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24.10.2013   Evotec enters integrated alliance with AstraZeneca in kidney disease    (Evotec AG / Firmendetailansicht)
Evotec AG
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Evotec AG (Frankfurt Stock Exchange: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809) announced that it has signed an agreement with AstraZeneca in the field of kidney diseases. Initial focus of the alliance will be exploring compounds and targets with novel mechanisms that have disease-modifying potential for the treatment of chronic kidney disease.

Under the terms of this licence and collaboration agreement, AstraZeneca will receive access to a selected series of molecules identified in a screening effort, which is part of Evotec's systematic kidney disease initiative. This particular programme has been designed to explore a key mechanism in the field of chronic kidney disease. AstraZeneca will provide industrial scope and scale as well as pharmaceutical development expertise and marketing capabilities.

The agreement between Evotec and AstraZeneca triggers an undisclosed upfront payment as well as pre-clinical, clinical and regulatory milestones. Evotec is also eligible for additional milestone and royalty payments related to commercialisation. Evotec will receive research funding for work that will be conducted in collaboration with AstraZeneca. Specific financial details were not disclosed.

Dr Cord Dohrmann, Chief Scientific Officer of Evotec, commented: 'Exploring novel mechanisms and novel targets in the field of kidney disease is a logical next step for Evotec. We are very excited about AstraZeneca joining one of our programmes. AstraZeneca is a great partner sharing not only our vision but making valuable contributions beyond in an integrated discovery and development process.'

Dr Marcus Schindler, Head of Cardiovascular and Metabolic Diseases iMed, AstraZeneca, added: 'Cardiovascular and metabolic diseases (CVMD) represents one of the three core areas for AstraZeneca. Within CVMD, we are committing significant efforts on research and development of potential new treatments for diabetic nephropathy, end-stage as well as chronic kidney disease. Our goal is to identify and develop effective therapies to halt or slow down the decline of renal function for patients suffering from kidney diseases. This new collaboration complements our research efforts in the renal disease space. Evotec has built a leading drug discovery platform in the field of kidney diseases and is well-positioned to work with us to generate highly innovative drug candidates so that we can accelerate the delivery of new medicines to patients.'
 
24.10.2013   METRO GROUP erfüllt Umsatzziel für Rumpfgeschäftsjahr und bestätigt EBIT-Ausblick    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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METRO GROUP erfüllt Umsatzziel für Rumpfgeschäftsjahr und bestätigt EBIT-Ausblick

- 9M 2013: Umsatz der METRO GROUP wächst bereinigt um Portfolioänderungen und Wechselkurseffekte um 0,9%
- Q3 2013: Alle Vertriebslinien mit verbessertem flächenbereinigten Umsatztrend, insbesondere in Deutschland
- Umsatzanteile aus Online-Geschäft, Belieferung, Franchise-Aktivitäten sowie Eigenmarken erhöht
- Verkauf von Real Rumänien sowie METRO Cash & Carry-Immobilien in Frankreich erfolgreich abgeschlossen

Die METRO GROUP hat nach vorläufigen und nicht testierten Zahlen ihren Umsatz im Rumpfgeschäftsjahr 2013 bereinigt um Portfolioänderungen und Wechselkurseffekte um 0,9% gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert. Im 3. Quartal 2013 lag der Umsatzanstieg bereinigt um Portfolioänderungen und Wechselkurseffekte bei 1,8%. "Wir haben im Rumpfgeschäftsjahr 2013 erreicht, was wir versprochen haben: Wir haben unser Umsatzziel erfüllt und können unsere EBIT-Prognose bestätigen", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. Beim EBIT vor Sonderfaktoren erwartet das Unternehmen einen Wert leicht über dem Vorjahreswert von 706 Mio. €.

Im Rumpfgeschäftsjahr 2013 lag der berichtete Umsatz mit 46,3 Mrd. € leicht unterhalb des Vorjahres. Dies ist auf das in weiten Teilen Europas nach wie vor schwierige wirtschaftliche Umfeld, den Verkauf von Real Osteuropa sowie negative Wechselkurseffekte zurückzuführen. So lag auch der berichtete Umsatz im 3. Quartal mit 15,5 Mrd. € leicht unterhalb des Vorjahreszeitraums. Dabei zeigten jedoch alle Vertriebslinien einen verbesserten flächenbereinigten Umsatztrend: "Insbesondere das mit 1,0% deutlich positive flächenbereinigte Umsatzwachstum im 3. Quartal in Deutschland zeigt, dass wir bei der kundenorientierten Neuausrichtung der METRO GROUP auf dem richtigen Weg sind. Wir gehen gestärkt und mit großer Zuversicht in das anstehende Weihnachtsgeschäft", sagte Koch.
(...weiter)
 
23.10.2013   „quattro Flotte München“: Europcar und Audi starten neue Kooperation    (EUROPCAR Autovermietung GmbH / Firmendetailansicht)
EUROPCAR Autovermietung GmbH
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Zum Wintersport zieht es Touristen und Einheimische gleichermaßen in die Berge. Mit dem großen Flughafen und der einzigartigen Lage am Alpenrand ist München für sie ein beliebter Ausgangspunkt. In diesem Winter wird dank einer gemeinsamen Aktion von Europcar und Audi bereits die Anfahrt von München zum Zielort ein einzigartiges Fahrerlebnis. Denn die Fahrzeuge der „quattro Flotte München" bieten neben sportlichem Design und permanentem Allradantrieb genügend Stauraum für einen komfortablen und schnellen Start in den Skiurlaub.

Bis Ende März 2014 können Kunden die Fahrzeuge der „quattro Flotte München" für den Skiurlaub oder den winterlichen Ausflug am Flughafen München anmieten. Hierfür stehen 100 Fahrzeuge von Audi (A4 allroad, A6 allroad und Q5) zur Verfügung. Mit dem Leitmotiv „Vor der Abfahrt kommt die Anfahrt" schließen Europcar und Audi nahtlos an die gemeinsame Sommeraktion „Weiße Flotte Sylt", bei der die Ferieninsel mit weißen Audi erkundet werden konnte, an.

Die Sichtbarkeit der Fahrzeuge in und um München wird durch eine speziell designte Fahrzeugbeklebung erhöht. Gezielte Außenwerbung am Flughafen, an der Vermietstation und auf den Infoscreens sowie eigens kreierte Spiegelanhänger sorgen für zusätzliche Aufmerksamkeit. Darüber hinaus sind über den Winter verteilt spezielle Events, bei denen Fahrzeuge der „quattro Flotte München" zum Einsatz kommen, geplant.
 
23.10.2013   G J Media Sales EMS verstärkt die Vermarktungspower für das Segment People, Fashion und Beauty    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Astrid Bleeker (Foto: Gruner + Jahr)
Mit sofortiger Wirkung übernimmt Astrid Bleeker als Director Brand Solutions neben GRAZIA und COUCH auch die Verantwortung für GALA. Damit entsteht ein schlagkräftiger Kompetenzbereich für die Inszenierung und Positionierung der drei Marken im People-, Fashion- und Beauty-Segment. Darüber hinaus verantwortet das Brand Solutions Team von Astrid Bleeker auch die Marken 11 FREUNDE, PRINZ.de und KINO.de, die im Segment Entertainment/Freizeit ein wichtige Rolle im Gesamt-Portfolio von G+J Media Sales EMS spielen.

Bleeker übernimmt zu ihren bisherigen Aufgaben damit den Verantwortungsbereich von Jonas Wolf und berichtet in ihrer Funktion an Lars Niemann, Executive Director Brand Solutions bei G+J Media Sales EMS. Jonas Wolf bleibt am Baumwall und wird im Zuge der G+J Transformation vom Zeitschriften- zum Inhaltehaus Publisher der Community of Interest "People & Fashion".

Lars Niemann, Executive Director Brand Solutions bei G+J Media Sales EMS: "Astrid Bleeker verfügt über eine umfassende und langjährige Erfahrung, was Markeninszenierung und -positionierung betrifft. Sie kennt die Stärken der von ihr verantworteten Medienmarken genau und ist gleichzeitig bestens mit den Anforderungen des Marktes vertraut. Ich bin mir sicher, dass Astrid Bleeker die erfolgreiche Vermarktung der von ihr verantworteten Marken sowohl in Print als auch Digital ausbauen wird."

Brand Solutions umfasst damit fünf Brand Solutions Groups, die die Verantwortung für die Markeninszenierung und -positionierung im B2B-Bereich übernehmen: die STERN Group (unter Leitung von Jens Hildebrand), die Capital / GEO / WOMEN'S HEALTH Group (unter Leitung von Anja Dressler), Living und Food Group (unter Leitung von Nicole Schostak), GALA / GRAZIA / COUCH / 11 FREUNDE Group (unter Leitung von Astrid Bleeker) und die BRIGITTE Group (unter Leitung von Oliver Sellschopp).
 
22.10.2013   Halbjahresbilanz: Breite Markt- und Markenoffensive sichert Deutschlands größtem Online-Modehändler OTTO rentables Wachstum    (OTTO GmbH & Co KG / Firmendetailansicht)
OTTO GmbH & Co KG
Logo: OTTO
Nach dem sehr guten Geschäftsergebnis 2012/13 ist die OTTO-Einzelgesellschaft weiterhin auf nachhaltigem Wachstumskurs. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (März bis einschließlich August 2013) legt die Kerngesellschaft der Otto Group sowohl im Gesamtumsatz als auch in der Profitabilität deutlich zu.

Ein Umsatzwachstum im gesunden einstelligen Prozentbereich bei etwa gleichbleibender Profitabilität – so lautete die vom Management ausgegebene Zielrichtung für OTTO zu Beginn des Geschäftsjahres 2013/14. „Die Geschäftsentwicklung aber übertrifft unsere Erwartungen in jeglicher Hinsicht. Dies ist gerade mit Blick auf das schwierige Marktumfeld im Textilhandel beachtlich. Nach Abschluss des ersten Halbjahres liegen wir deutlich über der eigenen Planung“, hält Alexander Birken, Konzernvorstand Multichannel-Distanzhandel und Sprecher OTTO, fest. „Hanseatisch zurückhaltend prognostiziert, werden wir das Geschäftsjahr mit einem hohen einstelligen Umsatzwachstum und einer erheblichen Rentabilität abschließen.“

Die Investition in die breite Markenoffensive entfaltet bereits erste Wirkung. So konnte die Nettoreichweite von otto.de insbesondere bei Neukunden deutlich ausgebaut werden. Dabei zeigt der TV-Mediaflight eine maßgebliche Sogwirkung: Die Besuche auf otto.de stiegen im Kampagnenzeitraum um bis zu 25 Prozent. Besonders bemerkenswert ist dabei der Anstieg der Besuche direkt über die Frauenmode auf otto.de. Hier konnte ein Plus von über 200 Prozent verzeichnet werden. „Auch im ersten Halbjahr 2013 ist OTTO in Deutschland laut GfK Textilpanel mit Abstand der größte Onlinehändler für Fashion – unsere Rückbesinnung auf den Modekern der Marke OTTO war also absolut richtig“, so Birken.

Neben der neuen Markenkampagne zählt die Entwicklung der OTTO-eigenen Shop-Software im Projekt Lhotse zu den derzeit wichtigsten Projekten des Hamburger Unternehmens. Insgesamt ist bisher ein zweistelliger Millionenbetrag in die neue E-Commerce-Plattform geflossen. In den laufenden Tests zeigt sie bereits eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der aktuellen otto.de-Plattform. Damit steht der Launch des neuen Webshops unmittelbar bevor. Birken: „Für Unternehmen unserer Größe und unserer Sortimentsbreite sind Standard-Onlineshops am hochdynamischen Markt keine Lösung; darum ist die Eigenentwicklung so wichtig. Wir erwirtschaften mittlerweile weit über 80 Prozent des Gesamtumsatzes im Internet. Folgerichtig werden wir auch nach Launch des neuen Webshops einen weiteren zweistelligen Millionenbetrag in die Fortentwicklung investieren.“

Zentraler Erfolgsfaktor ist darüber hinaus die Ausrichtung als Universalist und damit die starke Marktpositionierung von OTTO über verschiedene Sortimente hinweg. „Dank der richtigen Produktauswahl, des guten Preis-Leistungsverhältnisses sowie der relevanten Serviceangebote konnten wir nicht nur im Bereich Fashion punkten. Auch die Hartwaren-bereiche wie Technik und Möbel entwickeln sich hervorragend“, so Birken. Aktuell will OTTO seine führende Rolle als Online-Möbelanbieter im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen. Für Ende dieses Jahres sowie Anfang kommenden Jahres stehen maßgebliche Investitionen in diesem Segment an. „Es gilt Marktchancen zu nutzen, wann immer sie sich bieten. Über neue Angebotskonzepte und die Sortimentsverbreiterung wollen wir allein im Möbelsegment bis 2015 einen Umsatzzuwachs im dreistelligen Millionenbereich realisieren“, erläutert Birken. „Für den Gesamtumsatz 2015 haben wir uns mit 2,5 Milliarden Euro ebenfalls eine klare Zielmarke gesetzt.“
 
22.10.2013   Joint Venture startet Geschäftsbetrieb: ERGO verkauft erste Lebensversicherungen in China    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
Logo: ERGO
Die ERGO Versicherungsgruppe bietet jetzt auch auf dem chinesischen Markt Lebensversicherungen an. Das Joint Venture ERGO China Life wird im Laufe der kommenden Woche die ersten Policen verkaufen und damit den Geschäftsbetrieb starten. ERGO China Life konzentriert sich auf die wirtschaftlich attraktive Provinz Shandong. Diese gilt mit ihren rund 97 Millionen Bewohnern als drittgrößter inländischer Versicherungsmarkt.

Mit der offiziellen Eröffnung des Gemeinschaftsunternehmens am heutigen Donnerstag ist die Aufbau- und Genehmigungsphase nach rund zweieinhalb Jahren abgeschlossen. Die ERGO Versicherungsgruppe und der staatliche Finanzinvestor SSAIH hatten im Januar 2011 vereinbart, das Gemeinschaftsunternehmen zu gründen. Beide Partner halten je 50 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen. ERGO China Life hat ihren Sitz in der Provinzhauptstadt Jinan; diese liegt etwa 400 Kilometer südlich von Peking. Für das Unternehmen arbeiten derzeit rund 100 Mitarbeiter.

Die Produkte, die ERGO China Life ab kommender Woche anbieten wird, sind speziell für den chinesischen Markt entwickelt worden. Sie richten sich in erster Linie an die wachsende Mittelschicht. Das Unternehmen wird überwiegend kapitalbildende Lebensversicherungen mit Todesfallschutz anbieten. Diese sind mit unterschiedlichen Laufzeiten ausgestattet. Hinzu kommen Unfallversicherungen sowie Produkte, die im Falle einer Behandlung im Krankenhaus leisten. ERGO China Life wird einen Agenturvertrieb mit selbstständigen und angestellten Vermittlern aufbauen.

