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16.12.2014   E.ON stärkt Geschäft für gewerbliche Energielösungen    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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Strategische Partnerschaft mit britischem Anbieter für Machine-to-Machine-Kommunikationslösungen

E.ON baut das Geschäft rund um das datenbasierte Energiemanagement für Unternehmen weiter aus. Dazu ist die Energieeffizienztochter des Konzerns, E.ON Connecting Energies, eine strategische Partnerschaft mit Intelligent Maintenance Systems Ltd. (IMS), einem führenden britischen Systemanbieter von Machine-to-Machine-Kommunikationslösungen (M2M-Lösungen), eingegangen. E.ON übernimmt 25 Prozent der Anteile an IMS und hat eine Zusammenarbeit bei Kundenprojekten vereinbart. Darüber hinaus ist auch eine gemeinsame Weiterentwicklung der IMS-Softwarelösungen vorgesehen.

IMS mit Sitz in Milton Keynes bei London beschäftigt 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt innovative M2M-Lösungen, mit denen sich die Betriebsdaten von Klimaanlagen bis hin zur Beleuchtung erfassen und steuern lassen. Auf diese Weise können für die angeschlossenen Endgeräte sowohl Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungsabläufe optimiert als auch Energiekosten gesenkt werden. Ein entscheidender Erfolgsfaktor der IMS-Technologie besteht darin, dass das System extrem flexibel ist und mit den Steuerungssystemen beliebiger Endgeräte kommunizieren kann.

Dazu Robert Hienz, Geschäftsführer von E.ON Connecting Energies: „Mit dem exklusiven Zugang zur Technologie von IMS erweitern wir unser Portfolio an innovativen Lösungen. Wir können die Energieeffizienz der Anlagen unserer Kunden nun noch effektiver steigern und zugleich dabei helfen, ihre Wartungs- und Instandhaltungsabläufe zu optimieren. Auf diese Weise lassen sich Einsparungen noch rascher und umfangreicher verwirklichen.“

E.ON Connecting Energies (ECT) realisiert integrierte Energieeffizienzlösungen für Industrie- und Gewerbekunden sowie den öffentlichen Sektor. ECT konzipiert, finanziert, errichtet und betreibt Systeme und Anlagen, mit denen Energieverbräuche nachhaltig reduziert sowie Strom, Wärme, Kälte, Dampf oder Druckluft direkt am Kundenstandort kosteneffizient produziert werden. ECT ist international tätig und konzentriert sich derzeit auf die Märkte Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien.
 
16.12.2014   HSH Nordbank erzielt 460 Mio. Euro Gewinn vor Steuern    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Ergebnis- und Geschäftsentwicklung verläuft planmäßig
- Neugeschäft um 43 Prozent auf 7 Mrd. Euro gesteigert
- Treiber sind Immobilienkunden sowie Energy & Infrastructure
- Stabile Neugeschäftsmargen bei guten Risikoprofilen
- Harte Kernkapitalquote (CET1) bei 12,5 Prozent
- Von Oesterreich: „Unser nächstes Ziel ist der erfolgreiche Abschluss des EU-Beihilfeverfahrens.“


Die HSH Nordbank hat für die ersten neun Monate des Jahres 2014 einen Konzernüberschuss deutlich über dem Vorjahresergebnis erzielt. Die Entwicklung in den Kerngeschäftsfeldern und die deutliche Reduktion der Altlasten unterstreichen die Fortschritte der Bank bei der Umsetzung ihres Geschäftsmodells. Das Neugeschäft wurde planmäßig ausgebaut. Darüber hinaus haben Erträge aus Wertpapier- und Beteiligungsverkäufen sowie spürbar gesunkene Kosten das Ergebnis begünstigt. Maßgeblich positiv wirkte die Kapitalschutzklausel, die – nach hohen Belastungen aus Garantieprämien in den Vorjahren – wie erwartet zu einer ertragswirksamen Teilauflösung der Garantieprämien in den ersten neun Monaten 2014 führte. Das Ergebnis vor Steuern stieg zum 30. September 2014 auf 460 Mio. Euro. Gegenüber dem Neunmonatsergebnis im Vorjahr ist dies ein Anstieg um 555 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: -95 Mio. Euro). Das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich auf 333 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: -66 Mio. Euro).
„Die Bank hat sich in den ersten neun Monaten 2014 plangemäß entwickelt. Wir halten damit Kurs auf unser Ziel und wollen das Geschäftsjahr erstmals seit 2010 mit einem Gewinn abschließen. Bestärkt durch das solide Abschneiden der HSH Nordbank im Comprehensive Assessment der EZB, richten wir nun unsere ganze Energie auf das laufende EU-Beihilfeverfahren, mit dessen Abschluss wir im ersten Halbjahr 2015 rechnen“, sagte Constantin von Oesterreich, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank.

Die Kernbank, in der die zukunftsgerichteten Geschäftsbereiche der HSH Nordbank gebündelt sind, hat in den ersten neun Monaten ein Ergebnis vor Steuern von 138 Mio. Euro erzielt (Vorjahreszeitraum: 146 Mio. Euro). Bereinigt um das negative Ergebnis des Sanierungsbereichs Shipping in der Kernbank, hätte diese zum 30. September 2014 ein Ergebnis in Höhe von 323 Mio. Euro erzielt. (...weiter)
 
15.12.2014   Dr. Christoph Grau zum Chief Operations Officer der Ringier Axel Springer Media AG ernannt    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Mit Wirkung zum 5. Januar 2015 wird Dr. Christoph Grau (37) neuer Chief Operations Officer (COO) der Ringier Axel Springer Media AG. Die Position wird neu geschaffen.

In seiner Funktion als COO wird er die Digitalisierung des Portfolios in Ungarn, Serbien und der Slowakei weiter vorantreiben. Grau berichtet an Mark Dekan, CEO der Ringer Axel Springer Media AG, und wird Mitglied im Executive Board. Wie kürzlich bekanntgegeben, wird Jonny Crowe Chief Digital Officer und ebenfalls Mitglied des Executive Boards zusätzlich zu seiner bisherigen Position auch Interimsgeschäftsführer der Grupa Onet.pl und sich daher zukünftig auf die Aktivitäten in Polen konzentrieren.

Mark Dekan, CEO der Ringier Axel Springer Media AG: „Christoph Grau verfügt über ausgeprägte Erfahrungen im Medienbereich mit einem besonderen Fokus auf den Bereich Digital Publishing. Als COO wird er eng mit Jonny Crowe und mir zusammenarbeiten und die Digitalisierung und Diversifikation unseres Portfolios weiter vorantreiben. Ich heisse ihn in unserem Team herzlich willkommen und wünsche ihm einen erfolgreichen Start."

Zuvor war Dr. Christoph Grau als Chief Digital Officer für die Digitalisierungsstrategie von Macmillan Education in London, einem der führenden Verlage im Bereich Sprach- und Schulunterricht sowie berufliche Weiterbildung, verantwortlich.

Als Senior Group Strategy Manager arbeitete er mehr als vier Jahre für Holtzbrinck in der Verlagszentrale in Stuttgart und trieb in dieser Zeit die digitale Umwandlung der verschiedenen Unternehmen und die strategischen Ziele des gesamten Portfolios voran.
 
15.12.2014   UniCredit sieht Konjunkturwende in Deutschland    (HypoVereinsbank AG / Firmendetailansicht)
HypoVereinsbank AG
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- Enormer Schub der Kaufkraft durch Verfall des Olpreises
- Investitionsstau bei deutschen Unternehmen von rund 100 Mrd £á
- Nachholbedarf bei staatlichen Investitionen

Die deutsche Wirtschaft dürfte ihre Schlagzahl schon bald wieder spürbar erhöhen. Nach der Stagnationsphase seit Frühjahr 2014 sollte sich die Konjunktur ab Jahresbeginn 2015 beschleunigen. „Die Konjunkturwende kommt“, sagt Andreas Rees, Chefvolkswirt Deutschland bei der UniCredit. In der zweiten Jahreshälfte 2015 erwartet UniCredit annualisierte Wachstumsraten von 2,5%. Für das Gesamtjahr reicht es immerhin noch für ein Plus von rund 1,5%.

Sowohl von der Binnennachfrage als auch von der Exportseite dürften zusehends kräftigere Impulse kommen. Die Kaufkraft deutscher Unternehmen und Privathaushalte erhält durch den jüngsten Verfall des Ölpreises einen enormen Schub. Sollte der Ölpreis auf dem aktuellen Niveau verharren, würde sich die Entlastung seit dem Höchststand im Sommer auf rund 30 Mrd € belaufen. Das entspricht einem Prozent des BIP. Auch wenn der Ölpreis in der zweiten Jahreshälfte 2015 erwartungsgemäß wieder etwas steigen sollte, handelt es sich um ein riesiges Konjunkturpaket für die Weltwirtschaft. Dies kommt deshalb nicht nur der deutschen Binnennachfrage, sondern auch den exportorientierten Unternehmen zugute. Neben niedrigeren Energiekosten werden Beschäftigung und Löhne weiter kräftig steigen. Die Vorzeichen für die privaten Konsumausgaben in Deutschland sind demnach positiv.

Belebung der Investitionskonjunktur
Nach Schätzungen der UniCredit beläuft sich der Investitionsstau bei deutschen Unternehmen mittlerweile auf rund 100 Mrd €. Nach dem kurzzeitigen Zwischenspurt vor einem Jahr hat sich die Lücke zwischen dem Export als Impulsgeber und den Ausrüstungsinvestitionen weiter erhöht. Ausschlaggebend dafür waren vor allem politische Unsicherheiten aufgrund des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Chefvolkswirt Rees hofft auf einen Gewöhnungseffekt bei den deutschen Unternehmen. „Sollten die geopolitischen Spannungen nicht weiter eskalieren, dürfte der Mut zum Ausbau der Kapazitäten wieder zunehmen. Voraussetzung dafür sind natürlich weiter anziehende Exporte, die Impulse liefern“. (...weiter)
 
12.12.2014   Mehrwert aus der Application Economy generieren: Atos und CA Technologies schließen Partnerschaft    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
Atos IT Solutions and Services GmbH
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- Eröffnung: Kompetenzzentrum für Service-Virtualisierung und agiles Testen
- Entwicklung: paralleles Arbeiten von Entwicklern, Testern und - Performance-Engineering-Teams
- Ergebnis: Kürzere Bereitstellungszeiten sowie höhere Qualität und Zuverlässigkeit von Anwendungen

Atos, ein international führender Anbieter im Bereich Digital Business, und CA Technologies bündeln ihre Kräfte in einem Kompetenzzentrum für ServiceVirtualisierung und agiles Testen (COE). Entwickler, Tester und Performance-Engineering-Teams können so die Möglichkeiten der Application Economy* umfassend nutzen. Der neue End-to-End-Ansatz zum agilen Testen erlaubt paralleles Arbeiten – und reduziert die Bereitstellungszeiten, während die Qualität und Zuverlässigkeit von Apps steigt.

"In der heutigen Application Economy sehen sich Unternehmen einem ungeheuren Druck ausgesetzt. Sie müssen eine höhere Qualität ihrer Anwendungen in kürzerer Zeit zu geringeren Kosten als je zuvor bieten. Atos hat sich deswegen für die CA Service Virtualization-Lösung entschieden, um Kunden dabei zu helfen, ihre Markteinführungszeiten zu verkürzen, Infrastrukturkosten zu senken, die Wettbewerbssituation ihrer Testlabors zu verbessern und die allgemeine Qualität der Anwendungen zu erhöhen. Unser Ansatz erlaubt es den Kunden von Atos und CA, ihre Qualitätspotenziale im Softwareentwicklungszyklus auszuschöpfen", erläutert Francis Meston, Executive Vice President Global Consulting & Systems Integration von Atos.

