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03.12.2013   ThyssenKrupp Marine Systems erhält einen U-Boot Großauftrag aus Singapur    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
Logo: ThyssenKrupp
ThyssenKrupp Marine Systems, ein Unternehmen der Business Area Industrial Solutions, hat einen Auftrag zur Lieferung von zwei U-Booten der HDW Klasse 218SG aus Singapur erhalten.

Die HDW Klasse 218SG ist ein auf die Kundenwünsche zugeschnittenes Design von ThyssenKrupp Marine Systems. Die U-Boote, die mit einem außenluftunabhängigen Antriebssystem ausgestattet sein werden, werden auf der Kieler Werft von ThyssenKrupp Marine Systems gebaut werden.

Verglichen mit den gegenwärtigen U-Booten von ThyssenKrupp Marine Systems ist das neue Design so auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten worden, dass es zusätzliches Equipment für gegenwärtige und zukünftige operationelle Anforderungen aufnehmen wird. Besondere Aufmerksamkeit wurde dabei auf ein ultramodernes Layout des maßgeschneiderten Führungs- und Waffenleitsystem dieser U-Boote gelegt. ST Electronics, die zur ST Engineering Gruppe gehören, werden dieses Führungs- und Waffenleitsystem gemeinsam mit Atlas Elektronik entwickeln.

Dr. Hans Christoph Atzpodien, CEO der ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, unterstreicht die Bedeutung dieses Auftrages: „Wir freuen uns darauf, die Kooperation mit der Marine der Republik Singapur fortzusetzen, die bereits Kunde von ThyssenKrupp Marine Systems ist. Der neue Auftrag ist eine Bestätigung für unsere hochentwickelten Produkte und Dienstleistungen und wird darüber hinaus unsere Position als Weltmarktführer im Bereich der konventionellen (nicht nuklear angetriebenen) U-Boote stärken. Der Vertrag sichert nicht nur Beschäftigung bei ThyssenKrupp Marine Systems, sondern auch mehrere hundert Jobs bei zugehörigen Unterauftragnehmern.“

Die ganze Bandbreite des Spezial- und Großanlagenbaus sowie eine zum Teil Jahrhunderte zurückreichende Schiffbautradition sind die Stärken der Business Area Industrial Solutions. Qualitativ hochwertige Ingenieurkunst steht im Zentrum des unternehmerischen Erfolgs. Globales Projektmanagement, erstklassige Systemintegration, zuverlässiges Einkaufs- und Lieferantenmanagement und ein Angebot an Dienstleistungen, das höchsten Ansprüchen genügt, sind die Basis für nachhaltige Kundenzufriedenheit. 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden an über 70 Standorten ein globales Netzwerk, dessen Technologieportfolio ein Höchstmaß an Produktivität und Wirtschaftlichkeit garantiert.
 
03.12.2013   Kernbank nach neun Monaten mit Gewinn vor Steuern in Höhe von 139 Mio. Euro    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
Logo: HSH NordbankHSH Nordbank AG)
- Kernbank damit seit fünf Quartalen profitabel
- Neugeschäft um neun Prozent auf 4,9 Mrd. Euro ausgebaut
- Ergebnis der Restructuring Unit -271 Mio. Euro vor Steuern
- Konzernergebnis mit -104 Mio. Euro wie erwartet negativ
- Harte Kernkapitalquote weiter auf 12,1 Prozent zzgl. 4,6 Prozent Puffer auf hohem Niveau verbessert
- Ausblick bestätigt: Dreistelliger Millionenverlust 2013 erwartet, 2014 Rückkehr in die Gewinnzone

Die HSH Nordbank etabliert ihr Geschäftsmodell als ’Bank für Unternehmer’ mit nachhaltigem Erfolg und hat in den ersten neun Monaten 2013 vor allem die Margen und das Neugeschäft gesteigert.

Gleichzeitig wurden der Abbau der Altbestände in der Restructuring Unit und damit die Risikopositionen der HSH Nordbank spürbar reduziert. Die durch die wiederaufgestockte Garantie der Haupteigentümer zur Jahresmitte signifikant gestärkten Kapitalquoten haben sich zum 30. September 2013 weiter verbessert.

Aufgrund der guten Entwicklung der Kernbank, wies die HSH Nordbank nach neun Monaten 2013 ein Ergebnis vor Restrukturierung in Höhe von 165 Mio. Euro aus (Vorjahr: 283 Mio. Euro). Der Vorjahreswert basierte maßgeblich auf hohen Sondererträgen aus der Neubewertung Stiller Einlagen sowie dem Rückkauf von Nachranganleihen. Der Aufwand für Garantiegebühren für den Zeitraum Januar bis September 2013 von insgesamt 279 Mio. Euro – der zu gut zwei Dritteln den Altlasten in der Restructuring Unit zugeordnet ist – und die planmäßig hohe Risikovorsorge für das Schifffahrtsportfolio der Bank führten erwartungsgemäß zu einer Überlagerung der positiven Geschäftsentwicklung in der Kernbank.

Trotz der erkennbaren operativen Fortschritte, gestiegener Erträge und reduzierter Verwaltungskosten wies die Bank zum 30. September 2013 daher ein Ergebnis vor Steuern von -132 Mio. Euro aus. Dazu trug die Kernbank in den ersten neun Monaten dieses Jahres allein 139 Mio. Euro bei. Mit dem ebenfalls positiven Ergebnis für den Zeitraum von Juli bis September 2013 ist die Kernbank bereits das fünfte Quartal in Folge profitabel. Das Ergebnis vor Steuern der auf den Abbau der Altlasten fokussierten Restructuring Unit belief sich dagegen auf -271 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: - 281 Mio. Euro). Unter Berücksichtigung eines positiven Ertragssteuereffekts in Höhe von 28 Mio. Euro verblieb am 30. September 2013 ein Konzernfehlbetrag von -104 Mio. Euro (Vorjahr: -41 Mio. Euro).

„Die Bank hat mittlerweile effizientere Strukturen und einen klareren Marktauftritt, was zu mehr Neugeschäft und einer besseren Ergebnisstruktur beigetragen hat. Dank unserer auch im Branchenvergleich starken Kapitalquoten haben wir heute eine gute Ausgangslage, um die anstehenden regulatorischen Herausforderungen zu meistern. Dazu zählt die Basel-III-Einführung zu Jahresbeginn 2014 ebenso wie die bereits begonnene 'umfassende Bankenprüfung' der Europäischen Zentralbank vor dem Übergang der Bankenaufsicht auf die europäische Ebene. Die Basis für eine dauerhaft stabile Entwicklung der ‚Bank für Unternehmer‘ ist somit gestärkt. Aufgrund unserer hohen Risikovorsorge und der Garantiegebühren bleiben wir bei unserer Planung und rechnen unverändert für dieses Jahr mit einem Verlust auf Konzernebene im deutlichen dreistelligen Millionenbereich. Für das Jahr 2014 peilen wir die Rückkehr in die Gewinnzone an“, sagte Constantin von Oesterreich, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank.

Gesamtertrag gesteigert – Neugeschäft stetig ausgeweitet
In den ersten neun Monaten 2013 hat die HSH Nordbank ihren Gesamtertrag auf 1.158 Mio. Euro gesteigert (Vorjahr: 1.017 Mio. Euro). Dazu trug das - entgegen der generell zurückhaltenden Kreditnachfrage im Markt - von Quartal zu Quartal gestiegene Neugeschäft bei. Zwischen Januar und September hat die HSH Nordbank insgesamt 4,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,5 Mrd. Euro) Neugeschäft bei guten Margen abgeschlossen, das sowohl die Ertragssituation als auch das Risikoprofil der Kernbank weiter verbessert. Besonders in den Bereichen Firmenkunden, Immobilien und Erneuerbare Energien konnte die Bank durch die erfreuliche Geschäftsentwicklung ihre Marktposition deutlich stärken.

Davon profitierte auch der Zinsüberschuss, der sich zwischen Januar und September auf 707 Mio. Euro summierte (Vorjahr: 1.108 Mio. Euro). Bereinigt um die Neubewertung Hybrider Finanzinstrumente, die sich im Vorjahr mit +439 Mio. Euro stark positiv niedergeschlagen hat, konnte ein leichter Anstieg des Zinsüberschusses trotz rückläufigen Volumens gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum erzielt werden. Der forcierte Abbau von risikobehafteten Altbeständen hat den Zinsüberschuss dagegen belastet. Der Provisionsüberschuss lag mit 73 Mio. Euro nahezu auf dem Vorjahresniveau von 75 Mio. Euro. Während höhere Kreditprovisionen aus Neugeschäftsabschlüssen den Provisionsüberschuss gestützt haben, verlief das Geschäft mit Zinsprodukten aufgrund des historisch niedrigen allgemeinen Zinsniveaus noch zurückhaltend.

Das Handelsergebnis verbesserte sich deutlich auf 133 Mio. Euro (Vorjahr: -339 Mio. Euro. Den stärksten Einfluss hatten dabei geringere Belastungen aus der Bewertung von Zins-/Währungsderivaten (EUR/USD-Basisswaps), die bei der Refinanzierung von Fremdwährungsgeschäften eingesetzt werden. Darüber hinaus profitierten risikobehaftete Wertpapierpositionen und dabei insbesondere das Credit Investment Portfolio (CIP) in Höhe von 115 Mio. Euro spürbar vom verbesserten Finanzmarktumfeld. Die Effekte im CIP zeigten sich mit 94 Mio. Euro zusätzlich im Finanzanlageergebnis, welches auf 247 Mio. Euro gesteigert wurde (Vorjahr: 175 Mio. Euro). Unter Berücksichtigung des sich aus der Zweitverlustgarantie ergebenden Kompensationseffektes in Höhe von -71 Mio. Euro belief sich der Ergebnisbeitrag aus dem CIP auf insgesamt 138 Mio. Euro, welcher ausschließlich der Restructuring Unit zugeordnet wird.

Risikovorsorge von Krise in der Schifffahrt geprägt
Nach wie vor spiegelt sich in der Risikovorsorge die anhaltende Krise in der Schifffahrt. Die Kreditrisikovorsorge betrug in den ersten neun Monaten 2013 -486 Mio. Euro (Vorjahr: -458 Mio. Euro). Der Vorsorgebedarf fiel weit überwiegend in Altbeständen an, die von der Zweitverlustgarantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein teilweise abgedeckt werden. So wurde die in den ersten neun Monaten gebildete Kreditrisikovorsorge für Einzel- und Pauschalwertberichtigungen in Höhe von -764 Mio. Euro durch die Sicherungswirkung der Garantie in Höhe von 278 Mio. Euro reduziert. Diese Sicherungswirkung ist gemindert durch die für die Berichtsperiode anfallende Zusatzprämie in Höhe von -160 Mio. Euro und Effekte aus der Kompensation von Wertaufholungen bei abgesicherten Wertpapierpositionen im CIP in Höhe von 71 Mio. Euro, die in Vorperioden wertberichtigt worden waren.
 
03.12.2013   Personalie: Jörg Stark wird Anzeigenleiter BILD Stuttgart    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Jörg Stark (Foto: Axel Springer)
Jörg Stark, 53, wird zum 1. Januar 2014 Anzeigenleiter BILD STUTTGART. Er tritt die Nachfolge von Helmut Rottensteiner, 62, an, der in Altersteilzeit gegangen ist. Stark ist seit 2009 Anzeigenleiter bei den „Badischen Neuesten Nachrichten“. Seit 1988 ist er in leitenden Funktionen in der Anzeigenvermarktung tätig gewesen, zuletzt beim „Coburger Tageblatt“, „Allgäuer Zeitungsverlag Kempten“ sowie bei der „Druck- und Verlagsanstalt Coburg“.
 
03.12.2013   Deutsche Bank Kapitalmarktausblick 2014: Höheres Wachstum spricht für Anlage in Aktien    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Deutsche Bank Kapitalmarktausblick 2014: Höheres Wachstum spricht für Anlage in Aktien

- DAX-Prognose Ende 2014 bei 9.800 Punkten
- USA ein „sicherer Hafen“ im Aktienbereich
- Anleihen aus der europäischen Peripherie als Depotbeimischung

Die Deutsche Bank geht in ihrem Konjunkturausblick 2014 von einer weltweiten Beschleunigung des Wachstums aus. „Wir erwarten für 2014 ein Wachstum der Weltwirtschaft von rund 3 ¾ Prozent, das damit deutlich höher ausfällt als im laufenden Jahr“, sagte Stefan Schneider, Chef-Volkswirt der Deutschen Bank für Deutschland, bei der Vorstellung des Jahresausblicks 2014 in Frankfurt. Als Haupttreiber der Weltkonjunktur sieht Schneider die USA. Dort werden vom Immobilien- und vom Arbeitsmarkt deutliche Konjunkturimpulse erwartet. Damit sei der Weg frei für robustere Konsum- und steigende Investitionsausgaben des Unternehmenssektors.

Für Deutschland rechnet die Deutsche Bank 2014 bei einem Plus von 1,5 Prozent mit einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aber auch die Eurozone sollte 2014 nach zwei Jahren der Schrumpfung um gut 1 Prozent zulegen. Aufgrund des robusten Arbeitsmarktes und deutlich steigender Realeinkommen sowie anspringender Investitionen wird die Binnenkonjunktur kräftig zum deutschen Wachstum beitragen. Die zunehmende globale Nachfrage wird auch dem zuletzt schwächelnden Export wieder neue Impulse verleihen.

Angesichts der skizzierten Konjunkturimpulse sind die Anlageexperten der Deutschen Bank optimistisch für die weitere Entwicklung an den Börsen. Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, sagte: „Die kurzfristigen Zinsen werden auch 2014 auf einem niedrigen Niveau bleiben.“ Für konservative Anleger werde es voraussichtlich schwer, positive Erträge zu erwirtschaften, zumindest nach Bereinigung um die Inflationsrate. Diese sei zwar niedrig, führe jedoch zu einem schleichenden Wertverlust bei geldmarktnahen Anlagen, beispielsweise auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten. Und das, obwohl die Inflationsrate in Deutschland mit 1,6 Prozent nach Einschätzung der Bank auch 2014 moderat bleiben dürfte. „Aufgrund des höheren Wachstums und steigender Unternehmensgewinne spricht auch 2014 vieles für die Aktie“, so Stephan. In diesem Umfeld kann der DAX nach Ansicht der Deutschen Bank neue Höchststände erreichen und bis Ende 2014 auf 9.800 Punkte zulegen. In einem optimistischen Szenario sind sogar höhere Indexstände denkbar.

Kapitalmärkte

Da die Geldpolitik der Notenbanken in unterschiedliche Richtungen verläuft, sieht Stephan den Euro im Nachteil und rechnet mittelfristig mit einer Aufwertung des US-Dollars. Für die Anlageexperten der Deutschen Bank ist die sich abzeichnende US-Dollar-Stärke langfristig ein Leitmotiv der Vermögens-strukturierung: „Privatanleger sollten ihr ausgewogenes Portfolio stärker auf Aktien ausrichten mit Schwerpunkt auf Industrieländeraktien und US-Dollar“, rät Stephan. Dazu empfiehlt er auch die Beimischung von Anleihen aus der Peripherie sowie Immobilien. Liquidität und Rohstoffe spielen in diesem Anlageuniversum mittelfristig eine eher untergeordnete Rolle.

Renten

Anleihen werden auch 2014 kaum verzinst. Nach der jüngsten Leitzinssenkung ist eine deutliche Renditesteigerung nicht zu erwarten. Im defensiven Rentensegment bieten Staatsanleihen und Pfandbriefe (Covered Bonds) der europäischen Peripherieländer Chancen auf positive Realrenditen. Bei den 5-jährigen Staatsanleihen Italiens und Spaniens beträgt die Rendite jeweils 2,8%, bei Covered Bonds 3,5% bzw. 3,3% (deutsche Pfandbriefe: 1,1%). Staatsanleihen aus Schwellenländern sowie Unternehmensanleihen ohne Investment-Grade bieten laut Anlagestratege Stephan zwar mehr Zinsen, seien aber auch entsprechend risikoreicher, da sie von der Zinsentwicklung in den USA abhingen und damit schwankungsanfällig seien.

Aktien

Aktien seien nach dem jüngsten Anstieg zwar nicht mehr billig, aber angesichts niedriger Zinsen gebe es keine wirkliche Alternative. Für Anleger, die auf laufendes Einkommen Wert legen, empfiehlt Stephan dividendenstarke Aktientitel. Der Anlageexperte sieht die Dividendenrenditen vieler Aktienindizes weltweit über der für 2014 prognostizierten Inflationsrate für den Euroraum. So könne die Dividendenrendite in Europa 2014 über 3 Prozent betragen, womit die prognostizierte Inflationsrate deutlich übertroffen werde. Das höhere Wirtschaftswachstum sowie eine robuste Gewinnentwicklung erhöhen zudem die Stabilität der Dividenden.

Wachstum am deutschen Aktienmarkt

Die Rahmenbedingungen für weitere Kursgewinne auch am deutschen Aktienmarkt sind weiterhin gut. Zum Jahresende 2014 sieht Stephan den deutschen Leitindex DAX bei rund 9.800 Punkten oder sogar mehr. „Die Gewinne deutscher Großunternehmen könnten um mehr als 10 Prozent zulegen“, erläuterte Stephan. Steigende Gewinne trauen die Anlageexperten auch amerikanischen Firmen zu, bei denen es bereits 2013 positive Entwicklungen gegeben hat. Die Unternehmensgewinne und damit auch die Kurse dürften im Schnitt weiter steigen.

USA: Sicherer Hafen am Aktienmarkt 2014

Für die Experten der Deutschen Bank sind US-Aktien im Jahr 2014 ein Kerninvestment. Die Kombination aus Ausgewogenheit des US-Aktienmarkts und möglichen Währungsgewinnen durch einen erstarkenden US-Dollar mache das Land besonders attraktiv. „US-Aktien sollten 2014 ein sicherer Hafen am Aktienmarkt sein“, betonte Stephan. „Wenn sich Bewertungen und Gewinnwachstum auf normalem Niveau entwickeln, ist in den USA eine Jahresperformance im hohen einstelligen Bereich möglich.“ In den USA nutzen viele Unternehmen zudem einen relativ hohen Anteil ihrer Gewinne für Aktienrückkäufe. Nach Ansicht von Stephan sollte das die Kurse der US-Unternehmen weiter stützen. Der Chef-Anlagestratege hält in einem ausgewogenen Aktiendepot eine Allokation von jeweils einem Drittel USA, Europa sowie Asien für sinnvoll. In Asien bietet sich eine Aufteilung von etwa einem Drittel Japan und zwei Drittel Emerging Asia an.
 
02.12.2013   Competo Capital Partners hat seit Jahresbeginn über 6.600 Quadratmeter in München vermietet    (Competo Capital Partners GmbH / Firmendetailansicht)
Competo Capital Partners GmbH
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Competo Capital Partners konnte im Zuge eines aktiven Asset Managements für ihre Beteiligungsgesellschaft „Competo BestandPlus“ in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 über 6.600 Quadratmeter in ihrem Büroensemble „Carrea & Premino“ in der Parkstadt-Schwabing vermieten. 2.900 Quadratmeter der Verträge konnten verlängert werden; 3.700 Quadratmeter davon gehen auf Neuvermietungen zurück. Insgesamt verfügt das Ensemble über 22.600 Quadratmeter Mietfläche für Büros und Showrooms.

