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27.02.2014   Solvium Capital erweitert Geschäftsleitung mit André Wreth    (Solvium Capital GmbH / Firmendetailansicht)
Solvium Capital GmbH
André Wreth (Foto: Solvium Capital)
Solvium Capital hat André Wreth zum Geschäftsführer bestellt. Seine Aufgaben werden im Bereich der Produktkonzeption sowie Marketing und Vertrieb liegen. André Wreth wird den Anbieter von Container-Direktinvestments künftig gemeinsam mit Marc Schumann leiten, der sich als Geschäftsführer um das Container- und Portfoliomanagement sowie kaufmännische Leitung kümmert.

André Wreth bringt neben einem abgeschlossenen MBA-Studium und verschiedenen Finanzberater-Qualifikationen langjährige Erfahrungen aus der Finanzdienstleistung mit und war als Berater in den Bereichen Marketing und Vertrieb schon seit einiger Zeit für Solvium tätig. Dazu Geschäftsführer Marc Schumann: „Herr Wreth steht uns seit 2012 mit seinem Know-how und seinen Erfahrungen beratend zur Seite. Wir freuen uns, dass er uns nun auch in der Geschäftsführung unterstützt. Durch die Verstärkung und Aufgabentrennung der Geschäftsführung werden jetzt Ressourcen frei, um unsere ehrgeizigen Wachstumsziele für die nächsten Jahre weiter voranzutreiben.“

Mit dem aktuellen Produkt Solvium Protect 4 investieren Anleger in bereits vermietete 40-Fuß High-Cube-Standardcontainer zu je EUR 4.000. Diese werden am Ende der Laufzeit zum vollen Kaufpreis durch Solvium zurück gekauft. Während der Laufzeit von drei, fünf oder sieben Jahren erhalten Investoren eine Basismiete von 4,38 Prozent pro Jahr, die monatlich anteilig ausgezahlt wird. Zusätzlich besteht für den Anleger die Chance auf eine laufzeitabhängige Bonusmiete von 1 bis 2 Prozent pro Jahr. Somit liegen die prognostizierten, jährlichen IRR-Renditen (je nach gewählter Laufzeit) zwischen rund 5,5 und 6,5 Prozent.
 
26.02.2014   Bertelsmann legt vorläufige Geschäftszahlen für 2013 vor    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
Logo: Bertelsmann
Bertelsmann hat auf Basis vorläufiger und ungeprüfter Zahlen den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2013 um rund 2 Prozent auf 16,4 Mrd. Euro gesteigert. Das Operating EBITDA verbesserte sich von 2,2 Mrd. Euro im Vorjahr auf 2,3 Mrd. Euro. Das Operating EBIT lag mit 1,7 Mrd. Euro trotz Aufwendungen und planmäßiger Anlaufverluste für Digitalisierungsvorhaben und neue Geschäfte stabil auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Die Umsatzrendite überstieg erneut die 10-Prozentmarke. Das erwartete Konzernergebnis wird deutlich über dem angepassten Vorjahreswert von 612 Mio. Euro liegen und 800 Mio. Euro übertreffen.

In Folge der hohen operativen Mittelfreisetzung halbierten sich die Nettofinanzschulden auf 0,6 Mrd. Euro (31. Dezember 2012: 1,2 Mrd. Euro). Auf Grundlage der vorläufigen Zahlen wird für den Bertelsmann Genussschein 2001 (ISIN DE0005229942) mit einer Ausschüttung von 15 Prozent auf den Grundbetrag gerechnet (Vorjahr: 15 Prozent). Die Ausschüttung für den Genussschein 1992 (ISIN DE0005229900) wird voraussichtlich bei 6 bis 8 Prozent liegen (Vorjahr: 7,39 Prozent). Die Ausschüttung für beide Genussscheine wird voraussichtlich im Mai 2014 erfolgen.

Bei den dargestellten Geschäftszahlen handelt es sich um vorläufige und ungeprüfte Zahlen. Die Veröffentlichung des vollständigen und testierten Jahresabschlusses erfolgt am 26. März 2014.
 
26.02.2014   Autoliv's 2013 Annual Report Available    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
Logo: Autoliv
Autoliv, Inc. (NYSE: ALV and SSE: ALIV) has filed its Form 10-K, which includes the Company's 2013 Annual Report, with the Securities and Exchange Commission (SEC). The Form 10-K, including the Annual Report, is available at the SEC Edgar website: www.sec.gov.

The Annual Report is also available in a reader-friendly, downloadable pdf-version (including graphs and other illustrations) at Autoliv's corporate website www.autoliv.com.

Proxy Materials
Hard copies of the Annual Report and the proxy will be available beginning March 24, as will other documents for the 2014 Annual General Meeting of Stockholders, and can be requested on-line at the Company's website.

Stockholders of Autoliv, Inc. on the record date, March 10, 2014, will be entitled to participate in and vote at the Annual General Meeting, which will be held on May 6, 2014 in Chicago.

The Company intends to mail the Notice of Internet Availability of Proxy Materials to stockholders beginning on or after March 24, 2014. This notice will include instructions on how to access the proxy materials electronically or how to request hard copies of the proxy materials.
 
26.02.2014   Deutsche Bank ernennt Karl-Georg Altenburg zum Co-Head Corporate Finance Europa, Mittlerer Osten und Afrika    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
Logo: Deutsche Bank
Die Deutsche Bank hat Dr. Karl-Georg Altenburg mit Wirkung zum 2. April zum Co-Head of Corporate Finance Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) ernannt. Karl-Georg Altenburg kommt von J.P.Morgan, wo er vorher CEO und Senior Country Officer für Deutschland, Österreich und die Schweiz war. Zusätzlich zu seiner bisherigen Funktion als Global Head of Capital Markets & Treasury Solutions (CMTS), wird Miles Millard die Rolle des Co-Head of Corporate Finance EMEA übernehmen.

Karl-Georg Altenburg und Miles Millard betreuen in der Region EMEA ganzheitlich Unternehmenskunden, Kunden aus dem Finanzmarkt, staatliche Kunden und Agencies in den Bereichen Advisory, Capital Markets Origination, Strukturierung und Underwriting von Aktien, Investment-Grade-Anleihen, High-Yield-Anleihen sowie bei Konsortialkrediten sowie Risikomanagement- und Treasury-Lösungen. Karl-Georg Altenburg wird seinen Sitz in Frankfurt und London haben. Miles Millard wird wie bisher von London aus arbeiten. Altenburg und Millard berichten an Robert Rankin, Co-Head of Corporate Banking & Securities und Head of Corporate Finance.

Robert Rankin sagte: „Karl-Georg Altenburg hat eine langjährige Karriere im Corporate- und Investment Banking vorzuweisen und hat ein tiefgreifendes Verständnis der Unternehmensfinanzierung in Deutschland. Miles Millard hat sehr gute Beziehungen zu vielen unserer wichtigen Kunden und hat sehr erfolgreich wichtige Transaktionen für die Bank begleitet. Mit Karl-Georg Altenburg und Miles Millard an der Spitze ist unser Corporate Finance Geschäft gut aufgestellt, um die positive Entwicklung der letzten Jahre zur führenden Bank im Corporate Finance Geschäft in Europa weiter auszubauen.“

Karl-Georg Altenburg sagte „Jetzt ist eine gute Zeit zur Deutschen Bank zu stoßen. Die Strategie 2015+ der Bank zeigt erste Ergebnisse, die eine nachhaltige Plattform schaffen, über die wir Kunden optimal beraten und finanzieren können. Ich freue mich auf eine Zusammenarbeit mit Miles Millard und meinen neuen Kollegen.“

Karl-Georg Altenburg kam 1993 zu J.P.Morgan und war in New York, London und Frankfurt in verschiedenen Positionen im Anleihegeschäft und im Investment Banking tätig. Vorher war er bei Salomon Brothers und bei dem Beratungsunternehmen Arthur D. Little beschäftigt.

Seit seiner Ernennung zum Global Head of CMTS im Jahr 2010 hat Miles Millard das Wachstum in diesem Bereich erfolgreich vorangetrieben. 2013 hat sein Team für die Kunden der Bank an den weltweiten Anleihemärkten 1,25 Billionen US-Dollar eingeworben. Dafür wurde die Deutsche Bank von der Fachzeitschrift International Financing Review zum dritten Mal in Folge als Global Bond House of the Year ausgezeichnet.

Die Deutsche Bank ist die führende Bank im Corporate Finance Geschäft in Europa und eine weltweit führende Investment Bank. Im Jahr 2013 hat die Deutsche Bank die Dealogic-Leage-Tables bei Equity Capital Markets, High-Grade-Anleihen, High-Yield-Anleihen und bei Krediten angeführt.
 
25.02.2014   Solvium Capital steigert 2013 Umsatz um 40 Prozent    (Solvium Capital GmbH / Firmendetailansicht)
Solvium Capital GmbH
Logo: Solvium Capital
Der Anbieter von Container-Direktinvestments Solvium Capital konnte im Jahr 2013 fast 18 Millionen Euro Eigenkapital platzieren. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung um mehr als 40 Prozent. Mit neuen Produkten, zusätzlichem Personal und einer intensiven Zusammen-arbeit mit den Vertriebspartnern und -unternehmen will Solvium in 2014 den Umsatz weiter steigern und 30 Millionen Euro platzieren.

Dazu Geschäftsführer Marc Schumann: „ Trotz eines schwierigen Marktumfelds waren wir im letzten Jahr sehr erfolgreich und konnten unsere Platzierungszahlen gegen den allgemeinen Trend weiter stei-gern. Hierfür gilt unser besonderer Dank unseren Vertriebspartnern. Wir werden den Service für unsere Vertriebspartner weiter ausbauen, um sie in ihrer täglichen Arbeit noch besser zu unterstützen und zu entlasten. Zusammen mit attraktiven Produkten sind wir uns sicher, so das ambitionierte Ziel von 30 Millionen Eigenkapital in 2014 zu erreichen.“
Solvium Capital organisierte 2013 in Hamburg und München jeweils einen „Solvium Container Tag“, die beide gut besucht waren. Neben Markt- und Produktinformationen standen auch Besuche von Contai-nerumschlagterminals auf dem Programm. In diesem Jahr ist für September der „Solvium Container Tag“ in Frankfurt am Main geplant. „Unsere Kunden und Vertriebspartner können sich für 2014 auf eine Reihe innovativer Produktneuerungen freuen“, verspricht Marc Schumann.

Mit dem aktuellen Produkt Solvium Protect 4 investieren Anleger in bereits vermietete 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer zu je EUR 4.000. Diese werden am Ende der Laufzeit zum vollen Kaufpreis durch Solvium zurück gekauft. Während der Laufzeit von drei, fünf oder sieben Jahren erhalten Inves-toren eine Basismiete von 4,38%, die monatlich ausgezahlt wird. Zusätzlich besteht für den Anleger die Chance auf eine laufzeitabhängige Bonusmiete von 1 bis 2% p.a. Somit liegen die prognostizierten, jährlichen IRR-Renditen (je nach gewählter Laufzeit) bei 5,48%, 5,99% oder 6,50 %.
 
25.02.2014   FUNKE MEDIENGRUPPE / Axel Springer SE: Kartellamt gibt vorläufige Einschätzung zum Übernahmeantrag der Programmzeitschriften bekannt    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Logo: Axel Springer
Am 24. Februar 2014 hat das Bundeskartellamt eine vorläufige kartellrechtliche Einschätzung in Bezug auf die beantragte Übernahme der Programmtitel der Axel Springer SE durch die FUNKE MEDIENGRUPPE (FMG) zugestellt und gewährt damit beiden Unternehmen rechtliches Gehör. Die Behörde kommt in dem Schreiben zu dem vorläufigen Ergebnis, dass nach dem gegenwärtigen Sachstand dem ursprünglichen Antrag zur kompletten Übernahme der verkauften Programmzeitschriften durch FMG aus kartellrechtlichen Gründen nicht ohne Auflagen entsprochen werden kann. Das vorgelegte Angebot für Auflagen reiche für die Freigabe nicht aus.

In der seit einiger Zeit laufenden zweiten Phase prüft FMG gemeinsam mit dem Bundeskartellamt, wie die Voraussetzungen für eine Genehmigung geschaffen werden können. In diesem Zuge wird auch über eine mögliche Weiterveräußerung verschiedener Titel des Programmzeitschriften-Portfolios von FMG und Axel Springer gesprochen. Es ist vorgesehen, dass nun weitere Gespräche zwischen dem Kartellamt und den Antragstellern über eine Verbesserung des Angebotes geführt werden.

Im Juli 2013 hatte sich die FUNKE MEDIENGRUPPE mit der Axel Springer SE darauf geeinigt, deren Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften zu übernehmen. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb zu gründen. Die fusionskontrollrechtliche Freigabe im Hinblick auf die Veräußerung der Regionalzeitungen und Frauenzeitschriften wurde durch das Bundeskartellamt Ende 2013 erteilt. Der Verkauf der Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften wird einheitlich vollzogen, wenn alle hierfür erforderlichen kartellrechtlichen Freigaben vorliegen. Die Antragsteller rechnen damit, dass diese Freigaben im ersten Halbjahr 2014 erwirkt werden können.
 
25.02.2014   HSH Nordbank platziert 500 Mio. Euro Landesschatzanweisung der Freien und Hansestadt Hamburg    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
Logo: HSH Nordbank
Die HSH Nordbank hat als Lead Manager gestern erfolgreich eine Landesschatzanweisung der Freien und Hansestadt Hamburg mit Fälligkeit 27.02.2024 platziert.

Das Volumen betrug 500 Mio. Euro. Die Nominalverzinsung der Anleihe mit der Wertpapierkennummer (WKN) A1R0ZC beträgt 1,875 Prozent. Sie wurde zu einem Reoffer-Spread auf Basis Midswap plus 8 Basispunkten begeben, was einer Rendite von 1,97 Prozent entspricht. Die Emission stieß auf großes Interesse sowohl bei nationalen als auch internationalen institutionellen Investoren.

Der Freien und Hansestadt Hamburg ist es so gelungen, in einem für öffentliche Haushalte nach wie vor angespannten Kapitalmarktumfeld, Fremdkapital mit einer langen Laufzeit von zehn Jahren zu weniger als 2,0 Prozent Zinsen aufzunehmen. Neben der HSH Nordbank waren die HSBC, LBBW, UniCredit und WGZ Bank im Lead Management des Konsortiums tätig.
 
25.02.2014   G+J Corporate Editors begrüßt neuen Chefredakteur: Stephan Seiler (33) verantwortet ab sofort ‚DB mobil‘    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Stephan Seiler (Foto: Gruner + Jahr)
G+J Corporate Editors freut sich über einen Neuzugang im Büro Hamburg. Ab sofort verantwortet Stephan Seiler, 33, als Chefredakteur die Medienkanäle von ‚DB mobil‘ für die Deutsche Bahn. Seiler folgt auf Jan Spielhagen. Dieser hatte seine Position bei ‚DB mobil‘ bei G+J Corporate Editors abgegeben, um sich künftig ganz auf seine Aufgaben als Chefredakteur der von Gruner + Jahr herausgegebenen Titel BEEF! und CHEFKOCH Magazin zu konzentrieren.

Stephan Seiler ist Absolvent der Axel-Springer-Journalistenschule. Als freier Autor schrieb er zuletzt Reportagen aus aller Welt unter anderem für Neon, GQ, Playboy, Bild am Sonntag, Welt am Sonntag und die Süddeutsche Zeitung. Auch für die von G+J Corporate Editors betreuten Titel ‚Lufthansa Magazin‘, ‚Lufthansa Exclusive‘ und die Audi-Geschäftsberichte war Seiler redaktionell und konzeptionell aktiv. Zuvor arbeitete er als Redakteur bei Bild und Max sowie in der Entwicklungsredaktion der Agenda Media GmbH.

"Es ist uns gelungen, mit Stephan Seiler einen ambitionierten und zugleich profilierten Journalisten für uns zu gewinnen, der seine Kreativität sicher schnell bei ‚DB mobil‘ zur Wirkung bringen wird", freut sich Sandra Harzer-Kux, Leiterin Büro Hamburg von G+J Corporate Editors.
 
24.02.2014   Bertelsmann-Investments in China erfolgreich    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
Logo: Bertelsmann
- Fonds Bertelsmann Asia Investments verkauft zwei Beteiligungen im Wert von 71 Mio. US-Dollar
- Beteiligungen an 25 Unternehmen und Fonds
- Wachstum in den Bereichen Medien, Services und Education geplant

Bertelsmann treibt sein profitables Wachstum in China voran: Der Investmentfonds Bertelsmann Asia Investments (BAI) des internationalen Medienkonzerns hat seine Finanzbeteiligung an der chinesischen Online-Plattform „BitAuto“ verkauft und dabei einen Gesamterlös von 65 Mio. US-Dollar erzielt. Darüber hinaus trennte sich BAI jüngst für weitere sechs Mio. US-Dollar von seinen Anteilen am Start-up Yoho, einer führenden Plattform für Jugend-Lifestyle. Beim Verkauf aller sechs Beteiligungen, in die der Fonds in seiner Frühphase investiert hat, würde Bertelsmann insgesamt rund 175 Mio. US-Dollar erlösen. Bei einem Investitionsvolumen von 55 Mio. US-Dollar bis 2010 entspräche dies einer Verdreifachung des eingesetzten Kapitals.

