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02.10.2013   Axel Springer AG übernimmt Mehrheit an Runtastic    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Dr. Jens Müffelmann (Foto: Axel Springer)
Axel Springer übernimmt mit 50,1 Prozent die Mehrheit an Runtastic, einem der weltweit führenden Anbieter mobiler Apps zur Messung von Sport- und Fitnessdaten. Runtastic wurde 2009 von Florian Gschwandtner, Alfred Luger, René Giretzlehner und Christian Kaar gegründet. Sitz der Gesellschaft ist Pasching bei Linz (Österreich). Die vier Gründer bleiben Gesellschafter und führen das Unternehmen unverändert als Geschäftsführer. Der österreichische Business Angel Dr. Johann Hansmann bleibt ebenfalls als Mitgesellschafter an Bord.

Dr. Jens Müffelmann, Leiter Geschäftsbereich Elektronische Medien: „Runtastic hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem profitablen und weltweit führenden Anbieter mobiler Apps entwickelt, der für erstklassige Produktqualität steht. Axel Springer sichert sich mit der Beteiligung eine strategisch gute Position im dynamisch wachsenden Markt der Smartphone-Apps. Durch unsere Reichweite und inhaltliche Kompetenz in den Bereichen Sport und Fitness sehen wir eine Vielzahl an Verbundeffekten zur Weiterentwicklung von Runtastic.“

Runtastic bietet eine Kombination aus mobilen Sport-Apps und einem Web-Portal, auf dem Sport-Daten gespeichert und verwaltet werden können und sich individuelle Trainingspläne erstellen lassen. Mittlerweile agiert Runtastic weltweit und hat über 90 Mitarbeiter. Mehr als 19 Millionen Nutzer sind auf Runtastic.com registriert. Mehr als 46 Millionen Runtastic-Apps wurden bereits runtergeladen. Täglich sind es aktuell mehr als 100.000.

Florian Gschwandtner, Gründer und CEO Runtastic: „Die Beteiligung durch Axel Springer schafft perfekte Voraussetzungen, um unsere strategische Vision, mit Runtastic eine der international anerkanntesten und erfolgreichsten Fitnessmarken aufzubauen, bestmöglich umsetzen zu können. Wir sind überzeugt, dass wir unser Produktportfolio und unsere Kundenbasis gemeinsam noch schneller ausbauen können und sowohl unsere Geschäftspartner als auch unsere Kunden und Mitarbeiter von unserem Know-How-Austausch mit Axel Springer profitieren werden.“

 
02.10.2013   Miguel-Angel López wird neuer CFO des Sektors Industry    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Miguel-Angel López (Foto: Siemens)
Miguel-Angel López (48), bislang Chief Financial Officer (CFO) der Division Industry Automation, wird vom 1. Oktober an der neue CFO des Sektors Industry. Der Betriebswirt folgt damit auf Ralf Thomas (52), der Mitte September 2013 zum Finanzvorstand der Siemens AG bestellt wurde. López war als CFO in verschiedenen Geschäftsgebieten von Siemens VDO, im Bereich Automation and Drives, Software sowie seit 2008 als CFO der Division Industry Automation tätig.

"Aufgrund seines breiten Erfahrungsspektrums, seines erfolgreichen Wirkens und der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit ihm in den vergangenen Jahren sind wir uns sicher, dass wir gemeinsam mit Herrn López die anstehenden Herausforderungen des Sektors meistern werden. Wir freuen uns deshalb sehr auf die weitere gemeinsame Arbeit mit ihm als CFO des Sektors Industry", sagte Siegfried Russwurm, CEO Sektor Industry und Mitglied des Vorstands der Siemens AG. Über die Nachfolge der Position des Industry Automation CFO wird zeitnah entschieden.
 
01.10.2013   Personalie: Nina Hofmann verstärkt Axel Springer International    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Dr. Nina Hofmann (Foto: Axel Springer)
Ab 1. Oktober 2013 wechselt Dr. Nina Hofmann, 32, zu Axel Springer International und verantwortet zunächst als Director International Licensing das weltweite Lizenzgeschäft von Axel Springer.

Sie wechselt aus der Vermarktung in den Bereich Internationales und übernimmt dort die Aufgabe von Christine Bender von Säbelkampf, 39, die für ein Jahr in Elternzeit geht.

Nina Hofmann arbeitet seit 2011 bei Axel Springer, zuletzt als Leiterin Werbung und Agenturkoordination bei Axel Springer Media Impact.

In ihrer neuen Funktion koordiniert die promovierte Juristin die Titel, die in Form von Lizenzausgaben im Ausland erscheinen (z.B. AUTO BILD).
 
01.10.2013   Hydro and Agder Energi sign LoI to establish a jointly owned company to develop Otra assets     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
Logo: Hydro
Hydro and Agder Energi have signed a Letter of Intent (LOI) for the possible establishment of a jointly owned company to operate and further develop their combined assets in the Otra River, southern Norway, where Hydro recently acquired the Vigelands Brug hydropower plant.

The LoI is conditional on a proposed adjustment of the Industrial Concession Act to enable private entities the possibility to organize an ownership share in a company with liability (ANS/DA). This will enable private entities to take out profit in the form of power rather than restricting it to financial remuneration, which is important to Hydro as a fully integrated aluminium company active throughout the value chain from bauxite to finished products.

Should it materialize, Hydro would own less than one-third of the envisaged jointly owned company (DA), which would satisfy the legal requirements regarding public control and be comparable to Hydro owning one-third in a private limited company.

Hydro acquired the 180 GWh Vigelands Brug hydropower station on the lower Otra River in June, as part of a broader agreement with Rio Tinto Alcan to take over both the high-purity Vigeland Metal Refinery and the on-site "run-on-the-river" power station. Based in southern Norway, Agder Energi is Norway's fourth-largest power producer, with 47 fully owned and part-owned production assets – of which 10 are located on the Otra River.

In addition, Hydro and Agder have signed an agreement regarding project management support. Hydro's Projects unit has provided project management resources and systems to Agder Energi since summer of 2012 to execute the Iveland 2 project. This cooperation has now been extended through a Collaboration Agreement to cover all of Agder Energi's major hydropower projects, lasting for several years.
 
30.09.2013   BECKEN Development verkauft Stadtquartier Boa Vista in Hamburg an Körber-Stiftung    (BECKEN Development GmbH / Firmendetailansicht)
BECKEN Development GmbH
Foto: BECKEN Development GmbH
Die BECKEN Development GmbH hat das Stadtquartier Boa Vista am Hamburger Elbhafen an die in Hamburg ansässige Körber-Stiftung veräußert. Das rund 10.600 m² Mietfläche umfassende Stadtquartier verfügt über rund 8.900 m² Büroflächen und ca. 1.700 m² Wohnfläche. Das Grundstück ist etwa 2.200 m² groß. Die Käuferin hat die Competo Capital Partners GmbH aus München mit der Eigentümervertretung beauftragt und einen Asset-Management-Vertrag geschlossen.

„Mit dem Erwerb dieser Premium - Immobilie setzen wir unsere Portfoliostrategie – Qualitätswachstum im Anlagesegment Immobilien- weiter konsequent um. In den kommenden Jahren soll das gesamte liquide Vermögen der Stiftung in Immobilien investiert werden“, erläutert Christian Wriedt, Vorstandvorsitzender der Körber-Stiftung. Bei der Umsetzung dieser Portfoliostrategie wird die Körber-Stiftung von der Competo Capital Partners aus München begleitet, an der sich die Körber-Stiftung jüngst mit 25% beteiligt hat.

„Es freut uns sehr, dass wir zu so einem frühen Projektentwicklungszeitpunkt die Körber-Stiftung als Käufer für unsere Immobilie gewinnen konnten“, so Stefan Spilker, Geschäftsführer der BECKEN Development GmbH. „Damit sehen wir uns in der Qualität unserer Arbeit bestätigt.“

Derzeit wird das alte Gebäude des Grundstückes im sogenannten Portugiesenviertel des Hamburger Hafens an den Straßenzügen Vorsetzen/ Neuer Neustädter Weg abgerissen. Der Abbruch wird bis Ende des Jahres andauern und der neungeschossige Neubau voraussichtlich Mitte 2015 fertiggestellt. Das Gebäude wird sich mit einer Mischung aus moderner Formsprache und klassischer hanseatischer Fassade harmonisch in das Stadtbild einfügen. Eine DGNB Silber Zertifizierung wird für die Immobilie angestrebt. Über den Kaufpreis der Immobilie haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die rechtliche Begleitung der Transaktion erfolgte auf Käuferseite durch die Kanzlei ESC Esche Schümann Commichau, Hamburg und auf Verkäuferseite durch Jebens Mensching LLP, Hamburg.
 
30.09.2013   Volvo Trucks präsentiert neueste Lkw-Technik    (Volvo Trucks / Firmendetailansicht)
Volvo Trucks
Foto: VT/Christian Wese
Intelligente Bordelektronik bietet Sicherheit und schont die Umwelt

Über die neuesten Sicherheitsstandards bei Lkw und umweltschonende Technik informierten sich Spediteure und Logistiker aus Hamburg bei einem Tag der offenen Tür, zu dem die Niederlassung Hamburg in Rothenburgsort des Volvo Group Truck Center Nord-West eingeladen hatte. „Vor allem die umfassenden Sicherheitssysteme der neuen Volvo FH-Generation sorgten für großes Interesse der Besucher“, sagte Holger Albermann, Vertriebsleiter der Hamburger Niederlassung. „Der immer dichter werdende Straßenverkehr erfordert von allen Teilnehmern nicht nur höchste Aufmerksamkeit, sondern auch immer mehr innovative Technik.“ Auf diese Herausforderungen habe sein Unternehmen zum Beispiel mit der Entwicklung eines intelligenten Auffahrschutzes reagiert.

Bei dem Event des Unternehmens waren auch die Innovationen im Bereich Umweltschutz ein wichtiges Thema, vor allem für die zahlreichen Fachbesucher. Bei der Präsentation der an die Euro-6-Norm angepassten Fahrzeuge machte Volvo Trucks deutlich, dass diese im Vergleich zu Fahrzeugen, die der derzeit geltenden Euro-5-Norm entsprechen, fast 80 Prozent weniger Stickoxid und die Hälfte der bisherigen Partikel ausstoßen. Die Fahrzeuge seien bereits heute gut für die Abgasnorm 6 gerüstet, die ab 2014 gilt, sagte Albermann.

Die über 350 Besucher waren fasziniert von den neuen Möglichkeiten der Modelle und prüften das Angebot an diesem Tag auf Herz und Nieren. Sie inspizierten die Motoren und die neuen geräumigeren Fahrerhaus-Kabinen – inklusive eingebauter Kaffeemaschinen und Mikrowellen – und bedienten die ebenfalls ausgestellten Bagger, die vor allem die kleinen Gäste in ihren Bann zogen. Neben Attraktionen für die ganze Familie präsentierte die Niederlassung auch Busse mit Hybridantrieb, von denen allein im Raum Hamburg mehr als 20 im täglichen Stadtbusverkehr im Einsatz sind.

Bildunterzeile:
Sicherheit und Umweltschutz der neuen Modelle sorgten am Tag der offenen Tür in der Hamburger Volvo Trucks-Niederlassung für großes Interesse der Besucher – genauso wie weitere Fahrzeuge und Attraktionen die großen und kleinen Gäste beeindruckten.
 
30.09.2013   Social Software von IBM aus der Cloud fördert die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden bei Sika    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Logo: IBM
IBM SmartCloud for Social Business verbessert den Informationsaustausch für 15’200 Mitarbeitende weltweit – auch über mobile Geräte

IBM (NYSE: IBM) hat heute angekündigt, dass Sika AG, ein im Bereich der Spezialitätenchemie tätiges Schweizer Unternehmen, Cloud-basierte Social Software von IBM gewählt hat, um die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen 15’200 Mitarbeitenden in mehr als 80 Ländern sowie mit Lieferanten und Kunden zu optimieren. Die Cloud-basierte Social Business-Lösung von IBM ermöglicht es Sika nicht nur, die IT-Kosten deutlich zu senken, sondern auch die Mitarbeiterproduktivität zu steigern und geschäftliche Innovationen voranzutreiben.

Die Sika AG mit Hauptsitz in Baar, Schweiz, ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das Kunden in der Bauwirtschaft sowie in der Herstellungsindustrie mit Spezialitätenchemielösungen und Anwendungs-Know-how beliefert. Als Unternehmen mit einem starken Fokus auf Innovation entwickelt Sika unermüdlich neue Produkte und kreative Lösungen. Ziel ist es, neue Geschäftschancen zu erschliessen und das Wachstum der Sika AG auch in Zukunft zu gewährleisten.

Um diese Zielsetzung noch besser zu unterstützen, hat Sika sich für IBM SmartCloud for Social Business entschieden. Die Lösung verbessert die Kommunikation, Zusammenarbeit und Informationsverarbeitung der Mitarbeitenden und ist dadurch ein Motor für Geschäftsinnovationen. Die neue Plattform bietet beispielsweise den Mitarbeitenden einen einfachen Weg, über verschiedenste Geschäftsbereiche wie Marketing, HR und Produktentwicklung hinweg zusammenzuarbeiten und Ideen auszutauschen. Zudem ermöglicht sie eine effizientere Kommunikation mit Kunden und Lieferanten und kann so dazu beitragen, die Verkaufszahlen zu steigern. Erfolgreiche Collaboration ist von zentraler Bedeutung für Sika, denn die Voraussetzung für die schnelle Entwicklung von neuen Produkten und für optimierten Kundenservice ist der effiziente Austausch von branchenspezifischem Fachwissen und Know-how.

IBM arbeitet mit dem IBM Business Partner GIS AG zusammen, um für Sika eine auf ihre spezifischen Geschäftsanforderungen abgestimmte Collaboration-Portal-Plattform, gestützt auf die IBM Cloud-Infrastruktur SmartCloud Enterprise+, bereitzustellen und zu managen.
Die neue Social Business-Plattform für 11’500 User integriert Social-Software-Tools wie Blogs, Wikis, Profile und Communitys sowie E-Mail, Kalender, Online-Meetings, Instant Messaging und das Sika Intranet. Die Mitarbeitenden von Sika greifen via Single Sign-on mühelos auf sämtliche Tools zu – sei es über den PC, das Tablet oder das Smartphone.

IBM Connections, die Social Business-Plattform von IBM, versetzt die Mitarbeitenden bei Sika in die Lage, Kooperationsnetzwerke in Echtzeit aufzubauen und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen rund um die Welt an Projekten zu arbeiten und neue Produkte zu entwickeln. Mit Connections können sie die richtigen Fachexperten sehr schnell aufspüren, um Erfahrungen und Fachwissen auszutauschen.
„Wir haben auf Wunsch unserer Market-Intelligence-Abteilung ein IBM Connections Pilotprojekt mit 200 Mitarbeitenden gestartet und innert kürzester Frist auf rund 3000 User erweitert. Die Benutzer sind vom Pilotprojekt begeistert und der Geschäftsnutzen von Social Software für Sika liegt auf der Hand. Die Einführung einer Social-Collaboration-Lösung von IBM für alle Mitarbeitenden ist nun der nächste Schritt auf Sikas Weg zu einem global integrierten Unternehmen“, erklärt Andreas Kissling, Head Sika Group IT.

Die Wahl eines flexiblen und sicheren Bezugsmodells aus der Cloud für die neue soziale Plattform ermöglicht es Sika nicht nur, die IT-Kosten insgesamt deutlich zu senken, sondern auch, die Software im Gleichschritt mit dem Unternehmenswachstum auszubauen und neue Services bedarfsgerecht hinzuzufügen.

„Die Einbindung von Social Networking in das Geschäftsumfeld stellt viele Organisationen vor grosse Herausforderungen. Gewinner werden die Unternehmen sein, die in der Lage sind, das über ihre sozialen Netzwerke gewonnene Fachwissen effizient zu nutzen und über die gesamte Organisation hinweg zu teilen. So können sie interne und externe Schranken überwinden und Innovationen fördern. Wir freuen uns darauf, Sika auf dem Weg zum Social Business mit unseren Technologien und unserer Erfahrung zu unterstützen“, sagt Alberto Bottini, Leader Software Group, IBM Schweiz.“
 
30.09.2013   Neuer Vertriebsdirektor bei der HanseMerkur Reiseversicherung    (HanseMerkur Versicherungsgruppe / Firmendetailansicht)
HanseMerkur Versicherungsgruppe
Gunnar Heine (Foto: HanseMerkur)
Gunnar Heine übernimmt Verantwortung für touristischen Außendienst und Vertriebssysteme

Ab sofort zeichnet Gunnar Heine (40) als Vertriebsdirektor für den touristischen Außendienst und die Vertriebssysteme der HanseMerkur Reiseversicherung AG verantwortlich. Der Vollbluttouristiker und gelernte Reiseverkehrskaufmann erwarb sein touristisches Fachwissen als Bezirksverkaufsleiter bei der TUI Deutschland GmbH und als Salesmanager bei der A-ROSA Flussschiff GmbH, bevor er zum 1. Juli 2007 zur HanseMerkur Reiseversicherung AG wechselte. Hier war er zunächst dreieinhalb Jahre als regionaler Salesmanager und zuletzt als Key Accounter für Reisebüroketten und -Kooperationen tätig.

