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04.08.2014   Gute Ergebnisse im dritten Quartal – Herausforderungen bei Energy    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Gewinn nach Steuern steigt um 27 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro

- Umsatz legt ein Prozent zu, Auftragseingang stabil (auf vergleichbarer Basis)

- Book-to-Bill bei 1,08 – Auftragsbestand von 101 Milliarden Euro

- Geschäftsjahresausblick bestätigt

Im dritten Quartal des Geschäftsjahrs 2014 erzielte Siemens in den meisten Bereichen starke Ergebnisse, die jedoch von Herausforderungen im Sektor Energy beeinträchtigt wurden. Der Gewinn nach Steuern stieg von 1,1 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 1,4 Milliarden Euro an. Das entsprechende unverwässerte Ergebnis je Aktie erhöhte sich von 1,27 Euro im Vorjahresquartal auf 1,62 Euro. Das Ergebnis Summe Sektoren stieg auf 1,7 Milliarden Euro, war aber von anhaltenden Herausforderungen bei der Profitabilität innerhalb des Sektors Energy beeinträchtigt. Der Vorjahreswert von 1,3 Milliarden Euro war durch 418 Millionen Euro in Verbindung mit "Siemens 2014" belastet gewesen.

Der starke Euro beeinträchtigte die Entwicklung von Auftragseingang und Umsatzerlösen. Auf organischer Basis, also ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, stiegen die Umsatzerlöse um ein Prozent auf 17,9 Milliarden Euro und der Auftragseingang blieb im Vorjahresvergleich stabil bei 19,4 Milliarden Euro. Das Verhältnis von Auftragseingang und Umsatz (Book-to-Bill) betrug 1,08 und der Auftragsbestand des Unternehmens lag bei 101 Milliarden Euro. Der Free Cash Flow aus fortgeführten Aktivitäten stieg von 1,0 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 1,1 Milliarden Euro.

"Während wir in den meisten Bereichen gute Fortschritte erzielt haben, steht der Sektor Energy vor anhaltenden Herausforderungen in den nächsten Quartalen. Die "Siemens – Vision 2020' gibt die Richtung vor, um die Performance des Unternehmens nachhaltig zu verbessern", sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. (...weiter)
 
04.08.2014   Nordex erhält Auftrag über 50-MW-Windpark aus Uruguay    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Nordex hat den Auftrag für den Bau eines Windparks in Uruguay erhalten. 20 Turbinen vom Typ N100/2500 werden im Nordosten des Landes, rund 60 Kilometer von der brasilianischen Grenze entfernt, jährlich rund 200.000 MWh sauberen Strom erzeugen. Auftraggeber ist die Tochter eines großen italienischen Energieversorgers.

Am Standort im Cerro Largo Gebiet herrschen mittlere Windgeschwindigkeiten von über 8,5 m/s - ideal für die Turbine vom Typ N100/2500, die speziell auf die IEC-2-Windklasse ausgelegt ist. Der Kunde hat sich zudem für einen Premium Light Service mit einer Laufzeit von 2 Jahren entschieden.

Uruguay hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2015 30 Prozent des Stroms durch Windenergie zu erzeugen.
 
01.08.2014   Lufthansa Group steigert Gewinn im ersten Halbjahr    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Verbesserte Kostenstrukturen und geringere Abschreibungen: operativer Gewinn steigt um 41 Millionen Euro auf 114 Millionen Euro / Wettbewerbsbedingt sinkende Preise, Abwertung des venezolanischen Bolivar und Pilotenstreik belasten Ergebnis im zweiten Quartal / Konzern reduziert Angebotswachstum im Winter und geht mit Innovations- und Qualitätsprogramm in die Offensive / Gewinnprognose für 2014 und 2015 bestätigt

Die Deutsche Lufthansa AG hat das operative Ergebnis im ersten Halbjahr 2014 auf 114 Millionen Euro (Vorjahr: 73 Millionen Euro), und damit um 41 Millionen Euro, gesteigert. Der Umsatz ging in der gleichen Periode um knapp 2,1 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro zurück. Bereinigt um Einmaleffekte in Höhe von insgesamt rund 105 Millionen Euro - etwa für den beschleunigten Einbau neuer Business Class Sitze bei Lufthansa oder für Rückstellungen im Rahmen des Score-Programms - stieg das operative Ergebnis um 75 Millionen Euro auf 219 Millionen Euro. Ausschlaggebend für diese Verbesserung waren Ergebniseffekte aus der bereits zum Jahresbeginn angepassten Abschreibungsmethode für Flugzeuge und Reservetriebwerke und verbesserte Kostenstrukturen im Passagiergeschäft. Das Konzernergebnis erhöhte sich im ersten Halbjahr um 124 Millionen Euro auf minus 79 Millionen Euro.

Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Deutschen Lufthansa AG, sagte: „Für das Gesamtjahr 2014 bestätigen wir unsere Ergebnisprognose, trotz der außergewöhnlichen Belastungen im zweiten Quartal. Wir haben in diesem Quartal eine von vielen Einmaleffekten wie Streiks und Währungsabwertungen geprägte Entwicklung verzeichnet. Gleichzeitig haben wir ein umfassendes Arbeitsprogramm mit Qualitäts-, Wachstums- und Innovationsoffensiven vorgestellt, das wir mit aller Entschlossenheit vorantreiben. Damit schlagen wir auch für die Zukunft den richtigen Weg ein, um die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Lufthansa Gruppe zu stärken.“ Zu den bereits kommunizierten Zielen gehöre die Steigerung des Umsatzanteils aus neuen Geschäften, neuen Plattformen und aus den Service-Geschäftsfeldern von derzeit 30 Prozent auf 40 Prozent bis zum Jahr 2020, sagte Menne.

Den positiven Effekten aus verbesserten Kostenstrukturen und aus den geringeren Abschreibungen standen vor allem im zweiten Quartal gewinnschmälernde Effekte gegenüber. Im Passagier- und im Frachtgeschäft führten Überkapazitäten, insbesondere auf Amerika-, Europa- und zuletzt auch auf Asien-Pazifik-Strecken, zu Preisrückgängen. Mit 60 Millionen Euro haben sich auch der Streik der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit bei Lufthansa im April, sowie Wertberichtigungen auf ausstehenden Forderungen in venezolanischem Bolivar mit 61 Millionen Euro auf das operative Ergebnis des Konzerns ausgewirkt. Dem Rückgang der Erlöse im Passagier- und Frachtgeschäft begegnet der Konzern kurzfristig mit einer Reduktion des geplanten Kapazitätswachstums auf nun drei Prozent. Die ursprüngliche Planung hatte ein Wachstum an Sitzplatzkilometern in Höhe von fünf Prozent vorgesehen. (...weiter)
 
01.08.2014   Nordex unterzeichnet Kaufverträge für die Türkei über 64,2 MW    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Nordex hat weitere Aufträge über insgesamt 64,2 MW für die Errichtung von drei Windparks mit Großturbinen vom Typ N117/2400 und N117/3000 in der Türkei gewonnen.

Für die Erdem Holding wird das Unternehmen sieben Anlagen der Generation Delta vom Typ N117/3000 für das Windfeld „Odemis“ liefern. Im Auftragsumfang ist ein Premium-Servicevertrag für mindestens fünf Jahre enthalten.

Der Standort „Odemis“ liegt südöstlich von Izmir, nahe der Ägäischen Küste. Aufgrund mittlerer, durchschnittlichen Jahreswindgeschwindigkeiten kommt die hierfür speziell entwickelte Anlage N117/3000 auf 91 Meter Nabenhöhe zum Einsatz. Für das Projekt werden die Rotorblätter, Türme und Ankerkörbe in der Türkei produziert. Das garantiert nach türkischem Einspeisegesetz der Erdem Holding einen erhöhten Einspeisetarif.

„Odemis“ ist das erste Windparkprojekt der Erdem Holding. Die Gruppe ist in der Telekommunikation und im Bau von Generatoren tätig und diversifiziert jetzt in den Bereich der erneuerbaren Energien.

Zudem hat Nordex von seinem Stamm-Kunden Edincik Elektrik einen Vertrag für die Lieferung von elf N117/2400 Anlagen zur Erweiterung des 2012 errichteten 30-MW-Windparks „Edincik“ erhalten. Auch hier setzt der Kunde auf den Nordex-Premium-Service mit einer Laufzeit von sechs Jahren.

Auch beim dritten Auftrag erweitert ein Stammkunde einen Windpark: Mit der Lieferung von sieben N117/2400-Anlagen baut Bursa Temiz Enerji sein Windfeld Bandirma III in der Marmara Region von 25 MW auf jetzt 41,8 MW aus.
 
01.08.2014   SIGNAL IDUNA kooperiert weiterhin mit IKK classic: Zusammenarbeit neu ausgerichtet    (SIGNAL IDUNA / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA
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Nach mehr als zehnjähriger, enger Kooperation haben SIGNAL IDUNA und IKK classic ihre Zusammenarbeit neu ausgerichtet. Am 24. Juli unterzeichneten in Dortmund die SIGNAL IDUNA-Vorstände Dr. Karl-Josef Bierth und Michael Johnigk sowie Gerd Ludwig und Albrecht Mayer vom Vorstand der IKK classic den neuen Kooperationsvertrag. Dieser berücksichtigt auch die jüngst veränderten rechtlichen Anforderungen „zur Vermittlung von privaten Krankenzusatzversicherungen durch gesetzliche Krankenversicherungen“.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Kernkompetenzen von gesetzlicher und privater Krankenversicherung zu bündeln. Damit haben die Versicherten der IKK classic bei Bedarf die Chance, ihren gesetzlichen Versicherungsschutz hochwertig zu ergänzen.

Die IKK classic ist mit rund 3,6 Millionen Versicherten die größte deutsche Innungskrankenkasse. Die Krankenversicherer der SIGNAL IDUNA betreuen über 2,6 Millionen Kunden in der Voll- und Zusatzversicherung. Die Leistungen der Zusatzversicherungen reichen beispielsweise von der Vorsorgeergänzung über Ergänzungen für Sehhilfen oder Heil- und Hilfsmittel sowie Zahnkosten und alternative Heilmethoden bis zur stationären Ergänzung. Ebenso bieten sie leistungsstarke und in den entsprechenden Produktvergleichen sehr gut platzierte Pflegezusatzversicherungen zur Ergänzung der Leistungen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung an. Die Qualität des Ergänzungsversicherungsschutzes der SIGNAL IDUNA bestätigten immer wieder auch unabhängige Experten wie die von Focus Money: Hier schnitt zum Beispiel der Tarif AmbulantPLUS in der Kategorie „ambulanter Vollschutz“ – ohne Zahnleistungen – durchweg als „Klassenbester“ ab.
 
31.07.2014   METRO GROUP mit deutlichem flächenbereinigten Umsatzplus    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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- Flächenbereinigter Umsatz steigt um 1,7% im 3. Quartal 2013/14; Entwicklung 9M 2013/14 in etwa auf Vorjahresniveau

- Umsatz von METRO Cash & Carry, Real und Galeria Kaufhof wächst im 3. Quartal flächenbereinigt merklich, Media-Saturn in etwa auf Vorjahresniveau

- Berichteter Umsatz in Q3 sinkt währungs- und portfoliobedingt um 2,7%

- EBIT vor Sonderfaktoren erreicht in Q3 mit 276 Mio. € den Vorjahreswert

- Ergebnis je Aktie vor Sonderfaktoren bei 0,32 € (Q3 2012/13: 0,06 €)

- Nettoverschuldung per 30. Juni 2014 um 0,5 Mrd. € gegenüber Vorjahr verbessert

- Umsatz- und Ergebnisprognose für Geschäftsjahr 2013/14 bestätigt
METRO AG Aufsichtsrat befürwortet Vertragsverlängerung von Olaf Koch

Die METRO GROUP hat im 3. Quartal 2013/14 beim flächenbereinigten Umsatz einen Zuwachs von 1,7% erzielt. "Die erfreuliche flächenbereinigte Umsatzentwicklung im dritten Quartal zeigt, dass unsere Maßnahmen und Investitionen in eine erfolgreiche Zukunft unserer Vertriebslinien immer stärker greifen", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Insbesondere bei METRO Cash & Carry und Real in unserem Heimatmarkt Deutschland sehen wir zunehmend, dass unser Sortiments- und Serviceangebot, auch im herausfordernden Nonfood-Bereich, für die Kunden relevanter wird." Unterstützt wurde die positive Entwicklung auch durch die Verschiebung des Ostergeschäfts vom März in den April. Der berichtete Umsatz der METRO GROUP erreichte im 3. Quartal 14,9 Mrd. € (Q3 2012/13: 15,3 Mrd. €) und war wie in den vergangenen Quartalen negativ beeinflusst von Währungs- und Portfolioeffekten. Gleiches gilt für das betriebliche Ergebnis EBIT vor Sonderfaktoren, welches dennoch mit 276 Mio. € auf dem Vorjahresniveau liegt. An ihrer Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2013/14 hält die METRO GROUP unverändert fest.

Auch im 3. Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 hat sich die kontinuierliche Arbeit an neuen Absatzkanälen und Formaten, den Sortimenten sowie erweiterten Beratungs- und Serviceleistungen für die Vertriebslinien ausgezahlt: Beim Belieferungsumsatz konnte METRO Cash & Carry mit einem Plus von 4,5% erneut zulegen. Im Neunmonatszeitraum 2013/14 erreichte der Belieferungsumsatz 2,0 Mrd. Euro und wuchs damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10,1% (in Landeswährung: +15,0%). Auch der Onlinehandel entwickelte sich weiterhin dynamisch: Media-Saturn generierte im Zeitraum Oktober 2013 bis Juni 2014 über das Internet einen Umsatz von 1,1 Mrd. €. Dies macht rund 7% des Gesamtumsatzes der Vertriebslinie aus. Auch bei Galeria Kaufhof entwickelte sich der Umsatz in den Online-Filialen galeria.de und sportarena.de weiterhin sehr positiv und wuchs in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2013/14 um über 70% auf 51 Mio. €. Der Umsatzanteil der Eigenmarken im Konzern erreichte 12,1% im 3. Quartal 2013/14. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2013/14 stieg der Umsatzanteil der Eigenmarken auf 11,4% nach 11,2% im Vorjahreszeitraum. (...weiter)
 
31.07.2014   HHLA SCHAFFT 50 WEITERE NEUE STELLEN AM CONTAINER TERMINAL BURCHARDKAI    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) stellt fünfzig weitere gewerbliche Mitarbeiter für den Container Terminal Burchardkai (CTB) ein. Damit setzt sie ihre bereits im letzten Jahr begonnenen Personalmaßnahmen fort, mit denen sie auf die weiter wachsenden Spitzenbelastungen im Containerumschlag reagiert.