Die Mietvertragsverlängerungen langjähriger Bestandsmieter und die gute Nachvermietungsquote unterstreicht sowohl die hochwertige und gute Ausstattung des Gebäudes, als auch die Attraktivität des Standortes Parkstadt Schwabing. Das Gebäudeensemble ist an verschiedene Mieter aus den Bereichen Beratung, IT- und Finanzdienstleistungen sowie aus der Modebranche nahezu voll vermietet.

Bei der diesjährigen Expo Real wurden beide Gebäude „Carrea & Premino“ mit dem Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Silber prämiert. „Die Auszeichnung bestätigt uns in unserem Bestreben, gemeinsam mit unseren Investoren und Projektpartnern ökonomisch und ökologisch nachhaltige und damit werthaltige Büroimmobilien zu schaffen“, so Ralf Simon, geschäftsführender Gesellschafter der Competo Capital Partners GmbH.
 
02.12.2013   Friedrich Gräßel tritt in den Ruhestand    (Rehau AG + Co. / Firmendetailansicht)
Rehau AG + Co.
Friedrich Gräßel (Foto: REHAU)
Nach mehr als vierzig Jahren im Unternehmen tritt Friedrich Gräßel, Vorsitzender der REHAU Geschäftsleitung Zentraleuropa, zum 1. Januar 2014 in den Ruhestand. Die Aufgaben am Standort und in der Region übernehmen Georg Oswald und Jürgen Werner, beide Mitglieder der Gruppengeschäftsleitung.

Den Grundstein für seine Karriere bei REHAU legte Friedrich Gräßel im September 1966 mit seiner Ausbildung zum Industriekaufmann. Nach erfolgreichem Studium der Betriebswirtschaftslehre stieg er 1973 in den Finanzbereich ein und durchlief die klassische Führungslaufbahn. 1977 wurde der gebürtige Oberfranke zum Gruppenleiter Buchhaltung ernannt, 1985 übernahm er die Leitung der Abteilung Buchhaltung und Kalkulation. Mit der Leitung der Hauptabteilung Rechnungs- und Finanzwesen wurde Gräßel 1993 betraut. Nach strukturellen Veränderungen innerhalb der REHAU Gruppe übernahm der Diplom-Betriebswirt 2007 die Verantwortung für den Bereich Finanzen und IT und wurde in die Geschäftsleitung Zentraleuropa berufen. Anfang 2008 wurde Gräßel zum Vorsitzenden dieses Gremiums ernannt.

In den über vier Jahrzehnten seiner Tätigkeit bei REHAU machte Friedrich Gräßel sich nicht nur als Experte im Bereich Finanzen und IT einen Namen. Die REHAU Gruppe schätzt ihn als erfahrene, intern über viele Stationen gewachsene und allseits anerkannte Führungskraft, die sich über die unternehmerischen Belange hinaus um die Region Hochfranken verdient gemacht und somit das soziale Engagement REHAUs geprägt hat.

Die Aufgaben in der Region übernehmen Georg Oswald und Jürgen Werner. Beide gehören der Gruppengeschäftsleitung an.
 
02.12.2013   Telefónica Deutschland: Tony Hanway wird neuer Chief Commercial Officer    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG
Tony Hanway (Foto: Telefonica)
Telefónica Deutschland besetzt mit Tony Hanway die Position des Chief Commercial Officer. In seiner neuen Position berichtet er direkt an den CEO René Schuster und steuert die Geschäftseinheit Service & Sales. Das sind deutschlandweit rund 1.000 O2 Shops, der Online-Shop unter www.o2.de, der indirekte Vertrieb sowie alle sonstigen Kontaktpunkte in der Kundenbetreuung. Hanway folgt auf John MCGuigan. MCGuigan verlässt die Telefónica Gruppe nach mehr als sechs Jahren, um sich einer neuen Herausforderung in Großbritannien zu stellen.

Der 45 jährige Hanway arbeitet bereits seit 2005 in der Telefónica Gruppe. Zuletzt leitete er als CEO die irische Ländergesellschaft. Als Consumer Director steuerte er davor die Shop-, Online- und Customer Care-Aktivitäten bei Telefónica in Tschechien. In der Funktion des Director Customer Care und später Director Consumer Sales zeichnete Hanway für alle Kundenkontaktpunkte sowie für alle direkten und indirekten Verkaufskanäle von Telefónica Ireland verantwortlich.
Tony Hanway bringt ideale Voraussetzungen für seine neue Aufgabe bei Telefónica in Deutschland mit", sagt René Schuster Vorstandsvorsitzender Telefónica Deutschland Holding AG. "Gemeinsam mit seinem Team wird er unsere Service- und Sales-Aktivitäten über alle Marken und Kundensegmente hinweg weiter vorantreiben, um unsere ehrgeizigen Ziele in einem dynamischen Markt zu verfolgen und unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten".

Telefónica hat den Verkauf seiner Beteiligung von Telefónica Irland an 3, der irischen Tochter von Hutchison Whampoa beschlossen. Bis zum Abschluss des Geschäfts wird Tony Hanway parallel Telefónica Irland durch den Prozess begleiten, um einen reibungslosen Übergang an den neuen Inhaber zu gewährleisten. Der Abschluss der Transaktion ist abhängig von Genehmigungen und möglichen Auflagen durch Wettbewerbsbehörden.
 
02.12.2013   Siemens verschmilzt Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens
Mit dem Jahresbericht 2013 kombiniert Siemens erstmals die bislang getrennt veröffentlichten Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte. Der Bericht zeigt nun die komplette Palette der Themen, die Siemens beschäftigen – von der strategischen Ausrichtung des Unternehmens über die Geschäftsentwicklung in den Sektoren bis hin zu den wichtigsten Nachhaltigkeitsaspekten wie Forschung und Entwicklung, energieeffiziente Technologien, Umweltschutz und Lieferanten.

Der Anteil grüner Technologien am Umsatz von Siemens ist im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut leicht gestiegen. Im fortgeführten Geschäft lag der Umsatz aus umweltschonenden Produkten und Lösungen mit 32,3 Milliarden Euro zwar geringfügig unter dem vergleichbaren Vorjahreswert von 32,7 Milliarden Euro, der Anteil des Umweltportfolios am Gesamtumsatz stieg aber von 42 Prozent auf 43 Prozent.
 
02.12.2013   RWE Innogy entwickelt britisches Offshore-Windprojekt Atlantic Array nicht weiter     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Technische Herausforderungen in der „Bristol Channel“-Zone sind gewaltig
- Damit verbundene Mehrkosten machen das Projekt im derzeitigen Marktumfeld unwirtschaftlich
- RWE konzentriert sich zukünftig auf technisch und wirtschaftlich zeitnah realisierbare Offshore-Projekte

Ungünstige Meeresbodenverhältnisse und deutlich tiefere Gewässer machen das geplante Offshore-Windprojekt Atlantic Array für RWE Innogy zum gegenwärtigen Zeitpunkt unwirtschaftlich. Deshalb steigt RWE nach intensiver Prüfung aus der Projektplanung in der sogenannten „Bristol Channel“-Zone aus, die etwa 18 Kilometer vor der Küste von Südwales liegt. Damit setzt das Unternehmen Ressourcen frei, um sich aktuell technisch und wirtschaftlich realisierungsfähigen Entwicklungsprojekten in Großbritannien zu widmen. Die Crown Estate, welche die Liegenschaften entlang der britischen Küste verwaltet, hat den Antrag von RWE Innogy auf Beendigung der Vereinbarungen angenommen.

Mit der Weiterentwicklung der Wind-Branche und der Offshore-Technologie werden die Erzeugungskosten für Strom von hoher See zukünftig sinken. Damit werden auch die Chancen von technisch eher schwierigen Gebieten wie der „Bristol Channel“-Zone, als Offshore-Baugebiet erschlossen zu werden, wachsen.

Die Crown Estate hat RWE Innogy gestattet, seine Entwicklungsaktivitäten in der Zone einzustellen. Damit werden auch die Zugangsrechte von RWE Innogy zum Meeresboden in dem besagten Gebiet aufgehoben.
Paul Cowling, Leiter Wind Offshore Wind bei RWE Innogy, erklärt dazu: „Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, allerdings ist es angesichts der technischen Schwierigkeiten und der Marktbedingungen momentan wirtschaftlich nicht sinnvoll für RWE, dieses Projekt fortzusetzen. Wir werden uns weiterhin auf die anderen, technisch weniger komplexen Offshore-Projekte in unserer umfassenden Entwicklungspipeline von rund 5,2 GW konzentrieren.

Offshore-Wind ist und bleibt ein strategisch bedeutendes Geschäftsfeld für RWE und Großbritannien spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir freuen uns auf die Inbetriebnahme von Gwynt y Môr, die für nächstes Jahr geplant ist. Mit 576 MW ist das der derzeit größte im Bau befindliche Windpark von RWE Innogy.”

Huub den Rooijen, Leiter Offshore Wind bei der Crown Estate: „Der Offshore-Windenergiesektor hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Es herrscht nun viel mehr Gewissheit darüber, welche Faktoren ein Offshore- Projekt erfolgreich machen. Deshalb werden wir in Zukunft weitere Veränderungen im britischen Markt sehen. Das ist paradoxerweise eine positive Entwicklung, denn es schafft Klarheit für die Branche und lenkt den Blick auf werthaltige Investitionsmöglichkeiten.“

„Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die wir von allen Parteien erfahren haben, die uns bei der Entwicklung des Projekts Atlantic Array unterstützt haben,“ ergänzt Paul Cowling. „Die wirtschaftliche Realität sieht allerdings so aus, dass die Bewältigung der technischen Hürden in der „Bristol Channel“-Zone und die damit verbundenen Mehrkosten für RWE gegenwärtig aus Unternehmenssicht nicht zu verantworten wäre.“
 
29.11.2013   Wechsel in den Geschäftsführungen von G+J Parenting Media und xx-well.com    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Bernd Hellermann (Foto: Gruner + Jahr)
Zum 1. Dezember 2013 wird Bernd Hellermann, bislang Sprecher der Geschäftsführung von xx-well.com, zum Geschäftsführer von G+J Parenting Media berufen, zudem wird er Digital Business Director der Community of Interest Family bei G+J. Er folgt auf Ulrich Sommer, der Gruner + Jahr Ende des Jahres auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Hellermanns Aufgaben bei xx-well.com übernimmt Inga Bergen, ebenfalls Geschäftsführerin von xx-well.com.

Bernd Hellermann startete mit einer Ausbildung zum Verlagskaufmann bei Gruner + Jahr. Nach anschließendem BWL-Studium arbeitete er von 2005 bis 2007 als Vorstandsassistent für den damaligen CFO Gruner + Jahr, Achim Twardy, bevor er 2007 als Leiter Finanzen und Controlling und Projektleiter zu xx-well.com wechselte, das seit 2007 zu Gruner + Jahr gehört. Im Sommer 2010 übernahm er die Geschäftsführung des Berliner eHealth-Unternehmens und wurde 2013 zum Sprecher der Geschäftsführung berufen.

Inga Bergen wechselte im August 2013 zu xx-well.com. Sie kam von der Service Design Beratung Fjord. Mit den Schwerpunkten digitale Strategie, mobile Services, User Experience und Design Thinking zeichnete sie dort für Geschäftsentwicklung und Business Design in deutschsprachigen Märkten verantwortlich zeichnete. Zuvor absolvierte sie Stationen bei den VZ-Netzwerken und Sony Pictures Mobile Entertainment.

Ulrich Sommer begann seine Laufbahn bei Gruner + Jahr 1997 in der Anzeigenverkaufsleitung der GEO-Gruppe und war anschließend Assistent der damaligen G+J-Vorstände Dr. Bernd Kundrun und Rolf Wickmann. 2001 wechselte er zu G+J München und übernahm dort zunächst die Verlagsleitung ELTERN, später auch P.M. und die Geschäftsführung für die digitalen Geschäfte dieser Marken in der G+J Women New Media. Im Jahr 2011 steuerte er maßgeblich die Akquisition der urbia.com AG in Köln, die er 2012 gemeinsam mit ELTERN.DE in die neu geschaffene G+J Parenting Media einbrachte. Zusätzlich zu seinen Aufgaben als Verlagsleiter übernahm er die Geschäftsführung dieser auf digitale Medien für die Zielgruppe "Eltern & Familie" fokussierten Gesellschaft.
Arne Wolter, stellvertretender Chief Digital Officer Gruner + Jahr: "Ich freue mich sehr, dass Bernd Hellermann die Geschäftsführung von G+J Parenting Media übernimmt. Er hat bei xx-well.com exzellente Arbeit geleistet, das Unternehmen entscheidend vorangebracht und im Markt positioniert. Ich wünsche ihm sowie dem gesamten Team von G+J Parenting Media viel Erfolg und viel Spaß bei der gemeinsamen Arbeit.

Inga Bergen und ihrem Team wünsche ich ebenfalls viel Erfolg und viel Spaß bei ihren Aufgaben. Inga Bergen hat seit ihrem Einstieg bei xx-well.com entscheidende Impulse für die Produkt- und Unternehmensentwicklung gesetzt, und ich bin überzeugt, dass sie xx-well.com in eine erfolgreiche Zukunft führen wird.

Bei Ulrich Sommer bedanke ich mich herzlich für die langjährige und hervorragende Arbeit für G+J Parenting Media. Neben den umfangreichen Aufgaben in der Verlagsleitung für Eltern hat er urbia.de und eltern.de hoch professionell, sehr erfolgreich und mit außergewöhnlichem Commitment für die Mitarbeiter und Marken geführt. Ulrich Sommer ist ein sehr geschätzter Kollege und anerkannter Medienprofi, und ich bedauere sehr, dass er das Unternehmen verlässt. Persönlich wie beruflich wünsche ich ihm alles Gute."

G+J Parenting Media vereint die Portale www.eltern.de und www.urbia.de, die online 2,91 Millionen Unique User (AGOF internet facts 2013-08) erreichen und mit ihren Mobilangeboten mittlerweile 1,27 Million mobile Unique User zählen (AGOF mobile facts 2013-II). Die G+J Parenting Media beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist Teil der G+J Community of Interest Family.

Die hundertprozentige G+J-Tochter xx-well.com bietet mit einem Team von 70 Mitarbeitern alle Leistungen und Services rund um digitale Gesundheitscoachings aus einer Hand: wissenschaftlich fundierte Online- und Mobile-Konzepte von Gesundheits- und User Experience Experten, Software-Entwicklung, Hosting, Online-Marketing und Userbetreuung. Die Themenfelder der von xx-well.com erstellten Applikationen reichen von gesunder Ernährung, Fitness, Nikotinentwöhnung, Stressreduktion, Burnout-Prävention bis hin zu Diabetiker-Betreuung.
 
29.11.2013   Änderungen im Management von GTODeutsche Bank AG)     (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank hat heute die Ernennung von Frau Kim Hammonds zum Chief Information Officer (CIO) und Global Co-Head of Group Technology & Operations (GTO) bekannt gegeben.

Anthony McCarthy, der diese Positionen aktuell bekleidet, hat sich entschieden die Deutsche Bank zu verlassen, um sich anderen beruflichen Aufgaben zu widmen. Er wird seine Funktion am 15. November 2013 aufgeben, hat sich jedoch bereit erklärt, während einer Übergangs-phase als Berater für die Bank zur Verfügung zu stehen.

Hammonds wird mit Wirkung zum 25. November die Nachfolge von McCarthy antreten. Sie wechselt zur Deutschen Bank von Boeing, wo sie die Position des CIO innehatte.

Hammonds wurde 2012 von Computerworld als eine der 100 führenden Persönlichkeiten in der IT-Branche ausgezeichnet; 2011 wurde sie zudem von Information Week als eine der 500 innovativsten Führungskräfte im Industriebereich geehrt. Vor ihrer Tätigkeit bei Boeing war sie unter anderem bei Dell und Ford Motor Company tätig. Sie verfügt über einen MBA der Western Michigan University sowie einen Bachelor-Abschluss in Maschinenbau der University of Michigan.

Henry Ritchotte, Mitglied des Vorstands und Chief Operating Officer der Deutschen Bank, sagte: „Ich möchte Anthony McCarthy für seine langjährigen hervorragenden Leistungen danken und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.“

Er fügte hinzu: „Kim Hammonds verfügt über exzellente fachliche Expertise bei der Steigerung der geschäftlichen Leistungsfähigkeit durch Technologie und Effizienz. Diese wird bei der Umsetzung unserer Strategie 2015+ sehr wertvoll sein.“

Hammonds wird an Ritchotte berichten und eng mit Jim Turley zusammenarbeiten, der seine Position als Global Co-Head of GTO beibehält. Hammonds wird von London aus arbeiten.


 
29.11.2013   HSH Nordbank finanziert Büroprojekt Fleet Office in Hamburg    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank stellt der BECKEN Gruppe aus Hamburg eine Finanzierung in Höhe von rund 31 Mio. Euro für den ersten Bauabschnitt sowie den Grundstücksankauf für den zweiten Bauabschnitt des Projektes Fleet Office in der Hamburger City Süd zur Verfügung. Die Laufzeit beträgt circa 2,5 Jahre.

Die im Stadtteil Hammerbrook gelegene City Süd profitiert von einer sehr guten Verkehrsanbindung: Über die Elbbrücken gelangt man innerhalb weniger Minuten auf die Autobahn, und die S-Bahn Haltestelle Hammerbrook ist fußläufig zu erreichen. Im Projekt Fleet Office entstehen hier insgesamt knapp 30.000 qm Bürofläche verteilt auf zwei moderne Gebäude mit begrünten Innenhöfen und Terrassen am Fleet. Die Häuser zeichnen sich durch anpassungsfähige Raumkonzepte aus, die eine flexible Aufteilung nach Raumtyp und -größe ermöglichen. Eines der Gebäude mit ca. 10.000 qm Fläche ist bereits langfristig und annähernd vollständig von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) angemietet.

Die BECKEN Gruppe ist seit Jahrzehnten eine feste Größe im Hamburger Immobilienmarkt. Ihr Leistungsportfolio reicht von Projektentwicklung und -management bis hin zur Verwaltung. Sie bietet hoch spezialisierte Dienstleistungen und Lösungen über die komplette Wertschöpfungskette der Immobilie.

Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden der HSH Nordbank, sagte: „In Hamburg zählt die City Süd zu den begehrtesten Investitionsstandorten für Büroimmobilien, und die in den vergangenen Jahren hinzugekommenen Einkaufs- und Gastronomieangebote machen das Quartier zusätzlich attraktiv. Die BECKEN Gruppe hat hier sowie im gesamten Hamburger Stadtgebiet bereits zahlreiche stadtbildprägende Projekte höchst erfolgreich umgesetzt. Die versierte Geschäftsführung der Unternehmensgruppe, die bereits seit mehr als 35 Jahren im Markt tätig ist, verfügt über exzellentes Branchen-Know-how“.

