RSS-Newsfeed Firmennews    

Seite    <<   1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14   >> 

 
11.09.2014   Spatenstich im Brauhausviertel in Wandsbek    (BECKEN Development GmbH / Firmendetailansicht)
BECKEN Development GmbH
Foto: BECKEN Development GmbH
Die BECKEN Development GmbH feiert am Donnerstag, den 18.09.2014 zusammen mit dem Bezirksamtsleiter, Herrn Thomas Ritzenhoff, und dem Gesellschafter der BECKEN Gruppe, Herrn Dieter Becken, den Bauauftakt für den ersten Bauabschnitt des MÜHLENQUARTIERS. Das gesamte Planungsteam und zahlreiche Gäste aus Politik, Bezirk und Nachbarschaft sind zu diesem Event geladen, zu dem wir auch Sie herzlich einladen möchten.

Feierlicher Bauauftakt für das MÜHLENQUARTIER
Datum: Donnerstag, den 18. September 2014
Uhrzeit: 15.30 bis 19.00 Uhr
Ort: Königsreihe 22, 22041 Hamburg
anschließendes Barbecue
(u. A. w. g. bis zum 11.09.2014)

Das MÜHLENQUARTIER liegt zwischen Mühlenstieg und Königsreihe und wird in zwei Bauabschnitten realisiert. Im ersten Bauabschnitt entstehen bis Mitte 2016 auf einem rund 8.000 m² großen Areal neben 147 Wohneinheiten rund 1.000 m² Laden- sowie rund 1.300 m² Büroflächen. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen 55 und 110 m² bieten attraktiven neuen Wohnraum für Jung und Alt. Zusätzlich sorgen die erdgeschossigen Ladenflächen und das Bürohaus für eine gute Mischung zwischen Wohnen und Arbeiten. Die Herstellung der „Zentralen Achse“, die den Mühlenstieg und die Königsreihe verbinden und das MÜHLENQUARTIER im Westen begrenzen wird, sorgt für eine fußläufige, autofreie Verbindung zum nahegelegenen Mühlenteich. Der zweite Bauabschnitt an der Königsreihe wird voraussichtlich im Jahr 2017 begonnen.
 
10.09.2014   Nordex gelingt Markteintritt in Litauen    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
Logo: Nordex SE
Acht N117/3000 der Generation Delta am Start

Nordex hat seinen ersten Auftrag aus Litauen gewonnen und liefert ab Frühjahr 2015 acht Anlagen vom Typ N117/3000 für den Windpark „Jurbarkas“. Der Standort befindet sich nahe der gleichnamigen Stadt in einer landwirtschaftlich geprägten Zone im Westen des Landes, ca. 50 Kilometer von der Ostsee entfernt. Hier herrschen moderate Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich leicht mehr als 7 m/s. Genau auf derartige Standorteigenschaften sind die Anlagen vom Typ N117/3000 der Generation Delta ausgelegt, die in „Jurbarkas“ auf 120-Meter-Türmen errichtet werden. Ab November 2015 wird der 24-MW-Windpark mindestens 80 GWh sauberen Strom erzeugen. Der Vertrag umfasst zudem einen 15-Jahre-Premium-Service des Herstellers. Nordex wird nahe dem Windpark daher auch einen Service-Standort einrichten.

Entwickelt wurde der Windpark „Jurbarkas“ von dem Projektentwickler Eurakras, der zu 86% zur Investmentholding Renagro und zu 14% zur Beteiligungsgesellschaft Baltcap gehört, beide mit Sitz in Vilnius. Die Investmentholding Renagro investiert in Energie-, Immobilien- und Landwirtschaftsprojekte. Die Gruppe betreibt bereits einen 6-MW-Windpark sowie kleinere Windprojekte in Litauen. Baltcap ist eine führende Beteiligungsgesellschaft in den baltischen Staaten und ist seit 1995 in der Region tätig.

„Es freut mich sehr, dass uns jetzt auch der Markteinstieg in Litauen gelungen ist. Besonders erfreulich ist, dass wir erneut die N117/3000 der Generation Delta einsetzen können. Jurbarkas ist somit ein weiteres Referenzprojekt der Generation Delta für Standorte mit mittelstarken Windgeschwindigkeiten“, so Lars Bondo Krogsgaard, Mitglied des Nordex-Vorstands.

„Wir sind überzeugt, dass die N117/3000 die richtige Wahl für unseren Standort ist, mit einem guten Preisverhältnis bei der erwarteten Jahresenergieproduktion. Einen neuen Anbieter nach Litauen zu bringen wird zudem den Wettbewerb ankurbeln und sich langfristig positiv auf den Markt auswirken. Ich möchte Nordex für die gute Kundenorientierung bei den Verhandlungen zum Start des Projekts danken“, so Aleksandr Spiridonov, Geschäftsführer von Eurakras.
 
09.09.2014   Sharp erweitert Management-Team für Visual Solutions in Europa    (Sharp Electronics (Europe) GmbH / Firmendetailansicht)
Sharp Electronics (Europe) GmbH
Logo: Sharp Electronics Europe
Sharp erweitert sein europäisches Management-Team für Visual Solutions Team um zwei neue Mitglieder. Beide verantworten die Weiterentwicklung des gesamten Geschäftsbereichs für großformatige Profi-Displays von Sharp. Sid Stanley, Sales Director Europe, und Michael Bailly, Product Planning and Marketing Director Europe, bringen vielfältige Kompetenzen und Erfahrung mit, um die kohärente Sales-, Marketing- und Produktstrategie bei Sharp voranzutreiben und die bereits starke Marktposition in diesem Bereich weiter auszubauen.

Christian Schwaiger, VP, Visual Solutions Europe, Sharp Europe, erklärt: „Das europäische Management-Team zu stärken, ist ein wesentlicher Bestandteil unserer ehrgeizigen Pläne, die darauf abzielen, das Geschäft und die Marktanteile für Visual Solutions weiter auszubauen. Mit Stanley und Bailly an Bord, verfügen wir über ein starkes Team für unser vertriebsorientiertes Geschäftsmodell, von dem sowohl Sharp als auch unsere geschätzten Vertriebspartner profitieren werden. Darüber hinaus leisten wir enorme Investitionen in Forschung und Entwicklung, um Pionierarbeit im Markt für Digital Signage zu leisten. So stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden die innovativsten und technisch fortschrittlichsten Signage-Lösungen für ihre sich wandelnden Bedürfnisse bieten können.“

Stanley und Bailly haben kürzlich bei Sharp gestartet und arbeiten in der Europa-Zentrale im Stockley-Park in London. Stanley, der für den Sharp Vertrieb in Europa verantwortlich sein wird, hat über 18 Jahre Erfahrung bei einigen der weltweit größten Hersteller der AV-Branche gesammelt, wie der Sony Corporation, Barco und Promethean. Er hat sein Können mehrfach bei der Markteinführung von B2B-AV-Produkten über Vertriebspartner und beim Aufbau von führenden Marktpositionen im Vertrieb unter Beweis gestellt.

Sid Stanley zu seinem Start bei Sharp: „Es ist ein spannender Zeitpunkt, um bei Sharp tätig zu sein und dabei zu helfen, die Vision des Unternehmens voranzutreiben. Mit unseren Produkten und Lösungen befinden wir uns bereits in einer starken Position. Darauf werden wir mit einer klaren Vertriebsstrategie aufbauen und Partnern wie Kunden als hervorragender Anbieter und Partner zur Seite zu stehen.“

Michael Bailly verantwortet die Strategie und Planung für Produkte sowie die Kommunikations-, Marken- und Online-Strategie für Visual Solutions im Bereich B2B. Er verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Display- und Digital Signage-Branche im EMEA-Raum bei NEC Display Solutions Europe und Samsung Electronics Europe. Dort entwickelte er internationale Signage-Projekte in Europa, dem mittleren Osten sowie den GUS-Staaten und leitete die Entwicklung strategischer Partnerschaften mit wichtigen Organisationen.

Bailly kommentiert: „Ich bin bei Sharp eingetreten, da mich die in der Branche einzigartige F&E-Kompetenz bei der Entwicklung neuer Display- und Digital Signage-Technologien schon immer beeindruckt hat, genauso wie der innovative Ansatz bei Partnerschaften. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit all unseren Partnern und darauf, die neuen, spannenden Technologien, die wir in der Pipeline haben, im Markt einzuführen.“
 
09.09.2014   Siemens plant Delisting von der Londoner und Schweizer Börse    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens AG
Der Vorstand der Siemens AG hat die Beendigung der Börsennotierungen der Siemens-Aktie an der Londoner Börse (London Stock Exchange / LSE) sowie an der Schweizer Börse (SIX Swiss Exchange AG / SIX) beschlossen.

Der Handel mit Siemens-Aktien wird heutzutage in erster Linie in Deutschland und über außerbörsliche elektronische Handelsplattformen ("OTC - over the counter") abgewickelt. Das Handelsvolumen der Siemens-Aktien an der LSE und der SIX ist vergleichsweise gering und betrug im Jahr 2013 an der LSE im Durchschnitt deutlich unter 3 Prozent und an der SIX deutlich unter 1 Prozent des weltweiten Handelsvolumens.

"Nach dem Delisting der Siemens-ADS von der New Yorker Börse Mitte Mai diesen Jahres und der erfolgten SEC-Deregistrierung im August, ist die Beendigung der Börsennotierungen in der Schweiz und in London der nächste konsequente Schritt. Ziel ist es, dem veränderten Verhalten der Investoren Rechnung zu tragen", sagte Ralf P. Thomas, Finanzvorstand von Siemens.

Das Delisting von der LSE wird voraussichtlich Anfang Oktober 2014 wirksam, während das Delisting von der SIX frühestens im Januar 2015 wirksam wird. (...weiter)
 
08.09.2014   Neuer Geschäftsführer bei Volvo Group Truck Center Nord    (Volvo Trucks / Firmendetailansicht)
Volvo Trucks
Christoph Huber ist neuer Geschäftsführer des Volvo Group Truck Centers Nord mit Sitz in Hamburg.
Neuaufstellung macht Standort Hamburg noch kundenfreundlicher

Christoph Huber ist neuer Geschäftsführer des Volvo Group Truck Center Nord mit Sitz in Hamburg. Er folgt auf Niels-Jörgen Jensen, der als „Director Commercial Trucks“ für die Marke Volvo Trucks in die Unternehmenszentrale von Volvo Group Trucks Central Europe nach Ismaning bei München wechselt. Der 46-jährige Huber ist schon seit 1997 für die Volvo Group tätig und bekleidete zuvor verschiedene Funktionen bei Volvo Trucks und Renault Trucks, einer Marke der Volvo Group. Zuletzt war er „Director Used Trucks“ für Zentraleuropa.
Das Volvo Group Truck Center Nord ist für die Geschäfte in Hamburg, Niedersachsen, Bremen, das nördliche Hessen und das östliche Schleswig-Holstein zuständig. Mit seinen 190 Mitarbeitern, darunter 30 Auszubildende, möchte Huber in seiner neuen Funktion die gute Marktstellung von Volvo Trucks und Renault Trucks in Norddeutschland behaupten und weiter ausbauen. Ein besonderes Augenmerk legt er auf die erfolgreiche Umstrukturierung des Standorts Hamburg.
So bestanden bis zum Sommer dieses Jahres zwei Standorte in Hamburg, einer für Dienstleistungen und den Verkauf von Lkw der Marke Renault Trucks in der Billstraße 239 und einer für Lkw der Marke Volvo Trucks in der Großmannstraße 130. Der bisherige reine Renault Trucks Standort wird künftig ein Kompetenzzentrum für Transporter von Renault Trucks und für Volvo Busse sein. Der bisherige Volvo Trucks Standort fungiert als Lkw-Kompetenzzentrum für die Marken Renault Trucks und Volvo Trucks.
„Auf diesem Weg erhalten wir nun einen optimalen Service für unsere Transporter-, Bus- und Lkw-Kunden“, sagt Huber. Die Neuaufstellung garantiere eine noch kompetentere Bedienung und schnellere Abwicklung der Aufträge. Im Zuge der Umstrukturierung hat Volvo Group Trucks kräftig in den Standort investiert und ein Gerät zur Laser-Achsvermessung, High-Tech-Diagnose-Tools und zwei mobile Radgreiferanlagen angeschafft. „Auch unsere Mitarbeiter profitieren, denn sie können sich auf Busse oder Lkw spezialisieren“, betont Huber. Alle Mitarbeiter bleiben am Standort Hamburg beschäftigt.
Auch der Bereich Umweltschutz profitiert vom neu aufgestellten Standort Hamburg: Seit kurzem ist ein Elektroauto im Einsatz, der Fahrern von Bussen und Transportern zur Verfügung gestellt wird, wenn sie ihr Fahrzeug für Reparaturen oder Wartungen abgeben. Das Elektroauto kann am Standort in der Billstraße sowie an RWE-Stromstellen im Stadtgebiet mit Strom aufgeladen werden.
 
08.09.2014   Aon verkauft eSolutions an Symphony Technology Group    (Aon Holding Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Aon Holding Deutschland GmbH
Logo: Aon
Der Versicherungsmakler Aon Risk Solutions, ein Geschäftsbereich der börsennotierten, globalen Aon plc, gab heute den Verkauf von Aon eSolutions Inc. an eine Tochtergesellschaft der in Palo Alto ansässigen Symphony Technology Group bekannt. eSolutions hat rund 300 Mitarbeiter weltweit. Das Unternehmen ist führend in den Bereichen Risikomanagement-, Schadenabwicklungs- und Versicherungs-Software. Aon wird weiter eng mit dem Unternehmen zusammenarbeiten und seinen Kunden die dann weiterentwickelte Risikomanagement-Technologie anbieten.

"Die Risikomanagement-Technologie entwickelt sich schnell und wird immer stärker in die Software-Systeme unserer Kunden eingebunden. Wir wollen diesen Prozess weiter beschleunigen. Daher ist es sinnvoll, eSolutions an ein Unternehmen abzugeben, das sich ausschließlich auf die Weiterentwicklung dieser Software-Lösungen konzentriert. So können wir unseren Kunden auch künftig eine führende Lösung in diesem Bereich anbieten“, sagt Michael O'Connor, Chief Executive Officer von Aon Risk Solutions.

Die Symphony Technology Group ist ein Private-Equity-Unternehmen, das in führende Software-, Internet- und Technologieunternehmen investiert. Teil der Verkaufsvereinbarung ist eine mehrjährige Vertriebsvereinbarung, nach der Aon Risk Solutions bestimmte eSolutions-Lösungen weiter exklusiv seinen Kunden anbieten darf.
 
08.09.2014   Konzern platziert Benchmark Anleihe über EUR 500 Millionen / Kupon mit 1,125 Prozent festgelegt    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
Lufthansa Group
Logo: Lufthansa
Die Deutsche Lufthansa AG hat erfolgreich die attraktiven Kapitalmarktkonditionen genutzt und eine fünfjährige EUR 500 Mio. Benchmark Anleihe begeben. Damit sichert sich der Konzern weitere langfristige Finanzmittel im Rahmen der allgemeinen Konzernfinanzierung.

Die Anleihe mit einer Laufzeit bis zum 12. September 2019 hat einen Kupon von 1,125% und einen Ausgabepreis von 99,556%. Dies entspricht einer Marge von 75 Basispunkten über der mittleren Swaprate. Lufthansa hat ein Rating von BBB- (stabiler Ausblick) von S&P und Ba1 (positiver Ausblick) von Moody's. Die Emission war dreifach überzeichnet und trägt den niedrigsten Kupon, der jemals von einem BBB- bewerteten Unternehmen erzielt wurde.

Die erzielten Konditionen der Anleihe unterstreichen das hohe Vertrauen in Lufthansa auch als Kreditnehmer. Konsortialführer der Transaktion waren Bank of America Merrill Lynch, Commerzbank, Deutsche Bank und Société Générale. Die Anleihe wurde unter dem Debt Issuance Programme von Lufthansa begeben und wird an der Luxemburger Börse notiert.
 
