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15.04.2014   Aon sieht zunehmende politische Risiken für BRICS-Staaten    (Aon Holding Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Aon Holding Deutschland GmbH
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Die Weltkarte der politischen Risiken 2014 (www.aon-credit.de/prm) weist für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) erhöhte Risikobewertungen aus. Das sind die Ergebnisse der Analysen des weltweit führenden Versicherungsmaklers Aon Risk Solutions. Demzufolge ist in den fünf aufstrebenden Ländern, in denen ein großer Teil der weltweiten Waren- und Rohstoffe produziert werden, die Wahrscheinlichkeit für politische Risiken auf breiter Basis gestiegen. Darin eingeschlossen sind die Risiken politischer Gewalt, politischer Einflussnahme und staatlicher Zahlungsausfälle. „Die schlechtere Risikobewertung für Russland ist größtenteils durch die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine und die Annexion der Krim begründet“, sagt Silja-Leena Stawikowski, Expertin für politische Risiken bei Aon in Deutschland.

Die angespannte politische Situation habe demnach die ohnehin ungünstigen Rahmenbedingungen für Wirtschafttreibende in Russland weiter verschlechtert. Aon-Expertin Stawikowski: „Die russische Wirtschaft wird von der Regierung dominiert. Und diese festgefahrene Wirtschaftspolitik hat das Wachstum im Land zum Stillstand gebracht.“ Die Ukraine sei seit der Annexion der Krim durch Russland ein Land mit sehr hohem Risiko. Russlands Wunsch nach einer Föderalisierung der Ukraine werde für eine Fortsetzung der Krise sorgen. „Wir erwarten, dass Russland die Destabilisierung der östlichen Ukraine vorantreiben wird“, so Stawikowski. Die Instabilität in der Region wirke sich auch auf andere ehemalige Sowjetrepubliken wie Armenien, Weißrussland, Georgien und Moldawien aus.

Auch die Bewertung für Brasilien ist auf Aons Weltkarte für politische Risiken 2014 schlechter als im Vorjahr. Die Risiken des Landes seien gestiegen, da aufgrund der schwachen Wirtschaft die Rolle des Staates in diesem Bereich zugenommen habe. „Angesichts der in diesem Jahr in Brasilien stattfindenden Fußballweltmeisterschaft und der geplanten Ausrichtung der Olympischen Spiele 2016 ist dieser Befund besorgniserregend“, so Stawikowski.

Fortdauernde Korruption, gestiegene rechtliche Risiken sowie politische Einflussnahme seien die Gründe für die schlechtere Bewertung Indiens. Zudem trügen Gebietsstreitigkeiten, Terrorismus sowie regionale und ethnische Konflikte zu einem erhöhten Risiko für politische Gewalt in dem Land bei.

Chinas Bewertung hat sich auf der Weltkarte für politische Risiken ebenfalls verschlechtert. Aon verzeichnet demnach zunehmende politische Gewalt und ein verlangsamtes Wirtschaftswachstums. „Der Stillstand in der Wirtschaftspolitik und die konjunkturelle Schwäche verstärken sich in China wechselseitig“, sagt Aon-Expertin Stawikowski.

Trotz seiner starken politischen Institutionen habe Südafrika immer wieder mit Streiks zu kämpfen, die in dem Land zum wichtigsten Mittel der Lohnfestsetzung geworden seien, dabei zugleich die Geschäftsaussichten schwächten und die Finanzierungskosten in die Höhe trieben. Dies seien die Gründe dafür, dass auch Südafrikas Bewertung sich verschlechtert habe. (...weiter)
 
15.04.2014   Hamburg Airport schließt das Geschäftsjahr 2013 mit Gewinn ab    (Flughafen Hamburg GmbH / Firmendetailansicht)
Flughafen Hamburg GmbH
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Stabiles Ergebnis in schwierigem Markt
Hamburg Airport schließt das Geschäftsjahr 2013 mit Gewinn ab


Hamburg Airport hat das Geschäftsjahr 2013 wirtschaftlich positiv abgeschlossen. Mit 37,3 Millionen Euro wurde ein stabiles Ergebnis erzielt. Im Jahr 2012 waren es 39,0 Millionen Euro. Der Umsatz beträgt 254,5 Millionen Euro (2012: 251,5 Millionen Euro). Im Jahr 2013 nutzen 13,5 Millionen Fluggäste den Hamburger Flughafen, das sind 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

„Hamburg Airport ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden. Trotz der leichten Rückgänge bei den Passagierzahlen konnten wir ein stabiles wirtschaftliches Ergebnis erzielen“, sagte Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, auf der Bilanzpressekonferenz. Beeinflusst wurde das Ergebnis 2013 von verschiedenen Faktoren: Die Eurokrise und das geringe Wirtschaftswachstum (+0,4 Prozent) machten sich in Form von Insolvenzen und Sparprogrammen auch bei den Fluggesellschaften bemerkbar. Eine neue tarifliche Ergebnisbeteiligung sowie höhere Aufwendungen für Altersversorgungen führten zu gestiegenen Personalkosten. Zudem schlagen sich die hohen Kosten zur Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur ebenfalls im Jahresergebnis nieder. Auch unvorhergesehene Ereignisse führten zu wirtschaftlichen Belastungen im Millionenbereich. Dazu zählen insbesondere der lange Winter mit viel Eis und Schnee, insgesamt sieben Streiktage und ein sehr eingeschränkter Betrieb an drei Tagen ausgelöst durch starke Herbststürme. „Hamburg Airport trotzt den schwierigen Rahmenbedingungen durch ein großes Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die gute Arbeit wird unterstrichen durch die erneute Auszeichnung als ‚Best Airport Europe‘ durch den europäischen Flughafenverband ACI-Europe“, so Eggenschwiler. (...weiter)
 
14.04.2014   Operative Fortschritte in der Kernbank – Garantie stärkt Kapitalquoten    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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• Neugeschäft legt um 12 Prozent zu auf 7,6 Mrd. Euro – Treiber sind
• Höhere Risikovorsorge für Schiffskredite im Schlussquartal sowie gestiegener Garantieaufwand belasten Ergebnis vor Steuern 2013
• Vorsteuerverlust -563 Mio. Euro innerhalb der Planung; Konzernverlust -814 Mio. Euro aufgrund von Steuerrückstellungen
• Harte Kernkapitalquote inklusive Puffer steigt auf 16,9 Prozent Gewinn für die Jahre ab 2014 geplant – Ergebnis vor Steuern im ersten • Bank gerüstet für EZB-Stresstest und EU-Verfahren


Hamburg/Kiel, 10. April 2014 - Die HSH Nordbank hat im Jahr 2013 als ‚Bank für Unternehmer‘ vor allem im Geschäft mit Firmen- und Immobilienkunden operativ erfreuliche Fortschritte erzielt und zugleich ihre Kapitalquoten verbessert. Eine hohe Risikovorsorge wegen der unverändert schwierigen Situation an den Schifffahrtsmärkten und substanzielle Aufwendungen für die Garantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein führten dabei wie erwartet zu einem dreistelligen Millionenverlust. Für das Gesamtjahr 2014 will die HSH Nordbank wieder Gewinn ausweisen: Der Jahresauftakt stimmt zuversichtlich und die Bank rechnet für das erste Quartal mit einem Gewinn vor Steuern von rund 200 Mio. Euro.

Die HSH Nordbank hat seit Einführung des Geschäftsmodells ‚Bank für Unternehmer‘ im Jahr 2011 ihre starke Position im norddeutschen Raum gesichert und vor allem in Mittel- und Süddeutschland neue Kunden gewonnen. Ungeachtet der bei deutschen Unternehmen äußerst zurückhaltenden Kreditnachfrage weitete die Bank ihr Neugeschäftsvolumen im Jahr 2013 um 12 Prozent auf rund 7,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,8 Mrd. Euro) aus – mit erfreulichen Steigerungsraten von bis zu 30 Prozent bei Firmen- und Immobilienkunden. Darüber hinaus hat die Bank den Abbau der vor allem in der Restructuring Unit gebündelten Altlasten stark vorangetrieben. Die Bilanzsumme der Bank sank innerhalb des Jahres 2013 auf 109 Mrd. Euro, von 131 Mrd. Euro zum Jahresultimo 2012. Der damit verbundene Rückgang der risikogewichteten Aktiva und die zur Jahresmitte 2013 auf 10 Mrd. Euro wieder aufgestockte Zweitverlustgarantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein haben die harte Kernkapitalquote der Bank auf 11,7 Prozent (Vorjahr: 9,9 Prozent) zuzüglich eines Puffers von 5,2 Prozentpunkten stark verbessert.

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in der internationalen Seeschifffahrt hat die HSH Nordbank im vierten Quartal 2013 ihre Markteinschätzung für die Branche angepasst. Damit verbunden ist eine im Schlussquartal 2013 noch einmal deutlich ausgeweitete Vorsorge für Schifffahrtsrisiken und perspektivisch eine leicht höhere erwartete Inanspruchnahme der Garantie der Länder. Die HSH Nordbank rechnet unverändert mit der erstmaligen Inanspruchnahme der Garantie im Jahr 2019: Dabei werden für die Jahre 2019 bis 2025 insgesamt 1,6 Mrd. Euro nach bislang 1,3 Mrd. Euro veranschlagt.

Die seit mehr als einem Jahr positive Entwicklung mit Gewinnen in der Kernbank wurde von der ausgeweiteten Risikovorsorge zum Jahresende überlagert. Bereinigt um Sondereffekte wies die Kernbank einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 82 Mio. Euro (Vorjahr: 101 Mio. Euro) aus, für die Restructuring Unit ergab sich ein Verlust von -211 Mio. Euro (Vorjahr: -52 Mio. Euro). Im Ergebnis vor Steuern wies die Bank einen Verlust im Rahmen der langfristigen Planung in Höhe von -563 Mio. Euro (Vorjahr: -185 Mio. Euro) aus, inklusive des hohen Aufwands von -902 Mio. Euro für die Garantie der Länder. Nach Steuern erhöhte sich der Konzernfehlbetrag aufgrund von Rückstellungen für steuerliche Altlasten auf -814 Mio. Euro (Vorjahr: -124 Mio. Euro). (...weiter)


 
14.04.2014   Hohes Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Gefahr! Anlagensicherheits-Report 2014 vorgestellt    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
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as Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Deutschland ist hoch. Das geht aus dem Anlagensicherheits-Report 2014 der zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) hervor, der heute vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) in Berlin vorgestellt wurde. Dennoch gibt es Sicherheitsmängel an technischen Industrieanlagen, die erst durch unabhängige Prüfungen erkannt werden. Deutliche Sicherheitslücken sehen die Experten bei den Aufzugsanlagen. Die Pläne der Bundesregierung, künftig bei Tanklagern und anderen Anlagen mit brennbaren Flüssigkeiten auf die unabhängige Prüfung zu verzichten, lehnt der VdTÜV wegen erheblicher Sicherheitsbedenken entschieden ab. Für den Anlagensicherheitsreport 2014 wertete der VdTÜV die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen von überwachungsbedürftigen Anlagen im Kalenderjahr 2013 aus.

Die regelmäßige Überwachung gefährlicher Anlagen regelt in Deutschland die Betriebssicherheitsverordnung. Die für die Prüfung zugelassenen Überwachungsstellen müssen unabhängig vom Betreiber einer Anlage sein und werden ihrerseits von den Behörden streng überwacht. „Dieses System hat sich hervorragend bewährt und trägt in Deutschland zu einer vorbildlichen Sicherheitskultur bei“, erläuterte Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV.

Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) betriebene Novellierung der Betriebssicherheitsverordnung sieht vor, bei Anlagen mit brennbaren Flüssigkeiten die Pflicht einer unabhängigen Prüfung abzuschaffen. Stattdessen sollen die Unternehmen ihre Anlagen selbst prüfen. „Das würde bedeuten, dass künftig Tanklager oder Anlagen in Raffinerien zu keinem Zeitpunkt mehr von einer unabhängigen Stelle überwacht werden, obwohl von ihnen eine erhebliche Gefahr für Menschen und Umwelt ausgehen kann.“ kritisierte Dr. Brüggemann. Bei Aufzugsanlagen, die täglich von Millionen Menschen genutzt werden, sieht die Novellierung durch einen Verzicht auf die unangekündigten und unabhängigen Zwischenprüfungen eine drastische Verlängerung der Prüffristen vor. Die Folgen für die Anlagensicherheit sind unkalkulierbar. (...weiter)
 
14.04.2014   Union Investment macht den Sprung nach Australien    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
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• Erstes Immobilieninvestment in „Down Under“ unter Vertrag
• Projektentwicklung eines Büro- und Geschäftshauses in Brisbane für UniImmo: Europa angekauft

Die Union Investment Real Estate GmbH setzt ihren Fuß auf den Fünften Kontinent: Die Hamburger Immobilien-Investment-Manager haben heute die Projektentwicklung des Büro- und Geschäftshauses „Southpoint“ in der South Bank von Brisbane erworben. Der Kaufpreis beträgt rund 200 Millionen Australische Dollar. Das 27.900 m² große Multi-Tenant-Gebäude der Kategorie Grade-A wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2016 seinen künftigen Nutzern übergeben; derzeit weist das Neubauprojekt einen Vorvermietungsstand von rund 90 Prozent auf. Der rund 23.500 m² umfassende Büroteil ist bereits vollständig mit einer Mietvertragslaufzeit von zehn Jahren an den Hauptmieter des Gebäudes, die Flight Centre Travel Group, vermietet. Die zu den weltweit größten Reiseunternehmen zählende Flight Centre Travel Group wird im „Southpoint“ ihren neuen internationalen Hauptsitz unterhalten. Für die 4.300 m² große Einzelhandelsfläche im EG-Bereich, die derzeit zu 30 Prozent vermietet sind, liegt u.a. ein 20-jähriger Mietvertrag mit der australischen Supermarktkette Woolworths vor. Für die derzeit noch freistehenden Handelsflächen besteht eine dreijährige Mietgarantie des Verkäufers. Union Investment erwirbt die Projektentwicklung der australischen Anthony John Group im Wege des Forward Funding, bezahlt den Projektkauf also nach Baufortschritt. Nach Fertigstellung wird „Southpoint“ in den Bestand des Offenen Immobilienfonds UniImmo: Europa übergehen. (...weiter)
 
11.04.2014   Neue Cloud-Angebote, Forschungsprojekte und Preismodelle für den Mainframe    (IBM Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
IBM Deutschland GmbH
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Stuttgart-Ehningen - 09 Apr 2014: IBM (NYSE: IBM) kündigt eine Reihe von neuen Cloud-Angeboten für den Mainframe an. Diese ermöglichen es Unternehmen und Service-Providern, ihre Betriebskosten zu reduzieren und Trusted-Cloud-Services mithilfe der Mainframe-Technologie sicher und schnell einzusetzen. Zudem kündigt IBM das erste System z-basierte integrierte Cloud-Systemangebot an, das IBM Enterprise Cloud System.

Das neue IBM Enterprise Cloud System ist eine integrierte Plattform, die auf Open Standards aufgebaut ist. Es unterstützt Kunden und Service-Provider dabei schnell eine Trusted-Cloud-Umgebung aufzubauen, die Mission-Critical-Workloads unterstützen kann. Ein neu eingeführtes, flexibles Preismodell bietet Service-Providern zudem die Möglichkeit, nur für die tatsächliche genutzte Kapazität von Linux-basierter Mainframe-Cloud-Infrastruktur zu bezahlen.

Der Mainframe kann über 6.000 virtuelle Maschinen mit einem einzigen System unterstützen. Mit der Eigenschaft, dynamisch Ressourcen quer über Workloads teilen zu können und eine sichere Multi-Tenant-Umgebung zu bieten, ist er hervorragend positioniert, um den Bedürfnissen einer Cloud-Infrastruktur bei Providern und den Einsatzanforderungen bei dynamischen Private Clouds zu entsprechen. Dank der hohen Systemeffizienz und einer sehr guten Skalierbarkeit können die Gesamtkosten von Linux-on-System z-Cloud-Lösungen im Vergleich zu x86-basierten Infrastrukturen um bis zu 55 Prozent niedriger liegen.

Das IBM Enterprise Cloud System ist bereits ab Werk mit automatisierter Cloud-Orchestrierung und entsprechendem Monitoring ausgestattet. Dies ermöglicht Unternehmen einen schnellen Einsatz von Enterprise-Cloud-Services. Durch die Kombination von System z-Hardware, IBM Storage und IBM Cloud-Management-Software in einer IaaS-Lösung kann diese Lösung Unternehmen und Cloud Service Provider dabei unterstützen, Service Levels anzubieten, die Mission-Critical-Anwendungen unterstützen. Die Verbindung von Mainframe-Servicequalitäten und Cloud bietet Providern die Möglichkeit, viele Bedenken rund um die Themen Security und Downtime zu adressieren, die bisher in Zusammenhang mit der Cloud gesehen wurden.

