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| 05.04.2013 E.ON veräußert ungarische Gasgesellschaften E.ON Földgáz Trade und E.ON Földgáz Storage (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: E.ON Hanse E.ON Földgáz Trade ist der größte Gaslieferant in Ungarn und verfügt über nationale und internationale Gas-Bezugsverträge. E.ON Földgáz Storage ist der größte ungarische Speicheranbieter mit einer Speicherkapazität von 4,2 Mrd m³. Die Unternehmen mit Sitz in Budapest beschäftigen insgesamt rund 250 Mitarbeiter. Dazu Marcus Schenck, Finanzvorstand der E.ON SE: "Mit dem Verkauf unserer ungarischen Gas-Beteiligungen setzen wir unsere Fokussierung innerhalb Europas weiter um. Über unsere Beteiligung E.ON Hungária versorgen wir weiterhin rund 3 Millionen Kunden mit Energie in Ungarn.“ Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartell- und Regulierungs-Behörden. Sie soll in der zweiten Jahreshälfte 2013 abgeschlossen werden. |
| 05.04.2013 GALA: Philipp Jessen zum Mitglied der Chefredaktion ernannt (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Philipp Jessen (Foto: Gruner + Jahr) Christian Krug, GALA-Chefredakteur: "Mit Philipp Jessen begrüßen wir einen der stärksten und renommiertesten People-Journalisten in der Chefredaktion von GALA. Er verfügt über ein sicheres Gespür für Stories, langjährige Erfahrung im People-Segment, große Professionalität und ein hohes Engagement. Ich wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg." Philipp Jessen leitet seit 1. Dezember 2012 das Ressort Unterhaltung beim Premium Peopleund Lifestyle-Magazin. Zuletzt war der gebürtige Hamburger als Executive Editor bei GRAZIA tätig. Zuvor war Jessen Chefredakteur von BRAVO, stellvertretender Ressortleiter/ Letzte Seite bei BILD sowie Features Editor bei VANITY FAIR. |
| 05.04.2013 Siemens veräußert Wandelanleihe von Atos (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens - Beteiligung an Atos bleibt vom Verkauf unberührt – Siemens hält an seinem vereinbarten 15 Prozent-Anteil an Atos fest Siemens nutzt die positive Entwicklung des Atos-Aktienkurses und verkauft die im Rahmen der Veräußerung seines IT-Servicegeschäfts (SIS) an Atos im Juli 2011 erhaltene Wandelanleihe über 250 Millionen Euro. Der genaue Erlös wird erst nach der Preisermittlung feststehen, die heute während des Tages stattfinden wird. Gestern schloss die Atos-Aktie an der Pariser Börse mit 56,75 Euro. Gemessen daran dürfte der Erlös aus dem Verkauf der Wandelanleihe etwa 300 Millionen Euro betragen. Die Wandelanleihe war ein Teil der vertraglichen Vereinbarung für die Einbringung von SIS in Atos. Mit der Veräußerung realisiert Siemens vereinbarungsgemäß nun einen Teil des Kaufpreises. Im Zuge der Transaktion hatte Siemens im Juli 2011 außerdem rund 177 Millionen Euro in bar sowie rund 15 Prozent der Atos-Aktien erhalten. An dieser Beteiligung will Siemens wie vereinbart festhalten, auch aufgrund der sehr guten operativen und strategischen Zusammenarbeit mit Atos. |
| 04.04.2013 HSH Nordbank plant 2013 weiteren Ausbau ihres Renewables-Geschäftes (HSH Nordbank / Firmendetailansicht) |
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Hamburg/Kiel, 4. April 2013 - Nachdem das vergangene Jahr für das Geschäftsfeld Renewables der HSH Nordbank über den Erwartungen verlief, möchte die Bank an diese Erfolge auch 2013 anknüpfen und das Geschäft weiter ausbauen. Mittlerweile ist die HSH Nordbank einer der führenden deutschen Finanzierer in diesem Segment. „Wir haben im vergangenen Jahr über 20 neue Projekte begleitet. Das Volumen unseres Neugeschäftes im vergangenen Jahr liegt mit rund 800 Millionen Euro über unseren Erwartungen“, sagte Patrick Miljes, Head of Management Board. Für das laufende Geschäftsjahr ist die Pipeline mit neuen Projekten bereits gut gefüllt. „Derzeit betreuen wir mehr als 30 Deals, davon alleine 1o Windprojekte in Deutschland und 15 in Frankreich (Wind und Solar)“, sagte Lars Quandel, Leiter Renewable Energy der HSH Nordbank. Für das Jahr 2013 plane die HSH Nordbank Neugeschäft in Höhe von rund 800 Millionen Euro und damit auf gleichbleibend hohem Niveau wie im Vorjahr. Insgesamt kommt es zu einem Nettoaufbau des Portfolios. In den ersten drei Monaten dieses Jahres konnten bereits vier Transaktionen, davon zwei in Deutschland, abgeschlossen werden. Neben dem Offshore-Windpark „Butendiek“ in der Nordsee und dem Windparks Teutleben waren das zwei Solarprojekte in Frankreich, Solstice und Ortaffa. Das jüngste deutsche Projekt der HSH Nordbank, der Park Teutleben in Thüringen, hat eine Gesamtkapazität von 15 Megawatt mit fünf der neuen V112 von Vestas. „Bei dieser Finanzierung mit einem Volumen in Höhe von 28 Millionen Euro hat sich wieder einmal gezeigt, dass die Kunden unsere langjährige Expertise zu schätzen wissen“, meint Lars Quandel. Denn die HSH Nordbank habe sich gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen können. Schließlich ist die Bank seit mehr als 25 Jahren im Bereich Erneuerbare Energien aktiv und damit einer der Pioniere in dieser Branche. Ihren Schwerpunkt wird die HSH Nordbank auch weiterhin auf die bewährten Geschäftsfelder Wind (70%) und Solar (30%) setzen. Doch auch für die Erschließung neuer Teilmärkte wie Hydro (Wasserkraft) und Geothermie ist das Institut offen. Während die Bank in Deutschland hauptsächlich Windenergieprojekte finanziert, sind es in Frankreich etwa zur Hälfte Wind- und Solarparks. Aktiv ist die Bank auch in Norditalien, Belgien, Holland sowie auch vermehrt in Großbritannien, Finnland, Schweden und Dänemark. Das Portfolio umfasst derzeit mehr als 180 Projekte mit einem Gesamtvolumen in Höhe von mehr als drei Milliarden Euro. Optimistisch ist die HSH Nordbank mit Blick auf die weitere Entwicklung der Windenergie in Deutschland. „Trotz des zurückhaltenden Ausbaus im Offshore-Bereich kann Deutschland im europäischen Ranking seinen Spitzenplatz im Windmarkt durchaus halten“, meint Renewable Energy-Leiter Lars Quandel. Zwar seien die Ausbauziele der Bundesregierung für die Offshore-Windparks (bis 2022 Ausbau auf 13 GW in Nord- und Ostsee) nicht mehr zu realisieren, doch im Onshore-Bereich seien bereits mehr als 30 GW installiert (Ziel der Bundesregierung: 45 GW bis 2020). Sowohl die südlichen als auch die norddeutschen Bundesländer würden zunehmend weitere Flächen für die Produktion von Windenergie erschließen. Insbesondere im Norden des Landes, in dem viele Anlagen älter als 10 Jahre sind, ist zusätzliches Wachstum durch Repowering möglich. |
| 03.04.2013 Volker Dirksen übernimmt Leitung der Corporate IT der Axel Springer AG (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Volker Dirksen (Foto: Axel Springer) "Es freut mich sehr, dass wir mit Volker Dirksen einen sehr versierten IT- Manager gewinnen konnten, der mit seinen weitreichenden Erfahrungen und seinem breiten Fachwissen den Umbau der Axel Springer IT vor dem Hintergrund der digitalen Transformation mitverantworten wird“, sagt Daniel Keller. Dirksen ist seit dem Jahr 2009 CIO des Landwirtschaftsverlages Münster (u. a. „Landlust“), wo er sowohl die gesamte IT als auch die Weiterentwicklung der Online-Auftritte verantwortete. Zuvor war er unter anderem als Manager im CIO Office von Gruner + Jahr und als IT-Managementberater bei Cap Gemini Ernst & Young tätig. |
| 03.04.2013 Bertelsmann schließt Übernahme von BMG ab (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bertelsmann Bertelsmann hatte BMG 2008 nach dem Rückzug aus dem früheren Publishing- und dem traditionellen Tonträgergeschäft mit einem neuen, konsequent digitalen und servicebetonten Geschäftsansatz gegründet und ab 2009 im Verbund mit KKR zum heute weltweit viertgrößten Musikrechteunternehmen aufgebaut. Bertelsmann wird BMG künftig als 100-Prozent-Tochter weiterentwickeln. Das Unternehmen verwaltet derzeit mehr als eine Million Songrechte, darunter Werke von Künstlern wie Bruno Mars, Duran Duran, Gossip, Johnny Cash oder Will.i.am. Mit den umfassenderen Masterrechten (Komposition und Aufnahme) lassen sich Künstler wie Brian Ferry, Nena oder Anastacia durch BMG vertreten. |
| 02.04.2013 RWE verkauft NET4GAS (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE NET4GAS, s.r.o. hält die exklusive Lizenz für den Betrieb des mehr als 3.600 km langen Ferngasleitungsnetzes in der Tschechischen Republik und ist sowohl für den nationalen Gastransport als auch den internationalen Gastransit verantwortlich. „Mit dem Verkauf an Allianz und Borealis Infrastructure ist es uns gelungen, einen sehr verlässlichen Langzeit-Investor für NET4GAS zu finden. Wir sind davon überzeugt, dass das Erwerberkonsortium bestens positioniert ist, um das Unternehmen unter Berücksichtigung der Interessen aller Stakeholder erfolgreich weiterzuentwickeln“, sagte Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG. „Der Verkauf von NET4GAS ist ein weiterer Meilenstein unseres Desinvestitionsprogramms, mit welchem wir unsere Kapitalbasis und den finanziellen Handlungsspielraum stärken.“ |
| 02.04.2013 Gruner + Jahr verzeichnet einen leichten Umsatzrückgang. Hohe Einmaleffekte belasten das Ergebnis. (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Gruner + Jahr - Operating EBIT deutlich unter Vorjahr - Jahresfehlbetrag aufgrund von Sondereinflüssen - Investitionen in Indien sowie in die digitale Transformation Gruner + Jahr verzeichnete im Geschäftsjahr 2012 einen leichten Umsatzrückgang. Das operative Ergebnis blieb deutlich unterhalb der hohen Vorjahreswerte. Der Umsatz erreichte bereinigt 2,22 Mrd. Euro (2011: 2,29 Mrd. Euro), das Operating EBIT 168 Mio. Euro (2011: 233 Mio. Euro). Umsatzverluste in den Anzeigenmärkten für Publikumszeitschriften in Deutschland und anderen europäischen Ländern konnten durch Wachstum in der digitalen Vermarktung und Geschäften in China und Indien nur teilkompensiert werden. Darüber hinaus wirkten sich unter anderem die verstärkten Investitionen in die digitale Transformation der Inhalte- und Vermarktungsangebote von Gruner + Jahr ergebnismindernd aus. Die Umsatzrendite erreichte im Berichtszeitraum 7,6 Prozent nach 10,2 Prozent im Vorjahr. Das EBIT betrug im Geschäftsjahr 2012 50 Mio. Euro (2011: 202 Mio. Euro). Der signifikante Rückgang ist wesentlich auf erhöhte Sondereffekte, insbesondere die Kosten der Schließung der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, zurückzuführen. Die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die weiter eingetrübte Perspektive auf dem nordamerikanischen Druckmarkt sowie im Magazingeschäft Spaniens führten zu erheblichen Sonderabschreibungen. Nach Zinsen und Steuern ergibt sich für das Geschäftsjahr 2012 ein Jahresfehlbetrag von 11 Mio. Euro (2011: 160 Mio. EUR Jahresüberschuss). Zum Stichtag war G+J frei von Netto-Finanzschulden und verfügte über hohe, freie Liquidität. Im September vollzog sich bei G+J ein Führungswechsel: Das Unternehmen wird seither von Julia Jäkel, Torsten-Jörn Klein und Achim Twardy gemeinsam geleitet. G+J Deutschland konnte in 2012 das Rekordergebnisniveau der beiden Vorjahre nicht halten. Das Anzeigengeschäft von G+J Deutschland folgte dem Trend des Gesamtmarktes für Publikumszeitschriften und entwickelte sich rückläufig. Die Wirtschaftszeitung FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND wurde aufgrund fehlender wirtschaftlicher Perspektive im Dezember 2012 eingestellt. Die Titel IMPULSE und BÖRSE ONLINE wurden Anfang 2013 veräußert. Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL wird mit verändertem redaktionellen Konzept am Standort Berlin weitergeführt. Die Produktpalette digitaler Medien von G+J hat sich 2012 gut entwickelt. Mittlerweile bietet G+J über 30 deutschsprachige Digitalversionen seiner Magazine an, darunter z.B. die neuen eMagazines von VIEW und GEO. Der G+J Digitalvermarkter EMS konnte ebenso wie der Performance-Vermarkter LIGATUS ein deutliches Wachstum der Vermarktungsumsätze erzielen. Nach der erfolgreichen Etablierung in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Frankreich, Spanien, Schweden und Belgien hat LIGATUS mit dem Eintritt in den italienischen und türkischen Markt in 2012 die Internationalisierung seines Geschäftsmodells weiter vorangetrieben. Julia Jäkel, Mitglied des Vorstandes, Leiterin G+J Deutschland: „Wir wollen das führende Haus der Inhalte sein, das in der digitalen Welt erfolgreich ist. Dazu müssen wir besser, schneller, effizienter und digitaler werden. Wir haben in den letzten Monaten bei G+J Deutschland vieles angestoßen. Wir haben einen Weg eingeschlagen, den wir in den nächsten Jahren mit Entschlossenheit weitergehen werden.“ Die internationalen Geschäfte entwickelten sich im Berichtszeitraum je nach Land und Region unterschiedlich. Prisma Media konnte in Frankreich trotz des schwierigen konjunkturellen Umfelds Marktanteile im Anzeigen- und Lesermarkt hinzugewinnen. In Spanien, Italien und Osteuropa waren die ökonomischen Rahmenbedingungen schwierig und von Instabilität geprägt. Das österreichische Geschäft entwickelte sich rückläufig. Der Abschwächung im Zeitschriftenanzeigenmarkt folgend, lag auch der Anzeigenumsatz der Verlagsgruppe NEWS unter Vorjahr. In China konnte in 2012 dank weiterhin wachsender Anzeigen- und Digitalumsätze ein Rekordergebnis erzielt werden. Die Magazine in den Segmenten Frauen, Eltern, Dekoration und Automotive entwickelten sich erneut sehr erfolgreich und nehmen führende Marktpositionen ein. Die in 2011 in Indien akquirierte MaXposure Media Group hat sich im vergangenen Jahr erfolgreich weiterentwickelt. Mit der Akquisition des Premium- und Performance-Vermarkters NETWORKPLAY und des Mobile-Vermarkters SEVENTYNINE positioniert sich G+J erfolgreich in der indischen Digital-Vermarktung. Dr. Torsten-Jörn Klein, Auslandsvorstand von Gruner + Jahr: „Wie das Jahr 2012 wird auch die Zukunft von Restrukturierungen unserer Print-Geschäfte geprägt sein, gepaart mit erhöhten Investitionen in die digitale Transformation. Dies beinhaltet auch Portfolio-Maßnahmen und die weitere Fokussierung auf die asiatischen Wachstumsmärkte. Das Rekordergebnis in China und unser starkes Wachstum in Indien bestätigen diesen Weg.“ Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung der Gruppe Dresdner Druck- und Verlagshaus war auch im Geschäftsjahr 2012 insgesamt sehr erfreulich. Die Umsätze konnten durch den erfolgreichen Ausbau von Neugeschäften gegenüber Vorjahr leicht gesteigert werden. Der nordamerikanische Markt für hochauflagige Druckprodukte war auch in 2012 durch hohe Überkapazitäten und zurückgehende Volumina bei Zeitschriftenkunden gekennzeichnet. Brown Printing ist es dennoch gelungen, Marktanteile zu gewinnen sowie Umsatz und Ergebnis gegenüber Vorjahr zu steigern. Jedoch machte die nachhaltig schwierige Perspektive im nordamerikanischen Druckmarkt und die Entwicklung einzelner Titel eine Sonderabschreibung auf das Anlagevermögen von Brown Printing in Höhe von etwa 37 Mio. Euro notwendig. Achim Twardy, Finanzvorstand von Gruner + Jahr: „Wir haben in 2012 schwierige Entscheidungen getroffen, wichtige Weichen gestellt und Veränderungen angestoßen. Gruner + Jahr betreibt weiterhin ein operativ profitables Geschäft und wird auch in 2013 alles in Bewegung setzen, um ein starkes, zukunftsfähiges Medienunternehmen zu bleiben.“ Die Zahl der G+J Mitarbeiter per 31. Dezember 2012 betrug weltweit 11.585 und war damit im Vorjahresvergleich niedriger (2011: 11.822 Mitarbeiter). Die Zahl der Auszubildenden in Deutschland betrug 176 (2011: 151). |
