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29.03.2010   Altitude uCI zum "Contact Center Produkt des Jahres 2010” in UK gewählt    (HUB GmbH / Firmendetailansicht)
HUB GmbH
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Altitude Software Lösung ist von den Lesern des “Network Computing” zur besten Contact Center Suite in UK gewählt worden
“Cloud Contact Centers” , basierend auf der Altitude Software SaaS Hosting Plattform, ist das wichtigste Vorhaben für 2010.

Altitude Software, ein führender, unabhängiger, globaler Anbieter von Contact Center Lösungen hat heute mitgeteilt, dass Altitude uCi im Rahmen der 4th Network Computing Awards von den Lesern des UK Network Computing Magazine zum “Contact Center Product of the Year” in 2010 gewählt worden ist.

Die Altitude uCI Contact Center Suite ist voll integrierbar mit Altitude vBox , einem freien SIP-basierenden Media Switch sowie mit einer Reihe von anderen IP-PBXen. Dadurch wird es mit erweiterten Contact Center Anwendungen möglich, die Geschäftsergebnisse sowie die Betriebsleistungen in Bereichen wie z.B. gemischte Multimedia Services, Outbound Kampagnen oder Agenten Desktop-Anwendungen zu verbessern. Die Altitude Software Suite ist eine mächtige, hoch skalierbare und anpassbare IP Multimedia Contact Center Lösung zu sehr günstige Kosten.

Altitude’s „Software-as-a-Service Hosting“ ist eine effiziente und kosteneffektive Lösung, um von den Möglichkeiten des Emerging Market zu profitieren

Network Computing Awards zeichnet Firmen aus, die aktiv die IT Industrie mit innovativen Services und Lösungen versorgen. In Übereinstimmung mit diesen Kriterien bietet Altitude eine Software as a Service Hosting (Saas)-Lösung an, um dynamische Contact Center zu unterstützen, von einer neuen Generation von mächtigen, mit vielen Features ausgestatteten und erfolgreich eingeführten Tools sowie von flexiblen Preisen zu profitieren. Altitude’s Plattform ermöglicht gehostete oder gemanagte Contact Center Services, die für Markteinführungen von Kampagnen oder Services optimiert sind und verstärkt Sicherheit und Betriebszuverlässigkeit unterstützt.

In 2010 plant Altitude Software neue innovative Produktversionen auf den Markt zu bringen; u. a. Altitude vBox 4.0 (Altitude SIP-based Soft-Switch) und die neue erweiterte Version von Altitude uCI Suite, die die Geschäftsprozesse der Contact Center für jede Kundenorganisation optimiert.

Richard Woollaston, Altitude Software UK, Ireland & Nordics General Manager, kommentiert: "Diese Auszeichnung ist ein großer Erfolg für Altitude Software. Wir sehen darin die Anerkennung der Industrie für unser stetiges Bemühen um innovative Lösungen für die Zusammenarbeit zwischen Contact Center und Kunden sowie um die Entwicklung und Einführung der besten Lösung auf dem Markt. Unsere innovativen Hosting Services helfen unseren Kunden, etwas erfolgreich einzusetzen, was wir “cloud contact center” nennen und das basierend auf einem hoch entwickelten SaaS - der führenden Virtual Contact Center Lösung.”

“Altitude Software ist von unseren Lesern immer als ein Top IT Provider angesehen worden. Diese Beurteilung belegt, dass die Industrie Altitude als einen bedeutenden Wettbewerber auf dem Markt ansieht, der jedes Jahr neue, bahnbrechende Tools und Lösungen auf den Markt bringt,” sagt David Bonner, Event Manager der Network Computing Awards. “Im Namen der Leser gratuliere ich Altitude Software zur Wahl als “Contact Center Product of the Year.”

Das Network Computing Magazine ist eines der ältesten UK Netzwerk-Magazine. Das 4. Online Voting erfasst ca. 7000 Teilnehmer und insgesamt mehr als 20,000 Votes. Altitude Software hat zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren diesen Award gewonnen.
 
29.03.2010   Axel Springer verkauft Software-Einheit von StepStone an HgCapital LLP    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Erfolgreiche Online-Jobbörse bleibt bei Axel Springer / Portfolio-Optimierung und Konzentration auf das Kerngeschäft / Kaufpreis von EUR 110 Mio.

Die Axel Springer AG hat den Geschäftsbereich „Solutions“ seines Tochterunternehmens StepStone ASA, Oslo, an den Finanzinvestor HgCapital LLP verkauft. Das Unternehmen mit Sitz in London übernimmt den Anbieter von Talent Management Software-Lösungen zu einem Kaufpreis von EUR 110 Mio. Die Online-Jobbörse StepStone, einer der führenden Internet-Stellenmärkte Europas, verbleibt bei Axel Springer und stärkt die digitale Positionierung des Unternehmens im Kernbereich der Online-Rubrikenmärkte.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG: „Nach der Veräußerung des Talent Management Software-Geschäfts kann sich StepStone auf einen wichtigen Eckpfeiler unseres Kerngeschäfts, den Internet-Stellenmarkt, konzentrieren. Ich freue mich, dass wir für den Unternehmensbereich ‚Solutions’ einen geeigneten Investor gefunden haben, der den Software-Anbieter unter einem neuen Dach auch künftig weiterentwickeln und für entsprechende Perspektiven der Mitarbeiter sorgen wird.“

Die Axel Springer AG hat zwischen 2008 und 2009 sämtliche Anteile der StepStone ASA in mehreren Stufen erworben. Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete das profitable Unternehmen, das Jobbörsen in zehn Ländern betreibt, Umsätze in Höhe von EUR 100,1 Mio.

HgCapital LLP ist einer der führenden Private-Equity-Investoren in Europa. Das Unternehmen konzentriert sich auf Investments im mittleren Größenbereich. Als eines der ersten Private-Equity-Häuser hat HgCapital LLP eine Strategie formuliert, die auf ausgewählte Sektoren fokussiert ist: Konsumgüter, Erneuerbare Energien, Gesundheitswesen, Industrie, Freizeit, Dienstleistungen sowie den Technologiebereich.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständigen Kartellbehörden.
 
29.03.2010   Deutsche Bank beteiligt sich an neuseeländischer Craigs Investment Partners    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Minderheitsbeteiligung sichert Deutscher Bank verbesserten Zugang zum neuseeländischen Kapitalmarkt

Die Deutsche Bank wird sich mit 49,9% an der neuseeländischen Investment-Gesellschaft Craigs Investment Partners beteiligen. Wie die beiden Unternehmen am Montag mitteilten, ist eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet worden. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Damit unterstreicht die Deutsche Bank ihre Expansionsstrategie in Asien/Pazifik.

Zugleich wurde eine strategische Allianz verabredet, die eine enge Zusammenarbeit im Kapitalmarktgeschäft beinhaltet. So wird beispielsweise das Corporate-Finance-Team der Deutschen Bank mit der Aktien- und Anleiheplattform von Craigs kooperieren, um neuseeländischen Kunden eine deutlich erweiterte Produktpalette anbieten zu können. Zudem erlangen die Craigs-Kunden Zugang zu der Expertise und dem Research einer global tätigen Investment-Bank. Dabei bleibt Craigs Investment Partners weiterhin unabhängig.

"Durch die Zusammenarbeit erhält die Deutsche Bank Zugang zur etablierten Marktpräsenz von Craigs Investment Partners bei privaten und institutionellen Aktien-Investoren. Sowohl die Deutsche Bank als auch Craigs sind damit gut positioniert, um vom Wachstum des neuseeländischen Kapitalmarkts zu profitieren", sagte Brett Shepherd, CEO der Deutschen Bank für Neuseeland. "Mit der Deutschen Bank verfügen wir nun über einen starken internationalen Partner. Wir sind davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit den Grundstein für weiteres Wachstum legt", fügte Craigs' Executive Chairman, Neil Craig, hinzu.
 
29.03.2010   Neuer Leiter für das Deutschland-Geschäft bei Siemens IT Solutions and Services     (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Robert Gögele übernimmt ab 1. April 2010 die Leitung für das Deutschland-Geschäft bei Siemens IT Solutions and Services. Damit verantwortet er die umsatzstärkste Region des IT-Dienstleisters, die im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von mehr als 1,3 Milliarden Euro erzielte.

Robert Gögele studierte an der Universität Augsburg Betriebswirtschaft. Er begann seine berufliche Laufbahn 1988 bei der Siemens AG und war dort als Produkt- und Partnermanager tätig. Für Siemens Business Services leitete er unter anderem die Landesgesellschaft in Südafrika und war zuständig für die weltweite Vertriebsorganisation. Mit der Gründung der Siemens IT Solutions and Services hat er ab Januar 2007 das Geschäftgebiet Service Industries übernommen. Seit Ende 2007 verantwortete Gögele das Italien-Geschäft des IT-Dienstleisters und zusätzlich seit Anfang 2009 die sehr erfolgreiche Region Südwesteuropa.

„Als zuverlässiger Partner bieten wir unseren Kunden ein leistungsstarkes Portfolio für nachhaltige IT-Lösungen und IT-Dienstleistungen. Mit seinem ausgewiesenen Geschäftsverständnis und seiner konsequenten Kundenorientierung bringt Robert Gögele die besten Voraussetzungen mit, um unsere Marktposition in Deutschland weiter auszubauen“, sagte Christian Oecking, CEO von Siemens IT Solutions and Services.

Siemens IT Solutions and Services gehört zu den international führenden Anbietern von IT-Lösungen und -Dienstleistungen. Kunden profitieren vom ganzheitlichen Angebot aus einer Hand. Der Fokus des Geschäfts in Deutschland liegt im Lösungsgeschäft unter anderem auf Enterprise Resource Planning und der Integration von Unternehmensanwendungen und -Systemen. Das Management von Anwendungen, von IT- und Desktop-Services sowie der Betrieb von Rechenzentren zählen zu den Schwerpunktthemen bei Outsourcing. In der neuesten Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) zum Thema ‚Desktop-Management in Deutschland’ belegte Siemens IT Solutions and Services den ersten Platz.
 
26.03.2010   HRE reduziert Verlust im Jahr 2009 deutlich    (Hypo Real Estate Holding AG / Firmendetailansicht)
Hypo Real Estate Holding AG
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München, 26. März 2010 – Der Hypo Real Estate Konzern (HRE) hat den Verlust im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr deutlich reduziert: Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich auf -2.221 Mio. € nach -5.375 Mio. € im Vorjahr. Belastet wurde das Ergebnis vor allem durch weitere Kreditrisikovorsorge sowie durch Aufwendungen für die externe Liquiditätsunterstützung.

Die operativen Erträge stiegen von -585 Mio. € um 1.004 Mio. € auf 419 Mio. €. Hier wirkten sich vor allem das mit -154 Mio. € weit weniger negative Handelsergebnis und das ausgeglichene Finanzanlageergebnis aus. Erheblich belastet wurden die operativen Erträge 2009 durch Aufwendungen in Höhe von 741 Mio. € für Garantien im Zusammenhang mit der erforderlichen Liquiditätsunterstützung durch den SoFFin und die Bundesrepublik Deutschland; diese Zahl berücksichtigt eine ergebnisabhängige Gebühr in Höhe von 229 Mio. €.

Zusätzlich belasteten Nettozuführungen zur Kreditrisikovorsorge in Höhe von 2.091 Mio. € (2008: 1.656 Mio. €) das Ergebnis. Davon entfielen 1.723 Mio. € auf Einzelwertberichtigungen auf Forderungen aus der Immobilienfinanzierung, nachdem die Rezession die gewerblichen Immobilienmärkte besonders in Mitleidenschaft gezogen hatte.

Der Verwaltungsaufwand sank von 605 Mio. € auf 541 Mio. €. vor allem durch den um rund 18 Prozent niedrigeren Personalaufwand, der aus einem Rückgang der Mitarbeiterzahl um rund 400 auf rund 1.400 Mitarbeiter resultierte.

Manuela Better, Chief Risk Officer und interimistischer CEO der HRE sagte: „Wir haben den Konzern im Jahr 2009 stabilisiert und die Verluste deutlich reduziert. Unsere strategischen Prioritäten für 2010 sind die weitere Etablierung der pbb Deutsche Pfandbriefbank am Markt, die fortgesetzte Reduzierung der Bilanzsumme, der Aufbau einer Abwicklungsanstalt zur Auslagerung nicht-strategischer Geschäftsfelder und der erfolgreiche Abschluss des EU-Verfahrens. Im Jahr 2010 werden vor allem die Kosten für die Einrichtung dieser Abwicklungsanstalt das Ergebnis zusätzlich belasten – trotzdem wollen wir die Verluste gegenüber 2009 weiter eindämmen. So lange über Umfang und Ausgestaltung der geplanten Abwicklungsanstalt nicht entschieden ist, müssen wir weiter davon ausgehen, dass der Konzern nicht vor dem Jahr 2012 in die Gewinnzone zurückkehren kann.“

Die Konzernbilanzsumme ging gegenüber dem Vorjahresstichtag von 419,7 Mrd. € deutlich um 60 Mrd. € beziehungsweise 14 Prozent auf 359,7 Mrd. € per Ende Dezember 2009 zurück. Größter Einflussfaktor waren Rückzahlungen von Krediten, die die Summe der Neugeschäfte überschritten. Ein weiterer Teil dieser Reduzierung resultierte aus Marktbewegungen, d.h. einem Rückgang der Fair Values, ausgelöst durch sinkende Zinsen. Außerdem wurde die Bilanzsumme durch aktives Portfoliomanagement reduziert.

Das nunmehr zweite Jahr mit Verlusten hatte erhebliche Auswirkungen auf die Kapitalausstattung der HRE. Zum Jahresende betrug die Kernkapitalquote einschließlich der Kapitalzufuhr von insgesamt rund 6 Mrd. € 9,4 Prozent. Auf Pro-forma-Basis unter Einbeziehung der Verluste des Jahres 2009, die laut der regulatorischen Vorgabe erst nach Feststellung des Jahresabschlusses erfolgt, lag die Kernkapitalquote bei rund 7,8 Prozent.

Im vierten Quartal des Jahres 2009 erreichte der Konzern ein Ergebnis vor Steuern von -442 Mio. (Q4/2008:-2.477 Mio. €). Wie im Gesamtjahr wirkten sich hier vor allem das weit weniger negative Handelsergebnis, das deutlich verbesserte Finanzanlageergebnis und die geringere Kreditrisikovorsorge aus: Das Handelsergebnis betrug -152 Mio. € (Q4/2008: -574 Mio. €), das Finanzanlageergebnis war mit 42 Mio. € leicht positiv (Q4/2008: -881 Mio. €) und die Kreditrisikovorsorge ging auf 204 Mio. € (Q4/2008: 1.409 Mio. €) zurück. Zusätzlich belastet wurde das Ergebnis durch die ergebnisabhängige Gebühr an den Bund in Höhe von 229 Mio. € für die erforderliche Liquiditätsunterstützung der vergangenen 14 Monate.
 
26.03.2010   Siemens erhält Windauftrag aus Kanada    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Erlangen, 26. März 2010 - Siemens Energy hat einen Auftrag über die Lieferung von 60 Windenergieanlagen für den Windpark St. Joseph in der kanadischen Provinz Manitoba erhalten. Auftraggeber ist der Energieversorger Pattern Energy. Mit einer installierten Leistung von 138 Megawatt (MW) wird das Windkraftwerk ab Ende 2010 rund 40.000 kanadische Haushalte mit sauberem Strom versorgen.

Siemens übernimmt für das Projekt die Lieferung, die technische Unterstützung bei der Errichtung sowie die Inbetriebnahme der 60 Windturbinen mit einer Leistung von jeweils 2,3 MW. Darüber hinaus hat Siemens einen Service- und Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren abgeschlossen.

„Der kanadische Markt für Windenergie ist vielversprechend, wir erwarten ein Wachstum von heute 3.400 MW auf mehr als 15.000 MW im Jahr 2020“, sagte René Umlauft, CEO der Renewable Energy Division von Siemens Energy. Das Unternehmen lieferte bereits Windturbinen für die Windparks Wolfe Island and Port Alma und konnte sich darüber hinaus auch Aufträge für die Windprojekte Chatham und Gosfield sichern. Die installierte Gesamtleistung der vier Windkraftwerke beträgt rund 440 MW. „Wir wollen unseren Anteil am Windenergiegeschäft in Kanada weiter ausbauen“, ergänzte Umlauft.

Windenergienanlagen sind Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 23 Mrd. EUR erwirtschaftete. Das macht Siemens zum weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Kunden haben mit entsprechenden Produkten und Lösungen des Unternehmens im selben Zeitraum 210 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart, das ist so viel wie New York, Tokio, London und Berlin in Summe an CO2 jährlich ausstoßen.
 
25.03.2010   Neue Zuständigkeiten in der Verlagskoordination des SPIEGEL-Verlags    (SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
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Stefan Buhr, 34, Leiter Einzelverkauf im Vertriebsmarketing des SPIEGEL-Verlags, übernimmt zum 1. April als Objektleiter die Koordination der Objekte SPIEGEL GESCHICHTE, SPIEGEL WISSEN, SPIEGEL SPECIAL, SPIEGEL Jahres-Chronik, KulturSPIEGEL, Uni SPIEGEL und die digitalen Versionen des SPIEGEL wie das E-Paper.

Angelika Mette, 44, bleibt Objektleiterin für das Kinder-Nachrichten-Magazin „Dein SPIEGEL“ und verantwortet zukünftig das Buchgeschäft der SPIEGEL-Gruppe. Unterstützt wird sie dabei von Antje Wallasch, 30, die zum 1. März 2010 die Projektassistenz in der Verlagskoordination übernommen hat.

Manuel Wessinghage, 37, hat neben der Objektleitung für das manager magazin und den Harvard Business Manager sowie der Geschäftsführung für die manager-lounge auch die Objektleitung für manager magazin Online übernommen.
 
25.03.2010   Imtech erhält Zustimmung zu Imtech Klimaschutzprogramm    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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Hamburg, 25.03.2010 - Handelbare Emissionszertifikate für CO2-Einsparungen

Die Deutsche Emissionshandelsstelle hat einem von Imtech entwickelten Klimaschutzprogramm die Zustimmung erteilt. Damit kann die Projektumsetzung offiziell starten. Das Programm steht allen interessierten Betreibern von Wärmeerzeugungsanlagen und regenerativen Abgasbehandlungsanlagen offen.

Imtech fördert mit dem Klimaschutzprojekt „Imtech Energy Efficiency Programme“ die Umsetzung von Effizienzmaßnahmen im Bereich der Wärmeerzeugung. Das Programm ist nach Maßgaben des im Kyoto-Protokoll verankerten Joint Implementation Mechanismus von Imtech entwickelt worden und leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Anlagen-Betreibern wird ermöglicht, ihre durch Effizienzmaßnahmen realisierten CO2-Einsparungen im Rahmen des Europäischen Emissionshandels zu vermarkten. Damit bietet Imtech einen finanziellen Anreiz, mit dem Einsatz effizienterer Wärmeerzeugungsanlagen, emissionsärmerer Brennstoffe oder durch regenerative Abgasnachbehandlungsanlagen, CO2-Emissionen einzusparen.

Imtech fasst die CO2-Einsparungen aller im „Imtech Energy Efficiency Programme“ gebündelten Projekte zusammen und beantragt hierfür handelbare Emissionszertifikate. Der Erlös aus dem Verkauf dieser Zertifikate im Rahmen des europäischen Emissionshandels wird den Teilnehmern jeweils im Folgejahr gutgeschrieben. Die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in Effizienzmaßnahmen verbessert sich hierdurch nachhaltig.

