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17.01.2014   METRO GROUP mit solidem Start ins Geschäftsjahr 2013/14    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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- Umsatz in Q1 2013/14 steigt währungs- und portfoliobereinigt um 1,1%; flächenbereinigt erreicht der Umsatz knapp das Vorjahresniveau
- METRO Cash & Carry mit fortgesetzter Trendverbesserung des flächenbereinigten Umsatzwachstums gegenüber Geschäftsjahr 2012/13 (pro forma)
- Beide MAKRO Cash & Carry-Märkte in Ägypten geschlossen

Die METRO GROUP hat im 1. Quartal 2013/14 nach vorläufigen Zahlen einen währungs- und portfoliobereinigten Umsatzzuwachs von 1,1% erzielt. Der berichtete Umsatz verringerte sich um 3,3% auf 18,7 Mrd. €. Dieser Rückgang ist insbesondere auf negative Wechselkurseffekte in weiten Teilen Osteuropas und Asien zurückzuführen sowie auf die nicht mehr enthaltenen Aktivitäten von Real in Russland, Rumänien und der Ukraine sowie Media Markt China. "Wir sind in einem weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld insgesamt solide in das neue Geschäftsjahr gestartet, wobei ein verhaltenes Weihnachtsgeschäft am Ende eine bessere Entwicklung verhindert hat. Dennoch liegen wir sowohl bei der flächenbereinigten Umsatzentwicklung als auch beim währungs- und portfoliobereinigten Umsatzwachstum im Rahmen unserer Prognose", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Die eingeleitete Neuausrichtung hat auch im 1. Quartal zu einer Trendverbesserung im Umsatz der METRO GROUP geführt. Wir werden die Neuausrichtung fortsetzen, um den Mehrwert sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Aktionäre weiter zu steigern", sagte Koch.
Auch zu Beginn des Geschäftsjahres 2013/14 hat die METRO GROUP die Umsatzanteile aus den Wachstumstreibern Online-Geschäft und Belieferung weiter ausgebaut. Damit hat die METRO GROUP nicht nur ihre Relevanz für die Kunden weiter erhöht, sondern auch ihre Marktposition in vielen Ländern gestärkt. Im 1. Quartal 2013/14 hat die METRO GROUP insgesamt 36 Standorte in 9 Ländern eröffnet. Dabei handelt es sich um 10 METRO Cash & Carry- und 25 Media-Saturn-Standorte sowie 1 Real SB-Warenhaus. Von den Neueröffnungen entfallen 20 auf die wichtigen Wachstumsländer Russland, China, Indien und die Türkei. Die beiden Standorte von MAKRO Cash & Carry in Ägypten wurden geschlossen. Der Vorstand der METRO AG sieht aufgrund der aktuellen Situation und der begrenzten Marktposition derzeit keine nachhaltigen Expansionschancen für das Großhandelsgeschäft in Ägypten.
(...weiter)
 
17.01.2014   Triebwerksdienstleistungen für Pakistan International Airlines    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Die Lufthansa Technik AG und Pakistan International Airlines (PIA) haben einen umfassenden Vertrag über Triebwerksdienstleistungen unterzeichnet. Das Hamburger Unternehmen wird die Pratt & Whitney PW4000-Motoren der sechs Airbus A310-Flugzeuge in der Flotte von PIA betreuen. Der Fünf-Jahresvertrag umfasst die Unterstützung mit Ersatztriebwerken, Engineering-Leistungen, Logistik und die Reparatur und Überholung.

Die neue Vereinbarung folgt auf den kürzlich erfolgten Abschluss eines Drei-Jahresvertrags über technische Leistungen für die Pratt & Whitney Canada PW127-Triebwerke der sechs ATR42-Flugzeuge in der Flotte von PIA. Diese Leistungen werden von Lufthansa Technik AERO Alzey erbracht. Bei dem Tochterunternehmen der Lufthansa Technik mit Sitz in Alzey in der Nähe von Frankfurt wird derzeit das erste Triebwerk überholt.

„Die Lufthansa Technik Gruppe ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner, der uns zu wettbewerbsfähigen Preisen genau die Services liefert, die wir benötigen", sagt Samin Uddin Naqvi, Chef von Engineering und Wartung bei PIA.

„Das ist der erste langfristige Vertrag zwischen Lufthansa Technik und PIA. Wir sind sehr stolz darauf, Pakistan International als unseren Kunden begrüßen zu können. PIA hat eine lange Tradition als erste nationale Fluggesellschaft von Pakistan. Wir freuen uns auf eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen", sagt Ziad Al Hazmi, General Manager Gulf der Lufthansa Technik.
 
16.01.2014   Deutsche Bank erreicht angestrebte Kapitalzusage von 100 Mio. USD für ihren kundenorientierten Mikrofinanzfonds    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank hat heute bekannt gegeben, dass sie ihr Ziel einer Kapitalzusage von 100 Mio. USD für den Fonds „Global Commercial Microfinance Consortium II“ („Consortium II“) erreicht hat. Als erster Fonds unterstützt er das Wachstum von Mikrofinanzinstituten („MFIs“), die sich durch eine ausgezeichnete Kundenbetreuung, Transparenz bei Geschäftsabläufen und Preisgestaltung sowie Produktinnovation auszeichnen.

Ziel des Consortium II ist es, in der Mikrofinanzbranche den Dienst am Kunden wieder in den Vordergrund zu rücken und Produktinnovation zu fördern sowie gleichzeitig den Bereich der Sozialinvestitionen weiterzuentwickeln. Bislang hat der Fonds mehr als 30 kundenorientierte MFIs unterstützt, die in Osteuropa, Lateinamerika und Asien tätig sind. Zusätzlich zu der Bereitstellung von Anleihekapital bietet Consortium II seinen Kreditnehmern fachliche Unterstützung, um den Kundenservice zu verbessern und die Smart Campaign-Zertifizierung gemäß den Grundsätzen für den Kundenschutz im Mikrofinanzsektor (Microfinance Client Protection Principles) zu erhalten. Diese zielen darauf ab, Verfahren für den Kundenschutz in der Geschäftskultur und dem operativen Geschäft von Mikrofinanzunternehmen zu etablieren.

Consortium II verschafft Fondsanlegern darüber hinaus neue Chancen, in soziale Unternehmungen in den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung, Energie, Agrar-wirtschaft und Technologie zu investieren, die in der Wirtschaftspyramide ganz unten stehen. Der Fonds hat bereits einen Kredit über 2 Mio. USD an die Indian School Finance Company vergeben, eine einzigartige soziale Einrichtung, die Fremdkapital für bezahlbare private Grundschulen in den einkommensschwachen Gegenden Indiens bereitstellt.

Consortium II ist eine Partnerschaft mit Anlegern, die einen Schwerpunkt auf die verantwortungsbewusste Mikrofinanzierung legen. Dazu gehören AXA France VIE, AXA Deutschland, Calvert Foundation, CNP Assurances, Développement international Desjardins (DID), Everence Community Investments, KfW, Left Hand Foundation, Money in Motion LLC, Overseas Private Investment Corporation (OPIC), State Street, Swedish International Development Cooperation Agency (SIDA), Storebrand und das Daniels College of Business an der University of Denver.

„Der Global Commercial Microfinance Consortium II-Fonds hat das Ziel, den Mikrofinanzinstituten Zugang zu dringend benötigtem Kapital zu ermöglichen, die den Dienst am Kunden an oberste Stelle setzen“, sagt Jacques Brand, Chief Executive Officer, Nordamerika, Deutsche Bank. „Wir freuen uns, mit solch angesehenen Anlegern zusammenzuarbeiten, die genau wie wir die Lebensbedingungen der Menschen nachhaltig sichern und verbessern wollen, die kaum Zugang zu Finanzdienstleistungen haben.“

„Neben finanzieller und fachlicher Unterstützung gibt der neue Fonds den MFIs auch Mittel an die Hand, mit denen sie ihren Kundenfokus weiter stärken und in ihrer Unternehmenskultur verankern können“, so Gary Hattem, Managing Director, Community Development Finance Group, Deutsche Bank. „Die Deutsche Bank engagiert sich gemeinsam mit dieser Anlegergruppe dafür, Mikrofinanzinstitute mit einer starken Kundenorientierung zu unterstützen.“
 
16.01.2014   ThyssenKrupp baut Präsenz im Automobilsektor in China weiter aus    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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- Neues Werk für Autokomponenten in Chengdu eröffnet
- Strategisches Wachstum im weltweiten Zuliefergeschäft schreitet voran: rd. 1 Mrd. € Investitionen in den letzten drei Jahren
- Wachstumsoptionen im Geschäftsjahr 12/13 in Asien, Südamerika und Europa genutzt

ThyssenKrupp hat heute ein neues Automobilzulieferwerk in China eröffnet. In Chengdu in der chinesischen Provinz Sichuan im Südwesten des Landes produziert das Unternehmen ab jetzt Federn und Stabilisatoren für den chinesischen Markt. ThyssenKrupp hat rund 20 Millionen Euro in das neue Werk investiert. Rund 200 neue Arbeitsplätze wurden dadurch geschaffen. Die Produktionskapazität des Werks liegt bei rund drei Millionen Federn und 1,5 Million Stabilisatoren im Jahr. Der neue Fertigungsstandort ist ein Joint-Venture Unternehmen von ThyssenKrupp (60 Prozent) und dem chinesischen Komponentenhersteller Fawer Automotive Parts Ltd. (40 Prozent).

Der strategische Ausbau von Zulieferwerken im Automobilsektor in den Wachstumsregionen dieser Welt ist ein wesentlicher Baustein zur stärkeren Ausrichtung von ThyssenKrupp hin zu einem diversifizierten Technologiekonzern. In den vergangenen drei Jahren hat das Unternehmen rund eine Milliarde Euro in die Erweiterung und den weltweiten Ausbau des Autokomponentengeschäfts investiert.

“China ist für uns der wichtigste Wachstumsmarkt der Welt. In den letzten zwei Geschäftsjahren haben wir rund 250 Millionen Euro in neue Zulieferwerke für die Automobilindustrie im Reich der Mitte investiert und sind in diesem Technologiefeld dort mittlerweile mit sieben Produktionsstandorten vertreten. Ein weiteres Werk für Zylinderkopfmodule befindet sich derzeit noch im Bau“, erklärte Dr. Karsten Kroos, Vorstand der Business Area Components Technology bei ThyssenKrupp.

Die automobile Produktpalette von ThyssenKrupp in China reicht von Kurbel- und Nockenwellen über Zylinderkopfmodule und Lenkungssysteme bis hin zu Federn und Stabilisatoren. Insgesamt beschäftigt ThyssenKrupp im Komponentengeschäft für die Auto-, Bau- und Windindustrie an zehn Fertigungsstandorten in China rund 3.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012/2013 erwirtschaftete das Unternehmen in diesem Segment in China einen Umsatz von rund 750 Millionen Euro. Rund zwei Drittel davon entfielen auf die Automobilzuliefersparte.

„Mit unseren Komponenten begegnen wir dem steigenden Bedarf nach mehr individueller Mobilität in den Wachstumsregionen dieser Welt. Zugleich bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit mit unseren Produkten ihre Fahrzeuge leichter, sparsamer, komfortabler und sicherer zu bauen”, so Kroos weiter.

Neben dem neuen Werk für Federn und Stabilisatoren in Chengdu konnte ThyssenKrupp in den vergangenen zwölf Monaten weitere Wachstumsoptionen im Komponentengeschäft für die Autoindustrie in Asien, Südamerika und Europa nutzen. So wurde im Sommer dieses Jahres ein neues Werk für Zylinderkopfmodule in Ilsenburg in Sachsen-Anhalt eröffnet. Zwei weitere dieser Werke sind derzeit in China und Brasilien in Bau. Im chinesischen Dalian wurde ebenfalls eine neue Produktionslinie für Zylinderkopfmodule in Betrieb genommen. Ebenso wurde in diesem Jahr in Nanjing ein neues Werk für Kurbelwellen eröffnet. In Shanghai ging eine neue Fertigungslinie für Lenksysteme an den Start und in Ungarn wurde ein neues Werk zur Achsmontage eröffnet. In diese Projekte hat ThyssenKrupp rund 350 Millionen Euro investiert.

Das neu eröffnete Werk für Federn und Stabilisatoren im chinesischen Chengdu ist der erste Produktionsstandort von ThyssenKrupp im Westen des Landes. Errichtet wurde es auf einer Fläche von circa 14.000 Quadratmetern. Im Sommer 2012 war Baustart. Im Frühjahr dieses Jahres konnte das Gebäude planmäßig fertiggestellt werden. Es folgte die Einrichtung der Produktionsmaschinen und der Hochlauf der Anlagen. Die Serienproduktion wurde im Oktober gestartet.

Federn und Stabilisatoren sind wichtige komfort- und sicherheitsrelevante Bauteile in einem Automobil. Sie sorgen für eine gleichmäßige Bodenhaftung der Räder. Stöße, die von der Fahrbahn an die Karosserie übertragen werden, und Fliehkräfte, die bei Kurvenfahrten auf das Auto einwirken, werden durch Federn und Stabilisatoren aufgefangen und abgemildert.
 
16.01.2014   Autoliv raises dividend    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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The Board of Directors of the worldwide leader in automotive safety systems, Autoliv, Inc. (NYSE: ALV, and SSE: ALIV sdb), declared a quarterly dividend of 52 cents per share for the first quarter 2014.

The dividend will be payable on Thursday, March 6, 2014 to Autoliv shareholders of record on the close of business on Thursday, February 20. The ex-date when the shares will trade without the right to the dividend will be Tuesday, February 18.

Shareholder AGM

The Board of Directors set May 6, 2014 as the date for its annual meeting of shareholders to be held in Chicago, IL, USA. Only the shareholders of record at the close of business on March 10, 2014 will be entitled to be present and vote at the meeting. Notice of the General Meeting will be mailed to the holders of record in the last week of March 2014.

Changes in Executive Management Team

In addition the Company announced that Mr. Lars Sjöbring, Autoliv's Vice President of Legal Affairs and General Counsel, will leave Autoliv to pursue another career opportunity. Starting January 1, 2014 Mr. Anthony Nellis, currently Vice President Legal Affairs Asia will act as Autoliv's Interim Vice President of Legal Affairs and General Counsel. Mr. Nellis first joined Autoliv in 2001.
 
15.01.2014   Neuaufstellung bei GRAZIA: Angela Meier-Jakobsen und Kerstin Moeser als stellvertretende Chefredakteurinnen ernannt    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Logo: Gruner + Jahr
Zum 1. Januar 2014 ernannte Astrid Saß, GRAZIAChefredakteurin, Angela Meier-Jakobsen und Kerstin Moeser zu stellvertretenden Chefredakteurinnen des Premium-Fashion-Weekly. Sie folgen auf Sarah Lau, die das Magazin auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen. Diese werden in Kürze bekannt gegeben.

