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05.06.2014   Siemens führt Geschäft mit Post- und Gepäckautomatisierung eigenständig weiter    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Ausgliederung als eigenständiges Unternehmen unter dem Dach von Siemens soll in den kommenden Monaten erfolgen
- Siemens wird das Unternehmen finanziell solide ausstatten
- Designierter CEO ist Michael Reichle aus dem Sektor Infrastructure & Cities


Siemens hat seine Verkaufsabsichten für das Geschäft mit Post- und Gepäckautomatisierung gestoppt. Es soll als eigenständiges Unternehmen unter dem Dach von Siemens weitergeführt werden. "Ich habe immer wieder deutlich gemacht, dass wir Geschäfte auch wieder selbst in Ordnung bringen müssen. Bei der Postautomatisierung und Flughafenlogistik werden wir das tun. Wir werden das Unternehmen so aufstellen, dass es in seinem mittelständisch geprägten Wettbewerberumfeld besser und flexibler agieren kann. Die dafür erforderlichen Voraussetzungen werden wir schaffen: eine passende finanzielle Ausstattung, angemessene Führungsstrukturen sowie einen angemessenen Zeitrahmen", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

Die Ausgliederung des Post- und Gepäckautomatisierungsgeschäft als eigenständiges Unternehmen soll in den kommenden Monaten erfolgen. Damit soll es die für das Geschäft erforderliche Flexibilität erhalten. Siemens wird das Unternehmen finanziell solide ausstatten, damit es sein Produktportfolio weiter entwickeln und ergänzen kann. Michael Reichle (44) wird das Post- und Gepäckautomatisierungsgeschäft ab 1. Juli leiten. Aktuell ist er CEO der Business Unit Locomotives and Components im Sektor Infrastructure & Cities.
 
05.06.2014   ISS erneut zum weltbesten Outsourcing-Dienstleister ernannt     (ISS Facility Services GmbH / Firmendetailansicht)
ISS Facility Services GmbH
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Die „International Association of Outsourcing Professionals” erhebt ISS im zweiten Jahr in Folge zur Nummer 1 auf ihrer jährlichen Aufstellung der weltbesten Outsourcing-Dienstleister: „Die Global Outsourcing 100“.

Jeff Gravenhorst, ISS CEO, ist sehr stolz auf die Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt und sieht in der erneuten Auszeichnung eine Anerkennung für deren großes Engagement. „Ich möchte unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der ganzen Welt danken. Ohne ihr persönliches Engagement verbunden mit Zielstrebigkeit und Stolz auf die eigene tägliche Arbeit, im Dienste unserer Kunden, hätten wir diesen ehrenvollen Titel nie erhalten“, sagte Gravenhorst.

Zusätzlich zur Nummer 1 der weltweiten Outsourcing-Anbieter wurde ISS in einigen anderen Unterkategorien geehrt, wie „Marktführer beim Gesamtumsatz“, „Anzahl der weltweiten Standorte“ und „Corporate Social Responsibility (Unternehmensverantwortung) im Outsourcing“.

In der heutigen Zeit der wachsenden Nachfrage nach Outsourcing-Dienstleistungen sind unabhängige Beurteilungen und Rankings von Outsourcing-Anbietern und -Beratern „zu unschätzbaren Referenzinstrumenten für Unternehmen bei der Suche nach Serviceanbietern geworden“, so Debi Hamill, CEO von IAOP. „Aufgrund des sich abzeichnenden leichten Wirtschaftswachstums im Jahr 2014 ist es wichtiger denn je, den richtigen Outsourcing-Partner zu finden“, sagte IAOP Vorsitzender Michael Corbett. (...weiter)
 
04.06.2014   Condor Versicherungen wachsen auch 2013 kräftiger als der deutsche Versicherungsmarkt    (Condor Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Condor Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft
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Die Condor Versicherungen sind im vergangenen Jahr erneut stärker als die Branche gewachsen. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 5,7 Prozent auf 429 Mio. Euro. Damit entwickelten sich die drei Condor-Gesellschaften (Condor Lebensversicherungs-AG, Condor Allgemeine Versicherungs-AG, Optima Pensionskasse AG) besser als der deutsche Versicherungsmarkt, der insgesamt ein Plus von 3,0 Prozent verzeichnete.

Bei der Anzahl der Verträge erreichte Condor 2013 erstmals die Marke von einer Million. Im Jahr zuvor betreute die Hamburger Versicherungsgruppe noch rund 900.000 Verträge. Die Condor Versicherungen gehören zum genossenschaftlichen Versicherer R+V und vertreiben ihre Produkte ausschließlich über unabhängige Vermittler (Makler und Mehrfachagenten).

Komposit mit kräftigem Zuwachs – Hochwasser und Unwetter belasten

In der Kompositversicherung (Condor Allgemeine Versicherungs-AG) steigerte Condor die Bruttobeiträge deutlich um 17,1 Prozent auf 178 Mio. Euro. Vor allem das Kfz-Geschäft mit plus 19,7 Prozent sowie Sachversicherungen (+23,8 Prozent) sorgten für den kräftigen Anstieg. Allerdings belasteten die im Jahr 2013 ungewöhnlich vielen Elementarschäden das Ergebnis.

Condor Lebensversicherung hält hohes Beitragsniveau

In der Personenversicherung (Condor Lebensversicherung und Optima Pensionskasse) hielten sich die gebuchten Bruttobeiträge mit 251 Mio. Euro auf dem hohen Niveau des Vorjahres (254 Mio. Euro).

Positiver Start ins Jahr 2014 - Condor weiter auf Wachstumskurs

Im ersten Quartal 2014 setzten die Condor Versicherungen ihr kräftiges Beitragswachstum fort. Zum Ausblick auf 2014 sagte Condor-Vorstand Claus Scharfenberg: "Wir werden auch dieses Jahr weiter kräftig wachsen. Unsere wesentlichen Treiber sind neben dem Kfz-Geschäft und den Sachversicherungen die zahlreichen neuen Produkte im Bereich Personen."
 
04.06.2014   SEPA: Umstellung größtenteils erfolgt – doch Nutzen bleibt aus Sicht des Mittelstands bisher aus    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
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- Umfrage der Fachhochschule des Mittelstands (FHM): Unternehmen nahezu vollständig auf SEPA vorbereitet
- Für 69 Prozent der Befragten bei SEPA bislang jedoch kaum Nutzen erkennbar, nur jeder Zehnte sieht klare Vorteile
- Unternehmen sollen Zahlungsströme optimieren, um von den Vorteilen zu profitieren

Bereits zum 1. Februar 2014, dem ursprünglichen Ablauf der Übergangsfrist, hatten 91,6 Prozent der befragten Unternehmen die SEPA-Vorbereitungen abgeschlossen. Weitere 8 Prozent gehen davon aus, dass die Arbeitsprozesse bis zum neuen Fristablauf - dem 1. August 2014 – beendet sein werden. Damit wird SEPA bei den Unternehmen nahezu vollständig umgesetzt sein. Jedoch konnten bei der im Auftrag der Commerzbank von der FH des Mittelstands (FHM) in Bielefeld durchgeführten Befragung unter 5.000 mittelständischen Unternehmen nur 79 Prozent der Befragten bei der Umsetzung alle fachlichen Gesichtspunkte berücksichtigen. 21 Prozent der Unternehmen setzten bisher nur „Mindestanforderungen“ um - hier sind noch Restarbeiten offen geblieben. 69 Prozent der Unternehmen sehen durch SEPA bisher keine Vorteile für ihr Unternehmen.

"Es ist bedenklich, dass einem Teil der Mittelständler noch immer nicht bewusst ist, was die neuen SEPA-Verfahren überhaupt leisten können“, so Volker Wittberg, verantwortlicher Leiter der Umfrage. So können oder wollen 56 Prozent der Befragten keine Antwort auf die Frage geben, ob es Anforderungen an den Zahlungsverkehr gibt, die sich mit den SEPA-Verfahren oder SEPA-Banken nicht erfüllen lassen. Nur jeder fünfte Mittelständler scheint von den Vorteilen insofern nicht profitieren zu können, als bisher nur die Mindestanforderungen an die Umstellung berücksichtigt werden konnten. „SEPA bietet Chance und Impuls gleichermaßen, den Zahlungsverkehr zu vereinheitlichen und das Clearing zu beschleunigen. Wir empfehlen deshalb insbesondere unseren Firmenkunden, die noch „Restarbeiten“ erkannt haben, generelle Optimierungsoptionen zu prüfen“, kommentiert Frank-Oliver Wolf, Global Head Cash Management & International Business die Ergebnisse. „Unternehmen, die ihre SEPA-Projekte bereits abgeschlossen haben, können eher ihr Wissen nutzen, um Verbesserungsmöglichkeiten ihrer Zahlungsströme in Betracht zu ziehen. Hierfür haben wir ein 5-Punkte-Programm zur Optimierung des Cash Managements aufgelegt“, Wolf weiter. (...weiter)
 
03.06.2014   STRABAG SE verringert bau-typischen Winterverlust deutlich    (STRABAG SE / Firmendetailansicht)
STRABAG SE
Grafik: SRABAG SE
- Leistung mit € 2,3 Mrd. um 10 % gestiegen – Rückkehr zu normalen Witterungsverhältnissen
- EBITDA um 10 %, EBIT um 5 % verbessert; wie immer im ersten Quartal saisonal bedingt noch negativ
- Ausblick 2014 bekräftigt: Leistung bei € 13,6 Mrd., EBIT bei mindestens € 260 Mio. erwartet

Der börsenotierte Baukonzern STRABAG SE, hat heute, Mittwoch, die Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014 bekannt gegeben. Dank der im Vergleich zum Vorjahr günstigeren Wetterverhältnisse konnte die Leistung gesteigert und damit der im ersten Quartal typische Winterverlust reduziert werden.

„Wir sehen uns einem herausfordernden Umfeld mit höherem Preisdruck im europäischen Infrastrukturbau gegenüber, registrieren gleichzeitig aber weiterhin freundliche Bedingungen im privaten Hochbau, vor allem in unserem Heimatmarkt Deutschland. Daran hat sich im ersten Quartal nichts geändert. Was sich jedoch geändert hat, ist das Wetter gegenüber dem Vergleichsquartal: Im Vorjahr machten die Witterungsbedingungen die Bautätigkeit über weitere Strecken unmöglich. Nun unterstützten sie dagegen die Rückkehr zu gewohnten Niveaus der Leistung“, kommentiert Thomas Birtel, der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE.

Leistung und Umsatz
Der STRABAG SE Konzern verzeichnete im ersten Quartal 2014 eine Leistung von € 2.343,74 Mio. Dies entspricht einer Erhöhung um 10 %. Nachdem im vergangenen Jahr nachteilige Witterungsverhältnisse die Bautätigkeit eingeschränkt hatten, war die Rückkehr zu gewohnten Niveaus besonders in den Heimatmärkten Deutschland und Österreich evident. Der konsolidierte Konzernumsatz zeigte sich ebenso wie die Leistung um 10 % höher.

Auftragsbestand
Auch der Auftragsbestand entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal nach oben, und zwar um 5 % auf € 14.481,88 Mio. Dazu führten besonders im Vorjahr erstandene Großprojekte in Deutschland, Chile, der Slowakei und Ungarn, während Projekte in Benelux, Afrika und Italien tendenziell abgearbeitet wurden. (...weiter)
 
03.06.2014   IT senkt das Fieber des demografischen Wandels im Gesundheitswesen    (Steria Mummert Consulting GmbH / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting GmbH
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Der demografische Wandel macht vor Unternehmen der Gesundheitsbranche nicht Halt. Das Durchschnittsalter aller Beschäftigten liegt dort mit über 40 Jahren im Branchenvergleich ungewöhnlich hoch. Die Folge: Ein Viertel aller Mitarbeiter aus diesem Sektor schätzt das Risiko eines Know-how-Verlusts beim Ausscheiden von älteren Kollegen als sehr hoch ein. Auf diese Zahlen, die im Rahmen der Potenzialanalyse Demografie-Management 2013 erhoben wurden, verweist Steria Mummert Consulting anlässlich des 117. Deutschen Ärztetags, der vom 27. bis 30. Mai in Düsseldorf stattfindet.

Die Zahlen des Management- und IT-Beraters machen deutlich, dass Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft dem demografischen Wandel in der eigenen Branche eine (zu) geringe Bedeutung beimessen. So spielt die Generationenvielfalt – ein Maß für eine organisch gewachsene Mitarbeiterstruktur – im Diversity Management hier eine unterdurchschnittlich geringe Bedeutung.

Der demografische Wandel im Gesundheitssektor kann das ganze Spektrum des Personalmanagements betreffen. Hierbei gilt es, in wesentlichen Handlungsfeldern wie Arbeitsorganisation und -gestaltung, Aus- und Weiterbildung, Wissensmanagement sowie Karriere- und Nachfolgeplanung, Anreize für junge Altersgruppen zu schaffen. Neben notwendigen organisationalen Veränderungen in Gesundheitseinrichtungen, beispielsweise durch die Übernahme einfacher ärztlicher Tätigkeiten durch Pflegekräfte, kann der Einsatz von Informationstechnologien als Katalysator im Veränderungsprozess wirken und schnelle Erfolge generieren.

So ist beispielsweise die Implementierung einer flexiblen Talent Management Software für die spezifischen Anforderungen im Gesundheitswesen geeignet. Mit ihrer Hilfe werden fachliche Talentprozesse wie Personalgewinnung, Personalentwicklung und Nachfolgeplanung integrativ abgebildet. Das erleichtert Führungsaufgaben, fördert die Kommunikation zwischen Alters- und Berufsgruppen und erhöht die Transparenz und Planbarkeit für den Personalbereich, die Führungskräfte sowie die Mitarbeiter.

„Der demografische Wandel führt im Gesundheitswesen zu einer wachsenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen“, erläutert Thomas Dorow von Steria Mummert Consulting. „Die gleichzeitige Ökonomisierung im Gesundheitswesen, die den Forderungen nach höherer Qualität medizinischer Leistungen einen enormen Kostendruck entgegensetzt, verändert dabei die Arbeitsanforderungen deutlich. Eine Auseinandersetzung mit demografischen Problemstellungen, bei der fachliche und technische Lösungen in enger Abstimmung ausgestaltet werden, wird daher zunehmend notwendig.“ (...weiter)
 
03.06.2014   E.ON und RasGas unterzeichnen flexiblen Mittelfrist-LNG-Liefervertrag    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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- Vertrag vertieft Partnerschaft mit Emirat Katar und baut E.ONs Präsenz im Nahen Osten aus
- E.ONs Gasbezugsportfolio weiter diversifiziert

E.ON und RasGas Company Limited (RasGas) haben einen flexiblen Mittelfristvertrag mit sofortiger Wirkung über die Lieferung von verflüssigtem Erdgas (LNG) aus Katar zum britischen Terminal Isle of Grain unterzeichnet. Über den Zeitraum der dreijährigen Vertragslaufzeit können bis zu zwei Milliarden Kubikmeter Erdgas geliefert werden.