Als Qualitätsanbieter für Sicherheitskonzepte in der Touristik und dem Bereich Business Travel verfügt die HanseMerkur Reiseversicherung AG (HMR) über einen Marktanteil von 20 Prozent und ist damit zweitgrößtes Unternehmen der touristischen Assekuranz. Sie gehört zur HanseMerkur Versicherungsgruppe, einem bundesweit tätigen, leistungsfähigen und mittelgroßen Personenversicherer, der in 2012 einen Jahresumsatz von 1.442,1 Mio. Euro erwirtschaftete und über einen Kapitalanlagebestand von 4,6 Mrd. Euro verfügt. Als Marktführer in der Bus- und Seetouristik konnte die HMR in 2012 eine Beitragseinnahme von 120,8 Mio. Euro verzeichnen. Die Geschäftstätigkeit ist zu 54 Prozent auf den Mittelstand der Touristik und zu 46 Prozent auf den Business-Bereich konzentriert. Die HMR verfügt sowohl über standardisierte als auch über vertriebspartnerspezifische Versicherungsprodukte. Angeboten werden die Sparten Reiseunfall-, Reisegepäck-, Reisehaftpflicht-, Kfz-, Kasko-, Reise-Rücktrittskosten-, Reise-Kranken- und Notfall- sowie Kautionsversicherung. Weitere Informationen unter www.hmrv.de.
 
27.09.2013   Körber-Stiftung wird strategischer Gesellschafter bei Competo Capital Partners    (Körber-Stiftung / Firmendetailansicht)
Körber-Stiftung
Logo: Körber-Stiftung
Körber-Stiftung wird strategischer Gesellschafter bei Competo Capital Partners

München, 26. September 2013
Die Hamburger Körber-Stiftung beteiligt sich zukünftig mit 25 Prozent an der Immobiliengesellschaft Competo Capital Partners aus München und will sich mit der Beteiligung an Competo die notwendige Expertise für ihre weiteren Immobilieninvestitionen sichern.

„Seit 2011 verändern wir unsere Anlagestrategie weg von Wertpapieren hin zu Im-mobilien. Das gesamte liquide Vermögen, insgesamt etwa 200 Millionen Euro, soll in den kommenden Jahren in Immobilien umgeschichtet werden“, erläutert Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung. „Mit der Beteiligung an Competo binden wir einen kompetenten Partner an unser Haus, mit dem wir bereits seit mehre-ren Jahren erfolgreich zusammenarbeiten.“

„Wir freuen uns, mit der Körber-Stiftung einen langfristig orientierten und renommier-ten Gesellschafter gewonnen zu haben“, so Thomas Pscherer, geschäftsführender Ge-sellschafter der Competo Capital Partners. „Mit dieser strategischen Partnerin können wir unser Immobilien-Know-how auch im Kreise der Stiftungen weiter unter Beweis stellen“

Weiterer Gesellschafter der Competo Capital Partners bleibt der renommierte Immobi-lien-Investor Dieter Becken aus Hamburg. „Wir haben nun einen fachlich und kapital-mäßig sehr gut aufgestellten Gesellschafterkreis für weiteres Wachstum“, sagt Ralf Si-mon, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter von Competo. Dieses Wachstum soll jedoch entsprechend der Unternehmens-Philosophie sanft umgesetzt werden. Denn im Sinne der Investoren setzt Competo auf Individualität und Qualität sowie einen sorg-fältig ausgewählten Investorenkreis. „Die kompetente Betreuung der Investoren lässt sich nicht beliebig schnell ausdehnen“, so Ralf Simon.

Über die Körber-Stiftung
Der Unternehmer und Anstifter Kurt A. Körber hat die Körber-Stiftung 1959 ins Leben gerufen. Die Stiftung ist heute von ihren Standorten Hamburg und Berlin aus national und international aktiv. Mit ihren operativen Projekten, Netzwerken und Kooperati-onspartnern stellt sie derzeit fünf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen in den Fokus: Dialog mit Asien, Umgang mit Geschichte, MINT-Förderung, Potenziale des Al-ters und Musikvermittlung.

Die Körber-Stiftung verfügt über ein Vermögen von 522 Millionen Euro. Darin enthal-ten ist die Körber AG, deren Alleinaktionärin die Stiftung ist. Für die gemeinnützige Arbeit der Stiftung stehen jährlich rund 17 Millionen Euro zur Verfügung.
 
27.09.2013   apoBank: Mitglieder- und Kundenbasis im ersten Halbjahr ausgebaut    (Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG / Firmendetailansicht)
Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG
Logo: apoBank
- Jahresüberschuss mit 24,1 Mio. Euro leicht über Vorjahreswert
- Verwaltungsaufwand profitiert von optimierter Kostenstruktur
- Verankerung Kundenbetreuungskonzept verläuft planmäßig
- Ausblick 2013 bestätigt: stabiler Jahresüberschuss und kontinuierliche Dividendenausschüttung geplant

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat das erste Halbjahr 2013 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 24,1 Mio. Euro abgeschlossen und damit das Vorjahresniveau leicht übertroffen (30.06.2012: 23,5 Mio. Euro). In einem für die Bankenbranche herausfordernden Umfeld ist es der Bank zudem gelungen, die Zahl ihrer Mitglieder und Kunden weiter auszubauen.

Diese Entwicklung führt die Bank u. a. auf die sukzessive Verankerung ihres Zukunftsprogramms VorWERTs zurück, in dessen Rahmen sie ein neues Betreuungskonzept für ihre Kunden einführt. Diese werden entsprechend der jeweiligen Lebensphase von spezialisierten Beratern betreut. "Das neue Konzept wird von unseren Kunden gut angenommen", so Herbert Pfennig, Sprecher des Vorstands der apoBank. "Denn wir fokussieren uns noch stärker auf die Bedürfnisse der Heilberufler. Davon profitieren unsere Kunden ganz unmittelbar. Gleichzeitig schaffen wir mit den angestoßenen Veränderungen die Basis für ein nachhaltiges Wachstum der apoBank."

Darüber hinaus hat die Bank im Zuge von VorWERTs ihre Kostenstruktur optimiert. Dies wirkte sich im ersten Halbjahr positiv auf den Verwaltungsaufwand und damit auch auf das operative Ergebnis aus.

Die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2013 im Einzelnen:

Der Zinsüberschuss lag in den ersten sechs Monaten mit 358,6 Mio. Euro leicht über dem Niveau des Vorjahres (30.06.2012: 343,1 Mio. Euro). Im Darlehensgeschäft verzeichnete die Bank eine stabile Entwicklung. Das Volumen bei den Kundeneinlagen konnte sie, trotz intensivem Wettbewerb, steigern. Darüber hinaus profitierte der Zinsüberschuss von Absicherungsmaßnahmen für Niedrigzinsphasen.

Beim Provisionsüberschuss verzeichnete die apoBank mit 53,6 Mio. Euro ebenfalls einen leichten Anstieg (30.06.2012: 50,6 Mio. Euro). Erneut positiv entwickelten sich das institutionelle Wertpapiergeschäft sowie die private Vermögensverwaltung. Privatkunden blieben nach wie vor zurückhaltend, so dass sich das Neugeschäft im Wertpapier- und Versicherungsgeschäft in diesem Bereich verhalten entwickelte.

Mit 221,0 Mio. Euro lag der Verwaltungsaufwand deutlich unter dem Vorjahresniveau (30.06.2012: 245,6 Mio. Euro). Darin spiegelt sich zum einen die Optimierung der Kostenstruktur wider. Zum anderen war der Vorjahreszeitraum noch von Aufwendungen für die IT-Migration geprägt. Hier profitierte die Bank von den geplanten Entlastungseffekten.

Vor dem Hintergrund der positiven Entwicklungen im Zinsüberschuss und Verwaltungsaufwand lag das operative Ergebnis, d. h. das Teilbetriebsergebnis vor Risikovorsorge, mit 181,4 Mio. Euro deutlich über dem Wert des Vorjahres (30.06.2012: 132,8 Mio. Euro).

Die Risikokosten und Vorsorgemaßnahmen für das Kreditgeschäft lagen mit 15,3 Mio. Euro deutlich unter dem Niveau des Vorjahres (30.06.2012: 38,5 Mio. Euro). Für Finanzinstrumente und Beteiligungen betrugen sie 99,8 Mio. Euro (30.06.2012: 59,5 Mio. Euro). Die hierin enthaltenen Vorsorgemaßnahmen konnte die Bank im Vergleich zum Vorjahr ausbauen.

Ihr Risikoprofil hat die Bank insbesondere durch den kontinuierlichen Abbau der strukturierten Finanzprodukte weiter entlastet. Hier konnte das Volumen auf 1,4 Mrd. Euro reduziert werden (31.12.2012: 1,8 Mrd. Euro).

Damit einhergehend haben sich die Kapitalquoten der Bank per 30. Juni 2013 nochmals verbessert: Die Eigenmittelquote lag bei 18,3 Prozent (31.12.2012: 14,4 %) und die Kernkapitalquote bei 13,3 Prozent (31.12.2012: 10,4 %). Neben der Rücklagenzuführung und der Stärkung des Fonds für allgemeine Bankrisiken aus dem Jahresergebnis 2012 hat sich insbesondere auch der Ausbau der Geschäftsguthaben positiv ausgewirkt. Hier haben zum einen bestehende Mitglieder weitere Anteile gezeichnet, zum anderen konnte die Bank erfolgreich neue Mitglieder gewinnen.

Ihre Bilanzsumme hat die Bank zum 30. Juni 2013 auf 35,7 Mrd. Euro reduziert (31.12.2012: 37,9 Mrd. Euro). Hierin spiegelt sich vor allem der gezielte Abbau von Geschäftsvolumina außerhalb des Kundengeschäfts wider.

Ausblick:

Für das zweite Halbjahr 2013 rechnet die Bank mit weiterhin herausfordernden Rahmenbedingungen für den deutschen Bankensektor. Belastungen auf der Aufwandsseite werden sich für die Bank insbesondere infolge der steigenden regulatorischen Anforderungen sowie aufgrund der strategischen Investitionen im Rahmen ihres Zukunftsprogramms VorWERTs ergeben. Zudem werden sich die Ergebnisbeiträge aus dem strategischen Zinsrisikomanagement perspektivisch reduzieren. Diese Belastungen erwartet die Bank durch zusätzliche Erträge aus dem Kundengeschäft zu kompensieren. Pfennig: "Die mit VorWERTs angestoßenen Veränderungen werden sich wirtschaftlich plangemäß verstärkt ab dem Jahr 2014 auswirken." Darüber hinaus wird die Bank weiterhin von der Optimierung ihrer Kostenstruktur profitieren.

Auf dieser Basis plant die Bank für das Gesamtjahr 2013 einen Jahresüberschuss, der – bei gleichzeitiger Stärkung der Rücklagen und Reserven – eine stabile Dividende ermöglichen wird.(...weiter)
 
27.09.2013   Rainer Bogner übernimmt die Leitung    (ExxonMobil Central Europe Holding GmbH / Firmendetailansicht)
ExxonMobil Central Europe Holding GmbH
Rainer Bogner (Foto: ExxonMobil)
Mit Wirkung vom 1. Oktober 2013 wechselt Rainer Bogner, der seit 2011 das Industrie- und Wiederverkäufergeschäft für Mitteleuropa und Benelux bei der Esso Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg leitet, auf die Position Manager Retail Sales Central Europe. Der 52-jährige Wirtschaftsingenieur löst damit Henning Feller ab, der zeitgleich internationale Marketingaufgaben übernimmt.

Der gebürtige Wiener begann 1986 seine Laufbahn bei der Esso Austria als technischer Berater im Endverbrauchergeschäft für Heizöl, Kraft- und Schmierstoffe. Ab 1990 arbeitete er für drei Jahre in Deutschland in der Planung und in der Raffinerie Karlsruhe. Zurück in Österreich war Bogner in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, bevor er 1999 erneut nach Deutschland kam und 2001 als Manager für Nordwesteuropa in die internationale Zentrale des Schifffahrtsgeschäfts in London berufen wurde.

Als Projekt-Manager der globalen Planungsorganisation kehrte der Vater von drei inzwischen im Ausland studierenden Kindern mit seiner Ehefrau Evelyne nach Hamburg zurück. In seiner Freizeit treibt Bogner Sport, interessiert sich für Geschichte und reist sehr gerne, um sich neue Horizonte zu eröffnen.
 
27.09.2013   Peter Kallmeyer verstärkt Geschäftsführung bei Ixocon    (Buss Group GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Buss Group GmbH & Co. KG
Logo: Buss Group
Hamburg - Peter Kallmeyer verstärkt ab sofort die Geschäftsführung des Hamburger Immobilienentwicklers Ixocon.

Das Unternehmen der Buss-Gruppe ist auf Logistikimmobilien und Gewerbeparks in Deutschland spezialisiert. Peter Kallmeyer bringt mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung mit. Seit viereinhalb Jahren ist er als Geschäftsführer bei Buss Capital tätig. Diese Funktion wird er auch weiterhin ausüben. Unter seiner Regie wurden bislang mehr als 75 Immobilien im Wert von über zwei Milliarden Euro finanziert. Bei Ixocon wird Peter Kallmeyer den Verkauf neuer Immobilienprojekte verantworten.

Ixocon entwickelt, vermietet und verwaltet Logistikimmobilien und Gewerbeparks. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 402 Millionen Euro. Mit einer verwalteten Fläche von mehr als 480.000 Quadratmetern ist Ixocon einer der führenden Anbieter von Logistikimmobilien in Deutschland. Ixocon entwickelte Logistik-Projekte unter anderem für Logwin, Rudolph, Tom Tailor, Dedon und Fiege. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie DHL, DPD und ABB Automation.
 
26.09.2013   HavelPort Berlin verzeichnet erste Erfolge    (Buss Group GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Buss Group GmbH & Co. KG
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Wustermark – Die HavelPort Berlin GmbH (HPB) hat am heutigen Donnerstag den Binnenhafen im Güterverkehrszentrum (GVZ) Berlin West Wustermark offiziell neu eröffnet. Im Rahmen einer großen Taufzeremonie mit Bürgermeister Holger Schreiber und Staatssekretärin Kathrin Schneider sowie rund 150 geladenen Gästen wurden auf dem Umschlagsgelände des Hafens erste Erfolge vermeldet.

Im Mai dieses Jahres hat die HavelPort Berlin GmbH, bestehend aus der ElbePort Wittenberge GmbH, in der unter anderem die Hamburger Buss-Gruppe, Carl Robert Eckelmann und Eggers Umwelttechnik Gesellschafter sind, und der Berlin-Brandenburger Colossus Logistics, die Ausschreibung um den Binnenhafen im Güterverkehrszentrum (GVZ) Berlin West Wustermark für sich entschieden. Seit Juni ist die Betreibergemeinschaft aktiv und kann die ersten Erfolge verkünden. In den vergangenen zwei Monaten wurden bereits etliche Schiffe abgefertigt. Zudem ist ab Ende August eine regelmäßige Linie zwischen Wustermark und Hamburg geplant.

Mit der heutigen Taufveranstaltung stellte sich die HavelPort Berlin offiziell vor und informierte über ihre Arbeit und die zukünftigen Pläne. Nach der Begrüßung durch Michael Beyer, Geschäftsführer HavelPort Berlin GmbH, hielten Wustermarks Bürgermeister Holger Schreiber und Staatssekretärin Kathrin Schneider (Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft) kurze Ansprachen und nahmen die offizielle Taufe des Hafens vor. Anschließend tauschten sich die Anwesenden bei einem Grillfest über die Zukunft des Standortes aus. Neben den Feierlichkeiten gab es Informationsstände rund umdie Themen Binnenhäfen und -schifffahrt.

„Unsere Bilanz nach den ersten zwei Monaten fällt positiv aus. Wir konnten erste Aufträge und Projekte gewinnen, die über den Binnenhafen Wustermark umgeschlagen wurden. Mit weiteren Unternehmen stehen wir in gutem Kontakt. Die zunehmende Nutzung des Hafens verbessert das logistische und wirtschaftliche Potenzial der Region signifikant“, so Michael Beyer.