Die neuen Kompetenzzentren für Service-Virtualisierung und agiles Testen (COE) sollen einerseits spezialisierte Talente fördern und die Forschung voranbringen. Andererseits sollen sie in diesen Bereichen Best Practices erleichtern und Lösungsbeschleuniger unterstützen. Mit Service Virtualisierung lassen sich außerdem Herausforderungen meistern, die DevOps im Unternehmen stellen.(...weiter)
 
12.12.2014   ThyssenKrupp Elevator bleibt auf Wachstumskurs: Übernahme von britischer Lift & Engineering Service stärkt das globale Unternehmensnetzwerk    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Kurz nach der Vorstellung des seillosen Mehrkabinenaufzugssystems MULTI erweitert ThyssenKrupp nun das Servicenetzwerk in England. Der Erwerb der britischen Lift & Engineering Services ist ein weiterer Schritt zum Ausbau des weltweiten Servicegeschäfts.
ThyssenKrupp Elevator baut sein Neuinstallations-, Modernisierungs- und Dienstleistungsgeschäft weiter aus: Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie übernimmt das Unternehmen die Lift & Engineering Services Ltd. („LES“; Cradley Heath, Midlands) mit Sitz in England. Die vor über 30 Jahren gegründete LES hat sich auf die Konstruktion und Fertigung sämtlicher Arten von Aufzugsanlagen und Aufzugsantriebssystemen spezialisiert. Der Fokus liegt dabei auf der maßgenauen Anfertigung nach Kundenwunsch. LES bietet darüber hinaus umfassende Wartungs-, Reparatur- und Servicedienstleistungen für Aufzüge und Fahrtreppen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
„Die fortschreitende Urbanisierung bietet große Chancen für ThyssenKrupp Elevator: Bis 2016 wird der globale Markt für Aufzugsanlagen und –dienstleistungen voraussichtlich um jährlich 5% steigen“, so Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Elevator AG. „LES hat einen hervorragenden Ruf und eine starke regionale Präsenz in den englischen Midlands und im Großraum London. Damit passt das Unternehmen hervorragend in unser Portfolio.“
„Als Familienunternehmen befassen wir uns schon länger mit der Nachfolgeplanung“, so Dave Haywood, Managing Director bei LES. „Bei der Entscheidung war die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens ein wesentlicher Faktor: Wir haben uns daher für ThyssenKrupp Elevator entschieden.“ Wayne Haywood, Managing Director und Bruder von Dave Haywood ergänzt: „Als eines der weltweit führenden Aufzugsunternehmen bietet ThyssenKrupp Elevator ideale Bedingungen zur nachhaltigen Weiterentwicklung unseres Unternehmens.“
Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung von ThyssenKrupp und der Stärkung des Technologiegeschäfts erwirbt ThyssenKrupp Elevator bereits seit Jahren etablierte kleine und mittelständische Aufzugsunternehmen weltweit. Für Andreas Schierenbeck ein entscheidender Schritt für nachhaltiges Wachstum: „Ein breites Netzwerk unterstützt den weltweiten Ausbau unseres Servicegeschäfts. Wir werden auch in Zukunft organisch wachsen und gezielt erfolgreiche Unternehmen akquirieren.“
Die Übernahme von LES ist die bedeutendste Akquisition in Großbritannien seit der Übernahme von Hammond & Champness im Jahr 1999.
 
11.12.2014   Kroschke und DAD unterstützen die LUEG Gruppe    (Christoph Kroschke GmbH / Firmendetailansicht)
Christoph Kroschke GmbH
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Nach langjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit an einzelnen Standorten hat sich die Fahrzeug-Werke LUEG AG entschlossen, das gesamte Zulassungsvolumen ihrer mehr als 25 Standorte in NRW an die Christoph Kroschke GmbH zu vergeben. Kroschke übernimmt damit künftig alle regionalen und bundesweiten Zulassungen, Ab- und Ummeldungen für die von LUEG vertriebenen Marken Mercedes-Benz sowie smart, Opel und Volvo – also rund 21.000 Vorgänge pro Jahr. Für Fahrzeugauslieferungen und Rückholungen ist die DAD Deutscher Auto Dienst GmbH zuständig. Durch die gruppenweite Zusammenarbeit der beiden Unternehmen sollen Prozesse verschlankt und Synergien genutzt werden.

Kroschke ist damit nicht nur für die Großkundenabteilung tätig, die im gesamten Bundesgebiet Fuhrparks betreut, sondern auch für den Privatkundenbereich der LUEG Häuser. Die unterschiedlichen Anforderungen von bundesweiten Zulassungen bis hin zu regionalen Services, die sich verstärkt an Privatkunden richten, werden vollständig abgedeckt. Die Ahrensburger Spezialdienstleister bieten dabei Komplettservice aus einer Hand: Vom eigenen Kroschke-Mitarbeiter, der bei LUEG vor Ort die Vorbereitungen der Zulassungen, die Prüfung und Vervollständigung der benötigten Dokumente und die spätere Verteilung an die jeweiligen Verkäufer übernimmt, über die Fahrzeugauslieferung an den künftigen Nutzer bis hin zur direkten Endkundenabrechnung im Privatkundenbereich. Ein weiterer Ausbau der Zusammenarbeit im Bereich IT-Lösungen und Systemintegrationen ist geplant. Hier übernimmt der DAD als Experte für IT-gestützte Prozesslösungen seitens der Kroschke-Gruppe die Federführung.

Jürgen Tauscher, LUEG Vorstandsvorsitzender: „Wir freuen uns, mit dem führenden Dienstleister in diesem Bereich zusammenarbeiten zu können, der uns mit hoher Beratungsqualität unterstützt und aufgrund seiner Größe unser Volumen an bundesweiten Zulassungen zuverlässig gewährleisten kann.“

Matthias Gauglitz, Geschäftsführer Vertrieb bei Kroschke und DAD: „Als bundesweit aufgestellten Multi-Service-Dienstleister freut es uns sehr, die LUEG Gruppe künftig in ihrer Gesamtheit betreuen zu können. Mit rund 500 Standorten und über 60 eigenen Zulassungsdiensten verfügt Kroschke über die notwendige Struktur, um den Anforderungen der LUEG Gruppe gerecht zu werden. Hinzu kommen unsere langjährige Expertise in Kfz-bezogenen Prozessen und das große Know-how im Bereich IT-gestützter Lösungen im automobilen Umfeld.“
 
11.12.2014   Nordex erhält Auftrag für 45-MW-Windkraftwerk aus der Türkei    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Für die Adali Holding errichtet Nordex 2015 den Windpark „Kiyiköy“ nahe der Stadt Saray im Norden der türkischen Provinz Tekirdag am Schwarzen Meer. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Errichtung von 15 Turbinen der Baureihe N117/3000 der Generation Delta mit Nabenhöhen von 91 Meter sowie einen Premium-Servicevertrag über 10 Jahre.

Aufgrund der mittleren Windverhältnisse am Standort mit Geschwindigkeiten von im Schnitt 8 m/s verspricht die für die Windklasse IEC 2 zertifizierte robuste N117/3000-Turbine einen optimalen Ertrag. Pro Jahr können die fünfzehn Anlagen mehr als 170.000 MWh sauberen Strom produzieren. Das entspricht einem Kapazitätsfaktor von über 43%.

Ankerkörbe, Rotorblätter und Türme lässt Nordex in der Türkei fertigen. Dank der lokalen Herstellung kommt der Kunde so in den Genuss einer höheren Einspeisevergütung.

Die Adali Holding ist ein Mischkonzern mit Aktivitäten im Baugewerbe, im Tourismus, in der Projektentwicklung sowie im Immobilien- und Energiesektor. Aktuell betreibt die Holding Wasserkraft- und Geothermie-Kraftwerke. Das Unternehmen hat insgesamt Wind- und Wasserkraft-Projekte am Schwarzen Meer, in Anatolien, Thrakien und nahe der Ägäis in der Größenordnung von 300 MW in Planung, darunter 150 MW für Windprojekte.
 
10.12.2014   Als neuer Managing Director „Partner Management, Marketing & Sales“ bei der Miles & More GmbH folgt Adrian auf Joachim Steinbach    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
Lufthansa Group
Roland Adrian (Photo Lufthansa)
Roland Adrian übernimmt ab 1. Januar 2015 in seiner neuen Position als Managing Director der Miles & More GmbH die Verantwortung für die Bereiche „Partner Management, Marketing & Sales“. Sein Vorgänger in dieser Position, Joachim Steinbach, wechselt nach nach drei erfolgreichen Jahren bei Miles & More als Chief Representative zur Lufthansa HelpAlliance. Gemeinsam mit Harald Deprosse, Geschäftsführer für die Bereiche „Award Program, Finance & Operations“, wird Adrian die weltweiten Aktivitäten und Kompetenzen des Miles & More Prämiengeschäfts und des Programmbetriebs leiten. Roland Adrian wird zudem die Funktion des Sprechers der Geschäftsführung haben.

Roland Adrian ist seit mehr als zwölf Jahren im Loyalty Geschäft und war zuletzt als Vice President International New Market Development für die Payback GmbH tätig. Adrian studierte Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten in Oestrich-Winkel, Harrisonburg (USA) und Clermont-Ferrand (Frankreich) und begann seine Karriere als Unternehmensberater bei Roland Berger.

Im Rahmen ihrer strategischen Neupositionierung soll die Miles & More GmbH verstärkt auch alltagsrelevante Geschäftsfelder erschließen und neben dem Vielfliegersegement auch neue Kundengruppen gewinnen. Dabei kann die Gesellschaft mit einem größeren Maß an Eigenständigkeit als bislang agieren.
 
10.12.2014   EZB-Entscheidung: Vorbereitungen für weitere Maßnahmen laufen    (IKB Deutsche Industriebank AG / Firmendetailansicht)
IKB Deutsche Industriebank AG
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EZB-Präsident Draghi stützt aktuell die Erwartung des Marktes, dass die EZB Anfang 2015 weitere Maßnahmen ankündigen wird. Denn der bisherige Erfolg von Aufkäufen und Liquiditätsbereitstellungen ist angesichts der Filanzausweitung der EZB eher überschaubar, während das Risiko fallender
Inflationserwartungen aufgrund sinkender Ölpreise zunimmt. Die Fed hat ihr nächstes Treffen am 16. und 17. Dezember 2014. Vielleicht findet Yellen klarere Worte zu einer anstehenden US-Zinswende in 2015, was deutlichen Druck auf den Euro ausüben würde. Das könnte den kurzfristigen Handlungsbedarf der EZB reduzieren. Ist dies nicht der Fall, ist mit einem Aufkaufprogramm von Staatsanleihen durch die EZB Anfang 2015 zu rechnen.
 
09.12.2014   Shell baut Spezialschiff für Betankung mit LNG    (Shell Deutschland Oil GmbH / Firmendetailansicht)
Shell Deutschland Oil GmbH
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Shell hat heute Pläne für den Bau eines hochseetauglichen Spezialschiffes für die Betankung von LNG-betriebenen Schiffen bestätigt.

Shell hat heute Pläne für den Bau eines hochseetauglichen Spezialschiffes für die Betankung von LNG-betriebenen Schiffen in Nordwesteuropa bestätigt. Heimathafen des neuen Schiffs wird Rotterdam sein.

Bislang wird LNG, das in Rotterdam ankommt, am dortigen Gate-Terminal (Gas Access to Europe) vollständig in den gasförmigen Zustand zuückgewandelt bevor es exportiert oder in der Stromerzeugung verwendet und im industriellen Sektor eingesetzt wird. Wie im Juli angekündigt, wird Gate um ein Break-Bulk-Terminal mit eigenem Anleger erweitert, das verflüssigtes Erdgas als Treibstoff für den Transportsektor zur Verfügung stellt. An diesem Anleger wird das neue Spezialschiff LNG übernehmen und Schiffe in Nordwesteuropa betanken.

Aufgrund der im Januar 2015 inkrafttretenden Vorschriften zur Emissionssenkung zeigt die Nachfrage nach LNG als Treibstoff für die Schifffahrt steigende Tendenz. Darüber hinaus wird der neue Treibstoff dem Sektor auch die Einhaltung zukünftiger Auflagen ermöglichen.

„Dieser LNG-Spezialtanker kommt genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagte Maarten Wetselaar, Executive Vice President, Integrated Gas, bei Shell. „Potenzielle Kunden müssen sich darauf verlassen können, dass LNG zuverlässig und sicher geliefert wird. Dass Shell in dieses Schiff investiert und Kapazität am Gate-Terminal erwirbt, demonstriert unser Vertrauen darauf, dass LNG in Zukunft einen größeren Anteil am Treibstoffmix haben wird.“

Gebaut wird das Schiff von der südkoreanischen STX Offshore & Shipbuilding. Das hocheffiziente und gut manövrierbare Schiff hat eine Ladekapazität von 6.500 Kubikmetern.

Grahaeme Henderson, Vice President von Shell Shipping & Maritime: „Bei der Entwicklung dieses neuen Bunkerschiffs haben wir eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, und es werden zahlreiche technische Innovationen umgesetzt. Ich freue mich, dass wir an diesem Projekt mit STX zusammenarbeiten können, und besonders stolz ist Shell darauf, bei der Entwicklung von LNG für die Schifffahrt eine Pionierrolle zu spielen.“
 
09.12.2014   Siemens steigert Patenterstanmeldungen um neun Prozent    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Zwölf Forscher mit über 900 Erfindungen ausgezeichnet
- 400 Millionen Euro zusätzlich für Forschung und Entwicklung

Siemens meldete im Geschäftsjahr 2014 rund 4.300 Patente an – neun Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem will das Unternehmen rund 400 Millionen Euro zusätzlich für Forschung und Entwicklung (F&E) ausgeben. Im letzten Geschäftsjahr hat Siemens etwa vier Milliarden Euro in F&E investiert. Zum Erfolg beigetragen haben zwölf Siemens-Forscher und -Entwickler, die zusammen für über 900 Erfindungen und 842 erteilte Einzelpatente verantwortlich sind. Sie wurden am dritten Dezember von Siemens in München als "Erfinder des Jahres 2014" ausgezeichnet.