Aktuell hält BAI Anteile an rund 25 Unternehmen und anderen Fonds in China, die zusammengenommen knapp eine Milliarde US-Dollar Umsatz machen und Monat für Monat mit ihren Produkten 400 Millionen Menschen erreichen. Die regionale Expansion zählt zu den strategischen Prioritäten des Konzerns, das Land ist eine erklärte Wachstumsregion für Bertelsmann.

Annabelle Yu Long, Leiterin des Bertelsmann China Corporate Center und von BAI sowie Mitglied im Group Management Committee von Bertelsmann, sagte: „Der finanzielle Erfolg unseres Investmentfonds ist außerordentlich zufriedenstellend; im vergangenen Jahr haben wir erstmals die Früchte unserer Arbeit ernten können. Darüber hinaus ist Bertelsmann dank des Fonds hervorragend in der chinesischen Start-up-Szene verankert. Von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren alle Bertelsmann-Unternehmen in China.“

Die ersten Tochter-Unternehmen hat Bertelsmann in der Volksrepublik bereits im Jahr 1992 gegründet. Inzwischen sind vier Unternehmensbereiche des Konzerns dort aktiv. So hat Fremantle Media (RTL Group) international erfolgreiche TV-Shows wie „Got Talent” oder „X-Factor” nach China gebracht. Die jüngst fusionierte Buchverlagsgruppe Penguin Random House vertreibt in China internationale Erfolgstitel – gedruckt oder als E-Book. Gruner + Jahr gibt mit dem Partner Boda führende Eltern-, Frauen-, Männer- und Lifestyle-Magazine heraus. Arvato, der größte Bertelsmann-Bereich in China, verfügt über ein landesweites Logistiknetzwerk und ist Partner internationaler wie chinesischer Großkonzerne.

„Wir sind ein großer Player mit starken Marken und einem bekannten Namen; Bertelsmann hat mit seinen erstklassigen Medieninhalten und Services enorme Chancen auf dem chinesischen Markt. In China entsteht gerade die größte Mittelschicht der Welt – und diese Mittelschicht will genau dieselben Fernsehshows sehen, dieselben Bücher lesen und dieselbe Musik hören wie ihre Pendants im Rest der Welt. Bertelsmann hat diese Shows, diese Bücher und diese Songs“, so Long, die jüngst als erste Chinesin in das Advisory Board der „Young Global Leaders“ des World Economic Forums in Davos aufgenommen wurde. „Die neue Regierung hat eine weitere Öffnung und Deregulierung des chinesischen Marktes angekündigt, von der wir uns viel versprechen. Das Land ist auf dem besten Weg, ein ganz normaler Markt und integraler Bestandteil der Weltwirtschaft zu werden. Wir werden auch in Zukunft mit Leidenschaft und unternehmerischen Denken in den drei strategischen Bereichen Medien, Services und Education Wachstumsmöglichkeiten für Bertelsmann erschließen.“

Der Investment-Fonds BAI wurde im Jahr 2008 als strategischer Fonds gegründet. In den vergangenen vier Jahren wurde der Fonds wiederholt in die Liste der Top-50-Investoren des Landes gewählt.
 
24.02.2014   Autoliv intends to issue long-term debt securities    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
Logo: Autoliv
Autoliv, Inc. announced today that as part of its previously communicated strategy of adjusting its capital structure and, in anticipation of the scheduled maturity of certain debt obligations, the Company intends to issue new senior long-term debt securities during the first quarter of 2014.

The amount of the issuance is subject to market conditions and investor interest. Autoliv intends to offer the notes principally to institutional investors in an exempt offering made pursuant to the exemption from the registration requirements under Section 4(a)(2) of the Securities Act of 1933, as amended (the “Act”).

The offering has not been and will not be registered under the Act and may not be offered or sold in the United States absent registration or an applicable exemption from the registration requirements of the Act. The Company intends this notice to comply with Rule 135c of the Act and, accordingly, this notice does not constitute an offer to sell or the solicitation of an offer to buy any security and shall not constitute an offer, solicitation or sale of any securities in any jurisdiction in which such offer, solicitation or sale would be unlawful.
 
24.02.2014   ThyssenKrupp begibt Anleihe mit einem Volumen von 1,25 Mrd Euro    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
Logo: ThyssenKrupp
Die ThyssenKrupp AG hat heute unter Federführung von BNP Paribas, Crédit Agricole, Deutsche Bank und SEB im Rahmen ihres 10 Mrd Euro Debt Issuance Programmes eine Anleihe im Volumen von 1,25 Mrd Euro mit einer Laufzeit von 5 Jahren und 8 Monaten begeben. Der Zinskupon beträgt 3,125 Prozent p.a. bei einem Emissionskurs von 99,201 Prozent.

Mit der Anleiheemission wird das günstige Marktumfeld genutzt, das Fälligkeitenprofil der Finanzschulden verlängert und der Kapitalmarktanteil im Finanzierungsmix gestärkt.

Durch die Stückelung von 1.000,- Euro wird es Privatpersonen ermöglicht, die Anleihe über die Börse zu erwerben.
 
24.02.2014   Change in Management     (Oiltanking GmbH / Firmendetailansicht)
Oiltanking GmbH
Logo: Oiltanking
After almost 14 years with the company, Carlin Conner, the current Managing Director of Oiltanking GmbH and Executive Board member of Marquard & Bahls AG, has decided to leave the company for personal reasons to return to the United States. Carlin Conner will continue in his current roles until a successor has been appointed.

Before moving to Hamburg, Carlin Conner was responsible as Regional Director for Oiltanking’s activities in the US. During this time, the company has seen tremendous growth, a very successful initial public offering of Oiltanking Partners, L.P. (NYSE: OILT), an expansion into dry bulk and record results.

In summer 2012, Carlin Conner was appointed Managing Director of the Oiltanking Group and, shortly thereafter, Member of the Marquard & Bahls Executive Board. Under his leadership Oiltanking continued its successful growth story and recorded outstanding profits. As a member of the Executive Board, Carlin Conner was also instrumental in defining Marquard & Bahls’ new strategy.

The company would like to take this opportunity to thank him for his commitment and dedication during all his years with Oiltanking and Marquard & Bahls.

Marquard & Bahls is a leading independent petroleum company, privately owned. The core activities include oil trading, tank storage, aviation fuelling and renewable energies. Furthermore, the company is active in gas supply and petroleum analysis. Through its subsidiaries, Marquard & Bahls is positioned in 40 countries in Europe, America, Asia and Africa and employs a staff of over 8,500 worldwide.

Oiltanking GmbH is a subsidiary of Marquard & Bahls AG, Germany, a leading petroleum company, privately owned. Oiltanking is the second largest independent tank storage provider for petroleum products, chemicals and gases worldwide. The company owns and operates 75 terminals in 23 countries within Europe, North and South America, Middle East, Africa, India as well as Asia. Oiltanking has an overall storage capacity of 23.1 million cubic meters.
 
21.02.2014   Barbara Rupf Bee wird Vertriebsleiterin für die Region EMEA bei Deutsche Asset & Wealth Management    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
Logo: Deutsche Bank
Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) hat die Ernennung von Barbara Rupf Bee als Head of Global Client Group EMEA bekannt gegeben.

Rupf Bee übernimmt die Leitung des Kundenbetreuungs-Teams, das institutionellen Anlegern und Privatkunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) Zugang zu Produkten und Dienstleistungen von DeAWM bietet. Sie wird zudem Mitglied der Executive Committees der Region EMEA und der Global Client Group.

Die Global Client Group in EMEA besteht aus etwa 400 Personen. Mit etwa 600 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen im Asset und Wealth Management ist EMEA die größte DeAWM- Region. Das gesamte verwaltete Vermögen von DeAWM beläuft sich auf weltweit 931 Milliarden Euro.

Michele Faissola, Head of Deutsche Asset & Wealth Management, sagte: „Barbara Rupf Bee passt perfekt zu DeAWM. Sie ist international, hat ein profundes Wissen über unser Leistungsangebot, einschließlich traditioneller und alternativer Investments, sowohl in etablierten als auch aufstrebenden Märkten. Zudem kennt sie die Ansprüche privater und institutioneller Kunden bestens. Ich freue mich sehr, dass wir sie für DeAWM gewinnen konnten.“

Rupf Bee bringt eine fast 30-jährige Erfahrung in der Branche mit. Sie war zuletzt Chief Executive Officer von Renaissance Asset Managers Group, einem auf die europäischen Schwellenmärkte, Russland und Afrika spezialisierten Vermögensverwalter.

Zuvor war sie rund zehn Jahre bei der HSBC Group tätig. Von 2007 bis 2012 war sie Global Head of Institutional Sales bei HSBC Global Asset Management und davor CEO von HSBC Alternative Investments Ltd. Sie begann ihre Karriere im Private Banking.

Rupf Bee wird aus Frankfurt heraus tätig sein und an Dario Schiraldi, Head of Global Client Group, berichten. Ihr Vorgänger in der Position des Head of Global Client Group EMEA, Peter Roemer, hat entschieden, die Deutsche Bank zu verlassen, um sich neuen Aufgaben zu stellen.
 
21.02.2014   AT&T und IBM arbeiten beim Internet der Dinge zusammen    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Logo: IBM
AT&T* und IBM (NYSE: IBM) haben eine neue, globale Allianz zur Entwicklung von Lösungen, die das "Internet der Dinge" unterstützen, geschlossen. Die beiden Unternehmen beabsichtigen, ihre Analytik-Plattformen, Cloud- und Sicherheitstechnologien zu kombinieren, um mehr Erkenntnisse über Daten, die von Maschinen in den verschiedensten Branchen gesammelt werden, zu gewinnen. Dabei bleibt der Schutz der Daten ein besonders wichtiger Aspekt.

Die neue AT&T und IBM Allianz wird sich zunächst auf die Schaffung neuer Lösungen für Stadtverwaltungen und mittelständische Versorgungsunternehmen konzentrieren. Diese Organisationen wollen die sehr hohen Datenmengen integrieren und analysieren, die aus den Aufzeichnungen von Einrichtungen wie Nahverkehrsfahrzeugen, Verbrauchszählern und Sicherheitskameras entstehen. Damit können Städte Verhaltensmuster und Trends zur Verbesserung der Stadtplanung besser zu erkennen. Versorger können eine bessere Auslastung ihrer Anlagen erzielen, um Kosten zu reduzieren.

"Diese Zusammenarbeit von zwei weltweit aktiven Unternehmen kann dazu beitragen, unsere Welt besser zu vernetzen", sagt Chris Hill, Senior Vice President, AT&T Advanced Solutions. "Wir teilen die Vision, dass das "Internet der Dinge " dazu beitragen kann, Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen dabei zu unterstützen, ihr Geschäft weiter voranzubringen - durch den intelligenten Einsatz ihrer Vermögenswerte und vernetzten Geräte."

Dies könnte wichtige Möglichkeiten für Stadtplaner in besser vernetzten Städten schaffen, wie:

Bessere Zuweisung und Verteilung von Betriebs- und Wartungsressourcen basierend auf Informationen von Ereignissen wie Betriebsstörungen
Analyse der Bewegung von Pendlern zur Verbesserung des Managements von Verkehr, Parkflächen, Standort und Anzahl von Rettungseinsatzkräften. Städtische Planer können sich so besser vorzubereiten und reagieren, um mögliche Engpässe und andere Schwierigkeiten im Falle eines Notfalls zu vermeiden oder abzumildern
Feststellen ineffizienter Verkehrsbewegungsmuster, so dass öffentlicher Verkehr neu geleitet werden kann; bessere Zuordnung öffentlicher Sicherheits- und Rettungskräfte an Orten, wo sich größere Menschenmengen versammeln
Wahrnehmung der Social-Media-Updates von lokal ansässigen Bürgern, die über Unwettersituationen oder Verkehrsstaus berichten, damit Städte besser darauf reagieren können

"Intelligentere Städte, Autos, Häuser, Maschinen und Konsumergeräte in Kombination mit der Infrastruktur, die mit ihnen einhergeht, können die Entwicklung des Internets der Dinge vorantreiben. Dies geht einher mit eine Welle von neuen Möglichkeiten für Datenerfassung, vorhersagende Analytik und Automatisierung", sagt Rick Qualman , Vice President, Strategy & Business Development, Telekom-Branche, IBM. "Die Zusammenarbeit mit AT&T kann Erkenntnisse aus Crowdsourcing, mobilen Anwendungen, Sensoren und Analytik in der Cloud schaffen, so dass Organisationen Entwicklungen besser erkennen, darauf reagieren und auch vorhersagen können."

AT&T bringt dabei sein weltweit zugängliches M2M-Netzwerk, Geräte und das Global Subscriber Identity Module (SIM) ein, um Geräte weltweit in einem globalen Netzwerk einzubinden. Diese Technologien werden durch AT&T M2M-Plattformen gesteuert, um die Daten in einem sicheren Modus zu sammeln, zu organisieren, zu speichern und sie an Anwendungen zu senden. IBM bringt in die Vereinbarung die Intelligent Operations Center, Maximo Asset Management, Advanced Analytics-Funktionen und die IBM MessageSight MQTT Appliance ein, die auch die IBM MobileFirst-Lösungsfamilie erweitert. IBM MobileFirst stellt die Management-, Sicherheits-und Analysefunktionen für Organisationen bereit, die erforderlich sind, um die zunehmende Bedeutung mobiler Geräte im Internet der Dinge zu berücksichtigen. Die beiden Unternehmen werden bei der Entwicklung von Lösungen in der AT&T M2M-Foundry in Plano, Texas, und in IBM Global Solution-Zentren zusammenarbeiten.

Laut IDC wird die installierte Basis für das Internet der Dinge auf rund 212 Milliarden Geräte bis 2020 anwachsen, eine Zahl, die 30 Milliarden miteinander verbundener Geräte umfasst. (1)

In der neuesten Ausgabe der Global M2M Dienstleister-Rangliste von Current Analysis schreibt Principal Analyst Kitty Weldon, dass AT&T als ein weltweit führender Anbieter von M2M-Dienstleistungen positioniert ist und ausgezeichnete Erfolge bei Initiativen mit Kunden gezeigt hat. (2)
 
21.02.2014   ThyssenKrupp errichtet neuen Automobilzulieferstandort in Brasilien    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
Logo: ThyssenKrupp
- Neuer Fertigungsstandort für Zylinderkopfmodule in Poços de Caldas
- Globaler Aufbau neuer Produktionsstätten für Automobilindustrie schreitet voran
- Neues Fertigungsverfahren erschließt Wachstumsoptionen in Asien, Südamerika und Europa

ThyssenKrupp hat heute mit dem Bau eines neuen Automobilzulieferwerks in Brasilien begonnen. In Poços de Caldas im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais im Süden des Landes wird in den kommenden Monaten ein neuer Produktionsstandort für gebaute Zylinderkopfmodule entstehen. ThyssenKrupp investiert rund
40 Millionen Euro in die Errichtung des Werks. Noch in diesem Jahr soll die Bautätigkeit abgeschlossen sein. Anfang 2015 ist der Start der Serienproduktion geplant. Über eine Million Zylinderkopfmodule können pro Jahr in dem neuen Werk hergestellt werden. ThyssenKrupp wird damit Automobilhersteller in Brasilien beliefern. Durch den Neubau sollen in den kommenden Jahren bis zu 170 Arbeitsplätze geschaffen werden.

„Die Errichtung unseres neuen Werks für Zylinderkopfmodule ist ein Baustein in unserer globalen Wachstumsstrategie als Zulieferer von Hochleistungskomponenten für die Automobilindustrie. Dabei folgen wir unseren Kunden in die Wachstumsmärkte und gestalten mit unserer Technologie den Trend nach leichteren, sparsameren und effizienteren Fahrzeugen aktiv mit“, betont Dr. Karsten Kroos, Vorstand der Business Area Components Technology bei ThyssenKrupp.

Das neue Werk für Zylinderkopfmodule mit integrierten Nockenwellen in Brasilien ist bereits das vierte dieser Art, das ThyssenKrupp derzeit weltweit errichtet oder in den letzten zwölf Monaten in Betrieb genommen hat. So hat das Unternehmen in 2013 sowohl im chinesischen Dalian als auch in Ilsenburg in Sachsen-Anhalt mit der Fertigung von Zylinderkopfmodulen begonnen. Ein weiteres Werk im chinesischen Changzhou soll noch in diesem Jahr hochgefahren werden. Insgesamt hat ThyssenKrupp in den letzten beiden Geschäftsjahren weltweit rund 450 Millionen Euro in neue Fertigungsstätten für automobile Komponenten investiert.

