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26.06.2014   LAE 2014: Reichweite der WELT-Gruppe bei Entscheidern deutlich gestiegen    (Axel Springer Verlag AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer Verlag AG
In der aktuellen Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE 2014) überzeugen die Print- und Online-Angebote der WELT-Gruppe mit positiven Ergebnissen. Damit bestätigt die WELT-Gruppe erneut ihre Akzeptanz bei Entscheidern in Wirtschaft und Verwaltung und ihre Leistungsstärke als Werbeträger.

„WELT am SONNTAG Gesamt“ ist Marktführer am Sonntag und baut diese Position deutlich gegenüber der „FAS“ aus. WELT am SONNTAG erreicht nun mit jeder Ausgabe 258.000 Entscheider, das entspricht einem Plus von 12 Prozent.

Die Kombination „DIE WELT Gesamt/WELT am SONNTAG Gesamt“ verzeichnet einen Reichweitenzuwachs von 6 Prozent und erreicht aktuell 425.000 Entscheider. Damit wächst der Vorsprung zu „FAS/FAZ“ und beträgt nun 37.000 Leser.

Bei den ausgewiesenen Multimedia-Reichweiten der LAE-Marken (Print: Leser pro Ausgabe; Digital: Nutzer pro Woche) erreicht die WELT-Gruppe insgesamt 668.000 Entscheider. Damit liegen die Marken multimedial – inklusive Apps – vor Titeln wie „Handelsblatt“, „Die Zeit“ und „FAZ/FAS“.

Stephan Madel, verantwortlich für die Vermarktung der WELT-Gruppe bei Axel Springer Media Impact (ASMI): „Die Medienangebote der WELT-Gruppe überzeugen wochentags wie auch am Sonntag und gehören für Entscheider und Meinungsführer unserer Gesellschaft zu den wichtigsten Medien. Werbungtreibende erhalten bei uns hervorragende Möglichkeiten, diese Entscheider in einem anspruchsvollen Werbeumfeld anzusprechen.“
 
25.06.2014   Airbus and the CESI training organisation sign a partnership agreement.    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
Logo: Airbus
Airbus, the leading aircraft manufacturer worldwide, and CESI, the training and higher education group, have reached a partnership agreement in the areas of training that is designed to develop and strengthen their relations.

This collaboration is organised along the following lines:

- Alternating work/study training courses, particularly to make it possible to put apprenticeship and professional training contracts in place with Airbus in areas as varied as on-board electronics and electrical systems, quality, IT, industrial performance, project management and human resources.

- School-Company relations facilitating the reception of interns, organisation of company visits and participation in recruitment fairs.

- Continuous training making it possible to provide training catalogues that meet the needs of Airbus employees.

- International cooperation schemes offering students internship opportunities and missions abroad.

- Lastly, the diversity aspect which includes information and awareness-raising initiatives to encourage and promote social and cultural diversity, develop the integration of students with a disability and encourage girls to join the aeronautics industrial sector and thus promote gender equality.

“We are delighted that this agreement has been signed as it will contribute to maintaining our current and future staff’s high level of skills. In order to take up the technological challenges and remain at the cutting edge of innovation Airbus must attract the best skills and uphold its levels of excellence. This partnership with CESI meets these goals perfectly,” declared Marc Jouenne, Senior Vice-President Human Resources Airbus in France.

“The signing of this agreement makes it possible to complete and further develop CESI’s ongoing cooperation at Airbus’ main industrial sites. It’s a great encouragement and a mark of trust that will allow us, in the framework of a close relationship, to adapt our offerings even better to the needs of Airbus and its subcontractors,” added Vincent Cohas, who signed this agreement in his capacity as CESI’s Chief Operating Officer.

Employing more than 61,000 people of over 100 different nationalities worldwide, Airbus is a leading aircraft manufacturer with the most modern and comprehensive family of airliners on the market, ranging in capacity from 100 to more than 500 seats. Over the last five years, Airbus has recruited nearly 16,500 members of staff. Airbus is a global company, with design and manufacturing facilities in France, Germany, Spain and the United Kingdom, as well as subsidiaries in the United States, China, Japan, the Middle East and India.
 
24.06.2014   SIGNAL IDUNA Gruppe 2013    (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
Logo: SIGNAL IDUNA
- Beitragswachstum von 1,9 Prozent
- Lebensversicherung wächst mit 6,6 Prozent deutlich über Markt
- SIGNAL Kranken und Deutscher Ring Kranken gehören weiterhin zu den beitragsstabilsten Krankenversicherern im Markt
- Beiträge der Kompositversicherer wachsen um 3,1 Prozent


Die SIGNAL IDUNA Gruppe blickt auf ein gutes Geschäftsjahr 2013 zurück.

Die Lebensversicherer der Gruppe wuchsen um insgesamt 6,6 Prozent von 1,46 Milliarden Euro auf 1,55 Milliarden Euro und damit deutlich stärker als der Markt (4,0 Prozent). Dabei erhöhten sich die laufenden Beiträge im selbst abgeschlossenen Geschäft um 2,0 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro. Im Marktdurchschnitt sind die Einnahmen aus laufenden Beiträgen nur leicht gestiegen (+ 0,2 Prozent).

Die Krankenversicherer der SIGNAL IDUNA Gruppe haben in diesem wie schon in den letzten Jahren die Beiträge stabil gehalten. Im Jahr 2015 wird es nur eine sehr moderate Beitragsanpassung geben.

Die Beiträge der Kompositversicherer wachsen mit 3,1 Prozent marktdurchschnittlich.

„Das Geschäftsjahr 2013 war insgesamt gut, es gibt aber noch Luft nach oben“, so Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe, anlässlich der diesjährigen Bilanzpressekonferenz am 18. Juni in Hamburg.

Leitermann präsentierte erstmals konsolidierte Zahlen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Danach steigerte die Gruppe ihre Beitragseinnahmen um 1,9 Prozent auf 5,56 Milliarden Euro (Vorjahr 5,46 Milliarden Euro).

Die von der Gruppe verwalteten Vermögensanlagen (Assets under Management einschließlich der Finanztöchter) wuchsen im Jahr 2013 um mehr als 2,5 Milliarden Euro auf 58,76 Milliarden Euro oder 4,6 Prozent (Vorjahr 56,19 Milliarden Euro).

Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle beliefen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 4,64 Milliarden Euro (Vorjahr 4,52 Milliarden Euro). Dies entspricht einer Steigerung von 2,9 Prozent.

Der konsolidierte Jahresüberschuss sank um 16,8 Prozent auf 132,1 Millionen Euro (Vorjahr 158,7 Millionen Euro), wobei sich allein die Nettobelastungen aus Naturkatastrophen auf 35 Millionen Euro beliefen.

Durchschnittlich waren rund 12.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die SIGNAL IDUNA tätig.

Die beiden Krankenversicherer der SIGNAL IDUNA Gruppe erzielten Bruttobeitragseinnahmen von insgesamt über 2,74 Milliarden Euro und damit 1,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Entscheidend für den Rückgang der Beitragseinnahmen der Krankenversicherer der SIGNAL IDUNA Gruppe in Höhe von 32,1 Millionen Euro war die Einführung des Notlagentarifes zum 1. August 2013, hierdurch gingen die Beiträge um rund 33,7 Millionen Euro zurück.
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24.06.2014   HHLA schüttet für das Geschäftsjahr 2013 31,5 Mio. € an Aktionäre aus    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
Logo: HHLA
Die Hauptversammlung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat heute beschlossen, eine am Ergebnis orientierte Dividende in Höhe von 0,45 Euro je dividendenberechtigte A-Aktie für den Teilkonzern Hafen­logistik auszuzahlen. Die HHLA hält damit an ihrer Dividendenpolitik einer kontinuierlich hohen Ausschüttungsquote fest. Dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat stimmten 99,9 Prozent der Aktionäre zu. Die Freie und Hansestadt Hamburg profitiert von einer Ausschüttung in Höhe von 24,9 Mio. Euro (inklusive S-Aktien). 2012 hatte die HHLA 0,65 Euro je A-Aktie ausgezahlt. Darin war ein Einmalertrag in Höhe von ca. 0,25 Cent je A-Aktie enthalten.

Klaus-Dieter Peters, Vorstandsvorsitzender der HHLA, betonte in seiner Rede: „Auch im vergangenen Jahr haben wir unsere Marktposition sowohl beim Containerumschlag als auch beim Containertransport weiter ausgebaut. Angesichts der nicht einfachen konjunkturellen und infrastrukturellen Rahmendaten ist das eine bemerkenswerte Leistung. Wir werden damit für den zielstrebigen Ausbau unserer Kapazität und Qualität in der Großschiffsabfertigung und die konsequente Fortführung unserer Intermodal-Strategie belohnt. Damit haben wir gleichzeitig wichtige Weichenstellungen für die Zukunft vorgenommen. Erfreulich ist, dass wir erneut ein im Branchenvergleich hohes Ertragsniveau erzielt haben, das uns erlaubte, die Nettoverschuldung zurückzuführen.“

Nach dem Beschluss der Aktionärinnen und Aktionäre wird für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende in Höhe von 0,45 Euro je dividendenberechtigte A-Aktie für den Teilkonzern Hafenlogistik ausgeschüttet. Die Dividendenhöhe liegt damit 20 Cent unterhalb des Vorjahreswertes. Im Jahr 2012 war in der Gesamtausschüttung ein Einmalertrag aus dem Verkauf der bis dahin gehaltenen Transfracht-Anteile enthalten – was einem Beitrag von rund 25 Cent zur Dividende 2012 entsprach. Die Ausschüttungsquote beträgt 65,3 Prozent des Jahresüberschusses nach Anteilen anderer Gesellschafter des Teilkonzerns Hafenlogistik und liegt damit am oberen Ende der Spanne für die Ausschüttungsquote von 50 bis 70 Prozent, die den Eckpfeiler der langfristig ausgerichteten Dividendenpolitik der HHLA bildet. Damit kehrt die HHLA insgesamt 31,5 Millionen Euro für die dividendenberechtigten A-Aktien an ihre Aktionäre aus.

Beschlossen hat die Hauptversammlung ebenfalls, für den nicht an der Börse gelisteten Teil­konzern Immobilien 1,25 Euro je S-Aktie auszuzahlen – das sind insgesamt 3,4 Millionen Euro und damit 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die S-Aktien befinden sich zu 100 Prozent im Besitz der Freien und Hansestadt Hamburg.

Die Hauptversammlung stimmte den weiteren Beschlussvorschlägen von Aufsichtsrat und Vorstand mit Mehrheiten von über 99 Prozent zu.

Zur ordentlichen Hauptversammlung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) kamen am 19. Juni 2014 mehr als 800 Aktionäre und Gäste in das CCH Congress Center Hamburg. Das entsprach einer Präsenz von 82,3 Prozent des Grundkapitals (im Vorjahr: 81 Prozent).

Die Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung, die Rede des Vorstandsvorsitzenden Klaus-Dieter Peters und die begleitende Präsentation sind auf der Homepage der HHLA im Bereich Investor Relations unter „Hauptversammlung“ veröffentlicht (www.hhla.de/hauptversammlung).
 
24.06.2014   Neues Energiemanagement für Mikro-KWK: RWE Effizienz und SenerTec starten Pilotprojekt    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
Logo: RWE AG
- Intelligente Steuerung für effiziente Mikro-KWK-Anlage Dachs von SenerTec
- Wärme- und Stromerzeugung optimal an Eigenverbrauch anpassen und sparen
- Betriebskosten weiter senken durch künftige Vermarktung an der Strombörse

Die bewährte Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (Mikro-KWK) Dachs des Marktführers SenerTec kann ab sofort mit der intelligenten Steuerungstechnik RWE easyOptimize betrieben werden. Diese Technologie hat RWE Effizienz in einem Pilotprojekt zur Kraft-Wärme-Kopplung entwickelt, in dem Mikro-KWK-Anlagen in Privathäusern betrieben werden. Ziel der Kooperation mit SenerTec ist es, die Wärme- und Stromerzeugung optimal an den eigenen Verbrauch anzupassen, um Betriebskosten zu sparen.

RWE easyOptimize richtet die Betriebszeiten der Mikro-KWK-Anlagen erstmals an den Stromverbrauchsspitzen im Haushalt aus. Dadurch erhöht sich die Wirtschaftlichkeit ohne Abstriche bei Heizkomfort oder Warmwasserversorgung. Herkömmliche Anlagen produzieren hingegen Wärme und Strom, auch wenn der Strom gerade nicht benötigt wird und deshalb ins Netz eingespeist wird.

Zur Einführung von RWE easyOptimize starten RWE und SenerTec gemeinsam ein Pilotprojekt. Daran sollen zunächst 100 Dachs-Kunden teilnehmen und dafür eine feste Gutschrift erhalten. Zudem wird RWE den zusätzlich eingespeisten Strom vieler einzelner KWK-Anlagen gebündelt an der Strombörse vermarkten. Zukünftige Optionen der Kooperation von RWE und SenerTec sind die Integration von Batteriespeichern und der Haussteuerung RWE SmartHome.

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23.06.2014   OTTO und Blue Yonder mit BT Retail Week Technology Award ausgezeichnet    (Otto (GmbH & Co KG) / Firmendetailansicht)
Otto (GmbH & Co KG)
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OTTO und Blue Yonder erhalten Auszeichnung in der Kategorie „Bestes Customer Insight-Projekt“ für die Closed Loop-Implementierung. OTTO, der größte Einzelhändler im Bereich Mode und Lifestyle für Endkunden in Deutschland, und Blue Yonder, ein führender SaaS-Anbieter für Predictive Analytics, wurden im Rahmen der BT Retail Week Technology Awards im Vereinigten Königreich gemeinsam als Gewinner in der Kategorie „Bestes Customer Insight-Projekt“ ausgezeichnet.

Das Projekt mit dem Titel „Closed Loop – systembasierte Entscheidungen mit Predictive Analytics und Big Data im gesamten Produktlebenszyklus“ konzentrierte sich auf die Verkaufsbedarfsprognose zur Weiterentwicklung der herkömmlichen „statischen“ Prozesse.

„Wir sind sehr stolz auf diese prestigeträchtige Auszeichnung in der Einzelhandelsbranche - insbesondere angesichts unserer starken Wettbewerber“, so Michael Sinn, Leiter Supply und Kategoriemanagement bei OTTO. „Als einer der ersten Anwender von Big Data-Techniken im Einzelhandel konnte unser Geschäft bereits große Fortschritte erzielen. Wir freuen uns auf die weitere preisgekrönte und trendsetzende Zusammenarbeit mit dem Blue Yonder-Team.“

Mit der Predictive Analytics-Technologie von Blue Yonder beschreitet OTTO neue Wege bei der Nutzung von Big Data für bessere Kundenanalysen im Bereich Einzelhandel. Die Zusammenarbeit zeigt nicht nur die große Bedeutung präziser Prognosen, sondern unterstreicht auch den Mehrwert, den die Verarbeitung von Daten in aussagekräftige Prognosen für Zukunftstrends zur Erfüllung der Kundenbedürfnisse mit sich bringt. Eine klassische Win-Win-Situation, da auf diese Weise sowohl die betriebswirtschaftliche Performance als auch die Kundenzufriedenheit gesteigert werden.

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23.06.2014   Gartner: IBM Marktführer für Enterprise-Flash-Speicher-Systeme    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Gartner Market Share Report stuft IBM weltweit als Marktführer im Bereich der Unternehmens-Flash-Speicher ein, basierend auf den Umsätzen von 2013.

Einem aktuellen Marktreport von Gartner zu Folge ist IBM (NYSE: IBM) der weltweite Marktführer für Flash-Speicher-Systeme, basierend auf den Umsätzen von 2013.

Die Speichertechnologie Flash wird in immer mehr Bereichen eingesetzt, von Mobiltelefonen über Tablets bis hin zum USB-Stick, und erobert die Branche auch im Enterprise-IT-Bereich im Sturm. Große und kleine Unternehmen können damit die Anwendungsleistung und vor allem auch die Geschwindigkeit von Analytik-Auswertungen in der Big Data-Ära verbessern.

