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24.07.2014   Effizient und leise auch auf Flughöhe null    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Lufthansa Group erprobt diesel-elektrisch betriebenen Flugzeugschlepper TaxiBot am Flughafen Frankfurt

Wichtiger Etappenschritt auf dem Weg zu mehr Elektromobilität in der Luftfahrtbranche: Die letzten erforderlichen Zertifizierungstests für den innovativen TaxiBot Flugzeugschlepper sind - unter behördlicher Beobachtung - abgeschlossen. Aktuell bearbeitet die Europäische Luftfahrtbehörde EASA den Antrag auf Zulassung. Der TaxiBot ist ein stangenloser, 800 PS starker, diesel-elektrisch betriebener Flugzeugschlepper, der für Schleppvorgänge mit ausgeschalteten Triebwerken vom Gate zur Startbahn geeignet ist. Eine spezielle Bugrad-Aufnahmevorrichtung registriert alle Lenkbewegungen und überträgt diese auf die Steuerung der acht Räder des Schleppers. So kann der Pilot mittels „Pilot Control Mode“ nach dem Pushback, dem Zurückschieben vom Gate, die Steuerung des Schleppers bis zur Abkoppelposition an der Startbahn übernehmen. Erst dann startet der Pilot die Triebwerke des Flugzeugs. Ergo: auch auf Flughöhe null können so CO2- und Lärm-Emissionen reduziert werden.

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Lufthansa Group mit dem Luftfahrtpresseclub (LPC) konnten sich am 21. Juli 2014 am Flughafen Frankfurt Journalisten an Bord eines Lufthansa Schulungsflugzeugs vom Typ Boeing 737 im Rahmen eines Schleppvorgangs mit dem TaxiBot selbst von dem innovativen Produkt überzeugen.

TaxiBot ist Teil des Projekts „E-PORT AN“, das sich der Elektromobilität am Flughafen Frankfurt widmet. Partner der Initiative sind die Lufthansa Group, das Land Hessen, die Fraport AG sowie die Modellregion Rhein-Main. Darin sollen elektromobile Zukunftsprojekte realisiert werden, um Schleppvorgänge von Flugzeugen und den bodengebundenen Verkehr so umweltschonend wie möglich zu gestalten. Lufthansa LEOS, ein Tochterunternehmen der Lufthansa Technik AG, entwickelt zusammen mit Israel Aerospace Industries (IAI) das TaxiBot-Konzept.
 
24.07.2014   EEG-Novelle macht geplantes Biogasprojekt unwirtschaftlich    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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Die Naturdünger Münsterland (NDM) und RWE Innogy haben gemeinsam und einvernehmlich beschlossen, nicht weiter an den ursprünglichen Plänen für die Errichtung und den Betrieb der Biogasanlage in Velen festzuhalten. Grund dafür ist die Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), deren Verabschiedung dem geplanten Biogasprojekt die wirtschaftliche Grundlage entzieht.

Am 11. Juli stimmte der Bundesrat dem Gesetz zur grundlegenden Reform des EEG zu. Damit kann nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten das Gesetz planmäßig zum 1. August in Kraft treten. Die folgenden Änderungen am EEG haben erhebliche Auswirkungen auf größere Biogasprojekte und machen auch die geplante Anlage in Velen unwirtschaftlich:
- Erhebliche Reduktion der Vergütungssätze für Biogas,
- Streichung der Einsatzstoffvergütungsklassen, auch für landwirtschaftliche Reststoffe,
- Ersatzlose Streichung des Gasaufbereitungsbonus.

NDM und RWE Innogy wollten als gleichberechtigte Partner die Errichtung und den Betrieb einer modernen Biogasanlage realisieren. Diese Partnerschaft wird in Folge des aktuellen Gesetzesbeschlusses beendet. Unterstützt wurde das Projekt vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV), dem Kooperationspartner von RWE Innogy im Bereich Biogas. Da mit dem neuen EEG auch dieser Zusammenarbeit die Grundlage für künftige vergleichbare Projekte entzogen wird, beenden RWE Innogy und der WLV ebenfalls ihre Kooperation. WLV, NDM und RWE Innogy bedauern, die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem innovativen Projekt zum jetzigen Zeitpunkt nicht fortsetzen zu können.

Hintergrund: Die ursprünglich geplante Biogasanlage in Velen
RWE Innogy und die Naturdünger Münsterland GmbH & Co. KG wollten in Velen eine Biogasanlage mit einer installierten Leistung von 4,2 Megawatt bauen. Die Einsatzstoffe: 90 Prozent Güllefeststoffe, die aus etwa 700.000 Kubikmeter Roh-Gülle gewonnen werden, und zehn Prozent Zwischenfrüchte. Die Gülle sollte auf den Betrieben vor Ort separiert werden. Das innovative Anlagenkonzept sah neben der Aufbereitung und Einspeisung des Biogases in das Erdgasnetz eine Gärrestkomplettaufbereitung mit Düngerrückgewinnung vor, die eine Lösung für den zunehmenden Nährstoffüberhang der Region geboten hätte.

Geplant war ursprünglich, im Herbst 2013 das Genehmigungsverfahren für die Biogasanlage zu eröffnen. Aufgrund der geplanten Novelle des EEG haben RWE Innogy und NDM jedoch beschlossen, mit der Einreichung bis zur Verabschiedung des Gesetzes zu warten. Da die EEG-Novelle dem Projekt die wirtschaftliche Grundlage entzieht, haben sich beide Partner nach der Zustimmung des Bundesrats einvernehmlich darauf verständigt, dieses Projekt nicht weiter zu verfolgen. (...weiter)
 
24.07.2014   Apple und IBM schließen weltweite Partnerschaft    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Über einhundert industriespezifische Apps und Anwendungen mit Big Data- und Analytics-Funktionalitäten für iPhone und iPad

IBM und Apple schließen eine Partnerschaft zur Entwicklung industriespezifischer Anwendungen und Apps exklusiv für iPhone und iPad. Die mobilen Apple Produkte profitieren dabei von den Big Data- und Analyse-Funktionalitäten, die IBM in die neuen Software-Anwendungen einbringt sowie den ausgereiften Sicherheitslösungen des Unternehmens.


Die neue, richtungsweisende Partnerschaft mit Apple konzentriert sich auf vier Kernbereiche:
- Entwicklung einer neuen Generation von über einhundert Apps und Anwendungen, die für einzelne Industrien maßgeschneidert entwickelt werden;
- spezifisch für iOS optimierte Cloud-Services, einschließlich Device Management, Sicherheit, Analytics sowie die Integration mobiler Geräte;
- einen neuen Apple Care Service sowie Support-Angebote speziell für Unternehmenskunden;
- neue Komplett-Pakete der IBM für das Lifecycle-Management der mobilen Geräte.

Die Kooperation sieht weiterhin vor, dass IBM auch iPhones und iPads mit den industriespezifischen Lösungen an ihre Kunden weltweit vertreibt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Originalmeldung:
http://www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/44370.wss
 
23.07.2014   Lufthansa Group stellt Tel Aviv-Flüge ein    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Die Fluggesellschaften Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Germanwings stellen ihre Flüge nach Tel Aviv aufgrund der unsicheren Lage am Flughafen Ben Gurion für zunächst 36 Stunden ein.

Aufgrund der unsicheren Lage am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv, Israel, hat die Lufthansa Group entschieden, dass Flüge ihrer Fluggesellschaften von und nach Tel Aviv für die nächsten 36 Stunden einzustellen. Dies gilt für alle Flüge im genannten Zeitraum für die Lufthansa, Germanwings, Austrian Airlines und Swiss.

Diese Entscheidung wurde aus Gründen des Vorrangs der Sicherheit der Passagiere und Crews aller Airlines getroffen, auch wenn uns derzeit noch keine verschärften Reisewarnungen der zuständigen Behörden vorliegen. Gäste, die auf einen der annullierten Flüge gebucht waren, können kostenlos umbuchen oder sich den Ticketpreis erstatten lassen.

Die Situation wird fortlaufend verfolgt im Austausch mit den zuständigen Behörden. Wir werden unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und die Öffentlichkeit weiter auf dem Laufenden halten.

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group führen insgesamt aus Frankfurt, Berlin, München, Zürich, Köln und Wien flugplanmäßig – abhängig vom Wochentag – zwischen sieben und zehn Flüge pro Tag nach Tel Aviv durch.
 
23.07.2014   freenet startet neues Special-Interest-Portal für Digital Lifestyle unter www.my-digital-lifestyle.de    (freenet AG / Firmendetailansicht)
freenet AG
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- News, Services und Ratgeberthemen aus den Bereichen Smart Home, Entertainment sowie Wearables & Health

Die freenet.de GmbH hat ein neues Service-Online-Portal unter www.my-digital-lifestyle.de gestartet. Das Portal bietet alle relevanten Informationen und Services rund um das aktuelle Trendthema Digital Lifestyle. Gemeint sind damit Themen, Produkte und Dienstleistungen, mit denen das Smartphone immer mehr Lebensbereiche durchdringt und steuert. Letzteres wird in diesem Sinn zu einer zentralen Komponente, quasi zu einer universellen Fernsteuerung des individuellen Lebens. Inhaltlich bilden die drei Bereiche Smart Home, Entertainment sowie Wearables & Health die Dreh- und Angelpunkte für ein vielfältiges Themenfeld mit zahlreichen Anbieter-, Service- und Ratgeberthemen.


Neben dem klassischen General-Interest-Portal freenet.de positioniert sich die freenet.de GmbH zunehmend mit eigenen Special-Interest-Portalen. Neben Browsergamer.com und dem „Tatort-Blog“ ist www.my-digital-lifestyle.de (alternativ: www.mydls.de) der jüngste Spross dieser Entwicklung.

www.mydls.de bietet neben topaktuellen Branchen-News zu den Themenbereichen Smart Home, Entertainment sowie Wearables & Health zahlreiche Ratgeberthemen sowie einen umfassenden Überblick über alle wichtigen Anbieter und Produkte im Bereich Digital Lifestyle. Mit der Fokussierung auf das Portalprofil setzt www.mydls.de bei Inhalten und Themen auf einen konsequenten Ausbau des einmal eingeschlagenen Wegs. Mit unabhängigen Beiträgen sowie den verschiedenen Serviceleistungen und Tipps sieht sich das Portal als kompetenter Partner für alle Nutzer, die sich mit der Welt des Digital Lifestyle inhaltlich vertraut machen wollen.

„Wir bündeln im neuen Portal www.mydls.de die langjährige Portal- und Redaktionskompetenz der freenet mit dem Digital-Lifestyle-Know-how innerhalb der Unternehmensgruppe“, erklärt Olaf Roßmanek, Geschäftsführer der freenet.de GmbH. „Dabei geht es uns darum, die Informationen rund um das vielfältige Themenfeld Digital Lifestyle zusammenzufassen und den Meinungs- und Nachrichtenmarkt in diesem Segment auf gleichermaßen kompetente wie unterhaltsame Art zu präsentieren.“ (...weiter)
 
23.07.2014   Beste Lieferanten des Jahres: Supplier of the Year Award 2014    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
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Telefónica in Deutschland hat erneut seine besten Lieferanten ausgezeichnet. Wie schon 2012 verlieh die Telefónica Global Services (TGS) auch in diesem Jahr den Supplier of the Year Award an die vier besten von über 2000 Unternehmen für deren besonders herausragende Leistungen im Jahre 2013. Die Gewinner des Awards 2014 sind Huawei Deutschland, TCT TechnikCentrumThale GmbH, Cognizant-SetCon und die Agentur smartin.

Sascha Zaps, CEO der TGS, begrüßte rund 70 geladenen Gäste zur Verleihung des diesjährigen Preises. Dabei empfing er die verantwortlichen Geschäftsführer der Lieferanten sowie Vertreter des Einkaufs und der Fachbereiche nicht nur zu einem wichtigen Event der Branche, sondern freute sich auch, gleichzeitig die neuen Geschäftsräume der TGS in Ismaning einweihen zu können. “Wir wollen mit der Preisverleihung alle unsere Partner motivieren, weiterhin Top-Leistungen abzurufen, damit wir unsere ambitionierten Ziele auch zukünftig erreichen”, so Zaps.

In der Kategorie IT durften sich in diesem Jahr Cognizant SetCon über die Auszeichnung für die starke Performance im Bereich Software Development freuen. Der IT-Dienstleister betreut seit Jahren zentrale IT-Systeme für die Points of Sale von Telefónica – sowohl online als auch in den O2 Shops selbst und setzt dabei agile Methoden in der Software Entwicklung ein. Der Gewinner in der Kategorie Services heißt in diesem Jahr TechnikCentrumThale (TCT). Der Netzwerkdienstleister mit den Spezialgebieten Hochbau-, Stahl- und Metallbauplanung wurde für sein überragendes Prozess- und Qualitätsmanagement sowie die schier grenzenlose Einsatzbereitschaft ausgezeichnet. (...weiter)
 
23.07.2014   ThyssenKrupp Elevator entwickelt bahnbrechende Servicelösung    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Mithilfe des „Internet der Dinge“ optimiert ThyssenKrupp die Verfügbarkeit seiner Aufzüge weiter. Intelligente und vernetzte Monitoring-Systeme heben Sicherheit und Zuverlässigkeit auf ein neues Level.

ThyssenKrupp baut seinen Wettbewerbsvorsprung weiter aus und präsentiert eine Lösung für die hohen Ansprüche seiner Kunden. Durch den Einsatz des „Internet der Dinge“ – die Vernetzung von intelligenten Gegenständen und Bereitstellung von Daten in der Cloud – verbessert ThyssenKrupp sein Service- und Wartungsgeschäft erheblich. Dabei kommen vernetzte Sensoren an den Aufzügen zum Einsatz, die ihre Daten direkt in die Cloud senden. Diese Daten werden intelligent aufgearbeitet und den Servicetechnikern übersichtlich und zentral bereitgestellt. Im Aufzugsgeschäft ein bisher einzigartiger Vorgang, so ThyssenKrupp Elevator CEO Andreas Schierenbeck: „Wir wollen über den branchenüblichen Standard an vorbeugender Wartung hinausgehen. Damit sind wir in der Lage, voraussagenden, ja sogar präventiven Service anzubieten. Ziel ist die höchste Verfügbarkeit unserer Aufzüge.“

Zum ersten Mal in der Geschichte lebt der größte Teil der Weltbevölkerung in Städten und dieses Wachstum wird anhalten: Nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation werden im Jahr 2050 sieben von zehn Menschen in Städten leben – das sind drei Milliarden mehr als heute. Megacities sind ohne Hochhäuser undenkbar und Hochhäuser wiederum benötigen Aufzüge. Höchste Verfügbarkeit ist daher Grundvoraussetzung. ThyssenKrupp ist für die Wartung von weltweit 1,1 Millionen Aufzügen verantwortlich. Darunter einige der bekanntesten Bauwerke der Welt, wie das One World Trade Center in New York.

