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04.03.2015   Siemens Logistics and Airport Solutions baut Marktposition in Cloud-basierter Logistik-IT aus    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Konstanz, 03. März 2015
Strategische Neuausrichtung von Logistics and Airport Solutions (LAS) wird konsequent fortgesetzt
Erwerb von AXIT eröffnet neue Perspektiven für das branchenübergreifende Wachstum in der Logistik-Software
Cloud-basierte IT-Plattformen werden von LAS konsequent für die Logistikbranche weiterentwickelt

Siemens Logistics and Airport Solutions hat AXIT – den Software-Spezialisten für Cloud-basierte IT-Plattformen zum Management von Logistikprozessen – erworben. Die Übernahme eröffnet beiden Unternehmen neue Perspektiven für das branchenübergreifende Wachstum im Geschäft mit Logistik-Software. Die Transaktion bedarf der Zustimmung des Bundeskartellamts und soll im April abgeschlossen sein. Über finanzielle Details haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

AXIT ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Software-Lösungen im europäischen Logistiksegment und verfügt über eine umfangreiche Anwenderbasis bei namhaften Kunden in Logistik, Industrie und Handel. Neben dem Firmensitz in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) unterhält AXIT ein Software Development Center in Breslau, Polen.


Cloud-basierte Software ist bereits heute ein Differenzierungsmerkmal im Logistikmarkt und gilt als wesentlicher Schlüssel für ein ganzheitliches Management von Lieferketten (Supply Chains). Vor dem Hintergrund steigender Komplexität in der Logistik wird die IT immer mehr zum Treiber innovativer Lösungen zur Steuerung und Optimierung von Prozessen.

Dank des Zusammenschlusses mit AXIT wird LAS in dieser innovativen Technologie Vorreiter sein und kann ganzheitliche IT-Lösungen für eine durchgängige Transparenz im Supply Chain Management anbieten. Kunden profitieren damit von einem erweiterten, durchgängigen Lösungsportfolio aus einer Hand.

"Der Erwerb von AXIT ist für uns ein wichtiger Schritt zur strategischen Neuausrichtung unseres Unternehmens", sagte Michael Reichle, CEO Siemens Logistics and Airport Solutions. "IT, Software und die Fähigkeit, wichtige Logistikinformationen nutzensteigernd für unsere Kunden einzusetzen, spielen eine Schlüsselrolle in unserer Innovationsstrategie. AXIT hat ausgezeichnete Produkte sowie hervorragendes Expertenwissen und genießt ein hohes Ansehen im deutschen Markt. Wir freuen uns, unsere Marktposition mit diesem Zusammenschluss weiter zu stärken."

"Für AXIT ist dies der richtige Weg, um unser Geschäft stärker international zu expandieren. Dazu verfügt LAS über die für uns wichtige weltweite Organisation und ein globales Vertriebsnetz mit eigener Präsenz. Davon werden wir profitieren", erklärte Holger Schmitt, CEO von AXIT.

Beide Unternehmen werden mit gebündelten Kompetenzen innovative Lösungen entwickeln und neue Märkte erschließen.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen weltweit rund 357.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com.

Logistics and Airport Solutions, eine Einheit der Siemens AG, ist ein führender Anbieter im Bereich Brief-, Paket und Gepäcksortieranlagen mit Sitz in Konstanz. Die Einheit ist mit einer weltweit installierten Basis in mehr als 60 Ländern aktiv. Unter den Hauptkunden von Logistics and Airport Solutions befinden sich namhafte Flughäfen sowie Post- und Paketdienstleister weltweit. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.siemens.com/logistics

Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", "werden" und "vorhersagen" oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts – beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
 
03.03.2015   Dea-Verkauf: LetterOne und RWE schließen Transaktion ab    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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Unternehmenswert beträgt 5,1 Mrd. €
• Transaktion ist positiv für alle Beteiligten

Die LetterOne-Gruppe und die RWE AG haben den Verkauf der RWE Dea AG an LetterOne endgültig abgeschlossen. Beide Unternehmen hatten die Umsetzung der Transaktion bereits im Januar für Anfang dieses Monats angekündigt. Der vereinbarte Unternehmenswert liegt auf Basis aktueller Währungskurse bei ca. 5,1 Mrd. €. Er hat sich damit gegenüber der Einigung über den Verkauf Mitte Januar aufgrund von Wechselkursschwankungen leicht erhöht.

Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG: „Der Verkauf der Dea zeigt, dass wir auch unter schwierigen Bedingungen das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben mit LetterOne einen sehr guten Vertrag ausgehandelt und können uns zukünftig vollständig auf unser Kerngeschäft fokussieren.“ Die Transaktion sei aber nicht nur ein wichtiger Meilenstein für den RWE-Konzern, sie lohne sich für alle Beteiligten – nicht zuletzt auch für die Dea und ihre Mitarbeiter. „Wir haben für die Dea einen strategischen Käufer gefunden, der langfristig in das Geschäft mit der Öl- und Gasförderung investieren möchte und das Unternehmen in eine gute Zukunft führen wird."

Mikhail Fridman, Vorsitzender der LetterOne-Gruppe, ergänzt: „Wir sind sehr zufrieden, dass wir die Akquisiton der Dea heute endgültig abgeschlossen haben. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Management und den Mitarbeitern der Dea. Unser Anspruch ist es, das Geschäft von Dea weiter zu entwickeln und wachsen zu lassen. Wir sind zuversichtlich, dass die aktuelle Wirtschaftslage und der derzeit niedrige Ölpreis uns viele Chancen bietet, dieses Ziel zu erreichen.”
 
03.03.2015   Weltgrößte Hafenkonferenz vom 1.-5. Juni in Hamburg    (Hafen Hamburg Marketing e.V. / Firmendetailansicht)
Hafen Hamburg Marketing e.V.
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02. Mar 2015 —

In diesem Jahr ist Hamburg Schauplatz der IAPH World Ports Conference. Vom 1. bis 5. Juni diskutieren internationale Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über veränderte Anforderungen und alternative Handlungsweisen in Zeiten der Globalisierung und des Klimawandels. In den Fokus der Konferenz stellt Gastgeber Hamburg Port Authority (HPA) sein Konzept des „smartPORT“. Während der fünftägigen Konferenz erfahren die Gäste, was Hamburg, Europa und die Welt unter intelligentem Hafenmanagement verstehen.

Jens Meier, CEO der Hamburg Port Authority, erläutert in diesem Zusammenhang, wie im Hamburger Hafen durch Einsatz einer IT-gestützten Infrastruktur wirtschaftliche und logistische Prozesse effizienter und nachhaltiger gemacht werden können. Michael Pal, Principal Logistics Analyst for Fremantle Ports, demonstriert am Beispiel des “Truck Marshalling Automation and Key Performance Indicator Control”, eine australische Sichtweise von intelligentem Hafenmanagement. Darüber hinaus liefern Vertreter aus Stockholm, Valencia und Fernost Antworten auf die Frage, was einen Hafen zum smartPORT macht.

Zum Auftakt in die Konferenz geht es in die Diskussion um das Thema Schiffsgrößenentwicklungen: Auf dem Podium wird unter anderem beleuchtet, vor welchen Herausforderungen Häfen, Terminals und Kapitäne bei der Abfertigung von Mega-Carriern stehen und ob die Entwicklung von Schiffsgrößen limitiert ist. Als Einstieg in diese Fragestellung dient ein allgemeiner Überblick zu weltwirtschaftlichen Entwicklungen, den Peter Hinchliffe, Secretary General International Chamber of Shipping, und Dr. Christian Growitsch, Director of the Hamburg Institute of International Economics (HWWI), geben.

Der letzte Konferenztag widmet sich in Parallelsessions den Themen Kreuzfahrt, Hafenrecht und Luftreinheit in Häfen. Zudem trifft sich das IAPH Women’s Forum zur Frage “How diversity contributes to smart thinking”. In der Kreuzfahrt-Session beleuchtet unter anderem Douglas Ward, Autor des Berlitz Cruise Guides, die Bedeutung eines „Wow-Effekts“ in der Vermarktung von Kreuzfahrtangeboten. Beim Thema Hafenrecht widmen sich Rechtsexperten aus Rotterdam, London und Hamburg unter anderem dem Thema Standortfaktoren für die Verfolgung maritimer Rechtsangelegenheiten. Zudem gehen sie der Frage nach, wie angemessen Versicherungspolicen im Falle von Unfällen in Häfen heute noch sind. Sind Schiffsladungen heute noch ausreichend versichert? Wer haftet im Falle von Sach- oder Personenschäden in Häfen?

Rund um die Konferenz bietet ein attraktives Rahmenprogramm die Möglichkeit, die Stadt Hamburg von ihrer schönsten Seite kennenzulernen und mit internationalen Kollegen zu netzwerken. Für das Abendprogramm lädt die HPA ihre Konferenzteilnehmer in das stilvolle Ambiente historischer Gebäude im Herzen der Hansestadt. Zudem laden Exkursionen ein, den smartPORT Hamburg hautnah zu erleben. Alle Informationen rund um das Konferenzprogramm sind auf www.iaph2015.org online zu finden.

Hamburg Port Authority (HPA)

Die Hamburg Port Authority betreibt seit 2005 ein zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Als Anstalt öffentlichen Rechts ist die HPA verantwortlich für die effiziente, Ressourcen schonende und nachhaltige Vorbereitung und Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen im Hafen. Die HPA ist Ansprechpartner für alle Fragen der wasser- und landseitigen Infrastruktur, der Sicherheit des Schiffsverkehrs, der Hafenbahnanlagen, des Immobilienmanagements und der wirtschaftlichen Bedingungen im Hafen. Dazu stellt die HPA die erforderlichen Flächen bereit und übernimmt alle hoheitlichen Aufgaben und hafenwirtschaftlichen Dienstleistungen. Sie vermarktet spezielles, hafen-spezifisches Fachwissen und nimmt die hamburgischen Hafeninteressen auf nationaler und internationaler Ebene wahr.

IAPH International Association of Ports and Harbors

Als globale Interessenvertretung der Seehäfen wurde die International Association of Ports and Harbors (IAPH) am 7. November 1955 in Los Angeles, USA, gegründet. Beteiligt waren etwa 100 Delegierte von 38 Häfen und maritimen Vereinigungen aus 14 Ländern. Die Organisation hat ihren Sitz in Tokio, Japan. In den zurückliegenden über fünf Jahrzehnten entwickelte sich die IAPH zu einem weltweit agierenden Verband, der über 200 Häfen aus 90 Nationen repräsentiert. In den Mitgliedshäfen werden rund 60 % des gesamten Seehandels und annähernd 80 % des weltweiten Containerumschlags abgewickelt. Die IAPH agiert regierungsunabhängig und gemeinnützig. Ihr erklärtes Ziel ist es, die Zusammenarbeit ihrer Mitglieder zu fördern und gemeinsam Lösungen für globale maritime Probleme zu finden. Zudem gibt die Organisation kontinuierlich Erkenntnisse und Empfehlungen an ihre Mitglieder weiter, die so von den Erfahrungen anderer profitieren können.
 
02.03.2015   Körber AG mietet über 6.000 qm im Berliner Bogen    (Competo Capital Partners GmbH / Firmendetailansicht)
Competo Capital Partners GmbH
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München/Hamburg, 2. März 2015
Das 32.000 qm große Bürogebäude Berliner Bogen in der Hamburger City-Süd hat zwei neue Mieter und ist damit wieder voll vermietet. Der international tätige Technologiekonzern Körber AG hat einen langfristigen Mietvertrag über rund 6.000 Quadratmeter abgeschlossen und wird seine Konzernzentrale in den Berliner Bogen verlegen. Weitere rund 2.300 Quadratmeter Fläche wurden von der US-amerikanischen Xerox-Gruppe angemietet, die ihre Flächen im Dezember 2014 bezogen hat. Das mit einem MIPIM-Award prämierte Bürogebäude wurde von Competo Capital Partners für zwei institutionelle Investoren (Family Office, Stiftung) Ende 2011 erworben und wieder vollständig aufvermietet.

„Die erfolgreichen Vermietungen an so anspruchsvolle und renommierte Mieter sind ein Beweis für die ausgezeichnete Qualität und Ausstattung des Berliner Bogens“, freut sich Thomas Pscherer, geschäftsführender Gesellschaft von Competo Capital Partners. “Zudem stehen unseren Mietern mit dem neuen „Berliner Bogen Conference Center“ künftig auf über 500 Quadratmeter verschieden große und flexibel nutzbare Konferenz- und Besprechungsräume mit Catering-Service zur Verfügung.

Das vom Architekturbüro Bothe, Richter, Teherani geschaffene Bürogebäude wurde 2002 errichtet und gilt als eines der Landmark-Building in Hamburg. Den Mietvertrag mit Xerox vermittelte Angermann Real Estate Advisory AG – der Mietvertrag mit der Körber AG wurde von Competo direkt akquiriert.
 
02.03.2015   Neuer Leiter der Siemens Kultur- und Sponsoringprogramme    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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München, 27. Februar 2015

Mit Stephan Frucht (42) bekommt die Siemens AG einen erfahrenden Kulturmanager für die Leitung ihrer globalen Kultur- und Sponsoring-Programme. Der studierte Musiker und promovierte Mediziner arbeitet derzeit als Geschäftsführer des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. sowie der Kulturstiftung der deutschen Wirtschaft in Berlin und wird seine neue Aufgabe bei der Siemens AG am 1. März 2015 beginnen. Frucht wird eine eigene Einheit aufbauen, die die Siemens Kultur- und Sponsoringprogramme innerhalb der Konzernkommunikation zentral steuern soll. Zudem wird Frucht das renommierte Siemens Arts Program als künstlerischer Leiter in der Nachfolge von Michael Rossnagl (65), der zum Ende des vergangenen Jahres in den Ruhestand getreten ist, neu positionieren. Zuständig sein wird er zudem für die Zusammenarbeit und die Verbindungen zu den Siemens Unternehmens- und Familienstiftungen.

Mit der Zusammenlegung des kulturellen Engagements und der Sponsoring-programme wird die Siemens AG ihr gesellschaftliches Engagement fokussieren und von Berlin und München aus führen. "Wir freuen uns, dass Siemens für diese anspruchsvolle Aufgabe einen ausgewiesenen Kulturexperten gewinnen konnte, um die lange Tradition des Unternehmens als Förderer von Kunst, Kultur, Wissenschaft sowie anderer gesellschaftlich bedeutsamer Bereiche auf anspruchsvollem Niveau fortzuführen", sagte Stephan Heimbach, Leiter der globalen Unternehmenskommunikation, dem die Einheit von Frucht direkt zugeordnet ist.



Zur Person:

Stephan Frucht studierte nach seinem Violin-Diplom an der Universität der Künste Dirigieren an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin. Parallel zu seiner künstlerischen Ausbildung studierte er Humanmedizin und promovierte 2002 an der Berliner Humboldt-Universität. Kurz darauf wurde er Referent der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in der Enquête-Kommission "Kultur in Deutschland". Seit 2006 bekleidet er sein derzeitiges Amt als Geschäftsführer im Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. Frucht ist Musiker, Autor, und Herausgeber zahlreicher Musik-Produktionen. Als Dirigent sind von ihm zahlreiche Einspielungen erschienen, darunter Produktionen mit der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker, dem Deutschen Symphonieorchester oder der Deutschen Oper Berlin. Zudem berät er zahlreiche Unternehmen, Stiftungen sowie kulturelle und politische Institutionen in künstlerischen bzw. kulturpolitischen Fragen. Er ist Honorarprofessor an der Musikhochschule Karlsruhe und bekleidet zahlreiche Ehrenämter in Vorständen und Beiräten.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen weltweit rund 357.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com.
 
27.02.2015   Wechsel bei Konzernbevollmächtigten der DB für Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zum 1. Juli    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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(Stuttgart/Berlin, 26. Februar 2015) Der Vorstand der Deutschen Bahn hat Veränderungen bei der Besetzung der Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn in einigen Bundesländern beschlossen.

Eckart Fricke, bisher zuständig für Baden-Württemberg, wird ab dem 1. Juli die Position des Konzernbevollmächtigten für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bekleiden. Er ist seit 1977 für den DB Konzern tätig und war unter anderem Vorstand Produktion im Geschäftsfeld DB Schenker Rail.

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter für Sachsen-Anhalt, tritt am 1. Juli die Nachfolge von Ingulf Leuschel in Berlin an, der im Frühjahr 2016 nach 50 Dienstjahren für die Deutsche Bahn in den Ruhestand treten wird. Bis dahin wird Leuschel weiterhin die Arbeit der Konzernbevollmächtigten bundesweit koordinieren.

Der Konzernbevollmächtigte für Sachsen, Artur Stempel, ist bereits seit dem 1. Februar 2015 in Personalunion Gesamtprojektleiter für die Inbetriebnahme des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit 8 und wird sich ab 1. Juli 2015 auf diese Aufgabe konzentrieren. Der Ausbauabschnitt Leipzig/Halle–Erfurt wird im Dezember 2015 in Betrieb gehen, die Neubaustrecke Erfurt–Nürnberg wird im Dezember 2017 eröffnet.

Volker Hädrich, Konzernbevollmächtigter für Thüringen, wird zum 1. Juli 2015 in den Ruhestand wechseln.

Büros des Konzernbevollmächtigten für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wird es neben dem Sitz in Leipzig auch weiterhin in Magdeburg und Erfurt geben.
 
27.02.2015   Airbus pursues its negotiations with Sopra Steria regarding the sale of its subsidiary CIMPA SAS    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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17 February 2015 Press Release

Airbus is pursuing negotiations for the sale of its subsidiary CIMPA SAS with the Sopra Steria group, a European player in the digital transformation sector.

The decision to sell Cimpa stems from Airbus’ detailed portfolio review, and enters into the framework of its strategic plan aiming to refocus on its core aeronautical activities.

With this in mind, Airbus has been seeking a partner that would enable Cimpa to pursue its long-term development and market diversification.

Airbus will now discuss the terms and conditions of this sale with Sopra Steria in the coming weeks, and CIMPA SAS will start an information and consultation procedure with the works council as required by law.

About Cimpa :

CIMPA offers Product Lifecycle Management (PLM) services for the aerospace and defence industry as well as for the automotive, energy and transportation sectors. CIMPA’s expertise lies in four main domains: Consulting, Integration, Business Process and Support & training. These services, based on its expertise in PLM technologies and related processes are aimed at industrial companies and their “ecosystem”: suppliers, partners, customers, etc. CIMPA’s turnover in 2014 was in excess of 100 million Euros. Established in 1995, CIMPA employs 940 people in Europe. www.cimpa.com
 
26.02.2015   freenet AG: Sabine Christiansen ist neues Mitglied im Aufsichtsrat    (freenet AG / Firmendetailansicht)
freenet AG
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Sabine Christiansen wurde in den Aufsichtsrat der freenet AG berufen. Die freenet AG freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.

„Die Expertise von Frau Christiansen als langjährige und international erfahrene Wirtschafts- und Politikjournalistin, als Medien-Unternehmerin und vor allem für ihre soziale Kompetenz vielfach ausgezeichnete Persönlichkeit macht sie zu einem wertvollen neuen Mitglied im Aufsichtsrat“, so Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG.

„Mit der Erfahrung, die Frau Christiansen durch umfängliche Corporate Consultings sowie bei anderen Bei- und Aufsichtsräten bereits sammeln konnte, wird sie eine echte Bereicherung bei den anstehenden Aufgaben des Aufsichtsrats der freenet AG sein“, ergänzt Dr. Hartmut Schenk, Vorsitzender des Aufsichtsrats der freenet AG.
Sabine Christiansen wurde durch ihre langjährige Moderation der Tagesthemen und der sonntäglichen, nach ihr benannten Talkshow „Sabine Christiansen“ zu einer Institution der deutschen Medienlandschaft. Die gelernte Wirtschaftsredakteurin und mehrfach preisgekrönte Journalistin ist geschäftsführende Gesellschafterin der TV21 GmbH Mediaproduktion und Mitglied verschiedener Bei- und Aufsichtsräte.

Sabine Christiansen ersetzt mit sofortiger Wirkung im Aufsichtsrat der freenet AG Achim Weiss, der auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausgeschieden ist. Der Vorstand und der Aufsichtsrat der freenet AG bedanken sich bei Achim Weiss für die geleistete Tätigkeit und für die gute und konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre.
 
26.02.2015   Wirtschaftliche Bedeutung des Hamburger Hafens – HPA veröffentlicht Fortschreibung der PLANCO-Studie    (Hamburg Port Authority AöR / Firmendetailansicht)
Hamburg Port Authority AöR
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Hamburg, 25. Februar 2015 – Die Hamburg Port Authority (HPA) hat heute einen neuen Bericht der PLANCO Consulting GmbH zur regional- und gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Hamburger Hafens veröffentlicht. Die Zahlen des Berichtes repräsentieren den Stand des Jahres 2013 und basieren auf einer Fortschreibung der Ergebnisse einer PLANCO-Erhebung für das Jahr 2011.

