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11.03.2014   Axel Springer Bilanz 2013: Erfolgreiche Weichenstellung für beschleunigte Digitalisierung    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Konzernumbau vorangetrieben / Investitionen in Bezahlangebote und digitales Portfolio / Anhaltendes Wachstum des Digitalgeschäfts in allen operativen Segmenten / EBITDA-Rendite im Konzern bei 16,2 Prozent / Vorschlag einer Dividendenerhöhung auf EUR 1,80 je Aktie

Axel Springer hat den Umbau zum führenden digitalen Verlag im Geschäftsjahr 2013 mit Nachdruck vorangetrieben. Der Konzern investierte in erheblichem Umfang in den Ausbau von Bezahlangeboten im Internet und erweiterte sein Portfolio von Online-Angeboten durch ergänzende Akquisitionen. Mitte Dezember 2013 hat Axel Springer den Erwerb des Nachrichtensenders N24 angekündigt. Im Februar 2014 wurde der Kauf abgeschlossen. DIE WELT und N24 sollen eng miteinander verzahnt und als führendes Nachrichtenunternehmen für Qualitätsjournalismus im deutschsprachigen Raum etabliert werden. Darüber hinaus soll N24 als zentraler Bewegtbildlieferant für alle Marken des Konzerns etabliert werden. Bei den inländischen Bezahlangeboten richtete sich das Unternehmen konsequent auf die multimedialen Kernmarken BILD und DIE WELT aus. Im letzten Jahr hat Axel Springer den Verkauf der inländischen Regionalzeitungen sowie der Programm- und Frauenzeitschriften an die FUNKE MEDIENGRUPPE bekannt gegeben. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb von gedruckten und digitalen Medienangeboten zu gründen.

Seine wirtschaftlichen Ziele für das vergangene Geschäftsjahr hat der Konzern in vollem Umfang erreicht. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung daher die Zahlung einer erhöhten Dividende von EUR 1,80 je Aktie vorschlagen.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE: „2013 war für Axel Springer ein Jahr des Wandels, des Umbruchs und des Aufbruchs. Soviel Veränderung war nie! Wir haben ein Jahr des Umbaus und erheblicher Zukunftsinvestitionen angekündigt und dafür auch ein rückläufiges Konzernergebnis in Kauf genommen. Der Aufbruch in die Zukunft des digitalen Journalismus ist uns gelungen, jetzt kommt es darauf an, dass wir in den nächsten Jahren diese Weichenstellungen und strategischen Entscheidungen auf dem Weg zum führenden digitalen Verlag mit voller Kraft umsetzen.“

Axel Springer weist im Konzernabschluss gemäß der IFRS-Bilanzierungsregeln für das abgelaufene Geschäftsjahr die fortgeführten Aktivitäten aus. Die Kennzahlen enthalten somit nicht mehr die Aktivitäten, die Gegenstand der Transaktion mit der FUNKE MEDIENGRUPPE sind. Ebenfalls nicht enthalten sind die Aktivitäten der Ringier Axel Springer Media AG in Tschechien, deren Veräußerung im Dezember 2013 bekannt gegeben wurde. Die Vergleichszahlen für das Geschäftsjahr 2012 wurden ebenfalls um diese nicht fortgeführten Aktivitäten bereinigt. Im Zuge der konsequenten Ausrichtung als digitaler Verlag hat Axel Springer zudem eine neue Segmentierung eingeführt. Der Konzern bündelt die Geschäftsaktivitäten in drei operativen Segmenten: Bezahlangebote, Vermarktungsangebote und Rubrikenangebote. Hinzu kommt das Segment Services/Holding.

Im Geschäftsjahr 2013 steigerte Axel Springer den Konzernumsatz aus fortgeführten Aktivitäten um 2,3 Prozent auf EUR 2.801,4 Mio. (Vj.: EUR 2.737,3 Mio.) und erfüllte damit seine Umsatzprognose. Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekte lagen die Erlöse leicht über dem Wert des Vorjahres (+ 0,2 Prozent). Zur positiven Umsatzentwicklung trug vor allem das Segment Rubrikenangebote mit einem kräftigen Umsatzzuwachs von rund 22 Prozent bei. Auch die Vermarktungsangebote legten mit einem Wachstum von 8,1 Prozent deutlich zu. Im Segment Bezahlangebote führten rückläufige Erlöse der Printmedien zu einem Umsatzrückgang von rund 3,9 Prozent.

Das um Sondereffekte und Effekte aus Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) aus fortgeführten Aktivitäten lag erwartungsgemäß unter dem Niveau des Vorjahres. Es ging um 8,9 Prozent auf EUR 454,3 Mio. (Vj.: EUR 498,8 Mio.) zurück. Hier schlugen sich vor allem höhere Aufwendungen für den Umbau im Printgeschäft und Investitionen in die beschleunigte Digitalisierung nieder. Axel Springer erzielte trotz dieser Belastungen eine EBITDA-Rendite von 16,2 Prozent nach 18,2 Prozent im Vorjahr.

Die Rubrikenangebote konnten ihre EBITDA-Rendite auf einem hohen Niveau von über 40 Prozent halten. Die EBITDA-Rendite des Segments Bezahlangebote, in dem der Großteil der zusätzlichen Aufwendungen für den Konzernumbau anfiel, lag mit 16,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahres (19,1 Prozent). Das Segment Vermarktungsangebote hielt seine Ertragskraft mit einer EBITDA-Rendite von 14,4 Prozent stabil.
(...weiter)
 
10.03.2014   Airbus names Rafael Alonso President of Airbus Latin America and the Caribbean Region    (Aurubis AG / Firmendetailansicht)
Aurubis AG
Rafael Alonso (Foto: Aurubis)
Airbus has promoted Rafael Alonso to the newly created position of President, Airbus Latin America and Caribbean Region. Alonso is responsible for all Airbus commercial activities and customer relations in more than 40 countries. Alonso will report to John Leahy, Airbus Chief Operating Officer, Customers.

With more than 30 years in the aviation industry, Alonso has been involved directly in the sale of more than 1,000 Airbus aircraft. He has spent most of his career in Latin America, having led Airbus’ presence there since the late 1980s. In 2007, Airbus established its Latin America and Caribbean offices in Miami – with Alonso leading the effort to be closer to customers.

“Airbus has become a market leader in Latin America and the Caribbean under Rafael’s steady leadership,” said John Leahy, Airbus Chief Operating Officer, Customers. “In the last 10 years, Airbus has tripled its in-service fleet and delivered more than 60 percent of all aircraft operating in the region. The new position of President for Airbus in Latin America and the Caribbean reflects the importance of this region and its airlines to Airbus, and Rafael is exactly the right person for this vital job.”

A growing middle class and increased consumer spending have led to air transport becoming more accessible throughout Latin America in the past 10 years, increasing 14 percent in terms of total number of cities served. According to the 2013 Airbus Global Market Forecast, in the next 20 years, Latin American airlines will need more than 2,300 new aircraft, while intra-regional and domestic traffic is expected to rise 6.3 percent, becoming the biggest market for Latin American carriers.

Alonso began his professional career in 1981 as an engineer with The Boeing Company in Seattle. In 1983, he joined Construcciones Aeronauticas S.A. in Madrid, Spain. In 1984, Mr. Alonso was seconded to Airbus in Toulouse as regional sales manager for the Latin America region, and he was promoted to Vice President Sales for Latin America and the Caribbean four years later. Alonso was appointed Senior Vice President of Latin America and the Caribbean Customer Affairs in 2001 and, in 2011, was promoted to Executive Vice President.

Airbus boosted its presence in Latin America in 1998, when LAN, TACA and TAM placed a joint order for a total of 90 single-aisle aircraft with options for a further 90. The largest contract ever signed in Latin American commercial aviation history put Airbus on the map in the region and since then, the three airlines combined have ordered more than 400 A320 Family aircraft.

A native of Spain, Alonso is fluent in English and French and has a working knowledge of Portuguese. He holds a Master’s Degree from the Polytechnic University of Aeronautical Engineers in Madrid and has completed courses in Business and Finance, mainly at the European Management Centre in Brussels, Belgium, and at the International Institute for Management Development in Lausanne, Switzerland.

With more than 800 Airbus aircraft sold and an additional backlog of almost 400, over 500 Airbus aircraft are currently in operation throughout Latin America and the Caribbean.
 
07.03.2014   Neuwahlen zum Aufsichtsrat der Axel Springer SE    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Mit Ablauf der Hauptversammlung der Axel Springer SE am 16. April 2014 beginnt turnusgemäß eine neue Amtszeit des Aufsichtsrats. In seiner Sitzung am 3. März 2014 hat der Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung folgende Personen als künftige neue Mitglieder des neunköpfigen Gremiums vorzuschlagen: Rudolf Knepper, bis Ende 2011 Vorstand und von Januar bis April 2013 Aufsichtsratsmitglied bei Axel Springer, Lothar Lanz, bis Ablauf der Hauptversammlung 2014 Finanzvorstand der Axel Springer SE, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG sowie den argentinischen Unternehmer und Investor Martin Varsavsky. Ferner umfasst der Wahlvorschlag folgende derzeit amtierende Mitglieder: den bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Dr. Giuseppe Vita, die bisherige stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. h.c. Friede Springer, Oliver Heine, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller sowie Prof. Dr. Wolf Lepenies.

Aus dem Gremium ausscheiden werden Dr. Gerhard Cromme, Klaus Krone sowie Dr. Michael Otto.
 
07.03.2014   RWE mit erstem Nettoverlust seit 60 Jahren    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Schwierige Ertragslage in der Stromerzeugung
- Effizienzprogramm kommt schneller voran als erwartet
- Ergebnisse 2013 im Rahmen der Prognose
- Ausblick für 2014 bestätigt

Die schwierige Ertragslage in der konventionellen Stromerzeugung in Europa zeigt sich im Geschäftsjahr 2013 deutlich in den Finanzergebnissen der RWE AG. Erstmals seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, also seit mehr als 60 Jahren, schreibt der Essener Energieversorger einen Nettoverlust – und zwar in Höhe von -2,8 Mrd. Euro. Grund sind Wertberichtigungen von rund 4,8 Mrd. Euro, die RWE im Gesamtjahr vorrangig auf den Kraftwerkspark vornehmen musste.

Beim nachhaltigen Nettoergebnis werden Einmaleffekte wie diese Wertberichtungen nicht berücksichtigt. Dieses Ergebnis sank um 6% auf 2,3 Mrd. Euro. Das EBITDA lag wie erwartet bei 8,8 Mrd. Euro (-6%), das betriebliche Ergebnis bei 5,9 Mrd. Euro (- 8%). Der Außenumsatz stieg leicht auf 54,1 Mrd. Euro.

Den Belastungen standen im Jahr 2013 zwei gegenläufige Effekte entgegen: Zum einen das positive Schiedsurteil im Revisionsverfahren mit Gazprom, das eine hohe Kompensationszahlung zur Folge hatte; zum anderen die Tatsache, dass die Effizienz- und Einsparziele früher erreicht werden konnten als erwartet. Das Ziel, mit Maßnahmen zur Kostensenkung und Erlössteigerung bis Ende 2014 einen dauerhaften Beitrag zum betrieblichen Ergebnis von 1 Mrd. Euro zu realisieren, wurde bereits 2013 erreicht. Darüber hinaus geht RWE davon aus, das Gesamtziel von mindestens 1,5 Mrd. Euro bereits 2016 zu erreichen, also ein Jahr früher als geplant.

Angesichts des schwierigen finanziellen Umfeldes haben Vorstand und Aufsichtsrat bereits im September 2013 angekündigt, der Hauptversammlung im April 2014 eine Dividende von 1 Euro vorzuschlagen. Das entspricht rund 27% des für die Ausschüttung maßgeblichen nachhaltigen Nettoergebnisses. Der Dividendenvorschlag für die Geschäftsjahre ab 2014 soll sich an einer Ausschüttungsquote von 40 bis 50% des nachhaltigen Nettoergebnisses orientieren.
Produktion und Absatz von Strom und Gas

Die Stromerzeugung ist im RWE-Konzern 2013 um 5% auf 216,7 Mrd. Kilowattstunden (kWh) gesunken. Hauptgrund war die verringerte konventionelle Erzeugungskapazität. Allerdings produzierte RWE mehr Strom aus erneuerbaren Energien als im Jahr 2012. Der Stromabsatz ist um 2% auf 270,9 Mrd. kWh zurückgegangen.

Der Gasabsatz ist witterungsbedingt um 9% auf 335,0 Mrd. kWh gestiegen. Konzernweit konnten bei Industrie- und Gewerbekunden sowie bei Weiterverteilern Zuwächse realisiert werden.
Unternehmensbereich Konventionelle Stromerzeugung

Nach der Gründung der RWE Generation zum 1. Januar 2013 berichtet der Konzern erstmals über ein komplettes Geschäftsjahr der Konventionellen Stromerzeugung. Das betriebliche Ergebnis sank um 58% auf 1,4 Mrd. Euro. Neben den gesunkenen Notierungen im kontinentaleuropäischen Stromterminhandel schlägt sich hier vor allem der Wegfall der kostenlosen Zuteilung von CO2-Emmissionsberechtigungen nieder, die im Vorjahr noch eine Entlastung von rund 1,2 Mrd. Euro gebracht hatten. Der Bereich profitierte allerdings auch von effizienzsteigernden Maßnahmen.
Unternehmensbereich Vertrieb/Verteilnetze Deutschland

Das betriebliche Ergebnis des Unternehmensbereichs, in dem das deutsche Vertriebs- und Verteilnetzgeschäft gebündelt ist, lag mit 1,6 Mrd. Euro in der Größenordnung des Vorjahres. Unter anderem hatte der witterungsbedingt höhere Gasabsatz einen positiven Einfluss auf die Ertragslage. Gegenläufig wirkte die Tatsache, dass der Koblenzer Regionalversorger Kevag und Berlinwasser nicht mehr zum Konzern gehören.
Unternehmensbereich Vertrieb Niederlande/Belgien

Vor allem wegen bilanzieller Einmaleffekte legte das betriebliche Ergebnis des Bereichs um 46% auf 278 Mio. Euro zu. Ergebnissteigernd wirkte auch der höhere Gasabsatz.
Unternehmensbereich Vertrieb Großbritannien

Erhöhte Aufwendungen für staatlich verordnete Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz bei Privathaushalten sowie gestiegene Umlagen für die Netznutzung haben das Ergebnis belastet. Vor allem die Effekte des Effizienzsteigerungsprogramms, aber auch Tariferhöhungen wirkten entlastend, so dass das betriebliche Ergebnis in Großbritannien mit 290 Mio. Euro knapp über dem Vorjahreswert lag (währungsbereinigt +6%).
Unternehmensbereich Zentralost-/Südosteuropa

Hauptursache für den Rückgang des betrieblichen Ergebnisses auf 1 Mrd. Euro war der Verkauf von NET4GAS im August. Ohne diesen Effekt und währungsbereinigt legte das Ergebnis um 15% zu. Ein positiver Effekt ergab sich aus Derivategeschäften zur Begrenzung von Währungsrisiken. Verbesserten Verteilnetz- und Vertriebsmargen im tschechischen Gas- und im polnischen Stromgeschäft stand aber in Ungarn die staatlich verordnete Absenkung bei Netzentgelten und Privatkundentarifen gegenüber.
Unternehmensbereich Erneuerbare Energien

Bei RWE Innogy stieg das betriebliche Ergebnis um 7% auf 196 Mio. Euro. Haupttreiber waren der Ausbau der Erzeugungskapazitäten (z.B. der Offshore-Windpark Greater Gabbard) und eine stärkere Auslastung der deutschen Wasserkraftwerke.
Unternehmensbereich Upstream Gas & Öl

Das betriebliche Ergebnis von RWE Dea verschlechterte sich um 24% auf 521 Mio. Euro; ausschlaggebend waren der niedrigere Ölpreis und der schwächere Dollarkurs. Zudem fiel der Explorationsaufwand 2013 höher aus als erwartet.
Unternehmensbereich Trading/Gas Midstream

RWE Supply & Trading steigerte das betriebliche Ergebnis erwartungsgemäß deutlich um 1,4 Mrd. Euro auf 831 Mio. Euro. Ausschlaggebend war das Ende Juni ergangene Schiedsurteil zum Gasbezugsvertrag mit Gazprom. Im Energiehandel konnte der Bereich allerdings nicht an die Performance des Vorjahres anknüpfen.
Cash Flow

Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit belief sich auf 5,8 Mrd. Euro. Gegenüber 2012 hat er sich um 31% erhöht. Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit, verringert um die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte, ergibt den Free Cash Flow. Dieser lag mit 1,3 Mrd. Euro deutlich über dem Vorjahreswert (-686 Mio. Euro).
Investitionen

Die Investitionen gingen um 17% auf 4,6 Mrd. Euro zurück. Der Schwerpunkt der Sachinvestitionen von insgesamt 4,5 Mrd. Euro lag auf dem Ausbau konventioneller und erneuerbarer Erzeugungskapazitäten sowie auf dem Erhalt und der Modernisierung der Netzinfrastruktur.
Mitarbeiter

Am 31. Dezember 2013 beschäftigte RWE – umgerechnet in Vollzeitstellen – 66.341 Mitarbeiter, knapp 3900 oder 6% weniger als am Jahresende 2012. Der Rückgang ergibt sich aus operativem Stellenabbau und dem Verkauf von Unternehmensbeteiligungen. Der Konzern bildet weiterhin deutlich über den eigenen Bedarf hinaus aus: Ende 2013 erlernten 2715 junge Menschen einen Beruf bei RWE.
Ausblick

RWE geht wie im November 2013 angekündigt für 2014 von einem weiteren deutlichen Ergebnisrückgang aus. Aus heutiger Sicht erwartet der Konzern für das laufende Jahr ein EBITDA von 7,6 bis 8,1 Mrd. Euro, ein betriebliches Ergebnis von 4,5 bis 4,9 Mrd. Euro und ein nachhaltiges Nettoergebnis von 1,3 bis 1,5 Mrd. Euro.