Angela Meier-Jakobsen arbeitet seit 2009 bei GRAZIA, seit Februar 2013 ist sie Mitglied der Chefredaktion, zusätzlich zu ihrer Funktion als Ressortleiterin Text. Zuvor war sie als Freelancerin für diverse Frauenzeitschriften, darunter BRIGITTE und Für Sie sowie als Redakteurin bei Freundin tätig. Kerstin Moeser, seit Juni 2013 Mitglied der GRAZIAChefredaktion, war zuvor stellvertretende Chefredakteurin von FLAIR, davor stellvertretende Beauty-Ressortleiterin bei BRIGITTE sowie als Redakteurin und freie Journalistin, unter anderem für ELLE, Woman, STERN und Welt am Sonntag tätig.

Astrid Saß, Chefredakteurin GRAZIA: "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Angela Meier-Jakobsen und Kerstin Moeser als stellvertretende Chefredakteurinnen an meiner Seite. Bei Sarah Lau möchte ich mich im Namen des gesamten Redaktionsteams für ihren Einsatz bedanken und wünsche ihr bei ihrer neuen Aufgabe viel Erfolg." Lars Joachim Rose, Verleger der Mediengruppe KLAMBT: "Ich danke Sarah Lau ganz herzlich für ihren überaus engagierten Einsatz bei GRAZIA und wünsche ihr für den weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg. Angela Meier-Jakobsen und Kerstin Moeser sind beide hervorragende Journalistinnen und ich beglückwünsche sie zur neuen Position."
 
15.01.2014   Julia Weiß verlässt Axel Springer    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Julia Weiß (Foto: Axel Springer)
ulia Weiß, Managing Director Sales im Bereich Axel Springer Media Impact, verlässt Axel Springer nach über neun Jahren auf eigenen Wunsch, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Das Unternehmen dankt ihr für ihre überaus erfolgreiche, langjährige Tätigkeit und wünscht ihr beruflich wie privat alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
 
15.01.2014   FONIC: Ralf Gresselmeyer wird neuer Geschäftsführer    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG) / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG)
R. Gresselmeyer (Foto: Telefonica)
FONIC besetzt mit Ralf Gresselmeyer die Position des Geschäftsführers neu. Ralf Gresselmeyer folgt auf Kai Czeschlik, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen.

Ralf Gresselmeyer bringt langjährige Branchenerfahrung in unterschiedlichen Funktionen mit. Zuletzt verantwortete der 38-jährige bei Telefónica in Deutschland als Vice President das Festnetzgeschäft und hat maßgeblich die erfolgreiche Entwicklung des DSL-Bereichs vorangetrieben. Seit 1999 steuerte Ralf Gresselmeyer bei AOL das Produktmanagement, bevor er die Marketingleitung bei HanseNet übernahm. Dort verantwortete er unter anderem die Markteinführung des Mobilfunkangebots "Alice Mobile" in Form eines Mobile Virtual Network Operator (MVNO) in Deutschland.

"Mit Ralf Gresselmeyer haben wir den idealen Kandidaten für die Position gefunden", sagt René Schuster Vorstandsvorsitzender Telefónica Deutschland Holding AG. "FONIC steht für den einfachen und fairen Mobilfunktarif bei vollem Komfort. Ralf wird mit seinem Team das FONIC Mobilfunk- und Serviceangebot weiter ausbauen und die starke Positionierung von FONIC im Markt nachhaltig vorantreiben."

Die FONIC GmbH ist ein Tochterunternehmen der Telefónica Deutschland Holding AG und bietet im Netz von O2 klare und faire Telekommunikationsangebote zu attraktiven Preisen. Die Mobilfunkangebote der Marke Fonic werden online unter www.fonic.de und über 15.500 Verkaufsstellen in Deutschland vertrieben.
 
15.01.2014   SmartFact Transaktion für die Raffinerie Heide GmbH    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank arrangiert für die Raffinerie Heide GmbH im Rahmen einer SmartFact-Transaktion einen Forderungsankaufsrahmen von bis zu 150 Millionen Euro, der gemeinsam mit der Nord/LB unter Einbindung von Euler Hermes Kreditversicherung refinanziert wird.

Mit diesem Programm konnte die Working Capital-Finanzierung für die Raffinerie mittelfristig gesichert werden. Die Raffinerie Heide GmbH mit einem Jahresumsatz von rund 3,3 Milliarden Euro und 500 direkt beschäftigten Mitarbeitern ist einer der bedeutendsten Arbeitgeber in der Region. Die raffinierten Produkte – primär Diesel, Heizöl und Benzin – finden zu rund 80 Prozent ihre Abnehmer in Schleswig-Holstein. Aber auch der Hamburger Flughafen wird nahezu ausschließlich mit Flugbenzin (Jetfuel) aus Heide versorgt.

„Die HSH Nordbank hat mit dieser Transaktion erneut bewiesen, dass sie für ihre Kunden passgenaue Finanzierungen zügig umsetzen kann. Es ist uns gelungen, in weniger als zwei Monaten eine Verbriefung von Handelsforderungen umzusetzen, trotz der Beteiligung einer zweiten Bank“, sagt Andreas Becker, Leiter des Unternehmensbereiches Firmenkunden.
 
14.01.2014   Organisatorische Veränderung: Axel Springer fasst Vertriebsaktivitäten und Herstellung in Sales & Operations zusammen / Neue Gesellschaft Sales Impact gegründet    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Im Zuge von organisatorischen Veränderungen hat die Axel Springer SE die Vertriebs- und Herstellungsaktivitäten BILD-Gruppe und Zeitschriften sowie die gesamte Logistikverantwortung für Axel Springer mit Wirkung zum 1. Januar 2014 in dem neuen Bereich Sales & Operations zusammengefasst. Zum gleichen Zeitpunkt wurden sämtliche Einzelverkaufsaktivitäten von Axel Springer in eine 100-prozentige Tochtergesellschaft unter dem Namen Sales Impact GmbH & Co KG (Sales Impact KG) eingebracht. Geleitet wird Sales & Operations von Verlagsgeschäftsführer Torsten Brandt, 49, bisher Verlagsgeschäftsführer Vertrieb / Herstellung / Controlling BILD-Gruppe und Zeitschriften und seinem Stellvertreter Michael Fischer, 50, bisher stellvertretender Verlagsgeschäftsführer Vertrieb BILD-Gruppe und Zeitschriften. Gleichzeitig übernehmen Brandt und Fischer die Geschäftsführung der Sales Impact KG. Die Verantwortung für das Controlling des Vorstandsbereichs BILD-Gruppe und Zeitschriften verbleibt in Personalunion bei Torsten Brandt.

Die Gründung der Sales Impact KG dient auch der Vorbereitung der vorbehaltlich der Freigabe durch die zuständigen Behörden vorgesehenen Gründung des Gemeinschaftsunternehmens für Vertrieb zusammen mit der FUNKE MEDIENGRUPPE.

Ebenfalls zum 1. Januar 2014 übernimmt Birgit Henning, 34, die neugeschaffene Position der Kaufmännischen Leitung Sales & Operations. Ihre bisherige Aufgabe als Senior Managerin Organisationsentwicklung wird sie in Personalunion weiter ausüben.

Stefan Dierks, 54, bisher Gesamtvertriebsleiter Einzelverkaufssteuerung im Vertrieb BILD-Gruppe und Zeitschriften sowie Ansprechpartner für alle vertrieblichen Belange von BILD, wird BILD-Vertriebsleiter im Bereich Sales & Operations. Die Einzelverkaufssteuerung erfolgt zukünftig in der Sales Impact KG.
 
14.01.2014   Komponenten-Versorgung für Boeing 787-Flotte von Air Canada    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Die Lufthansa Technik AG hat einen langfristigen Vertrag mit Air Canada über die komplette Komponentenversorgung für die neue Boeing 787-Flotte der Airline geschlossen. Der Zwölf-Jahres-Vertrag mit der größten Fluggesellschaft Kanadas über einen Total Component Support TCS® unterstreicht den kontinuierlich wachsenden Markterfolg von Lufthansa Technik bei der technischen Unterstützung dieses Flugzeugtyps. Der neue Vertrag tritt mit der Auslieferung des ersten Flugzeugs von Boeing an Air Canada im ersten Quartal 2014 in Kraft. Zurzeit hat der kanadische Carrier 37 Boeing 787 fest bestellt und hält Optionen für weitere 23 Flugzeuge.

Nach Japan Airlines und Ethiopian Airlines ist Air Canada der dritte 787-Kunde, der die Komponentenversorgung seiner neuen Langstreckenflotte in die Hände der Lufthansa Technik legt. Der Total Component Support deckt ein umfassendes Spektrum an Leistungen ab. Dazu gehören unter anderem die Versorgung mit Ersatzteilen aus dem großen 787-Komponentenpool der Lufthansa Technik, die Wartung, Reparatur und Überholung von ausgebauten Komponenten sowie die Versorgung des Lagers am Heimatflughafen der Airline. Auch die Logistik, eine Zuverlässigkeitsdokumentation und die Schaffung entsprechender IT-Schnittstellen sind vereinbarte Leistungen.

Über den Versorgungszeitraum wird Lufthansa Technik erhebliche Investitionen tätigen, um Air Canada in allen Bereichen optimal versorgen zu können. Dazu gehört auch ein eigener Programm-Manager vor Ort in Montreal am Unternehmenssitz von Air Canada und die Erweiterung des Komponentenpools in Miami, Florida.

„Die Wahl eines Partners für die Komponentenversorgung unserer 787-Flotte ist eine sehr wichtige Entscheidung für uns", sagte Alan Butterfield, Vice President Engineering and Maintenance von Air Canada. „Über die vergangenen Jahre hat Lufthansa Technik bewiesen, dass sie nachhaltig ein hohes Qualitätsniveau zu wettbewerbsfähigen Preisen liefern kann. Auch im Fall der 787 hat das Unternehmen deutlich seine Fähigkeit und Leistungsbereitschaft gezeigt, unseren Langstreckenbetrieb nahtlos vom ersten Tag an zu unterstützen."

„Dieser Vertrag macht uns sehr stolz. Einerseits bestätigt er unsere großartige Geschäftsbeziehung und das Vertrauen zwischen den Unternehmen, das sich über eine lange Zeit gebildet hat. Unsere erfolgreiche Partnerschaft in der Komponentenversorgung der Boeing 777-Flotte ist die perfekte Grundlage für den neuen Vertrag", sagte Wolfgang Weynell, Vice President Marketing and Sales der Lufthansa Technik. „Andererseits unterstützen wir mit diesem Vertrag dann die 787-Flotten von drei führenden Airlines auf drei Kontinenten im Rahmen eines TCS®. Das ist ein klarer Beleg für unsere Fähigkeit, dieses Produktpaket an die individuellen Bedürfnisse und die neuen Flotten unserer Partner anpassen zu können. Wir haben immer den besten Service, die Zuverlässigkeit und die Kostenkontrolle für unsere Kunden im Blick."

Über den neuen Boeing 787-Komponentenvertrag hinaus haben die beiden Unternehmen außerdem den bestehenden TCS®-Vertrag für die Versorgung der 777-Flotte um weitere zwei Jahre verlängert. Zusätzlich wird Lufthansa Technik im Rahmen ihres Aircraft Production Inspection Program (APIP) die Produktionsqualität der 787-Maschinen von Air Canada an den Boeing-Produktionsstandorten in Seattle und Charleston überwachen. Seit 2012 ist Lufthansa Technik außerdem für die Instandhaltung der CFM56-5A- und -5B-Triebwerke der kanadischen Airline verantwortlich.
 
14.01.2014   Sasol welcomes Progress Energy Canada as new partner in Montney Basin shale gas assets    (Sasol Germany GmbH / Firmendetailansicht)
Sasol Germany GmbH
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On 8 November 2013, Sasol’s partner, Talisman Energy Inc (Talisman), announced that it had reached an agreement to sell part of its Montney acreage in northeast British Columbia to Progress Energy Canada Ltd (Progress Energy) for a total cash consideration of CDN$1,5 billion.

In terms of Sasol’s existing agreement with Talisman, Sasol has a right to match the Progress Energy bid, also known as a right of first refusal, within 30 days of the notice from Talisman, which was received effective 18 November 2013.

Sasol has evaluated this opportunity taking into consideration, among others, its other available investment opportunities and has taken the decision not to exercise its right of first refusal.

The valuable Farrell Creek and Cypress A assets that Sasol holds in equal shares with Talisman, forms part of the transaction between Talisman and Progress Energy.

Sasol welcomes Progress Energy as its new partner and looks forward to forging a solid working relationship in the development of the Montney Basin shale gas assets. Progress Energy is a wholly owned subsidiary of Malaysian national oil and gas company, Petroliam Nasional Berhad (PETRONAS), with which Sasol has a longstanding relationship.
 
13.01.2014   ArcelorMittal announces changes to organisational structure     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
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ArcelorMittal announces it has reviewed its organisation with the aim of simplifying it.

As a result, it has been decided to manage the business according to region, while also maintaining the product specialisation within those regions. This will enable the businesses to continue to have their own dedicated strategy and focus, while capturing all the synergies within the region.

Separately, Michel Wurth has notified his intention to retire from the company in April 2014. He will retain his links with the company as chairman of ArcelorMittal Luxembourg and, subject to approval at the annual general meeting, as a member of the ArcelorMittal board of directors.

Management of the business will be re-organised as follows, with the following Group Management Board (GMB) responsibilities:

- Flat Carbon Europe, Long Carbon Europe and distribution solutions will report to Aditya Mittal as CEO of ArcelorMittal Europe. He will remain CFO of ArcelorMittal.
- Flat Carbon Americas, Long Carbon Americas will report to Lou Schorsch as CEO of ArcelorMittal Americas. He remains in charge of several corporate activities (strategy, technology, R&D, global automotive and commercial co-ordination).
- Sudhir Maheshwari’s responsibilities remain the same, as CEO of India and China and head of M&A, finance and risk management.
- Algeria, Kazakhstan, South Africa and Ukraine will report to Davinder Chugh as CEO of ArcelorMittal Africa and the CIS.
- Tubular products will report to Gonzalo Urquijo, who will also become head of health and safety and corporate affairs (government affairs, corporate responsibility and communication)

Separately Henri Blaffart, in addition to being executive vice president and group head of human resources, will also take responsibility for corporate services encompassing legal, capital goods, shipping and IT, reporting to the CEO. Bill Scotting remains CEO of Mining. Robrecht Himpe is appointed head of business optimisation Europe and will report to Aditya Mittal. Geert Van Poelvoorde is appointed head of Flat Carbon Europe and will also report to Aditya Mittal.