05.09.2014   Northland Power erwirbt von RWE Innogy Mehrheitsbeteiligung am Offshore-Windpark Nordsee One, 2 & 3    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
Logo: RWE AG
Das kanadische Unternehmen Northland Power Inc., ("Northland"), Toronto, hat heute von der RWE Innogy GmbH, Essen, eine 85 prozentige Beteiligung an drei Offshore-Windprojekten, nämlich Nordsee One, 2 und 3 erworben. Die Entwicklung des Offshore-Windparks Nordsee One, der über eine installierte Leistung von 332 Megawatt (MW) verfügen soll, ist weit fortgeschritten. Nordsee 2 und 3 befinden sich mit insgesamt 670 MW in sehr frühen Planungsstadien und werden in den kommenden Jahren entsprechend der zukünftigen Marktkonditionen und Netzinfrastruktur weiter entwickelt. Über den Kaufpreis wurde Vertraulichkeit vereinbart.

Die Projekte liegen rund 40 km nördlich der Insel Juist, erstrecken sich über ein Gebiet von ca. 100 km2 und bieten mit hohen Windgeschwindigkeiten ideale Bedingungen für Offshore-Windkraft. Die geschätzten Gesamtkosten für die erste Ausbaustufe Nordsee One belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden Euro. Nach Inbetriebnahme soll der Windpark pro Jahr mit 54 Windturbinen über 1.300 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugen, was dem Bedarf von 400.000 deutschen Haushalten entspricht. Offshore Wind ist eine wichtige Säule der deutschen Energiewende. Entsprechend den Plänen der Bundesregierung soll bis 2020 eine Leistung von 6.500 MW Offshore vor den deutschen Küsten installiert sein, bis 2030 soll der Wert nochmals auf 15.000 MW gestiegen sein.

Die Entwicklung von Nordsee One ist weit fortgeschritten. Der Windpark verfügt über die erforderlichen Genehmigungen und liegt hinsichtlich der mit der Umsetzung verbundenen Auflagen im Plan. Das Ausschreibungsverfahren über die Lieferung, Errichtung und Instandhaltung der Windkraftanlagen soll in Kürze abgeschlossen sein. Die Verhandlungen zu allen weiteren wesentlichen Liefer- und Errichtungsverträgen befinden sich ebenfalls kurz vor Abschluss. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sichert dem Projekt eine garantierte Einspeisevergütung über rund zehn Jahre. Danach werden die Erlöse auf dem deutschen Großhandelsstrommarkt erzielt.

Für Nordsee One erwarten die Partner Northland Power und RWE Innogy die finale Investitionsentscheidung sowie Financial Close im ersten Halbjahr 2015, die ersten Offshore-Bauarbeiten sollen 2016 starten. Das Projekt soll bis Ende 2017 fertig gestellt sein.
. (...weiter)
 
05.09.2014   Debeka zahlt 357 Millionen Euro zurück    (Debeka-Gruppe / Firmendetailansicht)
Debeka-Gruppe
Logo: Debeka-Gruppe


Die Debeka Krankenversicherung zahlt heute rund 357 Millionen Euro an ihre Versicherten zurück. Insgesamt erhalten 414.000 Mitglieder eine Beitragsrückerstattung, denn sie haben im vergangenen Jahr keine Rechnungen eingereicht und damit keine Leistungen von ihrer Versicherung in Anspruch genommen. Mit mehr als 2,2 Millionen Vollversicherten ist die Debeka die größte private Krankenversicherung in Deutschland.

"Für uns als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist die Beitragsrückerstattung eine Selbstverständlichkeit. Die Überschüsse erzielen wir ja auch durch die Beiträge der Mitglieder und gemäß unserer Satzung stehen die Gewinne ausschließlich unseren Versicherten zu. Auf diesem Weg haben wir allein in den letzten zehn Jahren über drei Milliarden Euro an Debeka-Krankenversicherte zurücküberwiesen. So profitieren nicht nur kranke, sondern auch gesunde Kunden von ihrer Versicherung", erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka.

Für die Debeka stellt die Beitragsrückerstattung auch ein wichtiges Mittel dar, um die Mitglieder des Krankenversicherungsvereins aktiv in ein kostenbewusstes Verhalten einzubeziehen. Denn kleine Rechnungen werden von den Versicherten erst gar nicht eingereicht, wodurch die Ausgaben für die Verwaltung reduziert werden können. Nicht zuletzt dadurch ist es dem Versicherer möglich, mit einer Verwaltungskostenquote von nur 1,3 Prozent zu arbeiten. Diese Quote liegt weit unter dem Durchschnitt der Branche.

Gezahlt wird die Beitragsrückerstattung der Debeka in Höhe von vier Monatsbeiträgen in der Vollversicherung bereits ab dem ersten leistungsfreien Kalenderjahr. Sie ist im Gegensatz zu anderen Modellen nicht über mehrere Jahre gestaffelt. Die Auszahlung erfolgt für jeden berechtigten Versicherten, unabhängig von der Inanspruchnahme der Versicherung durch Familienangehörige.

Auch im nächsten Jahr wird die Debeka eine Beitragsrückerstattung in unverändertem Umfang für 2014 zahlen.
 
04.09.2014   Krogsgaard neuer Vorsitzender VDMA-Lenkungsgremium Windenergieanlagen    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
Logo: Nordex SE
Die Hersteller von Windenergieanlagen im Fachverband Power Systems des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems) haben gestern den 48-jährigen Dänen Lars Bondo Krogsgaard zum Vorsitzenden des Lenkungsgremiums Windenergieanlagen gewählt. Der Nordex-Vorstand stellt sicher, dass die Interessenvertretung des Verbandes bei Windenergiethemen weiterhin in strategischen Bahnen verläuft. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Leitlinien des Lenkungsgremiums Windenergieanlagen für die Verbandsarbeit zu formulieren und diese sowohl öffentlich als auch politisch zu vertreten.

„Mein Ziel ist es, die Stimme der Industrie weiter zu stärken. Das ist insbesondere im Rahmen der laufenden Debatte um die Ausgestaltung der deutschen Energiewende von Bedeutung. Viele dieser Themen sind aber auch international von Bedeutung. Hier ist eine hohe Vernetzung der Akteure gefragt“, sagte Krogsgaard. Als ehemaliger EMEA-Geschäftsführer von Siemens Wind Power ist Krogsgaard ein erfahrener Repräsentant der deutschen Windindustrie auf internationaler Ebene. Zu den Bereichen der Interessenvertretung zählen zum Beispiel Energiepolitik, Netze und Offshore-Windindustrie.
 
04.09.2014   HSH Nordbank platziert 500 Mio. Euro Landesschatzanweisung für das Land Rheinland-Pfalz    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
Logo: HSH Nordbank
Die HSH Nordbank hat erfolgreich eine fest verzinsliche Landesschatzanweisung für das Land Rheinland-Pfalz mit Fälligkeit 03.09.2021 platziert.

Das Volumen betrug 500 Mio. Euro. Die Nominalverzinsung der Anleihe mit der International Securities Identification Number (ISIN) DE000RLP0603 beträgt 0,50 Prozent. Sie wurde zu einem Reoffer-Spread auf Basis Midswap minus drei Basispunkte begeben, was einer Rendite von 0,698 Prozent entspricht. Die Emission stieß auf großes Interesse bei institutionellen Investoren im In- und Ausland. Neben der HSH Nordbank war die WGZ Bank im Lead Management des Konsortiums tätig.
 
03.09.2014   Frank Engels ist neuer Geschäftsführer der Union Investment Privatfonds GmbH    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
Logo: Union Investment Real Estate GmbH
Dr. Frank Engels wurde Anfang August 2014 in die Geschäftsführung der Union Investment Privatfonds GmbH berufen. Engels ist seit Januar 2012 als Managing Director im Segment Portfoliomanagement tätig und verantwortet die Leitung des 50-köpfigen Rententeams mit einem Anlagevolumen von rund 50 Mrd. Euro.

Der 46-jährige promovierte Volkswirt kommt von Barclays Capital, wo er als Global Head für die Asset Allokations-Strategie und als Co-Head für den Bereich Europäische Volkswirtschaft verantwortlich zeichnete. Engels arbeitete bereits von Juni 2008 bis September 2010 als Head of Emerging Market Debt im Portfoliomanagement von Union Investment. Zuvor war er bei Thames River Capital LLP in London beschäftigt und übernahm als Lead Economist und Investmentmanager die Verantwortung für das Lokalwährungsanleihe-Portfolio des Global Credit Teams. Von November 2002 bis April 2004 war Engels bei der Europäischen Zentralbank in Frankfurt als Senior Ökonom und Länderexperte für Deutschland, Frankreich, Holland und Griechenland tätig. Zudem verantwortete er ein Projekt zum Thema Inflations- und Währungsdivergenzen in EWU-Ländern. Drei Jahre davor arbeitete er als Ökonom beim Internationalen Währungsfonds in Washington, wo er sich schwerpunktmäßig mit den Folgen der Russlandkrise für das Baltikum sowie Fragen zur Stabilität des nationalen Finanzsystems in England und Island befasste. Konjunktur- und Währungsprognosen für beide Länder lagen ebenfalls in seinem Verantwortungsbereich. Nach vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar, wechselte Engels 1998 zur Swiss Reinsurance Company (SwissRe) nach Zürich. „Wir wünschen Herrn Dr. Engels alles Gute und weiterhin viel Erfolg in seiner neuen Funktion“, so Björn Jesch, für das Portfoliomanagement verantwortlicher Geschäftsführer.
 
03.09.2014   Wirtschaftsinformationsdienst map-report veröffentlicht neue Analyse der deutschen Lebensversicherer: Die Debeka ist weiterhin "erfolgreicher Seriensieger"    (Debeka-Gruppe / Firmendetailansicht)
Debeka-Gruppe
Logo: Debeka-Gruppe
Versicherungsexperte appelliert an Verbraucher, der steigenden Lebenserwartung Rechnung zu tragen

Die Debeka liegt im Vergleich der deutschen Lebensversicherer unverändert an der Spitze und behauptet sich als "erfolgreicher Seriensieger". Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine neue Analyse des renommierten Wirtschaftsinformationsdienstes map-report. In dem seit 22 Jahr en durchgeführten Rating gehört das Unternehmen von Anfang an zur Spitzengruppe der Lebensversicherungsbranche und liegt bereits seit 16 Ja hren ununterbrochen auf Platz eins. Auch im neuesten Test wurden der Debeka "langjährig hervorragende Leistungen" bescheinigt. Bei der Analyse des map-reports werden Kriterien wie die Qualität der Produkte, die Bilanzzahlen und das kostenbewusste Verhalten der Versicherungsunternehmen berücksichtigt. Aber auch der Service wurde in das Rating einbezogen und von den Experten anhand von Beschwerde- und Prozessquoten geprüft.

In seiner Analyse nimmt der unabhängige Versicherungsexperte und Chefredakteur des map-reports, Manfred Poweleit, auch Stellung zum demographischen Wandel. So appelliert er am Beispiel eines 60-jährigen Mannes an die Verbraucher, Vorkehrungen für die seit Jahren steigende Lebenserwartung zu treffen: "In einem Zeitraum von 140 Jah ren ist die Lebenserwartung und damit die Rentenbezugsdauer um 9,2 Ja hre gestiegen. Das kostet natürlich viel Geld. Geld, das man vorher zurücklegen muss. Wenn man als Verbraucher allerdings nur 60 bis 80 € Monatsbeitrag in seine Privatvorsorge einbezahlen will, darf man sich nicht wundern, wenn das eines Tages ein böses Erwachen gibt. Vor allem, wenn die Politik in Zeiten zu niedriger Zinsen und unzuverlässiger Wertsteigerungen an Aktien- und Immobilienmärkten meint, neue Wohltaten verteilen zu müssen".

Poweleit weiter: "Die Menschen in diesem Lande kommen, bei allen Unzulänglichkeiten, an privater Altersvorsorge nicht vorbei. Auch wenn die Perspektiven nicht gerade rosig erscheinen. Unter den wesentlichen Alternativen Lebensversicherungen, Fonds und Immobilien hat die Lebensversicherung bei den Verbrauchern nach wie vor mit Recht großes Vertrauen, trotz aller Turbulenzen. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass sich die Alternativen auch nicht in überragender Verfassung zeigen. Besonders kritische Äußerungen zur Lebensversicherung kommen aus Kreisen, die sich gegenüber Fonds und Immobilien unverantwortlich unkritisch zeigen".
 
02.09.2014   Gewinn vor Steuern steigt zum Halbjahr auf 432 Mio. Euro – Prognose bekräftigt    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
Logo: HSH Nordbank
- Neugeschäft bei stabilen Margen um gut zwei Drittel auf rund 4,5 Mrd. Euro ausgebaut
- Harte Kernkapitalquote inklusive Puffer bei soliden 12,8 Prozent
- Zügiger Abbau der Altlasten in der Abbaubank im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 37 Mrd. Euro
- Netto-Risikovorsorge mit -237 Mio. Euro nahezu halbiert – Schiffsfinanzierung nach wie vor im Fokus
- Prognose bekräftigt: 2014 Gewinn vor und nach Steuern

Die HSH Nordbank hat den positiven Trend aus dem Auftaktquartal fortgesetzt und weist zum Halbjahr einen soliden Gewinn sowie starke Kapitalquoten aus. Diese erfreuliche Entwicklung basiert maßgeblich auf steigenden Erträgen aus dem Kundenneugeschäft mit stabilen Margen, sinkendem Verwaltungsaufwand sowie einer im Vorjahresvergleich erwartungsgemäß spürbar niedrigeren Risikovorsorge. Vor dem Hintergrund dieser guten Entwicklung im operativen Geschäft bekräftigt die HSH Nordbank ihre Prognose und rechnet weiterhin für das Gesamtjahr mit einem Gewinn vor und nach Steuern.

Erheblich begünstigt wurde das Ergebnis im ersten Halbjahr 2014 außerdem durch die Wirkung der Kapitalschutzklausel, die – nach hohen Belastungen aus Garantieprämien in den Vorjahren – wie erwartet auch zum Halbjahr zu einer ertragswirksamen Teilauflösung der Garantieprämien führte. Das Ergebnis vor Steuern lag bei 432 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 137 Mio. Euro). Darin enthalten sind Zahlungen für die Garantie an die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein von -259 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: -143 Mio. Euro). Nach Berücksichtigung von -131 Mio. Euro Ertragsteuern (Vorjahreszeitraum: -7 Mio. Euro) verbleibt ein Konzernüberschuss von 301 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 130 Mio. Euro).

Die Kernbank zeigt weiterhin ihre Ertragskraft und trug zum Ergebnis vor Steuern 185 Mio. Euro bei (Vorjahreszeitraum: 131 Mio. Euro). Das Ergebnis der Kernbank wurde durch einen Umstellungseffekt im Zusammenhang mit den hybriden Finanzinstrumenten, der sich bis 2017 wieder vollständig ausgleicht, im ersten Quartal einmalig belastet. Während dieser Effekt im ersten Quartal 2014 noch mit -102 Mio. Euro zu Buche schlug, reduzierte er sich bis Ende Juni 2014 bereits auf -96 Mio. Euro. Die Kernbank ist damit seit zwei Jahren operativ profitabel, wobei diese Serie positiver Ergebnisse lediglich im vierten Quartal 2013 aufgrund einer bewusst hohen Risikovorsorge für Sanierungsengagements im Bereich Shipping unterbrochen wurde. (...weiter)
 
02.09.2014   Neue Studie von G+J Media Sales EMS zeigt Dos and Don'ts beim Native Advertising und beleuchtet das Wirkpotenzial dieses Werbeformats    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Logo: Gruner + Jahr AG & Co KG
Die umfassende Studie macht die Erwartungshaltungen der User gegenüber Native Advertising sichtbar, liefert praxisorientierte Handlungsempfehlungen für den richtigen Umgang mit Native Ads und zeigt mit kampagnenbegleitender Wirkungsforschung die positiven Effekte dieses Werbeformats.

Immer mehr Werbungtreibende setzen auf Native Advertising, also den Einsatz von diskret als Anzeige gekennzeichneten Werbeformen, die in Stil und Optik der jeweiligen Werbeplattform folgen und sich als natürliches Element in den Content einfügen. Die Zielsetzung dahinter: diese Form der Werbung soll durch die Art und Weise der visuellen und inhaltlichen Integration weniger aufdringlich und störend wirken und in der Folge eine höhere Relevanz für den User haben.

