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| 19.11.2012 DMT übernimmt Mehrheit der Anteile an der Höntzsch GmbH (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht) |
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Logo: TÜV NORD Die Ziele der Beteiligung liegen in der Erweiterung des Produktportfolios im Wachstumsfeld der „konfektionierten" Messtechnik. Hier soll die Entwicklung zukünftig weiter in Richtung innovativer, Engineering-basierter Lösungen für kundenspezifische Messaufgaben auf Basis selbst entwickelter und konfektionierbarer Messtechnik gehen. Mittelfristig ist eine Steigerung der Innovationspotenziale, die Realisierung von Vertriebssynergien sowie die beschleunigte Internationalisierung der Dienstleistungen beider Unternehmen angestrebt. Das Geschäftsfeld Industrie Systeme der DMT vertreibt und installiert seit vielen Jahren weltweit spezialisierte industrielle Mess-, Prüf- und Überwachungssysteme. Dabei werden vorrangig Kunden aus den Branchen Energie, Rohstoffe, Chemie und Petrochemie, Stahl, Antriebstechnik sowie Fluidtechnik bedient. Höntzsch bietet hochwertige messtechnische Produkte zur Sicherstellung der Prozess- und Anlagensicherheit an. Sie erfassen den Durchfluss, Massestrom und die Strömungsgeschwindigkeiten von Gasen und Flüssigkeiten gerade auch unter schwierigen Einsatzbedingungen (hohe Temperaturen und Geschwindigkeiten, aggressive und explosive Gase, nasse und mit Partikeln beladene Gase). Kalibrierdienstleistungen im eigenen Kalibrierzentrum runden das Leistungsspektrum ab. Die Entwicklung neuer Produkte und ein Ausbau des Firmenstandorts in Waiblingen sind geplant. Die Geschäftsführung der Höntzsch GmbH wird durch Heinz-Gerd Körner, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der DMT, verstärkt. |
| 16.11.2012 DMT gründet Tochtergesellschaft in Indonesien (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht) |
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Logo: TÜV NORD Die Eröffnungsveranstaltung findet am 06. November 2012 um 18:00 Uhr während des Indonesian Coal Investment Forums im Grand Hyatt Hotel in Jakarta statt. Das Engineering- und Consulting-Angebot der indonesischen Gesellschaft umfasst sämtliche Aktivitäten im Bergbau- und Rohstoffbereich, wie z. B. Lagerstättenerkundung, Machbarkeitsstudien, Investor Support, Bergwerksplanung, Aufbereitung, Projekt und Risikomanagement sowie weitere spezielle Dienstleistungen. „Die Koordination unserer Aktivitäten im südostasiatischen Markt erfolgt ab sofort über das Büro in Jakarta", sagt der Vorsitzender der Geschäftsführung der DMT Heinz-Gerd Körner. „Die Nähe zu unseren Kunden dort wird insgesamt zu kürzeren Reaktionszeiten und mehr Effizienz führen." |
| 16.11.2012 Evotec und Haplogen gehen Kooperation zur Wirkstoffentwicklung gegen Infektionskrankheiten ein (Evotec AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Evotec Im Rahmen der Vereinbarung werden Evotec und Haplogen gemeinsam Wirkstoffe gegen ein menschliches Protein entwickeln, das es krankheitserregenden Viren ermöglicht, ihre Wirtszellen zu infizieren. Dieses Protein wurde durch Haplogens leistungsfähige proprietäre Technologie entdeckt, mit der Wirtsfaktoren für infektiöse menschliche Krankheitserreger identifiziert werden. Evotec wird Haplogens Leitsubstanzen weiterentwickeln und ihre Wirkstoffforschungsplattform einsetzen, um weitere niedermolekulare Inhibitoren zu entdecken. 'Diese Zusammenarbeit wird sicherstellen, dass wir mit unserem therapeutischen Programm beschleunigt Moleküle für klinische Studien in Patienten mit einem hohen Risiko für virale Infektionen entdecken können', sagte Georg Casari, CEO von Haplogen. 'Wir freuen uns sehr, dass Evotec unsere Vision teilt und wir gemeinsam dieses first-in-class Target erforschen.' Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec, erläuterte: 'Ein Teil von Evotecs Strategie ist es, sich innovativen Projekten in frühen Stadien zu widmen, um daraus Kandidaten für die klinische Entwicklung zu identifizieren. Wir freuen uns sehr, mit Haplogen zusammenzuarbeiten, um ihre Proteininhibitoren weiter zu optimieren. Haplogens leistungsstarke Forschungstechnologie ist eine exzellente Ergänzung zu Evotecs niedermolekularer Wirkstoffforschungs- und entwicklungskompetenz. Wir hoffen, dass dies der Start einer langjährigen Partnerschaft ist.' Einzelheiten der Kooperation wurden nicht bekannt gegeben. |
| 15.11.2012 Postbank erzielt solides Ergebnis in schwierigem Umfeld (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Postbank - Ergebnis vor Steuern steigt in den ersten neun Monaten deutlich auf 393 Millionen Euro (2011: 12 Millionen Euro) - Wachsendes Neugeschäft in wichtigen Produktbereichen - Risiken verringert, Kapitalposition gestärkt Die Deutsche Postbank AG hat in den ersten neun Monaten 2012 ein Ergebnis vor Steuern von 393 Millionen Euro erzielt, nach 12 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Gewinn nach Steuern lag bei 329 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 6 Millionen Euro). Das Vorsteuerergebnis des dritten Quartals betrug 146 Millionen Euro (Vorjahresquartal: -132 Millionen Euro). „Dieses solide Ergebnis verdanken wir angesichts des schwierigen Zinsumfelds verschiedenen Faktoren. Wir haben unser Kundengeschäft in wichtigen Bereichen bei sinkenden Kosten ausgebaut. Die Kapitalmarktrisiken der Bank haben wir weiter vermindert und unsere Eigenkapitalposition verbessert. Schließlich haben wir die Integration in den Deutsche Bank Konzern vorangetrieben“, betont Frank Strauß, der Vorstandsvorsitzende der Bonner Bank. Im Kundengeschäft ist die Postbank gut vorangekommen. Das Ratenkreditneugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 1,25 Milliarden Euro. Auch in der privaten Baufinanzierung hat die Bank ihr Wachstum fortgesetzt. Einschließlich ausgezahlter Bauspardarlehen stieg das Neugeschäft der ersten drei Quartale gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. Der Bestand privater Baufinanzierungen wuchs dadurch auf 74,2 Milliarden Euro, ein Plus von 0,2 Milliarden gegenüber dem Jahresende. Sehr erfolgreich ist auch das Anfang Oktober gestartete Gold-Sparen. Allein mit diesem Produkt, das Sparer an steigenden Goldpreisen beteiligt, konnte die Bank seit dem Start über 300 Millionen Euro Spareinlagen erzielen. Ihre kapitalmarktbezogenen Risiken hat die Postbank weiter abgebaut und ihre Kernkapitalquote gegenüber dem Jahresende 2011 um 0,5 Prozentpunkte auf 11,3 Prozent gesteigert. Das Engagement in griechischen Staatsanleihen hat sie im dritten Quartal vollständig aufgelöst. Ihre Kosten hat die Postbank gesenkt. Der Verwaltungsaufwand der ersten drei Quartale lag 6,5 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres, der durch Sondereffekte gekennzeichnet war. Zugleich macht die Postbank bei der Integration in den Deutsche Bank Konzern gute Fortschritte. Seit Anfang November nutzen beide Häuser in mehreren Bereichen die gleiche Kernbanken-Software. Damit ist ein weiterer Meilenstein zum Bau der gemeinsamen Technologie- und Abwicklungsplattform „Magellan“ erreicht. Der Verkauf des Asset Managements der Postbank an die DWS-Gruppe ist im dritten Quartal wie geplant abgeschlossen worden. Erfolgsrechnung Der Zinsüberschuss blieb in den ersten neun Monaten 2012 mit 2.052 Millionen Euro um 105 Millionen Euro hinter dem vergleichbaren Vorjahreswert zurück. Diese Entwicklung ist maßgeblich auf das weiterhin sehr niedrige Zinsumfeld zurückzuführen. Das Handelsergebnis in den ersten drei Quartalen 2012 betrug –71 Millionen Euro und verringerte sich damit gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert um 72 Millionen Euro. Das Finanzanlageergebnis belief sich auf 27 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr ein Minus von 449 Millionen Euro entstanden war. Der Provisionsüberschuss der ersten neun Monate 2012 lag bei 880 Millionen Euro und damit erwartungsgemäß unter dem vergleichbaren Vorjahreswert von 951 Millionen Euro. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug 286 Millionen Euro und blieb damit nahezu unverändert auf dem Niveau der ersten neun Monate des Jahres 2011 (281 Millionen Euro). Die stabile Entwicklung ist auf die solide Portfoliostruktur im Bereich der internationalen gewerblichen Immobilienfinanzierung sowie das Privatkundenkreditgeschäft mit seinem signifikanten Anteil an hoch besicherten deutschen Immobilienfinanzierungen zurückzuführen. Der Verwaltungsaufwand lag nach den ersten drei Quartalen 2012 bei 2.210 Millionen Euro (Vorjahr: 2.363 Millionen Euro). Bilanzentwicklung Die Bilanzsumme der Postbank stieg leicht auf 199,1 Milliarden Euro am 30. September 2012, nachdem sie zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres bei 192,0 Milliarden Euro gelegen hatte und bei 196,5 Milliarden Euro am 30. Juni 2012. Das bilanzielle Eigenkapital wuchs gegenüber dem Jahresende 2011 um 429 Millionen Euro auf 6.138 Millionen Euro. Die Kernkapitalquote betrug 11,3 Prozent. Ausblick Die Postbank geht weiterhin davon aus, dass sie im laufenden Geschäftsjahr und darüber hinaus deutlich positive Ergebnisse erwirtschaften und ihre Marktstellung im Geschäft mit Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden ausbauen wird. Den Abbau bilanzbezogener Risiken will die Bank im vierten Quartal planmäßig vorantreiben. |
| 15.11.2012 Generationswechsel in der Geschäftsführung der Axel Springer Vertriebsservice GmbH (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Markus Gries (Foto: Axel Springer) Markus Gries ist zurzeit Verlagsleiter Zeitschriften im Delius Klasing Verlag, zuvor war er in verschiedenen Vertriebs- und Verlagsleitungsaufgaben bei Hubert Burda Media tätig. Markus Schöberl, 43, zweiter Geschäftsführer der Axel Springer Vertriebsservice GmbH scheidet zum 30. April 2013 auf eigenen Wunsch aus, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Eine Nachbesetzung ist zurzeit nicht vorgesehen. Torsten Brandt, Verlagsgeschäftsführer Vertrieb/Herstellung/Controlling BILD-Gruppe und Zeitschriften: „Ich bedanke mich bei Manfred Sinicki für seine hohe Professionalität, sein Engagement und seine große Loyalität, mit der er unseren Nationalvertrieb über viele Jahre geprägt und ihn zu einem erfolgreichen und kundenorientierten Unternehmen gemacht hat. Wir freuen uns, dass er uns auch weiterhin als Berater zur Verfügung steht. Mit Markus Gries haben wir einen ausgewiesenen Vertriebsfachmann und hervorragenden Medienmanager als Nachfolger gefunden. Er verbindet fachliches Knowhow mit seinen Erfahrungen im mittelständischen Verlagsgeschäft. Markus Schöberl danke ich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche ihm für seinen weiteren Berufsweg alles Gute.“ |
| 15.11.2012 Lufthansa Anteil an Amadeus sinkt von 7,61 auf vier Prozent / Bruttoerlöse von 307 Millionen Euro erzielt (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche Lufthansa Die Lufthansa Gruppe setzt mit diesem Schritt ihr aktives Beteiligungsmanagement konsequent fort. Durch den Verkauf dieser Finanzbeteiligung und den bis dahin realisierten Wertzuwachs stärkt Lufthansa ihre Liquiditätsposition. Die verbleibenden Anteile an Amadeus IT Holding, S.A. in Höhe von vier Prozent sollen in den Lufthansa Pensionsfonds übertragen werden. Lufthansa, Iberia und Air France-KLM, jeweils Großaktionäre von Amadeus IT Holding, S.A., haben darüber hinaus eine Haltefrist von 90 Tagen für ihre verbleibenden Amadeus-Anteile vereinbart. |
| 14.11.2012 RWE hebt Prognose für 2012 leicht an (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE In den ersten drei Quartalen erhöhte sich das EBITDA gegenüber 2011 um 8% auf 6,7 Mrd. Euro, das betriebliche Konzernergebnis verbesserte sich um 8% auf 4,6 Mrd. Euro. Das Plus beim nachhaltigen Nettoergebnis, an dem sich der Dividendenvorschlag ausrichtet, lag bei 6% (auf 1,9 Mrd. Euro). Einerseits war der Vorjahreszeitraum von hohen Sonderbelastungen aus dem Kernenergieausstieg in Deutschland geprägt, die sich 2012 nicht wiederholten. Andererseits profitierte RWE aber auch von operativen Verbesserungen, insbesondere im Handelsgeschäft. Der Außenumsatz bewegte sich mit 38,4 Mrd. Euro geringfügig über dem Vorjahresniveau (38,2 Mrd. Euro). Mit dem Verkauf von Anteilen am Berliner Versorger „Berlinwasser“, am Ölfeld „Edvard Grieg“ und am britischen Kernenergie-Joint-Venture „Horizon“ hat RWE im Oktober weitere Fortschritte im Desinvestitionsprogramm gemacht. „Diese Verkäufe sind nicht nur wegen der Desinvestitionserlöse attraktiv für uns. Es entfallen für ,Horizon‘ und ,Edvard Grieg‘ auch Investitionen, die für diese Entwicklungsprojekte geplant waren“, erläutert RWE-Vorstandsvorsitzender Peter Terium den wichtigen Beitrag dieser Transaktionen zur Senkung des Verschuldungsfaktors des Konzerns. Darüber hinaus werde RWE an dem Ziel festhalten, dass in Zukunft zur Deckung von Investitionen und Dividendenzahlungen der operative Cash Flow ausreichen soll. Strom- und Gasabsatz rückläufig RWE verkaufte in den ersten neun Monaten des Jahres 208,3 Milliarden Kilowattstunden Strom, 7% weniger als im Vorjahreszeitraum. Wesentlicher Grund für diesen Rückgang ist die Entkonsolidierung des Übertragungsnetzbetreibers Amprion. Der Gasabsatz sank um 11% auf 203,6 Milliarden Kilowattstunden. Hier machte sich neben der schwächeren Auslastung der von RWE belieferten Gaskraftwerke vor allem ein Rückgang im Geschäft mit Weiterverteilern im Unternehmensbereich Deutschland bemerkbar. Investitionen niedriger als im Vorjahreszeitraum Gegen Ende des größten Investitionsprogramms der Konzerngeschichte lagen die Sachinvestitionen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2012 bei 3,4 Mrd. Euro und damit rund 1 Mrd. Euro unter dem Vorjahreswert. Insgesamt investierte RWE 3,8 Mrd. Euro. Beim Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit konnte RWE den negativen Trend aufhalten. Das Minus lag bei 29% (auf 3,2 Mrd. Euro), nachdem RWE das erste Halbjahr mit -56% abgeschlossen hatte. Der gesunkene operative Mittelzufluss spiegelt sich im Free Cash Flow wider, der bei -151 Mio. Euro lag (nach 134 Mio. Euro im Vorjahr). Mitarbeiterzahl gesunken Seit dem Jahresende 2011 sind per saldo 575 Mitarbeiter ausgeschieden, zum 30. September 2012 beschäftigte RWE 71.493 Mitarbeiter. |
| 14.11.2012 3,61 Prozent der Amadeus-Aktien zum Verkauf vorgesehen (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche Lufthansa Der Verkauf der Aktien erfolgt über die Konzerngesellschaft Lufthansa AITH Beteiligungs- GmbH (AITH). Dabei wird die Platzierung von Lufthansa mit einer Platzierung von bis zu 7,4 Millionen Aktien (oder 1,66 Prozent an Amadeus) aus einer Hedging-Transaktion von Air France-KLM zusammengefasst. Lufthansa, Iberia und Air France-KLM, jeweils Großaktionäre von Amadeus IT Holding, S.A., haben darüber hinaus eine Haltefrist von 90 Tagen für ihre verbleibenden Amadeus-Anteile vereinbart. Das Ergebnis der Lufthansa Privatplatzierung wird Lufthansa zeitnah mitteilen. Die Lufthansa Gruppe setzt mit diesem Schritt ihr aktives Beteiligungsmanagement konsequent fort. Durch den geplanten Verkauf dieser Finanzbeteiligung und dem bis dahin realisierten Wertzuwachs stärkt die Gruppe ihre Liquiditätsposition. Die verbleibenden Anteile an Amadeus IT Holding, S.A. in Höhe von vier Prozent sollen in den Lufthansa Pensionsfonds übertragen werden. |
| 14.11.2012 Daniel Böcking ist stellvertretender Chefredakteur BILD.de (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Daniel Böcking (Foto: Axel Springer) Böcking arbeitet seit 2001 bei BILD in verschiedenen Positionen, von 2005 bis 2008 war er stellvertretender Redaktionsleiter von BILD Ruhrgebiet, Münsterland und Westfalen, 2008 wechselte er nach Berlin zu BILD.de. |
| 13.11.2012 Siemens beteiligt sich an flexis AG (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens "Wir sind stolz darauf zu einem Partner von Siemens Venture Capital zu werden", kommentierte Philipp Beisswenger, CEO der flexis AG, die Beteiligung. "Es ist mir ein persönliches Anliegen, unsere Zusammenarbeit zum Vorteil unserer gemeinsamen Kunden voranzutreiben." "Wir beteiligen uns an einem der innovativsten Unternehmen der Softwarebranche für die Automobil- und Zulieferindustrie, das über ein hohes Maß an Know-how und Wachstumspotenzial verfügt", sagte Ralf Schnell, Leiter der SFS VC und Geschäftsführer der Siemens Venture Capital GmbH. Die flexis AG ist ein innovativer Softwareanbieter für die Automobil- und Zulieferindustrie mit Hauptsitz in Stuttgart. Weitere Niederlassungen unterhält das Unternehmen in Chemnitz, Toronto, Tokio und Westerville/Ohio. Weltweit beschäftigt das Unternehmen derzeit 100 Mitarbeiter. Die flexis AG entwickelt und realisiert seit 15 Jahren kundenorientierte Lösungen, die einen schlanken Kundenauftragsprozess und eine durchgängige und integrierte Vertriebs- und Produktionsplanung im "Order To Delivery"-Umfeld ermöglichen. Die Lösungen von Flexis sind bei zahlreichen Erstausrüstern (OEMs) und Zulieferern erfolgreich im Einsatz. |
