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06.01.2014   Metro AG gewinnt Rechtsstreit in Sachen Media-Saturn    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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Die METRO AG hat den Rechtsstreit um MSH vor Gericht klar gewonnen. Das Oberlandesgericht (OLG) München hat an diesem Mittwoch den Spruch des Schiedsgerichts vom August 2012 für vollstreckbar erklärt, der im Wesentlichen alle wichtigen Forderungen der METRO AG nach einer zeitgemäßen Corporate Governance für MSH enthält.
Dies betrifft insbesondere, dass der Beirat mit einfacher Mehrheit folgenden Geschäften der MSH zustimmt:

- Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
- Aufstellung des und Änderung der Geschäftsordnung für die Geschäftsführung
- Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern und Änderungen der Vertretungsbefugnis bei allen Landes-Holdings und Management-Gesellschaften
- Erwerb, Veräußerung und Belastung von Grundstücken oder grundstücksgleichen Rechten
- Erwerb und Veräußerung von Unternehmen, Betrieben oder Teilbetrieben, Übernahme von oder Verfügung über Beteiligungen
- Abschluss von Mietverträgen mit einer Laufzeit von über fünf Jahren und einem jährlichen Verpflichtungsvolumen von mehr als DM 300.000
- Billigung des Jahresbudgets (insbesondere Umsatz-, Investitions-, Personal- und Finanzplan)

Olaf Koch, sagte zur Entscheidung des OLG München: "Wir begrüßen die Entscheidung des OLG München. Es hat sowohl unsere Rechtsauffassung bestätigt als auch Rechtssicherheit für eine zukunftsfähige, verantwortungsvolle und effektive Steuerung des Unternehmens Media Markt und Saturn geschaffen. Wir haben jetzt Planungssicherheit und können nun gemeinsam mit der Geschäftsführung von Media-Saturn die wichtige strategische Neupositionierung des Unternehmens weiter vorantreiben. Bereits in diesem Jahr hat der Beirat ausgezeichnet gearbeitet und wir sind zuversichtlich, dass wir den Wachstumskurs von Media-Saturn beibehalten können. Zugleich hoffen wir nun auch auf eine Befriedung des Verhältnisses zwischen den Gesellschaftern und auf eine professionelle, konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit im Sinne des Unternehmens Media Markt und Saturn und aller seiner Mitarbeiter und Kunden."
 
03.01.2014   Ringier Axel Springer Media AG: Die Unternehmer Daniel Křetínský und Patrik Tkáč übernehmen Aktivitäten in der Tschechischen Republik    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Die Ringier Axel Springer Media AG, ein Joint Venture zwischen der Ringier AG und Axel Springer SE, hat ihr tschechisches Tochterunternehmen Ringier Axel Springer CZ a.s. und ihre Beteiligung an dem tschechischen Presse-Grossisten První novinová společnost a.s. (PNS) an die Unternehmer Daniel Křetínský und Patrik Tkáč verkauft. Der Unternehmenswert beträgt 170 Mio. €.

Mit dem Verkauf der vornehmlich im Printbereich tätigen Beteiligungen in Tschechien konzentriert sich die Ringier Axel Springer Media AG auf den weiteren Ausbau ihres Geschäfts in den Ländern Polen, Serbien und der Slowakei, wo das Joint Venture bereits über ein starkes digitales Standbein verfügt.

Mark Dekan, CEO Ringier Axel Springer Media AG: «Mit diesem Schritt konzentriert sich die Ringier Axel Springer Media AG noch stärker auf ihre Aktivitäten in den Märkten, in denen sie bereits eine führende Position im digitalen Bereich einnimmt. Ich danke Management und Mitarbeitern in Tschechien für die exzellente und erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre. Ich bin überzeugt von den sehr guten Zukunftsperspektiven der Mitarbeiter unter der neuen Eigentümerschaft.»

Daniel Křetínský: "Wir sind stolz darauf, Verantwortung für dieses großartige Medienhaus zu übernehmen, an dessen erfolgreiche Zukunft wir fest glauben. Wir sind uns den Herausforderungen, denen sich die traditionell gedruckte Zeitung heute gegenüber steht, bewusst. Wir freuen uns zusammen mit Libuše Šmuclerová und ihrem Management Team die richtigen strategischen Antworten und Lösungen zu erarbeiten."

Ringier Axel Springer CZ ist eines der führenden Medienhäuser in Tschechien. Das Portfolio besteht aus den Zeitungstiteln Blesk, Aha! und Sport, sowie den Zeitschriften Reflex, ABC, GEO, Blesk pro ženy, Blesk Hobby, Svět motorů und weiteren Line Extensions und Supplements.

Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden.

Die Ringier Axel Springer Media AG ist nach dem Verkauf ihrer tschechischen Aktivitäten weiterhin in Polen, Serbien und der Slowakei als das führende Medienunternehmen aktiv. Weiter geplant ist, die ungarischen Aktivitäten der Ringier AG und Axel Springer SE in das Joint Venture einzubringen.
 
03.01.2014   RWE verkauft Anteile an der FOGÁZ Gruppe an MVM     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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Das ungarische Energieversorgungsunternehmen MVM und RWE Gas International B.V. haben heute einen Vertrag zur Übernahme des 49,83%igen Anteils von RWE an der FOGÁZ-Gruppe unterzeichnet. Die Transaktion hat ein Volumen von 41 Mrd. HUF. Die Übertragung der Anteile erfolgt voraussichtlich im ersten Halbjahr 2014 nach der erforderlichen Genehmigungen der zuständigen Behörden und der Stadt Budapest, die die übrigen 50,17% an der FÖGÁZ hält.

FOGÁZ betreibt ein effizientes Gasnetz mit einer Länge von 5800 km und ist Anbieter umfangreicher Dienstleistungen, einschließlich der Lieferung von jährlich mehr als zwei Milliarden Kubikmetern Erdgas in Budapest sowie in zehn Verwaltungsbezirken Ungarns. FÖGÁZ hat mehr als 820.000 Kunden und versorgt neben Industriekunden insgesamt über zwei Millionen Bürger mit Gas. Zu den wichtigsten Kunden zählen die Fernwärmeanbieter in Budapest. FOGÁZ hat mehr als 1000 Mitarbeiter.
 
03.01.2014   HSH Nordbank trifft Vorsorge für Cum-Ex-Geschäfte der Jahre 2008-2011    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Zwischenbericht liefert Hinweise auf möglicherweise unbegründete Anrechnungen von Kapitalertragssteuer
- Vorsorgliche Steuerrückstellung in Höhe von 127 Mio. Euro
- Alle relevanten Behörden wurden über die Zwischenergebnisse in Kenntnis gesetzt

Der Vorstand der HSH Nordbank hat sich heute mit einem Zwischenbericht der Rechtsanwaltskanzlei Clifford Chance zur Untersuchung der Cum-Ex-Transaktionen – einer besonderen Form der Aktien-Arbitrage - der Bank in den Jahren 2006 bis 2011 befasst.

Aufgrund der Medienberichterstattung über Transaktionen in der gesamten Bankenbranche mit möglichenfalls ungerechtfertigten Kapitalertragssteueranrechnungen im Zusammenhang mit Aktienarbitrage-Geschäften um den Dividendenstichtag hatte der Vorstand der HSH Nordbank bereits im Dezember 2012 pro-aktiv eine unabhängige Prüfung angestoßen.

Nach den vorgelegten Zwischenergebnissen gibt es keinerlei Auffälligkeiten in den Jahren 2006 und 2007. In den Jahren 2008 bis 2011 wurden insgesamt 29 Transaktionen identifiziert, die aufgrund eines in Summe mit rund 112 Mio. Euro hohen Steueranrechnungsvolumens auffällig und derzeit Gegenstand vertiefter Prüfung sind. Auf dieses Volumen sind bis dato gut 15 Mio. Euro Zinsen aufgelaufen.

Vor Mitte 2011 konnte es im Aktienhandel mit ausländischen Kontrahenten rund um den Dividendenstichtag vorkommen, dass in Deutschland Kapitalertragssteueranrechnungen erfolgten, obwohl diesen kein Steuereinbehalt entgegenstand. Die steuerrechtliche Beurteilung der Geschäfte ist unklar; eine Klärung durch den Bundesfinanzhof steht aus.

„Die von uns aktiv initiierte Aufklärung des Sachverhalts dauert noch an. Es liegen im Hinblick auf einige Transaktionen Indizien dafür vor, dass die Bank möglicherweise Kapitalertragsteuer angerechnet haben könnte, der kein entsprechender Steuereinbehalt gegenüber stand. Der Vorstand hat daher heute beschlossen, vorsorglich eine Steuerrückstellung über insgesamt 127 Mio. Euro für die in den Jahren 2008 bis 2011 gegebenenfalls unbegründet erstattete Kapitalertragssteuer in Höhe von 112 Mio. Euro plus entstandener Zinsen von gut 15 Mio. Euro im Jahresabschluss 2013 einzustellen und die Rückzahlung zu veranlassen“, sagte Stefan Ermisch, Finanzvorstand der HSH Nordbank.

Die Ergebnisse der externen Prüfung sollen nach heutiger Einschätzung Ende des ersten Quartals 2014 vorliegen. Bis dahin werden sämtliche Möglichkeiten der internen Aufarbeitung ausgeschöpft, um die Details der relevanten Transaktionen aufzuklären. Der Vorstand hat heute unverzüglich die Finanzverwaltung, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie die Staatsanwaltschaft Hamburg über den aktuellen Stand der Erkenntnisse informiert. Im Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates der HSH Nordbank wird das Thema am Mittwoch auf einer außerordentlichen Sitzung erörtert.

„Es ist für den Vorstand unerlässlich, etwaige zweifelhafte Vorgänge aus der Vergangenheit aufzuarbeiten, damit neues Vertrauen in die HSH Nordbank wachsen kann“, sagte Stefan Ermisch, Finanzvorstand der HSH Nordbank.
 
02.01.2014   Armin Christofori leitet freie Vertriebe der SIGNAL IDUNA Gruppe    (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
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Armin Christofori übernimmt ab dem 1. Januar 2014 die Leitung der freien Vertriebe der SIGNAL IDUNA Gruppe. Hierzu gehört sowohl der Flächenvertrieb in den Maklerdirektionen, als auch der Key Account über alle Carrier des Konzerns. Insgesamt umfasst die Organisation rund 15.000 kooperierende Makler und Partnervertriebe.

Die SDV Servicepartner der Versicherungsmakler AG (SDV AG), bei der Christofori heute Sprecher des Vorstands ist, sowie deren Tochterunternehmung Manufaktur Augsburg GmbH wird er weiterhin als Sachverständiger des Aufsichtsrates begleiten. Sein Vorstandsmandat bei der SDV AG wird er zum 31. Dezember 2013 niederlegen. Es ist geplant, Armin Christofori darüber hinaus zum 1. Juli 2014 im Rahmen der Bilanz-Aufsichtsratssitzung in den Aufsichtsrat zu berufen.

Seine Karriere startete Christofori 1993 bei den damaligen SIGNAL Versicherungen. Nach einem Wechsel zur WWK Versicherung AG, 2003, kehrte er im September 2009 zur SIGNAL IDUNA Gruppe zurück, um die SDV AG zu gründen. Mit der sehr guten Entwicklung der Serviceplattform für Makler und Finanzvertriebe empfahl sich Christofori für die Leitung der freien Vertriebe: Im dritten Geschäftsjahr (bis 31.12.2012) steigerte die SDV AG ihren Umsatz auf 9,8 Millionen Euro; das entspricht einem erneut zweistelligen Plus gegenüber dem Vorjahr.

Die Dienstsitze von Armin Christofori werden ab dem 1. Januar 2014 in Augsburg und Dortmund sein.
 
02.01.2014   HDI und DKV verlängern Kooperation    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
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Die HDI Versicherungen und die DKV Deutsche Krankenversicherung haben ihre Kooperation verlängert. Zum 1. Januar 2014 greift die neue Vereinbarung, die es den HDI Versicherungen auch weiterhin ermöglicht, in Deutschland Krankenversicherungsprodukte der DKV zu vertreiben und in das eigene Produktportfolio zu integrieren. Über einen eigenen Krankenversicherer verfügen weder die HDI Versicherungen noch der Mutterkonzern Talanx. Die bereits seit zehn Jahren bestehende Partnerschaft wird damit lückenlos fortgesetzt. Angelegt ist die Kooperation auf unbestimmte Zeit, mindestens aber auf fünf Jahre.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die bewährte Zusammenarbeit mit der DKV auch in Zukunft weiterführen können“, erklärt Markus Drews, Vorstandsvorsitzender der HDI Vertriebs AG. Und er ergänzt: „Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, unseren Kunden neben den eigenen Produkten auch einen hervorragenden Krankenversicherungsschutz anbieten zu können und unser Portfolio damit zu komplettieren.“

Die Zusammenarbeit mit den HDI Versicherungen hat sich für die DKV bewährt. „Wir versichern private Gesundheitsleistungen für eine Vielzahl individueller Kundenwünsche – von der Zahnzusatzversicherung über Versicherungen für Krankenhausaufenthalte bis hin zur privaten Vollversicherung“, erklärt Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV. „Wir freuen uns, diese Produkte auch weiterhin gemeinsam mit den HDI Versicherungen anbieten zu können.“
 
02.01.2014   CA Immo verkauft Deutschland-Zentrale von Mercedes-Benz in Berlin an Union Investment    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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Der Vertrag zum Verkauf der im Juni 2013 fertig gestellten Deutschland-Zentrale von Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) an die Union Investment Real Estate GmbH ist unter-schrieben. Union Investment übernimmt das Objekt in ihren Offe-nen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland. Das Bürogebäude umfasst eine oberirdische Bruttogrundfläche von gut 28.000 m² und ist für eine Laufzeit von 10 Jahren vollständig an MBVD ver-mietet. Der Kaufpreis beträgt rund 88 Millionen Euro.

Dr. Bruno Ettenauer, CEO von CA Immo: „Die Entwicklung bis hin zum Verkauf der MBVD-Zentrale in Berlin ist für uns ein Parade-beispiel eines effizient umgesetzten, profitablen Immobilienpro-jekts. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses Projekts steht für uns die Schaffung weiterer hochwertiger Büroimmobilien zur Stär-kung unseres deutschen Bestandsportfolios ganz oben auf der Agenda.“

Philip La Pierre, Leiter Investment Management Europa bei der Union Investment Real Estate GmbH: „Mit seiner langfristigen Vollvermietung an einen bonitätsstarken Nutzer bietet der Neubau in einer sich positiv entwickelnden Lage an der Mediaspree eine hohe Ertragssicherheit und sorgt für eine Untermauerung der hohen Vermietungsquote unseres Deutschland-Fonds.“

Zentrale MBVD: Energieeffizienz und Funktionalität
Im Juni dieses Jahres erfolgte die offizielle Übergabe des von CA Immo entwickelten Bürogebäudes an den Mieter Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD). Seit Mitte Juli arbeiten rund 1.200 MBVD Mitarbeiter in der neuen Deutschland-Zentrale in Fried-richshain-Kreuzberg, von der aus der Vertrieb und Service der Marken Mercedes-Benz, smart und Fuso in Deutschland gesteuert wird. Das aus einem siebengeschossigen Flachbau und einem 14-geschossigen Hochbau bestehende Gebäude besticht nicht nur durch seine moderne Architektur, sondern erfüllt auch hohe Um-weltstandards: Dank Maßnahmen wie einer Dreifach-Isolierverglasung werden gegenüber der üblichen Bauweise rund 30 Prozent Energie eingespart. Eine Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Silber wird ange-strebt. Die Umsetzung des Projekts erfolgte im Zeit- und Budget-plan; für das Baumanagement zeichnete die CA Immo-Tochtergesellschaft omniCon verantwortlich.
 
