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21.05.2014   Scholz & Friends-Strategie-Vorstand widmet sich ab 1. Januar 2015 neuen Aufgaben außerhalb der Agenturgruppe    (SCHOLZ & FRIENDS Brand Affairs GmbH / Firmendetailansicht)
SCHOLZ & FRIENDS Brand Affairs GmbH
Nach zehn Jahren bei Scholz & Friends wird Vincent Schmidlin, Chief Strategy Officer, die Agentur auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Der gebürtige Franzose, der seit 2004 in führender Position bei Scholz & Friends tätig ist, baute als Gründungsmitglied und später Geschäftsführer die Scholz & Friends Strategy Group zu der größten und profiliertesten Strategie-Einheit in der deutschsprachigen Agenturlandschaft auf.



„Ich danke Vincent für seine Leistung beim Aufbau und der Führung der Scholz & Friends Strategy Group sowie seinen großen Beitrag zum erfolgreichen Business Development unserer gesamten Gruppe über viele Jahre hinweg. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Vincent im verbleibendem Jahr und wünsche ihm von Herzen „bonne chance“ für seine neuen Aufgaben!”, sagt Frank-Michael Schmidt, CEO der Scholz & Friends Group.



„Ich danke Scholz & Friends für großartige Jahre, in denen ich mit vielen inspirierenden Menschen tolle Projekte bewegen konnte. Nach einem ganzen Jahrzehnt ist es für mich jetzt einfach an der Zeit, mich noch einmal einem neuen Abenteuer zu stellen”, so Vincent Schmidlin.



Vincent Schmidlin ist seit 2004 bei Scholz & Friends, wo er erst als Strategy Director und dann als Geschäftsführer die Scholz & Friends Strategy Group aufbaute. Seine berufliche Laufbahn begann er bei Lintas in Hamburg. Nach erfolgreichen Stationen bei .start advertising in München und JWT in Frankfurt, übernahm er als Geschäftsführer die Leitung der französischen Filiale von eCircle in Paris. In seiner Karriere prägte er die Markenführung zahlreicher globaler Blue Chip Marken, insbesondere aus den Bereichen Automotive, Medien, Finanzdienstleistung, IT/TelCo, FMCG und Handel. Vincent Schmidlin ist zudem Vorstandsvorsitzender der APG, des Verbands der deutschen Marken- und Kommunikationsstrategen.
 
21.05.2014   Drehstart für das Norwegen-Familiendrama „Unterm Eis“ (AT)    (Studio Hamburg GmbH / Firmendetailansicht)
Studio Hamburg GmbH
In der mittelnorwegischen Provinz Møre og Romsdal laufen derzeit die Dreharbeiten für den bewegenden Fernsehfilm „Unterm Eis“ (AT). Das einfühlsame Drama erzählt in der faszinierenden und majestätischen Landschaft Norwegens von der schwierigen Selbstfindung eines Mannes - gespielt von David Rott – der lernen muss, sich seinen Schuldgefühlen zu stellen. Unter der Regie von Jörg Grünler wird voraussichtlich bis zum 11. Juni 2014 in Norddal, Geiranger, Valldal, Ålesund und Haramsøy gedreht.

Zum Inhalt: Anlässlich der Taufe von Jonas‘ kleiner Tochter Sofie treffen die Brüder Isak (David Rott) und Jonas (Lucas Prisor) das erste Mal nach langer Zeit im Haus der Eltern Thore (Henry Hübchen) und Ingrid Nerhus (Renate Krößner) wieder aufeinander. Das Leben der beiden Brüder hätte bisher nicht unterschiedlicher verlaufen können: Isak geht seinen eigenen Weg und hat sich an der Seite seiner Freundin Stella Ytterdal (Friederike Linke) ein Leben als Informatiker in Oslo aufgebaut. Jonas hingegen ist eine große Stütze für seine Eltern. Er lebt zusammen mit Ehefrau Malin (Julia Hartmann) und den Kindern im Heimatdorf der Familie und führt den elterlichen Betrieb. Ihre gemeinsame Leidenschaft ist nach wie vor das Bergsteigen. Wie in Jugendzeiten brechen die ungleichen Brüder zu einer Gletscherwanderung auf, doch ein furchtbares Unglück geschieht: Eine Lawine erfasst beide. Isak überlebt schwer verletzt; Jonas hingegen wird verschüttet und bleibt vermisst. Fortan kämpft Isak mit schweren Selbstvorwürfen: Warum hat es nicht ihn getroffen? Warum ist ausgerechnet er, der sich von seiner Familie nie so recht anerkannt fühlte, mit einem blauen Auge davongekommen? Warum hat es seinen Bruder getroffen – den Liebling der Eltern, auf den sie sich immer verlassen konnten? Isak muss sich dem Konflikt mit sich selbst und seiner Familie stellen. Er muss eine Entscheidung zwischen der familiären Verantwortung und seinem selbstbestimmten Leben in Oslo treffen.

Neben David Rott und Henry Hübchen sind in weiteren Rollen Renate Krößner, Lucas Prisor, Julia Hartmann, Friederike Linke, Annika Blendl, Andreas Windhuis u.a. zu sehen.

„Unterm Eis“ ist eine Produktion der Studio Hamburg FilmProduktion im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Regie führt Jörg Grünler nach einem Buch von Silke Zertz. Produzentin ist Sabine Timmermann, die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto) und Sascha Schwingel (ARD Degeto).
 
20.05.2014   Johnson Controls und Yanfeng Automotive Trim Systems Co., Ltd. (SAIC) bilden weltweites Joint Venture für automobile Innenausstattung    (JCI Beteiligungs GmbH / Firmendetailansicht)
JCI Beteiligungs GmbH
Logo: Johnson Controls
Joint Venture mit 7,5 Mrd. US-Dollar Umsatz bildet weltweit größten Zulieferer für Komponenten und Systeme im Bereich automobile Innenausstattung

Johnson Controls, ein globales Multi-Industrie-Unternehmen, und Yanfeng Automotive Trim Co., Ltd., ein vollständig im Besitz von Huayu Automotive Systems Co. Ltd. (HASCO), der Komponentengruppe von Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC), befindliches Tochterunternehmen, haben heute die Vertragsunterzeichnung zur Bildung eines globalen Joint Ventures im Bereich automobile Innenausstattung bekanntgegeben.

Die Vereinbarung ist eine nicht zahlungswirksame Transaktion. Sie besteht aus Vermögenseinlagen beider Vertragspartner, die mit einem Umsatz von rund 7,5 Mrd. US-Dollar das weltweit größte Unternehmen für automobile Innenausstattung bilden werden. Yanfeng wird an dem Joint Venture einen Mehrheitsanteil von 70 Prozent, Johnson Controls einen Anteil von 30 Prozent halten.

“Der Zusammenschluss unserer beiden Unternehmen auf dem Gebiet Fahrzeug-Innenausstattung ist eine Erweiterung unserer seit 15 Jahren bestehenden, sehr erfolgreichen Partnerschaft mit Yanfeng im Bereich Fahrzeugsitze. Durch den Zusammenschluss wird ein starkes gemeinsames Unternehmen mit führender Marktstellung und einem Fundament für nachhaltiges, globales Wachstum geschaffen”, sagt Alex Molinaroli, Chairman und Chief Executive Officer von Johnson Controls. “Dies steht auch im Einklang mit dem Engagement von Johnson Controls in China, das mittlerweile ein bedeutendes Zentrum für die weltweite Automobilindustrie darstellt.”

Das neue Unternehmen wird seine Zentrale in Shanghai haben und globale Entwicklungs- und Produktionszentren sowie Kundengruppen in den USA, Europa, China, Japan und Indien betreiben. Das Produktportfolio wird Instrumententafeln und Cockpitsysteme sowie Türverkleidungen und Mittelkonsolen umfassen. (...weiter)
 
20.05.2014   Deutsche Bank erhöht Kapital und bekräftigt Strategie 2015+    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
Logo: Deutsche Bank
Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute eine Kapitalerhöhung im voraussichtlichen Volumen von rund 8 Mrd Euro angekündigt. Die Kapitalerhöhung beinhaltet eine Emission unter Ausschluss des Bezugsrechts von 1,75 Mrd Euro, die bereits bei einem Ankerinvestor platziert worden ist, sowie eine Bezugsrechtsemission, die von einem Bankenkonsortium vollumfänglich garantiert ist. Die Bezugsrechtsemission wird voraussichtlich ein Volumen von 6,3 Mrd Euro haben.

Außerdem hat die Deutsche Bank heute ihr Bekenntnis zur Strategie 2015+ bekräftigt und aktualisierte finanzielle Ziele sowie weitere Details einer forcierten Wachstumsstrategie veröffentlicht.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, sagten: „Heute starten wir ein Paket an Maßnahmen, mit denen wir den Anspruch der Deutschen Bank bekräftigen wollen, die führende kundenorientierte globale Universalbank zu sein. Wir stärken unser Kapital maßgeblich, verbessern unsere Wettbewerbsposition weiter und investieren in gezielte Wachstumsinitiativen in unseren Kerngeschäftsbereichen.“

Des Weiteren sagten sie: „Wir setzen weiterhin auf die Strategie 2015+. Die bisherigen Ergebnisse bestärken uns in diesem Engagement. Das Paket an Maßnahmen, das wir heute ankündigen, ist eine entschlossene Antwort auf die Herausforderungen und Chancen in einem sich ändernden gesamtwirtschaftlichen, wettbewerblichen und regulatorischen Umfeld.“

Sie erklärten zudem: „Die heutigen Maßnahmen ermöglichen es der Deutschen Bank, sich in einer Zeit historischer Veränderungen im globalen Bankgewerbe so aufzustellen, dass sie langfristig nachhaltig erfolgreich ist.“

Stärkung des Kapitals

Durch die Kapitalmaßnahmen wird sich die pro-forma Common Equity Tier-1-(CET1)-Kapitalquote um rund 230 Basispunkte von 9,5% zum Ende des ersten Quartals 2014 auf 11,8% auf Basis einer pro-forma CRD 4 Vollumsetzung erhöhen. Dieser Anstieg folgt einer bereits deutlichen Steigerung dieser Quote, die Mitte 2012 noch unter 6% lag, im Rahmen der Strategie 2015+. Die Maßnahmen werden die Kapitalquote der Bank wesentlich erhöhen, einen Puffer darstellen für künftige regulatorische Anforderungen sowie gezieltes Geschäftswachstum unterstützen. (...weiter)
 
19.05.2014   Johnson Controls baut Batteriegeschäft in China weiter aus    (JCI Beteiligungs GmbH / Firmendetailansicht)
JCI Beteiligungs GmbH
Logo: Johnson Controls
- Liefervertrag mit SAIC Motor für Start-Stop-Batterien geschlossen
- Schnelles Wachstum in China geplant


Johnson Controls hat einen neuen langfristigen Liefervertrag für Autobatterien mit SAIC Motor Corporation Limited unterzeichnet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zu einem schnellen Wachstum des Unternehmens in China. Im Rahmen des Vertrages wird Johnson Controls als globales Industrieunternehmen seine AGM-Batterien (Absorbent Glass Mat) für die Energieversorgung der Start-Stop-Fahrzeuge an SAIC Motor liefern. Für die angestrebten Expansionsvorhaben von Johnson Controls ist China der wichtigste Absatzmarkt.

„Die Historie unseres Unternehmens in diesem Markt verleiht uns einen einzigartigen Einblick in das Geschäft unserer derzeitigen und zukünftigen chinesischen Kunden“, so Luke Lu, Vice President und General Manager für den Bereich Original Equipment China bei Johnson Controls Power Solutions. „Als weltweit führender Anbieter von Starterbatterien sind wir hervorragend aufgestellt, um das Wachstum der chinesischen Automobilindustrie zu unterstützen. Wir bieten Lösungen, mit denen die immer strengeren Vorschriften zur Kraftstoffeffizienz eingehalten werden können.“

Johnson Controls ist weltweit der führende Anbieter von Bleibatterien für Automobile und hat seit 2007 fast 20 Millionen AGM-Batterien hergestellt. Bis 2020, so die Einschätzung des Konzerns, werden 175 Millionen Fahrzeuge weltweit mit Start-Stop-Technologie ausgestattet sein. In Europa sind bereits mehr als die Hälfte der neu produzierten Autos mit einer Start-Stop-Technologie ausgestattet. Johnson Controls investiert weltweit in die AGM-Technologie und baut damit die Produktionskapazitäten für Nordamerika, Europa und China weiter aus.

Das Start-Stop-System schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug anhält. Wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt oder die Kupplung tritt, springt der Motor wieder an. Im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren können Start-Stop-Systeme den Kraftstoffverbrauch um zirka 5 - 8 Prozent reduzieren. Für die zusätzlichen Starts und Stopps benötigt das System jedoch eine leistungsstarke Batterie. Die AGM-Batterien von Johnson Controls bieten die dafür notwendige höhere Lebensdauer. (...weiter)
 
19.05.2014   Geschäftsergebnisse 1. Quartal 2014    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
Logo: Imtech
Gouda/Hamburg, 15.05.2014 – Royal Imtech N.V. hat heute die Geschäftsergebnisse für das 1. Quartal 2014 veröffentlicht. Die Pressemitteilung in englischer Sprache mit allen Kennzahlen finden Sie hier: (...weiter zu den Quartalszahlen)
 
16.05.2014   SAX Systemhaus AG und GMT Global Market Touch Research & Consulting GmbH fusionieren zur Litreca AG    (Litreca AG )
Litreca AG
Logo: Litreca AG
SAX Systemhaus AG und GMT Global Market Touch GmbH begeben sich ab sofort unter dem Dach der Litreca AG auf Wachstumskurs und bieten gemeinsam ein noch umfassenderes Leistungsportfolio.

Die SAX Systemhaus AG und die GMT - Global Market Touch Research & Consulting GmbH haben am 24. April 2014 die Fusion beider Gesellschaften und den gemeinsamen Firmennamen Litreca AG beschlossen und ihn im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart angemeldet. Litreca steht für Liquidity – Treasury – Cashmanagement. Mit der Fusion setzen beide Unternehmen konsequent auf gesundes, international ausgerichtetes Wachstum. Auch die Kunden beider Unternehmen profitieren von der Fusion, denn sie erwartet ab sofort ein noch umfassenderes Leistungsportfolio.

„Das Engagement, die Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit, die unsere Kunden von den beiden Unternehmen gewohnt waren, werden auch charakteristisch für die Litreca AG sein“, erklären Jürgen Hamann, ehemals Vorstand von SAX jetzt Vorstandsvorsitzender und Martin Hasenberg ehemaliger Geschäftsführer der GMT und jetzt Vorstand der Litreca AG. Für Kunden ändert sich an den gewohnten Abläufen nichts – außer, dass ihre Ansprechpartner nun Teil der Litreca AG sind und die Betreuung weiter verbessert werden kann.