 
06.03.2014   Vattenfall verkauft seine Ingenieursgesellschaft Vattenfall Europe PowerConsult GmbH (VPC) an den Private Equity Investor palero    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Vattenfall hat sich entschlossen die Vattenfall Europe PowerConsult GmbH (VPC) mit insgesamt 535 Mitarbeitern an den Private Equity Investor palero zu verkaufen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Transaktion soll im 1. Quartal 2014 abgeschlossen sein. Die VPC hat ihren Sitz mit rund 200 Mitarbeitern in Vetschau/Brandenburg und Standorte in Berlin, Leipzig, Dresden, Hamburg, Spremberg und Jänschwalde. Neben der VPC wird auch die VPC East in Belgrad/Serbien und die Lausitzer Analytik GmbH (LAG) in Spremberg veräußert. Die VPC-Gruppe ist auf Ingenieurs- und Labordienstleistungen im gesamten Kraftwerks- und Energiebereich spezialisiert und erbringt ihre Leistungen sowohl für den Vattenfall Konzern als auch für Dritte.

Tuomo Hatakka, Head der Business-Region Continental/UK und Deutschland-Chef von Vattenfall: „Mit dem Verkauf der VPC setzt Vattenfall sein Konsolidierungsprogramm als Reaktion auf die schwierigen Marktbedingungen in der Energiebranche konsequent fort. Unser Ziel ist es, den VPC-Mitarbeitern dabei ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten und der VPC zu ermöglichen mit einem neuen Gesellschafter in den nächsten Jahren Wachstumschancen zu nutzen."

Felix Frohn-Bernau von palero: „Wir freuen uns, dass Vattenfall uns das Vertrauen entgegen bringt, dieses Unternehmen im gemeinsamen Sinne weiter zu entwickeln. VPC ist profitabel und wächst. Der Energiemarkt befindet sich im Umbruch und wir sind der Überzeugung die VPC gemeinsam mit der Belegschaft in eine unabhängige und erfolgreiche Zukunft zu führen. Daran lassen wir uns messen."

Palero ist ein Investor, der sich auf Käufe von Teilunternehmen von Konzernen spezialisiert hat. Palero bringt - neben seinem Kapital - sein internationales Netzwerk wie auch viel persönliche und unternehmerische Erfahrung in die Beteiligungen mit ein.
 
06.03.2014   TÜV NORD übernimmt Bautechniksparte von DNV GL    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
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Durch die Akquisition der Bautechniksparte des Germanischen Lloyds (GL Bautechnik) stärkt TÜV NORD seine Leistungen für kerntechnische Anlagen. GL Bautechnik mit Sitz in der Hamburger Hafencity war bisher Teil des vor kurzem fusionierten Unternehmens DNV GL, hat elf Mitarbeiter und ist spezialisiert auf Brandschutz in der Kerntechnik.

„TÜV NORD verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Kerntechnik. Mit dem Erwerb von GL Bautechnik unterstreichen wir unsere Position als Komplettanbieter in diesem Bereich und bauen damit unsere Marktführerschaft im Bereich Stilllegung und Abbau von Kernkraftwerken in Deutschland weiter aus“, erklärt Rudolf Wieland, Geschäftsführer von TÜV NORD SysTec.

Die Fachleute der bisherigen GL Bautechnik befassen sich mit der Begutachtung, begleitenden Kontrollen und wiederkehrenden Prüfungen in atomrechtlichen Aufsichts- und Genehmigungsverfahren für neun kerntechnische Anlagen. Auftraggeber sind vier Aufsichtsbehörden der Länder. Bereits vor der Übernahme haben TÜV NORD und GL Bautechnik bei verschieden Aufträgen zusammengearbeitet. „Das Thema Brandschutz ist unerlässlich beim Betrieb eines Kernkraftwerks und wird auch bei der Stillegung sowie während des Rückbaus eine wichtige Rolle spielen“, so Wieland.
 
06.03.2014   ERGO Beratung und Vertrieb AG geht an den Start    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
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Zum 1. April 2014 schließt die ERGO Versicherungsgruppe die Reorganisation ihrer Vertriebsorganisationen ab. Über 10.000 hauptberufliche Vertreter wechseln von den operativen Versicherungsgesellschaften in die ERGO Beratung und Vertrieb AG.

Bislang fünf Ausschließlichkeitsorganisationen der ERGO sind dann zu zwei homogenen Organisationen zusammen geführt. Jede dieser Organisationen verfügt über eine wettbewerbsfähige Größe und einheitliche Strukturen. Die Produktmarken der ERGO Versicherungsgruppe bleiben von der geplanten Neuorganisation der Vertriebswege unberührt: Die Marke DKV steht für Kranken-, D.A.S. für Rechtsschutz- und ERV für Reiseversicherungen.

In der neuen Organisation kommen einheitliche Instrumente zur Kundenberatung, zur Vertriebssteuerung und zur Qualitätssicherung zum Einsatz. „In der Vertriebsgesellschaft bündeln wir die Kräfte traditionsreicher und sehr erfolgreicher Vertriebe. Ein wettbewerbsfähiger Vertrieb erfordert mehr denn je moderne Infrastruktur und effektive Betreuungsstrukturen. Dies sichert die Qualität der Kundenberatung und die Zukunft unserer Vertriebspartner“, so Dr. Rolf Wiswesser, Vorstandsmitglied der ERGO Versicherungsgruppe AG und Vorstandsvorsitzender der ERGO Beratung und Vertrieb AG (EBV).

Dem Vorstand der EBV gehören außerdem Thomas Bilitewski, Thomas Bischof, Olaf Bläser, Ralf Hartmann, Thomas Langhein und Dr. Ulf Mainzer an. Zum 1. April 2014 wurde ferner Stephan Schinnenburg in den Vorstand berufen.

Schinnenburg (53) wird die Verantwortung für den Maklervertrieb übernehmen. Er stößt vom Analysehaus MORGEN & MORGEN zur ERGO. Er war für die Geschäftsführung der operativen MORGEN & MORGEN Gesellschaften zuständig. Wiswesser kommentiert: „Ich freue mich, dass wir Stephan Schinnenburg für die wichtige Maklervertriebsorganisation der ERGO gewinnen konnten.“ Der bislang für den ERGO Maklervertrieb zuständige Rolf Bauernfeind wird die ERGO Versicherungsgruppe verlassen. „Ich danke Rolf Bauernfeind für seine Leistung in schwierigem Marktumfeld und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute“, sagt Wiswesser.

Die für die Ausschließlichkeitsorganisationen Verantwortlichen Bläser und Langhein werden aus den Vorständen der operativen Versicherungsgesellschaften ausscheiden. Ebenso wird Bischof aus dem Vorstand der Vorsorge Lebensversicherung AG ausscheiden. Bischof ist in der EBV für den Bankvertrieb, Hartmann für den Direktvertrieb zuständig. Bilitewski verantwortet bei der EBV das Ressort „Vertrieb Zentralbereiche“, und ERGO Personalvorstand Mainzer wird die Position des Arbeitsdirektors übernehmen.
 
05.03.2014   Bernhard Magin neuer CFO bei D+S    (D+S europe AG / Firmendetailansicht)
D+S europe AG
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Zum 1. Januar 2014 wurde Bernhard Magin (44) zum Geschäftsführer der D+S communication center management GmbH bestellt. Als Chief Financial Officer verantwortet er die Bereiche Controlling, Finanzen sowie das Facility Management des Konzerns.

Mit Bernhard Magin holt sich das Unternehmen einen erfahrenen Finanzer an Bord: nach seinem Betriebswirtschafts-Studium an der Universität Mannheim arbeitete er vier Jahre bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Anschließend wechselte er als Direktor zur Celesio AG, und verantwortete zuletzt im Group Executive Committee über neun Jahre den Finanzbereich bei einem der führenden europäischen Pharmadistributionsunternehmen. Umfangreiche internationale Erfahrung sammelte er insbesondere beim Biotechnologieunternehmen Eurofins, Brüssel, wo er als Finanzdirektor sowohl Finanzteams in europäischen Ländern neu aufbaute und darüber hinaus in internationalen Projekten IT, Purchase- und Finance-Prozesse länderübergreifend implementierte. Zuletzt als CFO bei RHM-Kliniken, einem der erfolgreichsten Betreiber von Reha-Kliniken und Pflegeheimen in Deutschland und dort zuständig für Finanzen, IT und Personal, will Bernhard Magin nun mit Tatkraft dem Wachstumskurs der D+S weitere PS verleihen: „Meine Vorfreude auf die Arbeit bei einem Dienstleister für multimediale Kundenkommunikation ist sehr groß. Diese Herausforderung verbindet eine wirtschaftliche, technologische und personale Verantwortung in besonderer Weise.“
Ludger Sieverding, CEO freut sich über den kompetenten Top-Manager: „Mit Bernhard Magin gewinnen wir einen Finanzexperten mit über 15 Jahren Erfahrung in der Dienstleistungs- und Serviceindustrie. Er versteht die Anforderungen unserer Klienten sowohl aus B2B-, als auch B2C-Sicht exzellent.“
 
05.03.2014   Airbus to raise A320 Family production to 46 a month by Q2 2016    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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Reflecting continuing strong appetite for most efficient single-aisle aircraft

Airbus has decided to increase production of its best-selling single-aisle aircraft family to 46 a month in Q2 2016, up from the current rate 42. The new higher production rate will be achieved gradually, with an intermediate step at 44 aircraft per month in Q1 2016.

“Based on the healthy market outlook for our best-selling A320 Family and following a comprehensive assessment of our supply chain’s readiness to ramp-up, we are ready to go to rate 46 by Q2 2016,” said Tom Williams, Executive Vice President Programmes. “With a record backlog of over 4,200 A320 Family aircraft and the growing success of the NEO, we have a solid case to increase our monthly output to satisfy our customers’ requirement for more of our fuel efficient aircraft.”

Over the past five years, Airbus has steadily increased A320 Family production, going from rate 36 at the end of 2010 to rate 38 in August 2011, then up to rate 40 in Q1 2012 to reach 42 per month in Q4 of the same year.

With over 10,200 Airbus single aisle aircraft sold and more than 5,900 delivered to nearly 400 customers and operators, the A320 Family, which includes the A318, A319, A320 and A321, is the world’s best-selling and most modern single aisle aircraft family.

With a total of 2,610 orders the A320neo Family has captured some 60 percent of the market, clearly demonstrating its leadership. Incorporating new more efficient engines and Airbus’ “Sharklet” large wing tip devices, these new aircraft are set to deliver fuel savings of up to 15 percent.
 
04.03.2014   Transfer von VDM und AST von Outokumpu an ThyssenKrupp abgeschlossen    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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Der Transfer von VDM und AST von Outokumpu zu ThyssenKrupp ist offiziell abgeschlossen. ThyssenKrupp hat seine nachrangige Finanzforderung („Loan Note“), die bei der Inoxum-Transaktion entstanden war, an Outokumpu übertragen. Im Gegenzug übernimmt ThyssenKrupp von Outokumpu die Unternehmen VDM und AST sowie einige Europäische Edelstahl-Service Center.

Im Zuge dieser Transaktion verkauft ThyssenKrupp seinen Anteil von 29,9 Prozent an Outokumpu und beendet alle weiteren finanziellen Verbindungen zu Outokumpu. ThyssenKrupp vermeidet mit der Transaktion weitere Wertberichtigungen seiner Finanzforderung sowie etwaige weitere finanzielle Auswirkungen durch die Beteiligung an Outokumpu. Outokumpu kann mit dem Tausch die Auflagen der EU-Kommission wertschonend und fristgerecht erfüllen.

Die europäischen Behörden hatten den ursprünglichen Verkauf von Inoxum an Outokumpu an die Bedingung geknüpft, dass Outokumpu das Edelstahlwerk von AST in Italien und einige europäische Service-Center verkauft.

ThyssenKrupp wird VDM und AST jetzt weiterentwickeln und sich gemeinsam mit den zuständigen Management Teams die erforderliche Zeit nehmen, um für die Unternehmen optimale strategische Optionen zu erarbeiten. Innerhalb von ThyssenKrupp werden die Unternehmen in die Business Area Materials Services eingegliedert, um von der Marktpräsenz des bestehenden Distributionsnetzwerks bestmöglich zu profitieren.
 
04.03.2014   Von wegen „Deutsche Angst“: Unternehmen wollen Löhne und Gehälter 2014 im Schnitt um 3,1 Prozent erhöhen    (Aon Holding Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Aon Holding Deutschland GmbH
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Die große Studie im Sommer 2013 hat es bereits angedeutet und das aktuelle Winter-Update des „Salary Increase Survey“ von Aon Hewitt bestätigt es: Deutsche Unternehmen sehen der wirtschaftlichen Zukunft sehr positiv entgegen. Im Schnitt können sich die Arbeitnehmer in der Bundesrepublik daher auf 3,1 Prozent mehr Lohn freuen. Das ist sogar etwas mehr, als noch im Sommer auf der Rechnung standen (3,0 Prozent). Nullrunden soll es laut der Umfrage, an der 114 Unternehmen verschiedener Branchen und Größen teilgenommen haben, nicht geben. „Trotzdem bleibt die leistungsgerechte Vergütung ein Schwerpunkt: Die Budgets dafür sollen ebenfalls um rund drei Prozent erhöht werden“, so Marco Reiners, Market Leader Reward Central Europe bei Aon Hewitt. Zehn Prozent der Teilnehmer planen zudem, mehr Mitarbeiter einzustellen. Die große Mehrheit will die Belegschaftsgröße konstant halten. Über eine Reduktion der Mitarbeiterzahl denken nicht einmal acht Prozent der Unternehmen nach, nur drei Prozent sprechen von Einstellungsstopp. Entlassungen soll es kaum geben, diese stehen nur bei 4,4 Prozent auf der Agenda.

„Die Ergebnisse zeigen den Optimismus sehr deutlich, der in den deutschen Unternehmen herrscht“, freut sich Reiners. „Die Zahlen sind wesentlich besser als beim Update vor einem Jahr, das einen deutlichen Einbruch im Vergleich zu den Prognosen davor zeigte. Ein Großteil der Unternehmen, die ihre Budgets in den letzten sechs Monaten überprüft haben, hat nichts an ihnen geändert.“ Bei der Anpassung der Lohn- und Gehaltsbudgets berücksichtigen Unternehmen laut der Untersuchungsergebnisse vor allem die Anforderungen am Markt: Knapp zwei Drittel der Teilnehmer achten darauf, dass ihre Vergütungsangebote wettbewerbsfähig sind. Rund ein Viertel knüpft die Budgets vor allem an den Geschäftserfolg, etwa 13 Prozent orientieren sich an Inflation und Preisniveau.
 
04.03.2014   Sigmund in den Siemens-Aufsichtsrat bestellt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Michael Sigmund (Foto: Siemens)
Michael Sigmund (56) wurde auf Antrag des Vorstands der Siemens AG vom Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) zum neuen Vertreter der leitenden Angestellten in den Aufsichtsrat bestellt. Die Bestellung erfolgt mit Wirkung zum 1. März 2014. Michael Sigmund tritt die Nachfolge von Rainer Sieg (65) an, dessen Arbeitsverhältnis mit Siemens nach Erreichen der Regelaltersgrenze am 28. Februar 2014 beendet wird und der entsprechend aus dem Aufsichtsrat ausscheidet. "Wir danken Rainer Sieg für sein langjähriges, konstruktives und vertrauensvolles Mitwirken im Aufsichtsrat. Im Namen des gesamten Aufsichtsrats heiße ich Herrn Sigmund willkommen und freue mich auf die künftige Zusammenarbeit", sagte der Siemens-Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Cromme.