Die Wachstumsaussichten für den chinesischen Versicherungsmarkt sind äußerst positiv, wie ERGO Vorstand Dr. Jochen Messemer verdeutlicht: „Wir gehen davon aus, dass China im Jahr 2020 der drittgrößte Erstversicherungsmarkt der Welt nach Prämieneinnahmen sein wird. Derzeit liegt er auf dem sechsten Platz. Alleine der chinesische Markt für Lebensversicherungen wird in den kommenden Jahren voraussichtlich um rund 15 Prozent jährlich wachsen.“

Auch in der Provinz Shandong gibt es für Versicherungen großes Potenzial: Die Pro-Kopf-Ausgaben für Versicherungen, die so genannte Versicherungsdichte, liegt dort bei umgerechnet rund 130 Euro im Jahr. Die Provinzregierung von Shandong hat es sich zum Ziel gesetzt, die Versicherungsdichte bis zum Jahr 2015 auf etwa 270 Euro zu steigern. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Versicherungsdichte momentan bei circa 2200 Euro.

Der Finanzinvestor SSAIH gehört zur Vermögensverwaltung der Provinzregierung von Shandong. Das Unternehmen hielt in 2012 Kapitalanlagen im Wert von umgerechnet rund 4,1 Milliarden Euro und beschäftigt mehr als 12.000 Mitarbeiter.

„Unser Engagement in China ist langfristig angelegt“, betont Jochen Messemer. Die internationale Wachstumsstrategie von ERGO setzt einen Schwerpunkt auf die aufstrebenden asiatischen Märkte. Auch in Indien baut ERGO derzeit ein Joint Venture auf, das voraussichtlich ab 2014 Lebensversicherungen anbieten wird. Im Sachversicherungsgeschäft in Indien ist ERGO seit 2008 mit dem Joint Venture HDFC ERGO erfolgreich tätig; die Gesellschaft hat sich seitdem zum viertgrößten privaten Sachversicherer des Landes entwickelt.
 
22.10.2013   Siemens ordnet regionale Organisation neu und stärkt zentrale Konzerneinheiten    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Cluster-Struktur wird abgeschafft
- Länder bekommen mehr Marktkompetenzen und berichten direkt an Vorstand
- Zentrale Einheiten des Konzerns werden gebündelt

Die bisherige regionale Aufteilung von Siemens in Cluster wird aufgelöst. Die einzelnen Länder werden dadurch künftig mit mehr Kompetenzen ausgestattet. Damit will Siemens den Zugang zu seinen Kunden verstärken und sein Geschäft in den Regionen ausbauen. "Mit der Abschaffung der Cluster machen wir Siemens einfacher und marktnäher. Wir stärken deutlich unsere Regionen, deren Leiter die wichtigsten Ansprechpartner unserer Kunden sind", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

Durch die Neuaufteilung entfällt eine organisatorische Ebene im Konzern und die Länder werden stärker mit dem Geschäft der Sektoren verzahnt. Die für Siemens nach Geschäftsvolumen und Wachstumsperspektiven wichtigsten Länder sollen künftig direkt an die vier Vorstandsmitglieder berichten, die für die Sektoren Energy, Healthcare, Industry sowie Infrastructure & Cities verantwortlich sind. Diese so genannten Lead Countries stehen für mehr als 85 Prozent des Umsatzes, kleinere Länder werden ihnen direkt zugeordnet.

Im Zuge der Neuordnung der regionalen Organisation soll auch die Betreuung im Vorstand für die Regionen neu geregelt werden. Energy-CEO Michael Süß verantwortet künftig die Region NAFTA und den Mittleren Osten, Healthcare-CEO Hermann Requardt Südamerika und Japan, Industry-CEO Siegfried Russwurm Europa, Afrika sowie GUS und der CEO von Infrastructure & Cities, Roland Busch, die Region Asien (ohne Japan), Australien. Die Neuordnung der regionalen Organisation zielt auf eine Verbesserung der Marktdurchdringung vor Ort.

Zudem sollen in den zentralen Konzerneinheiten die Strukturen optimiert und gebündelt werden. So soll die für Portfoliomaßnahmen zuständige Corporate-Finance-Abteilung Mergers & Acquisitions der zentralen Konzernentwicklung zugeordnet werden, die an den Vorstandsvorsitzenden berichtet. Gleiches gilt für die neue Zentralstelle Governance & Markets, in der die Konzern-Governance und die Kapitalmarktfunktionen gebündelt werden. Die hausinterne Unternehmensberatung Siemens Management Consulting wird in die Strategieabteilung eingegliedert. Die bislang zentral geführte Vertriebsabteilung Siemens One wird dem Sektor Infrastructure & Cities zugeordnet. Weiter werden die "Business Excellence"-Funktionen wie unter anderem das Projekt- und Qualitätsmanagement beim Chief Technology Officer (CTO) zusammengefasst. "Mit der Stärkung und Straffung der zentralen Einheiten werden wir deutlich schlagkräftiger", sagte Kaeser.
 
21.10.2013    G+J International Media Sales (IMS) setzt den Ausbau seines weltweiten Mandantengeschäfts fort und stärkt seine internationale Relevanz als Vermarktungspartner    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Logo: Gruner + Jahr
Ab sofort ist IMS für die weltweite Vermarktung von G+J Spanien und Prisma Media Frankreich zuständig. Gleichzeitig verstärkt IMS mit der Übernahme der Vermarktung der Inflight-Medien von Aeroflot seine ohnehin starke Position im Inflight-Sektor noch weiter.

G+J Spanien und die französische G+J-Tochter Prisma Media haben mit sofortiger Wirkung die weltweite Vermarktung ihres kompletten Print- und Digital-Portfolios an IMS übertragen. Bei G+J Spanien erscheinen u.a. die monatlichen Frauenmagazine COSMOPOLITAN und MARIE CLAIRE, die wöchentliche Zeitschrift MIA sowie GEO und der Marktführer im Wissenschaftssegment, MUY INTERESANTE. Prisma Media ist der zweitgrößte Zeitschriftenverlag in Frankreich und verlegt unter anderem GALA, CAPITAL und GEO. Die wöchentliche Frauenzeitschrift FEMME ACTUELLE ist der Reichweitenführer in ihrem Segment in Frankreich.

Mit diesem konsequenten Ausbau seines internationalen Mandantengeschäfts setzt IMS sein Konzept, die relevantesten Titel aus den maßgeblichen globalen Märkten anzubieten, weiter fort und baut seine weltweite Präsenz in relevanten Zielgruppensegmenten weiter aus.

Gleichzeitig ist IMS ab sofort für die Vermarktung der Print- und Ambient-Media-Angebote von Aeroflot in Deutschland, Italien, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg zuständig. Das Portfolio von Aeroflot umfasst die vier Inflight-Magazine AEROFLOT, AEROFLOT PREMIUM, AEROFLOT STYLE und AEROFLOT WORLD sowie das Inflight-Magazin S7 der Aeroflot-Tochterairline S7. Mit weltweit 18 Millionen Passagieren jährlich und einem Netzwerk aus 983 Flughäfen in 178 Ländern haben die Inflight-Medien von Aeroflot eine hohe internationale Reichweite und bieten damit effektive Werbeumfelder zur Ansprache vielreisender Entscheidungsträger und Geschäftsleute. Das Aeroflot-Portfolio verstärkt die IMS-Präsenz im Inflight Sektor nochmals signifikant und macht IMS zum unverzichtbaren Partner für internationale Kampagnen in diesem immer stärker nachgefragten Segment. Neben Aeroflot zählen auch Lufthansa, British Airways, Scandinavian Airlines, KLM, Brussels Airlines, All Nippon Airlines, Air India, Singapore Airlines und United Airlines mit ihren Inflight Medien zu den internationalen Mandanten von IMS.

André Freiheit, Executive Director International Media Sales: "Es ist uns in den vergangenen Jahren erfolgreich gelungen, die internationale Relevanz von IMS sowohl für Mandanten als auch Werbungtreibende deutlich zu erhöhen. In der Folge sind wir zu einem der führenden Vermarkter für internationale Qualitätsmedien geworden und bei der Umsetzung länderübergreifender Kampagnen bei Werbungtreibenden und Agenturen als kompetenter Partner gefragt."
 
21.10.2013   Horst J. Kayser wird neuer Strategiechef – Janina Kugel leitet Personalstrategie- und Führungskräfteentwicklung    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Horst Kayser (Foto: Siemens)
- Nach fünf Jahren Vorstandserfahrung außerhalb von Siemens kehrt Horst J. Kayser als Leiter der Hauptabteilung Corporate Strategies zu Siemens zurück
- Amtierender Strategiechef Peter Herweck soll Siemens in der Prozessindustrie an die Spitze bringen
- Janina Kugel leitet die Personalstrategie- und Führungskräfteentwicklung bei Siemens – Nicolas von Rosty scheidet im gegenseitigen Einvernehmen aus

Horst J. Kayser übernimmt zum 1. November 2013 die Leitung der Strategieabteilung von Siemens. Der bisherige Strategiechef Peter Herweck soll Siemens in der Prozessindustrie an die Spitze bringen. Die Osram-Personalchefin Janina Kugel wird ab dem 1. Dezember 2013 die Personalstrategie- und Führungskräfteentwicklung bei Siemens leiten. Der bisherige Leiter der Hauptabteilung, Nicolas von Rosty, wird aus dem Konzern im gegenseitigen Einvernehmen ausscheiden.

In seiner Funktion als Leiter der Hauptabteilung Corporate Strategies wird Kayser für die Strategieentwicklung von Siemens verantwortlich sein und direkt an den Vorstandsvorsitzenden Joe Kaeser berichten. "Horst Kayser kennt das Unternehmen aufgrund seiner langjährigen Zugehörigkeit zu Siemens sehr gut und hat auch außerhalb des Unternehmens einen breiten Erfahrungsschatz bei unseren Zukunftsthemen aufgebaut", sagte Kaeser. "Peter Herweck hatte an der strategischen Fokussierung des Unternehmes einen großen Anteil. Mit der Leitung des Unternehmensprojektes "Prozessindustrie" übernimmt er eine weitere Schlüsselaufgabe in der Weiterentwicklung unseres Hauses", ergänzte Kaeser. "Janina Kugel ist eine ausgeprägte Führungspersönlichkeit, die Führungsentwicklung und Personalstrategie als Berufung begreift. Ich freue mich außerordentlich, dass wir sie für Siemens gewinnen konnten. Bei Nicolas von Rosty bedanke ich mich ausdrücklich für die erfolgreiche Umsetzung notwendiger Veränderungsprozesse und Personalstrategien in den vergangenen Jahren", so Kaeser weiter.

Horst Kayser begann 1989 seine berufliche Laufbahn bei McKinsey & Company und ist 1995 zu Siemens gewechselt. Dort hatte er Leitungspositionen in verschiedenen Bereichen und Ländern inne, unter anderem von 2006 bis 2008 als Strategiechef. Er hat maßgeblich an der neuen Aufstellung von Siemens in Sektoren mitgearbeitet, die seit 2008 besteht. In den vergangenen fünf Jahren war Kayser zunächst von 2008 bis 2009 CEO der Kuka AG und von 2010 bis 2013 CEO der 3W Power S.A./AEG Power Solutions B.V.

Peter Herweck ist seit 1993 bei Siemens und hat insbesondere im Industrieumfeld einen breiten Erfahrungsschatz in leitenden Funktionen im In- und Ausland aufgebaut. Bevor er im April 2011 Leiter der Strategieentwicklung wurde, war er sechs Jahre im Vorstand von Siemens Ltd. China für den sehr erfolgreichen Aufbau des Industriegeschäfts in China und Nord-Ost Asien verantwortlich.

Janina Kugel verantwortete bislang während des Konzernumbaus von Osram weltweit die Felder Personal, Führungskräfteentwicklung sowie Diversity. Kugel half wesentlich, die Personalorganisation von Osram auf das Börsen-Listing im Juli 2013 und die daraus folgenden strategischen Herausforderungen vorzubereiten. Unter ihrer Leitung wurden so genannte HR Competence Center auf- und ausgebaut, Change- und Leadership-Programme etabliert wie auch die laufende Restrukturierung begleitet.

Bevor Kugel Anfang 2012 zum Lichthersteller stieß, hatte sie bereits unterschiedliche Funktionen bei Siemens in den Bereichen Human Resources, Corporate Executive Development sowie Strategie in Deutschland, China und Italien inne. Kugel begann ihre Karriere im Management Consulting bei Accenture. In dieser Zeit arbeitete sie für internationale Unternehmen in Europa und den USA mit Fokus auf Process Reengineering, Restrukturierung und Organizational Design.
 
21.10.2013   Personalie: Udo Lewalter wird Redaktionsleiter von COMPUTER BILD SPIELE    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Udo Lewalter (Foto: Axel Springer)
Udo Lewalter, 43, ist ab sofort Redaktionsleiter von COMPUTER BILD SPIELE. In dieser neu geschaffenen Position verantwortet er neben der Redaktionsarbeit auch die medienübergreifende Weiterentwicklung der Marke COMPUTER BILD SPIELE – für das gedruckte Heft und die digitalen Kanäle. Lewalter berichtet an Axel Telzerow, Chefredakteur COMPUTER BILD-Gruppe und Herausgeber COMPUTERBILD.de.

Udo Lewalter war zuletzt als freier Journalist tätig, u.a. für die dpa und die COMPUTER BILD-Gruppe. Von 2007 bis 2012 arbeitete er als Ressortleiter bei COMPUTERBILD.de. Davor war er unter anderem Technikredakteur bei stern.de und stellvertretender Chefredakteur der Magazine „Mega Fun“ und „Playstation Games“.
 
18.10.2013    GALA: Gesche Wendt übernimmt Leitung Fotoproduktion beim Premium People- und Lifestyle-Magazin    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Gesche Wendt (Foto: Gruner + Jahr)
Zum 1. Oktober hat Gesche Wendt die neu geschaffenen Positionen der Leitung Fotoproduktion bei GALA und Leitung Fotografie bei den Line Extensions GALA MEN, GALA STYLE und GALA LOOK übernommen.

Die studierte Fotografin ist seit Februar 2013 als Freie für die Fotoproduktionen von GALA zuständig. Von 2000 bis 2008 hatte sie verschiedene Positionen in der Fotoredaktion von MAX inne, zuletzt fungierte sie dort als Director of Photography. 2008 gründete Wendt TANK management, eine Fotografen-Repräsentanz und freies Fotoredaktionsbüro, bei dem sie als Inhaberin und Geschäftsführerin fungierte.

Christian Krug, GALA-Chefredakteur: "Mit unseren exklusiven und außergewöhnlichen Inszenierungen der Stars haben wir zuletzt großes Aufsehen erregt. Daran war Gesche Wendt maßgeblich beteiligt. Zusammen mit ihr und großartigen Fotografen setzen wir auch in Zukunft verstärkt auf opulente, hochwertige und innovative Foto-Produktionen, die man so nur in GALA findet. Gesche Wendt ist eine Bereicherung für das Team und wird unsere Kompetenz auf diesem Gebiet weiter vorantreiben."
 