| 28.03.2013 METRO GROUP steigert 2012 Umsatz in schwierigem Konsumumfeld (METRO AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Metro Group - Operativer Cashflow um rund 250 Mio. € verbessert - Nettoverschuldung sinkt um 830 Mio. € auf 3,2 Mrd. € - Dividende von 1,00 € pro Stammaktie vorgeschlagen - Prognose Rumpfgeschäftsjahr 2013: Moderate Umsatzsteigerung vor Portfolioveränderungen erwartet, EBIT vor Sonderfaktoren inklusive Immobilienerträgen über Vorjahreszeitraum Die METRO GROUP hat sich im Geschäftsjahr 2012 in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld insgesamt solide entwickelt. Der Konzernumsatz stieg um 1,2% auf 66,7 Mrd. €, bereinigt um Portfoliomaßnahmen legte er um 2,3% zu. Das EBIT vor Sonderfaktoren erreichte 1,976 Mrd. € und lag damit im Rahmen der angepassten Prognose. Gleichzeitig hat das Unternehmen den operativen Cashflow um 11,9% auf 2,340 Mrd. € gesteigert und die Nettoverschuldung um 20,4% auf 3,245 Mrd. € verringert. "Das durch die Staatsschuldenkrise anhaltend schwierige Konsumumfeld in zahlreichen Ländern Europas belastete 2012 erneut die Geschäftsentwicklung der METRO GROUP", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Dank erster Erfolge bei unseren Maßnahmen zur Steigerung des Kundenmehrwerts haben wir dennoch unsere Prognose erfüllt sowie Cashflow und Verschuldung signifikant verbessert." Der Hauptversammlung wird eine Dividende von 1,00 € pro Stammaktie (Vorjahr: 1,35 €) vorgeschlagen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 52,9% nach 51,3% im Vorjahr. Die METRO GROUP hat im vergangenen Jahr intensiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens investiert und zahlreiche strategische und strukturelle Veränderungen auf den Weg gebracht. "2012 war für die METRO GROUP das Jahr der Neuausrichtung. Wir haben in allen Vertriebslinien unsere Services und Prozesse darauf konzentriert, Mehrwert für den Kunden zu schaffen", sagte Koch. Mit dem erfolgreichen Ausbau der Belieferungs- und Mehrkanal-Aktivitäten, der Verbesserung der Sortimente und deren Preisposition sowie der weiteren Stärkung der Eigenmarken hat die METRO GROUP die kundenorientierte Neuausrichtung des Geschäfts maßgeblich vorangetrieben. Zudem hat die METRO GROUP im vergangenen Jahr ihr Portfolio spürbar gestrafft, um sich auf die Kerngeschäftsfelder zu konzentrieren. Damit verbunden sind hohe Einmalaufwendungen, die 2012 das Ergebnis belastet haben. "Wir haben im vergangenen Jahr elementare Veränderungen umgesetzt. Dies hat Geld gekostet und war auch an vielen Stellen schmerzhaft - aber wir verändern uns deutlich zum Positiven. Wir haben 2012 erste Voraussetzungen für langfristiges Wachstum geschaffen." Im Geschäftsjahr 2012 haben die Vertriebslinien der METRO GROUP in zahlreichen Ländern ihren Marktanteil gesteigert. Zudem hat sich das Unternehmen auf neue Absatzkanäle und Formate, eine noch stärker den Kundenwünschen entsprechende Sortimentsgestaltung sowie erweiterte Kundenberatung und Serviceleistungen fokussiert. Der Mehrkanal-Umsatz stieg 2012 konzernweit an. Bei Media-Saturn etwa hat sich der Onlineumsatz auf 0,8 Mrd. € mehr als verdoppelt; damit erzielte Media-Saturn rund 4% des Umsatzes online. Bei Galeria Kaufhof hat sich der Onlineumsatz gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Auch beim Eigenmarken-Umsatz verzeichnete der Konzern ein Wachstum: Bei METRO Cash & Carry stieg der Umsatzanteil mit Eigenmarken auf 16,7% an, bei Real auf 13,2% und bei Galeria Kaufhof erreichte er 19%. Den Belieferungsumsatz steigerte METRO Cash & Carry zudem um mehr als 30% auf 2,2 Mrd. €. |
| 28.03.2013 Skytanking erwirbt Betankungsunternehmen am Amsterdamer Flughafen Schiphol (Marquard & Bahls AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Marquard & Bahls CRS ist als Flugzeugbetankungsdienst am Amsterdamer Flughafen Schiphol, dem viertgrößten europäischen Flughafen, tätig. Durch diese Transaktion ist Skytanking nun erstmals im niederländischen Markt und damit an sieben der zehn größten Flughäfen Europas vertreten. Skytanking ist eine Tochtergesellschaft der Marquard & Bahls AG, Hamburg, eines führenden, unabhängigen Mineralölunternehmens. Skytanking bietet Dienstleistungen rund um die Flugzeugbetankung an, inklusive dem Bau und Betrieb von Flughafentanklägern und Hydrantensystemen sowie der Vorfeldbetankung. Zu ihren Kunden zählen Fluglinien, Flughäfen und Mineralölunternehmen. Im Jahr 2012 wurden insgesamt mehr als 15 Milliarden Liter Jet Fuel umgeschlagen und über 1,6 Millionen Flugzeuge betankt. Skytanking ist gegenwärtig an 54 Flughäfen in 12 Ländern in Europa, den USA, Asien und Afrika vertreten. |
| 28.03.2013 RWE Dea erwirbt Beteiligungen an Lizenzgebieten westlich der Shetland-Inseln (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE RWE Dea Farm-in-Lizenzen P1631 / P1832 RWE Dea Farm-in-Lizenzen P1631 / P1832 Im Rahmen des Abkommens wird RWE Dea eine Beteiligung in Höhe von 20 % an einem Teil der Blöcke 204/14c, 204/18b und 204/19c erwerben. Handcross ist ein paläozänes Untersuchungs-gebiet im Judd-Becken, das sich auf dem britischen Festlandsockel westlich der Shetland-Inseln befindet. Die Lagerstätte beinhaltet geschätzte 115 Millionen Barrel Öläquivalent. Valiant Causeway behält die Betriebsführung. Mit diesem Farm-in-Abkommen festigt RWE Dea ihre Position vor der Küste Großbritanniens weiter. „Mit der Beteiligung an Handcross stärken wir unsere Flächenpräsenz im Land und gehen einen weiteren wichtigen Schritt im Rahmen der Strategie, unser Geschäft in Großbritannien durch Explorationsbohrungen auszubauen“, erklärt René Pawel, Managing Director von RWE Dea UK. „Handcross stellt eine Ergänzung zur Lizenz P2018 dar, die wir im Rahmen der 27. Ausschreibungsrunde für Explorationsblöcke vor der Küste Großbritanniens angeboten bekommen haben. Die Lizenzen passen hervorragend in unser wachsendes Portfolio in der Nordsee und westlich der Shetland-Inseln“, so Pawel weiter. Im August 2012 hat RWE Dea UK die Förderung aus dem Gasfeld Clipper South, für das RWE Dea Betriebsführer ist, aufgenommen. Im Oktober 2012 startete die Produktion aus dem Gasfeld Devenick, an dem das Unternehmen als Partner beteiligt ist. Als Betriebsführer mit einer Beteiligung von 70 % intensiviert RWE Dea zurzeit die Feldesentwicklung des Breagh-Gasfelds. Die Förderung soll noch im Laufe des Jahres 2013 aufgenommen werden. Das Farm-In-Abkommen mit Valiant Causeway gilt vorbehaltlich der Zustimmung des britischen Department of Energy & Climate Change rückwirkend ab November 2012. Die Beteiligungen an den Lizenzen P1631 und P1832: RWE Dea UK: 20 % Valiant Causeway (Betriebsführer): 70 % Sussex Energy: 10 % |
| 28.03.2013 Carola Epple wechselt in den Sportbereich der Motor Presse Stuttgart und steigt zur stellvertretenden Verlagsleiterin auf (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Carola Epple (Foto: Gruner + Jahr) Ulli Hartmann, 35, als stellvertretender Verlagsleiter in Stuttgart bisher für CAVALLO zuständig, zeichnet ab sofort auch für die Fahrradtitel der Motor Presse Stuttgart, MountainBIKE, RoadBIKE und ElektroBIKE, verantwortlich. Darüber hinaus trägt er die übergreifende wirtschaftliche Verantwortung für die Digitalaktivitäten des Sportbereichs. Beide berichten an Henry Allgaier, Leiter des Geschäftsbereichs Sport und Lifestyle. "Wir sind mit unseren Angeboten in Print, Online und bei den Events Deutschlands führendes Medienhaus für aktive Sportler. Mit Carola Epple und Ulli Hartmann haben wir jetzt zwei junge, dynamische Verlagsmanager in die Position gebracht, die unser Wachstum in diesem Bereich noch weiter vorantreiben werden", sagt Allgaier. Die Nachfolge von Carola Epple in Hamburg als Brandmanagerin für die Titel Women's Health und Runner's World übernimmt ebenfalls zum 1. April 2013 Hanna Theune, 29. Sie kommt von Gruner + Jahr in München, wo sie als Projektleiterin in der Eltern-Gruppe arbeitete. Hanna Theune kennt die Motor Presse Stuttgart gut: Sie startete dort im Oktober 2008 als Verlagstrainee und arbeitete von Juli 2009 bis Dezember 2010 als Assistentin des Geschäftsführers. |
| 27.03.2013 HHLA baut Marktposition aus und will unverändert hohe Dividende ausschütten (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: HHLA - Marktanteil der HHLA in der Nordrange verbessert sich auf 19,6 % - Konzernumsatz von 1.128,5 Mio. Euro nach Neustrukturierung Intermodal - Ergebnismarge von 16,5 % bei einem Betriebsergebnis (EBIT) von 186,3 Mio. € - Dividendenvorschlag von unverändert 0,65 Euro je börsennotierter A-Aktie - Ausblick: HHLA erwartet Containerumschlag auf Vorjahresniveau und will beim Containertransport auf der Schiene deutlich wachsen Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im Geschäftsjahr 2012 ihre Position in einem schwierigen Marktumfeld ausgebaut und ihren Marktanteil in der Nordrange auf 19,6 Prozent gesteigert. Infolge der Neustrukturierung des Segments Intermodal und einer geänderten Bilanzierung der Fruchtlogistik ging der Konzernumsatz um 7,3 Prozent auf 1.128,5 Mio. Euro zurück. Das Betriebsergebnis sank, belastet u. a. durch die Verzögerung der Fahrrinnenanpassung der Elbe, um 10,0 Prozent auf 186,3 Mio. Euro (bereinigt um einen Einmalertrag von 17,6 Mio. Euro auf 168,7 Mio. Euro). Mit hohen Investitionen zur Leistungssteigerung der Containerterminals und der Neuausrichtung der Transportgesellschaften des Segments Intermodal hat die HHLA wichtige Weichenstellungen für ihre zukünftige Entwicklung vorgenommen. Für das Geschäftsjahr 2013 erwartet die HHLA für den Gesamtkonzern einen Umsatz zwischen 1,1 Mrd. und 1,2 Mrd. Euro und ein Betriebsergebnis in der Bandbreite zwischen 155 Mio. und 175 Mio. Euro. „Wir sind mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2012 zufrieden. Trotz eines verschlechterten Marktumfelds haben wir unsere Position gegenüber unseren wichtigsten Wettbewerbern behauptet und ausgebaut, auch wenn unsere Ergebnismarge leicht zurückgegangen ist. Sie liegt jedoch weiterhin deutlich im zweistelligen Bereich. Unsere Prognose aus dem Juli 2012 haben wir damit voll erfüllt“, erklärte der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters bei der Vorlage des Jahresabschlusses 2012. „Mit der Neuausrichtung unserer Bahngesellschaften, den weitreichenden Modernisierungsmaßnahmen auf unseren Containerterminals und den damit verbundenen Investitionen haben wir im abgelaufenen Jahr wichtige Weichenstellungen für die Unternehmensentwicklung und für künftiges Wachstum vorgenommen. Auch wenn unsere Zukunftsinvestitionen sich nicht sofort in höheren Gewinnen auszahlen, verfügen wir über eine ausgezeichnete Liquiditätslage und eine solide Bilanzstruktur. Das ermöglicht uns, eine unveränderte Dividende in Höhe von 65 Eurocent je dividendenberechtigter A-Aktie vorzuschlagen.“ Die im Juli 2012 erstellte Prognose zielte für den Konzern auf ein Umsatzvolumen im Bereich von 1,1 Mrd. Euro sowie ein EBIT innerhalb eines Korridors von 170 Mio. bis 190 Mio. Euro. Dividendenzahlung von 0,65 Euro vorgeschlagen Auf dieser Basis schlagen HHLA-Vorstand und -Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 13. Juni 2013 für die an der Börse gehandelten Aktien des Teilkonzerns Hafenlogistik, auf den 97 Prozent des HHLA-Umsatzes entfallen, für das Geschäftsjahr 2012 eine Dividende in Höhe von 0,65 Euro je dividendenberechtigter Aktie vor. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 68,4 Prozent des Jahresüberschusses nach Anteilen anderer Gesellschafter. Diese Ausschüttung ist möglich, weil die HHLA ihren Unternehmenswert in 2012 weiter gesteigert hat. Trotz eines gesunkenen EBIT lag die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) mit 13,7 Prozent (Vorjahr: 15,4 Prozent) deutlich oberhalb des gewichteten Kapitalkostensatzes von 10,5 Prozent. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit (Mittelzufluss) lag bei 210 Mio. Euro (Vorjahr: 266 Mio. Euro). Die Stadt Hamburg erhielt 2012 aus ihrer HHLA-Beteiligung Dividendenzahlungen in Höhe von 33,9 Mio. Euro. Für die Öffentliche Hand erwirtschaftete der Konzern im Jahr 2012 außerdem ein Steueraufkommen von 41,6 Mio. Euro. (...weiter) |
| 27.03.2013 Postbank steigert Ergebnis und treibt strategische Weiterentwicklung voran (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Postbank - Wachstum in wichtigen Produktbereichen - Kernkapitalquote auf 12,0 Prozent verbessert Die Deutsche Postbank AG hat sich in dem für die deutsche Finanzindustrie schwierigen Jahr 2012 erfolgreich weiterentwickelt. Sie steigerte den Konzerngewinn deutlich auf 279 Millionen Euro (Vorjahr: 111 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern lag bei 386 Millionen Euro (Vorjahr: 78 Millionen Euro). Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank: „Wir befinden uns auf dem richtigen Weg. Auf Basis eines stabilen Kundengeschäfts haben wir die Kosten erneut deutlich gesenkt und unsere Kapitaleffizienz gesteigert. Das belegt die Stärke der Postbank auch in einem schwierigen Umfeld.“ Als Schlüssel zum Erfolg sieht Strauß das stabile Geschäftsmodell der Postbank, das die Bank im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter geschärft hat: „Unser Geschäftsmodell macht die Postbank im Markt einzigartig, denn es ermöglicht uns, große Kundennähe mit niedrigen Stückkosten zu verbinden. Wir haben unser Angebot noch enger am Bedarf der Kunden ausgerichtet und unsere Vertriebskraft weiter gestärkt. Gleichzeitig haben wird uns von Randaktivitäten getrennt.“ Die Postbank hat im vergangenen Jahr beispielsweise das Filialgeschäft der norisbank integriert und die Kooperation mit der Deutschen Post DHL langfristig verlängert. Andererseits hat sie sich von Aktivitäten getrennt, die zukünftig nicht mehr im Fokus stehen, so z.B. durch den Verkauf der PB Capital Corp. in den USA oder des Asset Managements. Auf dieser Grundlage wird die Bonner Bank mit der „Postbank Agenda“ die strategische Weiterentwicklung vorantreiben. Ausbau im Kerngeschäft Mit dem Ziel einer ausgeglichenen Bilanzstruktur im Kundengeschäft und als Reaktion auf das anhaltend niedrige Zinsniveau hat die Postbank ihr Kreditneugeschäft spürbar ausgebaut. Vor allem bei Ratenkrediten konnte sie sich gegen den Markttrend steigern. Das Neugeschäft wuchs gegenüber dem Vorjahr um fast 13 Prozent auf rund 1,7 Milliarden Euro. Ein Drittel davon konnte sie über den Online-Kanal generieren. Ähnlich erfreulich entwickelte sich die Baufinanzierung. Inklusive ausgezahlter Bauspardarlehen nahmen die Kunden bis Ende 2012 Finanzierungsmittel für private Bauvorhaben im Volumen von ca. 8,7 Milliarden Euro auf, rund 6,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch im Girogeschäft hat die Postbank sich nochmals gesteigert. Mit 5,1 Millionen privaten Girokonten zum Jahresende 2012 hat sie den Bestand erneut ausgebaut und bleibt unangefochten der größte Anbieter im deutschen Markt. Die Sichteinlagen auf Konten von Privat- und Geschäftskunden sind gegenüber dem Vorjahresende um über 11 Prozent auf 22,9 Milliarden Euro gestiegen. Das Spar- und im Wertpapierneugeschäft ist durch das sehr niedrige Zinsniveau und die schwierige Situation an den Märkten gedämpft worden. Zum Jahresende lag das Volumen der Spar- und Tagesgelder bei 54,3 Milliarden Euro. Es behauptete sich damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Als besonders beliebt bei den Kunden hat sich das Postbank Gold-Sparen erwiesen. Mit diesem Anfang Oktober gestarteten Angebot konnte die Postbank bis zum Jahresende bereits rund 630 Millionen Euro an Einlagen generieren. Im Bauspargeschäft, das die Postbank unter der Marke BHW betreibt, wuchsen seit Jahresende 2011 die Bauspareinlagen um etwa 2,3 Prozent auf rund 18,1 Milliarden Euro. Im Filialvertrieb hat die Postbank den Kooperationsvertrag mit der Deutschen Post DHL vorzeitig verlängert und auf eine langfristige Basis gestellt. Damit hat sie ihren Markenkern gefestigt: Keine andere Bank bietet in ihren Filialen eine derart große Produktvielfalt neben dem Bankgeschäft. (...weiter) |