02.01.2014   Siemens legt Leitung der Compliance-Organisation zusammen    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Klaus Moosmayer übernimmt zum 1. Januar 2014 als Chief Compliance Officer die Gesamtleitung der Siemens Compliance-Organisation. Er war seit 2007 wesentlich am Aufbau des neuen und weltweit anerkannten Compliance-Systems von Siemens beteiligt. Seit 2010 ist er bereits für alle rechtlichen und regulatorischen Compliance-Aufgaben bei Siemens verantwortlich. Klaus Moosmayer gilt national wie international als einer der führenden Compliance-Experten. Anfang November 2013 wurde er vom beratenden Wirtschaftsausschuss der OECD zum neuen ehrenamtlichen Chefberater für Compliance und Anti-Korruption ernannt.

Der bisherige Chief Compliance Officer Hans-Jörg Grundmann verlässt das Unternehmen zum Jahresende und tritt in den Ruhestand. Die Siemens Compliance-Organisation ist Teil der globalen Rechtsabteilung, die nach dem Ausscheiden von Peter Solmssen ab dem 1. Januar 2014 unter Leitung des neuen General Counsels Andreas C. Hoffmann direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Joe Kaeser, berichtet.

Ebenfalls zum 1. Januar 2014 wird mit Andreas von Máriássy von der Kanzlei "von Máriássy Dr. von Stetten Rechtsanwälte" ein neuer Ombudsmann ernannt. Bislang war André Große Vorholt mit dieser Aufgabe betraut.
 
23.12.2013   Teleperformance Grows in Ibero-LATAM region    (Teleperformance Deutschland / Firmendetailansicht)
Teleperformance Deutschland
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Teleperformance, the global leader in outsourced multichannel customer experience management, announced today that it has opened 8 new facilities so far in 2013 in the Group linguistic Ibero-LATAM region: Latin America, Spain and Portugal.

Teleperformance has opened new facilities within its existing footprint in Brazil, Colombia, Mexico (2 new sites), Portugal, Spain and Dominican Republic.

Regional President of Ibero-LATAM, Teleperformance, Alejandro Perez, commented: “Our current and future prospects remain bright as evidenced by our sustained growth rates within the region. We have been committed to the Ibero-LATAM markets for decades and we also serve nearshore and offshore markets like the USA and broader European markets from within our region. Teleperformance has really worked hard to be an employer of choice across the region and we are proud to be an important economic growth contributor to the countries where we operate and to our entire Group, both strategically and financially”.

Paulo César Salles Vasques, Worldwide CEO, Teleperformance Group, added: “We take a sensible and thorough approach when we make financial commitments and these facilities each represent a multi-million dollar investment by Teleperformance. It is fair to note as the global industry leader we continue to expand and invest around the world and not just within this region. But these specific expansions clearly reflect how Teleperformance management and our clients feel about the real potential of Ibero-LATAM both strategically and operationally. I thank Alejandro Perez and his entire team for their great job in growing our business and taking great care of our people. I am humbled that our collective Group success has made Teleperformance not only a major regional employer, but one of the larger private sector employers in the world”.
 
23.12.2013   Jörg Neukirchner verlässt die REHAU Gruppe    (Rehau AG + Co. )
Rehau AG + Co.
Jörg Neukirchner (Foto: REHAU)
Jörg Neukirchner, bislang Leiter des strategischen Geschäftsfelds Bau und stellvertretender CEO Group Executive Board REHAU-Gruppe, wird das Unternehmen verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Neukirchner war über 30 Jahre bei dem international aufgestellten Polymerspezialisten tätig und hat dort viele Stationen durchlaufen.1998 wechselte er an den Standort Erlangen und übernahm dort die Verantwortung für den Bereich Fenster. Ab 2004 war er Leiter des strategischen Geschäftsfeldes Bau. Im Jahr 2006 erfolgte seine Berufung in die Geschäftsleitung, 2007 in die Gruppengeschäftsleitung. 2010 wurde Jörg Neukirchner dann zum stellvertretenden CEO der REHAU Gruppe ernannt.

In den über drei Jahrzehnten seiner Tätigkeit hat Jörg Neukirchner die Entwicklung der REHAU Gruppe maßgeblich und mit großem Erfolg mitgestaltet. Jörg Neukirchner hat sich durch enorm hohen Gestaltungswillen, Führungs- und Entscheidungsstärke einen Namen im Unternehmen gemacht. Sehr wichtig war ihm der persönliche und enge Kontakt zu Märkten und Kunden.

Die Trennung erfolgt in beiderseitigem Einvernehmen aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die weitere strategische Ausrichtung des Unternehmens. REHAU bedauert diese Entscheidung und wünscht Jörg Neukirchner für seinen weiteren beruflichen Lebensweg alles Gute. Die Verantwortung für die Koordination der aus Erlangen gesteuerten Bereiche Fenster- und Fassadensysteme, Gebäudetechnik und Infrastruktur übernimmt zum 01.01.2014 Rainer Schulz, CEO der REHAU Gruppe, in Personalunion. Damit einher geht eine Stärkung der unternehmerischen Verantwortung der Leiter dieser Bereiche.
 
23.12.2013   Neuausrichtung greift: METRO GROUP 2013 mit positiver Geschäftsentwicklung    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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Neuausrichtung greift: METRO GROUP 2013 mit positiver Geschäftsentwicklung

- EBIT vor Sonderfaktoren steigt auf 728 Mio. € (9M 2012: 706 Mio. €)
- Operativer Cashflow um mehr als 300 Mio. € verbessert
- Nettoverschuldung um 2,3 Mrd. € reduziert
- Prognose 2013/14: Leichtes absolutes Umsatzwachstum vor Portfolioveränderungen und Währungseinflüssen, EBIT vor Sonderfaktoren spürbar über bereinigtem Vorjahreswert

Die METRO GROUP hat ihr Rumpfgeschäftsjahr mit einer positiven Geschäftsentwicklung abgeschlossen und zugleich wesentliche Bilanzkennzahlen weiter gestärkt. Das EBIT vor Sonderfaktoren lag mit 728 Mio. € um 22 Mio. € über dem Vorjahreswert. Der Umsatz stieg bereinigt um Portfolioänderungen und Wechselkurseffekte um 0,9%. "Wir haben 2013 sowohl beim Umsatz als auch beim EBIT erreicht, was wir uns vorgenommen haben", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Insbesondere der verbesserte flächenbereinigte Umsatztrend ist sehr ermutigend. Daher gehen wir für das Geschäftsjahr 2013/2014 davon aus, dass wir das bereinigte EBIT vor Sonderfaktoren spürbar übertreffen werden." Mit einer Verringerung der Nettoverschuldung um mehr als 2 Mrd. € sowie einer weiteren Verbesserung ihres Cashflows hat die METRO GROUP 2013 auch ihre wirtschaftliche Substanz weiter deutlich gestärkt.
"Alle Vertriebslinien haben ihre Strategien im Rumpfgeschäftsjahr weiter vorangetrieben und konsequent umgesetzt. Im Mittelpunkt stand dabei stets unser übergeordnetes Ziel, Mehrwert für den Kunden zu schaffen. Und wir sehen Erfolge: In vielen Ländern haben wir unsere Marktanteile weiter ausgebaut. Wir werden die Neuausrichtung der METRO GROUP im Geschäftsjahr 2013/14 fortsetzen und auch durch einen neuen Markenauftritt öffentlich untermauern. Außerdem feiern wir im Jahr 2014 den 50. Geburtstag von METRO Cash & Carry: Für unsere Kunden bedeutet das viele tolle Angebote das ganze Jahr über und für uns einen wichtigen Impuls fürs Geschäft", sagte Koch.
Geschäftsentwicklung 2013
Trotz international weiterhin schwieriger Bedingungen für den Handel hat die METRO GROUP im Rumpfgeschäftsjahr ihren Umsatz um 0,9 Prozent auf 45,0 Mrd. € gesteigert (bereinigt um Portfolioveränderungen und Wechselkurseffekte). Der berichtete Umsatz lag mit 46,3 Mrd. € um 2,2% unterhalb des Wert des Vorjahresvergleichszeitraums (9M 2012: 47,4 Mrd. €). Dies ist auf das in weiten Teilen Europas nach wie vor schwierige wirtschaftliche Umfeld, die bereits vollzogenen Portfoliomaßnahmen sowie negative Wechselkurseffekte zurückzuführen.
Das EBIT vor Sonderfaktoren stieg im Rumpfgeschäftsjahr 2013 trotz herausfordernder Marktbedingungen und daraus resultierender Preisinvestitionen von 706 Mio. € auf 728 Mio. € und entwickelte sich damit im Rahmen der Prognose. Nach Sonderfaktoren lag das EBIT mit 703 Mio. € um 294 Mio. € über dem Wert des Vorjahresvergleichszeitraums. Darin enthalten sind Sonderfaktoren in Höhe von 25 Mio. € (9M 2012: 297 Mio. €). Diese Sonderfaktoren beinhalten positive Effekte aus dem Verkauf des Real-Geschäfts in Osteuropa. Dagegen liefen vor allem Belastungen aus der Insolvenz der Praktiker AG nebst Tochtergesellschaften sowie Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen. Weitere Sonderfaktoren waren Aufwendungen aus der Neuausrichtung und der Straffung des Nicht-Lebensmittel-Sortiments bei METRO Cash & Carry.
Das Periodenergebnis vor Sonderfaktoren beträgt 16 Mio. € (9M 2012: 165 Mio. €). Das Periodenergebnis enthält Sonderfaktoren in Höhe von 87 Mio. € (9M 2012: 179 Mio. €). Nach Sonderfaktoren liegt das Periodenergebnis um 57 Mio. € unter dem Wert des Vorjahresvergleichszeitraums bei -71 Mio. €. Dies entspricht im Rumpfgeschäftsjahr dem auf die Aktionäre der METRO AG entfallenden Periodenergebnis. Das Ergebnis je Aktie vor Sonderfaktoren lag bei 0,03 € (9M 2012: 0,49 €). Nach Sonderfaktoren betrug das Ergebnis je Aktie -0,22 € (9M 2012: -0,06 €). Der Vorstand der METRO AG schlägt der Hauptversammlung am 12. Februar 2014 vor, für das Rumpfgeschäftsjahr 2013 keine Dividende auszuschütten.
 
23.12.2013   Stefanie Wurst wechselt zu deutschem Blue-Chip-Unternehmen     (Scholz & Friends Group / Firmendetailansicht)
Scholz & Friends Group
Stefanie Wurst (Foto: Scholz & Friends Group)
Vorstandsmitglied der Agenturgruppe Scholz & Friends übernimmt nach 13 Jahren Top-Position in der Wirtschaft

Seitenwechsel für Stefanie Wurst: Als Vorstandsmitglied von Scholz & Friends und Geschäftsführerin von Scholz & Friends Berlin verlässt sie nach 13 erfolgreichen Jahren die Agenturgruppe auf eigenen Wunsch. Im Februar 2014 wird sie auf Unternehmensseite wechseln, um dort eine Top-Position bei einem großen deutschen Blue-Chip einzunehmen.

„Ich möchte Stefanie zu ihrem nächsten großen Karriereschritt herzlich gratulieren”, so Frank-Michael Schmidt, CEO der Scholz & Friends Group. „Zugleich möchte ich ihr für ihr vorbildliches Engagement und ihren langjährigen Beitrag zum Erfolg von Scholz & Friends danken. Ihr nächster Schritt zu einem bedeutenden deutschen Blue-Chip zeigt die Attraktivität von Scholz & Friends als Arbeitgebermarke weit über die Agenturlandschaft hinaus. Ich wünsche Stefanie alles erdenklich Gute für ihre berufliche und private Zukunft.”

„Es gab und gibt für mich in Deutschland keine interessantere Agentur als Scholz & Friends. Der Ruf von Unternehmensseite kam völlig überraschend; aber es hat genau gepasst”, so Stefanie Wurst.

Stefanie Wurst ist seit 2001 bei Scholz & Friends Berlin und wurde 2003 zur Geschäftsführerin der Berliner Agentur und 2012 als erste Frau in den Vorstand der Scholz & Friends Group berufen. Die Scholz & Friends Group ist eine der führenden deutschen Agenturgruppen mit internationaler Reichweite. Als „Orchestra of Ideas“ vereint Scholz & Friends alle Kommunikationsinstrumente unter einem Dach.

Bei Scholz & Friends gestaltete Stefanie Wurst maßgeblich die Entwicklung der Agentur mit und ist insbesondere für große Kunden wie die Deutsche Bahn, Mercedes-Benz und Bayer verantwortlich. Die studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin startete ihre Karriere bei Ammirati & Puris in New York, wo sie Etats für den US-amerikanischen und kanadischen Markt betreute. 1993 wechselte sie zu TBWA, wo sie zuerst von Hamburg und dann von Singapur aus verschiedene Etats international und asienweit führte.
 
20.12.2013   Axel Springer ab 2014 mit ständiger Repräsentanz im Silicon Valley    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Das Engagement von Axel Springer im Silicon Valley geht in eine nächste Phase: Im Januar 2014 wird eine ständige Repräsentanz von Axel Springer in Palo Alto eingerichtet, um Investitionsoptionen in strategisch relevante Startups und Frühphasen-Fonds vor Ort zu sondieren. Geschäftsführer wird Dr. Anton Waitz, 32, seit Juni 2012 Assistent des Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer.

Waitz wird gleichzeitig die bestehenden Kontakte und Verbindungen der Axel Springer SE im Silicon Valley ausbauen und relevante Geschäftsmodelle und Technologien für Axel Springer identifizieren. Außerdem wird er die bereits vor Ort bestehenden Aktivitäten wie das Joint Venture mit dem Plug & Play Tech Center betreuen.

Vor seinem Einstieg bei der Axel Springer SE hat der promovierte Volljurist für verschiedene internationale Anwaltssozietäten und einen Investment-Fonds gearbeitet sowie einen MBA an der IESE Business School in Barcelona absolviert.
 
20.12.2013   Brown-Forman und Fiege verlängern Kooperation - Mega Center Hamburg überzeugt als Standort    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG
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Die Fiege Gruppe konnte den Kontrakt mit der Brown-Forman Deutschland GmbH am Standort Hamburg verlängern. Zum Sortiment von Brown-Forman in Deutschland gehören unter anderem die Premium-Marken Jack Daniel's, Southern Comfort und Finlandia.

In einem Ausschreibungsprozess konnte Fiege die Wettbewerbsfähigkeit des Mega Centers Hamburg erneut unter Beweis stellen. Die erfolgreiche Partnerschaft der beiden Unternehmen wurde für mehrere Jahre bekräftigt.
Ausschlaggebend für den US-Produzenten von hochwertigen Spirituosen waren die hohe Servicequalität und die Expertise vor allem in Bereichen der Value Added Services (VAS) wie beispielsweise der Bau von Verkaufsdisplays, Geschenksets, Promotion Packs sowie die Führung eines Branntweinsteuerlagers.

