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27.03.2014   Evotec FY 2013: Execute on Innovate to create value    (Evotec AG / Firmendetailansicht)
Evotec AG
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Evotec AG (Prime Standard Frankfurt Stock Exchange: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809) announced its financial results for the fiscal year ended 31 December 2013, which are in line with the revised expectations communicated in the fourth quarter 2013.

Strongest liquidity position in 20-year history

- Revenues € 85.9 m a slight decrease of 2%, at constant 2012 foreign exchange rate +0.5% to € 87.7 m
- Operating result before impairments and contingent considerations positive at € 1.2 m; Group EBITDA +37% to € 12.9 m
- Significant impairments in 2013 led to operating loss of € 21.4 m and net loss of € 25.4 m
- Operating cash flow continued to be positive at € 6.7 m (2012: € 12.0 m)
- Strongest liquidity position of € 96.1 m in Company’s history

Good progress in both business segments achieved

- New alliances and extended collaborations announced in 2013 with Active Biotech, Dow AgroSciences, Genentech, the Jain Foundation and the Leukemia & Lymphoma Society strengthened customer and revenue base and improved foundation for future growth
- Five milestones achieved in its long-standing collaboration with Boehringer Ingelheim and also received first two milestones in its integrated drug discovery collaboration with UCB
- New facility for compound management services in Branford, US won first client and signed a five-year compound management services agreement
- Cure X and Target X strategy broadened with Apeiron (TargetImmuniT), Dana Farber`s Belfer Institute (TargetKDM), Harvard University with TargetEEM, CureMN and TargetPGB as well as Johnson & Johnson (TargetAD) and Yale University (TargetDBR)
- New integrated alliance in the field of kidney diseases with Astra Zeneca

(...weiter)
 
26.03.2014   Materials Services stärkt Werkstoffhandel in Nordamerika    (ThyssenKrupp AG / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp Materials NA weiht neues Servicecenter ein

ThyssenKrupp Materials NA, ein Unternehmen der Business Area Materials Services, hat in Woodstock, Alabama, ein neues Servicecenter in Betrieb genommen.

Auf knapp 10.000 Quadratmetern werden Qualitätsstahl-, Edelstahl- und Aluminium-Coils verarbeitet und vertrieben. 20 neue Arbeitsplätze sind in dem modernen Servicecenter entstanden, das in den kommenden Jahren auf bis zu 24.000 Quadratmeter ausgebaut werden soll. Nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes soll sich die Anzahl an Beschäftigten mehr als verdoppeln.

„Die Region Amerika ist die zweitgrößte in unserem internationalen Werkstoff-Geschäft und eine Schlüsselregion für Investitionen in die Zukunft“, erklärt Joachim Limberg, Vorsitzender des Bereichsvorstandes der Business Area Materials Services, der noch hinzufügt: „Das neue Werk spielt eine zentrale Rolle für unsere Strategie und ist ein bedeutender Standort für uns.“

Logistisch befindet sich das hochmoderne Servicecenter in unmittelbarer Nähe zum Ballungsraum Birmingham. „Unser neues Werk ermöglicht uns eine wesentlich engere Beziehung zu unseren Kunden im Süden der Vereinigten Staaten und erweitert unsere Supply Chain-Effizienz erheblich“, sagt Hans-Josef Hoss, President und Chief Executive Officer von ThyssenKrupp Materials NA.

ThyssenKrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit Sitz in Essen, Deutschland. Derzeit arbeiten rund 150.000 Mitarbeiter mit Ideen und Innovationen in über 80 Ländern an Produktlösungen für nachhaltigen Fortschritt. Im Geschäftsjahr 2012/2013 erwirtschaftete ThyssenKrupp einen Umsatz von mehr als 39 Mrd €.

ThyssenKrupp Materials NA, Inc. ist einer der führenden Lieferanten von Werkstoffen und integrierten Service-Lösungen Nordamerikas. Das Unternehmen verfügt über mehr als 2.900 Mitarbeiter und ist an mehr als 90 Standorten in Nordamerika tätig.
 
26.03.2014   Siemens baut Offshore-Windkraft-Fabrik in Großbritannien    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
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Hamburg, 25. März 2014






- Fertigung von Rotorblättern für Offshore-Windkraftanlagen an der englischen Ostküste
- Neues Logistik- und Service-Zentrum in Green Port Hull
- 1.000 neue Arbeitsplätze


Siemens investiert mehr als 190 Mio. EUR (160 Mio. GBP) in neue Offshore-Produktionsstätten in Großbritannien. Geplant ist eine Fertigung von Rotorblättern für Offshore-Windturbinen der Sechs-Megawatt-Klasse sowie ein neues Logistik- und Service-Zentrum in Hull. Der britische Premierminister David Cameron und Michael Süß, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO des Sektors Energy, bekräftigen das gemeinsame Engagement heute Nachmittag in Hull.

Grafik
Quelle: www.siemens.com/press


Siemens investiert mehr als 190 Mio. EUR (160 Mio. GBP) in neue Offshore-Produktionsstätten in Großbritannien. Geplant ist eine Fertigung von Rotorblättern für Offshore-Windturbinen der Sechs-Megawatt-Klasse sowie ein neues Logistik- und Service-Zentrum in Hull. Der britische Premierminister David Cameron und Michael Süß, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO des Sektors Energy, bekräftigen das gemeinsame Engagement heute Nachmittag in Hull.

"Unsere Entscheidung in England eine Fertigung für Offshore-Windenergieanlagen zu bauen, ist Teil unserer weltweiten Strategie: wir investieren in Märkte mit zuverlässigen Rahmenbedingungen, die für ausgelastete Fabriken sorgen. Die britische Energiepolitik schafft klare Rahmenbedingungen zum Ausbau der Offshore-Windenergie und würdigt insbesondere das Potential der Windkraft auf See für das Gesamtportfolio der Energieerzeugung, sagte Michael Süß, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO des Sektors Energy.(...weiter)

 
26.03.2014   MAN und erdgas mobil schließen Kooperationsvereinbarung     (MAN Truck & Bus / Firmendetailansicht)
MAN Truck & Bus
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Erdgasmobilität im ÖPNV soll stärker ausgebaut werden

Die MAN Truck & Bus Deutschland GmbH und die erdgas mobil GmbH vertiefen ihre Zusammenarbeit. Durch die nun geschlossene Kooperationsvereinbarung sollen die Komplementärprodukte Erdgas als Kraftstoff und erdgasgetriebene MAN-Busse gezielt gemeinsam in Deutschland vermarktet werden. Übergeordnetes Ziel der Kooperation ist die Stabilisierung und der Ausbau der Bestandszahlen von Erdgasbussen in Deutschland sowie die Sicherung und Weiterentwicklung der Kraftstoffinfrastruktur für die gesamte Erdgasmobilität.

„Wir freuen uns auf die zukunftsweisende Zusammenarbeit mit erdgas mobil. Wir sind sicher, dass die MAN-Fahrzeugtechnologie und das Know-how von erdgas mobil – sowohl aus ökonomischer wie auch ökologischer Sicht – eine attraktive Alternative darstellen“, sagte Heiko Haumer, Leiter Verkaufsmanagement Bus bei MAN Truck & Bus Deutschland.

Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer bei erdgas mobil, ergänzte: „Mit MAN haben wir einen starken Partner für den Ausbau der Erdgasmobilität im ÖPNV an unserer Seite.“

MAN besitzt mehr als 40 Jahre Erfahrung mit Erdgas-Bussen und bietet ein breites Portfolio an Komplettbussen an. Für nahezu alle Typen der MAN Lion´s City Baureihe – vom 12 Meter langen Solobus bis zum 18,75 Meter langen Gelenkbus – ist alternativ der Erdgas-Antrieb wählbar. MAN bietet jedoch nicht nur zuverlässige Technologien an, sondern ist auch bestens mit Wartung und Reparatur der Hochdruck-Gasanlage vertraut. Das Know-how von MAN wird in Schulungen und Trainings auf Wunsch kundeneigenen oder externen Servicemannschaften kompetent weitergegeben. Darüber hinaus ist die Ersatzteilversorgung für Erdgasbusse weltweit sichergestellt. Somit ist ein reibungsloser Betrieb der MAN-Fahrzeuge gewährleistet.

Die erdgas mobil GmbH ist eine Initiative führender deutscher Energieversorgungsunternehmen und bündelt die bundesweiten Aktivitäten und Kompetenzen der 12 Mitgliedsunternehmen, um Erdgas und Bio-Erdgas als alternativen Kraftstoff der Zukunft zu etablieren und Marktpotenziale auszuschöpfen.
 
25.03.2014   LTLS übernimmt gesamte Transportlogistik für SWISS    (Lufthansa Technik AG / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik AG
Logo: Lufthansa Technik
Weltweite Standard- und Triebwerkstransporte

Swiss International Air Lines (SWISS) hat ihre gesamte Ersatzteillogistik in die Hände der Lufthansa Technik Logistik Services GmbH (LTLS) gelegt. Die Vereinbarung gilt seit Anfang Februar für einen Zeitraum von drei Jahren. Im Rahmen des Vertrages übernimmt LTLS für SWISS alle weltweiten Transportleistungen. Dazu gehören neben den Standardtransporten auch Spezialtransporte wie die Beförderung von Triebwerken.

Darüber hinaus wickelt Lufthansa Technik Logistik Services die Materialversorgung lokal am Drehkreuz der SWISS in Zürich sowie an den Schweizer Flughäfen Genf und Basel ab. Das lokale Handling umfasst auch das Verpacken, die Verzollung, den Versand und die Dokumentation. Als Gefahrgutbeautragter für die SWISS ist der Logistikspezialist über seinen Dienstleister vor Ort auch für die Erstellung von Gefahrgutdokumenten verantwortlich.

„Wir erwarten von der Unterstützung durch Lufthansa Technik Logistik Services eine deutliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit unserer Materialversorgung und deutlich mehr Transparenz in der Transportkette. Neben einer günstigeren Kostenbasis sind darüber hinaus auch Synergien aus der Lufthansa Gruppe zu erwarten", sagt Peter Wojahn, Chief Technical Officer von SWISS.

„Wir freuen uns über das große Vertrauen der SWISS in unsere Fähigkeit, alle Transportleistungen in einem nahtlosen Konzept zu bündeln", unterstreicht Andreas Meisel, Geschäftsführer der LTLS. „Unser Transport Management liefert hier einen echten Mehrwert."

Für ein optimales Management aller Transporte setzt Lufthansa Technik Logistik Services ihren so genannten Logistics Control Tower in Sofia ein. Dieser ermöglicht der Fluggesellschaft die komplette Übersicht und Kontrolle ihres Materialflusses sowohl zwischen den SWISS-Standorten weltweit als auch von den Transportdienstleistern und den SWISS-Standorten in der Schweiz. Das unter dem Produkt flow.control gebündelte Material Flow Management steuert und überwacht alle für die SWISS erbrachten Transportleistungen. Das Team ist an 365 Tagen rund um die Uhr der zentrale Ansprechpartner für alle betroffenen Bereiche der Airline: vom Einkauf bis zur Routine- und Notfall-Logistik (Aircraft on Ground). Für eine maximale Transparenz nutzt SWISS darüber hinaus die Tracking-Plattform L/tracking der LTLS.
 
25.03.2014   Johnson Controls kooperiert mit Fraunhofer Gesellschaft    (JCI Beteiligungs GmbH / Firmendetailansicht)
JCI Beteiligungs GmbH
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- Effizienz von Lithium-Ionen-Batteriesystemen soll durch neuartige Kühlung weiter gesteigert werden
- Langfristige Zusammenarbeit zwischen Johnson Controls und Fraunhofer geplant


Oberhausen - 20. März 2014 Johnson Controls hat heute einen Kooperationsvertrag mit der Fraunhofer Gesellschaft unterzeichnet, Europas größter Organisation für angewandte Forschung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kühlsysteme für Lithium-Ionen-Batteriesysteme weiter zu verbessern. Wissenschaftler und Ingenieure von Johnson Controls werden bei dem Projekt mit Experten des Fraunhofer Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT), als auch mit Wissenschaftlern des Fraunhofer Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) zusammenarbeiten.

Die Kooperation konzentriert sich auf das Wärmemanagement von Lithium-Ionen-Batteriepacks. Derzeit nutzen aktuelle Systeme Ventilatoren, Kompressoren oder Pumpen, um Hitze aus einer Batterie herauszuziehen. Johnson Controls arbeitet mit der Fraunhofer Gesellschaft zusammen, um alternative Kühlsysteme zu entwickeln - im Fokus stehen vor allem Micro-Hybrid-Batteriesysteme. Ziel ist eine verlängerte Lebensdauer und ein effizienterer Betrieb der empfindlichen Lithium-Ionen-Batterie.

„Die Optimierung der Energiespeicherlösung innerhalb des weiteren Automobil-Umfeldes soll es Johnson Controls ermöglichen, Systeme zu entwerfen, zu entwickeln und zu vermarkten, die nicht nur die Anforderungen unserer Kunden erfüllen, sondern auch zu Verbesserungen bei Funktionalität, Verpackung und Kosten führen“, sagt Christian Rosenkranz, Vicepresident bei Johnson Controls Power Solutions für den Bereich Advanced Materials and Products. Der Umfang der Arbeit wird sich anfänglich auf die 48-Volt-Micro-Hybrid-Batterietechnologie konzentrieren, die zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz und Reduzierung von Emissionen entworfen wurde, sowie auf die Bereitstellung eines Lademanagements zu einem geringeren Preis als bei der Hybrid- und Elektrofahrzeugtechnologie. (...weiter)
 
25.03.2014   Bilanz 2013: Imtech richtet Deutschlandgeschäft neu aus    (Imtech Deutschland GmbH & Co. KG / Firmendetailansicht)
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
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- Neue Imtech“: Reorganisation kommt gut voran
- Fokus auf profitables Geschäft
- Geschäftsentwicklung 2014 im Plan


Hamburg, 18.03.2014 – Imtech Deutschland, Marktführer in der Energie- und Gebäudetechnik, konzentriert sich künftig stärker auf profitables Geschäft. Nach einem schwierigen Jahr 2013 beginnt der Umbau des Unternehmens zu greifen. Felix Colsman, CEO von Imtech Deutschland: “Die tiefgreifende Reorganisation der letzten Monate war wichtig, um das Unternehmen auf Erfolgskurs zurück zu führen. Wir sind zwar noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg!“

Attraktiver Markt
Der Markt von Imtech war in den vergangenen Jahren bereits gewachsen und ist mit einem erwarteten Wachstum von 3,6 % weiterhin zukunftsträchtig. Als besonders attraktiv hat Imtech dabei Investitionsprojekte in Verbindung mit der Energiewende, bei Gewerbeimmobilien sowie bei industriellen Investitionen identifiziert. Hier kommen die Kompetenzen des Unternehmens rund um Energieeffizienz voll zum Tragen. Die Geschäftsentwicklung in den ersten Monaten des laufenden Jahres spiegelt die hohe Nachfrage gerade in diesen Bereichen wider, in denen Imtech traditionell stark ist.