Ein Beispiel: Memorial Hermann Health System, das größte gemeinnützige Gesundheitssystem in Südost-Texas, zu dem zwölf Notfallkrankenhäuser gehören, hat letztes Jahr den Wandel von physischen zu elektronischen Krankenakten vollzogen. Ziel war es, Patienteninformationen in Zukunft schneller mit dem ärztlichen Personal zu teilen. Der Wandel, der in großem Maße zur Effizienzsteigerung beitragen konnte, erzeugte jedoch auch eine riesige Menge digitaler Informationen, die für Analysen schnell zugänglich sein müssen. Daher hat sich das Unternehmen für IBM FlashSystem 840, IBM Flex System x240 und die Speicher-Virtualisierungssoftware SAN Volume Controller entschieden, welche zu einer enormen Leistungssteigerung geführt haben.

„Dank der Verarbeitung der Krankenakten aller unserer Patienten in Echtzeit können wir Muster aufdecken, die auf den Ausbruch einer bakteriellen Infektion hinweisen, welche zu einer Sepsis führen könnte. Das erlaubt sekundenschnelles Handeln und kann den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen“, sagt Robert Murphy, Arzt und IT-Verantwortlicher bei Memorial Hermann.

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20.06.2014   G+J International Media Sales (IMS) gewinnt Discovery Networks als neuen Mandanten    (Gruner + Jahr AG & Co KG / Firmendetailansicht)
Gruner + Jahr AG & Co KG
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Mit dem weltweiten TV- und Online-Portfolio von Discovery Networks bietet das G+J IMS Sales Office Germany Werbungtreibenden in Deutschland erstmalig auch Premium-TVSender für die Schaltung ihrer internationalen Kampagnen an.

Das G+J IMS Sales Office Germany ist zum exklusiven internationalen Vermarkter des TV- und Online-Portfolios von Discovery Networks (DNI) ernannt worden. Die Vermarktung erfolgt dabei für alle von Deutschland ausgehenden internationalen Kampagnen. Die Vereinbarung wurde getroffen, um von dem wachsenden Interesse der in Deutschland ansässigen Werbungtreibenden an der Ansprache internationaler Zielgruppen zu profitieren.

DNI betreibt eines der größten internationalen TV-Unternehmen in der Medienbrache und liefert hochwertige Inhalte, um die Welt zu informieren, zu unterhalten und zu inspirieren. Kumuliert erreicht DNI über 1,6 Milliarden Abonnenten in 224 Ländern. Das DNI-Portfolio umfasst 46 internationale TV-Sender, darunter Discovery Channel, DMAX, TLC und Animal Planet.

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20.06.2014   Block im dänischen Kraftwerk Fyn soll 2016 stillgelegt werden    (Vattenfall GmbH / Firmendetailansicht)
Vattenfall GmbH
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Als größte Eigentümer und Produzent von Onshore-Windenergie in Dänemark arbeitet Vattenfall kontinuierlich an seinem strategischen Ziel, sein Erzeugungsportfolio umzustellen und mit mehr erneuerbaren Energien den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Aus diesem Grund hat das Unternehmen entschieden, den mit Kohle befeuerten Block 7 des Kraftwerks Fyn (nahe Odense auf der Insel Fünen) im Jahr 2016 stillzulegen. Block 7 hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht, eine Verlängerung würde weitere Investitionen erfordern. Stattdessen wird Vattenfall in erneuerbare Energien investieren und weiter an der Umstellung seiner Energieerzeugung von fossilen Brennstoffen auf grüne Energie arbeiten. Der mit Biomasse befeuerte Block Fyn 8 und die Abfallverbrennungsanlage bleiben in Betrieb.

Vattenfall engagiert sich weiterhin auf dem dänischen Markt. Das Unternehmen hat in Dänemark über 263 Windräder in 37 Windparks und ist außerdem in Vertrieb, Forschung & Entwicklung und Handel aktiv und betreibt außerdem den Transithafen Ensted. Seit Beginn seiner Aktivitäten am dänischen Markt hat Vattenfall rund 2.700 Millionen DKK in Biomasse und 1.000 Millionen DKK in Windenergie investiert.
 
19.06.2014   IBM macht mit Direct Link hybride Clouds sicher    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Direct Link sorgt für eine sichere, schnelle Netzwerkverbindung zwischen der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur und den SoftLayer Cloud Services

Ab sofort bietet IBM mit Direct Link eine geschützte Netzwerkverbindung an, um sensible Daten zwischen der unternehmenseigenen IT und den SoftLayer Cloud-Umgebungen schnell und sicher zu übermitteln. Direct Link bietet Unternehmen damit vollkommen neue Möglichkeiten, hybride Cloud-Lösungen mit den höchsten Anforderungen an Sicherheit und Vertraulichkeit aufzubauen und zu nutzen. Laut dem Analystenhaus Gartner werden fast die Hälfte aller großen Unternehmen bis Ende 2017 hybride Cloud-Infrastrukturen nutzen.

Direct Link ermöglicht den schnellen Transfer großer Datenmengen zwischen den eigenen Systemen und der SoftLayer Cloud. Er gibt Unternehmen gleichzeitig eine bessere Kontrolle über die Route ihrer Daten. Dazu wird eine eigene Netzwerkverbindung zwischen der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur und dem privaten SoftLayer Netzwerk sowie den SoftLayer Cloud Services aufgebaut. Durch die Nutzung von Direct Link und dem privaten SoftLayer Netzwerk müssen Unternehmen ihre Daten nicht mehr über das öffentliche Internet schicken. Gartner geht davon aus, dass fast die Hälfte aller großen Unternehmen bis Ende 2017 hybride Cloud-Infrastrukturen nutzen werden.

Direct Link ist eine physische, individuell konfigurierbare Netzwerkverbindung zwischen dem Rechenzentrum eines Unternehmens oder einer Niederlassung und einem SoftLayer Rechenzentrum. Sie erfolgt über das private Softlayer Netzwerk zu einem der weltweit 18 Points of Presence (PoPs). Diese PoPs befinden sich an den Standorten der SoftLayer Partner wie beispielsweise InterXion in Frankfurt. Weitere Partner sind Equinix, Telx, Coresite, Terremark, Pacnet, und die TelecityGroup.

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19.06.2014   Georg Kink übernimmt Leitung Panasonic Österreich    (Panasonic Europe Ltd. / Firmendetailansicht)
Panasonic Europe Ltd.
Logo: Panasonic Europe
Mit Georg Kink übernimmt ab dem 16. Juni 2014 ein langjähriger Panasonic Mitarbeiter die Vertriebsleitung in Österreich. Bereits von 2002 bis 2012 war Georg Kink in unterschiedlichen Positionen für Panasonic aktiv. Mit ihm stärkt das Unternehmen insbesondere die Vertriebsaktivitäten in Österreich.

Georg Kink (50) wird als Nachfolger von Christoph Treczokat die Aktivitäten von Panasonic in Österreich verantworten. Bereits seit 1998 war Kink in der Consumerbranche. Ab 2002 ging er als Marketingleiter zu Panasonic Österreich. Von 2004 bis 2007 übernahm Georg Kink die Vertriebsleitung CE in Österreich, bevor er als Leiter Sales und Marketing zu Panasonic Batteries Europe wechselte. Georg Kink ist verheiratet und hat drei Töchter.

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19.06.2014   Siemens will 1000 französische Jugendliche ausbilden    (Siemens AG Niederlassung Hamburg / Firmendetailansicht)
Siemens AG Niederlassung Hamburg
Die Siemens AG hat sich im Zuge der geplanten Übernahme des Gasgeschäfts von Alstom bereit erklärt, in den nächsten Jahren 1.000 französische Jugendliche zusätzlich auszubilden. Die zusätzlichen Ausbildungsplätze beziehen sich sowohl auf technische wie auf kaufmännische Berufe. In die Ausbildung von jedem Jugendlichen wird Siemens jährlich rund 32.000 Euro investieren. Dies sagte der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Joe Kaeser, am Dienstag bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Francois Hollande zu. "Ausbildung bei Siemens ist weltweit hoch angesehen und öffnet große Chancen für ein erfolgreiches Berufsleben. Wir wollen damit ein Zeichen setzen und vielen jungen Menschen in Frankreich eine gute Möglichkeit für ihre Ausbildung anbieten", sagte Joe Kaeser.

Die Jugendlichen sollen nach einem Closing der Transaktion an Standorten von Siemens und Alstom in Frankreich und grenznah wie zum Beispiel in Karlsruhe, Rastatt oder am Alstom-Standort in Mannheim ausgebildet werden. Darüber hinaus sollen 50 Jugendliche die Chance erhalten, am europäischen Ausbildungsprogramm Europeans@Siemens in Berlin teilzunehmen.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume. Siemens steht seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit einer der größten Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Rund 43 Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2013 endete, auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 75,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,2 Milliarden Euro. Ende September 2013 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 362.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com.

Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", "werden", "vorhersagen" oder ähnliche Begriffe. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements. Sie unterliegen daher einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den Angaben zu künftigen Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in den zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegeben oder aufgrund früherer Trends erwartet werden. Diese Faktoren beinhalten insbesondere Angelegenheiten, die in "Item 3: Key information—Risk Factors" in unserem aktuellen, als Form 20-F bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereichten Jahresbericht, im Abschnitt C.9.3 Risiken in unserem aktuellen, gemäß HGB erstellten Jahresbericht und im Abschnitt C.7 Risiken und Chancen in unserem aktuellen Zwischenbericht beschrieben sind, sich aber nicht auf solche beschränken.

Weitere Informationen über Siemens betreffende Risiken und Ungewissheiten sind dem aktuellen Jahresbericht, den aktuellen Zwischenberichten sowie unserer aktuellen Ergebnisveröffentlichung, die auf der Siemens-Website unter www.siemens.com abrufbar sind, sowie unserem aktuellen Jahresbericht als Form 20-F und unseren anderen Einreichungen bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC, die auf der Siemens-Website unter www.siemens.com und auf der Website der SEC unter www.sec.gov abrufbar sind, zu entnehmen. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, geschätzte oder projizierte Ergebnisse, Leistungen und Erfolge genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Berichten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.
 
18.06.2014   "Für mich die beste Medizin": TK kooperiert mit Social Media-Arzt Doktor Johannes    (Techniker Krankenkasse - TK Geschäftsstelle / Firmendetailansicht)
Techniker Krankenkasse - TK Geschäftsstelle
Wie sage ich meinem Arzt am besten, was mir fehlt? Was sagen meine Laborwerte aus? Oder was wird eigentlich bei der geplanten Operation genau gemacht? Diese und viele weitere Fragen stellen sich Patienten tagtäglich vor ihrem Arztbesuch. Über 60 Prozent der deutschen Internetnutzer suchen bei Gesundheitsfragen zuerst im Netz nach Antworten. Doch welche Informationen dort sind sinnvoll und helfen während der wenigen Minuten im Arztzimmer? Hierzu startet die Techniker Krankenkasse (TK) jetzt eine Kooperation mit dem Social Media-Arzt "Doktor Johannes". Hinter Doktor Johannes steckt der Mediziner Dr. med. Johannes Wimmer, der auf seinem Video-Portal umfangreiche Informationen zu Gesundheit und Krankheit einfach und für jeden verständlich vermittelt.



"Als Patient hat man durchschnittlich nur fünf Minuten Zeit bei seinem Arzt. Ich möchte helfen, dass jeder für sich in dieser Zeit die beste Medizin bekommt", erklärt Wimmer seine Arbeit im Internet und den sozialen Netzwerken. „Gerade über Social Media sehe ich die Möglichkeit, viel mehr Menschen zu erreichen und ihnen mit meinen Videotipps bei ihren Gesundheitsentscheidungen zu helfen - sie also auf ihrer Patientenreise zu begleiten.“



"Ziel der Kooperation ist es nicht, den Arztbesuch zu ersetzen, sondern Menschen auf unterhaltsame Art und Weise zu unterstützen, gut vorbereitet und möglichst auf Augenhöhe ins Arzt-Patienten-Gespräch zu gehen", sagt Nina Voncken, Social Media-Managerin bei der TK. "Dazu gehört auch, dass Patienten in der Lage sind, die richtigen Fragen zu stellen und ihre Symptome so klar wie möglich zu beschreiben."



Geplant ist die Kooperation für ein Jahr. Innerhalb dieser Zeit wird es wöchentlich ein neues Video von Doktor Johannes zu "amüsanten" Themen wie dem "Smartphone-Nacken", aber auch zu schwereren Erkrankungen geben.



Am 17. und 18. Juni 2014 findet die eHealth Conference in Hamburg statt, die von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eröffnet wird. Die TK stellt auf der Gesundheitskonferenz eine Reihe von Beispielen aus ihrem umfassenden Telematik-Angebot vor. Ebenfalls am 17. Juni wird Doktor Johannes dort am TK-Stand am späten Nachmittag Fragen der Gesundheitsexperten zu seinem Gesundheitsangebot beantworten.


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18.06.2014   Führungskräfte stärken: TÜV NORD startet Mittelstandsakademie Decatus    (TÜV Nord e.V. / Firmendetailansicht)
TÜV Nord e.V.
Die TÜV NORD Akademie wendet sich künftig auch gezielt an Manager aus dem Mittelstand. Durch die hohen Belastungen im Alltag bleibt diesen besonders wenig Zeit für Fortbildungen.

Auf Basis der 25-jährigen Erfahrung im Seminargeschäft gründet TÜV NORD mit „Decatus“ eine Akademie, die sich von bisherigen Bildungsangeboten deutlich unterscheidet. „Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen haben mit dem operativen Tagesgeschäft alle Hände voll zu tun. Wenn Sie sich für eine Weiterbildung entscheiden, muss diese haargenau auf Sie und Ihr Unternehmen zugeschnitten sein,“ erklärt Axel Dreckschmidt, Geschäftsführer der TÜV NORD Akademie. „Das bieten wir mit Decatus.“

Das Profil: Renommierte Referenten und praxisorientierte Inhalte. Die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und das eigene Netzwerk auszubauen, ist Teil des Konzepts. Völlig neu ist die Vorabfrage nach persönlichen Vorstellungen und gewünschten Lernzielen: „Häufig werden Powerpoint-Folien und Vorträge wie mit einer Gießkanne über alle Teilnehmer gekippt. Für Mittelständler ist es jedoch unpassend, ihnen Tools für Großkonzerne aufzuzeigen. Deshalb ist unsere Agenda immer auf die Besucher zugeschnitten“, so Dreckschmidt.

Mit der Fachhochschule des Mittelstands und Kienbaum Management Consultants stehen Decatus erfahrene Partner zur Seite. Zusätzlich profitiert Decatus von der Erfahrung der TÜV NORD Akademie.

Angeboten werden unter anderem Seminare und Tagungen zu „Unternehmensführung und Strategie“, „Marketing“ und „Vertrieb“, „Personalentwicklung“ oder „Mitarbeiterführung und soziale Kompetenz“. Hinzu kommen spezifische Mittelstandsthemen wie „Unternehmensnachfolge“ oder „Know-how-Schutz beim Markteintritt in China“. Zusätzlich bietet Decatus gesonderte Qualifizierungsprogramme, in denen Themenbereiche in fünf Tagen gebündelt werden, zum Beispiel für Vertriebs- und Marketingleiter oder Key-Account-Manager.

Zertifiziert wird die Teilnahme durch das international anerkannte TÜV-Zertifikat. Die Seminare starten ab Ende September in Nord- und Westdeutschland, mit Schwerpunkt in Hamburg und Bielefeld.

Der Name der neuen Akademie ist eine Wortschöpfung lateinischen Ursprungs aus dem Wort „decanus“ (Dekan, Vorgesetzter) und dem Adjektiv „catus“ (klug, weise, wissend). Weitere Informationen sind auf der neuen Website www.decatus.de zu finden.
 