Seit 2010 ist im Mega Center Hamburg das Distributionszentrum für den deutschen Markt von Brown-Forman integriert. Der Containernachlauf aus dem Hamburger Hafen, die Administration der Einfuhrprozesse, die Lagerhaltung, die Erbringung diverser VAS sowie die deutschlandweite Distribution der Ware in Stückgut-, Teil- und Komplettladungsverkehre erfolgen aus einer Hand. DutyFree-Abnehmer in Deutschland, der Schweiz und Benelux werden ebenfalls vom Fiege-Standort in Hamburg Moorfleet beliefert. Darüber hinaus werden Produkte des Ready-To-Drink-Segments importiert und in Hamburg mit den übrigen Produktgruppen konsolidiert.

Mit der jetzt vereinbarten Vertragsverlängerung will Fiege auch zukünftig gemeinsam mit seinem Kunden wachsen. Brown-Forman Deutschland hat ambitionierte Wachstumsziele: Die Zahl der derzeit über 7 Millionen verkauften Jack Daniel's Flaschen pro Jahr soll weiter steigen. Die Marke Jack Daniel's wächst bereits stärker als der Markt und die neue Kampagne der Marke Southern Comfort treibt die Entwicklung der Marke in Deutschland weiter voran. „Die Skalierbarkeit von Geschäften sowie der flexible Umgang mit Saisonalitäten in der Lagerhaltung können in dem 2006 erbauten und 70.000 m2 großen Multi User Center ideal abgebildet werden", betont der Hamburger Niederlassungsleiter Stefan Küster von Fiege.

Felix Fiege, als Familienmitglied im Vorstand der Fiege Gruppe, ist über die Verlängerung der Zusammenarbeit sehr zufrieden. „Brown-Forman passt mit seinen komplexen Anforderungen perfekt zu unseren Kernkompetenzen im Bereich der Spirituosenlogistik und wir freuen uns mit dem Kunden gemeinsam weiter wachsen zu können."

Auch Winfried Rübesam, Geschäftsführer von Brown-Forman Deutschland, zeigt sich von der bisherigen Partnerschaft überzeugt: „Seit Beginn unserer Distributionsaktivitäten in Deutschland unter eigener Flagge ist Fiege als flexibler und kooperativer Partner beim Auf- und Ausbau unseres erfolgreichen Geschäftsmodells an unserer Seite. Die Fiege auszeichnende und zu Brown-Forman passende Unternehmenskultur bildet die Basis unserer langjährigen gewinnbringenden Geschäftsbeziehung."
 
20.12.2013   Covenant waiver verlängert, erste Überprüfung am 30. September 2014    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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As announced on November 7th 2013, Imtech is currently engaging in a constructive dialogue with its most important financiers regarding an amendment of its financing agreements, including a covenant reset. This covenant reset is required as a result of a slower than anticipated recovery of Imtech’s business, in particular in Germany. As part of these discussions, Imtech's most important financiers have agreed to extend the covenant holiday. Under the related financing agreements the first covenant testing date was March 31st 2014. The newly agreed first testing date is September 30th 2014.

Imtech expects to publish the reset covenants on or before the publication of its annual results on March 18th 2014.
 
19.12.2013   Euler Hermes: weltweiter Anstieg der Unternehmensinsolvenzen 2013 (+2 %);leichte Verbesserung erwartet für 2014 (-1 %)    (Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft
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Euler Hermes, der weltweit führende Anbieter im Bereich Kreditversicherung, hat seine aktuelle internationale Insolvenzprognose veröffentlicht:

- Für das Jahr 2013 wird mit einem Anstieg der weltweiten Unternehmensinsolvenzen um 2 % gerechnet.
- Euler Hermes erwartet für 2014 eine leichte Verbesserung (-1 %); dies gilt jedoch nicht für Europa, wo die nur langsam einsetzende Erholung kaum Auswirkungen haben wird.
- Die Anzahl der Insolvenzen wird im Jahr 2014 voraussichtlich um 24 % über dem durchschnittlichen Vorkrisenniveau der Jahre 2000 bis 2007 liegen.

Erneuter Anstieg der Insolvenzen um +2 % im Jahr 2013: große Unterschiede zwischen den Regionen

“Für das Gesamtjahr 2013 erwarten wir einen erneuten Anstieg des Globalen Insolvenzindex aufgrund der anhaltenden internationalen Konjunkturabschwächung und des historisch hohen Niveaus von Unternehmensinsolvenzen“, erklärt Wilfried Verstraete, Vorsitzender des Board of Management der Euler Hermes Gruppe.

Hinter diesem Insolvenzanstieg verbergen sich zwei gegenläufige Trends:
- Der kontinuierliche Anstieg der Insolvenzen hauptsächlich in drei Regionen:
- in Lateinamerika (+10 %), als Folge des abgeschwächten Wirtschaftswachstums, insbesondere in Brasilien
- in Zentral- und Osteuropa (+6 %), in Abhängigkeit des stagnierenden Wachstums in Westeuropa, und
- in Westeuropa (+9 %), wo die Insolvenzen in allen Ländern weiterhin ansteigen – mit Ausnahme von Deutschland und Großbritannien.
- Der fortlaufende Rückgang der Insolvenzen in Nordamerika (-11 %) als Folge des leicht anziehenden Wirtschaftswachstums in den USA, sowie in der Region Asien-Pazifik (-4 %), wo der intraregionale Handel dem privaten Sektor gute Wirtschaftsaussichten beschert.
(...weiter)
 
19.12.2013   Commerzbank verkauft Anteil an der KGAL    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
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Die Gesellschafter der KGAL Bayerische Landesbank, Commerzbank, HASPA Finanzholding und Sal. Oppenheim haben knapp 90 % ihrer Anteile an der auf Fonds- und Assetmanagement spezialisierten KGAL GmbH & Co. KG an die beiden Privatinvestoren Francis Louvard und Gregory Ingram verkauft. Die Commerzbank hielt ursprünglich 45 % der Anteile an der KGAL. Über den Kaufpreis und weitere Einzelheiten wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der entsprechenden behördlichen Genehmigungen. Francis Louvard und Gregory Ingram haben langjährige Erfahrung im internationalen Assetmanagement. Sie verfolgen eine langfristige Strategie und werden daher die Wachstumspläne der KGAL und die Konzentration auf die Assetklassen Immobilien, Infrastruktur und Flugzeuge fortsetzen.

Die KGAL Gruppe ist ein führender Assetmanager für Sachwerte und spezialisiert auf Immobilien, Flugzeuge und erneuerbare Energien. Das Unternehmen verwaltet insgesamt ein Vermögen von rund 25 Milliarden Euro.
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19.12.2013   Geschäftsergebnisse 3. Quartal 2013    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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Royal Imtech N.V. hat heute die Geschäftsergebnisse für das 3. Quartal 2013 veröffentlicht. Die Pressemitteilung in englischer Sprache mit allen Kennzahlen finden Sie hier:
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19.12.2013   freenet AG steigert im dritten Quartal Umsatz und Ergebnis    (freenet AG / Firmendetailansicht)
freenet AG
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- Konzernumsatz steigt um rund 4 Prozent auf 789,6 Millionen Euro (Vorjahr: 756,5 Millionen Euro)

- Eigener Kundenbestand (Customer Ownership) nimmt um über 3 Prozent auf 8,67 Millionen zu (Vorjahr: 8,38 Millionen)

- Konzernergebnis erhöht sich um rund 30 Prozent auf 63,6 Millionen Euro (Vorjahr: 49,0 Millionen Euro)

- Ergebnis je Aktie steigt in den ersten neun Monaten auf 1,40 Euro (neun Monate 2012: 1,02 Euro)
Die freenet AG hat heute ihren Zwischenbericht zum dritten Quartal 2013 veröffentlicht und den Ausblick für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 bestätigt.

Im dritten Quartal erwirtschaftete die Gesellschaft einen Konzernumsatz von 789,6 Millionen Euro (Vorjahr: 756,5 Millionen Euro). Im Gegensatz zum Vorjahr trugen GRAVIS, der führende Digital-Lifestyle-Anbieter für Apple Produkte in Deutschland, und MOTION TM, ein führender Onlinehändler im Bereich Mobilfunk und Telekommunikation, in vollem Umfang zum Quartalsumsatz bei. Mit einem Umsatzbeitrag von 781,6 Millionen Euro (Vorjahr: 741,1 Millionen Euro) blieb das Geschäftssegment Mobilfunk dominierend im Konzern. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres war somit eine Steigerung des Konzernumsatzes auf 2.374,5 Millionen Euro zu verzeichnen (neun Monate 2012: 2.269,6 Millionen Euro).

Der Customer-Ownership-Kundenbestand, der eine wesentliche Steuerungsgröße für die werthaltigen Kundenbeziehungen im Mobilfunkgeschäft der freenet Group darstellt, konnte im Vorjahresvergleich um 0,287 Millionen auf 8,67 Millionen erhöht werden (Vorjahr: 8,38 Millionen). Diese Steigerung zeichnet sich mit 0,184 Millionen Kunden vor allem im No-frills-Bereich ab, in welchem die in hohem Maße preisbewussten Kunden mit Discountmarken überwiegend über online Vertriebskanäle erreicht werden. Mit einem Wachstum von 0,104 Millionen hat sich der besonders werthaltige Bestand der Postpaid-Kunden ebenfalls positiv im Vorjahresvergleich entwickelt.

Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Vertragskunde (Postpaid-ARPU) liegt im abgelaufenen Quartal bei 22,6 Euro (Vorjahr: 23,6 Euro). Im Verhältnis zur insgesamt rückläufigen Entwicklung im deutschen Mobilfunkmarkt erweist er sich damit als vergleichsweise stabil. Der No-frills-ARPU fiel mit 3,5 Euro im Jahresvergleich ebenfalls geringer aus (Vorjahr: 3,9 Euro), was auf den anhaltenden Preisdruck im deutschen Mobilfunkmarkt zurückzuführen ist.

Im dritten Quartal wurde mit 181,6 Millionen Euro ein Rohertrag auf dem Niveau des Vorjahres ausgewiesen (Vorjahr: 182,3 Millionen Euro). In den ersten neun Monaten 2013 stieg der Rohertrag damit auf 531,5 Millionen Euro (Vorjahr: 519,7 Millionen Euro), was im Wesentlichen auf den weiteren konsequenten Ausbau des Angebots von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Mobilfunk/Digital Lifestyle zurückzuführen ist.

Im Ergebnis blieb das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen, Zinsen und Steuern) mit 92,6 Millionen Euro stabil (Vorjahr: 92,5 Millionen Euro). Bezogen auf die ersten drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres ergibt sich somit ein EBITDA von 263,0 Millionen Euro (Vorjahr: 263,2 Millionen Euro).

„Unsere starke Position im dynamischen Wettbewerbsumfeld und unsere hohe Profitabilität wollen wir nachhaltig sichern und dabei weiterhin Wachstumssegmente erschließen“, sagt Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, „hierzu haben wir im dritten Quartal einige wichtige neue Weichenstellungen vorgenommen.“

Die Abschreibungen und Wertminderungen verringerten sich im dritten Quartal um 23,0 Millionen Euro auf 14,0 Millionen Euro (Vorjahr: 37,0 Millionen Euro). Dies ist nahezu ausschließlich durch die zum 31. Dezember 2012 ausgelaufenen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus der Kaufpreisallokation anlässlich des debitel Erwerbs im Geschäftsjahr 2008 bedingt. In diesem Zusammenhang steht auch die Veränderung der Ertragsteuern von 3,2 Millionen Euro Steuererträgen im Vorjahresquartal zu einem Steueraufwand von 5,2 Millionen Euro im Berichtsquartal.

Somit erhöhte sich das Konzernergebnis im Berichtsquartal um rund 30 Prozent auf 63,6 Millionen Euro (Vorjahr: 49,0 Millionen Euro), was einem Ergebnis je Aktie von 0,50 Euro entspricht (Vorjahr: 0,38 Euro). In den ersten neun Monaten betrug das Konzernergebnis 179,2 Millionen Euro, eine Steigerung von rund 37 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 131,2 Millionen Euro. Das in den ersten drei Quartalen 2013 generierte Ergebnis je Aktie erhöhte sich entsprechend auf 1,40 Euro (Vorjahr: 1,02 Euro).

Der Free Cashflow* belief sich im abgelaufenen Quartal auf 74,9 Millionen Euro (Vorjahr: 71,9 Millionen Euro). Die Steigerung resultiert im Wesentlichen aus einem im Jahresvergleich höheren Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit. In den ersten neun Monaten betrug der Free Cashflow somit 201,6 Millionen Euro (Vorjahr: 195,9 Millionen Euro).

„Aufgrund der guten Ergebnisse des dritten Quartals bestätigen wir unsere Prognose für die Geschäftsjahre 2013 und 2014“, ergänzt Joachim Preisig, Finanzvorstand der freenet AG.

Demnach geht der Vorstand für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 weiterhin von einer leicht steigenden Kundenbasis in dem für das Unternehmen wichtigen Customer-Ownership-Bereich (Postpaid- und No-frills-Kundenbestand) bei einer Stabilisierung des Postpaid-ARPUs im Bereich von 23 Euro aus. Für das Geschäftsjahr 2013 wird ein Anstieg des Konzernumsatzes erwartet, bei einem weiteren leichten Wachstum im Geschäftsjahr 2014.

Für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 strebt die Gesellschaft ein Konzern-EBITDA von 355 Millionen Euro beziehungsweise von 360 Millionen Euro sowie einen Free Cashflow von 255 Millionen Euro beziehungsweise von 260 Millionen Euro an.

Unter www.freenet-group.de/investor-relations steht der vollständige Zwischenbericht zum dritten Quartal 2013 zum Download bereit und der Conference Call wird dort am 6. November ab 14:00 MEZ via Webcast übertragen.
 
18.12.2013   Siemens legt Leitung der Compliance-Organisation zusammen    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Klaus Moosmayer übernimmt zum 1. Januar 2014 als Chief Compliance Officer die Gesamtleitung der Siemens Compliance-Organisation. Er war seit 2007 wesentlich am Aufbau des neuen und weltweit anerkannten Compliance-Systems von Siemens beteiligt. Seit 2010 ist er bereits für alle rechtlichen und regulatorischen Compliance-Aufgaben bei Siemens verantwortlich. Klaus Moosmayer gilt national wie international als einer der führenden Compliance-Experten. Anfang November 2013 wurde er vom beratenden Wirtschaftsausschuss der OECD zum neuen ehrenamtlichen Chefberater für Compliance und Anti-Korruption ernannt.

Der bisherige Chief Compliance Officer Hans-Jörg Grundmann verlässt das Unternehmen zum Jahresende und tritt in den Ruhestand. Die Siemens Compliance-Organisation ist Teil der globalen Rechtsabteilung, die nach dem Ausscheiden von Peter Solmssen ab dem 1. Januar 2014 unter Leitung des neuen General Counsels Andreas C. Hoffmann direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Joe Kaeser, berichtet.

Ebenfalls zum 1. Januar 2014 wird mit Andreas von Máriássy von der Kanzlei "von Máriássy Dr. von Stetten Rechtsanwälte" ein neuer Ombudsmann ernannt. Bislang war André Große Vorholt mit dieser Aufgabe betraut.
 