Auch Holger Schreiber zieht eine positive Zwischenbilanz: „Der erste Schritt ist getan - es passiert endlich wieder was in unserem Hafen. Seit Juni konnte ich die Abfertigung einiger Schiffe beobachten und es herrscht reger Betrieb auf dem Hafengelände. Diese bisherige Entwicklung und die weiteren Pläne der neuen Betreibergesellschaft sind ein wichtiges Signal für den Standort Wustermark.“

Über den Binnenhafen können alle Arten von Stückgut, Massengut, Container, Schwergutund Projektladung, wie z.B. Anlagen für das Repowering von Windkraftanlagen, umgeschlagen werden. Darüber hinaus bietet die HPB hafenaffine Services wie Lagerung, Stauen und Laschen, Verpackungsdienstleistungen sowie eine ganzheitliche Organisation und Gestaltung der Transportkette an. Die neue Betreibergesellschaft plant eine Erweiterung der Hafenfläche sowie den Bau einer Schwerguthalle, in welcher sowohl die Lagerung als auch die Verpackung der Güter erfolgen soll.

Der Binnenhafen Berlin West Wustermark hat eine Gesamtgröße von 16.878 m². Der 390 Meter lange Kai bietet drei Liegeplätze für Schiffe mit einer Länge von bis zu 110 Metern und elf Metern Breite. Der Hafen ist straßenseitig an die A10 und B5 sowie wasserseitig an die Verbindung Berlin-Magdeburg-Hannover angeschlossen, über welche alle großen deutschen Seehäfen und die wichtigsten europäischen Binnenwasserstraßen zu erreichen sind. Ein direkter Gleisanschluss ist bereits in Planung.
 
26.09.2013   HSH Nordbank verkauft ihre Beteiligung an Northern Diabolo mit Erfolg    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
Logo: HSH Nordbank
Die HSH Nordbank hat ihre 25prozentige Beteiligung an Northern Diabolo sehr erfolgreich verkauft. Die Bank hatte 2007 den Anschluss des Brüsseler Flughafens an das belgische Fernbahnnetz neben Krediten auch mit Eigenkapital finanziert – und damit eine der wichtigsten Infrastrukturmaßnahmen des Landes. Das unter dem Namen „Northern Diabolo“ bekannt gewordene Projekt hat ein Gesamtvolumen in Höhe von rund 400 Millionen Euro, finanziert als erstes belgisches Private Public Partnership im Eisenbahnsektor. Der private Partner verantwortet dabei im Wesentlichen den Ausbau und Unterhalt der Eisenbahnverbindung zum Brüsseler Flughafen, der durch den Ausbau unterirdischer Bahntrassen Anschluss an die bedeutende Achse Paris-Brüssel-Antwerpen erhielt. Die Fertigstellung erfolgte fristgerecht im Frühjahr letzten Jahres und die feierliche Eröffnung wurde im Juni 2012 durch den belgischen König vorgenommen. Die Anbindung des Flughafens wird inzwischen fortlaufend ausgebaut, auch nach Deutschland mit einer ICE-Verbindung. Käufer der HSH-Anteile ist International Public Partnerships Limited (INPP), ein börsennotierter geschlossener Investmendfonds englischen Rechts, der sich international an PPP-Projekten beteiligt.

„Der erfolgreiche Abschluss unseres Eigenkapital-Investments ist erneut ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass Infrastrukturprojekte dieser Art eine sehr lohnende Asset-Klasse sind“, sagte Marcus Kleiner, Leiter Origination Infrastructure & Rail bei der HSH Nordbank. Beraten wurde die HSH Nordbank durch ihre Corporate Finance-Einheit, die den Verkaufsprozess sehr umsichtig und professionell managte.
 
26.09.2013   E.ON unterzeichnet Langfrist-Gasliefervertrag mit Shah-Deniz-Konsortium    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
Logo: E.ON Hanse
- Absolut marktgerechte Lieferbedingungen vereinbart
- Vertrag schmiedet Partnerschaft mit Aserbaidschan
- Weiterer Erfolg für E.ONs globales Gasgeschäft

Am 19. September 2013 haben E.ON und das Shah-Deniz-Konsortium einen Langfristvertrag für die Lieferung von Erdgas aus dem großen, im Kaspischen Meer gelegenen Shah-Deniz-Feld nach Europa unterzeichnet. Der Vertrag über die Lieferung von 40 Milliarden Kubikmeter Erdgas hat eine Laufzeit von 25 Jahren. Lieferbeginn ist frühestens 2019. Christopher Delbrück, neuer CEO (Chief Executive Officer) von E.ON Global Commodities SE, Düsseldorf, sagte zu dem Geschäft: “Dieser Vertrag stellt einen wichtigen Schritt sowohl zur Entwicklung unserer globalen Wachstumsstrategie als auch zur Bildung unserer Partnerschaft mit Aserbaidschan dar. Es ist ein geradezu bahnbrechender Vertrag, denn er sichert Europa über Jahrzehnte Gaslieferungen aus einer neuen Versorgungsregion zu Bedingungen, die den Verhältnissen auf den europäischen Märkten entsprechen.” Das Shah-Deniz-Konsortium hatte sich im Frühjahr für die Trans Adriatic Pipeline (TAP) als Versorgungsroute nach Italien entschieden. E.ON ist mit neun Prozent am TAP-Leitungsbauprojekt beteiligt.

E.ON Global Commodities ist im E.ON-Konzern, einem der weltweit größten privatwirtschaftlichen Strom- und Gasunternehmen, für das Energiehandelsgeschäft zuständig. Als Handelsdrehscheibe für E.ON und die internationalen Großhandelsmärkte für Energie kauft und verkauft das Unternehmen Strom, Emissionszertifikate, Erdgas, Öl, Kohle und Frachtkontingente. Entlang der gesamten Energie-Wertschöpfungskette tätig, ist E.ON Global Commodities als Kompetenzzentrum des Konzerns für Assetoptimierung, das Risikomanagement im Commodity-Bereich sowie den Zugang zum Großhandelsmarkt darauf fokussiert, E.ON darin zu unterstützen, den Wert seines diversifizierten und flexiblen Strom- und Gasportfolios vollumfänglich zu realisieren. Unterstützt wird das Unternehmen bei seinen Aktivitäten in den Bereichen Gasbeschaffung und -handel darüber hinaus durch ein eigenes Leitungsinfrastrukturgeschäft sowie eine unternehmensrechtlich entflochtene Speichergesellschaft.
 
25.09.2013   Motor Presse Stuttgart: Tim Ramms wird neuer Leiter des Geschäftsbereichs Automobil    (Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG
Tim Ramms (Foto: Motor Presse Stuttgart)
Tim Ramms, 40, übernimmt zum 1. Oktober 2013 die Leitung des Geschäftsbereichs Automobil bei der Motor Presse Stuttgart (www.motorpresse.de). Damit trägt Ramms, bisher Leiter aller digitalen Aktivitäten im Autobereich der Motor Presse Stuttgart, die kaufmännische Gesamtverantwortung für alle Medienangebote, Services und Events der Marken auto motor und sport, AUTOStraßenverkehr, Motor Klassik und sport auto. Stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs und Verlagsleiter Automobil ist Alexander Grzegorzewski.

Tim Ramms kam nach seinem Studium an der Universität zu Köln und beruflichen Stationen als Trainee bei Axel Springer Ventures sowie als Projektleiter im Beteiligungsmanagement bei Gruner + Jahr in Hamburg 2006 zur Motor Presse Stuttgart. Dort arbeitete er zunächst als Objektleiter für Motor Klassik, bevor er 2008 als Leiter Digital die Verantwortung für den strategischen Ausbau sämtlicher Online-Aktivitäten im Geschäftsbereich Automobil der Motor Presse Stuttgart übernahm.

„Tim Ramms ist in der Welt des digitalen Publishings ebenso zuhause wie im klassischen Verlagsgeschäft“, sagt Dr. Volker Breid, Geschäftsführer der Motor Presse Stuttgart, der mit der Ernennung von Ramms die operative Leitung des Geschäftsbereichs Automobil abgibt. „Er hat in den vergangenen Jahren die digitale Transformation des Geschäftsbereichs Automobil sehr erfolgreich vorangetrieben. Als aktiver Motorsportler steht er für automobile Leidenschaft, als erfahrener Medienmanager verkörpert er Substanz im Print- wie im Digitalgeschäft. Ich freue mich sehr, dass Tim Ramms diese für unser internationales Geschäft im Segment Automobil so wichtige Aufgabe übernimmt und wünsche ihm dabei viel Spaß und Erfolg“, so Breid weiter.
 
25.09.2013   E.ON und MIBRAG unterzeichnen Verträge zum Verkauf des Helmstedter Reviers    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
Logo: E.ON Hanse
Erwerb durch MIBRAG sichert Arbeitsplätze und Weiterbetrieb des Kraftwerks

E.ON SE und die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH (MIBRAG) haben am 18. September 2013 einen Vertrag zum Verkauf des Helmstedter Reviers unterzeichnet. MIBRAG übernimmt das durch Abspaltung von der E.ON Kraftwerke GmbH, Hannover, entstehende Unternehmen in Helmstedt als 100-prozentige Tochter. Im Wesentlichen wird das neue Tochterunternehmen aus dem Kraftwerk Buschhaus sowie dem Tagebau bei Schöningen bestehen. Die neue Gesellschaft wird als Helmstedter Revier GmbH firmieren. Darüber hinaus übernimmt das mitteldeutsche Bergbauunternehmen im Zuge der Transaktion die in Bezug auf das Helmstedter Revier bestehenden Rückbau- und Rekultivierungsverpflichtungen.

Das Braunkohle-Kraftwerk hat eine Brutto-Leistung von rund 390 MW und wurde 1985 in Betrieb genommen. Nach den bisherigen Planungen von E.ON sollte der Betrieb des Kraftwerks Buschhaus eingestellt werden, wenn voraussichtlich im Jahr 2017 die Vorkommen im angeschlossenen Schöninger Tagebau erschöpft sind. MIBRAG wird das Kraftwerk weiterbetreiben und mit Braunkohle aus dem mitteldeutschen Revier versorgen.

Dazu erklärte Dr. Joachim Geisler, Vorsitzender der Geschäftsführung MIBRAG: „Der Erwerb des Helmstedter Reviers ist für MIBRAG eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir haben Erfahrung in der Kohlenförderung, in der Rekultivierung und im Kraftwerksbetrieb. Buschhaus ist ein moderner Kraftwerksstandort und unsere qualitativ hochwertige Kohle wird auch künftig für den wirtschaftlichen Betrieb der Anlage sorgen. Damit werden hochqualifizierte Arbeits- und Ausbildungsplätze im Helmstedter Revier gesichert.“

Dr. Ingo Luge, Vorsitzender der Geschäftsführung der E.ON Deutschland, betont: „E.ON freut sich, mit MIBRAG einen im Bergbau und in der Stromerzeugung erfahrenen Käufer für das Helmstedter Revier gefunden zu haben. Wir sind sicher, unsere Mitarbeiter und Anlagen mit diesem Vertrag in verantwortungsvolle und kompetente Hände zu geben.“

Andreas Schneider, Vorsitzender des Betriebsrats des Helmstedter Reviers ergänzt: „Wir begrüßen es sehr, dass E.ON und MIBRAG in einem schwierigen Umfeld gemeinsam eine Lösung gefunden haben, die unseren Mitarbeitern zu Gute kommt und Arbeitsplätze über den bisher angenommenen Zeitpunkt hinaus sicherstellt.“

Die Unternehmen rechnen mit dem Abschluss der Transaktion am Jahresende 2013. Über den Kaufpreis haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart.
 
25.09.2013    HSPA+ Dual Cell: Telefónica Deutschland rüstet UMTS-Netz auf    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG
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Kunden von Telefónica in Deutschland dürfen sich freuen. Das Unternehmen treibt nicht nur den LTE-Ausbau mit voller Kraft voran, sondern verstärkt auch konsequent die Kapazitäten in seinem UMTS-Netz: Ab dem 16. September werden deutschlandweit zahlreiche 3G-Stationen nicht nur mit HSPA+ ausgestattet, sondern auch um die damit mögliche „Dual Cell“-Technik erweitert. Damit werden Übertragungsraten von bis 42 MBit/s möglich.

Ein großer Teil des UMTS Netzes von Telefónica Deutschland ist bereits mit dem Datenbeschleuniger HSPA+ ausgestattet, der Übertragungsraten von bis 21,6 Mbit/s ermöglicht. Mit der „Dual Cell“-Erweiterung kann diese Leistung sogar auf bis zu 42 Mbit/s verdoppelt werden.

Mitte September werden im Telefónica-Netz nicht nur zahlreiche 3G-Stationen mit HSPA+ ausgestattet, sondern zugleich um die „Dual Cell“-Technik erweitert. Die DC-Aktivierung erfolgt jeweils dort, wo die Netztechnik eine entsprechende Anbindung zulässt. Dazu zählen vor allem auch Orte mit einem hohen Datenverkehrsaufkommen, denn hier bieten die größeren Kapazitäten von HSPA+ DC einen spürbaren Mehrwert.

Vorteil: Mehr Kapazität und schnellerer Download

Die Vorteile für die Kunden liegen auf der Hand: Sie profitieren insbesondere von einem deutlich schnelleren Download großer Dateien. So können beispielsweise Dateien von mehr als 10 MB doppelt so schnell heruntergeladen werden. Auch der Daten-Upload verbessert sich auf eine Geschwindigkeit von bis zu 5,8 Mbit/s. Voraussetzung für die Nutzung von Dual Cell ist ein kompatibles Endgerät wie zum Beispiel das HTC One oder Samsung Galaxy S4 sowie ein entsprechender Daten-Tarif. Mit der Aktivierung von HSPA+ Dual Cell setzt Telefónica konsequent seine mobile Highspeed-Internet-Strategie fort.
 
24.09.2013   Stadtwerke München kaufen erneut Nordex-Windpark    (Nordex AG / Firmendetailansicht)
Nordex AG
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Schlüsselfertig errichtetes Projekt in Zentralfrankreich bereits am Netz

Die Stadtwerke München haben erneut einen Windpark der Nordex SE erworben. Das Projekt wurde von dem Hersteller entwickelt, schlüsselfertig errichtet und befindet sich seit Kurzen bereits am Netz. Der Park „Chaussée de César Sud“ – benannt nach einem alten römischen Weg - befindet sich in Zentralfrankreich bei Bourges. Er besteht aus vier Großturbinen der Baureihe N100/2500 und wird bis zu 8.000 Haushalte mit sauberem Strom versorgen (bei einem Verbrauch von 2.500 kWh/Jahr). In der Region von Bourges hat Nordex bis heute Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 135 MW errichtet.

„Ich bin sehr froh darüber, unsere Zusammenarbeit mit den Stadtwerken München auszubauen. Und es freut uns auch, dass wir mit unserem Bereich `Projektentwicklung` weiterhin gute Geschäfte in Frankreich machen“, so Lars Bondo Krogsgaard, Vorstand der Nordex SE.

Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung: „Dies ist bereits der zweite Windpark, den wir von Nordex in Frankreich gekauft haben. Mit Nordex haben wir einen erfahrenen Partner gefunden, mit dem wir hoffentlich auch noch weitere Projekte gemeinsam realisieren werden. Denn um unsere ehrgeizigen Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren erreichen zu können, brauchen wir verlässliche Partner. Und wir müssen europäisch denken und auch die Potenziale außerhalb Münchens und Deutschlands erschließen, wie eben in Frankreich. Hier gibt es sehr gute Standorte und ein geeignetes Fördersystem.“

Die Stadtwerke München (SWM) sind einer der Vorreiter im Bereich der erneuerbaren Energien. Bis 2025 wollen sie so viel Ökostrom in eigenen Anlagen erzeugen, wie ganz München verbraucht. Das sind immerhin rund 7,5 Milliarden Kilowattstunden. München wird damit weltweit die erste Millionenstadt sein, die dieses Ziel erreicht. Dabei setzen die SWM ausschließlich auf wirtschaftliche Projekte, die sich selbst tragen. Deshalb spielt Windenergie als kosteneffizientester Energieträger unter den Erneuerbaren die zentrale Rolle in der SWM-Strategie.
 
24.09.2013   Hydro seeks support for Karmøy pilot plant     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
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Hydro has asked Enova for support in connection with a project to test next-generation aluminium electrolysis technology at a pilot plant in Karmøy, Norway.

The plant will have annual production capacity of 70,000 metric tons with the aim of testing the world’s most energy-efficient aluminium technology in a full-scale industrial environment.

The Norwegian government-owned organization Enova has established a program to support energy- and climate-related technology in industry. Hydro and Enova have been in talks on how to realize new, groundbreaking technology that can reduce energy consumption and emissions from Norwegian industry.

A 70,000-mt pilot plant in the application is estimated to cost about NOK 3.5 billion. Hydro has applied for support under Enova’s program for climate technology totaling about NOK 1.8 billion over a four-year period.

When Hydro first presented the plans in March, President and CEO Svein Richard Brandtzæg emphasized that a number of issues had to be settled before the project could begin.

The electrical power grid in the region must be upgraded to handle demand from electrifying offshore oil platforms and other industrial developments.

The company must also secure power at competitive prices and establish a financing mechanism with Enova in which the organization, within its mandate, can offer substantial and decisive support.

A pilot plant in addition is dependent on market developments in aluminium and on meeting profitability expectations.