Das neue “IBM MSP Utility Pricing für System z”-Preismodell, das über IBM Global Financing angeboten wird, bietet ein verbrauchsbasiertes Pricing. Dies wurde speziell dazu entwickelt, Mainframe-Technologien Managed Service Providern (MSPs) in breiterem Umfang zugänglich zu machen, da der verbrauchsabhängige Ansatz MSPs die Möglichkeit bietet, sich auf den Aufbau ihres Geschäfts zu konzentrieren, anstelle auf die Kosten ihrer Infrastruktur. (...weiter)
 
11.04.2014   Deutschland holt auf beim Wohneigentum    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Wer hätte das gedacht? Deutschland als Schlusslicht in Europa! Bei der Wohneigentumsquote hinken die Deutschen hinterher. Experten schätzen: Nicht mehr lange!

6 Prozent der deutschen Wohnungen sind von Eigentümern bewohnt, in Spanien sind es dagegen 82 Prozent. Doch es geht aufwärts, wie eine aktuelle Studie von BHW zeigt. 13 Prozent der Bundesbürger planen 2014 den Neubau oder Kauf einer Immobilie. Bei den Familien mit zwei Kindern sind es fast doppelt so viele. "Die Mietpreise klettern besonders in Metropolen und Universitätsstädten weiter, während die Zinsen auch in diesem Jahr vermutlich stabil auf niedrigem Niveau bleiben", erläutert Rüdiger Grimmert von BHW. "Viele Haushalte haben jetzt eine realistische Chance, sich den Eigentumswunsch tatsächlich zu erfüllen." Stark im Kommen: urbanes Wohnen. 2012 wurden mehr Eigentumswohnungen als Einfamilienhäuser verkauft, sagt das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs). BHW-Experte Grimmert kommentiert: "In den Städten haben Immobilienkäufer die besten Chancen auf eine lang­fristige Wertsteigerung." Der Trend zur Eigentumswohnung dürfte sich also fortsetzen, zumal der Nachholbedarf im deutschen Wohnungsbau nach wie vor groß ist.
 
11.04.2014   Lufthansa Group Airlines befördern 22 Millionen Fluggäste im ersten Quartal     (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Zahl der von Lufthansa, Germanwings, Swiss und Austrian Airlines beförderten Fluggäste steigt um 0,5 Prozent / / Lufthansa Cargo steigert Absatz und Auslastung

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group haben im ersten Quartal insgesamt 21,7 Millionen Fluggäste befördert, 0,5 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Flüge lag konzernweit um 1,2 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Dabei waren die Passagierflugzeuge des Konzerns im Durchschnitt zu 75,6 Prozent besetzt. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem Rückgang der Auslastung um 0,5 Prozentpunkte. Das Angebot (gemessen in Sitzkilometern) lag um 0,4 Prozent höher, der Absatz (gemessen in Passagierkilometern) lag um 0,3 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Ausschlaggebend für diesen Rückgang war neben den Streiks im März, zu denen die Gewerkschaft Verdi ihre Mitglieder an deutschen Flughäfen aufgerufen hatte, das größere Kapazitätswachstum auf Kurz- und Mittelstreckenverbindungen im Vergleich zur Langstrecke. Dieses resultierte vor allem aus dem Einsatz größerer Flugzeuge im Rahmen der laufenden Flottenmodernisierung des Konzerns und trug auch zum Plus an Fluggästen im ersten Quartal des laufenden Jahres bei.

Lufthansa und Germanwings beförderten im ersten Quartal mit insgesamt 15,8 Millionen Fluggästen 1,5 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Die Auslastung der beiden Airlines lag bei 74,8 Prozent, ein Rückgang um 0,7 Prozentpunkte. Das Angebot von Lufthansa und Germanwings entsprach dem des Vorjahreszeitraumes, der Absatzrückgang konnte auf 0,9 Prozent beschränkt werden. Mit Swiss flogen von Januar bis März 3,7 Millionen Fluggäste, 2,1 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Sitzladefaktor betrug 79,1 Prozent (-0,7 Prozentpunkte). Austrian Airlines beförderte 2,2 Millionen Fluggäste, 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Auslastung der Flugzeuge lag bei Austrian Airlines bei 74,2 Prozent (+0,2 Prozentpunkte). (...weiter)
 
10.04.2014   BECKEN Development GmbH legt Grundstein für das Fleet Office in der City Süd    (Becken Verwaltungs GmbH )
Becken Verwaltungs GmbH
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Offizieller Auftakt für das Neubau-Projekt „Fleet Office“ auf dem Gelände der ehemaligen „Sachsenburg“: Am 10. April 2014 wird der Grundstein für die Büroimmobilie am Südkanal, Heidenkampsweg/Sachsenstraße in einer feierlichen Zeremonie gelegt. Die BECKEN Development realisiert auf dem Areal bis 2016 zwei Gebäudeabschnitte: Das „Fleet Office 1“, einen sechsgeschossigen, eigenständigen Gebäudeteil, der bereits mit 8.700 m² erfolgreich an die Hamburger Bezirksverwaltung der gesetzlichen Unfallversicherung VBG vermietet wurde. Und das „Fleet Office 2“, ein elfgeschossiges Bürogebäude mit einer flexibel aufteilbaren Gesamtfläche von ca. 20.000 m² inklusive Tiefgarage mit ca. 285 Stellplätzen.

Es stehen dort auf jeder Ebene ca. 1.900 m² zur individuellen Nutzung, wobei die Raumgrößen und -typologien frei wählbar sind.
Das „Fleet Office“ avanciert zu einem Unternehmenssitz mit hohem Identifikationspotential und Nachhaltigkeit. Ferner verdankt es seinen Namen der Lage zwischen den Fleeten von Hammerbrook. Als wertbeständiger und repräsentativer Neubau mit hoher Sichtbarkeit im Stadtbild, DGNB Silber Zertifizierung, Work-Life-Areas mit begrünten Innenhöfen und Außenterrassen, ist es das nächste Kapitel in der gemeinsamen Erfolgsgeschichte der BECKEN Gruppe und Hadi Teherani Architects.

„Es freut uns sehr, dass wir die VBG als Mieterin gewinnen konnten, dies spricht für die hohe Qualität unserer Büroimmobilie“, so Stefan Spilker, Geschäftsführer der BECKEN Development GmbH. „Mit diesem Neubau in der City Süd setzen wir gegen den dortigen Trend der geringen Bautätigkeit und schreiben die Geschichte der BECKEN Gruppe fort, den Bürostandort Hammerbrook zu fördern.“ Vor allem die hervorragenden Verkehrsanbindungen machen die City Süd, zu der insbesondere auch der Heidenkampsweg zählt, zum drittgrößten Büro-Teilmarkt Hamburgs. Ob Autobahnanbindung, Hauptbahnhof oder Innenstadt – alles ist innerhalb weniger Minuten erreichbar.
 
10.04.2014   Neuer Lizenznehmer übernimmt Technologie „Made in Geesthacht“    (Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH / Firmendetailansicht)
Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH
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Eine neue Kooperation konnte die Abteilung „Festphase-Fügeprozesse“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) kürzlich mit dem spanischen Maschinenbauspezialisten Loxin abschließen. Dadurch werden die patentierten Fügetechnologien der Geesthachter Materialforscher weltweit in vielfältige technologische Anwendungen überführt.

Die Werkstoffwissenschaftler im Bereich der Fügetechnologien zeigen seit rund 15 Jahren Erfindergeist: Bereits zwölf Patente bekamen die Geesthachter Fügespezialisten unter der Leitung von Dr. Jorge dos Santos in dieser Zeit erteilt. Gegenstand ihrer Forschung und der darauf beruhenden Patente sind reibbasierte Fügetechnologien. Je nach Anwendung können damit unterschiedlichste Werkstoffe miteinander verbunden werden, zum Beispiel Aluminium mit Stahl oder faserverstärke Kunststoffe mit Metallen. Mit dem weltweit agierenden Maschinenbauspezialisten Loxin, mit Hauptsitz in Esquiroz, Spanien, wurde jetzt in Geesthacht eine Lizenznehmerkooperation über alle zwölf Patente vereinbart.

„Leichtbaumaterialien wie Aluminium, Magnesium und Titanlegierungen sowie Kunststoffe und Verbundwerkstoffe werden im modernen Flugzeug- und Automobilbau zunehmend miteinander in Hybridstrukturen kombiniert“, erklärt Prof. Dr. Norbert Huber, HZG-Institutsleiter Werkstoffforschung. „Diese Strukturen werden heute in der Regel genietet oder verklebt. Jede Niete bedeutet jedoch zusätzliches Gewicht und Kleben ist meist sehr zeitaufwändig und daher mit höheren Kosten verbunden.“ Die Entwicklung grundlegend neuer Fügetechnologien spielt daher eine zentrale Rolle, um zum Beispiel leichtere und zugleich schadenstolerante Flugzeugstrukturen sowie crashsichere Fahrzeugkomponenten für eine umweltfreundliche Mobilität zu entwickeln. Daher bietet die neue Kooperation für Lizenznehmer Loxin großes Potenzial (...weiter)
 
10.04.2014   09.04.2014: Philips und ECE legen Grundstein für innovative Philips-Zentrale im Norden Hamburgs    (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht)
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
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Künftiger Philips Campus vereint ab Herbst 2015 alle Hamburger Mitarbeiter an einem Standort

Gemeinsam mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz haben Philips und die ECE heute den Grundstein für die neue Philips-Zentrale in Hamburg-Fuhlsbüttel gelegt. In dem repräsentativen Neubau entstehen innovative Arbeitswelten für etwa 1.000 Mitarbeiter. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft sowie der beteiligten Projektpartner waren der Einladung von Philips-CEO Dr. Carla Kriwet und ECE-Geschäftsführer Dr. Andreas Mattner gefolgt. Die Veranstaltung markiert zugleich den Baubeginn für den geplanten Philips Campus auf dem traditionsreichen Gelände in der Röntgenstraße. Auf diesem arbeiten ab Herbst 2015 alle Hamburger Philips-Mitarbeiter gemeinsam.

„Ich freue mich, dass sich Philips Deutschland entschieden hat, den Hauptsitz weiterhin in Hamburg zu behalten. Der Neubau, für den wir heute den Grundstein legen und der weitere Ausbau des Unternehmensstandorts sind ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Hamburg“, so Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz.

„Mit dem Neubau und künftigen Campus schaffen wir innovative Arbeitsumfelder und Themenwelten – mit Showrooms, kurzen Wegen, moderner Infrastruktur und besonderen Angeboten für unsere Mitarbeiter. Unser Hauptsitz wird Mitarbeiter, Kunden und Partner gleichermaßen inspirieren und noch enger vernetzen. Heute feiern wir die Grundsteinlegung für dieses großartige Projekt, und bedanken uns ausdrücklich für das vertrauensvolle Miteinander zwischen Philips sowie der Stadt und der ECE“, so Dr. Carla Kriwet, CEO von Philips Deutschland, Österreich, Schweiz.

Alexander Otto, Vorsitzender der ECE-Geschäftsführung: „Wir freuen uns, dass sich Philips nach den guten Erfahrungen der ersten Zusammenarbeit auch bei der neuen Unternehmenszentrale für die ECE als Partner entschieden hat. Dies unterstreicht unsere anerkannte Kompetenz bei der Entwicklung und Realisierung von Konzernzentralen.“

Die Projektentwicklung, Architektur, Generalplanung und das Projektmanagement für die neue Philips-Zentrale liegen bei der ECE als Bauherrin. Der sechsstöckige Neubau am Hamburger Flughafen umfasst ca. 18.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf über 40 Millionen Euro. Für seine ökologischen Standards hat das Gebäude von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bereits ein Vorzertifikat in Silber erhalten. Auch die bisherige Philips-Zentrale in Hamburg-St. Georg war von der ECE 2005 für den Nutzer Philips als Maßanzug realisiert worden. (...weiter)
 
09.04.2014   TÜV NORD Mobilität: Wechsel bei Vertrieb und Marketing    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
Reiner Jaspers (Foto: TÜV NORD)
Reiner Jaspers hat Anfang April bei TÜV NORD Mobilität die Leitung des Bereichs Vertrieb und Marketing übernommen. Klaus Jürgensen, der sich über Jahre in diesem Bereich engagiert hatte, übernimmt andere Aufgaben im Unternehmen.

Dr. Robert Plank, Vorsitzender der Geschäftsführung: “Klaus Jürgensen ist fest in unserem Unternehmen verwurzelt und hat sich in der gesamten Branche über Jahre einen hervorragenden Ruf erworben. Für seinen jahrelangen Einsatz als Marketing- und Vertriebsleiter möchte ich ihm herzlich danken. Vor allem im strategischen Geschäftsfeld ‚Autohaus/Werkstätten‘ hat er Maßstäbe gesetzt, die viel zum wirtschaftlichen Erfolg beigetragen haben. Er wird künftig die operative Verantwortung für den Bereich Südost übernehmen und das Partnermanagement bei TÜV NORD Mobilität verantworten.“

Neuer Bereichsleiter Vertrieb und Marketing wird Reiner Jaspers. Er kommt von der Dekra, bei der er zuletzt vier Jahre lang als Geschäftsführer und Vice President International Sales tätig war.

Dr. Plank: „Ich freue mich, dass wir Reiner Jaspers für TÜV NORD Mobilität gewinnen konnten. Er verfügt über große Erfahrung in den Automobilmärkten Asiens und Nord Amerikas, hat bereits erfolgreich M&A-Projekte umgesetzt und neue Kundengruppen erschlossen. Im Hinblick auf unsere strategischen Ziele ist sein Know How und seine profunde Marktkenntnis ein großer Gewinn.“

Reiner Jaspers stammt aus Mönchengladbach, ist 50 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder (14 / 22). Seit dem 17. März arbeitet er sich in seine neuen Aufgaben ein: „Nach den ersten Tagen habe ich den Eindruck, dass die Menschen bei TÜV NORD Mobilität nach vorne schauen und die Dinge kraftvoll bewegen wollen. Ich übernehme von Klaus Jürgensen ein professionelles und motiviertes Team, auf das ich bauen kann und mit dem ich die gesteckten Ziele anpacken möchte. TÜV NORD hat einen ausgezeichneten Namen und ist eine wirklich starke Marke. Diesen Wert gilt es zu stärken und weiterzuentwickeln. In Vertrieb und Marketing leisten wir unseren Beitrag, den Umsatz und die Rentabilität weiter auszubauen und somit die Arbeitsplätze im Unternehmen nachhaltig zu sichern.
 
09.04.2014   ThyssenKrupp MillServices & Systems übernimmt Aktivitäten der Firma Schaumann in Duisburg    (ThyssenKrupp / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp
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Die ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH hat ihr Dienstleistungsangebot auf dem Gelände des Duisburger Stahlwerkes von ThyssenKrupp Steel Europe weiter ausgebaut. Mit Wirkung zum 01. April 2014 haben die Experten für stahlwerksnahe Dienstleistungen die kompletten Aktivitäten des Wettbewerbers Schaumann in Duisburg übernommen. Alle 44 Mitarbeiter am Standort werden von ThyssenKrupp MillServices & Systems übernommen.

„Wir freuen uns, dass wir unser Dienstleistungsangebot weiter ausgebaut haben und auch alle Mitarbeiter übernehmen konnten“, erklärt Jörg Schürmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von ThyssenKrupp MillServices & Systems. Neben den Mitarbeitern übernimmt ThyssenKrupp MilllServices & Systems auch die Werkstatthalle mit angrenzenden Sozialräumen sowie den gesamten Fuhrpark für die innerbetriebliche Transportlogistik von Schaumann. Hierzu gehören unter anderem Radlader, Bagger, Teleskopbagger und Spezialgeräte für das Hüttenwesen.
 
09.04.2014   Ausbau des Erdgasspeichers 7Fields erhöht die Versorgungssicherheit in Deutschland und Österreich    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
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Die ERGO Versicherungsgruppe hat im Geschäftsjahr 2013 den Gewinn deutlich gesteigert. Mit 436 (290) Mio. Euro lag das Konzernergebnis um 50 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Umsatz war mit Beitragseinnahmen von 18,1 (18,6) Mrd. Euro dagegen rückläufig (-2,3 Prozent).