Vom Programm ausgeschlossen sind lediglich Projekte, die bereits anderweitige Fördermittel, wie zum Beispiel vergünstigte Darlehenskonditionen, Investitionszuschüsse der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bzw. erhöhte Vergütungssätze gemäß Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz beanspruchen oder unter das Treibhausemissionshandelsgesetz (TEHG) fallen.
 
25.03.2010   CEO Axel Wieandt scheidet einvernehmlich aus der HRE aus    (Hypo Real Estate Holding AG / Firmendetailansicht)
Hypo Real Estate Holding AG
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München, 25. März 2010 - Der Vorstandsvorsitzende der Hypo Real Estate Holding AG Dr. Axel Wieandt hat dem Aufsichtsrat am Donnerstag den Rücktritt von seinen Ämtern im Konzern angeboten wegen unterschiedlicher Auffassungen bezüglich der Geschäftsleitung zwischen ihm und dem Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin. Der Aufsichtsrat hat dieses Angebot mit Bedauern angenommen und Dr. Axel Wieandt mit Wirkung vom heutigen Tag von seinen Pflichten entbunden.

Der Aufsichtsrat dankte Dr. Wieandt für seine Arbeit als Vorstandsvorsitzender. Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bernd Thiemann sagte: „Dr. Axel Wieandt hat im Oktober 2008 auf dem Höhepunkt der Krise als neuer Vorstandsvorsitzender Verantwortung übernommen. Er hat wesentlichen Anteil an der Stabilisierung und Neuausrichtung des Konzerns, die Weichen sind erkennbar gestellt. Wir wünschen Dr. Axel Wieandt für seinen weiteren Berufsweg alles erdenklich Gute.“

Über die Nachfolge von Dr. Axel Wieandt als Vorstandsvorsitzendem wird der Aufsichtsrat zu gegebener Zeit entscheiden. Mit der Wahrnehmung der Funktion des Vorstandsvorsitzenden und der Koordination der Arbeit im Vorstand hat der Aufsichtsrat bis auf weiteres Manuela Better betraut. Sie gehört dem Vorstand seit Februar 2009 an und verantwortet als Chief Risk Officer das Risikomanagement der Gruppe.
 
25.03.2010   Neue Struktur und Strategie für das Business-Segment Security Products    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Das Business-Segment Security Products, ein Teil der Siemens-Division Building Technologies, kündigt eine neue Struktur und Strategie an. Der Fokus liegt künftig auf der schnelleren Entwicklung in den Märkten Zutrittskontrolle und Einbruchsmeldetechnik. Gleichzeitig soll die starke Position im Videoüberwachungsmarkt gehalten werden.

Nach einer umfassenden Analyse der Geschäftstätigkeit und der globalen Markttrends hat Peter Hawksworth, seit November 2009 Leiter des Business-Segments Security Products der Siemens-Division Building Technologies, eine neue Struktur und Marktstrategie für seine Organisation angekündigt. Per 1. Oktober 2010 wird der Sitz von Security Products nach Stockholm, Schweden, verlegt. Der Hauptfokus von Security Products wird künftig auf einer beschleunigten Entwicklung in den wachsenden Märkten für Zutrittskontrolle und Einbruchsmeldetechnik liegen. Außerdem will Hawksworth die hohe Marktdurchdringung im Markt für Videoüberwachung halten.

Eine schlanke Struktur und kurze Entscheidungswege werden Security Products künftig die schnellere Entwicklung und Lieferung der innovativen Produkte ermöglichen, für die es bereits bekannt ist, und damit seinen Kunden in den hart umkämpften Märkten den besten Wert bieten.

„Das Business-Segment Security Products ist durch die neue Struktur besser darauf eingestellt, sich schnell und effektiv an die sich ändernden Marktanforderungen anzupassen. Wir werden Innovationen liefern, die die Ansprüche unserer Kunden erfüllen“, sagte Hawksworth. „Abgesehen von der beschleunigten Entwicklung durch schlankere Prozesse in den Produktlinien für Zutrittskontrolle und Einbruchsmeldetechnik werden wir insbesondere auf die Erwartungen unserer Kunden reagieren, die vermehrt offene Schnittstellen verlangen, speziell im Bereich der Videoüberwachung. Unsere Produkte werden zunehmend so ausgerüstet sein, dass sie problemlos mit Geräten von Drittherstellern kombiniert werden können.“„Durch diese Maßnahmen können unsere Kunden das Beste aus allen Welten haben, da sie die Anlagen von Siemens mit Produkten ihrer Wahl kombinieren können, um so ein Gesamtsystem zu bauen, das exakt auf ihre Bedürfnisse und Budgets zugeschnitten ist. In einem Markt, in dem geschlossene Protokolle und proprietäre Geräte über lange Zeit die Norm waren, ist dies ein großer Schritt vorwärts. Und es ist ein Schritt, der sowohl den Endanwendern als auch den Installateuren großen Nutzen bringen wird.“

Das neu strukturierte Business-Segment Security Products verfügt über regionale Verkaufsniederlassungen in den sechs Schlüsselmärkten Nordic (Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark), DACHIT (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien), Frankreich, UK (Großbritannien und Irland), Iberien (Spanien und Portugal) sowie Osteuropa. Kunden außerhalb dieser Märkte werden über das internationale Verkaufsteam von Security Products bedient.
 
24.03.2010   UN und Siemens vereinbaren Zusammenarbeit für nachhaltige Stadtentwicklung    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Die Vereinten Nationen (UN) und Siemens arbeiten künftig gemeinsam daran, Städte lebenswerter und nachhaltiger zu gestalten. Ein entsprechendes Rahmenabkommen wurde heute auf dem World Urban Forum in Rio de Janeiro unterzeichnet. Siemens und die Siemens Stiftung werden Partner der World Urban Campaign (WUC), einer Kampagne innerhalb des Siedlungs-Programms der Vereinten Nationen (UN-Habitat). Es führt Kommunen, staatliche Verwaltungen, Unternehmen und Nicht-Regierungsorganisationen zusammen, um gemeinsam an Lösungen für die Städte der Zukunft zu arbeiten. Die Vereinbarung gilt zunächst für drei Jahre.

„Wir freuen uns, mit Siemens einen Partner zu haben, der bereits heute mit innovativen Technologien und dem nötigen Verständnis für die Belange der Städte zu einer nachhaltigeren Entwicklung beiträgt“, sagt Nicholas You, zuständig bei UN-Habitat für die World Urban Campaign. Siemens wird der Kampagne Experten für Fragen zur Verbesserung der Infrastruktur zur Verfügung stellen. Darüber hinaus sind gemeinsame Projekte geplant. Die Siemens Stiftung wird unter anderem in den Bereichen Bildung und Hilfe zur Selbsthilfe ansetzen.

Die wachsenden Millionenstädte rund um den Globus stellen die Menschheit vor zunehmende Probleme. Mehr als die Hälfte der Menschen wohnt bereits heute in Städten, 2050 werden es etwa 70 Prozent sein. Diese Menschen benötigen Trinkwasser, saubere Luft sowie eine funktionierende Gesundheits- und Verkehrsinfrastruktur. Hierzu kann Siemens einen entscheidenden Beitrag leisten. Kein anderes Unternehmen hat ein vergleichbar breites Portfolio für die Bedürfnisse nachhaltiger Städte. Dies reicht von modernen Nahverkehrssystemen über die Technik für energieeffiziente Gebäude bis hin zu Wasseraufbereitungsanlagen und umweltfreundlichen Kraftwerken.

Die Siemens Stiftung wurde im September 2008 als gemeinnützige Stiftung b. R. mit Sitz in München gegründet und von der Siemens AG mit einem Stiftungskapital von 390 Millionen Euro ausgestattet. Die Stiftung setzt damit die mehr als 160-jährige Tradition des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens fort. Die Aufgabe der Siemens Stiftung ist es, Antworten auf weltweite gesellschaftliche Herausforderungen zu erarbeiten, Chancen aufzuzeigen und in Notfällen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Nach dem Stiftungsauftrag stehen im Fokus der Tätigkeit soziales Engagement, Bildung, Technik sowie Kunst und Kultur. Die Siemens Stiftung ist überwiegend operativ tätig, d. h., sie initiiert vor allem eigene Projekte und führt diese durch. Weitere Informationen unter www.siemens-stiftung.org.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 23 Milliarden Euro entfällt knapp ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2009 endete, einen Umsatz von 76,7 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro. Ende September 2009 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
 
24.03.2010   Beiersdorf mit neuem Chief Information Officer     (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG
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Hamburg, 24.03.2010 – Zum 01. April 2010 wird Barbara Saunier (54) neuer Chief Information Officer (CIO) der Beiersdorf AG. Zeitgleich übernimmt sie die Geschäftsführung der Beiersdorf IT-Tochter Beiersdorf Shared Services GmbH (BSS). Zurzeit leitet Saunier die Geschäftsbereiche IT und Logistik bei der 100%-igen Beiersdorf-Tochter tesa.

In dieser Funktion verantwortete Saunier den konsequenten Ausbau eines von Beiersdorf unabhängigen, eigenen IT-Bereichs für tesa. 2005 übernahm sie bei tesa zusätzlich die Verantwortung für die Abteilungen Supply Chain Management und Logistik. Bevor Barbara Saunier zu tesa wechselte, hatte sie bereits zehn Jahre in verschiedenen Funktionen im Bereich IT bei Beiersdorf gearbeitet.

In ihren neuen Positionen folgt sie auf Dr. Ernst Gadermann, der nach langjähriger Tätigkeit in verschiedenen verantwortungsvollen Positionen im Beiersdorf Konzern Ende März in den Ruhestand wechselt. Er hat als CIO des Beiersdorf Konzerns und Geschäftsführer von BSS die Neuausrichtung der IT vorangetrieben und das Shared Service Accounting in Europa eingeführt.
 
24.03.2010   BILD: Gerald Selch wird Unterhaltungschef / Kerstin Jäckel übernimmt Ressortleitung Politik    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Gerald Selch, 40, Textchef von BILD und Mitglied der Chefredaktion, übernimmt zum 15. April 2010 zusätzlich die Funktion des Unterhaltungschefs von Europas größter Tageszeitung. Selch arbeitet seit 2007 für Axel Springer und war zunächst Redaktionsleiter BILD HAMBURG, bevor er 2009 als Textchef in die Bundesredaktion wechselte. Davor war er Autor beim Magazin der „Süddeutschen Zeitung“, entwickelte in leitender Position die geplante Sonntagsausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ und war stv. Chefredakteur der „tz“ in München sowie Chefreporter bei BILD und BILD am SONNTAG.

Gerald Selch übernimmt die Verantwortung als Unterhaltungschef von Daniel Steil, 40, der das Unternehmen zum 30. Juni 2010 verlässt, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Neue Ressortleitung Politik
Kerstin Jäckel

Zum 1. Juni 2010 übernimmt Kerstin Jäckel, 36, die Ressortleitung Politik bei BILD. Sie arbeitete seit 2002 für die „Bunte“ und war dort zuletzt fast fünf Jahre Redaktionsleiterin des Hauptstadtbüros. Zuvor absolvierte die Politikwissenschaftlerin die Axel Springer Journalistenschule.

Kerstin Jäckel übernimmt die Ressortleitung von Georg Streiter, der das Unternehmen bereits im letzten Jahr verlassen hat.
 
23.03.2010   Wechsel bei GEO     (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Christoph Kucklick verlässt das Blatt / Jens Schröder wird neuer stellvertretender Chefredakteur

Dr. Christoph Kucklick, 46, seit zwei Jahren stellvertretender Chefredakteur von GEO und zugleich Chefredakteur von GEO.de, verlässt Mitte des Jahres die GEO-Gruppe. Neuer stellvertretender Chefredakteur von GEO wird Jens Schröder, 37, bislang geschäftsführender Redakteur des Blattes.

Kucklick scheidet auf eigenen Wunsch aus, um sich neuen Projekten zuzuwenden. Nach einigen Jahren als Redakteur und Reporter von GEO hatte er 2004 die Chefredaktion von GEO SAISON übernommen und das Reisemagazin drei Jahre lang erfolgreich geführt. In seine Zeit als Chefredakteur von GEO.de fällt unter anderem der Start der GEO-Reisecommunity, die seither ständig an Bedeutung gewinnt. Als Stellvertreter von GEO-Chef Peter-Matthias Gaede hat er neue Heftelemente für das Mutterschiff der GEO-Gruppe entwickelt und war maßgeblich an den Neuerungen des Heftes beteiligt.

"Nach elf lehr- und erfolgreichen Jahren bei GEO", so Kucklick, "ist es an der Zeit, neue Aufgaben anzugehen".

GEO-Chefredakteur Gaede: "Christoph Kucklick hat GEO auf beste Weise inspiriert. Wir verdanken ihm viele neue Ideen, einen Sinn für Erfolg versprechende Veränderungen und ein Gespür für richtige und wichtige Innovationen. Dass er nun zu ganz neuen Ufern aufbrechen will, hat bei allem Bedauern mein vollstes Verständnis. Ich danke Christoph Kucklick für eine sehr gute Zusammenarbeit."

Thomas Lindner, Verlagsgeschäftsführer stern/GEO/art: "Reisende kann man nicht aufhalten, auch wenn wir Christoph Kucklick sehr gerne in unseren Reihen behalten hätten. Ich wünsche ihm für die Zukunft und für die neuen Herausforderungen, denen er sich stellen will, alles Gute und viel Erfolg."

Nachfolger von Kucklick als stellvertretender Chefredakteur von GEO wird Jens Schröder. Schröder hat Politikwissenschaft, VWL und Staatsrecht in Bonn studiert, absolvierte 2000/2001 die Henri-Nannen-Journalistenschule, startete 2001 als Redakteur von GEO und ist seit 2008 geschäftsführender Redakteur im Textbereich des Blattes.

GEO-Chefredakteur Gaede: "Jens Schröder hat alles, was man sich auf der Brücke des größten deutschen Monatsmagazins wünschen kann: Begeisterungsfähigkeit und ein enormes Breitband- Wissen, Engagement für seriösen Journalismus und bestes handwerkliches Fundament; und nicht zuletzt: Originalität."

Über die Nachfolge in der Redaktionsleitung von GEO.de wird demnächst entschieden.
 
23.03.2010   Ringier AG und Axel Springer AG bündeln Aktivitäten in Osteuropa    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Gründung einer gemeinsamen Holding-Gesellschaft mit Sitz in Zürich / Marktführerschaft bei Boulevardzeitungen / Ausbau des digitalen Zukunftsgeschäfts / Pressekonferenz am 24. März um 10 Uhr in Zürich – Live-Stream im Internet unter www.axelspringer.de und www.ringier.com

Die Ringier AG, Zürich, und die Axel Springer AG, Berlin, bündeln ihre Auslandsaktivitäten in Osteuropa und gründen eine neue Gesellschaft, an der beide Unternehmen zu je 50 Prozent beteiligt sind. Axel Springer bringt das Geschäft seiner Tochtergesellschaften in Polen, Tschechien und Ungarn in das Gemeinschaftsunternehmen ein, Ringier das Geschäft in Serbien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn. Damit bauen die beiden Unternehmen ihre starke Position mit mehr als 100 Printtiteln und über 70 Online-Angeboten auf diesen Wachstumsmärkten noch einmal deutlich aus. Das gemeinsame Unternehmen mit Sitz in Zürich wird mit einem Umsatz auf Pro-forma-Basis 2009 von rund EUR 414 Mio. (CHF 601 Mio.) und einem EBITDA von EUR 62 Mio. (CHF 89 Mio.) zu einem der größten in Osteuropa tätigen Medienunternehmen. Es wird rund 4.800 Mitarbeiter beschäftigen und mit seinem umfassenden Portfolio zum klaren Marktführer in der Gesamtregion bei den Boulevardzeitungen sowie zu einem der größten Zeitschriftenanbieter. Die Gesellschafter beabsichtigen zudem, das gemeinsame Unternehmen in drei bis fünf Jahren an die Börse zu bringen.

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG: „Für beide Unternehmen ist diese Partnerschaft eine hervorragende Basis, das publizistische Kerngeschäft mit fünf marktführenden Boulevardzeitungen in attraktiven Wachstumsmärkten deutlich auszubauen, und eine optimale Voraussetzung für eine weitere Expansion im digitalen Zukunftsgeschäft.“

Christian Unger, Vorstandsvorsitzender der Ringier AG: „Die Ringier AG als eigenständiges Unternehmen mit einer 177-jährigen Tradition, starken Marken und einer ausgeprägten Wertekultur trifft auf einen Partner auf Augenhöhe, der in einem hohen Grad zu uns passt. Zusammen sind wir in den einzelnen Märkten so stark positioniert, dass wir mit dem neuen Unternehmen gemeinsam den Gang an die Börse machen werden und die Zukunft der aufstrebenden Medienmärkte in Osteuropa prägend mitgestalten können.“

Geleitet wird das gemeinsame Unternehmen von Florian Fels, 42, derzeit CEO Central Europe der Ringier AG. Der Verwaltungsrat unter dem Vorsitz von Ralph Büchi, President Axel Springer International, setzt sich paritätisch aus je zwei Vertretern der Ringier AG und der Axel Springer AG zusammen.

Ringier und Axel Springer haben ihre Aktivitäten auf den Medienmärkten in Osteuropa in den letzen Jahrzehnten kontinuierlich ausgebaut und verfügen über eine Vielzahl erfolgreicher, führender Titel in ihren Segmenten, insbesondere bei den Boulevardzeitungen und Zeitschriften. Die Aktivitäten von Axel Springer und Ringier in Osteuropa sind in hohem Maße komplementär. Beide Unternehmen ergänzen sich sowohl hinsichtlich inhaltlicher Kompetenz als auch strategischem Interesse. Gemeinsam ergreifen sie nun die mit der digitalen Transformation verbundenen Wachstumschancen, die insbesondere den Mitarbeitern von Ringier und Axel Springer in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei und Serbien unter der Führung des auch weiterhin verantwortlichen Managements zusätzliche Entwicklungsperspektiven bieten.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständigen Kartellbehörden.

Anlässlich der Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft laden die Ringier AG und die Axel Springer AG zu einer Pressekonferenz nach Zürich ein.

Diese findet statt am
Mittwoch, 24. März 2010, um 10.00 Uhr
am Sitz der Ringier AG
Dufourstraße 23
CH-8008 Zürich

Die Pressekonferenz wird auch live im Internet übertragen. Den Stream finden Sie unter www.axelspringer.de und www.ringier.com . Im Anschluss an die Pressekonferenz ist zudem eine übersetzte englischsprachige Fassung des Streams verfügbar. Wir bitten um eine kurzfristige Anmeldung zur Pressekonferenz per E-Mail oder Telefon.

Diese Presseinformation kann unter www.axelspringer.com auch in englischer Sprache abgerufen werden.
 
23.03.2010   Aon übernimmt Versicherungsmakler für Umweltprojekte    (Aon Jauch & Hübener Consulting GmbH / Firmendetailansicht)
Aon Jauch & Hübener Consulting GmbH
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Weltweit größter Versicherungsmakler jetzt auch im Bereich der erneuerbaren Energien Marktführer

Hamburg, 23. März 2010 – Der weltweit größte Versicherungsmakler Aon hat den Versicherungsmakler für Umweltprojekte (VfU) übernommen. Innerhalb des ersten Halbjahres 2010 soll die VfU-Integration in den Aon-Konzern abgeschlossen sein. Die Unternehmen kooperieren bereits seit 2007 erfolgreich im Bereich der erneuerbaren Energien.