Beide Geschäftsführer der BECKEN Holding äußerten sich positiv: „Die Zusammenarbeit mit der HSH Nordbank verlief auf einem sehr professionellem Niveau“, sagte Matthias Hansen und Dieter Becken ergänzte: „Die Expertise, die dieser Finanzierungspartner - nicht nur für die Immobilienbranche allgemein, sondern insbesondere auch für seinen Hamburger Heimatmarkt - mitbringt, hat uns vollends überzeugt.“
 
29.11.2013   Klaus Boldt entwickelt deutsche BILANZ für die WELT-Gruppe    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Klaus Boldt (Foto: Axel Springer)
Klaus Boldt, 55, wechselt vom „Manager Magazin“ zu Axel Springer. Er wird spätestens ab Frühjahr 2014 Chefredakteur der deutschen Ausgabe des Schweizer Wirtschaftstitels BILANZ, der als Supplement der WELT erscheinen wird. Boldt ist seit 1996 Redakteur und Reporter beim „Manager Magazin“, seit 2001 Korrespondent in New York.

„Klaus Boldt steht für herausragende investigative Unternehmensberichte. Die WELT-Gruppe freut sich auf einen der profiliertesten Journalisten der Wirtschaftspresse“, sagte Jan Bayer, Vorstand WELT-Gruppe und Technik.

Über BILANZ

Der 14-täglich erscheinende Titel BILANZ ist das führende Schweizer Wirtschaftsmagazin und wird im Verlag Axel Springer Schweiz herausgegeben. Chefredakteur ist Dirk Schütz.
 
28.11.2013   METRO GROUP mit Spitzenwerten beim CDP-Klimaranking 2013    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
Logo: Metro Group
Die METRO GROUP gehört mit ihrer Klimaberichterstattung zu den 10 besten Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Das ist das Ergebnis des Klimarankings 2013 der internationalen unabhängigen Non-Profit-Organisation CDP. Das CDP bewertet, ob Unternehmen den Chancen und Risiken des Klimawandels effektiv begegnen und wie transparent sie darüber berichten. Hinter dem CPD stehen 722 institutionelle Investoren mit 87.000 Mrd. USD Anlagevermögen.

Durch umfassende Angaben zu Klimawandelfragen, Treibhausgasemissionen und Reduktionsmaßnahmen hat sich die METRO GROUP einen Platz im "Climate Disclosure Leadership Index (CDLI) DACH" gesichert. Dieser umfasst die besten 10 Prozent von 350 untersuchten Unternehmen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). "Der Markt für nachhaltige Investments wächst seit Jahren. Durch die Index-Mitgliedschaft profitiert die METRO GROUP davon, denn die Zugehörigkeit zu bestimmten Indizes ist ein wichtiger Aspekt für viele Investoren und Fonds bei ihren Anlageentscheidungen", fasst Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG, die Bedeutung des Klimarankings zusammen. "Wir freuen uns, dass die kontinuierliche Arbeit an der Qualität und Transparenz unserer Klimaberichterstattung durch das CDP gewürdigt wird."

Die Unternehmen werden vom CDP für Transparenz in Klimawandelfragen bewertet. Eine hohe Punktzahl steht für gutes internes Datenmanagement und Wissen um die mit dem Klimawandel verbundenen Herausforderungen, die das Unternehmen betreffen. In 2013 hat die METRO GROUP ihre Punktezahl signifikant verbessert und erreichte 97 von 100 Punkten nach 84 im Vorjahr.
Als Handelsunternehmen übernimmt die METRO GROUP Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz in den Bereichen innerhalb der Wertschöpfungskette, auf die sie unmittelbar Einfluss nehmen kann: Angefangen bei der Lagerung und Kühlung von Produkten über den Transport bis hin zum Betrieb der Märkte und Verwaltungsstandorte weltweit. Um die klimarelevanten Emissionen aus ihrem Geschäftsbetrieb zu verringern, strebt das Unternehmen bis 2020 eine Reduktion seiner Treibhausgasemissionen pro Quadratmeter Verkaufsfläche um 20 Prozent gegenüber 2011 an.

CDP ist eine internationale unabhängige Non-Profit-Organisation, die Unternehmen und Städten das einzige globale System für Umweltinformationen zu Verfügung stellt. Mit diesem System können Teilnehmer ihren Einfluss auf die Umwelt messen, offen legen, managen und veröffentlichen. Diese mittlerweile größte globale Datenbank für Informationen und Primärdaten zu Klimawandel, Wasser und Risiken der Waldnutzung wird Entscheidern in Unternehmen, Investoren sowie politischen Entscheidungsträgern zur Verfügung gestellt.
 
28.11.2013   Peter Solmssen scheidet aus dem Siemens-Vorstand aus    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Andreas Christian Hoffmann (Foto: Siemens)
- Ressort Legal und Compliance wird künftig unmittelbar Joe Kaeser zugeordnet
- Andreas Christian Hoffmann wird ab 1. Januar 2014 General Counsel des Unternehmens und Leiter der Rechts- und Compliance-Abteilung

Peter Solmssen scheidet zum 31. Dezember 2013 einvernehmlich aus dem Vorstand der Siemens AG aus. Er gehört dem Vorstand seit Oktober 2007 als General Counsel und Leiter der Rechts- und Compliance-Abteilung des Unternehmens an. Das Vorstandsressort Legal und Compliance wird künftig unmittelbar dem Vorstandsvorsitzenden Joe Kaeser zugeordnet. Zum neuen General Counsel und Leiter der Rechts- und Compliance-Abteilung des Unternehmens wird Andreas Christian Hoffmann ernannt. Er berichtet direkt an den Vorsitzenden des Vorstands.

Gerhard Cromme, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Siemens AG, dankte Peter Solmssen für seine Verdienste. "Herr Solmssen ist in schwieriger Zeit zu Siemens gekommen und hat großen Anteil an der Aufarbeitung der Compliance-Affäre des Unternehmens. Mit dem Aufbau einer starken Compliance-Organisation hat er sich große Verdienste erworben und wesentliche Beiträge geleistet, Siemens aus einer schwierigen Phase des Unternehmens zurück zu hohem Ansehen zu führen."

Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG, dankte Peter Solmssen für die kollegiale Zusammenarbeit im Siemens Vorstand. Zugleich betonte er: "Peter Solmssen hat großen Anteil an der nachhaltigen Etablierung einer Integritätskultur im Unternehmen, die heute weltweit als vorbildlich gilt. Dies bleibt der Maßstab und Anspruch in der weiteren Ausrichtung unserer Legal- und Compliance-Organisation. Mit Andreas Christian Hoffmann an der Spitze einer sehr professionellen Mannschaft haben wir dafür beste Voraussetzungen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und dem Legal- und Compliance-Team."

Andreas Christian Hoffmann hat in Frankfurt am Main und in Miami Rechtswissenschaften studiert und in Frankfurt 1995 promoviert. Nach Stationen in verschiedenen internationalen Anwaltskanzleien und Unternehmen, darunter BMW und General Electric, kam er 2008 als General Counsel in den Sektor Industry der Siemens AG und wechselte 2010 als General Counsel Corporate and Finance in die Siemens Zentrale.
 
28.11.2013   Die norwegische Steuerverwaltung setzt bei ihrem IT-Umbau auf Steria    (Steria Mummert Consulting AG / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting AG
Logo: Steria Mummert Consulting
Steria, führender Anbieter IT-gestützter Business Services, hat den Zuschlag für einen Zweijahresvertrag mit der norwegischen Steuerverwaltung erhalten. Der Kontrakt hat einen geschätzten Wert von 250 Millionen Norwegischen Kronen (umgerechnet 30,7 Millionen Euro). Steria erbringt Leistungen im IT-Betrieb und IT-Management. Dazu gehören unter anderem Beratungsservices, Leistungen in der Java-Systementwicklung und im Infrastrukturmanagement.

Die norwegische Steuerverwaltung ist für den Einzug aller Einkommens- und Unternehmenssteuern zuständig und arbeitet zurzeit an der groß angelegten Modernisierung ihres kompletten IT-Portfolios – einem Projekt, das voraussichtlich bis 2025 durchgeführt wird. Bis 2018 liegt der Schwerpunkt auf der Modernisierung der Systeme für die Koordinierung der Steuerinformationen, die Berechnung der Steuern nach vorgegebenen Besteuerungsregeln und die Verbesserung des inländischen Bevölkerungsregisters („Folkeregisteret“).

Für die komplexe Aufgabe der Datenerhebung und der Festlegung des Besteuerungsbereiches benötigt die norwegische Steuerverwaltung eine maßgeschneiderte Anwendung. Gleichzeitig setzen die Verantwortlichen auf eine standardisierte Entwicklungs- und Betriebsumgebung. Sie haben daher die strategische Entscheidung getroffen, als Basis für ihre Lösungen eine moderne Java-Plattform zu verwenden und die Anwendungen über eine private Cloud-Infrastruktur bereitzustellen.

Durch den Zweijahresvertrag und die Option, diesen um weitere zwei Jahre zu verlängern, unterstützt Steria die norwegische Steuerverwaltung dabei, ihre IT-Systeme zu verbessern, Kosten einzusparen, IT-Innovationen voranzutreiben und die Effizienz zu steigern.

„Dieser Vertrag ist prestigeträchtig und von großer Bedeutung für Steria“, erklärt Mona Vestum, Kundenverantwortliche bei Steria Norwegen. „Wir stärken damit unsere Position als idealer Partner der öffentlichen Verwaltungen, der ein breites Spektrum an Dienstleistungen zu bieten hat. Architektur, Systemintegration, Infrastrukturmanagement, Anwendererfahrung und Systementwicklung – all dies sind Bereiche, in die wir verstärkt investieren.“

Die norwegische Steuerverwaltung, so Mona Vestum weiter, sei bereits seit vielen Jahren ein wichtiger Kunde von Steria. „Wir sind sehr stolz darauf, mit dieser großen, hoch professionellen und überaus kompetenten Organisation zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns, nunmehr erneut zur ihrer Wertschöpfung beizutragen.“
 
28.11.2013   E.ON veräußert 80 Prozent Anteil am Offshore-Windpark Rödsand II an SEAS-NVE    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
Logo: E.ON Hanse
E.ON hat sich heute auf den Verkauf von 80 Prozent am 207-Megawatt-Offshore-Windpark Rödsand II an den dänischen Energieversorger SEAS-NVE verständigt. Im Rahmen der Transaktion wird der Wert für 100 Prozent der Anlage auf 3,5 Milliarden dänische Kronen (470 Millionen Euro) veranschlagt.

Zum Abschluss der Transaktion wird das Unternehmen ein Darlehen von 2,1 Milliarden dänische Kronen (280 Millionen Euro) aufnehmen und den Erlös an E.ON transferieren. SEAS-NVE übernimmt dann 80 Prozent der Anteile für 1,1 Milliarden dänische Kronen (150 Millionen Euro). Insgesamt erhält E.ON aus dieser Transaktion 3,2 Milliarden dänische Kronen (430 Millionen Euro).

Die Veräußerung ist ein weiterer Beitrag zur Umsetzung der Strategie „less capital, more value“, mit der E.ON unter anderem durch die Veräußerungen attraktiver Anlagen an Investoren die Wertschöpfung von Projekten für das Unternehmen erhöhen will. E.ON behält eine Minderheitsbeteiligung von 20 Prozent und bleibt über die gesamte Laufzeit auch weiterhin Betreiberin des Windparks.

Rödsand II liegt zwischen der deutschen Insel Fehmarn und der dänischen Insel Lolland und erzeugt saubere Energie für etwa 200.000 Haushalte. Mit dem Windpark erwirbt SEAS-NVE ein besonders effizientes Projekt in einem sehr attraktiven Marktumfeld.

Klaus Schäfer, Finanzvorstand der E.ON: „Wie schon bei der Veräußerung von Windparkanteilen an PensionDenmark im vergangenen Jahr trägt diese Transaktion zu unserer Strategie bei, mit weniger Kapital mehr Wert zu generieren. Für E.ON bedeutet der Verkauf der Mehrheit an einem unserer größten Windparks, dass wir frei werdendes Kapital in unsere hervorragende Projektpipeline investieren und so weitere Projekte aus unserer Windkraft-Pipeline realisieren können. Wir freuen uns, diese Einigung erzielt zu haben. SEAS-NVE, Dänemarks größter Energieversorger in Verbraucherbesitz, hat mit dem Kauf einen Anteil an einer Weltklasse-Anlage zur Erzeugung erneuerbarer Energie im eigenen Versorgungsgebiet erworben.“

Jesper Hjulmand, CEO von SEAS-NVE: „Dies ist ein historisches Geschäft für SEAS-NVE. Der Windpark Rödsand II ist eine sehr bekannte Anlage und zugleich eine klare Botschaft in Bezug auf unsere Rolle beim Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung in Dänemark. Die Transaktion ist gleichzeitig eine hervorragende Geschäftsmöglichkeit, die in den kommenden Jahren zu Umsatz und Ergebnis beitragen wird. Zusammen mit E.ON werden wir Rödsand II zu beiderseitigem Nutzen bewahren.”

Der Abschluss der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der regulatorischen Genehmigung durch die dänische Energieagentur sowie der fusionskontrollrechtlichen Genehmigung durch die EU. Das Closing wird zum Jahreswechsel erwartet.
Fakten zum Offshore-Windpark Rödsand II

- Standort: Ostsee, vor der Küste von Nysted, Dänemark
- Gesamtleistung: 207 Megawatt
- Betriebsbeginn: August 2010
- Turbinen: 90 Siemens-Turbinen mit je 2,3 Megawatt
 
27.11.2013   Robert Plank neuer Vorsitzender der Geschäftsführung von TÜV NORD Mobilität    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
Robert Plank (Foto: TÜV NORD)
Hannover: Robert Plank wird neuer Sprecher der Geschäftsführung von TÜV NORD Mobilität. Er nimmt zum 1. Oktober seine Tätigkeit im Unternehmen auf. Der zweite Geschäftsführer, Hartmut Abeln, hat bereits im Frühjahr seine Tätigkeit begonnen. Neuer Arbeitsdirektor der größten Sparte der TÜV NORD GROUP wird Thorsten Walinger. Der langjährige Vorsitzende der Geschäftsführung, Klaus Kleinherbers, gibt den Vorsitz der Geschäftsführung planmäßig ab und übernimmt im November den Vorsitz im Aufsichtsrat von TÜV NORD Mobilität. Im Vorstand des Konzerns ist Kleinherbers weiter für den Geschäftsbereich Mobilität verantwortlich. Der bisherige Arbeitsdirektor Harald Reutter war bereits im Februar 2012 in den Vorstand des Konzerns gewechselt.

Mit der Berufung Planks schließt TÜV NORD Mobiltät den Umbau und die Verjüngung seiner Führungsspitze ab. Der 49-jährige Robert Plank kommt von Schaeffler Technologies, wo er zuletzt weltweit als Vice President Corporate Engineering agierte. Eine weitere Berufsstation war die Technische Entwicklung bei der Audi AG. Mit der Berufung richtet sich das Unternehmen stärker auf internationale Märkte und innovative Dienstleistungen aus.

Klaus Kleinherbers (58) hat das operative Mobilitätsgeschäft sechs Jahre lang geleitet und hat den Vorsitz der Geschäftsführung planmäßig zum 1. Oktober 2013 abgegeben. Im Vorstand des Konzerns bleibt er für die strategische Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs Mobilität verantwortlich. Im November wird er den Vorsitz im Aufsichtsrat von TÜV NORD Mobilität übernehmen.

Der bisherige Betriebsrat Thorsten Walinger (46) wird neuer Arbeitsdirektor. Er ist seit 1995 im Unternehmen und war bislang als Arbeitnehmervertreter aktiv. Sein Vorgänger Harald Reutter (56) hat die Mobilitätssparte verlassen und wurde bereits 2012 in den Vorstand und zum Arbeitsdirektor des Konzerns berufen.

Hartmut Abeln wurde bereits zum 1. April 2013 in die Geschäftsführung berufen und erweitert dort das Produktportfolio rund um die klassischen Dienstleistungsangebote für Geschäfts- und Privatkunden.

Im Jahr 2012 hat die Mobilitätssparte des TÜV NORD Konzerns einen Umsatz von 311,0 Mio. € erzielt, die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 3100.
 
27.11.2013   Veränderungen in den Chefredaktionen von BILD und SPORT BILD    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
(Foto: Axel Springer) Alfred Draxler
Alfred Draxler wird neuer Chefredakteur von SPORT BILD

Alfred Draxler, 60, seit 21 Jahren in der BILD-Chefredaktion und seit neun Jahren Stellvertreter des BILD-Chefredakteurs, wird zum 1. Februar 2014 zum Chefredakteur von SPORT BILD, Europas größter Sportzeitschrift, berufen. Gleichzeitig verantwortet er zukünftig als Sportkoordinator der BILD-Gruppe alle journalistischen Sportaktivitäten, wie zum Beispiel die Nutzung von Bundesliga-Rechten und neue Sportprojekte, außerdem wird er weiterhin seine viel beachtete Kolumne „Nachgehakt“ in BILD schreiben. Draxler arbeitet seit 1978 für BILD. Ab 1992 war er als stellvertretender Chefredakteur Sportchef von BILD und BILD am SONNTAG. Seit 2004 ist er Stellvertreter des BILD-Chefredakteurs Kai Diekmann, 49.

Ulrike Zeitlinger und Matthias Brügelmann werden Stellvertreter des Chefredakteurs von BILD

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird Ulrike Zeitlinger, 44, Stellvertreterin des BILD-Chefredakteurs. Sie ist seit 2011 Chefredakteurin des Magazins „Donna“, das unter ihrer Führung entwickelt wurde und zu einer der erfolgreichsten Neueinführungen im Frauenzeitschriften-Segment der letzten Jahre gehört. Davor war sie seit 1999 unter anderem Chefredakteurin von „Mädchen“, „Cosmopolitan“ und „Freundin“ sowie zusätzlich Redaktionsdirektorin bei Burda Style.

Matthias Brügelmann, 40, wird zum 1. Februar 2014 ebenfalls neuer Stellvertreter des Chefredakteurs von BILD. Er ist seit 2011 Chefredakteur von SPORT BILD. Davor war er sechs Jahre Sportchef von BILD und BILD am SONNTAG, zuletzt als Mitglied der Chefredaktion. Brügelmann ist seit 1996 bei Axel Springer, nach der Ausbildung an der Journalistenschule startete er 1998 in der BILD-Sportredaktion.

BILD-Chefredakteur und Herausgeber BILD-Gruppe Kai Diekmann: „Alfred Draxler ist eine der tragenden journalistische Säulen der BILD-Gruppe. Er ist seit 35 Jahren BILD treu und vollkommen unumstritten der größte Sportexperte der Redaktion – weshalb wir die Leitung von SPORT BILD in keine besseren Hände geben könnten. Ich freue mich sehr, dass er BILD über seine Kolumne und über ‚Bundesliga bei BILD‘ eng verbunden bleibt. Ulrike Zeitlinger ist eine hervorragende Journalistin, mit einer großen redaktionellen Führungserfahrung und einem Sinn für starke Geschichten. Daher freue ich mich ganz besonders, dass sie unserer Redaktion mit ihrer weitreichenden Erfahrung ganz neue Impulse geben wird. Matthias Brügelmann hat in den letzten Jahren die Position von SPORT BILD als Europas größte Sportzeitschrift ausgebaut und die Marke noch stärker digital positioniert. Er ist bei BILD aufgewachsen und hat den Journalismus von BILD immer aus ganzem Herzen gelebt. Deshalb freue ich mich besonders, dass er jetzt mein Stellvertreter wird.“
 
27.11.2013   Neue Generation der Patiententransporteinheit zur Intensivbetreuung    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
Logo: Lufthansa Technik
Gemeinsame Entwicklung mit der Aerolite Max Bucher AG

Zusammen mit ihrem Partner, der Aerolite Max Bucher AG, entwickelt Lufthansa Technik eine neue Generation von Patiententransporteinheiten (Patient Transport Unit, PTU NG) für die Intensivbetreuung in VIP- und Sondereinsatzflugzeugen. In der PTU NG sind von der europäischen (EASA) und US-Luftfahrtbehörde (FAA) zertifizierte Technologien der beiden Partner integriert. Sie kann im Linien- und VIP-Betrieb in Flugzeugen von Airbus und Boeing eingesetzt werden.