| 27.03.2013 Bertelsmann wächst und kommt beim Konzernumbau voran (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bertelsmann - Digitalgeschäfte und internationale Präsenz ausgebaut - Konzernumsatz 2012 auf 16,1 Mrd. Euro gesteigert - Operating EBIT mit 1,74 Mrd. Euro auf hohem Niveau - Konzernergebnis trotz Sondereinflüssen auf 619 Mio. Euro erhöht - Für die nächsten Jahre weitere Umsatzzuwächse im Blick Bertelsmann ist beim Umbau des Konzerns gut vorangekommen und kann sich dabei auf eine positive Geschäftsentwicklung 2012 stützen: einen Umsatzanstieg, ein stabiles Operating EBIT und ein leicht gesteigertes Konzernergebnis. Für die nächsten Jahre peilt Bertelsmann weiteres organisches und akquisitorisches Wachstum an. Erste Schritte sind die geplante Zusammenlegung von Random House und Penguin zu einer der global führenden Buchverlagsgruppen, die Komplettübernahme des Musikrechteunternehmens BMG und der Auf- und Ausbau neuer, vornehmlich digitaler Geschäfte in Branchen und Regionen mit hohem Wachstumspotenzial. Der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe erklärte: „Bertelsmann verändert sich zügig und nachhaltig. Wir haben 2012 und in den ersten Monaten dieses Jahres wichtige Weichen gestellt, um unser Wachstumsprofil zu verbessern. Dies wird sich bereits im laufenden Jahr positiv bemerkbar machen: Sowohl der angestrebte Zusammenschluss im Buchverlagsgeschäft als auch die BMG-Übernahme werden zu deutlichen Umsatzzuwächsen führen, sobald die kartellrechtlichen Genehmigungen vorliegen. Wir werden das Tempo weiter hoch halten, insbesondere beim Ausbau unserer Wachstumsplattformen wie die Fernsehproduktion, Finanzdienstleistungen, Rechtemanagement und Bildung. Neu erschließen wollen wir das Geschäftsfeld Business Information. All diese Maßnahmen dienen dem Ziel, Bertelsmann in den nächsten Jahren wachstumsstärker, digitaler und internationaler auszurichten. Wir sind hier auf einem sehr guten Weg.“ Erfolge bei der Strategieumsetzung Rabe betonte, dass Bertelsmann bei der Strategieumsetzung in allen vier definierten Stoßrichtungen vorangekommen sei: Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Ausbau von Wachstumsplattformen und Expansion in Wachstumsregionen. „Was unser Kerngeschäft angeht, so haben wir uns im Buchmarkt an die Spitze der Konsolidierung gesetzt. Zugleich haben wir mit der vollständigen Übernahme von Random House Mondadori unseren Zugang zu den lateinamerikanischen Buchmärkten erweitert. Die RTL Group stärkte ihr Kerngeschäft unter anderem mit dem Start fünf neuer TV-Sender in Europa und Asien – mehr als je zuvor in einem Jahr“, so Rabe. Zur digitalen Transformation verwies er auf den raschen Ausbau des Next-Generation-TV und den wachsenden Erfolg der Video-on-Demand-Plattformen von RTL, die 2012 europaweit 2,4 Milliarden Abrufe erzielten. Random House habe sein E-Book-Angebot auf mittlerweile 47.000 Titel ausgeweitet und Arvato wachse mit digitalen Großkunden. Bei Gruner + Jahr nehme der Ausbau des Digitalangebots Fahrt auf, insbesondere die digitale Werbevermarktung. Besonderes Augenmerk gelte den Wachstumsplattformen, erläuterte der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende: bestehende oder neue Geschäfte mit guten Wachstumsaussichten, in die der Konzern bevorzugt investiere. So sei in den vergangenen Monaten beispielsweise das Musikrechtegeschäft ausgebaut worden, sowohl organisch als auch durch den Kauf von Katalogen und Labels. „Im Musikgeschäft gehören wir mit BMG wieder zu den führenden Akteuren“, so Rabe. Auch das neue Geschäftsfeld Education, in das Bertelsmann vor gut einem Jahr eingestiegen sei, entwickle sich positiv: Hier habe Bertelsmann in den USA und Europa bereits ein Erfolg versprechendes Beteiligungsportfolio aufgebaut. Weitere Investitionen seien geplant. Rabe betonte, das Bildungsgeschäft habe ebenso wie das Musikrechtemanagement das Potenzial zu einem neuen Unternehmensbereich von Bertelsmann. Die Geschäftstätigkeit in Wachstumsregionen wie China, Indien und Brasilien wurde im Berichtsjahr spürbar ausgeweitet; alle Unternehmensbereiche verstärkten ihre Aktivitäten dort. So startete die RTL Group in Indien ihren ersten außereuropäischen Sender, Gruner + Jahr verzeichnete sein bisher erfolgreichstes Jahr in China und Arvato steigerte den Umsatz in China auf mehr als 100 Mio. Euro. Zusätzlich zum Corporate Center in Peking wurden 2012 auch Konzernvertretungen in Neu Delhi und Sao Paulo errichtet, um den dortigen Geschäftsaufbau zu unterstützen und zu beschleunigen. „Nach der Trennung von wachstumsschwachen Geschäften und einem entsprechenden Umsatzrückgang in den vergangenen Jahren ist Bertelsmann wieder auf dem Wachstumspfad. Wir werden alles daran setzen, diese Aufwärtsentwicklung zu verfestigen. Dabei werden wir innovative Finanzierungsmodelle nutzen wie beim Zusammengehen unseres Buchgeschäfts mit einem starken Partner wie Pearson oder beim erfolgreichen Aufbau von BMG. Zudem prüfen wir wie angekündigt aktuell auch die Möglichkeit, unsere Beteiligung an der RTL Group zu reduzieren, bei Erhalt unserer qualifizierten Mehrheit“, erklärte der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende. Zweistellige Umsatzrendite 2012 Positive Impulse kamen 2012 vor allem aus dem starken Bestseller-Portfolio der Buchverlagsgruppe Random House, aus dem deutschen Fernsehgeschäft und wachsenden Dienstleistungsgeschäften. Der Konzernumsatz wuchs im Geschäftsjahr 2012 in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld um 4,5 Prozent auf 16,1 Mrd. Euro (Vj: 15,4 Mrd. Euro); das organische Wachstum betrug 3,1 Prozent. Das Operating EBIT erreichte mit 1,74 Mrd. Euro in etwa das hohe Niveau des Vorjahres (Vj: 1,76 Mrd. Euro). Dazu trugen Rekordergebnisse wichtiger Profit Center in den Unternehmensbereichen bei, etwa des Buchbereichs insgesamt, der Mediengruppe RTL Deutschland, des Chinageschäfts von Gruner + Jahr sowie der Finanzdienstleistungen von Arvato Infoscore. Dem standen rückläufige Erlöse in einigen wichtigen Werbemärkten – insbesondere im Printbereich – sowie planmäßige Aufwendungen für den Konzernumbau gegenüber. Die Umsatzrendite zeugt mit 10,8 Prozent (Vj: 11,4 Prozent) von einem weiterhin guten Ertragsniveau. Das Konzernergebnis stieg trotz hoher Sondereinflüsse aus Geschäften in strukturell rückläufigen Märkten wie Druck, Replikation und Direktmarketing sowie aus Mediengeschäften in Südeuropa leicht auf 619 Mio. Euro nach 612 Mio. Euro im Vorjahr. Eine hohe operative Mittelfreisetzung im Berichtszeitraum verringerte die Nettofinanzschulden zum Jahresende um rund ein Drittel auf 1.218 Mio. Euro (Vj: 1.809 Mio. Euro). Die weiter gefassten wirtschaftlichen Schulden sanken auf 4.778 Mio. Euro nach 4.913 Mio. Euro im Vorjahr; wegen erhöhter Pensionsrückstellungen aufgrund des gesunkenen Diskontierungssatzes war der Rückgang hier weniger ausgeprägt. Der bereinigte Operating Free Cash Flow belief sich auf knapp 1,9 Mrd. Euro (Vj: 1,7 Mrd. Euro). Bertelsmann-Finanzvorstand Judith Hartmann erklärte: „Bertelsmann blickt auf ein gutes Geschäftsjahr 2012 mit einer starken operativen Performance und organischem Wachstum zurück. Unser Unternehmen ist sehr profitabel und die Finanzlage solide.“ Die Mitarbeiter werden an diesem Erfolg beteiligt und erhalten für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Gewinn- und Erfolgsbeteiligung in Höhe von 92 Mio. Euro. Für den Genussschein 2001 werden am 7. Mai 2013 gemäß den Genussscheinbedingungen erneut 15 Prozent auf den Grundbetrag ausgeschüttet. Die Ausschüttung für den „alten“ Genussschein aus dem Jahr 1992 wird bei 7,39 Prozent (Vj: 7,37 Prozent) liegen. Mit Blick auf das laufende Geschäftsjahr erklärte der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe: „Bertelsmann ist ordentlich ins neue Jahr gestartet.“ Sowohl bei Penguin Random House als auch bei BMG sei Bertelsmann zuversichtlich, die erforderlichen kartellrechtlichen Genehmigungen im Laufe der kommenden Wochen und Monate zu erhalten, betonte Rabe. Ohne Berücksichtigung der genannten Transaktionen rechnet Bertelsmann für 2013 angesichts eines nur geringen gesamtwirtschaftlichen Wachstums im Euro-Raum, eines normalisierten Geschäftsverlaufs bei Random House und höherer Investitionen in den Konzernumbau mit einer stabilen bis leicht rückläufigen Geschäftsentwicklung, wobei die Umsatzrendite weiterhin zweistellig bleiben soll. (...weiter) |
| 27.03.2013 Personelle Veränderungen im Beiersdorf Vorstand (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Beiersdorf „Die Beiersdorf AG dankt Peter Feld für sein Engagement in der Betreuung der wichtigen Region Europa/Nordamerika. Wir bedauern, dass Herr Feld seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert und wünschen ihm für seine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute“, so Prof. Dr. Reinhard Pöllath, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Beiersdorf AG. Peter Feld hat in seiner dreijährigen Amtszeit (01.08.2010 bis 31.07.2013) durch seine unternehmerischen Leistungen in seiner Region das Unternehmen entscheidend vorangebracht. Er hinterlässt eine exzellente Basis für das weitere Wachsen dieses Kerngeschäfts mit einer gestärkten und geordneten Aufstellung in Management und Mitarbeiterschaft, Kundenbeziehungen und vor allem Marktstellung bei den Verbrauchern. |
| 26.03.2013 freenet AG veröffentlicht im Rahmen der neuen Dividendenpolitik Dividendenvorschlag für 2012 (freenet AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: freenet - Ausschüttungsquote steigt auf 66 Prozent des Free Cashflows* in Höhe von 260 Millionen Euro (Vorjahr: 241 Millionen Euro) - Kürzlich veröffentlichte, vorläufige Geschäftsergebnisse werden bestätigt Die freenet AG hat heute ihren vollständigen Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2012 veröffentlicht und die Ende Februar gemeldeten vorläufigen Zahlen bestätigt. Nach Feststellung des Jahresabschlusses der freenet AG zum 31. Dezember 2012 und Billigung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2012 durch den Aufsichtsrat am heutigen Tage schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der freenet AG der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,35 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie vor. Die bereits Ende Februar 2013 gemeldeten vorläufigen Zahlen wurden in vollem Umfang bestätigt. Demnach steigerte freenet das Konzernergebnis um 20,3 Prozent auf 173,2 Millionen Euro (Vorjahr: 144,0 Millionen Euro), somit erreichte freenet das bisher beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Gleichzeitig führte freenet zum Jahresende 2012 die Nettoverschuldung um 14,8 Prozent auf 451,3 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 529,4 Millionen Euro). Damit verringerte sich der Verschuldungsfaktor als Quotient von Nettoverschuldung zu EBITDA auf 1,26 (Vorjahr: 1,57). Mit einem Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen, Zinsen und Steuern) von 357,8 Millionen Euro (Vorjahr: 337,4 Millionen Euro) und einem Free Cashflow von 260,0 Millionen Euro (Vorjahr: 241,0 Millionen Euro) hat die freenet AG ihre im November 2012 erhöhte Prognose von 355,0 Millionen Euro für das Konzern-EBITDA und von 255,0 Millionen Euro für den Free Cashflow deutlich übertroffen. Die nun vom Vorstand und Aufsichtsrat für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgeschlagene Dividendenzahlung entspricht einer Steigerung von 19,2 Millionen Euro auf 172,9 Millionen Euro (Vorjahr: 153,7 Millionen Euro). Gemessen am Free Cashflow liegt die Ausschüttungsquote bei rund 66 Prozent. Seit Beginn der Dividendenzahlungen im Juli 2010 liegt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) der Dividendenauszahlung aktuell bei 189 Prozent. „Diese Entwicklung dokumentiert die Nachhaltigkeit unseres Geschäftsmodells“, erläutert Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, den Dividendenvorschlag. „Vor dem Hintergrund unserer klaren, strategischen Positionierung zum Digital-Lifestyle-Provider in einem dynamischen Marktumfeld sehen wir auch für die Zukunft weiteres Wachstumspotenzial.“ „Unsere Finanzstrategie ist so ausgelegt, dass sie auf Basis unserer Cashflow-Stärke, neben der Finanzierung der strategischen Unternehmensziele, den Aktionären eine attraktive Dividende beschert und unseren Fremdkapitalgebern nachhaltig gute Anlagebedingungen offeriert“, ergänzt Joachim Preisig, Finanzvorstand der freenet AG. Der Vorstand hatte Ende Februar mit Bekanntgabe der vorläufigen Ergebnisse seine Dividendenpolitik rückwirkend ab dem Geschäftsjahr 2012 angepasst und die Bandbreite für Dividendenausschüttungen auf 50 bis 75 Prozent des Free Cashflows erhöht (zuvor: 40 bis 60 Prozent). Gleichzeitig war der Zielkorridor des Verschuldungsfaktors zur ertragsorientierten Optimierung der Kapitalstruktur auf 1,0 bis 2,5 angepasst worden (zuvor: 1,5 bis 2,5). |
| 26.03.2013 ERGO Aufsichtsrat verlängert Vertrag von Vorstandschef Oletzky (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: ERGO Nikolaus von Bomhard, Aufsichtsratsvorsitzender der ERGO Versicherungsgruppe AG und Vorstandsvorsitzender von Munich Re, kommentiert: „Ich freue mich, dass Torsten Oletzky vom Aufsichtsrat der ERGO Versicherungsgruppe einstimmig für weitere fünf Jahre als Vorstandsvorsitzender bestätigt wurde.“ Auch die turnusgemäß anstehenden Verträge anderer Vorstandsmitglieder wurden verlängert. |