"Wir sehen hier ein erhebliches Wachstumspotenzial. Und mit der VfU-Akquisition sind wir jetzt auch in diesem Bereich Marktführer", sagt Ralph P. Liebke, Chairman von Aon in Deutschland, Österreich und der Schweiz. VfU ist ein Spezialversicherungsmakler im Bereich der erneuerbaren Energien – von Windenergieanlagen und Solarstrom bis zu Blockheizkraftwerken, Gas-und-Dampf-Kombikraftwerken und Biogasanlagen. Seit 1989 arbeitet VfU in diesem Geschäftsbereich und gehört im Segment der Windenergieanlagen zu den Marktführern. Aon hat in den vergangenen Jahren seine Marktexpertise im Bereich erneuerbare Energien kontinuierlich ausgebaut und betreut einige der bedeutendsten Unternehmen in diesem Bereich. "Durch das Zusammenwirken der Aon-Marktposition und der VfU-Branchenkenntnis können wir jetzt an unsere Kunden einmalige Wettbewerbsvorteile weitergeben", so Liebke.
 
23.03.2010   Eine Trillion für die Wissenschaft    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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IBM und Forschungszentrum Jülich gründen gemeinsames Exascale Innovation Center

Eine Trillion Rechenoperationen pro Sekunde: Diese schier unglaubliche Leistung sollen Supercomputer der Zukunft erbringen. Das Forschungszentrum Jülich und IBM unterzeichneten heute im Jülich Supercomputing Centre (JSC) einen Vertrag für ein gemeinsames „Exascale Innovation Center“, in dem bis Ende des Jahrzehnts Hardware-Komponenten und Software für einen Exascale-Höchstleistungsrechner entwickelt werden.

„Exascale ist die Herausforderung schlechthin für das weltweite Supercomputing. Dieses Projekt ist entscheidend dafür, welche Optionen Deutschland und Europa Wissenschaft und Wirtschaft in Zukunft auf diesem Feld anbieten können“, sagte Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums, bei der Vertragsunterzeichnung. Mit Supercomputern simulieren Wissenschaftler, wie sich das Klima wandelt, wie neue Halbleiter funktionieren oder wie Brennstoffzellen zu verbessern sind. Mit Exascale-Rechnern wird es möglich sein, noch größere Datenmengen zu noch exakteren Simulationen zu verarbeiten.

„Supercomputing kommt heute bereits auf Gebieten wie der Medizin, Materialwirtschaft oder der Risikoanalyse im Finanzsektor zum Einsatz. Dieser Trend wird sich verstärken“, sagte Dirk Wittkopp, Vice President und Geschäftsführer des IBM Forschungs- und Entwicklungszentrums in Böblingen, in dem ein Teil des Centers angesiedelt sein wird. „Die Technologie kann uns dabei helfen, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen, die wir als IBM in unserer Smarter Planet-Initiative thematisieren – seien es Ressourcenoptimierung oder auch der Umweltschutz.“

Jüngstes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit von IBM, dem DFG-Sonderforschungsbereich Hadron Physics und dem Jülicher Supercomputing Centre ist der Hochleistungsrechner QPACE, der im vergangenen November als energieeffizientester Supercomputer der Welt ausgezeichnet wurde. „Mit QPACE haben wir den Energieverbrauch in den Griff bekommen. Die Energieeffizienz wird auch das vordringlichste Problem sein, das wir auf dem Weg zum Exaflop-Supercomputer lösen müssen“, sagte Prof. Thomas Lippert, Direktor des JSC. Weitere Herausforderungen sind bei der Hardware die Entwicklung der Chip- und Prozessor-Technologie bis zur Exascale-Stufe und bei der Software die Verfeinerung der Algorithmen, um einen Rechner von diesen Dimensionen optimal zu betreiben und damit auszunutzen. Jülich bringe dabei sein herausragendes Können bei der Entwicklung von Algorithmen ein.

Der Zeitplan sieht vor, dass 2015 ein Prototyp des neuen Exascale-Rechners fertig ist. An den Standorten in Jülich und Böblingen werden zu Beginn des Projekts jeweils fünf Wissenschaftler von IBM und des JSC gemeinsam mit Wissenschaftlern des IBM Forschungszentrums Yorktown Heights an der Entwicklung des neuen Supercomputers arbeiten. Im Jahr 2019 könnte der neue Exascale-Höchstleistungsrechner in Jülich eingeweiht werden.

Der nordrhein-westfälische Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart lobte die Zusammenarbeit zwischen Forschungszentrum Jülich und IBM: „Ich freue mich, dass das Forschungszentrum Jülich die Voraussetzungen dafür schafft, auch in Zukunft Europas schnellsten Rechner zu haben. Für die Forschung ist diese Entwicklung besonders wichtig, weil viele Wissenschaften inzwischen mit Simulationstechniken arbeiten und enorme Rechenkapazitäten benötigen. Der Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen wird davon enorm profitieren.“

Aufbauend auf einer über viele Jahre aufgebauten Technologiepartnerschaft in dem Bereich des Supercomputing, beabsichtigt IBM mit dem Forschungszentrum Jülich als einem von wenigen Kunden weltweit eng in den Entwicklungstests für die nächste Generation des IBM Blue Gene Supercomputers zusammenzuarbeiten. Spezialisten des Jülich Supercomputing Centre sollen dazu bereits in einem frühen Entwicklungsstadium in Yorktown und später in Böblingen umfangreiche Untersuchungen durchführen, auf deren Grundlage das Anwendungsverhalten des Systems analysiert und optimiert werden kann.

Das Forschungszentrum Jülich ist bereits Standort von JUGENE, dem schnellsten Rechner Europas, der ebenfalls mit IBM entwickelt wurde. JUGENE liefert mit seinen 72 000 Prozessoren eine Spitzenleistung von über 1 Petaflop/s, also einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde, und wird für rechenintensivste, komplexe Simulationen eingesetzt. Der geplante Exascale-Rechner wird um den Faktor 1000 leistungsfähiger sein.
 
23.03.2010   Änderungen in der Führungsstruktur der Vattenfall Gruppe    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
Logo: Vattenfall
Im vergangenen Jahr hat Vattenfall seine Geschäftsfelder Wind, Kernkraft und Engineering in einer länderübergreifenden Business Group Pan Europe gebündelt und Anfang 2010 das deutsche und polnische Management unter dem Dach der Business Group Central Europe operativ zusammengeführt. In einem weiteren Schritt strafft das Unternehmen jetzt das oberste Führungsgremium des Energiekonzerns, das Executive Group Management (EGM). Alleiniger Vertreter der Business Group Central Europe wird dort künftig Tuomo Hatakka (53) sein.

Dr. Hans-Jürgen Meyer (53), der bislang ebenfalls dem EGM angehörte, wird mit Wirkung zum 31. März 2010 das Unternehmen verlassen. Der Aufsichtsrat der Vattenfall Europe AG hat am 23. März 2010 seiner Bitte entsprochen, vorzeitig von seinem Vertrag als Finanzvorstand der Vattenfall Europe AG entbunden zu werden. Meyer legt außerdem sein Amt als Senior Vice President von Vattenfall AB nieder.

Prof. Lars G. Josefsson, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall AB, dankte Dr. Hans-Jürgen Meyer für die erfolgreiche Arbeit der vergangenen zehn Jahre. Meyer war zunächst für die Berliner Bewag tätig und seit 2002 für Vattenfall Europe. Josefsson würdigte unter anderem Meyers Verdienste bei der Zusammenführung der vier Gründungsunternehmen von Vattenfall Europe zu einem schlagkräftigen modernen Konzern in Deutschland. „Hans-Jürgen Meyer hat sich nicht nur in dem historischen Moment der Konzernerweiterung verdient gemacht. Auch in den Folgejahren hat er als Finanzvorstand maßgeblich dazu beigetragen, Vattenfall in Deutschland zu einer effizienten und ertragsstarken Einheit zu formen.“

Als Nachfolger von Dr. Hans-Jürgen Meyer hat der Aufsichtsrat der Vattenfall Europe AG in seiner Sitzung am 23. März 2010 Stefan Dohler (43) mit Wirkung zum 1. April 2010 zum neuen Finanzvorstand der Vattenfall Europe AG bestellt.

Dohler verantwortete bislang als Business Unit-Leiter das Verteilungs- und Übertragungsnetz in Deutschland und Polen. Er war außerdem kaufmännischer Geschäftsführer der Verteilungsnetzgesellschaften in Deutschland. Nachfolger von Dohler wird ab dem 1. Mai 2010 Dr. Helmar Rendez (47), bislang Strategiechef von Vattenfall AB in Stockholm. Bis zum 30. April 2010 übt Stefan Dohler seine Funktion als Business Unit-Leiter in Personalunion mit seiner neuen Tätigkeit als Finanzvorstand aus
 
23.03.2010   Neuer OCIT-Standard vereinfacht Zentralen-Kommunikation bei der Verkehrssteuerung    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Bild: Siemens
Mit der neuen Schnittstellen-Definition OCIT-C (Open Communication Interface for Road Traffic Control Systems – Center to Center) hat die OCIT Developer Group (ODG), deren Mitglied Siemens Mobility ist, zusammen mit den Partnern PTV und Schlothauer & Wauer den OCIT-Standard vervollständigt. Die Ergänzungen decken die Funktionen zur Kommunikation zwischen zentralen Verkehrssteuerungs- und -informationssystemen ab. Mit OCIT-C und der bestehenden Schnittstelle OCIT-O für die Kommunikation von Zentralen zu Feldgeräten liegt nun eine vollständige standardisierte Beschreibung von Schnittstellen für die horizontale und vertikale Kommunikation zwischen Verkehrssteuerungskomponenten vor. OCIT-C ist eine Reaktion auf die aktuellen Anforderungen des Marktes. Die Schnittstelle ist für einen generellen Einsatz konzipiert und orientiert sich an den praktischen Anforderungen. Durch niedrige Implementierungskosten ist der Einsatz auch für Lösungen bei Anwendern geeignet, die nicht über große Budgets verfügen. Die Schnittstellen-Definition beschreibt die Struktur der auszutauschenden Daten sowie das einheitliche Protokoll und die Funktionen. Charakteristisch für diese Schnittstelle ist die komplette Abdeckung aller Anforderungen aus dem Bereich der Straßenverkehrstechnik, von der Verkehrssteuerung bis hin zum übergeordneten Verkehrsmanagement.

Die OCIT-C-Kommunikationsbausteine wurden in die Verantwortung der ODG überführt und stehen allen interessierten Anwendern kostenlos zur Verfügung. Die beteiligten Unternehmen führen damit den konsequenten Weg zu einer einheitlichen Standardisierung in der Verkehrssteuerungstechnik im deutschsprachigen Raum fort.Die Schnittstellendefinition OCIT-C wurde von der ODG in die DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE) zur Normung eingebracht.

OCIT-Schnittstellen sind die Basis einer offenen Systemarchitektur. Sie konzentrieren sich auf standardisierte Verbindungen zwischen verteilten zentralen und dezentralen Komponenten wie Teilsystemen, Werkzeugen und Feldgeräten. Sie ermöglichen den Aufbau und einfachen Test von heterogenen Verkehrssteuerungs- und -managementsystemen verschiedener Hersteller in systemweiten Netzwerken, die Feldgeräte und Zentralen umfassen.
 
22.03.2010   Budapest: exclusive base maintenance contract with Wizz Air    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
Logo: Lufthansa Technik
More than 150 C-checks on Airbus A320 fleet

Lufthansa Technik AG and Wizz Air have further expanded their close cooperation with a five year exclusive contract covering about 150 C-checks on more than 80 Airbus A320 aircraft of Central and Eastern Europe`s largest low-fares carrier. Beginning in March, the maintenance work ranging from C1 up to C4/C8 will be carried out by Lufthansa Technik Budapest.

Specializing in line and base maintenance of narrow-body aircraft, the Budapest facility within Lufthansa Technik`s worldwide network is set up following most modern standards of lean production and quality management, thus ensuring Wizz Air short turnaround times and most competitive prices with the high quality level of services Lufthansa Technik is known for.

In the hangar of Lufthansa Technik Budapest at Ferihegy Airport, four narrow-body aircraft can undergo a C-check simultaneously in two hangar bays. In both docks the aircraft can be painted on the spot without being pulled into a special painting hangar, saving time and money. Numerous workshops, for example for non destructive testing, cabin interiors or flight controls, are also located on the company’s premises with more than 12,000 square meters.

‘We are pleased with our long standing cooperation with Lufthansa Technik and its Budapest team. The new contract is in line with our cost expectation and secures the needed level of expertise and flexibility for our growing fleet. The Budapest facility of Lufthansa Technik, centrally located within the Wizz Air network, allows for easy access to the whole fleet and thus further contributing to efficiency that is so indispensable for our business” said József Váradi, Chief Executive Officer of Wizz Air.

“We are proud that one of our largest customers, Wizz Air has decided to continue the cooperation with Lufthansa Technik Budapest. The new contract means a clear acknowledgment of the excellent professional knowledge, punctuality and flexibility of our team,” said Elmar Lutter, CEO of Lufthansa Technik Budapest.

The recently signed agreement carries forward a long and successful business relationship between Wizz Air and Lufthansa Technik that dates back to the very beginning of the carrier’s operations in 2004. In addition to an exclusive Total Component Support TCS® for Wizz Air`s entire fleet signed in 2009, Lufthansa Technik is already providing engineering services for the airline as well as line maintenance, also carried out at Lufthansa Technik Budapest.
 
22.03.2010   Sicherheitsmanagementsystem „SiPass integrated“ unterstützt Offline-Lesegeräte von Salto    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Foto: Siemens
Das Sicherheitsmanagementsystem SiPass integrated der Siemens-Division Building Technologies unterstützt nun die elektronischen Türbeschläge und Zylinder von Salto. Kunden profitieren von einer umfassenden Lösung, bei der ein einziger Ausweis für die Benutzung von Online- und Offline-Türen genügt.

Die kombinierte Lösung aus SiPass integrated und dem elektronischen Schließsystem von Salto bietet Anwendern das Beste aus beiden Welten: hohe Sicherheit durch überwachte Zugänge mit SiPass integrated und gleichzeitig die Kontrolle über den Zugang zu nicht überwachten Innentüren mit niedrigerem Sicherheitsbedarf. Die Offline-Komponenten sind Teil der breiten Produktpalette von Salto. Für den Zugang sowohl durch Online- als auch durch Offline-Türen benötigt der Nutzer nur einen Ausweis. Die Daten des Ausweisinhabers werden für beide Systeme in der Datenbank von SiPass integrated verwaltet, und sämtliche Ereignisse an allen Türen erscheinen im Ereignis-Protokoll von SiPass integrated. Dies geschieht unabhängig davon, ob die Ereignisse Online- oder Offline-Türen betreffen. Die protokollierten Ereignisse der Offline-Türen werden durch die Ausweise transportiert und bei Onlinebuchungen wieder ausgelesen. Dadurch stehen in SiPass integrated detaillierte Informationen auch für Offline-Türen zur Verfügung.

Die gemeinsame Entwicklung dieser innovativen Lösung durch Salto und die Siemens-Division Building Technologies markiert den Beginn einer neuen Ära im Sicherheitsmanagement. Anwender dieses integrierten Systems haben den Vorteil, dass sie nur noch eine Karte für alle Türen benötigen. Sicherheitsmanager profitieren davon, die Zutrittsverwaltung nur noch über ein System abwickeln zu können. Der Aufwand, dies mit herkömmlichen mechanischen Schließsystemen zu tun, entfällt somit.

Marc Handels, Vice President Global Marketing bei Salto, erklärte: „Diese Kooperation hilft beiden Firmen, die steigende Nachfrage nach integrierten Sicherheitslösungen zu erfüllen. Die Kombination aus Offline-Zutrittskontrolle von Salto und Online-Zutrittskontrolle von Siemens ermöglicht es uns, die Anwender mit einer maßgeschneiderten Lösung für ihre spezifischen Sicherheitsbedürfnisse zu bedienen.“

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Salto, dem Marktführer bei Offline-Systemen für die Zutrittskontrolle“, ergänzte Peter Grace, Produktmanager für SiPass integrated. „Mit Hilfe von Salto haben wir eine komfortable, sichere und kosteneffiziente Lösung entwickelt, die die Bedürfnisse unserer Kunden auch für den Innentürbereich mit geringerem Sicherheitsbedarf abdeckt. Wir sind überzeugt, dass dieses integrierte System besonders für Einrichtungen wie Krankenhäuser, Universitäten oder Großunternehmen mit einer Vielzahl von Zugängen attraktiv sein wird. Diese Kunden müssen sich nun nicht mehr entscheiden, was ihnen wichtiger ist – die Vorteile eines fortschrittlichen Online-Zutrittkontrollsystems wie SiPass integrated oder Kosteneffizienz und Komfort, den Salto bietet. Sie können nun buchstäblich alles kombinieren.“

Salto ist Marktführer bei Lösungen für die Offline-Zutrittskontrolle, die die physischen Sicherheitsbedürfnisse mittels vernetzter elektronischer Schlösser abdeckt. Ein Salto-Offlinesystem kann bis zu 65.000 Türen und 65.000 Anwender verwalten und jederzeit zuverlässig kontrollieren, wer zu bestimmten Zeitpunkten Zugang zu bestimmten Bereichen hat.

SiPass integrated ist ein leistungsfähiges und sehr flexibles Zutrittskontrollsystem, das für mittlere bis komplexe Anforderungen entwickelt wurde. Das System bietet eine breite Palette von fortschrittlichen Funktionen, darunter eine ausgeklügelte Ausweisverwaltung, multimediale Alarmausgabe, Aufzugsverwaltung, ein Nutzerschnittstelle für Videoüberwachung sowie ein umfassendes Ereignisprotokoll. An vielen Einsatzorten wird SiPass integrated als Sicherheits-Management-Station (SMS) genutzt, in die Zutrittskontrolle, Einbruchmeldetechnik und Videoüberwachung in einem System integriert sind. Mit seiner modularen Struktur fügt sich die Siemens-Lösung in jede moderne IT-Umgebung ein und ist bei wachsenden Anforderungen schnell und flexibel erweiterbar. Die Anzahl an Ausweisinhabern und Türen in einem SiPass-integrated-System ist praktisch grenzenlos.

Weitere Informationen über SiPass integrated finden Sie unter www.siemens.com/integrated
 
22.03.2010   Klares Wasser für einen klaren Kopf – Wasserspender für Hamburger Schulen    (Hamburger Wasserwerke GmbH / Firmendetailansicht)
Hamburger Wasserwerke GmbH
Logo: Hamburg Wasser
Am heutigen Weltwassertag startet HAMBURG WASSER das Projekt "TrinkWasser macht Schule". Gemeinsam mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) und der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) stellt der städtische Wasserversorger leitungsgebundene Trinkwasserspender vor, die von den Schulen gegen eine Nutzungsgebühr gemietet werden können. Die Schülerinnen und Schüler der Ida-Ehre-Gesamtschule in Eimsbüttel sind die ersten, die seit heute von diesem Angebot profitieren und mit klarem Wasser für einen klaren Kopf sorgen können.

Längst ist sich die Wissenschaft einig, dass es insbesondere für Kinder wichtig ist, Körper und Geist mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen – am besten mit Wasser. Es fördert Konzentration und Leistungsfähigkeit und enthält im Unterschied zu anderen Getränken keine Kalorien. Für den Startschuss der gemeinsamen Aktion haben HAMBURG WASSER, LI und BSB den Tag des Wassers gewählt, der in diesem Jahr unter dem Motto "Wasserqualität – Chancen und Herausforderungen vermitteln" steht. "Unser Hamburger Trinkwasser erfüllt nicht nur höchste Qualitätsansprüche, sondern schmeckt auch gut. Mithilfe der Wasserspender können sich die Schülerinnen und Schüler nun selbst davon überzeugen und auf den Geschmack kommen", erklärt HAMBURG WASSER-Geschäftsführer Wolfgang Werner. "Ich freue mich, dass gerade heute am Tag des Wassers an der Ida-Ehre-Gesamtschule auch der Startschuss für die Aktion "TrinkWasser macht Schule" fällt", so Bildungssenatorin Christa Goetsch. "Es ist erfreulich, wenn viele weitere Schulen dieses gute Angebot in Anspruch nehmen und sich der Aktion anschließen."

