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31.01.2014   Hawesko gibt vorläufiges Ergebnis bekannt    (Hawesko Holding AG / Firmendetailansicht)
Hawesko Holding AG
Logo: Hawesko
- Umsatz 2013 steigt um 4 % auf € 465 Mio.
- EBIT innerhalb der erwarteten Bandbreite von € 22-24 Mio.
(Vorjahr: € 25,6 Mio.)
- Weiteres Wachstum für 2014 erwartet

Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW, HAWG.DE, DE0006042708) veröffentlicht heute die vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2013). Der Konzernumsatz (ohne Steuern) erhöhte sich um 4,3 % auf € 465,5 Mio. (2012: € 446,4 Mio., adjustiert für eine Veränderung des Konsolidierungskreises nach IFRS). Alle drei Konzernsegmente haben zum Wachstum beigetragen: Der Großhandel wuchs um 5,9 %, der Facheinzelhandel (Jacques' Wein-Depot) um 3,7 % bzw. um 3,1 % bei vergleichbarer Fläche und der Versandhandel um 2,8 %. Der Anteil des in Deutschland erzielten Konzernumsatzes betrug 88 % (Vorjahr: 90 %) vom Gesamtumsatz und erhöhte sich absolut um 2,3 % gegenüber dem Vorjahr. Auch 2013 ist es Hawesko gelungen, Marktanteile hinzuzugewinnen

Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) des Hawesko-Konzerns bewegt sich nach vorläufiger Berechnung im Bereich von € 22,5 Mio. und damit innerhalb der erwarteten Bandbreite von € 22 Mio. bis € 24 Mio. (Vorjahr: € 25,6 Mio., adjustiert für eine Veränderung des Konsolidierungskreises nach IFRS). Bereinigt um den Einfluss der Tochtergesellschaft Château Classic, die im Hawesko-Konzern nicht weiter fortgeführt wird, würde das EBIT auf dem Vorjahresniveau liegen. Aus heutiger Sicht stellt sich das Finanzergebnis auf einem Niveau von
€ -0,6 Mio. dar; jedoch könnte es infolge ausstehender wesentlicher abschließender Arbeiten am Konzernabschluss schlussendlich noch nach oben abweichen. Der Hawesko-Vorstand rechnet daher mit einem Konzernjahresüberschuss nach Steuern und Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter in Höhe von mindestens € 12,5 Mio. bzw. ca. € 1,40 pro Aktie (Vorjahr: € 22,5 Mio. bzw. € 2,51 pro Aktie). Um außerordentliche Einflüsse bereinigt, würde der Konzernjahresüberschuss geringfügig unter dem Vorjahresniveau liegen. Der Hawesko-Konzernabschluss wird im März 2014 testiert und dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegt.

Für 2014 geht der Vorstand von einer weiteren Umsatzsteigerung aus - trotz des Wegfalls der Umsätze der Tochtergesellschaft Château Classic und des Jahrgangswechsels bei den Bordeaux-Subskriptionsweinen von 2010 auf 2011. Beim EBIT wird mit einer kräftigen Erhöhung gegenüber 2013 gerechnet. Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender: "Im laufenden Geschäftsjahr 2014 feiern wir zwei Firmenjubiläen: Jacques? wird 40 und das Hanseatische Wein- und Sekt-Kontor 50. Der Hawesko-Konzern wird weiterhin organisch wachsen und eine Menge Produktinnovationen herausbringen."

Die Hawesko Holding AG ist führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Weinen und Champagnern. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte sie - über ihre drei Vertriebskanäle Weinfacheinzelhandel (Jacques' Wein-Depot), Großhandel (Wein Wolf und CWD Champagner- und Wein-Distributionsgesellschaft) und Versandhandel (insbesondere Hanseatisches Wein- und Sekt-Kontor und Wein & Vinos) - einen Umsatz von € 446 Mio. und beschäftigte rund 847 Mitarbeiter. Die Aktien der Hawesko Holding AG werden außer an der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg im SDAX der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
 
31.01.2014   Untersagte ProSiebenSat.1-Übernahme durch Axel Springer: Bundesverwaltungsgericht erklärt Untersagung durch BLM und KEK endgültig für rechtswidrig    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Logo: Axel Springer
Axel Springer hat heute in letzter Instanz vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) und die KEK (Kommission für die Ermittlung der Konzentration im Medienbereich) gewonnen: BLM und KEK hätten, so das Gericht, Axel Springer im Jahr 2006 die für die Übernahme der ProSiebenSat.1 Media AG erforderliche medienkonzentrationsrechtliche Unbedenklichkeitsbestätigung nicht verweigern dürfen.

Dr. Roland Pühler, Leiter Gesellschafts- und Kartellrecht Axel Springer SE: „Auch wenn die Übernahme selbst für uns heute nicht zur Debatte steht, so war uns doch wichtig, Rechtsklarheit zu gewinnen. Mit dem heutigen Urteil haben wir das erreicht.“

Zum Hintergrund:

Mit dem Urteil geht eine langjährige, über mehrere Instanzen geführte gerichtliche Auseinandersetzung zu Ende. Im Jahr 2006 war die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich zu der Einschätzung gelangt, dass Axel Springer durch die Übernahme der TV-Sendergruppe ProSiebenSat1 Media AG "vorherrschende Meinungsmacht" im Sinne des Rundfunkstaatsvertrags erlangen würde. Die Bayerische Landesanstalt für neue Medien, die (ebenso wie andere, mit dem Fall beschäftigte Landesmedienanstalten) rechtlich an die KEK-Entscheidung gebunden war, sah sich deshalb gezwungen, Axel Springer die Erteilung der für die Übernahme erforderlichen "medienkonzentrationsrechtlichen Unbedenklichkeitsbestätigung" zu verweigern. Das Bundesverwaltungsgericht hat die seinerzeitige, von der KEK zu verantwortende Verweigerung der medienkonzentrationsrechtlichen Unbedenklichkeitsbestätigung nun endgültig für rechtswidrig erklärt. In seiner Entscheidung kritisierte das Gericht die KEK, die in ihrer Einschätzung zum Entstehen vorherrschender Meinungsmacht durch die ProSiebenSAT1-Übernahme von Axel Springer das ihr vom Gesetzgeber eingeräumte Ermessen überschritten habe.

Axel Springer hatte auch gegen das – gleichzeitig zuständige - Bundeskartellamt geklagt, dass im Jahr 2006 ebenfalls die Übernahme untersagt hatte, war jedoch im Jahr 2010 vor dem Bundesgerichtshof unterlegen.
 
31.01.2014   Markus Paffenholz wird Hauptgeschäftsführer der HSH Corporate Finance     (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
Logo: HSH Nordbank
- Markus Paffenholz (48) übernimmt operative Geschäftsführung der HSH Corporate Finance von Markus Schütz (42)


Markus Paffenholz, bislang Mitgeschäftsführer der HSH Corporate Finance, wird künftig als Hauptgeschäftsführer auch die operative Verantwortung für das Tochterunternehmen der HSH Nordbank übernehmen. Der bisherige Hauptgeschäftsführer, Markus Schütz, der im November 2012 von der Deutschen Bank zur HSH Corporate Finance stieß, scheidet Ende Januar 2014 im gegenseitigen Einvernehmen aus dem Unternehmen aus.

„Markus Schütz hat die HSH Corporate Finance in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld strategisch neu ausgerichtet und ein starkes Team geformt, das sich in den definierten Kernmärkten Healthcare, Logistik, Transport und Schifffahrt mit ersten Deals bereits ausgezeichnet bewährt hat“, sagt Matthias Wittenburg, Vorstand Corporates & Markets der HSH Nordbank. „Dafür danken wir ihm ausdrücklich.“

Markus Paffenholz bleibt neben seiner neuen Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer der HSH Corporate Finance zunächst auch weiterhin Head of Structured Finance der HSH Nordbank, für die er seit dem Jahr 2011 in dieser und davor in anderen ebenfalls exponierten Funktionen tätig ist. „Mit Markus Paffenholz übernimmt ein erfahrener und mit dem Unternehmen vertrauter Manager die Hauptgeschäftsführung unserer Tochter HSH Corporate Finance. Mit seiner Expertise aus den an das Mergers & Acquisitions-Geschäft angrenzenden Bereichen Leveraged Finance, Strukturierte Unternehmensfinanzierung und Credit Syndication wird er die Etablierung der HSH Nordbank in diesem Geschäftsfeld weiter vorantreiben. Für seine neue Tätigkeit wünsche ich ihm viel Erfolg“, sagte Matthias Wittenburg, Vorstand Corporates & Markets der HSH Nordbank.

Die seit dem Jahr 2002 aktive HSH Corporate Finance ist ein international tätiger Mergers & Acquisitions-Berater mit Spezialisierung auf die Branchen Healthcare und Logistik / Transport / Schifffahrt. Mit bisher rund 100 erfolgreich abgeschlossenen Transaktionen gehört die Tochter der HSH Nordbank zu den etablierten Beratern im mittelständischen M&A Markt. Die HSH Corporate Finance berät sowohl national als auch international tätige Unternehmen in Kauf- und Verkaufssituationen. Unter Führung von Markus Paffenholz soll die HSH Corporate Finance in die HSH Nordbank integriert werden, um das Leistungsspektrum im Interesse der Kunden weiter zu verbessern. Neben dem klassischen M&A-Geschäft gehören dazu eine Reihe strategischer Dienstleistungen rund um den Kauf und Verkauf von Unternehmen beziehungsweise Unternehmensteilen sowie deren maßgeschneiderte Finanzierung.
 
31.01.2014   Siemens-Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens
- Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet
- Dividendenvorschlag in Höhe von 3,00 Euro pro Aktie angenommen
- Aktionäre stimmen neuer Vorstandsvergütung zu
- Nachwahl von Jim Hagemann Snabe als Aufsichtsratsmitglied beschlossen

Die Aktionäre der Siemens AG haben auf der ordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens in München die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2013 entlastet. Die Aktionäre folgten dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende in Höhe von 3,00 Euro pro Aktie auszuschütten. Die ordentliche Hauptversammlung billigte zudem das neue Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder und beschloss die Nachwahl von Jim Hagemann Snabe zum Aufsichtsratsmitglied.

Die Beschlussfassung zu diesen Tagesordnungspunkten kam mit großer Mehrheit zustande.

Die detaillierten Abstimmungsergebnisse zu sämtlichen Tagesordnungspunkten der Hauptversammlung finden Sie ab 29. Januar 2014 unter www.siemens.com/hauptversammlung
 
30.01.2014   Wechsel im Vorstand von Telefónica Deutschland    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG
René Schuster (Foto: Telefonica)
- René Schuster scheidet als Vorstandsvorsitzender aus
- Die Verantwortlichkeiten von René Schuster werden Chief Financial Officer (CFO) Rachel Empey und Chief Strategy Officer (CSO) Markus Haas als Doppelspitze übernehmen
- Rachel Empey wird das operative Geschäft und Markus Haas die Vorbereitung der E-Plus Integration leiten, zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben

MÜNCHEN. Der Aufsichtsrat von Telefónica Deutschland hat einer einvernehmlichen Vereinbarung mit René Schuster zugestimmt, nach der er das Unternehmen zum 31. Januar 2014 verlassen wird. Er wird weiterhin Eva Castillo, die Aufsichtsratsvorsitzende von Telefónica Deutschland Holding AG, beraten.
René Schuster
René Schuster kam 2009 zu Telefónica. Innerhalb der letzten fünf Jahre richtete er das deutsche Geschäft neu aus. Er verantwortete die erfolgreiche Übernahme und Integration von HanseNet. Unter seiner Leitung erreichte Telefónica Deutschland eine führende Position im Mobile Data Markt und konnte die Zahl der Kundenanschlüsse auf mehr als 25 Millionen ausbauen. Unter René Schusters Führung erwarb das Unternehmen eine der ersten LTE Lizenzen Europas und startete den Ausbau des LTE Netzes. Darüber hinaus etablierte er Telefónica Deutschland als einen der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands und managte 2012 einen der erfolgreichsten Börsengänge der letzten Jahre. Das Unternehmen ist heute nach Marktkapitalisierung das größte im TEC-DAX. Unter seiner Führung startete das Unternehmen den Übernahmeprozess von E-Plus, um eines der führenden digitalen Telekommunikationsunternehmen zu formen.

René Schusters Aufgaben und Verantwortung als CEO übernehmen CFO Rachel Empey und CSO Markus Haas. Beide werden gemeinsam das Management Board von Telefónica Deutschland führen. Zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben leitet Rachel Empey das operative Geschäft und Markus Haas die Vorbereitung der E-Plus Integration. Darüber hinaus übernehmen sie gemeinsam René Schusters Sitz im Executive Committee von Telefónica Europe.

Rachel Empey kam 2004 zur Telefónica Gruppe und ist seit 2009 bei Telefónica Deutschland. 2011 wurde sie CFO. Markus Haas ist seit 1998 im Unternehmen und wurde 2009 CSO.

Eva Castillo sagt: "René Schuster hat einen enormen Beitrag zum Geschäftserfolg in den letzten fünf Jahren geleistet. Dafür danke ich ihm und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute. Rachel und Markus verbinden umfassendes Wissen im Bereich Finanzen und Unternehmensführung. Ihre große Erfahrung mit den Herausforderungen der Telekommunikationsbranche konnten sie in den vergangenen Jahren in einem unserer wichtigsten Märkte unter Beweis stellen, das ist gerade auch für unsere Investoren wichtig".
 
30.01.2014   Verkauf ThyssenKrupp Steel USA: Freigabe der US Wettbewerbsbehörden    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
Logo: ThyssenKrupp
ThyssenKrupp hat in den USA die Freigabe für den Verkauf des Walz- und Beschichtungswerks ThyssenKrupp Steel USA in Calvert/Alabama erhalten. Mit der am 29. Januar 2014 beendeten Warteperiode, in der die wettbewerbsrechtliche Prüfung des Zusammenschlussvorhabens durchgeführt wurde, ist das Zustimmungsverfahren der Wettbewerbsbehörden in den USA abgeschlossen. Damit wurde ein wichtiger Schritt für den Vollzug der Transaktion erreicht. Das Closing steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung weiterer Wettbewerbsbehörden in anderen Ländern.

Bei ThyssenKrupp arbeiten rund 157.000 Mitarbeiter in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und hoher Kompetenz an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 39 Mrd €.

Innovationen und technischer Fortschritt sind für uns Schlüsselfaktoren, um das globale Wachstum und den Einsatz begrenzter Ressourcen nachhaltig zu gestalten. Mit unserer Ingenieurkompetenz in den Anwendungsfeldern "Mechanik", "Anlagenbau" und "Werkstoffe" ermöglichen wir unseren Kunden, sich Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erarbeiten sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen.
 
30.01.2014   Ergebnisveröffentlichung Q1 GJ 2014: Ein solider Start in das Geschäftsjahr 2014    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Logo: Siemens
- Siemens lieferte solide Zahlen im ersten Quartal, obgleich starke Währungseinflüsse die Volumen- und Ergebnisentwicklung zurückhielten.

- Der Auftragseingang des ersten Quartals stieg im Vorjahresvergleich um 9% auf 20,836 Mrd. €, während die Umsatzerlöse mit 17,325 Mrd. € um 3% unter dem Vorjahreswert lagen. Auf organischer Basis, ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, legte der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12% zu und die Umsatzerlöse gingen lediglich um 1% zurück.

- Das Ergebnis Summe Sektoren stieg um 15% auf 1,789 Mrd. €, wobei eine starke Entwicklung bei Infrastructure & Cities herausragte. Der Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten legte um 21% zu.

- Der Gewinn nach Steuern und das unverwässerte Ergebnis je Aktie des ersten Quartals stiegen im Vorjahresvergleich um 20% auf 1,457 Mrd. € beziehungsweise 1,70 €.

"Wir sind mit einem soliden Quartal in das neue Geschäftsjahr gestartet. Wie erwartet hat uns dabei das wirtschaftliche Umfeld nicht geholfen. Wir konzentrieren uns weiterhin auf unser Produktivitätsprogramm für dieses Jahr und auf die Schritte, die wir mit Blick über 2014 hinaus ergreifen werden."

Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG
 
30.01.2014   Werkserweiterung bei REHAU    (Rehau AG + Co. / Firmendetailansicht)
Rehau AG + Co.
Das neue Hochregallager entsteht im nordöstlichen Teil des Werksgeländes (Foto: REHAU)
Polymerspezialist investiert rund 23 Millionen in Hochregallager

Aufgrund steigender Produktionsaufträge wird REHAU in den nächsten Monaten ein automatisches Hochregallager zur Pufferung von Stoßfängern zwischen den einzelnen Fertigungsschritten errichten. Gleichzeitig soll der innerbetriebliche Materialfluss mit einem automatischen Fördersystem bewältigt werden.

Der Beginn der Bauarbeiten für das Werk Brake, das sich auf die Fertigung von Spritzguss-Formteilen und deren Lackierung für die Automobilindustrie spezialisiert hat, ist Anfang März geplant. Für REHAU ist damit ein weiterer wichtiger Meilenstein zur Optimierung der Logistikprozesse und damit letztlich zur Standortsicherung gelegt. Die Produktionsstätte ist heute mit über 600 Mitarbeitern einer der wichtigsten Arbeitgeber in Brake und zugleich eine der größten Ferti­gungs­stätten innerhalb der weltweit tätigen Firmengruppe. Neben Rohrsystemen und Kanalschächten produziert das Werk an der Unterweser hauptsächlich Stoßfängersysteme für den Automobilhersteller Daimler.

Der Ausbau ist unter anderem dem Umstand geschuldet, dass der explosionsartige Anstieg der unterschiedlichsten Pkw-Modellvarianten in den letzten Jahren mit einfachen Transportmitteln nur noch schwer zu bewältigen war. Die Vielfalt an Karrosserietypen, Antriebsvarianten und Ausstattungslinien in der Autobranche steigt beständig. So gibt es die von REHAU angebotenen Stoßfänger mittlerweile in mehr als 500.000 Varianten. Einer Studie zufolge wird die Modellvielfalt weiter zunehmen, was nach intelligenten Lösungen verlangt, um den Marktanforderungen auch künftig gerecht zu werden. In Brake verlassen täglich über 2.500 Stoßfänger das Werk und werden an die Daimler AG in Bremen ausgeliefert. Das Know-how von REHAU beschränkt sich jedoch nicht auf die Produktion und Montage allein. „Die Anforderungen der Automobilhersteller bezüglich intelligenter und wirtschaftlicher Logistikabläufe sind hoch. Mit dem jetzt realisierten und ausgeklügelten Logistiksystem bestätigten wir erneut unseren Anspruch als Premiumzulieferer“, sagt Helmut Ansorge, Mitglied der REHAU Automotive-Geschäftsleitung.

Das Hochregallager, das im nordöstlichen Teil des Werksgeländes entstehen wird, soll nach Fertigstellung 23 Meter hoch und rund 94 x 51 Meter groß werden. Insgesamt stehen dann über 5.000 Stellplätze zur Verfügung. „Der innerbetriebliche Transport der Stoßfänger vom Spritzguss über die Lackierung bis hin zur Just-in-Sequence-Montage wird dann nicht mehr mit Stapler und Paletten durchgeführt“, weiß Hartmut Görries. „Künftig bewegt ein automatisches Fördersystem die Stoßfänger von den Produktionsstätten zum Hochregal. Dort werden die gelagerten Stoßfänger von vollautomatischen Regalbediengeräten ein- und in Kundenabrufsequenz wieder ausgelagert“, so der technische Projektleiter weiter.

Oliver Dreher, kaufmännischer Projektleiter, ergänzt: „Die Investitionen in Höhe von rund 23 Millionen Euro kommen der gesamten Region zu Gute. In Form von sicheren Arbeits- und zahlreichen Ausbildungsplätzen sowie Aufträgen für die heimische Wirtschaft.“ Die Inbetriebnahme des Hochregallagers ist im Frühsommer 2015 vorgesehen. Dann soll der Serienbetrieb in Brake starten. Neben dem sportlichen Timing kommt hinzu, dass alle Montagearbeiten bei laufender Produktion ausgeführt werden.
 
29.01.2014   Arno Balzer wird Herausgeber des neuen Wirtschaftstitels BILANZ    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Arno Balzer (Foto: Axel Springer)
Arno Balzer, 55, wird Herausgeber von BILANZ Deutschland. Der Wirtschaftstitel von Axel Springer wird im Frühjahr als Supplement der WELT erstmals in einer deutschen Ausgabe erscheinen. In seiner Funktion verantwortet Arno Balzer insbesondere die Entwicklung und Qualität des Magazins. Gemeinsam mit Chefredakteur Klaus Boldt nimmt er die Arbeit am 1. Februar 2014 auf.

Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler startete seine journalistische Laufbahn bei der „Wirtschaftswoche“, wechselte dann zum „Manager Magazin“, wo er von 2003 bis 2013 als Chefredakteur tätig war. Er war außerdem Herausgeber von „Manager Magazin Online“ und des „Harvard Businessmanager“.

„Arno Balzer und Klaus Boldt haben sich über einen langen Zeitraum als Erfolgs-Duo bewiesen. Sie stehen in der Zusammenarbeit als Chefredakteur und Autor für exzellenten Journalismus und kreatives Blattmachen und bringen daher ideale Voraussetzungen mit, um BILANZ auch in Deutschland als Magazin für anspruchsvollen Wirtschaftsjournalismus zu etablieren“, sagte Jan Bayer, Vorstand WELT-Gruppe und Technik.

Im Dezember 2013 hatte Axel Springer den neuen Wirtschaftstitel für den deutschen Markt angekündigt. BILANZ erscheint monatlich als Supplement der WELT, die erste Ausgabe ist für Mai 2014 geplant. Redaktionssitz ist in Hamburg.
 
29.01.2014   TÜV NORD erwirbt Mehrheit an spanischem Strahlenschutz-Dienstleister ACPRO    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
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In einer älter werdenden Gesellschaft steigt der Bedarf an Produkten der Medizintechnik, wie zum Beispiel Geräte der Bildgebenden Diagnostik und der Strahlentherapie. TÜV NORD setzt auf diesen Wachstumsmarkt und erwirbt 60 Prozent an dem spanischen Familienunternehmen ACPRO (Asesoría y Control en Protección Radiológica). Die in Barcelona ansässige Firma prüft Röntgengeräte und nuklearmedizinische Anlagen und bildet Fachpersonal für Strahlenschutz aus.

„Mit dem Erwerb von Anteilen an ACPRO stärken wir die Präsenz von TÜV NORD in Spanien insgesamt und erhalten Zugang zu einem Markt im Medizinbereich mit einem hohen Potenzial für sich ergänzende Produkte und Dienstleistungen“, sagt Dirk Stenkamp, Vorstandsmitglied der TÜV NORD GROUP.

ACPRO, gegründet 1990, hat 25 Mitarbeiter und prüft zum Beispiel in Kliniken nuklearmedizinische Geräte und Anlagen sowie das zugehörige Qualitätsmanagement und bietet umfangreiche Schulungen für Strahlenschutz-Personal an.

„Mit dem Erwerb der Anteile an ACPRO erweitert TÜV NORD sein Portfolio im Bereich Strahlenschutz. Die TÜV NORD-Experten messen beispielsweise die Strahlung beim Transport radioaktiver Stoffe und an Arbeitsplätzen, bewerten Schutzmaßnahmen für Personen, die beruflich Strahlung ausgesetzt sind und schulen sie gemäß den Anforderungen der Strahlenschutzverordnung“, erklärt Frank Meissner, Leiter Strahlenschutz bei TÜV NORD. Künftig übernimmt er gemeinsam mit ACPRO-Chef Josep Baró die Geschäftsführung des Unternehmens.
Über die TÜV NORD GROUP
 
29.01.2014   HGV und Vattenfall einigen sich über Netzkauf    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Rund vier Monate nach dem Volksentscheid über einen Rückkauf der Hamburger Energienetze haben sich Vertreter der Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement (HGV) und des Energieversorgers Vattenfall über den Erwerb des Stromnetzes und eine Erwerbsoption für das Fernwärmegeschäft durch die Freie und Hansestadt Hamburg verständigt. Der ausgehandelte Fahrplan sowie die wesentlichen Eckpunkte müssen noch vom Hamburger Senat sowie den Aufsichtsgremien von Vattenfall bestätigt werden. Dies soll bis zum 14. Februar erfolgen.

Im Einzelnen haben sich beide Seiten darauf verständigt, dass die HGV zügig hundert Prozent der Anteile an der Stromnetz Hamburg GmbH sowie der Vattenfall Europe Verkehrsanlagen GmbH übernimmt. Zum 1.1.2016 werden außerdem die für das Hamburger Stromnetz tätigen Teile der Gesellschaften Vattenfall Europe Netzservice GmbH und Vattenfall Europe Metering GmbH übernommen.Hier ist zuvor eine Aufteilung der heute standortübergreifend tätigen Gesellschaften erforderlich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden auch weitere Mitarbeiter aus anderen Vattenfallgesellschaften für Abrechnung, Kundendienst, IT und andere Serviceleistungen von der Stadt übernommen. Für die Vattenfall Wärme Hamburg GmbH erhält Hamburg eine Option zum Kauf der verbleibenden 74,9 Prozent im Jahr 2019. Bis dahin bleiben Vattenfall und die Freie und Hansestadt Hamburg Partner. Auch für die Wärme gilt die Vereinbarung, dass Hamburg die Mitarbeiter übernimmt, die heute in anderen Vattenfallgesellschaften für die Hamburger Wärme tätig sind.

Mit dieser Vereinbarung werden Arbeitsplätze sowie die Ansprüche und Rechte der Arbeitnehmer gesichert.

Der genaue Kaufpreis wird von unabhängigen Gutachtern festgelegt, die gemeinsam von der HGV und Vattenfall beauftragt werden. HGV und Vattenfall haben sich auf einen vorläufigen Kaufpreis von 550 Mio. Euro für die Stromnetz Hamburg GmbH (bezogen auf 100%) verständigt, mindestens jedoch 495 Mio. Euro. Für die Servicegesellschaften des Stromnetzgeschäfts wird nach gleichem Verfahren eine unabhängige Bewertung zur Kaufpreisbestimmung erfolgen. Für das Fernwärmegeschäft wurden zwei alternative Mindestpreise (ebenfalls bezogen auf 100%) vereinbart. Für den Fall, dass in Wedel eine GuD-Anlage gebaut wird, beträgt dieser 1.150 Mio. Euro, für den Fall, dass bis 2015 keine Entscheidung für den Bau einer GuD-Anlage in Wedel getroffen wird, beträgt dieser Mindestpreis 950 Mio. Euro. Die endgültige Bestimmung des Kaufpreises erfolgt analog zum Verfahren für das Stromnetz durch einen unabhängigen Gutachter. Die Neubewertung gegenüber dem Anteilskauf 2011 ist erforderlich geworden, da sich Umfang und Zuschnitt der Gesellschaften deutlich verändert haben.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: „Der Senat setzt den Volksentscheid über die Rekommunalisierung der Netze um. Die Vereinbarung schafft Planungssicherheit. Das ist auch gut für die Beschäftigten, deren Interessen wir uns verpflichtet fühlen. Es ist gut, dass wir nach dem Volksentscheid in einer sehr komplexen und schwierigen Frage schnell eine Einigung erzielt haben. Der konstruktive, aber auch harte Verlauf der Verhandlungen zeigt, dass die im Vorfeld gegebenen Hinweise auf mögliche Risiken richtig waren. Umso besser, dass wir den Prozess zu einem guten Ergebnis geführt haben. Wir bewerben uns um die Stromkonzession mit dieser Gesellschaft. Weil die jetzt von uns erworbene Gesellschaft seit vielen Jahren anerkannter Betreiber ist, erhöhen wir die Chance, dass diese Gesellschaft die Konzession auch erhalten wird. Ein schneller Eigentümerwechsel ist als nächster Schritt nötig, um möglichst schnell die unternehmerische Führung übernehmen zu können.“

Tuomo Hatakka, Deutschlandchef von Vattenfall: “Das ist eine faire Vereinbarung für alle Beteiligten, die gleichzeitig die Grundlage für eine weitere langfristige Zusammenarbeit zwischen der Stadt und Vattenfall schafft. Wichtige Weichenstellungen für die zukünftige Energieversorgung Hamburgs können jetzt in einem rechtssicheren Rahmen erfolgen. Das ist gut für die Industrie und die Einwohner Hamburgs. Wir werden weiter auf der Grundlage der getroffenen Vereinbarungen arbeiten. Nach 120 Jahren trennen wir uns nicht leichten Herzens vom Stromnetz und optional auch der Fernwärme. Dennoch haben wir bewusst auf eine Einigung mit der Stadt gesetzt und einen harten Konflikt vermieden. Statt einer langen gerichtlichen Auseinandersetzung sind wir so weiterhin Partner der Stadt. Hamburg bleibt für Vattenfall ein wichtiger Standort. Mit Stromvertrieb, Energiehandel, Windkraft und anderen Aktivitäten wird der größte Teil unserer Mitarbeiter am Standort auch künftig für Vattenfall tätig sein. Unsere rund 750.000 Strom- und Gaskunden in Hamburg können sich darauf verlassen, dass wir sie auch in Zukunft zuverlässig und kompetent betreuen werden.“
 
29.01.2014    Hamburger Volksbank bestätigt Leistungsstärke Einlagenzuwachs spiegelt hohes Kundenvertrauen    (Hamburger Volksbank eG / Firmendetailansicht)
Hamburger Volksbank eG
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- Gutes Jahresergebnis bestätigt Erfolg verantwortlichen Volksbanking
- Steigerung des Einlagengeschäfts um 11,1%
- Steigerung der Kreditvergabe um 5,3%
- Neukundengewinnungsquote in Höhe von 7,8%
- Eigenkapitalaufstockung um 6,0 Mio. Euro

Die Hamburger Volksbank hat ihre Marktposition als Qualitätsanbieter in 2013 erfolgreich ausgebaut. „Das Zinsumfeld ist niedrig, die regulatorischen Anforderungen sind hoch, die Hamburger Volksbank hält Ihr Leistungsverprechen - und das mit wachsendem Erfolg. Ein zweistelliger Einlagenzuwachs spricht dafür, dass uns unsere Kunden und viele neue Kunden vertrauen“ stellt Vorstandssprecher Dr. Reiner Brüggestrat erfreut fest. Den eingetrübten Ertragsaussichten setze sein genossenschaftliches Institut ein verantwortliches Volksbanking entgegen: „Mit glaubhaft langfristig angelegten Kundenbeziehungen und einer streng risikobewussten strategischen Ausrichtung werden wir auch in Zukunft unsere dienende Funktion für die Metropolregion Hamburg erfüllen.“

Zweistelliger Einlagenzuwachs bestätigt Kundenvertrauen

Die positive Geschäftsentwicklung der Hamburger Volksbank spiegelt sich in der erfreulichen Zuwachsrate der Kundengelder wider. So konnte für das Jahr 2013 ein zweistelliges Wachstum der Kundeneinlagen in Höhe von 11,1% auf 1.750 Mio. € verzeichnet werden (Vorjahr 8,5% auf 1.575 Mio. €). „Wir definieren uns über die nachhaltige Qualität unserer Kundenbeziehungen. In dieser Niedrigzinsphase ein zweistelliges Einlagenwachstum zu erzielen ist ein großer Vertrauensbeweis“, so Brüggestrat. Der genossenschaftliche Erfolgskurs zeigt sich ebenfalls in einer Neukundengewinnungsquote in Höhe von 7,8% (Vorjahr 9%). 8.500 Kunden aus der Metropolregion Hamburg konnte die Bank im Jahr 2013 als Neukunden begrüßen (gegenüber 9.398 Neukunden in 2012). Der Zuwachs bei den Mitgliedern betrug im Jahr 2013 gut 5,0 % auf 51.124 Anteilszeichnern (8,0 % auf 48.690 in 2012). Als Begründung für die neue Bankverbindung werde immer öfter die genossenschaftliche Rechtsform genannt: „Die Kritik an Banken und ihren Mitarbeitern drängt Institute hin zum inszenierten Kulturwandel“, so Brüggestrat. „Für uns ist werteorientiertes Wirtschaften selbstverständlich. Wir sind unseren Mitgliedern verpflichtet, die gleichzeitig auch immer Kunde und in unserer Region verankert sind. Die genossenschaftliche Unternehmensethik wird zunehmend honoriert“.