Heinz Brandt, Personalvorstand der HHLA, erläutert: „Alle Beteiligten in der gesamten logistischen Kette müssen sich darauf einstellen, dass Spitzenbelastungen in Zukunft noch stärker als bisher regelmäßig auftreten werden. Um unseren langjährigen Qualitätsstandard auch weiterhin anbieten zu können, benötigen wir zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deswegen haben wir bereits im letzten Jahr 100 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Container Terminals Altenwerder und Burchardkai eingestellt, deren Qualifizierung teilweise noch andauert. Angesichts der weiter wachsenden Spitzenbelastungen werden wir diesen Weg fortsetzen und noch einmal fünfzig Neueinstellungen für den Container Terminal Burchardkai vornehmen. Auch für den Container Terminal Altenwerder sind Einstellungen geplant. Dabei setzen wir darauf, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die bereits über die notwendigen Erfahrungen mit Großgeräten verfügen, um uns sofort helfen zu können, die auch in diesem Jahr weiter gewachsenen Mengen zu bewältigen. Entsprechende Maßnahmen laufen bereits.“ Um mittel- und langfristig über genügend qualifiziertes Personal zu verfügen, weitet die HHLA zudem ihre Ausbildungsaktivitäten weiter aus.

Heinz Brandt unterstreicht: „Für die handelnden Unternehmen folgen aus den immer weiter wachsenden Mengenspitzen große betriebliche Herausforderungen, für die Mitarbeiter entstehen deutliche Belastungen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich diesen Herausforderungen in der Vergangenheit engagiert und hoch professionell gestellt. Alles Gerede über angebliche Bummelstreiks oder gar ‚Krankfeiern‘ im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft weist der HHLA-Vorstand entschieden zurück.“ (...weiter)
 
31.07.2014   Axel Springer Digital Classifieds: SeLoger.com verkauft seine 17,2-prozentige Beteiligung an iProperty.com    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Mit der Veräußerung erzielt SeLoger einen Gewinn von rund 55 Mio. EUR

SeLoger.com SA, ein Tochterunternehmen von Axel Springer Digital Classifieds und größtes Online-Immobilienportal in Frankreich, hat heute die Veräußerung seines Minderheitsanteils an iProperty.com bekannt gegeben. Die 17,2-prozentige Beteiligung wurde von der REA Group Ltd erworben. Der Verkaufspreis beträgt rund 106 Mio. AUD/ 75 Mio. EUR (3,40 AUD pro Aktie).

SeLoger hat sich zum Verkauf seines Anteils an iProperty entschieden, da es nicht möglich war, eine strategische Mehrheit zu erlangen, und sich das Unternehmen zukünftig mehr auf das Geschäft in Europa konzentrieren will. Mit der Investition in iProperty im Jahr 2011 profitierte SeLoger vom Wachstum in den südostasiatischen Ländern und den dortigen Entwicklungen im Rubrikenmarkt. Mit der Veräußerung erzielt SeLoger einen Gewinn von rund 55 Mio. EUR.

Die an der australischen Börse notierte iProperty Group betreibt Immobilienportale in Hongkong, Indonesien, Macau, Malaysia und Singapur und hat Beteiligungen in Indien und den Philippinen.

Über SeLoger

SeLoger.com SA ist ein führender Betreiber von Online-Immobilienportalen in Frankreich. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und betreibt heute erfolgreich zehn Immobilienportale, unter anderem www.seloger.com und www.selogerneuf.com. SeLoger hat seinen Sitz in Paris und gehört zu Axel Springer Digital Classifieds.
 
30.07.2014   Aus mehr als 24 Millionen Produkten wählen: mpass bei 7.000 weiteren Händlern nutzbar    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
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mpass Kunden können ab sofort auch auf Rakuten.de einfach und bequem über ihre Mobilfunknummer einkaufen. Durch die Verknüpfung des mobilen Bezahlverfahrens mpass mit der beliebten E-Commerce-Plattform können Nutzer aus mehr als 24 Millionen Produkten von über 7.000 aktiven Händlern in ganz Deutschland wählen.

Die mobile Bezahlung auf der Shopping-Plattform erfolgt komfortabel und sicher. Ob Rasierer von Gillette, Saftpresse von Braun, Tisch von Kare oder Notebook von Alternate: Der Kunde kann am Ende seines Einkaufs, dem sogenannten Checkout, stets mpass als Zahlungsmittel auswählen, gibt seine Handynummer sowie sein Passwort ein und erhält dann eine SMS mit einer mTAN auf sein Mobiltelefon. Durch die Eingabe der mTAN wird der Einkauf erfolgreich abgeschlossen.

Rakuten.de: Der Marktplatz im Internet
Die E-Commerce-Plattform Rakuten.de ist einer der führenden deutschen Marktplätze mit angeschlossenem Shopsystem und bietet eine vielfältige und ständig wachsende Produktpalette. In zahlreichen Produktkategorien finden Kunden alles – vom Wein über Mode bis hin zu Kosmetik- oder Elektronikprodukten.

mpass: Alle modernen Bezahlmethoden aus einer Hand
mpass ist ein offenes mobiles Bezahlsystem, mit dem sich Einkäufe im Internet oder im Geschäft kontaktlos über NFC, sicher und bequem über ein Mobiltelefon tätigen lassen. Darüber hinaus können mpass-Kunden untereinander mit dem Service Geld senden und somit schnell und unkompliziert Überweisungen von Handy zu Handy vornehmen.

mpass kann potenziell von jedem Mobilfunkkunden mit Bankkonto in Deutschland genutzt werden. Auch Kunden anderer Mobilfunk-Anbieter können sich für den Dienst anmelden. Damit gehört mpass zu den reichweitenstarken Bezahlverfahren im deutschen Markt.
 
30.07.2014   BILD weitet digitales Vertriebsnetz aus: Kooperation mit Mobilfunkanbieter BASE    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Durch die neue Mobilfunk-Kooperation sind BILDplus und BUNDESLIGA bei BILD jetzt auf noch mehr Kanälen verfügbar.

BILD auf allen Kanälen: Mit einer neuen Mobilfunk-Kooperation baut Deutschlands größte Medienmarke ihr Vertriebsnetz für digitale Abonnements weiter aus. Kunden von BASE haben künftig die Möglichkeit, BILDplus inklusive BUNDESLIGA bei BILD für 24 Monate als Bestandteil ihres Mobilfunktarifs „BASE all-in“ zu erhalten.

BILDplus und BUNDESLIGA bei BILD bieten ein umfassendes Nachrichten- und Unterhaltungsangebot mit exklusiven Inhalten sowie die Highlight-Clips der Bundesliga. Die Inhalte sind auf allen digitalen Endgeräten verfügbar, im Web und auf Smartphone oder Tablet. Auch über BILDmobil, den Prepaid-Anbieter von BILD, kann BILDplus inklusive BUNDESLIGA bei BILD als Bestandteil der „Alles Drin-Tarifoption“ gebucht werden.

Stefan Betzold, Managing Director BILD KG: „Der Aufbau eines reichweitenstarken digitalen Vertriebsnetzes ist für die Etablierung von journalistischen Online-Abonnements wie BILDplus von entscheidender Bedeutung. Durch die Kooperation mit BASE eröffnen wir einen zusätzlichen Kanal, über den BILD-Interessierte einen schnellen und einfachen Zugang zu unseren Inhalten bekommen.“

BASE-Kunden haben ab sofort die Möglichkeit, BILDplus inklusive BUNDESLIGA bei BILD zu nutzen, wenn sie einen Vertrag abschließen oder verlängern. Das Angebot gilt vom 01. August bis zum 30. September 2014. Weitere Details sind unter www.base.de erhältlich.
 
30.07.2014   Über 900 Jugendliche starten ins Ausbildungsjahr bei ThyssenKrupp    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Über 900 Jugendliche werden zum 1. August bzw. 1. September 2014 ihre Ausbildung bei ThyssenKrupp beginnen. Damit liegt der Konzern bundesweit mit insgesamt rund 3.400 Ausbildungsplätzen etwas höher als im Jahr 2013. „Wir freuen uns, dass sich so viele junge Menschen für ThyssenKrupp als Ausbilder entschieden haben. Gut ausgebildete Fachkräfte sind die Basis für Innovation und Fortschritt“, sagte Oliver Burkhard, Personalvorstand der ThyssenKrupp AG. Die duale Ausbildung ist ein Erfolgsfaktor für den Industriekonzern. Vom Bürokaufmann über die Chemielaborantin bis hin zu Werkstoffprüfer und Zerspanungsmechanikerin bietet ThyssenKrupp weit über 50 verschiedene Ausbildungsberufe in Deutschland an.

Mit 5,6 Prozent bewegt sich die Ausbildungsquote seit Jahren auf einem konstanten Niveau. Von den 2013 fertig ausgebildeten Jugendlichen konnten 73 Prozent übernommen werden. Die meisten Ausbildungsplätze liegen nach wie vor in Nordrhein-Westfalen. Gut 60 Prozent der Auszubildenden absolvieren hier ihre in der Regel 3 Jahre dauernde Ausbildung bei verschiedenen Unternehmen des Industriekonzerns. Damit komme der Konzern auch seiner strukturpolitischen Verantwortung nach, so Burkhard.

Bei ThyssenKrupp arbeiten rund 161.000 Mitarbeiter in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und hoher Kompetenz an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 39 Mrd €.

Innovationen und technischer Fortschritt sind für uns Schlüsselfaktoren, um das globale Wachstum und den Einsatz begrenzter Ressourcen nachhaltig zu gestalten. Mit unserer Ingenieurkompetenz in den Anwendungsfeldern "Mechanik", "Anlagenbau" und "Werkstoffe" ermöglichen wir unseren Kunden, sich Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erarbeiten sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen.
 
29.07.2014   Stadtrat Erlangen gibt grünes Licht für Siemens Campus    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Start des städteplanerischen Wettbewerbs mit zwölf
- Architekturbüros


Beginn der Bauarbeiten Ende 2016

Der Stadtrat Erlangen hat in seiner gestrigen Sitzung mit einem Grundsatzbeschluss den Startschuss für den Architekturwettbewerb zum neuen Siemens Campus Erlangen gegeben. Damit hat das für die Stadt und die gesamte Metropolregion Erlangen / Nürnberg wichtige Projekt einen weiteren Meilenstein erreicht.

Siemens plant, auf dem Gelände des Siemens-Standortes im Süden von Erlangen bis 2030 einen modernen und nachhaltig gestalteten Siemens Campus zu errichten, der das Stadtbild für die kommenden Jahrzehnte dauerhaft prägen wird. Auf dem Campus-Gelände sollen so in den nächsten Jahren über 320.000 Quadratmeter neuer Bürofläche, mindestens 100.000 Quadratmeter neuer Wohnfläche, ein Hotel mit Business-Center und Boardinghaus sowie Angebote für Freizeit, Sport, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten entstehen.

Für den nun startenden Architekturwettbewerb hat Siemens gemeinsam mit der Stadt Erlangen in einem qualifizierten Auswahlverfahren zwölf deutsche Architekturbüros ausgesucht. Anfang 2015 wird eine Jury über die Entwürfe entscheiden. Nach dem daran anschließenden Bebauungsplanverfahren soll Ende 2016 der Baubeginn folgen. (...weiter)
 
29.07.2014   Über eine Milliarde Fahrgäste im ersten Halbjahr in Deutschland    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Trend zur Schiene hält an - DB meldet positive Zahlen bei Umsatz und Ergebnis - Neuerlicher Fahrgastrekord in den Zügen - Pünktlicher unterwegs als im Vorjahr - Bei Transport und Logistik zeigen die Trends nach oben

Auch im ersten Halbjahr 2014 ist die Zahl der Fahrgäste in den Zügen der Deutschen Bahn weiter angestiegen. Zugleich konnte die DB die beste Pünktlichkeit seit Jahren vermelden. Fortschritte gab es auch beim Internetempfang in den Zügen und bei den digitalen Services für die Kunden. Bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz 2014 konnte DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube zudem gute Geschäftszahlen mitteilen: „In wirtschaftlicher Hinsicht sind die ersten sechs Monate dieses Jahres positiv zu bewerten. Sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis vor Steuern und Zinsen zeigt der Pfeil wieder nach oben. Auch die Pünktlichkeit hat sich positiv entwickelt. Im ersten Halbjahr waren 95,6 Prozent aller Personenzüge der DB pünktlich am Ziel.“

Der Umsatz im ersten Halbjahr stieg um 361 Millionen Euro (plus 1,9 Prozent) auf 19,73 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT bereinigt) erhöhte sich um 6,9 Prozent oder 70 Millionen Euro auf 1,09 Milliarden Euro. Ein kräftiges Plus von 15,6 Prozent verzeichnet die Halbjahresbilanz bei den Netto-Investitionen, die um 249 Millionen Euro auf 1,85 Milliarden Euro anstiegen.