"TrinkWasser macht Schule" ist die erste flächendeckende Aktion ihrer Art in Hamburg. Bei der Projekt-Präsentation in der Ida-Ehre-Gesamtschule zeigten sich die Schülerinnen und Schüler ebenso begeistert wie deren Leiterin Helga Wendland, die das Wassertrinken auch während des Unterrichts erlaubt: "Die Kinder können ihre Flaschen an dem Wasserspender selbst auffüllen; das unterstützt ein gesundes Trinkverhalten." Das Full-Service-Angebot, das HAMBURG WASSER allen Hamburger Schulen macht, umfasst nicht nur die Beratung, was Gerät und Aufstellort betrifft. Es beinhaltet auch, dass die Spender beprobt, in Betrieb genommen und regelmäßig gewartet werden. Je nach Gerät und Verbrauch beläuft sich die monatliche Miete für einen Wasserspender, in der alle Leistungen inbegriffen sind, auf 95,- bis 130,- Euro. Die Kosten, die beispielsweise für eine Schule mit 600 Kindern entstehen, betragen damit jährlich weniger als drei Euro pro Schüler. Schulen, die sich bis zu den Sommerferien für einen Spender von HAMBURG WASSER entscheiden, erhalten die Geräte die ersten beiden Monate kostenlos.
 
22.03.2010   freeXmedia ändert die Perspektive    (freenet AG / Firmendetailansicht)
freenet AG
Logo: freeXmedia
freeXmedia setzt eine exklusive Onlinewerbekampagne auf auto-motor-und-sport.de zur Einführung der neuen BMW 5er Limousine um. Das Rundumpaket enthält neben einem innovativen Sonderwerbemittel ein redaktionelles Special auf motor-klassik.de sowie die exklusive Buchung des Specials auf auto-motor-und-sport.de zum Auto Salon Genf 2010.

In Zusammenarbeit mit der Münchener Agentur Plan.Net und der Motor Presse Stuttgart setzt freeXmedia ein innovatives Sonderwerbemittel für den Automobilhersteller BMW um: Das Triple Ad, bestehend aus Interstitial, Banner und Skyscraper begeistert durch einen Perspektivenwechsel. Dazu wurde die Startseite von auto-motor-und-sport.de kopiert und in der Perspektive verschoben, um die neue BMW 5er Limousine erlebbar zu machen. Begleitet wird die Kampagne von einem redaktionellen Special, das die Geschichte des BMW 5er aufgreift. Abgerundet wird das Paket von einem redaktionellen Special zum 20. Auto Salon Genf auf auto-motor-und-sport.de, das exklusiv von BMW mit Werbemitteln wie Wallpaper, PreRoll Ads und Video Tandem Ads belegt war.

Die Kampagne läuft am 23. März 2010 auf auto-motor-und-sport.de. Druckfähiges Bildmaterial sowie Demolinks erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Informationen zu freeXmedia finden Interessierte unter www.freeXmedia.de.
 
22.03.2010   Debeka Bausparkasse im Jahr 2009 mit gestiegenem Finanzierungsgeschäft    (Debeka Krankenversicherungsverein a. G. / Firmendetailansicht)
Debeka Krankenversicherungsverein a. G.
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Die Debeka Bausparkasse konnte im Geschäftsjahr 2009 das Finanzierungsgeschäft deutlich steigern und den Vertragsbestand an Bausparverträgen weiter ausbauen. Die Summe der zugesagten Darlehen lag mit rund 1,75 Milliarden Euro um 20,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Gesamtbestand an Bausparverträgen wuchs um 1,1 Prozent auf 874.283 mit einer Bausparsumme von 17,269 Milliarden Euro. Die Geldeingänge des Instituts stiegen ebenfalls deutlich an. Insgesamt konnte die Bausparkasse im vergangenen Jahr Geldeingänge von 3,374 Milliarden Euro verzeichnen, das sind 18 Prozent mehr als 2008. Alleine 1,1 Milliarden Euro an Kundengeldern wurden 2009 in Festgeldanlagen angelegt. Deren Bestand belief sich auf rund 2,6 Milliarden Euro.

Die Bausparbranche war im Jahr 2009 von einem besonderen Effekt betroffen, der sich auf die Zugangsergebnisse der Unternehmen auswirkte. So unterliegen seit dem vergangenen Jahr neue Verträge einer stärkeren Zweckbindung der Wohnungsbauprämie. Viele Interessenten schlossen daher noch im Jahr 2008 einen Vertrag ab, wodurch sich 2009 der Neuzugang sowohl in der Branche als auch bei der Debeka abschwächte. Das Institut schloss im vergangenen Jahr bundesweit rund 80.500 Bausparverträge mit einer Summe von 1,4 Milliarden Euro ab. Die Vertragszahl liegt damit um 26,1 Prozent und die Bausparsumme um 19,7 Prozent unter den entsprechenden Vorjahresergebnissen. Im ersten Quartal 2010 kann die Debeka aber bereits wieder einen stark gestiegenen Zuwachs verzeichnen, der deutlich über dem Ergebnis des Jahres 2009 liegt (+ 40 Prozent).

Die Bilanzsumme der Gesellschaft belief sich zum Jahresende auf rund 14,5 Milliarden Euro. Danach ist die Debeka Bausparkasse unverändert die viertgrößte private Bausparkasse in Deutschland. Der Immobilienservice des Unternehmens konnte im Jahr 2009 insgesamt 135 Objekte mit einem Gesamtwert von 15,4 Millionen Euro vermitteln.

Wie in den Vorjahren wurde die Debeka Bausparkasse von der GBBRating Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH, Köln, mit der Bonitätsnote A+ bewertet.

Die unabhängige Beratungsagentur MSR Consulting, Köln, hat die Debeka Bausparkasse nach 2008 erneut als die Bausparkasse mit den zufriedensten Kunden ausgezeichnet. Nach dem Ergebnis der Studie "KUBUS Bausparen 2009" ist die Gesellschaft mit dem Gesamturteil "hervorragend" Testsieger in den Teilbereichen Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Betreuungsqualität und Produktangebot. Zum gleichen Ergebnis kommt auch die Studie "Kundenmonitor 2009" der Servicebarometer AG.

"Bedingt durch die anhaltenden Unsicherheiten an den Kapitalmärkten suchen die Kapitalanleger unverändert stabile und sichere Anlageformen. Diesem Ziel tragen wir mit unserer Produktpalette hervorragend Rechnung", erklären die Vorstandsmitglieder Dirk Botzem und Jörg Phlippen. Mit ihren zinssicheren Bausparverträgen und vielfältigen Geldanlagen sieht sich die Debeka Bausparkasse am Markt gut aufgestellt. Zudem geht das Unternehmen aufgrund des weiterhin niedrigen Zinsniveaus, des tendenziellen Anstiegs des Wohnungsbaus und des hohen Potenzials an Energiespar- und Modernisierungsmaßnahmen auch für 2010 von einer positiven Entwicklung des Bauspar- und Finanzierungsgeschäfts aus.
 
22.03.2010   Siemens liefert Meerwasser-Umkehrosmosesysteme für Offshore-Ölfelder    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Das Meerwasser-Umkehrosmose-System von Siemens umfasst eine mehrstufige Vorbehandlung mit Multimedia- und Kartuschenfiltrierung, UO-Membransystem, chemischer Aufbereitung und einem System zur Behandlung und Übertragung von Permeat (Foto: Siemens)
Siemens Water Technologies hat von Modec den Auftrag erhalten, drei FPSO (Floating, Production, Storage and Offloading)-Schiffe mit Meerwasser-Umkehrosmose (Seawater Reverse Osmosis, SWRO)-Systemen auszurüsten. Das Auftragsvolumen beträgt rund zwei Millionen Euro. Die Systeme erzeugen Brauchwasser mit einem geringen Gehalt gelöster Feststoffe, welches anschließend zur Rohölentsalzung verwendet wird. Als für die Qualität des geförderten Öls wichtige Systeme sind die SWRO-Anlagen integraler Bestandteil der Überwasser-Prozesskette auf den FPSO-Schiffen. Darüber hinaus kann das Wasser an Bord der Plattformen auch für andere Zwecke oder – mit zusätzlicher Aufbereitung – als Trinkwasser genutzt werden. Die FPSO-Schiffe sind für den Einsatz in Tiefwasserregionen vorgesehen.

Die SWRO-Systeme können täglich zwischen 500 und 5.000 Barrel aufbereitetes Wasser erzeugen. Sie sind als Gesamtlösung konzipiert, in der die Umkehrosmose-Module mit einer speziellen Vorbehandlung und chemischen Aufbereitung des Speisewassers kombiniert werden. Ausschlaggebende Gründe für den Auftragserhalt waren die Fähigkeit von Siemens, die SWRO-Systeme innerhalb eines sehr kurzen Zeitrahmens liefern und an die spezifischen Gegebenheiten auf FPSO-Schiffen sowie die Vorgaben von Modec anpassen zu können.

So müssen aufgrund der räumlichen Beschränkungen eine gute Zugänglichkeit und eine problemlose Montage gewährleistet sein, und die eingesetzten Materialien müssen den rauen Umweltbedingungen auf See standhalten. Um den engen Zeitplan bei der Ausrüstung der FPSO-Schiffe auf der Werft einzuhalten, wird die Installation der SWRO-Systeme von einem gemeinsamen Projektteam von Modec und Siemens durchgeführt.

SWRO-Systeme von Siemens Water Technologies werden in kundenspezifischen Ausführungen weltweit auf insgesamt 50 Schiffen eingesetzt, darunter FPSO-Schiffe und Offshore-Versorgungsschiffe sowie Marineschiffe und Marine-Offshore-Fahrzeuge.

Modec ist ein Generalunternehmer, der auf Engineering, Beschaffung, Konstruktion und Montage sowie Betrieb und Instandhaltung von schwimmenden Fördersystemen weltweit spezialisiert ist. Hierzu gehören FPSO-Schiffe, FSO-(Floating Storage and Offloading-)Schiffe, TLP-(Tension Leg Platform)-Bohrinseln, Halbtaucherbohrinseln, mobile Offshore-Fördereinheiten und andere neue Technologien, die die Anforderungen verschiedener Arten von Gasförderschiffen erfüllen.
 
19.03.2010   Philippe Guillemot wird neuer Chief Executive Officer der Europcar Gruppe    (EUROPCAR Autovermietung GmbH / Firmendetailansicht)
EUROPCAR Autovermietung GmbH
Logo: EUROPCAR
Hamburg, den 19. März 2010 - Die Vorstandsmitglieder der Europcar Gruppe haben Philippe Guillemot zum Mitglied des Vorstands berufen und ihn zum Chief Executive Officer der Europcar Gruppe ernannt. Guillemot tritt sein Position am 1. April 2010 an.

Philippe Guillemot folgt damit auf Salvatore Catania, der nach 35 Jahren bei Europcar aus seiner operative Rolle im Unternehmen ausscheidet. Catania wird den neuen CEO zunächst als Berater unterstützen, um einen möglichst reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Auch künftig wird Catania dem Unternehmen beratend zur Seite stehen und in den Erfolg der Europcar Gruppe involviert sein.

Philippe Guillemot wird seine Aktivitäten auf die wirtschaftliche Erholung der Europcar Gruppe konzentrieren, welche das zuletzt wirtschaftlich schwierige Umfeld der letzten Monate aber gut überstanden hat. Selbstverständlich wird sich Guillemot auch um das Wachstum der Europcar Gruppe und ihre zukünftige Entwicklung kümmern.

Gilbert Saada, Vorsitzender des Europcar Vorstandes und Vorstandsmitglied von Eurazeo sagt: „Ich danke Salvatore Catania für seinen unschätzbaren Beitrag für Europcars Erfolg, das unter seiner Führung zum europäischen Marktführer aufgestiegen ist. Ich bin sehr erfreut über die Ernennung Philippe Guillemots. Seine Führungsqualitäten sind weithin bekannt und wir haben großes Vertrauen in seine Fähigkeiten Europcar zu führen und die vor uns liegenden Herausforderungen des Wachstums und der Entwicklung von Europcar zu meistern."

Philippe Guillemot fügt hinzu: „Ich freue ich mich sehr auf die Arbeit bei einem so ambitionierten Unternehmen wie Europcar und auf die Zusammenarbeit seines Anteilseigners Eurazeo. Europcar stehen spannende strategische Herausforderungen bevor. Viele bedeutsame Entwicklungen sind bereits in Vorbereitung, eingeschlossen Innovationen im Bereich Mobilitätslösungen. Diese Herausforderungen erlauben es der Gruppe das Potenzial seiner Marke voll auszuschöpfen und die Qualität seiner Services zu betonen. Dank des bedeutenden Talents seiner Mitarbeiter, wird Europcar weiter wachsen und seine Position als Marktführer festigen."

Philippe Guillemot

Philippe Guillemot, 50, machte seinen Abschluss an der französischen Ingenieusschule l'Ecole des Mines.

Seine Karriere begann 1983 zuerst bei Michelin, wo er in den Bereichen Qualitätsmanagement und Produktion in den Ländern Kanada, Frankreich und Italien bis 1989 tätig war.

Nach seinem MBA in Harvard 1991 wurde Guillemot Berater für die Automobilbranche bei Booz-Allen & Hamilton.

1993 kehrt Philippe Guillemot zu Michelin zurück, wo er als Manager für den Bereich Hochleistungs Reifen für Personenkraftwagen tätig war. Zwei Jahre später wird er zum Vorstandsmitglied und Leiter für Qualität, Organisation, Information Systems und Logistik ernannt.

1998 wechselt Guillemot zu Valeo als Leiter für die Sparte Motorenkühler.

2001 wird er bei Peugeot-Citroen (PSA) Executive Vice President des Bereichs Autositze bei Automobilzulieferer Faurecia.

Im Januar 2004 wird Guillemot Vorsitzender und CEO von Areva T&D und Mitglied des Vorstandes von Areva.

Ab 1. April 2010 wird Guillemot Chief Executive Officer der Europcar Gruppe.

 
19.03.2010   Prof. Dr. Irmtraut Koop zur Vorsitzenden der Norddeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie gewählt     (Albertinen-Krankenhaus / Firmendetailansicht)
Albertinen-Krankenhaus
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Prof. Dr. Irmtraut Koop, Chefärztin der Abteilung Innere Medizin/Gastroenterologie im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf ist zur Vorsitzenden der Norddeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie gewählt worden. Die Jahrestagung der Gesellschaft fand in Hannover statt.

Die Norddeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie ist ein Zusammenschluss von in Norddeutschland in Klinik und Praxis tätigen und an der Gastroenterologie interessierten Ärzten, der die wissenschaftliche und praktische Arbeit auf diesem Fachgebiet koordiniert und fördert.

Weitere Arbeitsschwerpunkte der NDGG e.V. sind neben der Förderung der Zusammenarbeit in Klinik und Praxis, die Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen, die Förderung von Veranstaltungen zur Weiter- und Fortbildung, die Entwicklung und Kontrolle von Qualitätsnormen in der gastroenterologischen Tätigkeit sowie die Wahrnehmung berufspolitischer Interessen.

Die Mitglieder sind in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern tätig.

Hans-Peter Beuthien, Geschäftsführer des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses: „Ich gratuliere Frau Professor Koop sehr herzlich zu ihrer Wahl und freue mich über die darin zum Ausdruck kommende Anerkennung ihrer hohen fachlichen Kompetenz.“
 
19.03.2010   Nordex gründet neue Gesellschaft in Irland    (Nordex AG / Firmendetailansicht)
Nordex AG
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Mitte 2010 zudem Eröffnung des dritten Servicebüros geplant

Hamburg, 19. März 2010. Die Nordex SE baut ihre Strukturen im irischen Wachstumsmarkt aus: Nach der Etablierung von Serviceniederlassungen in den Grafschaften Sligo und Tyrone 2009 hat der Windenergiespezialist jetzt eine eigene Landesgesellschaft gegründet. Die Nordex Energy Ireland Ltd sitzt in Swords, nördlich von Dublin, und plant zur Jahresmitte die Eröffnung eines weiteren Servicebüros in der Grafschaft Cork. Mit dieser starken lokalen Präsenz kann Nordex nun direkter auf Kundennachfragen reagieren und Projekte in Irland noch effizienter betreuen.

Im Jahr 2002 errichtete Nordex das erste Windprojekt in Irland.
Aktuell weist das Land ein hohes Ausbaupotenzial im Volumen von mehreren Gigawatt auf. „Die Gründung der Nordex Energy Ireland Ltd ist ein logischer Schritt in dem Bestreben, unseren Kunden und der irischen Windindustrie bestmögliche Qualität zu bieten“, so Bryan Grinham, Managing Director von Nordex Energy Ireland Ltd.
 
19.03.2010   Karsten Sieber und Sergeij Safonov verstärken den Vorstand der Bank Forum     (Commerzbank Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Commerzbank Aktiengesellschaft
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Karsten Sieber und Sergeij Safonov verstärken den Vorstand der ukrainischen Bank Forum zum 1. Mai 2010 bzw. zum 1. April 2010. Karsten Sieber übernimmt die Aufgaben des Deputy CEO während Sergeij Safonov für das Firmenkundengeschäft verantwortlich zeichnen wird. Die Berufungen gelten vorbehaltlich der Zustimmung der entsprechenden Gremien und Aufsichtsbehörden. CEO der Bank ist seit 2005 Iaroslav Kolesnyk.

Der 1963 in Aachen geborene Sieber kam nach Stationen bei der HypoVereinsbank 2004 zur Commerzbank. Seitdem nahm er im Geschäftsbereich Mittelstandsbank Führungsaufgaben wahr. Unter anderem war er zuständig für das Kredit- und Prozessmanagement. Im April 2008 übernahm er die Leitung des Bereichs Cash Management und International Business.

Der 36-jährige Safonov kommt von der Unternehmensberatung Roland Berger zur Bank Forum, wo er seit sieben Jahren als Principal in der Strategieberatung tätig war. In seiner neuen Funktion wird er die Firmenkundenstrategie der Bank Forum sowie die damit verbundenen Prozesse verantworten.

„Mit Karsten Sieber und Sergeij Safonov stärken wir insbesondere im Vorstand der Bank Forum die Kompetenz im Firmenkundengeschäft sowie im Prozessmanagement", sagt Andre Carls, CEO der Mittel- und Osteuropa Holding der Commerzbank. „Die neuen Berufungen sind auch ein Zeichen der neu hinzu gewonnenen Flexibilität. Beiden wünsche ich für die anstehenden Herausforderungen viel Erfolg“,
so Carls weiter.

Im März 2008 hat die Commerzbank zunächst 60 Prozent der Aktien plus 1 Aktie an der Bank Forum erworben. Am 4. März 2010 hat sie die Erhöhung ihres Anteils um 26,25 Prozent auf rund 89,3 Prozent bekannt gegeben.
 