17.06.2014   IBM liefert neue POWER8-Server an Kunden aus: offene Plattform für Big Data    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
Armonk/Stuttgart-Ehningen - 13 Jun 2014: IBM (NYSE: IBM) liefert ab sofort die neue Generation der Power Systems-Server mit POWER8-Prozessor aus.. Der Prozessor ist über die OpenPOWER Foundation auch für eigene Entwicklungen durch andere Unternehmen lizenzierbar.

Die neuen POWER8-basierten Power Systems sind das Ergebnis dreijähriger Entwicklungsarbeit in Höhe von 2,4 Milliarden Dollar und nutzen die Innovation hunderter IBM Patente. Kunden erhalten damit hochwertige, offene Technologien. Die Server wurden besonders für Big Data-Aufgaben entwickelt und erlauben es Organisationen, mit extrem großen Datenmengen umzugehen. IBM Tests zu Folge sind die Power Systems mit BLU Acceleration on Power in der Lage, Daten bis zu 82-mal schneller als vergleichbar konfigurierte, x86-basierte Systeme zu analysieren. [1]

Auf drei von vier der für Scale-Out Computing-Umgebungen geschaffenen Server können Kombinationen der Betriebssysteme Linux, IBM AIX oder IBM i laufen. Das vierte Modell, der Power S822L, läuft mit Linux.

„Big Data-Prozesse erfordern Systeme, die gewaltige Datenmengen verarbeiten können“, sagt Doug Balog, General Manager von Power Systems bei IBM. „Kunden entscheiden sich für Linux auf Power Systems, weil sie eine hochwertige, offene Serverlösung benötigen, um mit wachsenden Datenvolumen besser umzugehen und davon zu profitieren.“

IBM betrachtet Linux als Triebfeder für Innovation und hat letztes Jahr 1 Milliarde Dollar in neue Linux-und weitere Open Source-Technologien für die Power Systems-Server investiert. Zu den größten Investitionen gehören die Entwicklung neuer Produkte, ein wachsendes Netzwerk von fünf Power Systems-Linux-Centern weltweit und die Power Development-Platform. Dabei handelt es sich um eine kostenfreie Cloud für Entwickler, um x86-basierte Anwendungen zu testen und zur Power-Plattform zu migrieren.

Zeitgleich mit der Ankündigung der neuen Power Systems im April hat IBM die Zusammenarbeit mit Linux-Distributor Canonical angekündigt, dem Sponsor von Ubuntu, einem Linux-Derivat mit 20 Millionen Nutzern weltweit. IBM bietet die aktuellste Version von Ubuntu Server, Ubuntu OpenStack und Canonical Juju Cloud-Orchestrierungstools auf den neuen Power Systems an. Ubuntu für Power Systems ermöglicht die Migration von existierenden Linux-Anwendungen auf Power für den Cloud-Einsatz, stellt Big Data- und Mobile-Software-Anwendungen bereit und erhöht die Leistungen vorhandener Anwendungen auf allen Cloud-Plattformen.

Ubuntu für Power Systems ergänzt somit die bereits erhältlichen Betriebssysteme Red Hat und SUSE Linux, welche von allen Power Systems unterstützt werden.

Außerdem verfügbar wird PowerKVM, eine mit Power Systems kompatible Version der beliebten Linux-basierten Virtualisierungsplattform KVM für alle Systeme, auf denen ausschließlich Linux läuft. PowerKVM ergänzt den gesamten Stack an offener Software, um Linux für Power einzusetzen, weiterzuentwickeln und zu verwalten. Außerdem bietet die im Oktober 2013 angekündigte, OpenStack-basierte Virtualisierungssoftware PowerVC nun Unterstützung für die neuen Power Systems, einschließlich der, die mit PowerKVM und Linux laufen.

Die neue Power Systems-Reihe leistet einen erheblichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit von Rechenzentren durch ihre hohe Auslastbarkeit und herausragende Qualität. So sparen Kunden nicht nur Rechenzentrumsfläche ein, sondern senken auch die Energiekosten zum Betrieb und Kühlen der Geräte. Mit diesen Systemen möchte IBM ein hohes, durchgängiges Effizienzniveau erreichen. (2). Mit der doppelten Datendurchsatzrate gegenüber x86-Servern könnten die neuen Power Systems die Betriebsfläche von x86-Rechenzentren annähernd halbieren (3).

Weitere Informationen zu IBM Power Systems finden Sie unter www.ibm.com/power.
Zusätzliche Informationen in der original US-Fassung.





1 Based on IBM internal tests as of April 17, 2014 comparing IBM DB2 with BLU Acceleration on Power with a comparably tuned competitor row store database server on x86 executing a materially identical 2.6TB BI workload in a controlled laboratory environment. Test measured 60 concurrent user report throughput executing identical Cognos report workloads. Competitor configuration: Ivy Bridge, 24 cores, 256GB RAM, Competitor row-store database, SuSE Linux 11SP3 (Database) and Ivy Bridge, 16 cores, 384GB RAM, Cognos 10.2.1.1, SuSE Linux 11SP3 (Cognos). IBM configuration: IBM S824, 24 cores, 256GB RAM, DB2 10.5, AIX 7.1 TL2 (Database) and IBM S822L, 16 of 20 cores activated, 384GB RAM, Cognos 10.2.1.1, SuSE Linux 11SP3 (Cognos). Results may not be typical and will vary based on actual workload, configuration, applications, queries and other variables in a production environment.

2 Applies for 90 days following date of installation to POWER8 systems announced today that are purchased by December 31, 2014 and running specified workloads on PowerVM. Subject to all other terms and conditions of the guarantee, including a minimum purchase requirement.

3 Source: Capacity based on IBM Sizing of typical system performance and 3rd party analysis of system utilization (Source - http://www-03.ibm.com/systems/power/software/virtualization/assets/platformmatters.html) . This is an IBM sizing designed to replicate a typical IBM customer workload used in the marketplace. The results are calculated and not an actual customer environment. IBM's internal workload studies are not benchmark applications and as such, customer applications, differences in the stack deployed, and other systems variations or conditions may produce different results and may vary based on actual configuration, applications, specific queries and other variables in a production environment. Power S822L - 34 servers (2S, 24 cores each), 816 total cores, POWER8, 3.0GHz, PowerVM. Commodity x86 servers - 100 servers (2S, 24 cores each), 2400 total cores, Ivy Bridge E5-2697 v2, 2.7GHz, VMware vSphere Ent. 100 x86 servers needed for ~ equal virtualized throughput of 34 Power S822L.
 
17.06.2014   Barrierefreier Ausbau der Haltestelle Legienstraße    (Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft
Neuer Zugang für bessere Erschließung des Stadtteils

Die U2/U4-Haltestelle Legienstraße wird im Rahmen des „Barrierefreien Ausbauprogramms“ umgebaut. Die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) beginnt heute mit den Arbeiten. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2015 geplant. Neben dem barrierefreien Umbau wird zur besseren Erschließung des Stadtteils parallel ein zweiter Zugang zur Haltestelle gebaut.



Im Rahmen des Großprojekts „Barrierefreier Ausbau“ erhält die Haltestelle Legienstraße für jeden Bahnsteig einen Vertikalaufzug. Die Bahnsteige werden teilerhöht, um so einen niveaugleichen Einstieg in die Fahrzeuge zu gewährleisten. Zudem werden Orientierungshilfen und ein Leitsystem für sehbeeinträchtigte Fahrgäste installiert.



Die Arbeiten können bei laufendem Betrieb stattfinden. Lediglich im Juli und August 2014 wird es wegen notwendiger Bahnsteigarbeiten (u.a. an der Bahnsteigkante) zu geringen Einschränkungen auf der U2/U4 zwischen den Haltestellen Horner Rennbahn und Billstedt kommen.



Die Haltestelle ist die 14. Haltestelle, die im Rahmen des senatsgeförderten „Barrierefreien Ausbauprogramms“ ausgebaut wird. Neun Haltestellen sind bereits fertiggestellt. Parallel zur Legienstraße baut die HOCHBAHN aktuell an sechs weiteren Haltestellen zeitgleich.



Um die Erschließungswirkung der Haltestelle deutlich zu steigern, baut die HOCHBAHN zudem einen zweiten Zugang zur Haltestelle. Nach dem Umbau können die Bahnsteige dann auch über die Legienbrücke betreten werden. Dadurch wird sich der Fahrgastkomfort für die Bewohner der neu angeschlossenen Quartiere deutlich erhöhen. Im Anschluss an die HOCHBAHN-Arbeiten schließen sich die Arbeiten des Landesbetriebs für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) an, zur Erneuerung der Brücke Legienstraße. Während dieser Arbeiten ist die Haltestelle nicht barrierefrei zugänglich.



Bis 2015 werden im U-Bahn-System der HOCHBAHN ingesamt 20 Haltestellen zusätzlich barrierefrei zugänglich sein. Der Senat hat der HOCHBAHN 32 Millionen Euro für das Umbauprogramm zur Verfügung gestellt. Aktuell sind folgende Haltestellen im Bau: Wandsbek-Gartenstadt, Feldstraße, Burgstraße, Berne, Hammer Kirche und Legienstraße. Noch im Sommer starten die Arbeiten an der Haltestelle Mundsburg.
 
16.06.2014   Vorstandswechsel bei SIGNAL IDUNA: Dr. Stefan Kutz folgt Dr. Klaus Sticker     (SIGNAL IDUNA Gruppe / Firmendetailansicht)
SIGNAL IDUNA Gruppe
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Dr. Klaus Sticker (63) scheidet zum 01. Juli 2014 altersbedingt aus dem Vorstand der SIGNAL IDUNA Gruppe aus. Seine Nachfolge tritt Dr. Stefan Kutz (46) an, der bereits seit Ende 2013 als Generalbevollmächtigter für den Gleichordnungskonzern tätig ist. In einer Feierstunde würdigte Vorstandsvorsitzender Ulrich Leitermann die herausragenden Verdienste Stickers, der dem Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA Gruppe seit 1999 angehörte. Hier verantwortete er die Schaden- und Unfallsparten sowie die Konzernrückversicherung und das Auslandsgeschäft.

Dr. Sticker wurde im Rheinland geboren und studierte in Köln Betriebswirtschaftslehre und Statistik. Nach einigen Jahren als Lehrbeauftragter für Wirtschaftsmathematik an der Universität zu Köln wechselte er in die Assekuranz und hatte dort viele Jahre Führungs- und Vorstandspositionen in Verbänden sowie bei verschiedenen Erst- und Rückversicherungsunternehmen im In- und Ausland inne, bevor er 1998 seine Tätigkeit für SIGNAL IDUNA begann. Überbetrieblich engagierte er sich zum Beispiel im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und gehörte den Aufsichtsräten einiger in- und ausländischer Versicherungsgesellschaften an, wie beispielsweise der Kölner EXTREMUS Versicherungs-AG, einem Spezialversicherer gegen Terrorakte. Dr. Klaus Sticker bleibt auch zukünftig der SIGNAL IDUNA Gruppe verbunden, u.a. als Präsident des Verwaltungsrats der Schweizer Konzerntochter, dem Rückversicherer SIGNAL IDUNA Re in Zug.

Dr. Stefan Kutz promovierte nach dem erfolgreichen Abschluss eines Betriebswirtschaftsstudiums in Versicherungsbetriebslehre in Köln. Anschließend bekleidete er Führungs- und Vorstandspositionen in verschiedenen Versicherungsunternehmen. Seit dem 1. September 2013 ist er als Generalbevollmächtigter für die SIGNAL IDUNA Gruppe tätig.
 
16.06.2014   Lufthansa Group passt Ergebnisprognose an.    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
Logo: Deutsche Lufthansa
• Risiken in der Umsatzentwicklung im Passagier- und Frachtgeschäft konkretisieren sich
• Steigende Überkapazitäten drücken Preise vor allem auf den Europa- und Amerikastrecken
• Operatives Gewinnziel für 2014 auf rund 1 Milliarde Euro angepasst


Die Deutsche Lufthansa AG passt ihre Ergebnisprognose aufgrund einer hinter den Erwartungen zurückbleibenden Umsatzentwicklung im Passagier- und Frachtgeschäft an: Der Vorstand des Unternehmens rechnet nun für das laufende Geschäftsjahr mit einem operativen Ergebnis in Höhe von rund 1 Milliarde Euro (bereinigt um Einmaleffekte rund 1,3 Milliarden Euro). Bisher hatte der Konzern für 2014 mit einem operativen Ergebnis zwischen 1,3 und 1,5 Milliarden Euro gerechnet (bereinigt um Einmaleffekte 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro).

„Die bei der Vorlage der Quartalszahlen Anfang Mai genannten Risiken auf der Umsatzseite haben sich leider konkretisiert“, sagt Simone Menne, Vorstand Finanzen und Aviation Services der Deutschen Lufthansa AG. Der Konzern hatte bereits im Zuge der Berichterstattung zum ersten Quartal auf steigende Risiken für die Ergebnisprognose hingewiesen. Vor allem das Amerika- und Europageschäft des Konzerns leiden unter den steigenden Überkapazitäten, die auf diesen Strecken zu Preisrückgängen führen. „Wir werden deshalb unsere Kapazitäten im Winterflugplan spürbar reduzieren“, betonte Menne. Belastend bliebe auch das starke Kapazitätswachstum staatlicher Golfcarrier. Diese drängten vermehrt - auch mittels Beteiligungen an europäischen Fluggesellschaften - immer weiter in den europäischen Markt.

Der Streik der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit Anfang April hat dem Konzern einen Ergebnisschaden in Höhe von 60 Millionen Euro verursacht. Erst vor kurzem habe sich das Buchungsverhalten wieder normalisiert. Darüber hinaus haben Wertberichtigungen auf Forderungen in venezolanischem Bolivar das Ergebnis in diesem Jahr bereits mit mehr als 60 Millionen Euro belastet.

Das im Rahmen des Zukunftsprogramms Score für 2015 angestrebte Gewinnziel von 2,65 Milliarden Euro hält der Vorstand angesichts dieser Entwicklung für nicht mehr erreichbar. Dennoch will das Unternehmen das Ergebnis gegenüber dem laufenden Jahr deutlich steigern. Die Basis hierfür wird bereits mit der spürbaren Reduzierung von Kapazitäten im Winterflugplan gelegt. Zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa Group werden darüber hinaus strukturelle Maßnahmen beschleunigt zur Umsetzung vorbereitet. Details hierzu werden vom Vorstandsvorsitzenden Carsten Spohr im Juli vorgestellt. Als neues operatives Ergebnisziel 2015 nennt der Vorstand bei stabilen Rahmenbedingungen einen Betrag von rund 2 Milliarden Euro.

„Die gegenwärtige Entwicklung zeigt, wie wichtig Score für den Konzern ist. Wir erreichen nachhaltige Stückkostensenkungen. Jetzt geht es darum, zusätzlich die Erlössituation zu stabilisieren, um dem zunehmend schärferen Wettbewerb erfolgreich entgegenzuwirken“, so Simone Menne.
 
11.06.2014   Garbe Transport investiert kräftig in Lkw-Flotte    (Garbe Transport GmbH / Firmendetailansicht)
Garbe Transport GmbH
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Neue Fahrzeuge erfüllen strenge Abgasnorm Euro 6 / Neue Arbeitsplätze

Das Unternehmen Garbe Transport mit Hauptsitz in Hamburg-Billbrook hat kräftig in die Zukunft investiert und für seinen Fuhrpark 50 neue Lastkraftwagen bestellt. „Die Lkw werden deutschlandweit im Fernverkehr eingesetzt. Dafür werden wir in Voll- und Teilzeit 15 neue Fahrer einstellen“, sagte Geschäftsführer Michael Garbe bei der Übergabe der ersten 15 Fahrzeuge durch Holger Albermann, Vertriebsleiter der Niederlassung Hamburg des Volvo Group Truck Center Nord-West.
Mit der Anschaffung der Lkw vom Typ FH erweitert das Fuhrunternehmen seine Lkw-Flotte auf insgesamt 145 Fahrzeuge. Vor allem die Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit der neuen Lkw waren für das Unternehmen wichtige Beweggründe für den Kauf: „Die neuen Trucks sind bestens für die strenge, seit Beginn dieses Jahres geltende Abgasnorm Euro 6 gerüstet, sodass wir mit unserer Flotte zukunftsfähig aufgestellt sind“, betonte Garbe. Zudem verfügten die Lkw über zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Fahrern und anderen Verkehrsteilnehmern zugute kämen.
Das 1952 gegründete und seitdem familiengeführte Unternehmen hat an seinen zwei Standorten in Hamburg und Hagen (Nordrhein-Westfalen) insgesamt 300 Mitarbeiter, davon zehn Auszubildende. Zur Firmengruppe Garbe zählen insgesamt vier Unternehmen, die unter anderem in den Bereichen Nah- und Fernverkehr, im Stückguttransport, in der Lagerlogistik und im Containertransport tätig sind. Garbe Transport arbeitet bundesweit für Speditionen und Industrieunternehmen und schreibt einen Jahresumsatz von rund 35 Millionen Euro.
 