| 26.03.2013 RWE AG veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2012 (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE - RWE hält CO2-Ziele trotz schwierigem Umfeld Die RWE AG hat heute ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2012 veröffentlicht. Darin unterstreicht der Energieversorger sein Bekenntnis zur Energiewende und hält an seinen CO2-Minderungszielen bis 2020 fest. „RWE unterstützt die Ziele der Energiewende – auch wenn diese eine Menge Geld kostet“, sagte der RWE Vorstandsvorsitzende Peter Terium in einer Videobotschaft zum Bericht. „Langfristig“, so Terium weiter, „zahlt sich der Umstieg auf eine nachhaltigere Energieversorgung aus. Für uns als Unternehmen und für die Gesellschaft“. Die Veröffentlichung liefert Daten und Fakten, die zeigen, wie nachhaltig RWE aufgestellt ist und was das Unternehmen für die Energiewende leistet. Sie umfasst eine Bilanz über das vergangene Jahr und benennt messbare und verbindliche Nachhaltigkeitsziele für die Zukunft. Dazu gehören unter anderem Aussagen zu einer nachhaltigen Beschaffung von Brennstoffen, Ansätzen für mehr Energieeffizienz bei RWE und seinen Kunden sowie zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes pro erzeugte Menge Strom. Bis 2020 soll dieser weiterhin um 20 Prozent gegenüber 2005 sinken – trotz des Ausstiegs aus der Kernenergie. Neben technischen und ökonomischen Themen behandelt der Bericht auch die gesellschaftlichen Herausforderungen, vor der die Energiewirtschaft beim Umbau des Versorgungssystems steht. „Bei der Energiewende ist letztlich jeder gefragt. Ohne Akzeptanz der Gesellschaft werden wir diese große Aufgabe nicht meistern. Dafür sucht RWE den Dialog mit Politik, Unternehmen, NGOs und Bürgern“, so Terium. Der Bericht der RWE AG ist zum zweiten Mal ausschließlich im Internet zu finden. So kann der Nutzer schnell auch auf andere Informationsquellen zugreifen – zum Beispiel weitere RWE-Seiten, oder auch das Kennzahlentool. In diesem lassen sich die wichtigsten Daten zur Entwicklung von RWE in den Bereichen Erzeugung, Umwelt und HR sowie die Finanzkennzahlen für die Jahre 2006 bis 2011 recherchieren. Wie schon im Jahr 2011 hat die Global Reporting Initiative (GRI) den Bericht geprüft und wiederum mit dem höchsten Transparenzlevel GRI Standard „A+“ bewertet. Die Testierung durch den Wirtschaftsprüfer nach Limited Assurance wurde wie in den vergangenen Jahren ebenfalls durchgeführt. |
| 25.03.2013 Motor Presse Stuttgart verstärkt Bereich Sport und Lifestyle - Carolin Brehm wird Brand Managerin am Standort Stuttgart (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Carolin Brehm (Foto: Gruner + Jahr) "Ich freue mich sehr, dass wir mit Carolin Brehm eine kompetente und engagierte Kollegin gefunden haben, die mit ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich Sport und Lifestyle unser Team verstärken wird", so Ulli Hartmann. Die 32-Jährige war zuletzt als Senior Account Managerin für die Werbewelt AG in München tätig. Zuvor betreute sie bei der Kommunikations-Agentur Eastside Communications zahlreiche Kunden aus der Sport- und Lifestyle-Branche. |
| 25.03.2013 RWE-Windparks in Großbritannien ziehen neue Investoren an (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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und Onshore-Windpark Little Cheyne Court Einnahmen von rund 195 Mio. Euro sollen in erneuerbare Projekte reinvestiert werden Erste Eigenkapitalbeteiligung der UK Green Investment Bank an einem Offshore-Windpark RWE hat heute den Verkauf von Minderheitsanteilen an zwei Windparks in Großbritannien erfolgreich abgeschlossen. Käufer sind die an der Londoner Börse notierte Fondsgesellschaft für erneuerbare Energien, Greencoat UK Wind PLC, und die staatliche UK Green Investment Bank. Veräußert wurden 49,9 Prozent der Anteile an dem Offshore-Windpark Rhyl Flats (90 MW) vor der walisischen Küste und 41 Prozent der Anteile am Onshore-Windpark Little Cheyne Court (60 MW) in der Grafschaft Kent im Südosten Englands. Beim Kauf des Offshore-Windparks Rhyl Flats tritt die UK Green Investment Bank als Koinvestor auf. Sie hat 24,95 Prozent der Gesellschaftsanteile am Windpark übernommen. Greencoat UK Wind PLC hat die restlichen 24,95 Prozent erworben. Die Anteile am Windpark Little Cheyne Court übernimmt Greencoat UK Wind PLC alleine. RWE Innogy wird weiterhin die Mehrheit und die Betriebsführerschaft der Windparks innehaben und sie in ihrer Bilanz konsolidieren. Mit der Übertragung der Anteile an die Partner wird die Transaktion in der kommenden Woche vollzogen. Der Erlös aus dem Verkauf der Windpark-Anteile liegt bei rund 195 Mio. Euro. Dieser soll in weitere erneuerbare Projekte der RWE Innogy reinvestiert werden. Dr. Hans Bünting, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Innogy GmbH: „Gemeinsam mit Greencoat UK Wind und der UK Green Investmentbank haben wir einen wichtigen Schritt zur Öffnung unserer Projekte für Investoren gemacht. Unser Ziel ist es, über Beteiligungsmodelle zusätzliches Kapital für den Ausbau erneuerbarer Energien in ganz Europa zu generieren. Es freut mich daher ganz besonders, dass sich die staatliche Green Investment Bank bei ihrer ersten Eigenkapitalbeteiligung in Offshore-Wind für RWE als Partner entschieden hat. Das ist ein schöner Beleg für die Qualität und Attraktivität unserer Projekte.“ Die Fondsgesellschaft, Greencoat UK Wind PLC, wurde Anfang Februar von dem Finanzinvestor Greencoat Capital LLP an der Londoner Börse platziert. Sie ist mit einem Finanzvolumen von 260 Millionen Euro ausgestattet. Die Anteile an den beiden RWE-Windparks hat der Fonds als Zweckgesellschaft erworben und wird auch zukünftig in weitere britische Windparks investieren. Dr. Hans Bünting weiter: „Die Energiewende in Europa braucht viele Schultern. Als RWE nehmen wir diese Herausforderung an und bieten öffentlichen und privaten Investoren attraktive Kooperationsmodelle an, um sich an unserem großen Projekt-Portfolio in Europa zu beteiligen.“ Derzeit verfügt RWE Innogy europaweit über eine Pipeline an Entwicklungsprojekten von rund 12 Gigawatt. Diese Strategie verfolgt RWE Innogy bereits erfolgreich seit einigen Jahren und arbeitet in unterschiedlichen Projekten und über verschiedene Kooperationsmodelle mit Partnern zusammen. So errichtet das Unternehmen derzeit gemeinsam mit den Stadtwerken München (30 Prozent) und Siemens (10 Prozent) den Offshore-Windpark Gwynt y Môr (576 MW) vor der Küste von Nordwales. Bereits fertig gestellt ist der Windpark Greater Gabbard (504 MW) vor der südostenglischen Küste. Dieses Projekt wurde im Joint Venture mit dem britischen Energieversorgungsunternehmen Scottish and Southern Energy (SSE) realisiert. Darüber hinaus ist RWE Innogy größter privater Anteilseigner am Offshore-Windpark Thornton Bank (325 MW) in Belgien. Dieses Windkraftwerk gehört zu den größten projektfinanzierten Offshore-Windprojekten in Europa. In Deutschland bietet RWE Innogy über das Gemeinschaftsunternehmen Green Gecco derzeit insgesamt 29 Stadtwerken die Möglichkeit sich an erneuerbaren Projekten zu beteiligen. Dadurch können die Stadtwerke ihre Erzeugung auf Basis von erneuerbaren Energien europaweit ausbauen. Green Gecco ist derzeit an insgesamt fünf Windparks in Deutschland und UK mit einer installierten Leistung von über 80 Megawatt beteiligt. Offshore-Windpark Rhyl Flats (90 MW) Der Offshore-Windpark Rhyl Flats befindet sich rund acht Kilometer vor der Küste von Nordwales. Er besteht aus 25 Windturbinen der 3,6 Megawattklasse und wurde Ende 2009 in Betrieb genommen. Die Stromproduktion des Windparks lag im Jahr 2011 bei rund 285 Gigawattstunden (GWh). Diese Strommenge reicht aus um umgerechnet ca. 60.000 Haushalte in UK zu versorgen. Onshore-Windpark Little Cheyne Court (60 MW) Der Windpark Little Cheyne Court gehört zu den größten Onshore-Windparks in England. Er liegt in der Grafschaft Kent im Süden des Landes und besteht aus insgesamt 26 Windturbinen der 2,3 Megawattklasse. Er wurde im Jahr 2008 offiziell in Betrieb genommen. Die Stromproduktion des Windparks lag im Jahr 2011 bei rund 150 GWh. Damit können umgerechnet 32.000 Haushalte in UK mit Strom versorgt werden. UK Green Investment Bank Die UK Green Investment Bank ist eine neu geschaffene Institution der britischen Regierung zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien in Großbritannien. Sie ist in der Startphase mit einem Kapital von umgerechnet 3,6 Mrd. Euro ausgestattet. Die UK Green Investment Bank soll durch gezielte Koinvestitionen die Finanzierungsbereitschaft des privaten Sektors fördern. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden hierbei die Ausbauziele der britischen Regierung für Offshore-Wind. |
| 25.03.2013 Sealed Air Announces Results and Settlement of Early Tender for 7.875% Senior Notes Due 2017 (Sealed Air GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Sealed Air The final offer period will expire at 11:59 p.m., New York City time, on April 3, 2013, unless extended (such time and date, as the same may be extended, the "Expiration Time"). Holders who tender their Existing Notes after the Consent Payment Deadline and on or prior to the Expiration Time will be eligible to receive only the tender offer consideration of $1,026.25 per $1,000 principal amount of Existing Notes tendered plus accrued and unpaid interest to the payment date, but not the consent payment. As the Company received consents from holders of greater than a majority in aggregate principal amount of the outstanding Existing Notes, the Company, the guarantors thereto and U.S. Bank National Association, as trustee (the "Trustee"), have executed a supplemental indenture (the "Supplemental Indenture") to the indenture governing the Existing Notes, which will be filed with the Securities and Exchange Commission at a later date. The amendments and modifications contained in the Supplemental Indenture eliminate certain restrictive covenants contained in the indenture. These changes became operative concurrently with the acceptance for payment on March 21, 2013 of all Existing Notes that were validly tendered (and not validly withdrawn) at or prior to the Consent Payment Deadline. This press release is not an offer to purchase or a solicitation of an offer to sell any securities, including the Existing Notes. The tender offer is only being made pursuant to the terms of the offer to purchase and consent solicitation statement, dated March 7, 2013 (as it may be amended or supplemented from time to time, the "Statement"), and related letter of transmittal (the "Letter of Transmittal"). The complete terms and conditions of the tender offer are set forth in the Statement that has been sent to holders of the Existing Notes. Holders are urged to read the tender offer documents carefully before making any decision with respect to the tender offer and consent solicitation. Holders of Existing Notes must make their own decisions as to whether to tender their Existing Notes and provide the related consents, and if they decide to do so, the principal amount of the Existing Notes to tender. Holders may obtain copies of the Statement and the related Letter of Transmittal from the Information Agent and Depositary for the tender offer, Global Bondholder Services Corporation by phone at (866) 387-1500 or (212) 430-3774 or in writing at 65 Broadway - Suite 404, New York, NY 10006. BofA Merrill Lynch has been engaged to act as the exclusive Dealer Manager and Solicitation Agent in connection with the tender offer and the consent solicitation. Any questions regarding the terms of the tender offer and the consent solicitation should be directed to BofA Merrill Lynch at (888) 292-0070 (U.S. toll free) or (980) 387-3907 (collect). None of the Company, the Dealer Manager and Solicitation Agent, the Information Agent and Depositary or any other person makes any recommendation as to whether holders of Existing Notes should tender their Existing Notes or provide the related consents, and no one has been authorized to make such a recommendation. Business Sealed Air is a global leader in food safety and security, facility hygiene and product protection. With widely recognized and inventive brands such as Bubble Wrap® brand cushioning, Cryovac® brand food packaging solutions and DiverseyTM brand cleaning and hygiene solutions, Sealed Air offers efficient and sustainable solutions that create business value for customers, enhance the quality of life for consumers and provide a cleaner and healthier environment for future generations. Sealed Air generated revenue of approximately $7.6 billion in 2012, and has approximately 25,000 employees who serve customers in 175 countries. Forward-Looking Statements Company statements in this press release may be "forward-looking statements" within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 concerning our business, consolidated financial condition and results of operations. These statements include comments as to future events that may affect the Company, which are based upon management's current expectations and are subject to uncertainties, many of which are outside the Company's control. Forward-looking statements can be identified by such words as "anticipates," "expects," "believes," "plan," "could," "estimate," "will" and similar expressions. A variety of factors may cause actual results to differ materially from these expectations, including: economic conditions affecting packaging utilization; changes in raw material costs; currency translation effects; and legal proceedings. For more extensive information, see "Risk Factors" and "Cautionary Notice Regarding Forward-Looking Statements," which appear in our most recent Annual Report on Form 10-K, as may be revised and updated from time to time by our Quarterly Reports on Form 10-Q and Current Reports on Form 8-K, as filed with the Securities and Exchange Commission. These reports are available on the Securities and Exchange Commission's website at www.sec.gov or our Investor Relations home page at http://ir.sealedair.com. Sealed Air does not undertake any obligation to publicly update any forward-looking statement to reflect events or circumstances after the date on which any such statement is made or to reflect the occurrence of unanticipated events. |
| 22.03.2013 D+S-Gruppe holt Top-Telekom-Manager Ludger Sieverding in den Vorstand (D+S europe AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: D+S europe |
| 22.03.2013 Sealed Air Announces Closing of Offering of 5.25% Senior Notes Due 2023 (Sealed Air GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Sealed Air The Company is using the net proceeds from the offering of the Notes, along with cash on hand, to repurchase and satisfy and discharge all of its outstanding 7.875% Senior Notes due 2017. The Notes and related guarantees have been offered only to qualified institutional buyers under Rule 144A of the Securities Act of 1933, as amended (the "Securities Act"), and to non-U.S. persons in transactions outside the United States under Regulation S of the Securities Act. The Notes have not been registered under the Securities Act, and, unless so registered, may not be offered or sold in the United States absent registration or an applicable exemption form, or in a transaction not subject to, the registration requirements of the Securities Act and other applicable securities laws. This press release does not constitute an offer to sell or the solicitation of an offer to buy any securities nor has there been any sale of these securities in any state or other jurisdiction in which such offer, solicitation or sale would be unlawful prior to registration or qualification under the securities laws of any such state or other jurisdiction. Business Sealed Air is a global leader in food safety and security, facility hygiene and product protection. With widely recognized and inventive brands such as Bubble Wrap® brand cushioning, Cryovac® brand food packaging solutions and DiverseyTM brand cleaning and hygiene solutions, Sealed Air offers efficient and sustainable solutions that create business value for customers, enhance the quality of life for consumers and provide a cleaner and healthier environment for future generations. Sealed Air generated revenue of approximately $7.6 billion in 2012, and has approximately 25,000 employees who serve customers in 175 countries. Forward-Looking Statements Company statements in this press release may be "forward-looking statements" within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 concerning our business, consolidated financial condition and results of operations. These statements include comments as to future events that may affect the Company, which are based upon management's current expectations and are subject to uncertainties, many of which are outside the Company's control. Forward-looking statements can be identified by such words as "anticipates," "expects," "believes," "plan," "could," "estimate," "will" and similar expressions. A variety of factors may cause actual results to differ materially from these expectations, including: economic conditions affecting packaging utilization; changes in raw material costs; currency translation effects; and legal proceedings. For more extensive information, see "Risk Factors" and "Cautionary Notice Regarding Forward-Looking Statements," which appear in our most recent Annual Report on Form 10-K, as may be revised and updated from time to time by our Quarterly Reports on Form 10-Q and Current Reports on Form 8-K, as filed with the Securities and Exchange Commission. These reports are available on the Securities and Exchange Commission's website at www.sec.gov or our Investor Relations home page at http://ir.sealedair.com. Sealed Air does not undertake any obligation to publicly update any forward-looking statement to reflect events or circumstances after the date on which any such statement is made or to reflect the occurrence of unanticipated events. |
