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14.08.2014   METRO GROUP unterzeichnet Vereinbarung zum Verkauf ihres Großhandelsgeschäfts in Vietnam    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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- Thailändisches Unternehmen Berli Jucker Public Company Limited (BJC) unterzeichnet Vereinbarung zum Erwerb von METRO Cash & Carry Vietnam
- Kaufpreis liegt bei insgesamt 655 Mio. Euro
- Positiver EBIT-Beitrag für METRO GROUP in 2014/15 erwartet
- METRO GROUP treibt Fokussierung voran – Transaktionserlös ermöglicht Investitionen in künftiges Wachstum und Bilanzstärkung
- Transaktion unterliegt noch den üblichen behördlichen Genehmigungen

Die METRO GROUP hat heute mit der thailändischen Berli Jucker Public Company Limited (BJC) vereinbart, dass die thailändische Handelsgruppe das gesamte Großhandelsgeschäft des Düsseldorfer Handelskonzerns in Vietnam zu einem Kaufpreis von insgesamt 655 Mio. Euro erwerben wird. Die Transaktion umfasst das komplette operative Geschäft von METRO Cash & Carry Vietnam inklusive aller 19 Großmärkte sowie des zugehörigen Immobilienportfolios. Die METRO GROUP wird aus der Transaktion voraussichtlich einen positiven EBIT-Sondereffekt in Höhe eines mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrags für das Geschäftsjahr 2014/2015 erzielen. Das Geschäft unterliegt noch den üblichen Vollzugsvoraussetzungen und Genehmigungen durch die zuständigen Behörden.

"Wir haben uns mit BJC zu unserem vietnamesischen Großhandelsgeschäft intensiv ausgetauscht. Nach reiflicher und gewissenhafter Prüfung haben die Gespräche nun zu einer erfolgreichen Einigung geführt. Wir sind überzeugt, dass die vorgeschlagene Transaktion langfristigen Mehrwert für die Anteilseigener beider Parteien schaffen wird", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Unser thailändischer Partner sieht aufgrund seines bestehenden Netzwerks in der Region erhebliche strategische Synergiepotenziale und Entwicklungschancen für METRO Cash & Carry Vietnam. Die Erfolgsgeschichte von METRO Cash & Carry Vietnam wird sich weiter positiv entwickeln, da wir unser vietnamesisches Geschäft in sehr gute Hände geben und damit dessen Zukunft und die seiner Mitarbeiter sichern. Zugleich ermöglicht uns diese Transaktion, in das künftige Wachstum der METRO GROUP zu investieren und unsere Bilanz weiter zu stärken. Wir haben immer betont, dass wir uns für eine erfolgreiche Ausrichtung der METRO GROUP auf jene Geschäftseinheiten und Märkte konzentrieren werden, in denen wir ein klares Profil und eine starke Marktposition aufbauen können. Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Transaktion unsere Flexibilität erhöhen und die vielfältigen Initiativen zur Neuausrichtung innerhalb von METRO Cash & Carry noch besser vorantreiben können. Asien bleibt dabei auch in Zukunft ein wichtiger Markt für uns. Wir werden weiter in die Fokus- und Expansionsländer von METRO Cash & Carry, aber auch in strategisch wichtige, kundenorientierte Projekte wie das Mehrkanalgeschäft investieren und damit unser langfristiges Wachstum sichern."

Die METRO GROUP ist mit ihrem Großhandelsgeschäft im Jahr 2002 in Vietnam gestartet und betreibt heute landesweit 19 Großmärkte mit rund 3.600 Mitarbeitern. Die Landesgesellschaft erzielte im Proforma-Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz von umgerechnet 516 Mio. Euro. Seit Markteintritt hat METRO Cash & Carry Vietnam kontinuierlich und umfangreich in die lokale Handelsinfrastruktur und die Lebensmittelsicherheit investiert. Zu den Aktivitäten gehörten auch Trainings für mehr als 20.000 vietnamesische Bauern und Fischer im Bereich Produktsicherheit mit dem Ziel, ihre Kompetenzen auszubauen und ihnen einen besseren Zugang zum modernen Handel zu ermöglichen. BJC will das große Marktpotenzial von METRO Cash & Carry Vietnam mit seinen Expansionsplänen und einer starken operativen Kompetenz weiter erschließen.

BJC verhilft die Transaktion unmittelbar zu Größenvorteilen in einer wachstumsstarken Region des südostasiatischen Konsumgüter-Sektors, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtkonzerns gestärkt wird. Der Erwerb von METRO Cash & Carry Vietnam ergänzt die bestehende Präsenz von BJC in Vietnam und macht das Unternehmen zur Nummer Zwei im modernen Lebensmittelhandel.

Die Transaktion unterliegt noch den üblichen Vollzugsvoraussetzungen und Genehmigungen wie beispielsweise die wettbewerbsrechtliche Freigabe durch die zuständigen Behörden. Der Abschluss des Geschäfts wird für das erste Halbjahr 2015 erwartet.
 
14.08.2014   IBM investiert in IT-Fachkräfte-Nachwuchs    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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IBM (NYSE: IBM) veranstaltet ab September den Wettbewerb „Master the Mainframe“, um Studierenden Großrechner-Kenntnisse zu vermitteln und so dem Fachkräftemangel im IT-Bereich entgegenzuwirken. Der dreistufige Wettbewerb für Studierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findet nach 2011 und 2012 zum dritten Mal statt. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten Preise und können sich für die weltweite Ausgabe des Wettbewerbs 2015 qualifizieren.

IT-Unternehmen in Deutschland suchen zunehmend nach Nachwuchsfachkräften, u.a. verstärkt auch im IT-Bereich – diesen Schluss lässt eine kürzlich veröffentlichte Studie von Bitkom Research (1) zu. Junge IT-Spezialisten auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind in vielen Bereichen zunehmend rarer.

Mit der „IBM System z Academic Initiative“ möchte IBM diesem Negativtrend für das Segment der Unternehmens-IT entgegen wirken und veranstaltet ab dem 29. September den Wettbewerb „Master the Mainframe“. Dabei können Studierende aus Deutschland, Österreich und Schweiz spielerisch Kenntnisse rund um Großrechner-Themen erlernen. Die Registrierung ist ab dem 22. September möglich.

Der „Mainframe“, wie der IBM Großrechner auch genannt wird, spielt seit 50 Jahren eine bedeutende Rolle bei gleichermaßen alltäglichen wie vertraulichen Arbeitsprozessen von Banken, Versicherungen und Handelsunternehmen, insbesondere bei Zahlungstransaktionen und überall da, wo besonders hohe Verfügbarkeit und Sicherheit nachgefragt werden.

Im Wettbewerb werden Studierende schrittweise an die Themen herangeführt. Für die erste Stufe sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich – IBM versorgt die Teilnehmer, die lediglich Neugierde und einen gewissen Sportsgeist mitbringen sollten, mit grundlegenden Informationen zum Einsatz des Großrechners. Herausfordernder wird die zweite Stufe, in der die Studierenden typische Aufgaben bearbeiten, die Systemprogrammierer an Großrechnern durchführen. Zuletzt geht es darum, bei der Entwicklung einer Lösung die neu erlernten Fähigkeiten anzuwenden und dabei auch typische Softwarewerkzeuge der Unternehmens-IT einzusetzen.

Der dreistufige Wettbewerb wird zwischen dem 29. September und 15. Dezember 2014 stattfinden. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten je nach absolvierter Stufe Motivationspreise vom limitierten Mainframe-T-Shirt bis hin zu modernen Tablet-Computern. Vor zwei Jahren wurde „Master the Mainframe“ zuletzt in der deutschsprachigen Region durchgeführt. Im April diesen Jahres fand die Fortsetzung als „Master the Mainframe World Championship“ auf weltweiter Ebene statt. Robert Recknagel von der Universität Leipzig, 2012 erfolgreicher Teilnehmer der dritten Stufe, trat dort gegen den erfolgreichen Mainframe-Nachwuchs aus über 40 Ländern an und erreichte den elften Platz. Die Siegerehrung fand in New York statt.

„Diese internationale Fortsetzung der regionalen Master the Mainframe-Wettbewerbe war eine wirklich lebensverändernde Erfahrung. Die spannenden Aufgaben haben mich weitere Kenntnisse im Bereich der Integration des Mainframe in die vielseitige IT der heutigen Zeit gelehrt und das Finale war eine super Gelegenheit, Studenten aus der ganzen Welt kennenzulernen, IT-Professionals zu treffen und nicht zuletzt natürlich New York kennenzulernen“, so Robert Recknagel. Nach dem baldigen Abschluss seines Masterstudiums wird er als Systemprogrammierer bei einem großen deutschen Finanzdienstleister arbeiten und dort im Bereich Mainframe tätig sein, wobei nach eigener Einschätzung auch die im Contest erworbenen Kenntnisse von Vorteil sein werden. Recknagels Resümée: „Der Wettbewerb stellt eine gute Möglichkeit dar, auf einfachem Wege praktische Erfahrungen mit dem Mainframe zu sammeln – einem top-aktuellen, extrem performanten und innovativen System, auf dem die wirklich geschäftskritischen Daten eines großen Unternehmens liegen, und das niemals ausfallen darf.“
 
14.08.2014   Bau der neuen Verteilungsleitung in Altona schreitet weiter voran    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
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Ein weiterer Abschnitt der neuen Verteilungsleitung ist fertiggestellt. Die Bauarbeiten in der Schnellstraße sind abgeschlossen, sodass alle Sperrungen bereits aufgehoben worden sind.

Auch die Parkplätze sind wieder freigegeben. Die Haubachstraße ist im Kreuzungsbereich Gerichtstraße bis voraussichtlich Anfang September weiterhin gesperrt. Als nächstes werden die Bauarbeiten in der Gerichtstraße beginnen. Die Gerichtstraße wird abschnittsweise gesperrt und von beiden Seiten nur noch Sackgasse sein.

Ab Mitte August wird die Verlegung der Fernwärmeleitung unter der Eisenbahnbrücke in der Harkortstraße (Ecke Stresemannstraße) beginnen. Es ist erforderlich, die Harkortstraße im Bereich des Bahndammes zu sperren. Aus Richtung Süden wird die Harkortstraße dann eine Sackgasse werden.

Im Rahmen dieser Bauabschnitte wird die Fällung von insgesamt zehn Bäumen notwendig. Dies geschieht in Abstimmung mit dem zuständigen Bezirksamt. Gemeinsam wird auch die Ersatzbepflanzung sichergestellt.

Weitere Informationen zum Projekt:
http://www.vattenfall.de/verteilungsleitung-altona
 
13.08.2014   IBM bestellt einen neuen Geschäftsführer    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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Dr. Christian Keller ist neuer Geschäftsführer der IBM Deutschland GmbH für den Bereich Global Technology Services (GTS). In diese Position wurde er heute mit sofortiger Wirkung vom Aufsichtsrat bestellt. Keller tritt damit die Nachfolge von Christian Noll an, der als General Manager das GTS Geschäft in Zentral- und Osteuropa übernimmt.

Christian Keller hatte zuvor seit April 2012 den Vorsitz der Geschäftsleitung der IBM Schweiz inne. Mit seiner Ernennung zum Geschäftsführer der IBM Deutschland GmbH für den Bereich GTS wird er für die Geschäftsfelder Strategic Outsourcing, Integrated Technology Services und Technical Support Services verantwortlich sein. Darüber hinaus leitet er seit dem 01. Juli diesen Jahres das GTS Geschäft in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH).

Zur IBM kam Christian Keller 1995. Er leitete für die IBM bereits erfolgreich die Geschäfte der Systems & Technology Group (STG) in Nordosteuropa und EMEA (Europe, the Middle East & Africa) sowie den Geschäftsbereich der Server- und Speicherprodukte der STG in Zentraleuropa und EEMEA (Eastern Europe, the Middle East & Africa). Zuvor hatte er verschiedene Marketing- und Vertriebsfunktionen innerhalb der IBM Schweiz und Europa inne.

Mit seiner Ernennung wird die Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH unter dem Vorsitz von Martina Koederitz fortan aus Dr. Christian Keller (Global Technology Services), Ivo Koerner (Vertrieb Branchenkunden), Gregor Pillen (Global Business Services), Dieter Scholz (Personal) und Reinhard Reschke (Finanzen) bestehen.
 
13.08.2014   Vattenfall und SWM bauen Offshore-Windpark „Sandbank“    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
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Vattenfall und die Stadtwerke München (SWM) setzen ihre bewährte Partnerschaft beim Bau von Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee fort.

Die zuständigen Gremien beider Unternehmen haben jetzt die Investitionsentscheidung für den Bau des Offshore-Windparks „Sandbank" getroffen. Das Investitionsvolumen für Sandbank beläuft sich auf rund 1,2 Milliarden Euro. An der für die Umsetzung des Projekts gegründeten Sandbank Offshore GmbH hält Vattenfall 51 Prozent, die SWM halten 49 Prozent der Anteile. Errichtet werden 72 Siemens-Windenergieanlagen der 4-Megawatt (MW)-Klasse mit einer gesamten installierten Leistung von 288 MW. Der Baubeginn ist für das Jahr 2015 geplant. Sandbank ist nach dem Offshore-Windpark DanTysk bereits das zweite große Infrastrukturprojekt, das Vattenfall und die SWM im Rahmen der Energiewende gemeinsam umsetzen. DanTysk befindet sich derzeit in der finalen Bauphase und wird 2015 in Betrieb gehen.

„Das Projekt Sandbank ist ein weiterer Beleg für Vattenfalls Strategie, unser Wachstum konsequent auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu fokussieren", sagt Gunnar Groebler, Chef der Business Unit Renewables in der Regionaleinheit Continental / UK bei Vattenfall. „Wir können Offshore und sehen darin einen wesentlichen Baustein für das Gelingen der Energiewende in Deutschland. Deshalb begrüßen wir auch die Entscheidung der Politik, die mit dem neuen EEG verlässliche Rahmenbedingungen für die nun anstehenden Projekte gesetzt hat. Mit Projekten wie Sandbank sind die Voraussetzungen für weitere mögliche Kostensenkungen bei der Offshore-Windenergie geschaffen", so Groebler weiter.

Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung: „Mit dem neuen EEG gibt es in Deutschland wieder verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen in Erneuerbare Energien. Dies greifen wir sehr gerne und sofort auf. Als erste neue Anlage realisieren wir nun gemeinsam mit Vattenfall den Offshore-Windpark Sandbank. Dieser wird uns unserem Ausbauziel für Erneuerbare Energien wieder einen großen Schritt näher bringen. Bis 2025 wollen wir so viel Ökostrom in eigenen Anlagen erzeugen, wie ganz München verbraucht. Mit unserem Anteil an Sandbank werden wir unser Ökostromproduktionsvolumen auf über 3,5 Milliarden Kilowattstunden steigern. Das entspricht dann knapp 47 Prozent des Münchner Stromverbrauchs, der bei 7,5 Milliarden kWh pro Jahr liegt. Aufgrund der bisher sehr guten Erfahrungen bei der Zusammenarbeit freuen wir uns auf dieses zweite Projekt mit Vattenfall."

Zum Bau des Offshore-Windparks Sandbank erklärt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig: „Die Investitionsentscheidung für das Offshore-Projekt Sandbank ist ein Schritt nach vorn, der den Energiestandort Schleswig-Holstein auch langfristig stärkt. Vattenfall und die SWM leisten damit vor der Küste Schleswig-Holsteins – nach dem Offshore-Projekt DanTysk – einen weiteren wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende im Norden und in Deutschland insgesamt."
 
13.08.2014   TÜV NORD und ZPMC vereinbaren strategische Kooperation    (TÜV NORD GROUP / Firmendetailansicht)
TÜV NORD GROUP
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TÜV NORD hat mit dem chinesischen Stahlbaukonzern ZPMC (Shanghai Zhenhua Heavy Industry) eine strategische Partnerschaft vereinbart. Dirk Stenkamp, Mitglied des Vorstands der TÜV NORD GROUP, und Huang Qingfeng, Vizepräsident von ZPMC, unterzeichneten die Vereinbarung in Shanghai.

ZPMC und TÜV NORD kooperieren künftig bei Inspektionen von Kranen, Marineschiffen, Stahlbauwerken und Schienenfahrzeugen, um gemeinsam den Einsatz relevanter Technologien zu erproben sowie die Qualität der Produkte und der regelmäßigen Wartungsarbeiten zu verbessern.

„Bereits 90 Prozent des weltweiten Warenverkehrs wird derzeit über Handelsschiffe abgewickelt, daher wird die Bedeutung großer Häfen in Logistikketten weiter steigen. Damit kommt dieser Kooperation nachhaltige Bedeutung zu, in der die Partner Erfahrungen teilen und sich für höhere Qualitätsstandard auf internationaler Ebene einsetzen“, sagte Stenkamp.

ZPMC ist der weltweit größte Hersteller von Schwerlastgeräten, wie etwa Containerbrücken, die auch in Hamburg zum Einsatz kommen.
 
13.08.2014   40 Prozent weniger Diebstähle bei Unternehmen    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Mehr als 1.500 Täter gefasst

Deutsche Unternehmen drängen den Metalldiebstahl immer weiter zurück. Alleine bei den drei Infrastrukturbetreibern Deutsche Bahn AG, Deutsche Telekom AG und RWE AG sind die Diebstähle seit Bestehen der Sicherheitspartnerschaft im Jahr 2012 um fast 40 Prozent auf 2.400 Fälle zurückgegangen (2011: 3.800). Im gleichen Zeitraum wurden mehr als 1.500 Täter durch die Polizei gefasst. Unterdessen verzeichnen die drei Unternehmen jedoch einen Anstieg der Schäden um 10 Prozent auf insgesamt rund 58 Millionen Euro.

Dazu Gerd Neubeck, Leiter Konzernsicherheit der Deutschen Bahn: „Immer mehr Täter gehen uns in die Falle. Das zeigt, dass unser Aktionsplan ein voller Erfolg ist.“ Zur Gegenwehr hatte die DB ein Maßnahmenbündel gegen den Metalldiebstahl initiiert, wie den Einsatz von künstlicher DNA sowie veränderte Sicherheitskonzepte mit Bestreifungen in zivil und Uniform auch gemeinsam mit der Bundespolizei.

Im nächsten Schritt wollen die Unternehmen die Aktivitäten der Partnerschaft international ausweiten und Meldewege grenzüberschreitend ausbauen. Erste internationale Buntmetallgipfel mit Polen und Österreich haben die gemeinsame Strategie bestätigt. So soll das Frühwarnsystem grenzüberschreitend zum Einsatz kommen, um Metallhändler auch in anderen Ländern rechtzeitig über Diebesgut zu informieren. Daneben strebt das Sicherheitsbündnis eine Zertifizierung der Metallhändler an und kümmert sich um einheitliche Standards bei der künstlichen DNA. Weitere Möglichkeiten zum Schutz des Eigentums sollen geprüft und erprobt werden. Im Herbst dieses Jahres sollen weitere Aktionstage der Sicherheitspartnerschaft stattfinden.

„Durch den regelmäßigen Informationsaustausch der Sicherheitspartner und das damit verbundene Frühwarnsystem werden Kriminalitätsschwerpunkte schneller erkannt und die richtigen Maßnahmen eingesetzt. Wichtig ist nun die zunehmende Einbindung der Sicherheitsbehörden im nationalen und internationalen Kontext, da die Täter bundesland- und länderübergreifend agieren“, ergänzt Florian Haacke, Leiter Konzernsicherheit der RWE AG.

Deutsche Bahn, Telekom und RWE sowie der Verband Deutscher Metallhändler (VDM) hatten im Sommer 2012 ein Bündnis gegen Metalldiebe gegründet und wehren sich seitdem gemeinsam gegen Buntmetallkriminalität. Inzwischen besteht die Sicherheitspartnerschaft aus 13 Mitgliedsunternehmen und Verbänden der Wirtschaft.

„Die positiven Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Wir schützen erfolgreich unsere Kommunikationsinfrastruktur zum Nutzen unserer Kunden und für die Diebe besteht ein extrem hohes Risiko bei der Tat, beim Transport oder beim Verkauf erwischt zu werden“ sagt Manfred Strifler, Leiter Physical & Personnel Security bei der Deutschen Telekom AG. „Unsere internationale Ausrichtung und das Frühwarnsystem werden positiv dazu beitragen.“ (...weiter)
 
12.08.2014   Technische Meisterleistung: Vattenfall Heizkraftwerk Mitte in Berlin steuert mit Siemens-Technik jetzt 26 Gasturbinen in Deutschland    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
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Die Leitwarte im Berliner Heizkraftwerk Mitte an der Köpenicker Straße steuert ab morgen 26 Gasturbinen, die an sieben deutschen Kraftwerksstandorten von Vattenfall im Einsatz sind.

Das neue, übergeordnete Leittechniksystem von Siemens überwacht und steuert alle Funktionen der Erzeugungsanlagen. Damit wird der Betrieb der Anlagen effizienter und wirtschaftlicher. Dafür hat die VE Wärme AG vier Millionen Euro investiert.

Die 26 Turbinen in Deutschland wurden bisher über unterschiedliche Leittechniksysteme lokal ge-steuert – jede Anlage hatte ihre eigene Leitwarte. Ingenieure und Techniker von Siemens und Vatten-fall haben gemeinsam die einzelnen Steuerungsprogramme für insgesamt rund 1.740 Megawatt elekt-rische und 1.300 Megawatt thermische Leistung auf einer Kraftwerksleittechnik-Plattform von Sie-mens vereinheitlicht. Ergebnis ist eine effiziente Lösung zur Kraftwerkssteuerung aus einer zentralen Leitwarte mit individuellen Schnittstellen zu den Einzelanlagen. Hierfür wird das Siemens-Leittechniksystem SPPA-T3000 in einer Mehrblockkonfiguration eingesetzt, auf dessen Basis ein Homogenisierungskonzept realisiert wurde, das den Bedienern in der Zentrale ermöglicht, jeden ein-zelnen Standort zu jeder Zeit sicher zu beherrschen. Zur Harmonisierung wurde auf jeder Anlage ein Transformations-Server als "Sprachmittler" installiert. Mit ihm werden die Daten aus den Originalsys-temen in die SPPA-T3000-Datenstruktur übersetzt, ohne dass die Originalsysteme umgebaut oder ausgetauscht werden mussten. Über die einheitliche Bedien- und Meldephilosophie der Siemens-Plattform haben die Bediener in der Zentralwarte jederzeit die gesamte Flotte der bis zu 370 Kilome-ter von Berlin entfernten Turbinen sicher im Griff. „Durch unsere technische Lösung und die partner-schaftliche Zusammenarbeit zwischen Vattenfall und Siemens konnte der gemeinsame Erfolg er-reicht werden", erklärte Vertriebsabteilungsleiter Wolfgang Gerndt von Siemens Energy in Deutsch-land.

In der Leitwarte des Heizkraftwerkes Mitte sind zwei große Überwachungswände und 14 Monitore durch weitere 20 Monitore und zwei Großbildleinwände ergänzt worden. "Die Zusammenführung der Leittechnik harmonisiert die Bedienung unserer Anlagen. Ihre Rund-um-die-Uhr-Überwachung ist nun technisch und organisatorisch einfacher. Die Anforderung an die Qualifikation der Techniker steigt jedoch, da sie ein größeres Spektrum von Leittechniksystemen bedienen und warten", erklärt Thomas Funke, Leiter Kraftwerksgruppe Gasturbinen bei der VE Wärme AG.

Die Gasturbinen befinden sich an den drei Berliner Standorten Mitte, Charlottenburg und Wilmersdorf sowie in Ahrensfelde, Thyrow, Wedel und Brunsbüttel. Die Berliner Anlagen sind Heizkraftwerke zur Versorgung der Hauptstädter mit Wärme und Strom. Die anderen Gasturbinen sind Spitzenlastkraft-werke zum Ausgleich sich schnell ändernder regenerativer Energieeinspeisung. Das bedeutet, sie werden hauptsächlich hochgefahren, wenn kurzfristig der Strom aus erneuerbaren Energien wegfällt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn fehlender Wind die Windkraftanlagen nicht antreiben kann oder wenn die Sonne hinter Wolken verschwindet und die Photovoltaikanlagen weniger Strom liefern. Auch bei Ausfall großer Kraftwerksblöcke können sie schnell die fehlende Leistung ausgleichen.
 
12.08.2014   Siemens plant Geschäft für Krankenhausinformationssysteme für 1,3 Mrd. US$ an Cerner Corp. zu verkaufen / Strategische Partnerschaft vereinbart    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Closing – vorbehaltlich behördlicher Zustimmung – im Verlauf 1. Quartal Kalenderjahr 2015

Siemens Healthcare plant sein Geschäft mit Krankenhausinformationssystemen (HS) für 1,3 Mrd. US-Dollar (ca. 963 Mio. Euro) in bar an das US-amerikanische Unternehmen Cerner Corporation zu verkaufen. Das HS-Geschäft fokussiert sich auf administrative Krankenhausinformationssysteme und elektronische Patientenakten; damit unterscheidet es sich grundsätzlich von Laborinformationssystemen sowie von klinischer Software, die eng mit den bildgebenden Verfahren verbunden ist. Die Zentrale des Geschäfts ist in Malvern (Pennsylvania, USA). Weltweit arbeiten rund 6.000 Mitarbeiter in den USA, in Europa (mit Schwerpunkt in Deutschland) und in Asien. Die Transaktion ist vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden; das Closing soll im Verlauf des ersten Kalenderquartals 2015 sein. Die Transaktion steht im Zusammenhang mit der Strategie Siemens – Vision 2020. "In den vergangenen Jahren haben wir kontinuierlich in den Ausbau unseres HS-Portfolios investiert und haben technologisch große Fortschritte gemacht. Gleichzeitig mussten wir feststellen, dass der Geschäftserfolg unserer Krankenhausinformationssysteme nicht immer mit dem der Wettbewerber Schritt halten konnte", sagt Prof. Hermann Requardt, CEO Siemens Healthcare. "Darüber hinaus erschweren immer mehr landesspezifische Anforderungen, die sich z.B. aus der Gesundheitsreform in den USA ergeben, ausreichende Skaleneffekte. Zukünftig konzentrieren wir uns auf den Ausbau von Informationssystemen, die unser Labor-, Bildgebungs- und Therapiegeschäft stützen." Mit der Übernahme des Geschäfts durch die Cerner Corp., die über eine ausgewiesene Expertise verfügt und eines der führenden Unternehmen auf diesem Gebiet ist, verbindet sich eine positive Perspektive für die Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen. Für die Mitarbeiter in Deutschland, die an den Standorten Berlin, Erlangen und St. Wolfgang arbeiten, wurden für die kommenden drei Jahre Vereinbarungen zur Beschäftigungs- und Standortsicherung getroffen. Zeitgleich mit dem Verkauf beginnen Siemens Healthcare und Cerner eine strategische Partnerschaft im Bereich der Next Generation Healthcare IT. Next Generation Healthcare IT ist eines der Zukunftsfelder, auf dem Siemens Healthcare verstärkt aktiv werden will.
 
12.08.2014   Lufthansa Group setzt Flüge nach Erbil weiterhin aus    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Entscheidung gilt bis auf weiteres / Betroffen sind Flüge von Lufthansa und Austrian Airlines ab Frankfurt und Wien / Auch im Transitverkehr wird irakischer Luftraum weiterhin umflogen
Nach aktueller Einschätzung der Sicherheitslage im Irak, setzt die Lufthansa Group ihre Flüge nach Erbil weiterhin und bis auf weiteres aus. Betroffen von der Entscheidung sind Flüge von Austrian Airlines, die die Stadt im Irak normalerweise täglich ab Wien anfliegt, sowie Flüge von Lufthansa, die das Ziel ab Frankfurt zweimal wöchentlich im Programm hat.