| 13.11.2012 HHLA bestätigt Prognose für das Gesamtjahr 2012 (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: HHLA - Neuausrichtung des Segments Intermodal - Prognose trotz deutlicher Konjunktureintrübung bestätigt Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat ihren Containerumschlag in den ersten neun Monaten des Jahres 2012 um 1,9 Prozent auf 5,4 Mio. Standardcontainer gesteigert. Der Umsatz ging infolge der Neustrukturierung des Segments Intermodal und veränderter Konsolidierung um 7,2 Prozent auf 847,2 Mio. Euro zurück. Das Betriebsergebnis EBIT sank um 12,6 Prozent auf 143,8 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter lag mit 64,0 Mio. Euro um 2,1 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. „Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich im Verlauf des dritten Quartals 2012 wie von uns erwartet weiter eingetrübt. Dennoch können wir auf der Basis der bisherigen Geschäftsentwicklung unsere Prognose für das Gesamtjahr 2012 bestätigen“, sagte der HHLA Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters. „Wir erwarten weiterhin einen Containerumschlag auf dem Niveau des Vorjahres und streben auf dieser Basis ein Umsatzvolumen im Bereich von 1,1 Mrd. Euro sowie ein Betriebsergebnis in einem Zielkorridor von 170 bis 190 Mio. Euro an.“ Ertragskraft gesteigert, Investitionen angepasst Im Verlauf der ersten neun Monate hat sich das Umschlagwachstum der HHLA Container Terminals in Hamburg und Odessa erwartungsgemäß abgeschwächt, verzeichnete mit einem Umschlagvolumen von 5,4 Millionen Standardcontainer (TEU) aber immer noch ein Plus von 1,9 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Einmaleffekten im Vorjahresvergleich konnte die HHLA die Ertragskraft in ihren Kernaktivitäten im dritten Quartal gegenüber den beiden Vorquartalen 2012 insbesondere durch Verbesserungen im Kostenbereich deutlich steigern. Angesichts der verschlechterten Konjunkturperspektiven hat die HHLA ihr ursprünglich für das Geschäftsjahr 2012 geplantes Investitionsvolumen von 250 Mio. Euro auf rund 200 Mio. Euro reduziert. Verschoben wurden insbesondere Investitionen zur Kapazitätssteigerung im Containerumschlag. Neuausrichtung der Intermodalaktivitäten fortgesetzt Mit der Übernahme der restlichen 25,5 Prozent der Anteile an Polzug von der PKP Cargo im Oktober 2012 hält die HHLA jetzt 100 Prozent der Anteile an Polzug. Zuvor hatten im zweiten Quartal 2012 die HHLA und die Deutsche Bahn ihre Anteile bei den Intermodalgesellschaften im Hinterlandverkehr auf der Schiene entflochten. Seither verfügt die HHLA über 86,5 Prozent der Anteile an Metrans, die frühere 50-Prozent-Beteiligung an der TFG Transfracht wurde hingegen von der Deutschen Bahn übernommen. Ziel der HHLA ist es, ihre Intermodalgesellschaften künftig noch konsequenter am Anforderungsprofil der maritimen Logistik auszurichten. Polzug hat im dritten Quartal 2012 die polnischen Seehäfen an seinen Hub-Terminal in Posen angebunden. Metrans hat sein Netzwerk um eine eigene Anlage in Österreich ausgeweitet und Anfang Oktober 2012 die Betriebsgesellschaft des Containerterminals im Donauhafen Krems übernommen. Über Krems sind die deutschen Seehäfen jetzt direkt mit dem Wirtschaftsraum Niederösterreich verbunden. Terminalmodernisierung stärkt Wettbewerbsfähigkeit In den ersten neun Monaten des Jahres 2012 hat die HHLA mit einer Vielzahl von Maßnahmen ihre Produktivität für die Abfertigung der wachsenden Zahl von Großschiffen im Hamburger Hafen gesteigert. Dies stärkt angesichts der neuerlichen Verzögerung des Fahrrinnenausbaus der Unterelbe auch die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens. Zu den Maßnahmen gehören innovative Prozesse wie der gleichzeitige Transport von zwei Containern am Terminal Tollerort und die Kombination von Lade- und Löschvorgängen zur Vermeidung von Leerbewegungen am Container Terminal Altenwerder. Am größten Containerterminal der HHLA, dem Burchardkai, werden derzeit die Bestandteile des neuen Betriebssystems weiter vernetzt und integriert. Der Burchardkai nutzt dabei die Erfahrungen des hoch automatisierten Terminals in Altenwerder und stößt mit seinem durch einen Leitstand gesteuerten Terminalprozess mit teilautomatisierten Lagerblöcken und modernen Tandembrücken in eine neue Leistungsdimension vor.(...weiter) |
| 13.11.2012 Bertelsmann mit Umsatz- und Ergebnisanstieg in den ersten neun Monaten 2012 (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bertelsmann - Operating EBIT auf 1,1 Mrd. Euro verbessert - Konzernergebnis auf 528 Mio. Euro gesteigert Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann hat nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2012 Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert: Der Konzernumsatz der fortgeführten Aktivitäten legte im Berichtszeitraum um 5,7 Prozent auf 11,4 Mrd. Euro zu (VJ: 10,8 Mrd. Euro); das um Portfolio- und Wechselkurseffekte bereinigte organische Wachstum betrug 4,0 Prozent. Das Operating EBIT erhöhte sich um 5,8 Prozent auf 1.095 Mio. Euro (VJ: 1.035 Mio. Euro). Die Umsatzrendite betrug 9,6 Prozent (VJ: 9,6 Prozent). Das Konzernergebnis stieg im Berichtszeitraum dank geringerer Sondereffekte deutlich auf 528 Mio. Euro (VJ: 377 Mio. Euro). Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, erklärte: „Wir sind mit der Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres zufrieden. Bertelsmann wächst organisch, das Profitabilitätsniveau bleibt hoch, und mit dem Konzernumbau kommen wir gut voran. Für das Gesamtjahr rechnen wir unverändert mit einem moderaten Umsatzwachstum und einem weiterhin hohen Operating EBIT. Im Konzernergebnis werden sich Sondereffekte insbesondere aus dem Druck- und einigen Direktkundengeschäften sowie aus unseren Aktivitäten in Südeuropa niederschlagen. Zudem machen die gedämpften Konjunkturaussichten und die Euro-Krise die weitere Entwicklung derzeit schwer prognostizierbar.“(...weiter) |
| 12.11.2012 Dr. Bettina Nürk neu im Vorstand der Nestlé Pensionskasse (Nestlé Deutschland AG / Firmendetailansicht) |
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Dr. Bettina Nürk (Foto: Nestlé) Frau Dr. Nürk wird dem Aufsichtsrat der Pensionskasse als Mitglied des Vorstandes auf der Sitzung im November 2012 vorgeschlagen. Die Expertin für betriebliche Altersvorsorge ist seit Ende 2009 Geschäftsführerin des auf den Finanzbereich spezialisierten Uhlenbruch Verlags, Bad Soden/Taunus. Zuvor war sie mehrere Jahre lang in der Akquisition und Kundenbetreuung institutioneller Investoren tätig, darunter bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt als Leiterin betriebliche Altersversorgung, bei der Deka-Gruppe als Leiterin Unternehmen und Institutionen Inland und bei der Deutsche Asset Management Investmentgesellschaft. Nach volkswirtschaftlichem Studium und Promotion startete Frau Dr. Nürk ihre Karriere in der Deutsche Bank-Gruppe im Bereich makroökonomische Grundsatzanalyse. |
| 12.11.2012 Commerzbank investiert bis 2016 mehr als 2,0 Milliarden Euro in ihr Kerngeschäft (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht) |
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Logo: Commerzbank - Aufwandsquote (CIR) in der Kernbank soll auf rund 60 % sinken - Core-Tier-1-Quote soll auch gemäß Basel 3 (Übergangsregelungen) stets bei deutlich über 9 % liegen - Kostenbasis trotz Investitionen stabil - Portfolios (EaD) im Segment Non-Core Assets (NCA) sollen bis 2016 um mehr als 40 % reduziert werden - Blessing: "Wir wollen eine neue Bank, die moderne Technologien und traditionelle Werte vereint" Die Commerzbank wird ihr Geschäftsmodell in den kommenden Jahren an die veränderten Rahmenbedingungen in der Finanzbranche anpassen und fokussiert wachsen. Im Rahmen ihrer strategischen Agenda bis 2016 investiert die Bank mehr als 2,0 Milliarden Euro in die Ertragskraft ihres Kerngeschäfts, hält dabei durch zusätzliche Effizienzmaßnahmen ihre Kosten stabil und optimiert ihre Kapitalausstattung weiter. Im Jahr 2016 will die Bank in ihrem Kerngeschäft eine Eigenkapitalrendite nach Steuern (RoE) von mehr als 10 % erreichen. Die Aufwandsquote (CIR) der Kernbank mit den operativen Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets sowie Central & Eastern Europe soll auf rund 60 % reduziert werden. Die Core-Tier-1-Quote des Konzerns soll auch unter Berücksichtigung von Basel 3 - bei Anwendung der Übergangsregelungen - bis Ende 2016 stets bei deutlich über 9 % liegen. Zudem ist geplant, die Portfolios im Nichtkernsegment Non-Core Assets (NCA) bis 2016 um mehr als 40 % zu verringern (per Ende September 2012: 160 Milliarden Euro Exposure at Default, EaD). "Ein 'Weiter so' kann es in der Bankenbranche nicht mehr geben. Das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen wird die wichtigste Aufgabe aller Banken in den kommenden Jahren sein. Für uns heißt das: Wir wollen eine neue Bank, die moderne Technologien und traditionelle Werte vereint. Wir richten unser Geschäftsmodell strikt an den Bedürfnissen der Realwirtschaft aus und passen unsere Beratung, unsere Produkte und unsere Dienstleistungen an", sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank. "Wir setzen unser konsequentes Kostenmanagement fort und bauen nicht strategische Aktivitäten weiter kontinuierlich ab. Das gibt uns die notwendige Flexibilität für fokussiertes Wachstum in unserem Kerngeschäft. Insbesondere im Privatkundengeschäft stellen wir uns dafür strategisch und operativ neu auf. In Zukunft werden unsere Kunden die Produkte und Dienstleistungen der Commerzbank zu jeder Zeit und an jedem Ort erhalten. Daher investieren wir allein hier rund eine Milliarde Euro in den Aufbau einer modernen Multikanalbank und die Flexibilisierung unseres Filialnetzes. Wir werden unsere führende Position als langfristiger Partner unserer Kunden und verlässlicher Kreditgeber in den kommenden Jahren weiter ausbauen und unsere Profitabilität nachhaltig steigern." Damit reagiert die Commerzbank auf die Herausforderungen der Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise und die daraus resultierende "neue Normalität" in der Finanzbranche, das heißt steigende Anforderungen an die Kapitalausstattung von Banken, ein anhaltend niedriges Zinsniveau und Vertrauensverluste der Kunden. "Wir haben in den vergangenen Jahren die Kosten reduziert, Risiken zurückgefahren und die Integration der Dresdner Bank erfolgreich abgeschlossen. Wir werden jetzt unser Geschäftsmodell und unsere Prozesse konsequent an die veränderten Marktbedingungen anpassen. Damit verfügen wir über eine starke Basis, die wir für weiteres Wachstum nutzen werden", sagte Stephan Engels, Finanzvorstand der Commerzbank. Zum Anstieg der Erträge soll insbesondere die strategische Neuausrichtung des Privatkundengeschäfts beitragen. Ziel ist der Aufbau einer Multikanalbank, die moderne Technologien mit traditionellen Werten wie Fairness, Vertrauen und Kompetenz verbindet. Insgesamt wird die Commerzbank bis 2016 etwa 1,0 Milliarden Euro in die Plattformen, das Produkt- und Serviceangebot, den Beratungsprozess und die Qualifizierung der Mitarbeiter im Privatkundengeschäft investieren. Damit soll der Ertrag pro Kunde gesteigert, die Anzahl der Kunden von heute 11 Millionen auf 12 Millionen erhöht und im Jahr 2016 ein Operatives Ergebnis in Höhe von rund 500 Millionen Euro erwirtschaftet werden (Operatives Ergebnis in den ersten neun Monaten 2012: 215 Millionen Euro). Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (RoE) soll dann bei über 12 % liegen (RoE in den ersten neun Monaten 2012: 7,3 %). Die Mittelstandsbank wird ihr erfolgreiches Geschäftsmodell und ihre führende Marktposition weiter ausbauen. Der Wachstumsfokus liegt dabei sowohl auf der Gewinnung von Neukunden, insbesondere im kleinen und mittelgroßen Firmenkundensegment, als auch auf der Ausweitung des Geschäfts mit Bestandskunden in Deutschland. Zudem wird die "Cash Management & International Business"-Plattform weiter ausgebaut. So soll die Kundenreichweite bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen von heute mehr als 30 % weiter verbessert und die Position als Marktführer bei Großunternehmen - die Kundenreichweite liegt hier bei über 90 % - nachhaltig gesichert werden. Im Ausland wird das Geschäft in den bestehenden Standorten weiterentwickelt und in den Ausbau der Position als führende Trade-Service-Bank in Europa investiert. Insgesamt soll im Jahr 2016 auch bei einer unterstellten Normalisierung der Risikovorsorge weiterhin eine Eigenkapitalrendite vor Steuern (RoE) von über 20 % erreicht werden (RoE per Ende September 2012 dank Auflösungen in der Risikovorsorge: 29,2 %). Die Aufwandsquote (CIR) soll dabei trotz der Investitionen auf einem im Wettbewerbsvergleich niedrigen Niveau von unter 45 % bleiben (CIR per Ende September 2012: 44,0 %). Corporates & Markets wird seine Position als ein international führender Nischenanbieter weiter ausbauen und dafür auch die enge Verzahnung mit dem Privat- und Firmenkundengeschäft der Commerzbank nutzen. Dabei wird das bereits 2004 eingeführte risikokontrollierte Geschäftsmodell konsequent fortgeführt. Corporates & Markets wird seine traditionelle Stärke im Bereich der Kapitalmarktfinanzierung und der Risikoabsicherung im Anleihen- und Kreditbereich weiter ausbauen und die führende Marktposition bei Anlageprodukten im Aktien- und Rohstoffbereich durch ausgewählte Asset-Management-Produkte stärken. Auch das Geschäft mit institutionellen Kunden wird weiter intensiviert. Im Jahr 2016 will die Commerzbank im Investmentbanking eine Eigenkapitalrendite (RoE) vor Steuern von mehr als 15 % (RoE in den ersten neun Monaten 2012: 11,1 %) erwirtschaften und ihre Aufwandsquote (CIR) auf unter 65 % (CIR in den ersten neun Monaten 2012: 76,7 %) absenken. Im Segment Central & Eastern Europe wird die Commerzbank ihren erfolgreichen organischen Wachstumskurs bei der polnischen BRE Bank fortführen, deren bewährtes Universalbankmodell ausbauen und das Direktbankangebot der mBank weiter modernisieren. Das Mobile Banking Angebot der mBank wird erweitert und ihre Position als eine der führenden Internetbanken Europas ausgebaut. Die BRE Bank wird zudem durch das verstärkte Zusammenspiel von Firmenkundengeschäft und Investmentbanking ihr Produktangebot verbreitern und konsequent auf den Mittelstand ausrichten. Der Markenauftritt der BRE Bank-Gruppe wird bis 2016 unter dem Namen mBank vereinheitlicht. Central & Eastern Europe soll einen stabil wachsenden Wertbeitrag im Konzern leisten und im Jahr 2016 eine Eigenkapitalrendite (RoE) vor Steuern von mehr als 15 % (RoE in den ersten neun Monaten 2012: 14,7 %) sowie eine Aufwandsquote (CIR) von weniger als 55 % (CIR in den ersten neun Monaten 2012: 55,8 %) erzielen. Die bei Non-Core Assets (NCA) gebündelten Geschäftsfelder Public Finance, Commercial Real Estate (CRE) und Deutsche Schiffsbank werden wie geplant im Wesentlichen ohne Verkäufe und wertschonend abgebaut. Ziel ist es, diese Portfolios in Höhe von derzeit rund 160 Milliarden Euro (EaD) bis Ende 2016 um mehr als 40 % zu reduzieren. Als Ergebnis des Abbauprozesses soll im Segment NCA Kapital freigesetzt und in die Kernbanksegmente reallokiert werden. Der bei NCA geplante Stellenabbau wird entsprechend dem Portfolioabbau umgesetzt. Trotz des fokussierten Wachstums im Kerngeschäft soll die Risikovorsorge im Konzern bis 2016 weiter auf rund 1,4 Milliarden Euro reduziert werden (Risikovorsorge im Jahr 2012 voraussichtlich bei 1,7 Milliarden Euro). Die Risikogewichteten Aktiva (RWA) dürften sich bis 2016 rechnerisch auf etwa 240 Milliarden Euro erhöhen. Dies ist im Wesentlichen auf die Umsetzung der neuen Eigenkapitalregeln gemäß Basel 3 zurückzuführen (RWA per Ende September 2012: 206 Milliarden Euro). Mit Blick auf die neuen Eigenkapitalvorschriften gemäß Basel 3 und vor dem Hintergrund des sich verändernden Marktumfelds wird der Fokus auch weiterhin auf der Stärkung des Eigenkapitals liegen. Die Ausschüttung von Dividenden für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 ist aus heutiger Sicht unwahrscheinlich. Bei der Reduzierung der Kosten hat die Commerzbank in den vergangenen Jahren bereits viel erreicht. Wie angekündigt wird die Bank die Kostensynergien aus der Dresdner-Bank-Übernahme in Höhe von 2,4 Milliarden Euro vollständig realisieren. Seit Ende 2009 wurden die Verwaltungsaufwendungen insgesamt um rund 2,0 Milliarden Euro auf voraussichtlich 7,2 Milliarden Euro per Jahresende 2012 verringert (minus 20 %). Damit hat die Bank ihr im Jahr 2009 angekündigtes Kostenziel für 2012 (Aufwendungen unter 8,0 Milliarden Euro) mehr als erfüllt. 2016 soll die Kostenbasis trotz der Investitionen in das Kerngeschäft, höherer Lohnabschlüsse und steigender Sachkosten bei etwa 7,1 Milliarden Euro bis 7,3 Milliarden Euro liegen. Dafür wird die Bank ihr striktes Kostenmanagement fortsetzen und in den kommenden Jahren unter anderem durch die effizientere Gestaltung von Prozessen, die Einführung der neuen Filialstruktur und die Anpassung der Personalkapazitäten Kosten einsparen. Hierfür werden Restrukturierungsaufwendungen anfallen. Entsprechend ihrer strategischen Ausrichtung entlang der Bedürfnisse ihrer Kunden in ihren Kernmärkten Deutschland und Polen gestaltet die Commerzbank auch ihren internationalen Marktauftritt neu. Das bisherige Markenversprechen "Gemeinsam mehr erreichen" wird durch "Commerzbank. Die Bank an Ihrer Seite" ersetzt. "Damit verdeutlichen wir die Ausrichtung der Commerzbank als faire und kompetente Bank, die sich strikt an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientiert", sagte Vorstandsvorsitzender Martin Blessing. |
