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14.02.2014   Ausbau der Zusammenarbeit mit Nok Air    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Komplettversorgung für neue Boeing 737NG-Flotte

Die Lufthansa Technik AG und die thailändische Nok Air bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Gut zwei Jahre nach dem Start der technischen Rundumversorgung wird der Hamburger MRO-Anbieter neben den aktuell 14 Boeing 737NG-Flugzeugen nun im Rahmen des Total Technical Support TTS®-Vertrags auch das weitere Wachstum der modernen Flotte technisch unterstützen und künftig alle bis zu 30 Flugzeuge dieses Musters versorgen.

Nok ist bereits heute die Airline mit den meisten Zielen in Thailand und wird mit dem angestrebten Flottenwachstum weitere Wachstumsziele in Südostasien realisieren.

Das abgeschlossene Leistungsspektrum umfasst die Versorgung aller Komponenten und Verbrauchsmaterialien, Triebwerks -und Schubumkehrer-Überholung sowie Fahrwerksbetreuung und Bremsen. An der Drehscheibe der Airline am Flughafen Bangkok Don Mueang hat Lufthansa Technik ein Materiallager aufgebaut und unterstützt die wachsende Flotte mit einem Flottenmanagement vor Ort.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit unserem Partner Nok Air den weiteren Wachstumspfad gemeinsam bestreiten und dabei die erfolgreiche Airline mit technischen Services unterstützen können. Unsere Partnerschaft ist langfristig ausgerichtet", sagt Robin Johansson, Leiter Marketing und Sales Südostasien und Australien bei Lufthansa Technik.
 
14.02.2014   Dr. Heinz-Jürgen Schwering wechselt zu AXA in die USA    (AXA Versicherung AG / Firmendetailansicht)
AXA Versicherung AG
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Dr. Heinz-Jürgen S c h w e r i n g (47), im Vorstand der AXA Konzern AG für die Krankenversicherung verantwortlich, wird zum 1. März dieses Jahres innerhalb der AXA Gruppe eine neue Herausforderung annehmen und als Chief Risk Officer zur AXA in die USA wechseln. AXA gehört in den USA zu den führenden Anbietern für finanzielle Absicherung und ist damit ein bedeutender Teil der weltweiten AXA Gruppe. Das Unternehmen, das bis vor kurzem als AXA Equitable am Markt auftrat, hat seinen Sitz in New York.

Nach sehr erfolgreichen Jahren als Leiter des Bereichs Finanzen und Kapitalanlagen wurde Dr. Schwering 2007 in die Vorstände der AXA Konzern AG und mehrerer Tochtergesellschaften mit der Zuständigkeit für Kapitalanlagen und Asset Liability Management
berufen. Im Jahr 2010 übernahm er zusätzlich Mandate in den Vorständen der Deutschen Ärzteversicherung und der AXA Krankenversicherung. Seit September 2012 trägt er im AXA Konzernvorstand die Verantwortung für das Krankenversicherungsgeschäft.

Die Aufsichtsräte der jeweiligen Gesellschaften haben dem Wechsel zugestimmt.

Dr. Thomas Buberl, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG: „In all seinen Funktionen
hat Jürgen Schwering sich mit großem Engagement, hoher fachlicher und persönlicher Kompetenz erfolgreich für die Belange der AXA in Deutschland eingesetzt.
Er hat den Konzern aktiv und erfolgreich mit gestaltet und zuletzt die AXA Krankenversicherung
in einer für die gesamte PKV-Welt bewegten Zeit sicher und mit großer Vernunft geführt und die Erfolgsgeschichte des Unternehmens fortgesetzt. Ich danke Jürgen Schwering sehr herzlich für seine Verdienste und freue mich, dass er der AXA auch in seiner neuen Funktion in den USA erhalten bleibt. Im Namen des gesamten
Konzernvorstands spreche ich Jürgen Schwering unseren Dank aus und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute und viel Erfolg.“

Bis zur Regelung der Nachfolge übernimmt Wolfgang Hanssmann, Vorstandsmitglied Vertrieb und Marketing der AXA Konzern AG und seiner Tochtergesellschaften, kommissarisch die Aufgaben von Dr. Schwering.
 
14.02.2014   Christoph Treczokat neuer Country Manager Österreich    (Panasonic Europe Ltd. / Firmendetailansicht)
Panasonic Europe Ltd.
Christoph Treczokat, neuer Country Manager Panasonic Österreich (Foto: Panasonic)
Neuer Panasonic Country Manager Christoph Treczokat setzt sich 2014 ehrgeizige Ziele für den österreichischen Markt

Wien, Februar 2014 – Nun ist es offiziell: Nach der Umstrukturierung an der Spitze der Panasonic DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) übernimmt Christoph Treczokat, 44, die Funktion des Country Managers von Panasonic Österreich. Treczokat berichtet ab 1. April 2014 an den neuen Managing Director von Panasonic Deutschland, Christian Sokcevic, der mit 1. April 2014 kommissarisch auch die Vertriebsleitung für die DACH-Region übernimmt. Christoph Treczokat startete seine Karriere bei Panasonic Österreich 2008 als Vertriebsleiter für Unterhaltungselektronik und übernahm im Oktober 2013 als General Manager Sales die rot-weiß-roten Verkaufsgeschäfte.

Ziele für 2014: Platz 1 bei Traveller-Zoom, Platz 3 bei TV

Für 2014 hat sich der neue Country Manager, der in Österreich über ein Team von fünf Gebietsverkaufsleitern verfügt, eine Menge vorgenommen: „Im TV-Geschäft wollen wir heuer in Österreich auf Platz 3 vorrücken.” Im Panasonic-Kernbereich Digital Imaging will Treczokat entscheidendes Terrain zurückgewinnen: „Bei Traveller Zoom-Kameras, wo wir derzeit in Österreich auf Platz 2 liegen, haben wir uns für 2014 vorgenommen, Platz 1 zurückzuerobern.” Auch beim Spiegelreflex-Rivalen Systemkamera (DSLM) geht es 2014 um den Ausbau von Marktanteilen. Panasonic Österreich-Manager Treczokat: „Als Pionier von Kameras mit Wechselobjektiv ohne mechanischen Spiegel verfügt Panasonic mit sieben Kameramodellen und einer Palette von 22 Objektiven derzeit über das breiteste Angebot am gesamten DSLM-Markt.”
 
13.02.2014   Teleperformance U.S.A. Announces Partnership With BookIt.com    (Teleperformance Deutschland / Firmendetailansicht)
Teleperformance Deutschland
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Teleperformance, the global leader in outsourced multichannel customer experience management, announced its partnership with BookIt.com, a major online travel agency. Teleperformance will serve BookIt.com's growing customer base and services out of its multichannel contact center in Montego Bay, Jamaica. The addition of BookIt.com adds to Teleperformance U.S.A.'s expanding list of travel clients.

Teleperformance and BookIt.com celebrated the project kick-off with a ribbon cutting ceremony at the Teleperformance Montego Bay contact center. The ceremony was attended by the Honorable Kenneth Wykeham McNeill, MD, MP, Jamaica's Minister of Tourism along with the Honorable Minister of State, Sharon Ffolkes-Abraham. Bud Finlaw, BookIt.com Founder and CEO, was also present for the ribbon cutting along with several members of the BookIt.com and Teleperformance leadership teams.

"BookIt.com explored several options for providers and locations for our new contact center. In the end, however, it was very easy to select Jamaica as our location and Teleperformance as our partner," said Bud Finlaw, BookIt.com Founder and CEO. "We are already seeing excellent results from our new Jamaican center, and look forward to hiring more agents in the very near future."

Teleperformance will add more than 150 customer service representatives to provide BookIt.com guests with booking, travel information and customer support services. These representatives will provide guests with a more efficient and accessible service experience.

"BookIt.com has placed a lot of trust in our hands and I am confident our team in Jamaica will exceed those expectations," said Brent Welch, CEO, English World and Asia-Pacific, Teleperformance. "At Teleperformance, we pride ourselves in our people and are pleased that BookIt.com saw the passion of our employees in Jamaica and their commitment to delivering excellence."

Teleperformance Jamaica was founded nearly 12 years ago with 150 employees and has since grown to provide jobs to more than 1,700 people. This leading contact center, located in Montego Bay, provides customer care, sales acquisition, accounts receivable and back office services for companies across the U.S., Canadian and Caribbean markets in a wide range of industries.
 
13.02.2014   METRO GROUP startet trotz widriger Marktbedingungen mit robuster Ertragskraft in neues Geschäftsjahr    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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METRO GROUP startet trotz widriger Marktbedingungen mit robuster Ertragskraft in neues Geschäftsjahr

- EBIT vor Sonderfaktoren bei 1.073 Mio. € (Q1 2012/13: 1.273 Mio. €);
- EBIT steigt auf 1.094 Mio. € (Q1 2012/13: 985 Mio. €)
- Periodenergebnis erreicht 514 Mio. € (Q1 2012/13: 129 Mio. €)
- Ergebnis je Aktie steigt auf 1,38 € (Q1 2012/13: 0,11€)
- Umsatz steigt währungs- und portfoliobereinigt um 1,1%;
flächenbereinigter Umsatz knapp auf Vorjahresniveau
- Negative Wechselkurseffekte drücken internationalen Umsatz
- Ergebnisprognose: EBIT vor Sonderfaktoren von etwa 1.750 Mio. € erwartet

Die METRO GROUP hat im 1. Quartal 2013/14 das EBIT auf 1.094 Mio. € nach
985 Mio. € in Q1 2012/13 deutlich gesteigert. Das EBIT vor Sonderfaktoren lag mit 1.073 Mio. € wie angekündigt vor allem infolge fehlender Immobilienerträge unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (1.273 Mio. €). Der Konzernumsatz wuchs währungs- und portfoliobereinigt um 1,1%. "Wie geplant haben wir in dem für uns wichtigen 1. Quartal deutlich mehr als die Hälfte unseres angepeilten Jahresergebnisses erzielt", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Damit haben wir eine solide Basis geschaffen, um die Jahresprognose 2013/14 erreichen und die Neuausrichtung der METRO GROUP erfolgreich fortsetzen zu können. Schon heute weisen wir eine klare Trendverbesserung bei der flächenbereinigten Umsatzentwicklung sowie ein dynamisches Wachstum unserer wichtigen Wachstumstreiber Online- und Belieferungsgeschäft vor. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass sich unsere Fortschritte in den kommenden Quartalen in der flächenbereinigten Umsatzentwicklung sowie im Ergebnis widerspiegeln werden."
In einem nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erzielte die METRO GROUP im 1. Quartal 2013/14 (Oktober bis Dezember 2013) einen Umsatz von 18,7 Mrd. € (Q1 2012/13: 19,4 Mrd. €). Der Rückgang von 3,3% ist insbesondere auf Währungseffekte sowie die bereits vollzogenen und angekündigten Portfolioänderungen (Real Osteuropa: Russland, Rumänien und die Ukraine sowie Media Markt China) zurückzuführen. In lokaler Währung lag der Umsatz der METRO GROUP jedoch nur um 1,4% unter dem Vorjahresniveau. Währungs- und portfoliobereinigt erzielte die METRO GROUP ein Umsatzwachstum von 1,1%. Weiterhin positiv entwickelten sich die Umsatzanteile aus dem Geschäft mit Eigenmarken, dem Onlinehandel sowie dem Belieferungsgeschäft: Der Belieferungsumsatz stieg deutlich um 17,5% auf 0,7 Mrd. €. Der Umsatzanteil der Eigenmarken erreichte 10,6% nach 10,5% im Vorjahresquartal. Über das Internet generierte die METRO GROUP im 1. Quartal 2013/14 einen Umsatz von 0,4 Mrd. € und damit 47,2% mehr als im Vorjahresquartal.
Umsatz- und Ergebnisentwicklung der METRO GROUP
In Deutschland ging der Umsatz der METRO GROUP im 1. Quartal 2013/14 leicht um 1,0% auf 7,7 Mrd. € zurück. Infolge der Portfolioeffekte, aber auch aufgrund starker Wechselkurseinflüsse lag der Umsatz im internationalen Geschäft mit
11,0 Mrd. € um 4,9% unter dem Vorjahresniveau. Bereinigt um Portfolioänderungen ging der Umsatz im internationalen Geschäft nur leicht um 0,9% zurück. In lokaler Währung stieg der portfoliobereinigte Umsatz um 2,8%. Der internationale Umsatzanteil ging von 59,8% auf 58,8% zurück. In Westeuropa (ohne Deutschland) stieg der Umsatz im 1. Quartal 2013/14 leicht um 0,1% auf 5,5 Mrd. € (in lokaler Währung: +0,2%). Durch den Verkauf des Geschäfts von Real in Russland, Rumänien und in der Ukraine lag der Umsatz in Osteuropa mit 4,6 Mrd. € um 10,8% unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Bereinigt um die Portfolioveränderungen stieg der Umsatz in lokaler Währung um 4,6%. Die Region Asien/Afrika ist weiterhin die mit Abstand am schnellsten wachsende Region der METRO GROUP: In lokaler Währung stieg der Umsatz merklich um 7,0%. Adjustiert um die Schließung von Media Markt China stieg der Umsatz sogar um 11,3%. Der Umsatz in Euro ging ausschließlich bedingt durch Währungseffekte im 1. Quartal 2013/14 um 1,1% leicht zurück.
 