"Innovation ist eine der tragenden Säulen der Siemens Vision 2020", sagt Joe Kaeser, CEO der Siemens AG. "Grundlage unserer Innovationen sind kreative und wertvolle Ideen. Mit diesen Ideen und ihrem Streben nach neuen technologischen Lösungen haben diese zwölf Erfinder und ihre 30.000 Kollegen weltweit entscheidend dazu beigetragen, die technologische Zukunft und den Markterfolg unseres Unternehmens zu sichern." Acht der ausgezeichneten Siemens-Forscher kommen aus Deutschland, die Übrigen aus USA, Dänemark und China. Ihre Erfindungen reichen von drahtlos funkenden Sensoren, die an Bahngleisen Züge überwachen, über ein neues Kühlsystem, das eine Leistungssteigerung bei Windkraftanlagen ermöglicht, bis hin zu einer Gasturbine, deren Komponenten neu kombiniert wurden – und damit die Herstellung der Turbine wesentlich günstiger machen als bislang.
Die Auszeichnung zum "Erfinder des Jahres" vergibt Siemens seit 1995 jährlich an herausragende Forscher und Entwickler des Hauses, deren Erfindungen in erheblichem Maße zum Unternehmenserfolg beitragen.
 
08.12.2014   Neue Führungsspitze bei Oiltanking    (Marquard & Bahls AG / Firmendetailansicht)
Marquard & Bahls AG
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Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 wird Oiltanking GmbH von einer neuen Doppelspitze, bestehend aus Koen Verniers und Daan Vos, geleitet. Beide Geschäftsführer werden für unterschiedliche geografische Bereiche verantwortlich sein.

Koen Verniers und Daan Vos sind seit über 17 bzw. 14 Jahren in verschiedenen leitenden Positionen bei Oiltanking tätig. Ab dem 1. Januar 2015 wird Koen Verniers, gegenwärtig President von Oiltanking Asia Pacific Pte., bei Oiltanking GmbH für die Regionen Asien-Pazifik, China, Indien und Naher Osten & Afrika zuständig sein. Daan Vos, aktuell als Geschäftsführer für Oiltanking Europe B.V. verantwortlich, übernimmt die Regionen Nord- und Lateinamerika sowie Europa. In ihrer neuen Funktion werden beide ihren Sitz in Hamburg haben.

Die neuen Geschäftsführer folgen Christian Flach und Julio Tellechea nach, die neben ihren Aufgaben als Vorstandsmitglieder der Marquard & Bahls AG für eine Übergangsphase Oiltanking GmbH kommissarisch geleitet haben.

Mit der neuen Führungsspitze mit klar definierten geografischen Zuständigkeiten ist Oiltanking GmbH bestens aufgestellt, um ihr kontrolliertes Wachstum fortzuführen.


Oiltanking GmbH, eine Tochtergesellschaft der Marquard & Bahls AG, Hamburg, ist der zweitgrößte unabhängige Anbieter von Tankraum für Mineralölprodukte, Chemikalien und Gase weltweit. Die Gesellschaft besitzt und betreibt 72 Tankläger in 23 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, im Nahen Osten, in Afrika, Indien sowie Asien und verfügt über eine Gesamtkapazität von 19,2 Millionen cbm.
 
08.12.2014   Axel Springer erhöht Anteil am Online-Rubrikengeschäft von 70 Prozent auf 85 Prozent und erhält Option zum Erwerb der restlichen 15 Prozent. General Atlantic soll als Gegenleistung im Fall der Optionsausübung Axel-Springer-Aktien erhalten. Umwandlung der     (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Axel Springer und der globale Wachstumsinvestor General Atlantic haben sich über die Erhöhung des Axel-Springer-Anteils an der Axel Springer Digital Classifieds GmbH von 70 Prozent auf 85 Prozent und eine Erwerbsoption hinsichtlich der übrigen 15 Prozent verbindlich geeinigt.

Die Axel Springer Digital Classifieds GmbH ist eine strategische Partnerschaft, an der die Axel Springer SE derzeit mit 70 Prozent und General Atlantic mit 30 Prozent beteiligt ist. Das in der Gesellschaft gebündelte Online-Rubrikengeschäft erzielte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2014 einen Umsatz von EUR 357,1 Mio. (Vj: EUR 296,4 Mio.) und ein EBITDA von EUR 160,2 Mio. (Vj: EUR 119,1 Mio.).

Nach der Vereinbarung mit General Atlantic, deren Abschluss der Aufsichtsrat der Axel Springer SE heute zugestimmt hat, erwirbt Axel Springer zunächst einen 15-prozentigen Anteil an der Axel Springer Digital Classifieds GmbH gegen Zahlung eines Barkaufpreises in Höhe von EUR 446 Mio.

Hinsichtlich des verbleibenden 15-Prozent-Anteils wurde Axel Springer eine Erwerbsoption eingeräumt. Als Gegenleistung im Fall der Optionsausübung soll General Atlantic Axel-Springer-Aktien erhalten. Die Aktienzahl ergibt sich aus den nach dem Bewertungsstandard IDW S1 zu ermittelnden Unternehmenswerten. Um im Falle der Optionsausübung Axel-Springer-Aktien gewähren zu können, soll in der nächsten ordentlichen Hauptversammlung ein genehmigtes Kapital geschaffen werden. Dieser Beschluss bedarf einer qualifizierten Mehrheit des vertretenen Grundkapitals. Die Mehrheitsaktionärin der Axel Springer SE, die Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co., hat der Gesellschaft gegenüber erklärt, dass sie diese Maßnahme unterstützt.

Für den Fall, dass keine Axel-Springer-Aktien gewährt werden können, kann Axel Springer den verbleibenden 15-Prozent-Anteil gegen Zahlung eines Kaufpreises in Höhe von weiteren EUR 446 Mio. zuzüglich Zinsen erwerben. (...weiter)
 
05.12.2014   Lufthansa-Aufsichtsrat stimmt zentralen Weichenstellungen für nachhaltigen Erfolg des Unternehmens zu    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
Lufthansa Group
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• Fokus auf 2015 als Jahr der ‚neuen Lufthansa Premium-Qualität‘
• Neue Angebote auf Europa- und Interkontinentalstrecken unter der Marke „Eurowings“ und Lease von bis zu sieben Airbus A330-200
• „Letter of Intent“ mit SunExpress für Eurowings-Langstrecken
• Struktur des weltweiten Vertriebs der Verbund-Airlines wird weiterentwickelt
• Finanzkennzahl „Earnings After Cost of Capital“ löst „Cash Value Added“ ab


Nach den Planungen des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG wird 2015 für Kunden und Fluggäste der Lufthansa Gruppe ein Jahr mit zunehmend guten Nachrichten. Bei den Airlines der Gruppe sorgen sowohl die Flottenmodernisierung als auch die Vollendung von großen Nachrüstungsprojekten für modernste Flugzeugkabinen und höchsten Reisekomfort auf „Fünf-Sterne-Niveau“. So wird Lufthansa im ersten Quartal 2015 die Umrüstung ihrer Langstreckenflugzeuge auf die neue First Class abschließen. Im zweiten Quartal wird der Einbau der neuen Business Class vollendet sein, und im dritten Quartal steht die neue Premium Economy auf allen Interkontinentalflugzeugen von Lufthansa zur Verfügung. In den neuen Langstreckenflugzeugen, die im kommenden Jahr an Lufthansa ausgeliefert werden, ist die neueste Kabine bereits ab Werk eingebaut: Mit zwei weiteren Airbus A380 und vier neuen Boeing 747-8 wird die Modernisierung der Langstreckenflotte 2015 weiter fortgesetzt. Hinzu kommen eine weitere Boeing 777F für Lufthansa Cargo und zehn Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der A320 Familie.

Carsten Spohr, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG, sagte anlässlich der heutigen Aufsichtsratssitzung: „2015 wird das Jahr der neuen ‚Lufthansa-Premium-Qualität‘. Unsere Kunden werden in allen Reiseklassen durchgängig erleben können, dass Lufthansa eine Airline mit Premiumangebot ist, die auch im weltweiten Maßstab zur Spitzenklasse gehört. Die gesamte Lufthansa Gruppe bringen wir mit unserem Programm ‚7 to 1‘ weiter voran. Dem Aufsichtsrat haben wir heute den Fortschritt in unseren Handlungsfeldern vorgestellt. Neben der Förderung von Innovation, der Verbesserung von Qualität und Effizienz gilt dabei unseren Konzepten für neues Wachstum besonderes Augenmerk. Damit werden wir neue Chancen in Wachstumsmärkten erschließen“, so Spohr. (...weiter)
 
05.12.2014   Markus Krebber folgt auf Stefan Judisch als CEO der RWE Supply & Trading    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
Dr. Markus Krebber (Photo: RWE AG)
Zum 1. März 2015 übernimmt Dr. Markus Krebber die Leitung des Energiehandelshauses des RWE Konzerns, RWE Supply & Trading, vom bisherigen CEO Stefan Judisch. Seine bisherigen Verantwortlichkeiten als Chief Financial Officer behält er bei.

Markus Krebber ist seit November 2012 Chief Financial Officer der Gesellschaft. Peter Terium: „Ich freue mich, dass Markus Krebber die Leitung der RWE Supply & Trading übernimmt. Er hat die Ausrichtung in den vergangenen zwei Jahren maßgeblich mitbestimmt und wird den eingeschlagenen globalen Wachstumskurs der Supply & Trading konsequent weiterführen.“ Krebber kam 2012 von der Commerzbank, wo er in mehreren leitenden Positionen tätig war, zuletzt als Bereichsvorstand Group Finance. Der 41-Jährige startete seine Berufslaufbahn bei der Deutschen Bank. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland und den USA war er fünf Jahre für die Unternehmensberatung McKinsey tätig. Während dieser Zeit promovierte er an der Humboldt-Universität in Berlin.
 
04.12.2014   Birgit Steinborn zur stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Der Aufsichtsrat der Siemens AG hat die Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Birgit Steinborn, zur stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Sie folgt damit Berthold Huber, der seit Juli 2004 als Vertreter der IG Metall im Aufsichtsrat sitzt und seit Januar 2009 als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender tätig war. Huber hat erklärt, mit Wirkung zum Ablauf der Hauptversammlung am 27. Januar 2015 sein Aufsichtsratsmandat bei Siemens niederzulegen. Steinborn wird anschließend den stellvertretenden Vorsitz des Aufsichtsrats übernehmen. Reinhard Hahn soll auf Wunsch der Arbeitnehmerseite als Nachfolger von Huber für eine gerichtliche Bestellung vorgeschlagen werden.
"Ich freue mich auf die Fortsetzung der intensiven und guten Zusammenarbeit mit Birgit Steinborn in ihrer neuen Funktion als stellvertretende Vorsitzende im Aufsichtsrat der Siemens AG und danke im Namen des Aufsichtsrats Herrn Huber für seine großen Verdienste um das Unternehmen", sagte Gerhard Cromme, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG.
"Ich habe Frau Steinborn als leidenschaftliche Interessensvertreterin für die Belange der Belegschaft kennen und schätzen gelernt. Ich freue mich daher auf die Fortsetzung des vertrauensvollen Dialogs mit Frau Steinborn als Gesamtbetriebsratsvorsitzende und nun auch als stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.
"Wir werden auf der Arbeitnehmerseite im Aufsichtsrat den eingeschlagenen Weg weitergehen und nachhaltige Perspektiven für unser Unternehmen entwickeln. Mit dem mir anvertrauten Mandat will ich alle Möglichkeiten nutzen, damit die Stärken von Siemens wie Technologiekompetenz, soziale Leistungen und die Mitbestimmung und Beteiligung der Arbeitnehmerschaft ausgebaut werden. Dabei muss der Mensch und nicht nur die Marge im Mittelpunkt stehen, denn die engagierten und qualifizierten Menschen sind die Basis und der Wert unseres Unternehmens", so Birgit Steinborn, Vorsitzende des Gesamtbetriebsrat der Siemens AG.
 
04.12.2014   ThyssenKrupp: Neubestellung und Verlängerung von Bereichsvorständen der Business Areas    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Im Rahmen ihrer regulären Sitzungen haben die Aufsichtsräte der ThyssenKrupp Elevator Technology AG, Industrial Solutions AG und Steel Europe AG die Bestellungen mehrerer Bereichsvorstände verlängert sowie zwei neue Vorstandsmitglieder bestellt.
In der Business Area Elevator Technology wurde die Bestellung von Gabriele Sons (53) als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin verlängert.
Innerhalb der Business Area Industrial Solutions wurde die Bestellung von CFO Jörg Schönewolf (52) verlängert. Neu zum Mitglied des Bereichsvorstands wird mit Wirkung zum 1. Februar 2015 Jens Michael Wegmann (49) bestellt. Der Elektrotechnik-Ingenieur wird Nachfolger von Dr. Joachim Panek, der zum 30. Juni 2015 in den Ruhestand geht. Nach seiner Einarbeitung wird Jens Michael Wegmann ab April als Chief Operating Officer verantwortlich für die Bereiche Technologie/Innovation/Nachhaltigkeit, Einkauf/Beschaffungsmanagement sowie Qualitäts- und Prozessmanagement. Darüber hinaus wird Wegmann unter anderem die Umsetzung der Wachstumsstrategie von Industrial Solutions in den Regionen steuern. Jens Michael Wegmann arbeitete zuletzt als Member of the Executive Board und als Chief Business Officer von AGT International in Zürich. Zuvor war er unter anderem CEO der Division Industry Solutions der Siemens AG.
In der Business Area Steel Europe wurden die Bestellungen von Andreas Goss (50), Vorstandsvorsitzender der Business Area Steel Europe, und Thomas Schlenz (57), Personalvorstand und Arbeitsdirektor, verlängert. Premal Desai (45) wird mit Wirkung zum 1. Januar 2015 zum neuen Vorstandsmitglied bestellt. Der bisherige Strategiechef des ThyssenKrupp Konzerns zeichnet künftig als Chief Financial Officer der Business Area für die Bereiche Controlling, Accounting & Risk, Informationstechnologie, Einkauf Rohstoffe/Energie & Materialwirtschaft sowie Compliance verantwortlich. Der Diplom-Volkswirt arbeitet seit 2006 bei ThyssenKrupp, wo er unter anderem die konzerneigene Unternehmensberatung und den Zentralbereich Technologie/Innovation/Nachhaltigkeit geleitet hat. Zusätzlich zu seiner Funktion als Strategiechef ist er aktuell auch verantwortlich für das Vorstands- und Aufsichtsratsbüro des Konzerns. Bevor Premal Desai zu ThyssenKrupp wechselte war er bei der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group.
 