Die Patiententransporteinheit der nächsten Generation bietet eine Vielzahl an neuen Konstruktionsmerkmalen. Neben der Möglichkeit eines schnelleren Ein- und Ausbaus ist das auch eine hohe Robustheit in Verbindung mit einer gewichtsparenden Konstruktion und einem sehr komfortablen Bett. Die PTU NG ist eine Weiterentwicklung der ersten Generation von PTUs, von denen in den letzten Jahren mehr als 50 Einheiten verkauft wurden. Die erste PTU NG wurde bereits an eine große Fluggesellschaft verkauft. Außerdem führt Lufthansa Technik intensive Gespräche mit einem ungenannten VIP-Kunden über die Lieferung von zwei Einheiten.

Die PTU NG bietet flexiblen Stauraum und eine universelle Stromversorgung für medizinische Geräte. Mit dem im unteren Modul integrierten Sauerstoffsystem stellt die PTU NG bis zu 13.000 Liter Sauerstoff für die Beatmung von Patienten bereit. Auf einem zentralen Bedienpult im oberen Modul sind die Anzeigen für den Sauerstoffdruck und die Füllstandswarnung angeordnet. Hier befinden sich auch die Anzeigen für die Stromversorgung, Überlastung und Fehlermeldung. Das einzigartige modulare Konzept der PTU NG erlaubt eine individuelle Konfiguration aus Schubladen und Standardeinheiten. Zusätzliche medizinische Geräte zur Beatmung und Beobachtung, Defibrillatoren sowie telemedizinische Ausrüstung können am Gerätegestell oder am Bettgeländer befestigt werden.

„Die Partnerschaft mit Lufthansa Technik für die PTU NG ist für Aerolite sehr interessant, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit", kommentierte Max Bucher, der Vorstandsvorsitzende von Aerolite. „Unsere einzigartige Erfahrung bei der medizinischen Innenausstattung von Flugzeugen und Hubschraubern haben wir in zahlreichen von EASA und FAA zertifizierten Projekten gesammelt. Dabei nutzen wir modular konstruierte Komponenten und Systeme für den schnellen Ein- und Ausbau, damit die Konfiguration einfach geändert werden kann. Unter Verwendung von leichten, auf Haltbarkeit und Zuverlässigkeit ausgelegten Materialien bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für den Patiententransport, die die Einsatzbedürfnisse unserer Kunden erfüllen."

Thomas Kuhn, Director Engineering Services, VIP & Executive Jet Maintenance von Lufthansa Technik, sagte: "Aufbauend auf einer langfristigen Beziehung sind wir von der Zusammenarbeit mit der Aerolite Max Bucher AG überzeugt. Die Kompetenz von Aerolite im Bereich der medizinischen Lufttransporte in Verbindung mit unserem weltweiten Kundenstamm an Betreibern von VIP- und Spezialeinsatzflugzeugen bringt beiden Seiten Mehrwert. Die Reaktionen der Kunden auf diese einzigartige Lösung für Patiententransporte sind bereits jetzt überwältigend. Wir freuen uns auf eine weitere positive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Aerolite."

Die modulare Konstruktion der PTU NG besteht aus einer Liege bzw. einem Bett sowie dem oberen und dem unteren Modul mit variablen Adaptern für Sitzschienen. Als Option steht ein Gestellrahmen für zusätzliche medizinische Ausrüstung, Steckdosen und Sauerstoffversorgung zur Verfügung. Die Standard-Schnittstelle von Aerolite mit einem Schnellverschluss-System macht die Installation und Konfigurationsänderungen einfach. Die leichte Konstruktion ermöglicht den Transport von Patienten mit einem Gewicht von bis zu 120 kg. Die Maße der Einheit von rund 2 m Länge, 80 cm Höhe und einer Breite von 65 cm sichern eine komfortable Arbeitsumgebung für das medizinische Personal sowie genügend Platz für den Patienten und umfassendes medizinisches Gerät.
 
26.11.2013   HHLA Records Strong Growth in Container Transport    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
Logo: HHLA
- Container transport of companies still included in the Intermodal segment increased by 21.1 %
- Container throughput up by 5.1 %
- Market positions in core business segments expanded further
- Group revenue grew by 2.5 % to € 868.0 million
- Operating result (EBIT) decreased slightly to € 121.4 million compared to the previous year’s figure adjusted for one-off gain


The remaining transport companies of Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) significantly increased their container transport by 21.1 % to 883 thousand standard containers (TEU) in the first nine months of the 2013 financial year. This is primarily due to new connections within Germany, with Austria and with the Polish sea ports. Throughput volume at HHLA’s container terminals in Hamburg and Odessa also developed positively. Despite a slight overall decline in volumes at competing ports, HHLA increased its container throughput by 5.1 % to 5.7 million TEU. The operating result (EBIT) was not able to follow volume growth due to continuing expenses for expansion and modernisation, which is necessary to handle the rising number of ever-bigger vessels, as well as burdens due to the flooding in early summer. Compared to the previous year’s figure adjusted for one-off gains, EBIT decreased slightly to € 121.4 million. By contrast, Group revenue grew by 2.5 % to € 868.0 million.

“The success of our Intermodal companies in a challenging environment is remarkable. The increase in container transport is primarily the result of our D.A.CH. strategy. We are expanding in the attractive markets of Germany (D), Austria (A) and, since October 2013, also in Switzerland (CH). The growth in transport volumes confirms our strategic approach. We are complementing our technological leadership with high levels of productivity in seaborne handling, by means of our own high-performance and cost-effective rail and road hinterland systems. Here we are increasingly focusing on our own rolling stock and inland terminals. In this way, we are not only gaining market share in the transport business, but are also bundling cargo flows for our container terminals. And it is not least because of this that we have been able to increase our container throughput in the last nine months despite the general market trend. Given the infrastructural restrictions that we and our customers continue to face, this is not something which can be taken for granted. Since the number of ever-bigger vessels grows, the delay in dredging the river Elbe – already long outstanding – poses us considerable challenges,” said Klaus-Dieter Peters, Chairman of the HHLA Executive Board.

Intermodal Network Expanded Considerably

HHLA successfully expanded its Intermodal network in the European hinterland in the first nine months of 2013 (1). The rail operator Metrans extended its services in Germany and Austria. Since October, Metrans has been operating three weekly services between the German sea ports and Basel. This means that Metrans now offers transport services with Switzerland for the first time. The HHLA rail company Polzug expanded its network to include new connections to Poland’s sea ports. The resulting growth at Metrans and Polzug was only slightly hampered by a temporary fall in volumes during the flooding in May and June. The newly opened hub terminals in Ceska Trebova (2013) and Poznan (2011) registered a marked increase in throughput. The strategy of enhancing value added and the vertical range of production using own equipment has thereby proved successful.

Container Throughput Grows in Contrast to the Market Trend

With throughput growth of 5.1 %, the HHLA container terminals have also further strengthened their market position. At its facilities in Hamburg and Odessa, HHLA achieved container throughput of 5.7 million TEU in the first nine months. The increase in market share resulted primarily from the substantial increase of 10.1 % in feeder traffic to the Baltic states and Russia, as well as the renewed increase of 6.5 % in the handling of containers from and to the Far East. The container terminal in Odessa also increased throughput significantly and gained market share in Ukraine. The higher proportion of total throughput consisting of lower-margin feeder containers made a decisive contribution to the fact that revenue development at segment level remained somewhat behind the growth in volumes. The additional expenses for personnel and equipment incurred by the delayed dredging of the navigation channel of the river Elbe, together with the costs of modernising and expanding the Container Terminal Burchardkai led in large part to the year-on-year decline in the operating result (EBIT).

Forecast for Revenue and EBIT

On this basis, HHLA is upholding its revenue forecast for the full year 2013. According to this, Group revenue will be between € 1.1 billion and € 1.2 billion. This requires greater efforts, however. The Group’s operating result (EBIT) is therefore expected to be at the lower end of the announced range of € 155 million to € 175 million.
(...weiter)
 
26.11.2013   Markus Grundmann neuer CEO Automotive    (Rehau AG + Co. / Firmendetailansicht)
Rehau AG + Co.
Markus Grundmann (Foto: REHAU)
Markus Grundmann ist zum CEO Automotive bei REHAU ernannt worden. Er tritt die Nachfolge von Niklas Braun an. Grundmann (41) kam 1998 zu REHAU, wurde 2002 Spartenleiter und Anfang 2007 zum Executive Director Automotive und Mitglied der REHAU Geschäftsleitung Mitteleuropa ernannt. Seit Anfang 2009 leitete er als Mitglied der Automotive Geschäftsleitung und stellvertretender CEO den Bereich Marketing & Sales.

REHAU freut sich, mit dieser internen Berufung die Kontinuität in der Führung dieses bedeutenden Bereichs sicherzustellen.

Neben Bau und Industrie zählt der Automotive-Bereich zu den tragenden Säulen der REHAU- Gruppe. Jedes dritte in Europa hergestellte Fahrzeug ist mit Systemlösungen des Polymerspezialisten, z.B. Stoßfängern, ausgestattet. REHAU ist Entwicklungspartner für alle großen Automobilhersteller wie Audi, BMW, Mercedes-Benz und Porsche. Der weltweite Umsatz der REHAU Gruppe betrug 2012 rund 2,8 Milliarden Euro. Die Automotive-Sparte hatte daran einen Anteil von über 30 Prozent, allein in Deutschland fast 50 Prozent. Mitte Oktober wurde das 15. Automotive-Werk von REHAU in Györ, Ungarn, eingeweiht. Dort produziert das Unternehmen vornehmlich für den Kunden Audi.
 
25.11.2013   Hydro signs revolving credit facility     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
Logo: Hydro
Norsk Hydro ASA has signed a USD 1,700 million syndicated revolving multi-currency credit facility with a syndicate of 13 international banks. The facility is for general corporate purposes.

Hydro has since 2007 had a USD 1,700 million revolving credit facility with maturity in July 2014. This facility has remained undrawn.

Hydro has now established a new credit facility, replacing the facility which was to mature in July 2014. The credit facility has a five-year tenor, and includes two one-year extension options.

"This is a confirmation of our core banks' strong support to Hydro," Executive Vice President and CFO Eivind Kallevik says.

"The smooth process and the terms concluded reflect trust built over many years, and is a great achievement for the company," he says.

Commerzbank, Handelsbanken and Nordea acted as Co-ordinating Bookrunners and Mandated Lead Arrangers on the transaction. In addition, BNP Paribas, Citibank, Danske Bank, DNB, SEB and Société Générale acted as invited Bookrunners and Mandated Lead Arrangers, and Goldman Sachs, ING, JP Morgan and Morgan Stanley participated in the transaction as Lead Arrangers. Nordea acts as facility agent, and Commerzbank acted as documentation agent.
 
25.11.2013   Lufthansa verkauft Anteile an „The Airline Group Limited“ an britischen Pensionsfonds USS    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Lufthansa
Konzern erzielt Verkaufserlöse in Höhe von rund 45 Millionen Euro

Die Deutsche Lufthansa AG verkauft 86 Prozent ihrer Anteile an der Airline Group Limited, einer 41,9-prozentigen Anteilseignerin der britischen Flugsicherung NATS Holdings Limited, an den britischen Pensionsfonds Universities Superannuation Scheme Limited (USS). Mit dem Verkauf sinkt der Anteil der Lufthansa Group an der Airline Group Limited von 14,5 auf zwei Prozent. Mit dem Verkauf der Anteile erzielt Lufthansa Erlöse in Höhe von rund 45 Millionen Euro. Die Transaktion soll im ersten Quartal 2014 abgeschlossen werden und bedarf der Zustimmung der Europäischen Kommission.

Die Lufthansa Group setzt mit diesem Schritt ihr aktives Beteiligungsmanagement konsequent fort.

Bis auf einen geringen Minderheitsanteil verkaufen zeitgleich mit der Lufthansa Group und zu gleichen Bedingungen auch Thomas Cook Group plc, TUI Travel PLC und Virgin Atlantic Airways Limited jeweils ihre Anteile an der Airline Group an USS. Mit dem Kauf der Anteile der Airlines erwirbt USS insgesamt einen Minderheitsanteil von 49,9 Prozent an der Airline Group.
 
22.11.2013   Lothar Adler scheidet mit Erreichen der Altersgrenze Ende Mai 2014 bei Siemens aus    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens
Der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der Siemens AG, Lothar Adler, hat auf der Betriebsräteversammlung des Unternehmens am 20. November in Berlin bekannt gegeben, dass er mit dem Erreichen der Altersgrenze Ende Mai 2014 aus dem Unternehmen ausscheidet. Damit endet auch sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats. Adler steht somit nicht mehr für eine zwischenzeitlich erwogene Verlängerung seines Arbeitsvertrags zur Verfügung.

Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens, dankte Adler für dessen langjährigen und leidenschaftlichen Einsatz für die Arbeitnehmer und die Arbeitsplätze bei Siemens. Adler sei ein überzeugter und überzeugender Interessenwalter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens gewesen und ein verantwortungsbewusster Mann an der Spitze des Gesamtbetriebsrats. "Ich habe großen Respekt vor seiner Lebensleistung", sagte Joe Kaeser.

Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG, sagte: "Lothar Adler ist ein vorbildlicher, geradliniger und couragiert handelnder Vorsitzender und IG Metaller. Sein erfolgreiches Wirken für die Interessen der Belegschaft verdient von uns allen großen Respekt."
 
22.11.2013   Lufthansa Group steigert im Oktober die Auslastung    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
Logo: Lufthansa Technik
Auslastung im Passagierverkehr steigt im Vorjahresvergleich konzernweit um 1,6 Prozentpunkte auf hohe 80,5 Prozent • Alle Fluggesellschaften des Konzerns mit höherem Sitzladefaktor

Die Lufthansa Group hat im Oktober die Auslastung ihrer Flugzeuge weiter gesteigert. Konzernweit waren die Passagierflugzeuge im Durchschnitt zu 80,5 Prozent besetzt. Im Vorjahresvergleich ist dies eine Steigerung von 1,6 Prozentpunkten. Die bessere Auslastung ist das Resultat eines um 3,9 Prozent höheren Absatzes (gemessen in Passagierkilometern). Das Angebot (gemessen in Sitzkilometern) war um 1,8 Prozent höher als im Oktober 2012. Die Auslastung stieg in allen Verkehrsgebieten. Die größte Auslastungssteigerung erzielte der Konzern mit einem Plus von zwei Prozentpunkten auf Strecken von und nach Europa. Die stärkste Steigerung beim Absatz erzielten die Fluggesellschaften der Lufthansa Group mit 7,5 Prozent für Flüge von und nach Nord-, Süd- und Mittel-Amerika.

Die Zahl der von Lufthansa, Germanwings, Swiss und Austrian Airlines insgesamt beförderten Fluggäste stieg um 2,4 Prozent auf 9,8 Millionen. Auch im Frachtgeschäft steigerte der Konzern die Verkehrsleistung im saisonal starken Vorweihnachtsgeschäft. Insgesamt beförderte die Lufthansa Group im Oktober 172.000 Tonnen Fracht und Post, ein Plus von einem Prozent. Das Angebot in Fracht-Tonnenkilometern stieg um 4,8 Prozent, der Absatz um 4,4 Prozent, und der Fracht-Nutzladefaktor blieb mit konzernweiten 69 Prozent (-0,3 Prozentpunkte) nahezu stabil.

Zur besseren Auslastung im Passagierverkehr des Konzerns trugen im Oktober vor allem die Lufthansa und die Germanwings bei. Die beiden deutschen Fluggesellschaften im Konzern steigerten die Auslastung ihrer Flugzeuge im Vorjahresvergleich um 1,9 Prozentpunkte auf 79,7 Prozent. Das Angebot der beiden Airlines erhöhte sich um 1,4 Prozent, der Absatz stieg um 3,9 Prozent. Mit 7,1 Millionen Fluggästen entschieden sich außerdem drei Prozent mehr Passagiere für einen Flug mit Lufthansa oder Germanwings als noch ein Jahr zuvor. Swiss konnte die bereits sehr gute Auslastung ihrer Flugzeuge ebenfalls weiter steigern. Hier stieg der Sitzladefaktor um 0,4 Prozentpunkte auf 84,2 Prozent. Die Gesellschaft beförderte 1,5 Millionen Fluggäste (+0,5 Prozent). Austrian Airlines steigerten den Sitzladefaktor um einen Prozentpunkt auf 80 Prozent und beförderte eine Million Fluggäste (+0,9 Prozent).
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22.11.2013   Telefónica Deutschland platziert erfolgreich Debüt-Benchmark-Anleihe über 600 Millionen Euro    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG
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- Erfolgreiches Debüt an den internationalen Anleihemärkten
- Hohe Nachfrage führt zu einer mehr als 3-fachen Überzeichnung des Angebots
- Volumenerhöhung auf 600 Millionen Euro

Telefónica Deutschland hat heute erfolgreich eine unbesicherte Anleihe (Senior Unsecured Bond) mit einem Volumen von 600 Millionen Euro platziert. Die Anleihe hat eine Laufzeit bis zum 22. November 2018 und wurde von der O2 Telefónica Deutschland Finanzierungs GmbH ausgegeben sowie der Telefónica Deutschland Holding AG garantiert. Der Kupon der Festzinsanleihe beträgt 1,875 Prozent und der Ausgabepreis 99,162 Prozent, was einem Emissionsspread von 98 Basispunkten über der fünfjährigen Euro-Midswap-Rate entspricht. Die Anleihe hat eine Stückelung von 1.000 Euro und wurde auf Basis eines Anleiheprospekts ausgegeben.

Die Transaktion war stark überzeichnet, begünstigt durch eine hohe Nachfrage sowohl von institutionellen als auch privaten Investoren. Gestern hatte bereits eine Telefonkonferenz für Anleiheinvestoren stattgefunden. Auf dieser Basis sowie einer Rendite von 2,053 Prozent hat Telefónica Deutschland entschieden das Volumen der Transaktion von dem angestrebten Benchmark-Zielvolumen von 500 Millionen Euro moderat auf 600 Millionen Euro zu erhöhen. Regional betrachtet, erfolgte die Zuteilung vor allem an hochwertige Asset Manager aus Deutschland und Großbritannien mit jeweils circa 30 Prozent. Die aus der Anleihe generierten Nettoerlöse werden für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet. Die Nettoverschuldung des Unternehmens wird sich durch die Emission der Anleihe nicht erhöhen.