Commenting, Lakshmi Mittal, chairman and CEO, said:

“We have implemented these changes to simplify the organisation and ensure we have the strongest possible foundation from which to operate and grow in the future. I am confident that these modifications will enable us to achieve that.

“I would also like to take this opportunity to thank Michel Wurth for everything he has contributed to the company over the past seven years. He is a much valued and respected colleague, who has a very real and genuine passion and commitment to the steel industry. I am delighted that he will retain his links with the company, as both a member of the board and chairman of ArcelorMittal Luxembourg.”
The company does not expect significant changes to the way it currently groups its operating segments for external reporting purposes.
 
13.01.2014   HSH Nordbank stärkt ihre Position im US-Dollar-Geschäft mit Funding über 700 Mio. USD    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank stärkt ihre Position im wichtigen US-Dollar-basierten Kreditgeschäft über eine besicherte Refinanzierung, welche gemeinsam mit der Citigroup umgesetzt wurde. OCEAN FUNDING 2013 generiert ein Volumen von bis zu 700 Mio. US-Dollar für die HSH Nordbank.

Besichert ist die Transaktion mit einem Portfolio von rund 30 Schiffskrediten der HSH Nordbank. OCEAN FUNDING ist die erste Transaktion ihrer Art für die HSH Nordbank und kann wegweisend sein für ähnliche USD-Transaktionen in anderen Asset-Klassen und mit weiteren Partnern.

„OCEAN FUNDING 2013 ist ein Beispiel dafür, wie die HSH Nordbank großvolumige US-Dollar-Fundingtransaktionen erfolgreich strukturiert und mit einem starken Partner realisiert. Die Qualität unseres Portfolios und die Nachfrage am Markt eröffnen die Möglichkeit für vergleichbare Transaktionen mit einer Reihe namhafter Investoren“, sagte Mark Bussmann, Leiter Strategic Treasury der HSH Nordbank.

„OCEAN FUNDING 2013 ist ein Beleg für unsere strategische Position in Deutschland als Arrangeur für USD-Refinanzierungstransaktionen besichert durch unterschiedlichste Kredit-Asset-Klassen und als Partner in globalen, Asset-basierten Finanzmarktlösungen“, sagte Christian Spieler, Leiter Markets Deutschland & Österreich der Citigroup Global Markets Deutschland AG.
 
13.01.2014   Commerce Plus Hannover mit neuer Führung     (SinnerSchrader AG / Firmendetailansicht)
SinnerSchrader AG
Philipp Wengenroth (Foto: SinnerSchrader)
Die Online-Agentur Commerce Plus beruft den ausgewiesenen E-Commerce Experten Philipp Wengenroth zum Director Unit Hannover. Der 40-Jährige teilt sich die Führungsaufgaben für den Standort mit Dimitri Gatowski. Wengenroth ist seit 2011 bei Commerce Plus als Senior Project Manager und Consultant tätig. Zu seinen neuen Aufgaben gehören der strategische Ausbau des Magento-Standortes Hannover, der Aufbau von mobilen Shop-Lösungen und die Weiterentwicklung der in Hannover betreuten Kunden, wie Bellybutton, Wein & Vinos und expert.

Philipp Wengenroth begann seine berufliche Karriere als Showplaner bei RTL Shop und entwickelte Teleshoppingformate. Die Chancen im digitalen Vertrieb erkannte er schnell, und leitete bei RTL Shop sechs Jahre lang den Bereich E-Commerce. Von 2009 – 2011 sammelte Wengenroth Erfahrungen als selbstständiger Unternehmensberater für E-Commerce Projekte, die er seit 2011 mit Commerce Plus und deren Kunden teilt.
 
10.01.2014   freenet AG stärkt mit der Übernahme der Jesta Digital Group ihre Digital-Lifestyle-Aktivitäten    (freenet AG / Firmendetailansicht)
freenet AG
Logo: freenet
- Weitere Optimierung des strategischen Portfolios durch Ausbau mobiler Lifestyle-Applikationen
- Übernahme sämtlicher Geschäftsanteile der Jesta Digital Group
- Finanzierung durch bestehende Kreditlinie geplant

Die freenet Cityline GmbH, eine 100% Tochtergesellschaft der freenet AG, hat einen Kaufvertrag über den Erwerb jeweils sämtlicher Geschäftsanteile an Jesta Digital GmbH, Jesta Digital Holdings, Inc. und Jesta Digital Group U.S. Holdings, Inc. unterzeichnet. Die Übernahme bedarf der üblichen kartellrechtlichen Zustimmung. Mit dem Vollzug der Transaktion wird Anfang des Jahres 2014 gerechnet.

Mit Standorten in Berlin und Los Angeles und rund 300 Mitarbeitern ist die Jesta Digital Group einer der weltweit führenden Anbieter moderner, digitaler Unterhaltungsformate sowie von Serviceleistungen für Nutzer digitaler Anwendungen. Die Vermarktung mobiler Inhalte erfolgt direkt gegenüber den Endkunden unter Nutzung von Abrechnungsbeziehungen zu über 60 Mobilfunkanbietern weltweit und unterstützt dabei nahezu alle wesentlichen mobilen Endgeräte. Das Leistungsangebot umfasst neben Klingel- und Freizeichentönen, Logos, Full Track Music, Handy-Spielen und -Videos sowie weiteren Fun- und Lifestyle-Applikationen auch aktuell sehr erfolgreiche neue Angebote wie „Bitbop“, „iLove“ und „Alta Editions“. Über die eigene mobile Werbeplattform „Motility Ads“ werden derzeit rund 100 Millionen Kunden in mehr als 50 Ländern erreicht. Die Geschäftsaktivitäten beziehen sich zu jeweils einem Drittel auf Deutschland und die USA. Daneben ist Jesta Digital überwiegend in weiteren Ländern wie Italien, Österreich, Schweiz und Brasilien präsent.

„Die kontinuierliche Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs sowie datenfreundlicher Mobilfunktarife führen zu einer dynamisch steigenden Nachfrage nach mobilen Digital-Lifestyle-Applikationen“, sagt Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG. „Mit Jesta Digital verbinden uns inzwischen über zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch die Übernahme setzen wir nun konsequent unseren Wachstumskurs in diesem Bereich fort.“

„Die Übernahme befindet sich innerhalb der Eckpunkte unserer financial policy“, sagt Joachim Preisig, Finanzvorstand der freenet AG. „Darüber hinaus wird die im Rahmen unserer Akquisitionsstrategie angestrebte Stärkung besonders werthaltiger Umsatzbeiträge in idealer Weise realisiert. Das für die Transaktion zugrunde gelegte EBITDA-Multiple von Jesta Digital liegt deutlich unterhalb des aktuell an der Börse bewerteten Konzern-EBITDA-Multiples der freenet AG.“

Über die Höhe des Kaufpreises wurde mit dem Verkäufer Stillschweigen vereinbart. Bei kartellrechtlicher Zustimmung ist die Konsolidierung der Geschäftsaktivitäten der Jesta Digital Group ab Vollzug der Transaktion im Segment Sonstige/Holding vorgesehen.
 
10.01.2014   Siemens und Iberdrola streben strategische Smart-Grid-Allianz für den Nahen Osten an    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Die Smart-Grid-Division von Siemens und der spanische Energieversorger Iberdrola wollen ihre Kräfte im Geschäft mit intelligenter Infrastruktur für Energie und Wasser im Nahen Osten bündeln. Dazu haben beide Seiten eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, der zufolge die Parteien einen Vertrag über eine strategische Allianz aushandeln wollen. Im Rahmen dieses Bündnisses planen die Partner Smart-Grid-Technologien für Katar und den gesamten Nahen Osten zu entwickeln.

"Durch diese einzigartige Allianz bündeln wir unser Know-how als Technologieführer in der Energieindustrie mit der Erfahrung eines der weltweit bedeutendsten Versorger. Dies gibt uns die Möglichkeit, die Anforderungen unserer Kunden noch besser zu verstehen", sagte Jan Mrosik, CEO der Siemens-Division Smart Grid.

Augustin Delgado, Direktor für Innovation, Umwelt und Qualität bei Iberdrola:
"Diese Allianz ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, Smart-Grid-Technologie und Projekte erfolgreich in die Region einzuführen. Dabei profitieren die Anwender von der langjährigen Erfahrung von zwei auf ihren Gebieten führenden Unternehmen."

Zu den Bereichen, in denen die Partner kooperieren wollen, gehört die Integration von Energie aus erneuerbaren Quellen wie Sonne und Wind in intelligente Netze. Darüber hinaus beabsichtigen beide Seiten Systeme zu entwickeln, die das Angebot und die Nachfrage nach Energie ausbalancieren sollen (Demand Response Management) und den Endkunden Informationen über ihren Verbrauch zur Verfügung stellen (Smart Metering). Ein solches Gleichgewicht bewahrt nicht nur die Netzstabilität, sondern trägt auch dazu bei, dass Versorger nicht auf teure Spitzenlastkraftwerke zurückgreifen müssen. Ebenfalls geplant ist eine Kooperation bei der Überwachung des Netzzustandes und der Netzführung. Hier ermöglichen neue Technologien eine verbesserte Integration des Störungsmanagements und eine erweiterte Automatisierung der Verteilernetze. Solche Systeme tragen also ebenfalls dazu bei, dass Versorger ihre Anlagen effizienter und ausfallsicherer betreiben können.
 
10.01.2014   Silke Schwenk wird Account Managerin bei NEXT AUDIENCE     (SinnerSchrader AG / Firmendetailansicht)
SinnerSchrader AG
Silke Schwenk (Foto: SinnerSchrader)
NEXT AUDIENCE, der Hamburger Technologieanbieter für datengetriebenes Online-Marketing und Audience Management, gewinnt mit Silke Schwenk eine erfahrene Expertin für Online-Marketing und Ad Technology für sich.

Die Betriebswirtin, die ab Januar bei NEXT AUDIENCE startet, verfügt über ein fundiertes Wissen aus über zehnjähriger Agenturtätigkeit. Silke Schwenk war zuvor bei Xenion im Online Planning und Key Account Management für Kunden wie die Postbank, Arcor, Glaxo Smith Kline, Lycos und Yves Roches tätig. Darüber hinaus hat sie federführend das Ad Serving und Ad Tracking der Agentur eingeführt und ausgebaut.

Juliane Cray, Director Sales der NEXT AUDIENCE, freut sich über den Neuzugang: „Silke wird mit Ihren Erfahrungen aus dem Account Management und ihrem ausgeprägten technischen Verständnis unser Team sehr bereichern.“
 
09.01.2014   Frank Dopheide verabschiedet sich bei Scholz & Friends Düsseldorf     (Scholz & Friends Group / Firmendetailansicht)
Scholz & Friends Group
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Nach dem erfolgreichen Aufbau des Düsseldorfer Standortes widmet der Chairman seine Aufmerksamkeit künftig ganz der Deutschen Markenarbeit
Scholz & Friends Group

Mission „Merger” erfolgreich beendet: Scholz & Friends Düsseldorf hat sich als dritter vollorchestrierter Standort des „Orchesters der Ideen” etabliert. Für Frank Dopheide, Chairman des Düsseldorfer Büros, endet damit seine Aufgabe. Er hat den Zusammenschluss mit der WPP-Tochter red cell in der wichtigsten deutschen Wirtschaftsregion in den letzten beiden Jahren begleitet. Nach erfolgreicher Beendigung dieser Aufgabe wird sich Dopheide ab 2014 künftig auf seine eigene Firma, die Deutsche Markenarbeit, konzentrieren.

Frank-Michael Schmidt, CEO der Scholz & Friends Group: „Ich möchte Frank Dopheide für seine Starthilfe in Düsseldorf danken, die dazu beigetragen hat, dass sich Scholz & Friends als starker orchestrierter Standort am Rhein etabliert hat. Wir haben eine erfolgreiche Düsseldorfer Geschäftsführung, die künftig die Geschicke des Standorts allein verantworten wird. Ich freue mich, dass wir auch in Zukunft mit Frank Dopheide freundschaftlich und kollegial verbunden sein werden.”

„Scholz & Friends ist in Düsseldorf zu einer ernstzunehmenden Alternative geworden. Ich freue mich, dass die Agentur eine schlagkräftige Einheit geworden ist und nun aus allen Nähten platzt. Das war ganz nach meinem Geschmack: die Menschen, die Marken, die Arbeit“, kommentiert Frank Dopheide seinen Rückzug.

Im Oktober 2011 hatte Frank-Michael Schmidt den Kommunikations-Experten als Chairman von Scholz & Friends Düsseldorf berufen, um die Agentur mit seiner persönlichen Reputation und langjährigen Markenerfahrung insbesondere im Neugeschäft sowie bei großen Kundenprojekten zu stärken. Dopheides Engagement war von vornherein als begrenzt geplant, bis die Post-Merger-Integration von Scholz & Friends Düsseldorf mit der WPP-Tochter red cell abgeschlossen ist. In Zukunft gilt seine volle Aufmerksamkeit der Deutschen Markenarbeit, die sich auf die Markenberatung für Manager spezialisiert hat.

Scholz & Friends Düsseldorf ist Ende 2010 durch den Zusammenschluss von Scholz & Friends NRW und Scholz & Friends Profile entstanden. Im Jahr 2012 wurde die Agentur dann mit der WPP-Tochter red cell verschmolzen. Durch die Fusion der Kompetenzen beider Agenturen bietet Scholz & Friends Düsseldorf heute alle Disziplinen der Kommunikation, darunter klassische Werbung, Public Relations, Digital und Social Media, aus einer Hand an. Geführt wird die Agentur von dem Geschäftsführer-Team Siegbert Bartusek, Brigitte Fuchs, Stefan Hüttemeister und Jörg Sachtleben. Zu den Kunden, die am Standort Düsseldorf betreut werden, gehören Marken wie DEKA Bank, Galeria Kaufhof, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Kyocera, 3M, Roland Rechtsschutz, Babor und Caravaning.

Frank Dopheide begann seine Karriere in der Werbung als Werbetexter bei Grey. Es folgten Stationen als Executive Creative Director bei BMZ (Publicis) und Red Cell (WPP), bis Dopheide Ende 2004 als Chairman zu Grey zurückkehrte und Mitglied des weltweiten Grey Global Creative Council wurde. 2011 hat er auf der Königsalle in Düsseldorf die Deutsche Markenarbeit gegründet, Deutschlands erste Adresse für Managermarken. Im Oktober 2011 wurde Dopheide zum Chairman von Scholz & Friends Düsseldorf ernannt.
 