12.02.2014   Dr. Philip Cassier ist Textchef bei ICON    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Dr. Philip Cassier (Foto: Axel Springer)
Dr. Philip Cassier, 40, ist ab sofort Textchef bei ICON, dem Stil-Magazin der WELT am SONNTAG. In dieser Funktion berichtet er an Inga Griese, Redaktionsleiterin ICON.

Bereits seit 2002 ist Dr. Philip Cassier für Medien von Axel Springer tätig. Von 2005 bis 2012 war er Reporter und später Blattmacher für die WELT-Gruppe/BERLINER MORGENPOST. Seit 1. April 2012 war er verantwortlicher Redakteur bei der „Berliner Illustrirten Zeitung“.

2012 erhielt er den renommierten Theodor-Wolff-Preis.
 
12.02.2014   ArcelorMittal Flat Carbon Europe reports €366m operating loss for Q4 2013     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
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ArcelorMittal today announced results for its Flat Carbon Europe segment for the fourth quarter of 2013.

The segment recorded an operating loss of €366m for Q4 2013. Operating performance in the fourth quarter was impacted by net restructuring charges of €236m, primarily as a result of the industrial and social plan in Liege and review of Florange primary production.

Q4 2013 losses compare with an operating loss of €131m in Q3 2013.

This segment’s crude steel production remained flat, compared to Q3 2013, at 7.4 million tonnes.
Steel shipments in Q4 2013 were 6.7 million tonnes, an increase of 1.6% as compared to the previous quarter, due to a mild pick- up in demand following the seasonally weak third quarter.

Sales in the Flat Carbon Europe segment also increased by 0.8% to €4.83bn, compared with €4.78bn in the third quarter. This was primarily due to higher steel shipment volumes.

Ebitda for the quarter increased by 11.6% to €163m, compared with €146m in the third quarter. This resulted mainly from a positive volume effect and excellent operational performance across FCE mills.

Commenting, Geert Van Poelvoorde, CEO Flat Carbon Europe, said:

“We are seeing the positive effects of asset optimisation and an improved operational performance across FCE mills in 2013 results. With a recovery in underlying steel demand and mild restocking, we expect to see European steel demand rise by around 2% in 2014.”
(...weiter)
 
12.02.2014    Generationswechsel in der GEO-Chefredaktion: Dr. Christoph Kucklick wird Chefredakteur / Peter-Matthias Gaede wird zum 1. Juli 2014 publizistischer Berater des Gruner + Jahr-Vorstandes    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Bei GEO wird der Generationswechsel eingeleitet: Peter-Matthias Gaede (62) gibt auf eigenen Wunsch und auf eigene Initiative die GEO-, GEOthema- und GEO Special-Chefredaktion zum 1. Juli 2014 an Christoph Kucklick (50) ab. Der Stabwechsel erfolgt damit auf den Tag genau zum Zeitpunkt des 20-jährigen Dienstjubiläums von Peter-Matthias Gaede als GEO-Chefredakteur. Gaede wird ab 1. Juli als publizistischer Berater des Gruner + Jahr-Vorstandes fungieren. Insgesamt war er 31 Jahre erfolgreich bei GEO tätig. Seit Juli 1994 ist Gaede Chefredakteur von GEO und der GEO Specials. 1995 gründete er die Reihe GEO WISSEN neu, dessen Chefredakteur er bis 2007 war, bevor er Herausgeber von GEO WISSEN wurde. 1996 rief er das Kinder-Magazin GEOlino ins Leben, 2002 außerdem GEOlino extra und zuvor, 1999, das Geschichts-Magazin GEO EPOCHE, war Chefredakteur der Kinder-Magazine bis 2006, von GEO EPOCHE bis 2005, hat seither die Herausgeberschaft inne, auch für die Titel GEOkompakt und GEOmini sowie für die Bücher von GEO. Zuvor war Gaede bereits seit 1992 stellvertretender GEO-Chefredakteur. Die Position des Herausgebers wird nicht neu besetzt. Die Chefredaktion der GEO-Wissenstitel liegt weiterhin bei Michael Schaper, die von GEO SAISON bei Lars Nielsen, die der Kindertitel bei Martin Verg. Die journalistische Arbeit von Peter-Matthias Gaede wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis. Peter-Matthias Gaede war sieben Jahre Juror in der Hauptjury des Henri-Nannen-Preises und gehörte drei Jahre dem Aufsichtsrat von Gruner + Jahr an. In seiner Zeit als Chefredakteur und Herausgeber in der GEO-Gruppe wuchs die Zahl der jährlichen Ausgaben aller Titel von 30 auf über 80 an und gewannen Journalisten von GEO weit über 100 Preise. Gaedes Nachfolger Dr. Christoph Kucklick ist einer der profiliertesten Journalisten und Autoren in Deutschland. Der promovierte Kulturwissenschaftler arbeitete bereits in der Zeit von 2004 bis 2007 als Chefredakteur sehr erfolgreich für GEO SAISON, danach zwei Jahre als stellvertretender Chefredakteur von GEO und Chefredakteur von GEO.de. Seit vier Jahren schreibt Kucklick als freier Autor unter anderem für GEO, die ZEIT, das ZEITmagazin, CAPITAL und BRAND EINS. Außerdem fungierte als Berater für verschiedene Verlage und Hochschulen und entwickelte neue Formate für unterschiedliche Medien. Julia Jäkel, Vorstandsvorsitzende Gruner + Jahr: "Peter-Matthias Gaede ist einer der herausragenden Journalisten der Bundesrepublik, der die Medien in Deutschland in den letzten 30 Jahren mitgestaltet hat. Er entwickelte die Marke GEO mit klugen Texten und exzellenter Fotografie zu einer wirklichen Familie und damit zu einem Parade-Beispiel für Marken-Führung, die bis heute andere anregt. PMG, wie wir ihn nennen, hinterlässt ein wirtschaftlich rundum gesundes Qualitätsblatt mit bestem Renommee. ‚Es ist eine Kunst zu dauern' – dieser Satz beschreibt, wie ich finde, PMGs Lebensleistung: 20 Jahre an der Spitze des größten Monatstitels Deutschlands. Es wundert daher nicht, dass Peter-Matthias Gaede auch im Digital Publishing bei Gruner + Jahr eine Vorreiterposition eingenommen und mit den GEO-eMags Maßstäbe in Qualität und Innovation gesetzt hat. Das gesamte Haus Gruner + Jahr hat er mit seinem Ideenreichtum angeregt, mit seiner gestalterischen Kraft und seiner Lust an Sprache gefordert, geprägt und nach außen vertreten. Wir verdanken ihm viel, und ich freue mich, ihn an meiner Seite zu haben." Stephan Schäfer, Vorstand Produkt Gruner + Jahr: "Wir gewinnen mit Christoph Kucklick einen brillanten Kopf und Kollegen, der sowohl die GEO-Welt bestens kennt als auch durch seine vielfältige publizistische Tätigkeit der vergangenen Jahre eine wichtige Außensicht mitbringt. Christoph Kucklick ist ein hervorragender Blattmacher, der sich bestens im Wissens-Segment auskennt, ein sehr breites Themenspektrum abdeckt und unser großes Flaggschiff GEO, dazu GEOthema und unser Reisemagazin GEO Special mit seinem sicheren Gespür in Print und digital weiterentwickeln wird. Ich wünsche ihm für diese neue Aufgabe viel Glück und Erfolg." Hinweis für Redaktionen: Bildmaterial ist auf Anfrage verfügbar.
 
11.02.2014   Axel Springer SE: Bundeskartellamt erteilt Freigabe für Erwerb von N24     (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Am 7. Februar 2014 hat das Bundeskartellamt die Übernahme der N24 Media GmbH durch die Axel Springer SE genehmigt.

Am 9. Dezember 2013 hatte die Axel Springer SE den Erwerb des Nachrichtensenders N24 bekannt gegeben. Im Zuge der Übernahme ist geplant, N24 und die WELT-Gruppe zusammenzuführen, um im deutschsprachigen Raum das führende multimediale Nachrichtenunternehmen für Qualitätsjournalismus zu etablieren.

Die N24-Gruppe ist Deutschlands größter unabhängiger Produzent im Informationsbereich. In der Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften N24 und MAZ&More sind fast 300 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen betreibt mit N24 den Marktführer unter den deutschen Nachrichtensendern. N24 produziert außerdem die Hauptnachrichten für SAT.1, ProSieben und kabel eins. Bei der MAZ&More entsteht das werktägliche „SAT.1 Frühstücksfernsehen“.

Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der medienrechtlichen Genehmigung durch die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK).
 
11.02.2014   Fiege übernimmt Logistik für Pirelli Deutschland - Neues Logistikzentrum entsteht in Dieburg    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG
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Greven, 03. Februar 2014. Seit dem 1. Januar hat die Fiege Gruppe die Logistik für alle Produktgruppen der Pirelli Deutschland GmbH übernommen. Damit baut der Kontraktlogistiker und Reifenlogistikspezialist mit Hauptsitz in Greven, Westfalen, seine Stellung als führender Reifenlogistiker weiter aus.

Die Übernahme der Lagerung, Kommissionierung und des deutschlandweiten Versands folgt dem Ziel, ein optimales Service-Level für die Logistikkette des Premium-Reifenherstellers zu etablieren. Im Fokus liegen dabei die schnellstmögliche Serviceleistung und die direkte Reaktion auf individuelle Kundenwünsche. Um diese hohe Verfügbarkeit bei größtmöglicher Ressourcenschonung und Transportvermeidung zu erreichen, plant Fiege mittelfristig, bisherige kleinere Lagerstandorte rund um das Pirelli-Produktionswerk in Breuberg, Hessen, in einem neuen Fiege Logistikzentrum in Dieburg, Hessen, zu konsolidieren.

Die Arbeiten für den als Multi-User Center angelegten Bau mit einer Lagerfläche von ca. 90.000 Quadratmetern beginnen im Februar 2014 und werden voraussichtlich bis Ende 2014/Anfang 2015 abgeschlossen sein. Das neue Logistikzentrum wird eine der modernsten und nachhaltigsten Logistikimmobilien Europas sein. Die besondere Umweltfreundlichkeit soll durch eine Zertifizierung der „Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen" (DGNB) dokumentiert werden. Die Investitionssumme für den Neubau liegt bei 50 bis 60 Millionen Euro.

Pirelli wird einen großen Teil der Fläche des Neubaus in Anspruch nehmen. Gemäß dem Multi-User-Konzept ist die übrige Fläche für weitere Kunden aus den acht Kernbranchen von Fiege nutzbar. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Pirelli einen weiteren Top-Reifenhersteller von der Qualität und Leistungsfähigkeit unserer Dienstleistung überzeugen konnten. Neben unserem großen Know-how der Reifenbranche ist ein ausschlaggebender Erfolgsfaktor unsere Bereitschaft, die Services an die individuellen Kundenwünsche anzupassen." erklärt Jens Fiege, Vorstand der Fiege Gruppe.

Die Fiege Gruppe ist seit Ende der 1970er Jahre in der Reifenlogistik tätig. Bisher wurden bereits rund 20 Millionen Reifen jährlich von Fiege logistisch bearbeitet. Die Fiege Gruppe betreibt unter anderem in Hamburg, Dortmund, der Region Frankfurt und Lahr sowie an Standorten in Tschechien, Polen und Ungarn Reifenzentrallager. Zum Leistungsangebot des Unternehmens gehören Import-und Exportabwicklung, alle Warehouse-Aktivitäten inklusive Value Added Services und tägliche Linienverkehre mit garantierten 24h-Service, sowohl bundesweit als auch grenzüber-schreitend nach Benelux oder in die Schweiz. Das für Reifenlogistik optimierte Distri-butionsnetzwerk schließt darüber hinaus auch Österreich, Slowakei, die Balkan-Region sowie die baltischen Staaten ein.