18.10.2013   inconso erweitert Geschäftsleitung    (C1 Group / Firmendetailansicht)
C1 Group
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Frank Weidemann und Bettina Haug-Weber wurden in die Geschäftsleitung berufen

Frank Weidemann (47) wurde in die inconso Geschäftsleitung berufen. Seit 2006 leitet Weidemann als Bereichsleiter den Bremer Standort der inconso AG. Von dort werden vorrangig Kunden des Bereichs inconsoWMS S, der hoch standardisierten Warehouse Management Lösung innerhalb der inconso Logistik Suite, betreut. Darunter finden sich Logistikdienstleister wie Schenker, Fiege, IGS oder Hanse Service sowie Handels- und Industrieunternehmen.
Weidemann war nach seinem Studium der Elektrotechnik als Projektmanager und Softwareentwickler tätig, zuletzt als Prokurist und Leiter der Softwareentwicklung bei der HTS Logistics Solutions GmbH. Diese wurde im Januar 2006 von der inconso AG übernommen.

Gleichzeitig wurde Bettina Haug-Weber (43) – bereits seit 2005 Bereichsleiterin und Standortverantwortliche für den inconso Standort Stuttgart – neues Mitglied der Geschäftsleitung. Am jetzigen Standort Sindelfingen verantwortet sie die Bereiche SAP Logistiksysteme und Individualentwicklung mit neuesten SAP Technologien.

Nach einer Ausbildung zur Industriekauffrau und einem anschließenden Wirtschaftsinformatik-Studium war sie mehrere Jahre in der Softwareberatung tätig, bevor sie 2001 als Servicebereichsleiterin bei der Schmücker & Partner Informationssysteme GmbH einstieg.

inconso wächst: Mitarbeiterbindung als Erfolgsfaktor

Seit 2002 hat sich die inconso AG zum größten deutschen Anbieter von Logistiksoftware entwickelt und zählt auch international zu den führenden Unternehmen dieses Sektors. So hat sich der Umsatz seit der Gründung verfünffacht – auf über 50 Millionen Euro im Jahr 2012. Dementsprechend entwickeln sich auch die Mitarbeiterzahlen. An zehn deutschen Standorten und bei einer Tochtergesellschaft in Frankreich sind heute mehr als 450 Mitarbeiter fest angestellt. Der Personalzuwachs lag 2012 bei rund 100 Mitarbeiter/innen.
Hochmotivierte Mitarbeiter und eine geringe Fluktuation dokumentieren die hohe Mitarbeiterbindung der inconso AG. Durch ein speziell entwickeltes Integrationskonzept für neue Mitarbeiter sowie deren permanente fachliche und persönliche Weiterentwicklung wird trotz des dynamischen Wachstumstempos die gewohnte hohe Qualität sichergestellt.
 
17.10.2013   E.ON unterzeichnet Mittelfrist-LNG-Liefervertrag mit Qatargas    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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- Marktgerechte Lieferbedingungen vereinbart
- Vertrag schmiedet Partnerschaft mit Emirat Katar und baut E.ONs Präsenz im Nahen Osten aus
- Weiterer Erfolg für E.ONs globales Gasgeschäft

E.ON und Qatargas haben heute einen Mittelfristvertrag über die Lieferung von LNG (Liquefied Natural Gas) aus Katar zum Rotterdamer Wiederverdampfungsterminal GATE unterzeichnet. Der Vertrag, der preislich auf den Bedingungen an einem kontinentaleuropäischen Gas-Hub basiert, hat eine Laufzeit von fünf Jahren und sieht über diesen Zeitraum die Lieferung von bis zu zehn Milliarden Kubikmeter Erdgas vor. Der Lieferbeginn erfolgt 2014. Christopher Delbrück, CEO (Chief Executive Officer) von E.ON Global Commodities SE, sagte auf dem Festakt in Doha zu dem Geschäftsabschluss: „Dieser Vertrag stellt einen wichtigen Schritt zur Entwicklung unserer globalen Wachstumsstrategie dar und ist auch im Hinblick auf die Bildung unserer Partnerschaft mit dem Emirat Katar ein großer Erfolg.“ Richard Baylis, bei E.ON Global Commodities SE für die LNG-Sparte verantwortlich: „Ich freue mich sehr, dass uns nunmehr dieser Vertragsabschluss mit Qatargas gelungen ist. Die langjährigen Bemühungen beider Gesellschaften für eine ausgewogene und zukunftsweisende Vertragsausgestaltung in einem sich rasch wandelnden LNG-Markt werden damit belohnt. Der Vertragsabschluss ist für beide Unternehmen sehr vorteilhaft, weil hierdurch einerseits unsere vorhandene Regasifizierungsposition genutzt wird und andererseits Qatargas aufgrund des Zugangs zum wohl diversifiziertesten Endverbraucherportfolio Europas ein neues kommerzielles Zuhause für seine Gasmengen erhält.“

Für den E.ON-Konzern stellt Katar ein Schwerpunktland für den Ausbau seines Geschäftsmodells im LNG-Bereich, der auch den Abschluss von Lieferverträgen im Kurz- und Langfristbereich umfasst, dar. Das Emirat besitzt die drittgrößten Gasreserven der Welt und hat sich durch den Auf- und Ausbau einer sehr leistungsfähigen Infrastruktur für den LNG-Export als weltweiter Marktführer im Flüssigerdgasbereich etabliert. Neben seiner im Nahen Osten bereits bestehenden Repräsentanz im Vereinigten Arabischen Emirat Dubai hatte E.ON 2009 ein zusätzliches Büro in der katarischen Hauptstadt Doha eröffnet.

Bei der Vereinbarung mit Qatargas handelt es sich um den nunmehr zweiten bedeutenden Langfristvertrag, den E.ON in den vergangenen Wochen abgeschlossen hat. Im September hatte das Unternehmen bereits die Unterzeichnung eines Langfristvertrags für die Lieferung von 40 Milliarden Kubikmetern Erdgas aus dem aserbaidschanischen Shah-Deniz-Feld nach Europa bekannt gegeben.

E.ON Global Commodities ist im E.ON-Konzern, einem der weltweit größten privatwirtschaftlichen Strom- und Gasunternehmen, für das Energiehandelsgeschäft zuständig. Als Handelsdrehscheibe für E.ON auf den internationalen Großhandelsmärkten tätig, beschafft, speichert, transportiert, vermarktet und handelt das Unternehmen in globalem Maßstab Energieprodukte. Unterstützt wird das Unternehmen bei seinen Aktivitäten in den Bereichen Gasbeschaffung und -handel durch ein eigenes Leitungsinfrastrukturgeschäft sowie eine unternehmensrechtlich entflochtene Speichergesellschaft.
 
17.10.2013   Buss Capital veröffentlicht Leistungsbilanz 2012    (Buss Group GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Buss Group GmbH & Co. KG
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Laufende Fonds zahlten im Jahresschnitt sieben Prozent an Anleger aus / Neun Fonds in Verkaufsphase / Verkaufserfolg für zwei große Containerfonds / Aktuell drei Container-Direktinvestments im Vertrieb, Containerfonds nach KAGB in Planung

Hamburg - Buss Capital hat seine Leistungsbilanz für das Jahr 2012 veröffentlicht. Die 16 laufenden Buss-Fonds zahlten im Berichtsjahr insgesamt gut 28,6 Millionen Euro an ihre Anleger aus. Das entsprach im Schnitt rund sieben Prozent auf die Kommanditeinlagen. Im Vorjahr lag dieser Wert bei rund 6,7 Prozent. Neun Fonds befanden sich Ende 2012 in der Verkaufsphase. Der größte Verkaufserfolg gelang den Buss Global Container Fonds 2 und 3: Sie veräußerten zum Jahresende ihr gemeinsames Portfolio von 275.000 Containern an eine Tochtergesellschaft des US-Investors Lindsay Goldberg. Nach Angaben von Buss Capital handelte es sich dabei um den größten Fondscontainerverkauf aller Zeiten. Davon profitierten gut 6.800 Anleger. Bei einer Umfrage zeigten sie sich sehr zufrieden: 94 Prozent benoteten ihren Fonds mit „gut“ oder „sehr gut“. 83 Prozent würden wieder bei Buss Capital anlegen.

Fünf weitere Containerfonds und zwei Kreuzfahrtfonds hatten zu Ende 2012 Teile ihrer Investitionen verkauft. Die Containerfonds haben die Verkäufe inzwischen abgeschlossen. Bei den Kreuzfahrtfonds ist eine frühere Auflösung als prospektiert möglich. Aus heutiger Sicht werden auch diese sieben Fonds positive Gesamtergebnisse für die Anleger erzielen. Die weiteren Buss-Fonds – darunter elf Containerfonds, vier Immobilienfonds und ein Containerschiffsfonds – laufen plangemäß.

Marc Nagel, Geschäftsführer von Buss Capital: „Unsere Leistungsbilanz zeigt auch dieses Jahr, dass wir ein starkes Assetmanagement haben – sei es in Singapur für die Container als auch in Hamburg für Schiffe und Immobilien.“ Derzeit hat Buss Capital drei Container-Direktinvestments im Vertrieb. Das zur Hamburger Buss-Gruppe gehörende Haus nimmt die Herausforderungen der Branchenregulierung an: „Wir bereiten neue Containerfonds nach den Regeln des Kapitalanlagegesetzbuchs vor“, so Nagel.

 
16.10.2013   E.ON geht langfristige Partnerschaft für Vor-Ort-Energielösungen in russischen Gewerbe- und Industrieparks ein    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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E.ON und die DEGA-Gruppe, ein führender Entwickler und Betreiber von Gewerbe- und Industrieparks in der Russischen Föderation,haben eine langfristige Partnerschaft vereinbart. E.ON und DEGA werden danach Vor-Ort-Kraftwerke errichten und als Eigentümer betreiben, die die von DEGA entwickelten und betriebenen Gewerbeparks mit Energie versorgen. E.ON und DEGA bietet damit in Russland tätigen Gewerbekunden Lösungen an, mit denen diese Energiekosten und den CO2-Ausstoß verringern sowie die Qualität ihrer Energieversorgung verbessern können.

DEGA hat zirka 50 Kilometer von Moskau entfernt den Noginsk Technopark erfolgreich auf- und ausgebaut. Zu den Mietern gehören führende Unternehmen wie Bayer, Leroy Merlin, MegaFon, Metro und Oriflame. Diese werden über zwei gasbetriebene Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit einer Leistung von jeweils 15 Megawatt als sogenannte Insellösung, das heißt ohne Verbindung zum Stromnetz, mit Strom und Wärme versorgt. Im Rahmen der Transaktion übernimmt E.ON die Mehrheit der Anteile am DEGA-Beteiligungsunternehmen, das die bestehenden Anlagen besitzt und betreibt. Mit der Vereinbarung erhält E.ON zudem exklusiv die Möglichkeit, die Energieversorgung für weitere Gewerbe- und Industrieparks, die DEGA derzeit im weiteren Umkreis von Moskau entwickelt, durchzuführen.

Hervé Touati, CEO von E.ON Connecting Energies: „Die Partnerschaft mit DEGA eröffnet uns gute Perspektiven in Russland mit einem klaren Geschäftsmodell: Wir ermöglichen unseren Kunden in Russland, mit maßgeschneiderten Energielösungen weiter zu wachsen. Denn wir kümmern uns um eine saubere, verlässliche und kosteneffiziente Energieversorgung, während unsere Kunden sich ganz auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren können.“

Russland zählt zu den Ländern, in denen E.ON sein Geschäft mit dezentralen Energielösungen ausbauen will. E.ON wird hier mit modernen Vor-Ort-Energielösungen dazu beitragen, dass Industrie- und Gewerbeunternehmen ihre Wachstumsziele im russischen Markt schneller erreichen können.

Die Vereinbarung mit DEGA wurde von E.ON Connecting Energies abgeschlossen, der neuen internationalen Einheit im E.ON-Konzern für innovative Energieeffizienzkonzepte und Vor-Ort-Energielösungen für Gewerbekunden und öffentliche Einrichtungen.
 
16.10.2013   Bertelsmann hat erfolgreich zwei Millionen Aktien der RTL Group verkauft    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
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Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann hat das beschleunigte Bookbuilding-Angebot an institutionelle Investoren von zwei Millionen Aktien der RTL Group erfolgreich abgeschlossen. Das Angebot umfasste Aktien aus der Mehrzuteilungsoption (Greenshoe), für die diese bei der Platzierung von Anteilen der RTL Group durch Bertelsmann im Frühjahr 2013 nicht ausgeübt worden war. Die angebotenen Aktien entsprachen rund 1,3 Prozent des Aktienkapitals. Der Angebotspreis wurde bei 75,81 Euro pro Aktie festgesetzt, was dem Schlusskurs im XETRA Handel am 2. Oktober entspricht und wodurch sich ein Bruttoerlös von rund 151,6 Millionen Euro ergibt. Das Orderbuch war mehrfach überzeichnet.

Bertelsmann hält nach der Platzierung 75,1 Prozent der Aktien der RTL Group und bleibt Mehrheitsaktionär des Unternehmens.

Deutsche Bank und Morgan Stanley agierten als Joint Bookrunners in dieser Transaktion.
 
15.10.2013   Lufthansa LEOS unterzeichnet Entwicklungsvertrag für eSchlepper    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Zukunftsweisendes Elektromobilitätskonzept vorgestellt

Lufthansa LEOS, ein Tochterunternehmen der Lufthansa Technik AG, wird zukünftig elektrisch betriebene, stangenlose Schlepper auf Hybridbasis einsetzen. Anlässlich der inter airport Europe in München wurde am 09. Oktober ein entsprechender Entwicklungsvertrag mit der schwedischen Kalmar Motor AB unterzeichnet. Der in dieser Leistungsklasse weltweit einmalige eSchlepper kann Flugzeuge mit einem Maximum Take Off Weight (MTOW) von bis zu 600 Tonnen bewegen. „Wir freuen uns sehr, für Lufthansa LEOS den eSchlepper entwickeln zu dürfen und werden den ersten Prototyp Ende 2014 ausliefern können", so Magnus Johansson, Verkaufsdirektor der Kalmar Motor AB.

Der leistungsfähige eSchlepper soll vornehmlich für das Umpositionieren und für Werftschlepps schwerer Langstreckenflugzeuge über Strecken von bis zu sieben Kilometern eingesetzt werden. Das Allrad-getriebene Elektro-Fahrzeug wird mittels Lithium-Ionen-Batterien angetrieben und extern über das Stromnetz geladen. Im Bedarfsfall können die Akkus auch während des Betriebs mit Hilfe eines vollintegrierten Dieselmotors, dem Range Extender, aufgeladen werden. So lässt sich der eSchlepper rein elektrisch bewegen, während das integrierte Dieselaggregat ausschließlich eine sicherheitsredundante Aufgabe erfüllt.

Der eSchlepper ist Teil des Projekts „Airport eMove" der Lufthansa Group und Ergebnis des zukunftsweisenden Elektromobilitätskonzepts „Grüne Abfertigung" am Frankfurter Flughafen. Partner der Initiative sind das Land Hessen, die Fraport AG, die Lufthansa Group sowie die Modellregion Rhein-Main. Darin sollen elektromobile Zukunftsprojekte realisiert werden, um Schleppvorgänge von Flugzeugen und den bodengebundenen Verkehr so umweltschonend wie möglich zu gestalten. Das Projekt „Airport eMove" wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gefördert.

