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06.10.2014   Essener RWE-Turm wird an ARC Global Trust verkauft     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Essen bleibt Sitz der RWE-Konzernzentrale
- Langfristige Rückanmietung der Gebäude vereinbart

RWE und der US-amerikanische Immobilienfonds American Realty Capital Global Trust, Inc. (ARC) haben gestern die Verträge über den Verkauf und die Rückanmietung der Gebäude der RWE-Konzernzentrale am Standort Essen unterzeichnet. Die Verträge sehen vor, dass ARC im Rahmen einer Sale-and-Lease-Back-Transaktion den Gebäudekomplex „RWE Turm“ (inklusive seiner vier Nachbargebäude) erwirbt und RWE die Immobilien von ARC zurückmietet.

Der Bürokomplex rund um den RWE-Turm am Essener Opernplatz wird weiterhin Sitz der Konzernzentrale bleiben. „RWE bekennt sich ausdrücklich zum Standort Essen und hat zu diesem Zweck mit ARC eine langfristige Rückanmietung der Gebäude vereinbart“, sagte Uwe Tigges, Personalvorstand der RWE AG. „Im Einvernehmen mit ARC gestalten wir derzeit die Büroetagen des Turmes dahingehend um, dass das Gebäude unseren Ansprüchen an moderne Arbeitsplatzkonzepte weiterhin gerecht wird“, erklärte Tigges weiter.

Über die Konditionen der Verträge wurde Stillschweigen vereinbart.
 
06.10.2014   Postbank: Susanne Klöß und Ralph Müller in den Vorstand berufen    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Der Aufsichtsrat der Deutschen Postbank AG hat in seiner Sitzung vom 2. Oktober 2014 Susanne Klöß und Dr. Ralph Müller mit Wirkung zum 1. November 2014 zu Mitgliedern des Vorstands der Bonner Bank bestellt. Beide sind bereits seit Ende 2012 als Generalbevollmächtigte für die Postbank tätig.

Susanne Klöß (50) übernimmt das Ressort Produkte und wird damit für alle Produkte der Postbank über alle Zielgruppen und Vertriebskanäle hinweg verantwortlich sein. Sie ist seit 2011 bei der Deutschen Bank im Geschäftsbereich Privat- und Geschäftskunden tätig und bekleidet dort die Funktion als Global Head of Credit Products, Deposits & Payments. Sie ist Mitglied im PBC Global ExCo. Zuvor war sie Partner und Mitglied des Management Boards der Unternehmensberatung Accenture, wo sie ihren Schwerpunkt in der internationalen Beratung von Banken und Finanzdienstleistern hatte. Sie verantwortete ebenfalls den Geschäftsbereich Capital Markets. Dort startete sie 1988 auch ihre berufliche Karriere als Consultant.

Dr. Ralph Müller (43) übernimmt das Ressort COO (Chief Operating Officer). Er ist für das Kostenmanagement der gesamten Bank sowie unter anderem für die IT, die Back-Office-Prozesse und die Treasury zuständig. Ralph Müller kam 2006 als Leiter der Baufinanzierung zum Geschäftsbereich Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank. Später übernahm er zusätzlich die Verantwortung für die weiteren Kreditprodukte und wurde Generalbevollmächtigter der DB Bauspar AG. 2009 übernahm er die Leitung der Integration der Postbank und lernte in den nachfolgenden Jahren die Postbank bereits sehr gut kennen. Zwischen 1995 und 2000 war Müller Berater und Projektleiter bei der Unternehmensberatung McKinsey & Co, Düsseldorf. Von 2000 bis 2006 war er Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender der PlanetHome AG.

Der Vorstand der Postbank besteht damit aus Frank Strauß (Vorsitzender), Marc Heß (CFO/Finanzen), Susanne Klöß (Produkt), Dr. Ralph Müller (Chief Operating Office), Hans-Peter Schmid (Filialvertrieb), Ralf Stemmer (Ressourcen), Hanns-Peter Storr (Chief Risk Office).
 
04.10.2014   Galeria Kaufhof mit gestärkter Führungsstruktur    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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Eingeleiteter Generationswechsel schafft Voraussetzungen für weiteren wirtschaftlichen Erfolg und personelle Kontinuität
Galeria Kaufhof mit gestärkter Führungsstruktur

- Olivier Van den Bossche neuer Chef des operativen Warenhausgeschäfts
- Lovro Mandac neuer Aufsichtsratsvorsitzender der GALERIA Kaufhof GmbH
- Edo Beukema und Volker Schlinge übernehmen Ressorts Einkauf und Personal – Thomas Storck und Ulrich Köster mit neuen Aufgaben bei der METRO GROUP

Die METRO GROUP treibt die zukunftsorientierte Neustrukturierung ihres erfolgreichen Warenhausgeschäfts weiter voran: Der 38-jährige Olivier Van den Bossche, bislang Chef der belgischen Kaufhof-Tochter Galeria INNO, hat zum 1. Oktober 2014 von Lovro Mandac (64) den Geschäftsführungsvorsitz des operativen Warenhausgeschäfts der GALERIA Kaufhof GmbH übernommen, wie die METRO AG mitteilte. Lovro Mandac wird zusätzlich zum Vorsitz der Geschäftsführung der GALERIA Holding GmbH auch den Aufsichtsratsvorsitz bei der GALERIA Kaufhof GmbH übernehmen, den bisher Mark Frese, Finanzvorstand der METRO AG, innehat. Die zukünftige Steuerung der Galeria Kaufhof Gruppe, die neben dem operativen Geschäft auch das innerstädtische Immobilienportfolio umfasst, wird die METRO AG zukünftig über die Gesellschafterversammlung, der Mark Frese vorsitzt, wahrnehmen. Zugleich rücken in die Warenhaus-Leitung des deutschen Marktführers neue Geschäftsführer für Einkauf und Personal auf.

"Mit den strukturellen Maßnahmen leiten wir den Generationswechsel bei Galeria Kaufhof ein und stellen zugleich Kontinuität in der Führung sicher, um den erfolgreichen Kurs unseres Warenhausgeschäfts fortzuführen und nachhaltig abzusichern", sagte Mark Frese. "Mit Olivier Van den Bossche gewinnen wir einen ausgewiesenen Top-Manager als neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung für das operative Warenhausgeschäft, der bei Inno in Belgien bereits herausragende Arbeit geleistet hat. Lovro Mandac, der seit mehr als 20 Jahren maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung von Galeria Kaufhof beiträgt, sichert in seiner neuen Funktion einen nahtlosen Führungswechsel im Unternehmen." . (...weiter)
 
03.10.2014   Shell verlagert Sitz von Marine Products nach Hamburg    (Shell Deutschland Oil GmbH / Firmendetailansicht)
Shell Deutschland Oil GmbH
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Jan Toschka übernimmt ab 1.Oktober 2014 die Rolle des General Managers und somit die globale Verantwortung für Shell Marine Products (SMP)

Mit Toschkas neuer Rolle als GM wird der Hauptsitz von SMP von Singapur nach Hamburg verlegt. „Die momentane Marktsituation, insbesondere in Europa, und die wichtige Nähe zu den Motorenherstellern und anderen externen Stakeholdern waren der Grund für diese strategische Entscheidung“, sagt Toschka. „ Ich freue mich sehr über diese neue Herausforderung.“ Zuvor war Toschka für das SMP Geschäft in Europa/Afrika verantwortlich.

Das Marinegeschäft vom Shell ist in zwei Sparten geteilt. SMP verkauft Marine-Schmierstoffe und sorgt vor Ort für die technische Unterstützung der Kunden. Shell Trading verkauft Treibstoffe.Das Marinegeschäft vom Shell ist in zwei Sparten geteilt. SMP verkauft Marine-Schmierstoffe und sorgt vor Ort für die technische Unterstützung der Kunden. Shell Trading verkauft Treibstoffe.

SMP ist global organisiert und mit 130 Mitarbeitern in drei Regionen präsent. Asien, Europa/Afrika sowie Nord- und Südamerika. Weltweit liefert SMP jährlich ca. 400.000 Tonnen Schmierstoffe in über 600 Häfen an mehr als 10.000 Schiffe.
 
03.10.2014   Postbank: Billiges Öl spart Deutschen 700 Millionen Euro    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Der Ölpreis ist in den letzten Wochen kräftig gefallen und liegt aktuell bei 100 US-Dollar pro Fass. Dass diese Marke für längere Zeit unterschritten wird, halten die Experten der Postbank allerdings für unwahrscheinlich. "Wir erwarten bis zum Jahresende zunächst eine Rückkehr des Ölpreises in den Bereich von 110 US-Dollar pro Fass. Mittelfristig sollte sich vor allem der sich fortsetzende Aufstieg der USA zu einem der weltweit größten Ölförderstaaten positiv auf das Angebot auswirken. Das Potenzial für Preisanstiege wird damit geringer. Auf Jahressicht erwarten wir den Ölpreis im Bereich von 105 US-Dollar", so Marco Bargel, Chef-Anlagestratege der Postbank.
Rückläufiger Ölpreis dämpft Inflation vorerst weiter

Der niedrige Ölpreis wirkt sich doppelt mäßigend auf die Inflation aus. Zum einen direkt, zum anderen aber auch über die Mitte 2012 begonnene Aufwertung des Euro zum US-Dollar. Kostete ein Fass Öl Im März 2012 noch knapp 98 Euro, liegt der aktuelle Preis bei nur noch gut 75 Euro. Der deutliche Ölpreisrückgang - gemessen in Euro - blieb nicht ohne Folgen für die Inflationsentwicklung in der Eurozone. Nachdem im November 2011 ein zyklisches Hoch bei gut drei Prozent erreicht wurde, sank die EWU-Inflationsrate stetig bis auf nur noch 0,4 Prozent im Juli dieses Jahres.

Auch in Deutschland war in dieser Zeit ein markant nachlassender Inflationsdruck auszumachen. Um den Jahreswechsel 2011/2012 betrug die Teuerung in Deutschland gut zwei Prozent. Zuletzt hat sie sich knapp unterhalb von einem Prozent eingependelt. Die Komponente "Haushaltsenergie und Kraftstoffe" zeigt seit August 2013 eine unterdurchschnittliche Teuerung. Dadurch verringerte sich die deutsche Inflationsrate im Schnitt um 0,15 Prozentpunkte. "Auf Jahressicht sollte sich der Ölpreis dann auf von heute aus betrachtet etwas höherem Niveau einpendeln. In Verbindung mit einer Abwertung des Euro zum US-Dollar dürfte der Ölpreis zu einer leicht steigenden Inflation in Deutschland und der Eurozone führen", glaubt Marco Bargel.

Niedrigere Öl- bzw. Energiepreise sorgen für einen Anstieg der Kaufkraft. Die privaten Haushalte gaben im vergangenen Jahr ca. 35 Milliarden Euro für verschiedene Komponenten aus, die in einen engen Zusammenhang zum Ölpreis stehen, also z.B. für flüssige Brennstoffe, Kraft- und Schmierstoffe sowie für Verkehrsdienstleistungen. Für ein Fass Öl zahlten sie dabei im Jahresdurchschnitt knapp 82 Euro. Im Durchschnitt von Januar bis Juli 2014 kostete ein Fass Öl umgerechnet etwa 79 Euro. Durch diesen Preisrückgang sparten die deutschen Privathaushalte im bisherigen Jahresverlauf insgesamt etwa 700 Millionen Euro. Im Schnitt bedeutet das für jeden der 40,7 Millionen deutschen Haushalte eine Ersparnis von gut 17 Euro. Nicht berücksichtigt sind dabei indirekte Effekte eines dauerhaft niedrigeren Ölpreises, z.B. dass Unternehmen ihre gesunkenen Produktionskosten über niedrigere Preise an die Verbraucher weitergeben.
 
02.10.2014   Nordex erhält Folgeauftrag von Impax    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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51 MW-Windpark „KUKE“ unterzeichnet / 17 x N117/3000 unter Vertrag

Der Finanzinvestor Impax Asset Management hat Nordex mit dem Bau eines zweiten Windparks in Finnland beauftragt. Das Projekt „KUKE“ (Kuolavaara-Keulakkopää) entsteht in Lappland und wird aus 17 Anlagen des Maschinentyps N117/3000 der Generation Delta bestehen, der für derartige mittelstarke Windgebiete ausgelegt worden ist. Wegen der kalten Witterungsbedingungen am Standort sind die Rotoren mit einem speziellen Anti-Icing-System ausgestattet, wodurch die technische Verfügbarkeit und damit die Erträge deutlich erhöht werden können.

