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19.11.2013   Übernahme der Baumarktkette Max Bahr durch Hellwegauf der Zielgeraden gescheitert    (Max Bahr Holzhandlung GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Max Bahr Holzhandlung GmbH & Co. KG
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Hauptvermieter erteilt keine Zustimmung zur Übernahme der 66 Mietverhältnisse des Moor Park-Portfolios -Insolvenzverwalter und Vermieter suchen jetzt nach Standortlösungen für die 73 Märkte und ca. 3.600 Arbeitsplätze; konkrete Interessensbekundungen namhafter Wettbewerber für viele Standorte liegen bereits vor
Mitteilung vom 15. November 2013

Die vom Gläubigerausschuss bereits genehmigte Übernahme der Baumarktkette Max Bahr durch das Bieterkonsortium Hellweg/Möhrle kann nicht umgesetzt werden, da die Hauptvermieterin, die ebenfalls insolvente Gesellschaft Moor Park MB, sich mit Hellweg nicht über die Übernahme der Mietverhältnisse einigen konnte. Moor Park vermietet 66 der 73 ursprünglich zur Übernahme durch Hellweg vorgesehenen Bau- und Gartenmärkte.

Hauptgläubigerin von Moor Park ist die Royal Bank of Scotland. Sie hatte ihre Zustimmung davon abhängig gemacht, dass Hellweg eine Konzernbürgschaft entsprechend der bisherigen Konzerngarantie der insolventen Praktiker AG stellt. Die Praktiker AG hatte für ihre Konzerntochter Max Bahr im Jahr 2007 eine abstrakte Mietgarantie auf erstes schriftliches Anfordern über mehrere hundert Millionen Euro übernommen. Eine Konzernbürgschaft wollte Hellweg als mittelständisches Familienunternehmen nicht übernehmen.


Übernahme der Baumarktkette Max Bahr durch Hellwegauf der Zielgeraden gescheitert

-Hauptvermieter erteilt keine Zustimmung zur Übernahme der 66 Mietverhältnisse des Moor Park-Portfolios -Insolvenzverwalter und Vermieter suchen jetzt nach Standortlösungen für die 73 Märkte und ca. 3.600 Arbeitsplätze; konkrete Interessensbekundungen namhafter Wettbewerber für viele Standorte liegen bereits vor
Mitteilung vom 15. November 2013

Die vom Gläubigerausschuss bereits genehmigte Übernahme der Baumarktkette Max Bahr durch das Bieterkonsortium Hellweg/Möhrle kann nicht umgesetzt werden, da die Hauptvermieterin, die ebenfalls insolvente Gesellschaft Moor Park MB, sich mit Hellweg nicht über die Übernahme der Mietverhältnisse einigen konnte. Moor Park vermietet 66 der 73 ursprünglich zur Übernahme durch Hellweg vorgesehenen Bau- und Gartenmärkte.

Hauptgläubigerin von Moor Park ist die Royal Bank of Scotland. Sie hatte ihre Zustimmung davon abhängig gemacht, dass Hellweg eine Konzernbürgschaft entsprechend der bisherigen Konzerngarantie der insolventen Praktiker AG stellt. Die Praktiker AG hatte für ihre Konzerntochter Max Bahr im Jahr 2007 eine abstrakte Mietgarantie auf erstes schriftliches Anfordern über mehrere hundert Millionen Euro übernommen. Eine Konzernbürgschaft wollte Hellweg als mittelständisches Familienunternehmen nicht übernehmen.

Mit der Übernahme durch Hellweg hätten insgesamt 3.600 Arbeitsplätze in bundesweit 73 Bau- und Gartenmärkten erhalten werden können. Ziel von Insolvenzverwalter und Vermieter ist es jetzt, nach einem Abverkauf der Max-Bahr-Warenbestände, der in Kürze beginnen wird, durch Standortlösungen möglichst viele Märkte mit den zugehörigen Arbeitsplätzen zu erhalten. Dazu liegen bereits konkrete Interessensbekundungen von namhaften Unternehmen aus der deutschen Baumarkt-Branche für zahlreiche Standorte vor.



Hintergrund



Am 26. Juli 2013 hat die Geschäftsführung von Max Bahr Insolvenzantrag für die Baumarkt Max Bahr GmbH & Co. KG mit den 78 Max-Bahr-Bestandsmärkten und etwa 3.600 Beschäftigten gestellt. Das zuständige Amtsgericht Hamburg hatte daraufhin Rechtsanwalt Dr. Jens-Sören Schröder von der Kanzlei Johlke Niethammer & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Schröder führt alle Baumärkte seit Insolvenzantrag fort, der Verkauf geht uneingeschränkt weiter. Grundlage dafür war, dass Schröder sich mit wesentlichen Beteiligten über die Finanzierung der weiteren Warenlieferungen einigen konnte. Fünf Märkte sind bereits seit Mitte/Ende Oktober im Abverkauf nachdem klar war, dass keiner der Interessenten diese Standorte unter der Marke Max Bahr fortführen wird. Hier werden derzeit Einzellösungen mit potenziellen Investoren verhandelt.

Die Max-Bahr-Geschäftsführung hatte am 26. Juli 2013 auch Insolvenzantrag für die Baumarkt MB Vertriebs GmbH gestellt. In dieser Gesellschaft sind die 54 Filialen mit etwa 2.800 Beschäftigten (inkl. 820 geringfügig Beschäftigte) eingegliedert, die seit September 2012 von Praktiker auf Max-Bahr-Baumärkte umgeflaggt wurden. Insolvenzverwalter dieser umgeflaggten Praktiker-Märkte ist Rechtsanwalt Christopher Seagon von der Kanzlei Wellensiek, der auch Insolvenzverwalter der übrigen operativen Praktiker-Gesellschaften ist.



Der Vorstand der Praktiker AG hatte am 12. Juli 2013 zudem in Saarbrücken einen Insolvenzantrag für die Konzernholding mit etwa 350 Beschäftigten gestellt. Das Amtsgericht hatte daraufhin Rechtsanwalt Udo Gröner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.



Bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren hatten die Insolvenzverwalter einen geordneten Investorenprozess eingeleitet. Die jeweiligen Insolvenzverfahren wurden zum 1. Oktober 2013 eröffnet. Seit dem erhalten die Mitarbeiter kein Insolvenzgeld mehr und müssen wieder aus dem Geschäftsbetrieb finanziert werden.

Die Max-Bahr-Geschäftsführung hatte am 26. Juli 2013 auch Insolvenzantrag für die Baumarkt MB Vertriebs GmbH gestellt. In dieser Gesellschaft sind die 54 Filialen mit etwa 2.800 Beschäftigten (inkl. 820 geringfügig Beschäftigte) eingegliedert, die seit September 2012 von Praktiker auf Max-Bahr-Baumärkte umgeflaggt wurden. Insolvenzverwalter dieser umgeflaggten Praktiker-Märkte ist Rechtsanwalt Christopher Seagon von der Kanzlei Wellensiek, der auch Insolvenzverwalter der übrigen operativen Praktiker-Gesellschaften ist.



Der Vorstand der Praktiker AG hatte am 12. Juli 2013 zudem in Saarbrücken einen Insolvenzantrag für die Konzernholding mit etwa 350 Beschäftigten gestellt. Das Amtsgericht hatte daraufhin Rechtsanwalt Udo Gröner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.



Bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren hatten die Insolvenzverwalter einen geordneten Investorenprozess eingeleitet. Die jeweiligen Insolvenzverfahren wurden zum 1. Oktober 2013 eröffnet. Seit dem erhalten die Mitarbeiter kein Insolvenzgeld mehr und müssen wieder aus dem Geschäftsbetrieb finanziert werden.

Die Max-Bahr-Geschäftsführung hatte am 26. Juli 2013 auch Insolvenzantrag für die Baumarkt MB Vertriebs GmbH gestellt. In dieser Gesellschaft sind die 54 Filialen mit etwa 2.800 Beschäftigten (inkl. 820 geringfügig Beschäftigte) eingegliedert, die seit September 2012 von Praktiker auf Max-Bahr-Baumärkte umgeflaggt wurden. Insolvenzverwalter dieser umgeflaggten Praktiker-Märkte ist Rechtsanwalt Christopher Seagon von der Kanzlei Wellensiek, der auch Insolvenzverwalter der übrigen operativen Praktiker-Gesellschaften ist.

Der Vorstand der Praktiker AG hatte am 12. Juli 2013 zudem in Saarbrücken einen Insolvenzantrag für die Konzernholding mit etwa 350 Beschäftigten gestellt. Das Amtsgericht hatte daraufhin Rechtsanwalt Udo Gröner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren hatten die Insolvenzverwalter einen geordneten Investorenprozess eingeleitet. Die jeweiligen Insolvenzverfahren wurden zum 1. Oktober 2013 eröffnet. Seit dem erhalten die Mitarbeiter kein Insolvenzgeld mehr und müssen wieder aus dem Geschäftsbetrieb finanziert werden.
 
19.11.2013   FUNKE MEDIENGRUPPE und Axel Springer AG entkoppeln Kartellantrag    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Am 25. Juli 2013 hatte sich die FUNKE MEDIENGRUPPE mit der Axel Springer AG darauf geeinigt, vorbehaltlich der Genehmigung der Kartellbehörden, deren Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften zu übernehmen. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb zu gründen.

Um das bereits laufende Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und schrittweise gesonderte Freigaben zu ermöglichen, haben die Vertragspartner nach Rücksprache mit dem Bundeskartellamt den ursprünglichen, einheitlichen Antrag zur Genehmigung der Transaktion heute, am 18. November 2013, aus formalen Gründen zurückgezogen. Die FUNKE MEDIENGRUPPE und die Axel Springer AG reagieren damit auf entsprechende Hinweise des Bundeskartellamts.

Das kartellrechtliche Genehmigungsverfahren wird nun neu in vier Einzelpakete aufgeteilt. Erstens: Regionalzeitungen und Frauenzeitschriften, zweitens: Programmzeitschriften, drittens: Gemeinschaftsunternehmen Vertrieb sowie viertens: Gemeinschaftsunternehmen Vermarktung.

Der Gesamtumfang der geplanten Transaktion bleibt unverändert. Die neuen Anträge sollen unverzüglich beim Bundeskartellamt eingereicht werden. Mit einer ersten Entscheidung ist noch in diesem Jahr zu rechnen, mit den übrigen Entscheidungen im nächsten Jahr. Der Vollzug der Vereinbarungen wird weiterhin im Frühjahr 2014 erwartet.
 
19.11.2013   OIL! übernimmt 20 Tankstellen an Rhein und Ruhr     (MABANAFT GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
MABANAFT GmbH & Co. KG
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Die OIL! Tankstellen GmbH & Co. KG hat im August dieses Jahres einen Vertrag über die Übernahme von 20 Tankstellen der Eller-Montan-Comp. GmbH unterzeichnet. Nach der kartell-rechtlichen Genehmigung beginnt nun die Umrüstung auf die Marke OIL!.

Die hinzugekommenen Standorte befinden sich im Ballungszentrum Rhein-Ruhr in Nordrhein-Westfalen. Die Stationen liegen an gut frequentierten Straßen, zumeist in Städten. Die Tankstellen, die bislang unter Eller-Montan bzw. Eigenmarken firmierten, werden künftig unter dem Dach der Marke OIL! betrieben. OIL! hat bereits mit der Integration begonnen, die noch in diesem Jahr abgeschlossen sein soll. Damit kann OIL! ihre Kunden bald an 20 weiteren Standorten mit dem Slogan „Schön, Sie bei OIL! zu sehen“ begrüßen.

Die Übernahme des Tankstellenpaketes folgt der Zielsetzung, das weitere Wachstum voranzutreiben. Mit der Übernahme der 20 Tankstellen wächst das OIL!-Tankstellennetz in Deutschland um 10% auf nunmehr 222 Stationen. Zusammen mit den 24 Tankstellen in Österreich und weiteren 21 Tankstellen in der Schweiz umfasst das OIL!-Tankstellennetz in D-A-CH damit insgesamt 267 Stationen.

Eller-Montan ist ein mittelständisches Mineralölunternehmen mit Sitz in Duisburg. Die 1917 gegründete Gesellschaft handelte anfangs mit Schmierstoffen, Benzol und technischen Produkten für den Bergbau. 1923 eröffnete Eller-Montan in Duisburg die erste öffentliche Straßentankstelle Deutschlands.

OIL! Tankstellen ist eine Tochtergesellschaft von Mabanaft, der Handelsorganisation von Marquard & Bahls, Hamburg. Seit 1994 betreibt OIL! ein kontinuierlich wachsendes Tankstellennetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Von den aktuell 267 OIL! Tankstellen befinden sich 222 Stationen in Deutschland. OIL! überzeugt durch kundenorientierte Leistungen und hat sich als zukunftsorientierte Marke im unabhängigen Tankstellenmarkt positioniert.
 
19.11.2013   Lufthansa Technik tritt der ALTA bei    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Seit November 2013 ist die Lufthansa Technik, einer der weltweit führenden Anbieter von Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienstleistungen (MRO) für die kommerzielle Luftfahrt, angeschlossenes Mitglied des Luftverkehrsverbandes von Lateinamerika und der Karibik, ALTA.

Eduardo Iglesias, Geschäftsführer der ALTA, kommentierte den Beitritt der Lufthansa Technik: „Wir freuen uns über den Beitritt von Lufthansa Technik. Das Unternehmen ist ein fortschrittlicher MRO Dienstleister. Es hat sich höchster Qualität, Innovation, und Wertsteigerung verpflichtet, um die Effizienz für seine Kunden zu maximieren. Als Mitglied der ALTA wird Lufthansa Technik zur Tradition der Zusammenarbeit im Sinne der gemeinsamen Weiterentwicklung der Luftfahrtbranche in Lateinamerika beitragen."

Jörg Femerling, Vice President Sales Lateinamerika und der Karibik bei Lufthansa Technik, sagte: „Mitglied der ALTA zu werden, ist ein logischer Schritt für Lufthansa Technik. Die Luftfahrtbranche in der Region Lateinamerika und der Karibik wächst stetig. Wir betrachten ALTA als optimale Basis, unsere Kontakte mit den führenden Fluggesellschaften der Region nachhaltig zu stärken. Dies ist eine hervorragende Chance, unsere Präsenz in diesem Teil des Globus zu erhöhen."

Die Mitgliedschaft bei der ALTA ist die neueste Maßnahme von Lufthansa Technik, ihre Position in dem boomenden lateinamerikanischen Luftverkehrsmarkt zu stärken. Das Hamburger Unternehmen weitet derzeit seine technische und vertriebliche Präsenz in der Region Lateinamerika aus.
 
18.11.2013   First-Half 2013 Results    (Teleperformance Deutschland / Firmendetailansicht)
Teleperformance Deutschland
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The Board of Directors of Teleperformance, the global leader in outsourced multi-channel customer experience management, met today and reviewed the consolidated financial statements for the six months ended June 30, 2013. The Group also announced its financial results for the period.

SUSTAINED GROWTH IN RESULTS:

- Revenue: €1,196.1 million, up 6.1% year-on-year
Like-for-like growth: 8.4% year-on-year
- EBITA before non-recurring items: €95.9 million, up 11.9% year-on-year
EBITA margin before non-recurring items: 8.0% versus 7.6% in H1-2012
- Diluted earnings per share: €0.94, up 14.6% year-on-year

FULL-YEAR OBJECTIVES:

- Full-year revenue growth target raised:
5% to 7% like-for-like growth, instead of 3% to 5%
- Full-year margin growth target maintained:
EBITA margin before non-recurring items of 9.3% to 9.5%
- Higher return on capital employed.
(...weiter)
 
18.11.2013   Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2012/2013 (30. Sept.)    (Wincor Nixdorf International GmbH / Firmendetailansicht)
Wincor Nixdorf International GmbH
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Umsatz und EBITA gestiegen – Fortsetzung des Wachstumstrends prognostiziert – Dividende erhöht sich deutlich

Die Wincor Nixdorf AG hat das Geschäftsjahr 2012/2013 mit einer Umsatzsteigerung gegenüber Vorjahr um 5 % und einer signifikanten Erhöhung des operativen Ergebnisses (EBITA) um 31 % abgeschlossen. Der vom Anbieter von IT-Lösungen für Banken und Handelsunternehmen im Geschäftsjahr 2012/2013 erzielte Umsatzwert erreichte 2.465 Mio. € (Vorjahr: 2.343 Mio. €), das EBITA stieg auf 132 Mio. € (101 Mio. €) an. Das Periodenergebnis erhöhte sich um 40 % auf 88 Mio. € (63 Mio. €). Der Dividendenvorschlag markiert eine deutliche Erhöhung und lautet auf 1,48 € (Vorjahr 1,05 €). Obgleich von einem im Vergleich zum Vorjahr etwas schwächeren ersten Quartal ausgegangen wird, beabsichtigt das Unternehmen, im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 seinen Wachstumspfad mit einem Umsatzanstieg um 4 % sowie einem weiteren überproportionalen Anstieg des EBITA um 17% auf 155 Mio. € fortzusetzen.

