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30.04.2014   Deutsche Bank: Gewinn vor Steuern im ersten Quartal 2014 bei 1,7 Mrd €    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank
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Ergebnisse im Konzern
- Gewinn vor Steuern (IBIT) des Konzerns im Vergleich zum Vorjahresquartal um 30% auf 1,7 Mrd € gesunken
- In der Kernbank (ohne Non-Core Operations-Einheit) verringerte sich der Gewinn vor Steuern um 17% auf 2,2 Mrd €
- Konzernerträge gingen im Vergleich zum Vorjahr um 11% auf 8,4 Mrd € zurück, hauptsächlich zurückzuführen auf rückläufige Ergebnisses in Corporate Banking & Securities (CB&S)
- Zinsunabhängige Aufwendungen des Konzerns sanken im Vorjahresvergleich um 2% auf 6,5 Mrd €
- Bereinigte Kostenbasis des Konzerns blieb mit 6,0 Mrd € im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen unverändert, was zum Teil Kosten aufgrund regulatorischer Anforderungen widerspiegelt
- Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) betrug 7,9%

Kapital und Reduzierung der Verschuldungsquote
- Common Equity Tier-1-Kapitalquote (Vollumsetzung) gemäß Capital Requirements Regulation (CRR) / Capital Requirements Directive 4 (CRD 4) von 9,5%
- Common Equity Tier-1-Kapitalquote (phase-in) mit 13,2% mehr als dreimal so hoch wie die derzeitige regulatorische Anforderung
- Risikogewichtete Aktiva (RWA) im Vergleich zum vierten Quartal 2013 um 23 Mrd € auf 373 Mrd € gewachsen
- Verschuldungsquote gemäß CRR/CRD 4 auf 3,2% verbessert
- Leverage Exposure im ersten Quartal 2014 um 22 Mrd € gesunken
- Kumulative Reduzierung des Leverage Exposure seit Juni 2013 um 116 Mrd €, damit nahezu die Hälfte des Reduktionsziels von 250 Mrd € zum Jahresende 2015 erreicht
- Angekündigte Emission von Zusätzlichem Tier-1-Kernkapital (AT1) von mindestens 1,5 Mrd € zur Stärkung des Tier-1-Kernkapitals ist Teil des Plans der Bank, bis Ende 2015 rund 5 Mrd € an Zusätzlichem Tier-1-Kernkapital gemäß CRR/CRD 4 zu begeben

Segmentergebnisse
- Corporate Banking & Securities (CB&S): Gewinn vor Steuern um 22% auf 1,5 Mrd € zurückgegangen; was einen 10%-Rückgang bei den Erträgen sowie im Wesentlichen unveränderte Zinsunabhängige Aufwendungen widerspiegelt. Letzteres zum Teil auf Grund von regulatorischen Anforderungen sowie Wachstumsinvestitionen
- Private & Business Clients (PBC): Gewinn vor Steuern um 8% auf 520 Mio € gewachsen, hauptsächlich durch einen Einmalgewinn aus einer Veräußerung und erhöhte Brokerage-Einnahmen
- Global Transaction Banking (GTB): Gewinn vor Steuern um 15% auf 367 Mio € gewachsen, hauptsächlich durch geringere Risikovorsorge für Kredite
- Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM): Gewinn vor Steuern um 23% auf 169 Mio € gesunken, was einen Ertragsrückgang von 14% aufgrund von geringeren, nicht-wiederkehrenden Fondserträgen sowie höhere Umsetzungskosten widerspiegelt
- Non-Core Operations Unit (NCOU): Verlust vor Steuern von 532 Mio € beinhaltet die Special Commodities Group (transferiert von CB&S im ersten Quartal 2014), die einen Quartalsverlust vor Steuern von 191 Mio € auswies
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29.04.2014   Siemens plant Delisting an NYSE    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Die Siemens AG plant das Listing an der New Yorker Börse (NYSE) voraussichtlich zum 15. Mai 2014 einzustellen

Wie in der Pressemeldung vom 28. Januar 2014 angekündigt, plant die Siemens AG, das Listing ihrer American Depositary Shares (ADS) (Börsenkürzel "SI") an der NYSE zu beenden. Darüber hinaus beabsichtigt die Siemens AG, die Berichtspflichten gegenüber der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) zu beenden (Deregistrierung). Wie bereits verlautbart, ist Ziel des Delistings und der Deregistrierung, dem veränderten Verhalten der Investoren Rechnung zu tragen. In der Folge können die Prozesse der Finanzberichterstattung vereinfacht und ihre Effizienz gesteigert werden. Der Handel mit Siemens-Aktien wird heutzutage in erster Linie in Deutschland und über elektronische Handelsplattformen ("OTC - over the counter") abgewickelt. Das Handelsvolumen der Siemens-Anteile in den USA ist niedrig und betrug in den letzten 12 Monaten deutlich unter fünf Prozent des weltweiten Handelsvolumens. Die Siemens AG plant daher, voraussichtlich am 5. Mai 2014 bei der SEC einen Antrag zur Aufhebung des Listings der ADS an der NYSE einzureichen (Form 25). Der letzte Handelstag der ADS an der NYSE wird voraussichtlich der 15. Mai 2014 sein. Nach dem Delisting der ADS plant die Siemens AG, einen Antrag auf Deregistrierung und Beendigung der Berichtspflichten gemäß Absatz 13(a) und 15(d) des U.S. Securities Exchange Act von 1934 per Form 15F bei der SEC einzubringen.

Die Siemens AG hat kein Listing ihrer ADS oder Aktien an einer anderen U.S. Wertpapierbörse oder an einem anderen Quotierungsmedium in den USA veranlasst. Um es Investoren künftig zu ermöglichen, ihre ADS außerbörslich (OTC) in den USA zu handeln, beabsichtigt die Siemens AG, das ADS-Programm auf Basis eines sogenannten "Level I-Programms" fortzuführen.
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29.04.2014   Postbank: EZB muss keine Sondermassnahmen ergreifen    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Die Europäische Zentralbank (EZB) befindet sich nach Einschätzung der Analysten der Postbank derzeit in einer schwierigen Situation: Die Inflationsrate bewegt sich aktuell auf unbehaglich niedrigem Niveau. Gleichzeitig sind die Mittel der konventionellen Geldpolitik zum Gegensteuern weitestgehend ausgereizt. Die EZB müsste also gegebenenfalls neue Wege beschreiten, um ihre Ziele zu erreichen.

Dr. Marco Bargel, Chef-Anlagestratege der Postbank ist allerdings skeptisch, ob die EZB eine der möglichen Maßnahmen ergreifen wird: "Alle Optionen sind mit mehr oder weniger großen Hindernissen und Nebenwirkungen versehen. Ob sich die Zentralbank zu den zum Teil sehr kontrovers diskutierten Schritten durchringen kann, ist daher angesichts des breiten Meinungsspektrums im 24-köpfigen EZB-Rat sehr fraglich."

Die EZB verfügt über mehrere Alternativen wie z.B. die Vollzuteilung der von den Geschäftsbanken gewünschten Liquiditätsnachfrage oder die Absenkung des Einlagensatzes in den negativen Bereich. Das womöglich schärfste Schwert im Arsenal der EZB ist nach Meinung der Postbank Analysten der Ankauf von Anleihen, Krediten und forderungsbesicherten Wertpapieren, das sogenannte "Quantitative Easing" (QE). Einige Notenbanken, wie etwa die US-amerikanische Fed, haben dieses Instrument seit Ausbruch der Krise intensiv genutzt.

Bislang hat es die Notenbank vor allem bei verbalen Interventionen belassen und darauf verwiesen, dass die Inflationsrate derzeit zwar niedrig sei, man aber mittelfristig von einem moderaten Anziehen der Teuerungsrate ausgehe. Aktuell erwartet die EZB, dass die Inflationsrate Ende 2016 bei 1,7 Prozent liegen wird. Einiges deutet deshalb darauf hin, dass die EZB versucht, mit verbalen Mitteln auf Zeit zu spielen, um nicht zu kontroversen Sondermaßnahmen greifen zu müssen. Dieses Kalkül dürfte auch aufgehen, glaubt Bargel, vorausgesetzt, dass die Konjunktur in der Eurozone weiter an Fahrt aufnimmt und es nicht zu externen Schocks kommt. Denn zum Teil lässt sich die aktuell niedrige Inflationsrate durch Sondereffekte erklären. Darüber hinaus sollte die bereits eingesetzte konjunkturelle Erholung mit etwas Verzögerung die Inflationsrate stützen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist ferner die US-Notenbank Fed. Diese hat bereits damit begonnen, ihre extrem expansive Geldpolitik zurückzufahren, da die US-Konjunktur schon deutliche Belebungstendenzen aufweist. (...weiter)
 
29.04.2014   Euler Hermes Studie: Zunehmende Konkurrenz aus Asien für deutsche Chemiebranche    (Euler Hermes Deutschland AG / Firmendetailansicht)
Euler Hermes Deutschland AG
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- Deutschlands Chemieindustrie weiter europäischer Klassenprimus mit knapp einem Drittel Marktanteil in Europa (29%) im Jahr 2012
- Weltweit verlieren Europa und Deutschland jedoch Marktanteile durch zunehmenden Wettbewerb aus Asien, insbesondere aus China
- Deutsche Chemieunternehmen durch Effizienzsteigerungen und Energieeinsparungen mit meist zweistelligem Zuwachs bei operativen Gewinnmargen jedoch gut positioniert
- Deutsche Firmen setzen zunehmend auf wachsenden Markt der Spezialchemikalien

Hamburg, 24. April 2014 - Die deutschen Chemieunternehmen bleiben mit einem Marktanteil von 29% sowohl europäischer Klassenprimus als auch Exportweltmeister der Branche. Dies ergab die jüngste Branchenstudie von Euler Hermes, weltweit führender Warenkreditversicherer.

Der Vorsprung schmilzt jedoch: Deutschland liegt mit 11% der weltweiten Chemieexporte nur einen Prozentpunkt vor den USA (10%) und noch 3 Prozentpunkte vor China (8%). Der Weltmarktanteil der chinesischen Unternehmen wächst rasant und hat sich seit 1992 verdreifacht, während die deutsche Chemiebranche zunehmend an Boden verliert und einen Rückgang von 16% im Jahr 1992 auf 11% im Jahr 2012 verzeichnete. Deutsche Chemieunternehmen, die mit insgesamt 436.000 Arbeitsplätzen Deutschlands drittgrößten Industriezweig darstellen, mit durchweg hohen Gewinnmargen sind gut positioniert – obwohl fehlende natürliche Rohstoffe in der Bundesrepublik und steigende Energiepreise der Branche zu schaffen machen.

>b>Energie- und Rohstoffkosten lasten auf Branche – dennoch hohe Gewinnmargen bei Unternehmen
„Deutsche Chemieunternehmen sind aufgrund fehlender Bodenschätze von den Weltmarktpreisen fossiler und mineralischer Rohstoffe abhängig“, sagte Thomas Krings, Risikovorstand bei Euler Hermes. „Auch steigende Energiepreise stellen eine große Herausforderung dar. Dennoch haben sie sich in den vergangenen Jahren durch kontinuierliche Effizienzsteigerungen und massiven Energieeinsparungen erfolgreich im Preiskampf behauptet. Sie erzielen solide Umsatzsteigerungen und sogar einen meist zweistelligen Zuwachs bei den operativen Gewinnmargen.“

Die angekündigte weitere Befreiung eines Großteils der Chemiefirmen von der EEG-Umlage schafft zusätzliche Planungssicherheit für den energieintensiven Sektor: Der jährliche Energiebedarf der Branche liegt bei rund 50 Terrawattstunden (TWh) – das ist mehr als vier Mal so viel wie die Jahresproduktion des leistungsfähigsten deutschen Atomkraftwerks. (...weiter)
 
28.04.2014   E-Government kann öffentliche Schulden senken    (Steria Mummert Consulting GmbH / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting GmbH
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Wie das europäische Statistikamt (Eurostat) heute mitteilte, bewegen sich die öffentlichen Schulden in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau. Es wurde deutlich, dass der öffentliche Sektor das Optimierungspotenzial durch digitalisierte Prozesse noch lange nicht ausschöpft. Vor allem eine stärkere Nutzung von E-Government würde die Ausgaben dauerhaft senken. Bislang ist die digitale Kommunikation mit Behörden in Deutschland allerdings noch nicht besonders ausgeprägt.

Aktuell nutzen 83 Prozent der deutschen Unternehmen das Internet zur Kommunikation mit den staatlichen Behörden. Damit liegt Deutschland unter dem EU-Durchschnitt (88 Prozent) und deutlich hinter Litauen, Finnland und Island, wo fast alle Unternehmen digital mit öffentlichen Stellen kommunizieren. Bei Bürgern hat sich E-Government hierzulande noch weniger etabliert: Nicht einmal jeder Zweite nutzt das Internet, um seine Behördengänge zu erledigen, was maßgeblich mit der Qualität des Angebots zusammenhängt: Weniger als die Hälfte der Bürger (47 Prozent) ist mit den Webseiten der Behörden zufrieden.

Die Voraussetzung für eine stärkere E-Government-Nutzung ist eine umfassende Digitalisierung der Behördenprozesse – über die Grenzen einzelner Stellen hinweg bis hin zum einzelnen Bürger. Auf diesem Weg zu einer digitalen Prozesskette gibt es allerdings drei Hürden: Erstens tauschen Behörden sich zu wenig über bereits realisierte Digitalisierungsprojekte aus und entwickeln kaum Best-Practices, an denen sich andere Stellen orientieren könnten. Zweitens schafft die aktuelle Gesetzeslage im Bereich Datenschutz zu komplexe Rahmenbedingungen. Und drittens gibt es keine geeigneten Analyseinstrumente, um diejenigen Prozesse zu identifzieren, die aus Kostengründen am ehesten digitalisiert werden sollten.

„Alle drei Probleme müssen mit geeigneten Technologien, aber auch zum Teil politisch gelöst werden. Für Echtzeit-Analysen von Prozessen müssen auch im öffentlichen Kontext Einsatzszenarien für Analytics und Big-Data-Tools entwickelt und umgesetzt werden“, erklärt Michael Hagedorn, Leiter Public Services bei Steria Mummert Consulting. „Die Krux der Digitalisierung sind allerdings die hohen Kosten, die zunächst durch Investitionen in öffentlichkeitswirksame Projekte wie die Breitbandinitiative entstehen. Diese Ausgaben hemmen die Investitionsbereitschaft für die dringend notwendigen nächsten Digitalisierungsschritte auf dem Weg zum E-Government.“
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28.04.2014   ThyssenKrupp Aerospace North America baut Zusammenarbeit mit der Triumph Group aus    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp Aerospace North America hat die Zusammenarbeit mit der Triumph Group, Inc., weiter ausgebaut. Die Triumph Group, Inc., mit Hauptsitz in Berwyn, Pennsylvania, ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Wartung und Herstellung von Luftfahrtkomponenten. Die Luft- und Raumfahrtspezialisten des ThyssenKrupp Konzerns übernehmen mit Abschluss des neuen Vertrages für mehrere Jahre die Supply-Chain-Services sowie Anarbeitung und Versorgung von Aluminiumplatten für insgesamt acht Triumph-Standorte in Nordamerika. Für die Just-in-time-Lieferungen sorgt der Standort Hutchinson in Kansas.