Christopher Delbrück, CEO der E.ON Global Commodities SE, sagte: „Ich freue mich sehr, dass uns dieser Vertragsabschluss mit RasGas, einem der weltweit führenden LNG-Akteure, gelungen ist. Der Vertrag stellt einen wichtigen Schritt zur Entwicklung unserer globalen Wachstumsstrategie dar und ist auch im Hinblick auf die Weiterentwicklung unserer langjährigen Partnerschaft mit dem Emirat Katar ein großer Schritt. Dass wir in einem sich rasch wandelnden LNG-Markt einen Vertragsabschluss erzielen konnten, der die Bestrebungen unserer beiden Unternehmen unterstützt, freut uns sehr. Darüber hinaus wird mit diesem Geschäft auch unsere vorhandene Regasifizierungsposition in Großbritannien genutzt.“

Hamad Rashid Al Mohannadi, CEO der RasGas, hob hervor: „RasGas verfügt über vier langfristige LNG-Verträge in Europa, und Großbritannien ist ein sehr wichtiger Markt für das Emirat Katar. Als globaler Energieversorger bleibt RasGas weiterhin darauf fokussiert, kurz- und langfristige Absatzverpflichtungen sicher und zuverlässig zu erfüllen. In den vergangenen zwanzig Jahren haben wir unsere größten Stärken – Verlässlichkeit, Lieferfähigkeit und Flexibilität – unter Beweis stellen können. Sie machen das aus, was uns von anderen unterscheidet, und sind der Grund für die ausgesprochen hohe Wettbewerbsfähigkeit der RasGas auf globaler Ebene.“

Für den E.ON-Konzern stellt Katar ein Schwerpunktland im Hinblick auf den Ausbau seines Geschäftsmodells in Sachen LNG, einschließlich des Abschlusses von Lieferverträgen im Kurz- und Langfristbereich, dar. Katar besitzt die drittgrößten Gasreserven der Welt und hat sich durch den Auf- und Ausbau einer beeindruckenden Infrastruktur für den LNG-Export als weltweiter Marktführer im Flüssigerdgasbereich etabliert. Neben seiner im Nahen Osten bereits bestehenden Repräsentanz im Vereinigten Arabischen Emirat Dubai hatte E.ON 2009 ein zusätzliches Büro in der katarischen Hauptstadt Doha eröffnet. (...weiter)
 
02.06.2014   Garbe Transport investiert kräftig in Lkw-Flotte    (Garbe Transport GmbH / Firmendetailansicht)
Garbe Transport GmbH
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Neue Fahrzeuge erfüllen strenge Abgasnorm Euro 6 / Neue Arbeitsplätze

Das Unternehmen Garbe Transport mit Hauptsitz in Hamburg-Billbrook hat kräftig in die Zukunft investiert und für seinen Fuhrpark 50 neue Lastkraftwagen bestellt. „Die Lkw werden deutschlandweit im Fernverkehr eingesetzt. Dafür werden wir in Voll- und Teilzeit 15 neue Fahrer einstellen“, sagte Geschäftsführer Michael Garbe bei der Übergabe der ersten 15 Fahrzeuge durch Holger Albermann, Vertriebsleiter der Niederlassung Hamburg des Volvo Group Truck Center Nord-West

Mit der Anschaffung der Lkw vom Typ FH erweitert das Fuhrunternehmen seine Lkw-Flotte auf insgesamt 145 Fahrzeuge. Vor allem die Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit der neuen Lkw waren für das Unternehmen wichtige Beweggründe für den Kauf: „Die neuen Trucks sind bestens für die strenge, seit Beginn dieses Jahres geltende Abgasnorm Euro 6 gerüstet, sodass wir mit unserer Flotte zukunftsfähig aufgestellt sind“, betonte Garbe. Zudem verfügten die Lkw über zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Fahrern und anderen Verkehrsteilnehmern zugute kämen.
Das 1952 gegründete und seitdem familiengeführte Unternehmen hat an seinen zwei Standorten in Hamburg und Hagen (Nordrhein-Westfalen) insgesamt 300 Mitarbeiter, davon zehn Auszubildende. Zur Firmengruppe Garbe zählen insgesamt vier Unternehmen, die unter anderem in den Bereichen Nah- und Fernverkehr, im Stückguttransport, in der Lagerlogistik und im Containertransport tätig sind. Garbe Transport arbeitet bundesweit für Speditionen und Industrieunternehmen und schreibt einen Jahresumsatz von rund 35 Millionen Euro.
 
02.06.2014   Bertelsmann beteiligt sich am indischen Online-Marktplatz Pepperfry.com    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
Bertelsmann baut sein Digitalgeschäft in Indien aus: Das internationale Medien- und Dienstleistungsunternehmen investiert gemeinsam mit dem US-amerikanischen Investmentfonds Norwest Venture Partners einen zweistelligen Millionenbetrag in einen der führenden Online-Marktplätze des Landes, Pepperfry.com. Das 2012 gegründete Internetportal ist auf den Verkauf von Möbeln und Wohnaccessoires spezialisiert. Mehr als 1.000 Anbieter nutzen die Plattform, um hier Produkte anzubieten.

Shobhna Mohn, Executive Vice President Emerging Markets bei Bertelsmann, erklärt: „Indien ist eine strategische Wachstumsregion von Bertelsmann. Seit der Eröffnung unseres Corporate Center 2012 arbeiten wir vor Ort daran, unsere Unternehmensbereiche bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäfte im Land zu unterstützen und neue Aktivitäten im Bereich der digitalen Medien und Bildung aufzubauen. Hierbei kommen wir gut voran. Mit der Beteiligung an Pepperfry stärken wir nun unser Geschäft im in Indien stark wachsenden E-Commerce-Bereich.“

Pankaj Makkar, Managing Director von Bertelsmann India Investments, ergänzt: „Pepperfry hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem der führenden Online-Marktplätze in Indien entwickelt, besonders im Möbel-Bereich. In Zusammenarbeit mit dem globalen Netzwerk von Bertelsmann freuen wir uns sehr darauf, das Unternehmen gemeinsam mit den Gründern weiterzuentwickeln.“

Ambareesh Murty, Gründer und CEO von Pepperfry, sagt: „Wir sind gut positioniert, um unsere Bekanntheit im Land weiter zu stärken. Die Partnerschaft mit einem weltweit führenden Unternehmen wie Bertelsmann, zusammen mit der weiteren Unterstützung durch Norwest Venture Partners, wird uns dabei helfen, Pepperfry zur bevorzugten Anlaufstelle für Möbel und Wohnaccessoires in Indien zu machen.“

Für Bertelsmann ist die Beteiligung an Pepperfry das dritte Direktinvestment in Indien. 2013 beteiligte sich das Unternehmen an einem der führenden Immobilienportale des Landes, Indiaproperty.com, sowie an Authorgen Technologies und dessen Online-Bildungsplattform Wiziq.com. Darüber hinaus ist Bertelsmann über seine Unternehmensbereiche seit Jahren erfolgreich in Indien aktiv: Fremantle Media, die Produktionseinheit der RTL Group, ist mit Formaten wie „Indian Idol“, „The X Factor“ und „Got Talent“ in Indien tätig. Die Buchverlagstochter Penguin Random House India ist der größte englischsprachige Publikumsverlag im Land, Gruner + Jahr ein führender Corporate Publisher. Arvato India ist bereits seit 2003 im Bereich Customer & Marketing Services sowie im E-Commerce-Geschäft aktiv. Bertelsmann beschäftigt aktuell rund 2.000 Mitarbeiter in Indien.
 
30.05.2014   Siemens ernennt Janina Kugel zum neuen Chief Diversity Officer    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Mit Wirkung zum 1. Juli 2014 übernimmt Janina Kugel zusätzlich zu ihrem derzeitigen Verantwortungsbereich als Leiterin von Personnel Strategy and Executive Development die Position des Chief Diversity Officer für die Siemens AG.

Frau Kugel folgt Denice Kronau, die das Unternehmen in gegenseitigem Einvernehmen am 31. Mai 2014 verlässt, um sich stärker ihrer Karriere als Autorin und Rednerin zu widmen. "Als CDO und Leiterin der Siemens Diversity-Initiative hat Frau Kronau in herausragender Weise dazu beigetragen, Diversity zu einem wesentlicher Bestandteil des Wertekodex von Siemens zu machen", sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. "Ich danke Frau Kronau ausdrücklich dafür, dass sie das Thema Diversity bei Siemens weltweit mit so viel Enthusiasmus und Glaubwürdigkeit vorangetrieben hat. Frau Kronau war stets ein lebendiges Beispiel für Führungsstärke und Mitarbeiterkommunikation, die ihren Worten Tag für Tag hat Taten folgen lassen."

Unter der Leitung von Frau Kronau entwickelte sich die Diversity-Initiative zu einem beachtlichen Erfolg. In den vergangenen drei Jahren stieg der Anteil der Frauen in Führungspositionen bei Siemens um 15 Prozent auf rund 16 Prozent, in leitenden Führungspositionen sogar um 43 Prozent auf 10 Prozent (Stand: Ende des Geschäftsjahres 2013).

Diversity wird bei Siemens künftig den Status einer Zentralfunktion haben. Damit wird den Fortschritten, die die Diversity-Initiative des Unternehmens erzielt hat, und der Bedeutung, die Diversity innerhalb des Unternehmens gewinnt, Rechnung getragen. "Die Zahlen bestätigen, dass das Engagement von Siemens für Diversity als Geschäftsthema einen wirklich großartigen Start hatte. Als Chief Diversity Officer setze ich auch weiterhin ehrgeizige Ziele, nicht nur was die Zusammensetzung unserer Belegschaft weltweit angeht, sondern auch im Hinblick auf den einzelnen Mitarbeiter, seinen Erfahrungsschatz und seine Kompetenz", sagte Janina Kugel.
 
29.05.2014   HSH Nordbank AG    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
„Die Restructuring Unit ist ein Erfolgsmodell“, sagte Wolfgang Topp, Generalbevollmächtigter der HSH Nordbank, am Montagmorgen vor Journalisten in Hamburg.

„Es gibt kaum eine andere Abbaueinheit, die in vergleichbarer Dynamik ihr Portfolio heruntergefahren hat. Allein im Jahr 2013 haben wir unser Segmentvolumen um rund 25 Prozent oder insgesamt 13 Mrd. Euro reduziert“, sagte Topp weiter. Die Restructuring Unit (RU) ist die interne, organisatorisch vom übrigen Bankgeschäft abgekoppelte Abbaueinheit der HSH Nordbank, in der im Dezember 2009 nicht strategische Portfolios und Geschäftsfelder mit einem Volumen von 83 Mrd. Euro gebündelt wurden. Ziel der Einheit ist, es, parallel zur Fokussierung der Bank auf ihr neues Geschäftsmodell, Kapitalmarkt- und Kreditengagements wertorientiert und marktschonend abzubauen. In den vergangenen fünf Jahren sei das Portfolio schneller als geplant um rund 55 Prozent auf 37 Mrd. Euro reduziert worden. Der mit der EU-Kommission zum Jahresultimo 2014 vereinbarte Zielwert von 38 Mrd. Euro wurde damit bereits zum 31. Dezember 2013 unterschritten. Für Ende 2014 strebe die Bank einen Segmentwert von 30 Mrd. Euro an.

„Wir leisten einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung der HSH Nordbank und damit zum zukunftssicheren Aufbau der Kernbank“, erklärte Topp. Insgesamt habe der Abbau in der Restructuring Unit in den vergangenen Jahren erheblich zur Reduktion der risikogewichteten Aktiva geführt. Damit sei das Eigenkapital deutlich entlastet und die Risikotragfähigkeit der Bank verbessert worden. Die freigewordenen Mittel stünden zudem für neues Geschäft in der Kernbank bereit.

Gleichwohl habe sich der Abbauprozess in den vergangenen Jahren verändert. Zum Start der Restructuring Unit bestand das Portfolio etwa zur Hälfte aus Kredit- und Kapitalmarktengagements. Letztere seien aufgrund ihrer hohen Fungibilität leichter zu reduzieren gewesen, als die teilweise langjährigen Kredite. Heute würde das Portfolio nur noch zu knapp 40 Prozent aus Wertpapieren bestehen, wobei mehr als 80 Prozent im sogenannten Investment Grade angesiedelt seien und damit über beste Bonitätsnoten verfügten. „Die Qualität unseres Wertpapierportfolios hat sich über die Zeit erheblich verbessert und inzwischen profitieren wir teilweise von erheblichen Wertaufholungen“, sagte Topp.

Beim Kreditgeschäft liegt der Fokus vor allem auf dem Schifffahrtsportfolio: Von insgesamt rund 12 Mrd. Euro, die zwischen den Jahren 2009 und 2012 von der Kernbank in die Restructuring Unit übertragen wurden, sind bis Ende 2013 insgesamt mehr als vier Mrd. Euro reduziert worden. Im Vordergrund des Abbaus stehe stets die Nutzung von Wertpotenzialen sowie die Vermeidung von Verlusten zur Schonung der Garantie der Länder. Dies sei laut Topp bislang gut gelungen, auch weil seine Einheit innovative Finanzierungsmodelle entwickle, die insbesondere für insolvente oder insolvenzgefährdete Schiffe eine gute Lösung seien. Denn die andauernde Krise in der Schifffahrt zwinge zunehmend zu einem strikteren Umgang mit dem Portfolio. „Wir werden problembehaftete Engagements verstärkt durch die Einbindung strategischer Partner und die Nutzung alternativer Finanzierungsmodelle verringern. Unser Fokus liegt dabei auf Schiffen in Kommanditgesellschaften, auf Lösungen für Fondshäuser und auf der aktiven Begleitung von Konsolidierungen unter den Reedereien“, erklärte Topp.

Bereits im vergangenen Jahr habe man beispielsweise gemeinsam mit der griechischen Reederei Navios eine unter dem Namen „Nautilus“ entwickelte Finanzierungslösung mit Modellcharakter für zehn Schiffe genutzt. „Unsere Maßgabe war es, eine spürbare Entlastung unseres Portfolios durch den Einstieg eines neuen Investors und damit eine solide Kapitalstruktur für die Schiffe zu erreichen. Gleichzeitig erhielten die Schiffe dank eines neuen professionellen Betreibers eine dauerhafte Perspektive und wir haben die Möglichkeit, an einer Erholung der Märkte in den kommenden Jahren teilzuhaben“, sagte Topp.

Auch bei der Konsolidierung der Reederei Ahrenkiel durch die MPC-Gruppe und Thien & Heyenga zu Jahresbeginn sei eine ähnliche Struktur implementiert worden. „Das Investoreninteresse für solche zukunftsgerichteten Lösungen steigt, weil es Chancen für alle Beteiligten bietet“, erklärte Topp. Mittelfristig hält er Transaktionen im Shipping-Portfolio der Restructuring Unit von mehr als vier Mrd. Euro für darstellbar. „Wir reduzieren mit diesen Finanzierungsmodellen zum einen unsere Altlasten im Schifffahrtsgeschäft und zum anderen leisten wir vielfach einen Beitrag zur Sicherung des maritimen Standorts Deutschland“, sagte Topp.
 
29.05.2014   Fiege gründet Joint Venture mit Work Service - Fiege uni/serv und Fiege worksess Teil des neuen Unternehmens für den deutschen Markt    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg
Am 26. Februar 2014 hat die aus Greven stammende Fiege Gruppe eine Vereinbarung über die Gründung eines Joint Ventures mit der Work Service S.A. Capital Group mit Hauptsitz in Breslau, Polen, für den deutschen Markt unterzeichnet. Die neue Gesellschaft besteht aus den Fiege-Töchtern Fiege uni/serv und Fiege worksess sowie aus allen deutschen Gesellschaften der Work Service S.A.


