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27.10.2014   Direktvermarktungs-Portfolio von Vattenfall legt deutlich zu    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
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Vattenfall konnte im Jahr 2014 die Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren Energien deutlich steigern. Binnen Jahresfrist stieg das Portfolio der Ökostrom-Anlagen in der Vattenfall-Vermarktung von rund 1.800 MW auf nunmehr rund 2.600 MW – ein Zuwachs von insgesamt knapp 45 Prozent. Die hinzugewonnene Leistung der Ökostrom-Anlagen unterteilt sich in etwa zu 70 Prozent in Wind und zu 30 Prozent in Photovoltaik.

„Seit dem 1. August 2014 sind Betreiber von neuen Windenergieanlagen verpflichtet, ihren Strom ausschließlich direkt zu vermarkten. Dieses Instrument ist nicht neu, verlangt aber viel Know-how und entscheidet letztlich über den Erfolg eines Projekts. Denn jeder Betreiber muss die Erzeugung seiner Anlagen prognostizieren, so genannte Produktionsfahrpläne erstellen und bei Abweichungen von diesen Fahrplänen Strom handeln oder Ausgleichsenergie nutzen“, erläutert Holger Radtke, Leiter Wholesale bei Vattenfall.

Die erforderlichen Prozesse für eine erfolgreiche Direktvermarktung gehören zum Kerngeschäft von Vattenfall. Hausinterne Prognoseteams für Wind und Photovoltaik erstellen speziell auf die Kundenanlagen zugeschnittene Forecasts für die optimierte Vermarktung auf den Handelsmärkten. Zudem kann Vattenfall die Umsetzung der geforderten Fernsteuerbarkeit von EE-Anlagen übernehmen. Die Bewirtschaftung der Anlagen ist 24 Stunden an 7 Tagen die Woche durch ein Schichtteam gewährleistet.

Im Bereich der Onshore-Windenergie ließen sich Projekte in Deutschland bisher zu attraktiven Konditionen und mit geringen Eigenkapitalquoten finanzieren. Grundlage hierfür war das bisherige Festpreissystem auf Basis des alten EEG, das für geringe Risikobewertungen durch Banken sorgte. „Mit dem neuen EEG findet ein Wandel statt: vom Garantiepreis zu einem Marktpreis, der von verschiedenen Faktoren abhängt. Das sorgt für Verunsicherung bei Planern, Grundstückseigentümern und Finanzinstituten, wodurch die Risiken für neue Windprojekte steigen können. Diese Risiken bewerten Banken dann mit Aufschlägen bei der Finanzierung oder höheren Eigenkapitalquoten. Das - und die insgesamt niedrigere Vergütung - machen Projektfinanzierungen und die Projektumsetzung deutlich schwieriger. Hier kann ein erfahrener und finanziell stabiler Direktvermarkter als langfristiger Partner für die nötige Sicherheit sorgen“, so Radtke weiter.

Insbesondere im Segment der Windenergie – onshore und offshore – will Vattenfall sein Direktvermarktungs-Portfolio weiter ausbauen. Hier kommt dem Unternehmen die Expertise als einer der größten Betreiber von Windparks an Land und auf See zugute. Vattenfall hat aktuell in seinen Märkten mehr als 1.000 Windturbinen mit einer installierten Leistung von 1,9 Gigawatt (GW) in Betrieb.
 
27.10.2014   HASPA-Gruppe besteht EZB-Stresstest erfolgreich    (Hamburger Sparkasse AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Sparkasse AG
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute die Ergebnisse der
Bilanzprüfung und des Stresstests veröffentlicht. Diesen mussten sich insgesamt 130 Banken in Europa, darunter 24 deutsche Institute einschließlich der HASPA-Gruppe unterziehen, die aufgrund ihrer Bilanzsumme als bedeutend eingestuft wurde. Wie erwartet hat die HASPA Gruppe mit ihrer Tochter Hamburger Sparkasse AG (Haspa) den Stresstest erfolgreich bestanden. Die EZB bestätigte, dass das Geschäftsmodell der Haspa risikoarm ist. Die HASPA-Gruppe verfügt über eine gute Eigenkapitalausstattung mit einer Kernkapitalquote in Höhe von 12,5 Prozent. Auch im Stressszenario kann sie mit 10,7 Prozent immer noch fast doppelt so viel Eigenkapital ausweisen wie von der europäischen Bankenaufsicht gefordert.
„Die Haspa betreibt ein nachhaltiges, auf die Region ausgerichtetes Geschäftsmodell, das besonders risikoarm ist. Im positiven Ergebnis der EZB sehen wir uns bestätigt“, sagt Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der HASPA Finanzholding und der Hamburger Sparkasse AG.
„Wir haben für diesen sehr aufwendigen Prozess mehr als 20 Mitarbeiter abgestellt sowieexterne Berater hinzugezogen. Obwohl die Datenanforderungen auf die Belange international operierender Banken ausgerichtet waren, freuen wir uns, dass die EZB auch das regionale
Geschäftsmodell einer Sparkasse zutreffend gewürdigt hat.“
 
25.10.2014   RWE Effizienz auf der eCarTec in München    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- E-Mobility-Messe: Ausbau der Ladeinfrastruktur weiterhin wichtiges Thema
- Hochgenaue und eichrechtskonforme Abrechnungssysteme
- Interessante Lösungen für Geschäftskunden

Das Neueste in Sachen Elektromobilität wird auch in diesem Jahr auf der eCarTec in München präsentiert. Bei der internationalen Leitmesse für Elektro- und Hybrid-Mobilität, die vom 21. bis 23. Oktober stattfindet, ist die RWE Effizienz GmbH mit einem Messestand vertreten.

Ladeinfrastruktur ist wichtig für den Erfolg von Elektromobilität
Das Unternehmen zeigt, wie es durch innovative Lösungen maßgeblich dazu beiträgt, „E-Mobility“ Realität werden zu lassen. Dazu gehört der Ausbau einer intelligenten Ladesäuleninfrastruktur sowie ein bequemes, kostengünstiges und frei zugängliches Netz von Stationen zum Laden von Ökostrom. Damit schafft RWE die wesentlichen Voraussetzungen, um Elektroautos flächendeckend auf die Straßen zu bringen.

Offene, frei verfügbare Schnittstellen zwischen den verschiedenen IT-Systemen in der Ladeinfrastruktur-Kette werden von RWE seit jeher favorisiert. Das Unternehmen hat sich daher auch der Open Charge Alliance (OCA) angeschlossen, einem weltweiten Konsortium führender öffentlicher und privater Organisationen und Unternehmen. Das Konsortium will Insellösungen vermeiden. Es fördert die Weiterentwicklung des „Open Charge Point Protocols“ OCPP sowie weitere offene Standards. Mittels OCPP können sich auch Anbieter von Fremdhardware an das IT-Backend von RWE anbinden.

Auch beim eigentlichen Ladevorgang und der Abrechnung hat sich in den vergangenen Monaten viel getan. RWE Effizienz setzt nach wie vor auf den Standard „Plug & Charge“. Er ermöglicht Vertragskunden eine vollautomatische Freischaltung von Ladevorgängen ohne telefonische Anmeldung, Chip-Karten oder PIN-Codes. Die Abrechnung erfolgt nach Kilowattstunden und ist eichrechtskonform. Erst kürzlich hat die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig mit RWE Effizienz erstmals einem Ladesäulenanbieter die Zulassung der Ladestationen nach dem deutschen Eichrecht erteilt.(...weiter)
 
24.10.2014   MANN+HUMMEL und Fiege bauen neues Logistikzentrum - Spatenstich für Lieferanten-Logistikzentrum in Marklkofen    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg
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Der erste Erdaushub für die Entstehung des neuen Lieferanten-Logistikzentrums (LLZ) des Filtrationsspezialisten MANN+HUMMEL ist getan: Durch den Spatenstich in Marklkofen, Niederbayern, am 21. Oktober 2014 in unmittelbarer Nähe des Produktionswerks von MANN+HUMMEL, wurde die neue Partnerschaft zwischen MANN + HUMMEL und Fiege Industrial Logistics, des Industrielogistikbereichs von Fiege, besiegelt.

Fiege übernimmt den Bau und den Betrieb des neuen LLZ, das über eine Hallenfläche von circa 33.000 Quadratmetern verfügen wird. Die Gebäudeabmessungen betragen 224 Meter mal 133 Meter bei 14 Metern Höhe. Das Investitionsvolumen für die Baumaßnahme liegt bei rund 20 Millionen Euro. Dort werden voraussichtlich ab Sommer 2015 die gesamten Kaufteile und Halbwaren für die Produktion von MANN+HUMMEL in Marklkofen gelagert. „Dieser Spatenstich markiert den Beginn einer neuen Partnerschaft, auf die wir uns sehr freuen. Der Bau in Marklkofen ist für Fiege nicht nur ein erfreulicher weiterer Schritt in den süddeutschen Raum. Vielmehr zeigt die Übernahme der extrem sensiblen industriellen Produktionslogistik für MANN+HUMMEL die Leistungsfähigkeit der Lösungen von Fiege Industrial Logistics", so Peter Scherbel, Vorstand der Fiege Gruppe.

Durch den Bau der neuen Logistikhalle wird sich nicht nur die Kapazität des LLZ von 15.000 auf 20.000 Lagereinheiten erhöhen. Auch die Flexibilität und Materialverfügbarkeit wird spürbar erhöht werden. Die Anbindung der neuen Hallen an das Bestandswerk erfolgt zum überwiegenden Teil über ein führerloses Transportsystem (FTS) und mit Shuttles.

Das von Fiege vorgelegte Konzept sieht die Konsolidierung des Materials für MANN+HUMMEL in dem neuen Lager und den Abbau der Außenlager, sowie der bisher als Lager genutzten Flächen auf dem Produktionsgelände vor. Durch diese Maßnahmen werden zukünftig Lkw-Transporte in einer Größenordnung von rund 42.000 Transportkilometern pro Jahr eingespart. „Das geplante Lieferanten-Logistikzentrum ist ein wichtiger Baustein zur Optimierung unserer Werksstruktur und wird damit wesentlich zur notwendigen Materialflussoptimierung beitragen", so Bernhard Wimmer, Werkleiter des Werks von MANN+HUMMEL in Marklkofen. „Darüber hinaus werden mit Hilfe des Zentrums die Belastungen der Region durch den LKW-Verkehr deutlich reduziert."
 
24.10.2014   EVG erhält neuen Investor    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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Die E.ON SE und die VNG – Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG) – veräußern ihre gemeinsame Beteiligung an der Erdgasversorgungsgesellschaft Thüringen-Sachsen mbH (EVG), Erfurt. Beide Unternehmen halten jeweils 50 Prozent der Gesellschaftsanteile an der EVG. Mit dieser Veräußerung setzen E.ON und VNG die Strategie fort, ihre Beteiligungsportfolien zu optimieren. Käufer ist der First State European Diversified Infrastructure Fund (EDIF), der Asset-Manager der Commonwealth Bank of Australia. EDIF erwarb bereits 2013 die Ferngas Nordbayern GmbH, Nürnberg. Der Verkauf der EVG steht noch unter dem üblichen kartellrechtlichen Vorbehalt. Die Entscheidung des Bundeskartellamts wird in den kommenden Wochen erwartet. Über den Kaufpreis haben VNG, E.ON und First State Investments Stillschweigen vereinbart.

Die EVG ist Eigentümerin des Ferngasnetzes und Holding der Netzgesellschaft Erdgastransportgesellschaft Thüringen-Sachsen mbH (ETG) sowie mehrerer Minderheitsbeteiligungen an Energieversorgern und -dienstleistern. Sie wurde noch vor der Wirtschafts- und Währungsunion am 10. April 1990 gegründet. Die damalige Ruhrgas AG und VNG beteiligten sich jeweils zur Hälfte an der neuen Gesellschaft. Aufgabe war der Aufbau einer flächendeckenden Versorgung Thüringens und der umliegenden Gebiete mit Erdgas.
 
23.10.2014   ThyssenKrupp erhält Folgeauftrag für Zementanlage in Saudi-Arabien    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Auftragswert von rund 100 Mio € – Inbetriebnahme für 2016 geplant

ThyssenKrupp Industrial Solutions, der Anlagenbauer des ThyssenKrupp Konzerns, hat von Al Sawfa Cement Company, Saudi-Arabien, den Auftrag zum Bau einer kompletten Zementproduktionslinie erhalten. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 100 Mio €. Die neue Anlage wird 5.300 Tagestonnen Zementklinker produzieren und in Jabal Farasan, ca. 150 km nordöstlich von Jeddah, parallel zu der bereits bestehenden Linie errichtet. Diese ebenfalls von ThyssenKrupp Industrial Solutions gelieferte Zementlinie ging im Jahr 2009 in Betrieb.
Dr. Hans Christoph Atzpodien, Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp Industrial Solutions: „Dieser Folgeauftrag zeigt, dass unsere Strategie richtig ist, technologische Kompetenz mit einer starken Präsenz in den Wachstumsregionen zu verbinden. So profitieren wir vom Ausbau der Infrastruktur und der weiteren Urbanisierung in vielen aufstrebenden Märkten. Mit unserer Ingenieurkunst tragen wir zugleich dazu bei, dieses Wachstum ressourcenschonend zu gestalten.“
Für die neue Zementlinie in Jabal Farasan liefert ThyssenKrupp Industrial Solutions die komplette Anlage von der Rohmaterialaufbereitung über die Klinkerherstellung bis zur Zementverladung. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2016 vorgesehen.
Die ganze Bandbreite des Spezial- und Großanlagenbaus sowie eine zum Teil Jahrhunderte zurückreichende Schiffbautradition sind die Stärken der Business Area Industrial Solutions. Ingenieurkunst steht im Zentrum des unternehmerischen Erfolgs. Globales Projektmanagement, erstklassige Systemintegration, zuverlässiges Einkaufs- und Lieferantenmanagement und ein Angebot an Dienstleistungen, das höchsten Ansprüchen genügt, sind die Basis für nachhaltige Kundenzufriedenheit. Rund 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden an über 70 Standorten ein globales Netzwerk, dessen Technologieportfolio ein Höchstmaß an Produktivität und Wirtschaftlichkeit garantiert.
 