„Unser Wachstum in Schwellenländern wird auch im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 die andauernde Investitionszurückhaltung im europäischen Markt ausgleichen“, erklärte Vorstandsvorsitzender Eckard Heidloff. In wichtigen Industrieländern Europas sei trotz einer festzustellenden leichten Aufhellung der gesamtwirtschaftlichen Konjunkturaussichten für Wincor Nixdorf auch weiterhin noch keine signifikante Verbesserung der Geschäftsperspektiven zu erkennen. Das Geschäft in Schwellenländern, so Heidloff, sei allerdings mit anhaltendem Margendruck verbunden.

Zum zukunftsorientierten Ausbau seines Geschäfts setzt Wincor Nixdorf die strategische Neuausrichtung seiner Aktivitäten fort. Ziel des weiter vorangetriebenen Unternehmens-Umbaus ist es, noch stärker von den Veränderungen in seinen Märkten zu profitieren und den wieder eingeschlagenen Wachstumspfad fortzusetzen. Neben der weiter konsequenten Ausrichtung auf die Schwellenländer und der Weiterentwicklung des Geschäfts im Bereich bargeldloser und mobiler Bezahlverfahren steht dabei vor allem der Ausbau der Software-Aktivitäten im Zentrum. „Wir wollen unser Software-Geschäft in den nächsten fünf Jahren auf mehr als 600 Millionen Euro verdoppeln“, unterstrich Heidloff. Dabei setze das Unternehmen vor allem auf organisches Wachstum sowie auf geeignete ergänzende Akquisitionen.

Laut Heidloff spielt Software – im Zusammenspiel mit innovativer Hardware - bei der Veränderung der Geschäftsprozesse von Retailbanken und Handelsunternehmen eine immer wichtigere Rolle. Er verwies dabei auf maßgebliche Branchentrends wie die Integration multipler Vertriebskanäle, die Weiterentwicklungen im Filialgeschäft oder mobile Kommunikations- und Vertriebskonzepte. Ebenso sind mit Blick auf die Optimierungen der IT-Infrastrukturen die Bedeutung von Software und eine wachsende Nachfrage unverkennbar. Auch im Wettbewerbsumfeld sieht Wincor Nixdorf gute Chancen für eine Expansion. „Im Markt der Software-Anbieter erkennen wir derzeit Konsolidierungstendenzen, ähnlich wie wir es vor Jahren im Hardware-Sektor beobachten konnten. Darauf stellen wir uns ein“, sagte Heidloff. Für eine Konsolidierung spreche zum einen, dass der Markt mit vielen kleinen Software-Anbietern noch sehr fragmentiert sei. Andererseits gebe es noch sehr viele proprietäre Anwendungen von Unternehmen, die aufgrund der Schnelligkeit der Veränderungen sowie aus Kostengesichtspunkten überholt erscheinen.

Schon heute erzielt Wincor Nixdorf im Software-Bereich einen Umsatz von mehr als 300 Mio. €. Rund 1.500 der weltweit etwa 9.000 Mitarbeiter sind mit der Software-Entwicklung und damit verbundenen Professional Services – wie Prozessanalyse, Integrations- und Customizing-Leistungen, Schulungen und Maintenance beschäftigt.

In den Regionen: Stärkstes Wachstum in Asien im zurückliegenden Geschäftsjahr 2012/2013
In Deutschland bewegten sich die Umsätze mit 567 Mio. € leicht unter Vorjahresniveau (2011/2012: 572 Mio. €). Da das Geschäft in anderen Regionen vergleichsweise stärker wuchs, reduzierte sich der Anteil Deutschlands am Gesamtumsatz des Konzerns weiter und betrug 23 % (2011/2012: 24 %). In Europa (ohne Deutschland) lagen die Umsätze um 7 % über dem Vorjahr und erhöhten sich auf 1.216 Mio. € (2011/2012: 1.134 Mio. €). Der Anteil Europas (ohne Deutschland) am Konzern-Gesamtumsatz blieb unverändert bei 49 % (2011/2012: 49 %). Damit ist Europa auch weiterhin der stärkste Absatzmarkt. Die Region Asien/Pazifik/Afrika wuchs mit 9 % gegenüber dem Vorjahr weltweit am stärksten. Die Umsätze stiegen auf 418 Mio. € (2011/2012: 385 Mio. €). Insgesamt erwirtschaftete der Raum Asien/Pazifik/Afrika einen Anteil am Gesamtumsatz des Konzerns von 17 % (2011/2012: 16 %). In der Region Amerika stiegen die Erlöse um 5 % und erhöhten sich damit auf 264 Mio. € (2011/2012: 252 Mio. €). Gemessen am Gesamtumsatz des Konzerns lag ihr Anteil unverändert bei 11 % (2011/2012: 11 %).

In den Segmenten: Geschäft mit Banken gestiegen
Der Umsatz im Segment Banking stieg auf 1.614 Mio. € (2011/2012: 1.524 Mio. €). Dies entspricht einem Plus um 6 %. Das Segment-EBITA verbesserte sich um 49 % nach oben und erreichte 103 Mio. € (2011/2012: 69 Mio. €). Der Umsatz beim Geschäft mit Handelsunternehmen stieg im Berichtsjahr um 4 % auf 851 Mio. € (2011/2012: 819 Mio. €). Das EBITA ging um 9 % auf 29 Mio. € zurück (2011/2012: 32 Mio. €).

Geschäft mit Hardware legt deutlich zu – Software-/Services-Geschäft ebenfalls gestiegen
Die Rückkehr des Wincor Nixdorf-Konzerns auf den Wachstumspfad resultierte vor allem aus einem deutlichen Plus im Hardware-Geschäft. Die konzernweiten Hardware-Umsätze legten insgesamt um 8 % auf 1.185 Mio. € zu (2011/2012: 1.100 Mio. €). Diese signifikante Zunahme beruhte im Wesentlichen auf einem sehr erfreulichen Anstieg im Banking-Hardware-Geschäft in Schwellenländern. Der Anteil des Hardware-Geschäfts am Gesamtumsatz des Konzerns erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr leicht auf 48 % (2011/2012: 47 %). Die Software/Services-Umsätze stiegen um 3 % auf 1.280 Mio. € (2011/2012: 1.243 Mio. €). Das gegenüber den Vorjahren leicht verlangsamte Wachstum ist auf eine eher verhaltene Entwicklung bei Managed Services und Outsourcing zurückzuführen. Insgesamt betrug der Anteil der Software/Services-Umsätze am Gesamtgeschäft des Konzerns 52 % (2011/2012: 53 %).

Mitarbeiterzahl gesunken
Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte Wincor Nixdorf weltweit 8.826 Mitarbeiter und damit 231 weniger als zum Ende des Vorjahres (2011/2012: 9.057). In Deutschland arbeiteten 3.774 Mitarbeiter und damit 34 weniger als im Vorjahr (2011/2012: 3.808). Die Zahl der außerhalb Deutschlands tätigen Mitarbeiter sank ebenfalls um 197 auf 5.052 (2011/2012: 5.249).

F&E Aufwand über Vorjahresniveau
Wincor Nixdorf investierte im zurückliegenden Geschäftsjahr in neue Technologien und die Entwicklung neuer Produkte. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 99 Mio. € - 9 Mio. € über dem Wert des Vorjahres (2011/2012: 90 Mio. €). Ein Anteil von etwa 30 % davon entfiel auf Software-Entwicklungen. Die F&E-Quote lag bei 4,0 % (2011/2012: 3,8 %).

Dividendenvorschlag: 1,48 € je Aktie
Wincor Nixdorf setzt seine bisherige Dividendenpolitik fort, rund 50 % des Periodenergebnisses als Dividende auszuschütten. Für das Berichtsjahr wird dem Aufsichtsrat daher eine um 41% erhöhte Dividende von 1,48 € (2011/2012: 1,05 €) vorgeschlagen. Bemessungsgrundlage dafür ist das Periodenergebnis in Höhe von 88 Mio. €.

Weitere Erläuterungen zum Geschäftsjahr 2012/2013 sind in dem ausführlichen Dokument zu finden, das die Wincor Nixdorf AG heute im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Düsseldorf veröffentlicht. Die PDF-Datei steht unter http://www.wincor-nixdorf.com unter der Rubrik Investor Relations / Berichte & Finanzdaten zum Download bereit.
 
18.11.2013   Bigpoint ernennt Kees Koolen zum neuen Board-Mitglied    (BIGPOINT GmbH / Firmendetailansicht)
BIGPOINT GmbH
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Bigpoint, einer der führenden Entwickler und Publisher von Online-Spielen, gibt bekannt, dass Kees Koolen zum Mitglied des Aufsichtsrats ernannt wurde.

Koolen ist gleichzeitig Chairman von booking.com und trug eine maßgebliche Rolle beim Wachstum des Unternehmens von einem Start-up zum heute weltweit größten Online-Portal für Hotelbuchungen. Von Anfang an als Gründungsinvestor und Berater in den 1990er Jahren beteiligt, übernahm er 2001 die Position des Chief Operating Officer und war von 2008 bis 2011 der Chief Executive Officer des heutigen Weltmarktführers.

“Bigpoint hat die Ambition, zur Referenz-Adresse für Online-Spiele zu werden”, sagt Khaled Helioui, Chief Executive Officer von Bigpoint. “Mit einer inhaltsgetriebenen Strategie und konzentriert auf die Lieferung innovativer und klassen-bester Titel, werden wir neue Standards setzen und einzigartige Spielerlebnisse für unsere Nutzer in aller Welt garantieren. Ich kann mir keine bessere Person bei uns vorstellen als Kees, der bereits das Hotelreservierungs-Gewerbe aufgemischt hat. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse in der Gestaltung und Skalierung von internationalen Teams werden für uns bei der Ausführung unserer Strategie extrem hilfreich sein.”

Kees Koolen, neues Mitglied des Aufsichtsrats von Bigpoint: “Ich bin begeistert, bei Bigpoint dabei zu sein. Das Unternehmen hat bereits eine führende Position im Online-Spielebereich eingenommen und erfüllt alle Voraussetzungen um die eigene Präsenz und das Wachstum zum globalen Marktführer zu erhöhen. Khaled ist ein überaus talentierter CEO und ich freue mich darauf bei Bigpoint meine Erfahrungen bei dem Ausbau von booking.com zu einem globalen Multimilliarden-Dollar-Unternehmen einzubringen.“
 
15.11.2013   Johnson Controls übernimmt Mehrheitsanteil an MAC    (Johnson Controls GmbH / Firmendetailansicht)
Johnson Controls GmbH
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Stärkung der Position im zentral- und südamerikanischen Markt
Kontinuierliche Verbesserung von Produkten und Leistungen
Stabile Lieferkette in der Region gesichert.

Johnson Controls baut seine Position im zentral- und südamerikanischen Markt für Autobatterien weiter aus. Der weltweit führende Hersteller von Starterbatterien hat 90 Prozent der Anteile des kolumbianischen Autobatterieherstellers MAC übernommen. Johnson Controls und MAC starteten bereits im Juni 2011 ein Joint Venture mit dem Ziel, in den Regionen Zentral- und Südamerika Bleibatterien zu produzieren und zu verkaufen. Durch die Partnerschaft konnten beide Unternehmen ihren Kunden als Marktführer in einem sich schnell entwickelnden wachsenden Markt einen besseren Service anbieten. Durch die Kooperation haben Johnson Controls und MAC ihre Präsenz ausgebaut und neue Technologien und Innovationen auf den Markt gebracht, sodass die Exporte aus Kolumbien vorwiegend in Länder der Andenregion stiegen. Johnson Controls verkauft in Lateinamerika Batterien verschiedener bekannter Marken, darunter Heliar®, VARTA®, LTH® und OPTIMA®. Das Unternehmen ist in Südamerika Marktführer im Bereich Autobatterien. MAC ist in Kolumbien die bekannteste Marke für Autobatterien und besitzt in den Regionen Zentral- und Südamerika sowie im Karibikraum eine starke Präsenz. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Ersatzteilanbieter sowie bekannte Automobilhersteller.

„Wir investieren in das Wachstum in diesem Markt“, sagt Jorge Guillen, Vice President und General Manager, Lateinamerika bei Johnson Controls Power Solutions. „Wir werden auch die Kapazitäten unserer Werke in Brasilien und Mexiko einsetzen, um aus dieser Investition den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Unser Ziel ist es die Produkte und Leistungen kontinuierlich zu verbessern, die wir unseren Kunden in Südamerika anbieten.“ Neben der Batterieproduktion wird das Recyclinggeschäft im kolumbianischen Yumbo weiterhin eine wichtige Rolle spielen, damit das Unternehmen in der Region eine stabile Lieferkette bereitstellen kann.
 
15.11.2013   RWE legt Ausblick für 2014 vor     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Verringerte Ertragskraft in der konventionellen Erzeugung
- Weitere Effizienzsteigerungen von 1 Mrd. Euro geplant
- Prognose für 2013 bestätigt

In einem anhaltend schwierigen Marktumfeld ist das betriebliche Ergebnis der RWE AG in den ersten drei Quartalen des Jahres 2013 mit 4,6 Mrd. Euro annähernd stabil geblieben. Auch das EBITDA blieb gegenüber 2012 mit 6,7 Mrd. Euro nahezu unverändert. Das nachhaltige Nettoergebnis liegt bei 1,9 Mrd. Euro und damit geringfügig im Plus. Der Umsatz stieg leicht um 4% auf 39,9 Mrd. Euro. Hier profitierte der Konzern vor allem vom witterungsbedingt höheren Gasabsatz. Der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt unverändert, RWE wird voraussichtlich alle im März veröffentlichten Prognosewerte für EBITDA, betriebliches Ergebnis und nachhaltiges Nettoergebnis erreichen können.

Diese stabile Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr ist jedoch allein dem Einmaleffekt aus der erfolgreichen Revision des Gasbezugsvertrags mit Gazprom zuzuordnen. Die verringerte Ertragskraft des Konzerns – vor allem in der konventionellen Stromerzeugung – wird dagegen 2014 zu einem deutlichen Ergebnisrückgang führen. Vor diesem Hintergrund wird der Konzern weitere Schritte zur Effizienzsteigerung unternehmen, die an das bis Ende 2014 laufende Programm anschließen. „Wir haben weitere Maßnahmen mit einem Bruttovolumen von 1 Mrd. Euro identifiziert, die wir in den kommenden vier Jahren umsetzen wollen“, so erklärt Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG. „Allgemeine Kostensteigerungen gegengerechnet, versprechen wir uns von den zusätzlichen Effizienzmaßnahmen ein Ergebnispotenzial von mindestens 500 Mio. Euro, das ab 2017 in voller Höhe und nachhaltig zum Tragen kommt.“
Strom- und Gasabsatz in den ersten drei Quartalen 2013

RWE hat in den ersten neun Monaten des Jahres 200 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Strom an externe Kunden geliefert, 4% weniger als im Vorjahreszeitraum. Zuzuordnen ist das vor allem der RWE Supply & Trading, die 2013 keine Stromauktionen für Industriekunden mehr abgehalten hat, zu denen sich RWE gegenüber dem Bundeskartellamt verpflichtet hatte.

Der Gasabsatz stieg um 16% auf 236,7 Mrd. kWh. Dazu trug der witterungsbedingt höhere Heizwärmeverbrauch bei Privat- und Gewerbekunden bei sowie Erfolge bei der Akquise im Segment der Weiterverteiler sowie der Industrie- und Geschäftskunden.
Investitionen niedriger als im Vorjahreszeitraum

Am Ende des Kraftwerkserneuerungsprogramms lagen die Sachinvestitionen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2013 bei 2,9 Mrd. Euro und damit rund 0,5 Mrd. Euro unter dem Vorjahreswert. Insgesamt investierte RWE 3 Mrd. Euro.
Schulden gesenkt

Der Free Cash Flow – also Cash Flow aus operativer Tätigkeit, verringert um die Sachinvestitionen – lag mit 2,1 Mrd. Euro deutlich über dem Vergleichswert für 2012. Ebenso wie der Verkauf von Unternehmensteilen trug das zum Schuldenabbau bei. Ende September 2013 beliefen sich die Nettoschulden des Konzerns auf 30,8 Mrd. Euro und lagen damit 2,2 Mrd. Euro unter dem Wert vom Jahresende 2012.
Mitarbeiterzahl gesunken

Seit dem Jahresende 2012 hat sich die Mitarbeiterzahl um 4% verringert, zum 30. September 2013 beschäftigte RWE 67.267 Mitarbeiter.
Ausblick für 2013 und 2014

Der Ergebnisausblick bleibt für 2013 unverändert: Das EBITDA liegt voraussichtlich bei ca. 9 Mrd. Euro, das betriebliche Ergebnis bei ca. 5,9 Mrd. Euro und das nachhaltige Nettoergebnis bei ca. 2,4 Mrd. Euro.