Hydro’s technology center in Årdal, Norway, is a global leader in developing new and more energy-efficient cell technology. It is this technology, together with new anodes and raw materials that Hydro wants to test at the new plant.

If the project is realized, Karmøy will host the most energy-efficient aluminium production in the world. Such a plant could begin production in 2017 at the earliest.
 
24.09.2013   IBM übernimmt Daeja Image Systems Ltd.    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Software erleichtert den Zugang zu immer mehr Datenquellen
Beide Unternehmen zeigen aktuelle Content-Management-Lösungen auf der DMS Expo 2013 vom 24. bis 26. September

IBM (NYSE: IBM) hat die Daeja Image Systems Ltd. erworben. Das britische Unternehmen ist ein wichtiger Anbieter von Software, die es Geschäftsanwendern und IT-Experten erleichtert, große Dokumente und Bilder übersichtlich zu betrachten. Daeja ist ein privat geführtes Software-Unternehmen mit Sitz in Milton Keynes, UK. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Menge an polystrukturierten Geschäftsdaten wächst weiterhin exponentiell. Um so wichtiger ist für Unternehmen neben dem Zugang zu Informationen auch die entsprechende Aufbereitung von Big Data. Es geht darum, Inhalte in den richtigen Kontext zu setzen und so Unternehmensentscheider dabei zu unterstützen, bessere Ergebnisse aufgrund schnellerer Entscheidungen zu erzielen.

Das Software-Unternehmen Daeja bietet Lösungen, die allen Unternehmensbereichen den schnellen Zugriff auf geschäftskritische Informationen ermöglichen. Vor allem Branchen wie Banken, Versicherungen und das Gesundheitswesen profitieren davon. Benutzer können Hunderte von Dokumente sowie Bilder öffnen und nutzen, selbst wenn die native Anwendung nicht auf ihrem Gerät vorhanden ist. Die gemeinsame Nutzung der Dokumente spart Zeit und unterstützt die Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens.

Daeja wird Teil der Software Group und des Enterprise Content Management (ECM)-Geschäfts der IBM. Laut einem führenden Marktforschungsunternehmen ist IBM Marktführer im Bereich ECM und wächst doppelt so schnell wie der gesamte Markt.
 
23.09.2013    Newsroom Pressemitteilungen IBM investiert eine Milliarde in Linux und Open Source auf Power-Systemen    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Logo: IBM
IBM kündigte am 17. September auf der LinuxCon 2013 an, eine Milliarde US-Dollar in neue Linux- und Open Source-Technologien für IBM Power Systems Server zu investieren. Die Investitionen sollen Kunden dabei helfen, durch moderne Großsysteme von den Vorteilen zu profitieren, die heute und zukünftig im Markt verfügbare Big Data und Cloud Computing-Anwendungen bieten.

Konkret kündigt IBM zwei Dinge an: Erstens ein neues Kundenzentrum in Europa. Zweitens eine Entwicklungsumgebung in der Cloud für Linux auf Power, um der schnell wachsenden Entwicklergemeinde mit mehreren Tausend ISVs und Open Source Projekten Rechnung zu tragen.
- Power Systems Linux Zentrum in Montpellier, Frankreich: Das neue Zentrum ist Teil eines wachsenden Netzwerks von Zentren rund um den Globus, die es für Software-Entwickler zukünftig einfacher machen sollen, neue Anwendungen für Big Data, Cloud, Mobile und Social Business auf offenen Technologiebausteine ​​mit Linux und der neuesten IBM POWER7-Prozessor-Technologie zu entwickeln und bereitzustellen. Das erste Zentrum dieser Art eröffnete IBM im Mai in Peking. Weitere Zentren liegen in New York City und Austin, Texas.
- Linux on Power development Cloud: Um die wachsende Zahl von Entwicklern, Partnern und Kunden zu bedienen, die Linux auf ihren Power Systems laufen lassen möchten, erweitert IBM seine Power Systems Cloud um eine Entwicklungsumgebung. Der kostenlose Cloud Service wird ausgebaut, um mehr Unternehmen die Möglichkeit zu geben, Linux-Anwendungen auf der Power-Plattform sowie Anwendungen für AIX und IBM i zu bauen, zu portieren und zu testen.

Brad McCredie, IBM Fellow und Vice President von Power Development, präsentierte die neue Investition vor mehr als 1.400 Linux Branchenführern, Entwicklern und Endanwendern bei der Linux Foundation LinuxCon Konferenz in New Orleans. Die Investitionssumme wird sowohl für Forschung, Design und Entwicklung verwendet werden wie auch dazu beitragen, Vielzahl von Schulungen, Informationsveranstaltungen und Go-to-Market-Programmen für Kunden, Entwickler, Geschäftspartner, Unternehmer, Akademiker und Studenten finanziell zu unterstützen.
„Viele Unternehmen kämpfen mit Problemen, wenn sie Big Data und Cloud Computing Anwendungen in Server-Umgebungen für den Massenmarkt zu managen, die auf der Jahrzehnte alten Technologie der PC-Ära basieren. Diese Server geraten dabei schnell an ihr Limit, was dazu führt, dass weitere dieser Server gekauft werden. Das führt zu einer unübersichtlichen, wenig nachhaltigen IT-Landschaft," erklärt McCredie. „Das Zeitalter der großen Datenmengen fordert einen neuen Ansatz für IT-Systeme: Einen der offen, anpassbar und vom Grund auf dafür entworfen wird, Big Data und Cloud-Workloads zu managen."

Jim Zemlin, Executive Director der Linux Foundation kommentierte die Investition wie folgt: „Das letzte Mal, als IBM eine Milliarde in Linux investierte, löste es eine Flut von Innovationen aus, die sich seitdem nicht nachgelassen hat. Die fortgesetzten Investitionen in Linux für Power Systems werden von der Linux-Community sehr begrüßt. Wir freuen uns zu sehen, was die Power-Plattform für weitere Innovationen auf Linux bereithält und wie Unternehmen und Entwickler zusammenarbeiten können, um das Beste aus dieser offenen Architektur herausholen zu können."
McCredie wies während seiner Rede außerdem darauf hin, dass Watson, das kognitive Computersystem von IBM, das durch seinen Erfolg bei der US-amerikanischen Quizshow Jeopardy! für Furore sorgte, jetzt mit einer Vielzahl von Industrie- Lösungen erhältlich ist und auf einem handelsüblichen Power Systems Server mit Linux läuft. Damit werde deutlich, welche Möglichkeiten die Power Plattform in Kombination mit dem offenen Betriebssystem eröffnet.
Anfang August hat IBM bereits OpenPOWER angekündigt - ein Konsortium, in dessen Rahmen andere Unternehmen Lizenzen an Technologien der Power Architektur erwerben und nutzen können, um selbst innovative Ideen darauf umzusetzen.

IBM und Open Source

IBM beteiligt sich seit 1999 an einer Reihe von Open Source Projekten und leitet auch einige. Dazu gehören neben Linux unter anderem auch OpenPOWER, OpenStack, Hadoop, OpenDaylight, KVM, Apache und Eclipse. Hunderte von IBM Entwicklern und Ingenieuren rund um den Globus steuern Inhalte für Open Source-Projekte bei und unterstützen damit die Idee offener Innovation als Teil der globalen Open Source Gemeinde.
 
23.09.2013   Die Fiege Gruppe erweitert ihr Produktportfolio in China - Kunden profitieren von E-Commerce-Lösung für den chinesischen Markt    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG
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Die Fiege Gruppe, Logistik- und E-Commerce-Spezialist aus Greven/Westfalen ermöglicht europäischen Kunden mit einer neuen Full Service E-Commerce-Lösung für China den Eintritt in den Online-Handel auf diesem enormen Wachstumsmarkt. Das flexible und hochintegrierte E-Commerce-Konzept bietet Kunden alle Services aus einer Hand. Ob Order Management, Zahlungsabwicklung, Debitorenmanagement, Customer Service oder Logistikfulfillment inklusive Luft- und Seefracht, alle Abläufe sind von Fiege speziell an in China geltende Bedingungen sowie an das chinesische Kundenverhalten angepasst. Mit diesem Schritt trägt Fiege der wachsenden Bedeutung Chinas als Absatzmarkt und den Wünschen europäischer Kunden nach einer leistungsfähigen Lösung Rechnung.

Fiege ist seit 1981 in China präsent und versteht sich als logistischer Begleiter beim Eintritt in den chinesischen Markt. Europäische Firmen können dank leistungsfähiger und skalierbarer E-Commerce Prozesse, einem starken lokalen Partner- und Carrier-Netzwerk sowie professionellem Projektmanagement optimal unterstützt werden. Auch spezifische Anforderungen, die beim Import europäischer Waren zu beachten sind, erfüllt Fiege und unterstützt Kunden beispielsweise bei der Verzollung der Ware, der Einhaltung spezieller Einfuhrbestimmungen und dem Erhalt bestimmter Zertifizierungen.

Der Eintritt in den chinesischen Online-Handel ist aufgrund rechtlicher, kultureller und wirtschaftlicher Besonderheiten für europäische Unternehmen ein komplexer Prozess. So benutzen Chinesen beispielsweise kaum Kreditkarten, sondern bevorzugen nach wie vor Cash-on-Delivery (Nachnahme) als beliebtestes Zahlungsmittel. Darüber hinaus findet ein Großteil der Online-Transaktionen auf Online C2C-Marktplätzen (Customer-to-Customer) statt, auf denen sich der chinesische Kunde direkt mit anderen Käufern austauscht und Vertrauen aufbauen kann. In China E-Commerce zu betreiben bedarf daher spezieller Lösungsansätze, die auf die Kundenwünsche und Marktgegebenheiten vor Ort abgestimmt sind.

„Mit unseren E-Commerce Konzepten waren wir in Europa bisher sehr erfolgreich. Wir freuen uns, diesen Erfolg nun auch mit unserer langen Erfahrung im chinesischen Markt zu bündeln. China ist ein sehr dynamischer Markt, der im Bereich E-Commerce stark wächst. Mit unserer neuen Lösung bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, von diesem enormen Potenzial zu profitieren." erklärt Felix Fiege, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Fiege Gruppe.
Durch die Übernahme der kompletten E-Commerce-Prozesskette schafft Fiege den Kunden Raum, sich bei der Expansion in den chinesischen Markt voll auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.
 
23.09.2013   Kundenkommunikation auf mehreren Kanälen: Worldline und Eptica starten einheitliche Managment-Plattform für Kontaktzentren    (Atos GmbH / Firmendetailansicht)
Atos GmbH
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„Card Stop-Projekt“ des belgischen Bankensektors ist erster gemeinsamer Kunde

Worldline, eine Atos-Tochtergesellschaft für elektronische Zahlungsdienstleistungen, und Eptica, ein globaler Anbieter von Software für Kundenkommunikation über unterschiedlichste Kanäle, haben eine gemeinsame Lösung für Kontaktzentren im europäischen Markt entwickelt. Die Plattform bündelt die Expertise von Worldline im Bereich automatischer Anrufverteilung (ACD) mit Epticas Know-how zur Verwaltung von Interaktionen durch sämtliche Kontaktkanäle wie E-Mail, Chat, SMS, soziale Netzwerke, Mobilgeräte und Web Self Services.

Die mehrsprachige Enterprise-Lösung verbessert sowohl die Effizienz im Kontaktzentrum als auch das Service-Erlebnis für Kunden. Dank zentralisierter Wissensbasis und leistungsstarker Workflow-Engine analysiert die Lösung automatisch alle eingehenden Interaktionen und leitet sie an den bestverfügbaren Mitarbeiter - Agent - weiter. Kern der Plattform ist Epticas Sentiment-Analysefunktion. Diese analysiert den Charakter eingehender Mitteilungen, um die sensibelsten beziehungsweise dringendsten Interaktionen für die Agents zu identifizieren. So steigen Kontrolle und Flexibilität in den Kontaktzentren, während Kunden eine durchgängige und hochqualitative Resonanz erfahren - unabhängig davon, über welchen Kanal sie Kontakt aufnehmen.

Agents und Manager können über eine einzige Schnittstelle auf die Lösung zugreifen. Diese umfasst sämtliche Kanäle und senkt den Zeitaufwand für Training und Administration. Gleichzeitig gewährt sie den Mitarbeitern einen einheitlichen Gesamteindruck über das Kontaktzentrum hinweg.

Momentan wird die Lösung im Rahmen des belgischen „Card Stop-Projekts“ implementiert - einer branchenübergreifenden Kollaboration sämtlicher Banken Belgiens. Die Kunden dieser Banken können ihre Bankkarte jederzeit sperren, indem sie ein einziges Kontaktzentrum per E-Mail oder Anruf informieren. Mit der Lösung von Worldline und Eptica ist das Kontaktzentrum in der Lage alle Kundenanfragen, die sie per Telefon und E-Mail erhalten, zu klassifizieren und weiterzuleiten - und zwar in sämtlichen drei belgischen Amtssprachen Französisch, Niederländisch und Deutsch.

„Nach mehrjähriger Zusammenarbeit mit Eptica sowie dem Erfolg von Großprojekten, wie bei den führenden französischen Versicherungs- und Versorgungsunternehmen PMU und Direct Energie, haben wir uns entschieden, einen Schritt weiterzugehen. Bislang hatten wir unsere unternehmenseigene ACD-Lösung „Contact“ parallel zur Eptica-Plattform positioniert. Von nun an können Agents, Supervisors und Administratoren in Kontaktzentren eine einzige, einheitliche Schnittstelle verwenden und so auf die gemeinsamen Lösungen von Worldline und Eptica zurückgreifen, um Kundenreaktionszeiten erheblich zu reduzieren. Durch diese Partnerschaft stellen wir dem Markt eine einzigartige Lösung zur Verfügung - eine Lösung, die für Agents wesentlich intuitiver und einfacher zu bedienen ist. Darüber hinaus bietet sich uns damit die Möglichkeit, unsere Produkte für das Kundenbeziehungsmanagement in Frankreich und auch international zu entwickeln“, äußert sich Olivier Stuckens, Managing Director für Mobilität und e-Transactional Services bei Worldline.

„Unternehmen halten heute Ausschau nach einer innovativen, intuitiven und flexiblen Lösung, um Interaktionen mit ihren Kunden über alle Kanäle hinweg zu kommunizieren“, erkläutert Dominic Tavassoli, Products Vice-President bei Eptica. „Wir sind stolz darauf, das Ziel von Worldline zu unterstützen und Call-Center progressiv in Multikanal-Kontaktzentren umzuformen.“

Die SaaS-Lösung wird von Worldline vertrieben und steht in den Sprachen Französisch, Englisch und Deutsch zur Verfügung.

Worldline und Eptica werden weiter daran arbeiten, ihre Lösung auch weiteren Kunden anzubieten, welche die Effizienz ihrer Kontaktzentren steigern und gleichzeitig eine zügige Amortisierung ihrer Investitionen gewährleisten möchten. Die Lösung wird während eines Kunden-Events am 15. Oktober von Worldline im Palais Brongniart präsentiert.
 
