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14.07.2014   Nordex liefert schlüsselfertige Windparks nach Frankreich    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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GN Renewable Investments erwirbt Projekte mit 27,5 MW von Nordex

Nordex hat die Windparkprojekte „Aubigeon“ und „Les Touches“ an die Investmentgesellschaft GN Renewable Investments verkauft. „Über den wiederholten Erfolg unserer Projektentwicklung in Frankreich bin ich sehr froh“, so Nordex-Vorstand Lars Bondo Krogsgaard. Die Projekte hat Nordex zusammen mit Partnerfirmen entwickelt und als schlüsselfertige Projekte veräußert. Mit den Baumaßnahmen für die Projekte, die im Sommer 2015 ans Netz gehen sollen, hat Nordex bereits begonnen.

Der Standort „Les Touches“ befindet sich bei Nantes im Departement Loire Atlantique. Hier plant Nordex sechs Anlagen seiner Baureihe N100/2500 zu errichten. Der erwartete Jahresenergieertrag liegt bei 36 GWh. Währenddessen soll der Windpark „Aubigeon“ im Jahr rund 32 GWh produzieren. An diesem Standort im Departement Indre drehen ab Sommer 2015 insgesamt fünf Turbinen vom Typ N100/2500. Hier hat GN Renewable Investments zudem die Option, eine weitere Turbine errichten zu lassen. Die Projekte erreichen einen überdurchschnittlich guten Kapazitätsfaktor von rund 30 Prozent und können bis zu 20.000 Haushalte mit sauberer Energie versorgen.

In beiden Fällen hat GN Renewable Investments mit Nordex einen Servicevertrag über zunächst zehn Jahre abgeschlossen. Krogsgaard: „Insbesondere Finanzinvestoren zeigen ein hohes Interesse an langfristigen Leistungen in der technischen Betreuung ihrer Anlagen, um eine möglichst hohe Verfügbarkeit zu erreichen und damit ihre Investitionen zu sichern. Genau deshalb bauen wir unser Servicenetz kontinuierlich und konsequent aus.“

Nordex im Profil
Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm der Generation Gamma umfasst die N90/2500, N100/2500 und die N117/2400, die eine der effizientesten Serienturbinen für das Binnenland ist. Bis heute wurden mehr als 2.600 Turbinen dieser Plattform produziert. Mit der Generation Delta bietet Nordex die vierte Anlagengeneration der bewährten Multi-Megawatt-Plattform an (N100/3300, N117/3000, N131/3000). Insgesamt hat Nordex weltweit über 6.000 Anlagen mit einer Kapazität von rund 10.000 MW installiert. Mit einem Exportanteil von rund 80 Prozent nimmt die Nordex SE auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 22 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.700 Mitarbeiter.

GN Renewable Investments im Profil
GN Renewable Investments ist eine Luxemburgische Investitionsgesellschaft, die von TTR Energy geführt wird. TTR Energy ist ein führendes Finanzierungsinstitut im Bereich erneuerbare Energien und verfügt über ein umfassendes Angebot von Finanzdienstleistungen. Das von TTR Energy verwaltete Kapital beläuft sich derzeit auf EUR 92 Millionen und ist in Windparks mit einer Leistung von 220,5 MW investiert. Das Institut verfolgt eine langfristig angelegte Rendite-Strategie und fokussiert auf Infrastrukturprojekte.
 
14.07.2014   Knapp eine viertel Milliarde Euro in Modernisierung der Zugbildungsanlage in Maschen investiert    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Europas größte Zugbildungsanlage für wachsende Güterströme gewappnet - Schlüsselrolle bei Hinterlandanbindung der norddeutschen Seehäfen - Seit 2009 über 120 Kilometer Gleise sowie Steuerungssysteme komplett erneuert

Mit einem Festakt wurde heute der Abschluss der umfassenden Modernisierungsarbeiten in der Zugbildungsanlage Maschen gefeiert. Über 230 Millionen Euro – vor allem aus Mitteln des Bundes – flossen seit 2009 in Europas größte Anlage dieser Art vor den Toren Hamburgs.

Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, gaben das Signal für eine Waggonfahrt über den Ablaufberg in die komplett erneuerten Gleisanlagen.

Dr. Rüdiger Grube: „Wir freuen uns, am heutigen 37. Geburtstag der Zugbildungsanlage Maschen die Fertigstellung der Modernisierung feiern zu können. In fünf Jahren wurde bei laufendem Betrieb Großes geleistet. Die Investition ist für die norddeutschen Seehäfen und deren Schienenanbindung gut angelegtes Geld. Schon heute werden hier werktäglich bis zu 150 ankommende und abfahrende Güterzüge behandelt – Tendenz steigend.“

Enak Ferlemann: „Die Zugbildungsanlage in Maschen ist seit 1977 das Bindeglied zwischen der Schiene und dem Tor zur Welt, dem Hamburger Hafen. Die jetzt abgeschlossenen Modernisierungen sorgen dafür, dass die Anlage den wachsenden Anforderungen der Zukunft und ihrer Rolle als zentrale Drehscheibe für den Schienengüterverkehr in Norden weiter gerecht wird.“

Kern der Modernisierung war die Erneuerung der gesamten Infrastruktur mit mehr als 120 Kilometern Gleisen. Dabei wurden fast 200.000 Kubikmeter Schotter bewegt sowie 230 Weichen, 98 Gleisbremsen und 88 Förderanlagen für Güterwagen modernisiert. Außerdem erhielten die Steuerungssysteme für den Rangierbetrieb in Nord-Süd- sowie in Süd-Nord-Richtung komplett neue Technik und eine 60.000 Meter lange Kabeltrasse. Die Geschwindigkeit in die Einfahrgruppen beider Systeme wurde von 40 auf 60 Stundenkilometer erhöht. Die maximale Rangierleistung je System beträgt knapp 4.000 Wagen pro Tag. (...weiter)
 
13.07.2014   Hamburg ist strategische Standortwahl    (ExxonMobil Central Europe Holding GmbH )
ExxonMobil Central Europe Holding GmbH
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ExxonMobil hat in Hamburg ein neues europäisches Technologiezentrum (European Products Technology Center) eröffnet. Das in den Standort der ESSO Deutschland GmbH integrierte EPTC ist bei ExxonMobil für Schmierstoffforschung und -entwicklung die jüngste Einrichtung, deren Hauptsitz in Paulsboro, New Jersey, USA liegt. Das Zentrum wurde etabliert, um durch die Verfügbarkeit der globa-len Schmierstofftechnologien in Europa die Zusammenarbeit mit maßgeblichen Motorenherstellern und Maschinenerbauern zu verstärken.

"Die Eröffnung des EPTC bestätigt unsere Entschiedenheit, dass wir langfristig die Entwicklungen führender Hersteller in der Automobil- und Maschinenbauindustrie unterstützen und dem Downstream-Geschäft mehr Gewicht geben wollen“, sagte Nigel Searle, Vice-President, ExxonMobil Fuels & Lubricants. „Das neue Zentrum wird zur Nahtstelle zwischen europäischen Kunden und dem weitreichenden, internationalen Netzwerk der Schmierstoffexperten bei ExxonMobil. Es ermöglicht so eine engere Zusammenarbeit bei der Anwendung von unseren neuen Spitzenprodukten.“

Peter Passlack, promovierter Chemiker und Leiter EPTC, erklärt: "Mein Team wird sowohl mit den Einrichtungen in Paulsboro als auch mit den Testlaboren Dritter arbeiten. Wir werden verstärkt begabte junge Chemiker und Ingenieure ausbilden und das neue Zentrum als Trainingsplattform für die nächste Generation unserer europäischen Schmierstoffexperten nutzen." Passlack ergänzt: „Während die Mitarbeiter von EPTC als verlängerter Arm der amerikanischen Forschungs- und Entwicklungsabteilung fungieren, erlaubt die räumliche Nähe zu den europäischen Erbauern aller Branchen eine enge Zusammenarbeit bei Felderprobungen und Leistungsnachwiesen. Darüber hinaus wird die gemeinsame Entwicklung bahnbrechender Technologien ermöglicht. Uns ist klar, dass Forschung und Innovationen entscheidende Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum sind.“

"Bei ExxonMobil entwickeln wir Ideen und innovative Technologien der nächsten Generation, die sowohl die aktuellen als auch die zukünftigen Anforderungen abdecken. Das neue Technologiezentrum reflektiert das starke Engagement von ExxxonMobil im Bereich Downstream", sagte Grant Karsner, Vice-President Products Technology.

Die strategische Entscheidung, das neue Technologiezentrum in Hamburg anzusiedeln, hat auch einen historischen Bezug: Bereits 1914 hatte sich in Hamburg eine Gruppe von Ingenieuren zusammengefunden, die über Schmierstoffe für Anwendungen diskutierten, die später weltweit anerkannte Innovationen wurden: Dampfmaschinen, das Ford T Modell, Klimaanlagen und sogar große Schiffe, die durch den neu eröffneten Panamakanal fuhren. Diese Funktion gibt es bei ExxonMobil seit nunmehr 100 Jahren.

Die daraus entstandenen Partnerschaften mit Motoren- und Maschinenerbauern haben bei ExxonMobil zu vielen Fortschritten bei Schmierstoffprodukten und -serviceangeboten beigetragen, die auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten sind. Die besten Beispiele dafür sind die Entwicklungen unseres Hochleistungsschmierstoffs Mobil 1 sowie die innovative Mobil SHC Technologie.

Ein Foto von Herrn Dr. Peter L. Passlack finden Sie hier.
 
11.07.2014   Commerzbank: Technologiebranche nimmt wieder Fahrt auf    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- Trendwende 2014: Umsatz deutscher Technologieunternehmen steigt um 3 Prozent
- Chancen: Steigende Anlageinvestitionen in Deutschland und weltweit sind Treiber,
- Risiken: Verlust von Marktanteilen durch Wettbewerbsdruck aus Asien und Osteuropa
- Innovationsführerschaft bietet Schutz gegen globale Nachahmer


Das Jahr 2014 markiert für die Technologiebranche in Deutschland nach zweijähriger Durststrecke einen Wendepunkt: Die Produktion wird in diesem Jahr um gut 3 Prozent wachsen, nachdem sie 2013 noch um rund 2 Prozent, 2012 um 4 Prozent gesunken war. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Branchenreports der Commerzbank zur Technologiebranche. Die Produktion elektronischer Ausrüstungen wird um 3 Prozent steigen und von der beständigen Preisentwicklung profitieren. Der Fertigung elektronischer Bauelemente wird in dem Branchenreport, trotz langer Lagerzyklen, sogar ein Zuwachs von 6 Prozent zugetraut. Mit einem Anteil an der Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland von 13 Prozent (172 Mrd. Euro) zählt der Technologiesektor traditionell zu den bedeutendsten Branchen, mit einer Beschäftigtenzahl von aktuell 840.000 Mitarbeitern.

„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Technologieprodukte künftig in immer mehr Bereichen genutzt werden“, so Andre Carls, Bereichsvorstand Mittelstandsbank bei der Commerzbank. „Hierbei handelt es sich insbesondere um innovative industrielle Anwendungen für Automation, die Steigerung der Energieeffizienz oder intelligente Stromnetze. Im Zusammenspiel mit anderen Leitbranchen wie Telekommunikation, Maschinenbau, Stromversorgern, Software-, Auto- und Medienindustrie werden sich dadurch neue Märkte eröffnen.“

Der Technologiesektor ist die Schlüsselbranche für den technologischen Fortschritt vieler wichtiger Branchen wie Fahrzeug- und Maschinenbau sowie Telekommunikation/Software, heißt es in dem Report. Absicherungen gegen Störungen bei Rohstofflieferungen und -preisen sowie gegen Wechselkursschwankungen stabilisieren die Ertragslage dieser Branche. Dabei ist der Sektor mit seinen heterogenen Teilbranchen stark globalisiert und überdurchschnittlich konjunkturabhängig. Als künftige Wachstumsfelder sehen die Autoren der Studie insbesondere die Sicherheits-, Steuer- und Umwelttechnik sowie optische Technologien. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Produkten und Innovationen ist entscheidend, um den enormen Preisdruck des Wettbewerbs abzufedern.

Zunehmend kritisch und wachstumsdämpfend wirken sich steigende Rohstoffpreise, hohe Lohnkosten oder die rasche Veränderung des Marktumfeldes aus. Als weitere Risikofaktoren macht die Studie Sättigungstendenzen an den angestammten westeuropäischen Märkten, die kürzeren Innovationszyklen und die steigende Konkurrenz vor allem aus Asien und Osteuropa für den Standort Deutschland aus. Aufgrund des demografischen Wandels wird auch der Fachkräftemangel zunehmen und die Rekrutierung von qualifizierten Ingenieuren und Facharbeitern schwieriger.

Auch im direkten Erleben von Verbrauchern werden Technologieprodukte wie „intelligente“ Häuser, mobile Multifunktionsgeräte, digitale Unterhaltungselektronik und LED-Beleuchtung zukünftig eine zunehmende Rolle spielen.

Der aktuelle Branchenbericht Technologie ist unter www.commerzbank.de/branchen abrufbar.
 
11.07.2014   Entscheidung der DB: Planungen für den Neubau Bahnhof Hamburg-Altona am Standort Diebsteich beginnen    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Hamburger Senat und Deutsche Bahn einigen sich über Grundstückskauf

DB-Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer hat heute mit Olaf Scholz, dem Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Wirtschaftssenator Frank Horch die weiteren Schritte für die Verlagerung des Fernbahnhofs Hamburg-Altona an den Standort Diebsteich besprochen. „Mit dem Bau des neuen Bahnhofs Hamburg-Altona am neuen Standort schaffen wir eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur in der Stadt Hamburg. Gleichzeitig entlasten wir den Hamburger Hauptbahnhof,“ begründete Dr. Kefer anschließend die Entscheidung der Deutschen Bahn für die Verlagerung.

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Mit dem Kauf des Grundstücks können wir unser Wohnungsbauprogramm für Hamburg fortführen. Im Herzen von Altona wird ein neues Stadtquartier mit hoher Lebensqualität entstehen, das neuen Raum für Wohnen, Arbeiten und Freizeit bietet.“

Mit der Verlagerung des Fernbahnhofs wird nun der zweite Entwicklungsabschnitt des städtebaulichen Projekts Mitte Altona möglich. Auf dem mehr als 13 Hektar großen Grundstück können weitere 1.900 Wohnungen errichtet werden. Damit würden in Mitte Altona insgesamt 3.600 Wohnungen entstehen und acht Hektar für Grün- und Freiflächen zur Verfügung stehen.

Nach umfangreichen Untersuchungen der beiden Varianten Verlagerung des Bahnhofs oder Ertüchtigung des derzeitigen Zustandes ist jetzt die Entscheidung über das Infrastrukturprojekt zugunsten der Verlagerung an den Standort Diebsteich gefallen. Das Konzept sieht vor, den bestehenden Kopfbahnhof aufzugeben und durch einen leistungsfähigen neuen Fernbahnhof Hamburg-Altona im Bereich der heutigen S-Bahnstation Diebsteich zu ersetzen. Der heutige S-Bahnhof Hamburg-Altona bleibt erhalten.

Der neue Bahnhof wird sechs Fernbahngleise und zwei S-Bahngleise an vier Bahnsteigen haben. Außerdem wird ein neues Empfangsgebäude entstehen. Der gesamte Bahnhof wird barrierefrei gebaut.

Die freigegebenen Planungsmittel der DB AG betragen bisher rund 13 Millionen Euro. Die Bahn wird die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren erarbeiten, das bis Ende 2015 beginnen soll.

Parallel dazu sollen jetzt die Einzelheiten der Gestaltung des Bahnhofs und die Entwicklung des Umfelds abgestimmt werden. Zugleich soll die Öffentlichkeit ausführlich über die Pläne informiert werden.

Die Stadt Hamburg (Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen) wird das Grundstück der Deutschen Bahn zum 30. Juni 2015 für 38,8 Millionen Euro erwerben und bis zur Verlagerung des Fernbahnhofs Hamburg–Altona zur Verfügung stellen. Die Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs am Standort Diebsteich erfolgt 2023.
 
11.07.2014   Nach Klage von Axel Springer: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte stärkt Pressefreiheit in Deutschland / Berichterstattung über Gerhard Schröders Gazprom-Engagement war zulässig    (Axel Springer SE / Firmendetailansicht)
Axel Springer SE
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg hat mit seinem heutigen Urteil vom 10. Juli 2014 die Pressefreiheit in Deutschland entscheidend gestärkt.