Zusammen mit Microsoft und CGI entwickelt ThyssenKrupp ein vernetztes, intelligentes, Anlagenüberwachungssystem, das die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Aufzügen auf ein neues Level bringen wird. Diese Lösung vereint verschiedene Systeme von Microsofts Plattform für das Internet der Dinge, wie Azure Intelligents System Service und Azure Machine Learning. CGI entwickelt als Partner von ThyssenKrupp mithilfe dieser Anwendungen eine sichere Verbindung zwischen den Aufzügen und der Cloud. Die Daten liefern dabei Tausende von Überwachungssensoren: Von der Temperatur des Antriebsmotors über die Schachteinstellung bis zur Kabinengeschwindigkeit und Türfunktion liefern diese Systeme einen umfassenden Überblick über den Status Quo eines Aufzugs. (...weiter)
 
22.07.2014   Neue ComStage ETFs für Japan und USA mit täglicher Währungsabsicherung    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- ComStage MSCI Japan 100% Daily Hedged Euro UCITS ETF mit einer Pauschalgebühr von 0,45 Prozent pro Jahr
- ComStage S&P 500 Euro Daily Hedged Net TR UCITS ETF mit einer Pauschalgebühr von 0,30 Prozent pro Jahr

ComStage, die ETF-Marke der Commerzbank, bietet für Investments in amerikanische oder japanische Aktien ab sofort Fonds mit täglicher Absicherung gegen Wechselkursrisiken. Anleger im Euroraum können damit nahezu eins zu eins von der Kursentwicklung des MSCI Japan oder des S&P 500 profitieren. Die Netto-Dividenden werden in den Fonds reinvestiert.

„Viele Investoren wollen mit Aktien-Anlagen im Ausland eine Risikostreuung erreichen, sich aber nicht zusätzlichen Wechselkursrisiken aussetzen“, so Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft der Commerzbank unter der Marke ComStage leitet. Eine Möglichkeit, sich gegen Wechselkursverluste zu schützen, ist der Erwerb von ETFs mit Währungsabsicherung. Dies bieten nun der ComStage MSCI Japan 100% Daily Hedged Euro UCITS ETF (WKN: ETF025, ISIN: LU1033694107) und der ComStage S&P 500 Euro Daily Hedged Net TR UCITS ETF (WKN: ETF014, ISIN: LU1033694362). Beide ETFs sind ab sofort an deutschen Börsen gelistet.

„Die beiden ETFs auf den japanischen und amerikanischen Aktienmarkt blenden die Devisenbewegungen gegen den Euro auf täglicher Basis aus“, erklärt Meyer zu Drewer. Dazu werde die Wertentwicklung der beiden zugrundeliegenden Indizes direkt in Euro umgerechnet. „Da der Euro gleichermaßen Fonds- und Handelswährung ist, müssen sich Anleger nicht mehr um die Kursentwicklung von US-Dollar oder Yen zum Euro kümmern“, so Meyer zu Drewer. (...weiter)
 
22.07.2014   Coburg ist Deutschlands Blitze-Hauptstadt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Siemens veröffentlicht erstes Blitze-Ranking Deutschlands
- Blitz-Informationsdienst registrierte 2013 mehr als eine halbe
- Million Blitzeinschläge in Deutschland
- Coburg mit den meisten Blitzeinschlägen
- Landkreis Limburg-Weilburg mit den wenigsten Blitzeinschlägen


Das oberfränkische Coburg ist Blitze-Hauptstadt 2013. Der Blitz-Informationsdienst von Siemens (BLIDS) registrierte dort im vergangenen Jahr 6,39 Blitze pro Quadratkilometer. Vergleichsweise wenig blitzte es dagegen im Landkreis Limburg Weilheim: Hier registrierten die BLIDS-Beobachter lediglich 0,17 Einschläge pro Quadratkilometer. Der Blitz-Informationsdienst von Siemens nutzt Messstationen quer durch Europa und erfasst seit Anfang der 90er Jahre genaue Daten von Blitzeinschlägen. Wichtig sind die Informationen unter anderem für Wetterdienste, die Betreiber von Stromnetzen oder Versicherungen.

Hinter Coburg landete im vergangenen Jahr der ehemalige Landkreis Löbau-Zittau (jetzt Görlitz) in Sachsen mit 5,89 Blitzeinschlägen pro Quadratkilometer auf dem zweiten Platz, dahinter folgte Kempten im Allgäu mit 5,24 Blitzen und Mülheim an der Ruhr mit durchschnittlich 5,14 Blitzen pro Quadratkilometer. 2013 maß BLIDS in Deutschland insgesamt 542.376 Blitzeinschläge. 2012 war Memmingen Blitze-Hauptstadt mit 7,4 Blitzen pro Quadratkilometer, 2011 Neubrandenburg mit 6,3 Blitzen pro Quadratkilometer.

Der Blitz-Informationsdienst von Siemens nutzt rund 150 verbundene Messstationen in Europa und betreut das Messnetz in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Polen, Benelux, Tschechien, der Slowakei und Ungarn. "Aus den Werten der verschiedenen Messempfänger ermitteln wir genau, wo gerade ein Blitz einschlägt. Um Mensch und Maschine vor Gewittern zu schützen, analysiert Siemens seit 1991 die registrierten Blitze und sendet umgehend Warnhinweise an unsere Gewitteralarm-Kunden", sagt Stephan Thern, Leiter des Blitz-Informationsdienstes. (...weiter)
 
22.07.2014   Hybride Cloud-Konzepte mit SoftLayer realisieren    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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IBM baut Angebote mit cloudbasierten Services in Richtung Big Data aus
Ein Jahr nach Akquise von SoftLayer verzeichnet IBM Tausende neuer Cloud-Kunden


Die Cloud von SoftLayer, einem IBM Unternehmen, hat in den vergangenen zwölf Monaten weltweit Tausende neuer Kunden hinzugewonnen. Vor allem hybride Cloud-Konzepte wollen die Unternehmen über SoftLayer verwirklichen und vernetzen so traditionelle IT-Systeme mit der Cloud. Dank zusätzlicher Services für die SoftLayer Cloud bringt IBM Themen wie Big Data Analytics weiter voran. Darunter sind Angebote wie der direkte Zugang zur IBM Entwicklerplattform Bluemix oder Lösungen für das Cognitive Computing mit IBM Watson-Technologien. Zudem erhalten Kunden zukünftig über den IBM Cloud-Marktplatz Zugriff auf mehr als 300 Lösungen, die auf der SoftLayer Infrastruktur basieren.

Tausende Unternehmen haben sich seit Mitte 2013 für IBM Services aus der SoftLayer Cloud entschieden, um hybride Cloud-Konzepte zu verwirklichen. Beim hybriden Cloud Computing werden sowohl die Vorteile traditioneller IT-Systeme als auch die Flexibilität der Cloud genutzt. Während also zentrale Anwendungen und Daten weiterhin im eigenen Rechenzentrum bleiben, werden andere Arbeitslasten in die Cloud ausgelagert, um etwa Kosten zu senken. Insbesondere die Interaktion mit Kunden und Partnern läuft häufig über die Cloud, da sie einen schnellen Zugriff auf Daten sowie die flexible Erweiterung neuer Services ermöglicht. Strategisch setzt bereits fast die Hälfte der IBM Top-100-Kunden auf die SoftLayer Cloud.

Daten sind eine der wertvollsten Ressourcen der Zukunft. Aus diesem Grund sind Konzepte gefragt, mit denen Unternehmen einerseits ihre Informationen sicher speichern und auswerten können und sich andererseits Privatsphäre und Sicherheit gewährleisten lassen. Die IBM Cloud verknüpft bestehende und neue Services, um Innovationen voranzutreiben und Geschäftsanwendungen einfacher zu steuern und zu verwalten. Außer Tausenden von Kunden konnte IBM auch mehr als 1.000 neue Geschäftspartner gewinnen, die ihre Dienste über die SoftLayer Cloud anbieten. Zu diesen Partnern gehören sowohl Global Player wie Avnet, Arrow Electronics und Ingram Micro als auch Cloud-Service-Anbieter wie Netzlink, eperi, UBL, Mirantis, Assimil8 oder Silverstring. (...weiter)
 
21.07.2014   DB Schenker Rail mit 11.000 Flüsterwagen unterwegs    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Erster leiser Zug startet von Köln nach Rotterdam - Bis Ende des Jahres 200 leise Züge bundesweit - Kosten von über 230 Millionen Euro bis 2020

(Frankfurt am Main, 16. Juli 2014) Auf dem Weg zur vollständigen Umrüstung seiner gesamten Bestandswagenflotte von rund 60.000 Wagen auf Flüsterbremsen, hat DB Schenker Rail heute in Köln eine erste Zwischenbilanz gezogen. Für 2014 sind 5.700 Wagen zur Umrüstung vorgesehen, gut die Hälfte ist erreicht. Zusammen mit den bereits vorhandenen leisen Wagen fährt Europas größte Güterbahn nun mit 11.700 Flüsterwagen. Bis Ende dieses Jahres werden es über 14.000 leise Wagen sein. Güterwagen mit Flüsterbremsen reduzieren die Fahrgeräusche um zehn Dezibel, was vom menschlichen Ohr als Halbierung des Lärms wahrgenommen wird.

Im Rahmen einer Veranstaltung auf dem Gremberger Rangierbahnhof startete heute erstmals von Köln aus ein vollständig aus leisen, umgerüsteten Wagen gebildeter Ganzzug in Richtung Rotterdam. „Das Thema Lärmschutz spielt eine zentrale Rolle bei DB Schenker Rail. Denn nur wenn wir leiser werden, können wir auch in Zukunft die Akzeptanz für den umweltfreundlichen Schienengüter-verkehr aufrecht erhalten. Unsere Umrüstplanung haben wir daher so gestaltet, dass wir möglichst bald leise Ganzzüge bilden können. Damit ist die Wirkung für die vom Schienenverkehrslärm Betroffenen schneller spürbar“, sagt Alexander Hedderich, Vorsitzender von DB Schenker Rail. (...weiter)
 
21.07.2014   IBM Initiative Green Horizon: bessere Luft über Peking    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Im Rahmen der Initiative “Green Horizon“ wird IBM in den nächsten zehn Jahren China bei der Umsetzung wichtiger Umwelt- und Energieziele unterstützen: Unter der Leitung des China Research Labors von IBM werden Lösungen für die Verbesserung der Luftqualität, der Energieoptimierung sowie Prognosen zum Einsatz erneuerbarer Energien entwickelt. Als einer der ersten Städte wird Peking wichtiger Partner der neuen Initiative. In Europa setzt Madrid auf Smarter Cities Lösungen von IBM: Im Fokus stehen bessere Dienstleistungen für die Bürger, unter anderem in den Bereichen Wasser- und Abfallmanagement.

Ziel der 10-jährigen Initiative “Green Horizon” ist es, gemeinsam mit Partnern aus der öffentlichen Verwaltung und privaten Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen neue Lösungen für zentrale Umwelt- und Energiefragen des Landes zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung der Luftqualität sowie ein besseres Energiemanagement. Peking wird als eine der weltweit am stärksten durch Luftverschmutzung belasteten Metropolen zu den ersten Partnern der neuen Initiative gehören. Eingesetzt werden Big Data- und Analyse-Plattformen, optische Sensoren und kognitive Systeme zur Entwicklung neuer Klima- und Wettervorhersage-Modelle.

In Madrid wird IBM Smarter Cities-Technologie dabei helfen, die kommunalen Dienstleistungen zu verbessern. Die Stadt hat mit IBM einen Vertrag über 14,7 Millionen Euro abgeschlossen, um mit Hilfe von Analyse-Technologien die Leistungen und Effektivität der Services unter anderem in den Bereichen Straßeninstandhaltung und Beleuchtung, Grünanlagenpflege, Reinigung, Entsorgung und Wassermanagement zu verbessern. Es gibt viel zu tun in den spanischen Metropole: Madrid gehört zu den fünf am dichtesten besiedelten Hauptstädten in Europa, die Stadt produziert jährlich eine Million Tonnen Abfall und verbraucht rund 15 Millionen Kubikmeter Wasser. 252.000 Straßenlampen und 287.000 Bäume müssen zudem in Schuss gehalten werden.
 
21.07.2014   O2 Digital Workplace für Geschäftskunden    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
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Telefónica Deutschland erweitert sein Portfolio an digitalen Arbeitsplatzlösungen für Geschäftskunden: Die neuesten Produkte des O2 Digital Workplace ermöglichen die Nutzung von Microsoft Office 365 und des Online-Content-Sharing von Box für mehr Produktivität und eine bessere Zusammenarbeit im Unternehmen. Mit diesem neuen Portfolio bekommen Geschäftskunden jetzt alles aus einer Hand: Office-Software, Content-Sharing-Plattform, Festnetz, Mobile Device Management und Mobilfunk.

Begleitet wird O2 Digital Workplace von einem umfassenden Supportpaket, das Nutzern mit Anwendungstipps, einer Service-Hotline und kompetenten Ansprechpartnern zur Seite steht. Alle Leistungen lassen sich einfach über die O2 Rechnung bezahlen. Sie sind leicht skalierbar und administrierbar und lassen sich schnell implementieren oder in bestehende IT-Umgebungen integrieren. Dafür sind keine IT-Kenntnisse nötig und alle Updates für die Produkte des O2 Digital Workplace installieren sich ganz automatisch.

„O2 Digital Workplace bietet alles zusammen aus einer Hand, was Unternehmen für das mobile Arbeiten benötigen: mehr Produktivität durch Microsoft Office 365, Online-Zusammenarbeit über Box, Festnetztelefonie mit Digital Phone, Sicherheit durch Mobile Device Management – und das alles kombiniert mit den maßgeschneiderten Mobilfunkangeboten von O2 Unite“, sagt Peter Rampling, Managing Director Digital bei Telefónica in Deutschland. „Alle diese Angebote lassen sich auch außerhalb des Büros und mobil benutzen. Unternehmen erzielen damit echte Wettbewerbsvorteile, weil sie schneller auf die Wünsche ihrer Kunden reagieren können.“ (...weiter)
 
18.07.2014   Forschungsverbund für die digitale Revolution    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Campus "Automatisierung und Digitalisierung" gegründet
- Verbundforschung mit Technische Universität München, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit
- Neue Technologiebasis für Automatisierung, Internet der Dinge, Cloud-Lösungen, IT-Sicherheit und Smart Data
- Siemens investiert zweistelligen Millionen-Euro-Betrag innerhalb von drei Jahren


Mit einem neuartigen Forschungsverbund gehen Partner aus Industrie und Wissenschaft die Zukunftsfelder "Automatisierung und Digitalisierung" künftig gemeinsam an. Dazu schließt sich Siemens als erstes Unternehmen mit Universitäten und Instituten zu einem Forschungsverbund zusammen, der mit einer neuen ganzheitlichen Herangehensweise die besten Kompetenzen vereinen und umfassende Prozess- und Systeminnovationen ermöglichen soll.

Die Forschungskooperation zu "Automatisierung und Digitalisierung" wurde mit der Technischen Universität München (TUM), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und dem Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) gestartet. Innerhalb des Verbundes arbeiten die Forscher künftig gemeinsam an Software und Technologien für die Automatisierung und Digitalisierung der Industrie sowie an den Themen "Internet der Dinge", "Cloud-Lösungen", "IT Sicherheit" und "Smart Data". Unter Smart Data versteht man die Entwicklung neuer Anwendungen aufgrund einer intelligenten Analyse großer Datenmengen.

Gleichzeitig richtet Siemens im Rahmen der neuen Konzernstrategie seine Forschungsaktivitäten entlang der Innovationsfelder "Automatisierung und Digitalisierung" sowie "Elektrifizierung" neu aus. Ziel ist es, die führende Technologieposition auf diesen Feldern weiter zu stärken.