03.12.2014   WACHSTUM TROTZ WIRTSCHAFTSKRISEN IN RUSSLAND UND DER UKRAINE    (Hamburger Hafen und Logistik AG) / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG)
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Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 ihren Umsatz um 6,0 Prozent auf 906,7 Mio. € gesteigert. Mit 10,9 Prozent fiel der Zuwachs im Betriebs­ergebnis (EBIT) noch deutlicher aus. In den ersten drei Quartalen verbesserte die HHLA ihr Betriebsergebnis auf 131,3 Mio. €. Die HHLA erwartet für 2014 ein Betriebsergebnis auf Konzernebene im Bereich des oberen Endes der prognostizierten Bandbreite.

Die Entwicklung der Hamburger Hafen und Logistik AG in den ersten neun Monaten 2014 war erfolgreich. Die Marktposition bei den Containertransporten wurde weiter ausgebaut und die Transportleistung im Hinterlandverkehr um mehr als 10 Prozent gesteigert. Im Containerumschlag wuchs die HHLA ebenfalls weiter. Allerdings bremste der Rückgang der Feederverkehre an den Hamburger HHLA-Terminals nicht zuletzt aufgrund deutlicher Ladungsverluste mit Russland dieses Wachstum ebenso wie die wirtschaftlichen Folgen des Konfliktes in der Ukraine.

Erfreulich ist die Entwicklung der Umsatzerlöse und des Betriebsergebnisses: Beide haben deutlich oberhalb des Mengenwachstums der HHLA zugelegt. Hier machen sich unter anderem die operativen Verbesserungen und Kostenoptimierungen bei der Bewältigung von Spitzenlasten sowie der spürbar gestiegene Anteil der umsatz- und margenstarken Überseeverkehre am Umschlag­mix bemerkbar. „Unsere Strategie, Kapazitäten bedarfsgerecht auszubauen, die Effizienz der Großschiffsabfertigung zu erhöhen und das Wachstum unserer Hinterlandverkehre voranzutreiben, hat sich damit erneut bewährt“, sagte der HHLA-Vorstands­vorsitzende Klaus-Dieter Peters.

HHLA-HINTERLANDSTRATEGIE WEITER ERFOLGREICH
Die Intermodalgesellschaften der HHLA im europäischen Hinterland auf der Schiene und auf der Straße erzielten in den ersten neun Monaten des Jahres ein deutliches Wachstum und konnten in einem wettbewerbsintensiven Umfeld Marktanteile hinzugewinnen. Mit 973 Tsd. Standardcontainern (TEU) beförderten sie 10,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Getragen wurde dieses Wachstum zum einen von den Verkehren mit Tschechien, der Slowakei und Ungarn. Zum anderen verzeichneten auch die seit Ende 2012 angebotenen Verkehre mit den Ländern im deutschsprachigen Raum ein deutliches Wachstum.

FERNOSTVERKEHRE FÜHREN ZU UMSCHLAGWACHSTUM
Die Hamburger HHLA-Terminals steigerten ihren Umschlag trotz eines rund fünfprozentigen Rückgangs bei den Feederverkehren insbesondere mit Russland in den ersten neun Monaten um 1,8 Prozent. Damit behauptete die HHLA ihre zuletzt deutlich verbesserte Marktposition in Nordeuropa annähernd. Ausschlaggebend dafür war erneut das starke Wachstum der Fernostverkehre um 8,5 Prozent. Zusammen mit dem durch den Konflikt in der Ukraine bedingten Rückgang des Containerumschlages in Odessa führte dies dazu, dass der Containerumschlag aller HHLA-Terminals (Hamburg und Odessa) insgesamt um 0,3 Prozent anstieg. (...weiter)
 
03.12.2014   Nur enger Spielraum für weiteren Zinsrückgang    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Die Zinsen setzten ihren Abwärtstrend in den vergangenen Monaten fort. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen fiel zeitweise sogar unter die Marke von 0,7 Prozent und markierte damit einen neuen historischen Tiefstand.

Getrieben war die Entwicklung von einem schwachen konjunkturellen Umfeld, einer anhaltend niedrigen Inflation und der Hoffnung auf weitere geldpolitische Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB). Der Spielraum für einen weiteren Zinsrückgang ist weitgehend ausgereizt. Die Zinskurve ist aktuell bereits sehr flach, das heißt der Zinsabstand zwischen langfristigen und kurzfristigen Zinssätzen ist relativ gering. Bauherren und Immobilienerwerber sollten daher bei einer Finanzierung eine lange Zinsbindung bevorzugen.

Auch wenn das Risiko für einen raschen Zinsanstieg wegen der anhaltend expansiven Geldpolitik der EZB derzeit gering ist, sollten Kreditnehmer nicht zu lange zögern. 2015 dürfte die Konjunktur anziehen und die Inflation moderat steigen. Zur Jahresmitte könnte die US-Notenbank darüber hinaus damit beginnen, ihren Leitzins anzuheben. Erfahrungsgemäß können sich die europäischen Kapitalmärkte dem US-Zinstrend nicht vollständig entziehen, so dass auch bei uns die Zinsen im neuen Jahr steigen dürften.
 
02.12.2014   Postbank erwartet für das Weihnachtsgeschäft 2014 Rekordumsätze    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Die Analysten der Postbank erwarten für das diesjährige Weihnachtsgeschäft ein Allzeit-Hoch und blicken optimistisch auf die Konsumentwicklung des Jahres 2015. Insgesamt dürfte der Umsatz der für die Berechnung zugrunde liegenden Monate November und Dezember nach Einschätzung der Experten erstmals die Marke von 85 Milliarden Euro übertreffen. "Die hohe Beschäftigung, das anhaltend niedrige Zinsniveau und der unverhoffte Kaufkraftanstieg in den vergangenen Monaten schaffen insgesamt erstklassige Voraussetzungen für das bereits angelaufene Weihnachtsgeschäft", erklärte Dr. Marco Bargel, Chef-Anlagestratege der Postbank. Auch wenn die Konjunktursorgen in den vergangenen Monaten zugenommen hätten und die Unsicherheit angesichts zahlreicher geopolitischer Krisen hoch sei, zeige sich die Verbraucherstimmung in Deutschland sehr robust, so Bargel weiter. So liegen sowohl der GfK-Konsumklimaindex als auch die allgemeinen Einkommenserwartungen kontinuierlich auf sehr hohem Niveau.

Kontinuität erwartet Marco Bargel auch bei den bevorzugten Weihnachtsgeschenken: "Auch in diesem Jahr dürfte es keine Überraschungen geben. Spielwaren, Schmuck, Unterhaltungselektronik und Bücher werden bei den Kunden wieder ganz weit oben auf den Wunschzetteln stehen."

Online-Handel nimmt an Bedeutung stetig zu

Eine zunehmend wichtiger werdende Rolle innerhalb des Weihnachtsgeschäfts spielt der Online-Handel. Hier erwartet die Postbank für November und Dezember Umsätze in Höhe von rund 10 Milliarden Euro. Dies entspricht gut einem Viertel des gesamten Jahresumsatzes im Online-Geschäft, womit die Relevanz des Weihnachtsgeschäfts im Online-Handel noch weitaus größer ist als im stationären Einzelhandel. Aber auch auf Jahressicht nimmt der Anteil der im Internet getätigten Käufe im Verhältnis zum Gesamtumsatz deutlich zu. 2014 dürfte deren Anteil 8,5 Prozent an den Einzelhandelsumsätzen ausmachen und den Aufwärtstrend weiter fortsetzen. (...weiter)
 
02.12.2014   wpd europe bestellt zwölf Nordex N117/3000 für Finnland    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Die wpd europe GmbH hat der Nordex SE erneut einen Auftrag über die Lieferung und Errichtung von zwölf Turbinen der Generation Delta für einen finnischen Windpark erteilt. Darüber hinaus ist der Hersteller auch für den Premium-Service der Anlagen über einen Zeitraum von 15 Jahren beauftragt worden.

Der zwölf Turbinen vom Typ N117/3000 umfassende Windpark „Jokela“ entsteht ab Mitte 2015 nahe der Stadt Kalajoki im Westen Finnlands. Hier herrschen im Jahresdurchschnitt Windgeschwindigkeiten von ca. 7,8 Meter pro Sekunde. Die Anlagen N117/3000 sind speziell für solche mittleren Windgeschwindigkeiten ausgelegt. Aufgrund der am Standort herrschenden widrigen Wetterbedingungen sind die Turbinen zudem als Cold-Climate-Version ausgestattet. Dank der Nabenhöhe von 141 Metern und der installierten Nennleistung der Anlagen von je drei Megawatt wird der 36-MW-Windpark den höchstmöglichen Stromertrag erzeugen. Prognostiziert ist eine jährliche Stromproduktion von 119 GWh.

„Jokela“ ist das zweite Projekt von wpd mit Nordex in Finnland. Bereits Anfang 2014 hat der Entwickler Nordex den Auftrag über elf N117/3000 für den Windpark Mäkikangas erteilt. „Nach den technischen Daten passen die Anlagen N117/3000 sehr gut zu den Windbedingungen vor Ort und wir erwarten gespannt die ersten Resultate nach der Inbetriebnahme unseres Windparks Mäkikangas. Wir gehen davon aus, dass wir für die beiden Windparks mit Nordex einen Partner gefunden haben, der uns mit einer idealen Kombination von Technologie und Serviceleistung überzeugen kann“, erklärt Birgit Schneider, für Finnland und Schweden verantwortliche Ländermanagerin bei wpd.
 
01.12.2014   E.ON verkauft Anteile an zwei Windparks in den USA mit einem Unternehmenswert von 650 Millionen US-Dollar an Enbridge Inc.    (E.ON Hanse AG) / Firmendetailansicht)
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Im Rahmen einer heute angekündigten Transaktion wird E.ON Anteile in Höhe von 80 Prozent an einem Portfolio aus zwei Windparks in den USA an Enbridge Inc. verkaufen, dem nordamerikanischen Marktführer im Bereich Energielieferung. Der zwischen den Parteien vereinbarte Unternehmenswert für das Portfolio beläuft sich auf rund 650 Millionen US-Dollar.

Die Windparks Magic Valley 1 (203 Megawatt) in der Nähe von Harligen im US-Bundesstaat Texas und Wildcat 1 (202 Megawatt) in der Nähe von Elwood in Indiana sind seit 2012 in Betrieb. Die beiden Windparks liegen in Gegenden mit günstigen Windbedingungen und liefern zusammen erneuerbaren Strom für mehr als 120.000 Haushalte.

Der Verkauf folgt E.ONs „build and sell“-Strategie. Die Transaktion setzt Kapital frei und realisiert schon heute den Mehrwert der Investition. E.ON hält künftig Anteile in Höhe von 20 Prozent und bleibt Betreiber der Windparks. Damit stellt der Konzern sein anhaltendes Engagement für diese Projekte und den nordamerikanischen Markt unter Beweis. E.ON betreibt derzeit über 2.700 Megawatt erneuerbare Erzeugungs­kapazität in den USA und zählt zu den Marktführern in der amerikanischen Windener­giebranche.