11.06.2014   Sealed Air Corporation Announces Secondary Offering by Selling Stockholder    (Sealed Air Corporation / Firmendetailansicht)
Sealed Air Corporation
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Sealed Air Corporation (“Sealed Air”) (NYSE:SEE) announced today that the WRG Asbestos PI Trust (the “selling stockholder”) has agreed to sell 5,000,000 shares of common stock, par value $0.10 per share (“Common Stock”) of Sealed Air, in an underwritten secondary offering on a bought deal basis. Sealed Air will not sell any shares in the offering and will not receive any proceeds from the offering. Concurrently with, and conditioned upon the completion of, this offering, Sealed Air has agreed to purchase $130 million of Common Stock from the selling stockholder at the price at which the shares of Common Stock are sold to the underwriter in the secondary offering.

Credit Suisse Securities (USA) LLC is serving as the sole underwriter of the offering.

The shares will be offered pursuant to an effective registration statement previously filed with the Securities and Exchange Commission. A prospectus supplement relating to the offering will be filed with the Securities and Exchange Commission. Copies of the prospectus supplement and the accompanying prospectus when available may be obtained by contacting Credit Suisse Securities (USA) LLC by mail at Credit Suisse Securities (USA) LLC, Attention: Prospectus Department, One Madison Avenue, New York, New York 10010, by telephone at (800) 221-1037, or by Email at newyork.prospectus@credit-suisse.com.

This press release shall not constitute an offer to sell or the solicitation of an offer to buy any securities nor will there be any sale of these securities in any state or other jurisdiction in which such offer, solicitation or sale would be unlawful prior to registration or qualification under the securities laws of any such state or other jurisdiction. The offering of these securities will be made only by means of the prospectus supplement and the accompanying prospectus.

Business

Sealed Air creates a world that feels, tastes and works better. In 2013, Sealed Air generated revenue of approximately $7.7 billion by helping our customers achieve their sustainability goals in the face of today’s biggest social and environmental challenges. Our portfolio of widely recognized brands, including Cryovac® brand food packaging solutions, Bubble Wrap® brand cushioning and Diversey™ cleaning and hygiene solutions, ensures a safer and less wasteful food supply chain, protects valuable goods shipped around the world, and improves health through clean environments. Sealed Air has approximately 25,000 employees who serve customers in 175 countries. To learn more, visit www.sealedair.com. Information on Sealed Air’s website is not incorporated into, and does not form a part of, this press release.

Forward-Looking Statements

Statements in this press release may be “forward-looking statements” within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 concerning our business, consolidated financial condition and results of operations. These statements include comments as to future events that may affect Sealed Air, which are based upon management’s current expectations and are subject to uncertainties, many of which are outside Sealed Air’s control. Forward-looking statements can be identified by such words as “anticipates,” “expects,” “believes,” “plan,” “could,” “estimate,” “will” and similar expressions. A variety of factors may cause actual results to differ materially from these expectations, including economic conditions affecting packaging utilization, changes in raw material costs, currency translation effects, and legal proceedings. For more extensive information, see “Risk Factors” and “Cautionary Notice Regarding Forward-Looking Statements,” which appear in our most recent Annual Report on Form 10-K, as may be revised and updated from time to time by our Quarterly Reports on Form 10-Q and Current Reports on Form 8-K, as filed with the Securities and Exchange Commission. These reports are available on the Securities and Exchange Commission’s website at www.sec.gov or our Investor Relations home page at http://ir.sealedair.com. Information on Sealed Air’s website is not incorporated into, and does not form a part of, this press release. Sealed Air does not undertake any obligation to publicly update any forward-looking statement to reflect events or circumstances after the date on which any such statement is made or to reflect the occurrence of unanticipated events.
 
11.06.2014   HSH Nordbank beginnt Geschäftsjahr 2014 mit gutem Auftaktquartal    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Neugeschäft auf 2,1 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal annähernd verdoppelt
- Risikovorsorgeaufwand deutlich gesunken
- Gewinn vor Steuern 354 Mio. Euro
- Harte Kernkapitalquote inklusive Puffer solide bei 13,0 Prozent – Kapitalschutzklausel wirkt
- Ausblick für das Jahr 2014 bestätigt: Gewinn vor und nach Steuern

Die HSH Nordbank ist erwartungsgemäß mit einem guten ersten Quartal ins Jahr 2014 gestartet, getragen von operativen Erfolgen in der Kernbank, den fortschreitenden organisatorischen Verbesserungen und einem verringerten Risikovorsorgeaufwand.

Maßgeblich begünstigt wurde das Ergebnis durch die Wirkung der Kapitalschutzklausel, die – nach hohen Belastungen aus Garantieprämien im Jahresabschluss 2013 in Höhe von -902 Mio. Euro – zum 31. März 2014 wie erwartet zu einer teilweisen ertragswirksamen Auflösung führte. Vor Steuern erzielte die Bank in den ersten drei Monaten 2014 einen Gewinn in Höhe von 354 Mio. Euro (Vorjahr: 71 Mio. Euro). Darin enthalten sind Aufwendungen für die Garantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein in Höhe von -129 Mio. Euro. Nach Steuern wies die Bank einen Konzernüberschuss in Höhe von 213 Mio. Euro (Vorjahr: 74 Mio. Euro) aus. Der Ausblick für das Gesamtjahr 2014 bleibt unverändert: Die Bank rechnet mit einem Gewinn vor und nach Steuern.

Die Kernbank trug zum Ergebnis vor Steuern 109 Mio. Euro (Vorjahr: 115 Mio. Euro) bei. Dabei wurde das Ergebnis der Kernbank durch einen Umstellungseffekt im Zusammenhang mit den hybriden Finanzinstrumenten, der sich bis 2017 wieder vollständig ausgleicht, einmalig um 102 Mio. Euro gemindert. Die im dritten Quartal 2012 begonnene Serie positiver Quartalsergebnisse, die lediglich im Abschlussquartal des Vorjahres aufgrund deutlich erhöhter Risikovorsorge für Sanierungsengagements im Bereich Shipping unterbrochen wurde, konnte die Kernbank mit dem Gewinn im ersten Quartal 2014 fortsetzen. Die Restructuring Unit profitierte stark von der Wirkung der Kapitalschutzklausel sowie von weiteren Wertaufholungen im Credit Investment Portfolio und lieferte ebenfalls einen positiven Ergebnisbeitrag vor Steuern in Höhe von 245 Mio. Euro (Vorjahr: -44 Mio. Euro).

„Die Ergebnisse im Auftaktquartal und die operativen Fortschritte in den vergangenen Monaten bestätigen unsere Erwartung, im Gesamtjahr 2014 auch nach Steuern wieder einen Gewinn zu erzielen. Getragen wird das Ergebnis vor allem von der Kernbank, die auch in schwierigem Umfeld in der Lage ist, das Geschäft erfolgreich auszubauen“, sagte Constantin von Oesterreich, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank. (...weiter)
 
10.06.2014   HSH Nordbank verzeichnet in Nordrhein-Westfalen Erfolge    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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• Niederlassung in Düsseldorf betreut mehr als 120 Kunden
• Steigerung des Neugeschäfts um 30 Prozent angestrebt

Die HSH Nordbank ist im Westen Deutschlands zunehmend erfolgreich: Die Niederlassung Westdeutschland mit Sitz in Düsseldorf betreut mehr als 120 Kunden aus den Bereichen Firmenkunden und Immobilienkunden. Das Firmenkunden-Neugeschäft inklusive Großkunden in der Region betrug im vergangenen Jahr rund 285 Millionen Euro, das Kreditvolumen erhöhte sich insgesamt auf knapp eine Milliarde Euro.

„Diese Region ist für Firmenkunden und Immobilienkunden bereits ein wesentlicher Bestandteil und bleibt auch künftig einer der wichtigsten Wachstumstreiber für die HSH Nordbank“, sagte Andreas Becker, Leiter des Unternehmensbereiches Firmenkunden der Bank. 18 Mitarbeiter betreuen mittlerweile von Düsseldorf aus die Kunden, das sind vor allem inhabergeführte Unternehmen des gehobenen Mittelstandes mit einem Jahresumsatz bis zu einer Milliarde Euro, aber auch Großkunden inklusive börsennotierter Unternehmen. Dabei sei die enge Verzahnung der Bereiche Firmenkunden, Immobilien und Wealth Management von großem Vorteil, meinte Becker. Gestartet ist die Bank am Standort Düsseldorf 2006 mit einem Mitarbeiter.

„Wir möchten die Kundenbasis in unserer westdeutschen Wachstumsregion nachhaltig verbreitern“ kündigte Eva Sartorius, Leiterin der Düsseldorfer Niederlassung, an. Basis dafür sei das gute Branchen-Know-how. Die Kunden schätzten die Fähigkeit der Bank, individuelle Finanzierungslösungen innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen. Trotz der hohen Anzahl von Marktbegleitern stünden die Chancen gut, denn „viele nordrhein-westfälische Unternehmer signalisieren uns großes Interesse an einem weiteren Bankpartner hier vor Ort, nachdem andere Finanzierer sich aus dem Markt zurückgezogen oder ihren strategischen Fokus verändert haben“, erklärte Eva Sartorius. Ein Zuwachs beim Neugeschäft in diesem Jahr allein in Nordrhein-Westfalen in Höhe von mindestens 300 Millionen Euro sei deshalb auch durchaus realistisch.

Für das Jahr 2014 plant die HSH Nordbank im gesamten Bereich Firmenkunden beim Neugeschäft erneut eine Steigerung um rund 30 Prozent und möchte so an die bereits erzielten Fortschritte aus dem vergangenen Jahr anknüpfen: Entgegen der generell zurückhaltenden Kreditnachfrage stieg das Neugeschäft im Geschäftsjahr 2013 um mehr als 30 Prozent gegenüber 2012 auf 2,8 Milliarden Euro. Für das zweite Halbjahr 2014 erwartet die Bank eine langsam wieder steigende Kreditnachfrage und damit eine zunehmende Investitionsbereitschaft der Unternehmen.

Die Branchenkenntnisse der Bank werden von Unternehmen in der gesamten Bundesrepublik geschätzt. Derzeit betreut die HSH Nordbank ihre Kunden außer an ihren beiden Stammsitzen in Hamburg und Kiel auch von den Standorten Hannover, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart und München aus. Im Herbst dieses Jahres wird die Bank in Frankfurt am Main eine Dependance für die Betreuung von Immobilienkunden eröffnen.
 
10.06.2014   Deutsche Bank legt Bezugspreis für neue Aktien auf 22,50 Euro pro Stück fest    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank
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- Ausgabe von 299,8 Mio neuen Aktien
- Bezugsverhältnis liegt bei 18 : 5
- Bruttoemissionserlös von 8,5 Mrd Euro

Die Deutsche Bank hat heute den Bezugspreis für die neuen Aktien im Rahmen der Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlagen auf 22,50 Euro je Aktie festgelegt.

Insgesamt werden im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika unter Verwendung des genehmigten Kapitals 299,8 Mio neue, auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) ausgegeben. Dies entspricht einem Bezugsverhältnis von 18 : 5, d.h. Deutsche Bank Aktionäre können während der Bezugsfrist, die voraussichtlich vom 6. Juni bis zum 24. Juni 2014 läuft, für jeweils 18 vorhandene Aktien 5 neue Aktien zum Bezugspreis erwerben. Die neuen Aktien haben eine volle Gewinnanteilsberechtigung vom 1. Januar 2014 an. Der Bruttoemissionserlös aus der garantierten Bezugsrechtsemission wird 6,75 Mrd Euro betragen.

Wie bereits am 18. Mai 2014 mitgeteilt, sind Aktien im Wert von 1,75 Mrd Euro bereits bei Paramount Services Holdings Ltd. vor der Bezugsrechts-Emission platziert worden. Paramount Services Holdings Ltd. hat sich verpflichtet, ihre Bezugsrechte im Rahmen der Bezugsrechts-Emission vollständig auszuüben.

Der Bezugsrechts-Emission vorangegangen war kürzlich die Platzierung von neuen Aktien bei Paramount Services Holdings Ltd. und die kürzlich erfolgte Emission von Zusätzlichem Tier 1 (AT1)-Kapital im Volumen von rund 3,5 Mrd Euro. Wären diese Transaktionen zum 31. März 2014 abgeschlossen gewesen, hätte die Common Equity Tier 1 (CET1) Kapitalquote der Bank zu diesem Termin auf Basis einer pro-forma CRD 4 Vollumsetzung 12,0% betragen statt 9,5%. Dieser Anstieg folgt auf eine signifikante Stärkung dieser Quote, die Mitte 2012 unter 6% (pro-forma) stand, im Rahmen der Strategie 2015+. Die Verschuldungsquote auf Basis einer pro-forma CRD4 Vollumsetzung zum Ende des ersten Quartals 2014 hätte 3,4% statt 2,5% betragen.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende, sagten: „Mit dieser Kapitalerhöhung stärken und bekräftigen wir die Strategie 2015+ der Deutschen Bank. Wir haben entschiedene Schritte unternommen, um die Deutsche Bank gegen bekannte Herausforderungen bei der Kapitalausstattung abzusichern, um unsere Wettbewerbsposition zu verbessern und um Investitionen in das Wachstum in allen unseren Unternehmensbereichen zu forcieren.“

Ein Börsenhandel der Bezugsrechte an den deutschen Wertpapierbörsen findet voraussichtlich vom 6. Juni bis zum 20. Juni 2014 statt. Die Bezugsrechte werden auch zum Börsenhandel an der New York Stock Exchange vom 6. Juni bis zum 18. Juni 2014 zugelassen. Die Lieferung der im Rahmen des Bezugsrechts¬angebots bezogenen neuen Aktien erfolgt voraussichtlich am oder um den 25. Juni 2014.

Die Aufnahme des Börsenhandels und die Einbeziehung der neuen Aktien in die bestehende Notierung an den deutschen Börsen sind für oder um den 25. Juni 2014 vorgesehen. Zeitgleich soll die Einbeziehung der neuen Aktien in die bestehende Notierung an der New York Stock Exchange erfolgen.
 
06.06.2014   Steria Mummert Consulting und Blue Yonder schließen Partnerschaft    (Steria Mummert Consulting AG / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting AG
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Steria Mummert Consulting und Blue Yonder arbeiten in Deutschland künftig enger zusammen. Die beiden Unternehmen, mit ihren spezifischen Erfahrungen im Business Intelligence Consulting und als Anbieter von Predictive-Analytics-Lösungen, bündeln im Rahmen einer Partnerschaft ihre Kompetenzen. Im Fokus der Kooperation steht die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen auf Basis präziser Prognosen und automatisierter Entscheidungen.

In die neu geschlossene Allianz bringt Blue Yonder vor allem seine Stärke ein, Geschäftsentwicklungen durch die Auswertung großer Datenmengen aus heterogenen Quellen zu prognostizieren. Steria Mummert Consulting komplettiert das Lösungsangebot mit umfassender Branchenexpertise und Know-how in benachbarten Themengebieten wie Data Management, Reporting und Analytics. Die Kooperation adressiert vorrangig Unternehmen der Branchen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Energieversorgung. Im Fokus stehen Lösungen, mit denen Unternehmen die anschwellende Datenflut dazu nutzen können, operative Entscheidung zu automatisieren und so deutlich effizienter zu gestalten. So erlaubt Customer Analytics zum Beispiel gezielte Prognosen zum Kundenverhalten, um daraus zukünftige Bedarfe des Kunden mit den passenden Angeboten zum richtigen Zeitpunkt treffen zu können.