Dritthöchste Gesamtbeschäftigung der vergangenen zehn Jahre
Die Gesamtzahl der hafenabhängigen Arbeitsplätze im Jahr 2013 lag dabei mit 267.400 Beschäftigten bundesweit über dem Niveau der letzten vier Vorjahre. Seit der vorletzten Erhebung im Jahr 2001 ist dies der dritthöchste ermittelte Jahreswert für die hafenabhängige Gesamtbeschäftigung. In Hamburg waren 2013 rund 126.900 direkt oder indirekt hafenabhängig beschäftigt. Das entspricht 10,8 Prozent aller in Hamburg arbeitenden Menschen. Innerhalb der Metropolregion gab es rund 153.300 hafenabhängig Beschäftigte. Der wichtigste Jobmotor des Hamburger Hafens ist nach wie vor die Logistik. Sie trägt über ihre Verflechtungen mit vor- und nachgelagerten Wirtschaftsbereichen rund 40 Prozent aller Beschäftigungseffekte.

Der Hamburger Hafen steht für hochproduktive Arbeitsplätze
Im Jahr 2013 wurden durch den Hafen 13,4 Prozent der gesamten Hamburger Bruttowertschöpfung erzielt. Im Vergleich zum Beschäftigungsanteil zeigt sich hier, dass die Arbeitsplätze im Hamburger Hafen gegenüber anderen Arbeitsplätzen in Hamburg besonders produktiv sind. Mit rund 6,4 Milliarden Euro entfiel mehr als die Hälfte der in Hamburg hafenabhängigen Bruttowertschöpfung auf die Hafenwirtschaft.

Steigende Steuereinnahmen
Von der Wirtschaftskraft des Hafens profitiert auch der Hamburger Haushalt. Insgesamt machten die hafenabhängigen Steuern einen Anteil von 11 Prozent an den Gesamtsteuereinnahmen aus.
 
26.02.2015   Garbe ist „Feuer und Flamme für Hamburg!“ Hamburger Transportunternehmen zeigt mit Volvo und Renault Trucks Einsatz für die Spiele     (Garbe Transport GmbH / Firmendetailansicht)
Garbe Transport GmbH
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Dass das olympische Feuer nicht nur im Laufschritt, sondern auch auf Rädern zum Ziel kommen könnte, zeigt das Unternehmen Garbe Transport GmbH mit Hauptsitz in Hamburg-Billbrook. Bei der Übergabe von 50 nagelneuen Volvo und Renault Trucks durch den neuen Geschäftsführer des Volvo Group Truck Centers Nord, Christoph Huber, überraschte Unternehmer Michael Garbe mit dem Aufdruck „Feuer und Flamme für Hamburg“ auf den Fahrertüren der Zugmaschinen. Der sportbegeisterte Ur-Hamburger wirbt mit dem Symbol der leuchtenden Flamme für das Engagement der Hansestadt als Bewerberin für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024. Sport ist Garbes Steckenpferd, weil Sport „Länder und Menschen verbindet.“ So hält der Hamburger seit Jahren seinem Verein HSV die Treue.

Jetzt setzt sich Michael Garbe dafür ein, „dass Hamburg sich bei der Austragung der olympischen Sommerspiele in neun Jahren der Welt präsentieren kann.“ Die Flammen sollen deshalb „rollen, solange es Hoffnung gibt, also auch bis 2024“ sagt Garbe.

Tatsächlich könnte das Engagement des Transportunternehmens die Bewerbung der Hansestadt für Olympia bekannter machen. Denn die neuen Lkw werden hauptsächlich für den Transport von Lebensmitteln, Textilien, Container- sowie Export- und Importware auf deutschen Straßen eingesetzt. Mit der Investition ist auch eine Stärkung der regionalen Wirtschaft verbunden: Garbe Transport erweitert mit der Anschaffung der Lkw vom Typ Volvo FH und Renault Trucks T das Fuhrunternehmen auf insgesamt 155 Fahrzeuge. Vor allem die Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit der neuen Lkw waren für das Unternehmen wichtige Beweggründe für den Kauf. Beide Motoren von Volvo und Renault Trucks sind mit der schadstoffarmen Abgasnorm Euro 6 ausgerüstet, zudem verfügten die Lkw über zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Fahrern und anderen Verkehrsteilnehmern zugutekommen.

Mehr Fahrzeuge bedeuten auch mehr Arbeitsplätze. „Wir stellen 15 neue Berufskraftfahrer und drei neue Mitarbeiter in der Verwaltung in Voll- und Teilzeit ein“, verspricht Garbe. Das 1952 gegründete und seitdem familiengeführte Unternehmen beschäftigt an seinen beiden Standorten Hamburg und Hagen über 300 Mitarbeiter und ist bundesweit für Speditionen und Industrieunternehmen in den Bereichen Nah- und Fernverkehr und Stückguttransport tätig. Der Jahresumsatz der Firmengruppe Garbe Transport, zu der insgesamt vier Unternehmen gehören, liegt bei 35 Millionen Euro.
 
25.02.2015   RWE baut Zusammenarbeit mit Macquarie aus    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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Nach einer erfolgreichen zweijährigen Zusammenarbeit mit RWE wird Macquarie seine Beteiligung an der RWE Grid Holding um weitere 15 % erhöhen

Diese starke und zuverlässige Partnerschaft mit einem Finanzinvestor ist ein Beispiel für die neue Strategie von RWE

RWE und eine Gruppe von Macquarie Infrastructure and Real Assets (MIRA) verwalteten Fonds haben am 19. Februar vereinbart, ihre Partnerschaft für den Betrieb der Erdgasverteilnetze in der Tschechischen Republik auszubauen.

„Die im Jahr 2012 gegründete Partnerschaft hat sich als wirklich wertvoll erwiesen und positive wirtschaftliche Auswirkungen für beide Seiten mit sich gebracht. Aus diesem Grund haben wir vereinbart, dass Macquarie seine Beteiligung an unserem gemeinsamen Geschäft erhöht“, so Martin Herrmann, Vorstandsvorsitzender von RWE Ceská republika.

Die Gruppe der von MIRA verwalteten Fonds wird ihre Beteiligung an der RWE Grid Holding um 15 % auf insgesamt 49,96 % erhöhen. Die Durchführung der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrates der RWE AG. Der Abschluss der Transaktion wird für März 2015 erwartet.

„Nach der erfolgreichen und aktiven Partnerschaft mit RWE bei dieser Unternehmung sind wir hocherfreut, unsere Beteiligung an der RWE Grid Holding erhöhen zu können. Wir freuen uns darauf, eng mit RWE zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass das Netzwerk den Kunden in der Tschechischen Republik auch weiterhin eine sichere und zuverlässige Gasversorgung bereitstellt“, so Edward Beckley, European Head of MIRA.

Die Partnerschaft zwischen RWE und MIRA ist ein Beispiel für die Strategie von RWE. „RWE verfügt über langjährige, umfassende Erfahrung entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Energiesektors. Wir freuen uns, dieses Fachwissen mit den Stärken zuverlässiger Finanzpartner wie MIRA kombinieren zu können. So setzen wir unser Engagement für Projekte fort, die auf eine moderne und innovative Energiezukunft einzahlen“, so Dr. Rolf Martin Schmitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der RWE AG.

Durch die starke Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen wird nicht nur der kontinuierliche Ausbau des Netzwerks sichergestellt, sondern auch dessen sicherer und zuverlässiger Betrieb.
 
24.02.2015   Axel Springer Media Impact stärkt Zeitschriftenvermarktung am Standort München / Personalie: Elmar Tentesch wird Head of Healthcare    ((Axel Springer AG) / Firmendetailansicht)
(Axel Springer AG)
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Axel Springer Media Impact stärkt die nationale Vermarktung der Zeitschriftenmarken im Bereich Healthcare/Pharma. Ziel ist es, noch kundenorientiertere Kommunikationslösungen für das Marktsegment zu bieten.

Am Standort München verstärkt daher Elmar Tentesch, 56, spätestens zum 1. Juli 2015 das Healthcare-Team von Deutschlands größtem crossmedialen Vermarkter. Als Head of Healthcare ist er zukünftig Ansprechpartner für die Zeitschriftenmarken der Funke Mediengruppe und verantwortet deren nationale Vermarktung insbesondere im Bereich Pharma. Axel Springer Media Impact betreut die nationale Vermarktung aller Zeitschriftenmarken seit 1. Januar 2015 im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages.

Elmar Tentesch verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Healthcare-Vermarktung. Er kommt von Burda Community Network (BCN) bzw. Burda Medien Park Verlage, wo er in verschiedenen Positionen tätig war – zuletzt seit 2010 als Head of Client Services und Senior Key Account Manager Health.

Arne Bergmann, Managing Director Marketing & Sales bei Axel Springer Media Impact: „Elmar Tentesch ist ein Spezialist mit großer Expertise im Gesundheitswesen, der bestens vernetzt ist und eine hohe Reputation bei unseren Kunden genießt. Mit ihm werden wir im Bereich Pharma unsere Kundenbeziehungen ausbauen und vertiefen.“
 
23.02.2015   Haspa stellt sich noch regionaler für ihre Kunden auf    (Hamburger Sparkasse AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Sparkasse AG
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Kundennahe Aufstellung in 27 Regionen
Haspa gewinnt 62.000 Neukunden
HaspaJoker mit 635.000 Konten erfolgreichstes Mehrwertbanking Programm Europas
Anstieg der Kundeneinlagen auf 30 Mrd. Euro
Steigerung des Jahresergebnisses auf 80 Mio. Euro
Ausbau zur besten Multikanalbank in Hamburg


Hamburg, 23. Februar 2015 – Die Hamburger Sparkasse AG (Haspa) hat 2014 ihre Marktführerschaft in der Metropolregion Hamburg weiter ausgebaut. Sie gewann 62.000 Neukunden und erhöhte ihre Spar- und Kundeneinlagen. Das Jahresergebnis übertraf insbesondere aufgrund eines guten Bewertungsergebnisses und erfolgreichen Kostenmanagements mit 80 Mio. Euro den Vorjahreswert um 5 Mio. Euro.


Haspa stellt sich noch regionaler für ihre Kunden auf
Das gute Ergebnis ist auch dem in 2014 umgesetzten noch kundenorientierteren Auftritt zu verdanken. Die über 1,5 Millionen Privat- und Firmenkunden werden nun in 4 Regionalbereichen mit 27 Regionen umfassend betreut. "Die Haspa ist jetzt so nah am Kunden wie noch nie. Mehr persönliche Beratung und Service bietet kein anderes Kreditinstitut in und um Hamburg", sagte Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Haspa, bei der Vorstellung der vorläufigen Geschäftszahlen 2014. "Wir stehen für kurze Wege und Entscheidungskompetenz vor Ort. Dabei spielen unsere Mitarbeiter die wichtigste Rolle: Sie sind das Gesicht der Haspa im Stadtteil", so Vogelsang. In jeder Region bildet die Haspa ihr komplettes Leistungsangebot ab: Zusätzlich zu Service, Finanz- und Vermögensberatung sind auch Immobilienspezialisten und eine Firmenkundenbetreuung vor Ort. Die neue Aufstellung bündelt die Kompetenz zu allen Finanzthemen in einer Hand.
In jeder der 27 Regionen hat die Haspa zudem einen Kundenbeirat gegründet. "Unsere engagierten Privat- und Firmenkunden geben uns wichtige Impulse. Gemeinsam wollen wir die Entwicklung in den Stadtteilen voranbringen", erläuterte Vogelsang.

Ausbau zur besten Multikanalbank in Hamburg
Diese Kundennähe bietet die Haspa künftig verstärkt auch auf digitalen Kanälen. "Wir wollen die beste Multikanalbank in Hamburg werden", sagte Vogelsang. "Die Kunden wollen heute beides: die Beratung in der Filiale und die Erledigung von Bankgeschäften online. Uns geht es deshalb darum, die neuen technischen Möglichkeiten sinnvoll mit dem Filialgeschäft zu kombinieren und auf allen Kanälen mit persönlicher Beratung für unsere Kunden da zu sein." Seit August 2014 bietet die Haspa auch eine Videoberatung an. Dieser Service wird gut angenommen und ist insbesondere für Menschen ideal, die keine Zeit finden, in die Filiale zu kommen. "Mittelfristig können wir uns vorstellen, dass unsere Kunden auch ihren persönlichen Berater aus der Filiale auf diesem Weg kontaktieren können", sagte Vogelsang. Deshalb baut die Haspa die Videoberatung weiter aus. Erst vor wenigen Wochen wurde sie zusätzlich im Private Banking pilotiert. Auch der Internetauftritt der Haspa wurde noch kundenfreundlicher gestaltet. Angefangen mit dem HaspaJoker Mehrwertkonto, der SparCard und dem ZielSparen kann auch das MäuseKonto inzwischen online abgeschlossen werden. 2015 ist ein kompletter Relaunch von haspa.de geplant.

Kundengeschäft ausgeweitet
Die Bilanzsumme der Haspa erhöhte sich 2014 um rund 1,4 Mrd. Euro auf knapp 42 Mrd. Euro. Dieser Zuwachs ist Ausdruck der starken Marktposition der Haspa und auf eine positive Entwicklung des Kundengeschäfts zurückzuführen. Dies zeigt sich insbesondere auf der Passivseite in einer deutlichen Zunahme der Kundengelder um über 1,8 Mrd. Euro auf mehr als 30 Mrd. Euro. Allein die Spareinlagen konnten um 765 Mio. Euro auf knapp 7,3 Mrd. Euro gesteigert werden - ein Plus von fast 12 Prozent. Auf der Aktivseite erreichte der Kreditbestand der Haspa mit rund 29,5 Mrd. Euro annähernd das Vorjahresniveau.

Zinsüberschuss durch Niedrigzinsphase belastet/Provisionsüberschuss über Vorjahr
Der Ertrag ist insgesamt um gut 1 Prozent auf über 1 Mrd. Euro gestiegen. Der Zinsüberschuss lag mit rund 677 Mio. Euro aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase erwartungsgemäß rund 9,7 Mio. Euro unter dem Vorjahresniveau. Der Rückgang im Zinsüberschuss konnte jedoch durch die positive Entwicklung bei den anderen wesentlichen Positionen kompensiert werden. So legte der Provisionsüberschuss um gut 3 Prozent auf rund 263 Mio. Euro zu. Dieser Anstieg erklärt sich insbesondere dadurch, dass das Wertpapiergeschäft zugenommen hat.

Geschäftsfelder weiter auf Erfolgskurs
Das Privatkundengeschäft der Haspa befand sich auch 2014 weiter auf Wachstumskurs. Die Nachfrage nach privaten Baufinanzierungen zog in der zweiten Jahreshälfte deutlich an. Hier bleibt die Haspa unverändert die Nummer 1 in Hamburg. Das HaspaJoker Mehrwertkonto ist mit rund 635.000 Konten bei den Hamburgern sehr beliebt - im Vergleich zum Vorjahr legte es um gut 15.000 Konten zu. Der HaspaJoker premium wurde als Deutschlands bestes Mehrwertkonto ausgezeichnet. Vogelsang ist überzeugt: "Dem Konto zum fairen Preis gehört die Zukunft. Mit dem Joker können unsere Kunden deutlich mehr sparen, als das Konto kostet. Viele Kreditinstitute sind inzwischen unserer Strategie gefolgt und bieten auch Mehrwertkonten an." Seit Jahren hält die Haspa ihre Konditionen für den Joker konstant und plant trotz Leistungsausweitung keine Gebührenerhöhung. "Mit der transparenten Preisgestaltung des Jokers haben unsere Kunden ihre Bankgebühren immer fest im Blick. Wir halten nichts von scheinbar günstigen Sternchen-Angeboten. Der Erfolg des Jokers zum fairen monatlichen Festpreis bestätigt uns", sagte Vogelsang.
Beim Haspa MäuseKonto, das mehrfach als bestes Kinderkonto in Deutschland prämiert wurde, gab es einen Anstieg um rund 9.000 Stück auf über 105.000 Konten.

Das Haspa Private Banking bietet bereits seit über 10 Jahren ein umfassendes Leistungsspektrum für vermögende Kunden an. Auch 2014 konnte es seinen dynamischen Wachstumspfad mit einem Zuwachs im zweistelligen Bereich fortsetzen. Das betreute Anlagevolumen erhöhte sich auf über 8 Mrd. Euro. Auch die vermögenden Kunden schätzen die hohe und menschliche Beratungskompetenz der Haspa. Ende 2014 wurde das Private Banking der Haspa bereits zum zwölften Mal in Folge als "Bester Vermögensverwalter" im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.

Im Firmenkundengeschäft bleibt die Haspa der wichtigste Partner des Mittelstands in der Metropolregion - vom Start-Up über den Handwerksbetrieb bis hin zum großen mittelständischen Unternehmen. Sie ist zudem der größte Gewerbe- und Wohnimmobilienfinanzierer. Auch im vergangenen Jahr begleitete sie kreditseitig mehr als die Hälfte der frei finanzierten Wohneinheiten in Hamburg. Damit unterstützt die Haspa das Ziel der Stadt, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Mit einer Kreditvergabe auf Vorjahresniveau hat die Haspa Wachstum generiert und dazu beigetragen, Arbeitsplätze in der Metropolregion zu schaffen und zu sichern. Über das Start-Up-Center wurden 2014 rund 300 Existenzgründungsvorhaben mit insgesamt etwa 40 Mio. Euro finanziert. Keine andere Bank in Hamburg vergibt so viele Gründerkredite wie die Haspa. Damit bleibt die Haspa mit Abstand die Existenzgründerbank Nummer 1 in Hamburg.

Aufwand durch erfolgreiches Kostenmanagement reduziert
Durch ein erfolgreiches Kostenmanagement ist es der Haspa gelungen, ihren Aufwand um 1,2 Prozent oder über 9 Mio. Euro auf insgesamt ca. 784 Mio. Euro zu senken. Der Personalaufwand nahm trotz tariflicher Gehaltssteigerungen leicht ab. Ebenfalls konnte die Summe aus Sach- und sonstigem betrieblichem Aufwand verringert werden.

Kreditausfälle auf Rekordtief
Das Bewertungsergebnis der Haspa war auch 2014 erfreulich. Sowohl das Bewertungsergebnis Wertpapiere als auch das Bewertungsergebnis Kredit haben sich gegenüber den bereits niedrigen Vorjahrswerten nochmals deutlich reduziert. Das Kreditbewertungsergebnis liegt mit -0,4 Mio. Euro (Vorjahr: -13,5 Mio. Euro) auf einem historisch niedrigen Niveau. Neben einem erfolgreichen Risikomanagement sorgt der Boom am Hamburger Immobilienmarkt derzeit für extrem geringe Kreditausfälle in diesem Bereich.

Jahresergebnis gesteigert
Insgesamt hat die Haspa nach Steuern im Jahr 2014 ein verbessertes Jahresergebnis in Höhe von 80 Mio. Euro erzielt, 5 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Damit konnte das Eigenkapital der Haspa weiter gestärkt werden.

Ausblick
Die Eurozone dürfte auch 2015 nur verhalten vorankommen. Deutschland und Spanien geben zwar Gas. Frankreich und Italien bremsen jedoch, da die notwendigen wachstumsfördernden Strukturreformen dort nur schwer oder gar nicht in Gang kommen. "Der Schlüssel zur nachhaltigen Lösung der Euro- und Staatsschuldenkrise liegt nicht bei der EZB in Frankfurt, sondern in Paris und Rom, und zurzeit vor allem in Athen. Europa braucht mehr Strukturreformen und Zukunftsinvestitionen z. B. in Bildung sowie eine Gründerkultur", erläuterte Vogelsang. Für die gesamte Eurozone rechnet die Haspa daher lediglich mit einem BIP-Zuwachs von gut 1 Prozent - etwas mehr als im vergangenen Jahr (+ 0,9 %).
In Deutschland ist der Aufschwung trotz der großen Verunsicherung von Konsumenten und Investoren bereits im Winterhalbjahr zurückgekehrt. Er dürfte sich fortsetzen und die Wachstumsrate des BIP im Gesamtjahr 2015 um gut 1,5 Prozent steigen lassen (2014: + 1,6 %). Der schwache Euro und die stark gesunkenen Energiepreise sorgen für zusätzliche konjunkturelle Impulse und sollten zusammen mit den niedrigen Zinsen eine Fortsetzung der soliden Aufwärtsentwicklung über 2015 hinaus ermöglichen. Hamburg verbindet eine hohe Lebensqualität mit wirtschaftlicher Stärke wie kaum eine andere Metropole. Der Export dürfte weiter vom schwachen Euro profitieren und den Hamburger Hafen in der Erfolgsspur halten und Hamburg zu weiterem Wachstum verhelfen. Die Inflationsraten sollten in Deutschland und der Euro-Zone für das Gesamtjahr 2015 bei etwa 0,5 Prozent liegen. In den folgenden Jahren dürften höhere Energiepreise und die durch die EZB bereitgestellte Liquidität jedoch zu einem stärkeren Anstieg führen. Der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten sollte sich fortsetzen. Zum Jahresende prognostiziert die Haspa weiterhin einen fundamental abgeleiteten DAX-Stand von 10.500 bis 11.000 Punkten. Im Rahmen einer Übertreibungsphase sind jedoch auch deutlich höhere Notierungen möglich. Im positiven Extremfall kann selbst die Marke von 13.000 Punkten anvisiert werden.