09.01.2014   Gutes Börsenklima: Finanzinvestoren erlösen 23,5 Milliarden Euro bei Beteiligungsverkäufen in Deutschland    (EY / Firmendetailansicht)
EY
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Investoren kaufen 2013 für 12,8 Milliarden Euro in Deutschland zu und nehmen bei Verkäufen insgesamt 23,5 Milliarden Euro ein / Zahl und Wert der Zukäufe in Deutschland 2013 leicht gesunken / Schwaches zweites Halbjahr nach starkem Jahresauftakt / Größter Private Equity-Deal des Jahres: Springer Science

Nach einer starken ersten Jahreshälfte, als Finanzinvestoren bei 51 Transaktionen Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen für insgesamt 9,4 Milliarden erwarben, hat das Geschäft der Finanzinvestoren im zweiten Halbjahr etwas an Schwung verloren: Bei 50 Transaktionen investierten Finanzinvestoren insgesamt 3,4 Milliarden Euro in Deutschland.

Im Gesamtjahr 2013 ging die Zahl der Deals damit im Vergleich zu 2012 von 107 auf 101 zurück, der Wert der Transaktionen sank von 13,7 auf 12,8 Milliarden Euro.

Dennoch dürfte das abgelaufene Jahr aus Sicht der Private Equity-Branche erfolgreich verlaufen sein. Denn bei Verkäufen von Unternehmensbeteiligungen konnten die Investoren insgesamt 23,5 Milliarden Euro erlösen – 136 Prozent mehr als im Vorjahr und nah an dem bisherigen Rekordwert des Boom-Jahres 2007, als der Gesamtwert der sogenannten Exits bei 28,0 Milliarden Euro lag.

Bei ihren Verkäufen nutzten einige Private Equity-Häuser auch das derzeit günstige Klima für Börsengänge: Bei drei Börsengängen flossen insgesamt 7,6 Milliarden Euro in die Kassen der Finanzinvestoren

Das sind Ergebnisse einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY), die den deutschen Private-Equity-Markt untersucht.

„Hohe Bewertungen an den Börsen, eine geringe Volatilität: In diesem Jahr waren die Rahmenbedingungen für Börsengänge in Deutschland deutlich besser als in den Vorjahren. Zudem hat sich die Schuldenkrise in Europa etwas beruhigt, und die Konjunktur gewinnt wieder an Fahrt, was sich auch auf die Unternehmensgewinne auswirken dürfte. Für Finanzinvestoren waren die Zeiten also günstig, beim Verkauf ihrer Beteiligungen angemessen hohe Erlöse zu erzielen. Insofern dürfte die Branche mit dem abgelaufenen Jahr sehr zufrieden sein“, stellt Alexander Kron, Partner und Leiter des Bereichs Transaction Advisory Services bei EY in Deutschland, Österreich und der Schweiz, fest. Er gehe davon aus, dass Finanzinvestoren sich auch im kommenden Jahr – bei ähnlich guten Rahmenbedingungen – in größerem Umfang von Beteiligungen trennen werden.

Auf der anderen Seite – dem Kauf von Unternehmen – allerdings schwächelt das Geschäft nun schon im fünften Jahr: Im Gesamtjahr 2013 gab es insgesamt 101 Transaktionen, bei denen Finanzinvestoren als Käufer auftraten. Zum Vergleich: In den Boom-Jahren 2006 bis 2008 gab es jeweils um die 180 Private Equity-Transaktionen.

Investoren stehen zunehmend vor der Herausforderung, verkaufswillige Unternehmen zu identifizieren, betont Kron: „Die relativ geringe Zahl an Transaktionen ist nicht auf mangelndes Interesse aufseiten der Investoren zurückzuführen. Vielmehr fehlen geeignete Zielunternehmen“. Er weißt aber auch darauf hin, dass derzeit einige größere Transaktionen absehbar bzw. angekündigt sind. „Wir werden auch 2014 wieder einige Mega-Deals in Deutschland sehen. Dennoch dürfte sich der Markt mittelfristig eher seitwärts bewegen. Größere Impulse sind nicht zu erwarten“.

Wolfgang Taudte, Partner bei EY, beobachtet durchaus großes Interesse bei den Investoren an einem stärkeren Engagement in Deutschland, zumal die Finanzierung der Deals inzwischen keine große Hürde mehr darstelle: „Die Struktur der deutschen Industrie mit ihren zahlreichen mittelgroßen, hoch spezialisierten und stark auf ausländische Märkte ausgerichteten Unternehmen macht Deutschland grundsätzlich zu einem interessanten Investitionsziel – allerdings ist bei diesen Unternehmen die Bereitschaft, für ihre Entwicklung mit Finanzinvestoren zusammenzuarbeiten, eher gering ausgeprägt“. Ein Fehler, wie Taudte findet: „Ein Finanzinvestor kann ein wichtiger und hilfreicher Partner sein – beispielsweise wenn es darum geht, in neue Märkte vorzustoßen, auf denen der Private Equity-Investor bereits aktiv ist. Dabei könne es darum gehen, den Marktzugang zu erleichtern, Partnerschaften im Vertrieb aufzubauen, oder Kontakte zu potenziellen Kunden zu knüpfen. „Die Zurückhaltung des gehobenen deutschen Mittelstands kann sich durchaus zu einer Wachstumsbremse entwickeln. In den vergangenen Jahren gab es genug Beispiele, die gezeigt haben, dass Private Equity-Investoren geholfen haben, erhebliche Werte zu schaffen, indem sie ihre Portfoliounternehmen binnen kurzer Zeit auf ein neues Ertragsniveau gehoben haben“.

Die größten PE-Deals fanden im ersten Halbjahr statt
Die drei größten Private Equity-Transaktionen des abgelaufenen Jahres – der Kauf des Fachbuchverlags Springer Science durch BC Partners (3,30 Milliarden Euro), der Kauf des Energie Dienstleisters Ista International durch CVC Partners sowie (3,10 Milliarden Euro), sowie der Kauf des Keramikspezialisten CeramTec für 1,50 Milliarden Euro durch Cinven – fanden durchweg in der ersten Jahreshälfte statt. Der größte Deal im zweiten Halbjahr war der Verkauf eines 70 Prozent Anteils an der Scout24 Holding an Hellman & Friedman für 1,36 Milliarden Euro.

Deutlich größere Transaktionen dem M&A-Markt
Auch auf dem M&A-Markt (ohne Private Equity) wurden im Jahr 2013 weniger Transaktionen gezählt als 2012: Die Zahl der Deals sank von 483 auf 460, der Gesamtwert der Transaktionen stieg hingegen stark von 31,3 auf 56,5 Milliarden Euro. Dieser Anstieg ist vor allem auf die Konsolidierungswelle auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt zurückzuführen: Der größte M&A-Deal des Jahres war die Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone für 10,4 Milliarden Euro. Die zweitgrößte Transaktion war der Kauf von E-Plus durch Telefonica Deutschland für 8,6 Milliarden Euro.
 
09.01.2014   Ausbau des Endverbrauchergeschäftes: Erwerb der John Schmierstoffe GmbH, Altlandsberg    (Marquard & Bahls AG / Firmendetailansicht)
Marquard & Bahls AG
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Mit Wirkung zum 1. Januar 2014 ist Petronord den Geschäftsbetrieb der John Schmierstoffe GmbH, Altlandsberg (Brandenburg) übernehmen. Die Gesellschaft gehört zu den etablierten Schmierstoffhändlern der Region Berlin-Brandenburg und bedient darüber hinaus auch Kunden in anderen Bundesländern.

John Schmierstoffe ist seit 1990 im Vertrieb von Schmierstoffen aktiv. Von ihrem Firmensitz in Altlandsberg am Rande Berlins aus beliefert die Gesellschaft gewerbliche Stammkunden vor allem in der Region entlang der polnischen Grenze bis Berlin. Hinzu kommen weitere Kunden in den benachbarten Bundesländern. Die Gesellschaft vertreibt Schmierstoffe der Marken Total und Texaco sowie der Eigenmarke John.

John Schmierstoffe beschäftigt 13 Mitarbeiter und wird künftig von den beiden Geschäftsführern Thomas John und Volker Tiedemann geleitet.

Petronord setzt damit den Ausbau und die Diversifizierung des Endverbrauchergeschäftes fort und legt großen Wert auf die regionale Identität der Beteiligungen. Durch den Erwerb der neuen Gesellschaften ergeben sich zudem interessante Synergiepotenziale innerhalb der Petronord-Gruppe.
 
08.01.2014   Neues Mitglied im Lausitzer Vattenfall-Vorstand    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Uwe Grosser übernimmt Verantwortung für das Ressort Bergbau

Zum 1. Januar 2014 ist Uwe Grosser (52) von den Aufsichtsräten der Vattenfall Europe Mining AG und Vattenfall Europe Generation AG zum fünften Mitglied des gemeinsamen Vorstands der beiden Lausitzer Unternehmen berufen worden. Er übernimmt hier die Verantwortung für das Ressort Bergbau mit mehr als 4000 Mitarbeitern. Bereits seit Mitte 2013 hatte Uwe Grosser das Cottbuser Management-Team als Leiter Bergbau verstärkt.

Der gebürtige Spremberger erlernte von 1978 bis 1981 in der Lehrausbildung Schwarze Pumpe, der heutigen Vattenfall-Ausbildungsstätte, den Beruf des Instandhaltungsmechanikers mit Abitur. Er arbeitete danach in den Brikettfabriken von Schwarze Pumpe und nahm 1983 ein Studium an der TU Bergakademie Freiberg auf, das er 1988 als einer der Besten seines Jahrgangs als Diplomingenieur für Bergbau abschloss.

In allen fünf Lausitzer Tagebauen übernahm Uwe Grosser danach Verantwortung in verschiedenen Funktionen – zunächst als Schichtleiter und Betriebsingenieur, später als Tagebauleiter. Seit 2004 war er als Leiter Technischer Service Tagebaue und Prokurist der Vattenfall Europe Mining AG für die technische Infrastruktur des Tagebaubetriebs wie Entwässerung, Eisenbahnbetrieb und Instandhaltung zuständig.

Uwe Grosser ist verheiratet und zweifacher Vater. Neben seiner verantwortlichen Tätigkeit bei Vattenfall ist er als ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Cottbus tätig und Vorstandsmitglied des Lausitzer Findlingspark Nochten e.V.
 
08.01.2014   Volkswagen Financial Services AG erwirbt MAN Finance International GmbH    (MAN Truck & Bus AG / Firmendetailansicht)
MAN Truck & Bus AG
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Die Volkswagen Financial Services AG hat zum 1. Januar 2014 die MAN Finance International GmbH mit Sitz in München erworben.

Mit dem Kauf erweitert Europas größter automobiler Finanzdienstleister sein Geschäft um die Finanzierungs-, Leasing- und Mietaktivitäten für MAN Truck & Bus. Ziel ist es, die Finanzdienstleistungsaktivitäten in diesem Bereich weiter auszubauen, um damit insbesondere die Absatzziele zu stärken.

„Lkw- und Busaktivitäten werden Kerngeschäft bei Volkswagen Financial Services“, sagt Frank Witter, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Financial Services AG. „Mit der Übernahme der Finanzdienstleistungsaktivitäten von der MAN SE wachsen wir weiter mit den Marken des Konzerns. Unser mittelfristiges Ziel ist es, die MAN-Finanzdienstleistungen als Benchmark für das Lkw- und Busgeschäft zu positionieren“, erläutert Frank Witter weiter.

„Die Bündelung von Infrastruktur, Ressourcen und Know-how der Volkswagen Financial Services AG und der MAN Finance International GmbH lässt alle Seiten profitieren und ermöglicht die Entwicklung ganzheitlicher Transportlösungen für die Kunden von MAN Truck & Bus, auch in weiteren Märkten. MAN Finance bleibt dabei exklusiver Absatzförderer der MAN Truck & Bus AG“, erklärt Dr. Georg Pachta-Reyhofen, Sprecher des Vorstands der MAN SE.

Die Volkswagen Financial Services AG ist eine hundertprozentige Tochter der Volkswagen AG mit Sitz in Braunschweig. Das Unternehmen ist für die Koordination der weltweiten Finanzdienstleistungsaktivitäten des Volkswagen Konzerns verantwortlich. Weltweit beschäftigt die Volkswagen Financial Services AG 9.147 Mitarbeiter – davon 5.136 allein in Deutschland. Zum 30. Juni 2013 wies die Volkswagen Financial Services AG eine Bilanzsumme von fast 88 Milliarden Euro und einen Bestand von rund 8,3 Millionen Verträgen aus.

Das Dienstleistungsportfolio von MAN Finance International umfasst Leasing und Mietkauf sowie Kreditlösungen für Lkw und Busse von MAN Truck & Bus. Als zuverlässiger Partner unterstützt die MAN Finance International GmbH Kunden dabei, ihre Vorhaben planbar und kalkulierbar zu gestalten. Zum 30. Juni 2013 beschäftigte das Unternehmen 515 Mitarbeiter, die Bilanzsumme belief sich zu diesem Zeitpunkt auf 3,4 Mrd Euro.
 
08.01.2014   ArcelorMittal to reopen long product finishing facility in Harriman, Tennessee     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
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ArcelorMittal is pleased to announce today our decision to reopen ArcelorMittal Harriman, a long product finishing facility located in Harriman, Tennessee, USA - around 40 miles west of Knoxville. With a goal of being fully operational by April 2014, ArcelorMittal will hire 61 new employees over the next two years.

“This is an exciting development for the ArcelorMittal family and the Harriman region, serving as another indication of the strength and resilience of American manufacturing and the United States steel industry,” said PS Venkataramanan, chief executive officer, ArcelorMittal Long Carbon North America. “We look forward to working with the United Steelworkers to safely restart the facility and providing an enhanced product offering to our customers.”

The facility, which closed in 2011 due to poor market conditions, receives billets from ArcelorMittal LaPlace, Louisiana, reheats them and rolls them into light structural shapes and merchant bars for the construction market. The reopening will enhance ArcelorMittal’s long product portfolio by producing one- to three-inch angles and one- to four-inch flats.

“The support from the United Steelworkers and local and state government was instrumental in our ability to make this restart feasible, allowing us to once again produce quality steel products in Harriman,” added Venkataramanan.

Tennessee Economic and Community Development Commissioner Bill Hagerty said: “We work hard to help companies locate and expand in our state, but when a company like ArcelorMittal is able to restart its operations, it gives the community a tremendous sense of revival and renewed momentum. I appreciate ArcelorMittal’s commitment to Roane County and its continued investment to our state.”

All employees will go through an extensive safety orientation and job training to ensure the safety of both the workforce and workplace.
 
07.01.2014   Marcus Goll neuer Beverage Manager bei Nestlé Professional     (Nestlé Deutschland AG / Firmendetailansicht)
Nestlé Deutschland AG
Logo: Nestlé
Marcus Goll (44) hat die Position des Beverage Managers bei Nestlé Professional Deutschland übernommen. Er folgt damit auf Laurent Azouz (45), der neue Aufgaben bei Nestlé Professional Europa übernehmen wird.