Eckhardt Rümmler, CEO E.ON Climate & Renewables, zu dieser Transaktion: „Dank unseres ausgezeichneten Projektportfolios und unserer Erfahrung herrscht auf dem Markt eine rege Nachfrage nach von E.ON gebauten und betriebenen Anlagen. Wir freuen uns, mit Enbridge einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben, der unsere Philosophie teilt, hochwertige Anlagen mit sicherem Betrieb zu verbinden.“

„Diese strategische Investition leistet einen wesentlichen Beitrag zu unseren ambitionierten Wachstumszielen in der Stromerzeugung“, erklärt Vern Yu, Senior Vice President of Corporate Development von Enbridge. „Mit dieser Transaktion bauen wir unsere Basis für erneuerbare Energien in den USA aus. Wir ergänzen unsere bestehende Präsenz von Windparks in Texas und etablieren Enbridge auf dem Markt für erneuerbare Energien in Indiana. E.ON ist ein weltweit führendes Unter­nehmen im Bereich erneuerbare Energien. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit einem sicherheitsbewussten, zuverlässigen und bewährten Anlagenbetreiber.“

In den vergangenen fünf Jahren hat Enbridge rund drei Milliarden US-Dollar in Anlagen für erneuerbare Energien investiert. Mit dem Erwerb der beiden Windparks steigt die Erzeugungskapazität der Ökostromprojekte, an denen Enbridge Beteili­gungen hält, auf insgesamt über 2.200 Megawatt. Auf diese Weise kommt das Unter­nehmen seinem Ziel näher, die bisherige Kapazität von 1.800 Megawatt bis 2017 zu verdoppeln. Zudem kommt Enbridge auch dank dieser Projekte seiner Verpflichtung zu Klimaneutralität nach: Für jedes zusätzliche Kilowatt Strom, das von den Flüssig­keitspipelines des Unternehmens verbraucht wird, will es eine Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien gewinnen. Dieses Ziel dürfte 2015 plangemäß erreicht werden.

Die Genehmigung der Aufsichtsbehörden zu der Transaktion steht noch aus.
 
01.12.2014   Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat der HSH Nordbank    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
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Die Hauptversammlung der HSH Nordbank hat heute in einer außerordentlichen Sitzung Herrn Dr. Philipp Nimmermann (48) in den Aufsichtsrat des Instituts berufen. Herr Dr. Nimmermann ist seit dem 20. Oktober 2014 Staatssekretär im Finanzmi-nisterium Schleswig-Holstein. Er übernimmt das Mandat von seinem Amtsvorgänger im Kieler Ministerium, Herrn Thomas Losse-Müller, der seine Aufsichtsratstätigkeit anlässlich seiner Ernennung zum Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holstein niedergelegt hat.
Des Weiteren hat die außerordentliche Hauptversammlung Herrn Jörg Wohlers (55) mit Wirkung zum 1. Januar 2015 in den Aufsichtsrat der Bank gewählt. Herr Wohlers war bis März 2012 Vorstandsmitglied der Hamburger Sparkasse AG sowie stellvertretender Vor-standssprecher der HASPA Finanzholding. Er wird künftig den Sparkassen- und Giro-verband für Schleswig-Holstein im Aufsichtsrat vertreten und folgt auf Herrn Dr. Jürgen Allerkamp, der das Gremium zum Jahresende verlässt, um den Vorstandsvorsitz der Investitionsbank Berlin zu übernehmen.

Auch unter den Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat wird es eine personelle Veränderung geben. Herr Dieter Randau, Vertreter der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, hat sein Aufsichtsratsmandat niedergelegt. Sein Nachfolger soll Herr Klaus-Dieter Schwettscher (56), Beauftragter des Bundesvorstands von ver.di, werden.
 
28.11.2014   Private Krankenversicherung (PKV) seit Jahren mit stabilen Beiträgen    (Debeka-Gruppe / Firmendetailansicht)
Debeka-Gruppe
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Mitglieder der Debeka auch im Jahr 2015 ohne Erhöhung

"Bei der Debeka bleiben die Beiträge in der privaten Krankenversicherung auch im Jahr 2015 stabil", erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka. "Damit widerlegt die PKV einmal mehr gängige Vorurteile über angeblich stetig steigende Beiträge."

Der größte private Krankenversicherer in Deutschland nimmt auch im kommenden Jahr keine Beitragsanpassung vor. Die Beiträge für Angestellte und Selbstständige sind damit seit vier Jahren und die für Beamte seit drei Jahren stabil. Lediglich im Zahnbereich bei Kindertarifen und einzelnen Spezialangeboten, zum Beispiel für Ärzte, gibt es Änderungen. Die Auswirkungen sind insgesamt jedoch marginal, so steigt das Beitragsvolumen in der Krankenversicherung lediglich um 0,03 Prozent. Für über 45.000 Mitglieder sinken die Beiträge sogar im Alter. Dadurch unterstreicht die Debeka, dass das Kapitaldeckungsverfahren in der privaten Krankenversicherung nach wie vor funktioniert.

Zum 1. Januar 2015 hat der Gesetzgeber Leistungsverbesserungen in der Pflegepflichtversicherung vorgesehen. Dadurch erhalten Pflegebedürftige um vier Prozent höhere Leistungen. Außerdem werden die Zusatzleistungen für häusliche Pflege und pflegende Angehörige verbessert. Vor diesem Hintergrund kommt es zu Beitragsanpassungen. Durchschnittlich steigen die Beiträge in der privaten Pflegepflichtversicherung um 1,50 Euro je Mitglied. Diese Erhöhung liegt damit deutlich unter den Anpassungen der gesetzlichen Pflegeversicherung.
 
28.11.2014   Nordex baut Großprojekt in den USA    (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Die Nordex SE hat einen neuen Auftrag für die Lieferung von 43 Turbinen der Baureihe N100/2500 erhalten. Weiterhin umfasst der Vertrag den Service der Anlagen über eine Laufzeit von mindestens fünf Jahren. Das Projekt „Thunder Spirit“ ist bereits unter dem geltenden Production Tax Credit bestätigt und hat mit einem regionalen Energieversorger einen Stromabnahmevertrag vereinbart.

Der Standort des Windparks befindet sich im US-Bundesstaat North Dakota im Landkreis Adams. Bei nur geringen Turbulenzen herrscht hier ein starker Wind von im Jahresmittel neun Meter pro Sekunde. Unter diesen guten Bedingungen sind die 43 Turbinen in der Lage, einen Jahresenergieertrag von bis zu 426 GWh zu erzielen. Das entspricht einem überdurchschnittlichen Kapazitätsfaktor von mehr als 45 Prozent. Gleichzeitig kann der Windpark die Stromversorgung von über 39.000 lokalen Haushalten sicherstellen.

Das Projekt ist ursprünglich von der Wind Works Power Corporation entwickelt worden, die ihre Geschäftsanteile inzwischen vollständig an ALLETE Clean Energy (ACE), eine Tochter des Konzerns ALLETE Inc. veräußert hat. ACE wird den Bau des Projekts abwickeln und es anschließend an den Energieversorger Montana Dakota Utilities, Bismarck, verkaufen. Die Arbeiten an der Infrastruktur des Windparks haben bereits gestartet. Nordex wird seine ersten Turbinen Mitte August 2015 auf die Baustelle liefern, im Juli beginnt die Errichtung der Türme. Der Netzanschluss und die Inbetriebnahme sind für Dezember 2015 geplant.
 
27.11.2014   Dr. Sabine Pfeifer übernimmt Geschäftsführung    (Albertinen-Krankenhaus / Firmendetailansicht)
Albertinen-Krankenhaus
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Frau Dr. Sabine Pfeifer ist seit dem 1. November neue Geschäftsführerin der Albertinen-Stiftung. Sie hat das Amt von Herrn Albrecht Kasper übernommen, der die Stiftung Ende September verlassen hat, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Die promovierte Betriebswirtin war zuletzt als Geschäftsführende Gesellschafterin eines Joint Venture-Unternehmens der Axel Springer AG tätig und verfügt als Beirätin einer familieneigenen Stiftung über langjährige Erfahrung im Bereich der Stiftungsarbeit.

Die Albertinen-Stiftung fördert zukunftsweisende Projekte im Bereich der Medizin und Pflege – etwa wenn Menschen medizinische Behandlung oder Pflege brauchen, aber keinen rechtlichen Anspruch darauf oder eigene Mittel dafür haben. Ebenso werden Angebote gemacht, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Albertinen-Diakoniewerkes für ihren Dienst am Nächsten stärken. Bekanntestes Projekt der Albertinen-Stiftung ist das Projekt „Herzbrücke“, in dessen Rahmen schwer herzkranke Kinder und Jugendliche aus Afghanistan in Hamburg behandelt werden.

Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorstandsvorsitzender der Albertinen-Stiftung: „Mit Frau Dr. Pfeifer wurde eine kompetente und engagierte Persönlichkeit als neue Geschäftsführerin gewonnen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihr für die vor ihr liegenden Aufgaben viel Erfolg. Herrn Kasper danke ich für die geleistete Arbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.“
 
27.11.2014   HSH Nordbank platziert 750 Mio. Euro Schatzanweisung für Rheinland-Pfalz    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank hat als Lead Manager erfolgreich eine variabel verzinsliche Landesschatzanweisung für das Bundesland Rheinland-Pfalz platziert. Das Volumen der Anleihe mit Fälligkeit zum 29. November 2019 beträgt 750 Mio. Euro.
Der Kupon der Anleihe mit der Wertpapierkennnummer (WKN) RLP062 entspricht dem 3-Monats-Euribor flat. Sie wurde zu einem Reoffer-Spread auf Basis 3-Monats-Euribor minus 3 Basispunkte begeben. Die Emission stieß auf großes Interesse insbesondere bei institutionellen Investoren aus dem Inland und war deutlich überzeichnet.

Neben der HSH Nordbank waren die BayernLB, die LBBW und die WGZ Bank im Lead Management des Konsortiums tätig. Die Anleihe notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse.
 
26.11.2014   BECKEN Development feiert das Richtfest für das „Fleet Office“ in der City Süd     (Becken Verwaltungs GmbH / Firmendetailansicht)
Becken Verwaltungs GmbH
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Offizieller Festakt zum Richtfest das Projektes „Fleet Office“ auf dem Gelände der ehemaligen „Sachsenburg“: Nachdem im April diesen Jahres der Grundstein für die Büroimmobilie am Südkanal, Heidenkampsweg/Sachsenstraße in einer feierlichen Zeremonie gelegt wurde kann nun das Richtfest für den ersten Gebäudeabschnitt gefeiert werden. Die BECKEN Development realisiert auf dem Areal bis 2016 zwei Gebäudeabschnitte: Das „Fleet Office 1“, einen sechsgeschossigen, eigenständigen Gebäudeteil, der bereits mit 8.700 m² erfolgreich an die Hamburger Bezirksverwaltung der gesetzlichen Unfallversicherung VBG vermietet wurde. Und das „Fleet Office 2“, ein elfgeschossiges Bürogebäude mit einer flexibel aufteilbaren Gesamtfläche von ca. 20.000 m² inklusive Tiefgarage mit ca. 285 Stellplätzen. Es stehen dort auf jeder Ebene ca. 1.900 m² zur individuellen Nutzung, wobei die Raumgrößen und -typologien frei wählbar sind.
Das „Fleet Office“ verdankt seinen Namen der Lage zwischen den Fleeten von Hammerbrook und avanciert zu einem Unternehmenssitz mit hohem Identifikationspotential und Nachhaltigkeit. Als wertbeständiger und repräsentativer Neubau mit hoher Sichtbarkeit im Stadtbild, DGNB Silber Zertifizierung, Work-Life-Areas mit begrünten Innenhöfen und Außenterrassen, ist es ein weiteres Kapitel in der gemeinsamen Erfolgsgeschichte der BECKEN Gruppe und Hadi Teherani Architects.

„Mit diesem Neubau setzen wir gegen den Trend der geringen Bautätigkeit in der City Süd und schreiben die Geschichte der BECKEN Gruppe fort, den Bürostandort Hammerbrook zu fördern“, so Stefan Spilker, Geschäftsführer der BECKEN Development GmbH.
Vor allem die hervorragenden Verkehrsanbindungen machen die City Süd, zu der insbesondere auch der Heidenkampsweg zählt, zum drittgrößten Büro-Teilmarkt Hamburgs. Ob Autobahnanbindung, Hauptbahnhof oder Innenstadt – alles ist innerhalb weniger Minuten erreichbar.
 
26.11.2014   Auszeichnungen: Berenberg ist auch 2015 wieder „Bester Vermögensverwalter“    (Joh. Berenberg Gossler & Co. KG / Firmendetailansicht)
Joh. Berenberg Gossler & Co. KG
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Das Private Banking von Berenberg konnte innerhalb von vier Wochen zwei bedeutende Auszeichnungen erringen.

Nachdem Berenberg bereits am 29. Oktober bei den Global Private Banking Awards in Genf von den zur Financial Times gehörenden Fachmagazinen „The Banker“ und „Professional Wealth Management“ erneut als „Best Private Bank in Germany“ ausgezeichnet wurde, erhielt Deutschlands älteste Privatbank gestern Abend in München die „Siegerurkunde“ im Report „Die Elite der Vermögensverwalter“. Bereits zum sechsten Mal in Folge erzielte sie in der Wertung die Höchstpunktzahl und wurde als „Bester Vermögensverwalter“ ausgezeichnet. Das Prädikat „summa cum laude“ erhielt Berenberg bereits zum elften Mal.