Auch 2015 bleiben die extreme Niedrigzinsphase und Regulierungsthemen für die gesamte Finanzwirtschaft eine Herausforderung. Die Haspa blickt jedoch zuversichtlich in die Zukunft. Die HASPA-Gruppe hat mit ihrer Tochter Hamburger Sparkasse den Stresstest im vergangenen Jahr erfolgreich bestanden. "Das Ergebnis hat uns bestätigt, dass unser auf die Region ausgerichtetes Geschäftsmodell besonders risikoarm und die Haspa eine sehr sichere Bank ist", so Vogelsang. Die Haspa rechnet auch 2015 wieder mit einem soliden Ergebnis und will mit ihrer weiter gestärkten Kundennähe weiter wachsen.
 
23.02.2015   Siemens gibt Aktien im Gesamtwert von 52 Millionen Euro an Mitarbeiter aus    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Rund 78.000 Mitarbeiter aus 63 Ländern profitieren von der diesjährigen Aktienzuteilung im Rahmen des Share Matching Plans
Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser übergibt die zweimillionste Matching-Aktie
Zahl der Mitarbeiteraktionäre bei Siemens steigt

Immer mehr Mitarbeiter von Siemens beteiligen sich als Aktionäre an ihrem Unternehmen: Weltweit sind derzeit ca. 144.000 der insgesamt 343.000 aktiven Mitarbeiter auch Aktionäre des Unternehmens. Seit Einführung des Share Matching Plans, der 2009 als zusätzlicher Anreiz zum Erwerb von Aktien eingeführt wurde, ist die Zahl der Mitarbeiteraktionäre von 92.000 somit um mehr als die Hälfte gestiegen. Mitarbeiter, die im Rahmen von Aktienplänen Siemens-Anteile erworben haben, erhalten mit dem Share Matching Plan nach drei Jahren für je drei Aktien eine zusätzliche Aktie von Siemens. In diesem Jahr gab Siemens rund 549.000 dieser Matching-Aktien im Gesamtwert von ca. 52 Millionen Euro aus. Das sind rund 25 Prozent mehr als im Vorjahr, in dem das Volumen bei 440.000 Aktien lag.
"Mitarbeiter, die auch Eigentümer ihres Unternehmens sind, handeln verantwortungsvoller und motivierter, da sie direkt an der Unternehmensentwicklung beteiligt sind. Die hohe Teilnahme an unseren Aktienprogrammen ist ein schöner Beweis dafür, dass wir die Eigentümerkultur bei Siemens weiter gestärkt haben und unsere Mitarbeiter an den langfristigen Erfolg unserer Firma glauben", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens.

Gegenwärtige und ehemalige Mitarbeiter besitzen rund fünf Prozent der Siemens-Aktien und bilden damit eine der größten Aktionärsgruppen des Unternehmens.

In diesem Jahr schüttete Siemens die zweimillionste Matching-Aktie seit dem Start des Share Matching Plans aus. Während einer Mitarbeiterveranstaltung in der Türkei übergab Joe Kaeser diese Aktie symbolisch an eine Mitarbeiterin, die seit 1999 bei Siemens arbeitet und derzeit im Bereich Human Resources tätig ist. Insgesamt profitierten von der diesjährigen Ausschüttung rund 78.000 Mitarbeiter aus 63 Ländern.

An der neuen Tranche 2015 des Aktienprogramms beteiligten sich weltweit mehr als 111.000 Mitarbeiter und damit etwa vier Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen weltweit rund 357.000 Beschäftigte.
 
20.02.2015   Geodis Wilson ernennt neuen Regional Vice President    (Hafen Hamburg Marketing e.V. / Firmendetailansicht)
Hafen Hamburg Marketing e.V.
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Geodis Wilson gibt die Ernennung von Matthias Hansen zum neuen Regional Vice President (RVP), EMEA (Europe, Middle East, Africa), bekannt.

Matthias Hansen, der interimsmäßig diese Position in den vergangenen Monaten übernommen hatte, tritt damit offiziell die Nachfolge von Alain Chimene an.

Matthias Hansen wurde 2009 zum Geschäftsführer Deutschland ernannt. Gleichzeitig war er bei Geodis Wilson als Managing Director North Europe (inkl. Belgien, Niederlande und Großbritannien) tätig.

Auch in seiner neuen Funktion wird er bis zur Ernennung eines Nachfolgers für die Region Nordeuropa verantwortlich sein.
 
20.02.2015   Prelios zieht in die Hamburger City    (Prelios Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Prelios Deutschland GmbH
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Ab März 2015 neues Büro gegenüber der Hamburgischen Staatsoper
mit mehr als 1.600 Quadratmetern Mietfläche
 Frühere Büroflächen in Blankenese werden von Prelios neuvermietet
 Büroumzug ist Teil der strategischen Neuausrichtung des Immobiliendienstleisters mit einer Fokussierung auf Gewerbeimmobilien
Hamburg, den 19. Februar 2015. Prelios Immobilien Management, einer der führenden deutschen Full-Service-Spezialisten für Gewerbeimmobilien, bezieht Anfang März 2015 neue Büroflächen mit mehr als 1.600 Quadratmetern Mietfläche an der Dammtorstraße in zentraler Hamburger Innenstadtlage. Die Büroflächen am früheren Standort in Hamburg-Blankenese werden im Auftrag der Eigentümerin Hesse Newman neuvermietet. Die Verwaltung des Quartiers Blankenese Bahnhofsplatz wird weiterhin von Prelios wahrgenommen.
Martin Mörl, Geschäftsführer der Prelios Immobilien Management GmbH, kommentiert: „Mit dem Büroumzug in die Hamburger City setzen wir die strategische Neuausrichtung von Prelios Immobilien Management weiter fort. Wir freuen uns darauf, ab März 2015 mit unseren kompletten Kernteam näher bei unseren Kunden, näher an unseren Geschäftspartnern und näher am Geschehen zu sein.“
Der Büroumzug ist Teil der Neupositionierung des Immobiliendienstleisters, die in den letzten beiden Jahren intensiv vorangetrieben wurde. So veräußerte Prelios Immobilien Management seine Wohnungsbestände an die BUWOG AG, reduzierte Co-Investments, baute seine internationale Serviceplattform für
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Transaktionsdienstleistungen durch die Kooperation mit dem US-amerikanischen Brokerhaus iCore GLOBAL deutlich aus und erweiterte seine Geschäftsführung durch Andrea Boeri, um die Präsenz von Prelios in Polen und Deutschland zu stärken. Daneben gewann das Unternehmen verschiedene Management- und Development-Mandate neu dazu.
Martin Mörl: „Das Jahr 2014 war ein sehr ereignisreiches Jahr für Prelios. Wir haben unsere Neupositionierung erfolgreich vorangetrieben und konzentrieren uns heute ganz auf umfassende Development- und Management-Services für Einzelhandels- und Gewerbeimmobilien. Der Verkauf und das anschließende Management des Hamburger Harburg-Carrées, die Übernahme des Center Managements für zwei Berliner Karstadt-Kaufhäuser oder auch die Projektentwicklung eines Shoppingcenters in Husum sind Beispiele unserer aktuellen Projekte. Im Drittkundengeschäft wollen wir auch 2015 weiter kräftig wachsen.“
 
20.02.2015   aufeminin plant Übernahme des Digitalverlags Livingly Media in den USA    ((Axel Springer AG) / Firmendetailansicht)
(Axel Springer AG)
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aufeminin will zu 100 Prozent den Digitalverlag Livingly Media in den USA übernehmen, der drei erfolgreiche Internetseiten betreibt: Zimbio.com (Entertainment), StyleBistro.com (Mode, Beauty und Style) und Lonny.com (Wohnen und Dekor). aufeminin wird das Unternehmen zu einem initialen Kaufpreis von 25 Mio. US-Dollar erwerben, zusätzlich wurden erfolgsabhängige Earn-Out Zahlungen vereinbart. Die Übernahme von Livingly Media wird die Position von aufeminin in den USA deutlich stärken. Der erste Schritt von aufeminin in den US-Markt fand 2013 mit dem Start von wewomen.com statt, einer Plattform für Mode, Beauty, Psychologie und Fitness.


Marie-Laure Sauty de Chalon
© Vanessa Vercel

Marie-Laure Sauty de Chalon, CEO der aufeminin-Gruppe, sagte: „Diese Übernahme ist ein wichtiger Schritt in unserer Internationalisierungsstrategie. Wir ergänzen unsere Familie um ein digitales und Social-Media-Powerhouse, das bereits auf dem US-Markt etabliert ist.“
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Livingly Media hat seinen Sitz im Silicon Valley und verfügt darüber hinaus über ein Büro in New York. Das Unternehmen besitzt eine hohe Expertise in den Bereichen Social Media und Mobile. Es wurde 2006 von Tony Mamone und Danny Khatib gegründet und beschäftigt 65 Mitarbeiter. Livingly Media erreicht mehr als 28 Millionen Unique Visitors pro Monat (Google Analytics, Januar 2015).


Tony Mamone

Tony Mamone, CEO von Livingly Media: „Wir freuen uns sehr, Teil der aufeminin-Gruppe zu werden. Ihre ausgeprägte digitale Medienkompetenz wird unsere Strategie unterstützen und beschleunigen. Diese konzentriert sich darauf, unsere Zielgruppen sowohl mobil, am Desktop-Rechner oder auf sozialen Plattformen mit einzigartigen Inhalten zu begeistern sowie auf die Vermarktung von Native Sponsorships und Programmatic Advertising.”

Das Closing der Akquisition wird spätestens für Anfang März 2015 erwartet.
Put Option für Verkauf von Smart AdServer

Darüber hinaus will sich aufeminin auf seine digitalen Publishing-Aktivitäten fokussieren und hat daher von Cathay Capital eine Put Option über den Verkauf von 100 Prozent des Kapitals der Tochtergesellschaft eingeräumt bekommen. Sollte die Put Option ausgeführt werden, so würde Smart AdServer an ein Unternehmen im Besitz von Cathay Capital sowie dem Smart-AdServer-Top-Management zu einem Gesamtpreis von 37 Mio. Euro verkauft werden. Smart AdServer, gegründet im Jahr 2001, entwickelte sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der führenden Anbieter von Adserving und Real Time Bidding (RTB) in Europa. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit ein nachhaltiges und profitables Wachstum erzielt. Im Jahr 2014 verzeichnete Smart AdServer einen Umsatz in Höhe von 14 Millionen Euro.
Über Aufeminin

aufeminin gehört mehrheitlich zur Axel Springer SE und ist im „Compartment B“ der Euronext Paris notiert (ISIN: FR0004042083, Ticker: FEM). Als weltweite Nummer eins der Anbieter von redaktionellen und Community-basierten Inhalten für Frauen ist aufeminin in 14 Ländern auf allen Plattformen und Geräten vertreten: Frankreich, Deutschland, Österreich, Großbritannien, Belgien, Spanien, Italien, Polen, Schweiz, Kanada, Marokko, Tunesien, den USA und Brasilien. Zur aufeminin-Gruppe gehört ebenfalls MyLittleParis, ein Unternehmen, das Newsletter an eine Online-Community von einer Million weiblicher Leser versendet.
 
20.02.2015   Lufthansa bietet Bündnis für Wachstum und Beschäftigung für das Kerngeschäft Passage an    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
Lufthansa Group
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Lufthansa bietet 33.500 Mitarbeitern im Kerngeschäft Lufthansa Passage ein Bündnis für Wachstum und Beschäftigung. Das neue Angebot, das in den kommenden Monaten verhandelt und konkretisiert werden soll, ermöglicht bis 2020 ein Wachstum bei der Kernmarke Lufthansa und damit eine Beschäftigungsperspektive in operativen Bereichen für mehrere Jahre. „Wir werden in einem hart umkämpften Markt nicht klein beigeben, unsere führende Position in Europa verteidigen und Wachstumschancen im Interesse aller Lufthanseaten nutzen. Wir sind seit 60 Jahren erste Wahl beim Fliegen. Das wollen und werden wir auch bleiben“, sagte Karl Ulrich Garnadt, Vorstandschef der Lufthansa Passage und Mitglied des Konzernvorstands, bei einer Mitarbeiterveranstaltung in Frankfurt.

Europas größte Fluggesellschaft arbeitet derzeit in allen Bereichen des Unternehmens an einer Neuausrichtung. Das Zielbild für das Kerngeschäft wurde heute anlässlich einer Mitarbeiterversammlung in Frankfurt der Belegschaft der Passage vorgestellt. Im Zentrum steht dabei ein integrierter Ansatz, der zum einen die Wettbewerbsfähigkeit von Lufthansa gegenüber staatlich unterstützten Airlines von Golf und Bosporus stärkt und zum anderen den Wettbewerb im Privatreise- und Low Cost Segment aktiv angeht. Dazu gehören milliardenschwere Investitionen in neue Flugzeuge sowie signifikante Verbesserungen der Services an Bord und am Boden. So wird Lufthansa bis zum dritten Quartal 2015 ihre gesamte Langstreckenflotte auf neue Kabinenklassen in First-, Business- und Premium Economy-Class umgerüstet haben. Zur Neuausrichtung gehört auch der Start der neuen Eurowings. Die neue Low Cost Airline der Lufthansa Gruppe wird das Geschäft mit Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf der Kurz- und Langstrecke vorantreiben und soll zu einer der drei führenden europäischen Airlines in diesem Segment werden.

Darüber hinaus ist Lufthansa entschlossen, die Position ihrer Kernmarke als führende Netzwerk-Airline zu verteidigen. Mit einem Flottenszenario für 2020 macht die Lufthansa deutlich, dass sie gemeinsam mit den Tarif- und Geschäftspartnern auch bei ihrer Kernmarke einen Wachstums- und keinen Schrumpfkurs anpeilt. Das heute vorgestellte Konzept ermöglicht ein Wachstum der Flotte von Lufthansa an den Drehkreuzen Frankfurt und München von derzeit 313 auf bis zu 340 Flugzeuge bis zum Jahr 2020. Dadurch würde im Rahmen der bereits bekannten Flotteninvestitionen ein marktgerechtes Angebotswachstum gewährleistet. Der Flugbetrieb von Lufthansa Passage könnte unter diesen Voraussetzungen bis 2020 entsprechend um rund 1.800 Beschäftigte wachsen, darunter voraussichtlich 1.300 zusätzliche Flugbegleiter und 500 Piloten. Von dieser Entwicklung würden auch alle weiteren Beschäftigtengruppen im Kern profitieren. „Voraussetzung für diesen Kurs ist allerdings die konstruktive Mitwirkung aller Beschäftigungsgruppen und ihrer Vertreter beim Etablieren wettbewerbsfähiger Kostenstrukturen in unserem Kerngeschäft, der Lufthansa Passage“, betonte Garnadt. „Uns ist klar, dass wir den Kostennachteil gegenüber Wettbewerbern wie Easyjet oder Turkish Arlines nicht sofort kompensieren können. Aber wir müssen einen Einstieg finden, um unsere Kostenentwicklung an die Marktentwicklungen anzupassen und wieder auf Augenhöhe mit unseren Wettbewerbern zu kommen. Denn Wachstum entsteht nur aus wettbewerbsfähigen Strukturen", so Garnadt weiter. Mit der Gewerkschaft für das Kabinenpersonal (UFO) konnte bereits ein konkreter Fahrplan für weitere Verhandlungen im Rahmen der „Agenda Kabine“ vereinbart werden. Auch bei Lufthansa CityLine und Eurowings, sowie bei SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines wurden wettbewerbsfähige Abschlüsse für das fliegende Personal mit den Sozialpartnern erzielt.

Das Unternehmen möchte umgehend mit allen Tarifpartnern die Gespräche fortsetzen. Die Gespräche können nur erfolgreich sein, wenn in dieser Zeit keine weiteren Streiks stattfinden. Bis Ende Juni 2015 sollen gemeinsame Ziele erarbeitet und kommuniziert werden. Bei einer Annahme des Bündnisses bis Ende August könnte das gemeinsame Bündnis für Wachstum und Beschäftigung ab September umgesetzt werden und neue Karriereperspektiven für Mitarbeiter der Lufthansa Passage schaffen.
 
19.02.2015   ThyssenKrupp begibt „Dual-Tranche“ Anleihe mit einem Gesamtvolumen von 1,35 Mrd Euro    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Die ThyssenKrupp AG hat heute unter Federführung von BayernLB, Citi, Commerzbank und UniCredit Bank im Rahmen ihres 10 Mrd Euro Debt Issuance Programmes eine „Dual Tranche“-Anleihe im Volumen von insgesamt 1,35 Mrd Euro begeben.
Die Anleihe wurde in zwei Tranchen emittiert und weist die folgenden Eckdaten auf:
• Die erste Tranche hat eine Laufzeit von 5 Jahren und 9 Monaten und ein Volumen von 750 Mio Euro. Der Zinskupon beträgt 1,75 Prozent p.a. bei einem Emissionskurs von 99,328 Prozent.
• Die zweite Tranche hat eine Laufzeit von 10 Jahren und ein Volumen von 600 Mio Euro. Der Zinskupon beträgt 2,5 Prozent p.a. bei einem Emissionskurs von 98,818 Prozent.
Mit der Anleiheemission werden das günstige Marktumfeld genutzt, das Fälligkeitenprofil der Finanzschulden verlängert und der Kapitalmarktanteil im Finanzierungsmix gestärkt.
Durch die Stückelung von 1.000,- Euro wird es Privatpersonen ermöglicht, die Anleihe – voraussichtlich ab dem 25. Februar 2015 – über die Börse zu erwerben.

ThyssenKrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit traditionell hoher Werkstoffkompetenz und einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften. Rund 155.000 Mitarbeiter arbeiten in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von rund 41 Mrd €.

Mit unserer Ingenieurkompetenz in den Anwendungsfeldern Mechanik, Anlagenbau und Werkstoffe ermöglichen wir unseren Kunden, sich Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erarbeiten sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Technischer Fortschritt und Innovationen sind für uns Schlüsselfaktoren, um mit der Verbundkraft des Konzerns den Entwicklungstrends auf den globalen Absatzmärkten zu folgen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften.
 
18.02.2015   Lufthansa richtet ein Angebot an die Gläubiger der EUR 234,4 Millionen Umtauschanleihen zwecks vorzeitiger Ausübung ihres Umtauschrechts    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
Lufthansa Group
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18.02.15

Die Deutsche Lufthansa AG ("Lufthansa") richtet ein freiwilliges Angebot (das "Angebot") zum Zwecke der vorzeitigen Ausübung ihres Umtauschrechts an die Gläubiger der durch die Lufthansa garantierten und von der Lufthansa Malta Blues LP (die "Emittentin") begebenen EUR 234,4 Millionen 0,75% Umtauschanleihen mit Fälligkeit 2017 (die "Umtauschanleihen"), umtauschbar in Stammaktien (die "Aktien") der JetBlue Airways Corporation ("JetBlue"). Das Angebot erfolgt auf Grundlage der Bedingungen, die in der Angebotsunterlage (Incentive Payment Offer Document) vom 18. Februar 2015 (die "Angebotsunterlage") niedergelegt sind.

Die Lufthansa wird den Gläubigern der Umtauschanleihen (jeweils ein "Gläubiger"), die ihr Umtauschrecht vor Ablauf der Ausschlussfrist des Angebots am 17. März 2015, 23:59 Uhr (New York City Zeit) (die "Ausschlussfrist") ausüben, eine Angebotsgegenleistung anbieten.

Gläubiger, die das Angebot wirksam am oder vor dem 3. März 2015, 17:00 Uhr (New York City Zeit) (die "Frühandienungsfrist") annehmen, haben einen Anspruch auf die Frühandienungsgegenleistung, die einem Betrag von EUR 2.500 pro EUR 100.000 des Nennbetrags der Umtauschanleihen, die wirksam zum Zweck der Angebotsannahme angedient worden sind, entspricht (die "Frühandienungsgegenleistung"). Gläubiger, die das Angebot nach diesem Zeitpunkt, aber vor Ablauf der Ausschlussfrist wirksam annehmen, haben nur einen Anspruch auf Zahlung der Angebotsgegenleistung, die einem Betrag von EUR 1.750 pro EUR 100.000 des Nennbetrags der Umtauschanleihen, die wirksam zum Zweck der Angebotsannahme angedient worden sind, entspricht (die "Angebotsgegenleistung"). Auf Umtauschanleihen, die im Zusammenhang mit dem Angebot umgetauscht werden, werden weder aufgelaufene Zinsen noch sonstige Beträge gezahlt.

