktionäre von Bull mit zusammen 24,2 Prozent des Aktienkapitals, haben beide der Andienung ihrer Aktien zugestimmt. (...weiter)
 
27.05.2014    STRABAG SE Investmentgrade-Rating BBB- unverändert laut S&P    (STRABAG SE / Firmendetailansicht)
STRABAG SE
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- BBB- mit Ausblick „stabil“
- Unternehmen entschlossen, zumindest BBB- zu halten
- Deutlicher Spielraum hinsichtlich der für das Rating notwendigen Kennzahlen, so S&P

Wien, 23.5.2014---Die internationale Ratingagentur Standard & Poor`s (S&P) hat das Investmentgrade-Rating für den börsenotierten Baukonzern STRABAG SE in ihrer Summary Analysis von Mai bei BBB- unverändert belassen. Der Ausblick lautet weiterhin „stabil“.

Dazu kommittiert sich der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE, Thomas Birtel: Wir sind entschlossen, unser Investmentgrade-Rating, also zumindest BBB-, langfristig weiter aufrecht zu erhalten.“


Die Ratingagentur begründet ihre Entscheidung u.a. mit der vertikalen Integration des Unternehmens, dem strategischen Zugang zu Baustoffen, der starken Liquiditätsposition und dem Track Record relativ stabiler operativer Margen in einer ansonsten zyklischen und wettbewerbsintensiven Branche. Die für das Investmentgrade-Rating notwendigen Kennzahlen bieten im STRABAG Konzern noch deutlichen Spielraum in Bezug auf weitere Investitionen und Akquisitionen, so S&P.

Die Vollversion des Updates von S&P steht auf www.strabag.com > Investor Relations > Creditor Relations > Kredit-Ratings zum Download bereit (klicken Sie hier)
 
27.05.2014   ifo - Index für Mai bestätigt Konjunkturabkühlung in den kommenden Quartalen    (IKB Deutsche Industriebank AG / Firmendetailansicht)
IKB Deutsche Industriebank AG
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[Düsseldorf, 23. Mai 2014] Das ifo-Geschäftsklima von heute Morgen bestätigt die IKB-Einschätzung, dass sich das deutsche BIP-Wachstum nicht nur im zweiten, sondern auch im dritten Quartal verlangsamen sollte. Der ifo-Index deutet zwar auf ein Wirtschaftswachstum von ca. 0,6 % im zweiten Quartal hin. Wegen der erwarteten Umkehr des Witterungseffekts hat die IKB die Prognose allerdings auf 0,4 % reduziert. Mit einer Wachstumserwartung von 0,3 % im dritten sowie einer marginalen Verbesserung im vierten Quartal ist auch weiterhin von einem BIP-Wachstum von ca. 2 % in 2014 auszugehen.


Zur aktuellen Kapitalmarkt-News: ifo-Index für Mai bestätigt
Konjunkturabkühlung in den kommenden Quartalen
 
27.05.2014   HELM-Konzern – Bilanz 2013    (HELM AG / Firmendetailansicht)
HELM AG
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Insgesamt konnte die HELM AG auch 2013 erneut ein erfreuliches Ergebnis erwirtschaften.

2013 hat sich das Tempo der weltwirtschaftlichen Expansion leicht beschleunigt und auch der Welthandel konnte mit 2 % gegenüber dem Vorjahr leicht zunehmen. Dabei entwickelten sich die Regionen durchaus unterschiedlich und erstmals seit vier Jahren waren die westlichen Industrieländer, allen voran die USA, die treibende Kraft der konjunkturellen Aufhellung. Der Euroraum konnte sich von der Rezession lösen.

Wichtige aufstrebende Ökonomien hingegen durchliefen eine Schwächephase und auch der chinesischen Wirtschaft mangelte es an der erwarteten Zugkraft. Trotz geopolitischer Unsicherheiten entwickelte sich der Ölpreis in einer relativ stabilen Trading Range seitwärts, dank insgesamt hoher Fördermengen.

Insgesamt konnte die HELM AG auch 2013 erneut ein erfreuliches Ergebnis erwirtschaften.

Die Mengenabsätze konnten in nahezu allen Geschäftsbereichen gehalten werden, sodass der Weltumsatz mit 9,67 Mrd. EUR mit - 3 % knapp an das Rekordniveau des Vorjahres heranreicht.

Der leichte Rückgang ist im Wesentlichen dem Preisrückgang der Fertilizer und der USD-Kursentwicklung gegenüber dem Euro geschuldet. In USD lag der Umsatz auf Vorjahresniveau.

Konzernergebnis: Die Entwicklung in Zahlen
Angaben in Mio. EUR 2013 2012 2011
Umsatz
Weltumsatz 9.666 9.978 9.503
(-3%) (+5%)
Außenumsatz 5.018 5.352 5.087
(-6%) (+5%)
Gewinn
EBITDA 120,5 209,5 121,8
(-42%) (+72%)
Ergebnis vor Steuern 109,7 197,4 106,7
(-44%) (+85%)
Konzernergebnis nach Steuern 82,2 160,2 77,5
(-49%) (+107%)

Nachdem 2012 Sonderfaktoren aus der Erstkonsolidierung unserer Produktionsminderheitsbeteiligungen in Trinidad & Tobago und im Oman für eine Verdoppelung des Betriebsergebnisses sorgten, kehrte der HELM-Konzern 2013 zum guten Niveau der Vorjahre zurück. (...weiter)
 
26.05.2014   150 Mio. Euro-Programm für die Hansestadt    (Hamburger Wasserwerke GmbH / Firmendetailansicht)
Hamburger Wasserwerke GmbH
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Ein trockener Sommer, ein harter Winter, große Baustellen und hohe Investitionen – das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 war für HAMBURG WASSER herausfordernd. Und wirtschaftlich erfolgreich: Bei einem Umsatz von 529,3 Mio. Euro wurden Überschüsse von 30,6 Mio (Hamburger Wasserwerke GmbH) bzw. 31,9 Mio (Hamburger Stadtentwässerung AöR) erzielt.
Mit einer Investitionsleistung von insgesamt 139 Mio. Euro hat das Unternehmen im abgelaufenen Jahr wichtige Weichen dafür gestellt, das hohe Niveau der Ver- und Entsorgungsleistungen dauerhaft zu sichern.
Besonders sticht das 150 Mio. Euro-Programm für die Hansestadt hervor. „Dieses umfasst sechs Großprojekte, mit denen die Kanalisation bis 2016 strategisch ausgebaut wird“, erläutert HAMBURG WASSER-Geschäftsführer Michael Beckereit. „Wir halten unser Netz nicht nur in Stand, sondern verbessern das Ableitungsvermögen gezielt.“ Grund ist unter anderem die zunehmende Bebauung Hamburgs. Sie führt dazu, dass das Sielsystem punktuell größere Mengen an Regenwasser aufnehmen können muss. „Mit der größten Maßnahme des Investitionsprogramms, dem Innenstadt-Entlastungsprogramm, setzen wir den Schlussstein zum Um- und Ausbau unseres Sielsystems und ertüchtigen es für künftige Anforderungen“, erklärt Michael Beckereit . „Wir tun mit diesem Investitionsprogramm unseren Teil, um Hamburgs Gewässer und Straßen vor Überläufen zu schützen. Künftig wird es aber zentral darauf ankommen, die Flächen unserer Stadt nicht weiter zu versiegeln. Wir müssen Grundstückseigentümer und Bauherren in die Pflicht nehmen, damit sie ihren Teil zur Bewältigung der Aufgabe beitragen“, so Michael Beckereit.
Wirtschaftlich blickt HAMBURG WASSER auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die Hamburger Wasserwerke GmbH (HWW) haben einen Überschuss von 30,6 Mio. Euro erreicht und damit das geplante Ergebnis von 30,0 Mio. Euro übertroffen. Der Jahresüberschuss der HWW wird über die Beteiligungsgesellschaft an die Stadt abgeführt. Auf Seiten der Hamburger Stadtentwässerung AöR (HSE) fiel das Ergebnis noch positiver aus: 31,9 Mio. Euro stehen für 2013 zu Buche. Der Ertrag fließt direkt in die Rücklagen des Unternehmens und dient dem langfristigen Werterhalt der Anlagen.

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26.05.2014   ADVOCARD bleibt 2013 auf Erfolgskurs    (Generali Deutschland Gruppe / Firmendetailansicht)
Generali Deutschland Gruppe
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- Beitragssumme steigt auf Rekordwert von 215,6 Millionen Euro
- Jahresüberschuss von 14 Millionen Euro erzielt

Hamburg – Die ADVOCARD Rechtsschutzversicherung AG setzte ihren Erfolgskurs im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 fort. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um zwei Prozent auf 215,6 Millionen Euro, den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte (2012: 211,5 Millionen Euro). Damit konnte ADVOCARD fast doppelt so stark wachsen wie der Gesamtmarkt, der laut Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um 1,1 Prozent zulegte. Der Jahresüberschuss nach Steuern betrug 14 Millionen Euro. „Im Jahr 2013 haben wir ein hervorragendes organisches Wachstum und eine deutlich über dem Marktdurchschnitt liegende Entwicklung verzeichnet. In einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld konnten wir unseren Marktanteil weiter erhöhen”, so Peter Stahl, Sprecher des Vorstands von ADVOCARD.

Die Anzahl der mindestens einjährigen Versicherungsverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent. Gleichzeitig konnte ADVOCARD bei den Vertragskündigungen einen Rückgang um 7,8 Prozent verzeichnen. „Diese Werte sind ein Beleg für die hohe Loyalität unserer Kunden“, so Christian Vogl, Vorstand Vertrieb und Marketing. „Dieses hervorragende Ergebnis verdanken wir den herausragenden Vertriebsleistungen der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) sowie den Vertriebspartnern der Generali Deutschland Gruppe.“

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26.05.2014   Züblin präsentiert solides Geschäftsjahr 2013 und positiven Ausblick    (Ed. Züblin AG / Firmendetailansicht)
Ed. Züblin AG
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Mit einem Konzernergebnis auf Vorjahreshöhe und vollen Auftragsbüchern hat die Stuttgarter Ed. Züblin AG das Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen. Auf der heutigen Bilanzpressekonferenz präsentierte Vorstand Dr. Alexander Tesche ein solides Jahr ohne Überraschungen. Man habe sich auf den Ausbau der Kernkompetenzen konzentriert und die Marktführerschaft im deutschen Hoch- und Ingenieurbau weiter gefestigt. Auch der Aufbau des neuen Geschäftsfelds Holzingenieurbau sei voran gekommen. Nicht zuletzt angesichts eines üppigen Auftragspolsters sei der Ausblick auf das laufende Jahr positiv.
Im Geschäftsjahr 2013 erhöhte sich der Auftragseingang des Züblin-Konzerns um 14 % von 3,1 auf 3,6 Mrd. €. Dieser Anstieg erfolgte insbesondere im Schlüsselfertigbau und im Inland, wo zahlreiche Großprojekte mit einem Auftragsvolumen über 100 Mio. € akquiriert wurden. Darunter der 2. Neubauabschnitt des Universitätsklinikums in Jena, der Albabstiegstunnel auf der Bahnneubaustrecke Wendlingen–Ulm oder das New Office Airport am Stuttgarter Flughafen.

71 % der Bauleistung, die sich mit insgesamt 3,1 Mrd. € auf Vorjahresniveau bewegte, wurde 2013 im Inland erbracht. Der bereits im Vorjahr sehr hohe Auftragsbestand des Züblin-Konzerns konnte um weitere 14 % von 3,6 Mrd. € auf 4,1 Mrd. € gesteigert werden. Während der auf das Inland entfallende Anteil deutlich um 31 % anstieg, sank der Auftragsbestand im Ausland um 18 %.

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26.05.2014   Commerzbank weiterhin auf Erfolgskurs in Asien    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
Logo: Commerzbank AG
- Zweistelliges Wachstum im Firmenkundengeschäft
- Begleitung Emission der ersten Renminbi-Anleihe in Frankfurt

Die Commerzbank hat auch im vergangenen Jahr im Firmenkundengeschäft in Asien ein zweistelliges Wachstum erzielt. Aufgrund günstiger Marktbedingungen wuchsen die Erträge um 17 Prozent. Auch die Zahl der Kunden stieg gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent auf nun rund 1.800 Kunden. „Wir waren imstande, alle Hauptwachstumsziele im vergangenen Jahr zu erreichen. Wir ruhen uns auf den erzielten Erfolgen aber nicht aus, sondern arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unseres Betreuungsmodells in der wachstumsstärksten Region der Welt“, sagte Edith Weymayr, Regionalvorstand Asien der Mittelstandsbank am Dienstag vor Journalisten in Peking. Dieser Erfolg wirkt sich auch auf die Zahl der Commerzbank-Mitarbeiter in Asien aus, die im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf nun rund 620 erhöht wurde. Auch für 2014 strebt die Bank wieder ein zweistelliges Ertragswachstum an.

China ist einer der wichtigsten Märkte für das Firmenkundengeschäft der Commerzbank. Die Bank ist seit über 50 Jahren in Asien vertreten, die erste Repräsentanz in China (Peking) wurde vor 30 Jahren eröffnet. Das Firmenkundengeschäft ist mit sechs Filialen in Asien präsent: Schanghai, Beijing, Hongkong, Tianjin, Singapur und Tokio. Neben der Intensivierung ihres Geschäfts mit Firmenkunden in Deutschland setzt die Commerzbank auf internationale Expansion. Die Präsenz in Asien soll kontinuierlich durch Kooperationen mit Partnerbanken ausgebaut werden. Im Jahr 2013 wurde die Kooperation mit der Kasikornbank in Bangkok unterzeichnet. Im März dieses Jahres wurden zwei weitere Kooperationsvereinbarungen, diesmal mit indischen Banken, abgeschlossen. Darüber hinaus hat die Commerzbank seit Jahresanfang fünf neue Standorte in der Schweiz eröffnet und plant für das nächste Jahr die Eröffnung eines Standortes in São Paulo. Insgesamt ist die Commerzbank an über 70 Standorten in mehr als 50 Ländern vertreten und verfügt über ein Netzwerk von rund 5.000 Korrespondenzbanken weltweit.