Die Errichtung der Turbinen wird im Frühjahr 2015 starten, schon im gleichen Jahr soll der Park erstmals Strom produzieren. Zur langfristigen Absicherung der Erträge hat Impax mit Nordex zudem einen Premium-Servicevertrag über zunächst fünf Jahre geschlossen.

Derzeit errichtet Nordex für Impax deren ersten Windpark in Finnland. Dabei handelt es sich um das Projekt „Joukhaisselkä“ mit einer installierten Leistung von 27 Megawatt, das mit neun Turbinen der gleichen Baureihe ausgestattet sein wird.
 
02.10.2014   HSH Nordbank begibt Hypothekenpfandbrief in Höhe von 500 Mio. Euro    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Rund 45 Prozent bei internationalen Investoren platziert
- Emission mehrfach überzeichnet – Orderbuch übersteigt 1,5 Mrd. Euro

Die HSH Nordbank hat heute ihre zweite Pfandbrief Benchmark im Geschäftsjahr 2014 begeben. Der Hypothekenpfandbrief hat ein Volumen von 500 Mio. Euro und eine Laufzeit von sieben Jahren. Das Orderbuch wurde am späten Vormittag bei einem Stand von über 1,5 Mrd. Euro geschlossen. Mit der Platzierung nutzt die HSH Nordbank die derzeit günstigen Marktbedingungen und setzt ihre Strategie der Platzierung von großvolumigen Pfandbriefen erfolgreich fort. Durch die Emission erweitert die HSH Nordbank zudem das Laufzeitenspektrum ihrer ausstehenden großvolumigen Pfandbriefe.

Der Kupon des Pfandbriefs beträgt 0,75 Prozent. Der Emissionskurs wurde mit 99,62 Prozent festgesetzt. Das entspricht einem Reoffer-Spread von 7 Basispunkten über Swap-Mitte. Mit einem Anteil von 45 Prozent stieß die Platzierung insbesondere auch bei institutionellen Investoren aus dem Ausland auf große Nachfrage.

Die HSH Nordbank platzierte den Hypothekenpfandbrief als Joint Lead Manager im Konsortium mit Commerzbank, Crédit Agricole CIB, Deutsche Bank und Nord/LB.
 
01.10.2014   Philippe Palazzi neuer Chief Customer & Marketing Officer bei METRO Cash & Carry    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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Philippe Palazzi (43) übernimmt mit Wirkung zum 1. Oktober 2014 die Position des Chief Customer & Marketing Officer (CCMO) bei METRO Cash & Carry und wird damit zugleich Mitglied des erweiterten Vorstands der METRO AG. Er folgt auf Diego Bevilacqua, der diese Funktion seit Januar 2010 inne hatte und nun die Zuständigkeit für die Beziehungen mit den wichtigsten Lieferanten des Großhandelsgeschäfts übernimmt.
Philippe Palazzi ist seit Januar 2011 Geschäftsführer von METRO Cash & Carry Italien und hat dort die wesentlichen Weichen für mehr Kundennähe gestellt und die Fokussierung auf Horeca-Kunden vorangetrieben. Philippe Palazzi begann seine Karriere bei METRO Cash & Carry Frankreich im Jahr 1994. Im September 2002 wurde er zum Senior Buyer bei MAKRO Cash & Carry Griechenland ernannt und übernahm im August 2005 die Position des Director Procurement & Merchandising Food bei METRO Cash & Carry Ungarn. Im Januar 2007 wurde er zum Head of Food Management METRO Cash & Carry International berufen und wechselte im April 2008 als Director Offer Management zu METRO Cash & Carry Italien.
"Mit Philippe Palazzi haben wir einen erfahrenen Handelsexperten gewonnen, der mit seiner Tätigkeit in Italien eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass er die Bedürfnisse unserer Kunden durch und durch kennt. Ebenfalls unter seiner Führung hat sich unser italienisches Geschäft erfolgreich in Richtung eines kundenorientierten, innovativen und leistungsfähigen Großhandelsformats gewandelt", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Wir freuen uns, dass Philippe Palazzi diese Erfahrung nun in seiner neuen Position einbringen wird".
Die Geschäftsführung von METRO Cash & Carry Italien übernimmt Claude Sarraih, der bislang als Director Offer Management bei METRO Cash & Carry Russland tätig war.
 
01.10.2014   Sylvia Lier zur Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Zum 1. Oktober wird Sylvia Lier zur Vorsitzenden der Geschäftsleitung von DB FuhrparkService, DB Rent und DB Mobility Service Austria ernannt. Zusätzlich zum Vorsitz verantwortet sie neben der Markt- und Geschäftsentwicklung den gesamten Vertrieb und das Marketing aller Mobilitätsprodukte der drei Gesellschaften. Moritz Rohrschneider ist weiterhin für den kaufmännischen Bereich, das Personalwesen und die Informationstechnologie zuständig.

Sylvia Lier ist bereits seit September 2012 bei DB FuhrparkService und DB Rent tätig und wurde 2013 als Geschäftsführerin - auch für die neu gegründete DB Mobility Austria - berufen.

„Mein vorrangiges Ziel ist es, DB Rent auf dem externen Markt als integrierten Mobilitätsdienstleister zu positionieren. Dazu gehört vor allem die Professionalisierung des bereits auf dem Markt positionierten Carsharing-Systems „Flinkster“ mit Corporate Carsharing“, so Lier.
 
29.09.2014   A380 ‎first aircraft in Etihad Airways’ fleet to display new livery    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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For the first time, Etihad Airways unveiled its all-new livery design on its first Airbus A380 at a special ceremony at the Airbus site in Hamburg‎, Germany.

The airline’s first flagship aircraft‎ will now go through its final phase of cabin furnishing, followed by ground and flight tests, before being delivered to the Abu Dhabi based airline towards the end of the year.

Etihad Airways has firm orders for ten A380s and will become the 13th operator of the aircraft.

With 318 orders so far by 19 customers the A380 captures 90 percent of the Very Large Aircraft market. To date over 65 million passengers have already enjoyed the unique experience of flying on board an A380. Every four minutes in the world, an A380 either takes off or lands, and the network is constantly growing.
 
29.09.2014   HSH Nordbank platziert Schatzanweisung in Höhe von 1 Mrd. Euro für sieben Länder    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank hat als Lead Manager erfolgreich eine gemeinsame Landesschatzanweisung der Bundesländer Bremen, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein platziert. Das Volumen der Anleihe mit Fälligkeit zum 30.09.2024 belief sich auf 1,0 Mrd. Euro.

Die Nominalverzinsung der Anleihe mit der Wertpapierkennummer (WKN) A13R88 beträgt 1,125 Prozent. Sie wurde zu einem Reoffer-Spread auf Basis Midswap plus 2 Basispunkte begeben, was einer Rendite von 1,203 Prozent entspricht. Die Anleihe wurde bei nationalen und internationalen Investoren platziert.

Neben der HSH Nordbank waren die DZ Bank, HSBC, Nord LB und UniCredit im Lead Management des Konsortiums.
 
28.09.2014   Siemens plant Übernahme von Dresser-Rand    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Übernahmeangebot für Dresser-Rand hat Wert von rund 7,6 Milliarden $
- Übernahme stärkt Siemens-Portfolio für die Öl- und Gasindustrie
- Regionale Aufstellung und Produkte beider Unternehmen ergänzen sich


Siemens setzt seine Vision 2020 mit einem entscheidenden Schritt zur Stärkung seines Kerngeschäfts weiter um. Das Unternehmen hat mit der an der New Yorker Börse gelisteten Dresser-Rand (NYSE:DRC) vereinbart, alle ausgegebenen und ausstehenden Aktien von Dresser-Rand im Zuge eines freundlichen Übernahmeangebots zu übernehmen. Das Board of Directors von Dresser-Rand unterstützt das Übernahmeangebot von Siemens einstimmig. Das Angebot beträgt 83 $ je Aktie in bar und entspricht einem Gesamtwert von rund 7,6 Milliarden $ (rund 5,8 Milliarden €). Mit seinem umfassenden Angebot an Kompressoren, Dampf- und Gasturbinen sowie Motoren ist Dresser-Rand ein weltweit führender Anbieter für die Öl- und Gas-, Prozess- und Energieindustrie sowie andere Branchen in den weltweiten Energie-Infrastrukturmärkten. Die Akquisition ergänzt das bestehende Siemens-Portfolio, insbesondere für die weltweite Öl- und Gasindustrie sowie für die dezentrale Energieerzeugung.

"Als Premium-Marke in den globalen Märkten für Energieinfrastruktur passt Dresser-Rand perfekt in das Siemens-Portfolio. Beide Geschäfte zusammen schaffen einen Weltklasse-Anbieter für die wachsenden Öl- und Gasmärkte. Damit wird Dresser-Rand "das Oil & Gas-Unternehmen' innerhalb von Siemens und passt genau zu unserer Siemens Vision 2020", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

Dresser-Rands Board of Directors hat den Aktionären von Dresser-Rand einstimmig empfohlen, das Übernahmeangebot von Siemens anzunehmen. Siemens erwartet, dass die Transaktion bis zum Sommer 2015 abgeschlossen wird.

Die in Houston, Texas (USA), und Paris (Frankreich) ansässige Dresser-Rand erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 3,0 Milliarden $ und beschäftigte etwa 8.100 Mitarbeiter. Fast 100.000 Turbinen des Unternehmens sind in mehr als 150 Ländern im Einsatz.

Dresser-Rands Produktportfolio ergänzt das Angebot von Siemens mit Kompressoren und Turbinen. Dazu gehören Hochdruck-Anwendungen für die Ölförderung und Ölrückgewinnung, Gasverflüssigung, Gasförderung und Raffinerieprozesse. Zusätzlich bietet Dresser-Rand weitere Technologien für die dezentrale Energieversorgung an, beispielsweise Kolbenmotoren für Kompressoren und die Energieerzeugung, sowie Lösungen für flüssiges Erdgas. Das ergänzt Siemens starke Position bei Turbokompressoren, Downstream- und Industrie-Anwendungen und größeren Dampfturbinen. Siemens will durch die Transaktion jährliche Synergien von mehr als 150 Millionen € bis 2019 erzielen.
 
27.09.2014   Umtauschanleihe in Aktien der BKW AG erfolgreich von E.ON begeben    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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.ON hat heute eine Umtauschanleihe in Aktien des Schweizer Energieunternehmens BKW AG in Höhe von 113 Millionen Euro erfolgreich begeben. Die Anleihe kann von den Investoren innerhalb der vierjährigen Laufzeit zu einem festgelegten Preis von 32,21 Euro pro Aktie in von E.ON gehaltene BKW-Aktien umgetauscht werden, was einer Umtauschprämie von 22,5 Prozent gegenüber dem Marktpreis der BKW-Aktie bei Platzierung entspricht. Tauschen Anleiheinvestoren während der Laufzeit nicht, erhalten sie bei Fälligkeit der Anleihe den Nominalwert zurück. Die Anleihe trägt einen Kupon von 0,00 Prozent pro Jahr. Mit dem erzielten Ausgabepreis von 101 Prozent war E.ON somit in der Lage, die Umtauschanleihe mit einer negativen Rendite auszugeben.

Klaus Schäfer, Finanzvorstand der E.ON SE: „Mit der Umtauschanleihe setzen wir ein innovatives Instrument ein, mit dem wir unsere restliche Beteiligung an der BKW AG in Höhe von ca. 6,7 Prozent mittelfristig abgeben wollen. Damit führen wir die Optimierung des E.ON-Portfolios fort. E.ON blickt mit Zuversicht auf die zukünftige Entwicklung der BKW-Aktie.“

Settlement ist voraussichtlich am 1. Oktober 2014. Eine Notierung der Anleihe ist für den Freiverkehr der Frankfurter Börse vorgesehen.
 
26.09.2014   ThyssenKrupp Industrial Solutions erhält Planungsauftrag für Propandehydrierungs-Anlage in den USA    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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STAR process® zur Dehydrierung von leichten Kohlenwasserstoffen überzeugt durch Flexibilität, Robustheit und Effizienz

ThyssenKrupp Industrial Solutions stellt das Steam-Active-Reforming (STAR)-Verfahren dem Unternehmen Formosa Plastics Corporation (FPC) für eine Propandehydrierungs-Anlage (PDH) in Texas, USA, zur Verfügung. Die PDH-Anlage wird auf dem petrochemischen Komplex in Point Comfort errichtet. Der Leistungsumfang von ThyssenKrupp Industrial Solutions beinhaltet die Lizenz, das Basic Engineering, das Detail Engineering für die Schlüsselausrüstung, die Lieferung des Katalysators (STAR catalyst®) sowie die technische Unterstützung während der gesamten Projektabwicklung.