In dem Urteil stellt der EGMR fest, dass die deutsche Justiz zu Unrecht die Berichterstattung von BILD über das Gazprom-Engagement Gerhard Schröders verboten hat. Deutsche Richter haben demnach das Grundrecht der Axel Springer SE auf freie Meinungsäußerung aus Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) verletzt. Der EGMR betont in seinem Urteil, dass ein solches Berichterstattungsverbot „abschreckende Wirkung“ auf die Ausübung journalistischer Meinungsäußerungsfreiheit haben könne. Der EGMR erinnert ferner daran, dass Artikel 10 EMRK „kaum Platz für Einschränkungen der Äußerungsfreiheit“ lasse, wenn es um den politischen Diskurs oder Fragen von generellem Interesse gehe.

Der Verlag Axel Springer hat damit nach neun Jahren ein Grundsatzurteil für die Freiheit der Berichterstattung erstritten, das die deutschen Gerichte bei zukünftigen Entscheidungen berücksichtigen müssen.

Der Fall: BILD hatte am 12. Dezember 2005 einen Artikel unter dem Titel „Schröder soll sein Russen-Gehalt offenlegen“ veröffentlicht. Es war ein Beitrag zur politischen Debatte über das berufliche Engagement von Gerhard Schröder für Gazprom, kurz nach seiner Abwahl als Bundeskanzler. In dem Artikel wurde der damalige FDP-Fraktionsvize Carl-Ludwig Thiele wie folgt zitiert: „(…) ‚Wollte Schröder sein Amt loswerden, weil ihm lukrative Jobs zugesagt waren? Hatte er persönliche Motive, als er in politisch aussichtsloser Lage Neuwahlen herbeiführte?‘ Der Neuwahl-Coup müsse ‚heute in einem neuen Licht gesehen werden.‘“ Das Landgericht Hamburg und später auch das Hanseatische Oberlandesgericht untersagten BILD, die Fragen des Bundestagsabgeordneten weiter zu verbreiten. Rechtsmittel der Axel Springer SE beim Bundesgerichtshof und beim Bundesverfassungsgericht blieben erfolglos. (...weiter)
 
10.07.2014   Lufthansa und Air China vertiefen Zusammenarbeit    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, und Herr Song Zhiyong, President und Executive Director von Air China Limited, haben während des Staatsbesuchs von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Peking ein Memorandum zur weiteren Vertiefung der kommerziellen Zusammenarbeit ihrer Unternehmen unterzeichnet.

Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, und Song Zhiyong, President und Executive Director von Air China Limited, haben während der Kanzlerreise nach China ein Memorandum zur weiteren Vertiefung der kommerziellen Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint Ventures unterzeichnet.

“Wir freuen uns, unseren Kunden, speziell in Europa und China, gemeinsam mit Air China künftig noch bessere Flugverbindungen und Services anbieten zu können“, sagte Carsten Spohr anlässlich der Unterzeichnung des Memorandums am 7. Juli in Peking. „Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group verbinden jetzt dank strategischer Partnerschaften mit führenden Airlines die vier größten Volkswirtschaften dieser Welt noch besser.“ Auch dieses neue Joint Venture mit Air China bietet den Kunden beider Airlines ein flexibel kombinierbares und vielfältigeres Angebot, das zusätzliche Reiseoptionen und Anschlussverbindungen erlaubt. Beide Unternehmen haben außerdem eine Absichtserklärung zur vertieften Zusammenarbeit im Bereich „Maintenance, Repair and Overhaul“-Dienstleistungen unterschrieben.

Lufthansa und Air China sind als Mitglieder der Star Alliance seit einigen Jahren verbunden. Das Memorandum soll den Aufbau eines kommerziellen Joint-Ventures zwischen dem deutschen Luftfahrtunternehmen und Air China vorbereiten. Dieses soll die bestehenden Joint-Ventures ergänzen, die mit United Airlines und mit Air Canada zwischen Europa und Nordamerika (seit 1998) und mit ANA (seit 2012) auf den Strecken zwischen Europa und Japan bestehen. Mit diesem Abkommen erschließt die Lufthansa Group ihren Fluggesellschaften einen noch besseren Zugang zum zweitgrößten Luftverkehrsmarkt nach den USA. Das neue Partnerschaftsabkommen soll bereits zum Start des Winterflugplans Ende Oktober 2014 in Kraft treten.

Air China ist seit 2007 Mitglied der Star Alliance, der weltgrößten Airline Allianz, und ist mit fast 49 Millionen Passagieren, gemessen am interkontinentalen Verkehr, die größte chinesische Fluggesellschaft.
 
10.07.2014   Gartner sieht IBM bei Sicherheitslösungen vorne    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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IBM ist Marktführer bei der Bereitstellung von Sicherheitsinformations- und Ereignis-Management-Lösungen (SIEM). Das geht aus einer Ende Juni 2014 veröffentlichten Untersuchung von Gartner hervor. Im „Magic Quadrant for Security Information and Event Management” der Analysten konnte sich IBM die Spitzenposition sichern und bewegt sich innerhalb des Führungsfeldes („leaders“) vor den Mitbewerbern HP, Splunk und McAfee. Die herausragende Positionierung bestätigt die jüngsten Erfolge in diesem Bereich: Erst kürzlich hatte IBM bei Gartners Ranking der Security-Software-Anbieter mit dem stärksten Umsatz den dritten Platz erklommen.

„Unser Spitzenplatz in Gartners Magic Quadrant für SIEM zeigt erneut eindrucksvoll, dass wir mit unserem Sicherheitsansatz bei den Bedürfnissen der Kunden voll ins Schwarze treffen“, sagt Dr. Christian Bachmeir, Sales Director Security Services DACH bei IBM. „Dabei geht es uns darum, die Schwächen von fragmentierten und punktuellen Einzellösungen zu überwinden und durch die richtigen Analyse-Tools vor allem etwas bei der Prävention von Sicherheitsrisiken zu tun – zum Beispiel mit unserer SIEM-Lösung IBM Security QRadar.“

QRadar SIEM ist ein wichtiger Baustein innerhalb des Threat Protection System der IBM – einer umfassenden und integrierten Sicherheitslösung. Der Ansatz dieses Systems geht weit über den verbreiteten Standardschutz hinaus, der auf punktuellen Abwehrinstanzen wie Anti-Virus-Software oder Firewalls basiert und ist so effektiver in der Lage gezielte Cyberattacken (Advanced Persistent Threat, APT) abzuwehren. Durch das frühzeitige Erkennen von Angriffen, etwa über das Beobachten von ungewöhnlichem Verhalten bestimmter Programme, lassen sich Datendiebstahl und andere Bedrohungen rechtzeitig abwenden.

Innerhalb der Vier-Felder-Matrix des Magic Quadrant bescheinigt Gartner IBM die höchsten Werte unter 15 Anbietern bei der Vollständigkeit ihres Ansatzes („Completeness of Vision“) und der Fähigkeit, diesen in die Tat umzusetzen („Ability to Execute“). Im Hinblick auf die Vollständigkeit bewerten die Analysten zum Beispiel die Fähigkeit von Anbietern, Bedürfnisse ihrer Kunden zu verstehen und darauf basierend die richtigen Produkte und Services anzubieten. Anbieter die hierbei besonders gut abschneiden, verstehen laut Gartner diese Bedürfnisse und können gezielt auf diese eingehen. (...weiter)
 
09.07.2014   Marktexpertise Shipping: Schifffahrtsbranche blickt positiv in die Zukunft    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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  • Reeder prognostizieren steigende Umsätze und Gewinne für 2014
  • Hohe Wachstumsdynamik und steigende Raten im Bulker-Markt erwartet
  • Reeder sehen auch für kleinere und ganz große Containerschiffe Marktchancen
  • Neubauwelle verschärft Überkapazitätsproblem
  • Trend zur Konsolidierung vor allem in der Containerschifffahrt
  • Bankkredite bleiben auch zukünftig wichtigste Finanzierungsform
  • Private Equity legt zu


Die Zuversicht der Schifffahrtsunternehmen in die Branche wächst wieder: Eine deutliche Mehrheit der Reeder erwartet für 2014 steigende Umsätze gegenüber dem Vorjahr und über 40 Prozent der Reeder rechnen mit steigenden Gewinnen.

Das ergibt die jüngste von der HSH Nordbank AG veröffentlichte Marktexpertise zum Thema „Schifffahrtsunternehmen 2014 – Fit für die Zukunft?“. Sie zeichnet auf Basis einer Kundenumfrage ein Stimmungsbild zur aktuellen Marktlage in der Schifffahrtsbranche. Dabei beurteilen deutsche und internationale Reedereien die Märkte teilweise sehr unterschiedlich. 51 deutsche und internationale Reeder haben sich an der im zweiten Quartal 2014 durchgeführten Befragung beteiligt.

Auffällig ist die unterschiedliche Gewinnerwartung deutscher und internationaler Schifffahrtsunternehmen: Deutsche Reeder sind deutlich zurückhaltender als ihre internationalen Wettbewerber. Nur rund ein Fünftel von ihnen prognostiziert steigende Gewinne für 2014, bei den internationalen Reedern sind es dagegen 57 Prozent.

Trotz der aktuellen Überkapazitäten setzen die Reeder auf ein weiteres Flottenwachstum: „Fast 70 Prozent der Reedereien gaben an, ihre Flotte in den nächsten drei Jahren vergrößern zu wollen“, sagt Christian Nieswandt, Global Head Shipping Domestic Clients/Global Liner & Container Finance bei der HSH Nordbank. Ein Großteil der internationalen (63 Prozent) wie deutschen (47 Prozent) Schifffahrtsunternehmen strebt dabei ein Wachstum vor allem im Bulker-Segment an.

„Bemerkenswert ist die Auswertung für das Containersegment“, so Nieswandt weiter: „Trotz der bekannten Überkapazitäten will über die Hälfte der von uns befragten deutschen Reeder ihre Containerschiffflotte weiter ausbauen.“ Die internationalen Reeder agierten in diesem Marktsegment mit lediglich 13 Prozent wesentlich zurückhaltender. Übereinstimmend sehen alle Schifffahrtsunternehmen die größten Marktchancen bei kleineren Einheiten mit bis zu 4.000 TEU (20 Fuß-Standardcontainer) und bei sehr großen Containerschiffen mit über 12.000 TEU. (...weiter)
 
09.07.2014   Atos schließt globalen IT-Outsourcing-Vertrag mit RTE    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
Atos IT Solutions and Services GmbH
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- 5-Jahres-Vertrag umschließt das Management der IT-Infrastrukturen, Anwendungen und Arbeitsplatzdienste von RTE
- Cloud Computing und Virtualisierung bieten innovative Lösungen für den Wandel in einem komplexen Umfeld


Der internationale IT-Dienstleister Atos hat einen globalen IT-Outsourcing-Vertrag mit Réseau de Transport dElectricité (RTE) geschlossen. Im Rahmen des Fünfjahresvertrags verwaltet und entwickelt Atos die IT-Infrastrukturen, die Anwendungen und die Arbeitsplatzdienste von RTE. Der staatliche Konzern betreibt das französische Stromnetz, hält es instand und baut es aus, um zu einem erfolgreichen Energiewandel beizutragen.

Für die Dauer des Vertrages stellt Atos seine Erfahrungen sowie sein Know-how in den Bereichen Innovation und Industrialisierung zur Verfügung. Damit verhilft der langjährige Partner von RTE dem Versorgungsunternehmen zu höchstmöglicher Qualität, Verfügbarkeit und Sicherheit seiner Informationssysteme. Diese bilden die Grundlage für die Erfüllung seiner Aufgaben.

Jean-Claude Viala, CIO von RTE, unterstreicht die Bedeutung der IT-Systeme als Herzstück der entscheidenden Arbeitsvorgänge bei RTE: "Als Betreiber einer für das Land unverzichtbaren Infrastruktur hält RTE die Balance zwischen Stromangebot und -nachfrage aufrecht. Dafür ist ein kostengünstiges, sicheres und zuverlässiges IT-System nötig. RTE beabsichtigt, sein System auszubauen und in ein flexibles, leistungsstarkes und ausgereiftes Instrument weiterzuentwickeln, das den Betrieb unterstützt. Atos kennt unsere operativen und funktionalen Anforderungen bis ins Detail. Darum konnte der IT-Dienstleister einen betriebsorganisatorischen Rahmen entwickeln und anbieten, der die Anforderungen von RTE berücksichtigt und dazu beiträgt, dass wir die wesentlichen Herausforderung des Energiewandels in Zukunft erfolgreich meistern." (...weiter)
 
07.07.2014   HSH Nordbank integriert M&A-Beratung    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Integration der HSH Corporate Finance GmbH in die HSH Nordbank AG ist vollzogen
- Zukünftig noch engere Verzahnung mit den anderen Produktabteilungen des Bereiches Corporate Finance
- M&A-Spezialistenteam mit langjähriger Expertise verantwortet unverändert die Beratungsschwerpunkte Shipping, Renewables, Healthcare, Consumer Goods und Industrials


Hamburg/Kiel, 3. Juli 2014 - Die Integration der ehemaligen Tochtergesellschaft HSH Corporate Finance GmbH in die HSH Nordbank AG ist perfekt. Die erforderlichen Eintragungen ins Handelsregister sind Anfang Juli erfolgt. Mit der Integration in den neu formierten Unternehmensbereich Corporate Finance stärkt die HSH Nordbank die Anbindung der Beratung im Bereich Mergers & Aquisitions an ihre Marktbereiche und verbessert das Zusammenwirken ihrer Produktexperten. Kompetenzen und Leistungsportfolio der seit 2002 im M&A-Markt etablierten HSH Corporate Finance GmbH bleiben erhalten.

„Durch die Integration der HSH Corporate Finance GmbH können unsere Unternehmerkunden unmittelbar auf das Know-how unserer M&A-Spezialisten, ihre langjährige Transaktionserfahrung sowie ihr exzellentes nationales und internationales Netzwerk zugreifen. Zusätzlich können wir durch das enge Zusammenspiel der Produktexperten in einem Unternehmensbereich schneller und effizienter Lösungen für unsere Kunden entwickeln“, sagt Matthias Wittenburg, Vorstand Corporates & Markets der HSH Nordbank.

„Mit unserer M&A-Beratung unterstützen wir auch künftig den gehobenen Mittelstand bei der Umsetzung von strategischen Transaktionen - vom Unternehmensverkauf und der Nachfolgeregelung über Zukauf, Fusion und Joint Venture bis hin zur Einwerbung von Wachstumskapital“, sagt Markus Paffenholz, Leiter M&A der HSH Nordbank.

Der neu formierte Unternehmensbereich Corporate Finance umfasst die Abteilungen M&A, Leveraged Finance, Capital Structuring, Corporate Advisory sowie Credit Syndicate und wird von Stefan Rensinghoff geleitet. Das M&A-Geschäft unter Leitung von Markus Paffenholz besteht aus 15 ausgewiesenen M&A-Spezialisten, die bereits zuvor für die HSH Corporate Finance GmbH tätig waren. Die bisherigen Branchenschwerpunkte und Verantwortlichkeiten des M&A-Beratungsgeschäftes bleiben unverändert mit Simon Madej für ‚Shipping‘, Karsten Tack für ‚Renewables‘, Markus Humfeldt für ‚Healthcare‘, Karsten Maschler für ‚Consumer Goods‘ und Markus Paffenholz für ‚Industrials‘.

Informationen zu Leistungsspektrum und Ansprechpartnern finden Sie unter www.hsh-nordbank.de.
 
07.07.2014   E.ON senkt Bruttoverbindlichkeiten durch erfolgreichen Anleiherückkauf um eine Milliarde Euro    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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- E.ON kauft eigene Anleihen vorzeitig zurück
- Verwendung von freiem Cash aus Veräußerungen

E.ON senkt seine Brutto-Verschuldung um eine Milliarde Euro. Dies ist das Ergebnis eines Angebots von E.ON an Anleiheinvestoren, ausgegebene Anleihen vor Fälligkeit zurück zu kaufen. Das Angebot zum Rückkauf war auf ca. eine Milliarde Euro Nennwert limitiert und betraf drei Anleihen im Nennwert von rund fünf Milliarden Euro, die zur Rückzahlung in den Jahren 2015 bis 2017 fällig sind. Die achttägige Angebotsfrist endete am 2. Juli 2014. Insgesamt wurden E.ON Anleihen im Nennwert von 1,5 Milliarden Euro zum Rückkauf angedient, von denen E.ON 1,0 Milliarden Euro angenommen hat. Mit dem Settlement am 4. Juli 2014 schließt E.ON den Anleiherückkauf ab.