Der "Campus "Automatisierung und Digitalisierung" wird seinen Schwerpunkt in München haben; nach einer aktuellen Studie der EU-Kommission ist München der europäische IT-Leuchtturm Nr. 1. Die Forschungsergebnisse sollen in weiteren Schritten bis zur Marktreife gebracht werden. Der Forschungsverbund ist bei seinen öffentlichen internationalen Projekten offen für weltweite Partner, was ihn sowohl für Unternehmen wie für Universitäten und Institute hochattraktiv macht. Gleichzeitig sind umfangreiche Doktoranden- und Post-Doc-Programme geplant, in denen bis zu 100 Doktoranden gemeinsam ausgebildet werden sollen. Damit leistet der Campus auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Deutschland. (...weiter)
 
18.07.2014   Nachhaltigkeitsbericht Balance 2014: Lufthansa Group fliegt leiser und effizienter    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Konzern setzt Maßstäbe bei aktivem Schallschutz und Treibstoffeffizienz • Neuer Effizienzrekord: Spezifischer Treibstoffverbrauch sinkt auf 3,91 Liter • Wirbelgeneratoren reduzieren Lärm im Anflug um bis zu vier Dezibel

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group setzen weltweit Maßstäbe für verantwortungsbewusste Mobilität. Entsprechend ist der aktive Schallschutz für den Konzern ein zentrales Element gelebter sozialer Verantwortung. Im Nachhaltigkeitsbericht Balance, dessen Ausgabe 2014 Ende Juni publiziert wurde, ist dem Thema die Sonderstrecke „Leiser in die Zukunft“ gewidmet. Seit 15 Jahren ist das Unternehmen im Forschungsverband „Leiser Verkehr“ aktiv. Im Rahmen dieser Initiative des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt werden die Ursachen von Lärm und die Möglichkeiten, diesen zu vermindern, erforscht.

„Auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten verlieren wir nie den Blick auf die nachhaltige Führung unseres Unternehmens, denn diese ist wichtig für unseren langfristigen Erfolg“, so Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, anlässlich der Veröffentlichung der 20. Ausgabe des Nachhaltigkeitsberichts Balance. Auf 126 Seiten verdeutlicht der Bericht erneut das umfassende Engagement der Lufthansa Group in allen Dimensionen der unternehmerischen Verantwortung. Kay Kratky, Mitglied des Vorstands der Lufthansa Passage, der den Bericht gestern auf einer gemeinsamen Presseveranstaltung mit dem Systempartner Fraport präsentierte, sagte: „Mit ihren hochmodernen neuen Flugzeugen und mit ihrem Engagement im Bereich der Lärmforschung leisten unsere Fluggesellschaften einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Anwohner im Flughafenumfeld.“

Ein wesentliches Element zur Lärmreduzierung ist die Investition in geräuschärmere und effizientere Flugzeuge. Derzeit läuft das größte Flottenerneuerungsprogramm in der Geschichte der Lufthansa Group. Mit der Bestellung von 59 hochmodernen Langstrecken-Flugzeugen der Typen Boeing 777-9X und Airbus A350-900 im September 2013 investiert der Konzern im Sinne der Flughafenanwohner und der Umwelt in neueste Technologie. Die neuen Flugzeuge werden von besonders geräuscharmen Triebwerken angetrieben. Der Lärmteppich wird mindestens 30 Prozent kleiner sein, als bei heutigen Flugzeugen. Auch die rund 100 Flugzeuge der A320neo-Familie, die der Konzern im März 2011 und im März 2013 bestellt hat, werden den üblichen Lärmteppich bei Starts und Landungen halbieren. (...weiter)
 
18.07.2014   Gruner + Jahr: Neue Führungsstruktur in den Food-Redaktionen / Jan Spielhagen wird Chefredakteur ESSEN & TRINKEN    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Gruner + Jahr ordnet die Redaktionen der Community of Interest Food neu. Künftig sollen alle Food-Redaktionen der Medienmarken BEEF!, CHEFKOCH Magazin, DELI, ESSEN & TRINKEN, ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG und JAMIE unter einer Leitung stehen und durch die gebündelten Einheiten Grafik, Bildredaktionen und Küche unterstützt werden.

"Mit unserer neuen Struktur können wir noch besser die Markenvielfalt und das hohe Innovationstempo des Food-Segmentes bedienen, indem wir parallele Abläufe und Redundanzen auflösen und so mehr Raum für Kreativität schaffen", erläutert G+J Verlagsgeschäftsführer Soheil Dastyari.

Die neu geschaffene Position Editorial Director Food besetzt ab sofort Jan Spielhagen, derzeit Chefredakteur von BEEF! und CHEFKOCH Magazin. Er wird zugleich Chefredakteur von ESSEN & TRINKEN und bleibt Chefredakteur von BEEF!. Er trägt damit die redaktionelle Gesamtverantwortung für sämtliche Food-Magazine von Gruner + Jahr.

Elisabeth Herzel, bisher stellvertretende Chefredakteurin von ESSEN & TRINKEN, ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG und DELI, übernimmt zukünftig die neu geschaffene Funktion Creative Director Food. An sie berichten alle Art Directors der Food-Magazine.

Clemens von Luck, bisher stellvertretender Chefredakteur von ESSEN & TRINKEN, ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG und DELI sowie Redaktionsleiter von JAMIE, ist zukünftig Redaktionsleiter von ESSEN & TRINKEN FÜR JEDEN TAG, CHEFKOCH Magazin und JAMIE.

Soheil Dastyari, Verlagsgeschäftsführer G+J: "Jan Spielhagen wird in der neuen Konstellation das ESSEN & TRINKEN- und unser gesamtes Food-Team, das jetzt schon eines der Innovationstreiber von Gruner + Jahr ist, noch schlagkräftiger und kreativer machen. Darauf freue ich mich."
 
17.07.2014   Neues Drehkreuz Osaka - Effiziente Kombination aus Luft- und Seefracht    (Deutsche Bahn AG )
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Mit einem neuen Drehkreuz in Osaka, Japan, erweitert DB Schenker sein Intermodalangebot von Nordasien nach Europa. Das Zolllager in Rinku, zwischen dem internationalen Flughafen Kansai und dem Hafen Osaka, bietet ideale Voraussetzungen für die effiziente Kombination aus Luft- und Seefracht zwischen Asien und Europa sowie auch den USA. Die Kunden profitieren von 50 Prozent kürzeren Transitzeiten als auf der bisherigen Route über Dubai.

Die neue Lösung wurde entwickelt, um den Wunsch nach kürzeren Laufzeiten zu erfüllen. „Unsere Kunden in Europa haben wiederholt nach einer Lösung verlangt, mit der sich die Gütertransportzeiten aus Nordasien verkürzen lassen. Wir haben verschiedene Optionen geprüft und festgestellt, dass Osaka die Kriterien für ein neues Drehkreuz erfüllt. Dann haben wir das Projekt innerhalb von sechs Wochen in Gang gesetzt”, erklärt Janaka De Silva, Leiter DB SCHENKERskybridge für die Region Asien-Pazifik.

Kunden kommen aus der Modebranche, aber auch Pharma- und Elektronikunternehmen profitieren bereits von der neuen Lösung.

Das dichte DB SCHENKERskybridge-Netzwerk verbindet die Vorteile von Luft- und Seefracht – die Geschwindigkeit des Luftverkehrs und die moderaten Preise für Seefracht – insbesondere für Transporte von Asien via Dubai nach Europa. Es gewährleistet einen reibungslosen Ablauf, da beide Etappen und auch die Zollabfertigung in Händen von DB Schenker liegen. Zudem führt die die Kombination von Schiff und Flugzeug zu einer deutlichen Reduktion der CO2-Emissionen im Vergleich zu reiner Luftfracht, wodurch sich die Gesamtumweltbilanz des Kunden verbessert.
 
17.07.2014   Ausgezeichnetes Umweltmanagement bei UNIKAI    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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Die HHLA-Tochter UNIKAI Lagerei- und Speditionsgesellschaft hat im Juni vom Det Norske Veritas Germanischer Lloyd (DNV GL) ein Umweltmanagement-Zertifikat verliehen bekommen. Das Zertifikat gemäß DIN EN ISO 14001:2009 hat drei Jahre Gültigkeit und zeichnet die umweltbewussten Aktivitäten aus. Dies betrifft den Umschlag, die Lagerung und das Packen von Fahrzeugen, Containern, Schwer- und Stückgütern und allen Speditionsdienstleistungen, die von UNIKAI durchgeführt werden.

Die Maßnahmen für einen verbesserten Umweltschutz wurden zusammen mit den UNIKAI-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern ausgearbeitet. Beispielsweise wird derzeit an den Lichtmasten der Einsatz energiesparender LED-Lampen getestet. Außerdem wurden Chassis mit Kunststoffplatten versehen, die die Lärmbelastung durch das Springen der Container beim Transport reduzieren. Das kommt auch den Bewohnern der nahgelegenen HafenCity zugute.
 
17.07.2014   stern: Jens König wird neuer Leiter des Berliner Büros / Wencke Tzanakakis übernimmt neu geschaffene Position Managing Editor Crossmedia    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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stern stärkt Crossmedialität und Innovationskraft durch engere Verzahnung von Print und Online

Jens König übernimmt zum 1. Juli die Leitung des stern Hauptstadtbüros. Er ist seit 2008 im Berliner Büro tätig und fungierte zuletzt als stellvertretender Büroleiter. Königs neuer Stellvertreter wird Lutz Kinkel, der seit Dezember 2008 die Online-Leitung des Berliner Büros innehat. Der bisherige Leiter des Korrespondenten-Büros, Axel Vornbäumen, gibt die Position ab und bleibt als stern-Reporter im Berliner Büro.

Mit der Neubesetzung des Berliner Büros stellt der stern weitere wichtige organisatorische Weichen für eine engere Zusammenarbeit zwischen Print und Online: Die neue Berliner Spitze arbeitet zukünftig an crossmedialen Geschichten und mit großem digitalen Fokus. Der Digital-Bereich wird zudem mittelfristig personell verstärkt. Auch inhaltlich wird man sich an der Spree breiter aufstellen:

Neben politischer Berichterstattung wird ein größeres Augenmerk als bisher auf Kultur- und Gesellschaftsthemen in der Hauptstadt gerichtet.

Parallel wird auch in Hamburg die Crossmedialität weiter vorangetrieben: Wencke Tzanakakis übernimmt zum 15. August die Leitung des Bewegtbild-Bereiches sowie eines neuen vierköpfigen Crossmedia-Teams. Gemeinsam mit ihrem Team stellt sie sicher, dass der stern Geschichten zukünftig nachhaltiger und multimedial über alle Kanäle hinweg erzählt und dabei zum Innovationstreiber für neue Erzähl-Formate wird.

Dominik Wichmann, Chefredakteur stern: "Der stern kann nur stark sein, wenn er auf allen Kanälen stark ist und auf allen Kanälen als Agenda-Setter wahrgenommen wird. Deshalb schaffen wir moderne Strukturen, die die Zusammenarbeit zwischen Print und Digital stärken und unsere Innovationskraft steigern. Ich freue mich, mit Jens König und Lutz Kinkel dafür die ideale Spitze im Berliner Büro und mit Wencke Tzanakakis eine ausgewiesene Spezialistin in dieser wichtigen neuen Position zu haben. Für ihre neuen Aufgaben wünsche ich ihnen alles Gute und viel Erfolg."
 
16.07.2014   Bolduan in den Siemens-Aufsichtsrat bestellt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Olaf Bolduan (61), Vorsitzender des Betriebsrats im Dynamowerk Berlin, wurde vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg zum Aufsichtsratsmitglied der Arbeitnehmer bestellt. Bolduan folgt auf Vorschlag des Gesamtbetriebsrats der Siemens AG und der Delegiertenversammlung der IG Metall Lothar Adler, der Ende Mai 2014 in den Ruhestand ging und entsprechend aus dem Aufsichtsrat ausschied. "Im Namen des gesamten Aufsichtsrats heiße ich Herrn Bolduan willkommen und freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit", sagte der Siemens-Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Cromme.
 
16.07.2014   Panasonic erhöht Absatz von 4K-Fernsehern    (Panasonic Europe Ltd. / Firmendetailansicht)
Panasonic Europe Ltd.
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4K-Marktanteil steigt im Frühjahr 2014 sprunghaft an – auf dem TV-Gesamtmarkt sichert Panasonic sich wertmäßig den 2. Platz

Hamburg, Juli 2014 – Im Frühjahr kam der Markt der 4K-TVs deutlich in Schwung. Insbesondere im April stieg die Marktbedeutung von 4K-TVs in Deutschland deutlich an, das zeigen die Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Davon profitierte auch Innovationsführer Panasonic, der seinen Marktanteil in diesem Segment im Mai sprunghaft ausbauen konnte. Derzeit befinden sich drei 4K-Modelle des japanischen Elektronikherstellers unter den Top20-Geräten nach Wert. Mit der Vorstellung neuer Flat-TVs ist in den kommenden Monaten ein zusätzlicher Anstieg der Absatzzahlen auf dem 4K-Markt zu erwarten.

Spätestens im September wird Panasonic im Rahmen der IFA wieder mit technischen Innovationen aufwarten. Sicher ist bereits, dass der Konzern als einer der ersten Hersteller weltweit einen 4K-Fernseher vorstellen wird, der mit einem eigenen SAT>IP Server ausgestattet ist. Zuletzt machte Panasonic bereits mit den neuen VIERA Serien mit SAT>IP Client in der Fachpresse auf sich aufmerksam. Mit dieser Technik empfangen die VIERA TVs kabellos SAT-Signale über das Heimnetzwerk. Über den eingebauten SAT>IP Server kann der neue 4K-TV das eingehende SAT-Signal direkt im Heimnetzwerk verteilen. Dies erspart die Einrichtung eines separaten Servers und vereinfacht die Signalverteilung auf andere SAT>IP Clients, wie Smartphones, Tablets oder Fernseher. Der neue VIERA TV mit SAT>IP wird voraussichtlich im vierten Quartal auf dem deutschen Markt erhältlich sein. (...weiter)
 
16.07.2014   Lufthansa bündelt Kommunikationsverantwortung    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Kommunikation des Kerngeschäfts „Passage“ wird mit Kommunikation der Lufthansa Group zusammengeführt – Stärkere Ausrichtung auf Zielgruppen - Andreas Bartels (44) wird Leiter Media Relations der Lufthansa Group

Die Lufthansa Konzernkommunikation wird zum 1. August 2014 neu aufgestellt. Kern der organisatorischen Weiterentwicklung ist die Bündelung der Kommunikationsverantwortung für die Lufthansa Group und das Kerngeschäft „Passage“ in jeweils einer Einheit für die externe und die interne Kommunikation. Flankiert werden diese Funktionen durch eine neu eingeführte strategische und operative Kommunikationsplanung sowie durch eine neue Einheit, die die Kommunikation zum sozialen und gesellschaftlichen Engagement der Lufthansa Group und das Eventmanagement wahrnimmt.

Grundgedanke der Neuausrichtung ist eine stärkere Orientierung an externen und internen Zielgruppen der Kommunikation. So sollen die Teams künftig unterschiedliche Medien- und Mitarbeitergruppen mit maßgeschneiderten Botschaften und Formaten ansprechen und mit ihnen interagieren. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Entwicklung und Nutzung neuer Formate für die interne und externe Kommunikation über Social Media. Darüber hinaus werden mobile Medien in der internen Kommunikation künftig eine höhere Bedeutung erhalten.