Marcus Goll begann seine Karriere bei Nestlé 1997 als Produktmanager im Nescafé-Team. Erste Erfahrungen im Außer-Haus-Bereich sammelte er als Channel Manager für Nescafé Xpress. Es folgten verschieden Vertriebsaufgaben auf nationaler und internationaler Ebene, sowie Managementverantwortung in unterschiedlichsten Produktkategorien. Seit Anfang 2011 ist Marcus Goll Customer Sales Director bei der Nestlé Deutschland AG. In seiner neuen Funktion als Beverage Manager wird Marcus Goll direkt an Max Boller, Vorsitzender der Nestlé Professional Geschäftsführung, berichten.

„Durch seine umfangreichen Erfahrungen im Vertrieb ist Marcus Goll bestens qualifiziert, das herausfordernde Business der Nestlé Professional im Bereich Beverages erfolgreich weiter zu entwickeln“, sagt Max Boller.
 
07.01.2014   Teleperformance Awarded a Global Home Office Contract for Management of Visa Application Centres Overseas    (Teleperformance Deutschland / Firmendetailansicht)
Teleperformance Deutschland
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Teleperformance, the global leader in outsourced multichannel customer experience management, is delighted to announce its Teleperformance UK and TLScontact operations have been jointly awarded a global contract by the UK Home Office (UK Visas & Immigration) for management of Visa Application Centres overseas.
The Teleperformance contract will cover two regions: Africa and Euro-med. As previously disclosed by the UK Government, the new contract, worth £300m will commence on 1 April 2014 and will run for at least 5 years and up to 9 years. It will allow the Home Office to offer more services in more locations around the world, making it easier for people to apply to come to the UK.
Teleperformance will deliver the services with TLScontact, the face-to-face CRM division of Teleperformance. Its front line customer care includes face to face visa application services and biometric data collection.

Teleperformance delivers critical and successful customer support programmes for a number of United Kingdom central government departments including the Department of Health, Environment Agency and Department of Education.

Paulo César Salles Vasques, Worldwide CEO, Teleperformance Group said: "Precise, efficient and secure visa application services are extremely critical for all national governments. Teleperformance is extremely proud and humbled to be a global leader in this area and we appreciate the responsibility with which we have been entrusted by the United Kingdom and other countries around the world to best serve their visa applicants. This agreement represents another expansion of our successful multichannel solutions for national governments which integrate our face-to-face capabilities with other customer interaction channels to provide high quality end-to-end visa application processing. Overall, our combined private sector and government services delivery footprint now touches people in approximately 120 countries. This represents an unmatched customer interaction scale and expertise within our industry".

Alistair Niederer, CEO of Teleperformance UK said: “I am delighted that Teleperformance has been appointed a partner to the UK Home Office for this major international contract. Teleperformance has the largest global footprint in our industry and a long track record, across the public and private sectors, of delivering world-class contact centre solutions for high profile clients and complex projects. I therefore have complete confidence in the ability of the operational team we have appointed from Teleperformance that they will ensure the success of this contract.”

Bertrand Weisgerber, CEO of TLScontact said: “Just after the recent award of more than 30 new visa application centres for several Schengen countries, this is another major achievement for TLScontact, the face-to-face CRM division of Teleperformance. We strongly believe that our advanced technology, combined with in-depth experience of running visa application centres in many different parts of the globe, will be key factors of success for this partnership."
 
07.01.2014   Deutlicher Ergebnisrückgang im abgelaufenen, mehr Zuversicht für das neue Geschäftsjahr    (Aurubis AG / Firmendetailansicht)
Aurubis AG
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Die Aurubis AG erzielte im Geschäftsjahr 2012/13 ein operatives Ergebnis vor Steuern (EBT) von +114 Mio. EUR (Vorjahr: +296 Mio. EUR). Davon entfallen auf das 4. Quartal -19 Mio. EUR (Vorjahr: +49 Mio. EUR). Der Hauptversammlung am 26. Februar 2014 wird für das Geschäftsjahr 2012/13 die Zahlung einer Dividende von 1,10 € (Vorjahr: 1,35 €) vorgeschlagen.

Der insgesamt schwache Geschäftsverlauf war von unterschiedlichen Entwicklungen in den Märkten sowie belastenden Sondereffekten geprägt: Während der Markt für Kupferkonzentrate über das gesamte Jahr ein gutes Angebot und gestiegene Verarbeitungslöhne aufwies, zeigten sich auf den Altkupfermärkten sowohl bei Verfügbarkeit als auch bei den Verarbeitungslöhnen ungünstige Entwicklungen. Bei Schwefelsäure kam es durch die schwache Nachfrage aus der internationalen Düngemittelindustrie zu einem erheblichen Preisrückgang. Die Märkte für Kupferprodukte haben sich aufgrund der allgemeinen Konjunkturlage in Europa im Jahresverlauf nicht erholen können. Makroökonomische Unsicherheiten ergaben sich auch im Zusammenhang mit den gedämpften Wachstumsaussichten in China und den Haushalts- und Schuldenthemen der USA mit einem entsprechenden Druck auf die Märkte und Metallpreise.

Zusätzlich belasteten der Bau der neuen Anodenschlammverarbeitung in Hamburg, diverse geplante Wartungs- und Reparaturstillstände - insbesondere der Großstillstand in der Primärkupfererzeugung in Hamburg - sowie die Restrukturierung des Bereichs Flachwalzprodukte das Geschäftsjahr.

Das operative Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 114 Mio. € lag deutlich unter dem sehr guten Vorjahreswert von 296 Mio. €. Nach Abzug des Steueraufwands verbleibt ein operativer Konzernüberschuss in Höhe von 94 Mio. € (Vorjahr: 207 Mio. €). Das operative Ergebnis je Aktie lag bei 2,05 € (Vorjahr: 4,58 €).

„Fakt ist, dass Aurubis im vergangenen Jahr ein zwar positives, aber dennoch nicht zufriedenstellendes Ergebnis erwirtschaftet hat, das nicht an das herausragende Ergebnis des Vorjahres anknüpfen konnte. Wir müssen dabei aber berücksichtigen, dass wir es teilweise mit einem schwierigen Marktumfeld zu tun hatten, das stark von Unsicherheiten geprägt war“, fasste Peter Willbrandt, Vorstandsvorsitzender von Aurubis, zusammen. „Obwohl wir die hieraus entstandenen Herausforderungen relativ gut gemeistert haben, sind die negativen Einflüsse unmittelbar in der Ergebnisentwicklung wirksam geworden. Dessen ungeachtet gilt es festzuhalten, dass wir als Unternehmen grundsolide dastehen, mit soliden Kennzahlen, einer ausgereiften modernen Verfahrenstechnologie und einer führenden Marktposition in wichtigen Kernmärkten. Darauf können wir aufbauen und uns weiterentwickeln.“

Eine gute Versorgung mit Kupferkonzentraten und eine trotz angespannter Marktlage ausreichende Versorgung mit Altkupfer erlaubten während des gesamten Geschäftsjahres eine gute Auslastung unserer Produktionsanlagen in der Kupfererzeugung. Es wurden insgesamt 2,2 Mio. Tonnen Kupferkonzentrat (Vorjahr: 2,1 Mio. Tonnen) durchgesetzt und erneut 1,15 Mio. Tonnen Kupferkathoden produziert. Die Erzeugungsmenge des Kuppelprodukts Schwefelsäure lag dem Konzentratdurchsatz entsprechend bei über 2,1 Mio. Tonnen (Vorjahr: 2,0 Mio. Tonnen). Aufgrund des Materialmixes der eingesetzten Rohstoffe erreichte die Produktion von Gold 39 t (Vorjahr: 37 t). Die Silberproduktion sank von 1.222 t auf 1.038 t.

„Mit unserer Produktionsleistung können wir zufrieden sein. Dazu hat entscheidend beigetragen, dass wir die stillstandsbedingten Fehlmengen in Hamburg durch die flexible Nutzung unserer Anlagenstruktur im Konzern weitgehend ausgleichen konnten“, kommentierte Willbrandt.

Bei den Kupferprodukten spiegelt sich die schwache Konjunktur wider: Es wurden 608.000 Tonnen Gießwalzdraht (Vorjahr: 646.000 Tonnen), 149.000 Tonnen Stranggussprodukte (Vorjahr: 164.000 Tonnen) sowie 225.000 Tonnen Band- und Drahtprodukte (Vorjahr: 217.000 Tonnen) erzeugt.

Die Umsatzerlöse des Aurubis-Konzerns reduzierten sich im Geschäftsjahr 2012/13 um 1.443 Mio. € auf 12.346 Mio. € (Vorjahr: 13.789 Mio. €). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf niedrigere Kupfer- und Edelmetallpreise, das schwächere Produktgeschäft in Europa sowie auf geringere Edelmetallverkäufe zurückzuführen.

Die Investitionen betrugen im Berichtszeitraum 185 Mio. € (Vorjahr: 169 Mio. €).
Im Aurubis-Konzern arbeiteten zum Stichtag 30.09.2013 weltweit 6.563 Mitarbeiter (Vorjahr: 6.372). Davon waren 56% in deutschen Werken und 44% im Ausland beschäftigt.

Auf IFRS Basis wurde ein EBT von -230 Mio. € (Vorjahr: 516 Mio. €) erzielt. Das IFRS-Ergebnis enthält im Gegensatz zum operativen Ergebnis u.a. Bewertungseffekte durch Kupferpreisschwankungen. Für die Beurteilung des Geschäftsverlaufs und für die Steuerung des Unternehmens ist für Aurubis daher das operative Ergebnis ausschlaggebend.

(...weiter)
 
06.01.2014   PGGM und Dalkia erwerben Essent Local Energy Solutions     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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Der genossenschaftliche niederländische Pensionsfonds PGGM und der Energiedienstleister Dalkia übernehmen die Fernwärmeaktivitäten von Essent Local Energy Solutions (ELES). Die beteiligten Parteien haben am Dienstag, 24. Dezember 2013, die entsprechenden Verträge unterzeichnet.

In einem sich rapide wandelnden Energiemarkt gehören die Wärmeaktivitäten nicht mehr zu den Kernaktivitäten von Essent. Zusätzlich übernehmen PGGM und Dalkia auch drei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke in Helmond, Eindhoven und Enschede von RWE Generation NL. Diese sind mit dem Fernwärmenetz verbunden. Ab dem 1. Februar 2014 werden die ELES-Aktivitäten und die Kraftwerke eine neue Geschäftseinheit bilden.

Für die Kunden von ELES ändert sich nichts. Sie werden auch in Zukunft zuverlässig mit Wärme, Wasser und den zugehörigen Dienstleistungen versorgt.
 
06.01.2014   E.ON verkauft Anteile an E.ON Mitte    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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Verträge mit kommunalen Anteilseignern unterzeichnet

E.ON hat heute mit einem Konsortium aus kommunalen Anteilseignern einen Vertrag zur Veräußerung ihres 73,3-prozentigen Anteils an der E.ON Mitte AG unterzeichnet. Im Zuge dessen kauft E.ON die E.ON Mitte Vertrieb GmbH sowie weitere durch E.ON Mitte AG gehaltene Beteiligungen zurück. Insgesamt erzielt E.ON aus dieser Transaktion, die zeitnah zur Unterzeichnung der Verträge abgeschlossen werden soll, einen Mittelzufluss von netto rund 610 Millionen Euro.

Mit dem Verkauf der E.ON Mitte schließt E.ON die angekündigte Neuordnung seines deutschen Regionalversorger-Geschäftes erfolgreich ab. E.ON kann sich jetzt wie geplant auf die vier Regionalversorger Avacon, Bayernwerk, E.DIS und E.ON Hanse konzentrieren. E.ON hatte Mitte 2012 angekündigt, die Gestaltung der Energiewende auf diese vier Unternehmen zu fokussieren und Investitionen so zielgerichteter und effizienter einzusetzen.

Ingo Luge, Vorsitzender der Geschäftsführung von E.ON Deutschland sagte zur Vertragsunterzeichnung: „In intensiven Verhandlungen konnten wir einen für beide Seiten positiven Abschluss erreichen. Die Gespräche zwischen uns und den kommunalen Anteilseignern haben dabei immer in einer konstruktiven und vertrauensvollen Atmosphäre stattgefunden. Wir freuen uns, dass wir die E.ON Mitte mit ihren modernen und zuverlässigen Strom- und Gasnetzen in verantwortungsvolle Hände geben können.“

E.ON Mitte betreibt rund 45.000 Kilometer Strom- und 4.800 Kilometer Gasnetze in weiten Teilen Hessens, in Teilen von Ostwestfalen und Westthüringen sowie in Südniedersachsen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Kassel und beschäftigt insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter.

Für Strom- und Gaskunden im Netzgebiet der E.ON Mitte ändert sich durch den Verkauf des regionalen Netzbetreibers nichts. Grundversorger und damit Energielieferant für die überwiegende Zahl der Kunden ist in weiten Teilen des Netzgebiets die E.ON Mitte Vertrieb, die im E.ON-Konzern verbleibt.
 
06.01.2014   Metro AG gewinnt Rechtsstreit in Sachen Media-Saturn    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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Die METRO AG hat den Rechtsstreit um MSH vor Gericht klar gewonnen. Das Oberlandesgericht (OLG) München hat an diesem Mittwoch den Spruch des Schiedsgerichts vom August 2012 für vollstreckbar erklärt, der im Wesentlichen alle wichtigen Forderungen der METRO AG nach einer zeitgemäßen Corporate Governance für MSH enthält.
Dies betrifft insbesondere, dass der Beirat mit einfacher Mehrheit folgenden Geschäften der MSH zustimmt:

- Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
- Aufstellung des und Änderung der Geschäftsordnung für die Geschäftsführung
- Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern und Änderungen der Vertretungsbefugnis bei allen Landes-Holdings und Management-Gesellschaften
- Erwerb, Veräußerung und Belastung von Grundstücken oder grundstücksgleichen Rechten
- Erwerb und Veräußerung von Unternehmen, Betrieben oder Teilbetrieben, Übernahme von oder Verfügung über Beteiligungen
- Abschluss von Mietverträgen mit einer Laufzeit von über fünf Jahren und einem jährlichen Verpflichtungsvolumen von mehr als DM 300.000
- Billigung des Jahresbudgets (insbesondere Umsatz-, Investitions-, Personal- und Finanzplan)

Olaf Koch, sagte zur Entscheidung des OLG München: "Wir begrüßen die Entscheidung des OLG München. Es hat sowohl unsere Rechtsauffassung bestätigt als auch Rechtssicherheit für eine zukunftsfähige, verantwortungsvolle und effektive Steuerung des Unternehmens Media Markt und Saturn geschaffen. Wir haben jetzt Planungssicherheit und können nun gemeinsam mit der Geschäftsführung von Media-Saturn die wichtige strategische Neupositionierung des Unternehmens weiter vorantreiben. Bereits in diesem Jahr hat der Beirat ausgezeichnet gearbeitet und wir sind zuversichtlich, dass wir den Wachstumskurs von Media-Saturn beibehalten können. Zugleich hoffen wir nun auch auf eine Befriedung des Verhältnisses zwischen den Gesellschaftern und auf eine professionelle, konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit im Sinne des Unternehmens Media Markt und Saturn und aller seiner Mitarbeiter und Kunden."
 