„Wir freuen uns über den Ausbau der Geschäftsbeziehungen zur Triumph Group. Der neue Vertrag verdeutlicht die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem wichtigen strategischen Partner und weltweit führenden Anbieter von Strukturkomponenten für die Luft- und Raumfahrt“, so Jeff Luckasavage, Chef von ThyssenKrupp Aerospace North America.

Über ThyssenKrupp

Bei ThyssenKrupp arbeiten rund 157.000 Mitarbeiter in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und hoher Kompetenz an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 39 Mrd. €.

ThyssenKrupp Aerospace liefert Werkstoffe an die weltweit führenden Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie und bietet ihren Lieferketten Supply-Chain-Management-Dienstleistungen an. Die multinationale Gruppe ist an vielen Standorten in Amerika, Europa, Nordafrika und im Asien-Pazifik-Raum vertreten. In allen weltweiten Fertigungsregionen der Luft- und Raumfahrtindustrie angesiedelt, bündeln die 1.600 Mitarbeiter für die weltweit führenden Erstausrüster den gesamten Bedarf über eine einzige Supply Chain. Gleichzeitig bietet das ThyssenKrupp Aerospace Netzwerk lokale Dienstleistungen an, um den Bedarf der Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie weltweit zu decken.
 
28.04.2014   RWE bringt britisches PV-Projekt auf den Weg     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- RWE Supply & Trading fungiert als „Geburtshelfer“
- Finanzielle und technische Unterstützung
- Britisches Sonnen-Kraftwerk vermeidet 16.000 t CO2


RWE Supply & Trading übernimmt „Kencot Hill Solar Farm“, ein umsetzungsreifes Photovoltaik-Projekt in Oxfordshire. Auf einem stillgelegten Flughafen soll hier eines der größten britischen Freiland-Sonnenkraftwerke mit einer installierten Leistung von 37 Megawatt (MWp) entstehen.

Die finanzielle und technische Unterstützung macht RWE Supply & Trading gewissermaßen zum Geburtshelfer des Projektes. Denn die Solidität des Konzerns und die ausgewiesene Projektexpertise haben die notwendige Verbindung zwischen dem Projektentwickler und dem späteren Inhaber des Sonnenkraftwerks geschaffen.

Dazu hat RWE Supply & Trading Conergy UK Ltd., ein Tochterunternehmen der Conergy-Gruppe, als Bauträger beauftragt. Conergy UK Ltd. soll die PV-Anlage bis zum Spätsommer 2014 errichten. Nach der Fertigstellung verkauft RWE Supply & Trading „Kencot Hill Solar Farm“ an den börsennotierten „Foresight Solar Fund Ltd.”. Diesen Fonds führt die britische Foresight Group, ein Infrastruktur-Investitionsfonds, der schätzungsweise eine Milliarde britische Pfund verwaltet.

„Wir setzen unser Knowhow im Projektmanagement – auf der technischen Seite unterstützt von RWE Innogy – und in der Beschaffung ein, um dem Investor einen schlüsselfertigen Solarpark übergeben zu können, der den britischen Förderrichtlinien für Erneuerbare entspricht. Diese Form der Projektfinanzierung und -realisierung ist sehr innovativ. Wir schließen eine Lücke zwischen Finanzinvestoren, die an erneuerbaren Energieanlagen interessiert sind, aber keine Projektrisiken tragen wollen, und Projektentwicklern, denen das Kapital fehlt, um ihre Projekte auch tatsächlich zu bauen“, erklärt Stefan Judisch, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Supply & Trading. Kencot Hill ist ein Pilotprojekt für dieses Geschäftsmodell, das auch für andere Mit-Investoren geöffnet werden soll. „Mit solchen Modellen können wir der britischen und anderen europäischen Regierungen helfen, ihre Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und für die CO2-Reduktion zu erreichen“, so Judisch weiter.

Mit einer Stromproduktion von 36 Millionen Kilowattstunden, die für das erste Betriebsjahr erwartet werden, kann Kencot Hill umgerechnet rund 10.000 Haushalte versorgen. Verglichen mit dem üblichen britischen Erzeugungsmix können so bis zu 16.000 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden werden. (...weiter)

 
25.04.2014   Ergebnisse des Randstad-ifo-Flexindex im Q1 2014    (Randstad Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Randstad Deutschland GmbH & Co. KG
Bild: Randstad Deutschland
Laut Randstad-ifo-Flexindex planen 87 Prozent der Unternehmen trotz Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns ihren Personalbestand in 2014 beizubehalten.

Der Mindestlohn wird vermutlich auf den Personalbestand eines Großteils der Unternehmen 2014 keinen nennenswerten Einfluss haben. Die Auswirkungen ab 2015 dürften etwas deutlicher ausfallen. Auf die Frage nach dem Einfluss auf die Beschäftigung ab 2015 antworteten 11 Prozent der Unternehmen, dass ihr Personalbestand voraussichtlich sinken wird.

In mehreren Branchen wird das Thema Mindestlohn jedoch keine Rolle spielen
Hier gelten andere Regelungen, wie Branchentarifverträge, die einen höheren Lohn als die im Koalitionsvertrag genannten 8,50 € pro Stunde festlegen, oder die Gehälter sind vom geplanten Mindestlohn ohnehin weit entfernt.

Nach Angaben der befragten Personaler dürfte eine Einführung des Mindestlohns vor allem in Bereichen, in denen geringqualifizierte Arbeitskräfte eingesetzt werden, zu sinkender Beschäftigung führen.

„Bei der Verabschiedung des Gesetzes zur Mindestlohnregelung sollten alle Beteiligten mit Weitsicht vorgehen. Wir laufen sonst Gefahr, dass am Ende der Mindestlohn nicht zu Gunsten, sondern zu Lasten geringqualifizierter Arbeitnehmer geht. Wir bei Randstad haben immer an Lösungen gearbeitet, um geringer Qualifizierten beispielsweise durch Qualifizierungsmaßnahmen eine faire Chance und eine Perspektive auf dem Markt zu bieten“, erklärt Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.
 
25.04.2014   Nestlé-Umsatz im ersten Quartal: 4,2% organisches Wachstum, Ausblick auf das Gesamtjahr bestätigt     (Nestlé Deutschland AG / Firmendetailansicht)
Nestlé Deutschland AG
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• Umsatz von CHF 20,8 Milliarden, 4,2% organisches Wachstum, 2,6% internes Realwachstum
• 0,6% Wachstum in Industrieländern, 8,5% in aufstrebenden Märkten
• Ausblick auf das Gesamtjahr unverändert: organisches Wachstum um 5% und Verbesserungen der Margen, des nachhaltigen Gewinns je Aktie bei konstanten Wechselkursen sowie der Kapitaleffizienz

Paul Bulcke, Nestlé CEO: „Unser organisches Wachstum in den ersten Monaten des Jahres entsprach den Erwartungen und war eher von Volumen als von Preisen getrieben. Dieses Wachstum in schwierigen Marktbedingungen wurde von der fortlaufenden Einführung neuer Produkte zusammen mit einer guten Umsetzung gestützt. Wir werden das Innovationstempo aufrechterhalten und unsere Markenunterstützung weiter verstärken. Wir bestätigen unseren Ausblick auf das Gesamtjahr: Die Leistung wird in der zweiten Jahreshälfte stärker ausfallen und den Markt übertreffen, mit einem organischen Wachstum um 5% sowie Verbesserungen der Margen, des nachhaltigen Gewinns je Aktie bei konstanten Wechselkursen und der Kapitaleffizienz. Wir erwarten, dass die fortgesetzte Aufwertung des Schweizer Frankens einen negativen Einfluss auf unseren berichteten Umsatz haben wird.“

Geschäftsverlauf


In den ersten drei Monaten belief sich das organische Wachstum auf 4,2%, bestehend aus 2,6% internem Realwachstum und 1,6% Preisanpassungen. Der Umsatz betrug CHF 20,8 Milliarden, wobei sich erhebliche negative Wechselkurseffekte mit -8,6% auswirkten und veräusserungsbereinigte Akquisitionen den Umsatz um weitere 0,7% reduzierten. Infolgedessen betrug die Umsatzentwicklung insgesamt -5,1%.
Wir wuchsen weiterhin in allen geographischen Regionen: 4,6% in Nord- und Südamerika, 0,3% in Europa und 7,3% in Asien, Ozeanien und Afrika. Die Industrieländer wuchsen 0,6% und die aufstrebenden Märkte 8,5%. (...weiter)


 
25.04.2014   Effizienz-Rekord bei den Fluggesellschaften der Lufthansa Group / absoluter Treibstoffverbrauch reduziert    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Der Treibstoffverbrauch pro Passagier und 100 Kilometer sinkt auf 3,91 Liter

Die Passagierfluggesellschaften der Lufthansa Group haben im Jahr 2013 mit einem durchschnittlichen Verbrauch von nur noch 3,91 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer erstmals die 4-Liter-Marke unterschritten. Dieser Effizienzrekord ist eine Verbesserung um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Luftfahrtkonzern hat damit das Airline-Branchenziel der jährlichen Effizienzsteigerung von 1,5 Prozent mehr als verdoppelt.

Die zweite gute Nachricht: Auch der absolute Treibstoffverbrauch der Lufthansa Group ist trotz einer Steigerung der Produktion um 2,3 Prozent gegenüber Vorjahr um 1,3 Prozent gesunken, zum zweiten Mal in Folge nach 2012. Absolut hat der Konzern im Vergleich zum Jahr 2012 114.152 Tonnen weniger Treibstoff verbraucht und damit die Umwelt um mehr als 359.587 Tonnen Kohlendioxid (CO2) entlastet. Das entspricht ungefähr der Menge an CO2, die rund 50.000 Einfamilienhäuser durch ihre Ölheizungen pro Jahr ausstoßen.

„Der neue Rekord ist ein klares Zeichen, dass unsere vielfältigen Maßnahmen zur Steigerung der Treibstoffeffizienz greifen. Aus ökologischer wie ökonomischer Sicht haben wir ein hohes Interesse daran, den zur Beförderung unserer Fluggäste benötigten Treibstoff so effizient wie möglich einzusetzen. Auch deshalb investieren wir jährlich Milliardenbeträge in Flugzeuge der neuesten Generation“, so Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Group.

Die Lufthansa Group arbeitet kontinuierlich und systematisch daran, die Umweltverträglichkeit ihrer international angebotenen Dienstleistungen weiter zu verbessern. Gegenwärtig prüft eine im Jahr 2013 eigens zur Verbesserung der Treibstoffeffizienz eingerichtete Abteilung fast 1.000 Einzelmaßnahmen, um weitere Einsparpotenziale zu heben. Hierzu gehören zum Beispiel Programme zur nachhaltigen Gewichtsreduzierung an Bord, die Prüfung und Einführung neuer Flugverfahren sowie die Entwicklung intelligenter Software-Tools.

Der größte Hebel zur Effizienzsteigerung ist die Investition in technologischen Fortschritt, das heißt in modernstes und damit besonders effizientes Fluggerät. Mit dem aktuell laufenden, größten Flottenerneuerungsprogramm in der Geschichte der Lufthansa Group macht das Unternehmen diesbezüglich deutliche Fortschritte. Bis Ende 2025 stehen konzernweit 261 Flugzeuge auf der Bestellliste – mit einem Investitionsvolumen von 32 Milliarden Euro zu Listenpreisen (Stand 31.12.2013).

Das führt auch zu einer deutlichen Entlastung der Anwohner im Umfeld großer Luftfahrtdrehkreuze. So reduzieren beispielsweise die von der Lufthansa Group bestellten 100 Flugzeuge der A320neo-Familie, die mit hocheffizienten und geräuscharmen Triebwerken ausgestattet werden, den Lärmteppich bei An- und Abflug um rund 50 Prozent.
 
24.04.2014   HSH Nordbank finanziert Immobilienportfolio für die GAGFAH GROUP     (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Hamburg/Kiel, 23. April 2014 - Die HSH Nordbank stellt der GAGFAH GROUP eine Bestands-finanzierung in Höhe von 176 Mio. Euro zur Verfügung. Das Portfolio umfasst mehr als 4.400 Wohn- sowie 20 Gewerbeeinheiten mit einer Wohn- und Nutzfläche von insgesamt knapp 280.000 qm. Einige der Objekte sind kurz- bis mittelfristig für den Verkauf vorgesehen. Rund 85 Prozent der Wohnungen befinden sich in der Kreisstadt Heidenheim (Baden-Württemberg) und Umgebung.

Die GAGFAH GROUP ist mit bundesweit rund 144.000 Mietwohnungen und weiteren 35.000 für Dritte verwalteten Wohnungen eines der führenden börsennotierten Wohnungsunternehmen in Deutschland.

„Mit der HSH Nordbank haben wir bereits in der Vergangenheit beste Erfahrungen gemacht. Sie hat uns wieder mit ihrer Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit überzeugt und wir freuen uns sehr über diese erneute Zusammenarbeit“, sagt Gerald Klinck, Chief Financial Officer der GAGFAH GROUP.

„Das Management der GAGFAH hat mit dem erfolgten Strategiewechsel das Unternehmen auf einen guten Kurs gebracht. Wir pflegen mit der Gruppe bereits seit Jahren eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung und festigen sie mit dieser weiteren Finanzierung“, sagt Peter Axmann, Leiter des Unternehmensbereichs Immobilienkunden bei der HSH Nordbank.
 
24.04.2014   Leuchtturmprojekt für Elektromobilität BESIC startet in heiße Phase    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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Der HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) wird zum Freiluftlabor der Energiewende. Auf der hoch automatisierten Anlage im Hamburger Hafen transportieren jetzt zehn batteriebetriebene Schwerlastfahrzeuge Container zwischen Schiff und Lager. Die Batterien dieser Containertransporter sollen genau dann geladen werden, wenn norddeutsche Ökostrom-Spitzen im Netz sind. Neben der praktischen Umsetzung steht die Wirtschaftlichkeit des Modells im Fokus.

Am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) kamen 2011 die ersten batteriebetriebenen Schwerlastfahrzeuge der Welt zum Einsatz. Jetzt erforschen Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft, wie die Batterien für diese automatisch gesteuerten Fahrzeuge (Automated Guided Vehicles – AGV) mit norddeutschen Ökostrom-Spitzen geladen werden können. Dafür wird im Rahmen des Forschungsprojekts BESIC (Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb) ein Batterie-Verwaltungs-System entwickelt. Dieses ermittelt im Datenaustausch mit dem Lastprognose-System von Vattenfall und dem Terminalsteuerungs­system des CTA die sowohl ökologisch als auch ökonomisch optimalen Ladezeitpunkte.