Die Verantwortung für die externe Kommunikation der Lufthansa Group – inklusive „Passage“ und den internationalen Kommunikatoren in den weltweiten Märkten – übernimmt Andreas Bartels (44). Er wird damit Leiter Media Relations Lufthansa Group. Zuvor war er für die externe und die interne Kommunikation der Lufthansa Passage verantwortlich. Bartels berichtet in neuer Funktion wie bisher an Barbara Schädler. (...weiter)
 
15.07.2014   1.000 Baubeginne im Jahr 2013 – SAGA GWG erfüllt Verabredungen des „Bündnisses für das Wohnen“    (GWG Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH / Firmendetailansicht)
GWG Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH
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Hamburgs großes Wohnungsunternehmen präsentierte seinen Geschäftsbericht 2013 mit Konzernabschluss sowie seinen Nachhaltigkeitsbericht. Vorstand und Geschäftsführung, Lutz Basse (Vorsitzender), Willi Hoppenstedt und Dr. Thomas Krebs stellten die Ergebnisse in der Barmbeker Konzernzentrale vor. Erläutert wurde die Ausrichtung im Wohnungsmarkt insbesondere mit Blick auf die Neubauplanung, die Mietenentwicklung sowie die strategischen Positionen von SAGA GWG im Rahmen von Hamburgs Stadtentwicklungspolitik.

Für den SAGA GWG Konzern verlief das Geschäftsjahr 2013 unverändert positiv: Der Konzern-Jahresüberschuss konnte mit 181,6 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (175,7 Mio. Euro) leicht verbessert werden. Dabei lag das Konzern-Ergebnis vor Steuern mit 206,7 Mio. Euro ebenfalls über dem Vorjahreswert (197,9 Mio. Euro). Dieses war allerdings wesentlich beeinflusst durch den Einmaleffekt der Veräußerung und Entkonsolidierung der Tochtergesellschaft GWG Gewerbe (heute GMH), der das Ergebnis mit 25,7 Mio. Euro positiv beeinflusst hat. Ohne diesen Einmaleffekt läge das operative Konzernergebnis planmäßig unter dem Vorjahreswert. Hier zeigen sich wesentlich die verstärkten Anstrengungen des Konzerns im Neubau von Wohnungen bei gleichzeitig erhöhten qualitätssichernden Bestandsinvestitionen.

Insgesamt investierte der Konzern 2013 für Neubau, Modernisierung und Instandhaltung 306,6 Mio. Euro (Vorjahr: 237,5 Mio. Euro) in die Pflege und Entwicklung seiner Bestände sowie die Schaffung neuen Wohnraums. Diese Maßnahmen zur Quartiersentwicklung und Umsetzung der wohnungspolitischen Ziele aus dem Bündnis für das Wohnen wären ohne den wirtschaftlichen Erfolg des Konzerns nicht umsetzbar.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat SAGA GWG mit dem Bau von mehr als 1.000 – fast ausschließlich öffentlich geförderten – Wohnungen begonnen und mehr als 200 fertig gestellt. Die durchschnittliche Nettokaltmiete lag 2013 bei 5,92 Euro je m² und liegt damit seit weit mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlich 20 Prozent unter dem jeweiligen Mittelwert des Hamburger Mietenspiegels. (...weiter)
 
15.07.2014   Steria bringt die norwegische Post auf den neuesten Stand    (Steria Mummert Consulting GmbH / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting GmbH
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Steria, ein führender Anbieter IT-gestützter Business Services, unterstützt die norwegische Post bei einem umfassenden IT-Modernisierungsprogramm. Zielsetzung ist die Neuaufstellung des gesamten Systemportfolios des Unternehmens sowie eine Vereinheitlichung der Prozesse in sämtlichen Geschäftsbereichen und Tochtergesellschaften.

Steria unterstützt die norwegische Post (Norway Post), eine skandinavischen Post- und Logistikgruppe, bei der umfangreichen Modernisierung ihres gesamten IT-Systemportfolios. Die Laufzeit des Vertrags beträgt drei Jahre. Gemäß den Bedingungen des Vertrags wird Steria als Projektleiter die funktionalen und technischen Architekturen entwickeln und die Abnahmetests durchführen. Das neue vereinheitlichte IT-Systemportfolio wird zu einem großen Teil auf marktführenden Softwarelösungen von Drittanbietern basieren. Steria wird dabei die Entwicklung der Anforderungen und die Auswahl der Lösungen sowie das Design für die Integration in eine kohärente Architektur unterstützen.

Wie die meisten Postunternehmen im Markt sah sich auch die norwegische Post, die Post-, Kommunikations- und Logistikdienstleistungen entwickelt und bereitstellt, in den letzten Jahren neuen Herausforderungen gegenüber. Im Zuge neuer Vorschriften und der Liberalisierung des Briefmarkts konnte das Unternehmen seine frühere Monopolstellung nicht mehr beibehalten. Zudem ging der traditionelle Briefversand drastisch zurück.

Um eine kritische Masse zu erreichen und die norwegische Post zu einem wettbewerbsfähigen Logistikunternehmen in einem offenen Markt zu verwandeln, hatte das Unternehmen im Verlauf der letzten zehn Jahre mehrere skandinavische Logistikunternehmen übernommen. Mit dem jetzt anstehenden Modernisierungsprogramm sollen sowohl die betrieblichen Abläufe als auch das IT-Portfolio für die gesamte Norway Post Group vereinheitlicht werden. Die Berater von Steria werden dabei als verlängerter Arm des Unternehmens eng mit internen Projektmitarbeitern zusammenarbeiten.

„Der neue Vertrag ist eine weitere Bestätigung der Kompetenzen von Steria, wenn es um die Unterstützung privater und öffentlicher Organisationen bei der Bewältigung der heutigen komplexen wirtschaftlichen Herausforderungen und der Umsetzung eines erfolgreichen Transformationsprogramms geht“, erklärt François Enaud, CEO der Steria Group.

„Steria hat uns mit seiner Fähigkeit überzeugt, ein Team aus hoch qualifizierten Experten bereitstellen zu können, die alle erforderlichen Kompetenzen zur Durchführung des Programms mitbringen. Zudem waren einige der Berater bereits früher für unser Unternehmen tätig und sind daher sehr gut mit der Materie vertraut. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, die uns helfen wird, alle Anforderungen von Unternehmens- und Kundenseite zu erfüllen und den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem weltweit führenden Logistikunternehmen zu gehen“, ergänzt Ingemar Karlsson, Senior Vice President Corporate Transformation bei Norway Post.

Über Steria (www.steria.com)
Steria bietet Business-Services auf Basis modernster Informationstechnologien und verbindet die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsprozesse seiner Kunden mit einer umfassenden Expertise in IT und Business Process Outsourcing. So gelingt es dem Unternehmen, den Herausforderungen seiner Kunden mit innovativen Lösungen zu begegnen. Durch seinen kooperativen Beratungsstil arbeitet Steria eng und partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammen, begleitet sie bei ihren Transformationsprozessen und stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. 20.000 Steria Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2013 1,75 Milliarden Euro. Mehr als 20 Prozent* des Kapitals ist im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext, Paris gelistet.
 
15.07.2014   Union Investment erwirbt Karstadt Warenhaus in Hamburg Wandsbek    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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Portfolioergänzung zum Bestandsobjekt „Quarree Wandsbek“

Union Investment hat für ihren Offenen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland das Karstadt Warenhaus in Hamburg-Wandsbek erworben. Das auf 12 Jahre an Karstadt vermietete Objekt befindet sich direkt neben dem ShoppingCenter “Quarree Wandsbek“, das seit dem Jahr 2002 ebenfalls zum Portfolio des Deutschland-Fonds gehört. „Durch den Erwerb der Karstadt-Immobilie, die im Standortverbund mit dem ‚Quarree Wandsbek‘ hervorragend funktioniert, stärken wir auch die Marktposition unseres Bestandscenters“, sagt Henrike Waldburg, Leiterin Investment Management Shopping Center bei der Union Investment Real Estate GmbH.

Verkäuferin ist das Immobilien-Konsortium Highstreet Holding GbR, dem Whitehall, Deutsche Asset & Wealth Management, Prelios, Generali und die italienische Borletti Group angehören. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Das 25.254 m² große Objekt verfügt über 396 Parkplätze und ist durch einen Übergang im ersten Obergeschoss direkt an das Shopping Center „Quarree Wandsbek“ angebunden. Das Karstadt Gebäude steht teilweise unter Denkmalschutz und gehört zu den ersten Kaufhäusern, die der Konzern in Deutschland erbauen ließ.

Das benachbarte „Quarree Wandsbek“ bietet auf einer Gesamtmietfläche von knapp 40.000 Quadratmetern über 90 Shops, Cafés und Restaurants. Mit ihrem langjährigen Engagement hat
Union Investment maßgeblich dazu beigetragen, dass der bevölkerungsreichste Bezirk von Hamburg, Wandsbek, zu einem attraktiven Einkaufsziel und kommunikativen Treffpunkt geworden ist.
 
14.07.2014   Nordex liefert schlüsselfertige Windparks nach Frankreich    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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GN Renewable Investments erwirbt Projekte mit 27,5 MW von Nordex

Nordex hat die Windparkprojekte „Aubigeon“ und „Les Touches“ an die Investmentgesellschaft GN Renewable Investments verkauft. „Über den wiederholten Erfolg unserer Projektentwicklung in Frankreich bin ich sehr froh“, so Nordex-Vorstand Lars Bondo Krogsgaard. Die Projekte hat Nordex zusammen mit Partnerfirmen entwickelt und als schlüsselfertige Projekte veräußert. Mit den Baumaßnahmen für die Projekte, die im Sommer 2015 ans Netz gehen sollen, hat Nordex bereits begonnen.

Der Standort „Les Touches“ befindet sich bei Nantes im Departement Loire Atlantique. Hier plant Nordex sechs Anlagen seiner Baureihe N100/2500 zu errichten. Der erwartete Jahresenergieertrag liegt bei 36 GWh. Währenddessen soll der Windpark „Aubigeon“ im Jahr rund 32 GWh produzieren. An diesem Standort im Departement Indre drehen ab Sommer 2015 insgesamt fünf Turbinen vom Typ N100/2500. Hier hat GN Renewable Investments zudem die Option, eine weitere Turbine errichten zu lassen. Die Projekte erreichen einen überdurchschnittlich guten Kapazitätsfaktor von rund 30 Prozent und können bis zu 20.000 Haushalte mit sauberer Energie versorgen.

In beiden Fällen hat GN Renewable Investments mit Nordex einen Servicevertrag über zunächst zehn Jahre abgeschlossen. Krogsgaard: „Insbesondere Finanzinvestoren zeigen ein hohes Interesse an langfristigen Leistungen in der technischen Betreuung ihrer Anlagen, um eine möglichst hohe Verfügbarkeit zu erreichen und damit ihre Investitionen zu sichern. Genau deshalb bauen wir unser Servicenetz kontinuierlich und konsequent aus.“

Nordex im Profil
Als einer der technologisch führenden Anbieter von Megawatt-Turbinen profitiert Nordex vom globalen Trend zur Großanlage besonders. Das Produktprogramm der Generation Gamma umfasst die N90/2500, N100/2500 und die N117/2400, die eine der effizientesten Serienturbinen für das Binnenland ist. Bis heute wurden mehr als 2.600 Turbinen dieser Plattform produziert. Mit der Generation Delta bietet Nordex die vierte Anlagengeneration der bewährten Multi-Megawatt-Plattform an (N100/3300, N117/3000, N131/3000). Insgesamt hat Nordex weltweit über 6.000 Anlagen mit einer Kapazität von rund 10.000 MW installiert. Mit einem Exportanteil von rund 80 Prozent nimmt die Nordex SE auch in den internationalen Wachstumsregionen eine starke Position ein. Weltweit ist das Unternehmen in 22 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Derzeit beschäftigt die Gruppe weltweit mehr als 2.700 Mitarbeiter.

GN Renewable Investments im Profil
GN Renewable Investments ist eine Luxemburgische Investitionsgesellschaft, die von TTR Energy geführt wird. TTR Energy ist ein führendes Finanzierungsinstitut im Bereich erneuerbare Energien und verfügt über ein umfassendes Angebot von Finanzdienstleistungen. Das von TTR Energy verwaltete Kapital beläuft sich derzeit auf EUR 92 Millionen und ist in Windparks mit einer Leistung von 220,5 MW investiert. Das Institut verfolgt eine langfristig angelegte Rendite-Strategie und fokussiert auf Infrastrukturprojekte.
 
14.07.2014   Knapp eine viertel Milliarde Euro in Modernisierung der Zugbildungsanlage in Maschen investiert    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Europas größte Zugbildungsanlage für wachsende Güterströme gewappnet - Schlüsselrolle bei Hinterlandanbindung der norddeutschen Seehäfen - Seit 2009 über 120 Kilometer Gleise sowie Steuerungssysteme komplett erneuert

Mit einem Festakt wurde heute der Abschluss der umfassenden Modernisierungsarbeiten in der Zugbildungsanlage Maschen gefeiert. Über 230 Millionen Euro – vor allem aus Mitteln des Bundes – flossen seit 2009 in Europas größte Anlage dieser Art vor den Toren Hamburgs.

Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, gaben das Signal für eine Waggonfahrt über den Ablaufberg in die komplett erneuerten Gleisanlagen.

Dr. Rüdiger Grube: „Wir freuen uns, am heutigen 37. Geburtstag der Zugbildungsanlage Maschen die Fertigstellung der Modernisierung feiern zu können. In fünf Jahren wurde bei laufendem Betrieb Großes geleistet. Die Investition ist für die norddeutschen Seehäfen und deren Schienenanbindung gut angelegtes Geld. Schon heute werden hier werktäglich bis zu 150 ankommende und abfahrende Güterzüge behandelt – Tendenz steigend.“

Enak Ferlemann: „Die Zugbildungsanlage in Maschen ist seit 1977 das Bindeglied zwischen der Schiene und dem Tor zur Welt, dem Hamburger Hafen. Die jetzt abgeschlossenen Modernisierungen sorgen dafür, dass die Anlage den wachsenden Anforderungen der Zukunft und ihrer Rolle als zentrale Drehscheibe für den Schienengüterverkehr in Norden weiter gerecht wird.“

Kern der Modernisierung war die Erneuerung der gesamten Infrastruktur mit mehr als 120 Kilometern Gleisen. Dabei wurden fast 200.000 Kubikmeter Schotter bewegt sowie 230 Weichen, 98 Gleisbremsen und 88 Förderanlagen für Güterwagen modernisiert. Außerdem erhielten die Steuerungssysteme für den Rangierbetrieb in Nord-Süd- sowie in Süd-Nord-Richtung komplett neue Technik und eine 60.000 Meter lange Kabeltrasse. Die Geschwindigkeit in die Einfahrgruppen beider Systeme wurde von 40 auf 60 Stundenkilometer erhöht. Die maximale Rangierleistung je System beträgt knapp 4.000 Wagen pro Tag. (...weiter)
 
13.07.2014   Hamburg ist strategische Standortwahl    (ExxonMobil Central Europe Holding GmbH )
ExxonMobil Central Europe Holding GmbH
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ExxonMobil hat in Hamburg ein neues europäisches Technologiezentrum (European Products Technology Center) eröffnet. Das in den Standort der ESSO Deutschland GmbH integrierte EPTC ist bei ExxonMobil für Schmierstoffforschung und -entwicklung die jüngste Einrichtung, deren Hauptsitz in Paulsboro, New Jersey, USA liegt. Das Zentrum wurde etabliert, um durch die Verfügbarkeit der globa-len Schmierstofftechnologien in Europa die Zusammenarbeit mit maßgeblichen Motorenherstellern und Maschinenerbauern zu verstärken.