| 12.11.2012 freenet AG trennt sich von KielNET-Beteiligung (freenet AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: freenet Endkonsolidierung der 50%-igen KielNET-Beteiligung im 4. Quartal Die freenet AG unternimmt mit der Veräußerung ihrer 50%-igen Beteiligung an der KielNET GmbH einen weiteren Schritt zur strategischen Portfoliobereinigung. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung hat die freenet AG ihre 50%-ige Beteiligung an der KielNET GmbH an die Versatel Holding GmbH veräußert. Im Rahmen der Transaktion trennt sich die Stadtwerke Kiel ebenfalls von ihrem 50%-Anteil an dem regionalen Telekommunikationsdienstleister und Netzbetreiber. Das Produkt- und Leistungsangebot von KielNET umfasst die Segmente Telefonie, Internet, Breitband, Mietleitungen, Hosted PBX und Projektgeschäft. Bei der 1996 gegründeten Gesellschaft handelt es sich um eine ehemalige Beteiligung der mobilcom AG. |
| 09.11.2012 DAK-Gesundheit und Saint-Gobain BKK führen Fusionsgespräche (Deutsche Angestellten Krankenkasse / Firmendetailansicht) |
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Logo: DAK Elke-Luise Müller, Vorstand der Saint-Gobain BKK erklärt:“ Die Saint-Gobain BKK ist stark in der betrieblichen Welt verankert. Unsere Kompetenz liegt in maßgeschneiderten Angeboten zur Gesunderhaltung von Beschäftigten in einer sich stark verändernden Arbeitswelt. Die Fusion stellt sicher , dass wir diesen Weg fortsetzen werden.“ Die DAK-Gesundheit ist zum 1. Januar 2012 aus der Fusion der DAK mit der BKK Gesundheit und der Axel-Springer BKK hervorgegangen. Sie versichert als drittgrößte Krankenkasse rund 6,5 Millionen Bürger. Die Saint-Gobain BKK hat rund 22 000 Versicherte. |
| 09.11.2012 Nordex gelingt erfolgreicher Markteintritt in Südafrika (Nordex AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Nordex Mit einem Großauftrag startet der Turbinen-Hersteller Nordex sein Geschäft in Südafrika. Der südafrikanische Kraftwerksbetreiber Dorper Wind Farm PTY Ltd, eine Tochtergesellschaft von Rainmaker Energy und seinem japanischen Partner, der Sumitomo Corporation, haben Nordex mit der Lieferung und der schlüsselfertigen Errichtung des 100-MW-Windparks „Dorper“ beauftragt. Die Projektgesellschaft Dorper Wind Farm PTY Ltd hat am 5. November 2012 den Vertrag über die 20-jährige Stromeinspeisung mit dem staatlichen Energieversorger Eskom Holdings SOC Limited geschlossen. Am gleichen Tag sicherte das südafrikanische Energieministerium die entsprechende Vergütung hierfür zu. Auch die Projektfinanzierung über internationale und südafrikanische Banken sowie über die Exportkreditversicherung Euler Hermes ist inzwischen vertraglich gesichert. Mit den Bauarbeiten wird Nordex noch im laufenden Monat starten. Die Errichtung der 40 Turbinen vom Typ N100/2500 beginnt dann im dritten Quartal 2013. Im Lieferumfang enthalten ist zudem ein Servicevertrag über die Laufzeit von zunächst zehn Jahren. Der Standort „Dorper“ befindet sich nordwestlich von Queenstown auf einer Hochebene mit guten Windgeschwindigkeiten. Beim Bau des Windparks ist es den Partnern wichtig, für lokale Wertschöpfung und Beschäftigung zu sorgen. Deshalb wird Nordex auch örtliche Partner einbeziehen und eine dauerhafte lokale Servicestation einrichten. Zudem hat der Hersteller erst kürzlich eine Tochtergesellschaft mit Sitz in Kapstadt gegründet. Der Windpark „Dorper“ zählt zu den ersten erneuerbare Energien Projekten, die die südafrikanische Energiebehörde im Dezember 2011 genehmigt und mit einem 20-jährigen Stromeinspeisevertrag ausgestattet hat. Weitere Ausschreibungsrunden sollen in 2013 erfolgen, um eine saubere und nachhaltige Stromversorgung in der Wachstumsregion Südafrika sicherzustellen. „Ich bin überzeugt davon, dass unsere Gesellschaft in Südafrika einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung des Kraftwerkparks in der Region leisten wird. Solche dezentralen Projekte sind wichtig, da sie abseits der Ballungsgebiete für lokale Beschäftigung sorgen“, so Lars Bondo Krogsgaard, Vorstand der Nordex SE. Neben dem Referenzprojekt Dorper wurde Nordex bereits im Dezember 2011 als bevorzugter Lieferant für ein weiteres Großprojekt in Südafrika qualifiziert. |
| 09.11.2012 Nach erfolgreichen drei Quartalen erhöht freenet die Prognose für das Gesamtjahr 2012 (freenet AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: freenet • Entsprechend wird die EBITDA-Guidance für das Gesamtjahr auf 355 Millionen Euro erhöht • Ebenso steigt der Free Cashflow* per 30.9. um 11,6 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr auf 195,9 Millionen Euro • Die Free Cashflow-Guidance für das Gesamtjahr wird daher auf 255 Millionen Euro erhöht • Das Konzernergebnis steigt gegenüber dem Vorjahr in den ersten neun Monaten um 53,4 Millionen Euro auf 131,2 Millionen Euro • Per 30.09. wächst der Customer Ownership um rund 259.000 Kunden auf 8,38 Millionen (Gesamtteilnehmerbestand 14,31 Millionen) Die freenet AG setzt im dritten Quartal ihre positive Entwicklung der ersten Jahreshälfte 2012 weiter fort und steigert mit der Fokussierung auf werthaltige Kundenverhältnisse die Profitabilität des Unternehmens. Die freenet AG erwirtschaftete in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2012 Konzernumsätze in Höhe von 2.269,6 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum angepasst**: 2.405,4 Millionen Euro). Gleichzeitig realisierte sie im gleichen Betrachtungszeitraum ein Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Wertminderungen, Zinsen und Steuern) von 263,2 Millionen Euro, verglichen mit 246,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Free Cashflow* lag mit 195,9 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (184,3 Millionen Euro). freenet steigerte das Konzernergebnis um 53,4 Millionen Euro bzw. knapp 69 Prozent auf 131,2 Millionen Euro (Q1-Q3/2011 angepasst: 77,8 Millionen Euro). Der Vorstand der freenet AG erhöht seine bisherige Guidance für das Gesamtjahr 2012 für das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Wertminderungen, Zinsen und Steuern) auf 355 Millionen Euro (bisher: 340 Millionen Euro) und für den Free Cashflow* auf 255 Millionen Euro (bisher: 240 Millionen Euro). Gleichzeitig erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. „Wir verzichten im laufenden Geschäftsjahr bewusst auf niedrigmargige Umsätze zu Gunsten der Rentabilität des Unternehmens“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende der freenet AG Christoph Vilanek und ergänzt: „Entsprechend haben wir unseren Bestand an relevanten Vertrags- und No-frills-Kunden, den sogenannten Customer Ownership, auf 8,38 Millionen gesteigert. Besonders wichtig ist dabei die positive Entwicklung im hochwertigen Vertragskundensegment um mehr als 31.000 allein im dritten Quartal auf 5,72 Millionen Kunden.“ Der monatliche Durchschnittsumsatz pro Vertragskunde (ARPU) lag im dritten Quartal 2012 mit 23,6 Euro auf dem bisher höchsten Stand des Jahres 2012. Der zunehmende Anteil hochwertiger Smartphone-Tarife trug maßgeblich zu diesem Wachstum bei. Im sogenannten No-frills-Kundensegment stabilisierte sich der ARPU mit 3,9 Euro im laufenden Jahr. „Entsprechend unserer strategischen Ausrichtung erwarte ich für das laufende Geschäftsjahr im Vertragskundenbereich eine zumindest stabile Kundenzahl bei einem stabilen ARPU, während wir für unsere Geschäftsentwicklung im No-frills-Bereich per 30. September schon ein Wachstum von 118.000 Kunden auf 2,66 Millionen Mobilfunkteilnehmer verzeichnen können und weiteres Wachstum erwarten“, unterstreicht Joachim Preisig, Vorstand Finanzen & Controlling der freenet AG, die positive Entwicklung der Kennzahlen. Zum 30. September 2012 beschäftigte die freenet AG 3.927 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der vollständige Zwischenbericht zum dritten Quartal 2012 der freenet AG steht in Kürze unter http://www.freenet-group.de/investor-relations zum Download bereit. (...weiter) |
| 09.11.2012 Evotec berichtet Umsatzsteigerung von 8% und ein positives operatives Ergebnis von 2,9 Mio. EUR für die ersten neun Monate 2012 (Evotec AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Evotec Profitabler Wachstumstrend hält an - Neun-Monats-Umsatz +8% auf 64,2 Mio. EUR - Positives operatives Ergebnis von 2,9 Mio. EUR in den ersten neun Monaten - Bruttomarge verbessert sich weiter gegenüber dem ersten Halbjahr 2012 - Starke Liquidität von 55,9 Mio. EUR EVT Execute: Anhaltender Trend hin zu Outsourcing-Lösungen für Biotech- und Pharmaunternehmen; wichtigen mehrjährigen NIH-Vertrag erhalten - NIH erteilt Großauftrag an Evotec zur Verwaltung einer Bibliothek von Kleinstmolekülen - Evotec verlängert Zusammenarbeit mit der CHDI Foundation (nach Ende der Berichtsperiode) EVT Integrate: Bedeutende Meilensteine erreicht und neue strategische Multi-Target-Allianz mit Bayer abgeschlossen - Meilensteinzahlung in Höhe von 2,5 Mio. EUR im Rahmen der Forschungsallianz mit Boehringer Ingelheim erhalten - Meilenstein in Wirkstoffforschungskooperation mit Novartis erreicht - Fünfjährige Multi-Target-Allianz mit Bayer eingegangen mit dem Ziel, drei klinische Entwicklungskandidaten zur Behandlung von Endometriose zu identifizieren (nach Ende der Berichtsperiode) EVT Innovate: Guter Fortschritt in Entwicklungspartnerschaften und neue bedeutende Zusammenarbeit mit Janssen für CureBeta-Projekt - Patientenrekrutierung in klinischer Phase-III-Studie mit DiaPep277 zur Behandlung von Diabetes Typ 1 abgeschlossen - Roche startet klinische Phase-II-Studie mit EVT302 für die Behandlung der Alzheimer'schen Erkrankung - Strategischer Beratervertrag mit Aspireo zur Entwicklung und Kommerzialisierung von Somatoprim - CureBeta: Evotec geht eine strategische Allianz mit Janssen Pharmaceuticals ein, in der Janssen Zugang zu einem ausgewählten Portfolio an Targets sowie Kleinstmolekülen und Biologika erhält, welche im Rahmen der Kooperation zwischen Evotec und der Harvard University entdeckt und entwickelt wurden COO, CSO und CFO haben ihre Verträge bis 2016 verlängert Vorstandsvorsitzender von Evotec mit 'Turnarounder of the Year 2012' ausgezeichnet Prognose für das operative Ergebnis für das Geschäftsjahr 2012 angepasst, Umsatz- und Liquiditätsziele bestätigt - Das operative Ergebnis soll nun geringer als im Jahr 2011 ausfallen, aber weiter positiv bleiben - Zweistelliges Umsatzwachstum auf 88-90 Mio. EUR und Liquidität von über 60 Mio. EUR zum Jahresende bestätigt (...weiter) |
| 08.11.2012 Deutsche Bank ernennt Jacques Brand zum CEO und Bill Woodley zum Stellvertretenden CEO für Nordamerika (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche Bank Jacques Brand kam im Jahr 1999 zur Deutschen Bank in New York und ist derzeit Global Head of Investment Banking Coverage & Advisory im Unternehmensbereich Corporate Banking & Securities der Bank. Unter seiner Führung stieg der Marktanteil der Deutschen Bank im Corporate-Finance-Geschäft in den USA seit 2008 um 75% gemäß Dealogic. Brand ist Vorsitzender des Boards des American Institute of Contemporary German Studies (AICGS), das an die Johns Hopkins-Universität angegliedert ist. Er ist Vorstandsmitglied der Deutsche Bank Americas Foundation und des Jüdischen Museums in New York. Brand hat einen MBA-Abschluss der Harvard Business School und einen Undergraduate-Abschluss der Universität Boston erworben. Jacques Brand folgt auf Seth Waugh, 54, der sich nach über 10 Jahren als CEO für Amerika zurückzieht, wie bereits im Februar bekanntgegeben wurde. Waugh wird Mitglied im Americas Advisory Board der Deutschen Bank und steht der Bank und ihren Kunden als Berater zur Verfügung. Die Deutsche Bank hat außerdem die Ernennung von Bill Woodley, 46, zum Stellvertretenden CEO für Nordamerika bekanntgegeben. Woodley kam im Jahr 1998 zur Deutschen Bank und ist derzeit Global Chief Operating Officer (COO) des Regional-Management-Bereichs. Diese Funktion wird er auch weiterhin ausüben. Zuvor hatte er verschiedene Positionen in der Bank inne, darunter auch die des COO für die Region Asien-Pazifik. Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorsitzende des Vorstands und des Group Executive Committee der Deutschen Bank, erklärten: „Seit vielen Jahren leistet Jacques Brand hervorragende Arbeit für die Stakeholder der Bank. Bill Woodley und er sind mit ihrer Kundenorientierung das richtige Führungsteam für unser wichtiges Nordamerika-Geschäft.“ „Im Namen des gesamten Vorstands danken wir Seth Waugh für sein langjähriges Engagement für die Deutsche Bank“, so Fitschen und Jain weiter. Jacques Brand, der neue Nordamerika-CEO der Deutschen Bank, sagte: „Ich übernehme diese weiterreichende Verantwortung sehr gerne. Ich freue mich darauf, weiterhin mit Kunden, Geschäftsbereichen und allen Stakeholdern der Bank zu arbeiten, und gleichzeitig die strategische Ausrichtung unseres Nordamerika-Geschäfts zu verantworten.“ |
| 08.11.2012 Philipp Jessen wird neuer Ressortleiter Aktuelles bei GALA (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Gruner + Jahr Christian Krug, Chefredakteur GALA: "Ich freue mich sehr, mit Philipp Jessen einen sehr erfahrenen und kompetenten People-Journalisten im Team begrüßen zu können. Bettina Lüke wünsche ich für ihre Zukunft alles Gute." |
| 08.11.2012 Christoph Keese verstärkt Investor Relations bei Axel Springer (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Christoph Keese (Foto: Axel Springer) Die Leiter des Bereichs Investor Relations, Claudia Thomé, 42, und Daniel Fard-Yazdani, 39, berichten künftig an Christoph Keese. |
| 08.11.2012 Swen Weidenhammer stärkt inconso-Vertrieb (C1 Group / Firmendetailansicht) |
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Logo: C1 Group inconso wächst: Mitarbeiterbindung als Erfolgsfaktor Seit 2002 hat sich die inconso AG zum größten deutschen Anbieter von Logistiksoftware entwickelt und zählt auch international zu den führenden Unternehmen dieses Sektors. So hat sich der Umsatz seit der Gründung mehr als vervierfacht – auf 42 Millionen Euro im Jahr 2011. Dementsprechend entwickeln sich auch die Mitarbeiterzahlen. An zehn deutschen Standorten und bei einer Tochtergesellschaft in Frankreich sind heute 450 Mitarbeiter fest angestellt. Der Personalzuwachs wird in 2012 bei rund 100 Mitarbeiter/innen liegen. Hochmotivierte Mitarbeiter und eine geringe Fluktuation dokumentieren die hohe Mitarbeiterbindung der inconso AG. Durch ein speziell entwickeltes Integrationskonzept für neue Mitarbeiter sowie deren permanente fachliche und persönliche Weiterentwicklung wird trotz des dynamischen Wachstumstempos die gewohnte hohe Qualität sichergestellt. |
| 08.11.2012 Postbank: Veränderungen im Vorstand (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Postbank Susanne Klöß und Dr. Ralph Müller wurden zu Generalbevollmächtigten der Bonner Bank berufen. Susanne Klöß wird für die Produkte der Postbank für die 14 Millionen Kunden über alle Zielgruppen hinweg verantwortlich sein. Neuer COO (Chief Operating Officer) wird Dr. Ralph Müller. Er wird insbesondere das Kosten-/Ressourcenmanagement der gesamten Bank verantworten. Daneben ist er u. a. für die IT und die Back-Office-Prozesse zuständig. Aufgrund der strategischen Änderungen haben Dr. Mario Daberkow (IT/Operations), Horst Küpker (Financial Markets) sowie Dr. Michael Meyer (Retail) ihre Mandate im Vorstand der Postbank niedergelegt und werden die Postbank im besten gegenseitigen Einvernehmen verlassen. Rainer Neske, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Postbank, dankte ihnen dafür, dass sie über Jahre hinweg eine hervorragende Leistung erbracht haben. Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Bonner Bank, ergänzte: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Susanne Klöß und Ralf Müller im Team.“ Susanne Klöß (48) ist seit 2011 bei der Deutschen Bank im Geschäftsbereich Privat- & Geschäftskunden tätig und bekleidet dort die Funktion als Head of Credit Products, Deposits & Payments. Sie ist Mitglied im PBC Global ExCo. Zuvor war sie Partner und Mitglied des Management Boards der Unternehmensberatung Accenture, wo sie ihren Schwerpunkt in der Beratung von Banken hatte. Dort startete sie 1988 auch ihre berufliche Karriere als Consultant. Dr. Ralph Müller (41) kam 2006 als Leiter der Baufinanzierung zum Geschäftsbereich Privat- & Geschäftskunden der Deutschen Bank. Später übernahm er zusätzlich die Verantwortung für die weiteren Kreditprodukte und wurde Generalbevollmächtigter der DB Bauspar AG. 2009 übernahm er die Leitung der Integration der Postbank und lernte in den nachfolgenden Jahren die Postbank bereits sehr gut kennen. Zwischen 1995 und 2000 war Müller Berater und Projektleiter bei der Unternehmensberatung McKinsey & Co, Düsseldorf. Von 2000 bis 2006 war er Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender der PlanetHome AG. |