Aber wie kommt Native Advertising eigentlich beim User an? Wann akzeptieren Verbraucher diese Werbeform und wann stößt sie eher auf Wiederstand? Und lassen sich damit wirklich positivere Wirkungseffekte als mit klassischer Display-Werbung erzielen? Diesen Fragestellungen ist G+J Media Sales EMS in einer umfangreichen Studie, bestehend aus einer quantitativen Basisbefragung, qualitativen Tiefeninterviews und begleitenden Wirkungsstudien von Native Advertising Kampagnen, nachgegangen.

User haben eine klare Erwartungshaltung gegenüber Native Advertising
Zwar findet nicht jeder Mensch Werbung per se gut, aber die Studienergebnisse zeigen, dass die Akzeptanz für Native Ads durchaus höher ist als die für Werbung im Allgemeinen. 60 Prozent der befragten Onliner haben bereits einmal Native Ads genutzt oder würden sie nutzen. Allerdings haben die Befragten ganz klare Erwartungen an Native Advertising – und für gut drei Viertel sind das vor allem Glaubwürdigkeit, Aktualität, Informationsgehalt, Mehrwert und Hochwertigkeit.

Praktische Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Native Advertising
Wer also mit seiner Native Advertising Kampagne positive Effekte beim Verbraucher erzielen möchte, sollte einige zentrale Dos and Don'ts bei der Umsetzung beachten, um Reaktanzen zu minimieren und Akzeptanz zu maximieren:

DOS
- Deutliche Kennzeichnung der Native Advertising Inhalte, damit User sich nicht getäuscht oder betrogen fühlen.
- Die Kooperation zwischen dem jeweiligen Markenartikler und dem betroffenen Medium muss einen erkennbaren Mehrwert liefern.
- Glaubwürdigkeit: werbetreibende Marke und werbetragende Website müssen zusammen passen und die präsentierten Inhalte sollten mit dem Medienumfeld harmonieren.

DON'TS
- Marke und Werbung dürfen nicht im Vordergrund stehen.
- Zu viele begleitende Sponsoringflächen und klassische Displaybanner lenken vom Native Advertising ab und werden vom User als negativ empfunden.
- Die Mehrheit der Befragten akzeptiert maximal ein bis zwei Native Advertising Kooperationen auf einer Website zur Zeit.
- Keine zu umfangreichen Inhalte beim Native Advertising, sondern kurze und knackige Infos. (...weiter)
 
01.09.2014   Bernd Knof wird neuer Chief Operating Officer beim Versicherungsmakler Aon Risk Solutions in Deutschland    (Aon Holding Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Aon Holding Deutschland GmbH
Logo: Aon
Bernd Knof wird zum 1. September 2014 neuer Chief Operating Officer beim Versicherungsmakler Aon Risk Solutions (ARS) in Deutschland.

Der 42-Jährige wird damit bei ARS den Bereich Operations leiten. Knof hat langjährige Erfahrung in vergleichbaren Funktionen der Versicherungsbranche. Zuletzt war er bei der Capgemini Group als globaler Leiter Business Development für das Segment Financial Services verantwortlich. Davor war er in verschiedenen internationalen Leitungsfunktionen der Ergo Versicherungsgruppe tätig.

Knof wird direkt an Onno Janssen, Vorsitzender der Geschäftsführung und Chief Executive Officer von Aon Risk Solutions in Deutschland, berichten. „Wir freuen uns sehr darüber, Bernd Knof für uns gewonnen zu haben. Er verfügt über den nötigen Weitblick und die Fertigkeiten, die man braucht, um den für uns besonders wichtigen Bereich Operations erfolgreich zu führen“, so Janssen.
 
29.08.2014   Axel Springer verkauft seine buecher.de-Anteile an Weltbild    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Logo: Axel Springer AG
Axel Springer SE verkauft seine 33,3 Prozent-Beteiligung an der buecher.de GmbH & Co. KG. Käufer ist der bisherige Mehrheitsgesellschafter Weltbild-Gruppe, der mit dieser Transaktion dann 100 Prozent der Anteile hält.

Axel Springer war 1999 gemeinsam mit der Weltbild-Gruppe einer der Gründungsgesellschafter von buecher.de, damals noch booxtra.de. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen sehr positiv entwickelt – mit einem durchgängig profitablen Ergebnis in den letzten zehn Jahren.

Jens Müffelmann, Chief Operating Officer Vermarktungs- und Rubrikenangebote, Axel Springer SE: „Buecher.de gehört zu den ersten Digitalbeteiligungen, die Axel Springer getätigt hat. Der jetzige Verkauf unserer Anteile an dem Online-Händler erfolgt vor dem Hintergrund unserer konsequenten Fokussierung auf Bezahl-, Vermarktungs- und Rubrikenmodelle. Wir danken dem Geschäftsführer und den Mitarbeitern für die exzellente Arbeit in der Entwicklung der Gesellschaft und wünschen weiterhin viel Erfolg unter dem Dach der Weltbild-Gruppe.“

Dr. Gerd Robertz, Geschäftsführer von buecher.de: „Unser Dank gilt zunächst dem Gründungsgesellschafter Axel Springer für 15 Jahre sehr gute Zusammenarbeit. Mit der kompletten Übernahme durch Weltbild bekommt buecher.de einen Alleingesellschafter, der die langfristige Ausrichtung des Unternehmens weiter unterstützt und uns schon seit vielen Jahren intensiv begleitet."

Die Transaktion steht unter den üblichen Vorbehalten der kartellrechtlichen Freigaben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
 
28.08.2014   Gruner + Jahr Deutschland setzt laufende strategische Neuausrichtung mit Kosten- und Effizienzmaßnahmen fort.    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Logo: Gruner + Jahr AG & Co KG
- Vorstand setzt Einsparziel in Höhe von 75 Mio. Euro
- Schrittweiser Abbau von bis zu 400 Arbeitsplätzen innerhalb der kommenden drei Jahre
- Nachhaltige Kostensenkungen in veränderten Marktumfeldern notwendig, alle Bereiche von G+J Deutschland sind einbezogen

Hamburg, 27. August 2014 – Im Rahmen der laufenden strategischen Transformation hat Gruner + Jahr Deutschland die angestrebten Kosten- und Effizienzziele konkretisiert. Insbesondere vor dem Hintergrund rückläufiger Marktentwicklungen im Printgeschäft sollen innerhalb der kommenden drei Jahre nachhaltig 75 Mio. Euro eingespart werden. Dieses Ziel ist das Ergebnis einer Analyse, die mit der strategischen Neuausrichtung von Gruner + Jahr zum Haus der Inhalte vor zwölf Monaten begann und dem veränderten Marktumfeld Rechnung trägt.

Die Einsparungen sollen durch eine signifikante Reduzierung der Sach- und Personalkosten erreicht werden und betreffen alle Bereiche von Gruner + Jahr Deutschland. Damit verbunden ist ein schrittweiser Stellenabbau von bis zu 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der ebenfalls innerhalb der kommenden drei Jahre vollzogen werden soll. Der G+J-Vorstand wird den Stellenabbau sozialverträglich und im Dialog mit den Arbeitnehmervertretern umsetzen. Gruner + Jahr wird alle personalpolitischen Instrumente nutzen, um für die betroffenen Mitarbeiter faire und angemessene Lösungen zu finden.

Der Stellenabbau schließt nach Prüfung jedes Einzelfalles die Nicht-Nachbesetzung offener Stellen (Fluktuation, Renteneintritt) sowie Regelungen für Altersteilzeit ein. Auch betriebsbedingte Kündigungen können nicht ausgeschlossen werden.

Julia Jäkel, Vorstandsvorsitzende von Gruner + Jahr: "Gruner + Jahr hat zwölf Monate nach dem Start seiner strategischen Transformation bereits eine Menge erreicht, und wir werden unseren Weg fortsetzen. Dazu gehört für uns nicht nur, an unseren Titeln zu arbeiten, sie immer besser zu machen, neue Magazine zu lancieren und ganz besonders unser Digital-Geschäft deutlich auszubauen, sondern auch eine effiziente Aufstellung. Effizienz war von Beginn an ein wichtiges Element unserer strategischen Neuausrichtung. Sowohl im Vertriebs- als auch im Anzeigenmarkt entwickelt sich G+J bei vielen Titeln besser als der Markt. Trotzdem müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass sich die Marktbedingungen grundlegend verändert haben. Wir sind überzeugt, dass Gruner + Jahr aus diesem für uns alle fordernden Prozess stark hervorgehen und eine gute Zukunft haben wird." (...weiter)
 
27.08.2014   Axel Springer Media Impact: Kai Ehrenschneider-Brinkmann wird Unit Manager „Regionale Abonnementzeitungen“    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Kai Ehrenschneider-Brinkmann
Kai Ehrenschneider-Brinkmann, 47, wird zum 1. September 2014 Unit Manager „Regionale Abonnementzeitungen“ bei Axel Springer Media Impact. Damit ist er Ansprechpartner für die Zeitungsmarken „Hamburger Abendblatt“ und „Berliner Morgenpost“ der Funke Mediengruppe und verantwortet deren nationale Vermarktung. Axel Springer Media Impact betreut die nationale Vermarktung der genannten Zeitungsmarken seit 1. Mai 2014 im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages.

Für Axel Springer Media Impact ist Kai Ehrenschneider-Brinkmann seit 2011 tätig – zuletzt als Head of Marketing WELT-Gruppe. Zuvor arbeitete der Vermarktungsexperte unter anderem für Ringier Deutschland, Verlagsgruppe von Holtzbrinck / IQ Media sowie Gruner + Jahr.

Die Aufgaben von Kai Ehrenschneider-Brinkmann für DIE WELT übernimmt Unit Manager Christoph Schmidt und für WELT am SONNTAG Unit Managerin Silvana Kara. Unit Manager Clemens Meran betreut weiterhin WELT Digital. Alle vier Unit Manager berichten an Stephan Madel, General Manager Marketing WELT-Gruppe / BERLINER MORGENPOST / HAMBURGER ABENDBLATT.
 
26.08.2014   CONTAINER TERMINAL BURCHARDKAI BEREIT FÜR 18.000-TEU-SCHIFFE    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
Logo: HHLA
Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat heute an ihrem Container Terminal Burchardkai (CTB) den Liegeplatz 5/6 eingeweiht. Mit den dort eingesetzten hochmodernen Containerbrücken können Schiffe mit einer Kapazität von 18.000 Standardcontainern (TEU) abgefertigt werden. Damit ist der CTB fit für die neueste Generation von Großschiffen.

Dr. Stefan Behn, im Vorstand der Hamburger Hafen und Logistik AG für das Segment Container zuständig, unterstreicht die Bedeutung des neuen Liegeplatzes: „Mit dem neuen Liegeplatz 5/6 können wir die größten Containerschiffe der Welt schnell und effizient abfertigen. Die erhöhte Umschlagkapazität hilft uns, die Spitzenbelastungen durch die weiter wachsende Zahl immer größerer Schiffe zu bewältigen. Unsere Kunden können damit die Großcontainerschiffe noch besser in den engen Fahrplänen halten. Die Entwicklung der Schiffsgrößen bestätigt unsere sehr früh­zeitig getroffene Entscheidung, den Container Terminal Burchardkai bei laufendem Betrieb umzubauen, seine Kapazität schrittweise auf über fünf Millionen Standardcontainer zu steigern und ihn so für die Zukunft fit zu machen. Der neue Liegeplatz ist ein zentraler Baustein dieses Projekts. Damit unterstreichen wir den Anspruch der HHLA auf Technologieführerschaft.“

Der Liegeplatz 5/6 ist mit fünf der modernsten Tandem-Containerbrücken der Welt ausgestattet. Die neuen Brücken des chinesischen Herstellers ZPMC sind für Containerschiffe mit 24 Containerreihen quer ausgelegt und dank ihrer 74 Meter langen Ausleger für die 18.000-TEU-Schiffe mit ihren 23 Containerreihen sehr gut gerüstet. Die neuen Brücken können im Tandembetrieb arbeiten. Mit einem Hub ist es möglich, zwei 40-Fuß-Container oder vier 20-Fuß-Container zu bewegen. Jede Brücke wiegt 2.400 Tonnen und hat eine maximale Nutzlast von 110 Tonnen. Der Liegeplatz 5/6 ist 595 Meter lang. Insgesamt stehen im Waltershofer Hafen des CTB mehr als 1.400 Meter Kaimauer und 15 Containerbrücken für die Abfertigung von Großschiffen zur Verfügung. Die neue Kaimauer hat eine Belastbarkeit von rund 1.000 Kilo-Newton. Für den Bau mussten ca. 280.000 m3 Sand aufgespült und ein Vorbau von 22 Metern Breite errichtet werden. Die Investitionssumme betrug 85,5 Mio. €.

Weitere zentrale Elemente des seit 2004 laufenden Ausbauprogramms am CTB sind das Blocklagersystem, der Leitstand sowie der bereits seit 2006 in Betrieb befindliche Containerbahnhof, einer der modernsten Europas. Moderne, teilautomatisierte Blocklager steigern die Lagerkapazität gegenüber einem herkömmlichen Van-Carrier-Lager bis zum 2,5-fachen. Jeder der 380 Meter langen Lagerblöcke hat eine Kapazität von bis zu 2.200 TEU. Seit Ende 2012 sind bereits acht Lagerblöcke in Betrieb. Der Nachfrage angepasst werden in den kommenden Jahren weitere Lager-Kapazitäten geschaffen. Im Endausbau sollen die dann 29 Lagerblöcke Platz für 60.000 TEU bieten. (...weiter)
 
26.08.2014   Energietopf 2014 gestartet: RWE Stiftung fördert innovative Projektideen    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
Logo: RWE AG
- Wettbewerb auf Facebook läuft ab sofort bis 30. September
- Eigene Projekte einreichen und über Ideen abstimmen
- Jeder hat die Chance, die Energie-Zukunft mitzugestalten


Die RWE Stiftung vergibt insgesamt 20.000 Euro für gute Projektideen – und gut sind die Ideen, die der Internetgemeinschaft am besten gefallen. Zu diesem Zweck startet die Stiftung auch in diesem Jahr den Wettbewerb „Energietopf“ auf ihrer Facebookseite. Nutzer des Sozialen Netzwerkes können dort selbst Projekte vorschlagen und darüber abstimmen, welche Ideen die RWE Stiftung fördern soll.

Die Aktion läuft ab sofort bis einschließlich 30. September 2014. 15 Projekte können von einer Förderung profitieren – abhängig von ihrer Platzierung erhalten sie je 2.500, 1.000 oder 500 Euro. Zugelassen sind Ideen, die gemäß den Schwerpunkten der Stiftungsarbeit dafür sorgen, dass sich Menschen für die Energie-Zukunft unserer Gesellschaft engagieren.

Zum Energietopf gelangt man über die Facebook-Seite facebook.com/rwestiftung.

„Mit dem Energietopf wollen wir auch Projekten eine Chance geben, von denen wir nicht erfahren, weil die Initiatoren sich nicht um eine offizielle Förderung bewerben oder weil sie gar nichts von uns wissen“, erklärt Dr. Stephan Muschick, Geschäftsführer der RWE Stiftung. „Zugleich wollen wir den Menschen zeigen, dass jeder die Chance hat, unsere Energie-Zukunft mitzugestalten. Und dass jede noch so kleine Idee es verdient, gehört zu werden.“

Der Energietopf geht bereits in die zweite Runde. Bei der erfolgreichen Erstauflage im Herbst 2013 reichten User aus ganz Deutschland mehr als 280 Projekte ein und gaben rund 60.000 Stimmen ab. Am Ende gewann das „Kinderhospiz Bärenherz“ aus Markkleeberg in Sachsen vor dem Projekt „Vorbilder schaffen“ aus Berlin.

„Das schönste am Energietopf war im vergangenen Jahr, dass wir auf die Art sehr viele förderungswürdige Projekte und engagierte Menschen kennen gelernt haben und an Orten Gutes tun konnten, die wir selbst nie entdeckt hätten“, sagt Muschick. „Das wollen wir nun wiederholen.“
 
25.08.2014   Lufthansa Group mit neuer Kommunikationsleiterin in Asien/Pazifik    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
Lufthansa Group
Logo: Lufthansa
Myriam Ziesack (39), gegenwärtig als Pressesprecherin bei Swiss in Zürich, wird Leiterin Group Communications ‚Asia/Pacific‘ und wird die asiatischen Medien aus Singapur betreuen.