Alle Aktivitäten der neu gegründeten Litreca AG sind darauf ausgerichtet, die vormals einzeln angebotenen IT-Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Finanzwesen auszubauen. Durch die Fusion wird angestrebt, attraktive neue Softwarelösungen und Serviceleistungen noch zeitnaher auf den Markt zu bringen; dabei stehen Innovationen für den deutschen Markt im Fokus. Der starke Entwicklungsbereich bildet die Basis für den Wachstumskurs des neuen Unternehmens.
 
16.05.2014   Durchwachsene Performance, Ausblick bestätigt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens

- Gewinn nach Steuern steigt um zwölf Prozent auf 1,2 Milliarden Euro
- Umsatz legt ein Prozent zu, Auftragseingang sinkt um zehn Prozent (auf vergleichbarer Basis)
- Book-to-Bill bei 1,06 – Rekord-Auftragsbestand von 103 Milliarden Euro
- Starker Euro schwächt Auftrags- und Umsatzentwicklung ab


Das zweite Quartal des Geschäftsjahrs 2014 war für Siemens durchwachsen. Der Gewinn nach Steuern stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich an. Auftragsentwicklung und das Wachstum der Umsatzerlöse wurden durch den starken Euro um jeweils vier Prozentpunkte abgeschwächt. Auf vergleichbarer Basis, ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, stiegen die Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich um ein Prozent und der Auftragseingang sank um zehn Prozent. Das Verhältnis von Auftragseingang und Umsatz (Book-to-Bill) belief sich auf 1,06 und der Auftragsbestand von Siemens erreichte mit 103 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert. Mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen bestätigte das Unternehmen seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2014. "Das zweite Quartal hat gezeigt, dass wir in der Verbesserung der operativen Performance noch viel zu tun haben. Dennoch sind wir auf Kurs, um unsere Ziele für das Geschäftsjahr zu erreichen", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens.

Ergebnis
Der Gewinn nach Steuern stieg im zweiten Quartal auf rund 1,2 Milliarden Euro, was einem unverwässerten Ergebnis von 1,33 Euro je Aktie entspricht. Der Free Cash Flow aus fortgeführten Aktivitäten verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringfügig auf 1,4 Milliarden Euro. Das Ergebnis Summe Sektoren stieg trotz Währungseffekten um 16 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Angesichts der Stärke des Euro, erwartet Siemens, dass diese Währungseffekte anhalten werden.
(...weiter)
 
16.05.2014   Telefónica Deutschland konzentriert sich im ersten Quartal 2014 weiter auf das mobile Datengeschäft und LTE    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Logo: Telefónica Germany
- Zweistelliges Wachstum des Datenumsatzes exklusive SMS in einem wettbewerbsintensiven Markt
- Free Cash Flow steigt auf 107 Millionen Euro
- LTE-Netz erreicht seit Ende April 50 Prozent der deutschen Bevölkerung

München. In einem weiterhin sehr dynamischen und wettbewerbsintensiven deutschen Mobilfunkmarkt liegt der Fokus im ersten Quartal 2014 insbesondere auf LTE. Vor diesem Hintergrund verfolgt Telefónica Deutschland nach wie vor die Umsetzung seiner Strategie, die sich auf das mobile Datengeschäft konzentriert. Unterstützend wirken dabei starke Produkte und Marken.


„Mit der Weiterentwicklung unseres ‚O2 Blue All-in‘ Portfolios für Privatkunden und der Einführung von ‚O2 Unite‘ für Geschäftskunden stellen wir erneut erfolgreich unter Beweis, dass Telefónica Deutschland im mobilen Datengeschäft auch weiterhin zur Spitzengruppe in Deutschland gehört”, sagt Finanzvorstand Rachel Empey. Strategievorstand Markus Haas ergänzt im Hinblick auf die geplante Übernahme von E-Plus: „Wir haben bereits heute eine starke Basis im mobilen Datengeschäft. Durch die geplante Integration von E-Plus werden unsere Kunden von einem noch schnelleren Ausbau des 4G-Netzwerks sowie innovativeren und attraktiveren Angeboten in allen Marktsegmenten profitieren.“

Mobiler Datenumsatz bleibt Haupttreiber für Umsatzerlöse
Ende März 2014 liegt die Anzahl der Kundenanschlüsse von Telefónica Deutschland bei 25,0 Millionen. Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse beträgt 19,3 Millionen, die der Festnetzanschlüsse 5,7 Millionen. Der Datenumsatz exklusive SMS wächst im ersten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 12,1 Prozent. Dies entspricht einem Anteil von 72 Prozent am gesamten Datenumsatz, der damit im Vergleich zum Vorjahr um 8,6 Prozentpunkte steigt. Der mobile Datenumsatz bleibt auch weiterhin ein Haupttreiber für die Entwicklung der Umsatzerlöse und liegt im ersten Quartal bei 350 Millionen Euro und somit 1,3 Prozent unter dem Wert im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Grund für die Abnahme ist der insgesamt rückläufige Umsatz mit SMS (-24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Die Umsatzerlöse von Telefónica Deutschland liegen im ersten Quartal 2014 bei 1.122 Millionen Euro (-8,8 Prozent im Vorjahresvergleich). Ohne Berücksichtigung der Mobilfunkterminierungsentgelte verringern sich die Umsatzerlöse um 8,7 Prozent. Die Umsatzerlöse mit Mobilfunkdienstleistungen entwickeln sich ähnlich wie im Vorquartal und betragen 707 Millionen Euro (-3.6 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Ohne Berücksichtigung der Mobilfunkterminierungsentgelte verringert sich der Wert um 3,4 Prozent. Die Umsatzerlöse aus dem Festnetz liegen im ersten Quartal bei 293 Millionen Euro und zeigen damit gegenüber dem Vorquartal bereits wieder einen leicht positiven Trend (-7.0 Prozent im Vorjahresvergleich gegenüber -9,2 Prozent im Vorquartal). Hintergrund ist in erster Linie der Rückgang der DSL-Kundenbasis. Die steigende Nachfrage der Kunden nach VDSL-Angeboten wirkt diesem Trend positiv entgegen. (...weiter)
 
15.05.2014   Aurubis zurück in der Gewinnzone    (Aurubis AG / Firmendetailansicht)
Aurubis AG
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Die Aurubis AG erzielte im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2013/14 ein operatives Ergebnis vor Steuern (EBT) von 28 Mio. € (Vj. 141 Mio. €). Im ersten Quartal hatte Aurubis einen operativen Verlust (EBT) von 2,5 Mio. € ausgewiesen.

Die Ergebnisverbesserung im zweiten Quartal ist insbesondere auf gestiegene Schmelz- und Raffinierlöhne für Kupferkonzentrate, eine Erholung der Märkte unserer Hauptprodukte Gießwalzdraht und Stranggussformate sowie die zu Kalenderjahresbeginn erhöhte Kathodenprämie zurückzuführen. Belastend wirkten sich nach wie vor eine schwache Nachfrage nach Schwefelsäure mit entsprechend niedrigen Preisen und anhaltend niedrige Verarbeitungslöhne für Recyclingmaterialien aus. Hinzu kamen noch Nachwirkungen des großen Wartungs- und Reparaturstilstands in Hamburg (September/Oktober 2013), die bis ins zweite Quartal reichten.

„Wir hatten einige erfreuliche Entwicklungen zu verzeichnen. Die erwarteten Verbesserungen in einigen Geschäftsbereichen sind eingetreten und die Hütte in Hamburg produziert wieder mit hohen Durchsätzen“, erklärte Peter Willbrandt, Vorsitzender des Vorstands von Aurubis.

Durch die Schwäche der Metallpreise sank der Umsatz des Aurubis-Konzerns im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2013/14 auf 5.734 Mio. € (Vj. 6.708 Mio. €). Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Durchschnittspreise im 1. Halbjahr 2013/14 für Kupfer um rund 10%, für Gold um 23% und für Silber sogar um 34% niedriger.

Im ersten Halbjahr konnte ein exzellenter Cashflow verzeichnet werden. Der Netto-Cashflow betrug 346 Mio. € (Vj. 28 Mio. €).

Das IFRS-Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug -121 Mio. € (Vorjahr: 50 Mio. €). Das IFRS-Ergebnis enthält im Gegensatz zum operativen Ergebnis u.a. Bewertungsef-fekte durch Kupferpreisschwankungen. Für die Beurteilung des Geschäftsverlaufs und für die Steuerung des Unternehmens ist für Aurubis daher das operative Ergebnis ausschlaggebend.
(...weiter)
 
15.05.2014   E.ON-Geschäftsentwicklung im ersten Quartal wie erwartet    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
Logo: E.ON
• EBITDA und nachhaltiger Konzernüberschuss gesunken, operativer Cashflow gestiegen
• Erneuerbare Energien steigern EBITDA um 20 Prozent
•Wirtschaftliche Netto-Verschuldung um weitere 1,1 Milliarden Euro zurückgeführt
•Ausblick für das Gesamtjahr bei EBITDA und nachhaltigem Konzernüberschuss bestätigt


Die Geschäfte im E.ON-Konzern haben sich im ersten Quartal 2014 erwartungsgemäß entwickelt. Das EBITDA ging aufgrund des nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen und regulatorischen Umfelds sowie der Veräußerung von Geschäftsaktivitäten um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 3,2 Milliarden Euro zurück. Der nachhaltige Konzernüberschuss lag mit 1,2 Milliarden Euro um 13 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der operative Cashflow stieg dagegen um 1 Milliarde Euro auf 2,6 Milliarden Euro – vor allem aufgrund positiver Veränderungen des Umlaufvermögens. Für das gesamte Jahr 2014 erwartet E.ON unverändert ein EBITDA von 8,0 bis 8,6 Milliarden Euro und einen nachhaltigen Konzernüberschuss von 1,5 bis 1,9 Milliarden Euro.

E.ON-Finanzvorstand Klaus Schäfer: „E.ON hält auch in schwierigen Zeiten Kurs. Wir senken Schulden und Kosten, ohne auf Investitionen zu verzichten.“ Im vergangenen Quartal hat der Konzern die Netto-Verschuldung um mehr als eine Milliarde Euro verringert. Gleichzeitig sinken die beeinflussbaren Kosten in diesem Jahr wie geplant um weitere 300 Millionen Euro. Schäfer: „Das eröffnet uns Spielräume für gezielte Investitionen in Wachstumsfelder wie Wind- und Sonnenenergie.“ Die Erneuerbaren Energien trugen im ersten Quartal fast 600 Millionen Euro zum Gesamt-EBITDA bei – 20 Prozent mehr als im Vorjahr.

Mit dem Offshore-Windpark Amrumbank West nördlich von Helgoland baut E.ON den Anteil Erneuerbarer Energien im Erzeugungsportfolio weiter aus. Im Januar wurden die ersten Fundamente gelegt. Dieser Windpark mit geplanten 288 Megawatt wird ab 2015 bis zu 300.000 Haushalte versorgen. Ebenfalls in diesem Frühjahr hat E.ON den Startschuss für „Next Generation“ gegeben: Mit der künftigen gemeinsamen Konzern-Einheit für erneuerbare und konventionelle Energien strafft der Konzern seine Strukturen und setzt auf ein effizientes Zusammenspiel der Erzeugungssparten. Schäfer: „E.ON arbeitet im gesamten Konzern konsequent an einem ausgewogenen Portfolio auf der Basis einer deutlich effizienteren Organisation.“
 
15.05.2014   Nach starkem ersten Quartal erhöht Nordex Ziel für 2014     (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
Logo: Nordex
• Umsatz um 64% auf EUR 424,5 Mio. gewachsen
• EBIT auf EUR 21,1 Mio. gestiegen
• Positiver freier Cashflow von EUR 14,8 Mio. erreicht
• Auftragseingang um 71% auf EUR 562 Mio. gesteigert
• Jahresziel auf Basis von Q1/2014 erhöht


Hamburg, 14. Mai 2014. Vor dem Hintergrund der über den Erwartungen liegenden Geschäftsentwicklung im abgeschlossenen ersten Quartal 2014, hat der Vorstand der Nordex SE (ISIN: DE000A0D6554) sein Jahresziel in Bezug auf den Umsatz und das operative Ergebnis jetzt erhöht.

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres ist die Nordex-Gruppe erneut zweistellig gewachsen. Der Umsatz lag um 64 Prozent über dem Q1-Wert des Vorjahres und erreichte einen Wert von EUR 424,5 Mio. (Q1/2013: EUR 259,0 Mio.). Der Schwerpunkt des Geschäfts lag dabei mit 71 Prozent weiterhin in der Region EMEA (Europa und Afrika). Gleichzeitig entwickelte sich der Umsatz in den Regionen Amerika und Asien überdurchschnittlich gut. Hier stieg das Geschäftsvolumen auf EUR 124,1 Mio. (Q1/2013: EUR 14,5 Mio.). Auch im Service erhöhte Nordex seinen Umsatz, dieser stieg im ersten Quartal auf EUR 34,3 Mio. (Q1/2013: EUR 30,8 Mio.).

Das operative Ergebnis des Konzerns betrug EUR 21,1 Mio. (Q1/2013: EUR -0,7 Mio.). Diese Ergebnisverbesserung war wesentlich durch Kostensenkungen und die gestiegene Auslastung bedingt. Ein weiterer Faktor war die Abwicklung profitablerer Aufträge. Das geht unter anderen aus der gestiegenen Rohertragsmarge in Höhe von 24,0 Prozent hervor (Q1/2013: 21,3%). Der Nettogewinn im Konzern betrug EUR 9,1 Mio. (Q1/2013: Konzernverlust EUR 8,4 Mio.).

Zum Stichtag 31.3.2014 verfügte die Nordex-Gruppe über eine nochmals gestärkte Bilanz. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 32,0 Prozent (31.12.2013: 30,9%) und die flüssigen Mittel stiegen um EUR 11,7 Mio. auf EUR 344,7 Mio. (31.12.2013: EUR 333,0 Mio.). Damit verbesserte sich die Nettoliquidität auf EUR 151,7 Mio. Diese positive Entwicklung ging aus hohen Anzahlungen und einem deutlich verbesserten Cash-Management hervor. Die Working Capital-Quote erreichte einen Stand von 1,0 Prozent (31.12.2013: 2,2%). Im ersten Quartal erzielte Nordex zudem einen positiven Free Cashflow von EUR 14,8 Mio. (...weiter)
 
14.05.2014   RWE: Positive Zwischenbilanz in schwierigem Umfeld     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
Logo: RWE
• Strom- und Gasabsatz deutlich gesunken
• Prognose wird wegen des Verkaufs von RWE Dea angepasst

Der überaus milde Winter und die anhaltende Krise der konventionellen Stromerzeugung haben im ersten Quartal 2014 erwartungsgemäß für Ertragseinbußen der RWE AG gesorgt. Das EBITDA blieb mit 2,6 Mrd. Euro deutlich hinter dem Vorjahreswert zurück. Das betriebliche Ergebnis ist um 18% auf 1,9 Mrd. Euro gesunken. Das nachhaltige Nettoergebnis lag bei 838 Mio. Euro und damit im Vergleich zum Vorjahr 36% im Minus. Der Außenumsatz sank um 9% auf 14,7 Mrd. Euro.