Unternehmenskultur und Werte
Wichtiger Pfeiler in der künftigen Ausrichtung ist die Verankerung einer neuen Unternehmenskultur. Die wesentlichen Bestandteile des neuen Wertegerüsts sind Integrität, Transparenz und Zusammenarbeit. Daneben wurde ein umfangreiches und detailliertes Risikomanagement aufgesetzt sowie eine moderne und schlagkräftige Compliance-Organisation etabliert.

Straffe Prozesse – optimierte Strukturen
Parallel zur veränderten Geschäftsausrichtung hatte die im Herbst vergangenen Jahres neu eingesetzte Geschäftsführung um CEO Felix Colsman alle Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand gestellt. Die Kostenstruktur des Unternehmens wurde angepasst, alle internen Abläufe gestrafft und optimiert. Operative Exzellenz ist ein Grundbaustein, um Projektakquise und Abwicklung nach höchsten Qualitätsstandards zu gewährleisten. Qualität vor Quantität gilt auch bei der künftigen Auswahl von Projekten. Die Konzentration auf profitables Geschäft ist eine Abkehr von der früheren Orientierung auf Volumen. Das Restrukturierungsprogramm für 2013 mit der Streichung von insgesamt 550 Arbeitsplätzen wurde planmäßig umgesetzt. Der bereits angekündigte Abbau weiterer 300 Arbeitsplätze in 2014 ist größtenteils bereits vollzogen worden.
 
24.03.2014   Commerzbank veröffentlicht Geschäftsbericht 2013    (COMMERZBANK Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
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- Geschäftsjahr 2013: Solides Operatives Ergebnis von 725 Mio. Euro
- Kapitalziel 2014 bereits erreicht: Kernkapitalquote CET 1 bei vollständiger Anwendung von Basel 3 auf 9,0 % per 31. Dezember 2013 verbessert

Im Geschäftsjahr 2013 hat die Commerzbank ein Operatives Ergebnis in Höhe von 725 Millionen Euro erzielt. Vor dem Hintergrund des anhaltend schwierigen Marktumfeldes erwirtschaftete die Kernbank ein Operatives Ergebnis in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis der Bank lag im Berichtsjahr insgesamt bei 78 Millionen Euro; darin enthalten sind Restrukturierungsrückstellungen in Höhe von rund 500 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem Stellenabbau im Konzern.

„Das Geschäftsjahr 2013 stand für uns im Zeichen der Umsetzung unserer strategischen Agenda. Mit den von uns eingeleiteten Maßnahmen richten wir unser Geschäftsmodell in den kommenden Jahren an den veränderten Rahmenbedingungen in der Finanzbranche aus. In allen drei von uns definierten strategischen Themenschwerpunkten „Investitionen in die Ertragskraft des Kerngeschäfts“, „konsequentes Kosten­management“ sowie „Optimierung der Kapitalausstattung“ sind wir – zum Teil schneller als geplant – vorangekommen und haben wichtige Meilensteine erreicht“, so Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands im heute vorgelegten Geschäftsbericht 2013.

Im Jahr 2013 ist die Commerzbank auf dem Weg der Umsetzung ihrer strategischen Agenda gut vorangekommen. Im Privatkundengeschäft hat die Bank im vergangenen Jahr die strategische Neupositionierung und Modernisierung zur führenden Multikanalbank vorangetrieben. Das Produkt- und Leistungsangebot wurde komplett überarbeitet und konsequent auf die Werte „Fairness und Kompetenz“ ausgerichtet. Die fortlaufenden unabhängigen Befragungen zur Kundenzufriedenheit, aber auch Wachstum bei Kunden, Konten und Assets zeigen, dass die Bank hier auf dem richtigen Weg ist. Die Mittelstandsbank ist unverändert stark positioniert. Entgegen dem Markttrend konnte das Kreditvolumen 2013 mit den deutschen Mittelstandskunden gesteigert werden. Die ohnehin schon hohen Marktanteile am Exportzahlungsverkehr sowie an der Abwicklung von Exportakkreditiven konnten nochmals verbessert werden. Diese Erfolge haben dabei geholfen, den zinsbedingt starken Ertragsdruck zumindest teilweise zu kompensieren. Auch im Kernmarkt Polen konnte die Marktstellung im Geschäftsjahr 2013 weiter gefestigt werden. Mit der neuen mBank, entstanden durch die im Berichtsjahr erfolgte Verschmelzung der bisher eigenständigen Marken der BRE-Bank-Gruppe, besitzt die Commerzbank die modernste Bank im Bereich des Direct Bankings. Corporates & Markets hat 2013 das beste Jahresergebnis seit 2010 erzielt. Die Geschäftsentwicklung profitierte sowohl vom positiven Marktumfeld als auch von der Umsetzung der Maßnahmen der strategischen Agenda: So wurden Handelsplattformen, aber auch Beratungskompetenz nochmals verbessert. (...weiter)
 
24.03.2014   BP Europa SE setzt Partnerschaft mit der junior Management School fort    (Deutsche BP Aktiengesellschaft / Firmendetailansicht)
Deutsche BP Aktiengesellschaft
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Unterstützung der Teilnehmer mit Stipendien – Infoabend bei BP am 01.04.2014

Die BP Europa SE setzt ihre Partnerschaft mit dem Schüler-Bildungsprogamm Junior Management School weiter fort. Auch für den Kurs, der im Sommer 2014 startet, wird das Unternehmen wieder Stipendiengelder zur Verfügung stellen. Die Stipendien, die BP Schülern aus Bochum und Umgebung für die Teilnahme am Bildungsprogramm bereitstellt, verringern deren Eigenanteil an den monatlichen jMS-Kursgebühren. Insbesondere wird sich das Unternehmen für Teilnehmer am jMS-Standort Camp Marienburg, das in Monheim am Rhein stattfindet und Schülern ab der Klasse 10/EF aus ganz Deutschland zugänglich ist, engagieren. Ziel der jMS ist es, Schüler in Ergänzung zur Schule fit für Beruf und Studium zu machen.

BP ist seit zwei Jahren Partner der jMS und die Zusammenarbeit läuft auf beiden Seiten erfolgreich. "Wir haben über die jMS eine Menge hoch motivierte junge Leute kennengelernt, die sehr gut in unser Anforderungsprofil für unseren Nachwuchs passen", so Claudia Joost, Personalvorstand der BP Europa SE. "Wir sehen die jMS neben dem sozialen Engagement über die Stipendien als wirkungsvolles Instrument, motivierte junge Menschen für unsere Ausbildungsprogramme und dualen Studiengänge zu begeistern."

Berufsorientierung ist neben der Praxisqualifizierung für die Schüler ein wichtiger Bestandteil des Bildungsprogramms. "Uns ist es wichtig, den jungen Leuten zum einen Handwerkszeug für das Berufs- und Studienleben mitzugeben, sie aber auch in Fragen der Berufswahl fundiert zu unterstützen und Möglichkeiten aufzuzeigen. Ein auch in der Ausbildung so vielfältiger Partner wie BP ist daher für unsere Teilnehmer und uns sehr spannend und interessant." sagt Alexander Zimmer, Geschäftsführer der jMS. (...weiter)
 
21.03.2014   Deutsche Bank veröffentlicht Geschäftsbericht 2013    (Deutsche Bank / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank
Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/ NYSE: DB) hat heute ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2013 veröffentlicht. Er besteht aus einem Jahresbericht und einem Finanzbericht. Der Jahresbericht informiert über das Unternehmensprofil mit den Geschäfts- und Infrastruktur-Bereichen, stellt die Entwicklung der Aktie dar, vermittelt Einzelheiten über die Struktur der Mitarbeiter und stellt das gesellschaftliche Engagement der Bank dar.
Der Finanzbericht enthält den testierten Konzernabschluss der Deutschen Bank für das Jahr 2013 nach International Financial Reporting Standards (IFRS) einschließlich des Vergütungsberichts. 2013 erzielte die Bank Erträge von 31,9 Mrd €, ein Rückgang von 5 % gegenüber 2012. Die zinsunabhängigen Aufwendungen von 28,4 Mrd € lagen 9 % unter dem Vorjahreswert. Das Ergebnis vor Steuern ist um 79 % auf 1,5 Mrd € angestiegen, das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 681 Mio €, ein Anstieg um 116 %. Die Tier-1-Kernkapitalquote gemäß CRD 4 (Vollumsetzung) lag Ende Dezember 2013 wie bereits berichtet bei 9,7 % gegenüber 7,8 % Ende 2012.
Am 20. Februar 2014, nach der Veröffentlichung vorläufiger, nicht testierter Zahlen zum Geschäftsjahr 2013 am 29. Januar 2014 aber vor Fertigstellung des Finanzberichts, hat sich die Deutsche Bank mit der Kirch Gruppe im Rahmen eines Vergleichs auf eine Beilegung aller Auseinandersetzungen zwischen den beiden Parteien geeinigt. Der Vergleich hat unter Berücksichtigung der vorhandenen Risikovorsorge zu einer Ergebnisverringerung geführt, die im 4. Quartal 2013 zu berücksichtigen war. Belastend wirkten außerdem zusätzliche Wertberichtigungen auf bestimmte Aktiva im Bereich Non-Core Operations Unit. Das zuvor bekannt gegebene vorläufige Ergebnis vor Steuern für das Jahr 2013 hat sich durch die genannten Aspekte um 615 Mio € auf 1.456 Mio € und das Ergebnis nach Steuern um 401 Mio € auf 681 Mio € reduziert.
Gleichzeitig reduzierten sich die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten zum Jahresende 2013 auf 1,8 Mrd €.


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21.03.2014   Beiersdorf auf Wachstumskurs    (Beiersdorf AG / Firmendetailansicht)
Beiersdorf AG
Logo: Beiersdorf
Umsatz und Ergebnis 2013 gesteigert

- Konzernumsatz organisch um 7,2% gestiegen
- EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte auf 13,2% erhöht
- Bereich Consumer erreicht organisches Umsatzplus von 7,0%
- tesa steigert Umsatz organisch um 8,5%
- Prognose 2014: Umsatzentwicklung über Markt

Hamburg, 4. März 2014 – Die Beiersdorf AG, Hamburg, hat ihre dynamische Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2013 erfolgreich fortgesetzt. Sowohl das Umsatzwachstum als auch die EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte übertrafen die Prognose. Der Konzern erwirtschaftete ein organisches Umsatzplus von 7,2%. Nominal stieg der Umsatz von 6.040 Mio. € um 1,7% auf 6.141 Mio. €. Dazu haben sowohl der Bereich Consumer als auch tesa beigetragen. Das EBIT im Konzern ohne Sondereffekte stieg auf 814 Mio. € (Vorjahr: 735 Mio. €). Die EBIT-Umsatzrendite ohne Sondereffekte erreichte 13,2% (Vorjahr: 12,2%).

„Beiersdorf hat das Geschäftsjahr 2013 erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen hat Marktanteile gewonnen, den Umsatz gesteigert und das Ergebnis verbessert. Beiersdorf befindet sich wieder auf einem nachhaltigen Wachstumskurs“, sagte Stefan F. Heidenreich, Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG, bei der Vorstellung der Geschäftszahlen.

Für 2014 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 4–6% und eine Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.
Beiersdorf Konzern

Der Konzern steigerte seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr organisch um 7,2%. Nominal erhöhte sich der Umsatz um 1,7% auf 6.141 Mio. € (Vorjahr: 6.040 Mio. €). Die Differenz zwischen nominalem und organischem Wachstum resultiert aus der Stärke des Euros im vergangenen Jahr.

Das EBIT ohne Sondereffekte stieg um 10,7%, und zwar von 735 Mio. € auf 814 Mio. €. Die entsprechende EBIT-Umsatzrendite lag bei 13,2% nach 12,2% im Vorjahr.

Der Jahresüberschuss ohne Sondereffekte erhöhte sich auf 537 Mio. € nach 480 Mio. €* im Vorjahr. Das entsprechende Ergebnis je Aktie verbesserte sich von 2,08 €* im Vorjahr auf 2,33 €. Es wird wie im vergangenen Jahr eine Dividende von 0,70 € je Aktie vorgeschlagen.
Unternehmensbereich Consumer

Der Unternehmensbereich Consumer erreichte im Geschäftsjahr 2013 ein organisches Umsatzwachstum von 7,0%. Nominal erhöhte sich der Umsatz von 5.048 Mio. € um 1,1% auf 5.103 Mio. €. Alle Kernmarken haben Anteil an diesem dynamischen Wachstum. NIVEA steigerte den Umsatz um 7,5%, Eucerin um 11,5% und La Prairie um 7,5%.

Regional war Beiersdorf sowohl in den Wachstumsmärkten als auch in den gesättigten Märkten in Europa erfolgreich. Erstmals wurde in den Wachstumsmärkten ein Anteil von 52% am Gesamtumsatz des Unternehmensbereichs Consumer erwirtschaftet. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei 49%.

In der Region Europa wurde ein organisches Umsatzplus von 0,9% erzielt. Eine Trendwende gelang in Westeuropa. Mit einem Umsatzzuwachs von 1,2% wurde in dieser Region erstmals seit 2008 wieder eine Umsatzsteigerung erzielt. In Deutschland verzeichnete Beiersdorf eine positive Geschäftsentwicklung. In Osteuropa lag der Umsatz um 0,4% unter dem Vorjahresniveau.

Ein starkes organisches Umsatzplus wurde in der Region Amerika erreicht. Das Umsatzwachstum lag bei 9,0%. Eine gute Entwicklung zeigte erneut Lateinamerika mit einem Umsatzplus von 11,4%, maßgeblich getrieben durch eine sehr gute Wachstumsrate in Brasilien. Der Umsatz in Nordamerika stieg um 4,6% gegenüber dem Vorjahr. (...weiter)
 
21.03.2014   Bertelsmann legt Education-Technologie-Fonds in Brasilien auf    (Bertelsmann AG / Firmendetailansicht)
Bertelsmann AG
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- Investition unterstreicht Wachstumsstrategie des Konzerns
- Bertelsmann als Ankerinvestor in Zusammenarbeit mit Bozano Investimentos
- Volumen von BR Education Ventures in Höhe von 30 Mio. Euro avisiert

Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann hat gemeinsam mit der renommierten brasilianischen Investmentgesellschaft Bozano Investimentos einen neuen Fonds zur Beteiligung an innovativen, wachsenden Bildungs-unternehmen in dem südamerikanischen Land aufgelegt. Der Investitionsfokus des Fonds BR Education Ventures liegt dabei auf Firmen, die technologische Lösungen und Dienstleistungen im Bildungsbereich anbieten (Education Technology).

Der Fonds wird mit einem Kapital von rund 30 Mio. Euro (ca. 100 Mio. brasilianische Real) ausgestattet, ein erstes Closing in Höhe von knapp 20 Mio. Euro fand bereits statt. Bertelsmann hält als Ankerinvestor rund 30 Prozent an BR Education Ventures, und Bozano Investimentos fungiert als Manager des Fonds.