Der eSchlepper soll künftig die im Einsatz befindlichen dieselbetriebenen Stangenschlepper ersetzen. Aufgrund seines neuartigen Elektroantriebs wird der eSchlepper umweltfreundlicher und wirtschaftlicher sein als seine dieselbetriebenen Mitbewerber. Alexander Stern, Geschäftsführer Lufthansa LEOS, zeigt sich von den Vorteilen des neuen eSchleppers überzeugt: „Sollte sich der eSchlepper wie erwartet sowohl im operativen Einsatz als auch wirtschaftlich bewähren, so werden wir nach und nach unsere gesamte Schlepperflotte auf Elektoantrieb umstellen."

Lufthansa LEOS präsentiert das Elektromobilitätskonzept eSchlepper vom 08. bis 11. Oktober 2013 während der Fachmesse inter airport Europe in München auf ihrem Messestand 156 in Halle B6.
 
15.10.2013   Constable announces new Sasol executive appointment     (Sasol Germany GmbH / Firmendetailansicht)
Sasol Germany GmbH
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Sasol CEO, David Constable, today announced that Ernst Oberholster, current managing director of Sasol New Business Development, will replace senior group executive, Lean Strauss.

Strauss will retire from Sasol at the end of this month, having spent more than 30 years with Sasol.

Oberholster is the current managing director of Sasol New Business Development. Oberholster has been with Sasol for more than 23 years and has taken a leading role in the international energy and new business development arenas. He has been the driving force behind the initiation of many of Sasol’s largest projects, including the US mega-projects, the Canadian gas acquisitions and Uzbeksitan GTL. Oberholster has successfully developed Sasol New Business Development to be the primary negotiator in many of Sasol’s key projects and joint ventures.

Speaking at the announcement of Sasol’s year-end financial results, Sasol CEO, David Constable said Oberholster has been working very closely with Strauss in the international energy and business development arenas.

“Ernst is a seasoned dealmaker and an astute businessman and has been the driving force behind the initiation of many of our largest projects, including our US mega-projects, the Canadian gas acquisitions and Uzbeksitan GTL”, Constable said.

Oberholster will take over as group executive: International Energy, New Business Development and Technology, on 1 October 2013.

Prior to his role at Sasol New Business Development, Oberholster held positions as the managing director of Sasol Synfuels International and the managing director of Sasol Oil. In the early part of his career at Sasol, he was also the general manager of fuels marketing, and also took responsibility for supply, refining and planning.

Oberholster is a director on a number of Sasol boards and serves as a member of a number of Group Committees.
 
14.10.2013   HSH Nordbank finanziert prämiertes Capricorn-Haus in Düsseldorf    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Vertragsunterzeichnung erfolgte auf der Fachmesse Expo Real

Die HSH Nordbank stellt der capricorn GROUP für die langfristige Bestandsfinanzierung des Capricorn-Gebäudes im Düsseldorfer Medienhafen 85 Mio. Euro zur Verfügung. Das Signing der Verträge erfolgte im Rahmen der Immobilien-Messe Expo Real.

Die capricorn DEVELOPMENT hat ein klares Ziel bei ihrer Tätigkeit als Entwickler, Investor und Betreiber: Architektonische Brillanz, nachhaltige energieeffiziente Gebäudetechnik und maximale Qualität in Verbindung mit einer optimalen und langfristig rentablen Nutzung. Die Ursprünge der capricorn GROUP liegen im automobilen Rennsport, darin verwurzelt liegt auch die Leidenschaft für Präzision, Qualität und Ästhetik. Das dort entwickelte „Prinzip Prototyp“, das insbesondere innovative und funktionale Lösungen beinhaltet, überträgt die capricorn DEVELOPMENT erfolgreich auf den Immobilienbereich.

Das moderne Capricorn-Haus wurde Ende 2006 am südlichen Ende des Düsseldorfer Medienhafen fertiggestellt und umfasst eine Mietfläche von über 22.000 qm. Alleiniger Mieter des Bürogebäudes ist die E.ON AG. Die Geschosse wurden flexibel konzipiert, so dass sie auch für eine kleinteilige Vermietung sehr gut geeignet sind. Besonderen Wert legte capricorn bei der Planung und beim Bau auf die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. So wurden ausschließlich hochwertige und besonders langlebige Materialien verwendet und neben einer wegweisenden dezentralen Fassadentechnik „imodulFAssade“ wird Geothermie, Wärmerückgewinnung und Betonkernaktivierung in der Immobilie genutzt.

Diese innovative Niedrigenergie-Bauweise wurde sogar sieben Jahre nach Fertigstellung noch einmal belohnt, denn die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), vergab - ebenfalls im Rahmen der diesjährigen Expo Real – das Gold-Zertifikat für das Capricorn-Haus. Diese höchste Auszeichnung erhalten nur Gebäude, die verschiedene Nachhaltigkeitskriterien in herausragender Weise erfüllen. In der Kategorie „Bestehende Bürogebäude (BBV 11) erhielt die Immobilie sogar die beste Bewertung von der DGNB.

Dr. Robertino Wild, Geschäftsführer der Capricorn Development, freut sich sowohl über die Auszeichnung also auch über den effizienten Ablauf der Finanzierungsgespräche mit der HSH Nordbank. „Mit unserem neuen Finanzierungspartner, der über langjährige Marktkenntnisse im Immobilienmarkt verfügt, konnten wir innerhalb kurzer Zeit zu einem Geschäftsabschluss kommen. Die Branchen-Experten der HSH Nordbank kennen die zunehmend wichtiger werdenden Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Immobilien-bereich und schätzen sie. “

„Die Vertragsunterzeichnung auf der Expo Real zeigt eindrucksvoll, dass die Messe nicht nur dem Austausch mit anderen Experten der Immobilienbranche und der Kontaktaufnahme mit potentiellen Kunden dient, sondern sich darüber hinaus auch bestens für die Abschluss konkreter Projekte eignet“, sagte Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden bei der HSH Nordbank.
 
14.10.2013   Airbus and Japan Airlines sign their first ever order    (Airbus Deutschland GmbH) / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH)
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Japan Airlines (JAL) has signed a purchase agreement for 31 A350 XWBs (18 A350-900s and 13 A350-1000s), plus options for a further 25 aircraft. This is JAL’s first ever order for Airbus aircraft.* It is also the first order Airbus has received from Japan for the A350 XWB, confirming its continuing success with world leading airlines across the globe. JAL and Airbus aim for entry into service from 2019, with the airline’s A350 XWBs gradually replacing its ageing fleet approximately over a six year period.

“We will utilize the A350 XWB to maximum, which offers high level of operational efficiency and product competitiveness, while positively catering to new business opportunities after slots at airports in Tokyo are increased,” said Yoshiharu Ueki, President of Japan Airlines. “In addition to improving profitability with advanced aircraft, we always aim to deliver unparalleled services to customers with the latest cabin and steady expansion of our route network.”

"Japan Airlines is well known as one of the most preferred airlines in the world providing its passengers with an excellent flight experience. We sincerely welcome Japan Airlines as a new Airbus customer and feel honored by this first ever order from Japan for our all-new A350 XWB,” said Fabrice Bregier, President and CEO of Airbus. "It fills us with pride to see a leading Japanese airline start a new chapter with us. This highlights a very bright and flourishing future for both of us, JAL and Airbus.”

In a typical three-class layout the A350-900 comfortably seats more than 300 passengers on routes as long as 8,100 nautical miles (nm). The A350-1000 is the largest member of the A350 XWB Family, seating 350 passengers on even longer missions up to 8,400 nm. All A350 XWB models are equipped with the new Rolls-Royce Trent XWB engines.

Over 70 percent of the A350 XWB’s weight-efficient airframe is made from advanced materials combining composites (53 percent), titanium and advanced aluminium alloys. In addition to innovative materials, the A350 XWB brings together the very latest in aerodynamics, design and advanced technologies and provides significant improvement in fuel efficiency compared with competing models.

To date, the A350 XWB MSN1 has completed around 300 flight test hours out of the campaign’s total 2,500 hours which are to be achieved by five flight test A350’s over the next 12 months. Entry into commercial service of the A350-900 is scheduled for the second half of 2014. With this latest commitment, Airbus has recorded more than 750 firm orders for the A350 XWB from 38 customers worldwide.
 
11.10.2013    Christine Hohwieler übernimmt Gesamt-Redaktionsleitung bei BRIGITTE WOMAN    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Generationswechsel bei BRIGITTE WOMAN, dem Magazin für Frauen über 40: Zum 1. Oktober übernimmt Christine Hohwieler (47) die Gesamt- Redaktionsleitung des Magazins. Sie folgt auf Karin Weber-Duve, die seit der ersten Ausgabe von BRIGITTE WOMAN an Bord war und sich jetzt in den Ruhestand verabschiedet. Als Chefredakteurin von BRIGITTE WOMAN zeichnet unverändert Brigitte Huber verantwortlich. Christine Hohwieler startete ihre berufliche Laufbahn im Jahr 1992 als Volontärin beim PLAYBOY und kam im Jahr 1995 als Kultur-Redakteurin zur BRIGITTE. 2002 übernahm sie hier die Leitung des Ressorts "Dossier und Psychologie". Seit 2009 gehört Christine Hohwieler zur BRIGITTE WOMAN-Redaktion, wo sie 2011 die Redaktionsleitung übernahm.

Brigitte Huber, Chefredakteurin BRIGITTE-Gruppe: "Karin Weber-Duve gehörte seit der ersten Stunde zur BRIGITTE WOMAN-Redaktion, sie hat das Heft mit aus der Taufe gehoben, es über viele Jahre zum Erfolg geführt und maßgeblich geprägt. Dafür danke ich ihr sehr und wünsche ihr für die Zukunft persönlich alles Gute. Gleichzeitig freue ich mich sehr, mit Christine Hohwieler eine herausragende Journalistin an der Spitze von BRIGITTE WOMAN zu wissen, die diese Marke sehr gut kennt, weiterentwickeln und erfolgreich führen wird. Für ihre neue Aufgabe wünsche ich ihr viel Erfolg."
 
11.10.2013   Klaus Hebekus folgt Marc Boersch als Corporate Sales Director     (Nestlé Deutschland AG / Firmendetailansicht)
Nestlé Deutschland AG
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Klaus Hebekus (45) wird neuer Corporate Sales Director der Nestlé Deutschland AG, Frankfurt am Main. Der erfahrene Vertriebsexperte folgt damit zum 15. Oktober 2013 auf Marc Boersch (45), der zu gleichen Zeitpunkt zum Marktchef des niederländischen Nestlé-Marktes ernannt wird.

Als Customer Sales Director mit Verantwortung für das EDEKA-Kundenteam hat Klaus Hebekus seit Januar 2011 die Beziehung zu dem bedeutenden Einzelkunden weiter ausgebaut und erfolgreich weiterentwickelt. Zuvor war er Geschäftsführer Vertrieb der Nestlé Kaffee & Schokoladen GmbH und hat im Rahmen des „Projekts WiN“ die kommerzielle Neuausrichtung maßgeblich mit vorangetrieben.

Klaus Hebekus startete seine Karriere bei Nestlé im Jahr 2001 Marc Boersch begann seine Nestlé-Karriere 2003 und übernahm 2007 den Vorsitz der Geschäftsführung der Nestlé Kaffee & Schokoladen GmbH. Die Aufgabe des Change Managers für das „Projekt WiN wurde Marc Boersch 2010 übertragen und nach der erfolgreichen Transformationsaufgabe übernahm er die neugeschaffene Funktion des Corporate Sales Directors.

„Durch seine umfangreiche Erfahrung ist Klaus Hebekus bestens qualifiziert, die vielfältigen Geschäftsbeziehungen zwischen Nestlé und unseren Handelskunden erfolgreich zu steuern und zu orchestrieren sowie die strategische Ausrichtung des Nestlé-Vertriebs konsequent weiterzuverfolgen. Marc Boersch möchten wir an dieser Stelle für seinen außerordentlichen Einsatz und die hervorragende Arbeit im deutschen Markt danken“, sagt Gerhard Berssenbrügge, Vorstandsvorsitzender der Nestlé Deutschland AG.
 
11.10.2013   E.ON eröffnet Offshore-Windpark Kårehamn in Schweden    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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E.ON hat einen neuen Meilenstein beim Ausbau der Erneuerbaren Energien gesetzt. In Anwesenheit der schwedischen Energieministerin Anna-Karin Hatt wurde jetzt der Offshore-Windpark Kårehamn nahe der schwedischen Ostseeinsel Öland offiziell eingeweiht. Der Windpark war vor wenigen Wochen nach nur 19 Monaten Bauzeit ans Netz gegangen. Kårehamn ist 48 Megawatt stark, das Investitionsvolumen liegt bei rund 120 Millionen Euro. 16 Vestas V112 Turbinen mit je drei Megawatt Leistung erzeugen genug Strom, um rund 28.000 Haushalte zu versorgen.

Errichtet wurden die Anlagen unter anderem mit Hilfe des hochmodernen Offshore-Konstruktionsschiffs MPI Discovery, das E.ON eigens für den Bau seiner Offshore-Windparks in Auftrag gegeben und für die nächsten sechs Jahre exklusiv gechartert hat. Die Discovery verfügt über sechs Hubbeine, mit deren Hilfe das gesamte 140 Meter lange und 40 Meter breite Schiff aus dem Wasser gehoben werden kann. Auf diese Weise entsteht eine stabile Plattform, von der aus Fundamente und Windturbinen auch bei rauer See sicher installiert werden können.

E.ON hat in den vergangenen Jahren bereits rund vier Milliarden Euro für Offshore-Windparks investiert und hat, teilweise zusammen mit Partnern, bereits acht Offshore-Parks in Nord- und Ostsee errichtet. Gegenwärtig errichtet E.ON in der deutschen Nordsee bereits den nächsten Hochsee-Windpark: Das Milliarden-Projekt Amrumbank West wird 2015 ans Netz gehen. 80 Turbinen mit zusammen 288 Megawatt Leistung werden dann Strom für bis zu 300.000 Haushalte erzeugen und dabei pro Jahr mehr als 740.000 Tonnen CO2 einsparen.

Durch die langjährige Erfahrung mit dem Bau von Offshore-Windparks und die ständige Optimierung von Technik und Abläufen gelingt es E.ON dabei, die Kosten für Bau und Betrieb der Anlagen auf See von Projekt zu Projekt signifikant zu reduzieren. So trägt E.ON dazu bei, dass die Kosten dieser zuverlässigen und ergiebigen Energiequelle – auf dem Meer lassen sich über 4.000 Volllaststunden erreichen – langfristig wettbewerbsfähig werden.
 