"Die Eröffnung des EPTC bestätigt unsere Entschiedenheit, dass wir langfristig die Entwicklungen führender Hersteller in der Automobil- und Maschinenbauindustrie unterstützen und dem Downstream-Geschäft mehr Gewicht geben wollen“, sagte Nigel Searle, Vice-President, ExxonMobil Fuels & Lubricants. „Das neue Zentrum wird zur Nahtstelle zwischen europäischen Kunden und dem weitreichenden, internationalen Netzwerk der Schmierstoffexperten bei ExxonMobil. Es ermöglicht so eine engere Zusammenarbeit bei der Anwendung von unseren neuen Spitzenprodukten.“

Peter Passlack, promovierter Chemiker und Leiter EPTC, erklärt: "Mein Team wird sowohl mit den Einrichtungen in Paulsboro als auch mit den Testlaboren Dritter arbeiten. Wir werden verstärkt begabte junge Chemiker und Ingenieure ausbilden und das neue Zentrum als Trainingsplattform für die nächste Generation unserer europäischen Schmierstoffexperten nutzen." Passlack ergänzt: „Während die Mitarbeiter von EPTC als verlängerter Arm der amerikanischen Forschungs- und Entwicklungsabteilung fungieren, erlaubt die räumliche Nähe zu den europäischen Erbauern aller Branchen eine enge Zusammenarbeit bei Felderprobungen und Leistungsnachwiesen. Darüber hinaus wird die gemeinsame Entwicklung bahnbrechender Technologien ermöglicht. Uns ist klar, dass Forschung und Innovationen entscheidende Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum sind.“

"Bei ExxonMobil entwickeln wir Ideen und innovative Technologien der nächsten Generation, die sowohl die aktuellen als auch die zukünftigen Anforderungen abdecken. Das neue Technologiezentrum reflektiert das starke Engagement von ExxxonMobil im Bereich Downstream", sagte Grant Karsner, Vice-President Products Technology.

Die strategische Entscheidung, das neue Technologiezentrum in Hamburg anzusiedeln, hat auch einen historischen Bezug: Bereits 1914 hatte sich in Hamburg eine Gruppe von Ingenieuren zusammengefunden, die über Schmierstoffe für Anwendungen diskutierten, die später weltweit anerkannte Innovationen wurden: Dampfmaschinen, das Ford T Modell, Klimaanlagen und sogar große Schiffe, die durch den neu eröffneten Panamakanal fuhren. Diese Funktion gibt es bei ExxonMobil seit nunmehr 100 Jahren.

Die daraus entstandenen Partnerschaften mit Motoren- und Maschinenerbauern haben bei ExxonMobil zu vielen Fortschritten bei Schmierstoffprodukten und -serviceangeboten beigetragen, die auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten sind. Die besten Beispiele dafür sind die Entwicklungen unseres Hochleistungsschmierstoffs Mobil 1 sowie die innovative Mobil SHC Technologie.

Ein Foto von Herrn Dr. Peter L. Passlack finden Sie hier.
 
11.07.2014   Commerzbank: Technologiebranche nimmt wieder Fahrt auf    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- Trendwende 2014: Umsatz deutscher Technologieunternehmen steigt um 3 Prozent
- Chancen: Steigende Anlageinvestitionen in Deutschland und weltweit sind Treiber,
- Risiken: Verlust von Marktanteilen durch Wettbewerbsdruck aus Asien und Osteuropa
- Innovationsführerschaft bietet Schutz gegen globale Nachahmer


Das Jahr 2014 markiert für die Technologiebranche in Deutschland nach zweijähriger Durststrecke einen Wendepunkt: Die Produktion wird in diesem Jahr um gut 3 Prozent wachsen, nachdem sie 2013 noch um rund 2 Prozent, 2012 um 4 Prozent gesunken war. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Branchenreports der Commerzbank zur Technologiebranche. Die Produktion elektronischer Ausrüstungen wird um 3 Prozent steigen und von der beständigen Preisentwicklung profitieren. Der Fertigung elektronischer Bauelemente wird in dem Branchenreport, trotz langer Lagerzyklen, sogar ein Zuwachs von 6 Prozent zugetraut. Mit einem Anteil an der Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland von 13 Prozent (172 Mrd. Euro) zählt der Technologiesektor traditionell zu den bedeutendsten Branchen, mit einer Beschäftigtenzahl von aktuell 840.000 Mitarbeitern.

„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Technologieprodukte künftig in immer mehr Bereichen genutzt werden“, so Andre Carls, Bereichsvorstand Mittelstandsbank bei der Commerzbank. „Hierbei handelt es sich insbesondere um innovative industrielle Anwendungen für Automation, die Steigerung der Energieeffizienz oder intelligente Stromnetze. Im Zusammenspiel mit anderen Leitbranchen wie Telekommunikation, Maschinenbau, Stromversorgern, Software-, Auto- und Medienindustrie werden sich dadurch neue Märkte eröffnen.“

Der Technologiesektor ist die Schlüsselbranche für den technologischen Fortschritt vieler wichtiger Branchen wie Fahrzeug- und Maschinenbau sowie Telekommunikation/Software, heißt es in dem Report. Absicherungen gegen Störungen bei Rohstofflieferungen und -preisen sowie gegen Wechselkursschwankungen stabilisieren die Ertragslage dieser Branche. Dabei ist der Sektor mit seinen heterogenen Teilbranchen stark globalisiert und überdurchschnittlich konjunkturabhängig. Als künftige Wachstumsfelder sehen die Autoren der Studie insbesondere die Sicherheits-, Steuer- und Umwelttechnik sowie optische Technologien. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Produkten und Innovationen ist entscheidend, um den enormen Preisdruck des Wettbewerbs abzufedern.

Zunehmend kritisch und wachstumsdämpfend wirken sich steigende Rohstoffpreise, hohe Lohnkosten oder die rasche Veränderung des Marktumfeldes aus. Als weitere Risikofaktoren macht die Studie Sättigungstendenzen an den angestammten westeuropäischen Märkten, die kürzeren Innovationszyklen und die steigende Konkurrenz vor allem aus Asien und Osteuropa für den Standort Deutschland aus. Aufgrund des demografischen Wandels wird auch der Fachkräftemangel zunehmen und die Rekrutierung von qualifizierten Ingenieuren und Facharbeitern schwieriger.

Auch im direkten Erleben von Verbrauchern werden Technologieprodukte wie „intelligente“ Häuser, mobile Multifunktionsgeräte, digitale Unterhaltungselektronik und LED-Beleuchtung zukünftig eine zunehmende Rolle spielen.

Der aktuelle Branchenbericht Technologie ist unter www.commerzbank.de/branchen abrufbar.
 
11.07.2014   Entscheidung der DB: Planungen für den Neubau Bahnhof Hamburg-Altona am Standort Diebsteich beginnen    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Hamburger Senat und Deutsche Bahn einigen sich über Grundstückskauf

DB-Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer hat heute mit Olaf Scholz, dem Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Wirtschaftssenator Frank Horch die weiteren Schritte für die Verlagerung des Fernbahnhofs Hamburg-Altona an den Standort Diebsteich besprochen. „Mit dem Bau des neuen Bahnhofs Hamburg-Altona am neuen Standort schaffen wir eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur in der Stadt Hamburg. Gleichzeitig entlasten wir den Hamburger Hauptbahnhof,“ begründete Dr. Kefer anschließend die Entscheidung der Deutschen Bahn für die Verlagerung.

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Mit dem Kauf des Grundstücks können wir unser Wohnungsbauprogramm für Hamburg fortführen. Im Herzen von Altona wird ein neues Stadtquartier mit hoher Lebensqualität entstehen, das neuen Raum für Wohnen, Arbeiten und Freizeit bietet.“

Mit der Verlagerung des Fernbahnhofs wird nun der zweite Entwicklungsabschnitt des städtebaulichen Projekts Mitte Altona möglich. Auf dem mehr als 13 Hektar großen Grundstück können weitere 1.900 Wohnungen errichtet werden. Damit würden in Mitte Altona insgesamt 3.600 Wohnungen entstehen und acht Hektar für Grün- und Freiflächen zur Verfügung stehen.

Nach umfangreichen Untersuchungen der beiden Varianten Verlagerung des Bahnhofs oder Ertüchtigung des derzeitigen Zustandes ist jetzt die Entscheidung über das Infrastrukturprojekt zugunsten der Verlagerung an den Standort Diebsteich gefallen. Das Konzept sieht vor, den bestehenden Kopfbahnhof aufzugeben und durch einen leistungsfähigen neuen Fernbahnhof Hamburg-Altona im Bereich der heutigen S-Bahnstation Diebsteich zu ersetzen. Der heutige S-Bahnhof Hamburg-Altona bleibt erhalten.

Der neue Bahnhof wird sechs Fernbahngleise und zwei S-Bahngleise an vier Bahnsteigen haben. Außerdem wird ein neues Empfangsgebäude entstehen. Der gesamte Bahnhof wird barrierefrei gebaut.

Die freigegebenen Planungsmittel der DB AG betragen bisher rund 13 Millionen Euro. Die Bahn wird die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren erarbeiten, das bis Ende 2015 beginnen soll.

Parallel dazu sollen jetzt die Einzelheiten der Gestaltung des Bahnhofs und die Entwicklung des Umfelds abgestimmt werden. Zugleich soll die Öffentlichkeit ausführlich über die Pläne informiert werden.

Die Stadt Hamburg (Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen) wird das Grundstück der Deutschen Bahn zum 30. Juni 2015 für 38,8 Millionen Euro erwerben und bis zur Verlagerung des Fernbahnhofs Hamburg–Altona zur Verfügung stellen. Die Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs am Standort Diebsteich erfolgt 2023.
 
11.07.2014   Nach Klage von Axel Springer: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte stärkt Pressefreiheit in Deutschland / Berichterstattung über Gerhard Schröders Gazprom-Engagement war zulässig    (Axel Springer SE / Firmendetailansicht)
Axel Springer SE
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg hat mit seinem heutigen Urteil vom 10. Juli 2014 die Pressefreiheit in Deutschland entscheidend gestärkt.

In dem Urteil stellt der EGMR fest, dass die deutsche Justiz zu Unrecht die Berichterstattung von BILD über das Gazprom-Engagement Gerhard Schröders verboten hat. Deutsche Richter haben demnach das Grundrecht der Axel Springer SE auf freie Meinungsäußerung aus Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) verletzt. Der EGMR betont in seinem Urteil, dass ein solches Berichterstattungsverbot „abschreckende Wirkung“ auf die Ausübung journalistischer Meinungsäußerungsfreiheit haben könne. Der EGMR erinnert ferner daran, dass Artikel 10 EMRK „kaum Platz für Einschränkungen der Äußerungsfreiheit“ lasse, wenn es um den politischen Diskurs oder Fragen von generellem Interesse gehe.

Der Verlag Axel Springer hat damit nach neun Jahren ein Grundsatzurteil für die Freiheit der Berichterstattung erstritten, das die deutschen Gerichte bei zukünftigen Entscheidungen berücksichtigen müssen.

Der Fall: BILD hatte am 12. Dezember 2005 einen Artikel unter dem Titel „Schröder soll sein Russen-Gehalt offenlegen“ veröffentlicht. Es war ein Beitrag zur politischen Debatte über das berufliche Engagement von Gerhard Schröder für Gazprom, kurz nach seiner Abwahl als Bundeskanzler. In dem Artikel wurde der damalige FDP-Fraktionsvize Carl-Ludwig Thiele wie folgt zitiert: „(…) ‚Wollte Schröder sein Amt loswerden, weil ihm lukrative Jobs zugesagt waren? Hatte er persönliche Motive, als er in politisch aussichtsloser Lage Neuwahlen herbeiführte?‘ Der Neuwahl-Coup müsse ‚heute in einem neuen Licht gesehen werden.‘“ Das Landgericht Hamburg und später auch das Hanseatische Oberlandesgericht untersagten BILD, die Fragen des Bundestagsabgeordneten weiter zu verbreiten. Rechtsmittel der Axel Springer SE beim Bundesgerichtshof und beim Bundesverfassungsgericht blieben erfolglos. (...weiter)
 
10.07.2014   Lufthansa und Air China vertiefen Zusammenarbeit    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, und Herr Song Zhiyong, President und Executive Director von Air China Limited, haben während des Staatsbesuchs von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Peking ein Memorandum zur weiteren Vertiefung der kommerziellen Zusammenarbeit ihrer Unternehmen unterzeichnet.

Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, und Song Zhiyong, President und Executive Director von Air China Limited, haben während der Kanzlerreise nach China ein Memorandum zur weiteren Vertiefung der kommerziellen Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint Ventures unterzeichnet.

“Wir freuen uns, unseren Kunden, speziell in Europa und China, gemeinsam mit Air China künftig noch bessere Flugverbindungen und Services anbieten zu können“, sagte Carsten Spohr anlässlich der Unterzeichnung des Memorandums am 7. Juli in Peking. „Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group verbinden jetzt dank strategischer Partnerschaften mit führenden Airlines die vier größten Volkswirtschaften dieser Welt noch besser.“ Auch dieses neue Joint Venture mit Air China bietet den Kunden beider Airlines ein flexibel kombinierbares und vielfältigeres Angebot, das zusätzliche Reiseoptionen und Anschlussverbindungen erlaubt. Beide Unternehmen haben außerdem eine Absichtserklärung zur vertieften Zusammenarbeit im Bereich „Maintenance, Repair and Overhaul“-Dienstleistungen unterschrieben.

Lufthansa und Air China sind als Mitglieder der Star Alliance seit einigen Jahren verbunden. Das Memorandum soll den Aufbau eines kommerziellen Joint-Ventures zwischen dem deutschen Luftfahrtunternehmen und Air China vorbereiten. Dieses soll die bestehenden Joint-Ventures ergänzen, die mit United Airlines und mit Air Canada zwischen Europa und Nordamerika (seit 1998) und mit ANA (seit 2012) auf den Strecken zwischen Europa und Japan bestehen. Mit diesem Abkommen erschließt die Lufthansa Group ihren Fluggesellschaften einen noch besseren Zugang zum zweitgrößten Luftverkehrsmarkt nach den USA. Das neue Partnerschaftsabkommen soll bereits zum Start des Winterflugplans Ende Oktober 2014 in Kraft treten.

Air China ist seit 2007 Mitglied der Star Alliance, der weltgrößten Airline Allianz, und ist mit fast 49 Millionen Passagieren, gemessen am interkontinentalen Verkehr, die größte chinesische Fluggesellschaft.
 