Die große Nachfrage und das hohe Wachstumspotenzial speziell für Zylinderkopfmodule beruhen auf einer Weiterentwicklung der Nockenwellentechnologie und einem von ThyssenKrupp perfektionierten Fertigungsverfahren. Dabei werden in einem speziell entwickelten Prozess die Nockenwellen und weitere Montagekomponenten direkt in der geschlossenen Zylinderkopfhaube montiert. Damit kann ThyssenKrupp seinen Kunden statt bisher einzelner Antriebskomponenten ein komplettes Ventiltriebsmodul liefern. Gewichtseinsparungen von bis zu 30 Prozent, ein geringerer Kraftstoffverbrauch und weniger Schadstoffemissionen sind die Folge. Ein weiterer Vorteil ist eine schnellere und effizientere Motoren-Montage bei den Automobilherstellern. Ventiltriebe mit den darin verbauten Nockenwellen sind unerlässliche Bestandteile eines Verbrennungsmotors. Sie sorgen dafür, dass Sauerstoff dem Verbrennungsvorgang zugeführt und Abgase aus dem Motorblock entweichen können.

ThyssenKrupp ist bereits Weltmarktführer für gebaute Nockenwellen. In über 100 Millionen Fahrzeugen weltweit befinden sich heute Nockenwellen des Unternehmens. Im Gegensatz zu herkömmlichen, in einem Stück gefertigten Nockenwellen zeichnen sich aus verschiedenen Werkstoffen gebaute Nockenwellen durch ein niedrigeres Gewicht und hörere Festigkeit aus. Damit einher gehen Gewichtseinsparungen von rund 40 Prozent gegenüber einer konventionellen Nockenwelle. Damit kann dem Wunsch der Autohersteller nach Leichtbaulösungen und einer Senkung des Kraftstoffverbrauchs Rechnung getragen werden. Insgesamt produzieren rund 2.000 Mitarbeiter von ThyssenKrupp an derzeit sechs Produktionsstandorten in Deutschland, Liechtenstein, China und den USA jährlich über 25 Millionen Nockenwellen.

ThyssenKrupp ist weltweit einer der führenden Werkstoff- und Komponentenzulieferer für die Automobilindustrie. In neun von zehn Pkw der Premiumklasse sind Komponenten des Unternehmens verbaut. In jedem dritten Lkw befinden sich Antriebskomponenten von ThyssenKrupp. Rund 45 Prozent der Investitionen des Unternehmens gingen im letzten Jahr in den Automobilbereich; rund zwei Drittel davon in die Komponentenherstellung für Pkw und Lkw. Der Umsatz, den ThyssenKrupp im Geschäftsjahr 2012/2013 im Automobilsektor erzielt hat, liegt bei rund zehn Milliarden Euro. Zu den Kunden zählen nahezu alle großen Automobilhersteller.
 
21.02.2014   New Joint Leadership at Bomin Bunker Holding    (Bomin Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Bomin Deutschland GmbH & Co. KG
Logo: Bomin Deutschland
The Bomin Group is pleased to inform that effective May 1st 2014, Mr. Thomas Johannsen will join Thomas Roller as second Managing Director of Bomin Bunker Holding GmbH & Co. KG.

Thomas Johannsen will be in charge of the Bomin activities in North and Latin America, the Mediterranean, Middle East and Asia as well as for the back-to-back business. Besides this, he will be the spokesman of the Management Board of Bomin.

He succeeds Julio Tellechea, Managing Director Mabanaft GmbH & Co. KG and Executive Board member of Marquard & Bahls AG, who had been appointed Managing Director and spokesman in December 2013 for a transitional period.

Thomas Johannsen has been working for the Marquard & Bahls group since 1991. Following various positions at Oiltanking and Mabanaft, he became Managing Director at Mabanaft Deutschland GmbH & Co. KG in 2008 together with Nikolaus Gehrs. Until starting his new position with Bomin, he will continue with his current duties.

A decision regarding Thomas Johannsen's succession in the Management Board of Mabanaft Deutschland GmbH & Co. KG will be taken in the second half of 2014.

The new joint leadership, consisting of Thomas Johannsen and Thomas Roller, will further promote the integration process as well as the implementation of objectives set out in the company strategy.
 
20.02.2014   Autoliv declares dividend    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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The Board of Directors of the worldwide leader in automotive safety systems, Autoliv, Inc. (NYSE: ALV, and SSE: ALIV sdb), today declared a quarterly dividend of 52 cents per share for the second quarter 2014.

The dividend will be payable on Thursday, June 5, 2014 to Autoliv shareholders of record on the close of business on Wednesday, May 21. The ex-date when the shares will trade without the right to the dividend will be Monday, May 19.

Stockholders AGM

As previously announced, the Board of Directors has set Tuesday May 6, 2014 as the date for the Annual General Meeting of Stockholders to be held in Chicago, IL, USA.
Only stockholders of record at the close of business on March 10, 2014 will be entitled to be present and vote at the Meeting. Notice of the Annual General Meeting will be delivered to the holders of record in the last week of March.
All of the directors with terms expiring at the 2014 Annual Meeting (i.e. Mr. Jan Carlson, Mr. Lars Nyberg and Mr. James M. Ringler) will be nominated for re-election at the Annual Meeting
 
20.02.2014   Bomin Linde LNG und AG EMS schließen deutschlandweit ersten Liefervertrag über Flüssigerdgas als Schiffstreibstoff ab     (MABANAFT GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
MABANAFT GmbH & Co. KG
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Die Reederei Aktien-Gesellschaft EMS (kurz AG EMS) und Bomin Linde LNG haben den ersten Vertrag zur Lieferung von Liquefied Natural Gas (LNG) in Deutschland unterzeichnet. Er sieht vor, die von AG EMS betriebene Personenfähre MS Ostfriesland nach ihrem Umbau ab Mitte 2014 mit dem umweltfreundlichen Treibstoff LNG zu versorgen.

AG EMS-Vorstand Dr. Bernhard Brons erklärt dazu: „Wir freuen uns, mit Bomin Linde LNG einen führenden Anbieter von flüssigem Erdgas ins Boot geholt zu haben. Damit sind wir die ersten Nutzer von LNG im deutschen Fährschiffsverkehr.“

„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer Nutzung von LNG als Schiffstreibstoff in Deutschland. Ich freue mich, dass AG EMS und Bomin Linde LNG diesen Weg gemeinsam beschreiten“, sagt Mahinde Abeynaike, Geschäftsführer Bomin Linde LNG. Ruben Benders, ebenfalls Geschäftsführer von Bomin Linde LNG, fügt hinzu: „Mit der Versorgung ihrer Fähre mit LNG ist die AG EMS Vorreiter in Deutschland und sendet ein klares Signal, dass dieser emissionsarme Antrieb auch hier angekommen ist.“

Die Betankung erfolgt in einem von der Klassifikationsgesellschaft sowie vom Flaggenstaat zertifizierten Bunkerverfahren. „Der technische Ablauf ist vergleichbar mit dem Prozess der Bebunkerung von traditionellen Treibstoffen. Da das Flüssigerdgas auf ca. -163° C heruntergekühlt ist, sind jedoch entsprechende Schulungen des Personals erforderlich“, erläutert Claus Hirsch, Technischer Inspektor der AG EMS.

„Maßgeblich für die Zusammenarbeit mit Bomin Linde LNG als Lieferant ist der Bau von zwei LNG Tanklägern ab 2015 in den Häfen von Hamburg und Bremerhaven. Das deckt sich mit unseren Projekten für Emden und Cuxhaven. Die Lieferung an den Hafenstandort Emden soll zunächst aus dem Ausland erfolgen und später von einem deutschen Hafenstandort gewährleistet werden“, erläutert Dr. Bernhard Brons.

Bomin Linde LNG schließt derzeit die letzten planerischen Vorbereitungen ab, um die LNG Tankläger in Hamburg und Bremerhaven zu errichten. Von diesen strategisch wichtigen Knotenpunkten aus lassen sich auch benachbarte Häfen zuverlässig bedienen. „Wir liegen mit unserem Projekt voll im Plan und werden ab 2015 Schiffe in allen deutschen Häfen entlang der Nord- und Ostseeküste mit dem sauberen Treibstoff LNG versorgen können“, sagt Bomin Linde LNG Geschäftsführer Mahinde Abeynaike.
 
19.02.2014   Union Investment trennt sich von Büroobjekt in Oslo    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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Die Büroimmobilie „Campus Nydalen“ in Oslo wechselt ihren Besitzer. Union Investment hatte das rund 16.756 m² Mietfläche umfassende Objekt im Zentrum des Bürostandortes Nydalen im Jahr 2006 für ihren institutionellen Immobilienfonds UniInstitutional European Real Estate erworben. Neue Eigentümerin ist die BI Norwegian Business School, der drittgrößte Bildungsträger des Landes, von dem Union Investment das Objekt seinerzeit übernommen hatte. Weitere Details zur Transaktion wurden nicht bekanntgegeben. „Wir haben damit eine einzigartige Marktchance realisieren können, das Objekt an einen strategischen Käufer zu veräußern“, sagt Dr. Christoph Schumacher, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Institutional Property GmbH, Hamburg. Der Verkaufserlös soll kurzfristig in den europäischen Kernländern reinvestiert werden.
 
19.02.2014   Buss Capital: gute Ergebnisse 2013    (Buss Group GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Buss Group GmbH & Co. KG
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Platzierung stabil: Buss Capital wirbt mit Containerfonds und Direktinvestments rund 57 Millionen Euro Eigenkapital ein / Kurzleistungsbilanz: elf aufgelöste bzw. in Auflösung befindliche Fonds kommen auf 7,4% p.a., laufende Fonds zahlen plangemäß 6,7% aus / Container-Investments: Produktdiversifizierung wird fortgesetzt

Hamburg - Buss Capital meldet gute Ergebnisse für das Jahr 2013. Das Hamburger Investmenthaus hat vergangenes Jahr insgesamt rund 57 Millionen Euro eingeworben. Dazu trugen drei Containerfonds und acht Container-Direktinvestments bei. Buss-Capital-Geschäftsführer Marc Nagel: „Wir konnten unser Platzierungsergebnis ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres halten. Wir blicken damit auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück, das ansonsten durch ein schwieriges Marktumfeld geprägt war.“ Im Jahr 2012 hatte Buss Capital rund 61 Millionen Euro eingeworben.

Parallel zu den Platzierungszahlen veröffentlicht Buss Capital eine Kurzleistungsbilanz. Insgesamt waren zum Stichtag 31. Dezember 2013 elf Fonds mit einem Investitionsvolumen von insgesamt mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar aufgelöst beziehungsweise in Auflösung. Hätte sich ein Anleger mit dem gleichen prozentualen Anteil an diesen Fonds beteiligt, läge seine Rendite im Schnitt bei voraussichtlich rund 7,4 Prozent. Geplant waren rund 6,7 Prozent (IRR).* Gleichzeitig zahlten die 16 laufenden Fonds im Jahr 2013 plangemäß rund 6,7 Prozent auf die Einlagen aus. Die laufenden Fonds verwalten ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 1,5 Milliarden US-Dollar. Marc Nagel: „Die Leistungsbilanz ist unsere beste Visitenkarte. Unser aktives Portfoliomanagement und der stabile Containerleasingmarkt zahlen sich für die Investoren aus. Das überzeugt inzwischen auch institutionelle Investoren.“

Buss Capital setzt im Jahr 2014 die Produktdiversifizierung bei den Containerinvestments fort. Das Haus plant Containerfonds aufzulegen, die den Vorgaben des Kapitalanlagegesetzbuchs entsprechen. Marc Nagel: „Neben Investitionen in die klassischen Containermärkte werden wir unseren Anlegern auch exklusive Zugänge zu anderen Teilbereichen der Transportmärkte ermöglichen. Dazu verstärken wir unsere Aktivitäten in Singapur weiter.“ Derzeit hat Buss Capital zwei Container-Direktinvestments im Vertrieb und bereitet zwei weitere vor, die Ende Januar in den Vertrieb gehen. In Singapur hat Buss Capital seit 2006 verschiedene Tochtergesellschaften für Containermanagement und -vermietung gegründet. Darunter ist mit Raffles Lease eine Leasinggesellschaft, die mehr als 100.000 TEU Container managt.

* Die Renditeangaben basieren auf der IRR-Methode („Internal Rate of Return“). Sie drückt die rechnerische Verzinsung des durchschnittlich gebundenen (investierten) Kapitals aus. Neben der Höhe der Kapitalflüsse wird auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Rendite erlaubt keinen Rückschluss auf die Höhe der tatsächlich fließenden Beträge. Sie ist daher nicht mit den Renditeangaben anderer Kapitalanlagen vergleichbar (z. B. von Spareinlagen). Das Verständnis dieser Renditekennziffer erfordert fundierte finanzmathematische Kenntnisse und sollten daher nicht isoliert als Kriterium für die Investition herangezogen werden.
 
19.02.2014   ThyssenKrupp ist operativ gut ins Geschäftsjahr 2013/2014 gestartet    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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- Auftragseingang der fortgeführten Aktivitäten wächst um 6 Prozent
- Bereinigtes EBIT der fortgeführten Aktivitäten auf 247 Mio € mehr als verdoppelt
- Free-Cash Flow vor Desinvestitionen deutlich verbessert / Netto-Finanzschulden weiter gesenkt
- Deutliche operative Verbesserung bei Steel Americas - Sondereffekte führen zu Periodenfehlbetrag des Gesamtkonzerns von 69 Mio €

Der Industriekonzern ThyssenKrupp ist operativ gut in das Geschäftsjahr 2013/2014 gestartet. Alle operativen Ziele konnten im 1. Quartal erreicht oder übertroffen werden. Der Auftragseingang aus fortgeführten Aktivitäten lag mit 10,7 Mrd € deutlich über dem Vorjahresquartal (+6 Prozent, 10,1 Mrd €). Auf vergleichbarer Basis, das heißt währungs- und portfoliobereinigt, entspricht das Wachstum 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Wir sind mit einem guten 1. Quartal in das neue Geschäftsjahr gestartet, ohne dass wir Rückenwind von der Konjunktur hatten. Wie erwartet ist das Industriegüter-Geschäft der wesentliche Treiber für unser Wachstum“, sagt ThyssenKrupp Vorstandschef Dr. Heinrich Hiesinger.

So konnte Elevator Technology vor allem im Asien/Pazifik-Raum zulegen und den Auftragseingang gegenüber dem Vorjahresquartal auf einen neuen Rekordwert steigern. Industrial Solutions übertraf im Berichtsquartal das hohe Vorjahresniveau beim Auftragseingang noch einmal im zweistelligen Bereich, gestützt unter anderem durch einen Großauftrag aus Asien. Auch der Auftragseingang bei Components Technology stieg gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich.

Der Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten lag im 1. Quartal mit 9,1 Mrd € annähernd auf Vorjahresniveau. Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz gegenüber Vorjahr um 4 Prozent.

Das Bereinigte EBIT aus fortgeführten Aktivitäten kletterte auf 247 Mio € und lag mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahresquartal (+131 Prozent). „Wir haben unsere operative Performance und Effizienz weiter gesteigert und sind auf gutem Weg, unser Einsparziel von 850 Mio € in diesem Geschäftsjahr zu erreichen“, so Hiesinger weiter. Alle Business Areas bis auf Steel Americas haben deutlich positive Ergebnisbeiträge im 1. Quartal geliefert. Die Industriegüter-Geschäfte steigerten ihr operatives Ergebnis und die Bereinigte-EBIT-Marge gegenüber dem Vorjahr. Die Verluste bei Steel Americas wurden erheblich reduziert und waren mit einem Bereinigten EBIT von -17 Mio € nur noch leicht negativ.

Der Free Cash-Flow der fortgeführten Aktivitäten vor Desinvestitionen verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 195 Mio € auf -85 Mio € und übertraf damit das für das 1. Quartal gesteckte Ziel signifikant. Grund für diese Entwicklung sind Anzahlungen, vor allem bei Industrial Solutions.

Die Netto-Finanzschulden des Gesamtkonzerns konnten durch die Anfang Dezember 2013 erfolgreich platzierte Kapitalerhöhung gegenüber dem Geschäftsjahresende 2012/2013 von 5,0 Mrd € auf 4,5 Mrd € gesenkt werden. Das Eigenkapital wurde deutlich von 2,5 Mrd € auf 3,3 Mrd € gestärkt und das Gearing um rund 64 Prozentpunkte auf 136,2 Prozent signifikant verbessert.