Kontinuierliches Wachstum bei der Kreditvergabe an den Hamburger Mittelstand

Die Hamburger Volksbank hat ihr Kreditgeschäft erneut kräftig ausgebaut. Für das Jahr 2013 verzeichnet die Genossenschaftsbank bei der Kreditvergabe ein Wachstum von 5,3% auf 1.200 Mio. € (Steigerungsrate in 2012: 11,8% auf 1.150 Mio. €). „Wir konnten unser Kreditangebot zu jeder Zeit aufrechterhalten und liegen mit unserem Kreditwachstum weit über dem Bundesdurchschnitt. Damit bewährt sich unser Geschäftsmodell in Zeiten erhöhter aufsichtsrechtlicher Regulierungen und der Grundsatz, Geschäfte nicht um jeden Preis zu betreiben. Unser Kreditwachstum haben wir komplett durch lokale Einlagen abgedeckt und Risiken sind durch eine konservative Vorsorge abgesichert“, sagt der Vorstandssprecher. Zu den Leitlinien seiner Geschäftspolitik gehöre eine ausgewogene Streuung der Ausleihungen nach Branche und Größe sowie eine langfristige Risikoabsicherung. „Wir sind verlässlicher Partner des Hamburger Mittelstands und werden durch eine systema-tische Aufstockung unseres Eigenkapitals dies auch zukünftig sein“, so Brüggestrat.

Genossenschaftliche Kennzahlen weiterhin auf hohem Niveau

Die Bilanzsumme der Hamburger Volksbank hat sich im Geschäftsjahr 2013 erfreulich um 8% auf 2,46 Mrd. Euro erhöht. Das Jahresergebnis reduzierte sich aufgrund des Wegfalls von Sondererträgen um 2,4 Mio. Euro auf gut 14,7 Mio. € (+ 1,6 Mio. € in 2012). Der Zinsüberschuss lag mit 48,8 Mio. € (nach 49,3 Mio. € in 2012) leicht unter dem Vorjahresniveau. Ausgleichend konnte der Provisionsüberschuss im Geschäftsjahr 2013 mit 18,3 Mio. € gesteigert werden (nach knapp 17,7 Mio. € in 2012). Dr. Reiner Brüggestrat sieht die Vorteile seines genossenschaftlichen Geschäftsmodells bestätigt: „Nachhaltige Qualität und gute Beratung zahlen sich für unsere Kunden und die Bank gleichermaßen aus. Viele Auszeichnungen und Zertifizierungen sowohl im Privat- als auch Firmenkundenbereich bestätigen, dass wir solide, verantwortungsvoll und nachhaltig wirtschaften. Für unseren VR-FinanzPlan haben wir erneut eine TÜV-Zertifizierung erhalten und unsere Firmenkunden haben uns mit dem BVMW-Siegel zur mittelstandsfreundlichsten Bank Hamburgs gewählt – wir erfüllen unseren genossenschaftlichen Qualitätsanspruch.“

Eigenkapitalerhöhung und Auswirkungen der Regulierungsflut

Den umfangreichen aufsichtsrechtlichen Kapital- und Liquiditätsvorgaben setzt die Hamburger Volksbank eine kontinuierliche Aufstockung ihres Eigenkapitals entgegen. „Wir sichern unser geplantes Kreditwachstum für 2014 mit zusätzlichem Eigenkapital in Höhe von 6 Mio. EUR ab“, erläutert Dr. Reiner Brüggestrat das konservative Risikomanagement seiner Bank (+ 8 Mio. EUR in 2013). Sein Geschäftsmodell sieht Brüggestrat durch schärfere Regulierungsvorschriften und anhaltend niedrige Zinsen nicht gefährdet: „Die soliden und regional verlässlichen Marktteilnehmer wie Volksbanken und Sparkassen werden durch eine Flut von Regulierungsversuchen belastet, während BaFin-Rügen an den krisenverursachenden Großbanken scheinbar abprallen“, so Vorstandssprecher Brüggestrat. „Dennoch: Nur wer nicht umsichtig und vorausschauend agiert, tappt in eine Zinsfalle. Wir haben frühzeitig die Weichen gestellt und arbeiten zum Wohle unserer Kunden und Mitglieder kontinuierlich an der Qualität unseres Kundengeschäfts und der Effizienz unserer Prozessabläufe.“

Auszeichnung mit dem KulturMerkur und regionale Verantwortung

Nach ihrem genossenschaftlichen Selbstverständnis bringt sich die Hamburger Volksbank aktiv in die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Hansestadt ein. Für ihr umfangreiches kulturelles Engagement ist die Hamburger Volksbank von der Handelskammer Hamburg und der Hamburgischen Kulturstiftung mit dem KulturMerkur 2013 ausgezeichnet worden. Langfristige Förderfreundschaften bestehen mit der Hauptkirche St. Katharinen, dem Kinderhospiz Sternenbrücke und der Stiftung Alsterdorf. Zum sportlichen Engagement der Bank zählen die Förderung des Sportnachwuchses in der Volksbank-Arena und der bundesweite Breitensport-Wettbewerb „Sterne des Sports“. Eine eigene Volksbank-Stiftung rundet das soziale Engagement der Hamburger Volksbank ab. Als Umweltpartner der Stadt Hamburg nimmt die Bank am Programm „Ressourcenschutz in Unternehmen“ teil.
 
28.01.2014   Siemens plant Delisting der ADRs von NYSE    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Delisting aufgrund veränderten Verhaltens der Investoren
- Weiterhin höchste Transparenz und erstklassige Corporate Governance
- Finanzberichterstattung soll vereinfacht werden
- CFO Ralf P. Thomas: "Verbundenheit mit USA und Bedeutung des amerikanischen Marktes bleiben unverändert groß für Siemens"

Die Siemens AG plant, ihre American Depositary Receipts (ADR) von der New Yorker Börse (NYSE) zu delisten. Des Weiteren wird Siemens die Beendigung ihrer Berichtspflichten gegenüber der amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) vorbereiten (Deregistrierung). Diesen Beschluss fasste der Vorstand in seiner Sitzung am 27. Januar 2014.

Das Ziel des Delistings und der Deregistrierung ist es, dem veränderten Verhalten der Investoren Rechnung zu tragen. Als Konsequenz werden die Prozesse der Finanzberichterstattung vereinfacht und ihre Effizienz gesteigert. Der Handel mit Siemens-Aktien wird heutzutage in erster Linie in Deutschland und über außerbörsliche elektronische Handelsplattformen ("over the counter") abgewickelt. Das Handelsvolumen der Siemens-Aktien in den USA ist inzwischen vergleichsweise niedrig und betrug im Jahr 2013 im Durchschnitt deutlich unter fünf Prozent des weltweiten Handelsvolumens.

Auch nach dem Delisting werden höchste Transparenz in der Finanzberichterstattung und erstklassige Corporate Governance bei Siemens weiterhin oberste Priorität genießen. Ralf P. Thomas, Finanzvorstand von Siemens, erklärte: "Unsere international ausgerichtete Aktionärsbasis hat nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert für Siemens. Die wichtigsten Handelsplätze für unsere Aktie sind aber eindeutig Frankfurt sowie die außerbörslichen elektronischen Handelsplattformen – auch für unsere US-Investoren. Unsere Verbundenheit mit den USA und die Bedeutung des amerikanischen Marktes für Siemens bleiben unverändert groß. Neben der Konzentration unserer Handelsplätze erwarten wir durch das Delisting eine spürbare Steigerung der Effizienz und eine Reduzierung der Komplexität unserer Finanzberichterstattung."

Siemens beabsichtigt, das Delisting zeitnah zu beantragen. Das Unternehmen wird, unabhängig vom Delisting, auch künftig den offenen und direkten Dialog mit seinen US-Investoren intensiv pflegen. Siemens plant ihr American Depositary Receipt Programm auf Basis eines sogenannten "sponsored Level I-Programms" fortzuführen. Dieses Programm ermöglicht Anlegern, auch weiterhin Anteile am Unternehmen in Form von ADR zu halten. Nach Inkrafttreten des Delistings bei der NYSE sollen darüber hinaus die Deregistrierung bei der SEC und die Beendigung der Berichtspflichten nach dem U.S. Securities Exchange Act of 1934 beantragt werden.

Die Einstellung der Börsennotierung hat keinen Einfluss auf die strategische Ausrichtung und die Präsenz des Unternehmens in den USA. Rund 15 Prozent der Siemens-Mitarbeiter arbeiten dort. Im Geschäftsjahr 2013 betrug der Anteil dieser Region am weltweiten Umsatz rund ein Fünftel. Insgesamt betreibt Siemens mehr als 100 Fertigungs- und 60 Forschungs- und Entwicklungs-Standorte in den USA.
 
28.01.2014   REHAU Gruppe: Dr. Stefan Girschik zum stellvertretenden CEO ernannt    (Rehau AG + Co. / Firmendetailansicht)
Rehau AG + Co.
Dr. Stefan Girschik (Foto: REHAU)
Zum 01.01.2014 wurde Dr. Stefan Girschik zum stellvertretenden CEO der REHAU Gruppe ernannt. Der Diplom-Ingenieur und promovierte Ökonom trat 1995 ins Unternehmen ein und war in verschiedenen internationalen Führungspositionen der Gruppe tätig. Dr. Girschik ist seit 2008 Mitglied des Group Executive Board, dem obersten Leitungsgremium der REHAU Gruppe.

In seiner Funktion als stellvertretender CEO ist Girschik unter anderem für den Einkauf der REHAU Gruppe, Forschung und Entwicklung sowie die Informationstechnologie und Prozesslandschaft verantwortlich. Das Group Executive Board besteht somit aus Rainer Schulz (CEO), Dr. Stefan Girschik (stellv. CEO) und Georg Oswald (CFO).

Im Sinne einer weiteren Stärkung der Geschäftsbereiche hat REHAU zudem deren Leiter in die erweiterte Geschäftsleitung berufen. Sie besteht somit aus Markus Grundmann (Automotive), Marcus Wittmann (Fenster und Fassadentechnik), Jürgen Werner (Möbel), Wilhelm Gmöhling (Gebäudetechnik und Infrastruktur) und Eckhard Kraft (Industrielösungen).
 
28.01.2014    Anne Petersen ist neue Ressortleitung Mode bei BRIGITTE WOMAN    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Ab sofort zeichnet Anne Petersen als neue Ressortleitung Mode bei BRIGITTE WOMAN verantwortlich. Sie folgt auf Enn Waller, die sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Die Leitung Mode bei der BRIGITTE verantwortet weiterhin Isa Petereit, in ihrer Funktion der stellvertretenden Chefredakteurin BRIGITTE.

Anne Petersen kam 2004 zu BRIGITTE und war in wechselnden Positionen in der Moderedaktion tätig, bis sie im April 2009 die Funktion der stellvertretenden Ressortleitung und im März 2012 schließlich die Leitung Mode der BRIGITTE übernahm. Zuvor arbeitete Petersen als freie Autorin unter anderem für das Jetzt-Magazin und den Spiegel sowie als Redakteurin im Stil-Ressort bei der Welt am Sonntag.

"Wir freuen uns sehr, dass Anne Petersen die Modeleitung für BRIGITTE WOMAN übernimmt", so Christine Hohwieler, Redaktionsleiterin BRIGITTE WOMAN. "Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Fashion-Bereich und ihrem ausgezeichneten Gespür für neueste Trends ist sie die perfekte Besetzung für unsere Redaktion."
 
27.01.2014   BHW startet Produktoffensive beim Bausparen    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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BHW Bausparkasse und Deutsche Bank Bauspar bündeln ihre Kompetenzen unter einheitlicher Marke • Neue und gemeinsam entwickelte Bausparprodukte • Schneller Sparen und günstiger Finanzieren • Darlehenszins ab 1,0 Prozent

"Gemeinsam für Ihr Zuhause" - unter diesem Motto steht die Kooperation der beiden Bausparkassen im Deutsche Bank Konzern. Zusammen bilden die die beiden BHW Bausparkasse AG und die DB Deutsche Bank Bauspar AG dort das Geschäftsfeld Bausparen. Mit rund vier Millionen Kunden und einem Vertragsbestand von 130 Milliarden Euro gehören sie zu den größten Anbietern von Bausparen in Deutschland.

Ein wichtiges Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind die neuen, gemeinsam entwickelten Bauspar-Produkte unter dem Markennamen BHW.

BHW ist mit einer Produktoffensive in das Jahr 2014 gestartet. "Der Wunsch der Deutschen nach Wohneigentum ist nach wie vor ungebrochen", so Lars Stoy, Vorstandsvorsitzender der BHW Bausparkasse, der für das Geschäftsfeld Bausparen verantwortlich zeichnet. "Wir möchten, dass sich unsere Kunden diesen Lebenstraum noch schneller, sicherer und günstiger erfüllen können. Dafür haben wir die Kompetenzen, Erfahrungen und Erfolge zweier Bausparkassen gebündelt. Das macht uns stark für die Zukunft und die Herausforderungen am Markt."

Im Mittelpunkt des neuen Produktangebotes stehen die zwei Elemente, die das Bausparen in Deutschland erfolgreich gemacht haben: Sicheres Sparen, um eine Basis für eine solide Baufinanzierung zu legen, und günstiges Finanzieren, um den Traum von den eigenen vier Wänden schnell und mit niedrigen Zinsen zu verwirklichen. So können Kunden mit fester Finanzierungsabsicht von einem Sollzins bereits ab 1,0 Prozent profitieren. Aber auch ohne konkretes Finanzierungsvorhaben findet man schnell das passende Produkt.

- Für alle, die sicher sparen und von attraktiven Prämien profitieren möchten, steht BHW PrämienBausparen. Der Einstieg in das Bausparen richtet sich an alle, die zunächst sicher sparen und dabei auch von staatlicher Förderung wie Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmersparzulage profitieren wollen. Ein fester Basiszins und attraktive marktzinsabhängige Prämien sowie ein zusätzlicher Bonus für junge Leute bilden die Basis für die eigenen vier Wände.
- Für Kunden, die sicher sparen und sich gleichzeitig die Option auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen sichern möchten, wurde BHW KomfortBausparen entwickelt. Es richtet sich vor allem an Kunden, die noch keine festen Pläne haben und sich alle Möglichkeiten offen halten wollen.
- BHW WohnBausparen richtet sich an Kunden, die ihr eigenes Zuhause bereits konkret vor Augen haben und sich eine Finanzierung oder Modernisierung – bereits ab einem Sollzins von 1,0 Prozent - sichern wollen.
- BHW WohnBausparen Plus ist für Kunden gedacht, die sich für eine größere Finanzierungssumme besonders günstige Konditionen mit Top-Sollzinsen interessieren.

Auf Basis dieser Produktinnovationen soll die gute Ausgangsposition des Geschäftsfeldes Bausparen weiter ausgebaut werden. "Die Marke BHW gehört zu den führenden Anbietern von Bauspar- und Baufinanzierungsprodukten in Deutschland. Sie wird jetzt über alle Vertriebswege der Deutschen Bank und der Postbank angeboten. Damit können rund 24 Millionen Kunden von BHW Angeboten profitieren", fasst Lars Stoy die Perspektiven der neuen Marke zusammen.

Die neuen Produkte wurden gemeinsam von der BHW Bausparkasse und der Deutschen Bank Bauspar entwickelt. Beide Gesellschaften treten unter der einheitlichen Marke BHW auf, bleiben aber rechtlich selbständig und an ihren Standorten Hameln sowie Frankfurt bestehen.
 
27.01.2014   Managementwechsel bei Panasonic Deutschland    (Panasonic Europe Ltd. / Firmendetailansicht)
Panasonic Europe Ltd.
Christian Sokcevic (Foto: Panasonic)
Ernennung von Christian Sokcevic zum Managing Director Panasonic Deutschland und von Armando Romagnolo zum Marketing Director Consumer Electronics

Zum 1. April 2014 wird Christian Sokcevic, gegenwärtig Managing Director der Panasonic Landesgesellschaften Tschechien, Slovakei, Balkan und Rumänien, das Management von Panasonic Deutschland übernehmen. Er folgt auf Werner Graf, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum Ende des laufenden Geschäftsjahres (31. März 2014) verlässt. Des Weiteren wird mit sofortiger Wirkung Armando Romagnolo zum Marketing Director Consumer Electronics ernannt.