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23.05.2014   Deutsche Bahn verlängert Kooperation mit tschechischer Bahn ČD für Strecke Prag–Dresden–Berlin–Hamburg    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Modernisiertes Wagenmaterial ab Ende 2015 im Einsatz - Verstärktes Marketing

(Berlin, 22. Mai 2014) Die Deutsche Bahn und die tschechische Bahn ČD setzen ihre Zusammenarbeit auf der grenzüberschreitenden Verbindung Prag–Dresden–Berlin–Hamburg fort. Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen heute unterzeichnet.

„Wir wollen unseren Kunden zwischen Prag, Dresden und Berlin/Hamburg attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Mit der ČD haben wir daher vereinbart, ab Dezember 2015 modernisierte Wagen einzusetzen. Neben einem neuen Informationssystem verfügen die Wagen auch über einen modernen Innenraum sowie ausreichend Steckdosen“, sagt Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. Darüber hinaus haben die Partner verstärkte Marketingaktivitäten entlang der internationalen Verbindung vereinbart.
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23.05.2014   Gruner + Jahr steigt bei trnd ein    (Gruner + Jahr AG & Co KG
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Gruner + Jahr AG & Co KG

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Gruner + Jahr beteiligt sich mit 50 Prozent an der trnd AG – dem führenden Unternehmen für Word-of-Mouth- und Collaborative-Marketing in Europa. Damit sichert sich die G+J Vermarktung eine Pole Position in dieser neuen Marketingdisziplin und kann ihren Werbekunden zukünftig eine neue Dimension im Marketingmix bieten.


Hamburg, 20. Mai 2014 – Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Freigabe beteiligt sich Gruner + Jahr rückwirkend zum 1.1.2014 mit 50 Prozent an der trnd AG in München und steigt damit in das zukunftsträchtige Feld des "Collaborative Marketing" ein.

Die Beteiligung steht im Zeichen der G+J-Gesamtstrategie, deren integraler Bestandteil eine nachhaltige Stärkung der Werbevermarktung von G+J ist. Mit dem Einstieg bei trnd kann G+J Media Sales EMS seine Werbekunden nun mit integrierten Marketing-Konzepten einer ganz neuen Dimension unterstützen und auf dem Weg in die "collaborative Wertschöpfung" der Zukunft begleiten. Gemeinsam werden G+J Media Sales EMS und trnd großen Markenartiklern die Zusammenarbeit mit deren Kunden und Zielgruppen ermöglichen und ihnen helfen, die vorhandenen Marketing-Potenziale optimal zu nutzen.

Die Idee hinter diesem "Mitmach-Marketing": In Zeiten der weltweiten Vernetzung wollen Konsumenten mehr, als nur passive Käufer von Produkten zu sein – sie wollen aktiv beim Marketing ihrer Lieblingsmarken mitwirken. Dabei werden ungeahnte Kräfte freigesetzt, die sich gewinnbringend für alle Beteiligten nutzen lassen. Gemeinsam mit Konsumenten können Unternehmen z.B. ihre Produkte bekannt machen (Word-of-Mouth), Sichtbarkeit im Social-Web erzeugen (Social-Content) und auch die Produktentwicklung effektiver gestalten (Co-Creation/Real- Life Market Research). G+J Media Sales EMS arbeitet bereits seit 2012 erfolgreich mit trnd zusammen. Mit der Plattform "Markenjury" wurde gemeinsam eine der größten medienmarkengebundenen Word-of-Mouth Plattformen im Markt etabliert, die zukünftig sowohl national als auch international weiterentwickelt werden soll.

Die trnd AG wurde 2005 von Torsten Wohlrab, Rob Nikowitsch und Robert Schlittenbauer gegründet. trnd gilt als Pionier des Word-of-Mouth- und Collaborative-Marketing in Europa, der die heute bekannten Formate und Prozesse des "Mitmach-Marketings" erfunden hat und maßgeblich die Erforschung der wissenschaftlichen Grundlagen von WOM- und Collaborative-Marketing vorangetrieben hat. trnd betreibt zum einen eigene Konsumenten-Communities mit über 1,7 Mio. Markenbotschaftern. Zum anderen integriert das Unternehmen seine trndsphere-Software und die eigenen Prozesse auch in verschiedene Kunden-Communities und betreut damit über 3,5 Mio. weitere Markenbotschafter großer Konsumgüterhersteller. Über 200 Mitarbeiter realisieren Kampagnen in 16 Märkten (Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, England, Niederlande, Belgien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Griechenland und Türkei). Der Einstieg von Gruner + Jahr ermöglicht der trnd AG noch schneller internationaler zu wachsen, crossmediale Kampagnenformate zu entwickeln und ihre Ziele schneller zu erreichen. Die trnd AG wird als eigenständiges Unternehmen mit den Gründern und dem kompletten Team am Firmensitz München weitergeführt. Auch die trnd Ländergesellschaften in Paris, Amsterdam, Budapest, Prag, Barcelona, Mailand und London werden von den bestehenden Teams weitergeführt. Strukturell erfolgt die Einbindung bei G+J Media Sales EMS unter der Führung von Arne Wolter, stellv. Chief Sales Officer und stellv. Chief Digital Officer bei Gruner + Jahr. (...weiter)
 
23.05.2014   Geschäftsjahr 2013: HANSAINVEST mit Rekordergebnis    (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
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Die zur SIGNAL IDUNA gehörende Hamburger Kapitalanlagegesellschaft HANSAINVEST hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Das Unternehmen administrierte und managte Ende Dezember Vermögenswerte von 15,4 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 8,1 Millionen Euro nach 7,1 Millionen Euro für 2012.

Die Steigerung des Fondsvermögens ist vor allem den Netto-Mittelzuflüssen von ca. 2,5 Milliarden Euro zu verdanken. „Nach einem bereits erfolgreichen Jahr 2012 war 2013 ein weiteres herausragendes Jahr für die HANSAINVEST“, sagt Dr. Jörg W. Stotz, Geschäftsführer des Unternehmens.

In allen drei Geschäftsbereichen der Kapitalverwaltungsgesellschaft war das Jahr 2013 von Wachstum gekennzeichnet. Im Bereich der Service-KVG, die für konzernfremde Initiatoren Label-Fonds auflegt und administriert, erhöhte sich das Vermögen auf 4,6 Milliarden Euro nach 3,1 Milliarden Euro in 2012. „Sowohl bei Wertpapier- als auch bei Immobilienfonds haben wir ein erfreuliches Interesse an unseren Dienstleistungen festgestellt“, diagnostiziert Dr. Jörg W. Stotz, der den Bereich der Service-KVG verantwortet. „Neben neuen Mandaten erfreuten sich vor allem auch in Vorjahren aufgelegte Fonds großer Beliebtheit und konnten deutlich an Volumen zulegen. Parallel zu dieser Entwicklung galt es dann, unsere Prozesse sowie die Anlagebedingungen aller Sondervermögen auf das neu eingeführte Kapitalanlagegesetzbuch umzustellen.“

Zwischenzeitlich ist die Umstellung auch für die Palette der eigenen Fonds zum überwiegenden Teil abgeschlossen. In diesem Bereich wuchs das Publikumsfonds-Vermögen im Jahr 2013 auf nunmehr 1,9 Milliarden Euro (2012: 1,8 Milliarden Euro). „Besonderes Interesse haben wir marktseitig für unseren risikoadjustierten Aktienansatz für europäische Titel erfahren. Zudem haben wir unser Angebot im Bereich der Aktienfonds um einen global agierenden Dividendenfonds ergänzt“, erläutert Dirk Zabel, für den Vertrieb der Publikumsfonds verantwortlicher Geschäftsführer. Trotz eines im Geschäftsjahr deutlich gefallenen Goldpreises blieb im Bereich der Edelmetallprodukte die Nachfrage nach dem vor allem auf Privatanleger zielenden ersten deutschen Goldfonds HANSAgold stabil. „Die Privatanleger setzen bei Gold offensichtlich um, was bei Aktien noch nicht so klappt: kaufen, wenn es billig ist“, erläutert Zabel. (...weiter)
 
22.05.2014   Ausgezeichnete Qualitätsmedizin bei der Versorgung von Herz-Patienten    (Schön Klinik Verwaltung GmbH / Firmendetailansicht)
Schön Klinik Verwaltung GmbH
20. Mai 2014. Die Schön Klinik Neustadt ist als erstes und bislang einziges Krankenhaus im Kreis Ostholstein von der Kommission der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erfolgreich als so genannte „Chest Pain Unit nach DGK-Kriterien“ (CPU) zertifiziert worden. Dieses Gütesiegel für Brustschmerz-Spezialkliniken belegt, dass hier die höchsten Qualitätsstandards der Notfall-Versorgung bei Patienten mit ungeklärtem Brustschmerz erfüllt werden; Patienten mit Herzinfarkt können so lebensrettend zeitnah behandelt werden. In Schleswig-Holstein stehen nur noch an vier weiteren Kliniken – den großen Krankenhäusern in Lübeck (Universitätsklinik), Kiel, Bad Segeberg und Flensburg – derartig qualifizierte sowie zertifizierte Einheiten zur Behandlung lebensgefährlich erkrankter Herz-Patienten zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr und sind stolz darauf, dass die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie unserer Klinik das Gütesiegel der Zertifizierung erteilt hat. Damit stellen wir für die Bevölkerung und die Urlauber in der Region die optimale Versorgung von Patienten sicher, die mit zunächst ungeklärtem Brustschmerz zu uns kommen“, so Professor Peter Radke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin (Kardiologie). „Die Versorgung von akut erkrankten Herz-Patienten stellt einen Schwerpunkt unseres Hauses dar. Leider kommen aber immer wieder Patienten zu spät in ein Krankenhaus. Deshalb hat die Schön Klinik Neustadt gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung, den Rettungsdiensten und der Stadt Neustadt in Holstein kürzlich die Aufklärungsaktion ‚Neustadt gegen den Herzinfarkt‘ gestartet, um die Bevölkerung mit den typischen Symptomen des Herzinfarktes vertraut zu machen.“

Strenge Voraussetzungen für CPU-Zertifizierung durch die Fachgesellschaft

Plötzlich auftretender Brustschmerz kann auf lebensbedrohliche Erkrankungen wie beispielsweise den Herzinfarkt hindeuten. Jedes Jahr sterben in Deutschland über 60.000 Menschen an den Folgen eines Herzinfarktes. Für die Prognose von Herzinfarkt-Patienten ist erstens entscheidend, bei Alarmzeichen – wie plötzlich auftretenden und andauernden Brustschmerzen mit Ausstrahlung in den Arm oder Unterkiefer sowie Luftnot – sofort den Rettungsdienst zu alarmieren. Im Krankenhaus kommt es dann weiterhin darauf an, einen Herzinfarkt oder andere schwerwiegende Erkrankungen des Herzens, der herznahen Gefäße oder der Lungen schnellstmöglich und sicher zu erkennen und zu behandeln. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie hat hierzu klare und anspruchsvolle Kriterien zum Betrieb derartiger zertifizierter Brustschmerz-Spezialstationen erstellt. Kliniken und Krankenhäuser können nur dann als CPU zertifiziert werden, wenn die Anzahl und Qualifikation des Personals, die vorgehaltene Infrastruktur der Einrichtung sowie die Qualität der Klinikstandards nachprüfbar auf höchstem Niveau sind. Konkret muss vor Ort beispielsweise ein großes Team von geschultem ärztlichen und pflegerischen Personal mit mindestens vier Kardiologen vorhanden sein; hinzu kommt eine entsprechende Klinik-Infrastruktur mit Intensivstation, Herzkatheterlabor, einer leistungsstarken Radiologie (Computertomographie und Magnetresonanztomographie des Herzens) sowie entsprechende Behandlungsstandards. Die Schön Klinik Neustadt erfüllt nachgewiesenermaßen alle diese Voraussetzungen und steht mit ihrem breiten internistischen Behandlungsspektrum allen Patienten 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, zur Verfügung.
 
22.05.2014   IBM Forschung & Entwicklung: IBM Forscher erzielen neuen Rekord in der Magnetband-Speichertechnologie    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Rüschlikon, Schweiz/Las Vegas, U.S. - 20 Mai 2014: IBM kündigt morgen auf seiner hauseigenen Edge Konferenz in Las Vegas an, dass es Experten aus dem IBM Forschungszentrum Zürich in Zusammenarbeit mit dem japanischen Unternehmen FUJIFILM gelungen ist, 85,9 Gigabits Daten pro Quadratzoll (rund 6,45 cm2) auf ein weiterentwickeltes Barium-Ferrit-Magnetband zu schreiben. Das entspricht der 62-fachen Kapazität einer heutigen Bandspeicherkassette im Industriestandard Linear Tape-Open der sechsten Generation (LTO6) und stellt einen neuen Rekord bezüglich Datendichte pro Flächeneinheit auf linearem Partikel-basierten Magnetband dar.*

Mit der weiterentwickelten Technologie könnte eine LTO-Kassette bis zu 154 Terabytes an unkomprimierten Daten aufnehmen.** Zur Veranschaulichung: 154 Terabytes entsprechen der Datenmenge von ca. 154 Millionen Büchern, die ein 1800 km langes Buchregal füllen würden. Diese signifikante Steigerung zeigt, dass eine der ältesten, aber gleichzeitig zuverlässigsten und kostengünstigsten Speichertechnologien im Zeitalter von Big Data weiterhin enorme Kapazitätssteigerungen für die nächsten Jahre bietet.

Laut IDC wird die weltweite Datenmenge bis 2020 auf etwa 40 Zettabytes (ein Zettabyte entspricht 10 hoch 21 Bytes) angewachsen sein.*** Ein großer Teil dieser Daten wird jedoch nicht häufig abgerufen oder binnen Millisekunden verfügbar sein müssen und lagert daher lange ungenutzt in digitalen Archiven. Dazu gehören beispielsweise Daten- und Videoarchive, Backup-Dateien oder Sicherungskopien im Rahmen von Data Recovery Management oder der Einhaltung gesetzlicher Auflagen. Bandspeichersysteme sind für solche Anwendungen prädestiniert und weitaus energieeffizienter und kostengünstiger als Festplattenspeicher.

„Bandspeicher sind wie geschaffen für Big Data”, erklärt Evangelos Eleftheriou, IBM Fellow am IBM Forschungszentrum in Rüschlikon. „Die Technologie bietet eine hohe Speicherkapazität mit geringem Platzverbrauch und zudem über Jahrzehnte hinweg zuverlässig. Ausserdem verbrauchen Bandspeicherkassetten keine Energie, wenn sie nicht in Betrieb sind – all dies für weniger als zwei Eurocent pro Gigabyte.“

So konnte zum Beispiel das griechische Fernsehsender AlphaTV durch die Nutzung von IBM LTO Ultrium 5-Bandspeicher die Fläche seines Videoarchivs von 140 auf 36 Quadratmeter reduzieren und damit signifikant die System- und Energiekosten reduzieren.