| 22.03.2013 Commerzbank wächst in der Schweiz und will weitere Standorte eröffnen (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht) |
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Logo: Commerzbank - Neues CHF-Bonds-Team in Zürich - Mehr als 100 neue Firmenkunden gewonnen Die Commerzbank hat ihr Geschäft mit Firmenkunden in der Schweiz 2012 deutlich ausgebaut. Das Ertragsvolumen konnte im vergangenen Jahr um rund 20 Prozent gesteigert werden. „Damit liegen wir deutlich über unserem Plan, der ein Ertragswachstum von mehr als 10 Prozent vorsah“, sagte Martin Keller, Country-Manager für die Schweiz, am Donnerstag vor Journalisten in Zürich. Die Zahl der Firmenkunden ist um mehr als 100 auf aktuell 550 gestiegen. „Unser Fokus für 2013 liegt ganz klar auf weiterem Wachstum: Am Ende des Jahres möchten wir mit 650 Kunden ein Ertragswachstum von 15 Prozent realisieren“, betonte Keller. Darüber hinaus wolle die Commerzbank weitere Standorte in der Schweiz eröffnen und denke über den Einstieg in das lokale Geschäft mit kleinen und mittelständischen Unternehmen nach. „Wir prüfen hier derzeit noch verschiedene Optionen“, so der Commerzbanker. Ein weiterer Fokus liegt auf der Beratung und dem Vertrieb von Kapitalmarktlösungen und Produkten, wobei hier der Kundenkreis der Commerzbank Banken, Versicherungen, Asset-Manager, Pensionskassen und Vermögensverwalter umfasst. Seit Neuestem werden die Aktivitäten der Commerzbank durch ein CHF-Bonds-Team unterstützt. Denn die Schweiz ist in diesem Segment ein Wachstumsmarkt: Das Neuemissionsvolumen am Markt für Anleihen in Schweizer Franken ist seit 2007 auf umgerechnet über 33 Mrd. Euro gestiegen. Allein in den vergangenen zwei Jahren gab es mehr als 30 Erstemissionen. Derartige Fremdwährungsanleihen erfreuen sich bei Unternehmen derzeit einer hohen Nachfrage, da sich die Firmen immer mehr von der Bank- hin zur Marktfinanzierung bewegen, der sogenannten „Disintermediation“. So bietet die Commerzbank ihren Kunden bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, Renminbi-Anleihen zu begeben. „Die Vorteile für den Emittenten sind klar: Es geht um die Erweiterung der Investorenbasis und hohe Flexibilität“, so Roman Schmidt, Bereichsvorstand zuständig für das Segment Corporates & Markets. Zu den wichtigsten Vorteilen des Standorts Schweiz für Emittenten zählt die besondere Investorenbasis: Versicherungen, Pensionskassen und Private-Wealth-Manager aus der Schweiz legen Großteile ihres Portfolios ausschließlich in der Heimatwährung an. Auch Laufzeiten am langen und ultralangen Ende lassen sich hier dank des niedrigen absoluten Zinsniveaus erfolgreich platzieren. „Oft gibt es zudem Fundingvorteile gegenüber den jeweiligen Heimatwährungen, die von Emittenten opportunistisch genutzt werden“, so Schmidt weiter. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die Commerzbank jetzt ein CHF-Bonds-Team in Zürich etabliert. Ziel sind die Schaffung eines paneuropäischen CHF-Bonds-Franchise sowie die Nutzung des gesamten internationalen Vertriebsnetzes der Bank für die Kunden. Zürich wird damit zentraler Anlaufpunkt für Kunden der Commerzbank aus ganz Europa. Die Commerzbank ist seit dem Jahr 1985 auf dem Schweizer Markt präsent. Dabei ist das Geldinstitut auf der einen Seite Geschäftspartner Schweizer Konzerne, die Tochterunternehmen in Deutschland haben. Auf der anderen Seite unterstützt die Bank deutsche Mittelständler, die auf dem Schweizer Markt aktiv sind. Die Filiale Zürich, die im Jahr 2003 gegründet wurde, bietet als vollwertige Filiale sämtliche Leistungen des Firmenkunden- und institutionellen Bankgeschäfts (Corporate Finance, strategische Unternehmensfinanzierung u.a. Debt & Equity Capital Markets sowie M&A), Absicherung von Währungs-, Zins- und Rohstoffrisiken, Auslandsgeschäft sowie Cash Management Lösungen an. |
| 21.03.2013 Olaf Demuth in den Vorstand der Ed. Züblin AG berufen (Ed. Züblin AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Ed. Züblin Der Aufsichtsrat der Ed. Züblin AG hat Dipl.-Ing. Olaf Demuth (50) mit sofortiger Wirkung zum weiteren Mitglied des Vorstands ernannt. Demuth, bisheriger technischer Leiter der Züblin-Direktion Nord in Hamburg, wird in seiner neuen Funktion das Ressort Spezialtiefbau verantworten. Demuth studierte Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Hamburg und trat 1988 in die Hamburger Niederlassung der STRABAG Hoch- und Ingenieurbau AG ein. Es folgten verschiedene Führungspositionen in Hamburg und Berlin. Seit dem 2006 erfolgten Erwerb der STRABAG Hoch- und Ingenieurbauaktivitäten durch die Ed. Züblin AG, die damit zum Marktführer in Deutschland wurde, hatte er die technische Leitung der Direktion Nord inne. Der Vorstand der Ed. Züblin AG setzt sich nunmehr aus sieben Mitgliedern zusammen: Neben Olaf Demuth sind das weiterhin Jörn Beckmann, Karl-Heinz Müller, Klaus Pöllath, Hans-Joachim Rühlig, Edgar Schömig und Dr. Alexander Tesche. |
| 21.03.2013 Generali Deutschland Pensor Pensionfonds: Laszlo Hrabovszki neues Vorstandsmitglied (Generali Versicherung AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Generali Der Diplom-Ingenieur und Aktuar ist seit vielen Jahren in verschiedenen Führungspositionen der Versicherungsbranche tätig. Er begann seine berufliche Laufbahn im Oktober 1991 im Aktuariat bei der Winterthur Lebensversicherung und durchlief dort mehrere Positionen. Ab Oktober 2001 war er als Marktverantwortlicher für mittel- und osteuropäische Länder für die Lebens- und Krankenversicherung der PartnerRe tätig. Seit April 2003 leitet er das Konzern-Aktuariat Personenversicherung der Generali Deutschland Holding AG. „Wir freuen uns sehr, Laszlo Hrabovszki für unseren Vorstand gewonnen zu haben. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Kompetenz und Erfahrung in der Assekuranz unsere wachsenden bAV-Geschäfte weiter vorantreiben wird“, so Michael Stille, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland Pensor Pensionsfonds AG. Stille verantwortet weiterhin die Bereiche Vertrieb, Betrieb sowie Kommunikation und Berichterstattung an den Aufsichtsrat. Drittes Vorstandsmitglied ist Jens von Waldenfels, der die Bereiche IT, Rechnungswesen, Kapitalanlagen, Aktuariat und Produktentwicklung leitet. |
| 21.03.2013 Lufthansa liegt mit Zukunftsprogramm SCORE auf Kurs (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche Lufthansa Die Lufthansa Group hat ihren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 4,9 Prozent auf 30,1 Milliarden Euro gesteigert. Das operative Ergebnis des Konzerns lag 2012 mit 524 Millionen Euro um 36,1 Prozent unter dem des Vorjahres. Das Konzernergebnis stieg, im Wesentlichen aufgrund von Einmaleffekten aus der Veräußerung von Anteilen an Amadeus IT Holding, S.A. und dem Verkauf der defizitären British Midland Ltd., von minus 13 Millionen Euro im Vorjahr auf 990 Millionen Euro. „Wir haben mit unserem Zukunftsprogramm SCORE einen umfassenden, wenn nicht sogar mit den größten Veränderungsprozess in der Geschichte von Lufthansa gestartet. Neben Kosten- und Erlösmaßnahmen haben wir strategische Großprojekte aufgelegt, zum Beispiel die neue Germanwings, die Sanierung von Austrian Airlines und die Bündelung der administrativen Tätigkeiten in den Bereichen Personal, Einkauf und Finanzen“, sagte Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, anlässlich der Präsentation der Ergebniszahlen für das Geschäftsjahr 2012 in Frankfurt. „Mit SCORE schaffen wir die finanzielle Basis für unsere umfangreichen Investitionspläne. Unser Ziel ist: Wir machen Lufthansa stark. Wir wollen unsere Position als Europas führender Luftfahrtkonzern ausbauen. Wir wollen in allen Geschäftsfeldern unsere Profitabilität erheblich steigern.“ Der Konzern hat 2012 im Rahmen von SCORE rund 800 Maßnahmen zur Erlössteigerung und Kostensenkung realisiert. Damit hat das Unternehmen im ersten Umsetzungsjahr eine strukturelle Ergebnisverbesserung von 618 Millionen Euro erreicht, rund 300 Millionen Euro mehr als geplant. Die verbesserte Nutzung von Synergien im Einkauf, aufeinander abgestimmte Flugpläne der Fluggesellschaften, Kapazitätsanpassungen oder niedrigere Personalkosten durch effizientere Prozesse in der Administration haben dazu ebenso beigetragen, wie zahlreiche Maßnahmen, die vor dem offiziellen Start von SCORE initiiert worden waren, ihre positive Wirkung auf das Ergebnis jedoch erst im Jahr 2012 entfalteten. Ein Beispiel ist die Schließung von Lufthansa Italia. Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Deutschen Lufthansa AG, betonte: „Die Lufthansa Group hat in einem schwierigen Marktumfeld ein solides Ergebnis erwirtschaftet. Das Zukunftsprogramm SCORE hat im ersten Jahr einen Ergebnisbeitrag von 618 Millionen Euro geliefert. Das operative Ergebnis ist gegenüber dem Vorjahr allerdings deutlich zurückgegangen. In 2013 werden wir SCORE deshalb weiter vorantreiben und unseren operativen Gewinn steigern.“ Hauptgrund für den Gewinnrückgang des Konzerns waren die gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Milliarden Euro gestiegenen Treibstoffkosten. Die Fluggesellschaften litten unter den Folgen: das Geschäftsfeld Passage Airline Gruppe erwirtschaftete einen im Vorjahresvergleich um 26,1 Prozent niedrigeren operativen Gewinn in Höhe von 258 Millionen Euro. Die größte Einzelgesellschaft, die Lufthansa Passage, wies einen operativen Verlust in Höhe von 45 Millionen Euro aus, ein Ergebnisrückgang gegenüber dem Vorjahr um 161 Millionen Euro. SWISS erreichte ein operatives Ergebnis von 191 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr ging der Gewinn um 68 Millionen Euro zurück. Austrian Airlines erzielte mit 65 Millionen Euro ein um 127 Millionen Euro höheres operatives Ergebnis, vor allem aufgrund des Betriebsübergangs auf die kostengünstigere Plattform von Tyrolean Airways. In dem Geschäftsfeld Logistik erzielte der Konzern einen Gewinn in Höhe von 104 Millionen Euro, ein Minus von 145 Millionen Euro. Franz sagte: „SCORE stärkt unser Kerngeschäft und macht uns unabhängiger von externen Einflussfaktoren. Erste Maßnahmen wurden 2012 umgesetzt, weitere sind in Vorbereitung und werden unter Hochdruck vorangetrieben. Dazu gehört auch die Modernisierung unserer Flotte mit 236 neuen, modernen Flugzeugen, die aktuell auf unserer Bestellliste stehen. Alleine in diesem Jahr nehmen wir 34 neue treibstoffeffiziente und lärmarme Flugzeuge in Betrieb, die ältere Modelle ersetzen. Bereits im laufenden Jahr 2013 wird der überwiegende Teil des operativen Jahresergebnisses mit den Passagier- und Frachtfluggesellschaften der Lufthansa Group erzielt werden.“ Die breite strategische Aufstellung der Lufthansa Group wirkte positiv auf das Ergebnis: Alle Service-Geschäftsfelder steigerten ihr operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesellschaften Lufthansa Technik, LSG SkyChefs und Lufthansa Systems erwirtschafteten im Vergleich zum Vorjahr höhere Gewinnbeiträge in Höhe von 318 Millionen Euro (+23,7 Prozent), 97 Millionen Euro (+14,1 Prozent) und 21 Millionen Euro (+10,5 Prozent). „Im laufenden Jahr liegt unser Hauptaugenmerk auf der erfolgreichen Umsetzung der einzelnen Projekte und Maßnahmen. 2013 wird ein besonders anspruchsvolles Jahr für Unternehmen und Mitarbeiter“, sagte Franz. Restrukturierungs- und Projektkosten, so Franz, würden das Ergebnis im laufenden Jahr belasten. Gleichzeitig bleibe der Ölpreis voraussichtlich hoch und die Rahmenbedingungen für den Luftverkehr schwierig. Die weltwirtschaftliche Entwicklung sei mit hohen Unsicherheiten behaftet und die Krise in Europa noch nicht ausgestanden. Und dennoch: Für 2013 rechnet die Lufthansa Group mit einem operativen Gewinn über dem des Vorjahres. „SCORE hat im Laufe des vergangenen Jahres erheblich an Fahrt aufgenommen. Die ersten Erfolge sind sichtbar und messbar. Unser Ziel bleibt bestehen: Mit einem operativen Gewinn von mindestens 2,3 Milliarden Euro, den wir mit SCORE erwirtschaften wollen, werden wir den Veränderungsprozess der europäischen Airline-Branche aktiv vorantreiben und mitgestalten“, betonte Franz. Das Jahr 2012 in Zahlen Der Umsatz der Lufthansa Group im Geschäftsjahr 2012 betrug 30,1 Milliarden Euro, 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Verkehrserlöse stiegen um 4,3 Prozent auf 24,8 Milliarden Euro. Insgesamt erhöhten sich die betrieblichen Erträge des Konzerns im Berichtszeitraum auf 33,0 Milliarden Euro, ein Plus von 5,9 Prozent. Die betrieblichen Aufwendungen haben sich im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent auf 31,7 Milliarden Euro erhöht. Ein wichtiger Grund dafür waren die um 1,1 Milliarden Euro höheren Treibstoffkosten von insgesamt 7,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 17,8 Prozent. In diesem Betrag enthalten ist ein positives Preissicherungsergebnis in Höhe von 128 Millionen Euro. Staatlich administrierte Gebühren lagen, trotz einer geringeren Anzahl von Flügen, um 3,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Lufthansa Group erzielte 2012 ein operatives Ergebnis von 524 Millionen Euro, im Vorjahresvergleich ein Rückgang um 296 Millionen Euro. Das Konzernergebnis beträgt 990 Millionen Euro, eine Steigerung um über eine Milliarde Euro. Das Ergebnis pro Aktie hat sich auf 2,16 Euro verbessert. Die Veräußerung von Anteilen an der Amadeus IT Holding, S.A. hat mit 623 Millionen Euro Buchgewinn sehr positiv zum Konzernergebnis beigetragen. Darüber hinaus war das Vorjahresergebnis mit 285 Millionen Euro Verlust aus der verkauften Gesellschaft British Midland Ltd. belastet. Lufthansa investierte im Berichtszeitraum 2,4 Milliarden Euro. Davon entfielen zwei Milliarden Euro auf die Modernisierung der Flotte. Der operative Cashflow betrug 2,8 Milliarden Euro, der Free Cashflow (operativer Cashflow abzüglich Nettoinvestitionen) 1,4 Milliarden Euro. Der Konzern weist für das Jahr 2012 eine Nettokreditverschuldung von zwei Milliarden Euro aus. Die Eigenkapitalquote beträgt 29,2 Prozent.(...weiter) |