Michael Sigmund ist Kommunikationsleiter des Siemens-Sektors Healthcare. Die Gruppe der leitenden Angestellten stellt einen Vertreter im Aufsichtsrat von Siemens. Er gehört zu den zehn Vertretern der Arbeitnehmerseite im 20 Mitglieder umfassenden Aufsichtsrat.
 
03.03.2014   inconso erweitert Geschäftsleitung    (C1 Group / Firmendetailansicht)
C1 Group
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Dirk Teschner wird neues Mitglied der Geschäftsleitung

Dirk Teschner (37) wurde jetzt in die Geschäftsleitung der inconso AG berufen. Bereits seit 2009 ist er Bereichsleiter am Standort Dresden, wo er das Geschäft mit Lösungen rund um inconsoWMS verantwortet. Dieses beinhaltet neben Neukundenprojekten im Bereich Warehouse Management und Supply Chain Execution auch die laufende Betreuung und Projektabwicklung bei großen Bestandskunden wie BLG Handelslogistik und Tchibo.
Nach Abschluss seines Studiums der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Dresden (HTW Dresden), trat Teschner 2003 als Berater bei der inconso AG ein, die er zuvor bereits als Werksstudent und Diplomand kennen gelernt hatte. Seit 2006 arbeitete er als Projektleiter und wurde 2009 zum Bereichsleiter ernannt.

inconso wächst: Mitarbeiterbindung als Erfolgsfaktor
Seit 2002 hat sich die inconso AG zum größten deutschen Anbieter von Logistiksoftware entwickelt und zählt auch international zu den führenden Unternehmen dieses Sektors. So hat sich der Umsatz seit der Gründung verfünffacht – auf über 50 Millionen Euro im Jahr 2012. Dementsprechend entwickeln sich auch die Mitarbeiterzahlen. An zehn deutschen Standorten und bei einer Tochtergesellschaft in Frankreich sind heute mehr als 450 Mitarbeiter fest angestellt. Der Personalzuwachs lag 2012 bei rund 100 Mitarbeiter/innen.
Hochmotivierte Mitarbeiter und eine geringe Fluktuation dokumentieren die hohe Mitarbeiterbindung der inconso AG. Durch ein speziell entwickeltes Integrationskonzept für neue Mitarbeiter sowie deren permanente fachliche und persönliche Weiterentwicklung wird trotz des dynamischen Wachstumstempos die gewohnte hohe Qualität sichergestellt.
 
03.03.2014   HSH Nordbank finanziert für US-Investor Castlelake Hamburger Immobilien-Portfolio    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank stellt der US-amerikanischen Castlelake-Gruppe die Finanzierung in Höhe von 200 Millionen Euro für den Kauf eines Gewerbeimmobilien-Portfolios in Deutschland zur Verfügung. Als Co-Investor ist die Becken-Gruppe aus Hamburg an dem bereits Ende letzten Jahres vollzogenen Kauf beteiligt.

Die 109 für den Verkauf vorgesehenen Objekte des “Kontor-Portfolios“ mit einer Gesamtmiet-fläche von knapp 180.000 qm befinden sich in Hamburg und Umgebung. Es handelt sich überwiegend um Geschäftshäuser mit Büro-, Einzelhandels- und Wohnnutzung. Rund 50 % des Gesamtmietertrages werden derzeit von der Hamburger Sparkasse als Hauptmieter erbracht.

Castlelake ist ein global agierendes Unternehmen, das einen differenzierten Investmentansatz verfolgt und für institutionelle alternative Investitionen mit hohem Substanzwert steht. Castlelake wurde 2005 gegründet und verwaltet Vermögenswerte in Höhe von 2,7 Mrd. US-Dollar, unter anderem von Stiftungen, staatlichen und privaten Pensionskassen und Family Offices weltweit. Jonathan Fragodt, Partner und Portfoliomanager für europäische Vermögenswerte: „Für das Engagement von Castlelake in Deutschland haben wir mit der HSH Nordbank den idealen Partner an der Seite. Die Mitarbeiter sind erfahren im Umgang mit internationalen Geschäftspartnern, das wurde auch bei den effektiven und professionellen Abläufen deutlich, die zu einem zügigen Abschluss führten“.

Als Co-Investor hat sich die erfolgreiche Hamburger Becken-Gruppe, die bereits seit 1978 in der Immobilienbranche mit dem Schwerpunkt Büro tätig ist, am Kontor-Portfolio beteiligt. „Wir haben uns ausführlich mit dem Portfolio beschäftigt und sehen deutliches Potenzial im Verkauf der Objekte an Entwicklungsunternehmen“, meinte Dieter Becken, Geschäftsführer der Becken Holding GmbH.

„Die umfassende Begleitung ausländischer Immobilien-Investoren in Deutschland zählt zu unserem Kerngeschäft und wir verfügen hier über langjährige Erfahrungen. Mit Castlelake als strategischem Investor und der Becken-Gruppe als Experte für den hiesigen Markt haben sich hier zwei versierte Geschäftspartner zusammengefunden“, sagte Peter Axmann, Leiter des Unternehmensbereichs Immobilienkunden der HSH Nordbank.
 
03.03.2014   Expansion in Österreich    (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht)
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
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ECE-Fonds erwirbt das G3 Shopping Resort Gerasdorf bei Wien von der BAI.

Der ECE European Prime Shopping Centre Fund hat das G3 Shopping Resort Gerasdorf bei Wien von der BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH sowie der Ekazent Realitätengesellschaft m.b.H. erworben. Die ECE wird ab sofort auch das Management und die Vermietung des erst im Oktober 2012 eröffneten Centers übernehmen.

Das G3 Shopping Resort Gerasdorf verfügt über eine Verkaufsfläche von rund 50.000 qm, die sich auf einer Verkaufsebene auf rund 120 Shops verteilen. Zu den Ankermietern gehören Primark, Saturn, Merkur (Verbrauchermarkt), Peek & Cloppenburg sowie H & M. Den Besuchern stehen 3.670 Parkplätze zur Verfügung. Eine Besonderheit ist die spektakuläre und mehrfach ausgezeichnete Architektur des Büros ATP Architekten und Ingenieure. Das wie eine Riesenwelle geschwungene, überwiegend aus Holz gefertigte Dach passt sich sanft der umgebenden Landschaft an, im Innenraum herrscht Helligkeit durch viel Tageslicht, angenehme Farben und hochwertige Materialien.

Zu dem Komplex gehört zusätzlich ein Fachmarktzentrum mit rund 10.000 qm Verkaufsfläche und 20 Ladeneinheiten, darunter ein Dänisches Bettenlager, Reno und KIK. Dem FMZ sind weitere 350 Parkplätze zugeordnet. Insgesamt bietet das G3 eine der größten Einkaufsdestinationen im Großraum Wien.

DI Thomas Jakoubek, Geschäftsführer der BAI Bauträger Immobilien GmbH sieht dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Das G3 hat sich hervorragend entwickelt und wir liegen im ersten Betriebsjahr bereits 20 % über Plan. Mit der ECE als neuer Eigentümer wissen wir das G3 allerdings in den besten Händen“.
Dr. Volker Kraft, Managing Partner des ECE-Fonds: „Das Center zeichnet sich durch einen hervorragenden Branchen- und Mietermix aus. Insbesondere beim Fachmarktzentrum sehen wir auch noch Optimierungspotenzial in der Vermietung. Wir werden mit der ECE den erfolgreichen Weg der Markteinführung fortsetzen und das Center weiter als Einkaufsdestination etablieren.“

Der Name „G3“ weist auf die hervorragende Lage des Shopping Resorts Geras-dorf am Schnittpunkt dreier wichtiger Verkehrsachsen hin: Wiener Außenring Schnellstraße S1, Nordautobahn A5 und Brünner Straße B7. Außerdem liegt das G3 am Schnittpunkt dreier Gemeinden: Gerasdorf, Hagenbrunn und Großebersdorf. Das Zentrum Wiens ist nur etwa 15 km entfernt.
Mit dem Kauf ist der ECE European Prime Shopping Centre Fund nun fast vollständig investiert. In Österreich gehört ihm bereits das Haid Center Linz.

Die ECE Austria betreibt neben dem Haid Center bereits die City Arkaden Klagenfurt, das DEZ Innsbruck sowie die BahnhofCity Wien West. Im Herbst übernimmt sie zusätzlich das Centermanagement in der dann fertiggestellten BahnhofCity Wien Hauptbahnhof. Die ECE ist in Österreich weiter auf Expansionskurs und strebt an, weitere Managementaufträge zu akquirieren oder Center für den Fonds anzukaufen.
 
03.03.2014   Kuwait Airways firms up commitment for 25 Airbus aircraft    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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Order for ten A350 XWB and 15 A320neo Family aircraft

Airbus confirms Kuwait Airways, the National airline of Kuwait, has ordered 25 aircraft including ten A350-900 and 15 A320neo Family aircraft as part of the airlines’ fleet renewal strategy. Kuwait Airways already operates three A320, three A310, five A300 and four A340 Family aircraft.

“We are pleased to sign this deal with Airbus at this juncture of our sixty years journey” said Rasha Al Roumi, Kuwait Airways Chairperson. “The A350-900 will strengthen our long haul route development whilst the A320neo will further boost our regional route network. These aircraft are an essential part of our ambitious growth plans.”

“We are proud that Kuwait Airways chose our newest, most efficient aircraft families to build its future,” said John Leahy, Airbus Chief Operating Officer, Customers. “By choosing the A320neo and A350 XWB, Kuwait Airways will offer its passengers the industry’s best-in-class cabin experience on both long and short haul routes, flying them comfortably in the widest seats in all classes.”

The A320neo is offered as an option for the A320 Family and incorporates new more efficient engines and large "Sharklet" wing tip devices, which together will deliver up to 15 percent in fuel savings. It is as well the fastest selling commercial airliner ever.

The A350 XWB (Xtra Wide-Body) is an all-new mid-size long range product line comprising three versions. The new Family, whose fuselage cross-section is optimized to accommodate Airbus’ 18-inch economy seat-width for long range passenger comfort, will also bring a 25 percent step change in efficiency compared with existing aircraft in this size category.
 
03.03.2014   COMPUTER BILD-Chefredakteur Axel Telzerow übernimmt zusätzlich die Chefredaktion von computerbild.de / Christian Bigge verlässt das Unternehmen    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
(von links) Axel Telzerow, Christian Bigge, Sebastian Griesbach (Foto: Axel Springer)
Im Zuge der noch engeren Verzahnung der Print- und Online-Aktivitäten übernimmt ab sofort COMPUTER BILD-Chefredakteur Axel Telzerow, 43, auch die redaktionelle Leitung von computerbild.de. Der bisherige Online-Chefredakteur Christian Bigge, 47, seit 2008 bei Axel Springer und seit 2010 Chefredakteur von computerbild.de, verlässt das Unternehmen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Stellvertretender Chefredakteur computerbild.de wird zum gleichen Zeitpunkt Sebastian Griesbach, 32, seit 2013 Portalmanager bei computerbild.de.

„Christian Bigge hat mit großer Leidenschaft und beeindruckendem Fachwissen wesentlich zum Erfolg von computerbild.de beigetragen. Dafür danken wir ihm sehr und wünschen ihm alles Gute für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg. Mit Axel Telzerow an der Spitze der Print- und Online-Redaktion gehen wir einen konsequenten Schritt in Richtung kanalübergreifender Verzahnung unserer redaktionellen Angebote“, sagt Hans Hamer Verlagsgeschäftsführer Auto, Computer und Sport von Axel Springer.
 
28.02.2014   FUNKE MEDIENGRUPPE / Axel Springer SE: Kartellamt gibt vorläufige Einschätzung zum Übernahmeantrag der Programmzeitschriften bekannt    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Am 24. Februar 2014 hat das Bundeskartellamt eine vorläufige kartellrechtliche Einschätzung in Bezug auf die beantragte Übernahme der Programmtitel der Axel Springer SE durch die FUNKE MEDIENGRUPPE (FMG) zugestellt und gewährt damit beiden Unternehmen rechtliches Gehör. Die Behörde kommt in dem Schreiben zu dem vorläufigen Ergebnis, dass nach dem gegenwärtigen Sachstand dem ursprünglichen Antrag zur kompletten Übernahme der verkauften Programmzeitschriften durch FMG aus kartellrechtlichen Gründen nicht ohne Auflagen entsprochen werden kann. Das vorgelegte Angebot für Auflagen reiche für die Freigabe nicht aus.

In der seit einiger Zeit laufenden zweiten Phase prüft FMG gemeinsam mit dem Bundeskartellamt, wie die Voraussetzungen für eine Genehmigung geschaffen werden können. In diesem Zuge wird auch über eine mögliche Weiterveräußerung verschiedener Titel des Programmzeitschriften-Portfolios von FMG und Axel Springer gesprochen. Es ist vorgesehen, dass nun weitere Gespräche zwischen dem Kartellamt und den Antragstellern über eine Verbesserung des Angebotes geführt werden.

Im Juli 2013 hatte sich die FUNKE MEDIENGRUPPE mit der Axel Springer SE darauf geeinigt, deren Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften zu übernehmen. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb zu gründen. Die fusionskontrollrechtliche Freigabe im Hinblick auf die Veräußerung der Regionalzeitungen und Frauenzeitschriften wurde durch das Bundeskartellamt Ende 2013 erteilt. Der Verkauf der Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften wird einheitlich vollzogen, wenn alle hierfür erforderlichen kartellrechtlichen Freigaben vorliegen. Die Antragsteller rechnen damit, dass diese Freigaben im ersten Halbjahr 2014 erwirkt werden können.
 
28.02.2014   Predictive Analytics- und Big-Data-Projekte in der Praxis    (StatSoft (Europe) GmbH / Firmendetailansicht)
StatSoft (Europe) GmbH
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Obwohl Schlagworte wie Big Data und Predictive Analytics seit geraumer Zeit allgegenwärtig sind, scheuen nach wie vor viele Unternehmen die praktische Umsetzung dieser Ansätze. Denn trotz der Fülle an Informationen, die es zu diesen Themen gibt, besteht in den Unternehmen häufig Unklarheit darüber, wie konkret sich Mehrwert durch Big Data und Predictive Analytics im eigenen Unternehmen realisieren lässt. Auch vermutet man, dass die Realisierung dieser Ansätze mit sehr großen finanziellen und zeitlichen Aufwänden verbunden ist.

StatSoft möchte mit seiner Praxistag-Veranstaltungsreihe Ansätze zeigen, wie sich Big-Data- und Predictive-Analytics-Projekte konkret und mit durchaus überschaubaren finanziellen und zeitlichen Mitteln umsetzen lassen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gewinnung von Erkenntnissen aus den Daten. Es werden Themen wie der Einsatz moderner Klassifikationsverfahren, interaktive Tabellierungen und Methoden für ein besseres Kundenverständnis an konkreten Beispielen behandelt.

Die Praxistage finden im Mai und im November 2014 in verschiedenen deutschen Städten statt.

Details zu StatSoft´s Veranstaltungsreihe „Praxistage“ unter www.statsoft.de/praxistag
 
28.02.2014   Verkauf von ThyssenKrupp Steel USA abgeschlossen    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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Der Verkauf des Walz- und Beschichtungswerks ThyssenKrupp Steel USA in Calvert/Alabama an ein Konsortium aus ArcelorMittal und Nippon Steel & Sumitomo Metal Corporation ist abgeschlossen. Mit dem Closing hat ThyssenKrupp einen Kaufpreis in Höhe von 1,55 Mrd US-Dollar vom Konsortium erhalten. Gleichzeitig wurde über einen werthaltigen langfristigen Brammenliefervertrag eine tragfähige Lösung für das Stahlwerk ThyssenKrupp CSA in Brasilien erreicht. Das Konsortium wird bis zum Jahr 2019 jährlich zwei Millionen Tonnen Brammen von ThyssenKrupp CSA abnehmen. Die geschlossene Vereinbarung sichert für das Werk verlässlich über mehrere Jahre eine Mindestauslastung von 40 Prozent. Darüber hinaus wird die stärkere Durchdringung der Brammenmärkte in Süd- und Nordamerika die Auslastung von ThyssenKrupp CSA weiter steigern.

Mit der Kombination aus dem Verkauf und dem Brammenliefervertrag schafft ThyssenKrupp weitere Voraussetzungen, künftig sein Cashflow-Profil und wichtige Finanzkennzahlen zu verbessern.