Gläubiger können die Annahme des Angebots bis zum Ablauf der Ausschlussfrist (23:59 Uhr, New York City Zeit, am 17. März 2015) widerrufen. Im Einklang mit anwendbarem Recht kann die Lufthansa die Ausschlussfrist und die Fristen für die Annahme und den Widerruf des Angebots nach eigenem Ermessen verlängern.

Die Zahlung der Frühandienungsgegenleistung bzw. der Angebotsgegenleistung sowie die Lieferung der Aktien wird voraussichtlich am 26. März 2015 erfolgen.

Das Angebot wird die Rechte der Gläubiger, die ihre Umtauschanleihen zwecks Annahme des Angebots nicht andienen, nicht berühren.

Sofern infolge des Angebots 90 % oder mehr der ursprünglich begebenen Umtauschanleihen umgetauscht worden sind, hat die Lufthansa auf Grundlage der Bedingungen für die Umtauschanleihen (Indenture) das Recht, die noch ausstehenden Umtauschanleihen zum Nennbetrag zuzüglich aufgelaufener Zinsen zurückzuzahlen.
Informationen über die Umtauschanleihen

In 2012 hat die Lufthansa über eine vollkonsolidierte Konzerngesellschaft Bruttoerlöse in Höhe von EUR 234,4 Millionen durch die Begebung der Umtauschanleihen erzielt. Die Umtauschanleihen werden in 2017 fällig und sind nach Wahl der Gläubiger in Aktien der JetBlue umtauschbar.

Der Lufthansa Konzern beabsichtigt, mit diesem Angebot sein Schuldenprofil zu optimieren. Mit erfolgreicher Durchführung dieser Transaktion können die Umtauschanleihen vorzeitig abgelöst werden. Hierdurch kann der Lufthansa Konzern seine Bilanz stärken. Der damit verbundene vollständige oder teilweise Ausstieg aus der Beteiligung an JetBlue ist die Umsetzung des bereits 2012 durch die Begebung der Umtauschanleihen eingeleiteten Prozesses.
Für weitere Informationen:

Gläubiger können ein Exemplar der Angebotsunterlage bei dem Principal Paying, Tabulation and Exchange Agent, The Bank of New York Mellon, London Branch, 1 Canada Square, London E14 5AL, attention: Debt Restructuring Services/CONVTRAN, Debtrestructuring@bnymellon.com/CONVTRAN@bnymellon.com, anfordern.

Morgan Stanley & Co. International plc ist der Dealer Manager für das Angebot.
 
17.02.2015   Buss Capital veröffentlicht Kurzleistungsbilanz 2014    (Buss Capital GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
17. Feb 2015 —

Eine Woche nach der Meldung des Containerverkaufs von sechs Fonds veröffentlicht Buss Capital seine „Kurzleistungsbilanz 2014“. Sie gibt eine aktuelle Übersicht über die Performance der laufenden sowie der aufgelösten Fonds des Initiators. Bis zum Stichtag 31. Dezember 2014 waren 17 Fonds aufgelöst beziehungsweise in Auflösung. Hätte sich ein Anleger mit dem gleichen prozentualen Anteil an ihnen beteiligt, läge seine jährliche Rendite im Schnitt bei voraussichtlich rund 6,6 Prozent. Geplant waren rund 6,1 Prozent (IRR).* Die zehn laufenden Fonds zahlten im Jahr 2014 im Schnitt rund 6,5 Prozent auf die Einlagen der Anleger aus. Die fünf Containerfonds und die vier Immobilienfonds liefen damit planmäßig. Lediglich der Buss Schiffsfonds 4 musste aufgrund des nach wie vor schwierigen Marktumfelds seine Auszahlungen kürzen: statt prognostizierten acht Prozent erhielten die Anleger vier Prozent.

Buss-Capital-Geschäftsführer Marc Nagel: „Wir haben unseren Trackrecord in einer Art Kurzleistungsbilanz gebündelt, denn sie spiegelt den Erfolg unserer Arbeit wieder. Mit dem kürzlich realisierten Containerverkauf der Buss Global Containerfonds 4-8 haben wir erneut unsere Assetmanagement-Kompetenz unter Beweis gestellt“. Buss Capital hat bereits 1,2 Millionen CEU Container erfolgreich verkauft. Bis Ende 2014 hat der Initiator 52 Investments – davon 43 in Container – mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 2,3 Milliarden Euro platziert und darüber rund 917 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben. Gleichzeitig waren 15 Containerfonds und zwei Kreuzfahrtfonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 2,2 Milliarden Euro erfolgreich aufgelöst beziehungsweise in Auflösung. Davon profitieren rund 23.000 Anleger.

* Die Renditeangaben basieren auf der IRR-Methode („Internal Rate of Return“). Sie drückt die rechnerische Verzinsung des durchschnittlich gebundenen (investierten) Kapitals aus. Neben der Höhe der Kapitalflüsse wird auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Rendite erlaubt keinen Rückschluss auf die Höhe der tatsächlich fließenden Beträge. Sie ist daher nicht mit den Renditeangaben anderer Kapitalanlagen vergleichbar (z.B. von Spareinlagen). Das Verständnis dieser Renditekennziffer erfordert fundierte finanzmathematische Kenntnisse und sollten daher nicht isoliert als Kriterium für die Investition herangezogen werden.

Kurzleistungsbilanz 2014 zum Download unter: www.buss-capital.de/leistungsbilanz.html

Info Buss Capital

Buss Capital ist ein Containerfinanzierer und Fondshaus mit den Schwerpunkten Schifffahrt, Logistik und Immobilien. Bislang hat Buss Capital 52 Publikumsfonds und Direktinvestments platziert, in die rund 28.000 Investoren rund 917 Millionen Euro investiert haben. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 2,3 Milliarden Euro. Buss Capital hat seinen Hauptsitz in Hamburg und Schwesterfirmen in Singapur. Das Haus gehört zur 1920 gegründeten Hamburger Buss-Gruppe und ist Mitglied im bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e. V.
 
16.02.2015   Guter Start ins neue Geschäftsjahr: operative Zwischenziele im 1. Quartal 2014/2015 erreicht: Bereinigtes EBIT um 29 Prozent gesteigert / Periodenüberschuss von 43 Mio € / Jahresausblick bestätigt    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Der Industrie- und Technologiekonzern ThyssenKrupp hat seine operativen Zwischenziele im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2014/2015 erreicht und die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Umsatz, Bereinigtes EBIT und Netto-Ergebnis konnten zum Teil deutlich gesteigert werden. „Der Kurs stimmt. Die Ergebnisentwicklung im Quartal zeigt, dass wir mit dem Konzernumbau auf dem richtigen Weg sind. Das konjunkturelle Umfeld bleibt unsicher und die geopolitischen Risiken hoch. Deshalb konzentrieren wir uns weiter auf die Dinge, die wir selbst beeinflussen können und arbeiten konsequent an der Verbesserung unserer Effizienz“, sagt ThyssenKrupp Vorstandschef Dr. Heinrich Hiesinger.

In einem unverändert anspruchsvollen gesamtwirtschaftlichen Umfeld erreichte der Auftragseingang 10,1 Mrd € und lag mit -5 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Ursache für diesen Rückgang ist im Wesentlichen ein Großauftrag im Marineschiffsbau im 1. Quartal des Vorjahres. Alle anderen Industriegütergeschäfte zeigten gegenüber dem Vorjahr stabile bis deutlich steigende Auftragseingänge. Die Aufzugssparte verzeichnete erneut einen Rekordwert.

Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 11 Prozent auf insgesamt 10 Mrd € an. Auf vergleichbarer Basis (währungs- und portfoliobereinigt) lag der Umsatz 5 Prozent über dem Vorjahr. Grund hierfür war das starke organische Wachstum der Industriegütergeschäfte.

Das Bereinigte EBIT der fortgeführten Aktivitäten kletterte im 1. Quartal deutlich um 29 Prozent auf 317 Mio € (Vorjahr 245 Mio €). Haupttreiber dieser Verbesserung war die erfolgreiche Umsetzung der Effizienzsteigerungsmaßnahmen. Unterm Strich erwirtschaftete der ThyssenKrupp-Konzern im 1. Quartal einen Periodenüberschuss von 43 Mio € (Vorjahr -70 Mio €). Nach Abzug der Minderheitenanteile lag der Periodenüberschuss bei 50 Mio € (Vorjahr -65 Mio €); das Ergebnis je Aktie betrug 0,09 € (Vorjahr-0,12 €).

Der Free Cashflow vor Desinvestitionen lag im 1. Quartal wie erwartet mit -651 Mio € unter dem Vorjahresniveau, jedoch voll im Rahmen des prognostizierten Korridors. Unter anderem führten die Normalisierung der Bestände nach der Zustellung eines Hochofens bei Steel Europe, der Streik bei AST in Italien und Großaufträge im Werkstoffhandel zu dem temporären Anstieg des Netto-Umlaufvermögens. Die Netto-Finanzschulden des Gesamtkonzerns erhöhten sich daher im Berichtsquartal um 535 Mio € auf 4,2 Mrd €, konnten jedoch gegenüber Vorjahr um rund 390 Mio € gesenkt werden.

Der Ausblick für die Geschäftsentwicklung im Gesamtjahr 2014/2015 bleibt unverändert. Der Konzernumsatz soll auf vergleichbarer Basis im einstelligen Prozentbereich wachsen. Das Bereinigte EBIT sollte sich auf mindestens 1,5 Mrd € erhöhen. Dabei werden bis auf Steel Americas alle Geschäftsbereiche deutlich positive Beiträge erwirtschaften. Bei Steel Americas erwartet ThyssenKrupp aufgrund operativer Fortschritte mindestens eine deutliche Verbesserung in Richtung eines ausgeglichenen EBIT. Für den Jahresüberschuss rechnet der Vorstand ebenfalls mit einer deutlichen Verbesserung (Vorjahr 195 Mio €). Deutliche Fortschritte soll es auch bei der Cash-Generierung aus operativer Leistung geben: Der Free Cashflow vor Desinvestitionen soll mindestens ausgeglichen sein.

Detailentwicklung in den Geschäftsbereichen im 1. Quartal 2014/2015

Alle Business Areas haben das Bereinigte EBIT im Vergleich zum Vorjahresquartal verbessert; einzige Ausnahme war Materials Services, die durch den Streik bei AST in Italien belastet waren. Alle Business Areas bis auf Steel Americas haben einen positiven Beitrag zum Ergebnis geleistet; Steel Americas hat ein ausgeglichenes Ergebnis erwirtschaftet. Das Bereinigte EBIT der Industriegütergeschäfte lag bei 337 Mio € in den ersten drei Monaten. Die Werkstoffgeschäfte leisteten inklusive Steel Americas und trotz des Streiks in Italien mit 81 Mio € insgesamt einen deutlich positiven Beitrag.

Components Technology verzeichnete eine erfreuliche Entwicklung und profitierte neben positiven Effekten aus der Währungsumrechnung von der weiteren Erholung im Pkw- und Windkraftbereich. Auftragseingang und Umsatz stiegen auf jeweils 1,6 Mrd € (Vorjahr 1,4 Mrd €). Das entspricht einer Steigerung um 13 bzw. 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Auf vergleichbarer Basis konnte der Bereich um 9 bzw. 8 Prozent zulegen. Das Bereinigte EBIT lag mit 67 Mio € um 6 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreswert (63 Mio €).

Elevator Technology hat seinen Rekordkurs fortgesetzt und neue Spitzenwerte bei Auftragseingang und Auftragsbestand erreicht. Auftragseingang und Umsatz stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4 bzw. 11 Prozent auf 1,9 Mrd € bzw. 1,7 Mrd € (Vorjahr 1,8 Mrd € bzw. 1,5 Mrd €); auf vergleichbarer Basis blieb der Auftragseingang auf gleichem Niveau, der Umsatz stieg um 7 Prozent. Besonders erfreulich entwickelte sich das Neuinstallationsgeschäft in den USA, China und Südkorea. Die positive Geschäftsentwicklung schlug sich auch in einer Verbesserung des Bereinigten EBIT nieder, das um 14 Prozent auf 178 Mio € stieg (Vorjahr 156 Mio €).

Die positive Entwicklung der Geschäfte von Industrial Solutions hat sich auch im 1. Quartal 2014/2015 grundsätzlich fortgesetzt. Aufgrund eines Großauftrages von Marine Systems im Vorjahresquartal blieb der Auftragseingang mit 1,1 Mrd € allerdings deutlich unter dem sehr hohen Vergleichswert des Vorjahres (2,3 Mrd €). Der hohe Auftragsbestand von 13,5 Mrd € zum 31. Dezember 2014 sichert langfristige Planbarkeit und Auslastung für die kommenden zwei bis drei Jahre. Beim Umsatz konnte Industrial Solutions mit 1,4 Mrd € den Vorjahreswert (1,3 Mrd. €) um 7 Prozent verbessern; auf vergleichbarer Basis lag der Zuwachs bei 8 Prozent. Das Bereinigte EBIT lag mit 92 Mio € leicht über dem Vorjahresquartal (91 Mio €).

In einem schwierigen Preis- und Wettbewerbsumfeld hat sich Materials Services mengenbedingt gut entwickelt. Auftragseingang und Umsatz stiegen um jeweils 25 Prozent auf 3,5 bzw. 3,4 Mrd € (Vorjahr 2,8 bzw. 2,7 Mrd €). Auf vergleichbarer Basis ergab sich ein Anstieg von 6 bzw. 8 Prozent. Das Bereinigte EBIT lag im Wesentlichen wegen des Streiks bei AST in Italien mit 2 Mio € unter dem Vorjahreswert von 34 Mio €. Die Business Unit Special Materials mit den Einheiten VDM und AST belastete das Ergebnis insgesamt mit -33 Mio €. Ohne diesen Bereich konnte das Bereinigte EBIT gegenüber dem Vorjahresquartal leicht gesteigert werden.

Steel Europe verzeichnete im Berichtsquartal einen preis- und mengenbedingten Rückgang des Geschäftsvolumens. Dafür gibt es im Wesentlichen zwei Gründe: Erstens den anhaltenden Rückgang bei den Stahlpreisen. Zweitens war die Mengenentwicklung beeinträchtigt durch Produktionsengpässe infolge der verzögerten Fertigstellung einer umgebauten Stranggießanlage. Dies hatte zur verspäteten Inbetriebnahme eines neu zugestellten Hochofens geführt. Der Auftragseingang war mit 2,1 Mrd € 8 Prozent niedriger als im Vorjahr (2,3 Mrd €). Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 2,0 Mrd € zurück (Vorjahr 2,1 Mrd €). Vergleichbar gerechnet nahmen Auftragseingang und Umsatz ebenfalls um 8 bzw. 4 Prozent ab. Das Bereinigte EBIT verbesserte sich dennoch deutlich um 61 Mio € auf 79 Mio € (Vorjahr 18 Mio €). Hier wirkten sich die Maßnahmen aus dem Effizienzprogramm „Best-in-Class Reloaded“ positiv auf das Ergebnis aus, hinzu kamen Entlastungen bei den Rohstoffkosten.

Sowohl Auftragseingang mit 475 Mio € (Vorjahr 609 Mio €) als auch Umsatz mit 502 Mio € (Vorjahr 538 Mio €) liegen bei Steel Americas bedingt durch die Veräußerung der ThyssenKrupp Steel USA mit 22 Prozent bzw. 7 Prozent unter dem Vorjahresquartal. Auf vergleichbarer Basis stiegen Auftragseingang um 5 und Umsatz um 9 Prozent. Nach einem negativen Ergebnis im Vorjahresquartal (-19 Mio €) konnte Steel Americas ein ausgeglichenes Bereinigtes EBIT erwirtschaften. Wesentliche Gründe für diese deutliche Verbesserung sind gesunkene Rohstoffkosten sowie positive Preiseffekte im nordamerikanischen Flachstahlmarkt.

ThyssenKrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit traditionell hoher Werkstoffkompetenz und einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften. Rund 155.000 Mitarbeiter arbeiten in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von rund 41 Mrd €.

Mit unserer Ingenieurkompetenz in den Anwendungsfeldern Mechanik, Anlagenbau und Werkstoffe ermöglichen wir unseren Kunden, sich Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erarbeiten sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Technischer Fortschritt und Innovationen sind für uns Schlüsselfaktoren, um mit der Verbundkraft des Konzerns den Entwicklungstrends auf den globalen Absatzmärkten zu folgen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften.
 
13.02.2015   Commerzbank: Operatives Ergebnis 2014 um 40 % auf über 1 Mrd. Euro gesteigert –Umsetzung der strategischen Agenda läuft nach Plan    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
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Konzernergebnis auf 602 Mio. Euro nach 81 Mio. Euro im Vorjahr gesteigert
Hohe Qualität des Kreditportfolios: Risikovorsorge 2014 um gut ein Drittel auf 1,1 Mrd. Euro reduziert (2013: 1,7 Mrd. Euro)
NCA-Portfolio im Jahr 2014 weiter um 28 % abgebaut
Kreditvolumen in der Kernbank 2014 gegenüber Vorjahr erhöht – Marktanteile weiter ausgebaut
Kernkapital 2014 um rund 900 Mio. Euro erhöht, Kapitalquote CET 1 bei vollständiger Anwendung von Basel 3 von 9,0 % Ende 2013 auf 9,5 % Ende 2014 verbessert
Leverage Ratio unter voller Anwendung von Basel 3 per Ende 2014 auf 3,7 % gestiegen (Ende 2013: 3,3 %)
Blessing: „Wir haben das Operative Ergebnis 2014 auf über 1 Milliarde Euro gesteigert. Dabei konnten wir in einem herausfordernden Umfeld weiter wachsen, mehr Kredite vergeben und Marktanteile gewinnen.“

Die Commerzbank hat das Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2014 deutlich gesteigert, Risiken weiter reduziert und die relevanten Kapitalquoten signifikant erhöht. Das Operative Ergebnis wurde um 40 % auf 1,0 Milliarden Euro (2013: 0,7 Milliarden Euro) verbessert. Die Erträge vor Risikovorsorge reduzierten sich vor allem aufgrund des Portfolioabbaus im Segment Non-Core Assets (NCA) auf 9,1 Milliarden Euro (2013: 9,3 Milliarden Euro). Die Risikovorsorge verringerte sich deutlich auf 1,1 Milliarden Euro (2013: 1,7 Milliarden Euro), ein Beleg für die hohe Qualität des Kreditportfolios. Die Verwaltungsaufwendungen wurden mit 6,9 Milliarden Euro trotz zusätzlicher Investitionen und höherer regulatorischer Kosten durch aktives Kostenmanagement nahezu stabil gehalten (2013: 6,8 Milliarden Euro). Das Konzernergebnis verbesserte sich auf 602 Millionen Euro (2013: 81 Millionen Euro); darin enthalten sind Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 61 Millionen Euro (2013: 493 Millionen Euro).

Im vierten Quartal 2014 stieg das Konzernergebnis auf 77 Millionen Euro nach 64 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Zum Anstieg trug unter anderem eine mit 308 Millionen Euro niedrigere Risikovorsorge bei (Q4 2013: 451 Millionen Euro).

Die Kernbank erzielte im Geschäftsjahr 2014 ein stabiles Operatives Ergebnis in Höhe von 1,8 Milliarden Euro (2013: 1,8 Milliarden Euro). Die operative Eigenkapitalrendite lag in der Kernbank bei 9,2 %. Die Erträge vor Risikovorsorge blieben stabil bei 8,9 Milliarden Euro (2013: 8,9 Milliarden Euro). Während sowohl das zusammengefasste Zins- und Handelsergebnis (plus 2,9 % auf 5,8 Milliarden Euro) als auch der Provisionsüberschuss (plus 1,0 % auf 3,2 Milliarden Euro) stiegen, reduzierte sich das Sonstige Ergebnis auf minus 252 Millionen Euro (2013: minus 75 Millionen Euro). Hier wirkten sich Sondereffekte aus höheren Nettozuführungen zu Rechtsrückstellungen belastend aus. Ohne diese wären die operativen Erträge der Kernbank trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfelds gestiegen. Die Risikovorsorge reduzierte sich in der Kernbank deutlich um 26,3 % auf 490 Millionen Euro (2013: 665 Millionen Euro). Die Verwaltungsaufwendungen lagen in der Kernbank bei 6,6 Milliarden Euro und damit aufgrund zusätzlicher Investitionen und höherer regulatorischer Kosten leicht um 2,6 % über dem Vorjahreswert (2013: 6,4 Milliarden Euro). Das Kreditvolumen wurde in diesem Zeitraum noch einmal erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr steigerten die Segmente Privatkunden und Mittelstandsbank ihre Kreditvolumina um 3 % beziehungsweise 8 %. Damit stiegen die Kreditvolumina in diesen Segmenten stärker als der Markt.