Dr. Stefan Behn, HHLA-Vorstand für das Segment Container: „Der hoch effiziente HHLA Container Terminal Altenwerder zeichnet sich durch einen hohen Automatisierungs- und Elektrifizierungsgrad aus. Wir setzen hier konsequent auf umweltfreundliche Technik, die auch Kosten senkt. Nur wenn die Arbeit mit einer umweltfreundlichen Technik günstiger ist als mit einer herkömmlichen, ist sie wirklich nachhaltig. Ich bin überzeugt, dass wir im Rahmen von BESIC erfolgreich Ökostrom-Spitzen nutzen und unsere Energiekosten reduzieren können. Mit diesem Projekt bringen wir die Energiewende voran. Wir zeigen erneut, dass Elektromobilität ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist.“

Dr. Oliver Weinmann, Geschäftsführer Vattenfall Innovation GmbH: „Wir freuen uns sehr, mit der HHLA einen Partner an unserer Seite zu haben, mit dem wir gemeinsam das intelligente Strommanagement voranbringen. Dabei verbinden wir das zukünftige Batterie-Verwaltungs-System mit unserem Lastprognose-System und dem Terminalsteuerungssystem. Diese ermitteln die geeigneten Ladezeiträume. Schaffen wir es, dass diese intelligente Ladestrategie zu deutlichen Kosteneinsparungen führt, können auch andere Logistik-Anwendungen davon profitieren. Dafür würden wir aus den BESIC-Erkenntnissen einen universellen Datenstandard entwickeln. Diese Erfahrungen bringen uns auch als Systemintegrator für erneuerbare Energien am Markt einen erheblichen Schritt weiter.“
 
24.04.2014   Deutsche Bank in Japan für FX-Geschäft und SoftBank-Transaktion ausgezeichnet    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank
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Die Deutsche Bank in Japan hat allein seit April neun Auszeichnungen von vier renommierten Branchenpublikationen erhalten. Die Bank gewann mehrere Preise für ihre Rolle bei der wegweisenden Übernahme des US-Mobilfunkbetreibers Sprint Nextel durch den japanischen Konzern SoftBank und der damit verbundenen Finanzierung.

Diese Transaktionen spielte für die Award-Jurys aller Publikationen eine große Rolle: Asiamoney und FinanceAsia kürten sie zum „Best M&A Deal“ bzw. „Deal of the Year“, und beide wie auch die Fachmagazine CapitalEye und DealWatch würdigten die Rolle der Deutschen Bank als alleinigem Global Coordinator für die 3,3 Mrd US-Dollar (2,4 Mrd Euro) schwere Emission von Senior Notes in zwei Währungen, um die Übernahme zu finanzieren. Darüber hinaus zeichnete Asiamoney die Bank für ihre Rolle bei der Vergabe eines Darlehens in zwei Tranchen über 1,98 Billionen JPY (14,1 Mrd Euro) an SoftBank aus und verlieh ihr den Preis für den „Best Syndicated Loan“ im Jahr 2013.

Zudem hat das Fachmagazin FinanceAsia der Bank im Rahmen seiner Japan Achievements Awards zum siebten Mal in Folge den Titel „Best FX House“ verliehen, ein Titel den die Bank jedes Jahr gewonnen hat seit seiner Einführung 2007.

„2013 war ein herausragendes Jahr für das Japan-Geschäft, wenn wir unsere Leistungen für unsere Kunden betrachten. Diese Anerkennung durch die Branche spornt uns alle am Standort Japan an, uns auch 2014 und darüber hinaus für den fortgesetzten Erfolg unserer Kunden einzusetzen“, sagte Makoto Kuwahara, Chief Country Officer für die Deutsche Bank in Japan.
 
23.04.2014   Prof. Carsten Spitzer wird medizinischer Geschäftsführer der Asklepios Psychiatrie Niedersachsen GmbH    (Asklepios Kliniken Hamburg GmbH / Firmendetailansicht)
Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
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Zuständig unter anderem für medizinische und therapeutische Konzeptentwicklung

Göttingen - 17. April 2014. Prof. Dr. Carsten Spitzer wird medizinischer Geschäftsführer der Asklepios Psychiatrie Niedersachsen GmbH mit den Standorten Göttingen und Tiefenbrunn. Als solcher verantwortet er unter anderem das medizinische Konzept der beiden Einrichtungen. Prof. Spitzer ist 46 Jahre alt und arbeitet seit 2012 für die Asklepios Kliniken. Manfred Huppertz, operativ verantwortlicher Geschäftsführer der Asklepios Psychiatrie Niedersachen, erklärt: „Ich freue mich, dass uns Prof. Spitzer neben seinen bisherigen Aufgaben mit der Übernahme dieser zusätzlichen Verantwortung unterstützt. In diesem neuen Aufgabenbereich ist er disziplinarischer und fachlicher Linienvorgesetzter sämtlicher ärztlichen und therapeutischen Mitarbeiter der Asklepios Psychiatrie Niedersachsen GmbH.“


Prof. Spitzer wird als neuer Geschäftsführer unter anderem zuständig für die Organisation und Sicherstellung der medizinischen und therapeutischen Dienste, die Personalakquise der ärztlichen und therapeutischen Mitarbeiter und die medizinische und therapeutische Konzeptentwicklung. Ferner trägt er künftig Mitverantwortung bei der wirtschaftlichen Betriebsführung und bei der Erlössicherung. Weitere Aufgaben sind die Strategieentwicklung medizinischer und therapeutischer Angebote, die Außenvertretung der Gesellschaft für den medizinisch-therapeutischen Bereich und bei konzeptionellen Angelegenheiten sowie die Koordination der Forschungsaktivitäten und der ärztlichen bzw. therapeutischen Aus- und Weiterbildung. Prof. Spitzer behält sein Büro im Asklepios Fachklinikum Tiefenbrunn ebenso, wie seine Aufgabe als Ärztlicher Direktor des Fachklinikums Tiefenbrunn und als Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Manfred Huppertz bleibt zuständig für die kaufmännische Betriebsführung, die Linienverantwortung aller nicht-medizinischen Mitarbeiter, die Ergebnisverantwortung sowie die Bereiche Erlössicherung, Zielplanung, Vertragswesen und die Budgetverhandlungen.
 
23.04.2014   Mehr Mobilität: Volkswagen Bank verlängert langjährige Zusammenarbeit mit Worldline    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
Atos IT Solutions and Services GmbH
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- Fünf-Jahres-Vertrag umfasst Services für mehr als 230.000 Kreditkarten
- Exklusive Leistungen rund um die neue Premium-Kreditkarte „Volkswagen VISA Card mobil“


Frankfurt/Main, 22 April 2014

Die Volkswagen Bank verlängert und erweitert die seit 1998 bestehende Zusammenarbeit mit Worldline, der auf elektronische Zahlungssysteme und Transaktionsdienste spezialisierten Tochtergesellschaft von Atos, um weitere fünf Jahre. Der Fokus liegt auf Worldline Processing-Services für die mehr als 230.000 Kreditkarten sowie auf exklusiven Dienstleistungen für die Premium-Kreditkarte "Volkswagen VISA Card mobil". Dazu zählen Services wie Ratenzahlung per SMS, das Direktrabattprogramm SMS-Service oder die Wunsch-PIN.

Worldline führt seit 1998 für die Volkswagen Bank die Kerndienstleistungen für das Processing der mehr als 230.000 Kreditkarten in Deutschland durch. Hierzu zählen unter anderem Transaktionsverarbeitung, Autorisierungen, Führung der Kreditkartenkonten sowie das Clearing und Settlement mit Visa. Im Rahmen des Projekts "VISA Card Mobil" betraut die Volkswagen Bank den Dienstleister nun auch mit der Umsetzung der exklusiven Features für die neue Premium-Kreditkarte "Volkswagen VISA Card Mobil". Seit Ende 2013 vermarktet die Volkswagen Bank diese kontaktlos einsetzbare Kreditkarte, die zahlreiche neue Services bietet - darunter:



- Ratenzahlung per SMS - Erstmals in Deutschland können Kunden Ratenzahlungen bequem per SMS annehmen und in drei Monatsraten tilgen. Die technische Basis bietet das Produkt Worldline instalment credit.
- Wunsch-PIN - Für die Nutzung der VISA Card Mobil in Geschäften oder an Geldautomaten ist eine persönliche Identifikationsnummer (PIN) erforderlich. Hierbei greift die Volkswagen Bank auf das Produkt Worldline self selected PIN zurück, mit dem die Karteninhaber sicher und bequem ihren persönlichen Wunsch-PIN festlegen können.
- Direktrabattprogramm mit SMS-Service - Registrierte Kunden erhalten zwei Prozent Rabatt auf Mobilitäts-Umsätze wie zum Beispiel an Tankstellen sowie für Flüge, Bahn-, Fähr- und Busfahrten sowie auf sämtliche von teilnehmenden Volkswagen-Partnern erbrachten Service- und Wartungsleistungen. Zudem können Kunden aktuelle Informationen zu ihrem Umsatzbonusstand per SMS anfordern. Die zugrundliegende IT-Lösung hat Worldline eigens für die Volkswagen Bank entwickelt.

Torsten Zibell, Geschäftsführer der Volkswagen Bank GmbH erklärt: "Das Team von Worldline kennt unsere Anforderungen sehr genau und geht im Detail darauf ein. Mit diesem zuverlässigen und innovativen Partner kommen wir unserem ehrgeizigen Ziel, durch intelligente Innovationen und Technologien bei Kundenzufriedenheit und Qualität führend zu sein, ein weiteres Stück näher. Denn Mobilität und Mobile Payment-Funktionen sind dabei ein maßgeblicher Bestandteil."


"Wir sind sehr stolz darauf, die Volkswagen Bank seit 1998 bei ihren innovativen Services maßgeblich unterstützen zu dürfen", sagt Wolf Kunisch, CEO von Worldline in Germany & CEE. "Dies zeigt uns, dass unsere Strategie aufgeht, Kunden flexible, genau auf sie zugeschnittene Lösungen auf Basis unseres fundierten technischen Know-hows und unserer mehr als 40-jährigen Erfahrung zu bieten. Zentrales Element dabei ist die räumliche Nähe zu unseren Kunden: Nur so können wir stets schnell handeln und auch lokale Entwicklungs-Services bieten." (...weiter)
 
22.04.2014   Siemens erhält von TenneT mit BorWin3 Großauftrag über Nordsee-Netzanbindung    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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• Konsortialführer Siemens liefert Technik für Gleichstromübertragung
• Konsortialpartner Petrofac verantwortet Bau und Installation der Plattform
• Netzanbindung BorWin3 kann mit 900 Megawatt Leistung fast eine Million deutsche Haushalte mit Windenergie versorgen
• Fertigstellung für 2019 geplant


Siemens erhält von TenneT einen Auftrag über eine Netzanbindung für Offshore-Windparks in der Nordsee. Im Konsortium mit Petrofac wird Siemens als Konsortialführer die komplette Technik zur effizienten Gleichstromübertragung für die Netzanbindung BorWin3 liefern. Der Konsortialpartner Petrofac mit mehr als 30 Jahren Erfahrung als ein führender Generalunternehmer in der Öl- und Gasbranche verantwortet Bau sowie Offshore-Installation der zugehörigen Plattform. Lieferung und Verlegung der Kabel wurden von TenneT separat ausgeschrieben und gehören daher nicht zum Lieferumfang des Konsortiums.

Die Netzanbindung BorWin3 mit 900 Megawatt (MW) Übertragungsleistung ist für Siemens bereits der fünfte Auftrag des deutsch-niederländischen Netzbetreibers TenneT zur Anbindung von Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee. "BorWin3 wird fast eine Million deutsche Haushalte mit sauberer Windkraft versorgen. Hier können wir nun die umfassenden Erfahrungen aus unseren ersten vier Pionierprojekten in der Nordsee voll einbringen", sagte Karlheinz Springer, CEO der Division Power Transmission im Siemens-Sektor Energy. Die kommerzielle Inbetriebnahme von BorWin3 ist 2019 vorgesehen. (...weiter)
 
22.04.2014   RWE beliefert die Ukraine mit Erdgas     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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RWE beginnt als erster europäischer Energieversorger in diesem Jahr mit der Lieferung von Erdgas in die Ukraine. RWE Supply & Trading beliefert seit heute – wie bereits im Jahr 2013 – die staatliche Gasgesellschaft „Naftogaz of Ukraine” aus dem europaweiten Gasportfolio des Konzerns.

Das Gas fließt über Polen in die Ukraine. Die Lieferungen erfolgen auf der Basis des Fünf-Jahres-Rahmenvertrages zwischen Naftogaz und RWE Supply & Trading, der im Mai 2012 unterzeichnet worden ist. Der Vertrag erlaubt die Lieferung von bis zu 10 Mrd. Kubikmeter (bcm) Erdgas pro Jahr auf der Basis von jeweils konkret zu verhandelnden Vertragsdetails.

2013 hatte RWE Supply & Trading bereits 1 bcm an Naftogaz geliefert. Die aktuelle Lieferung an die Ukraine basiert auf europäischen Großhandelspreisen für Gas einschließlich der Transportkosten. Aus Sicht des von RWE könnten die Liefermengen signifikant erhöht werden, sofern in den nächsten Wochen Lösungen für politische und technische Transportbeschränkungen an der Grenze zwischen der Slowakei und der Ukraine gefunden werden.
 
22.04.2014   REWE Group erneuert langfristige Zusammenarbeit mit IBM    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Ehningen - 15 Apr 2014: Die REWE-Informations-Systeme GmbH (RIS) und IBM haben eine IT-Gesamtvereinbarung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich unterzeichnet. Für die Zeit von 2014 bis 2018 garantiert der Vertrag der REWE Group den flexiblen Zugriff auf Hardware, Software und Services, um den IT-Backbone des Unternehmens zu unterstützen. Unter anderem sind die Ziele, die Warenwirtschaft und die Logistik zu stärken sowie die Datensicherheit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit zu erhöhen – hierfür rüstet RIS ein neues Rechenzentrum in Köln mit IBM Technologie aus. Auch aktuelle IT-Trends wie Smarter Commerce oder Big Data Analytics können über die neue IT-Gesamtvereinbarung genutzt werden.

„Gemeinsam mit IBM wollen wir die IT-Unterstützung der REWE Group vorantreiben, um mit unseren Partnern und Lieferanten enger zu kooperieren und unseren Kunden noch mehr Service bieten zu können“, sagt Jens Siebenhaar, Leiter Informationstechnologie der REWE Group. „Mit dem Vertragsabschluss wollen wir uns eine stabile und verlässliche IT-Basis sichern, die über die gesamte REWE Group genutzt werden kann.“

Zum Betrieb ihrer warenwirtschaftlichen und logistischen Kernapplikationen hat sich die REWE Group vor einigen Jahren für IBM als IT-Partner entschieden. Vertreter von REWE Informations-Systeme GmbH (RIS) und IBM haben nun eine neue IT-Gesamtvereinbarung unterzeichnet, die den Zeitraum von 2014 bis 2018 abdeckt. Der Vertrag garantiert der REWE Group den flexiblen Zugriff auf Hardware, Software und Services im Gesamtwert eines dreistelligen Millionen-Euro-Betrags.

Erst vor kurzem hat REWE zentrale Projekte für die digitale Zukunft des Unternehmens auf den Weg gebracht: Seit März 2014 können Payback-Kunden ihre Karte auch bei Einkäufen in den mehr als 3000 REWE-Märkten einsetzen. Oder wer im REWE Online-Shop bestellt, kann entscheiden, ob er seine Waren selbst abholen will oder sich diese liefern lässt.