„Zu dem sehr erfreulichen Konzernergebnis haben alle Geschäftsfelder beigetragen“, kommentierte Finanzvorstand Christoph Jurecka die Zahlen. Trotz des Beitragsrückgangs überwog auch für den Vorstandsvorsitzenden Torsten Oletzky beim Blick auf das Geschäftsjahr 2013 eindeutig das Positive: „Wir haben gute Ergebnisse erzielt und ERGO insgesamt weiterentwickelt: Mit unserer neuen organisatorischen Aufstellung im Vertrieb, unserem ganzheitlichen Beratungsansatz, unserem innovativen Produktkonzept in der Lebensversicherung und dem Ausbau unserer Aktivitäten in Asien – um nur einige Themen zu nennen.“

Neues Ressort Kunden- und Vertriebsservice

Neben den Zahlen standen bei der Bilanzpressekonferenz der ERGO Themen rund um den Kunden im Vordergrund. So führte Silke Lautenschläger aus, wie sie das neue Ressort Kunden- und Vertriebsservice ausgestalten möchte: „Wir haben alle kundenbezogenen Prozesse in Antrags- und Vertragsbearbeitung sowie im Schadenmanagement gebündelt. Über 5.000 Kolleginnen und Kollegen kümmern sich um unsere Kunden in Deutschland.“

Um die Interessen der Kunden noch stärker zu berücksichtigen, baut ERGO die Kundenbefragung stark aus: „Wir befragen unsere Kunden an allen wesentlichen Kontaktpunkten, wie sie unsere Leistung bewerten. Denn wir finden, dass die Kritik unserer Kunden die wichtigste Quelle für Verbesserungen ist.“

Für die Kunden wird das Internet auch im Verhältnis zu ihrem Versicherer immer wichtiger. Deshalb hat ERGO in Online-Services investiert. Portale und mobile Anwendungen stehen bei ERGO für eine breite Palette an Interaktionsmöglichkeiten zur Verfügung: von der Verwaltung eigener Daten über Kommunikation im Schaden- und Leistungsfall bis hin zum Tarifcheck in der Krankenversicherung. Dabei können Kunden online ermitteln, ob ein anderer Tarif des Hauses für sie günstiger sein könnte.

ERGO will auch in der Produktgestaltung weiter innovative Wege gehen. Zum Beispiel soll das neue Produktkonzept, das ERGO in der Lebensversicherung 2013 an den Markt gebracht hatte, auch auf die Basisrente (Rürup-Rente) und die betriebliche Altersversorgung ausgeweitet werden. Daran wird ERGO 2014 arbeiten.
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08.04.2014   U4: Direkter Anschluss für HafenCity Universität    (Hamburger Hochbahn AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hochbahn AG
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Vorlesungsbeginn bedeutet bis zu 2.500 zusätzliche Fahrgäste pro Tag

Zum 1. April 2014 startet der Vorlesungsbetrieb an der neuen HafenCity Universität. Statt an fünf Standorten über die Stadt verteilt werden künftig alle Zweige der Universität an einem Punkt in dem aufstrebenden Stadtteil zusammengezogen. Für über 2.000 Studierende sowie die rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HafenCity Universität bietet die neue Hamburger U-Bahn-Linie U4 eine komfortable und zuverlässige Anbindung an die Hamburger Innenstadt.

Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN): „Wir sind sehr angetan, dass die HafenCity Universität ihren Betrieb aufnimmt. Dies wird die Fahrgastzahlen weiter steigen lassen, aber auch die Entwicklung der gesamten HafenCity positiv beeinflussen.“

Dr.-Ing. Walter Pelka, Präsident der HafenCity Universität: „Wir freuen uns sehr, dass am neuen Standort nun endlich alle Bereiche der HafenCity Universität unter einem Dach zusammengeführt werden. Das neue Gebäude an der Elbe wird nicht nur das fachübergreifende Kennenlernen und Zusammenarbeiten ermöglichen, sondern darüber hinaus auch eine gemeinsame Kultur und Identität wachsen lassen. Als Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung haben wir jetzt mit der HafenCity ein entstehendes Stadtquartier um uns herum, dass unsere Studierenden als `Labor vor der Haustür´ zum Lernen und Forschen nutzen können.“

Schon im ersten Betriebsjahr nutzten rund 2 Millionen Fahrgäste die U4 auf dem Abschnitt Jungfernstieg–Überseequartier/HafenCity Universität, die damit eine sehr positive Auslastung verzeichnete. „Gerade in den Hauptverkehrszeiten wird die U4 schon sehr gut angenommen“, sagte Elste. Neben der Anbindung der HafenCity verstärkt die Ende 2012 in Betrieb genommene U-Bahn-Linie den stark genutzten östlichen Ast der U2 auf dem Abschnitt Jungfernstieg–Billstedt.

Aktuell laufen die Baumaßnahmen für die Kehr- und Abstellanlage im Anschluss an die Haltestelle HafenCity Universität. Noch im April 2014 werden dann die Baumaßnahmen zur Verlängerung der U4 bis zu den Elbbrücken beginnen. Die 1,3 Kilometer lange Strecke bietet für die dort entstehenden Wohn- und Arbeitsquartiere eine leistungsfähige und attraktive Anbindung an die Hamburger Innenstadt. Zusätzlich ist ein Anschluss der S-Bahn an die Haltestelle Elbbrücken geplant. Die HOCHBAHN rechnet für das Gesamtprojekt inklusive der Kehr- und Abstellanlage sowie der noch zu beauftragenden Haltestelle Elbbrücken mit Investitionen in Höhe von knapp 180 Millionen Euro.
 
08.04.2014   Jahresbilanz 2013 – TÜV NORD GROUP: Starke Marktposition behauptet    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
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• Leichter Umsatzrückgang auf 1.056,4 Mio. Euro (- 2,7 Prozent)
• Außerhalb Deutschlands erzielter Umsatz weiter bei 25 Prozent
• Betriebsergebnis (EBIT) liegt bei 43,7 Mio. Euro
• Eigenkapitalquote auf 16,2 Prozent erhöht (nach 15,7 Prozent im Vorjahr)
• Investitionen in das operative Geschäft auf hohem Niveau
• Rückdeckung für die Altersversorgung der Mitarbeiter weiter aufgestockt



Die TÜV NORD GROUP hat im vergangenen Jahr ihre gute Marktposition im In- und Ausland behauptet und solide Geschäftszahlen vorgelegt. Als wirtschaftlich besonders erfolgreich erwiesen sich inländische Prüfungen und Zertifizierungen im Geschäftsbereich Industrie Service. Die leicht gesunkenen Konzernumsätze und der Rückgang beim Betriebsergebnis sind im Wesentlichen auf die Geschäftsbereiche Bildung und Rohstoffe zurückzuführen. Trotz umfangreicher Neueinstellungen (568) ist die Zahl der Vollzeitbeschäftigten im In- und Ausland leicht auf 9.925 (2012: 10.001) gesunken. Für den Geschäftsverlauf 2014 zeigte sich der Vorsitzende des Vorstands, Guido Rettig, vorsichtig optimistisch.

Anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz in Hannover sagte Rettig: „Auch wenn wir diesmal nicht ganz an die herausragenden Ergebnisse vergangener Jahre anknüpfen, so können wir mit der Entwicklung des Konzerns insgesamt zufrieden sein. Das inländische Industriegeschäft mit unseren Kernkompetenzen Testing, Inspection und Certification hat im vergangenen Jahr hervorragend abgeschnitten. Die Kennzahlen der ersten Monate deuten außerdem auf einen guten Geschäftsverlauf 2014 hin.“

Den leichten Umsatzrückgang begründete Rettig vor allem mit der Restrukturierung des Bildungsbereichs. Die insgesamt verhaltene Weltwirtschaft, die konjunkturelle Schwäche in Südeuropa, das volatile Rohstoffgeschäft sowie negative Währungseffekte trugen ebenfalls zu diesem Ergebnis bei. Rettig: „Unsere Märkte haben sich 2013 weltweit sehr unterschiedlich entwickelt. Dennoch haben wir es geschafft, den Anteil der außerhalb Deutschlands erbrachten Leistungen bei 25 Prozent stabil zu halten. Wir werden den strategischen Kurs, in dessen Mittelpunkt Wachstum, Internationalisierung und Innovationen stehen, aktiv fortsetzen. In unserer Branche wandeln sich die Rahmenbedingungen besonders schnell. Deswegen bauen wir in den kommenden Jahren verstärkt auf neue Produkte und Innovationen.“

Trotz Umsatz- und Ergebnisrückgang: Substanz des Konzerns weiter gestärkt

Der Finanzvorstand des TÜV NORD-Konzerns, Elmar Legge, sagte, der Umsatzrückgang sei in erster Linie auf Konsolidierungsmaßnahmen im Geschäftsbereich Bildung zurückzuführen. Dies allein habe zu einem Umsatzentfall von 20 Mio. Euro geführt. Den Rückgang des Betriebsergebnisses begründete Legge mit hohen Verlusten des sonst ertragsstarken Geschäftsbereichs Rohstoffe. Als Folge weltweit schwacher Rohstoffmärkte seien Projekte im Bereich Geosurvey und Exploration verschoben worden. Legge betonte, ohne Währungskurs- und Portfolioeffekte lägen die Umsatzerlöse durchaus im Rahmen der Erwartungen. Legge: „Der Konzern hat seine solide Finanzpolitik 2013 erfolgreich fortgeführt. In der Substanz haben wir den Konzern weiter gestärkt. Das Eigenkapital ist auf 120,5 Mio. Euro angestiegen. Die Eigenkapitalquote betrug 16,2 Prozent nach 15,7 Prozent im Vorjahr.“

Eine besondere Herausforderung bleibt die Vorsorge für die Pensionsverpflichtungen. Die Rückdeckung der Pensionsrückstellungen wurde erneut um 11,7 Mio. Euro auf nunmehr 718,1 Mio. Euro erhöht. Legge betonte, dass auch die Investitionen in das operative Geschäft nochmals gesteigert werden konnten. Sie betrugen 36,1 Mio. Euro (2012: 35,7 Mio. Euro).
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07.04.2014   Euler Hermes Studie: Deutsche Autobauer führend auf dem chinesischen Markt    (Euler Hermes Deutschland AG, / Firmendetailansicht)
Euler Hermes Deutschland AG,
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• Fast 95% der in China verkauften PKW werden im Land gebaut, meist im Rahmen von Joint Ventures zwischen Staatsunternehmen und westlichen Herstellern1
• Westliche Unternehmen haben im weltweit größten Automobilmarkt einen Marktanteil von 60%
• Deutsche Autobauer (20%) führend bei westlichen Autobauern, Japan (15,6%), USA (12,5%) und Korea (8,9%) auf den Plätzen
• Neben Joint Ventures rund 80 kleine chinesische Firmen mit ungewissen Aussichten und zum Großteil schwachen Umsätzen

Hamburg, 2. April 2014 – Deutsche Autobauer sind in China spitze. Mit einem Marktanteil von 20% sind sie die führende westliche Autobaunation im Reich der Mitte. Seit 2010 ist China der weltweit größte Automobilmarkt – und zudem äußerst profitabel. Die westlichen Autobauer dominieren in China, zusammen machen sie rund 60% des Marktes aus. Und dieser wächst: Zwischen 2008 und 2010 haben sich die Neuzulassungen verdoppelt, seitdem verzeichnet der Markt ein etwas langsameres, aber stetiges Wachstum. In 2013 sind die neu registrierten Fahrzeuge um 16% auf über 17,5 Millionen PKW gestiegen, für 2014 prognostiziert Euler Hermes bis zu 19 Millionen Neuzulassungen. Gute Aussichten für die meisten Autobauer.

„Autos sind in China ein wichtiges Statussymbol“, sagte Ulrich Nöthel, Euler Hermes Vorstand. „Wer ein Auto hat, hat den sozialen Aufstieg geschafft, je luxuriöser, desto besser. Wohlhabende Chinesen zögern also nicht beim Erwerb von teuren Modellen und umfangreicher Sonderausstattung. Der dortige Markt hat außerdem noch viel Aufwärtspotenzial: Nur etwa 5 Prozent der 1,3 Milliarden Chinesen besitzen derzeit ein eigenes Auto – in Europa sind es hingegen 60 Prozent. Zudem hat Chinas Regierungschef Li dem Smog und der Umweltverschmutzung den Kampf angesagt und Anfang März angekündigt, dass in diesem Jahr rund sechs Millionen Autos von den Straßen verschwinden sollen, deren Abgasausstoß zu hoch sei. Diese sollen durch effizientere Technik ersetzt werden. Das zeigt, wie gut die langfristigen Wachstumsaussichten der Automobilbranche im Reich der Mitte sind. Unsere Statistik zeigt, dass deutsche Autobauer schon heute davon profitieren.“

Kraftfahrzeuge und insbesondere Fahrzeugteile waren im Jahr 2013 mit einem Anteil von über 17% am Gesamtexport der Bundesrepublik der Exportschlager:
„Insgesamt exportierten deutsche Automobilfirmen im vergangenen Jahr Waren im Wert von rund 190 Milliarden Euro ins Ausland“, sagte Thomas Krings, Risiko-Vorstand bei Euler Hermes. „China ist seit Jahren eine der am stärksten wachsenden Volkswirtschaften. Insgesamt sehen wir bei Exporten nach China ein moderates Ausfallrisiko und bewerten das Land entsprechend gut. Das gleiche gilt für die Automobilbranche – sowohl in Deutschland als auch in China.“(...weiter)
 
07.04.2014   HSH Nordbank refinanziert zwei Büroimmobilien in Frankfurt    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Hamburg/Kiel, 1. April 2014 - Die HSH Nordbank stellt einem amerikanischen Investmentunternehmen 95,25 Mio. Euro für die Refinanzierung zweier Büroobjekte mit einer Gesamtmietfläche von circa 58.000 qm zur Verfügung.

Das Single Tenant-Gebäude im Mertonviertel im Norden von Frankfurt umfasst gut 27.000 qm Nutzfläche und wurde 1994 erbaut. Im vergangenen Jahr wurden hier umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, so dass moderne offene Büroflächen mit zeitgemäßer IT-Infrastruktur und gegenwärtigen Sicherheitsstandards entstanden sind. Neuer langfristiger Mieter ist die zur Air Liquide Gruppe zählende Lurgi GmbH.

Das weitere Bürohaus „Campus Carré“ befindet sich in Niederrad im Süden von Frankfurt in der Nähe des Flughafens. Im Jahr 2003/2004 entstanden hier rund 31.000 qm, die derzeit an acht Mieter, unter anderem an die Hochtief Solutions AG und die Techniker Krankenkasse, langfristig vermietet sind.

Das Asset und Property Management beider Objekte wird von der erfahrenen Roundhill Asset Management LLC übernommen, einem leistungsstarken Immobilieninvestor mit Niederlassungen in Großbritannien, Deutschland, Luxemburg, US-Amerika und den Niederlanden.
 
07.04.2014   Postbank: Nicht alles Gold was glänzt    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Große Unterschiede bei Wertentwicklungen von Metallen

Für Anleger und Investoren war der Blick auf die Preisentwicklung bei Industriemetallen im bisherigen Jahresverlauf uneinheitlich und weitestgehend enttäuschend. Aktuell liegen nahezu alle Notierungen unter dem Niveau zum Jahreswechsel. Die Postbank rechnet im Verlaufe des Jahres mit deutlichen Preiskorrekturen. "Während der Nickelpreis seine Gewinne zum Teil wieder abgeben dürfte, besteht bei Kupfer und Eisenerz Luft nach oben. In der Summe erwarten wir eine Angleichung der bislang sehr heterogenen Preisentwicklungen." so Marco Bargel, Chef-Anlagestratege der Postbank.

Kupfer- und Eisenerz mit Potenzial nach oben

Der Kupferpreis hat sich seit dem Jahreswechsel im Trend stetig verringert, bis er im März dieses Jahres sogar massiv abrutschte. Binnen knapp zwei Wochen gab der Kupferpreis um gut 650 US-Dollar auf weniger als 6500 US-Dollar pro Tonne nach. Dies ist das niedrigste Niveau seit Mitte 2010. Aus fundamentaler Sicht ist dieser starke Rückgang allerdings übertrieben. Die Postbank rechnet mittelfristig mit einer Erholung des Preisniveaus, denn neben Chinas jüngster Bestätigung seines Wachstumsziels von 7,5 Prozent, gibt es auch Anzeichen dafür, dass der Lageraufbau in China allmählich an Dynamik verliert. Zudem sollte ein sinkender Lagerbestand von Kupfer an der Londoner Metallbörse (LME) der Preisentwicklung zugute kommen. "Zusammengenommen sprechen diese Faktoren dafür, dass sich im Verlauf der nächsten Monate eine Erholung des Kupferpreises einstellen sollte", so Bargel.