Nach dem jetzt vollzogenen Verkauf konzentriert sich ThyssenKrupp voll auf die weitere operative Verbesserung des Werks in Brasilien, bei dessen technischer Leistungsfähigkeit und Effizienz bereits deutliche Fortschritte erkennbar sind. ThyssenKrupp CSA wird weiterhin in der Business Area Steel Americas geführt. Diese wird auch zukünftig in unseren Finanzberichten separat ausgewiesen.
 
28.02.2014   Deutsche Bank erzielt Vergleich mit Kirch Gruppe    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat sich mit der Kirch Gruppe über eine vergleichsweise Beilegung aller Auseinandersetzungen zwischen den beiden Parteien geeinigt.

Der Vergleich erfolgt auf der Grundlage eines Vorschlags des Oberlandesgerichts München vom März 2011 und sieht die Zahlung von 775 Mio €, zuzüglich Zinsen und pauschaler Kostenerstattung, vor. Der Vergleich wird aufgrund der vorhandenen Risikovorsorge zu einer Ergebnisverringerung von rund 350 Mio € nach Steuern führen. Der Aufwand wird im 4. Quartal 2013 berücksichtigt.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Bank, sagten: „Mit der heutigen Vereinbarung legen wir einen altbekannten und langjährigen Rechtsstreit bei. Nach unserer Einschätzung liegt dies im besten Interesse unserer Stakeholder. Wir wollen im Laufe des Jahres 2014 weitere Fortschritte in diese Richtung erzielen.“
 
27.02.2014   Jahresergebnis 2013: Mobiles Datengeschäft von Telefónica Deutschland legt kräftig zu    (Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG / Firmendetailansicht)
Telefonica O2 Germany GmbH & Co. OHG
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- Konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie in einem wettbewerbsintensiven Markt
- Wachstum des Datenumsatzes um 21,7%
- Starke Free Cash Flow Generierung

MÜNCHEN. Telefónica Deutschland konnte 2013 trotz eines wettbewerbsintensiven Marktes seine Unternehmensstrategie konsequent umsetzen. Der Fokus liegt auf dem Geschäft mit mobilen Daten. Das Unternehmen konnte im Geschäftsjahr 2013 einen hohen Free Cash Flow aus dem operativen Ergebnis erwirtschaften. Dieser liegt über dem Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2013 von 525 Millionen Euro.

"Wir haben den Free Cash Flow in einem besonders wettbewerbsintensiven Umfeld gesteigert und somit unsere finanzielle Position weiter gestärkt", sagt Finanzvorstand Rachel Empey. Strategievorstand Markus Haas ergänzt: "Wir sind optimistisch für das Jahr 2014 und sehen deutliches Wertschöpfungspotential durch den geplanten Erwerb von E-Plus."

Auch im Geschäftsjahr 2013 konzentriert sich Telefónica Deutschland auf die konsequente Umsetzung der Strategie. Diese bedeutet zum einen die gewinnbringende Nutzung des Mehrmarkenportfolios und der hohen Kundenzufriedenheit. Zum anderen trägt das Datengeschäft in allen Kundengruppen durch innovative Produkte, digitale Dienste und den Einsatz von LTE immer stärker zum Umsatz bei. Darüber hinaus setzt Telefónica Deutschland auf den Ausbau von LTE in Ballungsgebieten und stellt den Kunden gleichzeitig ein wettbewerbsfähiges 3G-Netzwerk zur Verfügung.
 
27.02.2014   Vattenfall ernennt Management Team für neuen Geschäftsbereich Kontinentaleuropa/Großbritannien    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
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Vattenfall hat sich zum 1. Januar 2014 in eine nordische und eine kontinentaleuropäische Einheit aufgespalten. Daraus resultierend wurden zahlreiche Management-Positionen im Geschäftsbereich Kontinentaleuropa/Großbritannien neu besetzt.

Tuomo Hatakka (57) ist nach der Reorganisation Head of Business Region Kontinentaleuropa/Großbritannien und bleibt wie bisher Deutschland-Chef. Zuvor war Hatakka Leiter der Business Division Production (2011 bis 2013). Zwischen 2008 und 2010 war er Head of Business Group Central Europe bei Vattenfall. Hatakka: „Ich freue mich auf eine erfolgreiche und konstruktive Zusammenarbeit mit allen neu ernannten Managerinnen und Managern in einem gewiss spannenden und herausfordernden energiewirtschaftlichen Umfeld.“

In den vier Stabsfunktionen von Kontinentaleuropa/Großbritannien berichten folgende Manager künftig an Tuomo Hatakka:

Catrin Jung-Draschil (37) ist neue Head of Staff Function Business Strategy. Davor war Catrin Jung-Draschil Head of Corporate Strategy Processes bei Vattenfall.

Rainer Schulze (46) wurde zum Head of Staff Function Human Resources ernannt. Vor der Umstrukturierung war Schulze Head of Human Resources der Business Division Production.

Peter Smink (48) ist neuer Head of Staff Function Finance. Zuvor war er im Unternehmen als Head of Business Division Sustainable Energy Projects beschäftigt.

Pieter Wasmuth (47) ist neuer Head of Staff Function Communications und bleibt wie bisher Generalbevollmächtigter für die Region Hamburg und Norddeutschland und Mitglied der Geschäftsführung der Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH.

Die Führungspositionen der einzelnen Geschäftsgebiete (Business Units), die ebenfalls an Tuomo Hatakka berichten, wurden wie folgt besetzt:

Gunnar Groebler (41) führt die neu strukturierte Business Unit Renewables (Erneuerbare Energien). Er war zuvor Head of Hydro Germany (Wasserkraft) bei Vattenfall.

Martijn Hagens (42) ist neuer Head of Business Unit Heat (Fernwärme) und war zuvor Head of Business Unit Customer Service (Kundenservice).

Jan Homan (60) ist Head of Business Unit Projects (Planung und Realisierung von Grossprojekten). Davor hatte er die Position als Head of Business Unit Thermal Power & Heat inne.

Tessel Jarigsma (40) ist neue Head of Business Unit Sales (Vertrieb). In ihrer Verantwortung liegen die b-t-c und b-t-b-Geschäfte in den Niederlanden und Deutschland. Davor arbeitete sie als Head of Sales Business-to-Consumer Niederlande.

Dr. Helmar Rendez (51) ist neu ernannter Head of Business Unit Distribution (Verteilnetz) und war auch davor Vorsitzender der Geschäftsführung der Stromnetz Berlin GmbH sowie der Stromnetz Hamburg GmbH.

Hartmuth Zeiß (59) bleibt Head of Business Unit Mining & Generation (Bergbau & Erzeugung). In seiner Verantwortung liegt das Management des Bergbaus, der Veredelung und der Stromerzeugung aus Braunkohle sowie die Pumpspeicherkraftwerke.

Ernst Michael Züfle (50) ist neuer Head of Business Unit Nuclear (Kernkraft). In seiner Verantwortung liegt die Betriebsführung der Kernkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel. Zuvor war er Sprecher der Geschäftsführung der Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH und bleibt auch deren Vorsitzender.
 
27.02.2014   Axel Hluchy neuer Chef von METRO Cash & Carry Deutschland    (METRO AG / Firmendetailansicht)
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METRO Cash & Carry Deutschland wird mit Axel Hluchy einen neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung erhalten. Der 49jährige Großhandelsfachmann wird Anfang April Dominique Minnaert ablösen, der aus gesundheitlichen Gründen eine andere Position bei der METRO GROUP wahrnehmen wird.

Axel Hluchy ist seit Anfang 2009 Geschäftsführer von MAKRO Cash & Carry Tschechien und METRO Cash & Carry Slowakei. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler war 1997 zur METRO AG gekommen und verantwortete zunächst die Einführung der International Accounting Standards (IAS) beim Düsseldorfer Handelskonzern. Ab dem Jahr 2000 war er Finanzchef von METRO Cash & Carry Bulgarien und übernahm dann die Position des Managing Directors der 2002 neu gegründeten Landesgesellschaft METRO Cash & Carry Ukraine. Rund sechs Jahre lang verantworte der gebürtige Rheinländer in dieser Position den Aufbau und die Expansion in dem osteuropäischen Land.

"Mit Axel Hluchy übernimmt ein erfahrener und sehr erfolgreicher Großhandelsmanager die Spitze von METRO Cash & Carry Deutschland, um den eingeschlagenen Weg der Neupositionierung des Unternehmens fortzusetzen", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. "Axel Hluchy hat sowohl in einem Wachstumsland, als auch in einem reifen Markt unser Cash & Carry-Geschäft zu großem Erfolg geführt. Wir freuen uns, dass er diese Expertise nun in Deutschland einbringt."

Der bisherige Geschäftsführer von METRO Cash & Carry Deutschland, Dominique Minnaert, wird künftig bei der METRO GROUP die internationale Expansion des Großhandels koordinieren. "Wir bedauern einerseits, dass wir Dominique Minnaert als Deutschlandchef verlieren, haben aber andererseits vollstes Verständnis dafür, dass er aus gesundheitlichen Gründen eine andere Tätigkeit wahrnehmen möchte", betonte Koch. "Dominique Minnaert hat Herausragendes geleistet und die wesentlichen Weichen für die Neuausrichtung des deutschen Großhandelsgeschäfts gestellt. Im Namen des Vorstands der METRO AG und auch des Aufsichtsrats von METRO Cash & Carry Deutschland möchten wir Dominique Minnaert vielmals für seine Leistungen danken."
Die Personalentscheidung steht noch unter Vorbehalt der zuständigen Gremien.
 
27.02.2014   Solvium Capital erweitert Geschäftsleitung mit André Wreth    (Solvium Capital GmbH / Firmendetailansicht)
Solvium Capital GmbH
André Wreth (Foto: Solvium Capital)
Solvium Capital hat André Wreth zum Geschäftsführer bestellt. Seine Aufgaben werden im Bereich der Produktkonzeption sowie Marketing und Vertrieb liegen. André Wreth wird den Anbieter von Container-Direktinvestments künftig gemeinsam mit Marc Schumann leiten, der sich als Geschäftsführer um das Container- und Portfoliomanagement sowie kaufmännische Leitung kümmert.

André Wreth bringt neben einem abgeschlossenen MBA-Studium und verschiedenen Finanzberater-Qualifikationen langjährige Erfahrungen aus der Finanzdienstleistung mit und war als Berater in den Bereichen Marketing und Vertrieb schon seit einiger Zeit für Solvium tätig. Dazu Geschäftsführer Marc Schumann: „Herr Wreth steht uns seit 2012 mit seinem Know-how und seinen Erfahrungen beratend zur Seite. Wir freuen uns, dass er uns nun auch in der Geschäftsführung unterstützt. Durch die Verstärkung und Aufgabentrennung der Geschäftsführung werden jetzt Ressourcen frei, um unsere ehrgeizigen Wachstumsziele für die nächsten Jahre weiter voranzutreiben.“

Mit dem aktuellen Produkt Solvium Protect 4 investieren Anleger in bereits vermietete 40-Fuß High-Cube-Standardcontainer zu je EUR 4.000. Diese werden am Ende der Laufzeit zum vollen Kaufpreis durch Solvium zurück gekauft. Während der Laufzeit von drei, fünf oder sieben Jahren erhalten Investoren eine Basismiete von 4,38 Prozent pro Jahr, die monatlich anteilig ausgezahlt wird. Zusätzlich besteht für den Anleger die Chance auf eine laufzeitabhängige Bonusmiete von 1 bis 2 Prozent pro Jahr. Somit liegen die prognostizierten, jährlichen IRR-Renditen (je nach gewählter Laufzeit) zwischen rund 5,5 und 6,5 Prozent.
 
26.02.2014   Bertelsmann legt vorläufige Geschäftszahlen für 2013 vor    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
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Bertelsmann hat auf Basis vorläufiger und ungeprüfter Zahlen den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2013 um rund 2 Prozent auf 16,4 Mrd. Euro gesteigert. Das Operating EBITDA verbesserte sich von 2,2 Mrd. Euro im Vorjahr auf 2,3 Mrd. Euro. Das Operating EBIT lag mit 1,7 Mrd. Euro trotz Aufwendungen und planmäßiger Anlaufverluste für Digitalisierungsvorhaben und neue Geschäfte stabil auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Die Umsatzrendite überstieg erneut die 10-Prozentmarke. Das erwartete Konzernergebnis wird deutlich über dem angepassten Vorjahreswert von 612 Mio. Euro liegen und 800 Mio. Euro übertreffen.

In Folge der hohen operativen Mittelfreisetzung halbierten sich die Nettofinanzschulden auf 0,6 Mrd. Euro (31. Dezember 2012: 1,2 Mrd. Euro). Auf Grundlage der vorläufigen Zahlen wird für den Bertelsmann Genussschein 2001 (ISIN DE0005229942) mit einer Ausschüttung von 15 Prozent auf den Grundbetrag gerechnet (Vorjahr: 15 Prozent). Die Ausschüttung für den Genussschein 1992 (ISIN DE0005229900) wird voraussichtlich bei 6 bis 8 Prozent liegen (Vorjahr: 7,39 Prozent). Die Ausschüttung für beide Genussscheine wird voraussichtlich im Mai 2014 erfolgen.

Bei den dargestellten Geschäftszahlen handelt es sich um vorläufige und ungeprüfte Zahlen. Die Veröffentlichung des vollständigen und testierten Jahresabschlusses erfolgt am 26. März 2014.
 
26.02.2014   Autoliv's 2013 Annual Report Available    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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Autoliv, Inc. (NYSE: ALV and SSE: ALIV) has filed its Form 10-K, which includes the Company's 2013 Annual Report, with the Securities and Exchange Commission (SEC). The Form 10-K, including the Annual Report, is available at the SEC Edgar website: www.sec.gov.

The Annual Report is also available in a reader-friendly, downloadable pdf-version (including graphs and other illustrations) at Autoliv's corporate website www.autoliv.com.

Proxy Materials
Hard copies of the Annual Report and the proxy will be available beginning March 24, as will other documents for the 2014 Annual General Meeting of Stockholders, and can be requested on-line at the Company's website.

Stockholders of Autoliv, Inc. on the record date, March 10, 2014, will be entitled to participate in and vote at the Annual General Meeting, which will be held on May 6, 2014 in Chicago.

The Company intends to mail the Notice of Internet Availability of Proxy Materials to stockholders beginning on or after March 24, 2014. This notice will include instructions on how to access the proxy materials electronically or how to request hard copies of the proxy materials.
 
26.02.2014   Deutsche Bank ernennt Karl-Georg Altenburg zum Co-Head Corporate Finance Europa, Mittlerer Osten und Afrika    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank hat Dr. Karl-Georg Altenburg mit Wirkung zum 2. April zum Co-Head of Corporate Finance Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) ernannt. Karl-Georg Altenburg kommt von J.P.Morgan, wo er vorher CEO und Senior Country Officer für Deutschland, Österreich und die Schweiz war. Zusätzlich zu seiner bisherigen Funktion als Global Head of Capital Markets & Treasury Solutions (CMTS), wird Miles Millard die Rolle des Co-Head of Corporate Finance EMEA übernehmen.

Karl-Georg Altenburg und Miles Millard betreuen in der Region EMEA ganzheitlich Unternehmenskunden, Kunden aus dem Finanzmarkt, staatliche Kunden und Agencies in den Bereichen Advisory, Capital Markets Origination, Strukturierung und Underwriting von Aktien, Investment-Grade-Anleihen, High-Yield-Anleihen sowie bei Konsortialkrediten sowie Risikomanagement- und Treasury-Lösungen. Karl-Georg Altenburg wird seinen Sitz in Frankfurt und London haben. Miles Millard wird wie bisher von London aus arbeiten. Altenburg und Millard berichten an Robert Rankin, Co-Head of Corporate Banking & Securities und Head of Corporate Finance.

Robert Rankin sagte: „Karl-Georg Altenburg hat eine langjährige Karriere im Corporate- und Investment Banking vorzuweisen und hat ein tiefgreifendes Verständnis der Unternehmensfinanzierung in Deutschland. Miles Millard hat sehr gute Beziehungen zu vielen unserer wichtigen Kunden und hat sehr erfolgreich wichtige Transaktionen für die Bank begleitet. Mit Karl-Georg Altenburg und Miles Millard an der Spitze ist unser Corporate Finance Geschäft gut aufgestellt, um die positive Entwicklung der letzten Jahre zur führenden Bank im Corporate Finance Geschäft in Europa weiter auszubauen.“

Karl-Georg Altenburg sagte „Jetzt ist eine gute Zeit zur Deutschen Bank zu stoßen. Die Strategie 2015+ der Bank zeigt erste Ergebnisse, die eine nachhaltige Plattform schaffen, über die wir Kunden optimal beraten und finanzieren können. Ich freue mich auf eine Zusammenarbeit mit Miles Millard und meinen neuen Kollegen.“

Karl-Georg Altenburg kam 1993 zu J.P.Morgan und war in New York, London und Frankfurt in verschiedenen Positionen im Anleihegeschäft und im Investment Banking tätig. Vorher war er bei Salomon Brothers und bei dem Beratungsunternehmen Arthur D. Little beschäftigt.