Neben seiner Funktion als Managing Director Panasonic Deutschland wird Christian Sokcevic zusätzlich kommissarisch die Vertriebsleitung von Panasonic Deutschland wahrnehmen. Sein neuer Verantwortungsbereich erstreckt sich neben Deutschland auch auf die Länder Österreich und Schweiz. Christian Sokcevic ist bereits seit 1999 in verschiedenen Management-Positionen für Panasonic tätig. Die Schwerpunkte seiner bisherigen Aufgabengebiete lagen dabei in den Bereichen Professional AV und Unterhaltungselektronik.

In der neu geschaffenen Funktion des Marketing Directors Consumer Electronics übernimmt Armando Romagnolo die Gesamtverantwortung für das Produktmanagement der Bereiche Audio Video & Home Appliances sowie für alle Marketing- und Kommunikationsaktivitäten bei Panasonic Deutschland. Romagnolo ist seit 1998 für Panasonic Deutschland tätig und arbeitete zunächst mehrere Jahre als Produktmanager. Anschließend etablierte er als Bereichsleiter Marketing Panasonic als einen der führenden Hersteller in der Unterhaltungselektronik und gestaltete maßgeblich die strategische Ausrichtung und den Erfolg des Unternehmens mit.

 
27.01.2014   Ringier Axel Springer Media AG erweitert Länderportfolio um Ungarn    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Die Ringier AG und die Axel Springer SE beabsichtigen ihre Aktivitäten in Ungarn in die Ringier Axel Springer Media AG einzubringen. Das neue Unternehmen mit Sitz in Budapest soll unter dem Namen Ringier Axel Springer Hungary aktiv werden. Das Portfolio besteht aus der führenden Boulevardmarke BLIKK, erfolgreichen Frauenmagazinen und Lizenztiteln wie AUTO BILD, GLAMOUR oder GEO.

Wettbewerbsrechtliche Voraussetzung für die geplante Einbringung in das Joint Venture von Ringier und Axel Springer ist der Verkauf eines Teils der jeweiligen Ungarn-Portfolios von Axel Springer und Ringier. Käufer ist die VCP Capital Partners Unternehmensberatungs AG (Vienna Capital Partners). Neben der überregionalen Tageszeitung NÉPSZABADSÁG und der Wirtschaftszeitung VILÁGGAZDASÁG erwirbt Vienna Capital Partners mehrere Regionalzeitungen sowie Sport-, Frauen- und Jugendzeitschriften.

Das Portfolio von Ringier Axel Springer Hungary wird sich aus Titeln mit starker Marktposition und guter Digitalisierungsperspektive zusammensetzen. Es umfasst vor allem das Boulevard- und Frauensegment inklusive der Boulevardmarke BLIKK, die dieses Jahr ihr 20jähriges Jubiläum feiert.

Zur BLIKK-Gruppe gehören die führende Boulevardzeitung BLIKK und blikk.hu, die größte Sonntagszeitung Ungarns VASÁRNAPI BLIKK, sowie die Frauenzeitschrift BLIKK NŐK und weitere Line-Extensions. Das Portfolio wird zudem eine Reihe an Frauenmagazinen, TV-Zeitschriften und Lizenztiteln wie GLAMOUR, GEO oder AUTO BILD und deren Online-Ausgaben beinhalten. Auch eine Druckerei wird zu der neu entstehenden Ländergesellschaft gehören.

CEO von Ringier Axel Springer Hungary soll Dr. József Bayer, der derzeitige CEO von Axel Springer in Ungarn, werden.

Mark Dekan, CEO Ringier Axel Springer Media AG: "Die Erweiterung unseres Länderportfolios um Ungarn bedeutet für uns als Gruppe den Zugang zu einem weiteren, interessanten Markt in Mitteleuropa. Für die Ländergesellschaft in Ungarn bedeutet es vor allem den Zugang zu digitalem und journalistischem Know-How unseres Joint Ventures. Die Ringier Axel Springer Media AG hat ihr Portfolio in den vergangenen 15 Monaten signifikant umorganisiert. Wir erwirtschaften heute bereits mehr als die Hälfte unserer Gewinne im digitalen Bereich."

Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die ungarischen Wettbewerbs- und Medienbehörden.
 
24.01.2014   ThyssenKrupp Aerospace übernimmt Luft- und Raumfahrtaktivitäten der Alimex Metallhandelsgesellschaft    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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Mit Wirkung zum 01. Januar 2014 hat ThyssenKrupp Aerospace die Luft- und Raumfahrtaktivitäten der Alimex Metallhandelsgesellschaft mbH mit Sitz in Willich übernommen.

ThyssenKrupp Aerospace erweitert damit sein Produktportfolio und führt das gesamte Handelsgeschäft mit Aluminium-Luftfahrthalbzeugen in Form von Rundstangen, Blechen und Platten sowie die Anarbeitung dieser Produkte von Alimex weiter. Zudem gehen die gesamten Bestände und das Kunden-Netzwerk an ThyssenKrupp Aerospace über. Alimex zieht sich komplett aus den Luft-und Raumfahrtaktivitäten zurück, führt die übrigen Geschäftsfelder aber weiter.

„Für uns ist der Erwerb des Luftfahrtgeschäftes von Alimex ein weiterer strategischer Schritt, um unsere Marktposition auszubauen und um unser Produkt- und Leistungsportfolio zu komplettieren. Für die bisherigen Kunden von Alimex ändert sich durch den Verkauf nichts, im Gegenteil - sämtliche Liefer- als auch Anarbeitungsdienstleistungen werden in gleichbleibender Qualität fortgeführt und um das Sortiment der ThyssenKrupp Aerospace ergänzt “, erklärt Sebastian Gudel, Geschäftsführer der Gesellschaft.
 
24.01.2014   Personelle Veränderungen in der Lufthansa Technik Gruppe    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Veränderungen in Manila und in Hamburg

Wechsel an der Spitze von Lufthansa Technik Philippines (LTP): Dr. Burkhard Andrich (52), bislang Leiter des Bereichs Geräteversorgung Flugzeug der Lufthansa Technik AG in Hamburg, übernimmt zum 1. Februar die Position als President und CEO der in Manila beheimateten Tochtergesellschaft. Das Joint Venture mit der MacroAsia Corporation bietet mit 2.700 Mitarbeitern ein breites Angebot von technischen Services für internationale Kunden und ist auf die Überholung von Airbus-Flugzeugen spezialisiert.

Der promovierte Maschinenbau-Ingenieur, seit 1992 bei Lufthansa Technik, war nach der Leitung des Bereichs Line Maintenance von 2005 bis 2011 Bereichsleiter Triebwerke und ist seitdem Bereichsleiter Geräteversorgung Flugzeug in Hamburg.

Neuer Leiter des Bereichs Geräteversorgung Flugzeug in Hamburg ist ab 1. Februar Harald Gloy (41). Der Diplom-Wirtschaftsingenieur war 2003 zur Technik in Hamburg gekommen. Nach der Abteilungsleitung Flugzeugüberholung und der Hauptabteilungsleitung Geräteinstandhaltung ist Gloy seit November 2012 Hauptabteilungsleiter Triebwerksüberholung.

Der bisherige President und CEO der Lufthansa Technik Philippines, Gerald Frielinghaus (58), seit 1985 bei Lufthansa Technik und seit 2011 Geschäftsführer der LTP, kehrt nach Deutschland zurück. Er übernimmt in Frankfurt die Leitung des Projekts „Paperless Maintenance", das mit der Umstellung von Papier-basierter auf elektronische Dokumentation für die Airlines der Lufthansa Gruppe und Lufthansa Technik eine hohe strategische und kommerzielle Bedeutung hat.
 
23.01.2014   ConocoPhillips Updates Fourth-Quarter 2013 Production Guidance and Announces Fourth-Quarter 2013 Conference Call Date    (ConocoPhillips GmbH / Firmendetailansicht)
ConocoPhillips GmbH
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HOUSTON – ConocoPhillips (NYSE: COP) today provided an update on fourth-quarter production guidance. The recent quarter’s average production was negatively impacted by significant weather-related downtime in several operational areas, notably in the Lower 48 and the North Sea. As a result, fourth-quarter production for continuing operations is expected to be approximately 1,475 thousand barrels of oil equivalent per day (MBOED). There has been no long-term impact to production from this weather-related downtime and 2014 guidance for continuing operations remains unchanged at approximately 1,600 MBOED. This 2014 production estimate includes 50 MBOED from the Es Sider Terminal in Libya, which continues to be offline due to regional conflicts.

The company will provide details on its fourth-quarter and full-year 2013 financial, operating and reserve replacement results during a conference call webcast on Thursday, Jan. 30, 2014, at 1 p.m. EST. The company’s earnings will be released before the market opens on Jan. 30.
 
23.01.2014   Deutsche Bank legt vorläufige Ergebnisse für das Gesamtjahr und das vierte Quartal 2013 vor    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Ergebnisse im Gesamtjahr 2013

- Gewinn vor Steuern (IBIT) des Konzerns von 2,1 Mrd €, Steigerung von 154% im Vergleich zu 2012
- In der Kernbank (ohne Non-Core Operations-Einheit) erhöhte sich der Gewinn vor Steuern um 41% auf 5,3 Mrd €
- Erträge gingen im Konzern um 5% auf 31,9 Mrd € und in der Kernbank um 5% auf 31,0 Mrd € zurück. Beides ist hauptsächlich auf rückläufige Erträge in CB&S zurückzuführen
Zinsunabhängige Aufwendungen des Konzerns beliefen sich auf 27,8 Mrd €
- Bereinigte Kostenbasis des Konzerns um 6% auf 23,2 Mrd € und der Kernbank um 7% auf 21,3 Mrd € gesunken
- Operational Excellence Programm erzielte kumulierte Einsparungen von 2,1 Mrd €, die Umsetzungskosten (CtA) beliefen sich im Berichtsjahr auf 1,3 Mrd €
- Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten beliefen sich nach Beilegung zahlreicher signifikanter Fälle im Berichtsjahr auf 2,5 Mrd €. Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten betrugen zum Jahresende 2,3 Mrd €
- Bereinigte Bilanzsumme per Ende 2013 sank um 11% auf 1,1 Billionen € für den Konzern und um 8% auf 1,0 Billionen € für die Kernbank
- CRD 4 Leverage Exposure von 1,5 Billionen € um 14% und risikogewichtete Aktiva von 355 Mrd € um 11% niedriger als per Jahresende 2012
- Common Equity Tier-1-Kapitalquote gemäß CRD 4 von 9,7% (Vollumsetzung)
- Verschuldungsquote gemäß CRD 4 belief sich auf 3,1% (bereinigt, Vollumsetzung)
- Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) betrug im Berichtsjahr 2% für den Konzern und 7% für die Kernbank

Ergebnisse im 4. Quartal 2013

- Erträge im Konzern fielen gegenüber dem Vorjahr um 16% auf 6,6 Mrd €, hauptsächlich aufgrund der Ergebnisse in CB&S
- Verlust vor Steuern des Konzerns von 1,2 Mrd €
- Ergebnis vor Steuern des Konzerns beinhaltete materielle Belastungen von 623 Mio € im Zusammenhang mit CVA/DVA/FVA, 509 Mio € für Umsetzungskosten und 528 Mio € für Rechtsstreitigkeiten
- Kernbank verzeichnete Verlust vor Steuern von 26 Mio €
- Gewinn vor Steuern für die Kernbank, bereinigt um CVA/DVA/FVA, Umsetzungskosten, Rechtsstreitigkeiten und Sonstige Posten, belief sich im vierten Quartal auf 1,3 Mrd €

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/NYSE: DB) hat heute ihre Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2013 vorgelegt. Alle darin berichteten Zahlen sind vorläufig und untestiert. Es ist vorgesehen, den Geschäftsbericht 2013 und den 20-F-Bericht, einschließlich der testierten Finanzberichte, am 20. März 2014 einzureichen und zu veröffentlichen.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, sagten: „2013 war das zweite Jahr in Folge, in dem wir in das künftige Wachstum sowie die weitere Stärkung unserer Kontrollen investierten und Altlasten abarbeiteten. Diese Faktoren beeinflussten unsere Finanzergebnisse. Gleichwohl erzielten wir im operativen Kerngeschäft eines der besten Ergebnisse der vergangenen zehn Jahre und haben die Deutsche Bank fitter, sicherer und ausgewogener gemacht. Wir erwarten, dass 2014 ein Jahr mit weiteren Herausforderungen und ihrer disziplinierten Bewältigung sein wird. Wir sind jedoch zuversichtlich, unsere für 2015 gesetzten Ziele zu erreichen und unsere strategische Vision für die Deutsche Bank erfolgreich umzusetzen.“
Konzernergebnisse [Hinweis: Tabelle 1 ist im Anhang verfügbar]

Viertes Quartal 2013

Die im vierten Quartal erzielten Konzernerträge lagen mit 6,6 Mrd € um 16% unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Darin spiegeln sich vor allem ein Rückgang der Erträge in Corporate Banking & Securities (CB&S) und, in geringerem Umfang, ein Rückgang der Erträge in Global Transaction Banking (GTB) wider. Die im Quartal erzielten Erträge stiegen in Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) um 8% und blieben in Private & Business Clients (PBC) gegenüber dem Vorjahreszeitraum unverändert.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im vierten Quartal bei 7,0 Mrd € und waren damit um 34% niedriger als im 4. Quartal 2012, in dem signifikante Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte sowie wesentlich höhere Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten enthalten gewesen waren.

Im vierten Quartal verzeichnete die Bank einen Verlust vor Steuern von 1,2 Mrd € und einen Verlust nach Steuern von 1,0 Mrd €.
Gesamtjahr 2013

Die Erträge sanken 2013 gegenüber 2012 um 5% auf 31,9 Mrd €. Der Rückgang war hauptsächlich auf CB&S sowie einen leichten Ertragsrückgang in GTB zurückzuführen. In PBC hingegen blieben die Erträge unverändert, und in DeAWM lagen sie über dem Vorjahreswert.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsjahr 27,8 Mrd € und waren damit 11% niedriger als im Vorjahr. Dies reflektiert die umgesetzten Einsparmaßnahmen im Konzern sowie die im Berichtsjahr nicht aufgetretenen signifikanten Wertminderungen auf Geschäfts- und Firmenwerte des Vorjahres.
(...weiter)
 
23.01.2014   ThyssenKrupp bündelt Kompetenzen im Anlagenbau    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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Uhde, Polysius und Fördertechnik unter dem Dach von ThyssenKrupp Industrial Solutions zusammengeführt – Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Anbietern im Anlagenbau

Im Rahmen der Strategischen Weiterentwicklung stärkt ThyssenKrupp den Anlagenbau als ein wichtiges Wachstumsfeld des Konzerns. Um die weltweiten Marktchancen besser nutzen zu können, werden die bisher eigenständigen Anlagenbauunternehmen des Konzerns unter dem Dach von ThyssenKrupp Industrial Solutions zusammengeführt. Die nun erfolgte rechtliche Verschmelzung der deutschen Gesellschaften von ThyssenKrupp Uhde und ThyssenKrupp Resource Technologies (entstanden aus ThyssenKrupp Polysius und ThyssenKrupp Fördertechnik) mit ThyssenKrupp Industrial Solutions ist ein bedeutender Meilenstein des Integrationsprozesses.

Dr. Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp: „Die Integration und Regionalisierung des Anlagenbaus ist ein wichtiger Baustein unserer Entwicklung hin zu einem diversifizierten Industriekonzern. Dieses Wachstumsfeld bietet ein großes Potenzial, das wir mit ThyssenKrupp Industrial Solutions als einem global aufgestellten, integrierten Anlagenbauer optimal ausschöpfen können. Es ist unser Ziel, hier stärker zu wachsen als der Markt.“

Dr. Hans Christoph Atzpodien, Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp Industrial Solutions: „Indem wir die Kompetenzen unserer drei erfolgreichen Traditionsunternehmen im Anlagenbau bündeln und künftig global als ein Unternehmen auftreten, erhöhen wir unsere Schlagkraft gerade in den Wachstumsregionen und können weltweit Projekte in ganz neuen Dimensionen stemmen. Wir planen, den Umsatz von ThyssenKrupp Industrial Solutions in den kommenden Jahren um durchschnittlich mehr als fünf Prozent pro Jahr zu steigern.“

Mit über 5,6 Mrd Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2012/2013 und rund 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt ThyssenKrupp Industrial Solutions zu den weltweit führenden Anlagenbauern und belegt in den wichtigsten Marktsegmenten TOP-3-Positionen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Engineering, Procurement und Construction (EPC) sowie die damit verbundenen Dienstleistungen aus einer Hand und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung aus mehr als 5.000 fertiggestellten Anlagen. Mit hocheffizienten Chemie-, Raffinerie-, Zement- und anderen Industrieanlagen sowie Anlagen für Tagebau, Erzaufbereitung oder Hafenumschlag ermöglicht ThyssenKrupp Industrial Solutions seinen Kunden, den weltweit steigenden Bedarf nach ‚mehr‘ Energie, Rohstoffen und Industriegütern ‚besser‘ und ressourcenschonend zu bedienen.