Lufthansa und Austrian Airlines bedauern die ihren Kunden aufgrund dieser kurzfristigen Flugstreichungen entstehenden Unannehmlichkeiten. Die Sicherheit von Passagieren und Besatzung hat jedoch stets höchste Priorität für das Unternehmen.

Auch im Transitverkehr, etwa auf Flügen nach Asien und in den Nahen Osten, umfliegen die Airlines der Lufthansa Group den irakischen Luftraum nach wie vor.

Der Konzern steht in Sicherheitsfragen in engem und regelmäßigem Austausch mit den jeweils zuständigen nationalen Sicherheitsbehörden.
 
12.08.2014   Deutsche Bahn erweitert mobile Zahlungsarten    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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SOFORT Überweisung funktioniert ohne Registrierung - Weitere Neuerung: Freischaltung für BahnCard-Services per Smartphone

Mehr Zahlungsoptionen für die mobile Buchung bei der Deutschen Bahn (DB): Ab sofort können Privatkunden der DB auch bei der mobilen Buchung via Handy oder Tablet per SOFORT Überweisung zahlen. Der Bezahldienst steht nun auch für sämtliche Tickets zur Verfügung, die über die App DB Navigator und über die mobile Website m.bahn.de gebucht werden. SOFORT Überweisung ergänzt die mobil verfügbaren Zahlungsarten Kreditkarte und Lastschrift. Für Kunden ist SOFORT Überweisung eine besonders einfache und sichere Zahlungsoption: Eine Registrierung ist nicht notwendig. Kunden benötigen lediglich ein für Online-Banking freigeschaltetes deutsches Bankkonto.

„Mit SOFORT Überweisung bieten wir eine weitere kostenlose und sichere Zahlungsmethode an. Wir sprechen damit besonders Kunden an, die sich nicht eigens registrieren möchten oder keine Kreditkarte besitzen“, erklärt Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH.

Der Bezahlvorgang selbst findet auf den Seiten der SOFORT AG statt. Während der gesamten Transaktion werden keinerlei Bankdaten des Kunden gespeichert. Für die Überweisung ist die Eingabe einer Transaktionsnummer (TAN) erforderlich, die der Kunde von der kontoführenden Bank oder Sparkasse auf gewohntem Weg erhält.

Mobile Freischaltung für BahnCard-Bereich
Ebenfalls ab sofort können sich Kunden in der App DB Navigator und unter m.bahn.de zum BahnCard-Service anmelden und freischalten lassen. Nach Erhalt der PIN per E-Mail und der Anmeldung stehen Kunden diverse Funktionen zur Verfügung wie das Ändern von Kundendaten oder das Anfordern von Rechnungskopien. Auch den Punktestand bei bahn.bonus, dem Bonusprogramm der Deutschen Bahn, können Nutzer im mobilen BahnCard-Bereich abfragen.
 
11.08.2014   Lufthansa Konzernkommunikation neu aufgestellt    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Nach der Ernennung von Andreas Bartels zum Leiter der neu zusammengeführten Pressestellen des Konzerns sowie der Lufthansa Passage gibt der Konzern nun die Besetzung der weiteren Positionen im Kommunikations-Team von Barbara Schädler bekannt. Matthias Eberle wird Leiter Interne Kommunikation. Christoph Meier leitet die neue Abteilung Communications Strategy, Planning & Operations. Susanne Kotysch ist Leiterin der neuen Abteilung Corporate Social Responsibility & Eventmanagement.

Die Lufthansa Group schließt die Neuausrichtung ihrer Konzernkommunikation ab. Nach der Ernennung von Andreas Bartels (44) zum Leiter Media Relations der Lufthansa Group ist das Leitungsteam um Barbara Schädler, Leiterin Group Communications nun komplett. „Ich freue mich sehr gemeinsam mit den neuen Team der Abteilungsleiter und allen Kommunikationsmitarbeitern der Lufthansa Group, die Kommunikation mit unseren zahlreichen externen und internen Stakeholdern weiter zu verbessern. Wir werden in unserer Kommunikation strategischer, integrierter, pro-aktiver – und dies über alle Kommunikationskanäle und Formate hinweg“, erklärte Barbara Schädler.

Matthias Eberle (46) leitet ab dem 15. September die interne Kommunikation der Lufthansa Group samt ihrem Kerngeschäft Lufthansa Passage. Der frühere Wirtschafts-journalist, New York-Korrespondent und Auslandschef der deutschen Tageszeitung Handelsblatt verantwortet seit 2012 die Unternehmenskommunikation der Frachttochter Lufthansa Cargo AG. Eberle soll in der neuen Funktion konzernweit eine dialogorientierte Kultur entwickeln und die Nutzung digitaler, mobiler und audiovisueller Medien für den Dialog mit den rund 118.000 Mitarbeitern der Lufthansa Group weiter ausbauen.

Christoph Meier (41) übernimmt rückwirkend zum 1. August 2014 die Leitung der neuen Abteilung Communications Strategy, Planning & Operations. In dieser Funktion ist er für die Entwicklung einer gruppenweiten, integrierten Kommunikationsstrategie und -planung sowie die Entwicklung und Implementierung einer Erfolgsmessung für die Kommunikation zuständig. Darüber hinaus erbringt diese Abteilung operative Communications Services.

Meier leitete in den letzten knapp drei Jahren die Abteilung Group Media Relations des Konzerns. Der Betriebswirt startete in der Netzplanung der Swiss, wo er später für die Finanzkommunikation und die Interne Kommunikation verantwortlich war. Von 2009 bis 2011 war er für Lufthansa als Leiter Media Relations Middle East & Africa in Dubai, VAE.

Ebenfalls mit Wirkung zum 1. August 2014 übernimmt Susanne Kotysch (47) die Leitung der neuen Abteilung Corporate Social Responsibility & Eventmanagement. Sie wird die Verantwortung für die Weiterentwicklung und Implementierung der zukünftigen CSR-Strategie inklusive Corporate Citizenship übernehmen sowie das Eventmanagement des Lufthansa Konzerns weiter entwickeln. Kotysch führte in den letzten Jahren das Team Protokoll- und Veranstaltungsmanagement des Lufthansa Konzerns und war davor Leiterin Public Relations. Bei der Konzerntochter Eurowings war sie von 1993 bis 2000 in diversen Positionen tätig, unter anderem fünf Jahre als Leiterin der Unternehmenskommunikation und Sprecherin und davor zwei Jahre als Leiterin Produktmanagement.
 
11.08.2014   DB Schenker stockt Anteil an Logistik-Unternehmen in Vietnam auf 100 Prozent auf    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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DB Schenker hat seine Präsenz in Vietnam durch die Übernahme der restlichen 49 Prozent der Anteile an dem Gemeinschaftsunternehmen Schenker Gemadept Logistics gestärkt. Das Joint Venture war im Juli 2007 für Logistik- und Supply-Chain-Dienstleistungen von Schenker Vietnam Co., Ltd. und Gemadept Logistics gegründet worden. DB Schenker hielt 51 Prozent, Gemadept 49 Prozent der Anteile.

„DB Schenker erbringt seit mehr als zwanzig Jahren erstklassige Logistikleistungen in Vietnam und konzentriert sich auch weiterhin auf den Ausbau dieses dynamischen Markts, daher die Komplettübernahme von Schenker Gemadept Logistics“, erklärt Jürgen Braunbach, CEO, Schenker Vietnam Co., Ltd.

Der Integrationsprozess ist unverzüglich angelaufen. Die neue Struktur wird den noch stärkeren Einsatz etablierter DB Schenker-Lösungen für Kunden in verschiedenen Branchen wie Elektronik, Handel und Konsumgüter ermöglichen.

„Zu unseren Kunden in Vietnam zählen internationale und lokale Markenhersteller. Sie erwarten von DB Schenker qualitativ hochwertige und effiziente Lösungen für ihre Erfordernisse. Die Akquisition ist ein Beleg für unsere Entschlossenheit, diesen Anspruch zu erfüllen und nachhaltig in Vietnam zu investieren“, ergänzt Thorsten Kipp, Leiter Kontraktlogistik bei Schenker Vietnam Co., Ltd.

Schenker Vietnam Co., Ltd., die DB Schenker-Landesgesellschaft in Vietnam, wurde 1991 gegründet und zählt zu den führenden und ältesten Logistikunternehmen im Land. Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Logistik- und Transportleistungen, insbesondere Kontraktlogistik und Supply Chain Management, Luft- und Seefracht, Inlandstransporte, Landverkehr in Asien und Spezialdienstleistungen wie Umzüge und Messespedition.
 
11.08.2014   Doppelt so schnell wie geplant: Über 250 neue M2M-Partner in 6 Monaten    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
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Das M2M-Magazin hat schon berichtet: Wir können einen neuen Erfolg feiern. Unser weltweites M2M-Partnerprogramm von Telefónica entwickelt sich viel schneller als erwartet. Bis zur Mitte dieses Jahres kamen schon 250 neue Partner zusammen, von denen 30 Unternehmen aus Deutschland kommen. Dabei war ursprünglich geplant, dass diese Zahl erst bis Ende 2014 erreicht wird. Telefónica ist also doppelt so schnell wie erwartet: Statt in zwölf Monaten kamen die 250 neuen M2M-Partner schon in sechs Monaten zusammen.

Die Abkürzung M2M steht für die automatische Kommunikation von Maschine-zu-Maschine. Das ist das nächste große Wachstumsfeld der Telekommunikation. Bis 2020 soll es mehr als 50 Milliarden vernetzte Geräte auf der Erde geben, lautet die Prognose von Ericsson. Der schwedische Netzausrüster geht davon aus, dass schon in sechs Jahren das mobile Internet flächendeckend nutzbar ist, sodass sich alle Arten von Geräten und Dingen vernetzen lassen. Dazu gehören auch die vernetzten M2M-Maschinen der Industrie 4.0, die sich selbst konfigurieren und optimieren und Bauteile für ihre Produktionsabläufe automatisch über das Internet der Dinge nachbestellen.

Industrie 4.0: Maschinen organisieren ihre Arbeit selbst

M2M für das Internet der DingeWenn jetzt auch in der Industrie alles mit allem vernetzt wird, dann entstehen vollkommen neue Kombinationen und Partnerschaften. Ganze Lieferketten und Produktionsabläufe können sich selbst organisieren. Verschiedenste Firmen arbeiten Hand in Hand und bieten ihre Dienstleistungen gemeinsam bei den Kunden an. Genau dazu dient auch das neue M2M-Partnerprogramm von Telefónica. (...weiter)
 
08.08.2014   freenet AG steigert im zweiten Quartal Vertragskundenzahl zum achten Mal in Folge    (freenet AG / Firmendetailansicht)
freenet AG
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- EBITDA steigt um 2,9 Prozent auf 87,6 Millionen Euro (Vorjahr: 85,2 Millionen Euro)
- Customer Ownership nimmt um rund 3,3 Prozent auf 8,84 Millionen Kunden zu (Vorjahr: 8,56 Millionen Kunden)
- Free Cashflow erhöht sich um 5,4 Prozent auf 74,2 Millionen Euro (Vorjahr: 70,4 Millionen Euro)

Die freenet AG hat heute ihren Zwischenbericht zum 30. Juni 2014 veröffentlicht und bestätigt ihre Prognose für die Geschäftsjahre 2014 und 2015.


Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Wertminderungen) stieg im Berichtsquartal auf 87,6 Millionen Euro (Vorjahr: 85,2 Millionen Euro). Für das erste Halbjahr 2014 wurde ein Konzern-EBITDA in Höhe von 173,1 Millionen Euro ausgewiesen (Vorjahr: 170,4 Millionen Euro).

„Wir haben im ersten Halbjahr einmal mehr unsere Stärken in allen Vertriebskanälen gezeigt. Zudem freuen wir uns, als exklusiver Kooperationspartner bei der Einführung ihres ersten eigenen Mobilfunktarifs an der Seite der Media-Saturn-Holding zu stehen“, kommentiert Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, das Ergebnis des zweiten Quartals. Vilanek weiter: „Aus der Fusion von Telefonica und E-Plus erwarte ich positive Akzente aufgrund der Planungssicherheit bis 2025 und durch den Zugang zu LTE für unsere vielen Bestandskunden bei den beiden Anbietern.“

Der Customer Ownership, in dem die Kundengruppen Postpaid und No-frills zusammengefasst sind, stieg zum Ende des zweiten Quartals 2014 auf 8,84 Millionen Kunden (Vorjahr: 8,56 Millionen Kunden). Das entspricht einem Anstieg von rund 3,3 Prozent. Von dieser Steigerung entfallen 190.000 auf No-frills-Kunden, welche mit Discountmarken überwiegend über Online-Vertriebskanäle erreicht werden. Mit einem Wachstum von 95.000 Kunden hat sich der besonders werthaltige Bestand der Postpaid-Kunden ebenfalls positiv im Vorjahresvergleich entwickelt.

Der Konzern erwirtschaftete im zweiten Quartal 2014 einen Konzernumsatz von 727,2 Millionen Euro (Vorjahr: 809,6 Millionen Euro). Der Rückgang um 82,4 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr resultiert insbesondere aus reduzierten niedrig-margigen Geschäftsaktivitäten im Bereich der Hardware-Verkäufe. Das Geschäftssegment Mobilfunk blieb mit Umsatzerlösen von 714,5 Millionen Euro weiterhin dominierend im Konzern. (...weiter)
 
08.08.2014   Mit Analytics und Verhaltensforschung: IBM revolutioniert Personalmanagement    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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Neue Software und Dienstleistungen bringen mehr Präzision in die Personalbeschaffung und bereiten die Belegschaft auf neue Marktchancen vor

IBM bringt neue cloudbasierte Software und Beratungsleistungen auf den Markt, die Unternehmen beim Personalmanagement unterstützen. Mit Hilfe von Datenanalysen und verhaltenswissenschaftlichen Ansätzen können damit Top-Talente leichter gefunden sowie das Engagement der Belegschaft verbessert werden. Die neuen Angebote entstammen der Smarter Workforce-Initiative von IBM und basieren auf 25 Jahren Expertise in Verhaltensforschung, Analytics und Personalmanagement. Flankiert wird die Software von neuen Beratungsleistungen, die unter anderem von mehr als 100 IBM Verhaltensforschern unterstützt werden.