Wie bereits angekündigt war das Nettoergebnis des Konzerns im 1. Quartal durch Sondereffekte belastet. Wesentlicher Grund hierfür waren Belastungen im Finanzergebnis in Höhe von 276 Mio € sowie weitere Sondereffekte von insgesamt 36 Mio €. Diese Belastungen ergaben sich im Wesentlichen aus der im Rahmen der Transaktion zur Entflechtung von ThyssenKrupp und Outokumpu vereinbarten Veräußerung der Anteile an Outokumpu. Teilweise kompensiert wurde dies durch einen Ertrag aus dem Wegfall bilanzierter Risiken in Höhe von 187 Mio €. Unterm Strich betrug der Periodenfehlbetrag des Gesamtkonzerns 69 Mio € (Periodenfehlbetrag 1. Quartal 2012/2013 16 Mio €).

Vor dem Hintergrund des guten operativen Starts in das Geschäftsjahr bekräftigt ThyssenKrupp den Ausblick für das Gesamtjahr. Der Vorstand rechnet für das Geschäftsjahr 2013/2014 damit, dass der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr vor Portfolioanpassungen im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen wird. Das Bereinigte EBIT des Konzerns vor Portfolioanpassungen soll deutlich von 599 Mio € auf rund 1 Mrd € steigen. Dabei werden alle Business Areas bis auf Steel Americas positive Beiträge liefern. Der Verlust von Steel Americas soll sich auf Grund operativer Fortschritte weiter verringern.

Entwicklung in den Business Areas im 1. Quartal 2013/2014
Das Bereinigte EBIT der Industriegüter-Geschäfte lag mit 412 Mio € (Vorjahresquartal 351 Mio €) signifikant höher als das der Werkstoff-Geschäfte, die jedoch auch inklusive Steel Americas mit 36 Mio € insgesamt einen positiven Beitrag erwirtschafteten (Vorjahresquartal -52 Mio €).

Components Technology ist gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Auftragseingang und Umsatz stiegen auf jeweils 1,4 Mrd €. Das entspricht einer Steigerung um 9 bzw. 6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (Vorjahresquartal jeweils 1,3 Mrd €). Auf vergleichbarer Basis konnten die Größen um 12 bzw. 9 Prozent zulegen. Das Bereinigte EBIT lag mit 64 Mio € um 22 Mio € über dem vergleichbaren Vorjahreswert (Vorjahresquartal 42 Mio €).

Elevator Technology hat seinen Rekordkurs fortgesetzt. Der Auftragseingang stieg im 1. Quartal 2013/2014 im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent auf 1,8 Mrd € und wurde unter anderem durch die erfreuliche Entwicklung des Neuanlagengeschäfts in China begünstigt (Vorjahresquartal 1,6 Mrd €). Auf vergleichbarer Basis betrug der Anstieg sogar 16 Prozent. Analog entwickelte sich der Umsatz und verzeichnete mit 1,5 Mrd € ein leichtes Plus von 1 Prozent (Vorjahresquartal 1,5 Mrd €), auf vergleichbarer Basis von 5 Prozent. Die positive Geschäftsentwicklung schlug sich auch in einer Verbesserung des Bereinigten EBIT nieder, das um 4 Prozent auf 175 Mio € stieg (Vorjahresquartal 169 Mio €).

Bei Industrial Solutions lag der Auftragseingang im 1. Quartal 2013/2014 mit 2,3 Mrd € nochmals
15 Prozent über dem bereits hohen Wert des 1. Quartals des Vorjahres und hat auf vergleichbarer Basis
18 Prozent zugelegt (Vorjahresquartal 2,0 Mrd €). Dazu hat insbesondere ein Großauftrag von Marine Systems über die Lieferung von zwei U-Booten an Singapur beigetragen. Der hohe Auftragsbestand von 15,5 Mrd € zum 31.12.2013 sichert weiterhin eine gute Beschäftigung, bietet Planungssicherheit und trägt zur Wachstumsperspektive bei. Beim Umsatz konnte Industrial Solutions mit 1,3 Mrd € den Vorjahreswert nicht ganz erreichen (Vorjahresquartal 1,3 Mrd €), auf vergleichbarer Basis erhöhte dieser sich aber um 2 Prozent. Das Bereinigte EBIT erhöhte sich um 24 Prozent von 140 Mio € auf 173 Mio €.

Bei einer insgesamt unbefriedigenden Preisentwicklung hat sich Materials Services im Berichtsquartal mengenbedingt gut behauptet. Der Auftragseingang stieg um 3 Prozent auf 2,8 Mrd € (Vorjahresquartal 2,8 Mrd €), auf vergleichbarer Basis um 6 Prozent. Der Umsatz blieb mit 2,7 Mrd € erlösbedingt um 3 Prozent unter Vorjahresniveau (Vorjahresquartal 2,8 Mrd €), auf vergleichbarer Basis war er nahezu konstant. Das Bereinigte EBIT ging gegenüber dem Vorjahresquartal um 15 Prozent auf 34 Mio € zurück (Vorjahresquartal 40 Mio €).

Steel Europe verzeichnete im 1. Quartal 2013/2014 einen desinvestitions- und preisbedingten Rückgang des Geschäftsvolumens. Der anhaltende Preisdruck bei hoher Wettbewerbsintensität im europäischen Markt belastete weiterhin die Geschäftsentwicklung, während sich die Mengensituation robuster darstellte. Der Auftragseingang war mit 2,3 Mrd € etwa 5 Prozent niedriger als im Vorjahr (Vorjahresquartal 2,4 Mrd €); auf vergleichbarer Basis hat der Auftragseingang um 1 Prozent zugelegt. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf 2,1 Mrd € zurück (Vorjahresquartal 2,3 Mrd €). Vergleichbar gerechnet nahm er um 1 Prozent ab. Die Konjunkturschwäche wirkte sich ebenfalls auf das Bereinigte EBIT aus, das nach 30 Mio € im Vorjahr nun 19 Mio € betrug.

Sowohl Auftragseingang mit 609 Mio € (Vorjahresquartal 560 Mio €) als auch Umsatz mit 538 Mio € (Vorjahresquartal 488 Mio €) konnten bei Steel Americas im Berichtsquartal um 9 bzw. 10 Prozent gesteigert werden. Auf vergleichbarer Basis betrug die Verbesserung beim Auftragseingang 13 Prozent und beim Umsatz 15 Prozent. Grund dafür waren ein höheres Versand- und Erlösniveau. Das Bereinigte EBIT verbesserte sich nach -122 Mio € im Vorjahresquartal auf -17 Mio €. Wesentliche Gründe für diese deutliche Verbesserung waren unter anderem eine höhere und effizientere Auslastung, Kostensenkungen sowie positive Effekte aus Währung und Marktpreisen in den USA.
 
19.02.2014   Bomin Linde LNG und AG EMS schließen deutschlandweit ersten Liefervertrag über Flüssigerdgas als Schiffstreibstoff ab     (Bomin Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Bomin Deutschland GmbH & Co. KG
Logo: Bomin Deutschland
The Bomin Group is pleased to inform that Mr. Kayo Dubash has joined Bomin Oil DMCC, Dubai as Bunker Trader with effect of February 1st 2014.

Kayo Dubash brings with him several years of experience in the bunkering industry at World Fuel Services Dubai. Prior he has been with Maersk sailing as Junior Officer for five years.

His broad bunker knowledge will strengthen our team in Dubai, supporting our business development in the Middle East.
 
19.02.2014   Fourth quarter 2013: Alunorte improvements, seasonality and lower power production     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
Hydro's underlying earnings before financial items and tax (EBIT) fell to NOK 483 million in the fourth quarter 2013 from NOK 659 million in the third quarter, mainly due to seasonal effects and lower hydropower production. For the full year, underlying EBIT rose to 2,737 million from 1,297 million in 2012, helped by cost savings, strong performance at the Qatalum aluminium plant combined with higher product premiums, and despite lower aluminium prices.
 
18.02.2014   G+J Corporate Editors wächst am Standort Berlin    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Britta Hinz (Foto: Gruner + Jahr)
Seit Anfang Februar verstärkt Britta Hinz das Team von G+J Corporate Editors in der Berliner Friedrichstraße. Als Art Directorin im Büro Berlin soll sie nicht nur das Erscheinungsbild von Print- und Digital-Publikationen prägen, sondern auch ihre langjährigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit institutionellen Kunden einbringen. Hinz kommt von Scholz & Friends Agenda, wo sie diverse Stiftungen und Ministerien, aber auch Markenartikel-Unternehmen wie Coca-Cola betreute.

Über Corporate Editors

G+J Corporate Editors ist einer der führenden Corporate Publishing-Dienstleister in Deutschland mit Büros in Hamburg, Berlin und München. Als Tochterunternehmen von Gruner + Jahr (G+J) stellt G+J Corporate Editors alles, was ein Inhalte-Haus leisten kann, in den Dienst von Unternehmen und Marken. Von Kunden- und Mit-arbeitermagazinen über Corporate Books und Corporate Films bis zu mobilen Anwendungen und Nachhaltig-keitsberichten, von der Markenberatung bis zur Wirkungskontrolle bietet G+J Corporate Editors die umfassende Infrastruktur einer leistungsstarken Agentur. Um alle Möglichkeiten journalistischer Unternehmenskommunika¬tion nutzen zu können, stehen die Kompetenzbereiche Publishing, Digital, Video und Literatur gleichberechtigt nebeneinander. Die Central Editorial Teams recherchieren und publizieren den Content dabei plattformüber-greifend.

Darüber hinaus bietet G+J Corporate Editors weiterführende Leistungen wie Vertrieb, Druck, Anzei-genvermarktung, Targeting und Internationalisierung sowie Screen Design, Programmierung, SEO, Tracking und Hosting. Für seine Arbeiten erhielt G+J Corporate Editors zahlreiche nationale und internationale Auszeich-nungen. Zu den Kunden gehören namhafte Unternehmen, darunter neben Deutsche Bahn auch Lufthansa, Telekom, Beiersdorf, comdirect, Union Investment, REWE und viele mehr.
 
18.02.2014   Commerzbank: Solides Operatives Ergebnis 2013 von 725 Mio. Euro – wichtige Erfolge bei Umsetzung der strategischen Agenda    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
Logo: Commerzbank
- Kernbank erzielt in schwierigem Marktumfeld Operatives Ergebnis von 1,8 Mrd. Euro – operative Eigenkapitalrendite bei 9,5 %
- Erfolgreiches Kostenmanagement fortgesetzt: Verwaltungsaufwendungen des Konzerns 2013 nochmals auf knapp 6,8 Mrd. Euro reduziert
- NCA-Portfolio im Jahr 2013 um 23 % auf 116 Mrd. Euro verringert- Jahresziel deutlich übertroffen
- Konzernergebnis 2013 auf 78 Mio. Euro gesteigert – trotz Belastungen durch Restrukturierungsaufwendungen von 493 Mio. Euro
- Ziel 2014 bereits erreicht: Kernkapitalquote CET 1 bei vollständiger Anwendung von Basel 3 auf 9,0 % per 31. Dezember 2013 verbessert
- Stille Einlagen des SoFFin und der Allianz vollständig zurückgezahlt
- Blessing: „Im Übergangsjahr 2013 haben wir ein solides Operatives Ergebnis erzielt und wichtige Erfolge bei der Umsetzung unserer strategischen Agenda erreicht.“

Die Commerzbank hat im Geschäftsjahr 2013 das Konzernergebnis gesteigert, Risiken weiter reduziert und die relevanten Kapitalquoten schneller als geplant erhöht. Trotz eines schwierigen Marktumfelds wurde ein solides Operatives Ergebnis von 725 Millionen Euro (2012: 1.170 Millionen Euro) erzielt. Die Erträge vor Risikovorsorge reduzierten sich insbesondere aufgrund des verschlechterten Zinsumfelds auf 9,3 Milliarden Euro (2012: 9,9 Milliarden Euro). Die Risikovorsorge stieg wie erwartet auf 1.747 Millionen Euro (2012: 1.660 Millionen Euro). Die Verwaltungsaufwendungen konnten trotz zusätzlicher Investitionen durch aktives Kostenmanagement auf 6,8 Milliarden Euro (2012: 7,0 Milliarden Euro) weiter gesenkt werden. Das Konzernergebnis verbesserte sich auf 78 Millionen Euro (2012: minus 47 Millionen Euro); darin enthalten sind Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 493 Millionen Euro.

In der Kernbank wurde 2013 in einem herausfordernden Umfeld ein Operatives Ergebnis in Höhe von 1,8 Milliarden Euro erzielt (2012: 2,5 Milliarden Euro). Der Rückgang war neben dem verschlechterten Marktumfeld insbesondere auch auf den Anstieg der Risikovorsorge in der Mittelstandsbank zurückzuführen. Die operative Eigenkapitalrendite lag in der Kernbank bei 9,5 %.

„Im Übergangsjahr 2013 haben wir sowohl im Konzern als auch in der Kernbank ein solides Operatives Ergebnis erzielt und wichtige Erfolge bei der Umsetzung unserer strategischen Agenda erreicht. Wir haben wie angekündigt in unser Wachstum investiert und gleichzeitig die Kosten weiter gesenkt. Was wir uns für 2013 vorgenommen hatten, konnten wir planmäßig umsetzen. Zwei Ziele haben wir sogar übertroffen: Beim Abbau des NCA-Portfolios sind wir deutlich schneller vorangekommen und die harte Kernkapitalquote nach Basel 3 haben wir bereits ein Jahr früher als geplant auf 9 % gesteigert“, sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank AG. „Zudem haben wir die Stillen Einlagen des Bundes und der Allianz vollständig zurückgeführt und die Kapitalbasis der Bank weiter gestärkt. Unsere gestarteten Wachstumsmaßnahmen greifen, der Umbau im Privatkundengeschäft kommt schneller voran als geplant. In der Kernbank sind wir 2013 bei Krediten und Kunden gewachsen und haben die Erträge in den operativen Segmenten insgesamt gesteigert.“

Im Segment Privatkunden lieferte die neue Strategie bereits erste Ergebnisse bei Kunden, Konten und Assets. Das Operative Ergebnis lag trotz des Niedrigzinsumfelds stabil auf dem Niveau des Vorjahres. In der Mittelstandsbank reduzierte sich das Operative Ergebnis wegen höherer Risikovorsorge. Das Kreditvolumen mit den deutschen Mittelstandskunden wurde weiter gesteigert. Im Segment Central & Eastern Europe kam es zu einem anhaltend hohen Kundenwachstum und das Operative Ergebnis konnte im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Corporates & Markets erzielte 2013 das beste Operative Ergebnis seit 2010.

Das Konzernergebnis lag im vierten Quartal 2013 bei 64 Millionen Euro (Q4 2012: minus 726 Millionen Euro). Zum Anstieg trug auch eine mit 451 Millionen Euro deutlich niedrigere Risikovorsorge bei (Q4 2012: 614 Millionen Euro). Zudem war das Konzernergebnis im Vorjahresquartal durch signifikante Einmaleffekte belastet.

Planmäßige Umsetzung der strategischen Agenda

2013 ist die Commerzbank bei der Umsetzung der strategischen Agenda weiter vorangekommen. In der Kernbank wurden zahlreiche Wachstumsinitiativen gestartet und Maßnahmen umgesetzt. Zum Beispiel hat das Segment Privatkunden die erste Pilotfiliale eröffnet und erfolgreich neue Depotmodelle eingeführt. Die Mittelstandsbank hat zum Ausbau ihres internationalen Netzwerks die Eröffnung von fünf neuen Standorten in der Schweiz eingeleitet. Im Segment CEE wurde das Rebranding von BRE Bank zur mBank vorgenommen und eine innovative, mobile Banking-Plattform eingeführt. Corporates & Markets hat TradeCycle gestartet, eine integrierte Plattform für OTC-Derivatetransaktionen. Als Folge dieser ersten Wachstumsinitiativen wurden 2013 im Konzern insbesondere sowohl die Kundenzahl als auch das Geschäftsvolumen gesteigert. In der Kernbank wurde die gute Portfolioqualität beibehalten: Die Quote der Problemkredite lag unter 2 %. Die Problemkredite im Abbausegment NCA wurden signifikant um 2,6 Milliarden Euro reduziert.

Kosten weiter reduziert, Risikovorsorge erwartungsgemäß angestiegen

Die Verwaltungsaufwendungen wurden im Geschäftsjahr 2013 erneut um rund 230 Millionen Euro auf 6.797 Millionen Euro gesenkt (2012: 7.029 Millionen Euro). Die zusätzlichen Wachstumsinvestitionen konnten durch aktives Kostenmanagement kompensiert werden.

Die Risikovorsorge stieg 2013 wie erwartet an und betrug 1.747 Millionen Euro (2012: 1.660 Millionen Euro). Hauptursache war die höhere Risikovorsorge in der Mittelstandsbank, nachdem es im Jahr 2012 in der Mittelstandsbank noch zu beträchtlichen Auflösungen von Risikovorsorge gekommen war.