19.03.2010   Vattenfall schließt Verkauf von Nuon Deutschland ab    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Vattenfall hat den Verkauf der Nuon Deutschland GmbH an die ENERVIE – Südwestfalen Energie und Wasser AG, Hagen - nach Zustimmung durch die Europäische Kommission abgeschlossen. Der Aufsichtsrat der ENERVIE hatte bereits am 22.01.2010 der Übernahme sämtlicher Anteile an der Nuon Deutschland GmbH von N.V. Nuon Energy, Amsterdam/Niederlande zugestimmt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Unterzeichnung der letzten Verträge fand am 18.03.2010 statt, die Verträge gelten rückwirkend zum 01.01.2010. Hintergrund der Transaktion: Zum 1. Juli 2009 hat der schwedische Energieversorger Vattenfall AB, Stockholm, 49 Prozent der Gesellschaftsanteile an dem holländischen Energieversorger N.V. Nuon Energy übernommen. Der Umsetzung der Übernahme hat die EU-Kommission nur unter der Voraussetzung zugestimmt, dass sich Vattenfall von der Nuon Deutschland GmbH vollständig trennt. Vattenfall hat daher im August 2009 den Veräußerungsprozess angestoßen. Nuon Deutschland ist eine innovative Energievertriebsgesellschaft mit ca. 300.000 Kunden und einem Umsatz von jährlich rund 244 Mio. Euro. In den Segmenten Privat- und Geschäftskunden liefert Nuon in ausgewählten Metropolen Deutschlands – insbesondere in Berlin und Hamburg – Strom und Gas.
 
18.03.2010   Neuer Zweitmarkt-Schiffsfonds nutzt günstiges Investitionsumfeld: Maritim Invest XIX: Die Guten ins Töpfchen    (Maritim Invest Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Maritim Invest Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG
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- Ideales Umfeld für Fonds-Picker am Schiffsfonds-Zweitmarkt: Container-Schiffsfonds bieten gute Einstiegschancen, Containerfrachtraten im Aufwärtstrend
- Bewährtes Fondskonzept vom Pionier und Marktführer der Zweitmarktfonds nutzt Analysedatenbank mit über 1.500 geprüften Fonds
- Neuer Fonds Maritim Invest XIX: Volumen 25 Millionen Euro, Eigenkapitalfonds ohne langfristige Fremdfinanzierung, 20.000 Euro Mindestbeteiligung, Fondslaufzeit 9 Jahre zuzüglich Abwicklung, geplante Vermögensmehrung 6 bis 8 Prozent pro Jahr

Hamburg, 18. März 2010. Maritim Invest, Marktführer bei Zweitmarkt-Schiffsfonds, legt den Maritim Invest XIX auf. Der Fonds investiert am Zweitmarkt nach dem Investmentfonds-Prinzip in ein Portfolio von rund 100 Schiffsbeteiligungen. Dabei hat Maritim Invest vor allem mittelgroße Containerschiffe im Visier. „Gerade Containerschiffe mit 1.500 bis 6.500 Stellplätzen sind für Investoren so spannend wie seit Jahren nicht. Wer sich unternehmerisch und breit gestreut engagieren will, findet jetzt ideale Einstiegsbedingungen am Zweitmarkt. Aktuell zeigt unsere Analysedatenbank mit über 1.500 Fonds für zahlreiche Schiffsbeteiligungen vielversprechenden Aussichten bei Tiefstkursen wie zuletzt 2003“, erklärt Boris Boldyreff, Geschäftsführer bei Maritim Invest.

Mittelgroße Containerfrachter mit großem Aufwärtspotenzial

Hintergrund für das attraktive Potenzial der Frachter mit 1.500 bis 6.500 Containerstellplätzen sind erste Erholungssignale bei den Frachtraten. Laut AXS-Alphaliner haben sich seit Oktober 2009 die Frachtraten für einen Vierzig-Fuß-Container auf der Route Asien-Europa auf 4.500 US-Dollar pro Container nahezu verdoppelt. Doch vorerst zeigen nur einzelne Schiffsklassen und Einsatzgebiete Aufwärtstendenzen. „Im Containerverkehr gibt es große Unterschiede in der Dynamik der Märkte. Schiffe, die im Verkehr nach oder innerhalb Asiens eingesetzt werden, profitieren schneller als zum Beispiel der Europa-Amerika-Verkehr. Und während Überkapazitäten die Großcontainerschiffe belasten, gibt es im mittelgroßen Segment keinen strukturellen Überhang durch zu viele neue Schiffe“, sagt Boldyreff.

Zweitmarkt bietet Einstiegschancen – wenn man die richtigen Fonds findet

Da also die beginnende Markterholung vorerst nur einzelne Schiffsklassen und Einsatzgebiete betrifft, gibt es am Zweitmarkt für Schiffsfonds bisher auch keine Kurserholung auf breiter Front. Der Zweitmarktindex DZX der Deutschen Zweitmarkt AG, der das Kursniveau der 50 meist gehandelten Fonds eines Jahres abbildet, notierte im Februar 2010 rund 60 Prozent unterhalb seines Höchststandes und damit auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnung. Deshalb aber jetzt einfach in einen Fonds mit mittelgroßem Containerschiff einzusteigen, wäre fahrlässig. Denn ein niedriger Ankaufskurs allein macht noch kein gutes Investment.
So ist der Kurs für den Schiffsfonds „MS Santa Ana“, ein 3.467 TEU-Containerfrachter, zwischen Oktober 2007 und Mai 2009 von 127 auf 65 Prozent gefallen. Trotzdem kein Kaufkandidat für Maritim Invest: „Das Schiff ist fünfzehn Jahre alt und steht somit kurz vor der teuren dritten Klasseerneuerung. Zudem läuft im Juli 2010 der bestehende Chartervertrag aus und im aktuellen Marktumfeld ist nicht mit einer sofortigen Anschlussbeschäftigung zu rechnen. Wir konzentrieren uns deshalb im Ankauf aktuell auf Schiffe, die zwischen fünf und zehn Jahre alt sind und mindestens eine Restcharterlaufzeit von 15 Monaten aufweisen oder über eine gesicherte Liquiditätslage für diesen Zeitraum verfügen“, so Boldyreff.

Die aktuellen Marktchancen zeigt die Investition in den Fonds „MS Northern Glance“: Der 4.890 TEU-Frachter ist neun Jahre alt, verfügt über eine Charter bis 2016 zu 29.400 US-Dollar, ist praktisch entschuldet und fährt unter anderem im asiatischen Verkehr für den bonitätsstarken Charterer APL. Im Jahr 2007 wurde der Fonds noch für 141 Prozent am Zweitmarkt gehandelt, Maritim Invest beteiligte sich 2009 für 85 Prozent. Darüber hinaus sind Maritim Invest-Fonds auch Ende 2009 bei attraktiven Direktbeteiligungen eingestiegen. „Solche Investments wird es am Schifffahrtsmarkt wohl nur in den kommenden zwei Jahren geben“, erläutert Boldyreff.

Stresstest schützt vor bösen Überraschungen

Zusätzlich zur Prüfung von grundsätzlichen Ankaufkriterien wie Schiffsalter, Charterlaufzeit, Bonität des Charterers, Liquiditätsreserve und Marktgängigkeit des Schiffes schickt Maritim Invest jeden potenziellen Zielfonds durch einen Stresstest. Dazu wird eine deutliche Nachverhandlung der Charter, also der Einnahmebasis eines Fonds, für den laufenden Chartervertrag simuliert. „Nur wenn ein Fonds stabil genug ist, um ein Jahr mit deutlich geminderten Einnahmen zu überstehen, kommt er für uns in Frage“, so Boldyreff.
 
18.03.2010   Dr. Michael Beckereit ist neuer Vizepräsident Wasser/Abwasser im Verband kommunaler Unternehmen    (Hamburger Wasserwerke GmbH / Firmendetailansicht)
Hamburger Wasserwerke GmbH
Foto: Hamburger Wasserwerke
Der Vorstand des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) hat heute Dr. Michael Beckereit zum neuen ehrenamtlichen VKU-Vizepräsidenten für den Bereich Wasser/Abwasser gewählt. In seiner hauptamtlichen Funktion ist Dr. Beckereit Geschäftsführer von Hamburg Wasser. Außerdem ist er seit 2009 auch Geschäftsführer von Hamburg Energie, dem neu gegründeten kommunalen Energieversorger der Hansestadt. Als Vizepräsident ist Dr. Beckereit ab sofort auch Mitglied im Präsidium des VKU.

"Wasser am besten in kommunaler Hand", unter dieser Überschrift vertritt der VKU mit seiner Sparte Wasser/Abwasser die Interessen von mehr als 750 kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgern. Nicht nur die Entscheidung über die Organisation dieser Dienstleistungen der Daseinsvorsorge soll durch die Kommunen getroffen werden, die Bürger setzen auch auf kommunale Dienstleister. Dies bestätigen immer wieder Haushaltskundenbefragungen. "Dieses klare kommunalwirtschaftliche Profil stärkt die Arbeit des VKU als Interessenvertreter der kommunalen Wasserwirtschaft deutlich", sagte der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil, anlässlich der Wahl von Dr. Beckereit.

Als Vizepräsident Wasser/Abwasser versteht sich Dr. Beckereit nicht nur als Sprachrohr der kommunalen Wasserwirtschaft, sondern auch als Identifikationsfigur. Das Spektrum der im VKU vertretenen Unternehmen reicht vom Eigenbetrieb über den Zweckverband bis zur GmbH, vom reinen Abwasserentsorger bis zum Querverbundunternehmen. Die gesamte Bandbreite der kommunalen Wasserwirtschaft ist damit abgebildet. Gemeinsam ist ihnen, dass sie im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge aktiv und daher einer effizienten Leistungserbringung für die örtliche Gemeinschaft und dem Gemeinwohl verpflichtet sind.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt 1.350 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser und Entsorgung. Mit über 220.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 72 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die VKU-Mitgliedsunternehmen haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 56,9 Prozent in der Strom-, 52,1 Prozent in der Erdgas-, 75,5 Prozent in der Trinkwasser-, 50,3 Prozent in der Wärmeversorgung und 11,2 Prozent in der Abwasserentsorgung.
 
18.03.2010   Veränderungen in der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH und der Union In-vestment Institutional Property GmbH    (Union Investment Real Estate AG / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate AG
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Ingo Hartlief wird seine Ämter als Geschäftsführer der Union Invest-ment Real Estate GmbH und der Union Investment Institutional Pro-perty GmbH mit Wirkung zum 30. Juni 2010 niederlegen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Der 44-jährige Ingo Hartlief kam 2002 als Geschäftsführer zur Union Investment Real Estate GmbH und wurde Mitte 2009 zusätzlich zum Sprecher der Geschäftsführung der Union Investment Institutional Property GmbH berufen. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Hartlief für sei-ne hervorragende Arbeit und bedauert seinen Wunsch, das Unter-nehmen zu verlassen. "Herr Hartlief hat das institutionelle Immobilien-fondsgeschäft erfolgreich ausgebaut, das Immobilienmanagement zukunftsfähig umgestaltet und das Immobilien Controlling konsequent auf neue Standards hin ausgerichtet“, sagt Dr. Wolfgang Mansfeld, Aufsichtsratsvorsitzender der Union Investment Real Estate GmbH und der Union Investment Institutional Property GmbH.

Die Aufgaben werden bis zum Ausscheiden von Herrn Hartlief suk-zessive durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Union In-vestment Real Estate GmbH, Dr. Reinhard Kutscher, koordiniert.
 
18.03.2010   CLAAS übergibt Logistik der Dieselmotoren an Fiege    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG
Mit der CLAAS-Gruppe, Hersteller von Erntemaschinen, hat der Logistik- dienstleister Fiege einen Vertrag zur langfristigen Zusammenarbeit geschlossen (Foto: Fiege)
Greven, 18. März 2010 – Die Fiege Gruppe, Logistikdienstleister aus Greven, hat mit dem weltweit bekannten Hersteller von Erntemaschinen, CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH aus Harsewinkel, einen Vertrag zur langfristigen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der sequenziellen Belieferung für komplexe Baugruppen unterzeichnet.

Ab Mitte dieses Jahres werden spezielle Motorbaureihen/Dieselmotore von CLAAS am Fiege Standort in Greven-Reckenfeld umgeschlagen und teilweise veredelt. Neben der Lagerung gehören der Inbound-Transport, die Sequenz-genaue Belieferung der Produktion in Harsewinkel und die Rücknahme der speziellen Gestelle der Produkte zum Aufgabenbereich von Fiege. Der Bereich der Veredelung erstreckt sich über die Kennzeichnung, Motorsequenzierung und -isolierung bis zum An- und Abbau von Peripherieteilen.

„Wir freuen uns, diesen verantwortungsvollen Auftrag erhalten zu haben und sind sicher, die Herausforderung in der Industrielogistik für unseren Kunden erfolgreich zu meistern“, erklärt Jens Fiege, Vorstand der Fiege Stiftung & Co. KG. Mit der Übernahme dieses Geschäftes erweitert und verstärkt die Fiege Gruppe um ein erhebliches Maß ihre Rolle in der Industrielogistik, insbesondere durch die Veredelungstätigkeiten, die durch die erfahrenden Mitarbeiter von Fiege tec durchgeführt werden.

Auch die Firma CLAAS bewertet die Auftragsvergabe positiv und zeigt sich optimistisch hinsichtlich der weiteren Zusammenarbeit: „Fiege konnte sich gegenüber der zahlreich vertretenen Konkurrenz durchsetzen und die umfangreichen, von CLAAS gestellten Anforderungen am besten erfüllen. Die Vertragsunterzeichnung bildet den Abschluss einer mehrmonatig andauernden Ausschreibung und zugleich den Beginn einer langfristigen erfolgreichen Geschäftsbeziehung zweier westfälischer Unternehmen mit langjähriger Tradition“, betont Roland Pollmeyer, Leiter Einkauf Systemtechnik bei CLAAS.
 
18.03.2010   PERF wählt Membran-Bioreaktor von Siemens für Pilotversuch zur Aufbereitung von Raffinerie-Abwasser    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Die Petro-MBR-Pilotanlage (Foto: Siemens AG)
Warrendale, Pennsylvania, USA, 18. März 2010

Mitglieder des Petroleum Environmental Research Forum (PERF) haben Siemens Water Technologies ausgewählt, eine Petro MBR (Membran-Bioreaktor)-Anlage für einen der weltweit ersten Pilotversuche zu liefern. Dabei soll im industriellen Maßstab die Eignung der MBR-Technologie zur Aufbereitung von Raffinerie-Abwasser untersucht und die Effizienz und Robustheit des Verfahrens mit der von herkömmlichen biologischen Aufbereitungsmethoden verglichen werden. Dazu wird die MBR-Anlage für voraussichtlich sechs bis neun Monate in einer PERF-Raffinerie in Baton Rouge, Louisiana, USA, installiert.

Petro MBR wurde auf die Anforderungen von Anlagenbetreibern in der Öl verarbeitenden und der chemischen Industrie zugeschnitten und kombiniert eine Belebtschlammbehandlung mit einem Membranfiltersystem. Ein spezielles Verfahren zur Flüssigkeitserneuerung sorgt für eine gleichmäßige Verteilung von Flüssigkeit, Feststoffen und Luft in den Membran-Modulen. Das System kann für eine Vielfalt von Anwendungen in Raffinerien und petrochemischen Anlagen eingesetzt werden, bei denen es um die Aufbereitung oder Wiederverwendung von Prozesswasser geht, sei es im Rahmen von Modernisierungen oder zur Einhaltung von verschärften Umweltvorschriften.

Das 1986 gegründete Petroleum Environmental Research Forum (www.perf.org) dient der gemeinsamen Forschung und Entwicklung von Technologien zur Reduzierung von Umweltbelastungen und zur Abfallbehandlung in der Öl verarbeitenden Industrie. Zu den Mitgliedern des Forums zählen Firmen wie Amerada Hess Corporation, Aramco Services Co., BOC, BP, Canadian Petroleum Products Institute (CPPI), Chevron Research & Technology Company, ConocoPhillips, EniTecnologie, ExxonMobil, Marathon Oil Company, Petro-Canada, Petrobras, Questor, Repsol YPF, Shell, Statoil, Total und Veolia Water.
 
18.03.2010   Pfeiffenberger folgt Gasda an BHW Spitze    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
Logo: BHW
Dieter Pfeiffenberger (52) wurde vom Aufsichtsrat der BHW Bausparkasse AG, Hameln, in seiner heutigen Sitzung zum Vorsitzenden des Vorstands berufen. Er folgt damit ab 1. April 2010 Hans-Joachim Gasda (60), der sein Amt mit Wirkung zum 31. März 2010 niedergelegt hat. Der Aufsichtsrat der BHW Bausparkasse dankte Gasda außerordentlich für seine langjährige Tätigkeit in verschiedenen Funktionen für das Hamelner Unternehmen. Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Michael Meyer hob Gasdas Bedeutung für die BHW Bausparkasse hervor: „Hans-Joachim Gasda hat sich zu Recht einen guten Ruf als ausgezeichneter Bausparexperte erworben. Er hat die Integration der BHW Bausparkasse als Baufinanzierer der Postbank entscheidend mitgeprägt und das Unternehmen erfolgreich durch schwierige Zeiten gesteuert.“

Gleichzeitig freute sich Meyer darüber, mit Dieter Pfeiffenberger den richtigen Mann für den Generationswechsel an der BHW Spitze gefunden zu haben. Mit seinen Erfahrungen im Vertrieb und im Produktmanagement soll er die BHW Bausparkasse noch stärker im Markt verankern. Pfeiffenberger war bereits seit 1. Januar 2008 Generalbevollmächtigter der BHW Bausparkasse und ist seit 1. Oktober 2009 Mitglied des BHW Vorstands. Er verantwortet dort das Produktmarketing sowie das Kooperationsgeschäft. Er ist zusätzlich bei der Postbank für den Bereich Drittvertrieb unter der Marke DSL Bank verantwortlich. Vor der Fusion der Postbank mit der DSL Bank im Jahr 2000 war Pfeiffenberger Leiter der Niederlassung Hamburg der DSL Bank. Seinen Berufsweg begann der diplomierte Bankbetriebswirt 1980 als Auszubildender bei der Volksbank Hamburg. Dort fungierte er zuletzt als Leiter Firmenkundenkredite, bevor er 1991 zur DSL Bank wechselte.

Hans-Joachim Gasda stammt aus dem Kreis Hameln-Pyrmont. Er hat seine Laufbahn bereits 1966 als Auszubildender bei der BHW Bausparkasse begonnen. Nach mehreren Stationen im Kreditbereich wurde er 1996 zum Generalbevollmächtigten ernannt und 1999 in den BHW Vorstand berufen. 2008 wurde er zum Vorsitzenden des Vorstands bestellt. Gasda vertritt die Interessen der BHW Bausparkasse auch in verschiedenen Funktionen außerhalb des Unternehmens u.a. im Vorstand des Verbands der Privaten Bausparkassen.

Der Vorstand der BHW Bausparkasse besteht damit ab 1. April 2010 aus Dieter Pfeiffenberger (Vorsitzender und Produktmarketing/Kooperationsgeschäft), Dietmar König (Kreditservice) und Hans-Joachim Neumann (Ressourcen) sowie den Generalbevollmächtigten Lars Stoy (Finanzen) und Wilhelm Wielage (Aktiv-Passiv-Steuerung).
 
18.03.2010   Joint Venture soll Geschäftsbetrieb zum Jahresende 2010 aufnehmen     (Deutsche BP AG / Firmendetailansicht)
Deutsche BP AG
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Die Deutsche BP AG und die Oktan Mineraloel-Vertrieb GmbH planen die Neuordnung ihrer Handels- und Endverbrauchergeschäfte. Ziel ist die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens an der sich BP und Oktan zu jeweils 50 Prozent beteiligen.

Das Joint Venture soll den Geschäftsbetrieb – vorbehaltlich einer Freigabe durch die Kartellbehörde – zum Jahresende 2010 aufnehmen.