"Die Emission ist ein großer Erfolg für uns", sagt Rachel Empey, Finanzvorstand von Telefónica Deutschland. "Die hohe Nachfrage unterstreicht das Vertrauen der Investoren in die Strategie von Telefónica Deutschland."

Der Handelsstart der Anleihe auf dem regulierten Markt der Luxemburger Börse unter dem ISIN-Code XS0912992160 ist für den 22. November 2013 geplant. Der Prospekt ist auf der Website von Telefónica Deutschland verfügbar.

Bank of America Merrill Lynch, BayernLB, Commerzbank und UBS Investment Bank agieren als Joint Bookrunner.
 
21.11.2013   Telefónica Deutschland legt das Ergebnis für das dritte Quartal vor und hält an der Dividendenpolitik fest    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG
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- Datenumsatz steigt um 20,2 Prozent
- 110.000 Prepaid-Neukunden
- Umsatzentwicklung stabilisiert sich
- Investitionen schaffen die Basis für zukünftigen Erfolg

Aufgrund des weiterhin starken Wettbewerbs und des veränderten Kundenverhaltens bleibt auch das dritte Quartal, mit sinkendendem operativen Ergebnis und OIBDA-Marge unter anderem bedingt durch kommerzielle Ausgaben, herausfordernd. Dennoch wächst Telefónica Deutschland erneut besonders stark im Datengeschäft. Kräftig zugelegt hat das Unternehmen zudem bei den Neukunden im Prepaid-Segment.

"Das Datengeschäft und LTE, attraktive Mobilfunk- und Festnetzangebote sowie innovative Produkte und Services für verschiedene Zielgruppen sind Schüsselfaktoren für unseren Erfolg", sagt René Schuster, Vorstandsvorsitzender von Telefónica Deutschland. "Auch ein Jahr nach unserem Börsengang halten wir an unserer Strategie fest und blicken positiv auf die Chancen im Jahr 2014."

Starkes zweistelliges Wachstum zeigt Telefónica Deutschland im Datengeschäft. Der Datenumsatz ohne SMS wächst im dritten Quartal 2013 verglichen mit der identischen Betrachtungsperiode des Vorjahres um 20,2 Prozent. Kräftig gestiegen ist auch der Anteil des Datenumsatzes ohne SMS am Gesamt-Datenumsatz. Er liegt bei 67,6 Prozent, was einer Steigerung von 9,7 Prozentpunkten gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres entspricht.

Die ungebrochen hohe Datennachfrage spiegelt sich auch in der Auswahl der Geräte wider. Mittlerweile nutzen 70 Prozent der O2-Vertragskunden Smartphones. Damit liegt der Wert um 13 Prozentpunkte höher als im dritten Quartal des Vorjahres. Ebenfalls rasant steigt die Anzahl der Geräte, die den neuesten Mobilfunkstandard LTE unterstützen, was die Datennutzung zusätzlich fördert. So beträgt der Anteil der verkauften LTE-fähigen Endgeräte an der Zahl aller abgesetzten Geräte im dritten Quartal 2013 bereits 55 Prozent, was eine Steigerung um 15 Prozentpunkte verglichen mit dem zweiten Quartal diesen Jahres darstellt.

Der Daten-ARPU (durchschnittlicher Datenumsatz pro Kunde) ohne SMS liegt ebenfalls auf einem hohen Niveau. So erhöht sich dieser im dritten Quartal 2013 gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 16,9 Prozent auf 4,20 Euro.

"Der Telekommunikationsmarkt ist nach wie vor sehr dynamisch. Gleichzeitig bietet er zahlreiche Chancen, beispielsweise durch die starke Zunahme an Smartphones und die damit verbundene Datennutzung. Um diese zu nutzen, werden wir auch zukünftig eine angemessene Investitionsstrategie verfolgen. Parallel halten wir weiterhin an unserer Verpflichtung einer attraktiven Aktionärsvergütung fest", sagt Rachel Empey, Finanzvorstand von Telefónica Deutschland.

Die Anzahl der Kundenanschlüsse (Mobilfunk, Festnetz, Wholesale) steigt gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres um 0,5 Prozent auf 25,4 Millionen. Dazu beigetragen hat unter anderem das Postpaid-Segment. Im dritten Quartal 2013 hat das Unternehmen 10,3 Millionen Vertragskunden, was einer Steigerungsrate von 4,3 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal entspricht. Nach wie vor stark entwickeln sich die Zweitmarken und insbesondere das Prepaid-Geschäft. So gewinnt Telefónica Deutschland im dritten Quartal des laufenden Jahres 110.000 neue Prepaid-Kunden hinzu.

Ohne Beeinflussung durch Mobilfunkterminierungsentgelte gehen der Mobilfunk-Serviceumsatz, der Mobilfunkumsatz und der Gesamtumsatz zurück. Bezogen auf die ersten neun Monate des Jahres 2012 reduziert sich der Mobilfunk-Serviceumsatz um 0,9 Prozent, der Mobilfunkumsatz (inklusive Hardwaregeschäft) um 0,4 Prozent und der Gesamtumsatz um 2,8 Prozent. Unter Einbezug der Mobilfunkterminierungsentgelte für die ersten neun Monate 2013 verringern sich der Mobilfunk-Serviceumsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 4,8 Prozent, der Mobilfunkumsatz um 3,6 Prozent und der Gesamtumsatz um 5,2 Prozent.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) nimmt auch aufgrund gestiegener kommerzieller Ausgaben ab und erreicht im dritten Quartal 292 Millionen Euro. Dies entspricht einem Rückgang von 14 Prozent im Vergleich zur identischen Betrachtungsperiode des Vorjahres. Die OIBDA-Marge beträgt in diesem Quartal 23,8 Prozent und reduzierte sich somit gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,9 Prozentpunkte.

Telefónica Deutschland investiert kontinuierlich in den zukünftigen Unternehmenserfolg. Attraktive Mobilfunk- und Festnetzprodukte basieren auf einem leistungsfähigen Netz und neuen Technologien wie LTE. Die Gesamtinvestitionen für die ersten neun Monate liegen bei 468 Millionen Euro und damit um 3,4 Prozent höher als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Dabei haben sich die Investitionen für den LTE-Ausbau in diesem Zeitraum verdoppelt.

Der Cash Flow vor Dividenden entwickelte sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum stabil. Aufgrund der effizienten Umwandlung des Operativen Cash Flow in Free Cash Flow, lag letzterer zum 30. September 2013 bei 543 Millionen Euro gegenüber 549 Millionen Euro zum Ende des Monats September 2012.

Auf der Basis dieser Entwicklung beabsichtigt das Unternehmen, auf der Hauptversammlung im Jahr 2014 für das zum 31. Dezember 2013 endende Geschäftsjahr eine Dividendenzahlung von rund 525 Millionen Euro in bar vorzuschlagen.
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21.11.2013   Europcar und Aeroflot schließen exklusive strategische Partnerschaft    (EUROPCAR Autovermietung GmbH / Firmendetailansicht)
EUROPCAR Autovermietung GmbH
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Europcar und Aeroflot schließen exklusive strategische Partnerschaft

Neue Partner: Europcar und Aeroflot, die größte Fluggesellschaft in Russland, starten eine strategische Kooperation. Für die nächsten fünf Jahre stellt Europas größte Autovermietung allen Kunden von Aeroflot exklusiv individuelle Mobilitätslösungen zur Verfügung.

„Die Zusammenarbeit mit Aeroflot, Russland größter Fluggesellschaft, stellt für die Europcar Gruppe eine große Chance dar. Wir teilen dieselbe Kundenansprache und unsere beiden Marken stehen für erstklassigen Service sowie Kundenzufriedenheit", kommentiert Markus Bernhardt, Chief Commercial Officer der Europcar Gruppe, die neue Partnerschaft. „Dieser strategische Schritt hilft uns dabei, unsere Position in einer Schlüsselregion, die ein wichtiges Drehkreuz für Touristen zwischen Europa und Asien ist, zu stärken. Wir freuen uns darauf, die Kunden von Aeroflot weltweit an unseren Stationen begrüßen zu dürfen."



Giorgio Callegari, stellvertretender Generaldirektor Strategie und Allianzen von Aeroflot, fügt hinzu: „Durch die Partnerschaft mit Europcar ist Aeroflots Commitment zu höchsten Standards beim Kundenservice einen weiteren Schritt vorangekommen. Unsere gemeinsamen Kunden werden im gesamten Mietwagen-Netzwerk von Europcar Zugang zu speziellen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Konditionen haben. Europcar wurde von Aeroflot aufgrund des weltweiten Netzwerkes, des gleichen Kundenfokus sowie des innovativen Ansatzes des wettbewerbsfähigen Services als strategischer Partner ausgewählt. Die Kombination der beiden etablierten Marken wird zu einer weltweit wachsenden Bekanntheit führen."

Europcar ist mit einem der größten Autovermiet-Netzwerken und seiner Präsenz in über 130 Ländern der perfekte Partner für Aeroflot, die mit ihren SkyTeam-Partnern mehr als 1.000 Destinationen in 178 Ländern bedient und 17,7 Millionen Fluggäste in 2012 (27,5 Millionen Passagiere in der Aeroflot Gruppe) transportiert hat. Mit einer der modernsten und jüngsten Flotten - 141 Flugzeuge von Airbus, Boeing und Sukhoi, deren Durchschnittsalter zwischen fünf und sieben Jahren liegt - bietet Aeroflot die kürzeste Distanz für Flüge von Europa über Moskau nach Asien.

Europcar ist ab sofort der exklusive Partner von Aeroflot im Bereich der Autovermietung. Im Jahr 2014 wird die Mietwagenbuchung direkt in den Buchungsprozess von Aeroflot eingebunden werden. So können Aeroflot-Kunden ihren Mietwagen ganz einfach während der Flugreservierung hinzubuchen und beide Buchungen mit nur einem Bezahlvorgang abschließen.

Zusätzlich zu der ausgezeichneten Qualität, der großen Fahrzeugauswahl, dem umfangreichen Netzwerk und dem erstklassigen Kundendienst profitieren Aeroflot-Kunden bei Europcar von den besten Raten sowie exklusiven Angebote. Die Vielflieger von Aeroflot, die an dem Programm „Aeroflot Bonus" teilnehmen, können für die Anmietung eines Fahrzeuges bei Europcar Meilen sammeln.
 
20.11.2013   Manfred Hart wird Chefredakteur für digitale Entwicklungsprojekte bei BILD / Julian Reichelt übernimmt Chefredaktion von BILD.de    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Manfred Hart (Foto: Axel Springer)
Manfred Hart, 60, seit 2007 Chefredakteur von BILD.de wird ab 1. Februar 2014 Chefredakteur für digitale Entwicklungsprojekte bei BILD. Er ist in dieser Funktion zukünftig für die Weiterentwicklung von Projekten in Bereichen wie Community, Social Media, Social Publishing und Bewegtbild bei BILD verantwortlich, zusätzlich unterrichtet er an der Axel Springer Journalistenschule mit dem Schwerpunkt Online-Journalismus. Hart startete seine journalistische Laufbahn bei der Münchner „Abendzeitung“. 1998 wechselte er als Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredakteur zu BILD. Von 1999 bis 2000 war er stellvertretender Chefredakteur der WELT am SONNTAG und von 2001 bis 2005 stellvertretender Chefredakteur von BILD. Danach wechselte er kurzzeitig als Stellvertreter der Chefredakteurin zur „Bunten“ und kehrte 2007 als BILD.de-Chefredakteur zu Axel Springer zurück.

Neuer Chefredakteur von BILD.de wird zum gleichen Zeitpunkt Julian Reichelt, 33, seit 2007 Chefreporter bei BILD. Er ist seit 2002 bei Axel Springer, nach Abschluss der Journalistenschule startet er 2004 im Nachrichten-Ressort von BILD, wo er sich in den letzten Jahren vor allem durch seine Berichte aus Krisengebieten profilierte.

BILD-Chefredakteur Kai Diekmann: „Unter der Führung von Manfred Hart wurde BILD.de in kürzester Zeit zum erfolgreichsten Online-Nachrichtenportal Deutschlands. Er hat ein großartiges Gespür für journalistische Entwicklungen, was ihn für die digitalen Zukunftsprojekte der Redaktion so wertvoll macht. Mit Julian Reichelt übernimmt ein hervorragender junger Journalist die Verantwortung von BILD.de, der sich vom ersten Tag an in der Redaktion mit Gespür und Mut einen Namen gemacht hat. Ich wünsche ihm viel Erfolg für die neuen Herausforderungen.“
 
20.11.2013   Johnson Controls unterstützt Wachstum von Volvo in China mit neuem Werk    (Johnson Controls GmbH / Firmendetailansicht)
Johnson Controls GmbH
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Johnson Controls erweitert mit Joint Venture Präsenz in West-China
Johnson Controls, weltweit führender Anbieter von Autositzen, Sitzkomponenten, automobiler Elektronik und Innenausstattung, stärkt durch die Eröffnung eines neuen Werkes im chinesischen Chengdu weiter seine Produktionskapazitäten in West-China. Das Joint Venture-Unternehmen Chongqing Yanfeng Johnson Controls Automotive Components Co., Ltd. („CQYFJC”) hat in der Stadt ein neues Werk eröffnet, das komplette Sitzsysteme, Dachhimmel und Träger für Mittelkonsolen an das dortige neue Volvo-Werk liefert.

„Johnson Controls ist weltweit Partner von Volvo und strategischer Lieferant. Wir beliefern unsere Kunden auf der ganzen Welt mit erstklassigen Produkten, Technologien und Dienstleistungen“, sagt Johannes Roters, Group Vice President und General Manager China von Johnson Controls Automotive Experience.

Mit dem Start der Fahrzeugprogramme von Volvo in Chengdu ist Johnson Controls der erste große Zulieferer, der dort ein Werk errichtet und in kürzester Zeit die Fertigung aufgenommen hat. Beginn der Bauarbeiten war erst im November 2012.

Das Werk liegt in der Chengdu Economic & Technological Development Zone und beschäftigt aktuell 100 Mitarbeiter, die die Produktion von Volvo in Chengdu unterstützen. Das erste Projekt des Werks ist die Produktion von Komponenten für den Volvo S60L.

Das neue Werk ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte von Johnson Controls in West-China und stärkt die Stellung des Unternehmens auf dem chinesischen Automobilmarkt.

„Wir setzen alles daran, die wachsenden Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen. Zusammen mit unseren Partnern arbeiten wir kontinuierlich daran, Automobilherstellern in China Produkte und Dienstleistungen zu liefern, die Weltklasse sind", sagt Johannes Roters. „Das Werk in Chengdu unterstreicht unser Engagement für den chinesischen Markt, unsere Kunden und Geschäftspartner.“
 
20.11.2013   Evotec AG reports first nine months 2013 results    (Evotec AG / Firmendetailansicht)
Evotec AG
Logo: Evotec
- Driving innovation and capital efficiency with strong liquidity position
- Positive news flow characterises third quarter 2013

Evotec AG (Frankfurt Stock Exchange: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809) today reported financial results and corporate updates for the third quarter and first nine months of 2013 ending 30 September 2013.

Significant milestones achieved
- Nine-months revenues for 2013 amounted to € 60.3 m (2012: € 64.2 m)
- Operating loss for the first nine months of 2013 at € 4.2 m mainly due to impairment charges as a consequence of the closure of Evotec’s Indian operations
- Significant improvement of gross margin excluding milestones, upfronts and licences compared to the same period of the previous year
- Strong liquidity position at € 84.7 m
- High and increased equity ratio at 72.2%

Extension agreement in EVT Execute business; Good pipeline progress with the transition of an oncology molecule into Phase I clinical trials; Cure X and Target X partnerships deliver first-in-class assets to EVT Innovate
- Extension and expansion of research collaboration with the Jain Foundation in skeletal muscular dystrophy diseases
- Evotec and The Leukemia & Lymphoma Society enter into a strategic research collaboration (after period-end)
- Important pre-clinical and clinical milestones achieved in Boehringer Ingelheim alliance
- Evotec achieves first milestones in multi-target deal with UCB
- Evotec and Harvard Stem Cell Institute form CureMN collaboration to advance ALS research
- Evotec enters into second research collaboration, TargetEEM (Enteroendocrine Mechanisms), with the laboratory of Doug Melton
- Evotec enters into integrated alliance with AstraZeneca in kidney diseases (after period-end)
- Evotec and Johnson & Johnson Innovation form TargetAD alliance to identify and develop novel Alzheimer’s disease therapies (after period-end)
- Significant clinical data points ahead

Indian operations closed

Financial guidance for 2013 confirmed and cash guidance adopted
- Revenues are expected to grow to a level between € 90-100 m
- Operating result before impairment and changes in contingent consideration is expected to improve over 2012
- R&D expenditure is expected to be around € 10 m
- Given the cash inflow following a capital increase, Evotec increased its cash guidance to >€ 90 m at the end of 2013

Others
- Evotec raises € 30 m from Biotechnology Value Fund (“BVF”) in a capital increase
- Evotec intends to report two segments from 01 January 2014 onwards
- Evotec strengthens its management team with the appointment of Dr Thomas Hanke as Head of Immunology & Inflammation (after period-end)
- Dr Hubert Birner decided to resign from his position as member of the Supervisory Board (after period-end)
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19.11.2013   Übernahme der Baumarktkette Max Bahr durch Hellwegauf der Zielgeraden gescheitert    (Max Bahr Holzhandlung GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Max Bahr Holzhandlung GmbH & Co. KG
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Hauptvermieter erteilt keine Zustimmung zur Übernahme der 66 Mietverhältnisse des Moor Park-Portfolios -Insolvenzverwalter und Vermieter suchen jetzt nach Standortlösungen für die 73 Märkte und ca. 3.600 Arbeitsplätze; konkrete Interessensbekundungen namhafter Wettbewerber für viele Standorte liegen bereits vor
Mitteilung vom 15. November 2013

Die vom Gläubigerausschuss bereits genehmigte Übernahme der Baumarktkette Max Bahr durch das Bieterkonsortium Hellweg/Möhrle kann nicht umgesetzt werden, da die Hauptvermieterin, die ebenfalls insolvente Gesellschaft Moor Park MB, sich mit Hellweg nicht über die Übernahme der Mietverhältnisse einigen konnte. Moor Park vermietet 66 der 73 ursprünglich zur Übernahme durch Hellweg vorgesehenen Bau- und Gartenmärkte.

Hauptgläubigerin von Moor Park ist die Royal Bank of Scotland. Sie hatte ihre Zustimmung davon abhängig gemacht, dass Hellweg eine Konzernbürgschaft entsprechend der bisherigen Konzerngarantie der insolventen Praktiker AG stellt. Die Praktiker AG hatte für ihre Konzerntochter Max Bahr im Jahr 2007 eine abstrakte Mietgarantie auf erstes schriftliches Anfordern über mehrere hundert Millionen Euro übernommen. Eine Konzernbürgschaft wollte Hellweg als mittelständisches Familienunternehmen nicht übernehmen.