| 08.11.2012 Operatives Ergebnis im Konzern im dritten Quartal 2012 bei 216 Mio. Euro (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht) |
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Logo: Commerzbank - Operatives Ergebnis der Kernbank im dritten Quartal 2012 deutlich auf 692 Mio. Euro verbessert - Commerzbank mit Core-Tier-1-Quote von 12,2 % gut auf Basel 3 vorbereitet - Blessing: "Trotz der insgesamt schwierigen Marktbedingungen haben wir in der Kernbank ein solides Ergebnis erzielt" Der Commerzbank-Konzern hat im dritten Quartal 2012 ein Operatives Ergebnis in Höhe von 216 Millionen Euro erwirtschaftet (zweites Quartal 2012: 451 Millionen Euro). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, der allerdings von Wertkorrekturen auf griechische Staatsanleihen geprägt war, konnte das Operative Ergebnis deutlich verbessert werden (drittes Quartal 2011: minus 855 Millionen Euro). Vor dem Hintergrund des anhaltend schwierigen Marktumfelds sanken die Erträge vor Risikovorsorge im Vergleich zum Vorquartal jedoch auf 2,4 Milliarden Euro (zweites Quartal 2012: 2,6 Milliarden Euro). Insbesondere das Handelsergebnis im Segment Non-Core Assets (NCA) ging in diesem Zeitraum aufgrund von Bewertungseffekten bei Absicherungspositionen zurück. Die Risikovorsorge stieg wie erwartet im dritten Quartal 2012 gegenüber dem Vorquartal leicht auf 430 Millionen Euro an (zweites Quartal 2012: 404 Millionen Euro). Die Verwaltungsaufwendungen blieben jedoch aufgrund von Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz unverändert bei 1,7 Milliarden Euro. Insgesamt erzielte die Commerzbank im dritten Quartal 2012 ein Konzernergebnis von 78 Millionen Euro (zweites Quartal 2012: 275 Millionen Euro). In den ersten neun Monaten 2012 hat sich das Konzernergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich auf 722 Millionen Euro verbessert (erste neun Monate 2011: 322 Millionen Euro), und das trotz hoher Steuerbelastungen im laufenden Jahr. In der Kernbank mit den operativen Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets und Central & Eastern Europe wurde das Operative Ergebnis im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal deutlich um knapp 20 % auf 692 Millionen Euro gesteigert. "Trotz der insgesamt schwierigen Marktbedingungen haben wir in der Kernbank im dritten Quartal 2012 ein solides Ergebnis erzielt. Das Marktumfeld bleibt auch in den nächsten Monaten volatil. Wir setzen daher unser striktes Kostenmanagement fort, bauen nicht strategische Portfolios weiter konsequent ab und stärken unsere Ertragskraft", sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank. Kapitalbasis auf konstantem Niveau, Commerzbank gut auf Basel 3 vorbereitet Im Zuge des nachhaltigen Kapitalmanagements des Konzerns wurden die Risikoaktiva per Ende September 2012 im Vergleich zum Vorquartal um 4 Milliarden Euro auf 206 Milliarden Euro weiter gesenkt. Die Core-Tier-1-Quote blieb gegenüber dem zweiten Quartal mit 12,2 % per Ende September 2012 konstant. Mit Blick auf die regulatorischen Kapitalanforderungen nach Basel 3 erwartet die Commerzbank per 1. Januar 2013 unter Berücksichtigung der ab diesem Stichtag geltenden Anforderungen eine Core-Tier-1-Quote von deutlich über 9 %. In den nächsten Jahren wird die Tier-1-Quote der Commerzbank unter Berücksichtigung der sukzessiv in Kraft tretenden Kapitalanforderungen nach Basel 3 stets über diesem Niveau liegen. Die Bilanzsumme lag per Ende September 2012 bei 676 Milliarden Euro (Ende Juni 2012: 673 Milliarden Euro). Erträge vor Risikovorsorge weiter unter Druck, aber Provisionsüberschuss gesteigert Im Konzern wurden die Erträge vor Risikovorsorge auch im dritten Quartal 2012 vom anhaltend schwierigen Marktumfeld beeinträchtigt. So lag der Zinsüberschuss im dritten Quartal 2012 mit 1,38 Milliarden Euro nur leicht über dem des Vorquartals (zweites Quartal 2012: 1,33 Milliarden Euro). Der Provisionsüberschuss konnte in diesem Zeitraum jedoch um 11 % auf 840 Millionen Euro gesteigert werden (zweites Quartal 2012: 757 Millionen Euro). Das Handelsergebnis war im dritten Quartal mit 146 Millionen Euro allerdings deutlich niedriger als im Vorquartal (zweites Quartal 2012: 555 Millionen Euro). Gründe sind ein schwächeres Ergebnis in der Treasury und negative Bewertungseffekte bei Absicherungspositionen im Segment Non-Core Assets. Die Verwaltungsaufwendungen blieben im Vergleich zum Vorquartal trotz gegenläufiger Effekte wie beispielsweise die tariflich vereinbarten Gehaltssteigerungen unverändert. Auch die Risikovorsorge stieg im Konzern wie erwartet an. Die höhere Risikovorsorge im Konzernbereich Commercial Real Estate konnte dabei durch Nettoauflösungen in den Segmenten Mittelstandsbank und Corporates & Markets nicht vollständig kompensiert werden. Kernbank-Segmente mit solidem Ergebnis, Non-Core Assets belastet Das Segment Privatkunden verbesserte im dritten Quartal 2012 das Operative Ergebnis um 24 % auf stabile 41 Millionen Euro (zweites Quartal 2012: 33 Millionen Euro). Die Erträge vor Risikovorsorge konnten erstmals wieder leicht gesteigert werden. Insbesondere beim Provisionsüberschuss profitierte das Segment von einer leichten Belebung im Wertpapiergeschäft mit konservativen Anlageprodukten und dem anziehenden Neugeschäft. Die Ertragslage im Segment Privatkunden wird aber weiterhin vom insgesamt schwierigen Markt- und Zinsumfeld beeinflusst. Das Operative Ergebnis in der Mittelstandsbank lag bei 395 Millionen Euro (zweites Quartal 2012: 390 Millionen Euro). Im Vergleich zum Vorquartal sanken die Erträge vor Risikovorsorge vor dem Hintergrund des anhaltend niedrigen Marktzinsniveaus, während die Risikovorsorge dank der robusten Verfassung der deutschen Wirtschaft von Nettoauflösungen profitierte. Das Segment Central & Eastern Europe erzielte im dritten Quartal 2012 ein Operatives Ergebnis in Höhe von 52 Millionen Euro (zweites Quartal 2012: 59 Millionen Euro). Die BRE-Bank steigerte ihr Einlagenvolumen bei nahezu stabilen Zinsmargen weiter und lieferte so erneut einen guten Ergebnisbeitrag. Das Operative Ergebnis im Segment Corporates & Markets hat sich im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal deutlich auf 191 Millionen Euro verbessert (zweites Quartal 2012: 45 Millionen Euro). Das Geschäft mit Devisen- und Kreditprodukten (Fixed Income & Currencies) profitierte vom wieder leicht steigenden Kundeninteresse, während die Bereiche Kapitalmarktfinanzierung und Beratung (Corporates) sowie das Aktien- und Rohstoffgeschäft (Equity Markets & Commodities) trotz der saisontypisch schwächeren Sommermonate stabile Erträge erzielten. Insgesamt wurde das Operative Ergebnis des Segments allerdings auch durch Einmaleffekte beeinflusst. Das Segment Non-Core Assets erzielte infolge des fortgeführten Portfolioabbaus im dritten Quartal 2012 mit minus 476 Millionen Euro ein deutlich schwächeres Operatives Ergebnis als im Vorquartal (zweites Quartal 2012: minus 149 Millionen Euro). Wesentliche Gründe für den Ergebnisrückgang sind die Bewertung von Positionen zur Absicherung von Ausfallrisiken, die sich negativ auf das Handelsergebnis auswirkte, und die gestiegene Risikovorsorge. Die Portfolios in den Konzernbereichen Public Finance und Commercial Real Estate wurden weiter konsequent reduziert. In Public Finance sank das Exposure at Default per Ende September 2012 um 4 % auf 80 Milliarden Euro (Ende Juni 2012: 83 Milliarden Euro), in Commercial Real Estate um 6 % auf 49 Milliarden Euro (Ende Juni 2012: 52 Milliarden Euro) Ausblick 2012 "Die Lage in der Eurozone hat sich im dritten Quartal deutlich stabilisiert. Es ist allerdings noch nicht abzusehen, ob sich die leichte Erholung der Märkte fortsetzen wird. Mit Blick auf die steigenden Anforderungen an die Kapitalausstattung von Banken, das anhaltend niedrige Zinsniveau und Vertrauensverluste bei den Kunden erwarten wir weiterhin Belastungen auf der Ertragsseite", sagte Finanzvorstand Stephan Engels. "Die Kosten haben sich dank weiterer Effizienzgewinne zuletzt jedoch besser entwickelt als ursprünglich erwartet. Für das Gesamtjahr 2012 gehen wir daher nur noch von Verwaltungsaufwendungen von maximal 7,2 Milliarden Euro aus. Die Risikovorsorge wird insgesamt jedoch im vierten Quartal 2012 nochmals steigen. Schwerpunkt der Risikovorsorge bleibt das Segment Non-Core Assets, aber auch in der Kernbank erwarten wir einen Anstieg. Im Konzern ist für das Gesamtjahr weiterhin eine Risikovorsorge von 1,7 Milliarden Euro erreichbar. Für das vierte Quartal rechnen wir mit einem Operativen Ergebnis, das unter dem Niveau des dritten Quartals liegen wird." "Im Zuge unseres umsichtigen Managements haben wir unsere ohnehin komfortable Liquiditätsreserve in den vergangenen Monaten nochmals gestärkt. Auch die Refinanzierungsstruktur haben wir nachhaltig verbessert. Aufgrund der stabilisierenden Maßnahmen der Europäischen Zentralbank sowie des geplanten Abbaus der Portfolios in NCA planen wir, die aus dem ersten Dreijahrestender der Europäischen Zentralbank in Anspruch genommenen Mittel bereits im ersten Quartal 2013, und somit zwei Jahre vor Ablauf der Fälligkeit, zurückzuzahlen", sagte Engels.(...weiter) |
| 08.11.2012 Ergebnisveröffentlichung Q4 GJ 2012: Starkes Geschäftsjahresende 2012 (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens "Mit einem starken vierten Quartal haben wir unsere Erwartungen für das Geschäftsjahr 2012 erfüllt und eines der besten Ergebnisse unserer Geschichte erzielt. Nachdem wir in den letzten Jahren unsere Performance gegenüber Wettbewerbern stark verbessert hatten, ist uns das im vergangenen Jahr nicht überall gelungen. Um unsere selbst gesteckten Ziele wieder zu erreichen, haben wir das Unternehmensprogramm "Siemens 2014" gestartet, mit dem wir die Ergebnismarge für die Summe Sektoren auf mindestens 12% erhöhen wollen. Wir wissen, was zu tun ist und sorgen für eine konsequente Umsetzung der Maßnahmen." Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Wesentliche Entwicklungen: - Der Umsatz legte im vierten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode um 7% auf 21,703 Mrd. € zu. Der Auftragseingang stieg um 2% auf 21,495 Mrd. €. Auf vergleichbarer Basis, also bereinigt um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, war der Umsatz um 1% höher, der Auftragseingang ging um 4% zurück. - Das Ergebnis Summe Sektoren belief sich auf 2,119 Mrd. € und war beeinträchtigt durch starke Ergebnisbelastungen im Sektor Energy. - Der Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten betrug 1,479 Mrd. €. Das entsprechende unverwässerte Ergebnis je Aktie lag bei 1,63 €. - Eine überragende Liquiditätsentwicklung bei den Sektoren im vierten Quartal ließ den Free Cash Flow aus fortgeführten Aktivitäten auf 4,343 Mrd. € steigen. Dieser Wert lag damit deutlich über dem starken Schlussquartal des Vorjahrs. - Im gesamten Geschäftsjahr 2012 stieg der Umsatz im Vorjahresvergleich um 7% auf 78,296 Mrd. €. Aufgrund eines beträchtlich geringeren Volumens aus Großaufträgen als im Vorjahr ging der Auftragseingang um 10% auf 76,913 Mrd. € zurück. Das Ergebnis Summe Sektoren betrug 7,543 Mrd. € und der Gewinn aus fortgeführten Aktivitäten 5,184 Mrd. €. Siemens schlägt eine gegenüber dem Geschäftsjahr 2011 unveränderte Dividende von 3,00€ vor.(Ergebnisveröffentlichung) Alle Zahlen sind vorläufig und nicht geprüft. Diese Ergebnisveröffentlichung sollte in Verbindung mit den heute von Siemens veröffentlichten Informationen zu rechtlichen Untersuchungen (Legal Proceedings) gelesen werden. Die Finanzpublikationen können Sie im Internet unter www.siemens.com/ir -> Publications & Events herunterladen. Dieses Dokument enthält ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte Non-GAAP-Kennzahlen sind oder sein können. Auftragseingang und Auftragsbestand, um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte bereinigte Angaben zu Umsatz und Auftragseingang, Book-to-Bill-Verhältnis, Ergebnis Summe Sektoren, Return on Equity (ROE) (nach Steuern), Return on Capital Employed (ROCE) (angepasst), Free Cash Flow (FCF), Cash Conversion Rate (CCR), angepasstes EBITDA, angepasstes EBIT, angepasste EBITDA-Margen, Effekte aus der Kaufpreisallokation (PPA-Effekte), Nettoverschuldung und angepasste industrielle Nettoverschuldung sind oder können solche Non-GAAP-Kennzahlen sein. Für die Beurteilung der Finanz- und Ertragslage von Siemens beziehungsweise für die Beurteilung von Zahlungsströmen sollten diese zusätzlichen Finanzkennzahlen nicht isoliert als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit IFRS ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die Finanzkennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen. Definitionen dieser zusätzlichen Finanzkennzahlen, eine Diskussion der am ehesten vergleichbaren IFRS-Kennzahlen, Informationen zum Nutzen und zu den Grenzen der Verwendung solcher ergänzenden Finanzkennzahlen von Siemens sowie eine Überleitung zu vergleichbaren IFRS-Kennzahlen finden Sie auf unserer Investor-Relations-Website unter www.siemens.com/nonGAAP. Weitere Informationen enthält der aktuelle Geschäftsbericht als Form 20-F von Siemens im Abschnitt "Supplemental financial measures". Die Form 20-F finden Sie auf unserer Investor-Relations-Website oder über das EDGAR-System auf der Website der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC. Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", "werden", "vorhersagen" oder ähnliche Begriffe. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements. Sie unterliegen daher einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den Angaben zu künftigen Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in den zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegeben oder aufgrund früherer Trends erwartet werden. Diese Faktoren beinhalten insbesondere Angelegenheiten, die in "Item 3: Risk Factors" in unserem aktuellen als Form 20-F bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereichten Geschäftsbericht, in dem Abschnitt "Risiken" in unserem aktuellen gemäß HGB erstellten Geschäftsbericht und in dem Abschnitt "Chancen- und Risikenbericht" in unserem aktuellen Zwischenbericht beschrieben sind, sich aber nicht auf solche beschränken. Weitere Informationen über Siemens betreffende Risiken und Ungewissheiten sind dem aktuellen Geschäftsbericht, den aktuellen Zwischenberichten sowie unserer aktuellen Ergebnisveröffentlichung, die auf der Siemens-Website unter www.siemens.com abrufbar sind, sowie unserem aktuellen Geschäftsbericht als Form 20-F und unseren anderen Einreichungen bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC, die auf der Siemens-Website unter www.siemens.com und auf der Website der SEC unter www.sec.gov abrufbar sind, zu entnehmen. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, geschätzte oder projizierte Ergebnisse, Leistungen und Erfolge genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Berichten nicht genau zur angegebenen Summe aufaddieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen. |