Die Fiege Logistik Stiftung & Co. KG wird 49 Prozent der Anteile an dem Joint Venture halten, während Work Service S.A. Capital Group 51 Prozent hält. Das neu gegründete Unternehmen wird zu den führenden Personaldienstleistern auf dem deutschen Markt gehören und peilt für 2014 einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro an.



In 2013 hatte die Fiege Gruppe angekündigt, dass sie ihre Dienstleistungen auf Zentral- und Osteuropa sowie Indien und China konzentrieren wird. Das jetzt gegründete Gemeinschaftsunternehmen ist der jüngste Schritt bei der Verfolgung dieser Strategie. Die Work Service SA Capital Group ist einer der führenden Personaldienstleister in Mittel- und Osteuropa. Fiege uni/serv und Fiege worksess wurden 2002 als Spezialisten für Personallogistik-Konzepte für den Handel und die Logistikwirtschaft gegründet. Derzeit gehört Fiege uni/serv zu den Top 25-Dienstleistern in der Personalüberlassung. Das Dienstleistungsspektrum von Work Service legt den Fokus unter anderem auf Personaldienstleistungen für Banken, Versicherungen und die IT-Industrie.


„Das Joint Venture ist eine großartige Chance für beide Partner. Wir bringen unsere motivierten und fachkundigen deutschen Mitarbeiter, eine große Kundenbasis und unser exzellentes Kontaktnetzwerk ein. Work Service steuern ihr großes Know-how sowie neue Dienstleistungen und Kunden wie Banken, Versicherungen und IT-Unternehmen bei. Die Partnerschaft wird unsere Marktposition in Deutschland nicht nur in der Personalüberlassung, sondern bei umfassenden Personaldienstleistungen weiter stärken." sagt Felix Fiege, Vorstand der Fiege Gruppe.


Neben der Abdeckung neuer Märkte haben sich beide Parteien geeinigt, dass das Joint Venture zukünftig der bevorzugte Partner für den Bedarf an Zeitarbeit der Fiege Gruppe in Deutschland sein wird. Strategisches Ziel des neuen Unternehmens ist, eine bedeutende Position unter den Top 10 der deutschen Personaldienstleister zu erreichen.


„Wir gehen eine Partnerschaft mit einem starken deutschen Partner ein. Diese Kooperation wird uns einen großartigen Zugang zum attraktiven deutschen Marktermöglichen. Auf der anderen Seite sind wir in der Lage, für die anspruchsvollen deutschen Kunden gut ausgebildetes Personal sowohl aus Deutschland, aber auch aus ganz Mitteleuropa zu gewinnen." so Tomasz Hanczarek, CEO Work Service S.A.
 
28.05.2014   E.ON sehr zufrieden mit hoher Annahmequote für Wahldividende    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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- Positive Resonanz der E.ON-Aktionäre übertrifft die Erwartungen
- Annahmequote liegt bei 37 Prozent
- E.ON gibt ca. 24 Millionen Aktien aus dem eigenen Bestand an seine Aktionäre aus

E.ON SE hatte ihren Aktionären erstmals angeboten, die Bardividende in Höhe von 0,60 Euro je Aktie teilweise in eigene Aktien der E.ON SE zu tauschen. Bis zum 15. Mai 2014 konnten die E.ON-Aktionäre 0,43 Euro ihres Dividendenanspruchs je Aktie eintauschen. Die restlichen 0,17 Euro werden in bar ausgeschüttet und gegebenenfalls zur Abgeltung von Steuern verwendet.

Die Aktionäre von E.ON machten von der neuen Möglichkeit in großem Umfang Gebrauch und haben mit einer Annahmequote von 37 Prozent ihre Ansprüche auf Bardividende für das Geschäftsjahr 2013 in Aktien der E.ON SE getauscht. E.ON gibt insgesamt 24 Millionen eigene Aktien an die Aktionäre aus. Sowohl die Auszahlung der Bardividende in Höhe von 840 Millionen Euro als auch die Ausgabe der E.ON-Aktien finden am 23. Mai 2014 statt.

„Seit Bekanntgabe der Einführung einer Wahldividende im März dieses Jahres haben wir hierfür viel positives Echo aus unserem Aktionärskreis erhalten. Dies hat sich nun in der hohen Annahmequote bestätigt. Das Ergebnis liegt über unseren Erwartungen und stimmt uns sehr zufrieden, zumal E.ON den Aktionären dieses Angebot zum ersten Mal unterbreitet hat und auch nicht über Großaktionäre verfügt. Zum Erfolg haben sowohl institutionelle Investoren als auch unsere Privataktionäre beigetragen. Wir danken unseren Aktionären für das Vertrauen “, erklärte Klaus Schäfer, Finanzvorstand der E.ON SE.
 
28.05.2014   Atos will Bull übernehmen: Europäischer Weltmarktführer für Cloud, Cyber Security und Big Data entsteht    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
Atos IT Solutions and Services GmbH
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- Mit einem Umsatz von 1.262 Millionen Euro im Jahr 2013 in über 50 Ländern ist Bull eines der führenden Unternehmen für Cloud, Cyber Security und Big Data sowie der weltweit führende europäische Anbieter im Bereich High-Performance Computing.
- Durch den Zusammenschluss entsteht der größte europäische Anbieter für Cloud-Lösungen und ein führender Provider für Cyber-Security-Lösungen.
- Bull bringt wesentliche, komplementäre Big-Data-Kompetenzen mit, die zusammen mit den Atos Lösungen ein einzigartiges Angebot in diesem stark wachsenden Bereich ergeben.
- Der Zusammenschluss erweitert das Atos Angebot von erfolgskritischen Lösungen für die produzierende Industrie, das Gesundheitswesen sowie den Öffentlichen Dienst und stärkt die Präsenz der Gruppe vor allem in Frankreich, aber auch auf der iberischen Halbinsel, in Polen, Afrika und Brasilien.
- Atos wird ein öffentliches Angebot in Höhe von 4,90 Euro in bar pro Aktie abgeben, was einem 30-prozentigen Zuschlag gegenüber dem dreimonatigen, gewichteten Durchschnittswert von Bull entspricht. Die Großaktionäre, die einen Anteil von 24,2 Prozent an Bull halten (Crescendo Industries und Pothar Investments) haben der Andienung ihrer Aktien bereits zugestimmt.
- 80 Millionen Euro jährliche Kostensynergien werden nach 24 Monaten erwartet: durch die beschleunigte Fertigstellung des "One Bull“-Plans in Höhe von 30 Millionen Euro sowie durch zusätzliche Synergien, vorwiegend aus der Kombination der internationalen Aktivitäten und der Reduzierung beim Einkauf und bei Immobilien in Höhe von 50 Millionen Euro.
- Es wird erwartet, dass die Transaktion bereits im ersten Jahr das EPS von Atos im Wert steigern wird, nach 24 Monaten sollen es bereits mehr als 10 Prozent sein.
- Die Boards of Directors von Atos und Bull unterstützen die Transaktion einstimmig.


Atos, der internationaler IT-Dienstleister, und Bull, der bewährte Anbieter für Enterprise Computing, haben heute angekündigt, dass Atos ein öffentliches Bar-Angebot für sämtliche ausgegebenen und ausstehenden Aktien von Bull abgeben wird.

Das Angebot von Atos beträgt 4,90 Euro pro Bull-Aktie in bar und liegt damit 22 Prozent über dem Schlusskurs (4,01 Euro) von Bull am Freitag, 23. März 2014, - dem letzten Handelstag vor dieser Ankündigung - und 30 Prozent über dem dreimonatigen, gewichteten Durchschnittspreis von 3,77 Euro. Das Angebot bezieht auch die ausstehenden OCEANEs (Wandelanleihen) von Bull mit 5,55 Euro pro OCEANE mit ein.

Das Angebot entspricht einer Bewertung des Aktienkapitals der Bull Gruppe von etwa 620 Millionen Euro. Das Angebot ist an die Bedingung geknüpft, ein Minimum von 50 Prozent plus einer Aktie von Bulls Grundkapital zu erreichen. Atos beabsichtigt, die Aktien von Bull durch einen Squeeze-out oder einen späteren Merger der beiden Unternehmen von der Börse zu nehmen.

Am Sonntag, den 25. März 2014, hat das Board of Directors von Bull seine volle und einstimmige Unterstützung für die Transaktion gegeben und hat gemäß der Vorschriften der französischen Finanzaufsicht AMF einen unabhängigen Experten hinzugezogen, um ein Bewertungsgutachten zu den Bedingungen des Angebots einzuholen.

Das Board of Directors von Atos hat am Freitag, den 23. Mai 2014, ebenfalls seine volle und einstimmige Unterstützung der Transaktion zugesagt.

Crescendo Industries und Pothar Investments, die größten Aktionäre von Bull mit zusammen 24,2 Prozent des Aktienkapitals, haben beide der Andienung ihrer Aktien zugestimmt. (...weiter)
 
27.05.2014    STRABAG SE Investmentgrade-Rating BBB- unverändert laut S&P    (STRABAG SE / Firmendetailansicht)
STRABAG SE
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- BBB- mit Ausblick „stabil“
- Unternehmen entschlossen, zumindest BBB- zu halten
- Deutlicher Spielraum hinsichtlich der für das Rating notwendigen Kennzahlen, so S&P

Wien, 23.5.2014---Die internationale Ratingagentur Standard & Poor`s (S&P) hat das Investmentgrade-Rating für den börsenotierten Baukonzern STRABAG SE in ihrer Summary Analysis von Mai bei BBB- unverändert belassen. Der Ausblick lautet weiterhin „stabil“.

Dazu kommittiert sich der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE, Thomas Birtel: Wir sind entschlossen, unser Investmentgrade-Rating, also zumindest BBB-, langfristig weiter aufrecht zu erhalten.“


Die Ratingagentur begründet ihre Entscheidung u.a. mit der vertikalen Integration des Unternehmens, dem strategischen Zugang zu Baustoffen, der starken Liquiditätsposition und dem Track Record relativ stabiler operativer Margen in einer ansonsten zyklischen und wettbewerbsintensiven Branche. Die für das Investmentgrade-Rating notwendigen Kennzahlen bieten im STRABAG Konzern noch deutlichen Spielraum in Bezug auf weitere Investitionen und Akquisitionen, so S&P.

Die Vollversion des Updates von S&P steht auf www.strabag.com > Investor Relations > Creditor Relations > Kredit-Ratings zum Download bereit (klicken Sie hier)
 
27.05.2014   ifo - Index für Mai bestätigt Konjunkturabkühlung in den kommenden Quartalen    (IKB Deutsche Industriebank AG / Firmendetailansicht)
IKB Deutsche Industriebank AG
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[Düsseldorf, 23. Mai 2014] Das ifo-Geschäftsklima von heute Morgen bestätigt die IKB-Einschätzung, dass sich das deutsche BIP-Wachstum nicht nur im zweiten, sondern auch im dritten Quartal verlangsamen sollte. Der ifo-Index deutet zwar auf ein Wirtschaftswachstum von ca. 0,6 % im zweiten Quartal hin. Wegen der erwarteten Umkehr des Witterungseffekts hat die IKB die Prognose allerdings auf 0,4 % reduziert. Mit einer Wachstumserwartung von 0,3 % im dritten sowie einer marginalen Verbesserung im vierten Quartal ist auch weiterhin von einem BIP-Wachstum von ca. 2 % in 2014 auszugehen.


Zur aktuellen Kapitalmarkt-News: ifo-Index für Mai bestätigt
Konjunkturabkühlung in den kommenden Quartalen
 
27.05.2014   HELM-Konzern – Bilanz 2013    (HELM AG / Firmendetailansicht)
HELM AG
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Insgesamt konnte die HELM AG auch 2013 erneut ein erfreuliches Ergebnis erwirtschaften.

2013 hat sich das Tempo der weltwirtschaftlichen Expansion leicht beschleunigt und auch der Welthandel konnte mit 2 % gegenüber dem Vorjahr leicht zunehmen. Dabei entwickelten sich die Regionen durchaus unterschiedlich und erstmals seit vier Jahren waren die westlichen Industrieländer, allen voran die USA, die treibende Kraft der konjunkturellen Aufhellung. Der Euroraum konnte sich von der Rezession lösen.

Wichtige aufstrebende Ökonomien hingegen durchliefen eine Schwächephase und auch der chinesischen Wirtschaft mangelte es an der erwarteten Zugkraft. Trotz geopolitischer Unsicherheiten entwickelte sich der Ölpreis in einer relativ stabilen Trading Range seitwärts, dank insgesamt hoher Fördermengen.

Insgesamt konnte die HELM AG auch 2013 erneut ein erfreuliches Ergebnis erwirtschaften.

Die Mengenabsätze konnten in nahezu allen Geschäftsbereichen gehalten werden, sodass der Weltumsatz mit 9,67 Mrd. EUR mit - 3 % knapp an das Rekordniveau des Vorjahres heranreicht.

Der leichte Rückgang ist im Wesentlichen dem Preisrückgang der Fertilizer und der USD-Kursentwicklung gegenüber dem Euro geschuldet. In USD lag der Umsatz auf Vorjahresniveau.

Konzernergebnis: Die Entwicklung in Zahlen
Angaben in Mio. EUR 2013 2012 2011
Umsatz
Weltumsatz 9.666 9.978 9.503
(-3%) (+5%)
Außenumsatz 5.018 5.352 5.087
(-6%) (+5%)
Gewinn
EBITDA 120,5 209,5 121,8
(-42%) (+72%)
Ergebnis vor Steuern 109,7 197,4 106,7
(-44%) (+85%)
Konzernergebnis nach Steuern 82,2 160,2 77,5
(-49%) (+107%)

Nachdem 2012 Sonderfaktoren aus der Erstkonsolidierung unserer Produktionsminderheitsbeteiligungen in Trinidad & Tobago und im Oman für eine Verdoppelung des Betriebsergebnisses sorgten, kehrte der HELM-Konzern 2013 zum guten Niveau der Vorjahre zurück. (...weiter)
 
26.05.2014   150 Mio. Euro-Programm für die Hansestadt    (Hamburger Wasserwerke GmbH / Firmendetailansicht)
Hamburger Wasserwerke GmbH
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Ein trockener Sommer, ein harter Winter, große Baustellen und hohe Investitionen – das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 war für HAMBURG WASSER herausfordernd. Und wirtschaftlich erfolgreich: Bei einem Umsatz von 529,3 Mio. Euro wurden Überschüsse von 30,6 Mio (Hamburger Wasserwerke GmbH) bzw. 31,9 Mio (Hamburger Stadtentwässerung AöR) erzielt.
Mit einer Investitionsleistung von insgesamt 139 Mio. Euro hat das Unternehmen im abgelaufenen Jahr wichtige Weichen dafür gestellt, das hohe Niveau der Ver- und Entsorgungsleistungen dauerhaft zu sichern.
Besonders sticht das 150 Mio. Euro-Programm für die Hansestadt hervor. „Dieses umfasst sechs Großprojekte, mit denen die Kanalisation bis 2016 strategisch ausgebaut wird“, erläutert HAMBURG WASSER-Geschäftsführer Michael Beckereit. „Wir halten unser Netz nicht nur in Stand, sondern verbessern das Ableitungsvermögen gezielt.“ Grund ist unter anderem die zunehmende Bebauung Hamburgs. Sie führt dazu, dass das Sielsystem punktuell größere Mengen an Regenwasser aufnehmen können muss. „Mit der größten Maßnahme des Investitionsprogramms, dem Innenstadt-Entlastungsprogramm, setzen wir den Schlussstein zum Um- und Ausbau unseres Sielsystems und ertüchtigen es für künftige Anforderungen“, erklärt Michael Beckereit . „Wir tun mit diesem Investitionsprogramm unseren Teil, um Hamburgs Gewässer und Straßen vor Überläufen zu schützen. Künftig wird es aber zentral darauf ankommen, die Flächen unserer Stadt nicht weiter zu versiegeln. Wir müssen Grundstückseigentümer und Bauherren in die Pflicht nehmen, damit sie ihren Teil zur Bewältigung der Aufgabe beitragen“, so Michael Beckereit.
Wirtschaftlich blickt HAMBURG WASSER auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die Hamburger Wasserwerke GmbH (HWW) haben einen Überschuss von 30,6 Mio. Euro erreicht und damit das geplante Ergebnis von 30,0 Mio. Euro übertroffen. Der Jahresüberschuss der HWW wird über die Beteiligungsgesellschaft an die Stadt abgeführt. Auf Seiten der Hamburger Stadtentwässerung AöR (HSE) fiel das Ergebnis noch positiver aus: 31,9 Mio. Euro stehen für 2013 zu Buche. Der Ertrag fließt direkt in die Rücklagen des Unternehmens und dient dem langfristigen Werterhalt der Anlagen.