BP beabsichtigt die Aral Direkt GmbH in das Gemeinschaftsunternehmen einzubringen, die Mineralölprodukte wie Heizöl, Kraft- und Schmierstoffe an gewerbliche und behördliche Endverbraucher und Händler vertreibt.

Neben den genannten Aktivitäten soll das Joint Venture auch den Vertrieb der AralCardTruck für den Transportmarkt übernehmen.

Seitens Oktan soll die aws Wärme Service GmbH eingebracht werden, die Heizöl und Strom an private Endkunden verkauft.

Darüber hinaus will Oktan Teile ihres Handelsgeschäftes sowie ihre Tochtergesellschaften Bärenwärme Mineralölgesellschaft mbH und COM-OIL Energie + Service GmbH einbringen.

Beide Unternehmen wollen durch die Zusammenlegung der genannten Geschäftsaktivitäten ihren Handels- und Endkunden noch mehr Service aus einer Hand bieten.

Von dem geplanten Joint Venture versprechen sie sich neben einer Festigung der Marktposition zusätzliche Wachstumschancen.

Für die Kunden von BP und Oktan soll sich durch das Joint Venture nichts am gewohnt guten Service ändern.
 
18.03.2010   Vereinbarung mit Hypha Discovery zur Erweiterung unserer Plattform für die Identifizierung von Leitstrukturen    (Evotec AG / Firmendetailansicht)
Evotec AG
Logo: Evotec AG
Evotec unterzeichnet Vereinbarung mit Hypha Discovery zur Erweiterung ihrer Plattform für die Identifizierung von Leitstrukturen

- Evotec erhält Zugang zu Hyphas qualitativ hochwertiger Naturstoff- Screening-Bibliothek „MycoDiverseTM“ -

Hamburg, Deutschland – 18. März 2010: Evotec AG (Deutsche Börse: EVT, TecDAX) gab heute die Unterzeichnung eines Abkommens mit Hypha Discovery Ltd über den Zugang zu Hyphas Naturstoff-Bibliothek MycoDiverseTM bekannt. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird es Evotec ermöglicht, MycoDiverseTM zur Hit- und Leitstrukturidentifizierung als Teil ihres Angebots für ihre Kunden im Bereich des Screening einzusetzen. Zudem könnte Evotec nach dem Screening ihre Fähigkeiten und Expertise in der Naturstoff-Chemie und Medizinalchemie nutzen, um viel versprechende Hits zu optimieren.

Die MycoDiverseTM-Bibliothek beinhaltet Naturstoffe von hoher chemischer Neuartigkeit, die auf den meisten therapeutischen Gebieten bislang unerschlossen sind. Durch die Kombination von MycoDiverseTM mit Evotecs anerkannter Expertise und proprietären Technologien in der Assay-Entwicklung, im Screening und in der Medizinalchemie entsteht eine umfangreiche Plattform zur Generierung von Leitstrukturen durch Screening von Naturstoffen.

Dr. Liam Evans, Chief Executive Officer von Hypha Discovery, sagte: „Evotec ist ein weltweit führender Anbieter im Hochdurchsatz-Screening für Pharma- und Biotechnologieunternehmen. Im Rahmen unserer strategischen Partnerschaft eröffnet unsere bahnbrechende Fermentationstechnologie zur Herstellung von Naturstoffen aus Pilzen neue und hoch interessante Chancen zur Identifizierung neuartiger Leitstrukturen.“

Dr. Mark Ashton, Executive Vice President, Business Development von Evotec, kommentierte: “Wir suchen kontinuierlich nach Wegen, um das Angebot für unsere Kunden zu verbessern. Wir sehen den Zugang zu Hyphas qualitativ hochwertiger Naturstoff-Bibliothek als logischen Schritt, um unseren Kunden ein erweitertes Spektrum an Leistungen zur Leistrukturidentifizierung anzubieten. Wir glauben, dass sich unsere Fähigkeit, das Screening von Naturstoffen anzubieten, ausgezeichnet mit unserer qualitativ hochwertigen Bibliothek an niedermolekularen Substanzen ergänzt.“
 
18.03.2010   ECE und Deutsche EuroShop realisieren Neubau der „A10 Triangel“    (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht)
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
Logo: ECE
60-Mio.-Euro-Investition +++ 400 neue Arbeitsplätze +++ Modernisierung bei laufendem Betrieb

Die Bauarbeiten für die umfassende Moderni­sierung des A10 Centers in Wildau bei Berlin gehen weiter: Unter Regie der neuen Projektpartner ECE und Deutsche EuroShop ist am Donnerstag, 18. März 2010, mit der feierlichen Enthüllung des Bauschildes durch den Landrat des Kreises Dahme-Spree­wald, Stephan Loge, und Wildaus Bürgermeister Dr. Uwe Malich der Startschuss für die Fortsetzung der Bauarbeiten gegeben worden. Bei laufendem Geschäftsbetrieb wird das gesamte A10 Center von Grund auf modernisiert, umstrukturiert und in seiner Angebotsvielfalt erweitert. Rund 60 Millionen Euro werden in den Bau der neuen „A10 Triangel“ sowie in zusätzliche Parkplätze und in die Modernisierung des bestehenden Centers investiert. Die neue „A10 Triangel“ eröffnet im Frühjahr 2011, die gesamte Umstrukturierung des A10 Centers soll bis Herbst 2011 abgeschlossen sein. Insgesamt wird das modernisierte A10 Center über ca. 66.000 qm Verkaufsfläche, rund 200 Fachgeschäfte, Ca­fés, Restaurants und Dienstleistungsbetriebe sowie ca. 4.000 Pkw-Stellplätze verfügen. Rund 1.000 Menschen werden dort arbeiten – etwa 400 mehr als bisher.
 
17.03.2010   Komplettierung des ISS Management Teams    (ISS Facility Services GmbH / Firmendetailansicht)
ISS Facility Services GmbH
Logo: ISS Facility Services
Paul Blijham (46 Jahre) neuer General Manager Sales & Marketing sowie Business Development und Carsten Best (44 Jahre) neuer General Manager Facility Management komplettieren das Management Team der ISS Facility Services GmbH

Die ISS Facility Services GmbH plant auch für 2010 organisches Wachstum in allen Geschäftsbereichen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Paul Blijham seit dem 15. März die wichtige Aufgabe des General Managers Sales & Marketing und Business Development übernommen.

Zuletzt war Blijham bei HSG Zander tätig, wo er für die internationale Geschäftsentwicklung zuständig war. In seiner beruflichen Laufbahn war er im In- und Ausland unter anderem in der Hotelbranche, im Catering sowie als Facility Manager in der Automobilindustrie tätig. Paul Blijham ist verheiratet und hat drei Kinder.

Darüber hinaus konnte die ISS Deutschland Carsten Best für die Position des General Managers Facility Managment gewinnen. Zuletzt war Best Geschäfts-
führer bei der Unger Germany GmbH, sowie davor in Führungspositionen bei Haniel, Rentokill und der WISAG Gruppe tätig. Carsten Best ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Damit ist das ISS Management Team seit Mitte März vollständig. Mit langjähriger Berufserfahrung im Facility Management, einem breiten Markt- und Fachwissen werden Blijham und Best die Entwicklung der ISS zu einem der führenden Anbieter für Facility Services, Catering und Facility Management in Deutschland wesentlich und nachhaltig vorantreiben.
 
17.03.2010   METRO Group geht gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervor    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
Logo: METRO
- Umsatz steigt 2009 währungsbereinigt um 0,2%
- Marktanteile in vielen Ländern gewonnen
- EBIT vor Sonderfaktoren erreicht 2,024 Mrd. € und übertrifft Markterwartungen
- Shape 2012 wirkt: Ergebnisbeitrag erreicht bereits 208 Mio. €
- Stabile Dividende von 1,18 € pro Stammaktie vorgeschlagen
- Trotz weltweiten Wirtschaftseinbruchs 80 neue Standorte 2009 eröffnet – Markteintritt in Kasachstan vollzogen
- Für 2010 spürbare Ergebnissteigerung gegenüber 2009 erwartet – mittelfristiges Wachstumsziel auf mehr als 10% angehoben
- Erster Media Markt in China wird 2010 eröffnet – Metro Cash & Carry startet in Ägypten – rund 95 Neueröffnungen vorgesehen

Die METRO Group hat das Geschäftsjahr 2009 erfolgreich abgeschlossen. Trotz der globalen Wirtschaftskrise steigerte die METRO Group den währungsbereinigten Umsatz um 0,2% und gewann in vielen Ländern Marktanteile. Der operative Cashflow vor Finanztätigkeit konnte deutlich zulegen, die Nettoverschuldung sank spürbar. Das Effizienz- und Wertsteigerungsprogramm Shape 2012 leistete einen deutlichen Beitrag zum Ergebnis. Drei von vier Vertriebslinien ist es gelungen, ihr EBIT vor Sonderfaktoren zu steigern. Insgesamt erreichte das EBIT vor Sonderfaktoren 2,024 Mrd. € und lag damit über den Markterwartungen von 1,97 Mrd. €. "Der umfangreiche Konzernumbau hat erfreulich schnell erste Früchte getragen", sagt Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der METRO Group. "Um unsere Aktionäre angemessen am Erfolg zu beteiligen, schlagen wir der Hauptversammlung eine unveränderte Dividende von 1,18 € vor. Wir sind mit Shape 2012 auf dem richtigen Weg und erwarten 2010 einen spürbaren Anstieg unseres Ergebnisses."

Im Geschäftsjahr 2009 ging der Umsatz um 3,6% auf 65,5 Mrd. € zurück. Währungsbereinigt stieg der Umsatz jedoch um 0,2%. In Deutschland sank der Umsatz leicht um 0,6% auf 26,5 Mrd. €. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die METRO Group die zum 1. Juli 2008 veräußerten Extra-Verbrauchermärkte bis zum 3. Quartal 2008 vorübergehend weiterbelieferte und sich im Berichtsjahr vom operativen Geschäft der AXXE Reisegastronomie getrennt hat. Bereinigt um diese Effekte lag der Umsatz 2009 in Deutschland fast auf Vorjahresniveau (-0,1%). Der Umsatz in Deutschland hat sich damit besser entwickelt als der Gesamtmarkt, der in Deutschland um 1,5% nachgab. Der internationale Umsatz war durch negative Wechselkurseffekte insbesondere in Osteuropa beeinträchtigt und sank um 5,5% auf 39,0 Mrd. €. Bereinigt um Wechselkurseffekte stieg der internationale Umsatz aber um 0,7%. Das Geschäft außerhalb Deutschlands trug 59,5% des Umsatzes bei. In Westeuropa blieb der Umsatz mit 20,9 Mrd. € nahezu unverändert und wuchs bereinigt um Wechselkurseffekte um 0,3%. In Osteuropa sank der Umsatz aufgrund der Wirtschaftskrise und starker Wechselkurseffekte um 12,8% auf 15,8 Mrd. €. In Landeswährung stieg der Umsatz jedoch um 1,4%. In Asien/ Afrika legte der Umsatz um 4,8% auf 2,3 Mrd. € zu (währungsbereinigt: +0,6%).

Das betriebliche Ergebnis (EBIT) der METRO Group sank vor Sonderfaktoren um 8,9% auf 2,024 Mrd. €. Die Vertriebslinien Real, Media Markt und Saturn und Galeria Kaufhof sowie das Immobiliensegment konnten das EBIT vor Sonderfaktoren trotz Wirtschafts- und Finanzkrise gegenüber dem Vorjahr sogar steigern. Dagegen erreichte Metro Cash & Carry das Vorjahresniveau nicht und litt am stärksten unter den Wechselkurseffekten. "Wir haben die schwerste Wirtschaftskrise seit 80 Jahren gemeistert. Darauf kann der gesamte Konzern stolz sein", betont Cordes.

Das Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Aktivitäten vor Sonderfaktoren erreicht 2,10 € nach 3,04 € im Vorjahr. Der Rückgang reflektiert neben der EBIT-Entwicklung das niedrigere Finanzergebnis sowie die gestiegene Steuerquote. Das Periodenergebnis vor Sonderfaktoren stieg um 14,1 % auf 824 Mio. €. Nach Minderheiten stieg das Ergebnis vor Sonderfaktoren um 21,4% auf 686 Mio. €.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 5. Mai 2010 für das Geschäftsjahr 2009 eine stabile Dividende von 1,18 € je Stammaktie und 1,298 € je Vorzugsaktie vor.

Die METRO Group investierte im Geschäftsjahr 2009 insgesamt 1,5 Mrd. € und lag damit leicht unter dem angekündigten Budget. Diese vorausschauende und zurückhaltende Strategie wirkte sich positiv auf die Nettoverschuldung aus, die im Vergleich zum Vorjahr um 369 Mio. € auf 4,2 Mrd. € gesenkt wurde. Die Eigenkapitalquote ging vor allem aufgrund von Währungseffekten leicht auf 17,8% nach 17,9% im Vorjahr zurück. Der überwiegende Teil der Investitionen wurde für die fortgesetzte internationale Expansion der Vertriebslinien Metro Cash & Carry, Real sowie Media Markt und Saturn eingesetzt. Dabei werden die notwendigen Grundstücke und Bauten im Immobiliensegment ausgewiesen. Insgesamt hat die METRO Group 80 neue Standorte eröffnet, davon 18 Metro Cash & Carry Märkte, 12 Real-SB-Warenhäuser und 50 Media Markt und Saturn Elektrofachmärkte.

Im Jahr 2009 beschäftigte die METRO Group durchschnittlich 286.091 Mitarbeiter.
Shape 2012 stärkt Ergebnis bereits 2009

Das im Januar 2009 gestartete Effizienz- und Wertsteigerungsprogramm Shape 2012, das die METRO Group vor Beginn der Weltwirtschaftskrise geplant hatte, hat bereits im ersten Jahr einen deutlichen Beitrag zum Ergebnis in Höhe von 208 Mio. € geleistet. "Mit Shape 2012 konnten wir im abgelaufenen Jahr einen großen Teil der krisenbedingten Effekte im Ergebnis kompensieren", sagt Cordes. "Das zeigt, welches Potenzial in dem Programm steckt."

Voraussetzung hierfür war die erste Phase von Shape 2012, die Anpassung der Organisationsstruktur. Ein Kernelement dabei war die Auflösung des Zentraleinkaufs. Die Vertriebslinien haben nun die vollständige Verantwortung für das operative Geschäft. Diese Dezentralisierung bedeutet für die METRO Group einen Paradigmenwechsel. "Wir verankern im gesamten Konzern mehr Unternehmergeist. Der erweiterte unternehmerische Handlungsspielraum der Vertriebslinien trägt wesentlich zur Wachstumsdynamik des Konzerns bei", betont Cordes. Funktionen zur strategischen Steuerung des Konzerns wie Finanzen, Controlling und Compliance wurden hingegen stärker zentralisiert.

Die Arbeit der Projektteams an rund 6.000 Einzelmaßnahmen schreitet zügig voran. Wesentliche Ergebnisbeiträge sollen dabei nicht nur aus Kosteneinsparungen, sondern aus Produktivitätssteigerungen kommen. Das bis 2012 angestrebte, jährliche Ergebnisverbesserungspotenzial aus der erfolgreichen Umsetzung von Shape 2012 beläuft sich nachhaltig auf 1,5 Mrd. €. Davon entfallen ca. 800 Mio. € auf Kosteneinsparungen und ca. 700 Mio. € auf Produktivitätsverbesserungen. Die aus Shape 2012 resultierende Ergebnisverbesserung hängt von der Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Absatzmärkten ab. Der wesentliche Teil der Kosteneinsparungen und Produktivitätsverbesserungen entfällt auf die Vertriebslinien Metro Cash & Carry und Real. Der Fokus zahlreicher aktueller Maßnahmen der Vertriebslinien liegt darauf, die Kundenorientierung und gleichzeitig die Produktivität zu verbessern. Die inhaltliche Steuerung des Programms erfolgt anhand der gebildeten Schwerpunkt-Themen: Kundenorientierung, Einkauf, Eigenmarken, Neue Geschäftsmodelle, Prozesse in den Märkten und Filialen, Prozesse in den Verwaltungen sowie Logistik und Supply Chain Management.

Vertriebslinien der METRO Group weiten Internet-Aktivitäten aus

Sämtliche Vertriebslinien der METRO Group werden ihren stationären Handel durch Online-Plattformen ergänzen und damit zusätzliches Wachstum erzielen. Dabei orientieren sie sich an den spezifischen Wünschen der Kunden in ihrem jeweiligen Handelssegment und bauen ihre Internet-Präsenz entsprechend aus. So plant Real einen Online-Shop für sein Nicht-Lebensmittel-Sortiment. Galeria Kaufhof wird sein bereits bestehendes E-Commerce-Angebot um ausgewählte Sortimente erweitern. Metro Cash & Carry hat im französischen Rodez, in der Nähe von Toulouse, die Verbindung von Internet und stationärem Handel bereits hergestellt. Dort sparen Kunden viel Zeit, indem sie Ware online bestellen und diese rund um die Uhr fertig kommissioniert im Markt abholen können. Unmittelbar bevor steht der Startschuss für eine systematische Verbindung von Online-Handel mit dem stationären Geschäft bei Media Markt und Saturn. Nach einer erfolgreichen Testphase um den Jahreswechsel soll noch im April 2010 in den Niederlanden und Österreich das Internet-Angebot starten. Auf Basis der gemachten Erfahrungen wird über einen entsprechenden Auftritt auch in Deutschland im Jahr 2010 entschieden.
Internationale Expansion wird intensiviert – Media Markt startet 2010 in China

Die METRO Group ist mit 2.127 Märkten in 33 Ländern vertreten. Das drittgrößte Handelsunternehmen der Welt wird das internationale Wachstum im laufenden Jahr wieder deutlich beschleunigen und hat das Investitionsbudget von 1,5 Mrd. € auf rund 1,9 Mrd. € erhöht. Die Zahl der Neueröffnungen (2009: 80) wird 2010 spürbar steigen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Osteuropa und Asien. "Mittel- und langfristig bieten diese Regionen ein enormes Wachstumspotenzial", sagt Cordes.

Von besonderer Bedeutung für den gesamten Konzern ist der Start von Media Markt in China. Dazu haben die METRO AG und ihre Vertriebslinie Media-Saturn mit dem chinesischen Partner Foxconn Technology Group einen Joint-Venture-Vertrag zur gemeinsamen Expansion in China unterzeichnet. An dem Joint Venture halten die METRO Group und die Gründerfamilien von Media-Saturn, Kellerhals und Stiefel, 75 Prozent der Anteile, die Foxconn Technology Group 25 Prozent. Die ersten Media Märkte sollen ab September 2010 in Shanghai eröffnet werden. Bis Mitte des Jahrzehnts sieht Media-Saturn ein Potenzial von mehr als 100 Märkten in China, die eine beträchtliche Zahl von Arbeitsplätzen schaffen werden. Langfristig strebt Media-Saturn mehrere hundert Media Märkte und einen Marktanteil von über zehn Prozent in China an.

Auch Metro Cash & Carry führt seine Internationalisierung fort. Nachdem 2009 der erste Großhandelsmarkt in Kasachstan öffnete, wird 2010 der Markteintritt in Ägypten erfolgen. Damit wird die METRO Group in 34 Ländern vertreten sein. Real setzt seine selektive Expansion in Osteuropa fort. Insgesamt plant die METRO Group im Jahr 2010 die Eröffnung von etwa 30 Metro Cash & Carry Standorten, circa 5 Real-SB-Warenhäusern und rund 60 Media Markt und Saturn-Elektrofachmärkten.