Übernahme der Baumarktkette Max Bahr durch Hellwegauf der Zielgeraden gescheitert

-Hauptvermieter erteilt keine Zustimmung zur Übernahme der 66 Mietverhältnisse des Moor Park-Portfolios -Insolvenzverwalter und Vermieter suchen jetzt nach Standortlösungen für die 73 Märkte und ca. 3.600 Arbeitsplätze; konkrete Interessensbekundungen namhafter Wettbewerber für viele Standorte liegen bereits vor
Mitteilung vom 15. November 2013

Die vom Gläubigerausschuss bereits genehmigte Übernahme der Baumarktkette Max Bahr durch das Bieterkonsortium Hellweg/Möhrle kann nicht umgesetzt werden, da die Hauptvermieterin, die ebenfalls insolvente Gesellschaft Moor Park MB, sich mit Hellweg nicht über die Übernahme der Mietverhältnisse einigen konnte. Moor Park vermietet 66 der 73 ursprünglich zur Übernahme durch Hellweg vorgesehenen Bau- und Gartenmärkte.

Hauptgläubigerin von Moor Park ist die Royal Bank of Scotland. Sie hatte ihre Zustimmung davon abhängig gemacht, dass Hellweg eine Konzernbürgschaft entsprechend der bisherigen Konzerngarantie der insolventen Praktiker AG stellt. Die Praktiker AG hatte für ihre Konzerntochter Max Bahr im Jahr 2007 eine abstrakte Mietgarantie auf erstes schriftliches Anfordern über mehrere hundert Millionen Euro übernommen. Eine Konzernbürgschaft wollte Hellweg als mittelständisches Familienunternehmen nicht übernehmen.

Mit der Übernahme durch Hellweg hätten insgesamt 3.600 Arbeitsplätze in bundesweit 73 Bau- und Gartenmärkten erhalten werden können. Ziel von Insolvenzverwalter und Vermieter ist es jetzt, nach einem Abverkauf der Max-Bahr-Warenbestände, der in Kürze beginnen wird, durch Standortlösungen möglichst viele Märkte mit den zugehörigen Arbeitsplätzen zu erhalten. Dazu liegen bereits konkrete Interessensbekundungen von namhaften Unternehmen aus der deutschen Baumarkt-Branche für zahlreiche Standorte vor.



Hintergrund



Am 26. Juli 2013 hat die Geschäftsführung von Max Bahr Insolvenzantrag für die Baumarkt Max Bahr GmbH & Co. KG mit den 78 Max-Bahr-Bestandsmärkten und etwa 3.600 Beschäftigten gestellt. Das zuständige Amtsgericht Hamburg hatte daraufhin Rechtsanwalt Dr. Jens-Sören Schröder von der Kanzlei Johlke Niethammer & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Schröder führt alle Baumärkte seit Insolvenzantrag fort, der Verkauf geht uneingeschränkt weiter. Grundlage dafür war, dass Schröder sich mit wesentlichen Beteiligten über die Finanzierung der weiteren Warenlieferungen einigen konnte. Fünf Märkte sind bereits seit Mitte/Ende Oktober im Abverkauf nachdem klar war, dass keiner der Interessenten diese Standorte unter der Marke Max Bahr fortführen wird. Hier werden derzeit Einzellösungen mit potenziellen Investoren verhandelt.

Die Max-Bahr-Geschäftsführung hatte am 26. Juli 2013 auch Insolvenzantrag für die Baumarkt MB Vertriebs GmbH gestellt. In dieser Gesellschaft sind die 54 Filialen mit etwa 2.800 Beschäftigten (inkl. 820 geringfügig Beschäftigte) eingegliedert, die seit September 2012 von Praktiker auf Max-Bahr-Baumärkte umgeflaggt wurden. Insolvenzverwalter dieser umgeflaggten Praktiker-Märkte ist Rechtsanwalt Christopher Seagon von der Kanzlei Wellensiek, der auch Insolvenzverwalter der übrigen operativen Praktiker-Gesellschaften ist.



Der Vorstand der Praktiker AG hatte am 12. Juli 2013 zudem in Saarbrücken einen Insolvenzantrag für die Konzernholding mit etwa 350 Beschäftigten gestellt. Das Amtsgericht hatte daraufhin Rechtsanwalt Udo Gröner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.



Bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren hatten die Insolvenzverwalter einen geordneten Investorenprozess eingeleitet. Die jeweiligen Insolvenzverfahren wurden zum 1. Oktober 2013 eröffnet. Seit dem erhalten die Mitarbeiter kein Insolvenzgeld mehr und müssen wieder aus dem Geschäftsbetrieb finanziert werden.

Die Max-Bahr-Geschäftsführung hatte am 26. Juli 2013 auch Insolvenzantrag für die Baumarkt MB Vertriebs GmbH gestellt. In dieser Gesellschaft sind die 54 Filialen mit etwa 2.800 Beschäftigten (inkl. 820 geringfügig Beschäftigte) eingegliedert, die seit September 2012 von Praktiker auf Max-Bahr-Baumärkte umgeflaggt wurden. Insolvenzverwalter dieser umgeflaggten Praktiker-Märkte ist Rechtsanwalt Christopher Seagon von der Kanzlei Wellensiek, der auch Insolvenzverwalter der übrigen operativen Praktiker-Gesellschaften ist.



Der Vorstand der Praktiker AG hatte am 12. Juli 2013 zudem in Saarbrücken einen Insolvenzantrag für die Konzernholding mit etwa 350 Beschäftigten gestellt. Das Amtsgericht hatte daraufhin Rechtsanwalt Udo Gröner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.



Bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren hatten die Insolvenzverwalter einen geordneten Investorenprozess eingeleitet. Die jeweiligen Insolvenzverfahren wurden zum 1. Oktober 2013 eröffnet. Seit dem erhalten die Mitarbeiter kein Insolvenzgeld mehr und müssen wieder aus dem Geschäftsbetrieb finanziert werden.

Die Max-Bahr-Geschäftsführung hatte am 26. Juli 2013 auch Insolvenzantrag für die Baumarkt MB Vertriebs GmbH gestellt. In dieser Gesellschaft sind die 54 Filialen mit etwa 2.800 Beschäftigten (inkl. 820 geringfügig Beschäftigte) eingegliedert, die seit September 2012 von Praktiker auf Max-Bahr-Baumärkte umgeflaggt wurden. Insolvenzverwalter dieser umgeflaggten Praktiker-Märkte ist Rechtsanwalt Christopher Seagon von der Kanzlei Wellensiek, der auch Insolvenzverwalter der übrigen operativen Praktiker-Gesellschaften ist.

Der Vorstand der Praktiker AG hatte am 12. Juli 2013 zudem in Saarbrücken einen Insolvenzantrag für die Konzernholding mit etwa 350 Beschäftigten gestellt. Das Amtsgericht hatte daraufhin Rechtsanwalt Udo Gröner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren hatten die Insolvenzverwalter einen geordneten Investorenprozess eingeleitet. Die jeweiligen Insolvenzverfahren wurden zum 1. Oktober 2013 eröffnet. Seit dem erhalten die Mitarbeiter kein Insolvenzgeld mehr und müssen wieder aus dem Geschäftsbetrieb finanziert werden.
 
19.11.2013   FUNKE MEDIENGRUPPE und Axel Springer AG entkoppeln Kartellantrag    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Am 25. Juli 2013 hatte sich die FUNKE MEDIENGRUPPE mit der Axel Springer AG darauf geeinigt, vorbehaltlich der Genehmigung der Kartellbehörden, deren Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften zu übernehmen. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb zu gründen.

Um das bereits laufende Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und schrittweise gesonderte Freigaben zu ermöglichen, haben die Vertragspartner nach Rücksprache mit dem Bundeskartellamt den ursprünglichen, einheitlichen Antrag zur Genehmigung der Transaktion heute, am 18. November 2013, aus formalen Gründen zurückgezogen. Die FUNKE MEDIENGRUPPE und die Axel Springer AG reagieren damit auf entsprechende Hinweise des Bundeskartellamts.

Das kartellrechtliche Genehmigungsverfahren wird nun neu in vier Einzelpakete aufgeteilt. Erstens: Regionalzeitungen und Frauenzeitschriften, zweitens: Programmzeitschriften, drittens: Gemeinschaftsunternehmen Vertrieb sowie viertens: Gemeinschaftsunternehmen Vermarktung.

Der Gesamtumfang der geplanten Transaktion bleibt unverändert. Die neuen Anträge sollen unverzüglich beim Bundeskartellamt eingereicht werden. Mit einer ersten Entscheidung ist noch in diesem Jahr zu rechnen, mit den übrigen Entscheidungen im nächsten Jahr. Der Vollzug der Vereinbarungen wird weiterhin im Frühjahr 2014 erwartet.
 
19.11.2013   OIL! übernimmt 20 Tankstellen an Rhein und Ruhr     (MABANAFT GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
MABANAFT GmbH & Co. KG
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Die OIL! Tankstellen GmbH & Co. KG hat im August dieses Jahres einen Vertrag über die Übernahme von 20 Tankstellen der Eller-Montan-Comp. GmbH unterzeichnet. Nach der kartell-rechtlichen Genehmigung beginnt nun die Umrüstung auf die Marke OIL!.

Die hinzugekommenen Standorte befinden sich im Ballungszentrum Rhein-Ruhr in Nordrhein-Westfalen. Die Stationen liegen an gut frequentierten Straßen, zumeist in Städten. Die Tankstellen, die bislang unter Eller-Montan bzw. Eigenmarken firmierten, werden künftig unter dem Dach der Marke OIL! betrieben. OIL! hat bereits mit der Integration begonnen, die noch in diesem Jahr abgeschlossen sein soll. Damit kann OIL! ihre Kunden bald an 20 weiteren Standorten mit dem Slogan „Schön, Sie bei OIL! zu sehen“ begrüßen.

Die Übernahme des Tankstellenpaketes folgt der Zielsetzung, das weitere Wachstum voranzutreiben. Mit der Übernahme der 20 Tankstellen wächst das OIL!-Tankstellennetz in Deutschland um 10% auf nunmehr 222 Stationen. Zusammen mit den 24 Tankstellen in Österreich und weiteren 21 Tankstellen in der Schweiz umfasst das OIL!-Tankstellennetz in D-A-CH damit insgesamt 267 Stationen.

Eller-Montan ist ein mittelständisches Mineralölunternehmen mit Sitz in Duisburg. Die 1917 gegründete Gesellschaft handelte anfangs mit Schmierstoffen, Benzol und technischen Produkten für den Bergbau. 1923 eröffnete Eller-Montan in Duisburg die erste öffentliche Straßentankstelle Deutschlands.

OIL! Tankstellen ist eine Tochtergesellschaft von Mabanaft, der Handelsorganisation von Marquard & Bahls, Hamburg. Seit 1994 betreibt OIL! ein kontinuierlich wachsendes Tankstellennetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Von den aktuell 267 OIL! Tankstellen befinden sich 222 Stationen in Deutschland. OIL! überzeugt durch kundenorientierte Leistungen und hat sich als zukunftsorientierte Marke im unabhängigen Tankstellenmarkt positioniert.
 
19.11.2013   Lufthansa Technik tritt der ALTA bei    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Seit November 2013 ist die Lufthansa Technik, einer der weltweit führenden Anbieter von Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienstleistungen (MRO) für die kommerzielle Luftfahrt, angeschlossenes Mitglied des Luftverkehrsverbandes von Lateinamerika und der Karibik, ALTA.

Eduardo Iglesias, Geschäftsführer der ALTA, kommentierte den Beitritt der Lufthansa Technik: „Wir freuen uns über den Beitritt von Lufthansa Technik. Das Unternehmen ist ein fortschrittlicher MRO Dienstleister. Es hat sich höchster Qualität, Innovation, und Wertsteigerung verpflichtet, um die Effizienz für seine Kunden zu maximieren. Als Mitglied der ALTA wird Lufthansa Technik zur Tradition der Zusammenarbeit im Sinne der gemeinsamen Weiterentwicklung der Luftfahrtbranche in Lateinamerika beitragen."

Jörg Femerling, Vice President Sales Lateinamerika und der Karibik bei Lufthansa Technik, sagte: „Mitglied der ALTA zu werden, ist ein logischer Schritt für Lufthansa Technik. Die Luftfahrtbranche in der Region Lateinamerika und der Karibik wächst stetig. Wir betrachten ALTA als optimale Basis, unsere Kontakte mit den führenden Fluggesellschaften der Region nachhaltig zu stärken. Dies ist eine hervorragende Chance, unsere Präsenz in diesem Teil des Globus zu erhöhen."

Die Mitgliedschaft bei der ALTA ist die neueste Maßnahme von Lufthansa Technik, ihre Position in dem boomenden lateinamerikanischen Luftverkehrsmarkt zu stärken. Das Hamburger Unternehmen weitet derzeit seine technische und vertriebliche Präsenz in der Region Lateinamerika aus.
 
18.11.2013   First-Half 2013 Results    (Teleperformance Deutschland / Firmendetailansicht)
Teleperformance Deutschland
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The Board of Directors of Teleperformance, the global leader in outsourced multi-channel customer experience management, met today and reviewed the consolidated financial statements for the six months ended June 30, 2013. The Group also announced its financial results for the period.

SUSTAINED GROWTH IN RESULTS:

- Revenue: €1,196.1 million, up 6.1% year-on-year
Like-for-like growth: 8.4% year-on-year
- EBITA before non-recurring items: €95.9 million, up 11.9% year-on-year
EBITA margin before non-recurring items: 8.0% versus 7.6% in H1-2012
- Diluted earnings per share: €0.94, up 14.6% year-on-year

FULL-YEAR OBJECTIVES:

- Full-year revenue growth target raised:
5% to 7% like-for-like growth, instead of 3% to 5%
- Full-year margin growth target maintained:
EBITA margin before non-recurring items of 9.3% to 9.5%
- Higher return on capital employed.
(...weiter)
 
18.11.2013   Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2012/2013 (30. Sept.)    (Wincor Nixdorf International GmbH / Firmendetailansicht)
Wincor Nixdorf International GmbH
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Umsatz und EBITA gestiegen – Fortsetzung des Wachstumstrends prognostiziert – Dividende erhöht sich deutlich

Die Wincor Nixdorf AG hat das Geschäftsjahr 2012/2013 mit einer Umsatzsteigerung gegenüber Vorjahr um 5 % und einer signifikanten Erhöhung des operativen Ergebnisses (EBITA) um 31 % abgeschlossen. Der vom Anbieter von IT-Lösungen für Banken und Handelsunternehmen im Geschäftsjahr 2012/2013 erzielte Umsatzwert erreichte 2.465 Mio. € (Vorjahr: 2.343 Mio. €), das EBITA stieg auf 132 Mio. € (101 Mio. €) an. Das Periodenergebnis erhöhte sich um 40 % auf 88 Mio. € (63 Mio. €). Der Dividendenvorschlag markiert eine deutliche Erhöhung und lautet auf 1,48 € (Vorjahr 1,05 €). Obgleich von einem im Vergleich zum Vorjahr etwas schwächeren ersten Quartal ausgegangen wird, beabsichtigt das Unternehmen, im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 seinen Wachstumspfad mit einem Umsatzanstieg um 4 % sowie einem weiteren überproportionalen Anstieg des EBITA um 17% auf 155 Mio. € fortzusetzen.

„Unser Wachstum in Schwellenländern wird auch im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 die andauernde Investitionszurückhaltung im europäischen Markt ausgleichen“, erklärte Vorstandsvorsitzender Eckard Heidloff. In wichtigen Industrieländern Europas sei trotz einer festzustellenden leichten Aufhellung der gesamtwirtschaftlichen Konjunkturaussichten für Wincor Nixdorf auch weiterhin noch keine signifikante Verbesserung der Geschäftsperspektiven zu erkennen. Das Geschäft in Schwellenländern, so Heidloff, sei allerdings mit anhaltendem Margendruck verbunden.

Zum zukunftsorientierten Ausbau seines Geschäfts setzt Wincor Nixdorf die strategische Neuausrichtung seiner Aktivitäten fort. Ziel des weiter vorangetriebenen Unternehmens-Umbaus ist es, noch stärker von den Veränderungen in seinen Märkten zu profitieren und den wieder eingeschlagenen Wachstumspfad fortzusetzen. Neben der weiter konsequenten Ausrichtung auf die Schwellenländer und der Weiterentwicklung des Geschäfts im Bereich bargeldloser und mobiler Bezahlverfahren steht dabei vor allem der Ausbau der Software-Aktivitäten im Zentrum. „Wir wollen unser Software-Geschäft in den nächsten fünf Jahren auf mehr als 600 Millionen Euro verdoppeln“, unterstrich Heidloff. Dabei setze das Unternehmen vor allem auf organisches Wachstum sowie auf geeignete ergänzende Akquisitionen.

Laut Heidloff spielt Software – im Zusammenspiel mit innovativer Hardware - bei der Veränderung der Geschäftsprozesse von Retailbanken und Handelsunternehmen eine immer wichtigere Rolle. Er verwies dabei auf maßgebliche Branchentrends wie die Integration multipler Vertriebskanäle, die Weiterentwicklungen im Filialgeschäft oder mobile Kommunikations- und Vertriebskonzepte. Ebenso sind mit Blick auf die Optimierungen der IT-Infrastrukturen die Bedeutung von Software und eine wachsende Nachfrage unverkennbar. Auch im Wettbewerbsumfeld sieht Wincor Nixdorf gute Chancen für eine Expansion. „Im Markt der Software-Anbieter erkennen wir derzeit Konsolidierungstendenzen, ähnlich wie wir es vor Jahren im Hardware-Sektor beobachten konnten. Darauf stellen wir uns ein“, sagte Heidloff. Für eine Konsolidierung spreche zum einen, dass der Markt mit vielen kleinen Software-Anbietern noch sehr fragmentiert sei. Andererseits gebe es noch sehr viele proprietäre Anwendungen von Unternehmen, die aufgrund der Schnelligkeit der Veränderungen sowie aus Kostengesichtspunkten überholt erscheinen.

Schon heute erzielt Wincor Nixdorf im Software-Bereich einen Umsatz von mehr als 300 Mio. €. Rund 1.500 der weltweit etwa 9.000 Mitarbeiter sind mit der Software-Entwicklung und damit verbundenen Professional Services – wie Prozessanalyse, Integrations- und Customizing-Leistungen, Schulungen und Maintenance beschäftigt.

In den Regionen: Stärkstes Wachstum in Asien im zurückliegenden Geschäftsjahr 2012/2013
In Deutschland bewegten sich die Umsätze mit 567 Mio. € leicht unter Vorjahresniveau (2011/2012: 572 Mio. €). Da das Geschäft in anderen Regionen vergleichsweise stärker wuchs, reduzierte sich der Anteil Deutschlands am Gesamtumsatz des Konzerns weiter und betrug 23 % (2011/2012: 24 %). In Europa (ohne Deutschland) lagen die Umsätze um 7 % über dem Vorjahr und erhöhten sich auf 1.216 Mio. € (2011/2012: 1.134 Mio. €). Der Anteil Europas (ohne Deutschland) am Konzern-Gesamtumsatz blieb unverändert bei 49 % (2011/2012: 49 %). Damit ist Europa auch weiterhin der stärkste Absatzmarkt. Die Region Asien/Pazifik/Afrika wuchs mit 9 % gegenüber dem Vorjahr weltweit am stärksten. Die Umsätze stiegen auf 418 Mio. € (2011/2012: 385 Mio. €). Insgesamt erwirtschaftete der Raum Asien/Pazifik/Afrika einen Anteil am Gesamtumsatz des Konzerns von 17 % (2011/2012: 16 %). In der Region Amerika stiegen die Erlöse um 5 % und erhöhten sich damit auf 264 Mio. € (2011/2012: 252 Mio. €). Gemessen am Gesamtumsatz des Konzerns lag ihr Anteil unverändert bei 11 % (2011/2012: 11 %).