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26.05.2014   ADVOCARD bleibt 2013 auf Erfolgskurs    (Generali Deutschland Gruppe / Firmendetailansicht)
Generali Deutschland Gruppe
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- Beitragssumme steigt auf Rekordwert von 215,6 Millionen Euro
- Jahresüberschuss von 14 Millionen Euro erzielt

Hamburg – Die ADVOCARD Rechtsschutzversicherung AG setzte ihren Erfolgskurs im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 fort. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um zwei Prozent auf 215,6 Millionen Euro, den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte (2012: 211,5 Millionen Euro). Damit konnte ADVOCARD fast doppelt so stark wachsen wie der Gesamtmarkt, der laut Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um 1,1 Prozent zulegte. Der Jahresüberschuss nach Steuern betrug 14 Millionen Euro. „Im Jahr 2013 haben wir ein hervorragendes organisches Wachstum und eine deutlich über dem Marktdurchschnitt liegende Entwicklung verzeichnet. In einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld konnten wir unseren Marktanteil weiter erhöhen”, so Peter Stahl, Sprecher des Vorstands von ADVOCARD.

Die Anzahl der mindestens einjährigen Versicherungsverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent. Gleichzeitig konnte ADVOCARD bei den Vertragskündigungen einen Rückgang um 7,8 Prozent verzeichnen. „Diese Werte sind ein Beleg für die hohe Loyalität unserer Kunden“, so Christian Vogl, Vorstand Vertrieb und Marketing. „Dieses hervorragende Ergebnis verdanken wir den herausragenden Vertriebsleistungen der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) sowie den Vertriebspartnern der Generali Deutschland Gruppe.“

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26.05.2014   Züblin präsentiert solides Geschäftsjahr 2013 und positiven Ausblick    (Ed. Züblin AG / Firmendetailansicht)
Ed. Züblin AG
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Mit einem Konzernergebnis auf Vorjahreshöhe und vollen Auftragsbüchern hat die Stuttgarter Ed. Züblin AG das Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen. Auf der heutigen Bilanzpressekonferenz präsentierte Vorstand Dr. Alexander Tesche ein solides Jahr ohne Überraschungen. Man habe sich auf den Ausbau der Kernkompetenzen konzentriert und die Marktführerschaft im deutschen Hoch- und Ingenieurbau weiter gefestigt. Auch der Aufbau des neuen Geschäftsfelds Holzingenieurbau sei voran gekommen. Nicht zuletzt angesichts eines üppigen Auftragspolsters sei der Ausblick auf das laufende Jahr positiv.
Im Geschäftsjahr 2013 erhöhte sich der Auftragseingang des Züblin-Konzerns um 14 % von 3,1 auf 3,6 Mrd. €. Dieser Anstieg erfolgte insbesondere im Schlüsselfertigbau und im Inland, wo zahlreiche Großprojekte mit einem Auftragsvolumen über 100 Mio. € akquiriert wurden. Darunter der 2. Neubauabschnitt des Universitätsklinikums in Jena, der Albabstiegstunnel auf der Bahnneubaustrecke Wendlingen–Ulm oder das New Office Airport am Stuttgarter Flughafen.

71 % der Bauleistung, die sich mit insgesamt 3,1 Mrd. € auf Vorjahresniveau bewegte, wurde 2013 im Inland erbracht. Der bereits im Vorjahr sehr hohe Auftragsbestand des Züblin-Konzerns konnte um weitere 14 % von 3,6 Mrd. € auf 4,1 Mrd. € gesteigert werden. Während der auf das Inland entfallende Anteil deutlich um 31 % anstieg, sank der Auftragsbestand im Ausland um 18 %.

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26.05.2014   Commerzbank weiterhin auf Erfolgskurs in Asien    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- Zweistelliges Wachstum im Firmenkundengeschäft
- Begleitung Emission der ersten Renminbi-Anleihe in Frankfurt

Die Commerzbank hat auch im vergangenen Jahr im Firmenkundengeschäft in Asien ein zweistelliges Wachstum erzielt. Aufgrund günstiger Marktbedingungen wuchsen die Erträge um 17 Prozent. Auch die Zahl der Kunden stieg gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent auf nun rund 1.800 Kunden. „Wir waren imstande, alle Hauptwachstumsziele im vergangenen Jahr zu erreichen. Wir ruhen uns auf den erzielten Erfolgen aber nicht aus, sondern arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unseres Betreuungsmodells in der wachstumsstärksten Region der Welt“, sagte Edith Weymayr, Regionalvorstand Asien der Mittelstandsbank am Dienstag vor Journalisten in Peking. Dieser Erfolg wirkt sich auch auf die Zahl der Commerzbank-Mitarbeiter in Asien aus, die im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf nun rund 620 erhöht wurde. Auch für 2014 strebt die Bank wieder ein zweistelliges Ertragswachstum an.

China ist einer der wichtigsten Märkte für das Firmenkundengeschäft der Commerzbank. Die Bank ist seit über 50 Jahren in Asien vertreten, die erste Repräsentanz in China (Peking) wurde vor 30 Jahren eröffnet. Das Firmenkundengeschäft ist mit sechs Filialen in Asien präsent: Schanghai, Beijing, Hongkong, Tianjin, Singapur und Tokio. Neben der Intensivierung ihres Geschäfts mit Firmenkunden in Deutschland setzt die Commerzbank auf internationale Expansion. Die Präsenz in Asien soll kontinuierlich durch Kooperationen mit Partnerbanken ausgebaut werden. Im Jahr 2013 wurde die Kooperation mit der Kasikornbank in Bangkok unterzeichnet. Im März dieses Jahres wurden zwei weitere Kooperationsvereinbarungen, diesmal mit indischen Banken, abgeschlossen. Darüber hinaus hat die Commerzbank seit Jahresanfang fünf neue Standorte in der Schweiz eröffnet und plant für das nächste Jahr die Eröffnung eines Standortes in São Paulo. Insgesamt ist die Commerzbank an über 70 Standorten in mehr als 50 Ländern vertreten und verfügt über ein Netzwerk von rund 5.000 Korrespondenzbanken weltweit.

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23.05.2014   Deutsche Bahn verlängert Kooperation mit tschechischer Bahn ČD für Strecke Prag–Dresden–Berlin–Hamburg    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Modernisiertes Wagenmaterial ab Ende 2015 im Einsatz - Verstärktes Marketing

(Berlin, 22. Mai 2014) Die Deutsche Bahn und die tschechische Bahn ČD setzen ihre Zusammenarbeit auf der grenzüberschreitenden Verbindung Prag–Dresden–Berlin–Hamburg fort. Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen heute unterzeichnet.

„Wir wollen unseren Kunden zwischen Prag, Dresden und Berlin/Hamburg attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Mit der ČD haben wir daher vereinbart, ab Dezember 2015 modernisierte Wagen einzusetzen. Neben einem neuen Informationssystem verfügen die Wagen auch über einen modernen Innenraum sowie ausreichend Steckdosen“, sagt Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. Darüber hinaus haben die Partner verstärkte Marketingaktivitäten entlang der internationalen Verbindung vereinbart.
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23.05.2014   Gruner + Jahr steigt bei trnd ein    (Gruner + Jahr AG & Co KG
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Gruner + Jahr AG & Co KG

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Gruner + Jahr beteiligt sich mit 50 Prozent an der trnd AG – dem führenden Unternehmen für Word-of-Mouth- und Collaborative-Marketing in Europa. Damit sichert sich die G+J Vermarktung eine Pole Position in dieser neuen Marketingdisziplin und kann ihren Werbekunden zukünftig eine neue Dimension im Marketingmix bieten.


Hamburg, 20. Mai 2014 – Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Freigabe beteiligt sich Gruner + Jahr rückwirkend zum 1.1.2014 mit 50 Prozent an der trnd AG in München und steigt damit in das zukunftsträchtige Feld des "Collaborative Marketing" ein.

Die Beteiligung steht im Zeichen der G+J-Gesamtstrategie, deren integraler Bestandteil eine nachhaltige Stärkung der Werbevermarktung von G+J ist. Mit dem Einstieg bei trnd kann G+J Media Sales EMS seine Werbekunden nun mit integrierten Marketing-Konzepten einer ganz neuen Dimension unterstützen und auf dem Weg in die "collaborative Wertschöpfung" der Zukunft begleiten. Gemeinsam werden G+J Media Sales EMS und trnd großen Markenartiklern die Zusammenarbeit mit deren Kunden und Zielgruppen ermöglichen und ihnen helfen, die vorhandenen Marketing-Potenziale optimal zu nutzen.

Die Idee hinter diesem "Mitmach-Marketing": In Zeiten der weltweiten Vernetzung wollen Konsumenten mehr, als nur passive Käufer von Produkten zu sein – sie wollen aktiv beim Marketing ihrer Lieblingsmarken mitwirken. Dabei werden ungeahnte Kräfte freigesetzt, die sich gewinnbringend für alle Beteiligten nutzen lassen. Gemeinsam mit Konsumenten können Unternehmen z.B. ihre Produkte bekannt machen (Word-of-Mouth), Sichtbarkeit im Social-Web erzeugen (Social-Content) und auch die Produktentwicklung effektiver gestalten (Co-Creation/Real- Life Market Research). G+J Media Sales EMS arbeitet bereits seit 2012 erfolgreich mit trnd zusammen. Mit der Plattform "Markenjury" wurde gemeinsam eine der größten medienmarkengebundenen Word-of-Mouth Plattformen im Markt etabliert, die zukünftig sowohl national als auch international weiterentwickelt werden soll.

Die trnd AG wurde 2005 von Torsten Wohlrab, Rob Nikowitsch und Robert Schlittenbauer gegründet. trnd gilt als Pionier des Word-of-Mouth- und Collaborative-Marketing in Europa, der die heute bekannten Formate und Prozesse des "Mitmach-Marketings" erfunden hat und maßgeblich die Erforschung der wissenschaftlichen Grundlagen von WOM- und Collaborative-Marketing vorangetrieben hat. trnd betreibt zum einen eigene Konsumenten-Communities mit über 1,7 Mio. Markenbotschaftern. Zum anderen integriert das Unternehmen seine trndsphere-Software und die eigenen Prozesse auch in verschiedene Kunden-Communities und betreut damit über 3,5 Mio. weitere Markenbotschafter großer Konsumgüterhersteller. Über 200 Mitarbeiter realisieren Kampagnen in 16 Märkten (Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, England, Niederlande, Belgien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Griechenland und Türkei). Der Einstieg von Gruner + Jahr ermöglicht der trnd AG noch schneller internationaler zu wachsen, crossmediale Kampagnenformate zu entwickeln und ihre Ziele schneller zu erreichen. Die trnd AG wird als eigenständiges Unternehmen mit den Gründern und dem kompletten Team am Firmensitz München weitergeführt. Auch die trnd Ländergesellschaften in Paris, Amsterdam, Budapest, Prag, Barcelona, Mailand und London werden von den bestehenden Teams weitergeführt. Strukturell erfolgt die Einbindung bei G+J Media Sales EMS unter der Führung von Arne Wolter, stellv. Chief Sales Officer und stellv. Chief Digital Officer bei Gruner + Jahr. (...weiter)
 
23.05.2014   Geschäftsjahr 2013: HANSAINVEST mit Rekordergebnis    (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
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Die zur SIGNAL IDUNA gehörende Hamburger Kapitalanlagegesellschaft HANSAINVEST hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Das Unternehmen administrierte und managte Ende Dezember Vermögenswerte von 15,4 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 8,1 Millionen Euro nach 7,1 Millionen Euro für 2012.

Die Steigerung des Fondsvermögens ist vor allem den Netto-Mittelzuflüssen von ca. 2,5 Milliarden Euro zu verdanken. „Nach einem bereits erfolgreichen Jahr 2012 war 2013 ein weiteres herausragendes Jahr für die HANSAINVEST“, sagt Dr. Jörg W. Stotz, Geschäftsführer des Unternehmens.

In allen drei Geschäftsbereichen der Kapitalverwaltungsgesellschaft war das Jahr 2013 von Wachstum gekennzeichnet. Im Bereich der Service-KVG, die für konzernfremde Initiatoren Label-Fonds auflegt und administriert, erhöhte sich das Vermögen auf 4,6 Milliarden Euro nach 3,1 Milliarden Euro in 2012. „Sowohl bei Wertpapier- als auch bei Immobilienfonds haben wir ein erfreuliches Interesse an unseren Dienstleistungen festgestellt“, diagnostiziert Dr. Jörg W. Stotz, der den Bereich der Service-KVG verantwortet. „Neben neuen Mandaten erfreuten sich vor allem auch in Vorjahren aufgelegte Fonds großer Beliebtheit und konnten deutlich an Volumen zulegen. Parallel zu dieser Entwicklung galt es dann, unsere Prozesse sowie die Anlagebedingungen aller Sondervermögen auf das neu eingeführte Kapitalanlagegesetzbuch umzustellen.“

Zwischenzeitlich ist die Umstellung auch für die Palette der eigenen Fonds zum überwiegenden Teil abgeschlossen. In diesem Bereich wuchs das Publikumsfonds-Vermögen im Jahr 2013 auf nunmehr 1,9 Milliarden Euro (2012: 1,8 Milliarden Euro). „Besonderes Interesse haben wir marktseitig für unseren risikoadjustierten Aktienansatz für europäische Titel erfahren. Zudem haben wir unser Angebot im Bereich der Aktienfonds um einen global agierenden Dividendenfonds ergänzt“, erläutert Dirk Zabel, für den Vertrieb der Publikumsfonds verantwortlicher Geschäftsführer. Trotz eines im Geschäftsjahr deutlich gefallenen Goldpreises blieb im Bereich der Edelmetallprodukte die Nachfrage nach dem vor allem auf Privatanleger zielenden ersten deutschen Goldfonds HANSAgold stabil. „Die Privatanleger setzen bei Gold offensichtlich um, was bei Aktien noch nicht so klappt: kaufen, wenn es billig ist“, erläutert Zabel. (...weiter)
 