18.12.2013   EY übertrifft eigenes Wachstumsziel    (EY / Firmendetailansicht)
EY
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1,31 Milliarden Euro Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr / Neuer Name und neuer Marktauftritt / Advisory Services schließen zu etablierten Beratungshäusern auf / Sechs Prozent Umsatzwachstum in den ersten vier Monaten des laufenden Geschäftsjahres
Die deutsche EY-Gruppe (früher Ernst & Young-Gruppe) hat ihr ambitioniertes Wachstumsziel für das vergangene Geschäftsjahr übertroffen: Im Geschäftsjahr 2012/2013 ist der Gesamtumsatz des Unternehmens um 9,2 Prozent auf 1,31 Milliarden Euro gestiegen. Die Gesamtleistung stieg um 8,1 Prozent auf 1,30 Milliarden Euro. Damit liegt der Zuwachs gut 2 Prozent über der ursprünglich angepeilten Umsatzsteigerung von 7 Prozent. In den ersten vier Monaten des Geschäftsjahres 2013/2014 setzte sich diese erfreuliche Entwicklung mit einem Umsatzplus von 6 Prozent fort. Für das Gesamtjahr 2013/2014 rechnet EY mit einem Zuwachs von etwa 7 Prozent.

„Wir wachsen stark und nachhaltig. Dieses Wachstum ist das Ergebnis einer tief greifenden Neuausrichtung der Marktbearbeitung bei EY“, sagt Georg Graf Waldersee, Vorsitzender der Geschäftsführung von EY in Deutschland und Managing Partner der Region Deutschland, Schweiz und Österreich. EY habe sowohl in Deutschland als auch weltweit Führungsstrukturen geschaffen, die die fachlichen und geografischen Grenzen der verschiedenen Beratungsbereiche überwinden. Dadurch könne das Unternehmen auch über Ländergrenzen hinweg sehr individuell und flexibel multidisziplinäre Teams zusammenstellen, die Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Managementberatung und tief gehendes Branchenwissen miteinander verbinden. „Auf diesen ganzheitlichen Beratungsansatz ist die sehr erfreuliche Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr und der vielversprechende Start ins neue Jahr in besonderer Weise zurückzuführen“, fügt Graf Waldersee hinzu.

Positive Entwicklung in fast allen Geschäftsbereichen
Der größte Geschäftsbereich von EY, die Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Beratung, steigerte seinen Umsatz gegen den Branchentrend um knapp 10 Prozent auf 473 Millionen Euro. „In dem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld der Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahen Beratung haben wir bei großen und mittelständischen Unternehmen neue Mandate gewonnen“, so Graf Waldersee. Auch die klassische Wirtschaftsprüfung habe im abgelaufenen Geschäftsjahr neben den prüfungsnahen Beratungsleistungen und den forensischen Dienstleistungen zum Wachstum beigetragen. „Wirtschaftsprüfung ist eine hochkomplexe Dienstleistung. Ihre Bedeutung für das Vertrauen von Unternehmen, Anteilseignern, Kapitalgebern und Aufsichtsbehörden, also für einen funktionierenden Kapitalmarkt, war noch nie so groß wie heute. Das ist auch vielen Unternehmen wieder klar geworden“, stellt Graf Waldersee fest. Nachdem in den vergangenen Jahren bei den Preisen für die Wirtschaftsprüfung der Bodensatz erreicht worden sei, sei nun eine deutliche Trendwende bei der Preisbildung erkennbar.

Der Umsatz in der Steuerberatung stieg um 6,6 Prozent auf 458 Millionen Euro. Damit hat EY seine führende Position auf dem deutschen Steuerberatungsmarkt gefestigt. „Spezialisierung und globale Vernetzung unserer hoch qualifizierten Experten – das sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für unsere Steuerberatung“, betont Graf Waldersee. Wichtige Wachstumstreiber waren die Beratung rund um die Entsendung von Mitarbeitern, die Vergütungsberatung und die Beratung bei Transformationsprojekten im Personalbereich. Darüber hinaus hat sich die Steuerberatung bei Unternehmenstransaktionen trotz des negativen Markttrends sehr positiv entwickelt. Laufende Restrukturierungsprogramme zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit beflügelten die Nachfrage nach spezialisierten Beratungsleistungen in den Bereichen Umsatzsteuer und Zölle, grenzüberschreitende Konzernsteuerberatung, Verrechnungspreise und Complianceprojekte.

Das Geschäftsfeld Advisory Services verzeichnete ein Umsatzwachstum von 37,5 Prozent auf 166 Mllionen. Euro. „Der Bereich Advisory Services hat sich zu einer umfassenden Managementberatung entwickelt“, fasst Graf Waldersee zusammen. In Bezug auf Größe, Marktposition und Analystenbewertung habe die EY-Managementberatung im vergangenen Geschäftsjahr zu den etablierten Beratungshäusern aufgeschlossen. Die Kombination von betriebswirtschaftlicher, steuerlicher und rechtlicher Kompetenz sorge für eine klare Abgrenzung zu Mitbewerbern in der Consulting Branche. Im laufenden Jahr sei ein ähnlich hohes organisches Wachstum geplant. „Darüber hinaus gehende Wachstumsimpulse erwarten wir von der Übernahme der J&M Management Consulting AG, eines Spezialisten für Supply-Chain-Management-Beratung“, so Graf Waldersee. Denn die Neuerwerbung werde erstmals im laufenden Geschäftsjahr konsolidiert.

Die Transaktionsberatung konnte ihren Umsatz etwa auf dem Vorjahresniveau halten und erwirtschaftete in einem von starker Zurückhaltung geprägten Transaktionsmarkt einen Umsatz von 263 Millionen Euro. „Wir haben unsere führende Position in den Bereichen Operational Transaction Services, Private Equity und Sell-Side behauptet. Auch im Geschäft mit chinesischen M&A-Transaktionen haben wir unsere Marktführung gefestigt“, stellt Graf Waldersee fest. Der Transaktionsmarkt habe sich in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres zwar nur moderat entwickelt, im Jahr 2014 werde sich der Markt aber voraussichtlich wieder fangen. „Wir rechnen in der Transaktionsberatung insgesamt mit einem leichten Umsatzwachstum“, so Graf Waldersee.

Neuer Name und neuer Marktauftritt
Das abgelaufene Geschäftsjahr hat für EY weltweit wie auch in Deutschland eine besondere Bedeutung, denn es hat den Grundstein für das neue Selbstverständnis von EY gelegt. Dafür stehen neben anderem ein neues Leitbild, „Building a better working world“, sowie ein neuer Marktauftritt unter „EY“ als neuen Markennamen. „Wir freuen uns darauf, mit diesem neuen Selbstverständnis unseren Auftritt am Markt zu gestalten“, betont Graf Waldersee. „Das neue Leitbild ‚Building a better working world‘ unterstreicht, wofür die Menschen bei EY sich tagtäglich einsetzen: nämlich das Vertrauen in die Finanzmärkte und die Wirtschaft insgesamt zu stärken. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, neue Märkte zu erschließen und in bestehenden noch erfolgreicher zu sein. Damit leisten wir einen Beitrag für die Gesellschaft, indem wir den wirtschaftlichen Austausch stärken und die wirtschaftliche Stabilität stützen. Und schließlich bilden wir junge Menschen aus und fördern sie in ihren Ideen und ihrem Engagement, die Welt von heute und von morgen aktiv zu gestalten. Denn wenn die Wirtschaft erfolgreich ist, funktioniert auch vieles in der Welt besser“, so Graf Waldersee.

200 neue Stellen – weitere Einstellungen geplant
Das starke Wachstum von EY bringt auch einen Ausbau der Personalstärke mit sich: Die Zahl der Beschäftigten stieg zum Stichtag 30. Juni 2013 auf 7.918, so dass EY knapp 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr beschäftigt als im Vorjahr. Insgesamt wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 1.200 neue Mitarbeiter eingestellt – und für das laufende Geschäftsjahr sind ähnlich viele Neueinstellungen geplant. „Eine stabile konjunkturelle Entwicklung vorausgesetzt, werden wir im laufenden Geschäftsjahr insgesamt bis zu 1.500 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen“, kündigt Graf Waldersee an.

EY weltweit mit Umsatzplus
Weltweit erwirtschafteten rund 174.800 Mitarbeiter einen Umsatz von 25,8 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Zuwachs von 5,8 Prozent in US-Dollar (7,7 Prozent in lokalen Währungen). Die EMEIA-Area, zu der auch Deutschland gehört, verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung von 7,0 Prozent in lokalen Währungen (4,6 Prozent in US-Dollar).
 
18.12.2013   Hauptversammlung der britischen TAP Biosystems Group plc stimmt Übernahmeangebot von Sartorius zu    (Sartorius AG / Firmendetailansicht)
Sartorius AG
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Im Rahmen ihrer außerordentlichen Hauptversammlung haben die Aktionäre des britischen Unternehmens TAP Biosystems Group plc am gestrigen Donnerstag das Übernahmeangebot von Sartorius angenommen. Sartorius hatte über seinen Teilkonzern Sartorius Stedim Biotech ein Barangebot zum Erwerb von TAP Biosystems in Höhe von rund 33 Mio. € abgegeben. Sartorius erwartet, die Transaktion Ende 2013 abschließen zu können.

Mit der geplanten Übernahme von TAP Biosystems baut Sartorius sein Bioprozess-Portfolio im Bereich Fermentation weiter aus, insbesondere für Fermentationsschritte in den frühen Phasen der Produkt- und Prozessentwicklung. TAP Biosystems ist auf Design und Entwicklung von multi-parallelen Einwegfermentern für kleinvolumige biopharmazeutische Anwendungen spezialisiert. Darüber hinaus umfasst die Produktpalette von TAP Biosystems automatisierte Zellprozesssysteme und andere Geräte für biotechnologische Anwendungen. Das 1987 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Royston, Großbritannien, beschäftigt ca. 160 Mitarbeiter weltweit und erzielte im Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz von rund 26 Mio. €.
 
18.12.2013   ArcelorMittal acquires ThyssenKrupp Steel USA with Nippon Steel & Sumitomo Metal Corporation for US$1,550 million     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
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ArcelorMittal announced that it has entered into a 50/50 joint venture partnership with Nippon Steel & Sumitomo Metal Corporation (“NSSMC”) to acquire 100% of ThyssenKrupp Steel USA (“TK Steel USA”) from ThyssenKrupp for an agreed price of US$1,550 million.

TK Steel USA is a steel processing plant situated in Calvert, Alabama, with a total capacity of 5.3 million tonnes including hot rolling, cold rolling, coating and finishing lines.

The transaction – which is expected to deliver US$60 million of annual synergies – will be financed through a combination of equity and debt at the joint venture level.

The transaction includes a six-year agreement to purchase two million tonnes of slab annually from TK CSA, an integrated steel mill complex located in Rio de Janeiro, Brazil, using a market-based price formula. TK CSA has an option to extend the agreement for an additional three years at more favourable terms to the JV, compared with the initial time period.

The remaining slab balance will be sourced from ArcelorMittal plants in the US, Brazil and Mexico. ArcelorMittal will be responsible for marketing the product on behalf of the JV. The price ArcelorMittal will receive for its slabs will be determined by the volume, price and cost performance of the JV.

The automotive market is an identified franchise business for ArcelorMittal and the Calvert facility will complement ArcelorMittal’s existing auto business in the United States. The company’s current facilities for the auto segment in the US are at high levels of capacity utilisation and the NAFTA automotive market is expected to show an increase in vehicle production of approximately 15% over the next decade.

This acquisition will also strengthen ArcelorMittal’s position in supplying the NAFTA energy industry, which is expected to demonstrate growing demand for energy pipe & tube products due to increases in oil and natural gas exploration and production.

ArcelorMittal and NSSMC have a proven track record of successful collaboration for the auto industry in North America through the I/N Tek and Kote joint ventures, which were established in 1987 and are located in New Carlisle, Indiana.

Commenting, Mr Lakshmi N. Mittal, chairman and CEO of ArcelorMittal, said: “This is an important strategic acquisition for ArcelorMittal. The Calvert plant is the most modern finishing facility in the world. It ideally complements our existing operations in the United States and the Americas, and will improve our ability to supply customers in the automotive and other markets in the Southern United States, where we do not have comparable facilities today. We have worked successfully with NSSMC in other joint ventures in the US for years and look forward to extending the collaboration.”
 
17.12.2013   Commerzbank Research: Nachholbedarf bei Investitionen treibt Wachstum 2014    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
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- Deutsches BIP-Wachstum 2014 von 1,7 Prozent erwartet
- Lockere Geldpolitik treibender Faktor für Konjunktur in Europa

Die Commerzbank-Volkswirte erwarten für 2014 ein solides Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent in Deutschland nach lediglich 0,4 Prozent im laufenden Jahr. Der Euroraum hat nach Einschätzung der Ökonomen die Talsohle der Staatsschuldenkrise durchschritten und wird 2014 erstmals seit drei Jahren wieder wachsen. Mit 0,9 Prozent werde der Euroraum aber weit hinter Deutschland zurück bleiben, wobei insbesondere Frankreich und Italien enttäuschen dürften.

„Der Aufschwung in Deutschland ist mit Zuwächsen bei Investitionen, Exporten und dem privaten Konsum breit unterstützt“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer am Freitag in Frankfurt bei der Vorstellung der Konjunkturprognosen. Das Wachstum werde aber durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) mehr und mehr künstlich angefacht. „Auch wenn die Verbraucherpreise nur mäßig steigen, darf nicht übersehen werden, dass die lockere Geldpolitik die Aktienkurse und Häuserpreise hierzulande steigen lässt“, erklärte Krämer.

Risiken für die Konjunktur sieht der Commerzbank-Chefvolkswirt im Ausstieg der US-Notenbank Fed aus ihrer ultralockeren Geldpolitik. Das Zurückrollen der erfolgreichen Reformen der Agenda 2010 dürfte dagegen erst nach mehreren Jahren negativ auf das deutsche Wachstum durchschlagen, so Krämer. Für 2015 erwartet er noch eine Wachstumsrate von zwei Prozent. Für den Euroraum erwarten die Commerzbank-Volkswirte in zwei Jahren nur halb so viel Wachstum.

Dagegen kehren nach ihrer Ansicht die USA zur alten Stärke mit Wachstumsraten von 2,8 Prozent (2014) und 3,0 Prozent (2015) zurück. „Amerika hat sich aus der Krise heraus gearbeitet. Die Konjunktur kann ungehindert Fahrt aufnehmen“, so Krämer. Dies erlaube auch der Fed als erste aus der lockeren Geldpolitik auszusteigen und im Frühjahr die Käufe von Staatsanleihen zurück zu fahren. Davon werde auch der Dollar profitieren, sowohl zum Euro als auch zum Yen.

Die Weltwirtschaft werde wieder stärker vom Aufschwung der USA getragen. China könne es mit Wachstumsraten von 7,5 Prozent schaffen, eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung einzuleiten. Andere Schwellenländer könnten allerdings Probleme bekommen, sich an das steigende Zinsniveau anzupassen. „Im Handel mit den Emerging-Markets-Währungen dürften die turbulenten Jahre zurück kommen“, sagte Krämer.

Aktienanlegern raten die Commerzbank-Experten zu vorsichtigen Käufen. „Es ist noch nicht zu spät, auf den Zug aufzuspringen“, erklärte Aktien-Stratege Andreas Hürkamp. Aber: „2014 dürften die Kursschwankungen in Folge der weniger lockeren Fed-Politik zunehmen.“ Dies biete wiederum Investoren die Gelegenheit, nach Kursrückschlägen günstigere Einstiegspreise zum Aktienkauf zu nutzen. Fundamental seien DAX-Aktien mit einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 2,8 Prozent weiterhin attraktiv, zumal für 18 der 30 Dax-Unternehmen höhere Dividenden winken. Dem Dax insgesamt traut Hürkamp einen Anstieg bis Ende 2014 auf 10.200 Punkte zu, wobei zwischenzeitlich auch Korrekturen bis auf ein Niveau bei 8.800 Punkten möglich seien.
 