Für das Geschäftsjahr 2014 geht das Unternehmen aus heutiger Sicht davon aus, ein EBITDA von 7,6 bis 8,1 Mrd. Euro, ein betriebliches Ergebnis von 4,5 bis 4,9 Mrd. Euro und ein nachhaltiges Nettoergebnis von 1,3 bis 1,5 Mrd. Euro zu erzielen.
 
15.11.2013   Ergebnisveröffentlichung Q4 GJ 2013: Solides Geschäftsjahresende 2013    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens
- Auftragseingang und Umsatzerlöse lagen im vierten Quartal mit 21,011 Mrd. € beziehungsweise 21,168 Mrd. € um 1% unter den Vorjahreswerten. Auf organischer Basis, ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, legten Auftragseingang und Umsatzerlöse um jeweils 3% zu.
- Das Ergebnis Summe Sektoren ging auf 1,609 Mrd. € zurück, vor allem wegen Belastungen in Verbindung mit dem Programm "Siemens 2014" von 688 Mio. €. Im Vorjahreszeitraum hatte das Ergebnis Summe Sektoren ebenfalls hohe Belastungen enthalten.
- Der Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten lag im Berichtsquartal bei 1,075 Mrd. € und das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug 1,20 €.
- Der Free Cash Flow aus fortgeführten Aktivitäten lag mit 4,357 Mrd. € über dem hohen Vorjahreswert.
- Im gesamten Geschäftsjahr 2013 stieg der Auftragseingang im Vorjahresvergleich um 8% auf 82,351 Mrd. €, aufgrund eines höheren Volumens aus Großaufträgen als im Vorjahr. Die Umsatzerlöse lagen mit 75,882 Mrd. € um 2% unter dem Vorjahreswert. Das Ergebnis Summe Sektoren betrug 5,788 Mrd. €, einschließlich Belastungen aus "Siemens 2014" von 1,276 Mrd. €. Der Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten belief sich auf 4,212 Mrd. €. Siemens schlägt eine gegenüber dem Geschäftsjahr 2012 unveränderte Dividende von 3,00 € vor.

"Mit einem soliden vierten Quartal haben wir ein bewegtes Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen. Nun blicken wir nach vorne und konzentrieren uns auf die Maßnahmen zur angestrebten Ergebnisverbesserung, die wir konsequent und besonnen umsetzen. Mit der Neuausrichtung der Regionen haben wir erste strategische Impulse gesetzt."
 
15.11.2013   Euler Hermes nine-month results: holding course    (Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Euler Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft
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- Despite headwinds on foreign exchange, revenues rise by 3.8% year-on-year to €1.86 billion (by 4.9% at constant exchange rates)
- Operating income: a solid € 334.4 million, in spite of the subdued economic environment and persistently low interest yield
- Net income: € 221.4 million, following the trend on operating income

​“Euler Hermes has again demonstrated its ability to grow business in a difficult economic environment and despite some strong foreign exchange headwinds,” said Wilfried Verstraete, chairman of the Euler Hermes board of management. “Asia is still leading the way with 25% growth at constant exchange rates and the World Agency business is growing by 21% year-on-year. Good commercial performance, plus our agility in adapting our risk underwriting to changes in traditional and growth markets, allows us to post a solid € 334.4 million operating income to the end of September.”

I. Results for the first nine months of 2013

A. Key figures

Shareholders’ equity increased by € 9.1 million, with € 221.4 million of positive net income being offset by the €176.0 million dividend paid in May 2013 and a € 25.9 million negative revaluation of the bond portfolio following a recent rise in interest rates.

B. Turnover
Turnover reached € 1,860.9 million at the end of September, up 3.8% compared to September 2012, but higher by 4.9% at constant exchange rates.

Foreign exchange headwinds again weighed negatively on the top line in Q3, but at constant exchange rates all regions except France are growing. Asia and the Middle East continue to be strong growth drivers, as is the dynamic World Agency multinationals segment.


New business and client retention remain solid and drive growth. However, the impact from policyholders’ insured turnover is globally negative for the Group – particularly for the top line in France.


C. Operating income
Operating income is down € 22 million versus last year but still solid at € 334.4 million.
The net claims ratio stands at a healthy level of 52.6%, up 2.9 points compared to last year, and in line with the net claims ratio at the end of June 2013.

The net expense ratio is up 1.5 points against 2012, when most remaining positive run-offs on reinsurance commissions linked to previous attachment years were booked. Before reinsurance, the expense ratio improved against last year.

As a result, the net combined ratio stands at 76.8%, vs. 72.4% at the end of September 2012.

Lower average bond yields, combined with reduced realized gains and negative foreign exchange, decreased net investment income by 17.5% to € 70.7 million.

However, an exceptional profit of € 32 million linked to the cession of Euler Hermes’ Spanish and Argentinean entities to Solunion, the joint venture with MAPFRE, partially offsets this lower ordinary operating income.

Operating income for the first nine months of 2013 therefore stands at € 334.4 million.

D. Investment portfolio

In the first nine months of 2013 the market value of the Group’s investment portfolio increased by € 8 million compared to end of year 2012 -- to € 4,243 million. This evolution is linked to positive operating cash flows, partially offset by the dividend payment and the lower bond portfolio value

E. Net income
Net income reached €221.4 million in the first nine months of 2013. The decrease vs. last year is linked to the lower operating income.

F. Outlook
With the economic recovery still to materialize fully, Euler Hermes remains on course to deliver solid results in 2013 and is on track with previous guidance.

Business confidence is improving in the advanced economies, although downside risks remain. As in 2012 and 2013, Euler Hermes expects to drive its growth primarily from outside Europe. The Group will maintain its prudent approach to risk, while continuing its expansion strategy in growth markets to secure future profitability.


II. Results for the third quarter of 2013

Financial and regulated information are available on Euler Hermes’ website
http://www.eulerhermes.com/finance/


The financial documentation section includes the press release, the consolidated financial statements and the presentation of the quarterly results to analysts.


On Tuesday, 5 November 2013, the Group Management Board of Euler Hermes (ELE.PA), a worldwide leader in credit insurance and in the areas of bonding, surety and collections, presented its consolidated results as of 30 September 2013 to the Euler Hermes Supervisory Board. The results have been reviewed by the auditors and the Audit Committee.
 
14.11.2013   E.ON hält Kurs in schwierigem Umfeld    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
Logo: E.ON Hanse
- EBITDA und nachhaltiger Konzernüberschuss erwartungsgemäß unter den Vorjahreswerten
- Erneuerbare und dezentrale Energielösungen ausgebaut
- Wirtschaftliche Nettoverschuldung weiter reduziert
- Ausblick konkretisiert: Für das Jahr 2013 EBITDA zwischen 9,2 und 9,3 Milliarden Euro und nachhaltiger Konzernüberschuss zwischen 2,2 und 2,4 Milliarden Euro erwartet

Die Geschäftsentwicklung von E.ON liegt nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2013 weiterhin im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz lag mit 89,3 Milliarden Euro um 5 Prozent unter dem Vorjahresniveau, das EBITDA ging um rund 1,7 Milliarden Euro auf 7,1 Milliarden Euro zurück. Positiv wirkten sich Kosteneinsparungen im Rahmen des Programms E.ON 2.0 sowie der Ergebnisanstieg im Bereich Exploration & Produktion aus. Diese positiven Effekte wurden aber durch den Ergebnisrückgang im Midstream-Gasgeschäft, den Entfall der Ergebnisbeiträge veräußerter Gesellschaften und die derzeitigen Marktbedingungen in der fossilen Erzeugung mehr als kompensiert. Der nachhaltige Konzernüberschuss sank vor allem durch den Rückgang im EBITDA und die im Vergleich zum Vorjahr höheren Ertragssteuern um 2,1 Milliarden Euro oder 53 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.

Auch im dritten Quartal ist E.ON bei der Umsetzung der Konzernstrategie vorangekommen. Im Bereich Erneuerbare Energien wurde nach nur 18 Monaten Bauzeit der Offshore-Windpark Kårehamn in der Ostsee eingeweiht, der Baubeginn des Offshore-Parks Amrumbank West ist erfolgt. Der EBITDA-Beitrag der Erneuerbaren Energien konnte erneut gesteigert werden. Johannes Teyssen, Vorsitzender des Vorstands der E.ON SE: „Die Erneuerbaren Energien sind eine Stütze unseres Ergebnisses, unsere moderne Windflotte gehört zu den ertragsstärksten im Markt und ist mit einer Verfügbarkeit von 98 Prozent eine verlässliche Größe der Energieversorgung in Europa.“ Bei der Integration von Erneuerbaren Energien in das Gesamtsystem geht E.ON neue Wege. Im brandenburgischen Falkenhagen wurde jetzt eine Anlage in Betrieb genommen, die regenerativ erzeugten Strom in Wasserstoff umwandelt und in das Gasnetz einspeist.

Das Geschäft mit dezentralen Energie- und Energieeffizienzlösungen kommt ebenfalls voran: Allein im deutschen Markt kommt inzwischen nahezu 1 Milliarde Euro Umsatz aus diesem Geschäft, 35 Anlagen wurden alleine im ersten Halbjahr 2013 in Betrieb genommen, die nächsten 70 Anlagen sind bereits im Bau. Mit einer installierten Leistung von knapp 800 Megawatt gehört E.ON zu den Top-Playern im deutschen Markt, und auch in Skandinavien, den Niederlanden und Großbritannien betreibt E.ON ein substantielles dezentrales Energiegeschäft. Um die Knowhow-Basis in diesem Bereich zu verbreitern, hat E.ON jetzt Matrix, den britischen Marktführer im Bereich Energiemanagement und Energieeffizienz für Gewerbeimmobilien, erworben.

E.ON hat auch im dritten Quartal wichtige Schritte bei der weiteren Internationalisierung des Unternehmens getan: Im stark wachsenden Energiemarkt Türkei hat Enerjisa, das Joint Venture mit Sabanci, die Übernahme der Regionalversorger Ayedas und Toroslar erfolgreich abgeschlossen werden und versorgt jetzt rund 9 Millionen Kunden, mehr als in jedem anderen E.ON-Markt.

Auch bei der Abgabe von Geschäften und der weiteren Reduktion von langfristigen Verbindlichkeiten kommt E.ON voran. So konnte das Unternehmen im letzten Quartal die Abgabe des Ungarischen Gasgeschäfts mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis abschließen und hat jetzt bereits 18,9 Milliarden Euro aus der Abgabe von Geschäften realisiert.

Die Investitionen des E.ON Konzerns lagen im ersten Halbjahr 2013 bei rund 6,3 Milliarden Euro. Der operative Cashflow lag mit 5,3 Milliarden Euro um 1,5 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert. Im Vergleich zum 31. Dezember 2012 (-35,9 Milliarden Euro) sank die wirtschaftliche Netto-Verschuldung um 2,8 Milliarden Euro auf -33,1 Milliarden Euro. Wesentliche Gründe für die Verbesserung waren hohe Desinvestitionserlöse.

E.ON konkretisiert den Ausblick für das Geschäftsjahr 2013 und geht jetzt von einem EBITDA im Bereich 9,2 bis 9,3 Milliarden Euro aus. Dieser Wert berücksichtigt bereits den Wegfall von Ergebnisbeiträgen durch den Verkauf von Beteiligungen im Rahmen des laufenden Desinvestitionsprogramms. Für den nachhaltigen Konzernüberschuss erwartet E.ON ein Ergebnis zwischen 2,2 und 2,4 Milliarden Euro.
 
14.11.2013   RWE Innogy verkauft Minderheitsanteile an Onshore-Windparks in Großbritannien    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- RWE Innogy verkauft Minderheitsbeteiligungen an den Onshore-Windparks Lindhurst und Middlemoor
- 70,6 Mio. Pfund neues Kapital, das in Projekte im Bereich erneuerbarer Energien reinvestiert wird


RWE Innogy hat 49 Prozent der Anteile an den Onshore-Windparks Lindhurst und Middlemoor an die Greencoat UK Wind plc., eine an der Londoner Börse notierte Fondsgesellschaft für erneuerbare Energien, verkauft. Das durch die Veräußerung neu generierte Kapital in Höhe von 70,6 Mio. Pfund kann RWE Innogy in andere Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien reinvestieren.

Greencoat UK Wind besitzt damit Anteile an zehn Windparks in Großbritannien mit einer Nettoerzeugungskapazität von 184 Megawatt, darunter vier Parks von RWE Innogy. Neben Lindhurst und Middlemore hält Greencoat auch Minderheitsbeteiligungen am Offshore-Windpark Rhyl Flats und dem Onshore-Windpark Little Cheyne Court. Bei allen vier Windkraftwerken bleibt RWE Innogy der Mehrheitseigentümer und ist weiterhin für Betrieb und Wartung verantwortlich.

Hans Bünting, CEO von RWE Innogy, erklärt: „Die erneute Beteiligung von Greencoat UK Wind freut uns und zeigt, dass RWE Innogy über ein attraktives Projektportfolio verfügt, das Investoren anzieht. Und unsere Partnerstrategie zahlt sich aus: Mit Investitionsmodellen wie diesen generieren wir neues Kapital, mit dem wir den Ausbau erneuerbarer Energien in Europa weiter vorantreiben können.“

Tim Ingram, Vorsitzender von Greencoat UK Wind plc, sagt: „Wir freuen uns, weitere hochwertige Windparks in unser Projektportfolio aufzunehmen, die von Energieversorgern gebaut und betrieben werden. Seit unserer Börsennotierung haben wir 134,2 Millionen Pfund, einschließlich Reinvestitionen, in 57,5 Megawatt Nettoerzeugungskapazität investiert.“

„Der nachhaltige Umbau des europäischen Energiesystems liegt in der Verantwortung aller Beteiligten in der Branche,“ ergänzt Hans Bünting. „Wir bei RWE arbeiten aktiv an der Energiewende und reagieren damit nicht nur auf die strukturellen Marktveränderungen sondern gestalten sie mit. Auch zukünftig werden wir öffentlichen und privaten Investoren Partnerschaftsmodelle für unsere Projekte anbieten, um unseren europäischen Kraftwerkspark von aktuell rund 2.800 Megawatt weiter ausbauen zu können.“
 
14.11.2013   Stabiles bereinigte Ergebnis für die ersten neun Monate des Jahres – weiterhin schwierige Marktbedingungen    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Vattenfall weist für den Zeitraum Januar bis September 2013 ein bereinigtes Ergebnis von knapp 21 Milliarden SEK aus. Kostenreduzierungen und Preisabsicherungen haben das Ergebnis positiv beeinflusst, während sich höhere Kosten für CO2-Zertifikate negativ auswirkten.

- Der Umsatz stieg im 3. Quartal um 9,9 Prozent auf 36.997 Mio. SEK (Vorjahresquartal: 33.679 Mio. SEK)und im Neun-Monats-Zeitraum um 3,8 Prozent auf 123.922 Mio. SEK (119.376 Mio. SEK).
- Das bereinigte Ergebnis sank im 3. Quartal um 10,6 Prozent auf 3.999 Mio. SEK (4.474), während es für denNeun-Monats-Zeitraum um 0,4 Prozent auf 20.949 Mio. SEK (20.875) stieg.
- Das Betriebsergebnis betrug 4.818 Mio. SEK (-2.778). Das Ergebnis für den Neun-Monats-Zeitraum lag bei− 10.292 Mio. SEK (20.861) als Folge von Abschreibungen in Höhe von 29,7 Milliarden SEK im 2. Quartal2013.
- Das Ergebnis nach Steuern im 3. Quartal betrug 1.538 Mio. SEK (-3.975) und -15.526 Mio. SEK (10.705) fürden Neun-Monats-Zeitraum. Die Abschreibungen im 2. Quartal 2013 belasteten das Ergebnis nach Steuernmit 24,5 Milliarden SEK.
- Die Stromproduktion lag im 3. Quartal nahezu unverändert bei 40,0 TWh (39,7 TWh), stieg für den Neun-Monats-Zeitraum jedoch um 3,7 Prozent auf 133,8 TWh (129,0).

Hierzu sagt Øystein Løseth, CEO und Präsident von Vattenfall: „Die Großhandelspreise für Strom bleibenniedrig, was weiter Druck auf die Profitabilität der europäischen Stromproduzenten ausübt. DankKostenreduzierungen und frühzeitig ausgehandelten Preisabsicherungen kann Vattenfall jedoch ein stabilesbereinigtes Ergebnis für den Zeitraum Januar bis September 2013 ausweisen. Darüber hinaus zeichnet sichVattenfall durch einen starken Cash-flow nach Investitionen aus. Der Gewinn im ersten Halbjahr wurdedurch Wertberichtigungen von annährend 30 Milliarden SEK belastet. Wenn diese Wertberichtigungen undandere Faktoren ausgeklammert werden, die die Vergleichbarkeit beeinträchtigen, liegt die Kapitalrendite bei9,5 Prozent. Die Aufteilung der Vattenfall-Geschäftstätigkeit in zwei Regionen - die Nordischen Länder undKontinental-Europa/Großbritannien - geht planmäßig voran, die neue Organisation wird zum 1. Januar 2014 inKraft treten. Die neue geographische Organisationsstruktur wird unsere Möglichkeiten verbessern, in denjeweiligen Märkten mit ihren unterschiedlichen Bedingungen und Herausforderungen zu agieren."
 