Seit seiner Ernennung zum Global Head of CMTS im Jahr 2010 hat Miles Millard das Wachstum in diesem Bereich erfolgreich vorangetrieben. 2013 hat sein Team für die Kunden der Bank an den weltweiten Anleihemärkten 1,25 Billionen US-Dollar eingeworben. Dafür wurde die Deutsche Bank von der Fachzeitschrift International Financing Review zum dritten Mal in Folge als Global Bond House of the Year ausgezeichnet.

Die Deutsche Bank ist die führende Bank im Corporate Finance Geschäft in Europa und eine weltweit führende Investment Bank. Im Jahr 2013 hat die Deutsche Bank die Dealogic-Leage-Tables bei Equity Capital Markets, High-Grade-Anleihen, High-Yield-Anleihen und bei Krediten angeführt.
 
25.02.2014   Solvium Capital steigert 2013 Umsatz um 40 Prozent    (Solvium Capital GmbH / Firmendetailansicht)
Solvium Capital GmbH
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Der Anbieter von Container-Direktinvestments Solvium Capital konnte im Jahr 2013 fast 18 Millionen Euro Eigenkapital platzieren. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung um mehr als 40 Prozent. Mit neuen Produkten, zusätzlichem Personal und einer intensiven Zusammen-arbeit mit den Vertriebspartnern und -unternehmen will Solvium in 2014 den Umsatz weiter steigern und 30 Millionen Euro platzieren.

Dazu Geschäftsführer Marc Schumann: „ Trotz eines schwierigen Marktumfelds waren wir im letzten Jahr sehr erfolgreich und konnten unsere Platzierungszahlen gegen den allgemeinen Trend weiter stei-gern. Hierfür gilt unser besonderer Dank unseren Vertriebspartnern. Wir werden den Service für unsere Vertriebspartner weiter ausbauen, um sie in ihrer täglichen Arbeit noch besser zu unterstützen und zu entlasten. Zusammen mit attraktiven Produkten sind wir uns sicher, so das ambitionierte Ziel von 30 Millionen Eigenkapital in 2014 zu erreichen.“
Solvium Capital organisierte 2013 in Hamburg und München jeweils einen „Solvium Container Tag“, die beide gut besucht waren. Neben Markt- und Produktinformationen standen auch Besuche von Contai-nerumschlagterminals auf dem Programm. In diesem Jahr ist für September der „Solvium Container Tag“ in Frankfurt am Main geplant. „Unsere Kunden und Vertriebspartner können sich für 2014 auf eine Reihe innovativer Produktneuerungen freuen“, verspricht Marc Schumann.

Mit dem aktuellen Produkt Solvium Protect 4 investieren Anleger in bereits vermietete 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer zu je EUR 4.000. Diese werden am Ende der Laufzeit zum vollen Kaufpreis durch Solvium zurück gekauft. Während der Laufzeit von drei, fünf oder sieben Jahren erhalten Inves-toren eine Basismiete von 4,38%, die monatlich ausgezahlt wird. Zusätzlich besteht für den Anleger die Chance auf eine laufzeitabhängige Bonusmiete von 1 bis 2% p.a. Somit liegen die prognostizierten, jährlichen IRR-Renditen (je nach gewählter Laufzeit) bei 5,48%, 5,99% oder 6,50 %.
 
25.02.2014   FUNKE MEDIENGRUPPE / Axel Springer SE: Kartellamt gibt vorläufige Einschätzung zum Übernahmeantrag der Programmzeitschriften bekannt    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Am 24. Februar 2014 hat das Bundeskartellamt eine vorläufige kartellrechtliche Einschätzung in Bezug auf die beantragte Übernahme der Programmtitel der Axel Springer SE durch die FUNKE MEDIENGRUPPE (FMG) zugestellt und gewährt damit beiden Unternehmen rechtliches Gehör. Die Behörde kommt in dem Schreiben zu dem vorläufigen Ergebnis, dass nach dem gegenwärtigen Sachstand dem ursprünglichen Antrag zur kompletten Übernahme der verkauften Programmzeitschriften durch FMG aus kartellrechtlichen Gründen nicht ohne Auflagen entsprochen werden kann. Das vorgelegte Angebot für Auflagen reiche für die Freigabe nicht aus.

In der seit einiger Zeit laufenden zweiten Phase prüft FMG gemeinsam mit dem Bundeskartellamt, wie die Voraussetzungen für eine Genehmigung geschaffen werden können. In diesem Zuge wird auch über eine mögliche Weiterveräußerung verschiedener Titel des Programmzeitschriften-Portfolios von FMG und Axel Springer gesprochen. Es ist vorgesehen, dass nun weitere Gespräche zwischen dem Kartellamt und den Antragstellern über eine Verbesserung des Angebotes geführt werden.

Im Juli 2013 hatte sich die FUNKE MEDIENGRUPPE mit der Axel Springer SE darauf geeinigt, deren Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften zu übernehmen. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb zu gründen. Die fusionskontrollrechtliche Freigabe im Hinblick auf die Veräußerung der Regionalzeitungen und Frauenzeitschriften wurde durch das Bundeskartellamt Ende 2013 erteilt. Der Verkauf der Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften wird einheitlich vollzogen, wenn alle hierfür erforderlichen kartellrechtlichen Freigaben vorliegen. Die Antragsteller rechnen damit, dass diese Freigaben im ersten Halbjahr 2014 erwirkt werden können.
 
25.02.2014   HSH Nordbank platziert 500 Mio. Euro Landesschatzanweisung der Freien und Hansestadt Hamburg    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
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Die HSH Nordbank hat als Lead Manager gestern erfolgreich eine Landesschatzanweisung der Freien und Hansestadt Hamburg mit Fälligkeit 27.02.2024 platziert.

Das Volumen betrug 500 Mio. Euro. Die Nominalverzinsung der Anleihe mit der Wertpapierkennummer (WKN) A1R0ZC beträgt 1,875 Prozent. Sie wurde zu einem Reoffer-Spread auf Basis Midswap plus 8 Basispunkten begeben, was einer Rendite von 1,97 Prozent entspricht. Die Emission stieß auf großes Interesse sowohl bei nationalen als auch internationalen institutionellen Investoren.

Der Freien und Hansestadt Hamburg ist es so gelungen, in einem für öffentliche Haushalte nach wie vor angespannten Kapitalmarktumfeld, Fremdkapital mit einer langen Laufzeit von zehn Jahren zu weniger als 2,0 Prozent Zinsen aufzunehmen. Neben der HSH Nordbank waren die HSBC, LBBW, UniCredit und WGZ Bank im Lead Management des Konsortiums tätig.
 
25.02.2014   G+J Corporate Editors begrüßt neuen Chefredakteur: Stephan Seiler (33) verantwortet ab sofort ‚DB mobil‘    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Stephan Seiler (Foto: Gruner + Jahr)
G+J Corporate Editors freut sich über einen Neuzugang im Büro Hamburg. Ab sofort verantwortet Stephan Seiler, 33, als Chefredakteur die Medienkanäle von ‚DB mobil‘ für die Deutsche Bahn. Seiler folgt auf Jan Spielhagen. Dieser hatte seine Position bei ‚DB mobil‘ bei G+J Corporate Editors abgegeben, um sich künftig ganz auf seine Aufgaben als Chefredakteur der von Gruner + Jahr herausgegebenen Titel BEEF! und CHEFKOCH Magazin zu konzentrieren.

Stephan Seiler ist Absolvent der Axel-Springer-Journalistenschule. Als freier Autor schrieb er zuletzt Reportagen aus aller Welt unter anderem für Neon, GQ, Playboy, Bild am Sonntag, Welt am Sonntag und die Süddeutsche Zeitung. Auch für die von G+J Corporate Editors betreuten Titel ‚Lufthansa Magazin‘, ‚Lufthansa Exclusive‘ und die Audi-Geschäftsberichte war Seiler redaktionell und konzeptionell aktiv. Zuvor arbeitete er als Redakteur bei Bild und Max sowie in der Entwicklungsredaktion der Agenda Media GmbH.

"Es ist uns gelungen, mit Stephan Seiler einen ambitionierten und zugleich profilierten Journalisten für uns zu gewinnen, der seine Kreativität sicher schnell bei ‚DB mobil‘ zur Wirkung bringen wird", freut sich Sandra Harzer-Kux, Leiterin Büro Hamburg von G+J Corporate Editors.
 
24.02.2014   Bertelsmann-Investments in China erfolgreich    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
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- Fonds Bertelsmann Asia Investments verkauft zwei Beteiligungen im Wert von 71 Mio. US-Dollar
- Beteiligungen an 25 Unternehmen und Fonds
- Wachstum in den Bereichen Medien, Services und Education geplant

Bertelsmann treibt sein profitables Wachstum in China voran: Der Investmentfonds Bertelsmann Asia Investments (BAI) des internationalen Medienkonzerns hat seine Finanzbeteiligung an der chinesischen Online-Plattform „BitAuto“ verkauft und dabei einen Gesamterlös von 65 Mio. US-Dollar erzielt. Darüber hinaus trennte sich BAI jüngst für weitere sechs Mio. US-Dollar von seinen Anteilen am Start-up Yoho, einer führenden Plattform für Jugend-Lifestyle. Beim Verkauf aller sechs Beteiligungen, in die der Fonds in seiner Frühphase investiert hat, würde Bertelsmann insgesamt rund 175 Mio. US-Dollar erlösen. Bei einem Investitionsvolumen von 55 Mio. US-Dollar bis 2010 entspräche dies einer Verdreifachung des eingesetzten Kapitals.

Aktuell hält BAI Anteile an rund 25 Unternehmen und anderen Fonds in China, die zusammengenommen knapp eine Milliarde US-Dollar Umsatz machen und Monat für Monat mit ihren Produkten 400 Millionen Menschen erreichen. Die regionale Expansion zählt zu den strategischen Prioritäten des Konzerns, das Land ist eine erklärte Wachstumsregion für Bertelsmann.

Annabelle Yu Long, Leiterin des Bertelsmann China Corporate Center und von BAI sowie Mitglied im Group Management Committee von Bertelsmann, sagte: „Der finanzielle Erfolg unseres Investmentfonds ist außerordentlich zufriedenstellend; im vergangenen Jahr haben wir erstmals die Früchte unserer Arbeit ernten können. Darüber hinaus ist Bertelsmann dank des Fonds hervorragend in der chinesischen Start-up-Szene verankert. Von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren alle Bertelsmann-Unternehmen in China.“

Die ersten Tochter-Unternehmen hat Bertelsmann in der Volksrepublik bereits im Jahr 1992 gegründet. Inzwischen sind vier Unternehmensbereiche des Konzerns dort aktiv. So hat Fremantle Media (RTL Group) international erfolgreiche TV-Shows wie „Got Talent” oder „X-Factor” nach China gebracht. Die jüngst fusionierte Buchverlagsgruppe Penguin Random House vertreibt in China internationale Erfolgstitel – gedruckt oder als E-Book. Gruner + Jahr gibt mit dem Partner Boda führende Eltern-, Frauen-, Männer- und Lifestyle-Magazine heraus. Arvato, der größte Bertelsmann-Bereich in China, verfügt über ein landesweites Logistiknetzwerk und ist Partner internationaler wie chinesischer Großkonzerne.

„Wir sind ein großer Player mit starken Marken und einem bekannten Namen; Bertelsmann hat mit seinen erstklassigen Medieninhalten und Services enorme Chancen auf dem chinesischen Markt. In China entsteht gerade die größte Mittelschicht der Welt – und diese Mittelschicht will genau dieselben Fernsehshows sehen, dieselben Bücher lesen und dieselbe Musik hören wie ihre Pendants im Rest der Welt. Bertelsmann hat diese Shows, diese Bücher und diese Songs“, so Long, die jüngst als erste Chinesin in das Advisory Board der „Young Global Leaders“ des World Economic Forums in Davos aufgenommen wurde. „Die neue Regierung hat eine weitere Öffnung und Deregulierung des chinesischen Marktes angekündigt, von der wir uns viel versprechen. Das Land ist auf dem besten Weg, ein ganz normaler Markt und integraler Bestandteil der Weltwirtschaft zu werden. Wir werden auch in Zukunft mit Leidenschaft und unternehmerischen Denken in den drei strategischen Bereichen Medien, Services und Education Wachstumsmöglichkeiten für Bertelsmann erschließen.“

Der Investment-Fonds BAI wurde im Jahr 2008 als strategischer Fonds gegründet. In den vergangenen vier Jahren wurde der Fonds wiederholt in die Liste der Top-50-Investoren des Landes gewählt.
 
24.02.2014   Autoliv intends to issue long-term debt securities    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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Autoliv, Inc. announced today that as part of its previously communicated strategy of adjusting its capital structure and, in anticipation of the scheduled maturity of certain debt obligations, the Company intends to issue new senior long-term debt securities during the first quarter of 2014.

The amount of the issuance is subject to market conditions and investor interest. Autoliv intends to offer the notes principally to institutional investors in an exempt offering made pursuant to the exemption from the registration requirements under Section 4(a)(2) of the Securities Act of 1933, as amended (the “Act”).

The offering has not been and will not be registered under the Act and may not be offered or sold in the United States absent registration or an applicable exemption from the registration requirements of the Act. The Company intends this notice to comply with Rule 135c of the Act and, accordingly, this notice does not constitute an offer to sell or the solicitation of an offer to buy any security and shall not constitute an offer, solicitation or sale of any securities in any jurisdiction in which such offer, solicitation or sale would be unlawful.
 
24.02.2014   ThyssenKrupp begibt Anleihe mit einem Volumen von 1,25 Mrd Euro    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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Die ThyssenKrupp AG hat heute unter Federführung von BNP Paribas, Crédit Agricole, Deutsche Bank und SEB im Rahmen ihres 10 Mrd Euro Debt Issuance Programmes eine Anleihe im Volumen von 1,25 Mrd Euro mit einer Laufzeit von 5 Jahren und 8 Monaten begeben. Der Zinskupon beträgt 3,125 Prozent p.a. bei einem Emissionskurs von 99,201 Prozent.

Mit der Anleiheemission wird das günstige Marktumfeld genutzt, das Fälligkeitenprofil der Finanzschulden verlängert und der Kapitalmarktanteil im Finanzierungsmix gestärkt.

Durch die Stückelung von 1.000,- Euro wird es Privatpersonen ermöglicht, die Anleihe über die Börse zu erwerben.
 
24.02.2014   Change in Management     (Oiltanking GmbH / Firmendetailansicht)
Oiltanking GmbH
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After almost 14 years with the company, Carlin Conner, the current Managing Director of Oiltanking GmbH and Executive Board member of Marquard & Bahls AG, has decided to leave the company for personal reasons to return to the United States. Carlin Conner will continue in his current roles until a successor has been appointed.

Before moving to Hamburg, Carlin Conner was responsible as Regional Director for Oiltanking’s activities in the US. During this time, the company has seen tremendous growth, a very successful initial public offering of Oiltanking Partners, L.P. (NYSE: OILT), an expansion into dry bulk and record results.

In summer 2012, Carlin Conner was appointed Managing Director of the Oiltanking Group and, shortly thereafter, Member of the Marquard & Bahls Executive Board. Under his leadership Oiltanking continued its successful growth story and recorded outstanding profits. As a member of the Executive Board, Carlin Conner was also instrumental in defining Marquard & Bahls’ new strategy.

The company would like to take this opportunity to thank him for his commitment and dedication during all his years with Oiltanking and Marquard & Bahls.

Marquard & Bahls is a leading independent petroleum company, privately owned. The core activities include oil trading, tank storage, aviation fuelling and renewable energies. Furthermore, the company is active in gas supply and petroleum analysis. Through its subsidiaries, Marquard & Bahls is positioned in 40 countries in Europe, America, Asia and Africa and employs a staff of over 8,500 worldwide.

Oiltanking GmbH is a subsidiary of Marquard & Bahls AG, Germany, a leading petroleum company, privately owned. Oiltanking is the second largest independent tank storage provider for petroleum products, chemicals and gases worldwide. The company owns and operates 75 terminals in 23 countries within Europe, North and South America, Middle East, Africa, India as well as Asia. Oiltanking has an overall storage capacity of 23.1 million cubic meters.
 