17.12.2013   Geschäftsergebnisse 1. Halbjahr 2013    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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Royal Imtech N.V. hat heute die Geschäftsergebnisse für das 1. Halbjahr 2013 veröffentlicht. Die Pressemitteilung in englischer Sprache mit allen Kennzahlen finden Sie hier:
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17.12.2013   ConocoPhillips Announces 2014 Capital Budget of $16.7 Billion and Affirms Production Growth Target    (ConocoPhillips GmbH / Firmendetailansicht)
ConocoPhillips GmbH
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ConocoPhillips (NYSE: COP) announced a 2014 capital expenditures budget of $16.7 billion for continuing operations. Investments during 2014 will target the company’s diverse portfolio of global opportunities. Approximately 55 percent of the budget is allocated toward North America and 45 percent toward Europe, Asia Pacific and other international businesses. Highlights of the company’s 2014 investment program include:

- Increased investment in the company’s successful development drilling programs in the Eagle Ford, Bakken and Permian.
- Higher allocation of capital to Alaska compared to 2013, reflecting increased spending on the CD-5 development and higher activity resulting from improved fiscal terms from the passage of the More Alaska Production Act (SB21).
- Peak spending at the Australia Pacific LNG (APLNG) project and ongoing high levels of spend at Surmont Phase 2 in anticipation of first production from both projects in 2015.
- Increased exploration and appraisal activity in several North American unconventional plays, including the Permian, Niobrara and Duvernay.
- Ramp up in operated conventional exploration drilling programs in the deepwater Gulf of Mexico and Angola.

The company also announced it is on track to achieve its previously stated 2014 annual average production target of approximately 1,600 thousand barrels per day (MBOED) from continuing operations, including 50 MBOED from Libya. The company expects to achieve growth in its Lower 48, Canada, Europe and Asia Pacific regions. Key sources of growth in 2014 include:

- Ramp up of major project startups at Christina Lake Phase E, Ekofisk South, Jasmine, Siakap North-Petai and Gumusut.
- Ongoing production increases from development drilling programs in the Eagle Ford, Bakken and conventional Permian plays.

“2014 is an important year for ConocoPhillips,” said Ryan Lance, chairman and chief executive officer. “Since becoming an independent E&P company, we have set out to deliver a unique value proposition of 3 to 5 percent volume and margin growth with a compelling dividend. To position the company for these goals, we generated proceeds of more than $12 billion from the disposition of nonstrategic assets since the start of 2012, while investing in programs to drive future profitable growth. Today, we have an unparalleled inventory of opportunities that will enable us to deliver organic growth from continuing operations in 2014 and beyond. In addition, our planned conventional and unconventional exploration activity should provide opportunities that can keep us on track for sustained growth and returns.”

In 2013, the company anticipates utilizing a portion of its cash balance to fully prepay the $2.8 billion joint venture acquisition obligation to its 50 percent owned FCCL business venture. This obligation would have otherwise been paid with interest over the 2014 to 2017 time period.

The capital budget includes funding for base maintenance, development drilling programs, major projects, and exploration and appraisal spending, as well as corporate expenditures. The allocations to these categories are generally consistent with the company’s long-term guidance. The key categories of capital spending are as follows:

Base Maintenance

Approximately 13 percent of the capital budget is allocated for maintenance of the company’s high-quality legacy base portfolio, including 2014 planned turnarounds.

Development Drilling Programs

Approximately 39 percent of the capital budget is allocated to the company’s high-margin development drilling programs, with approximately 90 percent targeted toward North America. Growth from these development drilling programs should account for 600 MBOED of production by 2017 and offsets normal field decline from the company’s producing assets.

- Approximately two-thirds of development drilling program funds will be spent in the Lower 48, primarily targeting development in the liquids-rich, unconventional plays in the Eagle Ford, Bakken and Niobrara, as well as conventional and unconventional plays in the Permian.
- The remaining one-third is targeted toward other conventional and unconventional opportunities, mainly in Alaska, Canada, Norway and Western Australia.

Major Projects

Approximately 35 percent of the capital budget is focused on the company’s sanctioned major growth projects globally. In line with company expectations, 2014 reflects peak spending for the APLNG project in Australia and ongoing high levels of spend at Surmont Phase 2. Sanctioned major projects are expected to account for 400 MBOED of production by 2017.

- In Canada, activity will continue at Surmont Phase 2, with first production expected in 2015. Through the FCCL business venture there will be ongoing expansion at Foster Creek at phases F, G and H; and Christina Lake Phase F.
- In Europe, investments will focus on Eldfisk II in the Norwegian North Sea, as well as the Britannia Long-term Compression and Clair Ridge developments in the U.K.
- In the Asia Pacific region, capital will primarily be allocated to the APLNG joint venture, which will see peak spending in 2014 in preparation for first LNG expected in mid-2015. Funding will also target offshore developments in Malaysia, including construction at the Kebabangan and Malikai projects.

Exploration and Appraisal

Approximately 13 percent of the capital budget is allocated toward the company’s exploration and appraisal program. Approximately 60 percent is allocated toward conventional exploration, with the remaining 40 percent targeting unconventional opportunities.

- In conventional exploration, funding will support an operated drilling program in the Gulf of Mexico, as well as continuing appraisal of several discoveries at Coronado, Shenandoah and Tiber. Internationally, ConocoPhillips will begin its operated drilling program offshore Angola, where a four well program is scheduled to begin in 2014. Drilling is also scheduled to commence offshore Senegal by mid-2014. Additional conventional activity is planned for appraisal drilling in the U.K. at Clair and at Australia’s Browse Basin.
- In unconventional exploration, capital will be targeted toward liquids-rich shale plays in the Lower 48 and Canada. Exploration and appraisal activity will focus on the Niobrara and Permian in the Lower 48, and the Canol, Duvernay and Montney plays in Canada. Internationally, unconventional exploration spending will be directed toward Colombia, Poland and China.

ConocoPhillips will provide further details on its 2014 outlook during the upcoming fourth-quarter conference call, currently scheduled for Jan. 30, 2014. Additionally, the company will provide further details on its investment programs at its annual analyst meeting on April 10, 2014 in New York, where representatives from company management will discuss the company’s strategic plans for growth and value creation.
 
17.12.2013   Thomas Hesse scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand von Bertelsmann aus    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
Thomas Hesse (Foto: Bertelsmann)
Thomas Hesse, im Vorstand von Bertelsmann zuständig für Unternehmensentwicklung und Neugeschäfte, möchte sich neuen beruflichen Herausforderungen im Bereich der Digitalwirtschaft widmen und hat daher den Aufsichtsrat gebeten, ihn von seinem Vorstandsmandat zu entbinden. Der Aufsichtsrat hat dieser Bitte in seiner heutigen Sitzung entsprochen und respektiert den Wunsch nach Veränderung. Thomas Hesse wird sein Vorstandsmandat mit Wirkung zum 31. Dezember 2013 im besten gegenseitigen Einvernehmen niederlegen. Er wird Bertelsmann als Berater des Vorstands verbunden bleiben. Das Beratungsmandat bezieht sich insbesondere auf die Geschäftsentwicklung von Bertelsmann in den USA sowie auf Investitionsmöglichkeiten im Bereich digitaler Geschäfte. Hesses Position im Vorstand wird nicht neu besetzt. Seine Aufgabenbereiche fallen in die Ressortzuständigkeit des Vorstandsvorsitzenden Thomas Rabe.

Aufsichtsratsvorsitzender Christoph Mohn sagte: "Thomas Hesse hat in den knapp zwei Jahren seiner Vorstandstätigkeit entscheidend an der Formulierung der neuen Konzernstrategie mitgewirkt. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung von Bertelsmann wurde die Unternehmensentwicklung als Vorstandsressort mit der Bestellung Thomas Hesses aufgewertet. Inzwischen befindet sich die Konzernstrategie erfolgreich in der Umsetzung und ist fest in den Unternehmensbereichen verankert. Ich danke Thomas Hesse im Namen des gesamten Aufsichtsrats für die geleistete Arbeit und die wertvollen Diskussionen. Ich wünsche ihm für seine weiteren beruflichen Pläne alles Gute."

Bertelsmann-Vorstandsvorsitzender Thomas Rabe ergänzte: "Thomas Hesse hat mit seinem tiefen Verständnis für digitale Geschäftsmodelle ganz besonders die digitale Transformation von Bertelsmann geprägt. Bertelsmann ist hier sehr gut vorangekommen: Das gilt für die RTL Group mit ihren milliardenfachen Online-Video-Abrufen und dem inzwischen viertgrößten Video-Netzwerk auf YouTube, für Penguin Random House mit seinem umfassenden E-Book-Programm und jährlich 120 Millionen verkauften E-Books, aber auch für alle anderen Konzernbereiche einschließlich unserer Fonds-Beteiligungen an Digitalgeschäften in aller Welt. Thomas Hesse hat neue Digitalforen und Prozesse aufgebaut, die das Knowhow und den Wissenstransfer bei Bertelsmann deutlich vorangetrieben haben. Darüber hinaus hat er sich mit seiner langjährigen Erfahrung im Musikgeschäft in den Ausbau der neuen BMG eingebracht. Ich bedauere sein Ausscheiden, freue mich aber gleichzeitig, dass er dem Vorstand weiter beratend zur Seite steht. Ich danke Thomas Hesse im Namen des gesamten Vorstands für seine wertvollen Impulse und wünsche ihm privat wie beruflich weiter viel Erfolg."

Bertelsmann-Vorstandsmitglied Thomas Hesse betonte: "Ich bin Bertelsmann und dem Vorstand sehr dankbar, die Formulierung der neuen Konzernstrategie sowie die digitale Transformation mitgestaltet haben zu dürfen. Bertelsmann ist seit 1996 meine berufliche Heimat, in der ich in verschiedenen Positionen tätig war, so bei der RTL Group, BMG und Sony BMG oder zuletzt bei Corporate. Ich freue mich, wie viel unter der Leitung von Thomas Rabe im Konzern erreicht worden ist. Bertelsmann ist auf einem sehr guten Weg und der Zeitpunkt für mich gut gewählt, um neue Herausforderungen anzugehen. Ich freue mich sehr, dem Vorstand auch künftig beratend zur Seite zu stehen."

Thomas Hesse gehört dem Bertelsmann-Vorstand seit 1. Februar 2012 an. Zuvor war er in der weltweiten Geschäftsführung von Sony BMG und dann Sony Music Entertainment für das globale Digitalgeschäft, den US-Vertrieb und die Strategie verantwortlich. Der promovierte Ökonom war 2004 über die damalige Fusion von BMG mit Sony Music von Bertelsmann zu Sony gekommen. Unter seiner Führung wurden die weltweiten Digitalgeschäfte von Sony Music massiv ausgebaut. Thomas Hesse startete seine Berufslaufbahn nach dem Studium in Oxford, London und St. Gallen 1991 als Berater bei McKinsey und wechselte dann 1996 zur heutigen RTL Group, um bis 2008 verschiedene Führungsaufgaben innerhalb von Bertelsmann wahrzunehmen.
 
16.12.2013   Sasol appoints new Group Executive Committee member     (Sasol Germany GmbH / Firmendetailansicht)
Sasol Germany GmbH
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Sasol today announced the appointment of Stephen Cornell as the newest member of its management team. Cornell is currently the Chief Operating Officer for US Fuels and Global Head of Major Projects at BP plc. Reporting directly to Sasol’s Chief Executive Officer, David Constable, Cornell will be appointed as Sasol’s Executive Vice President: International Operations, with effect from 1 February 2014, based in Houston.

In November 2013, the new Group Executive Committee (“GEC”) structure was announced, which will be effective from 1 July 2014. At the time, Sasol indicated that given the growing importance of its international businesses, particularly in the United States, a focused operations position at the GEC level had been created. In the context of Sasol’s redesigned operating model, this role will be accountable for the group’s operations outside of Southern Africa, including Sasol’s US mega-projects in Lake Charles, Louisiana.

Cornell has extensive US domestic and international experience in petrochemicals, refining and logistics, having worked in the industry in the US, Europe, the Middle East and Asia. He has significant business improvement experience, having reshaped BP’s US fuels business over a six-year period, through improved work processes, divestiture of key assets and by driving the significant expansion of the 413 000 barrels per day BP Whiting refinery. In addition, within often complex operating environments, Cornell has first-hand experience in large-scale capital projects, ensuring substantial safety improvements and in embedding manufacturing excellence.

Constable said, “At a time when we are striving to enhance our own performance levels at Sasol, it is exciting to have a leader join our team, who is known for passionately driving high performance through talent and capability development across all areas of the organisation. With over three decades in the industry under his belt, Steve is highly regarded by his peers as a commercial and strategic leader with substantial chemical engineering experience”.

Commenting on his appointment, Cornell said he was excited to be making this change. “I could not be happier that my family and I have now become part of the Sasol team. I strongly believe we can capitalise on many opportunities in the global energy arena. This is an important time in Sasol’s history and I am certainly looking forward to working with the team to continue building on the Company’s many successes.”
 
16.12.2013   ArcelorMittal reports third quarter 2013 and nine-months 2013 results    (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
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ArcelorMittal (referred to as “ArcelorMittal” or the “Company”) (MT (New York, Amsterdam, Paris, Luxembourg), MTS (Madrid)), the world’s leading steel company, today announced results[1] for the three and nine month periods ended September 30, 2013.

Highlights[2]:

- Health and safety performance improved in 3Q 2013 with a LTIF rate[3] of 0.8x as compared to 0.9x in 2Q 2013
- EBITDA[4] of $1.7 billion in 3Q 2013, 24% higher than underlying EBITDA in 3Q 2012[5]
- Steel shipments of 21.1 Mt in 3Q 2013, an increase of 6% as compared to 3Q 2012
- 3Q 2013 own iron ore production of 14.9 Mt, up 4.5% YoY; 9.4 Mt shipped and reported at market price[6] , up 32% YoY
- As anticipated, net debt[7] increased from $16.2 billion as of June 30, 2013 to $17.8 billion as of September 30, 2013, largely driven by investment in operating working capital ($0.8 billion) and dividends paid ($0.4 billion)
- Net interest expense reduced by $62 million (13%) in 3Q 2013 as compared to 2Q 2013 primarily due to lower gross debt
- $0.8 billion annualized management gains achieved during 9M 2013, in line with plan to achieve $3 billion of cost improvement by the end of 2015
- The ramp-up of expanded capacity at AMMC remains on track to achieve a run-rate of 24 Mt by year-end 2013

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16.12.2013   Management Change at Bomin    (Bomin Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Bomin Deutschland GmbH & Co. KG
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The performance of the Bomin Group to date has fallen short of expectations. Against this background, Mabanaft has decided to reorganize the management. Peter Schreiber, Co-Managing Director of Bomin Deutschland GmbH & Co. KG with Thomas Roller, is leaving the company.

Since Mabanaft's acquisition of Bomin (then Bominflot) in June 2012, good progress has been made on its integration. However, the market environment in the bunkering business remains difficult, and the company's performance is still unsatisfactory. As Mabanaft continues to see great potential in bunkering, Bomin will from now on focus on optimizing the core business and further intensifying its customer orientation as well as the collaboration between Bomin and Mabanaft.