 
11.02.2014   HHLA Increases Market Shares and Fulfils Forecast    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) has achieved significant volume growth in container throughput and hinterland transport in 2013 and has extended its market position. According to preliminary figures HHLA achieved Group revenue of approx. € 1,155 million and an operating result (EBIT) of around € 158 million.

According to preliminary unaudited figures, HHLA increased its Group revenue to approx. € 1,155 million in the 2013 financial year (previous year: € 1,128.5 million), and achieved an operating result (EBIT) in the region of € 158 million (previous year: € 186.3 million). The Port Logistics subgroup – HHLA’s listed core business – generated revenue of approx. € 1,127 million (previous year: € 1,101.2 million) and an operating result (EBIT) of around € 144 million (previous year: € 173.1 million). (1)

This means that HHLA has fulfilled its earnings forecast specified in the course of 2013. According to this, Group revenue was expected to come in a range between € 1.1 billion and € 1.2 billion, and EBIT to be at the lower end of the range of € 155 million to € 175 million. For the Port Logistics subgroup EBIT was forecast to be at the lower end of the range of € 142 million to € 162 million. HHLA will publish its complete set of 2013 financial results as well as a guidance for 2014 on 27 March 2014.

„With an increase of 4.4 % to 7.5 million standard containers (TEU) (previous year: 7.2 million TEU), container throughput at the HHLA terminals grew considerably, despite the general market trend, in a slightly declining competitive environment. The remaining HHLA companies in the realigned Intermodal segment even saw an 18.0 % rise in hinterland transport volume by rail and road to 1.2 million TEU, thereby significantly increasing their market share in a stagnating environment. “HHLA was able to strengthen and extend its competitive position in 2013 despite a challenging macroeconomic environment,” said HHLA’s Chairman of the Executive Board, Klaus-Dieter Peters.
 
10.02.2014   Carsten Spohr neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG („Lufthansa“) hat in seiner heutigen Sitzung Carsten Spohr zum künftigen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Der 47-Jährige, der derzeit als Vorstandsmitglied der Lufthansa Group das Ressort Lufthansa Passage verantwortet, wird sein Amt am 1. Mai 2014 antreten.

Nach seinem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur erwarb Carsten Spohr zunächst die Verkehrspilotenlizenz an der Lufthansa-Verkehrsflieger-Schule. Des Weiteren besitzt er die Lufthansa-Kapitäns-Lizenz. Nach einer kurzen Zeit bei der Deutschen Aerospace AG in München kehrte er im Oktober 1994 zur Lufthansa zurück, wo er zunächst die Leitung des zentralen Personalmarketings übernahm. Von 1995 bis 1998 war er als Referent der Vorstandsvorsitzenden tätig, bevor er im August 1998 zunächst die Verantwortung für die regionalen und später für die globalen Partnerschaften inklusive der Star Alliance übernahm. Im Oktober 2004 wurde Spohr in den Bereichsvorstand der Lufthansa Passage mit Verantwortung für Service und Personal berufen. Mit Wirkung vom 15. Januar 2007 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa Cargo AG ernannt. Seit dem 1. Januar 2011 ist Carsten Spohr Mitglied des Vorstandes der Lufthansa AG und Vorsitzender des Lufthansa-Passagevorstands.

Mit Übernahme des Vorstandsvorsitzes durch Carsten Spohr wird die Position des Konzern-Vorstands für das Ressort Lufthansa Passage neu besetzt. Hierüber wird der Aufsichtsrat bis Ende April 2014 entscheiden.

Wolfgang Mayrhuber, Aufsichtsratsvorsitzender der Lufthansa, erklärte: „Nicht zuletzt aufgrund seiner großen Industrieerfahrung, seinen ausgezeichneten Managementfähigkeiten sowie seiner Leidenschaft und Loyalität für die Lufthansa ist Carsten Spohr für mich und meine Kollegen eine hervorragende Besetzung für die verantwortungsvolle Aufgabe des Vorstandsvorsitzes. Mit Carsten Spohr wissen wir die Zukunft von Lufthansa in guten Händen.“

Carsten Spohr sagte: „Als überzeugter Lufthanseat ist die Ernennung zum neuen Vorstandsvorsitzenden für mich Ehre und Verpflichtung zugleich. Ich freue mich sehr auf die große Aufgabe und bin vom eingeschlagenen Kurs des Unternehmens überzeugt. Die Eckpfeiler für den zukünftigen Erfolg stehen. Gemeinsam werden wir den Herausforderungen mit Selbstbewusstsein, Veränderungsbereitschaft und Umsetzungsstärke begegnen, um unser Unternehmen auch über 2015 hinaus wetter- und zukunftsfest zu machen.“
 
10.02.2014   Benoit Defforge is named Managing Director of Airbus Corporate Jets    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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Responsible for all Airbus corporate jet activity
5 February 2014 Press Release

Benoit Defforge has been appointed Managing Director, Airbus Corporate Jets, effective 1st January 2014.

He now leads Airbus’ corporate jet business globally, combining his new role with that of his previous one as Head of the Airbus Corporate Jet Centre (ACJC).

Defforge, 49, graduated with an Engineering Diploma from the Ecole National Superiéur d’Arts et Métiers in Paris in 1987, and an INSEAD Business Diploma in 2011.

In 1990 he joined aerospace manufacturer Labinal, part of the Safran group. At Labinal, Defforge started his career in general engineering and then, as Operations Manager, was responsible for leading a variety of programmes from business jets to Airbus airliners, rising to become General Manager of a business unit serving Airbus, helicopter and railway customers.

He joined Airbus in 2003, initially leading a project to improve the performance and lead time of the Airbus A330/A340 final assembly line in Toulouse, which currently produces ten A330s a month, the highest production rate today of any widebody aircraft.

In 2005, Defforge was appointed Head of Airbus A380 Electrical Systems development, a role in which he was responsible for boosting performance and implementing harmonised processes throughout all Airbus sites.

Defforge was appointed Head of ACJC, an Airbus subsidiary that is part of a network of Airbus-approved cabin-completion centres, in May 2007.

In his role as Managing Director of Airbus Corporate Jets, Defforge replaces Airbus veteran Habib Fekih, who played a leading role in establishing the company’s business aviation role in the early days, and who has been instrumental in consolidating it in recent years. Habib Fekih moves on to further responsibilities within the Airbus group.

Defforge reports directly to John Leahy, COO Customers, for all sales activity, and to Tom Williams, EVP Programmes, for ACJC.
 
10.02.2014   Neuer Name für Erneuerbare Energien-Sparte von RWE in Großbritannien     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- RWE npower renewables wird zu RWE Innogy UK
- RWE treibt den Ausbau erneuerbarer Energien in Großbritannien weiter voran

Ab dem 31. Januar 2014 ist das britische Tochterunternehmen von RWE im Bereich der erneuerbaren Energien unter einem neuen Namen firmiert: RWE npower renewables, gegründet im Jahr 2008, ist zu RWE Innogy UK geworden.

Damit ist nun auch namentlich die Zugehörigkeit zu dem pan-europäischen Unternehmen RWE Innogy unterstrichen, das die Kompetenzen und Kraftwerke des RWE-Konzerns im Bereich der erneuerbaren Energien bündelt.

Hans Bünting, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Innogy GmbH, dazu: „Die Entscheidung zur Umbenennung resultiert sowohl aus externen, aber vor allem aus internen Rückmeldungen. Wir kommen damit dem Wunsch unserer Mitarbeiter nach, sich noch stärker in einem der größten europäischen Unternehmen für erneuerbare Energien integriert zu fühlen. Außerdem stärkt die Umbenennung auch die Identität des Bereichs erneuerbare Energien im RWE-Konzern.“

Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist ein strategisches Wachstumsfeld für RWE: Projekte mit mehr als 10 Gigawatt Kapazität sind derzeit in der Entwicklung, ein großer Teil davon in Großbritannien.

Mit mehr als 400 Mitarbeitern und zwölf Niederlassungen kommt dem Erneuerbaren-Geschäft in Großbritannien auch in Zukunft eine wichtige Bedeutung zu. Mit Investitionen, der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Bereitstellung grüner Energie für zukünftige Generationen unterstützt RWE Innogy UK Großbritannien dabei, seine ehrgeizigen Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien umzusetzen.
 
07.02.2014   ArcelorMittal announces the publication of sell-side analysts’ consensus figures for fourth quarter 2013 and full year 2013 Ebitda     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
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The consensus figures are based on analyst estimates recorded on an external web based tool to be provided and managed by an independent company called Vuma Financial Services Limited (trade name: Vuma Consensus).

To arrive at the consensus figures below, VUMA have aggregated the expectations of sell side analysts who, to our best knowledge, cover ArcelorMittal on a continuous basis. This is a group of about 30 brokers currently. The listed analysts follow ArcelorMittal on their own initiative and ArcelorMittal is not responsible for their views.

On this page we provide you with the analyst estimates compiled by Vuma Consensus, and ArcelorMittal is neither involved in the collection of the information nor in the compilation of the estimates.
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07.02.2014   E.ON baut Partnerschaft mit GreenWave Reality für Smart Home-Lösungen aus    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
Logo: E.ON Hanse
Im Rahmen der verstärkten Ausrichtung auf dezentrale und smarte Energielösungen erweitert E.ON seine Partnerschaft mit GreenWave Reality. Das US-amerikanische Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen für die sichere Vernetzung von Energie- und Haushaltsmanagement an. Die Kooperation umfasst Smart-Home-Dienstleistungen, die E.ON-Kunden mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz bieten.


E.ON nutzt zukünftig GreenWave Hardware, Software, Hosting sowie Cloud-Services. Mit der Smart-Home-Infrastruktur steht eine breite Palette an Energiemanagement-Anwendungen wie z.B. die Steuerung von Solaranlagen oder Elektronikgeräten bis hin zur Beleuchtung zur Verfügung. Die erweiterten Steuerungsfähigkeiten der Plattform machen es möglich, selbst Fehler zu erkennen um somit Kosten zu senken.

„Wir sind immer auf der Suche nach innovativen Produkten oder Dienstleistungen, die das Leben unserer Kunden noch angenehmer und effizienter machen. Die Partnerschaft mit GreenWave wird das ermöglichen“, sagt Urban Keussen, Senior Vice President für Technologie und Innovation bei E.ON.

E.ON wird die Smart Home-Dienstleistungen zukünftig auf seinen regionalen europäischen Märkten anbieten.

„E.ON ist führend rund um das Thema Energiemanagement“, sagt Greg Memo, CEO von GreenWave Reality. „Wir freuen uns daher, E.ON bei der Entwicklung von innovativen Smart Home-Lösungen unterstützen zu können. Mit diesen Lösungen wird es nicht nur möglich sein, den Energieverbrauch zu steuern, sondern auch viele weitere Dienstleistungen anzubieten, die einfach und leicht zu nutzen sind.“

E.ON hat GreenWave Realitys „Home2Cloud“ als Entwicklungsplattform nach einer zweijährigen Testphase in 75 Wohnungen ausgewählt. Sie haben die von Greenwave betriebene Smart-Home-Technologie genutzt und konnten messbar Energie einsparen sowie ein besseres Verständnis des eignen Energieverbrauchs entwickeln.
 
07.02.2014   Personalie: Dominik Stiefermann wird Marketing- und Vertriebsleiter Digital der WELT-Gruppe    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Dominik Stiefermann (Foto: Axel Springer)
Zum 1. März 2014 startet Dominik Stiefermann, 33, als Marketing- und Vertriebsleiter Digital der WELT-Gruppe. In dieser Funktion berichtet er an Dr. Stephanie Caspar, Verlagsgeschäftsführerin WELT-Gruppe.

Dominik Stiefermann berät zurzeit Unternehmen im Bereich strategisches Marketing und engagiert sich bei diversen Gründungen. Er ist CEO der Knallt GmbH und der Smartilo UG. Davor war er bereits für verschiedene digitale Unternehmen tätig – unter anderem für Mirapodo, Immobilien Scout und eBay.

Er folgt auf Iris Bode, die auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen hat, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.
 