Ausblick

Den profitablen Wachstumskurs wird die METRO Group auch in den nächsten Jahren beibehalten und damit ihre Position als eines der führenden internationalen Handelsunternehmen weiter ausbauen. Auch 2010 wird kein einfaches Jahr und es dürfte sich erst im Laufe des Jahres abzeichnen, inwieweit gesamtwirtschaftlich eine Trendwende gelingt. Inwieweit das laufende Jahr diese Trendwende aufzeigen wird, hängt vor allem von der ökonomischen Entwicklung Osteuropas ab. Zum Ende des 4. Quartals 2009 hatte sich der rückläufige Trend nicht weiter verstärkt. Ob dies aber schon ein Anzeichen für eine Wende ist, wird sich erst im Verlauf des 1. Halbjahrs 2010 zeigen.

Die METRO Group geht auf mittlere Sicht unverändert von einem Umsatzwachstum von mehr als 6% pro Jahr aus. Für 2010 erwartet das Unternehmen einen Umsatz über dem Vorjahresniveau, der jedoch unterhalb dieser Zielmarke liegt. Verantwortlich hierfür ist neben der gesamtwirtschaftlichen Lage auch die geringere Zahl von Neueröffnungen in den Jahren 2009 und 2010. Die Strategie der METRO Group zielt auf ein langfristiges profitables Wachstum, das heißt ein im Vergleich zum Umsatz überproportional wachsendes Ergebnis. Mittelfristig wird beim Ergebnis, gemessen am EBIT vor Sonderfaktoren, ein Wachstum von mehr als 10% pro Jahr angestrebt. Dabei wird Shape 2012 seine positive Ergebniswirkung sukzessive entfalten und ab 2012 vollständig wirken. Zuvor lag das mittelfristig angestrebte Ergebnis bei mehr als 8% pro Jahr. Vor allem durch die Beiträge von Shape 2012 erwartet die METRO Group für 2010 ein Ergebnis vor Sonderfaktoren, das spürbar über dem von 2009 liegt. Das Ausmaß der Ergebnisverbesserung hängt jedoch ganz wesentlich von der Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.

Geschäftsentwicklung der Vertriebslinien

Metro Cash & Carry von Wechselkurs- und Preiseffekten beeinflusst

Der Umsatz von Metro Cash & Carry sank 2009 um 7,6% (währungsbereinigt -2,5%). Die Umsatzentwicklung war geprägt von einer krisenbedingt starken Kaufzurückhaltung bei Nicht-Lebensmitteln vor allem in Osteuropa. Die Abwertung der meisten osteuropäischen Währungen wirkte sich stark negativ auf den Umsatz aus. Ausgewirkt haben sich auch rückläufige Preise bei Lebensmitteln in Deutschland. Das EBIT vor Sonderfaktoren ging infolge der Umsatzentwicklung und der hohen Währungseffekte um 17,8% auf 936 Mio. €. zurück. Trotz des rückläufigen Ergebnisses stellte Metro Cash & Carry seine hohe Ertragsstärke mit einer EBIT-Marge vor Sonderfaktoren von 3,1% auch in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld unter Beweis.
Real trotzt Wirtschaftskrise – EBIT deutlich über Vorjahr

Der Umsatz von Real betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 11,3 Mrd. €, ein Rückgang um 2,9%. Bereinigt um negative Währungseffekte stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 1,3%. In einem schwierigen Umfeld hat Real Deutschland im Rahmen der Repositionierung weitere Fortschritte gemacht, unter anderem durch eine erneute Steigerung des Eigenmarkenanteils. Das EBIT vor Sonderfaktoren stieg um 46 Mio. € auf 52 Mio. €. Die Ergebnisverbesserung zeigt erste Erfolge der Repositionierung von Real in Deutschland.

Media Markt und Saturn bauen Marktpositionen deutlich aus

Media Markt und Saturn haben 2009 ihre führende Stellung im europäischen Elektrofachhandel weiter ausgebaut und Marktanteile hinzugewonnen. Sie steigerten ihren Umsatz um 3,7% auf 19,7 Mrd. €. Media Markt und Saturn konnten in einem schwierigen Marktumfeld das EBIT vor Sonderfaktoren im Berichtsjahr auf 608 Mio. € steigern. Belastend wirkte sich die Ergebnisentwicklung in Osteuropa aus, die durch einen krisenbedingten Umsatzrückgang und durch negative Wechselkurseffekte geprägt war. Die EBIT-Marge vor Sonderfaktoren betrug 3,1%.

Galeria Kaufhof steigert EBIT das fünfte Jahr in Folge

Trotz eines insgesamt rückläufigen Trends im Warenhausgeschäft und der schweren Rezession im Geschäftsjahr 2009 konnte sich Galeria Kaufhof als Konzept- und Systemführer unter den deutschen Warenhäusern behaupten. Der Umsatz von Galeria Kaufhof lag mit 3,5 Mrd. € lediglich 1,9% unter dem Vorjahreswert. Das EBIT vor Sonderfaktoren stieg um 3,4% auf 119 Mio. €. Die EBIT-Marge vor Sonderfaktoren konnte erneut gesteigert werden und erreichte einen Wert von 3,4%.

Immobiliengeschäft

Seit dem 1. Januar 2009 weist die METRO Group die Immobilien als separates Segment im Rahmen der Konzernberichterstattung aus. Es umfasst alle Immobilien im Besitz der METRO Group in 32 Ländern. Durch die internationale Expansion, ein aktives Asset- und Portfoliomanagement sowie einen optimierten Ressourceneinsatz soll das Immobilienvermögen langfristig gesichert und systematisch gesteigert werden. Das Immobilienvermögen soll vor allem in den Wachstumsmärkten Osteuropas und Asiens aufgebaut werden, während Grundstücke und Gebäude aus den saturierten Märkten in Westeuropa zur Finanzierung der Expansion verwertet werden. Das EBIT vor Sonderfaktoren stieg 2009 von 538 Mio. € auf 551 Mio. €. Die Ergebnisverbesserung reflektiert vor allem die im Zuge der Expansion von Metro Cash & Carry gestiegenen Mieteinnahmen.
 
17.03.2010   Effizienzsteigerung im deutsch-niederländischen Luftraum    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Deutsche Lufthansa
Eine neue Luftraumstruktur im deutsch-niederländischen Grenzgebiet ist am 11. März 2010 in Kraft getreten. Das als AMRUFRA bezeichnete Projekt werde laut Deutscher Flugsicherung (DFS) eine 15-prozentige Kapazitätssteigerung des Flugverkehrs im komplexen und stark frequentierten Luftraum zwischen Frankfurt und Amsterdam bringen. Betroffen ist der Amsterdamer Ostsektor, der Eurocontrol Ruhr Sektor, der von der Vier-Staaten-Zentrale in Maastricht kontrolliert wird, und einige Sektoren der Kontrollzentrale Langen bei Frankfurt am Main. Daraus ergibt sich die Projektbezeichnung AM-RU-FRA (Amsterdam-Ruhr-Frankfurt).

AMRUFRA ist das erste grenzüberschreitende Projekt, das unter dem Dach des funktionalen Luftraumblocks FABEC (Functional Airspace Block Europe Central) umgesetzt wurde. Im FABEC haben sich die sechs Staaten Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und die Schweiz, deren Flugsicherungsorganisationen sowie die Eurocontrol-Vier-Staaten-Zentrale Maastricht zusammengeschlossen.

Die neue Luftraumstruktur soll einzelne Verkehrsströme entflechten und auf diese Weise die Kapazität in dem stark beflogenen Luftraum erhöhen.
 
17.03.2010   Produktions- und Prozessdaten immer im Blick: Polnischer Stahlerzeuger CMC Zawiercie betreibt neue Stabstraße mit dem Morgan XpertManager    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Fertige Stabstahl-Bunde. XpertManager hat das Walzgut entlang des gesamten Produktionsablaufs begleitet und zum Versand freigegeben (Foto: Siemens)
Siemens VAI Metals Technologies hat von CMC Zawiercie S.A. den Auftrags erhalten, eine neue Stabstraße mit dem Manufacturing Execution System (MES) Morgan XpertManager auszustatten. CMC Zawiercie ist Teil der Commercial Metals Company mit Sitz in Irving, Texas, USA (NYSE: CMC). Dies ist bereits das vierte Langproduktewalzwerk bei CMC Zawiercie, dem zweitgrößten polnischen Stahlproduzenten, das mit XpertManager betrieben werden wird. In Verbindung mit dem SAP-System des Werks bietet das MES-System dem Anlagenbetreiber einen Überblick relevanter Produktions- und Prozessdaten, steuert den Produktionsablauf und erleichtert die Koordinierung verschiedener Anlagenteile. Dies steigert die Ausbringung und sorgt für eine gleichbleibend hohe Produktqualität.

Das MES-System soll dazu dienen, den Anlagenbetrieb zu überwachen und zu analysieren sowie die Ausbringing zu optimieren. Außerdem wird XpertManager die neue Stabstraße mit einem bestehenden Stabwalzwerk und dem Drahtauslass koordinieren. Die Produktionsaufträge erhält XpertManager vom übergeordneten SAP-System. Auf dieser Basis stellt es alle zu deren Durchführung erforderlichen Informationen zusammen und sorgt für eine korrekte Einrichtung der Walzlinie. Anschließend verfolgt das System das Produkt entlang des gesamten Produktionsablaufs, um eine korrekte Bearbeitung sicherzustellen.

Die MES-Software besteht aus einer Reihe von Komponenten zur Sammlung, Aufbereitung und Analyse von Prozess- und Produktionsdaten. Diese Daten können mithilfe von sogenannten Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators, KPI) einer Bewertung unterzogen werden. Auf diese Weise lassen sich mögliche Anlagenstörungen identifizieren, Arbeitskräfte optimal einsetzen sowie die Effizienz des Anlagenbetriebs und die Produktqualität erhöhen. Darüber hinaus bietet XpertManager umfangreiche Analyse- und Reportfunktionen. Dem Anlagenpersonal steht damit eine umfangreiche historische Datenbasis zur Verfügung. Dies erleichtert die Identifikation von Verbesserungspotenzialen im Produktionsprozess. Mithilfe der Anbindung an das SAP-System erlaubt XpertManager dem Management einen ständigen Vergleich von Produktionsplanung und ausführung.

XpertManager ist eine gemeinsame Entwicklung der Morgan Construction Company, einem Tochterunternehmen von Siemens VAI, und früheren Betreibern von Walzwerken. Bei der Commercial-Metals-Company-Tochter CMC International wird durchgehend XpertManager MES-Software eingesetzt.
 
17.03.2010   METRO Group mit neuer Konzernstruktur     (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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- Geschäft von Metro Cash & Carry wird in zwei Einheiten Europa/MENA und Asien/Neue Märkte gegliedert
- Ziel: Shape-Erfolg sichern und schnellere internationale Expansion
- Konsequente Fortsetzung von Shape 2012 in den Holdinggesellschaften: Effizientere und kundennähere Organisation
- Verschlankung und Fokussierung von Managementfunktionen
- METRO AG und die Metro Cash & Carry Holding werden integriert

Die METRO Group erhält eine neue Konzernstruktur. Wesentlicher Teil ist die zukünftige Gliederung von Metro Cash & Carry in zwei Geschäftseinheiten – die Business Unit Europa/MENA unter der Leitung von Joël Saveuse und die Business Unit Asien/Neue Märkte unter der Leitung von Frans Muller. Die neue Struktur trägt der hohen Bedeutung von Metro Cash & Carry für den Gesamtkonzern sowie den deutlich unterschiedlichen regionalen Markt-Anforderungen Rechnung. Darüber hinaus wird die organisatorische Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung des Shape-Programms sowie die mittelfristige Beschleunigung der internationalen Expansion weiter gestärkt. Gleichzeitig vereinfacht die METRO Group ihre Management¬organisation deutlich. Die Führungs- und Verwaltungsfunktionen der Konzernholding METRO AG und von Metro Cash & Carry werden weitgehend integriert. Damit setzt die METRO Group das Leitmotiv von Shape 2012 - effizienter und kundennäher zu werden - auch in den Holdingstrukturen um. Der Aufsichtsrat der METRO AG hat auf seiner ordentlichen Sitzung am 16. März 2010 entsprechende Beschlüsse gefasst.

Die METRO Group unterstreicht damit die herausragende Bedeutung des internationalen Cash & Carry-Geschäfts für den Konzern. Ein Großteil des im Rahmen vom Shape 2012 angestrebten Ergebnisverbesserungspotenzials entfällt auf Metro Cash & Carry. Hier wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr bereits umfangreiche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt. Mit der neuen Struktur intensiviert die METRO Group die Arbeit an den - je nach Region unterschiedlichen - strategischen Schwerpunkten. Diese Schwerpunkte umfassen für die Business Unit Europa/MENA vor allem den Turnaround in Deutschland, den Ausbau des Eigenmarken- sowie die Weiterentwicklung des Belieferungsgeschäfts. Den Schwerpunkt der Business Unit Asien/Neue Märkte bilden die mittelfristige Beschleunigung der internationalen Expansion sowie die Verbesserung der Kapitaleffizienz von Neueröffnungen.

Im Zuge der Umsetzung der neuen Konzernstruktur werden die Verwaltungsfunktionen von METRO AG und Metro Cash & Carry weitgehend integriert und Doppelfunktionen vermieden. Hierdurch steigert das Unternehmen die Effektivität in der Führung und senkt zugleich Kosten. Für die Umsetzung entstehen keine zusätzlichen Aufwendungen, da diese bereits in der Planung des Shape-Programms als Sonderfaktor berücksichtigt wurden.

"Shape ist 2009 sehr erfolgreich gestartet und hat bereits im ersten Jahr 208 Mio. € zum EBIT beigetragen", sagt Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der METRO Group. "Nachdem wir uns in der ersten Phase insbesondere auf Kosteneinsparungen konzentriert haben, stehen jetzt vor allem Produktivitätsverbesserungen im Vordergrund. Hier kommt Metro Cash & Carry als einem der Wachstumstreiber des Konzerns eine Schlüsselposition zu. Mit der neuen Struktur stellen wir uns optimal auf, um die angestoßenen Veränderungsprozesse umzusetzen."

Die Zusammensetzung des Vorstands der METRO AG bleibt unverändert. Für die Geschäftseinheit Asien/Neue Märkte ist Frans Muller verantwortlich, für Europa/MENA Joël Saveuse. Saveuse bleibt zugleich im Vorstand für die Vertriebslinie Real verantwortlich. Die operative Führung von Real teilen sich künftig Roland Neuwald für Real Deutschland und Didier Fleury für das Osteuropa-Geschäft.

Die Portfolio-Strategie der METRO Group bleibt von den strukturellen Veränderungen unberührt. Sowohl hinsichtlich der Strukturen als auch der Besetzung bleiben die übrigen Vertriebslinien der METRO Group unverändert.
 
17.03.2010   Hella setzt auf IT-Lösungen von IBM    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Moderne IT-Technologie von IBM als zentrale Bausteine für Produktentwicklung und smarte Zusammenarbeit

Der Automobilzulieferer Hella gehört zu den führenden Anbietern von Fahrerassistenzsystemen. Die Entwicklung derartiger Systeme ist äußerst komplex und erfolgt in der Regel in enger Abstimmung mit den Automobilherstellern. Leistungsfähige, hochmoderne IT-Architekturen und -Anwendungen sind hierfür eine zentrale Voraussetzung. Für die Produktentwicklung setzt Hella auf die Lösungen IBM Rational DOORS und IBM Rational Rhapsody. Darüber hinaus wurde auf Grundlage eines internationalen Software-Rahmenvertrags auch die Nutzung von Lotus Notes für die unternehmensinterne Zusammenarbeit global ausgebaut. IBMs Vision von „Smarter Work“ wird damit gelebte Praxis bei Hella.

Mit einem Umsatz von 3,3 Milliarden Euro gehört Hella zu den Top 50 der weltweiten Automobilzulieferer sowie zu den 100 größten deutschen Industrieunternehmen. Weltweit sind mehr als 23.000 Menschen an mehr als 70 Standorten beschäftigt. Das Unternehmen entwickelt und fertigt unter anderem Fahrerassistenzsysteme auf Basis von Radar- und Kameratechnologie. Innerhalb kürzester Zeit hat Hella in diesem Segment eine führende Position eingenommen.

Die Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen ist sehr komplex. Sie müssen hohen technischen Anforderungen genügen und verlangen im Entwicklungsprozess eine besonders enge kontinuierliche Abstimmung mit den Automobilherstellern. Wichtig ist auch die lückenlose Verfolgung der angestrebten Eigenschaften des Fahrerassistenzsystems über den ganzen Entwicklungsprozess hinweg bis hin zum Test des Systems. Um diesen hohen Anforderungen zu genügen, setzt der Entwicklungsbereich von Hella bereits seit 2001 auf IT-Lösungen von IBM. So kommen mit IBM Rational DOORS, einer Anwendung speziell für das Anforderungsmanagement und anforderungsgetriebenes Testen sowie mit IBM Rational Rhapsody, einem Instrument für die Analyse und das Design von System- und Softwarearchitekturen, zwei wesentliche Anwendungen zum Einsatz. Insgesamt arbeiten bei Hella gegenwärtig rund 1.000 Anwender in etwa 100 Einzelprojekten mit diesem Werkzeug.

Hella wird den Einsatz dieser IBM Technologie weiter ausbauen und auch in anderen Bereichen des Unternehmens einsetzen. Dr. Thorsten Molt, Leiter Prozesse, Methoden, Tools für den Geschäftsbereich Elektronik bei Hella sagt dazu: „Mit den Lösungen von IBM Rational haben wir ein stabiles Fundament für die Entwicklung von komplexen Systemen und Steuergeräten. Sie helfen uns, die ständig wachsenden Ansprüche an das Anforderungsmanagement für unsere Produkte zu erfüllen und sind zukunftsweisend für das Software Design.“

Smarte Zusammenarbeit dank Lotus Notes
„Smarter Work“ bedeutet auch einen besseren internen Informationsaustausch und reibungslose Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen und Länder hinweg. Um dies zu gewährleisten, baut Hella den Einsatz von Lotus Notes weiter aus: Zurzeit liegt die Anzahl der Nutzer bei insgesamt 12.000, der Zugriff auf die jeweils neuesten Versionen und Upgrades ist dabei ebenfalls vertraglich sichergestellt. Hella stellt den Beschäftigten damit ein zukunftsweisendes Werkzeug für die interne Zusammenarbeit mit einem integrierten Instant Messaging Dienst und einer Fülle neuer Funktionen zur Verfügung.
 
17.03.2010   Steigerung der Produktionskapazität: Siemens rüstet neue Papierherstellungslinie der Moorim Paper Group aus    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Die koreanische Moorim Paper Group hat die Siemens-Division Industry Solutions damit beauftragt, die komplette Antriebstechnik für die neue Produktionslinie PM1 zu liefern. Die Papiermaschine wird in der DongHae-Zellstofffabrik in Ulsan, Südkorea errichtet. Dort sollen ab Frühjahr 2011 450.000 Tonnen holzfrei gestrichene sowie ungestrichene Papiere produziert werden. Moorim Paper wird damit zum größten Feinpapier-Produzenten in Südkorea.

In der DongHae-Zellstofffabrik in Ulsan, Südkorea, werden bereits seit einigen Jahren Zellstoff aus Holzschliff sowie Papier und Pappe erzeugt. Mit der neuen Papiermaschine PM1 soll die bisherige Produktionskapazität weiter ausgebaut werden. Siemens liefert die komplette Antriebstechnik für die neue Papierherstellungslinie. Dazu gehören die Mehrmotorenantriebe für die Papiermaschine, die Off-Line Streichmaschine, den Kalander, den Winder und den Umroller, die über Stromrichter der neuesten Generation des Typs Sinamics S120CM gespeist werden. Das Automatisierungssystem mit der Sipaper-Drive-Lösung auf Basis von Sinamics PCS7 gehört ebenfalls zum Lieferumfang. Siemens ist auch für das Engineering, die Inbetriebnahme und die Vor-Ort-Schulung des Betriebspersonals verantwortlich. Die eingesetzten Systeme und Komponenten sind Bestandteile der speziell für die Papier- und Zellstoffindustrie entwickelten Lösungsplattform Sipaper.