20.09.2013   Wincor Nixdorf eröffnet eigenständiges Software-Headquarter in Utrecht    (Wincor Nixdorf International GmbH / Firmendetailansicht)
Wincor Nixdorf International GmbH
Logo: Wincor Nixdorf
Die Wincor Nixdorf AG bündelt ihre Software- und Professional Services-Kompetenzen im niederländischen Utrecht. Im Beisein von Remco van Lunteren (Foto links), Member of the Provincial Executive of the Province of Utrecht, eröffnete Wincor Nixdorfs Vorstandsvorsitzender Eckard Heidloff am 18. September 2013 offiziell das neue Software Headquarter.
„Die Eröffnung des Software-Headquarters, aus dem heraus wir das weltweite Software-Geschäft sowie Professional Services managen werden, ist ein weiterer wichtiger Baustein der zukunftsorientierten Neuausrichtung unserer weltweiten Aktivitäten“, so Eckard Heidloff. „Wir sehen, dass Software bei Investitionsentscheidungen unserer Kunden eine zunehmend wichtigere Rolle spielt. Im Markt der Software-Anbieter erkennen wir derzeit Konsolidierungstendenzen, ähnlich wie wir es vor Jahren im Hardware-Sektor beobachten konnten. Darauf stellen wir uns ein.“
Mit der Schaffung eines Kompetenz-Zentrums und einer zentralen Steuerungsstelle will Wincor Nixdorf seine Software-Stärke ausbauen. Das Unternehmen erzielt heute schon einen Umsatz von mehr als 300 Mio. € im Software-Bereich und gehört damit zu den weltweit führenden Anbietern von Software-Leistungen für Retailbanken und Handelsunternehmen. Alljährlich fließen etwa 30 Prozent der Unternehmensinvestitionen für Forschung und Entwicklung in die Fortentwicklung der Software-Aktivitäten. Rund 1.500 der weltweiten 9.000 Mitarbeiter von Wincor Nixdorf beschäftigen sich mit der Software-Entwicklung und damit verbundenen Professional Services – wie Prozessanalyse, Integrations- und Customizing-Leistungen, Schulungen und Maintenance.
Von den Niederlanden aus werden mit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Oktober 2013 diese Aktivitäten gesteuert. Dafür werden zunächst rund 50 Mitarbeiter von Wincor Nixdorf ab dem 1. Oktober ihre Arbeit in dem Bürokomplex in Utrecht aufnehmen; eine weitere personelle Aufstockung ist beabsichtigt.
Hierzu bietet die Metropolregion um Amsterdam hervorragende Rahmenbedingungen: Sie ist als attraktiver Standort für Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnik bekannt, international renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen sichern den Zugang zu IT-Fachleuten und Talenten. Nicht zuletzt bietet die Provinz Utrecht eine erstklassige globale Verkehrsanbindung über den benachbarten Flughafen Amsterdam Schiphol.
Software für Banken und Handelsunternehmen. Banken und Handelsunternehmen streben weltweit danach, ihre Filial-Prozesse schlanker und automatisierter umzusetzen. Sie müssen Kundeneffizienz und -service erhöhen und Kostensteigerungen entgegenwirken. Angebote werden daher auf elektronische Kanäle oder in die Selbstbedienung verlagert, manuelle Filial-Prozesse automatisiert. Software bildet geschäftskritische Prozesse in einer für Hardware zu verarbeitenden Form ab und ermöglicht Banken und Handelsunternehmen neue Angebote und Dienstleistungen flexibel und kostengünstig bereitzustellen. Banken und Handel setzen üblicherweise nicht-standardisierte Software ein. Wincor Nixdorf sieht daher große Chancen darin, Standard-Software zur Abwicklung der gesamten SB- oder Filialprozesse zu bieten, unabhängig von der installierten Hardware. Dadurch können Funktionserweiterungen schnell und kostengünstig durchgeführt werden. Mit Software zum Management der in einem Netzwerk angeschlossenen Systeme können Banken und Handel eine signifikante Steigerung der geschäftskritischen Systemverfügbarkeit erzielen. Damit Service- und Vertriebsprozesse standardisiert ablaufen können, stellt Wincor Nixdorf Software zur Integration aller Service- und Vertriebskanäle zur Verfügung.
IT-Prozesse der Kunden optimieren. Wincor Nixdorf ist einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Lösungen und -Services für Retailbanken und Handelsunternehmen. Das umfassende Leistungsportfolio des Unternehmens ist darauf ausgerichtet, Geschäftsprozesse in Filialen von Banken und Handelsunternehmen zu optimieren. Im Wesentlichen geht es darum, Kosten und Komplexität zu reduzieren und den Service für Endkunden zu verbessern. Wincor Nixdorf ist in rund 130 Ländern präsent, davon in 43 mit eigenen Tochtergesellschaften. Insgesamt arbeiten rund 9000 Mitarbeiter im Konzern. Bei programmierbaren elektronischen Kassensystemen (EPOS) ist Wincor Nixdorf in Europa die Nr. 1 und weltweit die Nr. 2, bei Geldautomaten die Nr. 2 in Europa und der Welt. Produktionsstätten befinden sich in Deutschland, China und Brasilien.
 
20.09.2013   Jim Hagemann Snabe wird Josef Ackermann im Siemens-Aufsichtsrat folgen    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Der derzeitige Co-CEO von SAP, Jim Hagemann Snabe (47), wird ab dem 1. Oktober 2013 als Nachfolger des auf eigenen Wunsch aus dem Siemens-Aufsichtsrat ausscheidenden Josef Ackermann (65) bestellt. Dies beschloss der Siemens-Aufsichtsrat in seiner Sitzung am heutigen Mittwoch. "Vor dem Hintergrund der wachsenden strategischen Bedeutung der Digitalisierung für die Kerngeschäfte von Siemens verstärken wir mit Jim Hagemann Snabe die Technologie- und Softwarekompetenz im Aufsichtsrat. Wir gewinnen mit ihm einen international herausragenden Experten auf diesem Gebiet. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit mit ihm", sagte Gerhard Cromme, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG.

Jim Hagemann Snabe ist dänischer Staatsbürger und seit 1990 für SAP tätig. Seit 2010 steuert er das Unternehmen gemeinsam mit Bill McDermott.

Ferner hat der Aufsichtsrat der Siemens AG Werner Wenning (66), Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayer AG und von E.ON SE, zum zweiten Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden und Mitglied im Präsidium des Aufsichtsrats gewählt.
 
20.09.2013   Drei Prozent mehr Lohn im nächsten Jahr    (Aon Jauch & Hübener Consulting GmbH / Firmendetailansicht)
Aon Jauch & Hübener Consulting GmbH
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Studie zur Gehaltsentwicklung von Aon Hewitt zeigt Optimismus bei gleichzeitig steigender Leistungsorientierung auf

In Deutschland sollen 2014 die Löhne und Gehälter im Schnitt um 3,0 Prozent steigen. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Salary Increase Survey 2013-2014“ von Aon Hewitt, an der über 250 Unternehmen aller Branchen und Größen in Deutschland teilgenommen haben. Damit wird es im nächsten Jahr auf gleichbleibend hohem Niveau über alle Berufsgruppen und Branchen Erhöhungen geben, betrugen doch die realisierten Steigerungen im Jahr 2013 ebenfalls rund 3 Prozent. „Die Unternehmen scheinen mit gleichbleibender Zuversicht auf das kommende Jahr zu blicken, obwohl das deutsche Wirtschaftswachstum für das kommende Jahr auf nur 1,1 Prozent geschätzt wird“, so Marco Reiners, Leiter des Bereiches Performance & Reward DACH, bei Aon Hewitt. Die für 2014 geschätzte Inflation von 1,6 Prozent eingerechnet ergibt sich im Schnitt eine durchschnittliche Reallohnerhöhung von 1,4 Prozent. Die Lohnerhöhungen bewegen sich in den meisten Branchen rund um diesen Mittelwert. Mit 2,5 respektive 2,6 Prozent schneiden die Energiebranche und der Bereich Hotellerie, Gastronomie und Verkehr am niedrigsten ab. Obenauf liegen Mitarbeiter der pharmazeutischen Industrie: Sie dürfen laut der Studie im nächsten Jahr bis zu 4,0 Prozent mehr Lohn erwarten.

„Verglichen mit der wirtschaftlichen Lage sind die Budgets für die geplanten Erhöhungen auch in diesem Jahr hoch. Wie in den letzten beiden Jahren sind Unternehmen auch für 2014 bereit, Löhne und Gehälter über die Teuerung hinaus aufzustocken“, kommentiert Reiners. Dabei sollen die leistungsabhängigen Budgets über alle Mitarbeitergruppen hin gerechnet erneut um 2,7 Prozent wachsen. „Seit drei Jahren zeigt der Trend deutlich nach oben“, so Reiners, „Leistung zahlt sich weiterhin aus – sowohl für Arbeiter als auch fürs Management.“ Nullrunden planen lediglich 2,9% der Unternehmen.

Leistung wichtiger als Alter
Leistung und Potenzial eines Mitarbeiters stehen an der Spitze der Rangliste der Einflussfaktoren auf Lohnentscheide: 96 Prozent der Unternehmen gaben diese als maßgebende Entscheidungsfaktoren an. Als zweitwichtigster Faktor wird – nicht überraschend – die individuelle Position zum Markt berücksichtigt (74 Prozent). Interne Fairness wird immerhin noch von 72 Prozent als wichtiges Element bei der Verteilung der Budgets genannt. Die Seniorität hingegen scheint immer unbedeutender zu werden. Nur noch 27 Prozent nehmen darauf bei Lohnentscheiden Rücksicht. „Die Leistungsorientierung unserer Gesellschaft spiegelt sich in den Zahlen unserer Studie wider. Die tatsächliche oder künftig erwartete Performance wird immer wichtiger“, sagt Reiners. Ein tatkräftiger und junger, „vielversprechender“ Mitarbeiter stehe unter Umständen bei Gehaltserhöhungen deutlich höher im Rang als jemand, der bereits lange Zeit im Unternehmen ist. Immerhin werden Wissen und spezifische Fähigkeiten mit 58 Prozent noch relativ hoch angerechnet. Schaut man sich die Verteilung der Gehaltserhöhungen aus Leistungsbeurteilungssicht an, sieht man eine deutliche Differenzierung. Mitarbeiter, die die Erwartungen erfüllt haben (ca. 64 Prozent), liegen im Durchschnitt bei 2,6 Prozent Erhöhung, während die Mitarbeiter mit Zielübererreichung bei 3,6 – 4,5 Prozent liegen.

Global Salary Increase Survey
Die jährlich durchgeführte Studie liefert Informationen über die Gehaltserhöhung in über 120 Ländern und analysiert die Vergütungspraktiken von mehr als 14.000 Unternehmen. In Deutschland haben sich 317 Unternehmen an der Studie beteiligt. Der Report erfasst die aktuellen Erhöhungen, die erwarteten Steigerungsraten für das kommende Jahr und liefert detaillierte Auswertungen je nach Hierarchiestufe, Branche, Unternehmensgröße und Land.
 
19.09.2013   Union Investment erwirbt das neue „Kröpcke-Center“ in Hannover    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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Herzstück des Hannoveraner Einzelhandels wird veredelt / Union Investment plant weitere Einzelhandelsinvestments in deutschen Mittelstädten
Die Union Investment Real Estate GmbH hat die im Herzen der Hannoveraner Innenstadt gelegene High-Street Einzelhandelsim-mobilie „Kröpcke-Center“ für ihren Offenen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland erworben. Union Investment übernimmt das Objekt von einem Konsortium, bestehend aus einer Projekt-gesellschaft der Centrum Gruppe Düsseldorf (Inhaber Uwe Reppegather) und der First Kröpcke GmbH. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Das im Jahr 1972 erbaute „Kröpcke-Center“ wurde von Centrum um- bzw. neugebaut. Die Fertigstellung ist für Anfang 2014 ge-plant.

„Der Standort, der schon immer der Mittelpunkt des Einzelhan-delsgeschehens in Hannover war, wird durch die Neugestaltung des Kröpcke-Centers weiter veredelt“, sagt Philip La Pierre, Leiter Investment Management Europa bei der Union Investment Real Estate GmbH. Die Hauptmietverträge dieser Multi-Tenant-Immobilie mit renommierten Einzelhandelsunternehmen guter Bo-nität haben eine Laufzeit von 15 Jahren. „Hierdurch erzielen wir langfristig stabile Erträge für die Anleger unseres Deutschland-fonds“, so La Pierre. „Mit unserem ersten Investment in Hannovers Zentrum erschließen wir uns zudem einen bedeutenden Einzel-handelsmarkt und diversifizieren das Portfolio des Fonds auch in deutschen Mittelstädten weiter.“

Hannover hat einen stabilen Einzelhandelsmarkt mit einer hohen Anziehungs- und Ausstrahlungskraft in die Region. Hinsichtlich Umsatz- und Zentralitätskennziffer gehört Hannover zu den Top-3-Standorten in Deutschland. Die Landeshauptstadt Niedersachsens ist das mit Abstand wichtigste Oberzentrum des Bundeslandes und zählt mit knapp 520.000 Einwohnern zu den gefragtesten Ein-kaufsmetropolen in Deutschland.
Das „Kröpcke-Center“ befindet sich in der Innenstadt von Hanno-ver am Kreuzungspunkt der 1A-Lagen Georgstraße, Bahnhof- und Karmarschstraße. Im alten „Kröpcke-Center“ prägte der Ankermie-ter Peek & Cloppenburg Hamburg den Standort seit 30 Jahren. Im neuen Geschäftshaus wird Peek & Cloppenburg Anfang 2014 ein weiteres Weltstadthaus mit stark erweiterter Ladenfläche von 11.158 m2 eröffnen. Darüber hinaus entstehen 15 individuelle La-deneinheiten mit ca. 5.100 m² Verkaufsfläche. Die direkt vor dem Objekt mit Zugang zur Passerellenebene liegende U-Bahn-Station Kröpcke ist der am stärksten frequentierte regionale und überregi-onale Verkehrsknotenpunkt Hannovers mit täglich bis zu 153.000 Fahrgästen.

 
19.09.2013   Vattenfall und Athlon Car Lease Germany kooperieren bei Elektromobilitätsangeboten im Geschäftswagen-Leasing    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Vattenfall und Athlon Car Lease Germany arbeiten künftig bei der Entwicklung elektromobiler Anwendungen im Geschäftswagen-Leasing in Deutschland zusammen. So wird Vattenfall Ladeinfrastrukturlösungen für Elektrofahrzeuge anbieten, insbesondere in den Vattenfall Kernmärkten Hamburg und Berlin im Nordosten Deutschlands, aber auch bundesweit. Vattenfall und Athlon konzentrieren sich dabei auf die Weiterentwicklung der Ladeinfrastrukturlösungen für Geschäfts- und Flottenkunden. In gemeinschaftlichen Kundenkampagnen und Projekten wollen die beiden Spezialisten für E-Mobility diese voran bringen. „Wir haben viel Erfahrung mit E-Mobility-Ladelösungen, insbesondere mit Geschäfts- und Flottenkunden – von der notwendigen Hardware, den passenden Grünstromverträgen sowie Installations- und Serviceleistungen – und freuen uns, dass wir gemeinsam mit der Athlon Car Lease Elektromobilität aus einer Hand anbieten können“, so Ulrich Frieser, Leiter der Geschäftsentwicklung Elektromobilität bei Vattenfall.

Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG ist einer der führenden europäischen Anbieter von herstellerunabhängigem und gewerblichem Fuhrpark-Leasing und Fuhrpark-Management.
Im Bereich der Elektromobilität arbeitet Athlon seit Jahren mit den Herstellern zusammen, begleitet den Marktstart und entwickelt selber neue Dienstleistungen im Bereich Fullservice-Leasing, Fuhrparkmanagement und innovativer Mobilitätskonzepte.

Vattenfall bietet seit 2012 deutschlandweit sowie in den Niederlanden und Schweden individuelle Komplettlösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen für Privat-, Geschäfts- und Flottenkunden an. Diese bestehen aus Ladeinfrastruktur, einem Installations- und Wartungsservice sowie dem passenden Stromprodukt. Die „E Mobil Landkarte Natur“ ist das Angebot für unterwegs – mit ihr kann in Berlin und Hamburg jedes Elektroauto an den Vattenfall-Ladesäulen aufgeladen werden. Die Stromprodukte bestehen zu 100 Prozent aus regenerativem und CO2-freiem Ökostrom (TÜV-Zertifizierung) aus Vattenfall eigenen Windenergieanlagen.
 
19.09.2013   Siemens setzt im Vorstand auf Fokussierung und bündelt die Ressorts    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Thomas ab sofort neuer Finanzvorstand von Siemens
- Helmrich ab 1. Oktober Arbeitsdirektor

Die Siemens AG ernennt mit sofortiger Wirkung einen neuen Finanzvorstand und konzentriert die Ressortverantwortungen im Vorstand ab dem 1. Oktober 2013 weiter. Als neuen Konzern-Finanzvorstand bestellte der Siemens-Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung Ralf Thomas (52), bislang zuständig für das Ressort im Industry-Sektor. Die Nachfolge für diese Position wird zeitnah bekannt gegeben. "Mit Ralf Thomas gewinnen wir einen erfahrenen Finanzvorstand, der mit den Gegebenheiten des Hauses aufgrund seiner langjährigen Zugehörigkeit zu Siemens bestens vertraut ist", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende von Siemens, Gerhard Cromme.

Klaus Helmrich (55) übernimmt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben als Chief Technology Officer (CTO) den Posten als Arbeitsdirektor der Siemens AG. Der Anspruch auf Innovations- und Technologieführerschaft erfordert, kontinuierlich die besten Talente aus Wissenschaft, Forschung und Technik für sich zu gewinnen und ihnen attraktive Entwicklungsperspektiven zu eröffnen. Vor diesem Hintergrund und dem immer stärker werdenden Fachkräftebedarfs hält der Aufsichtsrat eine enge Verzahnung des Technologie- und Personalressorts für angemessen. Diese Überzeugung wird insbesondere auch von der Arbeitnehmerseite stark unterstützt.

Brigitte Ederer (57), bislang im Siemens-Vorstand unter anderem zuständig für das Personalressort, legt ihr Amt zum 30. September 2013 in gegenseitigem Einvernehmen nieder. "Brigitte Ederer war durch ihr vorzeitiges Ausscheiden bereit, diese neue Ressortstruktur im Vorstand schon jetzt möglich zu machen. Für die für das Unternehmen in den vergangenen Jahren erbrachten Leistungen in der Führung der Siemens AG Österreich und im Vorstand der Siemens AG gebührt ihr der ausdrückliche Dank aller Siemens-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter", sagte Gerhard Cromme.