22.10.2014   Lufthansa stellt IT zukunftsfähig auf    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
Lufthansa Group
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• IT-Partnerschaft mit IBM kurz vor Abschluss
• Senkung der IT-Infrastrukturkosten um durchschnittlich rund 70 Mio. EUR p.a.
• Aufspaltung der Lufthansa Systems AG


Im Zuge der Neuausrichtung der Konzern-IT wird die Deutsche Lufthansa AG zeitnah eine langfristige IT-Partnerschaft vereinbaren. Die Vereinbarung soll vorsehen, dass Lufthansa die gesamten IT-Infrastrukturleistungen im Konzern an IBM vergibt. Gleichzeitig soll der IT-Konzern den Geschäftsbereich Infrastruktur der heutigen Lufthansa Systems AG übernehmen. Der Outsourcing-Vertrag soll eine Laufzeit von 7 Jahren haben. Damit profitiert Lufthansa dauerhaft von einer Senkung der IT-Infrastrukturkosten um durchschnittlich rund 70 Mio. EUR pro Jahr. Ein entsprechendes Angebot liegt vor und soll jetzt final verhandelt werden.

Durch die Transaktion entstehen der Lufthansa Einmalbelastungen aus Restrukturierung und Kaufpreis von rund 240 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2014. Diese Belastungen werden nicht in dem für die Prognose relevanten operativen Ergebnis verbucht, belasten aber das IFRS-Konzernergebnis und das HGB-Ergebnis der Deutschen Lufthansa AG.

Die Lufthansa Systems soll in drei Gesellschaften aufgespalten und der Bereich Infrastruktur im Zuge des Outsourcings verkauft werden. Die Bereiche Airline Solutions und Industry Solutions der Lufthansa IT-Tochter sollen in Zukunft als eigenständige Unternehmen in ihren jeweiligen Märkten agieren. Die Vereinbarungen werden unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Lufthansa Aufsichtsrates sowie der fusionsrechtlichen Freigabe stehen und sehen für die Umsetzung den zeitgerechten erfolgreichen Abschluss von Sozialplan und Interessenausgleich vor.

„Die Zusammenarbeit mit einem global agierenden und erfolgreichen IT-Konzern wie IBM stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Konzernunternehmen sowie der Lufthansa Group insgesamt. Sie wird unsere Kostenbasis unmittelbar verbessern und den Zugriff auf neueste IT-Technologien sichern, mit denen wir zur weiteren Steigerung von Effizienz und Kundennähe die Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse konsequent vorantreiben werden“, sagt Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Lufthansa Group und Vorsitzende des Aufsichtsrates der Lufthansa Systems AG. „Gleichzeitig erhalten die Mitarbeiter des Bereichs Infrastruktur eine klare Perspektive für ihre Arbeitsplätze und können an der weiteren technologischen Entwicklung teilnehmen“, so Simone Menne weiter. Ein wesentliches Element zur Lärmreduzierung ist die Investition in geräuschärmere und effizientere Flugzeuge. Derzeit läuft das größte Flottenerneuerungsprogramm in der Geschichte der Lufthansa Group. Mit der Bestellung von 59 hochmodernen Langstrecken-Flugzeugen der Typen Boeing 777-9X und Airbus A350-900 im September 2013 investiert der Konzern im Sinne der Flughafenanwohner und der Umwelt in neueste Technologie. Die neuen Flugzeuge werden von besonders geräuscharmen Triebwerken angetrieben. Der Lärmteppich wird mindestens 30 Prozent kleiner sein, als bei heutigen Flugzeugen. Auch die rund 100 Flugzeuge der A320neo-Familie, die der Konzern im März 2011 und im März 2013 bestellt hat, werden den üblichen Lärmteppich bei Starts und Landungen halbieren. (...weiter)
 
22.10.2014   Deutsche Bahn belegt Spitzenplatz bei renommiertem Klimaschutz-Rating    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Vorstand Dr. Karl-Friedrich Rausch: CDP bestätigt unsere Aktivitäten beim Klimaschutz - Broschüre zu Kennzahlen Nachhaltigkeit 2013 veröffentlicht

Die Deutsche Bahn hat für ihre umfassenden Klimaschutzaktivitäten von der Non-Profit-Organisation CDP die Auszeichnung als bestes nicht börsennotiertes Unternehmen in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz erhalten. CDP (vormals Carbon Disclosure Project) bewertet die Transparenz in der Klima-Berichterstattung der DB für 2013 mit 99 von 100 Punkten. Die Leistungen der DB im Klimaschutz erhalten die Bestnote A. Damit nimmt das Unternehmen international einen Spitzenplatz ein. CDP ist eine der renommiertesten Rating-Organisationen im Bereich Nachhaltigkeit, sie bewertet das Klimaschutzengagement von knapp 2.000 Wirtschaftsunternehmen. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen der CDP Climate Leadership Konferenz in München.

Mit diesem Ergebnis erreicht die DB bereits im ersten Jahr ihrer Teilnahme eine Platzierung im international anerkannten Climate Performance Leadership Index, in dem CDP die 187 führenden Unternehmen weltweit listet. Dr. Karl-Friedrich Rausch, Chief Sustainability Officer der DB und Vorstand Transport und Logistik: „Die Anerkennung bestätigt uns, dass wir mit unseren Aktivitäten beim Klimaschutz auf dem richtigen Weg sind. Wir wollen unseren Kunden Produkte und Leistungen anbieten, die klimafreundlich sind. Millionen Kunden wie BahnCard-Inhaber und bahn.corporate-Kunden fahren in unseren Zügen im Fernverkehr in Deutschland bereits mit 100 Prozent Ökostrom CO₂-frei.“

Klimaschutz ist seit der Bahnreform 1994 ein zentrales Thema und nun Teil der Konzernstrategie DB2020. Die DB will Umwelt-Vorreiter werden und erhöht dafür kontinuierlich die Energieeffizienz und den Anteil der erneuerbaren Energien im Bahnstrommix. Zuletzt hat die DB hier einen Anteil von 35,2 Prozent erreicht. Das Klimaschutzziel, die spezifischen CO₂-Emissionen zwischen 2006 und 2020 um 20 Prozent weltweit im Unternehmen zu senken, rückt mit den grünen Angeboten im DB-Fernverkehr ebenfalls in Reichweite.

Diese Entwicklungen dokumentieren auch die „Kennzahlen und Fakten zur Nachhaltigkeit 2013“. Die 40-seitige Broschüre steht zum Download zur Verfügung unter: www.deutschebahn.com/nachhaltigkeit2013.
 
21.10.2014   Fiege übernimmt E-Commerce Services für Jack Wolfskin    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg
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Seit August 2014 zeichnet der Grevener Kontraktlogistikspezialist und Full Service-E-Commercedienstleister Fiege für die E-Commerce-Prozesse des Outdoor-Spezialisten Jack Wolfskin in Deutschland und Österreich verantwortlich. In Großbritannien ist der Webshop bereits seit April 2014 erfolgreich angelaufen.

Die Leistungen von Fiege eCommerce umfassen das Order-Management, einen zweisprachigen Customer Service, das Payment sowie das Debitorenmanagement und die Retourenabwicklung. Der Fiege-Standort in Hamburg Moorfleet übernimmt in diesem Rahmen die Klassifikation retournierter Ware, die Verbuchung von Gutschriften als auch die Übergabe der Retouren an Jack Wolfskin.

Das modular aufgebaute Fiege eCommerce-System gewährleistet verlässliche und schnelle Prozesse in allen Bereichen, vom Order Management über den Customer Service bis zur Retourenabwicklung. „In enger Abstimmung mit Jack Wolfskin haben wir ein belastbares und flexibles E-Commerce-System entwickelt, das auf die individuellen Bedürfnisse von Jack Wolfskin zugeschnitten ist und reibungslose Abläufe sichert. Wir freuen uns sehr über das positive Feedback zum Webshop in Großbritannien sowie den reibungslosen Start der Online-Shops in Deutschland und Österreich." so Felix Hettlage, Mitglied der Geschäftsleitung Fiege Customer Solutions.
 
21.10.2014   Bundesvorsitzender Knut Fleckenstein im Amt bestätigt    (Arbeiter-Samariter-Bund Sozialeinrichtungen (Hamburg) GmbH / Firmendetailansicht)
Arbeiter-Samariter-Bund Sozialeinrichtungen (Hamburg) GmbH
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Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. (ASB) hat heute auf seiner 19. ordentlichen Bundeskonferenz in Stuttgart turnusgemäß seinen neuen Bundesvorstand gewählt. Dabei bestätigte eine überwältigende Mehrheit von 90 Prozent der 162 Delegierten den Hamburger Knut Fleckenstein MdEP in seinem Amt als ASB-Bundesvorsitzender. „Es gilt nun, in den nächsten vier Jahren die beiden ASB-Kernbereiche Hilfsorganisation und Wohlfahrtsverband durch einen fachlich-inhaltlichen Ausbau zielstrebig weiterzuentwickeln. Unterstützt durch eine verstärkte Lobby- und Pressearbeit möchten wir nicht zuletzt den Erwartungen unserer ständig wachsenden Zahl von Mitgliedern gerecht werden“, betonte Knut Fleckenstein (60) nach seiner Wiederwahl.

Als stellvertretende Bundesvorsitzende wählten die Delegierten den 40-jährigen Uwe Borchmann aus Rostock sowie den 72-jährigen Hans Werner Loew aus Würzburg. Während Borchmann in seinem Amt bestätigt wurde, löst Loew im Amt des Stellvertreters Helga Wurbs ab. Die 73-jährige Kasselerin trat nach zwölfjähriger Amtszeit nicht zur Wiederwahl an. Sie und die nicht mehr angetretenen Vorstandsmitglieder Wolfgang Engel aus Leipzig und Johannes Kwaschik aus Berlin wurden mit großem Dank für die langjährigen Verdienste aus ihren Ämtern verabschiedet.

Neu gewählt in den Bundesvorstand wurden Dr. Christine Theiss (34) aus München und Krimhild Niestädt (63) aus Naumburg sowie Ludwig Frölich (51) aus Hofheim im Taunus. In ihren Ämtern bestätigt wurden Karl-Eugen Altdörfer (63) aus Michelbach, Thomas Schmidt (53) aus Teltow und Prof. Dr. Michael Stricker (50) aus Bielefeld. ASB-Bundesarzt bleibt Dr. Georg Scholz (56) aus Hamm. Simon Dagne (44) aus Eisenberg wurde bereits auf der diesjährigen Bundesjugendkonferenz im Juni gewählt und nun in seinem Amt als Bundesjugendleiter bestätigt.

Die Bundeskontrollkommission wurde bis auf Sonja Spilker aus Essen neugewählt: Die weiteren Mitglieder sind Peter Dieterich aus Kiel, Detlef Hapke aus Hamburg, Martin Retsch aus Alveslohe, und Oliver Schulz aus Düsseldorf. Als Vorsitzende für die beiden Kammern des ASB-Schiedsgerichtes wurden die Juristen Dr. Sebastian Paul Luth aus Lüneburg und Karl-Heinrich Lorenz aus Mannheim gewählt. Das Schiedsgericht des ASB ist die Schlichtungsstelle für ASB-Gliederungen, korporative Mitglieder und Organe.
 
20.10.2014   Nordex baut zwei Windparks in Süddeutschland    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Die Fronteris-Gruppe gibt zwölf N117/2400 in Auftrag / Nordex richtet neue Servicestation bei Hof ein

Nordex baut den Erfolg mit seiner N117/2400 in Süddeutschland weiter aus. Von seinem Neukunden, der Fronteris-Gruppe aus Regensburg, hat der Turbinenhersteller jetzt gleich zwei Aufträge auf einen Schlag erhalten. Die Standorte beider Projekte „Hohenzellig“ und „Bucheck“ befinden sich bei Hof in Bayern. Hier kommen die Anlagen auf einen überdurchschnittlich hohen Kapazitätsfaktor von bis zu 34 Prozent. Dieser hohe Energieertrag ist möglich, weil die N117/2400 auf die regionalen Windbedingungen ideal angepasst ist und Fronteris sich bei den Projekten für die Errichtung von 141 Meter hohen Hybridtürmen entschieden hat.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Nordex und den Einsatz der modernen und leistungsfähigen Anlagentechnik, die speziell für Standorte im Binnenland konzipiert wurde“, erklärt Andreas Böhm, Geschäftsführer bei Fronteris. Die Projektentwicklung erfolgte durch die Primus Energie GmbH, ein Tochterunternehmen der Fronteris-Gruppe. Die Fertigstellung beider Projekte ist für Ende 2015 geplant.

Beide Verträge schließen einen Premium-Servicevertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren ein. Rechtzeitig zum Netzanschluss der Parks wird Nordex am Standort eine neue Servicestation etablieren, um die technische Betreuung der Anlagen zeitnah und mit angemessenem Aufwand zu garantieren. „Für die Anleger des Lacuna Windpark Hohenzellig und Lacuna Windpark Bucheck bedeutet der Aufbau der lokalen Servicestation eine zusätzliche Sicherheit“, freut sich Thomas Hartauer, Vorstand der Fondsgesellschaft Lacuna, die ebenfalls zur Fronteris-Gruppe gehört.

Beide Parks werden zusammen gut 20.000 Haushalte mit „grünem“ Strom versorgen und damit einen wichtigen Beitrag für die regionale Energiebilanz leisten.
 