Ähnlich wie Kupfer reagiert auch der Preis von Eisenerz in der Regel stark auf die konjunkturelle Entwicklung in China, dem mit Abstand größten Verbraucher dieses Rohstoffs. Er fiel im bisherigen Jahresverlauf um gut 17 Prozent auf 110 US-Dollar pro Tonne. Eine Trendumkehr ist für Eisenerz kurzfristig zwar nicht zu erwarten, die Preisrückgänge sollten aber bald ein Ende finden und sich oberhalb von 100 US-Dollar pro Tonne stabilisieren.(...weiter)
 
04.04.2014   RWE erneuert Kreditlinie    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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• Syndizierte Kreditlinie über 4 Mrd. Euro
• Partner ist ein internationales Bankenkonsortium


RWE hat gestern eine neue Kreditvereinbarung über 4 Milliarden Euro unterzeichnet. Die syndizierte* Kreditlinie ersetzt die bestehende Vereinbarung über ebenfalls 4 Milliarden Euro und dient der Liquiditätssicherung des Konzerns.

RWE nutzt damit das günstige Marktumfeld und das weiterhin große Vertrauen der Banken, um die Finanzierungsbedingungen für den Konzern zu verbessern. Der Kredit wird von einem internationalen Bankenkonsortium bereitgestellt und hat zunächst eine Laufzeit von 5 Jahren; er kann zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.

Die Transaktion stieß auf reges Interesse im Bankenmarkt und war stark überzeichnet. „Gerade in einer Zeit, in der wir vor immensen Herausforderungen stehen, freuen wir uns besonders über diesen Vertrauensbeweis und die weitere, langfristige Zusammenarbeit mit unseren Partnerbanken“, sagt Dr. Bernhard Günther, Finanzvorstand der RWE AG.

* „Syndizieren“ bedeutet das Aufteilen der Kreditsumme und somit auch des Risikos auf mehrere Vertragspartner.
 
04.04.2014   Siemens erhält Healthcare-IT-Großauftrag    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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• Zwei niederländische Universitätskliniken erteilten 50-Millionen-Euro-Auftrag
• Einer der größten Aufträge für Siemens im Bereich Healthcare-IT

Der Siemens-Sektor Healthcare erhielt von den niederländischen Universitätskliniken Erasmus University Medical Center Rotterdam (Erasmus MC) und University Medical Center Groningen (UMCG) jeweils einen Auftrag zur Lieferung, Implementierung sowie Wartung und Instandhaltung des Krankenhausinformationssystems (KIS) Soarian Clinicals inklusive elektronischer Patientenakte (EPA). Mit einem Volumen von mehr als 50 Millionen Euro ist das einer der größten bisher an Siemens vergebenen Healthcare-IT-Aufträge. Die Vertragslaufzeit für beide Krankenhäuser beträgt zehn Jahre. Bereits im April 2014 soll mit der Installation begonnen werden; Ende 2015 soll das Projekt in den klinischen Regelbetrieb gehen. Beide Kunden erteilten den Auftrag zeitgleich, um auch anhand der neuen Software-Lösung noch enger zu kooperieren.

Mit dem Krankenhausinformationssystem werden Patientendaten sowie bildgebende, labordiagnostische und therapierelevante Daten auf einer Software-Plattform zur Verfügung gestellt. Soarian Clinicals ermöglicht dem Klinikpersonal, unter Berücksichtigung der Datenschutzrichtlinien, einen übergreifenden Zugriff auf die aktuellen, klinisch relevanten Patientendaten. Klinische Abläufe lassen sich mithilfe der Software abbilden, optimieren und papierlos gestalten. Dadurch können sie transparenter, schneller und effizienter werden. Das Klinikpersonal wird von Verwaltungsaufgaben entlastet und hat mehr Zeit für die Behandlung und Betreuung der Patienten.

Beide Krankenhäuser haben jeweils rund 1.300 Betten und beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.(...weiter)
 
04.04.2014   Selbstüberschätzung deutscher Unternehmen gefährdet IT-Sicherheit    (Steria Mummert Consulting AG / Firmendetailansicht)
Steria Mummert Consulting AG
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Neun von zehn Unternehmen in Deutschland sehen sich in der Lage, mit großen IT-Sicherheitskrisen umgehen zu können. Allerdings betreibt nur ein Drittel IT-Sicherheitslösungen im 24/7-Modell. Diese Selbstüberschätzung stellt ein erhebliches Risiko dar. Das ist ein Ergebnis einer umfassenden Studie, in deren Rahmen Steria 270 Entscheider in Europa zum Thema Cyber-Security sowie zu ihrer Einschätzung der Bedrohungslage befragt hat.

Die Untersuchung zeigt auch auf, dass 54 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland die Ausspähung von Daten als eine der drei größten Risiken bezeichnen. Obwohl die Gefahr durch externe Cyberattacken kontinuierlich zunimmt, betrachten Unternehmen nach wie vor interne Bedrohungen als gefährlicher: Mehr als die Hälfte (60 Prozent) schätzen, dass Angriffe von außen weniger als 20 Prozent ihrer Bedrohungen insgesamt ausmacht. Um sich davor zu schützen, setzen 77 Prozent der Unternehmen in Deutschland Authentifizierungs- und Zugriffsmanagement-Lösungen ein. Nur ein Fünftel plant die Einführung von Verschlüsselungstechnologien in den kommenden drei Jahren. Lediglich 14 Prozent der Unternehmen mit weniger als 5.000 Mitarbeitern haben ein sogenanntes Security Operation Center eingerichtet, um Abläufe und Ereignisse zu überwachen und um sicherzustellen, dass Anomalien aufgedeckt, identifiziert und klassifiziert werden, so dass mit geeigneten Maßnahmen reagiert werden kann.

Die Studie untersucht unter anderem auch die wesentlichen Trends, die die Informationssicherheitsstrategie deutscher Unternehmen beeinflussen: So benennen die meisten Unternehmen (57 Prozent) die geschäftliche Nutzung privater Mobilgeräte (Bring Your Own Device) als wichtigste Entwicklung, die sie in ihrer Strategie abbilden. Weitere Faktoren sind unternehmensspezifische Risiken (30 Prozent) und Kostendruck (24 Prozent).

„Unsere Studie belegt, dass viele Unternehmen Sicherheitsrisiken falsch einschätzen. Angesichts dessen ist das große Vertrauen, das sie in ihre Fähigkeit mit Bedrohungen umzugehen setzen, fehl am Platz. Ein wirksamer, umfassender Schutz vor Gefahren aus dem Netz ist essenziell, wenn Unternehmen in der digitalen Welt erfolgreich und wettbewerbsfähig sein wollen“, kommentiert Dr. Gerald Spiegel, Leiter Information Security Solutions bei Steria Mummert Consulting.(...weiter)
 
03.04.2014   BECKEN Development und Körber-Stiftung legen Grundstein für Stadtquartier „Boa Vista“    (BECKEN Development GmbH / Firmendetailansicht)
BECKEN Development GmbH
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Hamburg-Neustadt, April 2014 – Offizieller Auftakt für das Neubau-Projekt „Boa Vista“ zwischen Landungsbrücken und Baumwall: Am 03. April 2014 wird der Grundstein für das Büro- und Wohnquartier am Elbhafen in einer feierlichen Zeremonie gelegt. An Hamburgs Hafenkante realisiert die BECKEN Development für den Investor Körber-Stiftung das rund 10.600 m² Mietfläche umfassende Stadtquartier „Boa Vista“. Das Grundstück am Vorsetzen – früherer Hauptsitz des Germanischen Lloyd – ist etwa 2.200 m² groß. Das Stadtquartier im sogenannten Portugiesenviertel verfügt über ca. 8.900 m² Bürofläche und weitere ca. 1.700 m² Wohnfläche.

Der Name „Boa Vista“, portugiesisch für „schöner Ausblick“, assoziiert bereits heute den uneingeschränkten Elbblick, der sich den künftigen Büro- und Wohnungsmietern bieten wird. Und natürlich präsentiert sich dort zukünftig obendrein die, von der international renommierten Architektin Zaha Hadid, neugestaltete Uferpromenade als echter Hingucker. „Unser Gebäude wird sich mit einer Mischung aus moderner Formsprache und klassischer hanseatischer Fassade harmonisch in das neu entstehende Stadtbild einfügen“, sagt Stefan Spilker, Geschäftsführer der BECKEN Development. Der Siegerentwurf ist aus einem Architektenwettbewerb hervorgegangen und stammt aus dem Hause Kleffel Papay Warncke Architekten. Eine DGNB Silber Zertifizierung wird für die Immobilie angestrebt. Ein gemeinsames Ziel von Stadtentwicklung, Bauherren und Architekten ist es, das historisch gewachsene Areal zeitgemäß in Szene zu setzen. "Nach langem Dornröschenschlaf erhält diese Seite des Hafens endlich wieder richtige Bedeutung", so Spilker.

Die Körber-Stiftung hat das Grundstück und das Projekt Ende 2013 von der BECKEN Development gekauft und die Competo Capital Partner aus München mit der Eigentümervertretung und dem Asset Management beauftragt. „Mit dem Erwerb dieser Premium-Immobilie in exponierter Lage am Hamburger Hafen setzen wir unsere Portfoliostrategie – Qualitätswachstum im Anlagesegment Immobilien – weiter konsequent um“, erläutert Christian Wriedt, Vorstandvorsitzender der Körber-Stiftung.

Über BECKEN Development GmbH

Die BECKEN Development GmbH entwickelt Immobilien für sich und als Dienstleister für institutionelle Investoren oder Firmen, die einen eigenen Unternehmenssitz anstreben. Neben der Erstvermietung übernimmt sie das kaufmännische Projektmanagement von der Grundstücksakquisition bis zum Investorenverkauf. Der Schwerpunkt liegt auf Büro- und Wohnimmobilien, mit Fokus auf den Heimatmarkt Hamburg sowie Berlin und zukünftig auch München. Seit Unternehmensgründung 2007 wurden in Hamburg zahlreiche Büroimmobilien im Stadtgebiet entwickelt, unter anderem als Dienstleistung für große Versicherungen, wie die Allianz, die HanseMerkur oder die MEAG.

Über die Körber-Stiftung

Der Unternehmer und Anstifter Kurt A. Körber hat die Körber-Stiftung 1959 ins Leben gerufen. Die Stiftung ist heute von ihren Standorten Hamburg und Berlin aus national und international aktiv. Mit ihren operativen Projekten, Netzwerken und Kooperationspartnern stellt sie derzeit fünf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen in den Fokus: Dialog mit Asien, Umgang mit Geschichte, MINT-Förderung, Potenziale des Alters und Musikvermittlung. Die Körber-Stiftung verfügt über ein Vermögen von 522 Millionen Euro. Darin enthalten ist die Körber AG, deren Alleinaktionärin die Stiftung ist. Für die gemeinnützige Arbeit der Stiftung stehen jährlich rund 17 Millionen Euro zur Verfügung.
 
03.04.2014   Veränderungen in den Vorständen der ERGO Versicherungsgruppe    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
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Zum 1. April 2014 gibt es Veränderungen in den Vorständen von Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe. Sie stehen überwiegend im Zusammenhang mit strukturellen Veränderungen in der Gruppe. Unter anderem hat ERGO die deutschen Geschäftsfelder Leben und Gesundheit/Reise in einem Ressort Personenversicherung gebündelt.

Das neue Ressort Personenversicherung verantwortet Dr. Clemens Muth (43). Muth übernimmt zusätzlich zum Vorstandsvorsitz bei der DKV Deutsche Krankenversicherung AG auch den Vorstandsvorsitz der beiden großen deutschen Lebensversicherer – ERGO Lebensversicherung AG und Victoria Lebensversicherung AG.

Dr. Daniel von Borries (48), bislang Vorstandsvorsitzender der beiden Lebensversicherer, bleibt im Vorstand für die Kapitalanlagen zuständig. Bereits zum 1. Januar 2014 hatte er zusätzlich den Vorstandsvorsitz der ERGO Direkt Versicherungen übernommen.

Dr. Johannes Lörper (60) und Frank Neuroth (52) erhalten zusätzlich zu ihren Mandaten bei den Lebensversicherern der Gruppe auch Vorstandsmandate bei der DKV Deutsche Krankenversicherung AG.

Wie bereits kommuniziert übernimmt Silke Lautenschläger (45) das neue Ressort Kunden- und Vertriebsservice. Aus dieser Verantwortung heraus zieht sie auch in die Vorstände der großen Versicherungsgesellschaften in Deutschland ein: Das sind ERGO Versicherung AG, ERGO Lebensversicherung AG, Victoria Lebensversicherung AG und D.A.S. Rechtsschutz-Versicherungs-AG. Im Vorstand der DKV Deutsche Krankenversicherung AG ist Lautenschläger bereits seit 2011.

In diesen fünf Gesellschaften erhält auch Dr. Christoph Jurecka (39) Vorstandsmandate. Denn zum 1. April 2014 bündelt ERGO das Risikomanagement, alle Finanz- und einen Teil der Aktuariatsfunktionen in Jureckas CFO-Ressort bei der ERGO Versicherungsgruppe AG.

Dr. Siegfried Nobel (54) wurde in den Vorstand der Vorsorge Lebensversicherung AG berufen. Er folgt auf Thomas Bischof (39), der im Zusammenhang mit der Übernahme eines Vorstandsmandats bei der ERGO Beratung und Vertrieb AG den Vorstand der Gesellschaft verlassen hat.
 
03.04.2014   Körber AG erwirbt inconso AG    (inconso AG / Firmendetailansicht)
inconso AG
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Der internationale Technologiekonzern Körber erwirbt die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim bei Frankfurt/Main. inconso ist ein führender Anbieter von Logistik-Software. Mit dem Erwerb, der noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Kartellbehörde steht, baut der Körber-Konzern sein Geschäftsfeld „Intralogistik“ weiter aus.

Körber erweitert mit der Akquisition der inconso AG die Kompetenzen im zukunftsträchtigen Geschäftsfeld „Intralogistik“. Mit dem Palettier- und Fördertechnik-Lösungsanbieter Lang-hammer GmbH (Eisenberg/Pfalz), dem Generalunternehmer und Systemintegrator für auto-matisierte Intralogistiklösungen Aberle GmbH (Leingarten bei Stuttgart) sowie dem Intralogistik-Softwareanbieter Aberle Software GmbH (Stuttgart) verfügt der Konzern bereits über ein breites Portfolio an Intralogistik-Technologien.

Die inconso AG ist hierzu eine ideale Ergänzung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bad Nauheim bei Frankfurt/Main ist ein führendes Consulting- und Softwareunternehmen für Lo-gistiklösungen. Kernkompetenz ist die kundenspezifische Optimierung von Logistikprozes-sen, besonders im Bereich Lagerverwaltung und -steuerung („Warehouse Management“). Von zehn Standorten in Deutschland und einem in Frankreich aus unterstützen rund 500 inconso-Mitarbeiter ihre Kunden von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zur langfris-tigen Wartung ihrer logistischen Prozesse. Die inconso-Lösungen kommen dabei in diversen Branchen (Handel, Industrie und Logistikdienstleister) und bei einer Vielzahl international agierender Unternehmen zum Einsatz. Mit der „inconso Logistics Suite“ stellt das Unterneh-men eigene Softwarelösungen bereit. Zusätzlich bietet inconso ihren Kunden SAP-Lösungen an. Die Marke inconso bleibt unter dem Dach des Körber-Konzerns erhalten. Der bisherige Vorstand aus Thomas Gries, Wilfried Pfuhl, Dr. Gerd Wintermeyer und dem Vorsitzenden Bertram Salzinger verantwortet weiterhin das operative Geschäft der inconso AG.(...weiter)
 
02.04.2014   easyJet fliegt auf Hamburg: Neuer Standort in der Hansestadt    (Flughafen Hamburg GmbH / Firmendetailansicht)
Flughafen Hamburg GmbH
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easyJet fliegt auf Hamburg:Neuer Standort in der Hansestadt

• In diesem Jahr wächst easyJet in Hamburg um mehr als 60 Prozent.

• Zwei Flugzeuge werden in der Hansestadt stationiert und erweitern das easyJet Portfoliofür den Sommer 2014 um elf neue Strecken auf insgesamt 17 Ziele.