Finanzvorstand Klaus Schäfer: „Mit dem Rückkauf von einer Milliarde Euro Anleihen führen wir weitere Verbindlichkeiten vorzeitig zurück und reduzieren unsere Zinsausgaben in den kommenden Jahren. Die eingesetzte Liquidität stammt größtenteils aus der Veräußerung von Unternehmensteilen.“

Bereits in den Jahren 2009 und 2011 hatte E.ON Anleiherückkäufe in vergleichbarer Größenordnung zur Reduzierung der Verbindlichkeiten durchgeführt.
Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige auf die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 
05.07.2014   Expansion im Wachstumsmarkt China: ThyssenKrupp eröffnet neues Werk in Shanghai    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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- Eröffnung eines neuen Zulieferstandortes für Fahrwerkstechnologie
- Investitionen von mehr als 400 Mio. Euro in neue Produktionsstandorte in China in den letzten drei Jahren
- Weiteres Wachstum im Komponentengeschäft in China geplant

ThyssenKrupp expandiert im Wachstumsmarkt China. Im Vorfeld des Chinabesuchs der Bundeskanzlerin hat ThyssenKrupp CEO Dr. Heinrich Hiesinger heute ein neues Werk für Automobilkomponenten in Shanghai eröffnet. Am neuen Standort werden Lenkungs- und Dämpfersysteme für den chinesischen Markt produziert. ThyssenKrupp hat rund 100 Millionen Euro in die neue Produktionsstätte investiert.

„China ist einer der wichtigsten Wachstumsmärkte für ThyssenKrupp überhaupt“, sagt Dr. Heinrich Hiesinger, der in den kommenden Tagen die Bundeskanzlerin während ihres Chinabesuchs als Teilnehmer der deutschen Wirtschaftsdelegation begleiten wird. Und weiter: „Mit unserem Industrie- und Technologiegütergeschäft bieten wir Antworten auf die zentralen globalen Fragen wie die demographische Entwicklung, Urbanisierung oder Klimaschutz, die in Asien und China besonders relevant sind.“ ThyssenKrupp konnte hier vor allem mit dem Komponentengeschäft und der Aufzugssparte in den letzten Jahren stark wachsen. Um den Wachstumskurs weiter konsequent voranzutreiben hat ThyssenKrupp in Peking auch eine neue regionale Organisationsstruktur gegründet. Hiesinger: „Wir werden in China weiter zulegen und eröffnen die nächste Fabrik bereits im Herbst.“

ThyssenKrupp ist bereits heute mit allen fünf Geschäftsfeldern (Business Areas) in China aktiv. Der Umsatz, den der Technologiekonzern im letzten Geschäftsjahr in China erzielte, betrug 2,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 15.000 Mitarbeiter in China.

Allein die Business Area Components Technology, die das weltweite Komponentengeschäft für die Auto-, Bau- und Windindustrie bei ThyssenKrupp verantwortet, betreibt in China derzeit zehn Fertigungsstandorte. Mehr als 4.000 Mitarbeiter arbeiten in China in diesem Segment und erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 800 Millionen Euro. Zwei Drittel davon entfielen auf die Automobilzuliefersparte. (...weiter)
 
04.07.2014   Der Aufsichtsrat von Telefónica Deutschland benennt künftigen Vorstand    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
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- Thorsten Dirks als neuer Vorstandsvorsitzender (CEO) benannt
- Markus Haas ist als COO zuständig für das gemeinsame operative Geschäft
- Rachel Empey verantwortet als CFO Finanzen und Strategie
- München bleibt Sitz des Unternehmens

Nachdem die EU-Kommission heute den Erwerb der E-Plus Gruppe durch Telefónica Deutschland unter Voraberfüllung bestimmter Bedingungen freigegeben hat, hat der Aufsichtsrat der Telefónica Deutschland Holding AG in seiner heutigen Sitzung beschlossen, Thorsten Dirks als künftigen Vorstandsvorsitzenden zu benennen. Der 51-Jährige, der derzeit Vorstandsmitglied von KPN sowie CEO von E-Plus ist, wird sein Amt mit dem Abschluss des Erwerbs der E-Plus Gruppe durch die Telefónica Deutschland Holding antreten.
Der künftige Vorstand, bestehend aus Thorsten Dirks, Markus Haas und Rachel Empey, wird das Unternehmen nach dem Zusammenschluss, der im dritten Quartal erwartet wird, leiten. Der Aufsichtsrat hat mit Thorsten Dirks, Markus Haas und Rachel Empey ein Vorstandsteam benannt, das mit seiner Erfahrung und seiner Führungsstärke das neue Unternehmen zu einem führenden digitalen Telekommunikations-anbieter aufbauen wird. Mit diesem Vorstand setzt der Aufsichtsrat ein Zeichen, dass die Stärken beider Unternehmen verbunden werden. Thorsten Dirks: „Ich freue mich sehr darauf, mit meinen beiden künftigen Vorstandskollegen und mit den engagierten Mitarbeitern beider Unternehmen die starke neue Kraft im deutschen Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Gemeinsam werden wir die Chancen konsequent nutzen, die sich durch den dynamischen Wandel des Marktes eröffnen.“ Sitz des Unternehmens bleibt München. Über die weitere Entwicklung der Standorte wird in der Zeit nach Vollzug des Erwerbs entschieden.

Thorsten Dirks ist studierter Diplomingenieur und war in mehreren Telekommunikationsunternehmen tätig, seit 1996 bei E-Plus. Dort hatte er verschiedene Management-Positionen inne und ist seit 2007 CEO. Seit 2011 ist er zudem Mitglied im Vorstand von KPN. Bis zum Abschluss des Erwerbs wird er CEO der E-Plus Gruppe bleiben.

Markus Haas ist Volljurist und arbeitet seit 1998 für Telefónica in unterschiedlichen Managementpositionen. Er ist seit 2009 Mitglied der Geschäftsführung und seit 2012 Mitglied des Vorstands der Telefónica Deutschland Holding AG und zeichnet für den Bereich Strategie verantwortlich.

Rachel Empey ist Mathematikerin und arbeitet seit 2004 in leitenden Positionen für Telefónica. Als CFO ist sie seit 2012 Mitglied des Vorstands der Telefónica Deutschland Holding AG.
 
04.07.2014   Zusammenarbeit zwischen Flugzeughersteller und Airline als Erfolgsrezept    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Planmäßig um 9.17 Uhr ist am vergangenen Sonntag, 29. Juni, die 14. Lufthansa Boeing 747-8 in Frankfurt gelandet. Sie ist nicht nur der 76. „Jumbo“, den Lufthansa seit den 1970er Jahren vom amerikanischen Hersteller Boeing aus Seattle übernommen hat, sondern auch ein echter Meilenstein der Luftverkehrsgeschichte: Dieses Flugzeug, mit der Kennung D-ABYP („Yankee Papa“), ist der 1.500 Jumbo, der jemals gebaut wurde.

„Es ist für Lufthansa eine Ehre, dass der Jubiläums-Jumbo in den Farben des Kranichs fliegen wird“, sagt Nico Buchholz, Leiter Konzern-Flottenmanagement Deutsche Lufthansa AG. „Lufthansa ist seit Jahrzehnten einer der engsten Berater der Flugzeughersteller, ein Pionier, wenn es um die Entwicklung neuer, umweltverträglicher und kerosinsparender Flugzeuge geht“, ergänzt Buchholz anlässlich der Übergabe des Flugzeuges in Seattle.

Lufthansa erwartet insgesamt 19 Flugzeuge dieses Typs und wird damit der grösste Betreiber der 747-8 unter den Passagierfluggesellschaften weltweit sein. Die „Strich 8“, wie sie auch genannt wird, hat einiges zu bieten. Mit dem Einsatz des neuesten Jumbos geht Lufthansa einen weiteren Schritt in Richtung „Drei-Liter-Flotte“ (pro Passagier und 100 Kilometer). Das Flugzeug ist 15 Prozent treibstoffeffizienter als ihr Vorgängermodell und die CO2-Emissionen liegen entsprechend um rund 15 Prozent niedriger. Der Lärmteppich der B747-8 ist im Vergleich zur älteren Boeing 747-400 um 30 Prozent kleiner.

Was im Oktober 1969 als erster Trainingsflug mit der neuen Boeing 747 über dem östlichen Gebirge von Seattle begann, wurde zu einer Ikone der Lufthansa Flotte und der kommerziellen Luftfahrt überhaupt. Am 9. März 1970 übernahm der damalige Lufthansa-Vorstandschef Herbert Culmann vor der Werkshalle in Everett die erste Lufthansa Boeing 747-130 mit der Produktionsnummer 12 und der Lufthansa-Registrierung „D-ABYA“.

Nach PanAm war die Kranichlinie somit die zweite internationale Fluggesellschaft und damit die erste europäische Airline, die den Jumbo in Liniendienst stellte. Mit ihr wurden in Folge mehrere große Weltpremieren gefeiert, so beispielsweise die erste Filmvorführung an Bord eines Jumbo Jets. Bereits zwanzig Monate nach dem Erstflug der Boeing 747-130 startete der vierte Lufthansa-Jumbo am 2. April 1971 als modifiziertes Modell. Boeing hatte die 747-200 mit größeren Treibstofftanks und einem höheren Startgewicht von 378 Tonnen ausgestattet. Somit hatte die Maschine eine gesteigerte Reichweite. (...weiter)
 
03.07.2014   Bestes Vertriebsjahr in 128 Jahren DEVK-Geschichte    (DEVK Versicherungen AG / Firmendetailansicht)
DEVK Versicherungen AG
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Beitragseinnahmen steigen 2013 um 9,5 Prozent +++ 5,04 Prozent Nettoverzinsung der Kapitalanlagen +++ 2014 weiter auf Wachstums- und Erfolgskurs +++

Trotz Unwetterschäden und Zinskrise verlief das Geschäftsjahr 2013 für die DEVK insgesamt sehr zufriedenstellend. Das gilt für die Unternehmensgruppe insgesamt wie auch jeweils für alle großen Einzelunternehmen und Versicherungszweige. Vor diesem Hintergrund zog Vorstandsvorsitzender Friedrich W. Gieseler auf der Bilanzpressekonferenz der DEVK Versicherungen in Köln ein zufriedenes Fazit: "2013 war für die DEVK ein erfolgreiches, in manchen Kennzahlen sogar sehr gutes Geschäftsjahr."
Überdurchschnittliches Marktwachstum

Erfreulich entwickelte sich das Neugeschäft mit 724 Millionen Euro Neugeschäftsbeitrag (+7,7 Prozent) - das nach Beiträgen beste Vertriebsergebnis der DEVK-Geschichte. Nach Stückzahl liegt das Neugeschäft mit gut 1,6 Millionen Abschlüssen leicht unter Vorjahresniveau (1,7 Millionen). Die Anzahl der versicherten Risiken und Verträge lag bei 13,7 Millionen. Damit wuchs der Bestand zwar nur leicht um 1,2 Prozent. Aber die Beiträge des DEVK-Konzerns inklusive Rückversicherung stiegen auf 2,8 Mrd. Euro, ein Plus von 9,5 Prozent. Das Beitragswachstum der DEVK im deutschen Erstversicherungsgeschäft lag mit 6,3 Prozent deutlich über dem Marktdurchschnitt von 3,0 Prozent.

Die Schaden- und Unfallversicherung wuchs um 4,4 Prozent (Branche: 3,0 Prozent) auf 1,52 Milliarden Euro. In der Lebensversicherung (ohne Pensionsfonds) erzielte die DEVK mit 909 Millionen Euro einen weit überdurchschnittlichen Beitragsanstieg von 10,5 Prozent (Branche: 4,0 Prozent).

Kräftig wuchs mit 63,5 Millionen Euro gebuchten Bruttobeiträgen die DEVK-Krankenversicherung. Sie verbesserte ihre bereits hervorragende Vorjahreseinnahme um 9,2 Prozent (Branche: 0,7 Prozent). Doppelt so stark wie der Markt wuchs die DEVK-Rechtsschutzversicherung: Sie steigerte ihre Beiträge um 2,5 Prozent (Branche: 1,1 Prozent) und die Anzahl ihrer Verträge um 1,8 Prozent (Branche: 1,0 Prozent).

Wegen der zahlreichen Unwetterschäden stieg im Schaden- und Unfallbereich inklusive Kfz-Versicherung die Combined ratio, das Verhältnis von Aufwendungen für Schäden und Kosten zu den Beitragseinnahmen, auf 97,9 Prozent. Es liegt damit aber deutlich unter dem Branchenniveau von 102 Prozent.

Als Wachstumsmotor entwickelte sich weiter die Rückversicherung. Die Beitragseinnahmen der DEVK Rückversicherung aus DEVK-fremdem Geschäft lagen bei 185,2 Millionen Euro und verzeichneten damit ein starkes Plus von 46,5 Prozent.

Bei der wichtigen Einnahmequelle der Kapitalanlagen setzt die DEVK auf eine solide Anlagestrategie. Die Kapitalanlagen wuchsen im vergangenen Geschäftsjahr um 6,2 Prozent auf 14,7 Milliarden Euro. Daraus wurde ein Netto-Kapitalanlageergebnis in Höhe von 681,1 Millionen Euro erwirtschaftet. Das ist ein Plus von 9,7 Prozent. (...weiter)
 
02.07.2014   Führungswechsel bei HanseMerkur: Eberhard R. Sautter neuer Vorstandsvorsitzender    (HanseMerkur Versicherungsgruppe / Firmendetailansicht)
HanseMerkur Versicherungsgruppe
Neuer Vorstandsvorsitzender: Eberhard Sautter
Die Aufsichtsräte der HanseMerkur Gruppe haben am 28. Juni 2014 Eberhard R. Sautter zum Vorstandsvorsitzenden ernannt und Fritz Horst Melsheimer zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Melsheimer stand 12 Jahre an der Spitze des Hamburger Personenversicherers. Unter seiner Führung hat sich seit 2002 nicht nur die Prämieneinnahme auf über 1,5 Mrd. Euro verdreifacht. Die werthaltige Entwicklung des Unternehmens kommt u.a. auch in der Versechsfachung des Konzern-Eigenkapitals auf über 250 Mio. Euro zum Ausdruck. Den Aufsichtsratsvorsitz übernimmt Fritz Horst Melsheimer vom ehemaligen Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Jürgen R. Thumann.

Der Diplom-Mathematiker Eberhard R. Sautter, geboren am 6. Mai 1964 in Reutlingen, war zunächst bei der VICTORIA Krankenversicherung im Bereich DV-Mathematik und Statistik tätig. Bei der HanseMerkur wirkte er u.a. als Abteilungsleiter Mathematik für die Kranken- und Lebensversicherung sowie für Unternehmensplanung und Controlling, bis er im Jahre 2005 zum Vorstand bestellt wurde. Seit April 2011 war er außerdem stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Zu seinem Ressort zählten neben Mathematik und Produktentwicklung auch die Rückversicherung, die IT, das Rechnungswesen und die Markenführung.

Diplom-Kaufmann Fritz Horst Melsheimer, geboren am 17. September 1950 in Traben-Trarbach/Mosel, war vor seiner Bestellung zum Vorstandsvorsitzenden der HanseMerkur im Juli 2002 mit unterschiedlichen Vorstandsaufgaben bei der Albingia Versicherung AG, der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG und der ERGO-Versicherungsgruppe AG betraut. Zwischen Juni 2000 und Juni 2002 wirkte Melsheimer als Gründer und Vorstandsvorsitzender der WAVE Management AG, Hamburg, eines unabhängigen Asset Management Dienstleisters. Er ist seit 2011 Präses der Handelskammer Hamburg sowie seit 2013 Vizepräsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
 
02.07.2014   Vertreterversammlung 2014 bekräftigt Ausrichtung der apoBank    (Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG) / Firmendetailansicht)
Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG)
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- Dividende von erneut vier Prozent beschlossen
- Geschäftsguthaben erreichen knapp eine Milliarde Euro
- Vorstand bekräftigt Jahresprognose für 2014
- Vollständiger Abbau der strukturierten Finanzprodukte ermöglicht Rückgabe der BVR-Garantie
- Strategische Ausrichtung auf Wandel im Gesundheitsmarkt
- Aufsichtsratsmitglieder bestätigt

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG (apoBank) zahlt auch für das Jahr 2013 vier Prozent Dividende auf die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder. Am 27. Juni 2014 stimmte die Vertreterversammlung in Düsseldorf dem Vorschlag des Aufsichtsrats und des Vorstands zur Gewinnverwendung zu und bestätigte den Jahresabschluss 2013.