Auch beim Large Hadron Collider, dem weltweit größten und leistungsstärksten Partikelbeschleuniger am europäischen Kernforschungszentrum CERN, kommen Magnetbandkassetten zur Speicherung der Messergebnisse zum Einsatz. In den ersten drei Betriebsjahren wurden mehr als 100 Petabyte im CERN-eigenen Massenspeichersystem aufgezeichnet. Der größte Teil dieser Daten ist auf über 52 000 Bandkassetten archiviert.

Um den heute veröffentlichten Rekord zu erzielen, entwickelten die IBM Wissenschaftler verschiedene Technologien für Bandspeichersysteme weiter. So ermöglicht eine verbesserte Schreibkopftechnologie die Nutzung viel feinerer Barium-Ferrit-Partikel auf dem Magnetband. Eine verfeinerte Steuertechnik erlaubt die nanometergenaue Positionierung des Lese- und Schreibkopfes und damit eine bis zu 27-mal höhere Spurdichte im Vergleich zum heute kommerziell erhältlichen LTO6-Format. Innovative Signalverarbeitungs-Algorithmen ermöglichen zudem eine zuverlässige Datenverarbeitung beim Einsatz eines nur 90nm breiten, magnetoresitiven (GMR) Lesekopfes.

Seit 2002 arbeitet IBM insbesondere bei der Optimierung von zweifach beschichtetem und auf Barium-Ferrit-Partikeln basierendem Magnetband mit FUJIFILM zusammen. Dank dieser Kooperation und maßgeblicher Innovationen am System haben die Wissenschaftler seitdem drei Rekorde für die Speicherdichte auf Tape melden können.
Darüber hinaus forscht IBM an zukunkunftsweisenden Technologien, um längerfristig die Speicherdichte weiter zu steigern. Anfang Mai 2014 zeigten Wissenschaftler vom kalifornischen IBM Forschungszentrum in Almaden auf der Intermag Konferenz, dass ein neuer Magnetbandtyp das Potenzial für eine Speicherdichte von weit über 85,9 Milliarden Bits pro Quadratzoll aufweist. Sie erforschten dazu mit Hilfe von spezialisierten Testinstrumenten und unter kontrollierten Laborbedingungen die magnetischen Eigenschaften einer kleinen Probe eines neuartigen Magnetbandmaterials. Die Arbeit zeigt auf, dass Kapazitätssteigerungen von Bandspeichern mit neuen Ansätzen nach wie vor möglich ist.

* Eine LTO-Kassette der Version 6 mit den Abmessungen 102 mm x 105,4 mm x 21,5 mm (BxHxT), die seit 2012 erhältlich ist, kann 2,5 TB speichern.
** Unter Annahme der gleichen Format-Overheads des LTO6-Kassettenformats sowie einer um 48% gesteigerten Bandlänge. Diese Steigerung wird durch die Nutzung eines dünneren Aramid-Bandmaterials für die Demo ermöglicht.

***IDC: The digital universe in 2020,
http://idcdocserv.com/1414
 
21.05.2014   SPIEGEL-Verlag schließt neue Druckverträge mit Mohn Media und Stark Druck    (SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
Das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL, das wöchentlich in einer Druckauflage von mehr als 1 Million Exemplaren erscheint, wird ab Januar 2015 von den beiden Offsetdruckunternehmen Mohn Media in Gütersloh und Stark Druck in Pforzheim hergestellt.

Matthias Schmolz, Verlagsleiter des SPIEGEL-Verlags: "Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Mohn Media und Stark Druck. Für uns ist wichtig, dass wir mit den neuen Druckverträgen und dem neuen Druckverfahren unsere Bemühungen um noch mehr Aktualität und Flexibilität im Zusammenhang mit dem vorgezogenen Erscheinungstag des SPIEGEL bestmöglich unterstützen."

Wie bereits gemeldet, wird der SPIEGEL-Verlag das Druckverfahren ändern und vom Tiefdruck in den Offsetdruck wechseln. Diese Entscheidung hängt eng zusammen mit der geplanten Vorverlegung des Erscheinungstermins des SPIEGEL von Montag auf Samstag. Das bedeutet, dass der zum Jahresende auslaufende Druckvertrag mit dem Tiefdruckunternehmen Prinovis nicht verlängert wird.

Matthias Schmolz: "Bei der Geschäftsführung und bei allen Mitarbeitern von Prinovis bedanken wir uns herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen 23 Jahren. Prinovis war stets ein verlässlicher Partner, der den komplexen Anforderungen eines aktuellen Nachrichten-Magazins mit großem Engagement gerecht geworden ist."
 
21.05.2014   Scholz & Friends-Strategie-Vorstand widmet sich ab 1. Januar 2015 neuen Aufgaben außerhalb der Agenturgruppe    (SCHOLZ & FRIENDS Brand Affairs GmbH / Firmendetailansicht)
SCHOLZ & FRIENDS Brand Affairs GmbH
Nach zehn Jahren bei Scholz & Friends wird Vincent Schmidlin, Chief Strategy Officer, die Agentur auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Der gebürtige Franzose, der seit 2004 in führender Position bei Scholz & Friends tätig ist, baute als Gründungsmitglied und später Geschäftsführer die Scholz & Friends Strategy Group zu der größten und profiliertesten Strategie-Einheit in der deutschsprachigen Agenturlandschaft auf.



„Ich danke Vincent für seine Leistung beim Aufbau und der Führung der Scholz & Friends Strategy Group sowie seinen großen Beitrag zum erfolgreichen Business Development unserer gesamten Gruppe über viele Jahre hinweg. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Vincent im verbleibendem Jahr und wünsche ihm von Herzen „bonne chance“ für seine neuen Aufgaben!”, sagt Frank-Michael Schmidt, CEO der Scholz & Friends Group.



„Ich danke Scholz & Friends für großartige Jahre, in denen ich mit vielen inspirierenden Menschen tolle Projekte bewegen konnte. Nach einem ganzen Jahrzehnt ist es für mich jetzt einfach an der Zeit, mich noch einmal einem neuen Abenteuer zu stellen”, so Vincent Schmidlin.



Vincent Schmidlin ist seit 2004 bei Scholz & Friends, wo er erst als Strategy Director und dann als Geschäftsführer die Scholz & Friends Strategy Group aufbaute. Seine berufliche Laufbahn begann er bei Lintas in Hamburg. Nach erfolgreichen Stationen bei .start advertising in München und JWT in Frankfurt, übernahm er als Geschäftsführer die Leitung der französischen Filiale von eCircle in Paris. In seiner Karriere prägte er die Markenführung zahlreicher globaler Blue Chip Marken, insbesondere aus den Bereichen Automotive, Medien, Finanzdienstleistung, IT/TelCo, FMCG und Handel. Vincent Schmidlin ist zudem Vorstandsvorsitzender der APG, des Verbands der deutschen Marken- und Kommunikationsstrategen.
 
21.05.2014   Drehstart für das Norwegen-Familiendrama „Unterm Eis“ (AT)    (Studio Hamburg GmbH / Firmendetailansicht)
Studio Hamburg GmbH
In der mittelnorwegischen Provinz Møre og Romsdal laufen derzeit die Dreharbeiten für den bewegenden Fernsehfilm „Unterm Eis“ (AT). Das einfühlsame Drama erzählt in der faszinierenden und majestätischen Landschaft Norwegens von der schwierigen Selbstfindung eines Mannes - gespielt von David Rott – der lernen muss, sich seinen Schuldgefühlen zu stellen. Unter der Regie von Jörg Grünler wird voraussichtlich bis zum 11. Juni 2014 in Norddal, Geiranger, Valldal, Ålesund und Haramsøy gedreht.

Zum Inhalt: Anlässlich der Taufe von Jonas‘ kleiner Tochter Sofie treffen die Brüder Isak (David Rott) und Jonas (Lucas Prisor) das erste Mal nach langer Zeit im Haus der Eltern Thore (Henry Hübchen) und Ingrid Nerhus (Renate Krößner) wieder aufeinander. Das Leben der beiden Brüder hätte bisher nicht unterschiedlicher verlaufen können: Isak geht seinen eigenen Weg und hat sich an der Seite seiner Freundin Stella Ytterdal (Friederike Linke) ein Leben als Informatiker in Oslo aufgebaut. Jonas hingegen ist eine große Stütze für seine Eltern. Er lebt zusammen mit Ehefrau Malin (Julia Hartmann) und den Kindern im Heimatdorf der Familie und führt den elterlichen Betrieb. Ihre gemeinsame Leidenschaft ist nach wie vor das Bergsteigen. Wie in Jugendzeiten brechen die ungleichen Brüder zu einer Gletscherwanderung auf, doch ein furchtbares Unglück geschieht: Eine Lawine erfasst beide. Isak überlebt schwer verletzt; Jonas hingegen wird verschüttet und bleibt vermisst. Fortan kämpft Isak mit schweren Selbstvorwürfen: Warum hat es nicht ihn getroffen? Warum ist ausgerechnet er, der sich von seiner Familie nie so recht anerkannt fühlte, mit einem blauen Auge davongekommen? Warum hat es seinen Bruder getroffen – den Liebling der Eltern, auf den sie sich immer verlassen konnten? Isak muss sich dem Konflikt mit sich selbst und seiner Familie stellen. Er muss eine Entscheidung zwischen der familiären Verantwortung und seinem selbstbestimmten Leben in Oslo treffen.

Neben David Rott und Henry Hübchen sind in weiteren Rollen Renate Krößner, Lucas Prisor, Julia Hartmann, Friederike Linke, Annika Blendl, Andreas Windhuis u.a. zu sehen.

„Unterm Eis“ ist eine Produktion der Studio Hamburg FilmProduktion im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Regie führt Jörg Grünler nach einem Buch von Silke Zertz. Produzentin ist Sabine Timmermann, die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto) und Sascha Schwingel (ARD Degeto).
 
20.05.2014   Johnson Controls und Yanfeng Automotive Trim Systems Co., Ltd. (SAIC) bilden weltweites Joint Venture für automobile Innenausstattung    (JCI Beteiligungs GmbH / Firmendetailansicht)
JCI Beteiligungs GmbH
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Joint Venture mit 7,5 Mrd. US-Dollar Umsatz bildet weltweit größten Zulieferer für Komponenten und Systeme im Bereich automobile Innenausstattung

Johnson Controls, ein globales Multi-Industrie-Unternehmen, und Yanfeng Automotive Trim Co., Ltd., ein vollständig im Besitz von Huayu Automotive Systems Co. Ltd. (HASCO), der Komponentengruppe von Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC), befindliches Tochterunternehmen, haben heute die Vertragsunterzeichnung zur Bildung eines globalen Joint Ventures im Bereich automobile Innenausstattung bekanntgegeben.

Die Vereinbarung ist eine nicht zahlungswirksame Transaktion. Sie besteht aus Vermögenseinlagen beider Vertragspartner, die mit einem Umsatz von rund 7,5 Mrd. US-Dollar das weltweit größte Unternehmen für automobile Innenausstattung bilden werden. Yanfeng wird an dem Joint Venture einen Mehrheitsanteil von 70 Prozent, Johnson Controls einen Anteil von 30 Prozent halten.

“Der Zusammenschluss unserer beiden Unternehmen auf dem Gebiet Fahrzeug-Innenausstattung ist eine Erweiterung unserer seit 15 Jahren bestehenden, sehr erfolgreichen Partnerschaft mit Yanfeng im Bereich Fahrzeugsitze. Durch den Zusammenschluss wird ein starkes gemeinsames Unternehmen mit führender Marktstellung und einem Fundament für nachhaltiges, globales Wachstum geschaffen”, sagt Alex Molinaroli, Chairman und Chief Executive Officer von Johnson Controls. “Dies steht auch im Einklang mit dem Engagement von Johnson Controls in China, das mittlerweile ein bedeutendes Zentrum für die weltweite Automobilindustrie darstellt.”

Das neue Unternehmen wird seine Zentrale in Shanghai haben und globale Entwicklungs- und Produktionszentren sowie Kundengruppen in den USA, Europa, China, Japan und Indien betreiben. Das Produktportfolio wird Instrumententafeln und Cockpitsysteme sowie Türverkleidungen und Mittelkonsolen umfassen. (...weiter)
 
20.05.2014   Deutsche Bank erhöht Kapital und bekräftigt Strategie 2015+    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute eine Kapitalerhöhung im voraussichtlichen Volumen von rund 8 Mrd Euro angekündigt. Die Kapitalerhöhung beinhaltet eine Emission unter Ausschluss des Bezugsrechts von 1,75 Mrd Euro, die bereits bei einem Ankerinvestor platziert worden ist, sowie eine Bezugsrechtsemission, die von einem Bankenkonsortium vollumfänglich garantiert ist. Die Bezugsrechtsemission wird voraussichtlich ein Volumen von 6,3 Mrd Euro haben.