13.11.2013   E.ON schließt neue syndizierte Kreditlinie in Höhe von 5 Milliarden Euro ab    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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E.ON hat gestern eine neue Kreditlinie über 5 Milliarden Euro abgeschlossen. Diese Kreditlinie ersetzt ab sofort die bisherige Kreditlinie in Höhe von 6 Milliarden Euro, welche 2015 ausgelaufen wäre.

Durch die vorzeitige Refinanzierung der Kreditlinie konnte E.ON das positive Marktumfeld nutzen und ein attraktives Pricing vereinbaren. Die neue Kreditlinie beinhaltet eine Marge von 27,5 Basispunkten und hat eine Laufzeit von 5 Jahren zuzüglich von zwei Optionen zur Verlängerung um jeweils ein weiteres Laufzeitjahr.

Die neue Kreditlinie dient weiterhin als allgemeine Liquiditätsreserve im Rahmen des Liquiditätsmanagements des Konzerns.

Im Rahmen der weitgehend selbst geführten Syndizierung hat E.ON ausschließlich Banken mit bestehender Geschäftsverbindung zu zwei verschiedenen Ticketgrößen eingeladen. Alle eingeladenen 24 Banken haben positiv reagiert und sich an der Kreditlinie beteiligt. Dies führte zu einer deutlichen Überzeichnung der Kreditlinie.

„Wir freuen uns über die zuverlässige Unterstützung unserer Kernbankengruppe im Rahmen der Refinanzierung und blicken positiv auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren." sagte Klaus Schäfer, Finanzvorstand der E.ON SE.
 
13.11.2013   Siemens beendet Geschäftsjahr 2013 mit solidem vierten Quartal    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Deutliches Plus beim Auftragseingang, Umsatz mit leichtem Rückgang
- Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten bei 4,2 Milliarden Euro
- Ergebnis enthält 1,3 Milliarden Euro Belastungen für Siemens 2014 (vor Steuern)
- Für Geschäftsjahr 2014 wird eine Steigerung des unverwässerten Ergebnisses je Aktie (Gewinn nach Steuern) von mindestens 15 Prozent erwartet

Die Siemens AG hat ihre zuvor angepassten Jahresziele für das am 30. September beendete Geschäftsjahr 2013 dank eines soliden vierten Quartals erreicht. Der Gewinn der fortgeführten Aktivitäten belief sich auf 4,2 Milliarden Euro nach 4,6 Milliarden Euro im Vorjahr. In dem Ergebnis bei den Sektoren enthalten sind 1,3 Milliarden Euro (vor Steuern) im Rahmen des Effizienzprogramms Siemens 2014. "Mit einem soliden vierten Quartal haben wir ein bewegtes Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen. Nun blicken wir nach vorne und konzentrieren uns auf die Maßnahmen zur angestrebten Ergebnisverbesserung, die wir konsequent und besonnen umsetzen. Mit der Neuausrichtung der Regionen haben wir erste strategische Impulse gesetzt", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

Für das Geschäftsjahr 2014 erwartet Siemens, dass seine Märkte herausfordernd bleiben. Die kurzzyklischen Geschäfte gehen nicht von einer Erholung bis spät im Geschäftsjahr aus. Siemens erwartet mit einem über den Umsatzerlösen liegenden Auftragseingang ein Book-to-Bill-Verhältnis von über 1. Vorausgesetzt die Umsatzerlöse bleiben auf organischer Basis auf dem Vorjahresniveau, erwartet Siemens, dass das unverwässerte Ergebnis je Aktie (für den Gewinn nach Steuern) im Geschäftsjahr 2014 um mindestens 15 Prozent über dem Wert des Geschäftsjahrs 2013 von 5,08 Euro liegen wird.

Im Geschäftsjahr 2013 kletterte der Auftragseingang bereinigt um Portfolio- und Währungskurseffekte um zehn Prozent auf 82,4 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand belief sich zum Ende des Geschäftsjahres auf 100 Milliarden Euro. Der Umsatz reduzierte sich im Geschäftsjahr 2013 leicht um ein Prozent auf 75,9 Milliarden Euro. Grund für den Umsatzrückgang waren unter anderem der im Vorjahr rückläufige Auftragseingang sowie ein anhaltend schwieriges Marktumfeld für die kurzzyklischen Geschäfte des Unternehmens.

Das Ergebnis Summe Sektoren belief sich auf 5,8 Milliarden Euro nach 7,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Hier wirkten sich vor allem die Aufwendungen von 1,3 Milliarden Euro im Rahmen des Programms Siemens 2014 aus. Der Gewinn nach Steuern stieg dank eines positiven Ergebnisbeitrags außerhalb der Sektoren und bei den nicht fortgeführten Aktivitäten auf 4,4 Milliarden Euro nach 4,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf 5,08 Euro nach 4,74 Euro.

Siemens hatte im Geschäftsjahr 2013 das Programm Siemens 2014 gestartet, um die Profitabilitätslücke zum Wettbewerb zu schließen, schneller und weniger komplex zu werden. Die genannten 1,3 Milliarden Euro Aufwendungen entfielen vornehmlich auf Personalmaßnahmen. Die Mitarbeiterzahl bei Siemens in den fortgeführten Aktivitäten blieb dennoch zum Ende des Geschäftsjahres 2013 mit 362.000 Mitarbeitern in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

In den Sektoren zeigte sich im Geschäftsjahr 2013 ein gemischtes Bild. Im Sektor Energy stieg der Auftragseingang bereinigt um Portfolio und Wechselkurseffekte um acht Prozent. Der Umsatz ging um drei Prozent zurück. Das Ergebnis lag mit rund zwei Milliarden Euro drei Prozent über dem Vorjahreswert. Der Sektor Industry verzeichnete beim Auftragseingang einen bereinigten Rückgang von drei Prozent und beim Umsatz von vier Prozent. Belastend wirkte sich hier unter anderem ein im Vergleich zum Vorjahr schwierigeres Marktumfeld bei den kurzzyklischen Geschäften aus. Das Ergebnis lag mit 1,5 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert von 2,4 Milliarden Euro.

Der Sektor Infrastructures & Cities erhöhte dank einer Reihe von Großaufträgen den Auftragseingang bereinigt um 28 Prozent. Bei einem Umsatz leicht über Vorjahresniveau reduzierte sich das Ergebnis in Folge der Aufwendungen für Siemens 2014, Projektbelastungen und Wertberichtigungen sehr stark auf 306 Millionen Euro, von 1,1 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Sektor Healthcare profitierte im Geschäftsjahr 2013 von der erfolgreichen Umsetzung seiner Agenda 2013. Der Auftragseingang legte bereinigt um vier Prozent und der Umsatz um zwei Prozent zu. Mit zwei Milliarden Euro trug Healthcare das höchste Ergebnis zum Ergebnis Summe Sektoren bei. Healthcare hatte die Agenda 2013 im Kalenderjahr 2011 gestartet, um seine Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und diese Initiative mit dem Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen.

Basierend auf den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2013 schlagen Aufsichtsrat und Vorstand den Aktionären eine Dividende von 3,00 Euro je Aktie zur Abstimmung auf der Hauptversammlung im Januar 2014 vor. Für die Zukunft strebt Siemens unverändert eine Ausschüttungsquote aus Dividende und etwaigen Aktienrückkäufen von 40 bis 60 Prozent an.
 
13.11.2013   Vattenfall-CEO Øystein Løseth steht für Vertragsverlängerung nach März 2015 nicht zur Verfügung    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Øystein Løseth, CEO von Vattenfall AB, hat beschlossen, für die Verlängerung seines im März 2015 auslaufenden Vertrages nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Der Verwaltungsrat hat die Suche nach einem Nachfolger begonnen.

Øystein Løseth betont: “Ich habe den Verwaltungsrat darüber informiert, dass ich nach Vertragsende für eine Verlängerung nicht zur Verfügung stehen werde. Zu diesem Schritt habe ich mich aus persönlichen Gründen entschlossen. Ich habe den Verwaltungsrat darüber informiert, damit die Suche nach einem Nachfolger frühzeitig beginnen kann. Meinen Vertrag werde ich selbstverständlich mit vollem Einsatz bis zum Ende erfüllen.“

Lars G Nordström, Vorsitzender des Verwaltungsrates:
“Wir danken Øystein Løseth dafür, dass er uns seine Entscheidung beizeiten mitgeteilt hat. Der Verwaltungsrat beginnt nun die Suche nach einem Nachfolger. Øystein Løseth führt seine Arbeit als CEO mit Schwerpunkt auf den notwendigen Wandel bei Vattenfall fort und genießt das Vertrauen des Verwaltungsrats und der Organisation.“

Der Vertrag von Øystein Løseth mit Vattenfall wurde 2010 unterzeichnet und endet zum 31. März 2015. Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung hätten im Oktober 2013 begonnen, sind aber jetzt infolge von Øystein Løseth´s Entscheidung hinfällig. Stattdessen wird der Verwaltungsrat mit dem Nachbesetzungsprozess und der Suche nach einem Nachfolger für Øystein Løseth beginnen.
 
12.11.2013   Interaktive Tabellengestaltung mit STATISTICA    (StatSoft (Europe) GmbH / Firmendetailansicht)
StatSoft (Europe) GmbH
Foto: StatSoft
Wohl strukturierte und übersichtliche Tabellen sind für die präzise Dokumentation und Darbietung numerischer Informationen unerlässlich. Mit seinem neuen Modul zur Erstellung von präsentationsfähigen Tabellen erweitert STATISTICA, die Softwarelösung für Datenanalysen und Predictive Analytics von StatSoft, seine Möglichkeiten in Richtung basaler numerischer Datenpräsentation substantiell. Die zu tabellierenden Datenbestände wachsen dank der Digitalisierung aller Prozesse ständig. Mit dem neuen Modul von StatSoft sind Unternehmen in der Lage, komplexe Tabellen auch aus extrem großen Rohdatenbeständen performant zu generieren. Dank der intuitiven Benutzerführung können die Tabellen direkt in den Fachabteilungen erstellt werden: Über Ziehen und Ablegen werden die Merkmale an die gewünschte Position in der Tabelle gezogen. Sowohl in der Kopfzeile als auch in der Vorspalte lassen sich zur Erstellung mehrdimensionaler Tabellen auch mehrere Merkmale nebeneinander oder hierarchisch anordnen. Als Zelleninhalte können einfache Häufigkeiten, Prozentanteile oder Statistiken ausgegeben werden. Für die detailliere Gestaltung der Tabelle stehen anwender-freundliche Dialoge zur Verfügung, so dass mit Hilfe der Preview-Option Tabellen interaktiv gestaltet werden können.

Berichtstabellen in STATISTICA lassen sich allerdings auch automatisch erstellen. Eine einmal aufgebaute und editierte Tabellenvorlage kann im System abgelegt und auf Knopfdruck mit aktuellen Daten neu generiert werden. Im Rahmen der Analyseplattform STATISTICA Enterprise ist auch eine vollautomatisierte Tabellenerstellung einschließlich der Datenextraktion möglich: Im System gespeicherte Tabellenvorlagen greifen über definierte Konfigurationen auf Datenbanken zu und erstellen in definierten Zeitabständen Tabellen mit aktuellen Daten. Dabei kann die Ausgabe der Tabelle in unterschiedlichen Datenformaten wie zum Beispiel PDF oder HTML erfolgen. Das Modul kann mit der Basisversion von STATISTICA genutzt werden, ist aber auch nahtlos in die Enterpriseprodukte von StatSoft integrierbar.
 
12.11.2013   Siemens verkauft Teile seines Wasser-Geschäfts an AEA Investors    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Siemens konzentriert sich im Wasser-Geschäft wie angekündigt auf Automatisierungs- und Antriebslösungen für Industrie und Kommunen
- Die Business Unit Siemens Water Technologies mit Lösungen zur Aufbereitung und Behandlung von Wasser und Abwasser wird für 640 Millionen Euro an AEA Investors LP, New York, USA verkauft

Siemens verkauft Teile seines Wasser-Geschäfts an von AEA Investors LP verwaltete Fonds und konzentriert sich damit wie angekündigt in diesem Bereich auf Automatisierungs- und Antriebslösungen zum Betreiben von Wasser- und Klärwerken sowie von Meerwasserentsalzungsanlagen. AEA Investors LP übernimmt die in der Business Unit Water Technologies gebündelten Lösungen zur Aufbereitung und Behandlung von kommunalem und industriellem Wasser und Abwasser sowie die dazugehörigen Service-Aktivitäten für rund 640 Millionen Euro. Die Transaktion erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden.

"Wir freuen uns mit AEA einen Käufer mit Erfahrung bei industriellen Beteiligungen gefunden zu haben, der das Geschäft von Water Technologies weiter vorantreiben und die bestehenden Kundenbeziehungen pflegen will. Bei Siemens werden wir unser Wasser-Geschäft zukünftig auf Lösungen entlang unserer elektrotechnischen Kernkompetenzen bei Automatisierung und Antriebstechnik fokussieren", sagte Siegfried Russwurm, Vorstandsmitglied und CEO des Sektors Industry der Siemens AG.

Siemens hatte im vergangenen November beschlossen, seine Aktivitäten im Wasser-Geschäft neu zu ordnen und sich auf Lösungen für die Steuerung und das Management von kommunalen und industriellen Wasser-Anwendungen zu konzentrieren. Auch die Wasser-Anwendungen für das Öl- und Gas-Geschäft im Energy-Sektor werden unverändert fortgeführt. Für diese Lösungen bestehen große Synergien und vielversprechende Wachstumsmöglichkeiten innerhalb des Siemens-Umweltportfolios. Sie werden zum Beispiel von kommunalen Klär- und Wasserwerken sowie von Industrieunternehmen unterschiedlicher Branchen eingesetzt, etwa im Automobilbau, im Bergbau, in der Chemie, in der Elektronikfertigung, in der Öl- und Gasbranche sowie bei der Produktion von Lebensmitteln und Pharmazeutika.

Das Angebot von Water Technologies weist hingegen nur geringfügige Synergien mit dem Siemens-Industrieportfolio auf, weil die Kompetenzen zur Wasserbehandlung vor allem auf chemischen Fachgebieten liegen. Zudem ist der überwiegende Teil dieses Geschäfts auf Standards in Nordamerika ausgerichtet. Weltweit sind rund 4000 Mitarbeiter für Siemens Water Technologies tätig, drei Viertel davon in Nordamerika.
 
12.11.2013   Postbank mit erfreulicher Entwicklung nach drei Quartalen    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Gute Fortschritte im Kundengeschäft / Risiken weiter reduziert / Bilanzsumme deutlich verringert / Harte Kernkapitalquote steigt auf 10,0 Prozent

Die Deutsche Postbank AG kann nach den ersten neun Monaten 2013 einen Jahresüberschuss in Höhe von 358 Millionen Euro verbuchen (Vorjahr: 313 Millionen Euro). Trotz eines weiterhin schwierigen Umfelds konnte sich die Bonner Bank damit gut im Wettbewerb behaupten. Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank, unterstrich: "Getragen von einem erfreulichen Kundengeschäft hat die Postbank sich den anhaltenden Herausforderungen des Umfelds erfolgreich gestellt. Wir konnten die Risiken weiter abbauen, das Bilanzvolumen reduzieren und unsere harte Kernkapitalquote verbessern. Die Robustheit unseres Geschäftsmodells hat sich einmal mehr als Erfolgsgarant bestätigt."

Im Geschäft mit ihren Kunden ist die Postbank gut vorangekommen, insbesondere auf der Kreditseite. Bei Ratenkrediten wuchs das Neugeschäft in den ersten drei Quartalen 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 25 Prozent auf ca. 1.570 Millionen Euro. Besonders dynamisch entwickelte sich hier der Online-Anteil: Das Neugeschäftsvolumen im Online-Kanal stieg um rund 34 Prozent auf 523 Millionen Euro an. Der Bestand insgesamt stieg ebenfalls weiter und lag am 30. September 2013 mit 4,9 Milliarden Euro um ca. 600 Millionen Euro über dem entsprechenden Vorjahreswert. Das Neugeschäft in der Baufinanzierung belief sich in den ersten drei Quartalen 2013 einschließlich ausgezahlter Bauspardarlehen auf rund 7,2 Milliarden Euro und übertraf das Vorjahresergebnis damit um 9,1 Prozent. Der Bestand an privaten Baufinanzierungen lag am 30. September 2013 bei 73,3 Milliarden Euro nach 74,0 Milliarden Euro am Vorjahresende.