22.05.2014   Ausgezeichnete Qualitätsmedizin bei der Versorgung von Herz-Patienten    (Schön Klinik Verwaltung GmbH / Firmendetailansicht)
Schön Klinik Verwaltung GmbH
20. Mai 2014. Die Schön Klinik Neustadt ist als erstes und bislang einziges Krankenhaus im Kreis Ostholstein von der Kommission der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erfolgreich als so genannte „Chest Pain Unit nach DGK-Kriterien“ (CPU) zertifiziert worden. Dieses Gütesiegel für Brustschmerz-Spezialkliniken belegt, dass hier die höchsten Qualitätsstandards der Notfall-Versorgung bei Patienten mit ungeklärtem Brustschmerz erfüllt werden; Patienten mit Herzinfarkt können so lebensrettend zeitnah behandelt werden. In Schleswig-Holstein stehen nur noch an vier weiteren Kliniken – den großen Krankenhäusern in Lübeck (Universitätsklinik), Kiel, Bad Segeberg und Flensburg – derartig qualifizierte sowie zertifizierte Einheiten zur Behandlung lebensgefährlich erkrankter Herz-Patienten zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr und sind stolz darauf, dass die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie unserer Klinik das Gütesiegel der Zertifizierung erteilt hat. Damit stellen wir für die Bevölkerung und die Urlauber in der Region die optimale Versorgung von Patienten sicher, die mit zunächst ungeklärtem Brustschmerz zu uns kommen“, so Professor Peter Radke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin (Kardiologie). „Die Versorgung von akut erkrankten Herz-Patienten stellt einen Schwerpunkt unseres Hauses dar. Leider kommen aber immer wieder Patienten zu spät in ein Krankenhaus. Deshalb hat die Schön Klinik Neustadt gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung, den Rettungsdiensten und der Stadt Neustadt in Holstein kürzlich die Aufklärungsaktion ‚Neustadt gegen den Herzinfarkt‘ gestartet, um die Bevölkerung mit den typischen Symptomen des Herzinfarktes vertraut zu machen.“

Strenge Voraussetzungen für CPU-Zertifizierung durch die Fachgesellschaft

Plötzlich auftretender Brustschmerz kann auf lebensbedrohliche Erkrankungen wie beispielsweise den Herzinfarkt hindeuten. Jedes Jahr sterben in Deutschland über 60.000 Menschen an den Folgen eines Herzinfarktes. Für die Prognose von Herzinfarkt-Patienten ist erstens entscheidend, bei Alarmzeichen – wie plötzlich auftretenden und andauernden Brustschmerzen mit Ausstrahlung in den Arm oder Unterkiefer sowie Luftnot – sofort den Rettungsdienst zu alarmieren. Im Krankenhaus kommt es dann weiterhin darauf an, einen Herzinfarkt oder andere schwerwiegende Erkrankungen des Herzens, der herznahen Gefäße oder der Lungen schnellstmöglich und sicher zu erkennen und zu behandeln. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie hat hierzu klare und anspruchsvolle Kriterien zum Betrieb derartiger zertifizierter Brustschmerz-Spezialstationen erstellt. Kliniken und Krankenhäuser können nur dann als CPU zertifiziert werden, wenn die Anzahl und Qualifikation des Personals, die vorgehaltene Infrastruktur der Einrichtung sowie die Qualität der Klinikstandards nachprüfbar auf höchstem Niveau sind. Konkret muss vor Ort beispielsweise ein großes Team von geschultem ärztlichen und pflegerischen Personal mit mindestens vier Kardiologen vorhanden sein; hinzu kommt eine entsprechende Klinik-Infrastruktur mit Intensivstation, Herzkatheterlabor, einer leistungsstarken Radiologie (Computertomographie und Magnetresonanztomographie des Herzens) sowie entsprechende Behandlungsstandards. Die Schön Klinik Neustadt erfüllt nachgewiesenermaßen alle diese Voraussetzungen und steht mit ihrem breiten internistischen Behandlungsspektrum allen Patienten 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, zur Verfügung.
 
22.05.2014   IBM Forschung & Entwicklung: IBM Forscher erzielen neuen Rekord in der Magnetband-Speichertechnologie    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Rüschlikon, Schweiz/Las Vegas, U.S. - 20 Mai 2014: IBM kündigt morgen auf seiner hauseigenen Edge Konferenz in Las Vegas an, dass es Experten aus dem IBM Forschungszentrum Zürich in Zusammenarbeit mit dem japanischen Unternehmen FUJIFILM gelungen ist, 85,9 Gigabits Daten pro Quadratzoll (rund 6,45 cm2) auf ein weiterentwickeltes Barium-Ferrit-Magnetband zu schreiben. Das entspricht der 62-fachen Kapazität einer heutigen Bandspeicherkassette im Industriestandard Linear Tape-Open der sechsten Generation (LTO6) und stellt einen neuen Rekord bezüglich Datendichte pro Flächeneinheit auf linearem Partikel-basierten Magnetband dar.*

Mit der weiterentwickelten Technologie könnte eine LTO-Kassette bis zu 154 Terabytes an unkomprimierten Daten aufnehmen.** Zur Veranschaulichung: 154 Terabytes entsprechen der Datenmenge von ca. 154 Millionen Büchern, die ein 1800 km langes Buchregal füllen würden. Diese signifikante Steigerung zeigt, dass eine der ältesten, aber gleichzeitig zuverlässigsten und kostengünstigsten Speichertechnologien im Zeitalter von Big Data weiterhin enorme Kapazitätssteigerungen für die nächsten Jahre bietet.

Laut IDC wird die weltweite Datenmenge bis 2020 auf etwa 40 Zettabytes (ein Zettabyte entspricht 10 hoch 21 Bytes) angewachsen sein.*** Ein großer Teil dieser Daten wird jedoch nicht häufig abgerufen oder binnen Millisekunden verfügbar sein müssen und lagert daher lange ungenutzt in digitalen Archiven. Dazu gehören beispielsweise Daten- und Videoarchive, Backup-Dateien oder Sicherungskopien im Rahmen von Data Recovery Management oder der Einhaltung gesetzlicher Auflagen. Bandspeichersysteme sind für solche Anwendungen prädestiniert und weitaus energieeffizienter und kostengünstiger als Festplattenspeicher.

„Bandspeicher sind wie geschaffen für Big Data”, erklärt Evangelos Eleftheriou, IBM Fellow am IBM Forschungszentrum in Rüschlikon. „Die Technologie bietet eine hohe Speicherkapazität mit geringem Platzverbrauch und zudem über Jahrzehnte hinweg zuverlässig. Ausserdem verbrauchen Bandspeicherkassetten keine Energie, wenn sie nicht in Betrieb sind – all dies für weniger als zwei Eurocent pro Gigabyte.“

So konnte zum Beispiel das griechische Fernsehsender AlphaTV durch die Nutzung von IBM LTO Ultrium 5-Bandspeicher die Fläche seines Videoarchivs von 140 auf 36 Quadratmeter reduzieren und damit signifikant die System- und Energiekosten reduzieren.

Auch beim Large Hadron Collider, dem weltweit größten und leistungsstärksten Partikelbeschleuniger am europäischen Kernforschungszentrum CERN, kommen Magnetbandkassetten zur Speicherung der Messergebnisse zum Einsatz. In den ersten drei Betriebsjahren wurden mehr als 100 Petabyte im CERN-eigenen Massenspeichersystem aufgezeichnet. Der größte Teil dieser Daten ist auf über 52 000 Bandkassetten archiviert.

Um den heute veröffentlichten Rekord zu erzielen, entwickelten die IBM Wissenschaftler verschiedene Technologien für Bandspeichersysteme weiter. So ermöglicht eine verbesserte Schreibkopftechnologie die Nutzung viel feinerer Barium-Ferrit-Partikel auf dem Magnetband. Eine verfeinerte Steuertechnik erlaubt die nanometergenaue Positionierung des Lese- und Schreibkopfes und damit eine bis zu 27-mal höhere Spurdichte im Vergleich zum heute kommerziell erhältlichen LTO6-Format. Innovative Signalverarbeitungs-Algorithmen ermöglichen zudem eine zuverlässige Datenverarbeitung beim Einsatz eines nur 90nm breiten, magnetoresitiven (GMR) Lesekopfes.

Seit 2002 arbeitet IBM insbesondere bei der Optimierung von zweifach beschichtetem und auf Barium-Ferrit-Partikeln basierendem Magnetband mit FUJIFILM zusammen. Dank dieser Kooperation und maßgeblicher Innovationen am System haben die Wissenschaftler seitdem drei Rekorde für die Speicherdichte auf Tape melden können.
Darüber hinaus forscht IBM an zukunkunftsweisenden Technologien, um längerfristig die Speicherdichte weiter zu steigern. Anfang Mai 2014 zeigten Wissenschaftler vom kalifornischen IBM Forschungszentrum in Almaden auf der Intermag Konferenz, dass ein neuer Magnetbandtyp das Potenzial für eine Speicherdichte von weit über 85,9 Milliarden Bits pro Quadratzoll aufweist. Sie erforschten dazu mit Hilfe von spezialisierten Testinstrumenten und unter kontrollierten Laborbedingungen die magnetischen Eigenschaften einer kleinen Probe eines neuartigen Magnetbandmaterials. Die Arbeit zeigt auf, dass Kapazitätssteigerungen von Bandspeichern mit neuen Ansätzen nach wie vor möglich ist.

* Eine LTO-Kassette der Version 6 mit den Abmessungen 102 mm x 105,4 mm x 21,5 mm (BxHxT), die seit 2012 erhältlich ist, kann 2,5 TB speichern.
** Unter Annahme der gleichen Format-Overheads des LTO6-Kassettenformats sowie einer um 48% gesteigerten Bandlänge. Diese Steigerung wird durch die Nutzung eines dünneren Aramid-Bandmaterials für die Demo ermöglicht.

***IDC: The digital universe in 2020,
http://idcdocserv.com/1414
 
21.05.2014   SPIEGEL-Verlag schließt neue Druckverträge mit Mohn Media und Stark Druck    (SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
Das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL, das wöchentlich in einer Druckauflage von mehr als 1 Million Exemplaren erscheint, wird ab Januar 2015 von den beiden Offsetdruckunternehmen Mohn Media in Gütersloh und Stark Druck in Pforzheim hergestellt.

Matthias Schmolz, Verlagsleiter des SPIEGEL-Verlags: "Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Mohn Media und Stark Druck. Für uns ist wichtig, dass wir mit den neuen Druckverträgen und dem neuen Druckverfahren unsere Bemühungen um noch mehr Aktualität und Flexibilität im Zusammenhang mit dem vorgezogenen Erscheinungstag des SPIEGEL bestmöglich unterstützen."

Wie bereits gemeldet, wird der SPIEGEL-Verlag das Druckverfahren ändern und vom Tiefdruck in den Offsetdruck wechseln. Diese Entscheidung hängt eng zusammen mit der geplanten Vorverlegung des Erscheinungstermins des SPIEGEL von Montag auf Samstag. Das bedeutet, dass der zum Jahresende auslaufende Druckvertrag mit dem Tiefdruckunternehmen Prinovis nicht verlängert wird.

Matthias Schmolz: "Bei der Geschäftsführung und bei allen Mitarbeitern von Prinovis bedanken wir uns herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen 23 Jahren. Prinovis war stets ein verlässlicher Partner, der den komplexen Anforderungen eines aktuellen Nachrichten-Magazins mit großem Engagement gerecht geworden ist."
 
21.05.2014   Scholz & Friends-Strategie-Vorstand widmet sich ab 1. Januar 2015 neuen Aufgaben außerhalb der Agenturgruppe    (SCHOLZ & FRIENDS Brand Affairs GmbH / Firmendetailansicht)
SCHOLZ & FRIENDS Brand Affairs GmbH
Nach zehn Jahren bei Scholz & Friends wird Vincent Schmidlin, Chief Strategy Officer, die Agentur auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Der gebürtige Franzose, der seit 2004 in führender Position bei Scholz & Friends tätig ist, baute als Gründungsmitglied und später Geschäftsführer die Scholz & Friends Strategy Group zu der größten und profiliertesten Strategie-Einheit in der deutschsprachigen Agenturlandschaft auf.



„Ich danke Vincent für seine Leistung beim Aufbau und der Führung der Scholz & Friends Strategy Group sowie seinen großen Beitrag zum erfolgreichen Business Development unserer gesamten Gruppe über viele Jahre hinweg. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Vincent im verbleibendem Jahr und wünsche ihm von Herzen „bonne chance“ für seine neuen Aufgaben!”, sagt Frank-Michael Schmidt, CEO der Scholz & Friends Group.



„Ich danke Scholz & Friends für großartige Jahre, in denen ich mit vielen inspirierenden Menschen tolle Projekte bewegen konnte. Nach einem ganzen Jahrzehnt ist es für mich jetzt einfach an der Zeit, mich noch einmal einem neuen Abenteuer zu stellen”, so Vincent Schmidlin.



Vincent Schmidlin ist seit 2004 bei Scholz & Friends, wo er erst als Strategy Director und dann als Geschäftsführer die Scholz & Friends Strategy Group aufbaute. Seine berufliche Laufbahn begann er bei Lintas in Hamburg. Nach erfolgreichen Stationen bei .start advertising in München und JWT in Frankfurt, übernahm er als Geschäftsführer die Leitung der französischen Filiale von eCircle in Paris. In seiner Karriere prägte er die Markenführung zahlreicher globaler Blue Chip Marken, insbesondere aus den Bereichen Automotive, Medien, Finanzdienstleistung, IT/TelCo, FMCG und Handel. Vincent Schmidlin ist zudem Vorstandsvorsitzender der APG, des Verbands der deutschen Marken- und Kommunikationsstrategen.
 
21.05.2014   Drehstart für das Norwegen-Familiendrama „Unterm Eis“ (AT)    (Studio Hamburg GmbH / Firmendetailansicht)
Studio Hamburg GmbH
In der mittelnorwegischen Provinz Møre og Romsdal laufen derzeit die Dreharbeiten für den bewegenden Fernsehfilm „Unterm Eis“ (AT). Das einfühlsame Drama erzählt in der faszinierenden und majestätischen Landschaft Norwegens von der schwierigen Selbstfindung eines Mannes - gespielt von David Rott – der lernen muss, sich seinen Schuldgefühlen zu stellen. Unter der Regie von Jörg Grünler wird voraussichtlich bis zum 11. Juni 2014 in Norddal, Geiranger, Valldal, Ålesund und Haramsøy gedreht.

Zum Inhalt: Anlässlich der Taufe von Jonas‘ kleiner Tochter Sofie treffen die Brüder Isak (David Rott) und Jonas (Lucas Prisor) das erste Mal nach langer Zeit im Haus der Eltern Thore (Henry Hübchen) und Ingrid Nerhus (Renate Krößner) wieder aufeinander. Das Leben der beiden Brüder hätte bisher nicht unterschiedlicher verlaufen können: Isak geht seinen eigenen Weg und hat sich an der Seite seiner Freundin Stella Ytterdal (Friederike Linke) ein Leben als Informatiker in Oslo aufgebaut. Jonas hingegen ist eine große Stütze für seine Eltern. Er lebt zusammen mit Ehefrau Malin (Julia Hartmann) und den Kindern im Heimatdorf der Familie und führt den elterlichen Betrieb. Ihre gemeinsame Leidenschaft ist nach wie vor das Bergsteigen. Wie in Jugendzeiten brechen die ungleichen Brüder zu einer Gletscherwanderung auf, doch ein furchtbares Unglück geschieht: Eine Lawine erfasst beide. Isak überlebt schwer verletzt; Jonas hingegen wird verschüttet und bleibt vermisst. Fortan kämpft Isak mit schweren Selbstvorwürfen: Warum hat es nicht ihn getroffen? Warum ist ausgerechnet er, der sich von seiner Familie nie so recht anerkannt fühlte, mit einem blauen Auge davongekommen? Warum hat es seinen Bruder getroffen – den Liebling der Eltern, auf den sie sich immer verlassen konnten? Isak muss sich dem Konflikt mit sich selbst und seiner Familie stellen. Er muss eine Entscheidung zwischen der familiären Verantwortung und seinem selbstbestimmten Leben in Oslo treffen.