Die neuen Angebote erreichen den Markt in einer Phase, in der Unternehmensführer und Personalchefs die Umstellung ihres Personalmanagements ganz oben auf ihre To-Do-Liste setzen. Nach der letzten weltweiten C-Level-Studie (1) von IBM stehen die meisten Unternehmen vor massiven Umbrüchen. Beispielsweise erwarten zwei von fünf CEOs mehr Wettbewerb von branchenfernen Unternehmen, was sie dazu zwingt, ihr Personalmanagement komplett zu überdenken. Ihre größte Herausforderung ist dabei, neue Talente anzuziehen und zu halten. Außerdem müssen sie Einsatz und Engagement der bestehenden Belegschaft hochhalten, um den hohen Anforderungen an den Kundenservice heute gerecht zu werden.

Eine weitere Herausforderung ist das Change-Management, das mit den Umbrüchen am Personalmarkt und den wechselnden Anforderungen verbunden ist. Eine gerade veröffentlichte Studie des IBM Institute of Business Value (2) ergab, dass für 87 Prozent der knapp 1.400 befragten Unternehmensführer das Thema Change-Management zu kurz kommt. Gerade 20 Prozent behaupten, den Wandel in ihrer Organisation erfolgreich durchgeführt zu haben. Nur 40 Prozent denken, dass sie über die richtigen Fähigkeiten verfügen, zukünftige Veränderungen bewältigen zu können. Um diese durchführen zu können, müssen die Organisationen eine entsprechende Infrastruktur aufbauen und neue Technologien nutzen, so ein weiteres Ergebnis der Studie.

Die neuen Beratungsleistungen „Talent and Change” von IBM helfen Unternehmen, sich auf diese Veränderungen vorzubereiten und eine smarte, noch besser vernetzte Belegschaft aufzubauen. Das Angebot liefert Change-Management-Methoden, -Werkzeuge und -Expertise. Diese basieren auf abgeschlossenen Kundenprojekten und eigenen Transformationsinitiativen von IBM und haben sich bei tausenden von Projektteams bewährt. Sie adressieren vier Schlüsselbereiche: organisatorische Veränderungen, Talent-Analytics, Mitarbeiter-Engagement und HR Cloud. Mit dem Angebot unterstützt IBM Kunden dabei, ihre HR-Lösungen in der Cloud bereitzustellen, zu verwalten und zu nutzen. (...weiter)
 
08.08.2014   Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2014 bei 581 Mio. Euro    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- Konzernergebnis auf 300 Mio. Euro gesteigert (erstes Halbjahr 2013: minus 58 Mio. Euro); Konzernergebnis im zweiten Quartal auf 100 Mio. Euro (zweites Quartal 2013: 40 Mio. Euro) verbessert
- Erträge vor Risikovorsorge im Konzern im ersten Halbjahr bei 4,50 Mrd. Euro (erstes Halbjahr 2013: 4,77 Mrd. Euro)
- Erträge in den Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank und Central & Eastern Europe dank erfolgreicher Wachstumsstrategien weiter gesteigert
- Kreditvolumen in der Kernbank im ersten Halbjahr um 7 % gegenüber Vorjahreszeitraum gesteigert
- NCA-Portfolio gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 um knapp ein Drittel auf 92 Mrd. Euro reduziert
- Verkauf gewerblicher Immobilienportfolios in Spanien und Japan abgeschlossen
- Basel-3-Quoten: CET-1-Quote nach Übergangsregeln auf 11,7 % (Ende März: 11,3 %) und unter voller Anwendung deutlich auf 9,4 % (Ende März: 9,0 %) gesteigert
- Blessing: „Wir haben im ersten Halbjahr ein gutes Ergebnis erzielt: In den operativen Segmenten haben wir das Geschäftsvolumen ausgeweitet, die Zahl neuer Kunden und die Erträge erhöht. Das Operative Ergebnis konnten wir deutlich steigern.“

Die Commerzbank hat das Konzernergebnis im ersten Halbjahr 2014 gegenüber dem Vorjahr gesteigert und die Kapitalquoten deutlich verbessert. Das Operative Ergebnis des Konzerns erhöhte sich in diesem Zeitraum auf 581 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2013: 538 Millionen Euro). Im zweiten Quartal 2014 verbesserte sich das Operative Ergebnis auf 257 Millionen Euro (zweites Quartal 2013: 74 Millionen Euro). In der Kernbank, die das strategisch bedeutende kundenorientierte Geschäft beinhaltet, konnten die Erträge vor Risikovorsorge im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Auf Konzernebene machte sich im ersten Halbjahr 2014 vor allem der erfolgreiche Portfolioabbau im Segment Non-Core Assets (NCA) bemerkbar: Die Erträge reduzierten sich hier wegen der Portfolioverkäufe sowie im Einklang mit den niedrigeren Portfoliobeständen, gleichzeitig sank jedoch auch die Risikovorsorge deutlich. Insgesamt steigerte die Commerzbank ihr Konzernergebnis gegenüber dem Vorjahr auf 300 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2013: minus 58 Millionen Euro).

„Wir haben die Erträge in der Kernbank im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr gesteigert und in den operativen Segmenten das Geschäftsvolumen ausgeweitet sowie die Zahl neuer Kunden erhöht. Im gesamten ersten Halbjahr konnten wir das Operative Ergebnis im Konzern verbessern, die Risiken weiter reduzieren und die Kapitalquoten deutlich erhöhen. Insgesamt haben wir damit ein gutes Ergebnis erzielt“, sagte Martin Blessing, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank. (...weiter)
 
07.08.2014   Deutsche Bahn erteilt Großauftrag für mehr als 800 Omnibusse an MAN und Iveco    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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DB Regio Bus investiert insgesamt circa 200 Millionen Euro

(Berlin, 1. August 2014) Die DB FuhrparkService GmbH hat mit MAN und Iveco einen Rahmenvertrag für mehr als 800 Nahverkehrsomnibusse im Gegenwert von circa 200 Millionen Euro unterzeichnet. Aus diesem Rahmenvertrag bestellt DB Regio Bus als Deutschlands größter Busverkehrsanbieter in den Jahren 2015 und 2016 über 800 Stadt- und Überlandbusse. Außerdem besitzt die Bussparte der DB für die Jahre 2017 und 2018 eine Option auf weitere Fahrzeuge.

„Täglich befördern wir rund zwei Millionen Fahrgäste in unseren Bussen. Diese Kunden werden von unseren Investitionen direkt profitieren, bieten wir damit doch moderne, umweltfreundliche und sichere Fahrzeuge an“, sagt Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn.

Der Rahmenvertrag umfasst Solo- und Gelenkbusse in unterschiedlichen Fahrzeuglängen und fahrgastfreundlichen Niederflurvarianten bzw. Niedrigeinstiegen sowie Modelle für den Überlandverkehr. Alle Busse verfügen über Motoren gemäß der gültigen Norm Euro VI.

DB Regio Bus führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehört ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften und über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist der größte Anbieter im deutschen Busverkehr.
 
07.08.2014   Lufthansa als führende Fluggesellschaft Europas ausgezeichnet    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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First Class Terminal und Lounges in Frankfurt ebenfalls Spitze in Europa

Zum vierten Mal in Folge ist Lufthansa während der World Travel Awards mit dem Titel ‚Europe’s Leading Airline‘ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung als ‚Europas führende Fluggesellschaft‘ wird von weltweit über 230.000 Reise-, Tourismus- und Hotelexperten in freier Abstimmung vergeben. Lufthansa hat sich dabei im Finale in Athen (Griechenland) gegen die elf besten Mitbewerber des Kontinents durchgesetzt. Erstmalig wurde Lufthansa auch mit dem ersten Platz in der Kategorie ‚Europe‘s Leading Airline Lounge‘ ausgezeichnet – hier konnten sich das First Class Terminal und die Lounges am Flughafen Frankfurt durchsetzen.

Graham E. Cooke, Präsident und Gründer der World Travel Awards, sagte während der Gala-Veranstaltung: „Mehr als 20 Jahre haben die World Travel Awards die Marken ausgezeichnet, die die höchsten Anstrengungen unternehmen, zum jeweiligen Branchenführer zu werden. In den letzten zwei Dekaden hat Lufthansa sieben Mal die Kategorie der führenden Fluggesellschaft Europas für sich entschieden und jetzt auch bei den besten Lounges - eine beeindruckende Auszeichnung von Tausenden Reiseprofis.“

„Für unsere Crews an Bord und unsere Teams am Boden ist dies eine großartige Auszeichnung. Unser Anspruch, insbesondere bei Service & Hospitality führend zu sein, ist ein ganz wesentliches Element unserer Produktverbesserungen dieses Jahr und somit mehr als eindrucksvoll bestätigt worden. Und es wird weitergehen: Mit der neuen Premium Economy Class und der noch schnelleren Umrüstung der neuen Business Class versehen wir bis Sommer 2015 alle Langstreckenflugzeuge mit der neuesten Kabine in allen Klassen und werden damit branchenweit Spitzenreiter. Die Preise sind ein fantastischer Ansporn dafür, noch mehr Fans für unsere Marke Lufthansa zu gewinnen", sagte Jens Bischof, Mitglied des Lufthansa Passagevorstandes Vertrieb, Produkt und Marketing.

Die Auszeichnung der World Travel Awards als ‚Europe’s Leading Airline‘ folgt zwei weiteren Preisen, die Lufthansa erst kürzlich entgegennehmen durfte: der Verleihung ‚Best European Airline in the Middle East‘ des Magazins Business Traveller Middle East (Dubai) sowie der Prämierung ‚Best Western European Airline‘ und ‚Best Transatlantic Airline‘ der World Airline Awards auf der Farnborough Airshow (London). Die Swiss wurde in Athen als ‚Europe’s Leading Airline Business Class‘ ebenfalls ausgezeichnet.
 
07.08.2014   Axel Springer profitiert vom kräftigen Wachstum der digitalen Geschäftsmodelle    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
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Konzernumsatz legt um 6,2 Prozent zu / EBITDA 10,6 Prozent über Vorjahr / EBITDA-Rendite steigt auf 18,5 Prozent / Digitale Aktivitäten mit steigenden Umsatz- und Ergebnisbeiträgen
Axel Springer schloss im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres an die dynamische Geschäftsentwicklung der ersten drei Monate an. Hierzu trug das anhaltend kräftige Wachstum der digitalen Aktivitäten maßgeblich bei. In der Folge legten im ersten Halbjahr 2014 die drei operativen Segmente – Bezahlangebote, Vermarktungsangebote und Rubrikenangebote – bei Umsatz und Ergebnis zu. So erhöhte sich der Konzernumsatz im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,2 Prozent. Mit einem Plus von 10,6 Prozent fiel die Steigerung beim Konzern-EBITDA noch höher aus. Die EBITDA-Rendite von Axel Springer verbesserte sich auf 18,5 Prozent. Die digitalen Aktivitäten trugen im ersten Halbjahr mehr als 51 Prozent zum Konzernumsatz und mehr als 65 Prozent zum Konzern-EBITDA bei.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE: „Die Effekte des laufenden Konzernumbaus sind deutlich sichtbar. Unser Digitalgeschäft liefert steigende Umsatz- und Ergebnisbeiträge und bleibt der zentrale Treiber für nachhaltiges profitables Wachstum. Mit einem Ergebnisanstieg im niedrigen zweistelligen Prozentbereich in den ersten sechs Monaten bestätigt sich unsere positive Jahresprognose voll, und für die Rubrikenangebote trauen wir uns noch deutlich mehr zu.“

Im ersten Halbjahr erhöhte Axel Springer den Konzernumsatz um 6,2 Prozent auf EUR 1.436,8 Mio. (Vj.: EUR 1.352,4 Mio.). Zu diesem Wachstum trugen alle Segmente bei. Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekte lagen die Konzernerlöse um 3,2 Prozent über dem Vorjahreswert.

Axel Springer steigerte das um Sondereffekte und Effekte aus Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ebenfalls deutlich um 10,6 Prozent auf EUR 266,1 Mio. (Vj.: EUR 240,7 Mio.). Der Konzern verzeichnete dabei Ergebniszuwächse in allen drei operativen Segmenten, wobei die Rubrikenangebote am stärksten zulegten. Die EBITDA-Rendite erhöhte sich von 17,8 auf 18,5 Prozent. (...weiter)
 
06.08.2014   Personalie: Dirk Schümer wechselt zur WELT-Gruppe    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
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Dirk Schümer, 52, wechselt zum 1. November 2014 von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zur WELT-Gruppe. Wie bisher wird er von Venedig aus über europäische Themen, Politik, Gesellschaft und Kultur berichten.

WELT-Chefredakteur Jan-Eric Peters: „Wer könnte uns den Sinn und bisweilen auch den Unsinn eines vereinten Europa besser vermitteln als Dirk Schümer? Politik, Musik, Literatur oder bildende Kunst – das Spektrum seines Wissens und seiner Erfahrungen ist überwältigend. Mit sprachlicher Brillanz und seltener Begeisterungsfähigkeit versteht er es, seine Leser zu fesseln. Wir freuen uns auf ihn.“

Dirk Schümer ist seit 1991 Redakteur im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, 1996 wurde er Korrespondent für Nord- und Niederlande mit Sitz in Hamburg, 2000 Europa-Korrespondent des Feuilletons mit Schwerpunkt Italien und 2009 in derselben Funktion von Wien aus mit dem Fokus Osteuropa. Seit 2012 ist er wieder von Venedig aus tätig. Neben seiner Autorentätigkeit war er Gastdozent für Journalistik, Übersetzer, Moderator einer TV-Literatursendung und veröffentlichte mehrere Bücher. 2014 wurde Dirk Schümer mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet.
 