Owing to differences of opinion regarding the company's future direction, Managing Director Peter Schreiber is leaving the company with immediate effect. Peter Schreiber worked for Bomin for more than 15 years and made a formative contribution to the company's expansion with his personal commitment. Mabanaft would like to thank him for all his efforts during this time.

Julio Tellechea, Managing Director Mabanaft GmbH & Co. KG and a member of the Marquard & Bahls AG Executive Board, will manage the bunkering company's business together with the present Managing Director Thomas Roller, until such time as a successor is appointed. During the transitional stage, Julio Tellechea will also act as Management Spokesman in addition to serving as Managing Director.
 
13.12.2013   Ausbau des Endverbrauchergeschäftes: Erwerb der John Schmierstoffe GmbH, Altlandsberg    (MABANAFT GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
MABANAFT GmbH & Co. KG
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Mit Wirkung zum 1. Januar 2014 wird
Petronord den Geschäftsbetrieb der John Schmierstoffe GmbH,
Altlandsberg (Brandenburg) übernehmen. Die Gesellschaft gehört zu den etablierten Schmierstoffhändlern der Region Berlin-Brandenburg und bedient darüber hinaus auch Kunden in anderen Bundesländern.
John Schmierstoffe ist seit 1990 im Vertrieb von Schmierstoffen aktiv. Von ihrem Firmensitz in Altlandsberg am Rande Berlins aus beliefert die Gesellschaft gewerbliche Stammkunden vor allem in der Region entlang der polnischen Grenze bis Berlin. Hinzu kommen weitere Kunden in den benachbarten Bundesländern. Die Gesellschaft vertreibt Schmierstoffe der Marken Total und Texaco sowie der Eigenmarke John.

John Schmierstoffe beschäftigt 13 Mitarbeiter und wird künftig von den beiden Geschäftsführern Thomas John und Volker Tiedemann geleitet. Petronord setzt damit den Ausbau und die Diversifizierung des Endverbrauchergeschäftes fort und legt großen Wert auf die regionale Identität der Beteiligungen. Durch den Erwerb der neuen Gesellschaften ergeben sich zudem interessante Synergiepotenziale innerhalb der Petronord-Gruppe.
 
13.12.2013   Beiersdorf weiter im Aufwind    (Beiersdorf AG) / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG)
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- Konzernumsatz steigt um 7,3%
- Unternehmensbereich Consumer erzielt Umsatzplus von 6,9%
- tesa steigert Umsatz um 9,3%
- EBIT-Umsatzrendite des Konzerns erhöht sich auf 13,9%
- Ausblick für das Geschäftsjahr 2013 angehoben

Beiersdorf ist weiter im Aufwind. Sowohl der Bereich Consumer als auch tesa erreichten in den ersten neun Monaten 2013 ein deutliches, über der jeweiligen Marktentwicklung liegendes Umsatzplus. Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz organisch um 7,3%. Nominal erhöhte sich der Umsatz von 4.566 Mio. Euro um 2,4% auf 4.674 Mio. Euro. Das betriebliche Ergebnis (EBIT) ohne Sondereffekte verbesserte sich von 575 Mio. Euro im Vorjahr auf 650 Mio. Euro. Die EBIT-Umsatzrendite erreichte 13,9% nach 12,6% im Vorjahr. Das Konzernergebnis stieg von 358 Mio. Euro auf 433 Mio. Euro.

„Unsere Unternehmensstrategie ist auf nachhaltiges, profitables Wachstum ausgerichtet. Durch eine klare, disziplinierte Markenstrategie und erfolgreiche Innovationen ist es uns gelungen, den Umsatz und das Ergebnis signifikant zu steigern. In vielen Ländern haben wir Marktanteile hinzugewonnen. Das gilt sowohl für die Wachstumsregionen als auch für Europa, wo wir im 3. Quartal deutlich zugelegt haben“, sagte Stefan F. Heidenreich, Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG, bei der Vorstellung der Geschäftszahlen.
Unternehmensbereich Consumer

Der Unternehmensbereich Consumer hat den Umsatz in den ersten neun Monaten 2013 organisch um 6,9% gesteigert. Nominal erhöhte sich der Umsatz von 3.816 Mio. Euro um 1,7% auf 3.883 Mio. Euro.

NIVEA erzielte im Vergleich zum Vorjahr organisch ein Umsatzplus von 7,3%. Eucerin verzeichnete eine Umsatzsteigerung von 11,1% und La Prairie ein Umsatzwachstum von 5,4%.

Das EBIT ohne Sondereffekte verbesserte sich von 476 Mio. Euro um 7% auf 510 Mio. Euro. Die EBIT-Umsatzrendite stieg im Berichtszeitraum auf 13,1% nach 12,5% im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Regional war die organische Umsatzentwicklung wie folgt:

In Westeuropa erreichte der Umsatz durch ein starkes drittes Quartal das Vorjahresniveau. Vor allem in Deutschland und in Großbritannien konnten deutliche Zuwächse erwirtschaftet werden. In Osteuropa blieb der Umsatz um 0,8% leicht unter dem Vorjahresniveau.

Deutliche Zuwächse erzielte Beiersdorf in der Region Amerika. Dort stieg der Umsatz um 11,7%. In Lateinamerika erwirtschaftete Beiersdorf ein starkes Wachstum von 15,5%. Dazu trug vor allem die positive Geschäftsentwicklung in Brasilien bei. In Nordamerika konnte der Umsatz um 5,2% gesteigert werden.

Zweistellige Umsatzzuwachsraten verzeichnete Beiersdorf auch in der Region Afrika/Asien/Australien. Auf 18,9% beläuft sich das Umsatzplus in dieser Region. Dies ist vor allem auf eine gute Geschäftsentwicklung in China zurückzuführen.
Unternehmensbereich tesa

tesa hat seinen Umsatz in den ersten neun Monaten 2013 gegenüber dem Vorjahr organisch um 9,3% gesteigert. Nominal stieg der Umsatz von 750 Mio. Euro um 5,5% auf 791 Mio. Euro. Das EBIT erhöhte sich von 99 Mio. Euro im Vorjahr auf 140 Mio. Euro. Die EBIT-Umsatzrendite lag nach den ersten neun Monaten bei 17,7% nach 13,2% im Vergleichszeitraum.
Ausblick für 2013

Aufgrund der positiven Entwicklung in den vergangenen Monaten wird die Prognose für das Gesamtjahr 2013 angehoben. Das Umsatzwachstum im Konzern soll nun bei 6-7% liegen. Die operative EBIT-Umsatzrendite des Konzerns erwarten wir jetzt bei rund 13% nach bisher rund 12%.

Im Unternehmensbereich Consumer geht Beiersdorf jetzt für 2013 von einem Umsatzwachstum von 6-7% aus, bei einem geschätzten Marktwachstum von 3-4%. Zielgerichtete Investitionen in Innovationen und Wachstumsregionen sollen die gute Umsatzentwicklung weiter fördern. Die operative EBIT-Umsatzrendite erwarten wir bei über 12%.

Die Prognose für das Umsatzwachstum im Unternehmensbereich tesa wird für 2013 auf 6-7% angehoben. Die operative EBIT-Umsatzrendite erwarten wir bei rund 16%.
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13.12.2013   Axel Springer richtet sich konsequent als digitaler Verlag aus     (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Journalismus im Zentrum der Unternehmensstrategie / Neue Segmentierung

„Die erfolgreiche Etablierung von unabhängigem Journalismus in der digitalen Welt ist für Axel Springer von zentraler Bedeutung und eine Aufgabe, der wir uns mit ganzer Kraft und Leidenschaft widmen,“ das unterstrich der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE Mathias Döpfner am 10. Dezember 2013 im Rahmen eines Pressetermins in Berlin.

Mit dem Ziel, der führende digitale Verlag zu werden, richtet das Unternehmen seine Berichtssegmentierung künftig an der traditionellen Erlösstruktur des Verlagsgeschäfts aus. Die bisherige Segment-Unterscheidung in print und digital, national und international wird aufgehoben.

Ab 2014 gliedert sich der Verlag in folgende Segmente:

1. Bezahlangebote: Geschäftsmodelle, die überwiegend durch zahlende Leser refinanziert werden.
2. Vermarktungsangebote: Geschäftsmodelle, die überwiegend durch zahlende Anzeigenkunden refinanziert werden.
3. Rubrikenangebote: Geschäftsmodelle, die überwiegend durch zahlende Stellen-, Immobilien- oder Autoanzeigenkunden refinanziert werden.

„Der führende digitale Verlag sind wir dann, wenn wir in unseren jeweiligen Marktsegmenten und in den Ländern, in denen wir aktiv sind, die Nummer eins sind.“ Eine wichtige Voraussetzung für Wachstum sei das unternehmerische Denken und Handeln jedes einzelnen Mitarbeiters. Deshalb, so Döpfner, würden in der neuen Struktur Unternehmer im Unternehmen gefördert.

Der Vorstand von Axel Springer hat das Selbstverständnis und die Strategie des Unternehmens in einem aktuellen Grundsatzpapier zusammengefasst. Die „Axel Springer Homepage“ gibt Aufschluss darüber „Was wir sind und was wir wollen“. Das Dokument ist unter www.axelspringer.de/homepage abrufbar.
 
13.12.2013   Deutsche Bank: Thomas Poppensieker leitet Programm zur weiteren Stärkung der Kontrollstrukturen    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank hat heute bekannt gegeben, dass Dr. Thomas Poppensieker (43) zum 1. Januar 2014 in die Deutsche Bank eintreten wird. Er wird bereichsübergreifend als Sonderbeauf¬tragter die Führung bei der Stärkung der Kontrollstrukturen über Geschäfts- und Infrastrukturbereiche hinweg übernehmen.

Poppensieker berichtet an die Co-Vorsitzenden des Vorstands, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, und hat seinen Dienstsitz in Frankfurt. Er kommt von McKinsey & Company, wo er als Direktor die deutsche Risikomanagement Practice, die europäische Banking Risk Practice und die Market & Trading Risk Service Line leitet.

Die weitere Stärkung der Kontrollinstrumente ist ein Kernelement der Strategie 2015+. In der neu geschaffenen Position ist Poppensieker für die Umsetzung eines Programms zur bereichsübergreifenden Stärkung der Kontrollstrukturen verantwortlich.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorsitzende des Vorstands, sagten: „Wir freuen uns, dass Thomas Poppensieker uns bei der weiteren Stärkung der Kontrollfunktionen, die ein entscheidender Bestandteil unserer Strategie 2015+ sind, unterstützen wird. Er ist ein anerkannter Experte mit fundierter Erfahrung im Bereich Risikomanagement und Regulierung."

Poppensieker verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Beratung von Banken bei Risikomanagement- und Kontrollprojekten. Er ist Mitglied im Vorstand des Frankfurter Instituts für Risikomanagement und Regulierung (FIRM). Als Mitglied der Expertengruppe zu Bankthemen beriet er die Europäische Kommission zur neuen Regulierung einschließlich Basel III. Poppensieker studierte Wirtschafts-wissenschaften an der Universität Bayreuth und promovierte an der Universität Köln im Bereich Finanzen.
 
12.12.2013   Aurubis mit deutlichem Ergebnisrückgang    (Aurubis AG / Firmendetailansicht)
Aurubis AG
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Die Aurubis AG erzielte nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2012/2013 ein operatives Ergebnis vor Steuern (EBT) von +111 Mio. EUR (Vorjahr: +296 Mio. EUR). Davon entfallen auf das 4. Quartal -22 Mio. EUR (Vorjahr: +49 Mio. EUR)

Schlechte Altkupfer- und Säuremärkte sowie geringeres Metallausbringen belasteten auch im 4. Quartal des Geschäftsjahres das Ergebnis. Hinzu kamen die Belastungen aus den Großprojekten in Hamburg und der Restrukturierung der Business Line Flat Rolled Products.

Peter Willbrandt, Vorstandsvorsitzender von Aurubis, kommentierte: „Das Gesamtjahr war von schlechten Altkupfer- und Schwefelsäuremärkten sowie nach wie vor konjunkturbedingt schwachen Produktmärkten gekennzeichnet. Zusätzlich ergaben sich wegen stark gesunkener Edelmetallpreise negative Bewertungseffekte. Darüber hinaus wirkten sich unsere zwei Großprojekte in Hamburg sowie die Restrukturierung unseres Flachproduktebereichs belastend aus.“

In Hamburg war im Sommer eine neue Anlage zur Verarbeitung aller im Konzern anfallenden Anodenschlämme in Betrieb genommen worden. Im September und Oktober 2013 fand zudem einer der größten Wartungs- und Reparaturstillstände der Firmengeschichte in der Hamburger Primärkupfererzeugung statt. Die Restrukturierung im Flachproduktebereich umfasst unter anderem die Schließung des Werkes in Finspang, Schweden, sowie die Verlagerung der Produktionsanlagen nach Zutphen, Niederlande.

„Das gerade abgelaufene Geschäftsjahr 2012/13 war von vielen internen und externen Sondereffekten geprägt. Demgegenüber war das Vergleichsjahr 2011/12 ein außergewöhnliches gutes Jahr mit einem Rekordergebnis.“, so Willbrandt weiter. „Im kommenden Geschäftsjahr 2013/14 werden einige dieser Belastungen nicht mehr auftauchen: die neue Anlage hat die Anfahrphase weitgehend planmäßig abgeschlossen. Der Stillstand der Primärkupfererzeugung in Hamburg wurde in der zweiten Oktoberhälfte beendet und wir gehen von einer hohen Kapazitätsauslastung für den Rest des Jahres aus. Die wesentlichen Restrukturierungsmaßnahmen des Flachproduktebereichs werden bis Ende Dezember 2013 abgeschlossen. Ab unserem zweiten Quartal, also ab Januar 2014, erwarten wir daher wieder deutlich steigende Ergebnisse.“

Das IFRS Ergebnis vor Steuern (EBT) im Geschäftsjahr 2012/2013 beträgt nach vorläufigen Zahlen -233 Mio. € (Vorjahr: +516 Mio. EUR). Davon entfallen auf das 4. Quartal +53 Mio. € (Vorjahr +105 Mio. EUR nach Anpassung gemäß IAS 8). Während im 3. Quartal deutlich rückläufige Metallpreise das IFRS Ergebnis belastet haben, konnten diese Effekte im 4. Quartal aufgrund gestiegener Metallpreise teilweise wieder aufgeholt werden. Das IFRS-Ergebnis enthält im Gegensatz zum operativen Ergebnis u.a. Bewertungseffekte durch Kupferpreisschwankungen. Für die Beurteilung des Geschäftsverlaufs und für die Steuerung des Unternehmens ist für Aurubis daher das operative Ergebnis ausschlaggebend.
 
12.12.2013   ArcelorMittal Flat Carbon Europe reports €131m operating loss for Q3 2013     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
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ArcelorMittal announced results for its Flat Carbon Europe segment for the third quarter of 2013.

The segment recorded an operating loss of €131m for Q3 2013 which excludes interest and tax costs. This is compared with an operating loss of €151m in Q2 2013 which included restructuring costs totalling €119m, mainly associated with the asset optimisation of the liquid phase in Florange, France.