Ein wichtiger Meilenstein im Rahmen des neuen IBM Vertrags ist die Ausrüstung eines weiteren Rechenzentrums in Köln, das einige Kilometer vom REWE Group Hauptrechenzentrum entfernt ist. Dieses wird die RIS als Backup- und Recovery-Lösung sowie als Testumgebung für die interne Softwareentwicklung verwenden. Denn die REWE Group betreibt ein eigenes Warenwirtschaftsprogramm, das die RIS kontinuierlich auf die spezifischen Anforderungen und Prozesse des Unternehmens anpasst. Dank des flexiblen Zugriffs auf unterschiedliche IBM Softwarepakete kann die REWE Group auch IT-gestützte Disziplinen wie Lieferantenmanagement oder Kundenbindung intelligent unterstützen – egal ob im Bereich Lebensmittel, Baumarkt oder Touristik.

„Mit unseren Lösungen rund um Smarter Commerce oder Big Data Analytics ist die REWE Group in der Lage, sich ihren Kunden noch intensiver zu widmen als bisher“, sagt Dominic Schulz, Direktor im Geschäftsbereich Handel bei IBM Deutschland. „Die langfristige und vertrauensvolle Partnerschaft mit IBM bietet REWE Spielraum und Flexibilität, um aktuelle IT-Trends sinnvoll in die eigene Geschäftsstrategie zu integrieren.“
 
17.04.2014   Aktionäre der Axel Springer SE erhalten 1,80 Euro Dividende je Aktie – Hauptversammlung wählt neuen Aufsichtsrat    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Die Axel Springer SE zahlt ihren Aktionären eine erhöhte Dividende von 1,80 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie für das zurückliegende Geschäftsjahr 2013 (Vorjahr: 1,70 Euro). Dies entspricht einer Ausschüttung von 178,1 Millionen Euro aus dem Bilanzgewinn. Das hat die Hauptversammlung am 16. April 2014 in Berlin beschlossen. Sie folgte damit den Beschlussvorschlägen von Vorstand und Aufsichtsrat.

Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Axel Springer ein EBITDA in Höhe von 454,3 Millionen Euro und eine EBITDA-Rendite von 16,2 Prozent. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 1,81 Euro.

Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Dr. Mathias Döpfner, sagte in seiner Rede vor den Aktionären: „Nach einem Jahr des Konzernumbaus und umfangreichen Zukunftsinvestitionen konzentrieren wir uns jetzt erneut auf Ergebniswachstum und Profitabilität.“

Turnusgemäß fand auf der Hauptversammlung eine Neuwahl des neunköpfigen Aufsichtsrates statt. Als Vorsitzender des Gremiums wurde Dr. Giuseppe Vita wiedergewählt. Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende bleibt Dr. h.c. Friede Springer. Die bisherigen Mitglieder Oliver Heine, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller sowie Prof. Dr. Wolf Lepenies bleiben ebenfalls im Gremium. Neu in den Aufsichtsrat wurden gewählt: Rudolf Knepper, bis Ende 2011 Vorstand und von Januar bis April 2013 Aufsichtsratsmitglied bei Axel Springer, Lothar Lanz, bis Ablauf der Hauptversammlung 2014 Finanzvorstand der Axel Springer SE, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG sowie der argentinische Unternehmer und Investor Martin Varsavsky. Aus dem Gremium ausgeschieden sind Dr. Gerhard Cromme, Klaus Krone sowie Dr. Michael Otto.

Dr. Giuseppe Vita würdigte die Arbeit der ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieder: „Ich bedanke mich im Namen des gesamten Aufsichtsrats und des Vorstands für die exzellente Arbeit, die sie in ihrer langjährigen Verbundenheit mit diesem Unternehmen geleistet haben.“
 
17.04.2014   HSH Nordbank finanziert Bauträgermaßnahme im Süden Hamburgs    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Hamburg/Kiel, 14. April 2014 - Die HSH Nordbank stellt der W&S Immobilien Gruppe eine Finanzierung in Höhe von 11,5 Mio. Euro für den Neubau von elf Stadthäusern in Hamburg-Neugraben zur Verfügung.

Im Torfstecherweg entstehen 79 Wohneinheiten mit einer Größe zwischen 45 qm und 80 qm in dreigeschossigen Stadthäusern. Hinzu kommen vier Gewerbeeinheiten und 68 Parkplätze. Die Tempo-30-Straße, in der sich auch das Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Süderelbe befindet, liegt im Wohnquartier „Vorgelkamp Neugraben“, dem zweiten Bauabschnitt des Neubaugebiets „Elbmosaik“. Insgesamt sollen hier in den kommenden Jahren circa 1.500 Wohnungen errichtet werden. Einkaufsmöglichkeiten sowie die S-Bahn-Haltestelle Neugraben sind in wenigen Minuten fußläufig erreichbar.

Die W&S Immobilien Gruppe bietet ihren Kunden umfassende Kompetenz in allen Phasen des Immobilienzyklus: Vom Erwerb über die wertsteigernde Entwicklung und Realisierung sowie die Immobilienverwaltung und –betreuung bis hin zur Veräußerung. Peter Skrabs, Geschäftsführer der W& S Immobilien GmbH, sagte: „Wir schaffen mit diesem Projekt attraktive und bezahlbare Wohnungen in Hamburg und freuen uns, die HSH Nordbank als erfahrenen Finanzierungspartner an unserer Seite zu haben“.

„Das versierte Management der W & S Immobilien Gruppe verfügt über ein ausgezeichnetes Branchen Know-how und reagiert mit diesen Neubauten am Stadtrand auf die weiterhin hohe Wohnraum-Nachfrage in Hamburg“, sagte Peter Axmann, Leiter des Unternehmensbereichs Immobilienkunden bei der HSH Nordbank.
 
17.04.2014   Verkauf, Verleih und Tausch von Komponenten in Russland    (Lufthansa Technik AG / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik AG
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Produktstart für Single Component Availability (SCA)

Die Lufthansa Technik AG baut ihr Angebot für die flexible Versorgung mit Flugzeugkomponenten in Russland weiter aus. Mit dem neuen Produkt Single Component Availability (SCA) stehen Airlines jetzt auch in der durch besondere Zollvorschriften gekennzeichneten Region hochwertige Komponenten zum Kauf, Leih und Tausch zur Verfügung.

„Mit Single Component Availability sind wir dem Bedarf der Luftfahrtindustrie in Russland nach einem lokalen Produkt in der Materialversorgung nachgekommen, auf das Flugzeugbetreiber schnell, einfach, transparent und zu erweiterten Bürozeiten zugreifen können", so Dmitri Zaitsev, Director Sales Eastern Europe & CIS der Lufthansa Technik.

Das Produkt SCA, mit dem Lufthansa Technik Kunden weltweit Komponenten zum Verkauf, Verleih und Tausch anbietet, wurde speziell für die Zollbestimmungen und Marktanforderungen der Region angepasst. Ein eigens dafür geschaffenes Komponentenlager am Moskauer Domodedovo Airport wird vor Ort über das Tochterunternehmen Lufthansa Technik Vostok Services verwaltet. So können sowohl Routineanfragen wie auch eine schnelle Versorgung bei technischen Defekten (Aircraft on Ground) sichergestellt werden.
 
17.04.2014   Studio Hamburg: Im Geschäft mit Telekom     (Studio Hamburg GmbH / Firmendetailansicht)
Studio Hamburg GmbH
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Studio Hamburg zieht ein positives Fazit aus der diesjährigen Messe MIPTV. "Das Digitalgeschäft hat insgesamt enorm zulegt, wir sehen uns in unserem Engagement im Bereich Online- und Home-Entertainment voll bestätigt. Allein mit der Deutschen Telekom AG haben wir einen neuen, hervorragenden Partner für unser Portfolio gefunden“, sagt Peter Thiem Geschäftsführer Studio Hamburg Distribution & Marketing.

Mit der Deutschen Telekom AG konnte Studio Hamburg Distribution & Marketing ein umfangreiches Paket zum Abschluss bringen. Neben Reihen und Serien übernimmt die Telekom für die Entertain Selection ein Paket mit Kinderprogrammen, darunter alle Produktionen rund um die Sesamstraße. Darüber hinaus stehen allen Entertain-Kunden pünktlich zum Start der WM in Brasilien kostenlos hochwertige Dokumentationen zur Verfügung, unter anderen „Rio zwischen Himmel und Höhle“ oder „Leben für den Karneval“.

Bereits Anfang des Jahres konnte SHDM für die Schweizer Plattform Teleboy ein Reihen- und Serien-Programm verkaufen. Das Spektrum reicht von Staffeln des „Großstadtrevier“ über das erfolgreiche Format „Tatortreiniger“ bis hin zu internationalen Miniserien wie „Kennedys“ oder „Odysseus“, wobei die letztere von SHDM koproduziert wurde. Der VOD-Dienst „Teleboy Serien“ ist erst im November 2013 gestartet.

Studio Hamburg Distribution & Marketing GmbH ist Teil der Studio Hamburg-Gruppe und vermarktet Bewegtbilder aller Art. Die Bereiche Rechte- und Lizenzhandel, Programmankauf und Koproduktion, internationaler Vertrieb, Online und Home Entertainment sind eng miteinander verzahnt und folgen einer einheitlichen Vermarktungsstrategie. Studio Hamburg Distribution & Marketing bietet kreative Lösungen, kurze Wege und konzeptionelles Denken in einer Firma, die als Teil des größten deutschen Dienstleistungsunternehmens für Film und Fernsehen auf umfassende Ressourcen zurückgreifen kann.
 
16.04.2014   E.ON begrüßt die Entscheidung des Hamburger Finanzgerichts    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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Mit seiner heutigen Entscheidung hat das Hamburger Finanzgericht den Anträgen von E.ON stattgegeben, gezahlte Kernbrennstoffsteuer in Höhe von rund 1,7 Milliarden Euro vorläufig an E.ON zurückzuerstatten.

Die Entscheidung bestätigt einmal mehr, dass ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Kernbrennstoffsteuer und ihrer Vereinbarkeit mit EU-Recht bestehen, und wird daher von E.ON ausdrücklich begrüßt.

Diese Entscheidung hat zunächst keine Auswirkung auf das EBITDA und den nachhaltigen Konzernüberschuss von E.ON.
 
16.04.2014   Ein zweites Leben für STILL-Gabelstapler    (STILL GmbH / Firmendetailansicht)
STILL GmbH
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Rokietnica/Hamburg, 14.04.2014 - Im polnischen Rokietnica bei Poznan eröffnete STILL am Freitag, den 11. April 2014, offiziell sein neues Europäisches Aufarbeitungszentrum für Gebrauchtgeräte. Mit dieser Investition unterstreicht STILL, als führender Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistiklösungen weltweit, seine Strategie im europäischen Markt für Gebrauchtgeräte. Auf einer Fläche von 2.500 m2 können hier pro Jahr rund 2.000 Fahrzeuge runderneuert werden.

Die Entscheidung für den Standort Rokietnica für das Aufarbeitungszentrum ist auch ein Beweis für die Wertschätzung der Landesgesellschaft STILL Polen, die seit 2007 gebrauchte Geräte aufarbeitet. Gut ausgebildete Facharbeiter und eine moderne Arbeitsumgebung sorgen für eine hohe Qualität der „Premium“-Gebrauchtgeräte, die STILL über das eigene Direktvertriebssystem wieder europaweit vermarktet. An 20 Arbeitsstationen können gleichzeitig verschiedene Geräte technisch generalüberholt werden. In der Waschstraße und der Lackiererei erhalten die Fahrzeuge ein optisches Facelifting.

Im Vergleich zum vorherigen Standort bietet das neue Zentrum Raum für die Einlagerung von Fahrzeugen und eine repräsentative Ausstellung. Die zusätzliche Fläche ermöglicht auch die Vorführung der Gabelstapler in der Praxis und verschiedene Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen. „Durch die Erhöhung der Anzahl von Arbeitsplätzen können zur gleichen Zeit mehrere Dutzend Flurförderzeuge erneuert werden“, erklärt Piotr Piotrowski, Leiter des Aufarbeitungszentrums von STILL in Polen. „Zwanzig Werkstätten, jeweils mit einer Fläche von 36 m², ermöglichen eine effiziente Aufarbeitung jedes Fahrzeuges. So können wir im Erneuerungsprozess noch auf Kundenwünsche eingehen und Besonderheiten für den künftigen Einsatz berücksichtigen“, betont Piotrowski bei der Präsentation des neuen Standorts. (...weiter)
 
16.04.2014   ThyssenKrupp und Saab in Gesprächen über Verkauf der schwedischen Schiffbauaktivitäten ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums)    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Die ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, eine Tochtergesellschaft der ThyssenKrupp AG, und Saab AB haben ein Memorandum of Understanding über einen Verkauf der schwedischen Werft ThyssenKrupp Marine Systems AB (ehemals Kockums) mit Standorten in Malmö, Karlskrona und Muskö unterzeichnet. Die Gespräche befinden sich in einem frühen Stadium. Beide Parteien haben vereinbart, während der Verhandlungsphase die Integrität und Betriebsfähigkeit von ThyssenKrupp Marine Systems AB zu gewährleisten. Eine mögliche Transaktion steht unter dem Vorbehalt einer kartellrechtlichen Genehmigung.

Mit den Gesprächen folgt ThyssenKrupp Industrial Solutions der öffentlich geäußerten Absicht der schwedischen Regierung, künftige Marineschiffbauprogramme national durchführen zu wollen. ThyssenKrupp bietet eine konstruktive Lösung an, die industrielle Strukturen in Schweden sowie die hochqualifizierten Arbeitsplätze der rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ThyssenKrupp Marine Systems AB sichern würde. Gleichzeitig zielt ThyssenKrupp mit diesem Schritt darauf ab, seine profitablen Marineschiffbauaktivitäten an den Standorten Kiel, Hamburg und Emden zu konzentrieren. Dieser Bereich verfügt über einen hohen Auftragsbestand, der die Auslastung und Beschäftigung bis 2020 sichert.

ThyssenKrupp Marine Systems ist einer der führenden europäischen Systemanbieter von nicht-nuklearen U-Booten und Marineschiffen. Das Unternehmen steht für maritime Kompetenz, innovative Technologien und einen umfassenden und zuverlässigen Service. ThyssenKrupp Marine Systems mit Standorten in Kiel, Hamburg und Emden und gehört zur Business Area Industrial Solutions des ThyssenKrupp-Konzerns.

Die ganze Bandbreite des Spezial- und Großanlagenbaus sowie eine zum Teil Jahrhunderte zurückreichende Schiffbautradition sind die Stärken der Business Area Industrial Solutions. Ingenieurkunst steht im Zentrum des unternehmerischen Erfolgs. Globales Projektmanagement, erstklassige Systemintegration, zuverlässiges Einkaufs- und Lieferantenmanagement und ein Angebot an Dienstleistungen, das höchsten Ansprüchen genügt, sind die Basis für nachhaltige Kundenzufriedenheit. Rund 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden an über 70 Standorten ein globales Netzwerk, dessen Technologieportfolio ein Höchstmaß an Produktivität und Wirtschaftlichkeit garantiert.
 
15.04.2014   Axel Springer SE: Neuordnung des Vorstandsbereiches BILD- und WELT-Gruppe / Enge Verzahnung von BILD-Digital und -Print    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Donata Hopfen übernimmt Verlagsgeschäftsführung BILD-Gruppe / Dr. Stephanie Caspar und Dr. Torsten Rossmann leiten WELT-Gruppe/N24 / Ralf Hermanns wird COO des Vorstandsbereiches / Torsten Brandt verantwortet Sales Impact

Im Zuge der Neuordnung des Vorstandes der Axel Springer SE wird der Vorstandsbereich BILD- und WELT-Gruppe unter der Führung von Jan Bayer, 43, zum Mai 2014 neu aufgestellt. Im Vordergrund steht dabei die enge Verzahnung der BILD-Bereiche für die Digital und Print-Aktivitäten sowie die Bündelung von markenübergreifenden Funktionen für die Marken BILD und WELT.