| 21.03.2013 Magazin ElektroBIKE kooperiert mit der Informations- und Verbraucherschutz-Organisation ExtraEnergy Test GmbH (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Gruner + Jahr Darüber hinaus arbeiten die Partner unter anderem in den Bereichen Service und Beratung eng zusammen und bündeln so das jeweilige Know-how. ExtraEnergy wird den Fokus vermehrt auf den internationalen Markt legen und publiziert das ExtraEnergy Magazin auch in englischer Sprache. "Mit dieser Kooperation geht ElektroBIKE den nächsten wichtigen Schritt und wird für alle E-Rad-Interessierten zum unverzichtbaren Informationsmedium - sowohl in Print als auch Online", sagt Ulli Hartmann, stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Sport und Lifestyle. Die Kooperation schlägt sich bereits im Heft 1/2013 von ElektroBIKE nieder, das am 20. März an den Kiosk kommt. Der große ExtraEnergy-Test mit 37 Pedelecs bietet den Käufern und Lesern von ElektroBIKE einen aktuellen Überblick über Stärken und Schwächen der getesteten Modelle. Außer dem etablierten ExtraEnergy-Test finden Leser ausführliche und kompetente Kaufberatung ("Für jeden Fahrer das passende Rad"), Service, Tipps für den nächsten E-Bike-Urlaub ("Wie sich das Smart-E-Bike auf der Silvretta-Hochalpenstraße schlägt") und jede Menge faszinierende Bilder, Interviews und Reportagen. Der Schauspieler Peter Lohmeyer beantwortet als aktueller E-Bike-Promi zehn Fragen, in einem vierseitigen Exklusiv-Interview erklärt Stuttgarts grüner Oberbürgermeister Fritz Kuhn, wie er sich die Zukunft der urbanen Mobilität vorstellt und wie er aus der Autostadt Stuttgart eine Fahrradstadt machen will. Passend dazu zeigt das aktuelle Heft, wie sich Firmen und Arbeitnehmer Pedelecs als Dienstfahrzeuge vom Staat mit bezahlen lassen können. Ein Gewinnspiel, bei dem zwei E-Bikes im Gesamtwert von knapp 6000 Euro als Preise ausgelobt sind, rundet das Angebot auf insgesamt 100 Seiten ab. Als Extra liegt der Ausgabe 1/2013 außerdem eine 64-seitige Beilage mit 385 E-Bike-Modellen der Saison 2013 und einem großen Händlerverzeichnis bei. ElektroBIKE wurde 2011 von der Motor Presse Stuttgart (www.motorpresse.de) auf den Markt gebracht und hat sich seitdem zu dem führenden Print- und Online-Magazin Deutschlands über E-Bikes und Pedelecs entwickelt. Das Heft erscheint zwei Mal pro Jahr um kostet € 4,50. |
| 21.03.2013 Union Investment erwirbt Projektentwicklung des Holiday Inn Hotels in Frankfurt am Main (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Union Investment Union Investment hat sich die Projektentwicklung Holiday Inn Ho-tels in der Mainzer Landstraße 27-31, direkt am Francois-Mitterand-Platz in Frankfurt am Main gelegen, für ihren Offenen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland gesichert. Verkäufer des Grundstücks ist die Talanx Immobilienmanagement GmbH/ A+S Rückversicherung. Der österreichische Immobilienentwickler UBM Realitätsentwicklung AG wird das 4-Sterne-Haus errichten und betreiben. Operativ gemanagt wird das Hotel von InterContinental Hotels Group (IHG). IHG ist die weltweit größte Hotelgesellschaft mit einem der stärksten Reservierungssysteme. „Aufgrund des neuwertigen Gebäudes, der 1A-Lage im Frankfurter Bankenviertel, die eine hohe Nachfrage seitens Geschäftsreisen-der generieren wird, sowie des Abschlusses eines langfristigen Pachtvertrages, handelt es sich um ein Hotelinvestment mit guten Renditechancen für unsere Anleger“, erklärt Dr. Frank Billand, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH. Die Bauarbeiten sollen im Herbst 2013 beginnen, die Fertigstel-lung ist für das 1. Quartal 2015 geplant. Das Gebäude wird nach den Standards zum Erhalt der Zertifizierung „DGNB Silber“ errichtet. Das geplante Holiday Inn wird 249 Zimmern und 76 Stellplätze umfassen und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Haupt-bahnhof, zur Innenstadt sowie zur Messe. „UBM errichtet die Immobilie und wird auch in den kommenden Jahren die Verantwortung für das Prosperieren des Hotelbetriebes tragen“, erläutert UBM-CEO Karl Bier das Investment. Frank Billand und Karl Bier freuen sich schon auf die Zusammen-arbeit. Union Investment und UBM verbindet eine langjährige er-folgreiche Geschäftsbeziehung. Die Gesellschaften haben bereits gemeinsam in Krakau das Radisson Blu Hotel und in Amsterdam ein Crowne Plaza Hotel realisiert. |
| 21.03.2013 New cooperation agreement with Qatar University (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Hydro Qatalum, a 50-50 joint venture between Hydro and Qatar Petroleum, is one of the largest aluminium plants in the world, with an annual production capacity of about 600,000 metric tons. The goal of the agreement is to encourage interest in aluminium and give the students at Qatar University the opportunity to develop materials expertise that can be used by the aluminium industry. Under the agreement, wich was signed on Tuesday, Hydro and Qatalum will sponsor a research chair at the university. Students in materials technology will also be offered practical experience at Qatalum. "Demand for aluminium is growing, and it is being used in new areas. So we are constantly developing our production technology in cooperation with universities. With this agreement, we want to strengthen the overall competence in aluminium and materials technology in Qatar," says Hilde Merete Aasheim, head of Hydro's Primary Metal business area. Hydro has had partnerships with the university in Qatar for many years, focused on encouraging interest in aluminium and materials technology. In the technology cluster in the capital Doha, the Qatar Science & Technology Park, Hydro has established its own competence and technology center as a platform for interaction between academics, researchers and industrial actors. One of the center's tasks is to strengthen education of local students, which also improves local recruiting to the Qatalum aluminium plant and other industrial entities in Qatar. The center strengthens education for local students, including a cooperation between Qatar University and the Norwegian University of Technology and Science (NTNU) through research and educational programs, seminars and guest lectures. |
| 21.03.2013 Deutsche Bank gibt Anpassungen der vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2012 bekannt (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche Bank Die genannten Entwicklungen erfordern Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit US-Hypothekenkrediten aus dem Altgeschäft, das der Non-Core Operations Unit zugeordnet ist, sowie für damit nicht im Zusammenhang stehende regulatorische Untersuchungen. Aufgrund dieser Entwicklungen und der IFRS-Regelungen ist es für die Bank erforderlich, ihre Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten um 0,6 Mrd € auf 2,4 Mrd € zu erhöhen. Dies reduziert das zuvor bekannt gegebene Ergebnis vor Steuern um 0,6 Mrd € auf 0,8 Mrd € und das Ergebnis nach Steuern um 0,4 Mrd € auf 0,3 Mrd €. Da einige der Rückstellungen sich auf Ansprüche beziehen, die bislang als Eventualverbindlichkeiten ausgewiesen wurden, reduzieren sich die Eventualverbindlichkeiten für signifikante Rechtsstreitigkeiten und regulatorische Angelegenheiten um rund 0,5 Mrd € auf 1,5 Mrd €. Als Ergebnis der genannten Effekte geht die Tier-1-Kernkapitalquote nach Basel 2.5 per Ende Dezember 2012 auf 11,4% von zuvor 11,6% zurück. Die pro-forma Tier-1-Kernkapitalquote der Bank nach Basel 3 (volle Umsetzung) verringert sich auf 7,8% von zuvor 8,0%. Die Bank bestätigt dennoch ihr bisher kommuniziertes Ziel einer pro-forma Tier-1-Kernkapitalquote nach Basel 3 von 8,5% (volle Umsetzung) zum 31. März 2013. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen für 2012 unverändert eine Bardividende von 0,75 € je Aktie vor. |
| 20.03.2013 Nordex mit N117/2400-Turbine auf der Erfolgsspur im deutschen Binnenland (Nordex AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Nordex Für die Nordex-Gruppe zieht das Geschäft im deutschen Binnenland weiter an. In den ersten Wochen des Jahres hat der Turbinenhersteller neue Aufträge im Volumen von 84 MW für seine Anlage vom Typ N117/2400 erhalten. Diese Projekte gehen zum Großteil aus dem bedingten Auftragsbestand hervor, der allein in Deutschland zum Jahresende 2012 rund 300 MW umfasste, und die jetzt durch Finanzierungszusagen final gesichert wurden. Dabei handelt es sich um insgesamt 35 Turbinen für zehn Windparks in Hessen, Bayern, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Kunden sind unter anderem die Abowind AG, WSB, die Planet Energy GmbH (Greenpeace), Green City Energy und weitere Bürgerwindparks. Um die Schwachwind-Standorte optimal zu nutzen, errichtet Nordex die speziell für diese Windbedingungen entwickelte N117/2400 größtenteils auf 141 Meter hohen Hybridtürmen. Die Errichtung aller Projekte wird ab Sommer 2013 erfolgen und die Inbetriebnahme im Laufe des Jahres abgeschlossen sein. „Insbesondere mit der N117/2400 leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Kosten der Energiewende zu begrenzen. Turbinen mit einem hohen Kapazitätsfaktor von fast 40 Prozent machen das Binnenland wirtschaftlich erschließbar und durch ihre Nähe zu Verbrauchsschwerpunkten entfallen kosten- und zeitintensive elektrische Netzausbauten. Deshalb bin ich froh, dass wir diese Aufträge so früh im Jahr erhalten haben. Denn die Diskussion über eine mögliche Veränderung der Tarife hat zur unnötigen Verunsicherung im Markt beigetragen und das, obwohl bekannt ist, dass Politiker im Wahlkampf mehr fordern, als sie später umsetzen“, so Lars Bondo Krogsgaard, Vertriebschef der Nordex SE. |
| 20.03.2013 Jungheinrich wächst bei Umsatz und Ergebnis (Jungheinrich AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Jungheinrich Der Vorstand der Jungheinrich AG trägt dieser Entwicklung Rechnung und wird dem Aufsichtsrat vorschlagen, der Hauptversammlung am 11. Juni 2013 eine Dividende in Höhe von 0,80 Euro je Stammaktie (Vorjahr: 0,70 Euro) und in Höhe von 0,86 Euro (Vorjahr: 0,76 Euro) je Vorzugsaktie zur Beschlussfassung vorzulegen. Detaillierte Angaben über den Geschäftsverlauf im Jahr 2012 wird das Unternehmen zur Bilanzpressekonferenz am 26. März 2013 veröffentlichen. Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt. |
| 19.03.2013 Commerzbank veröffentlicht Geschäftsbericht 2012 (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht) |
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Logo: Commerzbank - Strategische Agenda bis 2016 vorgestellt: Investitionen von mehr als 2 Mrd. Euro in das Kerngeschäft, stabile Kosten durch zusätzliche Effizienzmaßnahmen, weitere Verbesserung der Kapitalausstattung In einem schwierigen Marktumfeld hat die Commerzbank im Geschäftsjahr 2012 ein Operatives Ergebnis von 1.216 Millionen Euro erwirtschaftet, nach 507 Millionen Euro im Vorjahr. In der Kernbank erreichte die Bank ein Operatives Ergebnis in Höhe von 2,6 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis belief sich vor allem auf Grund von Abschreibungen auf latente Steueransprüche und des Verkaufs der Bank Forum auf 6 Millionen Euro. „2012 war erneut ein ereignisreiches Jahr mit vielen Herausforderungen. Vieles haben wir erreicht: Wir haben wie geplant nicht-strategische Portfolios weiter abgebaut und Risiken reduziert, unser Kostenmanagement konsequent umgesetzt und auch bei der Stärkung unserer Kapitalstruktur sind wir weiter vorangekommen. Vor dem Hintergrund des anhaltend schwierigen Marktumfeldes haben wir mit Blick auf zukünftige Wachstums- und Ertragschancen wichtige strategische Weichen gestellt. Die konsequente Umsetzung dieser Maßnahmen wird für die Commerzbank ein entscheidendes Ziel für die nächsten Jahre sein“, so Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands im heute vorgelegten Geschäftsbericht 2012. Im ersten Halbjahr hat die Commerzbank mit Hilfe eines umfangreichen Maßnahmenpaketes die Kapitalanforderungen der European Banking Authority (EBA) aus eigener Kraft erfüllt. Hiermit und dank weiterer Maßnahmen verbesserte die Commerzbank 2012 ihre Kapitalstruktur, wie beispielsweise im Juni 2012 durch die Auszahlung der variablen Vergütung in Aktien. Aufgrund der unsicheren Situation an den Finanzmärkten hat die Commerzbank zur Mitte des Berichtsjahres die Fokussierung auf ihr Kerngeschäft beschleunigt und im Juni 2012 ihren vollständigen Rückzug aus der gewerblichen Immobilienfinanzierung und der Schiffsfinanzierung angekündigt. Die beiden Bereiche wurden vollständig in das neu geschaffene Abbausegment Non-Core Assets (NCA) übertragen. Im Zuge der Überprüfung ihrer Konzernstrategie hat die Commerzbank zudem ihren Anteil an der ukrainischen Bank Forum veräußert. Im Rahmen ihres Investorentags im November 2012 hat die Commerzbank ihre strategische Agenda bis zum Jahr 2016 vorgestellt. Die Commerzbank will ihr Geschäftsmodell in den kommenden Jahren an die veränderten Rahmenbedingungen in der Finanzbranche anpassen und fokussiert wachsen. Bis zum Jahr 2016 will die Bank mehr als 2,0 Mrd. Euro in die Ertragskraft ihres Kerngeschäfts investieren und beabsichtigt dabei durch zusätzliche Effizienzmaßnahmen ihre Kosten stabil zu halten sowie ihre Kapitalausstattung weiter zu verbessern. Entsprechend ihrer klaren strategischen Ausrichtung entlang der Bedürfnisse ihrer Kunden hat die Commerzbank auch ihren internationalen Markenauftritt neu gestaltet. Das bisherige Markenversprechen „Gemeinsam mehr erreichen“ wurde durch den Claim „Die Bank an Ihrer Seite“ ersetzt. „Damit verdeutlichen wir die Ausrichtung der Commerzbank als faire und kompetente Bank, die sich strikt an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientiert. Unser Ziel ist klar: Wir wollen ein neues Banking, das moderne Technologien, innovative Produkte und traditionelle Werte vereint. Wir sind davon überzeugt, dass die Commerzbank damit wettbewerbsfähig aufgestellt ist und wir auch in einem weiterhin herausfordernden Umfeld unsere Position als führende Bank für Privat- und Firmenkunden in Deutschland und Polen nachhaltig festigen und ausbauen werden“, so Martin Blessing. Der Einzelabschluss der Commerzbank AG nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) erlaubte 2012 die Zinsbedienung verschiedener Eigenmittelinstrumente. Wie bereits mitgeteilt, wird jedoch keine Dividende für das Jahr 2012 ausgeschüttet. Ausführliche Informationen zur Vorstandsvergütung sind im Vergütungsbericht enthalten (Seite 35 bis 47). Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern lag per Ende Dezember 2012 bei 53.601 (Seite 113). |
| 19.03.2013 Véronique Creissels nominated Head of Communications (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht) |