10.10.2013   Sealed Air Announces North American Price Increase    (Sealed Air GmbH / Firmendetailansicht)
Sealed Air GmbH
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Sealed Air Corporation (NYSE: SEE) announced today price increases ranging from 4 – 9% for most products in the Company’s Food Care and Product Care divisions in North America. The actions taken today are the direct result of recent significant price increases announced last month by major petrochemical suppliers in the North American market, including most recently an increase on polyethylene (PE), a major raw material for the packaging industry, retroactive to September 1. On a cumulative basis since last December, the PE suppliers have increased prices 16%, despite low ethane costs but tightening PE capacity utilizations. Sealed Air’s price increases will be effective as of November 1 at the latest, or as allowed by existing contracts.

Jerome A. Peribere, Sealed Air President and CEO commented that “the Company is seeking to minimize the cost increases and their impact on our customers; however, we need to offset them through a responsible price policy that enables us to continue to invest in service and innovation and serve our customers long term.”

Business

Sealed Air is a global leader in food safety and security, facility hygiene and product protection. With widely recognized and inventive brands such as Bubble Wrap® brand cushioning, Cryovac® brand food packaging solutions and DiverseyTM brand cleaning and hygiene solutions, Sealed Air offers efficient and sustainable solutions that create business value for customers, enhance the quality of life for consumers and provide a cleaner and healthier environment for future generations. Sealed Air generated revenue of approximately $7.6 billion in 2012, and has approximately 25,000 employees who serve customers in 175 countries. To learn more, visit www.sealedair.com.

Forward-Looking Statements

This press release and supplement contain “forward-looking statements” within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Forward-looking statements can be identified by such words as “anticipates,” “believes,” “plan,” “assumes,” “could,” “estimates,” “expects,” “intends,” “may,” “plans to,” “will” and similar expressions. For more extensive information, see “Risk Factors” and “Cautionary Notice Regarding Forward-Looking Statements,” which appear in our most recent Annual Report on Form 10-K, as filed with the Securities and Exchange Commission, and as revised and updated by our quarterly reports on Form 10-Q and current reports on Form 8-K. While we may elect to update these forward-looking statements at some point in the future, we specifically disclaim any obligation to do so, whether as a result of new information, future events, or otherwise.

Source: Sealed Air Corporation
 
10.10.2013   Steinel verlängert Zusammenarbeit mit Atos    (Atos GmbH / Firmendetailansicht)
Atos GmbH
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Der internationale IT-Dienstleister Atos betreut auch in Zukunft die SAP-Anwendungen von Steinel, dem Innovationsführer im Bereich intelligenter Leuchten, Sensoren und Thermo-Werkzeuge. Die langjährigen Partner haben den Vertrag vorzeitig bis April 2018 verlängert.

Steinel setzt bereits seit 2008 im Bereich SAP auf Atos: Der IT-Dienstleister verantwortete die Implementierung des SAP ERP, Business Warehouse sowie des Datenbankmanagementsystems MaxDB in der Unternehmenszentrale und den internationalen Standorten. Seitdem betreut Atos im eigenen Rechenzentrum die SAP-Anwendungen des Kunden.

Der Hosting Vertrag wurde vorzeitig bis April 2018 verlängert und umfasst neben dem SAP Application Management ein dreistufiges ERP-System, eine zweistufige Business Warehouse-Lösung sowie ein Sandbox System für insgesamt rund 500 Nutzer.

„Unsere Anforderungen werden schnell und flexibel umgesetzt, das hat uns überzeugt auch weiterhin auf die Leistungen von Atos zu setzen“, sagt René Heinz, IT-Leiter International und Gesamtprojektverantwortlicher CIO Steinel GmbH.

„Die langfristige und erfolgreiche Implementierung und Betreuung einer SAP Lösung ist eine unserer großen Stärken“, sagt Winfried Holz, CEO von Atos Deutschland. „Als langjähriger und zertifizierter SAP Partner bieten wir zuverlässige Services und kosteneffiziente Lösungen, die unseren Kunden hohe Datenqualität ermöglicht.“
 
09.10.2013   Hydro’s part-owned smelter Slovalco signs power contract     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
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Norsk Hydro ASA's part-owned aluminium smelter in Slovakia, Slovalco, has signed a Power Purchase Agreement (PPA) for power supply with Slovenské Elektrárne.

Following signing of a Letter of Intent for power supply, announced on July 18, Slovalco has entered into a PPA for electricity supply in the period 2014 to 2021.

The power contract is the most important element in securing the total power framework for Slovalco, while securing other elements, such as grid cost, are in process.

Slovalco is a fully consolidated aluminium smelter in Hydro, owned 55% by Hydro Aluminium AS. Slovalco has an annual production capacity of approximately 165,000 metric tons of primary aluminium.
 
09.10.2013   Ausbau der GALA-Chefredaktion: Philipp Jessen zum stellvertretenden Chefredakteur, Anne Meyer-Minnemann und Marcus Luft als Mitglieder der Chefredaktion ernannt    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Philipp Jessen, stellvertretender Chefredakteur, sowie Anne Meyer-Minnemann und Marcus Luft, beide Mitglieder der GALA-Chefredaktion (v.l.) (Foto: Gruner + Jahr)
Zum 1. September 2013 übernahm Philipp Jessen die Position des stellvertretenden Chefredakteurs des People- und Lifestyle-Magazins GALA. Jessen leitet seit Dezember 2012 das Ressort Unterhaltung und ist seit April 2013 Mitglied der GALAChefredaktion. Zuvor fungierte der gebürtige Hamburger als Executive Editor bei GRAZIA, Chefredakteur von Bravo, stellvertretender Ressortleiter/Letzte Seite bei BILD sowie Features Editor bei Vanity Fair.

Zeitgleich wurden Chefreporterin Anne Meyer-Minnemann und Mode-Chef Marcus Luft Mitglieder der GALA-Chefredaktion. Meyer-Minnemann ist seit 2011 für die Society-Kolumne von GALA verantwortlich. Diese Funktion wird sie auch weiterhin federführend innehaben. Zusätzlich verantwortet sie künftig die Bereiche Beauty und Lifestyle. Marcus Luft wird innerhalb der Chefredaktion für den Bereich Mode zuständig sein. Des Weiteren verantwortet er künftig die Line Extensions GALA STYLE und GALA MEN. Zusammen mit Meyer- Minnemann verantwortet er zudem GALA LOOK, das Magazin mit den Glamour-Looks der Stars, das erstmals im November erscheinen wird.

Anne Meyer-Minnemann ist seit 1997 bei Gruner + Jahr tätig. Nach Volontariats-Stationen bei der Hamburger Morgenpost und GALA, übernahm sie im Jahr 2000 die Ressortleitung Aktuelles beim People-Magazin. 2002 wurde sie zur Chefreporterin ernannt. Marcus Luft ist seit 2007 Fashion Director bei GALA, zuvor war er Fashion Director bei Max, arbeitete als Redakteur bei Amica und als freier Redakteur für Welt am Sonntag, STERN, NZZ und Die Woche.

Mit dem Ausbau der Führungsriege stärkt GALA-Chefredakteur Christian Krug die Kernkompetenzen Unterhaltung, Mode und Society des People- und Lifestyle-Magazins. Christian Krug, GALA-Chefredakteur: "Ich freue mich sehr, mit Philipp Jessen, Anne Meyer- Minnemann und Marcus Luft drei starke Persönlichkeiten mit großartigen journalistischen Fähigkeiten, Ideenreichtum, Durchsetzungsvermögen und Kreativität an meiner Seite zu wissen. Gemeinsam werden wir die Stärken des Magazins weiter erfolgreich ausbauen."
 
08.10.2013   Christina Gath kehrt zurück zu GRAZIA und übernimmt die Funktion "Beauty Editor at Large" beim Premium-Fashion-Weekly    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Christina Gath (Foto: Gruner + Jahr)
Christina Gath kehrt nach einer kurzen Auszeit zu GRAZIA zurück und übernimmt ab sofort die neu geschaffene Position der "Beauty Editor at Large" beim internationalen Premium-Fashion-Weekly. Sie verantwortet damit den strategischen Ausbau und die Weiterentwicklung des Magazins im Beauty-Bereich und berichtet direkt an Chefredakteurin Astrid Saß.

Christina Gath gehört seit der Einführung der deutschen GRAZIA im Februar 2010 zum Redaktionsteam, zuletzt als stellvertretende Chefredakteurin. Von Januar bis Juni 2011 leitete Sie zwischenzeitlich das Beauty-Ressort bei GALA.

Astrid Saß, GRAZIA-Chefredakteurin: "Ich freue mich sehr, Christina Gath als kompetente Kollegin mit langjähriger Erfahrung wieder im GRAZIA-Team begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir wichtige Weichen bei der Weiterentwicklung des Magazins im Beauty-Bereich stellen – ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit."
 
08.10.2013   Atos erhält Zuschlag für ECM-Großprojekt von Airbus    (Atos GmbH / Firmendetailansicht)
Atos GmbH
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Atos ermöglicht Airbus, seine Datenbestände wirksamer zu nutzen und erleichtert die Zusammenarbeit zwischen den 59.000 Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten weltweit

München, 30. September 2013

Der Flugzeughersteller Airbus hat sich für den internationalen IT-Dienstleister Atos als Partner für die Entwicklung, Verwaltung und Transformation fast des gesamten Enterprise Content Management-Systems entschieden.1 Der Fünfjahresvertrag wird durch die Teams von Atos in Toulouse, Hamburg, Madrid, Sevilla und Pune ausgeführt.

Die Entwicklung und der Bau von Flugzeugen erfordert eine mehrjährige Zusammenarbeit zwischen Personen aus verschiedenen Unternehmen, Professionen und Nationalitäten. Bei diesem Prozess werden Daten in beträchtlichem Umfang erstellt, recherchiert, ausgetauscht, verwaltet und aufbewahrt. Diese Verteilung von kreativen Prozessen verlangt eine perfekte Organisation und Synchronisation von Wissen.

Um seine Geschäftsprozesse und IT-Lösungen effektiver zu gestalten, will Airbus seine Enterprise Content Management-Anwendungen in einem einheitlichen, konzernweiten System zusammenführen. Dies optimiert den Wert der Daten, indem es die Zusammenarbeit und gemeinsame Nutzung von Inhalten fördert. Zudem sinken die Kosten infolge vereinfachter Support- und Wartungsstrukturen.

Jean-Marie Simon, CEO von Atos Frankreich, erklärt: "Wir sind sehr stolz darauf, dass Airbus uns aus einer Reihe von Wettbewerbern als weltweiten Partner ausgewählt hat, sein Datenmanagement zu optimieren. Unsere Enterprise Content Management-Lösungen unterstützen Airbus dabei, die Produktivität zu steigern, Innovationen und Wachstum zu beschleunigen und zugleich Kosten zu senken. Mit unseren Erfahrungen in der Luftfahrtbranche und Erfolgen im Enterprise Content Management bieten wir Airbus ein effizientes Industrie-Modell. Die Zusammenarbeit ist ein Beispiel für unsere Vision vom "Enterprise Content Management der Zukunft" unter Einhaltung aller rechtlichen Auflagen."

Der Vertrag zwischen dem Flugzeughersteller und Atos erstreckt sich auf einen äußerst bedeutsamen Bestandteil des Airbus-Informationssystems. Er bildet die Grundlage für zahlreiche interne und externe Geschäftsprozesse mit Kunden und Lieferanten. Der Umgang mit geschäftlichen Erfordernissen und Kernfragen, die Konsolidierung der Anforderungen eines weiten Nutzerkreises sowie die mit verschiedenen Content Management-Bestandteilen verbundene technische Komplexität stellen bei diesem Projekt die größten Herausforderungen für Atos dar.

Das Team von Atos hat bereits zum Erfolg zahlreicher Industrieprojekte in der Luft- und Raumfahrt-, Eisenbahn- und Automobilbranche sowie in anderen Sektoren wie Energie beigetragen. Zu den Kunden des IT-Dienstleisters zählen führende industrielle Akteure im Luftfahrt- und Transportsektor.
 
08.10.2013   Verlängerter Produktionsstillstand bei Njord    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
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Als Betreiberin des Njord-Felds in Norwegen hat Statoil beschlossen, nach dem Abschluss einer Generalüberholung die Wiederaufnahme der Produktion zu verschieben. E.ON hält eine 30-prozentige Beteiligung an dem Feld.

Vor Wiederaufnahme der Förderung sind Verstärkungen an der Plattformstruktur notwendig. Die Betreiberin erklärte, in diesem Stadium seien sowohl das Ausmaß der Verstärkungen als auch die Dauer der Arbeiten schwer einzuschätzen. Sie gehe davon aus, dass die Arbeiten wohl mindestens bis zum Sommer 2014 andauern.

Eine Stilllegung der Njord-Plattform wirkt sich auch auf die Förderung aus dem
Hyme-Feld aus und wird somit einen erheblichen Einfluss auf die Produktion im Jahr 2014 haben.
 
07.10.2013   Priebe und Lehnert verstärken Railpool-Geschäftsführung    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die Münchner Railpool GmbH verstärkt ihre Geschäftsführung. Zum 1. Oktober 2013 haben die beiden Gesellschafter des Unternehmens, HSH Nordbank und KfW IPEX-Bank, Torsten Lehnert und Thorsten Priebe in die Geschäftsführung berufen.

Beide gehörten bereits 2008 zum Gründungsteam der Railpool GmbH und sind seitdem als Leiter Vertrieb bzw. als Leiter Service sehr erfolgreich für das Unternehmen tätig.

Zum 30. September 2013 ist Dr. Walter Breinl nach fünf Jahren erfolgreicher Aufbauar-beit in den Ruhestand getreten und damit aus der Geschäftsführung ausgeschieden. Wilhelm Wellner bleibt Mitglied der nun auf drei Personen erweiterten Geschäftsführung.

Die Railpool GmbH ist ein Joint Venture von KfW IPEX-Bank und HSH Nordbank und vermietet Schienenfahrzeuge, Lokomotiven und Electrical Multiple Units (EMU) sowie Diesel Multiple Units (DMU) mit und ohne Full Service an Bahnbetreiber.
 
07.10.2013   Wincor Nixdorf Kassensysteme: Die Arcant GmbH übernimmt als Vertriebspartner die Distribution für den Reseller-Vertrieb in Österreich    (Wincor Nixdorf International GmbH / Firmendetailansicht)
Wincor Nixdorf International GmbH
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Im Rahmen einer Partnerschaft übernimmt die Arcant GmbH exklusiv für Österreich die Vermarktung von Point-of-Sale Systemen von Wincor Nixdorf, einem der weltweit führenden Anbieter von IT-Lösungen für den Handel. Mit diesem Schritt setzt Wincor Nixdorf seine Expansion durch einen gezielten Ausbau des Partnergeschäftes konsequent fort.

Für die Kunden von der Arcant (Value Added Reseller und POS-Softwarehäuser) bedeutet dies eine attraktive Ausweitung und qualitative Ergänzung des Hardware-Angebotes. Dadurch können sie nun erstmals die hochwertigen Hardware-Lösungen dieses Premium-Herstellers anbieten, dessen Markenname für innovative, zuverlässige und stromsparende POS-Systeme und POS-Geräte steht.