Fernando Carro, im Group Management Committee von Bertelsmann zuständig für Lateinamerika, sagte: „Sowohl dem Bildungsgeschäft als weltweit wachsender Markt als auch der aufstrebenden Wirtschaftsregion Brasilien kommen im Rahmen der Wachstumsstrategie von Bertelsmann besondere Bedeutung zu. 2012 haben wir hier deshalb ein eigenes Corporate Center eröffnet, um unsere bestehenden Geschäfte weiterzuentwickeln und neue Geschäfte aufzubauen. Hierbei kommen wir gut voran: Mit unserem neuen Fonds BR Education Ventures gehen wir nun den nächsten Schritt im Bereich Education. Wir werden in der Region auch weiterhin investieren.“

Thomas Mackenbrock, Leiter des Corporate Center von Bertelsmann in São Paulo, ergänzt: „Mit BR Education Ventures sichern wir uns frühzeitig Zugang zu innovativen brasilianischen Unternehmen in einem Feld, welches durch die fortschreitende Digitalisierung sowie den steigenden Bedarf an Bildung in Lateinamerika große Chancen eröffnet. Mit Bozano Investimentos haben wir ferner einen Partner ausgewählt, der sich im brasilianischen Bildungsmarkt bestens auskennt. In Kombination mit dem globalen Bertelsmann-Beteiligungsnetzwerk und unseren Erfahrungen in den Bereichen Education und digitale Medien formen wir eine in Brasilien einzigartige Partnerschaft, von der alle Beteiligten profitieren werden.“

BR Education Ventures plant, in acht bis zehn Portfoliofirmen zu investieren. Eine Beteiligung ist bereits abgeschlossen: Das Unternehmen Evolve produziert und vertreibt bildungsbezogene Bewegtbildinhalte für Unternehmen und Organisationen. Eine zweite Investition steht kurz bevor: Die Online-Plattform QMágico verbindet Studenten, Lehrer und Anbieter von Lerninhalten miteinander und schafft individuelle Lernumgebungen („adaptive Learning“).

Bertelsmann ist über seine Unternehmensbereiche bereits seit Jahren in Brasilien aktiv. So hat Fremantle Media (RTL Group) eine wachsende Präsenz vor Ort und produziert etwa die lokalen Ausgaben von „Idols“ („Ídolos“) und „Password“ („Mega Senha“). Penguin Random House hält 45 Prozent an dem Verlagshaus „Companhia das Letras“. Gruner + Jahr gibt über die Tochter Motor Press Brazil Magazine unter anderem im Bereich Automobil/Motorrad heraus. Arvato, der größte Bertelsmann-Bereich in Brasilien, bietet ein breites Portfolio an BPO-Dienstleistungen an. Außerdem ist Bertelsmann in Brasilien an Venture Capital-Fonds sowie an Start-Ups aus dem Bereich digitale Medien beteiligt.

Bozano Investimentos ist eine der führenden brasilianischen Investmentgesellschaften und wird von einem Team renommierter Partner geleitet. Insgesamt verwaltet Bozano Investimentos ein Kapital von mehr als 1,2 Mrd. Euro (4 Mrd. brasilianische Real) und hat Standorte in Rio de Janeiro, São Paulo und Recife.

Über Bertelsmann
Bertelsmann ist ein internationales Medienunternehmen, das mit den Kerngeschäften Fernsehen (RTL Group), Buch (Penguin Random House), Zeitschriften (Gruner + Jahr), Dienstleistungen (Arvato) und Druck (Be Printers) in rund 50 Ländern der Welt aktiv ist. Mit mehr als 100.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 16,1 Mrd. Euro. Bertelsmann steht dabei für Kreativität und Unternehmergeist. Diese Kombination ermöglicht die Schaffung erstklassiger Medien- und Kommunikationsangebote, die Menschen auf der ganzen Welt begeistern und Kunden innovative Lösungen bieten.
 
20.03.2014   Philips klettert auf Platz 3 der Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt    (Philips Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Philips Deutschland GmbH
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Philips belegt Platz 3 der weltweit jährlich beim Europäischen Patentamt (EPA) eingehenden Patentanmeldungen. Mit 1.839 angemeldeten Patenten im Jahr 2013 erzielt Philips gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 59 Prozent und verbesserte sich um neun Positionen. In den Kategorien 'Medizintechnik' und 'Messgeräte' belegt Philips dieses Jahr sogar den ersten Platz.

„Bei Philips investieren wir mehr als sieben Prozent unseres jährlichen Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Auch wenn uns die Qualität und der Wert unserer Patente wichtiger sind als die Quantität, freuen wir uns über diese Platzierung, da sie unseren Fokus auf Innovationen unterstreicht“, sagt Brian Hinman, Chief Intellectual Property Officer bei Philips.

Das Portfolio an geistigem Eigentum reflektiert die Unternehmensstrategie und die Geschäftsbereiche des Unternehmens: Heute sind mehr als 40 Prozent der Patent-Anmeldungen aus dem Bereich Healthcare und über 30 Prozent von Lighting. Mit mehr als 64.000 Patentrechten, 93.000 Designrechten, 46.000 Markenrechten und 4.700 Domain-Namen verfügt Philips über eines der weltweit größten und stärksten Portfolios geistigen Eigentums.

„Unser geistiges Eigentum ist unser Kapital. Mit unserem Patent-Portfolio schützen und teilen wir unsere Innovationen und stärken unsere Geschäftsbereiche, indem wir ihr Wachstum, ihre Rentabilität und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern“, sagt Brian Hinman.

Die DACH-Region (Deutschland, Österreich und die Schweiz) trägt maßgeblich zur Innovationsstärke des Konzerns bei. Von hier aus betreibt das Unternehmen Forschung und Entwicklung für alle Geschäftssparten und für Märkte in aller Welt. Zu den wichtigsten Innovationen der letzten Jahre gehören ein Web-basierte Straßenbeleuchtungssystem (Aachen), ein Gerät zur Behandlung von Rückenschmerzen mit blauem LED-Licht (Aachen), ein medial bespielbarer Lichthimmel für Intensiv-Patienten (Berlin), Systeme zur kabellosen Patientenüberwachung (Böblingen), ein Gerät zur Haarentfernung mit Licht (Klagenfurt), und vertikale Laserdioden zur Datenübertragung und Sensorik (Ulm).

Die Presseinformation und weiteres Material des Europäischen Patentamts finden Sie hier: www.epo.org.
 
20.03.2014   Axis und Solvium vereinbaren Kooperation bei Wechselkoffer-Investments    (Solvium Capital GmbH / Firmendetailansicht)
Solvium Capital GmbH
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Axis Intermodal Deutschland und Solvium Capital haben eine strategi-sche Kooperation vereinbart. In Zukunft will Solvium Capital seinen Investoren zusätzlich zu Direktin-vestments in Container auch Investments in Wechselkoffer anbieten. Axis, Europas größte Wechselkof-fer-Vermietgesellschaft, wird diese für Solvium-Investoren vermieten und managen.

Marc Schumann, Geschäftsführer von Solvium Capital, zeigt sich erfreut über die Kooperation. „Wir erschließen unseren Vertriebspartnern und Investoren mit dieser Kooperation einen Wachstumsmarkt mit der Aussicht auf langfristig stabile Erträge. Wir sind stolz darauf, dass die Nr. 1 im Markt mit uns zusammenarbeiten will.“

Axis Geschäftsführer Heiner Mangels sagte: „Wir haben uns für die Kooperation mit Solvium entschie-den, weil aus unserer Sicht das Gesamtpaket passt. Mit Solvium haben wir einen Partner, der professi-onell im Umgang mit Investoren und Managern aufgestellt ist, sehr dicht am Marktgeschehen agiert und eine klare Vorstellung hat, wie Direktinvestments investorengerecht zu konzipieren sind.“

In den letzten Jahren hat Axis Intermodal sich zum Marktführer für die Vermietung von Wechselkoffern in Europa entwickelt. Über 60 Millionen Euro hat Axis in den vergangenen Jahren gemeinsam mit seinen Investoren durch Direktinvestments in den kontinuierlichen Ausbau der Flotte investiert. Damit managt Axis fast 90 Prozent aller bisherigen Wechselkoffer-Direktinvestments in Deutschland. Die Flotte von über 12.000 Einheiten soll in den kommenden Jahren weiter kräftig ausgebaut werden.

Axis Geschäftsführer Heiner Mangels: „Wir beobachten, dass große Logistiker zunehmend dazu überge-hen, Wechselkoffer zu mieten anstatt sie anzuschaffen. Wir rechnen in den kommenden zwei Jahren mit einem Wachstum von 10-15 Prozent jährlich.“ Auch zukünftig wird Axis benötigte Wechselkoffer über Direktinvestments finanzieren. Die bisherige Leistungsbilanz ist hervorragend: Alle Renditen wur-den wie geplant gezahlt oder übertroffen.

Wechselkoffer sind austauschbare Transportbehälter mit ausklappbaren Stützbeinen, die mit oder auch ohne Kran verladen werden können. Sie sind überwiegend aus Stahl gefertigt, damit sehr stabil und wenig reparaturanfällig. Wechselkoffer werden für den Transport von Gütern auf Schiene und Straße eingesetzt.
Neues Wechselkoffer-Direktinvestments in den Startlöchern
Bereits im März plant Solvium mit Axis als Manager ein neues Wechselkoffer-Direktinvestments. Mit diesem haben Investoren die Möglichkeit für eine Laufzeit von 5 Jahren in fabrikneue bereits vermietete Wechselkoffer zu investieren. Axis vermietet die Wechselkoffer an namhafte Logistik-Riesen wie Deut-sche Post – DHL, DPD und Hellmann Worldwide Logistics. Am Ende der Laufzeit kauft Solvium die Wechselkoffer zum Festpreis zurück. Die Mietzahlungen sollen bei über 12 % p.a. und die Zielrendite bei über 5 % p.a. liegen. Marc Schumann: „Wir planen das kommende Wechselkoffer-Direktinvestment mit einem Volumen von zunächst zwei Millionen Euro. Aufgrund der hohen Nachfragen aus dem Vertrieb gehen wir von einem raschen Abverkauf aus.“
 
20.03.2014   ISS veröffentlicht Jahresbericht    (ISS Facility Services GmbH / Firmendetailansicht)
ISS Facility Services GmbH
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ISS, einer der weltweit führenden Anbieter von Facility Services, hat den Jahresbericht für 2013 veröffentlicht (wie in der vorläufigen Ergebnisankündigung am 18. Februar 2014 behandelt).
Die wichtigsten Kennzahlen des Gesamtergebnisses für das Jahr 2013 sind:


- Das organische Wachstum erreichte 4,3 % für das Geschäftsjahr 2013 (2012: 1,7 %)
- Die Umsatzrendite betrug 5,5 % für das Geschäftsjahr 2013 (2012: 5,6 %)
- Der Gewinn vor der Goodwill-Abschreibung erhöhte sich auf 1.026 Millionen DKK (ca. 137,482 Millionen EUR) für das Geschäftsjahr 2013 (2012: 421 Millionen DKK (ca. 56,413 Millionen EUR))
- Die Cash Conversion betrug 102 % (2012: 103 %)
- Die Nettoverschuldung reduzierte sich im Jahr 2013 um 3.304 Millionen DKK (ca. 442,73 Millionen EUR)
- Ankündigung der Absicht eines Börsengangs

Der Jahresbericht 2013 und ein Audiocast der Investorpräsentation, die am 18. Februar 2014 gehalten wurde, sind auf der Webseite der ISS Group verfügbar: http://inv.issworld.com
 
19.03.2014   E.ON behauptet sich in schwierigem Umfeld    (E.ON SE / Firmendetailansicht)
E.ON SE
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- Wirtschaftliche Entwicklung 2013 im Rahmen der Erwartungen
- EBITDA1, nachhaltiger Konzernüberschuss und operativer Cashflow unter Vorjahreswerten
- Dividende von 0,60 Euro vorgeschlagen
- Für das Jahr 2014 EBITDA1 zwischen 8,0 und 8,6 Milliarden Euro erwartet

E.ON hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Ergebnis im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Das EBITDA1 ist gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro gesunken. Es liegt damit innerhalb der erwarteten Bandbreite, ebenso wie der nachhaltige Konzernüberschuss in Höhe von 2,2 Milliarden Euro. Positiv wirkten sich Kostensenkungen im Rahmen des Programms E.ON 2.0 sowie der Ergebnisanstieg im Bereich Exploration & Produktion aus. Negativ wirkten der Entfall der Ergebnisbeiträge veräußerter Gesellschaften und die Marktbedingungen in der fossilen Erzeugung. Zudem war 2012 durch die Einmalzahlung im Rahmen der Nachverhandlung von Gaslieferverträgen geprägt, die sich im Jahr 2013 nicht wiederholt hat. Das nachhaltige Ergebnis je Aktie beträgt rund 1,18 Euro, der Dividendenvorschlag liegt bei 0,60 Euro je Namensaktie.

Kostensenkungen im Plan

„Das Jahresergebnis spiegelt deutlich die Belastungen durch ein schwieriges wirt­schaftliches und regulatorisches Umfeld in Europa wider. Vor allem die Auswir­kungen politischer Entscheidungen in Deutschland und die damit verbundenen unzureichenden Marktpreise für konventionelle Energien belasten weiterhin die Erzeugung, einen der traditionellen Eckpfeiler unseres Geschäfts. 2013 haben wir daher unsere Anstrengungen weiter verstärkt, E.ON konsequent an die sich rasch verändernden Marktgegebenheiten anzupassen“, so Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen bei der Vorstellung des Jahresergebnisses in Düsseldorf. Teyssen erläuterte ausführlich die Maßnahmen des Unternehmens, den Folgen der anhaltenden Marktverwerfungen entgegenzuwirken. „Unser bereits 2011 gestartetes Programm E.ON 2.0 liegt voll im Plan. Wir senken nachhaltig und konzernweit unsere Kosten und verbessern unsere Effizienz spürbar. Ende 2014 werden wir alle wesentlichen Maßnahmen angestoßen und zum großen Teil bereits umgesetzt haben, die gesetzten Ziele werden wir erreichen.“ (...weiter)
 
19.03.2014   Axel Springer Media Impact und Be Viacom starten langfristige Vermarktungspartnerschaft    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Axel Springer Media Impact (ASMI) und Be Viacom, die Sales Unit von Viacom International Media Networks (VIMN) Northern Europe, starten eine langfristige Vermarktungspartnerschaft. Ab sofort übernimmt ASMI die Zweitvermarktung sämtlicher Be Viacom-Brands im Onlinebereich. Dazu gehören die Entertainment-Plattformen mtv.de, viva.tv, comedycentral.tv und nick.de sowie die Portfoliomarken gameone.de oder southpark.de. Im Fokus der Zweitvermarktung stehen insbesondere die Video- und die Displayvermarktung, die auch als Kombination angeboten werden. Bei allen kundenindividuellen Brandsolutions-Themen bleibt Be Viacom auch künftig ausschließlicher Ansprechpartner für Werbetreibende und Agenturen.