- The segment’s crude steel production decreased 0.6% to 7.4 million tonnes in Q3 2013, compared with Q2 2013 (7.5 million tonnes)
- Steel shipments in Q3 2013 were 6.6 million tonnes, a decrease of 6.9% compared with 7.1 million tonnes in Q2 2013 due to normal seasonal demand patterns
- Sales in the Flat Carbon Europe segment decreased to €4.8bn in Q3 2013 compared with €5.3bn in Q2 2013, due to lower steel shipment volumes and lower average steel selling prices (-4.6%).
- Capital expenditure in the segment for Q3 2013 was €108m.

The €131m operating loss in Q3 2013 was mainly due to the normal seasonal downturn as well as a negative price-cost squeeze, meaning lower sales prices were not offset by lower input costs.

Ebitda for the quarter was €146m, compared with €152m for Q3 2012. Excluding a one-time €100m gain made in Q3 2012 from the Dynamic Delta Hedge, Ebitda improved on an underlying basis, by €14 per tonne.

Commenting, Robrecht Himpe, CEO of Flat Carbon Europe and member of the ArcelorMittal management committee, said: “The operating environment continues to be challenging and our third quarter results were impacted by the normal seasonal demand patterns, as well as a negative price-cost squeeze. We are however seeing improvement in the underlying performance of the business, due to the benefits of asset optimisation and our cost improvement programme.”
 
12.12.2013   Zweiter Nachhaltigkeitsbericht von ERGO erschienen    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
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Unter dem Titel „Nachhaltig denken. Verantwortlich handeln.“ informiert ERGO im zweiten Nachhaltigkeitsbericht über vielfältige ökonomische, ökologische und soziale Aktivitäten und Projekte, die im Jahr 2012 verwirklicht wurden.

Der Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert den Entwicklungsprozess, notwendige Maßnahmen und bisher erzielte Ergebnisse der Nachhaltigkeitsstrategie von ERGO im Jahr 2012. Beispiele dafür sind Aktivitäten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die Ausweitung des Umweltmanagements, um das Ziel der gruppenweiten Klimaneutralität bis 2015 erreichen zu können. Ihr gesellschaftliches Engagement konzentriert ERGO auf „Bildung“ und „soziale Projekte“.

Die Inhalte des Berichts sind nach den Handlungsfeldern „Nachhaltig wirtschaften“, „Mitarbeiter“, „Umwelt“ und „Gesellschaft“ geordnet und werden durch detaillierte Kennzahlen ergänzt. Im Gespräch mit einem Mitglied des Kundenbeirats schildert der Vorstandsvorsitzende Dr. Torsten Oletzky die Schritte zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie bei ERGO. Externe Experten bewerten in ihren Statements ausgewählte Aktivitäten der Versicherungsgruppe.

Die Berichterstattung folgt den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI, Initiative zur Entwicklung von Leitlinien der Nachhaltigkeitsberichterstattung) in der Version G3 sowie dem Branchen-Zusatzprotokoll für Finanzdienstleistungen. GRI hat die die Einhaltung des Levels B geprüft und bestätigt.
 
12.12.2013   Jochen Knecht wechselt von Axel Springer zur Motor Presse Stuttgart und wird Leiter Digital im Bereich Automobil    (Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG
Jochen Knecht (Foto: Motor Presse Stuttgart)
Jochen Knecht, 35, übernimmt mit Wirkung zum 1. Februar 2014 als Leiter Digital die Verantwortung für sämtliche Digital-Aktivitäten der Motor Presse Stuttgart im Geschäftsbereich Automobil. Er folgt auf Tim Ramms, der am 1. Oktober 2013 als Geschäftsbereichsleiter die kaufmännische Gesamtverantwortung für alle Medienangebote, Services und Events der Marken auto motor und sport, AUTOStraßenverkehr, Motor Klassik und sport auto übernommen hat.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Jochen Knecht einen exzellenten Journalisten für uns gewinnen konnten, der automobile Leidenschaft und Digital-Know-How perfekt verbindet. Sein Wechsel von Hamburg nach Stuttgart ist eine schöne Bestätigung für unsere Digitalstrategie und den erfolgreichen Ausbau unserer digitalen Markenauftritte“, sagt Volker Breid, Geschäftsführer der Motor Presse Stuttgart.

Jochen Knecht kommt vom Axel Springer Verlag, wo er als stellvertretender Chefredakteur von autobild.de tätig ist. Er startete seine journalistische Karriere 1998 mit einem Volontariat beim Egmont Ehapa Verlag und kam über weitere berufliche Stationen – unter anderem bei stern.de (2001 bis 2004) – 2007 zur Motor Presse Stuttgart, wo er bis 2008 als Online-Redakteur bei AUTO Straßenverkehr arbeitete. 2008 wechselte Knecht zum Axel Springer Auto Verlag GmbH nach Schwabach.

Bei der Motor Presse Stuttgart soll Jochen Knecht die äußerst erfolgreiche Entwicklung von auto-motor-und-sport.de und anderer Online-Angebote weiter intensivieren und gemeinsam mit den Chefredakteuren der Motor Presse-Autotitel neue digitale Formate auf den Markt bringen. „Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit mit Jochen Knecht, dessen Stationen zeigen, dass digitale Produkte und Automobil-Journalismus Bestandteil seiner DNA sind. Er wird ein weiterer wichtiger Baustein sein, die Automobil-Marken der Motor Presse Stuttgart zu zukunftsorientierten Medienmarken zu transformieren“, sagt Automobil-Geschäftsbereichsleiter Tim Ramms.
 
11.12.2013   Weihnachtspäckchenkonvoi liefert Geschenke an bedürftige Kinder    (Volvo Trucks / Firmendetailansicht)
Volvo Trucks
Foto: VT/Benedikt Dahlem
Volvo Trucks in Hamburg unterstützt Round Table und Ladies’ Circle
Die Niederlassung Hamburg des Volvo Group Truck Center Nord-West in
Rothenburgsort hat für die Aktion Weihnachtspäckchenkonvoi von Round Table und Ladies’ Circle Deutschland einen Lkw kostenfrei zur Verfügung gestellt. Bei der Aktion unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ werden Weihnachtsgeschenke gesammelt und an Not leidende Kinder in Heimen und armen Regionen in Rumänien und Moldawien geliefert. Der Lkw startete von der Sammelstelle
Schleswig-Holstein in Mölln. „Wir hoffen, dass der von uns zur Verfügung gestellte und mit Geschenken voll beladene Lkw vielen bedürftigen Kindern zu Weihnachten eine große Freude bereiten wird“, sagte Holger Albermann, Vertriebsleiter der Hamburger Niederlassung bei der Übergabe des Lastkraftwagens. Er freue sich, diese großartige Aktion zu unterstützen. Ingesamt rund 75.000 Päckchen aus ganz Deutschland treten die Reise nach Rumänien und Moldawien an. Davon seien rund 9.500 Geschenke von Kindern und deren Eltern aus Norddeutschland gepackt worden.

Die Aktion hat das Ziel, Not leidenden Kindern zu helfen und zugleich das Verantwortungsbewusstsein deutscher Kinder zu schärfen. Kindergarten- und Schulkinder packen gemeinsam mit ihren Eltern Spielsachen oder auch Kleidung in einen Schuhkarton und verpacken diesen wiederum festlich in Weihnachtspapier.
Die Mitglieder der Organisatoren holen die Geschenke dann in Kindergärten und Schulen ab und organisieren den Konvoi.
Um die vielen Geschenke in die verarmten Regionen Rumäniens oder Moldawiens zu transportieren, werden zahlreiche Sattelzüge benötigt. „Ohne Volvo Trucks würde der Transport der Päckchen aus dem Norden nicht funktionieren. Für die Unterstützung sind wir sehr dankbar“, sagte Thomas Reinbothe, Mitglied der Organisation Round Table. Seit 2005 engagiert er sich als Fahrer bei der Aktion
Weihnachtspäckchenkonvoi. Die Lkw seien bis in den letzten Winkel mit liebevoll verpackten Geschenken beladen und eine ganz besondere Geste zur Weihnachtszeit.

Bildunterzeile:

Ein Lkw voll beladen mit Geschenken (v.l.): Holger Albermann, Vertriebsleiter der Niederlassung Hamburg des Volvo Group Truck Center Nord-West bei der Übergabe des Lkw an die Fahrer Thomas Reinbothe und Carl-Friedrich Kilpert.
 
11.12.2013   Fiege startet Zusammenarbeit mit Bosch in China - Ausbau in Multi-User Standort geplant    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG
Logo: Fiege
Fiege China übernimmt die Logistik und den operativen Betrieb des Lagers von Bosch Automotive Diesel Systems in Wuxi, China. Der jetzt geschlossene Vertrag sieht die komplette Übernahme des 5.000 Quadratmeter großen Lagers in der chinesischen Provinz Jiangsu vor, die mit der Übergabe des Standorts von Bosch an Fiege am 27. November in Kraft trat. Fiege wird den Standort in ein Multi-User Lager umwandeln und neben Bosch weitere Kunden aus den Sektoren Automotive, Maschinenbau und High-Tech von dem Standort aus abwickeln.

Durch die Umwandlung in einen Multi-User Standort kann Fiege für Bosch und weitere Kunden Synergieeffekte heben und die Produktivität deutlich steigern. Fiege plant das übernommene Lager in Wuxi zu einem Service-Hub für das produzierende Gewerbe in Wuxi, Suzhou und der Changzhou-Region auszubauen. Das Hub bietet Dienstleistungen in der Beschaffungslogistik, Produktionsversorgung, Lagerhaltung und Distribution für Ersatzteilgeschäfte.

Für Bosch Automotive Diesel Systems übernimmt Fiege das Warehousing von Endprodukten und Rohmaterialien. Dazu gehören Services wie das Umpacken von Rohmaterial, Qualitätsmanagement, Pick & Pack sowie die termingerechte Versorgung der Produktionslinien der zahlreichen Bosch Kunden. „Wir freuen uns sehr, dass Fiege von Bosch als Dienstleister für das schnelle und qualitätsgetriebene Automotive-Geschäft ausgewählt wurde. Die Zusammenarbeit mit Bosch ist ein wichtiger Schritt für Fiege und unsere Strategie, mehrwertschaffende und branchenspezifische Supply Chain-Lösungen zu schaffen", erklärt Hannes Streeck, CEO Fiege Far East.

Die jetzt erfolgte Zusammenarbeit mit Bosch auf dem chinesischen Markt ist ein weiterer Baustein in der seit Jahren erfolgreichen Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen. Für den Bereich Bosch Power Tools betreibt Fiege zum Beispiel in Deutschland seit mehr als zwölf Jahren ein internationales Distributionszentrum in Worms.

Durch die Übernahme des Lagers verfügt Fiege in Wuxi nun über eine Lagerfläche von insgesamt 15.000 Quadratmetern. Das Unternehmen bildet vor Ort kontinuierlich Logistikfachkräfte aus. Bereits seit 2012 verantwortet Fiege von Wuxi aus die chinaweite Distribution für das deutsche Heiztechnikunternehmen Vaillant.
Wuxi ist aufgrund seiner sehr günstigen Lage im Herzen der geschäftigen Jiangsu-Provinz und sehr attraktiver Immobilien ein überaus gefragter Standort.
 
11.12.2013   ArcelorMittal South Africa announces supply agreement with Sishen Iron Ore Company     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
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ArcelorMittal announced that its 51% subsidiary, ArcelorMittal South Africa, has reached an agreement with Sishen Iron Ore Company Ltd (SIOC), a subsidiary of Kumba, relating to the long-term supply of iron ore.

The agreement, which will become effective from 1 January 2014, allows ArcelorMittal South Africa to purchase up to 6.25 million tonnes a year of iron ore from SIOC, complying with agreed specifications and lump-fine ratios.

The price of iron ore sold to ArcelorMittal South Africa by SIOC will be determined with reference to the cost (including capital costs) associated with the production of iron ore from the DMS Plant at the Sishen Mine plus a margin of 20%, subject to a ceiling price equal to the Sishen Export Parity Price at the mine gate.

While all prices will be referenced to Sishen Mine costs (plus 20%) there is an agreed price for pre-determined quantities of iron ore for the first two years of the agreement.

This volume of 6.25 million tonnes a year of iron ore includes any volumes delivered by SIOC to ArcelorMittal from the Thabazimbi mine, the operational and financial risks of which will pass from ArcelorMittal to Kumba under the terms of this agreement.
 
11.12.2013   Norbert Kleine-Eggebrecht übergibt Leitung der Raffinerie in Gelsenkirchen an Dr. Klaus Niemann.     (Deutsche BP Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Deutsche BP Aktiengesellschaft
Dr. Klaus Niemann (Foto: Deutsche BP Aktiengesellschaft)
Norbert Kleine-Eggebrecht (60), Vorsitzender der Geschäftsführung der BP Gelsenkirchen GmbH, geht nach über 30 jähriger Tätigkeit im Unternehmen auf eigen Wunsch in den Ruhestand.

Seine Position übernimmt zum 1. Januar 2014 Dr. Klaus Niemann (63).

Der Raffinerie-Experte Niemann begann seine Laufbahn im Unternehmen 1980 als promovierter Chemiker bei der damaligen Veba Oel AG.

Er arbeitete bis 1989 im Bereich Verfahrensentwicklung am Standort Gelsenkirchen, bevor er Geschäftsführer bei der Kohleöl-Anlage GmbH in Bottrop wurde.

Von 1995 bis 1998 war in leitender Funktion im Logistikbereich der Raffinerie Gelsenkirchen tätig.

1999 wechselte er zum Chemiepark Münchsmünster, und trat dort 2001 in die Geschäftsführung ein.

2002 ging er zur PCK Raffinerie nach Schwedt, wo er 2003 den Vorsitz der Geschäftsführung übernahm.

Acht Jahre später arbeitete Niemann als Direktor Raffinerie Optimierung für TNK-BP in Moskau.

Im April 2012 kam er als Management-Vertreter des Ruhr Oel Joint-Venture Partners Rosneft zurück nach Gelsenkirchen.
Kleine-Eggebrecht begann seine Ingenieurslaufbahn 1982 in der Raffinerie Gelsenkirchen.

Schon wenige Jahre später übernahm der gebürtige Essener dort verschiedene Führungsaufgaben, darunter die kaufmännische Leitung des Standortes.

2007 wechselte Kleine-Eggebrecht als Vorsitzender der Geschäftsführung zur BP Erdöl-Raffinerie Emsland in Lingen.

2011 kehrte er in gleicher Funktion nach Gelsenkirchen zurück.

Die BP Gelsenkirchen GmbH betreibt mit rund 1.700 Mitarbeitern und 180 Auszubildenden die beiden Werke in Horst und Scholven als einen integrierten und komplexen Raffinerie- und Petrochemiestandort.

Sie gehören zur Ruhr Oel GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen von BP und dem russischen Mineralölunternehmen Rosneft.

Die Verarbeitungskapazität beträgt ca. 12 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr. Daraus entstehen neben Benzin, Diesel, Düsentreibstoff und Heizöl mehr als 50 verschiedene Produkte.
 
11.12.2013   RWE Dea UK erwirbt Beteiligungen an Lizenzgebieten westlich der Shetland-Inseln     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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RWE Dea ist über ein Farm-in-Abkommen in die Lizenzen P1932 und P2074 eingestiegen. Hiermit beteiligt sich das Unternehmen an Bohrungen im Untersuchungsgebiet „Mustard“ auf dem britischen Festlandsockel westlich der Shetland-Inseln. Die erste Bohrung soll 2015 erfolgen.