Finanzvorstand Dr. Richard Lutz: „Insgesamt stehen wir nach dem ersten Halbjahr etwas besser da als erwartet. Aber es gibt keinen Anlass zu Euphorie. Viele Herausforderungen liegen noch vor uns. Die zunehmende Wettbewerbsintensität in unseren Märkten, die Infrastrukturfinanzierung in Deutschland und die jetzt anstehenden Tarifverhandlungen bleiben Schlüsselthemen für unseren nachhaltigen Unternehmenserfolg.“ (...weiter)
 
29.07.2014   Verkauf der schwedischen Schiffbauaktivitäten ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums) an Saab abgeschlossen    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Der Verkauf der schwedischen Werft ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums) mit Standorten in Malmö, Karlskrona und Muskö an Saab ist abgeschlossen. Mit dem heute erfolgten Closing hat ThyssenKrupp Industrial Solutions den Kaufpreis in Höhe von 340 Mio schwedische Kronen (rund 37 Mio €) erhalten.

Der Ende Juni dieses Jahres angekündigte Verkauf der Werft hatte zunächst unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Vorstand und die Aufsichtsgremien von ThyssenKrupp sowie durch die schwedische Wettbewerbsbehörde gestanden.

ThyssenKrupp Marine Systems ist einer der führenden europäischen Systemanbieter von nicht-nuklearen U-Booten und Marineschiffen. Das Unternehmen steht für maritime Kompetenz, innovative Technologien und einen umfassenden und zuverlässigen Service. ThyssenKrupp Marine Systems mit Standorten in Kiel, Hamburg und Emden und gehört zur Business Area Industrial Solutions des ThyssenKrupp-Konzerns.

Die ganze Bandbreite des Spezial- und Großanlagenbaus sowie eine zum Teil Jahrhunderte zurück-reichende Schiffbautradition sind die Stärken der Business Area Industrial Solutions. Ingenieurkunst steht im Zentrum des unternehmerischen Erfolgs. Globales Projektmanagement, erstklassige Systemintegration, zuverlässiges Einkaufs- und Lieferantenmanagement und ein Angebot an Dienstleistungen, das höchsten Ansprüchen genügt, sind die Basis für nachhaltige Kundenzufriedenheit. Rund 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden an über 70 Standorten ein globales Netzwerk, dessen Technologieportfolio ein Höchstmaß an Produktivität und Wirtschaftlichkeit garantiert.
 
28.07.2014   High-Performance-Computing für die Cloud    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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IBM integriert InfiniBand in die Netzwerkarchitektur der SoftLayer Cloud

Zukünftig können Unternehmen InfiniBand als Netzwerkoption für die Bare-Metal-Server von SoftLayer nutzen. SoftLayer ist seit gut einem Jahr ein Unternehmen der IBM. Der Einsatz von InfiniBand beschleunigt den Datentransfer zwischen Bare-Metal-Servern und senkt die Latenzzeiten innerhalb der Server-Architektur. Diese Lösung macht High-Performance-Computing (HPC) in der Cloud noch effektiver möglich und eignet sich insbesondere für rechenintensive Anwendungen, wie sie beispielsweise im Forschungs- und Entwicklungsbereich oder im Big Data-Umfeld gefordert sind. InfiniBand ist eine firmenübergreifende Spezifikation für den Datentransfer und erreicht zwischen zwei Rechnerknoten eine Übertragungsrate von bis zu 56 Gigabit pro Sekunde. Das entspricht hochgerechnet etwa der Datenmenge von 30.000 übertragenen Blu-ray-Discs am Tag.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Original-Presseinformation:
http://www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/44428.wss
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de/de.
 
28.07.2014   Vattenfall weist Betriebsergebnis von 10 Mrd. SEK aus    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
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Vattenfall weist für das erste Halbjahr 2014 ein Betriebsergebnis von 10 Mrd. Schwedischen Kronen (SEK) aus. Die Verfügbarkeit der Anlagen aller Erzeugungsarten war gut, bei nach wie vor geringer Nachfrage und einem weiteren Verfall der Strom-Großhandelspreise. Veräußerungsgewinne in Höhe von 3,1 Mrd. SEK wirkten sich positiv auf das Betriebsergebnis auf, höhere Rückstellungen für den Rückbau der Kernkraftwerke in Deutschland von insgesamt 5,5 Mrd. SEK belasteten es.

Die Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres 2014 im Überblick:

-Der Umsatz betrug im zweiten Quartal 36.575 Mio. SEK (Vorjahr: 38.308 Mio. SEK) und im ersten Halbjahr 82.486 Mio. SEK (Vorjahr: 88.040 Mio. SEK).
-Das bereinigte Betriebsergebnis lag im zweiten Quartal bei 4.086 Mio. SEK (Vorjahr: 5.399 Mio. SEK) und im ersten Halbjahr bei 13.163 Mio. SEK (Vorjahr: 17.055 Mio. SEK).
-Das Betriebsergebnis betrug -1.637 Mio. SEK (Vorjahr: -25.842 Mio. SEK) im zweiten Quartal und 10.197 Mio. SEK (Vorjahr: -15.005 Mio. SEK) im ersten Halbjahr.
-Der Gewinn nach Steuern lag im zweiten Quartal bei -2.323 Mio. SEK (Vorjahr: -23.259 Mio. SEK) und im ersten Halbjahr bei 5.882 Mio. SEK (Vorjahr: -17.064 Mio. SEK)
-Die Stromproduktion belief sich im zweiten Quartal auf 39,7 Terawattstunden (TWh; Vorjahr: 41,7 TWh) und 89,8 TWh (Vorjahr: 93,9 TWh) im ersten Halbjahr.

Der Gewinn nach Steuern wurde um 4 Mrd. SEK durch höhere Rückstellungen, in erster Linie für den Rückbau der Kernkraftwerke in Deutschland, belastet. Angesichts des seit längerem niedrigen Zinsniveaus hat Vattenfall einen niedrigeren Diskontsatz bei der Berechnung der Rückstellungen beschlossen, was zu deren Erhöhung führt. Der Cash Flow und das bereinigte Ergebnis sind davon nicht betroffen.

“Die Vattenfall-Gruppe hat eine gute Leistung mit einer hohen Anlagenverfügbarkeit in allen Erzeugungsarten gezeigt“, betont Øystein Løseth, Präsident und CEO von Vattenfall AB. “Leider bleibt die Nachfrage weiterhin gering und wir haben Überkapazitäten am Markt. Auch die Strom-Großhandelspreise fallen weiter und die CO2-Preise sind niedrig. Mit diesen Marktbedingungen haben wir seit einiger Zeit zu leben. Es ist uns gelungen, diesen Rahmenbedingungen bis zu einem gewissen Grad mit Kostenreduzierungen und einer Verringerung der Schuldenlast durch den Verkauf einiger Randaktivitäten des Konzerns zu begegnen. Wir haben unsere Effizienz und die Verfügbarkeit unserer Anlagen, insbesondere unserer schwedischen Kernkraftwerke, gesteigert und unseren Cash Flow durch Reduzierung unserer Investitionsvorhaben gestärkt. Mit unserem Programm zur Reduzierung der Kosten, das auch weiterhin verfolgt wird, sind wir auf einem guten Weg. Wir rechnen damit, dass wir zu Ende dieses Jahres im Vergleich zum Jahr 2010 rund 25 Prozent Kosten eingespart haben werden. Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam bei Vattenfall erreicht haben.“
 
28.07.2014   ThyssenKrupp Steel Europe investiert 90 Millionen Euro in die Erneuerung der Stranggießanlage in Duisburg-Beeckerwerth: Moderne Kühltechnologie verbessert Brammen-Qualität    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Die gerade laufende Modernisierung des Hochofens 2 in Duisburg-Schwelgern wird genutzt, um auch ein weiteres Kernaggregat von ThyssenKrupp Steel Europe auf den neuesten technischen Stand zu bringen: Mit der Erneuerung einer der Stranggießanlagen (SGA) in Duisburg-Beeckerwerth wird jetzt begonnen. In knapp acht Wochen soll sie wieder in Betrieb gehen. Die nun eingeleitete Maßnahme findet parallel zur Neuzustellung des Hochofens 2 statt, da dieser die weiteren Fertigungsschritte mit Roheisen versorgt und dadurch die Produktionsminderung bei der SGA 1 so gering wie möglich gehalten wird. Ziel der Ertüchtigung der SGA 1 ist die Verbesserung der Brammenqualität und Erweiterung des Produktspektrums.

Die Modernisierung ist mit einem Kostenaufwand von rund 90 Millionen Euro verbunden. „Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir trotz aller Bürden, die uns zum Beispiel bei den Energiepreisen auferlegt werden, weiter auf den Standort Duisburg setzen und in dessen Zukunftsfähigkeit investieren“, betont Dr. Herbert Eichelkraut, Produktions-Vorstand bei ThyssenKrupp Steel Europe. „Dies ist ein wichtiges Signal für die Mitarbeiter, aber auch für unsere Kunden und Lieferanten.“

Neue Luft-Wasser-Kühlung ist zielgenauer und schonender

Die Stranggießanlage 1 wird für Stahlbrammen mit Breiten zwischen 1.000 und 2.150 Millimeter und einer Dicke von bis zu 257 Millimeter ausgelegt. Der Umbau der sogenannten Zweistrang-Kreisbogenanlage schließt unter anderem einen neuen Pfannendrehturm und eine 80-Tonnen-Verteilerrinne inklusive Wagen, den Austausch der Gießmaschine sowie den Einbau neuer Messsysteme ein. Ein Kernelement der SGA-Modernisierung ist die Umstellung der Kühlung. Bislang wurden nach dem Gießprozess die Brammen über die gesamte Breite mit Wasser überspritzt. Mit einer neuartigen Technologie, der Luft-Wasser-Kühlung, ist eine Abkühlung des Heißstrangs wesentlich zielgenauer und schonender möglich. (...weiter)
 
25.07.2014   Baroness Neville-Rolfe wird britisches Regierungsmitglied und verlässt daher Aufsichtsrat der METRO AG    (Metro AG / Firmendetailansicht)
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Baroness Neville-Rolfe wird britisches Regierungsmitglied und verlässt daher Aufsichtsrat der METRO AG

- Neville-Rolfe zur parlamentarischen Staatssekretärin im britischen Wirtschaftsministerium ernannt
- Regierungsamt erforderte Niederlegung des Aufsichtsratsmandats bei der METRO AG

Baroness Lucy Neville-Rolfe ist zur parlamentarischen Staatssekretärin im britischen Ministerium für Wirtschaft, Innovation & berufliche Bildung* ernannt worden und musste in der Folge ihr Aufsichtsratsmandat bei der METRO AG niederlegen.

"Wir gratulieren Baroness Neville-Rolfe sehr herzlich zu ihrem Regierungsamt und wünschen ihr viel Erfolg für die neue Aufgabe", sagt Franz Markus Haniel, Aufsichtsratsvorsitzender der METRO AG. "Baroness Neville-Rolfe hat sich sehr konstruktiv in die Arbeit des Aufsichtsrats eingebracht. Ihre fundierte Handelsexpertise war ein großer Gewinn. Wir danken ihr für die engagierte Arbeit und bedauern ihr Ausscheiden aus dem Gremium, das mit der Übernahme eines Regierungsamts erforderlich wurde."

Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats wird kurzfristig die Suche nach einem/r Nachfolger/in anstoßen. Neville-Rolfe wurde im Mai 2013 in den Aufsichtsrat der METRO AG gewählt.
 
25.07.2014   Innovative Weiterbildungskonzepte mit IBM Kenexa bei der Helmholtz-Gemeinschaft    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Die Helmholtz-Gemeinschaft setzt für ihre Akademie für Führungskräfte auf Social-Learning-Lösung von IBM

Seit Beginn dieses Jahres nutzt die Helmholtz-Gemeinschaft für ihre Führungskräfte-Akademie IBM Kenexa als Basis des neuen Social-Learning-Angebots. Die Lösung unterstützt die Vernetzung zwischen Teilnehmern und Lehrenden und steigert damit die Qualität der Weiterbildungsmaßnahme.

Spitzenforschung wird komplexer: Sie ist zunehmend das Werk großer Teams in einem dynamischen, internationalen Umfeld unter Einsatz großer Infrastrukturen. Für die Helmholtz-Gemeinschaft als Großforschungsorganisation gilt das in besonderem Maße. Denn als Zusammenschluss aus 18 naturwissenschaftlich-technischen und medizinisch-biologischen Forschungszentren und mit fast 36.000 Mitarbeitern ist sie die mit Abstand größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Um die Entwicklung ihrer Mitarbeiter und der Mitarbeiter ihrer Partnerorganisationen voranzutreiben und diese an mögliche Führungsaufgaben heranzuführen, wurde 2007 die Helmholtz-Akademie für Führungskräfte gegründet. Sie bietet eine Kombination aus Präsenz-Trainings und E-Learning zur Vor- und -Nachbereitung. Die ursprünglich eingesetzte Lösung zeigte im Laufe der Zeit Schwächen im Bereich Interaktion. Da die Helmholtz-Gemeinschaft großen Wert auf innovative Angebote legt, die den alltäglichen Nutzungsgewohnheiten der Lernenden entsprechen, sollten zeitgemäße Technik und Features aus dem Web 2.0 – insbesondere für die E-Learning Komponente – eingeführt werden. Im Februar 2014 wurden die ersten Kurse mit IBM Kenexa gestartet.

Virtueller Klassenraum statt Lehre nach dem Gießkannenprinzip

Während bei der E-Learning-Lösung, die zu Beginn der Akademie verwendet wurde, die Inhalte ausschließlich zur Verfügung gestellt wurden und nur wenig Interaktion zwischen Teilnehmern und Lehrkräften sowie zwischen den Teilnehmern untereinander stattfand, bietet der Wandel zu Social Learning die Möglichkeit zu einem regen Austausch zwischen allen Beteiligten.