21.02.2014   Barbara Rupf Bee wird Vertriebsleiterin für die Region EMEA bei Deutsche Asset & Wealth Management    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) hat die Ernennung von Barbara Rupf Bee als Head of Global Client Group EMEA bekannt gegeben.

Rupf Bee übernimmt die Leitung des Kundenbetreuungs-Teams, das institutionellen Anlegern und Privatkunden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) Zugang zu Produkten und Dienstleistungen von DeAWM bietet. Sie wird zudem Mitglied der Executive Committees der Region EMEA und der Global Client Group.

Die Global Client Group in EMEA besteht aus etwa 400 Personen. Mit etwa 600 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen im Asset und Wealth Management ist EMEA die größte DeAWM- Region. Das gesamte verwaltete Vermögen von DeAWM beläuft sich auf weltweit 931 Milliarden Euro.

Michele Faissola, Head of Deutsche Asset & Wealth Management, sagte: „Barbara Rupf Bee passt perfekt zu DeAWM. Sie ist international, hat ein profundes Wissen über unser Leistungsangebot, einschließlich traditioneller und alternativer Investments, sowohl in etablierten als auch aufstrebenden Märkten. Zudem kennt sie die Ansprüche privater und institutioneller Kunden bestens. Ich freue mich sehr, dass wir sie für DeAWM gewinnen konnten.“

Rupf Bee bringt eine fast 30-jährige Erfahrung in der Branche mit. Sie war zuletzt Chief Executive Officer von Renaissance Asset Managers Group, einem auf die europäischen Schwellenmärkte, Russland und Afrika spezialisierten Vermögensverwalter.

Zuvor war sie rund zehn Jahre bei der HSBC Group tätig. Von 2007 bis 2012 war sie Global Head of Institutional Sales bei HSBC Global Asset Management und davor CEO von HSBC Alternative Investments Ltd. Sie begann ihre Karriere im Private Banking.

Rupf Bee wird aus Frankfurt heraus tätig sein und an Dario Schiraldi, Head of Global Client Group, berichten. Ihr Vorgänger in der Position des Head of Global Client Group EMEA, Peter Roemer, hat entschieden, die Deutsche Bank zu verlassen, um sich neuen Aufgaben zu stellen.
 
21.02.2014   AT&T und IBM arbeiten beim Internet der Dinge zusammen    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
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AT&T* und IBM (NYSE: IBM) haben eine neue, globale Allianz zur Entwicklung von Lösungen, die das "Internet der Dinge" unterstützen, geschlossen. Die beiden Unternehmen beabsichtigen, ihre Analytik-Plattformen, Cloud- und Sicherheitstechnologien zu kombinieren, um mehr Erkenntnisse über Daten, die von Maschinen in den verschiedensten Branchen gesammelt werden, zu gewinnen. Dabei bleibt der Schutz der Daten ein besonders wichtiger Aspekt.

Die neue AT&T und IBM Allianz wird sich zunächst auf die Schaffung neuer Lösungen für Stadtverwaltungen und mittelständische Versorgungsunternehmen konzentrieren. Diese Organisationen wollen die sehr hohen Datenmengen integrieren und analysieren, die aus den Aufzeichnungen von Einrichtungen wie Nahverkehrsfahrzeugen, Verbrauchszählern und Sicherheitskameras entstehen. Damit können Städte Verhaltensmuster und Trends zur Verbesserung der Stadtplanung besser zu erkennen. Versorger können eine bessere Auslastung ihrer Anlagen erzielen, um Kosten zu reduzieren.

"Diese Zusammenarbeit von zwei weltweit aktiven Unternehmen kann dazu beitragen, unsere Welt besser zu vernetzen", sagt Chris Hill, Senior Vice President, AT&T Advanced Solutions. "Wir teilen die Vision, dass das "Internet der Dinge " dazu beitragen kann, Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen dabei zu unterstützen, ihr Geschäft weiter voranzubringen - durch den intelligenten Einsatz ihrer Vermögenswerte und vernetzten Geräte."

Dies könnte wichtige Möglichkeiten für Stadtplaner in besser vernetzten Städten schaffen, wie:

Bessere Zuweisung und Verteilung von Betriebs- und Wartungsressourcen basierend auf Informationen von Ereignissen wie Betriebsstörungen
Analyse der Bewegung von Pendlern zur Verbesserung des Managements von Verkehr, Parkflächen, Standort und Anzahl von Rettungseinsatzkräften. Städtische Planer können sich so besser vorzubereiten und reagieren, um mögliche Engpässe und andere Schwierigkeiten im Falle eines Notfalls zu vermeiden oder abzumildern
Feststellen ineffizienter Verkehrsbewegungsmuster, so dass öffentlicher Verkehr neu geleitet werden kann; bessere Zuordnung öffentlicher Sicherheits- und Rettungskräfte an Orten, wo sich größere Menschenmengen versammeln
Wahrnehmung der Social-Media-Updates von lokal ansässigen Bürgern, die über Unwettersituationen oder Verkehrsstaus berichten, damit Städte besser darauf reagieren können

"Intelligentere Städte, Autos, Häuser, Maschinen und Konsumergeräte in Kombination mit der Infrastruktur, die mit ihnen einhergeht, können die Entwicklung des Internets der Dinge vorantreiben. Dies geht einher mit eine Welle von neuen Möglichkeiten für Datenerfassung, vorhersagende Analytik und Automatisierung", sagt Rick Qualman , Vice President, Strategy & Business Development, Telekom-Branche, IBM. "Die Zusammenarbeit mit AT&T kann Erkenntnisse aus Crowdsourcing, mobilen Anwendungen, Sensoren und Analytik in der Cloud schaffen, so dass Organisationen Entwicklungen besser erkennen, darauf reagieren und auch vorhersagen können."

AT&T bringt dabei sein weltweit zugängliches M2M-Netzwerk, Geräte und das Global Subscriber Identity Module (SIM) ein, um Geräte weltweit in einem globalen Netzwerk einzubinden. Diese Technologien werden durch AT&T M2M-Plattformen gesteuert, um die Daten in einem sicheren Modus zu sammeln, zu organisieren, zu speichern und sie an Anwendungen zu senden. IBM bringt in die Vereinbarung die Intelligent Operations Center, Maximo Asset Management, Advanced Analytics-Funktionen und die IBM MessageSight MQTT Appliance ein, die auch die IBM MobileFirst-Lösungsfamilie erweitert. IBM MobileFirst stellt die Management-, Sicherheits-und Analysefunktionen für Organisationen bereit, die erforderlich sind, um die zunehmende Bedeutung mobiler Geräte im Internet der Dinge zu berücksichtigen. Die beiden Unternehmen werden bei der Entwicklung von Lösungen in der AT&T M2M-Foundry in Plano, Texas, und in IBM Global Solution-Zentren zusammenarbeiten.

Laut IDC wird die installierte Basis für das Internet der Dinge auf rund 212 Milliarden Geräte bis 2020 anwachsen, eine Zahl, die 30 Milliarden miteinander verbundener Geräte umfasst. (1)

In der neuesten Ausgabe der Global M2M Dienstleister-Rangliste von Current Analysis schreibt Principal Analyst Kitty Weldon, dass AT&T als ein weltweit führender Anbieter von M2M-Dienstleistungen positioniert ist und ausgezeichnete Erfolge bei Initiativen mit Kunden gezeigt hat. (2)
 
21.02.2014   ThyssenKrupp errichtet neuen Automobilzulieferstandort in Brasilien    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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- Neuer Fertigungsstandort für Zylinderkopfmodule in Poços de Caldas
- Globaler Aufbau neuer Produktionsstätten für Automobilindustrie schreitet voran
- Neues Fertigungsverfahren erschließt Wachstumsoptionen in Asien, Südamerika und Europa

ThyssenKrupp hat heute mit dem Bau eines neuen Automobilzulieferwerks in Brasilien begonnen. In Poços de Caldas im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais im Süden des Landes wird in den kommenden Monaten ein neuer Produktionsstandort für gebaute Zylinderkopfmodule entstehen. ThyssenKrupp investiert rund
40 Millionen Euro in die Errichtung des Werks. Noch in diesem Jahr soll die Bautätigkeit abgeschlossen sein. Anfang 2015 ist der Start der Serienproduktion geplant. Über eine Million Zylinderkopfmodule können pro Jahr in dem neuen Werk hergestellt werden. ThyssenKrupp wird damit Automobilhersteller in Brasilien beliefern. Durch den Neubau sollen in den kommenden Jahren bis zu 170 Arbeitsplätze geschaffen werden.

„Die Errichtung unseres neuen Werks für Zylinderkopfmodule ist ein Baustein in unserer globalen Wachstumsstrategie als Zulieferer von Hochleistungskomponenten für die Automobilindustrie. Dabei folgen wir unseren Kunden in die Wachstumsmärkte und gestalten mit unserer Technologie den Trend nach leichteren, sparsameren und effizienteren Fahrzeugen aktiv mit“, betont Dr. Karsten Kroos, Vorstand der Business Area Components Technology bei ThyssenKrupp.

Das neue Werk für Zylinderkopfmodule mit integrierten Nockenwellen in Brasilien ist bereits das vierte dieser Art, das ThyssenKrupp derzeit weltweit errichtet oder in den letzten zwölf Monaten in Betrieb genommen hat. So hat das Unternehmen in 2013 sowohl im chinesischen Dalian als auch in Ilsenburg in Sachsen-Anhalt mit der Fertigung von Zylinderkopfmodulen begonnen. Ein weiteres Werk im chinesischen Changzhou soll noch in diesem Jahr hochgefahren werden. Insgesamt hat ThyssenKrupp in den letzten beiden Geschäftsjahren weltweit rund 450 Millionen Euro in neue Fertigungsstätten für automobile Komponenten investiert.

Die große Nachfrage und das hohe Wachstumspotenzial speziell für Zylinderkopfmodule beruhen auf einer Weiterentwicklung der Nockenwellentechnologie und einem von ThyssenKrupp perfektionierten Fertigungsverfahren. Dabei werden in einem speziell entwickelten Prozess die Nockenwellen und weitere Montagekomponenten direkt in der geschlossenen Zylinderkopfhaube montiert. Damit kann ThyssenKrupp seinen Kunden statt bisher einzelner Antriebskomponenten ein komplettes Ventiltriebsmodul liefern. Gewichtseinsparungen von bis zu 30 Prozent, ein geringerer Kraftstoffverbrauch und weniger Schadstoffemissionen sind die Folge. Ein weiterer Vorteil ist eine schnellere und effizientere Motoren-Montage bei den Automobilherstellern. Ventiltriebe mit den darin verbauten Nockenwellen sind unerlässliche Bestandteile eines Verbrennungsmotors. Sie sorgen dafür, dass Sauerstoff dem Verbrennungsvorgang zugeführt und Abgase aus dem Motorblock entweichen können.

ThyssenKrupp ist bereits Weltmarktführer für gebaute Nockenwellen. In über 100 Millionen Fahrzeugen weltweit befinden sich heute Nockenwellen des Unternehmens. Im Gegensatz zu herkömmlichen, in einem Stück gefertigten Nockenwellen zeichnen sich aus verschiedenen Werkstoffen gebaute Nockenwellen durch ein niedrigeres Gewicht und hörere Festigkeit aus. Damit einher gehen Gewichtseinsparungen von rund 40 Prozent gegenüber einer konventionellen Nockenwelle. Damit kann dem Wunsch der Autohersteller nach Leichtbaulösungen und einer Senkung des Kraftstoffverbrauchs Rechnung getragen werden. Insgesamt produzieren rund 2.000 Mitarbeiter von ThyssenKrupp an derzeit sechs Produktionsstandorten in Deutschland, Liechtenstein, China und den USA jährlich über 25 Millionen Nockenwellen.

ThyssenKrupp ist weltweit einer der führenden Werkstoff- und Komponentenzulieferer für die Automobilindustrie. In neun von zehn Pkw der Premiumklasse sind Komponenten des Unternehmens verbaut. In jedem dritten Lkw befinden sich Antriebskomponenten von ThyssenKrupp. Rund 45 Prozent der Investitionen des Unternehmens gingen im letzten Jahr in den Automobilbereich; rund zwei Drittel davon in die Komponentenherstellung für Pkw und Lkw. Der Umsatz, den ThyssenKrupp im Geschäftsjahr 2012/2013 im Automobilsektor erzielt hat, liegt bei rund zehn Milliarden Euro. Zu den Kunden zählen nahezu alle großen Automobilhersteller.
 
21.02.2014   New Joint Leadership at Bomin Bunker Holding    (Bomin Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Bomin Deutschland GmbH & Co. KG
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The Bomin Group is pleased to inform that effective May 1st 2014, Mr. Thomas Johannsen will join Thomas Roller as second Managing Director of Bomin Bunker Holding GmbH & Co. KG.

Thomas Johannsen will be in charge of the Bomin activities in North and Latin America, the Mediterranean, Middle East and Asia as well as for the back-to-back business. Besides this, he will be the spokesman of the Management Board of Bomin.

He succeeds Julio Tellechea, Managing Director Mabanaft GmbH & Co. KG and Executive Board member of Marquard & Bahls AG, who had been appointed Managing Director and spokesman in December 2013 for a transitional period.

Thomas Johannsen has been working for the Marquard & Bahls group since 1991. Following various positions at Oiltanking and Mabanaft, he became Managing Director at Mabanaft Deutschland GmbH & Co. KG in 2008 together with Nikolaus Gehrs. Until starting his new position with Bomin, he will continue with his current duties.

A decision regarding Thomas Johannsen's succession in the Management Board of Mabanaft Deutschland GmbH & Co. KG will be taken in the second half of 2014.

The new joint leadership, consisting of Thomas Johannsen and Thomas Roller, will further promote the integration process as well as the implementation of objectives set out in the company strategy.
 
20.02.2014   Autoliv declares dividend    (Autoliv B. V. & Co. KG / Firmendetailansicht)
Autoliv B. V. & Co. KG
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The Board of Directors of the worldwide leader in automotive safety systems, Autoliv, Inc. (NYSE: ALV, and SSE: ALIV sdb), today declared a quarterly dividend of 52 cents per share for the second quarter 2014.

The dividend will be payable on Thursday, June 5, 2014 to Autoliv shareholders of record on the close of business on Wednesday, May 21. The ex-date when the shares will trade without the right to the dividend will be Monday, May 19.

Stockholders AGM

As previously announced, the Board of Directors has set Tuesday May 6, 2014 as the date for the Annual General Meeting of Stockholders to be held in Chicago, IL, USA.
Only stockholders of record at the close of business on March 10, 2014 will be entitled to be present and vote at the Meeting. Notice of the Annual General Meeting will be delivered to the holders of record in the last week of March.
All of the directors with terms expiring at the 2014 Annual Meeting (i.e. Mr. Jan Carlson, Mr. Lars Nyberg and Mr. James M. Ringler) will be nominated for re-election at the Annual Meeting
 
20.02.2014   Bomin Linde LNG und AG EMS schließen deutschlandweit ersten Liefervertrag über Flüssigerdgas als Schiffstreibstoff ab     (MABANAFT GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
MABANAFT GmbH & Co. KG
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Die Reederei Aktien-Gesellschaft EMS (kurz AG EMS) und Bomin Linde LNG haben den ersten Vertrag zur Lieferung von Liquefied Natural Gas (LNG) in Deutschland unterzeichnet. Er sieht vor, die von AG EMS betriebene Personenfähre MS Ostfriesland nach ihrem Umbau ab Mitte 2014 mit dem umweltfreundlichen Treibstoff LNG zu versorgen.

AG EMS-Vorstand Dr. Bernhard Brons erklärt dazu: „Wir freuen uns, mit Bomin Linde LNG einen führenden Anbieter von flüssigem Erdgas ins Boot geholt zu haben. Damit sind wir die ersten Nutzer von LNG im deutschen Fährschiffsverkehr.“

„Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer Nutzung von LNG als Schiffstreibstoff in Deutschland. Ich freue mich, dass AG EMS und Bomin Linde LNG diesen Weg gemeinsam beschreiten“, sagt Mahinde Abeynaike, Geschäftsführer Bomin Linde LNG. Ruben Benders, ebenfalls Geschäftsführer von Bomin Linde LNG, fügt hinzu: „Mit der Versorgung ihrer Fähre mit LNG ist die AG EMS Vorreiter in Deutschland und sendet ein klares Signal, dass dieser emissionsarme Antrieb auch hier angekommen ist.“

Die Betankung erfolgt in einem von der Klassifikationsgesellschaft sowie vom Flaggenstaat zertifizierten Bunkerverfahren. „Der technische Ablauf ist vergleichbar mit dem Prozess der Bebunkerung von traditionellen Treibstoffen. Da das Flüssigerdgas auf ca. -163° C heruntergekühlt ist, sind jedoch entsprechende Schulungen des Personals erforderlich“, erläutert Claus Hirsch, Technischer Inspektor der AG EMS.