Barbara Schädler, Senior Vice President und ‚Global Head of Lufthansa Group Communications‘, sagt: „Mit der vor Ort Präsenz einer Pressesprecherin in Singapur sind wir näher an den wichtigen Zielgruppen und Medien und können diese, entsprechend ihrer Bedürfnisse, betreuen. Ich freue mich sehr, dass wir mit Myriam Ziesack eine kompetente und erfahrene Persönlichkeit aus unserem Konzern für diese anspruchsvolle und spannende Aufgabe gewinnen konnten.“

Die Lufthansa Group besetzt die wichtige Auslandsposition im Bereich Media Relations aus den eigenen Reihen. Die Schweizerin Myriam Ziesack (39), aktuell Pressesprecherin bei der Schweizer Konzerntochter Swiss International Air Lines in Zürich, wird ab Mitte Oktober als Leiterin Group Communications Asia/Pacific nach Singapur wechseln und von dort aus die Medienarbeit des Konzerns im asiatischen Raum verantworten. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Kommunikationsbranche, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Agenturseite und einen Master in ‚Communication Management and Leadership‘.
 
25.08.2014   RWE stattet Zukunftswohnung von Vivawest in Bottrop aus    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
Logo: RWE AG
Das erste Mehrfamilienhaus, energetisch saniert im Rahmen des Zukunftshaus-Projekts der InnovationCity Ruhr, ist bezugsfertig: Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und der Oberbürgermeister der Stadt Bottrop, Bernd Tischler, eröffneten das Haus heute feierlich. An der Modernisierung des „Vivawest-Zukunftshauses“ ist RWE mit seiner intelligenten Haussteuerung RWE SmartHome beteiligt. Mit dem System werden bei geringem Aufwand deutliche Einsparungen bei den Energiekosten erreicht.

Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH: „Mit der Beteiligung an den Zukunftshäusern in Bottrop wollen wir energieeffizientes Bauen und Wohnen zeigen.“ Ziel sei es, dass jeder Hausbesitzer etwas finde, das er nachmachen könne – ob im Einfamilienhaus, im Mehrfamilienhaus oder im Geschäftshaus. „Wir zeigen am konkreten Beispiel, was möglich ist und wie es funktioniert“, so Verweyen.

Mit den Zukunftshäusern Plus gestaltet Bottrop die Energiewende an der Basis. Das Mehrfamilienhaus von Vivawest am Ostring in Bottrop soll, genau wie das im vergangenen Jahr von RWE fertiggestellte Einfamilienhaus der Familie Kewitsch, Beispiel sein. Vivawest bewirtschaftet mehr als 120.000 Wohnungen in Deutschland. Die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden ist ein wichtiger Hebel, um Energie und damit auch CO2-Emissionen einzusparen. Das Vivawest-Zukunftshaus soll demonstrieren, dass es mit dem Einsatz innovativer Technologien möglich ist, in einem typischen Mehrfamilienhaus nun mehr Energie zu produzieren als benötigt wird.

Zu den in Bottrop umgesetzten Maßnahmen gehören unter anderem eine Photovoltaikfassade zur Stromerzeugung, die Nutzung von Erdwärme sowie eine RWE-Stromladebox für Elektroautos. Außerdem kommt das SmartHome-System von RWE zum Einsatz. Diese Hausautomatisierung lässt sich leicht einrichten und intuitiv bedienen. Licht, Strom und Heizung lassen sich mit RWE SmartHome bequem zuhause und mobil steuern. Das System bietet höheren Brandschutz, zusätzlichen Einbruchschutz, aber auch Sicherheit vor offen gelassenen Fenstern und Türen.

Über das Projekt Zukunftshäuser, InnovationCity Ruhr
Zum Projekt Zukunftshäuser der Innovation City Ruhr gehören ein Einfamilienhaus (RWE-Zukunftshaus), ein Mehrfamilienhaus (Vivawest-Zukunftshaus) sowie ein Geschäftshaus, die alle aus den 1960er Jahren stammen. Bereits im Sommer 2013 war das RWE-Zukunftshaus der Familie Kewitsch eröffnet worden. Nach einem Jahr im neuen alten Zuhause zogen die Eigentümer Beate und Christian Kewitsch kürzlich eine positive Bilanz: Die angestrebten Energieeinsparungen und Effizienz- sowie Komfortsteigerungen seien allesamt erreicht worden. Weitere Informationen gibt es unter www.energiewelt.de/zukunftshaus

Mit dem Vivawest-Zukunftshaus wird nun die zweite Immobilie eingeweiht. Einer der Mieter im Mehrfamilienhaus ist die Innovation City Management GmbH, die den Zukunftshauswettbewerb ausgelobt hatte. Sie wird die Wohneinheit für Informations- und Bürgerveranstaltungen zu energetischen Themen nutzen.
 
22.08.2014   DESY und IBM entwickeln Big-Data-Lösung für die Forschung    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Logo: IBM Deutschland GmbH
DESY und IBM (NYSE: IBM) haben eine Kooperation zur Entwicklung einer hochperformanten Big-Data-Speicherlösung für die Forschung geschlossen. DESY setzt dazu ein IBM Speichersystem ein, das große Datenmengen extrem schnell handhaben kann. Zu Spitzenzeiten sollen bis zu 20 Gigabyte pro Sekunde verarbeitet werden - das entspricht dem Inhalt von rund fünf einfachen DVDs.

Die Daten entstehen an DESYs Forschungslichtquelle PETRA III. Ihr hochbrillantes Röntgenlicht liefert Wissenschaftlern einzigartige Einblicke in den Nanokosmos - von neuartigen Halbleitern über Katalysatormaterialien bis hin zu lebenden Zellen. PETRA III ist ein 2,3 Kilometer langer Ringbeschleuniger, der elektrisch geladene Teilchen nahezu mit Lichtgeschwindigkeit durch spezielle magnetische Slalomstrecken schickt, um auf diese Weise intensive Röntgenstrahlung zu erzeugen.

Mehr als 2000 Forscher pro Jahr erkunden mit diesem Licht atomgenau die innere Struktur ihrer Proben, wobei enorme Datenmengen entstehen. "Ein typischer Detektor liefert heute einen Datenstrom von etwa fünf Gigabit pro Sekunde", erläutert der Leiter der DESY-IT, Dr. Volker Gülzow. Das entspricht knapp einer CD-ROM pro Sekunde. "An PETRA III steht aber nicht nur ein Detektor, sondern es gibt 14 Messstationen, die zurzeit auf 24 erweitert werden. Alle diese Daten müssen zuverlässig gespeichert und verarbeitet werden."

Um diese Herausforderung zu meistern, entwickeln DESY und IBM Research eine Lösung auf Basis des IBM-Systems Software-Defined-Storage mit dem Codenamen Elastic Storage (1). Diese nach oben skalierbare Lösung soll die bis zu 20 Gigabyte Daten, die pro Sekunde an den PETRA-III-Messstationen erzeugt werden, speichern und für die Analyse vorhalten. So sollen Forscher schnelleren Zugang zu ihren Messdaten bekommen. DESY kann auf diese Weise Analysis-as-a-Service und Cloud-Dienste für die Nutzer seiner Anlagen aus aller Welt anbieten.

Die Skalierbarkeit des Systems soll auch bei künftigen Herausforderungen bei der Verarbeitung von Forschungsdaten helfen. Mit dem europäischen Röntgenlaser European XFEL bauen DESY und internationale Partner derzeit eine Forschungslichtquelle, die noch sehr viel mehr Daten produzieren wird als PETRA III. "Wir erwarten vom European XFEL etwa 100 Petabyte pro Jahr, also 100 Millionen Gigabyte", erläutert Gülzow. Das ist vergleichbar mit dem Datenvolumen des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC (Large Hadron Collider) am europäischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf.

„Die Software-Defined-Technologien von IBM können DESY mit der nötigen Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Agilität versorgen, damit das Forschungszentrum in Zukunft Analysen als Service in Echtzeit anbieten kann“, sagt Jamie Thomas, General Manager Storage and Software Defined Systems bei IBM. „IBM kann von den Erfahrungen mit DESY profitieren und diese in andere datenintensive wissenschaftliche Bereiche wie etwa Astronomie, Klimaforschung und Geophysik einbringen. Dort können dann ebenfalls Speichersysteme errichtet werden für die Analyse von Daten, welche von verteilten Detektoren und Sensoren erzeugt worden sind.“

„Die verteilten Detektoren des DESY-Beschleunigers erzeugen sehr große Datenmengen, die in Echtzeit erfasst und zentral schnell ausgewertet werden müssen. Forscher aus aller Welt greifen dann auf Ergebnisse sowie Rohdaten zu. DESY braucht dazu eine flexible, skalierbare und kosteneffektive Compute- und Speicherarchitektur für die Aufnahme und Analyse riesiger Datenmengen. Wir sehen ähnliche Anforderungen und Verarbeitungsschritte auch in anderen datenintensiven Wissenschaften und glauben deshalb, dass die hier erarbeitete Architektur auf andere Bereiche übertragbar ist“, ergänzt Ulf Troppens, IBM Consulting IT-Spezialist.

IBM Research in Zürich und das IBM Storage Development Team in Mainz werden die nötige technische Expertise aufbieten und ein breites Spektrum von Funktionen auswerten, die Teil der Elastic Storage Roadmap sind.

DESY zählt zu den weltweit führenden Beschleunigerzentren und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. DESY entwickelt und baut große Teilchenbeschleuniger, um die Struktur der Materie zu erforschen. An seinen Standorten in Hamburg und Zeuthen bei Berlin beherbergt DESY jährlich mehr als 3000 Gastforscher aus über 40 Nationen. http://www.desy.de/
 
22.08.2014   Johnson Controls präsentiert Ergebnisse der „Stuff in Cars“- Studie    (JCI Beteiligungs GmbH / Firmendetailansicht)
JCI Beteiligungs GmbH
Logo: Johnson Controls
Erkenntnisse neuer Konsumentenstudie werden genutzt, um automobiles Innenraumdesign und Produktinnovationen zu beeinflussen

Laut einer von Johnson Controls weltweit durchgeführten Studie „Stuff in Cars“ ist die Sonnenbrille der Gegenstand, der für Autofahrer während der Fahrt am einfachsten erreichbar sein soll. Die Studie stellt eine Reaktion auf die zunehmende Wichtigkeit des Innenraumdesigns von Fahrzeugen dar und prüft im Zuge dessen die Notwendigkeit sinnvoller Aufbewahrungsmöglichkeiten. Johnson Controls nutzt die gewonnenen Daten, um Produktinnovationen optimal entwickeln zu können und industrielle Design-Möglichkeiten aufzuzeigen, die den steigenden Erwartungen der Autofahrer von heute auf der ganzen Welt entsprechen.

„Wir haben die Studie in den USA, China und Europa durchgeführt, um Informationen darüber zu erhalten, welche Gegenstände ins Fahrzeug mitgebracht und dort verstaut werden, wie wichtig es ist, diese Gegenstände verstauen zu können, und wie sich grundsätzlich die Notwendigkeit von Stauraum im Fahrzeug darstellt“, sagt Renae Pippel, Director Strategic Research von Johnson Controls Automotive Interiors. „Mit den Ergebnissen dieser Studie sind wir nun in der Lage, ein besseres internationales Verständnis der Bedürfnis-Hierarchie, bezogen auf persönliche Gegenstände in Fahrzeugen, zu generieren. Diese Erkenntnis über die Vorstellungen der Verbraucher unterstützt uns in der Entwicklung global einsetzbarer Lösungen für unsere Kunden.“ . (...weiter)
 
21.08.2014   HHLA steigert Umsatz und Ergebnis    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
- Containerumschlag in Hamburg steigt um 2,1 %
- Containertransport wächst um 9,0 %
- Umsatz und Betriebsergebnis verbessert
- HHLA bestätigt Prognose

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im ersten Halbjahr 2014 ihren Umsatz um 5,2 Prozent auf 595,7 Mio. € gesteigert und ihr Betriebsergebnis (EBIT) um 3,4 Prozent auf 81,4 Mio. € verbessert. Die HHLA bestätigt ihre Prognose für das Gesamtjahr 2014.

„Das erste Halbjahr 2014 ist für die Hamburger Hafen und Logistik AG erfolgreich verlaufen. Wir haben unsere zuletzt deutlich ausgebaute Marktposition im Containerumschlag gefestigt und den Wachstumskurs bei unseren Containertransporten mit weiter steigenden Marktanteilen fortgesetzt. Auf dieser Basis haben wir höhere Umsätze erzielt und unser Ergebnis verbessert. Vor dem Hintergrund eines steigenden Wettbewerbsdrucks sowie anhaltender Infrastrukturrestriktionen ist dies eine sehr beachtliche Entwicklung“, sagte der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters.

Fernostverkehre treiben Umschlagwachstum

Mit einem Wachstum des Umschlags um 2,1 Prozent auf ihren Hamburger Containerterminals hat die HHLA ihre Marktposition unter den großen nordeuropäischen Häfen gefestigt. Durch den krisenbedingten Rückgang des Containerumschlags auf dem HHLA-Terminal in Odessa (Ukraine) verzeichnete das Segment Container im ersten Halbjahr 2014 insgesamt aber nur einen Umschlaganstieg von 0,7 Prozent auf 3,8 Mio. Standardcontainer (TEU). Erstmals seit 2009 gingen auch die Zubringerverkehre über die Ostsee nach Russland zurück. Basis des Umschlagwachstums in Hamburg war dagegen die starke Zunahme der Fernostverkehre auf bestehenden Liniendiensten um 8,0 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2013.

HHLA-Hinterlandstrategie weiter erfolgreich

Die Hinterlandsysteme der HHLA für den Containertransport auf Straße und Schiene haben ihr Mengenaufkommen in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2014 um 9,0 Prozent auf 633 Tsd. TEU gesteigert. Das kräftige Wachstum geht im Wesentlichen auf den Erfolg der ab Ende 2012 neu aufgebauten Schienentransporte im deutschsprachigen Raum zurück. Zulegen konnten aber auch die etablierten Verbindungen mit Tschechien und der Slowakei sowie die Verkehre mit den polnischen Seehäfen. (...weiter)
 
21.08.2014   Deutsche Bank Studie: 86 Prozent der Unternehmen planen Investitionen im zweiten Halbjahr 2014    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank
Logo: Deutsche Bank
Investitionen bis 2,5 Mio Euro am häufigsten ins Auge gefasst / Eigenmittel und Bankkredite als wichtigste Finanzierungsquellen / Interesse an öffentlichen Fördermitteln ungebrochen

Optimistisch und investitionsfreudig: Neun von zehn deutschen Unternehmen wollen einer repräsentativen Befragung der Deutschen Bank zufolge im zweiten Halbjahr 2014 in ihren Betrieb investieren. Bei den Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 25 Mio Euro planen sogar 91 Prozent Investitionen – doch auch 81 Prozent der Betriebe mit einem Jahresumsatz unter 25 Mio Euro gaben an, in diesem Jahr noch neue Anschaffungen tätigen zu wollen. Dazu sagt Wilhelm von Haller, Co-Leiter Privat- und Firmenkundengeschäft Deutsche Bank: „Das Ergebnis unserer Befragung zeugt von unternehmerischer Weitsicht: Wer sich als Unternehmer wirtschaftlichen Erfolg sichern möchte, hat im aktuellen Niedrigzinsumfeld beste Gelegenheit, seine Wettbewerbssituation nachhaltig zu stärken. Wir begleiten die Investitionen des deutschen Mittelstands weiter sehr intensiv.“

Nach Volumen werden am häufigsten Investitionen bis 2,5 Mio Euro geplant. Zuerst denken die Unternehmer dabei an Infrastrukturausgaben wie IT, Mobiliar und Fuhrpark. Es folgen Ersatz- bzw. Neubeschaffungen von Maschinen oder anderen Anlagegütern sowie die Modernisierung vorhandener Immobilien. Als bevorzugte Finanzierungsquelle gelten Eigenmittel (84 Prozent) und Bankkredite (51 Prozent). Rund ein Drittel aller investitionswilligen Unternehmen hat Interesse an öffentlichen Fördermitteln. Bei der Auswahl der geeigneten Bank kommt es für die Befragten vor allem auf die Konditionen an. Weitere wichtige Kriterien: schnelle Kreditentscheidungen, individuelle Angebote, eine langjährige Geschäftsbeziehung zur Bank und die Kompetenz des Beraters.