Die Nutzung der Social-Learning-Plattform erfolgt dabei sowohl von klassischen PCs aus als auch mobil per Tablet oder Smartphone, direkt über den Browser. Diese vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten sind besonders wichtig für die Akademie, da die Teilnehmerschaft sehr heterogen ist. Dr. Birgit Gaiser, Referentin für E-Learning in der Geschäftsstelle der Helmholtz-Gemeinschaft, erläutert die Nutzertypen: „Es gibt in unserer Akademie für Führungskräfte beispielsweise Ingenieure, die zwar in ihrem Fach sehr technikaffin sind, aber privat kein Facebook-Profil besitzen. Darüber hinaus zählen wir auch Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler verschiedener Disziplinen zu unseren Teilnehmern, d.h. wir haben es mit einem sehr diversen Anwenderkreis zu tun.“

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25.07.2014   Aktuelle Strompreisanalyse liegt vor    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
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Steuern und Abgaben am Strompreis steigen weiter. Dies zeigt die Strompreisanalyse 2014 vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW).

Der Anteil von Steuern, Abgaben und Umlagen für Haushaltskunden macht im Jahr 2014 erstmals mehr als die Hälfte am Strompreis aus (52 %).
Steuern, Abgaben und Umlagen 2014 sind um 0,84 ct/kWh gestiegen, der durchschnittliche Strompreis jedoch nur um 0,29 ct/kWh.

Ebenfalls dargestellt wird nun auch die Netzentgelthöhe für Haushalte 2014. Dazu gibt es einen Überblick über die Preisentwicklung für Haushaltskunden und das Preisniveau für Industriekunden (inkl. Steuern, Abgaben und Umlagen).

Die Analyse zeigt auch Detailauswertungen zu den Themen EEG-Umlage sowie die Preisentwicklung bei Brennstoffen und am Großhandelsmarkt für Strom und für CO2-Zertifikate.

Lesen Sie hier die komplette Analyse.
 
24.07.2014   Effizient und leise auch auf Flughöhe null    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Lufthansa Group erprobt diesel-elektrisch betriebenen Flugzeugschlepper TaxiBot am Flughafen Frankfurt

Wichtiger Etappenschritt auf dem Weg zu mehr Elektromobilität in der Luftfahrtbranche: Die letzten erforderlichen Zertifizierungstests für den innovativen TaxiBot Flugzeugschlepper sind - unter behördlicher Beobachtung - abgeschlossen. Aktuell bearbeitet die Europäische Luftfahrtbehörde EASA den Antrag auf Zulassung. Der TaxiBot ist ein stangenloser, 800 PS starker, diesel-elektrisch betriebener Flugzeugschlepper, der für Schleppvorgänge mit ausgeschalteten Triebwerken vom Gate zur Startbahn geeignet ist. Eine spezielle Bugrad-Aufnahmevorrichtung registriert alle Lenkbewegungen und überträgt diese auf die Steuerung der acht Räder des Schleppers. So kann der Pilot mittels „Pilot Control Mode“ nach dem Pushback, dem Zurückschieben vom Gate, die Steuerung des Schleppers bis zur Abkoppelposition an der Startbahn übernehmen. Erst dann startet der Pilot die Triebwerke des Flugzeugs. Ergo: auch auf Flughöhe null können so CO2- und Lärm-Emissionen reduziert werden.

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Lufthansa Group mit dem Luftfahrtpresseclub (LPC) konnten sich am 21. Juli 2014 am Flughafen Frankfurt Journalisten an Bord eines Lufthansa Schulungsflugzeugs vom Typ Boeing 737 im Rahmen eines Schleppvorgangs mit dem TaxiBot selbst von dem innovativen Produkt überzeugen.

TaxiBot ist Teil des Projekts „E-PORT AN“, das sich der Elektromobilität am Flughafen Frankfurt widmet. Partner der Initiative sind die Lufthansa Group, das Land Hessen, die Fraport AG sowie die Modellregion Rhein-Main. Darin sollen elektromobile Zukunftsprojekte realisiert werden, um Schleppvorgänge von Flugzeugen und den bodengebundenen Verkehr so umweltschonend wie möglich zu gestalten. Lufthansa LEOS, ein Tochterunternehmen der Lufthansa Technik AG, entwickelt zusammen mit Israel Aerospace Industries (IAI) das TaxiBot-Konzept.
 
24.07.2014   EEG-Novelle macht geplantes Biogasprojekt unwirtschaftlich    (RWE AG / Firmendetailansicht)
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Die Naturdünger Münsterland (NDM) und RWE Innogy haben gemeinsam und einvernehmlich beschlossen, nicht weiter an den ursprünglichen Plänen für die Errichtung und den Betrieb der Biogasanlage in Velen festzuhalten. Grund dafür ist die Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), deren Verabschiedung dem geplanten Biogasprojekt die wirtschaftliche Grundlage entzieht.

Am 11. Juli stimmte der Bundesrat dem Gesetz zur grundlegenden Reform des EEG zu. Damit kann nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten das Gesetz planmäßig zum 1. August in Kraft treten. Die folgenden Änderungen am EEG haben erhebliche Auswirkungen auf größere Biogasprojekte und machen auch die geplante Anlage in Velen unwirtschaftlich:
- Erhebliche Reduktion der Vergütungssätze für Biogas,
- Streichung der Einsatzstoffvergütungsklassen, auch für landwirtschaftliche Reststoffe,
- Ersatzlose Streichung des Gasaufbereitungsbonus.

NDM und RWE Innogy wollten als gleichberechtigte Partner die Errichtung und den Betrieb einer modernen Biogasanlage realisieren. Diese Partnerschaft wird in Folge des aktuellen Gesetzesbeschlusses beendet. Unterstützt wurde das Projekt vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV), dem Kooperationspartner von RWE Innogy im Bereich Biogas. Da mit dem neuen EEG auch dieser Zusammenarbeit die Grundlage für künftige vergleichbare Projekte entzogen wird, beenden RWE Innogy und der WLV ebenfalls ihre Kooperation. WLV, NDM und RWE Innogy bedauern, die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem innovativen Projekt zum jetzigen Zeitpunkt nicht fortsetzen zu können.

Hintergrund: Die ursprünglich geplante Biogasanlage in Velen
RWE Innogy und die Naturdünger Münsterland GmbH & Co. KG wollten in Velen eine Biogasanlage mit einer installierten Leistung von 4,2 Megawatt bauen. Die Einsatzstoffe: 90 Prozent Güllefeststoffe, die aus etwa 700.000 Kubikmeter Roh-Gülle gewonnen werden, und zehn Prozent Zwischenfrüchte. Die Gülle sollte auf den Betrieben vor Ort separiert werden. Das innovative Anlagenkonzept sah neben der Aufbereitung und Einspeisung des Biogases in das Erdgasnetz eine Gärrestkomplettaufbereitung mit Düngerrückgewinnung vor, die eine Lösung für den zunehmenden Nährstoffüberhang der Region geboten hätte.

Geplant war ursprünglich, im Herbst 2013 das Genehmigungsverfahren für die Biogasanlage zu eröffnen. Aufgrund der geplanten Novelle des EEG haben RWE Innogy und NDM jedoch beschlossen, mit der Einreichung bis zur Verabschiedung des Gesetzes zu warten. Da die EEG-Novelle dem Projekt die wirtschaftliche Grundlage entzieht, haben sich beide Partner nach der Zustimmung des Bundesrats einvernehmlich darauf verständigt, dieses Projekt nicht weiter zu verfolgen. (...weiter)
 
24.07.2014   Apple und IBM schließen weltweite Partnerschaft    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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Über einhundert industriespezifische Apps und Anwendungen mit Big Data- und Analytics-Funktionalitäten für iPhone und iPad

IBM und Apple schließen eine Partnerschaft zur Entwicklung industriespezifischer Anwendungen und Apps exklusiv für iPhone und iPad. Die mobilen Apple Produkte profitieren dabei von den Big Data- und Analyse-Funktionalitäten, die IBM in die neuen Software-Anwendungen einbringt sowie den ausgereiften Sicherheitslösungen des Unternehmens.


Die neue, richtungsweisende Partnerschaft mit Apple konzentriert sich auf vier Kernbereiche:
- Entwicklung einer neuen Generation von über einhundert Apps und Anwendungen, die für einzelne Industrien maßgeschneidert entwickelt werden;
- spezifisch für iOS optimierte Cloud-Services, einschließlich Device Management, Sicherheit, Analytics sowie die Integration mobiler Geräte;
- einen neuen Apple Care Service sowie Support-Angebote speziell für Unternehmenskunden;
- neue Komplett-Pakete der IBM für das Lifecycle-Management der mobilen Geräte.

Die Kooperation sieht weiterhin vor, dass IBM auch iPhones und iPads mit den industriespezifischen Lösungen an ihre Kunden weltweit vertreibt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Originalmeldung:
http://www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/44370.wss
 
23.07.2014   Lufthansa Group stellt Tel Aviv-Flüge ein    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Die Fluggesellschaften Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Germanwings stellen ihre Flüge nach Tel Aviv aufgrund der unsicheren Lage am Flughafen Ben Gurion für zunächst 36 Stunden ein.

Aufgrund der unsicheren Lage am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv, Israel, hat die Lufthansa Group entschieden, dass Flüge ihrer Fluggesellschaften von und nach Tel Aviv für die nächsten 36 Stunden einzustellen. Dies gilt für alle Flüge im genannten Zeitraum für die Lufthansa, Germanwings, Austrian Airlines und Swiss.

Diese Entscheidung wurde aus Gründen des Vorrangs der Sicherheit der Passagiere und Crews aller Airlines getroffen, auch wenn uns derzeit noch keine verschärften Reisewarnungen der zuständigen Behörden vorliegen. Gäste, die auf einen der annullierten Flüge gebucht waren, können kostenlos umbuchen oder sich den Ticketpreis erstatten lassen.

Die Situation wird fortlaufend verfolgt im Austausch mit den zuständigen Behörden. Wir werden unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und die Öffentlichkeit weiter auf dem Laufenden halten.

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group führen insgesamt aus Frankfurt, Berlin, München, Zürich, Köln und Wien flugplanmäßig – abhängig vom Wochentag – zwischen sieben und zehn Flüge pro Tag nach Tel Aviv durch.
 
23.07.2014   freenet startet neues Special-Interest-Portal für Digital Lifestyle unter www.my-digital-lifestyle.de    (freenet AG / Firmendetailansicht)
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- News, Services und Ratgeberthemen aus den Bereichen Smart Home, Entertainment sowie Wearables & Health

Die freenet.de GmbH hat ein neues Service-Online-Portal unter www.my-digital-lifestyle.de gestartet. Das Portal bietet alle relevanten Informationen und Services rund um das aktuelle Trendthema Digital Lifestyle. Gemeint sind damit Themen, Produkte und Dienstleistungen, mit denen das Smartphone immer mehr Lebensbereiche durchdringt und steuert. Letzteres wird in diesem Sinn zu einer zentralen Komponente, quasi zu einer universellen Fernsteuerung des individuellen Lebens. Inhaltlich bilden die drei Bereiche Smart Home, Entertainment sowie Wearables & Health die Dreh- und Angelpunkte für ein vielfältiges Themenfeld mit zahlreichen Anbieter-, Service- und Ratgeberthemen.


Neben dem klassischen General-Interest-Portal freenet.de positioniert sich die freenet.de GmbH zunehmend mit eigenen Special-Interest-Portalen. Neben Browsergamer.com und dem „Tatort-Blog“ ist www.my-digital-lifestyle.de (alternativ: www.mydls.de) der jüngste Spross dieser Entwicklung.

www.mydls.de bietet neben topaktuellen Branchen-News zu den Themenbereichen Smart Home, Entertainment sowie Wearables & Health zahlreiche Ratgeberthemen sowie einen umfassenden Überblick über alle wichtigen Anbieter und Produkte im Bereich Digital Lifestyle. Mit der Fokussierung auf das Portalprofil setzt www.mydls.de bei Inhalten und Themen auf einen konsequenten Ausbau des einmal eingeschlagenen Wegs. Mit unabhängigen Beiträgen sowie den verschiedenen Serviceleistungen und Tipps sieht sich das Portal als kompetenter Partner für alle Nutzer, die sich mit der Welt des Digital Lifestyle inhaltlich vertraut machen wollen.

„Wir bündeln im neuen Portal www.mydls.de die langjährige Portal- und Redaktionskompetenz der freenet mit dem Digital-Lifestyle-Know-how innerhalb der Unternehmensgruppe“, erklärt Olaf Roßmanek, Geschäftsführer der freenet.de GmbH. „Dabei geht es uns darum, die Informationen rund um das vielfältige Themenfeld Digital Lifestyle zusammenzufassen und den Meinungs- und Nachrichtenmarkt in diesem Segment auf gleichermaßen kompetente wie unterhaltsame Art zu präsentieren.“ (...weiter)
 
23.07.2014   Beste Lieferanten des Jahres: Supplier of the Year Award 2014    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
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Telefónica in Deutschland hat erneut seine besten Lieferanten ausgezeichnet. Wie schon 2012 verlieh die Telefónica Global Services (TGS) auch in diesem Jahr den Supplier of the Year Award an die vier besten von über 2000 Unternehmen für deren besonders herausragende Leistungen im Jahre 2013. Die Gewinner des Awards 2014 sind Huawei Deutschland, TCT TechnikCentrumThale GmbH, Cognizant-SetCon und die Agentur smartin.

Sascha Zaps, CEO der TGS, begrüßte rund 70 geladenen Gäste zur Verleihung des diesjährigen Preises. Dabei empfing er die verantwortlichen Geschäftsführer der Lieferanten sowie Vertreter des Einkaufs und der Fachbereiche nicht nur zu einem wichtigen Event der Branche, sondern freute sich auch, gleichzeitig die neuen Geschäftsräume der TGS in Ismaning einweihen zu können. “Wir wollen mit der Preisverleihung alle unsere Partner motivieren, weiterhin Top-Leistungen abzurufen, damit wir unsere ambitionierten Ziele auch zukünftig erreichen”, so Zaps.