Den neuen Vorsitz der BILD-Verlagsgeschäftsführung übernimmt Donata Hopfen, 38, die seit 2010 bereits als Geschäftsführerin der BILD Digital GmbH den Ausbau der digitalen Aktivitäten der Gruppe maßgeblich verantwortet hat. Unter ihrer Verantwortung sollen zukünftig alle Digital- und Print-Aktivitäten der BILD-Gruppe eng miteinander verzahnt werden. Dazu gehören vor allem BILD, BILD digital, BILD am SONNTAG und B.Z. Parallel dazu bleibt sie Geschäftsführerin der Gesellschaft BILD KG, die 2013 aus der BILD Digital GmbH hervorgegangen ist.

Die Geschäftsführung von WELT-Gruppe/N24 innerhalb des Vorstandsbereiches liegt wie bisher bei Dr. Stephanie Caspar, 40, und Dr. Torsten Rossmann, 50.

Ralf Hermanns, 48, bislang Vorsitzender der Verlagsgeschäftsführung BILD-Gruppe, wird zum gleichen Zeitpunkt Chief Operating Officer (COO) des neuen Vorstandsbereiches. In dieser Funktion ist er für die kaufmännische Steuerung sowie für alle übergreifenden Aufgaben wie Herstellung, Logistik und für das regionale Anzeigengeschäft der Medienmarken BILD und WELT verantwortlich.

Torsten Brandt, 50, bislang Verlagsgeschäftsführer Sales&Operations und für das Controlling der BILD-Gruppe und Zeitschriften zuständig, wird Vorsitzender der Geschäftsführung von Sales Impact und verantwortet in dieser Funktion auch die Beteiligung von Axel Springer an Vertriebsgesellschaften und Grossisten. Gleichzeitig vertritt er die Interessen des Unternehmens in der entsprechenden Verbandsarbeit.

Zum Vorstandsbereich BILD- und WELT-Gruppe gehören zukünftig auch die Verlagsgruppe Auto, Computer und Sport unter der Verlagsgeschäftsführung von Dr. Hans Hamer, 50, sowie das Axel Springer Mediahouse Berlin unter Verlagsgeschäftsführerin Petra Kalb, 45.

Jan Bayer, Vorstand BILD- und WELT-Gruppe Axel Springer SE: „In der konsequenten organisatorischen Verzahnung zeigt sich ganz klar, dass Digital und Print bei uns zusammen gehören. Als multimediale Marken unterscheiden wir grundsätzlich nicht mehr zwischen den Medienkanälen. Die Bündelung der markenübergreifenden Aufgaben ermöglicht darüber hinaus mehr Effizienz und zusätzlichen Spielraum für ein dynamisches Wachstum.“
 
15.04.2014   Wechsel im Vorstand der BP Europa SE    (Deutsche BP Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Deutsche BP Aktiengesellschaft
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Michael Munro neuer Vorstand für das Schmierstoffgeschäft der BP Europa SE

Der Aufsichtsrat der BP Europa SE hat Michael Munro (48) mit Wirkung zum 11. April 2014 als ordentliches Mitglied in den Vorstand berufen. Michael Munro übernimmt im Vorstand die Verantwortung für die Schmierstoffsparte. Er wird damit Nachfolger von Luigi Tedesco, der ab sofort als Regional Vice President das Automotive Schmierstoffgeschäft von BP in Nord- und Südamerika leitet.

Michael Munro verfügt über mehrjährige Erfahrung im Schmierstoffbereich und begann 2007 seine Karriere bei BP in den USA. Zuletzt verantwortete er als Head of North America das Automotive Schmierstoffgeschäft der BP Schmierstoffmarke Castrol in Nordamerika.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Peter Mather erklärte: „Wir freuen uns, mit Michael Munro einen erfahrenen Manager aus den eigenen Reihen für diese Vorstandsposition gefunden zu haben. Mit seiner umfangreichen Erfahrung im Vertrieb von Schmierstoffprodukten und seiner ausgeprägten internationalen Expertise wird er einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass BP seine führende Position im Schmierstoffbereich in Europa weiter festigen wird. Zugleich danken wir Luigi Tedesco, der in einem anspruchsvollen Marktumfeld wichtige Grundsteine für die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Schmierstoffgeschäfts gelegt hat.“ (...weiter)

 
15.04.2014   Aon sieht zunehmende politische Risiken für BRICS-Staaten    (Aon Holding Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Aon Holding Deutschland GmbH
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Die Weltkarte der politischen Risiken 2014 (www.aon-credit.de/prm) weist für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) erhöhte Risikobewertungen aus. Das sind die Ergebnisse der Analysen des weltweit führenden Versicherungsmaklers Aon Risk Solutions. Demzufolge ist in den fünf aufstrebenden Ländern, in denen ein großer Teil der weltweiten Waren- und Rohstoffe produziert werden, die Wahrscheinlichkeit für politische Risiken auf breiter Basis gestiegen. Darin eingeschlossen sind die Risiken politischer Gewalt, politischer Einflussnahme und staatlicher Zahlungsausfälle. „Die schlechtere Risikobewertung für Russland ist größtenteils durch die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine und die Annexion der Krim begründet“, sagt Silja-Leena Stawikowski, Expertin für politische Risiken bei Aon in Deutschland.

Die angespannte politische Situation habe demnach die ohnehin ungünstigen Rahmenbedingungen für Wirtschafttreibende in Russland weiter verschlechtert. Aon-Expertin Stawikowski: „Die russische Wirtschaft wird von der Regierung dominiert. Und diese festgefahrene Wirtschaftspolitik hat das Wachstum im Land zum Stillstand gebracht.“ Die Ukraine sei seit der Annexion der Krim durch Russland ein Land mit sehr hohem Risiko. Russlands Wunsch nach einer Föderalisierung der Ukraine werde für eine Fortsetzung der Krise sorgen. „Wir erwarten, dass Russland die Destabilisierung der östlichen Ukraine vorantreiben wird“, so Stawikowski. Die Instabilität in der Region wirke sich auch auf andere ehemalige Sowjetrepubliken wie Armenien, Weißrussland, Georgien und Moldawien aus.

Auch die Bewertung für Brasilien ist auf Aons Weltkarte für politische Risiken 2014 schlechter als im Vorjahr. Die Risiken des Landes seien gestiegen, da aufgrund der schwachen Wirtschaft die Rolle des Staates in diesem Bereich zugenommen habe. „Angesichts der in diesem Jahr in Brasilien stattfindenden Fußballweltmeisterschaft und der geplanten Ausrichtung der Olympischen Spiele 2016 ist dieser Befund besorgniserregend“, so Stawikowski.

Fortdauernde Korruption, gestiegene rechtliche Risiken sowie politische Einflussnahme seien die Gründe für die schlechtere Bewertung Indiens. Zudem trügen Gebietsstreitigkeiten, Terrorismus sowie regionale und ethnische Konflikte zu einem erhöhten Risiko für politische Gewalt in dem Land bei.

Chinas Bewertung hat sich auf der Weltkarte für politische Risiken ebenfalls verschlechtert. Aon verzeichnet demnach zunehmende politische Gewalt und ein verlangsamtes Wirtschaftswachstums. „Der Stillstand in der Wirtschaftspolitik und die konjunkturelle Schwäche verstärken sich in China wechselseitig“, sagt Aon-Expertin Stawikowski.

Trotz seiner starken politischen Institutionen habe Südafrika immer wieder mit Streiks zu kämpfen, die in dem Land zum wichtigsten Mittel der Lohnfestsetzung geworden seien, dabei zugleich die Geschäftsaussichten schwächten und die Finanzierungskosten in die Höhe trieben. Dies seien die Gründe dafür, dass auch Südafrikas Bewertung sich verschlechtert habe. (...weiter)
 
15.04.2014   Hamburg Airport schließt das Geschäftsjahr 2013 mit Gewinn ab    (Flughafen Hamburg GmbH / Firmendetailansicht)
Flughafen Hamburg GmbH
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Stabiles Ergebnis in schwierigem Markt
Hamburg Airport schließt das Geschäftsjahr 2013 mit Gewinn ab


Hamburg Airport hat das Geschäftsjahr 2013 wirtschaftlich positiv abgeschlossen. Mit 37,3 Millionen Euro wurde ein stabiles Ergebnis erzielt. Im Jahr 2012 waren es 39,0 Millionen Euro. Der Umsatz beträgt 254,5 Millionen Euro (2012: 251,5 Millionen Euro). Im Jahr 2013 nutzen 13,5 Millionen Fluggäste den Hamburger Flughafen, das sind 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

„Hamburg Airport ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden. Trotz der leichten Rückgänge bei den Passagierzahlen konnten wir ein stabiles wirtschaftliches Ergebnis erzielen“, sagte Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, auf der Bilanzpressekonferenz. Beeinflusst wurde das Ergebnis 2013 von verschiedenen Faktoren: Die Eurokrise und das geringe Wirtschaftswachstum (+0,4 Prozent) machten sich in Form von Insolvenzen und Sparprogrammen auch bei den Fluggesellschaften bemerkbar. Eine neue tarifliche Ergebnisbeteiligung sowie höhere Aufwendungen für Altersversorgungen führten zu gestiegenen Personalkosten. Zudem schlagen sich die hohen Kosten zur Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur ebenfalls im Jahresergebnis nieder. Auch unvorhergesehene Ereignisse führten zu wirtschaftlichen Belastungen im Millionenbereich. Dazu zählen insbesondere der lange Winter mit viel Eis und Schnee, insgesamt sieben Streiktage und ein sehr eingeschränkter Betrieb an drei Tagen ausgelöst durch starke Herbststürme. „Hamburg Airport trotzt den schwierigen Rahmenbedingungen durch ein großes Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die gute Arbeit wird unterstrichen durch die erneute Auszeichnung als ‚Best Airport Europe‘ durch den europäischen Flughafenverband ACI-Europe“, so Eggenschwiler. (...weiter)
 
14.04.2014   Operative Fortschritte in der Kernbank – Garantie stärkt Kapitalquoten    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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• Neugeschäft legt um 12 Prozent zu auf 7,6 Mrd. Euro – Treiber sind
• Höhere Risikovorsorge für Schiffskredite im Schlussquartal sowie gestiegener Garantieaufwand belasten Ergebnis vor Steuern 2013
• Vorsteuerverlust -563 Mio. Euro innerhalb der Planung; Konzernverlust -814 Mio. Euro aufgrund von Steuerrückstellungen
• Harte Kernkapitalquote inklusive Puffer steigt auf 16,9 Prozent Gewinn für die Jahre ab 2014 geplant – Ergebnis vor Steuern im ersten • Bank gerüstet für EZB-Stresstest und EU-Verfahren


Hamburg/Kiel, 10. April 2014 - Die HSH Nordbank hat im Jahr 2013 als ‚Bank für Unternehmer‘ vor allem im Geschäft mit Firmen- und Immobilienkunden operativ erfreuliche Fortschritte erzielt und zugleich ihre Kapitalquoten verbessert. Eine hohe Risikovorsorge wegen der unverändert schwierigen Situation an den Schifffahrtsmärkten und substanzielle Aufwendungen für die Garantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein führten dabei wie erwartet zu einem dreistelligen Millionenverlust. Für das Gesamtjahr 2014 will die HSH Nordbank wieder Gewinn ausweisen: Der Jahresauftakt stimmt zuversichtlich und die Bank rechnet für das erste Quartal mit einem Gewinn vor Steuern von rund 200 Mio. Euro.

Die HSH Nordbank hat seit Einführung des Geschäftsmodells ‚Bank für Unternehmer‘ im Jahr 2011 ihre starke Position im norddeutschen Raum gesichert und vor allem in Mittel- und Süddeutschland neue Kunden gewonnen. Ungeachtet der bei deutschen Unternehmen äußerst zurückhaltenden Kreditnachfrage weitete die Bank ihr Neugeschäftsvolumen im Jahr 2013 um 12 Prozent auf rund 7,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,8 Mrd. Euro) aus – mit erfreulichen Steigerungsraten von bis zu 30 Prozent bei Firmen- und Immobilienkunden. Darüber hinaus hat die Bank den Abbau der vor allem in der Restructuring Unit gebündelten Altlasten stark vorangetrieben. Die Bilanzsumme der Bank sank innerhalb des Jahres 2013 auf 109 Mrd. Euro, von 131 Mrd. Euro zum Jahresultimo 2012. Der damit verbundene Rückgang der risikogewichteten Aktiva und die zur Jahresmitte 2013 auf 10 Mrd. Euro wieder aufgestockte Zweitverlustgarantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein haben die harte Kernkapitalquote der Bank auf 11,7 Prozent (Vorjahr: 9,9 Prozent) zuzüglich eines Puffers von 5,2 Prozentpunkten stark verbessert.

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in der internationalen Seeschifffahrt hat die HSH Nordbank im vierten Quartal 2013 ihre Markteinschätzung für die Branche angepasst. Damit verbunden ist eine im Schlussquartal 2013 noch einmal deutlich ausgeweitete Vorsorge für Schifffahrtsrisiken und perspektivisch eine leicht höhere erwartete Inanspruchnahme der Garantie der Länder. Die HSH Nordbank rechnet unverändert mit der erstmaligen Inanspruchnahme der Garantie im Jahr 2019: Dabei werden für die Jahre 2019 bis 2025 insgesamt 1,6 Mrd. Euro nach bislang 1,3 Mrd. Euro veranschlagt.

Die seit mehr als einem Jahr positive Entwicklung mit Gewinnen in der Kernbank wurde von der ausgeweiteten Risikovorsorge zum Jahresende überlagert. Bereinigt um Sondereffekte wies die Kernbank einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 82 Mio. Euro (Vorjahr: 101 Mio. Euro) aus, für die Restructuring Unit ergab sich ein Verlust von -211 Mio. Euro (Vorjahr: -52 Mio. Euro). Im Ergebnis vor Steuern wies die Bank einen Verlust im Rahmen der langfristigen Planung in Höhe von -563 Mio. Euro (Vorjahr: -185 Mio. Euro) aus, inklusive des hohen Aufwands von -902 Mio. Euro für die Garantie der Länder. Nach Steuern erhöhte sich der Konzernfehlbetrag aufgrund von Rückstellungen für steuerliche Altlasten auf -814 Mio. Euro (Vorjahr: -124 Mio. Euro). (...weiter)


 
14.04.2014   Hohes Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Gefahr! Anlagensicherheits-Report 2014 vorgestellt    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
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as Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Deutschland ist hoch. Das geht aus dem Anlagensicherheits-Report 2014 der zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) hervor, der heute vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) in Berlin vorgestellt wurde. Dennoch gibt es Sicherheitsmängel an technischen Industrieanlagen, die erst durch unabhängige Prüfungen erkannt werden. Deutliche Sicherheitslücken sehen die Experten bei den Aufzugsanlagen. Die Pläne der Bundesregierung, künftig bei Tanklagern und anderen Anlagen mit brennbaren Flüssigkeiten auf die unabhängige Prüfung zu verzichten, lehnt der VdTÜV wegen erheblicher Sicherheitsbedenken entschieden ab. Für den Anlagensicherheitsreport 2014 wertete der VdTÜV die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen von überwachungsbedürftigen Anlagen im Kalenderjahr 2013 aus.