06.08.2014   E.ON senkt Bruttoverbindlichkeiten durch erfolgreichen Anleiherückkauf um eine Milliarde Euro    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
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- E.ON kauft eigene Anleihen vorzeitig zurück
- Verwendung von freiem Cash aus Veräußerungen

E.ON senkt seine Brutto-Verschuldung um eine Milliarde Euro. Dies ist das Ergebnis eines Angebots von E.ON an Anleiheinvestoren, ausgegebene Anleihen vor Fälligkeit zurück zu kaufen. Das Angebot zum Rückkauf war auf ca. eine Milliarde Euro Nennwert limitiert und betraf drei Anleihen im Nennwert von rund fünf Milliarden Euro, die zur Rückzahlung in den Jahren 2015 bis 2017 fällig sind. Die achttägige Angebotsfrist endete am 2. Juli 2014. Insgesamt wurden E.ON Anleihen im Nennwert von 1,5 Milliarden Euro zum Rückkauf angedient, von denen E.ON 1,0 Milliarden Euro angenommen hat. Mit dem Settlement am 4. Juli 2014 schließt E.ON den Anleiherückkauf ab.

Finanzvorstand Klaus Schäfer: „Mit dem Rückkauf von einer Milliarde Euro Anleihen führen wir weitere Verbindlichkeiten vorzeitig zurück und reduzieren unsere Zinsausgaben in den kommenden Jahren. Die eingesetzte Liquidität stammt größtenteils aus der Veräußerung von Unternehmensteilen.“

Bereits in den Jahren 2009 und 2011 hatte E.ON Anleiherückkäufe in vergleichbarer Größenordnung zur Reduzierung der Verbindlichkeiten durchgeführt.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige auf die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 
06.08.2014   Stefan Hadré wird neuer Finanzvorstand der VE Wärme AG    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
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Der Aufsichtsrat bestellte Stefan Hadré zum Mitglied des Vorstandes.
Stefan HadreDie VE Wärme AG ernennt zum 1. August 2014 einen neuen Finanzvorstand. Der Aufsichtsrat bestellte Stefan Hadré zum Mitglied des Vorstandes. In seiner neuen Funktion ist der 46-Jährige zuständig für die finanzielle Leistungsfähigkeit des Berliner Wärmegeschäftes.
Stefan Hadré ist seit 1998 für Vattenfall bzw. dessen Vorgängerunternehmen Bewag in verschiedenen deutschen und internationalen Führungspositionen in den Bereichen Vertrieb, Strategie, Regulierungsmanagement und Controlling tätig. Er folgt auf Jürgen Schmidberger, der Vattenfall verlassen hat.
 
05.08.2014   Dr. Carolin Gabor wird Managing Director bei autohaus24.de    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
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Als Geschäftsführerin verantwortet sie zukünftig das operative Geschäft des in Berlin ansässigen Online-Vermittlers.

Zum 25. August 2014 wird Dr. Carolin Gabor (37) Managing Director beim Neuwagenportal autohaus24.de, einem Joint Venture von Axel Springer und Sixt. Als Geschäftsführerin verantwortet sie zukünftig das operative Geschäft des in Berlin ansässigen Online-Vermittlers. Die Betriebswirtin war zuletzt Geschäftsführerin des Vergleichsportals „Toptarif.de“ und arbeitete zuvor für die Unternehmensberatung „Boston Consulting Group".

In ihrer neuen Funktion berichtet Dr. Carolin Gabor an die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Hans Hamer, Verlagsgeschäftsführer Auto, Computer und Sport bei Axel Springer, und Konstantin Sixt, Managing Director Corporate Sales & e-Commerce Sixt.

In der Geschäftsleitung von autohaus24.de wird Gabor von Oliver Zech (Leiter Vertrieb & Sales) und Markus Egger (Leiter Produkt & IT) unterstützt. Zuständig für die kaufmännische Leitung bleibt Christian Wolf.

autohaus24.de ist der größte Internet-Neuwagenvermittler in Deutschland und hat seinen Sitz in Berlin. Das Joint Venture wurde 2009 von Axel Springer und Sixt gegründet.
 
05.08.2014   Führungswechsel bei Vattenfall    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
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Vattenfall vollzieht einen Führungswechsel im Kraftwerk Boxberg: Thomas Hörtinger folgt auf Wolfgang Beyer, der in den Ruhestand geht.
Neuer Kraftwerksleiter wird ab 1. August Thomas Hörtinger.
Der 1967 in Hessen geborene Hörtinger studierte Chemie an der TH Darmstadt und Umwelttechnik an der TU Dresden.
Seine Vattenfall Karriere begann 1999 im Kraftwerk Jänschwalde.
Als Betriebsingenieur war er später für Umweltschutz und Chemietechnik zuständig.
2003 wechselte Hörtinger nach Berlin und später nach Cottbus ins Kraftwerksmanagement.
2007 war er in die Projektleitung vom Neubau Boxberg Block R involviert.
Seit Oktober 2010 leitet Hörtinger das Kraftwerk Lippendorf bei Leipzig.

Lesen Sie hier die komplette Pressemeldung.
 
05.08.2014   AT&T, IBM Research und ACS erzielen Durchbruch bei so genannten Elastic Cloud-Netzwerken    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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Protoyp verkürzt die Zeit zum Aufbau eines Cloud-to-Cloud-Hochgeschwindigkeitsnetzwerks von Tagen auf Sekunden

Wissenschaftler von AT&T, IBM und Applied Communication Sciences (ACS) haben den Prototypen einer Technologie vorgestellt, die den Aufbau einer Netzverbindung zwischen zwei Cloud-Umgebungen drastisch beschleunigt. Durch den Einsatz von neuartigen optischen Netzwerkkomponenten und intelligenter Cloud Data Center Orchestrator-Software kann eine so genannte elastische Netzverbindung mit hohen Übertragungsraten zwischen Cloud-Umgebungen aufgebaut werden.


Der Protoyp entstand unter Federführung des US-amerikanischen DARPA CORONET-Programms, dessen Ziel zum einen die Entwicklung von Technologien ist, die eine schnelle Rekonfiguration von Terabit-Netzwerken ermöglichen und zum anderen auch dabei helfen soll, diese neuartigen Technologien schnell in die kommerzielle Nutzung zu überführen, um dem ständig wachsenden Bedarf von Unternehmen, große Datenmengen von einer Cloud-Umgebung in eine andere zu transferieren, Rechnung zu tragen.

Im konkreten Fall ging es darum, eine Technologie zu entwickeln, die wirtschaftlich darstellbar eine schnelle Netzverbindung ad hoc zwischen Cloud-Umgebungen aufbauen kann und so sicherstellt, dass Cloud-Netzwerke bei Ausfällen einiger oder ganzer IT-Systeme erhalten bleiben. Mit dieser Technologie haben Unternehmen zukünftig die Möglichkeit, bei Netzwerkausfällen ihre Cloud-Umgebungen mit einer schnellen und effizienten Backup-Verbindung zu sichern, indem sie die Datenströme zu einer anderen Cloud ohne Unterbrechung umleiten und den Service gegenüber ihren Kunden weiter aufrechterhalten können.

Weitere Details finden Sie in der US-Meldung.
 
05.08.2014   Gruner + Jahr trauert um P.M.-Chefredakteur und Herausgeber Hans-Hermann Sprado    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Hans-Hermann Sprado, Chefredakteur und Herausgeber der bei Gruner + Jahr erscheinenden P.M.-Gruppe, ist am vergangenen Donnerstag unerwartet verstorben. Er wurde 58 Jahre alt.

Hans-Hermann Sprado war fast ein Vierteljahrhundert für Gruner + Jahr tätig. 1990 wechselte er nach Stationen bei Bunte und Bild zu der von G+J neu herausgegebenen Zeitschrift MARIE CLAIRE. Er stieg bald in die Chefredaktion auf, die er zwischen 2001 und 2003 noch einmal übernahm. Bereits 1991 hatte er die Nachfolge des Gründers und Namensgebers Peter Moosleitner an der Spitze des P.M. Magazins angetreten, dessen Herausgeber er später auch wurde. Hannes Sprado hat das Heft für das Geheimnisvolle und Unerklärliche geöffnet – und so 20 weitere erfolgreiche Jahre begründet.

Hannes Sprado war ein kreativer Kopf, der ununterbrochen neue Ideen und Konzepte entwickelte: Er erfand BIOGRAFIE, entwickelte eine Vielzahl von P.M.- Sonderheften und brachte Magazine wie WUNDERWELT WISSEN auf den Markt. So führte er die P.M.-Gruppe äußerst erfolgreich und entwickelte die Marke sowohl in Print als auch in TV und Online kontinuierlich weiter.

Julia Jäkel, Vorstandsvorsitzende G+J: "Besonders in Erinnerung wird bleiben, wie sanft unser arbeitswütiger und unternehmungslustiger Kollege eigentlich war: Sogar am Ende einer langen Woche wirkte Hannes Sprado stets freundlich und zugewandt. Wir sind dankbar, ihn so in Erinnerung behalten zu dürfen. Und untröstlich, ihm nicht noch mit auf den Weg geben zu können, dass seine Treue zu Gruner + Jahr nicht vergebens war: Wir sind sehr stolz, dass Hannes Sprado einer der Unseren war."
 
05.08.2014   Ergebnisveröffentlichung Q3 GJ 2014: Gute Q3-Ergebnisse – Herausforderungen im Sektor Energy - Geschäftsjahresausblick bestätigt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Die Umsatzerlöse waren im dritten Quartal 4% niedriger, der Auftragseingang lag um 3% unter dem Vorjahresquartal. Das Book-to-Bill-Verhältnis betrug 1,08 und der Auftragsbestand von Siemens lag bei 101 Mrd. €.

- Auf organischer Basis, also ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, stiegen die Umsatzerlöse um 1%, der Auftragseingang war im Vorjahresvergleich stabil.

- Das Ergebnis Summe Sektoren stieg um 37% auf 1,739 Mrd. €, mit starken Ergebnisverbesserungen bei Infrastructure & Cities sowie Industry. Der Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten legte um 36% zu.

- Der Gewinn nach Steuern stieg im dritten Quartal um 27% auf 1,399 Mrd. €, und das unverwässerte Ergebnis je Aktie erhöhte sich auf 1,62 €.

- Der Free Cash Flow aus fortgeführten Aktivitäten lag bei 1,127 Mrd. €, nach 996 Mio. € im dritten Quartal des Vorjahrs.


"Während wir in den meisten Bereichen gute Fortschritte erzielt haben, steht der Sektor Energy vor anhaltenden Herausforderungen in den nächsten Quartalen. Die "Siemens – Vision 2020' gibt die Richtung vor, um die Performance des Unternehmens nachhaltig zu verbessern."
Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG

Im dritten Quartal des Geschäftsjahrs 2014 wurden nahezu alle Aktivitäten des Metalltechnologiegeschäfts als nicht fortgeführte Aktivitäten klassifiziert. Bestimmte Projekte wurden den Zentral gesteuerten Portfolioaktivitäten zugeordnet. Die Ergebnisse der Vorjahresperiode werden auf vergleichbarer Basis gezeigt.

Den kompletten Earnings Release lesen Sie im angehängten PDF: Earnings Release
Alle Zahlen sind vorläufig und nicht testiert.
Die Finanzpublikationen können Sie im Internet unter www.siemens.com/ir -> Publications & Calendar herunterladen.

(...weiter)
 
04.08.2014   Axel Springer Media Impact: Stefan Mölling wird General Manager Sales Region Süd / Michael Sandvoss wird Head of Luxury and Lifestyle    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Zum 1. November 2014 startet Stefan Mölling, 35, als General Manager Sales Region Süd von Axel Springer Media Impact, Deutschlands größtem crossmedialen Vermarkter, und übernimmt damit die Leitung des Sales-Büros in München. In dieser Funktion berichtet er an Arne Bergmann, Managing Director Marketing und Sales.

In der Vermarktung verfügt Stefan Mölling über elf Jahre Erfahrung. Er kommt von der RMS (Radio Marketing Service), wo er seit 2012 als Geschäftsführer für die Radio Media Süd tätig ist. Zuvor arbeitete er in verschiedenen Funktionen für Axel Springer Media Impact – unter anderem als Leiter Verlagsbüro Hannover, Head of Marketing BILD am SONNTAG und Head of Marketing Crossmedia BILD-Gruppe.

Stefan Mölling folgt auf Michael Sandvoss, 57, der zum gleichen Zeitpunkt Head of Luxury and Lifestyle bei Axel Springer Media Impact wird. Zusammen mit Carola Curio, Objektleiterin ICON, betreut er zukünftig die Kunden aus dem Luxus-Segment für das Portfolio vom Standort München. In dieser neu geschaffenen Position berichtet er an Stephan Madel, General Manager Marketing WELT-Gruppe.
 
04.08.2014   Gute Ergebnisse im dritten Quartal – Herausforderungen bei Energy    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Gewinn nach Steuern steigt um 27 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro

- Umsatz legt ein Prozent zu, Auftragseingang stabil (auf vergleichbarer Basis)

- Book-to-Bill bei 1,08 – Auftragsbestand von 101 Milliarden Euro

- Geschäftsjahresausblick bestätigt

Im dritten Quartal des Geschäftsjahrs 2014 erzielte Siemens in den meisten Bereichen starke Ergebnisse, die jedoch von Herausforderungen im Sektor Energy beeinträchtigt wurden. Der Gewinn nach Steuern stieg von 1,1 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 1,4 Milliarden Euro an. Das entsprechende unverwässerte Ergebnis je Aktie erhöhte sich von 1,27 Euro im Vorjahresquartal auf 1,62 Euro. Das Ergebnis Summe Sektoren stieg auf 1,7 Milliarden Euro, war aber von anhaltenden Herausforderungen bei der Profitabilität innerhalb des Sektors Energy beeinträchtigt. Der Vorjahreswert von 1,3 Milliarden Euro war durch 418 Millionen Euro in Verbindung mit "Siemens 2014" belastet gewesen.