„Wir haben das Operative Ergebnis 2014 auf über 1 Milliarde Euro gesteigert und unsere Kapitalbasis aus eigener Kraft deutlich gestärkt. In einem herausfordernden Umfeld sind wir weiter gewachsen, haben mehr Kredite vergeben und Marktanteile gewonnen. Die Maßnahmen unserer strategischen Agenda kommen bei den Kunden gut an“, sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank AG. Blessing weiter: „Die Zufriedenheit unserer Kunden ist in den vergangenen beiden Jahren deutlich gestiegen. Wir haben im Privatkundensegment in diesem Zeitraum über 530.000 neue Kunden gewonnen und in der Mittelstandsbank unsere Position als Marktführer in der Finanzierung des deutschen Außenhandels weiter ausgebaut. Unsere Investmentbank Corporates & Markets hat ihr internationales Geschäft ausgeweitet. Im Segment Central & Eastern Europe konnten wir dank unserer polnischen Tochter mBank 558.000 neue Kunden gewinnen.“

Umsetzung der strategischen Agenda läuft nach Plan

Die Commerzbank hat die Maßnahmen der strategischen Agenda im Jahr 2014 planmäßig umgesetzt. In den zwei Jahren seit der Bekanntgabe der neuen Strategie haben die Kernbanksegmente damit wesentliche Fortschritte erzielen können.

Dem Privatkundensegment ist es gelungen, das Kundenvertrauen deutlich zu stärken. Durch eine hohe Beratungsqualität, neue attraktive Produkte und den Ausbau des digitalen Angebots konnten Weiterempfehlungsbereitschaft und Kundenzahl kontinuierlich gesteigert werden. Insgesamt wurde die Kundenzahl seit Ende 2012 netto um 532.000 erhöht. Die Modernisierung des Filialnetzes wurde mit der Eröffnung von Pilotfilialen eingeleitet.

Die Mittelstandsbank konnte die Zufriedenheit ihrer Kunden ebenfalls steigern. Dies belegen sowohl interne Kundenbefragungen als auch unabhängige externe Befragungen. Zudem hat die Mittelstandsbank in den vergangenen Jahren die Internationalisierung vorangetrieben. So wurden unter anderem fünf Standorte in der Schweiz eröffnet, lokales Firmenkundengeschäft in Österreich erschlossen und die für 2015 geplante Eröffnung einer Tochtergesellschaft in Brasilien vorbereitet. Insgesamt ist es der Mittelstandsbank damit gelungen, ihre Kundenbasis weiter zu vergrößern. Dies gilt für kleinere Mittelständler, für Kunden des gehobenen Mittelstands und auch für Großkunden. Damit zählen inzwischen 90 % aller Unternehmen in Deutschland im Großkundenbereich zu den Kunden der Commerzbank. Die Mittelstandsbank hat das Kreditvolumen in Deutschland in den vergangenen beiden Jahren 15 Prozentpunkte stärker als der Markt gesteigert und ihre Position als Marktführer in der Finanzierung des deutschen Exports weiter ausgebaut. Bezogen auf die Finanzierung des Außenhandels im gesamten Euroraum stieg der Marktanteil im Jahr 2014 von 14 % auf über 17 %.

Im Segment Central & Eastern Europe gehört die polnische mBank heute zu den innovativsten Banken der Welt. Dazu haben die in den letzten Jahren entwickelte neue Onlinebanking-Plattform und Mobile-Apps beigetragen. Daneben hat die mBank ihre „One-Bank“-Strategie erfolgreich implementiert. Nach abgeschlossener Vereinheitlichung des Markenauftritts im Jahr 2013 wurde 2014 damit begonnen, das Filialsystem zu reorganisieren. Zudem konnte die Finanzierungsbasis der mBank durch verschiedene Emissionen und Privatplatzierungen weiter diversifiziert werden. Die Kundenzahl wurde seit Ende 2012 netto um 558.000 erhöht.

Das Segment Corporates & Markets hat in den letzten zwei Jahren das internationale Geschäft ausgeweitet und sein Geschäftsmodell noch weiter diversifiziert. Dadurch konnten marktbedingte Rückgänge im Bereich Fixed Income & Currencies durch die Zuwächse im Bereich Equity Markets & Commodities kompensiert werden. Zudem konnte die Investmentbank mehr Produkte und Leistungen international vertreiben, und zwar in Europa, den USA und auch in Asien. Damit wurden die Erträge des Segments seit Ende 2012 um 23 % gesteigert.

Im Abbausegment NCA konnte der gesamte Exposure at Default (EaD) seit dem 30. September 2012, dem Aufsatzpunkt der neuen Strategie, wertschonend um 76 Milliarden Euro reduziert und damit nahezu halbiert werden. Im gleichen Zeitraum wurden die Problemkredite im Segment deutlich um 5,4 Milliarden Euro oder rund 47 % auf 6,2 Milliarden Euro reduziert.

Risikoprofil verbessert, Common-Equity-Tier-1-Quote auf 9,5 % gesteigert

Durch den Abbau von Risiken und die Stärkung der Kapitalbasis hat die Commerzbank ihre Stabilität auch im Jahr 2014 weiter erhöht. Zwar stiegen die Risikogewichteten Aktiva aufgrund der Einführungseffekte von Basel 3 gegenüber dem Vorjahr um 13,0 % auf 215 Milliarden Euro (2013: 191 Milliarden Euro). Im Vergleich zu den Vorquartalen blieben sie aber stabil – trotz fortgesetzten Wachstums in der Kernbank. Die Bilanzsumme erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr leicht um 1,4 % auf 558 Milliarden Euro (2013: 550 Milliarden Euro). Auch hier wirkten sich die Volumensteigerungen in der Kernbank aus. Ihre komfortable Eigenkapitalposition hat die Commerzbank weiter ausgebaut. Das harte Eigenkapital bei voller Anwendung von Basel 3 konnte im Jahresvergleich um rund 900 Millionen Euro auf 20,3 Milliarden Euro gesteigert werden. Die Common-Equity-Tier-1-Quote (CET 1) bei voller Anwendung von Basel 3 stieg auf 9,5 % nach 9,0 % per Ende Dezember 2013. Nach den Übergangsregelungen von Basel 3 konnte die CET-1-Quote per Ende 2014 gegenüber dem Vorjahr auf 11,8 % verbessert werden (Ende Dezember 2013: 11,6 %). Die Leverage Ratio wird seit dem dritten Quartal 2014 auf Grundlage der angepassten Regeln der Richtlinie über Eigenkapitalanforderungen der Europäischen Union (CRD 4/CRR) ausgewiesen. Nach diesen Regelungen stieg die Leverage Ratio per Ende Dezember 2014 unter voller Anwendung von Basel 3 auf 3,7 %, nachdem sie nach den bisherigen Regeln Ende Dezember 2013 bei 3,3 % gelegen hatte.

„Im Jahr 2014 haben wir unsere Kapitalausstattung gestärkt und Risiken weiter reduziert. In unserem Abbausegment konnten wir die Portfolios und die Risikogewichteten Aktiva signifikant zurückführen. Zudem haben wir unser hartes regulatorisches Eigenkapital um rund 900 Millionen Euro erhöht und die entsprechende Kernkapitalquote weiter auf 9,5 % gesteigert. Im vergangenen Jahr konnten wir darüber hinaus die Leverage Ratio deutlich auf nun 3,7 % verbessern. Auch für sie haben wir uns jetzt für Ende 2016 ein Ziel gesetzt: Wir wollen die Quote bei vollständiger Anwendung von Basel 3 auf rund 4 % erhöhen“, sagte Stephan Engels, Finanzvorstand der Commerzbank. Engels weiter: „Die Bank hat die Stabilität und Stressresistenz in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Das hat das erfolgreiche Comprehensive Assessment von EZB und EBA im vergangenen Herbst deutlich bestätigt.“

Einzelabschluss der Commerzbank AG

Der vorläufige Einzelabschluss der Commerzbank AG nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) weist für 2014 einen gestiegenen Jahresüberschuss in Höhe von 282 Millionen Euro aus (2013: 166 Millionen Euro). Hierin berücksichtigt ist die Zinsbedienung aller Genussrechte der Commerzbank AG. Es ist beabsichtigt, den Bilanzgewinn vollständig in die Gewinnrücklage einzustellen.

Entwicklung der Segmente

Das Segment Privatkunden steigerte das Operative Ergebnis im Jahr 2014 um 87,5 % auf 420 Millionen Euro (2013: 224 Millionen Euro). Die Erträge vor Risikovorsorge konnten auf 3,4 Milliarden Euro erhöht werden (2013: 3,3 Milliarden Euro). Der Anstieg beim Zinsüberschuss um 5,1 % auf 1,9 Milliarden Euro überkompensierte den leichten Rückgang beim Provisionsüberschuss um 1,4 % auf 1,5 Milliarden Euro. Die Risikovorsorge reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 26,9 % auf 79 Millionen Euro (2013: 108 Millionen Euro). Die Verwaltungsaufwendungen wurden auf 2,9 Milliarden Euro gesenkt (2013: 3,0 Milliarden Euro). Im vierten Quartal steigerte das Segment das Operative Ergebnis im Vorjahresvergleich auf 72 Millionen Euro (2013: 60 Millionen Euro). Im Vergleich zum dritten Quartal 2014 wurden die Erträge durch zusätzliche Nettorückstellungen für Rechtsrisiken in Höhe von 35 Millionen Euro insbesondere aufgrund des Urteils des Bundesgerichtshofs Ende Oktober 2014 zu Kreditbearbeitungsgebühren belastet. Den Wachstumskurs hat das Segment im Jahr 2014 erfolgreich fortgesetzt. So stieg die Zahl der Nettoneukunden um rund 288.000. Das Neugeschäft in der Baufinanzierung wuchs 2014 um 31 % auf 10,4 Milliarden Euro, das Volumen in den Produkten der Vermögensverwaltung und den neu eingeführten Premium Depots stieg im Vergleich zum Vorjahr um 51 % auf mehr als 31 Milliarden Euro.

Die Mittelstandsbank konnte ihr Operatives Ergebnis 2014 um 9,6 % auf 1,2 Milliarden Euro erhöhen (2013: 1,1 Milliarden Euro). Die Erträge vor Risikovorsorge lagen stabil bei 2,9 Milliarden Euro (2013: 2,9 Milliarden Euro). Die Risikovorsorge reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich um 27,2 % auf 342 Millionen Euro (2013: 470 Millionen Euro). Insbesondere musste für neue Problemfälle weniger Risikovorsorge gebildet werden als im Vorjahr. Die Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich 2014 geringfügig auf 1,4 Milliarden Euro (2013: 1,3 Milliarden Euro). Hierzu trugen sowohl die Personal- als auch die Sachaufwendungen bei. Im vierten Quartal 2014 verbesserte sich das Operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 249 Millionen Euro (2013: 222 Millionen Euro). Auf ihrem Wachstumspfad ist die Mittelstandsbank 2014 weiter vorangekommen. Das Kreditvolumen wurde gegenüber dem Vorjahr um 8 % gesteigert und wuchs damit stärker als der Markt. Die führende Position im deutschen Mittelstand wurde damit erneut ausgebaut.

Das Segment Central & Eastern Europe steigerte das Operative Ergebnis im Jahr 2014 deutlich um 40,0 % auf 364 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (2013: 260 Millionen Euro). Die mBank erzielte 2014 ein Rekordergebnis. Die Erträge vor Risikovorsorge im Segment stiegen um 14,2 % auf 923 Millionen Euro (2013: 808 Millionen Euro). Die Risikovorsorge erhöhte sich um 3,4 % auf 123 Millionen Euro (2013: 119 Millionen Euro). Die Verwaltungsaufwendungen nahmen leicht auf 436 Millionen Euro zu (2013: 429 Millionen Euro). Im vierten Quartal erreichte das Segment ein Operatives Ergebnis in Höhe von 89 Millionen Euro (2013: 66 Millionen Euro). Die mBank hat ihre starke Position auf dem polnischen Markt im Jahr 2014 weiter ausgebaut. Sie konnte rund 320.000 Nettoneukunden gewinnen und hat damit mittlerweile 4,7 Millionen Kunden.

Corporates & Markets erzielte im Jahr 2014 in einem schwierigen Marktumfeld ein Operatives Ergebnis in Höhe von 675 Millionen Euro (2013: 777 Millionen Euro). Bereinigt um Bewertungseffekte aus eigenen Verbindlichkeiten (OCS) und Kontrahentenrisiken im Derivategeschäft lag das Operative Ergebnis jedoch bei 694 Millionen Euro (2013: 713 Millionen Euro). Die Erträge vor Risikovorsorge reduzierten sich um 5,2 % auf 2,0 Milliarden Euro (2013: 2,1 Milliarden Euro). Die entsprechend bereinigten Erträge vor Risikovorsorge blieben nahezu stabil bei 2 Milliarden Euro. Dabei erzielte der Bereich Equity Markets & Commodities (EMC) Rekorderträge von 607 Millionen Euro (2013: 524 Millionen Euro) und die Erträge mit Aktienemissionen zur Unternehmensfinanzierung (Equity Capital Markets) konnten verdoppelt werden. Der Bereich Fixed Income & Currencies (FIC) wurde dagegen durch die niedrige Volatilität an den Märkten und das Niedrigzinsumfeld belastet. Bei der Risikovorsorge kam es zu Nettoauflösungen in Höhe von 55 Millionen Euro, nachdem es bereits 2013 zu Nettoauflösungen in Höhe von 57 Millionen Euro gekommen war. Die Verwaltungsaufwendungen wurden trotz erhöhter regulatorischer Belastungen um 0,6 % auf 1,4 Milliarden Euro reduziert (2013: 1,4 Milliarden Euro). Im vierten Quartal 2014 lag das Operative Ergebnis bei 119 Millionen Euro (2013: 166 Millionen Euro). Bereinigt um den OCS-Effekt und Bewertungseffekte aus Kontrahentenrisiken im Derivategeschäft stieg das Quartalsergebnis allerdings auf 150 Millionen Euro (2013: 98 Millionen Euro).

NCA: Abbauportfolio um weitere 28 % oder 32 Milliarden Euro reduziert

Das Segment Non-Core Assets (NCA) verbesserte das Operative Ergebnis im Jahr 2014 erneut. Es betrug minus 786 Millionen Euro und war damit 26,7 % besser als der Vorjahreswert (2013: minus 1.073 Millionen Euro). Zwar reduzierten sich die Erträge vor Risikovorsorge im Einklang mit der Abbaustrategie deutlich auf 182 Millionen Euro (2013: 359 Millionen Euro). Der Rückgang der Risikovorsorge um 428 Millionen Euro auf 654 Millionen Euro (2013: 1.082 Millionen Euro) konnte dies aber mehr als kompensieren. Die Reduzierung der Risikovorsorge ging dabei in erster Linie auf das CRE-Portfolio zurück, während die Risikovorsorge im Bereich Schiffsfinanzierung erwartungsgemäß auf einem hohen Niveau verblieb. Zudem verringerten sich die Verwaltungsaufwendungen um 10,3 % auf 314 Millionen Euro (2013: 350 Millionen Euro). Im vierten Quartal 2014 verbesserte NCA das Operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf minus 182 Millionen Euro (2013: minus 328 Millionen Euro). Zudem fielen im vierten Quartal Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 61 Millionen Euro an, da das operative Geschäft analog zu dem schneller als erwarteten Portfolioabbau zurückgefahren wird.

Den Portfolioabbau hat das Segment NCA auch im Jahr 2014 wertschonend fortgesetzt. Insgesamt wurde der Exposure at Default (EaD) der Portfolios im Jahresverlauf um 32 Milliarden Euro beziehungsweise rund 28 % reduziert. Auf den Bereich Commercial Real Estate entfielen vom EaD per Jahresende 2014 rund 20 Milliarden Euro, dies entspricht einem Rückgang von 16 Milliarden Euro oder rund 44 % gegenüber 2013. Dazu trugen auch die Verkäufe der CRE-Portfolios in Spanien und Japan sowie des notleidenden CRE-Kreditportfolios in Portugal zu rund einem Drittel bei. Der EaD im Bereich Schiffsfinanzierung wurde im Jahr 2014 um 2 Milliarden Euro oder rund 16 % auf 12 Milliarden Euro reduziert. In Public Finance sank der Portfoliobestand gegenüber 2013 um rund 21 % auf 52 Milliarden Euro.

Ausblick: fortgesetztes Wachstum in der Kernbank

Das Marktumfeld dürfte 2015 herausfordernd bleiben. Die Commerzbank will im Jahr 2015 dennoch sowohl das Geschäftsvolumen als auch die Erträge in der Kernbank weiter steigern. Die Verwaltungsaufwendungen im Konzern sollten im Gesamtjahr mit rund 7,0 Milliarden Euro stabil bleiben. Zusätzliche Belastungen wie die europäische Bankenabgabe werden durch kontinuierliche Kostensenkungen ausgeglichen. Die Risikovorsorge sollte 2015 auf dem Niveau von 2014 liegen – bei niedrigerer Risikovorsorge in NCA.

„Die Finanzbranche wird auch 2015 vor großen Herausforderungen stehen. Damit bleiben die Ziele unserer strategischen Agenda weiter ambitioniert. Wir werden daher am Markt noch stärker angreifen und wollen in der Kernbank profitabel wachsen“, sagte Martin Blessing
 
13.02.2015   Nordex erhält ersten Auftrag für N131/3000 aus Finnland    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
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Taaleritehdas entscheidet sich für mehr Effizienz im Schwachwind



Hamburg, 11. Januar 2015. Die im letzten Jahr von Nordex eingeführte Turbine N131/3000 findet wachsende Nachfrage - jetzt auch im Ausland: Die finnische Kapitalanlagegesellschaft Taaleritehdas hat die ersten Maschinen der Anlage bestellt. So wird Nordex den Windpark „Myllykangas“ um drei weitere Großanlagen erweitern, darunter befinden sich zwei Turbinen der Baureihe N131/3000 und eine N117/2400. Der Auftrag umfasst weiterhin den Premium-Service über 12 Jahre.



Die Errichtung wird im Herbst erfolgen, wenn die derzeit laufende erste Bauphase mit 19 Anlagen vom Typ N117/2400 abgeschlossen ist. Der Standort befindet sich im Norden von Finnland nahe der Stadt Ii. Aufgrund der hier herrschenden kalten Witterung werden die N131/3000 Rotoren mit einem Anti-Icing-System ausgestattet. Zudem sind die Anlagen auf die Windbedingungen vor Ort ausgelegt und erreichen einen überdurchschnittlichen Kapazitätsfaktor von mehr als 40 Prozent.



„Der geringe Schallpegel von 104,5 dB und die hohe Effizienz der 3-MW-Turbine haben uns veranlasst, zügig auf eine Erweiterung des Windparks zu setzen. Leise Turbinen mit großen Rotoren haben auch und gerade in Finnland einen hohen Vorteil“, sagt Taamir Fareed, Direktor des Geschäftsbereichs Renewable Energy von Taaleritas. Nordex hat bereits drei Windparks mit einer Leistung von fast 90 MW für seinen Kunden errichtet beziehungsweise im Aufbau.
 
12.02.2015   E.ON Global Commodities unterzeichnet Vertrag über LNG-Export aus den USA    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
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12.02.15 | Themen: Gas , Handel
E.ON Global Commodities North America LLC (EGC NA) mit Sitz in Chicago unterzeichnet Precedent Agreement zum Transport von Erdgas im Rahmen des geplanten Coastal Bend Header-Projekts
E.ON Global Commodities SE (EGC SE) mit Sitz in Düsseldorf und Mitsui O.S.K. Lines, Ltd. (MOL) schließen Vertrag über LNG-Transportkapazität mit einer Laufzeit von 20 Jahren


EGC NA hat heute die Unterzeichnung eines Precedent Agreement mit der Gulf South Pipeline Company, LP (Gulf South) für den Transport von Erdgas im Rahmen des geplanten Coastal Bend Header-Projekts als sogenannte Foundation Shipper bekannt gegeben. Im Rahmen der Vereinbarung mit einer Laufzeit von 20 Jahren übernimmt EGC NA die Beschaffung von Erdgas, das von EGC SE als LNG (Liquefied natural gas) Free-on-board (FOB) erworben wird.