• Ein drittes Flugzeug wird ab November 2014 in Hamburg stationiert. Damit verdoppelt sichdie Passagierzahl der Airline ab Hamburg auf über eine Million. Außerdem werden rund 100direkte Arbeitsplätze geschaffen.

Hamburg, 31.03.2014. easyJet, Europas Flugnetz Nummer 1, hat heute in Hamburg eine neue Basis eröffnet. Die Hansestadt ist damit der zweite Standort der Airline in Deutschland, neben Berlin-Schönefeld, wo easyJet die größte Fluggesellschaft ist. An der Eröffnungszeremonie nahmen auch Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch und Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, sowie Dietrich von Albedyll, Geschäftsführer Hamburg Tourismus GmbH, teil. Chris Kennedy, Chief Financial Officer easyJet, und Thomas Haagensen, Geschäftsführer easyJet Deutschland, sprachen über den Wachstumskurs der Airline und feierten diesen wichtigen Meilenstein.

Die Airline engagiert sich bereits seit 2005 in Hamburg. Als langfristiger und strategischer Partner hat easyJet in den vergangenen zwölf Monaten von Hamburg aus 626.000 Passagiere befördert – 28 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. Mit dem neuen Standort macht easyJet Flüge für Geschäfts- und- Freizeitreisende aus Hamburg noch einfacher und bezahlbar: Die Preise beginnen bei 29,90 EUR*, One-Way inklusive Steuern. Im Sommerflugplan 2014 bietet die Airline ab Hamburg insgesamt 17 Ziele an, darunter elf neue Destinationen: Neapel, Athen, Catania, Kopenhagen, Mailand Malpensa, Kalamata, Ibiza, Nizza, Mallorca, Split und Venedig. Mit seinen Strecken bietet easyJet Hamburgern eine größere Auswahl, die die Bedürfnisse von Geschäfts- und Freizeitreisenden erfüllt. Dabei ist easyJet in der Hansestadt die einzige Airline, die nach Edinburgh und Kalamata abhebt. Das Portfolio der Fluggesellschaft ist besonders attraktiv für Geschäftsreisende. Angesichts der Vorausbuchungen sind dabei Mailand Malpena, Kopenhagen, Nizza und Athen beliebte Strecken für Geschäftsreisende. Freizeitreisende ab Hamburg haben bisher vor allem Athen, Ibiza und Mallorca gebucht.

Aufgrund des bisherigen Erfolges bei Fluggästen aus der Region wird easyJet im November dieses Jahres eine dritte Maschine in Hamburg stationieren. Das wird zu einer Verdopplung der Kapazitäten auf eine Million Passagiere im ersten Jahr, neuen Strecken und erhöhten Frequenzen führen. Die Investition in den Standort wird direkt rund 100 Arbeitsplätze für Kabinenpersonal und Piloten schaffen. Zudem trägt dieser Schritt dazu bei, indirekt 1.000 Jobs* in der Branche zu sichern. (...weiter)
 
02.04.2014   „Innovation ist eine Haltung“     (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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- Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar bemängelt hierzulande zu geringen Hunger auf Innovationen: „Deutschland verschenkt unglaublich viel Potenzial“
- Lutz Goebel, Präsident DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU, fordert von der Bundesregierung weniger Bürokratie: „Neue Technologien dürfen nicht gebremst werden“
- Dr.-Ing. Hinrich Mählmann, Geschäftsführer der OTTO FUCHS KG: „Wir müssen eine Atmosphäre schaffen, in der Industrie und Technik wieder interessant sind“


Düsseldorf, 27. März 2014 - Um im internationalen Wettbewerb die Nase vorn zu behalten, muss der deutsche Mittelstand innovativer werden. So lautet ein Fazit der Podiumsdiskussion von Unternehmer Positionen Nord am Montagabend auf Einladung der HSH Nordbank in Düsseldorf. Viele Unternehmen in der Bundesrepublik zählten zwar zu den innovativsten Europas – doch im internationalen Vergleich rückten andere Länder bereits vor.

„Innovation ist eine Haltung“, sagte der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar zum Auftakt der Veranstaltung. Hierzulande herrsche oft Unsicherheit wenn es darum gehe, etwas Neues zu schaffen. „Deutschland verschenkt unglaublich viel Potenzial.“ Vielen Unternehmern sei der Hunger nach Innovation abhanden gekommen, meinte der Physiker. „In der Vergangenheit haben die Menschen häufig ihre Autos selber repariert und dabei nicht nur technische Zusammenhänge entdeckt, sondern auch gemerkt, dass Maschinenbau durchaus spannend sein kann. Bei den heutigen, modernen Fahrzeugen ist eigenes Schrauben fast nicht mehr möglich, ohne etwas kaputt zu machen. Für neue Ideen und Innovationen sind das keine besonders guten Voraussetzungen.“

Bei der anschließenden Diskussion sprachen Experten zum Thema „Zukunft durch Innovation: Was den deutschen Mittelstand antreibt“. Der Geschäftsführer der OTTO FUCHS KG, Dr.-Ing. Hinrich Mählmann, betonte: „Wir müssen in Deutschland eine Atmosphäre schaffen, in der Industrie und Technik wieder interessant sind.“ Das bedeute auch, dass Forschung und Entwicklung effektiv gefördert werden müssen. Häufig beschränke die Bundesregierung jedoch die innovative Haltung in Deutschland anstatt sie aktiv zu fördern, sagte der Unternehmer Lutz Goebel, Präsident DIE FAMILIENUNTERNEHMER-ASU. „Der Staat kann die Zukunftsfähigkeit einer Innovation nur schwer einschätzen“, so Goebel. „Er sollte dafür die Bedingungen schaffen – den Rest können die Unternehmen besser selbst entscheiden."

Journalist Yogeshwar sieht hinsichtlich der Innovationsbereitschaft deutliche Unterschiede bei den Unternehmen: „Es gibt Familienunternehmen, Hidden Champions, die vielfach Weltmarktführer sind und häufig auf eine lange Tradition zurückblicken. Diese Unternehmer haben längst erkannt, dass Innovationen die Grundlage für die Existenz von morgen sind.“ Anders sähe es nach Ansicht des Autors vielfach bei Konzernen aus: „Größere Unternehmen werden häufig durch Finanzinvestoren und Quartalsberichte getrieben, also von eher kurzfristigen Gewinnen. Da könnten die Großen eher von den Kleinen lernen.“

Mit der Mittelstandsinitiative Unternehmer Positionen Nord (UP°) unterstreicht die HSH Nordbank ihre Positionierung als Bank für Unternehmer. In Zusammenarbeit mit dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und dem Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) bietet die Initiative ein umfangreiches Informationsangebot zu unternehmerischen Fragestellungen. Mit hochwertigen Veranstaltungen schafft sie ein exklusives Forum zum Meinungsaustausch mit namhaften Experten sowie dem Top-Management und Spezialisten der HSH Nordbank. Zentrale Informationsplattform ist die Internetseite www.unternehmerpositionen.de
 
02.04.2014   Inflation im Euroraum: EZB - Prognose für 2014 von 1 % nur noch schwer realisierbar    (IKB Deutsche Industriebank AG / Firmendetailansicht)
IKB Deutsche Industriebank AG
Logo: IKB Deutsche Industriebank
[Düsseldorf, 31. März 2014] Der monatliche Preisanstieg im Euroraum (ohne Berücksichtigung der Energiepreise) lag im März deutlich unter dem Vergleichswert von 2013. Doch selbst wenn die Inflationsrate in 2014 gemäß den monatlichen Preisanstiegen von 2013 verlaufen würde, läge die Inflationsrate für das Gesamtjahr dennoch deutlich unterhalb der EZBPrognose von 1,0 % und womöglich sogar unterhalb der Prognosespanne von 0,7 % bis 1,3 %. Eine Revision der Prognosen wird somit immer wahrscheinlicher.

Doch wird dies die EZB am Donnerstag zum Handeln veranlassen? Die
Konjunkturdaten deuten auf eine breit gestreute Erholung in der Euro-Zone hin. Außerdem ist der Handlungsspielraum der EZB deutlich eingeschränkt, auf die Inflationsrate für 2014 zu reagieren. So mag zwar weiterhin grundsätzlich Handlungsbedarf bestehen – vor allem in Bezug auf die weiterhin rückläufige Kreditvergabe und den relativ starken Euro – allerdings hat sich der Handlungsbedarf seit dem letzten EZB-Treffen im März nicht erhöht, sondern tendenziell eher reduziert. Nur wenn die Inflationsrate die Erwartungen über die zukünftige Preisentwicklung nachhaltig beeinflussen würde, bestünde akuter Handlungsbedarf seitens der EZB. So erwartet die IKB weiterhin nicht, dass die EZB am Donnerstag konkrete Maßnahmen, wie
etwa eine weitere Zinssenkung, ankündigen wird.
 
01.04.2014   Baustart am Windpark Königshovener Höhe     (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Gemeinschaftsprojekt der Stadt Bedburg und RWE
- Rund 70 Millionen Euro Investitionsvolumen für erste Bauphase
- Senvion liefert die Anlagen der 3,2 Megawatt-Klasse
- Geplante Inbetriebnahme Ende 2014

Heute erfolgt der offizielle Spatenstich für den Bau des Windparks Königshovener Höhe. RWE und die Stadt Bedburg errichten auf einer rekultivierten Fläche des Tagebaus Garzweiler gemeinsam einen Windpark mit einer geplanten Gesamtleistung von 67 Megawatt (MW). Die Stadt ist mit einem Anteil von 49 Prozent an dem durch RWE entwickelten Windpark beteiligt. Der deutsche Hersteller Senvion liefert und installiert die Windkraftanlagen, die jeweils über eine Leistung von 3,2 MW verfügen. Die zwölf Windkraftanlagen der ersten Bauphase sollen bereits Ende 2014 in Betrieb genommen werden. Das Investitionsvolumen hierfür liegt bei rund 70 Millionen Euro.

Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen erklärt: „Der Ausbau der Windenergie ist ein entscheidender Faktor, damit die Energiewende ‚made in NRW’ gelingen kann. Die Planungen solcher Windparks, wie hier in Bedburg, sind ein wichtiger Meilenstein in der Energie- und Klimapolitik des Landes. Die Errichtung auf einer Tagebaufläche ist außerdem ein Musterbeispiel für den anstehenden Strukturwandel, der sich gerade entwickelt.“

Gunnar Koerdt, Bürgermeister der Stadt Bedburg, sagt: „Mit RWE als Kooperationspartner haben wir bei diesem für die Stadt Bedburg wegweisenden Projekt einen kompetenten Partner. War die bisherige Zusammenarbeit in der Vorbereitung und Planung eher abstrakt, so werden mit dem heutigen Start des ersten Bauabschnittes die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit für jeden sichtbar. Darüber freue ich mich und bedanke mich gleichzeitig für die bisherige immer zielgerichtete und auf Vertrauen basierende Zusammenarbeit mit unserem Partner RWE.“

Dr. Hans Bünting, Geschäftsführer der RWE Innogy, erklärt: „Partnerschaftsmodelle spielen bei unseren Onshore-Aktivitäten eine wichtige Rolle. Der heutige Baustart ist das Resultat jahrelanger Planung und der engen, vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bedburg, RWE und den Partnern in der Region. Dafür bedanke ich mich herzlich.“(...weiter)
 
01.04.2014   HHLA baut Marktposition aus    (Hamburger Hafen und Logistik AG / Firmendetailansicht)
Hamburger Hafen und Logistik AG
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- Containerumschlag steigt um 4,4 % auf 7,5 Mio. Standardcontainer
- Marktanteil der HHLA in der Nordrange verbessert sich auf 20,4 %
- Containertransport der fortgeführten Gesellschaften wächst um 18,0 % auf 1,2 Mio. Standardcontainer
- Konzernumsatz nimmt um 2,4 % auf 1.155,2 Mio. Euro zu
- Betriebsergebnis (EBIT) erfüllt mit 158,0 Mio. Euro Prognose
- Dividendenvorschlag: Ausschüttungsquote weiterhin hoch bei 65 % (0,45 Euro je börsennotierter A-Aktie)
- Ausblick: HHLA erwartet Containerumschlag leicht über Vorjahresniveau und moderates Wachstum bei Containertransport auf der Schiene


Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im Geschäftsjahr 2013 ihre Position in einem schwierigen Marktumfeld erneut ausgebaut. Der Container­umschlag wuchs um 4,4 Prozent auf 7,5 Mio. Standardcontainer (TEU). Das bedeutete einen Marktanteil von 20,4 Prozent in der Nordrange. Erneut kräftig gewachsen ist der Containertransport auf der Schiene. Die Gesellschaften des neu ausgerichteten Segments Intermodal steigerten ihre Transportmengen um 18,0 Prozent auf 1,2 Mio. TEU. Der Konzernumsatz legte auf 1.155,2 Mio. Euro zu. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag mit 158,0 Mio. Euro im prognostizierten Bereich. Für das Geschäftsjahr 2014 erwartet die HHLA für den Gesamtkonzern einen leichten Anstieg des Umsatzes und ein Betriebsergebnis (EBIT) in der Bandbreite von 138 Mio. und 158 Mio. Euro.

„2013 haben wir bei Umschlag und Transport deutlich zugelegt. Unsere Marktanteilsgewinne zeigen, dass wir auf die Herausforderungen eines schwierigen Marktumfelds gut vorbereitet waren. Auch das Ertragsniveau der HHLA ist weiterhin hoch. Das eröffnet uns unternehmerische Handlungsspielräume“, erklärte der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters bei der Vorlage des Jahresabschlusses 2013. „Angesichts der verzögerten Fahrrinnenanpassung der Elbe führt die zunehmende Zahl immer größerer Schiffe zu besonderen Herausforderungen. Um unsere Leistungsfähigkeit in der Großschiffsabfertigung auszubauen, haben wir insbesondere an unserem Container Terminal Burchardkai rechtzeitig Kapazitäts- und Produktivitätsreserven geschaffen, von denen wir bei weiterhin steigender Auslastung profitieren werden. Besonders erfreulich hat sich erneut unser neu ausgerichtetes Segment Intermodal mit einer Mengensteigerung von 18,0 Prozent entwickelt. Unsere erfolgreiche Intermodal-Strategie werden wir auch 2014 fortsetzen. Wir verfügen über eine ausgezeichnete Liquiditätslage und eine solide Bilanzstruktur. Auf dieser Grundlage schlagen wir vor, eine Dividende von 0,45 Euro für die börsennotierten A-Aktien zu zahlen, dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 65 Prozent.“

Entwicklung von Umsatz und Ergebnis

Im Geschäftsjahr 2013 ist der Umsatz der HHLA um 2,4 Prozent auf 1.155,2 Mio. Euro gestiegen und folgt damit um Sondereffekte bereinigt (u.a. Neuausrichtung des Segments Intermodal) weitgehend der Mengenentwicklung. Die Ergebnisentwicklung (EBIT) lag mit 158,0 Mio. Euro im Bereich der Prognose. Dieser Betrag ist aufgrund von Einmaleffekten nur begrenzt mit dem Vorjahreswert vergleichbar. So enthält das Betriebsergebnis des Jahres 2012 einen Einmalertrag in Höhe von 17,6 Mio. Euro, der im Wesentlichen aus dem Verkauf der HHLA-Anteile an der TFG-Transfracht stammt. Weitere wichtige Faktoren für die EBIT-Entwicklung des Geschäftsjahres 2013 waren:

- Zusatz- und Folgekosten für das Hochwasser von Elbe und Donau auf wichtigen Relationen der Bahngesellschaften,
- die Restrukturierung der Polzug-Gruppe,
- Mehraufwendungen infolge der verzögerten Fahrrinnenanpassung,
- auslastungsbedingt nicht realisierte Produktivitätspotenziale am Container Terminal Burchardkai.


Im börsennotierten Teilkonzern Hafenlogistik stieg der Umsatz um 2,4 Prozent auf 1.127,2 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) des Teilkonzerns verringerte sich um 16,5 Prozent auf 144,3 Mio. Euro.(...weiter)
 
31.03.2014   Jungheinrich mit positivem Start in das Jahr 2014    (Jungheinrich AG / Firmendetailansicht)
Jungheinrich AG
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Geschäftsjahr 2013: Spitzenwert bei Auftragseingang / Umsatz leicht über Vorjahr / Ordentliches EBIT / Strategische Großprojekte abgeschlossen / Ausgaben für Forschung und Entwicklung weiter auf hohem Niveau

Hamburg. Die Jungheinrich AG hat 2013 angesichts der rückläufigen Wirtschaftsleistung im Euroraum mit 172 Millionen Euro ein ordentliches EBIT erzielt. Beim Auftragseingang erreichte das Unternehmen einen Spitzenwert von 2.357 Millionen Euro und steigerte den Konzernumsatz nochmals leicht auf 2.290 Millionen Euro. Der Weltmarkt für Flurförderzeuge erreichte einen Zuwachs von 7 Prozent, wobei das Marktvolumen in den Kernmärkten von Jungheinrich in Westeuropa stagnierte. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2014 entwickelte sich das Geschäft für Jungheinrich positiv.