Operativ wird das Anlagenbaugeschäft weltweit unter dem Dach von ThyssenKrupp Industrial Solutions von den beiden Business Units Process Technologies und Resource Technologies geführt. Während Process Technologies auf das Engineering, die Beschaffung und den Bau von Chemie-, Raffinerie- und anderen Industrieanlagen spezialisiert ist, bietet Resource Technologies seinen Kunden in der Mining- und der Zement-Industrie sowie im Mineral Processing und Materials Handling ein umfassendes Produktportfolio sowie ein dichtes Vertriebs- und Service-Netz an. Die traditionsreichen Marken Uhde und Polysius werden weiterhin als Produktnamen erhalten bleiben. Neben Essen, dem künftigen Hauptsitz von ThyssenKrupp Industrial Solutions, wird der Anlagenbauspezialist weltweit mit 40 Niederlassungen in 25 Ländern vertreten sein. Die weiteren Anlagenbaustandorte in Deutschland sind unter anderem Bad Soden am Taunus, Beckum, Dortmund, Ennigerloh, Leuna und St. Ingbert-Rohrbach.

Um den globalen Austausch von Wissen und Engineering-Leistungen zu unterstützen und eine gemeinsame Kundenansprache sicherzustellen, werden neue Regionalorganisationen aufgebaut. Diese ermöglichen eine Projektabwicklung in den Regionen mit einem stärkeren Fokus auf die lokalen Gegebenheiten. Im Rahmen der Integration werden auch die jeweiligen ausländischen Gesellschaften von ThyssenKrupp Uhde und ThyssenKrupp Resource Technologies sukzessive zu einem Unternehmen pro Land unter dem Namen ThyssenKrupp Industrial Solutions zusammengeführt. Hierdurch entsteht weltweit eine deutlich größere und leistungsfähigere Organisation.

ThyssenKrupp Industrial Solutions umfasst als eine von sechs Business Areas des ThyssenKrupp Konzerns neben Process Technologies und Resource Technologies auch die Unternehmen ThyssenKrupp Marine Systems sowie ThyssenKrupp System Engineering, die Ingenieursdienstleistungen in den Bereichen U-Boot- und Schiffbau bzw. Anlagenbau für Automobil- und Luftfahrtindustrie anbieten.
 
22.01.2014   HSH Nordbank arrangiert Finanzierung für FEUER powertrain    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank und die Commerzbank haben gemeinsam eine Konsortialfinanzierung für die FEUER powertrain GmbH & Co.KG in Höhe von insgesamt bis zu 126 Mio. Euro arrangiert. Im Laufe der seit 2011 bestehenden Kundenbeziehung hatte die HSH Nordbank bereits zwei Club Deal-Finanzierungen begleitet und konnte sich nun erstmalig als Arrangeur behaupten.

Die FEUER powertrain GmbH & Co. KG, ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Nordhausen, ist auf die Endverarbeitung von Kurbelwellen spezialisiert und gilt als der größte herstellerunabhängige Kurbelwellenproduzent Europas. Im Zuge des Unternehmenswachstums benötigte die FEUER powertrain GmbH & Co. KG neue Produktionswerke.

Unter Einbindung der weiteren Finanzierungspartner NordLB, Postbank und KfW strukturierten die Arrangeure eine Konsortialfinanzierung, die sowohl dem steigenden Investitionsbedarf des Unternehmens als auch der zunehmenden Bedeutung eines erweiterten Betriebsmittelrahmens gerecht wird. Durch die Investition des Unternehmens in Maschinen und Anlagen mit deutlich verbesserter Energieeffizienz konnte eine Teilnahme am KfW-Förderprogramm „Finanzierungsinitiative: Energiewende“ erreicht werden, das eine anteilige Refinanzierung der Investitionstranchen über die KfW beinhaltet.

„Die Zusammenarbeit mit einem aufstrebenden Mittelständler wie der Feuer powertrain GmbH & Co. KG untermauert unseren Anspruch, eine ‚Bank für Unternehmer‘, insbesondere auch für unseren deutschen Mittelstand, zu sein. Die außergewöhnliche Wachstumsdynamik dieses Unternehmens sowie seine innovativen Produktionsverfahren legen den Grundstein für eine vielversprechende Zukunft und eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagte Andreas Becker, Leiter Unternehmensbereich Firmenkunden der HSH Nordbank.
 
22.01.2014   IBM investiert 1,2 Milliarden US-Dollar in die Cloud    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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IBM wird mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar in den weiteren Ausbau ihres weltweiten Cloud-Angebotes investieren. So werden Kunden 2014 auf Cloud-Services zugreifen können, die aus 40 lokalen Rechenzentren in 15 Ländern stammen – in Deutschland befindet sich das Cloud-Zentrum in Ehningen, in der Schweiz in Winterthur. In diesem Zuge will IBM auch die IT-Kapazitäten der SoftLayer Cloud verdoppeln – das Unternehmen wurde Mitte 2013 übernommen. IBM hat sich das Ziel gesetzt, mit ihren Cloud-Angeboten bis 2015 jährlich sieben Milliarden US-Dollar zu erwirtschaften. Bis 2020, so die Schätzung von IBM, soll der globale Cloud-Markt bis auf rund 200 Milliarden US-Dollar ansteigen.

„IBM investiert stetig in zentrale Wachstumsbereiche“, sagt Erich Clementi, Senior Vice President von IBM Global Technology Services. „Letztes Jahr etwa haben wir für zwei Milliarden US-Dollar SoftLayer übernommen. Mit der heutigen Ankündigung, unser Cloud-Portfolio noch weiter auszubauen, unterstützen wir unsere Kunden dabei, sich erfolgreich zu transformieren. Gleichzeitig positionieren wir uns damit noch stärker auf dem Cloud-Markt.“

IBM Cloud – weltweit vernetzt und lokal vertreten
Mit mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar will IBM ihre internationale Cloud-Strategie erweitern und noch 2014 insgesamt 15 neue Rechenzentren eröffnen. Dadurch werden insgesamt 40 Rechenzentren in 15 Ländern das globale Cloud-Rückgrat der IBM bilden. Zu den geplanten IBM Cloud-Standorten gehören China, Hongkong, Japan, Indien, London, Kanada, Mexiko City, Washington D.C. und Dallas. In Deutschland ist das Cloud-Zentrum in Ehningen bei Stuttgart und in der Schweiz in Winterthur. Über ein weltweites Netz an lokalen Clouds ist IBM in der Lage, Unternehmen beim IT- und Datenmanagement mehr Flexibilität, Transparenz und Kontrolle zu bieten.

Die SoftLayer Cloud für exklusive IT-Infrastruktur
Besonderen Fokus legt IBM auf den Ausbau der SoftLayer Cloud – deren Kapazitäten sollen sich in diesem Jahr verdoppeln. Seit der Akquise des Cloud-Spezialisten vor einem Jahr konnte IBM fast 2.400 neue Kunden für die SoftLayer Cloud gewinnen. Geplant ist es, die weltweite Präsenz von SoftLayer in wichtigen Märkten und Finanzzentren gezielt zu stärken. Dank SoftLayer können IBM Kunden ihre Daten in einer exklusiven Cloud-Umgebung betreiben, zu der nur sie Zugang haben. Unternehmen besitzen so vollständige Kontrolle und Transparenz über ihre Daten in der Cloud. Die SoftLayer Cloud ermöglicht den Zugriff auf eine globale IaaS-Plattform (Infrastructure as a Service), die auf mehreren Pfeilern ruht und so vor IT-Ausfallzeiten schützt.

Darüber hinaus soll die SoftLayer Cloud auch von der Technologie des IBM Computersystems Watson profitieren. So will die jüngst gegründete Geschäftseinheit IBM Watson Group dafür sorgen, dass Watson Technologien wie Cognitive Computing oder Big Data Analytics für die Cloud entwickelt und vermarktet werden. Watson ist ein Computersystem, das menschliche Sprache versteht und durch Interaktionen lernt.

IBM rechnet mit rasant wachsendem Cloud-Markt
Mit den geplanten Investitionen positioniert sich IBM noch stärker als Technologieführer im weltweiten Cloud-Markt. Nach Schätzungen von IBM wird der globale Cloud-Markt bis 2020 auf mehr als 200 Milliarden US-Dollar anwachsen. Vor allem jene Unternehmen und Behörden werden den Markt vorantreiben, die die Cloud als IT-Ressource anzapfen, um innovative Produkte zu entwickeln, Lieferketten zu organisieren oder Geschäftsprozesse zu transformieren. Dank einer hochwertigen und dynamischen Cloud-Infrastruktur will IBM bis 2015 jährlich sieben Milliarden US-Dollar weltweit mit Cloud-Services erwirtschaften.

Auf der CeBIT 2014 in Hannover zeigt IBM in Halle 2, Stand A10, ihr umfassendes Portfolio zum Thema Cloud Computing. Besucher erfahren, wie sie die passende Cloud-Strategie entwickeln, wie Unternehmen heute bereits Cloud zu ihrem Vorteil einsetzen und wie die Zukunft aussehen kann,beispielsweise durch den Einsatz des kognitiven Computersystems Watson.
 
22.01.2014   Deutsche Bank und Link Market Services erzielen Einigung über Verkauf der registrar services GmbH    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank hat mit Link Market Services (Link), einem führenden Anbieter von Aktienregister-Services und damit verbundenen Dienstleistungen in Australasien, eine Einigung über den Verkauf ihrer 100-prozentigen Tochtergesellschaft registrar services GmbH erzielt.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt verschiedener Genehmigungen und sieht vor, dass Link die registrar services komplett übernimmt.

Die registrar services hat ihren Sitz in Eschborn bei Frankfurt und gehört zum Unternehmensbereich Global Transaction Banking der Deutschen Bank. Die Gesellschaft ist Vorreiterin bei Aktienregister-Services in Deutschland und unterhält langjährige Geschäftsbeziehungen zu großen Unternehmen wie der Deutschen Bank.

Link Market Services gehört zum globalen Netzwerk der Link Group und erbringt Dienstleistungen rund um das Aktienregister, die Verwaltung von Pensionsfonds sowie die Analyse von Aktionärs- und Mitgliederstrukturen. Aktienregister-Services werden von der Link Group in Australien, Neuseeland, Indien und Südafrika sowie über eine Schwesterfirma in den USA und Kanada angeboten.

Satvinder Singh, Head of Trust & Securities Services/Cash Management Financial Institutions im Global Transaction Banking der Deutschen Bank: „Im Rahmen unserer Strategie, uns auf Kernkompetenzen zu fokussieren, freuen wir uns, einen Partner gefunden zu haben, der der Deutschen Bank und ihren Kunden auch künftig Aktienregister- und Aktionärs-Services von erstklassiger Qualität bietet. Link wird den Übergang mit Bedacht durchführen und weiter in dieses Geschäftsfeld investieren.“

John McMurtrie, Managing Director und Mitglied des Boards der Link Group: „Dies ist eine spannende Transaktion für Link, da sie unsere globale Position stärkt und unsere Präsenz im wichtigen EMEA-Markt ausbaut. Als führender Anbieter von Aktionärs-Services sind wir entschlossen, dieses Geschäftsfeld im Einklang mit unserer bestehenden Plattform auszuweiten. Wir freuen uns darauf, mit der Deutschen Bank und ihren Kunden zusammenzuarbeiten.“
 
21.01.2014   Major delivery milestone reinforces Airbus’ strong presence in Chinese market    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
Foto: Airbus Deutschland
Airbus has surpassed the 1,000-aircraft delivery mark in China, underscoring the popularity of its modern jetliner product line across this major aviation market – which will continue to grow during the coming years.

This milestone was reached in December 2013 with the handover of an A320 to Air China. Speaking at the delivery ceremony, Airbus China CEO and president Eric Chen said: “Such a success couldn't be achieved without the efforts and dedication of all the employees of Airbus China, and I would like to extend my heartfelt gratitude and thanks to all of you.”

Airbus delivered its first jetliner to China in 1985, but the fleet grew slowly for the first decade. Deliveries to Chinese customers now account for over 20 per cent of total Airbus production and, according to forecasts, 170 aircraft per year will be delivered from 2014 to 2020.

“I couldn't have imagined that we could have 1,000 Airbus aircraft in service in China when I joined the company 20 years ago,” continued Chen. “Airbus is a great company with attractive cultural diversity, technological innovation, and a comprehensive product range. That is why we're celebrating this milestone today.” He added that Airbus China’s commercial goal is to expand the country’s fleet to 2,000 by 2020.
 
21.01.2014   Aufsichtsrat bestellt Dr. Donatus Kaufmann in den Vorstand der ThyssenKrupp AG    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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Neues Ressort Recht und Compliance

Der Aufsichtsrat der ThyssenKrupp AG hat in seiner Sitzung Dr. Donatus Kaufmann (51) mit Wirkung zum 1. Februar 2014 zum Mitglied des Vorstands bestellt. Er wird das neu geschaffene Ressort Recht und Compliance leiten. „Die Bestellung von Dr. Kaufmann ist ein klares Signal, dass Compliance höchste Priorität hat“, sagt Professor Dr. Ulrich Lehner, Vorsitzender des Aufsichtsrats. Bei ThyssenKrupp gibt es zur Einhaltung von Recht, Gesetz und internen Richtlinien ein klares Bekenntnis: Verstöße, insbesondere Kartell- oder Korruptionsverstöße, werden im Sinne von „Null Toleranz” nicht geduldet. Sämtlichen Hinweisen auf Fehlverhalten wird nachgegangen. Der Schwerpunkt der konzernweiten Compliance-Aktivitäten des Unternehmens liegt in den Bereichen Kartellrecht und Korruptionsbekämpfung.

Dr. Donatus Kaufmann zeichnete bei der Metro AG als Head of Corporate Legal Affairs & Compliance, Group General Counsel und Chief Compliance Officer und zuletzt als Head of Corporate Special Projects & Executive Advisor des Vorstands der Metro AG verantwortlich. Er verfügt über umfängliche Erfahrung insbesondere in den Bereichen Recht, Intellectual Property Rights, Corporate Governance, Compliance und operative Interne Kontrollsysteme, aber auch in verschiedentlichen Geschäftsführungs- und anderen kaufmännischen Funktionen. Gleichzeitig hat Kaufmann zahlreiche M&A-Transaktionen begleitet.

Von 2002 bis Anfang 2011 war er beim Pharmakonzern Boehringer Ingelheim in verschiedenen leitenden Funktionen mit weltweiter Verantwortung tätig, unter anderem als Head of Corporate Division Law Trademarks Insurance Real Estate sowie als Group General Counsel und Chief Compliance Officer und Leiter des Family Office der Eigentümerfamilie. Er begann seine berufliche Laufbahn in der Telekommunikationsindustrie, zunächst bei Vebacom/o.tel.o und sodann bei Esprit Telecom/Global TeleSystems. Kaufmann studierte Rechtswissenschaft, Politische Wissenschaft und Geschichte in Göttingen, Bonn und Paris.

Dr. Christoph Klahold (Leiter Compliance) und Arne Wittig (Leiter Recht) berichten direkt an Dr. Donatus Kaufmann.
 