Auch im Girogeschäft konnte die Postbank die gute Entwicklung des Vorjahres fortsetzen und in den ersten drei Quartalen 2013 rund 410.000 private Girokonten (Vorjahreszeitraum: rund 379.000) neu akquirieren. Das Volumen der Spareinlagen ging seit dem Jahresende 2012 um rund 1,1 Milliarden Euro auf 53,2 Milliarden Euro zurück. Im Bauspargeschäft, das die Postbank unter der Marke BHW betreibt, wuchsen die Bauspareinlagen im selben Zeitraum um rund 200 Millionen Euro auf rund 18,3 Milliarden Euro.
(...weiter)
 
11.11.2013   Competo erwirbt Münchener smarthouse von HOCHTIEF Projektentwicklung    (Competo Capital Partners GmbH / Firmendetailansicht)
Competo Capital Partners GmbH
Gebäudeansicht smarthouse (Foto: Competo Capital Partners)
Competo Capital Partners GmbH aus München hat das Bürogebäude „smarthouse“ im Münchner Stadtteil Haidhausen für die von Ihr vertretene Investorengemeinschaft „Competo BestandPlus“ erworben. Verkäufer ist die HOCHTIEF Projektentwicklung mit Sitz in Essen. Die rund 22.000 Quadratmeter Büro- und Handelsflächen des siebengeschossigen Gebäudes sind zu etwa 90 Prozent langfristig vermietet. Über den Kaufpreis des 2012 fertiggestellten Gebäudes vereinbarten die Vertragspartner Stillschweigen.

„Mit dem Erwerb des smarthouse können wir unsere erfolgreiche Strategie in Büroimmobilien mit Wachstumspotential in den deutschen Top 5 Standorten zu investieren, weiter ausbauen, so Ralf Simon, geschäftsführender Gesellschafter der Competo Capital Partners. Seit Ende 2011 hat Competo für von ihr vertretene Investoren nun bereits 5 Immobilien mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 300 Mio. € in München und Hamburg erworben.

Das zu 90% vermietete smarthouse nutzen vor allem Dienstleister aus den Branchen Informationstechnik und Kommunikation sowie Werbung und Beratung und Hochtief mit Ihrer Niederlassung München. Die Mietbereiche mit Größen von 280 bis 7.300 Quadratmeter werden über sechs separate Eingänge erschlossen. Im Erdgeschoss befinden sich Lebensmittelläden, Gastronomie, Workout Fitnessstudio und eine Kindertagesstätte. Der begrünte und gestaltete Innenhof des Hauses ist für alle Nutzer und Besucher offen.

Das smarthouse ist mit dem Green Building Label der Deutschen Energieagentur dena sowie dem Vorzertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB ausgezeichnet und wird zurzeit nach dem DGNB-Gold-Standard zertifiziert. Damit werden Maßnahmen zum Beispiel für den nachhaltigen und kostengünstigen Betrieb gewürdigt: Für das Kühlen und Wärmen der Räume werden Erd- und Grundwassertemperatur genutzt. Die Beleuchtung mit Kunstlicht wird automatisch und tageslichtabhängig gesteuert.

Der Käufer wurde bei der Due Dilligence durch die Anwaltskanzlei GSK Stockmann + Kollegen und dem Ingenieurbüro MasterPlan umfassend beraten und unterstützt. Die Bayern LB übernimmt die langfristige Finanzierung des Fremdkapitals. BNP Paribas Real Estate GmbH hat beide Parteien bei der Transaktion beraten.
 
11.11.2013   Changes in Committees of Autoliv Board of Directors    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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Autoliv Board member Mr. George Lorch has been appointed as a member of the Board's Audit Committee, and will in addition also assume the role as Chairman of the Nominating and Corporate Governance Committee. Board member Dr. Xiaozhi Liu has been appointed as a member of the Nominating and Corporate Governance Committee.

The changes are made following the previously announced resignation of Mr. Bo I. Andersson from the Board of Directors and its committees, which was effective as of today. The Board has also requested that Mr. Lorch, who in December turns 72 and in accordance with Autoliv's Corporate Governance Guidelines should have tendered his resignation request, continue to serve as a Director for approximately one more year under his current term.

Following today's announcement the Committees of Autoliv's Board of Directors will have the following memberships:

Audit Committee: Robert W.Alspaugh (Chairman), George A. Lorch, James M. Ringler

Compensation Committee: James M. Ringler (Chairman), Xiaozhi Liu, George A. Lorch

Nominating and Corporate Governance Committee: George A. Lorch (Chairman), Xiaozhi Liu, Kazuhiko Sakamoto

Compliance Committee: Kazuhiko Sakamoto (Chairman), Robert W. Alspaugh, Xiaozhi Liu
 
11.11.2013   HSH Nordbank setzt verstärkt auf Erneuerbare Energien    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Auch für 2014 Neugeschäft von 800 Millionen Euro geplant

Den positiven Trend in der Geschäftsentwicklung im Bereich Renewables will die HSH Nordbank auch im kommenden Jahr fortschreiben. „Dieser zukunftsgerichtete Unternehmensbereich ist ein etabliertes Kerngeschäftsfeld der HSH Nordbank und genießt eine hohe Reputation“, sagte Patrick Miljes, Leiter Energy & Infrastructure.

Ihr Ziel, das Jahr 2013 mit einem Neugeschäfts-Volumen in Höhe von 800 Millionen Euro abzuschließen, werde die Bank erreichen. Für 2014 wird mindestens das gleiche Volumen wie in diesem Jahr angestrebt. Auch wenn das Wachstum der Branche außerhalb Europas größer ist, erwartet die Bank in den EU-Staaten einen weiteren Zuwachs der Kapazitäten. Lars Quandel, Leiter Renewable Energy bei der HSH Nordbank: „Gleichzeitig verändern sich die Förderstrukturen in Europa immer mehr, so dass die Anforderungen an die Projekte und Finanzierungsstrukturen steigen.“

Bereits knapp 20 Transaktionen aus den Erneuerbaren Energien konnten bislang in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die HSH Nordbank kann zudem mit neuen 40 Projekten auf eine gut gefüllte Deal-Pipeline verweisen. Quandel: „Davon entfallen 20 allein auf Windprojekte in Deutschland, weitere je zehn Geschäfte auf die Bereiche Wind und Solar in Frankreich.“ Im Fokus der Aktivitäten steht neben Deutschland vor allem Frankreich. Der Schwerpunkt hat sich im vergangenen Jahr immer stärker auf die Finanzierung von Windenergieprojekten verlagert. In diesem Bereich macht die HSH Nordbank 80 Prozent ihres Geschäftes, im Solarsektor sind es 20 Prozent.

Die Bank plant, sich künftig auch verstärkt für Projekte aus dem Bereich Hydropower (Wasserkraft) zu engagieren. „Die Etablierung der Asset-Klasse Hydropower ist eine strategisch sinnvolle Ergänzung des bestehenden Produktangebots unseres Unternehmensbereichs Energy“, erläuterte Lars Quandel. Die Bank werde hier in den nächsten Monaten weitere Expertise aufbauen. Die Technologien dieses für die HSH Nordbank attraktiven Nischenmarktes seien erprobt und in Europa etabliert, die Betriebskosten gering, die Erträge stabil. Allerdings gebe es nur eine geringe Anzahl an neuen Großanlagen. Märkte für Hydropower sind Deutschland, Skandinavien, Frankreich und auch die Türkei.

Obwohl der Ausbau der Offshore-Windenergie wegen der längeren Entwicklungszeiten auch in naher Zukunft noch von Schwierigkeiten begleitet sein wird, zeigte sich Lars Quandel zuversichtlich, dass Deutschland seine Position als Nummer eins im europäischen Windmarkt halten kann. Zusätzliches Ausbau-Potential sieht er durch die verbesserte Technik sowohl in windärmeren Gebieten als auch durch Repowering vor allem im Norden der Bundesrepublik, denn dort sind viele Windkraftanlagen älter als zehn Jahre.

Die HSH Nordbank, als einer der Branchen-Pioniere bereits seit mehr als 25 Jahren im Bereich Erneuerbare Energien tätig, profitiere von den langjährigen Beziehungen zu ihren Kunden. Ein weiterer Vorteil: Die Bank könne künftig bei Konsortialkrediten verstärkt als Underwriter fungieren. Patrick Miljes, Leiter Energy & Infrastructure: „Hierdurch können wir im Primärgeschäft größere Kreditvolumina zur Verfügung stellen und nach Abschluss des Geschäftes weitere Bankpartner, darunter auch unsere Sparkassen-Kunden, einbinden.“
 
08.11.2013   Axel Springer macht deutliche Fortschritte beim digitalen Konzernumbau    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Ausbau der Bezahlangebote im Internet / Mehrere Akquisitionen ergänzen digitales Portfolio / EBITDA-Rendite im Konzern bei 17,5 Prozent / Vorstand bestätigt Erwartungen für das Gesamtjahr

Axel Springer hat den Umbau zum führenden digitalen Verlag beschleunigt. Der Ausbau von Bezahlmodellen für journalistische Inhalte im Internet stand dabei ebenso im Fokus wie Akquisitionen zur Ergänzung bestehender digitaler Plattformen und Aktivitäten sowie die Einführung neuer Online-Angebote mit strategischen Partnern. Axel Springer kündigte im Juli 2013 die geplante Veräußerung der inländischen Regionalzeitungen, Anzeigenblätter sowie der Programm- und Frauenzeitschriften an die FUNKE MEDIENGRUPPE an. Damit richtet sich der Konzern bei journalistischen Inhalten noch stärker auf die multimedialen Kernmarken DIE WELT und BILD mit den dazugehörigen Zeitschriftenmarken aus.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG: „2013 ist für Axel Springer ein Jahr des Konzernumbaus und der Investitionen. Unsere multimedialen Kernmarken BILD und DIE WELT bauen wir mit erheblichen Investitionen aus. Die ersten Erfahrungen mit Bezahlinhalten bestärken uns in unserer Überzeugung, dass Qualitätsjournalismus den Lesern auch online etwas wert ist.“

In den ersten neun Monaten festigten die Digitalen Medien mit robustem Wachstum ihre Position als umsatz- und ertragsstärkstes Segment des Konzerns. Sie trugen im Berichtszeitraum rund 40 Prozent zum Konzernumsatz und 46 Prozent zum Konzern-EBITDA bei. Durch das Wachstum der Digitalen Medien konnte Axel Springer Erlösrückgänge im Printgeschäft kompensieren. Der Konzernumsatz legte um 1,5 Prozent auf EUR 2.443,1 Mio. (Vj.: EUR 2.407,7 Mio.) zu. Bereinigt um Konsolidierungs-, Währungs- und Kalendereffekte blieb der Konzernumsatz um 0,8 Prozent hinter dem Vorjahreswert zurück.

Das um Sondereffekte und Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) entwickelte sich in den ersten neun Monaten erwartungsgemäß rückläufig. Es ging – im Wesentlichen aufgrund von höheren Aufwendungen für den Umbau im Printgeschäft und die beschleunigte Digitalisierung – um 7,0 Prozent auf EUR 427,0 Mio. (Vj.: EUR 459,3 Mio.) zurück. Trotz dieser Belastungen hielt Axel Springer die EBITDA-Rendite mit 17,5 Prozent (Vj.: 19,1 Prozent) auf einem hohen Niveau. Die Digitalen Medien steigerten ihr EBITDA um 18,5 Prozent auf EUR 196,6 Mio. und erzielten eine EBITDA-Rendite von 20,5 Prozent (Vj.: 20,2 Prozent).

Die Ertragsentwicklung der inländischen Zeitungen wurde hingegen durch marktbedingt rückläufige Erlöse und höhere Restrukturierungsaufwendungen belastet. Mit einer EBITDA-Rendite von 20,0 Prozent (Vj.: 23,6 Prozent) lag die Ertragskraft des Segments jedoch auf einem weiterhin hohen Niveau. Das Segment Zeitschriften National blieb mit einer EBITDA-Rendite von 22,7 Prozent (Vj.: 21,0 Prozent) ebenfalls hoch profitabel. Die EBITDA-Rendite der internationalen Printmedien belief sich aufgrund anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen in wichtigen Auslandsmärkten auf 12,5 Prozent (Vj.: 12,8 Prozent).
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08.11.2013   Lufthansa Group steigert Ergebnis im Kerngeschäft    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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- Operatives Ergebnis vor Restrukturierungskosten und Einmaleffekten für die ersten neun Monate 2013 steigt auf rund 860 Millionen Euro
- Operatives Ergebnis, inklusive Restrukturierungskosten und Einmaleffekten, liegt für die ersten neun Monate bei 660 Millionen Euro (Vorjahr: 907 Millionen Euro)

Bereinigt um Restrukturierungskosten und Einmaleffekte, hat die Lufthansa Group den Gewinn in den ersten neun Monaten 2013 um rund 47 Prozent oder 278 Millionen Euro auf insgesamt 859 Millionen Euro gesteigert. Das berichtete Ergebnis für die ersten neun Monate des Jahres belief sich auf einen operativen Gewinn von 661 Millionen Euro, nach 907 Millionen Euro im Vorjahr. Den Umsatz konnte der Konzern bei weniger Flügen im Passagier- und Frachtverkehr mit 22,8 Milliarden Euro stabil halten. Einmaleffekte wirkten sich auch auf das Konzernergebnis aus. Dieses ging um 450 Millionen Euro auf 247 Millionen Euro zurück. „Wir haben das Ergebnisniveau im Passagiergeschäft deutlich gesteigert. Erstmals seit fünf Jahren schreiben wir im Lufthansa-Europaverkehr wieder schwarze Zahlen – dank den Fortschritten mit Germanwings. Auch Austrian Airlines ist wieder profitabel. Unsere Fortschritte sind eine Bestätigung dafür, dass wir strategisch auf dem richtigen Weg sind. Sie sind uns zugleich auch Ansporn, unsere Stärken weiter auszubauen“, sagte Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, anlässlich der Veröffentlichung des dritten Quartalsergebnisses.

Das im Februar 2012 eingeleitete Zukunftsprogramm Score zeigt deutliche Wirkung. Im Passagiergeschäft hat der Konzern die Auslastung der Flugzeuge durch ein saisonal straffer an der Nachfrage ausgerichtetes Kapazitätsmanagement gesteigert. Die Europastrecken von und nach Deutschland wurden abseits der beiden großen Drehkreuze Frankfurt und München auf Germanwings übertragen, was sich bereits deutlich positiv auf das Neunmonatsergebnis ausgewirkt hat. Bereinigt um Einmaleffekte und um mengenbedingt niedrigere Treibstoffkosten wurden die Kosten, bei einem stabilen Umsatz, konzernweit um 0,9 Prozent gesenkt. Dies entspricht 171 Millionen Euro. Die Passagierfluggesellschaften des Konzerns reduzierten die Stückkosten, das heißt die Kosten pro Sitzkilometer (CASK), für den Zeitraum Januar bis September, insgesamt um 1,2 Prozent. Unter Berücksichtigung der geringeren Treibstoffkosten sind die Stückkosten sogar um 1,8 Prozent gesunken.

Die Lufthansa Passage, zu der auch Germanwings gehört, trug in den ersten neun Monaten 2013 mit einem positiven operativen Ergebnis von 300 Millionen Euro zum Gewinn der Passagierfluggesellschaften insgesamt bei, ein Plus von 189 Millionen Euro gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Swiss erwirtschaftete einen operativen Gewinn von 182 Millionen Euro, neun Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Austrian Airlines erzielte für die ersten drei Quartale einen Gewinn von 19 Millionen Euro und steigerte ihr normalisiertes Ergebnis um elf Millionen Euro. Das Vorjahresergebnis von 210 Millionen Euro enthielt positive Einmaleffekte aus dem Betriebsübergang von Austrian Airlines auf Tyrolean Airways.
Servicegesellschaften steigern ihr Ergebnis um fast 100 Millionen Euro

Auch in den Finanzkennzahlen der übrigen Geschäftsfelder des Konzerns ist die Wirksamkeit der Score-Maßnahmen sichtbar. Alle waren in den ersten neun Monaten profitabel.