Neben David Rott und Henry Hübchen sind in weiteren Rollen Renate Krößner, Lucas Prisor, Julia Hartmann, Friederike Linke, Annika Blendl, Andreas Windhuis u.a. zu sehen.

„Unterm Eis“ ist eine Produktion der Studio Hamburg FilmProduktion im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Regie führt Jörg Grünler nach einem Buch von Silke Zertz. Produzentin ist Sabine Timmermann, die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto) und Sascha Schwingel (ARD Degeto).
 
20.05.2014   Johnson Controls und Yanfeng Automotive Trim Systems Co., Ltd. (SAIC) bilden weltweites Joint Venture für automobile Innenausstattung    (JCI Beteiligungs GmbH / Firmendetailansicht)
JCI Beteiligungs GmbH
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Joint Venture mit 7,5 Mrd. US-Dollar Umsatz bildet weltweit größten Zulieferer für Komponenten und Systeme im Bereich automobile Innenausstattung

Johnson Controls, ein globales Multi-Industrie-Unternehmen, und Yanfeng Automotive Trim Co., Ltd., ein vollständig im Besitz von Huayu Automotive Systems Co. Ltd. (HASCO), der Komponentengruppe von Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC), befindliches Tochterunternehmen, haben heute die Vertragsunterzeichnung zur Bildung eines globalen Joint Ventures im Bereich automobile Innenausstattung bekanntgegeben.

Die Vereinbarung ist eine nicht zahlungswirksame Transaktion. Sie besteht aus Vermögenseinlagen beider Vertragspartner, die mit einem Umsatz von rund 7,5 Mrd. US-Dollar das weltweit größte Unternehmen für automobile Innenausstattung bilden werden. Yanfeng wird an dem Joint Venture einen Mehrheitsanteil von 70 Prozent, Johnson Controls einen Anteil von 30 Prozent halten.

“Der Zusammenschluss unserer beiden Unternehmen auf dem Gebiet Fahrzeug-Innenausstattung ist eine Erweiterung unserer seit 15 Jahren bestehenden, sehr erfolgreichen Partnerschaft mit Yanfeng im Bereich Fahrzeugsitze. Durch den Zusammenschluss wird ein starkes gemeinsames Unternehmen mit führender Marktstellung und einem Fundament für nachhaltiges, globales Wachstum geschaffen”, sagt Alex Molinaroli, Chairman und Chief Executive Officer von Johnson Controls. “Dies steht auch im Einklang mit dem Engagement von Johnson Controls in China, das mittlerweile ein bedeutendes Zentrum für die weltweite Automobilindustrie darstellt.”

Das neue Unternehmen wird seine Zentrale in Shanghai haben und globale Entwicklungs- und Produktionszentren sowie Kundengruppen in den USA, Europa, China, Japan und Indien betreiben. Das Produktportfolio wird Instrumententafeln und Cockpitsysteme sowie Türverkleidungen und Mittelkonsolen umfassen. (...weiter)
 
20.05.2014   Deutsche Bank erhöht Kapital und bekräftigt Strategie 2015+    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute eine Kapitalerhöhung im voraussichtlichen Volumen von rund 8 Mrd Euro angekündigt. Die Kapitalerhöhung beinhaltet eine Emission unter Ausschluss des Bezugsrechts von 1,75 Mrd Euro, die bereits bei einem Ankerinvestor platziert worden ist, sowie eine Bezugsrechtsemission, die von einem Bankenkonsortium vollumfänglich garantiert ist. Die Bezugsrechtsemission wird voraussichtlich ein Volumen von 6,3 Mrd Euro haben.

Außerdem hat die Deutsche Bank heute ihr Bekenntnis zur Strategie 2015+ bekräftigt und aktualisierte finanzielle Ziele sowie weitere Details einer forcierten Wachstumsstrategie veröffentlicht.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, sagten: „Heute starten wir ein Paket an Maßnahmen, mit denen wir den Anspruch der Deutschen Bank bekräftigen wollen, die führende kundenorientierte globale Universalbank zu sein. Wir stärken unser Kapital maßgeblich, verbessern unsere Wettbewerbsposition weiter und investieren in gezielte Wachstumsinitiativen in unseren Kerngeschäftsbereichen.“

Des Weiteren sagten sie: „Wir setzen weiterhin auf die Strategie 2015+. Die bisherigen Ergebnisse bestärken uns in diesem Engagement. Das Paket an Maßnahmen, das wir heute ankündigen, ist eine entschlossene Antwort auf die Herausforderungen und Chancen in einem sich ändernden gesamtwirtschaftlichen, wettbewerblichen und regulatorischen Umfeld.“

Sie erklärten zudem: „Die heutigen Maßnahmen ermöglichen es der Deutschen Bank, sich in einer Zeit historischer Veränderungen im globalen Bankgewerbe so aufzustellen, dass sie langfristig nachhaltig erfolgreich ist.“

Stärkung des Kapitals

Durch die Kapitalmaßnahmen wird sich die pro-forma Common Equity Tier-1-(CET1)-Kapitalquote um rund 230 Basispunkte von 9,5% zum Ende des ersten Quartals 2014 auf 11,8% auf Basis einer pro-forma CRD 4 Vollumsetzung erhöhen. Dieser Anstieg folgt einer bereits deutlichen Steigerung dieser Quote, die Mitte 2012 noch unter 6% lag, im Rahmen der Strategie 2015+. Die Maßnahmen werden die Kapitalquote der Bank wesentlich erhöhen, einen Puffer darstellen für künftige regulatorische Anforderungen sowie gezieltes Geschäftswachstum unterstützen. (...weiter)
 
19.05.2014   Johnson Controls baut Batteriegeschäft in China weiter aus    (JCI Beteiligungs GmbH / Firmendetailansicht)
JCI Beteiligungs GmbH
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- Liefervertrag mit SAIC Motor für Start-Stop-Batterien geschlossen
- Schnelles Wachstum in China geplant


Johnson Controls hat einen neuen langfristigen Liefervertrag für Autobatterien mit SAIC Motor Corporation Limited unterzeichnet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zu einem schnellen Wachstum des Unternehmens in China. Im Rahmen des Vertrages wird Johnson Controls als globales Industrieunternehmen seine AGM-Batterien (Absorbent Glass Mat) für die Energieversorgung der Start-Stop-Fahrzeuge an SAIC Motor liefern. Für die angestrebten Expansionsvorhaben von Johnson Controls ist China der wichtigste Absatzmarkt.

„Die Historie unseres Unternehmens in diesem Markt verleiht uns einen einzigartigen Einblick in das Geschäft unserer derzeitigen und zukünftigen chinesischen Kunden“, so Luke Lu, Vice President und General Manager für den Bereich Original Equipment China bei Johnson Controls Power Solutions. „Als weltweit führender Anbieter von Starterbatterien sind wir hervorragend aufgestellt, um das Wachstum der chinesischen Automobilindustrie zu unterstützen. Wir bieten Lösungen, mit denen die immer strengeren Vorschriften zur Kraftstoffeffizienz eingehalten werden können.“

Johnson Controls ist weltweit der führende Anbieter von Bleibatterien für Automobile und hat seit 2007 fast 20 Millionen AGM-Batterien hergestellt. Bis 2020, so die Einschätzung des Konzerns, werden 175 Millionen Fahrzeuge weltweit mit Start-Stop-Technologie ausgestattet sein. In Europa sind bereits mehr als die Hälfte der neu produzierten Autos mit einer Start-Stop-Technologie ausgestattet. Johnson Controls investiert weltweit in die AGM-Technologie und baut damit die Produktionskapazitäten für Nordamerika, Europa und China weiter aus.

Das Start-Stop-System schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug anhält. Wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt oder die Kupplung tritt, springt der Motor wieder an. Im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren können Start-Stop-Systeme den Kraftstoffverbrauch um zirka 5 - 8 Prozent reduzieren. Für die zusätzlichen Starts und Stopps benötigt das System jedoch eine leistungsstarke Batterie. Die AGM-Batterien von Johnson Controls bieten die dafür notwendige höhere Lebensdauer. (...weiter)
 
19.05.2014   Geschäftsergebnisse 1. Quartal 2014    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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Gouda/Hamburg, 15.05.2014 – Royal Imtech N.V. hat heute die Geschäftsergebnisse für das 1. Quartal 2014 veröffentlicht. Die Pressemitteilung in englischer Sprache mit allen Kennzahlen finden Sie hier: (...weiter zu den Quartalszahlen)
 
16.05.2014   SAX Systemhaus AG und GMT Global Market Touch Research & Consulting GmbH fusionieren zur Litreca AG    (Litreca AG )
Litreca AG
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SAX Systemhaus AG und GMT Global Market Touch GmbH begeben sich ab sofort unter dem Dach der Litreca AG auf Wachstumskurs und bieten gemeinsam ein noch umfassenderes Leistungsportfolio.

Die SAX Systemhaus AG und die GMT - Global Market Touch Research & Consulting GmbH haben am 24. April 2014 die Fusion beider Gesellschaften und den gemeinsamen Firmennamen Litreca AG beschlossen und ihn im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart angemeldet. Litreca steht für Liquidity – Treasury – Cashmanagement. Mit der Fusion setzen beide Unternehmen konsequent auf gesundes, international ausgerichtetes Wachstum. Auch die Kunden beider Unternehmen profitieren von der Fusion, denn sie erwartet ab sofort ein noch umfassenderes Leistungsportfolio.

„Das Engagement, die Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit, die unsere Kunden von den beiden Unternehmen gewohnt waren, werden auch charakteristisch für die Litreca AG sein“, erklären Jürgen Hamann, ehemals Vorstand von SAX jetzt Vorstandsvorsitzender und Martin Hasenberg ehemaliger Geschäftsführer der GMT und jetzt Vorstand der Litreca AG. Für Kunden ändert sich an den gewohnten Abläufen nichts – außer, dass ihre Ansprechpartner nun Teil der Litreca AG sind und die Betreuung weiter verbessert werden kann.

Alle Aktivitäten der neu gegründeten Litreca AG sind darauf ausgerichtet, die vormals einzeln angebotenen IT-Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Finanzwesen auszubauen. Durch die Fusion wird angestrebt, attraktive neue Softwarelösungen und Serviceleistungen noch zeitnaher auf den Markt zu bringen; dabei stehen Innovationen für den deutschen Markt im Fokus. Der starke Entwicklungsbereich bildet die Basis für den Wachstumskurs des neuen Unternehmens.
 
16.05.2014   Durchwachsene Performance, Ausblick bestätigt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Gewinn nach Steuern steigt um zwölf Prozent auf 1,2 Milliarden Euro
- Umsatz legt ein Prozent zu, Auftragseingang sinkt um zehn Prozent (auf vergleichbarer Basis)
- Book-to-Bill bei 1,06 – Rekord-Auftragsbestand von 103 Milliarden Euro
- Starker Euro schwächt Auftrags- und Umsatzentwicklung ab


Das zweite Quartal des Geschäftsjahrs 2014 war für Siemens durchwachsen. Der Gewinn nach Steuern stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich an. Auftragsentwicklung und das Wachstum der Umsatzerlöse wurden durch den starken Euro um jeweils vier Prozentpunkte abgeschwächt. Auf vergleichbarer Basis, ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, stiegen die Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich um ein Prozent und der Auftragseingang sank um zehn Prozent. Das Verhältnis von Auftragseingang und Umsatz (Book-to-Bill) belief sich auf 1,06 und der Auftragsbestand von Siemens erreichte mit 103 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert. Mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen bestätigte das Unternehmen seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2014. "Das zweite Quartal hat gezeigt, dass wir in der Verbesserung der operativen Performance noch viel zu tun haben. Dennoch sind wir auf Kurs, um unsere Ziele für das Geschäftsjahr zu erreichen", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens.

Ergebnis
Der Gewinn nach Steuern stieg im zweiten Quartal auf rund 1,2 Milliarden Euro, was einem unverwässerten Ergebnis von 1,33 Euro je Aktie entspricht. Der Free Cash Flow aus fortgeführten Aktivitäten verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringfügig auf 1,4 Milliarden Euro. Das Ergebnis Summe Sektoren stieg trotz Währungseffekten um 16 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Angesichts der Stärke des Euro, erwartet Siemens, dass diese Währungseffekte anhalten werden.
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16.05.2014   Telefónica Deutschland konzentriert sich im ersten Quartal 2014 weiter auf das mobile Datengeschäft und LTE    (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Logo: Telefónica Germany
- Zweistelliges Wachstum des Datenumsatzes exklusive SMS in einem wettbewerbsintensiven Markt
- Free Cash Flow steigt auf 107 Millionen Euro
- LTE-Netz erreicht seit Ende April 50 Prozent der deutschen Bevölkerung

München. In einem weiterhin sehr dynamischen und wettbewerbsintensiven deutschen Mobilfunkmarkt liegt der Fokus im ersten Quartal 2014 insbesondere auf LTE. Vor diesem Hintergrund verfolgt Telefónica Deutschland nach wie vor die Umsetzung seiner Strategie, die sich auf das mobile Datengeschäft konzentriert. Unterstützend wirken dabei starke Produkte und Marken.


„Mit der Weiterentwicklung unseres ‚O2 Blue All-in‘ Portfolios für Privatkunden und der Einführung von ‚O2 Unite‘ für Geschäftskunden stellen wir erneut erfolgreich unter Beweis, dass Telefónica Deutschland im mobilen Datengeschäft auch weiterhin zur Spitzengruppe in Deutschland gehört”, sagt Finanzvorstand Rachel Empey. Strategievorstand Markus Haas ergänzt im Hinblick auf die geplante Übernahme von E-Plus: „Wir haben bereits heute eine starke Basis im mobilen Datengeschäft. Durch die geplante Integration von E-Plus werden unsere Kunden von einem noch schnelleren Ausbau des 4G-Netzwerks sowie innovativeren und attraktiveren Angeboten in allen Marktsegmenten profitieren.“

Mobiler Datenumsatz bleibt Haupttreiber für Umsatzerlöse
Ende März 2014 liegt die Anzahl der Kundenanschlüsse von Telefónica Deutschland bei 25,0 Millionen. Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse beträgt 19,3 Millionen, die der Festnetzanschlüsse 5,7 Millionen. Der Datenumsatz exklusive SMS wächst im ersten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 12,1 Prozent. Dies entspricht einem Anteil von 72 Prozent am gesamten Datenumsatz, der damit im Vergleich zum Vorjahr um 8,6 Prozentpunkte steigt. Der mobile Datenumsatz bleibt auch weiterhin ein Haupttreiber für die Entwicklung der Umsatzerlöse und liegt im ersten Quartal bei 350 Millionen Euro und somit 1,3 Prozent unter dem Wert im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Grund für die Abnahme ist der insgesamt rückläufige Umsatz mit SMS (-24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Die Umsatzerlöse von Telefónica Deutschland liegen im ersten Quartal 2014 bei 1.122 Millionen Euro (-8,8 Prozent im Vorjahresvergleich). Ohne Berücksichtigung der Mobilfunkterminierungsentgelte verringern sich die Umsatzerlöse um 8,7 Prozent. Die Umsatzerlöse mit Mobilfunkdienstleistungen entwickeln sich ähnlich wie im Vorquartal und betragen 707 Millionen Euro (-3.6 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Ohne Berücksichtigung der Mobilfunkterminierungsentgelte verringert sich der Wert um 3,4 Prozent. Die Umsatzerlöse aus dem Festnetz liegen im ersten Quartal bei 293 Millionen Euro und zeigen damit gegenüber dem Vorquartal bereits wieder einen leicht positiven Trend (-7.0 Prozent im Vorjahresvergleich gegenüber -9,2 Prozent im Vorquartal). Hintergrund ist in erster Linie der Rückgang der DSL-Kundenbasis. Die steigende Nachfrage der Kunden nach VDSL-Angeboten wirkt diesem Trend positiv entgegen. (...weiter)
 
15.05.2014   Aurubis zurück in der Gewinnzone    (Aurubis AG / Firmendetailansicht)
Aurubis AG
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Die Aurubis AG erzielte im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2013/14 ein operatives Ergebnis vor Steuern (EBT) von 28 Mio. € (Vj. 141 Mio. €). Im ersten Quartal hatte Aurubis einen operativen Verlust (EBT) von 2,5 Mio. € ausgewiesen.