20.10.2014   METRO GROUP erfüllt Umsatzziel und bestätigt EBIT-Prognose    (Metro AG / Firmendetailansicht)
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- Umsatz der METRO GROUP wächst im Geschäftsjahr 2013/14 bereinigt um Portfolioänderungen und Wechselkurseffekte um 1,3%
- Flächenbereinigter Umsatz wächst um 0,1% nach -1,3% im Vorjahr; Umsatzprognose erfüllt
- Q4 2013/14: Alle Vertriebslinien mit verbessertem flächenbereinigten Umsatzzuwachs; deutliche Trendverbesserung bei Media-Saturn
- Ergebnisprognose bestätigt
- METRO GROUP startet zuversichtlich in das Weihnachtsgeschäft

Die METRO GROUP hat nach vorläufigen und nicht testierten Zahlen ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2013/14 bereinigt um Portfolio- und Wechselkurseffekte um 1,3% gesteigert. Auch der flächenbereinigte Umsatz legte wieder leicht um 0,1% zu nach einem Minus von 1,3 Prozent im Vorjahr. Damit erfüllt der Düsseldorfer Handelskonzern sein Umsatzziel für das Gesamtjahr. Im 4. Quartal 2013/14 stieg der flächenbereinigte Umsatz sogar um 0,7%. "Es ist uns über die vergangenen Quartale gelungen, unseren flächenbereinigten Umsatz zu verbessern", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Insbesondere im 4. Quartal haben wir eine deutliche Trendverbesserung mit einem flächenbereinigten Umsatzzuwachs in allen Vertriebslinien erreicht. Darin spiegelt sich der Erfolg unserer strategischen Neuausrichtung wider, die wir auch in diesem Quartal weiter konsequent vorangetrieben haben. Wir bestätigen daher unsere Prognose für das EBIT vor Sonderfaktoren 1. Mit diesen guten Ergebnissen haben wir auch unsere Finanzkraft weiter gestärkt", sagte Koch.
Der berichtete Umsatz der METRO GROUP belief sich im Geschäftsjahr 2013/14 auf 63,0 Mrd. €. Bereinigt um die Verkäufe von Unternehmensteilen - und hier insbesondere des gesamten Osteuropageschäfts von Real - betrug der Umsatzrückgang im Vorjahresvergleich 1,1%. Darüber hinaus war das Geschäftsjahr 2013/14 von einer deutlich negativen Entwicklung der Wechselkurse geprägt. Insgesamt führten Portfolio- und Wechselkurseffekte zu einem Umsatzrückgang von 4,0%. Der Umsatz der METRO GROUP im 4. Quartal stieg bereinigt um die Effekte aus den Portfolioveränderungen und Wechselkursentwicklungen deutlich um 1,8%. Der berichtete Umsatz im 4. Quartal betrug 15,1 Mrd. € (Q4 2012/13: 15,5 Mrd. €). (...weiter)
 
17.10.2014   RWE erstmals im „Climate Performance Leadership Index” gelistet    (RWE AG / Firmendetailansicht)
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- Auszeichnung für Maßnahmen zur CO2-Reduzierung
- Terium: „Unsere Investitionen tragen Früchte“

RWE ist in den „Climate Performance Leadership Index“ aufgenommen worden. Mit der Platzierung auf der so genannten „A-Liste“ der Nichtregierungsorganisation CDP werden die Maßnahmen gewürdigt, die RWE zur Reduzierung speziell der Kohlendioxid-Emissionen unternommen hat.

Der Index wurde von CDP – einer internationalen Nichtregierungsorganisation, die sich für nachhaltiges Wirtschaften einsetzt – auf Wunsch von fast 800 Anlegern zusammengestellt, die mehr als ein Drittel des weltweit investierten Kapitals verwalten. In diesem Index sind Unternehmen aufgeführt, die ein überzeugendes Konzept für die Eindämmung des Klimawandels an den Tag legen. CDP hat für den Index Daten von mehr als 2000 Unternehmen ausgewertet – RWE zählt zu den 187 daraus ausgewählten Unternehmen, die für ihre Klimaschutzleistungen die Spitzenbewertung „A“ erhalten und sich damit einen Platz auf dieser globalen Rangliste gesichert haben.

„Die Aufnahme in diesen Index ist ein großer Erfolg,“ so Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG. „Sie zeigt, dass unsere Investitionen in CO2-ärmere Erzeugungseinheiten bereits Früchte tragen. So konnten wir unsere spezifischen CO2-Emissionen 2013 um 5% senken.“

Bei den im Bereich Klimaschutz führenden Unternehmen auf dieser Rangliste handelt es sich um solche, die in die Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen investieren. Zusammen haben diese Unternehmen ihre Emissionen im vergangenen Jahr um insgesamt 33 Millionen Tonnen verringert. Auf der Basis der CDP-Rankings können institutionelle Investoren und Interessensgruppen die Anstrengungen von Unternehmen zur Bekämpfung des Klimawandels bewerten und nachverfolgen. So können Investoren und andere Entscheidungsträger beurteilen, wie weit Unternehmen sich auf ändernde Marktbedingungen und Vorgaben zur Senkung von Emissionen vorbereitet sind.

Paul Simpson, Chief Executive Officer von CDP, erklärt: „Die Treibhausgasemissionen steigen weiter an und es drohen auch finanzielle Risiken, wenn wir diese Emissionen nicht verringern. Das wirtschaftliche Argument für Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels war noch nie stärker. Die Unternehmen, die auf der Spitzenrangliste stehen, reagieren auf die Erwartungen der Märkte an die Verantwortlichkeit in Bezug auf Umweltschutzfragen und zeigen zudem Fortschritte bei nachhaltigem Wirtschaften.“
 
16.10.2014   Shell eröffent Neubau des Hamburger Forschungslabors    (Shell Deutschland Oil GmbH / Firmendetailansicht)
Shell Deutschland Oil GmbH
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60 zusätzliche Jobs für hochqualifizierte Mitarbeiter

Mit einer internationalen Konferenz „Innovation Open House“ hat die Royal Dutch Shell (RDS) die Erweiterung des Hamburger Forschunslabors gewürdigt. Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz und Norbert Schuldt, Ministerialrat im Bundesverkehrsministerium, gratulierten dem Vorstandsmitglied der RDS, Prof. Dr. Matthias Bichsel, und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Deutsche Shell Holding GmbH, Dr. Peter Blauwhoff, zur Stärkung des Standortes.

„Die Ansprüche unserer Gesellschaft an die Mobilität werden weiter wachsen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, braucht es Forschung und Entwicklung. Mit guter Forschung und guter Technologie können wir unser Leben verbessern“, sagte Scholz zum Auftakt der Konferenz, zu der insgesamt 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in das Shell Technology Centre Hamburg nach Hamburg-Wilhelmsburg kamen.

Neben den traditionellen Geschäftsbereichen, dem Suchen und Fördern von Öl und Gas (Upstream) und der Verarbeitung und Vermarktung von Mineralöl- und Gasprodukten sowie Petrochemikalien (Downstream) hat Shell einen eigenen Geschäftsbereich „Products and Technology“ (P&T), in dem die Forschungsaktivitäten gebündelt sind. Hier arbeiten rund 15.000 der weltweit ingesamt gut 90.000 Shell Mitarbeiter

Neben drei globalen Technologie-Knotenpunkten in Amsterdam, Bangalore und Houston gibt es innerhalb des globalen Forschungsverbundes insgesamt sieben spezialisierte Technologiezentren. Aus dem kürzlich erfolgten Restrukturierungsprozess ist das 1956 gegründete Shell Technology Centre in Hamburg (früher PAE) gestärkt hervorgegangen. Entsprechend hat die Gruppe massiv in den Standort investiert und zusätzlich 60 Arbeitsplätze für hochqualifizierte Mitarbeiter geschaffen.

Von der benachbarten Shell Raffinerie wurden ca. 60.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche übernommen. Die vorhandenen Labors und Prüfstände wurden umfassend umgebaut und modernisiert. Das neue Hauptgebäude hat eine Fläche von 2500 Quadratmetern.

Das Hamburger Labor gilt als das Shell Expertise-Zentrum für die Bereiche Kraftstoffe, Schmierstoffe, Marine und Energierezeugung (Power) sowie Motoren-, Getriebe- und Fahrzeugtests. In den vier Bereichen arbeiten jetzt insgesamt knapp 300 Chemiker, Ingenieure verschiedener Fachrichtungen, Techniker, Mechaniker und Laboranten an der Optimierung bestehender und der Entwicklung neuer Produkte.

Mit rund 1,3 Milliarden Dollar investiert Shell jährlich mehr in Forschung und Entwicklung als jedes andere internationale Energieunternehmen.
 
16.10.2014   Siemens erzielt Spitzenbewertung beim Carbon Disclosure Project    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
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- Unternehmen erzielt seine bisher beste Bewertung im CDP
- CDP lobt Transparenz in der Klimaschutzberichterstattung
- Energie- und Ressourceneffizienz gehen Hand in Hand mit Klimaschutz

Das Nachhaltigkeitsengagement von Siemens findet erneut öffentliche Anerkennung. Nach der diesjährigen Auszeichnung als nachhaltigstes Unternehmen seiner Branche im Dow Jones Sustainability Index (DJSI), hat das Unternehmen auch im Carbon Disclosure Project (CDP) ein herausragendes Ergebnis erzielt. Siemens hat für die Transparenz der Berichterstattung zu Chancen und Risiken des Klimawandels 99 von 100 möglichen Punkten im Carbon Disclosure Leadership Index erhalten. Außerdem erzielte Siemens durch seine Anstrengungen zur Energieeffizienz und CO2-Reduktion das oberste Performance Band A und ist somit auch im Carbon Performance Leadership Index vertreten. Das ist die beste Bewertung, die Siemens bisher erreicht hat.

"Dies ist die zweite Top-Platzierung in diesem Jahr für unser Nachhaltigkeitsengagement und zweifellos ein Erfolg aller Siemensianer. So wie wir unsere Kunden unterstützen, mit Siemens-Technologien ihre Energieeffizienz zu steigern, arbeiten wir auch kontinuierlich an unseren eigenen Standorten daran. Energie- und Ressourceneffizienz gehen damit Hand in Hand mit einer Verbesserung unserer eigenen CO2-Bilanz. Diese erneute Auszeichnung ist ein Ansporn, unser Engagement auf diesem Gebiet fortzusetzen", sagte Roland Busch, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und zuständig für Nachhaltigkeit.

Mehr als 767 institutionelle Anleger unterstützen das Carbon Disclosure Project. Zusammen genommen verwalten diese Investoren Vermögen im Wert von mehr als 92 Billionen US-Dollar und sind damit an einem Großteil der umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen der Welt beteiligt.
 
15.10.2014   Halbzeit bei der Turbineninstallation für den Offshore-Windpark Nordsee Ost    (RWE AG / Firmendetailansicht)
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- Die Hälfte aller Windkraftanlagen ist vollständig fertiggestellt
- Erste Windturbinen ab Herbst am Netz
- Vollständige Inbetriebnahme geplant für Frühjahr 2015


Hinter dem Installationsteam des Offshore-Windparks Nordsee Ost liegen ereignisreiche Wochen. Rund 30 Kilometer nördlich der Insel Helgoland wurde am Wochenende das letzte Rotorblatt der 24. Windkraftanlage erfolgreich installiert. Damit ist nun – rund drei Monate nach der ersten Anlage – die Hälfte aller 48 Windkraftanlagen vollständig errichtet.

„Bei einem Fußballspiel wäre jetzt Halbzeitpause. Doch beim Windpark Nordsee Ost läuft ohne Unterbrechung bereits die zweite Spielzeit, denn neben den 24 vollständig errichteten Anlagen stehen bereits sämtliche Türme mit den dazugehörigen Gondeln im Wasser“, erklärt Marcel Sunier, Projektdirektor für den Windpark Nordsee Ost bei RWE Innogy. „Insbesondere Dank der guten Zusammenarbeit auf unserem Errichterschiff ‚Victoria Mathias‘ konnten wir die Installation der Turmsegmente und Gondeln Anfang Oktober erfolgreich abschließen.“

Während die „Victoria Mathias“ in den vergangene Monaten die Türme und Gondeln errichtet hat, installiert das zweite Installationsschiff – die „Friedrich Ernestine“ – die Rotorblätter der Windkraftanlagen. Dafür wurde erstmalig auf die sogenannte Einzelblattmontage gesetzt, bei der die Rotorblätter nicht als vormontierter Rotorstern installiert, sondern alle Rotorblätter auf hoher See einzeln an der Nabe angebracht werden. Die schifffahrtsrechtlichen Beschränkungen auf der Weser hatten das Auslaufen des Installationsschiffs mit einem vorinstallierten Rotorstern an Bord aufgrund der Breite nur eingeschränkt gestattet. Immerhin hat der Rotorstern der 6-Megawatt-Turbine vom Typ Senvion 6.2M126 einen Durchmesser von 126 Metern. Die überstrichene Fläche entspricht in etwa der Größe von zwei Fußballfeldern.

„Inzwischen haben sich die Bedingungen zugunsten der Rotorsternmontage geändert“, erklärt Sunier. „Für insgesamt sieben Ausfahrten mit je zwei Rotorsternen an Bord haben wir eine schifffahrtspolizeiliche Genehmigung erhalten. So können wir von der ‚Victoria Matthias‘ aus die traditionelle Rotorsternmontage durchführen. Davon erhoffen wir uns eine zusätzliche Zeitersparnis. Bereits in der vergangenen Woche ist unser Errichterschiff zum ersten Mal mit zwei vorinstallierten Rotorsternen an Board ausgelaufen und hat am Wochenende das Baufeld erreicht, wo wir unmittelbar mit der Installation begonnen haben. Der erste der beiden Rotorsterne ist bereits fest mit der Gondel verbunden. Wenn das Wetter uns keinen Strich durch die Rechnung macht, sollten wir dieses Jahr alle Windkraftanlagen vollständig installiert haben.“

Die einzelnen Komponenten der 6-Megawatt-Turbine der Firma Senvion beeindrucken mit ihren gewaltigen Dimensionen: Mit rund 160 Metern Höhe vom Meeresspiegel bis zur Blattspitze überragt die Windkraftanlage den Kölner Dom. Die Gondel hat ein Gewicht von ca. 320 Tonnen und etwa die Abmessungen eines Einfamilienhauses. In ihrem Inneren befinden sich die Maschinenkomponenten wie Getriebe und Generator. Der Turm, bestehend aus zwei einzelnen Segmenten, ist insgesamt 70 Meter lang und wiegt über 240 Tonnen. Jedes Rotorblatt ist über 60 Meter lang und wiegt rund 23 Tonnen. Dies entspricht dem Gewicht von etwa sechs ausgewachsenen Elefanten.

„Mit dem Bau des Windparks Nordsee Ost geht es gut voran“, betont Sunier. „Seit Mitte März sind alle Fundamente fest im Meeresboden verankert, im Juni konnten wir die parkinterne Verkabelung fertigstellen und im Juli das Umspannwerk auf See errichten. Vollständig in Betrieb nehmen wollen wir den Park im kommenden Frühjahr. Die ersten Windkraftanlagen sollen aber bereits in diesem Herbst den Betrieb aufnehmen und Strom ins Netz einspeisen.“

Nach Fertigstellung wird der Offshore-Windpark Nordsee Ost über eine installierte Leistung von rund 295 Megawatt verfügen und umgerechnet rund 300.000 Haushalte im Jahr mit Strom versorgen. Ausgestattet mit den derzeit leistungsstärksten Offshore-Turbinen gehört Nordsee Ost zu den größten kommerziellen Windkraftprojekten vor der deutschen Küste.
 
15.10.2014   IBM und SAP schließen Partnerschaft für die Enterprise Cloud    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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SAP (NYSE: SAP) und IBM (NYSE: IBM) geben den Abschluss einer Partnerschaft bekannt. IBM wird ein strategischer Premier Anbieter von Cloud-Infrastruktur-Services für SAP’s geschäftskritische Anwendungen. Ziel ist es, den Einsatz der Cloud für diese Art der Applikationen voranzutreiben. Ab sofort wird SAP HANA Enterprise Cloud auch in der skalierbaren, offenen und sicheren Cloud-Infrastruktur von IBM betrieben. Kombiniert mit den IBM Cloud-Rechenzentren wird das SAP HANA Enterprise Cloud-Angebot nun in weitere wichtige Märkte expandieren. So können Unternehmen jeder Größe weltweit SAP-Software in einer schnellen und sicheren IT-Umgebung nutzen, die auf der IBM Cloud-Expertise beruht.