Risiken weiter reduziert, Common-Equity-Tier-1-Quote ein Jahr früher als geplant auf 9 % gesteigert

Die Commerzbank hat ihre Stabilität auch 2013 durch den fortgesetzten Abbau von Risiken und die Stärkung der Kapitalbasis erhöht. Die Risikogewichteten Aktiva wurden weiter um 8,4 % auf 191 Milliarden Euro reduziert (2012: 208 Milliarden Euro). Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 13,6 % auf 550 Milliarden Euro (2012: 636 Milliarden Euro) und lag damit erstmals seit dem Jahresverlauf 2006 wieder unter 600 Milliarden Euro. Zusammen mit der erfolgreichen Kapitalerhöhung in Höhe von 2,5 Milliarden Euro führte dies zu einer Stärkung der Kernkapitalquoten. Die Common-Equity-Tier-1-Quote unter Berücksichtigung der Übergangsregelungen nach Basel 3 lag per Ende Dezember bei 11,6 % (Vorjahr: 10,2 %). Bei vollständiger Anwendung von Basel 3 würde die Common-Equity-Tier-1-Quote per Ende Dezember bei 9,0 % liegen nach 7,6 % Ende 2012. Auch die Leverage Ratio konnte die Bank verbessern. Per Ende 2013 lag sie gemäß der aktuell bekannten Berechnungslogik der Richtlinie über Eigenkapitalanforderungen der EU (CRD 4) und unter Berücksichtigung der Übergangsregelungen nach Basel 3 bei 4,3 % (Ende Dezember 2012: 4,1 %). Die Leverage Ratio bei vollständiger Anwendung von Basel 3 betrug 3,3 % (Ende Dezember 2012: 2,9 %).

„Im Jahr 2013 haben wir die Verwaltungsaufwendungen und die Risiken weiter reduziert. Insbesondere in unserem Abbausegment konnten wir die Risikogewichteten Aktiva deutlicher als geplant zurückführen. Auch dadurch haben wir unser Ziel für die harte Kernkapitalquote bereits ein Jahr früher als geplant erreicht. Dank des anhaltenden Risikoabbaus und der fortgesetzten Stärkung unserer Kapitalausstattung konnten wir die Stabilität der Bank im Jahr 2013 insgesamt weiter erhöhen“, sagte Stephan Engels, Finanzvorstand der Commerzbank.

Komfortable Refinanzierungslage, neue Refinanzierungsformen

Die Commerzbank verfügt aufgrund des anhaltenden Abbaus von Portfolios und der guten Einlagenbasis weiterhin über eine sehr komfortable Refinanzierungslage. Im Rahmen der Abdeckung des Bedarfs im Commerzbank-Filialnetz und zur weiteren Diversifizierung der Refinanzierungsbasis hat die Bank jedoch weiterhin jederzeit die Flexibilität, den Kapitalmarkt opportunistisch zur Refinanzierung zu nutzen. Die Mittel aus den Dreijahrestendern der Europäischen Zentralbank (LTRO I und II) hat die Commerzbank bereits im ersten Quartal 2013 vollständig zurückgegeben.

Als Teil ihrer besicherten Refinanzierung hat die Commerzbank 2013 erstmals Öffentliche Pfandbriefe und Hypothekenpfandbriefe begeben. Zudem hat sie im Jahr 2013 den ersten SME Structured Covered Bond emittiert. Bei diesem neuen Instrument handelt es sich um ein dem Pfandbrief ähnliches vertragliches Konstrukt, das durch ein hochwertiges Portfolio ausgewählter Mittelstandskredite besichert ist. Durch diese zusätzlichen Kapitalmarktinstrumente hat die Bank ihre langfristigen Refinanzierungsmöglichkeiten erweitert.

Stille Einlagen des SoFFin und der Allianz komplett zurückgezahlt

Die Commerzbank hat 2013 im Rahmen einer Kapitalerhöhung rund 2,5 Milliarden Euro erlöst und damit die Stillen Einlagen des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) sowie der Allianz vollständig und vorzeitig zurückgeführt. Damit hat die Commerzbank all jene Bestandteile der staatlichen Unterstützung zurückgezahlt, die sie selbst ablösen kann. Zugleich hat der SoFFin seinen Anteil an der Bank im Rahmen der Transaktion von 25 % auf rund 17 % reduziert. Der erfolgreiche Abschluss der Kapitalerhöhung markierte damit den Einstieg des Bundes in den Ausstieg aus der Commerzbank. Durch diese Maßnahme hat die Commerzbank auch ihre Kapitalstruktur weiter gestärkt.

Der vorläufige Einzelabschluss der Commerzbank AG nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) weist für 2013 einen Jahresüberschuss in Höhe von 166 Millionen Euro aus. Hierin berücksichtigt ist die Zinsbedienung der folgenden Eigenmittelinstrumente: Genussrechte der Commerzbank AG und Class B Preferred Securities der Commerzbank Capital Funding LLCs I, II und III. Es ist nicht vorgesehen, die Ausschüttung einer Dividende aus dem HGB-Ergebnis für 2013 vorzuschlagen.

Entwicklung der Segmente

Das Segment Privatkunden erzielte im Jahr 2013 ein Operatives Ergebnis in Höhe von 225 Millionen Euro, das auf Vorjahresniveau lag (2012: 227 Millionen Euro). Die Erträge vor Risikovorsorge blieben stabil. Das niedrigere Marktzinsniveau konnte unter anderem durch erhöhte Erträge aus dem Wertpapiergeschäft ausgeglichen werden. Dies zeigt: Der Umbau des Geschäftsmodells beginnt zu wirken. Die Risikovorsorge stieg gegenüber dem Vorjahr auf 108 Millionen Euro an (2012: 95 Millionen Euro). Die Verwaltungsaufwendungen blieben trotz gestiegener Investitionen mit 3,0 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres (2012: 3,0 Milliarden Euro). Höherer Sachaufwand konnte unter anderem durch kapazitätsbedingt niedrigere Personalaufwendungen kompensiert werden. Im vierten Quartal erreichte das Segment ein Operatives Ergebnis in Höhe von 60 Millionen Euro (2012: 25 Millionen Euro).

Die Mittelstandsbank verzeichnete 2013 mit 1.107 Millionen Euro ein rückläufiges Operatives Ergebnis (2012: 1.642 Millionen Euro). Trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes konnten die Erträge vor Risikovorsorge allerdings nahezu stabil gehalten werden. Die Risikovorsorge lag 2013 bei 470 Millionen Euro. Hier kam es zu einer Normalisierung, nachdem die Risikovorsorge im Jahr 2012 bedingt durch hohe Auflösungen nur 30 Millionen Euro betragen hatte. Die Verwaltungsaufwendungen lagen 2013 mit 1,3 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau (2012: 1,3 Milliarden Euro). Im vierten Quartal 2013 lag das Operative Ergebnis bei 220 Millionen Euro (2012: 377 Millionen Euro).
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18.02.2014    Wechsel in der ECE-Geschäftsführung    (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht)
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
Gerhard L. Dunstheimer (Foto: ECE)
Gerhard L. Dunstheimer wechselt zur Paramount Group, Henrie W. Kötter wird Chief Investment Officer (CIO) und Joanna Fisher wird Managing Director Center Management.

Der langjährige Geschäftsführer der ECE, Gerhard L. Dunstheimer, wechselt zum 1. Juli 2014 als Mitglied der Geschäftsleitung in die Führungsspitze der Paramount Group, Inc. in New York. Die Paramount ist eine der größten New Yorker Immobiliengesellschaften mit Objekten im Wert von über 11 Milliarden Dollar im Management. Sie wurde wie die ECE in den 1960er Jahren von Werner Otto gegründet und befindet sich ebenfalls im Besitz der Familie Otto. „Gerhard Dunstheimer leistet bei der ECE hervorragende Arbeit und hat als mein Stellvertreter die erfolgreiche Entwicklung der ECE in den vergangenen Jahren wesentlich mitgestaltet und einen erheblichen Beitrag dazu geleistet. Besonders hervorzuheben ist die exzellente Etablierung der ECE auf den internationalen Transaktionsmärkten. Ich freue mich sehr, dass ich ihn dafür gewinnen konnte, zukünftig die weitere Entwicklung der Paramount in New York mitzugestalten. Gerade seine großen Erfahrungen im M&A-Bereich werden für die Paramount von großer Bedeutung sein“, so ECE-CEO Alexander Otto.

Henrie W. Kötter, der bisher als Mitglied der Geschäftsführung den Bereich Center Management verantwortete, wird die Aufgaben von Dunstheimer übernehmen. Kötter wird somit künftig als Chief Investment Officer (CIO) die Bereiche Development und M&A führen. Kötter ist bereits seit 2004 im Unternehmen und war bis zu seinem Wechsel ins Center Management bereits fünf Jahre im Development-Bereich tätig. Alexander Otto: „Henrie Kötter hat in den vergangenen Jahren das Centermanagement der ECE modernisiert und erhebliche Potentiale gehoben. Mit seinem Background ist er genau der Richtige, um die erfolgreichen Development- und M&A-Aktivitäten der ECE weiter nach vorn zu führen.“

Auch die Nachfolge von Henrie W. Kötter an der Spitze der Centermanagement-Sparte erfolgt mit Joanna Fisher ECE-intern. Joanna Fisher begann 1998 als Centermanagerin bei der ECE und betreute als Regional Director bereits die Regionalbereiche Ost und Südwest. Derzeit ist sie als Senior Director für die „New Markets“ der ECE wie die Türkei und Italien verantwortlich. „Joanna Fisher hat bereits in jungen Jahren eine beeindruckende Karriere bei der ECE gemacht und ist hervorragend darauf vorbereitet, das immer wichtiger werdende Bestandsgeschäft weiter zu entwickeln“, so Alexander Otto.
 
18.02.2014   Lufthansa Group startet mit höherer Auslastung ins neue Jahr     (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Lufthansa
Konzern setzt Kapazitätsmanagement fort und steigert Sitzladefaktor im Januar auf insgesamt 75,6 Prozent / Höhere Auslastung in allen Verkehrsgebieten

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group haben auch im neuen Jahr die Auslastung ihrer Flugzeuge weiter gesteigert. Konzernweit waren die Passagierflugzeuge im Januar durchschnittlich zu 75,6 Prozent besetzt. Im Vorjahresvergleich ist dies eine Steigerung um 0,8 Prozentpunkte. Die bessere Auslastung ist das Resultat eines um 2,6 Prozent höheren Absatzes (gemessen in Passagierkilometern). Das Angebot (gemessen in Sitzkilometern) war dagegen um nur 1,6 Prozent höher als im Januar des Vorjahres. Die Zahl der von Lufthansa, Germanwings, Swiss und Austrian Airlines insgesamt beförderten Fluggäste stieg um zwei Prozent auf 6,9 Millionen. Und im Frachtgeschäft beförderte der Konzern mit 136.000 Tonnen ein Prozent mehr Fracht und Post als im Vorjahr. Das Angebot in Fracht-Tonnenkilometern stieg konzernweit um 6,0 Prozent, der Absatz um 3,7 Prozent, und der Fracht-Nutzladefaktor lag entsprechend bei 66,0 Prozent (-1,4 Prozentpunkte).

Regional betrachtet konnte der Konzern die Auslastung im Januar in allen Verkehrsgebieten steigern. Er verzeichnete die größte Auslastungsverbesserung gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von zwei Prozentpunkten im Verkehrsgebiet Asien/Pazifik. Und auch alle Fluggesellschaften des Konzerns verbesserten ihren Sitzladefaktor. Lufthansa und Germanwings erhöhten die Auslastung ihrer Flugzeuge im Vorjahresvergleich insgesamt um 0,8 Prozentpunkte auf 75,3 Prozent. Das Angebot der beiden Airlines erhöhte sich um 1,1 Prozent, der Absatz stieg um 2,2 Prozent. Mit fünf Millionen Fluggästen entschieden sich außerdem 2,8 Prozent mehr Passagiere für einen Flug mit Lufthansa oder Germanwings als im gleichen Monat des Vorjahres. Swiss konnte die Auslastung ihrer Flugzeuge ebenfalls weiter steigern. Hier stieg der Sitzladefaktor um 0,6 Prozentpunkte auf 78,0 Prozent. Die Gesellschaft beförderte 1,2 Millionen Fluggäste (+0,5 Prozent). Austrian Airlines steigerte den Sitzladefaktor auf 72,4 Prozent (+0,6 Prozentpunkte) und beförderte 717.000 Fluggäste (-0,9 Prozent).

Lufthansa Cargo beförderte im Januar 116.000 Tonnen Fracht und Post, ein Plus von 1,2 Prozent. Das Angebot erhöhte die Gesellschaft im Vorjahresvergleich um 7,8 Prozent und steigerte den Absatz um 4,2 Prozent. Die Auslastung lag bei Lufthansa Cargo entsprechend bei 66,5 Prozent (-2,3 Prozentpunkte).
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17.02.2014   Ergebnis 3 Monate 2013/14: Aurubis mit leicht negativem Quartalsergebnis    (Aurubis AG / Firmendetailansicht)
Aurubis AG
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Die Aurubis AG erzielte im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 ein operatives Ergebnis vor Steuern (EBT) von -2,5 Mio. €. Im 1. Quartal des Vorjahres wurde inklusive positiver Sondereffekte von 65 Mio. € ein Ergebnis von 140 Mio. € erzielt.

Die ergebnisbelastenden Faktoren waren vor allem der große Wartungs- und Reparaturstillstand der Hütte in Hamburg – mit entsprechenden Folgen für die Durchsatz- und Produktionsmengen – sowie nach wie vor schwache Altkupfer- und Schwefelsäuremärkte. Hinzu kamen Restrukturierungsaufwendungen im Flachproduktebereich sowie eine geringere Metallausbringung bei gesunkenen Metallpreisen.

Peter Willbrandt, Vorsitzender des Vorstands von Aurubis, fasst zusammen: „Wir hatten bereits mit einem relativ schwachen ersten Quartal gerechnet. Allerdings sind ergebnisbelastende Faktoren hinzugekommen, die so in ihrer Höhe nicht absehbar waren.“

Die Märkte im Umfeld von Aurubis entwickelten sich uneinheitlich: Während sich der Markt für Kupferkonzentrate weiter positiv zeigte, waren die Märkte für Altkupfer und Schwefelsäure nach wie vor schwach, was sich in einem deutlichen Rückgang der Verarbeitungslöhne für Altkupfer sowie der Schwefelsäurepreise gegenüber dem Vorjahr widerspiegelte. Die Verfügbarkeit an komplexen Recyclingmaterialien war unverändert gut, die Kathodenmärkte waren eher von physischer Knappheit gekennzeichnet.

Unter Berücksichtigung der üblichen saisonalen Effekte zeigte sich ein Trend zur Belebung der Absatzmärkte für Kupferprodukte. Die Gießwalzdrahtproduktion stieg zum Beispiel im Jahresvergleich um über 20%. Die Märkte für Flachwalzprodukte bewegten sich eher seitwärts.

Insbesondere die niedrigeren Metallpreise führten dazu, dass sich der Umsatz des Aurubis-Konzerns im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 auf 2.804 Mio. € verringerte (Vorjahr: 3.395 Mio. €). Kupfer notierte im Quartalsdurchschnitt rund 10% niedriger als im Vorjahr, der Goldpreis sank um 26%, der für Silber sogar um 36%.

Das IFRS-Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug -73 Mio. € (Vorjahr: 13 Mio. €). Das
IFRS-Ergebnis enthält im Gegensatz zum operativen Ergebnis u.a. Bewertungseffekte durch Kupferpreisschwankungen. Für die Beurteilung des Geschäftsverlaufs und für die Steuerung des Unternehmens ist für Aurubis daher das operative Ergebnis ausschlaggebend.

Ausblick
Der Ausblick auf das weitere Geschäftsjahr2013/14 ist insgesamt positiv, nachdem die Optimierungen nach dem Großstillstand in Hamburg mittlerweile weitestgehend abgeschlossen sind.
Im Markt für Kupferkonzentrate wird auch weiterhin mit einem guten Angebot und hohen Schmelzlöhnen gerechnet. Für die Altkupfermärkte erwarten wir eine leichte Verbesserung. Kupferkathoden sind eher knapp, was für fundamental unterstützte Kupferpreise spricht. Für den Absatz unserer Kupferprodukte erwarten wir eine Steigerung aufgrund stabilerer Nachfrage. Auf dem Markt für Schwefelsäure ist keine durchgreifende Verbesserung in Sicht.

Unsicherheiten bestehen hinsichtlich derwirtschaftlichen Entwicklung der Schwellenländer, insbesondere Chinas, und deren Einfluss auf die Märkte sowie Metallpreise. Zudem wird das Ergebnis auch weiterhin von der Restrukturierung der Business Line Flat Rolled Products gekennzeichnet sein.
„Insgesamt gehen wir davon aus, im laufenden Geschäftsjahr ein über dem
Vorjahr liegendes Ergebnisniveau zu erreichen“, sagte Peter Willbrandt abschließend.
 