Außerdem hat die Deutsche Bank heute ihr Bekenntnis zur Strategie 2015+ bekräftigt und aktualisierte finanzielle Ziele sowie weitere Details einer forcierten Wachstumsstrategie veröffentlicht.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, sagten: „Heute starten wir ein Paket an Maßnahmen, mit denen wir den Anspruch der Deutschen Bank bekräftigen wollen, die führende kundenorientierte globale Universalbank zu sein. Wir stärken unser Kapital maßgeblich, verbessern unsere Wettbewerbsposition weiter und investieren in gezielte Wachstumsinitiativen in unseren Kerngeschäftsbereichen.“

Des Weiteren sagten sie: „Wir setzen weiterhin auf die Strategie 2015+. Die bisherigen Ergebnisse bestärken uns in diesem Engagement. Das Paket an Maßnahmen, das wir heute ankündigen, ist eine entschlossene Antwort auf die Herausforderungen und Chancen in einem sich ändernden gesamtwirtschaftlichen, wettbewerblichen und regulatorischen Umfeld.“

Sie erklärten zudem: „Die heutigen Maßnahmen ermöglichen es der Deutschen Bank, sich in einer Zeit historischer Veränderungen im globalen Bankgewerbe so aufzustellen, dass sie langfristig nachhaltig erfolgreich ist.“

Stärkung des Kapitals

Durch die Kapitalmaßnahmen wird sich die pro-forma Common Equity Tier-1-(CET1)-Kapitalquote um rund 230 Basispunkte von 9,5% zum Ende des ersten Quartals 2014 auf 11,8% auf Basis einer pro-forma CRD 4 Vollumsetzung erhöhen. Dieser Anstieg folgt einer bereits deutlichen Steigerung dieser Quote, die Mitte 2012 noch unter 6% lag, im Rahmen der Strategie 2015+. Die Maßnahmen werden die Kapitalquote der Bank wesentlich erhöhen, einen Puffer darstellen für künftige regulatorische Anforderungen sowie gezieltes Geschäftswachstum unterstützen. (...weiter)
 
19.05.2014   Johnson Controls baut Batteriegeschäft in China weiter aus    (JCI Beteiligungs GmbH / Firmendetailansicht)
JCI Beteiligungs GmbH
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- Liefervertrag mit SAIC Motor für Start-Stop-Batterien geschlossen
- Schnelles Wachstum in China geplant


Johnson Controls hat einen neuen langfristigen Liefervertrag für Autobatterien mit SAIC Motor Corporation Limited unterzeichnet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zu einem schnellen Wachstum des Unternehmens in China. Im Rahmen des Vertrages wird Johnson Controls als globales Industrieunternehmen seine AGM-Batterien (Absorbent Glass Mat) für die Energieversorgung der Start-Stop-Fahrzeuge an SAIC Motor liefern. Für die angestrebten Expansionsvorhaben von Johnson Controls ist China der wichtigste Absatzmarkt.

„Die Historie unseres Unternehmens in diesem Markt verleiht uns einen einzigartigen Einblick in das Geschäft unserer derzeitigen und zukünftigen chinesischen Kunden“, so Luke Lu, Vice President und General Manager für den Bereich Original Equipment China bei Johnson Controls Power Solutions. „Als weltweit führender Anbieter von Starterbatterien sind wir hervorragend aufgestellt, um das Wachstum der chinesischen Automobilindustrie zu unterstützen. Wir bieten Lösungen, mit denen die immer strengeren Vorschriften zur Kraftstoffeffizienz eingehalten werden können.“

Johnson Controls ist weltweit der führende Anbieter von Bleibatterien für Automobile und hat seit 2007 fast 20 Millionen AGM-Batterien hergestellt. Bis 2020, so die Einschätzung des Konzerns, werden 175 Millionen Fahrzeuge weltweit mit Start-Stop-Technologie ausgestattet sein. In Europa sind bereits mehr als die Hälfte der neu produzierten Autos mit einer Start-Stop-Technologie ausgestattet. Johnson Controls investiert weltweit in die AGM-Technologie und baut damit die Produktionskapazitäten für Nordamerika, Europa und China weiter aus.

Das Start-Stop-System schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug anhält. Wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt oder die Kupplung tritt, springt der Motor wieder an. Im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren können Start-Stop-Systeme den Kraftstoffverbrauch um zirka 5 - 8 Prozent reduzieren. Für die zusätzlichen Starts und Stopps benötigt das System jedoch eine leistungsstarke Batterie. Die AGM-Batterien von Johnson Controls bieten die dafür notwendige höhere Lebensdauer. (...weiter)
 
19.05.2014   Geschäftsergebnisse 1. Quartal 2014    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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Gouda/Hamburg, 15.05.2014 – Royal Imtech N.V. hat heute die Geschäftsergebnisse für das 1. Quartal 2014 veröffentlicht. Die Pressemitteilung in englischer Sprache mit allen Kennzahlen finden Sie hier: (...weiter zu den Quartalszahlen)
 
16.05.2014   SAX Systemhaus AG und GMT Global Market Touch Research & Consulting GmbH fusionieren zur Litreca AG    (Litreca AG )
Litreca AG
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SAX Systemhaus AG und GMT Global Market Touch GmbH begeben sich ab sofort unter dem Dach der Litreca AG auf Wachstumskurs und bieten gemeinsam ein noch umfassenderes Leistungsportfolio.

Die SAX Systemhaus AG und die GMT - Global Market Touch Research & Consulting GmbH haben am 24. April 2014 die Fusion beider Gesellschaften und den gemeinsamen Firmennamen Litreca AG beschlossen und ihn im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart angemeldet. Litreca steht für Liquidity – Treasury – Cashmanagement. Mit der Fusion setzen beide Unternehmen konsequent auf gesundes, international ausgerichtetes Wachstum. Auch die Kunden beider Unternehmen profitieren von der Fusion, denn sie erwartet ab sofort ein noch umfassenderes Leistungsportfolio.

„Das Engagement, die Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit, die unsere Kunden von den beiden Unternehmen gewohnt waren, werden auch charakteristisch für die Litreca AG sein“, erklären Jürgen Hamann, ehemals Vorstand von SAX jetzt Vorstandsvorsitzender und Martin Hasenberg ehemaliger Geschäftsführer der GMT und jetzt Vorstand der Litreca AG. Für Kunden ändert sich an den gewohnten Abläufen nichts – außer, dass ihre Ansprechpartner nun Teil der Litreca AG sind und die Betreuung weiter verbessert werden kann.

Alle Aktivitäten der neu gegründeten Litreca AG sind darauf ausgerichtet, die vormals einzeln angebotenen IT-Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Finanzwesen auszubauen. Durch die Fusion wird angestrebt, attraktive neue Softwarelösungen und Serviceleistungen noch zeitnaher auf den Markt zu bringen; dabei stehen Innovationen für den deutschen Markt im Fokus. Der starke Entwicklungsbereich bildet die Basis für den Wachstumskurs des neuen Unternehmens.
 
16.05.2014   Durchwachsene Performance, Ausblick bestätigt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens

- Gewinn nach Steuern steigt um zwölf Prozent auf 1,2 Milliarden Euro
- Umsatz legt ein Prozent zu, Auftragseingang sinkt um zehn Prozent (auf vergleichbarer Basis)
- Book-to-Bill bei 1,06 – Rekord-Auftragsbestand von 103 Milliarden Euro
- Starker Euro schwächt Auftrags- und Umsatzentwicklung ab


Das zweite Quartal des Geschäftsjahrs 2014 war für Siemens durchwachsen. Der Gewinn nach Steuern stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich an. Auftragsentwicklung und das Wachstum der Umsatzerlöse wurden durch den starken Euro um jeweils vier Prozentpunkte abgeschwächt. Auf vergleichbarer Basis, ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, stiegen die Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich um ein Prozent und der Auftragseingang sank um zehn Prozent. Das Verhältnis von Auftragseingang und Umsatz (Book-to-Bill) belief sich auf 1,06 und der Auftragsbestand von Siemens erreichte mit 103 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert. Mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen bestätigte das Unternehmen seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2014. "Das zweite Quartal hat gezeigt, dass wir in der Verbesserung der operativen Performance noch viel zu tun haben. Dennoch sind wir auf Kurs, um unsere Ziele für das Geschäftsjahr zu erreichen", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens.

Ergebnis
Der Gewinn nach Steuern stieg im zweiten Quartal auf rund 1,2 Milliarden Euro, was einem unverwässerten Ergebnis von 1,33 Euro je Aktie entspricht. Der Free Cash Flow aus fortgeführten Aktivitäten verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringfügig auf 1,4 Milliarden Euro. Das Ergebnis Summe Sektoren stieg trotz Währungseffekten um 16 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Angesichts der Stärke des Euro, erwartet Siemens, dass diese Währungseffekte anhalten werden.
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16.05.2014   Telefónica Deutschland konzentriert sich im ersten Quartal 2014 weiter auf das mobile Datengeschäft und LTE    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Logo: Telefónica Germany
- Zweistelliges Wachstum des Datenumsatzes exklusive SMS in einem wettbewerbsintensiven Markt
- Free Cash Flow steigt auf 107 Millionen Euro
- LTE-Netz erreicht seit Ende April 50 Prozent der deutschen Bevölkerung

München. In einem weiterhin sehr dynamischen und wettbewerbsintensiven deutschen Mobilfunkmarkt liegt der Fokus im ersten Quartal 2014 insbesondere auf LTE. Vor diesem Hintergrund verfolgt Telefónica Deutschland nach wie vor die Umsetzung seiner Strategie, die sich auf das mobile Datengeschäft konzentriert. Unterstützend wirken dabei starke Produkte und Marken.


„Mit der Weiterentwicklung unseres ‚O2 Blue All-in‘ Portfolios für Privatkunden und der Einführung von ‚O2 Unite‘ für Geschäftskunden stellen wir erneut erfolgreich unter Beweis, dass Telefónica Deutschland im mobilen Datengeschäft auch weiterhin zur Spitzengruppe in Deutschland gehört”, sagt Finanzvorstand Rachel Empey. Strategievorstand Markus Haas ergänzt im Hinblick auf die geplante Übernahme von E-Plus: „Wir haben bereits heute eine starke Basis im mobilen Datengeschäft. Durch die geplante Integration von E-Plus werden unsere Kunden von einem noch schnelleren Ausbau des 4G-Netzwerks sowie innovativeren und attraktiveren Angeboten in allen Marktsegmenten profitieren.“

Mobiler Datenumsatz bleibt Haupttreiber für Umsatzerlöse
Ende März 2014 liegt die Anzahl der Kundenanschlüsse von Telefónica Deutschland bei 25,0 Millionen. Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse beträgt 19,3 Millionen, die der Festnetzanschlüsse 5,7 Millionen. Der Datenumsatz exklusive SMS wächst im ersten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 12,1 Prozent. Dies entspricht einem Anteil von 72 Prozent am gesamten Datenumsatz, der damit im Vergleich zum Vorjahr um 8,6 Prozentpunkte steigt. Der mobile Datenumsatz bleibt auch weiterhin ein Haupttreiber für die Entwicklung der Umsatzerlöse und liegt im ersten Quartal bei 350 Millionen Euro und somit 1,3 Prozent unter dem Wert im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Grund für die Abnahme ist der insgesamt rückläufige Umsatz mit SMS (-24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Die Umsatzerlöse von Telefónica Deutschland liegen im ersten Quartal 2014 bei 1.122 Millionen Euro (-8,8 Prozent im Vorjahresvergleich). Ohne Berücksichtigung der Mobilfunkterminierungsentgelte verringern sich die Umsatzerlöse um 8,7 Prozent. Die Umsatzerlöse mit Mobilfunkdienstleistungen entwickeln sich ähnlich wie im Vorquartal und betragen 707 Millionen Euro (-3.6 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Ohne Berücksichtigung der Mobilfunkterminierungsentgelte verringert sich der Wert um 3,4 Prozent. Die Umsatzerlöse aus dem Festnetz liegen im ersten Quartal bei 293 Millionen Euro und zeigen damit gegenüber dem Vorquartal bereits wieder einen leicht positiven Trend (-7.0 Prozent im Vorjahresvergleich gegenüber -9,2 Prozent im Vorquartal). Hintergrund ist in erster Linie der Rückgang der DSL-Kundenbasis. Die steigende Nachfrage der Kunden nach VDSL-Angeboten wirkt diesem Trend positiv entgegen. (...weiter)
 
15.05.2014   Aurubis zurück in der Gewinnzone    (Aurubis AG / Firmendetailansicht)
Aurubis AG
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Die Aurubis AG erzielte im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2013/14 ein operatives Ergebnis vor Steuern (EBT) von 28 Mio. € (Vj. 141 Mio. €). Im ersten Quartal hatte Aurubis einen operativen Verlust (EBT) von 2,5 Mio. € ausgewiesen.

Die Ergebnisverbesserung im zweiten Quartal ist insbesondere auf gestiegene Schmelz- und Raffinierlöhne für Kupferkonzentrate, eine Erholung der Märkte unserer Hauptprodukte Gießwalzdraht und Stranggussformate sowie die zu Kalenderjahresbeginn erhöhte Kathodenprämie zurückzuführen. Belastend wirkten sich nach wie vor eine schwache Nachfrage nach Schwefelsäure mit entsprechend niedrigen Preisen und anhaltend niedrige Verarbeitungslöhne für Recyclingmaterialien aus. Hinzu kamen noch Nachwirkungen des großen Wartungs- und Reparaturstilstands in Hamburg (September/Oktober 2013), die bis ins zweite Quartal reichten.

„Wir hatten einige erfreuliche Entwicklungen zu verzeichnen. Die erwarteten Verbesserungen in einigen Geschäftsbereichen sind eingetreten und die Hütte in Hamburg produziert wieder mit hohen Durchsätzen“, erklärte Peter Willbrandt, Vorsitzender des Vorstands von Aurubis.

Durch die Schwäche der Metallpreise sank der Umsatz des Aurubis-Konzerns im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2013/14 auf 5.734 Mio. € (Vj. 6.708 Mio. €). Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Durchschnittspreise im 1. Halbjahr 2013/14 für Kupfer um rund 10%, für Gold um 23% und für Silber sogar um 34% niedriger.

Im ersten Halbjahr konnte ein exzellenter Cashflow verzeichnet werden. Der Netto-Cashflow betrug 346 Mio. € (Vj. 28 Mio. €).

Das IFRS-Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug -121 Mio. € (Vorjahr: 50 Mio. €). Das IFRS-Ergebnis enthält im Gegensatz zum operativen Ergebnis u.a. Bewertungsef-fekte durch Kupferpreisschwankungen. Für die Beurteilung des Geschäftsverlaufs und für die Steuerung des Unternehmens ist für Aurubis daher das operative Ergebnis ausschlaggebend.
(...weiter)
 
15.05.2014   E.ON-Geschäftsentwicklung im ersten Quartal wie erwartet    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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• EBITDA und nachhaltiger Konzernüberschuss gesunken, operativer Cashflow gestiegen
• Erneuerbare Energien steigern EBITDA um 20 Prozent
•Wirtschaftliche Netto-Verschuldung um weitere 1,1 Milliarden Euro zurückgeführt
•Ausblick für das Gesamtjahr bei EBITDA und nachhaltigem Konzernüberschuss bestätigt


Die Geschäfte im E.ON-Konzern haben sich im ersten Quartal 2014 erwartungsgemäß entwickelt. Das EBITDA ging aufgrund des nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen und regulatorischen Umfelds sowie der Veräußerung von Geschäftsaktivitäten um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 3,2 Milliarden Euro zurück. Der nachhaltige Konzernüberschuss lag mit 1,2 Milliarden Euro um 13 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der operative Cashflow stieg dagegen um 1 Milliarde Euro auf 2,6 Milliarden Euro – vor allem aufgrund positiver Veränderungen des Umlaufvermögens. Für das gesamte Jahr 2014 erwartet E.ON unverändert ein EBITDA von 8,0 bis 8,6 Milliarden Euro und einen nachhaltigen Konzernüberschuss von 1,5 bis 1,9 Milliarden Euro.