„Durch diese Partnerschaft bekommen unsere Kunden direkten Zugang zu den marktführenden POS-Systemen und POS-Komponenten von Wincor Nixdorf“, erklärt Markus Matousek, Geschäftsführer der Arcant GmbH. „Die BEETLE Hardware-Lösungen haben sich weltweit bei führenden Retail- und Hospitality-Ketten bewährt. Diese ergänzen sich zusammen mit den branchenindividuellen Software-Lösungen unserer Kunden perfekt!“

Thorsten Braun, General Manager Wincor Nixdorf Retail D-A-CH; erklärt: „Diese Partnerschaft mit dem Vertriebspartner in Österreich belegt, dass Wincor Nixdorf die Expansion seines Geschäftes im Reseller-Kanal konsequent vorantreibt. Wir werden die Partnerschaft mit Arcant durch gemeinsame Service-Leistungen von Wincor Nixdorf unterstützen, so dass die Kunden der Reseller vertrauensvoll in diese Lösung investieren können.“
 
04.10.2013   Daniel Biermann übernimmt die Redaktion für das SRF-Automagazin "Tacho"    (Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG
Daniel Biermann (Foto: Motor Presse Stuttgart)
Daniel Biermann (36) zeichnet ab sofort bei der Motor Presse TV GmbH verantwortlich für das neue Schweizer TV-Automagazin "Tacho". Zu seinem Aufgabenbereich gehört neben der redaktionellen Gesamtleitung auch die inhaltliche Entwicklung sämtlicher Programminhalte. Biermann kann dabei auf langjährige Erfahrung als Auto-Redakteur in leitenden Positionen zurückgreifen. So war er zuvor unter anderem als leitender Redakteur für die RTL2-Sendung "GRIP" und als CvD für die "PS-Profis" tätig.

"Wir freuen uns sehr, mit Daniel Biermann einen leidenschaftlichen Autoexperten und kreativen Fernsehmacher gewonnen zu haben", so Silke Marx, Geschäftsleiterin der Motor Presse TV GmbH, die "Tacho" im Auftrag des Schweizer Fernsehens produziert.

Das wöchentliche Auto-Magazin läuft ab dem 29. September 2013 immer sonntags um 19.30 Uhr auf SRF zwei. Die Sendung erzählt in 25 Minuten die spannendsten Geschichten aus der Welt der Automobile - mit aktuellen Auto-Tests, faszinierenden Reportagen, authentischen Portraits von Schweizer petrol heads und einem Fahr-Tipp des Rennfahrers Fredy Barth. "Tacho" kooperiert mit "auto-illustrierte", dem führenden Schweizer Automagazin, das von der Motor Presse Schweiz herausgegeben wird.

Die Motor Presse TV GmbH hat sich auf die Produktion von hochwertigen Automobilprogrammen spezialisiert. Seit über 4 Jahren betreibt sie erfolgreich den Pay-TV-Sender auto motor und sport channel, der im deutschsprachigen Raum empfangbar ist. Die Motor Presse TV GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Motor Presse Stuttgart und des Medienunternehmers Jörg Schütte.
 
04.10.2013   Bigpoint expandiert in die Türkei und den arabischen Raum    (BIGPOINT GmbH / Firmendetailansicht)
BIGPOINT GmbH
Logo: BIGPOINT
Istanbul, 20. September 2013 – Bigpoint, ein weltweit führender Entwickler und Publisher von Online-Spielen, erweitert mit einer Niederlassung in Istanbul signifikant seinen Einfluss in der Türkei und der MENA Region. Das neue Büro soll den Vertrieb des eigenen Portfolios qualitativ hochwertiger Onlinespiele im arabischen Raum deutlich erhöhen.

Noch im August veröffentlichte Bigpoint in der Türkei eine eigens lokalisierte Open-Beta-Version des kommenden MOBA (Multiplayer Online Battle Arena)-Blockbusters Merc Elite. Zuvor kooperierte man bereits mit dem hiesigen TV-Anbieter Kanal D und erreichte mit einer Kampagne für das Spiel Rising Cities (Trendy Kent) mehr als 18 Millionen Menschen und somit die Mehrheit der türkischen Haushalte.

“Die Türkei ist die Heimat überaus anspruchsvoller Spieler, denen eine hohe Qualität in Computerspielen wichtig ist. Das sehen wir an der vielversprechenden Performance und den bemerkenswerten ARPU-Werten von Onlinespielen, wie Drakensang Online und Dark Orbit. Unser türkisches Team wird unseren Service für alle Partner und Onlinespieler in der Region deutlich erweitern“, sagt Niederlassungsleiter Arslan Kiran, Senior Business Development Manager für die Türkei und MENA Region bei Bigpoint.

Kiran hatte bereits seit 2010 ein stabiles Kooperationsnetzwerk mit türkischen Internet- und Medienpartnern etabliert. Zuvor war er bei Aeria Games & Entertainment verantwortlich für die Business-Entwicklung und die Wachstumssteigerung in der Türkei.

Jeronimo Folgueira, Chief Business Officer von Bigpoint: “Eine lokale Präsenz in Istanbul ist der Schlüssel um unsere Marktexpertise noch weiter zu steigern und um nachhaltig in der gesamten Region zu wachsen. Wir sehen uns als einen der Anbieter der Zukunft für türkische und arabische Spieler und legen viel Wert auf eine herausragende Qualität in Onlinespielen. Wie auch in anderen Teilen der MENA-Region, wächst der türkische Gaming-Markt mit Onlinespielen als zentralem Wachstumstreiber rasant, worauf wird nun strategisch reagieren.“
 
02.10.2013   Axel Springer AG übernimmt Mehrheit an Runtastic    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Dr. Jens Müffelmann (Foto: Axel Springer)
Axel Springer übernimmt mit 50,1 Prozent die Mehrheit an Runtastic, einem der weltweit führenden Anbieter mobiler Apps zur Messung von Sport- und Fitnessdaten. Runtastic wurde 2009 von Florian Gschwandtner, Alfred Luger, René Giretzlehner und Christian Kaar gegründet. Sitz der Gesellschaft ist Pasching bei Linz (Österreich). Die vier Gründer bleiben Gesellschafter und führen das Unternehmen unverändert als Geschäftsführer. Der österreichische Business Angel Dr. Johann Hansmann bleibt ebenfalls als Mitgesellschafter an Bord.

Dr. Jens Müffelmann, Leiter Geschäftsbereich Elektronische Medien: „Runtastic hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem profitablen und weltweit führenden Anbieter mobiler Apps entwickelt, der für erstklassige Produktqualität steht. Axel Springer sichert sich mit der Beteiligung eine strategisch gute Position im dynamisch wachsenden Markt der Smartphone-Apps. Durch unsere Reichweite und inhaltliche Kompetenz in den Bereichen Sport und Fitness sehen wir eine Vielzahl an Verbundeffekten zur Weiterentwicklung von Runtastic.“

Runtastic bietet eine Kombination aus mobilen Sport-Apps und einem Web-Portal, auf dem Sport-Daten gespeichert und verwaltet werden können und sich individuelle Trainingspläne erstellen lassen. Mittlerweile agiert Runtastic weltweit und hat über 90 Mitarbeiter. Mehr als 19 Millionen Nutzer sind auf Runtastic.com registriert. Mehr als 46 Millionen Runtastic-Apps wurden bereits runtergeladen. Täglich sind es aktuell mehr als 100.000.

Florian Gschwandtner, Gründer und CEO Runtastic: „Die Beteiligung durch Axel Springer schafft perfekte Voraussetzungen, um unsere strategische Vision, mit Runtastic eine der international anerkanntesten und erfolgreichsten Fitnessmarken aufzubauen, bestmöglich umsetzen zu können. Wir sind überzeugt, dass wir unser Produktportfolio und unsere Kundenbasis gemeinsam noch schneller ausbauen können und sowohl unsere Geschäftspartner als auch unsere Kunden und Mitarbeiter von unserem Know-How-Austausch mit Axel Springer profitieren werden.“

 
02.10.2013   Miguel-Angel López wird neuer CFO des Sektors Industry    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Miguel-Angel López (Foto: Siemens)
Miguel-Angel López (48), bislang Chief Financial Officer (CFO) der Division Industry Automation, wird vom 1. Oktober an der neue CFO des Sektors Industry. Der Betriebswirt folgt damit auf Ralf Thomas (52), der Mitte September 2013 zum Finanzvorstand der Siemens AG bestellt wurde. López war als CFO in verschiedenen Geschäftsgebieten von Siemens VDO, im Bereich Automation and Drives, Software sowie seit 2008 als CFO der Division Industry Automation tätig.

"Aufgrund seines breiten Erfahrungsspektrums, seines erfolgreichen Wirkens und der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit ihm in den vergangenen Jahren sind wir uns sicher, dass wir gemeinsam mit Herrn López die anstehenden Herausforderungen des Sektors meistern werden. Wir freuen uns deshalb sehr auf die weitere gemeinsame Arbeit mit ihm als CFO des Sektors Industry", sagte Siegfried Russwurm, CEO Sektor Industry und Mitglied des Vorstands der Siemens AG. Über die Nachfolge der Position des Industry Automation CFO wird zeitnah entschieden.
 
01.10.2013   Personalie: Nina Hofmann verstärkt Axel Springer International    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Dr. Nina Hofmann (Foto: Axel Springer)
Ab 1. Oktober 2013 wechselt Dr. Nina Hofmann, 32, zu Axel Springer International und verantwortet zunächst als Director International Licensing das weltweite Lizenzgeschäft von Axel Springer.

Sie wechselt aus der Vermarktung in den Bereich Internationales und übernimmt dort die Aufgabe von Christine Bender von Säbelkampf, 39, die für ein Jahr in Elternzeit geht.

Nina Hofmann arbeitet seit 2011 bei Axel Springer, zuletzt als Leiterin Werbung und Agenturkoordination bei Axel Springer Media Impact.

In ihrer neuen Funktion koordiniert die promovierte Juristin die Titel, die in Form von Lizenzausgaben im Ausland erscheinen (z.B. AUTO BILD).
 
01.10.2013   Hydro and Agder Energi sign LoI to establish a jointly owned company to develop Otra assets     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
Logo: Hydro
Hydro and Agder Energi have signed a Letter of Intent (LOI) for the possible establishment of a jointly owned company to operate and further develop their combined assets in the Otra River, southern Norway, where Hydro recently acquired the Vigelands Brug hydropower plant.

The LoI is conditional on a proposed adjustment of the Industrial Concession Act to enable private entities the possibility to organize an ownership share in a company with liability (ANS/DA). This will enable private entities to take out profit in the form of power rather than restricting it to financial remuneration, which is important to Hydro as a fully integrated aluminium company active throughout the value chain from bauxite to finished products.

Should it materialize, Hydro would own less than one-third of the envisaged jointly owned company (DA), which would satisfy the legal requirements regarding public control and be comparable to Hydro owning one-third in a private limited company.

Hydro acquired the 180 GWh Vigelands Brug hydropower station on the lower Otra River in June, as part of a broader agreement with Rio Tinto Alcan to take over both the high-purity Vigeland Metal Refinery and the on-site "run-on-the-river" power station. Based in southern Norway, Agder Energi is Norway's fourth-largest power producer, with 47 fully owned and part-owned production assets – of which 10 are located on the Otra River.

In addition, Hydro and Agder have signed an agreement regarding project management support. Hydro's Projects unit has provided project management resources and systems to Agder Energi since summer of 2012 to execute the Iveland 2 project. This cooperation has now been extended through a Collaboration Agreement to cover all of Agder Energi's major hydropower projects, lasting for several years.
 
30.09.2013   BECKEN Development verkauft Stadtquartier Boa Vista in Hamburg an Körber-Stiftung    (BECKEN Development GmbH / Firmendetailansicht)
BECKEN Development GmbH
Foto: BECKEN Development GmbH
Die BECKEN Development GmbH hat das Stadtquartier Boa Vista am Hamburger Elbhafen an die in Hamburg ansässige Körber-Stiftung veräußert. Das rund 10.600 m² Mietfläche umfassende Stadtquartier verfügt über rund 8.900 m² Büroflächen und ca. 1.700 m² Wohnfläche. Das Grundstück ist etwa 2.200 m² groß. Die Käuferin hat die Competo Capital Partners GmbH aus München mit der Eigentümervertretung beauftragt und einen Asset-Management-Vertrag geschlossen.

„Mit dem Erwerb dieser Premium - Immobilie setzen wir unsere Portfoliostrategie – Qualitätswachstum im Anlagesegment Immobilien- weiter konsequent um. In den kommenden Jahren soll das gesamte liquide Vermögen der Stiftung in Immobilien investiert werden“, erläutert Christian Wriedt, Vorstandvorsitzender der Körber-Stiftung. Bei der Umsetzung dieser Portfoliostrategie wird die Körber-Stiftung von der Competo Capital Partners aus München begleitet, an der sich die Körber-Stiftung jüngst mit 25% beteiligt hat.

„Es freut uns sehr, dass wir zu so einem frühen Projektentwicklungszeitpunkt die Körber-Stiftung als Käufer für unsere Immobilie gewinnen konnten“, so Stefan Spilker, Geschäftsführer der BECKEN Development GmbH. „Damit sehen wir uns in der Qualität unserer Arbeit bestätigt.“

Derzeit wird das alte Gebäude des Grundstückes im sogenannten Portugiesenviertel des Hamburger Hafens an den Straßenzügen Vorsetzen/ Neuer Neustädter Weg abgerissen. Der Abbruch wird bis Ende des Jahres andauern und der neungeschossige Neubau voraussichtlich Mitte 2015 fertiggestellt. Das Gebäude wird sich mit einer Mischung aus moderner Formsprache und klassischer hanseatischer Fassade harmonisch in das Stadtbild einfügen. Eine DGNB Silber Zertifizierung wird für die Immobilie angestrebt. Über den Kaufpreis der Immobilie haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die rechtliche Begleitung der Transaktion erfolgte auf Käuferseite durch die Kanzlei ESC Esche Schümann Commichau, Hamburg und auf Verkäuferseite durch Jebens Mensching LLP, Hamburg.
 
30.09.2013   Volvo Trucks präsentiert neueste Lkw-Technik    (Volvo Trucks / Firmendetailansicht)
Volvo Trucks
Foto: VT/Christian Wese
Intelligente Bordelektronik bietet Sicherheit und schont die Umwelt

Über die neuesten Sicherheitsstandards bei Lkw und umweltschonende Technik informierten sich Spediteure und Logistiker aus Hamburg bei einem Tag der offenen Tür, zu dem die Niederlassung Hamburg in Rothenburgsort des Volvo Group Truck Center Nord-West eingeladen hatte. „Vor allem die umfassenden Sicherheitssysteme der neuen Volvo FH-Generation sorgten für großes Interesse der Besucher“, sagte Holger Albermann, Vertriebsleiter der Hamburger Niederlassung. „Der immer dichter werdende Straßenverkehr erfordert von allen Teilnehmern nicht nur höchste Aufmerksamkeit, sondern auch immer mehr innovative Technik.“ Auf diese Herausforderungen habe sein Unternehmen zum Beispiel mit der Entwicklung eines intelligenten Auffahrschutzes reagiert.