„Die Besonderheit unserer Predictive-Analytics-Plattform ist, dass sie zum einen hochperformant ist und in Echtzeit präzise Vorhersagen und Entscheidungsgrundlagen liefert. Zum anderen kann sie flexibel an die Bedürfnisse unterschiedlicher Unternehmen und Branchen angepasst werden sowie externe Einflussfaktoren flexibel einbeziehen“, erklärt Peter Eck, Vice President Sales der Blue Yonder GmbH. „Durch die Partnerschaft sind wir in besonders hohem Maß in der Lage, unseren Kunden ein umfassendes Lösungsportfolio im Bereich Business Analytics zu liefern.“

„Obwohl die Partnerschaft noch in einem sehr frühen Stadium ist, arbeiten wir bereits in ersten Projekten zusammen und sind sicher, dass wir unseren Kunden durch die Bündelung unserer Kompetenzen einen Mehrwert bieten“, ergänzt Heiko Gronwald, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting. „Die Softwarelösungen von Blue Yonder und unser vertikales Beratungs-, Projekt- und BI-Know-how ergänzen sich gegenseitig optimal.“

Im Rahmen der Partnerschaft unterstützt Steria Mummert Consulting den von Blue Yonder veranstalteten 3. Big Data & Analytics Kongress „Datalympics“, der am 1. und 2. Juli 2014 in Frankfurt am Main stattfindet. Die BI-Experten Heiko Gronwald und Dr. Carsten Dittmar von Steria Mummert Consulting referieren dort zum Thema „Wie wird Ihr Unternehmen reif für Big Data? – Wege zur Information-driven company“. Nähere Informationen zum Kongress finden Sie unter: http://www.datalympics.com
 
06.06.2014   STRABAG trennt sich von Geschäftsfeld Rauchgasreinigung     (STRABAG SE / Firmendetailansicht)
STRABAG SE
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- Asset-Verkauf an norwegische Yara International
- Jährliche Leistung von € 25 Mio., 70 Beschäftigte
- Strategie: Fokus auf Kerngeschäft Bau und baunahe Dienstleistungen

Der börsenotierte Baukonzern STRABAG SE hat heute, Montag, den beabsichtigten Rückzug aus dem Geschäftsfeld Rauchgasreinigung bekannt gegeben. Bis Ende August 2014 sollen die Assets ihrer Tochtergesellschaft STRABAG Energy Technologies GmbH, Wien, an den internationalen Industriekonzern Yara International ASA mit Sitz in Oslo veräußert werden.

Im Geschäftsfeld Rauchgasreinigung erbrachte STRABAG mit etwa 70 Beschäftigten eine jährliche Leistung von ca. € 25 Mio. mehrheitlich in den Ländern Deutschland, Tschechien, Polen, Naher Osten und Taiwan. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Der Verkauf unserer Rauchgasreinigungsaktivitäten an Yara bestätigt unsere Strategie, uns auf das Kerngeschäft Bau und baunahe Dienstleistungen zu konzentrieren. Durch die künftige Kooperation mit Yara stellen wir gleichzeitig sicher, dass wir unserer Auftraggeberschaft weiterhin die beste Kombination aus Technologie und Bau anbieten können“, sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

„Diese Transaktion festigt unsere Position als weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Emissionsreinigung von industriellen und maritimen Anlagen. Gleichzeitig erwarten wir, dass diese Transaktion zu einer engeren Zusammenarbeit mit STRABAG im Bereich des Industriebaus führen wird“, so Yves Bonte, Senior Vice-President und Leiter des Industriesegmentes bei Yara.

Die Transaktion steht unter Vorbehalt der Zustimmung durch die österreichische Kartellbehörde.
 
06.06.2014   Führungswechsel bei ThyssenKrupp CSA    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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Walter Medeiros ist seit 1. Juni 2014 Chief Executive Officer (CEO) bei ThyssenKrupp Companhia Siderúrgica do Atlântico (CSA). Er löst Jorge Luiz Ribeiro de Oliveira ab, der nach dem erfolgreichen technischen Hochlauf des brasilianischen Stahlwerks eine Herausforderung außerhalb des Unternehmens sucht. Nach der technischen Stabilisierung und dem Produktionshochlauf richtet sich der Fokus des Werks im Bundesstaat Rio de Janeiro jetzt auf weitere Effizienzsteigerungen und die Durchdringung der amerikanischen Brammenmärkte. Walter Medeiros ist seit 1988 im Konzern tätig und Kenner des süd- und nordamerikanischen Marktes. Er war seit 2004 Mitglied der Geschäftsführung der ThyssenKrupp Metalúrgica Campo Limpo mit Sitz in São Paulo. Zuletzt bekleidete er die Funktion des Chief Operating Officer (COO) für die gesamte Business Unit Forged & Machined Components bei ThyssenKrupp.

Andreas Goss ist seit 1. Juni 2014 Vorsitzender des Bereichsvorstands (CEO) der Business Area Steel Europe und der Business Area Steel Americas. Andreas Goss, der zum 1. Oktober 2012 die Funktionen des Chief Financial Officer (CFO) im Bereichsvorstand der Business Area Steel Europe und im Bereichsvorstand der Business Area Steel Americas übernahm, nimmt diese Aufgaben neben seinen CEO-Funktionen weiterhin wahr.

Gerd Krasshöfer, Mitglied des Bereichsvorstands der Business Area Materials Services und Chief Financial Officer (CFO), geht mit Ende des laufenden Geschäftsjahres in den wohlverdienten Ruhestand. Dr. Klaus Keysberg, seit 2011 Bereichsvorstand von Materials Services, übernimmt mit Wirkung zum 1. Oktober 2014 die Funktion des CFO. Bereits zum 1. Juli 2014 wird Hans-Josef Hoss zum Mitglied des Bereichsvorstands bestellt: Er folgt Dr. Keysberg nach einer dreimonatigen Einarbeitungszeit als Chief Operating Officer (COO).

Bei ThyssenKrupp arbeiten rund 157.000 Mitarbeiter in knapp 80 Ländern mit Leidenschaft und hoher Kompetenz an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. ThyssenKrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von rund 39 Mrd €.(...weiter)
 
05.06.2014   Michael Lehmann bleibt bis 2020 Produktionschef    (Studio Hamburg GmbH / Firmendetailansicht)
Studio Hamburg GmbH
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Michael Lehmann hat vorzeitig seinen Vertrag um weitere sechs Jahre als Vorsitzender der Geschäftsführung der Studio Hamburg Produktion Gruppe (SHPG) verlängert.

Dr. Kurt Bellmann, Geschäftsführer Studio Hamburg Gruppe: „Wir freuen uns, mit Michael Lehmann als einem der erfolgreichsten kreativen Produzenten und Geschäftsführer auch in den folgenden Jahren zusammen arbeiten zu können. Unter seiner Führung hat sich unser Tochterunternehmen, die Studio Hamburg Produktion Gruppe, wachstumsorientiert im Markt aufgestellt. Die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Branche wissen wir hier in guten Händen."

„Ich bedanke mich für das Vertrauen, auch weiterhin die Geschäfte der SHPG führen zu dürfen. Gemeinsam mit meinen Geschäftsführungskollegen werde ich die bereits bestehenden Erfolgskonzepte der Firma ausbauen und neue Strategien für einen Markt entwickeln, der sich mehr denn je in einem Umbruch befindet. Ich freue mich sehr, in dieser verantwortungsvollen Position direkt dabei sein zu dürfen, um diese spannenden Zeiten mitzugestalten“, erklärt Michael Lehmann.

Michael Lehmann, der 1995 zu Studio Hamburg kam, übernahm 2009 den Vorsitz der Geschäftsführung der Studio Hamburg Produktion GmbH. Zuvor war er bereits drei Jahre lang als Geschäftsführer für das Unternehmen tätig. Mit seiner Ernennung zum Vorsitzenden begann der Restrukturierungsprozess aus dem die Studio Hamburg Produktion Gruppe hervorging und die operativen Tochterfirmen Studio Hamburg FilmProduktion, Real Film Berlin, Nordfilm, Riverside Entertainment und Doclights entstanden.

Durch die Beteiligungen an agenda media, Gruppe 5 Filmproduktion und jüngst Amalia Film sowie durch die strategische Partnerschaft zu ZDF Enterprises hat Michael Lehmann die Studio Hamburg Produktion Gruppe zu einem Medienunternehmen gemacht, dessen Produktionsportfolio sich über alle wesentlichen Programmsegmente der TV- und Filmbranche erstreckt. Damit konnte die Marktstellung der Gruppe weiter ausgebaut werden. Als Vorsitzender Geschäftsführer zeichnet Lehmann auch für die Tochterfirmen Studio Hamburg FilmProduktion und Real Film Berlin verantwortlich.

Zur Geschäftsführung der Studio Hamburg Produktion Gruppe gehört neben Michael Lehmann (Vorsitz) auch Andreas Knoblauch als kaufmännischer Geschäftsführer.
 
05.06.2014   Siemens führt Geschäft mit Post- und Gepäckautomatisierung eigenständig weiter    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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- Ausgliederung als eigenständiges Unternehmen unter dem Dach von Siemens soll in den kommenden Monaten erfolgen
- Siemens wird das Unternehmen finanziell solide ausstatten
- Designierter CEO ist Michael Reichle aus dem Sektor Infrastructure & Cities


Siemens hat seine Verkaufsabsichten für das Geschäft mit Post- und Gepäckautomatisierung gestoppt. Es soll als eigenständiges Unternehmen unter dem Dach von Siemens weitergeführt werden. "Ich habe immer wieder deutlich gemacht, dass wir Geschäfte auch wieder selbst in Ordnung bringen müssen. Bei der Postautomatisierung und Flughafenlogistik werden wir das tun. Wir werden das Unternehmen so aufstellen, dass es in seinem mittelständisch geprägten Wettbewerberumfeld besser und flexibler agieren kann. Die dafür erforderlichen Voraussetzungen werden wir schaffen: eine passende finanzielle Ausstattung, angemessene Führungsstrukturen sowie einen angemessenen Zeitrahmen", sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.

Die Ausgliederung des Post- und Gepäckautomatisierungsgeschäft als eigenständiges Unternehmen soll in den kommenden Monaten erfolgen. Damit soll es die für das Geschäft erforderliche Flexibilität erhalten. Siemens wird das Unternehmen finanziell solide ausstatten, damit es sein Produktportfolio weiter entwickeln und ergänzen kann. Michael Reichle (44) wird das Post- und Gepäckautomatisierungsgeschäft ab 1. Juli leiten. Aktuell ist er CEO der Business Unit Locomotives and Components im Sektor Infrastructure & Cities.
 
05.06.2014   ISS erneut zum weltbesten Outsourcing-Dienstleister ernannt     (ISS Facility Services GmbH / Firmendetailansicht)
ISS Facility Services GmbH
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Die „International Association of Outsourcing Professionals” erhebt ISS im zweiten Jahr in Folge zur Nummer 1 auf ihrer jährlichen Aufstellung der weltbesten Outsourcing-Dienstleister: „Die Global Outsourcing 100“.

Jeff Gravenhorst, ISS CEO, ist sehr stolz auf die Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt und sieht in der erneuten Auszeichnung eine Anerkennung für deren großes Engagement. „Ich möchte unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der ganzen Welt danken. Ohne ihr persönliches Engagement verbunden mit Zielstrebigkeit und Stolz auf die eigene tägliche Arbeit, im Dienste unserer Kunden, hätten wir diesen ehrenvollen Titel nie erhalten“, sagte Gravenhorst.

Zusätzlich zur Nummer 1 der weltweiten Outsourcing-Anbieter wurde ISS in einigen anderen Unterkategorien geehrt, wie „Marktführer beim Gesamtumsatz“, „Anzahl der weltweiten Standorte“ und „Corporate Social Responsibility (Unternehmensverantwortung) im Outsourcing“.

In der heutigen Zeit der wachsenden Nachfrage nach Outsourcing-Dienstleistungen sind unabhängige Beurteilungen und Rankings von Outsourcing-Anbietern und -Beratern „zu unschätzbaren Referenzinstrumenten für Unternehmen bei der Suche nach Serviceanbietern geworden“, so Debi Hamill, CEO von IAOP. „Aufgrund des sich abzeichnenden leichten Wirtschaftswachstums im Jahr 2014 ist es wichtiger denn je, den richtigen Outsourcing-Partner zu finden“, sagte IAOP Vorsitzender Michael Corbett. (...weiter)
 
04.06.2014   Condor Versicherungen wachsen auch 2013 kräftiger als der deutsche Versicherungsmarkt    (Condor Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Condor Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft
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Die Condor Versicherungen sind im vergangenen Jahr erneut stärker als die Branche gewachsen. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um 5,7 Prozent auf 429 Mio. Euro. Damit entwickelten sich die drei Condor-Gesellschaften (Condor Lebensversicherungs-AG, Condor Allgemeine Versicherungs-AG, Optima Pensionskasse AG) besser als der deutsche Versicherungsmarkt, der insgesamt ein Plus von 3,0 Prozent verzeichnete.

Bei der Anzahl der Verträge erreichte Condor 2013 erstmals die Marke von einer Million. Im Jahr zuvor betreute die Hamburger Versicherungsgruppe noch rund 900.000 Verträge. Die Condor Versicherungen gehören zum genossenschaftlichen Versicherer R+V und vertreiben ihre Produkte ausschließlich über unabhängige Vermittler (Makler und Mehrfachagenten).

Komposit mit kräftigem Zuwachs – Hochwasser und Unwetter belasten

In der Kompositversicherung (Condor Allgemeine Versicherungs-AG) steigerte Condor die Bruttobeiträge deutlich um 17,1 Prozent auf 178 Mio. Euro. Vor allem das Kfz-Geschäft mit plus 19,7 Prozent sowie Sachversicherungen (+23,8 Prozent) sorgten für den kräftigen Anstieg. Allerdings belasteten die im Jahr 2013 ungewöhnlich vielen Elementarschäden das Ergebnis.

Condor Lebensversicherung hält hohes Beitragsniveau

In der Personenversicherung (Condor Lebensversicherung und Optima Pensionskasse) hielten sich die gebuchten Bruttobeiträge mit 251 Mio. Euro auf dem hohen Niveau des Vorjahres (254 Mio. Euro).

Positiver Start ins Jahr 2014 - Condor weiter auf Wachstumskurs

Im ersten Quartal 2014 setzten die Condor Versicherungen ihr kräftiges Beitragswachstum fort. Zum Ausblick auf 2014 sagte Condor-Vorstand Claus Scharfenberg: "Wir werden auch dieses Jahr weiter kräftig wachsen. Unsere wesentlichen Treiber sind neben dem Kfz-Geschäft und den Sachversicherungen die zahlreichen neuen Produkte im Bereich Personen."
 
04.06.2014   SEPA: Umstellung größtenteils erfolgt – doch Nutzen bleibt aus Sicht des Mittelstands bisher aus    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
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- Umfrage der Fachhochschule des Mittelstands (FHM): Unternehmen nahezu vollständig auf SEPA vorbereitet
- Für 69 Prozent der Befragten bei SEPA bislang jedoch kaum Nutzen erkennbar, nur jeder Zehnte sieht klare Vorteile
- Unternehmen sollen Zahlungsströme optimieren, um von den Vorteilen zu profitieren

Bereits zum 1. Februar 2014, dem ursprünglichen Ablauf der Übergangsfrist, hatten 91,6 Prozent der befragten Unternehmen die SEPA-Vorbereitungen abgeschlossen. Weitere 8 Prozent gehen davon aus, dass die Arbeitsprozesse bis zum neuen Fristablauf - dem 1. August 2014 – beendet sein werden. Damit wird SEPA bei den Unternehmen nahezu vollständig umgesetzt sein. Jedoch konnten bei der im Auftrag der Commerzbank von der FH des Mittelstands (FHM) in Bielefeld durchgeführten Befragung unter 5.000 mittelständischen Unternehmen nur 79 Prozent der Befragten bei der Umsetzung alle fachlichen Gesichtspunkte berücksichtigen. 21 Prozent der Unternehmen setzten bisher nur „Mindestanforderungen“ um - hier sind noch Restarbeiten offen geblieben. 69 Prozent der Unternehmen sehen durch SEPA bisher keine Vorteile für ihr Unternehmen.