Der starke Euro beeinträchtigte die Entwicklung von Auftragseingang und Umsatzerlösen. Auf organischer Basis, also ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, stiegen die Umsatzerlöse um ein Prozent auf 17,9 Milliarden Euro und der Auftragseingang blieb im Vorjahresvergleich stabil bei 19,4 Milliarden Euro. Das Verhältnis von Auftragseingang und Umsatz (Book-to-Bill) betrug 1,08 und der Auftragsbestand des Unternehmens lag bei 101 Milliarden Euro. Der Free Cash Flow aus fortgeführten Aktivitäten stieg von 1,0 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 1,1 Milliarden Euro.

"Während wir in den meisten Bereichen gute Fortschritte erzielt haben, steht der Sektor Energy vor anhaltenden Herausforderungen in den nächsten Quartalen. Die "Siemens – Vision 2020' gibt die Richtung vor, um die Performance des Unternehmens nachhaltig zu verbessern", sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. (...weiter)
 
04.08.2014   Nordex erhält Auftrag über 50-MW-Windpark aus Uruguay    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
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Nordex hat den Auftrag für den Bau eines Windparks in Uruguay erhalten. 20 Turbinen vom Typ N100/2500 werden im Nordosten des Landes, rund 60 Kilometer von der brasilianischen Grenze entfernt, jährlich rund 200.000 MWh sauberen Strom erzeugen. Auftraggeber ist die Tochter eines großen italienischen Energieversorgers.

Am Standort im Cerro Largo Gebiet herrschen mittlere Windgeschwindigkeiten von über 8,5 m/s - ideal für die Turbine vom Typ N100/2500, die speziell auf die IEC-2-Windklasse ausgelegt ist. Der Kunde hat sich zudem für einen Premium Light Service mit einer Laufzeit von 2 Jahren entschieden.

Uruguay hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2015 30 Prozent des Stroms durch Windenergie zu erzeugen.
 
01.08.2014   Lufthansa Group steigert Gewinn im ersten Halbjahr    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Verbesserte Kostenstrukturen und geringere Abschreibungen: operativer Gewinn steigt um 41 Millionen Euro auf 114 Millionen Euro / Wettbewerbsbedingt sinkende Preise, Abwertung des venezolanischen Bolivar und Pilotenstreik belasten Ergebnis im zweiten Quartal / Konzern reduziert Angebotswachstum im Winter und geht mit Innovations- und Qualitätsprogramm in die Offensive / Gewinnprognose für 2014 und 2015 bestätigt

Die Deutsche Lufthansa AG hat das operative Ergebnis im ersten Halbjahr 2014 auf 114 Millionen Euro (Vorjahr: 73 Millionen Euro), und damit um 41 Millionen Euro, gesteigert. Der Umsatz ging in der gleichen Periode um knapp 2,1 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro zurück. Bereinigt um Einmaleffekte in Höhe von insgesamt rund 105 Millionen Euro - etwa für den beschleunigten Einbau neuer Business Class Sitze bei Lufthansa oder für Rückstellungen im Rahmen des Score-Programms - stieg das operative Ergebnis um 75 Millionen Euro auf 219 Millionen Euro. Ausschlaggebend für diese Verbesserung waren Ergebniseffekte aus der bereits zum Jahresbeginn angepassten Abschreibungsmethode für Flugzeuge und Reservetriebwerke und verbesserte Kostenstrukturen im Passagiergeschäft. Das Konzernergebnis erhöhte sich im ersten Halbjahr um 124 Millionen Euro auf minus 79 Millionen Euro.

Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Deutschen Lufthansa AG, sagte: „Für das Gesamtjahr 2014 bestätigen wir unsere Ergebnisprognose, trotz der außergewöhnlichen Belastungen im zweiten Quartal. Wir haben in diesem Quartal eine von vielen Einmaleffekten wie Streiks und Währungsabwertungen geprägte Entwicklung verzeichnet. Gleichzeitig haben wir ein umfassendes Arbeitsprogramm mit Qualitäts-, Wachstums- und Innovationsoffensiven vorgestellt, das wir mit aller Entschlossenheit vorantreiben. Damit schlagen wir auch für die Zukunft den richtigen Weg ein, um die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Lufthansa Gruppe zu stärken.“ Zu den bereits kommunizierten Zielen gehöre die Steigerung des Umsatzanteils aus neuen Geschäften, neuen Plattformen und aus den Service-Geschäftsfeldern von derzeit 30 Prozent auf 40 Prozent bis zum Jahr 2020, sagte Menne.

Den positiven Effekten aus verbesserten Kostenstrukturen und aus den geringeren Abschreibungen standen vor allem im zweiten Quartal gewinnschmälernde Effekte gegenüber. Im Passagier- und im Frachtgeschäft führten Überkapazitäten, insbesondere auf Amerika-, Europa- und zuletzt auch auf Asien-Pazifik-Strecken, zu Preisrückgängen. Mit 60 Millionen Euro haben sich auch der Streik der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit bei Lufthansa im April, sowie Wertberichtigungen auf ausstehenden Forderungen in venezolanischem Bolivar mit 61 Millionen Euro auf das operative Ergebnis des Konzerns ausgewirkt. Dem Rückgang der Erlöse im Passagier- und Frachtgeschäft begegnet der Konzern kurzfristig mit einer Reduktion des geplanten Kapazitätswachstums auf nun drei Prozent. Die ursprüngliche Planung hatte ein Wachstum an Sitzplatzkilometern in Höhe von fünf Prozent vorgesehen. (...weiter)
 
01.08.2014   Nordex unterzeichnet Kaufverträge für die Türkei über 64,2 MW    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Nordex hat weitere Aufträge über insgesamt 64,2 MW für die Errichtung von drei Windparks mit Großturbinen vom Typ N117/2400 und N117/3000 in der Türkei gewonnen.

Für die Erdem Holding wird das Unternehmen sieben Anlagen der Generation Delta vom Typ N117/3000 für das Windfeld „Odemis“ liefern. Im Auftragsumfang ist ein Premium-Servicevertrag für mindestens fünf Jahre enthalten.

Der Standort „Odemis“ liegt südöstlich von Izmir, nahe der Ägäischen Küste. Aufgrund mittlerer, durchschnittlichen Jahreswindgeschwindigkeiten kommt die hierfür speziell entwickelte Anlage N117/3000 auf 91 Meter Nabenhöhe zum Einsatz. Für das Projekt werden die Rotorblätter, Türme und Ankerkörbe in der Türkei produziert. Das garantiert nach türkischem Einspeisegesetz der Erdem Holding einen erhöhten Einspeisetarif.

„Odemis“ ist das erste Windparkprojekt der Erdem Holding. Die Gruppe ist in der Telekommunikation und im Bau von Generatoren tätig und diversifiziert jetzt in den Bereich der erneuerbaren Energien.

Zudem hat Nordex von seinem Stamm-Kunden Edincik Elektrik einen Vertrag für die Lieferung von elf N117/2400 Anlagen zur Erweiterung des 2012 errichteten 30-MW-Windparks „Edincik“ erhalten. Auch hier setzt der Kunde auf den Nordex-Premium-Service mit einer Laufzeit von sechs Jahren.

Auch beim dritten Auftrag erweitert ein Stammkunde einen Windpark: Mit der Lieferung von sieben N117/2400-Anlagen baut Bursa Temiz Enerji sein Windfeld Bandirma III in der Marmara Region von 25 MW auf jetzt 41,8 MW aus.
 
01.08.2014   SIGNAL IDUNA kooperiert weiterhin mit IKK classic: Zusammenarbeit neu ausgerichtet    (SIGNAL IDUNA / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA
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Nach mehr als zehnjähriger, enger Kooperation haben SIGNAL IDUNA und IKK classic ihre Zusammenarbeit neu ausgerichtet. Am 24. Juli unterzeichneten in Dortmund die SIGNAL IDUNA-Vorstände Dr. Karl-Josef Bierth und Michael Johnigk sowie Gerd Ludwig und Albrecht Mayer vom Vorstand der IKK classic den neuen Kooperationsvertrag. Dieser berücksichtigt auch die jüngst veränderten rechtlichen Anforderungen „zur Vermittlung von privaten Krankenzusatzversicherungen durch gesetzliche Krankenversicherungen“.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Kernkompetenzen von gesetzlicher und privater Krankenversicherung zu bündeln. Damit haben die Versicherten der IKK classic bei Bedarf die Chance, ihren gesetzlichen Versicherungsschutz hochwertig zu ergänzen.

Die IKK classic ist mit rund 3,6 Millionen Versicherten die größte deutsche Innungskrankenkasse. Die Krankenversicherer der SIGNAL IDUNA betreuen über 2,6 Millionen Kunden in der Voll- und Zusatzversicherung. Die Leistungen der Zusatzversicherungen reichen beispielsweise von der Vorsorgeergänzung über Ergänzungen für Sehhilfen oder Heil- und Hilfsmittel sowie Zahnkosten und alternative Heilmethoden bis zur stationären Ergänzung. Ebenso bieten sie leistungsstarke und in den entsprechenden Produktvergleichen sehr gut platzierte Pflegezusatzversicherungen zur Ergänzung der Leistungen aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung an. Die Qualität des Ergänzungsversicherungsschutzes der SIGNAL IDUNA bestätigten immer wieder auch unabhängige Experten wie die von Focus Money: Hier schnitt zum Beispiel der Tarif AmbulantPLUS in der Kategorie „ambulanter Vollschutz“ – ohne Zahnleistungen – durchweg als „Klassenbester“ ab.
 
31.07.2014   METRO GROUP mit deutlichem flächenbereinigten Umsatzplus    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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- Flächenbereinigter Umsatz steigt um 1,7% im 3. Quartal 2013/14; Entwicklung 9M 2013/14 in etwa auf Vorjahresniveau

- Umsatz von METRO Cash & Carry, Real und Galeria Kaufhof wächst im 3. Quartal flächenbereinigt merklich, Media-Saturn in etwa auf Vorjahresniveau

- Berichteter Umsatz in Q3 sinkt währungs- und portfoliobedingt um 2,7%

- EBIT vor Sonderfaktoren erreicht in Q3 mit 276 Mio. € den Vorjahreswert

- Ergebnis je Aktie vor Sonderfaktoren bei 0,32 € (Q3 2012/13: 0,06 €)

- Nettoverschuldung per 30. Juni 2014 um 0,5 Mrd. € gegenüber Vorjahr verbessert

- Umsatz- und Ergebnisprognose für Geschäftsjahr 2013/14 bestätigt
METRO AG Aufsichtsrat befürwortet Vertragsverlängerung von Olaf Koch

Die METRO GROUP hat im 3. Quartal 2013/14 beim flächenbereinigten Umsatz einen Zuwachs von 1,7% erzielt. "Die erfreuliche flächenbereinigte Umsatzentwicklung im dritten Quartal zeigt, dass unsere Maßnahmen und Investitionen in eine erfolgreiche Zukunft unserer Vertriebslinien immer stärker greifen", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Insbesondere bei METRO Cash & Carry und Real in unserem Heimatmarkt Deutschland sehen wir zunehmend, dass unser Sortiments- und Serviceangebot, auch im herausfordernden Nonfood-Bereich, für die Kunden relevanter wird." Unterstützt wurde die positive Entwicklung auch durch die Verschiebung des Ostergeschäfts vom März in den April. Der berichtete Umsatz der METRO GROUP erreichte im 3. Quartal 14,9 Mrd. € (Q3 2012/13: 15,3 Mrd. €) und war wie in den vergangenen Quartalen negativ beeinflusst von Währungs- und Portfolioeffekten. Gleiches gilt für das betriebliche Ergebnis EBIT vor Sonderfaktoren, welches dennoch mit 276 Mio. € auf dem Vorjahresniveau liegt. An ihrer Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2013/14 hält die METRO GROUP unverändert fest.

Auch im 3. Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 hat sich die kontinuierliche Arbeit an neuen Absatzkanälen und Formaten, den Sortimenten sowie erweiterten Beratungs- und Serviceleistungen für die Vertriebslinien ausgezahlt: Beim Belieferungsumsatz konnte METRO Cash & Carry mit einem Plus von 4,5% erneut zulegen. Im Neunmonatszeitraum 2013/14 erreichte der Belieferungsumsatz 2,0 Mrd. Euro und wuchs damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10,1% (in Landeswährung: +15,0%). Auch der Onlinehandel entwickelte sich weiterhin dynamisch: Media-Saturn generierte im Zeitraum Oktober 2013 bis Juni 2014 über das Internet einen Umsatz von 1,1 Mrd. €. Dies macht rund 7% des Gesamtumsatzes der Vertriebslinie aus. Auch bei Galeria Kaufhof entwickelte sich der Umsatz in den Online-Filialen galeria.de und sportarena.de weiterhin sehr positiv und wuchs in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2013/14 um über 70% auf 51 Mio. €. Der Umsatzanteil der Eigenmarken im Konzern erreichte 12,1% im 3. Quartal 2013/14. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2013/14 stieg der Umsatzanteil der Eigenmarken auf 11,4% nach 11,2% im Vorjahreszeitraum. (...weiter)
 
31.07.2014   HHLA SCHAFFT 50 WEITERE NEUE STELLEN AM CONTAINER TERMINAL BURCHARDKAI    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) stellt fünfzig weitere gewerbliche Mitarbeiter für den Container Terminal Burchardkai (CTB) ein. Damit setzt sie ihre bereits im letzten Jahr begonnenen Personalmaßnahmen fort, mit denen sie auf die weiter wachsenden Spitzenbelastungen im Containerumschlag reagiert.