Mit der noch immer nicht gelösten europäischen Schuldenkrise, der anhaltenden Niedrigzinsphase und den wachsenden regulatorischen Anforderungen skizzierte Vorstandssprecher Herbert Pfennig auch für das Jahr 2013 anspruchsvolle Rahmenbedingungen in der Bankenbranche. In diesem Umfeld zeigte er sich mit der Geschäftsentwicklung der apoBank zufrieden: "Nicht zuletzt konnten wir dank der Umsetzung unseres neuen Kundenbetreuungskonzepts die Zahl unserer Mitglieder und Kunden weiter ausbauen. Bei den Geschäftsguthaben haben wir per Ende Mai fast die Eine-Milliarde-Euro-Marke geknackt. Das sind klare Signale dafür, dass wir wieder großes Vertrauen schaffen konnten."
Jahresprognose 2014 bestätigt

Für das laufende Geschäftsjahr plant die apoBank einen Jahresüberschuss über dem Vorjahr (31.12.2013: 47,4 Mio. Euro). Damit wird erneut eine Stärkung der Rücklagen und eine Dividendenzahlung an die Mitglieder möglich sein. Diese Erwartung bekräftigte Pfennig mit Blick auf die Geschäftsentwicklung der ersten fünf Monate. So lag der Jahresüberschuss im Mai 2014 bei 20,6 Mio. Euro und damit über dem Vorjahreswert. Auf der Ertragsseite setzt die apoBank auch für die zweite Jahreshälfte auf positive Impulse aus dem Kundengeschäft. Die Risikoseite wird durch den Abbau der strukturierten Finanzprodukte entlastet.

Im Mai hat die apoBank die strukturierten Finanzprodukte vollständig zurückgeführt. Die Garantie, die der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) 2009 zur Absicherung dieses Portfolios gewährt hatte, musste nicht in Anspruch genommen werden und ist nun gegenstandslos. Im Rahmen einer symbolischen Rückgabe an den BVR-Präsidenten Uwe Fröhlich bedankte sich Pfennig: "In der Krise hat sich der genossenschaftliche Finanzsektor als Fels in der Brandung erwiesen. Das genossenschaftliche Solidaritätsprinzip und die Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Mitglieder und Kunden sind ein Erfolgsgarant sowohl in schwierigen Zeiten als auch für die Herausforderungen der Zukunft." (...weiter)
 
01.07.2014   Deutsche Bank schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank
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- Bruttoemissionserlös rund 8,5 Mrd Euro
- Common Equity Tier 1 (CET1) Kapitalquote auf Basis einer CRD 4 Vollumsetzung steigt von 9,5% per Ende des ersten Quartals 2014 auf pro forma 12,0%

Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat die am 18. Mai 2014 angekündigte Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlagen erfolgreich abgeschlossen. Die Anzahl der ausgegebenen Stammaktien der Bank hat sich um 359,8 Mio Aktien von 1.019,5 Mio Aktien auf 1.379,3 Mio Aktien erhöht. Hierin enthalten ist die vorher abgeschlossene Kapitalerhöhung ohne Bezugsrecht von 59,9 Mio Aktien und das öffentliche Angebot neuer Aktien gegen Bezugsrechte. Der Brutto-Emissionserlös dieser Transaktionen beläuft sich auf 8,5 Mrd Euro.

Im Rahmen der Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht wurden insgesamt 299,8 Mio neue, auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) ausgegeben. Der Bezugspreis betrug 22,50 Euro je Aktie. 99,1% der Bezugsrechte wurden ausgeübt. Die nicht bezogenen neuen Aktien werden am Markt verkauft.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende, sagten: „Mit dieser Kapitalerhöhung bekräftigen wir die Strategie 2015+ der Deutschen Bank. Wir haben entscheidende Schritte unternommen, um die Deutsche Bank gegen bekannte Herausforderungen bei der Kapitalausstattung abzusichern, um unsere Wettbewerbsposition zu verbessern und um Investitionen in das Wachstum in allen unseren Unternehmensbereichen zu forcieren. Wir danken allen unseren Aktionären für ihre Unterstützung.“

Wäre die Kapitalerhöhung zum 31. März 2014 abgeschlossen gewesen, hätte die Common Equity Tier 1 (CET1) Kapitalquote der Bank zu diesem Termin auf Basis einer pro-forma CRD 4 Vollumsetzung 12,0% betragen statt 9,5%. Dies folgt auf eine signifikante Stärkung dieser Quote, die Mitte 2012 unter 6% (pro-forma) stand, und zeigt den Fortschritt der Bank bei der Umsetzung der Strategie 2015+.

Unter Berücksichtigung der kürzlich erfolgten Emission von Zusätzlichem Tier 1 (AT1)-Kapital im Volumen von rund 3,5 Mrd Euro hätte die Verschuldungsquote auf Basis einer pro-forma CRD4 Vollumsetzung zum Ende des ersten Quartals dieses Jahres 3,4% statt 2,5% betragen.
 
01.07.2014   ThyssenKrupp und Saab vereinbaren Verkauf der schwedischen Schiffbauaktivitäten ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums)    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, ein Unternehmen des ThyssenKrupp Konzerns, und Saab AB haben heute eine Vereinbarung über den Verkauf der schwedischen Werft ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums) mit Standorten in Malmö, Karlskrona und Muskö geschlossen. Der Kaufpreis beträgt 340 Mio schwedische Kronen (rund 37 Mio €). Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Vorstand und die Aufsichtsgremien von ThyssenKrupp sowie durch die schwedische Wettbewerbsbehörde.

Im April 2014 hatten beide Unternehmen ein unverbindliches Memorandum of Understanding über den Verkauf der schwedischen Werft geschlossen, die über Jahre hinweg erhebliche Verluste geschrieben hat. Mit dem Verkauf folgt ThyssenKrupp Industrial Solutions der öffentlich geäußerten Absicht der schwedischen Regierung, Marineschiffbauprogramme national durchführen zu wollen.

ThyssenKrupp konzentriert seine Marineschiffbauaktivitäten auf Kiel, Hamburg und Emden. Diese Aktivitäten sind sehr ertragsstark und liefern einen zuverlässigen Beitrag zum Ergebnis des Unternehmens. Mit dem eigenen, außenluftunabhängigen HDW Brennstoffzellenantrieb ist ThyssenKrupp Marine Systems klarer Weltmarktführer im Bereich nicht nuklearer U-Boote.

ThyssenKrupp Marine Systems ist einer der führenden europäischen Systemanbieter von nicht-nuklearen U-Booten und Marineschiffen. Das Unternehmen steht für maritime Kompetenz, innovative Technologien und einen umfassenden und zuverlässigen Service. ThyssenKrupp Marine Systems mit Standorten in Kiel, Hamburg und Emden und gehört zur Business Area Industrial Solutions des ThyssenKrupp-Konzerns.

Die ganze Bandbreite des Spezial- und Großanlagenbaus sowie eine zum Teil Jahrhunderte zurückreichende Schiffbautradition sind die Stärken der Business Area Industrial Solutions. Ingenieurkunst steht im Zentrum des unternehmerischen Erfolgs. Globales Projektmanagement, erstklassige Systemintegration, zuverlässiges Einkaufs- und Lieferantenmanagement und ein Angebot an Dienstleistungen, das höchsten Ansprüchen genügt, sind die Basis für nachhaltige Kundenzufriedenheit. Rund 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden an über 70 Standorten ein globales Netzwerk, dessen Technologieportfolio ein Höchstmaß an Produktivität und Wirtschaftlichkeit garantiert.
 
30.06.2014   RWE Vertrieb AG: Carl-Ernst Giesting neuer Vorstandsvorsitzender    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
Carl-Ernst Giesting
Carl-Ernst Giesting (54), tritt am 1. Juli 2014 sein neues Amt als Vorstandsvorsitzender der RWE Vertrieb AG an. Giesting folgt auf Dr. Hanns-Ferdinand Müller (49), der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. Der 1960 in Bramsche bei Osnabrück geborene Giesting arbeitet bereits seit 1986 im RWE-Konzern, seit 1999 u.a. als Vorstandsvorsitzender von RWE-Beteiligungsgesellschaften in Ungarn und der Slowakei. 2006 wechselte er dann als Finanzvorstand zur envia Mitteldeutsche Energie AG, Chemnitz. 2007 wurde er hier Vorstandsvorsitzender. In Personalunion bekleidete Giesting seit Oktober 2009 auch das Amt des Vorsitzenden Geschäftsführers der Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH (MITGAS), Kabelsketal.

Der Aufsichtsrat der RWE Vertrieb AG hatte Giesting bereits in seiner Februar-Sitzung zum neuen Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung zum 1. Juli 2014 berufen.

Neben Giesting gehören dem Vorstand der RWE Vertrieb AG – wie bisher – Achim Südmeier und Ralf Zimmermann an.
 
30.06.2014   Beiersdorf beruft drei seiner Top-Manager in den Vorstand    (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG
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Beiersdorf beruft zum 1. Juli 2014 drei seiner Top-Manager in den Vorstand: Thomas Ingelfinger (53), Stefan De Loecker (47) und Zhengrong Liu (45). Der zukünftige Vorstand besteht somit aus sechs Mitgliedern.

Reinhard Pöllath, Vorsitzender des Aufsichtsrates, sagte: „Die Berufung dieser bewährten Manager in den Vorstand dient der Kontinuität und der Internationalisierung im ganzen Unternehmen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

Stefan F. Heidenreich dazu: „Es ist ein wichtiges Signal nach innen und außen, dass drei Mitglieder des Top-Managements in den Vorstand berufen werden. Wir sind sicher, dass wir mit diesem Team unsere erfolgreiche Strategie Blue Agenda weiter voranbringen werden. Kernpunkt der nächsten Jahre wird hier insbesondere die Regionalisierung sein.“

Thomas Ingelfinger verantwortet zukünftig den Bereich Europa (außer Deutschland), Stefan De Loecker den Bereich Near East (u.a. Russland, Türkei, Middle East, Afrika und Indien) und Zhengrong Liu den Bereich Personal – letzterer übernimmt auch die Rolle des Arbeitsdirektors.

Im Vorstand der Beiersdorf AG führt Stefan F. Heidenreich, neben seinen Aufgaben als Vorstandsvorsitzender, Deutschland, Nordamerika, Far East (inkl.Japan) und La Prairie. Die Bereiche Finanzen, Supply Chain und Lateinamerika werden wie bisher von Dr. Ulrich Schmidt verantwortet. Ralph Gusko führt weiterhin die Bereiche Marketing, Forschung & Entwicklung und Pharmacy.
 
27.06.2014   Vorstandsvorsitzende der Star Alliance Mitgliedsfluggesellschaften stimmen der Aufnahme von Air India zu    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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11. Juli 2014 als offizielles Beitrittsdatum des National Carriers

Auf der Vorstandssitzung am 23. Juni in London haben die Vorstandsvorsitzenden der Star Alliance die Mitgliedschaft von Air India einstimmig gebilligt und damit den Weg des National Carriers für den Beitritt der ersten indischen Fluggesellschaft zu einem globalen Luftfahrtbündnis geebnet.

Die Integrationsteams von Air India, Star Alliance und den Mitgliedsgesellschaften werden nun die letzten erforderlichen Schritte abschließen, damit Air India ab 11. Juli 2014 alle Kundenvorteile der Star Alliance anbieten kann.

Jeffrey Goh, COO Star Alliance, kommentierte die Entscheidung wie folgt: „Wir haben die Eingliederung von Air India im vergangenen Dezember wieder aufgenommen. Nur ein halbes Jahr später können wir bereits das offizielle Beitrittsdatum bekanntgeben. Wir freuen uns, die Fluggäste von Air India in unserem globalen Netzwerk zu begrüßen und ihnen die Vorteile unseres Luftfahrtbündnisses anbieten zu können. Gleichzeitig können wir den Zugang unserer bestehenden Kunden zu einer Region verbessern, die den weltweit fünftgrößten nationalen Flugverkehrsmarkt umfasst.“

„Air India hat im Vorfeld des Beitritts hart gearbeitet, um die Anforderungen zu erfüllen. Entsprechend groß ist heute die Freude über unsere Aufnahme in die Star-Alliance-Familie“, sagte Rohit Nandan, Chairman und Managing Director von Air India. „Wir betrachten es als Ehre und Privileg, als erste indische Fluggesellschaft in die Allianz aufgenommen zu werden. Wir können es kaum erwarten, unseren Passagieren ab 11. Juli 2014 die Vorteile und Privilegien von Star Alliance anbieten zu können.“

Mit Air India wird das Streckennetz der Allianz um 400 tägliche Flugverbindungen und 35 neue Flugziele in Indien erweitert. Der Großteil des Wachstums wird am Heimatmarkt generiert, der derzeit von 13 Star Alliance Mitgliedern bedient wird, die zehn Flugziele anfliegen und einen Marktanteil von 13 Prozent halten. Mit Air India als neuem Partner kommen nicht nur neue Flughäfen hinzu – Star Alliance erhöht zugleich den Marktanteil in Indien auf 30 Prozent. Fluggäste weltweit werden in den Genuss einer breiten Auswahl an Strecken kommen, die Nordamerika, Europa, Asien und Australien über den indischen Subkontinent verbinden. Die künftig 27 Mitglieder von Star Alliance werden über 18.500 tägliche Flugverbindungen anbieten und 1.316 Ziele in 192 Ländern bedienen.

Die gegenseitige Anerkennung des Vielfliegerstatus im Flying Returns-Programm von Air India sowie der Vielfliegerprogramme der bestehenden Mitgliedsairlines tritt ebenfalls am 11. Juli 2014 in Kraft. Den Fluggästen stehen somit mehr Optionen offen, Meilen zu sammeln und einzulösen, Upgrades zu erwerben und den Star Alliance Gold Status zu erlangen.

Der Star Alliance Gold Status beinhaltet Vorteile wie den Zugang zu mehr als 1.000 Lounges weltweit, separate Check-in-Schalter, höheres Freigepäckvolumen, Priority Boarding und Priority Baggage. All diese Leistungen werden ab 11. Juli auch von Air India angeboten.
 
26.06.2014   Commerzbank veräußert gewerbliche Immobilienfinanzierungsportfolios in Spanien und Japan sowie notleidendes Kreditportfolio in Portugal in Höhe von insgesamt 5,1 Mrd. Euro    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- Gewerbliches Immobilienfinanzierungsportfolio (CRE) in Spanien sowie notleidendes Kreditportfolio in Portugal in Höhe von insgesamt 4,4 Mrd. Euro geht an Konsortium aus J. P. Morgan und Lone Star
- Japanisches CRE-Portfolio in Höhe von 0,7 Mrd. Euro an PAG, einen auf Asien fokussierten Manager für alternative Investments, verkauft
- Transaktionen umfassen gesamte operative CRE-Aktivitäten in Spanien und Japan mit Übergang der Mitarbeiter auf eine mit Lonestar verbundene Gesellschaft (Spanien) und auf PAG (Japan)
- Ergebnisbelastung im Segment Non-Core Assets aus Verkäufen von rund 100 Mio. Euro im zweiten Quartal
- Transaktionen reduzieren CRE-Portfolio um insgesamt rund 16 % (Bestand Ende März 2014: 32 Mrd. Euro) und CRE-Problemkredite um knapp ein Drittel (Bestand Ende März 2014: 5,1 Mrd. Euro)
- Deutliche Verbesserung des CRE-Risikoprofils: „higher risk cluster“ fast vollständig zurückgeführt

Die Commerzbank hat Vereinbarungen über den Verkauf ihrer CRE-Portfolios in Spanien und Japan sowie des notleidenden CRE-Kreditportfolios in Portugal unterzeichnet inklusive der dazugehörigen Zinsabsicherungsderivate. Die Transaktionen umfassen gewerbliche Immobilienkredite in Höhe von insgesamt 5,1 Milliarden Euro. Davon stuft die Bank 1,4 Milliarden Euro als notleidende Kredite ein (Spanien: 1,1 Milliarden Euro, Portugal: 0,3 Milliarden Euro). Damit machen die veräußerten Portfolios rund 16 % der gesamten per Ende März 2014 noch bei der Commerzbank verbliebenen gewerblichen Immobilienfinanzierungskredite in Höhe von 32 Milliarden Euro aus. Die Plattformen inklusive Mitarbeiter in Spanien sowie in Japan gehen auf eine mit Lonestar verbundene Gesellschaft (Spanien) und auf PAG (Japan) über. Über die weiteren Einzelheiten der Verträge wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Portfolio gewerblicher Immobilienfinanzierungen in Spanien sowie das CRE-Problemkreditportfolio in Portugal im Volumen von insgesamt 4,4 Milliarden Euro wird an ein Konsortium von J. P. Morgan und Lone Star verkauft. Das CRE-Weißbuch in Portugal verbleibt bei der Commerzbank.