07.02.2014   Aurubis mit leicht negativem Quartalsergebnis    (Aurubis AG / Firmendetailansicht)
Aurubis AG
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Die Aurubis AG erzielte nach vorläufigen Zahlen im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 ein operatives Ergebnis vor Steuern (EBT) von -2,5 Mio. €. Im Vergleichsquartal des Vorjahres wurde inklusive positiver Sondereffekte von 65 Mio. € ein Ergebnis von 140 Mio. € erzielt.


Das Ergebnis wurde durch weiterhin schwache Altkupfer- und Schwefelsäuremärkte, geringere Metallpreise sowie vor allem durch den Großstillstand in Hamburg und das damit einhergehende geringere Metallausbringen belastet.


Aurubis hatte bei Veröffentlichung der letzten Geschäftsjahreszahlen am 16. Dezember 2013 bereits angekündigt, dass bei insgesamt positivem Ausblick für das Geschäftsjahr 2013/14 das Ergebnis des 1. Quartals noch belastet sein würde.


„Wir hatten dennoch mit einem positiven Ergebnis gerechnet“, sagte Peter Willbrandt, Vorstandsvorsitzender von Aurubis.


Geringere Edelmetallpreise und der Großstillstand in Hamburg im September und Oktober 2013 wirkten sich negativer aus als erwartet. Während des Wiederanfahrens der Hütte, in der alle wesentlichen Aggregate überholt oder erneuert worden sind, kam es zu einigen Verzögerungen.


„Die Hütte in Hamburg ist einmal komplett demontiert und mit neuen Teilen wieder zusammengesetzt worden – ein Projekt, das in ähnlicher Größenordnung das letzte Mal im Jahr 2000 erfolgte. Nach derart umfangreichen Arbeiten kann es passieren, dass sich bei der Inbetriebnahme noch Optimierungsbedarf ergibt“, erklärte Peter Willbrandt. „Mittlerweile sind diese Optimierungen weitgehend abgeschlossen.“


Ebenfalls ergebnisbelastend wirkte sich die laufende Restrukturierung des Flachproduktbereichs aus.


„Wir gehen nach wie vor davon aus, für das Geschäftsjahr ein über dem Vorjahr liegendes Ertragsniveau zu erreichen. Die Schmelzlöhne für Kupferkonzentrate sind mittlerweile weltweit angestiegen. Altkupfer- wie auch Produktmärkte zeigen seit Beginn des Kalenderjahres Erholungstendenzen“, so Willbrandt abschließend.


Das IFRS Ergebnis vor Steuern (EBT) im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2013/2014 beträgt nach vorläufigen Zahlen -73 Mio. € (Vorjahr: 13 Mio. €). Das IFRS-Ergebnis enthält im Gegensatz zum operativen Ergebnis u.a. Bewertungseffekte durch Kup-ferpreisschwankungen. Für die Beurteilung des Geschäftsverlaufs und für die Steuerung des Unternehmens ist für Aurubis daher das operative Ergebnis ausschlaggebend.
 
07.02.2014   Handwerksbetriebe bieten Meisterservice aus einer Hand    (Meisterteam LGF GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Meisterteam LGF GmbH & Co. KG
Logo: Meisterteam
Berliner Kooperation ist für weitere Mitglieder offen

Vier Berliner Handwerksbetriebe aus dem Ausbaubereich wollen ihre Leistungen bündeln und ihren Kunden Leistungen aus einer Hand anbieten. Die Kooperation mit dem Namen „Meisterteam Berlin“ nutzt für ihre Präsentation den Service der Dachmarke „Meisterteam“, einer Verbundgruppe, zu der Handwerksbetriebe, industrielle Partner und Dienstleister gehören.

Kooperationspartner sind Steffen Tremel aus Hoppegarten, dessen Betrieb „corpuslinea“ auf hochwertige und individuelle Möbel spezialisiert ist, Malermeister Matthias Joreck aus Teltow (moderne Raumgestaltung, Böden und Innenausbau), die GeoSolar Energietechnik GmbH aus Fredersdorf (zertifizierter Fachbetrieb für Wärmepumpen und Erdwärmeheizungen) sowie die Kühne Pool & Wellness AG, ein auf Wellnessanlagen für private und gewerbliche Kunden spezialisiertes Unternehmen. „Die Kunden haben einen Ansprechpartner, der sich um alle Belange kümmert, vom Angebot bis zur fachlich exakten Abstimmung“ betont Steffen Tremel, der die Kooperation leitet.

Die Kooperation sieht in der Sanierung und Renovierung von Häusern und Wohnungen einen wachsenden Markt für viele Handwerksbetriebe aus unterschiedlichen Branchen. Die vier Partner sind deshalb auch an weiteren Mitgliedern interessiert, um die Kooperation auf eine breitere Basis zu stellen.


Unterstützung durch die Meisterteam-Verbundgruppe erhält die Berliner Kooperation vor allem im Marketing. Meisterteam-Geschäftsführer Thomas Schley: „Wir wollen mit unserer Erfahrung dazu beitragen, den Begriff Meisterteam als regionale Marke unverwechselbar zu machen.“
 
06.02.2014   Sapa (joint venture): Announcement of results for the fourth quarter 2013     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
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Underlying EBIT for Sapa Group for the fourth quarter 2013 reflects a seasonally weaker quarter and charges related to impairment of inventories and accounts receivables.

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06.02.2014   Telefónica Deutschland platziert erfolgreich 7-jährige Benchmark-Anleihe über 500 Millionen Euro    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG
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- Erfolgreiche Platzierung einer 7-jährigen Anleihe
- Top 15 Investoren mit einem Ordervolumen von mehr als 500 Millionen Euro
- Erfolgreiche Verlängerung des Verschuldungs-Laufzeitenprofils
- Weitere Diversifikation der Investorenbasis am Kapitalmarkt

Telefónica Deutschland hat heute erfolgreich eine unbesicherte Anleihe (Senior Unsecured Bond) mit einem Volumen von 500 Millionen Euro platziert. Die Anleihe hat eine Laufzeit bis zum 03. Februar 2021 und wurde von der O2 Telefónica Deutschland Finanzierungs GmbH ausgegeben sowie der Telefónica Deutschland Holding AG garantiert. Der Kupon der Festzinsanleihe beträgt 2,375 Prozent und der Ausgabepreis 99,624 Prozent, was einem Emissionsspread von 100 Basispunkten über der siebenjährigen Euro-Midswap-Rate entspricht. Die Anleihe hat eine Stückelung von 1.000 Euro und wurde auf Basis eines Anleiheprospekts begeben. Damit hat Telefónica Deutschland nach der ersten Emission einer 5-jährigen Anleihe über 600 Millionen Euro im November innerhalb von drei Monaten bereits die zweite erfolgreiche Transaktion am Fremdkapitalmarkt durchgeführt.

Die Transaktion wurde am Morgen des 03. Februars 2014 angekündigt. Das Orderbuch war mit 155 Ordern unterschiedlicher Investoren schnell gefüllt. Dabei sind mehr als 500 Millionen Euro des Ordervolumens auf die Top 15 Investoren entfallen. Dies zeugt aufgrund der Größe der Einzelorder von dem großen Vertrauen, dass die Investoren in die Kreditwürdigkeit von Telefónica Deutschland haben. Geschlossen wurde das Orderbuch mit mehr als 2-facher Überzeichnung. Geografisch gesehen erfolgte die Zuteilung überwiegend an deutsche und österreichische Investoren (ca. 28 Prozent). Mit überdurchschnittlichem Interesse an der Transaktion partizipierten Fondsmanager. Auf sie entfielen rund 61 Prozent des Transaktionsvolumens. Telefónica Deutschland konnte im Rahmen der Emission der 7-jährigen Anleihe über 500 Millionen Euro eine Rendite von 2,434 Prozent erzielen.

Die aus der Anleihe generierten Nettoerlöse werden für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet. Die Nettoverschuldung des Unternehmens wird sich durch die Emission der Anleihe nicht erhöhen.

"Die Platzierung der Anleihe ist ein weiterer, großer Erfolg für uns", sagt Rachel Empey, Finanzvorstand von Telefónica Deutschland. "Nach der sehr erfolgreichen Debüttransaktion im November 2013 ist die Emission ein wichtiger Schritt um uns weiter am Fremdkapitalmarkt zu etablieren und unsere Investorenbasis zu erweitern."

Der Handelsstart der Anleihe auf dem regulierten Markt der Luxemburger Börse unter dem ISIN-Code XS1025752293 ist für den 10. Februar 2014 geplant. Der Prospekt ist auf der Website von Telefónica Deutschland verfügbar.

HSBC, UBS Investment Bank und UniCredit Bank AG agieren als Joint Bookrunner.
 
06.02.2014   Yves Schoen führt Region Europa: Neuer Regional Manager für das europäische Geschäft der TÜV NORD GROUP    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
Yves Schoen (Foto: TÜV NORD)
Yves Schoen ist seit 1. Januar Regional Manager für die Region Europa der TÜV NORD GROUP. Mit Sitz in Essen stärkt Schoen so den internationalen Wachstumskurs der Auslandsgesellschaften in den 17 Ländern der Region, sowohl organisch als auch durch M&A. Er berichtet an Dirk Stenkamp, der im Vorstand der TÜV NORD GROUP internationale Aktivitäten sowie die Geschäftsbereiche Industrie Service und IT verantwortet.

Der 44-jährige Schoen verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich technischer Dienstleistungen. Nach einem Ingenieurstudium an der renommierten französischen „Ecole Nationale des Ponts et Chaussées“ und dem MBA-Abschluss an der internationalen Business School INSEAD war Schoen, der einen französischen und einen Schweizer Pass hat, in verschiedenen Beratungs- und Führungspositionen international tätig. Neben Stationen als Global Practice Leader bei Schlumberger (2001-2004) und Director of Strategic Planning bei Rexel (2005-2009) war Yves Schoen als Regional Managing Director bei SGS für die Region Westafrika verantwortlich (2009 bis 2013). Zuletzt leitete er den Bereich Business Development International der TÜV NORD GROUP.

Die von Schoen verantwortete Region Europa umfasst Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Schweden, Dänemark, Großbritannien, Spanien, Italien, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Estland, Lettland, Ukraine, Bulgarien, Rumänien.

Griechenland und die Türkei werden mit der Region Mediterranean/Middle East von Regional Manager George Kechribaris von Athen aus geleitet.
 
05.02.2014   Jahresausblick 2014: 300 Millionen Euro für das smarteste Metropolennetz Deutschlands    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Der Berliner Verteilungsnetzbetreiber, die Stromnetz Berlin GmbH, legt den Fokus der Bauprojekte im Jahr 2014 auf die Ausrüstung des rund 36.000 Kilometer langen Netzes mit intelligenter Steuerungstechnik. Erklärtes Ziel dabei ist, das Berliner Netz zum smartesten Metropolennetz Deutschlands zu entwickeln.

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05.02.2014   Euler Hermes Deutschland: Neuer Leiter Specialty    (Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft
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Kai Olbrich, 37, ist seit dem 1. Januar 2014 neuer Head of Division Specialty beim Kreditversicherer Euler Hermes. Er ist damit verantwortlich für die Produktsparten Vertrauensschadenversicherung, Kautionsversicherung/Avale und Investitionsgüterkreditversicherung.

Kai Olbrich begann seine Karriere bei Euler Hermes 1997 mit einem Studium im Dualen System (Hamburger Modell) und war anschließend im Controlling und als Senior Underwriter (ABS) tätig.

Die Vertrauensschadenversicherung sichert Unternehmen wirkungsvoll gegen Vermögensschäden durch kriminelle Handlungen von Mitarbeitern, Fremdpersonal, Zeitarbeitskräften oder externen Dienstleistern ab, ebenso gegen Schäden, die durch Dritte in Form von Raub, Diebstahl oder Betrug entstehen. Der Bereich Kautionsversicherung/Avale übernimmt für Unternehmen die Haftung
gegenüber Dritten zu den geforderten Sicherungszwecken z. B. für Verpflichtungen als Auftragnehmer aus Bau und Lieferverträgen in Form von Bürgschaften, Garantien oder Bonds. Investitionsgüterkreditversicherungen decken Ausfälle an Forderungen aus Investitionsgüterverkäufen und/oder Werklieferungen.

Alle drei Bereiche des Produktbereichs Specialty erfreuen sich beim Marktführer Euler Hermes zunehmender Beliebtheit. Der Spartenumsatz stieg in den letzten Jahren kontinuierlich.
 