Ralf Thomas ist seit 2008 Finanzchef des Siemens-Sektors Industry. Von 2004 an war er Leiter der Zentralabteilung Corporate Finance Accounting, Controlling, Reporting & Taxes der Siemens AG. In dieser Funktion verantwortete er unter anderem die weltweite Finanzberichterstattung und das Controlling des Unternehmens. In den Jahren zuvor war er im Sektor Healthcare und in Südafrika für Siemens tätig. In das Unternehmen trat Ralf Thomas nach Abschluss der Promotion auf dem Gebiet des Bilanzsteuerrechts an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 1995 ein.
 
18.09.2013   Commerzbank und Clearstream starten strategische Partnerschaft und integrierten TradeCycle Service    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
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- TradeCycle deckt erstmals den kompletten Handelszyklus von geclearten und nicht geclearten OTC-Derivaten ab
- Finanzinstitute und Unternehmen werden bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen unterstützt und erhalten Möglichkeiten zur Kosteneinsparung
- Die umfassende Komplettlösung startet im vierten Quartal 2013

Die Commerzbank und Clearstream starten in einer strategischen Partnerschaft den neuen TradeCycle Service, um ihren Kunden mehr Effizienz, geringere Risiken und eine nahtlose Bearbeitung von geclearten und nicht geclearten OTC-Derivatetransaktionen zu ermöglichen. TradeCycle ist der erste integrierte Service seiner Art und erstreckt sich über die komplette Wertkette von OTC-Derivaten: vom Handel über das Clearing bis hin zur Abwicklung und der Verwahrung, einschließlich Leistungen wie die Beratung, die Bewertung und das Management von Sicherheiten. Kunden können somit von einer umfassenden Lösung für den Umgang mit OTC-Derivaten profitieren, die ihnen erlaubt, operative Ineffizienzen zu minimieren, Fundingkosten zu senken, Renditen zu steigern und ihr Risikomanagement zu optimieren. Zugleich werden TradeCycle Kunden darauf vorbereitet, künftige regulatorische Anforderungen wie zum Beispiel EMIR oder MiFID / MiFIR zu erfüllen.

Der Handel mit Derivaten und die damit verbundenen Marktinfrastrukturen sind zentrale Themen der Finanzmarktregulierung und Aufsichtsbehörden haben Anforderungen entwickelt, die Finanzinstitute und Unternehmen erfüllen müssen. In einem zunehmend fragmentierten Markt arbeiten Kunden schon beim Abschluss von nur einer einzigen Transaktion oft mit zahlreichen Banken und Anbietern zusammen, was Ineffizienzen steigert und Kosten erhöht. TradeCycle wird diesen Prozess vereinfachen, indem die Kunden alle OTC-Derivatetransaktionen über die gesamte Wertkette mit nur einem zentralen Zugangspunkt managen können.

Nikolaus Giesbert, Bereichsvorstand für Fixed Income & Currencies bei Commerzbank Corporates & Markets: „Regulatorische Anforderungen erhöhen die Komplexität der täglichen Geschäftsabläufe von Finanzinstituten und Unternehmen, und wir sehen eine wachsende Nachfrage für optimierte Lösungen. Kunden, die bei OTC-Derivatetransaktionen von zu vielen Anbietern abhängig sind, riskieren deutlich höhere Kosten für ihr Funding. Unsere neue TradeCycle Lösung und effektive Strategien zum Management von Sicherheiten können operative Ineffizienzen und Kosten reduzieren.“

Stefan Lepp, Vorstandsmitglied und Head of Global Securities Financing bei Clearstream, erklärte: „Erstmals arbeiten eine Bank und ein unabhängiger Infrastrukturanbieter zusammen, um eine umfassende Derivatelösung für die Branche anzubieten. Das Angebot ist maßgeschneidert und zielt darauf ab, Marktineffizienzen zu beseitigen sowie Funding- und Gemeinkosten zu senken. Solche Partnerschaftsmodelle erlauben uns, den Bedarf von Marktteilnehmern schnell zu erfüllen. TradeCycle wird es unseren gemeinsamen Kunden deutlich erleichtern, die bevorstehenden regulatorischen Herausforderungen zu meistern.“
 
18.09.2013   Siemens und KUKA kündigen Kooperation an    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Dr. Robert Neuhauser, CEO der Business Unit Motion Control Systems bei Siemens und Manfred Gundel, CEO der KUKA Roboter GmbH, v.l.n.r (Foto: Siemens)
- Gemeinsames Lösungsangebot: Integriertes, bedienerfreundliches Beladen der Werkzeugmaschine mit Robotern
- Integration von Robotik und CNC-Lösungen für das Bearbeiten von Werkstücken mit Robotern
- Stärkung des Kerngedankens integrierter Fertigungsprozesse
- Erschließung neuer Anwendungen im Leichtbau

Die Siemens-Division Drive Technologies und die KUKA Roboter GmbH haben auf der EMO in Hannover eine umfassende Kooperation angekündigt. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Integration von KUKA Robotern und Siemens-CNC-Lösungen beim Beschicken von Werkzeugmaschinen. "Mit dieser gemeinsamen Herangehensweise stärken beide Unternehmen den Kerngedanken der integrierten Fertigung und können beispielsweise durch die enge Verzahnung von Werkzeugmaschinen- und Beladeaufgaben neue Märkte erschließen", sagte Manfred Gundel, CEO der KUKA Roboter GmbH. "Die CNC-Steuerungen von Siemens und die Roboter-Steuerungen von KUKA sind prädestiniert für eine Integration von Roboter- und CNC-Technologie. Mit dieser Kooperation vertiefen wir unsere langjährige Zusammenarbeit und treiben zum Nutzen beider Partner und zum Ausbau des Geschäfts intelligente Automatisierungslösungen im Sinne von Industrie 4.0 voran", sagte Dr. Robert Neuhauser, CEO der Business Unit Motion Control Systems bei Siemens.

Eine hochflexible und vollautomatisierte Produktion erfordert heute die vollständige Integration von Robotern in den Fertigungsfluss und in die Automatisierungslandschaft. Hier wachsen insbesondere die Anwendungsfelder für Roboter und Werkzeugmaschinen aufgrund neuer Anforderungen und technologischem Fortschritt immer stärker zusammen. Vor diesem Hintergrund verstärken Siemens und KUKA ihre Zusammenarbeit bei der Automatisierung mit Industrierobotern. Ziel ist es, industrielle Branchen mit hohen Automatisierungsanforderungen bei Beladen und Bearbeitung noch besser bedienen zu können. Mit der gemeinsamen Entwicklung stehen dem Kunden neue Produkte und Lösungen zur Verfügung, die optimal über den gesamten Lebenszyklus aufeinander abgestimmt sind – von der Konstruktion über die Fertigungssimulation bis hin zum Engineering und zur Werkstattebene. Weiterhin werden beide Unternehmen auch langfristig Aspekte der Roboterautomatisierung im Zusammenhang mit Industrie 4.0 in ihre Aktivitäten einbeziehen.

Durch diese enge Partnerschaft können Siemens und KUKA ein integriertes Lösungsangebot mit hohem technologischem Anspruch und Reifegrad für den Endkunden bieten und sich noch stärker in den globalen Märkten positionieren. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Entwicklung sowie der eng verzahnten Vermarktungsaktivitäten steht die nahtlose, bedienerfreundliche Integration des Roboters für das Beladen der Werkzeugmaschine. Zudem werden die Unternehmen skalierbare, durchgängige Lösungen für die Bearbeitung von Werkstücken mit Robotern entwickeln, unter anderem für den Leichtbau. Denn gerade dort erfordern neue Werkstoffe wie Composites innovative Bearbeitungskonzepte, die beide Unternehmen im Rahmen der Kooperation intensiv vorantreiben.

KUKA wird für die Verknüpfung mit Werkzeugmaschinen Robotersysteme anbieten, die im CNC-Bereich auf bewährte Lösungen mit Sinumerik von Siemens setzen. Die einheitliche Umsetzung des Konzepts beinhaltet zum einen die in Sinumerik integrierte Beladung durch einen KUKA-Roboter. Darüber hinaus ist ein skaliertes Angebot vom Roboter mit zusätzlicher CNC-Bearbeitungsfunktionalität bis hin zum Roboter als reine CNC-Bearbeitungseinheit vorgesehen. Das Augenmerk liegt auch auf der durchgängigen Integration des Roboters in PLM-Prozesse.

Auf der EMO 2011 haben beide Partner bereits die Integration des Roboters in die Sinumerik-Oberfläche für Programmieren, Teachen und Diagnose als Applikation vorgestellt. Im nächsten Schritt erfolgt nun die Anbindung an CNC-Aufgaben.
 
18.09.2013   Beiersdorf entwickelt Unternehmenskommunikation weiter     (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG
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Inken Hollmann-Peters neue Leiterin der Unternehmenskommunikation

Die Beiersdorf AG, Hamburg, entwickelt ihre Unternehmenskommunikation weiter und stellt zum 1. Oktober 2013 ihre weltweite Kommunikation neu auf. Dazu führt das Unternehmen die Bereiche Corporate Communications und Corporate Sustainability zusammen. Die Leitung des Bereiches übernimmt Inken Hollmann-Peters. Sie wird in dieser Funktion an Stefan F. Heidenreich, Vorsitzender des Vorstandes der Beiersdorf AG, berichten.

Der neue Bereich umfasst zukünftig die Gebiete:
- Presse- und Medienarbeit
- Finanzkommunikation
- Brands PR
- Interne Kommunikation
- Issues Management
- Nachhaltigkeitsmanagement
- Social Responsibility

Ziel der Weiterentwicklung ist es unter anderem, die gesamte Kommunikation der Beiersdorf AG noch stärker zu fokussieren und miteinander zu verzahnen.

Inken Hollmann-Peters (53) ist im Jahr 1988 nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover in die Beiersdorf AG eingetreten. Sie hat seither eine Reihe leitender, auch internationaler Funktionen ausgeübt. Unter anderem hat sie von 2000 bis 2010 das internationale NIVEA Marketing mit verantwortet. Zuletzt leitete sie den Bereich Corporate Sustainability.

Der bisherige Leiter des Bereichs Corporate Communications, Sven Jacobsen, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch und im freundschaftlichen Einvernehmen zum 30. September 2013 verlassen und eine neue berufliche Herausforderung annehmen. Vorstandschef Heidenreich dankte Jacobsen für die geleistete Arbeit und wünschte ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.
 
17.09.2013   Walther Steinhuber wird Leiter New Media Auto, Computer und Sport bei Axel Springer    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Walther Steinhuber (Foto: Axel Springer)
Zum 1. Oktober 2013 wird Walther Steinhuber, 35, Leiter New Media für die Mediengruppe Auto, Computer und Sport der Axel Springer AG. Steinhuber übernimmt damit die Verantwortung für alle digitalen Aktivitäten der Gruppe und wird Geschäftsführer der Computerbild Digital GmbH. Er berichtet an Dr. Hans Hamer, Verlagsgeschäftsführer Auto, Computer und Sport. Steinhuber folgt auf Falko Ossmann, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Walther Steinhuber kommt von BILD digital, wo er seit 2010 als Chief Technology Officer (CTO) in der Geschäftsleitung ist. 2012 übernahm er zusätzlich zu den Technik-Bereichen auch die Verantwortung für das Plattformmanagement. Bereits seit 2009 arbeitet er für Axel Springer und war zuerst verantwortlich für IT-Sonderprojekte. Davor war er als Geschäftsführer in Medien- und Telekommunikationsunternehmen in Österreich tätig. Walther Steinhuber studierte Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaft an den Universitäten Innsbruck und Cambridge.

Dr. Hans Hamer, Verlagsgeschäftsführer Auto, Computer und Sport: „Unter Falko Ossmann haben sich unsere digitalen Angebote in den letzten sieben Jahren stark weiterentwickelt und ihre führende Position ausgebaut. Als Gründungschefredakteur hat er computerbild.de aufgebaut und maßgeblich zur Etablierung des Portals in den Top-10 der deutschen Online-Angebote beigetragen. Gleichzeitig setzte er erfolgreich die Zusammenführung der Gruppe ‚New Media Auto, Computer und Sport‘ um. Wir danken ihm und bedauern, dass er unser Unternehmen verlässt und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft. Wir freuen uns, dass wir mit Walther Steinhuber einen versierten Experten aus dem Unternehmen für die zukünftigen Herausforderungen unserer Gruppe gewinnen konnten.“

Die Nachfolge von Walther Steinhuber bei BILD digital wird in Kürze bekannt gegeben.
 
17.09.2013   Debeka Krankenversicherung zahlt 361 Millionen Euro an Beiträgen zurück    (Debeka Krankenversicherungsverein a.G. Lebensversicherungsverein a.G. / Firmendetailansicht)
Debeka Krankenversicherungsverein a.G. Lebensversicherungsverein a.G.
In den letzten zehn Jahren Beitragsrückerstattung von über drei Milliarden Euro

In diesen Tagen haben rund 445.000 Debeka-Mitglieder eine Beitragsrückerstattung von 361 Millionen Euro für das Jahr 2012 erhalten. Das sind pro Versichertem durchschnittlich mehr als 800 Euro und insgesamt nochmals zwölf Millionen Euro mehr als im letzten Jahr.
Die Debeka, Marktführer in der privaten Krankenversicherung, zahlt ihren vollversicherten Mitgliedern einen großen Teil ihrer Beiträge zurück, wenn sie in einem Kalenderjahr keine Leistungen zur Erstattung einreichen.

"Die Beitragsrückerstattung ist Ausdruck der Leistungsfähigkeit unseres Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Nach unserer Satzung stehen die Überschüsse ausschließlich unseren Mitgliedern zu, denn wir erzielen sie ja auch mit ihren Beiträgen. Durch die Beitragsrückerstattung, die wir bereits vor 80 Jahren eingeführt haben, profitieren auch gesunde Mitglieder von ihrer Debeka. Allein in den letzten zehn Jahren haben wir sie mit über drei Milliarden Euro für ihr kostenbewusstes Verhalten belohnt", erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka. "Während einige gesetzliche Krankenkassen mit den Beiträgen ihrer Versicherten fragwürdige Studien über die PKV finanzieren, geben wir das Geld unserer Versicherten lieber an sie zurück," konstatiert Laue mit Blick auf die jüngsten Veröffentlichungen des AOK-Bundesverbands, die sich auch mit der Zukunftsfähigkeit der PKV befassen.

Auch im nächsten Jahr wird die Debeka eine Beitragsrückerstattung in unverändertem Umfang für 2013 zahlen.
 
17.09.2013   E-Plus verlängert Outsourcing-Vertrag mit Atos     (Atos GmbH / Firmendetailansicht)
Atos GmbH
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Der internationale IT-Dienstleister Atos und die E-Plus Gruppe erneuern ihre Zusammenarbeit: Auch in den nächsten fünf Jahren wird der IT-Dienstleister für das zur niederländischen KPN Gruppe gehörende Mobilfunkunternehmen, im Rahmen des Outsourcing-Vertrags umfassende IT-Dienstleistungen erbringen. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit Ende 2004 erfolgreich zusammen.

Die Vereinbarung beinhaltet den kompletten Betrieb der IT-Landschaft: Atos verantwortet die Bereitstellung aller IT-bezogenen Businessprozesse; dies umfasst die Wartung der Anwendungen sowie das Management der Server- und Storage-Infrastruktur und der Netzwerke. Darüber hinaus betreut Atos die IT-Arbeitsplätze des drittgrößten deutschen Mobilfunkunternehmens sowie das Sicherheits- und Identitätsmanagement.

„Kosten- und Leistungstransparenz sowie eine effiziente und klare Steuerung werden auch in Zukunft die entscheidende Faktoren für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit E-Plus sein“ sagt Winfried Holz, CEO von Atos Deutschland. „Die Vertragsverlängerung ist der Beleg dafür, dass dies der richtige Weg für uns ist.“
 
16.09.2013   Christoph Franz steht für Vertragsverlängerung nicht zur Verfügung    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
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Christoph Franz, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, hat den Aufsichtsratsvorsitzenden des Unternehmens, Wolfgang Mayrhuber, heute darüber unterrichtet, dass er für die in Kürze anstehende Verlängerung seines Vertrages nicht zur Verfügung steht. Sein Vertrag endet am 31. Mai 2014.

„Diese Entscheidung ist mir nach insgesamt knapp 15 Jahren in der Lufthansa Group alles andere als leicht gefallen“, erklärte Christoph Franz, „Ich bin stolz auf die Lufthansa und ihre Mitarbeiter. Ich arbeite sehr gern für dieses Unternehmen. Aus beruflichen Gründen habe ich mich dennoch entschlossen, meine Tätigkeit für die Lufthansa Group nach Erfüllung meines Vertrages im Mai 2014 zu beenden. Das Zukunftsprogramm Score und wichtige Investitionsentscheidungen haben bis dahin die Grundlagen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Lufthansa Group gelegt. Dies ist ein passender Zeitpunkt für einen Führungswechsel.“

„Ich bedaure den Entschluss von Christoph Franz, sich beruflich neu zu orientieren. Ich respektiere seine Entscheidung und habe dafür auch Verständnis“, erklärte Wolfgang Mayrhuber. „Als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Lufthansa AG wünsche ich ihm in den verbleibenden Monaten einen erfolgreichen Abschluss seiner Arbeit in unserem Unternehmen. Für die Zeit danach wünsche ich persönlich Christoph Franz alles Gute“, so Mayrhuber weiter. „Ich denke, im Namen aller Mitglieder des Aufsichtsrats sprechen zu dürfen, wenn ich Christoph Franz schon heute Dank und Anerkennung für sein großes Engagement ausspreche. Unter Franz' Führung hat die Lufthansa Group ihre Position als führender europäischer Aviationkonzern ausgebaut. Seine zukunftsweisenden Weichenstellungen bilden die Grundlage für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens“, erklärt Wolfgang Mayrhuber weiter.
 