In Japan hat die Bank ihre Tochtergesellschaft Commerz Japan Real Estate Finance Corporation an die PAG-Fonds „Secured Capital REP V“ und „Pacific Alliance Special Situations Fund“ verkauft. Damit gehen von der Gesellschaft gehaltene Kredite in Höhe von 0,7 Milliarden Euro, bei denen es sich vornehmlich um nachrangige Darlehen handelt, auf den Erwerber über. Sie werden von der Bank als höher risikobehaftet eingestuft. Das Portfolio wird künftig von PAGs „Secured Capital Investment Management“ aus Tokio heraus betreut werden.



(...weiter)
 
26.06.2014   Claus Strunz verstärkt Geschäftsführung der MAZ&More    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Claus Strunz
Claus Strunz, 47, tritt zusätzlich zu seiner Funktion als Geschäftsführer des Bereiches TV- und Videoproduktionen von Axel Springer am 1. Juli 2014 in die Geschäftsführung der MAZ&More TV-Produktion GmbH ein, wo er künftig das Programm der Produktionsfirma verantwortet.

Er bildet gemeinsam mit Torsten Rossmann, 50, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Maria von Borcke, 46, Business Affairs und Herstellung, die Geschäftsführung der Gesellschaft.

Die 2009 gegründete MAZ&More produziert für ProSiebenSat.1 das „SAT.1-Frühstücksfernsehen". Die werktäglich viereinhalbstündige Livesendung ist eines der erfolgreichsten Formate im deutschen Fernsehen und bereits seit 1987 on air.

Claus Strunz: „Fünf Tage die Woche viereinhalb Stunden Livefernsehen mit einer besonderen Mischung aus Information und Unterhaltung. Das ist eine spannende Aufgabe. Ich habe große Lust, dieses Format künftig mitzugestalten."

Torsten Rossmann: „Ich freue mich sehr, dass wir Claus Strunz gewinnen konnten. Er ist ein moderner, kreativer Medienmacher mit genau den richtigen Erfahrungen und dem entsprechenden Spirit für den Job."

Strunz war sieben Jahre Chefredakteur BILD am SONNTAG, danach Chefredakteur des „Hamburger Abendblatts" und moderierte verschiedene Talkshows im TV, zuletzt „Eins gegen Eins" in SAT.1. Seit zweieinhalb Jahren ist er verantwortlich für den TV- und Videobereich bei Axel Springer.
 
26.06.2014   HSH Nordbank finanziert Büroimmobilie EuroCore in München    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
Hamburg/Kiel, 24. Juni 2014 - Die HSH Nordbank stellt Maple Knoll Capital und einer Gruppe von Investoren eine Ankaufsfinanzierung in Höhe von 90 Mio. Euro für ein Bürogebäude im Münchner Stadtteil Allach zur Verfügung.

Die Gesamtfläche von 60.000 qm ist vollständig vermietet, Hauptmieter ist mit knapp 70 Prozent die T-Systems International GmbH, eine Tochtergesellschaft der Telekom. Ebenfalls zählen die Unternehmen MAN Truck & Bus AG sowie die MAN Financial GmbH und die MTU Aero Engines zu den langfristigen Mietern.

Der Stadtteil Allach liegt im Nordwesten der Stadt München und ist durch Industrie und Gewerbe geprägt. Unter anderem befinden sich an diesem Standort bereits seit Jahrzehnten Produktionsstätten von MAN und MTU. Das zu finanzierende Bürogebäude verfügt hier über eine Solitärlage mit flexibler Teilbarkeit sowie einer guten technischen Ausstattung.

Das Asset Management wird die in London ansässige Maple Knoll Capital übernehmen, ein Private Equity Investor und Beratungsunternehmen, das im internationalen Immobilienmarkt tätig ist. Das Unternehmen verfügt über umfassende Erfahrungen beim Erwerb und im Management attraktiver Investitionen und war als Auftraggeber oder Berater an Transaktionen im Gesamtwert von mehr als 20 Mrd. Euro beteiligt.
 
26.06.2014   LAE 2014: Reichweite der WELT-Gruppe bei Entscheidern deutlich gestiegen    (Axel Springer Verlag AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer Verlag AG
In der aktuellen Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE 2014) überzeugen die Print- und Online-Angebote der WELT-Gruppe mit positiven Ergebnissen. Damit bestätigt die WELT-Gruppe erneut ihre Akzeptanz bei Entscheidern in Wirtschaft und Verwaltung und ihre Leistungsstärke als Werbeträger.

„WELT am SONNTAG Gesamt“ ist Marktführer am Sonntag und baut diese Position deutlich gegenüber der „FAS“ aus. WELT am SONNTAG erreicht nun mit jeder Ausgabe 258.000 Entscheider, das entspricht einem Plus von 12 Prozent.

Die Kombination „DIE WELT Gesamt/WELT am SONNTAG Gesamt“ verzeichnet einen Reichweitenzuwachs von 6 Prozent und erreicht aktuell 425.000 Entscheider. Damit wächst der Vorsprung zu „FAS/FAZ“ und beträgt nun 37.000 Leser.

Bei den ausgewiesenen Multimedia-Reichweiten der LAE-Marken (Print: Leser pro Ausgabe; Digital: Nutzer pro Woche) erreicht die WELT-Gruppe insgesamt 668.000 Entscheider. Damit liegen die Marken multimedial – inklusive Apps – vor Titeln wie „Handelsblatt“, „Die Zeit“ und „FAZ/FAS“.

Stephan Madel, verantwortlich für die Vermarktung der WELT-Gruppe bei Axel Springer Media Impact (ASMI): „Die Medienangebote der WELT-Gruppe überzeugen wochentags wie auch am Sonntag und gehören für Entscheider und Meinungsführer unserer Gesellschaft zu den wichtigsten Medien. Werbungtreibende erhalten bei uns hervorragende Möglichkeiten, diese Entscheider in einem anspruchsvollen Werbeumfeld anzusprechen.“
 
25.06.2014   Airbus and the CESI training organisation sign a partnership agreement.    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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Airbus, the leading aircraft manufacturer worldwide, and CESI, the training and higher education group, have reached a partnership agreement in the areas of training that is designed to develop and strengthen their relations.

This collaboration is organised along the following lines:

- Alternating work/study training courses, particularly to make it possible to put apprenticeship and professional training contracts in place with Airbus in areas as varied as on-board electronics and electrical systems, quality, IT, industrial performance, project management and human resources.

- School-Company relations facilitating the reception of interns, organisation of company visits and participation in recruitment fairs.

- Continuous training making it possible to provide training catalogues that meet the needs of Airbus employees.

- International cooperation schemes offering students internship opportunities and missions abroad.

- Lastly, the diversity aspect which includes information and awareness-raising initiatives to encourage and promote social and cultural diversity, develop the integration of students with a disability and encourage girls to join the aeronautics industrial sector and thus promote gender equality.

“We are delighted that this agreement has been signed as it will contribute to maintaining our current and future staff’s high level of skills. In order to take up the technological challenges and remain at the cutting edge of innovation Airbus must attract the best skills and uphold its levels of excellence. This partnership with CESI meets these goals perfectly,” declared Marc Jouenne, Senior Vice-President Human Resources Airbus in France.

“The signing of this agreement makes it possible to complete and further develop CESI’s ongoing cooperation at Airbus’ main industrial sites. It’s a great encouragement and a mark of trust that will allow us, in the framework of a close relationship, to adapt our offerings even better to the needs of Airbus and its subcontractors,” added Vincent Cohas, who signed this agreement in his capacity as CESI’s Chief Operating Officer.

Employing more than 61,000 people of over 100 different nationalities worldwide, Airbus is a leading aircraft manufacturer with the most modern and comprehensive family of airliners on the market, ranging in capacity from 100 to more than 500 seats. Over the last five years, Airbus has recruited nearly 16,500 members of staff. Airbus is a global company, with design and manufacturing facilities in France, Germany, Spain and the United Kingdom, as well as subsidiaries in the United States, China, Japan, the Middle East and India.
 
24.06.2014   SIGNAL IDUNA Gruppe 2013    (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
Logo: SIGNAL IDUNA
- Beitragswachstum von 1,9 Prozent
- Lebensversicherung wächst mit 6,6 Prozent deutlich über Markt
- SIGNAL Kranken und Deutscher Ring Kranken gehören weiterhin zu den beitragsstabilsten Krankenversicherern im Markt
- Beiträge der Kompositversicherer wachsen um 3,1 Prozent


Die SIGNAL IDUNA Gruppe blickt auf ein gutes Geschäftsjahr 2013 zurück.

Die Lebensversicherer der Gruppe wuchsen um insgesamt 6,6 Prozent von 1,46 Milliarden Euro auf 1,55 Milliarden Euro und damit deutlich stärker als der Markt (4,0 Prozent). Dabei erhöhten sich die laufenden Beiträge im selbst abgeschlossenen Geschäft um 2,0 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro. Im Marktdurchschnitt sind die Einnahmen aus laufenden Beiträgen nur leicht gestiegen (+ 0,2 Prozent).

Die Krankenversicherer der SIGNAL IDUNA Gruppe haben in diesem wie schon in den letzten Jahren die Beiträge stabil gehalten. Im Jahr 2015 wird es nur eine sehr moderate Beitragsanpassung geben.

Die Beiträge der Kompositversicherer wachsen mit 3,1 Prozent marktdurchschnittlich.

„Das Geschäftsjahr 2013 war insgesamt gut, es gibt aber noch Luft nach oben“, so Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe, anlässlich der diesjährigen Bilanzpressekonferenz am 18. Juni in Hamburg.

Leitermann präsentierte erstmals konsolidierte Zahlen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Danach steigerte die Gruppe ihre Beitragseinnahmen um 1,9 Prozent auf 5,56 Milliarden Euro (Vorjahr 5,46 Milliarden Euro).

Die von der Gruppe verwalteten Vermögensanlagen (Assets under Management einschließlich der Finanztöchter) wuchsen im Jahr 2013 um mehr als 2,5 Milliarden Euro auf 58,76 Milliarden Euro oder 4,6 Prozent (Vorjahr 56,19 Milliarden Euro).

Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle beliefen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 4,64 Milliarden Euro (Vorjahr 4,52 Milliarden Euro). Dies entspricht einer Steigerung von 2,9 Prozent.

Der konsolidierte Jahresüberschuss sank um 16,8 Prozent auf 132,1 Millionen Euro (Vorjahr 158,7 Millionen Euro), wobei sich allein die Nettobelastungen aus Naturkatastrophen auf 35 Millionen Euro beliefen.

Durchschnittlich waren rund 12.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die SIGNAL IDUNA tätig.

Die beiden Krankenversicherer der SIGNAL IDUNA Gruppe erzielten Bruttobeitragseinnahmen von insgesamt über 2,74 Milliarden Euro und damit 1,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Entscheidend für den Rückgang der Beitragseinnahmen der Krankenversicherer der SIGNAL IDUNA Gruppe in Höhe von 32,1 Millionen Euro war die Einführung des Notlagentarifes zum 1. August 2013, hierdurch gingen die Beiträge um rund 33,7 Millionen Euro zurück.
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24.06.2014   HHLA schüttet für das Geschäftsjahr 2013 31,5 Mio. € an Aktionäre aus    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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Die Hauptversammlung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat heute beschlossen, eine am Ergebnis orientierte Dividende in Höhe von 0,45 Euro je dividendenberechtigte A-Aktie für den Teilkonzern Hafen­logistik auszuzahlen. Die HHLA hält damit an ihrer Dividendenpolitik einer kontinuierlich hohen Ausschüttungsquote fest. Dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat stimmten 99,9 Prozent der Aktionäre zu. Die Freie und Hansestadt Hamburg profitiert von einer Ausschüttung in Höhe von 24,9 Mio. Euro (inklusive S-Aktien). 2012 hatte die HHLA 0,65 Euro je A-Aktie ausgezahlt. Darin war ein Einmalertrag in Höhe von ca. 0,25 Cent je A-Aktie enthalten.

Klaus-Dieter Peters, Vorstandsvorsitzender der HHLA, betonte in seiner Rede: „Auch im vergangenen Jahr haben wir unsere Marktposition sowohl beim Containerumschlag als auch beim Containertransport weiter ausgebaut. Angesichts der nicht einfachen konjunkturellen und infrastrukturellen Rahmendaten ist das eine bemerkenswerte Leistung. Wir werden damit für den zielstrebigen Ausbau unserer Kapazität und Qualität in der Großschiffsabfertigung und die konsequente Fortführung unserer Intermodal-Strategie belohnt. Damit haben wir gleichzeitig wichtige Weichenstellungen für die Zukunft vorgenommen. Erfreulich ist, dass wir erneut ein im Branchenvergleich hohes Ertragsniveau erzielt haben, das uns erlaubte, die Nettoverschuldung zurückzuführen.“

Nach dem Beschluss der Aktionärinnen und Aktionäre wird für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende in Höhe von 0,45 Euro je dividendenberechtigte A-Aktie für den Teilkonzern Hafenlogistik ausgeschüttet. Die Dividendenhöhe liegt damit 20 Cent unterhalb des Vorjahreswertes. Im Jahr 2012 war in der Gesamtausschüttung ein Einmalertrag aus dem Verkauf der bis dahin gehaltenen Transfracht-Anteile enthalten – was einem Beitrag von rund 25 Cent zur Dividende 2012 entsprach. Die Ausschüttungsquote beträgt 65,3 Prozent des Jahresüberschusses nach Anteilen anderer Gesellschafter des Teilkonzerns Hafenlogistik und liegt damit am oberen Ende der Spanne für die Ausschüttungsquote von 50 bis 70 Prozent, die den Eckpfeiler der langfristig ausgerichteten Dividendenpolitik der HHLA bildet. Damit kehrt die HHLA insgesamt 31,5 Millionen Euro für die dividendenberechtigten A-Aktien an ihre Aktionäre aus.

Beschlossen hat die Hauptversammlung ebenfalls, für den nicht an der Börse gelisteten Teil­konzern Immobilien 1,25 Euro je S-Aktie auszuzahlen – das sind insgesamt 3,4 Millionen Euro und damit 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die S-Aktien befinden sich zu 100 Prozent im Besitz der Freien und Hansestadt Hamburg.

Die Hauptversammlung stimmte den weiteren Beschlussvorschlägen von Aufsichtsrat und Vorstand mit Mehrheiten von über 99 Prozent zu.

Zur ordentlichen Hauptversammlung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) kamen am 19. Juni 2014 mehr als 800 Aktionäre und Gäste in das CCH Congress Center Hamburg. Das entsprach einer Präsenz von 82,3 Prozent des Grundkapitals (im Vorjahr: 81 Prozent).

Die Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung, die Rede des Vorstandsvorsitzenden Klaus-Dieter Peters und die begleitende Präsentation sind auf der Homepage der HHLA im Bereich Investor Relations unter „Hauptversammlung“ veröffentlicht (www.hhla.de/hauptversammlung).
 
24.06.2014   Neues Energiemanagement für Mikro-KWK: RWE Effizienz und SenerTec starten Pilotprojekt    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Intelligente Steuerung für effiziente Mikro-KWK-Anlage Dachs von SenerTec
- Wärme- und Stromerzeugung optimal an Eigenverbrauch anpassen und sparen
- Betriebskosten weiter senken durch künftige Vermarktung an der Strombörse

Die bewährte Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (Mikro-KWK) Dachs des Marktführers SenerTec kann ab sofort mit der intelligenten Steuerungstechnik RWE easyOptimize betrieben werden. Diese Technologie hat RWE Effizienz in einem Pilotprojekt zur Kraft-Wärme-Kopplung entwickelt, in dem Mikro-KWK-Anlagen in Privathäusern betrieben werden. Ziel der Kooperation mit SenerTec ist es, die Wärme- und Stromerzeugung optimal an den eigenen Verbrauch anzupassen, um Betriebskosten zu sparen.

RWE easyOptimize richtet die Betriebszeiten der Mikro-KWK-Anlagen erstmals an den Stromverbrauchsspitzen im Haushalt aus. Dadurch erhöht sich die Wirtschaftlichkeit ohne Abstriche bei Heizkomfort oder Warmwasserversorgung. Herkömmliche Anlagen produzieren hingegen Wärme und Strom, auch wenn der Strom gerade nicht benötigt wird und deshalb ins Netz eingespeist wird.

Zur Einführung von RWE easyOptimize starten RWE und SenerTec gemeinsam ein Pilotprojekt. Daran sollen zunächst 100 Dachs-Kunden teilnehmen und dafür eine feste Gutschrift erhalten. Zudem wird RWE den zusätzlich eingespeisten Strom vieler einzelner KWK-Anlagen gebündelt an der Strombörse vermarkten. Zukünftige Optionen der Kooperation von RWE und SenerTec sind die Integration von Batteriespeichern und der Haussteuerung RWE SmartHome.