Über die Befragung
Der Studie der Deutschen Bank zum Investitionsvorhaben im 2. Halbjahr 2014 liegen 400 computerunterstützte Telefoninterviews zwischen 10. Juni und 4. August 2014 zugrunde. Dafür wurden Finanzentscheider in Unternehmen mit einem Jahresumsatz unter 25 Millionen Euro (n = 204) und mehr als 25 Millionen Euro (n = 196) befragt.
 
20.08.2014   Axel Springer Media Impact: Philipp Spaeth wird General Manager Sales Region Nord    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Philipp Spaeth
Philipp Spaeth, 45, ist neuer General Manager Sales Region Nord von Axel Springer Media Impact, Deutschlands größtem crossmedialen Vermarkter, und verantwortet in dieser Funktion die Leitung des Sales-Büros Hamburg.

Der Verlagskaufmann verfügt über langjährige Erfahrung in der Medien- und Sportvermarktung. Philipp Spaeth kommt von UFA Sports Deutschland, wo er als Vice President UFA Sports Deutschland tätig war. Zuvor arbeitete er für verschiedene Medienunternehmen wie Gruner + Jahr oder Hubert Burda Media.

Philipp Spaeth berichtet an Arne Bergmann, Managing Director Marketing und Sales. Er folgt auf Andreas Bündert, der das Unternehmen verlassen hat, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.
 
20.08.2014   Atos betreut IT-Infrastruktur der Westfalen Weser Energie-Gruppe    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
Atos IT Solutions and Services GmbH
Logo: Atos GmbH
Der internationale IT-Dienstleister Atos betreibt zukünftig die IT-Infrastruktur der kommunalen Westfalen Weser Energie-Gruppe. Entstanden ist die Gruppe Mitte 2013. Als Holding übernimmt die Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG die Steuerung der gesamten Unternehmensgruppe. Das operative Geschäft wird in zwei Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH verantwortet. Zuvor gehörten die Unternehmen zum E.ON Konzern. Atos leitet den Übergang aus der bisherigen IT-Umgebung im E.ON-Verbund in den neuen, eigenständigen operativen IT-Betrieb ein.

Im Rahmen des Outsourcing-Auftrags erbringt Atos Data Center-, Desktop- und Remote Access Services, das Dokumentenmanagement-system sowie das Output Management. Außerdem betreut der IT-Dienstleister Teile der Applikations-Landschaft, unter anderem von SAP, Microsoft, Net Applications und Oracle Datenbanken. Bestehende Datenbanken, SAP-Systeme und weitere IT-Services überführt Atos zudem in die neue IT-Infrastruktur.

Die zentrale Aufgabe der Westfalen Weser Energie-Gruppe besteht in der sicheren, effizienten und diskriminierungsfreien Bereitstellung des Strom- und Gasnetzes für gewerbliche und private Nutzer. Atos erfüllt sowohl die dafür nötigen IT-Anforderungen im Geschäftsbetrieb als auch spezifische Kriterien des Energiemarktes, wie etwa erhöhte Anforderungen der Marktregulierung oder an die Sicherheit.


Der Übergang zum eigenständigen IT-Betrieb ermöglicht es der Westfalen Weser Energie-Gruppe zudem, schneller und flexibler auf lokale und regionale Bedürfnisse bei der Strom- und Gasverteilung zu reagieren. Die IT-Services und -Lösungen müssen die Anforderungen flexibel und innovativ unterstützen.

"Neben der technologischen Expertise als großer IT-Dienstleister in Deutschland mit Erfahrungen in vergleichbaren Projekten hat uns überzeugt, dass Atos auch zu unseren firmenspezifischen Herausforderungen Wissen und Lösungen in die Partnerschaft einbringt. Darüber hinaus ist Atos seit vielen Jahren an unserem Standort Paderborn vertreten", sagt Jens Jäger, CIO der Westfalen Weser Energie-Gruppe.

"Atos hat über 30 Jahre Erfahrung mit Prozessen und IT-Services im Energiesektor. Mit unseren innovativen und sicheren Lösungen erfüllen wir genau die Anforderungen der Westfalen Weser Energie Gruppe. Auch unsere langjährigen Erfahrungen bei komplexen Transition-Projekten helfen uns dabei", sagt Heiko Schwidrogitz, Marktverantwortlicher Energy & Utilities von Atos Deutschland.
 
19.08.2014   Nordex baut polnischen Windpark „Orla“    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
Logo: Nordex SE
Auftrag für ersten Bauabschnitt / 37,5-MW-Park geht 2015 in Betrieb

Der Windturbinenhersteller Nordex hat den Auftrag für die Lieferung und Errichtung von neun Anlagen seiner Baureihe N100/2500 erhalten. Dies stellt den ersten Bauabschnitt des 37,5-MW-Windparks „Orla“ dar, der insgesamt 15 Anlagen vom Typ N100/2500 in der Kaltklima-Version umfassen wird. Schon im Dezember 2014 sollen die jetzt bestellten Turbinen in Betrieb gehen, die weiteren sechs Anlagen bis Mitte nächsten Jahres.


Das Projekt Orla wurde im Jahr 2008 vom Bereich „Projektentwicklung“ der Nordex-Gruppe initiiert und seit dem vorangetrieben. „Orla ist das erste von mehreren eigenentwickelte Projekt, das wir in Polen umsetzen. Dieses Beispiel unterstreicht wie wir den Markt mit guten Projekten unterstützen können“, so Lars Bondo Krogsgaard, Vorstand der Nordex SE.


Kunde von Nordex ist die Projektgesellschaft „C&C Wind“, an der internationale Finanzinvestoren und ein unabhängiger Kraftwerksbetreiber beteiligt sind. Die Projektfinanzierung wurde im Wesentlichen durch die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) strukturiert.


Am Standort im Osten von Polen soll der Park einen mittleren Energieertrag von bis zu 100 Gigawattstunden im Jahr erzeugen. Damit liegt der Kapazitätsfaktor bei überdurchschnittlichen 33 Prozent. Zudem vermeidet diese Lösung die Emission von rund 57.000 Tonnen Kohlendioxid, die durch thermische Kraftwerke entstehen würden. Polen hat sich innerhalb der Europäischen Union dazu verpflichtet, seinen Versorgungsanteil durch erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2021 auf 20 Prozent etwa zu verdoppeln.
 
18.08.2014   RWE Generation: Stilllegung weiterer Kraftwerke    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
Logo: RWE AG
- Rund 1.000 Megawatt Kraftwerksleistung sollen vom Netz genommen werden
- Weitere Bezugsverträge über 470 Megawatt laufen aus
- Neues Marktdesign erforderlich – gesicherte Leistung muss honoriert werden


RWE Generation plant weitere Kraftwerke mit einer Leistung von rund 1.000 Megawatt (MW) stillzulegen. Im Einzelnen geht es um 110 MW aus dem Braunkohlenkraftwerk Goldenbergwerk in Hürth, die im 3. Quartal 2015 vom Netz genommen werden. Anfang 2016 folgt Block C des Steinkohlenkraftwerks Westfalen in Hamm mit 285 MW. Dem Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur sind diese Stilllegungen bereits angezeigt worden. Sollten sich die Marktbedingungen nicht verändern, wird auch der mit Steinkohle befeuerte Teil von Block K im Gersteinwerk in Werne mit 610 MW im 1. Quartal 2017 den Betrieb einstellen. Zu diesem Zeitpunkt stünde eine umfangreiche Revision an, deren notwendige Investitionen unter den derzeitigen wirtschaftlichen Gegebenheiten nicht mehr vertretbar sind. Die Gasturbine an diesem so genannten Kombi-Block (110 MW) soll weiter betrieben werden. An den drei Standorten sind heute insgesamt rund 640 Mitarbeiter tätig. Im Zusammenhang mit den jetzt angekündigten Kapazitätsmaßnahmen ist von einem Personalabbau in der Größenordnung von rund 180 Mitarbeitern auszugehen. Das Unternehmen will die mit den Kraftwerksschließungen einhergehenden notwendigen Personalmaßnahmen sozialverträglich umsetzen.

Ferner werden weitere Bezugsverträge in der Größenordnung von 470 MW Ende diesen Jahres auslaufen. RWE Generation wird auch weiterhin das gesamte Kraftwerksportfolio und die Bezugsverträge kontinuierlich überprüfen. Anlagen und Verträge, die nicht wirtschaftlich sind, werden stillgelegt, eingemottet oder nicht verlängert.

Der voranschreitende Ausbau der erneuerbaren Energien nimmt den konventionellen Kraftwerken zunehmend Einsatzzeiten, gleichzeitig befinden sich die Großhandelspreise für Strom seit geraumer Zeit auf Talfahrt: Sie liegen derzeit bei nur noch rund 3,5 Cent je Kilowattstunde. Der Preis hat sich damit in den vergangenen drei Jahren fast halbiert. Vor diesem Hintergrund hat RWE Generation seit 2013 eine Kapazitätsreduktion in einer Größenordnung von nunmehr rund 9.000 MW in Deutschland und den Niederlanden beschlossen. In Großbritannien geht die Erzeugungskapazität von RWE aufgrund regulatorischer Rahmenbedingungen bis Ende März 2015 um rund 5.000 MW zurück.

Diese Entwicklung auf dem kontinental europäischen Markt verdeutlicht die Notwendigkeit, die Bereitstellung gesicherter Kraftwerksleistung zu honorieren. Dass die politische Diskussion über ein neues Marktdesign Fahrt aufgenommen hat, ist deshalb zu begrüßen. Die Ausgestaltung sollte so erfolgen, dass Versorgungssicherheit kostengünstig, marktorientiert, technologieoffen und diskriminierungsfrei gewährleistet wird, damit die Stromversorgung für den Industriestandort Deutschland bezahlbar und verlässlich bleibt. Anforderungen, die das von BDEW und VKU entwickelte Modell eines „Dezentralen Leistungsmarkts“ erfüllt.
 
18.08.2014   IBM übernimmt das Unternehmen Lighthouse Security Group    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Logo: IBM Deutschland GmbH
IBM (NYSE: IBM) hat die Lighthouse Security Group erworben, einen Anbieter von Cloud-Security-Services aus den USA. Dessen Plattform für Identity- und Access-Management (IAM) namens Lighthouse Gateway schützt digitale Identitäten und Daten in komplexen IT-Umgebungen.

„Dank des anhaltenden Erfolgs der Cloud und des weiter zunehmenden Einsatzes von mobilen Endgeräten erbringen immer mehr Mitarbeiter ihre Arbeit von außerhalb des Büros“, sagt Marc Albrecht, Associate Partner - IBM Security Services. „Ihre Daten zu schützen und die Zugriffsberechtigungen auf diese zu steuern, wird für unsere Kunden zunehmend eine zeit- und kostenintensive Angelegenheit. Mit der Akquisition von Lighthouse bietet IBM fortan eine Lösung für das Identity- und Access- Management innerhalb ihres Sicherheitsportfolios an – Lighthouse Gateway ermöglicht Organisationen, die Anforderungen an die IT-Sicherheit in der digitalen Welt von morgen zu meistern.“

Immer mehr Daten sind nicht mehr nur lokal innerhalb der Unternehmensinfrastruktur gespeichert. Einzelne Zugangspunkte zu kontrollieren, reicht deshalb für einen effizienten Schutz nicht mehr aus. Stattdessen müssen Unternehmen prüfen können, wer Zugriff auf ihre Systeme, Daten und Netzwerke hat und ob die betreffenden Personen entsprechend berechtigt sind – egal ob von Mobilgeräten aus oder in der Cloud. Ein effizientes Identity- und Access-Management (IAM) ist heute der wichtigste Schutz vor möglichen Angriffen.

Die Lighthouse Security Group mit Sitz in Lincoln, Rhode Island (USA), war bisher eine Tochtergesellschaft von Lighthouse Computer Services, einem Business Partner der IBM. Sie bietet mit Lighthouse Gateway eine IAM-Lösung, die künftig in das Managed-Security-Services-Angebot von IBM integriert werden wird. Kunden können das Gesamtpaket damit aus einer sicheren, gehosteten Umgebung heraus einsetzen. So lassen sich Kosten deutlich reduzieren. eine Implementierung kann in praktisch jeder Art von IT-Umgebung erheblich beschleunigbar werden – egal ob im Rechenzentrum, in der Cloud oder in einer Kombination aus beidem.

Mit der Akquisition von Lighthouse baut IBM die Marktposition bei Security-Dienstleistungen und -Software weiter aus. IBM hat in den vergangenen zehn Jahren mehr als ein Dutzend Unternehmen für IT-Sicherheit übernommen. Darüber hinaus arbeiten mehr als 6.000 Sicherheitsexperten und Entwickler in 25 IBM Security Labs weltweit an der Entwicklung von Sicherheitslösungen. Mit Lighthouse Gateway stärkt IBM das Portfolio bei Managed-Security-Software und dazugehörigen Dienstleistungen.

Lighthouse Gateway ist eine Cloud-basierte Plattform, die auf den vollen Funktionsumfang der IAM-Lösungen von IBM zurückgreift. Die Anwendung bietet zum Beispiel Funktionen wie User-Provisioning, Identity-Lifecycle- Governance, Single-Sign-On, Enterprise-User-Registry-Services, Interoperabilität und User-Self-Services.

Erst im Juli 2014 erwarb die IBM das Unternehmen CrossIdeas. Dieses bietet eine Sicherheitssoftware, die Zugangsberechtigungen von Nutzern zu Programmen einheitlich über lokale und Cloud-basierte IT-Umgebungen hinweg verwaltet. Die Lösung von CrossIdeas vereint Steuerungs- und Analytics-Funktionen zum Schutz von modernen IT-Infrastrukturen. Durch das Zusammenführen der Angebote von Lighthouse und CrossIdeas mit dem IBM Identity- und Access-Management erhalten Organisationen ein umfangreiches Paket an Sicherheitssoftware und -dienstleistungen zum Schutz und zurVerwaltung von Nutzeridentitäten.
 
18.08.2014   Neue digitale Produkte aus der GEO-Gruppe    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Logo: Gruner + Jahr AG & Co KG
Im Rahmen der Transformationsstrategie baut Gruner + Jahr das App-Portfolio seiner Marken aus und entwickelt weitere zielgruppenrelevante Apps innerhalb seiner Communities of Interest (CoI). Bereits seit Januar 2013 ist GEO als digitale Vollversion für das iPad erhältlich; auch GEO Special erscheint seit April 2013 regelmäßig als digitale Ausgabe, und ab sofort wird das Geschichtsmagazin GEO EPOCHE ebenfalls in digitaler Version erhältlich sein – als eMagazine, grafisch neu aufbereitet für das iPad.

Den Auftakt der eMagazine-Reihe macht die GEO-EPOCHE-Ausgabe "Der Wilde Westen", die ab dem 13. August zum Preis von 9,99 Euro im iTunes-Store erhältlich ist. Nach und nach werden auch frühere Ausgaben von GEO EPOCHE digitalisiert. Zum Start der eMagazine- Reihe von GEO EPOCHE erscheint neben dem aktuellen Heft ebenfalls die App "Israel - Die Geschichte eines jüdischen Staates". Diese App ist in die GEO-EPOCHE-App eingebunden und steht einmalig zum kostenlosen Download bereit. Beide eMagazines bieten zusätzliche Features: Das eMagazine "Israel - Die Geschichte eines jüdischen Staates" hält neben den Inhalten des gedruckten Heftes zusätzliche Bildessays und Video-Dokumentationen bereit. Die Nutzer des eMagazines "Der Wilde Westen" können sich Beiträge vorlesen lassen. Für Abonnenten der Printausgabe ist ein GEO-EPOCHE-eUpgrade mit der digitalen Version zu einem Aufschlag von 2 Euro pro Ausgabe erhältlich.

Zusätzlich sind GEO- und GEO-EPOCHE-eBooks auf dem Markt und in allen wichtigen digitalen Bookstores erhältlich: neu zusammengestellte Lesekompendien für eBook-Reader und Smartphones, die auch ohne Bilder faszinierende Panoramen entscheidender Zeitabschnitte entstehen lassen. Zuletzt sind zwei neue GEO-EPOCHE-eBooks über den "Ersten Weltkrieg" und den "Kriegsausbruch 1914 " zum Preis von 5,99 Euro bzw. 1,49 Euro erschienen. Demnächst wird ein eBook zum Mauerfall 1989 herauskommen.