Hans-Theo Kühr, CEO der Business Unit Process Technologies von ThyssenKrupp Industrial Solutions: „Nachdem wir durch den Shale Gas Boom in den USA bereits mehrere große Düngemittelaufträge gewinnen konnten, sind wir zuversichtlich, jetzt auch von anstehenden Investitionen in Propan-Dehydrierungs-Anlagen zu profitieren. Dieser Auftrag ist hierfür ein wichtiger Schritt. Mit unserer Ingenieurskunst und Technologiekompetenz helfen wir unseren Kunden, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und sich Vorteile im Wettbewerb zu erarbeiten.”

Der von Uhde entwickelte, zukunftsträchtige STAR process® zur Dehydrierung von leichten Kohlenwasserstoffen verfügt über ein großes Anwendungsspektrum. So ist das erzeugte Propylen einer der wichtigsten Grundstoffe in der petrochemischen Industrie. Hieraus wird unter anderem Polypropylen gewonnen, ein beliebter Kunststoff z.B. zur Herstellung von Lebensmittelverpackungen, Spielzeugen oder auch zum Weben von Teppichen.

„Die Vorteile des STAR process® liegen in der hohen Flexibilität und Robustheit im Betrieb sowie in der Effizienz bei der Herstellung der gewünschten Produkte. Für unsere Kunden bedeutet dies eine deutliche Verringerung der Betriebs-, Wartungs- und Investitionskosten der Anlage“, erklärt Dr. Benno Lüke, Leiter der Operating Unit Chemicals / Oil & Gas der ThyssenKrupp Industrial Solutions.

Die PDH-Anlage in Point Comfort hat eine Kapazität von 545.000 Tonnen/Jahr Propylen und ist Teil der von FPC im Februar 2012 angekündigten Erweiterung des petrochemischen Komplexes in Point Comfort.
 
26.09.2014   AUTO BILD-Redaktion stellt sich neu auf: Alexander Cohrs-Henschel wird Stellvertreter des Chefredakteurs    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Alexander Cohrs-Henschel
AUTO BILD, Deutschlands größte automobile Medienmarke, stellt sich redaktionell neu auf: Alexander Cohrs-Henschel, 39, bisher Textchef, wird ab sofort Stellvertreter des Chefredakteurs von AUTO BILD. Cohrs-Henschel begann seine Laufbahn mit einem Volontariat bei Axel Springer, arbeitete danach als Reporter bei BILD und seit 2001 in verschiedenen Positionen bei AUTO BILD in Hamburg.

Die neue Führungsspitze von AUTO BILD, übergreifend zuständig für alle gedruckten Ausgaben sowie die digitalen Kanäle, besteht damit zukünftig aus AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland, 54, Alexander Cohrs-Henschel sowie Burkhard Knopke, 47, Chefredakteur von AUTO BILD Digital, und seinem Stellvertreter Boris Pieritz, 40. Weitere Mitglieder der Chefredaktion sind wie bisher Tomas Hirschberger, 51, und Joachim Walther, 58.

Christian Steiger, 46, seit 2012 Stellvertreter des Chefredakteurs von AUTO BILD, wird ab sofort Chefredakteur Sonderpublikation der AUTO BILD-Gruppe und soll in dieser Position vor allem das erfolgreich gestartete Magazin AUTO BILD REISEMOBIL vorantreiben.
 
25.09.2014   Nordex will sein Ergebnis bis 2017 deutlich verbessern    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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• EBIT-Marge soll bis 2017 auf 7-8% steigen
• Moderates Wachstum auf EUR 2 Mrd.
• Stromgestehungskosten zweistellig reduzieren
• Neue interne Prozesse sollen Aufwand senken

Die Nordex-Gruppe (ISIN: DE000A0D6554) hat sich neue finanzielle Ziele gesetzt: Wie der Vorstand auf seinem Investorentag in Hamburg mitgeteilt hat, will der Konzern bis zum Jahr 2017 ein Umsatzniveau von EUR 2 Mrd. erreichen (2013: EUR 1,4 Mrd.) und das operative Ergebnis deutlich auf eine EBIT-Marge von 7-8 Prozent erhöhen (2013: 3,0%). „Unser Fokus für die nächste Periode liegt ganz klar auf der Verbesserung der Profitabilität. In der zurückliegenden Neuausrichtung ist Nordex stürmisch gewachsen, hat das gewinnkritische Umsatzniveau erreicht und schreibt heute wieder schwarze Zahlen. Diesen Erfolg wollen wir jetzt ausbauen, indem wir unsere internen Prozesse optimieren und passend auf unser Geschäft zuschneiden“, so Dr. Jürgen Zeschky, Vorstandschef der Nordex SE.

Seit der neue Vorstand um CEO Zeschky im Frühjahr 2012 das Ruder bei Nordex übernommen hat ist die Gruppe um gut 55 Prozent auf einen Umsatz von EUR 1,4 Mrd. gewachsen und hat den Verlust in einen Gewinn gedreht. Die neue erfolgreiche Position als Spezialanbieter für komplexe Lösungen, der sich auf rund 20 internationale Märkte konzentriert, will Nordex in der Zeit bis 2017 weiter schärfen. Zeschky: „Unsere Produkte und Dienstleistungen setzen immer da an, wo wir Werte für unsere Kunden schaffen können. Das sind natürlich zu allererst effizientere Produkte. Aber auch im Design eines Windparks steckt eine Menge Potenzial für Ertragsteigerungen.“ So zielt Nordex auf die Reduktion der Stromgestehungskosten aus Windenergie um 12 bis 15 Prozent und will verstärkt kundenspezifische Lösungen im so genannten ´Micrositing´ von Windparks anbieten.

„Die Neuausrichtung und das zum Teil bis zu 30-prozentige Umsatzwachstum im Jahr hat für die Organisation jede Menge Stress bedeutet. Wir haben wettbewerbsfähige Produkte und eine erfolgreiche Vertriebs- und Servicestrategie. Jetzt wird ein Schwerpunkt sein unsere Prozesse anzupassen, um noch profitabler zu arbeiten“, so Zeschky. Dabei geht es ihm auch um eine Prozesslandschaft, die sich am Projektgeschäft orientiert und der Tatsache Rechnung trägt, dass Nordex kein klassischer Hersteller von standardisierten Serienprodukten ist. Zeschky: „Unser Ansatz ist nicht 600 bis 700 Windturbinen im Jahr zu produzieren, sondern etwa 100 Projekte erfolgreich abzuwickeln. Hinter jedem Projekt steht ein Kunde, den wir professionell bei der Errichtung seines Windparks unterstützen.“

Trotz des moderaten Wachstumskurses, den Nordex in den nächsten Jahren verfolgen will, betont der Vorstand, dass die Gruppe sich in ihren Absatzgebieten stärker entwickeln wird als der Markt. Das durchschnittliche jährliche Wachstum soll bei gut acht Prozent liegen und von Anteilsgewinnen in Kernmärkten, neuen Märkten und einem organischen Zuwachs im Service getragen werden.
 
25.09.2014   Aufsichtsrat verlängert Vertrag von Olaf Koch    (Metro AG / Firmendetailansicht)
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Der Aufsichtsrat der METRO AG hat in seiner heutigen Sitzung erwartungsgemäß den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Olaf Koch einstimmig verlängert. Kochs derzeitiger, noch bis September 2015 laufender Vertrag wird somit bis zum September 2018 erneuert, wie das Düsseldorfer Handelsunternehmen am Mittwoch mitteilte.
"Der Aufsichtsrat dankt Olaf Koch für sein Engagement und seine Leistungen in den vergangenen Jahren", sagte Franz Markus Haniel, Aufsichtsratsvorsitzender der METRO AG. "Unter der Führung von Olaf Koch wurden entscheidende Weichen für die Neuausrichtung der METRO GROUP gestellt. Wir sehen zunehmend die Erfolge dieser Transformation und haben vollstes Vertrauen in Olaf Koch und sein Vorstandsteam, dass der eingeschlagene Weg erfolgreich fortgesetzt wird."
Olaf Koch war 2009 als Finanzvorstand zur METRO AG gekommen und hatte im Januar 2012 den Vorstandsvorsitz übernommen. Während seiner bisherigen Amtszeit als Konzernchef sind die Vertriebslinien des Unternehmens - METRO Cash & Carry, Media Markt, Saturn und Redcoon sowie Real und GALERIA Kaufhof - entschieden auf eine stärkere Kundenorientierung sowie auf die sich verändernden Bedingungen durch den Onlinehandel ausgerichtet worden. Auch wurde damit begonnen, dass sich der Handelskonzern sukzessive von Geschäftsbereichen ohne hinreichendes Ertrags- oder Wachstumspotenzial trennt.
 
24.09.2014   Windenergie: Deutschland festigt Spitzenposition in Europa    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Windstudie der HSH Nordbank beleuchtet Wachstumschancen
- EEG schafft Planungssicherheit für Investoren

Die Entwicklung der Windenergie-Nutzung wächst weiter rasant: Besondere Bedeutung wird Deutschland beigemessen, das innerhalb Europas vorerst der wichtigste Windmarkt bleiben wird - auch wenn das Land im Ausbau-Ranking einige Jahre nicht zu den Erstplatzierten gehörte. Das belegt die aktuelle Windstudie der HSH Nordbank, die alle zwei Jahre anlässlich der Wind-Messe erscheint. Die Bank, die im Bereich Erneuerbare Energien bereits seit rund 30 Jahren aktiv ist und zu den Pionieren der Branche gehört, ist einer der drei führenden Finanzierer von Wind- und Solarprojekten in Europa. Die mittlerweile neunte Studie beleuchtet die Perspektiven wichtiger Märkte und stellt die Fördersysteme in insgesamt 17 europäischen Ländern vor. Bei der Vorstellung der Windstudie sprach Patrick Miljes, Leiter des Unternehmensbereiches Energy & Infrastructure, von „einem beachtlichen Reifegrad der Windkraft“ durch die zunehmende regionale Verbreitung und die immer effizientere Ausnutzung auch schwächerer Windbedingungen an Binnenstandorten mit modernen Windenergieanlagen (WEA).

Viele Projekte werden noch 2014 umgesetzt
Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bietet für den Ausbau der Windkraft in Deutschland an Land bis Ende 2016 und auf See bis zum Ende des Jahrzehnts Planungssicherheit, so dass die wiederholt reduzierten Ausbauziele für Offshore der Bundesregierung nunmehr erreicht werden sollten.
Für 2014 wird demnach ein Zubau von mehr als vier GW erwartet, weil viele Projekte mit Blick auf die EEG-Novelle noch in diesem Jahr realisiert werden. Für die kommenden zwei Jahre wird für Deutschland mit einem Ausbau von jeweils deutlich jeweils mehr als drei GW gerechnet (derzeit sind in Deutschland WEA’s an Land und auf See mit einer Leistung von insgesamt mehr als 34 GW installiert ). Wegen des geplanten Umbaus des Fördersystems bei der Onshore-Windenergie ist ein kleiner Einbruch zu erwarten. Das Ausmaß ist abhängig davon, wie schnell die Ausschreibungsverfahren für neue WEA für die Zeit nach der Einspeisevergütung beginnen. Bis zum Ende 2023 sollten rund 60 GW Windkraft in Deutschland am Netz angeschlossen sein, acht GW davon Offshore. (...weiter)
 
24.09.2014   „Guest Edition“ 2014: Mario Testino wird Creative Director der WELT am SONNTAG    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Bild: Axel Springer SE
WELT am SONNTAG führt das erfolgreiche Konzept der „Guest Edition“ fort: Nach der Ausgabe 2013, die Karl Lagerfeld gestaltet hatte, wird die Zeitung am 16. November 2014 von Mario Testino in Szene gesetzt. Der international bekannte Fotograf agiert als Creative Director und wird die WELT am SONNTAG inhaltlich wie optisch prägen.

Redaktionell legt die „Guest Edition“ den Schwerpunkt auf Mode als internationales wirtschaftliches Phänomen. Zudem wird Mario Testino unter anderem einen Blick auf das politische Berlin werfen und ein Interview mit einer Laufsteg-Ikone inszenieren.

Mario Testino ist vor allem durch seine fotografischen Werke für Modemagazine und Modelabels sowie durch seine Porträts prominenter Persönlichkeiten wie Prinzessin Diana, Kate Moss, Lady Gaga, Madonna oder Cameron Diaz bekannt. Der Fotograf wurde 1954 in Lima (Peru) geboren und arbeitet heute in London.

Die „Guest Edition“ der WELT am SONNTAG wird mit einem Glanzbuch auf edlem Papier ummantelt.
 