„Wir wollen eine der erfolgreichsten und längsten Partnerschaften in der IT weiter ausbauen”, sagt Bill McDermott, Vorstandssprecher der SAP SE. „Die Nachfrage nach SAP HANA und der SAP Business Suite, die auf SAP HANA in der Cloud läuft, ist gewaltig. Die weltweite Vereinbarung mit IBM läutet eine neue Ära der Cloud-Partnerschaft ein. Wir gehen davon aus, dass Kunden von dieser Zusammenarbeit und dem Ausbau von SAP HANA Enterprise Cloud profitieren werden.“

„Diese Ankündigung ist ein Meilenstein für den unternehmensweiten Einsatz von Cloud Computing“, sagt Ginni Rometty, CEO von IBM. „Sie baut auf den langjährigen Erfahrungen beider Unternehmen auf, Innovationen in Geschäftslösungen zu übertragen und stärkt die weltweite Position der IBM als führender Cloud-Anbieter. Unsere sichere, offene und hybride Unternehmens-Cloud ermöglicht es SAP-Kunden, in einer von Big Data, Mobile und Social geprägten Ära neue Wege einzuschlagen.“

Gemeinsam werfen IBM und SAP sowohl Expertise, Lösungen als auch Cloud-Infrastrukturen in die Waagschale, um SAP-Geschäftsanwendungen in der IBM Cloud bereitzustellen. SAP verfügt über Know-how beim Echtzeit-In-Memory-Computing mit SAP HANA sowie der Fähigkeit, geschäftskritische Anwendungen wie die SAP Business Suite in einer Cloud-Umgebung sicher zu betreiben. IBM steuert sowohl Unternehmenswissen als auch die offenen Architekturen von IBM Cloud Managed Service und SoftLayer bei. Dies erlaubt es Unternehmen, ihr SAP-Arbeitspensum vom ersten Testlauf bis zur Produktion sicher auf einer einheitlichen Infrastruktur zu managen bei gleichzeitiger Transparenz und Kontrolle dort, wo die Daten gespeichert sind. Zusätzlich profitieren Kunden von Technologien und Services beider Unternehmen, die branchenspezifische Best Practices bieten, um die Transformation von Unternehmen zu unterstützen. Kunden jeder Unternehmensgröße werden von der neuen Partnerschaft zwischen SAP und IBM profitieren – zwei Unternehmen, denen in der IT-Branche größtes Vertrauen entgegengebracht wird. . (...weiter)
 
14.10.2014   SinnerSchrader verantwortet umfangreichen Relaunch von TUIfly.com    (SinnerSchrader AG / Firmendetailansicht)
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Exklusiv entwickelte Suchmaschinentechnologie bringt Speed und Komfort

TUIfly.com präsentiert sich mit einem frischen Erscheinungsbild und neuen Funktionen, die die Buchung von Flugreisen noch komfortabler und schneller machen. Ein interdisziplinäres Team aus Designern, User-Experience-Spezialisten und Developern von SinnerSchrader konzipierte und gestaltete den Relaunch sowie übernahm dessen Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden.

SinnerSchrader entwickelte exklusiv für TUIfly.com eine Suchengine auf Basis moderner Big-Data-Ansätze und performanter Cachingtechnologien. Die am Markt einmalige Lösung macht die Flugsuche schneller, übersichtlicher und flexibler. Ist ein Nutzer noch nicht auf ein spezielles Reiseziel festgelegt, kann er jetzt mit einer Suchanfrage gleichzeitig nach verschiedenen Start- und Zielflughäfen suchen. Im Anschluss kann er dann aus einer transparenten Übersicht die für ihn passendste Strecke auswählen. Schnäppchenjäger können gezielt nur nach Spar-Angeboten suchen.

Das neue TUIfly.com setzt zudem auf On-Site-Targeting, um dem einzelnen Nutzer personalisierte, relevantere Angebote anzeigen zu können.

TUIfly.com ist langjähriger Kunde von SinnerSchrader. Digitalagentur verantwortet neben der Plattform zudem die strategische Markenführung sowie die Konzeption und Umsetzung von kanalübergreifenden Kampagnen.
 
14.10.2014   METRO Cash & Carry verkauft Teile des dänischen Geschäfts an Euro Cater    (Metro AG / Firmendetailansicht)
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METRO Cash & Carry verkauft Teile des dänischen Geschäfts an Euro Cater

- METRO Cash & Carry zieht sich aus Dänemark zurück
- Märkte in Glostrup und Aarhus an Euro Cater veräußert – rund 300 Arbeitsplätze gesichert
- Schließung der anderen drei Märkte – Vereinbarung mit Arbeitnehmervertretern und Gewerkschaften erreicht

Im Rahmen ihrer jüngsten Überlegungen, sich mit ihrem Großhandelsgeschäft aus Dänemark zurückzuziehen, hat die METRO GROUP eine Vereinbarung über einen Teil-Verkauf von METRO Cash & Carry Dänemark an Euro Cater, einem führenden Lebensmittelgroßhändler in Dänemark und Schweden, unterzeichnet. Euro Cater übernimmt die Großmärkte in Glostrup und Aarhus und bindet diese ab Dezember in sein dänisches Vertriebsnetz ein. Mit diesem Schritt werden rund 300 Arbeitsplätze in diesen beiden Märkten gesichert. Die Transaktion bedarf noch der Genehmigung durch die dänischen Kartellbehörden, die bis Ende November erwartet wird.
Darüber hinaus hat die METRO GROUP beschlossen, die anderen drei Großhandelsmärkte in Dänemark aufzugeben und sich somit aus dem dänischen Markt zurückzuziehen. Mit Wirkung zum 31. Dezember 2014 werden die Märkte in Aalborg, Kolding und Kopenhagen geschlossen. Eine Vereinbarung für die rund 400 Mitarbeiter in diesen Märkten und in der dänischen Unternehmenszentrale wurde mit den Arbeitnehmervertretern und den Gewerkschaften verhandelt und verabschiedet. Grund für diese Entscheidung ist, dass der dänische Markt als gesättigt gilt und somit keine ausreichende Wachstumsperspektive bietet, METRO Cash & Carry aber zugleich mit lediglich fünf Standorten in diesem Land nicht über eine kritische Masse verfügt.
"Die Märkte in Glostrup und Aarhus werden unser bestehendes Netzwerk aus 14 Lieferzentren und 2 Großhandelsstandorten in Dänemark ergänzen. Wir freuen uns sehr, die neuen Kollegen von METRO Cash & Carry bei uns begrüßen zu dürfen und darauf, mit ihnen gemeinsam unser Geschäft weiterzuentwickeln", so Steen Pedersen, Vorstandsvorsitzender von Euro Cater.
"Da es uns trotz intensiver Bemühungen nicht gelungen ist, unseren Marktanteil in Dänemark auszubauen, haben wir uns schließlich entschlossen, uns aus Dänemark zurückzuziehen. Als verantwortungsvoller Arbeitgeber war es unser Ziel, in diesem Kontext Lösungen dafür zu finden, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu sichern. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Euro Cater zu einer Einigung gekommen sind, besonders auch im Hinblick auf unsere Mitarbeiter, die in diesen beiden Märkten beschäftigt sind. Für die Mitarbeiter in den anderen drei Märkten und in der Zentrale haben wir eine faire Vereinbarung mit den Arbeitnehmervertretern und den Gewerkschaften erreicht. Alle unsere dänischem Mitarbeiter haben unglaublich hart gearbeitet, darum möchten ich allen Kollegen unsere Anerkennung für ihr enormes Engagement aussprechen", so Charles Kay, Geschäftsführer von METRO Cash & Carry Dänemark.
 
13.10.2014   Personalie BILD: Bettina Kochheim ist stellvertretende Chefredakteurin    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
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Bettina Kochheim (Foto: Axel Springer)
Bettina Kochheim, 33, ist ab sofort stellvertretende Chefredakteurin BILD. In dieser Funktion ist sie weiterhin Leiterin des Ressorts „Leben & Wissen“, zu dem unter anderem die Bereiche Ratgeber, Medizin, Reise, Technik/Digital und Auto gehören.

Bettina Kochheim startete schon 2000 als freie Mitarbeiterin bei BILD.de, wurde neben ihrem Studium der Kommunikationswissenschaft Online-Redakteurin für Unterhaltung, Reise und Gesundheit und ab 2008 Ressortleiterin „Lifestyle & Services“ bei BILD.de. Sie war an der Konzeption von travelbook.de beteiligt und ist seit Oktober 2013 Leiterin des Ressorts „Leben & Wissen“, übergreifend für Print und Online.
 
13.10.2014   Wechsel an der Spitze von ThyssenKrupp Nordamerika    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
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Führungswechsel bei ThyssenKrupp in Nordamerika: Torsten Gessner hat sein Mandat als CEO des Regional Headquarters Nordamerika (USA, Kanada, Mexiko) per 10. Oktober niedergelegt, um seine Karriere außerhalb des Konzerns fortzusetzen. Nachfolger wird der US-Amerikaner Patrick Bass, zurzeit verantwortlich für die Bereiche Product Lifecycle Management sowie Forschung und Entwicklung von ThyssenKrupp Elevator. Patrick Bass wird mit Wirkung zum 1. Januar 2015 CEO. In der Übergangszeit führt Kevin Backus, Leiter Recht bei ThyssenKrupp Nordamerika, die Geschäfte kommissarisch. Die Region Nordamerika ist mit rund 8,3 Milliarden Euro Umsatz (Geschäftsjahr 2012/2013) und 20.000 Mitarbeitern der wichtigste Auslandsmarkt des Essener Industriekonzerns.

Patrick Bass begann 1999 als Ingenieur bei ThyssenKrupp Elevator in den USA. Er durchlief verschiedene Positionen innerhalb der US-Organisation der Aufzugssparte. Zuletzt zeichnete er dort als Forschungschef verantwortlich. 2012 wechselte Bass in das Headquarter von ThyssenKrupp Elevator nach Essen. „Patrick Bass ist eine hervorragende Führungskraft, die bewiesen hat, dass sie komplexe Management-Herausforderungen souverän meistert. Wir wünschen ihm einen guten Start in seiner neuen Funktion und viel Erfolg bei der gemeinschaftlichen strategischen Weiterentwicklung unserer Geschäfte und der Regionalstruktur in Nordamerika“, sagt Dr. Donatus Kaufmann, der als Vorstandmitglied der ThyssenKrupp AG auch verantwortlich für den Markt Nordamerika ist.

Torsten Gessner begann seine Karriere als Chief Operating Officer bei ThyssenKrupp Elevator CENE im Jahr 2005. Nach einer weiteren Station wurde er 2009 Vorsitzender der Geschäftsführung für den weltweiten Bereich Fahrtreppen und Fluggastbrücken mit Sitz in Essen. Seit 2012 verantwortete der Ingenieur das Regional Headquarter Nordamerika in Chicago. Dr. Donatus Kaufmann: „Torsten Gessner hat wichtige Aufbauarbeit für unsere neue Regionalstruktur geleistet und zusammen mit den operativen Einheiten wesentlichen Anteil daran, dass ThyssenKrupp in dem für uns wichtigen NAFTA Raum heute besser positioniert ist. Wir wünschen ihm persönlich wie beruflich alles Gute.“
 
09.10.2014   Tochter servCount stellt 2015 den Betrieb ein    (Hamburger Wasserwerke GmbH) / Firmendetailansicht)
Hamburger Wasserwerke GmbH)
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Die wirtschaftlichen Erwartungen, die mit dem Geschäftsmodell der Selbstablesung verbunden waren, haben sich nicht erfüllt. Daher hat HAMBURG WASSER entschieden, seine Tochtergesellschaft servCount GmbH bis Mitte 2015 aus dem Ablese- und Abrechnungsgeschäft zurückzuziehen. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und bot Dienstleistungen und Geräte zur Erfassung von Heiz- und Wasserkosten sowie selbst zu wartende Rauchwarnmelder an.

servCount und deren größter Kunde, SAGA GWG, haben einvernehmlich entschieden, den bis 2018 geschlossenen Vertrag vorzeitig zu beenden. servCount erbringt die mit dem Wohnungsunternehmen vereinbarten Ablese- und Abrechnungsdienstleistungen für das Kalenderjahr 2014 bis zum 31. März 2015. Anschließend wird servCount bis Ende Juni 2015 Messgeräte und Stammdaten an den Kunden übergeben, um einen reibungslosen Datentransfer zu gewährleisten. Danach wird servCount den Betrieb einstellen. So wird ein geordneter Ausstieg ermöglicht und sichergestellt, dass die Dienstleistungen für die Mieterinnen und Mieter von SAGA GWG weiterhin geregelt erfolgen.

Eine grundlegende Überprüfung des Geschäftsmodells von servCount durch HAMBURG WASSER in den Jahren 2013 und 2014 führte zu einer bilanziellen Neubewertung, die zum Ergebnis hatte, dass im Geschäftsjahr 2013 erstmals ein Minus von rund fünf Millionen Euro verbucht werden musste. Ausschlaggebend für die Fehlentwicklung ist ein Missverhältnis von zu hohen Kosten bei zu niedrigen Vertragspreisen, das sich nicht nachhaltig verbessern ließ. Das Unternehmen wird daher auch 2014 rote Zahlen schreiben, die unter Berücksichtigung sämtlicher 2015 anfallender Abwicklungskosten voraussichtlich einen Fehlbetrag von 12 bis 15 Mio. Euro ergeben. Dieses Minus wird Auswirkungen auf das Jahresergebnis 2014 der direkten Mutter, der Hamburger Wasserwerke GmbH, insoweit haben, als dass sich deren Gewinn in ähnlicher Größenordnung mindert.

Für die von der Geschäftsaufgabe betroffenen Mitarbeiter strebt HAMBURG WASSER eine sozialverträgliche Lösung an und unterstützt sie bei der beruflichen Neuorientierung aktiv.
 
09.10.2014   LOT Polish Airlines setzt auf Hamburg: Zusätzliche Tagesrand-Verbindung nach Warschau ideal für Geschäftsreisende; optimierte Anschlüsse zu vielen weiteren Flugzielen    (Flughafen Hamburg GmbH) / Firmendetailansicht)
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Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines unterstreicht ihr Engagement im Norden Deutschlands und bietet Kunden zwischen Hamburg und Warschau ab dem Winterflugplan 2014/2015 eine neue Reisemöglichkeit im Tagesrand. Der zusätzliche Flug findet vier Mal wöchentlich statt. Dadurch ergeben sich optimierte Anschlüsse innerhalb Polens, nach Osteuropa, in den Nahen und Mittleren Osten sowie nach Asien.