Elite Report-Chefredakteur Hans-Kaspar v. Schönfels hob hervor: „Bei Beren-berg wird Vermögensverwaltung ganzheitlich gesehen. Die Beratungs- und Be-treuungsangebote beschränken sich nicht nur auf die Vermögensverwaltung, sondern gehen sehr schnell zur Analyse. Damit ist Berenberg auch ein tiefschürfender Unternehmens- und Familienberater.“

„Wir sind stolz, an die hervorragenden Bewertungen der Vorjahre anknüpfen zu können“, sagt Dr. Hans-Walter Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter von Berenberg. „Als inhabergeführte Privatbank mit einer fast 425-jährigen Unternehmenstradition hat Berenberg sein Geschäftsmodell stets auf den Prüfstand gestellt und an die Bedürfnisse seiner Kunden angepasst. Wir stellen das Management aller Chancen und Risiken, die Auswirkungen auf die Vermögenssituation unserer Kunden haben können, in den Fokus. Dabei legen wir Wert auf erstklassiges Know-how, hohe Qualität in der Beratungsleistung, hohe Transparenz und einen engen, persönlichen Kontakt zu unseren Kunden. Unsere Berater sind Ansprechpartner für die Gesamtstrategie und erkennen, analysieren, adressieren und lösen Probleme – egal, ob es sich um reine Kapi-talmarktthemen handelt oder ob sie dem familiären, unternehmerischen oder beruflichen Umfeld zuzuordnen sind.“
 
25.11.2014   Wechsel an der Spitze der DB Regio Bus Region Nord: Andree Bach neuer Vorsitzender der Regionalleitung    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Der Vorstand der DB Regio AG hat Andree Bach, bisher Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Bus Region Nordrhein-Westfalen, zum 1. Dezember 2014 zum Vorsitzenden der Regionalleitung DB Regio Bus Region Nord ernannt. Der bisherige Vorsitzende Alexander Möller verlässt diese Position zum 30. November 2014 und wird das Unternehmen zum 31. Dezember 2014 verlassen.

Der neue Vorsitzende der Region, Andree Bach (49), ist Diplom-Betriebswirt und seit 2003 im Busbereich der Deutschen Bahn tätig.

„Andree Bach arbeitet seit über zehn Jahren im Busgeschäft. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen hat er wertvolle Praxiserfahrungen gesammelt. Ihm ist es gelungen, unsere Busgesellschaften am Markt zu positionieren“, sagt Michael Hahn, Vorstand DB Regio Bus.

Bach wird zudem in den Busgesellschaften Regionalbus Braunschweig, Weser-Ems-Bus und Autokraft in der Region Nord als Geschäftsführer bestellt.

Bachs Position in Nordrhein-Westfalen wird so zügig wie möglich nachbesetzt.

Die Region Nord des Busgeschäfts der Deutschen Bahn umfasst die Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit den drei Busgesellschaften Regionalbus Braunschweig, Weser-Ems-Bus und Autokraft sowie weiteren Beteiligungen und Tochterfirmen.
 
25.11.2014   DG HYP veröffentlicht Immobilienmarktbericht Baden-Württemberg 2015     (DG HYP Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG / Firmendetailansicht)
DG HYP Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG
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- Büro und Handel: anhaltende Nachfrage – Mietwachstum mit nachlassender Dynamik
- Miet-Zenit auf dem Wohnungsmarkt noch nicht erreicht


Die Aussichten für die Immobilienmärkte in Baden-Württemberg sind auch für 2015 gut. Die Nachfrage nach attraktiven Einzelhandels- und Büroflächen dürfte weiter anhalten. Die Dynamik der Mietsteigerungen wird infolge des bereits erreichten Niveaus aber leicht nachlassen. Auf dem Wohnimmobilienmarkt ist hingegen mit einer weiteren Aufwärtsbewegung zu rechnen. Hier dürften die hohen Mieten mangels ausreichenden Angebots und aufgrund wachsender Einwohnerzahlen ihren Zenit noch nicht erreicht haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle DG HYP-Studie zum Immobilienmarkt Baden-Württemberg. Neben der Landeshauptstadt Stuttgart und den angrenzenden Landkreisen wurden die Segmente Einzelhandel, Büro und Wohnen in den Großstädten Freiburg, Karlsruhe und Ulm analysiert. Bundeslandübergreifend wird in dem Bericht zudem die Metropolregion Rhein-Neckar mit den Städten Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen untersucht.

Harald Alber, Leiter Immobilienzentrum Stuttgart der DG HYP, sagt: „Das überdurchschnittlich gute wirtschaftliche Umfeld in Baden-Württemberg, die
günstige Arbeitsmarktentwicklung sowie der anhaltende Einwohnerzuwachs bilden ein positives Umfeld für die Entwicklung auf den ewerblichen Immobilienmärkten. Die stetige Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeimmobilien sorgt für hohe und weiter steigende Kaufpreise und Mieten.“ (...weiter)
 
24.11.2014   Carsten Winkelbach wird neuer Leiter des TÜV NORD-Instituts für Fahrzeugtechnik und Mobilität    (TÜV NORD GROUP / Firmendetailansicht)
TÜV NORD GROUP
Carsten Winkelbach (Foto: TÜV NORD)
Wechsel an der Spitze des Instituts für Fahrzeugtechnik und Mobilität (IFM) von TÜV NORD. Am 1. Januar 2015 übernimmt Carsten Winkelbach die Leitung der etwa 130 Mitarbeiter, sein Vorgänger Axel Richter geht nach 37 Jahren beim TÜV und 19 Jahren als Leiter des IFM in den Ruhestand. Das Essener Institut gehört europaweit zu den führenden Einrichtungen, die technologische Entwicklungen begleiten. Das Institut berät die Automobilindustrie zu Zukunftshemen wie Abgas/CO2-Emissionen zum Schutz der Umwelt, funktionaler Sicherheit/vernetztes Fahren und Elektromobilität.

„Die Branche verändert sich durch Technologietrends wie Digitalisierung. Das IFM leistet als Partner der Automobilbranche einen wichtigen Beitrag bei der marktgerechten Einführung von Innovationen. Wir arbeiten sehr eng mit einer Industrie zusammen, die hochinnovativ und international aufgestellt ist und ein beeindruckendes Wachstum zeigt“, sagte Dr. Klaus Kleinherbers, im Vorstand der TÜV NORD GROUP für den Geschäftsbereich Mobilität zuständig, in seinem Grußwort bei der Verabschiedung von Axel Richter.

Herausragende Expertise hat das Institut unter Axel Richter in puncto Abgasbeurteilung gesammelt. Aktuell beschäftigen sich die Ingenieure zum Beispiel mit einem mobilen System zur Emissionsmessung, mit dem auch während der Fahrt und damit realitätsnah der Abgasausstoß exakt gemessen werden kann. Das „Portable Emission Measurement System“ (PEMS) misst und beurteilt Abgasemissionen von Fahrzeugen und Maschinen im laufenden Betrieb nicht nur auf der Straße sondern auch bei Baumaschinen, landwirtschaftlichen Geräten oder Schiffsmotoren. Von den Messergebnissen profitieren Hersteller, Fuhrparkbetreiber, Behörden, politische Entscheider und natürlich die Umwelt. (...weiter)
 
21.11.2014   HSH Nordbank stockt Schatzanweisung für sieben Bundesländer auf 1,25 Mrd. Euro auf    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank hat erfolgreich die gemeinsame Landesschatzanweisung der Bundesländer Bremen, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein auf 1,25 Mrd. Euro aufgestockt.
Nachdem die HSH Nordbank bereits im September ein Volumen von 1,0 Mrd. Euro bei institutionellen Investoren im In- und Ausland platziert hatte, stieß sie auch mit der Aufstockung um 250 Mio. Euro auf großes Interesse bei dieser Investorengruppe.

Die Nominalverzinsung der Anleihe mit der Wertpapierkennummer (WKN) A13R88 und Fälligkeit am 30. September 2024 beträgt 1,125 Prozent. Sie wurde zu einem Reoffer-Spread auf Basis Midswap minus 2 Basispunkte aufgestockt, was einer Rendite von 0,986 Prozent entspricht.

Neben der HSH Nordbank waren die DZ Bank, HSBC, Nord LB und UniCredit im Lead Management des Konsortiums.
 
21.11.2014   Vattenfall verkauft seine Facility Services Tochtergesellschaften an die ISS Facility Services GmbH und schließt einen langfristigen Dienstleistungsvertrag    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
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Vattenfall hat sich entschlossen seine operativen Facility Services Tochtergesellschaften VSG GmbH (einschließlich ihrer Beteiligung an der TEGEMA GmbH) sowie die Hanuman FO GmbH mit insgesamtüber 500 Mitarbeitern an die ISS Facility Services GmbH zu verkaufen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion soll zum 01.01.2015 abgeschlossen sein.
Als integraler Bestandteil der Veräußerung wurde mit dem neuen Eigentümer ein langfristiger, über fünf Jahre laufender Servicevertrag über Facility Operations-Dienstleitungen abgeschlossen.
Der Servicevertrag umfasst die Bereiche Gebäudemanagement, Kantinenbewirtschaftung, Fuhrpark und Transport, Sicherheit und Empfang, Reinigung, Außenflächen, Dokumentenmanagement sowie unterstützende Leistungen im gesamten Energie- und Kraftwerks- sowie im allgemeinen Dienstleitungsbereich. Die veräußerten Gesellschaften erbringen ihre Leistungen überwiegend für den Vattenfall Konzern.
Tuomo Hatakka, Head der Business-Region Continental/UK und Deutschland Chef von Vattenfall: „Mit dem Verkauf der Facility Management Tochtergesellschaften setzt Vattenfall ein Konsolidierungsprogramm als Reaktion auf die schwierigen Marktbedingungen in der Energiebranche konsequent fort. Unser Ziel ist es, allen ehemaligen Vattenfall-Mitarbeitern dabei ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten und den Gesellschaften zu ermöglichen, mit einem neuen Gesellschafter in den nächsten Jahren konsequent Wachstumschancen zu nutzen.“
Alexander Granderath von ISS: „Wir freuen uns, dass Vattenfall uns das Vertrauen entgegen bringt, den Vattenfall Facility Services Bereich im gemeinsamen Sinne weiter zu entwickeln. Mit dem gewonnenen Servicevertrag und den neuen Mitarbeitern wollen wir unsere Marktposition in Deutschland weiter ausbauen und sind überzeugt, unseren neuen Kollegen eine gute neue Heimat bieten zu können. Daran lassen wir uns messen.“
Die ISS Facility Services GmbH ist eine 100%ige Tochter der dänischen ISS Global A/S. Die ISS Global A/S wurde 1901 in Kopenhagen gegründet und ist zu einem der weltweit führenden Facility Services Unternehmen mit einem Umsatz von 10,52 Mrd. Euro im Jahr 2013 gewachsen. Heute hat sie weltweit mehr als 520 000 Mitarbeiter.
 
20.11.2014   ThyssenKrupp erwirtschaftet erstmalig nach drei Jahren wieder Nettogewinn    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Bereinigtes EBIT auf 1,3 Mrd. € mehr als verdoppelt / Jahresüberschuss in Höhe von 195 Mio. € erzielt / Netto-Finanzschulden um mehr als 1,5 Mrd. € reduziert / Wiederaufnahme der Dividendenzahlung vorgeschlagen / Ausblick 2014/2015: Bereinigtes EBIT von mindestens 1,5 Mrd. € und mindestens ausgeglichener Free Cash-Flow vor Desinvestitionen / Perspektivischer Mindestanspruch von 2 Mrd. € EBIT

Meilenstein für den Konzernumbau bei ThyssenKrupp: Erstmalig seit drei Jahren hat der Essener Industrie- und Technologiekonzern wieder einen Jahresüberschuss erwirtschaftet. Im Geschäftsjahr 2013/2014 erzielte ThyssenKrupp ein Nettoergebnis von 195 Mio. €; auf die Aktionäre der ThyssenKrupp AG entfallen 210 Mio. €. Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,38 €. Im Jahr zuvor war noch ein Verlust von rund 1,6 Mrd. € angefallen, von dem der Anteil Aktionäre der ThyssenKrupp AG 1,4 Mrd. € beträgt (-2,79 € je Aktie).
„Das Geschäftsjahr 2013/2014 markiert einen Meilenstein in unserer Ergebnisentwicklung. Wir haben bewiesen, dass wir auf unserem Weg der Strategischen Weiterentwicklung zu einem leistungsfähigen und profitablen diversifizierten Industriekonzern vorankommen“, sagte CEO Dr. Heinrich Hiesinger im Vorfeld der Bilanzpressekonferenz. Gleichzeitig betonte Hiesinger, dass der Konzern die Wende noch nicht geschafft habe. Dazu sei neben einem Jahresüberschuss auch wieder ein gesicherter positiver Free Cash-Flow vor Desinvestitionen nötig. „Und deshalb werden wir auch jetzt nicht nachlassen und die Spannung halten. Das gilt für unser Effizienzsteigerungsprogramm wie für die operative Entwicklung“, so Hiesinger weiter. (...weiter)
 
20.11.2014   HSH Nordbank refinanziert 400 Mio. US-Dollar    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
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Die HSH Nordbank refinanziert 400 Mio. US-Dollar und stärkt so ihr Dollar-basiertes Kreditgeschäft.
Die großvolumige Refinanzierung „STRATUS ABF“, die gemeinsam mit Mitsubishi UFJ Securities International umgesetzt wurde, ist durch in der internen Abbaubank gebündelte Flugzeugkredite besichert. Die Laufzeit der Refinanzierung beträgt drei Jahre. Mitsubishi UFJ Securities International ist Teil der Mitsubishi UFJ^Financial Group.