16.09.2013   Marion Horn übernimmt Chefredaktion von BILD am SONNTAG    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Marion Horn (Foto: Axel Springer)
Ab 1. Oktober 2013 übernimmt Marion Horn, 47, derzeit Stellvertreterin des BILD-Chefredakteurs, die Chefredaktion von BILD am SONNTAG. Sie folgt auf Walter Mayer, 54, der nach fünf Jahren an der Spitze des Blattes das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

Marion Horn war von 2001 bis 2007 stellv. Chefredakteurin von BILD, bevor sie in gleicher Position für ein Jahr zur BILD am SONNTAG wechselte. 2008 kehrte sie zu BILD zurück und wurde 2012 zur Stellvertreterin des Chefredakteurs berufen. Zuvor war sie unter anderem Chefredakteurin der „Hamburger Morgenpost“ und leitete verschiedene Entwicklungsprojekte.

Walter Mayer ist seit 2008 Chefredakteur BILD am SONNTAG, davor war er von 2005 bis 2008 Chefredakteur der B.Z. Er startete 1998 bei Axel Springer als stellv. Chefredakteur der B.Z., bevor er 2001 Stellvertreter des Chefredakteurs von BILD wurde. Davor war er stellv. Chefredakteur „Bunte“ (1990-1992), Chefredakteur „Prinz“ (1992-1994) und Chefredakteur „Tempo“ (1994-1996).

Ebenfalls zum 1. Oktober wechselt Dr. Nicolaus Fest, 51, als stellv. Chefredakteur zu BILD am SONNTAG. Fest ist seit 2001 bei BILD und zurzeit als Mitglied der Chefredaktion für Sonderaufgaben zuständig. Weitere stellv. Chefredakteure von BILD am SONNTAG sind Michael Backhaus und Tom Drechsler.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG: „Walter Mayer hat den Erfolg der Boulevardzeitungen von Axel Springer mit sicherem Gespür für Themen und Geschichten im letzten Jahrzehnt entscheidend mitgeprägt. Marion Horn hat sehr zur Modernisierung der BILD-Zeitung beigetragen und sich auch dadurch bestens für ihre neue Aufgabe qualifiziert. Wir danken Walter Mayer für seinen leidenschaftlichen Einsatz und wünschen Marion Horn und Nicolaus Fest für ihre neuen Aufgaben viel Erfolg.“

Kai Diekmann, BILD-Chefredakteur und Herausgeber von BILD am SONNTAG: „Ich bedaure sehr, Marion Horn bei BILD zu verlieren. Gleichzeitig freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit ihr bei der BILD am SONNTAG.“

Die Position des Stellvertreters des Chefredakteurs von BILD wird in Kürze nachbesetzt.
 
16.09.2013   Freelance im IT-Bereich weiterhin auf Wachstumskurs    (DIS AG / Firmendetailansicht)
DIS AG
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- Geschäftsbereich Information Technology der DIS AG erwartet im Bereich Freelance 2013 erneut Wachstum
- Rechtssicherheit für Kunden im Umgang mit IT-Freiberuflern
- DIS AG erstmals Kooperationspartner der aktuellen Lünendonk-Studie zum Markt für Vermittlung von Freelancern

Etwa 85.000 IT-Freelancer gab es 2012 in Deutschland, die einen Umsatz von insgesamt acht Milliarden Euro erwirtschafteten. Trotz insgesamt nach wie vor schwacher Konjunkturlage sind Freiberufler im IT-Bereich stark gefragt: Die führenden Anbieter von Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern konnten ihre Umsätze 2012 um durchschnittlich 25,8 Prozent steigern und erwarten für 2013 weiteres Wachstum um 12,9 Prozent – das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Marktsegmentstudie des unabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens Lünendonk GmbH. Dies gilt auch für die DIS AG, die zu den größten Personaldienstleistern in Deutschland zählt und die Studie in diesem Jahr erstmals als Kooperationspartner unterstützt hat. „Wir hatten ein wachstumsreiches Jahr 2012 im Freelance-Bereich und gehen davon aus, dass wir in 2013 deutlich schneller als der Markt wachsen werden“, sagt Martin Mahler, Leiter des Geschäftsbereichs Information Technology, mit dem sich die DIS AG bereits seit 1997 im IT-Markt positioniert.

Mit insgesamt 700 IT-Experten arbeitet die DIS AG im Geschäftsbereich Information Technology zusammen. „Unsere Stärke liegt vor allem in der Zusammenarbeit mit freiberuflichen IT-Professionals im höherqualifizierten Bereich. In diesem Segment ist der Fachkräftemangel auf dem klassischen Zeitarbeitsmarkt am deutlichsten spürbar. Dadurch hat sich das Freelance Business, neben der Arbeitnehmerüberlassung, in den vergangenen Jahren zum zweiten Standbein des Geschäftsbereichs Information Technology entwickelt“, erläutert Mahler.

„Wir beobachten schon länger, dass Kundenunternehmen bei der Projektbesetzung durch freiberufliche IT-Experten nicht nur besonderen Wert auf Lieferfähigkeit und Geschwindigkeit legen, sondern auch die Qualität der Zusammenarbeit eine entscheidende Rolle spielt“, ergänzt Ralf Freudenthal, als Director Freelance verantwortlich für das Geschäft mit freiberuflichen IT-Experten im Geschäftsbereich. Dies bestätigen auch die Ergebnisse der Marktsegmentstudie von Lünendonk: Sie zeigen, dass das Thema Lieferfähigkeit bei der Auswahl eines Anbieters für Unternehmen an erster Stelle steht, das Kriterium Qualität der Zusammenarbeit folgt auf Rang drei.

Die Experten des Geschäftsbereichs stellen insbesondere fest, dass speziell die Anforderungen im Bereich Compliance deutlich gestiegen sind – Stichwort Scheinselbständigkeit. „Die rechtliche Komponente rückt immer stärker in den Fokus“, erklärt Ralf Freudenthal. „Wir stellen durch unsere Beratung und Prüfung Rechtssicherheit für unsere Kunden und für die Freiberufler her.“ Diese Aufgabe übernimmt die eigens hierfür eingerichtete Abteilung Contracting, die jede Zusammenarbeit individuell analysiert und die rechtlichen Rahmenbedingungen klärt.

Die DIS AG widmet sich dem Schwerpunktthema IT-Freelance mit Standorten in ganz Deutschland: „Wir bieten Kundenunternehmen den Vorteil, dass wir mit unseren 15 Niederlassungen des Geschäftsbereichs IT in ganz Deutschland über ein weit verzweigtes Netzwerk verfügen. Zusätzlich werden unsere Niederlassungen durch ein zentrales Recruiting und Sourcing in München unterstützt“, sagt Mahler.
 
13.09.2013   RWE Dea nimmt Gasförderung in Ägypten auf     (RWE AG / Firmendetailansicht)
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RWE Dea Egypt hat im ägyptischen Nildelta die Gasförderung in der Konzession Disouq aufgenommen. Das Projekt umfasst die Entwicklung von sieben Gasfeldern in dem Gebiet, um insgesamt etwa 11,4 Milliarden Kubikmeter Gas zu produzieren. Mit Disouq hat RWE Dea als Betriebsführer in Ägypten sein erstes Erdgas-Projekt in Produktion gebracht.

RWE Dea freut sich bekanntzugeben, dass das Unternehmen in der Konzession Disouq, an der RWE Dea Egypt 100 Prozent der Anteile hält sowie EGAS als staaticher Partner beteiligt ist, die Gasförderung aufgenommen hat. Im Laufe der Inbetriebnahmezeit soll schrittweise eine Produktion von ca. 1,4 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag erreicht werden. Mit einem Spitzenwert in der Produktion von etwa 4 bis 4,5 Millionen Kubikmeter pro Tag wird für Mitte 2014 gerechnet, wenn zusätzlich eine zentrale Aufbereitungsanlage in die Produktion eingebunden wird.

„Wir freuen uns, dass wir in diesem RWE Dea Wachstumsprojekt die Produktion aufnehmen konnten“, erklärt Dirk Warzecha, Chief Operating Officer der RWE Dea AG. „Wir fördern als Betriebsführer seit fast 30 Jahren Öl im Golf von Suez und sind stolz, unser langfristiges Engagement in Ägypten nun mit einer eigenoperierten Gasproduktion im Disouq ausbauen zu können.“ Das geförderte Gas aus dem Projekt soll wesentlich zur Versorgung des wachsenden Energiemarktes in Ägypten beitragen.

RWE Dea plant in den ersten beiden Projektphasen die Gesamtmenge von ca. 11,4 Milliarden Kubikmetern Gas zu fördern. „Sämtliche Mitglieder der Projektteams von RWE Dea und der Suez Oil Company, von Exploration über den Bau der Aufbereitungsanlage bis hin zur Pipelineverlegung und Inbetriebnahme, haben hervorragende Arbeit geleistet, um den Produktionsstart umzusetzen“, sagt Maximilian Fellner, General Manager RWE Dea Egypt.

Zusätzliches Erdgaspotenzial plant RWE Dea in den an die bereits entdeckten Lagerstätten angrenzenden und zur Konzession gehörenden Gebieten zu erschließen.

Die Disouq-Konzession befindet sich im Regierungsbezirk Kafr el Sheikh, in Ägyptens gasreichem Nildelta, das sich bis zum Mittelmeer erstreckt. Die Konzession umfasst aktuell insgesamt eine Fläche von 3.217 Quadratkilometern und wurde RWE Dea im Juli 2004 zugesprochen.

Unter Einbeziehung der Vorgängergesellschaft ist RWE Dea Egypt seit fast 40 Jahren im Upstream-Geschäft in Ägypten aktiv und fördert seit drei Jahrzehnten als Betriebsführer Öl im Golf von Suez. In den letzten Jahren hat das Unternehmen einige große Gasfunde in Ägypten getätigt und sein Portfolio durch den Erwerb zusätzlicher Konzessionen erheblich ausgebaut. RWE Dea ist in Ägypten an 11 Onshore- und Offshore-Konzessionen mit einer Gesamtfläche von etwa 6.500 Quadratkilometer beteiligt.
 
13.09.2013   Vattenfall eröffnet 122-MW-Windpark in den Niederlanden    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
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Strom für 88.000 holländische Haushalte / Investitionsvolumen rund 150 Mio. Euro

Im Beisein Ihrer Königlichen Hoheit Prinzessin Beatrix der Niederlande hat Vattenfall heute den Onshore-Windpark Zuidlob offiziell eröffnet. Der Windpark verfügt über 36 Windturbinen mit einer Gesamtkapazität von122 Megawatt (MW) und liefert den Jahresbedarf an Strom für rund 88.000 Haushalte. Es handelt bei dem Projekt um den bisher größten Onshore-Windpark in den Niederlanden, der von einem einzigen Eigentümer errichtet wurde. Zuidlob ist zugleich der größte aller Onshore-Windparks, die Vattenfall bisher realisiert hat. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 150 Millionen Euro.

Der Windpark Zuidlob steht nahe der Ortschaft Zeewolde in der Provinz Flevoland rund 50 Kilometer östlich von Amsterdam. Zum Einsatz kommen dort Turbinen des Typs REpower 3.4M104, die zur neuesten Generation von Onshore-Windenergieanlagen gehören und speziell für windstarke Standorte ausgelegt sind. Jede Anlage hat eine Nabenhöhe von 98 Meter und eine Nennleistung von 3,4 MW.

„Zuidlob ist ein wegweisendes Projekt für Vattenfall“, sagte Peter Smink, Chef des Geschäftsfeldes Sustainable Energy Projects bei Vattenfall anlässlich der Einweihungsfeier. „Der Windpark zählt nun zu den wichtigsten Quellen für Strom aus Erneuerbaren Energien in den Niederlanden und ich freue mich besonders, dass wir Zuidlob in einer Bauzeit von 17 Monaten errichten konnten – im Zeitrahmen und im Kostenrahmen. Er ist letztlich das Resultat der intensiven Zusammenarbeit aller Akteure, die an der Realisierung des Projekts beteiligt waren“, so Smink.

Vattenfall zählt mit seinem Tochterunternehmen Nuon zu den Pionieren im niederländischen Windsektor. Das Unternehmen betreibt in Holland insgesamt 234 Windturbinen in 24 Windparks und erzielt damit einen Marktanteil von 15 Prozent an der gesamten holländischen Windstromproduktion. Die Strommenge genügt, um damit den Jahresdurchschnittsverbrauch 200.000 holländischen Haushalten zu decken.

Die gesamte installierte Leistung aller bestehenden Vattenfall-Windparks beläuft sich derzeit auf rund 1.600 Megawatt. Im Jahr 2012 hat Vattenfall damit mehr als vier Terawattstunden (TWh) Strom produziert. Diese Strommenge reicht rechnerisch, um den Jahresstrombedarf von rund einer Million deutscher Durchschnittshaushalte zu decken. Bis 2017 will das Unternehmen nochmals mehr als zwei Milliarden Euro in den weiteren Ausbau seiner Erzeugung aus Windenergie investieren.

In Deutschland baut Vattenfall gemeinsam mit den Stadtwerken München (SWM) gegenwärtig den Offshore-Windpark „DanTysk“ in der Nordsee rund 70 Kilometer westlich der Insel Sylt. Hier errichtet das Unternehmen 80 Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 288 MW. Derzeit werden auf See die Stahlfundamente für die Windturbinen sowie die Stromkabel zwischen den Turbinenstandorten verlegt. In Kürze wird das Offshore-Umspannwerk, das den Strom der Windturbinen sammelt und bereits an seinem Standort in der Nordsee errichtet ist, komplett installiert. Die Investitionssumme für DanTysk beträgt mehr als eine Milliarde Euro. DanTysk soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 ans Netz gehen.
 
13.09.2013   Jungheinrich eröffnet neues Ersatzteilzentrum    (Jungheinrich AG / Firmendetailansicht)
Jungheinrich AG
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Hamburg. Am 6. September 2013 hat Jungheinrich ein neues Ersatzteilzentrum in Kaltenkirchen, nördlich von Hamburg, eröffnet. Als Generalunternehmer für komplette Logistiksysteme hat Jungheinrich das Zentrallager auf Basis eines neuen Logistikkonzeptes mit optimiertem Ersatzteilmanagement selbst entwickelt und realisiert. Damit wurden die Voraussetzungen geschaffen, um zukünftige Marktanforderungen, wie beispielsweise eine 24-Stunden-Lieferbereitschaft an 365 Tagen und so eine schnellere und effizientere weltweite Ersatzteillogistik, noch besser erfüllen zu können.

Nach eineinhalbjähriger Bauzeit wurden Mitte August das zentrale Ersatzteillager und Ersatzteilmanagement vom bisherigen Standort Norderstedt in das neue Ersatzteilzentrum nach Kaltenkirchen verlagert. Das Investitionsvolumen für das Großprojekt betrug rund 35 Millionen Euro. Auf dem rund 65.000 Quadratmeter großen Grundstück werden auf 20.000 Quadratmetern Lagerfläche, inklusive eines 31 Meter hohen Hochregallagers, über 65.000 Lagerartikel auf 110.000 Lagerplätzen vorgehalten. Bei einer Ausbringung von bis zu 1.000 Positionen pro Stunde werden zukünftig Ersatzteile in drei Zeitzonen – Amerika, Zentral-Europa und Asien – geliefert. „Damit setzt Jungheinrich einen neuen Standard in der Ersatzteillogistik, festigt seinen Wettbewerbsvorsprung im Ersatzteilgeschäft und baut die Ersatzteilverfügbarkeit für seine weltweit tätigen Kunden auf über 98 Prozent aus“, so Dirk Schulz, Leiter Kundendienst Konzern, Jungheinrich AG.

Die 3.800 Quadratmeter umfassenden Büroflächen des Ersatzteilzentrums wurden als Open-Space-Office eingerichtet. „Transparente und direkte Kommunikationswege zwischen den Mitarbeitern sind deutliche Vorteile dieses Raumkonzeptes. Auftragseingänge werden effizienter bearbeitet, sodass unsere Kunden schneller ihre bestellten Ersatzteile bekommen können“, so Stefan Brehm, Leiter Ersatzteilmanagement Konzern, Jungheinrich AG. Das neue Ersatzteilzentrum bietet zukunftssichere Arbeitsplätze für rund 250 Mitarbeiter, die vom alten Standort umgezogen sind.