Der zusätzliche Flug LO402 startet ab 26. Oktober 2014 montags, dienstags, donnerstags und samstags um 7.50 Uhr am Hamburg Airport und erreicht die polnische Hauptstadt um 9.20 Uhr. In der Gegenrichtung haben Fluggäste künftig die Auswahl aus zwei Abendverbindungen: Der neue Tagesrandflug LO401 startet montags, mittwochs, freitags und sonntags um 20.15 Uhr und erreicht Hamburg um 21.50 Uhr. Täglich besteht außerdem bereits eine Reisemöglichkeit mit LO393 um 17.20 Uhr mit Landung in „HAM“ um 18.55 Uhr.

Mit dem neuen Flugplan optimiert LOT besonders das Angebot für Geschäftsreisende. Sie können an vier Werktagen bereits am Vormittag für Termine in Warschau vor Ort sein. Durch die neuen Abflugzeiten am Abend stehen LOT-Kunden in der Gegenrichtung vor der Rückreise nach Hamburg außerdem nahezu drei Stunden mehr Zeit in der polnischen Hauptstadt zur Verfügung. Bislang erfolgt der letzte Flug Richtung Hamburg bereits um 17.25 Uhr.

Durch die Anpassung der Flugzeiten ergeben sich außerdem zusätzliche Frequenzen zu vielen Zielen in Polen, Osteuropa, dem Nahen und Mittleren Osten und Asien, zum Beispiel nach Danzig oder Moskau. In der Gegenrichtung können Fluggäste von LOT Polish Airlines unter anderem mit einer neuen Abendverbindung von St. Petersburg, Minsk oder Budapest über Warschau nach Hamburg reisen.

Mit der neuen Reisemöglichkeit unterstreicht das polnische Star Alliance-Mitglied sein Bekenntnis zu Deutschland. Mit der Tagesrand-Verbindung investiert LOT außerdem in einen täglichen „Nightstop“ am größten Flughafen in Norddeutschland, das heißt, dass LOT-Crews in Hamburg übernachten, um für einen Abflug am frühen Morgen vor Ort zu sein.

Wegen der zusätzlichen Verbindung am Morgen startet der bisherige Vormittagsflug von Hamburg nach Warschau ab Ende Oktober etwa eine halbe Stunde später (Abflug Hamburg: 9.35 Uhr; Ankunft Warschau: 11.05 Uhr).

Alle Flüge zwischen Hamburg und Warschau werden mit modernen Embraer-Regionaljets durchgeführt, die in allen Service-Klassen ausschließlich über Gang- und Fensterplätze verfügen und daher besonders viel Komfort bieten.

Änderungen gibt es zum Winterflugplan außerdem auf der Strecke von Düsseldorf nach Warschau. Die Verbindung zwischen der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt und dem internationalen Drehkreuz in Warschau wird dann im Rahmen eines Codeshare-Abkommens durch den Partner Eurolot bedient, dessen Flüge über die Webseite lot.com erhältlich sind.
 
08.10.2014   Institutionelle Investoren der betrieblichen Altersvorsorge setzen auf maßgeschneiderte Lösungen    (Aon Holding Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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Auch in diesem Jahr hat Aon Hewitt in Großbritannien die Studie Fiduciary Management durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei Drittel der Befragten den Erfolg von Fiduciary Managern mit Hilfe individuell angepasster Zielgrößen beurteilen. Lediglich 25 Prozent der teilnehmenden institutionellen Investoren verlassen sich bei der Bewertung der Fiduciary Manager auf rein Kapitalanlage-orientierte Benchmarks. Diese Ergebnisse bestätigen die Auffassung von Aon Hewitt, dass Performance-Rankings von Fiduciary Managern irrelevant und irreführend sind und Investoren nicht helfen, den richtigen Partner für sie zu finden. „Die Fragen, die sich englische Pensionseinrichtungen bezüglich ihrer Investitionen stellen, sind auch in Deutschland von großer Relevanz“, erklärt Dr. Torsten Köpke, Head of Investment Consulting Deutschland bei Aon Hewitt. „Wir beobachten in den letzten Jahren, dass in Deutschland wie in Großbritannien immer mehr Altersvorsorgeeinrichtungen – im Übrigen auch kleinere und mittlere – mit Fiduciary Managern zusammenarbeiten“, so Köpke weiter. In Großbritannien waren es im Jahr 2011 noch 18 Prozent der Pensionseinrichtungen, die auf Fiduciary Management zurückgriffen, in 2014 haben bereits 37 Prozent auf diese Dienstleistung gesetzt. Dabei fällt die besonders hohe Kundenzufriedenheit in der Studie auf: 99 Prozent der Befragten sind mit den Dienstleistungen von Fiduciary Managern zufrieden.

Die stetig steigende Nachfrage nach Fiduciary Management ist auf zwei Schlüsselfaktoren zurückzuführen. Zum einen wird das Vermögensmanagement bei Altersvorsorgeeinrichtungen mit immer komplizierteren Investitionsentscheidungen, z.B. Liability-Driven-Investment-Strategien (LDI), konfrontiert. Zum anderen hat es immer weniger Zeit für Anlageentscheidungen zur Verfügung. 73 Prozent geben an, sich weniger als fünf Stunden pro Quartal damit befassen zu können – 2013 hatten lediglich 63 Prozent derartige Zeitprobleme. Somit überwiegen für die Befragten die Vorteile: Sie haben Zugriff auf die Expertise bei der Vermögensverwaltung und ihnen wird die permanente Überwachung der Risiken abgenommen. Das Vertrauen in die Fiduciary Manager indes ist groß. So bewerten nicht nur 99 Prozent Fiduciary Manager mit mindestens zufriedenstellend, sondern gaben 59 Prozent der Befragten an, mit dem selben Anbieter arbeiten zu wollen, mit dem sie bereits im aktuariellen Bereich und/oder bei Investmentthemen zusammenarbeiten, weil diese das beste Verständnis bei der gemeinsamen Betrachtung von Kapitalanlagen und Verpflichtungen haben. Gleichzeitig haben viele Altersvorsorgeeinrichtungen Bedenken aufgrund der Kosten und der Schwierigkeiten zwischen den Anbietern zu unterscheiden. Ob die Verantwortlichen auf Fiduciary Management setzen, hängt dabei stark von der Größe ihrer Portfolien ab. Altersvorsorgeeinrichtungen mit einem Investmentvolumen von mindestens einer Milliarde Pfund (1,3 Milliarden Euro) lassen häufig nur einen Teil des Pensionsvermögens von Fiduciary Managern verwalten. Die Wahrscheinlichkeit, dass das gesamte Anlagevolumen über Fiduciary Management verwaltet wird, liegt bei einem Gesamtvermögen von weniger als 500 Millionen Pfund (640 Millionen Euro) deutlich höher.

Größte Studie für den britischen Markt
359 institutionelle Investoren der betrieblichen Altersvorsorge wurden für die Fiduciary Management Studie 2014 von Aon Hewitt befragt. Die teilnehmenden Pensionseinrichtungen decken rund 269 Milliarden Pfund (344 Milliarden Euro) des Pensionsvermögens und somit zirka 25 Prozent der leistungsorientierten Rentenzahlungen des britischen Pensionsmarktes ab. Die Studie bezieht sich dabei auf 93 Altersvorsorgeeinrichtungen im Wert von ungefähr 40 Milliarden Pfund (51 Milliarden Euro), die aktuell über Fiduciary Management verwaltet werden. Diese Investitionen decken nahezu 70 Prozent des von Fiduciary-Managern verwalteten Vermögens in Großbritannien ab.
 
08.10.2014   E.ON als “Corporate Investor of the Year“ ausgezeichnet    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
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E.ON wurde gestern Abend auf dem sechsten Global Cleantech 100 Summit in Washington D.C. als „Corporate Investor of the Year” ausgezeichnet. Damit würdigt der Veranstalter Cleantech Group das deutsche Energieunternehmen als führenden Investor in Start-ups, die besonders klima- und umweltfreundliche Technologien entwickeln und anbieten. Bisher hat sich E.ON an zehn Start-ups in den USA und Europa beteiligt. Um interessante Geschäftsideen noch früher zu erkennen und erfolgversprechende Kooperationen zu entwickeln, hat E.ON Anfang September ein Büro in San Francisco eröffnet.

Konrad Augustin, der Leiter dieses Büros, nahm den Preis entgegen und sagte: „Wir freuen uns sehr, dieses Jahr mit dem „Corporate Investor of the Year“-Award ausgezeichnet zu werden. Darin sehen wir eine eindrucksvolle Bestätigung unsere aktuellen Venture Capital-Aktivitäten. Zudem ist die Teilnahme am Global Cleantech 100 Expertengremium für uns sehr interessant und hilfreich. So können wir noch besser erkennen, wie sich die Trends im Cleantech-Sektor entwickeln und wer die derzeit führenden Unternehmen sind“, so Augustin weiter.
 
07.10.2014   Bestnoten für Berenberg: Institutionelle Investoren bewerten ihre Asset Manager    (Joh. Berenberg Gossler & Co. KG / Firmendetailansicht)
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Institutionelle Investoren legen besonderen Wert auf Portfolioma-nagement, Produkt- und Beratungsqualität. Dies zeigt die Kundenzufrieden-heits-Studie von der Rating-Agentur Telos und dem Beratungshaus Homburg & Partner, die neben der aktuellen und zukünftigen Marktsituation die Zufriedenheit und Loyalität der Investoren mit ihren Asset Managern untersuchte. Gesamtsieger wurde erneut die Privatbank Berenberg.

In insgesamt 219 Interviews bewerteten die Investoren die Asset Manager, mit denen sie zusammenarbeiten. Die entscheidenden Treiber der Kundenzufriedenheit institutioneller Anleger in 2014 sind Portfoliomanagement, Produkt- und Beratungsqualität. Insgesamt wurden zwölf Leistungsbereiche bewertet, die unterschiedlichen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit haben. In Punkto Risikomanagement, Branchenkompetenz und Produktangebot bewerteten institutionelle Investoren Berenberg am besten.

„Das erneut gute Ergebnis ist vor allem der Beweis, dass gerade ein spezialisierter Asset Manager wie Berenberg mit aktiven und quantitativen Anlagestrategien die Bedürfnisse vieler Investoren nach Transparenz und Risikomanagement erfüllen kann“, so Tindaro Siragusano, Leiter Asset Management. „Wir werden auch in Zukunft unsere

Internationalisierungs- und Wachstumsstrategie weiter verfolgen. Dabei stehen unsere Kunden und ihr Erfolg im Mittelpunkt unseres Handelns. Nachhaltig zufriedene Kunden motivieren uns, diesen eingeschlagenen Kurs weiter fortzusetzen.“

Das Besondere: Berenberg ist nicht nur Kundenzufriedenheitsführer unter den kleinen Asset Managern (bis zu 15 Mrd. Euro verwaltetes Vermögen), sondern schlägt in der Gesamtbewertung auch die mittleren (15 bis 40 Mrd. Euro) und großen (mehr als 40 Mrd. Euro).

Das Asset Management von Berenberg steht für einen aktiven, quantitativen Investmentstil. Transparenz, Objektivität und Systematik bilden dabei die Grundpfeiler und bestimmen das Handeln im Portfoliomanagement auf allen Entscheidungsebenen des Investmentprozesses. Das Angebot für institutionelle Investoren umfasst Overlay-Strategien zur systematischen Absicherung von Zins-, Aktien-, Währungs- und Rohstoffrisiken, sowie Steuerung von Wertuntergrenzen, volatilitätsbasierte Strategien zur Generierung marktunabhängiger Erträge und quantitative Selektionsstrategien für Aktien und Anleihen.
 
07.10.2014   Matthias Rebellius wird neuer Leiter der Division Building Technologies    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
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- Vorstand und Aufsichtsrat haben Wechsel zum 1. Januar 2015 zugestimmt
- Amtierender CEO Johannes Milde wird Siemens noch einige Zeit beratend zur Verfügung stehen

Die Siemens-Division Building Technologies wird zum 1. Januar 2015 einen neuen CEO bekommen. Matthias Rebellius (49) folgt auf Johannes Milde (61), der sein Amt zum Ende dieses Jahres niederlegen wird. Milde wird dem Unternehmen noch einige Zeit unterstützend zur Verfügung stehen.

Rebellius leitet derzeit die Region Amerika der Division und war davor CEO der Business Unit Fire Safety and Security. "Matthias Rebellius kennt das Geschäft mit Gebäudetechnik sowohl aus globaler als auch regionaler Perspektive sehr gut. Ich freue mich, dass wir einen erfahrenen Siemens-Kenner als Nachfolger für Johannes Milde gewinnen konnten. Gleichzeitig möchte ich Herrn Milde für seine hervorra-gende Arbeit bei Building Technologies danken, er hat die Division mehr als sieben Jahre erfolgreich geleitet", sagte Roland Busch, Vorstandsmitglied der Siemens AG.

Building Technologies ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffizi-ente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Berater, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Tech-nologies über Angebote für Brandschutz, Sicherheit, Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie Energiemanagement.
 
06.10.2014   Essener RWE-Turm wird an ARC Global Trust verkauft     (RWE AG / Firmendetailansicht)
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- Essen bleibt Sitz der RWE-Konzernzentrale
- Langfristige Rückanmietung der Gebäude vereinbart

RWE und der US-amerikanische Immobilienfonds American Realty Capital Global Trust, Inc. (ARC) haben gestern die Verträge über den Verkauf und die Rückanmietung der Gebäude der RWE-Konzernzentrale am Standort Essen unterzeichnet. Die Verträge sehen vor, dass ARC im Rahmen einer Sale-and-Lease-Back-Transaktion den Gebäudekomplex „RWE Turm“ (inklusive seiner vier Nachbargebäude) erwirbt und RWE die Immobilien von ARC zurückmietet.

Der Bürokomplex rund um den RWE-Turm am Essener Opernplatz wird weiterhin Sitz der Konzernzentrale bleiben. „RWE bekennt sich ausdrücklich zum Standort Essen und hat zu diesem Zweck mit ARC eine langfristige Rückanmietung der Gebäude vereinbart“, sagte Uwe Tigges, Personalvorstand der RWE AG. „Im Einvernehmen mit ARC gestalten wir derzeit die Büroetagen des Turmes dahingehend um, dass das Gebäude unseren Ansprüchen an moderne Arbeitsplatzkonzepte weiterhin gerecht wird“, erklärte Tigges weiter.