RWE Dea erwirbt von Chrysaor CNS Limited eine 25-prozentige Beteiligung an den Blöcken 202/4, 202/5, 203/1a, 205/26c und 205/27. „Mustard“ bezeichnet ein Untersuchungsgebiet des Oberen Jura im östlichen Solan-Becken, das sich auf dem britischen Festlandsockel westlich der Shetland-Inseln befindet.

„Mustard passt hervorragend in unser wachsendes Portfolio in der Nordsee und westlich der Shetland-Inseln, und wir verbinden große Erwartungen mit dieser Beteiligung”, sagte Dirk Schoene, Managing Director von RWE Dea UK. Mustard ist eine Ergänzung zur Lizenz P2018, die RWE Dea im Rahmen der 27. Ausschreibungsrunde für Explorationsblöcke vor der Küste Großbritanniens zugesprochen wurde, und zur im April 2013 erworbenen Beteiligung an dem Untersuchungsgebiet „Handcross“ (Lizenzen P1631 und P1832). Eine erste Erkundungsbohrung im Untersuchungsgebiet „Mustard“ soll 2015 erfolgen.

RWE Dea verfügt auf dem britischen Festlandsockel über ein attraktives Portfolio an Beteiligungen bei Explorations-, Entwicklungs- und Produktionsprojekten in der südlichen, zentralen und nördlichen Nordsee.

Das Farm-In-Abkommen gilt vorbehaltlich der Zustimmung des britischen Department of Energy & Climate Change rückwirkend ab Januar 2013.

Die Beteiligungen an den Lizenzen P1932 und P2074:

- RWE Dea UK: 25 %
- Chrysaor (Betriebsführer): 75 %
 
11.12.2013   Silke Lautenschläger in den Vorstand der ERGO Versicherungsgruppe bestellt    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
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In seiner gestrigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der ERGO Versicherungsgruppe Silke Lautenschläger per 1. Januar 2014 in den Vorstand bestellt. Sie wird dort das neu geschaffene Ressort Kunden- und Vertriebsservice verantworten.

Silke Lautenschläger (45) ist seit 2011 Mitglied des Vorstands der DKV Deutsche Krankenversicherung. Sie ist dort für die Themen Leistung und Versorgung zuständig. Vorher war die studierte Juristin viele Jahre in der hessischen Landespolitik tätig, davon neun Jahre als Ministerin.

ERGO Vorstandschef Torsten Oletzky kommentiert: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Lautenschläger eine erfahrene Managerin für das wichtige Ressort Kunden- und Vertriebsservice in unseren Reihen haben. Ihre Führungsstärke auch großer Organisationen hat sie in ihrer Karriere eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“

Im neuen Ressort Kunden- und Vertriebsservice bündelt ERGO ab 1.4.2014 alle klassischen kundenorientierten Operations-Funktionen – also Antrag, Vertrag und Leistung – im Tarifgeschäft. Davon verspricht sich das Unternehmen einfachere Prozesse, besseren Service und niedrigere Kosten – also mehr Effizienz und höhere Transparenz. Insbesondere sollen Umfang, Qualität und zeitliche Vorgaben für Services verbessert werden.

 
10.12.2013   Axel Springer übernimmt N24 / Multimediales Nachrichtenunternehmen aus N24 und WELT-Gruppe entsteht    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Die Axel Springer SE erwirbt die N24 Media GmbH zu 100 Prozent. Im Zuge der Übernahme des Nachrichtensenders ist geplant, N24 und die WELT-Gruppe zusammenzuführen, um im deutschsprachigen Raum das führende multimediale Nachrichtenunternehmen für Qualitätsjournalismus zu etablieren. Gleichzeitig wird N24 zentraler Bewegtbildlieferant für alle Marken von Axel Springer.

Die Redaktion der WELT-Gruppe wird um die Digitalredaktion von N24 ergänzt. Die neue gemeinsame Redaktion produziert künftig die journalistischen Inhalte beider Marken für alle digitalen Kanäle sowie für die Printprodukte der WELT-Gruppe. Parallel dazu gibt es die TV- und Programmredaktion für N24, die alle TV-Formate realisiert und Bewegtbilder für die digitalen Angebote erstellt. Beide Einheiten arbeiten inhaltlich stark verzahnt. Damit entsteht eine der größten multimedialen Redaktionen in Deutschland.

Die Geschäftsführung liegt bei Jan Bayer, 43, Vorstand WELT-Gruppe und Technik Axel Springer SE, bei Torsten Rossmann, 50, Vorsitzender der Geschäftsführung N24, sowie bei Stephanie Caspar, 40, Verlagsgeschäftsführerin WELT-Gruppe.

Jan-Eric Peters, 48, Chefredakteur der WELT-Gruppe, verantwortet alle Inhalte der WELT-Gruppe und die gemeinsamen digitalen Angebote. Arne Teetz, 46, Chefredakteur von N24, ist für alle Bewegtbildinhalte verantwortlich.

Stefan Aust, 67, bisher Gesellschafter von N24, wird zum 1. Januar 2014 Herausgeber der Gruppe. Thomas Schmid, 68, bleibt bis zum 30. Juni 2014 ebenfalls Herausgeber der WELT-Gruppe. Er entwickelt bereits für Axel Springer ein Online-Magazin neuen Typs, das für Frühjahr kommenden Jahres geplant ist.

Jan Bayer: „N24 und die WELT-Gruppe ergänzen sich hervorragend und bilden zusammen das multimediale Spektrum des Journalismus ab. N24 profitiert in dieser Partnerschaft von der redaktionellen Qualität und Digital-Expertise der WELT-Gruppe. Axel Springer und die WELT-Gruppe erhalten Zugang zur Bewegtbild- und Live-Nachrichten-Kompetenz von N24.“

Torsten Rossmann: „Wir haben N24 in den vergangenen dreieinhalb Jahren erfolgreich weiterentwickelt, unsere Marktführerschaft im Nachrichtenfernsehen ausgebaut und die Grundlagen für eine starke Präsenz der Marke online, mobil und auf Screens im Außenbereich gelegt. Für den nächsten Schritt und eine nachhaltige Zukunft brauchen wir einen starken Partner, der zu N24 passt. Mit Axel Springer und seinem klaren Bekenntnis zu Journalismus und Digitalisierung haben wir ihn gefunden. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den neuen Kollegen die digitale Zukunft des Journalismus zu gestalten.“

Die N24-Gruppe ist Deutschlands größter unabhängiger Informationsproduzent. In der N24-Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften N24 und MAZ&More sind knapp 300 Mitarbeiter beschäftigt. Die Unternehmensgruppe betreibt mit N24 den Marktführer unter den deutschen Nachrichtensendern. N24 produziert außerdem die Hauptnachrichten für SAT.1, ProSieben und kabel eins. Bei der MAZ&More entsteht das werktägliche „SAT.1 Frühstücksfernsehen“.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartell- und medienrechtlichen Genehmigung.
 
10.12.2013   Personelle Veränderung Motor-Presse (Schweiz) AG: Reto Feurer folgt auf Dr. Michael Kleinjohann    (Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG
Reto Feurer (Foto: Motor Presse Stuttgart)
Mit Wirkung zum 1. Februar 2014 übernimmt Reto Feurer, 44, bislang Leiter Werbemarkt, die Geschäftsführung der Motor-Presse (Schweiz) AG. Reto Feurer wird Nachfolger von Dr. Michael Kleinjohann, 54, der Ende Januar 2014 als Geschäftsführer Programm und Marketing nach München zum Verlag TRAVEL HOUSE MEDIA der Hamburger GANSKE VERLAGSGRUPPE wechselt.

Die Motor-Presse (Schweiz) AG publiziert die führenden Auto-, Oldtimer- und Motorrad-Zeitschriften der Schweiz. Reto Feurer zeichnet seit 2011 verantwortlich für das Anzeigengeschäft und das Marketing der „auto-illustrierte“, „auto-illustrierte KLASSIK“, „auto-illustrierte KATALOGE“, „TÖFF“ und „MOTORSPORT aktuell“ in gedruckter und digitaler Form. Zuvor war Feurer in unterschiedlichen Verlags-Führungspositionen unter anderem beim Migros Magazin, der Ringier AG und der Tamedia AG tätig.

„Wir freuen uns, mit Reto Feurer diese wichtige Position mit einem gestandenen und erfahrenen Schweizer Verlagsfachmann aus den eigenen Reihen besetzen zu können“, sagt Dr. Volker Breid, Geschäftsführer der Motor Presse Stuttgart und Motor Presse International, über den Wechsel an der Spitze des führenden Special-Interest-Verlages der Schweiz. „Michael Kleinjohann hat mit seiner engagierten, kompetenten und konsequenten verlegerischen Arbeit die Stellung der Motor-Presse in der Schweiz sehr erfolgreich ausgebaut. Ich danke ihm herzlich für die vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine private und berufliche Zukunft viel Glück und Erfolg“, so Breid weiter.
 
10.12.2013   Zurich und DKV verlängern Kooperation    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
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Die Zurich Versicherung und die Deutsche Krankenversicherung AG (DKV) verlängern ihre Kooperation im Vertrieb von privaten Krankenversicherungsprodukten. Die Vertragsverlängerung gilt ab dem 1. Januar 2014 und läuft bis zum 31.12.2018. Damit können Zurich Ausschließlichkeitsvermittler sowie Vermittler des zum Zurich Konzern gehörenden Allfinanzvertriebs Bonnfinanz AG auch weiterhin DKV-Krankenversicherungsprodukte als Teil ihres Portfolios anbieten. Zurich und die DKV kooperieren bereits seit 2004 und verlängern ihr gemeinsames Vertriebsmodell nun um weitere fünf Jahre.

„Dank der Kooperationsverlängerung mit der DKV können wir unseren Produktmix auch künftig um qualitativ hochwertige Krankenversicherungsprodukte erweitern“, so Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland. „Gerade für unsere Vertriebspartner ist es wichtig, dass sie unseren Kunden auch weiterhin ein umfängliches Angebot aus Sach-, Lebens- und Krankenversicherungsprodukten präsentieren können“, ergänzt Dr. Ulrich Mitzlaff, Chief Operating Officer Leben bei Zurich, der die Vertragsverlängerung federführend vorangetrieben hatte.

"Die Partnerschaft zwischen Zurich und DKV stärkt unseren Kooperationsverbund. Es freut uns somit sehr, dass wir die erfolgreiche und strategisch wichtige Zusammenarbeit mit Zurich und Bonnfinanz fortsetzen werden“, so Dr. Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV.

Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen (2012) von über 6,1 Milliarden EUR, Kapitalanlagen von mehr als 31 Milliarden EUR und knapp 6.000 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen im Schaden- und Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland. Sie bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.
 
09.12.2013   Airbus Signs Agreement with Massachusetts Institute of Technology    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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Airbus has signed a research agreement with the Massachusetts Institute of Technology (MIT) to explore the use of digital manufacturing in aerospace. Working with Neil Gershenfeld, director of MIT’s Center for Bits and Atoms (CBA) and his team, the aircraft manufacturer will evaluate how the digital material concepts being developed at MIT can potentially be applied to the design and construction of aerospace vehicles.

Digital material technology is based on the idea that a complex structure can be constructed by assembling a simple set of discrete components, similar to how the body builds all of its proteins from amino acids. When the novel parts developed by MIT are assembled, much like snap-together building blocks – the resulting structure is not only lightweight, but also extremely durable and easy to disassemble and reassemble. The technique, which could lead to a totally new way of assembling airplanes, may offer substantial benefits, including lighter aircraft structures as well as lower construction and assembly costs.

As Airbus seeks to explore new efficient and cost-effective ways to design and manufacture its aircraft in the future, this approach radically challenges the traditional airframe architecture, which consists of manufacturing large structures or parts in single pieces. Airbus is also exploring the use of 3D digital printing for the cost and weight saving potential it offers in the production of individual parts or even larger airframe structures.

“The agreement with MIT opens up an interesting collaboration with a cutting-edge research partner,” said Axel Krein, Senior Vice President of R&T at Airbus. “At Airbus, we invest heavily in projects, programs and partnerships to develop and offer step-change technologies and solutions that bring value, profitability and environmental benefits to our customers. We are pleased to add MIT to our growing global network of research partners and to explore this line of research together.”

“We're delighted to welcome Airbus as CBA's newest member, with a focus on aerospace applications of digital fabrication,” said Neil Gershenfeld.

Airbus is a leading aircraft manufacturer with the most modern and comprehensive family of airliners on the market, ranging in capacity from 100 to more than 500 seats. Airbus champions innovative technologies and offers some of the world’s most fuel efficient and quiet aircraft. Airbus has sold over 13,300 aircraft to more than 360 customers worldwide. Airbus has achieved more than 8,000 deliveries since the first Airbus aircraft entered into service. Headquartered in Toulouse, France, Airbus is an EADS company.
 
09.12.2013   HSH Nordbank finanziert nächste Bauabschnitte im Wohn-Quartier Grafental    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank stellt der Grafental GmbH & Co. KG, einer Tochtergesellschaft der niederländischen BCP Brack Capital Properties N. V., eine Finanzierung in Höhe von 71,5 Mio. Euro für eine weitere Bauträgermaßnahme in Düsseldorf zur Verfügung. Die Mittel werden für die Bauabschnitte II und III sowie für die Errichtung einer Kindertagesstätte im Stadtteil Grafental eingesetzt. Die Laufzeit der Finanzierung beträgt knapp drei Jahre.

Bereits im vergangenen Jahr wurde auf dem Gelände der ehemaligen Hohenzollernwerke der Spatenstich für die ersten Gebäude des neuen Stadtviertels Grafental gesetzt, nun folgen weitere architektonisch anspruchsvolle Ein- und Mehrfamilienhäuser. Im Bauabschnitt II entstehen 108 Eigentumswohnungen und zehn Stadthäuser mit gut 14.000 qm Wohnfläche, im dritten Abschnitt folgen 97 Wohnungen sowie weitere zehn Townhouses mit gut 13.000 qm Fläche. Ergänzend werden 251 Tiefgaragenstellplätze sowie eine Kindertagesstätte mit knapp 1.000 qm Nutzfläche errichtet. Bei der Entwicklung des Quartiers wird besonderes Augenmerk auf Vielfalt gelegt, so werden beispielsweise die Fassaden der Wohneinheiten individuell gestaltet.

Die BCP Brack Capital Properties N. V. zählt zu der international tätigen Brack Capital Gruppe, die seit mehr als zwei Jahrzenten als Investor, Projektentwickler und Immobilien-Manager insbesondere in den USA und in Europa aktiv ist. Die Tochtergesellschaft BCP bewirtschaftet allein in Deutschland 740.000 qm Gewerbeimmobilienfläche. „Wir haben die HSH Nordbank bereits bei der Realisierung des ersten Bauabschnitts in Grafental als zuverlässigen und professionellen Finanzierungspartner kennengelernt, und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit bei diesen Folgeprojekten“, sagte Ulrich Tappe, Leiter der Development Division bei der Brack Capital Properties.

Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden bei der HSH Nordbank, sagte: „Der Düsseldorfer Wohnungsmarkt ist weiterhin durch einen Nachfrageüberhang gekennzeichnet, so dass die gut 200 neuen Einheiten, die die Brack Capital hier errichten wird, auf einen aussichtsreichen Markt treffen. Hinzu kommt, dass wir das Management der BCP in unserer bisherigen Zusammenarbeit als versiert und umsetzungsstark kennengelernt haben, so dass die Realisierung dieses Projektes beste Voraussetzungen hat.“
 
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