Der Lufthansa Technik gelang es, den operativen Gewinn im Vorjahresvergleich um 101 Millionen Euro auf 332 Millionen Euro zu steigern. Auch den Umsatz steigerte die Gesellschaft um 3,6 Prozent, vor allem mit Drittgeschäft außerhalb der Lufthansa Group. Die betrieblichen Aufwendungen hielt die Lufthansa Technik konstant. Auch das Geschäftsfeld IT-Services konnte den operativen Gewinn gegenüber dem Vorjahr um vier Millionen Euro auf 17 Millionen Euro steigern. Dies war vor allem das Resultat gesteigerter Umsätze. LSG SkyChefs, die weltweite Nummer eins im Cateringgeschäft, verzeichnete für die ersten neun Monate einen Gewinn von 63 Millionen Euro. Das Minus von zwölf Millionen Euro resultierte vor allem aus der Einbringung der britischen Tochtergesellschaften in ein Joint Venture, welches nicht mehr zum Konsolidierungskreis gehört. Im Geschäftsfeld Logistik lag der operative Gewinn für die ersten drei Quartale mit 43 Millionen Euro um 24 Millionen Euro unter dem des Vorjahres, vor allem aufgrund anhaltend schwacher Nachfrage in den weltweiten Luftfrachtmärkten. Dennoch gelang es Lufthansa Cargo, im Gegensatz zu fast allen anderen Frachtairlines weltweit, profitabel zu bleiben. Dies gelang auch aufgrund der starken Konzentration der Gesellschaft auf das profitable Segment der hochwertigen Spezialtransporte.
Lufthansa Group erwartet 2013 bereinigten operativen Gewinn zwischen 900 Millionen bis zu einer Milliarde Euro

Für das Gesamtjahr rechnet die Lufthansa Group mit einem gegenüber Vorjahr (524 Millionen Euro) höheren operativen Gewinn zwischen 600 und 700 Millionen Euro. Bereinigt um einmalig enthaltene Restrukturierungs- und Projektkosten in Höhe von 300 Millionen Euro liegt die Ergebnisprognose bei 900 Millionen bis eine Milliarde Euro. Der Umsatz wird voraussichtlich auf Vorjahresniveau liegen. Vor allem im Passagiergeschäft haben Wechselkurseffekte im Verlauf des Jahres den Umsatz in der Berichtswährung Euro reduziert. Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Deutschen Lufthansa AG, sagte: „Wir haben unsere Kosten nachhaltig gesenkt und gleichzeitig die Qualität für unsere Kunden weiter verbessert. Wechselkurseffekte, die unseren Umsatz schmälern, führen uns vor Augen wie wichtig Kosteneffizienz ist. Wir werden uns nicht auf dem Erreichten ausruhen sondern weiter daran arbeiten, wirtschaftlich noch robuster und noch besser zu werden.“(...weiter)
 
08.11.2013   HSH Nordbank finanziert für die Wagner-Gruppe Wohnpark in Bonn    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
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Die HSH Nordbank stellt der zur Luxemburger Wagner-Gruppe zählenden „Wohnpark am Hardtberg Projekt GmbH & Co. KG“ 31 Mio. Euro für eine Bauträgermaßnahme in Bonn zur Verfügung. Die Finanzierung hat eine Laufzeit von rund zwei Jahren.

Im lebendigen Stadtteil Duisdorf entstehen in drei Bauabschnitten insgesamt 132 Eigentumswohnungen sowie acht Stadthäuser mit insgesamt knapp 15.000 qm Wohnfläche. Das Baugrundstück liegt in guter und verkehrsgünstiger Wohnlage im Bezirk Hardtberg, im Westen der Stadt Bonn. Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs sind ebenso fußläufig erreichbar wie ein Kindergarten, Schulen und Einkaufsmärkte.

Unter dem Dach der Wagner-Gruppe wird eine Vielzahl von fachspezifischen Tätigkeiten für gewerbliche Immobilien und Wohnimmobilien angeboten. Sie ist als Investor und Bauträger sehr erfolgreich tätig und hat im vergangenen Jahrzehnt mehr als 160.000 qm Wohn- und Bürofläche errichtet.

„Die HSH Nordbank konnte uns mit ihrer Finanzierungsberatung für diese Bauträgermaßnahme vollends überzeugen. Wir freuen uns auf diese erste Zusammenarbeit mit der Bank, die wir als Partner mit exzellentem Know-how kennengelernt haben“, sagt Aloyse Wagner, Inhaber der Wagner-Gruppe. „Die Bundesstadt Bonn erhält mit diesem Bauvorhaben weitere attraktive Wohnangebote, die für zahlreiche Zielgruppen interessant sind“, erklärt Helmut Klein, Geschäftsführer der Wohnpark am Hardtberg Projektgesellschaft und der realisierenden Impasio Immobilien Management GmbH.

Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden bei der HSH Nordbank, ergänzt: „Der Wohnimmobilienmarkt in Bonn ist durch Nachfrageüberhang gekennzeichnet, so dass dieses Projekt auf ideale Voraussetzungen trifft. Zudem hat uns die langjährige Branchenexpertise des versierten Managements sowie der Partner der Wagner Real Estate überzeugt.“
 
07.11.2013   Siemens beschließt Aktienrückkauf    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Volumen von bis zu vier Milliarden Euro innerhalb der nächsten bis zu 24 Monate

Die Siemens AG will innerhalb der nächsten bis zu 24 Monate einen Aktienrückkauf in einem Volumen von bis zu vier Milliarden Euro durchführen. "Wir wollen unsere Anteilseigner kontinuierlich am Erfolg des Unternehmens teilhaben lassen. Dafür haben wir uns im Rahmen unseres Finanzsystems "One Siemens' einen Korridor für die Kapitalstruktur vorgegeben. Das haben wir den Aktionären zugesagt und daran halten wir uns auch", sagte Ralf Thomas, Finanzvorstand der Siemens AG.

Die Durchführung des Aktienrückkaufs erfolgt unter der am 25. Januar 2011 von der Hauptversammlung erteilten Ermächtigung. Der Aktienrückkauf dient ausschließlich den Zwecken der Einziehung und Kapitalherabsetzung, der Ausgabe an Mitarbeiter, Organmitglieder von verbundenen Unternehmen und Mitglieder des Vorstands sowie der Bedienung von Wandel- und Optionsschuldverschreibungen.

Im Rahmen von "One Siemens' hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, ein Verhältnis von bereinigter industrieller Nettoverschuldung zum EBITDA von 0,5 bis 1 zu erreichen. Am Ende des Geschäftsjahres 2013 lag das Verhältnis etwa bei 0,3.
 
07.11.2013   Autoliv Board member to resign    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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The Board of Directors of the worldwide leader in automotive safety systems, Autoliv, Inc. (NYSE: ALV, and SSE: ALIV sdb), announced that it has received notice from Mr Bo I Andersson of his intent to resign from the Board.

Mr. Andersson turns in his resignation in order to avoid the appearance of any type of conflict of interest in connection with his plan to leave his current position as President and CEO of GAZ Group and pursue a new executive opportunity. The resignation will be effective on November 6, 2013.

Mr. Andersson has been a director of the Autoliv Board since 2012.

“I would like to extend my sincere and personal thanks to Bo Andersson for his contributions to the Autoliv Board during the last two years. Bo's deep experience has been a real asset for the Autoliv Board during his tenure with our company, and we wish him the best of success with his future plans.” commented Jan Carlson, President and CEO, of Autoliv.
 
07.11.2013   Hydro agrees to sell Malaysian rolling mill    (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
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Hydro has entered into a binding agreement to sell its aluminium rolling mill in Malaysia to Nippon Foil Mfg. Co., Ltd. (NFM), a wholly owned subsidiary of UACJ Corporation, based in Japan.

The transaction value is USD 20 million.

The aluminium foil plant in Pasir Gudang, Malaysia started commercial production in 1985. It was taken over by Hydro in 2002, through the acquisition of VAW aluminium AG, and thoroughly revamped.

The rolling mill has around 170 employees and produces around 12,000 metric tons of aluminium products annually. The plant is one of the largest aluminium foil producers in the Asia-Pacific region.

"The rolling mill in Asia has a good platform for developing further under new ownership. Hydro will continue our efforts in strengthening our position as the number one aluminium foil producer in Europe," said Oliver Bell, executive vice president and head of Hydro's Rolled Products business area.

The transaction is expected to close by end of 2013 and is subject to approval from the Ministry of International Trade and Industry of Malaysia.
 
07.11.2013   Oliver Horn wird Director Sales beim Axel Springer Mediahouse Berlin    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Oliver Horn (Foto: Axel Springer)
Oliver Horn, 41, wird zum 1. Januar 2014 Director Sales beim Axel Springer Mediahouse Berlin. Er verantwortet in dieser neu geschaffenen Funktion die Vermarktung aller Titel und digitalen Auftritte, u.a. ROLLING STONE und MUSIKEXPRESS. Horn kommt vom Vermarkter "Brand Media“, zuvor war er bereits in verschiedenen Funktionen im Anzeigenbereich des Axel Springer Mediahouse tätig. Oliver Horn berichtet an Verlagsgeschäftsführerin Petra Kalb.

Außerdem bekommt das Sales-Team weitere Verstärkung: Thalia Rahman, 38, ist ab 1. November 2013 Senior Sales Manager mit digitalem Schwerpunkt. Sie folgt auf David Krost und war zuvor u.a. für den Digital-Bereich beim "Tip Verlag" verantwortlich und bei "SevenOne Media" tätig.
 
06.11.2013   HSH Nordbank finanziert Immobilienportfolio für die GAGFAH    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank stellt der zur GAGFAH GROUP zählenden OWG Asset GmbH & Co. KG eine Bestandsfinanzierung in Höhe von 95 Mio. Euro für ein Port-folio in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

Knapp 2.900 Wohn- sowie 16 Gewerbeeinheiten befinden sich im niedersächsischen Osnabrück, 82 weitere Wohnungen liegen im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren. Die Objekte wurden in den 30er, 50er und 60er Jahren in massiver Bauweise errichtet und zeichnen sich durch eine geringe Leerstandsquote aus.

Die GAGFAH GROUP hat bundesweit rund 145.000 Mietwohnungen im Bestand und bietet circa 35.000 Dritten eine kompetente Wohnungseigentumsverwaltung aus einer Hand. Mit gut 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt die GAGFAH zu den führenden börsennotierten Wohnungsunternehmen in Deutschland.

„Die HSH Nordbank ist auf unsere konkreten Finanzierungsbedürfnisse eingegangen und hat unsere Anforderungen zuverlässig und schnell umgesetzt. Die professionelle Finanzierungskompetenz der HSH Nordbank hat maßgeblich zur erfolgreichen Zusammenarbeit beigetragen“, sagt Gerald Klinck, Chief Financial Officer der GAGFAH GROUP.

„Wir stehen mit der GAGFAH bereits seit vielen Jahren in erfolgreicher Geschäftsverbindung. Das zu finanzierende Portfolio überzeugt uns ebenso wie die neue strategische Ausrichtung der Gesellschaft unter einem hervorragenden Management“, sagt Peter Axmann, Leiter des Unternehmensbereichs Immobilienkunden bei der HSH Nordbank.
 
06.11.2013   E.ON Global Commodities komplettiert Vorstand    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
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- David Finch und Stephen Asplin leiten kommerzielle Vorstandsressorts
- Egbert Laege verlässt das Unternehmen

Die Unternehmenseinheit der E.ON SE für Energiehandel, E.ON Global Commodities (EGC) in Düsseldorf, beruft zwei neue Vorstände und vollendet damit den Umbau der Führungsmannschaft. David Finch wird neuer Chief Commercial Officer für das weltweite Handelsgeschäft mit Kohle, Öl, Verflüssigtem Erdgas (LNG) und Frachtkapazitäten. Finch war zuvor bereits Leiter des Bereichs Kohle- und Frachthandel bei EGC und wird sein Ressort zum 1. November übernehmen. Für den Handel mit Strom und Gas wird in Zukunft Stephen Asplin – ebenfalls als Chief Commercial Officer – zuständig sein. Asplin kommt von Vattenfall Energy Trading, wo er als Managing Director den Handel leitet. Das Datum seines Antritts wird in Kürze feststehen. Dagegen verlässt Egbert Laege, Vorstand für Asset Optimierung, E.ON auf eigenen Wunsch zum 1. Dezember um sich neuen Aufgaben zu widmen. Seine Mandate in den Aufsichtsräten der Energiebörsen European Power Exchange und Powernext wird Laege weiterhin wahrnehmen.

Leonhard Birnbaum, der Aufsichtsratsvorsitzende von E.ON Global Commodities, dankt Egbert Laege für seinen Beitrag zur Integration des Handelsgeschäfts: „Egbert Laege hat mit der Asset Optimierung und dem Dispatching zwei wesentliche Funktionen des Energiehandels im E.ON-Konzern im Rahmen der Neuaufstellung auf europäischer Ebene zusammengeführt und gesteuert. Auch bei der Überführung des Portfolios der früheren Ruhrgas AG in den Energiehandel hat er für unser Unternehmen Hervorragendes geleistet und wir bedauern seinen Abschied sehr. Wir wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft. Auf der anderen Seite haben wir mit David Finch und Stephen Asplin zwei ausgezeichnete Manager mit langjähriger Erfahrung in den Handelsmärkten für den Vorstand gewonnen.“

Christopher Delbrück, seit Oktober Vorstandsvorsitzender der EGC: „Die neue Aufstellung in den operativen Handelsressorts spiegelt unsere Fokusbereiche wider: Einerseits der Handel mit den physischen Commodities Kohle, Öl, LNG und Fracht auf den global zusammenhängenden Märkten und andererseits die Asset-basierten Strom- und Gasaktivitäten in Europa und den USA. In der neuen Aufstellung wird E.ON Global Commodities seine ehrgeizigen globalen Wachstumsziele verfolgen und gleichzeitig sicherstellen, dass E.ON aus seinen Kraftwerken und Anlagen auf den Strom- und Gasmärkten in Europa und den USA die bestmögliche Wertschöpfung erzielt.“

Der US-Amerikaner David Finch kam 2009 nach Stationen bei Essent Trading, Duke Energy und der Coastal Corporation zu E.ON und hat seitdem das Kohle- und Frachtgeschäft erfolgreich entwickelt. Stephen Asplin ist Brite und war Manager bei Mobil, Enron und Nuon Energy Trade & Wholesale, bevor er seine aktuelle Position als Managing Director bei Vattenfall Energy Trading übernahm.

Im diesem Oktober hatten bereits David Port und Damian Bunyan ihre Vorstandsfunktionen als Chief Risk Officer und Chief Process Officer bei EGC übernommen.
 
05.11.2013   Third quarter 2013: Lower cost, higher power production     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
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Hydro's underlying earnings before financial items and tax rose to NOK 659 million in the third quarter from NOK 518 million in the second quarter of 2013, lifted by higher hydropower production and lower operating costs. Low production at the Alunorte alumina refinery weighed on results in the quarter. A milestone reached in the quarter was the completion of the Sapa joint venture transaction, creating a global leader in extruded products.

- Underlying EBIT NOK 659 million
- Lower costs offset weaker alumina and aluminium prices
- Low production at Alunorte following power outages
- Higher power production in Energy
- New Sapa joint venture established
- 2013 aluminium demand growth expected around 2% in world outside China

"I am pleased to report that we are on track to deliver the USD 300 per mt cost improvements for our fully-owned smelters by the end of 2013, contributing to a more robust cost position and bottom line. This is a great achievement for Hydro and our organization. Stretching for excellence and always striving to become better provide us with a solid platform for the future," said Hydro's President and CEO, Svein Richard Brandtzæg.

The positive developments in the third quarter were partly offset by a further weakening of underlying results for Bauxite & Alumina. Underlying EBIT for Bauxite & Alumina declined compared to the second quarter due to lower LME-linked alumina prices and continued low production volumes at the Alunorte alumina refinery, following power outages in first half of 2013.

"Following the power outages at Alunorte and disruption to production earlier this year, we immediately mobilized resources to stabilize and increase production at the refinery. After stabilizing the production we now see production gradually increasing after the outages, although from a low level," said Brandtzæg.

Primary Metal delivered improved underlying EBIT despite lower realized aluminium prices. Lower costs for alumina and power, higher premiums and seasonally lower fixed costs had a positive effect on underlying results for the quarter. Primary Metal has sold forward around 50 percent of its expected primary aluminium production for the fourth quarter of 2013 at a price level of around USD 1,800 per mt. This excludes volumes from Qatalum.

Underlying EBIT for Metal Markets declined compared to the previous quarter, mainly affected by seasonally lower volumes and lower margins.

Compared to the second quarter, underlying EBIT for Rolled Products was stable. Sales were seasonally lower, while operating costs declined.

Underlying EBIT for Energy improved compared to the second quarter mainly due to higher power production and spot prices supported by low precipitation levels.

Operating cash flow was NOK 1.1 billion for the third quarter. Net cash used for investment activities amounted to NOK 0.7 billion. Hydro's net debt position amounted to around NOK 0.5 billion at the end of the third quarter.

Reported earnings before financial items and tax amounted to NOK 597 million in the third quarter. Reported EBIT also included net unrealized derivative gains and negative metal effects amounting to a loss of NOK 80 million in total, divestment gains of NOK 53 million and other items amounting to a net loss of NOK 36 million.