Die regelmäßige Überwachung gefährlicher Anlagen regelt in Deutschland die Betriebssicherheitsverordnung. Die für die Prüfung zugelassenen Überwachungsstellen müssen unabhängig vom Betreiber einer Anlage sein und werden ihrerseits von den Behörden streng überwacht. „Dieses System hat sich hervorragend bewährt und trägt in Deutschland zu einer vorbildlichen Sicherheitskultur bei“, erläuterte Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV.

Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) betriebene Novellierung der Betriebssicherheitsverordnung sieht vor, bei Anlagen mit brennbaren Flüssigkeiten die Pflicht einer unabhängigen Prüfung abzuschaffen. Stattdessen sollen die Unternehmen ihre Anlagen selbst prüfen. „Das würde bedeuten, dass künftig Tanklager oder Anlagen in Raffinerien zu keinem Zeitpunkt mehr von einer unabhängigen Stelle überwacht werden, obwohl von ihnen eine erhebliche Gefahr für Menschen und Umwelt ausgehen kann.“ kritisierte Dr. Brüggemann. Bei Aufzugsanlagen, die täglich von Millionen Menschen genutzt werden, sieht die Novellierung durch einen Verzicht auf die unangekündigten und unabhängigen Zwischenprüfungen eine drastische Verlängerung der Prüffristen vor. Die Folgen für die Anlagensicherheit sind unkalkulierbar. (...weiter)
 
14.04.2014   Union Investment macht den Sprung nach Australien    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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• Erstes Immobilieninvestment in „Down Under“ unter Vertrag
• Projektentwicklung eines Büro- und Geschäftshauses in Brisbane für UniImmo: Europa angekauft

Die Union Investment Real Estate GmbH setzt ihren Fuß auf den Fünften Kontinent: Die Hamburger Immobilien-Investment-Manager haben heute die Projektentwicklung des Büro- und Geschäftshauses „Southpoint“ in der South Bank von Brisbane erworben. Der Kaufpreis beträgt rund 200 Millionen Australische Dollar. Das 27.900 m² große Multi-Tenant-Gebäude der Kategorie Grade-A wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2016 seinen künftigen Nutzern übergeben; derzeit weist das Neubauprojekt einen Vorvermietungsstand von rund 90 Prozent auf. Der rund 23.500 m² umfassende Büroteil ist bereits vollständig mit einer Mietvertragslaufzeit von zehn Jahren an den Hauptmieter des Gebäudes, die Flight Centre Travel Group, vermietet. Die zu den weltweit größten Reiseunternehmen zählende Flight Centre Travel Group wird im „Southpoint“ ihren neuen internationalen Hauptsitz unterhalten. Für die 4.300 m² große Einzelhandelsfläche im EG-Bereich, die derzeit zu 30 Prozent vermietet sind, liegt u.a. ein 20-jähriger Mietvertrag mit der australischen Supermarktkette Woolworths vor. Für die derzeit noch freistehenden Handelsflächen besteht eine dreijährige Mietgarantie des Verkäufers. Union Investment erwirbt die Projektentwicklung der australischen Anthony John Group im Wege des Forward Funding, bezahlt den Projektkauf also nach Baufortschritt. Nach Fertigstellung wird „Southpoint“ in den Bestand des Offenen Immobilienfonds UniImmo: Europa übergehen. (...weiter)
 
11.04.2014   Neue Cloud-Angebote, Forschungsprojekte und Preismodelle für den Mainframe    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Stuttgart-Ehningen - 09 Apr 2014: IBM (NYSE: IBM) kündigt eine Reihe von neuen Cloud-Angeboten für den Mainframe an. Diese ermöglichen es Unternehmen und Service-Providern, ihre Betriebskosten zu reduzieren und Trusted-Cloud-Services mithilfe der Mainframe-Technologie sicher und schnell einzusetzen. Zudem kündigt IBM das erste System z-basierte integrierte Cloud-Systemangebot an, das IBM Enterprise Cloud System.

Das neue IBM Enterprise Cloud System ist eine integrierte Plattform, die auf Open Standards aufgebaut ist. Es unterstützt Kunden und Service-Provider dabei schnell eine Trusted-Cloud-Umgebung aufzubauen, die Mission-Critical-Workloads unterstützen kann. Ein neu eingeführtes, flexibles Preismodell bietet Service-Providern zudem die Möglichkeit, nur für die tatsächliche genutzte Kapazität von Linux-basierter Mainframe-Cloud-Infrastruktur zu bezahlen.

Der Mainframe kann über 6.000 virtuelle Maschinen mit einem einzigen System unterstützen. Mit der Eigenschaft, dynamisch Ressourcen quer über Workloads teilen zu können und eine sichere Multi-Tenant-Umgebung zu bieten, ist er hervorragend positioniert, um den Bedürfnissen einer Cloud-Infrastruktur bei Providern und den Einsatzanforderungen bei dynamischen Private Clouds zu entsprechen. Dank der hohen Systemeffizienz und einer sehr guten Skalierbarkeit können die Gesamtkosten von Linux-on-System z-Cloud-Lösungen im Vergleich zu x86-basierten Infrastrukturen um bis zu 55 Prozent niedriger liegen.

Das IBM Enterprise Cloud System ist bereits ab Werk mit automatisierter Cloud-Orchestrierung und entsprechendem Monitoring ausgestattet. Dies ermöglicht Unternehmen einen schnellen Einsatz von Enterprise-Cloud-Services. Durch die Kombination von System z-Hardware, IBM Storage und IBM Cloud-Management-Software in einer IaaS-Lösung kann diese Lösung Unternehmen und Cloud Service Provider dabei unterstützen, Service Levels anzubieten, die Mission-Critical-Anwendungen unterstützen. Die Verbindung von Mainframe-Servicequalitäten und Cloud bietet Providern die Möglichkeit, viele Bedenken rund um die Themen Security und Downtime zu adressieren, die bisher in Zusammenhang mit der Cloud gesehen wurden.

Das neue “IBM MSP Utility Pricing für System z”-Preismodell, das über IBM Global Financing angeboten wird, bietet ein verbrauchsbasiertes Pricing. Dies wurde speziell dazu entwickelt, Mainframe-Technologien Managed Service Providern (MSPs) in breiterem Umfang zugänglich zu machen, da der verbrauchsabhängige Ansatz MSPs die Möglichkeit bietet, sich auf den Aufbau ihres Geschäfts zu konzentrieren, anstelle auf die Kosten ihrer Infrastruktur. (...weiter)
 
11.04.2014   Deutschland holt auf beim Wohneigentum    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Wer hätte das gedacht? Deutschland als Schlusslicht in Europa! Bei der Wohneigentumsquote hinken die Deutschen hinterher. Experten schätzen: Nicht mehr lange!

6 Prozent der deutschen Wohnungen sind von Eigentümern bewohnt, in Spanien sind es dagegen 82 Prozent. Doch es geht aufwärts, wie eine aktuelle Studie von BHW zeigt. 13 Prozent der Bundesbürger planen 2014 den Neubau oder Kauf einer Immobilie. Bei den Familien mit zwei Kindern sind es fast doppelt so viele. "Die Mietpreise klettern besonders in Metropolen und Universitätsstädten weiter, während die Zinsen auch in diesem Jahr vermutlich stabil auf niedrigem Niveau bleiben", erläutert Rüdiger Grimmert von BHW. "Viele Haushalte haben jetzt eine realistische Chance, sich den Eigentumswunsch tatsächlich zu erfüllen." Stark im Kommen: urbanes Wohnen. 2012 wurden mehr Eigentumswohnungen als Einfamilienhäuser verkauft, sagt das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs). BHW-Experte Grimmert kommentiert: "In den Städten haben Immobilienkäufer die besten Chancen auf eine lang­fristige Wertsteigerung." Der Trend zur Eigentumswohnung dürfte sich also fortsetzen, zumal der Nachholbedarf im deutschen Wohnungsbau nach wie vor groß ist.
 
11.04.2014   Lufthansa Group Airlines befördern 22 Millionen Fluggäste im ersten Quartal     (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Zahl der von Lufthansa, Germanwings, Swiss und Austrian Airlines beförderten Fluggäste steigt um 0,5 Prozent / / Lufthansa Cargo steigert Absatz und Auslastung

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group haben im ersten Quartal insgesamt 21,7 Millionen Fluggäste befördert, 0,5 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Flüge lag konzernweit um 1,2 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Dabei waren die Passagierflugzeuge des Konzerns im Durchschnitt zu 75,6 Prozent besetzt. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem Rückgang der Auslastung um 0,5 Prozentpunkte. Das Angebot (gemessen in Sitzkilometern) lag um 0,4 Prozent höher, der Absatz (gemessen in Passagierkilometern) lag um 0,3 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Ausschlaggebend für diesen Rückgang war neben den Streiks im März, zu denen die Gewerkschaft Verdi ihre Mitglieder an deutschen Flughäfen aufgerufen hatte, das größere Kapazitätswachstum auf Kurz- und Mittelstreckenverbindungen im Vergleich zur Langstrecke. Dieses resultierte vor allem aus dem Einsatz größerer Flugzeuge im Rahmen der laufenden Flottenmodernisierung des Konzerns und trug auch zum Plus an Fluggästen im ersten Quartal des laufenden Jahres bei.

Lufthansa und Germanwings beförderten im ersten Quartal mit insgesamt 15,8 Millionen Fluggästen 1,5 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Die Auslastung der beiden Airlines lag bei 74,8 Prozent, ein Rückgang um 0,7 Prozentpunkte. Das Angebot von Lufthansa und Germanwings entsprach dem des Vorjahreszeitraumes, der Absatzrückgang konnte auf 0,9 Prozent beschränkt werden. Mit Swiss flogen von Januar bis März 3,7 Millionen Fluggäste, 2,1 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Sitzladefaktor betrug 79,1 Prozent (-0,7 Prozentpunkte). Austrian Airlines beförderte 2,2 Millionen Fluggäste, 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Auslastung der Flugzeuge lag bei Austrian Airlines bei 74,2 Prozent (+0,2 Prozentpunkte). (...weiter)
 
10.04.2014   BECKEN Development GmbH legt Grundstein für das Fleet Office in der City Süd    (Becken Verwaltungs GmbH )
Becken Verwaltungs GmbH
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Offizieller Auftakt für das Neubau-Projekt „Fleet Office“ auf dem Gelände der ehemaligen „Sachsenburg“: Am 10. April 2014 wird der Grundstein für die Büroimmobilie am Südkanal, Heidenkampsweg/Sachsenstraße in einer feierlichen Zeremonie gelegt. Die BECKEN Development realisiert auf dem Areal bis 2016 zwei Gebäudeabschnitte: Das „Fleet Office 1“, einen sechsgeschossigen, eigenständigen Gebäudeteil, der bereits mit 8.700 m² erfolgreich an die Hamburger Bezirksverwaltung der gesetzlichen Unfallversicherung VBG vermietet wurde. Und das „Fleet Office 2“, ein elfgeschossiges Bürogebäude mit einer flexibel aufteilbaren Gesamtfläche von ca. 20.000 m² inklusive Tiefgarage mit ca. 285 Stellplätzen.

Es stehen dort auf jeder Ebene ca. 1.900 m² zur individuellen Nutzung, wobei die Raumgrößen und -typologien frei wählbar sind.
Das „Fleet Office“ avanciert zu einem Unternehmenssitz mit hohem Identifikationspotential und Nachhaltigkeit. Ferner verdankt es seinen Namen der Lage zwischen den Fleeten von Hammerbrook. Als wertbeständiger und repräsentativer Neubau mit hoher Sichtbarkeit im Stadtbild, DGNB Silber Zertifizierung, Work-Life-Areas mit begrünten Innenhöfen und Außenterrassen, ist es das nächste Kapitel in der gemeinsamen Erfolgsgeschichte der BECKEN Gruppe und Hadi Teherani Architects.

„Es freut uns sehr, dass wir die VBG als Mieterin gewinnen konnten, dies spricht für die hohe Qualität unserer Büroimmobilie“, so Stefan Spilker, Geschäftsführer der BECKEN Development GmbH. „Mit diesem Neubau in der City Süd setzen wir gegen den dortigen Trend der geringen Bautätigkeit und schreiben die Geschichte der BECKEN Gruppe fort, den Bürostandort Hammerbrook zu fördern.“ Vor allem die hervorragenden Verkehrsanbindungen machen die City Süd, zu der insbesondere auch der Heidenkampsweg zählt, zum drittgrößten Büro-Teilmarkt Hamburgs. Ob Autobahnanbindung, Hauptbahnhof oder Innenstadt – alles ist innerhalb weniger Minuten erreichbar.
 
10.04.2014   Neuer Lizenznehmer übernimmt Technologie „Made in Geesthacht“    (Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH / Firmendetailansicht)
Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH
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Eine neue Kooperation konnte die Abteilung „Festphase-Fügeprozesse“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) kürzlich mit dem spanischen Maschinenbauspezialisten Loxin abschließen. Dadurch werden die patentierten Fügetechnologien der Geesthachter Materialforscher weltweit in vielfältige technologische Anwendungen überführt.

Die Werkstoffwissenschaftler im Bereich der Fügetechnologien zeigen seit rund 15 Jahren Erfindergeist: Bereits zwölf Patente bekamen die Geesthachter Fügespezialisten unter der Leitung von Dr. Jorge dos Santos in dieser Zeit erteilt. Gegenstand ihrer Forschung und der darauf beruhenden Patente sind reibbasierte Fügetechnologien. Je nach Anwendung können damit unterschiedlichste Werkstoffe miteinander verbunden werden, zum Beispiel Aluminium mit Stahl oder faserverstärke Kunststoffe mit Metallen. Mit dem weltweit agierenden Maschinenbauspezialisten Loxin, mit Hauptsitz in Esquiroz, Spanien, wurde jetzt in Geesthacht eine Lizenznehmerkooperation über alle zwölf Patente vereinbart.

„Leichtbaumaterialien wie Aluminium, Magnesium und Titanlegierungen sowie Kunststoffe und Verbundwerkstoffe werden im modernen Flugzeug- und Automobilbau zunehmend miteinander in Hybridstrukturen kombiniert“, erklärt Prof. Dr. Norbert Huber, HZG-Institutsleiter Werkstoffforschung. „Diese Strukturen werden heute in der Regel genietet oder verklebt. Jede Niete bedeutet jedoch zusätzliches Gewicht und Kleben ist meist sehr zeitaufwändig und daher mit höheren Kosten verbunden.“ Die Entwicklung grundlegend neuer Fügetechnologien spielt daher eine zentrale Rolle, um zum Beispiel leichtere und zugleich schadenstolerante Flugzeugstrukturen sowie crashsichere Fahrzeugkomponenten für eine umweltfreundliche Mobilität zu entwickeln. Daher bietet die neue Kooperation für Lizenznehmer Loxin großes Potenzial (...weiter)
 
10.04.2014   09.04.2014: Philips und ECE legen Grundstein für innovative Philips-Zentrale im Norden Hamburgs    (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht)
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
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Künftiger Philips Campus vereint ab Herbst 2015 alle Hamburger Mitarbeiter an einem Standort

Gemeinsam mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz haben Philips und die ECE heute den Grundstein für die neue Philips-Zentrale in Hamburg-Fuhlsbüttel gelegt. In dem repräsentativen Neubau entstehen innovative Arbeitswelten für etwa 1.000 Mitarbeiter. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft sowie der beteiligten Projektpartner waren der Einladung von Philips-CEO Dr. Carla Kriwet und ECE-Geschäftsführer Dr. Andreas Mattner gefolgt. Die Veranstaltung markiert zugleich den Baubeginn für den geplanten Philips Campus auf dem traditionsreichen Gelände in der Röntgenstraße. Auf diesem arbeiten ab Herbst 2015 alle Hamburger Philips-Mitarbeiter gemeinsam.