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23.06.2014   OTTO und Blue Yonder mit BT Retail Week Technology Award ausgezeichnet    (Otto (GmbH & Co KG) / Firmendetailansicht)
Otto (GmbH & Co KG)
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OTTO und Blue Yonder erhalten Auszeichnung in der Kategorie „Bestes Customer Insight-Projekt“ für die Closed Loop-Implementierung. OTTO, der größte Einzelhändler im Bereich Mode und Lifestyle für Endkunden in Deutschland, und Blue Yonder, ein führender SaaS-Anbieter für Predictive Analytics, wurden im Rahmen der BT Retail Week Technology Awards im Vereinigten Königreich gemeinsam als Gewinner in der Kategorie „Bestes Customer Insight-Projekt“ ausgezeichnet.

Das Projekt mit dem Titel „Closed Loop – systembasierte Entscheidungen mit Predictive Analytics und Big Data im gesamten Produktlebenszyklus“ konzentrierte sich auf die Verkaufsbedarfsprognose zur Weiterentwicklung der herkömmlichen „statischen“ Prozesse.

„Wir sind sehr stolz auf diese prestigeträchtige Auszeichnung in der Einzelhandelsbranche - insbesondere angesichts unserer starken Wettbewerber“, so Michael Sinn, Leiter Supply und Kategoriemanagement bei OTTO. „Als einer der ersten Anwender von Big Data-Techniken im Einzelhandel konnte unser Geschäft bereits große Fortschritte erzielen. Wir freuen uns auf die weitere preisgekrönte und trendsetzende Zusammenarbeit mit dem Blue Yonder-Team.“

Mit der Predictive Analytics-Technologie von Blue Yonder beschreitet OTTO neue Wege bei der Nutzung von Big Data für bessere Kundenanalysen im Bereich Einzelhandel. Die Zusammenarbeit zeigt nicht nur die große Bedeutung präziser Prognosen, sondern unterstreicht auch den Mehrwert, den die Verarbeitung von Daten in aussagekräftige Prognosen für Zukunftstrends zur Erfüllung der Kundenbedürfnisse mit sich bringt. Eine klassische Win-Win-Situation, da auf diese Weise sowohl die betriebswirtschaftliche Performance als auch die Kundenzufriedenheit gesteigert werden.

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23.06.2014   Gartner: IBM Marktführer für Enterprise-Flash-Speicher-Systeme    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Gartner Market Share Report stuft IBM weltweit als Marktführer im Bereich der Unternehmens-Flash-Speicher ein, basierend auf den Umsätzen von 2013.

Einem aktuellen Marktreport von Gartner zu Folge ist IBM (NYSE: IBM) der weltweite Marktführer für Flash-Speicher-Systeme, basierend auf den Umsätzen von 2013.

Die Speichertechnologie Flash wird in immer mehr Bereichen eingesetzt, von Mobiltelefonen über Tablets bis hin zum USB-Stick, und erobert die Branche auch im Enterprise-IT-Bereich im Sturm. Große und kleine Unternehmen können damit die Anwendungsleistung und vor allem auch die Geschwindigkeit von Analytik-Auswertungen in der Big Data-Ära verbessern.

Ein Beispiel: Memorial Hermann Health System, das größte gemeinnützige Gesundheitssystem in Südost-Texas, zu dem zwölf Notfallkrankenhäuser gehören, hat letztes Jahr den Wandel von physischen zu elektronischen Krankenakten vollzogen. Ziel war es, Patienteninformationen in Zukunft schneller mit dem ärztlichen Personal zu teilen. Der Wandel, der in großem Maße zur Effizienzsteigerung beitragen konnte, erzeugte jedoch auch eine riesige Menge digitaler Informationen, die für Analysen schnell zugänglich sein müssen. Daher hat sich das Unternehmen für IBM FlashSystem 840, IBM Flex System x240 und die Speicher-Virtualisierungssoftware SAN Volume Controller entschieden, welche zu einer enormen Leistungssteigerung geführt haben.

„Dank der Verarbeitung der Krankenakten aller unserer Patienten in Echtzeit können wir Muster aufdecken, die auf den Ausbruch einer bakteriellen Infektion hinweisen, welche zu einer Sepsis führen könnte. Das erlaubt sekundenschnelles Handeln und kann den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen“, sagt Robert Murphy, Arzt und IT-Verantwortlicher bei Memorial Hermann.

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20.06.2014   G+J International Media Sales (IMS) gewinnt Discovery Networks als neuen Mandanten    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Mit dem weltweiten TV- und Online-Portfolio von Discovery Networks bietet das G+J IMS Sales Office Germany Werbungtreibenden in Deutschland erstmalig auch Premium-TVSender für die Schaltung ihrer internationalen Kampagnen an.

Das G+J IMS Sales Office Germany ist zum exklusiven internationalen Vermarkter des TV- und Online-Portfolios von Discovery Networks (DNI) ernannt worden. Die Vermarktung erfolgt dabei für alle von Deutschland ausgehenden internationalen Kampagnen. Die Vereinbarung wurde getroffen, um von dem wachsenden Interesse der in Deutschland ansässigen Werbungtreibenden an der Ansprache internationaler Zielgruppen zu profitieren.

DNI betreibt eines der größten internationalen TV-Unternehmen in der Medienbrache und liefert hochwertige Inhalte, um die Welt zu informieren, zu unterhalten und zu inspirieren. Kumuliert erreicht DNI über 1,6 Milliarden Abonnenten in 224 Ländern. Das DNI-Portfolio umfasst 46 internationale TV-Sender, darunter Discovery Channel, DMAX, TLC und Animal Planet.

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20.06.2014   Block im dänischen Kraftwerk Fyn soll 2016 stillgelegt werden    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
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Als größte Eigentümer und Produzent von Onshore-Windenergie in Dänemark arbeitet Vattenfall kontinuierlich an seinem strategischen Ziel, sein Erzeugungsportfolio umzustellen und mit mehr erneuerbaren Energien den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Aus diesem Grund hat das Unternehmen entschieden, den mit Kohle befeuerten Block 7 des Kraftwerks Fyn (nahe Odense auf der Insel Fünen) im Jahr 2016 stillzulegen. Block 7 hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht, eine Verlängerung würde weitere Investitionen erfordern. Stattdessen wird Vattenfall in erneuerbare Energien investieren und weiter an der Umstellung seiner Energieerzeugung von fossilen Brennstoffen auf grüne Energie arbeiten. Der mit Biomasse befeuerte Block Fyn 8 und die Abfallverbrennungsanlage bleiben in Betrieb.

Vattenfall engagiert sich weiterhin auf dem dänischen Markt. Das Unternehmen hat in Dänemark über 263 Windräder in 37 Windparks und ist außerdem in Vertrieb, Forschung & Entwicklung und Handel aktiv und betreibt außerdem den Transithafen Ensted. Seit Beginn seiner Aktivitäten am dänischen Markt hat Vattenfall rund 2.700 Millionen DKK in Biomasse und 1.000 Millionen DKK in Windenergie investiert.
 
19.06.2014   IBM macht mit Direct Link hybride Clouds sicher    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Direct Link sorgt für eine sichere, schnelle Netzwerkverbindung zwischen der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur und den SoftLayer Cloud Services

Ab sofort bietet IBM mit Direct Link eine geschützte Netzwerkverbindung an, um sensible Daten zwischen der unternehmenseigenen IT und den SoftLayer Cloud-Umgebungen schnell und sicher zu übermitteln. Direct Link bietet Unternehmen damit vollkommen neue Möglichkeiten, hybride Cloud-Lösungen mit den höchsten Anforderungen an Sicherheit und Vertraulichkeit aufzubauen und zu nutzen. Laut dem Analystenhaus Gartner werden fast die Hälfte aller großen Unternehmen bis Ende 2017 hybride Cloud-Infrastrukturen nutzen.

Direct Link ermöglicht den schnellen Transfer großer Datenmengen zwischen den eigenen Systemen und der SoftLayer Cloud. Er gibt Unternehmen gleichzeitig eine bessere Kontrolle über die Route ihrer Daten. Dazu wird eine eigene Netzwerkverbindung zwischen der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur und dem privaten SoftLayer Netzwerk sowie den SoftLayer Cloud Services aufgebaut. Durch die Nutzung von Direct Link und dem privaten SoftLayer Netzwerk müssen Unternehmen ihre Daten nicht mehr über das öffentliche Internet schicken. Gartner geht davon aus, dass fast die Hälfte aller großen Unternehmen bis Ende 2017 hybride Cloud-Infrastrukturen nutzen werden.

Direct Link ist eine physische, individuell konfigurierbare Netzwerkverbindung zwischen dem Rechenzentrum eines Unternehmens oder einer Niederlassung und einem SoftLayer Rechenzentrum. Sie erfolgt über das private Softlayer Netzwerk zu einem der weltweit 18 Points of Presence (PoPs). Diese PoPs befinden sich an den Standorten der SoftLayer Partner wie beispielsweise InterXion in Frankfurt. Weitere Partner sind Equinix, Telx, Coresite, Terremark, Pacnet, und die TelecityGroup.

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19.06.2014   Georg Kink übernimmt Leitung Panasonic Österreich    (Panasonic Europe Ltd. / Firmendetailansicht)
Panasonic Europe Ltd.
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Mit Georg Kink übernimmt ab dem 16. Juni 2014 ein langjähriger Panasonic Mitarbeiter die Vertriebsleitung in Österreich. Bereits von 2002 bis 2012 war Georg Kink in unterschiedlichen Positionen für Panasonic aktiv. Mit ihm stärkt das Unternehmen insbesondere die Vertriebsaktivitäten in Österreich.

Georg Kink (50) wird als Nachfolger von Christoph Treczokat die Aktivitäten von Panasonic in Österreich verantworten. Bereits seit 1998 war Kink in der Consumerbranche. Ab 2002 ging er als Marketingleiter zu Panasonic Österreich. Von 2004 bis 2007 übernahm Georg Kink die Vertriebsleitung CE in Österreich, bevor er als Leiter Sales und Marketing zu Panasonic Batteries Europe wechselte. Georg Kink ist verheiratet und hat drei Töchter.

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19.06.2014   Siemens will 1000 französische Jugendliche ausbilden    (Siemens AG Niederlassung Hamburg / Firmendetailansicht)
Siemens AG Niederlassung Hamburg
Die Siemens AG hat sich im Zuge der geplanten Übernahme des Gasgeschäfts von Alstom bereit erklärt, in den nächsten Jahren 1.000 französische Jugendliche zusätzlich auszubilden. Die zusätzlichen Ausbildungsplätze beziehen sich sowohl auf technische wie auf kaufmännische Berufe. In die Ausbildung von jedem Jugendlichen wird Siemens jährlich rund 32.000 Euro investieren. Dies sagte der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Joe Kaeser, am Dienstag bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Francois Hollande zu. "Ausbildung bei Siemens ist weltweit hoch angesehen und öffnet große Chancen für ein erfolgreiches Berufsleben. Wir wollen damit ein Zeichen setzen und vielen jungen Menschen in Frankreich eine gute Möglichkeit für ihre Ausbildung anbieten", sagte Joe Kaeser.

Die Jugendlichen sollen nach einem Closing der Transaktion an Standorten von Siemens und Alstom in Frankreich und grenznah wie zum Beispiel in Karlsruhe, Rastatt oder am Alstom-Standort in Mannheim ausgebildet werden. Darüber hinaus sollen 50 Jugendliche die Chance erhalten, am europäischen Ausbildungsprogramm Europeans@Siemens in Berlin teilzunehmen.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume. Siemens steht seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit einer der größten Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Rund 43 Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2013 endete, auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 75,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,2 Milliarden Euro. Ende September 2013 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 362.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com.

Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", "werden", "vorhersagen" oder ähnliche Begriffe. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements. Sie unterliegen daher einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den Angaben zu künftigen Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in den zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegeben oder aufgrund früherer Trends erwartet werden. Diese Faktoren beinhalten insbesondere Angelegenheiten, die in "Item 3: Key information—Risk Factors" in unserem aktuellen, als Form 20-F bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereichten Jahresbericht, im Abschnitt C.9.3 Risiken in unserem aktuellen, gemäß HGB erstellten Jahresbericht und im Abschnitt C.7 Risiken und Chancen in unserem aktuellen Zwischenbericht beschrieben sind, sich aber nicht auf solche beschränken.

Weitere Informationen über Siemens betreffende Risiken und Ungewissheiten sind dem aktuellen Jahresbericht, den aktuellen Zwischenberichten sowie unserer aktuellen Ergebnisveröffentlichung, die auf der Siemens-Website unter www.siemens.com abrufbar sind, sowie unserem aktuellen Jahresbericht als Form 20-F und unseren anderen Einreichungen bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC, die auf der Siemens-Website unter www.siemens.com und auf der Website der SEC unter www.sec.gov abrufbar sind, zu entnehmen. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, geschätzte oder projizierte Ergebnisse, Leistungen und Erfolge genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Berichten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.
 
18.06.2014   "Für mich die beste Medizin": TK kooperiert mit Social Media-Arzt Doktor Johannes    (Techniker Krankenkasse - TK Geschäftsstelle / Firmendetailansicht)
Techniker Krankenkasse - TK Geschäftsstelle
Wie sage ich meinem Arzt am besten, was mir fehlt? Was sagen meine Laborwerte aus? Oder was wird eigentlich bei der geplanten Operation genau gemacht? Diese und viele weitere Fragen stellen sich Patienten tagtäglich vor ihrem Arztbesuch. Über 60 Prozent der deutschen Internetnutzer suchen bei Gesundheitsfragen zuerst im Netz nach Antworten. Doch welche Informationen dort sind sinnvoll und helfen während der wenigen Minuten im Arztzimmer? Hierzu startet die Techniker Krankenkasse (TK) jetzt eine Kooperation mit dem Social Media-Arzt "Doktor Johannes". Hinter Doktor Johannes steckt der Mediziner Dr. med. Johannes Wimmer, der auf seinem Video-Portal umfangreiche Informationen zu Gesundheit und Krankheit einfach und für jeden verständlich vermittelt.



"Als Patient hat man durchschnittlich nur fünf Minuten Zeit bei seinem Arzt. Ich möchte helfen, dass jeder für sich in dieser Zeit die beste Medizin bekommt", erklärt Wimmer seine Arbeit im Internet und den sozialen Netzwerken. „Gerade über Social Media sehe ich die Möglichkeit, viel mehr Menschen zu erreichen und ihnen mit meinen Videotipps bei ihren Gesundheitsentscheidungen zu helfen - sie also auf ihrer Patientenreise zu begleiten.“



"Ziel der Kooperation ist es nicht, den Arztbesuch zu ersetzen, sondern Menschen auf unterhaltsame Art und Weise zu unterstützen, gut vorbereitet und möglichst auf Augenhöhe ins Arzt-Patienten-Gespräch zu gehen", sagt Nina Voncken, Social Media-Managerin bei der TK. "Dazu gehört auch, dass Patienten in der Lage sind, die richtigen Fragen zu stellen und ihre Symptome so klar wie möglich zu beschreiben."



Geplant ist die Kooperation für ein Jahr. Innerhalb dieser Zeit wird es wöchentlich ein neues Video von Doktor Johannes zu "amüsanten" Themen wie dem "Smartphone-Nacken", aber auch zu schwereren Erkrankungen geben.



Am 17. und 18. Juni 2014 findet die eHealth Conference in Hamburg statt, die von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eröffnet wird. Die TK stellt auf der Gesundheitskonferenz eine Reihe von Beispielen aus ihrem umfassenden Telematik-Angebot vor. Ebenfalls am 17. Juni wird Doktor Johannes dort am TK-Stand am späten Nachmittag Fragen der Gesundheitsexperten zu seinem Gesundheitsangebot beantworten.


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18.06.2014   Führungskräfte stärken: TÜV NORD startet Mittelstandsakademie Decatus    (TÜV Nord e.V. / Firmendetailansicht)
TÜV Nord e.V.
Die TÜV NORD Akademie wendet sich künftig auch gezielt an Manager aus dem Mittelstand. Durch die hohen Belastungen im Alltag bleibt diesen besonders wenig Zeit für Fortbildungen.