| 07.11.2012 Bertelsmann übernimmt Random House Mondadori ganz (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bertelsmann Die zu Bertelsmann gehörende Publikumsverlagsgruppe Random House wird an dem in Spanien und Lateinamerika tätigen Verlagshaus Random House Mondadori künftig 100 Prozent der Anteile halten. Random House Mondadori wurde 2001 als 50/50-Joint-Venture von den beiden Verlagsgruppen Random House und Mondadori gegründet. Bertelsmann unterzeichnete heute eine Kaufvereinbarung für den Mondadori-Anteil an dem in Barcelona ansässigen Verlag. Die Transaktion, die noch der Genehmigung durch die spanischen Wettbewerbsbehörden bedarf, soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Der Verlagsname Random House Mondadori bleibt vorerst bestehen, soll aber zu einem späteren Zeitpunkt geändert werden, um die neue Eigentümerstruktur widerzuspiegeln. Der Vorstandsvorsitzende von Bertelsmann, Thomas Rabe, erklärte zu der Transaktion: „Bertelsmann ist vom kreativen und wirtschaftlichen Potenzial des Buchgeschäfts überzeugt und ergreift mit der Aufstockung der Anteile an Random House Mondadori die Chance, die Position auf dem spanischen Buchmarkt und den Zugang zu den wachsenden spanischsprachigen Märkten Lateinamerikas deutlich zu verbessern. Wir sind Mondadori für die langjährige und überaus erfolgreiche Partnerschaft sehr dankbar.“ Núria Cabutí, die seit rund zwei Jahrzehnten in verschiedenen Verlags-, Marketing- und PR-Funktionen für Random House Mondadori bzw. dessen Vorläuferverlag Plaza & Janés arbeitet und das Gemeinschaftsunternehmen seit Januar 2010 leitet, wird weiterhin die Position des Chief Executive Officer innehaben. Die lokalen organisatorischen Strukturen in Spanien, Argentinien, Mexiko, Kolumbien, Chile und Uruguay und die verlegerische Eigenständigkeit der jeweiligen Verlagsprogramme werden unter Cabuti beibehalten. Ziel bleibt es weiterhin, die Autoren mit der jeweils größtmöglichen Leserschaft für ihre Bücher zu verbinden. Random House Mondadori veröffentlicht Belletristik, Kinder- und Jugendbücher sowie Sachbücher im Hardcover-, Taschenbuch- und E-Book-Format. Zu den Verlagsmarken gehören Imprints wie Plaza & Janés, Grijalbo, Lumen, Mondadori, Debate, Sudamericana, Montena, Beascoa und Rosa dels vents. Die Verlagsmarke Mondadori wird fortgeführt und weiterhin spanische und internationale Literatur publizieren. Zu den Bestsellern dieses Jahres zählen bei Random House Mondadori verlegte Titel wie die „Fifty Shades“-Trilogie von E L James in spanischer Sprache, „Invierno del Mundo“ von Ken Follett, „Las leyes de la frontera” von Javier Cercas, „Pensar rápido, pensar despacio“ von Daniel Kahneman und „La tabla esmeralda” von Carla Montero. Random House Mondadori verlegt zahlreiche namhafte spanischsprachige und internationale Autoren wie Ildefonso Falcones, Julia Navarro, Albert Espinosa, Isabel Allende, John Grisham, Quino, Umberto Eco, Paul Preston sowie die Nobelpreisträger Gabriel García Márquez, J.M. Coetzee, Orhan Pamuk, V.S. Naipaul und Doris Lessing. Markus Dohle, Chairman und CEO von Random House, erklärte: „Mondadori gehört zu den weltweit angesehensten Verlagshäusern und ich danke Maurizio Costa und seinem Team für die enorm produktive Partnerschaft in den vergangenen elf Jahren. Gemeinsam mit unseren spanischen Kollegen haben wir Random House Mondadori zu einem Verlagshaus aufgebaut, das unbestritten zu einer wirtschaftlichen und kulturellen Größe in Spanien und Lateinamerika, aber auch international, herangewachsen ist. Nun wird Random House weiterhin dafür Sorge tragen, dass unser spanisches Unternehmen mit den kreativen, finanziellen und technologischen Ressourcen ausgestattet wird, die es ihm ermöglichen, als Verlagshaus zu wachsen und zu einem führenden E-Book-Verlag für spanischsprachige Literatur aufzusteigen. Núria Cabutí hat Random House Mondadori zu einer Unternehmenskultur und Qualitätsstandards verholfen, die beste Voraussetzungen dafür schaffen.“ Núria Cabutí ergänzte: „Ich möchte Maurizio Costa und meinem Vorgänger Riccardo Cavallero dafür danken, dass sie mitgeholfen haben, aus diesem Unternehmen eine starke Kraft in der spanischsprachigen Verlagswelt zu formen und dass sie unsere lokalen Managementteams so großartig unterstützt haben. Es war ein Privileg, sich in dieser Zeit auf die Expertise und das tiefe Verständnis eines Hauses wie Mondadori für das Buchgeschäft stützen zu können.“ Die Verlagschefin führte weiter aus: „Als Unternehmen, das der weltweit agierenden Random-House-Gruppe angehört und auf deren uneingeschränktes Bekenntnis zum spanischsprachigen Buchgeschäft zählen kann, werden wir weiter alles daran setzen, das Verlagshaus der Wahl in Spanien und Lateinamerika zu sein.“ Random House Mondadori wird auch in der neuen Eigentümerstruktur an der bewährten Zusammenarbeit mit der Knopf Doubleday Group, einer Verlagseinheit des Mutterhauses Random House Inc. in den USA, festhalten, die das Verlagshaus Vintage Español zum führenden spanischsprachigen Publikumsverlag in den Vereinigten Staaten hat werden lassen. Darüber hinaus wird Random House Mondadori in die von Bertelsmann und der Mediengruppe Pearson Ende Oktober angekündigte gemeinsame Verlagsgruppe eingebunden, die alle englisch- und spanischsprachigen Publikumsverlage von Random House und Penguin weltweit vereint. Die neue Gruppe Penguin Random House, die noch behördlicher Freigaben in mehreren Ländern und Regionen, darunter Nordamerika und die Europäische Union, bedarf, soll in der zweiten Jahreshälfte 2013 entstehen. |
| 07.11.2012 Axel Springer bleibt in den ersten neun Monaten auf Wachstumskurs und bestätigt Ziele für das Gesamtjahr (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Axel Springer Die fortschreitende Digitalisierung prägte die Geschäftsentwicklung von Axel Springer in den ersten neun Monaten 2012. Die digitalen Medien steigerten ihre Erlöse deutlich und erreichten einen Anteil von 34,6 Prozent am Konzernumsatz. Zum Konzern-EBITDA trugen sie 36,1 Prozent bei und erzielten eine EBITDA-Rendite von mehr als 20 Prozent. Durch das starke Wachstum der digitalen Medien stieg konzernweit das EBITDA im Berichtszeitraum um 2,9 Prozent. Die inländischen Printmedien behielten ihre anhaltend hohe Ertragskraft bei. Sie erwirtschaften, trotz einer schwächeren Entwicklung des Werbemarktes im dritten Quartal, weiterhin EBITDA-Renditen von mehr als 20 Prozent. Der Konzernumsatz legte in den ersten neun Monaten um 3,9 Prozent zu. Der Vorstand bestätigte die Erwartungen für das Gesamtjahr und geht damit weiterhin davon aus, dass Axel Springer 2012 erneut ein Rekord-EBITDA erzielen wird. Axel Springer steigerte das um Sondereffekte und Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in den ersten neun Monaten um 2,9 Prozent auf EUR 459,3 Mio. (Vj.: EUR 446,3 Mio.). Damit realisierte der Konzern eine EBITDA-Rendite von 19,1 Prozent nach 19,3 Prozent im Vorjahreszeitraum. Die EBITDA-Rendite der inländischen Zeitungen lag mit 23,6 Prozent nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Das Segment Zeitschriften National erreichte eine EBITDA-Rendite von 21,0 Prozent. In beiden Segmenten konnte Axel Springer die Profitabilität trotz rückläufiger Erlöse und höherer Restrukturierungsaufwendungen auf hohem Niveau halten. Die EBITDA-Rendite der digitalen Medien legte um mehr als 3 Prozentpunkte auf 20,2 Prozent zu. Die Ertragskraft der internationalen Printmedien wurde durch anhaltend schwierige konjunkturelle Rahmenbedingungen insbesondere in Osteuropa und durch höhere Restrukturierungsaufwendungen belastet. Das Segment erreichte eine EBITDA-Rendite von 12,8 Prozent. Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten um 3,9 Prozent auf EUR 2.407,7 Mio. (Vj.: EUR 2.318,2 Mio.). Mit einem Umsatzplus von 21,5 Prozent blieben die digitalen Medien der Wachstumsmotor des Konzerns. Die Printmedien verzeichneten hingegen marktbedingt rückläufige Erlöse. Bereinigt um Konsolidierungseffekte erhöhte Axel Springer den Konzernumsatz leicht um 0,4 Prozent. Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG: „Axel Springer nimmt nach neun Monaten Kurs auf ein neues Rekordjahr. Unsere digitalen Aktivitäten tragen mit Renditen im zum Teil hohen zweistelligen Bereich immer stärker zu unserem Konzernergebnis bei. Die inländischen Zeitungen und Zeitschriften blieben trotz konjunktureller Herausforderungen hoch profitabel. Allerdings lagen insbesondere die Print-Werbeerlöse im dritten Quartal am unteren Ende unserer Erwartungen. Wir verfolgen deshalb mit Nachdruck unsere bewährte Strategie, die Strukturen im deutschsprachigen Kerngeschäft systematisch auf das veränderte Nutzungsverhalten auszurichten und noch effizienter zu werden. Ein wesentlicher Schritt ist die vor kurzem angekündigte Redaktionsgemeinschaft der WELT-Gruppe, der BERLINER MORGENPOST und des HAMBURGER ABENDBLATTS.“ Für das Geschäftsjahr 2012 rechnet der Vorstand unverändert mit einem Anstieg der Konzernerlöse im einstelligen Prozentbereich. Der Vorstand geht davon aus, dass leicht rückläufige Erlöse im inländischen und rückläufige Erlöse im internationalen Printgeschäft durch steigende Erlöse bei den digitalen Medien mehr als aufgefangen werden können. Auch für das EBITDA wird ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr erwartet. Hierbei rechnet der Vorstand mit Ergebnisrückgängen im Printgeschäft, während das Ergebnis des digitalen Geschäfts deutlich über dem Vorjahreswert liegen sollte. Auslandserlöse legen zu / Digitale Medien erwirtschaften mehr als 55 Prozent der Konzern-Werbeerlöse Die zunehmende Internationalisierung der digitalen Medien resultierte in einem Anstieg der Auslandserlöse des Konzerns um 9,2 Prozent auf EUR 827,2 Mio. (Vj.: EUR 757,8 Mio.). Damit erwirtschaftete Axel Springer in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 34,4 Prozent des Konzernumsatzes (Vj.: 32,7 Prozent) in internationalen Märkten. Die Werbeerlöse legten im Konzern um 9,0 Prozent auf EUR 1.248,0 Mio. (Vj.: EUR 1.145,2 Mio.) zu. Getrieben wurde dieses Wachstum durch die digitalen Medien, die ihre Werbeerlöse deutlich steigern konnten. Der Anteil der digitalen Medien an den gesamten Werbeerlösen des Konzerns erhöhte sich auf 55,5 Prozent. Die Werbeerlöse der Printmedien waren in einem insgesamt schwierigen Werbemarktumfeld im In- und Ausland rückläufig. Die Vertriebserlöse gingen um 3,3 Prozent auf EUR 879,0 Mio. (Vj.: EUR 908,9 Mio.) zurück. Ursache hierfür waren Auflagenrückgänge diverser Titel in allen drei Printsegmenten. Die übrigen Erlöse stiegen um 6,3 Prozent auf EUR 280,8 Mio. (Vj.: EUR 264,1 Mio.). Auch hier wirkten sich vor allem Erlöszuwächse bei den digitalen Medien positiv aus. Bereinigter Konzernüberschuss leicht unter Vorjahresniveau Der um wesentliche nicht-operative Effekte bereinigte Konzernüberschuss belief sich in den ersten neun Monaten auf EUR 256,9 Mio. (Vj.: EUR 259,6 Mio.). Das entspricht einem bereinigten Ergebnis je Aktie von EUR 2,21 nach EUR 2,30 im Vorjahreszeitraum. Der Konzernüberschuss lag mit EUR 188,7 Mio. unter dem Vorjahreswert (EUR 233,2 Mio.). Hier schlugen sich unter anderem höhere Abschreibungen sowie Sondereinflüsse im Finanzergebnis nieder. Das Ergebnis je Aktie betrug EUR 1,62 (Vj.: EUR 2,11). Digitale Medien steigern Umsatz und Ertragskraft deutlich / Inländische Printmedien hoch profitabel Das Segment Zeitungen National hielt die EBITDA-Rendite in den ersten neun Monaten mit 23,6 Prozent nahezu auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Der Umsatz der inländischen Zeitungen ging um 2,0 Prozent auf EUR 836,7 Mio. (Vj.: EUR 854,1 Mio.) zurück. Dabei gaben sowohl die Vertriebs- als auch die Werbeerlöse um etwas mehr als 2 Prozent nach. Das EBITDA des Segments ging auch aufgrund höherer Restrukturierungsaufwendungen von EUR 203,6 Mio. auf EUR 197,2 Mio. zurück. Die inländischen Zeitschriften blieben bei rückläufigen Erlösen mit einer EBITDA-Rendite von 21,0 Prozent (Vj.: 23,2 Prozent) ebenfalls hoch profitabel. Der Umsatz des Segments Zeitschriften National verminderte sich um 4,0 Prozent auf EUR 339,0 Mio. (Vj.: EUR 353,1 Mio.). Ein Teil des Rückgangs ist insbesondere im dritten Quartal auf eine kalenderbedingt geringere Zahl an Erscheinungstagen als im Vorjahreszeitraum zurückzuführen. Die Vertriebserlöse gingen aufgrund rückläufiger Auflagenzahlen um 3,1 Prozent zurück, die Werbeerlöse lagen 8,7 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Die inländischen Zeitschriften erzielten ein EBITDA von EUR 71,0 Mio. (Vj.: EUR 82,1 Mio.). Dieser EBTIDA-Rückgang ist überwiegend durch Restrukturierungsaufwendungen bedingt. Die Geschäftsentwicklung im Segment Print International wurde durch die nach wie vor schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen in wichtigen Auslandsmärkten, insbesondere in Osteuropa, beeinträchtigt. Die Erlöse des Segments gingen in den ersten neun Monaten um 8,6 Prozent auf EUR 320,0 Mio. (Vj.: EUR 350,0 Mio.) zurück. Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekte reduzierte sich der Umsatzrückgang auf 6,0 Prozent. Die Vertriebserlöse verminderten sich um 6,2 Prozent – bereinigt um 3,6 Prozent. Bei den Werbeerlösen belief sich der Rückgang auf 12,8 Prozent, bereinigt auf 10,5 Prozent. Das EBITDA der internationalen Printmedien belief sich auf EUR 41,1 Mio. nach EUR 56,8 Mio. im Vorjahreszeitraum. Die EBITDA-Rendite sank von 16,2 Prozent auf 12,8 Prozent. Mit einem kräftigen Umsatzplus von 21,5 Prozent auf EUR 823,3 Mio. (Vj.: EUR 677,7 Mio.) blieb das Segment Digitale Medien der Wachstumsmotor des Konzerns. Hierzu leisteten die Werbeerlöse mit einem Zuwachs von 24,5 Prozent den größten Beitrag, die übrigen Erlöse legten um 7,7 Prozent zu. Zum Anstieg der Gesamterlöse trugen Konsolidierungseffekte ebenso bei wie ein organisches Wachstum von 10,8 Prozent. Die Digitalen Medien verbesserten zudem in den ersten neun Monaten ihre EBITDA-Rendite von 16,5 Prozent auf 20,2 Prozent. Das EBITDA lag mit EUR 165,9 Mio. um 48,3 Prozent über dem Vorjahreswert von EUR 111,9 Mio. Die Säule Journalistische Portale & andere digitale Medien umfasst einerseits die markengebundenen Portale wie z. B. BILD.de, DIE WELT Online, aufeminin.com und azet.sk, andererseits digitale Geschäftsmodelle wie z. B. idealo, kaufDA und Smarthouse. Die Säule steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten um 25,2 Prozent auf EUR 261,7 Mio. (Vj.: EUR 209,0 Mio.). Ihr EBITDA legte im gleichen Zeitraum um 23,7 Prozent auf EUR 57,1 Mio. (Vj.: EUR 46,1 Mio.) zu. Damit erzielte die Säule Journalistische Portale & andere digitale Medien eine EBITDA-Rendite von 21,8 Prozent (Vj.: 22,1 Prozent). Die zweite Säule Performance Marketing umfasst die Aktivitäten der Zanox-Gruppe, dem führenden Netzwerk für performancebasiertes Marketing in Europa. Sie erhöhte den Umsatz um 4,6 Prozent auf EUR 326,6 Mio. (Vj.: EUR 312,1 Mio.). Das EBITDA blieb mit EUR 15,9 Mio. aufgrund konjunktureller Entwicklungen sowie Wachstumsinvestitionen hinter dem Vorjahreswert (EUR 18,5 Mio.) zurück. Die EBITDA-Rendite belief sich dementsprechend auf 4,9 Prozent (Vj.: 5,9 Prozent). Besonders dynamisch entwickelte sich in den ersten neun Monaten die Säule Axel Springer Digital Classifieds, in der die Rubrikenportale SeLoger, Immonet, StepStone und Totaljobs gebündelt sind. Sie steigerte den Umsatz um die Hälfte auf EUR 234,9 Mio. (Vj.: EUR 156,6 Mio.). Das EBITDA verbesserte sich um 86,5 Prozent auf EUR 101,8 Mio. (Vj.: EUR 54,6 Mio.). Mit einer EBITDA-Rendite von 43,3 Prozent (Vj.: 34,9 Prozent) zählten die Rubrikenportale zu den profitabelsten Einheiten im Konzern. Das Segment Services/Holding erhöhte den Umsatz um 6,6 Prozent auf EUR 88,8 Mio. (Vj.: EUR 83,3 Mio.) bei einem EBITDA von EUR -16,0 Mio. (Vj.: EUR -8,1 Mio.). Im Ergebnis schlugen sich insbesondere kursbedingt höhere Belastungen aus dem aktienbasierten Vergütungsprogramm nieder. Nettoverschuldung deutlich reduziert Der frei verfügbare Cashflow nahm in den ersten neun Monaten um 9,7 Prozent auf EUR 286,0 Mio. (Vj.: EUR 260,7 Mio.) zu. Die Nettoverschuldung verminderte sich von EUR 472,8 Mio. am Jahresende 2011 auf EUR 198,8 Mio. zum 30. September 2012. Nach der erfolgreichen Platzierung eines Schuldscheindarlehens im zweiten Quartal schloss Axel Springer im September 2012 erfolgreich eine Vereinbarung zur Refinanzierung einer im August 2013 auslaufenden Kreditlinie ab. Der Konzern verfügt damit weiterhin über ausreichende Mittel zur langfristigen Finanzierung von organischem und anorganischem Wachstum. Die solide Finanzlage des Konzerns spiegelte sich auch in einer Eigenkapitalquote per Ende September 2012 von 50,1 Prozent wider. Durch organisches Wachstum und die Integration neu erworbener Gesellschaften im Bereich der digitalen Medien stieg die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter von 12.779 im Vorjahr auf 13.504. |
| 06.11.2012 Wechsel in der kaufmännischen Geschäftsleitung DPV Deutscher Pressevertrieb (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Gruner + Jahr - Dr. Michael Rathje tritt in die Geschäftsführung des DPV ein und übernimmt dort die Position des CFO Zum 1. Februar 2013 tritt Dr. Michael Rathje als Chief Financial Officer (CFO) im DPV Deutscher Pressevertrieb an. Er übernimmt die Position von Constanze Hufenbecher, die sich innerhalb des Bertelsmann-Konzerns verändert und in Personalunion CFO der neuen Bertelsmann-Druckeinheit Be Printers Group sowie von Prinovis wird. Constanze Hufenbecher kam im September 2010 zum DPV. Zuvor erfüllte sie kaufmännische Führungspositionen bei Bertelsmann und Infineon, zuletzt als Vice President und General Manager. In ihrer Zeit beim DPV leistete sie neben der Optimierung wesentlicher kaufmännischer Prozesse maßgebliche Beiträge zur Neuausrichtung des Unternehmensverbundes. Dr. Michael Rathje, promovierter Diplom-Kaufmann, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, wechselt vom Prüfungs- und Beratungsunternehmen Mazars zum DPV. Michael Rathje kam im Jahr 2005 von der Deutschen Bank an den Hamburger Mazars-Standort und ist dort als Prokurist tätig. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit bei Mazars lagen vor allem in der betriebswirtschaftlichen Beratung inkl. M&A-Projekten sowie in der Prozessberatung. Er ist durch seine insgesamt siebenjährige Zusammenarbeit im Bereich der Prüfung sowie einer Vielzahl von Beratungsprojekten bereits bestens mit Gruner + Jahr und dem DPV vertraut. Dr. Olaf Conrad, Sprecher der Geschäftsführung des DPV zur Übergabe der kaufmännischen Geschäftsleitung im DPV: "Constanze Hufenbecher hat hervorragende Arbeit für den DPV geleistet und ihre Projekte sehr erfolgreich umgesetzt. Ich bedaure ihre Entscheidung sehr, freue mich aber für sie über die neue Perspektive innerhalb des Bertelsmanns-Konzerns. Im Namen der Geschäftsführung des DPV danke ich ihr für ihr hohes Engagement und wünsche ihr beruflich wie privat alles Gute für die Zukunft. Gleichzeitig freue ich mich sehr, dass wir Michael Rathje als Nachfolger gewinnen konnten. Michael Rathje hat in seinen bisherigen Funktionen gezeigt, dass er die besten Voraussetzungen mitbringt, um die kaufmännische Leitung des DPV zu übernehmen. Ich begrüße ihn herzlich als neuen Kollegen und freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Geschäftsführung des DPV." |