Auch bei GEOlino gibt es eine neue App fürs iPad: "Nix wie raus – Wissen für die Wildnis" die App für Abenteurer. Hier bündelt das Magazin seine besten Tipps für Outdoor-Abenteurer. Die GEOlino-App – konzipiert für Kinder von acht bis 14 Jahren – steht ab sofort im iTunes-Store zum Preis von 3,99 Euro zur Verfügung. "Nix wie raus" verbindet neue Geschichten und interaktive Features und liefert viele animierte Tipps und Tricks zur Orientierung in der Natur, zu Ausrüstung, Wetter und Erster Hilfe. Mit zahlreichen Anleitungen zum Basteln und Werken bereitet die Service-App junge Entdecker auf jede Situation vor: Ob sie von einem Gewitter überrascht werden, in den Bergen wandern oder im Wald nach dem Weg suchen. Die GEOlino-App erklärt neugierigen Mädchen und Jungen, wie man einen Kompass benutzt, mit der Taschenlampe SOS morst oder das Wetter vorhersagt.

GEO Special hat seine erfolgreiche iPad-App "Hamburg" umfangreich aktualisiert. Die GEOSpecial- Redaktion hat alle bestehenden Geschichten und Serviceinformationen auf den neusten Stand gebracht und durch neue Inhalte ergänzt. Die App zum Preis von 7,99 Euro bietet neben dem Inhalt der gedruckten Ausgabe eine Vielzahl von Video- und Audiobeiträgen sowie animierten Grafiken. Hunderte von Tipps zu den besten Hotel-, Restaurant- und Ausflugsadressen wurden komplett aktualisiert.

Daniela von Heyl, Digital Business Director, G+J Digital Products: "Die hochwertigen und langlebigen Inhalte unserer GEO-Marken-Gruppe eignen sich hervorragend für die Entwicklung innovativer digitaler Bezahl-Formate. Daher ist der Ausbau des App- und eMag-Portfolios ein wichtiger Pfeiler der Digitalstrategie der GEO-Markenfamilie."
 
15.08.2014   Christian Krug übernimmt zum 1. Oktober 2014 die STERN-Chefredaktion    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Logo: Gruner + Jahr AG & Co KG
Der G+J-Vorstand befindet sich in Trennungsgesprächen mit STERN-Chefredakteur Dominik Wichmann

Der Vorstand von Gruner + Jahr beruft Christian Krug, aktuell GALA-Chefredakteur, zum 1. Oktober zum Chefredakteur des STERN. Der Vorstand von Gruner + Jahr befindet sich in Trennungsgesprächen mit STERN-Chefredakteur Dominik Wichmann. Bis zum Amtsantritt von Christian Krug zum 1. Oktober wird STERN-Herausgeber Andreas Petzold interimistisch die STERN-Chefredaktion übernehmen.

Christian Krug (48) startete nach einer zweijährigen Tätigkeit bei der Hamburger Morgenpost seine journalistische Karriere beim STERN 1989 als Inlands-Korrespondent in München unter den damaligen Chefredakteuren Michael Jürgs und Herbert Riehl-Heyse. Weitere Stationen als stellvertretender Ressortleiter Kultur und Unterhaltung und als Reporter folgten. 1996 holte Stefan Aust Krug als Redaktionsleiter zu Spiegel-TV. Zudem war er Leiter "Digitale Tageszeitungen" beim Spiegel Verlag. 1999 kehrte er zum STERN als Ressortleiter "Deutschland Aktuell" zurück. Ein Jahr später wurde Krug Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift "MAX", die er erfolgreich entwickelte und führte. Zudem leitete er die Entwicklungsredaktion der Verlagsgruppe Milchstraße. 2009 kehrte er zu Gruner + Jahr als Chefredakteur der Lufthansa Magazinfamilie zurück. 2012 folgte die Berufung zum Chefredakteur der GALA.

Dominik Wichmann (42) startete 2011 als stellvertretender Chefredakteur beim STERN. 2013 übernahm er die Chefredaktion und löste im Rahmen eines Generationswechsels die Chefredakteure Andreas Petzold und Thomas Osterkorn ab. 1999 ging er als Redakteur zum Süddeutsche Zeitung Magazin. Ein Jahr später wurde er Chefredakteur und prägte das Magazin entscheidend und mit großem Erfolg.

Andreas Petzold (59) war – zusammen mit Thomas Osterkorn – 13 Jahre Chefredakteur des STERN. Unter der Doppelspitze wurde der STERN zum meistgelesenen Wochenmagazin in Deutschland. Petzold und Osterkorn brachten während ihrer Amtszeit außerdem zahlreiche Ableger, Extra-Hefte und Editionen erfolgreich auf den Markt. Seit 2013 ist Petzold Herausgeber des STERN, darüber hinaus fungiert er als Herausgeber der Titel NEON, NIDO sowie CAPITAL. (...weiter)
 
15.08.2014   Medizinischen Fortschritt fördern - Debeka startet Kooperation mit Medizintechnik-Investor SHS    (Debeka-Gruppe / Firmendetailansicht)
Debeka-Gruppe
Logo: Debeka-Gruppe
Die Debeka kooperiert zukünftig mit der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement. Die Zusammenarbeit mit dem Wachstumsinvestor soll medizintechnischen Innovationen den Markteintritt erleichtern, um die Patientenversorgung zu verbessern und die Versorgungskosten langfristig zu verringern. Vereinbart ist zwischen den Unternehmen unter anderem der regelmäßige Austausch von Know-how. Die Debeka erhält von SHS dazu Informationen zu neuesten Entwicklungen in der Medizintechnik. Die SHS erfährt von der Debeka, welche Innovationen von Patienten und Ärzten besonders nachgefragt werden.

SHS betreut junge Unternehmen im Medizintechniksektor, deren Produkte auf Effizienzsteigerungen in Therapie und Diagnostik abzielen. „Von einer Zusammenarbeit können beide Seiten stark profitieren“, erklärt Roland Weber, Vorstand der Debeka. „Als Deutschlands größte private Krankenversicherung wollen wir sicherstellen, dass unsere Mitglieder immer Zugang zu den besten Verfahren haben, wenn es um Erkennung und Behandlung von Krankheiten geht. Über unsere Kooperation können junge Unternehmen, die an solchen Lösungen forschen, ihre Ergebnisse und Produkte einfacher in das Gesundheitswesen einbringen.“

Und SHS-Partner Dr. André Zimmermann ergänzt: „Der Zugang in den Gesundheitsmarkt weist für junge, innovative Unternehmen hohe ökonomische und regulatorische Eintrittsbarrieren auf.“ Über die Partnerschaft mit einer großen Krankenversicherung, so Zimmermann, können gesundheitsökonomische Überlegungen bereits in der Planungsphase von Produkten berücksichtigt werden. Außerdem könnten die jungen Medizintechnik-Unternehmen von den umfangreichen Kenntnissen, über die eine Versicherung wie die Debeka im Bereich des Gesundheitswesens verfügt, in besonderem Maße profitieren.
 
15.08.2014   E.ON bestätigt Ergebnis-Erwartung für 2014    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
Logo: E.ON SE
- Halbjahresergebnis ohne Portfolio- und Währungseffekte etwa auf Vorjahresniveau
- Weiter deutlicher Rückgang der Verschuldung
- Erneut positiver Kundensaldo in Deutschland


E.ON erwartet für das Gesamtjahr 2014 weiterhin ein EBITDA zwischen 8,0 und 8,6 Milliarden Euro und einen nachhaltigen Konzernüberschuss zwischen 1,5 und 1,9 Milliarden Euro. Das bestätigten der Vorstandsvorsitzende Johannes Teyssen und Finanzvorstand Klaus Schäfer heute in einer Pressekonferenz zur Veröffentlichung der Halbjahreszahlen. Beide Kennzahlen liegen zum Halbjahr 2014 wie erwartet unter den Vergleichszahlen des Vorjahres: Das EBITDA beträgt 5,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,7), der nachhaltige Konzernüberschuss 1,5 Milliarden Euro (Vorjahr:1,9). Der Rückgang des EBITDA geht fast vollständig auf Veränderungen im E.ON-Portfolio und negative Währungseffekte in zahlreichen Märkten Europas und in Russland zurück.

Einen starken Anstieg im EBITDA verzeichnete die Sparte Exploration & Produktion, die die Förderung aus den Nordseefeldern steigern konnte. Die Erneuerbaren Energien trugen rund 0,9 Milliarden Euro zum Konzern-EBITDA bei und sind damit eine wichtige Säule des Konzernergebnisses. E.ON hat seit 2007 rund 9,5 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien investiert und weltweit rund 4,8 Gigawatt Leistung aus Wind- und Solarenergie installiert. Im nächsten Jahr gehen mit Amrumbank-West (288 Megawatt) und Humber Gateway (219 Megawatt) gleich zwei große Nordsee-Windparks ans Netz, im US-Staat Texas errichtet E.ON mit Grandview 1 einen Onshore-Windpark ähnlicher Dimension (211 Megawatt).

Johannes Teyssen: „Das Ergebnis nach sechs Monaten liegt im Rahmen der angekündigten Erwartungen. E.ON hat sich in einem schwierigen Umfeld insgesamt recht ordentlich behauptet.“ Teyssen hob auch die Erfolge im deutschen Vertriebsgeschäft hervor: „Mich freut besonders, dass sich im zweiten Quartal erneut mehr Privatkunden für uns entschieden haben. E.ON hat im ersten Halbjahr unter dem Strich alle acht Minuten einen Kunden hinzugewonnen.“

Klaus Schäfer: „E.ON konnte im ersten Halbjahr die wirtschaftliche Netto-Verschuldung um rund 2,5 auf 29,7 Milliarden Euro zurückführen. Auch unsere Netto-Finanzposition hat sich deutlich verbessert und liegt mit -7,1 Milliarden Euro wieder im einstelligen Bereich. Besonders gefreut hat uns die erfolgreiche Einführung einer Wahldividende in diesem Frühjahr, denn das positive Echo und die hohe Annahmequote zeigen das Vertrauen unserer Aktionäre in ihr Unternehmen.“
 
15.08.2014   ThyssenKrupp auf Kurs: Operative Ziele im 3. Quartal erreicht oder leicht übertroffen Gesamtjahresprognose: Nettoergebnis jetzt ausgeglichen bis leicht positiv erwartet    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
Logo: ThyssenKrupp AG
Der Konzernumbau bei ThyssenKrupp trägt Früchte. Nach einem guten 3. Quartal ist der Vorstand des Essener Industriekonzerns optimistisch für das Gesamtjahr 2013/2014. Auftragseingang, Umsatz und Bereinigtes EBIT entwickelten sich sowohl kumuliert nach 9 Monaten als auch im 3. Quartal wie erwartet positiv. Der Konzern erzielte nach 9 Monaten einen Periodenüberschuss von 243 Mio € (Vorjahr -527 Mio €), zu dem das 3. Quartal mit 39 Mio € (Vorjahr -395 Mio €) beigetragen hat. Treiber für die gute Entwicklung waren wie erwartet die Effizienzgewinne, das profitable Wachstum der Industriegütergeschäfte und die signifikante Verbesserung bei Steel Americas. Auf dieser Basis hat der Vorstand die Prognose für das laufende Geschäftsjahr erneut leicht angehoben: Das Bereinigte EBIT soll sich jetzt im Gesamtjahr verdoppeln (Vorjahr 586 Mio €). Unterm Strich erwartet ThyssenKrupp erstmals seit drei Jahren wieder ein ausgeglichenes bis leicht positives Nettoergebnis.

„Wir kommen gut voran auf unserem Weg zu einem neuen, integrierten und leistungsorientierteren ThyssenKrupp. Wir steigern unser Ergebnis kontinuierlich seit sieben Quartalen aus eigener Kraft“, sagt Dr. Heinrich Hiesinger, Vorstandschef der ThyssenKrupp AG. Und weiter: „Die Richtung stimmt, unsere Strategie trägt und unsere operativen Maßnahmen zeigen deutliche Wirkung.“ Das Bereinigte EBIT aus fortgeführten Aktivitäten stieg kumuliert nach 9 Monaten auf 953 Mio € und lag damit um 120 Prozent über dem Vorjahresniveau (Vorjahr 433 Mio €). Im 3. Quartal erreichte das Bereinigte EBIT 398 Mio €. Es hat sich damit gegenüber dem Vorjahresquartal nahezu verdreifacht (Vorjahr 136 Mio €). Nach den ersten 9 Monaten haben fünf der sechs Business Areas ihre Margen verbessert. Dabei haben im 3. Quartal alle Business Areas inkl. Steel Americas positive Beiträge erwirtschaftet.

Der Auftragseingang der fortgeführten Aktivitäten erreichte nach 9 Monaten 31,1 Mrd € und übertraf damit trotz negativer Wechselkurseffekte den Vorjahreswert um 5 Prozent (Vorjahr 29,6 Mrd €). Auf vergleichbarer Basis, das heißt währungs- und portfoliobereinigt, legte der Auftragseingang um 6 Prozent zu. Im 3. Quartal lag der Auftragseingang mit 10,2 Mrd € um 8 Prozent über dem Vorjahresquartal (+5 Prozent auf vergleichbarer Basis).

Der Umsatz der fortgeführten Aktivitäten erreichte nach 9 Monaten 30,1 Mrd € (Vorjahr 28,6 Mrd €) und im 3. Quartal 10,7 Mrd € (Vorjahr 9,9 Mrd €) und lag damit in allen Business Areas über den Vorjahreswerten, lediglich bei Steel Europe war er im Berichtszeitraum auf Grund von Desinvestitionen rückläufig. Auf vergleichbarer Basis kletterte der Umsatz um 6 Prozent gegenüber den ersten 9 Monaten und um 5 Prozent gegenüber dem 3. Quartal des Vorjahres.

Die Netto-Finanzschulden des Konzerns wurden von 5 Mrd € zum Bilanzstichtag 30. September 2013 in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres auf 4,1 Mrd € reduziert, das Eigenkapital von 2,5 Mrd € auf 3,2 Mrd € gestärkt und somit das Gearing um rund 71 Prozentpunkte auf 129,9 Prozent signifikant verbessert. (...weiter)
 
14.08.2014   METRO GROUP unterzeichnet Vereinbarung zum Verkauf ihres Großhandelsgeschäfts in Vietnam    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
Logo: Metro AG
- Thailändisches Unternehmen Berli Jucker Public Company Limited (BJC) unterzeichnet Vereinbarung zum Erwerb von METRO Cash & Carry Vietnam
- Kaufpreis liegt bei insgesamt 655 Mio. Euro
- Positiver EBIT-Beitrag für METRO GROUP in 2014/15 erwartet
- METRO GROUP treibt Fokussierung voran – Transaktionserlös ermöglicht Investitionen in künftiges Wachstum und Bilanzstärkung
- Transaktion unterliegt noch den üblichen behördlichen Genehmigungen

Die METRO GROUP hat heute mit der thailändischen Berli Jucker Public Company Limited (BJC) vereinbart, dass die thailändische Handelsgruppe das gesamte Großhandelsgeschäft des Düsseldorfer Handelskonzerns in Vietnam zu einem Kaufpreis von insgesamt 655 Mio. Euro erwerben wird. Die Transaktion umfasst das komplette operative Geschäft von METRO Cash & Carry Vietnam inklusive aller 19 Großmärkte sowie des zugehörigen Immobilienportfolios. Die METRO GROUP wird aus der Transaktion voraussichtlich einen positiven EBIT-Sondereffekt in Höhe eines mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrags für das Geschäftsjahr 2014/2015 erzielen. Das Geschäft unterliegt noch den üblichen Vollzugsvoraussetzungen und Genehmigungen durch die zuständigen Behörden.