Über die Konditionen der Verträge wurde Stillschweigen vereinbart.
 
06.10.2014   Postbank: Susanne Klöß und Ralph Müller in den Vorstand berufen    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
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Der Aufsichtsrat der Deutschen Postbank AG hat in seiner Sitzung vom 2. Oktober 2014 Susanne Klöß und Dr. Ralph Müller mit Wirkung zum 1. November 2014 zu Mitgliedern des Vorstands der Bonner Bank bestellt. Beide sind bereits seit Ende 2012 als Generalbevollmächtigte für die Postbank tätig.

Susanne Klöß (50) übernimmt das Ressort Produkte und wird damit für alle Produkte der Postbank über alle Zielgruppen und Vertriebskanäle hinweg verantwortlich sein. Sie ist seit 2011 bei der Deutschen Bank im Geschäftsbereich Privat- und Geschäftskunden tätig und bekleidet dort die Funktion als Global Head of Credit Products, Deposits & Payments. Sie ist Mitglied im PBC Global ExCo. Zuvor war sie Partner und Mitglied des Management Boards der Unternehmensberatung Accenture, wo sie ihren Schwerpunkt in der internationalen Beratung von Banken und Finanzdienstleistern hatte. Sie verantwortete ebenfalls den Geschäftsbereich Capital Markets. Dort startete sie 1988 auch ihre berufliche Karriere als Consultant.

Dr. Ralph Müller (43) übernimmt das Ressort COO (Chief Operating Officer). Er ist für das Kostenmanagement der gesamten Bank sowie unter anderem für die IT, die Back-Office-Prozesse und die Treasury zuständig. Ralph Müller kam 2006 als Leiter der Baufinanzierung zum Geschäftsbereich Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank. Später übernahm er zusätzlich die Verantwortung für die weiteren Kreditprodukte und wurde Generalbevollmächtigter der DB Bauspar AG. 2009 übernahm er die Leitung der Integration der Postbank und lernte in den nachfolgenden Jahren die Postbank bereits sehr gut kennen. Zwischen 1995 und 2000 war Müller Berater und Projektleiter bei der Unternehmensberatung McKinsey & Co, Düsseldorf. Von 2000 bis 2006 war er Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender der PlanetHome AG.

Der Vorstand der Postbank besteht damit aus Frank Strauß (Vorsitzender), Marc Heß (CFO/Finanzen), Susanne Klöß (Produkt), Dr. Ralph Müller (Chief Operating Office), Hans-Peter Schmid (Filialvertrieb), Ralf Stemmer (Ressourcen), Hanns-Peter Storr (Chief Risk Office).
 
04.10.2014   Galeria Kaufhof mit gestärkter Führungsstruktur    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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Eingeleiteter Generationswechsel schafft Voraussetzungen für weiteren wirtschaftlichen Erfolg und personelle Kontinuität
Galeria Kaufhof mit gestärkter Führungsstruktur

- Olivier Van den Bossche neuer Chef des operativen Warenhausgeschäfts
- Lovro Mandac neuer Aufsichtsratsvorsitzender der GALERIA Kaufhof GmbH
- Edo Beukema und Volker Schlinge übernehmen Ressorts Einkauf und Personal – Thomas Storck und Ulrich Köster mit neuen Aufgaben bei der METRO GROUP

Die METRO GROUP treibt die zukunftsorientierte Neustrukturierung ihres erfolgreichen Warenhausgeschäfts weiter voran: Der 38-jährige Olivier Van den Bossche, bislang Chef der belgischen Kaufhof-Tochter Galeria INNO, hat zum 1. Oktober 2014 von Lovro Mandac (64) den Geschäftsführungsvorsitz des operativen Warenhausgeschäfts der GALERIA Kaufhof GmbH übernommen, wie die METRO AG mitteilte. Lovro Mandac wird zusätzlich zum Vorsitz der Geschäftsführung der GALERIA Holding GmbH auch den Aufsichtsratsvorsitz bei der GALERIA Kaufhof GmbH übernehmen, den bisher Mark Frese, Finanzvorstand der METRO AG, innehat. Die zukünftige Steuerung der Galeria Kaufhof Gruppe, die neben dem operativen Geschäft auch das innerstädtische Immobilienportfolio umfasst, wird die METRO AG zukünftig über die Gesellschafterversammlung, der Mark Frese vorsitzt, wahrnehmen. Zugleich rücken in die Warenhaus-Leitung des deutschen Marktführers neue Geschäftsführer für Einkauf und Personal auf.

"Mit den strukturellen Maßnahmen leiten wir den Generationswechsel bei Galeria Kaufhof ein und stellen zugleich Kontinuität in der Führung sicher, um den erfolgreichen Kurs unseres Warenhausgeschäfts fortzuführen und nachhaltig abzusichern", sagte Mark Frese. "Mit Olivier Van den Bossche gewinnen wir einen ausgewiesenen Top-Manager als neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung für das operative Warenhausgeschäft, der bei Inno in Belgien bereits herausragende Arbeit geleistet hat. Lovro Mandac, der seit mehr als 20 Jahren maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung von Galeria Kaufhof beiträgt, sichert in seiner neuen Funktion einen nahtlosen Führungswechsel im Unternehmen." . (...weiter)
 
03.10.2014   Shell verlagert Sitz von Marine Products nach Hamburg    (Shell Deutschland Oil GmbH / Firmendetailansicht)
Shell Deutschland Oil GmbH
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Jan Toschka übernimmt ab 1.Oktober 2014 die Rolle des General Managers und somit die globale Verantwortung für Shell Marine Products (SMP)

Mit Toschkas neuer Rolle als GM wird der Hauptsitz von SMP von Singapur nach Hamburg verlegt. „Die momentane Marktsituation, insbesondere in Europa, und die wichtige Nähe zu den Motorenherstellern und anderen externen Stakeholdern waren der Grund für diese strategische Entscheidung“, sagt Toschka. „ Ich freue mich sehr über diese neue Herausforderung.“ Zuvor war Toschka für das SMP Geschäft in Europa/Afrika verantwortlich.

Das Marinegeschäft vom Shell ist in zwei Sparten geteilt. SMP verkauft Marine-Schmierstoffe und sorgt vor Ort für die technische Unterstützung der Kunden. Shell Trading verkauft Treibstoffe.Das Marinegeschäft vom Shell ist in zwei Sparten geteilt. SMP verkauft Marine-Schmierstoffe und sorgt vor Ort für die technische Unterstützung der Kunden. Shell Trading verkauft Treibstoffe.

SMP ist global organisiert und mit 130 Mitarbeitern in drei Regionen präsent. Asien, Europa/Afrika sowie Nord- und Südamerika. Weltweit liefert SMP jährlich ca. 400.000 Tonnen Schmierstoffe in über 600 Häfen an mehr als 10.000 Schiffe.
 
03.10.2014   Postbank: Billiges Öl spart Deutschen 700 Millionen Euro    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Der Ölpreis ist in den letzten Wochen kräftig gefallen und liegt aktuell bei 100 US-Dollar pro Fass. Dass diese Marke für längere Zeit unterschritten wird, halten die Experten der Postbank allerdings für unwahrscheinlich. "Wir erwarten bis zum Jahresende zunächst eine Rückkehr des Ölpreises in den Bereich von 110 US-Dollar pro Fass. Mittelfristig sollte sich vor allem der sich fortsetzende Aufstieg der USA zu einem der weltweit größten Ölförderstaaten positiv auf das Angebot auswirken. Das Potenzial für Preisanstiege wird damit geringer. Auf Jahressicht erwarten wir den Ölpreis im Bereich von 105 US-Dollar", so Marco Bargel, Chef-Anlagestratege der Postbank.
Rückläufiger Ölpreis dämpft Inflation vorerst weiter

Der niedrige Ölpreis wirkt sich doppelt mäßigend auf die Inflation aus. Zum einen direkt, zum anderen aber auch über die Mitte 2012 begonnene Aufwertung des Euro zum US-Dollar. Kostete ein Fass Öl Im März 2012 noch knapp 98 Euro, liegt der aktuelle Preis bei nur noch gut 75 Euro. Der deutliche Ölpreisrückgang - gemessen in Euro - blieb nicht ohne Folgen für die Inflationsentwicklung in der Eurozone. Nachdem im November 2011 ein zyklisches Hoch bei gut drei Prozent erreicht wurde, sank die EWU-Inflationsrate stetig bis auf nur noch 0,4 Prozent im Juli dieses Jahres.

Auch in Deutschland war in dieser Zeit ein markant nachlassender Inflationsdruck auszumachen. Um den Jahreswechsel 2011/2012 betrug die Teuerung in Deutschland gut zwei Prozent. Zuletzt hat sie sich knapp unterhalb von einem Prozent eingependelt. Die Komponente "Haushaltsenergie und Kraftstoffe" zeigt seit August 2013 eine unterdurchschnittliche Teuerung. Dadurch verringerte sich die deutsche Inflationsrate im Schnitt um 0,15 Prozentpunkte. "Auf Jahressicht sollte sich der Ölpreis dann auf von heute aus betrachtet etwas höherem Niveau einpendeln. In Verbindung mit einer Abwertung des Euro zum US-Dollar dürfte der Ölpreis zu einer leicht steigenden Inflation in Deutschland und der Eurozone führen", glaubt Marco Bargel.

Niedrigere Öl- bzw. Energiepreise sorgen für einen Anstieg der Kaufkraft. Die privaten Haushalte gaben im vergangenen Jahr ca. 35 Milliarden Euro für verschiedene Komponenten aus, die in einen engen Zusammenhang zum Ölpreis stehen, also z.B. für flüssige Brennstoffe, Kraft- und Schmierstoffe sowie für Verkehrsdienstleistungen. Für ein Fass Öl zahlten sie dabei im Jahresdurchschnitt knapp 82 Euro. Im Durchschnitt von Januar bis Juli 2014 kostete ein Fass Öl umgerechnet etwa 79 Euro. Durch diesen Preisrückgang sparten die deutschen Privathaushalte im bisherigen Jahresverlauf insgesamt etwa 700 Millionen Euro. Im Schnitt bedeutet das für jeden der 40,7 Millionen deutschen Haushalte eine Ersparnis von gut 17 Euro. Nicht berücksichtigt sind dabei indirekte Effekte eines dauerhaft niedrigeren Ölpreises, z.B. dass Unternehmen ihre gesunkenen Produktionskosten über niedrigere Preise an die Verbraucher weitergeben.
 
02.10.2014   Nordex erhält Folgeauftrag von Impax    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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51 MW-Windpark „KUKE“ unterzeichnet / 17 x N117/3000 unter Vertrag

Der Finanzinvestor Impax Asset Management hat Nordex mit dem Bau eines zweiten Windparks in Finnland beauftragt. Das Projekt „KUKE“ (Kuolavaara-Keulakkopää) entsteht in Lappland und wird aus 17 Anlagen des Maschinentyps N117/3000 der Generation Delta bestehen, der für derartige mittelstarke Windgebiete ausgelegt worden ist. Wegen der kalten Witterungsbedingungen am Standort sind die Rotoren mit einem speziellen Anti-Icing-System ausgestattet, wodurch die technische Verfügbarkeit und damit die Erträge deutlich erhöht werden können.

Die Errichtung der Turbinen wird im Frühjahr 2015 starten, schon im gleichen Jahr soll der Park erstmals Strom produzieren. Zur langfristigen Absicherung der Erträge hat Impax mit Nordex zudem einen Premium-Servicevertrag über zunächst fünf Jahre geschlossen.

Derzeit errichtet Nordex für Impax deren ersten Windpark in Finnland. Dabei handelt es sich um das Projekt „Joukhaisselkä“ mit einer installierten Leistung von 27 Megawatt, das mit neun Turbinen der gleichen Baureihe ausgestattet sein wird.
 
02.10.2014   HSH Nordbank begibt Hypothekenpfandbrief in Höhe von 500 Mio. Euro    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Rund 45 Prozent bei internationalen Investoren platziert
- Emission mehrfach überzeichnet – Orderbuch übersteigt 1,5 Mrd. Euro

Die HSH Nordbank hat heute ihre zweite Pfandbrief Benchmark im Geschäftsjahr 2014 begeben. Der Hypothekenpfandbrief hat ein Volumen von 500 Mio. Euro und eine Laufzeit von sieben Jahren. Das Orderbuch wurde am späten Vormittag bei einem Stand von über 1,5 Mrd. Euro geschlossen. Mit der Platzierung nutzt die HSH Nordbank die derzeit günstigen Marktbedingungen und setzt ihre Strategie der Platzierung von großvolumigen Pfandbriefen erfolgreich fort. Durch die Emission erweitert die HSH Nordbank zudem das Laufzeitenspektrum ihrer ausstehenden großvolumigen Pfandbriefe.

Der Kupon des Pfandbriefs beträgt 0,75 Prozent. Der Emissionskurs wurde mit 99,62 Prozent festgesetzt. Das entspricht einem Reoffer-Spread von 7 Basispunkten über Swap-Mitte. Mit einem Anteil von 45 Prozent stieß die Platzierung insbesondere auch bei institutionellen Investoren aus dem Ausland auf große Nachfrage.

Die HSH Nordbank platzierte den Hypothekenpfandbrief als Joint Lead Manager im Konsortium mit Commerzbank, Crédit Agricole CIB, Deutsche Bank und Nord/LB.
 
01.10.2014   Philippe Palazzi neuer Chief Customer & Marketing Officer bei METRO Cash & Carry    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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Philippe Palazzi (43) übernimmt mit Wirkung zum 1. Oktober 2014 die Position des Chief Customer & Marketing Officer (CCMO) bei METRO Cash & Carry und wird damit zugleich Mitglied des erweiterten Vorstands der METRO AG. Er folgt auf Diego Bevilacqua, der diese Funktion seit Januar 2010 inne hatte und nun die Zuständigkeit für die Beziehungen mit den wichtigsten Lieferanten des Großhandelsgeschäfts übernimmt.
Philippe Palazzi ist seit Januar 2011 Geschäftsführer von METRO Cash & Carry Italien und hat dort die wesentlichen Weichen für mehr Kundennähe gestellt und die Fokussierung auf Horeca-Kunden vorangetrieben. Philippe Palazzi begann seine Karriere bei METRO Cash & Carry Frankreich im Jahr 1994. Im September 2002 wurde er zum Senior Buyer bei MAKRO Cash & Carry Griechenland ernannt und übernahm im August 2005 die Position des Director Procurement & Merchandising Food bei METRO Cash & Carry Ungarn. Im Januar 2007 wurde er zum Head of Food Management METRO Cash & Carry International berufen und wechselte im April 2008 als Director Offer Management zu METRO Cash & Carry Italien.
"Mit Philippe Palazzi haben wir einen erfahrenen Handelsexperten gewonnen, der mit seiner Tätigkeit in Italien eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass er die Bedürfnisse unserer Kunden durch und durch kennt. Ebenfalls unter seiner Führung hat sich unser italienisches Geschäft erfolgreich in Richtung eines kundenorientierten, innovativen und leistungsfähigen Großhandelsformats gewandelt", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Wir freuen uns, dass Philippe Palazzi diese Erfahrung nun in seiner neuen Position einbringen wird".
Die Geschäftsführung von METRO Cash & Carry Italien übernimmt Claude Sarraih, der bislang als Director Offer Management bei METRO Cash & Carry Russland tätig war.
 