03.01.2014   Ringier Axel Springer Media AG: Die Unternehmer Daniel Křetínský und Patrik Tkáč übernehmen Aktivitäten in der Tschechischen Republik    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Die Ringier Axel Springer Media AG, ein Joint Venture zwischen der Ringier AG und Axel Springer SE, hat ihr tschechisches Tochterunternehmen Ringier Axel Springer CZ a.s. und ihre Beteiligung an dem tschechischen Presse-Grossisten První novinová společnost a.s. (PNS) an die Unternehmer Daniel Křetínský und Patrik Tkáč verkauft. Der Unternehmenswert beträgt 170 Mio. €.

Mit dem Verkauf der vornehmlich im Printbereich tätigen Beteiligungen in Tschechien konzentriert sich die Ringier Axel Springer Media AG auf den weiteren Ausbau ihres Geschäfts in den Ländern Polen, Serbien und der Slowakei, wo das Joint Venture bereits über ein starkes digitales Standbein verfügt.

Mark Dekan, CEO Ringier Axel Springer Media AG: «Mit diesem Schritt konzentriert sich die Ringier Axel Springer Media AG noch stärker auf ihre Aktivitäten in den Märkten, in denen sie bereits eine führende Position im digitalen Bereich einnimmt. Ich danke Management und Mitarbeitern in Tschechien für die exzellente und erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre. Ich bin überzeugt von den sehr guten Zukunftsperspektiven der Mitarbeiter unter der neuen Eigentümerschaft.»

Daniel Křetínský: "Wir sind stolz darauf, Verantwortung für dieses großartige Medienhaus zu übernehmen, an dessen erfolgreiche Zukunft wir fest glauben. Wir sind uns den Herausforderungen, denen sich die traditionell gedruckte Zeitung heute gegenüber steht, bewusst. Wir freuen uns zusammen mit Libuše Šmuclerová und ihrem Management Team die richtigen strategischen Antworten und Lösungen zu erarbeiten."

Ringier Axel Springer CZ ist eines der führenden Medienhäuser in Tschechien. Das Portfolio besteht aus den Zeitungstiteln Blesk, Aha! und Sport, sowie den Zeitschriften Reflex, ABC, GEO, Blesk pro ženy, Blesk Hobby, Svět motorů und weiteren Line Extensions und Supplements.

Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden.

Die Ringier Axel Springer Media AG ist nach dem Verkauf ihrer tschechischen Aktivitäten weiterhin in Polen, Serbien und der Slowakei als das führende Medienunternehmen aktiv. Weiter geplant ist, die ungarischen Aktivitäten der Ringier AG und Axel Springer SE in das Joint Venture einzubringen.
 
03.01.2014   RWE verkauft Anteile an der FOGÁZ Gruppe an MVM     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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Das ungarische Energieversorgungsunternehmen MVM und RWE Gas International B.V. haben heute einen Vertrag zur Übernahme des 49,83%igen Anteils von RWE an der FOGÁZ-Gruppe unterzeichnet. Die Transaktion hat ein Volumen von 41 Mrd. HUF. Die Übertragung der Anteile erfolgt voraussichtlich im ersten Halbjahr 2014 nach der erforderlichen Genehmigungen der zuständigen Behörden und der Stadt Budapest, die die übrigen 50,17% an der FÖGÁZ hält.

FOGÁZ betreibt ein effizientes Gasnetz mit einer Länge von 5800 km und ist Anbieter umfangreicher Dienstleistungen, einschließlich der Lieferung von jährlich mehr als zwei Milliarden Kubikmetern Erdgas in Budapest sowie in zehn Verwaltungsbezirken Ungarns. FÖGÁZ hat mehr als 820.000 Kunden und versorgt neben Industriekunden insgesamt über zwei Millionen Bürger mit Gas. Zu den wichtigsten Kunden zählen die Fernwärmeanbieter in Budapest. FOGÁZ hat mehr als 1000 Mitarbeiter.
 
03.01.2014   HSH Nordbank trifft Vorsorge für Cum-Ex-Geschäfte der Jahre 2008-2011    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Zwischenbericht liefert Hinweise auf möglicherweise unbegründete Anrechnungen von Kapitalertragssteuer
- Vorsorgliche Steuerrückstellung in Höhe von 127 Mio. Euro
- Alle relevanten Behörden wurden über die Zwischenergebnisse in Kenntnis gesetzt

Der Vorstand der HSH Nordbank hat sich heute mit einem Zwischenbericht der Rechtsanwaltskanzlei Clifford Chance zur Untersuchung der Cum-Ex-Transaktionen – einer besonderen Form der Aktien-Arbitrage - der Bank in den Jahren 2006 bis 2011 befasst.

Aufgrund der Medienberichterstattung über Transaktionen in der gesamten Bankenbranche mit möglichenfalls ungerechtfertigten Kapitalertragssteueranrechnungen im Zusammenhang mit Aktienarbitrage-Geschäften um den Dividendenstichtag hatte der Vorstand der HSH Nordbank bereits im Dezember 2012 pro-aktiv eine unabhängige Prüfung angestoßen.

Nach den vorgelegten Zwischenergebnissen gibt es keinerlei Auffälligkeiten in den Jahren 2006 und 2007. In den Jahren 2008 bis 2011 wurden insgesamt 29 Transaktionen identifiziert, die aufgrund eines in Summe mit rund 112 Mio. Euro hohen Steueranrechnungsvolumens auffällig und derzeit Gegenstand vertiefter Prüfung sind. Auf dieses Volumen sind bis dato gut 15 Mio. Euro Zinsen aufgelaufen.

Vor Mitte 2011 konnte es im Aktienhandel mit ausländischen Kontrahenten rund um den Dividendenstichtag vorkommen, dass in Deutschland Kapitalertragssteueranrechnungen erfolgten, obwohl diesen kein Steuereinbehalt entgegenstand. Die steuerrechtliche Beurteilung der Geschäfte ist unklar; eine Klärung durch den Bundesfinanzhof steht aus.

„Die von uns aktiv initiierte Aufklärung des Sachverhalts dauert noch an. Es liegen im Hinblick auf einige Transaktionen Indizien dafür vor, dass die Bank möglicherweise Kapitalertragsteuer angerechnet haben könnte, der kein entsprechender Steuereinbehalt gegenüber stand. Der Vorstand hat daher heute beschlossen, vorsorglich eine Steuerrückstellung über insgesamt 127 Mio. Euro für die in den Jahren 2008 bis 2011 gegebenenfalls unbegründet erstattete Kapitalertragssteuer in Höhe von 112 Mio. Euro plus entstandener Zinsen von gut 15 Mio. Euro im Jahresabschluss 2013 einzustellen und die Rückzahlung zu veranlassen“, sagte Stefan Ermisch, Finanzvorstand der HSH Nordbank.

Die Ergebnisse der externen Prüfung sollen nach heutiger Einschätzung Ende des ersten Quartals 2014 vorliegen. Bis dahin werden sämtliche Möglichkeiten der internen Aufarbeitung ausgeschöpft, um die Details der relevanten Transaktionen aufzuklären. Der Vorstand hat heute unverzüglich die Finanzverwaltung, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie die Staatsanwaltschaft Hamburg über den aktuellen Stand der Erkenntnisse informiert. Im Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates der HSH Nordbank wird das Thema am Mittwoch auf einer außerordentlichen Sitzung erörtert.

„Es ist für den Vorstand unerlässlich, etwaige zweifelhafte Vorgänge aus der Vergangenheit aufzuarbeiten, damit neues Vertrauen in die HSH Nordbank wachsen kann“, sagte Stefan Ermisch, Finanzvorstand der HSH Nordbank.
 
02.01.2014   Armin Christofori leitet freie Vertriebe der SIGNAL IDUNA Gruppe    (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
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Armin Christofori übernimmt ab dem 1. Januar 2014 die Leitung der freien Vertriebe der SIGNAL IDUNA Gruppe. Hierzu gehört sowohl der Flächenvertrieb in den Maklerdirektionen, als auch der Key Account über alle Carrier des Konzerns. Insgesamt umfasst die Organisation rund 15.000 kooperierende Makler und Partnervertriebe.

Die SDV Servicepartner der Versicherungsmakler AG (SDV AG), bei der Christofori heute Sprecher des Vorstands ist, sowie deren Tochterunternehmung Manufaktur Augsburg GmbH wird er weiterhin als Sachverständiger des Aufsichtsrates begleiten. Sein Vorstandsmandat bei der SDV AG wird er zum 31. Dezember 2013 niederlegen. Es ist geplant, Armin Christofori darüber hinaus zum 1. Juli 2014 im Rahmen der Bilanz-Aufsichtsratssitzung in den Aufsichtsrat zu berufen.

Seine Karriere startete Christofori 1993 bei den damaligen SIGNAL Versicherungen. Nach einem Wechsel zur WWK Versicherung AG, 2003, kehrte er im September 2009 zur SIGNAL IDUNA Gruppe zurück, um die SDV AG zu gründen. Mit der sehr guten Entwicklung der Serviceplattform für Makler und Finanzvertriebe empfahl sich Christofori für die Leitung der freien Vertriebe: Im dritten Geschäftsjahr (bis 31.12.2012) steigerte die SDV AG ihren Umsatz auf 9,8 Millionen Euro; das entspricht einem erneut zweistelligen Plus gegenüber dem Vorjahr.

Die Dienstsitze von Armin Christofori werden ab dem 1. Januar 2014 in Augsburg und Dortmund sein.
 
02.01.2014   HDI und DKV verlängern Kooperation    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
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Die HDI Versicherungen und die DKV Deutsche Krankenversicherung haben ihre Kooperation verlängert. Zum 1. Januar 2014 greift die neue Vereinbarung, die es den HDI Versicherungen auch weiterhin ermöglicht, in Deutschland Krankenversicherungsprodukte der DKV zu vertreiben und in das eigene Produktportfolio zu integrieren. Über einen eigenen Krankenversicherer verfügen weder die HDI Versicherungen noch der Mutterkonzern Talanx. Die bereits seit zehn Jahren bestehende Partnerschaft wird damit lückenlos fortgesetzt. Angelegt ist die Kooperation auf unbestimmte Zeit, mindestens aber auf fünf Jahre.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die bewährte Zusammenarbeit mit der DKV auch in Zukunft weiterführen können“, erklärt Markus Drews, Vorstandsvorsitzender der HDI Vertriebs AG. Und er ergänzt: „Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, unseren Kunden neben den eigenen Produkten auch einen hervorragenden Krankenversicherungsschutz anbieten zu können und unser Portfolio damit zu komplettieren.“

Die Zusammenarbeit mit den HDI Versicherungen hat sich für die DKV bewährt. „Wir versichern private Gesundheitsleistungen für eine Vielzahl individueller Kundenwünsche – von der Zahnzusatzversicherung über Versicherungen für Krankenhausaufenthalte bis hin zur privaten Vollversicherung“, erklärt Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV. „Wir freuen uns, diese Produkte auch weiterhin gemeinsam mit den HDI Versicherungen anbieten zu können.“
 
02.01.2014   CA Immo verkauft Deutschland-Zentrale von Mercedes-Benz in Berlin an Union Investment    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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Der Vertrag zum Verkauf der im Juni 2013 fertig gestellten Deutschland-Zentrale von Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) an die Union Investment Real Estate GmbH ist unter-schrieben. Union Investment übernimmt das Objekt in ihren Offe-nen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland. Das Bürogebäude umfasst eine oberirdische Bruttogrundfläche von gut 28.000 m² und ist für eine Laufzeit von 10 Jahren vollständig an MBVD ver-mietet. Der Kaufpreis beträgt rund 88 Millionen Euro.

Dr. Bruno Ettenauer, CEO von CA Immo: „Die Entwicklung bis hin zum Verkauf der MBVD-Zentrale in Berlin ist für uns ein Parade-beispiel eines effizient umgesetzten, profitablen Immobilienpro-jekts. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses Projekts steht für uns die Schaffung weiterer hochwertiger Büroimmobilien zur Stär-kung unseres deutschen Bestandsportfolios ganz oben auf der Agenda.“

Philip La Pierre, Leiter Investment Management Europa bei der Union Investment Real Estate GmbH: „Mit seiner langfristigen Vollvermietung an einen bonitätsstarken Nutzer bietet der Neubau in einer sich positiv entwickelnden Lage an der Mediaspree eine hohe Ertragssicherheit und sorgt für eine Untermauerung der hohen Vermietungsquote unseres Deutschland-Fonds.“

Zentrale MBVD: Energieeffizienz und Funktionalität
Im Juni dieses Jahres erfolgte die offizielle Übergabe des von CA Immo entwickelten Bürogebäudes an den Mieter Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD). Seit Mitte Juli arbeiten rund 1.200 MBVD Mitarbeiter in der neuen Deutschland-Zentrale in Fried-richshain-Kreuzberg, von der aus der Vertrieb und Service der Marken Mercedes-Benz, smart und Fuso in Deutschland gesteuert wird. Das aus einem siebengeschossigen Flachbau und einem 14-geschossigen Hochbau bestehende Gebäude besticht nicht nur durch seine moderne Architektur, sondern erfüllt auch hohe Um-weltstandards: Dank Maßnahmen wie einer Dreifach-Isolierverglasung werden gegenüber der üblichen Bauweise rund 30 Prozent Energie eingespart. Eine Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Silber wird ange-strebt. Die Umsetzung des Projekts erfolgte im Zeit- und Budget-plan; für das Baumanagement zeichnete die CA Immo-Tochtergesellschaft omniCon verantwortlich.
 
02.01.2014   Siemens legt Leitung der Compliance-Organisation zusammen    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens
Klaus Moosmayer übernimmt zum 1. Januar 2014 als Chief Compliance Officer die Gesamtleitung der Siemens Compliance-Organisation. Er war seit 2007 wesentlich am Aufbau des neuen und weltweit anerkannten Compliance-Systems von Siemens beteiligt. Seit 2010 ist er bereits für alle rechtlichen und regulatorischen Compliance-Aufgaben bei Siemens verantwortlich. Klaus Moosmayer gilt national wie international als einer der führenden Compliance-Experten. Anfang November 2013 wurde er vom beratenden Wirtschaftsausschuss der OECD zum neuen ehrenamtlichen Chefberater für Compliance und Anti-Korruption ernannt.