STRATUS ABF ist eine weitere Transaktion auf Basis der 2013 von der HSH Nordbank etablierten Asset-Based Funding Plattform. Bereits im Oktober des vergangenen Jahres hatte die HSH Nordbank die Plattform erstmalig zur Refinanzierung über 700 Mio. US-Dollar genutzt. Besichert ist die damalige „OCEAN FUNDING“ Transaktion mit einem Portfolio von rund 30 Schiffskrediten. Die HSH Nordbank baut mit der jüngsten US-Dollar Transaktion ihre Refinanzierungsbasis mit einem starken Partner in einer weiteren Assetklasse aus.

„Wir zeigen mit dieser Transaktion erneut, dass wir in einem weiterhin herausfordernden Refinanzierungsmarkt für US-Dollar unter Einsatz unserer Assets überzeugen können“, sagte Mark Bussmann, Leiter Strategic Treasury der HSH Nordbank.

Bis 2011 zählte die HSH Nordbank zu den führenden Flugzeugfinanzierern in Europa. Im Zuge der EU-Entscheidung 2011 hatte die HSH Nordbank ihre Aktivitäten in diesem Segment eingestellt und bestehende Engagements in die interne Abbaubank übertragen.
 
19.11.2014   Geschäftsergebnisse 3. Quartal 2014    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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-Financial solution implemented providing stability going forward
o Pro forma net interest-bearing debt per 30 September down to 364 million euro
o Pro forma equity per 30 September 482 million euro
- Revenue in the third quarter 940 million euro, first nine months 2,892 million euro
- Operational EBITDA loss improved and now limited to 5.6 million euro in Q3
- Order intake continues to develop favourably with book-to-bill ratio well over 90%, both in quarter and first nine months
- Legacy items further reduced
- Non-operating items such as restructuring, advisory and financing costs of 70 million euro in Q3 and 320 million euro for the first nine months drive negative result
- Non-operating items nearing completion
- Improved working capital target bandwidth set at -3% to 0% of revenu (...weiter)
 
19.11.2014   Fiege übernimmt E-Commerce-Geschäft für Puma - Von Ibbenbüren in 23 europäische Länder    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg
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Die Fiege Gruppe aus Greven, Westfalen, hat seit April das E-Commerce-Fulfillment des Sportartikelherstellers Puma übernommen. Damit baut der Logistikdienstleister und E-Commerce-Spezialist seine Stellung als Anbieter ganzheitlicher und leistungsfähiger E-Commerce-Lösungen weiter aus.

Als eine der weltweit führenden Sportmarken vertreibt Puma seine Produkte über den ganzen Globus. Dabei wird auch das E-Commerce-Geschäft über den eigenen Webshop (de.puma.com) ein immer wichtigerer Vertriebskanal. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, übernimmt Fiege als Full-Service-Dienstleister das Order Management, Payment und Debitorenmanagement, den Customer Service sowie das internationale Logistik-Fulfillment inklusive Zollabwicklung und Multi-Carrier-Management. Die logistische Abwicklung erfolgt zentral vom Fiege Mega Center in Ibbenbüren aus in 23 Länder in Europa.

Ob Leistungssportler oder Amateur - als Vollausstatter bietet Puma Sportbekleidung von Kopf bis Fuß. Fiege lagert die komplette Liegeware ein, von der Mütze bis zur Socke sowie Accessoires wie Sonnenbrillen, Parfüm und Taschen. Als Ausstatter internationaler Spitzenteams im Weltfußball, bietet Puma außerdem die offiziellen Trikots von Mannschaften wie Borussia Dortmund, Arsenal London sowie zahlreicher weiterer Vereins- und Nationalmannschaften im eigenen Webshop an.

Die Fiege-eigene Systemlösung gewährleistet zudem eine effiziente und sichere Abwicklung entlang des gesamten Bestellprozesses. „Als international agierender Konzern stellt Puma ganz eigene Bedürfnisse und Anforderungen an eine E-Commerce-Lösung. Wir freuen uns, dass wir als verlässlicher Partner mit unserer individuell anpassbaren und internationalen Fiege eCommerce-Lösung diese Anforderungen erfolgreich und in sehr kurzer Zeit umsetzen konnten." erklärt Marcus Gropp, Mitglied der Geschäftsleitung Fiege Commerce Solutions.
 
18.11.2014   RWE bestätigt Prognose für 2014    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Positive Entwicklung beim Cash Flow
- Nettofinanzschulden gesenkt


Das anhaltend niedrige Preisniveau im Stromgroßhandel und die ungewöhnlich milde Witterung prägen weiterhin die Geschäftsentwicklung der RWE AG im Jahr 2014. In den ersten drei Quartalen ging das betriebliche Ergebnis erwartungsgemäß auf 2,9 Mrd. Euro zurück und lag damit 31% unter dem Vorjahreswert. Das EBITDA sank um 22% auf 4,7 Mrd. Euro zurück, das nachhaltige Nettoergebnis – die Basis für die Berechnung der Dividende – sank um 60% auf 763 Mio. Euro. Allerdings fallen diese Rückgänge auch deshalb so deutlich aus, weil zum einen das Vorjahr von einer hohen Einmalzahlung aus dem Preisrevisionsverfahren zu Gasbezugsverträgen geprägt war und weil zum anderen das Ergebnis der RWE Dea angesichts des laufenden Verkaufsprozesses nicht mehr im nachhaltigen Nettoergebnis enthalten ist. Der Umsatz des Konzerns sank um 9% auf 35,3 Mrd. Euro.

Angesichts dieser planmäßigen Entwicklung bleibt der Ausblick für das Gesamtjahr unverändert. RWE wird voraussichtlich die zuletzt im August bestätigten Prognosewerte für EBITDA, betriebliches Ergebnis und nachhaltiges Nettoergebnis erreichen können.

„Trotz des Ergebnisrückgangs gab es in den ersten drei Quartalen mehr Licht als Schatten,“ fasst Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, zusammen. Dazu gehörten vor allem die positive Entwicklung beim Cash Flow und beim Free Cash Flow. Dank des hohen Mittelzuflusses konnte RWE die Nettofinanzschulden um 2,3 Mrd. Euro senken.

Darüber hinaus konnte sich RWE mit allen in Frage kommenden Kraftwerken in Großbritannien für den neuen britischen Kapazitätsmarkt präqualifizieren. Ab dem Winter 2018 sollen Kraftwerke dort eine Vergütung dafür erhalten, dass sie dem Markt gesicherte Leistung zur Verfügung stellen. (...weiter)
 
18.11.2014   RSD und Atos gehen globale Partnerschaft für Information Governance-Lösungen ein    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
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- Banken und Versicherungen können Compliance-Anforderungen durch eine vollständige Rückverfolgbarkeit ihrer Daten erfüllen
- Verbesserte Datenaufbewahrung senkt Betriebskosten


Atos, ein führender Anbieter im Bereich Digital Business, und RSD, Vorreiter im Bereich der Information Governance-Lösungen für Unternehmen, haben eine strategische Partnerschaft angekündigt. Mit der gemeinsamen Information Governance-Lösung können Kunden ihre Betriebskosten senken, indem sie die Datenaufbewahrung und -entsorgung sowie den Schutz unternehmensrelevanter Inhalte verbessern. Ziel ist, sich von dem Syndrom "Alles überall und für immer aufzubewahren" wegzubewegen.

Atos bringt seine Erfahrung in verschiedenen Märkten in die Partnerschaft ein, um spezialisierte Consulting-Ansätze für das Informationsmanagement zu liefern, beginnend mit den Bereichen Banken, Versicherungen und Arzneimitteln. RSD stellt bereits seit 40 Jahren internationalen Konzernen erfolgreich Archivierungslösungen zur Verfügung. Zur Ergänzung seiner Geschäftstätigkeit hat das Unternehmen von Grund auf eine marktführende Information Governance-Lösung entwickelt. Weltweit verwenden Millionen Nutzer die Lösungen von RSD.

Zu den Information Management Services von Atos gehören nun Komplettlösungen basierend auf den RSD GLASS Produkten. Mit diesen erfüllen Unternehmen die komplexen Compliance-Anforderungen, Gesetze und Vorschriften, die die Aufsichtsbehörden ihnen für strukturierte und unstrukturierte Inhalte auferlegen - insbesondere, wenn Unternehmen in Ländern mit unterschiedlichen Rechtssystemen und heterogenen Technologien tätig sind. (...weiter)
 
17.11.2014   Postbank weiterhin mit positiver Geschäftsentwicklung    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
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- Konzerngewinn auf 431 Millionen Euro gesteigert
- Ergebnis vor Steuern auf 620 Millionen Euro gewachsen
- Weitere planmäßige Reduzierung der Bilanzsumme
- Harte Kernkapitalquote erneut verbessert
- Postbank positioniert sich "persönlich und digital"

Der positive Trend in der Geschäftsentwicklung der Deutschen Postbank AG hat sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 fortgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte die Bonner Bank den Konzerngewinn um 20 Prozent auf 431 Millionen Euro steigern. Das Ergebnis vor Steuern wuchs um 82 Prozent auf 620 Millionen Euro. Bereinigt um Sondereffekte lag das Ergebnis vor Steuern operativ mit 380 Millionen Euro um 1,6 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Die Bilanzsumme konnte die Postbank im Zuge der De-Risking-Strategie planmäßig auf 155,8 Milliarden Euro, (-5,7 Milliarden Euro / - 3,6 Prozent) reduzieren. Die harte Kernkapitalquote stieg erfreulich von 8,8 Prozent auf 10,1 Prozent. Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank, sagte: "Wir können mit den Ergebnissen der ersten neun Monate zufrieden sein, denn das Umfeld bleibt schwierig. Gerade für einlagenstarke Banken bedeutet das anhaltende Niedrigzinsumfeld eine große Herausforderung. Die Postbank wächst, ist profitabel und gut kapitalisiert."

Strauß kündigte an, dass die Postbank auf Basis der stabilen Ergebnissituation nun noch stärker im Kundengeschäft wachsen will. "Ein wesentliches Element unserer Strategie ist die Verbindung unserer Online-Aktivitäten mit der persönlichen Betreuung unserer Kunden vor Ort. Deshalb wollen wir unsere Positionierung als persönliche und digitale Bank für Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden noch besser für den Kunden erlebbar machen", unterstrich Strauß. "Aus unserer marktführenden Position heraus wollen wir mit zahlreichen neuen Funktionen beim Online- und Mobile-Banking den Kunden die digitale Welt näher bringen." Namentlich nannte der Postbank-Chef die Überweisung per eMail oder die Freigabe einer Transaktion per Fingerabdruck. Beide Innovationen stehen den Kunden seit Kurzem zur Verfügung.

Gleichzeitig investiert die Postbank in ihr Filialnetz, wo sie den Kunden in einem neuen Format die komplette Postbank unter einem Dach anbieten will. Die beiden ersten der 50 neuen "Postbank Center" werden aktuell in Nürnberg und Essen in Betrieb genommen. Neue Serviceangebote, wie etwa die Cash-Recycler, sollen vor Ort die Bargeldversorgung optimieren. (...weiter)
 
17.11.2014   Investitionsbank Schleswig-Holstein emittiert Debüt-Schuldverschreibung in Höhe von 500 Mio. Euro    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
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Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) hat ihre Debüt-Inhaberschuldverschreibung in Höhe von 500 Mio. Euro erfolgreich platziert. Die Anleihe mit einer Laufzeit von fünf Jahren ist mit einem variablen Kupon ausgestattet.
Institutionelle Investoren aus dem In- und Ausland konnten die Anleihe zu einem Reoffer-Spread von 4 Basispunkten zum 3-Monats-Euribor zeichnen. Das Orderbuch war deutlich überzeichnet.

Die HSH Nordbank platzierte die Anleihe gemeinsam mit der BayernLB. Bereits im Vorfeld hatte die HSH Nordbank die IB.SH umfassend dabei beraten, die Emissionsfähigkeit zu erreichen. Die Börseneinführung der Anleihe erfolgte im Freiverkehr der Hamburger Börse.

Die IB.SH ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein und seit dem 1. Juni 2003 selbstständig. Sie erhielt im Mai dieses Jahres von der Ratingagentur Fitch die Ratingnote AAA. Träger und alleiniger Eigentümer ist das Land Schleswig-Holstein. Durch die Emission der Inhaberschuldverschreibung erschließt sich die IB.SH einen neuen Investorenkreis und erweitert ihre Refinanzierungsbasis für das Fördergeschäft. „Für die IB.SH ist eine günstige Refinanzierung von besonderer Bedeutung. Als Förderbank geben wir die Vorteile beim Einkauf der Mittel an die Menschen, Unternehmen und Kommunen in Schleswig-Holstein weiter“, erklärte der IB.SH-Vorstandsvorsitzende Erk Westermann-Lammers.
 
14.11.2014   HSH Nordbank finanziert Windpark im bayerischen Binnenland    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
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Die HSH Nordbank finanziert im oberfränkischen Landkreis Kulmbach für die wpd onshore GmbH & Co. KG drei Windparks mit einer Gesamtnennleistung von 17,5 MW.
Insgesamt beträgt das Volumen der langfristigen Projektfinanzierung knapp 44 Millionen Euro. Die wpd onshore GmbH & Co. KG gehört zu den Marktführern bei der Projektierung von Windparks in Deutschland.