„Auch wenn das erste Quartal im erwarteten Maße unser schwieriges energiewirtschaftliches Umfeld widerspiegelt, fällt meine Zwischenbilanz insgesamt positiv aus“, sagte Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG. „Denn auf dem Weg zum Verkauf von RWE Dea haben wir mit der Unterzeichnung des Kaufvertrags einen großen Etappenerfolg erreicht. Erfreulich ist auch der erfolgreiche Abschluss der Preisrevision zu unserem Gasbezugsvertrag mit Gazprom. Wir haben eine Lösung gefunden, die sicherstellt, dass bis zum nächsten Revisionstermin im Juni 2016 keine weiteren Ergebniseinbußen aus dem Vertrag entstehen.“

Strom- und Gasabsatz gesunken

RWE hat in den ersten drei Monaten des Jahres 67 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Strom an externe Kunden geliefert, 6% weniger als im Vorjahreszeitraum. Das lag in erster Linie am Rückgang der Erzeugungsmengen auf 52 Mrd. kWh nach 63 Mrd. kWh im ersten Quartal 2013. Darum hat RWE am Großhandelsmarkt weniger Strom aus eigenen Kraftwerken verkauft.

Der Gasabsatz ist um 19% auf 103 Mrd. kWh gesunken. Der ungewöhnlich milde Winter hinterließ vor allem im Geschäft mit Privat- und Gewerbekunden deutliche Spuren. In diesem Vertriebssegment musste der Konzern einen massiven Absatzrückgang hinnehmen.

Investitionen 17% über Vorjahr


Der RWE-Konzern investierte 898 Mio. Euro und damit 131 Mio. Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Ausbau und die Modernisierung der Stromerzeugungskapazitäten sind weiterhin Schwerpunkt der Investitionstätigkeit. Wichtigste Einzelvorhaben sind die Steinkohledoppelblöcke in Hamm und Eemshaven sowie die beiden Offshore-Windparks „Gwynt y Môr“ vor der Küste von Nordwales und „Nordsee Ost“ nahe Helgoland. (...weiter)
 
14.05.2014   Halbzeitbilanz: ThyssenKrupp erhöht Gesamtjahresprognose für Umsatz und Bereinigtes    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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• Alle operativen und strategischen Zwischenziele im 1. Halbjahr erreicht • Auftragseingang, Umsatz und Bereinigtes EBIT zum Halbjahr und im 2. Quartal verbessert • Erstes positives Nettoergebnis nach zwei Jahren

Nach einem erfolgreichen 1. Halbjahr 2013/2014 erhöht ThyssenKrupp seine Prognose für das Gesamtjahr . Der Industriekonzern rechnet nun mit einem Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich. Das Bereinigte EBIT soll sich gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppeln (Vorjahr 586 Mio €, bisherige Erwartung rund 1 Mrd. Euro). Unverändert erwartet der Konzern eine deutliche Verbesserung in Richtung eines wieder ausgeglichenen Jahresergebnisses. ThyssenKrupp hat alle operativen und strategischen Zwischenziele zum Halbjahr erreicht. Auftragseingang, Umsatz und Bereinigtes EBIT stiegen sowohl kumuliert im 1. Halbjahr als auch im 2. Quartal gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum. Mit rund 269 Mio € nach Anteilen Dritter wurde wieder ein Periodenüberschuss erzielt. Das Ergebnis je Aktie erreichte im 1. Halbjahr 0,37 € und im 2. Quartal 0,48 € (Vorjahr -0,26 € bzw. -0,25 € je Aktie).

„Wir haben erstmals seit sieben Quartalen wieder ein positives Nettoergebnis geschafft. Das zeigt, dass unser Performance-Programm impact greift und unser Kulturwandel tatsächlich mehr Leistungsorientierung bewirkt“, sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Heinrich Hiesinger. Die positive Entwicklung hatte drei Haupttreiber: erstens die Effizienzsteigerungen, zweitens das starke Wachstum bei den Industriegüter-Geschäften und drittens der Wegfall von Ergebnisbelastungen sowie positive Abgangsergebnisse im Rahmen von Desinvestitionen und Restrukturierungen.

Der Auftragseingang der fortgeführten Aktivitäten betrug im Berichtshalbjahr 20,9 Mrd € und übertraf damit trotz negativer Wechselkurseffekte den Vorjahreswert um 4 Prozent. Auf vergleichbarer Basis, das heißt währungs- und portfoliobereinigt, legte der Auftragseingang um 6 Prozent zu. Im 2. Quartal lag der Auftragseingang mit 10,2 Mrd € leicht über dem Vorjahresquartal (+2 Prozent auf vergleichbarer Basis). (...weiter)
 
14.05.2014   HHLA startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2014    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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- Containerumschlag wächst um 2,4 %
- Containertransport um 5,1 % gesteigert
- Marktpositionen erneut ausgebaut
- Umsatz und Betriebsergebnis verbessert

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat ihren Containerumschlag im ersten Quartal 2014 um 2,4 Prozent auf 1,9 Mio. Standardcontainer (TEU) gesteigert. Die Transportmenge der HHLA-Intermodalgesellschaften wuchs um 5,1 Prozent auf 305 Tsd. TEU. Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich um 4,8 Prozent auf 39,3 Mio. €. Der Konzernumsatz stieg um 6,8 Prozent auf 293,5 Mio. €

„Die Hamburger Hafen und Logistik AG ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2014 gestartet. Die Mengenzuwächse beim Containerumschlag und -transport sind besonders erfreulich, weil wir sie in überwiegend stagnierenden Märkten erzielt haben. Der Ausbau unserer Marktposition im Containerumschlag geht vor allem auf das starke Wachstum der Fernostverkehre zurück. Dies ist ein Beleg für unsere Leistungsstärke in einem unverändert herausfordernden Branchenumfeld. Dabei haben sich zahlreiche Prozessinnovationen zur Effizienzsteigerung bezahlt gemacht. Auch das Betriebsergebnis wuchs kräftig. Unsere Intermodalstrategie wird durch die Zahlen für das erste Quartal erneut bestätigt. Transportvolumen sowie Umsatz und Ergebnis unserer Hinterlandverkehre sind deutlich gestiegen, wobei die neuen Verbindungen im deutschsprachigen Raum weiter überproportional zugelegt haben“, sagte der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters.

Anstieg der Fernostverkehre sorgt für Wachstum des Containerumschlags
Die HHLA-Containerterminals in Hamburg und Odessa haben in den ersten drei Monaten des Jahres 2014 ihr Umschlagvolumen um 2,4 Prozent auf 1.862 Tsd. Standardcontainer (TEU) gesteigert (im Vorjahr: 1.818 Tsd. TEU). Entscheidend dafür war der starke Anstieg der Fernostladung auf den Hamburger HHLA-Terminals um 8,1 Prozent. Die Umsatzerlöse im Containersegment wuchsen um 5,8 Prozent auf 186,1 Mio. € (im Vorjahr: 175,9 Mio. €). Damit übertraf die Umsatzdynamik die Mengenentwicklung. Das Betriebsergebnis (EBIT) legte um 17,3 Prozent auf 37,3 Mio. € (im Vorjahr: 31,8 Mio. €) zu. Der Containerterminal in Odessa verzeichnete im ersten Quartal einen Rückgang, der bislang allerdings nur zum Teil auf die politische Krise zwischen der Ukraine und Russland zurückzuführen ist. (...weiter)
 
13.05.2014   DB Schenker Logistics eröffnet Zukunftsbau im Nürnberger Hafen    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Einweihungsfeier mit Vertretern aus Politik, Industrie und Handel

(Frankfurt am Main/Nürnberg, 8. Mai 2014) Mit einem offiziellen Festakt hat die Schenker Deutschland AG am Donnerstag ihr neues Logistikzentrum im Nürnberger Hafen eingeweiht. Im Beisein von Joachim Herrmann, bayerischer Staatsminister des Innern, und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, sowie weiteren Vertretern aus Politik, Handel und Industrie wies Vorstandsvorsitzender Dr. Hansjörg Rodi auf die Vorteile des neuen Standortes hin. „Die Zusammenführung unserer bisher im Stadtgebiet getrennten Standorte bietet den Kunden einen noch schnelleren Zugang zu weltweiten Wachstumsmärkten – egal, ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft“, sagte Rodi. „Mit dem Neubau hier schaffen wir Zukunft im Nürnberger Hafen.“

Auf dem 54.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Bremer Straße realisiert DB Schenker Logistics umfangreiche Logistikleistungen aus einer Hand. Konrad Braun, Leiter der Geschäftsstelle Land/Logistik: „Die Bündelung der Aktivitäten Landverkehr national, Landverkehr international sowie Luft/Seefracht macht Nürnberg zum regionalen Hub für den schnellen Stückgut-Umschlag.“ Andreas Kaltschmid, Geschäftsstellenleiter Luft/Seefracht ergänzte: „Durch die Zunahme internationaler Transporte werden intermodale Lösungen immer stärker nachgefragt. In der Verkehrsträger übergreifenden Prozessorganisation liegt ein erhebliches Effizienz- und Zukunftspotenzial.“ (...weiter)
 
13.05.2014   Siemens und Mitsubishi Heavy Industries bilden Joint Venture für Metallindustrie    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Starke Partner mit sich ergänzenden technologischen Kompetenzen formen Gemeinschaftsunternehmen
- Bestehende regionale Aufstellungen ergänzen sich ideal
- An globale Markterfordernisse und das internationale Wettbewerbsumfeld angepasste Strukturen

Siemens und Mitsubishi Heavy Industries (MHI) wollen auf dem Gebiet der metallurgischen Industrie kooperieren und bilden einen global agierenden Komplettanbieter für Anlagen, Produkte und Dienstleistungen für die Eisen-, Stahl- und Aluminiumindustrie. In einem herausfordernden Marktumfeld mit hohem Preisdruck bündeln damit zwei starke Partner ihre Kräfte und formen ein schlagkräftiges und global attraktiv aufgestelltes Gemeinschaftsunternehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt unterzeichnet. Demnach werden MHI 51 Prozent und Siemens 49 Prozent an dem Joint Venture halten. Vorbehaltlich der Zustimmung der entsprechenden Behörden soll das Gemeinschaftsunternehmen im Januar 2015 seinen Betrieb aufnehmen.

Beide Partner bringen ihre metallurgischen Industriegeschäfte in das Joint Venture ein. In das neue Gemeinschaftsunternehmen wird das Joint Venture Mitsubishi-Hitachi Metals Machinery, Inc. (MH) eingebracht – ein von MHI konsolidiertes Unternehmen mit den Anteilseignern Hitachi, Ltd. und IHI Corporation. Siemens und MHI ergänzen sich in idealer Weise sowohl hinsichtlich Produktportfolio, Fertigungs-Know-how als auch ihrer geografischen Präsenz. Das neue Gemeinschaftsunternehmen mit rund 9.000 Mitarbeitern wird sich vollständig auf das Geschäft mit der Eisen-, Stahl- und Aluminium-produzierenden Industrie konzentrieren. Die Strukturen sind schlank, den globalen Markterfordernissen und dem internationalem Wettbewerbsumfeld angepasst. Durch die Bündelung der Kompetenzen entsteht ein schlagkräftiges Gemeinschaftsunternehmen, das Marktschwankungen besser begegnen kann.

Die Firmenzentrale des Gemeinschaftsunternehmens wird in Großbritannien sein. Im Rahmen des Vertrags wurden Liefervereinbarungen für die Divisionen Industry Automation und Drive Technologies von Siemens getroffen.

Regional hat sich der Stahlmarkt insgesamt stark nach Asien verschoben. Mehr als 50 Prozent der Welt-Stahlproduktion findet in China statt, mit wachsendem Wettbewerb auch durch lokale Technologieanbieter. Durch die Kombination der Kompetenzzentren von Siemens Metals Technologies in Mitteleuropa mit denen von MHI in Asien verfügt das Gemeinschaftsunternehmen über eine sehr gute regionale Aufstellung. (...weiter)
 
12.05.2014   Cybersecurity: IBM stellt neue Systeme und Services für umfassenden Datenschutz vor    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Mit einer neuen Generation von Sicherheits-Software und umfassenden Sicherheits-Services antwortet IBM auf die steigenden Bedrohungen durch Cyberkriminalität. Auf Basis umfassender Analysen und intelligenter Präventions-Konzepte können Unternehmens-Daten besser geschützt und Attacken vielfach schon im Vorfeld unterbunden werden.
Nach neuesten, von IBM in Auftrag gegebenen Studien des US-amerikanischen Ponemon-Instituts sind die Kosten für Datenmissbrauch aktuell um 15 Prozent gestiegen. Sie verursachten damit durchschnittliche Kosten von 3,5 Millionen Dollar pro Attacke – ein neuer Rekord. Zudem ergaben die Untersuchungen des Instituts, dass bei zielgerichteten Angriffen auf einzelne Unternehmen die Einbußen beim Markenimage nach eigenen Angaben mit durchschnittlich 9,4 Millionen Dollar zu Buche schlagen.

IBM antwortet auf diese wachsende Bedrohung mit einem neuen umfassenden Sicherheits-Software und -Services Angebot. Die heutige Einführung des “IBM Threat Protection System” und des “Critical Data Protection Program” ist das Ergebnis erheblicher Investitionen in organisches Wachstum und Zukäufen von Unternehmen wie den Q1 Labs, Trusteer, Guardium, Ounce Labs, Watchfire und Fiberlink/MaaS360 in den vergangenen beiden Jahren. Seit Gründung einer eigenständigen Sicherheits-Practice Ende 2011 wurde IBM dadurch zu einem der größten Anbieter für unternehmensspezifische IT-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen konnte damit in den vergangenen sechs Quartalen zwei-stellige Wachstumsraten erzielen. Laut IDC übertrifft IBM damit das durchschnittliche Branchenwachstum und hat sich von Platz vier in 2012 auf den dritten Platz im letzten Jahr verbessert. (...weiter)
 
12.05.2014   Robert King wird Creative Director Video bei BILD    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Der amerikanische Foto- und Video-Journalist Robert King, 44, ist ab sofort Creative Director Video bei BILD. King ist mit Reportagen aus Krisengebieten wie Jugoslawien, Syrien („Ground Zero Syria“) oder Tschetschenien bekannt geworden, zuletzt war er für „Vice News“ tätig.

Für BILD ist der verstärkte Ausbau der Bewegtbildinhalte eine zentrale Komponente des journalistischen Konzepts und entscheidend für die kontinuierliche Weiterentwicklung als größtes News- und Entertainmentportal Deutschlands.