Gleichzeitig hat EGC SE einen Vertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren für Transportkapazitäten in der Größenordnung von bis zu zwei LNG-Tankern mit der führenden japanischen Reederei MOL abgeschlossen. Die Tanker ermöglichen die Abnahme Free-on-board (FOB) von jährlich circa 800.000 Tonnen LNG aus Verflüssigungsanlagen in der Golfregion der USA. Dazu gehört auch der geplante Terminal in der Nähe von Freeport, Texas.

Leonhard Birnbaum, Vorstandsmitglied der E.ON SE: „Diese Transaktion belegt das langfristige Bekenntnis von E.ON zum Ausbau ihres LNG-Geschäfts, das eines der Schlüsselelemente einer umfassenden Strategie der EGC ist. Die Versorgung mit Einspeisegas und die Buchung von Leitungskapazität bieten eine solide Grundlage für den weiteren Ausbau unseres globalen Gasgeschäfts.”

Christopher Delbrück, Vorstandsvorsitzender der EGC SE: „Diese Verträge sind ein wichtiger Schritt für unser Geschäft. Sie bauen auf unserem bestehenden Versorgungsportfolio auf und liefern im Anschluss an die beiden Verträge für LNG aus Katar und unsere Beteiligung am Goldboro-Projekt in Kanada weitere Impulse für unser Geschäft. Mit dem stärkeren Zusammenwachsen der Märkte in Nordamerika, Europa und Asien wird LNG ein immer wichtigerer Schlüssel zur Optimierung der Vermögenswerte im gesamten E.ON-Konzern.”

Über das Gulf South Coastal Bend Header-Projekt

Gulf South plant den Bau einer circa 105 Kilometer langen Leitung zur Belieferung des Verflüssigungsterminals in der Nähe von Freeport. Außerdem ist die Erweiterung und der Umbau bestehender Anlagen zur Schaffung eines Zugangs zu weiteren Bezugsquellen für den Header geplant, die 2018 in Betrieb gehen sollen und den entsprechenden regulatorischen Genehmigungen unterliegen. Die Transportkunden auf der Header-Leitung können ihre Transportmengen ganz flexibel über mehrere Leitungen anderer Unternehmen beziehen, die direkt an den Header angeschlossen sind. Sie haben darüber hinaus Zugang zu den Speicheranlagen in der gesamten Region.

Einzelheiten zum LNG-Transportvertrag

MOL wird im Rahmen des Vertrags LNG-Tanker mit einer Kapazität von jeweils 180.000 Kubikmetern bereitstellen. Itochu Corporation wird zu einem späteren Zeitpunkt einen Anteil von 50 Prozent an dem Projekt von MOL übernehmen. Die Lieferung der Tanker soll im 3. Quartal 2018 passend zum Beginn der FOB-Abnahme durch EGC SE in Nordamerika erfolgen. Die Tanker sind so konstruiert, dass EGC SE die bestehenden Regasifizierungskapazitäten in Europa bedienen und das wachsende LNG-Geschäft des Unternehmens insgesamt optimieren kann. Dazu gehört auch der Transit durch den Panamakanal nach dem Ende seines Ausbaus.

Über EGC

EGC SE ist im E.ON-Konzern, einem der weltweit größten privatwirtschaftlichen Strom- und Gasunternehmen, für das Energiehandelsgeschäft zuständig. Als Handelsdrehscheibe für E.ON auf den internationalen Großhandelsmärkten tätig, beschafft, speichert, transportiert, vermarktet und handelt das Unternehmen in globalem Maßstab Energieprodukte. Unterstützt wird das Unternehmen bei seinen Aktivitäten in den Bereichen Gasbeschaffung und -handel darüber hinaus durch ein eigenes Leitungsinfrastrukturgeschäft sowie eine unternehmensrechtlich entflochtene Speichergesellschaft.

EGC SE ist an Regasifizierungsterminals in ganz Europa beteiligt und hat am Terminal Isle of Grain (UK) sowie am GATE-Terminal (NL) langfristig Kapazitäten in Höhe von 1,7 Milliarden Kubikmetern beziehungsweise 3 Milliarden Kubikmetern gebucht. Darüber hinaus hat das Unternehmen Zugang zu spanischen Regasifizierungskapazitäten in Huelva und Barcelona.

Die 2013 gegründete EGC NA mit Sitz in Chicago ist im Konzern für den Handel und die Vermarktung von Strom und Erdgas in Nordamerika zuständig.
Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Fi-nanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Ein-schätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 
12.02.2015   Immowelt und Immonet schließen sich zusammen    ((Axel Springer AG) / Firmendetailansicht)
(Axel Springer AG)
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Zusammenschluss unter dem Dach der Immowelt Holding AG / Axel Springer Digital Classifieds mehrheitlich beteiligt

Axel Springer Digital Classifieds hat heute mit den Aktionären des Immobilienportals immowelt.de eine Vereinbarung über die Zusammenführung der Immowelt-Gruppe und der zu Axel Springer Digital Classifieds gehörigen Immonet-Gruppe geschlossen. Beide Unternehmen werden unter dem Dach der neuen Immowelt Holding AG vereint. An dem Gemeinschaftsunternehmen wird Axel Springer Digital Classifieds mit 55 Prozent mehrheitlich beteiligt sein. Darüber hinaus bleiben die Gesellschafter der markt.gruppe als strategische Partner beteiligt, wie auch die beiden Gründer der Immowelt AG.


Andreas Wiele, Vorstand Vermarktungs- und Rubrikenangebote der Axel Springer SE

Andreas Wiele, Vorstand Vermarktungs- und Rubrikenangebote der Axel Springer SE: „Mit der Zusammenführung stärken wir unsere Position auf dem deutschen Immobilienmarkt signifikant. Gemeinsam wollen wir weiter investieren und wachsen. Mein besonderer Dank gilt der Immonet-Geschäftsführung unter dem Vorsitz von Christian Maar, die das Unternehmen in den letzten Jahren sehr erfolgreich entwickelt hat.“

CEO des neuen Unternehmens soll Carsten Schlabritz (derzeit CEO Immowelt AG) werden. Jürgen Roth (derzeit CTO Immowelt AG), Ulrich Gros (derzeit CFO Immowelt AG) und Philip Schulze (derzeit Geschäftsführer der Immonet-Gruppe) sollen ebenfalls Vorstände der neuen Immowelt Holding AG werden.
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Carsten Schlabritz, CEO Immowelt AG

Carsten Schlabritz: „Mit der Fusion werden Immowelt und Immonet über die beiden Standorte Nürnberg und Hamburg hinweg gemeinsam zur starken Nummer zwei auf dem deutschen Online-Immobilienmarkt. Mit Axel Springer steht uns nun zusätzlich ein weiterer erfahrener Partner für eine erfolgreiche Zukunft zur Seite.”

Christian Maar, Vorsitzender der Geschäftsführung Immonet: „Der Zusammenschluss der beiden Marken Immmowelt und Immonet ist der nächste konsequente Schritt, sich noch stärker im Immobilienmarkt zu positionieren.“

Den Verhandlungen liegt eine Bewertung beider Unternehmen in Höhe von insgesamt EUR 420 Mio. zugrunde. Axel Springer Digital Classifieds leistet im Zusammenhang mit der Herstellung der neuen Struktur Kaufpreiszahlungen in Höhe von insgesamt circa EUR 131 Mio. an die bisherigen Immowelt-Gesellschafter.
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Harald Brenner, Geschäftsführer markt.gruppe

Harald Brenner und Johannes Werle, Geschäftsführer der markt.gruppe: „Wir sehen in der Fusion von Immowelt und Immonet einen zukunftsweisenden Schritt. Daher haben wir der teilweisen Veräußerung von Anteilen an der erfolgreichen Immowelt AG zugestimmt. Wir bleiben auch in Zukunft wesentliche Aktionäre der Immowelt Holding AG und werden daneben unsere anderen Digital-Aktivitäten im Gemeinschaftsunternehmen markt.gruppe weiter ausbauen.“

Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden.
 
11.02.2015   K+S optimiert weltweite IT-Infrastruktur durch Partnerschaft mit Atos    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
Atos IT Solutions and Services GmbH
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Kassel, 10. Februar 2015

Die K+S Gruppe wird künftig ihre globale IT-Infrastruktur extern durch Atos optimieren und bereitstellen lassen. Die Leistungen des Vertrags umfassen die Bereitstellung von zentralen Server- und Speichersystemen im Atos Rechenzentrum in Fürth sowie Desktop-, Drucker- und Netzwerkservices in 45 Ländern, in denen K+S aktiv ist. Der Vertrag hat eine Laufzeit von sechs Jahren. Im Rahmen der Partnerschaft werden rund 35 K+S-Mitarbeiter zu Atos wechseln. Über das Geschäftsvolumen haben die Partner Stillschweigen vereinbart.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Atos und die weitere Verbesserung der Qualität der IT-Services“, sagt Kai Finke, Leiter Corporate IT bei K+S. „Mit Atos haben wir einen Partner mit Branchenerfahrung und hoher internationaler Präsenz für die weltweiten K+S-Standorte an unserer Seite“, so Finke weiter.

„Wir bieten K+S die erforderliche Flexibilität und Erfahrung in diesem speziellen Markt“, sagt Dr. Klaus Seifert, Senior Vice President Managed Services Atos Deutschland. „Das gesamte Team wird seine langjährigen Erfahrungen einbringen und die vereinbarten Dienstleistungen auf die Bedürfnisse von K+S zuschneiden.“


K+S arbeitet im Rahmen des im November 2013 aufgelegten Programms „Fit für die Zukunft“ kontinuierlich an der Verbesserung der Kosten- und Organisationsstruktur mit dem Ziel, die Produktion sowie Verwaltungs- und Vertriebsfunktionen effizienter zu gestalten.
Über K+S


K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz in Höhe von rund 4 Mrd. Euro und ein EBIT von 656 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX.
Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Über Atos


Atos SE (Societas Europaea) ist ein führender Anbieter im Bereich Digital Business mit einem pro forma Jahresumsatz für 2013 von 10 Milliarden Euro und 86.000 Mitarbeitern in 66 Ländern. Das Unternehmen bietet seinem globalen Kundenstamm Beratungsleistungen und Systemintegration, Managed Services & Business Process Outsourcing (BPO), Cloud Operations, Big Data und Sicherheitslösungen sowie transaktionsbasierte Services durch Worldline, den europäischen Marktführer für Zahlungs- und Transaktionsdienstleistungen. Mit seiner umfassenden Technologie-Expertise und tiefgreifendem Branchenwissen unterstützt der IT-Dienstleister Kunden in folgenden Marktsegmenten: Verteidigung, Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen, produzierendes Gewerbe, Medien und Versorgungsunternehmen, Öffentliche Verwaltung, Handel, Telekommunikation und Transport.

Der Fokus liegt dabei auf Business Technology. Dieser Ansatz verbindet Unternehmensstrategie, Informationstechnologie und Prozesse. Dadurch können Kunden ihr Geschäft nachhaltig vorantreiben und zukunftsorientiert entwickeln. Atos ist der weltweite IT-Partner der Olympischen und Paralympischen Spiele und an der Pariser Börse Euronext notiert. Atos firmiert unter Atos, Atos Consulting, Atos Worldgrid, Bull, Canopy und Worldline.
 
11.02.2015   Dr. Lars Janzik wird Leiter Produktmanagement WELTN24    ((Axel Springer AG) / Firmendetailansicht)
(Axel Springer AG)
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Zum 1. März 2015 wird Dr. Lars Janzik, 44, Leiter des Produktmanagements von WELTN24. In der neu geschaffenen Funktion verantwortet er die Konzeption und Umsetzung der digitalen Angebote von WELTN24 in enger Abstimmung mit Redaktion und Software-Entwicklung. Er berichtet an Dr. Stephanie Caspar, Geschäftsführerin WELTN24, und ist Mitglied des Management-Teams der WELTN24 GmbH.

Dr. Lars Janzik verfügt über mehrjährige Erfahrungen im Bereich Produktmanagement. Er startete seine berufliche Karriere bei der Musikvermarktungs-Agentur BLJ-Music/Löwe Song und wechselte 1999 zum Softwarehersteller Magix AG. Dort verantwortete er von 2001 bis 2011 als Vice President Marketing bzw. Product & Strategy vor allem die Schwerpunkte Produktinnovation, Aufbau neuer E-Commerce-Geschäftsfelder und Kundenintegration. 2011 wechselte Dr. Lars Janzik zum weltweiten Online-Karriereportal „Monster", wo er das gesamte B2C und B2B Produktportfolio inklusive Cloud-Services und Kooperationen in der Region Central Europe leitete.

Stephanie Caspar, Geschäftsführerin WELTN24: „2015 investiert WELTN24 konsequent weiter in die Qualität der journalistischen Angebote, insbesondere in die technische Weiterentwicklung im digitalen Bereich. Lars Janzik ist mit seiner langen Erfahrung im kundenzentrierten und agilen Arbeiten eine hervorragende Verstärkung bei diesem Vorhaben.“
 
10.02.2015   Sharp kündigt neues Reseller-Programm an     (Sharp Electronics (Europe) GmbH / Firmendetailansicht)
Sharp Electronics (Europe) GmbH
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ISE, Amsterdam, 10. Februar 2015 – Sharp kündigt heute den Start seines neuen Reseller-Programms für den Bereich Visual Solutions an. Die neue Initiative soll all jene Display-Reseller würdigen und belohnen, die engagiert den Verkauf von Sharp Produkten vorantreiben.
Sid Stanley, European Sales Director, Visual Solutions, Sharp Europe, erklärt: „Wir bei Sharp verfolgen eine langfristige Wachstumsstrategie, die auf zwei wichtigen Punkten basiert: zum einen darauf, hervorragende Produkte auf den Markt zu bringen und zum anderen, diese Produkte über langjährige Vertriebspartnerschaften zu vermarkten. In den vergangenen sechs Monaten haben wir unsere Vertriebsaktivitäten zu einem offiziellen Programm gebündelt – dem Visual Solutions Reseller-Programm. Wir sehen das Programm als ein zentrales Element für unser Wachstum, aber auch für das Wachstum der ausgewählten Vertriebspartner, die zur Teilnehme ausgewählt werden.“

Das Reseller-Programm ist in mehreren Stufen aufgebaut. Alle teilnehmenden Vertriebspartner erhalten verschiedenste Vorteile, die vom jeweiligen Akkreditierungs-Level abhängig sind. Darüber hinaus können teilnehmende Partner noch zusätzliche Margen erwirtschaften, erhalten Zugang zu qualifizierten Sales Leads und werden durch einen Sharp Key Account Manager unterstützt. Akkreditierte Top-Partner erhalten darüber hinaus Vorab-Informationen zu neuen Produkten, um so deren Planungszyklen unterstützen zu können.

Potentielle Partner müssen Kriterien erfüllen. Dazu zählen deren technische Expertise und wie lange sie bereits auf dem Markt für großformatige Displays aktiv sind.
 
06.02.2015   STRABAG-Tochter Züblin baut weiteren Teilabschnitt der Berliner Autobahn A 100    (Ed. Züblin AG / Firmendetailansicht)
Ed. Züblin AG
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+++ Bauabschnitt 16, Los 4, mit 650 m Länge an Ed. Züblin AG vergeben +++ Auftragssumme 44 Mio. € +++ Bauzeit Februar 2015 bis Dezember 2017 +++

Die Ed. Züblin AG, eine Tochtergesellschaft des börsennotierten Baukonzerns STRABAG SE, hat von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt den Auftrag für Bauabschnitt 16, Los 4, der innerstädtischen Autobahn A 100 in Berlin erhalten. Er folgt auf den Zuschlag für Los 2/3, der 2014 ebenfalls an Züblin ging. Der Auftragswert für den zwischen Kilometer 21+815 und Kilometer 22+465 gelegenen neuen Autobahnabschnitt beträgt rd. 44 Mio. €.

„Wir freuen uns über den erneuten Auftrag. Für die Ausführung kommen uns unsere Erfahrungen aus Los 2/3 in Sachen Schlitzwanderstellung und Zusammenspiel von Planung und Ausführung zugute“, erläutert Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

Die Ausführung liegt bei einer internen Arge aus Ed. Züblin AG, Bereich Ingenieur- und Infrastrukturbau, und Züblin Spezialtiefbau GmbH, Bereich Nord. Als Nachunternehmen für die Straßenbauarbeiten ist – wie bereits in Los 2/3 an der Sonnenallee – die STRABAG AG, Bereich Berlin, mit im Team. Neben den Straßenbauarbeiten an der Dieselstraße zählt auch die Erstellung aller Baustraßen zu ihren Leistungen.

Los 4 beinhaltet neben der Erstellung der 650 m langen Trogstrecke in offener Baugrube mit rückverankerten Schlitzwänden auch die Errichtung einer Brücke über die spätere Autobahntrasse, die als zweistegiger Plattenbalken mit einer Spannweite von ca. 39 m zum Teil Versorgungsleitungen aufnehmen wird. Auch die Herstellung einer Dükerung von Leitungen der Berliner Wasserbetriebe gehört zum Auftragsumfang.

Der 16. Bauabschnitt verlängert die bestehende Autobahn A 100 in nördlicher Richtung um 3,2 km, jeweils 3-spurig vom Autobahndreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle am Treptower Park. Der Bau erfolgt in insgesamt 7 Abschnitten und soll 2022 fertiggestellt werden. Ziele des Neubaus sind die Verminderung und Bündelung des Verkehrs in den Bereichen der südöstlichen Innenstadt sowie eine bessere Verkehrsanbindung des Berliner Ostens.
 
06.02.2015   Vattenfall veröffentlicht Geschäftsergebnis 2014: Effizienzsteigerung und Umstellung auf erneuerbare Energien fortgesetzt    ((Vattenfall GmbH) / Firmendetailansicht)
(Vattenfall GmbH)
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Vattenfall hat im Geschäftsjahr 2014 die Konsolidierung und die Umstellung seiner Produktion auf einen größeren Anteil erneuerbarer Energien fortgeführt.

In einem weiterhin schwierigen Marktumfeld belasteten Wertminderungen das Ergebnis, während sich niedrigere Kosten dank kontinuierlicher Effizienzsteigerungen positiv auswirkten. Das Unternehmen hat die Überarbeitung seiner künftigen Strategie begonnen, die neue Konzernstruktur gilt ab dem 1. April 2015.

Der Umsatz belief sich im Gesamtjahr auf 165.945 Mio. Schwedische Kronen (SEK; Vorjahreszeitraum: 172.253 Mio. SEK) und im 4. Quartal auf 48.725 Mio. SEK (Vorjahreszeitraum: 47.156 Mio. SEK).
Das bereinigte Betriebsergebnis lag im Gesamtjahr bei 24.133 Mio. SEK (Vorjahreszeitraum: 28.135 Mio. SEK) und im 4. Quartal bei 8.223 Mio. SEK (Vorjahreszeitraum: 7.006 Mio. SEK)
Das Betriebsergebnis betrug für das Gesamtjahr –2.195 Mio. SEK (Vorjahreszeitraum: –6.218 Mio. SEK und für das 4. Quartal 7.045 Mio. SEK (Vorjahreszeitraum: 3.894 Mio. SEK).
Das Ergebnis nach Steuern belief sich für das gesamte Jahr auf –8.284 Mio. SEK (Vorjahreszeitraum: –13.543 Mio. SEK) und für das 4. Quartal auf 3.900 Mio. SEK (Vorjahreszeitraum: 1.983 Mio. SEK)
Im Gesamtjahr 2014 wurden 172,9 Terawattstunden Strom (Vorjahreszeitraum: 181,7 TWh), im 4. Quartal 2014 46,2 TWh (Vorjahr: 47,7 TWh) produziert.
Der Vorstand schlägt entsprechend der Dividendenrichtlinie vor, dass für das Jahr 2014 keine Dividende ausgeschüttet wird.



„2014 war ein ereignisreiches und schwieriges Jahr, das von einer schwachen Nachfrage, dem Überangebot an Produktionskapazitäten und fallenden Strompreisen geprägt war. Die Nachfrage wurde zusätzlich durch die warme Witterung gemindert“, kommentiert Magnus Hall, Präsident und CEO von Vattenfall den Geschäftsbericht.

Das bereinigte Betriebsergebnis in Höhe von 24,1 Mrd. SEK lag 4 Mrd. SEK unter dem Vorjahreswert.

„Geringere Margen und kleinere Mengen in der Produktion konnten teilweise durch Einsparungen kompensiert werden. Wir haben in den letzten vier Jahren Sparmaßnahmen durchgeführt, die im Vergleich zur Kostenbasis im Jahr 2010 zu Einsparungen von jährlich 13,7 Mrd. SEK geführt haben“, erläutert Magnus Hall.