23.09.2014   METRO GROUP steigt in Dow Jones Nachhaltigkeitsindizes World und Europe auf    (Metro AG / Firmendetailansicht)
Metro AG
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Die METRO GROUP ist in die weltweite Spitzengruppe der nachhaltig wirtschaftenden Handelsunternehmen zurückgekehrt. Der Düsseldorfer Konzern mit seinen Vertriebslinien METRO Cash & Carry, Media-Saturn, Real und Galeria Kaufhof wird ab heute wieder in dem international bedeutenden Nachhaltigkeitsindex Dow Jones Sustainability World gelistet, wie die zuständige Rating-Agentur Robeco SAM bekanntgab. Mit einer deutlichen Verbesserung auf 71 Punkte beim diesjährigen Rating (Vorjahr 60) steigt die Aktie der METRO AG zugleich auch in den Index Dow Jones Sustainability Europe auf.
"Die Aufnahme in gleich zwei der international bedeutendsten Nachhaltigkeitsindizes belegt, dass wir mit unseren Maßnahmen für ein nachhaltiges Wirtschaften auf dem richtigen Weg sind", sagte Heiko Hutmacher, für die Nachhaltigkeit zuständiges Vorstandsmitglied der METRO AG. "Besonders freut mich, dass wir die Hürden für den Dow Jones Europaindex genommen haben. Dies motiviert uns und zeigt, dass unser ökologisches und soziales Engagement anerkannt wird."
In den Dow Jones Nachhaltigkeits-Indizes werden jene Unternehmen geführt, welche innerhalb ihrer Branche die besten ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Leistungen erbringen. Beim DJSI World sind es etwa zehn Prozent aus jeder Branche unter den größten 2.500 Unternehmen, die im S&P Global Broad Market Index geführt werden. Beim DJSI Europe sind es etwa zwanzig Prozent unter den 600 größten europäischen Unternehmen. Grundlage für die Aufnahme in diese Indizes bildet eine von der unabhängigen Agentur Robeco SAM durchgeführte Bewertung der Nachhaltigkeitsstrategien und -maßnahmen der Unternehmen. (...weiter)
 
23.09.2014   Simply Efficient – Internationaler Effizienztag bei STILL    (STILL GmbH / Firmendetailansicht)
STILL GmbH
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Was macht die Fahrzeuge von STILL so besonders? Auf dem internationalen Effizienztag, der am Dienstag, den 16.09.2014, in der Hamburger STILL Arena stattfand, gab das Unternehmen die Antwort: alle Produkte von STILL sind „simply efficient“ – zu Deutsch: einfach effizient.

Die aus zehn Ländern und drei Kontinenten angereisten rund 150 Kunden und Interessenten erfuhren, dass wahre Effizienz für STILL aus der optimalen Abstimmung verschiedener Fahrzeugeigenschaften hervorgeht. Dazu zählen Kraft, Präzision, Ergonomie, Kompaktheit, Sicherheit und Umweltverantwortung.

Im Fachvortrag zu dieser Simply-Efficient-Philosophie zeigte der führende Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistiklösungen weltweit den Gästen außerdem, welche Ableitungen aus dem Konzeptfahrzeug STILL cubeXX bereits in aktuelle Serienfahrzeuge eingeflossen sind.

Auch der zweite der insgesamt drei Vorträge unterstrich den Blick für die Zukunft. Unter dem Titel „Industrie 4.0“ zeigten Matthias Klug und Oliver Roscher, STILL Unternehmenskommunikation, wie sich die Wirtschaft nach der Dampfmaschine, der Massenproduktion und der Digitalisierung nun durch intelligente und kommunikationsfähige Objekte verändern wird.

Natürlich konnten die Besucher des Effizienztages auch die aktuelle STILL Fahrzeugfamilie live in Augenschein nehmen. Vom neuen FM-X Schubmaststapler, der Lasten dank Aktiver Laststabilisierung (ALS) nahezu ohne Hubgerüstwackler in bis zu 13 Meter Höhe hebt, über die neue LTX Schlepper- und Transportfahrzeugfamilie bis hin zum Acht-Tonnen-Elektrostapler RX 60-80 – ein effizienter Elektroriese, der seine Leistungsstärke auch in harten Branchen wie der Getränkeindustrie bereits praktisch unter Beweis stellt. (...weiter)
 
22.09.2014    Neue stern-Spitze formiert sich.    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Thomas Ammann wird neuer stellvertretender Chefredakteur, Philipp Jessen Chefredakteur stern Online
Zeitgleich zum Start von Christian Krug als stern-Chefredakteur wird Thomas Ammann (58) zum 1. Oktober neuer stellvertretender Chefredakteur des stern. Nach Stationen bei „Panorama“ und „ARD-Brennpunkt“ war Ammann langjähriger Geschäftsführender Leitender Redakteur bei „Spiegel TV“ sowie Chefredakteur des Pay-TV-Kanals „Spiegel TV Digital“, wo er maßgeblich an der Umsetzung von Bewegtbild-Konzepten und der Entwicklung eines Videoplayers für Spiegel Online beteiligt war. Seit 2008 ist er als Journalist und TV-Produzent tätig und veröffentlichte als Autor und Co-Autor zahlreiche Fernsehdokumentationen, darunter „Von Auschwitz nach Entebbe“, „Apokalypse in Le Mans“ und die soeben mit dem dritten Preis des Helmut-Schmidt-Journalistenpreises ausgezeichnete Arte-Reportage „Der geplünderte Staat“. Als Buchautor veröffentlichte Ammann zusammen mit Stefan Aust „Die Porsche-Saga: Eine Familiengeschichte des Automobils“, die als dreiteiliger TV-Spielfilm verfilmt werden soll. Das aktuelle Sachbuch der Autoren „Die digitale Diktatur – Totalüberwachung, Datenmissbrauch, Cyberkrieg“ erscheint am 9. Oktober.

Philipp Jessen (37), zur Zeit stellvertretender Chefredakteur der GALA und Redaktionsleiter GALA Digital, wird Chefredakteur von stern Online und verantwortet zukünftig alle digitalen Produkte des stern. Er folgt auf Anita Zielina, die das Haus aus persönlichen Gründen verlassen wird. Bevor Jessen Ende 2012 zunächst als Ressortleiter Aktuelles zur GALA kam, war er als Chefredakteur von Bravo, stellvertretender Ressortleiter/ Letzte Seite bei BILD sowie Features Editor bei Vanity Fair und Executive Editor bei GRAZIA tätig. Christian Krug: „Ich freue mich sehr, mit Thomas Ammann und Philipp Jessen zwei versierte Journalisten an meiner Seite zu haben, die ich seit Jahren kenne und schätze. Sie werden das bestehende Team ergänzen und alle gemeinsam einen erfolgreichen stern machen.“

Parallel übernimmt Gruner + Jahr Verlagsgeschäftsführer Soheil Dastyari im Zuge eines internen Zuständigkeitswechsels die Geschäftsführung des stern: „Wir ergänzen die bestehende stern-Spitze um zwei hervorragende, ambitionierte und kompetente Journalisten und bauen bereichsübergreifend ein starkes Team auf. Aus diesem tatkräftigen Team heraus werden wir den stern weiterentwickeln und seine Stärken konzertiert und sichtbar ausspielen. Anita Zielina danken wir sehr herzlich für ihre engagierte Arbeit und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg“, so Dastyari.
 
22.09.2014   Bosch übernimmt Siemens-Anteil an BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Kaufpreis des 50-Prozent-Anteils 3 Milliarden Euro zuzüglich einer Ausschüttung von 250 Millionen Euro
- BSH wird 100-prozentige Tochtergesellschaft der Bosch-Gruppe
- BSH darf Siemens-Marke langfristig weiter nutzen
- Abschluss der Transaktion im ersten Kalenderhalbjahr 2015 erwartet


Bosch und Siemens haben heute vereinbart, dass die Robert Bosch GmbH den 50-Prozent-Anteil von Siemens am gemeinsamen Joint Venture BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) übernehmen wird. Die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat von Bosch sowie der Vorstand und der Aufsichtsrat von Siemens haben der Transaktion zugestimmt. Der Kaufpreis beträgt 3 Milliarden Euro. Zudem erfolgt vor Vollzug der Transaktion eine zusätzliche Ausschüttung in Höhe von jeweils 250 Millionen Euro von BSH an Siemens und Bosch.

Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der Kartellbehörden und wird voraussichtlich im ersten Kalenderhalbjahr 2015 abgeschlossen werden. BSH wird dann ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Bosch-Gruppe sein. Im Rahmen der Transaktion wurde auch vereinbart, dass BSH langfristig Hausgeräte unter der Marke Siemens weiter produzieren und vertreiben kann.

Die BSH ist ein seit vielen Jahren erfolgreiches und profitables Unternehmen, das sowohl von seiner strategischen Ausrichtung als auch technologisch sehr gut zur Bosch-Gruppe passt", sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Wie die Bosch-Gruppe verfolgt die BSH eine auf Innovationen ausgerichtete langfristige Strategie, ist international aufgestellt und bekennt sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung.

"Mit dem Verkauf unseres BSH-Anteils treiben wir die Fokussierung auf unser Kerngeschäft weiter sehr konsequent voran. Bosch und Siemens haben BSH über mehrere Jahrzehnte in stets guter Partnerschaft zu einem erfolgreichen und führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Hausgeräte gemacht. Ich bin davon überzeugt, dass die vollständige Übernahme der BSH durch Bosch eine sehr gute und nachhaltige Struktur für Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeiter von BSH bietet, da sie Kontinuität und neue Perspektiven vereint", sagte Ralf P. Thomas, Finanzvorstand von Siemens. "Die Verhandlungen mit Bosch waren immer vertrauensvoll und konstruktiv", ergänzte Thomas. (...weiter)
 
19.09.2014   Erste Windkraftanlage auf der Königshovener Höhe errichtet    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Zwölf Anlagen gehen bis Ende 2014 in Betrieb
- Gemeinschaftsprojekt der Stadt Bedburg und RWE


Die Bauarbeiten für den Windpark Königshovener Höhe laufen auf Hochtouren. Seit heute ist die erste Windkraftanlage erfolgreich installiert. Ein Gittermastkran hatte zunächst die Stahlturmelemente auf dem bereits fertig gebauten Betonturm angebracht. Auf diesen so genannten Hybridturm wurde dann in einer Höhe von 143 Metern das 100 Tonnen schwere Maschinenhaus inklusive Getriebe und Generator gesetzt. In einem letzten Schritt wurde der Rotorstern montiert. Die drei an der Nabe angebrachten Rotorblätter haben jeweils eine Länge von 57 Metern. Die Windkraftanlage verfügt über eine Gesamthöhe von 200 Metern und eine Leistung von 3,2 Megawatt.

Projektleiter Boris Ossadnik, RWE Innogy, erläutert: „Wir liegen voll im Plan. Im März war Baustart und nun stehen bereits alle Fundamente sowie zehn Betontürme. Nachdem die erste Anlage in nur zwei Tagen komplett installiert wurde, wollen wir jede Woche ein bis zwei weitere Windkraftanlagen fertigstellen. Parallel erfolgt die Netzanbindung und die sukzessive Inbetriebnahme der Anlagen, so dass nach aktueller Planung alle zwölf Anlagen der ersten Bauphase Ende des Jahres Strom liefern können.“

Der Windpark, der auf einer rekultivierten Fläche des Tagebaus Garzweiler entsteht, wird über eine installierte Leistung von mehr als 38 Megawatt verfügen. Mit dem hier erzeugten Strom können jedes Jahr umgerechnet 33.000 Haushalte klimafreundlich versorgt werden. Der Windpark Königshovener Höhe ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Bedburg und RWE. Die Stadt ist mit einem Anteil von 49 Prozent an dem durch RWE entwickelten Windpark beteiligt.
 
19.09.2014   Neue Qualitäts- und Wachstumskonzepte auf Kurs    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
Lufthansa Group
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• Aufsichtsrat genehmigt Bestellung von zehn Airbus A320ceo für Eurowings
• Vorstand setzt Entwicklung neuer Langstrecken-Plattform fort
• Langstreckenkonzept mit Fokus auf dem Privatreisesegment mit bis zu 14 Airbus A340-300 unter der Marke Lufthansa
• Lufthansa Technik AG investiert 60 Millionen EUR in neuen Betrieb in Frankfurt


Die am 9. Juli 2014 vorgestellte Qualitäts- und Wachstumsinitiative der Lufthansa Group nimmt Fahrt auf. Der Vorstand informierte die Aufsichtsräte des Konzerns bei ihrer heutigen Sitzung über die Fortschritte bei der Umsetzung.