Julian Reichelt, Chefredakteur BILD.de: „Robert King ist einer der herausragenden Video-Journalisten des YouTube-Zeitalters. Er hat mitgeprägt, wie Video-Geschichten heute erzählt werden. Als Creative Director Video wird er unsere Bewegtbild-Aktivitäten vorantreiben und die Nachrichten-Kraft von BILD in bewegte Bilder umsetzen. Wir sind begeistert, Robert an Bord zu haben."
 
12.05.2014   Erdmann Rauer neuer Vorstandsvorsitzender ab Oktober 2014    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Der Aufsichtsrat der LSG Lufthansa Service Holding AG (“LSG Holding”) hat in seiner heutigen Sitzung die folgende Veränderung im Vorstand der Gesellschaft beschlossen.

Erdmann Rauer (47), seit Januar 2011 Vorstand Vertrieb und Marketing der LSG Holding, wurde zum Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der LSG Holding ernannt. Rauer soll zum 1. Oktober die Nachfolge von Walter Gehl (61), seit März 2005 Vorsitzender des Vorstandes, antreten, dessen Vertrag zum 30. September 2014 wie geplant ausläuft. Die Verantwortung als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender übernimmt er mit sofortiger Wirkung.

„Der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG und der Aufsichtsrat der LSG Holding danken Walter Gehl für seine herausragenden Leistungen zur strategischen Neuausrichtung und erfolgreichen Positionierung der LSG Gruppe“, sagt Simone Menne, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Lufthansa AG und Vorsitzende des Aufsichtsrats der LSG Holding. „Durch seine langjährige Erfahrung sowie seine Konsequenz in der Umsetzung nachhaltig wirkender Initiativen und Programme ist die LSG Gruppe zu einem Spitzenperformer innerhalb des Lufthansa Konzerns und der Branche aufgestiegen. Erdmann Rauer wünschen wir in der neuen Verantwortung viel Erfolg bei der Fortführung dieser äußerst positiven Unternehmensentwicklung.“ (...weiter)
 
09.05.2014   METRO GROUP weiterhin mit stabilem Geschäft     (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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- Umsatz der METRO GROUP steigt im 1. Halbjahr 2013/14 währungs- und portfoliobereinigt um 0,3%
- Strategische Neuausrichtung greift: METRO Cash & Carry wächst flächenbereinigt um 0,9% im 1. Halbjahr und um 0,8% im 2. Quartal
- Geschäftszahlen insgesamt negativ beeinflusst durch Portfolioänderungen, Wechselkurseffekte und Osterverschiebung
- Gutes Ostergeschäft im April
- Ergebnis je Aktie steigt im 1. Halbjahr auf 0,56 € (H1 2012/13: 0,06 €)
- Nettoverschuldung per 31. März 2014 um 0,9 Mrd. € gegenüber Vorjahr reduziert
- Umsatz- und Ergebnisprognose für Geschäftsjahr 2013/14 bestätigt


Die METRO GROUP hat im 1. Halbjahr 2013/14 währungs- und portfoliobereinigt ein Umsatzplus von 0,3% erzielt. Der berichtete Umsatz lag im Wesentlichen infolge von Unternehmensverkäufen, Währungseffekten sowie der Osterverschiebung mit 33,0 Mrd. € unter dem Vorjahresniveau (H1 2012/13: 34,9 Mrd. €). Eine gute Umsatzentwicklung im April konnte das fehlende Ostergeschäft im 2. Quartal kompensieren, dabei verzeichnete insbesondere das Lebensmittel-Geschäft eine sehr starke Entwicklung. Das betriebliche Ergebnis EBIT wurde durch Sonderfaktoren beeinträchtigt und lag im 1. Halbjahr 2013/14 bei 861 Mio. € nach 987 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Vor allem aufgrund der deutlich zurückgefahrenen Immobilienverkäufe lag auch das EBIT vor Sonderfaktoren in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres unter dem Vorjahreswert. "Die Verschiebung des Ostergeschäfts vom März in den April sowie negative Wechselkurseffekte und Portfolioveränderungen schlagen sich negativ im Zahlenwerk nieder", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Ohne diese Einflüsse zeigt sich aber, dass wir operativ auf gutem Weg sind und dass sich insbesondere bei METRO Cash & Carry die konsequente Ausrichtung am Kunden zusehends auszahlt."   (...weiter)
 
09.05.2014   Postbank startet gut ins Jahr 2014    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Konzerngewinn deutlich um 70 Prozent auf 113 Millionen Euro gesteigert • Ergebnis vor Steuern auf 140 Millionen Euro gewachsen • Starkes und stabiles Kundengeschäft ausgebaut / Fokus auf Online und Ratenkrediten • Bilanzsumme planmäßig weiter reduziert

Die Deutsche Postbank AG ist dank ihres stabilen Kundengeschäfts mit einem um 70 Prozent deutlich gestiegenen Konzerngewinn in Höhe von 113 Millionen Euro (Vorjahr: 66 Millionen Euro) im ersten Quartal 2014 gut ins Geschäftsjahr gestartet. Auch das Ergebnis vor Steuern konnte mit 140 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (85 Millionen Euro / +65 Prozent) klar ausgebaut werden. Durch den fortgesetzten Risikoabbau hat die Postbank die Bilanzsumme planmäßig weiter um mehr als 3 Milliarden Euro auf 158,4 Milliarden gesenkt. Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank sagte: "Angesichts des nach wie vor herausfordernden Umfelds sind wir mit dem Ergebnis des ersten Quartals zufrieden. Der gute Start stimmt mich für den weiteren Verlauf des Jahres zuversichtlich. Wir können weiterhin auf das Wachstum mit unseren Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden setzen, wo wir im Online- und Ratenkreditgeschäft erneut schöne Fortschritte erzielt haben."

Ihr weiterhin starkes Kundengeschäft hat die Postbank in den ersten drei Monaten des Jahres weiter ausgebaut. Aufs Neue erwies sich das Online-Geschäft der Bank als wichtiger Wachstumstreiber. So hat sich die Zahl der online abgeschlossenen Girokonten gegenüber dem Vorjahresquartal fast verdoppelt. Beleg für Kundenorientierung und Leistungsfähigkeit sind auch die zahlreichen Auszeichnungen, die die Postbank in diesem Jahr bereits in unabhängigen Vergleichstests erhalten hat - zum Beispiel für das beste deutschlandweite Girokonto und als sicherste Online-Bank. (...weiter)
 
08.05.2014   Beiersdorf weiter auf Wachstumskurs    (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG
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- Konzernumsatz organisch um 6,7% gestiegen
- EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte auf 14,7% erhöht
- Consumer erzielt organisches Umsatzwachstum von 6,3%
tesa steigert Umsatz organisch um 8,7%
- Prognose für Geschäftsjahr 2014 bestätigt

Die Beiersdorf AG, Hamburg, knüpft mit den Ergebnissen des ersten Quartals 2014 an die gute Geschäftsentwicklung des Vorjahrs an. Der Konzernumsatz stieg organisch um 6,7%. Nominal erhöhte sich der Umsatz von 1.577 Mio. € um 1,2% auf 1.596 Mio. €. Zur positiven Geschäftsentwicklung haben beide Unternehmensbereiche beigetragen. Das EBIT im Konzern ohne Sondereffekte verbesserte sich auf 235 Mio. € nach 215 Mio. € im Vorjahr. Die EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte stieg auf 14,7% (Vorjahr: 13,6%).

„Wir sind mit der Geschäftsentwicklung in den ersten drei Monaten sehr zufrieden. Wir konnten den kontinuierlichen Aufwärtstrend des Unternehmens aus dem Vorjahr auch im ersten Quartal fortsetzen. Der Umsatz des Konzerns ist erneut gestiegen und wir gewinnen weiter Marktanteile in unseren relevanten Märkten und wichtigsten Kategorien“, sagte Stefan F. Heidenreich, Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG.

Unternehmensbereich Consumer

Der Unternehmensbereich Consumer erzielte im ersten Quartal ein organisches Umsatzwachstum von 6,3%. Nominal stieg der Umsatz von 1.318 Mio. € um 0,4% auf 1.323 Mio. €. Ausschlaggebend für diese positive Umsatzentwicklung waren die gute Entwicklung in den Wachstumsmärkten sowie positive Wachstumsraten in den gesättigten Märkten in Europa.

Dabei erzielte NIVEA ein Umsatzplus von 7,6%. Eucerin steigerte den Umsatz um 10,3% und La Prairie um 3,4%.

Das EBIT ohne Sondereffekte verbesserte sich von 178 Mio. € im Vorjahr auf 193 Mio. €. Die entsprechende EBIT-Umsatzrendite konnte im Berichtszeitraum auf 14,6% nach 13,5% im Vorjahresquartal gesteigert werden.

Die organische Umsatzentwicklung in den einzelnen Regionen war wie folgt:

In Europa lag der Umsatz mit einem Wachstum von 0,9% leicht über dem des Vorjahrs. Dabei verzeichnete Westeuropa einen Umsatzanstieg von ebenfalls 0,9%. In Osteuropa lag der Umsatz um 0,7% über dem Vorjahr.

Die Region Amerika verzeichnete eine gute Umsatzentwicklung von 6,9%. In Lateinamerika wurde ein Umsatzplus von 6,5% erzielt. Mit einem Wachstum von 7,5% konnte Nordamerika gegenüber dem Vorjahr erneut zulegen.

Ein Umsatzanstieg in zweistelliger Höhe wurde in der Region Afrika/Asien/Australien erreicht. Das Wachstum belief sich hier auf 17,5%. (...weiter)
 
08.05.2014   Bankhaus Donner & Reuschel: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013    (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
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Nach einer Konsolidierungsphase im Nachgang der Fusion der Traditionsbanken Donner in Hamburg und Reuschel in München befindet sich das Bankhaus auf einem deutlichen Erfolgs- und Wachstumskurs.

Das Geschäftsjahr 2013 schließt die Privatbanktochter der SIGNAL IDUNA Gruppe mit einem Überschuss in Höhe von rund 6 Millionen Euro ab. Aus dem erwirtschafteten Gewinn wird das Kernkapital weiter gestärkt.

Das um Sonderfaktoren bereinigte Ergebnis verbesserte sich im Vorjahresvergleich erfreulich um 6,8 Millionen Euro. „Neben der erreichten, nachhaltigen Qualität unseres Wachstums ist auch weiterhin die hohe Kundenzufriedenheit für den Erfolgskurs entscheidend“, so Vorstandssprecher Marcus Vitt.

Das Zinsergebnis in Höhe von 57,3 Millionen Euro konnte trotz eines weiter gesunkenen Zinsniveaus auf dem Vorjahresniveau (57,9 Millionen Euro) stabilisiert werden. Das Provisionsergebnis wurde von 43,4 Millionen auf 44,3 Millionen Euro leicht gesteigert. Die Personalkosten stiegen geringfügig, Sachkosten und Abschreibungen (AfA) konnten deutlich reduziert werden. Die Risikovorsorge lag mit 4,9 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahr (11,7 Millionen Euro).

Das Volumen der Vermögensverwaltung konnte im Jahr 2013 mehr als verdoppelt werden. Die Ursache für den Erfolg sieht Vorstandssprecher Marcus Vitt in der nachhaltigen Qualität und Verlässlichkeit der hauseigenen Lösungen, „die sich bei den Kunden und Interessenten herumspricht.“ Im Depot-Leistungs-Vergleich der Bewertungsagentur „firstfive“ haben sich von der Privatbank Donner & Reuschel gemanagte Depots daher erfolgreich unter den fünf besten etabliert.
 
08.05.2014   Magnus Hall: Neuer Präsident und CEO von Vattenfall    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
Magnus Hall (Bild: Vattenfall)

Der Verwaltungsrat von Vattenfall hat Magnus Hall zum künftigen Präsidenten und CEO der Vattenfall Gruppe ernannt. Er folgt auf Øystein Løseth und wird seine neue Position am 1. Oktober 2014 antreten.

Der Schwede Magnus Hall war zuletzt Präsident und CEO des schwedischen Holz– und Papierkonzerns Holmen, für den er 29 Jahre arbeitete, die letzten zehn Jahre als Präsident und CEO.

„Ich bin über das entgegengebrachte Vertrauen, Vattenfall leiten zu dürfen, sehr glücklich. Gleichzeitig werde ich diese Aufgabe mit tiefer Demut übernehmen, da Vattenfall ein Unternehmen ist, das eine unfassbar wichtige Rolle in der Gesellschaft spielt. Mit seiner langen Geschichte und einzigartigen Position in der Energiewirtschaft ist Vattenfall ein Unternehmen, auf das man stolz sein kann und ich freue mich, die Zukunft Vattenfalls mitgestalten zu dürfen“, betont Magnus Hall.

Analog den Anforderungen des Verwaltungsrats wurden sowohl externe wie interne Kandidaten bei der Rekrutierung für die Position in Betracht gezogen. Wichtige Kriterien bei der Auswahl waren umfassende Erfahrung als Manager in der Industrie und zudem nachweisbare außergewöhnliche Führungsqualitäten.

„Magnus Hall hat einen großen Erfahrungsschatz in der Wirtschaft und umfangreiche Kenntnisse als CEO eines internationalen Unternehmens. Der Verwaltungsrat ist hoch erfreut, die Einstellung von Magnus Hall bekannt geben zu können“, erklärt Lars G. Nordström, der Vorsitzende des Verwaltungsrats von Vattenfall.

Bis Magnus Hall seine Position übernimmt bleibt Øystein Løseth Präsident und CEO von Vattenfall und steht Vattenfall auch danach bis zu seinem Vertragsende im März 2015 zur Verfügung.
 
06.05.2014    STRABAG SE steigert Ergebnis 2013 wie erwartet deutlich    (STRABAG SE / Firmendetailansicht)
STRABAG SE
Logo: STRABAG
- EBIT +26 % auf € 262 Mio., Ergebnis je Aktie +90 % auf € 1,11
- Cash-flow aus der Geschäftstätigkeit stieg um 158 %
- Dividende von € 0,45 je Aktie vorgeschlagen (2012: € 0,20)
- Ausblick 2014: Weiterhin mit EBIT von mindestens € 260 Mio. gerechnet

Der börsenotierte Baukonzern STRABAG SE hat im Geschäftsjahr 2013 sein Ergebnis wie prognostiziert deutlich gesteigert: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit € 261,58 Mio. um 26 % über jenem des Vorjahres. Das Konzernergebnis stieg um 87 % auf € 113,56 Mio., und das Ergebnis je Aktie um 90 % auf € 1,11. Daher wird der Vorstand der Hauptversammlung im Juni 2014 auch eine Dividende je Aktie von € 0,45 nach € 0,20 im Vorjahr vorschlagen, die sich somit mehr als verdoppelt haben wird.