„Dieser Windpark entsteht beispielhaft für die effiziente Ausnutzung auch von Binnenstandorten in Deutschland“, sagte Patrick Miljes, Leiter des Unternehmensbereiches Energy & Infrastructure der HSH Nordbank, über das Projekt in Süddeutschland.
 
13.11.2014   RWE bestätigt Prognose für 2014    (RWE AG / Firmendetailansicht)
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- Positive Entwicklung beim Cash Flow
- Nettofinanzschulden gesenkt

Das anhaltend niedrige Preisniveau im Stromgroßhandel und die ungewöhnlich milde Witterung prägen weiterhin die Geschäftsentwicklung der RWE AG im Jahr 2014. In den ersten drei Quartalen ging das betriebliche Ergebnis erwartungsgemäß auf 2,9 Mrd. Euro zurück und lag damit 31% unter dem Vorjahreswert. Das EBITDA sank um 22% auf 4,7 Mrd. Euro zurück, das nachhaltige Nettoergebnis – die Basis für die Berechnung der Dividende – sank um 60% auf 763 Mio. Euro. Allerdings fallen diese Rückgänge auch deshalb so deutlich aus, weil zum einen das Vorjahr von einer hohen Einmalzahlung aus dem Preisrevisionsverfahren zu Gasbezugsverträgen geprägt war und weil zum anderen das Ergebnis der RWE Dea angesichts des laufenden Verkaufsprozesses nicht mehr im nachhaltigen Nettoergebnis enthalten ist. Der Umsatz des Konzerns sank um 9% auf 35,3 Mrd. Euro.

Angesichts dieser planmäßigen Entwicklung bleibt der Ausblick für das Gesamtjahr unverändert. RWE wird voraussichtlich die zuletzt im August bestätigten Prognosewerte für EBITDA, betriebliches Ergebnis und nachhaltiges Nettoergebnis erreichen können.

„Trotz des Ergebnisrückgangs gab es in den ersten drei Quartalen mehr Licht als Schatten,“ fasst Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, zusammen. Dazu gehörten vor allem die positive Entwicklung beim Cash Flow und beim Free Cash Flow. Dank des hohen Mittelzuflusses konnte RWE die Nettofinanzschulden um 2,3 Mrd. Euro senken.

Darüber hinaus konnte sich RWE mit allen in Frage kommenden Kraftwerken in Großbritannien für den neuen britischen Kapazitätsmarkt präqualifizieren. Ab dem Winter 2018 sollen Kraftwerke dort eine Vergütung dafür erhalten, dass sie dem Markt gesicherte Leistung zur Verfügung stellen.
Strom- und Gasabsatz in den ersten drei Quartalen 2014
RWE hat in den ersten neun Monaten des Jahres 192 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Strom an externe Kunden geliefert, 4% weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Absatz im Segment der Privat- und Gewerbekunden ging vornehmlich witterungsbedingt zurück. Außerdem schlagen sich im rückgängigen Absatz der Verkauf einer britischen Vertriebstochter sowie der grundsätzliche Trend zum Energiesparen nieder. Bei Industrie- und Geschäftskunden profitierte das Unternehmen von Akquiseerfolgen und einer teilweise höheren Stromnachfrage.

Der Gasabsatz ist erfahrungsgemäß deutlich abhängiger von der Witterung als der Stromabsatz und ging um 19% auf 185 Mrd. kWh zurück. (...weiter)
 
13.11.2014   E.ON bestätigt Prognose für 2014    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
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- EBITDA ohne Portfolio- und Währungseffekte über Vorjahresniveau
- Ergebnis-Anteil der Erneuerbaren Energien steigt auf 17 Prozent
- Wirtschaftliche Netto-Verschuldung um 1,2 Milliarden Euro gesunken

E.ON legte heute ein Neun-Monats-Ergebnis im Rahmen der eigenen
Erwartungen vor. Danach bleibt es bei der EBITDA-Erwartung für das Gesamtjahr zwischen 8,0 und 8,6 Milliarden Euro und einem nachhaltigen Konzernüberschuss zwischen 1,5 und 1,9 Milliarden Euro. Das EBITDA liegt nach drei Quartalen mit 6,6 Milliarden Euro sieben Prozent niedriger als im Vorjahr.

Wesentliche Gründe für den Rückgang waren entfallene Beiträge veräußerter Gesellschaften sowie negative Währungseffekte. Auf einer vergleichbaren Basis – bereinigt um diese Effekte – lag das Ergebnis über dem Vorjahresniveau.
Das EBITDA der Sparte Erneuerbare Energien wächst kontinuierlich und überschritt auch in diesem Jahr wieder die Eine-Milliarde-Grenze. Die Erneuerbaren Energien tragen nach neun Monaten mit 17 Prozent einen immer größeren Teil zum E.ON-EBITDA bei. Die Sparte Erzeugung, die die Stromerzeugung aus konventionellen und nuklearen Kraftwerken in Deutschland und den europäischen Märkten umfasst, steigerte ihr EBITDA aufgrund von Effekten wie der eingesparten Brennstoffsteuer für das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld im Zusammenhang mit der geplanten vorzeitigen Außerbetriebnahme. Auch die Gas- und Ölförderung trug mit 0,9 Milliarden Euro positiv zum E.ON-EBITDA bei.

Finanzvorstand Klaus Schäfer: „Nach den ersten neun Monaten liegt das Ergebnis im Rahmen der angekündigten Erwartungen für das Gesamtjahr. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Performance zu verbessern und unser Portfolio zu optimieren. Bei der Senkung unserer Kosten kommen wir sehr gut voran und haben die für das Jahresende angekündigten nachhaltigen Einsparungen von 1,2 Milliarden Euro per annum bereits jetzt erreicht. Die Verschuldung konnte zum dritten Quartal um 1,2 Milliarden Euro zurückgeführt werden. Hierzu trägt insbesondere die positive Entwicklung unseres operativen Cashflows bei.“
 
12.11.2014   Lufthansa weitere vier Jahre „Offizieller Partner des Deutschen Fußball-Bundes“    (Lufthansa Group / Firmendetailansicht)
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Partnerschaft wird bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland verlängert

Als „Airline des Sports“ setzt Lufthansa weiterhin auf ihr Engagement im Fußball und hat ihre Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) bis 2018 verlängert. Damit bleibt Lufthansa „Offizieller Partner des Deutschen Fußball-Bundes“. Der Vertrag dazu wurde heute von Wolfgang Niersbach, Präsident des DFB, und Jens Bischof, Mitglied des Passagevorstandes und verantwortlich für Vertrieb, Produkt und Marketing, in Frankfurt unterzeichnet.

Als „Official Carrier“ fliegt Lufthansa die Spieler, Trainer, Mitarbeiter und Delegationsmitglieder des DFB-Teams zu allen Länderspielen und Turnieren. So wird die Nationalmannschaft mit Lufthansa unter anderem zur Fußball-Europameisterschaft 2016 nach Frankreich und 2018 zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft nach Russland reisen – genauso wie die Frauen-Nationalmannschaft im kommenden Jahr zur WM in Kanada.

Der Vertrag garantiert für Lufthansa umfangreiche Rechte und Marketingleistungen des DFB, beispielsweise Logopräsenzen auf allen DFB-Kommunikationsmitteln sowie Inhalte für die Social-Media-Plattformen der Airline. Darüber hinaus planen Lufthansa und der DFB gemeinsame Aktionen mit Repräsentanten und Fans des DFB.

Ein besonderes Highlight der Zusammenarbeit in der letzten Vertragsperiode war der Flug der Nationalmannschaft zur WM 2014 nach Brasilien sowie der Rückflug mit dem Lufthansa-„Siegerflieger“ direkt zur WM-Party in Berlin.

„Lufthansa ist und bleibt ein verlässlicher Partner des Sports. Unsere Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund liegt uns besonders am Herzen. Lufthansa freut sich bereits heute, die Mannschaft nach der Europameisterschaft 2016 und der WM 2018 in Russland – hoffentlich jeweils erneut als Sieger – zurück nach Deutschland zu bringen,“ sagte Jens Bischof anlässlich der Vertragsunterzeichnung.(...weiter)
 
12.11.2014   FREENET AG STEIGERT IM DRITTEN QUARTAL SEINE ERGEBNISKENNZAHLEN UND ERHÖHT GLEICHZEITIG DIE VERTRAGSKUNDENZAHL DEUTLICH    (freenet AG / Firmendetailansicht)
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• EBITDA steigt um 4,0 Prozent auf 96,3 Millionen Euro
• Eigener Kundenbestand (Customer Ownership) nimmt um 230.000 Kunden auf 8,90 Millionen zu
• Free Cashflow* erhöht sich um 6,3 Prozent auf 79,6 Millionen Euro


Die freenet AG hat heute ihren Zwischenbericht zum dritten Quartal 2014 veröffentlicht und dabei den Ausblick für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 bestätigt. Alle Ergebniskennzahlen entwickelten sich im Vorjahresvergleich sehr positiv. „Die Ergebnisse spiegeln die Auswirkungen der kontinuierlichen Verbesserung unserer betrieblichen Leistungsprozesse wider. Das bezieht sich neben der Entwicklung und dem Vertrieb innovativer Digital-Lifestyle-Angebote auch auf vielfältige Effizienzsteigerungen in unserem Kerngeschäft Mobilfunk“, sagt Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG. „Damit machen wir uns nachhaltig fit für die bestehenden und künftigen Herausforderungen unseres Marktes.“

Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Wertminderungen) stieg im Berichtsquartal auf 96,3 Millionen Euro (Vorjahr: 92,6 Millionen Euro) und beläuft sich für die ersten neun Monate 2014 auf 269,3 Millionen Euro nach 263,0 Millionen Euro im Vorjahr.

Der Customer Ownership – in dem die besonders werthaltigen Vertragskunden sowie das Discountsegment (No-frills) zusammengefasst sind und der als wichtige Steuerungsgröße im Unternehmen dient – konnte im Vorjahresvergleich um rund 230.000 Kunden auf 8,90 Millionen erhöht werden (Vorjahr: 8,67 Millionen). Besonders dynamisch entwickelte sich die Gruppe der Vertragskunden mit einem Zuwachs von 150.000, der Kundenbestand im Discountsegment wuchs um 80.000 Kunden.

Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Vertragskunde (Postpaid-ARPU) steigt im dritten Quartal 2014 gegenüber dem Vorquartal um 20 Cent auf 21,70 Euro. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ging er von 22,60 Euro um im Gesamtmarktvergleich geringe 0,90 Euro zurück. Der Neukunden-ARPU blieb im Vorjahresvergleich stabil, die Veränderung resultiert daher aus dem Wechsel von Bestandskunden mit älteren Verträgen und höheren monatlichen Grundgebühren in die aktuell angebotenen Smartphone-Tarife. Der No-frills ARPU fiel mit 2,90 Euro im Jahresvergleich geringer aus (Vorjahr: 3,50 Euro). (...weiter)
 
11.11.2014   Nordex festigt Position in Litauen    (Nordex SE) / Firmendetailansicht)
Nordex SE)
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Neuer Lieferauftrag über 45 MW-Park vereinbart

Hamburg, 10. November 2014. Nach dem erfolgreichen Markteintritt im September hat Nordex erneut einen Auftrag in Litauen erhalten. Es handelt sich um das Projekt „Mazeikiai“, das im Nordwesten des Landes nahe der gleichnamigen Stadt entstehen wird. Nordex ist mit der Lieferung und Errichtung von insgesamt 19 Anlagen des Typs N117/2400 beauftragt. Zudem umfasst die Vereinbarung einen Premium-Servicevertrag über eine Laufzeit von mindestens 15 Jahren.

Die Errichtung der Turbinen soll im Frühjahr 2015 starten und auf 120 Meter hohen Türmen erfolgen. So kann Nordex für seinen Kunden möglichst viel Strom aus dem vor Ort herrschenden schwächeren Wind gewinnen. Der Kapazitätsfaktor des Parks soll bei überdurchschnittlich guten 37 Prozent liegen. Durch den Einsatz großer Rotoren und hoher Türme hat sich Nordex insbesondere in diesem Segment einen Namen gemacht und Marktanteile gewonnen.

Auftraggeber des Projekts ist das Unternehmen UAB „Pamario jegainiu energija“, das sich im Besitz des litauischen Orion Alternative Energy Fonds und eines auf Energie spezialisierten Investmentfonds mit Sitz in den Niederlanden befindet.

„Dieser zweite Vertriebserfolg in kurzer Zeit unterstreicht eindrucksvoll die Vitalität des Marktes Litauen. Mit unseren Kunden zusammen wollen wir das Land unterstützen, in Zukunft die heimische Windenergie im Sinne einer vielseitigen Energiegewinnung auszubauen“, freut sich Nordex-Vorstand Lars Bondo Krogsgaard. Der Windpark wird bis zu 75.000 Haushalte in der Region mit sauberem Strom versorgen.
 
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