20.01.2014   Deutsche Bank: 2014 vielversprechendes Jahr für deutschen Mittelstand    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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- Weltweite Wirtschaftsbelebung und Erholung in der Eurozone verheißen auch im Heimatmarkt Deutschland belebende Impulse
- Deutschlands Mittelständler sind vielfach auf Auslandsmärkten aktiv
- Individuelle Finanzierungskonzepte sind insbesondere bei der Unternehmensnachfolge gefragt

Für das Jahr 2014 sieht die Deutsche Bank für den heimischen Mittelstand viele ermutigende Signale. Die Weltwirtschaft gibt den Takt vor: Sie hat erfreulicherweise ihre Schwächephase überwunden und sollte stärker und ausgewogener wachsen als in den Vorjahren. Diese Dynamik entsteht nach Überzeugung der Deutschen Bank insbesondere durch den synchronen Aufschwung in den USA, China und Europa. Dabei treiben vor allem die USA die globale Konjunktur voran. „Wir erwarten, dass sich das Wachstum der US-Wirtschaft im neuen Jahr deutlich beschleunigen wird, von zuletzt 1,8 Prozent im Jahr 2013 auf nun 3,2 Prozent“, sagt Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank. China profitiere spürbar von anziehenden Exporten und auch Europa verzeichne wieder positives Wachstum. Dr. Stephan ergänzt: „Die chinesische Wirtschaft dürfte mit 8,6 Prozent wieder kräftiger wachsen – mit entsprechend positiven Auswirkungen auf Deutschland und seine mittelständische Industrie.“

Exportnation Deutschland

Die schwache Auslandsnachfrage war lange Zeit ein Bremsfaktor für die Exportnation Deutschland. Nun dürfte das reale Exportwachstum von 0,7 Prozent auf 5,7 Prozent deutlich zulegen und dem deutschen Mittelstand weiteren Rückenwind verschaffen. Dazu Dr. Ulrich Stephan: „Die nachhaltige Verbesserung spricht für eine wirtschaftlich sehr solide Situation. Die anziehende globale Konjunkturdynamik bleibt jedoch für die Geldpolitik in den Industrieländern nicht ohne Folgen. So dürfte 2014 zwar wirtschaftlich ein insgesamt positives, für die individuellen Belange im deutschen Mittelstand jedoch zugleich herausforderndes Jahr werden.“

Investitionsfreudiger Mittelstand

Angesichts der verbesserten weltpolitischen Großwetterlage kommt es für den deutschen Mittelstand nun darauf an, eine individuelle Finanzierungsstrategie zu erarbeiten: „Mittelständler sind heute im Schnitt in 16 Auslandsmärkten aktiv“, erläutert Oliver Bortz, Leiter Firmenkunden der Deutschen Bank. Erfolgreiche Unternehmer suchen daher eine starke Bank als strategischen und dauerhaften Partner, der lokal präsent ist und weltweit agiert. Entsprechend erhalten alle Firmenkunden direkten Zugang zum globalen Netzwerk und dem internationalen Know-how der Deutschen Bank, etwa bei Handelsfinanzierungen und Risikomanagement. „Wer bei uns in die Filiale kommt, hat seinen persönlichen Ansprechpartner und kann zugleich auf unsere internationale Expertise bauen. Der deutsche Mittelstand erwartet von seiner Bank verlässlich alle Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand – vom klassischen Kredit über Kapitalmarktfinanzierung bis zur Zins- und Währungsabsicherung für importierende und exportierende sowie im Ausland produzierende Firmen“, sagt Oliver Bortz.

Anders als in den USA finanzieren sich deutsche Unternehmen mehrheitlich über Bankkredite. Im Gegensatz zu anderen Instituten hat die Deutsche Bank in den vergangenen Monaten mehr Kredite an mittelständische Unternehmen ausgegeben. In Deutschland umfasst das Kreditbuch der Deutschen Bank ein Volumen von mehr als 180 Milliarden Euro und soll erheblich ausgeweitet werden: „Im Zusammenhang mit unserer Wachstumsstrategie werden wir auch unsere Kreditvergabe entsprechend an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen“, betont Oliver Bortz.

Buchstäblich existenziell: Unternehmensnachfolge Ein weiteres wichtiges Thema, bei dem Firmenkunden ebenfalls von der Expertise der Deutschen Bank profitieren können, ist die Unternehmensnachfolge. Jährlich steht in 22.000 Unternehmen in Deutschland die Regelung der Nachfolge an – allen voran in Unternehmen des Dienstleistungssektors, gefolgt vom produzierenden Gewerbe. „Allerdings haben schon heute vier von zehn Firmen Schwierigkeiten bei der Suche nach einem Nachfolger“, sagt Oliver Bortz und fügt hinzu: „Auch bei diesem existenziellen Thema stehen wir Unternehmern für die Übergabe und Übernahme zuverlässig mit kompetenter Beratung und intelligenten Finanzierungs- und Anlagekonzepten zur Seite.“
 
20.01.2014   Axel Springer Media Impact: Geschäftsführung stellt sich neu auf     (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Peter Würtenberger, Carsten Dorn, Arne Bergmann (Foto: Axel Springer)
Im Zuge der Gründung der Axel Springer Media Impact GmbH & Co. KG (ASMI) zum 1. Januar 2014 hat sich die Geschäftsführung der Gesellschaft neu aufgestellt: Peter Würtenberger, 47, ist Vorsitzender der Geschäftsführung, gleichzeitigt bleibt er Chief Marketing Officer (CMO) der Axel Springer SE. Carsten Dorn, 45, wird zukünftig die strategische Zusammenarbeit mit den Mediaagenturen verantworten. Zudem ist er in seiner Funktion als Chief Financial Officer/ Chief Operations Officer (CFO/COO) für die Finanzen sowie die gesamten operativen Fachbereiche, wie unter anderem das Angebotsmanagement sowie Controlling und IT zuständig. Arne Bergmann, 42, bisher Managing Director Marketing ist zukünftig innerhalb der neuen dreiköpfigen Geschäftsführung für Marketing und Sales verantwortlich.

Die Axel Springer Media Impact GmbH & Co. KG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Axel Springer SE. Sie ist zum 1. Januar 2014 durch einen Formwechsel von der ASMI Dienstleistungs-GmbH hin zur GmbH & Co. KG entstanden. Die nationalen Vermarktungsaktivitäten von Axel Springer sind in Zukunft in dieser Gesellschaft gebündelt.
 
17.01.2014   Schomerus auf Wachstumskurs    (Schomerus & Partner Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer / Firmendetailansicht)
Schomerus & Partner Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer
Kai Comberg und Manuel Frech (Foto: Schomerus & Partner)
Hamburger Wirtschaftsprüfungskanzlei fusioniert mit frech+comberg
Die mittelständische Hamburger Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei Schomerus & Partner ist mit der Hamburger Kanzlei frech + comberg fusioniert. Kai Comberg und Manuel Frech, beide Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, führen ihre Geschäfte als Kanzleipartner mit ihren sechs Mitarbeitern nun unter dem Dach von Schomerus & Partner fort. Die Hamburger Kanzlei ist Mitglied bei HLB Deutschland, einem Netzwerk von Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

Durch den Zusammenschluss hat die 1924 gegründete Traditionskanzlei
Schomerus & Partner 20 Partner und rund 100 Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende, am Hauptsitz in der Hamburger Altstadt und in Berlin. „Durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen ergeben sich Synergieeffekte, indem wir das Know-how jedes einzelnen Partners und Mitarbeiters nun gemeinsam nutzen. Damit können wir den Anforderungen unserer mittelständischen Mandanten noch individueller und besser gerecht werden“, sagt Rainer Inzelmann, Partner, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Schomerus. „Mit Kai Comberg und Manuel Frech verstärken uns ab sofort zwei
hervorragende Kollegen mit ihren Mitarbeitern und Mandanten.“

Die Tätigkeitsschwerpunkte von frech + comberg lagen bisher unter anderem in der Beratung von Bauträgern, Projektentwicklern, Maklern und anderen Unternehmen der Wohnungswirtschaft sowie in der Beratung von Freiberuflern wie Ärzten und Architekten. Diese Bereiche werden nun auch bei Schomerus zu den Schwerpunkten zählen. „Vor allem in der Wirtschaftsprüfung ändern sich durch die zunehmende Internationalisierung auch die Aufgaben, die unsere
Mandanten uns stellen“, sagt Comberg. Hier sei neben allen Bereichen des Steuerrechts oftmals Expertenwissen in Spezialgebieten gefragt, das in der größeren Kanzlei verstärkt vorhanden ist.

„Durch die Verbindung mit Schomerus können wir nun gemeinsam auch
komplexe Einzelfälle schnell und zuverlässig betreuen“, sagt Frech. In dieser Partnerschaft von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten werde die klassische Rundumberatung von Unternehmen und Privatpersonen
weiterhin den größten Platz einnehmen.
 
17.01.2014   Klaus Stoltenberg neuer Global Head of Shipping der Deutschen Bank    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Dr. Klaus Stoltenberg (45) wird zum 15. April 2014 Global Head of Shipping der Deutschen Bank. In seiner neuen Rolle wird er für die Koordination aller Aktivitäten der Deutschen Bank mit Kunden der Schifffahrtsbranche verantwortlich sein. Er wird das Betreuungsteam leiten und die umfangreiche Produktexpertise der Bank im Interesse der Kunden einsetzen.

Klaus Stoltenberg wird seinen Sitz in Hamburg haben und an Raj Bhattacharyya, Head of Capital Markets and Treasury Solutions Westeuropa, und Armin von Falkenhayn, Co-Head of Corporate Banking & Securities Deutschland, berichten.

Raj Bhattacharyya, Head of CMTS Westeuropa, sagt: „Klaus Stoltenberg bringt langjährige Expertise und hervorragende Kenntnis der globalen Schifffahrtsbranche mit. Mit seiner Berufung unterstreichen wir unser Bekenntnis zu diesem Sektor, in der wir erstklassige Dienstleistungen für den maritimen Mittelstand sowie für große internationale Schiffseigner und Reeder erbringen." Armin von Falkenhayn, Co-Head of Corporate Banking & Securities Deutschland, ergänzt: "Die Deutsche Bank ist gut positioniert, um ihren Kunden aus der Schifffahrt auch in den nächsten Jahren weiter beste Beratungs- und Finanzierungslösungen zu bieten. Mit Klaus Stoltenberg werden wir dieses Segment weiter ausbauen und Kredit- und Kapitalmarktgeschäft zum Vorteil der Kunden verbinden."

Klaus Stoltenberg hat mehr als 15 Jahre Erfahrung mit Schiffs- und Projektfinanzierungen und verfügt über ein gutes Netzwerk in der Branche, in der er als erfahrener Experte geschätzt wird. Zuletzt war Klaus Stoltenberg Global Head of Ship and Aircraft Finance bei der NORD/LB.
 
17.01.2014   METRO GROUP mit solidem Start ins Geschäftsjahr 2013/14    (METRO AG / Firmendetailansicht)
METRO AG
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- Umsatz in Q1 2013/14 steigt währungs- und portfoliobereinigt um 1,1%; flächenbereinigt erreicht der Umsatz knapp das Vorjahresniveau
- METRO Cash & Carry mit fortgesetzter Trendverbesserung des flächenbereinigten Umsatzwachstums gegenüber Geschäftsjahr 2012/13 (pro forma)
- Beide MAKRO Cash & Carry-Märkte in Ägypten geschlossen

Die METRO GROUP hat im 1. Quartal 2013/14 nach vorläufigen Zahlen einen währungs- und portfoliobereinigten Umsatzzuwachs von 1,1% erzielt. Der berichtete Umsatz verringerte sich um 3,3% auf 18,7 Mrd. €. Dieser Rückgang ist insbesondere auf negative Wechselkurseffekte in weiten Teilen Osteuropas und Asien zurückzuführen sowie auf die nicht mehr enthaltenen Aktivitäten von Real in Russland, Rumänien und der Ukraine sowie Media Markt China. "Wir sind in einem weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld insgesamt solide in das neue Geschäftsjahr gestartet, wobei ein verhaltenes Weihnachtsgeschäft am Ende eine bessere Entwicklung verhindert hat. Dennoch liegen wir sowohl bei der flächenbereinigten Umsatzentwicklung als auch beim währungs- und portfoliobereinigten Umsatzwachstum im Rahmen unserer Prognose", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Die eingeleitete Neuausrichtung hat auch im 1. Quartal zu einer Trendverbesserung im Umsatz der METRO GROUP geführt. Wir werden die Neuausrichtung fortsetzen, um den Mehrwert sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Aktionäre weiter zu steigern", sagte Koch.
Auch zu Beginn des Geschäftsjahres 2013/14 hat die METRO GROUP die Umsatzanteile aus den Wachstumstreibern Online-Geschäft und Belieferung weiter ausgebaut. Damit hat die METRO GROUP nicht nur ihre Relevanz für die Kunden weiter erhöht, sondern auch ihre Marktposition in vielen Ländern gestärkt. Im 1. Quartal 2013/14 hat die METRO GROUP insgesamt 36 Standorte in 9 Ländern eröffnet. Dabei handelt es sich um 10 METRO Cash & Carry- und 25 Media-Saturn-Standorte sowie 1 Real SB-Warenhaus. Von den Neueröffnungen entfallen 20 auf die wichtigen Wachstumsländer Russland, China, Indien und die Türkei. Die beiden Standorte von MAKRO Cash & Carry in Ägypten wurden geschlossen. Der Vorstand der METRO AG sieht aufgrund der aktuellen Situation und der begrenzten Marktposition derzeit keine nachhaltigen Expansionschancen für das Großhandelsgeschäft in Ägypten.
(...weiter)
 
17.01.2014   Triebwerksdienstleistungen für Pakistan International Airlines    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Die Lufthansa Technik AG und Pakistan International Airlines (PIA) haben einen umfassenden Vertrag über Triebwerksdienstleistungen unterzeichnet. Das Hamburger Unternehmen wird die Pratt & Whitney PW4000-Motoren der sechs Airbus A310-Flugzeuge in der Flotte von PIA betreuen. Der Fünf-Jahresvertrag umfasst die Unterstützung mit Ersatztriebwerken, Engineering-Leistungen, Logistik und die Reparatur und Überholung.

Die neue Vereinbarung folgt auf den kürzlich erfolgten Abschluss eines Drei-Jahresvertrags über technische Leistungen für die Pratt & Whitney Canada PW127-Triebwerke der sechs ATR42-Flugzeuge in der Flotte von PIA. Diese Leistungen werden von Lufthansa Technik AERO Alzey erbracht. Bei dem Tochterunternehmen der Lufthansa Technik mit Sitz in Alzey in der Nähe von Frankfurt wird derzeit das erste Triebwerk überholt.

„Die Lufthansa Technik Gruppe ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner, der uns zu wettbewerbsfähigen Preisen genau die Services liefert, die wir benötigen", sagt Samin Uddin Naqvi, Chef von Engineering und Wartung bei PIA.

„Das ist der erste langfristige Vertrag zwischen Lufthansa Technik und PIA. Wir sind sehr stolz darauf, Pakistan International als unseren Kunden begrüßen zu können. PIA hat eine lange Tradition als erste nationale Fluggesellschaft von Pakistan. Wir freuen uns auf eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen", sagt Ziad Al Hazmi, General Manager Gulf der Lufthansa Technik.
 
16.01.2014   Deutsche Bank erreicht angestrebte Kapitalzusage von 100 Mio. USD für ihren kundenorientierten Mikrofinanzfonds    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank hat heute bekannt gegeben, dass sie ihr Ziel einer Kapitalzusage von 100 Mio. USD für den Fonds „Global Commercial Microfinance Consortium II“ („Consortium II“) erreicht hat. Als erster Fonds unterstützt er das Wachstum von Mikrofinanzinstituten („MFIs“), die sich durch eine ausgezeichnete Kundenbetreuung, Transparenz bei Geschäftsabläufen und Preisgestaltung sowie Produktinnovation auszeichnen.

Ziel des Consortium II ist es, in der Mikrofinanzbranche den Dienst am Kunden wieder in den Vordergrund zu rücken und Produktinnovation zu fördern sowie gleichzeitig den Bereich der Sozialinvestitionen weiterzuentwickeln. Bislang hat der Fonds mehr als 30 kundenorientierte MFIs unterstützt, die in Osteuropa, Lateinamerika und Asien tätig sind. Zusätzlich zu der Bereitstellung von Anleihekapital bietet Consortium II seinen Kreditnehmern fachliche Unterstützung, um den Kundenservice zu verbessern und die Smart Campaign-Zertifizierung gemäß den Grundsätzen für den Kundenschutz im Mikrofinanzsektor (Microfinance Client Protection Principles) zu erhalten. Diese zielen darauf ab, Verfahren für den Kundenschutz in der Geschäftskultur und dem operativen Geschäft von Mikrofinanzunternehmen zu etablieren.