„Die breite Aufstellung unseres Konzerns erweist sich nach wie vor als die beste Krisenversicherung. Wir gehen daher unverändert davon aus, 2014 bei der Leistung und dem Ergebnis ähnlich hohe Niveaus wie 2013 erreichen zu können, also € 13,6 Mrd. bzw. zumindest € 260 Mio. Zu diesem Zweck legen wir weiterhin strategisches Augenmerk auf eine selektive Diversifikation unserer Geschäftsaktivitäten, den Erhalt unserer Kapitalkraft und ein durchgängiges Risikomanagement“, so Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE, zum Ausblick.

Auf der heute, Mittwoch, um 10:00 Uhr stattfindenden Bilanzpressekonferenz wird Thomas Birtel auch ein Update zur Unternehmensstrategie des Konzerns bekannt geben.

ERTRAGSLAGE

STRABAG SE erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 eine Leistung von € 13,6 Mrd. Der geringe Rückgang um 3 % im Vergleich zum Vorjahr ist auf wetterbedingte Effekte zu Jahresbeginn zurückzuführen. Die Kernmärkte des Konzerns zeigten sich sehr heterogen: Da STRABAG ein breit aufgestellter Konzern ist, wurden die erwartete marktbedingte Reduktion in Polen nach dem Ende des dortigen Baubooms und projektbedingte Rückgänge in Kanada, Benelux und Rumänien durch Zunahmen etwa in Ungarn, Österreich und Afrika beinahe ausgeglichen. (...weiter)
 
06.05.2014   METRO GROUP beschleunigt Expansion in Indien    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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Die METRO GROUP beschleunigt ihre Expansion in Indien, wo ihre Vertriebslinie METRO Cash & Carry seit 2003 tätig ist. Das Unternehmen plant bis zum Jahr 2020 mit 50 Großmärkten in Indien vertreten zu sein. Indien wird damit eines der wichtigsten Expansionsländer des deutschen Handelsunternehmens. Derzeit betreibt METRO 16 Großmärkte in zwölf Städten in ganz Indien.
"Indien war schon immer ein wichtiger Wachstumsmarkt für METRO, und wir konnten hier in letzter Zeit ein kontinuierliches flächenbereinigtes Wachstum verzeichnen. Nun haben wir beschlossen, neuen Schwung in unseren Expansionskurs zu bringen, um dort bis 2020 fünfzig Großmärkte zu betreiben", sagt Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG und CEO von METRO Cash & Carry. "Indien wird gemeinsam mit Russland, China und der Türkei zu einem der vier Fokusländer für die Expansion innerhalb unseres Portfolios werden."
METRO Cash & Carry hat in den vergangenen zehn Jahren das lokale Vertriebsnetz in Indien nachhaltig weiterentwickelt und kontinuierlich feste Beziehungen zu zahlreichen Stakeholdern aufgebaut. Jeder indische METRO-Markt schafft rund 300 Arbeitsplätze vor Ort. Um sich in die Gegebenheiten des indischen Marktes bestmöglich einzufügen, hat METRO in Indien ein besonderes Format für seine Großmärkte entwickelt, das kleiner und weniger kapitalintensiv ist, aber den lokalen Kundenbedürfnissen besser entspricht. Die wertvollen Erkenntnisse und Erfahrungen des vergangenen Jahrzehnts stellen für das Unternehmen eine solide Basis dar, auf der in diesem schnell wachsenden südasiatischen Land aufgebaut werden kann, um das wirtschaftliche Potenzial zu nutzen.
"Wir konnten unsere Marktposition stetig verbessern, indem wir unser ausgeprägtes Verständnis des Kunden in unsere tägliche Praxis, maßgeschneiderte Projekte und Innovationen übertragen haben", so Rajeev Bakshi, Geschäftsführer von METRO Cash & Carry Indien. "Wir freuen uns sehr, dass sich METRO als verantwortungsvolles und wichtiges Mitglied der Gemeinschaft etabliert hat. Das gibt uns eine solide Grundlage, um bei unserem Expansionskurs nun auf die Überholspur zu wechseln." (...weiter)
 
06.05.2014   Axel Springer startet sehr erfolgreich ins neue Geschäftsjahr    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Erstmals mehr als die Hälfte der Pro-forma-Konzernerlöse aus dem digitalen Geschäft / Konzernumsatz um 4,4 Prozent über Vorjahr / EBITDA steigt um 13,6 Prozent / EBITDA-Rendite von 17,1 Prozent

Axel Springer ist mit einem erfreulichen Umsatz- und Ergebniswachstum in das Geschäftsjahr 2014 gestartet. Dabei profitierte der Konzern von der positiven Entwicklung der digitalen Aktivitäten in allen drei operativen Segmenten. Durch das dynamische Wachstum der digitalen Geschäftsmodelle konnte Axel Springer rückläufige Erlöse im Printgeschäft überkompensieren und den Konzernumsatz im ersten Quartal um 4,4 Prozent steigern. Die digitalen Medien erwirtschafteten pro forma erstmals mehr als die Hälfte der Konzernerlöse. Hierzu trugen sowohl die Konsolidierung neu erworbener Gesellschaften als auch organisches Wachstum bei. Das EBITDA des Konzerns legte im Vorjahresvergleich um 13,6 Prozent zu. Maßgeblich hierfür war die weiter verbesserte Ertragskraft des Digitalgeschäfts. Die Profitabilität des Konzerns verbesserte sich und erreichte mit einer EBITDA-Rendite von 17,1 Prozent wieder ein hohes Niveau.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE: „Operativ sind wir sehr gut ins Jahr 2014 gestartet. Dass wir erstmals mehr als die Hälfte bei Umsatz und Gewinn im digitalen Geschäft erwirtschaften, ist eine symbolische Wegmarke.“

Gemäß den Vorgaben der IFRS-Bilanzierungsregeln weist Axel Springer im Konzernabschluss für das erste Quartal die fortgeführten Aktivitäten aus. Die Kennzahlen enthalten somit nicht mehr die Aktivitäten, die Gegenstand der Transaktion mit der FUNKE MEDIENGRUPPE waren. Ebenfalls nicht enthalten sind die Aktivitäten der Ringier Axel Springer Media AG in Tschechien. Beide Transaktionen wurden im April 2014 vollzogen. Daher sind in den Zahlen die Verkaufserlöse aus den beiden Transaktionen noch nicht enthalten. Die Vergleichszahlen für das Vorjahresquartal wurden ebenfalls um diese nicht fortgeführten Aktivitäten bereinigt. (...weiter)
 
05.05.2014   Axel Springer SE: Neuaufstellung Vorstandsbereich Vermarktungs- und Rubrikenangebote    (Axel Springer Media Impact / Firmendetailansicht)
Axel Springer Media Impact
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Dr. Jens Müffelmann wird Chief Operating Officer (COO)

Im Zuge der neuen Ressortverantwortung im Vorstand der Axel Springer SE wird der Bereich Vermarktungs- und Rubrikenangebote unter der Führung von Dr. Andreas Wiele, 51, neu aufgestellt.

Zum 1. Juni 2014 wird Dr. Jens Müffelmann, 47, bisher Leiter Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien, Chief Operating Officer (COO) dieses Vorstandsbereiches. Er berichtet an Dr. Andreas Wiele und nimmt in dessen Abwesenheit seine Stellvertretung für sämtliche digitalen Beteiligungsaktivitäten wahr. Der Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien geht in dem neuen Vorstandsbereich auf.

Dr. Andreas Wiele: „Die Bündelung der nationalen und internationalen Vermarktungs- und Rubrikenaktivitäten in einem Vorstandsbereich richtet sich konsequent an der Segmentierung von Axel Springer aus. Ich freue mich, mit Jens Müffelmann einen Kollegen in der wichtigsten Führungsposition zu haben, der das operative und strategische Geschäft seines Verantwortungsbereiches nicht nur aufgebaut hat, sondern auch schon sehr lange und erfolgreich führt.“

Unter den Vermarktungsangeboten sind alle Geschäftsmodelle zusammengefasst, die überwiegend durch Anzeigenkunden refinanziert werden (z.B. Idealo, aufeminin, finanzen.net, kaufDa oder Zanox). Zu Rubrikenangeboten zählen alle, die sich überwiegend durch Stellen-, Immobilien- oder Autoanzeigenkunden refinanzieren (z.B. Stepstone, Immonet, Immoweb.be oder SeLoger). Der Bereich umfasst außerdem die nationalen und internationalen Vermarktungsaktivitäten von Axel Springer Media Impact.
 
05.05.2014   Neue Geschäftsverteilung im Vorstand der Deutschen Lufthansa AG    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Aktualisierte Geschäftsverteilung und Einrichtung eines Group Executive Committee stärken Balance zwischen zentraler Steuerung und divisionaler unternehmerischer Verantwortung

Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat eine aktualisierte Geschäftsverteilung des Vorstands genehmigt. Zum 1. Mai 2014 und zum 1. Januar 2015 treten die Veränderungen in Kraft.

Carsten Spohr wird als Vorstandsvorsitzender stärkeren Fokus auf den Airline-Verbund mit seiner Multi-Hub- und Multi-Brand-Strategie mit den Marken Lufthansa, Germanwings, Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines richten. Für die Zusammenarbeit im Airline-Verbund der Lufthansa Group gilt weiterhin das bewährte Prinzip der dezentralen Verantwortung für das Geschäft in den Hubs Frankfurt, München, Zürich, Wien, Brüssel sowie bei Germanwings. Der Vorstandschef wird neben der Verbund- und Allianzentwicklung auch eine zentralisierte Netzentwicklung verantworten, während die Netzplanung und die Netzsteuerung in der dezentralen Verantwortung der Fluggesellschaften wahrgenommen werden.

Das Vorstandsressort ‚Lufthansa Passage‘ von Karl Ulrich Garnadt wird um den Bereich Konzern-Infrastruktur erweitert. Damit wird künftig die Verantwortung für Flughafen- und Flugsicherungsentgelte für die gesamte Lufthansa Group in diesem Ressort angesiedelt sein.

Dem Vorstandsressort ‚Finanzen und Aviation Services‘ wird ab dem 1. Mai 2014 die Funktion ‚Konzern-Einkauf‘ zugeordnet. Dadurch werden die Aufgaben der Lufthansa Global Business Services GmbH (LGBS) inklusive dem Einkauf künftig im Bereich von Simone Menne gebündelt.

Dr. Bettina Volkens wird als Vorstand ‚Personal und Recht‘ vom 1. Mai 2014 an in Personalunion auch Mitglied des Passagevorstands. Dort wird sie für den Bereich Human Resources Passage verantwortlich sein.

Angesichts der zunehmenden Bedeutung der Informationstechnologie für die Airlines der Lufthansa Group wird dem Vorstandsressort von Harry Hohmeister zum 1. Januar 2015 die Funktion ‚Konzern-IT- & Prozessmanagement‘ zugeordnet: Das Ressort wird ab diesem Zeitpunkt die Verantwortung für Verbund-Airlines, Logistik und IT umfassen. Harry Hohmeister bleibt in Personalunion Vorsitzender des Vorstands der Swiss International Air Lines AG.

Zusätzlich zu der aktualisierten Geschäftsverteilung richtet der Vorstand zum 1. Mai 2014 ein neues ‚Group Executive Committee‘ (GEC) ein, dem neben den Vorstandsmitgliedern die Mitglieder des Passagevorstands sowie die Vorstandsvorsitzenden von Lufthansa Technik AG, Lufthansa Cargo AG, LSG Lufthansa Service Holding AG, Swiss International Air Lines AG, Austrian Airlines AG und Brussels Airlines angehören werden. Die Konzerngesellschaften der Lufthansa Group werden dadurch künftig früher in Entscheidungen mit Konzernrelevanz einbezogen, um Spannungsfelder zwischen dezentralem und zentralem unternehmerischen Handeln besser ausbalancieren zu können.
 
05.05.2014   ISS gibt die strategische Veräußerung des deutschen Geschäftszweigs Personalservice und HWS an Teamwork - Die Büttgen bekannt     (ISS Facility Services GmbH / Firmendetailansicht)
ISS Facility Services GmbH
Logo: ISS Facility Services GmbH
ISS A/S, einer der weltweit führenden Facility Services-Anbieter, hat heute bekannt gegeben, dass die strategische Veräußerung der deutschen ISS Personalservice GmbH und ISS Hauswirtschaftsservice (HWS) GmbH an die Teamwork – Die Büttgen - Gruppe mit Wirkung zum 01.05.2014 abgeschlossen wurde

ISS hat die ISS Personalservice 2004 gegründet. In diesen zehn Jahren ist die ISS Personalservice erheblich gewachsen. 2012 belief sich der Umsatz auf ca. 7,6 Millionen €. ISS Personalservice hat über 300 Mitarbeiter und den Hauptsitz in Düsseldorf. Das Unternehmen ist mit drei Niederlassungen in den Regionen um Düsseldorf, Hamburg und Halle a.d.S. vertreten.

Die ISS Hauswirtschaftsservice (HWS) wurde 1991 von der Duisburger Nord West Gebäudereinigung (NWG) gegründet, die 1998 von der ISS übernommen wurde. 2012 belief sich der Umsatz auf ca. 2,4 Millionen €. ISS HWS hat über 100 Mitarbeiter und den Hauptsitz in Düsseldorf. Das Unternehmen ist maßgeblich in der Region um Düsseldorf vertreten.

„Der Verkauf von Personalservice und HWS ist für ISS eine strategische Veräußerung. Zeitarbeit und Hauswirtschaftsdienste sind Dienstleistungen, die sich operativ nur in geringem Maße mit dem Kerngeschäft der ISS Deutschland decken. Mit Blick auf unsere Strategie „The ISS Way“ fokussieren wir uns nun noch stärker auf unsere bestehenden Geschäftszweige, sagte Alexander Granderath, ISS Country Manager für Deutschland.

Die Teamwork – Die Büttgen GmbH ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und hat ihre Position als Spitzenreiter auf dem Markt der Instore-Logistik nachhaltig gefestigt. „Durch die Akquisition der ISS Personalservice GmbH und der ISS Hauswirtschaftsservice (HWS) GmbH erhöhen wir unser Wachstumstempo, vergrößern unsere Reichweite im Markt und können unser Angebotsspektrum erweitern“, kommentiert Stefan Krause, Geschäftsführer der TEAMWORK die BÜTTGEN GmbH, die Übernahme der beiden Firmen.
 
05.05.2014   E.ON Hauptversammlung 2014    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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- Verstärkte Kundenausrichtung trägt Früchte
- Dividende von 0,60 Euro je Aktie
- Ausblick für das Jahr 2014 bestätigt


E.ON richtet sich verstärkt auf den Ausbau des Kundengeschäfts aus. Verbesserter Service und maßgeschneiderte Kundenlösungen zahlen sich für das Unternehmen bereits aus: „Im ersten Quartal dieses Jahres haben wir in Deutschland netto 17.000 Kunden hinzugewinnen können. Wir haben eine wirkliche Trendwende geschafft und erstmals wieder mehr Kunden von E.ON überzeugen können als gekündigt haben“, sagte Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen während der Hauptversammlung in Essen.