01.10.2014   Sylvia Lier zur Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Zum 1. Oktober wird Sylvia Lier zur Vorsitzenden der Geschäftsleitung von DB FuhrparkService, DB Rent und DB Mobility Service Austria ernannt. Zusätzlich zum Vorsitz verantwortet sie neben der Markt- und Geschäftsentwicklung den gesamten Vertrieb und das Marketing aller Mobilitätsprodukte der drei Gesellschaften. Moritz Rohrschneider ist weiterhin für den kaufmännischen Bereich, das Personalwesen und die Informationstechnologie zuständig.

Sylvia Lier ist bereits seit September 2012 bei DB FuhrparkService und DB Rent tätig und wurde 2013 als Geschäftsführerin - auch für die neu gegründete DB Mobility Austria - berufen.

„Mein vorrangiges Ziel ist es, DB Rent auf dem externen Markt als integrierten Mobilitätsdienstleister zu positionieren. Dazu gehört vor allem die Professionalisierung des bereits auf dem Markt positionierten Carsharing-Systems „Flinkster“ mit Corporate Carsharing“, so Lier.
 
29.09.2014   A380 ‎first aircraft in Etihad Airways’ fleet to display new livery    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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For the first time, Etihad Airways unveiled its all-new livery design on its first Airbus A380 at a special ceremony at the Airbus site in Hamburg‎, Germany.

The airline’s first flagship aircraft‎ will now go through its final phase of cabin furnishing, followed by ground and flight tests, before being delivered to the Abu Dhabi based airline towards the end of the year.

Etihad Airways has firm orders for ten A380s and will become the 13th operator of the aircraft.

With 318 orders so far by 19 customers the A380 captures 90 percent of the Very Large Aircraft market. To date over 65 million passengers have already enjoyed the unique experience of flying on board an A380. Every four minutes in the world, an A380 either takes off or lands, and the network is constantly growing.
 
29.09.2014   HSH Nordbank platziert Schatzanweisung in Höhe von 1 Mrd. Euro für sieben Länder    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
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Die HSH Nordbank hat als Lead Manager erfolgreich eine gemeinsame Landesschatzanweisung der Bundesländer Bremen, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein platziert. Das Volumen der Anleihe mit Fälligkeit zum 30.09.2024 belief sich auf 1,0 Mrd. Euro.

Die Nominalverzinsung der Anleihe mit der Wertpapierkennummer (WKN) A13R88 beträgt 1,125 Prozent. Sie wurde zu einem Reoffer-Spread auf Basis Midswap plus 2 Basispunkte begeben, was einer Rendite von 1,203 Prozent entspricht. Die Anleihe wurde bei nationalen und internationalen Investoren platziert.

Neben der HSH Nordbank waren die DZ Bank, HSBC, Nord LB und UniCredit im Lead Management des Konsortiums.
 
28.09.2014   Siemens plant Übernahme von Dresser-Rand    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Übernahmeangebot für Dresser-Rand hat Wert von rund 7,6 Milliarden $
- Übernahme stärkt Siemens-Portfolio für die Öl- und Gasindustrie
- Regionale Aufstellung und Produkte beider Unternehmen ergänzen sich


Siemens setzt seine Vision 2020 mit einem entscheidenden Schritt zur Stärkung seines Kerngeschäfts weiter um. Das Unternehmen hat mit der an der New Yorker Börse gelisteten Dresser-Rand (NYSE:DRC) vereinbart, alle ausgegebenen und ausstehenden Aktien von Dresser-Rand im Zuge eines freundlichen Übernahmeangebots zu übernehmen. Das Board of Directors von Dresser-Rand unterstützt das Übernahmeangebot von Siemens einstimmig. Das Angebot beträgt 83 $ je Aktie in bar und entspricht einem Gesamtwert von rund 7,6 Milliarden $ (rund 5,8 Milliarden €). Mit seinem umfassenden Angebot an Kompressoren, Dampf- und Gasturbinen sowie Motoren ist Dresser-Rand ein weltweit führender Anbieter für die Öl- und Gas-, Prozess- und Energieindustrie sowie andere Branchen in den weltweiten Energie-Infrastrukturmärkten. Die Akquisition ergänzt das bestehende Siemens-Portfolio, insbesondere für die weltweite Öl- und Gasindustrie sowie für die dezentrale Energieerzeugung.

"Als Premium-Marke in den globalen Märkten für Energieinfrastruktur passt Dresser-Rand perfekt in das Siemens-Portfolio. Beide Geschäfte zusammen schaffen einen Weltklasse-Anbieter für die wachsenden Öl- und Gasmärkte. Damit wird Dresser-Rand "das Oil & Gas-Unternehmen' innerhalb von Siemens und passt genau zu unserer Siemens Vision 2020", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

Dresser-Rands Board of Directors hat den Aktionären von Dresser-Rand einstimmig empfohlen, das Übernahmeangebot von Siemens anzunehmen. Siemens erwartet, dass die Transaktion bis zum Sommer 2015 abgeschlossen wird.

Die in Houston, Texas (USA), und Paris (Frankreich) ansässige Dresser-Rand erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 3,0 Milliarden $ und beschäftigte etwa 8.100 Mitarbeiter. Fast 100.000 Turbinen des Unternehmens sind in mehr als 150 Ländern im Einsatz.

Dresser-Rands Produktportfolio ergänzt das Angebot von Siemens mit Kompressoren und Turbinen. Dazu gehören Hochdruck-Anwendungen für die Ölförderung und Ölrückgewinnung, Gasverflüssigung, Gasförderung und Raffinerieprozesse. Zusätzlich bietet Dresser-Rand weitere Technologien für die dezentrale Energieversorgung an, beispielsweise Kolbenmotoren für Kompressoren und die Energieerzeugung, sowie Lösungen für flüssiges Erdgas. Das ergänzt Siemens starke Position bei Turbokompressoren, Downstream- und Industrie-Anwendungen und größeren Dampfturbinen. Siemens will durch die Transaktion jährliche Synergien von mehr als 150 Millionen € bis 2019 erzielen.
 
27.09.2014   Umtauschanleihe in Aktien der BKW AG erfolgreich von E.ON begeben    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
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.ON hat heute eine Umtauschanleihe in Aktien des Schweizer Energieunternehmens BKW AG in Höhe von 113 Millionen Euro erfolgreich begeben. Die Anleihe kann von den Investoren innerhalb der vierjährigen Laufzeit zu einem festgelegten Preis von 32,21 Euro pro Aktie in von E.ON gehaltene BKW-Aktien umgetauscht werden, was einer Umtauschprämie von 22,5 Prozent gegenüber dem Marktpreis der BKW-Aktie bei Platzierung entspricht. Tauschen Anleiheinvestoren während der Laufzeit nicht, erhalten sie bei Fälligkeit der Anleihe den Nominalwert zurück. Die Anleihe trägt einen Kupon von 0,00 Prozent pro Jahr. Mit dem erzielten Ausgabepreis von 101 Prozent war E.ON somit in der Lage, die Umtauschanleihe mit einer negativen Rendite auszugeben.

Klaus Schäfer, Finanzvorstand der E.ON SE: „Mit der Umtauschanleihe setzen wir ein innovatives Instrument ein, mit dem wir unsere restliche Beteiligung an der BKW AG in Höhe von ca. 6,7 Prozent mittelfristig abgeben wollen. Damit führen wir die Optimierung des E.ON-Portfolios fort. E.ON blickt mit Zuversicht auf die zukünftige Entwicklung der BKW-Aktie.“

Settlement ist voraussichtlich am 1. Oktober 2014. Eine Notierung der Anleihe ist für den Freiverkehr der Frankfurter Börse vorgesehen.
 
26.09.2014   ThyssenKrupp Industrial Solutions erhält Planungsauftrag für Propandehydrierungs-Anlage in den USA    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
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STAR process® zur Dehydrierung von leichten Kohlenwasserstoffen überzeugt durch Flexibilität, Robustheit und Effizienz

ThyssenKrupp Industrial Solutions stellt das Steam-Active-Reforming (STAR)-Verfahren dem Unternehmen Formosa Plastics Corporation (FPC) für eine Propandehydrierungs-Anlage (PDH) in Texas, USA, zur Verfügung. Die PDH-Anlage wird auf dem petrochemischen Komplex in Point Comfort errichtet. Der Leistungsumfang von ThyssenKrupp Industrial Solutions beinhaltet die Lizenz, das Basic Engineering, das Detail Engineering für die Schlüsselausrüstung, die Lieferung des Katalysators (STAR catalyst®) sowie die technische Unterstützung während der gesamten Projektabwicklung.

Hans-Theo Kühr, CEO der Business Unit Process Technologies von ThyssenKrupp Industrial Solutions: „Nachdem wir durch den Shale Gas Boom in den USA bereits mehrere große Düngemittelaufträge gewinnen konnten, sind wir zuversichtlich, jetzt auch von anstehenden Investitionen in Propan-Dehydrierungs-Anlagen zu profitieren. Dieser Auftrag ist hierfür ein wichtiger Schritt. Mit unserer Ingenieurskunst und Technologiekompetenz helfen wir unseren Kunden, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und sich Vorteile im Wettbewerb zu erarbeiten.”

Der von Uhde entwickelte, zukunftsträchtige STAR process® zur Dehydrierung von leichten Kohlenwasserstoffen verfügt über ein großes Anwendungsspektrum. So ist das erzeugte Propylen einer der wichtigsten Grundstoffe in der petrochemischen Industrie. Hieraus wird unter anderem Polypropylen gewonnen, ein beliebter Kunststoff z.B. zur Herstellung von Lebensmittelverpackungen, Spielzeugen oder auch zum Weben von Teppichen.

„Die Vorteile des STAR process® liegen in der hohen Flexibilität und Robustheit im Betrieb sowie in der Effizienz bei der Herstellung der gewünschten Produkte. Für unsere Kunden bedeutet dies eine deutliche Verringerung der Betriebs-, Wartungs- und Investitionskosten der Anlage“, erklärt Dr. Benno Lüke, Leiter der Operating Unit Chemicals / Oil & Gas der ThyssenKrupp Industrial Solutions.

Die PDH-Anlage in Point Comfort hat eine Kapazität von 545.000 Tonnen/Jahr Propylen und ist Teil der von FPC im Februar 2012 angekündigten Erweiterung des petrochemischen Komplexes in Point Comfort.
 
26.09.2014   AUTO BILD-Redaktion stellt sich neu auf: Alexander Cohrs-Henschel wird Stellvertreter des Chefredakteurs    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
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Alexander Cohrs-Henschel
AUTO BILD, Deutschlands größte automobile Medienmarke, stellt sich redaktionell neu auf: Alexander Cohrs-Henschel, 39, bisher Textchef, wird ab sofort Stellvertreter des Chefredakteurs von AUTO BILD. Cohrs-Henschel begann seine Laufbahn mit einem Volontariat bei Axel Springer, arbeitete danach als Reporter bei BILD und seit 2001 in verschiedenen Positionen bei AUTO BILD in Hamburg.

Die neue Führungsspitze von AUTO BILD, übergreifend zuständig für alle gedruckten Ausgaben sowie die digitalen Kanäle, besteht damit zukünftig aus AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland, 54, Alexander Cohrs-Henschel sowie Burkhard Knopke, 47, Chefredakteur von AUTO BILD Digital, und seinem Stellvertreter Boris Pieritz, 40. Weitere Mitglieder der Chefredaktion sind wie bisher Tomas Hirschberger, 51, und Joachim Walther, 58.

Christian Steiger, 46, seit 2012 Stellvertreter des Chefredakteurs von AUTO BILD, wird ab sofort Chefredakteur Sonderpublikation der AUTO BILD-Gruppe und soll in dieser Position vor allem das erfolgreich gestartete Magazin AUTO BILD REISEMOBIL vorantreiben.
 
25.09.2014   Nordex will sein Ergebnis bis 2017 deutlich verbessern    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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• EBIT-Marge soll bis 2017 auf 7-8% steigen
• Moderates Wachstum auf EUR 2 Mrd.
• Stromgestehungskosten zweistellig reduzieren
• Neue interne Prozesse sollen Aufwand senken

Die Nordex-Gruppe (ISIN: DE000A0D6554) hat sich neue finanzielle Ziele gesetzt: Wie der Vorstand auf seinem Investorentag in Hamburg mitgeteilt hat, will der Konzern bis zum Jahr 2017 ein Umsatzniveau von EUR 2 Mrd. erreichen (2013: EUR 1,4 Mrd.) und das operative Ergebnis deutlich auf eine EBIT-Marge von 7-8 Prozent erhöhen (2013: 3,0%). „Unser Fokus für die nächste Periode liegt ganz klar auf der Verbesserung der Profitabilität. In der zurückliegenden Neuausrichtung ist Nordex stürmisch gewachsen, hat das gewinnkritische Umsatzniveau erreicht und schreibt heute wieder schwarze Zahlen. Diesen Erfolg wollen wir jetzt ausbauen, indem wir unsere internen Prozesse optimieren und passend auf unser Geschäft zuschneiden“, so Dr. Jürgen Zeschky, Vorstandschef der Nordex SE.

Seit der neue Vorstand um CEO Zeschky im Frühjahr 2012 das Ruder bei Nordex übernommen hat ist die Gruppe um gut 55 Prozent auf einen Umsatz von EUR 1,4 Mrd. gewachsen und hat den Verlust in einen Gewinn gedreht. Die neue erfolgreiche Position als Spezialanbieter für komplexe Lösungen, der sich auf rund 20 internationale Märkte konzentriert, will Nordex in der Zeit bis 2017 weiter schärfen. Zeschky: „Unsere Produkte und Dienstleistungen setzen immer da an, wo wir Werte für unsere Kunden schaffen können. Das sind natürlich zu allererst effizientere Produkte. Aber auch im Design eines Windparks steckt eine Menge Potenzial für Ertragsteigerungen.“ So zielt Nordex auf die Reduktion der Stromgestehungskosten aus Windenergie um 12 bis 15 Prozent und will verstärkt kundenspezifische Lösungen im so genannten ´Micrositing´ von Windparks anbieten.