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Véronique Creissels (Foto: Airbus) Currently Head of Group Communications at Vallourec – a world leader in premium tubular solutions primarily serving the energy markets, Véronique Creissels has a wealth of experience in Aeronautics and High-Technology Industries. “I am very pleased to welcome Véronique to Airbus. Her enthusiasm and vast experience leading Communications at highly innovative global companies and her strong international background make her a true asset for Airbus,” said Fabrice Brégier.”I wish Véronique all the best in her new position!” Heading the Communications for the entire Vallourec Group since 2011, Véronique Creissels successfully strengthened a truly international and strategic Communication Function across markets and countries, while implementing a reputation building roadmap for the Group. Prior to her current assignment, from 2006, Véronique Creissels headed Communication at Thales Aerospace and Defense Mission Systems. Since 2011 she has been in charge of the “Leadership and Engagement” programme on behalf of the Director of Human Resources. As Deputy Communications Director of the automotive supplier Faurecia from 2003 to 2006, she built and managed the global player’s international communication network. After some years in an advertising agency, her career in Communications began in 1991 at Alstom, where Véronique accumulated essential Communications experience in the manufacturing industry. Starting with responsibilities for Brand & Image - she lead the External and later the Internal Communications for the Energy Solutions and Transport Group. Married with two children Véronique Creissels holds a degree in Law and History as well as a Master in Political Sciences and a Bachelor of Arts (B.A.) in Information Management. |
| 19.03.2013 Postbank eröffnet neues Finanzcenter (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Postbank „Bei uns können die Kunden nicht nur die üblichen Bankgeschäfte erledigen. Selbstverständlich ist es ihnen auch möglich Briefmarken zu kaufen, den Stromanbieter zu wechseln, einen Handy-Vertrag abzuschließen oder ein Paket aufzugeben“, fasst Filialleiter Markus Hintzen das Angebot zusammen. Dem Thema Wartezeiten widmet die Postbank in den neuen Filialen besondere Aufmerksamkeit. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden nach maximal fünf Minuten zu bedienen“, so Markus Hintzen. Auf über 235 Quadratmetern werden acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Kunden beratend zur Seite stehen oder ihre Aufträge ausführen. „Wir sind von Montag bis Freitag von 09.30 bis 18.00 Uhr sowie am Samstag von 09.30 bis 12.30 Uhr für unsere Kunden da“, beschreibt Markus Hintzen die serviceorientierten Öffnungszeiten. Zusätzlich bietet das neue Postbank Finanzcenter eine nach pädagogischen Gesichtspunkten gestaltete Kinderspielecke und eine Sitzgruppe. Im Selbstbedienungsbereich stehen den Kunden ein Geldautomat und ein neues Service-Terminal an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung. An den Service-Terminals können die Kunden ihre Kontoauszüge ausdrucken, Überweisungen in Auftrag geben und Daueraufträge bearbeiten. An beiden Geräten können auch Prepaid-Handys für die Mobilfunknetze von Telekom, Vodafone, O2 und E-Plus aufgeladen werden. Ein Briefmarkenautomat und ein Briefkasten runden das postalische Angebot ab. Die Postbank bietet ihren Kunden das dichteste Servicenetz einer einzelnen Bank in Deutschland. Neben den mehr als 1.100 eigenen Filialen ist sie in über 4.500 Partner-Filialen der Deutschen Post präsent. Mit Bargeld können sich die Kunden an rund 2.100 eigenen Geldautomaten der Postbank und an insgesamt über 9.000 Geldautomaten der Cash Group versorgen. Zum Bargeldnetz der Postbank gehören derzeit auch etwa 1.300 Shell Tankstellen. |
| 19.03.2013 Hans Bewersdorff wird Redaktionsleiter BILD HAMBURG (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Hans Bewersdorff (Foto: Axel Springer) Dr. Nicolaus Fest, 50, Mitglied der BILD Chefredaktion und verantwortlich für Sonderaufgaben, übernimmt kommissarisch die Redaktionsleitung BILD HANNOVER. |
| 18.03.2013 Siemens startet chinesische Renminbi Gesellschaft für Venture Capital-Investitionen (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens SFS VC gründete ihre Niederlassung in Peking im Jahr 2006, um nach neuen Investitionsmöglichkeiten in der Region Asien, Pazifik und Australien Ausschau zu halten. Seither hat SFS VC ausgewählte junge Unternehmen in China während ihrer Start-up-Phase finanziert und etablierten Unternehmen während der Expansionsphase Kapital zur Finanzierung ihres Wachstums zur Verfügung gestellt. Der neue Renminbi-Fonds ist ein Ableger der von Ralf Schnell geleiteten Business Unit SFS VC. SFS VC konzentriert sich ebenso wie der neue RMB-Fonds hauptsächlich auf vier Siemens-Sektoren Energy, Healthcare, Industry, and Infrastructure & Cities. Madeline Song, Global Senior Partner und Leiterin der Region Asien/Australien bei SFS VC, und Klaus Grünfelder, CFO von SFS VC, werden die Rollen des CEO bzw. CFO der neuen Gesellschaft übernehmen. "Wir nutzen die globale Stärke von Siemens, um Portfoliounternehmen bei der Expansion in neue Regionen, der Entwicklung von Partnerschaften oder der Umsetzung von Marketingkooperationen zu unterstützen", sagte Ralf Schnell, Leiter SFS VC. "SFS VCs lokale Aktivitäten haben uns im chinesischen Markt ein erhebliches Vertrauen eingebracht. Wir sind uns sicher, dass wir eng mit den Unternehmern vor Ort zusammenarbeiten und uns aktiv an den Innovationen in China beteiligen werden", sagte Madeline Song. SFS VC ist seit ihrer Gründung im Jahr 1999 im Bereich Venture Capital aktiv. Das Unternehmen investiert in Technologieunternehmen, die sich noch im Frühstadium ihrer Entwicklung befinden und ein innovatives Potenzial in den Branchen Energy, Industry, Infrastructure & Cities und Healthcare haben. |
| 18.03.2013 Sartorius zieht Bilanz für das Geschäftsjahr 2012 (Sartorius AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Sartorius Göttingen, 11. März 2013 - Sartorius, ein international führender Labor- und Pharmazulieferer, hat das Jahr 2012 mit zweistelligem Umsatzwachstum abgeschlossen und seinen Ertrag um gut 20% gesteigert. Auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in Göttingen verwies Konzernchef Dr. Joachim Kreuzburg darauf, dass 2012 auch über den wirtschaftlichen Erfolg hinaus ein intensives und erfolgreiches Geschäftsjahr war: „2012 markiert das erste volle Jahr der Umsetzung unserer Wachstumsinitiativen, die wir im Rahmen unserer langfristigen Strategie ‚Sartorius 2020‘ verfolgen. Konkret haben wir 2012 unsere neue Spartenstruktur implementiert, Produktionskapazitäten substanziell erweitert, ein neues, standardisiertes und ausbaufähiges ERP-System in Betrieb genommen, erheblich in den Ausbau des Vertriebs in Nordamerika und Asien investiert und unser Produktportfolio durch Zukäufe und Kooperationen weiter gestärkt. Was unsere Teams weltweit im letzten Jahr hier parallel geleistet haben, finde ich sehr bemerkenswert.“ Für 2013 rechnet Sartorius mit einer Umsatzsteigerung in Höhe von wechselkursbereinigt etwa 6% bis 9% und einer Erhöhung der operativen Gewinnmarge auf etwa 16,5%. „Neben weiteren Schritten bei Umsatz und Ertrag werden wir uns in den kommenden Monaten insbesondere darauf konzentrieren, unsere Wachstumsinitiativen weiter voranzutreiben. Vor allem für Nordamerika und ausgewählte Länder Asiens haben wir uns viel vorgenommen und zielen dort auch für das laufende Jahr auf zweistelliges Umsatzwachstum“, so Kreuzburg. Dynamisches Wachstum von Umsatz und Auftragseingang Sartorius erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Konzernumsatz in Höhe von 845,7 Mio. Euro (Vorjahr: 733,1 Mio. Euro). Dies entspricht einer Steigerung von 15,4% (wb +11,7%). Zu dieser Umsatzsteigerung steuerte das zum Jahresende 2011 übernommene Biohit-Pipettengeschäft etwa sechs Prozentpunkte bei. Ähnlich deutlich fiel das Plus beim Auftragseingang aus. Dieser erhöhte sich um 15,7% (wb +12,0%) auf 866,8 Mio. Euro. Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen alle drei Sparten bei. Die Sparte Bioprocess Solutions, die für gut die Hälfte des Konzernumsatzes steht, knüpfte mit einem kräftigen organischen Umsatzwachstum von 15,6% (wb +11,8%) auf 474,2 Mio. Euro und einer Steigerung des Auftragseingangs um 11,0% (wb +7,3%) auf 479,5 Mio. Euro an das erfolgreiche Vorjahr an. Besonders stark nachgefragt waren Einwegprodukte für die biopharmazeutische Produktion, aber auch das Equipment-Geschäft mit biotechnologischen Produktionsanlagen verzeichnete aufgrund guter Nachfrage vor allem aus Nordamerika solides Wachstum. Die Sparte Lab Products & Services, Anbieter von Premium-Laborinstrumenten und Laborverbrauchsmaterial, verzeichnete ein Umsatzplus von 21,1% (wb +17,1%) auf 268,9 Mio. Euro. Noch etwas stärker stieg der Auftragseingang: Dieser erhöhte sich um 30,5% auf 282,0 Mio. Euro (wb +26,2%). Zu diesem Wachstum trug der erstmalige Einbezug des Biohit-Pipettengeschäfts wechselkursbereinigt rund 19,0 Prozentpunkte bei. Die kleinste Konzernsparte, Industrial Weighing, entwickelte sich erwartungsgemäß stabil. Ihr Umsatz von 102,7 Mio. Euro erreichte das gute Niveau des Vorjahres (+1,8%, wb -0,2%). Der Auftragseingang legte um 3,9% (wb +1,9%) auf 105,4 Mio. Euro zu. Regional entwickelte sich Sartorius in Nordamerika mit einem Umsatzplus von 18,9% mit der größten Dynamik. Treiber war eine sehr gute Geschäftsentwicklung sowohl im Labor- als auch im Bioprozess-Geschäft. Auch in Asien wuchs das Geschäft mit 13,0% zweistellig. In Europa legte Sartorius in einem insgesamt schwächeren konjunkturellen Umfeld mit 8,6% zu (alle Regionalzahlen wechselkursbereinigt). (...weiter) |
| 15.03.2013 Vorstand und Aufsichtsrat schlagen Dividendenerhöhung um rund 17% vor (Sartorius AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Sartorius |
| 15.03.2013 Vorstand beschließt Dividendenvorschlag 2012 (METRO AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Metro Group Der Vorstand der METRO AG hat heute entschieden, für das Geschäftsjahr 2012 eine Dividende von 1,00 € je Stammaktie (2011: 1,35 €) und 1,06 € je Vorzugsaktie (2011: 1,485 €) vorzuschlagen. Trotz verschiedener erheblicher makroökonomischer Belastungen belief sich das EBIT vor Sonderfaktoren auf 1.976 Mio. €. Die einmaligen Sonderfaktoren für strategische Portfolio- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen beliefen sich auf 585 Mio. €. Die vorgeschlagene Dividende bestätigt die insgesamt solide Entwicklung der METRO GROUP im Geschäftsjahr 2012, die einen Umsatzanstieg von 1,2% und einen um 694 Mio. € auf 1.714 Mio. € verbesserten operativen und investiven Cash Flow erzielt hat. Der Vorstand der METRO AG richtet die Dividende - wie im Geschäftsbericht 2011 erläutert - an der Entwicklung des Ergebnisses je Aktie vor Sonderfaktoren aus, das für das Geschäftsjahr 2012 bei 1,89 € (Vorjahr: 2,63 €) liegt. Im Durchschnitt der vergangenen Jahre lag die Ausschüttungsquote der METRO AG bei rund 50%, gemessen am Periodenergebnis vor Sonderfaktoren nach Anteilen Dritter. Die Anfang 2012 vom Vorstand der METRO AG eingeleitete Strategie der Fokussierung, der finanziellen Optimierung und der Transformation zur nachhaltigen Zukunftssicherung führte im vergangenen Jahr zu Sonderfaktoren in Höhe von 585 Mio. €. Dies waren im Wesentlichen einmalige Aufwendungen für Portfoliomaßnahmen wie der Verkauf von Makro UK und Real Osteuropa sowie die Nichtfortführung von Media Markt in China. Zudem hat das Unternehmen umfangreich in Maßnahmen für weitere Effizienzsteigerungen investiert. Diese Maßnahmen tragen mittel- und langfristig zu einer positiven Unternehmensentwicklung bei. Die Einmal-Aufwendungen führten dazu, dass im Geschäftsjahr 2012 das EBIT nach Sonderfaktoren auf 1.391 Mio. € und das Ergebnis vor Steuern auf 810 Mio. € zurückgegangen sind. Da die laufenden Verluste nicht mit latenten Steuern bewertet werden, sank der Steueraufwand nur leicht. Dies führte zu einem Anstieg der Steuerquote auf 87,5%. Das EBIT vor Sonderfaktoren lag bei 1.976 Mio. € und damit im Rahmen der Prognose. |
| 15.03.2013 E.ON treibt Transformation in schwierigen Zeiten voran (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: E.ON Hanse - Dividendenvorschlag von 1,10 Euro pro Aktie - Für das Jahr 2013 EBITDA zwischen 9,2 und 9,8 Milliarden Euro und nachhaltiger Konzernüberschuss zwischen 2,2 und 2,6 Milliarden Euro erwartet - Halbierung der Nettofinanzschulden in nur vier Jahren erreicht Die Düsseldorfer E.ON SE hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012 ein EBITDA von rund 10,8 Milliarden Euro und einen nachhaltigen Konzernüberschuss von rund 4,2 Milliarden Euro erzielt. „Das gute, allerdings auch durch positive Einmaleffekte geprägte, Ergebnis ist erfreulich. Es zeigt das große Engagement und die Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gerade in schwierigen Zeiten“, so Dr. Johannes Teyssen bei der Vorstellung des Jahresergebnisses in Düsseldorf. „Wir haben aber keinen Anlass, die Hände in den Schoß zu legen, denn vor allem in der konventionellen Stromerzeugung bleiben Absatz und Ergebnis unter Druck. Besonders unsere modernen, klimaschonenden Gaskraftwerke sind derzeit kaum rentabel, obwohl sie für die Systemstabilität dringend gebraucht werden. Hier muss die Politik schnell handeln, sonst müssen wir Anlagen stilllegen.“ Teyssen erläuterte ausführlich die Neuausrichtung des Unternehmens: „Wir erschließen uns derzeit Wachstumsmärkte wie die Türkei, Russland und Brasilien. Zudem investieren wir überdurchschnittlich in Erneuerbare Energien und treiben den Ausbau unseres Geschäftsfeldes Dezentrale Erzeugung voran. Auch der Bereich Gasförderung entwickelt sich weiter: Im ersten Quartal nehmen wir zwei weitere Gas- und Ölfelder in der Nordsee in Betrieb. Zugleich kommt der Umbau des Konzerns voran. 2012 haben wir eine deutlich straffere Holdingstruktur umgesetzt, und unser Effizienzsteigerungsprogramm steuert bereits signifikant zum Ergebnis bei. Die Konturen der neuen E.ON zeichnen sich also bereits klar ab: Wir werden schlanker und schneller, internationaler und dezentraler. So schaffen wir jetzt die unternehmerische Grundlage für zukünftiges, nachhaltiges Wachstum.“ Das EBITDA lag im Berichtszeitraum 2012 mit 10,8 Milliarden Euro um rund 1,5 Milliarden Euro über dem Vorjahreswert. Die wesentlichen Gründe hierfür waren deutliche Verbesserungen im Gashandelsgeschäft im Zuge der Neuverhandlungen von Lieferverträgen mit Gasproduzenten und der rückwirkende Ausgleich von Verlusten im Gasgeschäft der Vorjahre, zudem war das Ergebnis 2011 einmalig aufgrund des Kernenergieausstiegs in Deutschland belastet. Daneben wirkten sich zusätzliche Erzeugungskapazitäten in Russland sowie erste, nachhaltige Kostensenkungen durch das laufende Effizienzsteigerungsprogramm positiv aus, gegenläufig wirkten unter anderem niedrigere Preise und geringere Volumina in der Stromerzeugung. Der Anstieg des nachhaltigen Konzernüberschusses auf rund 4,2 Milliarden Euro ist im Wesentlichen auf den Zuwachs beim EBITDA zurückzuführen. Positiv wirkten sich des Weiteren gegenüber dem Vorjahr gesunkene Abschreibungen und ein besseres wirtschaftliches Zinsergebnis aus. Die Investitionen des E.ON Konzerns stiegen leicht im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf knapp 7 Milliarden Euro. Über 25 Prozent dieser Summe fließen in den Ausbau Erneuerbarer Energien. Der operative Cashflow lag mit 8,8 Milliarden Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 6,6 Milliarden Euro. Die wirtschaftliche Nettoverschuldung des E.ON Konzerns betrug zum Stichtag 31. Dezember 2012 insgesamt 35,9 Milliarden Euro, das ist eine leichte Verbesserung in Höhe von 500 Millionen Euro. Die Nettofinanzschulden – Indikator für den Fortschritt beim nachhaltigen Abbau der Verschuldung des E.ON Konzerns – haben sich hingegen signifikant um 3,3 Milliarden Euro auf jetzt 14,7 Milliarden Euro verringert. Gegenüber dem Höchststand von fast 30 Milliarden Euro Ende 2008 haben sie sich damit halbiert. Für das Geschäftsjahr 2013 geht E.ON von einem EBITDA im Bereich 9,2 bis 9,8 Milliarden Euro aus. Dieser Wert berücksichtigt bereits den Wegfall von Ergebnisbeiträgen durch den Verkauf von Beteiligungen im Rahmen des laufenden Desinvestitionsprogramms. Für den nachhaltigen Konzernüberschuss erwartet E.ON ein Ergebnis zwischen 2,2 und 2,6 Milliarden Euro. Auf Basis der vorgelegten Geschäftszahlen werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2012 eine Dividende von 1,10 Euro vorschlagen. |