Die Ergebnisverbesserung im zweiten Quartal ist insbesondere auf gestiegene Schmelz- und Raffinierlöhne für Kupferkonzentrate, eine Erholung der Märkte unserer Hauptprodukte Gießwalzdraht und Stranggussformate sowie die zu Kalenderjahresbeginn erhöhte Kathodenprämie zurückzuführen. Belastend wirkten sich nach wie vor eine schwache Nachfrage nach Schwefelsäure mit entsprechend niedrigen Preisen und anhaltend niedrige Verarbeitungslöhne für Recyclingmaterialien aus. Hinzu kamen noch Nachwirkungen des großen Wartungs- und Reparaturstilstands in Hamburg (September/Oktober 2013), die bis ins zweite Quartal reichten.

„Wir hatten einige erfreuliche Entwicklungen zu verzeichnen. Die erwarteten Verbesserungen in einigen Geschäftsbereichen sind eingetreten und die Hütte in Hamburg produziert wieder mit hohen Durchsätzen“, erklärte Peter Willbrandt, Vorsitzender des Vorstands von Aurubis.

Durch die Schwäche der Metallpreise sank der Umsatz des Aurubis-Konzerns im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2013/14 auf 5.734 Mio. € (Vj. 6.708 Mio. €). Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Durchschnittspreise im 1. Halbjahr 2013/14 für Kupfer um rund 10%, für Gold um 23% und für Silber sogar um 34% niedriger.

Im ersten Halbjahr konnte ein exzellenter Cashflow verzeichnet werden. Der Netto-Cashflow betrug 346 Mio. € (Vj. 28 Mio. €).

Das IFRS-Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug -121 Mio. € (Vorjahr: 50 Mio. €). Das IFRS-Ergebnis enthält im Gegensatz zum operativen Ergebnis u.a. Bewertungsef-fekte durch Kupferpreisschwankungen. Für die Beurteilung des Geschäftsverlaufs und für die Steuerung des Unternehmens ist für Aurubis daher das operative Ergebnis ausschlaggebend.
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15.05.2014   E.ON-Geschäftsentwicklung im ersten Quartal wie erwartet    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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• EBITDA und nachhaltiger Konzernüberschuss gesunken, operativer Cashflow gestiegen
• Erneuerbare Energien steigern EBITDA um 20 Prozent
•Wirtschaftliche Netto-Verschuldung um weitere 1,1 Milliarden Euro zurückgeführt
•Ausblick für das Gesamtjahr bei EBITDA und nachhaltigem Konzernüberschuss bestätigt


Die Geschäfte im E.ON-Konzern haben sich im ersten Quartal 2014 erwartungsgemäß entwickelt. Das EBITDA ging aufgrund des nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen und regulatorischen Umfelds sowie der Veräußerung von Geschäftsaktivitäten um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 3,2 Milliarden Euro zurück. Der nachhaltige Konzernüberschuss lag mit 1,2 Milliarden Euro um 13 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der operative Cashflow stieg dagegen um 1 Milliarde Euro auf 2,6 Milliarden Euro – vor allem aufgrund positiver Veränderungen des Umlaufvermögens. Für das gesamte Jahr 2014 erwartet E.ON unverändert ein EBITDA von 8,0 bis 8,6 Milliarden Euro und einen nachhaltigen Konzernüberschuss von 1,5 bis 1,9 Milliarden Euro.

E.ON-Finanzvorstand Klaus Schäfer: „E.ON hält auch in schwierigen Zeiten Kurs. Wir senken Schulden und Kosten, ohne auf Investitionen zu verzichten.“ Im vergangenen Quartal hat der Konzern die Netto-Verschuldung um mehr als eine Milliarde Euro verringert. Gleichzeitig sinken die beeinflussbaren Kosten in diesem Jahr wie geplant um weitere 300 Millionen Euro. Schäfer: „Das eröffnet uns Spielräume für gezielte Investitionen in Wachstumsfelder wie Wind- und Sonnenenergie.“ Die Erneuerbaren Energien trugen im ersten Quartal fast 600 Millionen Euro zum Gesamt-EBITDA bei – 20 Prozent mehr als im Vorjahr.

Mit dem Offshore-Windpark Amrumbank West nördlich von Helgoland baut E.ON den Anteil Erneuerbarer Energien im Erzeugungsportfolio weiter aus. Im Januar wurden die ersten Fundamente gelegt. Dieser Windpark mit geplanten 288 Megawatt wird ab 2015 bis zu 300.000 Haushalte versorgen. Ebenfalls in diesem Frühjahr hat E.ON den Startschuss für „Next Generation“ gegeben: Mit der künftigen gemeinsamen Konzern-Einheit für erneuerbare und konventionelle Energien strafft der Konzern seine Strukturen und setzt auf ein effizientes Zusammenspiel der Erzeugungssparten. Schäfer: „E.ON arbeitet im gesamten Konzern konsequent an einem ausgewogenen Portfolio auf der Basis einer deutlich effizienteren Organisation.“
 
15.05.2014   Nach starkem ersten Quartal erhöht Nordex Ziel für 2014     (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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• Umsatz um 64% auf EUR 424,5 Mio. gewachsen
• EBIT auf EUR 21,1 Mio. gestiegen
• Positiver freier Cashflow von EUR 14,8 Mio. erreicht
• Auftragseingang um 71% auf EUR 562 Mio. gesteigert
• Jahresziel auf Basis von Q1/2014 erhöht


Hamburg, 14. Mai 2014. Vor dem Hintergrund der über den Erwartungen liegenden Geschäftsentwicklung im abgeschlossenen ersten Quartal 2014, hat der Vorstand der Nordex SE (ISIN: DE000A0D6554) sein Jahresziel in Bezug auf den Umsatz und das operative Ergebnis jetzt erhöht.

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres ist die Nordex-Gruppe erneut zweistellig gewachsen. Der Umsatz lag um 64 Prozent über dem Q1-Wert des Vorjahres und erreichte einen Wert von EUR 424,5 Mio. (Q1/2013: EUR 259,0 Mio.). Der Schwerpunkt des Geschäfts lag dabei mit 71 Prozent weiterhin in der Region EMEA (Europa und Afrika). Gleichzeitig entwickelte sich der Umsatz in den Regionen Amerika und Asien überdurchschnittlich gut. Hier stieg das Geschäftsvolumen auf EUR 124,1 Mio. (Q1/2013: EUR 14,5 Mio.). Auch im Service erhöhte Nordex seinen Umsatz, dieser stieg im ersten Quartal auf EUR 34,3 Mio. (Q1/2013: EUR 30,8 Mio.).

Das operative Ergebnis des Konzerns betrug EUR 21,1 Mio. (Q1/2013: EUR -0,7 Mio.). Diese Ergebnisverbesserung war wesentlich durch Kostensenkungen und die gestiegene Auslastung bedingt. Ein weiterer Faktor war die Abwicklung profitablerer Aufträge. Das geht unter anderen aus der gestiegenen Rohertragsmarge in Höhe von 24,0 Prozent hervor (Q1/2013: 21,3%). Der Nettogewinn im Konzern betrug EUR 9,1 Mio. (Q1/2013: Konzernverlust EUR 8,4 Mio.).

Zum Stichtag 31.3.2014 verfügte die Nordex-Gruppe über eine nochmals gestärkte Bilanz. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 32,0 Prozent (31.12.2013: 30,9%) und die flüssigen Mittel stiegen um EUR 11,7 Mio. auf EUR 344,7 Mio. (31.12.2013: EUR 333,0 Mio.). Damit verbesserte sich die Nettoliquidität auf EUR 151,7 Mio. Diese positive Entwicklung ging aus hohen Anzahlungen und einem deutlich verbesserten Cash-Management hervor. Die Working Capital-Quote erreichte einen Stand von 1,0 Prozent (31.12.2013: 2,2%). Im ersten Quartal erzielte Nordex zudem einen positiven Free Cashflow von EUR 14,8 Mio. (...weiter)
 
14.05.2014   RWE: Positive Zwischenbilanz in schwierigem Umfeld     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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• Strom- und Gasabsatz deutlich gesunken
• Prognose wird wegen des Verkaufs von RWE Dea angepasst

Der überaus milde Winter und die anhaltende Krise der konventionellen Stromerzeugung haben im ersten Quartal 2014 erwartungsgemäß für Ertragseinbußen der RWE AG gesorgt. Das EBITDA blieb mit 2,6 Mrd. Euro deutlich hinter dem Vorjahreswert zurück. Das betriebliche Ergebnis ist um 18% auf 1,9 Mrd. Euro gesunken. Das nachhaltige Nettoergebnis lag bei 838 Mio. Euro und damit im Vergleich zum Vorjahr 36% im Minus. Der Außenumsatz sank um 9% auf 14,7 Mrd. Euro.

„Auch wenn das erste Quartal im erwarteten Maße unser schwieriges energiewirtschaftliches Umfeld widerspiegelt, fällt meine Zwischenbilanz insgesamt positiv aus“, sagte Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG. „Denn auf dem Weg zum Verkauf von RWE Dea haben wir mit der Unterzeichnung des Kaufvertrags einen großen Etappenerfolg erreicht. Erfreulich ist auch der erfolgreiche Abschluss der Preisrevision zu unserem Gasbezugsvertrag mit Gazprom. Wir haben eine Lösung gefunden, die sicherstellt, dass bis zum nächsten Revisionstermin im Juni 2016 keine weiteren Ergebniseinbußen aus dem Vertrag entstehen.“

Strom- und Gasabsatz gesunken

RWE hat in den ersten drei Monaten des Jahres 67 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Strom an externe Kunden geliefert, 6% weniger als im Vorjahreszeitraum. Das lag in erster Linie am Rückgang der Erzeugungsmengen auf 52 Mrd. kWh nach 63 Mrd. kWh im ersten Quartal 2013. Darum hat RWE am Großhandelsmarkt weniger Strom aus eigenen Kraftwerken verkauft.

Der Gasabsatz ist um 19% auf 103 Mrd. kWh gesunken. Der ungewöhnlich milde Winter hinterließ vor allem im Geschäft mit Privat- und Gewerbekunden deutliche Spuren. In diesem Vertriebssegment musste der Konzern einen massiven Absatzrückgang hinnehmen.

Investitionen 17% über Vorjahr


Der RWE-Konzern investierte 898 Mio. Euro und damit 131 Mio. Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Ausbau und die Modernisierung der Stromerzeugungskapazitäten sind weiterhin Schwerpunkt der Investitionstätigkeit. Wichtigste Einzelvorhaben sind die Steinkohledoppelblöcke in Hamm und Eemshaven sowie die beiden Offshore-Windparks „Gwynt y Môr“ vor der Küste von Nordwales und „Nordsee Ost“ nahe Helgoland. (...weiter)
 
14.05.2014   Halbzeitbilanz: ThyssenKrupp erhöht Gesamtjahresprognose für Umsatz und Bereinigtes    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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• Alle operativen und strategischen Zwischenziele im 1. Halbjahr erreicht • Auftragseingang, Umsatz und Bereinigtes EBIT zum Halbjahr und im 2. Quartal verbessert • Erstes positives Nettoergebnis nach zwei Jahren

Nach einem erfolgreichen 1. Halbjahr 2013/2014 erhöht ThyssenKrupp seine Prognose für das Gesamtjahr . Der Industriekonzern rechnet nun mit einem Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich. Das Bereinigte EBIT soll sich gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppeln (Vorjahr 586 Mio €, bisherige Erwartung rund 1 Mrd. Euro). Unverändert erwartet der Konzern eine deutliche Verbesserung in Richtung eines wieder ausgeglichenen Jahresergebnisses. ThyssenKrupp hat alle operativen und strategischen Zwischenziele zum Halbjahr erreicht. Auftragseingang, Umsatz und Bereinigtes EBIT stiegen sowohl kumuliert im 1. Halbjahr als auch im 2. Quartal gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum. Mit rund 269 Mio € nach Anteilen Dritter wurde wieder ein Periodenüberschuss erzielt. Das Ergebnis je Aktie erreichte im 1. Halbjahr 0,37 € und im 2. Quartal 0,48 € (Vorjahr -0,26 € bzw. -0,25 € je Aktie).

„Wir haben erstmals seit sieben Quartalen wieder ein positives Nettoergebnis geschafft. Das zeigt, dass unser Performance-Programm impact greift und unser Kulturwandel tatsächlich mehr Leistungsorientierung bewirkt“, sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Heinrich Hiesinger. Die positive Entwicklung hatte drei Haupttreiber: erstens die Effizienzsteigerungen, zweitens das starke Wachstum bei den Industriegüter-Geschäften und drittens der Wegfall von Ergebnisbelastungen sowie positive Abgangsergebnisse im Rahmen von Desinvestitionen und Restrukturierungen.

Der Auftragseingang der fortgeführten Aktivitäten betrug im Berichtshalbjahr 20,9 Mrd € und übertraf damit trotz negativer Wechselkurseffekte den Vorjahreswert um 4 Prozent. Auf vergleichbarer Basis, das heißt währungs- und portfoliobereinigt, legte der Auftragseingang um 6 Prozent zu. Im 2. Quartal lag der Auftragseingang mit 10,2 Mrd € leicht über dem Vorjahresquartal (+2 Prozent auf vergleichbarer Basis). (...weiter)
 
14.05.2014   HHLA startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2014    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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- Containerumschlag wächst um 2,4 %
- Containertransport um 5,1 % gesteigert
- Marktpositionen erneut ausgebaut
- Umsatz und Betriebsergebnis verbessert

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat ihren Containerumschlag im ersten Quartal 2014 um 2,4 Prozent auf 1,9 Mio. Standardcontainer (TEU) gesteigert. Die Transportmenge der HHLA-Intermodalgesellschaften wuchs um 5,1 Prozent auf 305 Tsd. TEU. Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich um 4,8 Prozent auf 39,3 Mio. €. Der Konzernumsatz stieg um 6,8 Prozent auf 293,5 Mio. €

„Die Hamburger Hafen und Logistik AG ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2014 gestartet. Die Mengenzuwächse beim Containerumschlag und -transport sind besonders erfreulich, weil wir sie in überwiegend stagnierenden Märkten erzielt haben. Der Ausbau unserer Marktposition im Containerumschlag geht vor allem auf das starke Wachstum der Fernostverkehre zurück. Dies ist ein Beleg für unsere Leistungsstärke in einem unverändert herausfordernden Branchenumfeld. Dabei haben sich zahlreiche Prozessinnovationen zur Effizienzsteigerung bezahlt gemacht. Auch das Betriebsergebnis wuchs kräftig. Unsere Intermodalstrategie wird durch die Zahlen für das erste Quartal erneut bestätigt. Transportvolumen sowie Umsatz und Ergebnis unserer Hinterlandverkehre sind deutlich gestiegen, wobei die neuen Verbindungen im deutschsprachigen Raum weiter überproportional zugelegt haben“, sagte der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters.