E.ON-Finanzvorstand Klaus Schäfer: „E.ON hält auch in schwierigen Zeiten Kurs. Wir senken Schulden und Kosten, ohne auf Investitionen zu verzichten.“ Im vergangenen Quartal hat der Konzern die Netto-Verschuldung um mehr als eine Milliarde Euro verringert. Gleichzeitig sinken die beeinflussbaren Kosten in diesem Jahr wie geplant um weitere 300 Millionen Euro. Schäfer: „Das eröffnet uns Spielräume für gezielte Investitionen in Wachstumsfelder wie Wind- und Sonnenenergie.“ Die Erneuerbaren Energien trugen im ersten Quartal fast 600 Millionen Euro zum Gesamt-EBITDA bei – 20 Prozent mehr als im Vorjahr.

Mit dem Offshore-Windpark Amrumbank West nördlich von Helgoland baut E.ON den Anteil Erneuerbarer Energien im Erzeugungsportfolio weiter aus. Im Januar wurden die ersten Fundamente gelegt. Dieser Windpark mit geplanten 288 Megawatt wird ab 2015 bis zu 300.000 Haushalte versorgen. Ebenfalls in diesem Frühjahr hat E.ON den Startschuss für „Next Generation“ gegeben: Mit der künftigen gemeinsamen Konzern-Einheit für erneuerbare und konventionelle Energien strafft der Konzern seine Strukturen und setzt auf ein effizientes Zusammenspiel der Erzeugungssparten. Schäfer: „E.ON arbeitet im gesamten Konzern konsequent an einem ausgewogenen Portfolio auf der Basis einer deutlich effizienteren Organisation.“
 
15.05.2014   Nach starkem ersten Quartal erhöht Nordex Ziel für 2014     (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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• Umsatz um 64% auf EUR 424,5 Mio. gewachsen
• EBIT auf EUR 21,1 Mio. gestiegen
• Positiver freier Cashflow von EUR 14,8 Mio. erreicht
• Auftragseingang um 71% auf EUR 562 Mio. gesteigert
• Jahresziel auf Basis von Q1/2014 erhöht


Hamburg, 14. Mai 2014. Vor dem Hintergrund der über den Erwartungen liegenden Geschäftsentwicklung im abgeschlossenen ersten Quartal 2014, hat der Vorstand der Nordex SE (ISIN: DE000A0D6554) sein Jahresziel in Bezug auf den Umsatz und das operative Ergebnis jetzt erhöht.

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres ist die Nordex-Gruppe erneut zweistellig gewachsen. Der Umsatz lag um 64 Prozent über dem Q1-Wert des Vorjahres und erreichte einen Wert von EUR 424,5 Mio. (Q1/2013: EUR 259,0 Mio.). Der Schwerpunkt des Geschäfts lag dabei mit 71 Prozent weiterhin in der Region EMEA (Europa und Afrika). Gleichzeitig entwickelte sich der Umsatz in den Regionen Amerika und Asien überdurchschnittlich gut. Hier stieg das Geschäftsvolumen auf EUR 124,1 Mio. (Q1/2013: EUR 14,5 Mio.). Auch im Service erhöhte Nordex seinen Umsatz, dieser stieg im ersten Quartal auf EUR 34,3 Mio. (Q1/2013: EUR 30,8 Mio.).

Das operative Ergebnis des Konzerns betrug EUR 21,1 Mio. (Q1/2013: EUR -0,7 Mio.). Diese Ergebnisverbesserung war wesentlich durch Kostensenkungen und die gestiegene Auslastung bedingt. Ein weiterer Faktor war die Abwicklung profitablerer Aufträge. Das geht unter anderen aus der gestiegenen Rohertragsmarge in Höhe von 24,0 Prozent hervor (Q1/2013: 21,3%). Der Nettogewinn im Konzern betrug EUR 9,1 Mio. (Q1/2013: Konzernverlust EUR 8,4 Mio.).

Zum Stichtag 31.3.2014 verfügte die Nordex-Gruppe über eine nochmals gestärkte Bilanz. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 32,0 Prozent (31.12.2013: 30,9%) und die flüssigen Mittel stiegen um EUR 11,7 Mio. auf EUR 344,7 Mio. (31.12.2013: EUR 333,0 Mio.). Damit verbesserte sich die Nettoliquidität auf EUR 151,7 Mio. Diese positive Entwicklung ging aus hohen Anzahlungen und einem deutlich verbesserten Cash-Management hervor. Die Working Capital-Quote erreichte einen Stand von 1,0 Prozent (31.12.2013: 2,2%). Im ersten Quartal erzielte Nordex zudem einen positiven Free Cashflow von EUR 14,8 Mio. (...weiter)
 
14.05.2014   RWE: Positive Zwischenbilanz in schwierigem Umfeld     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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• Strom- und Gasabsatz deutlich gesunken
• Prognose wird wegen des Verkaufs von RWE Dea angepasst

Der überaus milde Winter und die anhaltende Krise der konventionellen Stromerzeugung haben im ersten Quartal 2014 erwartungsgemäß für Ertragseinbußen der RWE AG gesorgt. Das EBITDA blieb mit 2,6 Mrd. Euro deutlich hinter dem Vorjahreswert zurück. Das betriebliche Ergebnis ist um 18% auf 1,9 Mrd. Euro gesunken. Das nachhaltige Nettoergebnis lag bei 838 Mio. Euro und damit im Vergleich zum Vorjahr 36% im Minus. Der Außenumsatz sank um 9% auf 14,7 Mrd. Euro.

„Auch wenn das erste Quartal im erwarteten Maße unser schwieriges energiewirtschaftliches Umfeld widerspiegelt, fällt meine Zwischenbilanz insgesamt positiv aus“, sagte Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG. „Denn auf dem Weg zum Verkauf von RWE Dea haben wir mit der Unterzeichnung des Kaufvertrags einen großen Etappenerfolg erreicht. Erfreulich ist auch der erfolgreiche Abschluss der Preisrevision zu unserem Gasbezugsvertrag mit Gazprom. Wir haben eine Lösung gefunden, die sicherstellt, dass bis zum nächsten Revisionstermin im Juni 2016 keine weiteren Ergebniseinbußen aus dem Vertrag entstehen.“

Strom- und Gasabsatz gesunken

RWE hat in den ersten drei Monaten des Jahres 67 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Strom an externe Kunden geliefert, 6% weniger als im Vorjahreszeitraum. Das lag in erster Linie am Rückgang der Erzeugungsmengen auf 52 Mrd. kWh nach 63 Mrd. kWh im ersten Quartal 2013. Darum hat RWE am Großhandelsmarkt weniger Strom aus eigenen Kraftwerken verkauft.

Der Gasabsatz ist um 19% auf 103 Mrd. kWh gesunken. Der ungewöhnlich milde Winter hinterließ vor allem im Geschäft mit Privat- und Gewerbekunden deutliche Spuren. In diesem Vertriebssegment musste der Konzern einen massiven Absatzrückgang hinnehmen.

Investitionen 17% über Vorjahr


Der RWE-Konzern investierte 898 Mio. Euro und damit 131 Mio. Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Ausbau und die Modernisierung der Stromerzeugungskapazitäten sind weiterhin Schwerpunkt der Investitionstätigkeit. Wichtigste Einzelvorhaben sind die Steinkohledoppelblöcke in Hamm und Eemshaven sowie die beiden Offshore-Windparks „Gwynt y Môr“ vor der Küste von Nordwales und „Nordsee Ost“ nahe Helgoland. (...weiter)
 
14.05.2014   Halbzeitbilanz: ThyssenKrupp erhöht Gesamtjahresprognose für Umsatz und Bereinigtes    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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• Alle operativen und strategischen Zwischenziele im 1. Halbjahr erreicht • Auftragseingang, Umsatz und Bereinigtes EBIT zum Halbjahr und im 2. Quartal verbessert • Erstes positives Nettoergebnis nach zwei Jahren

Nach einem erfolgreichen 1. Halbjahr 2013/2014 erhöht ThyssenKrupp seine Prognose für das Gesamtjahr . Der Industriekonzern rechnet nun mit einem Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich. Das Bereinigte EBIT soll sich gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppeln (Vorjahr 586 Mio €, bisherige Erwartung rund 1 Mrd. Euro). Unverändert erwartet der Konzern eine deutliche Verbesserung in Richtung eines wieder ausgeglichenen Jahresergebnisses. ThyssenKrupp hat alle operativen und strategischen Zwischenziele zum Halbjahr erreicht. Auftragseingang, Umsatz und Bereinigtes EBIT stiegen sowohl kumuliert im 1. Halbjahr als auch im 2. Quartal gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum. Mit rund 269 Mio € nach Anteilen Dritter wurde wieder ein Periodenüberschuss erzielt. Das Ergebnis je Aktie erreichte im 1. Halbjahr 0,37 € und im 2. Quartal 0,48 € (Vorjahr -0,26 € bzw. -0,25 € je Aktie).

„Wir haben erstmals seit sieben Quartalen wieder ein positives Nettoergebnis geschafft. Das zeigt, dass unser Performance-Programm impact greift und unser Kulturwandel tatsächlich mehr Leistungsorientierung bewirkt“, sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Heinrich Hiesinger. Die positive Entwicklung hatte drei Haupttreiber: erstens die Effizienzsteigerungen, zweitens das starke Wachstum bei den Industriegüter-Geschäften und drittens der Wegfall von Ergebnisbelastungen sowie positive Abgangsergebnisse im Rahmen von Desinvestitionen und Restrukturierungen.

Der Auftragseingang der fortgeführten Aktivitäten betrug im Berichtshalbjahr 20,9 Mrd € und übertraf damit trotz negativer Wechselkurseffekte den Vorjahreswert um 4 Prozent. Auf vergleichbarer Basis, das heißt währungs- und portfoliobereinigt, legte der Auftragseingang um 6 Prozent zu. Im 2. Quartal lag der Auftragseingang mit 10,2 Mrd € leicht über dem Vorjahresquartal (+2 Prozent auf vergleichbarer Basis). (...weiter)
 
14.05.2014   HHLA startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2014    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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- Containerumschlag wächst um 2,4 %
- Containertransport um 5,1 % gesteigert
- Marktpositionen erneut ausgebaut
- Umsatz und Betriebsergebnis verbessert

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat ihren Containerumschlag im ersten Quartal 2014 um 2,4 Prozent auf 1,9 Mio. Standardcontainer (TEU) gesteigert. Die Transportmenge der HHLA-Intermodalgesellschaften wuchs um 5,1 Prozent auf 305 Tsd. TEU. Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich um 4,8 Prozent auf 39,3 Mio. €. Der Konzernumsatz stieg um 6,8 Prozent auf 293,5 Mio. €

„Die Hamburger Hafen und Logistik AG ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2014 gestartet. Die Mengenzuwächse beim Containerumschlag und -transport sind besonders erfreulich, weil wir sie in überwiegend stagnierenden Märkten erzielt haben. Der Ausbau unserer Marktposition im Containerumschlag geht vor allem auf das starke Wachstum der Fernostverkehre zurück. Dies ist ein Beleg für unsere Leistungsstärke in einem unverändert herausfordernden Branchenumfeld. Dabei haben sich zahlreiche Prozessinnovationen zur Effizienzsteigerung bezahlt gemacht. Auch das Betriebsergebnis wuchs kräftig. Unsere Intermodalstrategie wird durch die Zahlen für das erste Quartal erneut bestätigt. Transportvolumen sowie Umsatz und Ergebnis unserer Hinterlandverkehre sind deutlich gestiegen, wobei die neuen Verbindungen im deutschsprachigen Raum weiter überproportional zugelegt haben“, sagte der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters.

Anstieg der Fernostverkehre sorgt für Wachstum des Containerumschlags
Die HHLA-Containerterminals in Hamburg und Odessa haben in den ersten drei Monaten des Jahres 2014 ihr Umschlagvolumen um 2,4 Prozent auf 1.862 Tsd. Standardcontainer (TEU) gesteigert (im Vorjahr: 1.818 Tsd. TEU). Entscheidend dafür war der starke Anstieg der Fernostladung auf den Hamburger HHLA-Terminals um 8,1 Prozent. Die Umsatzerlöse im Containersegment wuchsen um 5,8 Prozent auf 186,1 Mio. € (im Vorjahr: 175,9 Mio. €). Damit übertraf die Umsatzdynamik die Mengenentwicklung. Das Betriebsergebnis (EBIT) legte um 17,3 Prozent auf 37,3 Mio. € (im Vorjahr: 31,8 Mio. €) zu. Der Containerterminal in Odessa verzeichnete im ersten Quartal einen Rückgang, der bislang allerdings nur zum Teil auf die politische Krise zwischen der Ukraine und Russland zurückzuführen ist. (...weiter)
 
13.05.2014   DB Schenker Logistics eröffnet Zukunftsbau im Nürnberger Hafen    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Einweihungsfeier mit Vertretern aus Politik, Industrie und Handel

(Frankfurt am Main/Nürnberg, 8. Mai 2014) Mit einem offiziellen Festakt hat die Schenker Deutschland AG am Donnerstag ihr neues Logistikzentrum im Nürnberger Hafen eingeweiht. Im Beisein von Joachim Herrmann, bayerischer Staatsminister des Innern, und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, sowie weiteren Vertretern aus Politik, Handel und Industrie wies Vorstandsvorsitzender Dr. Hansjörg Rodi auf die Vorteile des neuen Standortes hin. „Die Zusammenführung unserer bisher im Stadtgebiet getrennten Standorte bietet den Kunden einen noch schnelleren Zugang zu weltweiten Wachstumsmärkten – egal, ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft“, sagte Rodi. „Mit dem Neubau hier schaffen wir Zukunft im Nürnberger Hafen.“

Auf dem 54.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Bremer Straße realisiert DB Schenker Logistics umfangreiche Logistikleistungen aus einer Hand. Konrad Braun, Leiter der Geschäftsstelle Land/Logistik: „Die Bündelung der Aktivitäten Landverkehr national, Landverkehr international sowie Luft/Seefracht macht Nürnberg zum regionalen Hub für den schnellen Stückgut-Umschlag.“ Andreas Kaltschmid, Geschäftsstellenleiter Luft/Seefracht ergänzte: „Durch die Zunahme internationaler Transporte werden intermodale Lösungen immer stärker nachgefragt. In der Verkehrsträger übergreifenden Prozessorganisation liegt ein erhebliches Effizienz- und Zukunftspotenzial.“ (...weiter)
 
13.05.2014   Siemens und Mitsubishi Heavy Industries bilden Joint Venture für Metallindustrie    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Starke Partner mit sich ergänzenden technologischen Kompetenzen formen Gemeinschaftsunternehmen
- Bestehende regionale Aufstellungen ergänzen sich ideal
- An globale Markterfordernisse und das internationale Wettbewerbsumfeld angepasste Strukturen

Siemens und Mitsubishi Heavy Industries (MHI) wollen auf dem Gebiet der metallurgischen Industrie kooperieren und bilden einen global agierenden Komplettanbieter für Anlagen, Produkte und Dienstleistungen für die Eisen-, Stahl- und Aluminiumindustrie. In einem herausfordernden Marktumfeld mit hohem Preisdruck bündeln damit zwei starke Partner ihre Kräfte und formen ein schlagkräftiges und global attraktiv aufgestelltes Gemeinschaftsunternehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt unterzeichnet. Demnach werden MHI 51 Prozent und Siemens 49 Prozent an dem Joint Venture halten. Vorbehaltlich der Zustimmung der entsprechenden Behörden soll das Gemeinschaftsunternehmen im Januar 2015 seinen Betrieb aufnehmen.