The Alunorte alumina refinery and the Albras aluminium smelter have entered into additional USD currency forward contracts in Brazil for the second half 2013 and full year 2014. The total program value amounted to USD 1,220 million, including settled amounts, split 30 percent and 70 percent for 2013 and 2014, respectively. The achieved average exchange rates for the total program are 2.30 and 2.41 for 2013 and 2014, respectively. (...weiter)
 
05.11.2013   Personalie: Bianca-Maria Brandt neue Leiterin Interne Kommunikation    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Bianca-Maria Brandt (Foto: Axel Springer)
Bianca-Maria Brandt, 32, wird ab 1. November 2013 neue Leiterin Interne Kommunikation der Axel Springer AG. Nach einer kommissarischen Phase seit August folgt sie damit auf Tatjana Dreyer, die sich außerhalb des Unternehmens beruflich neu orientiert hat. Bianca-Maria Brandt ist seit Juli 2011 bei Axel Springer und war als Pressesprecherin vor allem für die WELT-Gruppe sowie für digitale und internationale Beteiligungen zuständig. Zuvor war sie bei der Brunswick Group als Kommunikationsberaterin tätig.

Bianca-Maria Brandt berichtet an Edda Fels, 54, Leiterin Unternehmenskommunikation.
 
04.11.2013   HSH Nordbank finanziert Windpark in der Champagne für Leonidas    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank finanziert erneut einen Windpark in Frankreich – das Projekt La Voie Romaine mit einer geplanten Leistung von 22 Megawatt (MW) in der Region Champagne-Ardennen wird derzeit gebaut und wird ab 2014 Strom produzieren.

Das Volumen der auf 15 Jahre angelegten Finanzierung beträgt knapp 30 Millionen Euro. Vertragspartner ist die Leonidas Associates GmbH, die in der Betreuung institutioneller Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen oder Banken aktiv ist und seit 2009 auch im Bereich geschlossener Fonds für private Investoren.

„Mit der Finanzierung dieses Windparks unterstreicht die HSH Nordbank einmal mehr ihre starke Position im europäischen Renewable-Sektor. Frankreich ist und bleibt einer der interessantesten und bedeutsamsten Standorte für diesen Bereich“, sagt Lars Quandel, Leiter Renewables der HSH Nordbank.
 
04.11.2013   Deutsche Bank: Gewinn nach Steuern von 51 Mio € im dritten Quartal 2013 von Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten geprägt    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Konzern

- Gewinn vor Steuern von 18 Mio € beeinhaltet Aufwendungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten von 1,2 Mrd €
- Gewinn vor Steuern in der Kernbank bei 1,2 Mrd €
- Konzernerträge sanken um 10% auf 7,7 Mrd €
- Erträge in der Kernbank bei 7,4 Mrd €
- Zinsunabhängige Aufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 4% auf 7,2 Mrd €, hauptsächlich aufgrund der Aufwendungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten
- Gewinn nach Steuern bei 51 Mio €, Ergebnis je Aktie (verwässert) von 0,04 €
- Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) in den ersten neun Monaten 2013 im Konzern bei 4,9% und in der Kernbank bei 10,3%

Kapital und Maßnahmen zur Risikoreduzierung

- Pro-forma-Common-Equity-Tier-1-Kapitalquote (CRD 4) zum 30. September 2013 bei 9,7% (Vollumsetzung)
- Bemessungsgrundlage für Verschuldungsquote nach CRD 4 im dritten Quartal 2013 um 64 Mrd € reduziert
- CRD 4 Pro-forma-Verschuldungsquote per 30. September 2013 bei 3,1% (Vollumsetzung, bereinigt)
- Rückstellungen für Rechtsrisiken auf 4,1 Mrd € gestiegen, einschließlich zusätzlicher Rückstellungen von 1,2 Mrd € im dritten Quartal 2013

Segmente

- Corporate Banking & Securities (CB&S): Gewinn vor Steuern im dritten Quartal 2013 von 345 Mio €; beeinflusst durch im Jahresvergleich um 26% niedrigere Erträge. Dies wurde nur teilweise durch um 10% gesunkene Zinsunabhängige Aufwendungen ausgeglichen
- Global Transaction Banking (GTB): Gewinn vor Steuern von 379 Mio € reflektiert stabile Ertragsentwicklung sowie im Jahresvergleich um 14% gesunkene Zinsunabhängige Aufwendungen
- Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM): Gewinn vor Steuern im Vorjahresvergleich um 151% auf 283 Mio € gestiegen; resultierend aus um 12% gesunkenen Zinsunabhängigen Aufwendungen
- Private & Business Clients (PBC): Gewinn vor Steuern von 347 Mio € spiegelt die saisonale Abschwächung sowie den Wegfall verschiedener nicht-operativer Positionen wider
- Non-Core Operations Unit (NCOU): Verlust vor Steuern von 1,2 Mrd €; hauptsächlich durch Aufwendungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten (...weiter)
 
01.11.2013   Personalien: BILD ordnet Politik- und Wirtschaftsressort neu    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Jan Wolf Schäfer (Foto: Axel Springer)
Unter der übergeordneten Leitung des stellv. Chefredakteurs Bèla Anda, 50, ordnet BILD zum 1. November 2013 das Politik- und Wirtschaftsressort neu.

Jan Wolf Schäfer, 40, seit März 2013 Ressortleiter Wirtschaft übernimmt zusätzlich zu dieser Aufgabe die Ressortleitung für Politik. Online-Ressortleiter für Politik und Wirtschaft ist wie bisher Dietrich Menkens, 50.

Ralf Schuler, 48, übernimmt gemeinsam mit Stephan Haselberger, 46, die Leitung des BILD-Parlamentsbüros. Haselberger ist bereits seit März 2012 in dieser Funktion.

Ralf Schuler kam 1994 zu Axel Springer und war bis 1998 in der WELT-Redaktion. Von 1998 bis 2010 war er Politikchef der „Märkischen Allgemeinen“, und seit 2011 ist er Chefkorrespondent im Parlamentsbüro von BILD. 1993 erhielt Schuler den Theodor-Wolff-Preis.
 
01.11.2013   Lufthansa Technik startet Partnerschaft mit AeroTurbine Inc.    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Übernahme von 15 Prozent der Anteile

Die Lufthansa Technik AG und der amerikanische Vermarkter von Triebwerken und Flugzeug-Teilen, AeroTurbine Inc, eine Tochter der International Lease Finance Corporation (ILFC), beabsichtigen eine Partnerschaft einzugehen. Nach der Vereinbarung wird AeroTurbine der Lufthansa Technik AG Flugzeug- und Triebwerkskomponenten zur Verfügung stellen, während Lufthansa Technik technische Services für Flugzeugkomponenten von AeroTurbine übernimmt und dem in Miami ansässigen Unternehmen darüber hinaus Surplus-Material zum Weiterverkauf zur Verfügung stellt.

Dazu erwirbt die Lufthansa Technik AG, vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden, 15 Prozent der Anteile an AeroTurbine. Wenn sich die Zusammenarbeit zur Zufriedenheit beider Partner entwickelt, kann der Anteil der Lufthansa Technik auf 19,9 Prozent erhöht werden. Mit diesem Schritt baut das Hamburger Unternehmen seine bereits engen Beziehungen zu AeroTurbine und die strategische Zusammenarbeit mit der weltgrößten unabhängigen Flugzeug-Leasing-Gesellschaft ILFC weiter aus.

„Wir sind sehr glücklich über diese neue Partnerschaft mit Lufthansa Technik", erklärte der President and CEO von AeroTurbine, Michael King. „Beide Gesellschaften sind bereits in ihren Geschäftsfeldern hervorragend aufgestellt und diese Zusammenarbeit wird beide Partner weiter stärken."

„Über diese neue Zusammenarbeit mit AeroTurbine und ILFC freuen wir uns sehr", sagte der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa Technik, August Wilhelm Henningsen. „Beide Unternehmen bieten Produkte und Services, die unsere Strategie des Wachstums und weiterer Kostensenkungen unterstützen. Mit dieser Vereinbarung können wir das Versorgungsangebot der gesamten Lufthansa Technik Gruppe weiter ausbauen."

Der Vorstandsvorsitzende der ILFC, Henri Courpron, bezeichnet die Vereinbarung als die logische Weiterentwicklung der bereits laufenden Zusammenarbeit. „Diese neue Partnerschaft ist ein erster Schritt, eine noch intensivere Zusammenarbeit zwischen Lufthansa Technik und ILFC zu entwickeln, mit der wir die jeweiligen Kernprodukte und Prozesse in unseren Geschäftsfeldern stärken. Sie wird auch die ILFC-Strategie fördern, unseren Kunden umfassende Lösungen für ein ganzes Flugzeug-Leben anzubieten."
 
31.10.2013   Union Investment diversifiziert neuen Infrastrukturfonds durch Windkraft in Irland und Frankreich     (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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Für ihren Infrastrukturfonds „UniInstitutional Infrastruktur SICAV
-SIF“ hat Union Investment zwei weitere Windparks erworben. Standorte der erst im Juli 2013 in Betrieb genommenen Onshore - Windparks mit Windenergieanlagen der renommierten Hersteller Vestas und Nordex sind das französische Greneville en Beauce (Loiret Department) und Gibbet Hill (County Wexford) in Irland. Verkäufer der acht Turbinen mit einer Leistung von 24 Megawatt umfassenden Anlage in Greneville ist VSB Energies Nouvelles, ein 100%ige Tochtergesellschaft der WSB - Gruppe mit Hauptsitz in Dresden. Den aus sechs Anlagen bestehenden Windpark Gibbet Hill mit einer Nennleistung von 15 Megawatt hat Union Investment vom Wiesbadener Projektentwickler ABO Wind übernommen. Zehn Monate nach Auflegung ist der erste Infrastrukturfonds von Union Investment in vier europäische Windparks in drei verschiedenen Ländern mit einem unterzeichneten Gesamt investitionsvolumen von rund 143 Millionen Euro investiert. „Der Fonds hat damit in erfreulich kurzer Zeit die geplante breite Streuung über unterschiedliche Turbinenhersteller als auch über unterschiedliche Einspeisesysteme erreicht“, sagt Dr. Christoph Schumacher, Geschäftsführer der Union Investment Institutional Property GmbH, die den Fonds als Anlageberaterbegleitet.

Der für institutionelle Investoren konzipierte Infrastrukturfonds investiert neben Onshore - Windkraftparks in Europa punktuell in Photovoltaikanlagen. „Wir wollen das Portfolio insbesondere in Deutschland, Großbritannien und Frankreich weiter ausbauen. Der erste Solarpark wird vermutlich noch in diesem Jahr in den Bestand übergehen“, so Schumacher. Das Zielvolumen von 300 Millionen Euro Eigenkapital soll der Fonds innerhalb von drei Jahren erreicht haben. Unter Berücksichtigung der üblichen Fremdfinanzierung stehen dann weitere ca. 800 Millionen Euro für Neuinvestments zur Verfügung.

Aufgrund der weitgehend fehlenden Korrelation von erneuerbaren Energien zu traditionellen Asset - Klassen kann mit dem „UniInstitutional Infrastruktur SICAV-SIF“ das Rendite-Risiko Profil einer institutionellen Vermögensanlage optimiert werden.
 
31.10.2013   Evotec achieves first milestones in multi-target deal with UCB    (Evotec AG / Firmendetailansicht)
Evotec AG
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Evotec AG (Frankfurt Stock Exchange: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809) announced that it has achieved first milestones in its multi-year, multi-target integrated drug discovery collaboration with UCB in the field of immunology.

The milestones were achieved upon the progression of certain projects into hit-to-lead and into lead optimisation.

Evotec and UCB entered into this collaboration in October 2011. Under the terms of the collaboration, Evotec receives research payments, milestones based on achieving various pre-clinical, clinical and sales goals and royalties on final product sales.

Dr Mario Polywka, Chief Operating Officer of Evotec, stated: 'We are delighted that the project teams at UCB and Evotec have met these important milestones in the collaboration. The progress in this collaboration is a testament to the way scientists from both companies have worked together in a true partnership.'

Dr Neil Weir, Senior Vice President of Discovery at UCB, commented that 'The collaboration with Evotec complements our internal research efforts and enhances our scientific network. Hitting these milestones is great news and as we continue to work together, we hope that the results will enhance the pace of the discovery process, the quality of compounds selected for further development and ultimately improve patient outcomes.'

No financial details were disclosed.
 
30.10.2013   Wechsel im Aufsichtsrat der ThyssenKrupp AG    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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René Obermann zum neuen Mitglied bestellt / Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro legt Mandat nieder

Wechsel im Aufsichtsrat der ThyssenKrupp AG. René Obermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Telekom AG, wird zum 01. November 2013 Mitglied des Aufsichtsrats des Essener Industriekonzerns. Zuvor hatte Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro ihr Mandat mit Wirkung zum 31. Oktober niedergelegt. Das Unternehmen dankt Prof. Dr. Weder di Mauro herzlich für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren.

René Obermann wurde vom Amtsgericht bis zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung der ThyssenKrupp AG am 17. Januar 2014 zum Aufsichtsrat bestellt. Auf der Hauptversammlung wird sich René Obermann den Aktionären zur Wahl stellen. Darüber hinaus wurde Prof. Dr. Hans-Peter Keitel von den Anteilseignervertretern im Aufsichtsrat als Nachfolger von Prof. Dr. Weder di Mauro zum Mitglied des Nominierungsausschusses gewählt.

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Weder di Mauro teilte dem Unternehmen mit, dass sie in eine neue Expertengruppe der Europäischen Kommission berufen worden ist. Dieses Gremium soll für EU Kommissionspräsident Barroso Optionen für die weitere fiskalische Entwicklung der Eurozone ermitteln. Vor diesem Hintergrund hat Prof. Dr. Weder di Mauro entschieden, die Anzahl ihrer Aufsichtsmandate zu reduzieren.
 
30.10.2013   Financial Report July - September 2013    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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For the three month period ended September 30, 2013, Autoliv Inc. (NYSE: ALV and SSE: ALIV.Sdb) – the world leader in automotive safety – reported consolidated sales of $2,119 million, the highest third quarter sales in Autoliv's history. The operating margin was 8.8% excluding costs related to antitrust investigations and capacity alignments (non-U.S. GAAP measure, see enclosed reconciliation table). Organic sales* growth of close to 9% exceeded the Company's expectation by almost 3 percentage points (pp).

Cash flow from operations was $206 million, highest for a third quarter ever, and operating income was $182 million, including $3 million in costs related to antitrust investigations and capacity alignments. Income before taxes was $177 million and net income was $125 million. Earnings Per Share (EPS) increased by 5% to $1.29, assuming dilution.

For the fourth quarter, Autoliv's strong organic sales growth is expected to continue by more than 9%. The operating margin is expected to be around 9% excluding costs related to antitrust investigations and capacity alignments. We expect 2013 full year organic sales to grow by more than 5%, as compared to the previous indication for growth at around 4%. The operating margin indication remains unchanged at around 9% excluding costs related to antitrust investigations and capacity alignments, mainly due to adverse currency effects and operational inefficiencies.

Comments from Jan Carlson, President and CEO
“We had a solid quarter, delivering strong growth and better than expected margins. Even though we have challenges I am very pleased with the Company's overall excellent performance. As in the previous quarter, China and Active Safety products contributed significantly to our strong growth, while operational issues and currencies negatively affected our margins.

We recently held an opening ceremony for our new propellant plant in China, the Company's biggest investment to date, which will start production in the beginning of 2014. This is another important step in our investment strategy, a strategy which will support our strong growth and build long term competitive advantage as we continue to build the most geographically dispersed global footprint in our industry.

Looking forward, we expect strong growth to continue into the fourth quarter, again driven largely by China and Active Safety, but also by important model launches and production ramp-ups in Europe, Japan and Brazil. In addition to our strong growth in Active Safety we target to achieve our long term company margin range of 8% to 9% for this business in the next two to three years. Based on strong order intake over the last few years we further believe we are gaining market share in certain product areas.

In parallel with these positive developments we are challenged to continue the transition of our European footprint at the highest possible pace. An increasing part of our growth is also coming from Europe where we have a currently unfavorable situation and from Brazil where we have supply chain challenges. These challenges in combination with our investments in Active Safety will continue to put pressure on our margins leading into 2014.

Our current growth shows that we have the right strategy and as we execute towards our strategic targets as outlined at our capital market day and complete our current company transformation, we will build an even stronger Autoliv. In the future we envision that our products and systems will save 150,000 lives every year.”

An earnings conference call will be held at 2:30 p.m. (CET) today, October 24. To follow the webcast, or obtain the pin code and phone number, please access www.autoliv.com. The conference call slides will be available on our web site as soon as possible following the publication of this earnings report.
 
29.10.2013   HanseMerkur ist neuer Partner der nicko tours GmbH    (HanseMerkur Versicherungsgruppe / Firmendetailansicht)
HanseMerkur Versicherungsgruppe
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Die HanseMerkur Reiseversicherung AG hat mit dem Flussreiseveranstalter nicko tours GmbH einen neuen Vertriebspartner gewinnen können: Seit dem 1. September 2013 stehen den Kunden des Marktführers, bei dem etwa jede vierte Reise auf Europas Flüssen gebucht wird, maßgeschneiderte Reiseschutzprodukte des Hamburger Versicherers zur Verfügung.