17.02.2014   Axel Springer SE: KEK genehmigt Erwerb von N24    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Nach dem Bundeskartellamt hat nun auch die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) ihre Freigabe für den Erwerb der N24 Media GmbH durch die Axel Springer SE erteilt. Die Übernahme ist medienrechtlich unbedenklich, so die Entscheidung der KEK in ihrer Sitzung am 11. Februar 2014.

Jan Bayer, Vorstand Axel Springer SE und Vorsitzender der Geschäftsführung der neuen Gruppe: „Mit der kartell- und medienrechtlichen Freigabe können wir jetzt mit WELT-Gruppe und N24 das führende multimediale Nachrichtenunternehmen für Qualitätsjournalismus im deutschsprachigen Raum aufbauen. In den nächsten Wochen werden wir gemeinsam das Konzept für die Zusammenarbeit entwickeln.“

Am 9. Dezember 2013 hatte die Axel Springer SE den Erwerb des Nachrichtensenders N24 bekannt gegeben. Bereits am 7. Februar 2014 hatte das Bundeskartellamt die Übernahme genehmigt.
 
17.02.2014   METRO GROUP präsentiert Aktionären Fortschritte bei Neuausrichtung    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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METRO GROUP präsentiert Aktionären Fortschritte bei Neuausrichtung

- Umsatz- und EBIT-Prognose für Rumpfgeschäftsjahr 2013 erfüllt
- Wachstumstreiber Online-Geschäft und Belieferung ausgebaut
- Trotz widriger Marktbedingungen solider Start ins neue Geschäftsjahr 2013/14
- Wahlen zum Aufsichtsrat: Fredy Raas soll Seite der Anteilseigner ergänzen
- Vorstandsvergütung soll künftig Nachhaltigkeitskomponente beinhalten

Auf der heutigen Hauptversammlung der METRO AG präsentierte der Vorstandsvorsitzende Olaf Koch den Aktionären weitere Fortschritte bei der Neuausrichtung des Unternehmens. Auch dank des Ausbaus der wichtigen Wachstumstreiber Online-Geschäft und Belieferung schloss die METRO GROUP ihr Rumpfgeschäftjahr 2013 in einem weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Umfeld mit einer positiven Geschäftsentwicklung ab. "Wir haben uns 2013 klar darauf konzentriert, Mehrwert für unsere Kunden zu erzielen", sagte Koch. "Dafür haben wir sowohl bestehende Aktivitäten ausgebaut als auch zahlreiche neue Ideen und Konzepte entwickelt und umgesetzt. In vielen Ländern haben wir Marktanteile gewonnen und unsere Positionierung verbessert. Wir werden die Neuausrichtung der METRO GROUP im Geschäftsjahr 2013/14 fortsetzen und auch durch unseren neuen Markenauftritt 'YOU & METRO' unterstreichen."

Im Rumpfgeschäftsjahr 2013 hatte die METRO GROUP trotz weiterhin widriger Bedingungen für den Handel sowohl ihre Umsatz- als auch die EBIT-Prognose erfüllt: Der Umsatz stieg bereinigt um Portfolioänderungen und Wechselkurseffekte um 0,9% auf 45,0 Mrd. €. Der berichtete Umsatz lag mit 46,3 Mrd. € um 2,2% unterhalb des Wert des Vorjahresvergleichszeitraums (9M 2012: 47,4 Mrd. €). Dies ist auf das in weiten Teilen Europas nach wie vor schwierige wirtschaftliche Umfeld, die bereits vollzogenen Portfoliomaßnahmen sowie negative Wechselkurseffekte zurückzuführen. Das EBIT vor Sonderfaktoren lag mit 728 Mio. € um 22 Mio. € über dem Vorjahreswert. Das Periodenergebnis vor Sonderfaktoren erreichte 16 Mio. € (9M 2012: 165 Mio. €). Das Periodenergebnis enthält Sonderfaktoren in Höhe von 87 Mio. € (9M 2012: 179 Mio. €). Nach Sonderfaktoren lag das Periodenergebnis bei -71 Mio. €. Dies entspricht im Rumpfgeschäftsjahr dem auf die Aktionäre der METRO AG entfallenden Periodenergebnis. Das Ergebnis je Aktie vor Sonderfaktoren lag bei 0,03 € (9M 2012: 0,49 €). Nach Sonderfaktoren betrug das Ergebnis je Aktie -0,22 € (9M 2012: -0,06 €). Der Vorstand der METRO AG schlägt der heutigen Hauptversammlung vor, für das Rumpfgeschäftsjahr 2013 zur Stärkung der Substanz keine Dividende auszuschütten.

Solider Start ins Geschäftsjahr 2013/14

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 hat die METRO GROUP eine solide Basis geschaffen, um die Neuausrichtung des Unternehmens erfolgreich vorzutreiben. Der Konzernumsatz erreichte 18,7 Mrd. € nach 19,4 Mrd. € in Q1 2012/13. Der Rückgang von 3,3% ist insbesondere auf Währungseffekte sowie die bereits vollzogenen und angekündigten Portfolioänderungen (Real Osteuropa: Russland, Rumänien und die Ukraine sowie Media Markt China) zurückzuführen. Währungs- und portfoliobereinigt erzielte die METRO GROUP ein Umsatzwachstum von 1,1%. Weiterhin positiv entwickelten sich die Umsatzanteile aus dem Geschäft mit Eigenmarken, dem Onlinehandel sowie dem Belieferungsgeschäft. Das EBIT vor Sonderfaktoren lag mit 1.073 Mio. € wie angekündigt vor allem infolge fehlender Immobilienerträge unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (1.273 Mio. €). Das EBIT stieg im 1. Quartal 2013/14 auf 1.094 Mio. € nach 985 Mio. € in Q1 2012/13.

Wahlen zum Aufsichtsrat

Auf der Tagesordnung der heutigen Hauptversammlung steht auch die Ergänzungswahl zum Aufsichtsrat. Dr. Fredy Raas soll erstmals in den Aufsichtsrat der METRO AG gewählt werden. Raas trat – befristet bis zum Ablauf der Hauptversammlung – bereits Ende Juli 2013 per gerichtlicher Bestellung in den Aufsichtsrat ein. Er ergänzte damit die Seite der Anteilseigner als Nachfolger des Anfang Juli 2013 verstorbenen Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Erich Greipl. Über die weitere Mitgliedschaft von Raas im Aufsichtsrat soll nunmehr die Hauptversammlung entscheiden.
Vorstandsvergütung soll künftig Nachhaltigkeitskomponente enthalten.

Der Hauptversammlung wird außerdem ein neues System zur Vergütung der Vorstandsmitglieder zur Abstimmung vorgelegt. Künftig soll auch das Thema Nachhaltigkeit bei der Vergütung eine wichtige Rolle spielen. Der Vorstand beabsichtigt daraufhin, die Vergütung des Top-Managements nach dem Votum der Hauptversammlung in gleicher Weise anzupassen. "Für die METRO GROUP ist Nachhaltigkeit ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie sowohl aus finanzieller, sozialer als auch aus ökologischer Sicht. Insofern ist es aus unserer Sicht richtig und konsequent, auch für unsere Top-Führungskräfte die Nachhaltigkeit in ihrem Vergütungssystem zu verankern", erläutert Personalvorstand Heiko Hutmacher. Mit Wirkung zum Beginn des Geschäftsjahres 2013/14 soll der neue Sustainable Performance Plan (SPP) eingeführt werden. Der neue Plan sieht vor, dass die mehrjährig variable Komponente (Long Term Incentive) der Vorstandsvergütung neben aktienkursbasierten Kennzahlen auch zu 25% an die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen geknüpft ist. Wie hoch diese mehrjährig variable Vergütung unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeitskomponente konkret ausfällt, hängt davon ab, welchen Rang die METRO AG im RobecoSAM Sustainability Assessment im Vergleich mit Wettbewerbern in ihrer Branche belegt. Das von der unabhängigen Nachhaltigkeits-Rating-Agentur RobecoSAM durchgeführte Ranking bildet die Grundlage für die Aufnahme in den Dow Jones Sustainability Index, einem der weltweit führenden Nachhaltigkeitsindizes.

METRO GROUP im Sustainalytics-Nachhaltigkeitsranking gut bewertet
Im 1. Quartal 2013/14 hat das Research-Unternehmen Sustainalytics der METRO GROUP eine gute Nachhaltigkeitsleistung bescheinigt: Im aktuellen Ranking von Sustainalytics erreicht die METRO GROUP im Branchenvergleich der Gruppe "Food Retailers" Rang 6 von 72 und damit den Status "Outperformer". Sustainalytics hat sich auf die Analyse und Bewertung der Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen und Ländern über den so genannten ESG-Ansatz spezialisiert. Für die Bewertung werden die Bereiche Environment (Umwelt), Social (Soziales/Gesellschaft) sowie Governance (Unternehmensführung) untersucht. Die gute Bewertung ihrer Nachhaltigkeitsleistung erzielte die METRO GROUP unter anderem mit ihrer im Rumpfgeschäftsjahr verabschiedeten konzernweiten, produktübergreifenden Einkaufspolitik. Diese schreibt die Basisanforderungen an ein nachhaltiges Lieferketten- und Beschaffungsmanagement fest. Gleichzeitig bildet sie das Dach für solche Richtlinien, die sich mit spezifischen Fragestellungen einzelner Produkt- bzw. Rohstoffkategorien befassen. Darunter fällt beispielsweise die im Rumpfgeschäftsjahr 2013 in Kraft getretenen Leitlinien für Palmöl und Verpackungen.
 
17.02.2014   Außerordentliche Hauptversammlung von Telefónica Deutschland stimmt Kapitalmaßnahmen für den Erwerb von E-Plus zu    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG
Logo: Telefonica
- Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht der Aktionäre um bis zu 3,7 Milliarden Euro mit 99,99 Prozent zugestimmt
- Ermächtigung zur Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen um bis zu 475 Millionen Euro mit 99,98 Prozent zugestimmt

Die außerordentliche Hauptversammlung der Telefónica Deutschland Holding AG ("Telefónica Deutschland") hat heute den Kapitalmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Erwerb von E-Plus zugestimmt sowie ein bedingtes Kapital beschlossen.

Bei der außerordentlichen Hauptversammlung waren bei der Abstimmung 89,37 Prozent des Grundkapitals anwesend und 89,2 Prozent des Grundkapitals haben gültige Stimmen abgegeben. Die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlagen mit Bezugsrecht der Aktionäre um bis zu 3,7 Milliarden Euro sowie die entsprechende Satzungsänderung erhielten eine überwältigende Zustimmung von 99,99 Prozent der gültig abgegebenen Stimmen. Weiterhin stimmte die Hauptversammlung mit 99,98 Prozent der gültig abgegebenen Stimmen der Ermächtigung des Vorstands zur Durchführung einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen um bis zu 475 Millionen Euro und entsprechender Satzungsänderung zu.

Darüber hinaus hat die außerordentliche Hauptversammlung ein bedingtes Kapital mit 87,35 Prozent der gültigen Stimmen beschlossen.
"Es ist für uns ein wichtiger Meilenstein, dass unsere Aktionäre die Kapitalmaßnahmen für unsere Pläne zum Erwerb von E-Plus unterstützen. Wir sind zuversichtlich, dass die Europäische Kommission die Transaktion genehmigen wird und wir damit Telefónica Deutschland zu einem führenden digitalen Telekommunikationsunternehmen im deutschen Markt auszubauen können", erklärte Markus Haas, Strategievorstand der Telefónica Deutschland. "Der Erwerb von E-Plus bietet hohe Synergie- und Wertschöpfungspotenziale, die wir nutzen wollen. Wir investieren in künftiges Wachstum und verbessern gleichzeitig unsere finanzielle Flexibilität. Dadurch schaffen wir nachhaltige Werte für unsere Aktionäre und bieten unseren Kunden eine noch höhere Qualität und attraktivere Produkte", ergänzt Rachel Empey, Finanzvorstand der Telefónica Deutschland.

Telefónica Deutschland hatte im Juli 2013 den Abschluss einer Vereinbarung über den Erwerb von E-Plus bekannt gegeben. Im Oktober hatten die Aktionäre von Koninklijke KPN N.V. (KPN) auf einer außerordentlichen Hauptversammlung die geplante Transaktion genehmigt, deren Finanzierung nun auch von den Aktionären der Telefónica Deutschland unterstütz wird. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission. Der Vollzug der Transaktion wird für Mitte 2014 erwartet.
 
14.02.2014   Freigabe der EU Kommission für Übernahme von VDM und AST    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
Logo: ThyssenKrupp
Die Europäische Kommission hat heute die Freigabe für die am 30. November 2013 angekündigte Übernahme von AST, der zugehörigen Service-Center und VDM durch ThyssenKrupp erteilt. ThyssenKrupp erwartet, dass das Closing der Transaktion in den nächsten Wochen stattfinden kann.

Bei ThyssenKrupp arbeiten rund 157.000 Mitarbeiter in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und hoher Kompetenz an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 39 Mrd €.

Innovationen und technischer Fortschritt sind für uns Schlüsselfaktoren, um das globale Wachstum und den Einsatz begrenzter Ressourcen nachhaltig zu gestalten. Mit unserer Ingenieurkompetenz in den Anwendungsfeldern "Mechanik", "Anlagenbau" und "Werkstoffe" ermöglichen wir unseren Kunden, sich Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erarbeiten sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen.
 
14.02.2014   Ausbau der Zusammenarbeit mit Nok Air    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
Logo: Lufthansa Technik
Komplettversorgung für neue Boeing 737NG-Flotte

Die Lufthansa Technik AG und die thailändische Nok Air bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Gut zwei Jahre nach dem Start der technischen Rundumversorgung wird der Hamburger MRO-Anbieter neben den aktuell 14 Boeing 737NG-Flugzeugen nun im Rahmen des Total Technical Support TTS®-Vertrags auch das weitere Wachstum der modernen Flotte technisch unterstützen und künftig alle bis zu 30 Flugzeuge dieses Musters versorgen.

Nok ist bereits heute die Airline mit den meisten Zielen in Thailand und wird mit dem angestrebten Flottenwachstum weitere Wachstumsziele in Südostasien realisieren.

Das abgeschlossene Leistungsspektrum umfasst die Versorgung aller Komponenten und Verbrauchsmaterialien, Triebwerks -und Schubumkehrer-Überholung sowie Fahrwerksbetreuung und Bremsen. An der Drehscheibe der Airline am Flughafen Bangkok Don Mueang hat Lufthansa Technik ein Materiallager aufgebaut und unterstützt die wachsende Flotte mit einem Flottenmanagement vor Ort.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit unserem Partner Nok Air den weiteren Wachstumspfad gemeinsam bestreiten und dabei die erfolgreiche Airline mit technischen Services unterstützen können. Unsere Partnerschaft ist langfristig ausgerichtet", sagt Robin Johansson, Leiter Marketing und Sales Südostasien und Australien bei Lufthansa Technik.
 
14.02.2014   Dr. Heinz-Jürgen Schwering wechselt zu AXA in die USA    (AXA Versicherung AG / Firmendetailansicht)
AXA Versicherung AG
Logo: AXA Versicherung
Dr. Heinz-Jürgen S c h w e r i n g (47), im Vorstand der AXA Konzern AG für die Krankenversicherung verantwortlich, wird zum 1. März dieses Jahres innerhalb der AXA Gruppe eine neue Herausforderung annehmen und als Chief Risk Officer zur AXA in die USA wechseln. AXA gehört in den USA zu den führenden Anbietern für finanzielle Absicherung und ist damit ein bedeutender Teil der weltweiten AXA Gruppe. Das Unternehmen, das bis vor kurzem als AXA Equitable am Markt auftrat, hat seinen Sitz in New York.

Nach sehr erfolgreichen Jahren als Leiter des Bereichs Finanzen und Kapitalanlagen wurde Dr. Schwering 2007 in die Vorstände der AXA Konzern AG und mehrerer Tochtergesellschaften mit der Zuständigkeit für Kapitalanlagen und Asset Liability Management
berufen. Im Jahr 2010 übernahm er zusätzlich Mandate in den Vorständen der Deutschen Ärzteversicherung und der AXA Krankenversicherung. Seit September 2012 trägt er im AXA Konzernvorstand die Verantwortung für das Krankenversicherungsgeschäft.

Die Aufsichtsräte der jeweiligen Gesellschaften haben dem Wechsel zugestimmt.