Vor dem Hintergrund der schlechteren Marktbedingungen hat Vattenfall Wertberichtigungen von insgesamt 23,8 Mrd. SEK vorgenommen, die die Hauptursache für das negative Ergebnis des Jahres 2014 sind.

Die Konsolidierung der Geschäftstätigkeit und die Umstellung auf die verstärkte Erzeugung erneuerbarer Energien wurden im vergangenen Jahr fortgesetzt. Vattenfall veräußerte Vermögenswerte - unter anderem im Bereich der konventionellen Erzeugung – in Höhe von insgesamt 11,6 Mrd. SEK. Die größte Einzelinvestition im vergangen Jahr waren neue Windkraftanlagen.

Vattenfall hat im vergangenen Jahr die Überarbeitung seiner künftigen Strategie begonnen. Die Mitglieder des neuen Executive Group Management (EGM) wurden zwischenzeitig ernannt, die neue Organisationsstruktur gilt ab dem 1. April dieses Jahres.

„Um unseren Kunden verstärkt nachhaltige Lösungen anbieten zu können, werden wir ein europäisches Unternehmen bleiben. Außerdem werden wir ein Stromerzeuger sein, der seinen Schwerpunkt auf emissionsfreie oder emissionsarme Lösungen legt“, so Magnus Hall.


Stefan Müller, Vattenfall GmbH, Leiter Media Relations Germany
Telefon 030 8182 2320, Fax 030 8182 2315, stefan.mueller@vattenfall.de
 
05.02.2015   Geschäftsbericht 2014    (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG
Logo: Beiersdorf
Der Geschäftsbericht 2014 der Beiersdorf AG wird zusammen mit der Pressemeldung zur Bilanzpressekonferenz am 13. Februar 2015 veröffentlicht. Beide Dokumente stehen Ihnen an diesem Tag ab 08:00 Uhr online im Pressebereich sowie auf den Investoren-Seiten zur Verfügung.
 
05.02.2015   Körber-Stiftung und BECKEN Development feiern Richtfest für das Projekt „Boa Vista“ an der Hafenkante    (BECKEN Development GmbH / Firmendetailansicht)
BECKEN Development GmbH
Foto: BECKEN Development GmbH
Die Körber-Stiftung und die BECKEN Development GmbH feiern am Donnerstag, den 12. Februar 2015 zusammen mit dem Bauunternehmen, dem gesamten Planungsteam, Dieter Becken, Gesellschafter der BECKEN Gruppe, und Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung, das Richtfest für das Projekt BOA VISTA zu dem wir auch Sie herzlich einladen möchten.

Feierliches Richtfest für BOA VISTA

Datum: Donnerstag, den 12. Februar 2015
Uhrzeit: 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Vorsetzen 32
anschließendes rustikales Buffet
(u. A. w. g. bis zum 09. Februar 2015)

Hamburg-Neustadt, Februar 2015 – Offizieller Festakt zum Richtfest des Neubau-Projektes „Boa Vista“ am Elbhafen: Nachdem im April letzten Jahres der Grundstein für das Büro- und Wohnquartier in einer feierlichen Zeremonie gelegt wurde, kann am 12. Februar das Richtfest für das Gebäudeensemble auf dem 2.200 m² großen Grundstück am Vorsetzen – früherer Hauptsitz des Germanischen Lloyd im sogenannten Portugiesenviertel – gefeiert werden. An Hamburgs Hafenkante realisiert die BECKEN Development GmbH für den Investor Körber-Stiftung das rund 10.600 m² Mietfläche umfassende „Boa Vista“. Das Neubauvolumen umfasst ca. 8.900 m² Bürofläche und weitere ca. 1.700 m² Wohnfläche.
Der klangvolle Name „Boa Vista“, portugiesisch für „gute Sicht“, assoziiert bereits heute den uneingeschränkten Elbblick, der sich den künftigen Büro- und Wohnungsmietern bieten wird. Die Körber-Stiftung hat das Grundstück und das Projekt Ende 2013 von der BECKEN Development GmbH gekauft. „Mit dem Erwerb dieser Premium-Immobilie in exponierter Lage am Hamburger Hafen setzen wir unsere langfristige Portfoliostrategie – Wachstum in absoluten Spitzenlagen – weiter konsequent um“, erläutert Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung.
„Schon jetzt kann man erkennen, dass sich unser Gebäude mit einer Mischung aus moderner Formsprache und klassischer hanseatischer Fassade harmonisch in das neu entstehende Stadtbild einfügen wird“, sagt Stefan Spilker, Geschäftsführer der BECKEN Development GmbH. Die Competo Capital Partners aus München wurde mit der Eigentümervertretung und dem Asset Management beauftragt.

Über die BECKEN Gruppe und die BECKEN Development GmbH
Die BECKEN Gruppe – seit Jahrzehnten eine feste Größe auf dem Hamburger Immobilienmarkt – konzentriert ihre Kompetenzen in der eigenständigen Gesellschaft BECKEN Development GmbH unter dem Dach der BECKEN Holding GmbH. So können hoch spezialisierte Dienstleistungen und integrierte Lösungen über die komplette Wertschöpfungskette der Immobilien angeboten werden.
Kernkompetenz der BECKEN Holding GmbH sind alle Themen bezüglich Finanzierung, Controlling und Strategisches Asset Management rund um die Immobilie. So hat die BECKEN Holding 2014 zusammen mit einem Joint Venture Partner das „Kontor Portfolio“ erworben und das Mandat für das Asset Management für ein Immobilienpaket mit 110 Objekten in Hamburg übernommen.
Die BECKEN Development GmbH bietet sämtliche Projektentwicklungs- und Managementleistungen an. Der Fokus liegt auf dem Bereich Wohn- und Büroimmobilien im Heimatmarkt Hamburg und in Berlin.

Über die Körber-Stiftung
Der Unternehmer und Anstifter Kurt A. Körber hat die Körber-Stiftung 1959 ins Leben gerufen. Die Stiftung ist heute von ihren Standorten Hamburg und Berlin aus national und international aktiv. Mit ihren operativen Projekten, Netzwerken und Kooperationspartnern stellt sie derzeit fünf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen in den Fokus: Dialog mit Asien, Umgang mit Geschichte, MINT-Förderung, Potenziale des Alters und Musikvermittlung. Die Körber-Stiftung verfügt über ein Vermögen von 522 Millionen Euro. Darin enthalten ist die Körber AG, deren Alleinaktionärin die Stiftung ist. Für die gemeinnützige Arbeit der Stiftung stehen jährlich rund 17 Millionen Euro zur Verfügung.
 
04.02.2015   Mercedes-Benz, HDI und HDI-Gerling setzen erfolgreiche Zusammenarbeit bis 2016 fort    (HDI-Gerling Industrie Versicherung AG )
HDI-Gerling Industrie  Versicherung AG
Logo HDI-Gerling
Berlin/Hannover, 4. Februar 2015
Die Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland (MBD), die HDI
Versicherung AG und die HDI-Gerling Industrie Versicherung AG
setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft bis 2016 fort. Bereits seit
2010 profitieren Mercedes-Benz-Kunden, deren Pkw bei einer der
beiden Gesellschaften versichert ist oder die über eine Mercedes-
Benz Autoversicherung verfügen, mit dem Service „care&drive“
vom professionellen und unkomplizierten Schadenmanagement
der beiden Versicherer. Durch die Verlängerung dieser Kooperation
erhalten die gemeinsamen Kunden auch künftig im Schadenfall
schnelle Hilfe. Dazu gehören z. B. auch die Bereitstellung eines
Ersatzfahrzeugs und ein Hol- und Bringdienst.
„Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit HDI und HDI-Gerling hat sich
für uns voll bewährt“, so Georg Abel, Mitglied der Geschäftsleitung des
MBD und verantwortlich für den Service Mercedes-Benz Cars. „Die
Kunden profitieren von unserer Kooperation genauso wie unsere Werkstätten
und die Versicherer. Deshalb werden wir auch künftig gemeinsam
an Projekten arbeiten, die begeisterte Kunden, Komplexitätsreduktion
und höchstmögliche Reparaturqualität zum Ziel haben.“
Dr. Edgar Puls, Vorstandsmitglied der HDI-Gerling Industrie Versicherung
AG und dort verantwortlich für das Ressort Kraftfahrtversicherung,
ergänzt: „Der Erfolg unserer Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz
zeigt, welchen Mehrwert wir gemeinsam für unsere Kunden und Versicherungsnehmer
erzielen können. Wir setzen deshalb auch künftig auf
Mercedes-Benz als Partner.“
Die Kooperation umfasst unter anderem:
 
03.02.2015   Vattenfall präsentiert Ergebnisse des Gesamtjahres 2014    ((Vattenfall GmbH) / Firmendetailansicht)
(Vattenfall GmbH)
Logo: Vattenfall GmbH
Vattenfall veröffentlicht den Jahresbericht 2014 am Donnerstag, dem 5. Februar, um 9.00 Uhr (MEZ) auf corporate.vattenfall.com. Eine Pressekonferenz für Analysten und Medienvertreter beginnt um 10.30 Uhr in Stockholm sowie als live-webcast.

Pressekonferenz
Magnus Hall, Präsident und CEO von Vattenfall AB, sowie CFO Ingrid Bonde werden die Pressekonferenz in der Vattenfall-Unternehmenszentrale, Evenemangsgatan 13, Solna, Schweden, um 10.30 Uhr eröffnen. Die Pressekonferenz findet auf Englisch statt.

Teilnahme an der Pressekonferenz via webcast
Klicken Sie dazu bitte einige Minuten vor 10.30 Uhr (MEZ) den folgenden Link: Vattenfall live web cast. Eine aufgezeichnete Version ist nach der Pressekonferenz unter corporate.vattenfall.com verfügbar.

Teilnahme an der Pressekonferenz per Telefon
Bitte wählen Sie einige Minuten vor Beginn der Konferenz (10.30 Uhr MEZ) eine der unten stehenden Nummern und folgen Sie den weiteren Anweisungen.

+44 (0) 203 059 58 62 (Großbritannien)
+46 (0) 85 051 00 31 (Schweden)
+49 (0) 69 25 511 44 45 (Deutschland)
+31 (0) 20 794 63 60 (Niederlande)

Präsentation
Die Präsentation zur Pressekonferenz und weiteres Material steht ab 9.00 Uhr (MEZ) auf corporate.vattenfall.com zum Download bereit.

Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:
Stefan Müller, Head of Media Relations Germany, +49 30 8182 2320
Klaus Aurich, Head of Investor Relations, +46 8 739 65 14, mobile +46 70 539 65 14
 
03.02.2015   Timo Pache ab sofort stellvertretender ‚Capital‘-Chefredakteur    ((Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
(Gruner + Jahr AG & Co KG
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Berlin, 2. Februar 2015 – ‚Capital‘ komplettiert seine Führungsmannschaft: Timo Pache, 38, ist ab sofort stellvertretender Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘. Pache war bisher Leiten-der Redakteur und hatte den großen Relaunch des Magazins im Jahr 2013 maßgeblich mitge-staltet. "Mit Timo Pache haben wir einen sehr kompetenten und kreativen Wirtschaftsjournalisten in der Chefredaktion", sagte Horst von Buttlar, Chefredakteur von ‚Capital‘. "Schon in unser gemeinsamen Zeit bei der FTD haben wir sehr gut zusammengearbeitet. Er ist ein hervorragender Kenner der deutschen und europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik – die zentralen Wirtschafts-themen der Zukunft."

Timo Pache ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München. Vor seiner Zeit bei ‚Capital‘ arbeitete er von 2002 bis Ende 2012 im Berliner Büro der ‚Financial Times Deutschland‘ (FTD), zuletzt als leitender Redakteur. Schon in dieser Zeit schrieb er über die Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie die Euro-Krise und beobachtete über viele Jahre die Arbeit von CDU/CSU und FDP. Außerdem kann sich die ‚Capital‘-Redaktion knapp zwei Jahre nach dem Relaunch über positive Reichweiten- und Auflagenentwicklungen freuen. Entgegen dem allgemeinen Trend verzeichnete ‚Capital‘ im vierten IVW-Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahresquartal mit 139.342 verkauften Exemplaren eine um 1,5 Prozent gestiegene Auflage. Zudem konnte ‚Capital‘ seine führende Reichweiten-Position im Segment der klassischen Wirtschaftsmagazine in der aktuellen ma 2015 Pressemedien I mit einer stabilen Reichweite von fast 900.000 Lesern (898.000) ausbauen und liegt mit deutlichem Abstand auf Rang 1 vor der Wirtschaftswoche (771.000 Leser) und dem Manager Magazin (581.000 Leser).
 
02.02.2015   Aktionäre wählen Nathalie von Siemens und Norbert Reithofer in den Aufsichtsrat    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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München, 27. Januar 2015
Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet
Dividendenvorschlag in Höhe von 3,30 Euro pro Aktie angenommen
Aktionäre billigen System zur Vergütung der Vorstandsmitglieder

Die Aktionäre der Siemens AG haben auf der ordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens in München Nathalie von Siemens und Norbert Reithofer in den Aufsichtsrat gewählt und die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2014 entlastet. Die Aktionäre folgten dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2014 eine Dividende in Höhe von 3,30 Euro pro Aktie auszuschütten. Die ordentliche Hauptversammlung billigte zudem das neue Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder.

Die Beschlussfassung zu diesen Tagesordnungspunkten kam mit großer Mehrheit zustande.


Die detaillierten Abstimmungsergebnisse zu sämtlichen Tagesordnungspunkten der Hauptversammlung finden Sie ab 28. Januar 2015 unter
www.siemens.com/hauptversammlung.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen weltweit rund 357.000 Beschäftigte.
 
29.01.2015   Axel Springer investiert in Business Insider    ((Axel Springer AG) / Firmendetailansicht)
(Axel Springer AG)
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Axel Springer Digital Ventures ist Hauptinvestor einer Finanzierungsrunde in Höhe von 25 Mio. USD in Business Insider (businessinsider.com), einer führenden englischsprachigen Wirtschaftsnachrichten-Website mit Sitz in New York. Business Insider ist ein renommiertes, schnell wachsendes Nachrichtenangebot für Wirtschaftsführer weltweit. Andreas Wiele, Vorstand Vermarktungs- und Rubrikenangebote der Axel Springer SE, wird Mitglied des Board of Directors von Business Insider. Mit der Investition hält Axel Springer zukünftig einen Minderheitsanteil an Business Insider.

Business Insider, die größte Wirtschaftsnachrichten-Website in den USA, berichtet mit einer einzigartigen Kombination von Reportagen, Videos, Fotos und Analysen über aktuelle Ereignisse. Das Unternehmen gehört zu den Pionieren eines rein digitalen Ansatzes bei Wirtschaftsnachrichten, der von sozialen Medien und mobiler Nutzung ausgeht und sich daran orientiert, wie sich heutige und künftige Wirtschaftsführer informieren und wie sie Informationen teilen. Business Insider ist mit regionalen Websites in sieben Ländern präsent und beschäftigt weltweit 230 Mitarbeiter.
 
28.01.2015   Führungswechsel im Kraftwerk Schwarze Pumpe    ((Vattenfall GmbH) / Firmendetailansicht)
(Vattenfall GmbH)
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Oliver Stenzel übernimmt die Kraftwerksleitung von Horst-Dieter Poser.

Horst Poser stammt aus Ahlsdorf bei Herzberg. Nach seiner Ausbildung zum Anlagenmonteur im VEB Entstaubungstechnik „Edgar André" absolvierte er ein Studium zum Maschinenbauingenieur in Glauchau und begann 1978 seine Tätigkeit im Gaskombinat Schwarze Pumpe. In den 80er Jahren folgte noch ein Fernstudium an der Ingenieurhochschule Zittau, das Horst Poser als Diplom-Kraftwerksingenieur abschloss. Er war selbst maßgeblich an der Errichtung und der Inbetriebnahme des heutigen 1600-MW-Kraftwerks Schwarze Pumpe beteiligt, dessen Leitung er 2005 übernahm.

Sein Nachfolger Oliver Stenzel ist, obwohl in Magdeburg geboren, ein Ur-Lausitzer, der in Lübbenau aufwuchs. Im dortigen Kraftwerk Lübbenau/Vetschau arbeiteten bereits seine Eltern, dort lernte auch er nach der Schule den Beruf des Elektromonteurs. Daran schloss sich ein Fachhochschulstudium zum Diplom-Ingenieur für Elektroenergieanlagen in Senftenberg an. Sein Weg führte ihn zunächst nach Guben in das Braunkohlen-Industriekraftwerk des Chemiefaserwerks, wo er bis 2001 in der Instandhaltung, als Produktionsleiter und zeitweise als Betriebsleiter tätig war. Danach übernahm Oliver Stenzel für fünf Jahre die Leitung eines Biomasse-Kraftwerks in Baruth, bevor es ihn zurück in die Lausitz zog und er eine neue Aufgabe im Kraftwerk Boxberg übernahm.

Der Fünfzigjährige ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Cottbus.

An seinem Vorgänger Horst-Dieter Poser schätzt der neue Kraftwerksleiter, dass dieser sich ganz persönlich in der Spremberger Region eingebracht hat, wo sich der Kraftwerksstandort befindet. „Das Kraftwerk Schwarze Pumpe hat die Besonderheit, dass es nicht nur Strom erzeugt, sondern mit Prozessdampf und Fernwärme auch direkt in das Industriegebiet Schwarze Pumpe und die regionale Wärmeversorgung eingebunden ist", sagt Oliver Stenzel. „Die gute Partnerschaft unseres Standortes mit den Kommunen und den benachbarten Unternehmen im Industriegebiet möchte ich fortsetzen."
 
27.01.2015   Personalgewinnung bei der DB: Die DB Netz AG besetzt jeden dritten Arbeitsplatz neu    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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DB-Konzern: 7.000 bis 8.000 Neueinstellungen 2015 - DB Netz AG ersetzt altersbedingt in den nächsten zehn Jahren 12.000 Arbeitsplätze

Die Deutsche Bahn setzt ihren Rekrutierungskurs fort. Rund 34.000 Mitarbeiter hat die DB seit 2012 in Deutschland eingestellt. Auch 2015 sucht der Konzern 7.000 bis 8.000 neue Arbeitnehmer. Ein Großteil der Neueinstellungen entfällt auf die DB Netz AG.

Ute Plambeck, Vorstand Personal der DB Netz AG: „Altersbedingt verlassen uns in den nächsten Jahren rund 12.000 Mitarbeiter. Das heißt jeder dritte Arbeitsplatz wird bis 2025 neu besetzt.“ Zudem startet die Bahn im Zuge der neuen Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung eine Bauoffensive. Plambeck: „Bei der DB Netz AG brauchen wir jährlich rund 2.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um die altersbedingten Abgänge zu kompensieren und das größte Modernisierungsprogramm für die Schiene aller Zeiten zu stemmen. Ein besonders hoher Personalbedarf besteht in der Instandhaltung, speziell in der Leit- und Sicherungstechnik.“ Um Instandhalter, Gleisbauer oder Ingenieure zu finden, setzt die DB Netz AG beispielsweise auf Azubi-Camps oder internationale Hochschulkooperationen. Allein 2014 wurden rund 900 Nachwuchskräfte eingestellt, für 2015 sind rund 960 geplant.

Vor dem Hintergrund des steigenden Wettbewerbs um Fachkräfte stehen Arbeitgeber vor besonderen Herausforderungen. Kerstin Wagner, Leiterin Personalgewinnung bei der DB: „Mit 190.000 Bewerbungen und vier Millionen Besuchern auf unserer Karriereseite im vergangenen Jahr können wir unsere Stellen noch gut besetzen. Doch gerade in manchen Regionen wie etwa in Süddeutschland oder bei Berufen im technischen Bereich müssen wir auf dem Bewerbermarkt besonders aktiv und innovativ sein.“ Mit der bundesweiten Arbeitgeberkampagne „Kein Job wie jeder andere.“ präsentiert sich die Deutsche Bahn seit gut zwei Jahren in zahlreichen Medien als vielfältiger und attraktiver Arbeitgeber. Auch 2015 läuft die Kampagne weiter, vor allem im digitalen Bereich. So ist beispielsweise eine eigene Dialogplattform für Auszubildende und Schüler geplant.

Um bis 2020 jährlich 7.000 bis 8.000 Mitarbeiter konzernweit einzustellen, hat die DB seit Juni 2012 alle Employer Branding- und Recruiting-Aktivitäten unter einem Dach gebündelt. Bis zum Jahr 2020 will die DB zu den zehn Top-Arbeitgebern in Deutschland gehören. Dazu gehören auch sieben regionale Rekrutierungsteams, die eng mit den Geschäftsfeldern zusammenarbeiten.
 
26.01.2015   Personalie: Axel Kruse übernimmt Geschäftsführung der Axel Springer Kundenservice GmbH    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Axel Kruse
Axel Kruse, 47, übernimmt zum 1. Februar 2015 die Geschäftsführung der Axel Springer Kundenservice GmbH, Berlin.