Mehr als 30 Schiffe sind auf zahlreichen Flüssen für nicko tours im Einsatz: Über die Hälfte davon befährt die Donau und andere deutsche Flüsse wie Rhein und Elbe. Doch auch auf Rhône und Seine, dem portugiesischen Douro, in Italien, Russland, der Ukraine und auf dem Yangtze bietet der Reiseveranstalter ein abwechslungsreiches Programm für seine vorwiegend ältere Zielgruppe. Den Bedürfnissen seiner Gäste wird nicko tours mit besonderen Service-Leistungen gerecht, die zum Beispiel bereits die Anreise sehr komfortabel gestalten.

Auch beim Reiseschutz offeriert der Flussreisen-Spezialist seinen Passagieren optimalen Service – vor und während der Kreuzfahrt. Zu den speziellen Versicherungsangeboten des Testsiegers HanseMerkur gehört neben der Reise-Krankenversicherung und der Kombination aus Reise-Rücktritts- und Reise-Abbruchversicherung auch ein 5 Sterne-Premium-Schutz, der zusätzlich eine Reise-Gepäck-, eine Notfall- und eine Haftpflichtversicherung für die Flusskreuzfahrt beinhaltet. „Gerade ältere Menschen legen oft Wert auf einen umfassenden Versicherungsschutz, der sie vor und während der Reise optimal absichert und ihnen alle erforderlichen Leistungen gewährleistet, damit unerwartete Erkrankungen oder Ereignisse finanziell abgedeckt sind", stellt Johannes Ganser, Bereichsdirektor Touristik der HanseMerkur, fest.

Die neue Partnerschaft ist langfristig angelegt: „Wir freuen uns, dass wir mit der HanseMerkur Reiseversicherung eine mehrjährige Vereinbarung schließen konnten", so nicko tours-Geschäftsführerin Wiebke Harms. „Bei der Entscheidung stand bei uns – neben den für unsere Kunden optimal zusammengestellten Leistungen – auch im Mittelpunkt, dass die Stiftung Warentest unseren neuen Versicherungspartner mit ‚sehr gut' bewertet hat. In Verbindung mit einer Flussreise auf einem unserer 33 Schiffe und den Landaufenthalten ist für unsere ältere Zielgruppe die richtige Reiseversicherung ohne Altersbeschrän-kung ein wesentlicher Faktor".
 
29.10.2013   Personalie: Jörg Rheinboldt wird Geschäftsführer von Axel Springer Plug and Play    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Jörg Rheinboldt (Foto: Axel Springer)
Jörg Rheinboldt, 41, wird ab sofort Geschäftsführer von Axel Springer Plug and Play. Für den Berliner Accelerator haben sich die Axel Springer AG und das Plug and Play Tech Center, ein führender Start-up-Investor und Accelerator aus dem Silicon Valley, Anfang des Jahres 2013 zusammengeschlossen. Ulrich Schmitz und Saeed Amidi bleiben als Gründungsgeschäftsführer von Axel Springer Plug and Play Teil des Führungsteams.

Jörg Rheinboldt gründete bereits 1994 mit „denkwerk“ eine der ersten Internetagenturen. Im Jahr 1999 war er Mitbegründer der „alando AG“, die wenig später an „eBay“ verkauft wurde. Dort verantwortete er bis 2004 als Geschäftsführer den Ausbau zu „eBay Deutschland“. Darauf folgten zahlreiche weitere unternehmerische Tätigkeiten und Gründungen.

Saeed Amidi, Gründer und Geschäftsführer des Plug and Play Tech Centers: „Wir freuen uns außerordentlich Jörg Rheinboldt als Geschäftsführer von Axel Springer Plug and Play gewonnen zu haben. Er spielte bereits beim Aufbau des Accelerators eine ganz wesentliche Rolle. Als engagierter Mentor unterstützte er junge Gründerteams dabei, ihre Geschäftsideen zu entwickeln, erste Herausforderungen zu bewältigen und Kapitalgeber erfolgreich zu überzeugen. Es ist toll, ihn als Geschäftsführer an Bord zu haben.“

Ulrich Schmitz, Chief Technology Officer bei Axel Springer: „Jörg Rheinboldt hat nicht nur selbst mehrfach erfolgreich Unternehmen aufgebaut, sondern auch ungezählte Gründer mit seinen Erfahrungen aktiv gefördert. Mit ihm an Bord gibt es für Internet-Start-ups einen gewichtigen Grund mehr, Axel Springer Plug and Play als Partner für das weitere Wachstum zu wählen.“

Axel Springer Plug and Play richtet sich an Gründer mit mediennahen Geschäftskonzepten, die hohes Marktpotenzial haben und technologisch wegweisend sind. Im ersten, über drei Monate laufenden, Programm wurden seit Mai 2013 acht Startups mit intensivem Coaching, Zugang zum internationalen Netzwerk der Gesellschafter und einer Anschubfinanzierung gefördert. Das zweite Programm startet derzeit.
 
28.10.2013    Oliver Stolle übernimmt die Chefredaktion von NEON und NIDO    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Oliver Stolle (Foto: Gruner + Jahr)
Mit Jahresbeginn 2014 wird Oliver Stolle (39) Chefredakteur von NEON und NIDO. Oliver Stolle ist seit 2003 bei NEON/NIDO, zuvor als Textchef und zuletzt Berater der Chefredaktion. Er übernimmt den Job von Vera Schroeder (36) und Patrick Bauer (29), die sich entschieden haben, neue berufliche Wege zu gehen. Beide werden den Umzug der Redaktionen von NEON und NIDO nach Hamburg im kommenden Jahr konstruktiv begleiten und mit Rat zur Seite stehen.

Andreas Petzold, NEON-Herausgeber: "Um die einzigartige und komplexe DNA der Marken NEON und NIDO im Redaktionsalltag umzusetzen und weiter zu entwickeln, bemühen wir uns traditionell, die Führungskräfte im eigenen Haus zu entdecken und zu fördern. Deshalb finde ich es großartig, dass Oliver Stolle als neuer Chefredakteur diese Herausforderung übernimmt. Er ist erfahren, ideenreich - ein kompetenter Journalist, dem die Redaktionen vertrauen.

Dass Vera Schroeder und Patrick Bauer eigene Wege gehen, ist sehr schade. Ich respektiere ihre Entscheidung. Die beiden sind großartige Journalisten, das haben sie auch durch die konsequente Weiterentwicklung von NEON und NIDO gezeigt."

Frank Stahmer, Verlagsgeschäftsführer: "Mit Oliver Stolle begrüßen wir einen ausgewiesenen Kenner und großartigen Journalisten als NEON/NIDO-Chefredakteur, der tief in den Marken verwurzelt ist und sie über Jahre mitgeprägt hat. Er wird mit der Redaktion den besonderen NEON/NIDO-Spirit in den Norden bringen. Vera Schroeder und Patrick Bauer danke ich ganz herzlich für ihre tolle Arbeit, die beiden haben die Redaktionen als Doppelspitze wunderbar geleitet."
 
28.10.2013   Lufthansa Group präzisiert Prognose für 2013: Operatives Ergebnis von 600 bis 700 Millionen Euro – bereinigt um Einmaleffekte 900 Millionen bis eine Milliarde Euro    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Lufthansa
- Operatives Ergebnis vor Restrukturierungskosten und Einmaleffekten für die ersten neun Monate 2013 steigt auf rund 860 Millionen Euro
- Berichtetes operatives Ergebnis, inklusive einmaliger Kosten aus dem Score Programm und Projektkosten für Produktverbesserungen, liegt für die ersten neun Monate bei 660 Millionen Euro (Vorjahr: 907 Millionen Euro)

Die Lufthansa Group hat in den ersten neun Monaten 2013 ihr bereinigtes operatives Ergebnis um 47 Prozent gesteigert. Vor Restrukturierungskosten aus dem Zukunftsprogramm Score (168 Millionen Euro) und Projektkosten (30 Millionen Euro) für Produktverbesserungen erzielte der Konzern für den Zeitraum Januar bis September einen operativen Gewinn in Höhe von rund 860 Millionen Euro. Dies ist eine Steigerung von rund 280 Millionen Euro gegenüber dem ebenfalls bereinigten Ergebnis aus dem Vorjahreszeitraum.

Inklusive der Ergebnisbelastung durch Projekt- und Restrukturierungskosten beträgt das operative Ergebnis in den ersten neun Monaten rund 660 Millionen Euro. Im Vorjahr wurde im gleichen Zeitraum ein operatives Ergebnis von 907 Millionen Euro erwirtschaftet. In 2012 hatten der bei Austrian Airlines erfolgte Betriebsübergang zu Tyrolean Airways und auch die Abgeltung von Pensionsverpflichtungen der veräußerten British Midland Ltd. einmalig insgesamt 325 Millionen Euro positiv zum Ergebnis beigetragen.

Den Umsatz konnte der Konzern mit 22,8 Milliarden Euro stabil halten. Trotz einer Reduzierung der Anzahl von Flügen blieben das Angebot (in Sitzkilometern) und die Anzahl der Passagiere konstant. Die Auslastung der Flüge stieg.

Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagte anlässlich der Veröffentlichung der Finanzkennzahlen: „Die Lufthansa Group hat das Ergebnis aus dem operativen Geschäft der ersten neun Monate gesteigert. Wir haben den Umsatz mit weniger Flügen und trotz erheblicher negativer Wechselkurseffekte stabil gehalten. Insbesondere im Passagiergeschäft gelang es, die Stückkosten zu senken.“

Bereinigt um Treibstoffkosten haben die Fluggesellschaften des Konzerns die Kosten pro angebotenem Sitzkilometer (CASK) in den ersten neun Monaten im Vorjahresvergleich gesenkt. Dies ist das Ergebnis der Score-Projekte und wirkt nachhaltig.

Auf der Ertragsseite belasteten Wechselkurseffekte das Geschäft. Dies wirkte sich spürbar negativ auf die Umsatzentwicklung in Euro aus.

Für das Gesamtjahr 2013 rechnet das Unternehmen mit einem operativen Gewinn von 600 bis 700 Millionen Euro. Die darin enthaltenen Restrukturierungs- und Projektkosten sollen sich auf insgesamt 300 Millionen Euro belaufen. Bereinigt um diesen Posten soll der operative Gewinn dann 900 bis 1.000 Millionen Euro betragen.
 
28.10.2013   Siemens benennt neue CEOs für Indien, Singapur und China    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Sunil Mathur (Foto: Siemens)
- Sunil Mathur übernimmt Leitung von Siemens Indien
- Bisheriger Indien CEO Armin Bruck wird CEO von Siemens Singapur
- Singapur CEO Lothar Herrmann wird neuer China-Chef

Sunil Mathur wird die Leitung der Siemens-Regionalgesellschaft in Indien übernehmen. Der bisherige CFO der indischen Siemens-Regionalgesellschaft tritt die Nachfolge von Armin Bruck an. Mathur ist seit 25 Jahren in verschiedenen Funktionen für Siemens tätig. Bruck wechselt von Indien nach Singapur und wird neuer CEO der dortigen Siemens-Regionalgesellschaft.

Der bisherige CEO der Siemens-Regionalgesellschaft in Singapur, Lothar Herrmann, wird neuer China-Chef von Siemens. Er folgt Mei-Wei Cheng, der mit dem Auslaufen seines Vertrages in den Ruhestand geht.
 
25.10.2013    Verhandlungen zur Übernahme der Baumarktkette Max Bahr gehen auf die Zielgerade    (Max Bahr Holzhandlung GmbH & Co. KG) / Firmendetailansicht)
Max Bahr Holzhandlung GmbH & Co. KG)
Logo: Max Bahr
Die Verhandlungen über die Übernahme und Fortführung der Baumarktkette Max Bahr gehen weiter voran. Dies teilte Dr. Jens-Sören Schröder, Insolvenzverwalter der 78 Bestandsmärkte von Max Bahr, mit. Der Gläubigerausschuss hat beschlossen, die Schlussverhandlungen mit dem Bieterkonsortium um Hellweg zu führen. Er geht davon aus, einen Vertragsabschluss bis Ende Oktober zu erreichen.

Hintergrund

Am 26. Juli 2013 hat die Geschäftsführung von Max Bahr Insolvenzantrag für die Baumarkt Max Bahr GmbH & Co. KG mit den 78 Max-Bahr-Bestandsmärkten und etwa 3.600 Beschäftigten gestellt. Das zuständige Amtsgericht Hamburg hatte daraufhin Rechtsanwalt Dr. Jens-Sören Schröder von der Kanzlei Johlke Niethammer & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Schröder führt alle Standorte seit Insolvenzantrag fort, der Verkauf geht uneingeschränkt weiter. Grundlage dafür war, dass Schröder sich mit wesentlichen Beteiligten über die Finanzierung der weiteren Warenlieferungen einigen konnte.

Die Max-Bahr-Geschäftsführung hatte am 26. Juli 2013 auch Insolvenzantrag für die Baumarkt MB Vertriebs GmbH gestellt. In dieser Gesellschaft sind die 54 Filialen mit etwa 2.800 Beschäftigten (inkl. 820 geringfügig Beschäftigte) eingegliedert, die seit September 2012 von Praktiker auf Max-Bahr-Baumärkte umgeflaggt wurden. Die Gesellschaft dieser umgeflaggten Max-Bahr-Märkte ist in der gesellschaftsrechtlichen Struktur unter den Praktiker-Märkten angesiedelt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter hatte das Amtsgericht Hamburg Rechtsanwalt Christopher Seagon von der Kanzlei Wellensiek bestellt.

Bereits am 11. Juli 2013 hatten die Geschäftsführungen von acht operativen Praktiker-Konzerngesellschaften mit Sitz in Hamburg beim zuständigen Amtsgericht in Hamburg Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Das Amtsgericht hatte daraufhin Rechtsanwalt Christopher Seagon für alle acht Gesellschaften mit insgesamt etwa 7.600 Beschäftigten (inkl. 2.400 geringfügig Beschäftigte) zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Seagon führt die Gesellschaften seit Insolvenzantrag fort und konnte ebenfalls die Finanzierung für die weitere Warenbestellung sichern. Nachdem kein Investor Interesse an einer Übernahme der Baumärkte unter der Marke Praktiker hatte, leitete Seagon den Abverkauf an den Standorten ein, um die leeren Märkte für einen größeren Kreis an Investoren interessant zu machen.

Der Vorstand der Praktiker AG hatte am 12. Juli 2013 zudem in Saarbrücken einen Insolvenzantrag für die Konzernholding mit etwa 350 Beschäftigten gestellt. Das Amtsgericht hatte daraufhin Rechtsanwalt Udo Gröner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren hatten die Insolvenzverwalter einen geordneten Investorenprozess eingeleitet. Die jeweiligen Insolvenzverfahren wurden zum 1. Oktober 2013 eröffnet. Seitdem erhalten die Mitarbeiter kein Insolvenzgeld mehr und müssen wieder aus dem Geschäftsbetrieb finanziert werden.
 
24.10.2013   Evotec enters integrated alliance with AstraZeneca in kidney disease    (Evotec AG / Firmendetailansicht)
Evotec AG
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Evotec AG (Frankfurt Stock Exchange: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809) announced that it has signed an agreement with AstraZeneca in the field of kidney diseases. Initial focus of the alliance will be exploring compounds and targets with novel mechanisms that have disease-modifying potential for the treatment of chronic kidney disease.

Under the terms of this licence and collaboration agreement, AstraZeneca will receive access to a selected series of molecules identified in a screening effort, which is part of Evotec's systematic kidney disease initiative. This particular programme has been designed to explore a key mechanism in the field of chronic kidney disease. AstraZeneca will provide industrial scope and scale as well as pharmaceutical development expertise and marketing capabilities.

The agreement between Evotec and AstraZeneca triggers an undisclosed upfront payment as well as pre-clinical, clinical and regulatory milestones. Evotec is also eligible for additional milestone and royalty payments related to commercialisation. Evotec will receive research funding for work that will be conducted in collaboration with AstraZeneca. Specific financial details were not disclosed.

Dr Cord Dohrmann, Chief Scientific Officer of Evotec, commented: 'Exploring novel mechanisms and novel targets in the field of kidney disease is a logical next step for Evotec. We are very excited about AstraZeneca joining one of our programmes. AstraZeneca is a great partner sharing not only our vision but making valuable contributions beyond in an integrated discovery and development process.'

Dr Marcus Schindler, Head of Cardiovascular and Metabolic Diseases iMed, AstraZeneca, added: 'Cardiovascular and metabolic diseases (CVMD) represents one of the three core areas for AstraZeneca. Within CVMD, we are committing significant efforts on research and development of potential new treatments for diabetic nephropathy, end-stage as well as chronic kidney disease. Our goal is to identify and develop effective therapies to halt or slow down the decline of renal function for patients suffering from kidney diseases. This new collaboration complements our research efforts in the renal disease space. Evotec has built a leading drug discovery platform in the field of kidney diseases and is well-positioned to work with us to generate highly innovative drug candidates so that we can accelerate the delivery of new medicines to patients.'
 
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