Mit seiner Zustimmung zur Bestellung von zehn Airbus A320ceo für Eurowings hat das Aufsichtsgremium der Lufthansa Group den Weg für die geplante Umstellung auf einen wirtschaftlicheren Flugzeugtyp geebnet. Eurowings bedient mit einer Flotte von 23 Flugzeugen im Auftrag von Germanwings innerdeutsche und Europastrecken abseits der Drehkreuze Frankfurt und München. Um die gesamte Flotte mit Airbus-Flugzeugen auszustatten, werden ab 2015 aus dem Bestellvolumen des Konzerns weitere 13 A320 an Eurowings übertragen. Die Umstellung der Eurowings-Flotte von den heute betriebenen Regionaljets des Typs Bombardier CRJ900 auf moderne A320ceo wird den Stückkostenvorteil der Düsseldorfer Fluglinie weiter vergrößern und damit die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Low Cost Airlines in Europa stärken.

Mit dem Wings-Konzept beabsichtigt die Lufthansa Group im Passagierverkehr ihre gute Marktposition in den Heimatmärkten Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien auch bei den Punkt-zu-Punkt-Verbindungen langfristig abzusichern. Der Wettbewerb auf diesen Strecken abseits der großen Drehkreuze zeichnet sich durch überdurchschnittliches Wachstum im Privatreisesegment, sowie durch intensiven Wettbewerb mit stark expandierenden Low Cost Airlines aus.

Der Vorstand präsentierte dem Aufsichtsrat auch seine Pläne für ein neues kosten-günstiges Angebot für Langstreckenverbindungen im Rahmen des Wings-Konzepts. Eine Option zur Umsetzung dieses Konzepts könnte eine neue Plattform auf Basis der Fluggesellschaft Sun Express sein, die zu jeweils 50 Prozent von Lufthansa und Turkish Airlines betrieben wird. Darüber werden die Gespräche mit dem Star Alliance-Partner von Lufthansa weitergeführt. Die neue Plattform soll das Angebot der Lufthansa Group mit bis zu sieben Airbus A330-300 ergänzen und im Herbst 2015 mit drei Flugzeugen in München, Düsseldorf oder Köln starten. Im Fokus stehen dabei Destinationen, die ein überdurchschnittliches Wachstum im Privatreisesegment versprechen und das heutige Streckenangebot der Fluggesellschaften der Lufthansa Group abrunden. (...weiter)
 
18.09.2014   Auto-, Computer- und Sport-Gruppe von Axel Springer stellt internationales Lizenzgeschäft neu auf / Malte Riken wird Head of International Licensing & Syndication     (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Malte Riken
Im Zuge der Neuordnung der internationalen Aktivitäten von Axel Springer wird das weltweite Lizenzgeschäft der Auto-, Computer- und Sport-Gruppe ab sofort zentral im Verlagsgeschäftsführungsbereich unter der Verantwortung von Dr. Hans Hamer geführt. Damit werden zukünftig sowohl das internationale Lizenzgeschäft der Titel sowie zusätzlich die Syndizierung von Text-, Foto- und Video-Content für die ausländischen Ausgaben in Hamburg gesteuert.

Leiter der neu geschaffenen Abteilung „International Licensing & Syndication“ wird Malte Riken, 29. Er übernimmt die Position zusätzlich zu seinen Aufgaben als Objektleiter der AUTO BILD-Gruppe und berichtet an Dr. Hans Hamer. Riken ist seit 2006 bei Axel Springer und war unter anderem als Projektmanager New Media sowie als Verlagskoordinator der Auto-, Computer- und Sport-Gruppe tätig. Stellvertretender Leiter des Bereichs "International Licensing & Syndication" wird ab dem 1. November 2014 Alexander Broch, 33, bisher Senior Projektmanager New Media Auto, Computer und Sport.
 
18.09.2014   Bundesverwaltungsgericht lehnt Eilantrag gegen Kraftwerk Moorburg ab    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
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<>Kraftwerk darf bis zur endgültigen Entscheidung Durchlaufkühlung nutzen.

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig hat heute den Eilantrag des BUND abgelehnt, der Vattenfall die Kühlung des Kraftwerks Moorburg mit Wasser aus der Süderelbe grundsätzlich untersagen sollte.

Das Kraftwerk kann somit die sogenannte Durchlaufkühlung nutzen, bis das Gericht über die Revision des Urteils des Hamburger Oberverwaltungsgerichts entscheidet, mit der die Erlaubnis zur Nutzung der Durchlaufkühlung aufgehoben wurde. Die derzeitige wasserrechtliche Erlaubnis, die eine Durchlaufkühlung in Abhängigkeit von bestimmten Umweltbedingungen zulässt, gewährleistet einen umfassenden Schutz der Elbe. Daher hat Vattenfall – wie auch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg – im Frühjahr 2013 Revision beim Bundesverwaltungsgericht gegen das Urteil des Hamburger Oberverwaltungsgerichts vom 21. Januar 2013 eingelegt, mit der die Erlaubnis zur Nutzung der Durchlaufkühlung aufgehoben wurde.

Eine Entscheidung des BVerwG über die Revision steht noch aus.
 
18.09.2014   E.ON weitet Co-Investment-Aktivitäten aus und eröffnet Büro in San Francisco    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
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Mit zwei neuen Partnerschaften baut E.ON seine Venture-Capital-Aktivitäten weiter aus.

In den USA steigt E.ON als Investor und Partner bei Leeo ein, das heute in San Francisco an den Start geht. Leeo entwickelt Smart-Home-Lösungen und setzt dabei auf einfache und intelligente Plug-and-Play Geräte mit passenden Services. Das Produktportfolio beinhaltet sowohl eigene Produkte und Services als auch die von ausgewählten Partnern.

„Wir freuen uns, mit E.ON einen Partner gewonnen zu haben, der großes Know-How im Energiemanagement hat. Gemeinsam werden wir analysieren, welche Produkte und Dienstleistungen wir zukünftig anbieten, die einfach und leicht zu nutzen sind“, so Adam Gettings, Chief Executive Officer von Leeo.

Auf dem deutschen Markt investiert E.ON in das Berliner Start-up Thermondo. Das junge Unternehmen verhilft Hauseigentümern zu einer effizienten und umweltschonenden Wärmeversorgung. Basierend auf einer Online-Plattform und eigenentwickelter IT-Infrastruktur können Kunden ihre neue Heizung schnell, einfach und kosteneffizient auswählen und kaufen. Der Online-Heizungsplaner ermöglicht einen markenunabhängigen Vergleich von Heizanlagen. Montiert wird die ausgewählte Anlage von lokal ansässigen Thermondo-Meisterbetrieben. Somit vereint das Start-up die Geschwindigkeit und Angebotsvielfalt eines Internetunternehmens mit der Ausführungsqualität des Handwerks.

„E.ON ist der richtige Partner zum Erreichen unserer ehrgeizigen Wachstumsziele. Wir glauben, dass unsere Fähigkeit, Innovationen voranzutreiben, kombiniert mit E.ONs Innovations-Know-How und Kundenbasis die ideale Verbindung für Erfolg in sich stark verändernden Energiemärkten ist. Wir sind davon überzeugt, dass IT-gestützten Energiedienstleistungen die Zukunft gehört.“, sagt Philipp Pausder, Co-Gründer und Geschäftsführer von Thermondo. (...weiter)
 
17.09.2014   Steria ist mit klimaneutralen Rechenzentren Vorreiter bei nachhaltiger IT    (Steria Mummert Consulting AG / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting AG
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Steria hat als eines der ersten Unternehmen weltweit die CarbonNeutral®-Zertifizierung für seine Rechenzentren erhalten. Damit trägt das Unternehmen den wachsenden Umweltauswirkungen von IT-Dienstleistungen Rechnung sowie der Forderung der Kunden nach Lösungen, um sowohl vor- als auch nachgelagerte CO2-Emissionen in ihrer Wertschöpfungskette zu reduzieren.

Steria, ein führender Anbieter IT-gestützter Business Services, hat jetzt als eines der ersten Unternehmen weltweit die Zertifizierung „CarbonNeutral®“ für Rechenzentren erhalten. Informations- und Kommunikationstechnologien sind aktuell für acht bis zehn Prozent des Stromverbrauchs in der EU verantwortlich und verursachen bis zu vier Prozent der CO2-Emissionen. Mit der CarbonNeutral®-Zertifizierung seiner Rechenzentren bekräftigt Steria sein Engagement für Umweltmanagement und die Reduzierung von Auswirkungen auf die Umwelt.

„Verantwortung für die Umwelt ist schon seit vielen Jahren ein zentrales Anliegen von Steria“, erläutert François Enaud, CEO von Steria. „Wir wissen, dass unseren Kunden die CO2-Bilanz ihrer Lieferkette wichtig ist und wir legen deshalb ein Augenmerk darauf, ihnen nachhaltige Lösungen zu bieten . Mit der CarbonNeutral®-Zertifizierung unserer Rechenzentren haben wir jetzt die Möglichkeit, ihnen dies standardmäßig zur Verfügung zu stellen.“

Die CarbonNeutral®-Zertifizierung für Rechenzentren wurde neu in das CarbonNeutral-Protokoll aufgenommen. Die Zertifizierung umfasst 46 Rechenzentren in 13 Ländern sowie Cloud-Services und cloudbasierte Ressourcen von Steria und unterstützt dessen Kunden bei der Verbesserung ihrer CO2-Bilanz. Um die Zertifizierung zu erreichen, unterzog sich Steria der unabhängigen Bewertung von sieben verschiedenen Treibhausgasemissionen und implementierte ein Reduktionsprogramm, das auch Kompensationszahlungen für 14.695 Tonnen Ausstoß von CO2-Äquivalenten an das Kalavad-Windkraftprojekt in Indien einschließt. Dank dieser Zusammenarbeit mit Steria kann das Windkraftprojekt mit billigeren fossilen Brennstoffen im Land konkurrieren und das „Western Regional“-Stromnetz in Indien mit erneuerbarer Energie beliefern.

Das CarbonNeutral-Protokoll wird von Unternehmen weltweit genutzt, um ihre Klimaneutralität zu zertifizieren. Seit seiner Einführung 2002 wird es jährlich aktualisiert, um Beispiele aus Industrie und Wissenschaft für die Messung und Reduktion von Treibhausgasemissionen beizusteuern. (...weiter)
 
17.09.2014   Abschlussbericht zur Machbarkeitsuntersuchung vorgestellt    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Beirat berät über Umsetzung sowie Finanzierung der zusätzlichen Maßnahmen - Deutsche Bahn veröffentlicht Daten der Lärmmessstationen im Mittelrheintal - Infomobil Lärmschutz für vier Tage im Mittelrheintal

(Lorch, 15. September 2014) In seiner achten Sitzung berieten heute in Lorch die Mitglieder des Beirates „Leiseres Mittelrheintal“ die endgültigen Ergebnisse der Machbarkeitsuntersuchung. Für die abschließende Beratung konnten noch weitere Vorschläge von Bürgern und Kommunen für lärmmindernde Maßnahmen in die Untersuchung eingearbeitet werden. Weitere zentrale Themen waren die Fragen, wann erste Maßnahmen umgesetzt und wie diese finanziert werden können. Darüber hinaus informierte die Deutsche Bahn den Beirat über die beiden Messstationen in Osterspai und Bad Salzig. Die dort ermittelten Daten werden ab dem 16. September auf der Internetseite der Deutschen Bahn veröffentlicht.

Der Beirat empfiehlt die Umsetzung von knapp 80 Maßnahmen im Untersuchungsbereich. Im Wesentlichen geht es um den Einbau von Schienenstegabschirmungen auf einer Länge von über 110 Kilometern, der Errichtung von Lärmschutzwänden auf über 21 Kilometer Länge und der Ausfachung von Geländern auf Eisenbahnbrücken und Stützbauwerken auf rund drei Kilometer Länge. Hinzu kommen niedrige Lärmschutzwände sowie Schienenschmiereinrichtungen. Fester Bestandteil der Untersuchung ist auch das von der Deutschen Bahn zusätzlich durchgeführte Schienenschleifen, das ebenfalls in der Betrachtung eingeflossen ist.

Die Realisierung des Maßnahmenpaketes kostet nach derzeitigem Stand rund 80 Millionen Euro. Hinzu kommen pro Jahr 3 Millionen Euro Kosten für die laufenden Instandhaltungsaufwendungen. Bevor allerdings erste Maßnahmen umgesetzt werden, muss die Finanzierung geklärt werden. Hierzu haben die Beteiligten aus Bund, den Ländern und der Bahn entsprechende Gespräche aufgenommen. Weitere wichtige Voraussetzung ist die Verabschiedung der neuen „Schall 03“im Bundesrat am 19. September. Die „Schall 03 ist eine Berechnungsvorschrift, mit der der Verkehrslärm beurteilt wird. Die Machbarkeitsuntersuchung hat unterstellt, dass die neue Vorschrift wie geplant zum 01.Januar 2015 in Kraft tritt. (...weiter)
 
16.09.2014   DB Schenker: Neues Automobillogistik-Zentrum für mehr als 20 Millionen Euro in Shenyang    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Joint-Venture mit einem chinesischen Partner wird vorangetrieben

DB Schenker plant ein neues Logistikzentrum für die Automobilindustrie in China. Dazu treibt DB Schenker zusammen mit einem chinesischen Partner die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für logistische Dienstleistungen im nordostchinesischen Shenyang voran. Insgesamt sollen mehr als 20 Millionen Euro investiert werden.