"Es ist bedenklich, dass einem Teil der Mittelständler noch immer nicht bewusst ist, was die neuen SEPA-Verfahren überhaupt leisten können“, so Volker Wittberg, verantwortlicher Leiter der Umfrage. So können oder wollen 56 Prozent der Befragten keine Antwort auf die Frage geben, ob es Anforderungen an den Zahlungsverkehr gibt, die sich mit den SEPA-Verfahren oder SEPA-Banken nicht erfüllen lassen. Nur jeder fünfte Mittelständler scheint von den Vorteilen insofern nicht profitieren zu können, als bisher nur die Mindestanforderungen an die Umstellung berücksichtigt werden konnten. „SEPA bietet Chance und Impuls gleichermaßen, den Zahlungsverkehr zu vereinheitlichen und das Clearing zu beschleunigen. Wir empfehlen deshalb insbesondere unseren Firmenkunden, die noch „Restarbeiten“ erkannt haben, generelle Optimierungsoptionen zu prüfen“, kommentiert Frank-Oliver Wolf, Global Head Cash Management & International Business die Ergebnisse. „Unternehmen, die ihre SEPA-Projekte bereits abgeschlossen haben, können eher ihr Wissen nutzen, um Verbesserungsmöglichkeiten ihrer Zahlungsströme in Betracht zu ziehen. Hierfür haben wir ein 5-Punkte-Programm zur Optimierung des Cash Managements aufgelegt“, Wolf weiter. (...weiter)
 
03.06.2014   STRABAG SE verringert bau-typischen Winterverlust deutlich    (STRABAG SE / Firmendetailansicht)
STRABAG SE
Grafik: SRABAG SE
- Leistung mit € 2,3 Mrd. um 10 % gestiegen – Rückkehr zu normalen Witterungsverhältnissen
- EBITDA um 10 %, EBIT um 5 % verbessert; wie immer im ersten Quartal saisonal bedingt noch negativ
- Ausblick 2014 bekräftigt: Leistung bei € 13,6 Mrd., EBIT bei mindestens € 260 Mio. erwartet

Der börsenotierte Baukonzern STRABAG SE, hat heute, Mittwoch, die Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014 bekannt gegeben. Dank der im Vergleich zum Vorjahr günstigeren Wetterverhältnisse konnte die Leistung gesteigert und damit der im ersten Quartal typische Winterverlust reduziert werden.

„Wir sehen uns einem herausfordernden Umfeld mit höherem Preisdruck im europäischen Infrastrukturbau gegenüber, registrieren gleichzeitig aber weiterhin freundliche Bedingungen im privaten Hochbau, vor allem in unserem Heimatmarkt Deutschland. Daran hat sich im ersten Quartal nichts geändert. Was sich jedoch geändert hat, ist das Wetter gegenüber dem Vergleichsquartal: Im Vorjahr machten die Witterungsbedingungen die Bautätigkeit über weitere Strecken unmöglich. Nun unterstützten sie dagegen die Rückkehr zu gewohnten Niveaus der Leistung“, kommentiert Thomas Birtel, der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE.

Leistung und Umsatz
Der STRABAG SE Konzern verzeichnete im ersten Quartal 2014 eine Leistung von € 2.343,74 Mio. Dies entspricht einer Erhöhung um 10 %. Nachdem im vergangenen Jahr nachteilige Witterungsverhältnisse die Bautätigkeit eingeschränkt hatten, war die Rückkehr zu gewohnten Niveaus besonders in den Heimatmärkten Deutschland und Österreich evident. Der konsolidierte Konzernumsatz zeigte sich ebenso wie die Leistung um 10 % höher.

Auftragsbestand
Auch der Auftragsbestand entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal nach oben, und zwar um 5 % auf € 14.481,88 Mio. Dazu führten besonders im Vorjahr erstandene Großprojekte in Deutschland, Chile, der Slowakei und Ungarn, während Projekte in Benelux, Afrika und Italien tendenziell abgearbeitet wurden. (...weiter)
 
03.06.2014   IT senkt das Fieber des demografischen Wandels im Gesundheitswesen    (Steria Mummert Consulting GmbH / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting GmbH
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Der demografische Wandel macht vor Unternehmen der Gesundheitsbranche nicht Halt. Das Durchschnittsalter aller Beschäftigten liegt dort mit über 40 Jahren im Branchenvergleich ungewöhnlich hoch. Die Folge: Ein Viertel aller Mitarbeiter aus diesem Sektor schätzt das Risiko eines Know-how-Verlusts beim Ausscheiden von älteren Kollegen als sehr hoch ein. Auf diese Zahlen, die im Rahmen der Potenzialanalyse Demografie-Management 2013 erhoben wurden, verweist Steria Mummert Consulting anlässlich des 117. Deutschen Ärztetags, der vom 27. bis 30. Mai in Düsseldorf stattfindet.

Die Zahlen des Management- und IT-Beraters machen deutlich, dass Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft dem demografischen Wandel in der eigenen Branche eine (zu) geringe Bedeutung beimessen. So spielt die Generationenvielfalt – ein Maß für eine organisch gewachsene Mitarbeiterstruktur – im Diversity Management hier eine unterdurchschnittlich geringe Bedeutung.

Der demografische Wandel im Gesundheitssektor kann das ganze Spektrum des Personalmanagements betreffen. Hierbei gilt es, in wesentlichen Handlungsfeldern wie Arbeitsorganisation und -gestaltung, Aus- und Weiterbildung, Wissensmanagement sowie Karriere- und Nachfolgeplanung, Anreize für junge Altersgruppen zu schaffen. Neben notwendigen organisationalen Veränderungen in Gesundheitseinrichtungen, beispielsweise durch die Übernahme einfacher ärztlicher Tätigkeiten durch Pflegekräfte, kann der Einsatz von Informationstechnologien als Katalysator im Veränderungsprozess wirken und schnelle Erfolge generieren.

So ist beispielsweise die Implementierung einer flexiblen Talent Management Software für die spezifischen Anforderungen im Gesundheitswesen geeignet. Mit ihrer Hilfe werden fachliche Talentprozesse wie Personalgewinnung, Personalentwicklung und Nachfolgeplanung integrativ abgebildet. Das erleichtert Führungsaufgaben, fördert die Kommunikation zwischen Alters- und Berufsgruppen und erhöht die Transparenz und Planbarkeit für den Personalbereich, die Führungskräfte sowie die Mitarbeiter.

„Der demografische Wandel führt im Gesundheitswesen zu einer wachsenden Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen“, erläutert Thomas Dorow von Steria Mummert Consulting. „Die gleichzeitige Ökonomisierung im Gesundheitswesen, die den Forderungen nach höherer Qualität medizinischer Leistungen einen enormen Kostendruck entgegensetzt, verändert dabei die Arbeitsanforderungen deutlich. Eine Auseinandersetzung mit demografischen Problemstellungen, bei der fachliche und technische Lösungen in enger Abstimmung ausgestaltet werden, wird daher zunehmend notwendig.“ (...weiter)
 
03.06.2014   E.ON und RasGas unterzeichnen flexiblen Mittelfrist-LNG-Liefervertrag    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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- Vertrag vertieft Partnerschaft mit Emirat Katar und baut E.ONs Präsenz im Nahen Osten aus
- E.ONs Gasbezugsportfolio weiter diversifiziert

E.ON und RasGas Company Limited (RasGas) haben einen flexiblen Mittelfristvertrag mit sofortiger Wirkung über die Lieferung von verflüssigtem Erdgas (LNG) aus Katar zum britischen Terminal Isle of Grain unterzeichnet. Über den Zeitraum der dreijährigen Vertragslaufzeit können bis zu zwei Milliarden Kubikmeter Erdgas geliefert werden.

Christopher Delbrück, CEO der E.ON Global Commodities SE, sagte: „Ich freue mich sehr, dass uns dieser Vertragsabschluss mit RasGas, einem der weltweit führenden LNG-Akteure, gelungen ist. Der Vertrag stellt einen wichtigen Schritt zur Entwicklung unserer globalen Wachstumsstrategie dar und ist auch im Hinblick auf die Weiterentwicklung unserer langjährigen Partnerschaft mit dem Emirat Katar ein großer Schritt. Dass wir in einem sich rasch wandelnden LNG-Markt einen Vertragsabschluss erzielen konnten, der die Bestrebungen unserer beiden Unternehmen unterstützt, freut uns sehr. Darüber hinaus wird mit diesem Geschäft auch unsere vorhandene Regasifizierungsposition in Großbritannien genutzt.“

Hamad Rashid Al Mohannadi, CEO der RasGas, hob hervor: „RasGas verfügt über vier langfristige LNG-Verträge in Europa, und Großbritannien ist ein sehr wichtiger Markt für das Emirat Katar. Als globaler Energieversorger bleibt RasGas weiterhin darauf fokussiert, kurz- und langfristige Absatzverpflichtungen sicher und zuverlässig zu erfüllen. In den vergangenen zwanzig Jahren haben wir unsere größten Stärken – Verlässlichkeit, Lieferfähigkeit und Flexibilität – unter Beweis stellen können. Sie machen das aus, was uns von anderen unterscheidet, und sind der Grund für die ausgesprochen hohe Wettbewerbsfähigkeit der RasGas auf globaler Ebene.“

Für den E.ON-Konzern stellt Katar ein Schwerpunktland im Hinblick auf den Ausbau seines Geschäftsmodells in Sachen LNG, einschließlich des Abschlusses von Lieferverträgen im Kurz- und Langfristbereich, dar. Katar besitzt die drittgrößten Gasreserven der Welt und hat sich durch den Auf- und Ausbau einer beeindruckenden Infrastruktur für den LNG-Export als weltweiter Marktführer im Flüssigerdgasbereich etabliert. Neben seiner im Nahen Osten bereits bestehenden Repräsentanz im Vereinigten Arabischen Emirat Dubai hatte E.ON 2009 ein zusätzliches Büro in der katarischen Hauptstadt Doha eröffnet. (...weiter)
 
02.06.2014   Garbe Transport investiert kräftig in Lkw-Flotte    (Garbe Transport GmbH / Firmendetailansicht)
Garbe Transport GmbH
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Neue Fahrzeuge erfüllen strenge Abgasnorm Euro 6 / Neue Arbeitsplätze

Das Unternehmen Garbe Transport mit Hauptsitz in Hamburg-Billbrook hat kräftig in die Zukunft investiert und für seinen Fuhrpark 50 neue Lastkraftwagen bestellt. „Die Lkw werden deutschlandweit im Fernverkehr eingesetzt. Dafür werden wir in Voll- und Teilzeit 15 neue Fahrer einstellen“, sagte Geschäftsführer Michael Garbe bei der Übergabe der ersten 15 Fahrzeuge durch Holger Albermann, Vertriebsleiter der Niederlassung Hamburg des Volvo Group Truck Center Nord-West

Mit der Anschaffung der Lkw vom Typ FH erweitert das Fuhrunternehmen seine Lkw-Flotte auf insgesamt 145 Fahrzeuge. Vor allem die Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit der neuen Lkw waren für das Unternehmen wichtige Beweggründe für den Kauf: „Die neuen Trucks sind bestens für die strenge, seit Beginn dieses Jahres geltende Abgasnorm Euro 6 gerüstet, sodass wir mit unserer Flotte zukunftsfähig aufgestellt sind“, betonte Garbe. Zudem verfügten die Lkw über zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Fahrern und anderen Verkehrsteilnehmern zugute kämen.
Das 1952 gegründete und seitdem familiengeführte Unternehmen hat an seinen zwei Standorten in Hamburg und Hagen (Nordrhein-Westfalen) insgesamt 300 Mitarbeiter, davon zehn Auszubildende. Zur Firmengruppe Garbe zählen insgesamt vier Unternehmen, die unter anderem in den Bereichen Nah- und Fernverkehr, im Stückguttransport, in der Lagerlogistik und im Containertransport tätig sind. Garbe Transport arbeitet bundesweit für Speditionen und Industrieunternehmen und schreibt einen Jahresumsatz von rund 35 Millionen Euro.
 
02.06.2014   Bertelsmann beteiligt sich am indischen Online-Marktplatz Pepperfry.com    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
Bertelsmann baut sein Digitalgeschäft in Indien aus: Das internationale Medien- und Dienstleistungsunternehmen investiert gemeinsam mit dem US-amerikanischen Investmentfonds Norwest Venture Partners einen zweistelligen Millionenbetrag in einen der führenden Online-Marktplätze des Landes, Pepperfry.com. Das 2012 gegründete Internetportal ist auf den Verkauf von Möbeln und Wohnaccessoires spezialisiert. Mehr als 1.000 Anbieter nutzen die Plattform, um hier Produkte anzubieten.

Shobhna Mohn, Executive Vice President Emerging Markets bei Bertelsmann, erklärt: „Indien ist eine strategische Wachstumsregion von Bertelsmann. Seit der Eröffnung unseres Corporate Center 2012 arbeiten wir vor Ort daran, unsere Unternehmensbereiche bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäfte im Land zu unterstützen und neue Aktivitäten im Bereich der digitalen Medien und Bildung aufzubauen. Hierbei kommen wir gut voran. Mit der Beteiligung an Pepperfry stärken wir nun unser Geschäft im in Indien stark wachsenden E-Commerce-Bereich.“

Pankaj Makkar, Managing Director von Bertelsmann India Investments, ergänzt: „Pepperfry hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem der führenden Online-Marktplätze in Indien entwickelt, besonders im Möbel-Bereich. In Zusammenarbeit mit dem globalen Netzwerk von Bertelsmann freuen wir uns sehr darauf, das Unternehmen gemeinsam mit den Gründern weiterzuentwickeln.“

Ambareesh Murty, Gründer und CEO von Pepperfry, sagt: „Wir sind gut positioniert, um unsere Bekanntheit im Land weiter zu stärken. Die Partnerschaft mit einem weltweit führenden Unternehmen wie Bertelsmann, zusammen mit der weiteren Unterstützung durch Norwest Venture Partners, wird uns dabei helfen, Pepperfry zur bevorzugten Anlaufstelle für Möbel und Wohnaccessoires in Indien zu machen.“

Für Bertelsmann ist die Beteiligung an Pepperfry das dritte Direktinvestment in Indien. 2013 beteiligte sich das Unternehmen an einem der führenden Immobilienportale des Landes, Indiaproperty.com, sowie an Authorgen Technologies und dessen Online-Bildungsplattform Wiziq.com. Darüber hinaus ist Bertelsmann über seine Unternehmensbereiche seit Jahren erfolgreich in Indien aktiv: Fremantle Media, die Produktionseinheit der RTL Group, ist mit Formaten wie „Indian Idol“, „The X Factor“ und „Got Talent“ in Indien tätig. Die Buchverlagstochter Penguin Random House India ist der größte englischsprachige Publikumsverlag im Land, Gruner + Jahr ein führender Corporate Publisher. Arvato India ist bereits seit 2003 im Bereich Customer & Marketing Services sowie im E-Commerce-Geschäft aktiv. Bertelsmann beschäftigt aktuell rund 2.000 Mitarbeiter in Indien.
 
30.05.2014   Siemens ernennt Janina Kugel zum neuen Chief Diversity Officer    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Mit Wirkung zum 1. Juli 2014 übernimmt Janina Kugel zusätzlich zu ihrem derzeitigen Verantwortungsbereich als Leiterin von Personnel Strategy and Executive Development die Position des Chief Diversity Officer für die Siemens AG.