Heinz Brandt, Personalvorstand der HHLA, erläutert: „Alle Beteiligten in der gesamten logistischen Kette müssen sich darauf einstellen, dass Spitzenbelastungen in Zukunft noch stärker als bisher regelmäßig auftreten werden. Um unseren langjährigen Qualitätsstandard auch weiterhin anbieten zu können, benötigen wir zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deswegen haben wir bereits im letzten Jahr 100 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Container Terminals Altenwerder und Burchardkai eingestellt, deren Qualifizierung teilweise noch andauert. Angesichts der weiter wachsenden Spitzenbelastungen werden wir diesen Weg fortsetzen und noch einmal fünfzig Neueinstellungen für den Container Terminal Burchardkai vornehmen. Auch für den Container Terminal Altenwerder sind Einstellungen geplant. Dabei setzen wir darauf, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die bereits über die notwendigen Erfahrungen mit Großgeräten verfügen, um uns sofort helfen zu können, die auch in diesem Jahr weiter gewachsenen Mengen zu bewältigen. Entsprechende Maßnahmen laufen bereits.“ Um mittel- und langfristig über genügend qualifiziertes Personal zu verfügen, weitet die HHLA zudem ihre Ausbildungsaktivitäten weiter aus.

Heinz Brandt unterstreicht: „Für die handelnden Unternehmen folgen aus den immer weiter wachsenden Mengenspitzen große betriebliche Herausforderungen, für die Mitarbeiter entstehen deutliche Belastungen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich diesen Herausforderungen in der Vergangenheit engagiert und hoch professionell gestellt. Alles Gerede über angebliche Bummelstreiks oder gar ‚Krankfeiern‘ im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft weist der HHLA-Vorstand entschieden zurück.“ (...weiter)
 
31.07.2014   Axel Springer Digital Classifieds: SeLoger.com verkauft seine 17,2-prozentige Beteiligung an iProperty.com    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Mit der Veräußerung erzielt SeLoger einen Gewinn von rund 55 Mio. EUR

SeLoger.com SA, ein Tochterunternehmen von Axel Springer Digital Classifieds und größtes Online-Immobilienportal in Frankreich, hat heute die Veräußerung seines Minderheitsanteils an iProperty.com bekannt gegeben. Die 17,2-prozentige Beteiligung wurde von der REA Group Ltd erworben. Der Verkaufspreis beträgt rund 106 Mio. AUD/ 75 Mio. EUR (3,40 AUD pro Aktie).

SeLoger hat sich zum Verkauf seines Anteils an iProperty entschieden, da es nicht möglich war, eine strategische Mehrheit zu erlangen, und sich das Unternehmen zukünftig mehr auf das Geschäft in Europa konzentrieren will. Mit der Investition in iProperty im Jahr 2011 profitierte SeLoger vom Wachstum in den südostasiatischen Ländern und den dortigen Entwicklungen im Rubrikenmarkt. Mit der Veräußerung erzielt SeLoger einen Gewinn von rund 55 Mio. EUR.

Die an der australischen Börse notierte iProperty Group betreibt Immobilienportale in Hongkong, Indonesien, Macau, Malaysia und Singapur und hat Beteiligungen in Indien und den Philippinen.

Über SeLoger

SeLoger.com SA ist ein führender Betreiber von Online-Immobilienportalen in Frankreich. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und betreibt heute erfolgreich zehn Immobilienportale, unter anderem www.seloger.com und www.selogerneuf.com. SeLoger hat seinen Sitz in Paris und gehört zu Axel Springer Digital Classifieds.
 
30.07.2014   Aus mehr als 24 Millionen Produkten wählen: mpass bei 7.000 weiteren Händlern nutzbar    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
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mpass Kunden können ab sofort auch auf Rakuten.de einfach und bequem über ihre Mobilfunknummer einkaufen. Durch die Verknüpfung des mobilen Bezahlverfahrens mpass mit der beliebten E-Commerce-Plattform können Nutzer aus mehr als 24 Millionen Produkten von über 7.000 aktiven Händlern in ganz Deutschland wählen.

Die mobile Bezahlung auf der Shopping-Plattform erfolgt komfortabel und sicher. Ob Rasierer von Gillette, Saftpresse von Braun, Tisch von Kare oder Notebook von Alternate: Der Kunde kann am Ende seines Einkaufs, dem sogenannten Checkout, stets mpass als Zahlungsmittel auswählen, gibt seine Handynummer sowie sein Passwort ein und erhält dann eine SMS mit einer mTAN auf sein Mobiltelefon. Durch die Eingabe der mTAN wird der Einkauf erfolgreich abgeschlossen.

Rakuten.de: Der Marktplatz im Internet
Die E-Commerce-Plattform Rakuten.de ist einer der führenden deutschen Marktplätze mit angeschlossenem Shopsystem und bietet eine vielfältige und ständig wachsende Produktpalette. In zahlreichen Produktkategorien finden Kunden alles – vom Wein über Mode bis hin zu Kosmetik- oder Elektronikprodukten.

mpass: Alle modernen Bezahlmethoden aus einer Hand
mpass ist ein offenes mobiles Bezahlsystem, mit dem sich Einkäufe im Internet oder im Geschäft kontaktlos über NFC, sicher und bequem über ein Mobiltelefon tätigen lassen. Darüber hinaus können mpass-Kunden untereinander mit dem Service Geld senden und somit schnell und unkompliziert Überweisungen von Handy zu Handy vornehmen.

mpass kann potenziell von jedem Mobilfunkkunden mit Bankkonto in Deutschland genutzt werden. Auch Kunden anderer Mobilfunk-Anbieter können sich für den Dienst anmelden. Damit gehört mpass zu den reichweitenstarken Bezahlverfahren im deutschen Markt.
 
30.07.2014   BILD weitet digitales Vertriebsnetz aus: Kooperation mit Mobilfunkanbieter BASE    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Durch die neue Mobilfunk-Kooperation sind BILDplus und BUNDESLIGA bei BILD jetzt auf noch mehr Kanälen verfügbar.

BILD auf allen Kanälen: Mit einer neuen Mobilfunk-Kooperation baut Deutschlands größte Medienmarke ihr Vertriebsnetz für digitale Abonnements weiter aus. Kunden von BASE haben künftig die Möglichkeit, BILDplus inklusive BUNDESLIGA bei BILD für 24 Monate als Bestandteil ihres Mobilfunktarifs „BASE all-in“ zu erhalten.

BILDplus und BUNDESLIGA bei BILD bieten ein umfassendes Nachrichten- und Unterhaltungsangebot mit exklusiven Inhalten sowie die Highlight-Clips der Bundesliga. Die Inhalte sind auf allen digitalen Endgeräten verfügbar, im Web und auf Smartphone oder Tablet. Auch über BILDmobil, den Prepaid-Anbieter von BILD, kann BILDplus inklusive BUNDESLIGA bei BILD als Bestandteil der „Alles Drin-Tarifoption“ gebucht werden.

Stefan Betzold, Managing Director BILD KG: „Der Aufbau eines reichweitenstarken digitalen Vertriebsnetzes ist für die Etablierung von journalistischen Online-Abonnements wie BILDplus von entscheidender Bedeutung. Durch die Kooperation mit BASE eröffnen wir einen zusätzlichen Kanal, über den BILD-Interessierte einen schnellen und einfachen Zugang zu unseren Inhalten bekommen.“

BASE-Kunden haben ab sofort die Möglichkeit, BILDplus inklusive BUNDESLIGA bei BILD zu nutzen, wenn sie einen Vertrag abschließen oder verlängern. Das Angebot gilt vom 01. August bis zum 30. September 2014. Weitere Details sind unter www.base.de erhältlich.
 
30.07.2014   Über 900 Jugendliche starten ins Ausbildungsjahr bei ThyssenKrupp    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Über 900 Jugendliche werden zum 1. August bzw. 1. September 2014 ihre Ausbildung bei ThyssenKrupp beginnen. Damit liegt der Konzern bundesweit mit insgesamt rund 3.400 Ausbildungsplätzen etwas höher als im Jahr 2013. „Wir freuen uns, dass sich so viele junge Menschen für ThyssenKrupp als Ausbilder entschieden haben. Gut ausgebildete Fachkräfte sind die Basis für Innovation und Fortschritt“, sagte Oliver Burkhard, Personalvorstand der ThyssenKrupp AG. Die duale Ausbildung ist ein Erfolgsfaktor für den Industriekonzern. Vom Bürokaufmann über die Chemielaborantin bis hin zu Werkstoffprüfer und Zerspanungsmechanikerin bietet ThyssenKrupp weit über 50 verschiedene Ausbildungsberufe in Deutschland an.

Mit 5,6 Prozent bewegt sich die Ausbildungsquote seit Jahren auf einem konstanten Niveau. Von den 2013 fertig ausgebildeten Jugendlichen konnten 73 Prozent übernommen werden. Die meisten Ausbildungsplätze liegen nach wie vor in Nordrhein-Westfalen. Gut 60 Prozent der Auszubildenden absolvieren hier ihre in der Regel 3 Jahre dauernde Ausbildung bei verschiedenen Unternehmen des Industriekonzerns. Damit komme der Konzern auch seiner strukturpolitischen Verantwortung nach, so Burkhard.

Bei ThyssenKrupp arbeiten rund 161.000 Mitarbeiter in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und hoher Kompetenz an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 39 Mrd €.

Innovationen und technischer Fortschritt sind für uns Schlüsselfaktoren, um das globale Wachstum und den Einsatz begrenzter Ressourcen nachhaltig zu gestalten. Mit unserer Ingenieurkompetenz in den Anwendungsfeldern "Mechanik", "Anlagenbau" und "Werkstoffe" ermöglichen wir unseren Kunden, sich Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erarbeiten sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen.
 
29.07.2014   Stadtrat Erlangen gibt grünes Licht für Siemens Campus    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Start des städteplanerischen Wettbewerbs mit zwölf
- Architekturbüros


Beginn der Bauarbeiten Ende 2016

Der Stadtrat Erlangen hat in seiner gestrigen Sitzung mit einem Grundsatzbeschluss den Startschuss für den Architekturwettbewerb zum neuen Siemens Campus Erlangen gegeben. Damit hat das für die Stadt und die gesamte Metropolregion Erlangen / Nürnberg wichtige Projekt einen weiteren Meilenstein erreicht.

Siemens plant, auf dem Gelände des Siemens-Standortes im Süden von Erlangen bis 2030 einen modernen und nachhaltig gestalteten Siemens Campus zu errichten, der das Stadtbild für die kommenden Jahrzehnte dauerhaft prägen wird. Auf dem Campus-Gelände sollen so in den nächsten Jahren über 320.000 Quadratmeter neuer Bürofläche, mindestens 100.000 Quadratmeter neuer Wohnfläche, ein Hotel mit Business-Center und Boardinghaus sowie Angebote für Freizeit, Sport, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten entstehen.

Für den nun startenden Architekturwettbewerb hat Siemens gemeinsam mit der Stadt Erlangen in einem qualifizierten Auswahlverfahren zwölf deutsche Architekturbüros ausgesucht. Anfang 2015 wird eine Jury über die Entwürfe entscheiden. Nach dem daran anschließenden Bebauungsplanverfahren soll Ende 2016 der Baubeginn folgen. (...weiter)
 
29.07.2014   Über eine Milliarde Fahrgäste im ersten Halbjahr in Deutschland    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Trend zur Schiene hält an - DB meldet positive Zahlen bei Umsatz und Ergebnis - Neuerlicher Fahrgastrekord in den Zügen - Pünktlicher unterwegs als im Vorjahr - Bei Transport und Logistik zeigen die Trends nach oben

Auch im ersten Halbjahr 2014 ist die Zahl der Fahrgäste in den Zügen der Deutschen Bahn weiter angestiegen. Zugleich konnte die DB die beste Pünktlichkeit seit Jahren vermelden. Fortschritte gab es auch beim Internetempfang in den Zügen und bei den digitalen Services für die Kunden. Bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz 2014 konnte DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube zudem gute Geschäftszahlen mitteilen: „In wirtschaftlicher Hinsicht sind die ersten sechs Monate dieses Jahres positiv zu bewerten. Sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis vor Steuern und Zinsen zeigt der Pfeil wieder nach oben. Auch die Pünktlichkeit hat sich positiv entwickelt. Im ersten Halbjahr waren 95,6 Prozent aller Personenzüge der DB pünktlich am Ziel.“

Der Umsatz im ersten Halbjahr stieg um 361 Millionen Euro (plus 1,9 Prozent) auf 19,73 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT bereinigt) erhöhte sich um 6,9 Prozent oder 70 Millionen Euro auf 1,09 Milliarden Euro. Ein kräftiges Plus von 15,6 Prozent verzeichnet die Halbjahresbilanz bei den Netto-Investitionen, die um 249 Millionen Euro auf 1,85 Milliarden Euro anstiegen.

Finanzvorstand Dr. Richard Lutz: „Insgesamt stehen wir nach dem ersten Halbjahr etwas besser da als erwartet. Aber es gibt keinen Anlass zu Euphorie. Viele Herausforderungen liegen noch vor uns. Die zunehmende Wettbewerbsintensität in unseren Märkten, die Infrastrukturfinanzierung in Deutschland und die jetzt anstehenden Tarifverhandlungen bleiben Schlüsselthemen für unseren nachhaltigen Unternehmenserfolg.“ (...weiter)
 
29.07.2014   Verkauf der schwedischen Schiffbauaktivitäten ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums) an Saab abgeschlossen    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Der Verkauf der schwedischen Werft ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums) mit Standorten in Malmö, Karlskrona und Muskö an Saab ist abgeschlossen. Mit dem heute erfolgten Closing hat ThyssenKrupp Industrial Solutions den Kaufpreis in Höhe von 340 Mio schwedische Kronen (rund 37 Mio €) erhalten.

Der Ende Juni dieses Jahres angekündigte Verkauf der Werft hatte zunächst unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Vorstand und die Aufsichtsgremien von ThyssenKrupp sowie durch die schwedische Wettbewerbsbehörde gestanden.

ThyssenKrupp Marine Systems ist einer der führenden europäischen Systemanbieter von nicht-nuklearen U-Booten und Marineschiffen. Das Unternehmen steht für maritime Kompetenz, innovative Technologien und einen umfassenden und zuverlässigen Service. ThyssenKrupp Marine Systems mit Standorten in Kiel, Hamburg und Emden und gehört zur Business Area Industrial Solutions des ThyssenKrupp-Konzerns.