Claudia Derkum, 54, seit 2011 Geschäftsführerin von AS Direkt, dem internen Dienstleister für Kundenservice bei Axel Springer, dessen Standort Hamburg Ende 2014 im Zuge der Funke-Transaktion geschlossen wurde, verlässt Axel Springer.

Jan Bayer, Vorstand BILD- und WELT-Gruppe: „Claudia Derkum verdient unsere hohe Anerkennung und großen Dank dafür, dass sie gemeinsam mit ihrem Team in einer für alle Kollegen bei AS Direkt schwierigen Zeit mit großer Professionalität und ungewöhnlich großem Engagement bis zur Verlagerung des Kundenservices nach Berlin nur eines im Blick hatte: einen perfekten Service für unsere Kunden. Mit Axel Kruse begrüßen wir einen erfahrenen Spezialisten für alle Fragen rund um den Kundenservice. Er ist wie wir davon überzeugt, dass guter Kundenservice in der analogen und digitalen Welt ein wichtiger Wachstumshebel ist.“

Der studierte Maschinenbauer absolvierte ein Traineeprogramm bei der Preussag AG und wechselte 1997 in die Beratung zu Roland Berger. Es folgten Stationen mit dem Arbeitsschwerpunkt Kundenservice bei Arvato, Microsoft und Amazon. Vor seiner aktuellen Tätigkeit beim international tätigen Beratungsunternehmen Barkawi Management Consultants war er CEO Arvato Digital Services für Nordamerika.
 
22.01.2015   Robert Hienz folgt auf Rolf Fouchier als Mitglied der Geschäftsführung von E.ON Deutschland und CEO von E.ON Energie Deutschland    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
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Robert Hienz wird ab 1. Februar neue Aufgaben als Mitglied der Geschäftsführung der E.ON Deutschland und als CEO (Chief Executive Officer) der deutschen Vertriebsgesellschaft, E.ON Energie Deutschland, übernehmen. Diese Aufgaben übernimmt er zusätzlich zu seiner Funktion als CEO der E.ON Connecting Energies.

Robert Hienz hat Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit 2002 im E.ON-Konzern. Nach verschiedenen Führungsaufgaben im Vertrieb wurde er 2008 Vorstandsmitglied bei E.ON France, ab 2011 steuerte er als Senior Vice President Regional Coordination das internationale Downstream-Geschäft der E.ON SE. Seine derzeitige Funktion als CEO der E.ON Connecting Energies übernahm er 2013.

E.ON Energie Deutschland versorgt bundesweit Privat-, Geschäfts- und Großkunden mit Strom- und Erdgasprodukten und ist einer der führenden Energieanbieter in Deutschland. Darüber hinaus bietet das Unternehmen innovative Energiedienstleistungen aus einer Hand, wie beispielsweise eine Photovoltaik-Komplettlösung für Industrie und Gewerbe.

E.ON Connecting Energies ist international tätig, konzentriert sich unter anderem auf Länder wie Deutschland, Großbritannien und Italien, und bietet integrierte Energielösungen für industrielle und Geschäfts-Kunden sowie den öffentlichen Sektor. Das Unternehmen hat sich auf dezentrale Erzeugung und Energieeffizienz spezialisiert.

In seinen neuen Funktionen als Mitglied der Geschäftsführung der E.ON Deutschland und CEO von E.ON Energie Deutschland folgt Robert Hienz auf Rolf Fouchier, der zum 31. Januar ausscheidet.
 
22.01.2015   Siemens liefert neue Gepäckfördersysteme für Los Angeles International Airport    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
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- Neues Screeningsystem für abgehendes Gepäck sowie neue Sortieranlage für ankommendes Gepäck
- Projektabschluss für Sommer 2017 geplant
- Los Angeles International Airport hat das sechstgrößte Passagieraufkommen weltweit

Siemens hat von Southwest Airlines® den Auftrag für ein neues Gepäckfördersystem im Terminal 1 des Los Angeles International Airport (LAX) erhalten. Das Projekt umfasst Layout, Konstruktion, Montage, Inbetriebnahme und Integration eines komplett neuen Erfassungs- und Durchleuchtungssystems (Screeningsystem) für abgehendes Gepäck sowie eine neue Gepäcksortieranlage für ankommendes Gepäck. Die Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb und sollen im Sommer 2017 abgeschlossen sein.
"Dieser Auftrag ist ein großer Erfolg für Siemens Logistics and Airport Solutions. Er ist von besonderer Bedeutung, da der US-amerikanische Flughafenmarkt der weltweit größte ist", erklärte Michael Reichle, CEO von Siemens Logistics and Airport Solutions.
"Southwest Airlines hat Siemens für dieses Projekt ausgewählt, weil Siemens während des gesamten Evaluierungsprozesses mit einem zuverlässigen Team eine solide Lösung präsentiert hat. Das hat uns davon überzeugt, dass sie unseren Maßstäben entsprechend liefern können. Siemens verfügt über ein tiefgehendes Verständnis der Flughafenlogistik und hat zahlreiche Projekte in den Vereinigten Staaten sowie weltweit erfolgreich durchgeführt", sagte Don Ostler, Senior Project Manager Southwest Airlines. "Siemens kann uns dabei unterstützen, unser Ziel am Los Angeles International Airport zu erreichen: die weitere Verbesserung des Passagierkomforts von der Ankunft am Flughafen bis hin zum Abflug. Wir haben in der Vergangenheit erfolgreich mit Siemens zusammengearbeitet und schätzen das Unternehmen als zuverlässigen Partner." Siemens wird Southwest Airlines während der Installation dabei unterstützen, dass der tägliche Betrieb in der Übergangszeit reibungslos weiterläuft.
Der an Siemens vergebene Auftrag ist Teil eines 508 Millionen US-Dollar-Projektes zur Modernisierung des Terminal 1 am Los Angeles International Airport, das in den frühen Achtzigerjahren gebaut wurde. Die Umbaumaßnahmen von Southwest Airlines – der einzigen Fluggesellschaft am Terminal 1 – umfassen die Verlagerung des Terminaleingangs, eine neue Sicherheitskontrolle, neue und erweiterte Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, die Erneuerung des Ankunftsbereichs und der Gepäckausgabe sowie neue Fluggastbrücken für die Passagiere. Sämtliche Umbaumaßnahmen sollen 2018 beendet sein.
Los Angeles International Airport hat das sechstgrößte Passagieraufkommen weltweit und das drittgrößte in den USA. 2013 war Southwest Airlines mit über 7,4 Millionen Fluggästen oder umgerechnet mehr als elf Prozent des gesamten Passagieraufkommens die viertgrößte Fluggesellschaft am Flughafen LAX. Southwest Airlines fliegt mehr als 90 Ziele an und verfügt über eine Flotte von über 700 Flugzeugen.
Siemens und Southwest Airlines haben bereits in mehreren Projekten zusammengearbeitet. Eines der letzten Projekte, das Siemens für Southwest ausführte, war die Gepäcksortieranlage im Terminal 1 / Knoten 5A am Las Vegas McCarran International Airport, die 2009 in Betrieb genommen wurde.
 
21.01.2015   Vom Einspeiserekord im Dezember und der Entwicklung des Handelsvolumens für Windenergie bei Vattenfall    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
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Die Winterstürme verursachen eine Rekordproduktion für den Energiemarkt. Vattenfalls Handelsvolumen folgt dem Trend. Für 2015 stehen die Zeichen auf Ausbau.

Laut IWR hat in Deutschland im Dezember die Windenergie ein weiteres Rekordhoch erreicht. 8,9 Terrawattstunden wurden ins deutsche Netz eingespeist. „Da war die Platzierung der Windenergie am Markt eine Herausforderung, aber wir waren sehr erfolgreich“, berichtet Andreas Rinck begeistert. Der Hamburger arbeitet bei der Vattenfall Energy Trading als Manager für die Vermarktung der Windenergie in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien.

Einspeisehoch spiegelt sich im Handelsvolumen

In allen drei Ländern lässt sich das Einspeisehoch verzeichnen. „Der daraus resultierende Absatz ist für Vattenfall aber kein Rekord. 2013 hatten wir ein größeres Volumen am Markt, konnten mehr Windenergie verkaufen“, so Rinck. Mit dem erfolgreichen Wachstum im Direktmarketing und den anstehenden Inbetriebnahmen von neuen Offshore-Windparks sehe die Prognose für 2015 gut aus: „Auch in 2015 wächst das Vattenfall Renewables Portfolio. Allein der Windpark DanTysk wird dann bis zu 147 Megawatt für Vattenfall neu ins Netz bringen. Im Rahmen der Direktvermarktung werden wir ebenfalls ein signifikantes Wachstum erzielen. Wir freuen uns über viele neue Kunden.“

Entwicklung Vattenfalls Handelsvolumen Windenergie

Aussagen über die weitere Entwicklung der Einspeisung von Windenergie in den nächsten Monaten kann und will Rinck nicht treffen: „Ich bin kein Meteorologe und auch diese tun sich schwer.“ Die Absätze orientieren sich direkt an der Produktion. Das Hoch für Dezember war zu erwarten, aber sei überraschend hoch ausgefallen. Rinck: „Die Produktion und damit die Einspeisung ist nicht wie allgemein angenommen seit Sommer stetig gewachsen, erst im Dezember haben die Winde zugenommen und mit ihnen die Einspeisekapazitäten.“
 
21.01.2015   Kooperationsbereitschaft der Banken wieder auf Vorkrisenniveau    (Steria Mummert Consulting AG / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting AG
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Die Pläne der Banken für die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen sowie für Aktivitäten im Bereich Merger & Acquisitions werden wieder konkreter. Die Bereitschaft zu Kooperationen und Transaktionen ist inzwischen wieder so groß wie vor der Finanzkrise. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „Branchenkompass Banken 2014“ von Sopra Steria Consulting.

Erstmals seit der Finanzkrise ist die Kooperationsbereitschaft der Banken wieder deutlich gewachsen. So geben 46 Prozent der befragten Institute an, dass sie in ihrem Kerngeschäft in den kommenden drei Jahren Maßnahmen für eine stärkere Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen planen. Damit hat die Kooperationsbereitschaft wieder den Vorkrisenstand erreicht. 2012 waren nur 31 Prozent und im Jahr zuvor nur 28 Prozent kooperationswillig. Besonders häufig wollen Banken mit Schwerpunkt Firmenkunden (61 Prozent) sowie Kreditbanken (55 Prozent) in die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen investieren.
Im Bereich Merger & Acquisitions (M&A) sind ebenfalls mehr Transaktionen geplant als noch vor zwei Jahren. Jede zehnte Bank beabsichtigt in ihrem Kerngeschäft Unternehmen oder Unternehmensanteile zu kaufen (Merger). Nur vier Prozent planen einen Demerger, also einen Unternehmensverkauf. 2012 hatten fünf Prozent der Institute Merger- und sechs Prozent Demerger-Pläne. „Angesichts des guten Börsenklimas der vergangenen Jahre ist der M&A-Markt international in Bewegung gekommen“, so Stefan Lamprecht, Bankenexperte bei Sopra Steria Consulting. Österreichische Institute sind hier besonders aktiv: 15 Prozent planen Merger, zehn Prozent Demerger.
 
20.01.2015   IKB schließt Senior-Debt-Fonds über 475 Mio. € für deutsche Mittelständler     (IKB Deutsche Industriebank AG / Firmendetailansicht)
IKB Deutsche Industriebank AG
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Der von der IKB Deutsche Industriebank AG aufgelegte Valin Mittelstand Senior Debt Fund wurde mit einem Volumen in Höhe von 475 Mio. € geschlossen. Der Fonds richtet sich an deutsche Mittelstandsunternehmen und wird diesen Fremdkapital mit einer Laufzeit von sieben bis zehn Jahren zur Verfügung stellen.
 
20.01.2015   KSP gewinnt Architekturwettbewerb für Siemens Campus Erlangen    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Joe Kaeser, Horst Seehofer und Dr. Florian Janik präsentieren Siegerentwurf
- Wichtiger Meilenstein in dem 500-Millionen-Euro Projekt erreicht
- Starkes Symbol für den Freistaat, die Stadt und Siemens
- Bauarbeiten erfolgen in Abschnitten von 2016 bis 2030

Der als weltweit größter Siemens-Standort geplante "Siemens Campus Erlangen" wird nach einem Entwurf von KSP Jürgen Engel Architekten aus Frankfurt/Main gestaltet. Das hat heute die mit hochkarätigen Mitgliedern und Fachleuten besetzte Jury in Erlangen entschieden. "Mit dem Siemens Campus Erlangen wollen wir Spitzenforschern aus aller Welt ein Zuhause geben. Wenn Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Hand in Hand zusammen arbeiten, ist das die beste Investition in die Zukunft des Innovations-Standorts Deutschland", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, bei der Bekanntgabe in Erlangen. "Der städtebauliche Entwurf setzt unsere Zielsetzung von einem Campus der Zukunft um, von dem unsere Kunden und Mitarbeiter, aber auch das gesamte Umfeld auf Dauer profitieren", so Kaeser.
 
19.01.2015   RWE verkauft Dea zu einem Unternehmenswert von 5 Mrd. €    (RWE AG / Firmendetailansicht)
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- Finale Einigung wurde erzielt

- Das britische Dea-Geschäft wird durch die LetterOne-Gruppe getrennt von den restlichen Dea-Aktivitäten gehalten

- RWE Dea dient der LetterOne-Gruppe als Plattform für weiteres Wachstum

Die RWE AG und die LetterOne-Gruppe haben sich darauf verständigt, den Verkauf der RWE Dea spätestens Anfang März umzusetzen. Auf Basis aktueller Währungskurse beträgt der vereinbarte Unternehmenswert nunmehr ca. 5 Mrd. €. Die Anpassung des Kaufpreises gegenüber dem im März 2014 kommunizierten Wert trägt Entwicklungen in Bezug auf bestimmte Bohr- und Förderlizenzen Rechnung.

Ein Bestandteil der angepassten Transaktionsstruktur ist, dass sich die LetterOne-Gruppe verpflichtet, das britische Dea-Geschäft für mehrere Jahre rechtlich unabhängig und getrennt von den restlichen RWE Dea-Aktivitäten zu halten.

Im unwahrscheinlichen Fall von Sanktionen gegen die LetterOne-Gruppe oder ihre Eigner bleibt RWE innerhalb des ersten Jahres nach dem Vollzug der Transaktion verpflichtet, die britischen Dea-Aktivitäten zurück zu erwerben. Sollte dies eintreten, würde der Rückkauf auf der Grundlage einer festgelegten Preisformel für den anschließenden Weiterverkauf an einen unabhängigen Dritten erfolgen.

Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG: „Die wirtschaftlichen Parameter sind attraktiv. Der Verkauf der Dea ist daher ein wesentlicher Meilenstein in der Umsetzung unserer Strategie und zur Verbesserung unserer Finanzkraft. Wir sind auf dem richtigen Weg!“

Mikhail Fridman, Vorsitzender der LetterOne-Gruppe: „Wir freuen uns, dass wir eine finale Einigung mit RWE erzielt haben. Die Dea-Transaktion ist strategisch bedeutsam für die LetterOne-Gruppe, da sie uns als Plattform für weiteres Wachstum in der Industrie dienen wird. Dem Abschluss der Transaktion in den kommenden Wochen sehen wir mit Freude entgegen.“

Der Vollzug der Transaktion steht nun nur noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrats der RWE AG und, wie bei Transaktionen dieser Größenordnung üblich, dem Ausbleiben eines „Material Adverse Change“ Events im RWE Dea-Geschäft.
 
19.01.2015   Vattenfall: Neue Organisationsstruktur zur Unterstützung der künftigen strategischen Ausrichtung    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
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Vattenfall hat seine neue Organisation und die oberste Führungsebene bekannt gegeben. Das sind wichtige Schritte zur Unterstützung der künftigen strategischen Ausrichtung.

Die vom 1. April 2015 an geltende Struktur ersetzt die derzeitige regionale Struktur. Die Neuorganisation ist Teil der Überarbeitung der Unternehmensstrategie, die vom neuen Managementteam Schritt für Schritt entschieden werden soll.
„Vattenfall agiert in einem sehr anspruchsvollen Markt, in dem Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit ein Muss für jeden erfolgreichen Teilnehmer sind. Um unsere Anstrengungen stärker konzentrieren zu können, müssen wir entscheiden, wie wir vorangehen. Zuerst legen wir die generelle strategische Ausrichtung fest, wobei einige Dinge für mich offenkundig sind: Wir müssen unsere Position als europäisches Unternehmen verteidigen, wir müssen unsere Kundenangebote hinsichtlich Nachhaltigkeit weiterentwickeln und wir werden ein Energieversorger sein, der sich auf emissionsfreie oder emissionseffiziente Lösungen konzentriert“, betont Magnus Hall, Präsident und CEO von Vattenfall AB.
Die Neuorganisation entspricht der grundlegenden strategischen Ausrichtung des Verwaltungsrats und ersetzt die derzeit bestehende Organisation in regionalen Einheiten. Vom 1. April 2015 an werden alle Aktivitäten in den sechs Geschäftseinheiten Wärme, Windkraft, Kunden & Lösungen, Übertragungs- und Verteilnetzbetrieb, Erzeugung und Handel & Märkte organisiert.
„Die Organisation muss uns und unsere Aktivitäten bei den Herausforderungen im Markt unterstützen. Die Geschäftseinheiten bekommen die Möglichkeit, die Strategie zu verfeinern und sie in ihre Planungen und Aktivitäten zu integrieren. Der Schwerpunkt liegt dabei sowohl auf dem eigentlichen Geschäft als auch auf Synergien zwischen den Ländern“, so Magnus Hall weiter.
Die Neuorganisation sieht vier Stabsfunktionen vor: CFO und dessen Zuständigkeiten, Recht, Strategische Entwicklung und Personal. Die Braunkohle-Aktivitäten von Vattenfall Mining & Generation werden vor dem Hintergrund der geplanten neuen Eigentümerstruktur in einer separaten Einheit geführt.
Einhergehend mit der Neuorganisation wird ab 1. April die neue oberste Führungsebene die Organisation weiter gestalten und zugleich Kontinuität wahren. Eine wesentliche Aufgabe des künftigen Managements wird die Ausarbeitung der Strategie im Detail und ihre Anpassung an die jeweiligen Geschäftsaktivitäten sein. „Das neue Managementteam ist ausgesprochen vielfältig – sowohl hinsichtlich Nationalität und Geschlecht als auch in Bezug auf Persönlichkeiten und Erfahrungen. Es spiegelt unsere strategischen Möglichkeiten und unsere europäische Ausrichtung wider. Das Team vereint viele Eigenschaften und jeder von ihnen ist bereit, Vattenfall auf einen neuen Weg zu führen“, unterstreicht Magnus Hall.
Die neue oberste Führungsebene :
Magnus Hall, Präsident und CEO
Ingrid Bonde, Leiterin der Stabsfunktion Finanzen und stellvertretende CEO
Anne Gynnerstedt, Leiterin der Stabsfunktion Recht und CEO-Büro
Andreas Regnell, Leiter der Stabsfunktion Strategische Entwicklung
Kerstin Ahlfont, Leiterin der Stabsfunktion Personal
Tuomo Hatakka, Leiter der Geschäftseinheit Wärme, Bereich Mining & Generation
Annika Viklund, Leiterin der Geschäftseinheit Übertragungs- und Verteilnetzbetrieb
Gunnar Groebler, Leiter der Geschäftseinheit Windkraft
Torbjörn Wahlborg, Leiter der Geschäftseinheit Erzeugung
Martijn Hagens, Leiter der Geschäftseinheit Kunden & Lösungen
Stefan Dohler, Leiter der Geschäftseinheit Handel & Märkte
Die Geschäftseinheiten ab 1. April:
Wärme: Als größter Wärmeproduzent Europas versorgen wir Kunden in Deutschland, den Niederlanden, Schweden und Dänemark mit Fernwärme und erzeugen Strom in hocheffizienten Anlagen.
Windkraft: Mit 1.000 Windturbinen in Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Schweden und Großbritannien ist Vattenfall einer der größten Entwickler von Offshore-Windanlagen in Europa.
Kunden & Lösungen: Mehr als 6 Mio. Stromkunden in Finnland, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Schweden. Vattenfall bietet verschiedene Kundenlösungen zur Steigerung der Nachhaltigkeit,
Übertragungs- und Verteilnetzbetrieb in Schweden und in Berlin.
Erzeugung: Emissionsfreie Stromerzeugung mit Wasserkraft und Kernenergie.
Handel & Märkte: Das Handelsgeschäft von Vattenfall deckt alle Rohstoffe im Bereich Energie ab und bietet umfangreiche Unterstützung im Großhandelsbereich für interne und externe Kunden.
 
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