Geplant ist ein 45.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum unter anderem für die Distribution von Ersatzteilen und die Versorgung der Autoproduktion vor Ort. Mit dem Bau soll im Jahr 2015 begonnen werden. Das Projekt unterliegt noch der Zustimmung der Behörden.

Shenyang gilt als Schwerpunkt für ausländische und heimische Investitionen und als eines der großen Zentren der chinesischen Automobilindustrie. An diesem Standort ist DB Schenker bereits seit 2003 im Markt aktiv. Rund 25 Mitarbeiter bieten dort die gesamte Bandbreite speditioneller Dienstleistungen. Sie haben darüber hinaus besonderes Knowhow bei logistischen Dienstleistungen für die Automobilindustrie erworben, etwa bei der Produktionsversorgung. So verpackt beispielsweise DB Schenker in einem großen Logistikzentrum in Leipzig Autoteile und schickt diese auf die Reise nach China für die dortige Produktion eines großen Automobilherstellers.

„Dieses Joint Venture ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg, unsere führende Stellung in der Kontraktlogistik auch in China weiter auszubauen“, sagt Dr. Thomas C. Lieb, Vorstandsvorsitzender der Schenker AG. „Es ist Teil unserer Strategie, auch in den chinesischen Wachstumsregionen deutlich präsent zu sein und hochwertige Logistikdienstleistungen für unsere Kunden aus aller Welt zu erbringen.“
 
16.09.2014   Dr. Johannes Bußmann ab April 2015 neuer Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik AG    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
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Der Aufsichtsrat der Lufthansa Technik AG hat in seiner Sitzung am 15. September Dr. Johannes Bußmann (45) zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens berufen. Dr. Bußmann wird das Amt zum 1. April 2015 von August Wilhelm Henningsen (63) übernehmen, der im kommenden Jahr in den Ruhestand gehen wird.

Damit hat der Aufsichtsrat frühzeitig die Kontinuität an der Spitze der Lufthansa Technik, dem Weltmarktführer für flugzeugtechnische Dienstleistungen, gesichert. „August Wilhelm Henningsen hat die Lufthansa Technik an die Weltspitze in der Maintenance, Repair & Overhaul (MRO)-Industrie geführt. Ich danke ihm sehr für diese herausragende Leistung,“ sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Lufthansa Technik AG und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, Carsten Spohr. „Mit Dr. Bussmann wird im April 2015 ein erfahrener und erfolgreicher Lufthansa Technik Manager seine Aufgabe übernehmen. Ich freue mich auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihm“, so Spohr weiter.

Dr. Johannes Bußmann ist seit September 2012 Vorstand Personal, Engine & VIP Services im Vorstand der Lufthansa-Tochter. Der promovierte Luft- und Raumfahrt-Ingenieur hat 1999 vom ABB-Konzern kommend seine Karriere bei Lufthansa Technik im Bereich Produktentwicklung und Vertrieb begonnen. 2005 wurde Bußmann Hauptabteilungsleiter Marketing & Vertrieb, 2007 Bereichsleiter Geräteinstandhaltung. Er war anschließend bis zu seiner Berufung in den Vorstand Bereichsleiter Triebwerke.

August Wilhelm Henningsen ist seit 2001 Vorsitzender des Vorstands der Lufthansa Technik AG. Nach seinem Eintritt bei Lufthansa 1979 und verschiedenen Managementfunktionen in Engineering und Produktion leitete Henningsen von 1993 bis 1997 den Bereich Geräteinstandhaltung in Hamburg, bevor er 1997 zum General Manager von Ameco Beijing, einem Gemeinschaftsunternehmen der Lufthansa mit Air China, ernannt wurde. Von 2000 bis 2001 verantwortete er das Vorstandsressort Produkt und Service.
 
15.09.2014   Florian Gless übernimmt die Chefredaktion der P.M.-Gruppe    (Gruner + Jahr AG & Co KG) / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG)
Florian Gless (Foto: Gruner + Jahr)
Florian Gless (46) wird zum 1. Oktober 2014 Chefredakteur der P.M.-Gruppe, zu der neben dem P.M.-Magazin u.a. P.M. Fragen & Antworten, P.M. History und Wunderwelt Wissen gehören. Er folgt auf den im Juli verstorbenen langjährigen Chefredakteur und Herausgeber Hans-Hermann Sprado.

Florian Gless bleibt weiterhin Chefredakteur von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND. Diese Position hat er am 01. Juni 2014 übernommen. Davor war Gless seit 2000 für den STERN tätig, unter anderem als Leiter verschiedener Ressorts, als Redaktionsleiter des STERN-Jugendmagazins YUNO und zuletzt als Managing Editor.

Dr. Frank Stahmer, Verlagsgeschäftsführer Gruner+Jahr: "P.M. ist nicht nur eine der bedeutendsten Marken im Segment der Wissens-Magazine, sondern auch eine der großen Marken von Gruner+Jahr. Daher freut es mich ganz besonders, dass wir mit Florian Gless einen erstklassigen Journalisten und einen hervorragenden Blattmacher gewinnen konnten, um die vielfältige P.M.-Gruppe publizistisch weiterzuentwickeln. Ich wünsche ihm für diese neuen Aufgaben viel Glück und Erfolg."
 
15.09.2014   RWE wieder im Dow Jones Index für Nachhaltigkeit    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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Zum sechzehnten Mal in Folge hat sich RWE für den weltweiten Dow Jones Sustainability Index qualifiziert. Der Konzern ist in beiden regionalen Kategorien, - „World“ und „Europe“ - vertreten. Die Dow Jones Sustainability Indexes gelten weltweit als eine wichtige Indexgruppe für nachhaltige Unternehmensführung und zeichnen die jeweils Besten ihrer Branche aus. Sie werden von dem Unternehmen Sustainability Asset Management Indexes in Kooperation mit Dow Jones Indexes zusammengestellt und veröffentlicht.

Peter Terium, RWE-Vorstandsvorsitzender: „Für RWE ist Nachhaltigkeit ein Teil unseres Kerngeschäft. Anstrengungen beim Umweltschutz, und gute Unternehmensführung sind wichtig, um glaubwürdiger Partner der Gesellschaft zu sein.“

RWE ist eines der wenigen deutschen Unternehmen, die seit dem Start des Nachhaltigkeitsindex im Jahr 1999 ununterbrochen vertreten sind. Bewertet werden Leistungen bei der ökologischen, sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit. Ökologisch konnte der Konzern u.a. mit der hohen Effizienz seiner Kraftwerke punkten. Im Bereich „Social“ war erneut die hohe Arbeitssicherheit für die gute Bewertung mitverantwortlich. Gute Ergebnisse erzielte RWE zudem in ökonomischen Kategorien wie einer transparenten Unternehmensführung und Compliance. Hier hat der Konzern bei einzelnen Punkten sogar als Branchenbester abgeschnitten.
 
12.09.2014   Airbus establishes flight operations documentation centre in Bangkok    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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Airbus has established a new subsidiary in Thailand for the production of flight operations data for use by airlines worldwide. The centre, to be named Airbus Flight Operations Services, will produce electronic versions of the standard flight operations manuals, improving the growing use of the Electronic Flight Bag for all Airbus aircraft types. The centre will offer several additional services, such as data customisation services for individual airlines where required.

Airbus Flight Operations Services will begin operations in Thailand early in 2015 and will initially employ some 30 people, almost all of whom will be recruited locally. The team is expected to grow further and will comprise skilled professionals with proven experience in airline flight operations data management.

Benoît de Montety, Managing Director of Airbus Flight Operations Services in Thailand, said that the new centre will complement expertise at Airbus headquarters, meeting demand for the ever-growing Airbus fleets around the world.

“As a global company, Airbus seeks to draw on skilled talent from around the world, especially in the services sector," he said. “As a key market for Airbus, South East Asia offers many opportunities for us to develop our presence, with professional and highly motivated workforces keen to develop their footprint in the aviation sector.”

Airbus Flight Operations Services in Thailand is the latest initiative to be announced by Airbus in South East Asia in recent months. These include the establishment of a new Customer Service Engineering Centre and expanded MRO facility in Malaysia, launch of a new flight training joint venture with Singapore Airlines in Singapore and a flight training service agreement with Angkasa Aviation Academy in Indonesia.

Airbus is a leading aircraft manufacturer with the most modern family of airliners, ranging in capacity from 100 to more than 500 seats. Airbus has delivered more than 8,600 aircraft to some 360 customers worldwide and has a backlog of some 5,900 aircraft.
 
12.09.2014   Marktexpertise: Schienengüterverkehr steht vor großen Herausforderungen    (HSH Nordbank AG) / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG)
Logo: HSH Nordbank
- Steigende Umsätze für 2014 erwartet
- Innovationen dringend notwendig
- Fachkräftemangel bedroht nachhaltiges Wachstum
- Hohe Investitionsbereitschaft bei Unternehmen

Die Schienengüterverkehrs-Branche blickt trotz eines harten Preiskampfes mit dem Straßengüterverkehr positiv in die Zukunft: Mehr als die Hälfte der Unternehmen erwartet für das laufende Geschäftsjahr steigende Umsätze und gleichbleibende Gewinne im Vergleich zum Vorjahr.

Das zeigt die jetzt von der HSH Nordbank veröffentlichte Marktexpertise zum Thema „Zukunft des Schienengüterverkehrs“. Sie gibt Einblicke in die aktuelle und künftige Entwicklung der Branche. 69 Unternehmen aus dem Schienengüterverkehr haben sich an der Umfrage zur Marktexpertise im dritten Quartal 2014 beteiligt. Dabei beurteilen Vermieter von Rollmaterial und Eisenbahnverkehrsunternehmen die Märkte teilweise sehr unterschiedlich.

Auffällig ist die hohe Investitionsbereitschaft der Unternehmen – insbesondere bei Vermietern und Leasingunternehmen: „Mehr als die Hälfte aller Firmen plant Neuanschaffungen, bei den Vermietern sind es sogar knapp 80 Prozent“, sagt Patrick Miljes, Leiter des Unternehmensbereiches Energy & Infrastructure der HSH Nordbank. „Wir können aufgrund einer hohen Anzahl von Finanzierungsanfragen diesen positiven Trend bestätigen.“ (...weiter)
 
11.09.2014   Fiege übernimmt logistischen Customer Service für Airbus Helicopters - Front Office und Order Administration weltweit und in neun Sprachen    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg
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Airbus Helicopters Deutschland hat Teile der operationellen Tätigkeiten für den weltweiten logistischen Customer Service im Bereich Front Office und Order Administration seit März 2014 an die Fiege Gruppe unterbeauftragt. Unweit des Produktionsstandorts in Donauwörth wickelt Fiege weltweit Aufträge für die Endkunden und Niederlassungen von Airbus Helicopters-Kunden für den zivilen Bereich ab.

Alle Anfragen zu Ersatzteillieferungen oder der Reparaturabwicklung sowie Auftragsannahmen nimmt das Customer Service-Team von Fiege in neun Sprachen entgegen. Neben sehr guten Sprachkenntnissen verfügen die Mitarbeiter aufgrund der technisch anspruchsvollen Produkte über großen technischen Sachverstand und eine sehr gute kaufmännische Ausbildung. Um eine individuelle Betreuung der Kunden zu gewährleisten, betreut jeder Mitarbeiter einen klar definierten Kundenstamm.

In nur drei Wochen nach der Vergabe des Geschäfts realisierte Fiege den Aufbau eines neuen Teams sowie den erfolgreichen Betrieb des Customer Services für Airbus Helicopters in Donauwörth. „Mit der Übernahme hochwertiger Customer Service-Dienstleistungen generieren wir für unsere Kunden - insbesondere in Branchen mit erklärungsbedürftigen und technisch anspruchsvollen Produkten wie der Luftfahrtindustrie - wertvolle Mehrwerte. Dass wir dies mit einem tollen Team auch in kürzester Zeit können, konnten wir jetzt für Airbus Helicopters unter Beweis stellen." erklärt Walter Johne, Geschäftsleiter Fiege Industrial.