Frau Kugel folgt Denice Kronau, die das Unternehmen in gegenseitigem Einvernehmen am 31. Mai 2014 verlässt, um sich stärker ihrer Karriere als Autorin und Rednerin zu widmen. "Als CDO und Leiterin der Siemens Diversity-Initiative hat Frau Kronau in herausragender Weise dazu beigetragen, Diversity zu einem wesentlicher Bestandteil des Wertekodex von Siemens zu machen", sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. "Ich danke Frau Kronau ausdrücklich dafür, dass sie das Thema Diversity bei Siemens weltweit mit so viel Enthusiasmus und Glaubwürdigkeit vorangetrieben hat. Frau Kronau war stets ein lebendiges Beispiel für Führungsstärke und Mitarbeiterkommunikation, die ihren Worten Tag für Tag hat Taten folgen lassen."

Unter der Leitung von Frau Kronau entwickelte sich die Diversity-Initiative zu einem beachtlichen Erfolg. In den vergangenen drei Jahren stieg der Anteil der Frauen in Führungspositionen bei Siemens um 15 Prozent auf rund 16 Prozent, in leitenden Führungspositionen sogar um 43 Prozent auf 10 Prozent (Stand: Ende des Geschäftsjahres 2013).

Diversity wird bei Siemens künftig den Status einer Zentralfunktion haben. Damit wird den Fortschritten, die die Diversity-Initiative des Unternehmens erzielt hat, und der Bedeutung, die Diversity innerhalb des Unternehmens gewinnt, Rechnung getragen. "Die Zahlen bestätigen, dass das Engagement von Siemens für Diversity als Geschäftsthema einen wirklich großartigen Start hatte. Als Chief Diversity Officer setze ich auch weiterhin ehrgeizige Ziele, nicht nur was die Zusammensetzung unserer Belegschaft weltweit angeht, sondern auch im Hinblick auf den einzelnen Mitarbeiter, seinen Erfahrungsschatz und seine Kompetenz", sagte Janina Kugel.
 
29.05.2014   HSH Nordbank AG    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
„Die Restructuring Unit ist ein Erfolgsmodell“, sagte Wolfgang Topp, Generalbevollmächtigter der HSH Nordbank, am Montagmorgen vor Journalisten in Hamburg.

„Es gibt kaum eine andere Abbaueinheit, die in vergleichbarer Dynamik ihr Portfolio heruntergefahren hat. Allein im Jahr 2013 haben wir unser Segmentvolumen um rund 25 Prozent oder insgesamt 13 Mrd. Euro reduziert“, sagte Topp weiter. Die Restructuring Unit (RU) ist die interne, organisatorisch vom übrigen Bankgeschäft abgekoppelte Abbaueinheit der HSH Nordbank, in der im Dezember 2009 nicht strategische Portfolios und Geschäftsfelder mit einem Volumen von 83 Mrd. Euro gebündelt wurden. Ziel der Einheit ist, es, parallel zur Fokussierung der Bank auf ihr neues Geschäftsmodell, Kapitalmarkt- und Kreditengagements wertorientiert und marktschonend abzubauen. In den vergangenen fünf Jahren sei das Portfolio schneller als geplant um rund 55 Prozent auf 37 Mrd. Euro reduziert worden. Der mit der EU-Kommission zum Jahresultimo 2014 vereinbarte Zielwert von 38 Mrd. Euro wurde damit bereits zum 31. Dezember 2013 unterschritten. Für Ende 2014 strebe die Bank einen Segmentwert von 30 Mrd. Euro an.

„Wir leisten einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung der HSH Nordbank und damit zum zukunftssicheren Aufbau der Kernbank“, erklärte Topp. Insgesamt habe der Abbau in der Restructuring Unit in den vergangenen Jahren erheblich zur Reduktion der risikogewichteten Aktiva geführt. Damit sei das Eigenkapital deutlich entlastet und die Risikotragfähigkeit der Bank verbessert worden. Die freigewordenen Mittel stünden zudem für neues Geschäft in der Kernbank bereit.

Gleichwohl habe sich der Abbauprozess in den vergangenen Jahren verändert. Zum Start der Restructuring Unit bestand das Portfolio etwa zur Hälfte aus Kredit- und Kapitalmarktengagements. Letztere seien aufgrund ihrer hohen Fungibilität leichter zu reduzieren gewesen, als die teilweise langjährigen Kredite. Heute würde das Portfolio nur noch zu knapp 40 Prozent aus Wertpapieren bestehen, wobei mehr als 80 Prozent im sogenannten Investment Grade angesiedelt seien und damit über beste Bonitätsnoten verfügten. „Die Qualität unseres Wertpapierportfolios hat sich über die Zeit erheblich verbessert und inzwischen profitieren wir teilweise von erheblichen Wertaufholungen“, sagte Topp.

Beim Kreditgeschäft liegt der Fokus vor allem auf dem Schifffahrtsportfolio: Von insgesamt rund 12 Mrd. Euro, die zwischen den Jahren 2009 und 2012 von der Kernbank in die Restructuring Unit übertragen wurden, sind bis Ende 2013 insgesamt mehr als vier Mrd. Euro reduziert worden. Im Vordergrund des Abbaus stehe stets die Nutzung von Wertpotenzialen sowie die Vermeidung von Verlusten zur Schonung der Garantie der Länder. Dies sei laut Topp bislang gut gelungen, auch weil seine Einheit innovative Finanzierungsmodelle entwickle, die insbesondere für insolvente oder insolvenzgefährdete Schiffe eine gute Lösung seien. Denn die andauernde Krise in der Schifffahrt zwinge zunehmend zu einem strikteren Umgang mit dem Portfolio. „Wir werden problembehaftete Engagements verstärkt durch die Einbindung strategischer Partner und die Nutzung alternativer Finanzierungsmodelle verringern. Unser Fokus liegt dabei auf Schiffen in Kommanditgesellschaften, auf Lösungen für Fondshäuser und auf der aktiven Begleitung von Konsolidierungen unter den Reedereien“, erklärte Topp.

Bereits im vergangenen Jahr habe man beispielsweise gemeinsam mit der griechischen Reederei Navios eine unter dem Namen „Nautilus“ entwickelte Finanzierungslösung mit Modellcharakter für zehn Schiffe genutzt. „Unsere Maßgabe war es, eine spürbare Entlastung unseres Portfolios durch den Einstieg eines neuen Investors und damit eine solide Kapitalstruktur für die Schiffe zu erreichen. Gleichzeitig erhielten die Schiffe dank eines neuen professionellen Betreibers eine dauerhafte Perspektive und wir haben die Möglichkeit, an einer Erholung der Märkte in den kommenden Jahren teilzuhaben“, sagte Topp.

Auch bei der Konsolidierung der Reederei Ahrenkiel durch die MPC-Gruppe und Thien & Heyenga zu Jahresbeginn sei eine ähnliche Struktur implementiert worden. „Das Investoreninteresse für solche zukunftsgerichteten Lösungen steigt, weil es Chancen für alle Beteiligten bietet“, erklärte Topp. Mittelfristig hält er Transaktionen im Shipping-Portfolio der Restructuring Unit von mehr als vier Mrd. Euro für darstellbar. „Wir reduzieren mit diesen Finanzierungsmodellen zum einen unsere Altlasten im Schifffahrtsgeschäft und zum anderen leisten wir vielfach einen Beitrag zur Sicherung des maritimen Standorts Deutschland“, sagte Topp.
 
29.05.2014   Fiege gründet Joint Venture mit Work Service - Fiege uni/serv und Fiege worksess Teil des neuen Unternehmens für den deutschen Markt    (Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg / Firmendetailansicht)
Fiege Deutschland GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Hamburg
Am 26. Februar 2014 hat die aus Greven stammende Fiege Gruppe eine Vereinbarung über die Gründung eines Joint Ventures mit der Work Service S.A. Capital Group mit Hauptsitz in Breslau, Polen, für den deutschen Markt unterzeichnet. Die neue Gesellschaft besteht aus den Fiege-Töchtern Fiege uni/serv und Fiege worksess sowie aus allen deutschen Gesellschaften der Work Service S.A.


Die Fiege Logistik Stiftung & Co. KG wird 49 Prozent der Anteile an dem Joint Venture halten, während Work Service S.A. Capital Group 51 Prozent hält. Das neu gegründete Unternehmen wird zu den führenden Personaldienstleistern auf dem deutschen Markt gehören und peilt für 2014 einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro an.



In 2013 hatte die Fiege Gruppe angekündigt, dass sie ihre Dienstleistungen auf Zentral- und Osteuropa sowie Indien und China konzentrieren wird. Das jetzt gegründete Gemeinschaftsunternehmen ist der jüngste Schritt bei der Verfolgung dieser Strategie. Die Work Service SA Capital Group ist einer der führenden Personaldienstleister in Mittel- und Osteuropa. Fiege uni/serv und Fiege worksess wurden 2002 als Spezialisten für Personallogistik-Konzepte für den Handel und die Logistikwirtschaft gegründet. Derzeit gehört Fiege uni/serv zu den Top 25-Dienstleistern in der Personalüberlassung. Das Dienstleistungsspektrum von Work Service legt den Fokus unter anderem auf Personaldienstleistungen für Banken, Versicherungen und die IT-Industrie.


„Das Joint Venture ist eine großartige Chance für beide Partner. Wir bringen unsere motivierten und fachkundigen deutschen Mitarbeiter, eine große Kundenbasis und unser exzellentes Kontaktnetzwerk ein. Work Service steuern ihr großes Know-how sowie neue Dienstleistungen und Kunden wie Banken, Versicherungen und IT-Unternehmen bei. Die Partnerschaft wird unsere Marktposition in Deutschland nicht nur in der Personalüberlassung, sondern bei umfassenden Personaldienstleistungen weiter stärken." sagt Felix Fiege, Vorstand der Fiege Gruppe.


Neben der Abdeckung neuer Märkte haben sich beide Parteien geeinigt, dass das Joint Venture zukünftig der bevorzugte Partner für den Bedarf an Zeitarbeit der Fiege Gruppe in Deutschland sein wird. Strategisches Ziel des neuen Unternehmens ist, eine bedeutende Position unter den Top 10 der deutschen Personaldienstleister zu erreichen.


„Wir gehen eine Partnerschaft mit einem starken deutschen Partner ein. Diese Kooperation wird uns einen großartigen Zugang zum attraktiven deutschen Marktermöglichen. Auf der anderen Seite sind wir in der Lage, für die anspruchsvollen deutschen Kunden gut ausgebildetes Personal sowohl aus Deutschland, aber auch aus ganz Mitteleuropa zu gewinnen." so Tomasz Hanczarek, CEO Work Service S.A.
 
28.05.2014   E.ON sehr zufrieden mit hoher Annahmequote für Wahldividende    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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- Positive Resonanz der E.ON-Aktionäre übertrifft die Erwartungen
- Annahmequote liegt bei 37 Prozent
- E.ON gibt ca. 24 Millionen Aktien aus dem eigenen Bestand an seine Aktionäre aus

E.ON SE hatte ihren Aktionären erstmals angeboten, die Bardividende in Höhe von 0,60 Euro je Aktie teilweise in eigene Aktien der E.ON SE zu tauschen. Bis zum 15. Mai 2014 konnten die E.ON-Aktionäre 0,43 Euro ihres Dividendenanspruchs je Aktie eintauschen. Die restlichen 0,17 Euro werden in bar ausgeschüttet und gegebenenfalls zur Abgeltung von Steuern verwendet.

Die Aktionäre von E.ON machten von der neuen Möglichkeit in großem Umfang Gebrauch und haben mit einer Annahmequote von 37 Prozent ihre Ansprüche auf Bardividende für das Geschäftsjahr 2013 in Aktien der E.ON SE getauscht. E.ON gibt insgesamt 24 Millionen eigene Aktien an die Aktionäre aus. Sowohl die Auszahlung der Bardividende in Höhe von 840 Millionen Euro als auch die Ausgabe der E.ON-Aktien finden am 23. Mai 2014 statt.

„Seit Bekanntgabe der Einführung einer Wahldividende im März dieses Jahres haben wir hierfür viel positives Echo aus unserem Aktionärskreis erhalten. Dies hat sich nun in der hohen Annahmequote bestätigt. Das Ergebnis liegt über unseren Erwartungen und stimmt uns sehr zufrieden, zumal E.ON den Aktionären dieses Angebot zum ersten Mal unterbreitet hat und auch nicht über Großaktionäre verfügt. Zum Erfolg haben sowohl institutionelle Investoren als auch unsere Privataktionäre beigetragen. Wir danken unseren Aktionären für das Vertrauen “, erklärte Klaus Schäfer, Finanzvorstand der E.ON SE.
 
28.05.2014   Atos will Bull übernehmen: Europäischer Weltmarktführer für Cloud, Cyber Security und Big Data entsteht    (Atos IT Solutions and Services GmbH / Firmendetailansicht)
Atos IT Solutions and Services GmbH
Logo: Atos GmbH
- Mit einem Umsatz von 1.262 Millionen Euro im Jahr 2013 in über 50 Ländern ist Bull eines der führenden Unternehmen für Cloud, Cyber Security und Big Data sowie der weltweit führende europäische Anbieter im Bereich High-Performance Computing.
- Durch den Zusammenschluss entsteht der größte europäische Anbieter für Cloud-Lösungen und ein führender Provider für Cyber-Security-Lösungen.
- Bull bringt wesentliche, komplementäre Big-Data-Kompetenzen mit, die zusammen mit den Atos Lösungen ein einzigartiges Angebot in diesem stark wachsenden Bereich ergeben.
- Der Zusammenschluss erweitert das Atos Angebot von erfolgskritischen Lösungen für die produzierende Industrie, das Gesundheitswesen sowie den Öffentlichen Dienst und stärkt die Präsenz der Gruppe vor allem in Frankreich, aber auch auf der iberischen Halbinsel, in Polen, Afrika und Brasilien.
- Atos wird ein öffentliches Angebot in Höhe von 4,90 Euro in bar pro Aktie abgeben, was einem 30-prozentigen Zuschlag gegenüber dem dreimonatigen, gewichteten Durchschnittswert von Bull entspricht. Die Großaktionäre, die einen Anteil von 24,2 Prozent an Bull halten (Crescendo Industries und Pothar Investments) haben der Andienung ihrer Aktien bereits zugestimmt.
- 80 Millionen Euro jährliche Kostensynergien werden nach 24 Monaten erwartet: durch die beschleunigte Fertigstellung des "One Bull“-Plans in Höhe von 30 Millionen Euro sowie durch zusätzliche Synergien, vorwiegend aus der Kombination der internationalen Aktivitäten und der Reduzierung beim Einkauf und bei Immobilien in Höhe von 50 Millionen Euro.
- Es wird erwartet, dass die Transaktion bereits im ersten Jahr das EPS von Atos im Wert steigern wird, nach 24 Monaten sollen es bereits mehr als 10 Prozent sein.
- Die Boards of Directors von Atos und Bull unterstützen die Transaktion einstimmig.


Atos, der internationaler IT-Dienstleister, und Bull, der bewährte Anbieter für Enterprise Computing, haben heute angekündigt, dass Atos ein öffentliches Bar-Angebot für sämtliche ausgegebenen und ausstehenden Aktien von Bull abgeben wird.

Das Angebot von Atos beträgt 4,90 Euro pro Bull-Aktie in bar und liegt damit 22 Prozent über dem Schlusskurs (4,01 Euro) von Bull am Freitag, 23. März 2014, - dem letzten Handelstag vor dieser Ankündigung - und 30 Prozent über dem dreimonatigen, gewichteten Durchschnittspreis von 3,77 Euro. Das Angebot bezieht auch die ausstehenden OCEANEs (Wandelanleihen) von Bull mit 5,55 Euro pro OCEANE mit ein.

Das Angebot entspricht einer Bewertung des Aktienkapitals der Bull Gruppe von etwa 620 Millionen Euro. Das Angebot ist an die Bedingung geknüpft, ein Minimum von 50 Prozent plus einer Aktie von Bulls Grundkapital zu erreichen. Atos beabsichtigt, die Aktien von Bull durch einen Squeeze-out oder einen späteren Merger der beiden Unternehmen von der Börse zu nehmen.