Die von Voith Paper gelieferte Papiermaschine verfügt über eine Siebbreite von 9.300 Millimetern sowie eine Konstruktionsgeschwindigkeit von 1.500 Metern pro Minute. Sie ist auf die Herstellung von Feinpapier in einem Flächengewichtsbereich von 75 bis 150 Gramm pro Quadratmeter ausgelegt. Zusammen mit den bereits bestehenden Produktionslinien in Jinju (PM 1 bis 3) und Daegu (PM 1 und 2) wird die Moorim Paper Group nach Inbetriebnahme der neuen PM 1 ihre Gesamtproduktion auf über eine Million Tonnen steigern können.
 
17.03.2010   2009 trotz Krise Umsatz und Marktanteil gesteigert    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Umsatz und operatives Ergebnis über Vorjahr

Der Hamburger Lufthansa Technik Konzern als einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen hat im Jahr 2009 trotz der Nachfrage- und Ertragsrückgänge in der Airline-Industrie den Umsatz steigern und das Ergebnisniveau halten können. Der Umsatz stieg um 6,6 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro. Der für die 20 konsolidierten Gesellschaften des Konzerns vorgelegte Jahresbericht 2009 weist ein operatives Ergebnis von 316 Millionen Euro aus. Das entspricht einer Verbesserung um 5,7 Prozent.
„Vor dem Hintergrund des durch die Wirtschaftskrise nochmals deutlich verstärkten Kostendrucks und eines leicht rückläufigen Maintenance, Repair & Overhaul (MRO)-Gesamtmarkts hat die Lufthansa Technik Gruppe das Jahr 2009 hervorragend abgeschlossen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa Technik AG, August Wilhelm Henningsen, am 17. März in Hamburg.
„Die Krise der Luftfahrt mit verringertem Flugangebot und stark rückläufigen Erträgen hat uns – vorwiegend in der zweiten Jahreshälfte - zunehmend zu schaffen gemacht. Auf der Grundlage unseres breiten Produktspektrums, der internationalen strategischen Ausrichtung sowie hoher Flexibilität haben wir unsere führende Position im Weltmarkt aber erneut ausgebaut.“
So sei es 2009 gelungen, die Arbeitszeiten in großem Umfang an der Nachfrage zu orientieren. „Unter anderem konnten wir an den deutschen Standorten mit Jahresarbeitszeitmodellen flexibel auf die Nachfragerückgänge reagieren. Weiterhin konnte durch eine Vielzahl von Lean-Aktivitäten die Effizienz unserer Produktion in allen Betrieben gesteigert werden“, so Henningsen.
Mit 40 neuen und damit weltweit insgesamt 691 Kunden blieb Lufthansa Technik 2009 weiter auf Wachstumskurs. Es wurden 456 neue Verträge abgeschlossen – mit einem Gesamtumsatzvolumen von 493 Millionen allein für das Jahr 2009.
Als eine wichtige Grundlage für den Erfolg der Lufthansa Technik sieht Henningsen den weltweiten Verbund mit
31 Produktionsgesellschaften und über 26.000 Mitarbeitern (13.000 in Deutschland, 13.000 außerhalb Deutschlands). „Schlanke Prozesse und ein effektives Zusammenspiel aller Gesellschaften haben die internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessert. Mit dieser weltumspannenden Zusammenarbeit haben wir uns in den Märkten und nahe am Kunden etabliert. Wir nutzen regionale Vorteile bei den Arbeitskosten und können gleichzeitig neue Kunden für die Lufthansa Technik Gruppe gewinnen.“
So werden im neuen und stark erweiterten Betrieb von Lufthansa Technik Malta seit Mitte 2009 neben Flugzeugen der Boeing 737- und der Airbus A320-Familie auch Langstrecken-Flugzeuge betreut. Bei Lufthansa Technik Sofia ging eine zweite Überholungslinie in Betrieb. LTQ Engineering, die Kooperation mit Qantas in der Triebwerksüberholung, hat neue Triebswerksmuster ins Portfolio aufgenommen. In Mailand bietet seit 2009 Lufthansa Technik Milan Flugzeugwartung für regionale Kunden an. In China hat Ameco Beijing einen zusätzlichen Boeing 747 Überholungshangar eröffnet und die Ausbildungskapazitäten stark ausgebaut.´
Aber auch der Standort Deutschland bleibt für Lufthansa Technik nicht nur Innovationszentrum, sondern auch wichtigster Produktionsstandort. Im neuen Hamburger Triebwerksüberholungszentrum wird in die weitere Verkürzung der Durchlaufzeiten investiert. Im Bereich der Reparatur von Verbundwerkstoffen ist für die Arbeit an großen Flugzeugteilen aus Verbundwerkstoffen ein neuer Groß-Autoklav in Betrieb gegangen. Und im Anfang 2009 eröffneten Hamburger Innovation Center hat Lufthansa Technik alle Projekte für Forschung und Entwicklung, insbesondere für Kabinentechnologien, konzentriert.
„Trotz kostengünstiger Standorte, unseres modernen Produktportfolios und der Programme zur Effizienzsteigerung wird es sehr schwer werden, das sehr gute Umsatz- und Ergebnisniveau von 2009 in diesem Jahr erneut zu erreichen“, erklärte Henningsen.
 
17.03.2010   RWE Dea weiter auf Wachstumskurs    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Reserven und Ressourcen weiter gesteigert
- Ergebnis folgt gesunkenen Preisen und leicht rückläufiger Produktion
- Optimistischer Ergebnisausblick für die kommenden Jahre
- Anzahl der Mitarbeiter deutlich erhöht
- Lizenzportfolio erneut ausgebaut
- Exploration und Feldesentwicklungen vorangetrieben

Die RWE Dea AG, Hamburg, hält im internationalen Gas- und Ölgeschäft am Wachstumskurs fest und stellt dies durch eine Vielzahl operativer Erfolge unter Beweis. Obwohl das wirtschaftlich schwierige Jahr 2009 mit deutlich niedrigeren Notierungen für Rohöl und Erdgas zu einem gesunkenen Umsatz und betrieblichen Ergebnis geführt hat, investiert RWE Dea in gute Projekte und steigert die Reserven und Ressourcen: „Trotz des ungünstigen Marktumfeldes hält RWE Dea an den ambitionierten Wachstumszielen und den dazugehörigen Investitionsvorhaben fest“, betonte der neue Vorstandsvorsitzende Thomas Rappuhn auf der heutigen Jahrespressekonferenz in Hamburg. „Die allgemein angespannte wirtschaftliche Lage hat uns auch Chancen eröffnet: Mit der Akquisition von bereits erfolgreich explorierten Gasfeldern in Großbritannien haben wir den Grundstein für schnelles Wachstum gelegt“, so Rappuhn weiter. Im Jahr 2009 konnte RWE Dea die Erfolgsserie der fündigen Probe- und Bestätigungsbohrungen fortsetzen: „Die Erfolgsrate übertraf mit einem Anteil von 63 Prozent der Bohrungen deutlich die Quote der Vorjahre und liegt weit über dem Branchendurchschnitt.“

Wirtschaftliche Entwicklung
„Das Jahr 2009 stand im Zeichen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, die zu deutlich gesunkenen Rohöl- und Erdgasnotierungen geführt hat“, erläuterte Finanzvorstand Lutz-Michael Liebau. Dies hatte zur Folge, dass das betriebliche Ergebnis auf 203 Mio. € sank und damit nur knapp über 40 Prozent des sehr guten Vorjahreswertes von 494 Mio. € liegt. Das Ergebnis vor Steuern beträgt 204 Mio. € (Vorjahr 533 Mio. €); das Ergebnis nach Steuern beläuft sich 2009 auf 54 Mio. € (Vorjahr 280 Mio. €). Die Kapitalrendite (ROCE) betrug 9,6 Prozent (Vorjahr 27 Prozent). In absoluten Zahlen beträgt der Wertbeitrag für den RWE-Konzern -72 Mio. € (Vorjahr 277 Mio. €). Laut Liebau reflektiert dieser Wertbeitrag den Wachstumskurs der RWE Dea: „Die hohen Investitionen haben dazu geführt, dass unser betriebliches Vermögen auf über 2 Milliarden Euro gestiegen ist. Das sind Investitionen in die Zukunft, die steigende Renditen und Wertbeiträge bewirken werden.“

Ergebnis durch niedrigere Preise beeinflusst
Anfang 2009 begannen sich die zuvor dramatisch gefallenen Rohölnotierungen wieder zu erholen. Von einem Tiefststand von Werten um 35 Dollar pro Barrel Brentöl zogen die Preise im ersten Halbjahr 2009 wieder an und schwankten ab Jahresmitte um die 70 US-Dollar pro Barrel. Im Jahresdurchschnitt 2009 kostete das Barrel Öl der Referenzsorte Brent mit 62 US-Dollar rund ein Drittel weniger als im Vorjahr. Der von RWE Dea durchschnittlich erzielte Erdgaspreis lag mit 21,9 Euro-Cent pro Kubikmeter um 12 Prozent unter dem sehr hohen Vorjahres-Niveau.

Umsatz erreicht knapp drei Viertel des guten Vorjahresniveaus
Im Geschäftsjahr 2009 beträgt der Gesamtumsatz 1.470 Millionen Euro und liegt damit unter dem Vorjahreswert von 1.976 Millionen Euro. Die Gründe für den niedrigeren Umsatz waren die vergleichsweise niedrigen Rohöl- und Gaspreise sowie der Rückgang des Gasabsatzes in Großbritannien und des Rohölabsatzes in Deutschland sowie in Dänemark.

Ölförderung annähernd auf Vorjahresniveau, geringere Gasförderung
RWE Dea förderte 2009 2,3 Millionen Kubikmeter Erdöl (Vorjahr 2,5) und 2,9 Milliarden Kubikmeter Erdgas (Vorjahr 3,3). Insgesamt lag die Produktion um zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau. Gründe waren in erster Linie der natürliche Produktionsrückgang älterer Gas- und Ölfelder sowie Reparaturarbeiten an Fördereinrichtungen.

Reserven- und Ressourcen kräftig erhöht
Die Summe der Reserven und nachgewiesenen Ressourcen ist 2009 um neun Prozent gestiegen und beträgt jetzt 223 Millionen (Vorjahr 208 Mio.) Kubikmeter Öläquivalente (OE). „Unsere Reserven konnten wir 2009 signifikant auf 80 Millionen Tonnen Kubikmeter Öläquivalente erhöhen. Das gelang hauptsächlich durch die Projekte in Algerien sowie durch die Akquisition von Mehrheitsanteilen an Gasvorkommen in Großbritannien, die zur Entwicklung anstehen“, erklärte der neue Operations-Vorstand Ralf to Baben. Die nachgewiesenen Ressourcen konnte RWE Dea um sechs Prozent auf 143 Millionen Kubikmeter Öläquivalente ausbauen.

Weitere Exploration in Europa
In Deutschland wird durch den gezielten Ausbau von Explorationsaktivitäten die Basis für zukünftige Produktion geschaffen. Aus diesem Grund wurde eine 400 Quadratkilometer umfassende 3D-Seismikkampagne zur Aufsuchung von Öllagerstätten im Umfeld von ausgeförderten Altfeldern im Kreis Plön durchgeführt. Auch unter bestimmten Teilgebieten des schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Wattenmeeres vermutet RWE Dea noch weiteres Öl-Potenzial. Um Probebohrungen im Lizenzgebiet Heide-Büsum (Mittelplate) und im Lizenzgebiet Cuxhaven durchführen zu können, werden derzeit die für die Beantragung notwendigen Details erarbeitet. In Polen wurden 2009 am Rand der Karparten 3D-seismische Messungen fortgesetzt sowie eine Bohrung niedergebracht, die die Ölführung der Vorgängerbohrung (2007) bestätigte. In Norwegen konnten 2009 zwei von vier Bohrungen wirtschaftliche Fündigkeiten erzielen. Außerdem wurde eine Fündigkeit aus dem Jahr 2007 mit einer Zuflussrate von 900 Kubikmeter Öl pro Tag erfolgreich getestet – sie soll nun zügig in Produktion gebracht werden. Eine westlich von Irland durchgeführte Offshore-Bohrung zeigte Ölführung und wird auf Wirtschaftlichkeit untersucht.

Erfreuliche Explorationsergebnisse in Nordafrika
Die Serie erfolgreicher Bohrungen in Ägypten konnte auch 2009 fortgesetzt werden. Von neun Explorations- und Bestätigungsbohrungen waren sechs wirtschaftlich fündig. In der Konzession Disouq (100% RWE Dea) waren alle vier niedergebrachten Bohrungen erfolgreich. In Libyen konnte RWE Dea nach der Erfolgsserie der vergangenen Jahre auch 2009 wieder erfreuliche Funde verbuchen: Von insgesamt sieben Bohrungen waren vier öl- bzw. gasfündig. Drei davon liegen in der Konzession NC 195, eine in der Konzession NC 193. Mit acht Bohrungen wurden 2009 in Algerien sechs Erdgasfündigkeiten erzielt. Vier davon testeten gute Gesamtförderraten von 15.000 bis über 25.000 Kubikmeter pro Stunde. Die Explorationsphase in Algerien ist nun zunächst abgeschlossen.

Produktion von Gas und Öl aufgenommen
In Deutschland haben 2009 zwei weitere Gasförderbohrungen die Produktion aus dem Erdgasfeld Völkersen mit 15.000 bzw. 30.000 Kubikmeter Gas pro Stunde aufgenommen. Auch das in Großbritannien in der südlichen britischen Nordsee gelegene Gasfeld Topaz wurde erfolgreich in Produktion gebracht. In Dänemark wurde jüngst mit der Ölförderung aus dem Feld Nini-East begonnen.

Neue Engagements in Großbritannien, Turkmenistan und Aserbaidschan
RWE Dea hat im Jahr 2009 in Großbritannien Anteile an bedeutenden Erdgasfeldern erworben, die zur Entwicklung anstehen: RWE Dea beteiligte sich mit 70 Prozent an dem größten noch nicht entwickelten Erdgasfund in der südlichen britischen Nordsee, dem Erdgasfeld Breagh. Außerdem hat RWE Dea einen Anteil von 50 Prozent an mehreren Konzessionsblöcken des kleineren Erdgasfeldes Clipper South übernommen. In beiden Fällen übernimmt RWE Dea die Betriebsführerschaft zur Entwicklung der Felder. Die hinzugewonnenen Ressourcen sollen ab 2012 in Produktion genommen werden.
Im Zuge einer 2009 zwischen Turkmenistan und RWE vereinbarten Energiepartnerschaft wird
RWE Dea außerdem wieder operativ in der Region am Kaspischen Meer aktiv: Im Rahmen eines Production Sharing Contracts erhielt RWE Dea die Lizenz Block 23. Sie liegt im Südosten des Kaspischen Meeres und umfasst rund 940 Quadratkilometer. Letzte Woche hat RWE zusammen mit dem staatlichen Ölunternehmen in Aserbaidschan eine Absichtserklärung zur Ausarbeitung eines Vertrags zur Suche nach Gas und Öl und deren mögliche Erschließung in der Nakhichevan-Struktur unterschrieben. In der Kaspi-Region gefundene Gasmengen könnten zu einem späteren Zeitpunkt auch zur Versorgungssicherheit Europas beitragen.

Investitionen weiter erhöht
RWE Dea verfügt über ein gutes Lizenz-Portfolio und bearbeitet eine Vielzahl vielversprechender Projekte. Dies hat 2009 dazu geführt, dass die Investitionen erneut erhöht wurden. Mit 855 Millionen Euro lagen sie um 41 Prozent über dem Vorjahreswert von 606 Millionen Euro. Finanzvorstand Lutz-Michael Liebau: „Wir haben 2009 im sechsten Jahr in Folge unsere Investitionen kräftig ausgeweitet. Die Steigerung ist ein deutliches Signal für unseren Geschäftsausbau und die stringente Umsetzung unserer Wachstumsstrategie.“

Mitarbeiterzahl deutlich gestiegen
Ebenfalls im sechsten Jahr in Folge hat RWE Dea die Mitarbeiterzahl gesteigert. Die Zahl der Beschäftigten stieg 2009 um 12 Prozent auf 1.278 (Vorjahr 1.144) Mitarbeiteräquivalente. Thomas Rappuhn: „Unsere Wachstumsstrategie können wir nur mit der Unterstützung zusätzlicher qualifizierter und motivierter Mitarbeiter umsetzen. Die Rekrutierung dieser Fachkräfte hat deshalb einen sehr hohen Stellenwert.“ Nach der Einstellung werden die Mitarbeiter durch gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen und -programme gefördert und qualifiziert. Schwerpunkte der systematischen Entwicklungsangebote sind die Themenfelder Arbeitssicherheit und Umweltschutz, Führung, Fremdsprachen und kulturelles Training.

Kontinuierliches Wachstum angestrebt
RWE Dea wird die Wachstumsstrategie zielstrebig umsetzen. Hauptziel ist, die Produktion zunächst auf dem Niveau der letzten Jahre zu halten, um sie dann durch die sukzessive Realisierung definierter Feldesentwicklungsprojekte bis spätestens 2015 deutlich auszubauen. Die anstehenden Projekte sind vor dem Hintergrund eines schwierigeren wirtschaftlichen Umfeldes umzusetzen. 2010 stehen große Herausforderungen bevor: In Algerien will RWE Dea die Feldesentwicklung beginnen, in Libyen, Ägypten, Großbritannien und Norwegen Projektgenehmigungen erlangen und die Feldesentwicklungen mit Nachdruck vorantreiben. Um die für die nächsten Jahre geplante Produktionserhöhung dauerhaft halten zu können, soll das Länderportfolio auch außerhalb der bisherigen Kernregionen erweitert werden. Dazu Rappuhn: „RWE Dea wird noch intensiver nach Möglichkeiten suchen, in attraktive Projekte einzusteigen. Neben reinen Explorationsprojekten kommen dabei auch bereits zur Entwicklung anstehende Projekte in Betracht.“
 
16.03.2010    STRABAG gewinnt € 58 Mio.-Auftrag zur Sanierung der Gazella Brücke in Belgrad    (Strabag AG / Firmendetailansicht)
Strabag AG
Logo: Strabag
- Hauptverkehrsautobahnbrücke über den Sava Fluss
- Über "Gazela" fahren täglich bis zu 152.000 Fahrzeuge

Die serbische Autobahngesellschaft Putevi Srbije beauftragte STRABAG mit der Komplettsanierung der Gazella Brücke, der Hauptverkehrsautobahnbrücke über den Sava Fluss. Sie verbindet die beiden Stadtteile Novi Belgrad mit Belgrad und ist zugleich eine der wichtigsten Brücken Europas auf dem paneuropäischen Straßenkorridor 10. Die veranschlagte Bauzeit beträgt 22 Monate. Voraussichtlicher Baubeginn wird Anfang April 2010 sein, das Bauende ist für Mai 2012 vorgesehen. Die Brücke selbst ist eine Stahlbrücke mit 332 m Länge und 27,5 m Breite, drei Fahrspuren in jede Richtung. Im Auftrag ebenfalls enthalten ist die Sanierung der Betonzufahrtsrampen.
 
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