Bei dem Event des Unternehmens waren auch die Innovationen im Bereich Umweltschutz ein wichtiges Thema, vor allem für die zahlreichen Fachbesucher. Bei der Präsentation der an die Euro-6-Norm angepassten Fahrzeuge machte Volvo Trucks deutlich, dass diese im Vergleich zu Fahrzeugen, die der derzeit geltenden Euro-5-Norm entsprechen, fast 80 Prozent weniger Stickoxid und die Hälfte der bisherigen Partikel ausstoßen. Die Fahrzeuge seien bereits heute gut für die Abgasnorm 6 gerüstet, die ab 2014 gilt, sagte Albermann.

Die über 350 Besucher waren fasziniert von den neuen Möglichkeiten der Modelle und prüften das Angebot an diesem Tag auf Herz und Nieren. Sie inspizierten die Motoren und die neuen geräumigeren Fahrerhaus-Kabinen – inklusive eingebauter Kaffeemaschinen und Mikrowellen – und bedienten die ebenfalls ausgestellten Bagger, die vor allem die kleinen Gäste in ihren Bann zogen. Neben Attraktionen für die ganze Familie präsentierte die Niederlassung auch Busse mit Hybridantrieb, von denen allein im Raum Hamburg mehr als 20 im täglichen Stadtbusverkehr im Einsatz sind.

Bildunterzeile:
Sicherheit und Umweltschutz der neuen Modelle sorgten am Tag der offenen Tür in der Hamburger Volvo Trucks-Niederlassung für großes Interesse der Besucher – genauso wie weitere Fahrzeuge und Attraktionen die großen und kleinen Gäste beeindruckten.
 
30.09.2013   Social Software von IBM aus der Cloud fördert die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden bei Sika    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Logo: IBM
IBM SmartCloud for Social Business verbessert den Informationsaustausch für 15’200 Mitarbeitende weltweit – auch über mobile Geräte

IBM (NYSE: IBM) hat heute angekündigt, dass Sika AG, ein im Bereich der Spezialitätenchemie tätiges Schweizer Unternehmen, Cloud-basierte Social Software von IBM gewählt hat, um die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen 15’200 Mitarbeitenden in mehr als 80 Ländern sowie mit Lieferanten und Kunden zu optimieren. Die Cloud-basierte Social Business-Lösung von IBM ermöglicht es Sika nicht nur, die IT-Kosten deutlich zu senken, sondern auch die Mitarbeiterproduktivität zu steigern und geschäftliche Innovationen voranzutreiben.

Die Sika AG mit Hauptsitz in Baar, Schweiz, ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das Kunden in der Bauwirtschaft sowie in der Herstellungsindustrie mit Spezialitätenchemielösungen und Anwendungs-Know-how beliefert. Als Unternehmen mit einem starken Fokus auf Innovation entwickelt Sika unermüdlich neue Produkte und kreative Lösungen. Ziel ist es, neue Geschäftschancen zu erschliessen und das Wachstum der Sika AG auch in Zukunft zu gewährleisten.

Um diese Zielsetzung noch besser zu unterstützen, hat Sika sich für IBM SmartCloud for Social Business entschieden. Die Lösung verbessert die Kommunikation, Zusammenarbeit und Informationsverarbeitung der Mitarbeitenden und ist dadurch ein Motor für Geschäftsinnovationen. Die neue Plattform bietet beispielsweise den Mitarbeitenden einen einfachen Weg, über verschiedenste Geschäftsbereiche wie Marketing, HR und Produktentwicklung hinweg zusammenzuarbeiten und Ideen auszutauschen. Zudem ermöglicht sie eine effizientere Kommunikation mit Kunden und Lieferanten und kann so dazu beitragen, die Verkaufszahlen zu steigern. Erfolgreiche Collaboration ist von zentraler Bedeutung für Sika, denn die Voraussetzung für die schnelle Entwicklung von neuen Produkten und für optimierten Kundenservice ist der effiziente Austausch von branchenspezifischem Fachwissen und Know-how.

IBM arbeitet mit dem IBM Business Partner GIS AG zusammen, um für Sika eine auf ihre spezifischen Geschäftsanforderungen abgestimmte Collaboration-Portal-Plattform, gestützt auf die IBM Cloud-Infrastruktur SmartCloud Enterprise+, bereitzustellen und zu managen.
Die neue Social Business-Plattform für 11’500 User integriert Social-Software-Tools wie Blogs, Wikis, Profile und Communitys sowie E-Mail, Kalender, Online-Meetings, Instant Messaging und das Sika Intranet. Die Mitarbeitenden von Sika greifen via Single Sign-on mühelos auf sämtliche Tools zu – sei es über den PC, das Tablet oder das Smartphone.

IBM Connections, die Social Business-Plattform von IBM, versetzt die Mitarbeitenden bei Sika in die Lage, Kooperationsnetzwerke in Echtzeit aufzubauen und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen rund um die Welt an Projekten zu arbeiten und neue Produkte zu entwickeln. Mit Connections können sie die richtigen Fachexperten sehr schnell aufspüren, um Erfahrungen und Fachwissen auszutauschen.
„Wir haben auf Wunsch unserer Market-Intelligence-Abteilung ein IBM Connections Pilotprojekt mit 200 Mitarbeitenden gestartet und innert kürzester Frist auf rund 3000 User erweitert. Die Benutzer sind vom Pilotprojekt begeistert und der Geschäftsnutzen von Social Software für Sika liegt auf der Hand. Die Einführung einer Social-Collaboration-Lösung von IBM für alle Mitarbeitenden ist nun der nächste Schritt auf Sikas Weg zu einem global integrierten Unternehmen“, erklärt Andreas Kissling, Head Sika Group IT.

Die Wahl eines flexiblen und sicheren Bezugsmodells aus der Cloud für die neue soziale Plattform ermöglicht es Sika nicht nur, die IT-Kosten insgesamt deutlich zu senken, sondern auch, die Software im Gleichschritt mit dem Unternehmenswachstum auszubauen und neue Services bedarfsgerecht hinzuzufügen.

„Die Einbindung von Social Networking in das Geschäftsumfeld stellt viele Organisationen vor grosse Herausforderungen. Gewinner werden die Unternehmen sein, die in der Lage sind, das über ihre sozialen Netzwerke gewonnene Fachwissen effizient zu nutzen und über die gesamte Organisation hinweg zu teilen. So können sie interne und externe Schranken überwinden und Innovationen fördern. Wir freuen uns darauf, Sika auf dem Weg zum Social Business mit unseren Technologien und unserer Erfahrung zu unterstützen“, sagt Alberto Bottini, Leader Software Group, IBM Schweiz.“
 
30.09.2013   Neuer Vertriebsdirektor bei der HanseMerkur Reiseversicherung    (HanseMerkur Versicherungsgruppe / Firmendetailansicht)
HanseMerkur Versicherungsgruppe
Gunnar Heine (Foto: HanseMerkur)
Gunnar Heine übernimmt Verantwortung für touristischen Außendienst und Vertriebssysteme

Ab sofort zeichnet Gunnar Heine (40) als Vertriebsdirektor für den touristischen Außendienst und die Vertriebssysteme der HanseMerkur Reiseversicherung AG verantwortlich. Der Vollbluttouristiker und gelernte Reiseverkehrskaufmann erwarb sein touristisches Fachwissen als Bezirksverkaufsleiter bei der TUI Deutschland GmbH und als Salesmanager bei der A-ROSA Flussschiff GmbH, bevor er zum 1. Juli 2007 zur HanseMerkur Reiseversicherung AG wechselte. Hier war er zunächst dreieinhalb Jahre als regionaler Salesmanager und zuletzt als Key Accounter für Reisebüroketten und -Kooperationen tätig.

Als Qualitätsanbieter für Sicherheitskonzepte in der Touristik und dem Bereich Business Travel verfügt die HanseMerkur Reiseversicherung AG (HMR) über einen Marktanteil von 20 Prozent und ist damit zweitgrößtes Unternehmen der touristischen Assekuranz. Sie gehört zur HanseMerkur Versicherungsgruppe, einem bundesweit tätigen, leistungsfähigen und mittelgroßen Personenversicherer, der in 2012 einen Jahresumsatz von 1.442,1 Mio. Euro erwirtschaftete und über einen Kapitalanlagebestand von 4,6 Mrd. Euro verfügt. Als Marktführer in der Bus- und Seetouristik konnte die HMR in 2012 eine Beitragseinnahme von 120,8 Mio. Euro verzeichnen. Die Geschäftstätigkeit ist zu 54 Prozent auf den Mittelstand der Touristik und zu 46 Prozent auf den Business-Bereich konzentriert. Die HMR verfügt sowohl über standardisierte als auch über vertriebspartnerspezifische Versicherungsprodukte. Angeboten werden die Sparten Reiseunfall-, Reisegepäck-, Reisehaftpflicht-, Kfz-, Kasko-, Reise-Rücktrittskosten-, Reise-Kranken- und Notfall- sowie Kautionsversicherung. Weitere Informationen unter www.hmrv.de.
 
27.09.2013   Körber-Stiftung wird strategischer Gesellschafter bei Competo Capital Partners    (Körber-Stiftung / Firmendetailansicht)
Körber-Stiftung
Logo: Körber-Stiftung
Körber-Stiftung wird strategischer Gesellschafter bei Competo Capital Partners

München, 26. September 2013
Die Hamburger Körber-Stiftung beteiligt sich zukünftig mit 25 Prozent an der Immobiliengesellschaft Competo Capital Partners aus München und will sich mit der Beteiligung an Competo die notwendige Expertise für ihre weiteren Immobilieninvestitionen sichern.

„Seit 2011 verändern wir unsere Anlagestrategie weg von Wertpapieren hin zu Im-mobilien. Das gesamte liquide Vermögen, insgesamt etwa 200 Millionen Euro, soll in den kommenden Jahren in Immobilien umgeschichtet werden“, erläutert Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung. „Mit der Beteiligung an Competo binden wir einen kompetenten Partner an unser Haus, mit dem wir bereits seit mehre-ren Jahren erfolgreich zusammenarbeiten.“

„Wir freuen uns, mit der Körber-Stiftung einen langfristig orientierten und renommier-ten Gesellschafter gewonnen zu haben“, so Thomas Pscherer, geschäftsführender Ge-sellschafter der Competo Capital Partners. „Mit dieser strategischen Partnerin können wir unser Immobilien-Know-how auch im Kreise der Stiftungen weiter unter Beweis stellen“

Weiterer Gesellschafter der Competo Capital Partners bleibt der renommierte Immobi-lien-Investor Dieter Becken aus Hamburg. „Wir haben nun einen fachlich und kapital-mäßig sehr gut aufgestellten Gesellschafterkreis für weiteres Wachstum“, sagt Ralf Si-mon, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter von Competo. Dieses Wachstum soll jedoch entsprechend der Unternehmens-Philosophie sanft umgesetzt werden. Denn im Sinne der Investoren setzt Competo auf Individualität und Qualität sowie einen sorg-fältig ausgewählten Investorenkreis. „Die kompetente Betreuung der Investoren lässt sich nicht beliebig schnell ausdehnen“, so Ralf Simon.

Über die Körber-Stiftung
Der Unternehmer und Anstifter Kurt A. Körber hat die Körber-Stiftung 1959 ins Leben gerufen. Die Stiftung ist heute von ihren Standorten Hamburg und Berlin aus national und international aktiv. Mit ihren operativen Projekten, Netzwerken und Kooperati-onspartnern stellt sie derzeit fünf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen in den Fokus: Dialog mit Asien, Umgang mit Geschichte, MINT-Förderung, Potenziale des Al-ters und Musikvermittlung.

Die Körber-Stiftung verfügt über ein Vermögen von 522 Millionen Euro. Darin enthal-ten ist die Körber AG, deren Alleinaktionärin die Stiftung ist. Für die gemeinnützige Arbeit der Stiftung stehen jährlich rund 17 Millionen Euro zur Verfügung.
 
27.09.2013   apoBank: Mitglieder- und Kundenbasis im ersten Halbjahr ausgebaut    (Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG / Firmendetailansicht)
Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG
Logo: apoBank
- Jahresüberschuss mit 24,1 Mio. Euro leicht über Vorjahreswert
- Verwaltungsaufwand profitiert von optimierter Kostenstruktur
- Verankerung Kundenbetreuungskonzept verläuft planmäßig
- Ausblick 2013 bestätigt: stabiler Jahresüberschuss und kontinuierliche Dividendenausschüttung geplant

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat das erste Halbjahr 2013 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 24,1 Mio. Euro abgeschlossen und damit das Vorjahresniveau leicht übertroffen (30.06.2012: 23,5 Mio. Euro). In einem für die Bankenbranche herausfordernden Umfeld ist es der Bank zudem gelungen, die Zahl ihrer Mitglieder und Kunden weiter auszubauen.

Diese Entwicklung führt die Bank u. a. auf die sukzessive Verankerung ihres Zukunftsprogramms VorWERTs zurück, in dessen Rahmen sie ein neues Betreuungskonzept für ihre Kunden einführt. Diese werden entsprechend der jeweiligen Lebensphase von spezialisierten Beratern betreut. "Das neue Konzept wird von unseren Kunden gut angenommen", so Herbert Pfennig, Sprecher des Vorstands der apoBank. "Denn wir fokussieren uns noch stärker auf die Bedürfnisse der Heilberufler. Davon profitieren unsere Kunden ganz unmittelbar. Gleichzeitig schaffen wir mit den angestoßenen Veränderungen die Basis für ein nachhaltiges Wachstum der apoBank."

Darüber hinaus hat die Bank im Zuge von VorWERTs ihre Kostenstruktur optimiert. Dies wirkte sich im ersten Halbjahr positiv auf den Verwaltungsaufwand und damit auch auf das operative Ergebnis aus.

Die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2013 im Einzelnen:

Der Zinsüberschuss lag in den ersten sechs Monaten mit 358,6 Mio. Euro leicht über dem Niveau des Vorjahres (30.06.2012: 343,1 Mio. Euro). Im Darlehensgeschäft verzeichnete die Bank eine stabile Entwicklung. Das Volumen bei den Kundeneinlagen konnte sie, trotz intensivem Wettbewerb, steigern. Darüber hinaus profitierte der Zinsüberschuss von Absicherungsmaßnahmen für Niedrigzinsphasen.

Beim Provisionsüberschuss verzeichnete die apoBank mit 53,6 Mio. Euro ebenfalls einen leichten Anstieg (30.06.2012: 50,6 Mio. Euro). Erneut positiv entwickelten sich das institutionelle Wertpapiergeschäft sowie die private Vermögensverwaltung. Privatkunden blieben nach wie vor zurückhaltend, so dass sich das Neugeschäft im Wertpapier- und Versicherungsgeschäft in diesem Bereich verhalten entwickelte.