Mark Specht, Vice President Be Viacom GSA: „Mit ASMI haben wir uns in Deutschland einen Co-Vermarktungspartner an Bord geholt, der in allen digitalen Disziplinen das Know-how mitbringt und unsere eigene Vermarktungsunit perfekt ergänzt. Durch diese Allianz können wir unsere Auslastung weiter optimieren.“

Arne Bergmann, Managing Director Sales und Marketing bei ASMI: „VIMN steht für führende Entertainment-Marken mit Bekanntheit in allen Zielgruppen. Zudem ergänzen die Viacom-Marken unser Portfolio hervorragend. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“
 
18.03.2014   Gutes Ergebnis schafft Basis für Investitionen    (Lufthansa Technik / Firmendetailansicht)
Lufthansa Technik
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Wichtige Ergebnisbeiträge durch SCORE-Maßnahmen

Die Umsatzsteigerung der Lufthansa Technik Gruppe um 4,2 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro im Jahr 2013 war bei konstanter Entwicklung innerhalb des Lufthansa Konzerns durch einen Umsatzanstieg mit konzernexternen Kunden gekennzeichnet. Deren Anteil am Gesamtumsatz stieg um 1,7 Prozentpunkte auf 62,2 Prozent. Das operative Ergebnis verbesserte sich dabei deutlich um 23,2 Prozent auf 404 Millionen Euro. Die Umsatzrendite der Lufthansa Technik Gruppe lag bei 10,9 Prozent.

„Neben der guten Auftragslage haben vor allem deutliche Kostensenkungen aus unseren Maßnahmen im Rahmen des Programms SCORE das sehr gute Ergebnis 2013 ermöglicht", sagte Dr. Peter Jansen, Vorstand Finanzen der Lufthansa Technik AG, am 18. März in Hamburg. „Mit Stückkostensenkungen, mit einer effizienteren Administration, Restrukturierungen im Verbund und einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen konnten wir dem anhaltend hohen Preis- und Kostendruck im Markt begegnen. Auf dieser Grundlage werden wir die Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa Technik Gruppe mit dem Einstieg in neue Flugzeugmuster und neueste Technologien sowie der konzentrierten Fortführung des SCORE-Programms weiter verbessern."

Die Finanzkennziffern der Lufthansa Technik Gruppe mit 23 konsolidierten Unternehmen bezeichnete Jansen als unverändert solide und stabil. Mit 136 Millionen Euro lagen die Investitionen 2013 über dem langjährigen Durchschnitt und über dem Vorjahr. Im Mittelpunkt standen erneut der Kauf von Reservetriebwerken sowie der Erwerb von Lizenzen, der Neubau für die zentrale Werkstofftechnik in Hamburg und technische Anlagen und Maschinen.

Die operativen Gesamtaufwendungen stiegen um 2,5 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro. Einhergehend vor allem mit dem erhöhten Modifikationsvolumen und der Steigerung der Gesamtleistung im VIP- und Triebwerksbereich erhöhte sich der Materialaufwand um 5,2 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Die reduzierte Eigenpersonalausstattung führte, trotz der seit August 2013 geltenden Tariferhöhung und erhöhter Aufwendungen für Pensionen und Personalabbaumaßnahmen, zu einem mit 1,2 Milliarden Euro nahezu unveränderten Personalaufwand. Die sonstigen Abschreibungen lagen mit 99 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau. Die sonstigen operativen Aufwendungen sanken im Wesentlichen währungsbedingt leicht auf 610 Millionen Euro (-0,8 Prozent)

Der restriktive Umgang mit Neueinstellungen – besonders in administrativen Bereichen – sowie Angebote zum vorzeitigen Ausscheiden an spezielle Mitarbeitergruppen und Schließungen wie auch Verkäufe von Gesellschaften führten zu einer Reduzierung der Mitarbeiterzahl im Jahresdurchschnitt auf 19.927 (-2,2 Prozent).

Als wichtigstes Maßnahmenbündel in der Zukunft hob Jansen hervor, in 2014/2015 die SCORE-Projekte mit noch ausstehenden knapp 350 Millionen Euro Maßnahmenwirkung umzusetzen. „Wir haben nach der Hälfte der Programmlaufzeit auch knapp 50 Prozent der Ergebniswirkung erreicht. Aber Effizienzverbesserungen über einen längeren Zeitraum nachhaltig durchzuhalten ist schwieriger als Anfangserfolge zu erzielen."
 
18.03.2014   Kai Kuklinski neuer CEO der AXA Art    (AXA Versicherung AG / Firmendetailansicht)
AXA Versicherung AG
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Der Aufsichtsrat der AXA Art Versicherung AG hat vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Kai Kuklinski (44) mit Wirkung zum 1. April 2014 zum neuen Vorstandsvorsitzenden (CEO) der Gesellschaft bestellt.

Kai Kuklinski ist derzeit Leiter des Makler- und Partnervertriebs der AXA Konzern AG. Seit 1999 hatte er mehrere Managementpositionen in verschiedenen Unternehmen der AXA Gruppe. Unter anderem war er Digital Officer der AXA Winterthur Versicherung AG in der Schweiz, Direktor Kundenservice der AXA Service AG und Leiter der Geschäftseinheit eCooperations/eMarketing der AXA eSolutions GmbH.

Jacques de Vaucleroy, CEO der Region Northern, Central and Eastern Europe (NORCEE) der AXA Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender der AXA Art: „Ich bin sehr glücklich über die Ernennung von Kai Kuklinski zum CEO der AXA Art. Mit seiner langjährigen und vielfältigen Erfahrung im Vertrieb wird er zur weiteren Entwicklung der AXA Art in der Welt beitragen. Ich bin überzeugt, dass er unser sehr erfolgreiches globales Kunstversicherungsgeschäfts hervorragend führen wird."

Dr. Ulrich Guntram (59), derzeit Vorstandsvorsitzender der AXA Art, wird zum 1. April 2014 CEO von AXA Corporate Solutions Asia. AXA Corporate Solutions ist der weltweite Versicherer der AXA Gruppe für Firmenkunden. Ulrich Guntram hatte seit 1996 mehrere Managementpositionen innerhalb der AXA Gruppe und hat wesentlich zur führenden Rolle der AXA Art als Spezialversicherer für Kunst und Kunstsammlungen beigetragen. Er hat den Grundstein für die Expansion in neue Regionen und Märkte gelegt und neue Geschäftsfelder für die Gesellschaft entwickelt. Heute ist AXA Art in über 25 Ländern weltweit tätig.

Jacques de Vaucleroy: „Ich habe in den vergangenen Jahren sehr gerne mit Ulrich Guntram zusammengearbeitet. Er hat dazu beigetragen, AXA Art als globalen Marktführer in diesem hart umkämpften Markt zu positionieren. Ich schätze sein herausragendes Engagement und ich wünsche ihm in seiner neuen Position als CEO der AXA Corporate Solutions in Asien alles Gute.“
 
17.03.2014   Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG schlagen Hauptversammlung Ausgliederung des Miles & More Prämiengeschäfts in Tochtergesellschaft der Deutschen Lufthansa AG vor    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Das Miles & More Prämiengeschäft soll in einer eigenen Gesellschaft noch erfolgreicher werden und, dank zusätzlicher Programmpartner, für die Kunden weiter an Attraktivität gewinnen. In den kommenden Jahren soll es beim Umsatz und beim Ergebnis konstant wachsen. Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat heute in Frankfurt einer internen Umstrukturierung in Bezug auf das mit über 25 Millionen Teilnehmern in Europa führende Kundenbindungsprogramm zugestimmt.

Es ist eine Bündelung der Aktivitäten des Miles & More Prämiengeschäfts durch Ausgliederung und Zusammenfassung in einer eigenständigen Gesellschaft vorgesehen. Dazu wird das Management und die Steuerung des Miles & More Prämiengeschäfts aus der Deutschen Lufthansa AG in die unmittelbare Tochtergesellschaft Miles & More International GmbH ausgegliedert. Zudem soll die Tochtergesellschaft Lufthansa WorldShop GmbH auf die Miles & More International GmbH verschmolzen werden. Die Miles & More International GmbH soll künftig als Miles & More GmbH firmieren und das Geschäft aus einer Hand führen.

Die Aktionäre der Deutschen Lufthansa AG sollen bei der kommenden Hauptversammlung am 29. April 2014 über die geplante Ausgliederung von Miles & More abstimmen.
 
14.03.2014   Jungheinrich steigert Umsatz und Auftragseingang    (Jungheinrich AG / Firmendetailansicht)
Jungheinrich AG
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Die Jungheinrich AG hat im Geschäftsjahr 2013 einen Konzernumsatz von 2.290 Millionen Euro (Vorjahr: 2.270 Millionen Euro) erzielt. Das Unternehmen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr mit rund 172 Millionen Euro ein ordentliches Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) erwirtschaftet (Vorjahr: 177 Millionen Euro). Der wertmäßige Auftragseingang, der alle Geschäftsfelder umfasst, stieg auf einen Spitzenwert von 2.357 Millionen Euro (Vorjahr: 2.251 Millionen Euro).

Der Vorstand der Jungheinrich AG trägt dieser Entwicklung Rechnung und wird dem Aufsichtsrat vorschlagen, der Hauptversammlung am 15. Mai 2014 wie im Vorjahr eine Dividende in Höhe von 0,80 Euro je Stammaktie und in Höhe von 0,86 Euro je Vorzugsaktie zur Beschlussfassung vorzulegen.

Detaillierte Angaben über den Geschäftsverlauf im Jahr 2013 wird das Unternehmen zur Bilanzpressekonferenz am 26. März 2014 veröffentlichen.

Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den
Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Logistiksystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.
 
14.03.2014   New infrastructure at SOHAR Port and Freezone    (Oiltanking GmbH / Firmendetailansicht)
Oiltanking GmbH
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Oiltanking Odfjell Terminals Oman (OOTO) announces the successful commissioning of additional pipeline infrastructure which helps slash jetty turnaround times at OOTO. This investment puts customer service at the forefront of activity and underlines SOHAR Port and Freezone’s credentials as an Omani economic powerhouse.

Oiltanking Odfjell Terminals Oman (OOTO) has invested US $2.5 million to connect an additional jetty to all clean petroleum product (CPP) pipelines, and to interconnect their jetties. This new pipeline infrastructure is set to greatly reduce and optimize the turnaround time of vessels. Furthermore, it allows the terminal to perform more operations at the same time, with safety and product integrity remaining a paramount factor. The jetties can also accommodate Long Range Tankers (LR’s) allowing customers to incorporate ship-to-ship-operations between LR's.

After only 3 months of work to connect all the equipment and to mount a new marine loading arm for gasoline-related products, the additional installations were taken into service mid February 2014. With this step, OOTO continues to strengthen customer focus and provides unequalled access to liquid bulk storage.

SOHAR Port and Freezone is a deep sea port and free zone in the Middle East, situated in the Sultanate of Oman around 200 kilometres northwest of its capital Muscat. With current investments exceeding US $15 billion, SOHAR Port and Freezone is one of the world's largest developments and lies at the center of global trade routes between Europe and Asia.

Oiltanking Odfjell Terminals & Co LLC is a joint venture of Oiltanking Odfjell Oman BV (70%), Oman Oil Company (25%) and a private investment company (5%). The terminal has a capacity of almost 1.3 million cubic metres and operates 6 deep water berths. The company is specialized in providing tailor-made services to captive and non-captive customers. OOTO is the only liquid storage provider in SOHAR Port and Freezone.

Oiltanking is a subsidiary of Marquard & Bahls AG, Germany, a leading privately-owned petroleum company. Oiltanking is the second largest independent tank storage provider for petroleum products, chemicals and gases worldwide. The company owns and operates 75 terminals in 23 countries within Europe, North and South America, Middle East, India as well as Asia. Oiltanking has an overall storage capacity of 23.1 million cubic meters.

Odfjell is a leading company in the global market of transporting chemicals and other specialty bulk liquids as well as providing related logistical services. The fleet totals about 90 ships, trading both globally and regionally.
 
14.03.2014   Karl Ulrich Garnadt wird Vorstand der Deutschen Lufthansa AG und Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Passage    (Deutsche Lufthansa AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Lufthansa AG
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Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat in seiner heutigen Sitzung in Frankfurt Karl Ulrich Garnadt (57) in den Vorstand des Konzerns berufen. Er tritt sein Amt zum 1. Mai 2014 an und wird das Ressort „Lufthansa Passage“ übernehmen. Er folgt damit auf Carsten Spohr, der zum 1. Mai den Vorstandsvorsitz des Konzerns übernimmt.

Garnadt ist seit 1979 im Lufthansa-Konzern tätig, darunter viele Jahre in verschiedenen leitenden Management-Funktionen bei der Lufthansa Passage und bei der Lufthansa Cargo. Seit Januar 2011 ist er Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo AG.

„Wir freuen uns, dass wir mit Karl Ulrich Garnadt einen sehr erfahrenen Luftfahrtmanager mit profunder Kenntnis des Konzerns für den Vorstand der Lufthansa Group gewinnen konnten. Er ist die ideale Ergänzung für das Vorstandsteam“, sagte Wolfgang Mayrhuber, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG. „Dieser Auswahlprozess hat in enger Abstimmung mit dem zukünftigen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Lufthansa AG, Carsten Spohr, stattgefunden. Bei Karl Garnadt wissen wir die Lufthansa Passage in besten Händen“.

Bevor er 2011 zum Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa Cargo AG berufen wurde, war Garnadt von 2007 bis 2010 bereits Mitglied des Passagevorstands. Damals verantwortete er unter anderem die Hubmanagements Frankfurt und München, den Passagier-Service und leitete das Kabinenpersonal. Die Etablierung des Hubs München ist ein besonderes Verdienst von Karl Ulrich Garnadt.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und über das Vertrauen, das der Aufsichtsrat in mich setzt“, sagte Karl Ulrich Garnadt nach seiner Ernennung und warf sogleich einen Blick nach vorne: „Ich werde alles daran setzen, gemeinsam mit dem Passage-Team, die Rolle der Lufthansa als führende europäische Airline weiter zu stärken. Wir kennen die Herausforderungen, wir wissen aber auch um unsere Stärken.“ (...weiter)
 
13.03.2014   Nancy Scheffert wird Business Intelligence Analyst bei Mediaby     (SinnerSchrader AG / Firmendetailansicht)
SinnerSchrader AG
Nancy Scheffert (Foto: SinnerSchrader)
Die auf intelligentes und effizientes Online-Advertising spezialisierte SinnerSchrader-Agentur Mediaby holt Nancy Scheffert an Bord und verstärkt mit ihr das Business Intelligence Team um Stephan Groneberg. Die gelernte Wirtschaftsinformatikerin hat bereits ihre Masterarbeit über Web Analytics mit Schwerpunkt Business Intelligence und die intelligente Verknüpfung von Daten geschrieben. Scheffert ist Berufseinsteigerin mit wissenschaftlichem Know-how und überrascht, wie begehrt ihre Spezialisierung derzeit am Markt ist: “Von zehn Bewerbungen, bekam ich fünf positive Rückmeldungen. Für Mediaby habe ich mich entschieden, weil die Chemie sofort stimmte und es eh mein Traum war, in einer Agentur mit dieser Spezialisierung zu arbeiten.” Die 25-Jährige wird als Business Intelligence Analyst den Account Managern bei Mediaby zur exzellenten Beratung ihrer Kunden zur Seite stehen und das von Mediaby entwickelte Marketing Operating System weiter ausbauen.
 