| 06.11.2012 Bertelsmann übernimmt Random House Mondadori ganz (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bertelsmann Der Vorstandsvorsitzende von Bertelsmann, Thomas Rabe, erklärte zu der Transaktion: „Bertelsmann ist vom kreativen und wirtschaftlichen Potenzial des Buchgeschäfts überzeugt und ergreift mit der Aufstockung der Anteile an Random House Mondadori die Chance, die Position auf dem spanischen Buchmarkt und den Zugang zu den wachsenden spanischsprachigen Märkten Lateinamerikas deutlich zu verbessern. Wir sind Mondadori für die langjährige und überaus erfolgreiche Partnerschaft sehr dankbar.“ Núria Cabutí, die seit rund zwei Jahrzehnten in verschiedenen Verlags-, Marketing- und PR-Funktionen für Random House Mondadori bzw. dessen Vorläuferverlag Plaza & Janés arbeitet und das Gemeinschaftsunternehmen seit Januar 2010 leitet, wird weiterhin die Position des Chief Executive Officer innehaben. Die lokalen organisatorischen Strukturen in Spanien, Argentinien, Mexiko, Kolumbien, Chile und Uruguay und die verlegerische Eigenständigkeit der jeweiligen Verlagsprogramme werden unter Cabuti beibehalten. Ziel bleibt es weiterhin, die Autoren mit der jeweils größtmöglichen Leserschaft für ihre Bücher zu verbinden. Random House Mondadori veröffentlicht Belletristik, Kinder- und Jugendbücher sowie Sachbücher im Hardcover-, Taschenbuch- und E-Book-Format. Zu den Verlagsmarken gehören Imprints wie Plaza & Janés, Grijalbo, Lumen, Mondadori, Debate, Sudamericana, Montena, Beascoa und Rosa dels vents. Die Verlagsmarke Mondadori wird fortgeführt und weiterhin spanische und internationale Literatur publizieren. Zu den Bestsellern dieses Jahres zählen bei Random House Mondadori verlegte Titel wie die „Fifty Shades“-Trilogie von E L James in spanischer Sprache, „Invierno del Mundo“ von Ken Follett, „Las leyes de la frontera” von Javier Cercas, „Pensar rápido, pensar despacio“ von Daniel Kahneman und „La tabla esmeralda” von Carla Montero. Random House Mondadori verlegt zahlreiche namhafte spanischsprachige und internationale Autoren wie Ildefonso Falcones, Julia Navarro, Albert Espinosa, Isabel Allende, John Grisham, Quino, Umberto Eco, Paul Preston sowie die Nobelpreisträger Gabriel García Márquez, J.M. Coetzee, Orhan Pamuk, V.S. Naipaul und Doris Lessing. Markus Dohle, Chairman und CEO von Random House, erklärte: „Mondadori gehört zu den weltweit angesehensten Verlagshäusern und ich danke Maurizio Costa und seinem Team für die enorm produktive Partnerschaft in den vergangenen elf Jahren. Gemeinsam mit unseren spanischen Kollegen haben wir Random House Mondadori zu einem Verlagshaus aufgebaut, das unbestritten zu einer wirtschaftlichen und kulturellen Größe in Spanien und Lateinamerika, aber auch international, herangewachsen ist. Nun wird Random House weiterhin dafür Sorge tragen, dass unser spanisches Unternehmen mit den kreativen, finanziellen und technologischen Ressourcen ausgestattet wird, die es ihm ermöglichen, als Verlagshaus zu wachsen und zu einem führenden E-Book-Verlag für spanischsprachige Literatur aufzusteigen. Núria Cabutí hat Random House Mondadori zu einer Unternehmenskultur und Qualitätsstandards verholfen, die beste Voraussetzungen dafür schaffen.“ Núria Cabutí ergänzte: „Ich möchte Maurizio Costa und meinem Vorgänger Riccardo Cavallero dafür danken, dass sie mitgeholfen haben, aus diesem Unternehmen eine starke Kraft in der spanischsprachigen Verlagswelt zu formen und dass sie unsere lokalen Managementteams so großartig unterstützt haben. Es war ein Privileg, sich in dieser Zeit auf die Expertise und das tiefe Verständnis eines Hauses wie Mondadori für das Buchgeschäft stützen zu können.“ Die Verlagschefin führte weiter aus: „Als Unternehmen, das der weltweit agierenden Random-House-Gruppe angehört und auf deren uneingeschränktes Bekenntnis zum spanischsprachigen Buchgeschäft zählen kann, werden wir weiter alles daran setzen, das Verlagshaus der Wahl in Spanien und Lateinamerika zu sein.“ Random House Mondadori wird auch in der neuen Eigentümerstruktur an der bewährten Zusammenarbeit mit der Knopf Doubleday Group, einer Verlagseinheit des Mutterhauses Random House Inc. in den USA, festhalten, die das Verlagshaus Vintage Español zum führenden spanischsprachigen Publikumsverlag in den Vereinigten Staaten hat werden lassen. Darüber hinaus wird Random House Mondadori in die von Bertelsmann und der Mediengruppe Pearson Ende Oktober angekündigte gemeinsame Verlagsgruppe eingebunden, die alle englisch- und spanischsprachigen Publikumsverlage von Random House und Penguin weltweit vereint. Die neue Gruppe Penguin Random House, die noch behördlicher Freigaben in mehreren Ländern und Regionen, darunter Nordamerika und die Europäische Union, bedarf, soll in der zweiten Jahreshälfte 2013 entstehen. |
| 06.11.2012 Beiersdorf AG erwirbt 100% seiner türkischen Landesgesellschaft (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Beiersdorf „Die Türkei ist heute schon ein bedeutender Markt für Beiersdorf und wird zukünftig noch wichtiger werden. Wir bedanken uns bei unseren langjährigen Partnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen 20 Jahren. Durch unser gemeinsames Engagement konnten unsere Marken – allen voran NIVEA – wachsen und eine führende Marktstellung erlangen“, so Stefan F. Heidenreich, CEO der Beiersdorf AG. |
| 06.11.2012 Hendrikje Kopp leitet den Bereich Unterhaltung von BILD-TV (Axel Springer AG / Firmendetailansicht) |
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Hendrikje Kopp (Foto: Axel Springer) Kopp absolvierte nach dem Jurastudium und einem TV-Volontariat bei Kirch Media die Henri-Nannen-Schule in Hamburg. Seit 13 Jahren ist sie in verschiedenen Positionen bei RTL tägig. Im Berliner Hauptstadtstudio von RTL hat sie die Redaktion von „Exclusiv-Das Starmagazin“ mit aufgebaut und war zuletzt als verantwortliche Redakteurin und Reporterin tätig. In ihrer neuen Position berichtet sie an Chefredakteur Manfred Hart. |
| 05.11.2012 ERGO und Avantha bauen Lebensversicherer in Indien auf (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: ERGO ERGO und Avantha werden das neue Unternehmen gemeinsam aufbauen. Die zukünftige „Avantha ERGO Life Insurance Company“ wird ihren Sitz in Mumbai haben. Ein entsprechendes Abkommen haben Gautam Thapar, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Avantha, und Dr. Jochen Messemer, Vorstandsvorsitzender der ERGO International AG, heute unterzeichnet. Der Geschäftsbetrieb soll Anfang 2014 starten, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung. ERGO wird an dem Joint Venture zunächst mit 26 Prozent beteiligt sein. Dies entspricht dem maximalen Anteil, den ein ausländischer Partner an einem indischen Versicherungsunternehmen momentan halten darf. ERGO möchte diesen Anteil ausbauen, sobald es das regulatorische Umfeld zulässt. Das Lebensversicherungs-Joint Venture wird in erster Linie fondsgebundene und klassische Lebensversicherungsprodukte für indische Privatkunden anbieten. Die ERGO Versicherungsgruppe bringt zu diesem Zweck ihre Expertise in Versicherungstechnik und Risikomanagement sowie ihre internationale Erfahrung im Aufbau von Lebensversicherungsgeschäft ein. Indien verfügt über eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften und Versicherungsmärkte weltweit: Die langfristigen Wachstumsaussichten für die indische Wirtschaft allgemein wie auch für den dortigen Versicherungsmarkt sind nachhaltig positiv, insbesondere nach einigen regulatorischen Reformen in 2010/2011 auf dem indischen Lebensversicherungsmarkt. Dr. Jochen Messemer ist daher überzeugt vom Potenzial des Markts: „In Indien leben derzeit mehr als 17 Prozent der Weltbevölkerung. Zugleich stammen nur 2 Prozent der weltweiten Lebensversicherungsprämien von dort. Dies ist einer der Gründe, warum wir davon ausgehen, dass der indische Lebensversicherungsmarkt zulegen wird und hoch attraktiv für neue private Anbieter ist.“ Indien gehört zu den für ERGO strategisch bedeutsamen Märkten. Das Unternehmen ist dort schon mit HDFC ERGO präsent, einem Joint Venture mit der Housing Development Finance Corporation (HDFC). Das 2007 gegründete Unternehmen bietet Sach- und Krankenversicherungsprodukte an und gehört zu den vier größten privaten Sachversicherern in Indien. HDFC ERGO erwirtschafte zuletzt umgerechnet 281 Millionen Euro Prämieneinnahmen. Die 1919 gegründete Avantha Gruppe gehört zu Indiens größten Mischkonzernen mit 20.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von umgerechnet rund 3,1 Milliarden Euro. Die Geschäftstätigkeit deckt verschiedene Bereiche ab. Dazu gehören beispielsweise Papierverarbeitung, elektrische Ausrüstung und Übertragungstechnik sowie chemische Produkte und Informationstechnologie. |
| 05.11.2012 Wechsel im Board der ECE: Claudia Plath übernimmt Verantwortung für Finance (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht) |
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Logo: ECE Plath trat 1996 nach Abschluss ihres Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin in die ECE sein. Seit 2004 verantwortet die 40-Jährige als Director bzw. Senior Director das Asset Management der ECE. Karsten Hinrichs verlässt zum 31. Dezember 2012 nach über acht Jahren als Managing Director auf eigenen Wunsch die ECE. Alexander Otto, CEO der ECE, dankte Hinrichs für seinen unermüdlichen Einsatz: „Karsten Hinrichs hat insbesondere im Zusammenhang mit der Führung der Division Finance und großen Platzierungserfolgen hervorragende Dienste für die ECE geleistet und maßgeblich zur Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen. Ich bedauere seinen Entschluss sehr und wünsche ihm für seine Zukunft privat und beruflich alles Gute und viel Erfolg!“ |
| 05.11.2012 Commerzbank schließt Verkauf der Bank Forum an die ukrainische Smart Group ab (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht) |
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Logo: Commerzbank Wie bereits im Zuge der Vertragsunterzeichnung Ende Juli 2012 angekündigt, führt der Abschluss des Verkaufs der Bank Forum im vierten Quartal 2012 zu einer außerordentlichen Belastung in der Gewinn- und Verlustrechnung der Commerzbank. Diese resultiert aus den kumulativ angefallenen Währungseffekten und beläuft sich auf rund minus 200 Millionen Euro. Das Eigenkapital der Bank wird dadurch jedoch nicht belastet, da die kumulativ angefallenen Währungseffekte bereits in der Vergangenheit eigenkapitalmindernd in der Währungsrücklage berücksichtigt waren. Die Transaktion hat durch die damit verbundene Reduzierung der Risikoaktiva auch keine wesentliche Auswirkung auf die Core-Tier-1-Quote der Commerzbank. Die Core-Tier-1-Quote lag per Ende Juni 2012 bei 12,2 %. In der Ukraine wird die Commerzbank auch künftig mit einer Repräsentanz in Kiew vertreten sein. Im Firmenkundengeschäft wird die Bank daher weiterhin ukrainischen Kunden mit Geschäftsbezug zu Deutschland ebenso wie deutschen Unternehmen mit Geschäft in der Ukraine unverändert als zuverlässiger Partner zu Seite stehen. |
| 02.11.2012 Konzern nach neun Monaten mit operativem Gewinn von 628 Millionen Euro (Vorjahr: 724 Millionen Euro) / Franz: „Wir haben nicht die Ertragskraft, die wir brauchen.“ / Lufthansa Gruppe rechnet auf Jahresbasis unverändert mit einem operativen Gewinn im mittl (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche Lufthansa Die Servicegeschäftsfelder waren zum Ende des dritten Quartals allesamt profitabel und besser als im Vorjahr. Sie stützten, wie bereits in vergangenen Quartalen, das operative Konzernergebnis. Das Geschäftsfeld Technik steigerte den operativen Gewinn auf 227 Millionen Euro. Die Geschäftsfelder Catering und IT-Services wiesen ebenfalls jeweils einen operativen Gewinn in Höhe von 73 Millionen Euro und 13 Millionen Euro aus. Im Passagierverkehr, dem umsatzstärksten Geschäftsfeld des Konzerns, erzielten die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines in den ersten neun Monaten insgesamt einen operativen Gewinn von 345 Millionen Euro, ein Minus von 2,5 Prozent gegenüber Vorjahr. Positiv wirkten der Verkauf der im Vorjahr noch verlustbringenden bmi sowie die Restrukturierung von Austrian Airlines. Mit der beschlossenen Zusammenführung der dezentralen Verkehre der Lufthansa Passage abseits der Drehkreuze Frankfurt und München unter der Marke Germanwings, wurden die Weichenstellungen für eine Rückkehr dieses Segments in die Profitabilität vorgenommen. Dauerhaft hohe Treibstoffpreise stellten für die Fluggesellschaften jedoch eine extrem hohe Belastung dar. Die zeigte sich vor allem im operativen Neunmonatsergebnis der Lufthansa Passage: Sie erzielte mit Abschluss des dritten Quartals einen operativen Gewinn von 64 Millionen Euro, ein Rückgang um mehr als die Hälfte gegenüber dem Vorjahr. Neben dem hohen Ölpreis in Kombination mit dem schwachen Euro, belastet der anhaltend hohe Konkurrenzdruck durch die Low-Cost-Airlines und der Fluglinien aus dem Nahen Osten. „Die Herausforderungen, die uns durch die Veränderungen in unserer Branche gestellt werden, packen wir an. Wir sind dabei, unsere Organisation und die Art und Weise, wie wir zusammen arbeiten moderner zu gestalten und noch effizienter zu machen“, sagt Franz. „Gleichzeitig dürfen sich unsere Fluggäste auf die beste Lufthansa aller Zeiten freuen. Wir investieren aktuell so viel wie nie zuvor in unsere Flotte und in unser Produkt an Bord und am Boden.“ Austrian Airlines erzielte mit 73 Millionen Euro ein um 107 Millionen Euro besseres operatives Ergebnis als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, vor allem aufgrund des Betriebsübergangs auf die kostengünstigere Plattform von Tyrolean Airways. „Austrian Airlines ist in einem schwierigen Restrukturierungsprozess auf einem guten Weg“, betont Franz. SWISS wies einen Gewinn in Höhe von 163 Millionen Euro aus. Dieser war jedoch um 33,2 Prozent niedriger als im Vorjahr. Während im Passagiergeschäft die Nachfrage in den ersten neun Monaten des Jahres zunahm, sank sie im Geschäftsfeld Logistik. Dank gezielter Kapazitätsreduzierung konnte die Auslastung der Flugzeuge allerdings stabil gehalten werden. Das operative Ergebnis ging dennoch um 61,8 Prozent auf 66 Millionen Euro zurück. Angesichts des rückläufigen Ergebnisses und einer sich abschwächenden Nachfrage – üblicherweise ein Anzeichen für eine bevorstehende Verschlechterung des gesamtwirtschaftlichen Umfelds – kündigt Vorstandschef Christoph Franz eine Verstärkung der Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung an: „Das Umfeld, in dem wir uns behaupten müssen, wird immer anspruchsvoller. Und wir haben noch nicht die Ertragskraft erzielt, die wir brauchen, um notwendige Investitionen tätigen zu können. Wir werden unsere Bemühungen deshalb intensivieren. Das gilt vor allem für die Airlines, die den externen Einflüssen unmittelbar ausgesetzt sind, aber auch für unsere Servicegesellschaften.“ Der Konzern geht alleine für 2012 von um 1,1 Milliarden Euro höheren Treibstoffkosten aus als noch 2011. Zudem verliert die Treibstoffpreissicherung, die die Kerosinkosten für das Unternehmen berechenbarer macht, aufgrund der anhaltend hohen Preise an Wirkung. Franz sagt: „Wir müssen uns deutlich steigern, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen und den Erwartungen unserer Eigentümer, unserer Kunden und unserer Mitarbeiter weiter gerecht zu werden: Mit nachhaltigem, wirtschaftlichen Erfolg, herausragenden Produkten und langfristig sicheren Arbeitsplätzen.“ Insbesondere aufgrund der stabilisierenden Ergebniswirkung der Servicegeschäftsfelder rechnet der Konzern für das Gesamtjahr weiterhin mit einem Umsatzanstieg und einem operativen Gewinn im mittleren dreistelligen Millionen-Euro Bereich. Zu erwartende Restrukturierungskosten aus dem mit dem Zukunftsprogramm SCORE verbundenen Stellenabbau sind in der Prognose noch nicht enthalten. Der für 2012 ergebnisrelevante Anteil wird aktuell jedoch auf höchstens 100 Millionen Euro geschätzt. „Unser Ziel ist klar“, sagt Franz. „Wir wollen auch in Zukunft zu den führenden Airline Gruppen der Welt gehören.“ |
| 02.11.2012 Bertelsmann-Druckeinheit firmiert künftig als Be Printers (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bertelsmann Unter dem Dach von Be Printers bündelt Bertelsmann damit insgesamt 17 Produktionsstandorte in sechs Ländern auf zwei Kontinenten. Die Gruppe Be Printers ist dabei in den Kernmärkten Amerika (USA und Kolumbien) und Europa (Prinovis Deutschland und UK, Italien, Spanien) tätig. Chief Executive Officer (CEO) von Be Printers ist Bertram Stausberg, der in Personalunion auch Prinovis vorsteht. Die einzelnen Betriebe von Be Printers werden auch künftig unter ihrem angestammten Namen am Markt agieren. Axel Springer bleibt weiterhin Mitgesellschafter von Prinovis. Be Printers erzielt einen Jahresumsatz von 1,2 Mrd. Euro und beschäftigt rund 6.800 Mitarbeiter. Die Gruppe bildet die gesamte technische Bandbreite der modernen Druckindustrie (Tiefdruck, Rollen- und Bogenoffsetdruck, Digitaldruck) ab. Die Betriebe fertigen für ihre Kunden Zeitschriften, Kataloge, Prospekte, Bücher und Kalender. |