05.02.2014   ConocoPhillips Reports Fourth-Quarter and Full-Year 2013 Results; 2013 Organic Reserve Replacement Ratio of 179 Percent    (ConocoPhillips GmbH / Firmendetailansicht)
ConocoPhillips GmbH
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HOUSTON – ConocoPhillips (NYSE: COP) reported fourth-quarter 2013 earnings of $2.5 billion, or $2.00 per share, compared with fourth-quarter 2012 earnings of $1.4 billion, or $1.16 per share. Excluding special items, fourth-quarter 2013 adjusted earnings were $1.7 billion, or $1.40 per share, compared with fourth-quarter 2012 adjusted earnings of $1.8 billion, or $1.43 per share. Special items for the current quarter primarily related to discontinued operations as a result of a gain from the sale of the Algeria business, partially offset by asset impairments in Canada and the U.K.

Full-year 2013 earnings were $9.2 billion, or $7.38 per share, compared with full-year 2012 earnings of $8.4 billion, or $6.72 per share. Reported earnings for 2012 included $1.2 billion from downstream operations prior to the separation of Phillips 66 on April 30, 2012. Full-year 2013 adjusted earnings were $7.1 billion, or $5.70 per share, compared with full-year 2012 adjusted earnings of $6.7 billion, or $5.37 per share.

Highlights

- Annual organic reserve replacement of 179 percent from reserve additions of approximately 1.1 billion BOE.
- Fourth-quarter production of 1,518 MBOED, including continuing operations of 1,473 MBOED and discontinued operations of 45 MBOED.
- Eagle Ford, Bakken and Permian production increased 31 percent compared with fourth-quarter 2012.
- Major project startups at Ekofisk South and Jasmine, with preparations underway for full-field startup at Gumusut and Siakap North-Petai.
- Successful exploration activity continued with deepwater Gulf of Mexico discovery at Gila and ongoing exploration at unconventional plays in Canada and the Lower 48.
- Completed asset sales for proceeds of $7.0 billion in the fourth quarter of 2013, including the strategic sale of our interest in Kashagan and the Algeria business.

“2013 was a significant year for the company and we achieved several important, strategic milestones,” said Ryan Lance, chairman and chief executive officer. “We delivered on our non-core asset sales, progressed our growth programs, achieved conventional and unconventional exploration success, and increased our dividend. In addition, our capital program yielded strong organic reserve replacement, which demonstrates the quality and potential of our asset base. These accomplishments position us to meet our unique combination of 3 to 5 percent volume and margin growth with a compelling yield. We are set for an exciting year in 2014.”

Reserves Update

Preliminary year-end 2013 proved reserves are 8.9 billion barrels of oil equivalent (BOE), up 3 percent from 2012. Proved organic reserve additions are expected to be approximately 1.1 billion BOE, representing an organic reserve replacement ratio of 179 percent of 2013 production.

Organic reserve additions represent a continuing portfolio shift to higher-value liquids and reflect increased levels of activity in our development programs and major projects, as well as revisions and extensions of existing fields. Liquids comprised approximately 60 percent of the reserve additions and another 15 percent were tied to liquids pricing through liquefied natural gas. Reserves were added across the portfolio, including approximately:

- 470 million BOE in Lower 48, primarily in liquids-rich shale plays, including the rapidly growing Eagle Ford and Bakken;
- 250 million BOE in Canada, from Foster Creek, Christina Lake and Narrows Lake, as well as additional reserves at Surmont and across western Canada;
- 190 million BOE in Asia Pacific, primarily from the Australia Pacific LNG Project (APLNG); and
- 150 million BOE in other areas.

Asset dispositions completed during 2013 reduced reserves by 188 million BOE, primarily reflecting the sale of our interest in Kashagan in the Caspian Sea, properties in the Cedar Creek Anticline in Lower 48 and the Algeria business. The total reserve replacement ratio, including the impact of dispositions, is expected to be 147 percent of 2013 production.

Final information related to the company’s 2013 oil and gas reserves, as well as costs incurred, will be provided in ConocoPhillips’ Annual Report on Form 10-K, to be filed with the Securities and Exchange Commission in late February.

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04.02.2014   Materials Services verstärkt Marktposition in Osteuropa    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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ThyssenKrupp Ferroglobus weiht neue Anarbeitungshalle ein

ThyssenKrupp Ferroglobus, ein Unternehmen der Business Area Materials Services, hat seine Marktposition in Osteuropa weiter ausgebaut. In der ungarischen Hauptstadt Budapest haben die Werkstoffexperten ihr Dienstleistungszentrum für Quer- und Längsteilen sowie Plasmaschneiden erweitert und eine neue Anarbei-tungshalle in Betrieb genommen.

4.398 Quadratmeter ist der Hallenanbau groß. Insgesamt verfügt der Standort über 66.948 Quadratmeter Hallenfläche. Moderne Sägen, Anlagen zum Quer- und Längsteilen, Spalten sowie Plasma- und Brennschneider bieten dabei neben dem klassischen Lagergeschäft Anarbeitungsmöglichkeiten auf höchstem Niveau. Darüber hinaus wird derzeit eine weitere Halle mit 4.398 Quadratmetern zur Rohrverarbeitung gebaut, die voraussichtlich im Frühjahr 2014 den Betrieb aufnehmen wird.

„Mit der Einweihung des neuen Dienstleistungszentrums setzen wir unsere Wachstums- und Erfolgsgeschichte in Osteuropa konsequent fort“, erklärt Joachim Limberg, Vorsitzender des Bereichsvorstands der Business Area Materials Services. Mit Polen, Tschechien, Russland, Bulgarien sowie der Slowakei und Ungarn ist ThyssenKrupp Materials Services in allen wesentlichen Märkten Osteuropas vertreten.
 
04.02.2014   Financial Report October - December 2013    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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The worldwide leader in automotive safety systems – reported record consolidated sales of $2,352 million. Quarterly organic sales (non-U.S. GAAP measures, see enclosed reconciliation table) grew by close to 15%, exceeding our guidance for organic sales* growth of “more than 9%”.

The higher than expected organic sales* in the quarter led to record full year sales of $8,803 million and organic sales* growth of 7% compared to the “more than 5%” expected at the beginning of the quarter. The adjusted operating margin* for the quarter was 10.0%, exceeding our guidance of “around 9%”. For the full year 2013, the adjusted operating margin* was 9.2%.

For the first quarter 2014 we expect organic sales to increase by around 7%, and an adjusted operating margin of around 8%. The indication for the full year is for organic sales growth of around 5%, and an adjusted operating margin of around 9%.

Key Figures
For Key Figures summary table, please refer to attached file below.

Comments from Jan Carlson, President & CEO
“The growth in global car production in 2013 was stronger than anticipated at the beginning of the year. It is satisfying to see that, by executing our strategies, we managed to benefit from this growth, ending the year with a quarter of both record sales and double digit sales growth. I'm also proud that we during the quarter were able to return $200 million to our shareholders through dividends and share buy backs.
China is today the world's biggest auto market and we anticipate that it will continue to grow at healthy rates. In 2013 we grew our Chinese business by over 25% and in the fourth quarter it grew by over 40%, a tremendous achievement. In 2014 we continue to invest for further growth as well as vertical integration in China, as Autoliv's two biggest investments to date will both start their production, supporting the further expansion.

Active Safety is the other strategic focus area which stands out in 2013. The strong growth across the active safety product lines gives us confidence that we are well on track to achieve our active safety targets of half a billion dollars in sales in 2015 and an operating margin within our long term corporate target range in the next two to three years.

In 2014 our transition continues. We will have a year of high investments in order to support further expansion in the growth markets, partly through vertical integration. At the same time we are adjusting our global footprint to adapt to the changes in the market. We also continue to address our operational margin challenges in Europe and Brazil.
Through a combination of our growth strategy, focus on quality, and execution of the 2014 transition, we believe we will be able to achieve margin improvements beyond 2014.”

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04.02.2014   Asiana Airlines signs FHS Components contract with Airbus for its A380 fleet    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
Logo: Airbus Deutschland
Securing the highest service level for daily A380 operations

Asiana Airlines, has selected Airbus’ Flight Hour Services (FHS) to provide components support for its A380 fleet. The FHS agreement, which will run for 10 years, provides an extensive scope of A380 line replaceable units (LRUs), guaranteed spare parts availability through pool access service and on-site stock at customer main base and selected outstations, as well as repair to Asiana Airlines.

Mr. Yong Wook Lee, SVP Purchasing & Legal Affairs at Asiana Airlines said: “This long-term commitment for Airbus to support our aircraft recognizes our confidence in Airbus to deliver the best possible service to Asiana customers for our forthcoming A380 flagship’s operations around the world.”

Didier Lux, SVP Customer Services at Airbus said: “We are delighted to welcome Asiana Airlines as a new FHS customer for its A380 fleet. More than ever, our customers are expecting from us innovative and flexible solutions to enable safe, efficient and profitable operations.”

South Korean carrier Asiana Airlines will become the twelfth operator of the A380 when it takes delivery of its first aircraft in the second quarter of this year. The airline has firm orders for six A380s and will operate the aircraft on its primary routes from Seoul to the US.

Airbus FHS contracts have now been selected to cover more than 130 aircraft from operators of the A320, A330, A340 and A380 families. Asiana Airlines is the fifth A380 operator to have selected Airbus Flight Hour Services. This new contract reinforces strong Airbus’ presence in services market.
 
03.02.2014   Personalie: Marco Heinisch wird Leiter Vermarktung B.Z. und BILD Berlin-Brandenburg, Philipp Stöhr übernimmt Vermarktungsleitung WELT-Regionalausgaben / WELT am SONNTAG Region NRW (West) und Berlin (Ost)    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Marco Heinisch (Foto: Axel Springer)
Marco Heinisch, 45, wird zum 1. Februar 2014 Leiter Vermarktung B.Z. und BILD Berlin-Brandenburg. Er folgt auf Sven Manske, der das Unternehmen verlassen hat. Heinisch ist seit 1991 bei Axel Springer und war unter anderem Anzeigenleiter der BERLINER MORGENPOST. Zuletzt war er als Leiter Vermarktung der WELT am SONNTAG für die Region NRW (West) / Bayern (Süd) verantwortlich.

Seine Nachfolge in dieser Funktion übernimmt Philipp Stöhr, 37. Er ist seit 2011 bei Axel Springer und zur Zeit Key Account Manager der WELT-Gruppe Regionalausgaben und verantwortet bereits die Regionalausgabe von WELT Berlin. Stöhr wird künftig Leiter Vermarktung Regionalausgaben DIE WELT / WELT am SONNTAG NRW (West) und Berlin (Ost). Die Verantwortung für Bayern (Süd) übernimmt kommissarisch Petra Mählmann, 47, zu ihren Aufgaben als Leiterin Rubrikenvermarktung.
 
03.02.2014   ECE übernimmt Management des Tempelhofer Hafen in Berlin    (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht)
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
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Die ECE übernimmt ab Mai 2014 das Management des Einkaufs- und Dienstleistungszentrums Tempelhofer Hafen in Berlin.

Das Center bietet auf einer Verkaufsfläche von rund 21.000 m² auf zwei Verkaufsebenen Platz für rund 70 Ladeneinheiten in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Entertainment. Zu den Ankermietern zählen Media Markt, Edeka, H&M, New Yorker und C&A. An das Center angeschlossen sind ein Ärztezentrum sowie Büros mit knapp 5.000 m² Mietfläche. Insgesamt beläuft sich die vermietbare Fläche des Objekts auf ca. 37.000 m². Für die Besucher stehen 590 Parkplätze zur Verfügung. Eine hervorragende ÖPNV-Anbindung besteht durch eine U-Bahn-Station und Bushaltestellen unmittelbar am Gebäude.

Das Center ist das urbane Stadtteilzentrum des Bezirks Tempelhof-Schöneberg und bietet als Berlins einziges Shopping-Center direkt am Wasser eine besondere Atmosphäre. Der Tempelhofer Hafen liegt in der Mitte des Teltow-Kanals, der die Potsdamer Havel mit der östlichen Dahme verbindet. In der direkt an den Bau angeschlossenen Marina stehen 39 Liegeplätze für Boote zur Verfügung. Diese Verbindung von Shopping, Gastronomie und Freizeitangebot mit einer beeindruckenden, denkmalgeschützten Architektur macht den Standort in Berlin einzigartig.

Das Center befindet sich im Eigentum der R+V Versicherungsgruppe und wird bisher von IPH Handelsimmobilien betrieben, deren erfolgreiche Arbeit von der ECE weitergeführt wird.
 