Der bisherige Chief Compliance Officer Hans-Jörg Grundmann verlässt das Unternehmen zum Jahresende und tritt in den Ruhestand. Die Siemens Compliance-Organisation ist Teil der globalen Rechtsabteilung, die nach dem Ausscheiden von Peter Solmssen ab dem 1. Januar 2014 unter Leitung des neuen General Counsels Andreas C. Hoffmann direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Joe Kaeser, berichtet.

Ebenfalls zum 1. Januar 2014 wird mit Andreas von Máriássy von der Kanzlei "von Máriássy Dr. von Stetten Rechtsanwälte" ein neuer Ombudsmann ernannt. Bislang war André Große Vorholt mit dieser Aufgabe betraut.
 
23.12.2013   Teleperformance Grows in Ibero-LATAM region    (Teleperformance Deutschland / Firmendetailansicht)
Teleperformance Deutschland
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Teleperformance, the global leader in outsourced multichannel customer experience management, announced today that it has opened 8 new facilities so far in 2013 in the Group linguistic Ibero-LATAM region: Latin America, Spain and Portugal.

Teleperformance has opened new facilities within its existing footprint in Brazil, Colombia, Mexico (2 new sites), Portugal, Spain and Dominican Republic.

Regional President of Ibero-LATAM, Teleperformance, Alejandro Perez, commented: “Our current and future prospects remain bright as evidenced by our sustained growth rates within the region. We have been committed to the Ibero-LATAM markets for decades and we also serve nearshore and offshore markets like the USA and broader European markets from within our region. Teleperformance has really worked hard to be an employer of choice across the region and we are proud to be an important economic growth contributor to the countries where we operate and to our entire Group, both strategically and financially”.

Paulo César Salles Vasques, Worldwide CEO, Teleperformance Group, added: “We take a sensible and thorough approach when we make financial commitments and these facilities each represent a multi-million dollar investment by Teleperformance. It is fair to note as the global industry leader we continue to expand and invest around the world and not just within this region. But these specific expansions clearly reflect how Teleperformance management and our clients feel about the real potential of Ibero-LATAM both strategically and operationally. I thank Alejandro Perez and his entire team for their great job in growing our business and taking great care of our people. I am humbled that our collective Group success has made Teleperformance not only a major regional employer, but one of the larger private sector employers in the world”.
 
23.12.2013   Jörg Neukirchner verlässt die REHAU Gruppe    (Rehau AG + Co. )
Rehau AG + Co.
Jörg Neukirchner (Foto: REHAU)
Jörg Neukirchner, bislang Leiter des strategischen Geschäftsfelds Bau und stellvertretender CEO Group Executive Board REHAU-Gruppe, wird das Unternehmen verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Neukirchner war über 30 Jahre bei dem international aufgestellten Polymerspezialisten tätig und hat dort viele Stationen durchlaufen.1998 wechselte er an den Standort Erlangen und übernahm dort die Verantwortung für den Bereich Fenster. Ab 2004 war er Leiter des strategischen Geschäftsfeldes Bau. Im Jahr 2006 erfolgte seine Berufung in die Geschäftsleitung, 2007 in die Gruppengeschäftsleitung. 2010 wurde Jörg Neukirchner dann zum stellvertretenden CEO der REHAU Gruppe ernannt.

In den über drei Jahrzehnten seiner Tätigkeit hat Jörg Neukirchner die Entwicklung der REHAU Gruppe maßgeblich und mit großem Erfolg mitgestaltet. Jörg Neukirchner hat sich durch enorm hohen Gestaltungswillen, Führungs- und Entscheidungsstärke einen Namen im Unternehmen gemacht. Sehr wichtig war ihm der persönliche und enge Kontakt zu Märkten und Kunden.

Die Trennung erfolgt in beiderseitigem Einvernehmen aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die weitere strategische Ausrichtung des Unternehmens. REHAU bedauert diese Entscheidung und wünscht Jörg Neukirchner für seinen weiteren beruflichen Lebensweg alles Gute. Die Verantwortung für die Koordination der aus Erlangen gesteuerten Bereiche Fenster- und Fassadensysteme, Gebäudetechnik und Infrastruktur übernimmt zum 01.01.2014 Rainer Schulz, CEO der REHAU Gruppe, in Personalunion. Damit einher geht eine Stärkung der unternehmerischen Verantwortung der Leiter dieser Bereiche.
 
23.12.2013   Neuausrichtung greift: METRO GROUP 2013 mit positiver Geschäftsentwicklung    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
Logo: Metro Group
Neuausrichtung greift: METRO GROUP 2013 mit positiver Geschäftsentwicklung

- EBIT vor Sonderfaktoren steigt auf 728 Mio. € (9M 2012: 706 Mio. €)
- Operativer Cashflow um mehr als 300 Mio. € verbessert
- Nettoverschuldung um 2,3 Mrd. € reduziert
- Prognose 2013/14: Leichtes absolutes Umsatzwachstum vor Portfolioveränderungen und Währungseinflüssen, EBIT vor Sonderfaktoren spürbar über bereinigtem Vorjahreswert

Die METRO GROUP hat ihr Rumpfgeschäftsjahr mit einer positiven Geschäftsentwicklung abgeschlossen und zugleich wesentliche Bilanzkennzahlen weiter gestärkt. Das EBIT vor Sonderfaktoren lag mit 728 Mio. € um 22 Mio. € über dem Vorjahreswert. Der Umsatz stieg bereinigt um Portfolioänderungen und Wechselkurseffekte um 0,9%. "Wir haben 2013 sowohl beim Umsatz als auch beim EBIT erreicht, was wir uns vorgenommen haben", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Insbesondere der verbesserte flächenbereinigte Umsatztrend ist sehr ermutigend. Daher gehen wir für das Geschäftsjahr 2013/2014 davon aus, dass wir das bereinigte EBIT vor Sonderfaktoren spürbar übertreffen werden." Mit einer Verringerung der Nettoverschuldung um mehr als 2 Mrd. € sowie einer weiteren Verbesserung ihres Cashflows hat die METRO GROUP 2013 auch ihre wirtschaftliche Substanz weiter deutlich gestärkt.
"Alle Vertriebslinien haben ihre Strategien im Rumpfgeschäftsjahr weiter vorangetrieben und konsequent umgesetzt. Im Mittelpunkt stand dabei stets unser übergeordnetes Ziel, Mehrwert für den Kunden zu schaffen. Und wir sehen Erfolge: In vielen Ländern haben wir unsere Marktanteile weiter ausgebaut. Wir werden die Neuausrichtung der METRO GROUP im Geschäftsjahr 2013/14 fortsetzen und auch durch einen neuen Markenauftritt öffentlich untermauern. Außerdem feiern wir im Jahr 2014 den 50. Geburtstag von METRO Cash & Carry: Für unsere Kunden bedeutet das viele tolle Angebote das ganze Jahr über und für uns einen wichtigen Impuls fürs Geschäft", sagte Koch.
Geschäftsentwicklung 2013
Trotz international weiterhin schwieriger Bedingungen für den Handel hat die METRO GROUP im Rumpfgeschäftsjahr ihren Umsatz um 0,9 Prozent auf 45,0 Mrd. € gesteigert (bereinigt um Portfolioveränderungen und Wechselkurseffekte). Der berichtete Umsatz lag mit 46,3 Mrd. € um 2,2% unterhalb des Wert des Vorjahresvergleichszeitraums (9M 2012: 47,4 Mrd. €). Dies ist auf das in weiten Teilen Europas nach wie vor schwierige wirtschaftliche Umfeld, die bereits vollzogenen Portfoliomaßnahmen sowie negative Wechselkurseffekte zurückzuführen.
Das EBIT vor Sonderfaktoren stieg im Rumpfgeschäftsjahr 2013 trotz herausfordernder Marktbedingungen und daraus resultierender Preisinvestitionen von 706 Mio. € auf 728 Mio. € und entwickelte sich damit im Rahmen der Prognose. Nach Sonderfaktoren lag das EBIT mit 703 Mio. € um 294 Mio. € über dem Wert des Vorjahresvergleichszeitraums. Darin enthalten sind Sonderfaktoren in Höhe von 25 Mio. € (9M 2012: 297 Mio. €). Diese Sonderfaktoren beinhalten positive Effekte aus dem Verkauf des Real-Geschäfts in Osteuropa. Dagegen liefen vor allem Belastungen aus der Insolvenz der Praktiker AG nebst Tochtergesellschaften sowie Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen. Weitere Sonderfaktoren waren Aufwendungen aus der Neuausrichtung und der Straffung des Nicht-Lebensmittel-Sortiments bei METRO Cash & Carry.
Das Periodenergebnis vor Sonderfaktoren beträgt 16 Mio. € (9M 2012: 165 Mio. €). Das Periodenergebnis enthält Sonderfaktoren in Höhe von 87 Mio. € (9M 2012: 179 Mio. €). Nach Sonderfaktoren liegt das Periodenergebnis um 57 Mio. € unter dem Wert des Vorjahresvergleichszeitraums bei -71 Mio. €. Dies entspricht im Rumpfgeschäftsjahr dem auf die Aktionäre der METRO AG entfallenden Periodenergebnis. Das Ergebnis je Aktie vor Sonderfaktoren lag bei 0,03 € (9M 2012: 0,49 €). Nach Sonderfaktoren betrug das Ergebnis je Aktie -0,22 € (9M 2012: -0,06 €). Der Vorstand der METRO AG schlägt der Hauptversammlung am 12. Februar 2014 vor, für das Rumpfgeschäftsjahr 2013 keine Dividende auszuschütten.
 
23.12.2013   Stefanie Wurst wechselt zu deutschem Blue-Chip-Unternehmen     (Scholz & Friends Group / Firmendetailansicht)
Scholz & Friends Group
Stefanie Wurst (Foto: Scholz & Friends Group)
Vorstandsmitglied der Agenturgruppe Scholz & Friends übernimmt nach 13 Jahren Top-Position in der Wirtschaft

Seitenwechsel für Stefanie Wurst: Als Vorstandsmitglied von Scholz & Friends und Geschäftsführerin von Scholz & Friends Berlin verlässt sie nach 13 erfolgreichen Jahren die Agenturgruppe auf eigenen Wunsch. Im Februar 2014 wird sie auf Unternehmensseite wechseln, um dort eine Top-Position bei einem großen deutschen Blue-Chip einzunehmen.

„Ich möchte Stefanie zu ihrem nächsten großen Karriereschritt herzlich gratulieren”, so Frank-Michael Schmidt, CEO der Scholz & Friends Group. „Zugleich möchte ich ihr für ihr vorbildliches Engagement und ihren langjährigen Beitrag zum Erfolg von Scholz & Friends danken. Ihr nächster Schritt zu einem bedeutenden deutschen Blue-Chip zeigt die Attraktivität von Scholz & Friends als Arbeitgebermarke weit über die Agenturlandschaft hinaus. Ich wünsche Stefanie alles erdenklich Gute für ihre berufliche und private Zukunft.”

„Es gab und gibt für mich in Deutschland keine interessantere Agentur als Scholz & Friends. Der Ruf von Unternehmensseite kam völlig überraschend; aber es hat genau gepasst”, so Stefanie Wurst.

Stefanie Wurst ist seit 2001 bei Scholz & Friends Berlin und wurde 2003 zur Geschäftsführerin der Berliner Agentur und 2012 als erste Frau in den Vorstand der Scholz & Friends Group berufen. Die Scholz & Friends Group ist eine der führenden deutschen Agenturgruppen mit internationaler Reichweite. Als „Orchestra of Ideas“ vereint Scholz & Friends alle Kommunikationsinstrumente unter einem Dach.

Bei Scholz & Friends gestaltete Stefanie Wurst maßgeblich die Entwicklung der Agentur mit und ist insbesondere für große Kunden wie die Deutsche Bahn, Mercedes-Benz und Bayer verantwortlich. Die studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin startete ihre Karriere bei Ammirati & Puris in New York, wo sie Etats für den US-amerikanischen und kanadischen Markt betreute. 1993 wechselte sie zu TBWA, wo sie zuerst von Hamburg und dann von Singapur aus verschiedene Etats international und asienweit führte.
 
20.12.2013   Axel Springer ab 2014 mit ständiger Repräsentanz im Silicon Valley    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Das Engagement von Axel Springer im Silicon Valley geht in eine nächste Phase: Im Januar 2014 wird eine ständige Repräsentanz von Axel Springer in Palo Alto eingerichtet, um Investitionsoptionen in strategisch relevante Startups und Frühphasen-Fonds vor Ort zu sondieren. Geschäftsführer wird Dr. Anton Waitz, 32, seit Juni 2012 Assistent des Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer.

Waitz wird gleichzeitig die bestehenden Kontakte und Verbindungen der Axel Springer SE im Silicon Valley ausbauen und relevante Geschäftsmodelle und Technologien für Axel Springer identifizieren. Außerdem wird er die bereits vor Ort bestehenden Aktivitäten wie das Joint Venture mit dem Plug & Play Tech Center betreuen.

Vor seinem Einstieg bei der Axel Springer SE hat der promovierte Volljurist für verschiedene internationale Anwaltssozietäten und einen Investment-Fonds gearbeitet sowie einen MBA an der IESE Business School in Barcelona absolviert.
 
20.12.2013   Brown-Forman und Fiege verlängern Kooperation - Mega Center Hamburg überzeugt als Standort    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG
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Die Fiege Gruppe konnte den Kontrakt mit der Brown-Forman Deutschland GmbH am Standort Hamburg verlängern. Zum Sortiment von Brown-Forman in Deutschland gehören unter anderem die Premium-Marken Jack Daniel's, Southern Comfort und Finlandia.

In einem Ausschreibungsprozess konnte Fiege die Wettbewerbsfähigkeit des Mega Centers Hamburg erneut unter Beweis stellen. Die erfolgreiche Partnerschaft der beiden Unternehmen wurde für mehrere Jahre bekräftigt.
Ausschlaggebend für den US-Produzenten von hochwertigen Spirituosen waren die hohe Servicequalität und die Expertise vor allem in Bereichen der Value Added Services (VAS) wie beispielsweise der Bau von Verkaufsdisplays, Geschenksets, Promotion Packs sowie die Führung eines Branntweinsteuerlagers.

Seit 2010 ist im Mega Center Hamburg das Distributionszentrum für den deutschen Markt von Brown-Forman integriert. Der Containernachlauf aus dem Hamburger Hafen, die Administration der Einfuhrprozesse, die Lagerhaltung, die Erbringung diverser VAS sowie die deutschlandweite Distribution der Ware in Stückgut-, Teil- und Komplettladungsverkehre erfolgen aus einer Hand. DutyFree-Abnehmer in Deutschland, der Schweiz und Benelux werden ebenfalls vom Fiege-Standort in Hamburg Moorfleet beliefert. Darüber hinaus werden Produkte des Ready-To-Drink-Segments importiert und in Hamburg mit den übrigen Produktgruppen konsolidiert.