Anstieg der Fernostverkehre sorgt für Wachstum des Containerumschlags
Die HHLA-Containerterminals in Hamburg und Odessa haben in den ersten drei Monaten des Jahres 2014 ihr Umschlagvolumen um 2,4 Prozent auf 1.862 Tsd. Standardcontainer (TEU) gesteigert (im Vorjahr: 1.818 Tsd. TEU). Entscheidend dafür war der starke Anstieg der Fernostladung auf den Hamburger HHLA-Terminals um 8,1 Prozent. Die Umsatzerlöse im Containersegment wuchsen um 5,8 Prozent auf 186,1 Mio. € (im Vorjahr: 175,9 Mio. €). Damit übertraf die Umsatzdynamik die Mengenentwicklung. Das Betriebsergebnis (EBIT) legte um 17,3 Prozent auf 37,3 Mio. € (im Vorjahr: 31,8 Mio. €) zu. Der Containerterminal in Odessa verzeichnete im ersten Quartal einen Rückgang, der bislang allerdings nur zum Teil auf die politische Krise zwischen der Ukraine und Russland zurückzuführen ist. (...weiter)
 
13.05.2014   DB Schenker Logistics eröffnet Zukunftsbau im Nürnberger Hafen    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Einweihungsfeier mit Vertretern aus Politik, Industrie und Handel

(Frankfurt am Main/Nürnberg, 8. Mai 2014) Mit einem offiziellen Festakt hat die Schenker Deutschland AG am Donnerstag ihr neues Logistikzentrum im Nürnberger Hafen eingeweiht. Im Beisein von Joachim Herrmann, bayerischer Staatsminister des Innern, und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, sowie weiteren Vertretern aus Politik, Handel und Industrie wies Vorstandsvorsitzender Dr. Hansjörg Rodi auf die Vorteile des neuen Standortes hin. „Die Zusammenführung unserer bisher im Stadtgebiet getrennten Standorte bietet den Kunden einen noch schnelleren Zugang zu weltweiten Wachstumsmärkten – egal, ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft“, sagte Rodi. „Mit dem Neubau hier schaffen wir Zukunft im Nürnberger Hafen.“

Auf dem 54.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Bremer Straße realisiert DB Schenker Logistics umfangreiche Logistikleistungen aus einer Hand. Konrad Braun, Leiter der Geschäftsstelle Land/Logistik: „Die Bündelung der Aktivitäten Landverkehr national, Landverkehr international sowie Luft/Seefracht macht Nürnberg zum regionalen Hub für den schnellen Stückgut-Umschlag.“ Andreas Kaltschmid, Geschäftsstellenleiter Luft/Seefracht ergänzte: „Durch die Zunahme internationaler Transporte werden intermodale Lösungen immer stärker nachgefragt. In der Verkehrsträger übergreifenden Prozessorganisation liegt ein erhebliches Effizienz- und Zukunftspotenzial.“ (...weiter)
 
13.05.2014   Siemens und Mitsubishi Heavy Industries bilden Joint Venture für Metallindustrie    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Starke Partner mit sich ergänzenden technologischen Kompetenzen formen Gemeinschaftsunternehmen
- Bestehende regionale Aufstellungen ergänzen sich ideal
- An globale Markterfordernisse und das internationale Wettbewerbsumfeld angepasste Strukturen

Siemens und Mitsubishi Heavy Industries (MHI) wollen auf dem Gebiet der metallurgischen Industrie kooperieren und bilden einen global agierenden Komplettanbieter für Anlagen, Produkte und Dienstleistungen für die Eisen-, Stahl- und Aluminiumindustrie. In einem herausfordernden Marktumfeld mit hohem Preisdruck bündeln damit zwei starke Partner ihre Kräfte und formen ein schlagkräftiges und global attraktiv aufgestelltes Gemeinschaftsunternehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt unterzeichnet. Demnach werden MHI 51 Prozent und Siemens 49 Prozent an dem Joint Venture halten. Vorbehaltlich der Zustimmung der entsprechenden Behörden soll das Gemeinschaftsunternehmen im Januar 2015 seinen Betrieb aufnehmen.

Beide Partner bringen ihre metallurgischen Industriegeschäfte in das Joint Venture ein. In das neue Gemeinschaftsunternehmen wird das Joint Venture Mitsubishi-Hitachi Metals Machinery, Inc. (MH) eingebracht – ein von MHI konsolidiertes Unternehmen mit den Anteilseignern Hitachi, Ltd. und IHI Corporation. Siemens und MHI ergänzen sich in idealer Weise sowohl hinsichtlich Produktportfolio, Fertigungs-Know-how als auch ihrer geografischen Präsenz. Das neue Gemeinschaftsunternehmen mit rund 9.000 Mitarbeitern wird sich vollständig auf das Geschäft mit der Eisen-, Stahl- und Aluminium-produzierenden Industrie konzentrieren. Die Strukturen sind schlank, den globalen Markterfordernissen und dem internationalem Wettbewerbsumfeld angepasst. Durch die Bündelung der Kompetenzen entsteht ein schlagkräftiges Gemeinschaftsunternehmen, das Marktschwankungen besser begegnen kann.

Die Firmenzentrale des Gemeinschaftsunternehmens wird in Großbritannien sein. Im Rahmen des Vertrags wurden Liefervereinbarungen für die Divisionen Industry Automation und Drive Technologies von Siemens getroffen.

Regional hat sich der Stahlmarkt insgesamt stark nach Asien verschoben. Mehr als 50 Prozent der Welt-Stahlproduktion findet in China statt, mit wachsendem Wettbewerb auch durch lokale Technologieanbieter. Durch die Kombination der Kompetenzzentren von Siemens Metals Technologies in Mitteleuropa mit denen von MHI in Asien verfügt das Gemeinschaftsunternehmen über eine sehr gute regionale Aufstellung. (...weiter)
 
12.05.2014   Cybersecurity: IBM stellt neue Systeme und Services für umfassenden Datenschutz vor    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Mit einer neuen Generation von Sicherheits-Software und umfassenden Sicherheits-Services antwortet IBM auf die steigenden Bedrohungen durch Cyberkriminalität. Auf Basis umfassender Analysen und intelligenter Präventions-Konzepte können Unternehmens-Daten besser geschützt und Attacken vielfach schon im Vorfeld unterbunden werden.
Nach neuesten, von IBM in Auftrag gegebenen Studien des US-amerikanischen Ponemon-Instituts sind die Kosten für Datenmissbrauch aktuell um 15 Prozent gestiegen. Sie verursachten damit durchschnittliche Kosten von 3,5 Millionen Dollar pro Attacke – ein neuer Rekord. Zudem ergaben die Untersuchungen des Instituts, dass bei zielgerichteten Angriffen auf einzelne Unternehmen die Einbußen beim Markenimage nach eigenen Angaben mit durchschnittlich 9,4 Millionen Dollar zu Buche schlagen.

IBM antwortet auf diese wachsende Bedrohung mit einem neuen umfassenden Sicherheits-Software und -Services Angebot. Die heutige Einführung des “IBM Threat Protection System” und des “Critical Data Protection Program” ist das Ergebnis erheblicher Investitionen in organisches Wachstum und Zukäufen von Unternehmen wie den Q1 Labs, Trusteer, Guardium, Ounce Labs, Watchfire und Fiberlink/MaaS360 in den vergangenen beiden Jahren. Seit Gründung einer eigenständigen Sicherheits-Practice Ende 2011 wurde IBM dadurch zu einem der größten Anbieter für unternehmensspezifische IT-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen konnte damit in den vergangenen sechs Quartalen zwei-stellige Wachstumsraten erzielen. Laut IDC übertrifft IBM damit das durchschnittliche Branchenwachstum und hat sich von Platz vier in 2012 auf den dritten Platz im letzten Jahr verbessert. (...weiter)
 
12.05.2014   Robert King wird Creative Director Video bei BILD    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
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Der amerikanische Foto- und Video-Journalist Robert King, 44, ist ab sofort Creative Director Video bei BILD. King ist mit Reportagen aus Krisengebieten wie Jugoslawien, Syrien („Ground Zero Syria“) oder Tschetschenien bekannt geworden, zuletzt war er für „Vice News“ tätig.

Für BILD ist der verstärkte Ausbau der Bewegtbildinhalte eine zentrale Komponente des journalistischen Konzepts und entscheidend für die kontinuierliche Weiterentwicklung als größtes News- und Entertainmentportal Deutschlands.

Julian Reichelt, Chefredakteur BILD.de: „Robert King ist einer der herausragenden Video-Journalisten des YouTube-Zeitalters. Er hat mitgeprägt, wie Video-Geschichten heute erzählt werden. Als Creative Director Video wird er unsere Bewegtbild-Aktivitäten vorantreiben und die Nachrichten-Kraft von BILD in bewegte Bilder umsetzen. Wir sind begeistert, Robert an Bord zu haben."
 
12.05.2014   Erdmann Rauer neuer Vorstandsvorsitzender ab Oktober 2014    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Der Aufsichtsrat der LSG Lufthansa Service Holding AG (“LSG Holding”) hat in seiner heutigen Sitzung die folgende Veränderung im Vorstand der Gesellschaft beschlossen.

Erdmann Rauer (47), seit Januar 2011 Vorstand Vertrieb und Marketing der LSG Holding, wurde zum Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der LSG Holding ernannt. Rauer soll zum 1. Oktober die Nachfolge von Walter Gehl (61), seit März 2005 Vorsitzender des Vorstandes, antreten, dessen Vertrag zum 30. September 2014 wie geplant ausläuft. Die Verantwortung als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender übernimmt er mit sofortiger Wirkung.

„Der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG und der Aufsichtsrat der LSG Holding danken Walter Gehl für seine herausragenden Leistungen zur strategischen Neuausrichtung und erfolgreichen Positionierung der LSG Gruppe“, sagt Simone Menne, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Lufthansa AG und Vorsitzende des Aufsichtsrats der LSG Holding. „Durch seine langjährige Erfahrung sowie seine Konsequenz in der Umsetzung nachhaltig wirkender Initiativen und Programme ist die LSG Gruppe zu einem Spitzenperformer innerhalb des Lufthansa Konzerns und der Branche aufgestiegen. Erdmann Rauer wünschen wir in der neuen Verantwortung viel Erfolg bei der Fortführung dieser äußerst positiven Unternehmensentwicklung.“ (...weiter)
 
09.05.2014   METRO GROUP weiterhin mit stabilem Geschäft     (METRO AG / Firmendetailansicht)
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- Umsatz der METRO GROUP steigt im 1. Halbjahr 2013/14 währungs- und portfoliobereinigt um 0,3%
- Strategische Neuausrichtung greift: METRO Cash & Carry wächst flächenbereinigt um 0,9% im 1. Halbjahr und um 0,8% im 2. Quartal
- Geschäftszahlen insgesamt negativ beeinflusst durch Portfolioänderungen, Wechselkurseffekte und Osterverschiebung
- Gutes Ostergeschäft im April
- Ergebnis je Aktie steigt im 1. Halbjahr auf 0,56 € (H1 2012/13: 0,06 €)
- Nettoverschuldung per 31. März 2014 um 0,9 Mrd. € gegenüber Vorjahr reduziert
- Umsatz- und Ergebnisprognose für Geschäftsjahr 2013/14 bestätigt


Die METRO GROUP hat im 1. Halbjahr 2013/14 währungs- und portfoliobereinigt ein Umsatzplus von 0,3% erzielt. Der berichtete Umsatz lag im Wesentlichen infolge von Unternehmensverkäufen, Währungseffekten sowie der Osterverschiebung mit 33,0 Mrd. € unter dem Vorjahresniveau (H1 2012/13: 34,9 Mrd. €). Eine gute Umsatzentwicklung im April konnte das fehlende Ostergeschäft im 2. Quartal kompensieren, dabei verzeichnete insbesondere das Lebensmittel-Geschäft eine sehr starke Entwicklung. Das betriebliche Ergebnis EBIT wurde durch Sonderfaktoren beeinträchtigt und lag im 1. Halbjahr 2013/14 bei 861 Mio. € nach 987 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Vor allem aufgrund der deutlich zurückgefahrenen Immobilienverkäufe lag auch das EBIT vor Sonderfaktoren in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres unter dem Vorjahreswert. "Die Verschiebung des Ostergeschäfts vom März in den April sowie negative Wechselkurseffekte und Portfolioveränderungen schlagen sich negativ im Zahlenwerk nieder", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Ohne diese Einflüsse zeigt sich aber, dass wir operativ auf gutem Weg sind und dass sich insbesondere bei METRO Cash & Carry die konsequente Ausrichtung am Kunden zusehends auszahlt."   (...weiter)
 
09.05.2014   Postbank startet gut ins Jahr 2014    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
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Konzerngewinn deutlich um 70 Prozent auf 113 Millionen Euro gesteigert • Ergebnis vor Steuern auf 140 Millionen Euro gewachsen • Starkes und stabiles Kundengeschäft ausgebaut / Fokus auf Online und Ratenkrediten • Bilanzsumme planmäßig weiter reduziert

Die Deutsche Postbank AG ist dank ihres stabilen Kundengeschäfts mit einem um 70 Prozent deutlich gestiegenen Konzerngewinn in Höhe von 113 Millionen Euro (Vorjahr: 66 Millionen Euro) im ersten Quartal 2014 gut ins Geschäftsjahr gestartet. Auch das Ergebnis vor Steuern konnte mit 140 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (85 Millionen Euro / +65 Prozent) klar ausgebaut werden. Durch den fortgesetzten Risikoabbau hat die Postbank die Bilanzsumme planmäßig weiter um mehr als 3 Milliarden Euro auf 158,4 Milliarden gesenkt. Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank sagte: "Angesichts des nach wie vor herausfordernden Umfelds sind wir mit dem Ergebnis des ersten Quartals zufrieden. Der gute Start stimmt mich für den weiteren Verlauf des Jahres zuversichtlich. Wir können weiterhin auf das Wachstum mit unseren Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden setzen, wo wir im Online- und Ratenkreditgeschäft erneut schöne Fortschritte erzielt haben."

Ihr weiterhin starkes Kundengeschäft hat die Postbank in den ersten drei Monaten des Jahres weiter ausgebaut. Aufs Neue erwies sich das Online-Geschäft der Bank als wichtiger Wachstumstreiber. So hat sich die Zahl der online abgeschlossenen Girokonten gegenüber dem Vorjahresquartal fast verdoppelt. Beleg für Kundenorientierung und Leistungsfähigkeit sind auch die zahlreichen Auszeichnungen, die die Postbank in diesem Jahr bereits in unabhängigen Vergleichstests erhalten hat - zum Beispiel für das beste deutschlandweite Girokonto und als sicherste Online-Bank. (...weiter)
 
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