Am Sonntag, den 25. März 2014, hat das Board of Directors von Bull seine volle und einstimmige Unterstützung für die Transaktion gegeben und hat gemäß der Vorschriften der französischen Finanzaufsicht AMF einen unabhängigen Experten hinzugezogen, um ein Bewertungsgutachten zu den Bedingungen des Angebots einzuholen.

Das Board of Directors von Atos hat am Freitag, den 23. Mai 2014, ebenfalls seine volle und einstimmige Unterstützung der Transaktion zugesagt.

Crescendo Industries und Pothar Investments, die größten Aktionäre von Bull mit zusammen 24,2 Prozent des Aktienkapitals, haben beide der Andienung ihrer Aktien zugestimmt. (...weiter)
 
27.05.2014    STRABAG SE Investmentgrade-Rating BBB- unverändert laut S&P    (STRABAG SE / Firmendetailansicht)
STRABAG SE
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- BBB- mit Ausblick „stabil“
- Unternehmen entschlossen, zumindest BBB- zu halten
- Deutlicher Spielraum hinsichtlich der für das Rating notwendigen Kennzahlen, so S&P

Wien, 23.5.2014---Die internationale Ratingagentur Standard & Poor`s (S&P) hat das Investmentgrade-Rating für den börsenotierten Baukonzern STRABAG SE in ihrer Summary Analysis von Mai bei BBB- unverändert belassen. Der Ausblick lautet weiterhin „stabil“.

Dazu kommittiert sich der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE, Thomas Birtel: Wir sind entschlossen, unser Investmentgrade-Rating, also zumindest BBB-, langfristig weiter aufrecht zu erhalten.“


Die Ratingagentur begründet ihre Entscheidung u.a. mit der vertikalen Integration des Unternehmens, dem strategischen Zugang zu Baustoffen, der starken Liquiditätsposition und dem Track Record relativ stabiler operativer Margen in einer ansonsten zyklischen und wettbewerbsintensiven Branche. Die für das Investmentgrade-Rating notwendigen Kennzahlen bieten im STRABAG Konzern noch deutlichen Spielraum in Bezug auf weitere Investitionen und Akquisitionen, so S&P.

Die Vollversion des Updates von S&P steht auf www.strabag.com > Investor Relations > Creditor Relations > Kredit-Ratings zum Download bereit (klicken Sie hier)
 
27.05.2014   ifo - Index für Mai bestätigt Konjunkturabkühlung in den kommenden Quartalen    (IKB Deutsche Industriebank AG / Firmendetailansicht)
IKB Deutsche Industriebank AG
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[Düsseldorf, 23. Mai 2014] Das ifo-Geschäftsklima von heute Morgen bestätigt die IKB-Einschätzung, dass sich das deutsche BIP-Wachstum nicht nur im zweiten, sondern auch im dritten Quartal verlangsamen sollte. Der ifo-Index deutet zwar auf ein Wirtschaftswachstum von ca. 0,6 % im zweiten Quartal hin. Wegen der erwarteten Umkehr des Witterungseffekts hat die IKB die Prognose allerdings auf 0,4 % reduziert. Mit einer Wachstumserwartung von 0,3 % im dritten sowie einer marginalen Verbesserung im vierten Quartal ist auch weiterhin von einem BIP-Wachstum von ca. 2 % in 2014 auszugehen.


Zur aktuellen Kapitalmarkt-News: ifo-Index für Mai bestätigt
Konjunkturabkühlung in den kommenden Quartalen
 
27.05.2014   HELM-Konzern – Bilanz 2013    (HELM AG / Firmendetailansicht)
HELM AG
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Insgesamt konnte die HELM AG auch 2013 erneut ein erfreuliches Ergebnis erwirtschaften.

2013 hat sich das Tempo der weltwirtschaftlichen Expansion leicht beschleunigt und auch der Welthandel konnte mit 2 % gegenüber dem Vorjahr leicht zunehmen. Dabei entwickelten sich die Regionen durchaus unterschiedlich und erstmals seit vier Jahren waren die westlichen Industrieländer, allen voran die USA, die treibende Kraft der konjunkturellen Aufhellung. Der Euroraum konnte sich von der Rezession lösen.

Wichtige aufstrebende Ökonomien hingegen durchliefen eine Schwächephase und auch der chinesischen Wirtschaft mangelte es an der erwarteten Zugkraft. Trotz geopolitischer Unsicherheiten entwickelte sich der Ölpreis in einer relativ stabilen Trading Range seitwärts, dank insgesamt hoher Fördermengen.

Insgesamt konnte die HELM AG auch 2013 erneut ein erfreuliches Ergebnis erwirtschaften.

Die Mengenabsätze konnten in nahezu allen Geschäftsbereichen gehalten werden, sodass der Weltumsatz mit 9,67 Mrd. EUR mit - 3 % knapp an das Rekordniveau des Vorjahres heranreicht.

Der leichte Rückgang ist im Wesentlichen dem Preisrückgang der Fertilizer und der USD-Kursentwicklung gegenüber dem Euro geschuldet. In USD lag der Umsatz auf Vorjahresniveau.

Konzernergebnis: Die Entwicklung in Zahlen
Angaben in Mio. EUR 2013 2012 2011
Umsatz
Weltumsatz 9.666 9.978 9.503
(-3%) (+5%)
Außenumsatz 5.018 5.352 5.087
(-6%) (+5%)
Gewinn
EBITDA 120,5 209,5 121,8
(-42%) (+72%)
Ergebnis vor Steuern 109,7 197,4 106,7
(-44%) (+85%)
Konzernergebnis nach Steuern 82,2 160,2 77,5
(-49%) (+107%)

Nachdem 2012 Sonderfaktoren aus der Erstkonsolidierung unserer Produktionsminderheitsbeteiligungen in Trinidad & Tobago und im Oman für eine Verdoppelung des Betriebsergebnisses sorgten, kehrte der HELM-Konzern 2013 zum guten Niveau der Vorjahre zurück. (...weiter)
 
26.05.2014   150 Mio. Euro-Programm für die Hansestadt    (Hamburger Wasserwerke GmbH / Firmendetailansicht)
Hamburger Wasserwerke GmbH
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Ein trockener Sommer, ein harter Winter, große Baustellen und hohe Investitionen – das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 war für HAMBURG WASSER herausfordernd. Und wirtschaftlich erfolgreich: Bei einem Umsatz von 529,3 Mio. Euro wurden Überschüsse von 30,6 Mio (Hamburger Wasserwerke GmbH) bzw. 31,9 Mio (Hamburger Stadtentwässerung AöR) erzielt.
Mit einer Investitionsleistung von insgesamt 139 Mio. Euro hat das Unternehmen im abgelaufenen Jahr wichtige Weichen dafür gestellt, das hohe Niveau der Ver- und Entsorgungsleistungen dauerhaft zu sichern.
Besonders sticht das 150 Mio. Euro-Programm für die Hansestadt hervor. „Dieses umfasst sechs Großprojekte, mit denen die Kanalisation bis 2016 strategisch ausgebaut wird“, erläutert HAMBURG WASSER-Geschäftsführer Michael Beckereit. „Wir halten unser Netz nicht nur in Stand, sondern verbessern das Ableitungsvermögen gezielt.“ Grund ist unter anderem die zunehmende Bebauung Hamburgs. Sie führt dazu, dass das Sielsystem punktuell größere Mengen an Regenwasser aufnehmen können muss. „Mit der größten Maßnahme des Investitionsprogramms, dem Innenstadt-Entlastungsprogramm, setzen wir den Schlussstein zum Um- und Ausbau unseres Sielsystems und ertüchtigen es für künftige Anforderungen“, erklärt Michael Beckereit . „Wir tun mit diesem Investitionsprogramm unseren Teil, um Hamburgs Gewässer und Straßen vor Überläufen zu schützen. Künftig wird es aber zentral darauf ankommen, die Flächen unserer Stadt nicht weiter zu versiegeln. Wir müssen Grundstückseigentümer und Bauherren in die Pflicht nehmen, damit sie ihren Teil zur Bewältigung der Aufgabe beitragen“, so Michael Beckereit.
Wirtschaftlich blickt HAMBURG WASSER auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die Hamburger Wasserwerke GmbH (HWW) haben einen Überschuss von 30,6 Mio. Euro erreicht und damit das geplante Ergebnis von 30,0 Mio. Euro übertroffen. Der Jahresüberschuss der HWW wird über die Beteiligungsgesellschaft an die Stadt abgeführt. Auf Seiten der Hamburger Stadtentwässerung AöR (HSE) fiel das Ergebnis noch positiver aus: 31,9 Mio. Euro stehen für 2013 zu Buche. Der Ertrag fließt direkt in die Rücklagen des Unternehmens und dient dem langfristigen Werterhalt der Anlagen.

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26.05.2014   ADVOCARD bleibt 2013 auf Erfolgskurs    (Generali Deutschland Gruppe / Firmendetailansicht)
Generali Deutschland Gruppe
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- Beitragssumme steigt auf Rekordwert von 215,6 Millionen Euro
- Jahresüberschuss von 14 Millionen Euro erzielt

Hamburg – Die ADVOCARD Rechtsschutzversicherung AG setzte ihren Erfolgskurs im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 fort. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen um zwei Prozent auf 215,6 Millionen Euro, den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte (2012: 211,5 Millionen Euro). Damit konnte ADVOCARD fast doppelt so stark wachsen wie der Gesamtmarkt, der laut Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um 1,1 Prozent zulegte. Der Jahresüberschuss nach Steuern betrug 14 Millionen Euro. „Im Jahr 2013 haben wir ein hervorragendes organisches Wachstum und eine deutlich über dem Marktdurchschnitt liegende Entwicklung verzeichnet. In einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld konnten wir unseren Marktanteil weiter erhöhen”, so Peter Stahl, Sprecher des Vorstands von ADVOCARD.

Die Anzahl der mindestens einjährigen Versicherungsverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent. Gleichzeitig konnte ADVOCARD bei den Vertragskündigungen einen Rückgang um 7,8 Prozent verzeichnen. „Diese Werte sind ein Beleg für die hohe Loyalität unserer Kunden“, so Christian Vogl, Vorstand Vertrieb und Marketing. „Dieses hervorragende Ergebnis verdanken wir den herausragenden Vertriebsleistungen der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) sowie den Vertriebspartnern der Generali Deutschland Gruppe.“

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26.05.2014   Züblin präsentiert solides Geschäftsjahr 2013 und positiven Ausblick    (Ed. Züblin AG / Firmendetailansicht)
Ed. Züblin AG
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Mit einem Konzernergebnis auf Vorjahreshöhe und vollen Auftragsbüchern hat die Stuttgarter Ed. Züblin AG das Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen. Auf der heutigen Bilanzpressekonferenz präsentierte Vorstand Dr. Alexander Tesche ein solides Jahr ohne Überraschungen. Man habe sich auf den Ausbau der Kernkompetenzen konzentriert und die Marktführerschaft im deutschen Hoch- und Ingenieurbau weiter gefestigt. Auch der Aufbau des neuen Geschäftsfelds Holzingenieurbau sei voran gekommen. Nicht zuletzt angesichts eines üppigen Auftragspolsters sei der Ausblick auf das laufende Jahr positiv.
Im Geschäftsjahr 2013 erhöhte sich der Auftragseingang des Züblin-Konzerns um 14 % von 3,1 auf 3,6 Mrd. €. Dieser Anstieg erfolgte insbesondere im Schlüsselfertigbau und im Inland, wo zahlreiche Großprojekte mit einem Auftragsvolumen über 100 Mio. € akquiriert wurden. Darunter der 2. Neubauabschnitt des Universitätsklinikums in Jena, der Albabstiegstunnel auf der Bahnneubaustrecke Wendlingen–Ulm oder das New Office Airport am Stuttgarter Flughafen.

71 % der Bauleistung, die sich mit insgesamt 3,1 Mrd. € auf Vorjahresniveau bewegte, wurde 2013 im Inland erbracht. Der bereits im Vorjahr sehr hohe Auftragsbestand des Züblin-Konzerns konnte um weitere 14 % von 3,6 Mrd. € auf 4,1 Mrd. € gesteigert werden. Während der auf das Inland entfallende Anteil deutlich um 31 % anstieg, sank der Auftragsbestand im Ausland um 18 %.

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26.05.2014   Commerzbank weiterhin auf Erfolgskurs in Asien    (Commerzbank AG / Firmendetailansicht)
Commerzbank AG
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- Zweistelliges Wachstum im Firmenkundengeschäft
- Begleitung Emission der ersten Renminbi-Anleihe in Frankfurt

Die Commerzbank hat auch im vergangenen Jahr im Firmenkundengeschäft in Asien ein zweistelliges Wachstum erzielt. Aufgrund günstiger Marktbedingungen wuchsen die Erträge um 17 Prozent. Auch die Zahl der Kunden stieg gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent auf nun rund 1.800 Kunden. „Wir waren imstande, alle Hauptwachstumsziele im vergangenen Jahr zu erreichen. Wir ruhen uns auf den erzielten Erfolgen aber nicht aus, sondern arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unseres Betreuungsmodells in der wachstumsstärksten Region der Welt“, sagte Edith Weymayr, Regionalvorstand Asien der Mittelstandsbank am Dienstag vor Journalisten in Peking. Dieser Erfolg wirkt sich auch auf die Zahl der Commerzbank-Mitarbeiter in Asien aus, die im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf nun rund 620 erhöht wurde. Auch für 2014 strebt die Bank wieder ein zweistelliges Ertragswachstum an.

China ist einer der wichtigsten Märkte für das Firmenkundengeschäft der Commerzbank. Die Bank ist seit über 50 Jahren in Asien vertreten, die erste Repräsentanz in China (Peking) wurde vor 30 Jahren eröffnet. Das Firmenkundengeschäft ist mit sechs Filialen in Asien präsent: Schanghai, Beijing, Hongkong, Tianjin, Singapur und Tokio. Neben der Intensivierung ihres Geschäfts mit Firmenkunden in Deutschland setzt die Commerzbank auf internationale Expansion. Die Präsenz in Asien soll kontinuierlich durch Kooperationen mit Partnerbanken ausgebaut werden. Im Jahr 2013 wurde die Kooperation mit der Kasikornbank in Bangkok unterzeichnet. Im März dieses Jahres wurden zwei weitere Kooperationsvereinbarungen, diesmal mit indischen Banken, abgeschlossen. Darüber hinaus hat die Commerzbank seit Jahresanfang fünf neue Standorte in der Schweiz eröffnet und plant für das nächste Jahr die Eröffnung eines Standortes in São Paulo. Insgesamt ist die Commerzbank an über 70 Standorten in mehr als 50 Ländern vertreten und verfügt über ein Netzwerk von rund 5.000 Korrespondenzbanken weltweit.

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23.05.2014   Deutsche Bahn verlängert Kooperation mit tschechischer Bahn ČD für Strecke Prag–Dresden–Berlin–Hamburg    (Deutsche Bahn AG )
Deutsche Bahn AG
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Modernisiertes Wagenmaterial ab Ende 2015 im Einsatz - Verstärktes Marketing

(Berlin, 22. Mai 2014) Die Deutsche Bahn und die tschechische Bahn ČD setzen ihre Zusammenarbeit auf der grenzüberschreitenden Verbindung Prag–Dresden–Berlin–Hamburg fort. Einen entsprechenden Vertrag haben die beiden Unternehmen heute unterzeichnet.

„Wir wollen unseren Kunden zwischen Prag, Dresden und Berlin/Hamburg attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Mit der ČD haben wir daher vereinbart, ab Dezember 2015 modernisierte Wagen einzusetzen. Neben einem neuen Informationssystem verfügen die Wagen auch über einen modernen Innenraum sowie ausreichend Steckdosen“, sagt Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. Darüber hinaus haben die Partner verstärkte Marketingaktivitäten entlang der internationalen Verbindung vereinbart.
(...weiter)
 
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