Dr. Thomas Buberl, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG: „In all seinen Funktionen
hat Jürgen Schwering sich mit großem Engagement, hoher fachlicher und persönlicher Kompetenz erfolgreich für die Belange der AXA in Deutschland eingesetzt.
Er hat den Konzern aktiv und erfolgreich mit gestaltet und zuletzt die AXA Krankenversicherung
in einer für die gesamte PKV-Welt bewegten Zeit sicher und mit großer Vernunft geführt und die Erfolgsgeschichte des Unternehmens fortgesetzt. Ich danke Jürgen Schwering sehr herzlich für seine Verdienste und freue mich, dass er der AXA auch in seiner neuen Funktion in den USA erhalten bleibt. Im Namen des gesamten
Konzernvorstands spreche ich Jürgen Schwering unseren Dank aus und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute und viel Erfolg.“

Bis zur Regelung der Nachfolge übernimmt Wolfgang Hanssmann, Vorstandsmitglied Vertrieb und Marketing der AXA Konzern AG und seiner Tochtergesellschaften, kommissarisch die Aufgaben von Dr. Schwering.
 
14.02.2014   Christoph Treczokat neuer Country Manager Österreich    (Panasonic Europe Ltd. / Firmendetailansicht)
Panasonic Europe Ltd.
Christoph Treczokat, neuer Country Manager Panasonic Österreich (Foto: Panasonic)
Neuer Panasonic Country Manager Christoph Treczokat setzt sich 2014 ehrgeizige Ziele für den österreichischen Markt

Wien, Februar 2014 – Nun ist es offiziell: Nach der Umstrukturierung an der Spitze der Panasonic DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) übernimmt Christoph Treczokat, 44, die Funktion des Country Managers von Panasonic Österreich. Treczokat berichtet ab 1. April 2014 an den neuen Managing Director von Panasonic Deutschland, Christian Sokcevic, der mit 1. April 2014 kommissarisch auch die Vertriebsleitung für die DACH-Region übernimmt. Christoph Treczokat startete seine Karriere bei Panasonic Österreich 2008 als Vertriebsleiter für Unterhaltungselektronik und übernahm im Oktober 2013 als General Manager Sales die rot-weiß-roten Verkaufsgeschäfte.

Ziele für 2014: Platz 1 bei Traveller-Zoom, Platz 3 bei TV

Für 2014 hat sich der neue Country Manager, der in Österreich über ein Team von fünf Gebietsverkaufsleitern verfügt, eine Menge vorgenommen: „Im TV-Geschäft wollen wir heuer in Österreich auf Platz 3 vorrücken.” Im Panasonic-Kernbereich Digital Imaging will Treczokat entscheidendes Terrain zurückgewinnen: „Bei Traveller Zoom-Kameras, wo wir derzeit in Österreich auf Platz 2 liegen, haben wir uns für 2014 vorgenommen, Platz 1 zurückzuerobern.” Auch beim Spiegelreflex-Rivalen Systemkamera (DSLM) geht es 2014 um den Ausbau von Marktanteilen. Panasonic Österreich-Manager Treczokat: „Als Pionier von Kameras mit Wechselobjektiv ohne mechanischen Spiegel verfügt Panasonic mit sieben Kameramodellen und einer Palette von 22 Objektiven derzeit über das breiteste Angebot am gesamten DSLM-Markt.”
 
13.02.2014   Teleperformance U.S.A. Announces Partnership With BookIt.com    (Teleperformance Deutschland / Firmendetailansicht)
Teleperformance Deutschland
Logo: Teleperformance
Teleperformance, the global leader in outsourced multichannel customer experience management, announced its partnership with BookIt.com, a major online travel agency. Teleperformance will serve BookIt.com's growing customer base and services out of its multichannel contact center in Montego Bay, Jamaica. The addition of BookIt.com adds to Teleperformance U.S.A.'s expanding list of travel clients.

Teleperformance and BookIt.com celebrated the project kick-off with a ribbon cutting ceremony at the Teleperformance Montego Bay contact center. The ceremony was attended by the Honorable Kenneth Wykeham McNeill, MD, MP, Jamaica's Minister of Tourism along with the Honorable Minister of State, Sharon Ffolkes-Abraham. Bud Finlaw, BookIt.com Founder and CEO, was also present for the ribbon cutting along with several members of the BookIt.com and Teleperformance leadership teams.

"BookIt.com explored several options for providers and locations for our new contact center. In the end, however, it was very easy to select Jamaica as our location and Teleperformance as our partner," said Bud Finlaw, BookIt.com Founder and CEO. "We are already seeing excellent results from our new Jamaican center, and look forward to hiring more agents in the very near future."

Teleperformance will add more than 150 customer service representatives to provide BookIt.com guests with booking, travel information and customer support services. These representatives will provide guests with a more efficient and accessible service experience.

"BookIt.com has placed a lot of trust in our hands and I am confident our team in Jamaica will exceed those expectations," said Brent Welch, CEO, English World and Asia-Pacific, Teleperformance. "At Teleperformance, we pride ourselves in our people and are pleased that BookIt.com saw the passion of our employees in Jamaica and their commitment to delivering excellence."

Teleperformance Jamaica was founded nearly 12 years ago with 150 employees and has since grown to provide jobs to more than 1,700 people. This leading contact center, located in Montego Bay, provides customer care, sales acquisition, accounts receivable and back office services for companies across the U.S., Canadian and Caribbean markets in a wide range of industries.
 
13.02.2014   METRO GROUP startet trotz widriger Marktbedingungen mit robuster Ertragskraft in neues Geschäftsjahr    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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METRO GROUP startet trotz widriger Marktbedingungen mit robuster Ertragskraft in neues Geschäftsjahr

- EBIT vor Sonderfaktoren bei 1.073 Mio. € (Q1 2012/13: 1.273 Mio. €);
- EBIT steigt auf 1.094 Mio. € (Q1 2012/13: 985 Mio. €)
- Periodenergebnis erreicht 514 Mio. € (Q1 2012/13: 129 Mio. €)
- Ergebnis je Aktie steigt auf 1,38 € (Q1 2012/13: 0,11€)
- Umsatz steigt währungs- und portfoliobereinigt um 1,1%;
flächenbereinigter Umsatz knapp auf Vorjahresniveau
- Negative Wechselkurseffekte drücken internationalen Umsatz
- Ergebnisprognose: EBIT vor Sonderfaktoren von etwa 1.750 Mio. € erwartet

Die METRO GROUP hat im 1. Quartal 2013/14 das EBIT auf 1.094 Mio. € nach
985 Mio. € in Q1 2012/13 deutlich gesteigert. Das EBIT vor Sonderfaktoren lag mit 1.073 Mio. € wie angekündigt vor allem infolge fehlender Immobilienerträge unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (1.273 Mio. €). Der Konzernumsatz wuchs währungs- und portfoliobereinigt um 1,1%. "Wie geplant haben wir in dem für uns wichtigen 1. Quartal deutlich mehr als die Hälfte unseres angepeilten Jahresergebnisses erzielt", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Damit haben wir eine solide Basis geschaffen, um die Jahresprognose 2013/14 erreichen und die Neuausrichtung der METRO GROUP erfolgreich fortsetzen zu können. Schon heute weisen wir eine klare Trendverbesserung bei der flächenbereinigten Umsatzentwicklung sowie ein dynamisches Wachstum unserer wichtigen Wachstumstreiber Online- und Belieferungsgeschäft vor. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass sich unsere Fortschritte in den kommenden Quartalen in der flächenbereinigten Umsatzentwicklung sowie im Ergebnis widerspiegeln werden."
In einem nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erzielte die METRO GROUP im 1. Quartal 2013/14 (Oktober bis Dezember 2013) einen Umsatz von 18,7 Mrd. € (Q1 2012/13: 19,4 Mrd. €). Der Rückgang von 3,3% ist insbesondere auf Währungseffekte sowie die bereits vollzogenen und angekündigten Portfolioänderungen (Real Osteuropa: Russland, Rumänien und die Ukraine sowie Media Markt China) zurückzuführen. In lokaler Währung lag der Umsatz der METRO GROUP jedoch nur um 1,4% unter dem Vorjahresniveau. Währungs- und portfoliobereinigt erzielte die METRO GROUP ein Umsatzwachstum von 1,1%. Weiterhin positiv entwickelten sich die Umsatzanteile aus dem Geschäft mit Eigenmarken, dem Onlinehandel sowie dem Belieferungsgeschäft: Der Belieferungsumsatz stieg deutlich um 17,5% auf 0,7 Mrd. €. Der Umsatzanteil der Eigenmarken erreichte 10,6% nach 10,5% im Vorjahresquartal. Über das Internet generierte die METRO GROUP im 1. Quartal 2013/14 einen Umsatz von 0,4 Mrd. € und damit 47,2% mehr als im Vorjahresquartal.
Umsatz- und Ergebnisentwicklung der METRO GROUP
In Deutschland ging der Umsatz der METRO GROUP im 1. Quartal 2013/14 leicht um 1,0% auf 7,7 Mrd. € zurück. Infolge der Portfolioeffekte, aber auch aufgrund starker Wechselkurseinflüsse lag der Umsatz im internationalen Geschäft mit
11,0 Mrd. € um 4,9% unter dem Vorjahresniveau. Bereinigt um Portfolioänderungen ging der Umsatz im internationalen Geschäft nur leicht um 0,9% zurück. In lokaler Währung stieg der portfoliobereinigte Umsatz um 2,8%. Der internationale Umsatzanteil ging von 59,8% auf 58,8% zurück. In Westeuropa (ohne Deutschland) stieg der Umsatz im 1. Quartal 2013/14 leicht um 0,1% auf 5,5 Mrd. € (in lokaler Währung: +0,2%). Durch den Verkauf des Geschäfts von Real in Russland, Rumänien und in der Ukraine lag der Umsatz in Osteuropa mit 4,6 Mrd. € um 10,8% unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Bereinigt um die Portfolioveränderungen stieg der Umsatz in lokaler Währung um 4,6%. Die Region Asien/Afrika ist weiterhin die mit Abstand am schnellsten wachsende Region der METRO GROUP: In lokaler Währung stieg der Umsatz merklich um 7,0%. Adjustiert um die Schließung von Media Markt China stieg der Umsatz sogar um 11,3%. Der Umsatz in Euro ging ausschließlich bedingt durch Währungseffekte im 1. Quartal 2013/14 um 1,1% leicht zurück.
 
12.02.2014   Dr. Philip Cassier ist Textchef bei ICON    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Dr. Philip Cassier (Foto: Axel Springer)
Dr. Philip Cassier, 40, ist ab sofort Textchef bei ICON, dem Stil-Magazin der WELT am SONNTAG. In dieser Funktion berichtet er an Inga Griese, Redaktionsleiterin ICON.

Bereits seit 2002 ist Dr. Philip Cassier für Medien von Axel Springer tätig. Von 2005 bis 2012 war er Reporter und später Blattmacher für die WELT-Gruppe/BERLINER MORGENPOST. Seit 1. April 2012 war er verantwortlicher Redakteur bei der „Berliner Illustrirten Zeitung“.

2012 erhielt er den renommierten Theodor-Wolff-Preis.
 
12.02.2014   ArcelorMittal Flat Carbon Europe reports €366m operating loss for Q4 2013     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
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ArcelorMittal today announced results for its Flat Carbon Europe segment for the fourth quarter of 2013.

The segment recorded an operating loss of €366m for Q4 2013. Operating performance in the fourth quarter was impacted by net restructuring charges of €236m, primarily as a result of the industrial and social plan in Liege and review of Florange primary production.

Q4 2013 losses compare with an operating loss of €131m in Q3 2013.

This segment’s crude steel production remained flat, compared to Q3 2013, at 7.4 million tonnes.
Steel shipments in Q4 2013 were 6.7 million tonnes, an increase of 1.6% as compared to the previous quarter, due to a mild pick- up in demand following the seasonally weak third quarter.

Sales in the Flat Carbon Europe segment also increased by 0.8% to €4.83bn, compared with €4.78bn in the third quarter. This was primarily due to higher steel shipment volumes.

Ebitda for the quarter increased by 11.6% to €163m, compared with €146m in the third quarter. This resulted mainly from a positive volume effect and excellent operational performance across FCE mills.

Commenting, Geert Van Poelvoorde, CEO Flat Carbon Europe, said:

“We are seeing the positive effects of asset optimisation and an improved operational performance across FCE mills in 2013 results. With a recovery in underlying steel demand and mild restocking, we expect to see European steel demand rise by around 2% in 2014.”
(...weiter)
 
12.02.2014    Generationswechsel in der GEO-Chefredaktion: Dr. Christoph Kucklick wird Chefredakteur / Peter-Matthias Gaede wird zum 1. Juli 2014 publizistischer Berater des Gruner + Jahr-Vorstandes    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Bei GEO wird der Generationswechsel eingeleitet: Peter-Matthias Gaede (62) gibt auf eigenen Wunsch und auf eigene Initiative die GEO-, GEOthema- und GEO Special-Chefredaktion zum 1. Juli 2014 an Christoph Kucklick (50) ab. Der Stabwechsel erfolgt damit auf den Tag genau zum Zeitpunkt des 20-jährigen Dienstjubiläums von Peter-Matthias Gaede als GEO-Chefredakteur. Gaede wird ab 1. Juli als publizistischer Berater des Gruner + Jahr-Vorstandes fungieren. Insgesamt war er 31 Jahre erfolgreich bei GEO tätig. Seit Juli 1994 ist Gaede Chefredakteur von GEO und der GEO Specials. 1995 gründete er die Reihe GEO WISSEN neu, dessen Chefredakteur er bis 2007 war, bevor er Herausgeber von GEO WISSEN wurde. 1996 rief er das Kinder-Magazin GEOlino ins Leben, 2002 außerdem GEOlino extra und zuvor, 1999, das Geschichts-Magazin GEO EPOCHE, war Chefredakteur der Kinder-Magazine bis 2006, von GEO EPOCHE bis 2005, hat seither die Herausgeberschaft inne, auch für die Titel GEOkompakt und GEOmini sowie für die Bücher von GEO. Zuvor war Gaede bereits seit 1992 stellvertretender GEO-Chefredakteur. Die Position des Herausgebers wird nicht neu besetzt. Die Chefredaktion der GEO-Wissenstitel liegt weiterhin bei Michael Schaper, die von GEO SAISON bei Lars Nielsen, die der Kindertitel bei Martin Verg. Die journalistische Arbeit von Peter-Matthias Gaede wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis. Peter-Matthias Gaede war sieben Jahre Juror in der Hauptjury des Henri-Nannen-Preises und gehörte drei Jahre dem Aufsichtsrat von Gruner + Jahr an. In seiner Zeit als Chefredakteur und Herausgeber in der GEO-Gruppe wuchs die Zahl der jährlichen Ausgaben aller Titel von 30 auf über 80 an und gewannen Journalisten von GEO weit über 100 Preise. Gaedes Nachfolger Dr. Christoph Kucklick ist einer der profiliertesten Journalisten und Autoren in Deutschland. Der promovierte Kulturwissenschaftler arbeitete bereits in der Zeit von 2004 bis 2007 als Chefredakteur sehr erfolgreich für GEO SAISON, danach zwei Jahre als stellvertretender Chefredakteur von GEO und Chefredakteur von GEO.de. Seit vier Jahren schreibt Kucklick als freier Autor unter anderem für GEO, die ZEIT, das ZEITmagazin, CAPITAL und BRAND EINS. Außerdem fungierte als Berater für verschiedene Verlage und Hochschulen und entwickelte neue Formate für unterschiedliche Medien. Julia Jäkel, Vorstandsvorsitzende Gruner + Jahr: "Peter-Matthias Gaede ist einer der herausragenden Journalisten der Bundesrepublik, der die Medien in Deutschland in den letzten 30 Jahren mitgestaltet hat. Er entwickelte die Marke GEO mit klugen Texten und exzellenter Fotografie zu einer wirklichen Familie und damit zu einem Parade-Beispiel für Marken-Führung, die bis heute andere anregt. PMG, wie wir ihn nennen, hinterlässt ein wirtschaftlich rundum gesundes Qualitätsblatt mit bestem Renommee. ‚Es ist eine Kunst zu dauern' – dieser Satz beschreibt, wie ich finde, PMGs Lebensleistung: 20 Jahre an der Spitze des größten Monatstitels Deutschlands. Es wundert daher nicht, dass Peter-Matthias Gaede auch im Digital Publishing bei Gruner + Jahr eine Vorreiterposition eingenommen und mit den GEO-eMags Maßstäbe in Qualität und Innovation gesetzt hat. Das gesamte Haus Gruner + Jahr hat er mit seinem Ideenreichtum angeregt, mit seiner gestalterischen Kraft und seiner Lust an Sprache gefordert, geprägt und nach außen vertreten. Wir verdanken ihm viel, und ich freue mich, ihn an meiner Seite zu haben." Stephan Schäfer, Vorstand Produkt Gruner + Jahr: "Wir gewinnen mit Christoph Kucklick einen brillanten Kopf und Kollegen, der sowohl die GEO-Welt bestens kennt als auch durch seine vielfältige publizistische Tätigkeit der vergangenen Jahre eine wichtige Außensicht mitbringt. Christoph Kucklick ist ein hervorragender Blattmacher, der sich bestens im Wissens-Segment auskennt, ein sehr breites Themenspektrum abdeckt und unser großes Flaggschiff GEO, dazu GEOthema und unser Reisemagazin GEO Special mit seinem sicheren Gespür in Print und digital weiterentwickeln wird. Ich wünsche ihm für diese neue Aufgabe viel Glück und Erfolg." Hinweis für Redaktionen: Bildmaterial ist auf Anfrage verfügbar.
 