Unabhängigen Analysen zufolge gehört E.ON im Vergleich zu anderen großen Anbietern in Deutschland zu den Branchenführern bei der Kundenzufriedenheit. Gleichzeitig bietet E.ON seinen Kunden innovative Lösungen mit höherem Nutzen. Immer mehr Kunden wollen genaue und rasche Informationen, die ihnen helfen, den eigenen Energieverbrauch zu senken. Daher hat E.ON mit seinem Partner Opower seinen Kunden in Großbritannien ein Energiespar-Paket angeboten. Mehr als 500.000 Kunden haben die Online-Funktion bereits genutzt und unter anderem ihren Energieverbrauch mit den Durchschnittswerten vergleichbarer Haushalte in der Nachbarschaft verglichen, um so Einsparpotenziale zu identifizieren. In Schweden hat E.ON 120.000 Haushalten einen intelligenten Stromzähler angeboten. Diese Kunden sehen auf ihrem Smartphone, wo sie wie viel Energie verbrauchen und welche Kosten dabei anfallen, um ebenfalls den Energieverbrauch zu optimieren.

Nach den Worten von Teyssen nimmt auch das Geschäft mit Industrie- und Gewerbekunden weiter Fahrt auf. Das Spektrum an individuellen, maßgeschneiderten Lösungen reicht vom Aufbau der Strom- und Wärmeversorgung für die Papierfabrik Albert Friedrich KG im fränkischen Miltenberg bis hin zum großen britischen Einzelhandelsunternehmen Marks&Spencer. Dieser Kunde hat sich das Ziel gesetzt, den Energiebedarf seiner 850 Standorte in aller Welt bis 2020 zu halbieren und CO2-frei zu decken. Über die Verbindung der Immobilien von Marks&Spencer mit dem Energie Management Center von E.ON wird nun die gesamte Energieversorgung aus der Ferne optimiert.(...weiter)
 
05.05.2014   Axel Springer SE und FUNKE MEDIENGRUPPE: Nach Freigabe durch das Bundeskartellamt wird Transaktion abgeschlossen / Verkaufte Titel wechseln zum 1. Mai 2014 den Eigentümer    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Mit der am 29. April 2014 durch das Bundeskartellamt erteilten Freigabe der Übernahme der Programmtitel der Axel Springer SE durch die FUNKE MEDIENGRUPPE (FMG) liegen nun alle Voraussetzungen für den Abschluss der Gesamt-Transaktion vor.

Bereits im Dezember 2013 hatte das Kartellamt dem Kauf der Regionalzeitungen und der Frauenzeitschriften durch FMG zugestimmt. Nach der Erfüllung aller Bedingungen für den Vollzug des Geschäftes, werden ab 1. Mai 2014 die Titel BERLINER MORGENPOST, HAMBURGER ABENDBLATT, BILD der FRAU, FRAU von HEUTE, HÖRZU und TV DIGITAL sowie alle unmittelbar dazugehörigen Aktivitäten zu FMG gehören.

Aufgrund der Auflagen des Bundeskartellamts, wurden die Programmzeitschriften TV NEU, FUNKUHR und BILDWOCHE, ehemals Axel Springer, sowie von FMG die Titel Die Zwei, Super TV, TV 4 Wochen, TV 4x7 und TV piccolino an die Klambt Mediengruppe verkauft.

Axel Springer und FMG werden bereits ab 1. Mai 2014 auf den Feldern Vermarktung und Vertrieb im Rahmen von Dienstleistungsverträgen zusammenarbeiten. Die Gründung von Gemeinschaftsunternehmen auf diesen Gebieten bedarf zu ihrer Durchführung der fusions- und kartellrechtlichen Freigabe durch die zuständigen Behörden, die kurzfristig beantragt werden soll.

Im Juli 2013 hatte sich FMG mit der Axel Springer SE darauf geeinigt, deren Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften zu übernehmen. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb zu gründen.
 
02.05.2014   Stefan Rensinghoff leitet Unternehmensbereich Corporate Finance    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Hamburg/Kiel, 29. April 2014 - Zum 1. April hat Stefan Rensinghoff die Leitung des Unternehmensbereichs Corporate Finance übernommen. Er hat zuletzt als selbständiger Unternehmensberater Firmen in Finanzierungsfragen beraten und war Mitglied des Interministeriellen Ausschusses für Exportgarantien. Davor verantwortete Stefan Rensinghoff im Vorstand der österreichischen Investkredit AG das Firmenkundengeschäft und war als Bereichsleiter für die strukturierten Finanzierungen der DZ Bank zuständig.

„Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Rensinghoff einen qualifizierten Fachmann und erfahrenen Manager als Leiter des Unternehmensbereichs Corporate Finance gewonnen haben“, sagt Matthias Wittenburg, Vorstand Corporates & Markets der HSH Nordbank. „Damit liegt der für uns strategisch wichtige Geschäftsbereich in kompetenten Händen.“

Die Produktexperten des Unternehmensbereichs Corporate Finance, zu dem die Abteilungen M & A, Leveraged Finance, Capital Structuring, Corporate Advisory sowie Kreditsyndikat gehören, entwickeln hochwertige Finanzierungslösungen und überzeugen auch beim Strukturieren und Arrangieren großvolumiger Transaktionen. Der Bereich umfasst den früheren Bereich Products sowie die Tochtergesellschaft HSH Corporate Finance GmbH. Die seit dem Jahr 2002 aktive HSH Corporate Finance GmbH ist ein etablierter Berater im mittelständischen M&A-Markt mit Spezialisierung auf die Branchen Healthcare und Logistik/Transport/Schifffahrt. Durch die Zusammenführung wird die Anbindung der M&A-Beratung an die Marktbereiche verstärkt. Damit wird die Beratungskompetenz im Interesse der Kunden intensiviert und eine noch umfassendere Betreuung möglich.
 
02.05.2014   Blackstone und ECE verkaufen Schwanenmarkt in Krefeld    (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht)
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
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Der US-Investor Blackstone und die Hamburger ECE haben den Schwanenmarkt Krefeld an ein internationales Family Office verkauft, welches mehrere Shopping Center betreibt. Der Eigentumsübergang soll zum 30.06.2014 erfolgen.

Der Schwanenmarkt verfügt über 11.100 qm Verkaufsfläche mit rund 40 Shops, 760 qm Bürofläche sowie 220 Wohnungen. Er wurde im Oktober 1976 eröffnet und wird seit 2006 von einer Tochtergesellschaft der ECE betrieben. In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche neue Mieter für den Schwanenmarkt begeistert werden, so dass der Branchenmix erheblich optimiert wurde.

Das Center ist Teil des so genannten „Brune-Portfolios“, welches ein Joint Venture aus Merrill Lynch (88 %) und ECE (12 %) 2006 vom Düsseldorfer Centerentwickler Walter Brune gekauft hatte. Der Mehrheitsanteil von Merrill Lynch wurde inzwischen von Blackstone übernommen. Zu diesem Portfolio gehören auch das RheinRuhrZentrum Mülheim, die Kö Galerie Düsseldorf sowie die Opernpassage Köln. Die Kö Galerie wurde vor wenigen Tagen von der Allianz Real Estate gekauft; die Opernpassage wurde von der ECE zu einem Geschäftshaus umstrukturiert und bereits im Herbst 2012 an Privatinvestoren veräußert. Das RheinRuhr-Zentrum Mülheim soll weiter von Blackstone und ECE gehalten werden. Beim RheinRuhrZentrum sowie der Kö Galerie bleibt die ECE auch Betreiber und Vermieter der Center.
 
01.05.2014   Vattenfalls erstes Quartal 2014: Gewinn nach Steuern von 8.2 Milliarden Schwedischen Kronen (SEK)    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
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Vattenfall kann einen Gewinn nach Steuern von 8.2 Milliarden SEK und ein bereinigtes Betriebsergebnis von 9.1 Milliarden SEK für das erste Quartal 2014 berichten. Die Verfügbarkeit aller Anlagen war hoch und lag bei den Kernkraftwerken in Schweden bei nahezu 100 Prozent und verzeichnete einen deutlichen Anstieg bei der Windkrafterzeugung. Mehrere Veräußerungen, darunter der Mehrheitsanteil am Hamburger Stromnetz, generierten einen Buchgewinn von rund drei Milliarden SEK.

Zusammenfassung des ersten Quartals 2014

- Der Nettoumsatz lag bei 45.912 Mio. SEK (Q1 2013: 49.732 Mio. SEK)
Das bereinigte Betriebsergebnis betrug 9.075 Mio. SEK (11.656 Mio. SEK)
- Das Betriebsergebnis, einschließlich Kapitalgewinnen von etwas mehr als drei Milliarden SEK, lag bei 11.832 Mio. SEK (10.837 Mio. SEK)
- Der Gewinn nach Steuern betrug im Berichtszeitraum 8.205 Mio. SEK (6.195 Mio. SEK), was hauptsächlich auf Buchgewinne und ein verbessertes Finanzergebnis zurückzuführen ist
- Die Stromerzeugung erreichte 50.1 TWh (52.2 TWh).

Anmerkungen des CEO:

„Was die Produktion betrifft, haben wir ein gutes erstes Quartal mit einer hohen Verfügbarkeit bei allen Anlagen verzeichnet. Unsere Kernkraftwerke in Schweden erreichten eine Verfügbarkeit von fast 100 Prozent und die Windkraft zeigte einen deutlichen Anstieg. Wegen des warmen Wetters gingen jedoch unsere Einnahmen aufgrund der daraus resultierenden niedrigeren Strompreise und des geringeren Absatzes von Wärme und Gas zurück, was jedoch zu einem beträchtlichen Teil durch Terminsicherungs-geschäfte kompensiert werden konnte“, so Øystein Løseth, President und CEO von Vattenfall. (...weiter)
 
01.05.2014   Lufthansa-Chef tritt mit gutem Ergebnis ab    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Operativer Gewinn für 2013 beträgt 697 Millionen Euro und steigt bereinigt um Einmaleffekte auf über eine Milliarde Euro / Neuausrichtung verschiedener Unternehmensbereiche ist erfolgreich auf Kurs / Aktionäre entscheiden auf Hauptversammlung über Dividendenzahlung von 45 Cent pro Aktie

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, Christoph Franz, verlässt die Bühne mit einem operativen Gewinn von 697 Millionen Euro für das Jahr 2013. Bereinigt um Einmaleffekte aus der Neuausrichtung verschiedener Unternehmensbereiche beträgt der Gewinn über eine Milliarde Euro. Gegenüber dem bereinigten Wert des Vorjahres stieg der operative Gewinn 2013 um 62 Prozent. Den Umsatz hielt der Konzern trotz einer geringeren Anzahl an Flügen mit 30,0 Milliarden Euro stabil. Das Konzernergebnis lag bei 313 Millionen Euro. Dabei waren nicht nur alle Geschäftsfelder profitabel, die Konzerntöchter Lufthansa Technik und LSG Sky Chefs erzielten 2013 sogar die besten Ergebnisse ihrer Unternehmensgeschichte.

„Christoph Franz hat in seinen drei Jahren als Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Group wichtige Weichenstellungen vorgenommen und den Konzern unermüdlich auf Zukunft getrimmt. Er beendet seine Amtszeit mit einem guten Ergebnis und übergibt ein bestelltes Haus an Carsten Spohr“, würdigte Wolfgang Mayrhuber, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Lufthansa AG die Leistung des scheidenden Vorstandsvorsitzenden. „Die Lufthansa Group ist bei starkem Gegenwind mit kräftigem Schub unterwegs.“

Im Kerngeschäft konnten alle Passagierfluggesellschaften, namentlich Lufthansa, Germanwings, Swiss und Austrian Airlines, ihre Ergebnisse klar verbessern. Diese Trendwende beim operativen Ergebnis war unter anderem ausschlaggebend für den Vorschlag des Konzerns zu einer Dividendenzahlung von 45 Cent pro Aktie, über den die Aktionäre heute entscheiden sollen.

Genauso wichtig wie die guten Finanzergebnisse seien, im Hinblick auf die rasanten Veränderungen in der Luftverkehrsbranche, die bei der Neuausrichtung verschiedener Unternehmensbereiche erreichten Erfolge, betonte Franz auf der Hauptversammlung und sagte: „Mit dem bisher Erreichten haben wir die Basis für die notwendigen Ergebnisverbesserungen in den kommenden Jahren gelegt. Wir haben den Mitarbeitern einiges zugemutet, das ist uns bewusst. Die gute Arbeit, die sie täglich leisten, verdient unsere Anerkennung und unseren Dank, ebenso wie die Loyalität unserer Kunden und das Vertrauen der Aktionäre. Damit die Lufthansa Group auch in Zukunft zu den global führenden Luftfahrtkonzernen gehört, muss sie ihre Rolle als europäische Nummer eins stetig weiter ausbauen.“ (...weiter)
 
30.04.2014   Windenergie effizient ausbauen: Nordex erhält Forschungsdarlehen der EIB     (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Luxemburg/Rostock – 28. April 2014. Die Europäische Investitionsbank (EIB) unterstützt den Windturbinenhersteller Nordex SE bei seinen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (F&E). Für das mehrjährige F&E-Programm stellt die Bank dem Unternehmen ein Darlehen über 100 Mio. Euro zur Verfügung.

Die weltweit tätige Unternehmensgruppe ist auf die Entwicklung, Herstellung und Installation von Windenergieanlagen spezialisiert. Im Rahmen des bis 2017 laufenden F&E-Programms arbeitet Nordex mit Lieferanten und Forschungseinrichtungen in der Europäischen Union zusammen.

Mit dem Forschungsvorhaben will Nordex die Entwicklung immer effizienterer technischer Lösungen vorantreiben, um seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erhöhen. Gleichzeitig hat das Unternehmen das Ziel, Windenergie an allen typischen Standorten in die Netzparität zu führen. Windenergie an Land zählt bereits heute zu den preiswertesten Stromerzeugungsarten im Bereich erneuerbare Energien. Diese Quelle spielt damit eine wichtige Rolle bei einem kosteneffizienten Klimaschutz und hilft, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.