„Maßgeblich für die Zusammenarbeit mit Bomin Linde LNG als Lieferant ist der Bau von zwei LNG Tanklägern ab 2015 in den Häfen von Hamburg und Bremerhaven. Das deckt sich mit unseren Projekten für Emden und Cuxhaven. Die Lieferung an den Hafenstandort Emden soll zunächst aus dem Ausland erfolgen und später von einem deutschen Hafenstandort gewährleistet werden“, erläutert Dr. Bernhard Brons.

Bomin Linde LNG schließt derzeit die letzten planerischen Vorbereitungen ab, um die LNG Tankläger in Hamburg und Bremerhaven zu errichten. Von diesen strategisch wichtigen Knotenpunkten aus lassen sich auch benachbarte Häfen zuverlässig bedienen. „Wir liegen mit unserem Projekt voll im Plan und werden ab 2015 Schiffe in allen deutschen Häfen entlang der Nord- und Ostseeküste mit dem sauberen Treibstoff LNG versorgen können“, sagt Bomin Linde LNG Geschäftsführer Mahinde Abeynaike.
 
19.02.2014   Union Investment trennt sich von Büroobjekt in Oslo    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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Die Büroimmobilie „Campus Nydalen“ in Oslo wechselt ihren Besitzer. Union Investment hatte das rund 16.756 m² Mietfläche umfassende Objekt im Zentrum des Bürostandortes Nydalen im Jahr 2006 für ihren institutionellen Immobilienfonds UniInstitutional European Real Estate erworben. Neue Eigentümerin ist die BI Norwegian Business School, der drittgrößte Bildungsträger des Landes, von dem Union Investment das Objekt seinerzeit übernommen hatte. Weitere Details zur Transaktion wurden nicht bekanntgegeben. „Wir haben damit eine einzigartige Marktchance realisieren können, das Objekt an einen strategischen Käufer zu veräußern“, sagt Dr. Christoph Schumacher, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Institutional Property GmbH, Hamburg. Der Verkaufserlös soll kurzfristig in den europäischen Kernländern reinvestiert werden.
 
19.02.2014   Buss Capital: gute Ergebnisse 2013    (Buss Group GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Buss Group GmbH & Co. KG
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Platzierung stabil: Buss Capital wirbt mit Containerfonds und Direktinvestments rund 57 Millionen Euro Eigenkapital ein / Kurzleistungsbilanz: elf aufgelöste bzw. in Auflösung befindliche Fonds kommen auf 7,4% p.a., laufende Fonds zahlen plangemäß 6,7% aus / Container-Investments: Produktdiversifizierung wird fortgesetzt

Hamburg - Buss Capital meldet gute Ergebnisse für das Jahr 2013. Das Hamburger Investmenthaus hat vergangenes Jahr insgesamt rund 57 Millionen Euro eingeworben. Dazu trugen drei Containerfonds und acht Container-Direktinvestments bei. Buss-Capital-Geschäftsführer Marc Nagel: „Wir konnten unser Platzierungsergebnis ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres halten. Wir blicken damit auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück, das ansonsten durch ein schwieriges Marktumfeld geprägt war.“ Im Jahr 2012 hatte Buss Capital rund 61 Millionen Euro eingeworben.

Parallel zu den Platzierungszahlen veröffentlicht Buss Capital eine Kurzleistungsbilanz. Insgesamt waren zum Stichtag 31. Dezember 2013 elf Fonds mit einem Investitionsvolumen von insgesamt mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar aufgelöst beziehungsweise in Auflösung. Hätte sich ein Anleger mit dem gleichen prozentualen Anteil an diesen Fonds beteiligt, läge seine Rendite im Schnitt bei voraussichtlich rund 7,4 Prozent. Geplant waren rund 6,7 Prozent (IRR).* Gleichzeitig zahlten die 16 laufenden Fonds im Jahr 2013 plangemäß rund 6,7 Prozent auf die Einlagen aus. Die laufenden Fonds verwalten ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 1,5 Milliarden US-Dollar. Marc Nagel: „Die Leistungsbilanz ist unsere beste Visitenkarte. Unser aktives Portfoliomanagement und der stabile Containerleasingmarkt zahlen sich für die Investoren aus. Das überzeugt inzwischen auch institutionelle Investoren.“

Buss Capital setzt im Jahr 2014 die Produktdiversifizierung bei den Containerinvestments fort. Das Haus plant Containerfonds aufzulegen, die den Vorgaben des Kapitalanlagegesetzbuchs entsprechen. Marc Nagel: „Neben Investitionen in die klassischen Containermärkte werden wir unseren Anlegern auch exklusive Zugänge zu anderen Teilbereichen der Transportmärkte ermöglichen. Dazu verstärken wir unsere Aktivitäten in Singapur weiter.“ Derzeit hat Buss Capital zwei Container-Direktinvestments im Vertrieb und bereitet zwei weitere vor, die Ende Januar in den Vertrieb gehen. In Singapur hat Buss Capital seit 2006 verschiedene Tochtergesellschaften für Containermanagement und -vermietung gegründet. Darunter ist mit Raffles Lease eine Leasinggesellschaft, die mehr als 100.000 TEU Container managt.

* Die Renditeangaben basieren auf der IRR-Methode („Internal Rate of Return“). Sie drückt die rechnerische Verzinsung des durchschnittlich gebundenen (investierten) Kapitals aus. Neben der Höhe der Kapitalflüsse wird auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Die Rendite erlaubt keinen Rückschluss auf die Höhe der tatsächlich fließenden Beträge. Sie ist daher nicht mit den Renditeangaben anderer Kapitalanlagen vergleichbar (z. B. von Spareinlagen). Das Verständnis dieser Renditekennziffer erfordert fundierte finanzmathematische Kenntnisse und sollten daher nicht isoliert als Kriterium für die Investition herangezogen werden.
 
19.02.2014   ThyssenKrupp ist operativ gut ins Geschäftsjahr 2013/2014 gestartet    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
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- Auftragseingang der fortgeführten Aktivitäten wächst um 6 Prozent
- Bereinigtes EBIT der fortgeführten Aktivitäten auf 247 Mio € mehr als verdoppelt
- Free-Cash Flow vor Desinvestitionen deutlich verbessert / Netto-Finanzschulden weiter gesenkt
- Deutliche operative Verbesserung bei Steel Americas - Sondereffekte führen zu Periodenfehlbetrag des Gesamtkonzerns von 69 Mio €

Der Industriekonzern ThyssenKrupp ist operativ gut in das Geschäftsjahr 2013/2014 gestartet. Alle operativen Ziele konnten im 1. Quartal erreicht oder übertroffen werden. Der Auftragseingang aus fortgeführten Aktivitäten lag mit 10,7 Mrd € deutlich über dem Vorjahresquartal (+6 Prozent, 10,1 Mrd €). Auf vergleichbarer Basis, das heißt währungs- und portfoliobereinigt, entspricht das Wachstum 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Wir sind mit einem guten 1. Quartal in das neue Geschäftsjahr gestartet, ohne dass wir Rückenwind von der Konjunktur hatten. Wie erwartet ist das Industriegüter-Geschäft der wesentliche Treiber für unser Wachstum“, sagt ThyssenKrupp Vorstandschef Dr. Heinrich Hiesinger.

So konnte Elevator Technology vor allem im Asien/Pazifik-Raum zulegen und den Auftragseingang gegenüber dem Vorjahresquartal auf einen neuen Rekordwert steigern. Industrial Solutions übertraf im Berichtsquartal das hohe Vorjahresniveau beim Auftragseingang noch einmal im zweistelligen Bereich, gestützt unter anderem durch einen Großauftrag aus Asien. Auch der Auftragseingang bei Components Technology stieg gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich.

Der Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten lag im 1. Quartal mit 9,1 Mrd € annähernd auf Vorjahresniveau. Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz gegenüber Vorjahr um 4 Prozent.

Das Bereinigte EBIT aus fortgeführten Aktivitäten kletterte auf 247 Mio € und lag mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahresquartal (+131 Prozent). „Wir haben unsere operative Performance und Effizienz weiter gesteigert und sind auf gutem Weg, unser Einsparziel von 850 Mio € in diesem Geschäftsjahr zu erreichen“, so Hiesinger weiter. Alle Business Areas bis auf Steel Americas haben deutlich positive Ergebnisbeiträge im 1. Quartal geliefert. Die Industriegüter-Geschäfte steigerten ihr operatives Ergebnis und die Bereinigte-EBIT-Marge gegenüber dem Vorjahr. Die Verluste bei Steel Americas wurden erheblich reduziert und waren mit einem Bereinigten EBIT von -17 Mio € nur noch leicht negativ.

Der Free Cash-Flow der fortgeführten Aktivitäten vor Desinvestitionen verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 195 Mio € auf -85 Mio € und übertraf damit das für das 1. Quartal gesteckte Ziel signifikant. Grund für diese Entwicklung sind Anzahlungen, vor allem bei Industrial Solutions.

Die Netto-Finanzschulden des Gesamtkonzerns konnten durch die Anfang Dezember 2013 erfolgreich platzierte Kapitalerhöhung gegenüber dem Geschäftsjahresende 2012/2013 von 5,0 Mrd € auf 4,5 Mrd € gesenkt werden. Das Eigenkapital wurde deutlich von 2,5 Mrd € auf 3,3 Mrd € gestärkt und das Gearing um rund 64 Prozentpunkte auf 136,2 Prozent signifikant verbessert.

Wie bereits angekündigt war das Nettoergebnis des Konzerns im 1. Quartal durch Sondereffekte belastet. Wesentlicher Grund hierfür waren Belastungen im Finanzergebnis in Höhe von 276 Mio € sowie weitere Sondereffekte von insgesamt 36 Mio €. Diese Belastungen ergaben sich im Wesentlichen aus der im Rahmen der Transaktion zur Entflechtung von ThyssenKrupp und Outokumpu vereinbarten Veräußerung der Anteile an Outokumpu. Teilweise kompensiert wurde dies durch einen Ertrag aus dem Wegfall bilanzierter Risiken in Höhe von 187 Mio €. Unterm Strich betrug der Periodenfehlbetrag des Gesamtkonzerns 69 Mio € (Periodenfehlbetrag 1. Quartal 2012/2013 16 Mio €).

Vor dem Hintergrund des guten operativen Starts in das Geschäftsjahr bekräftigt ThyssenKrupp den Ausblick für das Gesamtjahr. Der Vorstand rechnet für das Geschäftsjahr 2013/2014 damit, dass der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr vor Portfolioanpassungen im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen wird. Das Bereinigte EBIT des Konzerns vor Portfolioanpassungen soll deutlich von 599 Mio € auf rund 1 Mrd € steigen. Dabei werden alle Business Areas bis auf Steel Americas positive Beiträge liefern. Der Verlust von Steel Americas soll sich auf Grund operativer Fortschritte weiter verringern.

Entwicklung in den Business Areas im 1. Quartal 2013/2014
Das Bereinigte EBIT der Industriegüter-Geschäfte lag mit 412 Mio € (Vorjahresquartal 351 Mio €) signifikant höher als das der Werkstoff-Geschäfte, die jedoch auch inklusive Steel Americas mit 36 Mio € insgesamt einen positiven Beitrag erwirtschafteten (Vorjahresquartal -52 Mio €).

Components Technology ist gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Auftragseingang und Umsatz stiegen auf jeweils 1,4 Mrd €. Das entspricht einer Steigerung um 9 bzw. 6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (Vorjahresquartal jeweils 1,3 Mrd €). Auf vergleichbarer Basis konnten die Größen um 12 bzw. 9 Prozent zulegen. Das Bereinigte EBIT lag mit 64 Mio € um 22 Mio € über dem vergleichbaren Vorjahreswert (Vorjahresquartal 42 Mio €).

Elevator Technology hat seinen Rekordkurs fortgesetzt. Der Auftragseingang stieg im 1. Quartal 2013/2014 im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent auf 1,8 Mrd € und wurde unter anderem durch die erfreuliche Entwicklung des Neuanlagengeschäfts in China begünstigt (Vorjahresquartal 1,6 Mrd €). Auf vergleichbarer Basis betrug der Anstieg sogar 16 Prozent. Analog entwickelte sich der Umsatz und verzeichnete mit 1,5 Mrd € ein leichtes Plus von 1 Prozent (Vorjahresquartal 1,5 Mrd €), auf vergleichbarer Basis von 5 Prozent. Die positive Geschäftsentwicklung schlug sich auch in einer Verbesserung des Bereinigten EBIT nieder, das um 4 Prozent auf 175 Mio € stieg (Vorjahresquartal 169 Mio €).

Bei Industrial Solutions lag der Auftragseingang im 1. Quartal 2013/2014 mit 2,3 Mrd € nochmals
15 Prozent über dem bereits hohen Wert des 1. Quartals des Vorjahres und hat auf vergleichbarer Basis
18 Prozent zugelegt (Vorjahresquartal 2,0 Mrd €). Dazu hat insbesondere ein Großauftrag von Marine Systems über die Lieferung von zwei U-Booten an Singapur beigetragen. Der hohe Auftragsbestand von 15,5 Mrd € zum 31.12.2013 sichert weiterhin eine gute Beschäftigung, bietet Planungssicherheit und trägt zur Wachstumsperspektive bei. Beim Umsatz konnte Industrial Solutions mit 1,3 Mrd € den Vorjahreswert nicht ganz erreichen (Vorjahresquartal 1,3 Mrd €), auf vergleichbarer Basis erhöhte dieser sich aber um 2 Prozent. Das Bereinigte EBIT erhöhte sich um 24 Prozent von 140 Mio € auf 173 Mio €.

Bei einer insgesamt unbefriedigenden Preisentwicklung hat sich Materials Services im Berichtsquartal mengenbedingt gut behauptet. Der Auftragseingang stieg um 3 Prozent auf 2,8 Mrd € (Vorjahresquartal 2,8 Mrd €), auf vergleichbarer Basis um 6 Prozent. Der Umsatz blieb mit 2,7 Mrd € erlösbedingt um 3 Prozent unter Vorjahresniveau (Vorjahresquartal 2,8 Mrd €), auf vergleichbarer Basis war er nahezu konstant. Das Bereinigte EBIT ging gegenüber dem Vorjahresquartal um 15 Prozent auf 34 Mio € zurück (Vorjahresquartal 40 Mio €).

Steel Europe verzeichnete im 1. Quartal 2013/2014 einen desinvestitions- und preisbedingten Rückgang des Geschäftsvolumens. Der anhaltende Preisdruck bei hoher Wettbewerbsintensität im europäischen Markt belastete weiterhin die Geschäftsentwicklung, während sich die Mengensituation robuster darstellte. Der Auftragseingang war mit 2,3 Mrd € etwa 5 Prozent niedriger als im Vorjahr (Vorjahresquartal 2,4 Mrd €); auf vergleichbarer Basis hat der Auftragseingang um 1 Prozent zugelegt. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf 2,1 Mrd € zurück (Vorjahresquartal 2,3 Mrd €). Vergleichbar gerechnet nahm er um 1 Prozent ab. Die Konjunkturschwäche wirkte sich ebenfalls auf das Bereinigte EBIT aus, das nach 30 Mio € im Vorjahr nun 19 Mio € betrug.

Sowohl Auftragseingang mit 609 Mio € (Vorjahresquartal 560 Mio €) als auch Umsatz mit 538 Mio € (Vorjahresquartal 488 Mio €) konnten bei Steel Americas im Berichtsquartal um 9 bzw. 10 Prozent gesteigert werden. Auf vergleichbarer Basis betrug die Verbesserung beim Auftragseingang 13 Prozent und beim Umsatz 15 Prozent. Grund dafür waren ein höheres Versand- und Erlösniveau. Das Bereinigte EBIT verbesserte sich nach -122 Mio € im Vorjahresquartal auf -17 Mio €. Wesentliche Gründe für diese deutliche Verbesserung waren unter anderem eine höhere und effizientere Auslastung, Kostensenkungen sowie positive Effekte aus Währung und Marktpreisen in den USA.
 
19.02.2014   Bomin Linde LNG und AG EMS schließen deutschlandweit ersten Liefervertrag über Flüssigerdgas als Schiffstreibstoff ab     (Bomin Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Bomin Deutschland GmbH & Co. KG
Logo: Bomin Deutschland
The Bomin Group is pleased to inform that Mr. Kayo Dubash has joined Bomin Oil DMCC, Dubai as Bunker Trader with effect of February 1st 2014.

Kayo Dubash brings with him several years of experience in the bunkering industry at World Fuel Services Dubai. Prior he has been with Maersk sailing as Junior Officer for five years.