„Die Neuausrichtung und das zum Teil bis zu 30-prozentige Umsatzwachstum im Jahr hat für die Organisation jede Menge Stress bedeutet. Wir haben wettbewerbsfähige Produkte und eine erfolgreiche Vertriebs- und Servicestrategie. Jetzt wird ein Schwerpunkt sein unsere Prozesse anzupassen, um noch profitabler zu arbeiten“, so Zeschky. Dabei geht es ihm auch um eine Prozesslandschaft, die sich am Projektgeschäft orientiert und der Tatsache Rechnung trägt, dass Nordex kein klassischer Hersteller von standardisierten Serienprodukten ist. Zeschky: „Unser Ansatz ist nicht 600 bis 700 Windturbinen im Jahr zu produzieren, sondern etwa 100 Projekte erfolgreich abzuwickeln. Hinter jedem Projekt steht ein Kunde, den wir professionell bei der Errichtung seines Windparks unterstützen.“

Trotz des moderaten Wachstumskurses, den Nordex in den nächsten Jahren verfolgen will, betont der Vorstand, dass die Gruppe sich in ihren Absatzgebieten stärker entwickeln wird als der Markt. Das durchschnittliche jährliche Wachstum soll bei gut acht Prozent liegen und von Anteilsgewinnen in Kernmärkten, neuen Märkten und einem organischen Zuwachs im Service getragen werden.
 
25.09.2014   Aufsichtsrat verlängert Vertrag von Olaf Koch    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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Der Aufsichtsrat der METRO AG hat in seiner heutigen Sitzung erwartungsgemäß den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Olaf Koch einstimmig verlängert. Kochs derzeitiger, noch bis September 2015 laufender Vertrag wird somit bis zum September 2018 erneuert, wie das Düsseldorfer Handelsunternehmen am Mittwoch mitteilte.
"Der Aufsichtsrat dankt Olaf Koch für sein Engagement und seine Leistungen in den vergangenen Jahren", sagte Franz Markus Haniel, Aufsichtsratsvorsitzender der METRO AG. "Unter der Führung von Olaf Koch wurden entscheidende Weichen für die Neuausrichtung der METRO GROUP gestellt. Wir sehen zunehmend die Erfolge dieser Transformation und haben vollstes Vertrauen in Olaf Koch und sein Vorstandsteam, dass der eingeschlagene Weg erfolgreich fortgesetzt wird."
Olaf Koch war 2009 als Finanzvorstand zur METRO AG gekommen und hatte im Januar 2012 den Vorstandsvorsitz übernommen. Während seiner bisherigen Amtszeit als Konzernchef sind die Vertriebslinien des Unternehmens - METRO Cash & Carry, Media Markt, Saturn und Redcoon sowie Real und GALERIA Kaufhof - entschieden auf eine stärkere Kundenorientierung sowie auf die sich verändernden Bedingungen durch den Onlinehandel ausgerichtet worden. Auch wurde damit begonnen, dass sich der Handelskonzern sukzessive von Geschäftsbereichen ohne hinreichendes Ertrags- oder Wachstumspotenzial trennt.
 
24.09.2014   Windenergie: Deutschland festigt Spitzenposition in Europa    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
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- Windstudie der HSH Nordbank beleuchtet Wachstumschancen
- EEG schafft Planungssicherheit für Investoren

Die Entwicklung der Windenergie-Nutzung wächst weiter rasant: Besondere Bedeutung wird Deutschland beigemessen, das innerhalb Europas vorerst der wichtigste Windmarkt bleiben wird - auch wenn das Land im Ausbau-Ranking einige Jahre nicht zu den Erstplatzierten gehörte. Das belegt die aktuelle Windstudie der HSH Nordbank, die alle zwei Jahre anlässlich der Wind-Messe erscheint. Die Bank, die im Bereich Erneuerbare Energien bereits seit rund 30 Jahren aktiv ist und zu den Pionieren der Branche gehört, ist einer der drei führenden Finanzierer von Wind- und Solarprojekten in Europa. Die mittlerweile neunte Studie beleuchtet die Perspektiven wichtiger Märkte und stellt die Fördersysteme in insgesamt 17 europäischen Ländern vor. Bei der Vorstellung der Windstudie sprach Patrick Miljes, Leiter des Unternehmensbereiches Energy & Infrastructure, von „einem beachtlichen Reifegrad der Windkraft“ durch die zunehmende regionale Verbreitung und die immer effizientere Ausnutzung auch schwächerer Windbedingungen an Binnenstandorten mit modernen Windenergieanlagen (WEA).

Viele Projekte werden noch 2014 umgesetzt
Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bietet für den Ausbau der Windkraft in Deutschland an Land bis Ende 2016 und auf See bis zum Ende des Jahrzehnts Planungssicherheit, so dass die wiederholt reduzierten Ausbauziele für Offshore der Bundesregierung nunmehr erreicht werden sollten.
Für 2014 wird demnach ein Zubau von mehr als vier GW erwartet, weil viele Projekte mit Blick auf die EEG-Novelle noch in diesem Jahr realisiert werden. Für die kommenden zwei Jahre wird für Deutschland mit einem Ausbau von jeweils deutlich jeweils mehr als drei GW gerechnet (derzeit sind in Deutschland WEA’s an Land und auf See mit einer Leistung von insgesamt mehr als 34 GW installiert ). Wegen des geplanten Umbaus des Fördersystems bei der Onshore-Windenergie ist ein kleiner Einbruch zu erwarten. Das Ausmaß ist abhängig davon, wie schnell die Ausschreibungsverfahren für neue WEA für die Zeit nach der Einspeisevergütung beginnen. Bis zum Ende 2023 sollten rund 60 GW Windkraft in Deutschland am Netz angeschlossen sein, acht GW davon Offshore. (...weiter)
 
24.09.2014   „Guest Edition“ 2014: Mario Testino wird Creative Director der WELT am SONNTAG    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
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WELT am SONNTAG führt das erfolgreiche Konzept der „Guest Edition“ fort: Nach der Ausgabe 2013, die Karl Lagerfeld gestaltet hatte, wird die Zeitung am 16. November 2014 von Mario Testino in Szene gesetzt. Der international bekannte Fotograf agiert als Creative Director und wird die WELT am SONNTAG inhaltlich wie optisch prägen.

Redaktionell legt die „Guest Edition“ den Schwerpunkt auf Mode als internationales wirtschaftliches Phänomen. Zudem wird Mario Testino unter anderem einen Blick auf das politische Berlin werfen und ein Interview mit einer Laufsteg-Ikone inszenieren.

Mario Testino ist vor allem durch seine fotografischen Werke für Modemagazine und Modelabels sowie durch seine Porträts prominenter Persönlichkeiten wie Prinzessin Diana, Kate Moss, Lady Gaga, Madonna oder Cameron Diaz bekannt. Der Fotograf wurde 1954 in Lima (Peru) geboren und arbeitet heute in London.

Die „Guest Edition“ der WELT am SONNTAG wird mit einem Glanzbuch auf edlem Papier ummantelt.
 
23.09.2014   METRO GROUP steigt in Dow Jones Nachhaltigkeitsindizes World und Europe auf    (Metro AG / Firmendetailansicht)
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Die METRO GROUP ist in die weltweite Spitzengruppe der nachhaltig wirtschaftenden Handelsunternehmen zurückgekehrt. Der Düsseldorfer Konzern mit seinen Vertriebslinien METRO Cash & Carry, Media-Saturn, Real und Galeria Kaufhof wird ab heute wieder in dem international bedeutenden Nachhaltigkeitsindex Dow Jones Sustainability World gelistet, wie die zuständige Rating-Agentur Robeco SAM bekanntgab. Mit einer deutlichen Verbesserung auf 71 Punkte beim diesjährigen Rating (Vorjahr 60) steigt die Aktie der METRO AG zugleich auch in den Index Dow Jones Sustainability Europe auf.
"Die Aufnahme in gleich zwei der international bedeutendsten Nachhaltigkeitsindizes belegt, dass wir mit unseren Maßnahmen für ein nachhaltiges Wirtschaften auf dem richtigen Weg sind", sagte Heiko Hutmacher, für die Nachhaltigkeit zuständiges Vorstandsmitglied der METRO AG. "Besonders freut mich, dass wir die Hürden für den Dow Jones Europaindex genommen haben. Dies motiviert uns und zeigt, dass unser ökologisches und soziales Engagement anerkannt wird."
In den Dow Jones Nachhaltigkeits-Indizes werden jene Unternehmen geführt, welche innerhalb ihrer Branche die besten ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Leistungen erbringen. Beim DJSI World sind es etwa zehn Prozent aus jeder Branche unter den größten 2.500 Unternehmen, die im S&P Global Broad Market Index geführt werden. Beim DJSI Europe sind es etwa zwanzig Prozent unter den 600 größten europäischen Unternehmen. Grundlage für die Aufnahme in diese Indizes bildet eine von der unabhängigen Agentur Robeco SAM durchgeführte Bewertung der Nachhaltigkeitsstrategien und -maßnahmen der Unternehmen. (...weiter)
 
23.09.2014   Simply Efficient – Internationaler Effizienztag bei STILL    (STILL GmbH / Firmendetailansicht)
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Was macht die Fahrzeuge von STILL so besonders? Auf dem internationalen Effizienztag, der am Dienstag, den 16.09.2014, in der Hamburger STILL Arena stattfand, gab das Unternehmen die Antwort: alle Produkte von STILL sind „simply efficient“ – zu Deutsch: einfach effizient.

Die aus zehn Ländern und drei Kontinenten angereisten rund 150 Kunden und Interessenten erfuhren, dass wahre Effizienz für STILL aus der optimalen Abstimmung verschiedener Fahrzeugeigenschaften hervorgeht. Dazu zählen Kraft, Präzision, Ergonomie, Kompaktheit, Sicherheit und Umweltverantwortung.

Im Fachvortrag zu dieser Simply-Efficient-Philosophie zeigte der führende Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistiklösungen weltweit den Gästen außerdem, welche Ableitungen aus dem Konzeptfahrzeug STILL cubeXX bereits in aktuelle Serienfahrzeuge eingeflossen sind.

Auch der zweite der insgesamt drei Vorträge unterstrich den Blick für die Zukunft. Unter dem Titel „Industrie 4.0“ zeigten Matthias Klug und Oliver Roscher, STILL Unternehmenskommunikation, wie sich die Wirtschaft nach der Dampfmaschine, der Massenproduktion und der Digitalisierung nun durch intelligente und kommunikationsfähige Objekte verändern wird.

Natürlich konnten die Besucher des Effizienztages auch die aktuelle STILL Fahrzeugfamilie live in Augenschein nehmen. Vom neuen FM-X Schubmaststapler, der Lasten dank Aktiver Laststabilisierung (ALS) nahezu ohne Hubgerüstwackler in bis zu 13 Meter Höhe hebt, über die neue LTX Schlepper- und Transportfahrzeugfamilie bis hin zum Acht-Tonnen-Elektrostapler RX 60-80 – ein effizienter Elektroriese, der seine Leistungsstärke auch in harten Branchen wie der Getränkeindustrie bereits praktisch unter Beweis stellt. (...weiter)
 
22.09.2014    Neue stern-Spitze formiert sich.    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Thomas Ammann wird neuer stellvertretender Chefredakteur, Philipp Jessen Chefredakteur stern Online
Zeitgleich zum Start von Christian Krug als stern-Chefredakteur wird Thomas Ammann (58) zum 1. Oktober neuer stellvertretender Chefredakteur des stern. Nach Stationen bei „Panorama“ und „ARD-Brennpunkt“ war Ammann langjähriger Geschäftsführender Leitender Redakteur bei „Spiegel TV“ sowie Chefredakteur des Pay-TV-Kanals „Spiegel TV Digital“, wo er maßgeblich an der Umsetzung von Bewegtbild-Konzepten und der Entwicklung eines Videoplayers für Spiegel Online beteiligt war. Seit 2008 ist er als Journalist und TV-Produzent tätig und veröffentlichte als Autor und Co-Autor zahlreiche Fernsehdokumentationen, darunter „Von Auschwitz nach Entebbe“, „Apokalypse in Le Mans“ und die soeben mit dem dritten Preis des Helmut-Schmidt-Journalistenpreises ausgezeichnete Arte-Reportage „Der geplünderte Staat“. Als Buchautor veröffentlichte Ammann zusammen mit Stefan Aust „Die Porsche-Saga: Eine Familiengeschichte des Automobils“, die als dreiteiliger TV-Spielfilm verfilmt werden soll. Das aktuelle Sachbuch der Autoren „Die digitale Diktatur – Totalüberwachung, Datenmissbrauch, Cyberkrieg“ erscheint am 9. Oktober.

Philipp Jessen (37), zur Zeit stellvertretender Chefredakteur der GALA und Redaktionsleiter GALA Digital, wird Chefredakteur von stern Online und verantwortet zukünftig alle digitalen Produkte des stern. Er folgt auf Anita Zielina, die das Haus aus persönlichen Gründen verlassen wird. Bevor Jessen Ende 2012 zunächst als Ressortleiter Aktuelles zur GALA kam, war er als Chefredakteur von Bravo, stellvertretender Ressortleiter/ Letzte Seite bei BILD sowie Features Editor bei Vanity Fair und Executive Editor bei GRAZIA tätig. Christian Krug: „Ich freue mich sehr, mit Thomas Ammann und Philipp Jessen zwei versierte Journalisten an meiner Seite zu haben, die ich seit Jahren kenne und schätze. Sie werden das bestehende Team ergänzen und alle gemeinsam einen erfolgreichen stern machen.“

Parallel übernimmt Gruner + Jahr Verlagsgeschäftsführer Soheil Dastyari im Zuge eines internen Zuständigkeitswechsels die Geschäftsführung des stern: „Wir ergänzen die bestehende stern-Spitze um zwei hervorragende, ambitionierte und kompetente Journalisten und bauen bereichsübergreifend ein starkes Team auf. Aus diesem tatkräftigen Team heraus werden wir den stern weiterentwickeln und seine Stärken konzertiert und sichtbar ausspielen. Anita Zielina danken wir sehr herzlich für ihre engagierte Arbeit und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg“, so Dastyari.
 
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