Auf Basis der 25-jährigen Erfahrung im Seminargeschäft gründet TÜV NORD mit „Decatus“ eine Akademie, die sich von bisherigen Bildungsangeboten deutlich unterscheidet. „Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen haben mit dem operativen Tagesgeschäft alle Hände voll zu tun. Wenn Sie sich für eine Weiterbildung entscheiden, muss diese haargenau auf Sie und Ihr Unternehmen zugeschnitten sein,“ erklärt Axel Dreckschmidt, Geschäftsführer der TÜV NORD Akademie. „Das bieten wir mit Decatus.“

Das Profil: Renommierte Referenten und praxisorientierte Inhalte. Die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und das eigene Netzwerk auszubauen, ist Teil des Konzepts. Völlig neu ist die Vorabfrage nach persönlichen Vorstellungen und gewünschten Lernzielen: „Häufig werden Powerpoint-Folien und Vorträge wie mit einer Gießkanne über alle Teilnehmer gekippt. Für Mittelständler ist es jedoch unpassend, ihnen Tools für Großkonzerne aufzuzeigen. Deshalb ist unsere Agenda immer auf die Besucher zugeschnitten“, so Dreckschmidt.

Mit der Fachhochschule des Mittelstands und Kienbaum Management Consultants stehen Decatus erfahrene Partner zur Seite. Zusätzlich profitiert Decatus von der Erfahrung der TÜV NORD Akademie.

Angeboten werden unter anderem Seminare und Tagungen zu „Unternehmensführung und Strategie“, „Marketing“ und „Vertrieb“, „Personalentwicklung“ oder „Mitarbeiterführung und soziale Kompetenz“. Hinzu kommen spezifische Mittelstandsthemen wie „Unternehmensnachfolge“ oder „Know-how-Schutz beim Markteintritt in China“. Zusätzlich bietet Decatus gesonderte Qualifizierungsprogramme, in denen Themenbereiche in fünf Tagen gebündelt werden, zum Beispiel für Vertriebs- und Marketingleiter oder Key-Account-Manager.

Zertifiziert wird die Teilnahme durch das international anerkannte TÜV-Zertifikat. Die Seminare starten ab Ende September in Nord- und Westdeutschland, mit Schwerpunkt in Hamburg und Bielefeld.

Der Name der neuen Akademie ist eine Wortschöpfung lateinischen Ursprungs aus dem Wort „decanus“ (Dekan, Vorgesetzter) und dem Adjektiv „catus“ (klug, weise, wissend). Weitere Informationen sind auf der neuen Website www.decatus.de zu finden.
 
17.06.2014   IBM liefert neue POWER8-Server an Kunden aus: offene Plattform für Big Data    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Armonk/Stuttgart-Ehningen - 13 Jun 2014: IBM (NYSE: IBM) liefert ab sofort die neue Generation der Power Systems-Server mit POWER8-Prozessor aus.. Der Prozessor ist über die OpenPOWER Foundation auch für eigene Entwicklungen durch andere Unternehmen lizenzierbar.

Die neuen POWER8-basierten Power Systems sind das Ergebnis dreijähriger Entwicklungsarbeit in Höhe von 2,4 Milliarden Dollar und nutzen die Innovation hunderter IBM Patente. Kunden erhalten damit hochwertige, offene Technologien. Die Server wurden besonders für Big Data-Aufgaben entwickelt und erlauben es Organisationen, mit extrem großen Datenmengen umzugehen. IBM Tests zu Folge sind die Power Systems mit BLU Acceleration on Power in der Lage, Daten bis zu 82-mal schneller als vergleichbar konfigurierte, x86-basierte Systeme zu analysieren. [1]

Auf drei von vier der für Scale-Out Computing-Umgebungen geschaffenen Server können Kombinationen der Betriebssysteme Linux, IBM AIX oder IBM i laufen. Das vierte Modell, der Power S822L, läuft mit Linux.

„Big Data-Prozesse erfordern Systeme, die gewaltige Datenmengen verarbeiten können“, sagt Doug Balog, General Manager von Power Systems bei IBM. „Kunden entscheiden sich für Linux auf Power Systems, weil sie eine hochwertige, offene Serverlösung benötigen, um mit wachsenden Datenvolumen besser umzugehen und davon zu profitieren.“

IBM betrachtet Linux als Triebfeder für Innovation und hat letztes Jahr 1 Milliarde Dollar in neue Linux-und weitere Open Source-Technologien für die Power Systems-Server investiert. Zu den größten Investitionen gehören die Entwicklung neuer Produkte, ein wachsendes Netzwerk von fünf Power Systems-Linux-Centern weltweit und die Power Development-Platform. Dabei handelt es sich um eine kostenfreie Cloud für Entwickler, um x86-basierte Anwendungen zu testen und zur Power-Plattform zu migrieren.

Zeitgleich mit der Ankündigung der neuen Power Systems im April hat IBM die Zusammenarbeit mit Linux-Distributor Canonical angekündigt, dem Sponsor von Ubuntu, einem Linux-Derivat mit 20 Millionen Nutzern weltweit. IBM bietet die aktuellste Version von Ubuntu Server, Ubuntu OpenStack und Canonical Juju Cloud-Orchestrierungstools auf den neuen Power Systems an. Ubuntu für Power Systems ermöglicht die Migration von existierenden Linux-Anwendungen auf Power für den Cloud-Einsatz, stellt Big Data- und Mobile-Software-Anwendungen bereit und erhöht die Leistungen vorhandener Anwendungen auf allen Cloud-Plattformen.

Ubuntu für Power Systems ergänzt somit die bereits erhältlichen Betriebssysteme Red Hat und SUSE Linux, welche von allen Power Systems unterstützt werden.

Außerdem verfügbar wird PowerKVM, eine mit Power Systems kompatible Version der beliebten Linux-basierten Virtualisierungsplattform KVM für alle Systeme, auf denen ausschließlich Linux läuft. PowerKVM ergänzt den gesamten Stack an offener Software, um Linux für Power einzusetzen, weiterzuentwickeln und zu verwalten. Außerdem bietet die im Oktober 2013 angekündigte, OpenStack-basierte Virtualisierungssoftware PowerVC nun Unterstützung für die neuen Power Systems, einschließlich der, die mit PowerKVM und Linux laufen.

Die neue Power Systems-Reihe leistet einen erheblichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit von Rechenzentren durch ihre hohe Auslastbarkeit und herausragende Qualität. So sparen Kunden nicht nur Rechenzentrumsfläche ein, sondern senken auch die Energiekosten zum Betrieb und Kühlen der Geräte. Mit diesen Systemen möchte IBM ein hohes, durchgängiges Effizienzniveau erreichen. (2). Mit der doppelten Datendurchsatzrate gegenüber x86-Servern könnten die neuen Power Systems die Betriebsfläche von x86-Rechenzentren annähernd halbieren (3).

Weitere Informationen zu IBM Power Systems finden Sie unter www.ibm.com/power.
Zusätzliche Informationen in der original US-Fassung.





1 Based on IBM internal tests as of April 17, 2014 comparing IBM DB2 with BLU Acceleration on Power with a comparably tuned competitor row store database server on x86 executing a materially identical 2.6TB BI workload in a controlled laboratory environment. Test measured 60 concurrent user report throughput executing identical Cognos report workloads. Competitor configuration: Ivy Bridge, 24 cores, 256GB RAM, Competitor row-store database, SuSE Linux 11SP3 (Database) and Ivy Bridge, 16 cores, 384GB RAM, Cognos 10.2.1.1, SuSE Linux 11SP3 (Cognos). IBM configuration: IBM S824, 24 cores, 256GB RAM, DB2 10.5, AIX 7.1 TL2 (Database) and IBM S822L, 16 of 20 cores activated, 384GB RAM, Cognos 10.2.1.1, SuSE Linux 11SP3 (Cognos). Results may not be typical and will vary based on actual workload, configuration, applications, queries and other variables in a production environment.

2 Applies for 90 days following date of installation to POWER8 systems announced today that are purchased by December 31, 2014 and running specified workloads on PowerVM. Subject to all other terms and conditions of the guarantee, including a minimum purchase requirement.

3 Source: Capacity based on IBM Sizing of typical system performance and 3rd party analysis of system utilization (Source - http://www-03.ibm.com/systems/power/software/virtualization/assets/platformmatters.html) . This is an IBM sizing designed to replicate a typical IBM customer workload used in the marketplace. The results are calculated and not an actual customer environment. IBM's internal workload studies are not benchmark applications and as such, customer applications, differences in the stack deployed, and other systems variations or conditions may produce different results and may vary based on actual configuration, applications, specific queries and other variables in a production environment. Power S822L - 34 servers (2S, 24 cores each), 816 total cores, POWER8, 3.0GHz, PowerVM. Commodity x86 servers - 100 servers (2S, 24 cores each), 2400 total cores, Ivy Bridge E5-2697 v2, 2.7GHz, VMware vSphere Ent. 100 x86 servers needed for ~ equal virtualized throughput of 34 Power S822L.
 
17.06.2014   Barrierefreier Ausbau der Haltestelle Legienstraße    (Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft
Neuer Zugang für bessere Erschließung des Stadtteils

Die U2/U4-Haltestelle Legienstraße wird im Rahmen des „Barrierefreien Ausbauprogramms“ umgebaut. Die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) beginnt heute mit den Arbeiten. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2015 geplant. Neben dem barrierefreien Umbau wird zur besseren Erschließung des Stadtteils parallel ein zweiter Zugang zur Haltestelle gebaut.



Im Rahmen des Großprojekts „Barrierefreier Ausbau“ erhält die Haltestelle Legienstraße für jeden Bahnsteig einen Vertikalaufzug. Die Bahnsteige werden teilerhöht, um so einen niveaugleichen Einstieg in die Fahrzeuge zu gewährleisten. Zudem werden Orientierungshilfen und ein Leitsystem für sehbeeinträchtigte Fahrgäste installiert.



Die Arbeiten können bei laufendem Betrieb stattfinden. Lediglich im Juli und August 2014 wird es wegen notwendiger Bahnsteigarbeiten (u.a. an der Bahnsteigkante) zu geringen Einschränkungen auf der U2/U4 zwischen den Haltestellen Horner Rennbahn und Billstedt kommen.



Die Haltestelle ist die 14. Haltestelle, die im Rahmen des senatsgeförderten „Barrierefreien Ausbauprogramms“ ausgebaut wird. Neun Haltestellen sind bereits fertiggestellt. Parallel zur Legienstraße baut die HOCHBAHN aktuell an sechs weiteren Haltestellen zeitgleich.



Um die Erschließungswirkung der Haltestelle deutlich zu steigern, baut die HOCHBAHN zudem einen zweiten Zugang zur Haltestelle. Nach dem Umbau können die Bahnsteige dann auch über die Legienbrücke betreten werden. Dadurch wird sich der Fahrgastkomfort für die Bewohner der neu angeschlossenen Quartiere deutlich erhöhen. Im Anschluss an die HOCHBAHN-Arbeiten schließen sich die Arbeiten des Landesbetriebs für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) an, zur Erneuerung der Brücke Legienstraße. Während dieser Arbeiten ist die Haltestelle nicht barrierefrei zugänglich.



Bis 2015 werden im U-Bahn-System der HOCHBAHN ingesamt 20 Haltestellen zusätzlich barrierefrei zugänglich sein. Der Senat hat der HOCHBAHN 32 Millionen Euro für das Umbauprogramm zur Verfügung gestellt. Aktuell sind folgende Haltestellen im Bau: Wandsbek-Gartenstadt, Feldstraße, Burgstraße, Berne, Hammer Kirche und Legienstraße. Noch im Sommer starten die Arbeiten an der Haltestelle Mundsburg.
 
16.06.2014   Vorstandswechsel bei SIGNAL IDUNA: Dr. Stefan Kutz folgt Dr. Klaus Sticker     (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
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Dr. Klaus Sticker (63) scheidet zum 01. Juli 2014 altersbedingt aus dem Vorstand der SIGNAL IDUNA Gruppe aus. Seine Nachfolge tritt Dr. Stefan Kutz (46) an, der bereits seit Ende 2013 als Generalbevollmächtigter für den Gleichordnungskonzern tätig ist. In einer Feierstunde würdigte Vorstandsvorsitzender Ulrich Leitermann die herausragenden Verdienste Stickers, der dem Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA Gruppe seit 1999 angehörte. Hier verantwortete er die Schaden- und Unfallsparten sowie die Konzernrückversicherung und das Auslandsgeschäft.

Dr. Sticker wurde im Rheinland geboren und studierte in Köln Betriebswirtschaftslehre und Statistik. Nach einigen Jahren als Lehrbeauftragter für Wirtschaftsmathematik an der Universität zu Köln wechselte er in die Assekuranz und hatte dort viele Jahre Führungs- und Vorstandspositionen in Verbänden sowie bei verschiedenen Erst- und Rückversicherungsunternehmen im In- und Ausland inne, bevor er 1998 seine Tätigkeit für SIGNAL IDUNA begann. Überbetrieblich engagierte er sich zum Beispiel im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und gehörte den Aufsichtsräten einiger in- und ausländischer Versicherungsgesellschaften an, wie beispielsweise der Kölner EXTREMUS Versicherungs-AG, einem Spezialversicherer gegen Terrorakte. Dr. Klaus Sticker bleibt auch zukünftig der SIGNAL IDUNA Gruppe verbunden, u.a. als Präsident des Verwaltungsrats der Schweizer Konzerntochter, dem Rückversicherer SIGNAL IDUNA Re in Zug.

Dr. Stefan Kutz promovierte nach dem erfolgreichen Abschluss eines Betriebswirtschaftsstudiums in Versicherungsbetriebslehre in Köln. Anschließend bekleidete er Führungs- und Vorstandspositionen in verschiedenen Versicherungsunternehmen. Seit dem 1. September 2013 ist er als Generalbevollmächtigter für die SIGNAL IDUNA Gruppe tätig.
 
16.06.2014   Lufthansa Group passt Ergebnisprognose an.    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Deutsche Lufthansa
• Risiken in der Umsatzentwicklung im Passagier- und Frachtgeschäft konkretisieren sich
• Steigende Überkapazitäten drücken Preise vor allem auf den Europa- und Amerikastrecken
• Operatives Gewinnziel für 2014 auf rund 1 Milliarde Euro angepasst


Die Deutsche Lufthansa AG passt ihre Ergebnisprognose aufgrund einer hinter den Erwartungen zurückbleibenden Umsatzentwicklung im Passagier- und Frachtgeschäft an: Der Vorstand des Unternehmens rechnet nun für das laufende Geschäftsjahr mit einem operativen Ergebnis in Höhe von rund 1 Milliarde Euro (bereinigt um Einmaleffekte rund 1,3 Milliarden Euro). Bisher hatte der Konzern für 2014 mit einem operativen Ergebnis zwischen 1,3 und 1,5 Milliarden Euro gerechnet (bereinigt um Einmaleffekte 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro).

„Die bei der Vorlage der Quartalszahlen Anfang Mai genannten Risiken auf der Umsatzseite haben sich leider konkretisiert“, sagt Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Deutschen Lufthansa AG. Der Konzern hatte bereits im Zuge der Berichterstattung zum ersten Quartal auf steigende Risiken für die Ergebnisprognose hingewiesen. Vor allem das Amerika- und Europageschäft des Konzerns leiden unter den steigenden Überkapazitäten, die auf diesen Strecken zu Preisrückgängen führen. „Wir werden deshalb unsere Kapazitäten im Winterflugplan spürbar reduzieren“, betonte Menne. Belastend bliebe auch das starke Kapazitätswachstum staatlicher Golfcarrier. Diese drängten vermehrt - auch mittels Beteiligungen an europäischen Fluggesellschaften - immer weiter in den europäischen Markt.

Der Streik der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit Anfang April hat dem Konzern einen Ergebnisschaden in Höhe von 60 Millionen Euro verursacht. Erst vor kurzem habe sich das Buchungsverhalten wieder normalisiert. Darüber hinaus haben Wertberichtigungen auf Forderungen in venezolanischem Bolivar das Ergebnis in diesem Jahr bereits mit mehr als 60 Millionen Euro belastet.

Das im Rahmen des Zukunftsprogramms Score für 2015 angestrebte Gewinnziel von 2,65 Milliarden Euro hält der Vorstand angesichts dieser Entwicklung für nicht mehr erreichbar. Dennoch will das Unternehmen das Ergebnis gegenüber dem laufenden Jahr deutlich steigern. Die Basis hierfür wird bereits mit der spürbaren Reduzierung von Kapazitäten im Winterflugplan gelegt. Zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa Group werden darüber hinaus strukturelle Maßnahmen beschleunigt zur Umsetzung vorbereitet. Details hierzu werden vom Vorstandsvorsitzenden Carsten Spohr im Juli vorgestellt. Als neues operatives Ergebnisziel 2015 nennt der Vorstand bei stabilen Rahmenbedingungen einen Betrag von rund 2 Milliarden Euro.