12.03.2014   E.ON behauptet sich in schwierigem Umfeld    (E.ON Hanse AG / Firmendetailansicht)
E.ON Hanse AG
Logo: E.ON Hanse
- Wirtschaftliche Entwicklung 2013 im Rahmen der Erwartungen
- EBITDA1, nachhaltiger Konzernüberschuss und operativer Cashflow unter Vorjahreswerten
- Dividende von 0,60 Euro vorgeschlagen
- Für das Jahr 2014 EBITDA1 zwischen 8,0 und 8,6 Milliarden Euro erwartet

E.ON hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Ergebnis im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Das EBITDA1 ist gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro gesunken. Es liegt damit innerhalb der erwarteten Bandbreite, ebenso wie der nachhaltige Konzernüberschuss in Höhe von 2,2 Milliarden Euro. Positiv wirkten sich Kostensenkungen im Rahmen des Programms E.ON 2.0 sowie der Ergebnisanstieg im Bereich Exploration & Produktion aus. Negativ wirkten der Entfall der Ergebnisbeiträge veräußerter Gesellschaften und die Marktbedingungen in der fossilen Erzeugung. Zudem war 2012 durch die Einmalzahlung im Rahmen der Nachverhandlung von Gaslieferverträgen geprägt, die sich im Jahr 2013 nicht wiederholt hat. Das nachhaltige Ergebnis je Aktie beträgt rund 1,18 Euro, der Dividendenvorschlag liegt bei 0,60 Euro je Namensaktie.

Kostensenkungen im Plan

„Das Jahresergebnis spiegelt deutlich die Belastungen durch ein schwieriges wirt­schaftliches und regulatorisches Umfeld in Europa wider. Vor allem die Auswir­kungen politischer Entscheidungen in Deutschland und die damit verbundenen unzureichenden Marktpreise für konventionelle Energien belasten weiterhin die Erzeugung, einen der traditionellen Eckpfeiler unseres Geschäfts. 2013 haben wir daher unsere Anstrengungen weiter verstärkt, E.ON konsequent an die sich rasch verändernden Marktgegebenheiten anzupassen“, so Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen bei der Vorstellung des Jahresergebnisses in Düsseldorf. Teyssen erläuterte ausführlich die Maßnahmen des Unternehmens, den Folgen der anhaltenden Marktverwerfungen entgegenzuwirken. „Unser bereits 2011 gestartetes Programm E.ON 2.0 liegt voll im Plan. Wir senken nachhaltig und konzernweit unsere Kosten und verbessern unsere Effizienz spürbar. Ende 2014 werden wir alle wesentlichen Maßnahmen angestoßen und zum großen Teil bereits umgesetzt haben, die gesetzten Ziele werden wir erreichen.“

Konventionelle Erzeugung wird optimiert

Im Bereich der konventionellen Erzeugung überprüft E.ON regelmäßig die Rentabili­tät der Erzeugungsanlagen und nimmt diese nötigenfalls vorübergehend oder dauer­haft außer Betrieb. Im Ergebnis hat das Unternehmen bisher die Stilllegung von fast 13 Gigawatt Kapazität beschlossen. Dies entspricht mehr als einem Viertel der gesamten konventionellen Flotte von E.ON in Europa.

Desinvestitionsprogramm erfolgreich

2013 hat E.ON das Geschäftsportfolio weiter optimiert. Inzwischen wurden rund 20 Milliarden Euro aus der Veräußerung von nicht mehr strategischen Beteiligungen erlöst und damit das ursprüngliche Ziel von 15 Milliarden Euro weit übertroffen. Die erfolgreichen Desinvestitionen verschaffen E.ON finanziellen Spielraum und erlauben eine stärkere Fokussierung auf aktuelle Herausforderungen und Chancen.
 
12.03.2014   Kreativer Kopf: Commerce Plus holt Arne Hollmann     (Sinner Schrader AG / Firmendetailansicht)
Sinner Schrader AG
Arne Hollmann (Foto: SinnerSchrader)
Arne Hollmann wird Director Concept bei Commerce Plus. Hollmann kommt von Interone, wo er vier Jahre lang den Kunden O2 als Online-Konzepter und Creative Director durch alle digitalen Kanäle betreute. Der gelernte Print- und Online-Redakteur bringt – neben seinem Know-how in der Telekommunikationsbranche – umfangreiches Wissen in den Bereichen Digitalstrategie, Text, SEO, digitale Kampagnen-Konzeption und Digital-Marketing mit. Der 37-Jährige wird an der Seite von Martin Werner, Director Design, die kreative und Ideen-getriebene Kreation von Webshops und E-Commerce-Plattformen weiter vorantreiben. Unter der Doppelspitze arbeitet ein 15-köpfiges Team aus Designern, Konzeptern und Analysten, die Online-Einkaufserlebnisse entwickeln, die Kunden begeistern und langfristig binden. Moritz Koch, Managing Director: “Arne denkt wie wir ganzheitlich in begeisternden Kundenerlebnissen und glaubt wie wir an Kundenbindung online. Er liebt Technologien und er weiß, was 360 Grad Digitalkonzepte und interdisziplinäres Arbeiten bedeuten. Von daher passt er perfekt zu Commerce Plus.”
 
11.03.2014   Union Investment verkauft Wohnportfolio in Japan    (Union Investment Real Estate GmbH / Firmendetailansicht)
Union Investment Real Estate GmbH
Logo: Union Investment
Union Investment hat sich nach sechsjähriger Haltedauer von einem Wohnimmobilienpaket in Tokio getrennt. Das aus drei Wohngebäuden und einem Serviced Apartment bestehende Portfolio mit einer Gesamtmietfläche von 4.674 m² war im Jahr 2008 für den Offenen Immobilienfonds UniImmo: Global erworben worden. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Zum Verkaufszeitpunkt waren zwei der Wohnhäuser vollständig vermietet, bei den anderen beiden Objekten lag die Vermietungsquote bei 87,2 bzw. 93,1 Prozent.
 
11.03.2014   HSH Nordbank finanziert Wohnprojekt „Brehme-Palais“ in Berlin    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank stellt der HBB Hanseatische Wohnungsbaugesellschaft mbH & Co. KG die Finanzierung in Höhe von gut 9 Mio. Euro für eine Bauträgermaßnahme im Berlin zur Verfügung. Die Laufzeit beträgt 24 Monate.

In der Gaillardstraße im beliebten Berliner Bezirk Pankow entstehen 34 hochwertige Eigentumswohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt rund 3.200 qm sowie 30 Stellplätzen. Die Wohnungsgrößen im sechsgeschossigen „Brehme-Palais“ reichen von zwei bis vier Zimmern bei einer Größe zwischen 64 und 120 qm, der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Die HBB Hanseatische Wohnungsbaugesellschaft mbH & Co. KG wird das sich derzeit im Bau befindliche Vorhaben realisieren. Sie zählt zur familiengeführten Unternehmensgruppe HBB (Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH), die seit über 40 Jahren sehr erfolgreich in der Immobilienbranche tätig ist. Helmut Schaube, Geschäftsführer der HBB, sagte: „Die HSH Nordbank hat bei der Finanzierung dieses Projektes einmal mehr bewiesen, dass sie ein zuverlässiger Finanzierungspartner mit professionellen Strukturen ist“.

„Die HBB-Gruppe aus Hamburg ist seit vier Jahrzehnten höchst erfolgreich in der Immobilienbranche tätig. Neben ihrer Expertise im Entwickeln und Betreiben von modernen Einzelhandels- und Seniorenimmobilien engagiert sie sich mit diesem Projekt erneut im Bereich Wohnimmobilien auf dem attraktiven Berliner Markt“, sagte Peter Axmann, Leiter des Unternehmensbereichs Immobilienkunden der HSH Nordbank.
 
11.03.2014   Axel Springer Bilanz 2013: Erfolgreiche Weichenstellung für beschleunigte Digitalisierung    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Konzernumbau vorangetrieben / Investitionen in Bezahlangebote und digitales Portfolio / Anhaltendes Wachstum des Digitalgeschäfts in allen operativen Segmenten / EBITDA-Rendite im Konzern bei 16,2 Prozent / Vorschlag einer Dividendenerhöhung auf EUR 1,80 je Aktie

Axel Springer hat den Umbau zum führenden digitalen Verlag im Geschäftsjahr 2013 mit Nachdruck vorangetrieben. Der Konzern investierte in erheblichem Umfang in den Ausbau von Bezahlangeboten im Internet und erweiterte sein Portfolio von Online-Angeboten durch ergänzende Akquisitionen. Mitte Dezember 2013 hat Axel Springer den Erwerb des Nachrichtensenders N24 angekündigt. Im Februar 2014 wurde der Kauf abgeschlossen. DIE WELT und N24 sollen eng miteinander verzahnt und als führendes Nachrichtenunternehmen für Qualitätsjournalismus im deutschsprachigen Raum etabliert werden. Darüber hinaus soll N24 als zentraler Bewegtbildlieferant für alle Marken des Konzerns etabliert werden. Bei den inländischen Bezahlangeboten richtete sich das Unternehmen konsequent auf die multimedialen Kernmarken BILD und DIE WELT aus. Im letzten Jahr hat Axel Springer den Verkauf der inländischen Regionalzeitungen sowie der Programm- und Frauenzeitschriften an die FUNKE MEDIENGRUPPE bekannt gegeben. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb von gedruckten und digitalen Medienangeboten zu gründen.

Seine wirtschaftlichen Ziele für das vergangene Geschäftsjahr hat der Konzern in vollem Umfang erreicht. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung daher die Zahlung einer erhöhten Dividende von EUR 1,80 je Aktie vorschlagen.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE: „2013 war für Axel Springer ein Jahr des Wandels, des Umbruchs und des Aufbruchs. Soviel Veränderung war nie! Wir haben ein Jahr des Umbaus und erheblicher Zukunftsinvestitionen angekündigt und dafür auch ein rückläufiges Konzernergebnis in Kauf genommen. Der Aufbruch in die Zukunft des digitalen Journalismus ist uns gelungen, jetzt kommt es darauf an, dass wir in den nächsten Jahren diese Weichenstellungen und strategischen Entscheidungen auf dem Weg zum führenden digitalen Verlag mit voller Kraft umsetzen.“

Axel Springer weist im Konzernabschluss gemäß der IFRS-Bilanzierungsregeln für das abgelaufene Geschäftsjahr die fortgeführten Aktivitäten aus. Die Kennzahlen enthalten somit nicht mehr die Aktivitäten, die Gegenstand der Transaktion mit der FUNKE MEDIENGRUPPE sind. Ebenfalls nicht enthalten sind die Aktivitäten der Ringier Axel Springer Media AG in Tschechien, deren Veräußerung im Dezember 2013 bekannt gegeben wurde. Die Vergleichszahlen für das Geschäftsjahr 2012 wurden ebenfalls um diese nicht fortgeführten Aktivitäten bereinigt. Im Zuge der konsequenten Ausrichtung als digitaler Verlag hat Axel Springer zudem eine neue Segmentierung eingeführt. Der Konzern bündelt die Geschäftsaktivitäten in drei operativen Segmenten: Bezahlangebote, Vermarktungsangebote und Rubrikenangebote. Hinzu kommt das Segment Services/Holding.

Im Geschäftsjahr 2013 steigerte Axel Springer den Konzernumsatz aus fortgeführten Aktivitäten um 2,3 Prozent auf EUR 2.801,4 Mio. (Vj.: EUR 2.737,3 Mio.) und erfüllte damit seine Umsatzprognose. Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekte lagen die Erlöse leicht über dem Wert des Vorjahres (+ 0,2 Prozent). Zur positiven Umsatzentwicklung trug vor allem das Segment Rubrikenangebote mit einem kräftigen Umsatzzuwachs von rund 22 Prozent bei. Auch die Vermarktungsangebote legten mit einem Wachstum von 8,1 Prozent deutlich zu. Im Segment Bezahlangebote führten rückläufige Erlöse der Printmedien zu einem Umsatzrückgang von rund 3,9 Prozent.

Das um Sondereffekte und Effekte aus Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) aus fortgeführten Aktivitäten lag erwartungsgemäß unter dem Niveau des Vorjahres. Es ging um 8,9 Prozent auf EUR 454,3 Mio. (Vj.: EUR 498,8 Mio.) zurück. Hier schlugen sich vor allem höhere Aufwendungen für den Umbau im Printgeschäft und Investitionen in die beschleunigte Digitalisierung nieder. Axel Springer erzielte trotz dieser Belastungen eine EBITDA-Rendite von 16,2 Prozent nach 18,2 Prozent im Vorjahr.

Die Rubrikenangebote konnten ihre EBITDA-Rendite auf einem hohen Niveau von über 40 Prozent halten. Die EBITDA-Rendite des Segments Bezahlangebote, in dem der Großteil der zusätzlichen Aufwendungen für den Konzernumbau anfiel, lag mit 16,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahres (19,1 Prozent). Das Segment Vermarktungsangebote hielt seine Ertragskraft mit einer EBITDA-Rendite von 14,4 Prozent stabil.
(...weiter)
 
10.03.2014   Airbus names Rafael Alonso President of Airbus Latin America and the Caribbean Region    (Aurubis AG / Firmendetailansicht)
Aurubis AG
Rafael Alonso (Foto: Aurubis)
Airbus has promoted Rafael Alonso to the newly created position of President, Airbus Latin America and Caribbean Region. Alonso is responsible for all Airbus commercial activities and customer relations in more than 40 countries. Alonso will report to John Leahy, Airbus Chief Operating Officer, Customers.

With more than 30 years in the aviation industry, Alonso has been involved directly in the sale of more than 1,000 Airbus aircraft. He has spent most of his career in Latin America, having led Airbus’ presence there since the late 1980s. In 2007, Airbus established its Latin America and Caribbean offices in Miami – with Alonso leading the effort to be closer to customers.

“Airbus has become a market leader in Latin America and the Caribbean under Rafael’s steady leadership,” said John Leahy, Airbus Chief Operating Officer, Customers. “In the last 10 years, Airbus has tripled its in-service fleet and delivered more than 60 percent of all aircraft operating in the region. The new position of President for Airbus in Latin America and the Caribbean reflects the importance of this region and its airlines to Airbus, and Rafael is exactly the right person for this vital job.”

A growing middle class and increased consumer spending have led to air transport becoming more accessible throughout Latin America in the past 10 years, increasing 14 percent in terms of total number of cities served. According to the 2013 Airbus Global Market Forecast, in the next 20 years, Latin American airlines will need more than 2,300 new aircraft, while intra-regional and domestic traffic is expected to rise 6.3 percent, becoming the biggest market for Latin American carriers.

Alonso began his professional career in 1981 as an engineer with The Boeing Company in Seattle. In 1983, he joined Construcciones Aeronauticas S.A. in Madrid, Spain. In 1984, Mr. Alonso was seconded to Airbus in Toulouse as regional sales manager for the Latin America region, and he was promoted to Vice President Sales for Latin America and the Caribbean four years later. Alonso was appointed Senior Vice President of Latin America and the Caribbean Customer Affairs in 2001 and, in 2011, was promoted to Executive Vice President.