Consortium II verschafft Fondsanlegern darüber hinaus neue Chancen, in soziale Unternehmungen in den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung, Energie, Agrar-wirtschaft und Technologie zu investieren, die in der Wirtschaftspyramide ganz unten stehen. Der Fonds hat bereits einen Kredit über 2 Mio. USD an die Indian School Finance Company vergeben, eine einzigartige soziale Einrichtung, die Fremdkapital für bezahlbare private Grundschulen in den einkommensschwachen Gegenden Indiens bereitstellt.

Consortium II ist eine Partnerschaft mit Anlegern, die einen Schwerpunkt auf die verantwortungsbewusste Mikrofinanzierung legen. Dazu gehören AXA France VIE, AXA Deutschland, Calvert Foundation, CNP Assurances, Développement international Desjardins (DID), Everence Community Investments, KfW, Left Hand Foundation, Money in Motion LLC, Overseas Private Investment Corporation (OPIC), State Street, Swedish International Development Cooperation Agency (SIDA), Storebrand und das Daniels College of Business an der University of Denver.

„Der Global Commercial Microfinance Consortium II-Fonds hat das Ziel, den Mikrofinanzinstituten Zugang zu dringend benötigtem Kapital zu ermöglichen, die den Dienst am Kunden an oberste Stelle setzen“, sagt Jacques Brand, Chief Executive Officer, Nordamerika, Deutsche Bank. „Wir freuen uns, mit solch angesehenen Anlegern zusammenzuarbeiten, die genau wie wir die Lebensbedingungen der Menschen nachhaltig sichern und verbessern wollen, die kaum Zugang zu Finanzdienstleistungen haben.“

„Neben finanzieller und fachlicher Unterstützung gibt der neue Fonds den MFIs auch Mittel an die Hand, mit denen sie ihren Kundenfokus weiter stärken und in ihrer Unternehmenskultur verankern können“, so Gary Hattem, Managing Director, Community Development Finance Group, Deutsche Bank. „Die Deutsche Bank engagiert sich gemeinsam mit dieser Anlegergruppe dafür, Mikrofinanzinstitute mit einer starken Kundenorientierung zu unterstützen.“
 
16.01.2014   ThyssenKrupp baut Präsenz im Automobilsektor in China weiter aus    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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- Neues Werk für Autokomponenten in Chengdu eröffnet
- Strategisches Wachstum im weltweiten Zuliefergeschäft schreitet voran: rd. 1 Mrd. € Investitionen in den letzten drei Jahren
- Wachstumsoptionen im Geschäftsjahr 12/13 in Asien, Südamerika und Europa genutzt

ThyssenKrupp hat heute ein neues Automobilzulieferwerk in China eröffnet. In Chengdu in der chinesischen Provinz Sichuan im Südwesten des Landes produziert das Unternehmen ab jetzt Federn und Stabilisatoren für den chinesischen Markt. ThyssenKrupp hat rund 20 Millionen Euro in das neue Werk investiert. Rund 200 neue Arbeitsplätze wurden dadurch geschaffen. Die Produktionskapazität des Werks liegt bei rund drei Millionen Federn und 1,5 Million Stabilisatoren im Jahr. Der neue Fertigungsstandort ist ein Joint-Venture Unternehmen von ThyssenKrupp (60 Prozent) und dem chinesischen Komponentenhersteller Fawer Automotive Parts Ltd. (40 Prozent).

Der strategische Ausbau von Zulieferwerken im Automobilsektor in den Wachstumsregionen dieser Welt ist ein wesentlicher Baustein zur stärkeren Ausrichtung von ThyssenKrupp hin zu einem diversifizierten Technologiekonzern. In den vergangenen drei Jahren hat das Unternehmen rund eine Milliarde Euro in die Erweiterung und den weltweiten Ausbau des Autokomponentengeschäfts investiert.

“China ist für uns der wichtigste Wachstumsmarkt der Welt. In den letzten zwei Geschäftsjahren haben wir rund 250 Millionen Euro in neue Zulieferwerke für die Automobilindustrie im Reich der Mitte investiert und sind in diesem Technologiefeld dort mittlerweile mit sieben Produktionsstandorten vertreten. Ein weiteres Werk für Zylinderkopfmodule befindet sich derzeit noch im Bau“, erklärte Dr. Karsten Kroos, Vorstand der Business Area Components Technology bei ThyssenKrupp.

Die automobile Produktpalette von ThyssenKrupp in China reicht von Kurbel- und Nockenwellen über Zylinderkopfmodule und Lenkungssysteme bis hin zu Federn und Stabilisatoren. Insgesamt beschäftigt ThyssenKrupp im Komponentengeschäft für die Auto-, Bau- und Windindustrie an zehn Fertigungsstandorten in China rund 3.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012/2013 erwirtschaftete das Unternehmen in diesem Segment in China einen Umsatz von rund 750 Millionen Euro. Rund zwei Drittel davon entfielen auf die Automobilzuliefersparte.

„Mit unseren Komponenten begegnen wir dem steigenden Bedarf nach mehr individueller Mobilität in den Wachstumsregionen dieser Welt. Zugleich bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit mit unseren Produkten ihre Fahrzeuge leichter, sparsamer, komfortabler und sicherer zu bauen”, so Kroos weiter.

Neben dem neuen Werk für Federn und Stabilisatoren in Chengdu konnte ThyssenKrupp in den vergangenen zwölf Monaten weitere Wachstumsoptionen im Komponentengeschäft für die Autoindustrie in Asien, Südamerika und Europa nutzen. So wurde im Sommer dieses Jahres ein neues Werk für Zylinderkopfmodule in Ilsenburg in Sachsen-Anhalt eröffnet. Zwei weitere dieser Werke sind derzeit in China und Brasilien in Bau. Im chinesischen Dalian wurde ebenfalls eine neue Produktionslinie für Zylinderkopfmodule in Betrieb genommen. Ebenso wurde in diesem Jahr in Nanjing ein neues Werk für Kurbelwellen eröffnet. In Shanghai ging eine neue Fertigungslinie für Lenksysteme an den Start und in Ungarn wurde ein neues Werk zur Achsmontage eröffnet. In diese Projekte hat ThyssenKrupp rund 350 Millionen Euro investiert.

Das neu eröffnete Werk für Federn und Stabilisatoren im chinesischen Chengdu ist der erste Produktionsstandort von ThyssenKrupp im Westen des Landes. Errichtet wurde es auf einer Fläche von circa 14.000 Quadratmetern. Im Sommer 2012 war Baustart. Im Frühjahr dieses Jahres konnte das Gebäude planmäßig fertiggestellt werden. Es folgte die Einrichtung der Produktionsmaschinen und der Hochlauf der Anlagen. Die Serienproduktion wurde im Oktober gestartet.

Federn und Stabilisatoren sind wichtige komfort- und sicherheitsrelevante Bauteile in einem Automobil. Sie sorgen für eine gleichmäßige Bodenhaftung der Räder. Stöße, die von der Fahrbahn an die Karosserie übertragen werden, und Fliehkräfte, die bei Kurvenfahrten auf das Auto einwirken, werden durch Federn und Stabilisatoren aufgefangen und abgemildert.
 
16.01.2014   Autoliv raises dividend    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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The Board of Directors of the worldwide leader in automotive safety systems, Autoliv, Inc. (NYSE: ALV, and SSE: ALIV sdb), declared a quarterly dividend of 52 cents per share for the first quarter 2014.

The dividend will be payable on Thursday, March 6, 2014 to Autoliv shareholders of record on the close of business on Thursday, February 20. The ex-date when the shares will trade without the right to the dividend will be Tuesday, February 18.

Shareholder AGM

The Board of Directors set May 6, 2014 as the date for its annual meeting of shareholders to be held in Chicago, IL, USA. Only the shareholders of record at the close of business on March 10, 2014 will be entitled to be present and vote at the meeting. Notice of the General Meeting will be mailed to the holders of record in the last week of March 2014.

Changes in Executive Management Team

In addition the Company announced that Mr. Lars Sjöbring, Autoliv's Vice President of Legal Affairs and General Counsel, will leave Autoliv to pursue another career opportunity. Starting January 1, 2014 Mr. Anthony Nellis, currently Vice President Legal Affairs Asia will act as Autoliv's Interim Vice President of Legal Affairs and General Counsel. Mr. Nellis first joined Autoliv in 2001.
 
15.01.2014   Neuaufstellung bei GRAZIA: Angela Meier-Jakobsen und Kerstin Moeser als stellvertretende Chefredakteurinnen ernannt    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Zum 1. Januar 2014 ernannte Astrid Saß, GRAZIAChefredakteurin, Angela Meier-Jakobsen und Kerstin Moeser zu stellvertretenden Chefredakteurinnen des Premium-Fashion-Weekly. Sie folgen auf Sarah Lau, die das Magazin auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen. Diese werden in Kürze bekannt gegeben.

Angela Meier-Jakobsen arbeitet seit 2009 bei GRAZIA, seit Februar 2013 ist sie Mitglied der Chefredaktion, zusätzlich zu ihrer Funktion als Ressortleiterin Text. Zuvor war sie als Freelancerin für diverse Frauenzeitschriften, darunter BRIGITTE und Für Sie sowie als Redakteurin bei Freundin tätig. Kerstin Moeser, seit Juni 2013 Mitglied der GRAZIAChefredaktion, war zuvor stellvertretende Chefredakteurin von FLAIR, davor stellvertretende Beauty-Ressortleiterin bei BRIGITTE sowie als Redakteurin und freie Journalistin, unter anderem für ELLE, Woman, STERN und Welt am Sonntag tätig.

Astrid Saß, Chefredakteurin GRAZIA: "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Angela Meier-Jakobsen und Kerstin Moeser als stellvertretende Chefredakteurinnen an meiner Seite. Bei Sarah Lau möchte ich mich im Namen des gesamten Redaktionsteams für ihren Einsatz bedanken und wünsche ihr bei ihrer neuen Aufgabe viel Erfolg." Lars Joachim Rose, Verleger der Mediengruppe KLAMBT: "Ich danke Sarah Lau ganz herzlich für ihren überaus engagierten Einsatz bei GRAZIA und wünsche ihr für den weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg. Angela Meier-Jakobsen und Kerstin Moeser sind beide hervorragende Journalistinnen und ich beglückwünsche sie zur neuen Position."
 
15.01.2014   Julia Weiß verlässt Axel Springer    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
Julia Weiß (Foto: Axel Springer)
ulia Weiß, Managing Director Sales im Bereich Axel Springer Media Impact, verlässt Axel Springer nach über neun Jahren auf eigenen Wunsch, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Das Unternehmen dankt ihr für ihre überaus erfolgreiche, langjährige Tätigkeit und wünscht ihr beruflich wie privat alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
 
15.01.2014   FONIC: Ralf Gresselmeyer wird neuer Geschäftsführer    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG) / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG)
R. Gresselmeyer (Foto: Telefonica)
FONIC besetzt mit Ralf Gresselmeyer die Position des Geschäftsführers neu. Ralf Gresselmeyer folgt auf Kai Czeschlik, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen.

Ralf Gresselmeyer bringt langjährige Branchenerfahrung in unterschiedlichen Funktionen mit. Zuletzt verantwortete der 38-jährige bei Telefónica in Deutschland als Vice President das Festnetzgeschäft und hat maßgeblich die erfolgreiche Entwicklung des DSL-Bereichs vorangetrieben. Seit 1999 steuerte Ralf Gresselmeyer bei AOL das Produktmanagement, bevor er die Marketingleitung bei HanseNet übernahm. Dort verantwortete er unter anderem die Markteinführung des Mobilfunkangebots "Alice Mobile" in Form eines Mobile Virtual Network Operator (MVNO) in Deutschland.

"Mit Ralf Gresselmeyer haben wir den idealen Kandidaten für die Position gefunden", sagt René Schuster Vorstandsvorsitzender Telefónica Deutschland Holding AG. "FONIC steht für den einfachen und fairen Mobilfunktarif bei vollem Komfort. Ralf wird mit seinem Team das FONIC Mobilfunk- und Serviceangebot weiter ausbauen und die starke Positionierung von FONIC im Markt nachhaltig vorantreiben."

Die FONIC GmbH ist ein Tochterunternehmen der Telefónica Deutschland Holding AG und bietet im Netz von O2 klare und faire Telekommunikationsangebote zu attraktiven Preisen. Die Mobilfunkangebote der Marke Fonic werden online unter www.fonic.de und über 15.500 Verkaufsstellen in Deutschland vertrieben.
 
15.01.2014   SmartFact Transaktion für die Raffinerie Heide GmbH    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
Logo: HSH Nordbank
Die HSH Nordbank arrangiert für die Raffinerie Heide GmbH im Rahmen einer SmartFact-Transaktion einen Forderungsankaufsrahmen von bis zu 150 Millionen Euro, der gemeinsam mit der Nord/LB unter Einbindung von Euler Hermes Kreditversicherung refinanziert wird.

Mit diesem Programm konnte die Working Capital-Finanzierung für die Raffinerie mittelfristig gesichert werden. Die Raffinerie Heide GmbH mit einem Jahresumsatz von rund 3,3 Milliarden Euro und 500 direkt beschäftigten Mitarbeitern ist einer der bedeutendsten Arbeitgeber in der Region. Die raffinierten Produkte – primär Diesel, Heizöl und Benzin – finden zu rund 80 Prozent ihre Abnehmer in Schleswig-Holstein. Aber auch der Hamburger Flughafen wird nahezu ausschließlich mit Flugbenzin (Jetfuel) aus Heide versorgt.

„Die HSH Nordbank hat mit dieser Transaktion erneut bewiesen, dass sie für ihre Kunden passgenaue Finanzierungen zügig umsetzen kann. Es ist uns gelungen, in weniger als zwei Monaten eine Verbriefung von Handelsforderungen umzusetzen, trotz der Beteiligung einer zweiten Bank“, sagt Andreas Becker, Leiter des Unternehmensbereiches Firmenkunden.
 
14.01.2014   Organisatorische Veränderung: Axel Springer fasst Vertriebsaktivitäten und Herstellung in Sales & Operations zusammen / Neue Gesellschaft Sales Impact gegründet    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Im Zuge von organisatorischen Veränderungen hat die Axel Springer SE die Vertriebs- und Herstellungsaktivitäten BILD-Gruppe und Zeitschriften sowie die gesamte Logistikverantwortung für Axel Springer mit Wirkung zum 1. Januar 2014 in dem neuen Bereich Sales & Operations zusammengefasst. Zum gleichen Zeitpunkt wurden sämtliche Einzelverkaufsaktivitäten von Axel Springer in eine 100-prozentige Tochtergesellschaft unter dem Namen Sales Impact GmbH & Co KG (Sales Impact KG) eingebracht. Geleitet wird Sales & Operations von Verlagsgeschäftsführer Torsten Brandt, 49, bisher Verlagsgeschäftsführer Vertrieb / Herstellung / Controlling BILD-Gruppe und Zeitschriften und seinem Stellvertreter Michael Fischer, 50, bisher stellvertretender Verlagsgeschäftsführer Vertrieb BILD-Gruppe und Zeitschriften. Gleichzeitig übernehmen Brandt und Fischer die Geschäftsführung der Sales Impact KG. Die Verantwortung für das Controlling des Vorstandsbereichs BILD-Gruppe und Zeitschriften verbleibt in Personalunion bei Torsten Brandt.

Die Gründung der Sales Impact KG dient auch der Vorbereitung der vorbehaltlich der Freigabe durch die zuständigen Behörden vorgesehenen Gründung des Gemeinschaftsunternehmens für Vertrieb zusammen mit der FUNKE MEDIENGRUPPE.

Ebenfalls zum 1. Januar 2014 übernimmt Birgit Henning, 34, die neugeschaffene Position der Kaufmännischen Leitung Sales & Operations. Ihre bisherige Aufgabe als Senior Managerin Organisationsentwicklung wird sie in Personalunion weiter ausüben.

Stefan Dierks, 54, bisher Gesamtvertriebsleiter Einzelverkaufssteuerung im Vertrieb BILD-Gruppe und Zeitschriften sowie Ansprechpartner für alle vertrieblichen Belange von BILD, wird BILD-Vertriebsleiter im Bereich Sales & Operations. Die Einzelverkaufssteuerung erfolgt zukünftig in der Sales Impact KG.
 