In den Segmenten: Geschäft mit Banken gestiegen
Der Umsatz im Segment Banking stieg auf 1.614 Mio. € (2011/2012: 1.524 Mio. €). Dies entspricht einem Plus um 6 %. Das Segment-EBITA verbesserte sich um 49 % nach oben und erreichte 103 Mio. € (2011/2012: 69 Mio. €). Der Umsatz beim Geschäft mit Handelsunternehmen stieg im Berichtsjahr um 4 % auf 851 Mio. € (2011/2012: 819 Mio. €). Das EBITA ging um 9 % auf 29 Mio. € zurück (2011/2012: 32 Mio. €).

Geschäft mit Hardware legt deutlich zu – Software-/Services-Geschäft ebenfalls gestiegen
Die Rückkehr des Wincor Nixdorf-Konzerns auf den Wachstumspfad resultierte vor allem aus einem deutlichen Plus im Hardware-Geschäft. Die konzernweiten Hardware-Umsätze legten insgesamt um 8 % auf 1.185 Mio. € zu (2011/2012: 1.100 Mio. €). Diese signifikante Zunahme beruhte im Wesentlichen auf einem sehr erfreulichen Anstieg im Banking-Hardware-Geschäft in Schwellenländern. Der Anteil des Hardware-Geschäfts am Gesamtumsatz des Konzerns erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr leicht auf 48 % (2011/2012: 47 %). Die Software/Services-Umsätze stiegen um 3 % auf 1.280 Mio. € (2011/2012: 1.243 Mio. €). Das gegenüber den Vorjahren leicht verlangsamte Wachstum ist auf eine eher verhaltene Entwicklung bei Managed Services und Outsourcing zurückzuführen. Insgesamt betrug der Anteil der Software/Services-Umsätze am Gesamtgeschäft des Konzerns 52 % (2011/2012: 53 %).

Mitarbeiterzahl gesunken
Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte Wincor Nixdorf weltweit 8.826 Mitarbeiter und damit 231 weniger als zum Ende des Vorjahres (2011/2012: 9.057). In Deutschland arbeiteten 3.774 Mitarbeiter und damit 34 weniger als im Vorjahr (2011/2012: 3.808). Die Zahl der außerhalb Deutschlands tätigen Mitarbeiter sank ebenfalls um 197 auf 5.052 (2011/2012: 5.249).

F&E Aufwand über Vorjahresniveau
Wincor Nixdorf investierte im zurückliegenden Geschäftsjahr in neue Technologien und die Entwicklung neuer Produkte. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 99 Mio. € - 9 Mio. € über dem Wert des Vorjahres (2011/2012: 90 Mio. €). Ein Anteil von etwa 30 % davon entfiel auf Software-Entwicklungen. Die F&E-Quote lag bei 4,0 % (2011/2012: 3,8 %).

Dividendenvorschlag: 1,48 € je Aktie
Wincor Nixdorf setzt seine bisherige Dividendenpolitik fort, rund 50 % des Periodenergebnisses als Dividende auszuschütten. Für das Berichtsjahr wird dem Aufsichtsrat daher eine um 41% erhöhte Dividende von 1,48 € (2011/2012: 1,05 €) vorgeschlagen. Bemessungsgrundlage dafür ist das Periodenergebnis in Höhe von 88 Mio. €.

Weitere Erläuterungen zum Geschäftsjahr 2012/2013 sind in dem ausführlichen Dokument zu finden, das die Wincor Nixdorf AG heute im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Düsseldorf veröffentlicht. Die PDF-Datei steht unter http://www.wincor-nixdorf.com unter der Rubrik Investor Relations / Berichte & Finanzdaten zum Download bereit.
 
18.11.2013   Bigpoint ernennt Kees Koolen zum neuen Board-Mitglied    (BIGPOINT GmbH / Firmendetailansicht)
BIGPOINT GmbH
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Bigpoint, einer der führenden Entwickler und Publisher von Online-Spielen, gibt bekannt, dass Kees Koolen zum Mitglied des Aufsichtsrats ernannt wurde.

Koolen ist gleichzeitig Chairman von booking.com und trug eine maßgebliche Rolle beim Wachstum des Unternehmens von einem Start-up zum heute weltweit größten Online-Portal für Hotelbuchungen. Von Anfang an als Gründungsinvestor und Berater in den 1990er Jahren beteiligt, übernahm er 2001 die Position des Chief Operating Officer und war von 2008 bis 2011 der Chief Executive Officer des heutigen Weltmarktführers.

“Bigpoint hat die Ambition, zur Referenz-Adresse für Online-Spiele zu werden”, sagt Khaled Helioui, Chief Executive Officer von Bigpoint. “Mit einer inhaltsgetriebenen Strategie und konzentriert auf die Lieferung innovativer und klassen-bester Titel, werden wir neue Standards setzen und einzigartige Spielerlebnisse für unsere Nutzer in aller Welt garantieren. Ich kann mir keine bessere Person bei uns vorstellen als Kees, der bereits das Hotelreservierungs-Gewerbe aufgemischt hat. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse in der Gestaltung und Skalierung von internationalen Teams werden für uns bei der Ausführung unserer Strategie extrem hilfreich sein.”

Kees Koolen, neues Mitglied des Aufsichtsrats von Bigpoint: “Ich bin begeistert, bei Bigpoint dabei zu sein. Das Unternehmen hat bereits eine führende Position im Online-Spielebereich eingenommen und erfüllt alle Voraussetzungen um die eigene Präsenz und das Wachstum zum globalen Marktführer zu erhöhen. Khaled ist ein überaus talentierter CEO und ich freue mich darauf bei Bigpoint meine Erfahrungen bei dem Ausbau von booking.com zu einem globalen Multimilliarden-Dollar-Unternehmen einzubringen.“
 
15.11.2013   Johnson Controls übernimmt Mehrheitsanteil an MAC    (Johnson Controls GmbH / Firmendetailansicht)
Johnson Controls GmbH
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Stärkung der Position im zentral- und südamerikanischen Markt
Kontinuierliche Verbesserung von Produkten und Leistungen
Stabile Lieferkette in der Region gesichert.

Johnson Controls baut seine Position im zentral- und südamerikanischen Markt für Autobatterien weiter aus. Der weltweit führende Hersteller von Starterbatterien hat 90 Prozent der Anteile des kolumbianischen Autobatterieherstellers MAC übernommen. Johnson Controls und MAC starteten bereits im Juni 2011 ein Joint Venture mit dem Ziel, in den Regionen Zentral- und Südamerika Bleibatterien zu produzieren und zu verkaufen. Durch die Partnerschaft konnten beide Unternehmen ihren Kunden als Marktführer in einem sich schnell entwickelnden wachsenden Markt einen besseren Service anbieten. Durch die Kooperation haben Johnson Controls und MAC ihre Präsenz ausgebaut und neue Technologien und Innovationen auf den Markt gebracht, sodass die Exporte aus Kolumbien vorwiegend in Länder der Andenregion stiegen. Johnson Controls verkauft in Lateinamerika Batterien verschiedener bekannter Marken, darunter Heliar®, VARTA®, LTH® und OPTIMA®. Das Unternehmen ist in Südamerika Marktführer im Bereich Autobatterien. MAC ist in Kolumbien die bekannteste Marke für Autobatterien und besitzt in den Regionen Zentral- und Südamerika sowie im Karibikraum eine starke Präsenz. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Ersatzteilanbieter sowie bekannte Automobilhersteller.

„Wir investieren in das Wachstum in diesem Markt“, sagt Jorge Guillen, Vice President und General Manager, Lateinamerika bei Johnson Controls Power Solutions. „Wir werden auch die Kapazitäten unserer Werke in Brasilien und Mexiko einsetzen, um aus dieser Investition den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Unser Ziel ist es die Produkte und Leistungen kontinuierlich zu verbessern, die wir unseren Kunden in Südamerika anbieten.“ Neben der Batterieproduktion wird das Recyclinggeschäft im kolumbianischen Yumbo weiterhin eine wichtige Rolle spielen, damit das Unternehmen in der Region eine stabile Lieferkette bereitstellen kann.
 
15.11.2013   RWE legt Ausblick für 2014 vor     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Verringerte Ertragskraft in der konventionellen Erzeugung
- Weitere Effizienzsteigerungen von 1 Mrd. Euro geplant
- Prognose für 2013 bestätigt

In einem anhaltend schwierigen Marktumfeld ist das betriebliche Ergebnis der RWE AG in den ersten drei Quartalen des Jahres 2013 mit 4,6 Mrd. Euro annähernd stabil geblieben. Auch das EBITDA blieb gegenüber 2012 mit 6,7 Mrd. Euro nahezu unverändert. Das nachhaltige Nettoergebnis liegt bei 1,9 Mrd. Euro und damit geringfügig im Plus. Der Umsatz stieg leicht um 4% auf 39,9 Mrd. Euro. Hier profitierte der Konzern vor allem vom witterungsbedingt höheren Gasabsatz. Der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt unverändert, RWE wird voraussichtlich alle im März veröffentlichten Prognosewerte für EBITDA, betriebliches Ergebnis und nachhaltiges Nettoergebnis erreichen können.

Diese stabile Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr ist jedoch allein dem Einmaleffekt aus der erfolgreichen Revision des Gasbezugsvertrags mit Gazprom zuzuordnen. Die verringerte Ertragskraft des Konzerns – vor allem in der konventionellen Stromerzeugung – wird dagegen 2014 zu einem deutlichen Ergebnisrückgang führen. Vor diesem Hintergrund wird der Konzern weitere Schritte zur Effizienzsteigerung unternehmen, die an das bis Ende 2014 laufende Programm anschließen. „Wir haben weitere Maßnahmen mit einem Bruttovolumen von 1 Mrd. Euro identifiziert, die wir in den kommenden vier Jahren umsetzen wollen“, so erklärt Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG. „Allgemeine Kostensteigerungen gegengerechnet, versprechen wir uns von den zusätzlichen Effizienzmaßnahmen ein Ergebnispotenzial von mindestens 500 Mio. Euro, das ab 2017 in voller Höhe und nachhaltig zum Tragen kommt.“
Strom- und Gasabsatz in den ersten drei Quartalen 2013

RWE hat in den ersten neun Monaten des Jahres 200 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Strom an externe Kunden geliefert, 4% weniger als im Vorjahreszeitraum. Zuzuordnen ist das vor allem der RWE Supply & Trading, die 2013 keine Stromauktionen für Industriekunden mehr abgehalten hat, zu denen sich RWE gegenüber dem Bundeskartellamt verpflichtet hatte.

Der Gasabsatz stieg um 16% auf 236,7 Mrd. kWh. Dazu trug der witterungsbedingt höhere Heizwärmeverbrauch bei Privat- und Gewerbekunden bei sowie Erfolge bei der Akquise im Segment der Weiterverteiler sowie der Industrie- und Geschäftskunden.
Investitionen niedriger als im Vorjahreszeitraum

Am Ende des Kraftwerkserneuerungsprogramms lagen die Sachinvestitionen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2013 bei 2,9 Mrd. Euro und damit rund 0,5 Mrd. Euro unter dem Vorjahreswert. Insgesamt investierte RWE 3 Mrd. Euro.
Schulden gesenkt

Der Free Cash Flow – also Cash Flow aus operativer Tätigkeit, verringert um die Sachinvestitionen – lag mit 2,1 Mrd. Euro deutlich über dem Vergleichswert für 2012. Ebenso wie der Verkauf von Unternehmensteilen trug das zum Schuldenabbau bei. Ende September 2013 beliefen sich die Nettoschulden des Konzerns auf 30,8 Mrd. Euro und lagen damit 2,2 Mrd. Euro unter dem Wert vom Jahresende 2012.
Mitarbeiterzahl gesunken

Seit dem Jahresende 2012 hat sich die Mitarbeiterzahl um 4% verringert, zum 30. September 2013 beschäftigte RWE 67.267 Mitarbeiter.
Ausblick für 2013 und 2014

Der Ergebnisausblick bleibt für 2013 unverändert: Das EBITDA liegt voraussichtlich bei ca. 9 Mrd. Euro, das betriebliche Ergebnis bei ca. 5,9 Mrd. Euro und das nachhaltige Nettoergebnis bei ca. 2,4 Mrd. Euro.

Für das Geschäftsjahr 2014 geht das Unternehmen aus heutiger Sicht davon aus, ein EBITDA von 7,6 bis 8,1 Mrd. Euro, ein betriebliches Ergebnis von 4,5 bis 4,9 Mrd. Euro und ein nachhaltiges Nettoergebnis von 1,3 bis 1,5 Mrd. Euro zu erzielen.
 
15.11.2013   Ergebnisveröffentlichung Q4 GJ 2013: Solides Geschäftsjahresende 2013    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Auftragseingang und Umsatzerlöse lagen im vierten Quartal mit 21,011 Mrd. € beziehungsweise 21,168 Mrd. € um 1% unter den Vorjahreswerten. Auf organischer Basis, ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, legten Auftragseingang und Umsatzerlöse um jeweils 3% zu.
- Das Ergebnis Summe Sektoren ging auf 1,609 Mrd. € zurück, vor allem wegen Belastungen in Verbindung mit dem Programm "Siemens 2014" von 688 Mio. €. Im Vorjahreszeitraum hatte das Ergebnis Summe Sektoren ebenfalls hohe Belastungen enthalten.
- Der Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten lag im Berichtsquartal bei 1,075 Mrd. € und das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug 1,20 €.
- Der Free Cash Flow aus fortgeführten Aktivitäten lag mit 4,357 Mrd. € über dem hohen Vorjahreswert.
- Im gesamten Geschäftsjahr 2013 stieg der Auftragseingang im Vorjahresvergleich um 8% auf 82,351 Mrd. €, aufgrund eines höheren Volumens aus Großaufträgen als im Vorjahr. Die Umsatzerlöse lagen mit 75,882 Mrd. € um 2% unter dem Vorjahreswert. Das Ergebnis Summe Sektoren betrug 5,788 Mrd. €, einschließlich Belastungen aus "Siemens 2014" von 1,276 Mrd. €. Der Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten belief sich auf 4,212 Mrd. €. Siemens schlägt eine gegenüber dem Geschäftsjahr 2012 unveränderte Dividende von 3,00 € vor.

"Mit einem soliden vierten Quartal haben wir ein bewegtes Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen. Nun blicken wir nach vorne und konzentrieren uns auf die Maßnahmen zur angestrebten Ergebnisverbesserung, die wir konsequent und besonnen umsetzen. Mit der Neuausrichtung der Regionen haben wir erste strategische Impulse gesetzt."
 
15.11.2013   Euler Hermes nine-month results: holding course    (Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft
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- Despite headwinds on foreign exchange, revenues rise by 3.8% year-on-year to €1.86 billion (by 4.9% at constant exchange rates)
- Operating income: a solid € 334.4 million, in spite of the subdued economic environment and persistently low interest yield
- Net income: € 221.4 million, following the trend on operating income

​“Euler Hermes has again demonstrated its ability to grow business in a difficult economic environment and despite some strong foreign exchange headwinds,” said Wilfried Verstraete, chairman of the Euler Hermes board of management. “Asia is still leading the way with 25% growth at constant exchange rates and the World Agency business is growing by 21% year-on-year. Good commercial performance, plus our agility in adapting our risk underwriting to changes in traditional and growth markets, allows us to post a solid € 334.4 million operating income to the end of September.”

I. Results for the first nine months of 2013

A. Key figures

Shareholders’ equity increased by € 9.1 million, with € 221.4 million of positive net income being offset by the €176.0 million dividend paid in May 2013 and a € 25.9 million negative revaluation of the bond portfolio following a recent rise in interest rates.

B. Turnover
Turnover reached € 1,860.9 million at the end of September, up 3.8% compared to September 2012, but higher by 4.9% at constant exchange rates.

Foreign exchange headwinds again weighed negatively on the top line in Q3, but at constant exchange rates all regions except France are growing. Asia and the Middle East continue to be strong growth drivers, as is the dynamic World Agency multinationals segment.


New business and client retention remain solid and drive growth. However, the impact from policyholders’ insured turnover is globally negative for the Group – particularly for the top line in France.


C. Operating income
Operating income is down € 22 million versus last year but still solid at € 334.4 million.
The net claims ratio stands at a healthy level of 52.6%, up 2.9 points compared to last year, and in line with the net claims ratio at the end of June 2013.

The net expense ratio is up 1.5 points against 2012, when most remaining positive run-offs on reinsurance commissions linked to previous attachment years were booked. Before reinsurance, the expense ratio improved against last year.

As a result, the net combined ratio stands at 76.8%, vs. 72.4% at the end of September 2012.

Lower average bond yields, combined with reduced realized gains and negative foreign exchange, decreased net investment income by 17.5% to € 70.7 million.

However, an exceptional profit of € 32 million linked to the cession of Euler Hermes’ Spanish and Argentinean entities to Solunion, the joint venture with MAPFRE, partially offsets this lower ordinary operating income.

Operating income for the first nine months of 2013 therefore stands at € 334.4 million.

D. Investment portfolio

In the first nine months of 2013 the market value of the Group’s investment portfolio increased by € 8 million compared to end of year 2012 -- to € 4,243 million. This evolution is linked to positive operating cash flows, partially offset by the dividend payment and the lower bond portfolio value

E. Net income
Net income reached €221.4 million in the first nine months of 2013. The decrease vs. last year is linked to the lower operating income.

F. Outlook
With the economic recovery still to materialize fully, Euler Hermes remains on course to deliver solid results in 2013 and is on track with previous guidance.

Business confidence is improving in the advanced economies, although downside risks remain. As in 2012 and 2013, Euler Hermes expects to drive its growth primarily from outside Europe. The Group will maintain its prudent approach to risk, while continuing its expansion strategy in growth markets to secure future profitability.


II. Results for the third quarter of 2013

Financial and regulated information are available on Euler Hermes’ website
http://www.eulerhermes.com/finance/


The financial documentation section includes the press release, the consolidated financial statements and the presentation of the quarterly results to analysts.


On Tuesday, 5 November 2013, the Group Management Board of Euler Hermes (ELE.PA), a worldwide leader in credit insurance and in the areas of bonding, surety and collections, presented its consolidated results as of 30 September 2013 to the Euler Hermes Supervisory Board. The results have been reviewed by the auditors and the Audit Committee.
 
14.11.2013   E.ON hält Kurs in schwierigem Umfeld    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
Logo: E.ON Hanse
- EBITDA und nachhaltiger Konzernüberschuss erwartungsgemäß unter den Vorjahreswerten
- Erneuerbare und dezentrale Energielösungen ausgebaut
- Wirtschaftliche Nettoverschuldung weiter reduziert
- Ausblick konkretisiert: Für das Jahr 2013 EBITDA zwischen 9,2 und 9,3 Milliarden Euro und nachhaltiger Konzernüberschuss zwischen 2,2 und 2,4 Milliarden Euro erwartet

Die Geschäftsentwicklung von E.ON liegt nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2013 weiterhin im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz lag mit 89,3 Milliarden Euro um 5 Prozent unter dem Vorjahresniveau, das EBITDA ging um rund 1,7 Milliarden Euro auf 7,1 Milliarden Euro zurück. Positiv wirkten sich Kosteneinsparungen im Rahmen des Programms E.ON 2.0 sowie der Ergebnisanstieg im Bereich Exploration & Produktion aus. Diese positiven Effekte wurden aber durch den Ergebnisrückgang im Midstream-Gasgeschäft, den Entfall der Ergebnisbeiträge veräußerter Gesellschaften und die derzeitigen Marktbedingungen in der fossilen Erzeugung mehr als kompensiert. Der nachhaltige Konzernüberschuss sank vor allem durch den Rückgang im EBITDA und die im Vergleich zum Vorjahr höheren Ertragssteuern um 2,1 Milliarden Euro oder 53 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.