Beide Partner bringen ihre metallurgischen Industriegeschäfte in das Joint Venture ein. In das neue Gemeinschaftsunternehmen wird das Joint Venture Mitsubishi-Hitachi Metals Machinery, Inc. (MH) eingebracht – ein von MHI konsolidiertes Unternehmen mit den Anteilseignern Hitachi, Ltd. und IHI Corporation. Siemens und MHI ergänzen sich in idealer Weise sowohl hinsichtlich Produktportfolio, Fertigungs-Know-how als auch ihrer geografischen Präsenz. Das neue Gemeinschaftsunternehmen mit rund 9.000 Mitarbeitern wird sich vollständig auf das Geschäft mit der Eisen-, Stahl- und Aluminium-produzierenden Industrie konzentrieren. Die Strukturen sind schlank, den globalen Markterfordernissen und dem internationalem Wettbewerbsumfeld angepasst. Durch die Bündelung der Kompetenzen entsteht ein schlagkräftiges Gemeinschaftsunternehmen, das Marktschwankungen besser begegnen kann.

Die Firmenzentrale des Gemeinschaftsunternehmens wird in Großbritannien sein. Im Rahmen des Vertrags wurden Liefervereinbarungen für die Divisionen Industry Automation und Drive Technologies von Siemens getroffen.

Regional hat sich der Stahlmarkt insgesamt stark nach Asien verschoben. Mehr als 50 Prozent der Welt-Stahlproduktion findet in China statt, mit wachsendem Wettbewerb auch durch lokale Technologieanbieter. Durch die Kombination der Kompetenzzentren von Siemens Metals Technologies in Mitteleuropa mit denen von MHI in Asien verfügt das Gemeinschaftsunternehmen über eine sehr gute regionale Aufstellung. (...weiter)
 
12.05.2014   Cybersecurity: IBM stellt neue Systeme und Services für umfassenden Datenschutz vor    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Mit einer neuen Generation von Sicherheits-Software und umfassenden Sicherheits-Services antwortet IBM auf die steigenden Bedrohungen durch Cyberkriminalität. Auf Basis umfassender Analysen und intelligenter Präventions-Konzepte können Unternehmens-Daten besser geschützt und Attacken vielfach schon im Vorfeld unterbunden werden.
Nach neuesten, von IBM in Auftrag gegebenen Studien des US-amerikanischen Ponemon-Instituts sind die Kosten für Datenmissbrauch aktuell um 15 Prozent gestiegen. Sie verursachten damit durchschnittliche Kosten von 3,5 Millionen Dollar pro Attacke – ein neuer Rekord. Zudem ergaben die Untersuchungen des Instituts, dass bei zielgerichteten Angriffen auf einzelne Unternehmen die Einbußen beim Markenimage nach eigenen Angaben mit durchschnittlich 9,4 Millionen Dollar zu Buche schlagen.

IBM antwortet auf diese wachsende Bedrohung mit einem neuen umfassenden Sicherheits-Software und -Services Angebot. Die heutige Einführung des “IBM Threat Protection System” und des “Critical Data Protection Program” ist das Ergebnis erheblicher Investitionen in organisches Wachstum und Zukäufen von Unternehmen wie den Q1 Labs, Trusteer, Guardium, Ounce Labs, Watchfire und Fiberlink/MaaS360 in den vergangenen beiden Jahren. Seit Gründung einer eigenständigen Sicherheits-Practice Ende 2011 wurde IBM dadurch zu einem der größten Anbieter für unternehmensspezifische IT-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen konnte damit in den vergangenen sechs Quartalen zwei-stellige Wachstumsraten erzielen. Laut IDC übertrifft IBM damit das durchschnittliche Branchenwachstum und hat sich von Platz vier in 2012 auf den dritten Platz im letzten Jahr verbessert. (...weiter)
 
12.05.2014   Robert King wird Creative Director Video bei BILD    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Der amerikanische Foto- und Video-Journalist Robert King, 44, ist ab sofort Creative Director Video bei BILD. King ist mit Reportagen aus Krisengebieten wie Jugoslawien, Syrien („Ground Zero Syria“) oder Tschetschenien bekannt geworden, zuletzt war er für „Vice News“ tätig.

Für BILD ist der verstärkte Ausbau der Bewegtbildinhalte eine zentrale Komponente des journalistischen Konzepts und entscheidend für die kontinuierliche Weiterentwicklung als größtes News- und Entertainmentportal Deutschlands.

Julian Reichelt, Chefredakteur BILD.de: „Robert King ist einer der herausragenden Video-Journalisten des YouTube-Zeitalters. Er hat mitgeprägt, wie Video-Geschichten heute erzählt werden. Als Creative Director Video wird er unsere Bewegtbild-Aktivitäten vorantreiben und die Nachrichten-Kraft von BILD in bewegte Bilder umsetzen. Wir sind begeistert, Robert an Bord zu haben."
 
12.05.2014   Erdmann Rauer neuer Vorstandsvorsitzender ab Oktober 2014    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Der Aufsichtsrat der LSG Lufthansa Service Holding AG (“LSG Holding”) hat in seiner heutigen Sitzung die folgende Veränderung im Vorstand der Gesellschaft beschlossen.

Erdmann Rauer (47), seit Januar 2011 Vorstand Vertrieb und Marketing der LSG Holding, wurde zum Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der LSG Holding ernannt. Rauer soll zum 1. Oktober die Nachfolge von Walter Gehl (61), seit März 2005 Vorsitzender des Vorstandes, antreten, dessen Vertrag zum 30. September 2014 wie geplant ausläuft. Die Verantwortung als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender übernimmt er mit sofortiger Wirkung.

„Der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG und der Aufsichtsrat der LSG Holding danken Walter Gehl für seine herausragenden Leistungen zur strategischen Neuausrichtung und erfolgreichen Positionierung der LSG Gruppe“, sagt Simone Menne, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Lufthansa AG und Vorsitzende des Aufsichtsrats der LSG Holding. „Durch seine langjährige Erfahrung sowie seine Konsequenz in der Umsetzung nachhaltig wirkender Initiativen und Programme ist die LSG Gruppe zu einem Spitzenperformer innerhalb des Lufthansa Konzerns und der Branche aufgestiegen. Erdmann Rauer wünschen wir in der neuen Verantwortung viel Erfolg bei der Fortführung dieser äußerst positiven Unternehmensentwicklung.“ (...weiter)
 
09.05.2014   METRO GROUP weiterhin mit stabilem Geschäft     (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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- Umsatz der METRO GROUP steigt im 1. Halbjahr 2013/14 währungs- und portfoliobereinigt um 0,3%
- Strategische Neuausrichtung greift: METRO Cash & Carry wächst flächenbereinigt um 0,9% im 1. Halbjahr und um 0,8% im 2. Quartal
- Geschäftszahlen insgesamt negativ beeinflusst durch Portfolioänderungen, Wechselkurseffekte und Osterverschiebung
- Gutes Ostergeschäft im April
- Ergebnis je Aktie steigt im 1. Halbjahr auf 0,56 € (H1 2012/13: 0,06 €)
- Nettoverschuldung per 31. März 2014 um 0,9 Mrd. € gegenüber Vorjahr reduziert
- Umsatz- und Ergebnisprognose für Geschäftsjahr 2013/14 bestätigt


Die METRO GROUP hat im 1. Halbjahr 2013/14 währungs- und portfoliobereinigt ein Umsatzplus von 0,3% erzielt. Der berichtete Umsatz lag im Wesentlichen infolge von Unternehmensverkäufen, Währungseffekten sowie der Osterverschiebung mit 33,0 Mrd. € unter dem Vorjahresniveau (H1 2012/13: 34,9 Mrd. €). Eine gute Umsatzentwicklung im April konnte das fehlende Ostergeschäft im 2. Quartal kompensieren, dabei verzeichnete insbesondere das Lebensmittel-Geschäft eine sehr starke Entwicklung. Das betriebliche Ergebnis EBIT wurde durch Sonderfaktoren beeinträchtigt und lag im 1. Halbjahr 2013/14 bei 861 Mio. € nach 987 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Vor allem aufgrund der deutlich zurückgefahrenen Immobilienverkäufe lag auch das EBIT vor Sonderfaktoren in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres unter dem Vorjahreswert. "Die Verschiebung des Ostergeschäfts vom März in den April sowie negative Wechselkurseffekte und Portfolioveränderungen schlagen sich negativ im Zahlenwerk nieder", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Ohne diese Einflüsse zeigt sich aber, dass wir operativ auf gutem Weg sind und dass sich insbesondere bei METRO Cash & Carry die konsequente Ausrichtung am Kunden zusehends auszahlt."   (...weiter)
 
09.05.2014   Postbank startet gut ins Jahr 2014    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Konzerngewinn deutlich um 70 Prozent auf 113 Millionen Euro gesteigert • Ergebnis vor Steuern auf 140 Millionen Euro gewachsen • Starkes und stabiles Kundengeschäft ausgebaut / Fokus auf Online und Ratenkrediten • Bilanzsumme planmäßig weiter reduziert

Die Deutsche Postbank AG ist dank ihres stabilen Kundengeschäfts mit einem um 70 Prozent deutlich gestiegenen Konzerngewinn in Höhe von 113 Millionen Euro (Vorjahr: 66 Millionen Euro) im ersten Quartal 2014 gut ins Geschäftsjahr gestartet. Auch das Ergebnis vor Steuern konnte mit 140 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (85 Millionen Euro / +65 Prozent) klar ausgebaut werden. Durch den fortgesetzten Risikoabbau hat die Postbank die Bilanzsumme planmäßig weiter um mehr als 3 Milliarden Euro auf 158,4 Milliarden gesenkt. Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank sagte: "Angesichts des nach wie vor herausfordernden Umfelds sind wir mit dem Ergebnis des ersten Quartals zufrieden. Der gute Start stimmt mich für den weiteren Verlauf des Jahres zuversichtlich. Wir können weiterhin auf das Wachstum mit unseren Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden setzen, wo wir im Online- und Ratenkreditgeschäft erneut schöne Fortschritte erzielt haben."

Ihr weiterhin starkes Kundengeschäft hat die Postbank in den ersten drei Monaten des Jahres weiter ausgebaut. Aufs Neue erwies sich das Online-Geschäft der Bank als wichtiger Wachstumstreiber. So hat sich die Zahl der online abgeschlossenen Girokonten gegenüber dem Vorjahresquartal fast verdoppelt. Beleg für Kundenorientierung und Leistungsfähigkeit sind auch die zahlreichen Auszeichnungen, die die Postbank in diesem Jahr bereits in unabhängigen Vergleichstests erhalten hat - zum Beispiel für das beste deutschlandweite Girokonto und als sicherste Online-Bank. (...weiter)
 
08.05.2014   Beiersdorf weiter auf Wachstumskurs    (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG
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- Konzernumsatz organisch um 6,7% gestiegen
- EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte auf 14,7% erhöht
- Consumer erzielt organisches Umsatzwachstum von 6,3%
tesa steigert Umsatz organisch um 8,7%
- Prognose für Geschäftsjahr 2014 bestätigt

Die Beiersdorf AG, Hamburg, knüpft mit den Ergebnissen des ersten Quartals 2014 an die gute Geschäftsentwicklung des Vorjahrs an. Der Konzernumsatz stieg organisch um 6,7%. Nominal erhöhte sich der Umsatz von 1.577 Mio. € um 1,2% auf 1.596 Mio. €. Zur positiven Geschäftsentwicklung haben beide Unternehmensbereiche beigetragen. Das EBIT im Konzern ohne Sondereffekte verbesserte sich auf 235 Mio. € nach 215 Mio. € im Vorjahr. Die EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte stieg auf 14,7% (Vorjahr: 13,6%).

„Wir sind mit der Geschäftsentwicklung in den ersten drei Monaten sehr zufrieden. Wir konnten den kontinuierlichen Aufwärtstrend des Unternehmens aus dem Vorjahr auch im ersten Quartal fortsetzen. Der Umsatz des Konzerns ist erneut gestiegen und wir gewinnen weiter Marktanteile in unseren relevanten Märkten und wichtigsten Kategorien“, sagte Stefan F. Heidenreich, Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG.

Unternehmensbereich Consumer

Der Unternehmensbereich Consumer erzielte im ersten Quartal ein organisches Umsatzwachstum von 6,3%. Nominal stieg der Umsatz von 1.318 Mio. € um 0,4% auf 1.323 Mio. €. Ausschlaggebend für diese positive Umsatzentwicklung waren die gute Entwicklung in den Wachstumsmärkten sowie positive Wachstumsraten in den gesättigten Märkten in Europa.

Dabei erzielte NIVEA ein Umsatzplus von 7,6%. Eucerin steigerte den Umsatz um 10,3% und La Prairie um 3,4%.