| 02.11.2012 Beiersdorf auf Kurs – Positive Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2012 (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Beiersdorf Stefan F. Heidenreich, Vorsitzender des Vorstands der Beiersdorf AG: „Die Ergebnisse der ersten neun Monate zeigen, dass wir auf Kurs sind. Durch die Umsetzung der Blue Agenda, in der wir unsere unternehmerischen Aktivitäten und Ziele für die kommenden Jahre festgelegt haben, werden erste Erfolge in allen vier Kernfeldern des Programms: Umsatzwachstum, Markenstärkung, Innovationskraft und Wachstumsmärkte sichtbar.“ Unternehmensbereich Consumer Im Unternehmensbereich Consumer konnte Beiersdorf seinen Umsatz in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres organisch um 3,7% steigern. Nominal erhöhte sich der Umsatz um 6,9%. Zum Umsatzwachstum haben alle Kernmarken des Unternehmens beigetragen, angeführt von NIVEA mit einer Steigerung um 5,4%, Eucerin um 5,4% und La Prairie um 4,8%. Das EBIT ohne Sondereffekte verbesserte sich von 409 Mio. Euro im Vorjahr um 16,3% auf 476 Mio. Euro. Die entsprechende EBIT-Umsatzrendite erhöhte sich von 11,5% im Vorjahr auf 12,5%. Gründe hierfür sind die erfolgreiche Neuausrichtung der Unternehmensstrukturen und -prozesse sowie fokussiertere Marketing- und Vertriebsaufwendungen. In den Berichtsregionen war die Geschäftsentwicklung unterschiedlich, häufig beeinflusst von der gesamtwirtschaftlichen Lage in den einzelnen Ländern. In Westeuropa verzeichnete Beiersdorf unter dem Einfluss der in 2011 durchgeführten Sortimentsbereinigung, der schwächelnden Konjunktur und dem damit überwiegend einhergehenden schlechten Konsumklima einen Umsatzrückgang von 2,5%. In Deutschland lag der Umsatz um 0,5% unter dem Vorjahr. Ein starkes Wachstum erzielte das Unternehmen mit 7,7% auf den osteuropäischen Märkten. Dazu trug vor allem die Umsatzsteigerung auf dem Wachstumsmarkt Russland bei. In der Region Amerika stieg der Umsatz um 9,9%. Vor allem in der Schwerpunktregion Lateinamerika erreichte Beiersdorf mit 15,5% einen starken Umsatzanstieg. In Nordamerika lag der Umsatz auf Vorjahresniveau. Im Zuge der stärkeren Fokussierung auf die Wachstumsmärkte hat Beiersdorf mit der Errichtung einer neuen Produktionsstätte in Silao, Mexiko, begonnen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf über 80 Mio. Euro. Das Werk wird im Laufe des Jahres 2014 den Betrieb aufnehmen. Positiv entwickelte sich das Geschäft in der Region Afrika/Asien/Australien mit einem Umsatzanstieg von 9,6% gegenüber dem Vorjahr. Besonders starke Umsatzzuwächse erzielte Beiersdorf im Mittleren Osten und in Südostasien. Die Umsätze in China lagen plangemäß auf Vorjahresniveau. (...weiter) |
| 01.11.2012 Siemens erhält Auftrag für Kraftwerke in Venezuela (Siemens AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Siemens Das mit Öl befeuerte Kraftwerk Juan Manuel Valdez Güiria wird in der Hafenstadt Güiria im Osten Venezuelas gebaut. Die Lieferung von Siemens für Phase eins umfasst vier Gasturbinen des Typs SGT6-5000F, vier SGen6-1000A-Generatoren, vier Bypass-Kamine und das Leittechniksystem SPPA-T3000. Für Phase zwei liefert das Unternehmen zwei Dampfturbinen des Typs SST6-5000, zwei SGen6-1000A-Generatoren sowie das SPPA-T3000-Leittechniksystem. "Siemens ist seit fast 60 Jahren in Venezuela vertreten. Der Auftrag für dieses wichtige Projekt ist ein weiterer Meilenstein für unser erfolgreiches Geschäft in diesem Land. Zuletzt haben wir die Schlüsselkomponenten für die Anlagen Termocentro bei Caracas und Termozulia III in Maracaibo geliefert", sagte Rainer Hauenschild, Leiter der Geschäftseinheit Energy Solutions bei Siemens Energy. Komponenten für hocheffiziente Kraftwerke sind Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 30 Milliarden Euro erzielte. Das macht Siemens zu einem der weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Kunden haben mit entsprechenden Produkten und Lösungen des Unternehmens im selben Zeitraum fast 320 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) eingespart, das ist so viel wie Berlin, Delhi, Hongkong, Istanbul, London, New York, Singapur und Tokio in Summe an CO2 jährlich ausstoßen. |
| 01.11.2012 Frank Fröhling komplettiert Pharma-Team, Reinhard Baum leitet Verlagsbüros Süd (Bauer Media Group / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bauer Media Frank Fröhling ist seit 2001 für Bauer tätig. Nach sieben Jahren als Account Manager Pharma verantwortete der gelernte Verlagskaufmann die letzten sechseinhalb Jahre den Anzeigenverkauf der Bauer Media Group in Süddeutschland. Fröhlings Position als Leiter der Verlagsbüros Süd in München und Stuttgart übernimmt ebenfalls zum 1. November Reinhard Baum (39). Baum stieg 2006 als Anzeigenleiter für die Digitalsparte von TV Movie bei der Bauer Media Group ein, bevor er 2008 die deutschlandweite, titelübergreifende Betreuung der Kunden aus dem Consumer Electronics-Bereich übernahm. 2009 wechselte der gelernte Verlagskaufmann in das Verlagsbüro München und war dort seitdem als stellvertretender Leiter des Verlagsbüros tätig. Andreas Fuhlisch: „Durch den Wechsel von Frank Fröhling in die Zentrale bauen wir unsere Pharma-Kompetenz weiter aus und können unsere Partner aus der Pharma-Industrie in Zukunft noch intensiver betreuen. Mit Reinhard Baum übernimmt ein ausgewiesener Verkaufs-Experte die Leitung der Verlagsbüros Süd, der schon jetzt hohen Anteil am Erfolg des Münchner Teams hat.“ |
| 31.10.2012 RWE und E.ON schließen Verkauf von Horizon Nuclear Power Ltd. ab (RWE AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: RWE - Der Verkaufspreis beträgt 696 Mio. Britische Pfund RWE npower und E.ON UK haben heute den Kaufvertrag für ihr 50:50 Joint Venture Horizon in UK geschlossen. Der Käufer, Hitachi Ltd., wird die Pläne zum Bau neuer Kernkraftwerke im walisischen Wylfa und Oldbury-on-Severn im Südwesten Englands weiter vorantreiben. RWE-Vorstand Dr. Leonhard Birnbaum über die Transaktion: „Der Verkauf unseres Anteils an Horizon ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserem Desinvestmentprogramm. Der Britische Markt bleibt natürlich weiterhin einer unserer Kernmärkte. Potenzial sehen wir hier insbesondere im Vertriebsgeschäft, bei unseren modernen und effizienten Kraftwerken sowie bei erneuerbaren Energien.“ Darüber hinaus dankte Birnbaum dem Verhandlungsteam: „Volker Beckers und das gesamte Team haben wirklich gute Arbeit geleistet und die Verhandlungen zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht.“ Sowohl E.ON als auch RWE hatten bereits im März 2012 bekannt gegeben, dass sie die gemeinsame Entwicklungsarbeit im Joint Venture Horizon beenden. Der Entscheidung vorausgegangen war eine strategische Prüfung, die beide Unternehmen unabhängig voneinander durchgeführt hatten. Mit dem Verkauf des RWE-Anteils verfolgt RWE nun national wie international keine weiteren Neubauprojekte im Kernenergiebereich mehr. |
| 31.10.2012 Schwedischer Immobilienkonzern Norrporten will in Hamburg expandieren: Norrporten und Becken Verwaltung verzeichnen Vermietungserfolg in der HafenCity (Becken Verwaltungs GmbH / Firmendetailansicht) |
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Logo: Becken Verwaltungs GmbH |
| 30.10.2012 Deutsche Bank erzielt im dritten Quartal 2012 Gewinn vor Steuern von 1,1 Mrd € (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Deutsche Bank - Ergebnis je Aktie (verwässert) von 0,78 € - Erträge von 8,7 Mrd € - Zinsunabhängige Aufwendungen von 7,0 Mrd €, wovon 276 Mio € als Restrukturierungsaufwendungen auf das Programm zur Steigerung der operativen Leistungsfähigkeit und 289 Mio € auf Aufwendungen für Rechtstreitigkeiten entfallen - Tier-1-Kernkapitalquote (Core Tier 1) von 10,7%; entspricht Steigerung um 57 Basispunkte gegenüber dem Ende des zweiten Quartals 2012 - Verringerung der risikogewichteten Aktiva (RWA) Äquivalente nach Basel 3 um 25 Mrd € wirkt sich mit netto 8 Mio € negativ auf Gewinn vor Steuern aus - Eigenkapitalrendite vor Steuern (bezogen auf das durchschnittliche Active Equity) bei 7,9%; Eigenkapitalrendite nach Steuern (bezogen auf das durchschnittliche Active Equity) bei 5,3% - Corporate Banking & Securities: Gewinn vor Steuern von 662 Mio € spiegelt höhere Erträge aufgrund verbesserter Marktbedingungen und höherer Kundenaktivität wider; teilweise kompensiert durch höhere Risikovorsorge im Kreditgeschäft, Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten sowie Restrukturierungskosten - Global Transaction Banking: Gewinn vor Steuern von 340 Mio € getrieben von anhaltendem Wachstum bei Volumina und Provisionserträgen - Asset and Wealth Management: Gewinn vor Steuern von 64 Mio € nach Restrukturierungsaufwand von 90 Mio €; solide Zuflüsse im Private Wealth Management durch Abflüsse im Asset Management überkompensiert - Private & Business Clients: solider Beitrag zum Gewinn vor Steuern von 492 Mio €, trotz anhaltend niedrigem Zinsumfeld - Consolidation & Adjustments: Verlust vor Steuern von 332 Mio €, hauptsächlich zurückzuführen auf signifikante Effekte aus sich im Zeitablauf ausgleichenden unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute Ergebnisse für das dritte Quartal 2012 bekannt gegeben. Der Gewinn vor Steuern stieg im Berichtsquartal um 185 Mio € (20%) auf 1,1 Mrd € nach 942 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Der Gewinn nach Steuern betrug 755 Mio € gegenüber 777 Mio € im dritten Quartal 2011. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) lag bei 0,78 €, nach 0,74 € im dritten Quartal 2011. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (bezogen auf das durchschnittliche Active Equity) betrug 7,9% gegenüber 7,2% im dritten Quartal 2011. Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorsitzende des Vorstands und des Group Executive Committee, sagten: "Im dritten Quartal haben wir ein starkes operatives Ergebnis erzielt. Dabei konnten wir auch vom verbesserten Marktumfeld profitieren. Wir haben unsere Initiativen zum Risikoabbau und zur Stärkung der Kapitalbasis beschleunigt und sind, basierend auf der auf 10,7 % gesteigerten Tier-1-Kernkapitalquote, auf gutem Weg, unsere Basel-3-Kapital-Ambitionen zu erreichen. Gleichermaßen wichtig ist, dass wir mit dem Abschluss unserer strategischen 100-Tage-Überprüfung und mit dem Start unserer Strategie 2015+ die Basis für unseren längerfristigen Erfolg gelegt haben. Kurzfristig erwarten wir weiterhin ein unsicheres gesamtwirtschaftliches Umfeld und werden daher unseren vorsichtigen und risikofokussierten Ansatz beibehalten."(...weiter) |
| 30.10.2012 G+J International Media Sales (IMS) übernimmt Oliver Smith & Partners Ltd (OSP), einen der größten internationalen Vermarkter in Großbritannien (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht) |
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André Freiheit (Foto: Gruner + Jahr) Mit der 100-prozentigen Übernahme von OSP setzt IMS seine Strategie konsequent fort, in der internationalen Vermarktung in wichtige Wachstumsfelder zu investieren und so seine Relevanz als weltweit agierender Crossmedia-Vermarkter weiter auszubauen. Von diesem Schritt profitiert auch die G+J Vermarktung insgesamt, da die Wachstumsfelder internationale und digitale Vermarktung damit noch schlagkräftiger werden. Durch die Bündelung der Vermarktungskompetenzen und der Print- bzw. Online-Portfolios entsteht ein einzigartiges Leistungsspektrum, das die neue Organisation zum unverzichtbaren Partner für internationale Verlagshäuser und Werbungtreibende macht. Die beiden OSP-Gründer Colin Smith und David Oliver bleiben weiterhin Geschäftsführer von OSP Limited. Zusätzlich werden seitens G+J Rob Walker, André Freiheit und Arne Wolter Mitglieder des OSP Board of Directors. OSP wurde 1988 als verlagsunabhängige internationale Vermarktungsorganisation gegründet. Mit seinem hochwertigen Portfolio aus renommierten Medienmarken in den Bereichen Nachrichten, Wirtschaft, Technologie und Lifestyle sorgt OSP für eine komplementäre Ergänzung des IMSPortfolios. OSP arbeitet mit führenden Medienpartnern in allen wichtigen europäischen Märkten sowie in den USA, Kanada, Japan, dem Mittleren Osten und Brasilien zusammen. Zu den Mandanten von OSP gehören beispielsweise Unidad Editorial mit der zweitgrößten spanischen Tageszeitung El Mundo, die französische Mediengruppe Groupe Express-Roularta, die Geeknet Inc. mit führenden Portalen rund um Software-Entwicklung, die beim Medienmogul Bonnier erscheinende Dagens Nyheter, eine der größten überregionalen schwedischen Tageszeitungen, sowie der niederländische Verlag Elsevier Media. Neben den hochwertigen Printmarken verfügt OSP zudem in den Bereichen Online-Vermarktung und Performance Marketing über ein starkes Portfolio und langjährige Verkaufskompetenz – knapp die Hälfte des Umsatzes stammt aus dem wachstumsträchtigen Digitalgeschäft. G+J kann mit dieser zusätzlichen Digitalkompetenz die internationale Vermarktung von Print, Online und Mobile aus einer Hand noch intensiver vorantreiben. André Freiheit, Director International Media Sales: "Mit der Übernahme von OSP sind wir zukünftig in einer noch besseren Position, uns als einer der führenden internationalen Qualitätsvermarkter gegen Wettbewerber zu behaupten. Der Ausbau des Mandantengeschäfts durch die OSP Medienpartner stärkt unsere Wettbewerbsposition und erhöht unsere Relevanz als unverzichtbarer Partner in der internationalen Anzeigenvermarktung. Dabei ist der Firmensitz in London als einer der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte für die Vergabe internationaler Werbeetats ein zusätzlicher Impulsgeber." |
| 30.10.2012 METRO GROUP steigert Umsatz in schwierigem Konsumumfeld (METRO AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Metro Group - Umsatz der METRO GROUP wächst im 3. Quartal bereinigt um die Abgabe von Makro Großbritannien um 2,0% auf 15,9 Mrd. € - Ergebnis durch Eurokrise belastet und infolge deutlich niedrigerer Erträge aus Immobilienverkäufen unter Vorjahr - EBIT vor Sonderfaktoren erreicht im 3. Quartal 398 Mio. € - METRO Cash & Carry mit zweistelligem Umsatzwachstum in Russland und der Region Asien - Media-Saturn mit deutlich höheren Online-Umsätzen - Anstieg des operativen Cashflows (+296 Mio. € in 9M 2012) dank verbessertem Nettobetriebsvermögen - Nettoverschuldung um 0,1 Mrd. € gegenüber dem Vorjahr vermindert Trotz eines schwierigen Konsumumfelds insbesondere in der Eurozone hat die METRO GROUP im 3. Quartal 2012 den positiven Umsatztrend des ersten Halbjahres fortgesetzt: Bereinigt um die Abgabe von Makro Großbritannien stieg der Umsatz von Juli bis September im Vorjahresvergleich um 2,0% auf 15,9 Mrd. €. "Dank unserer zahlreichen Maßnahmen zur Steigerung des Kundenmehrwerts hat sich unser Geschäft überwiegend stabil gezeigt. Allerdings können diese Maßnahmen im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld nicht ihre volle Wirkung entfalten, was sich an unserem Quartalsergebnis zeigt", sagte Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. Das EBIT vor Sonderfaktoren erreichte im 3. Quartal 398 Mio. € (Vorjahr: 614 Mio. €). Im Ergebnis der METRO GROUP spiegeln sich insbesondere Belastungen aus der gesamtwirtschaftlichen Situation in Süd- und Teilen Osteuropas wider. Rechnerisch ist rund die Hälfte des Ergebnisrückgangs zudem auf deutlich niedrigere Erträge aus dem Verkauf von Immobilien zurückzuführen. "Angesichts der herausfordernden konjunkturellen Lage werden wir die Neuausrichtung unserer Geschäftsmodelle weiter konsequent vorantreiben. Wir sehen uns mit den bisherigen strategischen Weichenstellungen auf dem richtigen Weg", so Koch. Neue Absatzkanäle und Formate, eine noch stärker den Kundenwünschen entsprechende Sortimentsgestaltung, erweiterte Kundenberatung und Serviceleistungen sowie die Preispositionierung zählten auch im 3. Quartal zu den Schwerpunkten der Vertriebslinien. METRO Cash & Carry legte etwa beim Belieferungsumsatz weiter zu: Von Januar bis September 2012 stieg der Umsatz um fast 40% auf mehr als 1,6 Mrd. € (9M 2011: 1,2 Mrd. €). Der Umsatz mit Eigenmarken im Konzern legte um 10 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro zu (9M 2011: 5,0 Mrd. €). Der Onlineumsatz von Media-Saturn verdreifachte sich nahezu auf 480 Mio. € (9M 2011: 169 Mio. €). Seit dem 3. Quartal können Media Markt- und Saturn-Kunden zudem nicht nur online und im Elektrofachmarkt, sondern auch mobil per Smartphone einkaufen. Im Real-Onlineshop wuchs der Umsatz von Januar bis September 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mehr als ein Drittel auf 21 Mio. €. Zudem hat Real im 3. Quartal seine bislang separaten Websites für das stationäre Geschäft und den Onlineshop unter www.real.de vereint. Galeria Kaufhof hat dank der Aufgabe des Bereichs Unterhaltungselektronik zugunsten hochmargiger Warengruppen wie Accessoires, Bekleidung und Schuhe in nahezu allen Filialen den Marktanteil bei Textilien weiter ausgebaut. Neben Maßnahmen zur Umsatz- und Effizienzsteigerung wird die METRO GROUP in den kommenden Monaten ihre Aktivitäten zur Verbesserung des Cashflows und des Nettobetriebsvermögens weiter intensivieren. Auch die Senkung der Nettoverschuldung bleibt ein klares Ziel für das Unternehmen. Umsatz- und Ergebnisentwicklung Der Umsatz der METRO GROUP stieg von Januar bis September 2012 um 1,5% auf 47,4 Mrd. € (9M 2011: 46,7 Mrd. €). Im 3. Quartal 2012 stieg der Umsatz um 0,6% auf 15,9 Mrd. € (Q3 2011: 15,8 Mrd. €). Bereinigt um den Verkauf von Makro UK betrug das Umsatzwachstum 2,0%. Das Geschäft von Makro UK war Anfang des 3. Quartals 2012 veräußert worden, weshalb die Umsätze und Ergebnisse seit diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Geschäftsentwicklung der METRO GROUP enthalten sind. In Deutschland stieg der Umsatz von Januar bis September 2012 um 0,5% auf 17,8 Mrd. €. Im 3. Quartal sank der Umsatz auch aufgrund eines fehlenden Verkaufstags im September sowie eines rückläufigen Geschäfts mit Nicht-Lebensmitteln um 2,0% auf 5,9 Mrd. €. Dagegen zeigte Galeria Kaufhof auch flächenbereinigt eine sehr positive Umsatzentwicklung. Der Umsatz im internationalen Geschäft stieg von Januar bis September 2012 um 2,2% auf 29,5 Mrd. € (in Landeswährung: +2,0%). Der internationale Umsatzanteil stieg von 61,9% auf 62,3%. Im 3. Quartal legte der Umsatz um 2,2% auf 10,0 Mrd. € (in Landeswährung +0,7%). In Westeuropa sank der Umsatz von Januar bis September 2012 um 2,9% auf 14,3 Mrd. € (in Landeswährung: -3,1%) und war maßgeblich durch die Abgabe von Saturn Frankreich im Vorjahr sowie den Verkauf von Makro UK Anfang des 3. Quartals 2012 beeinträchtigt. Bereinigt um diese Veräußerungen lag der Umsatz knapp über dem Vorjahreszeitraum. Im Laufe des 3. Quartals belasteten die wirtschaftlichen Probleme in mehreren wichtigen Märkten zunehmend die Umsatzentwicklung. Der Umsatz sank im 3. Quartal um 5,4% auf 4,7 Mrd. € (in Landeswährung: -5,6%). Der Umsatz in Osteuropa wuchs von Januar bis September 2012 um 3,8% auf 12,6 Mrd. €. In Landeswährung stieg der Umsatz um 5,2%. Im 3. Quartal hielt die hohe Wachstumsdynamik an. Der Umsatz legte um 6,2% auf 4,4 Mrd. € (in Landeswährung: +4,8%) zu. In der Region Asien/Afrika setzte sich die weiterhin hohe Wachstumsdynamik fort. Der Umsatz stieg von Januar bis September 2012 deutlich um 28,7% auf 2,7 Mrd. €. In Landeswährung wuchs der Umsatz um 17,7%. Im 3. Quartal legte der Umsatz weiter zu und stieg um 32,2% auf 0,9 Mrd. € (in Landeswährung: +19,1%).(...weiter) |