His broad bunker knowledge will strengthen our team in Dubai, supporting our business development in the Middle East.
 
19.02.2014   Fourth quarter 2013: Alunorte improvements, seasonality and lower power production     (Hydro Aluminium Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Hydro Aluminium Deutschland GmbH
Hydro's underlying earnings before financial items and tax (EBIT) fell to NOK 483 million in the fourth quarter 2013 from NOK 659 million in the third quarter, mainly due to seasonal effects and lower hydropower production. For the full year, underlying EBIT rose to 2,737 million from 1,297 million in 2012, helped by cost savings, strong performance at the Qatalum aluminium plant combined with higher product premiums, and despite lower aluminium prices.
 
18.02.2014   G+J Corporate Editors wächst am Standort Berlin    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
Britta Hinz (Foto: Gruner + Jahr)
Seit Anfang Februar verstärkt Britta Hinz das Team von G+J Corporate Editors in der Berliner Friedrichstraße. Als Art Directorin im Büro Berlin soll sie nicht nur das Erscheinungsbild von Print- und Digital-Publikationen prägen, sondern auch ihre langjährigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit institutionellen Kunden einbringen. Hinz kommt von Scholz & Friends Agenda, wo sie diverse Stiftungen und Ministerien, aber auch Markenartikel-Unternehmen wie Coca-Cola betreute.

Über Corporate Editors

G+J Corporate Editors ist einer der führenden Corporate Publishing-Dienstleister in Deutschland mit Büros in Hamburg, Berlin und München. Als Tochterunternehmen von Gruner + Jahr (G+J) stellt G+J Corporate Editors alles, was ein Inhalte-Haus leisten kann, in den Dienst von Unternehmen und Marken. Von Kunden- und Mit-arbeitermagazinen über Corporate Books und Corporate Films bis zu mobilen Anwendungen und Nachhaltig-keitsberichten, von der Markenberatung bis zur Wirkungskontrolle bietet G+J Corporate Editors die umfassende Infrastruktur einer leistungsstarken Agentur. Um alle Möglichkeiten journalistischer Unternehmenskommunika¬tion nutzen zu können, stehen die Kompetenzbereiche Publishing, Digital, Video und Literatur gleichberechtigt nebeneinander. Die Central Editorial Teams recherchieren und publizieren den Content dabei plattformüber-greifend.

Darüber hinaus bietet G+J Corporate Editors weiterführende Leistungen wie Vertrieb, Druck, Anzei-genvermarktung, Targeting und Internationalisierung sowie Screen Design, Programmierung, SEO, Tracking und Hosting. Für seine Arbeiten erhielt G+J Corporate Editors zahlreiche nationale und internationale Auszeich-nungen. Zu den Kunden gehören namhafte Unternehmen, darunter neben Deutsche Bahn auch Lufthansa, Telekom, Beiersdorf, comdirect, Union Investment, REWE und viele mehr.
 
18.02.2014   Commerzbank: Solides Operatives Ergebnis 2013 von 725 Mio. Euro – wichtige Erfolge bei Umsetzung der strategischen Agenda    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
Logo: Commerzbank
- Kernbank erzielt in schwierigem Marktumfeld Operatives Ergebnis von 1,8 Mrd. Euro – operative Eigenkapitalrendite bei 9,5 %
- Erfolgreiches Kostenmanagement fortgesetzt: Verwaltungsaufwendungen des Konzerns 2013 nochmals auf knapp 6,8 Mrd. Euro reduziert
- NCA-Portfolio im Jahr 2013 um 23 % auf 116 Mrd. Euro verringert- Jahresziel deutlich übertroffen
- Konzernergebnis 2013 auf 78 Mio. Euro gesteigert – trotz Belastungen durch Restrukturierungsaufwendungen von 493 Mio. Euro
- Ziel 2014 bereits erreicht: Kernkapitalquote CET 1 bei vollständiger Anwendung von Basel 3 auf 9,0 % per 31. Dezember 2013 verbessert
- Stille Einlagen des SoFFin und der Allianz vollständig zurückgezahlt
- Blessing: „Im Übergangsjahr 2013 haben wir ein solides Operatives Ergebnis erzielt und wichtige Erfolge bei der Umsetzung unserer strategischen Agenda erreicht.“

Die Commerzbank hat im Geschäftsjahr 2013 das Konzernergebnis gesteigert, Risiken weiter reduziert und die relevanten Kapitalquoten schneller als geplant erhöht. Trotz eines schwierigen Marktumfelds wurde ein solides Operatives Ergebnis von 725 Millionen Euro (2012: 1.170 Millionen Euro) erzielt. Die Erträge vor Risikovorsorge reduzierten sich insbesondere aufgrund des verschlechterten Zinsumfelds auf 9,3 Milliarden Euro (2012: 9,9 Milliarden Euro). Die Risikovorsorge stieg wie erwartet auf 1.747 Millionen Euro (2012: 1.660 Millionen Euro). Die Verwaltungsaufwendungen konnten trotz zusätzlicher Investitionen durch aktives Kostenmanagement auf 6,8 Milliarden Euro (2012: 7,0 Milliarden Euro) weiter gesenkt werden. Das Konzernergebnis verbesserte sich auf 78 Millionen Euro (2012: minus 47 Millionen Euro); darin enthalten sind Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 493 Millionen Euro.

In der Kernbank wurde 2013 in einem herausfordernden Umfeld ein Operatives Ergebnis in Höhe von 1,8 Milliarden Euro erzielt (2012: 2,5 Milliarden Euro). Der Rückgang war neben dem verschlechterten Marktumfeld insbesondere auch auf den Anstieg der Risikovorsorge in der Mittelstandsbank zurückzuführen. Die operative Eigenkapitalrendite lag in der Kernbank bei 9,5 %.

„Im Übergangsjahr 2013 haben wir sowohl im Konzern als auch in der Kernbank ein solides Operatives Ergebnis erzielt und wichtige Erfolge bei der Umsetzung unserer strategischen Agenda erreicht. Wir haben wie angekündigt in unser Wachstum investiert und gleichzeitig die Kosten weiter gesenkt. Was wir uns für 2013 vorgenommen hatten, konnten wir planmäßig umsetzen. Zwei Ziele haben wir sogar übertroffen: Beim Abbau des NCA-Portfolios sind wir deutlich schneller vorangekommen und die harte Kernkapitalquote nach Basel 3 haben wir bereits ein Jahr früher als geplant auf 9 % gesteigert“, sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank AG. „Zudem haben wir die Stillen Einlagen des Bundes und der Allianz vollständig zurückgeführt und die Kapitalbasis der Bank weiter gestärkt. Unsere gestarteten Wachstumsmaßnahmen greifen, der Umbau im Privatkundengeschäft kommt schneller voran als geplant. In der Kernbank sind wir 2013 bei Krediten und Kunden gewachsen und haben die Erträge in den operativen Segmenten insgesamt gesteigert.“

Im Segment Privatkunden lieferte die neue Strategie bereits erste Ergebnisse bei Kunden, Konten und Assets. Das Operative Ergebnis lag trotz des Niedrigzinsumfelds stabil auf dem Niveau des Vorjahres. In der Mittelstandsbank reduzierte sich das Operative Ergebnis wegen höherer Risikovorsorge. Das Kreditvolumen mit den deutschen Mittelstandskunden wurde weiter gesteigert. Im Segment Central & Eastern Europe kam es zu einem anhaltend hohen Kundenwachstum und das Operative Ergebnis konnte im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Corporates & Markets erzielte 2013 das beste Operative Ergebnis seit 2010.

Das Konzernergebnis lag im vierten Quartal 2013 bei 64 Millionen Euro (Q4 2012: minus 726 Millionen Euro). Zum Anstieg trug auch eine mit 451 Millionen Euro deutlich niedrigere Risikovorsorge bei (Q4 2012: 614 Millionen Euro). Zudem war das Konzernergebnis im Vorjahresquartal durch signifikante Einmaleffekte belastet.

Planmäßige Umsetzung der strategischen Agenda

2013 ist die Commerzbank bei der Umsetzung der strategischen Agenda weiter vorangekommen. In der Kernbank wurden zahlreiche Wachstumsinitiativen gestartet und Maßnahmen umgesetzt. Zum Beispiel hat das Segment Privatkunden die erste Pilotfiliale eröffnet und erfolgreich neue Depotmodelle eingeführt. Die Mittelstandsbank hat zum Ausbau ihres internationalen Netzwerks die Eröffnung von fünf neuen Standorten in der Schweiz eingeleitet. Im Segment CEE wurde das Rebranding von BRE Bank zur mBank vorgenommen und eine innovative, mobile Banking-Plattform eingeführt. Corporates & Markets hat TradeCycle gestartet, eine integrierte Plattform für OTC-Derivatetransaktionen. Als Folge dieser ersten Wachstumsinitiativen wurden 2013 im Konzern insbesondere sowohl die Kundenzahl als auch das Geschäftsvolumen gesteigert. In der Kernbank wurde die gute Portfolioqualität beibehalten: Die Quote der Problemkredite lag unter 2 %. Die Problemkredite im Abbausegment NCA wurden signifikant um 2,6 Milliarden Euro reduziert.

Kosten weiter reduziert, Risikovorsorge erwartungsgemäß angestiegen

Die Verwaltungsaufwendungen wurden im Geschäftsjahr 2013 erneut um rund 230 Millionen Euro auf 6.797 Millionen Euro gesenkt (2012: 7.029 Millionen Euro). Die zusätzlichen Wachstumsinvestitionen konnten durch aktives Kostenmanagement kompensiert werden.

Die Risikovorsorge stieg 2013 wie erwartet an und betrug 1.747 Millionen Euro (2012: 1.660 Millionen Euro). Hauptursache war die höhere Risikovorsorge in der Mittelstandsbank, nachdem es im Jahr 2012 in der Mittelstandsbank noch zu beträchtlichen Auflösungen von Risikovorsorge gekommen war.

Risiken weiter reduziert, Common-Equity-Tier-1-Quote ein Jahr früher als geplant auf 9 % gesteigert

Die Commerzbank hat ihre Stabilität auch 2013 durch den fortgesetzten Abbau von Risiken und die Stärkung der Kapitalbasis erhöht. Die Risikogewichteten Aktiva wurden weiter um 8,4 % auf 191 Milliarden Euro reduziert (2012: 208 Milliarden Euro). Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 13,6 % auf 550 Milliarden Euro (2012: 636 Milliarden Euro) und lag damit erstmals seit dem Jahresverlauf 2006 wieder unter 600 Milliarden Euro. Zusammen mit der erfolgreichen Kapitalerhöhung in Höhe von 2,5 Milliarden Euro führte dies zu einer Stärkung der Kernkapitalquoten. Die Common-Equity-Tier-1-Quote unter Berücksichtigung der Übergangsregelungen nach Basel 3 lag per Ende Dezember bei 11,6 % (Vorjahr: 10,2 %). Bei vollständiger Anwendung von Basel 3 würde die Common-Equity-Tier-1-Quote per Ende Dezember bei 9,0 % liegen nach 7,6 % Ende 2012. Auch die Leverage Ratio konnte die Bank verbessern. Per Ende 2013 lag sie gemäß der aktuell bekannten Berechnungslogik der Richtlinie über Eigenkapitalanforderungen der EU (CRD 4) und unter Berücksichtigung der Übergangsregelungen nach Basel 3 bei 4,3 % (Ende Dezember 2012: 4,1 %). Die Leverage Ratio bei vollständiger Anwendung von Basel 3 betrug 3,3 % (Ende Dezember 2012: 2,9 %).

„Im Jahr 2013 haben wir die Verwaltungsaufwendungen und die Risiken weiter reduziert. Insbesondere in unserem Abbausegment konnten wir die Risikogewichteten Aktiva deutlicher als geplant zurückführen. Auch dadurch haben wir unser Ziel für die harte Kernkapitalquote bereits ein Jahr früher als geplant erreicht. Dank des anhaltenden Risikoabbaus und der fortgesetzten Stärkung unserer Kapitalausstattung konnten wir die Stabilität der Bank im Jahr 2013 insgesamt weiter erhöhen“, sagte Stephan Engels, Finanzvorstand der Commerzbank.

Komfortable Refinanzierungslage, neue Refinanzierungsformen

Die Commerzbank verfügt aufgrund des anhaltenden Abbaus von Portfolios und der guten Einlagenbasis weiterhin über eine sehr komfortable Refinanzierungslage. Im Rahmen der Abdeckung des Bedarfs im Commerzbank-Filialnetz und zur weiteren Diversifizierung der Refinanzierungsbasis hat die Bank jedoch weiterhin jederzeit die Flexibilität, den Kapitalmarkt opportunistisch zur Refinanzierung zu nutzen. Die Mittel aus den Dreijahrestendern der Europäischen Zentralbank (LTRO I und II) hat die Commerzbank bereits im ersten Quartal 2013 vollständig zurückgegeben.

Als Teil ihrer besicherten Refinanzierung hat die Commerzbank 2013 erstmals Öffentliche Pfandbriefe und Hypothekenpfandbriefe begeben. Zudem hat sie im Jahr 2013 den ersten SME Structured Covered Bond emittiert. Bei diesem neuen Instrument handelt es sich um ein dem Pfandbrief ähnliches vertragliches Konstrukt, das durch ein hochwertiges Portfolio ausgewählter Mittelstandskredite besichert ist. Durch diese zusätzlichen Kapitalmarktinstrumente hat die Bank ihre langfristigen Refinanzierungsmöglichkeiten erweitert.

Stille Einlagen des SoFFin und der Allianz komplett zurückgezahlt

Die Commerzbank hat 2013 im Rahmen einer Kapitalerhöhung rund 2,5 Milliarden Euro erlöst und damit die Stillen Einlagen des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) sowie der Allianz vollständig und vorzeitig zurückgeführt. Damit hat die Commerzbank all jene Bestandteile der staatlichen Unterstützung zurückgezahlt, die sie selbst ablösen kann. Zugleich hat der SoFFin seinen Anteil an der Bank im Rahmen der Transaktion von 25 % auf rund 17 % reduziert. Der erfolgreiche Abschluss der Kapitalerhöhung markierte damit den Einstieg des Bundes in den Ausstieg aus der Commerzbank. Durch diese Maßnahme hat die Commerzbank auch ihre Kapitalstruktur weiter gestärkt.

Der vorläufige Einzelabschluss der Commerzbank AG nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) weist für 2013 einen Jahresüberschuss in Höhe von 166 Millionen Euro aus. Hierin berücksichtigt ist die Zinsbedienung der folgenden Eigenmittelinstrumente: Genussrechte der Commerzbank AG und Class B Preferred Securities der Commerzbank Capital Funding LLCs I, II und III. Es ist nicht vorgesehen, die Ausschüttung einer Dividende aus dem HGB-Ergebnis für 2013 vorzuschlagen.

Entwicklung der Segmente

Das Segment Privatkunden erzielte im Jahr 2013 ein Operatives Ergebnis in Höhe von 225 Millionen Euro, das auf Vorjahresniveau lag (2012: 227 Millionen Euro). Die Erträge vor Risikovorsorge blieben stabil. Das niedrigere Marktzinsniveau konnte unter anderem durch erhöhte Erträge aus dem Wertpapiergeschäft ausgeglichen werden. Dies zeigt: Der Umbau des Geschäftsmodells beginnt zu wirken. Die Risikovorsorge stieg gegenüber dem Vorjahr auf 108 Millionen Euro an (2012: 95 Millionen Euro). Die Verwaltungsaufwendungen blieben trotz gestiegener Investitionen mit 3,0 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres (2012: 3,0 Milliarden Euro). Höherer Sachaufwand konnte unter anderem durch kapazitätsbedingt niedrigere Personalaufwendungen kompensiert werden. Im vierten Quartal erreichte das Segment ein Operatives Ergebnis in Höhe von 60 Millionen Euro (2012: 25 Millionen Euro).

Die Mittelstandsbank verzeichnete 2013 mit 1.107 Millionen Euro ein rückläufiges Operatives Ergebnis (2012: 1.642 Millionen Euro). Trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes konnten die Erträge vor Risikovorsorge allerdings nahezu stabil gehalten werden. Die Risikovorsorge lag 2013 bei 470 Millionen Euro. Hier kam es zu einer Normalisierung, nachdem die Risikovorsorge im Jahr 2012 bedingt durch hohe Auflösungen nur 30 Millionen Euro betragen hatte. Die Verwaltungsaufwendungen lagen 2013 mit 1,3 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau (2012: 1,3 Milliarden Euro). Im vierten Quartal 2013 lag das Operative Ergebnis bei 220 Millionen Euro (2012: 377 Millionen Euro).
(...weiter)
 
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