14.01.2014   Komponenten-Versorgung für Boeing 787-Flotte von Air Canada    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Die Lufthansa Technik AG hat einen langfristigen Vertrag mit Air Canada über die komplette Komponentenversorgung für die neue Boeing 787-Flotte der Airline geschlossen. Der Zwölf-Jahres-Vertrag mit der größten Fluggesellschaft Kanadas über einen Total Component Support TCS® unterstreicht den kontinuierlich wachsenden Markterfolg von Lufthansa Technik bei der technischen Unterstützung dieses Flugzeugtyps. Der neue Vertrag tritt mit der Auslieferung des ersten Flugzeugs von Boeing an Air Canada im ersten Quartal 2014 in Kraft. Zurzeit hat der kanadische Carrier 37 Boeing 787 fest bestellt und hält Optionen für weitere 23 Flugzeuge.

Nach Japan Airlines und Ethiopian Airlines ist Air Canada der dritte 787-Kunde, der die Komponentenversorgung seiner neuen Langstreckenflotte in die Hände der Lufthansa Technik legt. Der Total Component Support deckt ein umfassendes Spektrum an Leistungen ab. Dazu gehören unter anderem die Versorgung mit Ersatzteilen aus dem großen 787-Komponentenpool der Lufthansa Technik, die Wartung, Reparatur und Überholung von ausgebauten Komponenten sowie die Versorgung des Lagers am Heimatflughafen der Airline. Auch die Logistik, eine Zuverlässigkeitsdokumentation und die Schaffung entsprechender IT-Schnittstellen sind vereinbarte Leistungen.

Über den Versorgungszeitraum wird Lufthansa Technik erhebliche Investitionen tätigen, um Air Canada in allen Bereichen optimal versorgen zu können. Dazu gehört auch ein eigener Programm-Manager vor Ort in Montreal am Unternehmenssitz von Air Canada und die Erweiterung des Komponentenpools in Miami, Florida.

„Die Wahl eines Partners für die Komponentenversorgung unserer 787-Flotte ist eine sehr wichtige Entscheidung für uns", sagte Alan Butterfield, Vice President Engineering and Maintenance von Air Canada. „Über die vergangenen Jahre hat Lufthansa Technik bewiesen, dass sie nachhaltig ein hohes Qualitätsniveau zu wettbewerbsfähigen Preisen liefern kann. Auch im Fall der 787 hat das Unternehmen deutlich seine Fähigkeit und Leistungsbereitschaft gezeigt, unseren Langstreckenbetrieb nahtlos vom ersten Tag an zu unterstützen."

„Dieser Vertrag macht uns sehr stolz. Einerseits bestätigt er unsere großartige Geschäftsbeziehung und das Vertrauen zwischen den Unternehmen, das sich über eine lange Zeit gebildet hat. Unsere erfolgreiche Partnerschaft in der Komponentenversorgung der Boeing 777-Flotte ist die perfekte Grundlage für den neuen Vertrag", sagte Wolfgang Weynell, Vice President Marketing and Sales der Lufthansa Technik. „Andererseits unterstützen wir mit diesem Vertrag dann die 787-Flotten von drei führenden Airlines auf drei Kontinenten im Rahmen eines TCS®. Das ist ein klarer Beleg für unsere Fähigkeit, dieses Produktpaket an die individuellen Bedürfnisse und die neuen Flotten unserer Partner anpassen zu können. Wir haben immer den besten Service, die Zuverlässigkeit und die Kostenkontrolle für unsere Kunden im Blick."

Über den neuen Boeing 787-Komponentenvertrag hinaus haben die beiden Unternehmen außerdem den bestehenden TCS®-Vertrag für die Versorgung der 777-Flotte um weitere zwei Jahre verlängert. Zusätzlich wird Lufthansa Technik im Rahmen ihres Aircraft Production Inspection Program (APIP) die Produktionsqualität der 787-Maschinen von Air Canada an den Boeing-Produktionsstandorten in Seattle und Charleston überwachen. Seit 2012 ist Lufthansa Technik außerdem für die Instandhaltung der CFM56-5A- und -5B-Triebwerke der kanadischen Airline verantwortlich.
 
14.01.2014   Sasol welcomes Progress Energy Canada as new partner in Montney Basin shale gas assets    (Sasol Germany GmbH / Firmendetailansicht)
Sasol Germany GmbH
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On 8 November 2013, Sasol’s partner, Talisman Energy Inc (Talisman), announced that it had reached an agreement to sell part of its Montney acreage in northeast British Columbia to Progress Energy Canada Ltd (Progress Energy) for a total cash consideration of CDN$1,5 billion.

In terms of Sasol’s existing agreement with Talisman, Sasol has a right to match the Progress Energy bid, also known as a right of first refusal, within 30 days of the notice from Talisman, which was received effective 18 November 2013.

Sasol has evaluated this opportunity taking into consideration, among others, its other available investment opportunities and has taken the decision not to exercise its right of first refusal.

The valuable Farrell Creek and Cypress A assets that Sasol holds in equal shares with Talisman, forms part of the transaction between Talisman and Progress Energy.

Sasol welcomes Progress Energy as its new partner and looks forward to forging a solid working relationship in the development of the Montney Basin shale gas assets. Progress Energy is a wholly owned subsidiary of Malaysian national oil and gas company, Petroliam Nasional Berhad (PETRONAS), with which Sasol has a longstanding relationship.
 
13.01.2014   ArcelorMittal announces changes to organisational structure     (ArcelorMittal / Firmendetailansicht)
ArcelorMittal
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ArcelorMittal announces it has reviewed its organisation with the aim of simplifying it.

As a result, it has been decided to manage the business according to region, while also maintaining the product specialisation within those regions. This will enable the businesses to continue to have their own dedicated strategy and focus, while capturing all the synergies within the region.

Separately, Michel Wurth has notified his intention to retire from the company in April 2014. He will retain his links with the company as chairman of ArcelorMittal Luxembourg and, subject to approval at the annual general meeting, as a member of the ArcelorMittal board of directors.

Management of the business will be re-organised as follows, with the following Group Management Board (GMB) responsibilities:

- Flat Carbon Europe, Long Carbon Europe and distribution solutions will report to Aditya Mittal as CEO of ArcelorMittal Europe. He will remain CFO of ArcelorMittal.
- Flat Carbon Americas, Long Carbon Americas will report to Lou Schorsch as CEO of ArcelorMittal Americas. He remains in charge of several corporate activities (strategy, technology, R&D, global automotive and commercial co-ordination).
- Sudhir Maheshwari’s responsibilities remain the same, as CEO of India and China and head of M&A, finance and risk management.
- Algeria, Kazakhstan, South Africa and Ukraine will report to Davinder Chugh as CEO of ArcelorMittal Africa and the CIS.
- Tubular products will report to Gonzalo Urquijo, who will also become head of health and safety and corporate affairs (government affairs, corporate responsibility and communication)

Separately Henri Blaffart, in addition to being executive vice president and group head of human resources, will also take responsibility for corporate services encompassing legal, capital goods, shipping and IT, reporting to the CEO. Bill Scotting remains CEO of Mining. Robrecht Himpe is appointed head of business optimisation Europe and will report to Aditya Mittal. Geert Van Poelvoorde is appointed head of Flat Carbon Europe and will also report to Aditya Mittal.

Commenting, Lakshmi Mittal, chairman and CEO, said:

“We have implemented these changes to simplify the organisation and ensure we have the strongest possible foundation from which to operate and grow in the future. I am confident that these modifications will enable us to achieve that.

“I would also like to take this opportunity to thank Michel Wurth for everything he has contributed to the company over the past seven years. He is a much valued and respected colleague, who has a very real and genuine passion and commitment to the steel industry. I am delighted that he will retain his links with the company, as both a member of the board and chairman of ArcelorMittal Luxembourg.”
The company does not expect significant changes to the way it currently groups its operating segments for external reporting purposes.
 
13.01.2014   HSH Nordbank stärkt ihre Position im US-Dollar-Geschäft mit Funding über 700 Mio. USD    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank stärkt ihre Position im wichtigen US-Dollar-basierten Kreditgeschäft über eine besicherte Refinanzierung, welche gemeinsam mit der Citigroup umgesetzt wurde. OCEAN FUNDING 2013 generiert ein Volumen von bis zu 700 Mio. US-Dollar für die HSH Nordbank.

Besichert ist die Transaktion mit einem Portfolio von rund 30 Schiffskrediten der HSH Nordbank. OCEAN FUNDING ist die erste Transaktion ihrer Art für die HSH Nordbank und kann wegweisend sein für ähnliche USD-Transaktionen in anderen Asset-Klassen und mit weiteren Partnern.

„OCEAN FUNDING 2013 ist ein Beispiel dafür, wie die HSH Nordbank großvolumige US-Dollar-Fundingtransaktionen erfolgreich strukturiert und mit einem starken Partner realisiert. Die Qualität unseres Portfolios und die Nachfrage am Markt eröffnen die Möglichkeit für vergleichbare Transaktionen mit einer Reihe namhafter Investoren“, sagte Mark Bussmann, Leiter Strategic Treasury der HSH Nordbank.

„OCEAN FUNDING 2013 ist ein Beleg für unsere strategische Position in Deutschland als Arrangeur für USD-Refinanzierungstransaktionen besichert durch unterschiedlichste Kredit-Asset-Klassen und als Partner in globalen, Asset-basierten Finanzmarktlösungen“, sagte Christian Spieler, Leiter Markets Deutschland & Österreich der Citigroup Global Markets Deutschland AG.
 
13.01.2014   Commerce Plus Hannover mit neuer Führung     (SinnerSchrader AG / Firmendetailansicht)
SinnerSchrader AG
Philipp Wengenroth (Foto: SinnerSchrader)
Die Online-Agentur Commerce Plus beruft den ausgewiesenen E-Commerce Experten Philipp Wengenroth zum Director Unit Hannover. Der 40-Jährige teilt sich die Führungsaufgaben für den Standort mit Dimitri Gatowski. Wengenroth ist seit 2011 bei Commerce Plus als Senior Project Manager und Consultant tätig. Zu seinen neuen Aufgaben gehören der strategische Ausbau des Magento-Standortes Hannover, der Aufbau von mobilen Shop-Lösungen und die Weiterentwicklung der in Hannover betreuten Kunden, wie Bellybutton, Wein & Vinos und expert.

Philipp Wengenroth begann seine berufliche Karriere als Showplaner bei RTL Shop und entwickelte Teleshoppingformate. Die Chancen im digitalen Vertrieb erkannte er schnell, und leitete bei RTL Shop sechs Jahre lang den Bereich E-Commerce. Von 2009 – 2011 sammelte Wengenroth Erfahrungen als selbstständiger Unternehmensberater für E-Commerce Projekte, die er seit 2011 mit Commerce Plus und deren Kunden teilt.
 
10.01.2014   freenet AG stärkt mit der Übernahme der Jesta Digital Group ihre Digital-Lifestyle-Aktivitäten    (freenet AG / Firmendetailansicht)
freenet AG
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- Weitere Optimierung des strategischen Portfolios durch Ausbau mobiler Lifestyle-Applikationen
- Übernahme sämtlicher Geschäftsanteile der Jesta Digital Group
- Finanzierung durch bestehende Kreditlinie geplant

Die freenet Cityline GmbH, eine 100% Tochtergesellschaft der freenet AG, hat einen Kaufvertrag über den Erwerb jeweils sämtlicher Geschäftsanteile an Jesta Digital GmbH, Jesta Digital Holdings, Inc. und Jesta Digital Group U.S. Holdings, Inc. unterzeichnet. Die Übernahme bedarf der üblichen kartellrechtlichen Zustimmung. Mit dem Vollzug der Transaktion wird Anfang des Jahres 2014 gerechnet.

Mit Standorten in Berlin und Los Angeles und rund 300 Mitarbeitern ist die Jesta Digital Group einer der weltweit führenden Anbieter moderner, digitaler Unterhaltungsformate sowie von Serviceleistungen für Nutzer digitaler Anwendungen. Die Vermarktung mobiler Inhalte erfolgt direkt gegenüber den Endkunden unter Nutzung von Abrechnungsbeziehungen zu über 60 Mobilfunkanbietern weltweit und unterstützt dabei nahezu alle wesentlichen mobilen Endgeräte. Das Leistungsangebot umfasst neben Klingel- und Freizeichentönen, Logos, Full Track Music, Handy-Spielen und -Videos sowie weiteren Fun- und Lifestyle-Applikationen auch aktuell sehr erfolgreiche neue Angebote wie „Bitbop“, „iLove“ und „Alta Editions“. Über die eigene mobile Werbeplattform „Motility Ads“ werden derzeit rund 100 Millionen Kunden in mehr als 50 Ländern erreicht. Die Geschäftsaktivitäten beziehen sich zu jeweils einem Drittel auf Deutschland und die USA. Daneben ist Jesta Digital überwiegend in weiteren Ländern wie Italien, Österreich, Schweiz und Brasilien präsent.

„Die kontinuierliche Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs sowie datenfreundlicher Mobilfunktarife führen zu einer dynamisch steigenden Nachfrage nach mobilen Digital-Lifestyle-Applikationen“, sagt Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG. „Mit Jesta Digital verbinden uns inzwischen über zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch die Übernahme setzen wir nun konsequent unseren Wachstumskurs in diesem Bereich fort.“

„Die Übernahme befindet sich innerhalb der Eckpunkte unserer financial policy“, sagt Joachim Preisig, Finanzvorstand der freenet AG. „Darüber hinaus wird die im Rahmen unserer Akquisitionsstrategie angestrebte Stärkung besonders werthaltiger Umsatzbeiträge in idealer Weise realisiert. Das für die Transaktion zugrunde gelegte EBITDA-Multiple von Jesta Digital liegt deutlich unterhalb des aktuell an der Börse bewerteten Konzern-EBITDA-Multiples der freenet AG.“

Über die Höhe des Kaufpreises wurde mit dem Verkäufer Stillschweigen vereinbart. Bei kartellrechtlicher Zustimmung ist die Konsolidierung der Geschäftsaktivitäten der Jesta Digital Group ab Vollzug der Transaktion im Segment Sonstige/Holding vorgesehen.
 
10.01.2014   Siemens und Iberdrola streben strategische Smart-Grid-Allianz für den Nahen Osten an    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Die Smart-Grid-Division von Siemens und der spanische Energieversorger Iberdrola wollen ihre Kräfte im Geschäft mit intelligenter Infrastruktur für Energie und Wasser im Nahen Osten bündeln. Dazu haben beide Seiten eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, der zufolge die Parteien einen Vertrag über eine strategische Allianz aushandeln wollen. Im Rahmen dieses Bündnisses planen die Partner Smart-Grid-Technologien für Katar und den gesamten Nahen Osten zu entwickeln.

"Durch diese einzigartige Allianz bündeln wir unser Know-how als Technologieführer in der Energieindustrie mit der Erfahrung eines der weltweit bedeutendsten Versorger. Dies gibt uns die Möglichkeit, die Anforderungen unserer Kunden noch besser zu verstehen", sagte Jan Mrosik, CEO der Siemens-Division Smart Grid.

Augustin Delgado, Direktor für Innovation, Umwelt und Qualität bei Iberdrola:
"Diese Allianz ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, Smart-Grid-Technologie und Projekte erfolgreich in die Region einzuführen. Dabei profitieren die Anwender von der langjährigen Erfahrung von zwei auf ihren Gebieten führenden Unternehmen."

Zu den Bereichen, in denen die Partner kooperieren wollen, gehört die Integration von Energie aus erneuerbaren Quellen wie Sonne und Wind in intelligente Netze. Darüber hinaus beabsichtigen beide Seiten Systeme zu entwickeln, die das Angebot und die Nachfrage nach Energie ausbalancieren sollen (Demand Response Management) und den Endkunden Informationen über ihren Verbrauch zur Verfügung stellen (Smart Metering). Ein solches Gleichgewicht bewahrt nicht nur die Netzstabilität, sondern trägt auch dazu bei, dass Versorger nicht auf teure Spitzenlastkraftwerke zurückgreifen müssen. Ebenfalls geplant ist eine Kooperation bei der Überwachung des Netzzustandes und der Netzführung. Hier ermöglichen neue Technologien eine verbesserte Integration des Störungsmanagements und eine erweiterte Automatisierung der Verteilernetze. Solche Systeme tragen also ebenfalls dazu bei, dass Versorger ihre Anlagen effizienter und ausfallsicherer betreiben können.
 
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