| 29.10.2012 Bertelsmann und Pearson führen Buchgeschäfte zusammen (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Bertelsmann - Bertelsmann hält 53 Prozent an neuer Verlagsgruppe, Pearson 47 Prozent - Markus Dohle (Random House) wird CEO, John Makinson (Penguin) wird Chairman of the Board of Directors - Bertelsmann entsendet fünf Vertreter in das Board of Directors, Pearson vier Die internationalen Medienunternehmen Bertelsmann und Pearson haben heute bekanntgegeben, dass sie ihre jeweiligen Buchverlagsgeschäfte, Random House und Penguin Group, zusammenführen wollen. Bertelsmann soll 53 Prozent der Anteile halten, Pearson 47 Prozent. Beide Seiten gehen davon aus, die Transaktion in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 nach Erteilung der notwendigen behördlichen Freigaben abschließen zu können. Bekanntgegeben wurde das geplante neue Unternehmen heute in Gütersloh durch Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, und in London von Marjorie Scardino, Chief Executive von Pearson. Nach dem Closing soll Markus Dohle, Chairman und CEO von Random House, CEO der neu entstehenden Gruppe werden. Penguin Chairman und CEO John Makinson wird Chairman des Board of Directors. Weitere Entscheidungen, die das Top-Management des Unternehmens betreffen, werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben. Bertelsmann entsendet fünf Vertreter in das Board of Directors der Gruppe, Pearson vier. Der neue Unternehmensname ist Penguin Random House. Bis zum Closing bleiben die Verlagsgruppen Random House und Penguin getrennt. Sie werden ihre Geschäfte unabhängig voneinander weiterführen. Die geplante Verlagsgruppe wird alle Verlagseinheiten von Random House und Penguin Group in den USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Indien und Südafrika sowie die Penguin-Aktivitäten in China und die Random-House-Verlage in Spanien und Lateinamerika umfassen. Die deutsche Verlagsgruppe Random House mit Sitz in München wird nicht Teil der Gruppe und verbleibt bei Bertelsmann. In dem neuen Unternehmen werden die Verlage von Random House und Penguin ihre Identität bewahren und ihre Bücher auch in Zukunft mit derselben umfassenden inhaltlichen Autonomie publizieren können, die ihnen bereits heute garantiert ist. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, erklärt: „Mit dem geplanten Zusammenschluss schaffen Bertelsmann und Pearson die bestmöglichen Voraussetzungen für die Zukunft ihrer weltweit anerkannten Verlagshäuser Random House und Penguin, indem sie ihnen ermöglichen, noch effektiver ihre Bücher zu verlegen, und das in traditionellen wie in digitalen Formaten und für die Vertriebswege der Zukunft. Aufbauend auf unsere lange Verlagstradition wird der Zusammenschluss von Random House und Penguin Group Autoren, Agenten, Buchhändlern und Lesern eine außergewöhnliche Vielfalt an verlegerischen Möglichkeiten bieten.“ Weiter erklärte Thomas Rabe: „Die heutige Ankündigung ist ein Meilenstein nicht nur für Random House, sondern für das gesamte Haus Bertelsmann mit seiner 177-jährigen Verlagstradition. Ihre Bedeutung für unsere Geschäfte und für die kulturellen Leistungen unserer Verlage weltweit steht in einer Linie mit der Übernahme des Goldmann-Verlags 1977, der Beteiligung an Bantam Books im selben Jahr – unserem ersten Investment in den USA überhaupt –, dem Kauf von Doubleday 1986 oder vor allem von Random House 1998. Bei all diesen Schritten hat Bertelsmann immer das Ziel verfolgt, die Breite und die Qualität seiner Verlagsarbeit zu erhöhen. Das gilt auch für den geplanten Zusammenschluss von Random House und Penguin Group.“ Für Bertelsmann markiert die geplante Fusion zugleich einen bedeutenden Schritt in der Umsetzung der vier erst kürzlich verabschiedeten und bekanntgegebenen neuen strategischen Prioritäten unter Thomas Rabe: Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Aufbau von Wachstumsplattformen und Erschließung von Wachstumsregionen. Der Vorstandsvorsitzende dazu: „Mit dem Zusammenschluss von Random House und Penguin Group stärken wir erstens eines unserer Kerngeschäfte deutlich. Zweitens schaffen wir die Voraussetzungen, um die digitale Transformation des Buchgeschäftes voranzutreiben. Und drittens wachsen wir regional in unseren erklärten Wachstumsmärkten Brasilien, Indien und China.“ Marjorie Scardino, Chief Executive von Pearson, sagt: „Penguin ist ein erfolgreicher, höchst angesehener und sehr geschätzter Teil von Pearson. Diese Verbindung mit Random House – einem Unternehmen, das geradezu perfekt zu Penguins Kultur, Standards und Bekenntnis zur verlegerischen Exzellenz passt – wird die Möglichkeiten der Verlage stark ausweiten. Zusammen werden die beiden Verlagsgruppen in der Lage sein, einen großen Teil ihrer Kosten zu teilen, um mehr für ihre Zielgruppen der Autoren und Leser investieren zu können – und um experimentierfreudiger beim Ausprobieren neuer Modelle in dieser spannenden, sich schnell wandelnden Welt digitaler Bücher und digitaler Leser zu werden.“ Markus Dohle, Chairman & CEO von Random House, fügt hinzu: „Unser neues Unternehmen wird die verlegerische Expertise und Erfahrung sowie die Fähigkeiten der beiden erfolgreichsten Publikumsverlage der Welt vereinen. Damit werden wir ein verlegerisches Zuhause schaffen, das Mitarbeitern, Autoren, Agenten und Buchhändlern den Zugang zu nie zuvor dagewesenen Ressourcen eröffnet. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Unterstützung und die Services, die wir anbieten können, zusammen mit der kreativen und verlegerischen Unabhängigkeit, die wir auch in Zukunft garantieren, der gesamten Verlagswelt nutzen werden, allen voran unseren leidenschaftlichen Leserinnen und Lesern dieser wie folgender Generationen.“ |
| 29.10.2012 Neun-Monatszahlen: Sartorius wächst zweistellig (Sartorius AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Sartorius Sartorius, ein international führender Labor- und Pharmazulieferer, hat die ersten neun Monate 2012 mit deutlichen Zuwächsen bei Auftragseingang, Umsatz und Gewinn abgeschlossen. Besonders erfolgreich entwickelte sich die Sparte Bioprocess Solutions, die vor allem auf Einwegprodukte für die Medikamentenherstellung spezialisiert ist. Weiterhin brachte für die Sparte Lab Products & Sevices der erstmalige Einbezug des Biohit-Pipettengeschäfts einen deutlichen Wachstumsschub. Auf Basis der guten Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten hob die Unternehmensleitung ihr Gewinnziel für das Gesamtjahr erneut etwas an. Demnach erwartet Sartorius unter der Annahme eines im Wesentlichen unveränderten Währungsumfeldes eine Steigerung des bereinigten Gewinns (operatives EBITA) um etwa 18% (bisher etwa 15%). Der wechselkursbereinigte Umsatz soll unverändert um etwa 11% zulegen. Dynamisches Wachstum von Umsatz und Auftragseingang Sartorius steigerte seinen Umsatz in den ersten neun Monaten 2012 gegenüber der Vorjahresperiode um 18,1% (wb +13,8%) auf 639,4 Mio. €. Zu diesem Anstieg steuerte das zum Jahresende 2011 erworbene Biohit-Pipettengeschäft ca. 6 Prozentpunkte bei. Der Auftragseingang erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 15,8% auf 636,6 Mio. € (wb +11,6%). Die Sparte Bioprocess Solutions, die für gut die Hälfte des Konzernumsatzes steht, setzte mit einem kräftigen organischen Umsatzwachstum von 19,0% (wb +14,4%) auf 360,3 Mio. € ihren positiven Trend der letzten Quartale fort. Auch der Auftragseingang der Sparte erhöhte sich deutlich um 13,6% (wb +9,2%) auf 356,6 Mio. €. Stark nachgefragt waren insbesondere Einwegprodukte für die biopharmazeutische Produktion wie Spezialfilter und Kunststoffbehälter. Auch die Laborsparte (Lab Products & Services), Anbieter von Premium-Laborinstrumenten und Laborverbrauchsmaterial, steigerte ihren Umsatz in den ersten neun Monaten sehr deutlich um 22,5% (wb +17,9%) auf 202,5 Mio. € und verzeichnete ein Auftragsplus von 27,4% (wb +22,4%) auf 203,9 Mio. €. Der erstmalige Einbezug des zum Jahresende 2011 erworbenen Biohit-Pipettengeschäfts trug wechselkursbereinigt rund 19 Prozentpunkte zum Spartenwachstum bei. Die kleinste Konzernsparte, Industrial Weighing, entwickelte sich erwartungsgemäß stabil. Der Umsatz verbesserte sich gegenüber einer moderaten Vorjahresbasis um 4,5% (wb +2,2%) auf 76,7 Mio. €, während sich der Auftragseingang leicht um 0,6% auf 76,1 Mio. € (Vorjahr 75,6 Mio. €) erhöhte und damit etwa auf dem Niveau des Vorjahres lag (wb -1,7%). Mit Blick auf die Regionen verzeichnete Nordamerika mit einem deutlichen Plus von 25,3% das kräftigste Umsatzwachstum. In Asien wuchs das Geschäft um 11,7%, Europa legte um 10,2% zu (alle Regionalzahlen wechselkursbereinigt). Deutliche Gewinnsteigerung Auf Basis der guten Umsatzentwicklung konnte Sartorius auch seinen Gewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum weiter steigern. Das operative Konzernergebnis1) erhöhte sich um 22,7% von 81,5 Mio. € auf 100,0 Mio. €, die entsprechende Marge stieg von 15,0% auf 15,6%. Dabei erhöhte die Sparte Bioprocess Solutions ihr operatives Ergebnis um 26,1% auf 66,8 Mio. €, die entsprechende Marge stieg von 17,5% auf 18,5%. Die Sparte Lab Products & Services erhöhte ihr operatives Ergebnis deutlich um 16,2% auf 26,4 Mio. € (Vorjahr 22,8 Mio. €) bei einer Marge von 13,1% (Vorjahr 13,8%). Die Sparte Industrial Weighing erzielte ein operatives Ergebnis von 6,8 Mio. €; die Marge betrug 8,9% nach 7,9% im Vorjahr. Inklusive von Sondereffekten in Höhe von -9,7 Mio. € (Vorjahr -7,7 Mio. €), die vor allem für die Integration des Biohit-Pipettengeschäfts, den Transfer der nordamerikanischen Bag-Produktion von Kalifornien nach Puerto Rico sowie für verschiedene Konzernprojekte aufgewandt wurden, erhöhte sich das EBITA des Konzerns um 22,5% auf 90,3 Mio. € (Vorjahr 73,7 Mio. €). Die entsprechende EBITA-Marge lag bei 14,1% (Vorjahr 13,6%). Der maßgebliche Konzernnettogewinn2) stieg um 22,1% auf 46,8 Mio. € (Vorjahr 38,3 Mio. €). Der entsprechende Gewinn je Aktie beläuft sich auf 2,75 € nach 2,25 € in der Vorjahresperiode. Gewinnziel angehoben Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres hob die Konzernleitung ihre Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2012 erneut leicht an. Bei einem unverändert prognostizierten Umsatzwachstum von wechselkursbereinigt etwa 11% erwartet Sartorius nunmehr unter der Annahme eines im Wesentlichen unveränderten Währungsumfeldes eine Steigerung des operativen EBITA von etwa 18% (bisher etwa 15%). Mit Blick auf die drei Sparten rechnet Sartorius für Bioprocess Solutions mit einem wechselkursbereinigten Umsatzzuwachs von etwa 11% (bisher etwa 10%). Das operative EBITA soll sich gegenüber dem Vorjahr um etwa 20% erhöhen (bisher etwa 15%). Für die Sparten Lab Products & Services sowie Industrial Weighing werden die jeweiligen Umsatz- und Gewinnprognosen bestätigt. Demnach wird bei Lab Products & Services auf Basis konstanter Wechselkurse weiterhin eine Umsatzsteigerung von etwa 16% bis 20% erwartet; vorwiegend bedingt durch den erstmaligen Einbezug des Biohit-Pipettengeschäfts. Das operative EBITA dürfte um etwa 20% bis 24% zulegen. Für die Sparte Industrial Weighing erwartet das Unternehmen, dass sich sowohl der wechselkursbereinigte Umsatz als auch das operative EBITA gegenüber dem Vorjahr stabil entwickelt. |
| 29.10.2012 Evotec und CHDI Foundation verlängern ihre Zusammenarbeit (Evotec AG / Firmendetailansicht) |
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Logo: Evotec - Evotec hat Anspruch auf bis zu 41 Mio. USD Evotec AG (Frankfurter Wertpapierbörse: EVT, TecDAX) gab heute die Verlängerung der Zusammenarbeit mit der CHDI Foundation, Inc. (CHDI), einer privat-finanzierten, gemeinnützigen Forschungsorganisation, die sich der Suche nach neuen Therapien zur Behandlung der Huntington-Krankheit verschrieben hat, bis Ende 2015 bekannt. Im Rahmen dieser verlängerten Kooperation kann Evotec bis zu 41 Mio. USD an Forschungsgeldern erhalten. In dieser Zusammenarbeit kommen Evotecs integrierte Wirkstoffforschungsplattform sowie Evotecs umfangreiche neurologische Forschungskenntnisse zum Einsatz, darunter Expertise in den Bereichen Medizinalchemie, in-vitro- und in-vivo-Pharmakologie und Substanzverwaltung. Die Allianz zwischen Evotec und CHDI besteht seit März 2006 und wurde in dieser Zeit erheblich ausgebaut. Die Verlängerung dieser Kooperation ist eine weitere Validierung von Evotecs breiter Expertise in der Wirkstoffforschung und -entwicklung im Bereich ZNS. 'Wir freuen uns sehr, dass CHDI, eine Organisation, die sich ausschließlich der Entdeckung neuer Wirkstoffe zur Behandlung der Huntington-Krankheit verschrieben hat, weiterhin partnerschaftlich mit Evotec zusammenarbeitet', sagte Dr. Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec. Diese Zusammenarbeit ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Unternehmen, einschließlich Organisationen wie CHDI, Evotecs integrierte Technologien, Fähigkeiten und umfassende Expertise in der Biologie von Krankheiten nutzen können, um ihre Wirkstoffforschungsbemühungen zu unterstützen.' 'CHDI betreibt Partnerschaften mit einem globalen Netzwerk an Forschern aus der Akademia, dem biopharmazeutischen sowie dem Dienstleistungssektor, um Wirkstoffforschungs- und -entwicklungsbemühungen auszuführen', sagte Dr. Robert Pacifici, Chief Scientific Officer von CHDI. 'Die Zusammenarbeit mit Evotec ist eine unserer größten und längsten Kooperationen mit einem Serviceanbieter im Bereich der Wirkstoffforschung. Wir freuen uns sehr, dass CHDI und Evotec durch die Vertragsverlängerung weiterhin produktiv zusammenarbeiten und unsere therapeutischen Programme voranbringen können.' |
| 29.10.2012 Carmen Borsche folgt Christian Adams als Geschäftsführerin bei Cereal Partners (Nestlé Deutschland AG / Firmendetailansicht) |
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(Foto: Nestlé) Christian Adams entwickelte in den letzten vier Jahren als Geschäftsführer die neue und erfolgreiche Marken- und Businessstrategie der Cereal Partners. Seine Karriere bei Nestlé begann Herr Adams 2003 als Marketing Manager Cerealien. In den darauf folgenden Jahren war er als Business Manager in Deutschland sowie als Regional Manager in Nordics für die Cereal Partners tätig. Cereal Partners ist eine Joint Venture von Nestlé und General Mills. Carmen Borsche verantwortete zuletzt die Social Commerce Plattform Nestlé Marktplatz, die sie erfolgreich mit aufgebaut und etabliert hat. Begonnen hat Frau Borsches Karriere bei Nestlé 1996, wo sie sich im Bereich der heutigen Nestlé Kaffee und Schokoladen GmbH mit dem Aufbau und der Leitung einer internen Vertriebstrainingsabteilung hervortat. Anschließend folgten verschiedene Stationen im Marketing und Vertrieb wie etwa Key Account Direktorin Nestlé Erzeugnisse und Nutrition und Marketingmanagerin für Milchprodukte. |
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