"Wir haben uns mit BJC zu unserem vietnamesischen Großhandelsgeschäft intensiv ausgetauscht. Nach reiflicher und gewissenhafter Prüfung haben die Gespräche nun zu einer erfolgreichen Einigung geführt. Wir sind überzeugt, dass die vorgeschlagene Transaktion langfristigen Mehrwert für die Anteilseigener beider Parteien schaffen wird", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Unser thailändischer Partner sieht aufgrund seines bestehenden Netzwerks in der Region erhebliche strategische Synergiepotenziale und Entwicklungschancen für METRO Cash & Carry Vietnam. Die Erfolgsgeschichte von METRO Cash & Carry Vietnam wird sich weiter positiv entwickeln, da wir unser vietnamesisches Geschäft in sehr gute Hände geben und damit dessen Zukunft und die seiner Mitarbeiter sichern. Zugleich ermöglicht uns diese Transaktion, in das künftige Wachstum der METRO GROUP zu investieren und unsere Bilanz weiter zu stärken. Wir haben immer betont, dass wir uns für eine erfolgreiche Ausrichtung der METRO GROUP auf jene Geschäftseinheiten und Märkte konzentrieren werden, in denen wir ein klares Profil und eine starke Marktposition aufbauen können. Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Transaktion unsere Flexibilität erhöhen und die vielfältigen Initiativen zur Neuausrichtung innerhalb von METRO Cash & Carry noch besser vorantreiben können. Asien bleibt dabei auch in Zukunft ein wichtiger Markt für uns. Wir werden weiter in die Fokus- und Expansionsländer von METRO Cash & Carry, aber auch in strategisch wichtige, kundenorientierte Projekte wie das Mehrkanalgeschäft investieren und damit unser langfristiges Wachstum sichern."

Die METRO GROUP ist mit ihrem Großhandelsgeschäft im Jahr 2002 in Vietnam gestartet und betreibt heute landesweit 19 Großmärkte mit rund 3.600 Mitarbeitern. Die Landesgesellschaft erzielte im Proforma-Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz von umgerechnet 516 Mio. Euro. Seit Markteintritt hat METRO Cash & Carry Vietnam kontinuierlich und umfangreich in die lokale Handelsinfrastruktur und die Lebensmittelsicherheit investiert. Zu den Aktivitäten gehörten auch Trainings für mehr als 20.000 vietnamesische Bauern und Fischer im Bereich Produktsicherheit mit dem Ziel, ihre Kompetenzen auszubauen und ihnen einen besseren Zugang zum modernen Handel zu ermöglichen. BJC will das große Marktpotenzial von METRO Cash & Carry Vietnam mit seinen Expansionsplänen und einer starken operativen Kompetenz weiter erschließen.

BJC verhilft die Transaktion unmittelbar zu Größenvorteilen in einer wachstumsstarken Region des südostasiatischen Konsumgüter-Sektors, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtkonzerns gestärkt wird. Der Erwerb von METRO Cash & Carry Vietnam ergänzt die bestehende Präsenz von BJC in Vietnam und macht das Unternehmen zur Nummer Zwei im modernen Lebensmittelhandel.

Die Transaktion unterliegt noch den üblichen Vollzugsvoraussetzungen und Genehmigungen wie beispielsweise die wettbewerbsrechtliche Freigabe durch die zuständigen Behörden. Der Abschluss des Geschäfts wird für das erste Halbjahr 2015 erwartet.
 
14.08.2014   IBM investiert in IT-Fachkräfte-Nachwuchs    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Logo: IBM Deutschland GmbH
IBM (NYSE: IBM) veranstaltet ab September den Wettbewerb „Master the Mainframe“, um Studierenden Großrechner-Kenntnisse zu vermitteln und so dem Fachkräftemangel im IT-Bereich entgegenzuwirken. Der dreistufige Wettbewerb für Studierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findet nach 2011 und 2012 zum dritten Mal statt. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten Preise und können sich für die weltweite Ausgabe des Wettbewerbs 2015 qualifizieren.

IT-Unternehmen in Deutschland suchen zunehmend nach Nachwuchsfachkräften, u.a. verstärkt auch im IT-Bereich – diesen Schluss lässt eine kürzlich veröffentlichte Studie von Bitkom Research (1) zu. Junge IT-Spezialisten auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind in vielen Bereichen zunehmend rarer.

Mit der „IBM System z Academic Initiative“ möchte IBM diesem Negativtrend für das Segment der Unternehmens-IT entgegen wirken und veranstaltet ab dem 29. September den Wettbewerb „Master the Mainframe“. Dabei können Studierende aus Deutschland, Österreich und Schweiz spielerisch Kenntnisse rund um Großrechner-Themen erlernen. Die Registrierung ist ab dem 22. September möglich.

Der „Mainframe“, wie der IBM Großrechner auch genannt wird, spielt seit 50 Jahren eine bedeutende Rolle bei gleichermaßen alltäglichen wie vertraulichen Arbeitsprozessen von Banken, Versicherungen und Handelsunternehmen, insbesondere bei Zahlungstransaktionen und überall da, wo besonders hohe Verfügbarkeit und Sicherheit nachgefragt werden.

Im Wettbewerb werden Studierende schrittweise an die Themen herangeführt. Für die erste Stufe sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich – IBM versorgt die Teilnehmer, die lediglich Neugierde und einen gewissen Sportsgeist mitbringen sollten, mit grundlegenden Informationen zum Einsatz des Großrechners. Herausfordernder wird die zweite Stufe, in der die Studierenden typische Aufgaben bearbeiten, die Systemprogrammierer an Großrechnern durchführen. Zuletzt geht es darum, bei der Entwicklung einer Lösung die neu erlernten Fähigkeiten anzuwenden und dabei auch typische Softwarewerkzeuge der Unternehmens-IT einzusetzen.

Der dreistufige Wettbewerb wird zwischen dem 29. September und 15. Dezember 2014 stattfinden. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten je nach absolvierter Stufe Motivationspreise vom limitierten Mainframe-T-Shirt bis hin zu modernen Tablet-Computern. Vor zwei Jahren wurde „Master the Mainframe“ zuletzt in der deutschsprachigen Region durchgeführt. Im April diesen Jahres fand die Fortsetzung als „Master the Mainframe World Championship“ auf weltweiter Ebene statt. Robert Recknagel von der Universität Leipzig, 2012 erfolgreicher Teilnehmer der dritten Stufe, trat dort gegen den erfolgreichen Mainframe-Nachwuchs aus über 40 Ländern an und erreichte den elften Platz. Die Siegerehrung fand in New York statt.

„Diese internationale Fortsetzung der regionalen Master the Mainframe-Wettbewerbe war eine wirklich lebensverändernde Erfahrung. Die spannenden Aufgaben haben mich weitere Kenntnisse im Bereich der Integration des Mainframe in die vielseitige IT der heutigen Zeit gelehrt und das Finale war eine super Gelegenheit, Studenten aus der ganzen Welt kennenzulernen, IT-Professionals zu treffen und nicht zuletzt natürlich New York kennenzulernen“, so Robert Recknagel. Nach dem baldigen Abschluss seines Masterstudiums wird er als Systemprogrammierer bei einem großen deutschen Finanzdienstleister arbeiten und dort im Bereich Mainframe tätig sein, wobei nach eigener Einschätzung auch die im Contest erworbenen Kenntnisse von Vorteil sein werden. Recknagels Resümée: „Der Wettbewerb stellt eine gute Möglichkeit dar, auf einfachem Wege praktische Erfahrungen mit dem Mainframe zu sammeln – einem top-aktuellen, extrem performanten und innovativen System, auf dem die wirklich geschäftskritischen Daten eines großen Unternehmens liegen, und das niemals ausfallen darf.“
 
14.08.2014   Bau der neuen Verteilungsleitung in Altona schreitet weiter voran    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
Logo: Vattenfall GmbH
Ein weiterer Abschnitt der neuen Verteilungsleitung ist fertiggestellt. Die Bauarbeiten in der Schnellstraße sind abgeschlossen, sodass alle Sperrungen bereits aufgehoben worden sind.

Auch die Parkplätze sind wieder freigegeben. Die Haubachstraße ist im Kreuzungsbereich Gerichtstraße bis voraussichtlich Anfang September weiterhin gesperrt. Als nächstes werden die Bauarbeiten in der Gerichtstraße beginnen. Die Gerichtstraße wird abschnittsweise gesperrt und von beiden Seiten nur noch Sackgasse sein.

Ab Mitte August wird die Verlegung der Fernwärmeleitung unter der Eisenbahnbrücke in der Harkortstraße (Ecke Stresemannstraße) beginnen. Es ist erforderlich, die Harkortstraße im Bereich des Bahndammes zu sperren. Aus Richtung Süden wird die Harkortstraße dann eine Sackgasse werden.

Im Rahmen dieser Bauabschnitte wird die Fällung von insgesamt zehn Bäumen notwendig. Dies geschieht in Abstimmung mit dem zuständigen Bezirksamt. Gemeinsam wird auch die Ersatzbepflanzung sichergestellt.

Weitere Informationen zum Projekt:
http://www.vattenfall.de/verteilungsleitung-altona
 
13.08.2014   IBM bestellt einen neuen Geschäftsführer    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Logo: IBM Deutschland GmbH
Dr. Christian Keller ist neuer Geschäftsführer der IBM Deutschland GmbH für den Bereich Global Technology Services (GTS). In diese Position wurde er heute mit sofortiger Wirkung vom Aufsichtsrat bestellt. Keller tritt damit die Nachfolge von Christian Noll an, der als General Manager das GTS Geschäft in Zentral- und Osteuropa übernimmt.

Christian Keller hatte zuvor seit April 2012 den Vorsitz der Geschäftsleitung der IBM Schweiz inne. Mit seiner Ernennung zum Geschäftsführer der IBM Deutschland GmbH für den Bereich GTS wird er für die Geschäftsfelder Strategic Outsourcing, Integrated Technology Services und Technical Support Services verantwortlich sein. Darüber hinaus leitet er seit dem 01. Juli diesen Jahres das GTS Geschäft in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH).

Zur IBM kam Christian Keller 1995. Er leitete für die IBM bereits erfolgreich die Geschäfte der Systems & Technology Group (STG) in Nordosteuropa und EMEA (Europe, the Middle East & Africa) sowie den Geschäftsbereich der Server- und Speicherprodukte der STG in Zentraleuropa und EEMEA (Eastern Europe, the Middle East & Africa). Zuvor hatte er verschiedene Marketing- und Vertriebsfunktionen innerhalb der IBM Schweiz und Europa inne.

Mit seiner Ernennung wird die Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH unter dem Vorsitz von Martina Koederitz fortan aus Dr. Christian Keller (Global Technology Services), Ivo Koerner (Vertrieb Branchenkunden), Gregor Pillen (Global Business Services), Dieter Scholz (Personal) und Reinhard Reschke (Finanzen) bestehen.
 
13.08.2014   Vattenfall und SWM bauen Offshore-Windpark „Sandbank“    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
Logo: Vattenfall GmbH
Vattenfall und die Stadtwerke München (SWM) setzen ihre bewährte Partnerschaft beim Bau von Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee fort.

Die zuständigen Gremien beider Unternehmen haben jetzt die Investitionsentscheidung für den Bau des Offshore-Windparks „Sandbank" getroffen. Das Investitionsvolumen für Sandbank beläuft sich auf rund 1,2 Milliarden Euro. An der für die Umsetzung des Projekts gegründeten Sandbank Offshore GmbH hält Vattenfall 51 Prozent, die SWM halten 49 Prozent der Anteile. Errichtet werden 72 Siemens-Windenergieanlagen der 4-Megawatt (MW)-Klasse mit einer gesamten installierten Leistung von 288 MW. Der Baubeginn ist für das Jahr 2015 geplant. Sandbank ist nach dem Offshore-Windpark DanTysk bereits das zweite große Infrastrukturprojekt, das Vattenfall und die SWM im Rahmen der Energiewende gemeinsam umsetzen. DanTysk befindet sich derzeit in der finalen Bauphase und wird 2015 in Betrieb gehen.

„Das Projekt Sandbank ist ein weiterer Beleg für Vattenfalls Strategie, unser Wachstum konsequent auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu fokussieren", sagt Gunnar Groebler, Chef der Business Unit Renewables in der Regionaleinheit Continental / UK bei Vattenfall. „Wir können Offshore und sehen darin einen wesentlichen Baustein für das Gelingen der Energiewende in Deutschland. Deshalb begrüßen wir auch die Entscheidung der Politik, die mit dem neuen EEG verlässliche Rahmenbedingungen für die nun anstehenden Projekte gesetzt hat. Mit Projekten wie Sandbank sind die Voraussetzungen für weitere mögliche Kostensenkungen bei der Offshore-Windenergie geschaffen", so Groebler weiter.

Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung: „Mit dem neuen EEG gibt es in Deutschland wieder verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen in Erneuerbare Energien. Dies greifen wir sehr gerne und sofort auf. Als erste neue Anlage realisieren wir nun gemeinsam mit Vattenfall den Offshore-Windpark Sandbank. Dieser wird uns unserem Ausbauziel für Erneuerbare Energien wieder einen großen Schritt näher bringen. Bis 2025 wollen wir so viel Ökostrom in eigenen Anlagen erzeugen, wie ganz München verbraucht. Mit unserem Anteil an Sandbank werden wir unser Ökostromproduktionsvolumen auf über 3,5 Milliarden Kilowattstunden steigern. Das entspricht dann knapp 47 Prozent des Münchner Stromverbrauchs, der bei 7,5 Milliarden kWh pro Jahr liegt. Aufgrund der bisher sehr guten Erfahrungen bei der Zusammenarbeit freuen wir uns auf dieses zweite Projekt mit Vattenfall."

Zum Bau des Offshore-Windparks Sandbank erklärt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig: „Die Investitionsentscheidung für das Offshore-Projekt Sandbank ist ein Schritt nach vorn, der den Energiestandort Schleswig-Holstein auch langfristig stärkt. Vattenfall und die SWM leisten damit vor der Küste Schleswig-Holsteins – nach dem Offshore-Projekt DanTysk – einen weiteren wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende im Norden und in Deutschland insgesamt."
 
13.08.2014   TÜV NORD und ZPMC vereinbaren strategische Kooperation    (TÜV NORD GROUP / Firmendetailansicht)
TÜV NORD GROUP
Logo: TÜV NORD GROUP
TÜV NORD hat mit dem chinesischen Stahlbaukonzern ZPMC (Shanghai Zhenhua Heavy Industry) eine strategische Partnerschaft vereinbart. Dirk Stenkamp, Mitglied des Vorstands der TÜV NORD GROUP, und Huang Qingfeng, Vizepräsident von ZPMC, unterzeichneten die Vereinbarung in Shanghai.

ZPMC und TÜV NORD kooperieren künftig bei Inspektionen von Kranen, Marineschiffen, Stahlbauwerken und Schienenfahrzeugen, um gemeinsam den Einsatz relevanter Technologien zu erproben sowie die Qualität der Produkte und der regelmäßigen Wartungsarbeiten zu verbessern.

„Bereits 90 Prozent des weltweiten Warenverkehrs wird derzeit über Handelsschiffe abgewickelt, daher wird die Bedeutung großer Häfen in Logistikketten weiter steigen. Damit kommt dieser Kooperation nachhaltige Bedeutung zu, in der die Partner Erfahrungen teilen und sich für höhere Qualitätsstandard auf internationaler Ebene einsetzen“, sagte Stenkamp.

ZPMC ist der weltweit größte Hersteller von Schwerlastgeräten, wie etwa Containerbrücken, die auch in Hamburg zum Einsatz kommen.
 
13.08.2014   40 Prozent weniger Diebstähle bei Unternehmen    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
Logo: Deutsche Bahn AG
Mehr als 1.500 Täter gefasst

Deutsche Unternehmen drängen den Metalldiebstahl immer weiter zurück. Alleine bei den drei Infrastrukturbetreibern Deutsche Bahn AG, Deutsche Telekom AG und RWE AG sind die Diebstähle seit Bestehen der Sicherheitspartnerschaft im Jahr 2012 um fast 40 Prozent auf 2.400 Fälle zurückgegangen (2011: 3.800). Im gleichen Zeitraum wurden mehr als 1.500 Täter durch die Polizei gefasst. Unterdessen verzeichnen die drei Unternehmen jedoch einen Anstieg der Schäden um 10 Prozent auf insgesamt rund 58 Millionen Euro.

Dazu Gerd Neubeck, Leiter Konzernsicherheit der Deutschen Bahn: „Immer mehr Täter gehen uns in die Falle. Das zeigt, dass unser Aktionsplan ein voller Erfolg ist.“ Zur Gegenwehr hatte die DB ein Maßnahmenbündel gegen den Metalldiebstahl initiiert, wie den Einsatz von künstlicher DNA sowie veränderte Sicherheitskonzepte mit Bestreifungen in zivil und Uniform auch gemeinsam mit der Bundespolizei.