„Die gegenwärtige Entwicklung zeigt, wie wichtig Score für den Konzern ist. Wir erreichen nachhaltige Stückkostensenkungen. Jetzt geht es darum, zusätzlich die Erlössituation zu stabilisieren, um dem zunehmend schärferen Wettbewerb erfolgreich entgegenzuwirken“, so Simone Menne.
 
11.06.2014   Garbe Transport investiert kräftig in Lkw-Flotte    (Garbe Transport GmbH / Firmendetailansicht)
Garbe Transport GmbH
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Neue Fahrzeuge erfüllen strenge Abgasnorm Euro 6 / Neue Arbeitsplätze

Das Unternehmen Garbe Transport mit Hauptsitz in Hamburg-Billbrook hat kräftig in die Zukunft investiert und für seinen Fuhrpark 50 neue Lastkraftwagen bestellt. „Die Lkw werden deutschlandweit im Fernverkehr eingesetzt. Dafür werden wir in Voll- und Teilzeit 15 neue Fahrer einstellen“, sagte Geschäftsführer Michael Garbe bei der Übergabe der ersten 15 Fahrzeuge durch Holger Albermann, Vertriebsleiter der Niederlassung Hamburg des Volvo Group Truck Center Nord-West.
Mit der Anschaffung der Lkw vom Typ FH erweitert das Fuhrunternehmen seine Lkw-Flotte auf insgesamt 145 Fahrzeuge. Vor allem die Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit der neuen Lkw waren für das Unternehmen wichtige Beweggründe für den Kauf: „Die neuen Trucks sind bestens für die strenge, seit Beginn dieses Jahres geltende Abgasnorm Euro 6 gerüstet, sodass wir mit unserer Flotte zukunftsfähig aufgestellt sind“, betonte Garbe. Zudem verfügten die Lkw über zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Fahrern und anderen Verkehrsteilnehmern zugute kämen.
Das 1952 gegründete und seitdem familiengeführte Unternehmen hat an seinen zwei Standorten in Hamburg und Hagen (Nordrhein-Westfalen) insgesamt 300 Mitarbeiter, davon zehn Auszubildende. Zur Firmengruppe Garbe zählen insgesamt vier Unternehmen, die unter anderem in den Bereichen Nah- und Fernverkehr, im Stückguttransport, in der Lagerlogistik und im Containertransport tätig sind. Garbe Transport arbeitet bundesweit für Speditionen und Industrieunternehmen und schreibt einen Jahresumsatz von rund 35 Millionen Euro.
 
11.06.2014   Sealed Air Corporation Announces Secondary Offering by Selling Stockholder    (Sealed Air Corporation / Firmendetailansicht)
Sealed Air Corporation
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Sealed Air Corporation (“Sealed Air”) (NYSE:SEE) announced today that the WRG Asbestos PI Trust (the “selling stockholder”) has agreed to sell 5,000,000 shares of common stock, par value $0.10 per share (“Common Stock”) of Sealed Air, in an underwritten secondary offering on a bought deal basis. Sealed Air will not sell any shares in the offering and will not receive any proceeds from the offering. Concurrently with, and conditioned upon the completion of, this offering, Sealed Air has agreed to purchase $130 million of Common Stock from the selling stockholder at the price at which the shares of Common Stock are sold to the underwriter in the secondary offering.

Credit Suisse Securities (USA) LLC is serving as the sole underwriter of the offering.

The shares will be offered pursuant to an effective registration statement previously filed with the Securities and Exchange Commission. A prospectus supplement relating to the offering will be filed with the Securities and Exchange Commission. Copies of the prospectus supplement and the accompanying prospectus when available may be obtained by contacting Credit Suisse Securities (USA) LLC by mail at Credit Suisse Securities (USA) LLC, Attention: Prospectus Department, One Madison Avenue, New York, New York 10010, by telephone at (800) 221-1037, or by Email at newyork.prospectus@credit-suisse.com.

This press release shall not constitute an offer to sell or the solicitation of an offer to buy any securities nor will there be any sale of these securities in any state or other jurisdiction in which such offer, solicitation or sale would be unlawful prior to registration or qualification under the securities laws of any such state or other jurisdiction. The offering of these securities will be made only by means of the prospectus supplement and the accompanying prospectus.

Business

Sealed Air creates a world that feels, tastes and works better. In 2013, Sealed Air generated revenue of approximately $7.7 billion by helping our customers achieve their sustainability goals in the face of today’s biggest social and environmental challenges. Our portfolio of widely recognized brands, including Cryovac® brand food packaging solutions, Bubble Wrap® brand cushioning and Diversey™ cleaning and hygiene solutions, ensures a safer and less wasteful food supply chain, protects valuable goods shipped around the world, and improves health through clean environments. Sealed Air has approximately 25,000 employees who serve customers in 175 countries. To learn more, visit www.sealedair.com. Information on Sealed Air’s website is not incorporated into, and does not form a part of, this press release.

Forward-Looking Statements

Statements in this press release may be “forward-looking statements” within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 concerning our business, consolidated financial condition and results of operations. These statements include comments as to future events that may affect Sealed Air, which are based upon management’s current expectations and are subject to uncertainties, many of which are outside Sealed Air’s control. Forward-looking statements can be identified by such words as “anticipates,” “expects,” “believes,” “plan,” “could,” “estimate,” “will” and similar expressions. A variety of factors may cause actual results to differ materially from these expectations, including economic conditions affecting packaging utilization, changes in raw material costs, currency translation effects, and legal proceedings. For more extensive information, see “Risk Factors” and “Cautionary Notice Regarding Forward-Looking Statements,” which appear in our most recent Annual Report on Form 10-K, as may be revised and updated from time to time by our Quarterly Reports on Form 10-Q and Current Reports on Form 8-K, as filed with the Securities and Exchange Commission. These reports are available on the Securities and Exchange Commission’s website at www.sec.gov or our Investor Relations home page at http://ir.sealedair.com. Information on Sealed Air’s website is not incorporated into, and does not form a part of, this press release. Sealed Air does not undertake any obligation to publicly update any forward-looking statement to reflect events or circumstances after the date on which any such statement is made or to reflect the occurrence of unanticipated events.
 
11.06.2014   HSH Nordbank beginnt Geschäftsjahr 2014 mit gutem Auftaktquartal    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Neugeschäft auf 2,1 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal annähernd verdoppelt
- Risikovorsorgeaufwand deutlich gesunken
- Gewinn vor Steuern 354 Mio. Euro
- Harte Kernkapitalquote inklusive Puffer solide bei 13,0 Prozent – Kapitalschutzklausel wirkt
- Ausblick für das Jahr 2014 bestätigt: Gewinn vor und nach Steuern

Die HSH Nordbank ist erwartungsgemäß mit einem guten ersten Quartal ins Jahr 2014 gestartet, getragen von operativen Erfolgen in der Kernbank, den fortschreitenden organisatorischen Verbesserungen und einem verringerten Risikovorsorgeaufwand.

Maßgeblich begünstigt wurde das Ergebnis durch die Wirkung der Kapitalschutzklausel, die – nach hohen Belastungen aus Garantieprämien im Jahresabschluss 2013 in Höhe von -902 Mio. Euro – zum 31. März 2014 wie erwartet zu einer teilweisen ertragswirksamen Auflösung führte. Vor Steuern erzielte die Bank in den ersten drei Monaten 2014 einen Gewinn in Höhe von 354 Mio. Euro (Vorjahr: 71 Mio. Euro). Darin enthalten sind Aufwendungen für die Garantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein in Höhe von -129 Mio. Euro. Nach Steuern wies die Bank einen Konzernüberschuss in Höhe von 213 Mio. Euro (Vorjahr: 74 Mio. Euro) aus. Der Ausblick für das Gesamtjahr 2014 bleibt unverändert: Die Bank rechnet mit einem Gewinn vor und nach Steuern.

Die Kernbank trug zum Ergebnis vor Steuern 109 Mio. Euro (Vorjahr: 115 Mio. Euro) bei. Dabei wurde das Ergebnis der Kernbank durch einen Umstellungseffekt im Zusammenhang mit den hybriden Finanzinstrumenten, der sich bis 2017 wieder vollständig ausgleicht, einmalig um 102 Mio. Euro gemindert. Die im dritten Quartal 2012 begonnene Serie positiver Quartalsergebnisse, die lediglich im Abschlussquartal des Vorjahres aufgrund deutlich erhöhter Risikovorsorge für Sanierungsengagements im Bereich Shipping unterbrochen wurde, konnte die Kernbank mit dem Gewinn im ersten Quartal 2014 fortsetzen. Die Restructuring Unit profitierte stark von der Wirkung der Kapitalschutzklausel sowie von weiteren Wertaufholungen im Credit Investment Portfolio und lieferte ebenfalls einen positiven Ergebnisbeitrag vor Steuern in Höhe von 245 Mio. Euro (Vorjahr: -44 Mio. Euro).

„Die Ergebnisse im Auftaktquartal und die operativen Fortschritte in den vergangenen Monaten bestätigen unsere Erwartung, im Gesamtjahr 2014 auch nach Steuern wieder einen Gewinn zu erzielen. Getragen wird das Ergebnis vor allem von der Kernbank, die auch in schwierigem Umfeld in der Lage ist, das Geschäft erfolgreich auszubauen“, sagte Constantin von Oesterreich, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank. (...weiter)
 
10.06.2014   HSH Nordbank verzeichnet in Nordrhein-Westfalen Erfolge    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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• Niederlassung in Düsseldorf betreut mehr als 120 Kunden
• Steigerung des Neugeschäfts um 30 Prozent angestrebt

Die HSH Nordbank ist im Westen Deutschlands zunehmend erfolgreich: Die Niederlassung Westdeutschland mit Sitz in Düsseldorf betreut mehr als 120 Kunden aus den Bereichen Firmenkunden und Immobilienkunden. Das Firmenkunden-Neugeschäft inklusive Großkunden in der Region betrug im vergangenen Jahr rund 285 Millionen Euro, das Kreditvolumen erhöhte sich insgesamt auf knapp eine Milliarde Euro.

„Diese Region ist für Firmenkunden und Immobilienkunden bereits ein wesentlicher Bestandteil und bleibt auch künftig einer der wichtigsten Wachstumstreiber für die HSH Nordbank“, sagte Andreas Becker, Leiter des Unternehmensbereiches Firmenkunden der Bank. 18 Mitarbeiter betreuen mittlerweile von Düsseldorf aus die Kunden, das sind vor allem inhabergeführte Unternehmen des gehobenen Mittelstandes mit einem Jahresumsatz bis zu einer Milliarde Euro, aber auch Großkunden inklusive börsennotierter Unternehmen. Dabei sei die enge Verzahnung der Bereiche Firmenkunden, Immobilien und Wealth Management von großem Vorteil, meinte Becker. Gestartet ist die Bank am Standort Düsseldorf 2006 mit einem Mitarbeiter.

„Wir möchten die Kundenbasis in unserer westdeutschen Wachstumsregion nachhaltig verbreitern“ kündigte Eva Sartorius, Leiterin der Düsseldorfer Niederlassung, an. Basis dafür sei das gute Branchen-Know-how. Die Kunden schätzten die Fähigkeit der Bank, individuelle Finanzierungslösungen innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen. Trotz der hohen Anzahl von Marktbegleitern stünden die Chancen gut, denn „viele nordrhein-westfälische Unternehmer signalisieren uns großes Interesse an einem weiteren Bankpartner hier vor Ort, nachdem andere Finanzierer sich aus dem Markt zurückgezogen oder ihren strategischen Fokus verändert haben“, erklärte Eva Sartorius. Ein Zuwachs beim Neugeschäft in diesem Jahr allein in Nordrhein-Westfalen in Höhe von mindestens 300 Millionen Euro sei deshalb auch durchaus realistisch.

Für das Jahr 2014 plant die HSH Nordbank im gesamten Bereich Firmenkunden beim Neugeschäft erneut eine Steigerung um rund 30 Prozent und möchte so an die bereits erzielten Fortschritte aus dem vergangenen Jahr anknüpfen: Entgegen der generell zurückhaltenden Kreditnachfrage stieg das Neugeschäft im Geschäftsjahr 2013 um mehr als 30 Prozent gegenüber 2012 auf 2,8 Milliarden Euro. Für das zweite Halbjahr 2014 erwartet die Bank eine langsam wieder steigende Kreditnachfrage und damit eine zunehmende Investitionsbereitschaft der Unternehmen.

Die Branchenkenntnisse der Bank werden von Unternehmen in der gesamten Bundesrepublik geschätzt. Derzeit betreut die HSH Nordbank ihre Kunden außer an ihren beiden Stammsitzen in Hamburg und Kiel auch von den Standorten Hannover, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart und München aus. Im Herbst dieses Jahres wird die Bank in Frankfurt am Main eine Dependance für die Betreuung von Immobilienkunden eröffnen.
 
10.06.2014   Deutsche Bank legt Bezugspreis für neue Aktien auf 22,50 Euro pro Stück fest    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank
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- Ausgabe von 299,8 Mio neuen Aktien
- Bezugsverhältnis liegt bei 18 : 5
- Bruttoemissionserlös von 8,5 Mrd Euro

Die Deutsche Bank hat heute den Bezugspreis für die neuen Aktien im Rahmen der Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlagen auf 22,50 Euro je Aktie festgelegt.

Insgesamt werden im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika unter Verwendung des genehmigten Kapitals 299,8 Mio neue, auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) ausgegeben. Dies entspricht einem Bezugsverhältnis von 18 : 5, d.h. Deutsche Bank Aktionäre können während der Bezugsfrist, die voraussichtlich vom 6. Juni bis zum 24. Juni 2014 läuft, für jeweils 18 vorhandene Aktien 5 neue Aktien zum Bezugspreis erwerben. Die neuen Aktien haben eine volle Gewinnanteilsberechtigung vom 1. Januar 2014 an. Der Bruttoemissionserlös aus der garantierten Bezugsrechtsemission wird 6,75 Mrd Euro betragen.

Wie bereits am 18. Mai 2014 mitgeteilt, sind Aktien im Wert von 1,75 Mrd Euro bereits bei Paramount Services Holdings Ltd. vor der Bezugsrechts-Emission platziert worden. Paramount Services Holdings Ltd. hat sich verpflichtet, ihre Bezugsrechte im Rahmen der Bezugsrechts-Emission vollständig auszuüben.

Der Bezugsrechts-Emission vorangegangen war kürzlich die Platzierung von neuen Aktien bei Paramount Services Holdings Ltd. und die kürzlich erfolgte Emission von Zusätzlichem Tier 1 (AT1)-Kapital im Volumen von rund 3,5 Mrd Euro. Wären diese Transaktionen zum 31. März 2014 abgeschlossen gewesen, hätte die Common Equity Tier 1 (CET1) Kapitalquote der Bank zu diesem Termin auf Basis einer pro-forma CRD 4 Vollumsetzung 12,0% betragen statt 9,5%. Dieser Anstieg folgt auf eine signifikante Stärkung dieser Quote, die Mitte 2012 unter 6% (pro-forma) stand, im Rahmen der Strategie 2015+. Die Verschuldungsquote auf Basis einer pro-forma CRD4 Vollumsetzung zum Ende des ersten Quartals 2014 hätte 3,4% statt 2,5% betragen.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende, sagten: „Mit dieser Kapitalerhöhung stärken und bekräftigen wir die Strategie 2015+ der Deutschen Bank. Wir haben entschiedene Schritte unternommen, um die Deutsche Bank gegen bekannte Herausforderungen bei der Kapitalausstattung abzusichern, um unsere Wettbewerbsposition zu verbessern und um Investitionen in das Wachstum in allen unseren Unternehmensbereichen zu forcieren.“

Ein Börsenhandel der Bezugsrechte an den deutschen Wertpapierbörsen findet voraussichtlich vom 6. Juni bis zum 20. Juni 2014 statt. Die Bezugsrechte werden auch zum Börsenhandel an der New York Stock Exchange vom 6. Juni bis zum 18. Juni 2014 zugelassen. Die Lieferung der im Rahmen des Bezugsrechts¬angebots bezogenen neuen Aktien erfolgt voraussichtlich am oder um den 25. Juni 2014.

Die Aufnahme des Börsenhandels und die Einbeziehung der neuen Aktien in die bestehende Notierung an den deutschen Börsen sind für oder um den 25. Juni 2014 vorgesehen. Zeitgleich soll die Einbeziehung der neuen Aktien in die bestehende Notierung an der New York Stock Exchange erfolgen.
 
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