10.07.2014   Gartner sieht IBM bei Sicherheitslösungen vorne    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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IBM ist Marktführer bei der Bereitstellung von Sicherheitsinformations- und Ereignis-Management-Lösungen (SIEM). Das geht aus einer Ende Juni 2014 veröffentlichten Untersuchung von Gartner hervor. Im „Magic Quadrant for Security Information and Event Management” der Analysten konnte sich IBM die Spitzenposition sichern und bewegt sich innerhalb des Führungsfeldes („leaders“) vor den Mitbewerbern HP, Splunk und McAfee. Die herausragende Positionierung bestätigt die jüngsten Erfolge in diesem Bereich: Erst kürzlich hatte IBM bei Gartners Ranking der Security-Software-Anbieter mit dem stärksten Umsatz den dritten Platz erklommen.

„Unser Spitzenplatz in Gartners Magic Quadrant für SIEM zeigt erneut eindrucksvoll, dass wir mit unserem Sicherheitsansatz bei den Bedürfnissen der Kunden voll ins Schwarze treffen“, sagt Dr. Christian Bachmeir, Sales Director Security Services DACH bei IBM. „Dabei geht es uns darum, die Schwächen von fragmentierten und punktuellen Einzellösungen zu überwinden und durch die richtigen Analyse-Tools vor allem etwas bei der Prävention von Sicherheitsrisiken zu tun – zum Beispiel mit unserer SIEM-Lösung IBM Security QRadar.“

QRadar SIEM ist ein wichtiger Baustein innerhalb des Threat Protection System der IBM – einer umfassenden und integrierten Sicherheitslösung. Der Ansatz dieses Systems geht weit über den verbreiteten Standardschutz hinaus, der auf punktuellen Abwehrinstanzen wie Anti-Virus-Software oder Firewalls basiert und ist so effektiver in der Lage gezielte Cyberattacken (Advanced Persistent Threat, APT) abzuwehren. Durch das frühzeitige Erkennen von Angriffen, etwa über das Beobachten von ungewöhnlichem Verhalten bestimmter Programme, lassen sich Datendiebstahl und andere Bedrohungen rechtzeitig abwenden.

Innerhalb der Vier-Felder-Matrix des Magic Quadrant bescheinigt Gartner IBM die höchsten Werte unter 15 Anbietern bei der Vollständigkeit ihres Ansatzes („Completeness of Vision“) und der Fähigkeit, diesen in die Tat umzusetzen („Ability to Execute“). Im Hinblick auf die Vollständigkeit bewerten die Analysten zum Beispiel die Fähigkeit von Anbietern, Bedürfnisse ihrer Kunden zu verstehen und darauf basierend die richtigen Produkte und Services anzubieten. Anbieter die hierbei besonders gut abschneiden, verstehen laut Gartner diese Bedürfnisse und können gezielt auf diese eingehen. (...weiter)
 
09.07.2014   Marktexpertise Shipping: Schifffahrtsbranche blickt positiv in die Zukunft    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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  • Reeder prognostizieren steigende Umsätze und Gewinne für 2014
  • Hohe Wachstumsdynamik und steigende Raten im Bulker-Markt erwartet
  • Reeder sehen auch für kleinere und ganz große Containerschiffe Marktchancen
  • Neubauwelle verschärft Überkapazitätsproblem
  • Trend zur Konsolidierung vor allem in der Containerschifffahrt
  • Bankkredite bleiben auch zukünftig wichtigste Finanzierungsform
  • Private Equity legt zu


Die Zuversicht der Schifffahrtsunternehmen in die Branche wächst wieder: Eine deutliche Mehrheit der Reeder erwartet für 2014 steigende Umsätze gegenüber dem Vorjahr und über 40 Prozent der Reeder rechnen mit steigenden Gewinnen.

Das ergibt die jüngste von der HSH Nordbank AG veröffentlichte Marktexpertise zum Thema „Schifffahrtsunternehmen 2014 – Fit für die Zukunft?“. Sie zeichnet auf Basis einer Kundenumfrage ein Stimmungsbild zur aktuellen Marktlage in der Schifffahrtsbranche. Dabei beurteilen deutsche und internationale Reedereien die Märkte teilweise sehr unterschiedlich. 51 deutsche und internationale Reeder haben sich an der im zweiten Quartal 2014 durchgeführten Befragung beteiligt.

Auffällig ist die unterschiedliche Gewinnerwartung deutscher und internationaler Schifffahrtsunternehmen: Deutsche Reeder sind deutlich zurückhaltender als ihre internationalen Wettbewerber. Nur rund ein Fünftel von ihnen prognostiziert steigende Gewinne für 2014, bei den internationalen Reedern sind es dagegen 57 Prozent.

Trotz der aktuellen Überkapazitäten setzen die Reeder auf ein weiteres Flottenwachstum: „Fast 70 Prozent der Reedereien gaben an, ihre Flotte in den nächsten drei Jahren vergrößern zu wollen“, sagt Christian Nieswandt, Global Head Shipping Domestic Clients/Global Liner & Container Finance bei der HSH Nordbank. Ein Großteil der internationalen (63 Prozent) wie deutschen (47 Prozent) Schifffahrtsunternehmen strebt dabei ein Wachstum vor allem im Bulker-Segment an.

„Bemerkenswert ist die Auswertung für das Containersegment“, so Nieswandt weiter: „Trotz der bekannten Überkapazitäten will über die Hälfte der von uns befragten deutschen Reeder ihre Containerschiffflotte weiter ausbauen.“ Die internationalen Reeder agierten in diesem Marktsegment mit lediglich 13 Prozent wesentlich zurückhaltender. Übereinstimmend sehen alle Schifffahrtsunternehmen die größten Marktchancen bei kleineren Einheiten mit bis zu 4.000 TEU (20 Fuß-Standardcontainer) und bei sehr großen Containerschiffen mit über 12.000 TEU. (...weiter)
 
09.07.2014   Atos schließt globalen IT-Outsourcing-Vertrag mit RTE    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
Atos IT Solutions and Services GmbH
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- 5-Jahres-Vertrag umschließt das Management der IT-Infrastrukturen, Anwendungen und Arbeitsplatzdienste von RTE
- Cloud Computing und Virtualisierung bieten innovative Lösungen für den Wandel in einem komplexen Umfeld


Der internationale IT-Dienstleister Atos hat einen globalen IT-Outsourcing-Vertrag mit Réseau de Transport dElectricité (RTE) geschlossen. Im Rahmen des Fünfjahresvertrags verwaltet und entwickelt Atos die IT-Infrastrukturen, die Anwendungen und die Arbeitsplatzdienste von RTE. Der staatliche Konzern betreibt das französische Stromnetz, hält es instand und baut es aus, um zu einem erfolgreichen Energiewandel beizutragen.

Für die Dauer des Vertrages stellt Atos seine Erfahrungen sowie sein Know-how in den Bereichen Innovation und Industrialisierung zur Verfügung. Damit verhilft der langjährige Partner von RTE dem Versorgungsunternehmen zu höchstmöglicher Qualität, Verfügbarkeit und Sicherheit seiner Informationssysteme. Diese bilden die Grundlage für die Erfüllung seiner Aufgaben.

Jean-Claude Viala, CIO von RTE, unterstreicht die Bedeutung der IT-Systeme als Herzstück der entscheidenden Arbeitsvorgänge bei RTE: "Als Betreiber einer für das Land unverzichtbaren Infrastruktur hält RTE die Balance zwischen Stromangebot und -nachfrage aufrecht. Dafür ist ein kostengünstiges, sicheres und zuverlässiges IT-System nötig. RTE beabsichtigt, sein System auszubauen und in ein flexibles, leistungsstarkes und ausgereiftes Instrument weiterzuentwickeln, das den Betrieb unterstützt. Atos kennt unsere operativen und funktionalen Anforderungen bis ins Detail. Darum konnte der IT-Dienstleister einen betriebsorganisatorischen Rahmen entwickeln und anbieten, der die Anforderungen von RTE berücksichtigt und dazu beiträgt, dass wir die wesentlichen Herausforderung des Energiewandels in Zukunft erfolgreich meistern." (...weiter)
 
07.07.2014   HSH Nordbank integriert M&A-Beratung    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Integration der HSH Corporate Finance GmbH in die HSH Nordbank AG ist vollzogen
- Zukünftig noch engere Verzahnung mit den anderen Produktabteilungen des Bereiches Corporate Finance
- M&A-Spezialistenteam mit langjähriger Expertise verantwortet unverändert die Beratungsschwerpunkte Shipping, Renewables, Healthcare, Consumer Goods und Industrials


Hamburg/Kiel, 3. Juli 2014 - Die Integration der ehemaligen Tochtergesellschaft HSH Corporate Finance GmbH in die HSH Nordbank AG ist perfekt. Die erforderlichen Eintragungen ins Handelsregister sind Anfang Juli erfolgt. Mit der Integration in den neu formierten Unternehmensbereich Corporate Finance stärkt die HSH Nordbank die Anbindung der Beratung im Bereich Mergers & Aquisitions an ihre Marktbereiche und verbessert das Zusammenwirken ihrer Produktexperten. Kompetenzen und Leistungsportfolio der seit 2002 im M&A-Markt etablierten HSH Corporate Finance GmbH bleiben erhalten.

„Durch die Integration der HSH Corporate Finance GmbH können unsere Unternehmerkunden unmittelbar auf das Know-how unserer M&A-Spezialisten, ihre langjährige Transaktionserfahrung sowie ihr exzellentes nationales und internationales Netzwerk zugreifen. Zusätzlich können wir durch das enge Zusammenspiel der Produktexperten in einem Unternehmensbereich schneller und effizienter Lösungen für unsere Kunden entwickeln“, sagt Matthias Wittenburg, Vorstand Corporates & Markets der HSH Nordbank.

„Mit unserer M&A-Beratung unterstützen wir auch künftig den gehobenen Mittelstand bei der Umsetzung von strategischen Transaktionen - vom Unternehmensverkauf und der Nachfolgeregelung über Zukauf, Fusion und Joint Venture bis hin zur Einwerbung von Wachstumskapital“, sagt Markus Paffenholz, Leiter M&A der HSH Nordbank.

Der neu formierte Unternehmensbereich Corporate Finance umfasst die Abteilungen M&A, Leveraged Finance, Capital Structuring, Corporate Advisory sowie Credit Syndicate und wird von Stefan Rensinghoff geleitet. Das M&A-Geschäft unter Leitung von Markus Paffenholz besteht aus 15 ausgewiesenen M&A-Spezialisten, die bereits zuvor für die HSH Corporate Finance GmbH tätig waren. Die bisherigen Branchenschwerpunkte und Verantwortlichkeiten des M&A-Beratungsgeschäftes bleiben unverändert mit Simon Madej für ‚Shipping‘, Karsten Tack für ‚Renewables‘, Markus Humfeldt für ‚Healthcare‘, Karsten Maschler für ‚Consumer Goods‘ und Markus Paffenholz für ‚Industrials‘.

Informationen zu Leistungsspektrum und Ansprechpartnern finden Sie unter www.hsh-nordbank.de.
 
07.07.2014   E.ON senkt Bruttoverbindlichkeiten durch erfolgreichen Anleiherückkauf um eine Milliarde Euro    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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- E.ON kauft eigene Anleihen vorzeitig zurück
- Verwendung von freiem Cash aus Veräußerungen

E.ON senkt seine Brutto-Verschuldung um eine Milliarde Euro. Dies ist das Ergebnis eines Angebots von E.ON an Anleiheinvestoren, ausgegebene Anleihen vor Fälligkeit zurück zu kaufen. Das Angebot zum Rückkauf war auf ca. eine Milliarde Euro Nennwert limitiert und betraf drei Anleihen im Nennwert von rund fünf Milliarden Euro, die zur Rückzahlung in den Jahren 2015 bis 2017 fällig sind. Die achttägige Angebotsfrist endete am 2. Juli 2014. Insgesamt wurden E.ON Anleihen im Nennwert von 1,5 Milliarden Euro zum Rückkauf angedient, von denen E.ON 1,0 Milliarden Euro angenommen hat. Mit dem Settlement am 4. Juli 2014 schließt E.ON den Anleiherückkauf ab.

Finanzvorstand Klaus Schäfer: „Mit dem Rückkauf von einer Milliarde Euro Anleihen führen wir weitere Verbindlichkeiten vorzeitig zurück und reduzieren unsere Zinsausgaben in den kommenden Jahren. Die eingesetzte Liquidität stammt größtenteils aus der Veräußerung von Unternehmensteilen.“

Bereits in den Jahren 2009 und 2011 hatte E.ON Anleiherückkäufe in vergleichbarer Größenordnung zur Reduzierung der Verbindlichkeiten durchgeführt.
Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige auf die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 
05.07.2014   Expansion im Wachstumsmarkt China: ThyssenKrupp eröffnet neues Werk in Shanghai    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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- Eröffnung eines neuen Zulieferstandortes für Fahrwerkstechnologie
- Investitionen von mehr als 400 Mio. Euro in neue Produktionsstandorte in China in den letzten drei Jahren
- Weiteres Wachstum im Komponentengeschäft in China geplant

ThyssenKrupp expandiert im Wachstumsmarkt China. Im Vorfeld des Chinabesuchs der Bundeskanzlerin hat ThyssenKrupp CEO Dr. Heinrich Hiesinger heute ein neues Werk für Automobilkomponenten in Shanghai eröffnet. Am neuen Standort werden Lenkungs- und Dämpfersysteme für den chinesischen Markt produziert. ThyssenKrupp hat rund 100 Millionen Euro in die neue Produktionsstätte investiert.

„China ist einer der wichtigsten Wachstumsmärkte für ThyssenKrupp überhaupt“, sagt Dr. Heinrich Hiesinger, der in den kommenden Tagen die Bundeskanzlerin während ihres Chinabesuchs als Teilnehmer der deutschen Wirtschaftsdelegation begleiten wird. Und weiter: „Mit unserem Industrie- und Technologiegütergeschäft bieten wir Antworten auf die zentralen globalen Fragen wie die demographische Entwicklung, Urbanisierung oder Klimaschutz, die in Asien und China besonders relevant sind.“ ThyssenKrupp konnte hier vor allem mit dem Komponentengeschäft und der Aufzugssparte in den letzten Jahren stark wachsen. Um den Wachstumskurs weiter konsequent voranzutreiben hat ThyssenKrupp in Peking auch eine neue regionale Organisationsstruktur gegründet. Hiesinger: „Wir werden in China weiter zulegen und eröffnen die nächste Fabrik bereits im Herbst.“

ThyssenKrupp ist bereits heute mit allen fünf Geschäftsfeldern (Business Areas) in China aktiv. Der Umsatz, den der Technologiekonzern im letzten Geschäftsjahr in China erzielte, betrug 2,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 15.000 Mitarbeiter in China.