Die ganze Bandbreite des Spezial- und Großanlagenbaus sowie eine zum Teil Jahrhunderte zurück-reichende Schiffbautradition sind die Stärken der Business Area Industrial Solutions. Ingenieurkunst steht im Zentrum des unternehmerischen Erfolgs. Globales Projektmanagement, erstklassige Systemintegration, zuverlässiges Einkaufs- und Lieferantenmanagement und ein Angebot an Dienstleistungen, das höchsten Ansprüchen genügt, sind die Basis für nachhaltige Kundenzufriedenheit. Rund 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden an über 70 Standorten ein globales Netzwerk, dessen Technologieportfolio ein Höchstmaß an Produktivität und Wirtschaftlichkeit garantiert.
 
28.07.2014   High-Performance-Computing für die Cloud    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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IBM integriert InfiniBand in die Netzwerkarchitektur der SoftLayer Cloud

Zukünftig können Unternehmen InfiniBand als Netzwerkoption für die Bare-Metal-Server von SoftLayer nutzen. SoftLayer ist seit gut einem Jahr ein Unternehmen der IBM. Der Einsatz von InfiniBand beschleunigt den Datentransfer zwischen Bare-Metal-Servern und senkt die Latenzzeiten innerhalb der Server-Architektur. Diese Lösung macht High-Performance-Computing (HPC) in der Cloud noch effektiver möglich und eignet sich insbesondere für rechenintensive Anwendungen, wie sie beispielsweise im Forschungs- und Entwicklungsbereich oder im Big Data-Umfeld gefordert sind. InfiniBand ist eine firmenübergreifende Spezifikation für den Datentransfer und erreicht zwischen zwei Rechnerknoten eine Übertragungsrate von bis zu 56 Gigabit pro Sekunde. Das entspricht hochgerechnet etwa der Datenmenge von 30.000 übertragenen Blu-ray-Discs am Tag.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Original-Presseinformation:
http://www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/44428.wss
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de/de.
 
28.07.2014   Vattenfall weist Betriebsergebnis von 10 Mrd. SEK aus    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
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Vattenfall weist für das erste Halbjahr 2014 ein Betriebsergebnis von 10 Mrd. Schwedischen Kronen (SEK) aus. Die Verfügbarkeit der Anlagen aller Erzeugungsarten war gut, bei nach wie vor geringer Nachfrage und einem weiteren Verfall der Strom-Großhandelspreise. Veräußerungsgewinne in Höhe von 3,1 Mrd. SEK wirkten sich positiv auf das Betriebsergebnis auf, höhere Rückstellungen für den Rückbau der Kernkraftwerke in Deutschland von insgesamt 5,5 Mrd. SEK belasteten es.

Die Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres 2014 im Überblick:

-Der Umsatz betrug im zweiten Quartal 36.575 Mio. SEK (Vorjahr: 38.308 Mio. SEK) und im ersten Halbjahr 82.486 Mio. SEK (Vorjahr: 88.040 Mio. SEK).
-Das bereinigte Betriebsergebnis lag im zweiten Quartal bei 4.086 Mio. SEK (Vorjahr: 5.399 Mio. SEK) und im ersten Halbjahr bei 13.163 Mio. SEK (Vorjahr: 17.055 Mio. SEK).
-Das Betriebsergebnis betrug -1.637 Mio. SEK (Vorjahr: -25.842 Mio. SEK) im zweiten Quartal und 10.197 Mio. SEK (Vorjahr: -15.005 Mio. SEK) im ersten Halbjahr.
-Der Gewinn nach Steuern lag im zweiten Quartal bei -2.323 Mio. SEK (Vorjahr: -23.259 Mio. SEK) und im ersten Halbjahr bei 5.882 Mio. SEK (Vorjahr: -17.064 Mio. SEK)
-Die Stromproduktion belief sich im zweiten Quartal auf 39,7 Terawattstunden (TWh; Vorjahr: 41,7 TWh) und 89,8 TWh (Vorjahr: 93,9 TWh) im ersten Halbjahr.

Der Gewinn nach Steuern wurde um 4 Mrd. SEK durch höhere Rückstellungen, in erster Linie für den Rückbau der Kernkraftwerke in Deutschland, belastet. Angesichts des seit längerem niedrigen Zinsniveaus hat Vattenfall einen niedrigeren Diskontsatz bei der Berechnung der Rückstellungen beschlossen, was zu deren Erhöhung führt. Der Cash Flow und das bereinigte Ergebnis sind davon nicht betroffen.

“Die Vattenfall-Gruppe hat eine gute Leistung mit einer hohen Anlagenverfügbarkeit in allen Erzeugungsarten gezeigt“, betont Øystein Løseth, Präsident und CEO von Vattenfall AB. “Leider bleibt die Nachfrage weiterhin gering und wir haben Überkapazitäten am Markt. Auch die Strom-Großhandelspreise fallen weiter und die CO2-Preise sind niedrig. Mit diesen Marktbedingungen haben wir seit einiger Zeit zu leben. Es ist uns gelungen, diesen Rahmenbedingungen bis zu einem gewissen Grad mit Kostenreduzierungen und einer Verringerung der Schuldenlast durch den Verkauf einiger Randaktivitäten des Konzerns zu begegnen. Wir haben unsere Effizienz und die Verfügbarkeit unserer Anlagen, insbesondere unserer schwedischen Kernkraftwerke, gesteigert und unseren Cash Flow durch Reduzierung unserer Investitionsvorhaben gestärkt. Mit unserem Programm zur Reduzierung der Kosten, das auch weiterhin verfolgt wird, sind wir auf einem guten Weg. Wir rechnen damit, dass wir zu Ende dieses Jahres im Vergleich zum Jahr 2010 rund 25 Prozent Kosten eingespart haben werden. Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam bei Vattenfall erreicht haben.“
 
28.07.2014   ThyssenKrupp Steel Europe investiert 90 Millionen Euro in die Erneuerung der Stranggießanlage in Duisburg-Beeckerwerth: Moderne Kühltechnologie verbessert Brammen-Qualität    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Die gerade laufende Modernisierung des Hochofens 2 in Duisburg-Schwelgern wird genutzt, um auch ein weiteres Kernaggregat von ThyssenKrupp Steel Europe auf den neuesten technischen Stand zu bringen: Mit der Erneuerung einer der Stranggießanlagen (SGA) in Duisburg-Beeckerwerth wird jetzt begonnen. In knapp acht Wochen soll sie wieder in Betrieb gehen. Die nun eingeleitete Maßnahme findet parallel zur Neuzustellung des Hochofens 2 statt, da dieser die weiteren Fertigungsschritte mit Roheisen versorgt und dadurch die Produktionsminderung bei der SGA 1 so gering wie möglich gehalten wird. Ziel der Ertüchtigung der SGA 1 ist die Verbesserung der Brammenqualität und Erweiterung des Produktspektrums.

Die Modernisierung ist mit einem Kostenaufwand von rund 90 Millionen Euro verbunden. „Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir trotz aller Bürden, die uns zum Beispiel bei den Energiepreisen auferlegt werden, weiter auf den Standort Duisburg setzen und in dessen Zukunftsfähigkeit investieren“, betont Dr. Herbert Eichelkraut, Produktions-Vorstand bei ThyssenKrupp Steel Europe. „Dies ist ein wichtiges Signal für die Mitarbeiter, aber auch für unsere Kunden und Lieferanten.“

Neue Luft-Wasser-Kühlung ist zielgenauer und schonender

Die Stranggießanlage 1 wird für Stahlbrammen mit Breiten zwischen 1.000 und 2.150 Millimeter und einer Dicke von bis zu 257 Millimeter ausgelegt. Der Umbau der sogenannten Zweistrang-Kreisbogenanlage schließt unter anderem einen neuen Pfannendrehturm und eine 80-Tonnen-Verteilerrinne inklusive Wagen, den Austausch der Gießmaschine sowie den Einbau neuer Messsysteme ein. Ein Kernelement der SGA-Modernisierung ist die Umstellung der Kühlung. Bislang wurden nach dem Gießprozess die Brammen über die gesamte Breite mit Wasser überspritzt. Mit einer neuartigen Technologie, der Luft-Wasser-Kühlung, ist eine Abkühlung des Heißstrangs wesentlich zielgenauer und schonender möglich. (...weiter)
 
25.07.2014   Baroness Neville-Rolfe wird britisches Regierungsmitglied und verlässt daher Aufsichtsrat der METRO AG    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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Baroness Neville-Rolfe wird britisches Regierungsmitglied und verlässt daher Aufsichtsrat der METRO AG

- Neville-Rolfe zur parlamentarischen Staatssekretärin im britischen Wirtschaftsministerium ernannt
- Regierungsamt erforderte Niederlegung des Aufsichtsratsmandats bei der METRO AG

Baroness Lucy Neville-Rolfe ist zur parlamentarischen Staatssekretärin im britischen Ministerium für Wirtschaft, Innovation & berufliche Bildung* ernannt worden und musste in der Folge ihr Aufsichtsratsmandat bei der METRO AG niederlegen.

"Wir gratulieren Baroness Neville-Rolfe sehr herzlich zu ihrem Regierungsamt und wünschen ihr viel Erfolg für die neue Aufgabe", sagt Franz Markus Haniel, Aufsichtsratsvorsitzender der METRO AG. "Baroness Neville-Rolfe hat sich sehr konstruktiv in die Arbeit des Aufsichtsrats eingebracht. Ihre fundierte Handelsexpertise war ein großer Gewinn. Wir danken ihr für die engagierte Arbeit und bedauern ihr Ausscheiden aus dem Gremium, das mit der Übernahme eines Regierungsamts erforderlich wurde."

Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats wird kurzfristig die Suche nach einem/r Nachfolger/in anstoßen. Neville-Rolfe wurde im Mai 2013 in den Aufsichtsrat der METRO AG gewählt.
 
25.07.2014   Innovative Weiterbildungskonzepte mit IBM Kenexa bei der Helmholtz-Gemeinschaft    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Die Helmholtz-Gemeinschaft setzt für ihre Akademie für Führungskräfte auf Social-Learning-Lösung von IBM

Seit Beginn dieses Jahres nutzt die Helmholtz-Gemeinschaft für ihre Führungskräfte-Akademie IBM Kenexa als Basis des neuen Social-Learning-Angebots. Die Lösung unterstützt die Vernetzung zwischen Teilnehmern und Lehrenden und steigert damit die Qualität der Weiterbildungsmaßnahme.

Spitzenforschung wird komplexer: Sie ist zunehmend das Werk großer Teams in einem dynamischen, internationalen Umfeld unter Einsatz großer Infrastrukturen. Für die Helmholtz-Gemeinschaft als Großforschungsorganisation gilt das in besonderem Maße. Denn als Zusammenschluss aus 18 naturwissenschaftlich-technischen und medizinisch-biologischen Forschungszentren und mit fast 36.000 Mitarbeitern ist sie die mit Abstand größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Um die Entwicklung ihrer Mitarbeiter und der Mitarbeiter ihrer Partnerorganisationen voranzutreiben und diese an mögliche Führungsaufgaben heranzuführen, wurde 2007 die Helmholtz-Akademie für Führungskräfte gegründet. Sie bietet eine Kombination aus Präsenz-Trainings und E-Learning zur Vor- und -Nachbereitung. Die ursprünglich eingesetzte Lösung zeigte im Laufe der Zeit Schwächen im Bereich Interaktion. Da die Helmholtz-Gemeinschaft großen Wert auf innovative Angebote legt, die den alltäglichen Nutzungsgewohnheiten der Lernenden entsprechen, sollten zeitgemäße Technik und Features aus dem Web 2.0 – insbesondere für die E-Learning Komponente – eingeführt werden. Im Februar 2014 wurden die ersten Kurse mit IBM Kenexa gestartet.

Virtueller Klassenraum statt Lehre nach dem Gießkannenprinzip

Während bei der E-Learning-Lösung, die zu Beginn der Akademie verwendet wurde, die Inhalte ausschließlich zur Verfügung gestellt wurden und nur wenig Interaktion zwischen Teilnehmern und Lehrkräften sowie zwischen den Teilnehmern untereinander stattfand, bietet der Wandel zu Social Learning die Möglichkeit zu einem regen Austausch zwischen allen Beteiligten.

Die Nutzung der Social-Learning-Plattform erfolgt dabei sowohl von klassischen PCs aus als auch mobil per Tablet oder Smartphone, direkt über den Browser. Diese vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten sind besonders wichtig für die Akademie, da die Teilnehmerschaft sehr heterogen ist. Dr. Birgit Gaiser, Referentin für E-Learning in der Geschäftsstelle der Helmholtz-Gemeinschaft, erläutert die Nutzertypen: „Es gibt in unserer Akademie für Führungskräfte beispielsweise Ingenieure, die zwar in ihrem Fach sehr technikaffin sind, aber privat kein Facebook-Profil besitzen. Darüber hinaus zählen wir auch Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler verschiedener Disziplinen zu unseren Teilnehmern, d.h. wir haben es mit einem sehr diversen Anwenderkreis zu tun.“

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25.07.2014   Aktuelle Strompreisanalyse liegt vor    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
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Steuern und Abgaben am Strompreis steigen weiter. Dies zeigt die Strompreisanalyse 2014 vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW).

Der Anteil von Steuern, Abgaben und Umlagen für Haushaltskunden macht im Jahr 2014 erstmals mehr als die Hälfte am Strompreis aus (52 %).
Steuern, Abgaben und Umlagen 2014 sind um 0,84 ct/kWh gestiegen, der durchschnittliche Strompreis jedoch nur um 0,29 ct/kWh.

Ebenfalls dargestellt wird nun auch die Netzentgelthöhe für Haushalte 2014. Dazu gibt es einen Überblick über die Preisentwicklung für Haushaltskunden und das Preisniveau für Industriekunden (inkl. Steuern, Abgaben und Umlagen).

Die Analyse zeigt auch Detailauswertungen zu den Themen EEG-Umlage sowie die Preisentwicklung bei Brennstoffen und am Großhandelsmarkt für Strom und für CO2-Zertifikate.

Lesen Sie hier die komplette Analyse.
 
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