Realisiert wurde das Großprojekt von dem Jungheinrich-Geschäftsbereich Logistiksysteme. Außerdem waren die Abteilung Ersatzteillogistik, die Jungheinrich Vertriebseinheit Nord sowie die Abteilung Automatische Systeme, verantwortlich für Planung, Projektierung und Realisierung der Automatikumfänge, an dem Projekt beteiligt. Das Warehouse Management System (WMS) und die Steuerungstechnik stammen ebenfalls aus eigenem Hause.

Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.
 
12.09.2013   ExxonMobil stellt Unternehmensergebnis 2012 vor    (ExxonMobil Central Europe Holding GmbH / Firmendetailansicht)
ExxonMobil Central Europe Holding GmbH
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Im Jahr 2012 erzielte die ExxonMobil Central Europe in Deutschland ein operatives Ergebnis vor Steuern und Zinssaldo von 673 Mio. Euro. Das Ergebnis lag unter dem Vorjahresniveau, das durch positive Sondereffekte beeinflusst war. Demgegenüber stieg der Umsatz von 12,8 Mrd. Euro im Jahr 2011 auf 14,4 Mrd. Euro an.

Sowohl der Mineralöl- als auch der Erdgasabsatz waren rückläufig, während der Raffineriedurchsatz unverändert bei 3,5 Mio. Tonnen lag. Die Investitionen beliefen sich auf 153 Mio. Euro.

„Wir hätten gerne deutlich mehr in die Erkundung neuer Erdgasvorkommen investiert“, so Dr. Gernot Kalkoffen, Vorsitzender des Vorstandes der ExxonMobil Central Europe. „Die politische und öffentliche Debatte hat jedoch zu einem Genehmigungs- und damit Investitionsstillstand geführt. Den gilt es zu überwinden. Wir sind bereit, unseren Teil dazu beizutragen.“

Die heimische Erdgasförderung sei gerade mit Blick auf die Energiewende von erheblicher Bedeutung. Im Jahr 2030 werde Erdgas Energieträger Nummer eins in Deutschland sein. „Die bekannten Erdgasvorkommen erschöpfen sich zunehmend“, so Kalkoffen. Dies zeigt sich auch an den rückläufigen Produktionszahlen und Förderabgaben im Unternehmensergebnis: Mit 4,6 Mrd. m³ Erdgas lag die Produktion deutlich unter dem Wert des Vorjahres. „Um so wichtiger ist es, dass neue Vorkommen erkundet und erschlossen werden.“.
 
12.09.2013   Deutsche Bank Aufsichtsrat wird über Verlängerung für das Team der Co-Vorstandsvorsitzenden entscheiden    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Der Präsidialausschuss des Aufsichtsrats der Deutschen Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) wird dem Aufsichtsrat für seine nächste ordentliche Sitzung am 29. Oktober 2013 vorschlagen, die gemeinsame Führung der Bank durch das Team der beiden Co-Vorstandsvorsitzenden zu verlängern, indem die Bestellung von Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands und des Group Executive Committees, erneuert wird.

Die Verträge von Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorsitzender des Vorstands und des Group Executive Committees, werden gemäß diesem Vorschlag beide bis zum 31. März 2017 laufen. Fitschen ist derzeitig bis zum Ende der Hauptversammlung im Mai 2015 bestellt.

Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank: „Gemeinsam haben Jürgen Fitschen und Anshu Jain den Aufsichtsrat um die Erneuerung gebeten. Sie möchten ihre ausgezeichnete partnerschaftliche Zusammenarbeit auch in den kommenden Jahren für die Deutsche Bank fortsetzen. Wir freuen uns darüber. Dies ist das richtige Signal für unser Haus sowie die Finanzindustrie. Seit ihrer Berufung zu Co-Vorstandsvorsitzenden haben Jürgen Fitschen und Anshu Jain mit zahlreichen unternehmerischen Entscheidungen die Deutsche Bank in die richtige Richtung gebracht. Wir wissen unser Haus bei ihnen in guten Händen.“

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorsitzende des Vorstands und des Group Executive Committees der Deutschen Bank, sagten: „Wir wollen gerne die Leitung des Vorstands der Deutschen Bank als Partner fortsetzen. In den vor uns liegenden Jahren wird der Schwerpunkt unserer Tätigkeit darin liegen, die Deutsche Bank weiter zu stärken und als eine der weltweit führenden globalen Universalbanken im Interesse aller Interessengruppen zu positionieren.“
 
12.09.2013   New Qatalum/Hydro chair professors at Qatar University     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
QATAR: From left, Professor Hans Jørgen Roven, Professor Geir Martin Haarberg and Dr. Chris Devadas, head of Hydro's technology center in Qatar (Foto: Hydro)
Hydro reinforces the metallurgical and process expertise at Qatar University by introducing two prominent senior professors who will hold Qatalum/Hydro chair positions for three years. The professors aim to position Qatar as a core knowledge centre for aluminium technology and application in the Middle East.

The two positions will be held in tandem by Professor Hans Jørgen Roven and Professor Geir Martin Haarberg, currently based out of the Norwegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim, Norway. Roven will start his newly appointed responsibility now in september, and Haarberg will commence with his responsibility from January 2014.

"Our main responsibilities are linked to expanding knowledge, research and innovation with aluminium alloys and processes in Qatar. We hope to help position Qatar as a core knowledge centre for aluminium technology in the Middle East," says Roven and Haarberg.

Valuable expertise

Dr. Chris Devadas, head of Hydro's technology center in Qatar, believes the professors bring with them valuable academic expertise.

"The two professors represent extensive experience from materials research and we believe their high level of materials research and educational competence will be valuable for Qatar University, Hydro and for Qatalum," he says.

The Hydro Technology Center Qatar was established in 2009 with the aim of improving safety and productiveness of the Qatalum smelter through technology development and training in close cooperation with Qatar University. Projects in scope include hot-climate working conditions, environmental issues, logistics and aluminium competence development in the Gulf region oriented towards downstream activities.

"We believe that a fundamental success criterion for the sustainable development of downstream process industries is predicated on cooperation between industries and universities. Qatalum is eager to be part of this development in Qatar," says Devadas.

Important partnership with Qatar University

He adds that close cooperation with universities in several countries is at the core of Hydro's strategy to educate and train future material technologists. Qatar University is one of Hydro's strategic university partners and will in the coming years be an important recruitment base for the Qatalum primary aluminium plant, owned 50/50 by Hydro and Qatar Petroleum.

"We hope an additional outcome of the new chairs is the possibility of close collaboration within education and research between Qatar University and the NTNU in Norway," says Trond Furu, senior advisor in Hydro's Technology unit and university program manager.

Professor Roven and Professor Haarberg highlight that they, in their new functions, will lead and support the effort towards establishing research projects that will be oriented towards aluminium applications and end use.

"We will try to further develop a centre of high international standard for research and education related to important aspects of the process for primary aluminium production," they say.

Roven and Haarberg's fields of expertise are complementary and cover Qatalum's main operational units as well as the downstream processes for customers of Qatalum. Hydro has been active in the process of establishing the arrangement of the new Qatalum/Hydro chair professors.
 
11.09.2013   ThyssenKrupp Elevator weiter auf Wachstumskurs    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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Akquisition der Eggert Aufzugsaktivitäten stärkt deutschlandweite Präsenz

ThyssenKrupp Elevator baut sein Neuanlagen- und Service-Geschäft in Deutschland weiter aus: Im Zuge der Wachstumsstrategie übernimmt das Unternehmen die kompletten Aktivitäten der Eggert Aufzüge GmbH (Troisdorf) und EGGERT Lift-Technik GmbH (Berlin).

„Mit der Akquisition setzen wir unseren ehrgeizigen Wachstumskurs fort“, so Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Elevator AG. „Eggert hat einen ausgezeichneten Ruf bei den Kunden. Die starke lokale Präsenz, insbesondere im Rheinland und in Berlin, ergänzt unsere Marktposition in Deutschland optimal.“

Eggert Aufzüge ist seit über 40 Jahren erfolgreich tätig und hat sich auf die Planung, Konstruktion, Fertigung, Montage und Wartung von maßgeschneiderten Lösungen für Wohn- und Geschäftshäuser spezialisiert. Gleiches gilt für EGGERT Lift-Technik – seit 1990 in Berlin.

„Als inhabergeführte Familienunternehmen stellt sich für uns die Frage nach einer Nachfolgeregelung“, erläutert Detlef Eggert, Geschäftsführer der Eggert Aufzüge GmbH. „Ausschlaggebend für den Verkauf an ThyssenKrupp Elevator war die nachhaltige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Eggert Aufzugsaktivitäten.“ Winfried Eggert, Geschäftsführer der EGGERT Lift-Technik GmbH, ergänzt: „ThyssenKrupp Elevator bietet als eines der weltweit führenden Aufzugsunternehmen die besten Voraussetzungen für den Erhalt und das weitere Wachstum unserer Geschäftsaktivitäten.“

Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung von ThyssenKrupp und des konsequenten Ausbaus des Technologiegeschäfts forciert ThyssenKrupp Elevator seit Jahren die Akquisition etablierter kleiner und mittelständischer Aufzugsunternehmen in Deutschland und weltweit. Die Stärkung des Servicegeschäfts bedeutet für ThyssenKrupp Elevator weitere Chancen zur Effizienzsteigerung und damit profitables Wachstum. Die Übernahme der Eggert Aufzugsaktivitäten ist in Deutschland der bedeutendste Zukauf seit der Akquisition von Tepper Aufzüge im Jahre 2003.

Nach Unterzeichnung der Kaufverträge erfolgten bereits die Zustimmung der Aufsichtsgremien und die Freigabe der zuständigen Fusionskontrollbehörde. Das Closing und damit die Übertragung aller Gesellschaftsanteile an ThyssenKrupp Elevator wird in den kommenden Wochen erwartet.
 
11.09.2013   Sapa to sell Raufoss extrusion and Swedish assets to SKA Invest     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
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Sapa AS has signed an agreement with Norwegian company SKA Invest AS to sell its extrusion operations in Raufoss, Norway, including its affiliated fabrication plant in Vetlanda, Sweden. The sale is part of the remedies proposed by Hydro to obtain EU competition clearance for the aluminium extrusions joint venture.

Under the agreement, SKA Invest will buy the former Hydro Aluminium Profiler AS extrusion plant at Raufoss, including its affiliated fabrication plant in Vetlanda, Sweden. SKA earlier acquired other businesses from Hydro – Hydal, Extrusion Tools and Hytrans.

"SKA Invest has in the past acquired several extrusion-related businesses from Hydro and all have experienced good development under their ownership. This is a good solution for employees, customers and Sapa," says Sapa CEO Svein Tore Holsether.

The Raufoss extrusion plant consists of three extrusion presses with a total capacity of around 30,000 metric tons. The unit has administration, sales, extrusion, and surface treatment and employs around 170 people. The affiliated plant in Sweden employs around 40 people, with functions for sales and customer support, and a unit for fabrication and processing of aluminium extrusions.

"The operations at Raufoss and the fabrication unit in Sweden will complete our value chain from die making to the production of extrusions, and contribute to added value and finished products. We believe this will be a strong and vital group of companies, with Raufoss including its fabrication unit in Sweden at the core," says SKA Invest CEO Ståle Karlsen.

Approval from the EU Commission for the merger between Hydro's extrusion operation and Sapa, which closed on September 1, was conditional on a sale of Hydro's aluminium profile operations at Raufoss in Norway and its affiliated fabrication plant in Sweden, as well as Sapa's multi-port extrusion operations in Harderwijk in the Netherlands. The process to sell Sapa's operations in Harderwijk is still ongoing.

Completion of the transaction between SKA Invest and Sapa is dependent upon approval by the EU Commission.
 
11.09.2013   Siemens erhält Großaufträge für Luftzerlegungsanlagen    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Das Bild zeigt einen Siemens Getriebeverdichter für Luftzerlegung (Foto: Siemens)
- Fünfzehn Verdichterstränge zur Sauerstoffproduktion in Indien
- Drei Verdichterstränge für Kohleverflüssigungsanlage in der Inneren Mongolei
- Gesamtauftragsvolumen etwa 180 Mio. EUR

Siemens hat Großaufträge für drei Luftzerlegungsanlagen in Indien und der Inneren Mongolei, Volksrepublik China, erhalten. Der Kunde ist Linde Engineering. In Indien kommen insgesamt zehn Verdichterstränge in einer Anlage zum Einsatz sowie drei Verdichter für Luft und zwei für Stickstoff in einer weiteren Anlage. Darüber hinaus hat Linde Engineering Hangzhou, China, bei Siemens drei identische Verdichterstränge für eine Luftzerlegungsanlage in der Inneren Mongolei bestellt. Das Auftragsvolumen beläuft sich für alle drei Aufträge auf etwa 180 Millionen EUR.

Die zehn Verdichterstränge für die Luftzerlegungsanlage in Indien bestehen jeweils aus zwei Getriebeverdichtern, einem Luft- sowie einem Luftnachverdichter, die über eine gemeinsame Dampfturbine angetrieben werden. Zum Lieferumfang gehören außerdem mechanische und Leistungstests, die im Mega Testcenter in Duisburg durchgeführt werden. Die Getriebeverdichter für Luft und Stickstoff werden elektromotorisch angetrieben.

Die Luftzerlegungsanlage in der Inneren Mongolei wird eine Kohleverflüssigungsanlage der Yitai Group mit Sauerstoff versorgen. Als Luftverdichter dient jeweils ein axial-radial Verdichter STC-SR mit einem Ansaugvolumen von mehr als 720.000 Kubikmetern Luft pro Stunde.

Der Hochdruckverdichter ist jeweils ein sechsstufiger Getriebeturbo, als Antrieb dient je eine Dampfturbine vom Typ SST-600. Die Verdichterstränge werden ab Sommer 2014 an den Kunden übergeben.

"Diese Großaufträge spiegeln unsere Innovationskraft und Marktführerschaft wider", sagte Lennart Nilsson, CEO der Business Unit Compression im Siemens Energy Sektor. "Insbesondere bei Verdichtersträngen für große Luftzerlegungsanlagen, hat Siemens seine führende Position ausbauen können. Der Auftrag für die zehn Verdichterstränge aus Indien gehört zu den größten Einzelaufträgen in diesem Markt. Mit Inbetriebnahme der Maschinen in der Inneren Mongolei werden diese sogar zu den größten weltweit in Betrieb stehenden Luftverdichtern gehören."

Weitere Informationen zum Thema Siemens Verdichter sowie Lösungen für Luftzerlegung finden Sie unter
www.siemens.com/energy/compression
www.siemens.com/energy/air-separation
 
10.09.2013   Martin Grüning übernimmt Chefredaktion von Runner’s World    (Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG
Martin Grüning (Foto: Motor Presse Stuttgart)
An der Spitze von Deutschlands größtem Laufmedium Runner’s World (www.runnersworld.de) kommt es zu einem Wechsel. Dr. Frank Hofmann, 50, der das im Hamburger Verlag Rodale-Motor-Presse erscheinende Magazin sechs Jahre lang geführt hat, geht zum 1. Januar 2014 als Chefredakteur zum ökumenischen Verein „Andere Zeiten e.V.“ in Hamburg. Er übergibt die Chefredaktion von Runner’s World an seinen langjährigen Stellvertreter Martin Grüning, 50.

Hofmann startete seine journalistische Karriere 1986 mit einem Volontariat bei der Motor Presse Stuttgart (www.motorpresse.de), wo er fast sein ganzes Berufsleben in leitenden Positionen verbrachte, etwa als Chefredakteur und Herausgeber von Men’s Health. „Mit Frank Hofmann verlieren wir einen herausragenden Journalisten und Blattmacher“, sagt Henry Allgaier, Geschäftsführer von Rodale-Motor-Presse. „Ich wünsche ihm in seinem neuen beruflichen Betätigungsfeld alles erdenkliche Gute.“

Hofmanns Nachfolger Martin Grüning gehörte in den Achtzigerjahren zu den besten deutschen Langstreckenläufern und belegte Top-Platzierungen bei internationalen Marathons. Der Journalist und Sachbuchautor arbeitet seit 1. Januar 1996 als Redakteur bei Rodale-Motor-Presse und übernahm am 1. Juli 2007 die Position als stellvertretender Chefredakteur von Runner’s World. „Martin Grüning verknüpft wie kein Zweiter die Lust am Laufen mit der Leidenschaft für den Journalismus. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit in der neuen Position“, so Allgaier.

Neue stellvertretende Chefredakteurin wird Britta Ost, 32. Sie kommt aus der Online-Redaktion und wird gemeinsam mit Grüning die crossmediale Weiterentwicklung der Marke Runner’s World vorantreiben. Die Internet-Plattform runnersworld.de ist mit im Schnitt 1,3 Millionen Visits pro Monat auch online die führende deutsche Laufmarke.
 
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