11.02.2014   Axel Springer SE: Bundeskartellamt erteilt Freigabe für Erwerb von N24     (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Am 7. Februar 2014 hat das Bundeskartellamt die Übernahme der N24 Media GmbH durch die Axel Springer SE genehmigt.

Am 9. Dezember 2013 hatte die Axel Springer SE den Erwerb des Nachrichtensenders N24 bekannt gegeben. Im Zuge der Übernahme ist geplant, N24 und die WELT-Gruppe zusammenzuführen, um im deutschsprachigen Raum das führende multimediale Nachrichtenunternehmen für Qualitätsjournalismus zu etablieren.

Die N24-Gruppe ist Deutschlands größter unabhängiger Produzent im Informationsbereich. In der Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften N24 und MAZ&More sind fast 300 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen betreibt mit N24 den Marktführer unter den deutschen Nachrichtensendern. N24 produziert außerdem die Hauptnachrichten für SAT.1, ProSieben und kabel eins. Bei der MAZ&More entsteht das werktägliche „SAT.1 Frühstücksfernsehen“.

Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der medienrechtlichen Genehmigung durch die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK).
 
11.02.2014   Fiege übernimmt Logistik für Pirelli Deutschland - Neues Logistikzentrum entsteht in Dieburg    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG
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Greven, 03. Februar 2014. Seit dem 1. Januar hat die Fiege Gruppe die Logistik für alle Produktgruppen der Pirelli Deutschland GmbH übernommen. Damit baut der Kontraktlogistiker und Reifenlogistikspezialist mit Hauptsitz in Greven, Westfalen, seine Stellung als führender Reifenlogistiker weiter aus.

Die Übernahme der Lagerung, Kommissionierung und des deutschlandweiten Versands folgt dem Ziel, ein optimales Service-Level für die Logistikkette des Premium-Reifenherstellers zu etablieren. Im Fokus liegen dabei die schnellstmögliche Serviceleistung und die direkte Reaktion auf individuelle Kundenwünsche. Um diese hohe Verfügbarkeit bei größtmöglicher Ressourcenschonung und Transportvermeidung zu erreichen, plant Fiege mittelfristig, bisherige kleinere Lagerstandorte rund um das Pirelli-Produktionswerk in Breuberg, Hessen, in einem neuen Fiege Logistikzentrum in Dieburg, Hessen, zu konsolidieren.

Die Arbeiten für den als Multi-User Center angelegten Bau mit einer Lagerfläche von ca. 90.000 Quadratmetern beginnen im Februar 2014 und werden voraussichtlich bis Ende 2014/Anfang 2015 abgeschlossen sein. Das neue Logistikzentrum wird eine der modernsten und nachhaltigsten Logistikimmobilien Europas sein. Die besondere Umweltfreundlichkeit soll durch eine Zertifizierung der „Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen" (DGNB) dokumentiert werden. Die Investitionssumme für den Neubau liegt bei 50 bis 60 Millionen Euro.

Pirelli wird einen großen Teil der Fläche des Neubaus in Anspruch nehmen. Gemäß dem Multi-User-Konzept ist die übrige Fläche für weitere Kunden aus den acht Kernbranchen von Fiege nutzbar. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Pirelli einen weiteren Top-Reifenhersteller von der Qualität und Leistungsfähigkeit unserer Dienstleistung überzeugen konnten. Neben unserem großen Know-how der Reifenbranche ist ein ausschlaggebender Erfolgsfaktor unsere Bereitschaft, die Services an die individuellen Kundenwünsche anzupassen." erklärt Jens Fiege, Vorstand der Fiege Gruppe.

Die Fiege Gruppe ist seit Ende der 1970er Jahre in der Reifenlogistik tätig. Bisher wurden bereits rund 20 Millionen Reifen jährlich von Fiege logistisch bearbeitet. Die Fiege Gruppe betreibt unter anderem in Hamburg, Dortmund, der Region Frankfurt und Lahr sowie an Standorten in Tschechien, Polen und Ungarn Reifenzentrallager. Zum Leistungsangebot des Unternehmens gehören Import-und Exportabwicklung, alle Warehouse-Aktivitäten inklusive Value Added Services und tägliche Linienverkehre mit garantierten 24h-Service, sowohl bundesweit als auch grenzüber-schreitend nach Benelux oder in die Schweiz. Das für Reifenlogistik optimierte Distri-butionsnetzwerk schließt darüber hinaus auch Österreich, Slowakei, die Balkan-Region sowie die baltischen Staaten ein.

 
11.02.2014   HHLA Increases Market Shares and Fulfils Forecast    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) has achieved significant volume growth in container throughput and hinterland transport in 2013 and has extended its market position. According to preliminary figures HHLA achieved Group revenue of approx. € 1,155 million and an operating result (EBIT) of around € 158 million.

According to preliminary unaudited figures, HHLA increased its Group revenue to approx. € 1,155 million in the 2013 financial year (previous year: € 1,128.5 million), and achieved an operating result (EBIT) in the region of € 158 million (previous year: € 186.3 million). The Port Logistics subgroup – HHLA’s listed core business – generated revenue of approx. € 1,127 million (previous year: € 1,101.2 million) and an operating result (EBIT) of around € 144 million (previous year: € 173.1 million). (1)

This means that HHLA has fulfilled its earnings forecast specified in the course of 2013. According to this, Group revenue was expected to come in a range between € 1.1 billion and € 1.2 billion, and EBIT to be at the lower end of the range of € 155 million to € 175 million. For the Port Logistics subgroup EBIT was forecast to be at the lower end of the range of € 142 million to € 162 million. HHLA will publish its complete set of 2013 financial results as well as a guidance for 2014 on 27 March 2014.

„With an increase of 4.4 % to 7.5 million standard containers (TEU) (previous year: 7.2 million TEU), container throughput at the HHLA terminals grew considerably, despite the general market trend, in a slightly declining competitive environment. The remaining HHLA companies in the realigned Intermodal segment even saw an 18.0 % rise in hinterland transport volume by rail and road to 1.2 million TEU, thereby significantly increasing their market share in a stagnating environment. “HHLA was able to strengthen and extend its competitive position in 2013 despite a challenging macroeconomic environment,” said HHLA’s Chairman of the Executive Board, Klaus-Dieter Peters.
 
10.02.2014   Carsten Spohr neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG („Lufthansa“) hat in seiner heutigen Sitzung Carsten Spohr zum künftigen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Der 47-Jährige, der derzeit als Vorstandsmitglied der Lufthansa Group das Ressort Lufthansa Passage verantwortet, wird sein Amt am 1. Mai 2014 antreten.

Nach seinem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur erwarb Carsten Spohr zunächst die Verkehrspilotenlizenz an der Lufthansa-Verkehrsflieger-Schule. Des Weiteren besitzt er die Lufthansa-Kapitäns-Lizenz. Nach einer kurzen Zeit bei der Deutschen Aerospace AG in München kehrte er im Oktober 1994 zur Lufthansa zurück, wo er zunächst die Leitung des zentralen Personalmarketings übernahm. Von 1995 bis 1998 war er als Referent der Vorstandsvorsitzenden tätig, bevor er im August 1998 zunächst die Verantwortung für die regionalen und später für die globalen Partnerschaften inklusive der Star Alliance übernahm. Im Oktober 2004 wurde Spohr in den Bereichsvorstand der Lufthansa Passage mit Verantwortung für Service und Personal berufen. Mit Wirkung vom 15. Januar 2007 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa Cargo AG ernannt. Seit dem 1. Januar 2011 ist Carsten Spohr Mitglied des Vorstandes der Lufthansa AG und Vorsitzender des Lufthansa-Passagevorstands.

Mit Übernahme des Vorstandsvorsitzes durch Carsten Spohr wird die Position des Konzern-Vorstands für das Ressort Lufthansa Passage neu besetzt. Hierüber wird der Aufsichtsrat bis Ende April 2014 entscheiden.

Wolfgang Mayrhuber, Aufsichtsratsvorsitzender der Lufthansa, erklärte: „Nicht zuletzt aufgrund seiner großen Industrieerfahrung, seinen ausgezeichneten Managementfähigkeiten sowie seiner Leidenschaft und Loyalität für die Lufthansa ist Carsten Spohr für mich und meine Kollegen eine hervorragende Besetzung für die verantwortungsvolle Aufgabe des Vorstandsvorsitzes. Mit Carsten Spohr wissen wir die Zukunft von Lufthansa in guten Händen.“

Carsten Spohr sagte: „Als überzeugter Lufthanseat ist die Ernennung zum neuen Vorstandsvorsitzenden für mich Ehre und Verpflichtung zugleich. Ich freue mich sehr auf die große Aufgabe und bin vom eingeschlagenen Kurs des Unternehmens überzeugt. Die Eckpfeiler für den zukünftigen Erfolg stehen. Gemeinsam werden wir den Herausforderungen mit Selbstbewusstsein, Veränderungsbereitschaft und Umsetzungsstärke begegnen, um unser Unternehmen auch über 2015 hinaus wetter- und zukunftsfest zu machen.“
 
10.02.2014   Benoit Defforge is named Managing Director of Airbus Corporate Jets    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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Responsible for all Airbus corporate jet activity
5 February 2014 Press Release

Benoit Defforge has been appointed Managing Director, Airbus Corporate Jets, effective 1st January 2014.

He now leads Airbus’ corporate jet business globally, combining his new role with that of his previous one as Head of the Airbus Corporate Jet Centre (ACJC).

Defforge, 49, graduated with an Engineering Diploma from the Ecole National Superiéur d’Arts et Métiers in Paris in 1987, and an INSEAD Business Diploma in 2011.

In 1990 he joined aerospace manufacturer Labinal, part of the Safran group. At Labinal, Defforge started his career in general engineering and then, as Operations Manager, was responsible for leading a variety of programmes from business jets to Airbus airliners, rising to become General Manager of a business unit serving Airbus, helicopter and railway customers.

He joined Airbus in 2003, initially leading a project to improve the performance and lead time of the Airbus A330/A340 final assembly line in Toulouse, which currently produces ten A330s a month, the highest production rate today of any widebody aircraft.

In 2005, Defforge was appointed Head of Airbus A380 Electrical Systems development, a role in which he was responsible for boosting performance and implementing harmonised processes throughout all Airbus sites.

Defforge was appointed Head of ACJC, an Airbus subsidiary that is part of a network of Airbus-approved cabin-completion centres, in May 2007.

In his role as Managing Director of Airbus Corporate Jets, Defforge replaces Airbus veteran Habib Fekih, who played a leading role in establishing the company’s business aviation role in the early days, and who has been instrumental in consolidating it in recent years. Habib Fekih moves on to further responsibilities within the Airbus group.

Defforge reports directly to John Leahy, COO Customers, for all sales activity, and to Tom Williams, EVP Programmes, for ACJC.
 
10.02.2014   Neuer Name für Erneuerbare Energien-Sparte von RWE in Großbritannien     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- RWE npower renewables wird zu RWE Innogy UK
- RWE treibt den Ausbau erneuerbarer Energien in Großbritannien weiter voran

Ab dem 31. Januar 2014 ist das britische Tochterunternehmen von RWE im Bereich der erneuerbaren Energien unter einem neuen Namen firmiert: RWE npower renewables, gegründet im Jahr 2008, ist zu RWE Innogy UK geworden.

Damit ist nun auch namentlich die Zugehörigkeit zu dem pan-europäischen Unternehmen RWE Innogy unterstrichen, das die Kompetenzen und Kraftwerke des RWE-Konzerns im Bereich der erneuerbaren Energien bündelt.

Hans Bünting, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Innogy GmbH, dazu: „Die Entscheidung zur Umbenennung resultiert sowohl aus externen, aber vor allem aus internen Rückmeldungen. Wir kommen damit dem Wunsch unserer Mitarbeiter nach, sich noch stärker in einem der größten europäischen Unternehmen für erneuerbare Energien integriert zu fühlen. Außerdem stärkt die Umbenennung auch die Identität des Bereichs erneuerbare Energien im RWE-Konzern.“

Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist ein strategisches Wachstumsfeld für RWE: Projekte mit mehr als 10 Gigawatt Kapazität sind derzeit in der Entwicklung, ein großer Teil davon in Großbritannien.

Mit mehr als 400 Mitarbeitern und zwölf Niederlassungen kommt dem Erneuerbaren-Geschäft in Großbritannien auch in Zukunft eine wichtige Bedeutung zu. Mit Investitionen, der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Bereitstellung grüner Energie für zukünftige Generationen unterstützt RWE Innogy UK Großbritannien dabei, seine ehrgeizigen Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien umzusetzen.
 
07.02.2014   ArcelorMittal announces the publication of sell-side analysts’ consensus figures for fourth quarter 2013 and full year 2013 Ebitda     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
Logo: ArcelorMittal
The consensus figures are based on analyst estimates recorded on an external web based tool to be provided and managed by an independent company called Vuma Financial Services Limited (trade name: Vuma Consensus).

To arrive at the consensus figures below, VUMA have aggregated the expectations of sell side analysts who, to our best knowledge, cover ArcelorMittal on a continuous basis. This is a group of about 30 brokers currently. The listed analysts follow ArcelorMittal on their own initiative and ArcelorMittal is not responsible for their views.

On this page we provide you with the analyst estimates compiled by Vuma Consensus, and ArcelorMittal is neither involved in the collection of the information nor in the compilation of the estimates.
(...weiter)
 
07.02.2014   E.ON baut Partnerschaft mit GreenWave Reality für Smart Home-Lösungen aus    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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Im Rahmen der verstärkten Ausrichtung auf dezentrale und smarte Energielösungen erweitert E.ON seine Partnerschaft mit GreenWave Reality. Das US-amerikanische Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen für die sichere Vernetzung von Energie- und Haushaltsmanagement an. Die Kooperation umfasst Smart-Home-Dienstleistungen, die E.ON-Kunden mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz bieten.


E.ON nutzt zukünftig GreenWave Hardware, Software, Hosting sowie Cloud-Services. Mit der Smart-Home-Infrastruktur steht eine breite Palette an Energiemanagement-Anwendungen wie z.B. die Steuerung von Solaranlagen oder Elektronikgeräten bis hin zur Beleuchtung zur Verfügung. Die erweiterten Steuerungsfähigkeiten der Plattform machen es möglich, selbst Fehler zu erkennen um somit Kosten zu senken.

„Wir sind immer auf der Suche nach innovativen Produkten oder Dienstleistungen, die das Leben unserer Kunden noch angenehmer und effizienter machen. Die Partnerschaft mit GreenWave wird das ermöglichen“, sagt Urban Keussen, Senior Vice President für Technologie und Innovation bei E.ON.

E.ON wird die Smart Home-Dienstleistungen zukünftig auf seinen regionalen europäischen Märkten anbieten.

„E.ON ist führend rund um das Thema Energiemanagement“, sagt Greg Memo, CEO von GreenWave Reality. „Wir freuen uns daher, E.ON bei der Entwicklung von innovativen Smart Home-Lösungen unterstützen zu können. Mit diesen Lösungen wird es nicht nur möglich sein, den Energieverbrauch zu steuern, sondern auch viele weitere Dienstleistungen anzubieten, die einfach und leicht zu nutzen sind.“

E.ON hat GreenWave Realitys „Home2Cloud“ als Entwicklungsplattform nach einer zweijährigen Testphase in 75 Wohnungen ausgewählt. Sie haben die von Greenwave betriebene Smart-Home-Technologie genutzt und konnten messbar Energie einsparen sowie ein besseres Verständnis des eignen Energieverbrauchs entwickeln.
 
07.02.2014   Personalie: Dominik Stiefermann wird Marketing- und Vertriebsleiter Digital der WELT-Gruppe    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Dominik Stiefermann (Foto: Axel Springer)
Zum 1. März 2014 startet Dominik Stiefermann, 33, als Marketing- und Vertriebsleiter Digital der WELT-Gruppe. In dieser Funktion berichtet er an Dr. Stephanie Caspar, Verlagsgeschäftsführerin WELT-Gruppe.

Dominik Stiefermann berät zurzeit Unternehmen im Bereich strategisches Marketing und engagiert sich bei diversen Gründungen. Er ist CEO der Knallt GmbH und der Smartilo UG. Davor war er bereits für verschiedene digitale Unternehmen tätig – unter anderem für Mirapodo, Immobilien Scout und eBay.

Er folgt auf Iris Bode, die auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen hat, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.
 
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