Der Logistiker aus dem westfälischen Greven ist spezialisiert auf die Lösung komplexer Supply Chain-Anforderungen und hat zuletzt seine Kompetenzen im Bereich Customer Service verstärkt. Die Übernahme des Kundenservices für Airbus Helicopters markiert nach der Gründung eines Joint Venture mit der Kölner AIC Service & Call Center GmbH im Februar 2014 einen weiteren Schritt in das Geschäftsfeld der Customer Service-Dienstleistungen.
 
11.09.2014   Spatenstich im Brauhausviertel in Wandsbek    (BECKEN Development GmbH / Firmendetailansicht)
BECKEN Development GmbH
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Die BECKEN Development GmbH feiert am Donnerstag, den 18.09.2014 zusammen mit dem Bezirksamtsleiter, Herrn Thomas Ritzenhoff, und dem Gesellschafter der BECKEN Gruppe, Herrn Dieter Becken, den Bauauftakt für den ersten Bauabschnitt des MÜHLENQUARTIERS. Das gesamte Planungsteam und zahlreiche Gäste aus Politik, Bezirk und Nachbarschaft sind zu diesem Event geladen, zu dem wir auch Sie herzlich einladen möchten.

Feierlicher Bauauftakt für das MÜHLENQUARTIER
Datum: Donnerstag, den 18. September 2014
Uhrzeit: 15.30 bis 19.00 Uhr
Ort: Königsreihe 22, 22041 Hamburg
anschließendes Barbecue
(u. A. w. g. bis zum 11.09.2014)

Das MÜHLENQUARTIER liegt zwischen Mühlenstieg und Königsreihe und wird in zwei Bauabschnitten realisiert. Im ersten Bauabschnitt entstehen bis Mitte 2016 auf einem rund 8.000 m² großen Areal neben 147 Wohneinheiten rund 1.000 m² Laden- sowie rund 1.300 m² Büroflächen. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen 55 und 110 m² bieten attraktiven neuen Wohnraum für Jung und Alt. Zusätzlich sorgen die erdgeschossigen Ladenflächen und das Bürohaus für eine gute Mischung zwischen Wohnen und Arbeiten. Die Herstellung der „Zentralen Achse“, die den Mühlenstieg und die Königsreihe verbinden und das MÜHLENQUARTIER im Westen begrenzen wird, sorgt für eine fußläufige, autofreie Verbindung zum nahegelegenen Mühlenteich. Der zweite Bauabschnitt an der Königsreihe wird voraussichtlich im Jahr 2017 begonnen.
 
10.09.2014   Nordex gelingt Markteintritt in Litauen    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Acht N117/3000 der Generation Delta am Start

Nordex hat seinen ersten Auftrag aus Litauen gewonnen und liefert ab Frühjahr 2015 acht Anlagen vom Typ N117/3000 für den Windpark „Jurbarkas“. Der Standort befindet sich nahe der gleichnamigen Stadt in einer landwirtschaftlich geprägten Zone im Westen des Landes, ca. 50 Kilometer von der Ostsee entfernt. Hier herrschen moderate Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich leicht mehr als 7 m/s. Genau auf derartige Standorteigenschaften sind die Anlagen vom Typ N117/3000 der Generation Delta ausgelegt, die in „Jurbarkas“ auf 120-Meter-Türmen errichtet werden. Ab November 2015 wird der 24-MW-Windpark mindestens 80 GWh sauberen Strom erzeugen. Der Vertrag umfasst zudem einen 15-Jahre-Premium-Service des Herstellers. Nordex wird nahe dem Windpark daher auch einen Service-Standort einrichten.

Entwickelt wurde der Windpark „Jurbarkas“ von dem Projektentwickler Eurakras, der zu 86% zur Investmentholding Renagro und zu 14% zur Beteiligungsgesellschaft Baltcap gehört, beide mit Sitz in Vilnius. Die Investmentholding Renagro investiert in Energie-, Immobilien- und Landwirtschaftsprojekte. Die Gruppe betreibt bereits einen 6-MW-Windpark sowie kleinere Windprojekte in Litauen. Baltcap ist eine führende Beteiligungsgesellschaft in den baltischen Staaten und ist seit 1995 in der Region tätig.

„Es freut mich sehr, dass uns jetzt auch der Markteinstieg in Litauen gelungen ist. Besonders erfreulich ist, dass wir erneut die N117/3000 der Generation Delta einsetzen können. Jurbarkas ist somit ein weiteres Referenzprojekt der Generation Delta für Standorte mit mittelstarken Windgeschwindigkeiten“, so Lars Bondo Krogsgaard, Mitglied des Nordex-Vorstands.

„Wir sind überzeugt, dass die N117/3000 die richtige Wahl für unseren Standort ist, mit einem guten Preisverhältnis bei der erwarteten Jahresenergieproduktion. Einen neuen Anbieter nach Litauen zu bringen wird zudem den Wettbewerb ankurbeln und sich langfristig positiv auf den Markt auswirken. Ich möchte Nordex für die gute Kundenorientierung bei den Verhandlungen zum Start des Projekts danken“, so Aleksandr Spiridonov, Geschäftsführer von Eurakras.
 
09.09.2014   Sharp erweitert Management-Team für Visual Solutions in Europa    (Sharp Electronics (Europe) GmbH / Firmendetailansicht)
Sharp Electronics (Europe) GmbH
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Sharp erweitert sein europäisches Management-Team für Visual Solutions Team um zwei neue Mitglieder. Beide verantworten die Weiterentwicklung des gesamten Geschäftsbereichs für großformatige Profi-Displays von Sharp. Sid Stanley, Sales Director Europe, und Michael Bailly, Product Planning and Marketing Director Europe, bringen vielfältige Kompetenzen und Erfahrung mit, um die kohärente Sales-, Marketing- und Produktstrategie bei Sharp voranzutreiben und die bereits starke Marktposition in diesem Bereich weiter auszubauen.

Christian Schwaiger, VP, Visual Solutions Europe, Sharp Europe, erklärt: „Das europäische Management-Team zu stärken, ist ein wesentlicher Bestandteil unserer ehrgeizigen Pläne, die darauf abzielen, das Geschäft und die Marktanteile für Visual Solutions weiter auszubauen. Mit Stanley und Bailly an Bord, verfügen wir über ein starkes Team für unser vertriebsorientiertes Geschäftsmodell, von dem sowohl Sharp als auch unsere geschätzten Vertriebspartner profitieren werden. Darüber hinaus leisten wir enorme Investitionen in Forschung und Entwicklung, um Pionierarbeit im Markt für Digital Signage zu leisten. So stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden die innovativsten und technisch fortschrittlichsten Signage-Lösungen für ihre sich wandelnden Bedürfnisse bieten können.“

Stanley und Bailly haben kürzlich bei Sharp gestartet und arbeiten in der Europa-Zentrale im Stockley-Park in London. Stanley, der für den Sharp Vertrieb in Europa verantwortlich sein wird, hat über 18 Jahre Erfahrung bei einigen der weltweit größten Hersteller der AV-Branche gesammelt, wie der Sony Corporation, Barco und Promethean. Er hat sein Können mehrfach bei der Markteinführung von B2B-AV-Produkten über Vertriebspartner und beim Aufbau von führenden Marktpositionen im Vertrieb unter Beweis gestellt.

Sid Stanley zu seinem Start bei Sharp: „Es ist ein spannender Zeitpunkt, um bei Sharp tätig zu sein und dabei zu helfen, die Vision des Unternehmens voranzutreiben. Mit unseren Produkten und Lösungen befinden wir uns bereits in einer starken Position. Darauf werden wir mit einer klaren Vertriebsstrategie aufbauen und Partnern wie Kunden als hervorragender Anbieter und Partner zur Seite zu stehen.“

Michael Bailly verantwortet die Strategie und Planung für Produkte sowie die Kommunikations-, Marken- und Online-Strategie für Visual Solutions im Bereich B2B. Er verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Display- und Digital Signage-Branche im EMEA-Raum bei NEC Display Solutions Europe und Samsung Electronics Europe. Dort entwickelte er internationale Signage-Projekte in Europa, dem mittleren Osten sowie den GUS-Staaten und leitete die Entwicklung strategischer Partnerschaften mit wichtigen Organisationen.

Bailly kommentiert: „Ich bin bei Sharp eingetreten, da mich die in der Branche einzigartige F&E-Kompetenz bei der Entwicklung neuer Display- und Digital Signage-Technologien schon immer beeindruckt hat, genauso wie der innovative Ansatz bei Partnerschaften. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit all unseren Partnern und darauf, die neuen, spannenden Technologien, die wir in der Pipeline haben, im Markt einzuführen.“
 
09.09.2014   Siemens plant Delisting von der Londoner und Schweizer Börse    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Der Vorstand der Siemens AG hat die Beendigung der Börsennotierungen der Siemens-Aktie an der Londoner Börse (London Stock Exchange / LSE) sowie an der Schweizer Börse (SIX Swiss Exchange AG / SIX) beschlossen.

Der Handel mit Siemens-Aktien wird heutzutage in erster Linie in Deutschland und über außerbörsliche elektronische Handelsplattformen ("OTC - over the counter") abgewickelt. Das Handelsvolumen der Siemens-Aktien an der LSE und der SIX ist vergleichsweise gering und betrug im Jahr 2013 an der LSE im Durchschnitt deutlich unter 3 Prozent und an der SIX deutlich unter 1 Prozent des weltweiten Handelsvolumens.

"Nach dem Delisting der Siemens-ADS von der New Yorker Börse Mitte Mai diesen Jahres und der erfolgten SEC-Deregistrierung im August, ist die Beendigung der Börsennotierungen in der Schweiz und in London der nächste konsequente Schritt. Ziel ist es, dem veränderten Verhalten der Investoren Rechnung zu tragen", sagte Ralf P. Thomas, Finanzvorstand von Siemens.

Das Delisting von der LSE wird voraussichtlich Anfang Oktober 2014 wirksam, während das Delisting von der SIX frühestens im Januar 2015 wirksam wird. (...weiter)
 
08.09.2014   Neuer Geschäftsführer bei Volvo Group Truck Center Nord    (Volvo Trucks / Firmendetailansicht)
Volvo Trucks
Christoph Huber ist neuer Geschäftsführer des Volvo Group Truck Centers Nord mit Sitz in Hamburg.
Neuaufstellung macht Standort Hamburg noch kundenfreundlicher

Christoph Huber ist neuer Geschäftsführer des Volvo Group Truck Center Nord mit Sitz in Hamburg. Er folgt auf Niels-Jörgen Jensen, der als „Director Commercial Trucks“ für die Marke Volvo Trucks in die Unternehmenszentrale von Volvo Group Trucks Central Europe nach Ismaning bei München wechselt. Der 46-jährige Huber ist schon seit 1997 für die Volvo Group tätig und bekleidete zuvor verschiedene Funktionen bei Volvo Trucks und Renault Trucks, einer Marke der Volvo Group. Zuletzt war er „Director Used Trucks“ für Zentraleuropa.
Das Volvo Group Truck Center Nord ist für die Geschäfte in Hamburg, Niedersachsen, Bremen, das nördliche Hessen und das östliche Schleswig-Holstein zuständig. Mit seinen 190 Mitarbeitern, darunter 30 Auszubildende, möchte Huber in seiner neuen Funktion die gute Marktstellung von Volvo Trucks und Renault Trucks in Norddeutschland behaupten und weiter ausbauen. Ein besonderes Augenmerk legt er auf die erfolgreiche Umstrukturierung des Standorts Hamburg.
So bestanden bis zum Sommer dieses Jahres zwei Standorte in Hamburg, einer für Dienstleistungen und den Verkauf von Lkw der Marke Renault Trucks in der Billstraße 239 und einer für Lkw der Marke Volvo Trucks in der Großmannstraße 130. Der bisherige reine Renault Trucks Standort wird künftig ein Kompetenzzentrum für Transporter von Renault Trucks und für Volvo Busse sein. Der bisherige Volvo Trucks Standort fungiert als Lkw-Kompetenzzentrum für die Marken Renault Trucks und Volvo Trucks.
„Auf diesem Weg erhalten wir nun einen optimalen Service für unsere Transporter-, Bus- und Lkw-Kunden“, sagt Huber. Die Neuaufstellung garantiere eine noch kompetentere Bedienung und schnellere Abwicklung der Aufträge. Im Zuge der Umstrukturierung hat Volvo Group Trucks kräftig in den Standort investiert und ein Gerät zur Laser-Achsvermessung, High-Tech-Diagnose-Tools und zwei mobile Radgreiferanlagen angeschafft. „Auch unsere Mitarbeiter profitieren, denn sie können sich auf Busse oder Lkw spezialisieren“, betont Huber. Alle Mitarbeiter bleiben am Standort Hamburg beschäftigt.
Auch der Bereich Umweltschutz profitiert vom neu aufgestellten Standort Hamburg: Seit kurzem ist ein Elektroauto im Einsatz, der Fahrern von Bussen und Transportern zur Verfügung gestellt wird, wenn sie ihr Fahrzeug für Reparaturen oder Wartungen abgeben. Das Elektroauto kann am Standort in der Billstraße sowie an RWE-Stromstellen im Stadtgebiet mit Strom aufgeladen werden.
 