In der Kategorie IT durften sich in diesem Jahr Cognizant SetCon über die Auszeichnung für die starke Performance im Bereich Software Development freuen. Der IT-Dienstleister betreut seit Jahren zentrale IT-Systeme für die Points of Sale von Telefónica – sowohl online als auch in den O2 Shops selbst und setzt dabei agile Methoden in der Software Entwicklung ein. Der Gewinner in der Kategorie Services heißt in diesem Jahr TechnikCentrumThale (TCT). Der Netzwerkdienstleister mit den Spezialgebieten Hochbau-, Stahl- und Metallbauplanung wurde für sein überragendes Prozess- und Qualitätsmanagement sowie die schier grenzenlose Einsatzbereitschaft ausgezeichnet. (...weiter)
 
23.07.2014   ThyssenKrupp Elevator entwickelt bahnbrechende Servicelösung    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Mithilfe des „Internet der Dinge“ optimiert ThyssenKrupp die Verfügbarkeit seiner Aufzüge weiter. Intelligente und vernetzte Monitoring-Systeme heben Sicherheit und Zuverlässigkeit auf ein neues Level.

ThyssenKrupp baut seinen Wettbewerbsvorsprung weiter aus und präsentiert eine Lösung für die hohen Ansprüche seiner Kunden. Durch den Einsatz des „Internet der Dinge“ – die Vernetzung von intelligenten Gegenständen und Bereitstellung von Daten in der Cloud – verbessert ThyssenKrupp sein Service- und Wartungsgeschäft erheblich. Dabei kommen vernetzte Sensoren an den Aufzügen zum Einsatz, die ihre Daten direkt in die Cloud senden. Diese Daten werden intelligent aufgearbeitet und den Servicetechnikern übersichtlich und zentral bereitgestellt. Im Aufzugsgeschäft ein bisher einzigartiger Vorgang, so ThyssenKrupp Elevator CEO Andreas Schierenbeck: „Wir wollen über den branchenüblichen Standard an vorbeugender Wartung hinausgehen. Damit sind wir in der Lage, voraussagenden, ja sogar präventiven Service anzubieten. Ziel ist die höchste Verfügbarkeit unserer Aufzüge.“

Zum ersten Mal in der Geschichte lebt der größte Teil der Weltbevölkerung in Städten und dieses Wachstum wird anhalten: Nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation werden im Jahr 2050 sieben von zehn Menschen in Städten leben – das sind drei Milliarden mehr als heute. Megacities sind ohne Hochhäuser undenkbar und Hochhäuser wiederum benötigen Aufzüge. Höchste Verfügbarkeit ist daher Grundvoraussetzung. ThyssenKrupp ist für die Wartung von weltweit 1,1 Millionen Aufzügen verantwortlich. Darunter einige der bekanntesten Bauwerke der Welt, wie das One World Trade Center in New York.

Zusammen mit Microsoft und CGI entwickelt ThyssenKrupp ein vernetztes, intelligentes, Anlagenüberwachungssystem, das die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Aufzügen auf ein neues Level bringen wird. Diese Lösung vereint verschiedene Systeme von Microsofts Plattform für das Internet der Dinge, wie Azure Intelligents System Service und Azure Machine Learning. CGI entwickelt als Partner von ThyssenKrupp mithilfe dieser Anwendungen eine sichere Verbindung zwischen den Aufzügen und der Cloud. Die Daten liefern dabei Tausende von Überwachungssensoren: Von der Temperatur des Antriebsmotors über die Schachteinstellung bis zur Kabinengeschwindigkeit und Türfunktion liefern diese Systeme einen umfassenden Überblick über den Status Quo eines Aufzugs. (...weiter)
 
22.07.2014   Neue ComStage ETFs für Japan und USA mit täglicher Währungsabsicherung    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- ComStage MSCI Japan 100% Daily Hedged Euro UCITS ETF mit einer Pauschalgebühr von 0,45 Prozent pro Jahr
- ComStage S&P 500 Euro Daily Hedged Net TR UCITS ETF mit einer Pauschalgebühr von 0,30 Prozent pro Jahr

ComStage, die ETF-Marke der Commerzbank, bietet für Investments in amerikanische oder japanische Aktien ab sofort Fonds mit täglicher Absicherung gegen Wechselkursrisiken. Anleger im Euroraum können damit nahezu eins zu eins von der Kursentwicklung des MSCI Japan oder des S&P 500 profitieren. Die Netto-Dividenden werden in den Fonds reinvestiert.

„Viele Investoren wollen mit Aktien-Anlagen im Ausland eine Risikostreuung erreichen, sich aber nicht zusätzlichen Wechselkursrisiken aussetzen“, so Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft der Commerzbank unter der Marke ComStage leitet. Eine Möglichkeit, sich gegen Wechselkursverluste zu schützen, ist der Erwerb von ETFs mit Währungsabsicherung. Dies bieten nun der ComStage MSCI Japan 100% Daily Hedged Euro UCITS ETF (WKN: ETF025, ISIN: LU1033694107) und der ComStage S&P 500 Euro Daily Hedged Net TR UCITS ETF (WKN: ETF014, ISIN: LU1033694362). Beide ETFs sind ab sofort an deutschen Börsen gelistet.

„Die beiden ETFs auf den japanischen und amerikanischen Aktienmarkt blenden die Devisenbewegungen gegen den Euro auf täglicher Basis aus“, erklärt Meyer zu Drewer. Dazu werde die Wertentwicklung der beiden zugrundeliegenden Indizes direkt in Euro umgerechnet. „Da der Euro gleichermaßen Fonds- und Handelswährung ist, müssen sich Anleger nicht mehr um die Kursentwicklung von US-Dollar oder Yen zum Euro kümmern“, so Meyer zu Drewer. (...weiter)
 
22.07.2014   Coburg ist Deutschlands Blitze-Hauptstadt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Siemens veröffentlicht erstes Blitze-Ranking Deutschlands
- Blitz-Informationsdienst registrierte 2013 mehr als eine halbe
- Million Blitzeinschläge in Deutschland
- Coburg mit den meisten Blitzeinschlägen
- Landkreis Limburg-Weilburg mit den wenigsten Blitzeinschlägen


Das oberfränkische Coburg ist Blitze-Hauptstadt 2013. Der Blitz-Informationsdienst von Siemens (BLIDS) registrierte dort im vergangenen Jahr 6,39 Blitze pro Quadratkilometer. Vergleichsweise wenig blitzte es dagegen im Landkreis Limburg Weilheim: Hier registrierten die BLIDS-Beobachter lediglich 0,17 Einschläge pro Quadratkilometer. Der Blitz-Informationsdienst von Siemens nutzt Messstationen quer durch Europa und erfasst seit Anfang der 90er Jahre genaue Daten von Blitzeinschlägen. Wichtig sind die Informationen unter anderem für Wetterdienste, die Betreiber von Stromnetzen oder Versicherungen.

Hinter Coburg landete im vergangenen Jahr der ehemalige Landkreis Löbau-Zittau (jetzt Görlitz) in Sachsen mit 5,89 Blitzeinschlägen pro Quadratkilometer auf dem zweiten Platz, dahinter folgte Kempten im Allgäu mit 5,24 Blitzen und Mülheim an der Ruhr mit durchschnittlich 5,14 Blitzen pro Quadratkilometer. 2013 maß BLIDS in Deutschland insgesamt 542.376 Blitzeinschläge. 2012 war Memmingen Blitze-Hauptstadt mit 7,4 Blitzen pro Quadratkilometer, 2011 Neubrandenburg mit 6,3 Blitzen pro Quadratkilometer.

Der Blitz-Informationsdienst von Siemens nutzt rund 150 verbundene Messstationen in Europa und betreut das Messnetz in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Polen, Benelux, Tschechien, der Slowakei und Ungarn. "Aus den Werten der verschiedenen Messempfänger ermitteln wir genau, wo gerade ein Blitz einschlägt. Um Mensch und Maschine vor Gewittern zu schützen, analysiert Siemens seit 1991 die registrierten Blitze und sendet umgehend Warnhinweise an unsere Gewitteralarm-Kunden", sagt Stephan Thern, Leiter des Blitz-Informationsdienstes. (...weiter)
 
22.07.2014   Hybride Cloud-Konzepte mit SoftLayer realisieren    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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IBM baut Angebote mit cloudbasierten Services in Richtung Big Data aus
Ein Jahr nach Akquise von SoftLayer verzeichnet IBM Tausende neuer Cloud-Kunden


Die Cloud von SoftLayer, einem IBM Unternehmen, hat in den vergangenen zwölf Monaten weltweit Tausende neuer Kunden hinzugewonnen. Vor allem hybride Cloud-Konzepte wollen die Unternehmen über SoftLayer verwirklichen und vernetzen so traditionelle IT-Systeme mit der Cloud. Dank zusätzlicher Services für die SoftLayer Cloud bringt IBM Themen wie Big Data Analytics weiter voran. Darunter sind Angebote wie der direkte Zugang zur IBM Entwicklerplattform Bluemix oder Lösungen für das Cognitive Computing mit IBM Watson-Technologien. Zudem erhalten Kunden zukünftig über den IBM Cloud-Marktplatz Zugriff auf mehr als 300 Lösungen, die auf der SoftLayer Infrastruktur basieren.

Tausende Unternehmen haben sich seit Mitte 2013 für IBM Services aus der SoftLayer Cloud entschieden, um hybride Cloud-Konzepte zu verwirklichen. Beim hybriden Cloud Computing werden sowohl die Vorteile traditioneller IT-Systeme als auch die Flexibilität der Cloud genutzt. Während also zentrale Anwendungen und Daten weiterhin im eigenen Rechenzentrum bleiben, werden andere Arbeitslasten in die Cloud ausgelagert, um etwa Kosten zu senken. Insbesondere die Interaktion mit Kunden und Partnern läuft häufig über die Cloud, da sie einen schnellen Zugriff auf Daten sowie die flexible Erweiterung neuer Services ermöglicht. Strategisch setzt bereits fast die Hälfte der IBM Top-100-Kunden auf die SoftLayer Cloud.

Daten sind eine der wertvollsten Ressourcen der Zukunft. Aus diesem Grund sind Konzepte gefragt, mit denen Unternehmen einerseits ihre Informationen sicher speichern und auswerten können und sich andererseits Privatsphäre und Sicherheit gewährleisten lassen. Die IBM Cloud verknüpft bestehende und neue Services, um Innovationen voranzutreiben und Geschäftsanwendungen einfacher zu steuern und zu verwalten. Außer Tausenden von Kunden konnte IBM auch mehr als 1.000 neue Geschäftspartner gewinnen, die ihre Dienste über die SoftLayer Cloud anbieten. Zu diesen Partnern gehören sowohl Global Player wie Avnet, Arrow Electronics und Ingram Micro als auch Cloud-Service-Anbieter wie Netzlink, eperi, UBL, Mirantis, Assimil8 oder Silverstring. (...weiter)
 
21.07.2014   DB Schenker Rail mit 11.000 Flüsterwagen unterwegs    (Deutsche Bahn AG )
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Erster leiser Zug startet von Köln nach Rotterdam - Bis Ende des Jahres 200 leise Züge bundesweit - Kosten von über 230 Millionen Euro bis 2020

(Frankfurt am Main, 16. Juli 2014) Auf dem Weg zur vollständigen Umrüstung seiner gesamten Bestandswagenflotte von rund 60.000 Wagen auf Flüsterbremsen, hat DB Schenker Rail heute in Köln eine erste Zwischenbilanz gezogen. Für 2014 sind 5.700 Wagen zur Umrüstung vorgesehen, gut die Hälfte ist erreicht. Zusammen mit den bereits vorhandenen leisen Wagen fährt Europas größte Güterbahn nun mit 11.700 Flüsterwagen. Bis Ende dieses Jahres werden es über 14.000 leise Wagen sein. Güterwagen mit Flüsterbremsen reduzieren die Fahrgeräusche um zehn Dezibel, was vom menschlichen Ohr als Halbierung des Lärms wahrgenommen wird.

Im Rahmen einer Veranstaltung auf dem Gremberger Rangierbahnhof startete heute erstmals von Köln aus ein vollständig aus leisen, umgerüsteten Wagen gebildeter Ganzzug in Richtung Rotterdam. „Das Thema Lärmschutz spielt eine zentrale Rolle bei DB Schenker Rail. Denn nur wenn wir leiser werden, können wir auch in Zukunft die Akzeptanz für den umweltfreundlichen Schienengüter-verkehr aufrecht erhalten. Unsere Umrüstplanung haben wir daher so gestaltet, dass wir möglichst bald leise Ganzzüge bilden können. Damit ist die Wirkung für die vom Schienenverkehrslärm Betroffenen schneller spürbar“, sagt Alexander Hedderich, Vorsitzender von DB Schenker Rail. (...weiter)
 
21.07.2014   IBM Initiative Green Horizon: bessere Luft über Peking    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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Im Rahmen der Initiative “Green Horizon“ wird IBM in den nächsten zehn Jahren China bei der Umsetzung wichtiger Umwelt- und Energieziele unterstützen: Unter der Leitung des China Research Labors von IBM werden Lösungen für die Verbesserung der Luftqualität, der Energieoptimierung sowie Prognosen zum Einsatz erneuerbarer Energien entwickelt. Als einer der ersten Städte wird Peking wichtiger Partner der neuen Initiative. In Europa setzt Madrid auf Smarter Cities Lösungen von IBM: Im Fokus stehen bessere Dienstleistungen für die Bürger, unter anderem in den Bereichen Wasser- und Abfallmanagement.

Ziel der 10-jährigen Initiative “Green Horizon” ist es, gemeinsam mit Partnern aus der öffentlichen Verwaltung und privaten Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen neue Lösungen für zentrale Umwelt- und Energiefragen des Landes zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung der Luftqualität sowie ein besseres Energiemanagement. Peking wird als eine der weltweit am stärksten durch Luftverschmutzung belasteten Metropolen zu den ersten Partnern der neuen Initiative gehören. Eingesetzt werden Big Data- und Analyse-Plattformen, optische Sensoren und kognitive Systeme zur Entwicklung neuer Klima- und Wettervorhersage-Modelle.