| 15.03.2013 Personalie Axel Springer Media Impact: Timm Christian Wolf übernimmt die Leitung des Büros Ost (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Timm Christian Wolf (Foto: Axel Springer) Timm Christian Wolf folgt auf Knut Döring, der seit 1. März 2013 General Manager Sales Region Mitte mit Sitz in Frankfurt am Main ist. Beide berichten an Julia Richter, Managing Director Sales bei Axel Springer Media Impact. |
| 14.03.2013 Heiko Zimmermann neuer Geschäftsbereichsleiter Publikumsmessen und Projektleiter der hanseboot bei der Hamburg Messe und Congress (Hamburg Messe und Congress GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Hamburg Messe Der Diplom-Betriebswirt führte nach Stationen als Marketingleiter bei Dehler Yachtbau und Pantaenius Yachtversicherungen sechs Jahre lang eine eigene Agentur für Marketing und Design. Anschließend arbeitete er im Marketing der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg und war seit 2007 bei der Hamburg Marketing GmbH tätig, zuletzt als Bereichsleiter Strategie, Markenmanagement und Metropolregion Hamburg. Den Kontakt in die Bootsbranche hat der begeisterte Wassersportler, der seit mehr als 40 Jahren segelt und bis heute regelmäßig an Hochseeregatten auf der Ostsee teilnimmt, immer gehalten. Darüber hinaus hat Heiko Zimmermann, der auch innerhalb Hamburgs über ein großes Netzwerk verfügt, im Laufe seines Berufslebens viele Messebeteiligungen organisiert und begleitet. „Mit Heiko Zimmermann konnten wir einen erfahrenen Projektleiter mit beruflichen Wurzeln in der Bootsbranche und einer starken Bindung an die Hansestadt Hamburg für die Hamburg Messe und Congress gewinnen“, so Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der HMC. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche Herrn Zimmermann einen guten Start bei der HMC und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.“ Mit Heiko Zimmermann als Projektleiter, Katharina Klanck als seine Stellvertreterin und den Projektreferenten Claas Wollschläger, Katharina Lübbe, Kathrin Kelting und Dr. Silja Schröder ist das Team der hanseboot damit wieder komplett. |
| 14.03.2013 Lufthansa Aufsichtsrat verlängert Vertrag von Carsten Spohr (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche Lufthansa Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat den Vertrag von Vorstandsmitglied Carsten Spohr verlängert. Spohr, der seit 2011 als Vorstandsmitglied für das Ressort Lufthansa Passage verantwortlich zeichnet, wurde für weitere fünf Jahre - bis zum Dezember 2018 - bestellt. Carsten Spohr (geboren 1966) arbeitet seit mehr als 20 Jahren für Lufthansa. Nach dem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur erwarb er die Verkehrspiloten-Lizenz an der Lufthansa Verkehrsflieger-Schule in Bremen und Phoenix. Im Anschluss absolvierte er als Mitglied der zentralen Nachwuchsgruppe das Trainee-Programm der Deutschen Aerospace AG, München. 1994 kehrte er zu Lufthansa zurück und hatte seitdem verschiedene Positionen inne. 2004 wurde Carsten Spohr in den Bereichsvorstand der Lufthansa Passage Airlines berufen. Sein Verantwortungsbereich umfasste die Hub-Managements, das Kabinenpersonal und das Personalmanagement der Lufthansa Passage Airlines. Anfang 2007 wurde Carsten Spohr zum Vorsitzenden des Vorstandes der Lufthansa Cargo AG ernannt. Seit Januar 2011 ist er Mitglied des Vorstandes der Deutschen Lufthansa AG und Vorsitzender des Lufthansa Passagevorstandes. |
| 14.03.2013 Axel Springer erhöht Investitionen in investigativen Journalismus: Redaktioneller Sonderetat auf 1,5 Millionen Euro aufgestockt (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Axel Springer Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Axel Springer: „Die Erhöhung unseres Sonderbudgets ist eine Investition in Qualitätsjournalismus für digitale Angebote. Wir wollen, dass Journalismus, für den Leser bereit sind zu zahlen, auch in der digitalen Welt eine Zukunft hat. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor wird sein, dass wir unseren Lesern unabhängige, exzellent recherchierte Exklusiv-Geschichten und innovative Darstellungsformen anbieten.“ Zu den im letzten Jahr geförderten Geschichten zählen Enthüllungen der WELT am SONNTAG über die Machenschaften eines Erotik-Unternehmers sowie eine Recherche von SPORT BILD zum umstrittenen Transfer eines Fußballspielers. Auch eine dreiteilige Serie von BILD der FRAU über Sterbehilfe wurde mit dem Sonderbudget ermöglicht. |
| 13.03.2013 Nach Abschluss der SE-Umwandlung: Aufsichtsrat beschließt Veränderungen im E.ON-Vorstand (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: E.ON Hanse fünf Jahre, Vertrag von Bernhard Reutersberg bis 2016 verlängert - Mike Winkel tritt zum 1. April 2013, Leonhard Birnbaum voraussichtlich zum 1. Juli 2013 in E.ON-Vorstand ein - Regine Stachelhaus legt Vorstandsmandat zum 1. Juli 2013 aus familiären Gründen nieder, Klaus-Dieter Maubach verlässt E.ON-Vorstand - Ressortverteilung an strategische Herausforderungen angepasst Der E.ON-Aufsichtsrat hat in seiner heutigen Sitzung einvernehmlich folgende Veränderungen für den E.ON-Vorstand beschlossen: Zunächst wurden die Mandate von Konzernchef Johannes Teyssen sowie von Jørgen Kildahl turnusgemäß um fünf Jahre bis zum Ablauf des Jahres 2018 verlängert. Das Mandat von Bernhard Reutersberg wurde, wie bei E.ON üblich, vorerst bis zur Vollendung des 62. Lebensjahres im Februar 2016 erneuert. Der Vertrag von Finanzvorstand Marcus Schenck läuft turnusgemäß bis Ende 2014 und stand daher aktuell nicht zur Verlängerung an. Regine Stachelhaus, die in den letzten Jahren neben dem Personalressort umfangreiche Verantwortung für sämtliche geschäftsunterstützende Aktivitäten des Konzerns trug, hat den Aufsichtsrat gebeten, ihr Vorstandsmandat zum 1. Juli 2013 wegen eines schweren Krankheitsfalls in ihrem unmittelbaren familiären Umfeld niederlegen zu können. In dieser besonderen Situation will sich Regine Stachelhaus mehr Zeit für ihre Familie nehmen und kann daher nur mit zeitlichen Einschränkungen für E.ON-Aufgaben bereitstehen. Der E.ON-Aufsichtsratsvorsitzende Werner Wenning dankt Regine Stachelhaus ausdrücklich für ihren großen Einsatz im E.ON-Konzern in den vergangenen Jahren. „Frau Stachelhaus hat es geschafft, die berechtigten Schutzinteressen unserer Mitarbeiter und die Anliegen der Sozialpartner mit den notwendigen Effizienzanforderungen des Konzerns in einen angemessenen Ausgleich zu bringen. Dabei ist es ihr insbesondere gelungen, mit den deutschen Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretern aus dem Konzern neue Wege zu einer sozial abgefederten Personalanpassung und zur Umsetzung der neuen Konzernstrukturen zu beschreiten. Zuletzt konnte sie mit hohem persönlichen Einsatz einen Arbeitskampf in letzter Minute durch einen fairen Tarifkompromiss abwenden. Der Aufsichtsrat hat nunmehr ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand zum 1. Juli 2013 mit Dank für ihr engagiertes Wirken und Respekt für ihre Entscheidung zugestimmt. Ich bin sehr froh, dass Regine Stachelhaus dem Konzern in dem ihr möglichen Umfang eng verbunden bleibt. Sie wird u.a. Verantwortung für Corporate Responsibility übernehmen. In diesem Zusammenhang wird sie auch weiterhin E.ON-Interessen etwa im Aufsichtsrat der ESMT in Berlin und in ähnlichen Gremien vertreten. Außerdem bleibt Regine Stachelhaus verantwortlich für weitere Verbesserungen in allen Diversity-Fragen und bei der Integration von weiblichen Führungskräften.“ Klaus-Dieter Maubach wird den E.ON-Vorstand in beiderseitigem Einvernehmen Ende des Monats verlassen. Maubach hat in den vergangenen rund drei Jahren einen wesentlichen Beitrag geleistet, um innovative Energiekonzepte konzernweit voranzutreiben. Unter seiner Ägide wurde u.a. ein neues Geschäftsmodell für dezentrale Energien im E.ON-Konzern entwickelt und mit der Gründung der Konzerntochter E.ON Connecting Energies umgesetzt. Außerdem wurden sämtliche Neubauprojekte unter dem Dach der E.ON New Build and Technology gebündelt und verantwortet. Nach dieser Aufbauleistung hat sich Maubach entschieden, sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Werner Wenning dankte Maubach für seine nunmehr fast 12-jährige Tätigkeit an unterschiedlichen Stellen für den E.ON-Konzern. Gerade in den vergangenen drei Jahren habe Maubach E.ON zu einem Technologieführer im Energiebereich weiterentwickelt. Neu in den Vorstand eintreten werden Leonhard Birnbaum und Mike Winkel. Birnbaum (46) ist seit mehr als 15 Jahren bei verschiedenen Institutionen für nationale und internationale Energiethemen zuständig, zuletzt als Vorstand der RWE AG in Essen. Er tritt voraussichtlich zum 1. Juli 2013 in den E.ON-Vorstand ein. Bereits zum 1. April 2013 ist Mike Winkel (42) in den E.ON-Vorstand bestellt worden. Winkel trat 1997 in die damalige PreussenElektra, das Stromunternehmen der früheren VEBA ein. Danach hat er vielfältige Führungsaufgaben im Konzern wahrgenommen. Zuletzt war er, nach einer zweijährigen Tätigkeit als Vorstand der E.ON Russia in Moskau, als CEO von E.ON Climate and Renewables, einem der weltweit größten Entwickler und Produzenten für Erneuerbare Energien, tätig. Mit dem Eintritt von Leonhard Birnbaum in den E.ON-Vorstand wird eine weitgehende Neuverteilung der Geschäfte im E.ON-Konzern gültig. Dabei gilt es, die strategischen Herausforderungen in den traditionellen Geschäftsfeldern wie auch die Wachstumsthemen in neuen Geschäften und Märkten optimal zu unterstützen. Gleichzeitig wird der im Rahmen des E.ON 2.0-Programms erfolgte Konzernumbau bestmöglich abgebildet. Im künftigen Vorstandskollegium unter Führung von CEO Johannes Teyssen wird Leonhard Birnbaum das neue Ressort Markets & Services verantworten. Dazu gehört u.a. die Weiterentwicklung des dezentralen Energiegeschäfts von E.ON Connecting Energies sowie die Koordinierung der Neubauaktivitäten des Konzerns. Außerdem wird Birnbaum für die Entwicklung neuer Geschäftsideen sowie energiewirtschaftliche Positionierungen zuständig sein. In den Verantwortungsbereich von Jørgen Kildahl fallen künftig das Geschäft von E.ON Exploration & Production und sämtliche Wachstumsgeschäfte außerhalb Europas einschließlich des Geschäfts in Russland. Bernhard Reutersberg steuert weiterhin die Regionalgeschäfte, also die Distributions- und Vertriebsaktivitäten, in Europa und behält daneben die Gesamtverantwortung für das Programm E.ON 2.0. Marcus Schenck bleibt CFO und übernimmt zusätzlich die Themen Shared Services Finance sowie IT. Mike Winkel wird Personalvorstand und ist damit zuständig für 75.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Darüber hinaus wird Winkel die konventionelle und erneuerbare Stromerzeugung des Konzerns verantworten. Aufsichtsratsvorsitzender Wenning erklärte zu den Personalentscheidungen: „Im Namen des gesamten Aufsichtsrats danke ich dem E.ON-Vorstand, dass er den Konzern in den letzten drei Jahren mit der neuen E.ON-Strategie auf seinem Transformationspfad entscheidende Schritte vorangebracht hat. Ich erinnere an die besonderen Herausforderungen bei der Bewältigung des Kernenergieausstiegs nach der Fukushima-Katastrophe und bei der Mitgestaltung der Energiewende. Durch das schwierige Marktumfeld in Deutschland und Europa und zunehmende Interventionen von Politik und Regulierung stehen dem E.ON-Konzern auch weiterhin große Anstrengungen bevor. Dem neuen Vorstandsteam unter Leitung von Johannes Teyssen gilt die volle Unterstützung des E.ON-Aufsichtsrats bei der anstehenden nächsten Phase seiner strategischen Neupositionierung. Ich danke den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren hohen persönlichen Einsatz und wünsche den neu eintretenden Vorständen den besten Erfolg.“ |
| 13.03.2013 Yann Barbaux appointed Airbus Chief Innovation Officer (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht) |
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Yann Barbaux (Foto: Airbus) Yann’s key mission will be to foster a strong innovation culture throughout Airbus. Together with his team, he will encourage new ideas from all areas of the company and facilitate a rapid, systematic screening at the right decision making levels. “Innovation is at the heart of Airbus, it is part of our DNA and a fundamental ingredient in ensuring our long term growth and profitability,” said Fabrice Brégier. “This new network will instil and spread a more open innovation mindset across Airbus also taking on board the numerous ideas generated outside. I am convinced that this will enable us to respond to and anticipate future trends quicker for the overall benefit of our customers. I wish Yann Barbaux all the best on this inspiring assignment.” In 2006, Yann was tasked to create and develop the new Corporate Research organization of the Group, EADS Innovation Works, which he has been leading since then. Prior to this he was named Vice President Research & Technology and Defence in the Corporate Merger Integration team tasked the creation of EADS in 2000. In 2002 he was appointed Vice President – Chief Operating Officer of the EADS CCR (Corporate Research Centre), becoming Vice President and Executive Director in 2004. He began his career in 1981 at Aerospatiale’s Corporate Quality Organization, where he was responsible for the structural test laboratory as well as for qualification of initial prototypes and test articles for different products of the group. During this time, he was associated with the development of new programmes – including the A320. During 1987, Yann was appointed head of the Metallic and Thermo-structural Materials Department in the Aerospatiale Common Research Centre (CRC), and was promoted in 1996 as the CRC’s Head of Strategy, Research Coordination and Cooperation. Having graduated from the French Engineering School “Ecole Centrale de Paris” in 1981 with an engineering degree, Yann also has a master’s degree in metallurgy from the French University “Paris VI Pierre et Marie Curie”. Married with three children, Yann is a rock n’ roll fan, and plays the electric guitar. He is also a skier and a rugby supporter. |
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