Der wertmäßige Auftragseingang, der alle Geschäftsfelder – Neugeschäft, Miete und Gebrauchtgeräte sowie Kundendienst – umfasst, stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent auf 2.357 Millionen Euro (Vorjahr: 2.251 Millionen Euro). Dieses Wachstum war im Wesentlichen getragen vom starken Auftragseingang im Neugeschäft, insbesondere im 4. Quartal 2013. Der stückzahlbezogene Auftragseingang im Neugeschäft stieg von 73,2 Tausend Stück im Vorjahr um 7 Prozent auf 78,2 Tausend Einheiten. Das Produktionsvolumen, das zeitversetzt dem Auftragseingang folgte, lag 2013 mit 72,5 Tausend Stück um 3 Prozent unter dem Vorjahreswert von 73,2 Tausend Einheiten. Der Auftragsbestand des Neugeschäftes lag zum 31. Dezember 2013 mit 366 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 298 Millionen Euro.

Das Weltmarktvolumen für Flurförderzeuge überschritt 2013 erstmals die Millionengrenze und wuchs um 7 Prozent auf 1,01 Mio. Einheiten, getrieben durch einen starken Zuwachs in Asien und Amerika. Europa, Hauptabsatzmarkt für Jungheinrich, verzeichnete ein Wachstum um 2 Prozent auf 315.500 Stück, wobei die Nachfrage in Westeuropa stagnierte, während das Marktvolumen in Osteuropa um 8 Prozent stieg.

Aufgrund geänderter Bilanzierungsvorschriften sowie von Ausweisänderungen zur Erhöhung der Transparenz für die Berichterstattung ab 1. Januar 2013 hat Jungheinrich die Vergleichswerte für das Geschäftsjahr 2012 angepasst. Auf vergleichbarer Basis stieg der Konzernumsatz im Berichtsjahr um 1 Prozent auf 2.290 Millionen Euro (Vorjahr: 2.270 Millionen Euro). Die Erlöse im Inland stiegen um 1 Prozent auf 613 Millionen Euro (Vorjahr: 607 Millionen Euro), obwohl das Marktvolumen für Flurförderzeuge in Deutschland um 4 Prozent sank. Die Auslandsumsätze erhöhten sich ebenfalls um 1 Prozent auf 1.677 Millionen Euro (Vorjahr: 1.663 Millionen Euro). Die Auslandsquote lag wie im Vorjahr bei 73 Prozent. Der Anteil des außereuropäischen Umsatzes am Konzernumsatz betrug unverändert 8 Prozent. (...weiter)
 
31.03.2014   Airbus and China take their partnership into the future     (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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- Tianjin A320 Final Assembly Line to be extended for another 10 years
- ATM cooperation to enhance Chinese airspace capacity
- Multiple initiatives to boost aviation’s sustainability in China focused on Wide-body fleet development
- Commitment for 70 Airbus aircraft including 27 A330 long range aircraft


26 March 2014

Today Airbus and China have laid the foundation for taking their fruitful cooperation into the future as relevant agreements have been signed in Paris by Fabrice Brégier, Airbus President and CEO, and the Chinese parties, witnessed by the French President Francois Hollande and visiting Chinese President Xi Jinping. In parallel, China Aviation Supplies Holding Company (CAS) and Airbus have also signed a General Terms Agreement (GTA) for the purchase of a total of 70 Airbus aircraft.

According to the agreements, Airbus will strengthen its mutually beneficial cooperation with Chinese aviation industry in various fields, which include promoting Tianjin as an Asian Centre for Airbus and upgrading industrial cooperation in both scale and level.

Airbus and its Chinese partners Tianjin Free Trade Zone and Aviation Industry Corporation of China (AVIC), have agreed to extend the successful Joint Venture to assemble A320 Family aircraft in China (FALC project) for an additional 10 years. The “phase II” will cover the period from 2016 to 2025, expand deliveries to the whole Asian region and include final assembly of the A320neo Family from 2017 onwards. During Phase II, capabilities of the Tianjin Final Assembly Line will be extended.

Airbus and the Chinese parties will jointly invite more major component suppliers to develop industrial projects in Tianjin, in order to support the development of the FALC and the formation of a competitive supply chain.

To accommodate the strong growth of the Chinese aviation, which is growing much faster than the world average, and to ensure its sustainability, the future partnership is also designed to focus on alleviating these challenges by launching two other areas of cooperation; supporting the CAAC with the latest state of the art Air Traffic Management (ATM) in order to boost the capacity of Chinese airspace, and driving research into regional sustainable jetfuel and other initiatives in order to reduce the Chinese aviation environmental footprint.

The two parties will also develop cooperation activities on Airbus wide-body programmes. Airbus and relevant Chinese parties will work towards demonstrating the interest of setting up a wide-body aircraft completion centre in China, which includes cooperation on wide-body cabin interiors with AVIC.

Among the total of 70 Airbus aircraft ordered by CAS, there are 43 A320 Family aircraft and 27 A330 aircraft, reflecting the strong demand of Chinese airlines in all segments of the market, including domestic, low cost, regional and international long haul markets.

“We are going to celebrate 30 years of successful cooperation with our Chinese partners next year and I am proud that today we are strengthening the foundation for extending our successful cooperation into the future,” said Fabrice Bregier, Airbus President and CEO. “Our partnership with China, the mutual benefits we’ve explored, have been instrumental in furthering our global strategy, and we are honoured to have China as an essential pillar in our global setup. We are looking forward to providing top performing aircraft from our Chinese assembly lines for many years to come.”
 
28.03.2014   Milliardeninvestitionen und Gewinnsprung bei Bertelsmann    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
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- Umsatz und operatives Ergebnis 2013 verbessert
- Konzernergebnis um mehr als 40 Prozent auf 870 Mio. Euro gesteigert
- Höchste Investitionstätigkeit seit 2005
- Nettofinanzschulden auf 636 Mio. Euro reduziert
- Deutliche Fortschritte in allen vier strategischen Stoßrichtungen
- Bildungsgeschäft wird signifikant ausgebaut


Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann hat im Geschäftsjahr 2013 kräftig in den Geschäftsausbau investiert und zugleich Umsatz, operatives Ergebnis und Konzernergebnis gesteigert. Die Investitionen zur Umsetzung der Konzernstrategie beliefen sich einschließlich übernommener Finanzschulden auf 2 Mrd. Euro nach 655 Mio. Euro im Vorjahr und damit auf den höchsten Wert seit 2005. Gleichzeitig wurde das Konzernergebnis um 42 Prozent auf 870 Millionen Euro gesteigert. Das ist der höchste Konzerngewinn seit 2006 und liegt deutlich über den jüngsten Erwartungen. Mit Transaktionen wie dem Zusammenschluss von Penguin und Random House zum größten Publikumsverlag der Welt, der Komplettübernahme von BMG oder der bisher größten Arvato-Akquisition Gothia erzielte Bertelsmann wichtige Fortschritte bei der Strategieumsetzung. Dazu zählen auch die Neuausrichtung zentraler Geschäftseinheiten und verstärkte Aktivitäten in Wachstumsregionen. Für das laufende Jahr sind weitere Schritte entlang aller strategischen Stoßrichtungen geplant. Die finanzielle Basis dafür wurde mit der Platzierung von Aktien der RTL Group im vergangenen Jahr gelegt. Bertelsmann kündigte für die kommenden Monate vor allem einen signifikanten Ausbau seines Bildungsgeschäfts an. Auch ein Markteintritt der Musikrechtetochter BMG in China wurde in die Wege geleitet. Bertelsmann wird in den nächsten Jahren mehrere Milliarden Euro in den Ausbau bestehender und neuer Geschäfte investieren und strebt weitere Zukäufe an.

Der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe erklärte: „Bertelsmann verzeichnete 2013 eine erfreuliche Geschäftsentwicklung und agiert aus einer Position der Stärke. Unser Wachstumsprofil haben wir durch strategische Weichenstellungen verbessert und die digitale Transformation in allen Bereichen vorangetrieben. Die Vielfalt unserer Kreativangebote und Services sucht ihresgleichen. Zugleich belegen unsere Zahlen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und solide Finanzierung unseres Unternehmens. Auf dieser Basis werden wir 2014 weiter daran arbeiten, Bertelsmann wachstumsstärker, digitaler und internationaler zu machen“. So wolle Bertelsmann verstärkt in Wachstumsbereiche wie Bildung und Musikrechte sowie in die kreative Substanz des Unternehmens investieren: „Bildung wollen wir schrittweise zur dritten Ertragssäule neben Medieninhalten und Services ausbauen. Bei den Musikrechten stehen eine weitere Internationalisierung und ein Ausbau des Geschäfts mit Masterrechten im Vordergrund.“

Rabe betonte, dass Bertelsmann 2013 und in den ersten Monaten des laufenden Jahres in allen vier strategischen Stoßrichtungen – Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Ausbau von Wachstumsplattformen und Expansion in Wachstumsregionen – deutlich vorangekommen sei.(...weiter)
 
28.03.2014   Dach ARGE Züblin Cofely errichtet Produktionskomplex für Milupa    (Ed. Züblin AG / Firmendetailansicht)
Ed. Züblin AG
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Stuttgart, 24.3.21014. Bis August 2015 entsteht in Fulda ein zweiter hochmoderner Produktionskomplex für die Herstellung von Babynahrung, durch den die Kapazitäten verdoppelt und 85 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Milupa GmbH, Tochter der französischen Danone Gruppe, baut das Werk im hessischen Fulda aus und erweitert damit seine Produktionskapazitäten erheblich. Dort entsteht eine zweite Anlage zur Herstellung der stark nachgefragten Babynahrung Milumil und Aptamil. Den offiziellen Beginn des Großprojekts leiteten vorgestern in Schipol der weltweit für alle Produktions-stätten verantwortliche David Boulanger (Danone), sowie die Vertreter der ARGE-Partner Jörn Beckmann (Ed. Züblin AG) und Manfred Schmitz (Cofely Deutschland GmbH) ein.

Die Investitionen sind Teil der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens und zielen auf eine Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie auf eine optimale, nachfragegerechte Verfügbarkeit der Produkte. Dem Werk in Fulda, das europaweit zu den modernsten Produktionsstätten für Säuglings- und Kleinkindernahrung zählt, kommt hierbei eine zentrale Rolle zu. Auch bei dem neuen Produktionskomplex stehen höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards im Mittelpunkt.

Die Werkserweiterung umfasst unter anderem neue Produktionshallen, Abfüllanlagen und einen Verwaltungskomplex. Zentrales Element ist der 50 Meter hohe Sprühturm. Hier wird nach neuesten Methoden die hochwertige Milch schonend getrocknet, um als Basis für die unterschiedlichen Babynahrungen zu dienen.

Der Neubau entsteht unter Leitung eines internationalen Projektteams der Dach ARGE Ed. Züblin AG Direktion Bayern/Systembau Bereich Direct Export Europa und Direktion Mitte Bereich Dresden sowie Cofely Deutschland GmbH auf einer Fläche von 17.000 Quadratmetern. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt 1,5 Jahre.
 
28.03.2014   Erfolg für Nordex in Großbritannien     (Nordex SE / Firmendetailansicht)
Nordex SE
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Projektaufträge von RES über insgesamt 25 MW

Hamburg, 26. März 2014. Die Nordex SE bleibt in Großbritannien weiter auf dem Vormarsch und hat mit dem renommierten Kunden RES zwei weitere Projekte mit einer installierten Leistung von zusammen 25 MW abgeschlossen.

Bis Ende 2014 werden vier Starkwindanlagen des Typs N90/2500 mit einer Kapazität von 10 MW für das Projekt „Woolley Hill“ zwischen den Gemeinden Woolley und Ellington ans Netz gehen und bis zu 8.000 nordostenglische Haushalte mit „grünem Strom“ versorgen.

Der 15-MW-Windpark „Jacks Lane“, der in der ostenglischen Region North West Norfolk liegt, wird ebendfalls bis Ende des Jahres Strom für über 10.600 Haushalte liefern. Auch hier kommen mit der N100/2500 sechs Turbinen aus der Gamma-Baureihe zum Einsatz. Für beide Windparks hat RES zudem einen Premium-Servicevertrag über 10 Jahre abgeschlossen.

Nachdem Nordex für RES in der Vergangenheit vornehmlich in Nordirland Projekte umgesetzt hat, stehen nun mit „Woolley Hill“ und „Jacks Lane“ erstmals auch Aufträge für englische Windparks in den Büchern.

„Es freut uns sehr, dass wir mit unserem Stammkunden RES zwei weitere Projekte im Fokusmarkt Großbritannien mit unseren bewährten Anlagen N90/2500 und N100/2500 umsetzen können“, so Nordex-Vorstand Lars Bondo Krogsgaard.

Ted Picken, Direktor Errichtungen bei RES UK & Irland: „Wir sind glücklich, erneut mit Nordex zusammenzuarbeiten – einem Unternehmen mit hoher Kompetenz in der Lieferung von hocheffizienten Anlagen in ganz Großbritannien. Die zeitgleiche Umsetzung der Projekte Woolley Hill und Jack’s Lane ermöglicht uns, die Kosten im Projektmanagement, im technischem Engineering und der Verwaltung zu reduzieren und dabei auf die Erfahrung beider Unternehmen zurückgreifen zu können”.

Res im Profil
RES ist einer der weltweit führenden, unabhängigen Entwickler von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien mit Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Seit über 30 Jahren hat RES mehr als 8.000 MW Windkapazitäten weltweit errichtet. Allein in Großbritannien hat das Unternehmen über 1.000 MW errichtet beziehungsweise befinden sich zurzeit in der Errichtung oder Planung.
 
27.03.2014   Postbank 2013 mit starkem Kundengeschäft weiter auf Erfolgskurs    (Deutsche Postbank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Postbank AG
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Konzerngewinn steigt deutlich auf 330 Millionen Euro • Wachstum insbesondere im Kundengeschäft • Risikoabbau beschleunigt

Die Deutsche Postbank AG hat im Geschäftsjahr 2013 ihre erfolgreiche Entwicklung in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld fortgesetzt. Der Konzerngewinn stieg auf 330 Millionen Euro nach 287 Millionen Euro im Vorjahr. Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank: "Wir haben einmal mehr gezeigt, wie robust das Geschäftsmodell der Postbank auch unter widrigen Bedingungen funktioniert. Es ist uns gelungen, im Kundengeschäft zu wachsen, die Postbank profitabler und sicherer zu machen sowie bei der Integration Fortschritte zu erzielen – und zwar gleichzeitig. Mit der Umsetzung unserer Strategie sind wir dabei einen großen Schritt vorangekommen".
Das Ergebnis vor Steuern des Postbank Konzerns für das Jahr 2013 beträgt 318 Millionen Euro. Ohne die Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Integration in die Deutsche Bank Gruppe entstanden sind, beläuft sich das Vorsteuerergebnis auf 500 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 4 Millionen Euro gegenüber dem entsprechenden veröffentlichten Vorjahreswert von 496 Millionen Euro.

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27.03.2014   Zahl der Woche: 2,27    (OTTO GmbH & Co KG / Firmendetailansicht)
OTTO GmbH & Co KG
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Mit einem Umsatz von 2,27 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2013/14 liegt OTTO deutlich über Plan. Das Hamburger Unternehmen steigerte seinen Umsatz um rund sieben Prozent, der Gewinn liegt auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Der Erfolg im abgelaufenen Geschäftsjahr lässt sich vor allem durch die konsequente Rückbesinnung auf das Modegeschäft, das sehr gute Technik- und Einrichtungsangebot sowie die Fokussierung auf das Online-Geschäft erklären.

Mehr zum abgelaufenen Geschäftsjahr und künftigen Investitionen des Online-Händlers lesen Sie hier.
 