Mit der jetzt vereinbarten Vertragsverlängerung will Fiege auch zukünftig gemeinsam mit seinem Kunden wachsen. Brown-Forman Deutschland hat ambitionierte Wachstumsziele: Die Zahl der derzeit über 7 Millionen verkauften Jack Daniel's Flaschen pro Jahr soll weiter steigen. Die Marke Jack Daniel's wächst bereits stärker als der Markt und die neue Kampagne der Marke Southern Comfort treibt die Entwicklung der Marke in Deutschland weiter voran. „Die Skalierbarkeit von Geschäften sowie der flexible Umgang mit Saisonalitäten in der Lagerhaltung können in dem 2006 erbauten und 70.000 m2 großen Multi User Center ideal abgebildet werden", betont der Hamburger Niederlassungsleiter Stefan Küster von Fiege.

Felix Fiege, als Familienmitglied im Vorstand der Fiege Gruppe, ist über die Verlängerung der Zusammenarbeit sehr zufrieden. „Brown-Forman passt mit seinen komplexen Anforderungen perfekt zu unseren Kernkompetenzen im Bereich der Spirituosenlogistik und wir freuen uns mit dem Kunden gemeinsam weiter wachsen zu können."

Auch Winfried Rübesam, Geschäftsführer von Brown-Forman Deutschland, zeigt sich von der bisherigen Partnerschaft überzeugt: „Seit Beginn unserer Distributionsaktivitäten in Deutschland unter eigener Flagge ist Fiege als flexibler und kooperativer Partner beim Auf- und Ausbau unseres erfolgreichen Geschäftsmodells an unserer Seite. Die Fiege auszeichnende und zu Brown-Forman passende Unternehmenskultur bildet die Basis unserer langjährigen gewinnbringenden Geschäftsbeziehung."
 
20.12.2013   Covenant waiver verlängert, erste Überprüfung am 30. September 2014    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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As announced on November 7th 2013, Imtech is currently engaging in a constructive dialogue with its most important financiers regarding an amendment of its financing agreements, including a covenant reset. This covenant reset is required as a result of a slower than anticipated recovery of Imtech’s business, in particular in Germany. As part of these discussions, Imtech's most important financiers have agreed to extend the covenant holiday. Under the related financing agreements the first covenant testing date was March 31st 2014. The newly agreed first testing date is September 30th 2014.

Imtech expects to publish the reset covenants on or before the publication of its annual results on March 18th 2014.
 
19.12.2013   Euler Hermes: weltweiter Anstieg der Unternehmensinsolvenzen 2013 (+2 %);leichte Verbesserung erwartet für 2014 (-1 %)    (Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft
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Euler Hermes, der weltweit führende Anbieter im Bereich Kreditversicherung, hat seine aktuelle internationale Insolvenzprognose veröffentlicht:

- Für das Jahr 2013 wird mit einem Anstieg der weltweiten Unternehmensinsolvenzen um 2 % gerechnet.
- Euler Hermes erwartet für 2014 eine leichte Verbesserung (-1 %); dies gilt jedoch nicht für Europa, wo die nur langsam einsetzende Erholung kaum Auswirkungen haben wird.
- Die Anzahl der Insolvenzen wird im Jahr 2014 voraussichtlich um 24 % über dem durchschnittlichen Vorkrisenniveau der Jahre 2000 bis 2007 liegen.

Erneuter Anstieg der Insolvenzen um +2 % im Jahr 2013: große Unterschiede zwischen den Regionen

“Für das Gesamtjahr 2013 erwarten wir einen erneuten Anstieg des Globalen Insolvenzindex aufgrund der anhaltenden internationalen Konjunkturabschwächung und des historisch hohen Niveaus von Unternehmensinsolvenzen“, erklärt Wilfried Verstraete, Vorsitzender des Board of Management der Euler Hermes Gruppe.

Hinter diesem Insolvenzanstieg verbergen sich zwei gegenläufige Trends:
- Der kontinuierliche Anstieg der Insolvenzen hauptsächlich in drei Regionen:
- in Lateinamerika (+10 %), als Folge des abgeschwächten Wirtschaftswachstums, insbesondere in Brasilien
- in Zentral- und Osteuropa (+6 %), in Abhängigkeit des stagnierenden Wachstums in Westeuropa, und
- in Westeuropa (+9 %), wo die Insolvenzen in allen Ländern weiterhin ansteigen – mit Ausnahme von Deutschland und Großbritannien.
- Der fortlaufende Rückgang der Insolvenzen in Nordamerika (-11 %) als Folge des leicht anziehenden Wirtschaftswachstums in den USA, sowie in der Region Asien-Pazifik (-4 %), wo der intraregionale Handel dem privaten Sektor gute Wirtschaftsaussichten beschert.
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19.12.2013   Commerzbank verkauft Anteil an der KGAL    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
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Die Gesellschafter der KGAL Bayerische Landesbank, Commerzbank, HASPA Finanzholding und Sal. Oppenheim haben knapp 90 % ihrer Anteile an der auf Fonds- und Assetmanagement spezialisierten KGAL GmbH & Co. KG an die beiden Privatinvestoren Francis Louvard und Gregory Ingram verkauft. Die Commerzbank hielt ursprünglich 45 % der Anteile an der KGAL. Über den Kaufpreis und weitere Einzelheiten wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der entsprechenden behördlichen Genehmigungen. Francis Louvard und Gregory Ingram haben langjährige Erfahrung im internationalen Assetmanagement. Sie verfolgen eine langfristige Strategie und werden daher die Wachstumspläne der KGAL und die Konzentration auf die Assetklassen Immobilien, Infrastruktur und Flugzeuge fortsetzen.

Die KGAL Gruppe ist ein führender Assetmanager für Sachwerte und spezialisiert auf Immobilien, Flugzeuge und erneuerbare Energien. Das Unternehmen verwaltet insgesamt ein Vermögen von rund 25 Milliarden Euro.
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19.12.2013   Geschäftsergebnisse 3. Quartal 2013    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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Royal Imtech N.V. hat heute die Geschäftsergebnisse für das 3. Quartal 2013 veröffentlicht. Die Pressemitteilung in englischer Sprache mit allen Kennzahlen finden Sie hier:
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19.12.2013   freenet AG steigert im dritten Quartal Umsatz und Ergebnis    (freenet AG / Firmendetailansicht)
freenet AG
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- Konzernumsatz steigt um rund 4 Prozent auf 789,6 Millionen Euro (Vorjahr: 756,5 Millionen Euro)

- Eigener Kundenbestand (Customer Ownership) nimmt um über 3 Prozent auf 8,67 Millionen zu (Vorjahr: 8,38 Millionen)

- Konzernergebnis erhöht sich um rund 30 Prozent auf 63,6 Millionen Euro (Vorjahr: 49,0 Millionen Euro)

- Ergebnis je Aktie steigt in den ersten neun Monaten auf 1,40 Euro (neun Monate 2012: 1,02 Euro)
Die freenet AG hat heute ihren Zwischenbericht zum dritten Quartal 2013 veröffentlicht und den Ausblick für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 bestätigt.

Im dritten Quartal erwirtschaftete die Gesellschaft einen Konzernumsatz von 789,6 Millionen Euro (Vorjahr: 756,5 Millionen Euro). Im Gegensatz zum Vorjahr trugen GRAVIS, der führende Digital-Lifestyle-Anbieter für Apple Produkte in Deutschland, und MOTION TM, ein führender Onlinehändler im Bereich Mobilfunk und Telekommunikation, in vollem Umfang zum Quartalsumsatz bei. Mit einem Umsatzbeitrag von 781,6 Millionen Euro (Vorjahr: 741,1 Millionen Euro) blieb das Geschäftssegment Mobilfunk dominierend im Konzern. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres war somit eine Steigerung des Konzernumsatzes auf 2.374,5 Millionen Euro zu verzeichnen (neun Monate 2012: 2.269,6 Millionen Euro).

Der Customer-Ownership-Kundenbestand, der eine wesentliche Steuerungsgröße für die werthaltigen Kundenbeziehungen im Mobilfunkgeschäft der freenet Group darstellt, konnte im Vorjahresvergleich um 0,287 Millionen auf 8,67 Millionen erhöht werden (Vorjahr: 8,38 Millionen). Diese Steigerung zeichnet sich mit 0,184 Millionen Kunden vor allem im No-frills-Bereich ab, in welchem die in hohem Maße preisbewussten Kunden mit Discountmarken überwiegend über online Vertriebskanäle erreicht werden. Mit einem Wachstum von 0,104 Millionen hat sich der besonders werthaltige Bestand der Postpaid-Kunden ebenfalls positiv im Vorjahresvergleich entwickelt.

Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Vertragskunde (Postpaid-ARPU) liegt im abgelaufenen Quartal bei 22,6 Euro (Vorjahr: 23,6 Euro). Im Verhältnis zur insgesamt rückläufigen Entwicklung im deutschen Mobilfunkmarkt erweist er sich damit als vergleichsweise stabil. Der No-frills-ARPU fiel mit 3,5 Euro im Jahresvergleich ebenfalls geringer aus (Vorjahr: 3,9 Euro), was auf den anhaltenden Preisdruck im deutschen Mobilfunkmarkt zurückzuführen ist.

Im dritten Quartal wurde mit 181,6 Millionen Euro ein Rohertrag auf dem Niveau des Vorjahres ausgewiesen (Vorjahr: 182,3 Millionen Euro). In den ersten neun Monaten 2013 stieg der Rohertrag damit auf 531,5 Millionen Euro (Vorjahr: 519,7 Millionen Euro), was im Wesentlichen auf den weiteren konsequenten Ausbau des Angebots von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Mobilfunk/Digital Lifestyle zurückzuführen ist.

Im Ergebnis blieb das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen, Zinsen und Steuern) mit 92,6 Millionen Euro stabil (Vorjahr: 92,5 Millionen Euro). Bezogen auf die ersten drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres ergibt sich somit ein EBITDA von 263,0 Millionen Euro (Vorjahr: 263,2 Millionen Euro).

„Unsere starke Position im dynamischen Wettbewerbsumfeld und unsere hohe Profitabilität wollen wir nachhaltig sichern und dabei weiterhin Wachstumssegmente erschließen“, sagt Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, „hierzu haben wir im dritten Quartal einige wichtige neue Weichenstellungen vorgenommen.“

Die Abschreibungen und Wertminderungen verringerten sich im dritten Quartal um 23,0 Millionen Euro auf 14,0 Millionen Euro (Vorjahr: 37,0 Millionen Euro). Dies ist nahezu ausschließlich durch die zum 31. Dezember 2012 ausgelaufenen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus der Kaufpreisallokation anlässlich des debitel Erwerbs im Geschäftsjahr 2008 bedingt. In diesem Zusammenhang steht auch die Veränderung der Ertragsteuern von 3,2 Millionen Euro Steuererträgen im Vorjahresquartal zu einem Steueraufwand von 5,2 Millionen Euro im Berichtsquartal.

Somit erhöhte sich das Konzernergebnis im Berichtsquartal um rund 30 Prozent auf 63,6 Millionen Euro (Vorjahr: 49,0 Millionen Euro), was einem Ergebnis je Aktie von 0,50 Euro entspricht (Vorjahr: 0,38 Euro). In den ersten neun Monaten betrug das Konzernergebnis 179,2 Millionen Euro, eine Steigerung von rund 37 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 131,2 Millionen Euro. Das in den ersten drei Quartalen 2013 generierte Ergebnis je Aktie erhöhte sich entsprechend auf 1,40 Euro (Vorjahr: 1,02 Euro).

Der Free Cashflow* belief sich im abgelaufenen Quartal auf 74,9 Millionen Euro (Vorjahr: 71,9 Millionen Euro). Die Steigerung resultiert im Wesentlichen aus einem im Jahresvergleich höheren Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit. In den ersten neun Monaten betrug der Free Cashflow somit 201,6 Millionen Euro (Vorjahr: 195,9 Millionen Euro).

„Aufgrund der guten Ergebnisse des dritten Quartals bestätigen wir unsere Prognose für die Geschäftsjahre 2013 und 2014“, ergänzt Joachim Preisig, Finanzvorstand der freenet AG.

Demnach geht der Vorstand für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 weiterhin von einer leicht steigenden Kundenbasis in dem für das Unternehmen wichtigen Customer-Ownership-Bereich (Postpaid- und No-frills-Kundenbestand) bei einer Stabilisierung des Postpaid-ARPUs im Bereich von 23 Euro aus. Für das Geschäftsjahr 2013 wird ein Anstieg des Konzernumsatzes erwartet, bei einem weiteren leichten Wachstum im Geschäftsjahr 2014.

Für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 strebt die Gesellschaft ein Konzern-EBITDA von 355 Millionen Euro beziehungsweise von 360 Millionen Euro sowie einen Free Cashflow von 255 Millionen Euro beziehungsweise von 260 Millionen Euro an.

Unter www.freenet-group.de/investor-relations steht der vollständige Zwischenbericht zum dritten Quartal 2013 zum Download bereit und der Conference Call wird dort am 6. November ab 14:00 MEZ via Webcast übertragen.
 
18.12.2013   Siemens legt Leitung der Compliance-Organisation zusammen    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Klaus Moosmayer übernimmt zum 1. Januar 2014 als Chief Compliance Officer die Gesamtleitung der Siemens Compliance-Organisation. Er war seit 2007 wesentlich am Aufbau des neuen und weltweit anerkannten Compliance-Systems von Siemens beteiligt. Seit 2010 ist er bereits für alle rechtlichen und regulatorischen Compliance-Aufgaben bei Siemens verantwortlich. Klaus Moosmayer gilt national wie international als einer der führenden Compliance-Experten. Anfang November 2013 wurde er vom beratenden Wirtschaftsausschuss der OECD zum neuen ehrenamtlichen Chefberater für Compliance und Anti-Korruption ernannt.

Der bisherige Chief Compliance Officer Hans-Jörg Grundmann verlässt das Unternehmen zum Jahresende und tritt in den Ruhestand. Die Siemens Compliance-Organisation ist Teil der globalen Rechtsabteilung, die nach dem Ausscheiden von Peter Solmssen ab dem 1. Januar 2014 unter Leitung des neuen General Counsels Andreas C. Hoffmann direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Joe Kaeser, berichtet.

Ebenfalls zum 1. Januar 2014 wird mit Andreas von Máriássy von der Kanzlei "von Máriássy Dr. von Stetten Rechtsanwälte" ein neuer Ombudsmann ernannt. Bislang war André Große Vorholt mit dieser Aufgabe betraut.
 
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