Die EU-Bank setzt einen ihrer Finanzierungsschwerpunkte auf Projekte, die dem Klima- und Umweltschutz dienen. Allein im Jahr 2013 belief sich der Anteil an Finanzierungen in diesem Bereich auf insgesamt 19 Mrd. Euro. Dabei kommt dem Ausbau der erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle zu. Hierfür stellte die EIB 2013 Darlehen im Umfang von 6,4 Mrd. Euro zur Verfügung. Aus Sicht der Bank leisten Vorhaben wie das von Nordex einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der EU-Klimaziele. Diese sehen unter anderem vor, dass der Anteil der aus erneuerbaren Quellen erzeugte Strom EU-weit bis zum Jahr 2030 auf 27 Prozent steigt. (...weiter)
 
30.04.2014   HELM AG übernimmt spanisches Vertriebsunternehmen GEBLASA, S.A.    (HELM AG / Firmendetailansicht)
HELM AG
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Das Marketing von Säuren und Laugen gehört zu einer der Kernaktivitäten der HELM AG im Chemiegeschäft. Zur Steigerung des künftigen Wachstums wird GEBLASA, S.A. dazu beitragen, die starke Position von HELM im Mittelmeerraum weiter auszubauen.

GEBLASA, S.A. ist ein Privatunternehmen, das auf den Vertrieb von Säuren und Laugen sowie Lösemitteln im spanischen Markt spezialisiert ist. GEBLASA, S.A. deckt ein breites Anwendungsspektrum in der Nahrungsmittel-, Papier-, Reinigungsmittel- und Metallindustrie ab.

Axel Viering, Geschäftsbereichsleiter Derivatives bei der HELM AG, betont: „HELM ist sehr erfreut über die Gelegenheit zur Übernahme von GEBLASA, S.A. Das Unternehmen genießt einen ausgezeichneten Ruf auf dem spanischen Markt.

Unser Ziel ist es, dem von GEBLASA, S.A. und seinem Team über Jahrzehnte hinweg erfolgreich aufgebauten Geschäft zu weiterem Wachstum zu verhelfen. Neben dem organischen Wachstum unseres Geschäfts mit Säuren und Laugen streben wir weitere Akquisitionen an, um unsere Wachstumsstrategie in ganz Europa voranzutreiben.“

Julio Sacristán, Firmeninhaber und Vorstandsvorsitzender von GEBLASA, S.A., erläutert: „Zunächst einmal müssen wir vor allem die gute Atmosphäre durch das beidseitige Verständnis während der gesamten Verhandlungen hervorheben, die zu einer vorbildlichen Integration dessen geführt haben, wofür GEBLASA und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen. Wir möchten uns zudem bei unseren langjährigen Lieferanten dafür bedanken, dass sie Kontinuität und Zuversicht in Bezug auf die Zukunft von GEBLASA innerhalb der HELM AG signalisiert haben. Wir danken auch unseren Kunden für ihre positive Reaktion auf die Akquisition und versichern ihnen, dass wir in bewährter Weise besten Service bieten werden, unterstützt dadurch, dass wir künftig Teil der HELM-Organisation sind.“
 
30.04.2014   Deutsche Bank: Gewinn vor Steuern im ersten Quartal 2014 bei 1,7 Mrd €    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank
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Ergebnisse im Konzern
- Gewinn vor Steuern (IBIT) des Konzerns im Vergleich zum Vorjahresquartal um 30% auf 1,7 Mrd € gesunken
- In der Kernbank (ohne Non-Core Operations-Einheit) verringerte sich der Gewinn vor Steuern um 17% auf 2,2 Mrd €
- Konzernerträge gingen im Vergleich zum Vorjahr um 11% auf 8,4 Mrd € zurück, hauptsächlich zurückzuführen auf rückläufige Ergebnisses in Corporate Banking & Securities (CB&S)
- Zinsunabhängige Aufwendungen des Konzerns sanken im Vorjahresvergleich um 2% auf 6,5 Mrd €
- Bereinigte Kostenbasis des Konzerns blieb mit 6,0 Mrd € im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen unverändert, was zum Teil Kosten aufgrund regulatorischer Anforderungen widerspiegelt
- Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) betrug 7,9%

Kapital und Reduzierung der Verschuldungsquote
- Common Equity Tier-1-Kapitalquote (Vollumsetzung) gemäß Capital Requirements Regulation (CRR) / Capital Requirements Directive 4 (CRD 4) von 9,5%
- Common Equity Tier-1-Kapitalquote (phase-in) mit 13,2% mehr als dreimal so hoch wie die derzeitige regulatorische Anforderung
- Risikogewichtete Aktiva (RWA) im Vergleich zum vierten Quartal 2013 um 23 Mrd € auf 373 Mrd € gewachsen
- Verschuldungsquote gemäß CRR/CRD 4 auf 3,2% verbessert
- Leverage Exposure im ersten Quartal 2014 um 22 Mrd € gesunken
- Kumulative Reduzierung des Leverage Exposure seit Juni 2013 um 116 Mrd €, damit nahezu die Hälfte des Reduktionsziels von 250 Mrd € zum Jahresende 2015 erreicht
- Angekündigte Emission von Zusätzlichem Tier-1-Kernkapital (AT1) von mindestens 1,5 Mrd € zur Stärkung des Tier-1-Kernkapitals ist Teil des Plans der Bank, bis Ende 2015 rund 5 Mrd € an Zusätzlichem Tier-1-Kernkapital gemäß CRR/CRD 4 zu begeben

Segmentergebnisse
- Corporate Banking & Securities (CB&S): Gewinn vor Steuern um 22% auf 1,5 Mrd € zurückgegangen; was einen 10%-Rückgang bei den Erträgen sowie im Wesentlichen unveränderte Zinsunabhängige Aufwendungen widerspiegelt. Letzteres zum Teil auf Grund von regulatorischen Anforderungen sowie Wachstumsinvestitionen
- Private & Business Clients (PBC): Gewinn vor Steuern um 8% auf 520 Mio € gewachsen, hauptsächlich durch einen Einmalgewinn aus einer Veräußerung und erhöhte Brokerage-Einnahmen
- Global Transaction Banking (GTB): Gewinn vor Steuern um 15% auf 367 Mio € gewachsen, hauptsächlich durch geringere Risikovorsorge für Kredite
- Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM): Gewinn vor Steuern um 23% auf 169 Mio € gesunken, was einen Ertragsrückgang von 14% aufgrund von geringeren, nicht-wiederkehrenden Fondserträgen sowie höhere Umsetzungskosten widerspiegelt
- Non-Core Operations Unit (NCOU): Verlust vor Steuern von 532 Mio € beinhaltet die Special Commodities Group (transferiert von CB&S im ersten Quartal 2014), die einen Quartalsverlust vor Steuern von 191 Mio € auswies
(...weiter)
 
29.04.2014   Siemens plant Delisting an NYSE    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Die Siemens AG plant das Listing an der New Yorker Börse (NYSE) voraussichtlich zum 15. Mai 2014 einzustellen

Wie in der Pressemeldung vom 28. Januar 2014 angekündigt, plant die Siemens AG, das Listing ihrer American Depositary Shares (ADS) (Börsenkürzel "SI") an der NYSE zu beenden. Darüber hinaus beabsichtigt die Siemens AG, die Berichtspflichten gegenüber der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) zu beenden (Deregistrierung). Wie bereits verlautbart, ist Ziel des Delistings und der Deregistrierung, dem veränderten Verhalten der Investoren Rechnung zu tragen. In der Folge können die Prozesse der Finanzberichterstattung vereinfacht und ihre Effizienz gesteigert werden. Der Handel mit Siemens-Aktien wird heutzutage in erster Linie in Deutschland und über elektronische Handelsplattformen ("OTC - over the counter") abgewickelt. Das Handelsvolumen der Siemens-Anteile in den USA ist niedrig und betrug in den letzten 12 Monaten deutlich unter fünf Prozent des weltweiten Handelsvolumens. Die Siemens AG plant daher, voraussichtlich am 5. Mai 2014 bei der SEC einen Antrag zur Aufhebung des Listings der ADS an der NYSE einzureichen (Form 25). Der letzte Handelstag der ADS an der NYSE wird voraussichtlich der 15. Mai 2014 sein. Nach dem Delisting der ADS plant die Siemens AG, einen Antrag auf Deregistrierung und Beendigung der Berichtspflichten gemäß Absatz 13(a) und 15(d) des U.S. Securities Exchange Act von 1934 per Form 15F bei der SEC einzubringen.

Die Siemens AG hat kein Listing ihrer ADS oder Aktien an einer anderen U.S. Wertpapierbörse oder an einem anderen Quotierungsmedium in den USA veranlasst. Um es Investoren künftig zu ermöglichen, ihre ADS außerbörslich (OTC) in den USA zu handeln, beabsichtigt die Siemens AG, das ADS-Programm auf Basis eines sogenannten "Level I-Programms" fortzuführen.
(...weiter)
 
29.04.2014   Postbank: EZB muss keine Sondermassnahmen ergreifen    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Die Europäische Zentralbank (EZB) befindet sich nach Einschätzung der Analysten der Postbank derzeit in einer schwierigen Situation: Die Inflationsrate bewegt sich aktuell auf unbehaglich niedrigem Niveau. Gleichzeitig sind die Mittel der konventionellen Geldpolitik zum Gegensteuern weitestgehend ausgereizt. Die EZB müsste also gegebenenfalls neue Wege beschreiten, um ihre Ziele zu erreichen.

Dr. Marco Bargel, Chef-Anlagestratege der Postbank ist allerdings skeptisch, ob die EZB eine der möglichen Maßnahmen ergreifen wird: "Alle Optionen sind mit mehr oder weniger großen Hindernissen und Nebenwirkungen versehen. Ob sich die Zentralbank zu den zum Teil sehr kontrovers diskutierten Schritten durchringen kann, ist daher angesichts des breiten Meinungsspektrums im 24-köpfigen EZB-Rat sehr fraglich."

Die EZB verfügt über mehrere Alternativen wie z.B. die Vollzuteilung der von den Geschäftsbanken gewünschten Liquiditätsnachfrage oder die Absenkung des Einlagensatzes in den negativen Bereich. Das womöglich schärfste Schwert im Arsenal der EZB ist nach Meinung der Postbank Analysten der Ankauf von Anleihen, Krediten und forderungsbesicherten Wertpapieren, das sogenannte "Quantitative Easing" (QE). Einige Notenbanken, wie etwa die US-amerikanische Fed, haben dieses Instrument seit Ausbruch der Krise intensiv genutzt.

Bislang hat es die Notenbank vor allem bei verbalen Interventionen belassen und darauf verwiesen, dass die Inflationsrate derzeit zwar niedrig sei, man aber mittelfristig von einem moderaten Anziehen der Teuerungsrate ausgehe. Aktuell erwartet die EZB, dass die Inflationsrate Ende 2016 bei 1,7 Prozent liegen wird. Einiges deutet deshalb darauf hin, dass die EZB versucht, mit verbalen Mitteln auf Zeit zu spielen, um nicht zu kontroversen Sondermaßnahmen greifen zu müssen. Dieses Kalkül dürfte auch aufgehen, glaubt Bargel, vorausgesetzt, dass die Konjunktur in der Eurozone weiter an Fahrt aufnimmt und es nicht zu externen Schocks kommt. Denn zum Teil lässt sich die aktuell niedrige Inflationsrate durch Sondereffekte erklären. Darüber hinaus sollte die bereits eingesetzte konjunkturelle Erholung mit etwas Verzögerung die Inflationsrate stützen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist ferner die US-Notenbank Fed. Diese hat bereits damit begonnen, ihre extrem expansive Geldpolitik zurückzufahren, da die US-Konjunktur schon deutliche Belebungstendenzen aufweist. (...weiter)
 
29.04.2014   Euler Hermes Studie: Zunehmende Konkurrenz aus Asien für deutsche Chemiebranche    (Euler Hermes Deutschland AG / Firmendetailansicht)
Euler Hermes Deutschland AG
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- Deutschlands Chemieindustrie weiter europäischer Klassenprimus mit knapp einem Drittel Marktanteil in Europa (29%) im Jahr 2012
- Weltweit verlieren Europa und Deutschland jedoch Marktanteile durch zunehmenden Wettbewerb aus Asien, insbesondere aus China
- Deutsche Chemieunternehmen durch Effizienzsteigerungen und Energieeinsparungen mit meist zweistelligem Zuwachs bei operativen Gewinnmargen jedoch gut positioniert
- Deutsche Firmen setzen zunehmend auf wachsenden Markt der Spezialchemikalien

Hamburg, 24. April 2014 - Die deutschen Chemieunternehmen bleiben mit einem Marktanteil von 29% sowohl europäischer Klassenprimus als auch Exportweltmeister der Branche. Dies ergab die jüngste Branchenstudie von Euler Hermes, weltweit führender Warenkreditversicherer.

Der Vorsprung schmilzt jedoch: Deutschland liegt mit 11% der weltweiten Chemieexporte nur einen Prozentpunkt vor den USA (10%) und noch 3 Prozentpunkte vor China (8%). Der Weltmarktanteil der chinesischen Unternehmen wächst rasant und hat sich seit 1992 verdreifacht, während die deutsche Chemiebranche zunehmend an Boden verliert und einen Rückgang von 16% im Jahr 1992 auf 11% im Jahr 2012 verzeichnete. Deutsche Chemieunternehmen, die mit insgesamt 436.000 Arbeitsplätzen Deutschlands drittgrößten Industriezweig darstellen, mit durchweg hohen Gewinnmargen sind gut positioniert – obwohl fehlende natürliche Rohstoffe in der Bundesrepublik und steigende Energiepreise der Branche zu schaffen machen.

>b>Energie- und Rohstoffkosten lasten auf Branche – dennoch hohe Gewinnmargen bei Unternehmen
„Deutsche Chemieunternehmen sind aufgrund fehlender Bodenschätze von den Weltmarktpreisen fossiler und mineralischer Rohstoffe abhängig“, sagte Thomas Krings, Risikovorstand bei Euler Hermes. „Auch steigende Energiepreise stellen eine große Herausforderung dar. Dennoch haben sie sich in den vergangenen Jahren durch kontinuierliche Effizienzsteigerungen und massiven Energieeinsparungen erfolgreich im Preiskampf behauptet. Sie erzielen solide Umsatzsteigerungen und sogar einen meist zweistelligen Zuwachs bei den operativen Gewinnmargen.“

Die angekündigte weitere Befreiung eines Großteils der Chemiefirmen von der EEG-Umlage schafft zusätzliche Planungssicherheit für den energieintensiven Sektor: Der jährliche Energiebedarf der Branche liegt bei rund 50 Terrawattstunden (TWh) – das ist mehr als vier Mal so viel wie die Jahresproduktion des leistungsfähigsten deutschen Atomkraftwerks. (...weiter)
 
28.04.2014   E-Government kann öffentliche Schulden senken    (Steria Mummert Consulting GmbH / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting GmbH
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Wie das europäische Statistikamt (Eurostat) heute mitteilte, bewegen sich die öffentlichen Schulden in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau. Es wurde deutlich, dass der öffentliche Sektor das Optimierungspotenzial durch digitalisierte Prozesse noch lange nicht ausschöpft. Vor allem eine stärkere Nutzung von E-Government würde die Ausgaben dauerhaft senken. Bislang ist die digitale Kommunikation mit Behörden in Deutschland allerdings noch nicht besonders ausgeprägt.