Airbus boosted its presence in Latin America in 1998, when LAN, TACA and TAM placed a joint order for a total of 90 single-aisle aircraft with options for a further 90. The largest contract ever signed in Latin American commercial aviation history put Airbus on the map in the region and since then, the three airlines combined have ordered more than 400 A320 Family aircraft.

A native of Spain, Alonso is fluent in English and French and has a working knowledge of Portuguese. He holds a Master’s Degree from the Polytechnic University of Aeronautical Engineers in Madrid and has completed courses in Business and Finance, mainly at the European Management Centre in Brussels, Belgium, and at the International Institute for Management Development in Lausanne, Switzerland.

With more than 800 Airbus aircraft sold and an additional backlog of almost 400, over 500 Airbus aircraft are currently in operation throughout Latin America and the Caribbean.
 
07.03.2014   Neuwahlen zum Aufsichtsrat der Axel Springer SE    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Mit Ablauf der Hauptversammlung der Axel Springer SE am 16. April 2014 beginnt turnusgemäß eine neue Amtszeit des Aufsichtsrats. In seiner Sitzung am 3. März 2014 hat der Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung folgende Personen als künftige neue Mitglieder des neunköpfigen Gremiums vorzuschlagen: Rudolf Knepper, bis Ende 2011 Vorstand und von Januar bis April 2013 Aufsichtsratsmitglied bei Axel Springer, Lothar Lanz, bis Ablauf der Hauptversammlung 2014 Finanzvorstand der Axel Springer SE, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG sowie den argentinischen Unternehmer und Investor Martin Varsavsky. Ferner umfasst der Wahlvorschlag folgende derzeit amtierende Mitglieder: den bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Dr. Giuseppe Vita, die bisherige stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. h.c. Friede Springer, Oliver Heine, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller sowie Prof. Dr. Wolf Lepenies.

Aus dem Gremium ausscheiden werden Dr. Gerhard Cromme, Klaus Krone sowie Dr. Michael Otto.
 
07.03.2014   RWE mit erstem Nettoverlust seit 60 Jahren    (RWE AG / Firmendetailansicht)
RWE AG
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- Schwierige Ertragslage in der Stromerzeugung
- Effizienzprogramm kommt schneller voran als erwartet
- Ergebnisse 2013 im Rahmen der Prognose
- Ausblick für 2014 bestätigt

Die schwierige Ertragslage in der konventionellen Stromerzeugung in Europa zeigt sich im Geschäftsjahr 2013 deutlich in den Finanzergebnissen der RWE AG. Erstmals seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, also seit mehr als 60 Jahren, schreibt der Essener Energieversorger einen Nettoverlust – und zwar in Höhe von -2,8 Mrd. Euro. Grund sind Wertberichtigungen von rund 4,8 Mrd. Euro, die RWE im Gesamtjahr vorrangig auf den Kraftwerkspark vornehmen musste.

Beim nachhaltigen Nettoergebnis werden Einmaleffekte wie diese Wertberichtungen nicht berücksichtigt. Dieses Ergebnis sank um 6% auf 2,3 Mrd. Euro. Das EBITDA lag wie erwartet bei 8,8 Mrd. Euro (-6%), das betriebliche Ergebnis bei 5,9 Mrd. Euro (- 8%). Der Außenumsatz stieg leicht auf 54,1 Mrd. Euro.

Den Belastungen standen im Jahr 2013 zwei gegenläufige Effekte entgegen: Zum einen das positive Schiedsurteil im Revisionsverfahren mit Gazprom, das eine hohe Kompensationszahlung zur Folge hatte; zum anderen die Tatsache, dass die Effizienz- und Einsparziele früher erreicht werden konnten als erwartet. Das Ziel, mit Maßnahmen zur Kostensenkung und Erlössteigerung bis Ende 2014 einen dauerhaften Beitrag zum betrieblichen Ergebnis von 1 Mrd. Euro zu realisieren, wurde bereits 2013 erreicht. Darüber hinaus geht RWE davon aus, das Gesamtziel von mindestens 1,5 Mrd. Euro bereits 2016 zu erreichen, also ein Jahr früher als geplant.

Angesichts des schwierigen finanziellen Umfeldes haben Vorstand und Aufsichtsrat bereits im September 2013 angekündigt, der Hauptversammlung im April 2014 eine Dividende von 1 Euro vorzuschlagen. Das entspricht rund 27% des für die Ausschüttung maßgeblichen nachhaltigen Nettoergebnisses. Der Dividendenvorschlag für die Geschäftsjahre ab 2014 soll sich an einer Ausschüttungsquote von 40 bis 50% des nachhaltigen Nettoergebnisses orientieren.
Produktion und Absatz von Strom und Gas

Die Stromerzeugung ist im RWE-Konzern 2013 um 5% auf 216,7 Mrd. Kilowattstunden (kWh) gesunken. Hauptgrund war die verringerte konventionelle Erzeugungskapazität. Allerdings produzierte RWE mehr Strom aus erneuerbaren Energien als im Jahr 2012. Der Stromabsatz ist um 2% auf 270,9 Mrd. kWh zurückgegangen.

Der Gasabsatz ist witterungsbedingt um 9% auf 335,0 Mrd. kWh gestiegen. Konzernweit konnten bei Industrie- und Gewerbekunden sowie bei Weiterverteilern Zuwächse realisiert werden.
Unternehmensbereich Konventionelle Stromerzeugung

Nach der Gründung der RWE Generation zum 1. Januar 2013 berichtet der Konzern erstmals über ein komplettes Geschäftsjahr der Konventionellen Stromerzeugung. Das betriebliche Ergebnis sank um 58% auf 1,4 Mrd. Euro. Neben den gesunkenen Notierungen im kontinentaleuropäischen Stromterminhandel schlägt sich hier vor allem der Wegfall der kostenlosen Zuteilung von CO2-Emmissionsberechtigungen nieder, die im Vorjahr noch eine Entlastung von rund 1,2 Mrd. Euro gebracht hatten. Der Bereich profitierte allerdings auch von effizienzsteigernden Maßnahmen.
Unternehmensbereich Vertrieb/Verteilnetze Deutschland

Das betriebliche Ergebnis des Unternehmensbereichs, in dem das deutsche Vertriebs- und Verteilnetzgeschäft gebündelt ist, lag mit 1,6 Mrd. Euro in der Größenordnung des Vorjahres. Unter anderem hatte der witterungsbedingt höhere Gasabsatz einen positiven Einfluss auf die Ertragslage. Gegenläufig wirkte die Tatsache, dass der Koblenzer Regionalversorger Kevag und Berlinwasser nicht mehr zum Konzern gehören.
Unternehmensbereich Vertrieb Niederlande/Belgien

Vor allem wegen bilanzieller Einmaleffekte legte das betriebliche Ergebnis des Bereichs um 46% auf 278 Mio. Euro zu. Ergebnissteigernd wirkte auch der höhere Gasabsatz.
Unternehmensbereich Vertrieb Großbritannien

Erhöhte Aufwendungen für staatlich verordnete Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz bei Privathaushalten sowie gestiegene Umlagen für die Netznutzung haben das Ergebnis belastet. Vor allem die Effekte des Effizienzsteigerungsprogramms, aber auch Tariferhöhungen wirkten entlastend, so dass das betriebliche Ergebnis in Großbritannien mit 290 Mio. Euro knapp über dem Vorjahreswert lag (währungsbereinigt +6%).
Unternehmensbereich Zentralost-/Südosteuropa

Hauptursache für den Rückgang des betrieblichen Ergebnisses auf 1 Mrd. Euro war der Verkauf von NET4GAS im August. Ohne diesen Effekt und währungsbereinigt legte das Ergebnis um 15% zu. Ein positiver Effekt ergab sich aus Derivategeschäften zur Begrenzung von Währungsrisiken. Verbesserten Verteilnetz- und Vertriebsmargen im tschechischen Gas- und im polnischen Stromgeschäft stand aber in Ungarn die staatlich verordnete Absenkung bei Netzentgelten und Privatkundentarifen gegenüber.
Unternehmensbereich Erneuerbare Energien

Bei RWE Innogy stieg das betriebliche Ergebnis um 7% auf 196 Mio. Euro. Haupttreiber waren der Ausbau der Erzeugungskapazitäten (z.B. der Offshore-Windpark Greater Gabbard) und eine stärkere Auslastung der deutschen Wasserkraftwerke.
Unternehmensbereich Upstream Gas & Öl

Das betriebliche Ergebnis von RWE Dea verschlechterte sich um 24% auf 521 Mio. Euro; ausschlaggebend waren der niedrigere Ölpreis und der schwächere Dollarkurs. Zudem fiel der Explorationsaufwand 2013 höher aus als erwartet.
Unternehmensbereich Trading/Gas Midstream

RWE Supply & Trading steigerte das betriebliche Ergebnis erwartungsgemäß deutlich um 1,4 Mrd. Euro auf 831 Mio. Euro. Ausschlaggebend war das Ende Juni ergangene Schiedsurteil zum Gasbezugsvertrag mit Gazprom. Im Energiehandel konnte der Bereich allerdings nicht an die Performance des Vorjahres anknüpfen.
Cash Flow

Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit belief sich auf 5,8 Mrd. Euro. Gegenüber 2012 hat er sich um 31% erhöht. Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit, verringert um die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte, ergibt den Free Cash Flow. Dieser lag mit 1,3 Mrd. Euro deutlich über dem Vorjahreswert (-686 Mio. Euro).
Investitionen

Die Investitionen gingen um 17% auf 4,6 Mrd. Euro zurück. Der Schwerpunkt der Sachinvestitionen von insgesamt 4,5 Mrd. Euro lag auf dem Ausbau konventioneller und erneuerbarer Erzeugungskapazitäten sowie auf dem Erhalt und der Modernisierung der Netzinfrastruktur.
Mitarbeiter

Am 31. Dezember 2013 beschäftigte RWE – umgerechnet in Vollzeitstellen – 66.341 Mitarbeiter, knapp 3900 oder 6% weniger als am Jahresende 2012. Der Rückgang ergibt sich aus operativem Stellenabbau und dem Verkauf von Unternehmensbeteiligungen. Der Konzern bildet weiterhin deutlich über den eigenen Bedarf hinaus aus: Ende 2013 erlernten 2715 junge Menschen einen Beruf bei RWE.
Ausblick

RWE geht wie im November 2013 angekündigt für 2014 von einem weiteren deutlichen Ergebnisrückgang aus. Aus heutiger Sicht erwartet der Konzern für das laufende Jahr ein EBITDA von 7,6 bis 8,1 Mrd. Euro, ein betriebliches Ergebnis von 4,5 bis 4,9 Mrd. Euro und ein nachhaltiges Nettoergebnis von 1,3 bis 1,5 Mrd. Euro.


 
06.03.2014   Vattenfall verkauft seine Ingenieursgesellschaft Vattenfall Europe PowerConsult GmbH (VPC) an den Private Equity Investor palero    (Vattenfall Europe AG / Firmendetailansicht)
Vattenfall Europe AG
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Vattenfall hat sich entschlossen die Vattenfall Europe PowerConsult GmbH (VPC) mit insgesamt 535 Mitarbeitern an den Private Equity Investor palero zu verkaufen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Transaktion soll im 1. Quartal 2014 abgeschlossen sein. Die VPC hat ihren Sitz mit rund 200 Mitarbeitern in Vetschau/Brandenburg und Standorte in Berlin, Leipzig, Dresden, Hamburg, Spremberg und Jänschwalde. Neben der VPC wird auch die VPC East in Belgrad/Serbien und die Lausitzer Analytik GmbH (LAG) in Spremberg veräußert. Die VPC-Gruppe ist auf Ingenieurs- und Labordienstleistungen im gesamten Kraftwerks- und Energiebereich spezialisiert und erbringt ihre Leistungen sowohl für den Vattenfall Konzern als auch für Dritte.

Tuomo Hatakka, Head der Business-Region Continental/UK und Deutschland-Chef von Vattenfall: „Mit dem Verkauf der VPC setzt Vattenfall sein Konsolidierungsprogramm als Reaktion auf die schwierigen Marktbedingungen in der Energiebranche konsequent fort. Unser Ziel ist es, den VPC-Mitarbeitern dabei ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten und der VPC zu ermöglichen mit einem neuen Gesellschafter in den nächsten Jahren Wachstumschancen zu nutzen."

Felix Frohn-Bernau von palero: „Wir freuen uns, dass Vattenfall uns das Vertrauen entgegen bringt, dieses Unternehmen im gemeinsamen Sinne weiter zu entwickeln. VPC ist profitabel und wächst. Der Energiemarkt befindet sich im Umbruch und wir sind der Überzeugung die VPC gemeinsam mit der Belegschaft in eine unabhängige und erfolgreiche Zukunft zu führen. Daran lassen wir uns messen."

Palero ist ein Investor, der sich auf Käufe von Teilunternehmen von Konzernen spezialisiert hat. Palero bringt - neben seinem Kapital - sein internationales Netzwerk wie auch viel persönliche und unternehmerische Erfahrung in die Beteiligungen mit ein.
 
06.03.2014   TÜV NORD übernimmt Bautechniksparte von DNV GL    (TÜV NORD Gruppe / Firmendetailansicht)
TÜV NORD Gruppe
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Durch die Akquisition der Bautechniksparte des Germanischen Lloyds (GL Bautechnik) stärkt TÜV NORD seine Leistungen für kerntechnische Anlagen. GL Bautechnik mit Sitz in der Hamburger Hafencity war bisher Teil des vor kurzem fusionierten Unternehmens DNV GL, hat elf Mitarbeiter und ist spezialisiert auf Brandschutz in der Kerntechnik.

„TÜV NORD verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Kerntechnik. Mit dem Erwerb von GL Bautechnik unterstreichen wir unsere Position als Komplettanbieter in diesem Bereich und bauen damit unsere Marktführerschaft im Bereich Stilllegung und Abbau von Kernkraftwerken in Deutschland weiter aus“, erklärt Rudolf Wieland, Geschäftsführer von TÜV NORD SysTec.

Die Fachleute der bisherigen GL Bautechnik befassen sich mit der Begutachtung, begleitenden Kontrollen und wiederkehrenden Prüfungen in atomrechtlichen Aufsichts- und Genehmigungsverfahren für neun kerntechnische Anlagen. Auftraggeber sind vier Aufsichtsbehörden der Länder. Bereits vor der Übernahme haben TÜV NORD und GL Bautechnik bei verschieden Aufträgen zusammengearbeitet. „Das Thema Brandschutz ist unerlässlich beim Betrieb eines Kernkraftwerks und wird auch bei der Stillegung sowie während des Rückbaus eine wichtige Rolle spielen“, so Wieland.
 
06.03.2014   ERGO Beratung und Vertrieb AG geht an den Start    (ERGO Lebensversicherung AG / Firmendetailansicht)
ERGO Lebensversicherung AG
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Zum 1. April 2014 schließt die ERGO Versicherungsgruppe die Reorganisation ihrer Vertriebsorganisationen ab. Über 10.000 hauptberufliche Vertreter wechseln von den operativen Versicherungsgesellschaften in die ERGO Beratung und Vertrieb AG.