Auch im dritten Quartal ist E.ON bei der Umsetzung der Konzernstrategie vorangekommen. Im Bereich Erneuerbare Energien wurde nach nur 18 Monaten Bauzeit der Offshore-Windpark Kårehamn in der Ostsee eingeweiht, der Baubeginn des Offshore-Parks Amrumbank West ist erfolgt. Der EBITDA-Beitrag der Erneuerbaren Energien konnte erneut gesteigert werden. Johannes Teyssen, Vorsitzender des Vorstands der E.ON SE: „Die Erneuerbaren Energien sind eine Stütze unseres Ergebnisses, unsere moderne Windflotte gehört zu den ertragsstärksten im Markt und ist mit einer Verfügbarkeit von 98 Prozent eine verlässliche Größe der Energieversorgung in Europa.“ Bei der Integration von Erneuerbaren Energien in das Gesamtsystem geht E.ON neue Wege. Im brandenburgischen Falkenhagen wurde jetzt eine Anlage in Betrieb genommen, die regenerativ erzeugten Strom in Wasserstoff umwandelt und in das Gasnetz einspeist.

Das Geschäft mit dezentralen Energie- und Energieeffizienzlösungen kommt ebenfalls voran: Allein im deutschen Markt kommt inzwischen nahezu 1 Milliarde Euro Umsatz aus diesem Geschäft, 35 Anlagen wurden alleine im ersten Halbjahr 2013 in Betrieb genommen, die nächsten 70 Anlagen sind bereits im Bau. Mit einer installierten Leistung von knapp 800 Megawatt gehört E.ON zu den Top-Playern im deutschen Markt, und auch in Skandinavien, den Niederlanden und Großbritannien betreibt E.ON ein substantielles dezentrales Energiegeschäft. Um die Knowhow-Basis in diesem Bereich zu verbreitern, hat E.ON jetzt Matrix, den britischen Marktführer im Bereich Energiemanagement und Energieeffizienz für Gewerbeimmobilien, erworben.

E.ON hat auch im dritten Quartal wichtige Schritte bei der weiteren Internationalisierung des Unternehmens getan: Im stark wachsenden Energiemarkt Türkei hat Enerjisa, das Joint Venture mit Sabanci, die Übernahme der Regionalversorger Ayedas und Toroslar erfolgreich abgeschlossen werden und versorgt jetzt rund 9 Millionen Kunden, mehr als in jedem anderen E.ON-Markt.

Auch bei der Abgabe von Geschäften und der weiteren Reduktion von langfristigen Verbindlichkeiten kommt E.ON voran. So konnte das Unternehmen im letzten Quartal die Abgabe des Ungarischen Gasgeschäfts mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis abschließen und hat jetzt bereits 18,9 Milliarden Euro aus der Abgabe von Geschäften realisiert.

Die Investitionen des E.ON Konzerns lagen im ersten Halbjahr 2013 bei rund 6,3 Milliarden Euro. Der operative Cashflow lag mit 5,3 Milliarden Euro um 1,5 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert. Im Vergleich zum 31. Dezember 2012 (-35,9 Milliarden Euro) sank die wirtschaftliche Netto-Verschuldung um 2,8 Milliarden Euro auf -33,1 Milliarden Euro. Wesentliche Gründe für die Verbesserung waren hohe Desinvestitionserlöse.

E.ON konkretisiert den Ausblick für das Geschäftsjahr 2013 und geht jetzt von einem EBITDA im Bereich 9,2 bis 9,3 Milliarden Euro aus. Dieser Wert berücksichtigt bereits den Wegfall von Ergebnisbeiträgen durch den Verkauf von Beteiligungen im Rahmen des laufenden Desinvestitionsprogramms. Für den nachhaltigen Konzernüberschuss erwartet E.ON ein Ergebnis zwischen 2,2 und 2,4 Milliarden Euro.
 
14.11.2013   RWE Innogy verkauft Minderheitsanteile an Onshore-Windparks in Großbritannien    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- RWE Innogy verkauft Minderheitsbeteiligungen an den Onshore-Windparks Lindhurst und Middlemoor
- 70,6 Mio. Pfund neues Kapital, das in Projekte im Bereich erneuerbarer Energien reinvestiert wird


RWE Innogy hat 49 Prozent der Anteile an den Onshore-Windparks Lindhurst und Middlemoor an die Greencoat UK Wind plc., eine an der Londoner Börse notierte Fondsgesellschaft für erneuerbare Energien, verkauft. Das durch die Veräußerung neu generierte Kapital in Höhe von 70,6 Mio. Pfund kann RWE Innogy in andere Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien reinvestieren.

Greencoat UK Wind besitzt damit Anteile an zehn Windparks in Großbritannien mit einer Nettoerzeugungskapazität von 184 Megawatt, darunter vier Parks von RWE Innogy. Neben Lindhurst und Middlemore hält Greencoat auch Minderheitsbeteiligungen am Offshore-Windpark Rhyl Flats und dem Onshore-Windpark Little Cheyne Court. Bei allen vier Windkraftwerken bleibt RWE Innogy der Mehrheitseigentümer und ist weiterhin für Betrieb und Wartung verantwortlich.

Hans Bünting, CEO von RWE Innogy, erklärt: „Die erneute Beteiligung von Greencoat UK Wind freut uns und zeigt, dass RWE Innogy über ein attraktives Projektportfolio verfügt, das Investoren anzieht. Und unsere Partnerstrategie zahlt sich aus: Mit Investitionsmodellen wie diesen generieren wir neues Kapital, mit dem wir den Ausbau erneuerbarer Energien in Europa weiter vorantreiben können.“

Tim Ingram, Vorsitzender von Greencoat UK Wind plc, sagt: „Wir freuen uns, weitere hochwertige Windparks in unser Projektportfolio aufzunehmen, die von Energieversorgern gebaut und betrieben werden. Seit unserer Börsennotierung haben wir 134,2 Millionen Pfund, einschließlich Reinvestitionen, in 57,5 Megawatt Nettoerzeugungskapazität investiert.“

„Der nachhaltige Umbau des europäischen Energiesystems liegt in der Verantwortung aller Beteiligten in der Branche,“ ergänzt Hans Bünting. „Wir bei RWE arbeiten aktiv an der Energiewende und reagieren damit nicht nur auf die strukturellen Marktveränderungen sondern gestalten sie mit. Auch zukünftig werden wir öffentlichen und privaten Investoren Partnerschaftsmodelle für unsere Projekte anbieten, um unseren europäischen Kraftwerkspark von aktuell rund 2.800 Megawatt weiter ausbauen zu können.“
 
14.11.2013   Stabiles bereinigte Ergebnis für die ersten neun Monate des Jahres – weiterhin schwierige Marktbedingungen    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Vattenfall weist für den Zeitraum Januar bis September 2013 ein bereinigtes Ergebnis von knapp 21 Milliarden SEK aus. Kostenreduzierungen und Preisabsicherungen haben das Ergebnis positiv beeinflusst, während sich höhere Kosten für CO2-Zertifikate negativ auswirkten.

- Der Umsatz stieg im 3. Quartal um 9,9 Prozent auf 36.997 Mio. SEK (Vorjahresquartal: 33.679 Mio. SEK)und im Neun-Monats-Zeitraum um 3,8 Prozent auf 123.922 Mio. SEK (119.376 Mio. SEK).
- Das bereinigte Ergebnis sank im 3. Quartal um 10,6 Prozent auf 3.999 Mio. SEK (4.474), während es für denNeun-Monats-Zeitraum um 0,4 Prozent auf 20.949 Mio. SEK (20.875) stieg.
- Das Betriebsergebnis betrug 4.818 Mio. SEK (-2.778). Das Ergebnis für den Neun-Monats-Zeitraum lag bei− 10.292 Mio. SEK (20.861) als Folge von Abschreibungen in Höhe von 29,7 Milliarden SEK im 2. Quartal2013.
- Das Ergebnis nach Steuern im 3. Quartal betrug 1.538 Mio. SEK (-3.975) und -15.526 Mio. SEK (10.705) fürden Neun-Monats-Zeitraum. Die Abschreibungen im 2. Quartal 2013 belasteten das Ergebnis nach Steuernmit 24,5 Milliarden SEK.
- Die Stromproduktion lag im 3. Quartal nahezu unverändert bei 40,0 TWh (39,7 TWh), stieg für den Neun-Monats-Zeitraum jedoch um 3,7 Prozent auf 133,8 TWh (129,0).

Hierzu sagt Øystein Løseth, CEO und Präsident von Vattenfall: „Die Großhandelspreise für Strom bleibenniedrig, was weiter Druck auf die Profitabilität der europäischen Stromproduzenten ausübt. DankKostenreduzierungen und frühzeitig ausgehandelten Preisabsicherungen kann Vattenfall jedoch ein stabilesbereinigtes Ergebnis für den Zeitraum Januar bis September 2013 ausweisen. Darüber hinaus zeichnet sichVattenfall durch einen starken Cash-flow nach Investitionen aus. Der Gewinn im ersten Halbjahr wurdedurch Wertberichtigungen von annährend 30 Milliarden SEK belastet. Wenn diese Wertberichtigungen undandere Faktoren ausgeklammert werden, die die Vergleichbarkeit beeinträchtigen, liegt die Kapitalrendite bei9,5 Prozent. Die Aufteilung der Vattenfall-Geschäftstätigkeit in zwei Regionen - die Nordischen Länder undKontinental-Europa/Großbritannien - geht planmäßig voran, die neue Organisation wird zum 1. Januar 2014 inKraft treten. Die neue geographische Organisationsstruktur wird unsere Möglichkeiten verbessern, in denjeweiligen Märkten mit ihren unterschiedlichen Bedingungen und Herausforderungen zu agieren."
 
13.11.2013   E.ON schließt neue syndizierte Kreditlinie in Höhe von 5 Milliarden Euro ab    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
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E.ON hat gestern eine neue Kreditlinie über 5 Milliarden Euro abgeschlossen. Diese Kreditlinie ersetzt ab sofort die bisherige Kreditlinie in Höhe von 6 Milliarden Euro, welche 2015 ausgelaufen wäre.

Durch die vorzeitige Refinanzierung der Kreditlinie konnte E.ON das positive Marktumfeld nutzen und ein attraktives Pricing vereinbaren. Die neue Kreditlinie beinhaltet eine Marge von 27,5 Basispunkten und hat eine Laufzeit von 5 Jahren zuzüglich von zwei Optionen zur Verlängerung um jeweils ein weiteres Laufzeitjahr.

Die neue Kreditlinie dient weiterhin als allgemeine Liquiditätsreserve im Rahmen des Liquiditätsmanagements des Konzerns.

Im Rahmen der weitgehend selbst geführten Syndizierung hat E.ON ausschließlich Banken mit bestehender Geschäftsverbindung zu zwei verschiedenen Ticketgrößen eingeladen. Alle eingeladenen 24 Banken haben positiv reagiert und sich an der Kreditlinie beteiligt. Dies führte zu einer deutlichen Überzeichnung der Kreditlinie.

„Wir freuen uns über die zuverlässige Unterstützung unserer Kernbankengruppe im Rahmen der Refinanzierung und blicken positiv auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren." sagte Klaus Schäfer, Finanzvorstand der E.ON SE.
 
13.11.2013   Siemens beendet Geschäftsjahr 2013 mit solidem vierten Quartal    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Deutliches Plus beim Auftragseingang, Umsatz mit leichtem Rückgang
- Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten bei 4,2 Milliarden Euro
- Ergebnis enthält 1,3 Milliarden Euro Belastungen für Siemens 2014 (vor Steuern)
- Für Geschäftsjahr 2014 wird eine Steigerung des unverwässerten Ergebnisses je Aktie (Gewinn nach Steuern) von mindestens 15 Prozent erwartet

Die Siemens AG hat ihre zuvor angepassten Jahresziele für das am 30. September beendete Geschäftsjahr 2013 dank eines soliden vierten Quartals erreicht. Der Gewinn der fortgeführten Aktivitäten belief sich auf 4,2 Milliarden Euro nach 4,6 Milliarden Euro im Vorjahr. In dem Ergebnis bei den Sektoren enthalten sind 1,3 Milliarden Euro (vor Steuern) im Rahmen des Effizienzprogramms Siemens 2014. "Mit einem soliden vierten Quartal haben wir ein bewegtes Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen. Nun blicken wir nach vorne und konzentrieren uns auf die Maßnahmen zur angestrebten Ergebnisverbesserung, die wir konsequent und besonnen umsetzen. Mit der Neuausrichtung der Regionen haben wir erste strategische Impulse gesetzt", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

Für das Geschäftsjahr 2014 erwartet Siemens, dass seine Märkte herausfordernd bleiben. Die kurzzyklischen Geschäfte gehen nicht von einer Erholung bis spät im Geschäftsjahr aus. Siemens erwartet mit einem über den Umsatzerlösen liegenden Auftragseingang ein Book-to-Bill-Verhältnis von über 1. Vorausgesetzt die Umsatzerlöse bleiben auf organischer Basis auf dem Vorjahresniveau, erwartet Siemens, dass das unverwässerte Ergebnis je Aktie (für den Gewinn nach Steuern) im Geschäftsjahr 2014 um mindestens 15 Prozent über dem Wert des Geschäftsjahrs 2013 von 5,08 Euro liegen wird.

Im Geschäftsjahr 2013 kletterte der Auftragseingang bereinigt um Portfolio- und Währungskurseffekte um zehn Prozent auf 82,4 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand belief sich zum Ende des Geschäftsjahres auf 100 Milliarden Euro. Der Umsatz reduzierte sich im Geschäftsjahr 2013 leicht um ein Prozent auf 75,9 Milliarden Euro. Grund für den Umsatzrückgang waren unter anderem der im Vorjahr rückläufige Auftragseingang sowie ein anhaltend schwieriges Marktumfeld für die kurzzyklischen Geschäfte des Unternehmens.

Das Ergebnis Summe Sektoren belief sich auf 5,8 Milliarden Euro nach 7,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Hier wirkten sich vor allem die Aufwendungen von 1,3 Milliarden Euro im Rahmen des Programms Siemens 2014 aus. Der Gewinn nach Steuern stieg dank eines positiven Ergebnisbeitrags außerhalb der Sektoren und bei den nicht fortgeführten Aktivitäten auf 4,4 Milliarden Euro nach 4,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf 5,08 Euro nach 4,74 Euro.

Siemens hatte im Geschäftsjahr 2013 das Programm Siemens 2014 gestartet, um die Profitabilitätslücke zum Wettbewerb zu schließen, schneller und weniger komplex zu werden. Die genannten 1,3 Milliarden Euro Aufwendungen entfielen vornehmlich auf Personalmaßnahmen. Die Mitarbeiterzahl bei Siemens in den fortgeführten Aktivitäten blieb dennoch zum Ende des Geschäftsjahres 2013 mit 362.000 Mitarbeitern in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

In den Sektoren zeigte sich im Geschäftsjahr 2013 ein gemischtes Bild. Im Sektor Energy stieg der Auftragseingang bereinigt um Portfolio und Wechselkurseffekte um acht Prozent. Der Umsatz ging um drei Prozent zurück. Das Ergebnis lag mit rund zwei Milliarden Euro drei Prozent über dem Vorjahreswert. Der Sektor Industry verzeichnete beim Auftragseingang einen bereinigten Rückgang von drei Prozent und beim Umsatz von vier Prozent. Belastend wirkte sich hier unter anderem ein im Vergleich zum Vorjahr schwierigeres Marktumfeld bei den kurzzyklischen Geschäften aus. Das Ergebnis lag mit 1,5 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert von 2,4 Milliarden Euro.

Der Sektor Infrastructures & Cities erhöhte dank einer Reihe von Großaufträgen den Auftragseingang bereinigt um 28 Prozent. Bei einem Umsatz leicht über Vorjahresniveau reduzierte sich das Ergebnis in Folge der Aufwendungen für Siemens 2014, Projektbelastungen und Wertberichtigungen sehr stark auf 306 Millionen Euro, von 1,1 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Sektor Healthcare profitierte im Geschäftsjahr 2013 von der erfolgreichen Umsetzung seiner Agenda 2013. Der Auftragseingang legte bereinigt um vier Prozent und der Umsatz um zwei Prozent zu. Mit zwei Milliarden Euro trug Healthcare das höchste Ergebnis zum Ergebnis Summe Sektoren bei. Healthcare hatte die Agenda 2013 im Kalenderjahr 2011 gestartet, um seine Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und diese Initiative mit dem Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen.

Basierend auf den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2013 schlagen Aufsichtsrat und Vorstand den Aktionären eine Dividende von 3,00 Euro je Aktie zur Abstimmung auf der Hauptversammlung im Januar 2014 vor. Für die Zukunft strebt Siemens unverändert eine Ausschüttungsquote aus Dividende und etwaigen Aktienrückkäufen von 40 bis 60 Prozent an.
 
13.11.2013   Vattenfall-CEO Øystein Løseth steht für Vertragsverlängerung nach März 2015 nicht zur Verfügung    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Øystein Løseth, CEO von Vattenfall AB, hat beschlossen, für die Verlängerung seines im März 2015 auslaufenden Vertrages nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Der Verwaltungsrat hat die Suche nach einem Nachfolger begonnen.

Øystein Løseth betont: “Ich habe den Verwaltungsrat darüber informiert, dass ich nach Vertragsende für eine Verlängerung nicht zur Verfügung stehen werde. Zu diesem Schritt habe ich mich aus persönlichen Gründen entschlossen. Ich habe den Verwaltungsrat darüber informiert, damit die Suche nach einem Nachfolger frühzeitig beginnen kann. Meinen Vertrag werde ich selbstverständlich mit vollem Einsatz bis zum Ende erfüllen.“

Lars G Nordström, Vorsitzender des Verwaltungsrates:
“Wir danken Øystein Løseth dafür, dass er uns seine Entscheidung beizeiten mitgeteilt hat. Der Verwaltungsrat beginnt nun die Suche nach einem Nachfolger. Øystein Løseth führt seine Arbeit als CEO mit Schwerpunkt auf den notwendigen Wandel bei Vattenfall fort und genießt das Vertrauen des Verwaltungsrats und der Organisation.“

Der Vertrag von Øystein Løseth mit Vattenfall wurde 2010 unterzeichnet und endet zum 31. März 2015. Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung hätten im Oktober 2013 begonnen, sind aber jetzt infolge von Øystein Løseth´s Entscheidung hinfällig. Stattdessen wird der Verwaltungsrat mit dem Nachbesetzungsprozess und der Suche nach einem Nachfolger für Øystein Løseth beginnen.
 
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