Aktuell nutzen 83 Prozent der deutschen Unternehmen das Internet zur Kommunikation mit den staatlichen Behörden. Damit liegt Deutschland unter dem EU-Durchschnitt (88 Prozent) und deutlich hinter Litauen, Finnland und Island, wo fast alle Unternehmen digital mit öffentlichen Stellen kommunizieren. Bei Bürgern hat sich E-Government hierzulande noch weniger etabliert: Nicht einmal jeder Zweite nutzt das Internet, um seine Behördengänge zu erledigen, was maßgeblich mit der Qualität des Angebots zusammenhängt: Weniger als die Hälfte der Bürger (47 Prozent) ist mit den Webseiten der Behörden zufrieden.

Die Voraussetzung für eine stärkere E-Government-Nutzung ist eine umfassende Digitalisierung der Behördenprozesse – über die Grenzen einzelner Stellen hinweg bis hin zum einzelnen Bürger. Auf diesem Weg zu einer digitalen Prozesskette gibt es allerdings drei Hürden: Erstens tauschen Behörden sich zu wenig über bereits realisierte Digitalisierungsprojekte aus und entwickeln kaum Best-Practices, an denen sich andere Stellen orientieren könnten. Zweitens schafft die aktuelle Gesetzeslage im Bereich Datenschutz zu komplexe Rahmenbedingungen. Und drittens gibt es keine geeigneten Analyseinstrumente, um diejenigen Prozesse zu identifzieren, die aus Kostengründen am ehesten digitalisiert werden sollten.

„Alle drei Probleme müssen mit geeigneten Technologien, aber auch zum Teil politisch gelöst werden. Für Echtzeit-Analysen von Prozessen müssen auch im öffentlichen Kontext Einsatzszenarien für Analytics und Big-Data-Tools entwickelt und umgesetzt werden“, erklärt Michael Hagedorn, Leiter Public Services bei Steria Mummert Consulting. „Die Krux der Digitalisierung sind allerdings die hohen Kosten, die zunächst durch Investitionen in öffentlichkeitswirksame Projekte wie die Breitbandinitiative entstehen. Diese Ausgaben hemmen die Investitionsbereitschaft für die dringend notwendigen nächsten Digitalisierungsschritte auf dem Weg zum E-Government.“
(...weiter)
 
28.04.2014   ThyssenKrupp Aerospace North America baut Zusammenarbeit mit der Triumph Group aus    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp Aerospace North America hat die Zusammenarbeit mit der Triumph Group, Inc., weiter ausgebaut. Die Triumph Group, Inc., mit Hauptsitz in Berwyn, Pennsylvania, ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Wartung und Herstellung von Luftfahrtkomponenten. Die Luft- und Raumfahrtspezialisten des ThyssenKrupp Konzerns übernehmen mit Abschluss des neuen Vertrages für mehrere Jahre die Supply-Chain-Services sowie Anarbeitung und Versorgung von Aluminiumplatten für insgesamt acht Triumph-Standorte in Nordamerika. Für die Just-in-time-Lieferungen sorgt der Standort Hutchinson in Kansas.

„Wir freuen uns über den Ausbau der Geschäftsbeziehungen zur Triumph Group. Der neue Vertrag verdeutlicht die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem wichtigen strategischen Partner und weltweit führenden Anbieter von Strukturkomponenten für die Luft- und Raumfahrt“, so Jeff Luckasavage, Chef von ThyssenKrupp Aerospace North America.

Über ThyssenKrupp

Bei ThyssenKrupp arbeiten rund 157.000 Mitarbeiter in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und hoher Kompetenz an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 39 Mrd. €.

ThyssenKrupp Aerospace liefert Werkstoffe an die weltweit führenden Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie und bietet ihren Lieferketten Supply-Chain-Management-Dienstleistungen an. Die multinationale Gruppe ist an vielen Standorten in Amerika, Europa, Nordafrika und im Asien-Pazifik-Raum vertreten. In allen weltweiten Fertigungsregionen der Luft- und Raumfahrtindustrie angesiedelt, bündeln die 1.600 Mitarbeiter für die weltweit führenden Erstausrüster den gesamten Bedarf über eine einzige Supply Chain. Gleichzeitig bietet das ThyssenKrupp Aerospace Netzwerk lokale Dienstleistungen an, um den Bedarf der Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie weltweit zu decken.
 
28.04.2014   RWE bringt britisches PV-Projekt auf den Weg     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- RWE Supply & Trading fungiert als „Geburtshelfer“
- Finanzielle und technische Unterstützung
- Britisches Sonnen-Kraftwerk vermeidet 16.000 t CO2


RWE Supply & Trading übernimmt „Kencot Hill Solar Farm“, ein umsetzungsreifes Photovoltaik-Projekt in Oxfordshire. Auf einem stillgelegten Flughafen soll hier eines der größten britischen Freiland-Sonnenkraftwerke mit einer installierten Leistung von 37 Megawatt (MWp) entstehen.

Die finanzielle und technische Unterstützung macht RWE Supply & Trading gewissermaßen zum Geburtshelfer des Projektes. Denn die Solidität des Konzerns und die ausgewiesene Projektexpertise haben die notwendige Verbindung zwischen dem Projektentwickler und dem späteren Inhaber des Sonnenkraftwerks geschaffen.

Dazu hat RWE Supply & Trading Conergy UK Ltd., ein Tochterunternehmen der Conergy-Gruppe, als Bauträger beauftragt. Conergy UK Ltd. soll die PV-Anlage bis zum Spätsommer 2014 errichten. Nach der Fertigstellung verkauft RWE Supply & Trading „Kencot Hill Solar Farm“ an den börsennotierten „Foresight Solar Fund Ltd.”. Diesen Fonds führt die britische Foresight Group, ein Infrastruktur-Investitionsfonds, der schätzungsweise eine Milliarde britische Pfund verwaltet.

„Wir setzen unser Knowhow im Projektmanagement – auf der technischen Seite unterstützt von RWE Innogy – und in der Beschaffung ein, um dem Investor einen schlüsselfertigen Solarpark übergeben zu können, der den britischen Förderrichtlinien für Erneuerbare entspricht. Diese Form der Projektfinanzierung und -realisierung ist sehr innovativ. Wir schließen eine Lücke zwischen Finanzinvestoren, die an erneuerbaren Energieanlagen interessiert sind, aber keine Projektrisiken tragen wollen, und Projektentwicklern, denen das Kapital fehlt, um ihre Projekte auch tatsächlich zu bauen“, erklärt Stefan Judisch, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Supply & Trading. Kencot Hill ist ein Pilotprojekt für dieses Geschäftsmodell, das auch für andere Mit-Investoren geöffnet werden soll. „Mit solchen Modellen können wir der britischen und anderen europäischen Regierungen helfen, ihre Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und für die CO2-Reduktion zu erreichen“, so Judisch weiter.

Mit einer Stromproduktion von 36 Millionen Kilowattstunden, die für das erste Betriebsjahr erwartet werden, kann Kencot Hill umgerechnet rund 10.000 Haushalte versorgen. Verglichen mit dem üblichen britischen Erzeugungsmix können so bis zu 16.000 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden werden. (...weiter)

 
25.04.2014   Ergebnisse des Randstad-ifo-Flexindex im Q1 2014    (Randstad Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Randstad Deutschland GmbH & Co. KG
Bild: Randstad Deutschland
Laut Randstad-ifo-Flexindex planen 87 Prozent der Unternehmen trotz Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns ihren Personalbestand in 2014 beizubehalten.

Der Mindestlohn wird vermutlich auf den Personalbestand eines Großteils der Unternehmen 2014 keinen nennenswerten Einfluss haben. Die Auswirkungen ab 2015 dürften etwas deutlicher ausfallen. Auf die Frage nach dem Einfluss auf die Beschäftigung ab 2015 antworteten 11 Prozent der Unternehmen, dass ihr Personalbestand voraussichtlich sinken wird.

In mehreren Branchen wird das Thema Mindestlohn jedoch keine Rolle spielen
Hier gelten andere Regelungen, wie Branchentarifverträge, die einen höheren Lohn als die im Koalitionsvertrag genannten 8,50 € pro Stunde festlegen, oder die Gehälter sind vom geplanten Mindestlohn ohnehin weit entfernt.

Nach Angaben der befragten Personaler dürfte eine Einführung des Mindestlohns vor allem in Bereichen, in denen geringqualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt werden, zu sinkender Beschäftigung führen.

„Bei der Verabschiedung des Gesetzes zur Mindestlohnregelung sollten alle Beteiligten mit Weitsicht vorgehen. Wir laufen sonst Gefahr, dass am Ende der Mindestlohn nicht zu Gunsten, sondern zu Lasten geringqualifizierter Arbeitnehmer geht. Wir bei Randstad haben immer an Lösungen gearbeitet, um geringer Qualifizierten beispielsweise durch Qualifizierungsmaßnahmen eine faire Chance und eine Perspektive auf dem Markt zu bieten“, erklärt Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.
 
25.04.2014   Nestlé-Umsatz im ersten Quartal: 4,2% organisches Wachstum, Ausblick auf das Gesamtjahr bestätigt     (Nestlé Deutschland AG / Firmendetailansicht)
Nestlé Deutschland AG
Logo: Nestlé Deutschland AG
• Umsatz von CHF 20,8 Milliarden, 4,2% organisches Wachstum, 2,6% internes Realwachstum
• 0,6% Wachstum in Industrieländern, 8,5% in aufstrebenden Märkten
• Ausblick auf das Gesamtjahr unverändert: organisches Wachstum um 5% und Verbesserungen der Margen, des nachhaltigen Gewinns je Aktie bei konstanten Wechselkursen sowie der Kapitaleffizienz

Paul Bulcke, Nestlé CEO: „Unser organisches Wachstum in den ersten Monaten des Jahres entsprach den Erwartungen und war eher von Volumen als von Preisen getrieben. Dieses Wachstum in schwierigen Marktbedingungen wurde von der fortlaufenden Einführung neuer Produkte zusammen mit einer guten Umsetzung gestützt. Wir werden das Innovationstempo aufrechterhalten und unsere Markenunterstützung weiter verstärken. Wir bestätigen unseren Ausblick auf das Gesamtjahr: Die Leistung wird in der zweiten Jahreshälfte stärker ausfallen und den Markt übertreffen, mit einem organischen Wachstum um 5% sowie Verbesserungen der Margen, des nachhaltigen Gewinns je Aktie bei konstanten Wechselkursen und der Kapitaleffizienz. Wir erwarten, dass die fortgesetzte Aufwertung des Schweizer Frankens einen negativen Einfluss auf unseren berichteten Umsatz haben wird.“

Geschäftsverlauf


In den ersten drei Monaten belief sich das organische Wachstum auf 4,2%, bestehend aus 2,6% internem Realwachstum und 1,6% Preisanpassungen. Der Umsatz betrug CHF 20,8 Milliarden, wobei sich erhebliche negative Wechselkurseffekte mit -8,6% auswirkten und veräusserungsbereinigte Akquisitionen den Umsatz um weitere 0,7% reduzierten. Infolgedessen betrug die Umsatzentwicklung insgesamt -5,1%.
Wir wuchsen weiterhin in allen geographischen Regionen: 4,6% in Nord- und Südamerika, 0,3% in Europa und 7,3% in Asien, Ozeanien und Afrika. Die Industrieländer wuchsen 0,6% und die aufstrebenden Märkte 8,5%. (...weiter)


 
25.04.2014   Effizienz-Rekord bei den Fluggesellschaften der Lufthansa Group / absoluter Treibstoffverbrauch reduziert    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Deutsche Lufthansa
Der Treibstoffverbrauch pro Passagier und 100 Kilometer sinkt auf 3,91 Liter

Die Passagierfluggesellschaften der Lufthansa Group haben im Jahr 2013 mit einem durchschnittlichen Verbrauch von nur noch 3,91 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer erstmals die 4-Liter-Marke unterschritten. Dieser Effizienzrekord ist eine Verbesserung um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Luftfahrtkonzern hat damit das Airline-Branchenziel der jährlichen Effizienzsteigerung von 1,5 Prozent mehr als verdoppelt.

Die zweite gute Nachricht: Auch der absolute Treibstoffverbrauch der Lufthansa Group ist trotz einer Steigerung der Produktion um 2,3 Prozent gegenüber Vorjahr um 1,3 Prozent gesunken, zum zweiten Mal in Folge nach 2012. Absolut hat der Konzern im Vergleich zum Jahr 2012 114.152 Tonnen weniger Treibstoff verbraucht und damit die Umwelt um mehr als 359.587 Tonnen Kohlendioxid (CO2) entlastet. Das entspricht ungefähr der Menge an CO2, die rund 50.000 Einfamilienhäuser durch ihre Ölheizungen pro Jahr ausstoßen.

„Der neue Rekord ist ein klares Zeichen, dass unsere vielfältigen Maßnahmen zur Steigerung der Treibstoffeffizienz greifen. Aus ökologischer wie ökonomischer Sicht haben wir ein hohes Interesse daran, den zur Beförderung unserer Fluggäste benötigten Treibstoff so effizient wie möglich einzusetzen. Auch deshalb investieren wir jährlich Milliardenbeträge in Flugzeuge der neuesten Generation“, so Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Group.

Die Lufthansa Group arbeitet kontinuierlich und systematisch daran, die Umweltverträglichkeit ihrer international angebotenen Dienstleistungen weiter zu verbessern. Gegenwärtig prüft eine im Jahr 2013 eigens zur Verbesserung der Treibstoffeffizienz eingerichtete Abteilung fast 1.000 Einzelmaßnahmen, um weitere Einsparpotenziale zu heben. Hierzu gehören zum Beispiel Programme zur nachhaltigen Gewichtsreduzierung an Bord, die Prüfung und Einführung neuer Flugverfahren sowie die Entwicklung intelligenter Software-Tools.

Der größte Hebel zur Effizienzsteigerung ist die Investition in technologischen Fortschritt, das heißt in modernstes und damit besonders effizientes Fluggerät. Mit dem aktuell laufenden, größten Flottenerneuerungsprogramm in der Geschichte der Lufthansa Group macht das Unternehmen diesbezüglich deutliche Fortschritte. Bis Ende 2025 stehen konzernweit 261 Flugzeuge auf der Bestellliste – mit einem Investitionsvolumen von 32 Milliarden Euro zu Listenpreisen (Stand 31.12.2013).

Das führt auch zu einer deutlichen Entlastung der Anwohner im Umfeld großer Luftfahrtdrehkreuze. So reduzieren beispielsweise die von der Lufthansa Group bestellten 100 Flugzeuge der A320neo-Familie, die mit hocheffizienten und geräuscharmen Triebwerken ausgestattet werden, den Lärmteppich bei An- und Abflug um rund 50 Prozent.
 
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