Bislang fünf Ausschließlichkeitsorganisationen der ERGO sind dann zu zwei homogenen Organisationen zusammen geführt. Jede dieser Organisationen verfügt über eine wettbewerbsfähige Größe und einheitliche Strukturen. Die Produktmarken der ERGO Versicherungsgruppe bleiben von der geplanten Neuorganisation der Vertriebswege unberührt: Die Marke DKV steht für Kranken-, D.A.S. für Rechtsschutz- und ERV für Reiseversicherungen.

In der neuen Organisation kommen einheitliche Instrumente zur Kundenberatung, zur Vertriebssteuerung und zur Qualitätssicherung zum Einsatz. „In der Vertriebsgesellschaft bündeln wir die Kräfte traditionsreicher und sehr erfolgreicher Vertriebe. Ein wettbewerbsfähiger Vertrieb erfordert mehr denn je moderne Infrastruktur und effektive Betreuungsstrukturen. Dies sichert die Qualität der Kundenberatung und die Zukunft unserer Vertriebspartner“, so Dr. Rolf Wiswesser, Vorstandsmitglied der ERGO Versicherungsgruppe AG und Vorstandsvorsitzender der ERGO Beratung und Vertrieb AG (EBV).

Dem Vorstand der EBV gehören außerdem Thomas Bilitewski, Thomas Bischof, Olaf Bläser, Ralf Hartmann, Thomas Langhein und Dr. Ulf Mainzer an. Zum 1. April 2014 wurde ferner Stephan Schinnenburg in den Vorstand berufen.

Schinnenburg (53) wird die Verantwortung für den Maklervertrieb übernehmen. Er stößt vom Analysehaus MORGEN & MORGEN zur ERGO. Er war für die Geschäftsführung der operativen MORGEN & MORGEN Gesellschaften zuständig. Wiswesser kommentiert: „Ich freue mich, dass wir Stephan Schinnenburg für die wichtige Maklervertriebsorganisation der ERGO gewinnen konnten.“ Der bislang für den ERGO Maklervertrieb zuständige Rolf Bauernfeind wird die ERGO Versicherungsgruppe verlassen. „Ich danke Rolf Bauernfeind für seine Leistung in schwierigem Marktumfeld und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute“, sagt Wiswesser.

Die für die Ausschließlichkeitsorganisationen Verantwortlichen Bläser und Langhein werden aus den Vorständen der operativen Versicherungsgesellschaften ausscheiden. Ebenso wird Bischof aus dem Vorstand der Vorsorge Lebensversicherung AG ausscheiden. Bischof ist in der EBV für den Bankvertrieb, Hartmann für den Direktvertrieb zuständig. Bilitewski verantwortet bei der EBV das Ressort „Vertrieb Zentralbereiche“, und ERGO Personalvorstand Mainzer wird die Position des Arbeitsdirektors übernehmen.
 
05.03.2014   Bernhard Magin neuer CFO bei D+S    (D+S europe AG / Firmendetailansicht)
D+S europe AG
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Zum 1. Januar 2014 wurde Bernhard Magin (44) zum Geschäftsführer der D+S communication center management GmbH bestellt. Als Chief Financial Officer verantwortet er die Bereiche Controlling, Finanzen sowie das Facility Management des Konzerns.

Mit Bernhard Magin holt sich das Unternehmen einen erfahrenen Finanzer an Bord: nach seinem Betriebswirtschafts-Studium an der Universität Mannheim arbeitete er vier Jahre bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Anschließend wechselte er als Direktor zur Celesio AG, und verantwortete zuletzt im Group Executive Committee über neun Jahre den Finanzbereich bei einem der führenden europäischen Pharmadistributionsunternehmen. Umfangreiche internationale Erfahrung sammelte er insbesondere beim Biotechnologieunternehmen Eurofins, Brüssel, wo er als Finanzdirektor sowohl Finanzteams in europäischen Ländern neu aufbaute und darüber hinaus in internationalen Projekten IT, Purchase- und Finance-Prozesse länderübergreifend implementierte. Zuletzt als CFO bei RHM-Kliniken, einem der erfolgreichsten Betreiber von Reha-Kliniken und Pflegeheimen in Deutschland und dort zuständig für Finanzen, IT und Personal, will Bernhard Magin nun mit Tatkraft dem Wachstumskurs der D+S weitere PS verleihen: „Meine Vorfreude auf die Arbeit bei einem Dienstleister für multimediale Kundenkommunikation ist sehr groß. Diese Herausforderung verbindet eine wirtschaftliche, technologische und personale Verantwortung in besonderer Weise.“
Ludger Sieverding, CEO freut sich über den kompetenten Top-Manager: „Mit Bernhard Magin gewinnen wir einen Finanzexperten mit über 15 Jahren Erfahrung in der Dienstleistungs- und Serviceindustrie. Er versteht die Anforderungen unserer Klienten sowohl aus B2B-, als auch B2C-Sicht exzellent.“
 
05.03.2014   Airbus to raise A320 Family production to 46 a month by Q2 2016    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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Reflecting continuing strong appetite for most efficient single-aisle aircraft

Airbus has decided to increase production of its best-selling single-aisle aircraft family to 46 a month in Q2 2016, up from the current rate 42. The new higher production rate will be achieved gradually, with an intermediate step at 44 aircraft per month in Q1 2016.

“Based on the healthy market outlook for our best-selling A320 Family and following a comprehensive assessment of our supply chain’s readiness to ramp-up, we are ready to go to rate 46 by Q2 2016,” said Tom Williams, Executive Vice President Programmes. “With a record backlog of over 4,200 A320 Family aircraft and the growing success of the NEO, we have a solid case to increase our monthly output to satisfy our customers’ requirement for more of our fuel efficient aircraft.”

Over the past five years, Airbus has steadily increased A320 Family production, going from rate 36 at the end of 2010 to rate 38 in August 2011, then up to rate 40 in Q1 2012 to reach 42 per month in Q4 of the same year.

With over 10,200 Airbus single aisle aircraft sold and more than 5,900 delivered to nearly 400 customers and operators, the A320 Family, which includes the A318, A319, A320 and A321, is the world’s best-selling and most modern single aisle aircraft family.

With a total of 2,610 orders the A320neo Family has captured some 60 percent of the market, clearly demonstrating its leadership. Incorporating new more efficient engines and Airbus’ “Sharklet” large wing tip devices, these new aircraft are set to deliver fuel savings of up to 15 percent.
 
04.03.2014   Transfer von VDM und AST von Outokumpu an ThyssenKrupp abgeschlossen    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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Der Transfer von VDM und AST von Outokumpu zu ThyssenKrupp ist offiziell abgeschlossen. ThyssenKrupp hat seine nachrangige Finanzforderung („Loan Note“), die bei der Inoxum-Transaktion entstanden war, an Outokumpu übertragen. Im Gegenzug übernimmt ThyssenKrupp von Outokumpu die Unternehmen VDM und AST sowie einige Europäische Edelstahl-Service Center.

Im Zuge dieser Transaktion verkauft ThyssenKrupp seinen Anteil von 29,9 Prozent an Outokumpu und beendet alle weiteren finanziellen Verbindungen zu Outokumpu. ThyssenKrupp vermeidet mit der Transaktion weitere Wertberichtigungen seiner Finanzforderung sowie etwaige weitere finanzielle Auswirkungen durch die Beteiligung an Outokumpu. Outokumpu kann mit dem Tausch die Auflagen der EU-Kommission wertschonend und fristgerecht erfüllen.

Die europäischen Behörden hatten den ursprünglichen Verkauf von Inoxum an Outokumpu an die Bedingung geknüpft, dass Outokumpu das Edelstahlwerk von AST in Italien und einige europäische Service-Center verkauft.

ThyssenKrupp wird VDM und AST jetzt weiterentwickeln und sich gemeinsam mit den zuständigen Management Teams die erforderliche Zeit nehmen, um für die Unternehmen optimale strategische Optionen zu erarbeiten. Innerhalb von ThyssenKrupp werden die Unternehmen in die Business Area Materials Services eingegliedert, um von der Marktpräsenz des bestehenden Distributionsnetzwerks bestmöglich zu profitieren.
 
04.03.2014   Von wegen „Deutsche Angst“: Unternehmen wollen Löhne und Gehälter 2014 im Schnitt um 3,1 Prozent erhöhen    (Aon Holding Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Aon Holding Deutschland GmbH
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Die große Studie im Sommer 2013 hat es bereits angedeutet und das aktuelle Winter-Update des „Salary Increase Survey“ von Aon Hewitt bestätigt es: Deutsche Unternehmen sehen der wirtschaftlichen Zukunft sehr positiv entgegen. Im Schnitt können sich die Arbeitnehmer in der Bundesrepublik daher auf 3,1 Prozent mehr Lohn freuen. Das ist sogar etwas mehr, als noch im Sommer auf der Rechnung standen (3,0 Prozent). Nullrunden soll es laut der Umfrage, an der 114 Unternehmen verschiedener Branchen und Größen teilgenommen haben, nicht geben. „Trotzdem bleibt die leistungsgerechte Vergütung ein Schwerpunkt: Die Budgets dafür sollen ebenfalls um rund drei Prozent erhöht werden“, so Marco Reiners, Market Leader Reward Central Europe bei Aon Hewitt. Zehn Prozent der Teilnehmer planen zudem, mehr Mitarbeiter einzustellen. Die große Mehrheit will die Belegschaftsgröße konstant halten. Über eine Reduktion der Mitarbeiterzahl denken nicht einmal acht Prozent der Unternehmen nach, nur drei Prozent sprechen von Einstellungsstopp. Entlassungen soll es kaum geben, diese stehen nur bei 4,4 Prozent auf der Agenda.

„Die Ergebnisse zeigen den Optimismus sehr deutlich, der in den deutschen Unternehmen herrscht“, freut sich Reiners. „Die Zahlen sind wesentlich besser als beim Update vor einem Jahr, das einen deutlichen Einbruch im Vergleich zu den Prognosen davor zeigte. Ein Großteil der Unternehmen, die ihre Budgets in den letzten sechs Monaten überprüft haben, hat nichts an ihnen geändert.“ Bei der Anpassung der Lohn- und Gehaltsbudgets berücksichtigen Unternehmen laut der Untersuchungsergebnisse vor allem die Anforderungen am Markt: Knapp zwei Drittel der Teilnehmer achten darauf, dass ihre Vergütungsangebote wettbewerbsfähig sind. Rund ein Viertel knüpft die Budgets vor allem an den Geschäftserfolg, etwa 13 Prozent orientieren sich an Inflation und Preisniveau.
 
04.03.2014   Sigmund in den Siemens-Aufsichtsrat bestellt    (Siemens AG / Firmendetailansicht)
Siemens AG
Michael Sigmund (Foto: Siemens)
Michael Sigmund (56) wurde auf Antrag des Vorstands der Siemens AG vom Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) zum neuen Vertreter der leitenden Angestellten in den Aufsichtsrat bestellt. Die Bestellung erfolgt mit Wirkung zum 1. März 2014. Michael Sigmund tritt die Nachfolge von Rainer Sieg (65) an, dessen Arbeitsverhältnis mit Siemens nach Erreichen der Regelaltersgrenze am 28. Februar 2014 beendet wird und der entsprechend aus dem Aufsichtsrat ausscheidet. "Wir danken Rainer Sieg für sein langjähriges, konstruktives und vertrauensvolles Mitwirken im Aufsichtsrat. Im Namen des gesamten Aufsichtsrats heiße ich Herrn Sigmund willkommen und freue mich auf die künftige Zusammenarbeit", sagte der Siemens-Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Cromme.

Michael Sigmund ist Kommunikationsleiter des Siemens-Sektors Healthcare. Die Gruppe der leitenden Angestellten stellt einen Vertreter im Aufsichtsrat von Siemens. Er gehört zu den zehn Vertretern der Arbeitnehmerseite im 20 Mitglieder umfassenden Aufsichtsrat.
 
03.03.2014   inconso erweitert Geschäftsleitung    (C1 Group / Firmendetailansicht)
C1 Group
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Dirk Teschner wird neues Mitglied der Geschäftsleitung

Dirk Teschner (37) wurde jetzt in die Geschäftsleitung der inconso AG berufen. Bereits seit 2009 ist er Bereichsleiter am Standort Dresden, wo er das Geschäft mit Lösungen rund um inconsoWMS verantwortet. Dieses beinhaltet neben Neukundenprojekten im Bereich Warehouse Management und Supply Chain Execution auch die laufende Betreuung und Projektabwicklung bei großen Bestandskunden wie BLG Handelslogistik und Tchibo.
Nach Abschluss seines Studiums der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Dresden (HTW Dresden), trat Teschner 2003 als Berater bei der inconso AG ein, die er zuvor bereits als Werksstudent und Diplomand kennen gelernt hatte. Seit 2006 arbeitete er als Projektleiter und wurde 2009 zum Bereichsleiter ernannt.

inconso wächst: Mitarbeiterbindung als Erfolgsfaktor
Seit 2002 hat sich die inconso AG zum größten deutschen Anbieter von Logistiksoftware entwickelt und zählt auch international zu den führenden Unternehmen dieses Sektors. So hat sich der Umsatz seit der Gründung verfünffacht – auf über 50 Millionen Euro im Jahr 2012. Dementsprechend entwickeln sich auch die Mitarbeiterzahlen. An zehn deutschen Standorten und bei einer Tochtergesellschaft in Frankreich sind heute mehr als 450 Mitarbeiter fest angestellt. Der Personalzuwachs lag 2012 bei rund 100 Mitarbeiter/innen.
Hochmotivierte Mitarbeiter und eine geringe Fluktuation dokumentieren die hohe Mitarbeiterbindung der inconso AG. Durch ein speziell entwickeltes Integrationskonzept für neue Mitarbeiter sowie deren permanente fachliche und persönliche Weiterentwicklung wird trotz des dynamischen Wachstumstempos die gewohnte hohe Qualität sichergestellt.
 
03.03.2014   HSH Nordbank finanziert für US-Investor Castlelake Hamburger Immobilien-Portfolio    (HSH Nordbank AG / Firmendetailansicht)
HSH Nordbank AG
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Die HSH Nordbank stellt der US-amerikanischen Castlelake-Gruppe die Finanzierung in Höhe von 200 Millionen Euro für den Kauf eines Gewerbeimmobilien-Portfolios in Deutschland zur Verfügung. Als Co-Investor ist die Becken-Gruppe aus Hamburg an dem bereits Ende letzten Jahres vollzogenen Kauf beteiligt.

Die 109 für den Verkauf vorgesehenen Objekte des “Kontor-Portfolios“ mit einer Gesamtmiet-fläche von knapp 180.000 qm befinden sich in Hamburg und Umgebung. Es handelt sich überwiegend um Geschäftshäuser mit Büro-, Einzelhandels- und Wohnnutzung. Rund 50 % des Gesamtmietertrages werden derzeit von der Hamburger Sparkasse als Hauptmieter erbracht.