Allein die Business Area Components Technology, die das weltweite Komponentengeschäft für die Auto-, Bau- und Windindustrie bei ThyssenKrupp verantwortet, betreibt in China derzeit zehn Fertigungsstandorte. Mehr als 4.000 Mitarbeiter arbeiten in China in diesem Segment und erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 800 Millionen Euro. Zwei Drittel davon entfielen auf die Automobilzuliefersparte. (...weiter)
 
04.07.2014   Der Aufsichtsrat von Telefónica Deutschland benennt künftigen Vorstand    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
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- Thorsten Dirks als neuer Vorstandsvorsitzender (CEO) benannt
- Markus Haas ist als COO zuständig für das gemeinsame operative Geschäft
- Rachel Empey verantwortet als CFO Finanzen und Strategie
- München bleibt Sitz des Unternehmens

Nachdem die EU-Kommission heute den Erwerb der E-Plus Gruppe durch Telefónica Deutschland unter Voraberfüllung bestimmter Bedingungen freigegeben hat, hat der Aufsichtsrat der Telefónica Deutschland Holding AG in seiner heutigen Sitzung beschlossen, Thorsten Dirks als künftigen Vorstandsvorsitzenden zu benennen. Der 51-Jährige, der derzeit Vorstandsmitglied von KPN sowie CEO von E-Plus ist, wird sein Amt mit dem Abschluss des Erwerbs der E-Plus Gruppe durch die Telefónica Deutschland Holding antreten.
Der künftige Vorstand, bestehend aus Thorsten Dirks, Markus Haas und Rachel Empey, wird das Unternehmen nach dem Zusammenschluss, der im dritten Quartal erwartet wird, leiten. Der Aufsichtsrat hat mit Thorsten Dirks, Markus Haas und Rachel Empey ein Vorstandsteam benannt, das mit seiner Erfahrung und seiner Führungsstärke das neue Unternehmen zu einem führenden digitalen Telekommunikations-anbieter aufbauen wird. Mit diesem Vorstand setzt der Aufsichtsrat ein Zeichen, dass die Stärken beider Unternehmen verbunden werden. Thorsten Dirks: „Ich freue mich sehr darauf, mit meinen beiden künftigen Vorstandskollegen und mit den engagierten Mitarbeitern beider Unternehmen die starke neue Kraft im deutschen Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Gemeinsam werden wir die Chancen konsequent nutzen, die sich durch den dynamischen Wandel des Marktes eröffnen.“ Sitz des Unternehmens bleibt München. Über die weitere Entwicklung der Standorte wird in der Zeit nach Vollzug des Erwerbs entschieden.

Thorsten Dirks ist studierter Diplomingenieur und war in mehreren Telekommunikationsunternehmen tätig, seit 1996 bei E-Plus. Dort hatte er verschiedene Management-Positionen inne und ist seit 2007 CEO. Seit 2011 ist er zudem Mitglied im Vorstand von KPN. Bis zum Abschluss des Erwerbs wird er CEO der E-Plus Gruppe bleiben.

Markus Haas ist Volljurist und arbeitet seit 1998 für Telefónica in unterschiedlichen Managementpositionen. Er ist seit 2009 Mitglied der Geschäftsführung und seit 2012 Mitglied des Vorstands der Telefónica Deutschland Holding AG und zeichnet für den Bereich Strategie verantwortlich.

Rachel Empey ist Mathematikerin und arbeitet seit 2004 in leitenden Positionen für Telefónica. Als CFO ist sie seit 2012 Mitglied des Vorstands der Telefónica Deutschland Holding AG.
 
04.07.2014   Zusammenarbeit zwischen Flugzeughersteller und Airline als Erfolgsrezept    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Planmäßig um 9.17 Uhr ist am vergangenen Sonntag, 29. Juni, die 14. Lufthansa Boeing 747-8 in Frankfurt gelandet. Sie ist nicht nur der 76. „Jumbo“, den Lufthansa seit den 1970er Jahren vom amerikanischen Hersteller Boeing aus Seattle übernommen hat, sondern auch ein echter Meilenstein der Luftverkehrsgeschichte: Dieses Flugzeug, mit der Kennung D-ABYP („Yankee Papa“), ist der 1.500 Jumbo, der jemals gebaut wurde.

„Es ist für Lufthansa eine Ehre, dass der Jubiläums-Jumbo in den Farben des Kranichs fliegen wird“, sagt Nico Buchholz, Leiter Konzern-Flottenmanagement Deutsche Lufthansa AG. „Lufthansa ist seit Jahrzehnten einer der engsten Berater der Flugzeughersteller, ein Pionier, wenn es um die Entwicklung neuer, umweltverträglicher und kerosinsparender Flugzeuge geht“, ergänzt Buchholz anlässlich der Übergabe des Flugzeuges in Seattle.

Lufthansa erwartet insgesamt 19 Flugzeuge dieses Typs und wird damit der grösste Betreiber der 747-8 unter den Passagierfluggesellschaften weltweit sein. Die „Strich 8“, wie sie auch genannt wird, hat einiges zu bieten. Mit dem Einsatz des neuesten Jumbos geht Lufthansa einen weiteren Schritt in Richtung „Drei-Liter-Flotte“ (pro Passagier und 100 Kilometer). Das Flugzeug ist 15 Prozent treibstoffeffizienter als ihr Vorgängermodell und die CO2-Emissionen liegen entsprechend um rund 15 Prozent niedriger. Der Lärmteppich der B747-8 ist im Vergleich zur älteren Boeing 747-400 um 30 Prozent kleiner.

Was im Oktober 1969 als erster Trainingsflug mit der neuen Boeing 747 über dem östlichen Gebirge von Seattle begann, wurde zu einer Ikone der Lufthansa Flotte und der kommerziellen Luftfahrt überhaupt. Am 9. März 1970 übernahm der damalige Lufthansa-Vorstandschef Herbert Culmann vor der Werkshalle in Everett die erste Lufthansa Boeing 747-130 mit der Produktionsnummer 12 und der Lufthansa-Registrierung „D-ABYA“.

Nach PanAm war die Kranichlinie somit die zweite internationale Fluggesellschaft und damit die erste europäische Airline, die den Jumbo in Liniendienst stellte. Mit ihr wurden in Folge mehrere große Weltpremieren gefeiert, so beispielsweise die erste Filmvorführung an Bord eines Jumbo Jets. Bereits zwanzig Monate nach dem Erstflug der Boeing 747-130 startete der vierte Lufthansa-Jumbo am 2. April 1971 als modifiziertes Modell. Boeing hatte die 747-200 mit größeren Treibstofftanks und einem höheren Startgewicht von 378 Tonnen ausgestattet. Somit hatte die Maschine eine gesteigerte Reichweite. (...weiter)
 
03.07.2014   Bestes Vertriebsjahr in 128 Jahren DEVK-Geschichte    (DEVK Versicherungen AG / Firmendetailansicht)
DEVK Versicherungen AG
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Beitragseinnahmen steigen 2013 um 9,5 Prozent +++ 5,04 Prozent Nettoverzinsung der Kapitalanlagen +++ 2014 weiter auf Wachstums- und Erfolgskurs +++

Trotz Unwetterschäden und Zinskrise verlief das Geschäftsjahr 2013 für die DEVK insgesamt sehr zufriedenstellend. Das gilt für die Unternehmensgruppe insgesamt wie auch jeweils für alle großen Einzelunternehmen und Versicherungszweige. Vor diesem Hintergrund zog Vorstandsvorsitzender Friedrich W. Gieseler auf der Bilanzpressekonferenz der DEVK Versicherungen in Köln ein zufriedenes Fazit: "2013 war für die DEVK ein erfolgreiches, in manchen Kennzahlen sogar sehr gutes Geschäftsjahr."
Überdurchschnittliches Marktwachstum

Erfreulich entwickelte sich das Neugeschäft mit 724 Millionen Euro Neugeschäftsbeitrag (+7,7 Prozent) - das nach Beiträgen beste Vertriebsergebnis der DEVK-Geschichte. Nach Stückzahl liegt das Neugeschäft mit gut 1,6 Millionen Abschlüssen leicht unter Vorjahresniveau (1,7 Millionen). Die Anzahl der versicherten Risiken und Verträge lag bei 13,7 Millionen. Damit wuchs der Bestand zwar nur leicht um 1,2 Prozent. Aber die Beiträge des DEVK-Konzerns inklusive Rückversicherung stiegen auf 2,8 Mrd. Euro, ein Plus von 9,5 Prozent. Das Beitragswachstum der DEVK im deutschen Erstversicherungsgeschäft lag mit 6,3 Prozent deutlich über dem Marktdurchschnitt von 3,0 Prozent.

Die Schaden- und Unfallversicherung wuchs um 4,4 Prozent (Branche: 3,0 Prozent) auf 1,52 Milliarden Euro. In der Lebensversicherung (ohne Pensionsfonds) erzielte die DEVK mit 909 Millionen Euro einen weit überdurchschnittlichen Beitragsanstieg von 10,5 Prozent (Branche: 4,0 Prozent).

Kräftig wuchs mit 63,5 Millionen Euro gebuchten Bruttobeiträgen die DEVK-Krankenversicherung. Sie verbesserte ihre bereits hervorragende Vorjahreseinnahme um 9,2 Prozent (Branche: 0,7 Prozent). Doppelt so stark wie der Markt wuchs die DEVK-Rechtsschutzversicherung: Sie steigerte ihre Beiträge um 2,5 Prozent (Branche: 1,1 Prozent) und die Anzahl ihrer Verträge um 1,8 Prozent (Branche: 1,0 Prozent).

Wegen der zahlreichen Unwetterschäden stieg im Schaden- und Unfallbereich inklusive Kfz-Versicherung die Combined ratio, das Verhältnis von Aufwendungen für Schäden und Kosten zu den Beitragseinnahmen, auf 97,9 Prozent. Es liegt damit aber deutlich unter dem Branchenniveau von 102 Prozent.

Als Wachstumsmotor entwickelte sich weiter die Rückversicherung. Die Beitragseinnahmen der DEVK Rückversicherung aus DEVK-fremdem Geschäft lagen bei 185,2 Millionen Euro und verzeichneten damit ein starkes Plus von 46,5 Prozent.

Bei der wichtigen Einnahmequelle der Kapitalanlagen setzt die DEVK auf eine solide Anlagestrategie. Die Kapitalanlagen wuchsen im vergangenen Geschäftsjahr um 6,2 Prozent auf 14,7 Milliarden Euro. Daraus wurde ein Netto-Kapitalanlageergebnis in Höhe von 681,1 Millionen Euro erwirtschaftet. Das ist ein Plus von 9,7 Prozent. (...weiter)
 
02.07.2014   Führungswechsel bei HanseMerkur: Eberhard R. Sautter neuer Vorstandsvorsitzender    (HanseMerkur Versicherungsgruppe / Firmendetailansicht)
HanseMerkur Versicherungsgruppe
Neuer Vorstandsvorsitzender: Eberhard Sautter
Die Aufsichtsräte der HanseMerkur Gruppe haben am 28. Juni 2014 Eberhard R. Sautter zum Vorstandsvorsitzenden ernannt und Fritz Horst Melsheimer zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Melsheimer stand 12 Jahre an der Spitze des Hamburger Personenversicherers. Unter seiner Führung hat sich seit 2002 nicht nur die Prämieneinnahme auf über 1,5 Mrd. Euro verdreifacht. Die werthaltige Entwicklung des Unternehmens kommt u.a. auch in der Versechsfachung des Konzern-Eigenkapitals auf über 250 Mio. Euro zum Ausdruck. Den Aufsichtsratsvorsitz übernimmt Fritz Horst Melsheimer vom ehemaligen Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Jürgen R. Thumann.

Der Diplom-Mathematiker Eberhard R. Sautter, geboren am 6. Mai 1964 in Reutlingen, war zunächst bei der VICTORIA Krankenversicherung im Bereich DV-Mathematik und Statistik tätig. Bei der HanseMerkur wirkte er u.a. als Abteilungsleiter Mathematik für die Kranken- und Lebensversicherung sowie für Unternehmensplanung und Controlling, bis er im Jahre 2005 zum Vorstand bestellt wurde. Seit April 2011 war er außerdem stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Zu seinem Ressort zählten neben Mathematik und Produktentwicklung auch die Rückversicherung, die IT, das Rechnungswesen und die Markenführung.

Diplom-Kaufmann Fritz Horst Melsheimer, geboren am 17. September 1950 in Traben-Trarbach/Mosel, war vor seiner Bestellung zum Vorstandsvorsitzenden der HanseMerkur im Juli 2002 mit unterschiedlichen Vorstandsaufgaben bei der Albingia Versicherung AG, der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG und der ERGO-Versicherungsgruppe AG betraut. Zwischen Juni 2000 und Juni 2002 wirkte Melsheimer als Gründer und Vorstandsvorsitzender der WAVE Management AG, Hamburg, eines unabhängigen Asset Management Dienstleisters. Er ist seit 2011 Präses der Handelskammer Hamburg sowie seit 2013 Vizepräsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
 
02.07.2014   Vertreterversammlung 2014 bekräftigt Ausrichtung der apoBank    (Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG) / Firmendetailansicht)
Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG)
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- Dividende von erneut vier Prozent beschlossen
- Geschäftsguthaben erreichen knapp eine Milliarde Euro
- Vorstand bekräftigt Jahresprognose für 2014
- Vollständiger Abbau der strukturierten Finanzprodukte ermöglicht Rückgabe der BVR-Garantie
- Strategische Ausrichtung auf Wandel im Gesundheitsmarkt
- Aufsichtsratsmitglieder bestätigt

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG (apoBank) zahlt auch für das Jahr 2013 vier Prozent Dividende auf die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder. Am 27. Juni 2014 stimmte die Vertreterversammlung in Düsseldorf dem Vorschlag des Aufsichtsrats und des Vorstands zur Gewinnverwendung zu und bestätigte den Jahresabschluss 2013.

Mit der noch immer nicht gelösten europäischen Schuldenkrise, der anhaltenden Niedrigzinsphase und den wachsenden regulatorischen Anforderungen skizzierte Vorstandssprecher Herbert Pfennig auch für das Jahr 2013 anspruchsvolle Rahmenbedingungen in der Bankenbranche. In diesem Umfeld zeigte er sich mit der Geschäftsentwicklung der apoBank zufrieden: "Nicht zuletzt konnten wir dank der Umsetzung unseres neuen Kundenbetreuungskonzepts die Zahl unserer Mitglieder und Kunden weiter ausbauen. Bei den Geschäftsguthaben haben wir per Ende Mai fast die Eine-Milliarde-Euro-Marke geknackt. Das sind klare Signale dafür, dass wir wieder großes Vertrauen schaffen konnten."
Jahresprognose 2014 bestätigt

Für das laufende Geschäftsjahr plant die apoBank einen Jahresüberschuss über dem Vorjahr (31.12.2013: 47,4 Mio. Euro). Damit wird erneut eine Stärkung der Rücklagen und eine Dividendenzahlung an die Mitglieder möglich sein. Diese Erwartung bekräftigte Pfennig mit Blick auf die Geschäftsentwicklung der ersten fünf Monate. So lag der Jahresüberschuss im Mai 2014 bei 20,6 Mio. Euro und damit über dem Vorjahreswert. Auf der Ertragsseite setzt die apoBank auch für die zweite Jahreshälfte auf positive Impulse aus dem Kundengeschäft. Die Risikoseite wird durch den Abbau der strukturierten Finanzprodukte entlastet.