27.03.2014   Evotec FY 2013: Execute on Innovate to create value    (Evotec AG / Firmendetailansicht)
Evotec AG
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Evotec AG (Prime Standard Frankfurt Stock Exchange: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809) announced its financial results for the fiscal year ended 31 December 2013, which are in line with the revised expectations communicated in the fourth quarter 2013.

Strongest liquidity position in 20-year history

- Revenues € 85.9 m a slight decrease of 2%, at constant 2012 foreign exchange rate +0.5% to € 87.7 m
- Operating result before impairments and contingent considerations positive at € 1.2 m; Group EBITDA +37% to € 12.9 m
- Significant impairments in 2013 led to operating loss of € 21.4 m and net loss of € 25.4 m
- Operating cash flow continued to be positive at € 6.7 m (2012: € 12.0 m)
- Strongest liquidity position of € 96.1 m in Company’s history

Good progress in both business segments achieved

- New alliances and extended collaborations announced in 2013 with Active Biotech, Dow AgroSciences, Genentech, the Jain Foundation and the Leukemia & Lymphoma Society strengthened customer and revenue base and improved foundation for future growth
- Five milestones achieved in its long-standing collaboration with Boehringer Ingelheim and also received first two milestones in its integrated drug discovery collaboration with UCB
- New facility for compound management services in Branford, US won first client and signed a five-year compound management services agreement
- Cure X and Target X strategy broadened with Apeiron (TargetImmuniT), Dana Farber`s Belfer Institute (TargetKDM), Harvard University with TargetEEM, CureMN and TargetPGB as well as Johnson & Johnson (TargetAD) and Yale University (TargetDBR)
- New integrated alliance in the field of kidney diseases with Astra Zeneca

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26.03.2014   Materials Services stärkt Werkstoffhandel in Nordamerika    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp Materials NA weiht neues Servicecenter ein

ThyssenKrupp Materials NA, ein Unternehmen der Business Area Materials Services, hat in Woodstock, Alabama, ein neues Servicecenter in Betrieb genommen.

Auf knapp 10.000 Quadratmetern werden Qualitätsstahl-, Edelstahl- und Aluminium-Coils verarbeitet und vertrieben. 20 neue Arbeitsplätze sind in dem modernen Servicecenter entstanden, das in den kommenden Jahren auf bis zu 24.000 Quadratmeter ausgebaut werden soll. Nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes soll sich die Anzahl an Beschäftigten mehr als verdoppeln.

„Die Region Amerika ist die zweitgrößte in unserem internationalen Werkstoff-Geschäft und eine Schlüsselregion für Investitionen in die Zukunft“, erklärt Joachim Limberg, Vorsitzender des Bereichsvorstandes der Business Area Materials Services, der noch hinzufügt: „Das neue Werk spielt eine zentrale Rolle für unsere Strategie und ist ein bedeutender Standort für uns.“

Logistisch befindet sich das hochmoderne Servicecenter in unmittelbarer Nähe zum Ballungsraum Birmingham. „Unser neues Werk ermöglicht uns eine wesentlich engere Beziehung zu unseren Kunden im Süden der Vereinigten Staaten und erweitert unsere Supply Chain-Effizienz erheblich“, sagt Hans-Josef Hoss, President und Chief Executive Officer von ThyssenKrupp Materials NA.

ThyssenKrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit Sitz in Essen, Deutschland. Derzeit arbeiten rund 150.000 Mitarbeiter mit Ideen und Innovationen in über 80 Ländern an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Im Geschäftsjahr 2012/2013 erwirtschaftete ThyssenKrupp einen Umsatz von mehr als 39 Mrd €.

ThyssenKrupp Materials NA, Inc. ist einer der führenden Lieferanten von Werkstoffen und integrierten Service-Lösungen Nordamerikas. Das Unternehmen verfügt über mehr als 2.900 Mitarbeiter und ist an mehr als 90 Standorten in Nordamerika tätig.
 
26.03.2014   Siemens baut Offshore-Windkraft-Fabrik in Großbritannien    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Hamburg, 25. März 2014






- Fertigung von Rotorblättern für Offshore-Windkraftanlagen an der englischen Ostküste
- Neues Logistik- und Service-Zentrum in Green Port Hull
- 1.000 neue Arbeitsplätze


Siemens investiert mehr als 190 Mio. EUR (160 Mio. GBP) in neue Offshore-Produktionsstätten in Großbritannien. Geplant ist eine Fertigung von Rotorblättern für Offshore-Windturbinen der Sechs-Megawatt-Klasse sowie ein neues Logistik- und Service-Zentrum in Hull. Der britische Premierminister David Cameron und Michael Süß, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO des Sektors Energy, bekräftigen das gemeinsame Engagement heute Nachmittag in Hull.

Grafik
Quelle: www.siemens.com/press


Siemens investiert mehr als 190 Mio. EUR (160 Mio. GBP) in neue Offshore-Produktionsstätten in Großbritannien. Geplant ist eine Fertigung von Rotorblättern für Offshore-Windturbinen der Sechs-Megawatt-Klasse sowie ein neues Logistik- und Service-Zentrum in Hull. Der britische Premierminister David Cameron und Michael Süß, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO des Sektors Energy, bekräftigen das gemeinsame Engagement heute Nachmittag in Hull.

"Unsere Entscheidung in England eine Fertigung für Offshore-Windenergieanlagen zu bauen, ist Teil unserer weltweiten Strategie: wir investieren in Märkte mit zuverlässigen Rahmenbedingungen, die für ausgelastete Fabriken sorgen. Die britische Energiepolitik schafft klare Rahmenbedingungen zum Ausbau der Offshore-Windenergie und würdigt insbesondere das Potential der Windkraft auf See für das Gesamtportfolio der Energieerzeugung, sagte Michael Süß, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO des Sektors Energy.(...weiter)

 
26.03.2014   MAN und erdgas mobil schließen Kooperationsvereinbarung     (MAN Truck & Bus / Firmendetailansicht)
MAN Truck & Bus
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Erdgasmobilität im ÖPNV soll stärker ausgebaut werden

Die MAN Truck & Bus Deutschland GmbH und die erdgas mobil GmbH vertiefen ihre Zusammenarbeit. Durch die nun geschlossene Kooperationsvereinbarung sollen die Komplementärprodukte Erdgas als Kraftstoff und erdgasgetriebene MAN-Busse gezielt gemeinsam in Deutschland vermarktet werden. Übergeordnetes Ziel der Kooperation ist die Stabilisierung und der Ausbau der Bestandszahlen von Erdgasbussen in Deutschland sowie die Sicherung und Weiterentwicklung der Kraftstoffinfrastruktur für die gesamte Erdgasmobilität.

„Wir freuen uns auf die zukunftsweisende Zusammenarbeit mit erdgas mobil. Wir sind sicher, dass die MAN-Fahrzeugtechnologie und das Know-how von erdgas mobil – sowohl aus ökonomischer wie auch ökologischer Sicht – eine attraktive Alternative darstellen“, sagte Heiko Haumer, Leiter Verkaufsmanagement Bus bei MAN Truck & Bus Deutschland.

Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer bei erdgas mobil, ergänzte: „Mit MAN haben wir einen starken Partner für den Ausbau der Erdgasmobilität im ÖPNV an unserer Seite.“

MAN besitzt mehr als 40 Jahre Erfahrung mit Erdgas-Bussen und bietet ein breites Portfolio an Komplettbussen an. Für nahezu alle Typen der MAN Lion´s City Baureihe – vom 12 Meter langen Solobus bis zum 18,75 Meter langen Gelenkbus – ist alternativ der Erdgas-Antrieb wählbar. MAN bietet jedoch nicht nur zuverlässige Technologien an, sondern ist auch bestens mit Wartung und Reparatur der Hochdruck-Gasanlage vertraut. Das Know-how von MAN wird in Schulungen und Trainings auf Wunsch kundeneigenen oder externen Servicemannschaften kompetent weitergegeben. Darüber hinaus ist die Ersatzteilversorgung für Erdgasbusse weltweit sichergestellt. Somit ist ein reibungsloser Betrieb der MAN-Fahrzeuge gewährleistet.

Die erdgas mobil GmbH ist eine Initiative führender deutscher Energieversorgungsunternehmen und bündelt die bundesweiten Aktivitäten und Kompetenzen der 12 Mitgliedsunternehmen, um Erdgas und Bio-Erdgas als alternativen Kraftstoff der Zukunft zu etablieren und Marktpotenziale auszuschöpfen.
 
25.03.2014   LTLS übernimmt gesamte Transportlogistik für SWISS    (Lufthansa Technik AG / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik AG
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Weltweite Standard- und Triebwerkstransporte

Swiss International Air Lines (SWISS) hat ihre gesamte Ersatzteillogistik in die Hände der Lufthansa Technik Logistik Services GmbH (LTLS) gelegt. Die Vereinbarung gilt seit Anfang Februar für einen Zeitraum von drei Jahren. Im Rahmen des Vertrages übernimmt LTLS für SWISS alle weltweiten Transportleistungen. Dazu gehören neben den Standardtransporten auch Spezialtransporte wie die Beförderung von Triebwerken.

Darüber hinaus wickelt Lufthansa Technik Logistik Services die Materialversorgung lokal am Drehkreuz der SWISS in Zürich sowie an den Schweizer Flughäfen Genf und Basel ab. Das lokale Handling umfasst auch das Verpacken, die Verzollung, den Versand und die Dokumentation. Als Gefahrgutbeautragter für die SWISS ist der Logistikspezialist über seinen Dienstleister vor Ort auch für die Erstellung von Gefahrgutdokumenten verantwortlich.

„Wir erwarten von der Unterstützung durch Lufthansa Technik Logistik Services eine deutliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit unserer Materialversorgung und deutlich mehr Transparenz in der Transportkette. Neben einer günstigeren Kostenbasis sind darüber hinaus auch Synergien aus der Lufthansa Gruppe zu erwarten", sagt Peter Wojahn, Chief Technical Officer von SWISS.

„Wir freuen uns über das große Vertrauen der SWISS in unsere Fähigkeit, alle Transportleistungen in einem nahtlosen Konzept zu bündeln", unterstreicht Andreas Meisel, Geschäftsführer der LTLS. „Unser Transport Management liefert hier einen echten Mehrwert."

Für ein optimales Management aller Transporte setzt Lufthansa Technik Logistik Services ihren so genannten Logistics Control Tower in Sofia ein. Dieser ermöglicht der Fluggesellschaft die komplette Übersicht und Kontrolle ihres Materialflusses sowohl zwischen den SWISS-Standorten weltweit als auch von den Transportdienstleistern und den SWISS-Standorten in der Schweiz. Das unter dem Produkt flow.control gebündelte Material Flow Management steuert und überwacht alle für die SWISS erbrachten Transportleistungen. Das Team ist an 365 Tagen rund um die Uhr der zentrale Ansprechpartner für alle betroffenen Bereiche der Airline: vom Einkauf bis zur Routine- und Notfall-Logistik (Aircraft on Ground). Für eine maximale Transparenz nutzt SWISS darüber hinaus die Tracking-Plattform L/tracking der LTLS.
 
25.03.2014   Johnson Controls kooperiert mit Fraunhofer Gesellschaft    (JCI Beteiligungs GmbH / Firmendetailansicht)
JCI Beteiligungs GmbH
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- Effizienz von Lithium-Ionen-Batteriesystemen soll durch neuartige Kühlung weiter gesteigert werden
- Langfristige Zusammenarbeit zwischen Johnson Controls und Fraunhofer geplant


Oberhausen - 20. März 2014 Johnson Controls hat heute einen Kooperationsvertrag mit der Fraunhofer Gesellschaft unterzeichnet, Europas größter Organisation für angewandte Forschung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kühlsysteme für Lithium-Ionen-Batteriesysteme weiter zu verbessern. Wissenschaftler und Ingenieure von Johnson Controls werden bei dem Projekt mit Experten des Fraunhofer Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT), als auch mit Wissenschaftlern des Fraunhofer Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) zusammenarbeiten.

Die Kooperation konzentriert sich auf das Wärmemanagement von Lithium-Ionen-Batteriepacks. Derzeit nutzen aktuelle Systeme Ventilatoren, Kompressoren oder Pumpen, um Hitze aus einer Batterie herauszuziehen. Johnson Controls arbeitet mit der Fraunhofer Gesellschaft zusammen, um alternative Kühlsysteme zu entwickeln - im Fokus stehen vor allem Micro-Hybrid-Batteriesysteme. Ziel ist eine verlängerte Lebensdauer und ein effizienterer Betrieb der empfindlichen Lithium-Ionen-Batterie.

„Die Optimierung der Energiespeicherlösung innerhalb des weiteren Automobil-Umfeldes soll es Johnson Controls ermöglichen, Systeme zu entwerfen, zu entwickeln und zu vermarkten, die nicht nur die Anforderungen unserer Kunden erfüllen, sondern auch zu Verbesserungen bei Funktionalität, Verpackung und Kosten führen“, sagt Christian Rosenkranz, Vicepresident bei Johnson Controls Power Solutions für den Bereich Advanced Materials and Products. Der Umfang der Arbeit wird sich anfänglich auf die 48-Volt-Micro-Hybrid-Batterietechnologie konzentrieren, die zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz und Reduzierung von Emissionen entworfen wurde, sowie auf die Bereitstellung eines Lademanagements zu einem geringeren Preis als bei der Hybrid- und Elektrofahrzeugtechnologie. (...weiter)
 
25.03.2014   Bilanz 2013: Imtech richtet Deutschlandgeschäft neu aus    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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- Neue Imtech“: Reorganisation kommt gut voran
- Fokus auf profitables Geschäft
- Geschäftsentwicklung 2014 im Plan


Hamburg, 18.03.2014 – Imtech Deutschland, Marktführer in der Energie- und Gebäudetechnik, konzentriert sich künftig stärker auf profitables Geschäft. Nach einem schwierigen Jahr 2013 beginnt der Umbau des Unternehmens zu greifen. Felix Colsman, CEO von Imtech Deutschland: “Die tiefgreifende Reorganisation der letzten Monate war wichtig, um das Unternehmen auf Erfolgskurs zurück zu führen. Wir sind zwar noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg!“

Attraktiver Markt
Der Markt von Imtech war in den vergangenen Jahren bereits gewachsen und ist mit einem erwarteten Wachstum von 3,6 % weiterhin zukunftsträchtig. Als besonders attraktiv hat Imtech dabei Investitionsprojekte in Verbindung mit der Energiewende, bei Gewerbeimmobilien sowie bei industriellen Investitionen identifiziert. Hier kommen die Kompetenzen des Unternehmens rund um Energieeffizienz voll zum Tragen. Die Geschäftsentwicklung in den ersten Monaten des laufenden Jahres spiegelt die hohe Nachfrage gerade in diesen Bereichen wider, in denen Imtech traditionell stark ist.

Unternehmenskultur und Werte
Wichtiger Pfeiler in der künftigen Ausrichtung ist die Verankerung einer neuen Unternehmenskultur. Die wesentlichen Bestandteile des neuen Wertegerüsts sind Integrität, Transparenz und Zusammenarbeit. Daneben wurde ein umfangreiches und detailliertes Risikomanagement aufgesetzt sowie eine moderne und schlagkräftige Compliance-Organisation etabliert.

Straffe Prozesse – optimierte Strukturen
Parallel zur veränderten Geschäftsausrichtung hatte die im Herbst vergangenen Jahres neu eingesetzte Geschäftsführung um CEO Felix Colsman alle Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand gestellt. Die Kostenstruktur des Unternehmens wurde angepasst, alle internen Abläufe gestrafft und optimiert. Operative Exzellenz ist ein Grundbaustein, um Projektakquise und Abwicklung nach höchsten Qualitätsstandards zu gewährleisten. Qualität vor Quantität gilt auch bei der künftigen Auswahl von Projekten. Die Konzentration auf profitables Geschäft ist eine Abkehr von der früheren Orientierung auf Volumen. Das Restrukturierungsprogramm für 2013 mit der Streichung von insgesamt 550 Arbeitsplätzen wurde planmäßig umgesetzt. Der bereits angekündigte Abbau weiterer 300 Arbeitsplätze in 2014 ist größtenteils bereits vollzogen worden.
 
24.03.2014   Commerzbank veröffentlicht Geschäftsbericht 2013    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
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- Geschäftsjahr 2013: Solides Operatives Ergebnis von 725 Mio. Euro
- Kapitalziel 2014 bereits erreicht: Kernkapitalquote CET 1 bei vollständiger Anwendung von Basel 3 auf 9,0 % per 31. Dezember 2013 verbessert

Im Geschäftsjahr 2013 hat die Commerzbank ein Operatives Ergebnis in Höhe von 725 Millionen Euro erzielt. Vor dem Hintergrund des anhaltend schwierigen Marktumfeldes erwirtschaftete die Kernbank ein Operatives Ergebnis in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis der Bank lag im Berichtsjahr insgesamt bei 78 Millionen Euro; darin enthalten sind Restrukturierungsrückstellungen in Höhe von rund 500 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem Stellenabbau im Konzern.