Castlelake ist ein global agierendes Unternehmen, das einen differenzierten Investmentansatz verfolgt und für institutionelle alternative Investitionen mit hohem Substanzwert steht. Castlelake wurde 2005 gegründet und verwaltet Vermögenswerte in Höhe von 2,7 Mrd. US-Dollar, unter anderem von Stiftungen, staatlichen und privaten Pensionskassen und Family Offices weltweit. Jonathan Fragodt, Partner und Portfoliomanager für europäische Vermögenswerte: „Für das Engagement von Castlelake in Deutschland haben wir mit der HSH Nordbank den idealen Partner an der Seite. Die Mitarbeiter sind erfahren im Umgang mit internationalen Geschäftspartnern, das wurde auch bei den effektiven und professionellen Abläufen deutlich, die zu einem zügigen Abschluss führten“.

Als Co-Investor hat sich die erfolgreiche Hamburger Becken-Gruppe, die bereits seit 1978 in der Immobilienbranche mit dem Schwerpunkt Büro tätig ist, am Kontor-Portfolio beteiligt. „Wir haben uns ausführlich mit dem Portfolio beschäftigt und sehen deutliches Potenzial im Verkauf der Objekte an Entwicklungsunternehmen“, meinte Dieter Becken, Geschäftsführer der Becken Holding GmbH.

„Die umfassende Begleitung ausländischer Immobilien-Investoren in Deutschland zählt zu unserem Kerngeschäft und wir verfügen hier über langjährige Erfahrungen. Mit Castlelake als strategischem Investor und der Becken-Gruppe als Experte für den hiesigen Markt haben sich hier zwei versierte Geschäftspartner zusammengefunden“, sagte Peter Axmann, Leiter des Unternehmensbereichs Immobilienkunden der HSH Nordbank.
 
03.03.2014   Expansion in Österreich    (ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG / Firmendetailansicht)
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG
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ECE-Fonds erwirbt das G3 Shopping Resort Gerasdorf bei Wien von der BAI.

Der ECE European Prime Shopping Centre Fund hat das G3 Shopping Resort Gerasdorf bei Wien von der BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH sowie der Ekazent Realitätengesellschaft m.b.H. erworben. Die ECE wird ab sofort auch das Management und die Vermietung des erst im Oktober 2012 eröffneten Centers übernehmen.

Das G3 Shopping Resort Gerasdorf verfügt über eine Verkaufsfläche von rund 50.000 qm, die sich auf einer Verkaufsebene auf rund 120 Shops verteilen. Zu den Ankermietern gehören Primark, Saturn, Merkur (Verbrauchermarkt), Peek & Cloppenburg sowie H & M. Den Besuchern stehen 3.670 Parkplätze zur Verfügung. Eine Besonderheit ist die spektakuläre und mehrfach ausgezeichnete Architektur des Büros ATP Architekten und Ingenieure. Das wie eine Riesenwelle geschwungene, überwiegend aus Holz gefertigte Dach passt sich sanft der umgebenden Landschaft an, im Innenraum herrscht Helligkeit durch viel Tageslicht, angenehme Farben und hochwertige Materialien.

Zu dem Komplex gehört zusätzlich ein Fachmarktzentrum mit rund 10.000 qm Verkaufsfläche und 20 Ladeneinheiten, darunter ein Dänisches Bettenlager, Reno und KIK. Dem FMZ sind weitere 350 Parkplätze zugeordnet. Insgesamt bietet das G3 eine der größten Einkaufsdestinationen im Großraum Wien.

DI Thomas Jakoubek, Geschäftsführer der BAI Bauträger Immobilien GmbH sieht dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Das G3 hat sich hervorragend entwickelt und wir liegen im ersten Betriebsjahr bereits 20 % über Plan. Mit der ECE als neuer Eigentümer wissen wir das G3 allerdings in den besten Händen“.
Dr. Volker Kraft, Managing Partner des ECE-Fonds: „Das Center zeichnet sich durch einen hervorragenden Branchen- und Mietermix aus. Insbesondere beim Fachmarktzentrum sehen wir auch noch Optimierungspotenzial in der Vermietung. Wir werden mit der ECE den erfolgreichen Weg der Markteinführung fortsetzen und das Center weiter als Einkaufsdestination etablieren.“

Der Name „G3“ weist auf die hervorragende Lage des Shopping Resorts Geras-dorf am Schnittpunkt dreier wichtiger Verkehrsachsen hin: Wiener Außenring Schnellstraße S1, Nordautobahn A5 und Brünner Straße B7. Außerdem liegt das G3 am Schnittpunkt dreier Gemeinden: Gerasdorf, Hagenbrunn und Großebersdorf. Das Zentrum Wiens ist nur etwa 15 km entfernt.
Mit dem Kauf ist der ECE European Prime Shopping Centre Fund nun fast vollständig investiert. In Österreich gehört ihm bereits das Haid Center Linz.

Die ECE Austria betreibt neben dem Haid Center bereits die City Arkaden Klagenfurt, das DEZ Innsbruck sowie die BahnhofCity Wien West. Im Herbst übernimmt sie zusätzlich das Centermanagement in der dann fertiggestellten BahnhofCity Wien Hauptbahnhof. Die ECE ist in Österreich weiter auf Expansionskurs und strebt an, weitere Managementaufträge zu akquirieren oder Center für den Fonds anzukaufen.
 
03.03.2014   Kuwait Airways firms up commitment for 25 Airbus aircraft    (Airbus Deutschland GmbH / Firmendetailansicht)
Airbus Deutschland GmbH
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Order for ten A350 XWB and 15 A320neo Family aircraft

Airbus confirms Kuwait Airways, the National airline of Kuwait, has ordered 25 aircraft including ten A350-900 and 15 A320neo Family aircraft as part of the airlines’ fleet renewal strategy. Kuwait Airways already operates three A320, three A310, five A300 and four A340 Family aircraft.

“We are pleased to sign this deal with Airbus at this juncture of our sixty years journey” said Rasha Al Roumi, Kuwait Airways Chairperson. “The A350-900 will strengthen our long haul route development whilst the A320neo will further boost our regional route network. These aircraft are an essential part of our ambitious growth plans.”

“We are proud that Kuwait Airways chose our newest, most efficient aircraft families to build its future,” said John Leahy, Airbus Chief Operating Officer, Customers. “By choosing the A320neo and A350 XWB, Kuwait Airways will offer its passengers the industry’s best-in-class cabin experience on both long and short haul routes, flying them comfortably in the widest seats in all classes.”

The A320neo is offered as an option for the A320 Family and incorporates new more efficient engines and large "Sharklet" wing tip devices, which together will deliver up to 15 percent in fuel savings. It is as well the fastest selling commercial airliner ever.

The A350 XWB (Xtra Wide-Body) is an all-new mid-size long range product line comprising three versions. The new Family, whose fuselage cross-section is optimized to accommodate Airbus’ 18-inch economy seat-width for long range passenger comfort, will also bring a 25 percent step change in efficiency compared with existing aircraft in this size category.
 
03.03.2014   COMPUTER BILD-Chefredakteur Axel Telzerow übernimmt zusätzlich die Chefredaktion von computerbild.de / Christian Bigge verlässt das Unternehmen    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
(von links) Axel Telzerow, Christian Bigge, Sebastian Griesbach (Foto: Axel Springer)
Im Zuge der noch engeren Verzahnung der Print- und Online-Aktivitäten übernimmt ab sofort COMPUTER BILD-Chefredakteur Axel Telzerow, 43, auch die redaktionelle Leitung von computerbild.de. Der bisherige Online-Chefredakteur Christian Bigge, 47, seit 2008 bei Axel Springer und seit 2010 Chefredakteur von computerbild.de, verlässt das Unternehmen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Stellvertretender Chefredakteur computerbild.de wird zum gleichen Zeitpunkt Sebastian Griesbach, 32, seit 2013 Portalmanager bei computerbild.de.

„Christian Bigge hat mit großer Leidenschaft und beeindruckendem Fachwissen wesentlich zum Erfolg von computerbild.de beigetragen. Dafür danken wir ihm sehr und wünschen ihm alles Gute für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg. Mit Axel Telzerow an der Spitze der Print- und Online-Redaktion gehen wir einen konsequenten Schritt in Richtung kanalübergreifender Verzahnung unserer redaktionellen Angebote“, sagt Hans Hamer Verlagsgeschäftsführer Auto, Computer und Sport von Axel Springer.
 
28.02.2014   FUNKE MEDIENGRUPPE / Axel Springer SE: Kartellamt gibt vorläufige Einschätzung zum Übernahmeantrag der Programmzeitschriften bekannt    (Axel Springer AG / Firmendetailansicht)
Axel Springer AG
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Am 24. Februar 2014 hat das Bundeskartellamt eine vorläufige kartellrechtliche Einschätzung in Bezug auf die beantragte Übernahme der Programmtitel der Axel Springer SE durch die FUNKE MEDIENGRUPPE (FMG) zugestellt und gewährt damit beiden Unternehmen rechtliches Gehör. Die Behörde kommt in dem Schreiben zu dem vorläufigen Ergebnis, dass nach dem gegenwärtigen Sachstand dem ursprünglichen Antrag zur kompletten Übernahme der verkauften Programmzeitschriften durch FMG aus kartellrechtlichen Gründen nicht ohne Auflagen entsprochen werden kann. Das vorgelegte Angebot für Auflagen reiche für die Freigabe nicht aus.

In der seit einiger Zeit laufenden zweiten Phase prüft FMG gemeinsam mit dem Bundeskartellamt, wie die Voraussetzungen für eine Genehmigung geschaffen werden können. In diesem Zuge wird auch über eine mögliche Weiterveräußerung verschiedener Titel des Programmzeitschriften-Portfolios von FMG und Axel Springer gesprochen. Es ist vorgesehen, dass nun weitere Gespräche zwischen dem Kartellamt und den Antragstellern über eine Verbesserung des Angebotes geführt werden.

Im Juli 2013 hatte sich die FUNKE MEDIENGRUPPE mit der Axel Springer SE darauf geeinigt, deren Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften zu übernehmen. Außerdem wurde vereinbart, Gemeinschaftsunternehmen für Vermarktung und Vertrieb zu gründen. Die fusionskontrollrechtliche Freigabe im Hinblick auf die Veräußerung der Regionalzeitungen und Frauenzeitschriften wurde durch das Bundeskartellamt Ende 2013 erteilt. Der Verkauf der Regionalzeitungen sowie Programm- und Frauenzeitschriften wird einheitlich vollzogen, wenn alle hierfür erforderlichen kartellrechtlichen Freigaben vorliegen. Die Antragsteller rechnen damit, dass diese Freigaben im ersten Halbjahr 2014 erwirkt werden können.
 
28.02.2014   Predictive Analytics- und Big-Data-Projekte in der Praxis    (StatSoft (Europe) GmbH / Firmendetailansicht)
StatSoft (Europe) GmbH
Foto: StatSoft
Obwohl Schlagworte wie Big Data und Predictive Analytics seit geraumer Zeit allgegenwärtig sind, scheuen nach wie vor viele Unternehmen die praktische Umsetzung dieser Ansätze. Denn trotz der Fülle an Informationen, die es zu diesen Themen gibt, besteht in den Unternehmen häufig Unklarheit darüber, wie konkret sich Mehrwert durch Big Data und Predictive Analytics im eigenen Unternehmen realisieren lässt. Auch vermutet man, dass die Realisierung dieser Ansätze mit sehr großen finanziellen und zeitlichen Aufwänden verbunden ist.

StatSoft möchte mit seiner Praxistag-Veranstaltungsreihe Ansätze zeigen, wie sich Big-Data- und Predictive-Analytics-Projekte konkret und mit durchaus überschaubaren finanziellen und zeitlichen Mitteln umsetzen lassen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gewinnung von Erkenntnissen aus den Daten. Es werden Themen wie der Einsatz moderner Klassifikationsverfahren, interaktive Tabellierungen und Methoden für ein besseres Kundenverständnis an konkreten Beispielen behandelt.

Die Praxistage finden im Mai und im November 2014 in verschiedenen deutschen Städten statt.

Details zu StatSoft´s Veranstaltungsreihe „Praxistage“ unter www.statsoft.de/praxistag
 
28.02.2014   Verkauf von ThyssenKrupp Steel USA abgeschlossen    (ThyssenKrupp Aufzüge / Firmendetailansicht)
ThyssenKrupp Aufzüge
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Der Verkauf des Walz- und Beschichtungswerks ThyssenKrupp Steel USA in Calvert/Alabama an ein Konsortium aus ArcelorMittal und Nippon Steel & Sumitomo Metal Corporation ist abgeschlossen. Mit dem Closing hat ThyssenKrupp einen Kaufpreis in Höhe von 1,55 Mrd US-Dollar vom Konsortium erhalten. Gleichzeitig wurde über einen werthaltigen langfristigen Brammenliefervertrag eine tragfähige Lösung für das Stahlwerk ThyssenKrupp CSA in Brasilien erreicht. Das Konsortium wird bis zum Jahr 2019 jährlich zwei Millionen Tonnen Brammen von ThyssenKrupp CSA abnehmen. Die geschlossene Vereinbarung sichert für das Werk verlässlich über mehrere Jahre eine Mindestauslastung von 40 Prozent. Darüber hinaus wird die stärkere Durchdringung der Brammenmärkte in Süd- und Nordamerika die Auslastung von ThyssenKrupp CSA weiter steigern.

Mit der Kombination aus dem Verkauf und dem Brammenliefervertrag schafft ThyssenKrupp weitere Voraussetzungen, künftig sein Cashflow-Profil und wichtige Finanzkennzahlen zu verbessern.

Nach dem jetzt vollzogenen Verkauf konzentriert sich ThyssenKrupp voll auf die weitere operative Verbesserung des Werks in Brasilien, bei dessen technischer Leistungsfähigkeit und Effizienz bereits deutliche Fortschritte erkennbar sind. ThyssenKrupp CSA wird weiterhin in der Business Area Steel Americas geführt. Diese wird auch zukünftig in unseren Finanzberichten separat ausgewiesen.
 
28.02.2014   Deutsche Bank erzielt Vergleich mit Kirch Gruppe    (Deutsche Bank AG / Firmendetailansicht)
Deutsche Bank AG
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Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat sich mit der Kirch Gruppe über eine vergleichsweise Beilegung aller Auseinandersetzungen zwischen den beiden Parteien geeinigt.

Der Vergleich erfolgt auf der Grundlage eines Vorschlags des Oberlandesgerichts München vom März 2011 und sieht die Zahlung von 775 Mio €, zuzüglich Zinsen und pauschaler Kostenerstattung, vor. Der Vergleich wird aufgrund der vorhandenen Risikovorsorge zu einer Ergebnisverringerung von rund 350 Mio € nach Steuern führen. Der Aufwand wird im 4. Quartal 2013 berücksichtigt.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Bank, sagten: „Mit der heutigen Vereinbarung legen wir einen altbekannten und langjährigen Rechtsstreit bei. Nach unserer Einschätzung liegt dies im besten Interesse unserer Stakeholder. Wir wollen im Laufe des Jahres 2014 weitere Fortschritte in diese Richtung erzielen.“
 
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