08.09.2014   Aon verkauft eSolutions an Symphony Technology Group    (Aon Holding Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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Der Versicherungsmakler Aon Risk Solutions, ein Geschäftsbereich der börsennotierten, globalen Aon plc, gab heute den Verkauf von Aon eSolutions Inc. an eine Tochtergesellschaft der in Palo Alto ansässigen Symphony Technology Group bekannt. eSolutions hat rund 300 Mitarbeiter weltweit. Das Unternehmen ist führend in den Bereichen Risikomanagement-, Schadenabwicklungs- und Versicherungs-Software. Aon wird weiter eng mit dem Unternehmen zusammenarbeiten und seinen Kunden die dann weiterentwickelte Risikomanagement-Technologie anbieten.

"Die Risikomanagement-Technologie entwickelt sich schnell und wird immer stärker in die Software-Systeme unserer Kunden eingebunden. Wir wollen diesen Prozess weiter beschleunigen. Daher ist es sinnvoll, eSolutions an ein Unternehmen abzugeben, das sich ausschließlich auf die Weiterentwicklung dieser Software-Lösungen konzentriert. So können wir unseren Kunden auch künftig eine führende Lösung in diesem Bereich anbieten“, sagt Michael O'Connor, Chief Executive Officer von Aon Risk Solutions.

Die Symphony Technology Group ist ein Private-Equity-Unternehmen, das in führende Software-, Internet- und Technologieunternehmen investiert. Teil der Verkaufsvereinbarung ist eine mehrjährige Vertriebsvereinbarung, nach der Aon Risk Solutions bestimmte eSolutions-Lösungen weiter exklusiv seinen Kunden anbieten darf.
 
08.09.2014   Konzern platziert Benchmark Anleihe über EUR 500 Millionen / Kupon mit 1,125 Prozent festgelegt    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
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Die Deutsche Lufthansa AG hat erfolgreich die attraktiven Kapitalmarktkonditionen genutzt und eine fünfjährige EUR 500 Mio. Benchmark Anleihe begeben. Damit sichert sich der Konzern weitere langfristige Finanzmittel im Rahmen der allgemeinen Konzernfinanzierung.

Die Anleihe mit einer Laufzeit bis zum 12. September 2019 hat einen Kupon von 1,125% und einen Ausgabepreis von 99,556%. Dies entspricht einer Marge von 75 Basispunkten über der mittleren Swaprate. Lufthansa hat ein Rating von BBB- (stabiler Ausblick) von S&P und Ba1 (positiver Ausblick) von Moody's. Die Emission war dreifach überzeichnet und trägt den niedrigsten Kupon, der jemals von einem BBB- bewerteten Unternehmen erzielt wurde.

Die erzielten Konditionen der Anleihe unterstreichen das hohe Vertrauen in Lufthansa auch als Kreditnehmer. Konsortialführer der Transaktion waren Bank of America Merrill Lynch, Commerzbank, Deutsche Bank und Société Générale. Die Anleihe wurde unter dem Debt Issuance Programme von Lufthansa begeben und wird an der Luxemburger Börse notiert.
 
05.09.2014   Northland Power erwirbt von RWE Innogy Mehrheitsbeteiligung am Offshore-Windpark Nordsee One, 2 & 3    (RWE AG / Firmendetailansicht)
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Das kanadische Unternehmen Northland Power Inc., ("Northland"), Toronto, hat heute von der RWE Innogy GmbH, Essen, eine 85 prozentige Beteiligung an drei Offshore-Windprojekten, nämlich Nordsee One, 2 und 3 erworben. Die Entwicklung des Offshore-Windparks Nordsee One, der über eine installierte Leistung von 332 Megawatt (MW) verfügen soll, ist weit fortgeschritten. Nordsee 2 und 3 befinden sich mit insgesamt 670 MW in sehr frühen Planungsstadien und werden in den kommenden Jahren entsprechend der zukünftigen Marktkonditionen und Netzinfrastruktur weiter entwickelt. Über den Kaufpreis wurde Vertraulichkeit vereinbart.

Die Projekte liegen rund 40 km nördlich der Insel Juist, erstrecken sich über ein Gebiet von ca. 100 km2 und bieten mit hohen Windgeschwindigkeiten ideale Bedingungen für Offshore-Windkraft. Die geschätzten Gesamtkosten für die erste Ausbaustufe Nordsee One belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden Euro. Nach Inbetriebnahme soll der Windpark pro Jahr mit 54 Windturbinen über 1.300 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugen, was dem Bedarf von 400.000 deutschen Haushalten entspricht. Offshore Wind ist eine wichtige Säule der deutschen Energiewende. Entsprechend den Plänen der Bundesregierung soll bis 2020 eine Leistung von 6.500 MW Offshore vor den deutschen Küsten installiert sein, bis 2030 soll der Wert nochmals auf 15.000 MW gestiegen sein.

Die Entwicklung von Nordsee One ist weit fortgeschritten. Der Windpark verfügt über die erforderlichen Genehmigungen und liegt hinsichtlich der mit der Umsetzung verbundenen Auflagen im Plan. Das Ausschreibungsverfahren über die Lieferung, Errichtung und Instandhaltung der Windkraftanlagen soll in Kürze abgeschlossen sein. Die Verhandlungen zu allen weiteren wesentlichen Liefer- und Errichtungsverträgen befinden sich ebenfalls kurz vor Abschluss. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sichert dem Projekt eine garantierte Einspeisevergütung über rund zehn Jahre. Danach werden die Erlöse auf dem deutschen Großhandelsstrommarkt erzielt.

Für Nordsee One erwarten die Partner Northland Power und RWE Innogy die finale Investitionsentscheidung sowie Financial Close im ersten Halbjahr 2015, die ersten Offshore-Bauarbeiten sollen 2016 starten. Das Projekt soll bis Ende 2017 fertig gestellt sein.
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05.09.2014   Debeka zahlt 357 Millionen Euro zurück    (Debeka-Gruppe / Firmendetailansicht)
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Die Debeka Krankenversicherung zahlt heute rund 357 Millionen Euro an ihre Versicherten zurück. Insgesamt erhalten 414.000 Mitglieder eine Beitragsrückerstattung, denn sie haben im vergangenen Jahr keine Rechnungen eingereicht und damit keine Leistungen von ihrer Versicherung in Anspruch genommen. Mit mehr als 2,2 Millionen Vollversicherten ist die Debeka die größte private Krankenversicherung in Deutschland.

"Für uns als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist die Beitragsrückerstattung eine Selbstverständlichkeit. Die Überschüsse erzielen wir ja auch durch die Beiträge der Mitglieder und gemäß unserer Satzung stehen die Gewinne ausschließlich unseren Versicherten zu. Auf diesem Weg haben wir allein in den letzten zehn Jahren über drei Milliarden Euro an Debeka-Krankenversicherte zurücküberwiesen. So profitieren nicht nur kranke, sondern auch gesunde Kunden von ihrer Versicherung", erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka.

Für die Debeka stellt die Beitragsrückerstattung auch ein wichtiges Mittel dar, um die Mitglieder des Krankenversicherungsvereins aktiv in ein kostenbewusstes Verhalten einzubeziehen. Denn kleine Rechnungen werden von den Versicherten erst gar nicht eingereicht, wodurch die Ausgaben für die Verwaltung reduziert werden können. Nicht zuletzt dadurch ist es dem Versicherer möglich, mit einer Verwaltungskostenquote von nur 1,3 Prozent zu arbeiten. Diese Quote liegt weit unter dem Durchschnitt der Branche.

Gezahlt wird die Beitragsrückerstattung der Debeka in Höhe von vier Monatsbeiträgen in der Vollversicherung bereits ab dem ersten leistungsfreien Kalenderjahr. Sie ist im Gegensatz zu anderen Modellen nicht über mehrere Jahre gestaffelt. Die Auszahlung erfolgt für jeden berechtigten Versicherten, unabhängig von der Inanspruchnahme der Versicherung durch Familienangehörige.

Auch im nächsten Jahr wird die Debeka eine Beitragsrückerstattung in unverändertem Umfang für 2014 zahlen.
 
04.09.2014   Krogsgaard neuer Vorsitzender VDMA-Lenkungsgremium Windenergieanlagen    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
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Die Hersteller von Windenergieanlagen im Fachverband Power Systems des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems) haben gestern den 48-jährigen Dänen Lars Bondo Krogsgaard zum Vorsitzenden des Lenkungsgremiums Windenergieanlagen gewählt. Der Nordex-Vorstand stellt sicher, dass die Interessenvertretung des Verbandes bei Windenergiethemen weiterhin in strategischen Bahnen verläuft. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Leitlinien des Lenkungsgremiums Windenergieanlagen für die Verbandsarbeit zu formulieren und diese sowohl öffentlich als auch politisch zu vertreten.

„Mein Ziel ist es, die Stimme der Industrie weiter zu stärken. Das ist insbesondere im Rahmen der laufenden Debatte um die Ausgestaltung der deutschen Energiewende von Bedeutung. Viele dieser Themen sind aber auch international von Bedeutung. Hier ist eine hohe Vernetzung der Akteure gefragt“, sagte Krogsgaard. Als ehemaliger EMEA-Geschäftsführer von Siemens Wind Power ist Krogsgaard ein erfahrener Repräsentant der deutschen Windindustrie auf internationaler Ebene. Zu den Bereichen der Interessenvertretung zählen zum Beispiel Energiepolitik, Netze und Offshore-Windindustrie.
 
04.09.2014   HSH Nordbank platziert 500 Mio. Euro Landesschatzanweisung für das Land Rheinland-Pfalz    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank hat erfolgreich eine fest verzinsliche Landesschatzanweisung für das Land Rheinland-Pfalz mit Fälligkeit 03.09.2021 platziert.

Das Volumen betrug 500 Mio. Euro. Die Nominalverzinsung der Anleihe mit der International Securities Identification Number (ISIN) DE000RLP0603 beträgt 0,50 Prozent. Sie wurde zu einem Reoffer-Spread auf Basis Midswap minus drei Basispunkte begeben, was einer Rendite von 0,698 Prozent entspricht. Die Emission stieß auf großes Interesse bei institutionellen Investoren im In- und Ausland. Neben der HSH Nordbank war die WGZ Bank im Lead Management des Konsortiums tätig.
 
03.09.2014   Frank Engels ist neuer Geschäftsführer der Union Investment Privatfonds GmbH    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
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Dr. Frank Engels wurde Anfang August 2014 in die Geschäftsführung der Union Investment Privatfonds GmbH berufen. Engels ist seit Januar 2012 als Managing Director im Segment Portfoliomanagement tätig und verantwortet die Leitung des 50-köpfigen Rententeams mit einem Anlagevolumen von rund 50 Mrd. Euro.

Der 46-jährige promovierte Volkswirt kommt von Barclays Capital, wo er als Global Head für die Asset Allokations-Strategie und als Co-Head für den Bereich Europäische Volkswirtschaft verantwortlich zeichnete. Engels arbeitete bereits von Juni 2008 bis September 2010 als Head of Emerging Market Debt im Portfoliomanagement von Union Investment. Zuvor war er bei Thames River Capital LLP in London beschäftigt und übernahm als Lead Economist und Investmentmanager die Verantwortung für das Lokalwährungsanleihe-Portfolio des Global Credit Teams. Von November 2002 bis April 2004 war Engels bei der Europäischen Zentralbank in Frankfurt als Senior Ökonom und Länderexperte für Deutschland, Frankreich, Holland und Griechenland tätig. Zudem verantwortete er ein Projekt zum Thema Inflations- und Währungsdivergenzen in EWU-Ländern. Drei Jahre davor arbeitete er als Ökonom beim Internationalen Währungsfonds in Washington, wo er sich schwerpunktmäßig mit den Folgen der Russlandkrise für das Baltikum sowie Fragen zur Stabilität des nationalen Finanzsystems in England und Island befasste. Konjunktur- und Währungsprognosen für beide Länder lagen ebenfalls in seinem Verantwortungsbereich. Nach vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar, wechselte Engels 1998 zur Swiss Reinsurance Company (SwissRe) nach Zürich. „Wir wünschen Herrn Dr. Engels alles Gute und weiterhin viel Erfolg in seiner neuen Funktion“, so Björn Jesch, für das Portfoliomanagement verantwortlicher Geschäftsführer.
 
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