In Madrid wird IBM Smarter Cities-Technologie dabei helfen, die kommunalen Dienstleistungen zu verbessern. Die Stadt hat mit IBM einen Vertrag über 14,7 Millionen Euro abgeschlossen, um mit Hilfe von Analyse-Technologien die Leistungen und Effektivität der Services unter anderem in den Bereichen Straßeninstandhaltung und Beleuchtung, Grünanlagenpflege, Reinigung, Entsorgung und Wassermanagement zu verbessern. Es gibt viel zu tun in den spanischen Metropole: Madrid gehört zu den fünf am dichtesten besiedelten Hauptstädten in Europa, die Stadt produziert jährlich eine Million Tonnen Abfall und verbraucht rund 15 Millionen Kubikmeter Wasser. 252.000 Straßenlampen und 287.000 Bäume müssen zudem in Schuss gehalten werden.
 
21.07.2014   O2 Digital Workplace für Geschäftskunden    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
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Telefónica Deutschland erweitert sein Portfolio an digitalen Arbeitsplatzlösungen für Geschäftskunden: Die neuesten Produkte des O2 Digital Workplace ermöglichen die Nutzung von Microsoft Office 365 und des Online-Content-Sharing von Box für mehr Produktivität und eine bessere Zusammenarbeit im Unternehmen. Mit diesem neuen Portfolio bekommen Geschäftskunden jetzt alles aus einer Hand: Office-Software, Content-Sharing-Plattform, Festnetz, Mobile Device Management und Mobilfunk.

Begleitet wird O2 Digital Workplace von einem umfassenden Supportpaket, das Nutzern mit Anwendungstipps, einer Service-Hotline und kompetenten Ansprechpartnern zur Seite steht. Alle Leistungen lassen sich einfach über die O2 Rechnung bezahlen. Sie sind leicht skalierbar und administrierbar und lassen sich schnell implementieren oder in bestehende IT-Umgebungen integrieren. Dafür sind keine IT-Kenntnisse nötig und alle Updates für die Produkte des O2 Digital Workplace installieren sich ganz automatisch.

„O2 Digital Workplace bietet alles zusammen aus einer Hand, was Unternehmen für das mobile Arbeiten benötigen: mehr Produktivität durch Microsoft Office 365, Online-Zusammenarbeit über Box, Festnetztelefonie mit Digital Phone, Sicherheit durch Mobile Device Management – und das alles kombiniert mit den maßgeschneiderten Mobilfunkangeboten von O2 Unite“, sagt Peter Rampling, Managing Director Digital bei Telefónica in Deutschland. „Alle diese Angebote lassen sich auch außerhalb des Büros und mobil benutzen. Unternehmen erzielen damit echte Wettbewerbsvorteile, weil sie schneller auf die Wünsche ihrer Kunden reagieren können.“ (...weiter)
 
18.07.2014   Forschungsverbund für die digitale Revolution    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Campus "Automatisierung und Digitalisierung" gegründet
- Verbundforschung mit Technische Universität München, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit
- Neue Technologiebasis für Automatisierung, Internet der Dinge, Cloud-Lösungen, IT-Sicherheit und Smart Data
- Siemens investiert zweistelligen Millionen-Euro-Betrag innerhalb von drei Jahren


Mit einem neuartigen Forschungsverbund gehen Partner aus Industrie und Wissenschaft die Zukunftsfelder "Automatisierung und Digitalisierung" künftig gemeinsam an. Dazu schließt sich Siemens als erstes Unternehmen mit Universitäten und Instituten zu einem Forschungsverbund zusammen, der mit einer neuen ganzheitlichen Herangehensweise die besten Kompetenzen vereinen und umfassende Prozess- und Systeminnovationen ermöglichen soll.

Die Forschungskooperation zu "Automatisierung und Digitalisierung" wurde mit der Technischen Universität München (TUM), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und dem Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) gestartet. Innerhalb des Verbundes arbeiten die Forscher künftig gemeinsam an Software und Technologien für die Automatisierung und Digitalisierung der Industrie sowie an den Themen "Internet der Dinge", "Cloud-Lösungen", "IT Sicherheit" und "Smart Data". Unter Smart Data versteht man die Entwicklung neuer Anwendungen aufgrund einer intelligenten Analyse großer Datenmengen.

Gleichzeitig richtet Siemens im Rahmen der neuen Konzernstrategie seine Forschungsaktivitäten entlang der Innovationsfelder "Automatisierung und Digitalisierung" sowie "Elektrifizierung" neu aus. Ziel ist es, die führende Technologieposition auf diesen Feldern weiter zu stärken.

Der "Campus "Automatisierung und Digitalisierung" wird seinen Schwerpunkt in München haben; nach einer aktuellen Studie der EU-Kommission ist München der europäische IT-Leuchtturm Nr. 1. Die Forschungsergebnisse sollen in weiteren Schritten bis zur Marktreife gebracht werden. Der Forschungsverbund ist bei seinen öffentlichen internationalen Projekten offen für weltweite Partner, was ihn sowohl für Unternehmen wie für Universitäten und Institute hochattraktiv macht. Gleichzeitig sind umfangreiche Doktoranden- und Post-Doc-Programme geplant, in denen bis zu 100 Doktoranden gemeinsam ausgebildet werden sollen. Damit leistet der Campus auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Deutschland. (...weiter)
 
18.07.2014   Nachhaltigkeitsbericht Balance 2014: Lufthansa Group fliegt leiser und effizienter    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Konzern setzt Maßstäbe bei aktivem Schallschutz und Treibstoffeffizienz • Neuer Effizienzrekord: Spezifischer Treibstoffverbrauch sinkt auf 3,91 Liter • Wirbelgeneratoren reduzieren Lärm im Anflug um bis zu vier Dezibel

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group setzen weltweit Maßstäbe für verantwortungsbewusste Mobilität. Entsprechend ist der aktive Schallschutz für den Konzern ein zentrales Element gelebter sozialer Verantwortung. Im Nachhaltigkeitsbericht Balance, dessen Ausgabe 2014 Ende Juni publiziert wurde, ist dem Thema die Sonderstrecke „Leiser in die Zukunft“ gewidmet. Seit 15 Jahren ist das Unternehmen im Forschungsverband „Leiser Verkehr“ aktiv. Im Rahmen dieser Initiative des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt werden die Ursachen von Lärm und die Möglichkeiten, diesen zu vermindern, erforscht.

„Auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten verlieren wir nie den Blick auf die nachhaltige Führung unseres Unternehmens, denn diese ist wichtig für unseren langfristigen Erfolg“, so Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, anlässlich der Veröffentlichung der 20. Ausgabe des Nachhaltigkeitsberichts Balance. Auf 126 Seiten verdeutlicht der Bericht erneut das umfassende Engagement der Lufthansa Group in allen Dimensionen der unternehmerischen Verantwortung. Kay Kratky, Mitglied des Vorstands der Lufthansa Passage, der den Bericht gestern auf einer gemeinsamen Presseveranstaltung mit dem Systempartner Fraport präsentierte, sagte: „Mit ihren hochmodernen neuen Flugzeugen und mit ihrem Engagement im Bereich der Lärmforschung leisten unsere Fluggesellschaften einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Anwohner im Flughafenumfeld.“

Ein wesentliches Element zur Lärmreduzierung ist die Investition in geräuschärmere und effizientere Flugzeuge. Derzeit läuft das größte Flottenerneuerungsprogramm in der Geschichte der Lufthansa Group. Mit der Bestellung von 59 hochmodernen Langstrecken-Flugzeugen der Typen Boeing 777-9X und Airbus A350-900 im September 2013 investiert der Konzern im Sinne der Flughafenanwohner und der Umwelt in neueste Technologie. Die neuen Flugzeuge werden von besonders geräuscharmen Triebwerken angetrieben. Der Lärmteppich wird mindestens 30 Prozent kleiner sein, als bei heutigen Flugzeugen. Auch die rund 100 Flugzeuge der A320neo-Familie, die der Konzern im März 2011 und im März 2013 bestellt hat, werden den üblichen Lärmteppich bei Starts und Landungen halbieren. (...weiter)
 
18.07.2014   Gruner + Jahr: Neue Führungsstruktur in den Food-Redaktionen / Jan Spielhagen wird Chefredakteur ESSEN & TRINKEN    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
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Gruner + Jahr ordnet die Redaktionen der Community of Interest Food neu. Künftig sollen alle Food-Redaktionen der Medienmarken BEEF!, CHEFKOCH Magazin, DELI, ESSEN & TRINKEN, ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG und JAMIE unter einer Leitung stehen und durch die gebündelten Einheiten Grafik, Bildredaktionen und Küche unterstützt werden.

"Mit unserer neuen Struktur können wir noch besser die Markenvielfalt und das hohe Innovationstempo des Food-Segmentes bedienen, indem wir parallele Abläufe und Redundanzen auflösen und so mehr Raum für Kreativität schaffen", erläutert G+J Verlagsgeschäftsführer Soheil Dastyari.

Die neu geschaffene Position Editorial Director Food besetzt ab sofort Jan Spielhagen, derzeit Chefredakteur von BEEF! und CHEFKOCH Magazin. Er wird zugleich Chefredakteur von ESSEN & TRINKEN und bleibt Chefredakteur von BEEF!. Er trägt damit die redaktionelle Gesamtverantwortung für sämtliche Food-Magazine von Gruner + Jahr.

Elisabeth Herzel, bisher stellvertretende Chefredakteurin von ESSEN & TRINKEN, ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG und DELI, übernimmt zukünftig die neu geschaffene Funktion Creative Director Food. An sie berichten alle Art Directors der Food-Magazine.

Clemens von Luck, bisher stellvertretender Chefredakteur von ESSEN & TRINKEN, ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG und DELI sowie Redaktionsleiter von JAMIE, ist zukünftig Redaktionsleiter von ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG, CHEFKOCH Magazin und JAMIE.

Soheil Dastyari, Verlagsgeschäftsführer G+J: "Jan Spielhagen wird in der neuen Konstellation das ESSEN & TRINKEN- und unser gesamtes Food-Team, das jetzt schon eines der Innovationstreiber von Gruner + Jahr ist, noch schlagkräftiger und kreativer machen. Darauf freue ich mich."
 
17.07.2014   Neues Drehkreuz Osaka - Effiziente Kombination aus Luft- und Seefracht    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Mit einem neuen Drehkreuz in Osaka, Japan, erweitert DB Schenker sein Intermodalangebot von Nordasien nach Europa. Das Zolllager in Rinku, zwischen dem internationalen Flughafen Kansai und dem Hafen Osaka, bietet ideale Voraussetzungen für die effiziente Kombination aus Luft- und Seefracht zwischen Asien und Europa sowie auch den USA. Die Kunden profitieren von 50 Prozent kürzeren Transitzeiten als auf der bisherigen Route über Dubai.

Die neue Lösung wurde entwickelt, um den Wunsch nach kürzeren Laufzeiten zu erfüllen. „Unsere Kunden in Europa haben wiederholt nach einer Lösung verlangt, mit der sich die Gütertransportzeiten aus Nordasien verkürzen lassen. Wir haben verschiedene Optionen geprüft und festgestellt, dass Osaka die Kriterien für ein neues Drehkreuz erfüllt. Dann haben wir das Projekt innerhalb von sechs Wochen in Gang gesetzt”, erklärt Janaka De Silva, Leiter DB SCHENKERskybridge für die Region Asien-Pazifik.

Kunden kommen aus der Modebranche, aber auch Pharma- und Elektronikunternehmen profitieren bereits von der neuen Lösung.

Das dichte DB SCHENKERskybridge-Netzwerk verbindet die Vorteile von Luft- und Seefracht – die Geschwindigkeit des Luftverkehrs und die moderaten Preise für Seefracht – insbesondere für Transporte von Asien via Dubai nach Europa. Es gewährleistet einen reibungslosen Ablauf, da beide Etappen und auch die Zollabfertigung in Händen von DB Schenker liegen. Zudem führt die die Kombination von Schiff und Flugzeug zu einer deutlichen Reduktion der CO2-Emissionen im Vergleich zu reiner Luftfracht, wodurch sich die Gesamtumweltbilanz des Kunden verbessert.
 
17.07.2014   Ausgezeichnetes Umweltmanagement bei UNIKAI    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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Die HHLA-Tochter UNIKAI Lagerei- und Speditionsgesellschaft hat im Juni vom Det Norske Veritas Germanischer Lloyd (DNV GL) ein Umweltmanagement-Zertifikat verliehen bekommen. Das Zertifikat gemäß DIN EN ISO 14001:2009 hat drei Jahre Gültigkeit und zeichnet die umweltbewussten Aktivitäten aus. Dies betrifft den Umschlag, die Lagerung und das Packen von Fahrzeugen, Containern, Schwer- und Stückgütern und allen Speditionsdienstleistungen, die von UNIKAI durchgeführt werden.

Die Maßnahmen für einen verbesserten Umweltschutz wurden zusammen mit den UNIKAI-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern ausgearbeitet. Beispielsweise wird derzeit an den Lichtmasten der Einsatz energiesparender LED-Lampen getestet. Außerdem wurden Chassis mit Kunststoffplatten versehen, die die Lärmbelastung durch das Springen der Container beim Transport reduzieren. Das kommt auch den Bewohnern der nahgelegenen HafenCity zugute.
 
17.07.2014   stern: Jens König wird neuer Leiter des Berliner Büros / Wencke Tzanakakis übernimmt neu geschaffene Position Managing Editor Crossmedia    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
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stern stärkt Crossmedialität und Innovationskraft durch engere Verzahnung von Print und Online

Jens König übernimmt zum 1. Juli die Leitung des stern Hauptstadtbüros. Er ist seit 2008 im Berliner Büro tätig und fungierte zuletzt als stellvertretender Büroleiter. Königs neuer Stellvertreter wird Lutz Kinkel, der seit Dezember 2008 die Online-Leitung des Berliner Büros innehat. Der bisherige Leiter des Korrespondenten-Büros, Axel Vornbäumen, gibt die Position ab und bleibt als stern-Reporter im Berliner Büro.