„Das Geschäftsjahr 2013 stand für uns im Zeichen der Umsetzung unserer strategischen Agenda. Mit den von uns eingeleiteten Maßnahmen richten wir unser Geschäftsmodell in den kommenden Jahren an den veränderten Rahmenbedingungen in der Finanzbranche aus. In allen drei von uns definierten strategischen Themenschwerpunkten „Investitionen in die Ertragskraft des Kerngeschäfts“, „konsequentes Kosten­management“ sowie „Optimierung der Kapitalausstattung“ sind wir – zum Teil schneller als geplant – vorangekommen und haben wichtige Meilensteine erreicht“, so Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands im heute vorgelegten Geschäftsbericht 2013.

Im Jahr 2013 ist die Commerzbank auf dem Weg der Umsetzung ihrer strategischen Agenda gut vorangekommen. Im Privatkundengeschäft hat die Bank im vergangenen Jahr die strategische Neupositionierung und Modernisierung zur führenden Multikanalbank vorangetrieben. Das Produkt- und Leistungsangebot wurde komplett überarbeitet und konsequent auf die Werte „Fairness und Kompetenz“ ausgerichtet. Die fortlaufenden unabhängigen Befragungen zur Kundenzufriedenheit, aber auch Wachstum bei Kunden, Konten und Assets zeigen, dass die Bank hier auf dem richtigen Weg ist. Die Mittelstandsbank ist unverändert stark positioniert. Entgegen dem Markttrend konnte das Kreditvolumen 2013 mit den deutschen Mittelstandskunden gesteigert werden. Die ohnehin schon hohen Marktanteile am Exportzahlungsverkehr sowie an der Abwicklung von Exportakkreditiven konnten nochmals verbessert werden. Diese Erfolge haben dabei geholfen, den zinsbedingt starken Ertragsdruck zumindest teilweise zu kompensieren. Auch im Kernmarkt Polen konnte die Marktstellung im Geschäftsjahr 2013 weiter gefestigt werden. Mit der neuen mBank, entstanden durch die im Berichtsjahr erfolgte Verschmelzung der bisher eigenständigen Marken der BRE-Bank-Gruppe, besitzt die Commerzbank die modernste Bank im Bereich des Direct Bankings. Corporates & Markets hat 2013 das beste Jahresergebnis seit 2010 erzielt. Die Geschäftsentwicklung profitierte sowohl vom positiven Marktumfeld als auch von der Umsetzung der Maßnahmen der strategischen Agenda: So wurden Handelsplattformen, aber auch Beratungskompetenz nochmals verbessert. (...weiter)
 
24.03.2014   BP Europa SE setzt Partnerschaft mit der junior Management School fort    (Deutsche BP Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Deutsche BP Aktiengesellschaft
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Unterstützung der Teilnehmer mit Stipendien – Infoabend bei BP am 01.04.2014

Die BP Europa SE setzt ihre Partnerschaft mit dem Schüler-Bildungsprogamm Junior Management School weiter fort. Auch für den Kurs, der im Sommer 2014 startet, wird das Unternehmen wieder Stipendiengelder zur Verfügung stellen. Die Stipendien, die BP Schülern aus Bochum und Umgebung für die Teilnahme am Bildungsprogramm bereitstellt, verringern deren Eigenanteil an den monatlichen jMS-Kursgebühren. Insbesondere wird sich das Unternehmen für Teilnehmer am jMS-Standort Camp Marienburg, das in Monheim am Rhein stattfindet und Schülern ab der Klasse 10/EF aus ganz Deutschland zugänglich ist, engagieren. Ziel der jMS ist es, Schüler in Ergänzung zur Schule fit für Beruf und Studium zu machen.

BP ist seit zwei Jahren Partner der jMS und die Zusammenarbeit läuft auf beiden Seiten erfolgreich. "Wir haben über die jMS eine Menge hoch motivierte junge Leute kennengelernt, die sehr gut in unser Anforderungsprofil für unseren Nachwuchs passen", so Claudia Joost, Personalvorstand der BP Europa SE. "Wir sehen die jMS neben dem sozialen Engagement über die Stipendien als wirkungsvolles Instrument, motivierte junge Menschen für unsere Ausbildungsprogramme und dualen Studiengänge zu begeistern."

Berufsorientierung ist neben der Praxisqualifizierung für die Schüler ein wichtiger Bestandteil des Bildungsprogramms. "Uns ist es wichtig, den jungen Leuten zum einen Handwerkszeug für das Berufs- und Studienleben mitzugeben, sie aber auch in Fragen der Berufswahl fundiert zu unterstützen und Möglichkeiten aufzuzeigen. Ein auch in der Ausbildung so vielfältiger Partner wie BP ist daher für unsere Teilnehmer und uns sehr spannend und interessant." sagt Alexander Zimmer, Geschäftsführer der jMS. (...weiter)
 
21.03.2014   Deutsche Bank veröffentlicht Geschäftsbericht 2013    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank
Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/ NYSE: DB) hat heute ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2013 veröffentlicht. Er besteht aus einem Jahresbericht und einem Finanzbericht. Der Jahresbericht informiert über das Unternehmensprofil mit den Geschäfts- und Infrastruktur-Bereichen, stellt die Entwicklung der Aktie dar, vermittelt Einzelheiten über die Struktur der Mitarbeiter und stellt das gesellschaftliche Engagement der Bank dar.
Der Finanzbericht enthält den testierten Konzernabschluss der Deutschen Bank für das Jahr 2013 nach International Financial Reporting Standards (IFRS) einschließlich des Vergütungsberichts. 2013 erzielte die Bank Erträge von 31,9 Mrd €, ein Rückgang von 5 % gegenüber 2012. Die zinsunabhängigen Aufwendungen von 28,4 Mrd € lagen 9 % unter dem Vorjahreswert. Das Ergebnis vor Steuern ist um 79 % auf 1,5 Mrd € angestiegen, das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 681 Mio €, ein Anstieg um 116 %. Die Tier-1-Kernkapitalquote gemäß CRD 4 (Vollumsetzung) lag Ende Dezember 2013 wie bereits berichtet bei 9,7 % gegenüber 7,8 % Ende 2012.
Am 20. Februar 2014, nach der Veröffentlichung vorläufiger, nicht testierter Zahlen zum Geschäftsjahr 2013 am 29. Januar 2014 aber vor Fertigstellung des Finanzberichts, hat sich die Deutsche Bank mit der Kirch Gruppe im Rahmen eines Vergleichs auf eine Beilegung aller Auseinandersetzungen zwischen den beiden Parteien geeinigt. Der Vergleich hat unter Berücksichtigung der vorhandenen Risikovorsorge zu einer Ergebnisverringerung geführt, die im 4. Quartal 2013 zu berücksichtigen war. Belastend wirkten außerdem zusätzliche Wertberichtigungen auf bestimmte Aktiva im Bereich Non-Core Operations Unit. Das zuvor bekannt gegebene vorläufige Ergebnis vor Steuern für das Jahr 2013 hat sich durch die genannten Aspekte um 615 Mio € auf 1.456 Mio € und das Ergebnis nach Steuern um 401 Mio € auf 681 Mio € reduziert.
Gleichzeitig reduzierten sich die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten zum Jahresende 2013 auf 1,8 Mrd €.


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21.03.2014   Beiersdorf auf Wachstumskurs    (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG
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Umsatz und Ergebnis 2013 gesteigert

- Konzernumsatz organisch um 7,2% gestiegen
- EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte auf 13,2% erhöht
- Bereich Consumer erreicht organisches Umsatzplus von 7,0%
- tesa steigert Umsatz organisch um 8,5%
- Prognose 2014: Umsatzentwicklung über Markt

Hamburg, 4. März 2014 – Die Beiersdorf AG, Hamburg, hat ihre dynamische Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2013 erfolgreich fortgesetzt. Sowohl das Umsatzwachstum als auch die EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte übertrafen die Prognose. Der Konzern erwirtschaftete ein organisches Umsatzplus von 7,2%. Nominal stieg der Umsatz von 6.040 Mio. € um 1,7% auf 6.141 Mio. €. Dazu haben sowohl der Bereich Consumer als auch tesa beigetragen. Das EBIT im Konzern ohne Sondereffekte stieg auf 814 Mio. € (Vorjahr: 735 Mio. €). Die EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte erreichte 13,2% (Vorjahr: 12,2%).

„Beiersdorf hat das Geschäftsjahr 2013 erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen hat Marktanteile gewonnen, den Umsatz gesteigert und das Ergebnis verbessert. Beiersdorf befindet sich wieder auf einem nachhaltigen Wachstumskurs“, sagte Stefan F. Heidenreich, Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG, bei der Vorstellung der Geschäftszahlen.

Für 2014 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 4–6% und eine Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.
Beiersdorf Konzern

Der Konzern steigerte seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr organisch um 7,2%. Nominal erhöhte sich der Umsatz um 1,7% auf 6.141 Mio. € (Vorjahr: 6.040 Mio. €). Die Differenz zwischen nominalem und organischem Wachstum resultiert aus der Stärke des Euros im vergangenen Jahr.

Das EBIT ohne Sondereffekte stieg um 10,7%, und zwar von 735 Mio. € auf 814 Mio. €. Die entsprechende EBIT-Umsatzrendite lag bei 13,2% nach 12,2% im Vorjahr.

Der Jahresüberschuss ohne Sondereffekte erhöhte sich auf 537 Mio. € nach 480 Mio. €* im Vorjahr. Das entsprechende Ergebnis je Aktie verbesserte sich von 2,08 €* im Vorjahr auf 2,33 €. Es wird wie im vergangenen Jahr eine Dividende von 0,70 € je Aktie vorgeschlagen.
Unternehmensbereich Consumer

Der Unternehmensbereich Consumer erreichte im Geschäftsjahr 2013 ein organisches Umsatzwachstum von 7,0%. Nominal erhöhte sich der Umsatz von 5.048 Mio. € um 1,1% auf 5.103 Mio. €. Alle Kernmarken haben Anteil an diesem dynamischen Wachstum. NIVEA steigerte den Umsatz um 7,5%, Eucerin um 11,5% und La Prairie um 7,5%.

Regional war Beiersdorf sowohl in den Wachstumsmärkten als auch in den gesättigten Märkten in Europa erfolgreich. Erstmals wurde in den Wachstumsmärkten ein Anteil von 52% am Gesamtumsatz des Unternehmensbereichs Consumer erwirtschaftet. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei 49%.

In der Region Europa wurde ein organisches Umsatzplus von 0,9% erzielt. Eine Trendwende gelang in Westeuropa. Mit einem Umsatzzuwachs von 1,2% wurde in dieser Region erstmals seit 2008 wieder eine Umsatzsteigerung erzielt. In Deutschland verzeichnete Beiersdorf eine positive Geschäftsentwicklung. In Osteuropa lag der Umsatz um 0,4% unter dem Vorjahresniveau.

Ein starkes organisches Umsatzplus wurde in der Region Amerika erreicht. Das Umsatzwachstum lag bei 9,0%. Eine gute Entwicklung zeigte erneut Lateinamerika mit einem Umsatzplus von 11,4%, maßgeblich getrieben durch eine sehr gute Wachstumsrate in Brasilien. Der Umsatz in Nordamerika stieg um 4,6% gegenüber dem Vorjahr. (...weiter)
 
21.03.2014   Bertelsmann legt Education-Technologie-Fonds in Brasilien auf    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
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- Investition unterstreicht Wachstumsstrategie des Konzerns
- Bertelsmann als Ankerinvestor in Zusammenarbeit mit Bozano Investimentos
- Volumen von BR Education Ventures in Höhe von 30 Mio. Euro avisiert

Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann hat gemeinsam mit der renommierten brasilianischen Investmentgesellschaft Bozano Investimentos einen neuen Fonds zur Beteiligung an innovativen, wachsenden Bildungs-unternehmen in dem südamerikanischen Land aufgelegt. Der Investitionsfokus des Fonds BR Education Ventures liegt dabei auf Firmen, die technologische Lösungen und Dienstleistungen im Bildungsbereich anbieten (Education Technology).

Der Fonds wird mit einem Kapital von rund 30 Mio. Euro (ca. 100 Mio. brasilianische Real) ausgestattet, ein erstes Closing in Höhe von knapp 20 Mio. Euro fand bereits statt. Bertelsmann hält als Ankerinvestor rund 30 Prozent an BR Education Ventures, und Bozano Investimentos fungiert als Manager des Fonds.

Fernando Carro, im Group Management Committee von Bertelsmann zuständig für Lateinamerika, sagte: „Sowohl dem Bildungsgeschäft als weltweit wachsender Markt als auch der aufstrebenden Wirtschaftsregion Brasilien kommen im Rahmen der Wachstumsstrategie von Bertelsmann besondere Bedeutung zu. 2012 haben wir hier deshalb ein eigenes Corporate Center eröffnet, um unsere bestehenden Geschäfte weiterzuentwickeln und neue Geschäfte aufzubauen. Hierbei kommen wir gut voran: Mit unserem neuen Fonds BR Education Ventures gehen wir nun den nächsten Schritt im Bereich Education. Wir werden in der Region auch weiterhin investieren.“

Thomas Mackenbrock, Leiter des Corporate Center von Bertelsmann in São Paulo, ergänzt: „Mit BR Education Ventures sichern wir uns frühzeitig Zugang zu innovativen brasilianischen Unternehmen in einem Feld, welches durch die fortschreitende Digitalisierung sowie den steigenden Bedarf an Bildung in Lateinamerika große Chancen eröffnet. Mit Bozano Investimentos haben wir ferner einen Partner ausgewählt, der sich im brasilianischen Bildungsmarkt bestens auskennt. In Kombination mit dem globalen Bertelsmann-Beteiligungsnetzwerk und unseren Erfahrungen in den Bereichen Education und digitale Medien formen wir eine in Brasilien einzigartige Partnerschaft, von der alle Beteiligten profitieren werden.“

BR Education Ventures plant, in acht bis zehn Portfoliofirmen zu investieren. Eine Beteiligung ist bereits abgeschlossen: Das Unternehmen Evolve produziert und vertreibt bildungsbezogene Bewegtbildinhalte für Unternehmen und Organisationen. Eine zweite Investition steht kurz bevor: Die Online-Plattform QMágico verbindet Studenten, Lehrer und Anbieter von Lerninhalten miteinander und schafft individuelle Lernumgebungen („adaptive Learning“).

Bertelsmann ist über seine Unternehmensbereiche bereits seit Jahren in Brasilien aktiv. So hat Fremantle Media (RTL Group) eine wachsende Präsenz vor Ort und produziert etwa die lokalen Ausgaben von „Idols“ („Ídolos“) und „Password“ („Mega Senha“). Penguin Random House hält 45 Prozent an dem Verlagshaus „Companhia das Letras“. Gruner + Jahr gibt über die Tochter Motor Press Brazil Magazine unter anderem im Bereich Automobil/Motorrad heraus. Arvato, der größte Bertelsmann-Bereich in Brasilien, bietet ein breites Portfolio an BPO-Dienstleistungen an. Außerdem ist Bertelsmann in Brasilien an Venture Capital-Fonds sowie an Start-Ups aus dem Bereich digitale Medien beteiligt.

Bozano Investimentos ist eine der führenden brasilianischen Investmentgesellschaften und wird von einem Team renommierter Partner geleitet. Insgesamt verwaltet Bozano Investimentos ein Kapital von mehr als 1,2 Mrd. Euro (4 Mrd. brasilianische Real) und hat Standorte in Rio de Janeiro, São Paulo und Recife.

Über Bertelsmann
Bertelsmann ist ein internationales Medienunternehmen, das mit den Kerngeschäften Fernsehen (RTL Group), Buch (Penguin Random House), Zeitschriften (Gruner + Jahr), Dienstleistungen (Arvato) und Druck (Be Printers) in rund 50 Ländern der Welt aktiv ist. Mit mehr als 100.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 16,1 Mrd. Euro. Bertelsmann steht dabei für Kreativität und Unternehmergeist. Diese Kombination ermöglicht die Schaffung erstklassiger Medien- und Kommunikationsangebote, die Menschen auf der ganzen Welt begeistern und Kunden innovative Lösungen bieten.
 
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