31.01.2014   Hawesko gibt vorläufiges Ergebnis bekannt    (Hawesko Holding AG / Firmendetailansicht)
Hawesko Holding AG
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- Umsatz 2013 steigt um 4 % auf € 465 Mio.
- EBIT innerhalb der erwarteten Bandbreite von € 22-24 Mio.
(Vorjahr: € 25,6 Mio.)
- Weiteres Wachstum für 2014 erwartet

Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) veröffentlicht heute die vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2013). Der Konzernumsatz (ohne Steuern) erhöhte sich um 4,3 % auf € 465,5 Mio. (2012: € 446,4 Mio., adjustiert für eine Veränderung des Konsolidierungskreises nach IFRS). Alle drei Konzernsegmente haben zum Wachstum beigetragen: Der Großhandel wuchs um 5,9 %, der Facheinzelhandel (Jacques' Wein-Depot) um 3,7 % bzw. um 3,1 % bei vergleichbarer Fläche und der Versandhandel um 2,8 %. Der Anteil des in Deutschland erzielten Konzernumsatzes betrug 88 % (Vorjahr: 90 %) vom Gesamtumsatz und erhöhte sich absolut um 2,3 % gegenüber dem Vorjahr. Auch 2013 ist es Hawesko gelungen, Marktanteile hinzuzugewinnen

Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) des Hawesko-Konzerns bewegt sich nach vorläufiger Berechnung im Bereich von € 22,5 Mio. und damit innerhalb der erwarteten Bandbreite von € 22 Mio. bis € 24 Mio. (Vorjahr: € 25,6 Mio., adjustiert für eine Veränderung des Konsolidierungskreises nach IFRS). Bereinigt um den Einfluss der Tochtergesellschaft Château Classic, die im Hawesko-Konzern nicht weiter fortgeführt wird, würde das EBIT auf dem Vorjahresniveau liegen. Aus heutiger Sicht stellt sich das Finanzergebnis auf einem Niveau von
€ -0,6 Mio. dar; jedoch könnte es infolge ausstehender wesentlicher abschließender Arbeiten am Konzernabschluss schlussendlich noch nach oben abweichen. Der Hawesko-Vorstand rechnet daher mit einem Konzernjahresüberschuss nach Steuern und Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter in Höhe von mindestens € 12,5 Mio. bzw. ca. € 1,40 pro Aktie (Vorjahr: € 22,5 Mio. bzw. € 2,51 pro Aktie). Um außerordentliche Einflüsse bereinigt, würde der Konzernjahresüberschuss geringfügig unter dem Vorjahresniveau liegen. Der Hawesko-Konzernabschluss wird im März 2014 testiert und dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegt.

Für 2014 geht der Vorstand von einer weiteren Umsatzsteigerung aus - trotz des Wegfalls der Umsätze der Tochtergesellschaft Château Classic und des Jahrgangswechsels bei den Bordeaux-Subskriptionsweinen von 2010 auf 2011. Beim EBIT wird mit einer kräftigen Erhöhung gegenüber 2013 gerechnet. Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender: "Im laufenden Geschäftsjahr 2014 feiern wir zwei Firmenjubiläen: Jacques? wird 40 und das Hanseatische Wein- und Sekt-Kontor 50. Der Hawesko-Konzern wird weiterhin organisch wachsen und eine Menge Produktinnovationen herausbringen."

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte sie - über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques' Wein-Depot), Großhandel (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Versandhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor und Wein & Vinos) - einen Umsatz von € 446 Mio. und beschäftigte rund 847 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im SDAX der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
 
31.01.2014   Untersagte ProSiebenSat.1-Übernahme durch Axel Springer: Bundesverwaltungsgericht erklärt Untersagung durch BLM und KEK endgültig für rechtswidrig    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
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Axel Springer hat heute in letzter Instanz vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) und die KEK (Kommission für die Ermittlung der Konzentration im Medienbereich) gewonnen: BLM und KEK hätten, so das Gericht, Axel Springer im Jahr 2006 die für die Übernahme der ProSiebenSat.1 Media AG erforderliche medienkonzentrationsrechtliche Unbedenklichkeitsbestätigung nicht verweigern dürfen.

Dr. Roland Pühler, Leiter Gesellschafts- und Kartellrecht Axel Springer SE: „Auch wenn die Übernahme selbst für uns heute nicht zur Debatte steht, so war uns doch wichtig, Rechtsklarheit zu gewinnen. Mit dem heutigen Urteil haben wir das erreicht.“

Zum Hintergrund:

Mit dem Urteil geht eine langjährige, über mehrere Instanzen geführte gerichtliche Auseinandersetzung zu Ende. Im Jahr 2006 war die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich zu der Einschätzung gelangt, dass Axel Springer durch die Übernahme der TV-Sendergruppe ProSiebenSat1 Media AG "vorherrschende Meinungsmacht" im Sinne des Rundfunkstaatsvertrags erlangen würde. Die Bayerische Landesanstalt für neue Medien, die (ebenso wie andere, mit dem Fall beschäftigte Landesmedienanstalten) rechtlich an die KEK-Entscheidung gebunden war, sah sich deshalb gezwungen, Axel Springer die Erteilung der für die Übernahme erforderlichen "medienkonzentrationsrechtlichen Unbedenklichkeitsbestätigung" zu verweigern. Das Bundesverwaltungsgericht hat die seinerzeitige, von der KEK zu verantwortende Verweigerung der medienkonzentrationsrechtlichen Unbedenklichkeitsbestätigung nun endgültig für rechtswidrig erklärt. In seiner Entscheidung kritisierte das Gericht die KEK, die in ihrer Einschätzung zum Entstehen vorherrschender Meinungsmacht durch die ProSiebenSAT1-Übernahme von Axel Springer das ihr vom Gesetzgeber eingeräumte Ermessen überschritten habe.

Axel Springer hatte auch gegen das – gleichzeitig zuständige - Bundeskartellamt geklagt, dass im Jahr 2006 ebenfalls die Übernahme untersagt hatte, war jedoch im Jahr 2010 vor dem Bundesgerichtshof unterlegen.
 
31.01.2014   Markus Paffenholz wird Hauptgeschäftsführer der HSH Corporate Finance     (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Markus Paffenholz (48) übernimmt operative Geschäftsführung der HSH Corporate Finance von Markus Schütz (42)


Markus Paffenholz, bislang Mitgeschäftsführer der HSH Corporate Finance, wird künftig als Hauptgeschäftsführer auch die operative Verantwortung für das Tochterunternehmen der HSH Nordbank übernehmen. Der bisherige Hauptgeschäftsführer, Markus Schütz, der im November 2012 von der Deutschen Bank zur HSH Corporate Finance stieß, scheidet Ende Januar 2014 im gegenseitigen Einvernehmen aus dem Unternehmen aus.

„Markus Schütz hat die HSH Corporate Finance in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld strategisch neu ausgerichtet und ein starkes Team geformt, das sich in den definierten Kernmärkten Healthcare, Logistik, Transport und Schifffahrt mit ersten Deals bereits ausgezeichnet bewährt hat“, sagt Matthias Wittenburg, Vorstand Corporates & Markets der HSH Nordbank. „Dafür danken wir ihm ausdrücklich.“

Markus Paffenholz bleibt neben seiner neuen Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer der HSH Corporate Finance zunächst auch weiterhin Head of Structured Finance der HSH Nordbank, für die er seit dem Jahr 2011 in dieser und davor in anderen ebenfalls exponierten Funktionen tätig ist. „Mit Markus Paffenholz übernimmt ein erfahrener und mit dem Unternehmen vertrauter Manager die Hauptgeschäftsführung unserer Tochter HSH Corporate Finance. Mit seiner Expertise aus den an das Mergers & Acquisitions-Geschäft angrenzenden Bereichen Leveraged Finance, Strukturierte Unternehmensfinanzierung und Credit Syndication wird er die Etablierung der HSH Nordbank in diesem Geschäftsfeld weiter vorantreiben. Für seine neue Tätigkeit wünsche ich ihm viel Erfolg“, sagte Matthias Wittenburg, Vorstand Corporates & Markets der HSH Nordbank.

Die seit dem Jahr 2002 aktive HSH Corporate Finance ist ein international tätiger Mergers & Acquisitions-Berater mit Spezialisierung auf die Branchen Healthcare und Logistik / Transport / Schifffahrt. Mit bisher rund 100 erfolgreich abgeschlossenen Transaktionen gehört die Tochter der HSH Nordbank zu den etablierten Beratern im mittelständischen M&A Markt. Die HSH Corporate Finance berät sowohl national als auch international tätige Unternehmen in Kauf- und Verkaufssituationen. Unter Führung von Markus Paffenholz soll die HSH Corporate Finance in die HSH Nordbank integriert werden, um das Leistungsspektrum im Interesse der Kunden weiter zu verbessern. Neben dem klassischen M&A-Geschäft gehören dazu eine Reihe strategischer Dienstleistungen rund um den Kauf und Verkauf von Unternehmen beziehungsweise Unternehmensteilen sowie deren maßgeschneiderte Finanzierung.
 
31.01.2014   Siemens-Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet
- Dividendenvorschlag in Höhe von 3,00 Euro pro Aktie angenommen
- Aktionäre stimmen neuer Vorstandsvergütung zu
- Nachwahl von Jim Hagemann Snabe als Aufsichtsratsmitglied beschlossen

Die Aktionäre der Siemens AG haben auf der ordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens in München die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2013 entlastet. Die Aktionäre folgten dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende in Höhe von 3,00 Euro pro Aktie auszuschütten. Die ordentliche Hauptversammlung billigte zudem das neue Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder und beschloss die Nachwahl von Jim Hagemann Snabe zum Aufsichtsratsmitglied.

Die Beschlussfassung zu diesen Tagesordnungspunkten kam mit großer Mehrheit zustande.

Die detaillierten Abstimmungsergebnisse zu sämtlichen Tagesordnungspunkten der Hauptversammlung finden Sie ab 29. Januar 2014 unter www.siemens.com/hauptversammlung
 
30.01.2014   Wechsel im Vorstand von Telefónica Deutschland    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG
René Schuster (Foto: Telefonica)
- René Schuster scheidet als Vorstandsvorsitzender aus
- Die Verantwortlichkeiten von René Schuster werden Chief Financial Officer (CFO) Rachel Empey und Chief Strategy Officer (CSO) Markus Haas als Doppelspitze übernehmen
- Rachel Empey wird das operative Geschäft und Markus Haas die Vorbereitung der E-Plus Integration leiten, zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben

MÜNCHEN. Der Aufsichtsrat von Telefónica Deutschland hat einer einvernehmlichen Vereinbarung mit René Schuster zugestimmt, nach der er das Unternehmen zum 31. Januar 2014 verlassen wird. Er wird weiterhin Eva Castillo, die Aufsichtsratsvorsitzende von Telefónica Deutschland Holding AG, beraten.
René Schuster
René Schuster kam 2009 zu Telefónica. Innerhalb der letzten fünf Jahre richtete er das deutsche Geschäft neu aus. Er verantwortete die erfolgreiche Übernahme und Integration von HanseNet. Unter seiner Leitung erreichte Telefónica Deutschland eine führende Position im Mobile Data Markt und konnte die Zahl der Kundenanschlüsse auf mehr als 25 Millionen ausbauen. Unter René Schusters Führung erwarb das Unternehmen eine der ersten LTE Lizenzen Europas und startete den Ausbau des LTE Netzes. Darüber hinaus etablierte er Telefónica Deutschland als einen der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands und managte 2012 einen der erfolgreichsten Börsengänge der letzten Jahre. Das Unternehmen ist heute nach Marktkapitalisierung das größte im TEC-DAX. Unter seiner Führung startete das Unternehmen den Übernahmeprozess von E-Plus, um eines der führenden digitalen Telekommunikationsunternehmen zu formen.

René Schusters Aufgaben und Verantwortung als CEO übernehmen CFO Rachel Empey und CSO Markus Haas. Beide werden gemeinsam das Management Board von Telefónica Deutschland führen. Zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben leitet Rachel Empey das operative Geschäft und Markus Haas die Vorbereitung der E-Plus Integration. Darüber hinaus übernehmen sie gemeinsam René Schusters Sitz im Executive Committee von Telefónica Europe.

Rachel Empey kam 2004 zur Telefónica Gruppe und ist seit 2009 bei Telefónica Deutschland. 2011 wurde sie CFO. Markus Haas ist seit 1998 im Unternehmen und wurde 2009 CSO.