Mit der Neubesetzung des Berliner Büros stellt der stern weitere wichtige organisatorische Weichen für eine engere Zusammenarbeit zwischen Print und Online: Die neue Berliner Spitze arbeitet zukünftig an crossmedialen Geschichten und mit großem digitalen Fokus. Der Digital-Bereich wird zudem mittelfristig personell verstärkt. Auch inhaltlich wird man sich an der Spree breiter aufstellen:

Neben politischer Berichterstattung wird ein größeres Augenmerk als bisher auf Kultur- und Gesellschaftsthemen in der Hauptstadt gerichtet.

Parallel wird auch in Hamburg die Crossmedialität weiter vorangetrieben: Wencke Tzanakakis übernimmt zum 15. August die Leitung des Bewegtbild-Bereiches sowie eines neuen vierköpfigen Crossmedia-Teams. Gemeinsam mit ihrem Team stellt sie sicher, dass der stern Geschichten zukünftig nachhaltiger und multimedial über alle Kanäle hinweg erzählt und dabei zum Innovationstreiber für neue Erzähl-Formate wird.

Dominik Wichmann, Chefredakteur stern: "Der stern kann nur stark sein, wenn er auf allen Kanälen stark ist und auf allen Kanälen als Agenda-Setter wahrgenommen wird. Deshalb schaffen wir moderne Strukturen, die die Zusammenarbeit zwischen Print und Digital stärken und unsere Innovationskraft steigern. Ich freue mich, mit Jens König und Lutz Kinkel dafür die ideale Spitze im Berliner Büro und mit Wencke Tzanakakis eine ausgewiesene Spezialistin in dieser wichtigen neuen Position zu haben. Für ihre neuen Aufgaben wünsche ich ihnen alles Gute und viel Erfolg."
 
16.07.2014   Bolduan in den Siemens-Aufsichtsrat bestellt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Olaf Bolduan (61), Vorsitzender des Betriebsrats im Dynamowerk Berlin, wurde vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg zum Aufsichtsratsmitglied der Arbeitnehmer bestellt. Bolduan folgt auf Vorschlag des Gesamtbetriebsrats der Siemens AG und der Delegiertenversammlung der IG Metall Lothar Adler, der Ende Mai 2014 in den Ruhestand ging und entsprechend aus dem Aufsichtsrat ausschied. "Im Namen des gesamten Aufsichtsrats heiße ich Herrn Bolduan willkommen und freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit", sagte der Siemens-Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Cromme.
 
16.07.2014   Panasonic erhöht Absatz von 4K-Fernsehern    (Panasonic Europe Ltd. / Firmendetailansicht)
Panasonic Europe Ltd.
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4K-Marktanteil steigt im Frühjahr 2014 sprunghaft an – auf dem TV-Gesamtmarkt sichert Panasonic sich wertmäßig den 2. Platz

Hamburg, Juli 2014 – Im Frühjahr kam der Markt der 4K-TVs deutlich in Schwung. Insbesondere im April stieg die Marktbedeutung von 4K-TVs in Deutschland deutlich an, das zeigen die Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Davon profitierte auch Innovationsführer Panasonic, der seinen Marktanteil in diesem Segment im Mai sprunghaft ausbauen konnte. Derzeit befinden sich drei 4K-Modelle des japanischen Elektronikherstellers unter den Top20-Geräten nach Wert. Mit der Vorstellung neuer Flat-TVs ist in den kommenden Monaten ein zusätzlicher Anstieg der Absatzzahlen auf dem 4K-Markt zu erwarten.

Spätestens im September wird Panasonic im Rahmen der IFA wieder mit technischen Innovationen aufwarten. Sicher ist bereits, dass der Konzern als einer der ersten Hersteller weltweit einen 4K-Fernseher vorstellen wird, der mit einem eigenen SAT>IP Server ausgestattet ist. Zuletzt machte Panasonic bereits mit den neuen VIERA Serien mit SAT>IP Client in der Fachpresse auf sich aufmerksam. Mit dieser Technik empfangen die VIERA TVs kabellos SAT-Signale über das Heimnetzwerk. Über den eingebauten SAT>IP Server kann der neue 4K-TV das eingehende SAT-Signal direkt im Heimnetzwerk verteilen. Dies erspart die Einrichtung eines separaten Servers und vereinfacht die Signalverteilung auf andere SAT>IP Clients, wie Smartphones, Tablets oder Fernseher. Der neue VIERA TV mit SAT>IP wird voraussichtlich im vierten Quartal auf dem deutschen Markt erhältlich sein. (...weiter)
 
16.07.2014   Lufthansa bündelt Kommunikationsverantwortung    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Kommunikation des Kerngeschäfts „Passage“ wird mit Kommunikation der Lufthansa Group zusammengeführt – Stärkere Ausrichtung auf Zielgruppen - Andreas Bartels (44) wird Leiter Media Relations der Lufthansa Group

Die Lufthansa Konzernkommunikation wird zum 1. August 2014 neu aufgestellt. Kern der organisatorischen Weiterentwicklung ist die Bündelung der Kommunikationsverantwortung für die Lufthansa Group und das Kerngeschäft „Passage“ in jeweils einer Einheit für die externe und die interne Kommunikation. Flankiert werden diese Funktionen durch eine neu eingeführte strategische und operative Kommunikationsplanung sowie durch eine neue Einheit, die die Kommunikation zum sozialen und gesellschaftlichen Engagement der Lufthansa Group und das Eventmanagement wahrnimmt.

Grundgedanke der Neuausrichtung ist eine stärkere Orientierung an externen und internen Zielgruppen der Kommunikation. So sollen die Teams künftig unterschiedliche Medien- und Mitarbeitergruppen mit maßgeschneiderten Botschaften und Formaten ansprechen und mit ihnen interagieren. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Entwicklung und Nutzung neuer Formate für die interne und externe Kommunikation über Social Media. Darüber hinaus werden mobile Medien in der internen Kommunikation künftig eine höhere Bedeutung erhalten.

Die Verantwortung für die externe Kommunikation der Lufthansa Group – inklusive „Passage“ und den internationalen Kommunikatoren in den weltweiten Märkten – übernimmt Andreas Bartels (44). Er wird damit Leiter Media Relations Lufthansa Group. Zuvor war er für die externe und die interne Kommunikation der Lufthansa Passage verantwortlich. Bartels berichtet in neuer Funktion wie bisher an Barbara Schädler. (...weiter)
 
15.07.2014   1.000 Baubeginne im Jahr 2013 – SAGA GWG erfüllt Verabredungen des „Bündnisses für das Wohnen“    (GWG Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH / Firmendetailansicht)
GWG Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH
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Hamburgs großes Wohnungsunternehmen präsentierte seinen Geschäftsbericht 2013 mit Konzernabschluss sowie seinen Nachhaltigkeitsbericht. Vorstand und Geschäftsführung, Lutz Basse (Vorsitzender), Willi Hoppenstedt und Dr. Thomas Krebs stellten die Ergebnisse in der Barmbeker Konzernzentrale vor. Erläutert wurde die Ausrichtung im Wohnungsmarkt insbesondere mit Blick auf die Neubauplanung, die Mietenentwicklung sowie die strategischen Positionen von SAGA GWG im Rahmen von Hamburgs Stadtentwicklungspolitik.

Für den SAGA GWG Konzern verlief das Geschäftsjahr 2013 unverändert positiv: Der Konzern-Jahresüberschuss konnte mit 181,6 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (175,7 Mio. Euro) leicht verbessert werden. Dabei lag das Konzern-Ergebnis vor Steuern mit 206,7 Mio. Euro ebenfalls über dem Vorjahreswert (197,9 Mio. Euro). Dieses war allerdings wesentlich beeinflusst durch den Einmaleffekt der Veräußerung und Entkonsolidierung der Tochtergesellschaft GWG Gewerbe (heute GMH), der das Ergebnis mit 25,7 Mio. Euro positiv beeinflusst hat. Ohne diesen Einmaleffekt läge das operative Konzernergebnis planmäßig unter dem Vorjahreswert. Hier zeigen sich wesentlich die verstärkten Anstrengungen des Konzerns im Neubau von Wohnungen bei gleichzeitig erhöhten qualitätssichernden Bestandsinvestitionen.

Insgesamt investierte der Konzern 2013 für Neubau, Modernisierung und Instandhaltung 306,6 Mio. Euro (Vorjahr: 237,5 Mio. Euro) in die Pflege und Entwicklung seiner Bestände sowie die Schaffung neuen Wohnraums. Diese Maßnahmen zur Quartiersentwicklung und Umsetzung der wohnungspolitischen Ziele aus dem Bündnis für das Wohnen wären ohne den wirtschaftlichen Erfolg des Konzerns nicht umsetzbar.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat SAGA GWG mit dem Bau von mehr als 1.000 – fast ausschließlich öffentlich geförderten – Wohnungen begonnen und mehr als 200 fertig gestellt. Die durchschnittliche Nettokaltmiete lag 2013 bei 5,92 Euro je m² und liegt damit seit weit mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlich 20 Prozent unter dem jeweiligen Mittelwert des Hamburger Mietenspiegels. (...weiter)
 
15.07.2014   Steria bringt die norwegische Post auf den neuesten Stand    (Steria Mummert Consulting GmbH / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting GmbH
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Steria, ein führender Anbieter IT-gestützter Business Services, unterstützt die norwegische Post bei einem umfassenden IT-Modernisierungsprogramm. Zielsetzung ist die Neuaufstellung des gesamten Systemportfolios des Unternehmens sowie eine Vereinheitlichung der Prozesse in sämtlichen Geschäftsbereichen und Tochtergesellschaften.

Steria unterstützt die norwegische Post (Norway Post), eine skandinavischen Post- und Logistikgruppe, bei der umfangreichen Modernisierung ihres gesamten IT-Systemportfolios. Die Laufzeit des Vertrags beträgt drei Jahre. Gemäß den Bedingungen des Vertrags wird Steria als Projektleiter die funktionalen und technischen Architekturen entwickeln und die Abnahmetests durchführen. Das neue vereinheitlichte IT-Systemportfolio wird zu einem großen Teil auf marktführenden Softwarelösungen von Drittanbietern basieren. Steria wird dabei die Entwicklung der Anforderungen und die Auswahl der Lösungen sowie das Design für die Integration in eine kohärente Architektur unterstützen.

Wie die meisten Postunternehmen im Markt sah sich auch die norwegische Post, die Post-, Kommunikations- und Logistikdienstleistungen entwickelt und bereitstellt, in den letzten Jahren neuen Herausforderungen gegenüber. Im Zuge neuer Vorschriften und der Liberalisierung des Briefmarkts konnte das Unternehmen seine frühere Monopolstellung nicht mehr beibehalten. Zudem ging der traditionelle Briefversand drastisch zurück.

Um eine kritische Masse zu erreichen und die norwegische Post zu einem wettbewerbsfähigen Logistikunternehmen in einem offenen Markt zu verwandeln, hatte das Unternehmen im Verlauf der letzten zehn Jahre mehrere skandinavische Logistikunternehmen übernommen. Mit dem jetzt anstehenden Modernisierungsprogramm sollen sowohl die betrieblichen Abläufe als auch das IT-Portfolio für die gesamte Norway Post Group vereinheitlicht werden. Die Berater von Steria werden dabei als verlängerter Arm des Unternehmens eng mit internen Projektmitarbeitern zusammenarbeiten.

„Der neue Vertrag ist eine weitere Bestätigung der Kompetenzen von Steria, wenn es um die Unterstützung privater und öffentlicher Organisationen bei der Bewältigung der heutigen komplexen wirtschaftlichen Herausforderungen und der Umsetzung eines erfolgreichen Transformationsprogramms geht“, erklärt François Enaud, CEO der Steria Group.

„Steria hat uns mit seiner Fähigkeit überzeugt, ein Team aus hoch qualifizierten Experten bereitstellen zu können, die alle erforderlichen Kompetenzen zur Durchführung des Programms mitbringen. Zudem waren einige der Berater bereits früher für unser Unternehmen tätig und sind daher sehr gut mit der Materie vertraut. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, die uns helfen wird, alle Anforderungen von Unternehmens- und Kundenseite zu erfüllen und den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem weltweit führenden Logistikunternehmen zu gehen“, ergänzt Ingemar Karlsson, Senior Vice President Corporate Transformation bei Norway Post.

Über Steria (www.steria.com)
Steria bietet Business-Services auf Basis modernster Informationstechnologien und verbindet die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsprozesse seiner Kunden mit einer umfassenden Expertise in IT und Business Process Outsourcing. So gelingt es dem Unternehmen, den Herausforderungen seiner Kunden mit innovativen Lösungen zu begegnen. Durch seinen kooperativen Beratungsstil arbeitet Steria eng und partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammen, begleitet sie bei ihren Transformationsprozessen und stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. 20.000 Steria Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2013 1,75 Milliarden Euro. Mehr als 20 Prozent* des Kapitals ist im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext, Paris gelistet.
 
15.07.2014   Union Investment erwirbt Karstadt Warenhaus in Hamburg Wandsbek    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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Portfolioergänzung zum Bestandsobjekt „Quarree Wandsbek“

Union Investment hat für ihren Offenen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland das Karstadt Warenhaus in Hamburg-Wandsbek erworben. Das auf 12 Jahre an Karstadt vermietete Objekt befindet sich direkt neben dem ShoppingCenter “Quarree Wandsbek“, das seit dem Jahr 2002 ebenfalls zum Portfolio des Deutschland-Fonds gehört. „Durch den Erwerb der Karstadt-Immobilie, die im Standortverbund mit dem ‚Quarree Wandsbek‘ hervorragend funktioniert, stärken wir auch die Marktposition unseres Bestandscenters“, sagt Henrike Waldburg, Leiterin Investment Management Shopping Center bei der Union Investment Real Estate GmbH.