„Ich freue mich, dass sich Philips Deutschland entschieden hat, den Hauptsitz weiterhin in Hamburg zu behalten. Der Neubau, für den wir heute den Grundstein legen und der weitere Ausbau des Unternehmensstandorts sind ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Hamburg“, so Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz.

„Mit dem Neubau und künftigen Campus schaffen wir innovative Arbeitsumfelder und Themenwelten – mit Showrooms, kurzen Wegen, moderner Infrastruktur und besonderen Angeboten für unsere Mitarbeiter. Unser Hauptsitz wird Mitarbeiter, Kunden und Partner gleichermaßen inspirieren und noch enger vernetzen. Heute feiern wir die Grundsteinlegung für dieses großartige Projekt, und bedanken uns ausdrücklich für das vertrauensvolle Miteinander zwischen Philips sowie der Stadt und der ECE“, so Dr. Carla Kriwet, CEO von Philips Deutschland, Österreich, Schweiz.

Alexander Otto, Vorsitzender der ECE-Geschäftsführung: „Wir freuen uns, dass sich Philips nach den guten Erfahrungen der ersten Zusammenarbeit auch bei der neuen Unternehmenszentrale für die ECE als Partner entschieden hat. Dies unterstreicht unsere anerkannte Kompetenz bei der Entwicklung und Realisierung von Konzernzentralen.“

Die Projektentwicklung, Architektur, Generalplanung und das Projektmanagement für die neue Philips-Zentrale liegen bei der ECE als Bauherrin. Der sechsstöckige Neubau am Hamburger Flughafen umfasst ca. 18.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf über 40 Millionen Euro. Für seine ökologischen Standards hat das Gebäude von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bereits ein Vorzertifikat in Silber erhalten. Auch die bisherige Philips-Zentrale in Hamburg-St. Georg war von der ECE 2005 für den Nutzer Philips als Maßanzug realisiert worden. (...weiter)
 
09.04.2014   TÜV NORD Mobilität: Wechsel bei Vertrieb und Marketing    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
Reiner Jaspers (Foto: TÜV NORD)
Reiner Jaspers hat Anfang April bei TÜV NORD Mobilität die Leitung des Bereichs Vertrieb und Marketing übernommen. Klaus Jürgensen, der sich über Jahre in diesem Bereich engagiert hatte, übernimmt andere Aufgaben im Unternehmen.

Dr. Robert Plank, Vorsitzender der Geschäftsführung: “Klaus Jürgensen ist fest in unserem Unternehmen verwurzelt und hat sich in der gesamten Branche über Jahre einen hervorragenden Ruf erworben. Für seinen jahrelangen Einsatz als Marketing- und Vertriebsleiter möchte ich ihm herzlich danken. Vor allem im strategischen Geschäftsfeld ‚Autohaus/Werkstätten‘ hat er Maßstäbe gesetzt, die viel zum wirtschaftlichen Erfolg beigetragen haben. Er wird künftig die operative Verantwortung für den Bereich Südost übernehmen und das Partnermanagement bei TÜV NORD Mobilität verantworten.“

Neuer Bereichsleiter Vertrieb und Marketing wird Reiner Jaspers. Er kommt von der Dekra, bei der er zuletzt vier Jahre lang als Geschäftsführer und Vice President International Sales tätig war.

Dr. Plank: „Ich freue mich, dass wir Reiner Jaspers für TÜV NORD Mobilität gewinnen konnten. Er verfügt über große Erfahrung in den Automobilmärkten Asiens und Nord Amerikas, hat bereits erfolgreich M&A-Projekte umgesetzt und neue Kundengruppen erschlossen. Im Hinblick auf unsere strategischen Ziele ist sein Know How und seine profunde Marktkenntnis ein großer Gewinn.“

Reiner Jaspers stammt aus Mönchengladbach, ist 50 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder (14 / 22). Seit dem 17. März arbeitet er sich in seine neuen Aufgaben ein: „Nach den ersten Tagen habe ich den Eindruck, dass die Menschen bei TÜV NORD Mobilität nach vorne schauen und die Dinge kraftvoll bewegen wollen. Ich übernehme von Klaus Jürgensen ein professionelles und motiviertes Team, auf das ich bauen kann und mit dem ich die gesteckten Ziele anpacken möchte. TÜV NORD hat einen ausgezeichneten Namen und ist eine wirklich starke Marke. Diesen Wert gilt es zu stärken und weiterzuentwickeln. In Vertrieb und Marketing leisten wir unseren Beitrag, den Umsatz und die Rentabilität weiter auszubauen und somit die Arbeitsplätze im Unternehmen nachhaltig zu sichern.
 
09.04.2014   ThyssenKrupp MillServices & Systems übernimmt Aktivitäten der Firma Schaumann in Duisburg    (ThyssenKrupp / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp
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Die ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH hat ihr Dienstleistungsangebot auf dem Gelände des Duisburger Stahlwerkes von ThyssenKrupp Steel Europe weiter ausgebaut. Mit Wirkung zum 01. April 2014 haben die Experten für stahlwerksnahe Dienstleistungen die kompletten Aktivitäten des Wettbewerbers Schaumann in Duisburg übernommen. Alle 44 Mitarbeiter am Standort werden von ThyssenKrupp MillServices & Systems übernommen.

„Wir freuen uns, dass wir unser Dienstleistungsangebot weiter ausgebaut haben und auch alle Mitarbeiter übernehmen konnten“, erklärt Jörg Schürmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von ThyssenKrupp MillServices & Systems. Neben den Mitarbeitern übernimmt ThyssenKrupp MilllServices & Systems auch die Werkstatthalle mit angrenzenden Sozialräumen sowie den gesamten Fuhrpark für die innerbetriebliche Transportlogistik von Schaumann. Hierzu gehören unter anderem Radlader, Bagger, Teleskopbagger und Spezialgeräte für das Hüttenwesen.
 
09.04.2014   Ausbau des Erdgasspeichers 7Fields erhöht die Versorgungssicherheit in Deutschland und Österreich    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
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Die ERGO Versicherungsgruppe hat im Geschäftsjahr 2013 den Gewinn deutlich gesteigert. Mit 436 (290) Mio. Euro lag das Konzernergebnis um 50 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Umsatz war mit Beitragseinnahmen von 18,1 (18,6) Mrd. Euro dagegen rückläufig (-2,3 Prozent).


„Zu dem sehr erfreulichen Konzernergebnis haben alle Geschäftsfelder beigetragen“, kommentierte Finanzvorstand Christoph Jurecka die Zahlen. Trotz des Beitragsrückgangs überwog auch für den Vorstandsvorsitzenden Torsten Oletzky beim Blick auf das Geschäftsjahr 2013 eindeutig das Positive: „Wir haben gute Ergebnisse erzielt und ERGO insgesamt weiterentwickelt: Mit unserer neuen organisatorischen Aufstellung im Vertrieb, unserem ganzheitlichen Beratungsansatz, unserem innovativen Produktkonzept in der Lebensversicherung und dem Ausbau unserer Aktivitäten in Asien – um nur einige Themen zu nennen.“

Neues Ressort Kunden- und Vertriebsservice

Neben den Zahlen standen bei der Bilanzpressekonferenz der ERGO Themen rund um den Kunden im Vordergrund. So führte Silke Lautenschläger aus, wie sie das neue Ressort Kunden- und Vertriebsservice ausgestalten möchte: „Wir haben alle kundenbezogenen Prozesse in Antrags- und Vertragsbearbeitung sowie im Schadenmanagement gebündelt. Über 5.000 Kolleginnen und Kollegen kümmern sich um unsere Kunden in Deutschland.“

Um die Interessen der Kunden noch stärker zu berücksichtigen, baut ERGO die Kundenbefragung stark aus: „Wir befragen unsere Kunden an allen wesentlichen Kontaktpunkten, wie sie unsere Leistung bewerten. Denn wir finden, dass die Kritik unserer Kunden die wichtigste Quelle für Verbesserungen ist.“

Für die Kunden wird das Internet auch im Verhältnis zu ihrem Versicherer immer wichtiger. Deshalb hat ERGO in Online-Services investiert. Portale und mobile Anwendungen stehen bei ERGO für eine breite Palette an Interaktionsmöglichkeiten zur Verfügung: von der Verwaltung eigener Daten über Kommunikation im Schaden- und Leistungsfall bis hin zum Tarifcheck in der Krankenversicherung. Dabei können Kunden online ermitteln, ob ein anderer Tarif des Hauses für sie günstiger sein könnte.

ERGO will auch in der Produktgestaltung weiter innovative Wege gehen. Zum Beispiel soll das neue Produktkonzept, das ERGO in der Lebensversicherung 2013 an den Markt gebracht hatte, auch auf die Basisrente (Rürup-Rente) und die betriebliche Altersversorgung ausgeweitet werden. Daran wird ERGO 2014 arbeiten.
(...weiter)
 
08.04.2014   U4: Direkter Anschluss für HafenCity Universität    (Hamburger Hochbahn AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hochbahn AG
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Vorlesungsbeginn bedeutet bis zu 2.500 zusätzliche Fahrgäste pro Tag

Zum 1. April 2014 startet der Vorlesungsbetrieb an der neuen HafenCity Universität. Statt an fünf Standorten über die Stadt verteilt werden künftig alle Zweige der Universität an einem Punkt in dem aufstrebenden Stadtteil zusammengezogen. Für über 2.000 Studierende sowie die rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HafenCity Universität bietet die neue Hamburger U-Bahn-Linie U4 eine komfortable und zuverlässige Anbindung an die Hamburger Innenstadt.

Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN): „Wir sind sehr angetan, dass die HafenCity Universität ihren Betrieb aufnimmt. Dies wird die Fahrgastzahlen weiter steigen lassen, aber auch die Entwicklung der gesamten HafenCity positiv beeinflussen.“

Dr.-Ing. Walter Pelka, Präsident der HafenCity Universität: „Wir freuen uns sehr, dass am neuen Standort nun endlich alle Bereiche der HafenCity Universität unter einem Dach zusammengeführt werden. Das neue Gebäude an der Elbe wird nicht nur das fachübergreifende Kennenlernen und Zusammenarbeiten ermöglichen, sondern darüber hinaus auch eine gemeinsame Kultur und Identität wachsen lassen. Als Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung haben wir jetzt mit der HafenCity ein entstehendes Stadtquartier um uns herum, dass unsere Studierenden als `Labor vor der Haustür´ zum Lernen und Forschen nutzen können.“

Schon im ersten Betriebsjahr nutzten rund 2 Millionen Fahrgäste die U4 auf dem Abschnitt Jungfernstieg–Überseequartier/HafenCity Universität, die damit eine sehr positive Auslastung verzeichnete. „Gerade in den Hauptverkehrszeiten wird die U4 schon sehr gut angenommen“, sagte Elste. Neben der Anbindung der HafenCity verstärkt die Ende 2012 in Betrieb genommene U-Bahn-Linie den stark genutzten östlichen Ast der U2 auf dem Abschnitt Jungfernstieg–Billstedt.

Aktuell laufen die Baumaßnahmen für die Kehr- und Abstellanlage im Anschluss an die Haltestelle HafenCity Universität. Noch im April 2014 werden dann die Baumaßnahmen zur Verlängerung der U4 bis zu den Elbbrücken beginnen. Die 1,3 Kilometer lange Strecke bietet für die dort entstehenden Wohn- und Arbeitsquartiere eine leistungsfähige und attraktive Anbindung an die Hamburger Innenstadt. Zusätzlich ist ein Anschluss der S-Bahn an die Haltestelle Elbbrücken geplant. Die HOCHBAHN rechnet für das Gesamtprojekt inklusive der Kehr- und Abstellanlage sowie der noch zu beauftragenden Haltestelle Elbbrücken mit Investitionen in Höhe von knapp 180 Millionen Euro.
 
08.04.2014   Jahresbilanz 2013 – TÜV NORD GROUP: Starke Marktposition behauptet    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
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• Leichter Umsatzrückgang auf 1.056,4 Mio. Euro (- 2,7 Prozent)
• Außerhalb Deutschlands erzielter Umsatz weiter bei 25 Prozent
• Betriebsergebnis (EBIT) liegt bei 43,7 Mio. Euro
• Eigenkapitalquote auf 16,2 Prozent erhöht (nach 15,7 Prozent im Vorjahr)
• Investitionen in das operative Geschäft auf hohem Niveau
• Rückdeckung für die Altersversorgung der Mitarbeiter weiter aufgestockt



Die TÜV NORD GROUP hat im vergangenen Jahr ihre gute Marktposition im In- und Ausland behauptet und solide Geschäftszahlen vorgelegt. Als wirtschaftlich besonders erfolgreich erwiesen sich inländische Prüfungen und Zertifizierungen im Geschäftsbereich Industrie Service. Die leicht gesunkenen Konzernumsätze und der Rückgang beim Betriebsergebnis sind im Wesentlichen auf die Geschäftsbereiche Bildung und Rohstoffe zurückzuführen. Trotz umfangreicher Neueinstellungen (568) ist die Zahl der Vollzeitbeschäftigten im In- und Ausland leicht auf 9.925 (2012: 10.001) gesunken. Für den Geschäftsverlauf 2014 zeigte sich der Vorsitzende des Vorstands, Guido Rettig, vorsichtig optimistisch.

Anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz in Hannover sagte Rettig: „Auch wenn wir diesmal nicht ganz an die herausragenden Ergebnisse vergangener Jahre anknüpfen, so können wir mit der Entwicklung des Konzerns insgesamt zufrieden sein. Das inländische Industriegeschäft mit unseren Kernkompetenzen Testing, Inspection und Certification hat im vergangenen Jahr hervorragend abgeschnitten. Die Kennzahlen der ersten Monate deuten außerdem auf einen guten Geschäftsverlauf 2014 hin.“

Den leichten Umsatzrückgang begründete Rettig vor allem mit der Restrukturierung des Bildungsbereichs. Die insgesamt verhaltene Weltwirtschaft, die konjunkturelle Schwäche in Südeuropa, das volatile Rohstoffgeschäft sowie negative Währungseffekte trugen ebenfalls zu diesem Ergebnis bei. Rettig: „Unsere Märkte haben sich 2013 weltweit sehr unterschiedlich entwickelt. Dennoch haben wir es geschafft, den Anteil der außerhalb Deutschlands erbrachten Leistungen bei 25 Prozent stabil zu halten. Wir werden den strategischen Kurs, in dessen Mittelpunkt Wachstum, Internationalisierung und Innovationen stehen, aktiv fortsetzen. In unserer Branche wandeln sich die Rahmenbedingungen besonders schnell. Deswegen bauen wir in den kommenden Jahren verstärkt auf neue Produkte und Innovationen.“

Trotz Umsatz- und Ergebnisrückgang: Substanz des Konzerns weiter gestärkt

Der Finanzvorstand des TÜV NORD-Konzerns, Elmar Legge, sagte, der Umsatzrückgang sei in erster Linie auf Konsolidierungsmaßnahmen im Geschäftsbereich Bildung zurückzuführen. Dies allein habe zu einem Umsatzentfall von 20 Mio. Euro geführt. Den Rückgang des Betriebsergebnisses begründete Legge mit hohen Verlusten des sonst ertragsstarken Geschäftsbereichs Rohstoffe. Als Folge weltweit schwacher Rohstoffmärkte seien Projekte im Bereich Geosurvey und Exploration verschoben worden. Legge betonte, ohne Währungskurs- und Portfolioeffekte lägen die Umsatzerlöse durchaus im Rahmen der Erwartungen. Legge: „Der Konzern hat seine solide Finanzpolitik 2013 erfolgreich fortgeführt. In der Substanz haben wir den Konzern weiter gestärkt. Das Eigenkapital ist auf 120,5 Mio. Euro angestiegen. Die Eigenkapitalquote betrug 16,2 Prozent nach 15,7 Prozent im Vorjahr.“

Eine besondere Herausforderung bleibt die Vorsorge für die Pensionsverpflichtungen. Die Rückdeckung der Pensionsrückstellungen wurde erneut um 11,7 Mio. Euro auf nunmehr 718,1 Mio. Euro erhöht. Legge betonte, dass auch die Investitionen in das operative Geschäft nochmals gesteigert werden konnten. Sie betrugen 36,1 Mio. Euro (2012: 35,7 Mio. Euro).
(...weiter)
 
07.04.2014   Euler Hermes Studie: Deutsche Autobauer führend auf dem chinesischen Markt    (Euler Hermes Deutschland AG, / Firmendetailansicht)
Euler Hermes Deutschland AG,
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• Fast 95% der in China verkauften PKW werden im Land gebaut, meist im Rahmen von Joint Ventures zwischen Staatsunternehmen und westlichen Herstellern1
• Westliche Unternehmen haben im weltweit größten Automobilmarkt einen Marktanteil von 60%
• Deutsche Autobauer (20%) führend bei westlichen Autobauern, Japan (15,6%), USA (12,5%) und Korea (8,9%) auf den Plätzen
• Neben Joint Ventures rund 80 kleine chinesische Firmen mit ungewissen Aussichten und zum Großteil schwachen Umsätzen

Hamburg, 2. April 2014 – Deutsche Autobauer sind in China spitze. Mit einem Marktanteil von 20% sind sie die führende westliche Autobaunation im Reich der Mitte. Seit 2010 ist China der weltweit größte Automobilmarkt – und zudem äußerst profitabel. Die westlichen Autobauer dominieren in China, zusammen machen sie rund 60% des Marktes aus. Und dieser wächst: Zwischen 2008 und 2010 haben sich die Neuzulassungen verdoppelt, seitdem verzeichnet der Markt ein etwas langsameres, aber stetiges Wachstum. In 2013 sind die neu registrierten Fahrzeuge um 16% auf über 17,5 Millionen PKW gestiegen, für 2014 prognostiziert Euler Hermes bis zu 19 Millionen Neuzulassungen. Gute Aussichten für die meisten Autobauer.

„Autos sind in China ein wichtiges Statussymbol“, sagte Ulrich Nöthel, Euler Hermes Vorstand. „Wer ein Auto hat, hat den sozialen Aufstieg geschafft, je luxuriöser, desto besser. Wohlhabende Chinesen zögern also nicht beim Erwerb von teuren Modellen und umfangreicher Sonderausstattung. Der dortige Markt hat außerdem noch viel Aufwärtspotenzial: Nur etwa 5 Prozent der 1,3 Milliarden Chinesen besitzen derzeit ein eigenes Auto – in Europa sind es hingegen 60 Prozent. Zudem hat Chinas Regierungschef Li dem Smog und der Umweltverschmutzung den Kampf angesagt und Anfang März angekündigt, dass in diesem Jahr rund sechs Millionen Autos von den Straßen verschwinden sollen, deren Abgasausstoß zu hoch sei. Diese sollen durch effizientere Technik ersetzt werden. Das zeigt, wie gut die langfristigen Wachstumsaussichten der Automobilbranche im Reich der Mitte sind. Unsere Statistik zeigt, dass deutsche Autobauer schon heute davon profitieren.“

Kraftfahrzeuge und insbesondere Fahrzeugteile waren im Jahr 2013 mit einem Anteil von über 17% am Gesamtexport der Bundesrepublik der Exportschlager:
„Insgesamt exportierten deutsche Automobilfirmen im vergangenen Jahr Waren im Wert von rund 190 Milliarden Euro ins Ausland“, sagte Thomas Krings, Risiko-Vorstand bei Euler Hermes. „China ist seit Jahren eine der am stärksten wachsenden Volkswirtschaften. Insgesamt sehen wir bei Exporten nach China ein moderates Ausfallrisiko und bewerten das Land entsprechend gut. Das gleiche gilt für die Automobilbranche – sowohl in Deutschland als auch in China.“(...weiter)
 
07.04.2014   HSH Nordbank refinanziert zwei Büroimmobilien in Frankfurt    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Hamburg/Kiel, 1. April 2014 - Die HSH Nordbank stellt einem amerikanischen Investmentunternehmen 95,25 Mio. Euro für die Refinanzierung zweier Büroobjekte mit einer Gesamtmietfläche von circa 58.000 qm zur Verfügung.

Das Single Tenant-Gebäude im Mertonviertel im Norden von Frankfurt umfasst gut 27.000 qm Nutzfläche und wurde 1994 erbaut. Im vergangenen Jahr wurden hier umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, so dass moderne offene Büroflächen mit zeitgemäßer IT-Infrastruktur und gegenwärtigen Sicherheitsstandards entstanden sind. Neuer langfristiger Mieter ist die zur Air Liquide Gruppe zählende Lurgi GmbH.

Das weitere Bürohaus „Campus Carré“ befindet sich in Niederrad im Süden von Frankfurt in der Nähe des Flughafens. Im Jahr 2003/2004 entstanden hier rund 31.000 qm, die derzeit an acht Mieter, unter anderem an die Hochtief Solutions AG und die Techniker Krankenkasse, langfristig vermietet sind.

Das Asset und Property Management beider Objekte wird von der erfahrenen Roundhill Asset Management LLC übernommen, einem leistungsstarken Immobilieninvestor mit Niederlassungen in Großbritannien, Deutschland, Luxemburg, US-Amerika und den Niederlanden.
 
07.04.2014   Postbank: Nicht alles Gold was glänzt    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Große Unterschiede bei Wertentwicklungen von Metallen

Für Anleger und Investoren war der Blick auf die Preisentwicklung bei Industriemetallen im bisherigen Jahresverlauf uneinheitlich und weitestgehend enttäuschend. Aktuell liegen nahezu alle Notierungen unter dem Niveau zum Jahreswechsel. Die Postbank rechnet im Verlaufe des Jahres mit deutlichen Preiskorrekturen. "Während der Nickelpreis seine Gewinne zum Teil wieder abgeben dürfte, besteht bei Kupfer und Eisenerz Luft nach oben. In der Summe erwarten wir eine Angleichung der bislang sehr heterogenen Preisentwicklungen." so Marco Bargel, Chef-Anlagestratege der Postbank.

Kupfer- und Eisenerz mit Potenzial nach oben

Der Kupferpreis hat sich seit dem Jahreswechsel im Trend stetig verringert, bis er im März dieses Jahres sogar massiv abrutschte. Binnen knapp zwei Wochen gab der Kupferpreis um gut 650 US-Dollar auf weniger als 6500 US-Dollar pro Tonne nach. Dies ist das niedrigste Niveau seit Mitte 2010. Aus fundamentaler Sicht ist dieser starke Rückgang allerdings übertrieben. Die Postbank rechnet mittelfristig mit einer Erholung des Preisniveaus, denn neben Chinas jüngster Bestätigung seines Wachstumsziels von 7,5 Prozent, gibt es auch Anzeichen dafür, dass der Lageraufbau in China allmählich an Dynamik verliert. Zudem sollte ein sinkender Lagerbestand von Kupfer an der Londoner Metallbörse (LME) der Preisentwicklung zugute kommen. "Zusammengenommen sprechen diese Faktoren dafür, dass sich im Verlauf der nächsten Monate eine Erholung des Kupferpreises einstellen sollte", so Bargel.

Ähnlich wie Kupfer reagiert auch der Preis von Eisenerz in der Regel stark auf die konjunkturelle Entwicklung in China, dem mit Abstand größten Verbraucher dieses Rohstoffs. Er fiel im bisherigen Jahresverlauf um gut 17 Prozent auf 110 US-Dollar pro Tonne. Eine Trendumkehr ist für Eisenerz kurzfristig zwar nicht zu erwarten, die Preisrückgänge sollten aber bald ein Ende finden und sich oberhalb von 100 US-Dollar pro Tonne stabilisieren.(...weiter)
 
04.04.2014   RWE erneuert Kreditlinie    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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• Syndizierte Kreditlinie über 4 Mrd. Euro
• Partner ist ein internationales Bankenkonsortium


RWE hat gestern eine neue Kreditvereinbarung über 4 Milliarden Euro unterzeichnet. Die syndizierte* Kreditlinie ersetzt die bestehende Vereinbarung über ebenfalls 4 Milliarden Euro und dient der Liquiditätssicherung des Konzerns.

RWE nutzt damit das günstige Marktumfeld und das weiterhin große Vertrauen der Banken, um die Finanzierungsbedingungen für den Konzern zu verbessern. Der Kredit wird von einem internationalen Bankenkonsortium bereitgestellt und hat zunächst eine Laufzeit von 5 Jahren; er kann zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.

Die Transaktion stieß auf reges Interesse im Bankenmarkt und war stark überzeichnet. „Gerade in einer Zeit, in der wir vor immensen Herausforderungen stehen, freuen wir uns besonders über diesen Vertrauensbeweis und die weitere, langfristige Zusammenarbeit mit unseren Partnerbanken“, sagt Dr. Bernhard Günther, Finanzvorstand der RWE AG.

* „Syndizieren“ bedeutet das Aufteilen der Kreditsumme und somit auch des Risikos auf mehrere Vertragspartner.
 
04.04.2014   Siemens erhält Healthcare-IT-Großauftrag    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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• Zwei niederländische Universitätskliniken erteilten 50-Millionen-Euro-Auftrag
• Einer der größten Aufträge für Siemens im Bereich Healthcare-IT

Der Siemens-Sektor Healthcare erhielt von den niederländischen Universitätskliniken Erasmus University Medical Center Rotterdam (Erasmus MC) und University Medical Center Groningen (UMCG) jeweils einen Auftrag zur Lieferung, Implementierung sowie Wartung und Instandhaltung des Krankenhausinformationssystems (KIS) Soarian Clinicals inklusive elektronischer Patientenakte (EPA). Mit einem Volumen von mehr als 50 Millionen Euro ist das einer der größten bisher an Siemens vergebenen Healthcare-IT-Aufträge. Die Vertragslaufzeit für beide Krankenhäuser beträgt zehn Jahre. Bereits im April 2014 soll mit der Installation begonnen werden; Ende 2015 soll das Projekt in den klinischen Regelbetrieb gehen. Beide Kunden erteilten den Auftrag zeitgleich, um auch anhand der neuen Software-Lösung noch enger zu kooperieren.

Mit dem Krankenhausinformationssystem werden Patientendaten sowie bildgebende, labordiagnostische und therapierelevante Daten auf einer Software-Plattform zur Verfügung gestellt. Soarian Clinicals ermöglicht dem Klinikpersonal, unter Berücksichtigung der Datenschutzrichtlinien, einen übergreifenden Zugriff auf die aktuellen, klinisch relevanten Patientendaten. Klinische Abläufe lassen sich mithilfe der Software abbilden, optimieren und papierlos gestalten. Dadurch können sie transparenter, schneller und effizienter werden. Das Klinikpersonal wird von Verwaltungsaufgaben entlastet und hat mehr Zeit für die Behandlung und Betreuung der Patienten.

Beide Krankenhäuser haben jeweils rund 1.300 Betten und beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.(...weiter)
 
04.04.2014   Selbstüberschätzung deutscher Unternehmen gefährdet IT-Sicherheit    (Steria Mummert Consulting AG / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting AG
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Neun von zehn Unternehmen in Deutschland sehen sich in der Lage, mit großen IT-Sicherheitskrisen umgehen zu können. Allerdings betreibt nur ein Drittel IT-Sicherheitslösungen im 24/7-Modell. Diese Selbstüberschätzung stellt ein erhebliches Risiko dar. Das ist ein Ergebnis einer umfassenden Studie, in deren Rahmen Steria 270 Entscheider in Europa zum Thema Cyber-Security sowie zu ihrer Einschätzung der Bedrohungslage befragt hat.

Die Untersuchung zeigt auch auf, dass 54 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland die Ausspähung von Daten als eine der drei größten Risiken bezeichnen. Obwohl die Gefahr durch externe Cyberattacken kontinuierlich zunimmt, betrachten Unternehmen nach wie vor interne Bedrohungen als gefährlicher: Mehr als die Hälfte (60 Prozent) schätzen, dass Angriffe von außen weniger als 20 Prozent ihrer Bedrohungen insgesamt ausmacht. Um sich davor zu schützen, setzen 77 Prozent der Unternehmen in Deutschland Authentifizierungs- und Zugriffsmanagement-Lösungen ein. Nur ein Fünftel plant die Einführung von Verschlüsselungstechnologien in den kommenden drei Jahren. Lediglich 14 Prozent der Unternehmen mit weniger als 5.000 Mitarbeitern haben ein sogenanntes Security Operation Center eingerichtet, um Abläufe und Ereignisse zu überwachen und um sicherzustellen, dass Anomalien aufgedeckt, identifiziert und klassifiziert werden, so dass mit geeigneten Maßnahmen reagiert werden kann.

Die Studie untersucht unter anderem auch die wesentlichen Trends, die die Informationssicherheitsstrategie deutscher Unternehmen beeinflussen: So benennen die meisten Unternehmen (57 Prozent) die geschäftliche Nutzung privater Mobilgeräte (Bring Your Own Device) als wichtigste Entwicklung, die sie in ihrer Strategie abbilden. Weitere Faktoren sind unternehmensspezifische Risiken (30 Prozent) und Kostendruck (24 Prozent).

„Unsere Studie belegt, dass viele Unternehmen Sicherheitsrisiken falsch einschätzen. Angesichts dessen ist das große Vertrauen, das sie in ihre Fähigkeit mit Bedrohungen umzugehen setzen, fehl am Platz. Ein wirksamer, umfassender Schutz vor Gefahren aus dem Netz ist essenziell, wenn Unternehmen in der digitalen Welt erfolgreich und wettbewerbsfähig sein wollen“, kommentiert Dr. Gerald Spiegel, Leiter Information Security Solutions bei Steria Mummert Consulting.(...weiter)
 
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