Im nächsten Schritt wollen die Unternehmen die Aktivitäten der Partnerschaft international ausweiten und Meldewege grenzüberschreitend ausbauen. Erste internationale Buntmetallgipfel mit Polen und Österreich haben die gemeinsame Strategie bestätigt. So soll das Frühwarnsystem grenzüberschreitend zum Einsatz kommen, um Metallhändler auch in anderen Ländern rechtzeitig über Diebesgut zu informieren. Daneben strebt das Sicherheitsbündnis eine Zertifizierung der Metallhändler an und kümmert sich um einheitliche Standards bei der künstlichen DNA. Weitere Möglichkeiten zum Schutz des Eigentums sollen geprüft und erprobt werden. Im Herbst dieses Jahres sollen weitere Aktionstage der Sicherheitspartnerschaft stattfinden.

„Durch den regelmäßigen Informationsaustausch der Sicherheitspartner und das damit verbundene Frühwarnsystem werden Kriminalitätsschwerpunkte schneller erkannt und die richtigen Maßnahmen eingesetzt. Wichtig ist nun die zunehmende Einbindung der Sicherheitsbehörden im nationalen und internationalen Kontext, da die Täter bundesland- und länderübergreifend agieren“, ergänzt Florian Haacke, Leiter Konzernsicherheit der RWE AG.

Deutsche Bahn, Telekom und RWE sowie der Verband Deutscher Metallhändler (VDM) hatten im Sommer 2012 ein Bündnis gegen Metalldiebe gegründet und wehren sich seitdem gemeinsam gegen Buntmetallkriminalität. Inzwischen besteht die Sicherheitspartnerschaft aus 13 Mitgliedsunternehmen und Verbänden der Wirtschaft.

„Die positiven Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Wir schützen erfolgreich unsere Kommunikationsinfrastruktur zum Nutzen unserer Kunden und für die Diebe besteht ein extrem hohes Risiko bei der Tat, beim Transport oder beim Verkauf erwischt zu werden“ sagt Manfred Strifler, Leiter Physical & Personnel Security bei der Deutschen Telekom AG. „Unsere internationale Ausrichtung und das Frühwarnsystem werden positiv dazu beitragen.“ (...weiter)
 
12.08.2014   Technische Meisterleistung: Vattenfall Heizkraftwerk Mitte in Berlin steuert mit Siemens-Technik jetzt 26 Gasturbinen in Deutschland    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
Logo: Vattenfall GmbH
Die Leitwarte im Berliner Heizkraftwerk Mitte an der Köpenicker Straße steuert ab morgen 26 Gasturbinen, die an sieben deutschen Kraftwerksstandorten von Vattenfall im Einsatz sind.

Das neue, übergeordnete Leittechniksystem von Siemens überwacht und steuert alle Funktionen der Erzeugungsanlagen. Damit wird der Betrieb der Anlagen effizienter und wirtschaftlicher. Dafür hat die VE Wärme AG vier Millionen Euro investiert.

Die 26 Turbinen in Deutschland wurden bisher über unterschiedliche Leittechniksysteme lokal ge-steuert – jede Anlage hatte ihre eigene Leitwarte. Ingenieure und Techniker von Siemens und Vatten-fall haben gemeinsam die einzelnen Steuerungsprogramme für insgesamt rund 1.740 Megawatt elekt-rische und 1.300 Megawatt thermische Leistung auf einer Kraftwerksleittechnik-Plattform von Sie-mens vereinheitlicht. Ergebnis ist eine effiziente Lösung zur Kraftwerkssteuerung aus einer zentralen Leitwarte mit individuellen Schnittstellen zu den Einzelanlagen. Hierfür wird das Siemens-Leittechniksystem SPPA-T3000 in einer Mehrblockkonfiguration eingesetzt, auf dessen Basis ein Homogenisierungskonzept realisiert wurde, das den Bedienern in der Zentrale ermöglicht, jeden ein-zelnen Standort zu jeder Zeit sicher zu beherrschen. Zur Harmonisierung wurde auf jeder Anlage ein Transformations-Server als "Sprachmittler" installiert. Mit ihm werden die Daten aus den Originalsys-temen in die SPPA-T3000-Datenstruktur übersetzt, ohne dass die Originalsysteme umgebaut oder ausgetauscht werden mussten. Über die einheitliche Bedien- und Meldephilosophie der Siemens-Plattform haben die Bediener in der Zentralwarte jederzeit die gesamte Flotte der bis zu 370 Kilome-ter von Berlin entfernten Turbinen sicher im Griff. „Durch unsere technische Lösung und die partner-schaftliche Zusammenarbeit zwischen Vattenfall und Siemens konnte der gemeinsame Erfolg er-reicht werden", erklärte Vertriebsabteilungsleiter Wolfgang Gerndt von Siemens Energy in Deutsch-land.

In der Leitwarte des Heizkraftwerkes Mitte sind zwei große Überwachungswände und 14 Monitore durch weitere 20 Monitore und zwei Großbildleinwände ergänzt worden. "Die Zusammenführung der Leittechnik harmonisiert die Bedienung unserer Anlagen. Ihre Rund-um-die-Uhr-Überwachung ist nun technisch und organisatorisch einfacher. Die Anforderung an die Qualifikation der Techniker steigt jedoch, da sie ein größeres Spektrum von Leittechniksystemen bedienen und warten", erklärt Thomas Funke, Leiter Kraftwerksgruppe Gasturbinen bei der VE Wärme AG.

Die Gasturbinen befinden sich an den drei Berliner Standorten Mitte, Charlottenburg und Wilmersdorf sowie in Ahrensfelde, Thyrow, Wedel und Brunsbüttel. Die Berliner Anlagen sind Heizkraftwerke zur Versorgung der Hauptstädter mit Wärme und Strom. Die anderen Gasturbinen sind Spitzenlastkraft-werke zum Ausgleich sich schnell ändernder regenerativer Energieeinspeisung. Das bedeutet, sie werden hauptsächlich hochgefahren, wenn kurzfristig der Strom aus erneuerbaren Energien wegfällt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn fehlender Wind die Windkraftanlagen nicht antreiben kann oder wenn die Sonne hinter Wolken verschwindet und die Photovoltaikanlagen weniger Strom liefern. Auch bei Ausfall großer Kraftwerksblöcke können sie schnell die fehlende Leistung ausgleichen.
 
12.08.2014   Siemens plant Geschäft für Krankenhausinformationssysteme für 1,3 Mrd. US$ an Cerner Corp. zu verkaufen / Strategische Partnerschaft vereinbart    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens AG
- Closing – vorbehaltlich behördlicher Zustimmung – im Verlauf 1. Quartal Kalenderjahr 2015

Siemens Healthcare plant sein Geschäft mit Krankenhausinformationssystemen (HS) für 1,3 Mrd. US-Dollar (ca. 963 Mio. Euro) in bar an das US-amerikanische Unternehmen Cerner Corporation zu verkaufen. Das HS-Geschäft fokussiert sich auf administrative Krankenhausinformationssysteme und elektronische Patientenakten; damit unterscheidet es sich grundsätzlich von Laborinformationssystemen sowie von klinischer Software, die eng mit den bildgebenden Verfahren verbunden ist. Die Zentrale des Geschäfts ist in Malvern (Pennsylvania, USA). Weltweit arbeiten rund 6.000 Mitarbeiter in den USA, in Europa (mit Schwerpunkt in Deutschland) und in Asien. Die Transaktion ist vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden; das Closing soll im Verlauf des ersten Kalenderquartals 2015 sein. Die Transaktion steht im Zusammenhang mit der Strategie Siemens – Vision 2020. "In den vergangenen Jahren haben wir kontinuierlich in den Ausbau unseres HS-Portfolios investiert und haben technologisch große Fortschritte gemacht. Gleichzeitig mussten wir feststellen, dass der Geschäftserfolg unserer Krankenhausinformationssysteme nicht immer mit dem der Wettbewerber Schritt halten konnte", sagt Prof. Hermann Requardt, CEO Siemens Healthcare. "Darüber hinaus erschweren immer mehr landesspezifische Anforderungen, die sich z.B. aus der Gesundheitsreform in den USA ergeben, ausreichende Skaleneffekte. Zukünftig konzentrieren wir uns auf den Ausbau von Informationssystemen, die unser Labor-, Bildgebungs- und Therapiegeschäft stützen." Mit der Übernahme des Geschäfts durch die Cerner Corp., die über eine ausgewiesene Expertise verfügt und eines der führenden Unternehmen auf diesem Gebiet ist, verbindet sich eine positive Perspektive für die Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen. Für die Mitarbeiter in Deutschland, die an den Standorten Berlin, Erlangen und St. Wolfgang arbeiten, wurden für die kommenden drei Jahre Vereinbarungen zur Beschäftigungs- und Standortsicherung getroffen. Zeitgleich mit dem Verkauf beginnen Siemens Healthcare und Cerner eine strategische Partnerschaft im Bereich der Next Generation Healthcare IT. Next Generation Healthcare IT ist eines der Zukunftsfelder, auf dem Siemens Healthcare verstärkt aktiv werden will.
 
12.08.2014   Lufthansa Group setzt Flüge nach Erbil weiterhin aus    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Lufthansa
Entscheidung gilt bis auf weiteres / Betroffen sind Flüge von Lufthansa und Austrian Airlines ab Frankfurt und Wien / Auch im Transitverkehr wird irakischer Luftraum weiterhin umflogen
Nach aktueller Einschätzung der Sicherheitslage im Irak, setzt die Lufthansa Group ihre Flüge nach Erbil weiterhin und bis auf weiteres aus. Betroffen von der Entscheidung sind Flüge von Austrian Airlines, die die Stadt im Irak normalerweise täglich ab Wien anfliegt, sowie Flüge von Lufthansa, die das Ziel ab Frankfurt zweimal wöchentlich im Programm hat.

Lufthansa und Austrian Airlines bedauern die ihren Kunden aufgrund dieser kurzfristigen Flugstreichungen entstehenden Unannehmlichkeiten. Die Sicherheit von Passagieren und Besatzung hat jedoch stets höchste Priorität für das Unternehmen.

Auch im Transitverkehr, etwa auf Flügen nach Asien und in den Nahen Osten, umfliegen die Airlines der Lufthansa Group den irakischen Luftraum nach wie vor.

Der Konzern steht in Sicherheitsfragen in engem und regelmäßigem Austausch mit den jeweils zuständigen nationalen Sicherheitsbehörden.
 
12.08.2014   Deutsche Bahn erweitert mobile Zahlungsarten    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
Logo: Deutsche Bahn AG
SOFORT Überweisung funktioniert ohne Registrierung - Weitere Neuerung: Freischaltung für BahnCard-Services per Smartphone

Mehr Zahlungsoptionen für die mobile Buchung bei der Deutschen Bahn (DB): Ab sofort können Privatkunden der DB auch bei der mobilen Buchung via Handy oder Tablet per SOFORT Überweisung zahlen. Der Bezahldienst steht nun auch für sämtliche Tickets zur Verfügung, die über die App DB Navigator und über die mobile Website m.bahn.de gebucht werden. SOFORT Überweisung ergänzt die mobil verfügbaren Zahlungsarten Kreditkarte und Lastschrift. Für Kunden ist SOFORT Überweisung eine besonders einfache und sichere Zahlungsoption: Eine Registrierung ist nicht notwendig. Kunden benötigen lediglich ein für Online-Banking freigeschaltetes deutsches Bankkonto.

„Mit SOFORT Überweisung bieten wir eine weitere kostenlose und sichere Zahlungsmethode an. Wir sprechen damit besonders Kunden an, die sich nicht eigens registrieren möchten oder keine Kreditkarte besitzen“, erklärt Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH.

Der Bezahlvorgang selbst findet auf den Seiten der SOFORT AG statt. Während der gesamten Transaktion werden keinerlei Bankdaten des Kunden gespeichert. Für die Überweisung ist die Eingabe einer Transaktionsnummer (TAN) erforderlich, die der Kunde von der kontoführenden Bank oder Sparkasse auf gewohntem Weg erhält.

Mobile Freischaltung für BahnCard-Bereich
Ebenfalls ab sofort können sich Kunden in der App DB Navigator und unter m.bahn.de zum BahnCard-Service anmelden und freischalten lassen. Nach Erhalt der PIN per E-Mail und der Anmeldung stehen Kunden diverse Funktionen zur Verfügung wie das Ändern von Kundendaten oder das Anfordern von Rechnungskopien. Auch den Punktestand bei bahn.bonus, dem Bonusprogramm der Deutschen Bahn, können Nutzer im mobilen BahnCard-Bereich abfragen.
 
11.08.2014   Lufthansa Konzernkommunikation neu aufgestellt    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Lufthansa
Nach der Ernennung von Andreas Bartels zum Leiter der neu zusammengeführten Pressestellen des Konzerns sowie der Lufthansa Passage gibt der Konzern nun die Besetzung der weiteren Positionen im Kommunikations-Team von Barbara Schädler bekannt. Matthias Eberle wird Leiter Interne Kommunikation. Christoph Meier leitet die neue Abteilung Communications Strategy, Planning & Operations. Susanne Kotysch ist Leiterin der neuen Abteilung Corporate Social Responsibility & Eventmanagement.

Die Lufthansa Group schließt die Neuausrichtung ihrer Konzernkommunikation ab. Nach der Ernennung von Andreas Bartels (44) zum Leiter Media Relations der Lufthansa Group ist das Leitungsteam um Barbara Schädler, Leiterin Group Communications nun komplett. „Ich freue mich sehr gemeinsam mit den neuen Team der Abteilungsleiter und allen Kommunikationsmitarbeitern der Lufthansa Group, die Kommunikation mit unseren zahlreichen externen und internen Stakeholdern weiter zu verbessern. Wir werden in unserer Kommunikation strategischer, integrierter, pro-aktiver – und dies über alle Kommunikationskanäle und Formate hinweg“, erklärte Barbara Schädler.

Matthias Eberle (46) leitet ab dem 15. September die interne Kommunikation der Lufthansa Group samt ihrem Kerngeschäft Lufthansa Passage. Der frühere Wirtschafts-journalist, New York-Korrespondent und Auslandschef der deutschen Tageszeitung Handelsblatt verantwortet seit 2012 die Unternehmenskommunikation der Frachttochter Lufthansa Cargo AG. Eberle soll in der neuen Funktion konzernweit eine dialogorientierte Kultur entwickeln und die Nutzung digitaler, mobiler und audiovisueller Medien für den Dialog mit den rund 118.000 Mitarbeitern der Lufthansa Group weiter ausbauen.

Christoph Meier (41) übernimmt rückwirkend zum 1. August 2014 die Leitung der neuen Abteilung Communications Strategy, Planning & Operations. In dieser Funktion ist er für die Entwicklung einer gruppenweiten, integrierten Kommunikationsstrategie und -planung sowie die Entwicklung und Implementierung einer Erfolgsmessung für die Kommunikation zuständig. Darüber hinaus erbringt diese Abteilung operative Communications Services.

Meier leitete in den letzten knapp drei Jahren die Abteilung Group Media Relations des Konzerns. Der Betriebswirt startete in der Netzplanung der Swiss, wo er später für die Finanzkommunikation und die Interne Kommunikation verantwortlich war. Von 2009 bis 2011 war er für Lufthansa als Leiter Media Relations Middle East & Africa in Dubai, VAE.

Ebenfalls mit Wirkung zum 1. August 2014 übernimmt Susanne Kotysch (47) die Leitung der neuen Abteilung Corporate Social Responsibility & Eventmanagement. Sie wird die Verantwortung für die Weiterentwicklung und Implementierung der zukünftigen CSR-Strategie inklusive Corporate Citizenship übernehmen sowie das Eventmanagement des Lufthansa Konzerns weiter entwickeln. Kotysch führte in den letzten Jahren das Team Protokoll- und Veranstaltungsmanagement des Lufthansa Konzerns und war davor Leiterin Public Relations. Bei der Konzerntochter Eurowings war sie von 1993 bis 2000 in diversen Positionen tätig, unter anderem fünf Jahre als Leiterin der Unternehmenskommunikation und Sprecherin und davor zwei Jahre als Leiterin Produktmanagement.
 
Seite    <<   1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14   >>