Im Mai hat die apoBank die strukturierten Finanzprodukte vollständig zurückgeführt. Die Garantie, die der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) 2009 zur Absicherung dieses Portfolios gewährt hatte, musste nicht in Anspruch genommen werden und ist nun gegenstandslos. Im Rahmen einer symbolischen Rückgabe an den BVR-Präsidenten Uwe Fröhlich bedankte sich Pfennig: "In der Krise hat sich der genossenschaftliche Finanzsektor als Fels in der Brandung erwiesen. Das genossenschaftliche Solidaritätsprinzip und die Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Mitglieder und Kunden sind ein Erfolgsgarant sowohl in schwierigen Zeiten als auch für die Herausforderungen der Zukunft." (...weiter)
 
01.07.2014   Deutsche Bank schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
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- Bruttoemissionserlös rund 8,5 Mrd Euro
- Common Equity Tier 1 (CET1) Kapitalquote auf Basis einer CRD 4 Vollumsetzung steigt von 9,5% per Ende des ersten Quartals 2014 auf pro forma 12,0%

Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat die am 18. Mai 2014 angekündigte Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlagen erfolgreich abgeschlossen. Die Anzahl der ausgegebenen Stammaktien der Bank hat sich um 359,8 Mio Aktien von 1.019,5 Mio Aktien auf 1.379,3 Mio Aktien erhöht. Hierin enthalten ist die vorher abgeschlossene Kapitalerhöhung ohne Bezugsrecht von 59,9 Mio Aktien und das öffentliche Angebot neuer Aktien gegen Bezugsrechte. Der Brutto-Emissionserlös dieser Transaktionen beläuft sich auf 8,5 Mrd Euro.

Im Rahmen der Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht wurden insgesamt 299,8 Mio neue, auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) ausgegeben. Der Bezugspreis betrug 22,50 Euro je Aktie. 99,1% der Bezugsrechte wurden ausgeübt. Die nicht bezogenen neuen Aktien werden am Markt verkauft.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende, sagten: „Mit dieser Kapitalerhöhung bekräftigen wir die Strategie 2015+ der Deutschen Bank. Wir haben entscheidende Schritte unternommen, um die Deutsche Bank gegen bekannte Herausforderungen bei der Kapitalausstattung abzusichern, um unsere Wettbewerbsposition zu verbessern und um Investitionen in das Wachstum in allen unseren Unternehmensbereichen zu forcieren. Wir danken allen unseren Aktionären für ihre Unterstützung.“

Wäre die Kapitalerhöhung zum 31. März 2014 abgeschlossen gewesen, hätte die Common Equity Tier 1 (CET1) Kapitalquote der Bank zu diesem Termin auf Basis einer pro-forma CRD 4 Vollumsetzung 12,0% betragen statt 9,5%. Dies folgt auf eine signifikante Stärkung dieser Quote, die Mitte 2012 unter 6% (pro-forma) stand, und zeigt den Fortschritt der Bank bei der Umsetzung der Strategie 2015+.

Unter Berücksichtigung der kürzlich erfolgten Emission von Zusätzlichem Tier 1 (AT1)-Kapital im Volumen von rund 3,5 Mrd Euro hätte die Verschuldungsquote auf Basis einer pro-forma CRD4 Vollumsetzung zum Ende des ersten Quartals dieses Jahres 3,4% statt 2,5% betragen.
 
01.07.2014   ThyssenKrupp und Saab vereinbaren Verkauf der schwedischen Schiffbauaktivitäten ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums)    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, ein Unternehmen des ThyssenKrupp Konzerns, und Saab AB haben heute eine Vereinbarung über den Verkauf der schwedischen Werft ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums) mit Standorten in Malmö, Karlskrona und Muskö geschlossen. Der Kaufpreis beträgt 340 Mio schwedische Kronen (rund 37 Mio €). Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Vorstand und die Aufsichtsgremien von ThyssenKrupp sowie durch die schwedische Wettbewerbsbehörde.

Im April 2014 hatten beide Unternehmen ein unverbindliches Memorandum of Understanding über den Verkauf der schwedischen Werft geschlossen, die über Jahre hinweg erhebliche Verluste geschrieben hat. Mit dem Verkauf folgt ThyssenKrupp Industrial Solutions der öffentlich geäußerten Absicht der schwedischen Regierung, Marineschiffbauprogramme national durchführen zu wollen.

ThyssenKrupp konzentriert seine Marineschiffbauaktivitäten auf Kiel, Hamburg und Emden. Diese Aktivitäten sind sehr ertragsstark und liefern einen zuverlässigen Beitrag zum Ergebnis des Unternehmens. Mit dem eigenen, außenluftunabhängigen HDW Brennstoffzellenantrieb ist ThyssenKrupp Marine Systems klarer Weltmarktführer im Bereich nicht nuklearer U-Boote.

ThyssenKrupp Marine Systems ist einer der führenden europäischen Systemanbieter von nicht-nuklearen U-Booten und Marineschiffen. Das Unternehmen steht für maritime Kompetenz, innovative Technologien und einen umfassenden und zuverlässigen Service. ThyssenKrupp Marine Systems mit Standorten in Kiel, Hamburg und Emden und gehört zur Business Area Industrial Solutions des ThyssenKrupp-Konzerns.

Die ganze Bandbreite des Spezial- und Großanlagenbaus sowie eine zum Teil Jahrhunderte zurückreichende Schiffbautradition sind die Stärken der Business Area Industrial Solutions. Ingenieurkunst steht im Zentrum des unternehmerischen Erfolgs. Globales Projektmanagement, erstklassige Systemintegration, zuverlässiges Einkaufs- und Lieferantenmanagement und ein Angebot an Dienstleistungen, das höchsten Ansprüchen genügt, sind die Basis für nachhaltige Kundenzufriedenheit. Rund 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden an über 70 Standorten ein globales Netzwerk, dessen Technologieportfolio ein Höchstmaß an Produktivität und Wirtschaftlichkeit garantiert.
 
30.06.2014   RWE Vertrieb AG: Carl-Ernst Giesting neuer Vorstandsvorsitzender    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
Carl-Ernst Giesting
Carl-Ernst Giesting (54), tritt am 1. Juli 2014 sein neues Amt als Vorstandsvorsitzender der RWE Vertrieb AG an. Giesting folgt auf Dr. Hanns-Ferdinand Müller (49), der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. Der 1960 in Bramsche bei Osnabrück geborene Giesting arbeitet bereits seit 1986 im RWE-Konzern, seit 1999 u.a. als Vorstandsvorsitzender von RWE-Beteiligungsgesellschaften in Ungarn und der Slowakei. 2006 wechselte er dann als Finanzvorstand zur envia Mitteldeutsche Energie AG, Chemnitz. 2007 wurde er hier Vorstandsvorsitzender. In Personalunion bekleidete Giesting seit Oktober 2009 auch das Amt des Vorsitzenden Geschäftsführers der Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH (MITGAS), Kabelsketal.

Der Aufsichtsrat der RWE Vertrieb AG hatte Giesting bereits in seiner Februar-Sitzung zum neuen Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung zum 1. Juli 2014 berufen.

Neben Giesting gehören dem Vorstand der RWE Vertrieb AG – wie bisher – Achim Südmeier und Ralf Zimmermann an.
 
30.06.2014   Beiersdorf beruft drei seiner Top-Manager in den Vorstand    (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG
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Beiersdorf beruft zum 1. Juli 2014 drei seiner Top-Manager in den Vorstand: Thomas Ingelfinger (53), Stefan De Loecker (47) und Zhengrong Liu (45). Der zukünftige Vorstand besteht somit aus sechs Mitgliedern.

Reinhard Pöllath, Vorsitzender des Aufsichtsrates, sagte: „Die Berufung dieser bewährten Manager in den Vorstand dient der Kontinuität und der Internationalisierung im ganzen Unternehmen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

Stefan F. Heidenreich dazu: „Es ist ein wichtiges Signal nach innen und außen, dass drei Mitglieder des Top-Managements in den Vorstand berufen werden. Wir sind sicher, dass wir mit diesem Team unsere erfolgreiche Strategie Blue Agenda weiter voranbringen werden. Kernpunkt der nächsten Jahre wird hier insbesondere die Regionalisierung sein.“

Thomas Ingelfinger verantwortet zukünftig den Bereich Europa (außer Deutschland), Stefan De Loecker den Bereich Near East (u.a. Russland, Türkei, Middle East, Afrika und Indien) und Zhengrong Liu den Bereich Personal – letzterer übernimmt auch die Rolle des Arbeitsdirektors.

Im Vorstand der Beiersdorf AG führt Stefan F. Heidenreich, neben seinen Aufgaben als Vorstandsvorsitzender, Deutschland, Nordamerika, Far East (inkl.Japan) und La Prairie. Die Bereiche Finanzen, Supply Chain und Lateinamerika werden wie bisher von Dr. Ulrich Schmidt verantwortet. Ralph Gusko führt weiterhin die Bereiche Marketing, Forschung & Entwicklung und Pharmacy.
 
27.06.2014   Vorstandsvorsitzende der Star Alliance Mitgliedsfluggesellschaften stimmen der Aufnahme von Air India zu    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Deutsche Lufthansa
11. Juli 2014 als offizielles Beitrittsdatum des National Carriers

Auf der Vorstandssitzung am 23. Juni in London haben die Vorstandsvorsitzenden der Star Alliance die Mitgliedschaft von Air India einstimmig gebilligt und damit den Weg des National Carriers für den Beitritt der ersten indischen Fluggesellschaft zu einem globalen Luftfahrtbündnis geebnet.

Die Integrationsteams von Air India, Star Alliance und den Mitgliedsgesellschaften werden nun die letzten erforderlichen Schritte abschließen, damit Air India ab 11. Juli 2014 alle Kundenvorteile der Star Alliance anbieten kann.

Jeffrey Goh, COO Star Alliance, kommentierte die Entscheidung wie folgt: „Wir haben die Eingliederung von Air India im vergangenen Dezember wieder aufgenommen. Nur ein halbes Jahr später können wir bereits das offizielle Beitrittsdatum bekanntgeben. Wir freuen uns, die Fluggäste von Air India in unserem globalen Netzwerk zu begrüßen und ihnen die Vorteile unseres Luftfahrtbündnisses anbieten zu können. Gleichzeitig können wir den Zugang unserer bestehenden Kunden zu einer Region verbessern, die den weltweit fünftgrößten nationalen Flugverkehrsmarkt umfasst.“

„Air India hat im Vorfeld des Beitritts hart gearbeitet, um die Anforderungen zu erfüllen. Entsprechend groß ist heute die Freude über unsere Aufnahme in die Star-Alliance-Familie“, sagte Rohit Nandan, Chairman und Managing Director von Air India. „Wir betrachten es als Ehre und Privileg, als erste indische Fluggesellschaft in die Allianz aufgenommen zu werden. Wir können es kaum erwarten, unseren Passagieren ab 11. Juli 2014 die Vorteile und Privilegien von Star Alliance anbieten zu können.“

Mit Air India wird das Streckennetz der Allianz um 400 tägliche Flugverbindungen und 35 neue Flugziele in Indien erweitert. Der Großteil des Wachstums wird am Heimatmarkt generiert, der derzeit von 13 Star Alliance Mitgliedern bedient wird, die zehn Flugziele anfliegen und einen Marktanteil von 13 Prozent halten. Mit Air India als neuem Partner kommen nicht nur neue Flughäfen hinzu – Star Alliance erhöht zugleich den Marktanteil in Indien auf 30 Prozent. Fluggäste weltweit werden in den Genuss einer breiten Auswahl an Strecken kommen, die Nordamerika, Europa, Asien und Australien über den indischen Subkontinent verbinden. Die künftig 27 Mitglieder von Star Alliance werden über 18.500 tägliche Flugverbindungen anbieten und 1.316 Ziele in 192 Ländern bedienen.

Die gegenseitige Anerkennung des Vielfliegerstatus im Flying Returns-Programm von Air India sowie der Vielfliegerprogramme der bestehenden Mitgliedsairlines tritt ebenfalls am 11. Juli 2014 in Kraft. Den Fluggästen stehen somit mehr Optionen offen, Meilen zu sammeln und einzulösen, Upgrades zu erwerben und den Star Alliance Gold Status zu erlangen.

Der Star Alliance Gold Status beinhaltet Vorteile wie den Zugang zu mehr als 1.000 Lounges weltweit, separate Check-in-Schalter, höheres Freigepäckvolumen, Priority Boarding und Priority Baggage. All diese Leistungen werden ab 11. Juli auch von Air India angeboten.
 
26.06.2014   Commerzbank veräußert gewerbliche Immobilienfinanzierungsportfolios in Spanien und Japan sowie notleidendes Kreditportfolio in Portugal in Höhe von insgesamt 5,1 Mrd. Euro    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- Gewerbliches Immobilienfinanzierungsportfolio (CRE) in Spanien sowie notleidendes Kreditportfolio in Portugal in Höhe von insgesamt 4,4 Mrd. Euro geht an Konsortium aus J. P. Morgan und Lone Star
- Japanisches CRE-Portfolio in Höhe von 0,7 Mrd. Euro an PAG, einen auf Asien fokussierten Manager für alternative Investments, verkauft
- Transaktionen umfassen gesamte operative CRE-Aktivitäten in Spanien und Japan mit Übergang der Mitarbeiter auf eine mit Lonestar verbundene Gesellschaft (Spanien) und auf PAG (Japan)
- Ergebnisbelastung im Segment Non-Core Assets aus Verkäufen von rund 100 Mio. Euro im zweiten Quartal
- Transaktionen reduzieren CRE-Portfolio um insgesamt rund 16 % (Bestand Ende März 2014: 32 Mrd. Euro) und CRE-Problemkredite um knapp ein Drittel (Bestand Ende März 2014: 5,1 Mrd. Euro)
- Deutliche Verbesserung des CRE-Risikoprofils: „higher risk cluster“ fast vollständig zurückgeführt

Die Commerzbank hat Vereinbarungen über den Verkauf ihrer CRE-Portfolios in Spanien und Japan sowie des notleidenden CRE-Kreditportfolios in Portugal unterzeichnet inklusive der dazugehörigen Zinsabsicherungsderivate. Die Transaktionen umfassen gewerbliche Immobilienkredite in Höhe von insgesamt 5,1 Milliarden Euro. Davon stuft die Bank 1,4 Milliarden Euro als notleidende Kredite ein (Spanien: 1,1 Milliarden Euro, Portugal: 0,3 Milliarden Euro). Damit machen die veräußerten Portfolios rund 16 % der gesamten per Ende März 2014 noch bei der Commerzbank verbliebenen gewerblichen Immobilienfinanzierungskredite in Höhe von 32 Milliarden Euro aus. Die Plattformen inklusive Mitarbeiter in Spanien sowie in Japan gehen auf eine mit Lonestar verbundene Gesellschaft (Spanien) und auf PAG (Japan) über. Über die weiteren Einzelheiten der Verträge wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Portfolio gewerblicher Immobilienfinanzierungen in Spanien sowie das CRE-Problemkreditportfolio in Portugal im Volumen von insgesamt 4,4 Milliarden Euro wird an ein Konsortium von J. P. Morgan und Lone Star verkauft. Das CRE-Weißbuch in Portugal verbleibt bei der Commerzbank.

In Japan hat die Bank ihre Tochtergesellschaft Commerz Japan Real Estate Finance Corporation an die PAG-Fonds „Secured Capital REP V“ und „Pacific Alliance Special Situations Fund“ verkauft. Damit gehen von der Gesellschaft gehaltene Kredite in Höhe von 0,7 Milliarden Euro, bei denen es sich vornehmlich um nachrangige Darlehen handelt, auf den Erwerber über. Sie werden von der Bank als höher risikobehaftet eingestuft. Das Portfolio wird künftig von PAGs „Secured Capital Investment Management“ aus Tokio heraus betreut werden.



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