Das EBIT ohne Sondereffekte verbesserte sich von 178 Mio. € im Vorjahr auf 193 Mio. €. Die entsprechende EBIT-Umsatzrendite konnte im Berichtszeitraum auf 14,6% nach 13,5% im Vorjahresquartal gesteigert werden.

Die organische Umsatzentwicklung in den einzelnen Regionen war wie folgt:

In Europa lag der Umsatz mit einem Wachstum von 0,9% leicht über dem des Vorjahrs. Dabei verzeichnete Westeuropa einen Umsatzanstieg von ebenfalls 0,9%. In Osteuropa lag der Umsatz um 0,7% über dem Vorjahr.

Die Region Amerika verzeichnete eine gute Umsatzentwicklung von 6,9%. In Lateinamerika wurde ein Umsatzplus von 6,5% erzielt. Mit einem Wachstum von 7,5% konnte Nordamerika gegenüber dem Vorjahr erneut zulegen.

Ein Umsatzanstieg in zweistelliger Höhe wurde in der Region Afrika/Asien/Australien erreicht. Das Wachstum belief sich hier auf 17,5%. (...weiter)
 
08.05.2014   Bankhaus Donner & Reuschel: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013    (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
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Nach einer Konsolidierungsphase im Nachgang der Fusion der Traditionsbanken Donner in Hamburg und Reuschel in München befindet sich das Bankhaus auf einem deutlichen Erfolgs- und Wachstumskurs.

Das Geschäftsjahr 2013 schließt die Privatbanktochter der SIGNAL IDUNA Gruppe mit einem Überschuss in Höhe von rund 6 Millionen Euro ab. Aus dem erwirtschafteten Gewinn wird das Kernkapital weiter gestärkt.

Das um Sonderfaktoren bereinigte Ergebnis verbesserte sich im Vorjahresvergleich erfreulich um 6,8 Millionen Euro. „Neben der erreichten, nachhaltigen Qualität unseres Wachstums ist auch weiterhin die hohe Kundenzufriedenheit für den Erfolgskurs entscheidend“, so Vorstandssprecher Marcus Vitt.

Das Zinsergebnis in Höhe von 57,3 Millionen Euro konnte trotz eines weiter gesunkenen Zinsniveaus auf dem Vorjahresniveau (57,9 Millionen Euro) stabilisiert werden. Das Provisionsergebnis wurde von 43,4 Millionen auf 44,3 Millionen Euro leicht gesteigert. Die Personalkosten stiegen geringfügig, Sachkosten und Abschreibungen (AfA) konnten deutlich reduziert werden. Die Risikovorsorge lag mit 4,9 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahr (11,7 Millionen Euro).

Das Volumen der Vermögensverwaltung konnte im Jahr 2013 mehr als verdoppelt werden. Die Ursache für den Erfolg sieht Vorstandssprecher Marcus Vitt in der nachhaltigen Qualität und Verlässlichkeit der hauseigenen Lösungen, „die sich bei den Kunden und Interessenten herumspricht.“ Im Depot-Leistungs-Vergleich der Bewertungsagentur „firstfive“ haben sich von der Privatbank Donner & Reuschel gemanagte Depots daher erfolgreich unter den fünf besten etabliert.
 
08.05.2014   Magnus Hall: Neuer Präsident und CEO von Vattenfall    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
Magnus Hall (Bild: Vattenfall)

Der Verwaltungsrat von Vattenfall hat Magnus Hall zum künftigen Präsidenten und CEO der Vattenfall Gruppe ernannt. Er folgt auf Øystein Løseth und wird seine neue Position am 1. Oktober 2014 antreten.

Der Schwede Magnus Hall war zuletzt Präsident und CEO des schwedischen Holz– und Papierkonzerns Holmen, für den er 29 Jahre arbeitete, die letzten zehn Jahre als Präsident und CEO.

„Ich bin über das entgegengebrachte Vertrauen, Vattenfall leiten zu dürfen, sehr glücklich. Gleichzeitig werde ich diese Aufgabe mit tiefer Demut übernehmen, da Vattenfall ein Unternehmen ist, das eine unfassbar wichtige Rolle in der Gesellschaft spielt. Mit seiner langen Geschichte und einzigartigen Position in der Energiewirtschaft ist Vattenfall ein Unternehmen, auf das man stolz sein kann und ich freue mich, die Zukunft Vattenfalls mitgestalten zu dürfen“, betont Magnus Hall.

Analog den Anforderungen des Verwaltungsrats wurden sowohl externe wie interne Kandidaten bei der Rekrutierung für die Position in Betracht gezogen. Wichtige Kriterien bei der Auswahl waren umfassende Erfahrung als Manager in der Industrie und zudem nachweisbare außergewöhnliche Führungsqualitäten.

„Magnus Hall hat einen großen Erfahrungsschatz in der Wirtschaft und umfangreiche Kenntnisse als CEO eines internationalen Unternehmens. Der Verwaltungsrat ist hoch erfreut, die Einstellung von Magnus Hall bekannt geben zu können“, erklärt Lars G. Nordström, der Vorsitzende des Verwaltungsrats von Vattenfall.

Bis Magnus Hall seine Position übernimmt bleibt Øystein Løseth Präsident und CEO von Vattenfall und steht Vattenfall auch danach bis zu seinem Vertragsende im März 2015 zur Verfügung.
 
06.05.2014    STRABAG SE steigert Ergebnis 2013 wie erwartet deutlich    (STRABAG SE / Firmendetailansicht)
STRABAG SE
Logo: STRABAG
- EBIT +26 % auf € 262 Mio., Ergebnis je Aktie +90 % auf € 1,11
- Cash-flow aus der Geschäftstätigkeit stieg um 158 %
- Dividende von € 0,45 je Aktie vorgeschlagen (2012: € 0,20)
- Ausblick 2014: Weiterhin mit EBIT von mindestens € 260 Mio. gerechnet

Der börsenotierte Baukonzern STRABAG SE hat im Geschäftsjahr 2013 sein Ergebnis wie prognostiziert deutlich gesteigert: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit € 261,58 Mio. um 26 % über jenem des Vorjahres. Das Konzernergebnis stieg um 87 % auf € 113,56 Mio., und das Ergebnis je Aktie um 90 % auf € 1,11. Daher wird der Vorstand der Hauptversammlung im Juni 2014 auch eine Dividende je Aktie von € 0,45 nach € 0,20 im Vorjahr vorschlagen, die sich somit mehr als verdoppelt haben wird.

„Die breite Aufstellung unseres Konzerns erweist sich nach wie vor als die beste Krisenversicherung. Wir gehen daher unverändert davon aus, 2014 bei der Leistung und dem Ergebnis ähnlich hohe Niveaus wie 2013 erreichen zu können, also € 13,6 Mrd. bzw. zumindest € 260 Mio. Zu diesem Zweck legen wir weiterhin strategisches Augenmerk auf eine selektive Diversifikation unserer Geschäftsaktivitäten, den Erhalt unserer Kapitalkraft und ein durchgängiges Risikomanagement“, so Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE, zum Ausblick.

Auf der heute, Mittwoch, um 10:00 Uhr stattfindenden Bilanzpressekonferenz wird Thomas Birtel auch ein Update zur Unternehmensstrategie des Konzerns bekannt geben.

ERTRAGSLAGE

STRABAG SE erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 eine Leistung von € 13,6 Mrd. Der geringe Rückgang um 3 % im Vergleich zum Vorjahr ist auf wetterbedingte Effekte zu Jahresbeginn zurückzuführen. Die Kernmärkte des Konzerns zeigten sich sehr heterogen: Da STRABAG ein breit aufgestellter Konzern ist, wurden die erwartete marktbedingte Reduktion in Polen nach dem Ende des dortigen Baubooms und projektbedingte Rückgänge in Kanada, Benelux und Rumänien durch Zunahmen etwa in Ungarn, Österreich und Afrika beinahe ausgeglichen. (...weiter)
 
06.05.2014   METRO GROUP beschleunigt Expansion in Indien    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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Die METRO GROUP beschleunigt ihre Expansion in Indien, wo ihre Vertriebslinie METRO Cash & Carry seit 2003 tätig ist. Das Unternehmen plant bis zum Jahr 2020 mit 50 Großmärkten in Indien vertreten zu sein. Indien wird damit eines der wichtigsten Expansionsländer des deutschen Handelsunternehmens. Derzeit betreibt METRO 16 Großmärkte in zwölf Städten in ganz Indien.
"Indien war schon immer ein wichtiger Wachstumsmarkt für METRO, und wir konnten hier in letzter Zeit ein kontinuierliches flächenbereinigtes Wachstum verzeichnen. Nun haben wir beschlossen, neuen Schwung in unseren Expansionskurs zu bringen, um dort bis 2020 fünfzig Großmärkte zu betreiben", sagt Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG und CEO von METRO Cash & Carry. "Indien wird gemeinsam mit Russland, China und der Türkei zu einem der vier Fokusländer für die Expansion innerhalb unseres Portfolios werden."
METRO Cash & Carry hat in den vergangenen zehn Jahren das lokale Vertriebsnetz in Indien nachhaltig weiterentwickelt und kontinuierlich feste Beziehungen zu zahlreichen Stakeholdern aufgebaut. Jeder indische METRO-Markt schafft rund 300 Arbeitsplätze vor Ort. Um sich in die Gegebenheiten des indischen Marktes bestmöglich einzufügen, hat METRO in Indien ein besonderes Format für seine Großmärkte entwickelt, das kleiner und weniger kapitalintensiv ist, aber den lokalen Kundenbedürfnissen besser entspricht. Die wertvollen Erkenntnisse und Erfahrungen des vergangenen Jahrzehnts stellen für das Unternehmen eine solide Basis dar, auf der in diesem schnell wachsenden südasiatischen Land aufgebaut werden kann, um das wirtschaftliche Potenzial zu nutzen.
"Wir konnten unsere Marktposition stetig verbessern, indem wir unser ausgeprägtes Verständnis des Kunden in unsere tägliche Praxis, maßgeschneiderte Projekte und Innovationen übertragen haben", so Rajeev Bakshi, Geschäftsführer von METRO Cash & Carry Indien. "Wir freuen uns sehr, dass sich METRO als verantwortungsvolles und wichtiges Mitglied der Gemeinschaft etabliert hat. Das gibt uns eine solide Grundlage, um bei unserem Expansionskurs nun auf die Überholspur zu wechseln." (...weiter)
 
06.05.2014   Axel Springer startet sehr erfolgreich ins neue Geschäftsjahr    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Erstmals mehr als die Hälfte der Pro-forma-Konzernerlöse aus dem digitalen Geschäft / Konzernumsatz um 4,4 Prozent über Vorjahr / EBITDA steigt um 13,6 Prozent / EBITDA-Rendite von 17,1 Prozent

Axel Springer ist mit einem erfreulichen Umsatz- und Ergebniswachstum in das Geschäftsjahr 2014 gestartet. Dabei profitierte der Konzern von der positiven Entwicklung der digitalen Aktivitäten in allen drei operativen Segmenten. Durch das dynamische Wachstum der digitalen Geschäftsmodelle konnte Axel Springer rückläufige Erlöse im Printgeschäft überkompensieren und den Konzernumsatz im ersten Quartal um 4,4 Prozent steigern. Die digitalen Medien erwirtschafteten pro forma erstmals mehr als die Hälfte der Konzernerlöse. Hierzu trugen sowohl die Konsolidierung neu erworbener Gesellschaften als auch organisches Wachstum bei. Das EBITDA des Konzerns legte im Vorjahresvergleich um 13,6 Prozent zu. Maßgeblich hierfür war die weiter verbesserte Ertragskraft des Digitalgeschäfts. Die Profitabilität des Konzerns verbesserte sich und erreichte mit einer EBITDA-Rendite von 17,1 Prozent wieder ein hohes Niveau.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE: „Operativ sind wir sehr gut ins Jahr 2014 gestartet. Dass wir erstmals mehr als die Hälfte bei Umsatz und Gewinn im digitalen Geschäft erwirtschaften, ist eine symbolische Wegmarke.“

Gemäß den Vorgaben der IFRS-Bilanzierungsregeln weist Axel Springer im Konzernabschluss für das erste Quartal die fortgeführten Aktivitäten aus. Die Kennzahlen enthalten somit nicht mehr die Aktivitäten, die Gegenstand der Transaktion mit der FUNKE MEDIENGRUPPE waren. Ebenfalls nicht enthalten sind die Aktivitäten der Ringier Axel Springer Media AG in Tschechien. Beide Transaktionen wurden im April 2014 vollzogen. Daher sind in den Zahlen die Verkaufserlöse aus den beiden Transaktionen noch nicht enthalten. Die Vergleichszahlen für das Vorjahresquartal wurden ebenfalls um diese nicht fortgeführten Aktivitäten bereinigt. (...weiter)
 
05.05.2014   Axel Springer SE: Neuaufstellung Vorstandsbereich Vermarktungs- und Rubrikenangebote    (Axel Springer Media Impact / Firmendetailansicht)
Axel Springer Media Impact
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Dr. Jens Müffelmann wird Chief Operating Officer (COO)

Im Zuge der neuen Ressortverantwortung im Vorstand der Axel Springer SE wird der Bereich Vermarktungs- und Rubrikenangebote unter der Führung von Dr. Andreas Wiele, 51, neu aufgestellt.

Zum 1. Juni 2014 wird Dr. Jens Müffelmann, 47, bisher Leiter Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien, Chief Operating Officer (COO) dieses Vorstandsbereiches. Er berichtet an Dr. Andreas Wiele und nimmt in dessen Abwesenheit seine Stellvertretung für sämtliche digitalen Beteiligungsaktivitäten wahr. Der Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien geht in dem neuen Vorstandsbereich auf.

Dr. Andreas Wiele: „Die Bündelung der nationalen und internationalen Vermarktungs- und Rubrikenaktivitäten in einem Vorstandsbereich richtet sich konsequent an der Segmentierung von Axel Springer aus. Ich freue mich, mit Jens Müffelmann einen Kollegen in der wichtigsten Führungsposition zu haben, der das operative und strategische Geschäft seines Verantwortungsbereiches nicht nur aufgebaut hat, sondern auch schon sehr lange und erfolgreich führt.“

Unter den Vermarktungsangeboten sind alle Geschäftsmodelle zusammengefasst, die überwiegend durch Anzeigenkunden refinanziert werden (z.B. Idealo, aufeminin, finanzen.net, kaufDa oder Zanox). Zu Rubrikenangeboten zählen alle, die sich überwiegend durch Stellen-, Immobilien- oder Autoanzeigenkunden refinanzieren (z.B. Stepstone, Immonet, Immoweb.be oder SeLoger). Der Bereich umfasst außerdem die nationalen und internationalen Vermarktungsaktivitäten von Axel Springer Media Impact.
 