Verkäuferin ist das Immobilien-Konsortium Highstreet Holding GbR, dem Whitehall, Deutsche Asset & Wealth Management, Prelios, Generali und die italienische Borletti Group angehören. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Das 25.254 m² große Objekt verfügt über 396 Parkplätze und ist durch einen Übergang im ersten Obergeschoss direkt an das Shopping Center „Quarree Wandsbek“ angebunden. Das Karstadt Gebäude steht teilweise unter Denkmalschutz und gehört zu den ersten Kaufhäusern, die der Konzern in Deutschland erbauen ließ.

Das benachbarte „Quarree Wandsbek“ bietet auf einer Gesamtmietfläche von knapp 40.000 Quadratmetern über 90 Shops, Cafés und Restaurants. Mit ihrem langjährigen Engagement hat
Union Investment maßgeblich dazu beigetragen, dass der bevölkerungsreichste Bezirk von Hamburg, Wandsbek, zu einem attraktiven Einkaufsziel und kommunikativen Treffpunkt geworden ist.
 
14.07.2014   Nordex liefert schlüsselfertige Windparks nach Frankreich    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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GN Renewable Investments erwirbt Projekte mit 27,5 MW von Nordex

Nordex hat die Windparkprojekte „Aubigeon“ und „Les Touches“ an die Investmentgesellschaft GN Renewable Investments verkauft. „Über den wiederholten Erfolg unserer Projektentwicklung in Frankreich bin ich sehr froh“, so Nordex-Vorstand Lars Bondo Krogsgaard. Die Projekte hat Nordex zusammen mit Partnerfirmen entwickelt und als schlüsselfertige Projekte veräußert. Mit den Baumaßnahmen für die Projekte, die im Sommer 2015 ans Netz gehen sollen, hat Nordex bereits begonnen.

Der Standort „Les Touches“ befindet sich bei Nantes im Departement Loire Atlantique. Hier plant Nordex sechs Anlagen seiner Baureihe N100/2500 zu errichten. Der erwartete Jahresenergieertrag liegt bei 36 GWh. Währenddessen soll der Windpark „Aubigeon“ im Jahr rund 32 GWh produzieren. An diesem Standort im Departement Indre drehen ab Sommer 2015 insgesamt fünf Turbinen vom Typ N100/2500. Hier hat GN Renewable Investments zudem die Option, eine weitere Turbine errichten zu lassen. Die Projekte erreichen einen überdurchschnittlich guten Kapazitätsfaktor von rund 30 Prozent und können bis zu 20.000 Haushalte mit sauberer Energie versorgen.

In beiden Fällen hat GN Renewable Investments mit Nordex einen Servicevertrag über zunächst zehn Jahre abgeschlossen. Krogsgaard: „Insbesondere Finanzinvestoren zeigen ein hohes Interesse an langfristigen Leistungen in der technischen Betreuung ihrer Anlagen, um eine möglichst hohe Verfügbarkeit zu erreichen und damit ihre Investitionen zu sichern. Genau deshalb bauen wir unser Servicenetz kontinuierlich und konsequent aus.“

Nordex im Profil
Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm der Generation Gamma umfasst die N90/2500, N100/2500 und die N117/2400, die eine der effizientesten Serienturbinen für das Binnenland ist. Bis heute wurden mehr als 2.600 Turbinen dieser Plattform produziert. Mit der Generation Delta bietet Nordex die vierte Anlagengeneration der bewährten Multi-Megawatt-Plattform an (N100/3300, N117/3000, N131/3000). Insgesamt hat Nordex weltweit über 6.000 Anlagen mit einer Kapazität von rund 10.000 MW installiert. Mit einem Exportanteil von rund 80 Prozent nimmt die Nordex SE auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 22 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.700 Mitarbeiter.

GN Renewable Investments im Profil
GN Renewable Investments ist eine Luxemburgische Investitionsgesellschaft, die von TTR Energy geführt wird. TTR Energy ist ein führendes Finanzierungsinstitut im Bereich erneuerbare Energien und verfügt über ein umfassendes Angebot von Finanzdienstleistungen. Das von TTR Energy verwaltete Kapital beläuft sich derzeit auf EUR 92 Millionen und ist in Windparks mit einer Leistung von 220,5 MW investiert. Das Institut verfolgt eine langfristig angelegte Rendite-Strategie und fokussiert auf Infrastrukturprojekte.
 
14.07.2014   Knapp eine viertel Milliarde Euro in Modernisierung der Zugbildungsanlage in Maschen investiert    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Europas größte Zugbildungsanlage für wachsende Güterströme gewappnet - Schlüsselrolle bei Hinterlandanbindung der norddeutschen Seehäfen - Seit 2009 über 120 Kilometer Gleise sowie Steuerungssysteme komplett erneuert

Mit einem Festakt wurde heute der Abschluss der umfassenden Modernisierungsarbeiten in der Zugbildungsanlage Maschen gefeiert. Über 230 Millionen Euro – vor allem aus Mitteln des Bundes – flossen seit 2009 in Europas größte Anlage dieser Art vor den Toren Hamburgs.

Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, gaben das Signal für eine Waggonfahrt über den Ablaufberg in die komplett erneuerten Gleisanlagen.

Dr. Rüdiger Grube: „Wir freuen uns, am heutigen 37. Geburtstag der Zugbildungsanlage Maschen die Fertigstellung der Modernisierung feiern zu können. In fünf Jahren wurde bei laufendem Betrieb Großes geleistet. Die Investition ist für die norddeutschen Seehäfen und deren Schienenanbindung gut angelegtes Geld. Schon heute werden hier werktäglich bis zu 150 ankommende und abfahrende Güterzüge behandelt – Tendenz steigend.“

Enak Ferlemann: „Die Zugbildungsanlage in Maschen ist seit 1977 das Bindeglied zwischen der Schiene und dem Tor zur Welt, dem Hamburger Hafen. Die jetzt abgeschlossenen Modernisierungen sorgen dafür, dass die Anlage den wachsenden Anforderungen der Zukunft und ihrer Rolle als zentrale Drehscheibe für den Schienengüterverkehr in Norden weiter gerecht wird.“

Kern der Modernisierung war die Erneuerung der gesamten Infrastruktur mit mehr als 120 Kilometern Gleisen. Dabei wurden fast 200.000 Kubikmeter Schotter bewegt sowie 230 Weichen, 98 Gleisbremsen und 88 Förderanlagen für Güterwagen modernisiert. Außerdem erhielten die Steuerungssysteme für den Rangierbetrieb in Nord-Süd- sowie in Süd-Nord-Richtung komplett neue Technik und eine 60.000 Meter lange Kabeltrasse. Die Geschwindigkeit in die Einfahrgruppen beider Systeme wurde von 40 auf 60 Stundenkilometer erhöht. Die maximale Rangierleistung je System beträgt knapp 4.000 Wagen pro Tag. (...weiter)
 
13.07.2014   Hamburg ist strategische Standortwahl    (ExxonMobil Central Europe Holding GmbH )
ExxonMobil Central Europe Holding GmbH
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ExxonMobil hat in Hamburg ein neues europäisches Technologiezentrum (European Products Technology Center) eröffnet. Das in den Standort der ESSO Deutschland GmbH integrierte EPTC ist bei ExxonMobil für Schmierstoffforschung und -entwicklung die jüngste Einrichtung, deren Hauptsitz in Paulsboro, New Jersey, USA liegt. Das Zentrum wurde etabliert, um durch die Verfügbarkeit der globa-len Schmierstofftechnologien in Europa die Zusammenarbeit mit maßgeblichen Motorenherstellern und Maschinenerbauern zu verstärken.

"Die Eröffnung des EPTC bestätigt unsere Entschiedenheit, dass wir langfristig die Entwicklungen führender Hersteller in der Automobil- und Maschinenbauindustrie unterstützen und dem Downstream-Geschäft mehr Gewicht geben wollen“, sagte Nigel Searle, Vice-President, ExxonMobil Fuels & Lubricants. „Das neue Zentrum wird zur Nahtstelle zwischen europäischen Kunden und dem weitreichenden, internationalen Netzwerk der Schmierstoffexperten bei ExxonMobil. Es ermöglicht so eine engere Zusammenarbeit bei der Anwendung von unseren neuen Spitzenprodukten.“

Peter Passlack, promovierter Chemiker und Leiter EPTC, erklärt: "Mein Team wird sowohl mit den Einrichtungen in Paulsboro als auch mit den Testlaboren Dritter arbeiten. Wir werden verstärkt begabte junge Chemiker und Ingenieure ausbilden und das neue Zentrum als Trainingsplattform für die nächste Generation unserer europäischen Schmierstoffexperten nutzen." Passlack ergänzt: „Während die Mitarbeiter von EPTC als verlängerter Arm der amerikanischen Forschungs- und Entwicklungsabteilung fungieren, erlaubt die räumliche Nähe zu den europäischen Erbauern aller Branchen eine enge Zusammenarbeit bei Felderprobungen und Leistungsnachwiesen. Darüber hinaus wird die gemeinsame Entwicklung bahnbrechender Technologien ermöglicht. Uns ist klar, dass Forschung und Innovationen entscheidende Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum sind.“

"Bei ExxonMobil entwickeln wir Ideen und innovative Technologien der nächsten Generation, die sowohl die aktuellen als auch die zukünftigen Anforderungen abdecken. Das neue Technologiezentrum reflektiert das starke Engagement von ExxxonMobil im Bereich Downstream", sagte Grant Karsner, Vice-President Products Technology.

Die strategische Entscheidung, das neue Technologiezentrum in Hamburg anzusiedeln, hat auch einen historischen Bezug: Bereits 1914 hatte sich in Hamburg eine Gruppe von Ingenieuren zusammengefunden, die über Schmierstoffe für Anwendungen diskutierten, die später weltweit anerkannte Innovationen wurden: Dampfmaschinen, das Ford T Modell, Klimaanlagen und sogar große Schiffe, die durch den neu eröffneten Panamakanal fuhren. Diese Funktion gibt es bei ExxonMobil seit nunmehr 100 Jahren.

Die daraus entstandenen Partnerschaften mit Motoren- und Maschinenerbauern haben bei ExxonMobil zu vielen Fortschritten bei Schmierstoffprodukten und -serviceangeboten beigetragen, die auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten sind. Die besten Beispiele dafür sind die Entwicklungen unseres Hochleistungsschmierstoffs Mobil 1 sowie die innovative Mobil SHC Technologie.

Ein Foto von Herrn Dr. Peter L. Passlack finden Sie hier.
 
11.07.2014   Commerzbank: Technologiebranche nimmt wieder Fahrt auf    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- Trendwende 2014: Umsatz deutscher Technologieunternehmen steigt um 3 Prozent
- Chancen: Steigende Anlageinvestitionen in Deutschland und weltweit sind Treiber,
- Risiken: Verlust von Marktanteilen durch Wettbewerbsdruck aus Asien und Osteuropa
- Innovationsführerschaft bietet Schutz gegen globale Nachahmer


Das Jahr 2014 markiert für die Technologiebranche in Deutschland nach zweijähriger Durststrecke einen Wendepunkt: Die Produktion wird in diesem Jahr um gut 3 Prozent wachsen, nachdem sie 2013 noch um rund 2 Prozent, 2012 um 4 Prozent gesunken war. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Branchenreports der Commerzbank zur Technologiebranche. Die Produktion elektronischer Ausrüstungen wird um 3 Prozent steigen und von der beständigen Preisentwicklung profitieren. Der Fertigung elektronischer Bauelemente wird in dem Branchenreport, trotz langer Lagerzyklen, sogar ein Zuwachs von 6 Prozent zugetraut. Mit einem Anteil an der Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland von 13 Prozent (172 Mrd. Euro) zählt der Technologiesektor traditionell zu den bedeutendsten Branchen, mit einer Beschäftigtenzahl von aktuell 840.000 Mitarbeitern.

„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Technologieprodukte künftig in immer mehr Bereichen genutzt werden“, so Andre Carls, Bereichsvorstand Mittelstandsbank bei der Commerzbank. „Hierbei handelt es sich insbesondere um innovative industrielle Anwendungen für Automation, die Steigerung der Energieeffizienz oder intelligente Stromnetze. Im Zusammenspiel mit anderen Leitbranchen wie Telekommunikation, Maschinenbau, Stromversorgern, Software-, Auto- und Medienindustrie werden sich dadurch neue Märkte eröffnen.“

Der Technologiesektor ist die Schlüsselbranche für den technologischen Fortschritt vieler wichtiger Branchen wie Fahrzeug- und Maschinenbau sowie Telekommunikation/Software, heißt es in dem Report. Absicherungen gegen Störungen bei Rohstofflieferungen und -preisen sowie gegen Wechselkursschwankungen stabilisieren die Ertragslage dieser Branche. Dabei ist der Sektor mit seinen heterogenen Teilbranchen stark globalisiert und überdurchschnittlich konjunkturabhängig. Als künftige Wachstumsfelder sehen die Autoren der Studie insbesondere die Sicherheits-, Steuer- und Umwelttechnik sowie optische Technologien. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Produkten und Innovationen ist entscheidend, um den enormen Preisdruck des Wettbewerbs abzufedern.

Zunehmend kritisch und wachstumsdämpfend wirken sich steigende Rohstoffpreise, hohe Lohnkosten oder die rasche Veränderung des Marktumfeldes aus. Als weitere Risikofaktoren macht die Studie Sättigungstendenzen an den angestammten westeuropäischen Märkten, die kürzeren Innovationszyklen und die steigende Konkurrenz vor allem aus Asien und Osteuropa für den Standort Deutschland aus. Aufgrund des demografischen Wandels wird auch der Fachkräftemangel zunehmen und die Rekrutierung von qualifizierten Ingenieuren und Facharbeitern schwieriger.

Auch im direkten Erleben von Verbrauchern werden Technologieprodukte wie „intelligente“ Häuser, mobile Multifunktionsgeräte, digitale Unterhaltungselektronik und LED-Beleuchtung zukünftig eine zunehmende Rolle spielen.

Der aktuelle Branchenbericht Technologie ist unter www.commerzbank.de/branchen abrufbar.
 
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