Mit 221,0 Mio. Euro lag der Verwaltungsaufwand deutlich unter dem Vorjahresniveau (30.06.2012: 245,6 Mio. Euro). Darin spiegelt sich zum einen die Optimierung der Kostenstruktur wider. Zum anderen war der Vorjahreszeitraum noch von Aufwendungen für die IT-Migration geprägt. Hier profitierte die Bank von den geplanten Entlastungseffekten.

Vor dem Hintergrund der positiven Entwicklungen im Zinsüberschuss und Verwaltungsaufwand lag das operative Ergebnis, d. h. das Teilbetriebsergebnis vor Risikovorsorge, mit 181,4 Mio. Euro deutlich über dem Wert des Vorjahres (30.06.2012: 132,8 Mio. Euro).

Die Risikokosten und Vorsorgemaßnahmen für das Kreditgeschäft lagen mit 15,3 Mio. Euro deutlich unter dem Niveau des Vorjahres (30.06.2012: 38,5 Mio. Euro). Für Finanzinstrumente und Beteiligungen betrugen sie 99,8 Mio. Euro (30.06.2012: 59,5 Mio. Euro). Die hierin enthaltenen Vorsorgemaßnahmen konnte die Bank im Vergleich zum Vorjahr ausbauen.

Ihr Risikoprofil hat die Bank insbesondere durch den kontinuierlichen Abbau der strukturierten Finanzprodukte weiter entlastet. Hier konnte das Volumen auf 1,4 Mrd. Euro reduziert werden (31.12.2012: 1,8 Mrd. Euro).

Damit einhergehend haben sich die Kapitalquoten der Bank per 30. Juni 2013 nochmals verbessert: Die Eigenmittelquote lag bei 18,3 Prozent (31.12.2012: 14,4 %) und die Kernkapitalquote bei 13,3 Prozent (31.12.2012: 10,4 %). Neben der Rücklagenzuführung und der Stärkung des Fonds für allgemeine Bankrisiken aus dem Jahresergebnis 2012 hat sich insbesondere auch der Ausbau der Geschäftsguthaben positiv ausgewirkt. Hier haben zum einen bestehende Mitglieder weitere Anteile gezeichnet, zum anderen konnte die Bank erfolgreich neue Mitglieder gewinnen.

Ihre Bilanzsumme hat die Bank zum 30. Juni 2013 auf 35,7 Mrd. Euro reduziert (31.12.2012: 37,9 Mrd. Euro). Hierin spiegelt sich vor allem der gezielte Abbau von Geschäftsvolumina außerhalb des Kundengeschäfts wider.

Ausblick:

Für das zweite Halbjahr 2013 rechnet die Bank mit weiterhin herausfordernden Rahmenbedingungen für den deutschen Bankensektor. Belastungen auf der Aufwandsseite werden sich für die Bank insbesondere infolge der steigenden regulatorischen Anforderungen sowie aufgrund der strategischen Investitionen im Rahmen ihres Zukunftsprogramms VorWERTs ergeben. Zudem werden sich die Ergebnisbeiträge aus dem strategischen Zinsrisikomanagement perspektivisch reduzieren. Diese Belastungen erwartet die Bank durch zusätzliche Erträge aus dem Kundengeschäft zu kompensieren. Pfennig: "Die mit VorWERTs angestoßenen Veränderungen werden sich wirtschaftlich plangemäß verstärkt ab dem Jahr 2014 auswirken." Darüber hinaus wird die Bank weiterhin von der Optimierung ihrer Kostenstruktur profitieren.

Auf dieser Basis plant die Bank für das Gesamtjahr 2013 einen Jahresüberschuss, der – bei gleichzeitiger Stärkung der Rücklagen und Reserven – eine stabile Dividende ermöglichen wird.(...weiter)
 
27.09.2013   Rainer Bogner übernimmt die Leitung    (ExxonMobil Central Europe Holding GmbH / Firmendetailansicht)
ExxonMobil Central Europe Holding GmbH
Rainer Bogner (Foto: ExxonMobil)
Mit Wirkung vom 1. Oktober 2013 wechselt Rainer Bogner, der seit 2011 das Industrie- und Wiederverkäufergeschäft für Mitteleuropa und Benelux bei der Esso Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg leitet, auf die Position Manager Retail Sales Central Europe. Der 52-jährige Wirtschaftsingenieur löst damit Henning Feller ab, der zeitgleich internationale Marketingaufgaben übernimmt.

Der gebürtige Wiener begann 1986 seine Laufbahn bei der Esso Austria als technischer Berater im Endverbrauchergeschäft für Heizöl, Kraft- und Schmierstoffe. Ab 1990 arbeitete er für drei Jahre in Deutschland in der Planung und in der Raffinerie Karlsruhe. Zurück in Österreich war Bogner in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, bevor er 1999 erneut nach Deutschland kam und 2001 als Manager für Nordwesteuropa in die internationale Zentrale des Schifffahrtsgeschäfts in London berufen wurde.

Als Projekt-Manager der globalen Planungsorganisation kehrte der Vater von drei inzwischen im Ausland studierenden Kindern mit seiner Ehefrau Evelyne nach Hamburg zurück. In seiner Freizeit treibt Bogner Sport, interessiert sich für Geschichte und reist sehr gerne, um sich neue Horizonte zu eröffnen.
 
27.09.2013   Peter Kallmeyer verstärkt Geschäftsführung bei Ixocon    (Buss Group GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Buss Group GmbH & Co. KG
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Hamburg - Peter Kallmeyer verstärkt ab sofort die Geschäftsführung des Hamburger Immobilienentwicklers Ixocon.

Das Unternehmen der Buss-Gruppe ist auf Logistikimmobilien und Gewerbeparks in Deutschland spezialisiert. Peter Kallmeyer bringt mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung mit. Seit viereinhalb Jahren ist er als Geschäftsführer bei Buss Capital tätig. Diese Funktion wird er auch weiterhin ausüben. Unter seiner Regie wurden bislang mehr als 75 Immobilien im Wert von über zwei Milliarden Euro finanziert. Bei Ixocon wird Peter Kallmeyer den Verkauf neuer Immobilienprojekte verantworten.

Ixocon entwickelt, vermietet und verwaltet Logistikimmobilien und Gewerbeparks. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 402 Millionen Euro. Mit einer verwalteten Fläche von mehr als 480.000 Quadratmetern ist Ixocon einer der führenden Anbieter von Logistikimmobilien in Deutschland. Ixocon entwickelte Logistik-Projekte unter anderem für Logwin, Rudolph, Tom Tailor, Dedon und Fiege. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie DHL, DPD und ABB Automation.
 
26.09.2013   HavelPort Berlin verzeichnet erste Erfolge    (Buss Group GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Buss Group GmbH & Co. KG
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Wustermark – Die HavelPort Berlin GmbH (HPB) hat am heutigen Donnerstag den Binnenhafen im Güterverkehrszentrum (GVZ) Berlin West Wustermark offiziell neu eröffnet. Im Rahmen einer großen Taufzeremonie mit Bürgermeister Holger Schreiber und Staatssekretärin Kathrin Schneider sowie rund 150 geladenen Gästen wurden auf dem Umschlagsgelände des Hafens erste Erfolge vermeldet.

Im Mai dieses Jahres hat die HavelPort Berlin GmbH, bestehend aus der ElbePort Wittenberge GmbH, in der unter anderem die Hamburger Buss-Gruppe, Carl Robert Eckelmann und Eggers Umwelttechnik Gesellschafter sind, und der Berlin-Brandenburger Colossus Logistics, die Ausschreibung um den Binnenhafen im Güterverkehrszentrum (GVZ) Berlin West Wustermark für sich entschieden. Seit Juni ist die Betreibergemeinschaft aktiv und kann die ersten Erfolge verkünden. In den vergangenen zwei Monaten wurden bereits etliche Schiffe abgefertigt. Zudem ist ab Ende August eine regelmäßige Linie zwischen Wustermark und Hamburg geplant.

Mit der heutigen Taufveranstaltung stellte sich die HavelPort Berlin offiziell vor und informierte über ihre Arbeit und die zukünftigen Pläne. Nach der Begrüßung durch Michael Beyer, Geschäftsführer HavelPort Berlin GmbH, hielten Wustermarks Bürgermeister Holger Schreiber und Staatssekretärin Kathrin Schneider (Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft) kurze Ansprachen und nahmen die offizielle Taufe des Hafens vor. Anschließend tauschten sich die Anwesenden bei einem Grillfest über die Zukunft des Standortes aus. Neben den Feierlichkeiten gab es Informationsstände rund umdie Themen Binnenhäfen und -schifffahrt.

„Unsere Bilanz nach den ersten zwei Monaten fällt positiv aus. Wir konnten erste Aufträge und Projekte gewinnen, die über den Binnenhafen Wustermark umgeschlagen wurden. Mit weiteren Unternehmen stehen wir in gutem Kontakt. Die zunehmende Nutzung des Hafens verbessert das logistische und wirtschaftliche Potenzial der Region signifikant“, so Michael Beyer.

Auch Holger Schreiber zieht eine positive Zwischenbilanz: „Der erste Schritt ist getan - es passiert endlich wieder was in unserem Hafen. Seit Juni konnte ich die Abfertigung einiger Schiffe beobachten und es herrscht reger Betrieb auf dem Hafengelände. Diese bisherige Entwicklung und die weiteren Pläne der neuen Betreibergesellschaft sind ein wichtiges Signal für den Standort Wustermark.“

Über den Binnenhafen können alle Arten von Stückgut, Massengut, Container, Schwergutund Projektladung, wie z.B. Anlagen für das Repowering von Windkraftanlagen, umgeschlagen werden. Darüber hinaus bietet die HPB hafenaffine Services wie Lagerung, Stauen und Laschen, Verpackungsdienstleistungen sowie eine ganzheitliche Organisation und Gestaltung der Transportkette an. Die neue Betreibergesellschaft plant eine Erweiterung der Hafenfläche sowie den Bau einer Schwerguthalle, in welcher sowohl die Lagerung als auch die Verpackung der Güter erfolgen soll.

Der Binnenhafen Berlin West Wustermark hat eine Gesamtgröße von 16.878 m². Der 390 Meter lange Kai bietet drei Liegeplätze für Schiffe mit einer Länge von bis zu 110 Metern und elf Metern Breite. Der Hafen ist straßenseitig an die A10 und B5 sowie wasserseitig an die Verbindung Berlin-Magdeburg-Hannover angeschlossen, über welche alle großen deutschen Seehäfen und die wichtigsten europäischen Binnenwasserstraßen zu erreichen sind. Ein direkter Gleisanschluss ist bereits in Planung.
 
26.09.2013   HSH Nordbank verkauft ihre Beteiligung an Northern Diabolo mit Erfolg    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank hat ihre 25prozentige Beteiligung an Northern Diabolo sehr erfolgreich verkauft. Die Bank hatte 2007 den Anschluss des Brüsseler Flughafens an das belgische Fernbahnnetz neben Krediten auch mit Eigenkapital finanziert – und damit eine der wichtigsten Infrastrukturmaßnahmen des Landes. Das unter dem Namen „Northern Diabolo“ bekannt gewordene Projekt hat ein Gesamtvolumen in Höhe von rund 400 Millionen Euro, finanziert als erstes belgisches Private Public Partnership im Eisenbahnsektor. Der private Partner verantwortet dabei im Wesentlichen den Ausbau und Unterhalt der Eisenbahnverbindung zum Brüsseler Flughafen, der durch den Ausbau unterirdischer Bahntrassen Anschluss an die bedeutende Achse Paris-Brüssel-Antwerpen erhielt. Die Fertigstellung erfolgte fristgerecht im Frühjahr letzten Jahres und die feierliche Eröffnung wurde im Juni 2012 durch den belgischen König vorgenommen. Die Anbindung des Flughafens wird inzwischen fortlaufend ausgebaut, auch nach Deutschland mit einer ICE-Verbindung. Käufer der HSH-Anteile ist International Public Partnerships Limited (INPP), ein börsennotierter geschlossener Investmendfonds englischen Rechts, der sich international an PPP-Projekten beteiligt.

„Der erfolgreiche Abschluss unseres Eigenkapital-Investments ist erneut ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass Infrastrukturprojekte dieser Art eine sehr lohnende Asset-Klasse sind“, sagte Marcus Kleiner, Leiter Origination Infrastructure & Rail bei der HSH Nordbank. Beraten wurde die HSH Nordbank durch ihre Corporate Finance-Einheit, die den Verkaufsprozess sehr umsichtig und professionell managte.
 
26.09.2013   E.ON unterzeichnet Langfrist-Gasliefervertrag mit Shah-Deniz-Konsortium    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
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- Absolut marktgerechte Lieferbedingungen vereinbart
- Vertrag schmiedet Partnerschaft mit Aserbaidschan
- Weiterer Erfolg für E.ONs globales Gasgeschäft

Am 19. September 2013 haben E.ON und das Shah-Deniz-Konsortium einen Langfristvertrag für die Lieferung von Erdgas aus dem großen, im Kaspischen Meer gelegenen Shah-Deniz-Feld nach Europa unterzeichnet. Der Vertrag über die Lieferung von 40 Milliarden Kubikmeter Erdgas hat eine Laufzeit von 25 Jahren. Lieferbeginn ist frühestens 2019. Christopher Delbrück, neuer CEO (Chief Executive Officer) von E.ON Global Commodities SE, Düsseldorf, sagte zu dem Geschäft: “Dieser Vertrag stellt einen wichtigen Schritt sowohl zur Entwicklung unserer globalen Wachstumsstrategie als auch zur Bildung unserer Partnerschaft mit Aserbaidschan dar. Es ist ein geradezu bahnbrechender Vertrag, denn er sichert Europa über Jahrzehnte Gaslieferungen aus einer neuen Versorgungsregion zu Bedingungen, die den Verhältnissen auf den europäischen Märkten entsprechen.” Das Shah-Deniz-Konsortium hatte sich im Frühjahr für die Trans Adriatic Pipeline (TAP) als Versorgungsroute nach Italien entschieden. E.ON ist mit neun Prozent am TAP-Leitungsbauprojekt beteiligt.

E.ON Global Commodities ist im E.ON-Konzern, einem der weltweit größten privatwirtschaftlichen Strom- und Gasunternehmen, für das Energiehandelsgeschäft zuständig. Als Handelsdrehscheibe für E.ON und die internationalen Großhandelsmärkte für Energie kauft und verkauft das Unternehmen Strom, Emissionszertifikate, Erdgas, Öl, Kohle und Frachtkontingente. Entlang der gesamten Energie-Wertschöpfungskette tätig, ist E.ON Global Commodities als Kompetenzzentrum des Konzerns für Assetoptimierung, das Risikomanagement im Commodity-Bereich sowie den Zugang zum Großhandelsmarkt darauf fokussiert, E.ON darin zu unterstützen, den Wert seines diversifizierten und flexiblen Strom- und Gasportfolios vollumfänglich zu realisieren. Unterstützt wird das Unternehmen bei seinen Aktivitäten in den Bereichen Gasbeschaffung und -handel darüber hinaus durch ein eigenes Leitungsinfrastrukturgeschäft sowie eine unternehmensrechtlich entflochtene Speichergesellschaft.
 
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