05.05.2014   Neue Geschäftsverteilung im Vorstand der Deutschen Lufthansa AG    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Aktualisierte Geschäftsverteilung und Einrichtung eines Group Executive Committee stärken Balance zwischen zentraler Steuerung und divisionaler unternehmerischer Verantwortung

Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat eine aktualisierte Geschäftsverteilung des Vorstands genehmigt. Zum 1. Mai 2014 und zum 1. Januar 2015 treten die Veränderungen in Kraft.

Carsten Spohr wird als Vorstandsvorsitzender stärkeren Fokus auf den Airline-Verbund mit seiner Multi-Hub- und Multi-Brand-Strategie mit den Marken Lufthansa, Germanwings, Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines richten. Für die Zusammenarbeit im Airline-Verbund der Lufthansa Group gilt weiterhin das bewährte Prinzip der dezentralen Verantwortung für das Geschäft in den Hubs Frankfurt, München, Zürich, Wien, Brüssel sowie bei Germanwings. Der Vorstandschef wird neben der Verbund- und Allianzentwicklung auch eine zentralisierte Netzentwicklung verantworten, während die Netzplanung und die Netzsteuerung in der dezentralen Verantwortung der Fluggesellschaften wahrgenommen werden.

Das Vorstandsressort ‚Lufthansa Passage‘ von Karl Ulrich Garnadt wird um den Bereich Konzern-Infrastruktur erweitert. Damit wird künftig die Verantwortung für Flughafen- und Flugsicherungsentgelte für die gesamte Lufthansa Group in diesem Ressort angesiedelt sein.

Dem Vorstandsressort ‚Finanzen und Aviation Services‘ wird ab dem 1. Mai 2014 die Funktion ‚Konzern-Einkauf‘ zugeordnet. Dadurch werden die Aufgaben der Lufthansa Global Business Services GmbH (LGBS) inklusive dem Einkauf künftig im Bereich von Simone Menne gebündelt.

Dr. Bettina Volkens wird als Vorstand ‚Personal und Recht‘ vom 1. Mai 2014 an in Personalunion auch Mitglied des Passagevorstands. Dort wird sie für den Bereich Human Resources Passage verantwortlich sein.

Angesichts der zunehmenden Bedeutung der Informationstechnologie für die Airlines der Lufthansa Group wird dem Vorstandsressort von Harry Hohmeister zum 1. Januar 2015 die Funktion ‚Konzern-IT- & Prozessmanagement‘ zugeordnet: Das Ressort wird ab diesem Zeitpunkt die Verantwortung für Verbund-Airlines, Logistik und IT umfassen. Harry Hohmeister bleibt in Personalunion Vorsitzender des Vorstands der Swiss International Air Lines AG.

Zusätzlich zu der aktualisierten Geschäftsverteilung richtet der Vorstand zum 1. Mai 2014 ein neues ‚Group Executive Committee‘ (GEC) ein, dem neben den Vorstandsmitgliedern die Mitglieder des Passagevorstands sowie die Vorstandsvorsitzenden von Lufthansa Technik AG, Lufthansa Cargo AG, LSG Lufthansa Service Holding AG, Swiss International Air Lines AG, Austrian Airlines AG und Brussels Airlines angehören werden. Die Konzerngesellschaften der Lufthansa Group werden dadurch künftig früher in Entscheidungen mit Konzernrelevanz einbezogen, um Spannungsfelder zwischen dezentralem und zentralem unternehmerischen Handeln besser ausbalancieren zu können.
 
05.05.2014   ISS gibt die strategische Veräußerung des deutschen Geschäftszweigs Personalservice und HWS an Teamwork - Die Büttgen bekannt     (ISS Facility Services GmbH / Firmendetailansicht)
ISS Facility Services GmbH
Logo: ISS Facility Services GmbH
ISS A/S, einer der weltweit führenden Facility Services-Anbieter, hat heute bekannt gegeben, dass die strategische Veräußerung der deutschen ISS Personalservice GmbH und ISS Hauswirtschaftsservice (HWS) GmbH an die Teamwork – Die Büttgen - Gruppe mit Wirkung zum 01.05.2014 abgeschlossen wurde

ISS hat die ISS Personalservice 2004 gegründet. In diesen zehn Jahren ist die ISS Personalservice erheblich gewachsen. 2012 belief sich der Umsatz auf ca. 7,6 Millionen €. ISS Personalservice hat über 300 Mitarbeiter und den Hauptsitz in Düsseldorf. Das Unternehmen ist mit drei Niederlassungen in den Regionen um Düsseldorf, Hamburg und Halle a.d.S. vertreten.

Die ISS Hauswirtschaftsservice (HWS) wurde 1991 von der Duisburger Nord West Gebäudereinigung (NWG) gegründet, die 1998 von der ISS übernommen wurde. 2012 belief sich der Umsatz auf ca. 2,4 Millionen €. ISS HWS hat über 100 Mitarbeiter und den Hauptsitz in Düsseldorf. Das Unternehmen ist maßgeblich in der Region um Düsseldorf vertreten.

„Der Verkauf von Personalservice und HWS ist für ISS eine strategische Veräußerung. Zeitarbeit und Hauswirtschaftsdienste sind Dienstleistungen, die sich operativ nur in geringem Maße mit dem Kerngeschäft der ISS Deutschland decken. Mit Blick auf unsere Strategie „The ISS Way“ fokussieren wir uns nun noch stärker auf unsere bestehenden Geschäftszweige, sagte Alexander Granderath, ISS Country Manager für Deutschland.

Die Teamwork – Die Büttgen GmbH ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und hat ihre Position als Spitzenreiter auf dem Markt der Instore-Logistik nachhaltig gefestigt. „Durch die Akquisition der ISS Personalservice GmbH und der ISS Hauswirtschaftsservice (HWS) GmbH erhöhen wir unser Wachstumstempo, vergrößern unsere Reichweite im Markt und können unser Angebotsspektrum erweitern“, kommentiert Stefan Krause, Geschäftsführer der TEAMWORK die BÜTTGEN GmbH, die Übernahme der beiden Firmen.
 
05.05.2014   E.ON Hauptversammlung 2014    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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- Verstärkte Kundenausrichtung trägt Früchte
- Dividende von 0,60 Euro je Aktie
- Ausblick für das Jahr 2014 bestätigt


E.ON richtet sich verstärkt auf den Ausbau des Kundengeschäfts aus. Verbesserter Service und maßgeschneiderte Kundenlösungen zahlen sich für das Unternehmen bereits aus: „Im ersten Quartal dieses Jahres haben wir in Deutschland netto 17.000 Kunden hinzugewinnen können. Wir haben eine wirkliche Trendwende geschafft und erstmals wieder mehr Kunden von E.ON überzeugen können als gekündigt haben“, sagte Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen während der Hauptversammlung in Essen.

Unabhängigen Analysen zufolge gehört E.ON im Vergleich zu anderen großen Anbietern in Deutschland zu den Branchenführern bei der Kundenzufriedenheit. Gleichzeitig bietet E.ON seinen Kunden innovative Lösungen mit höherem Nutzen. Immer mehr Kunden wollen genaue und rasche Informationen, die ihnen helfen, den eigenen Energieverbrauch zu senken. Daher hat E.ON mit seinem Partner Opower seinen Kunden in Großbritannien ein Energiespar-Paket angeboten. Mehr als 500.000 Kunden haben die Online-Funktion bereits genutzt und unter anderem ihren Energieverbrauch mit den Durchschnittswerten vergleichbarer Haushalte in der Nachbarschaft verglichen, um so Einsparpotenziale zu identifizieren. In Schweden hat E.ON 120.000 Haushalten einen intelligenten Stromzähler angeboten. Diese Kunden sehen auf ihrem Smartphone, wo sie wie viel Energie verbrauchen und welche Kosten dabei anfallen, um ebenfalls den Energieverbrauch zu optimieren.

Nach den Worten von Teyssen nimmt auch das Geschäft mit Industrie- und Gewerbekunden weiter Fahrt auf. Das Spektrum an individuellen, maßgeschneiderten Lösungen reicht vom Aufbau der Strom- und Wärmeversorgung für die Papierfabrik Albert Friedrich KG im fränkischen Miltenberg bis hin zum großen britischen Einzelhandelsunternehmen Marks&Spencer. Dieser Kunde hat sich das Ziel gesetzt, den Energiebedarf seiner 850 Standorte in aller Welt bis 2020 zu halbieren und CO2-frei zu decken. Über die Verbindung der Immobilien von Marks&Spencer mit dem Energie Management Center von E.ON wird nun die gesamte Energieversorgung aus der Ferne optimiert.(...weiter)
 
05.05.2014   Axel Springer SE und FUNKE MEDIENGRUPPE: Nach Freigabe durch das Bundeskartellamt wird Transaktion abgeschlossen / Verkaufte Titel wechseln zum 1. Mai 2014 den Eigentümer    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Mit der am 29. April 2014 durch das Bundeskartellamt erteilten Freigabe der Übernahme der Programmtitel der Axel Springer SE durch die FUNKE MEDIENGRUPPE (FMG) liegen nun alle Voraussetzungen für den Abschluss der Gesamt-Transaktion vor.

Bereits im Dezember 2013 hatte das Kartellamt dem Kauf der Regionalzeitungen und der Frauenzeitschriften durch FMG zugestimmt. Nach der Erfüllung aller Bedingungen für den Vollzug des Geschäftes, werden ab 1. Mai 2014 die Titel BERLINER MORGENPOST, HAMBURGER ABENDBLATT, BILD der FRAU, FRAU von HEUTE, HÖRZU und TV DIGITAL sowie alle unmittelbar dazugehörigen Aktivitäten zu FMG gehören.

Aufgrund der Auflagen des Bundeskartellamts, wurden die Programmzeitschriften TV NEU, FUNKUHR und BILDWOCHE, ehemals Axel Springer, sowie von FMG die Titel Die Zwei, Super TV, TV 4 Wochen, TV 4x7 und TV piccolino an die Klambt Mediengruppe verkauft.

Axel Springer und FMG werden bereits ab 1. Mai 2014 auf den Feldern Vermarktung und Vertrieb im Rahmen von Dienstleistungsverträgen zusammenarbeiten. Die Gründung von Gemeinschaftsunternehmen auf diesen Gebieten bedarf zu ihrer Durchführung der fusions- und kartellrechtlichen Freigabe durch die zuständigen Behörden, die kurzfristig beantragt werden soll.

Im Juli 2013 hatte sich FMG mit der Axel Springer SE darauf geeinigt, deren Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften zu übernehmen. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb zu gründen.
 
02.05.2014   Stefan Rensinghoff leitet Unternehmensbereich Corporate Finance    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Hamburg/Kiel, 29. April 2014 - Zum 1. April hat Stefan Rensinghoff die Leitung des Unternehmensbereichs Corporate Finance übernommen. Er hat zuletzt als selbständiger Unternehmensberater Firmen in Finanzierungsfragen beraten und war Mitglied des Interministeriellen Ausschusses für Exportgarantien. Davor verantwortete Stefan Rensinghoff im Vorstand der österreichischen Investkredit AG das Firmenkundengeschäft und war als Bereichsleiter für die strukturierten Finanzierungen der DZ Bank zuständig.

„Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Rensinghoff einen qualifizierten Fachmann und erfahrenen Manager als Leiter des Unternehmensbereichs Corporate Finance gewonnen haben“, sagt Matthias Wittenburg, Vorstand Corporates & Markets der HSH Nordbank. „Damit liegt der für uns strategisch wichtige Geschäftsbereich in kompetenten Händen.“

Die Produktexperten des Unternehmensbereichs Corporate Finance, zu dem die Abteilungen M & A, Leveraged Finance, Capital Structuring, Corporate Advisory sowie Kreditsyndikat gehören, entwickeln hochwertige Finanzierungslösungen und überzeugen auch beim Strukturieren und Arrangieren großvolumiger Transaktionen. Der Bereich umfasst den früheren Bereich Products sowie die Tochtergesellschaft HSH Corporate Finance GmbH. Die seit dem Jahr 2002 aktive HSH Corporate Finance GmbH ist ein etablierter Berater im mittelständischen M&A-Markt mit Spezialisierung auf die Branchen Healthcare und Logistik/Transport/Schifffahrt. Durch die Zusammenführung wird die Anbindung der M&A-Beratung an die Marktbereiche verstärkt. Damit wird die Beratungskompetenz im Interesse der Kunden intensiviert und eine noch umfassendere Betreuung möglich.
 
02.05.2014   Blackstone und ECE verkaufen Schwanenmarkt in Krefeld    (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht)
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
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Der US-Investor Blackstone und die Hamburger ECE haben den Schwanenmarkt Krefeld an ein internationales Family Office verkauft, welches mehrere Shopping Center betreibt. Der Eigentumsübergang soll zum 30.06.2014 erfolgen.

Der Schwanenmarkt verfügt über 11.100 qm Verkaufsfläche mit rund 40 Shops, 760 qm Bürofläche sowie 220 Wohnungen. Er wurde im Oktober 1976 eröffnet und wird seit 2006 von einer Tochtergesellschaft der ECE betrieben. In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche neue Mieter für den Schwanenmarkt begeistert werden, so dass der Branchenmix erheblich optimiert wurde.

Das Center ist Teil des so genannten „Brune-Portfolios“, welches ein Joint Venture aus Merrill Lynch (88 %) und ECE (12 %) 2006 vom Düsseldorfer Centerentwickler Walter Brune gekauft hatte. Der Mehrheitsanteil von Merrill Lynch wurde inzwischen von Blackstone übernommen. Zu diesem Portfolio gehören auch das RheinRuhrZentrum Mülheim, die Kö Galerie Düsseldorf sowie die Opernpassage Köln. Die Kö Galerie wurde vor wenigen Tagen von der Allianz Real Estate gekauft; die Opernpassage wurde von der ECE zu einem Geschäftshaus umstrukturiert und bereits im Herbst 2012 an Privatinvestoren veräußert. Das RheinRuhr-Zentrum Mülheim soll weiter von Blackstone und ECE gehalten werden. Beim RheinRuhrZentrum sowie der Kö Galerie bleibt die ECE auch Betreiber und Vermieter der Center.
 
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