Eva Castillo sagt: "René Schuster hat einen enormen Beitrag zum Geschäftserfolg in den letzten fünf Jahren geleistet. Dafür danke ich ihm und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute. Rachel und Markus verbinden umfassendes Wissen im Bereich Finanzen und Unternehmensführung. Ihre große Erfahrung mit den Herausforderungen der Telekommunikationsbranche konnten sie in den vergangenen Jahren in einem unserer wichtigsten Märkte unter Beweis stellen, das ist gerade auch für unsere Investoren wichtig".
 
30.01.2014   Verkauf ThyssenKrupp Steel USA: Freigabe der US Wettbewerbsbehörden    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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ThyssenKrupp hat in den USA die Freigabe für den Verkauf des Walz- und Beschichtungswerks ThyssenKrupp Steel USA in Calvert/Alabama erhalten. Mit der am 29. Januar 2014 beendeten Warteperiode, in der die wettbewerbsrechtliche Prüfung des Zusammenschlussvorhabens durchgeführt wurde, ist das Zustimmungsverfahren der Wettbewerbsbehörden in den USA abgeschlossen. Damit wurde ein wichtiger Schritt für den Vollzug der Transaktion erreicht. Das Closing steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung weiterer Wettbewerbsbehörden in anderen Ländern.

Bei ThyssenKrupp arbeiten rund 157.000 Mitarbeiter in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und hoher Kompetenz an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 39 Mrd €.

Innovationen und technischer Fortschritt sind für uns Schlüsselfaktoren, um das globale Wachstum und den Einsatz begrenzter Ressourcen nachhaltig zu gestalten. Mit unserer Ingenieurkompetenz in den Anwendungsfeldern "Mechanik", "Anlagenbau" und "Werkstoffe" ermöglichen wir unseren Kunden, sich Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erarbeiten sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen.
 
30.01.2014   Ergebnisveröffentlichung Q1 GJ 2014: Ein solider Start in das Geschäftsjahr 2014    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Siemens lieferte solide Zahlen im ersten Quartal, obgleich starke Währungseinflüsse die Volumen- und Ergebnisentwicklung zurückhielten.

- Der Auftragseingang des ersten Quartals stieg im Vorjahresvergleich um 9% auf 20,836 Mrd. €, während die Umsatzerlöse mit 17,325 Mrd. € um 3% unter dem Vorjahreswert lagen. Auf organischer Basis, ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, legte der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12% zu und die Umsatzerlöse gingen lediglich um 1% zurück.

- Das Ergebnis Summe Sektoren stieg um 15% auf 1,789 Mrd. €, wobei eine starke Entwicklung bei Infrastructure & Cities herausragte. Der Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten legte um 21% zu.

- Der Gewinn nach Steuern und das unverwässerte Ergebnis je Aktie des ersten Quartals stiegen im Vorjahresvergleich um 20% auf 1,457 Mrd. € beziehungsweise 1,70 €.

"Wir sind mit einem soliden Quartal in das neue Geschäftsjahr gestartet. Wie erwartet hat uns dabei das wirtschaftliche Umfeld nicht geholfen. Wir konzentrieren uns weiterhin auf unser Produktivitätsprogramm für dieses Jahr und auf die Schritte, die wir mit Blick über 2014 hinaus ergreifen werden."

Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG
 
30.01.2014   Werkserweiterung bei REHAU    (Rehau AG + Co. / Firmendetailansicht)
Rehau AG + Co.
Das neue Hochregallager entsteht im nordöstlichen Teil des Werksgeländes (Foto: REHAU)
Polymerspezialist investiert rund 23 Millionen in Hochregallager

Aufgrund steigender Produktionsaufträge wird REHAU in den nächsten Monaten ein automatisches Hochregallager zur Pufferung von Stoßfängern zwischen den einzelnen Fertigungsschritten errichten. Gleichzeitig soll der innerbetriebliche Materialfluss mit einem automatischen Fördersystem bewältigt werden.

Der Beginn der Bauarbeiten für das Werk Brake, das sich auf die Fertigung von Spritzguss-Formteilen und deren Lackierung für die Automobilindustrie spezialisiert hat, ist Anfang März geplant. Für REHAU ist damit ein weiterer wichtiger Meilenstein zur Optimierung der Logistikprozesse und damit letztlich zur Standortsicherung gelegt. Die Produktionsstätte ist heute mit über 600 Mitarbeitern einer der wichtigsten Arbeitgeber in Brake und zugleich eine der größten Ferti­gungs­stätten innerhalb der weltweit tätigen Firmengruppe. Neben Rohrsystemen und Kanalschächten produziert das Werk an der Unterweser hauptsächlich Stoßfängersysteme für den Automobilhersteller Daimler.

Der Ausbau ist unter anderem dem Umstand geschuldet, dass der explosionsartige Anstieg der unterschiedlichsten Pkw-Modellvarianten in den letzten Jahren mit einfachen Transportmitteln nur noch schwer zu bewältigen war. Die Vielfalt an Karrosserietypen, Antriebsvarianten und Ausstattungslinien in der Autobranche steigt beständig. So gibt es die von REHAU angebotenen Stoßfänger mittlerweile in mehr als 500.000 Varianten. Einer Studie zufolge wird die Modellvielfalt weiter zunehmen, was nach intelligenten Lösungen verlangt, um den Marktanforderungen auch künftig gerecht zu werden. In Brake verlassen täglich über 2.500 Stoßfänger das Werk und werden an die Daimler AG in Bremen ausgeliefert. Das Know-how von REHAU beschränkt sich jedoch nicht auf die Produktion und Montage allein. „Die Anforderungen der Automobilhersteller bezüglich intelligenter und wirtschaftlicher Logistikabläufe sind hoch. Mit dem jetzt realisierten und ausgeklügelten Logistiksystem bestätigten wir erneut unseren Anspruch als Premiumzulieferer“, sagt Helmut Ansorge, Mitglied der REHAU Automotive-Geschäftsleitung.

Das Hochregallager, das im nordöstlichen Teil des Werksgeländes entstehen wird, soll nach Fertigstellung 23 Meter hoch und rund 94 x 51 Meter groß werden. Insgesamt stehen dann über 5.000 Stellplätze zur Verfügung. „Der innerbetriebliche Transport der Stoßfänger vom Spritzguss über die Lackierung bis hin zur Just-in-Sequence-Montage wird dann nicht mehr mit Stapler und Paletten durchgeführt“, weiß Hartmut Görries. „Künftig bewegt ein automatisches Fördersystem die Stoßfänger von den Produktionsstätten zum Hochregal. Dort werden die gelagerten Stoßfänger von vollautomatischen Regalbediengeräten ein- und in Kundenabrufsequenz wieder ausgelagert“, so der technische Projektleiter weiter.

Oliver Dreher, kaufmännischer Projektleiter, ergänzt: „Die Investitionen in Höhe von rund 23 Millionen Euro kommen der gesamten Region zu Gute. In Form von sicheren Arbeits- und zahlreichen Ausbildungsplätzen sowie Aufträgen für die heimische Wirtschaft.“ Die Inbetriebnahme des Hochregallagers ist im Frühsommer 2015 vorgesehen. Dann soll der Serienbetrieb in Brake starten. Neben dem sportlichen Timing kommt hinzu, dass alle Montagearbeiten bei laufender Produktion ausgeführt werden.
 
29.01.2014   Arno Balzer wird Herausgeber des neuen Wirtschaftstitels BILANZ    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Arno Balzer (Foto: Axel Springer)
Arno Balzer, 55, wird Herausgeber von BILANZ Deutschland. Der Wirtschaftstitel von Axel Springer wird im Frühjahr als Supplement der WELT erstmals in einer deutschen Ausgabe erscheinen. In seiner Funktion verantwortet Arno Balzer insbesondere die Entwicklung und Qualität des Magazins. Gemeinsam mit Chefredakteur Klaus Boldt nimmt er die Arbeit am 1. Februar 2014 auf.

Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler startete seine journalistische Laufbahn bei der „Wirtschaftswoche“, wechselte dann zum „Manager Magazin“, wo er von 2003 bis 2013 als Chefredakteur tätig war. Er war außerdem Herausgeber von „Manager Magazin Online“ und des „Harvard Businessmanager“.

„Arno Balzer und Klaus Boldt haben sich über einen langen Zeitraum als Erfolgs-Duo bewiesen. Sie stehen in der Zusammenarbeit als Chefredakteur und Autor für exzellenten Journalismus und kreatives Blattmachen und bringen daher ideale Voraussetzungen mit, um BILANZ auch in Deutschland als Magazin für anspruchsvollen Wirtschaftsjournalismus zu etablieren“, sagte Jan Bayer, Vorstand WELT-Gruppe und Technik.

Im Dezember 2013 hatte Axel Springer den neuen Wirtschaftstitel für den deutschen Markt angekündigt. BILANZ erscheint monatlich als Supplement der WELT, die erste Ausgabe ist für Mai 2014 geplant. Redaktionssitz ist in Hamburg.
 
29.01.2014   TÜV NORD erwirbt Mehrheit an spanischem Strahlenschutz-Dienstleister ACPRO    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
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In einer älter werdenden Gesellschaft steigt der Bedarf an Produkten der Medizintechnik, wie zum Beispiel Geräte der Bildgebenden Diagnostik und der Strahlentherapie. TÜV NORD setzt auf diesen Wachstumsmarkt und erwirbt 60 Prozent an dem spanischen Familienunternehmen ACPRO (Asesoría y Control en Protección Radiológica). Die in Barcelona ansässige Firma prüft Röntgengeräte und nuklearmedizinische Anlagen und bildet Fachpersonal für Strahlenschutz aus.

„Mit dem Erwerb von Anteilen an ACPRO stärken wir die Präsenz von TÜV NORD in Spanien insgesamt und erhalten Zugang zu einem Markt im Medizinbereich mit einem hohen Potenzial für sich ergänzende Produkte und Dienstleistungen“, sagt Dirk Stenkamp, Vorstandsmitglied der TÜV NORD GROUP.

ACPRO, gegründet 1990, hat 25 Mitarbeiter und prüft zum Beispiel in Kliniken nuklearmedizinische Geräte und Anlagen sowie das zugehörige Qualitätsmanagement und bietet umfangreiche Schulungen für Strahlenschutz-Personal an.

„Mit dem Erwerb der Anteile an ACPRO erweitert TÜV NORD sein Portfolio im Bereich Strahlenschutz. Die TÜV NORD-Experten messen beispielsweise die Strahlung beim Transport radioaktiver Stoffe und an Arbeitsplätzen, bewerten Schutzmaßnahmen für Personen, die beruflich Strahlung ausgesetzt sind und schulen sie gemäß den Anforderungen der Strahlenschutzverordnung“, erklärt Frank Meissner, Leiter Strahlenschutz bei TÜV NORD. Künftig übernimmt er gemeinsam mit ACPRO-Chef Josep Baró die Geschäftsführung des Unternehmens.
Über die TÜV NORD GROUP
 
29.01.2014   HGV und Vattenfall einigen sich über Netzkauf    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Rund vier Monate nach dem Volksentscheid über einen Rückkauf der Hamburger Energienetze haben sich Vertreter der Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement (HGV) und des Energieversorgers Vattenfall über den Erwerb des Stromnetzes und eine Erwerbsoption für das Fernwärmegeschäft durch die Freie und Hansestadt Hamburg verständigt. Der ausgehandelte Fahrplan sowie die wesentlichen Eckpunkte müssen noch vom Hamburger Senat sowie den Aufsichtsgremien von Vattenfall bestätigt werden. Dies soll bis zum 14. Februar erfolgen.

Im Einzelnen haben sich beide Seiten darauf verständigt, dass die HGV zügig hundert Prozent der Anteile an der Stromnetz Hamburg GmbH sowie der Vattenfall Europe Verkehrsanlagen GmbH übernimmt. Zum 1.1.2016 werden außerdem die für das Hamburger Stromnetz tätigen Teile der Gesellschaften Vattenfall Europe Netzservice GmbH und Vattenfall Europe Metering GmbH übernommen.Hier ist zuvor eine Aufteilung der heute standortübergreifend tätigen Gesellschaften erforderlich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden auch weitere Mitarbeiter aus anderen Vattenfallgesellschaften für Abrechnung, Kundendienst, IT und andere Serviceleistungen von der Stadt übernommen. Für die Vattenfall Wärme Hamburg GmbH erhält Hamburg eine Option zum Kauf der verbleibenden 74,9 Prozent im Jahr 2019. Bis dahin bleiben Vattenfall und die Freie und Hansestadt Hamburg Partner. Auch für die Wärme gilt die Vereinbarung, dass Hamburg die Mitarbeiter übernimmt, die heute in anderen Vattenfallgesellschaften für die Hamburger Wärme tätig sind.

Mit dieser Vereinbarung werden Arbeitsplätze sowie die Ansprüche und Rechte der Arbeitnehmer gesichert.

Der genaue Kaufpreis wird von unabhängigen Gutachtern festgelegt, die gemeinsam von der HGV und Vattenfall beauftragt werden. HGV und Vattenfall haben sich auf einen vorläufigen Kaufpreis von 550 Mio. Euro für die Stromnetz Hamburg GmbH (bezogen auf 100%) verständigt, mindestens jedoch 495 Mio. Euro. Für die Servicegesellschaften des Stromnetzgeschäfts wird nach gleichem Verfahren eine unabhängige Bewertung zur Kaufpreisbestimmung erfolgen. Für das Fernwärmegeschäft wurden zwei alternative Mindestpreise (ebenfalls bezogen auf 100%) vereinbart. Für den Fall, dass in Wedel eine GuD-Anlage gebaut wird, beträgt dieser 1.150 Mio. Euro, für den Fall, dass bis 2015 keine Entscheidung für den Bau einer GuD-Anlage in Wedel getroffen wird, beträgt dieser Mindestpreis 950 Mio. Euro. Die endgültige Bestimmung des Kaufpreises erfolgt analog zum Verfahren für das Stromnetz durch einen unabhängigen Gutachter. Die Neubewertung gegenüber dem Anteilskauf 2011 ist erforderlich geworden, da sich Umfang und Zuschnitt der Gesellschaften deutlich verändert haben.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: „Der Senat setzt den Volksentscheid über die Rekommunalisierung der Netze um. Die Vereinbarung schafft Planungssicherheit. Das ist auch gut für die Beschäftigten, deren Interessen wir uns verpflichtet fühlen. Es ist gut, dass wir nach dem Volksentscheid in einer sehr komplexen und schwierigen Frage schnell eine Einigung erzielt haben. Der konstruktive, aber auch harte Verlauf der Verhandlungen zeigt, dass die im Vorfeld gegebenen Hinweise auf mögliche Risiken richtig waren. Umso besser, dass wir den Prozess zu einem guten Ergebnis geführt haben. Wir bewerben uns um die Stromkonzession mit dieser Gesellschaft. Weil die jetzt von uns erworbene Gesellschaft seit vielen Jahren anerkannter Betreiber ist, erhöhen wir die Chance, dass diese Gesellschaft die Konzession auch erhalten wird. Ein schneller Eigentümerwechsel ist als nächster Schritt nötig, um möglichst schnell die unternehmerische Führung übernehmen zu können.“

Tuomo Hatakka, Deutschlandchef von Vattenfall: “Das ist eine faire Vereinbarung für alle Beteiligten, die gleichzeitig die Grundlage für eine weitere langfristige Zusammenarbeit zwischen der Stadt und Vattenfall schafft. Wichtige Weichenstellungen für die zukünftige Energieversorgung Hamburgs können jetzt in einem rechtssicheren Rahmen erfolgen. Das ist gut für die Industrie und die Einwohner Hamburgs. Wir werden weiter auf der Grundlage der getroffenen Vereinbarungen arbeiten. Nach 120 Jahren trennen wir uns nicht leichten Herzens vom Stromnetz und optional auch der Fernwärme. Dennoch haben wir bewusst auf eine Einigung mit der Stadt gesetzt und einen harten Konflikt vermieden. Statt einer langen gerichtlichen Auseinandersetzung sind wir so weiterhin Partner der Stadt. Hamburg bleibt für Vattenfall ein wichtiger Standort. Mit Stromvertrieb, Energiehandel, Windkraft und anderen Aktivitäten wird der größte Teil unserer Mitarbeiter am Standort auch künftig für Vattenfall tätig sein. Unsere rund 750.000 Strom- und Gaskunden in Hamburg können sich darauf verlassen, dass wir sie auch in Zukunft zuverlässig und kompetent betreuen werden.“
 
29.01.2014    Hamburger Volksbank bestätigt Leistungsstärke Einlagenzuwachs spiegelt hohes Kundenvertrauen    (Hamburger Volksbank eG / Firmendetailansicht)
Hamburger Volksbank eG
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- Gutes Jahresergebnis bestätigt Erfolg verantwortlichen Volksbanking
- Steigerung des Einlagengeschäfts um 11,1%
- Steigerung der Kreditvergabe um 5,3%
- Neukundengewinnungsquote in Höhe von 7,8%
- Eigenkapitalaufstockung um 6,0 Mio. Euro

Die Hamburger Volksbank hat ihre Marktposition als Qualitätsanbieter in 2013 erfolgreich ausgebaut. „Das Zinsumfeld ist niedrig, die regulatorischen Anforderungen sind hoch, die Hamburger Volksbank hält Ihr Leistungsverprechen - und das mit wachsendem Erfolg. Ein zweistelliger Einlagenzuwachs spricht dafür, dass uns unsere Kunden und viele neue Kunden vertrauen“ stellt Vorstandssprecher Dr. Reiner Brüggestrat erfreut fest. Den eingetrübten Ertragsaussichten setze sein genossenschaftliches Institut ein verantwortliches Volksbanking entgegen: „Mit glaubhaft langfristig angelegten Kundenbeziehungen und einer streng risikobewussten strategischen Ausrichtung werden wir auch in Zukunft unsere dienende Funktion für die Metropolregion Hamburg erfüllen.“

Zweistelliger Einlagenzuwachs bestätigt Kundenvertrauen

Die positive Geschäftsentwicklung der Hamburger Volksbank spiegelt sich in der erfreulichen Zuwachsrate der Kundengelder wider. So konnte für das Jahr 2013 ein zweistelliges Wachstum der Kundeneinlagen in Höhe von 11,1% auf 1.750 Mio. € verzeichnet werden (Vorjahr 8,5% auf 1.575 Mio. €). „Wir definieren uns über die nachhaltige Qualität unserer Kundenbeziehungen. In dieser Niedrigzinsphase ein zweistelliges Einlagenwachstum zu erzielen ist ein großer Vertrauensbeweis“, so Brüggestrat. Der genossenschaftliche Erfolgskurs zeigt sich ebenfalls in einer Neukundengewinnungsquote in Höhe von 7,8% (Vorjahr 9%). 8.500 Kunden aus der Metropolregion Hamburg konnte die Bank im Jahr 2013 als Neukunden begrüßen (gegenüber 9.398 Neukunden in 2012). Der Zuwachs bei den Mitgliedern betrug im Jahr 2013 gut 5,0 % auf 51.124 Anteilszeichnern (8,0 % auf 48.690 in 2012). Als Begründung für die neue Bankverbindung werde immer öfter die genossenschaftliche Rechtsform genannt: „Die Kritik an Banken und ihren Mitarbeitern drängt Institute hin zum inszenierten Kulturwandel“, so Brüggestrat. „Für uns ist werteorientiertes Wirtschaften selbstverständlich. Wir sind unseren Mitgliedern verpflichtet, die gleichzeitig auch immer Kunde und in unserer Region verankert sind. Die genossenschaftliche Unternehmensethik wird zunehmend honoriert“.

Kontinuierliches Wachstum bei der Kreditvergabe an den Hamburger Mittelstand

Die Hamburger Volksbank hat ihr Kreditgeschäft erneut kräftig ausgebaut. Für das Jahr 2013 verzeichnet die Genossenschaftsbank bei der Kreditvergabe ein Wachstum von 5,3% auf 1.200 Mio. € (Steigerungsrate in 2012: 11,8% auf 1.150 Mio. €). „Wir konnten unser Kreditangebot zu jeder Zeit aufrechterhalten und liegen mit unserem Kreditwachstum weit über dem Bundesdurchschnitt. Damit bewährt sich unser Geschäftsmodell in Zeiten erhöhter aufsichtsrechtlicher Regulierungen und der Grundsatz, Geschäfte nicht um jeden Preis zu betreiben. Unser Kreditwachstum haben wir komplett durch lokale Einlagen abgedeckt und Risiken sind durch eine konservative Vorsorge abgesichert“, sagt der Vorstandssprecher. Zu den Leitlinien seiner Geschäftspolitik gehöre eine ausgewogene Streuung der Ausleihungen nach Branche und Größe sowie eine langfristige Risikoabsicherung. „Wir sind verlässlicher Partner des Hamburger Mittelstands und werden durch eine systema-tische Aufstockung unseres Eigenkapitals dies auch zukünftig sein“, so Brüggestrat.

Genossenschaftliche Kennzahlen weiterhin auf hohem Niveau

Die Bilanzsumme der Hamburger Volksbank hat sich im Geschäftsjahr 2013 erfreulich um 8% auf 2,46 Mrd. Euro erhöht. Das Jahresergebnis reduzierte sich aufgrund des Wegfalls von Sondererträgen um 2,4 Mio. Euro auf gut 14,7 Mio. € (+ 1,6 Mio. € in 2012). Der Zinsüberschuss lag mit 48,8 Mio. € (nach 49,3 Mio. € in 2012) leicht unter dem Vorjahresniveau. Ausgleichend konnte der Provisionsüberschuss im Geschäftsjahr 2013 mit 18,3 Mio. € gesteigert werden (nach knapp 17,7 Mio. € in 2012). Dr. Reiner Brüggestrat sieht die Vorteile seines genossenschaftlichen Geschäftsmodells bestätigt: „Nachhaltige Qualität und gute Beratung zahlen sich für unsere Kunden und die Bank gleichermaßen aus. Viele Auszeichnungen und Zertifizierungen sowohl im Privat- als auch Firmenkundenbereich bestätigen, dass wir solide, verantwortungsvoll und nachhaltig wirtschaften. Für unseren VR-FinanzPlan haben wir erneut eine TÜV-Zertifizierung erhalten und unsere Firmenkunden haben uns mit dem BVMW-Siegel zur mittelstandsfreundlichsten Bank Hamburgs gewählt – wir erfüllen unseren genossenschaftlichen Qualitätsanspruch.“

Eigenkapitalerhöhung und Auswirkungen der Regulierungsflut

Den umfangreichen aufsichtsrechtlichen Kapital- und Liquiditätsvorgaben setzt die Hamburger Volksbank eine kontinuierliche Aufstockung ihres Eigenkapitals entgegen. „Wir sichern unser geplantes Kreditwachstum für 2014 mit zusätzlichem Eigenkapital in Höhe von 6 Mio. EUR ab“, erläutert Dr. Reiner Brüggestrat das konservative Risikomanagement seiner Bank (+ 8 Mio. EUR in 2013). Sein Geschäftsmodell sieht Brüggestrat durch schärfere Regulierungsvorschriften und anhaltend niedrige Zinsen nicht gefährdet: „Die soliden und regional verlässlichen Marktteilnehmer wie Volksbanken und Sparkassen werden durch eine Flut von Regulierungsversuchen belastet, während BaFin-Rügen an den krisenverursachenden Großbanken scheinbar abprallen“, so Vorstandssprecher Brüggestrat. „Dennoch: Nur wer nicht umsichtig und vorausschauend agiert, tappt in eine Zinsfalle. Wir haben frühzeitig die Weichen gestellt und arbeiten zum Wohle unserer Kunden und Mitglieder kontinuierlich an der Qualität unseres Kundengeschäfts und der Effizienz unserer Prozessabläufe.“

Auszeichnung mit dem KulturMerkur und regionale Verantwortung

Nach ihrem genossenschaftlichen Selbstverständnis bringt sich die Hamburger Volksbank aktiv in die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Hansestadt ein. Für ihr umfangreiches kulturelles Engagement ist die Hamburger Volksbank von der Handelskammer Hamburg und der Hamburgischen Kulturstiftung mit dem KulturMerkur 2013 ausgezeichnet worden. Langfristige Förderfreundschaften bestehen mit der Hauptkirche St. Katharinen, dem Kinderhospiz Sternenbrücke und der Stiftung Alsterdorf. Zum sportlichen Engagement der Bank zählen die Förderung des Sportnachwuchses in der Volksbank-Arena und der bundesweite Breitensport-Wettbewerb „Sterne des Sports“. Eine eigene Volksbank-Stiftung rundet das soziale Engagement der Hamburger Volksbank ab. Als Umweltpartner der Stadt Hamburg nimmt die Bank am Programm „Ressourcenschutz in Unternehmen“ teil.
 
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